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Immer wieder gibt es Verwirrung, ob Astronauten oder Kosmonauten in der Umlaufbahn sind. Denn die Bezeichnung für Raumfahrer ist je nach Kulturkreis unterschiedlich. Bei Chinesen im All ist in westlichen Medien fälschlich von "Taikonauten" die Rede. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Astronomischer Höhepunkt 2026 ist die totale Sonnenfinsternis im August: Von Mitteleuropa aus werden gut 90 Prozent der Sonnenscheibe bedeckt. Dazu zwei Planetentreffen: Im Juni treffen sich Venus und Jupiter, im November überholt Mars den Jupiter. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Die Länge eines Jahres – gut 365 Tage – ist astronomisch vorgegeben. Völlig willkürlich ist dagegen der Neujahrstermin. Der hat keinen Bezug zum Kosmos. Auf der ISS geht es zum Jahreswechsel rund 15-mal hin und her zwischen 2025 und 2026. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Wundern auch Sie sich, dass schon wieder ein Jahr vorbei ist? Wer es etwas gemächlicher haben will, könnte zum Mars auswandern. Dort dauert ein Jahr fast doppelt so lange wie bei uns. Eine noch ruhigere Kugel schieben Jupiter und Saturn. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Astrologie ist ein heißes Thema - besonders in sozialen Netzwerken. Nicht wenige Menschen halten die Sterndeuterei für eine Wissenschaft. Tatsächlich ist die Astrologie ein willkürliches Gedankenkonstrukt – mit dem Kosmos hat sie nichts zu tun. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Im November wurde ein Besatzungswechsel auf der chinesischen Raumstation Tiangong verschoben. Grund dafür war der Sprung in einem Fenster der Shenzhou-20-Kapsel. Offenbar ist dort ein Stück Weltraumschrott eingeschlagen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Man muss kein Börsenkenner sein, um sein Geld anzulegen und ein kleines Vermögen aufzubauen! Am Ende dieser Folge wisst Ihr, wie es geht und habt im besten Fall die Scheu verloren, Euer Geld anzulegen, auch wenn es nur ein paar Euro im Monat sind. Alle reden von ETFs, was ist eigentlich ETF? Und was genau ist eine Aktie? Jannes Lorenzen hat mir vor Jahren das Handwerkszeug beigebracht, selbst zu investieren und zu kaufen. Und das ist die beste Basis, wirklich auch selbst dran zu verdienen! Jannes ist Podcaster und informiert seit 15 Jahren unabhängig über die Möglichkeiten, die die Börse für ganz normale Menschen bietet. Er gibt keine „Geheimtipps“ (niemals zu empfehlen!!!), sondern erklärt, wie man das Risiko einschätzen und die Kosten minimieren kann. Ich habe schon vor Jahren investiert und wurde damals sehr schlecht beraten. Danach habe ich mir geschworen, so viel selbst zu begreifen, dass ich eigene Entscheidungen treffen kann. Und das hat sich gelohnt! In dieser Folge werden Erfahrungen offen geteilt. Viel Spaß beim Hören!
Derzeit steigt die Sonne weit im Südosten über den Horizont und versinkt bereits im Südwesten. Bis zum Sommeranfang wird sich das jedoch verändern. Tag für Tag rutscht die Aufgangsstelle weiter nach links und die Untergangsstelle weiter nach rechts. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Nach 20 Uhr glitzern die prachtvollen Wintersternbilder am Osthimmel - verstärkt durch den strahlend hellen Jupiter in den Zwillingen. Ein Stück rechts des Planeten erinnert eine Ansammlung von Nebelmassen und Sternen an einen Weihnachtsbaum. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Vor vier Jahren ist das James-Webb-Weltraumteleskop gestartet. Mit seinem einzigartigen Infrarotblick hat es im Sternbild Schlange ein Durcheinander aus Sternen, Gas und Staub beobachtet. Es ist eine drei Lichtjahre große "kosmische Krippenszene". Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Den Stern von Bethlehem hat es bekanntlich nicht gegeben. Aber an Weihnachtsgestirnen herrscht kein Mangel: Heute Nacht leuchten die Mondsichel, zwei Planeten und hunderte Sterne. Im Himmelsjäger Orion kann man auch einen Weihnachtsmann sehen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Das englische Dorf Barwell bekam vor 60 Jahren ein besonderes Geschenk: Kurz nach Sonnenuntergang zerplatzte ein Meteorit über dem Ort. Am Weihnachtsmorgen erlebten manche Bewohner eine böse Überraschung - der Brocken hatte einige Schäden verursacht. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Kurz vor Weihnachten 1965 kam es zum ersten Rendezvous bemannter Raumschiffe im All. Danach meldete eine Besatzung, man habe ein weihnachtliches Objekt in der Umlaufbahn gesichtet und ließ mit geschmuggelten Instrumenten Jingle Bells erklingen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Die Erde zieht jahrein jahraus um die Sonne herum. Somit könnte man glauben, dass unser Planet heute wieder genau da steht, wo er vor einem Jahr auch schon stand. Tatsächlich sind wir um Milliarden Kilometer von der alten Stelle entfernt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Morgen um 16.03 Uhr zeigt die Nordhalbkugel der Erde am weitesten von der Sonne weg. Damit erreicht die Sonne den südlichen Wendepunkt ihrer scheinbaren Jahresbahn. Am astronomischen Winteranfang erleben wir den kürzesten Tag des Jahres. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
1958 berichtete ein Astronom, er habe beobachtet wie im Mondkrater Alphonsus ein Vulkan eine Wolke ausgestoßen habe. Die vermeintliche Entdeckung passte zur Mondeuphorie der Zeit. Inzwischen ist klar: Auf dem Mond gibt es keine aktiven Vulkane. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In der Spiralgalaxie im Sternbild Dreieck erstreckt sich ein Sternentstehungskomplex über rund 1200 Lichtjahre. In der bunt schillernden Wolke sind schon mehr als 200 der heißesten und massereichsten Sterne überhaupt aufgeleuchtet. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In der Wasserschlange bewacht ein Pinguin sein Ei. In der Andromeda blüht eine galaktische Rose, und durch den Bildhauer rollt ein Wagenrad: So schön können kosmische Kollisionen sein. Im Universum krachen an vielen Stellen Galaxien ineinander. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
2027 könnte die NASA das Nancy-Roman-Weltraumteleskop starten. Mit einem Spiegeldurchmesser von 2,4 Metern ist es genauso groß wie das legendäre Hubble-Teleskop. Allerdings ist der optische Aufbau ganz anders: Roman blickt viel großflächiger ins All. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Am frühen Abend zeigt sich der Stier tief am Osthorizont. In der Nacht zieht er hoch über den Himmel. Auffallend sind sein rötlicher Hauptstern Aldebaran - das blutunterlaufene Auge des Stiers - und die beiden Sternhaufen Plejaden und Hyaden. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Rund um Weihnachten begegnet uns stets der Stern von Bethlehem – in Dekorationen, Werbung, Postkarten und so weiter. Der Weihnachtsstern ist eine schöne Ausschmückung – aber er hat keinen astronomischen Hintergrund. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Die Internationale Raumstation zieht gut 15 Mal am Tag um die Erde. Satelliten in der geostationären Umlaufbahn schaffen eine Runde am Tag. Damit beim Umlauf immer dieselbe Seite zum Erdboden zeigt, müssen sich Station und Satelliten ständig drehen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Das James-Webb-Weltraumteleskop blickt im Infrarotbereich in die Tiefen des Kosmos. Besonders wichtig ist die Kamera MIRI, die auf minus 266 Grad gekühlt ist. Ein Schlüsselteil stammt vom Max-Planck-Institut für Astronomie und der Firma Hensoldt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Manchen Menschen schlägt die viele Dunkelheit auf das Gemüt. Wer sich nach längeren Tagen sehnt, für den gibt es eine hoffnungsvolle Botschaft: Die Abende werden schon jetzt wieder etwas länger. Gefühlt ist schon Wintersonnenwende. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Der nächste Nachbar der Sonne, der mit bloßem Auge am Himmel zu sehen ist, ist Alpha Centauri – nur 4,3 Lichtjahre entfernt. Um die eine Komponente dieses Doppelsterns scheint ein Planet zu ziehen, wie das James-Webb-Weltraumteleskop beobachtet hat. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Noch bis zum 16. Dezember huschen die Sternschnuppen der Geminiden über den Himmel. Die Leuchtspuren scheinen aus dem Sternbild Zwillinge zu kommen, lateinisch Gemini. Maximal könnten bis zu 120 Sternschnuppen in der Stunde aufleuchten. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Im Dezember des Jahres 185 bemerkten Astronomen in China ein strahlendes Himmelsobjekt, das zuvor nicht zu sehen war – ein „Gaststern“. Heute ist klar, dass damals eine Supernova aufgeflammt sein muss, das explosive Ende eines massereichen Sterns. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Am Osthimmel glänzen ab etwa 20 Uhr unser Mond und der strahlend helle Riesenplanet Jupiter. Heute vor 30 Jahren hat der große Bruder der Erde Besuch bekommen. Die amerikanisch-deutsche Raumsonde Galileo schwenkte in eine Umlaufbahn ein. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In jeder klaren Nacht funkelt das Sternbild Kepheus am Himmel. Seine fünf ähnlich hellen Hauptsterne bilden das klassische Nikolaushäuschen, das sich – ohne den Stift abzusetzen – aus acht Strichen zeichnen lässt, wie es Kinder gern tun. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Klaus Tschira, einer der Gründer des Softwareunternehmens SAP, hat sich mit seiner Stiftung für die Astronomie, die Informatik und den Kontakt zwischen der Naturwissenschaft und der Öffentlichkeit eingesetzt. Am 7. Dezember würde er 85 Jahre alt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Immer öfter ist in sozialen Medien von einem "Supermond" die Rede. Angeblich steht auch schon mal ein Blut- oder gar ein Mikromond am Himmel. Es geht sogar noch gewaltiger: Heute Nacht erleben wir den Gipfelmond, auch Dauermond genannt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Die Punkband "Die Verlierer" begeistert ihr Publikum mit dem Lied "Der Mann im Mond". Und in diesen Nächten sieht der Mond tatsächlich, was wir machen: Er zieht sehr hoch über den Himmel. Die Nacht auf Freitag wird die längste Vollmondnacht des Jahres. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Für eine dauerhaft besetzte Forschungsstation auf dem Mond fordern NASA-Manager einen Atomreaktor als Stromquelle. Da es mitten auf dem Mond immer wieder für zwei Wochen eiskalt und dunkel ist, reicht Solarstrom wohl nicht aus. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Im Sommer lernte eine Japanerin einen Mann im Internet kennen, der ihr vorgaukelte, im Weltraum in Not zu sein. Er werde in einem Raumschiff angegriffen und brauche nun Geld, um Sauerstoff zu kaufen. Leider hatte er mit dieser Betrugsmasche Erfolg. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Am 21. Dezember beginnt der Winter. In den längsten Nächten des Jahres dominiert der Riesenplanet Jupiter. Er zieht während der Nacht hoch über den Südhimmel. Mitte des Monats huschen die Geminiden-Sternschnuppen über den Himmel. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Ein sizilianischer Fürst verfügt über eine Privatsternwarte und berechnet die Bahn des Kometen Huxley, so steht es im Roman „Der Leopard“. Bei der Bühnenfassung in Zürich spielt Markus Scheumann, der Sprecher der "Sternzeit", den Astronomen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
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Die Trägerrakete New Glenn hat zwei Marssonden erfolgreich auf den Weg gebracht. Damit etabliert sich Jeff Bezos' Raumfahrtunternehmen Blue Origin als Konkurrent zu Elons Musks SpaceX. Und bedroht auch die Stellung Musks bei der NASA. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell