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Heute in der Kaffeepause sprechen wir mit Jasmin Bödecker, Masterabsolventin der Hochschule Niederrhein, die es mit ihrer Abschlussarbeit bis auf die internationale Bled eConference geschafft hat. Im Gespräch erzählt sie, wie aus ihrer 80-seitigen Masterarbeit ein 12-seitiges Konferenzpaper wurde, wie der Einreichungsprozess ablief und wie es war, die eigene Forschung auf einer internationalen Bühne zu präsentieren. Außerdem spricht sie über ihre Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten, die Bedeutung ihres Themas rund um KI, Datenschutz und digitale Identität und was sie persönlich aus dieser besonderen Reise mitnimmt.
Die 13F-Meldungen zählen zu den wichtigsten Transparenzdaten an den internationalen Kapitalmärkten. In diesen Pflichtberichten legen die größten Investoren ihre Transaktionen des letzten Quartals offen. Wer clever ist, schaut jetzt genau auf die gehandelten Werte, denn die Wall-Street-Elite investiert ihre schwindelerregenden Summen langfristig! Steffen Härtlein, Co-Autor des Börsenbriefs „13F-Berichte“, verrät, was hinter den 13F-Filings steckt und warum Privatanleger gerade jetzt den Titanen der US-Märkte folgen sollten. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia Der Interviewgast Steffen Härtlein hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia
Ein Kommentar von Paul Clemente.Das hatte man sich anders vorgestellt. Noch vor wenigen Wochen hofften US-Demokraten, dass eine Publikation der Epstein-Akten das Ende der Trump-Regierung einleiten würde. Dass dieses Leaking zum politischen Super-GAU ausarten würde: Unvorstellbar. Und dann geschah es. Vor knapp zwei Wochen öffneten das Department of Justice und die CIA die Büchse der Pandora: 300 Gigabyte an Dokumenten, Videos und Fotos wurden freigeschaltet. Der Inhalt versetzte den Mainstream in Schock-Starre. Die hielt eine ganze Woche. Die Files enthielten nämlich nicht bloß Namen von US-Politikern und britischen Aristokraten. Nein, zahllose Promis aus aller Welt – aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Entertainment – sind hier gelistet. Auf drei Millionen Seiten. Und das ist bloß die Hälfte. Laut dem demokratischen Abgeordneten Ro Khanna hat das Department of Justice weitere drei Millionen Dokumente gebunkert. Da gibt's noch eine Menge zu enthüllen.Die ersten Reaktionen? Schock und Desillusionierung. Sogar der Investigativ-Journalist Boris Reitschuster schrieb:„Meine ausländischen Freunde überhäufen mich mit Nachrichten in Sachen Epstein, sind völlig entsetzt, einige sagen, ihr Weltbild sei zusammengebrochen.“Ja, was haben die denn erwartet? Dass Menschen, die Macht besitzen, diese nicht missbrauchen? Wann gab es das jemals? Die Konfusion ging so weit, dass die linksgrüne Taz und Springers Welt sogar eine Rehabilitierung der QAnon-Anhänger erwogen. Unter der ironischen Schlagzeile „Mr. Epstein und die Guten, Wahren und Schönen“ fragt die Welt:Könnte es sein, dass die Irren, die an die QAnon-Verschwörungsreligion glaubten,„von Anfang an einfach recht hatten?“ Denn es „gab tatsächlich ein weltweites Netzwerk von Wirtschaftsmagnaten, Prinzen, Prinzessinnen, Politikern; ein gewisser Jeffrey Epstein hatte es geknüpft. Dabei ging es zwar nicht um Kinderblut, aber es ging um minderjährige Mädchen.“Der letzte Satz stimmt leider nicht. In dem Taz-Artikel „Akten des Grauens“ heißt es:„Tatsächlich beinhalten die neusten Veröffentlichungen unter anderem bizarr wirkende Aussagen aus einem angeblichen FBI-Interview mit einem mutmaßlichen Opfer, in denen es um ,zerstückelte Babys' und ,rituelle Opfer' auf einer Jacht Epsteins im Jahr 2000 geht.“Sogar Ex-Präsident George Bush Senior soll daran beteiligt gewesen sein. Natürlich beeilt sich die Taz, ihre Leserschaft zu beruhigen: Diese Aussagen deckten sich bislang nicht mit anderen Hinweisen... Zugegeben: Baby-Kannibalismus ist schon sehr extrem. Anderseits: Gibt es für Upper Class-Mitglieder bessere Machtdemonstrationen als das Überschreiten sämtlicher Grenzen? Man tut das Scheußlichste, begeht den maximalen Tabubruch, weil man es sich leisten kann. Man erinnere sich an die Romane des radikalsten Aufklärers, des Marquis de Sade: Selber Sprössling der französischen Upper Class, schilderte er in dem Roman „Die 120 Tage von Sodom“ den Machtrausch von vier Würdenträgern des Absolutismus: Sie vergewaltigen und morden Minderjährige, sogar die eigenen Töchter. Ein neueres Beispiel liefert Chinas Star-Autor Mo Yang. In seinem Roman „Die Schnapsstadt“ recherchiert ein Kommissar, ob neureiche Parteikader tatsächlich Kinder kochen und verspeisen. Auch hier steht das Verspeisen von Kinderfleisch als Symbol absoluter Macht....https://apolut.net/epstein-files-die-buchse-der-pandora-ist-geoffnet-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens Vom Analogen zum Digitalen – Mit KI den Nutzen von Gesundheitsdaten erschließen Fachjournalist und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Pia Maier über das BMC-Papier „Mit KI den Nutzen von Gesundheitsdaten erschließen". KI ist kein magisches Wesen, sondern ein technisches Werkzeug. Konkrete Praxisbeispiele können diffuse Ängste abbauen und zeigen, wie der Übergang von einem analogen zu einem datenbasierten Gesundheitssystem gelingen kann – mit echtem Nutzen für Behandelnde, Forschende und Patientinnen und Patienten. Pia Maier verantwortet bei Medtronic den Bereich Governmental Affairs mit Schwerpunkt Digitalisierung. Als Leiterin der Arbeitsgruppe Zukunftstechnologie beim Bundesverband Managed Care BMC koordinierte sie eine interdisziplinäre Taskforce zur Analyse des rechtssicheren und sinnvollen KI-Einsatzes im Versorgungsalltag. Nach fast einem Jahr Diskussion präsentiert die Gruppe eine Publikation mit den Rahmenbedingungen der Datennutzung, politischen Handlungsempfehlungen und 14 Use Cases. Diese praktischen Beispiele decken die ganze Bandbreite ab: von Prävention über Hausarztpraxis und Klinikalltag bis hin zur Forschung mit Registerdaten. Die Umsetzung erfordert vor allem Vertrauen und eine bundesweit einheitliche Interpretation der DSGVO. Diese Impulse bringt Pia Maier auch beim 19. Kongress für Gesundheitsnetzwerker in Berlin ein.
Furiose Geschichten über Frittieröl und Gegenwart Jemand beginnt nach einer Trennung zu rennen, jemand frittiert in einem Öko-Imbiss Tofu, jemand wächst in vielen Dörfern und Geschichten auf. Drei Figuren in verschiedenen Stadien des Erwachsenwerdens gehen verloren zwischen Stadt und Land und sehnen sich nach Radikalität. Die einzige Veränderung: ein neuer KFC an einer historisch bedeutenden Strasse. Überwacht von den grossen Türmen der Pharma ist ihr Leben sicher, doch die Gesundheit hat längst ihre Unschuld verloren und ist vermengt mit Hyperkapitalismus, Selbstoptimierung und Körperhass. Die erste Publikation von Kollektiv LITER heisst «Das Auflösen der Enden», erscheint im Januar 2026 und wird somit noch frisch dampfend im Ruderclub präsentiert. Das Kollektiv LITER besteht aus Sina Aebischer, Nina Hurni und Caterina John. Seit mehreren Jahren treffen sich die drei regelmässig zum Schreiben: ob gemeinsam an einem Text oder jede für sich. LITER beschäftigt sich mit dem Kollektiven in der gesprochenen und gelesenen Literatur und will Orte und Medien dafür schaffen, die sich ausserhalb der sogenannten «Hochliteratur» bewegen. LITER ist flüssig und fliesst in Zwischenräume, um dort die Grenzen des Individuellen zu verwischen. Als wandelbare Flüssigkeit glaubt LITER an die stärkende Wirkung von kreativem Zusammensein und schreibt mit einer feministischen Stimme.
Sozialer Stillstand ist der Herztod des Kapitalismus. Deswegen ist es ein Problem, dass viele Menschen in Deutschland nicht mehr glauben, durch harte Arbeit Großes erreichen zu können. Und, noch schlimmer: Viele Lehrerinnen und Lehrer glauben auch nicht mehr daran.Warum ausgerechnet Dagobert Duck die perfekte Ikone des sozialen Aufstiegs ist und wie er zu seinem „sauer verdienten Geld" kam, erzählt wir-Redakteurin Cornelia Korinth im Rahmen der Kolumne „enkelunfähig".Mehr zu diesem und vielen weiteren Themen rund um Führung, Nachfolge und Eigentum in Familienunternehmen finden Sie in unserem Magazin – online, print oder als E-Paper – unter www.wirmagazin.de.„wir - Das Magazin für Unternehmerfamilien" ist eine Publikation der F.A.Z.-Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe.
Die Basler Literaturzeitschrift «Das Narr» hat ihre aktuelle Ausgabe ganz der Mundart verschrieben. Es gibt viele neue Stimmen und besondere Dialekte zu entdecken – auch von ausserhalb der Schweiz. Die Literaturzeitschrift «Das Narr» ist in der Schweiz bereits eine eine kleine Institution. Seit 2011 hat sie sich der Publikation literarischer «Stimmen, die anderswo noch nicht gehört werden» verschrieben, und das rund dreimal jährlich. Die aktuelle Ausgabe des «Narr» geht ungewohnte Wege: Sie ist voll und ganz der Mundart verschrieben. Oder genauer gesagt: den Mundarten, denn die Texte im Heft stammen aus den verschiedensten Dialektregionen der Schweiz und sogar auch unserer deutschsprachigen Nachbarländer. Ein Text ist gar in einer neu erfundenen Mundart verfasst. Das Heft mit seinem kurzen Geschichten, Gedichten und einem Essay ist gleichermassen ein idealer Startpunkt für Leserinnen und Leser mit wenig Mundart-Erfahrung, die Lust auf etwas Neues zum «schnöigge» haben, und für eingefleischte Mundartliteratur-Fans eine inspirierende Versammlung weniger bekannter Mundartautorinnen und -Autoren, die es zu entdecken gilt. Anhand dieser Narr-Ausgabe lassen sich diverse wesentliche Fragen rund ums Mundartschreiben diskutieren: Wer tut das? Mit welcher Motivation? Wo sind die grössten Fallen beim Schreiben im Vergleich zum Hochdeutschen als Standardsprache? Und was ist, wenn die Leserinnen und Leser gar nicht verstehen, was da geschrieben ist? Diesen Fragen gehen wir in der Sendung nach mit Stephan Germann, Tanja Arx und Valérie Hug, die Texte zum Narr beigetragen haben, sowie mit Narr-Redaktor Benjamin Bieri. Natürlich gibt es auch diverse Textbeispiele zu hören. In der zweiten Hälfte der Mundartstunde beantworten wir zwei Fragen aus dem Publikum: Wir erklären den Unterschied zwischen den Zeitangaben «Foif ab ...» und «Füf über ...» und wir gehen der Frage nach, warum es auf Schweizerdeutsch so viele Konstruktionen mit dem Verb «tun» gibt. Erklärt wird ausserdem auch die Herkunft des Familiennamens Brülisauer.
Barzahlung war gestern, und auch Kreditkarten scheinen so gut wie passé. Wir zahlen längst mit dem Handy – und womöglich bald mit der smarten Brille, technisch möglich ist das längst. Was macht das mit einem Familienunternehmen, das für die Herstellung hochwertiger Geldbörsen aus Leder bekannt ist?Eine existentielle Frage für Christiane Brunk: Sie leitet in vierter Generation den Lederwarenhersteller Braun Büffel aus dem rheinlandpfälzischen Kirn – und will die Fahne für die handwerkliche Herstellung und den Produktionsstandort Deutschland hochhalten. Was hat sie vor fast 35 Jahren zum Einstieg ins Familienunternehmen bewegt? Und: Kann sie ihrerseits der kommenden fünften Generation ein attraktives Geschäftsmodell übergeben? Darüber spricht sie im „wir“-Podcast mit Redakteurin Sarah Bautz.Weitere Themen rund um Nachfolge, Digitalisierung und Transformation des Geschäftsmodells im Familienunternehmen finden Sie im „wir-Magazin für Unternehmerfamilien“ unter www.wirmagazin.de – print, online und als E-Paper.Das „wir-Magazin“ ist eine Publikation der F.A.Z. Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe.
Nicht wahr, aber nutzbar - der Systemische Psychotherapie-Podcast
In dieser Folge haben Sebastian und Enno Prof. Eia Asen aus London zu Gast und sprechen mit ihm über die Erweiterung des systemischen Arbeitens durch die Multifamilientherapie (MFT). Im Gespräch wird deutlich, wie Familien in Gruppen von- und miteinander lernen, anstatt jeweils einzeln in der Therapie zu sein. Eia Asen wirft mit den beiden auch einen Blick auf die Entwicklung des systemischen Ansatzes in UK und die besondere Bedeutung der MFT dort. Dabei wird deutlich, dass dieser Ansatz auch eine starke (gesellschafts)politische Dimension hat. Über seine enge Zusammenarbeit mit Peter Fonagy (u.a. im Anna Freud Center in London) spielen für Eia Asen mentalisierungsbasierte Ansätze eine wichtige Rolle für seine Arbeit und gerade auch in der Multifamilientherapie. Das hat u.a. auch zu einer Publikation von Eia und Peter geführt, die das mentalisierungsbasierte Arbeiten in der Systemischen Therapie thematisiert. Besonders spannend sind konkrete Konzepte zur Multifamilienarbeit in Kooperation mit mehreren Institutionen, z.B. in Schulen, wo Lehrer und Eltern gemeinsam den Kontext für schwieriges Verhalten verändern oder auch die notwendige Transformation in der Zusammenarbeit mit Jugendämtern, weg von primärer Kontrolle hin zu echter Kooperation.Prof. Dr. Eia Asen ist ein renommierter Psychiater für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie ein Pionier der systemischen Therapie. Er gilt international als einer der Begründer der Multifamilientherapie (MFT) und ist eine zentrale Figur in der Weiterentwicklung der mentalisierungsbasierten Therapie (MBT) im systemischen Kontext.Zu seinen Standardwerken gehören unter anderem:Praxis der Multifamilientherapie (Eia Asen &Michael Scholz)Das Grundlagenwerk zur Arbeit mit Familiengruppen.https://www.carl-auer.de/praxis-der-multifamilientherapieMentalisieren in der systemischen Praxis (Eia Asen &Peter Fonagy)Ein tiefer Einblick in die Theorie und Praxis des Mentalisierens.https://www.carl-auer.de/mentalisieren-in-der-systemischen-praxisSo gelingt Familie (Eia Asen)Ein praxisnaher Ratgeber für Eltern und Therapeuten.https://www.carl-auer.de/so-gelingt-familieHandbuch Multifamilienarbeit (Eia Asen & MichaelScholz): Enthält spezifische Kapitel zur Umsetzung der MFT in Schulen undKindertagesstätten.https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1045269574
83 Prozent der Befragten zweifeln an der langfristigen Stabilität des Rentensystems – das zeigt der „Altersvorsorge-Report 2025“ von Deutsche Bank und DWS. Die private Altersvorsorge wird daher umso wichtiger: früh anfangen, regelmäßig sparen, Chancen am Kapitalmarkt nutzen – auch mit kleinen Beträgen. Warum gerade jetzt Mut zur privaten Vorsorge gefragt ist und welche Denkfehler viele noch ausbremsen, erfahrt ihr von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Zur vollständigen Studie: www.db.com/files/documents/2025/11-NOV/Altersvorsorge-Report-2025.pdf Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: perspektiventogo.podigee.io/358-fruh-sparen-breit-anlegen-grundsatze-fur-langfristige-vorsorge/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Was bedeutet es, arm zu sein in Zeiten multipler Krisen? Warum vererbt sich Ungleichheit, und wie beeinflusst sie Chancen, Gesundheit und Demokratie? Stefan Wally, Carmen Bayer und Miriam Nichtl verbinden die wissenschaftlichen Analysen aus dem Buch "Armut in der Krisengesellschaft" mit den alltagsnahen Perspektiven aus Rosa Lyons Buch „Mehr als Geld“, um die drängenden Fragen unserer Zeit zu stellen: Wie leben wir zusammen? Und was brauchen wir wirklich, um solidarisch zu sein? Im Deep Dive ist einer der Herausgeber:innen des Sammelbandes "Armut in der Krisengesellschaft" zu Gast und unterhält sich mit Carmen Bayer über die wesentlichen Inhalte und Erkenntnisse der Publikation. Input: Martin Schenk ist als Sozialexperte bei der Diakonie Österreich tätig und Mitbegründer der Armutskonferenz. Außerdem ist er Psychologe und Lehrbeauftragter am FH Campus Wien für Soziale Arbeit. Shownotes Buchtipp | Knappheit: Was es mit uns macht, wenn wir zu wenig haben. | Mullainathan, Sendil; Shafir, Eldar | Campus https://www.prozukunft.org/buecher/knappheit Buchtipp | The Darwin Economy. Liberty, Competition, and the Common Good | Frank, Robert H. | Princeton University Press https://www.prozukunft.org/buecher/darwin-economy Buchtipp | Gleichheit ist Glück. Warum gerechtere Gesellschaften für alle besser sind. | Wilkinson, Richard; Pickett, Kate | Tolkemitt-Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/gleichheit-ist-gluck Buchtipp | The Inner Level. How More Equal Societies Reduce Stress, Restore Sanity and Improve Everyone‘s Well-being. | Richard Wilkinson, Kate Pickett | Allen Lane https://www.prozukunft.org/buecher/the-inner-level Buchtipp | Verteidigung der Demokratie | Tamara Ehs | ÖGB Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/verteidigung-der-demokratie Buchtipp | Mehr als Geld | Rosa Lyon | Brandstätter https://www.brandstaetterverlag.com/buch/mehr-als-geld/ Buchtipp | Armut in der Krisengesellschaft | Nikolaus Dimmel, Karin Heitzmann, Martin Schenk, Christine Stelzer-Orthofer (Hg.) | Löcker Verlag https://www.prozukunft.org/buecher/armut-in-der-krisengesellschaft Unser Sachbuchmagazin: https://www.prozukunft.org/ Weitere Informationen zur JBZ: https://jungk-bibliothek.org/
Ein herzlicher Weihnachtsgruss und die besten Wünsche für eine friedliche und festliche Zeit von Ihrer Privatbank Bergos.DISCLAIMER Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder Finanzanalysen, noch ein Angebot für Investmenttransaktionen oder eine Anlageberatung dar und ersetzen keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bergos übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Für den Eintritt der in der Publikation enthaltenen Prognosen oder sonstige Aussagen schliesst Bergos jegliche Haftung aus. Ohne schriftliche Zustimmung von Bergos dürfen die vorliegenden Information weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden.
In der letzten Episode in diesem Jahr öffnen wir einen besonderen Kleiderschrank, einen, der ein Stück deutsche Filmgeschichte erzählt. Bei uns zu Gast ist Pheline Roggan. Die Schauspielerin („Soul Kitchen“, „Jerks“) und Mitbegründerin von changemakers.film kauft gern ihre Kostüme nach den Drehs ab, damit sie nicht auf dem Müll landen oder in Vergessenheit geraten. Das bedeutet: Neben ihren eigenen Lieblingsstücken hängen in ihrem Schrank auch Teile aus der Erfolgsserie „Jerks“ und vielen anderen Produktionen. Doch was passiert eigentlich, wenn eine Hose, die mal mitten im Chaos, Drama oder Humor eine Rolle gespielt hat, plötzlich Alltag wird? Wie verwandelt sich Filmkostüm in Pheline-Style? Genau darüber sprechen wir mit ihr — und darüber, wie Nachhaltigkeit am Set gelebt werden kann, wie Pheline ihre Klimaangst bekämpft hat und was es mit ihrem bekanntesten Berlinale-Look auf sich hat. Weiterführende Links: https://changemakers.film/ https://fashionrevolutiongermany.de/ Zu Gast: Pheline Roggan (Changemakers.film) Host: Maria Osburg Konzeption: Maria Osburg Redaktion: Maria Osburg und Carina Bischof Produktion: Philipp Blömeke (Wardrobe Voices) Förderhinweis: Diese Episode ist Teil des Projektes: „We Are Fashion Revolution –Bewusstseinsbildung für nachhaltige Mode durch Podcast & Social Media“. Sie wird gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie Mitteln von Brot für die Welt. Für den Inhalt dieser Publikation ist allein Fashion Revolution Germany e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global oder des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wieder.
Der Markt für Elternratgeber ist riesig. Egal, ob es um schlafen oder stillen, Pubertät oder zweisprachige Erziehung geht: Für jedes Thema und jede Zielgruppe gibt es das passende Buch. Nun haben auch Unternehmereltern ihren eigenen Titel: Im Sommer erschien das Buch „Wenn die Firma mit am Tisch sitzt. Ein Ratgeber für Unternehmereltern“. „wir“-Redakteurin Sarah Bautz hat sich das Buch angeschaut und spricht mit den drei Autorinnen und Autoren Caroline Heil, Heiko Kleve und Rena Haftlmeier-Seiffert: Was bedeutet es für Unternehmerkinder, „normal“ aufzuwachsen? Welche Rolle sollte die Nachfolgebereitschaft bei den Erziehungszielen spielen? Wie hängen Liebe und Leistung zusammen – und sollten sie das überhaupt?Das Buch „Wenn die Firma mit am Tisch sitzt. Ein Ratgeber für Unternehmereltern“ ist im Carl-Auer-Verlag erscheinen und im Buchhandel als Taschenbuch und als E-Book erhältlich.Weitere Themen rund um die Dynamiken in Unternehmerfamilien finden Sie im „wir-Magazin für Unternehmerfamilien“ unter www.wirmagazin.de – print, online und als E-Paper.Das „wir-Magazin“ ist eine Publikation der F.A.Z. Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe.
Schwellenländer rücken wieder in den Fokus der Anleger. Was steckt hinter der starken Performance von China, Taiwan und Indien? Welche Rolle dabei die sinkenden US-Zinsen und die Schwäche des US-Dollars spielen, erfahren Sie von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/357-schwellenlanderaktien-holen-auf/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Diese Woche sprechen wir mit unserem CIO Till Christian Budelmann über den Bergos-Ausblick für das Jahr 2026.Lesen Sie auch den aktuellen Marktkommentar von Till Christian Budelmann hier.DISCLAIMER Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder Finanzanalysen, noch ein Angebot für Investmenttransaktionen oder eine Anlageberatung dar und ersetzen keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bergos übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Für den Eintritt der in der Publikation enthaltenen Prognosen oder sonstige Aussagen schliesst Bergos jegliche Haftung aus. Ohne schriftliche Zustimmung von Bergos dürfen die vorliegenden Information weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden.
Unser Alltag ist vollgestopft mit Plastik. Auch unsere Kleiderschränke sind längst von synthetischen Fasern erobert wurden – doch dort bleiben sie nicht lang. Kunstfasern lösen sich unter anderem beim Wäschewaschen und gelangen so in unsere Umwelt und am Ende auch in unsere Körper. Diesen Kreislauf will unsere heutige Gästin stoppen, denn Meike Schützek liebt vor allem eines: den Ozean. Die Gründerin der Ozeanschutz-NGO „Ocean. Now!“ nutzt Kunst und Kampagnen, um auf ein Thema aufmerksam zu machen, das uns alle betrifft: Mikroplastik aus Modefasern. Sie zieht gerade in ein Tiny House nach Portugal – und hat ihr früheres Marketing-Leben hinter sich gelassen, um sich ganz dem Ozean zu widmen. Zwischen Kisten und ihrem Leben gestern und morgen treffen wir sie in unserer Episode in ihrem neuen Zuhause und sprechen über die Kraft der Kunst und den Moment, der ihr Leben verändert hat. Weiterführende Links: https://ocean-now.org/de/ https://fashionrevolutiongermany.de/ https://fashionrevolutiongermany.de/ Zu Gast: Meike Schützek (Ocean. Now!) Host: Maria Osburg Konzeption: Maria Osburg Redaktion: Maria Osburg und Carina Bischof Produktion: Philipp Blömeke (Wardrobe Voices) Förderhinweis: Diese Episode ist Teil des Projektes: „We Are Fashion Revolution –Bewusstseinsbildung für nachhaltige Mode durch Podcast & Social Media“. Sie wird gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie Mitteln von Brot für die Welt. Für den Inhalt dieser Publikation ist allein Fashion Revolution Germany e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global oder des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wieder.
Akutschmerztherapie, nach wie vor ein zu Unrecht unterbelichtetes Thema im Rahmen des Managements perioperativer Prozesse. Welchen Beitrag können wir selbst als Chirurgen leisten? Diese einfach zu beantwortende Frage mit vielen praktischen Tipps vermittelt dieser Podcast und verweist auf eine ganz frische Publikation, die pragmatisch weiterhilft.Literatur-Hinweis:The Role of Surgical Techniques in Reducing Postoperative Pain in Abdominal Surgery: Evidence From the PROSPECT Systematic ReviewsStephan Maximilian Freys, Esther Miriam Pogatzki-Zahn, Narinder Rawal, Girish Premji Joshi, on behalf of the PROSPECT Working Group of the European Society of Regional Anesthesia and Pain Therapy (ESRA)World Journal of Surgery, 2025; 00:1–9
Seitwärtsbewegung statt Feuerwerk: Warum die Märkte aktuell auf der Stelle treten, welche Rolle Notenbanken und Dividenden spielen und warum 2026 trotzdem Rückenwind bringen könnte. Darüber diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chefanlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/356-kommt-die-jahresendrally/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Das Bundesverfassungsgericht prüft die Verfassungsmäßigkeit der Erbschaftsteuer. Der Ausgang ist ungewiss, verschiedene Szenarien werden diskutiert. Was jetzt schon klar ist: Viele Unternehmerfamilie befürchten, dass eine neue Regelung die Übergabe von Familienunternehmen von einer Generation in die nächste massiv erschweren und die Unternehmen womöglich sogar in ihrer Existenz bedrohen könnte.Im "wir"-Experten-Podcast beleuchten „wir“-Redakteurin Sarah Bautz und der Rechtsanwalt und Steuerberater Alexander Fleischer gemeinsam die unübersichtliche Lage und werfen einen besonnenen Blick auf verschiedene mögliche Szenarien und die Folgen und Handlungsoptionen für Unternehmerfamilien.Diese Ausgabe des "wir"-Experten-Podcasts wurde gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung Grant Thornton AG produziert. Weitere Informationen finden Sie unter www.grantthornton.de.Weitere Einblicke und Texte rund um das Thema Unternehmensnachfolge finden Sie bei „wir – Das Magazin für Unternehmerfamilien“ unter www.wirmagazin.de – print, online und als E-Paper.Das „wir-Magazin“ ist eine Publikation der F.A.Z.-Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe.
What's in your wardrobe? | Mit Wana Limar (Sevar Studios) Dieses Mal gewährt uns Wana Limar Einblicke in ihre Garderobe und Gedankenwelten. Die Moderatorin, Creatorin und DJ gründete mit ihrer Schwester das Social-Business-Schmucklabel Sevar Studios, das afghanisches Handwerk sichtbar macht und Goldschmied:innen in Kabul ausbildet und unterstützt. Afghanistan ist das Geburtsland der Berlinerin. Von dort floh ihre Familie, als Wana noch ein Baby war. Wana ist bekannt für ihren Humor, ihren eigenwilligen, selbstironischen Modeansatz – aber auch dafür, dass sie politische Themen, Herkunft und Empowerment in ihre Arbeit einfließen lässt. Die Influencerin, die unter anderem mit Videos für MTV Style bekannt wurde, zeigt, wie Mode, Beauty und Haltung sich gegenseitig stärken können. Im Podcast spricht sie mit uns genauso offen darüber, wie sie mit „Survivor guilt“ (Überlebensschuld) umgeht und versucht, Verantwortung zu übernehmen, wie über ihre Lieblings-Schmuckstücke, die sie durch den Alltag tragen. In jeder Episode unserer Staffel "What's in your wardrobe?" öffnen wir die Schranktüren inspirierender Menschen – und schauen, was sich darin über ihre Haltung, ihre Werte und ihre Visionen entdecken lässt. Weiterführende Links: https://www.instagram.com/wanalimar/?hl=de https://www.instagram.com/sevarstudios/?hl=de https://fashionrevolutiongermany.de/ Zu Gast: Wana Limar (Sevar Studios) Host: Maria Osburg Konzeption: Maria Osburg Redaktion: Maria Osburg und Carina Bischof Produktion: Philipp Blömeke (Wardrobe Voices) Förderhinweis: Diese Episode ist Teil des Projektes: „We Are Fashion Revolution –Bewusstseinsbildung für nachhaltige Mode durch Podcast & Social Media“. Sie wird gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie Mitteln von Brot für die Welt. Für den Inhalt dieser Publikation ist allein Fashion Revolution Germany e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global oder des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wieder.
2026 steht im Zeichen globaler Umbrüche: Während geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten die Märkte herausfordern, eröffnet Künstliche Intelligenz neue Perspektiven für Anleger. Welche Branchen profitieren, wo lauern Risiken? Worauf es im kommenden Jahr ankommt und wie Anleger von den Entwicklungen profitieren können, analysiert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/355-jahresausblick-2026-chancen-risiken-und-die-rolle-der-ki/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Was bedeutet eigentlich liberale Demokratie? Und steckt das demokratische System in einer Krise? Darüber spricht Politikwissenschaftler Philip Manow, Professor an der Universität Siegen. UND Wie viele andere im Ausland lebende Bevölkerungsgruppen haben sich auch die in Österreich lebenden Polen organisiert. Nun entsteht eine neue Publikation zu diesem Thema. Mehr dazu im heutigen Infomagazin aus Polen.
Was bedeutet eigentlich liberale Demokratie? Und steckt das demokratische System in einer Krise? Darüber spricht Politikwissenschaftler Philip Manow, Professor an der Universität Siegen. UND Wie viele andere im Ausland lebende Bevölkerungsgruppen haben sich auch die in Österreich lebenden Polen organisiert. Nun entsteht eine neue Publikation zu diesem Thema. Mehr dazu im heutigen Infomagazin aus Polen.
Das Familienunternehmen Haller Raumgestaltung hat 60 Mitarbeiter und seit Kurzem ein neues Chefinnen-Duo: Romina und Olivia Haller führen das Unternehmen weiter und haben damit die Nachfolge ihres Vaters angetreten. Die beiden haben noch eine dritte, jüngere Schwester, Felicitas, die ebenfalls Interesse am Unternehmen zeigt. „Haben Sie keinen Bruder?“ fragen die Leute sie immer wieder. Nein, haben sie nicht – aber es sieht auch nicht so aus, als würden sie einen brauchen. Im „wir“-Podcast sprechen Olivia und Romina Haller mit „wir“-Redakteurin Cornelia Korinth. Was mussten sie tun, um das Vertrauen ihres Vaters zu gewinnen? Wo liegt die Zukunft des Handwerks? Und wie wichtig sind Mittagsschläfchen?Ein „wir“-Interview mit Romina Haller und zwei weiteren NextGens zu ihrem Masterstudiengang „Family Entrepreneurship“ finden Sie hier: https://www.wirmagazin.de/nextgen/auf-der-extrameile-julia-fock-oliviaWeitere Themen rund um Führung, Nachfolge und Eigentum in Unternehmerfamilien finden Sie unter www.wirmagazin.de – print, digital oder als E-Paper.Das wir-Magazin ist eine Publikation der F.A.Z.-Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe.
In dieser Episode öffnet Janina Nagel ihren Kleiderschrank für uns. Janina ist Content Creatorin, Aktivistin und Fitness-Influencerin, die sich für Inklusion, Selbstwert und Sichtbarkeit von Menschen mit Behinderung einsetzt. Sie lebt in Berlin, ist kleinwüchsig und inspiriert mit ihrem Content zu den Themen Mode, Fitness und Body Positivity. Sie zeigt, dass Mode keine Frage von Körpernormen ist – sondern ein Ausdruck von Stärke und Selbstbewusstsein sein kann. Im Gespräch erfahren wir, warum die Modeindustrie heute noch immer nicht inklusiv ist, dass ihr früher vor allem gesagt wurde, was sie nicht tragen könne und wie sie es trotzdem geschafft hat, ihren eigenen Stil zu finden: bunt, kreativ und sichtbar. In jeder Episode unserer Staffel "What`s in your wardrobe?" öffnen wir die Schranktüren inspirierender Menschen – und schauen, was sich darin über ihre Haltung, ihre Werte und ihre Visionen entdecken lässt. Weiterführende Links: https://www.instagram.com/janina_nagel_/ https://fashionrevolutiongermany.de/ Host: Maria Osburg Konzeption: Maria Osburg Redaktion: Maria Osburg und Carina Bischof Produktion: Philipp Blömeke (Wardrobe Voices) Förderhinweis: Diese Episode ist Teil des Projektes: „We Are Fashion Revolution –Bewusstseinsbildung für nachhaltige Mode durch Podcast & Social Media“. Sie wird gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie Mitteln von Brot für die Welt. Für den Inhalt dieser Publikation ist allein Fashion Revolution Germany e.V. verantwortlich; die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt von Engagement Global oder des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wieder.
Tamedia schliesst das Redaktionsbüro der «Zürichsee-Zeitung» in Wädenswil. Die Zeitung bleibt als Publikation bestehen, wird aber neu in Zürich produziert. Weitere Themen: · Hundekursanbieter müssen im Kanton Zürich eine Prüfung ablegen · Bei einer unbewilligten Demonstration gab es gestern Abend in Zürich Sachbeschädigungen
An den Märkten ist einiges los, vor allem bei den Werten, die in diesem Jahr gut gelaufen sind: Kursschwankungen, Angst vor dem Platzen der KI-Blase und die Ungewissheit über die Geldpolitik der US-Notenbank Fed sorgen für viel Hin und Her. Ob das nur kurze Kursrücksetzer, eine deutliche Korrektur oder gar der Anfang eines Crashs sein könnte, darüber diskutieren Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/354-nervose-markte-ki-blase-zinsangst-kursschock-droht-der-grosse-crash/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
In Ausgabe 118 des Science Busters Podcasts besprechen Kabarettist Martin Puntigam und der Astronom Florian Freistetter, ob publish oder perish besser ist, wie viele Papers Florian Freistetter veröffentlicht hat, worin der Unterschied zwischen referierten und nicht-referierten Papers besteht, wer wann Publi sagt, ab wann eine Studie wert ist veröffentlicht zu werden, warum man wissenschaftliche Studien nicht einfach lesen und verstehen kann, welche Papers Wissenschaftler:innen lesen und welche nicht, wie ein wissenschaftliches Paper aufgebaut ist, ab wann Publizieren ärgerlich werden kann, ob man eine gute Fachzeitschrift zweifelsfrei von einer schlechten unterscheiden kann, warum zitiert zu werden allein noch nicht viel aussagt, wofür Herausgeber:innen bei Journalen zuständig sind, ob Peer-Review sagt oder Peer-Review, warum es manchmal länger dauert, obwohl eh alles passt, ob man sich seine Gutachter:innen aussuchen kann, ob man seine Arbeit einfach so veröffentlichen darf, wieso Gutachter:innen nicht bezahlt werden, weshalb wissenschaftliche Fachzeitschriften so teuer sind, was ein Pre-Print-Server ist, ob der grüne Weg des Open Access ans Ziel führt oder ob der goldene Weg besser ist, worum es sich bei einem Zuschussverlag handelt, was B. Trüger wissenschaftlich publiziert hat und in welchem Predatory Journal und warum „Take me off your fucking mailing list” fast einmal wissenschaftlich veröffentlicht worden wäre.
2025 stand ganz im Zeichen der Dollar-Debatte: Der US-Dollar verlor an Stärke, der Euro legte zu, und weltweit verschieben sich die Gewichte im Währungssystem. Was heißt das für die Märkte, für Unternehmen und für die Geldanlage? Die Aussichten für die Währungsmärkte analysieren Dr. Dirk Steffen, Leiter Kapitalmarktstrategie der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/353-2025-das-jahr-der-dollar-debatte/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Diese Woche sprechen wir mit Tobias Jach (Relationship Manager bei Bergos) über das Erfolgsmodell der Schweizer Bergbahnen. Was macht sie so besonders? Wir beleuchten die zentralen Faktoren hinter einem Modell, das nachhaltig funktioniert.DISCLAIMER Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder Finanzanalysen, noch ein Angebot für Investmenttransaktionen oder eine Anlageberatung dar und ersetzen keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bergos übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Für den Eintritt der in der Publikation enthaltenen Prognosen oder sonstige Aussagen schliesst Bergos jegliche Haftung aus. Ohne schriftliche Zustimmung von Bergos dürfen die vorliegenden Information weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden.
Die Berichtssaison ist in vollem Gange: Während die USA mit starken Unternehmensgewinnen glänzen, holt Europa langsam auf. Doch nicht alle Branchen profitieren gleichermaßen – und die Unsicherheit bleibt. Wie die Börsen darauf reagieren und was das für Anleger bedeutet, analysieren Dr. Dirk Steffen, Leiter Kapitalmarktstrategie, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/352-berichtssaison-europa-holt-auf-usa-bleibt-stark/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Straßen, Brücken, Stromnetze, Rechenzentren – Infrastruktur ist wichtiger denn je. Sie entscheidet, ob Digitalisierung, Energiewende und Künstliche Intelligenz gelingen. Welche Chancen ergeben sich für Anleger? Antworten geben Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/351-von-strassen-bis-rechenzentren-infrastruktur-als-wachstumsmotor/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Die "Denkschrift der Astronomie" beschreibt etwa alle zehn Jahre den Kurs der Himmelsforschung. Diesmal verzögert sich die Publikation, weil offen ist, wie es mit der Sonnenforschung, dem Radioteleskop SKA und der Kooperation mit den USA weitergeht. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
China und die USA haben sich im Handels- und Technologiestreit angenähert. Wird es diese Woche zu einer Lösung kommen? Außerdem sorgt eine starke Berichtssaison für Spannung an den Märkten, die Ölpreise reagieren auf die Sanktionen gegen Russland und Gold erfährt einen Rücksetzer. Was das für Wirtschaft und Märkte bedeutet, analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/349-digitale-assets-vom-spekulationsobjekt-zur-anlageklasse/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Steigende Staatsverschuldung, Unsicherheit an den Märkten und die Suche nach neuen „sicheren Häfen“: Immer mehr Anleger setzen auf digitale Assets wie Bitcoin, Ethereum und Stablecoins – doch wie sinnvoll ist das wirklich? In dieser Folge sprechen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer über die Rolle von Kryptowährungen im Depot sowie die Unterschiede zu klassischen Anlageklassen wie Gold und Aktien. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/349-digitale-assets-vom-spekulationsobjekt-zur-anlageklasse/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Die jüngsten Zolldrohungen aus den USA und die Reaktionen aus China haben die Märkte kräftig durchgeschüttelt. Die Volatilität ist kein Zufall, sondern direkte Folge politischer Ankündigungen und erwartbarer Eskalationen. Auch die Berichtssaison, Investitionen in Künstliche Intelligenz und die Suche nach „sicheren Häfen“ wie Gold prägen das aktuelle Börsengeschehen. Die aktuelle Lage von Wirtschaft und Märkten analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/348-trump-china-und-die-markte-volatilitat-mit-ansage/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Chinas Börsen erleben einen bemerkenswerten Aufschwung – doch wie nachhaltig ist dieser wirklich? Zwischen Hightech-Boom, staatlichen Eingriffen und Unsicherheiten rund um den Immobilienmarkt diskutieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer, welche Chancen und Risiken Anleger aktuell erwarten. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/347-china-zwischen-aufschwung-und-unsicherheit/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Wie steht es um die Gefahren in Blatten VS Monate nach dem Bergsturz? Wie geht es den Menschen, die alles verloren haben? Und was zeigt Blatten für andere gefährdete Bergdörfer? «Einstein» ist zurück am Berg. Was in den ersten Wochen noch Sperrzone war, ist jetzt beeindruckendes Forschungsgelände. Betroffene zwischen Zuversicht und Sorge «Einstein» besuchte das Hotelier-Ehepaar Kalbermatten bereits in den Tagen nach dem Bergsturz. Das Ereignis am 28. Mai 2025 war ein tiefer Einschnitt in ihrem Leben. Wie geht es dem Paar heute? Welche Spuren hat der Bergsturz in der Seele und im Alltag hinterlassen? Charlotte Kalbermatten wagt einen beruflichen Neustart. Und Lukas Kalbermatten weibelt bereits für das neue Blatten VS. Der polternde Berg «Einstein» fliegt mit dem Glaziologen Daniel Farinotti hoch zum Kleinen Nesthorn. Diesem Berg, der am Anfang der Katastrophe von Blatten VS stand, der mit seinen Felsstürzen den Gletscherkollaps Ende Mai 2025 ausgelöst hat. Nun ist es Mitte August und seine Nordflanke ist noch immer alles andere als ruhig. Was das für die Gefahren im Tal bedeutet und warum der Berg noch immer so unruhig ist, kann der ETH-Glaziologe dank Rund-um-die-Uhr-Überwachung erklären. Eine wichtige Rolle spielt der tauende Permafrost. Der war auch beteiligt am Absturz des Kleinen Nesthorns. Wie der Gletscher abstürzte Klar ist unterdessen auch, dass das Eis des Birchgletschers relativ warm war, bevor er kollabiert ist. «Das war, wie wenn man einen Eiswürfel aus dem Eistee nimmt und auf den Tisch legt. Der rutscht dann auf dem Tisch umher», erklärt Farinotti. So ist der Gletscher unter dem Druck der abgestürzten Felsen regelrecht weggeglitten. Blatten VS ist nicht allein mit den Gefahren Unweit vom Lötschental liegt Randa VS. Das Dorf im Mattertal wurde schon als gefährdetstes Dorf der Alpen beschrieben. Denn wie in Blatten VS drohen Gletscherabbrüche, dazu gewaltige Hangrutschungen. Untersuchungen des Kantons zeigen: Auch hier ist der tauende Permafrost massgeblich beteiligt. Blatten VS und Randa VS mögen Extrembeispiele sein. Doch immer mehr Bergdörfer sind von Naturgefahren bedroht. «Einstein» will wissen, was das für die Menschen in den Dörfern bedeutet. Überwachung von oben Die zunehmenden Gefahren haben auch das Bundesamt für Umwelt auf den Plan gerufen. Radarsatelliten sollen zukünftig grossflächig überwachen können. Aktuell werden Daten gesammelt. Radarsatelliten haben bereits mitgeholfen, neue Rutschgebiete im Kanton Bern zu identifizieren. Wenn Ende Jahr mit der Publikation der Ergebnisse auch schweizweit weitere Gebiete hinzukämen, wäre das keine Überraschung. Die Zukunft von Blatten VS Dass Blatten trotz allem eine Zukunft hat, daran glauben sowohl der Glaziologe Daniel Farinotti wie auch der Hotelier Lukas Kalbermatten. Farinotti stützt sich auf neueste Messungen. Diese zeigen: Der Schuttkegel entwickelt sich besser als erwartet. Und der Berg wird ruhiger. Kalbermatten steckt mitten in der Planung für ein modulares Hotel, das zuerst auf der Lauchernalp und später im neuen Blatten VS stehen soll.
Die internationalen Aktienmärkte stehen vor einem Herbst voller Herausforderungen und Chancen. Während die großen US-Technologiekonzerne weiter für Kursfantasie sorgen, belasten neue Zölle und politische Unsicherheiten das Umfeld. Wie wirken sich die aktuellen Handelskonflikte, der drohende US-Shutdown und die anhaltende KI-Euphorie auf die Börsen aus? Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ordnen die aktuelle Lage von Wirtschaft und Märkten ein. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/346-von-zollen-shutdowns-und-ki/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
In dankbarer Erinnerung an Dr. Thomas Kellein, der am 22. September 2025 verstorben ist, teilen wir diese Episode vom Januar 2024. Er war ein brillanter Denker, enger Freund und geschätzter Kollege, dessen Leidenschaft für Kunst sein Leben, seine Karriere und seine Worte prägte.DISCLAIMER Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder Finanzanalysen, noch ein Angebot für Investmenttransaktionen oder eine Anlageberatung dar und ersetzen keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bergos übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Für den Eintritt der in der Publikation enthaltenen Prognosen oder sonstige Aussagen schliesst Bergos jegliche Haftung aus. Ohne schriftliche Zustimmung von Bergos dürfen die vorliegenden Information weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden.
Geopolitisch und wirtschaftspolitisch ist viel los auf der Welt. Bei all der Aufregung über die neusten Konjunkturdaten oder US-Zollankündigungen und -verabschiedungen geht oft der Blick für mittel- und langfristige Perspektiven verloren. Welche Wachstumspotentiale unter anderem KI, Datencenter und Ausrüster dafür haben, welche Branchen zu den Verlierern gehören, und welchen Einfluss Ereignisse wie 250 Jahre USA und die Midterm Elections (Kongresswahlen) auf die Märkte haben können: Darüber diskutieren Dr. Dirk Steffen, Leiter Kapitalmarktstrategie und Chefanlagestratege EMEA bei der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/344-europas-anleihemarkte-in-bewegung/transkript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Die europäischen Anleihemärkte zeigen sich schwankungsreich: Zinssenkungen, uneinheitliche Wirtschaftsdaten und fiskalische Risiken sorgen für Nervosität. Welche Folgen das für Investoren und Staaten hat und warum längerfristige Einschätzungen besonders herausfordernd sind, diskutieren Dr. Dirk Steffen, Leiter Kapitalmarktstrategie und Chefanlagestratege EMEA bei der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/344-europas-anleihemarkte-in-bewegung/transkript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Südeuropa überrascht: Nach Jahren als „Sorgenkinder“ der EU glänzen Portugal, Italien, Griechenland und Spanien mit starkem Wachstum und Börsenrallys. Was steckt hinter dem Aufschwung – und wie viel Südeuropa gehört ins Depot? Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Jessica Schwarzer analysieren Wirtschaft und Märkte. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/343-sudeuropa-vom-sorgenkind-zum-wachstumsmotor/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
In dieser inspirierenden Episode sprechen wir mit Vera Claas (Geschäftsführerin der nxtAssets GmbH) über die Chancen und Herausforderungen von Bitcoin, Ethereum und Stablecoins, den Ursprung und Wert von Kryptowährungen sowie sichere Wege ins Krypto-Investing.DISCLAIMER Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder Finanzanalysen, noch ein Angebot für Investmenttransaktionen oder eine Anlageberatung dar und ersetzen keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bergos übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Für den Eintritt der in der Publikation enthaltenen Prognosen oder sonstige Aussagen schliesst Bergos jegliche Haftung aus. Ohne schriftliche Zustimmung von Bergos dürfen die vorliegenden Information weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden.
Diese Woche sprechen wir mit Dr. Jörn Quitzau (Chefökonom bei Bergos) über die wiederkehrenden Attacken des US-Präsidenten auf die Notenbank Fed.DISCLAIMER Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder Finanzanalysen, noch ein Angebot für Investmenttransaktionen oder eine Anlageberatung dar und ersetzen keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bergos übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Für den Eintritt der in der Publikation enthaltenen Prognosen oder sonstige Aussagen schliesst Bergos jegliche Haftung aus. Ohne schriftliche Zustimmung von Bergos dürfen die vorliegenden Information weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden.
Gedankenexperiment: Was wäre, wenn wir durch ein Portal in eine spiegelverkehrte Version der Erde gelangen könnten? Würde so eine Welt überhaupt funktionieren? Und wäre sie gefährlich für uns? Was wahnwitzig klingt, hat durchaus reale Aspekte – das Stichwort heißt: Chiralität! Was Süßstoff, DNA und ein schrecklicher Medizinskandal damit zu tun haben – und wie das Spiegelleben durch Synthetische Biologie Wirklichkeit werden könnte – das erfahrt ihr in dieser Folge von Doktopus!Material zu dieser FolgeMolekulare Chiralität erklärt von der Uni Kassel: https://www.uni-kassel.de/fb10/institute/physik/forschungsgruppen/laborastrophysik/forschung/molekulare-chiralitaetMirror Life und seine Risiken: https://en.wikipedia.org/wiki/Mirror_lifeUnd die Publikation in Science dazu: https://www.science.org/doi/10.1126/science.ads9158Eine True-Crime-Podcastfolge über den Contergan-Skandal: https://mordlust-podcast.podigee.io/205-199-das-wundermittelSocial Media und KontaktmöglichkeitenInstagram: http://instagram.com/doktopuspodcast/ Youtube: https://www.youtube.com/@doktopuspodcastE-Mail: doktopuspodcast@gmail.com CreditsRecherche, Hosting & Produktion: Dora Dzvonyar & Dominic AndersSound-Design & Post Production: Julian DlugoschAnsager: Marcel GustKI-Songs: SunoKI-Visuals: Bing Image CreatorIntro-Musik: Oleggio Kyrylkoww from PixabayIntermezzo-Transition: MAXOU-YT from Pixabay
Diese Woche sprechen wir mit Monty Stoller (Leiter Finanzintermediäre) über die Rolle des Finanzintermediärgeschäft bei Bergos und dessen Potential.DISCLAIMER Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder Finanzanalysen, noch ein Angebot für Investmenttransaktionen oder eine Anlageberatung dar und ersetzen keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bergos übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Für den Eintritt der in der Publikation enthaltenen Prognosen oder sonstige Aussagen schliesst Bergos jegliche Haftung aus. Ohne schriftliche Zustimmung von Bergos dürfen die vorliegenden Information weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden.
Diese Woche sprechen wir mit Frederik Carstensen (Aktienstratege) über die Entwicklung der globalen Aktienmärkte in 2025: Was hat die Märkte in der ersten Jahreshälfte bewegt? Welche Chancen und Risiken bringen die kommenden Monate?DISCLAIMER Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder Finanzanalysen, noch ein Angebot für Investmenttransaktionen oder eine Anlageberatung dar und ersetzen keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bergos übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Für den Eintritt der in der Publikation enthaltenen Prognosen oder sonstige Aussagen schliesst Bergos jegliche Haftung aus. Ohne schriftliche Zustimmung von Bergos dürfen die vorliegenden Information weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden.
Diese Woche sprechen wir mit Dr. Jörn Quitzau (Chefökonom) über mögliche wirtschaftliche Folgen der Eskalation im Israel-Iran-Konflikt und über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank.DISCLAIMER Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder Finanzanalysen, noch ein Angebot für Investmenttransaktionen oder eine Anlageberatung dar und ersetzen keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bergos übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Für den Eintritt der in der Publikation enthaltenen Prognosen oder sonstige Aussagen schliesst Bergos jegliche Haftung aus. Ohne schriftliche Zustimmung von Bergos dürfen die vorliegenden Information weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden.