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Von null auf 100 Millionen in 15 Jahren – das ist kurz gesagt die Geschichte der All In Group aus Bergkirchen nördlich von München. Die Keimzelle der Gruppe, der heutige Digitaldruckanbieter Myposter, wurde 2010 von den Brüdern René Ruhland und Marc Ruhland gegründet. 2013 stieg auch Anna Ruhland, die Frau von René, als dritte Geschäftsführerin mit ein. In der Folge bauten sie aus dem Start-up eine operative Holding. 2019 entwickelten sie Kartenliebe, ein Anbieter für personalisierte Papeterie. Anfang 2022 kauften sie der Kunst- und Posterdruckanbieter Junique zu. Mitte 2024 folgte die vollständige Übernahme der ArtPhotoLimited aus Bordeaux, einer Online-Galerie für ikonische Fotographien in limitierter Auflage, an der die Myposter-Gründer schon seit 2021 mehrheitsbeteiligt waren.Aktuell planen Anna und René Ruhland – als Unternehmerfamilie inklusive vier Kindern – noch diesen Sommer den Sprung über den Atlantik mit dem Ziel, in den US-amerikanischen Markt einzusteigen. Zentral ist die ewige Abwägung der Frage: Wo kann man sich als Unternehmer obsolet machen? Und wo muss man zwingend selbst vorne stehen?Drei Jahre nach dem ersten Bericht über Myposter im wir-Magazin sind Anna und René Ruhland nun für ein Follow-up in der Jubiläumsreihe des wir-Podcast zu Gast. In den zurückliegenden Jahren haben sie Strukturen für das Wachstum gebaut. Sie haben Erfolge gefeiert, Rückschläge erlitten, harte Entscheidungen getroffen, mit der eigenen Gesundheit gekämpft. Darüber sprechen sie offen mit wir-Redakteurin Sarah Bautz in der aktuellen Ausgabe des wir-Podcasts.Den ersten Bericht über die Unternehmerfamilie Ruhland und Myposter im „wir-Magazin“ lesen Sie hier:https://www.wirmagazin.de/start-ups/ist-das-start-up-myposter-ein-familienunternehmen-18926/Die zweite Staffel der Dokumentation „The Mittelstand“ von Amazon prime finden Sie hier:https://www.primevideo.com/detail/0HLEZZJDWPHDYF3CS54OV8N3DF/ref=atv_dp_share_cu_rWeitere Themen rund um Nachfolge und Führung in Familienunternehmen finden Sie im „wir-Magazin für Unternehmerfamilien“ unter www.wirmagazin.de – print, online und als E-Paper.Das „wir- Magazin“ ist eine Publikation der F.A.Z. Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe.
Was macht eine gute Dividenden-Aktie aus - und wie findet man sie? Darüber informiert Michael Herrmann, Redakteur bei DER AKTIONÄR, in dieser Episode des Money Train Podcasts. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Bayer, Munich Re, Allianz, Deutsche Telekom Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
In dieser Episode analysiert Redakteur Jochen Kauper von DER AKTIONÄR die Visionen der deutschen Autobauer und die derzeitigen Herausforderungen und Chancen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Mercedes-Benz, Porsche, Tesla, Volkswagen Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Was ist der größte Unterschied zwischen Unternehmer und Investor? Der Übergang nach dem Verkauf eines Unternehmens ist nicht nur eine neue Strategie, sondern vor allem eine emotionale Reise: Wer entscheidet weiterhin, wer verwaltet, wer delegiert – und wer verliert seine Identität?In dieser Folge des „wir“-Experten-Podcasts spricht „wir“-Redakteur Johannes Sill mit Dr. Moritz Kübel, CEO von Perpetual, darüber, wie Unternehmerfamilien Vermögen neu strukturieren, verantwortungsvoll diversifizieren und dabei die eigene Führungsidentität bewahren.Diese Ausgabe des „wir“-Experten-Podcasts wurde gemeinsam mit dem Vermögensverwalter Perpetual produziert. Weitere Informationen finden Sie unter www.prptl.com.Weitere Einblicke und Texte rund um das Thema Vermögen finden Sie bei „wir – Das Magazin für Unternehmerfamilien“ unter www.wirmagazin.de – print, online und als E-Paper.Das „wir-Magazin“ ist eine Publikation der F.A.Z.-Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe.
Keine Personengruppe bleibt vor ihr verschont: ältere Menschen, Jugendliche, Migrant:innen, Gamer:innen, frischgebackene Eltern, Menschen mit tiefem oder hohem Einkommen. Es ist eine drängende soziale Herausforderung, Einsamkeit zu thematisieren, weil 59% der jungen Menschen und 69% der jungen Frauen fühlen sich manchmal einsam. Eine neue Broschüre der Christoph Merian Stiftung beleuchtet sie vielseitig.
Wo steht China bei den Themen Künstliche Intelligenz und Mobilität? Und welche Chancen gibt es vielleicht für Anleger? Einblicke und Einschätzungen dazu gibt es von Michael Diertl, Redakteur bei DER AKTIONÄR – und gleichzeitig Autor des China Stock Reports. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia, Volkswagen.
Wie wichtig ist Psychologie und Strategie an der Börse? Darüber spricht Tim Temp, Redakteur bei DER AKTIONÄR und Experte für Technische Analyse und Betreuer der Börsenbriefe TSI Premium und TSI USA – in dieser Folge des Money Train Podcasts über Emotionen, Strategie und Trading-Erfahrungen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Palantir, Nvidia Der Interviewgast Tim Temp hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Palantir Aktien der Nvidia befinden sich in einem Real-Depot der Börsenmedien AG. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Wegen Epstein-FilesEin Kommentar von Paul Clemente.Wer sich mit Machtkritik beschäftigt, ob als Aktivist oder als Forschender, kommt an Noam Chomsky kaum vorbei. Jahrzehntelang sezierte der Linguistik-Professor die Sprache der Machthaber, machte deutlich, wie Sprache als Instrument von Propaganda und Manipulation funktioniert.Vor allem begriff er: Auch in demokratischen Staaten ist Berichterstattung keineswegs neutral, sondern Propaganda. Die „stellt Zustimmung her“, durch das Filtern von Informationen. Zweck des Ganzen: Die Interessen der Eliten zu fördern.Es war die Aktivistin Amy Goodman, die aus Chomskys Analysen eine wirkmächtige Konsequenz zog: Den Propaganda-Müll des Mainstreams zu zerlegen? Das reicht nicht aus. Es müssen neue, alternative Medien entstehen, die nicht nur Kritik üben, sondern auch neue Perspektiven eröffnen.Lange vor Etablierung des Internets versuchte Goodman die Etablierung einer Gegen-Öffentlichkeit in den Bereichen TV und analogen Zeitungen. Eine Medienarbeit, die auf Chomskys Theorien aufbaute, mit dem sie längere Interviews geführt hatte. Kurzum, Chomskys Arbeit ist für jedes oppositionelle News-Portal bedeutsam. Egal, welche politische Richtung es vertritt.Dann kam die erste Enttäuschung: Wir schreiben das Jahr 2020, auf globaler Ebene entsteht eine Lockdown-Diktatur. Vielleicht hoffte mancher, dass Chomsky den Propaganda-Müll von Politik und konformistischen Forschern entsorgen würde. Aber es kam anders. Der 92-jährige vertrat die Seite der Unterdrücker. Zwar beschrieb er die Pandemie als „weiteres kolossales Versagen der neoliberalen Version des Kapitalismus“, gleichzeitig warb er jedoch für „Social Distancing“: Die Ungeimpften sollten bitte Zuhause bleiben. Wie sie ans Essen kommen? Ist deren Problem.Das Polit-Magazin Cicero konstatierte, dass„die Krise offenbar auch einstige Lichtgestalten der Gesellschaftskritik dazu zwingt, ihre früheren Überzeugungen über den Haufen zu werfen.“Tatsächlich befand Chomsky sich in guter Gesellschaft. Man erinnere nur an Slavoj Zizek, Peter Sloterdijk, Judith Butler und Jürgen Habermas. Deren Verrat erfuhr natürlich keine Skandalisierung. Nein, Mainstream-Medien und Zero Covid-Zombies waren happy über den unerwarteten Support.Dann kam die Publikation der Epstein-Files: Die dokumentieren den persönlichen Mailkontakt mit dem Linguistik-Professor und seiner Frau Valéria. Neben gemeinsamen Abendessen soll Epstein bei der Klärung eines Finanzproblems in Bezug auf Chomskys Kinder geholfen haben. Last but not least: Zwei Fotos. Eins zeigt den Sprachwissenschaftler mit Epstein in dessen Privatflugzeug. Auf dem zweiten betreibt er Konversation mit Steve Bannon....https://apolut.net/verlag-cancelt-noam-chomsky-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Da kommt der Europäische Hof“, so habe sie es im Vorbeigehen auf den Straßen von Heidelberg schon oft gehört, berichtet Dr. Caroline von Kretschmann. Die Unternehmerin leitet das genannte Fünf-Sterne-Haus in vierter Generation – und wird heute längst auch außerhalb von Heidelberg erkannt. Denn von Kretschmann, und mit ihr der Europäische Hof, das Team und die Familie, sind Social-Media-Stars: Mit witzigen und klugen Videos zu Hotel-, Fach- und Führungsthemen, vor allem aber mit ihren Tanz-Challenges erreichen sie Millionen Zuschauer rund um die Welt.Nachdem von Kretschmann 2015 erstmal im „wir-Magazin für Unternehmerfamilien“ von ihrer Nachfolge und dem Kulturwandel im Familienunternehmen berichtet hat, lädt die „wir“-Redaktion die Unternehmerin nun für die Podcastreihe zum 20-jährigen Jubiläum des Magazins zu einem Follow-up ein:Was hat sich seit 2015 – neben der Erfindung von TikTok – getan im und um das Familienunternehmen? Wie übt man die Trennung der eigenen Rollen im Zuge der Nachfolge? Wo liegen Chancen und Risiken, wenn man mit dem eigenen Gesicht für eine Marke steht? Und, last but not least: Wie denkt Caroline von Kretschmann über ihre eigene Nachfolge nach? Darüber spricht sie im „wir“-Jubiläumspodcast mit Redakteurin Sarah Bautz.Den Bericht mit Caroline von Kretschmann im „wir-Magazin“ lesen Sie hier:https://www.wirmagazin.de/news/tradition-fluch-oder-segen-8205/Weitere Themen rund um Nachfolge und Führung in Familienunternehmen finden Sie im „wir-Magazin für Unternehmerfamilien“ unter www.wirmagazin.de – print, online und als E-Paper.Das „wir- Magazin“ ist eine Publikation der F.A.Z. Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe.
Die Proteste gegen das Bahnprojekt Stuttgart 21 waren der Startpunkt für eine „Politik des Gehörtwerdens“. Diese hat 2011 Winfried Kretschmann nach seiner Wahl zum Ministerpräsidenten ausgerufen. Seit 2021 ist Barbara Bosch Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg. Zum Ende ihrer Amtszeit zieht sie Bilanz: „Zugehört – 15 Jahre Politik des Gehörtwerdens“ heißt ihre Publikation. In SWR Kultur sagt die Staatsrätin, dank Bürgerbeteiligung könnten Bürger:innen ganz konkret Einfluss nehmen auf Vorhaben und Projekte, „ob es nun die Entwicklung einer Ortsmitte ist bis hin zu Gesetzesvorhaben, wie zum Beispiel zur Dauer des Gymnasiums oder Landesnichtraucherschutzgesetz“, so die Staatsrätin.
Longevity ist im Trend, viele wollen möglichst lange leben – aber wie würde unsere Gesellschaft aussehen, wenn wir im Schnitt über 100 werden? Wie lange müssten wir arbeiten? Wie finanzieren wir die zusätzlichen Jahre? Würden wir unser Leben ganz anders einteilen? // Alle Hintergründe von uns findest Du hier: www.quarks.de. Hast du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: malangenommen@ard.de Eure Hosts: Julia Nestlen und Matthis Dierkes Unsere wichtigsten Quellen: Sebastian Grönke: Max Planck-Institut für die Biologie des Alterns Prof. Dr. Martin Werding: u.a. Mitglied des Sachverständigenrates Wirtschaft (die „Wirtschaftsweisen“) Prof. Dr. Silke Übelmesser: u.a. Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung Prof. Dr. Martina Brandt: u.a. Leiterin der neunten Kommission des Altenberichts der Bundesregierung Studie zur Persönlichkeit von Über-100-jährigen: https://link.springer.com/article/10.1007/s10902-023-00700-z#Sec14 Faktoren für sehr hohes Alter: https://natuerlich.thieme.de/blog/detail/wie-alt-koennen-menschen-werden-4161 2-zu-1-Regel zum Renteneintrittsalter: https://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/fileadmin/dateiablage/gutachten/jg202324/JG202324_Kapitel_5.pdf (S. 314-317) Buch über eine mögliche neue Einteilung des Lebens: “The 100 year life” von Lynda Gratton und Andrew J. Scott Einfluss eines höheren Renteneintrittsalters aufs BIP: https://assets.publishing.service.gov.uk/media/5a7b82f840f0b62826a040d6/WP95.pdf Mütter kleiner Kinder sind zufriedener, wenn die Großeltern mitbetreuen: https://www.bib.bund.de/Publikation/2022/pdf/Oma-und-Opa-gefragt-Veraenderungen-in-der-Enkelbetreuung-Wohlbefinden-von-Eltern-Wohlergehen-von-Kindern.pdf?__blob=publicationFile&v=6 Zusammenhang zwischen Einsamkeit und (psychischen) Krankheiten: https://bmcgeriatr.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12877-025-05846-4 https://www.nature.com/articles/s44220-024-00328-9?fromPaywallRec=false Können Medikamente den Alterungsprozess verlangsamen? https://www.age.mpg.de/laesst-sich-das-altern-bremsen
Das ist eine Bonus-Episode von LAUF ALTER, der Aktualität geschuldet (der VCM liegt ja gerade mal ein paar Tage zurück), und der Persönlichkeit zu verdanken, die wir heute vor unseren Mikrophonen haben. Alfred Biela ist einer von ganz wenigen, die bei allen bisherigen Wien-Marathons am Start standen und das Ziel erreichten.Biela, Jahrgang 1952, ist ein besonderer Schlag Mensch. Er erzählt, wie er bei der ersten österreichischen Marathon-Meisterschaft (1983) als Zuschauer dabei war und von einer Zwölfjährigen fasziniert war: Monika Frisch gewann die Damenwertung. Von ihr inspiriert, besorgte er sich in Tony's Laufshop die notwendigen Schuhe und bestritt im Frühjahr 1984 den ersten Wien-Marathon. "Weil ich wissen wollte, ob ich das auch schaffe." Er schaffte es in 3:04 Stunden, "das war relativ gut, und ich habe ein bisschen trainiert vorher."Aus einem wurden zwei, drei, vier, und so weiter. Alfred Biela bestritt auch anderorts Marathon-Bewerbe, hauptsächlich in Niederösterreich und der Steiermark. Die Distanzen wurden länger, er bestritt 100 km-Rennen und 12- oder 24-Stunden-Läufe,"Einen Marathon pro Jahr zu laufen, das ist kein Problem. Aber jedes Jahr einen bestimmten zu bestreiten, das kann herausfordernd sein, Da muss alles passen, da darf man nicht verletzt sein oder krank", sagt Biela. "Einmal bin ich krank angetreten - davon muss ich nur abraten!"Der Lauf- und Bewegungsenthusiast freut, wie sehr sich die Stimmung in Wien und bei den Zuschauern im Laufe der Jahrzehnte verändert und verbessert hat. Beim ersten Marathon wurden die Teilnehmer:innen, nun ja: beschimpft ("schleichts euch, ihr Trottl'n!"), heute gehört der Event zu Wien. Und das ist gut so.Alfred Biela erzählt von seinem Vater, der mit 70 Jahren schneller war als er selbst heute. Er sagt von sich, dass er kein Wettkampftyp ist (aber ein bissl ein sportlicher Ehrgeiz ist schon vorhanden). "Ich bin nicht einer, der ins Ziel kommen und umfallen will - ich will lächelnd den Marathon beenden." In diesem Jahr 2026 warteten die VCM-Macher, ein Blumenstrauß, eine Finishermedaille und ein Spalier, gebildet von VCM-Mitarbeiter:innen, auf ihn. "Es ist eigentlich nicht so wichtig, was ich mache." Aber stolz, ein bisschen zumindest machen ihn seine Leistungen schon auch.Es ist ein Genuß, mit Alfred Biela zu plaudern! Unbedingt reinhören!Und abschließend, besten Dank an das Magazin RUNNING & Fitness, das den Podcast LAUF ALTER in dieser Season 3 unterstützt - ein Abonnement dieser Publikation zahlt sich allemal aus.Bewerben wollen wir auch das Hochfügen Hightrails Frestival am 9. August - da wird die österreichische Trail Classic-Meisterschaft ausgetragen, und es gibt Distanzen für alle! Alfred Biela wird da eher nicht dabei sein, aber so gut wie sicher beim 44. VCM 2027.Hier mehr erfahren:https://hochfuegen-hightrails.athttps://www.running.co.athttps://www.vienna-marathon.com/
Das erste Quartal 2026 war geprägt von den geopolitischen Spannungen im nahen Osten. Der Iran-Konflikt und die Sperrung der Straße von Hormus führten zu einem signifikanten Anstieg des Ölpreises (Brent) auf zeitweise über 120 USD, was die US-Inflation bereits im März auf 3,3 % steigen ließ. Entscheidend für die weitere Entwicklung wird sein, wie lange die Straße noch unbefahrbar und der Öl-Preis auf entsprechend hohen Niveaus bleiben wird. Da der Iran auf Exporte angewiesen ist und die US-Regierung vor den Midterm-Elections im November stabile Energiepreise anstrebt, bleibt die Hoffnung auf eine baldige diplomatische Lösung. Wir haben in den letzten Wochen gelernt, dass sich das Umfeld, das maßgeblich durch Social Media Posts des US-Präsidenten aber auch des Irans beeinflusst wird, sehr dynamisch in beide Richtungen ändern kann.Eine weitere sehr wichtige Entwicklung, die etwas in den Hintergrund geraten ist, war die Kippung der Einfuhr-Zölle durch den Supreme Court, dem höchsten Gericht der USA. Die resultierende Rückzahlung von ca. 166 Mrd. USD belastet zwar den US-Haushalt, stärkt jedoch die das Vertrauen in die Gewaltenteilung und Rechtsstaatlichkeit der USA und wurde von den Märkten grundsätzlich positiv aufgenommen. Damit verliert Donald Trump sein schärfstes Schwert und Druckmittel in den internationalen Verhandlungen, was für die Handelspartner der USA zunächst eine gute Nachricht ist und auch an den Börsen für etwas mehr Ruhe sorgen dürfte.Die Aktienmärkte zeigten sich trotz der Unsicherheiten robust: Die USA schlossen das Quartal mit -2,3 % und Europa mit -1,6 % ab, holten die leichten Verluste aber bereits im April wieder auf. Edelmetalle korrigierten nach einem spekulativen Hoch spürbar, beendeten das Quartal aber im Plus (Gold +7 %, Silber +5 %). Kryptowährungen fielen hingegen um rund 23 %.Trotz des dynamischen Umfelds halten wir an unserem wissenschaftlichen Anlageansatz fest. Geopolitische Krisen führen historisch meist zu kurzfristigen Volatilitäten, berühren aber selten die langfristige Ertragskraft breit diversifizierter Portfolios. 0:00 Begrüßung 0:16 in eigener Sache: Finanzberater des Jahres + Neues Unternehmen1:19 Top Themen in Q12:24 Rechtlicher Hinweis2:34 Iran Konflikt, Öl-Preis-Anstieg und deren Auswirkungen7:08 Supreme Court kippt Einfuhrzölle8:22 Aktienmärkte in Q1 - Hauptmärkte – Auswirkungen des Iran-Konfliktes10:10 Aktienmärkte in Q1 – Nebenmärkte10:44 Zinssätze in Q1 11:34 Anleihenmärkte in Q1 12:08 Rohstoffe in Q1 – Gold und Silber in Korrekturmodus14:13 Währungen in Q114:30 Kryptomärkte in Q1 – Korrektur und 5-Jahres-Bilanz14:21 Ausblick auf 2026 – Chancen & Risiken16:15 Ausblick17:40 Wie weiter vorgehen? – die Perspektive wahren19:01 Outro – Vielen Dank19:15 Rechtliche HinweiseRechtliche Hinweise: Alle Abbildungen dienen ausschließlich der Allgemeininformation und stellen keine Beratung, Empfehlung und kein Angebot zum Kauf oder Verkauf von den hier genannten Wertpapieranlagen dar. Insbesondere können wir nicht einschätzen, inwiefern die hier gemachten Empfehlungen oder Aussagen ihren Anlagezielen, ihrer Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen. Wer also auf Basis der in dieser Publikation gemachten Aussagen oder gegebenen Informationen etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und auf eigenes Risiko. Wertentwicklungen in der Vergangenheit lassen nicht auf zukünftige Wertentwicklung schließen. Diese ist nicht prognostizierbar. Trotz sorgfältiger Prüfung können wir keine Gewähr für die Richtigkeit der aufgeführten Daten übernehmen. Risikobehaftete Kapitalanlage.
Elektroautos: Wer kassiert wirklich? Genau darüber sprechen wir mit Alfred Maydorn, Autor des maydornreports. Neben Tesla, BYD & Co. rücken dabei zunehmend auch andere Bereiche in den Fokus, die für Produktion und Betrieb von Elektrofahrzeugen entscheidend sind. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Tesla „Money Train“ ist der Podcast von Deutschlands führendem Anlegermagazin „DER AKTIONÄR“. In jeder Folge berichtet die Redaktion über die jüngsten Trends am Aktienmarkt, diskutiert über Investmentchancen und bereitet komplexe Themen verständlich für die Hörer auf. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Immer mehr Familienunternehmen steigen in die Rüstungsproduktion ein. Denn viele Technologien, die bisher zivil genutzt wurden, können auch militärisch eingesetzt werden. Aber sollten sie das auch? Liegt die Rettung des deutschen Mittelstandes wirklich in seiner Militarisierung?Inwiefern die Wirklichkeit komplizierter ist als „Star Wars“, erzählt wir-Redakteurin Cornelia Korinth im Rahmen der Kolumne „enkelunfähig".Mehr zu diesem und vielen weiteren Themen rund um Führung, Nachfolge und Eigentum in Familienunternehmen finden Sie in unserem Magazin – online, print oder als E-Paper – unter www.wirmagazin.de.„wir - Das Magazin für Unternehmerfamilien" ist eine Publikation der F.A.Z.-Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe.
Werden wir alle Nvidia-Millionäre - oder arm? Wie wird Künstliche Intelligenz unsere Zukunft verändern – und macht sie uns wirklich alle reicher? In dieser Folge diskutieren Florian Söllner, Autor des Hot Stock Reports, und Philipp Schleu, Redakteur bei DER AKTIONÄR, Chancen, Risiken und mögliche Auswirkungen von KI auf Wirtschaft, Arbeit und Gesellschaft. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia, Novo Nordisk Der Interviewgast Florian Söllner hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Amazon Aktien von Amazon und Nvidia befinden sich in einem Real-Depot der Börsenmedien AG.
In der 359. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Karsten Bartels über die Relevanz von LinkedIn für Juristen. Karsten ist Partner bei HK2 Rechtsanwälte und teilt seine Erfahrungen zur digitalen Positionierung in der Rechtsbranche. Welche Elemente machen ein professionelles Profil aus und wie wichtig ist eine präzise Tagline? Warum ist proaktives Vernetzen oft wertvoller ist als die reine Produktion von Beiträgen? Wie geht man mit Gegenwind um? Wann setzt man auf Social Media und wann auf die klassische Publikation? Weshalb könnte das digitale Profil bald den traditionellen Lebenslauf ersetzen? Wie lassen sich durch gezielte Interaktionen wertvolle Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern knüpfen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Ende Jahr wählte die Geschäftsleitung des Kantonsspitals den Bruder des aktuellen Geschäftsführers zum Chefarzt. Die Kantonsregierung hält diese Wahl für äusserst heikel, das geht aus einer Antwort auf einen Vorstoss aus dem Grossen Rat hervor. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Solothurn publiziert die Kantonspolizei regelmässig die Standorte von halbstationären Radaranlagen. Die Aargauer Regierung zieht das nicht in Betracht, schreibt sie als Antwort auf einen Vorstoss aus den Reihen der FDP. Der Aufwand für eine vorzeitige Publikation sei zu gross. · Seit 10 Jahren gibt es in Olten den Schriftstellerweg. Seit der Eröffnung 2016 wurde der Weg konstant ausgebaut. Mittlerweile sind über 70 Kurzgeschichten von Schweizer Schriftstellern und Slam-Poetinnen wie Alex Capus oder Lisa Christ zu hören.
In dieser Episode des Leica Enthusiast Podcast spricht Michel Birnbacher mit Ingo Merz über ein außergewöhnliches Jahr unterwegs: Gemeinsam mit seiner Frau, zwei kleinen Kindern sowie einer Leica M240 und einem 35-mm-Objektiv reiste er im umgebauten Feuerwehrwagen durch Südosteuropa bis nach Georgien. Im Mittelpunkt steht nicht nur die Reise selbst, sondern vor allem die fotografische Haltung dahinter. Ingo erzählt, warum er bewusst mit minimalem Equipment unterwegs war, weshalb ihm die Reduktion auf eine einzige Brennweite geholfen hat und wie sich diese Entscheidung auf seinen Blick, seine Bildkomposition und seinen gesamten fotografischen Prozess ausgewirkt hat. Die Episode zeigt, wie dokumentarische Fotografie im Familienalltag funktionieren kann: ohne große Technik, ohne überbordenden Content-Druck, aber mit viel Aufmerksamkeit für kleine Momente, Übergänge, Landschaften und Begegnungen. Dabei geht es auch um Workflow unterwegs, Bildauswahl, das Bearbeiten auf dem Tablet, Sensorstaub in der Zentraltürkei und die Frage, wie aus vielen Reiseeindrücken am Ende ein schlüssiges Magazin mit eigener Handschrift entsteht. Eine Folge über Reduktion, Haltung und darüber, dass gute Fotografie nicht zwangsläufig mehr Ausrüstung braucht, sondern oft eher mehr Klarheit.Eine der anschaulichsten Passagen der Episode ist zugleich eine der unspektakulärsten – und gerade deshalb so lehrreich. Das größte technische Problem unterwegs war nicht die falsche Kamera, nicht eine fehlende Brennweite und auch kein Stromthema, sondern schlichter Staub auf dem Sensor. Daraus ergibt sich fast nebenbei ein praktischer Rat für längere Reisen: Sensorreinigung gehört ins Gepäck. Nicht spektakulär, aber im Zweifel wichtiger als manches Zubehör, das man für unverzichtbar hält.Aus der Reise entstand ein umkehrbares 2-in-1-Magazin mit 96 Seiten.Ein Teil ist einer reduzierten Schwarz-Weiß-Serie gewidmet.Der andere erzählt die Reise in Farbe - Bewegung, Landschaft, Menschen, das Unterwegssein.Zwei Anfänge. Zwei visuelle Sprachen.Eine Geschichte.Erwähnte Eckdaten aus der EpisodeZu Gast ist Ingo Merz bei Host Michel Birnbacher.Fotografiert wurde auf der Reise mit Leica M240 und 35 mm.Die Route führte über Italien, Albanien, Griechenland, Türkei und Georgien.Aus der Reise entstand eine Publikation mit rund 100 Seiten und ungefähr 100 Bildern, aufgeteilt in Schwarzweiß und Farbe.Link zu Ingo und der Möglichkeit die beschriebene zu bestellen:eMail: merz.ingo@mail.deInstagram: https://www.instagram.com/merz.ingo/
Die angespannte geopolitische Lage bewegt die Märkte – insbesondere Aktien aus dem Energie- und Verteidigungssektor stehen im Fokus. Welche Unternehmen aktuell besonders beachtet werden und wie nachhaltig die Kursbewegungen sein könnten, ordnet Maximilian Völkl ein, Redakteur bei DER AKTIONÄR und Experte für Industrie, Energie und Rüstung. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Palantir, Renk, ExxonMobile Der Interviewgast Maximilian Völkl hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Rheinmetall, Leonardo, RTX Aktien der Rheinmetall und SMA Solar befinden sich in einem Real-Depot der Börsenmedien AG.
Von klimaresilienten Städten bis Stauden im Garten. Auch in diesem Jahr ehrt das Kuratorium der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft wieder eine Top 5 der Gartenbücher und ehrt eine Publikation mit dem Gartenbuchpreis 2026.
Er gehört zu den heute unbekanntesten und doch zugleich theologiegeschichtlich einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts: der protestantische Theologe und Philosoph Paul Tillich. Ein Gespräch mit dem Wiener Theologen Christian Danz und dem Trierer Philosophen und Tillich-Experten Werner Schüßler aus Anlass der erstmaligen Edition von Tillichs Harvard-Lectures über Religion und Kultur. Weitere Infos zu dieser Publikation wurden bei einem Workshop in Wien am 20./21. März 2026 präsentiert und diskutiert. Hier gibt's mehr dazu: https://etf.univie.ac.at/aktuelles/detail?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=356&cHash=b30ad4b39d95a4d4bd8a7929f5f1d9b5 Website der Deutschen Tillich-Gesellschaft mit Sitz in Wien: https://paultillich.univie.ac.at/ "Diesseits von Eden. Gespräche über Gott & die Welt" ist der Podcast der Theologischen Fakultäten in Österreich und Südtirol. Ziel des Podcasts ist es, Theologie als Rede von Gott in dieser Zeit und in dieser Welt sichtbar zu machen. Um zeitgemäß und zugleich kritisch zu sein, muss sich Theologie lernbereit auf gesellschaftliche Debatten und Themen einlassen.Dieser Herausforderung wollen wir uns in diesem Podcast stellen und dabei aufzeigen, dass die Rede von Gott nichts Verstaubtes, "Jenseitiges" darstellt, sondern ein ernsthaftes und ernst zu nehmendes Denk- und Handlungsangebot "Diesseits von Eden". "Wir", das sind die folgenden theologischen Fakultäten und Institute:Katholisch-Theologische Fakultät der Universität InnsbruckKatholisch-Theologische Fakultät der Universität GrazKatholisch-Theologische Fakultät der Universität SalzburgKatholisch-Theologische Fakultät der Universität WienEvangelisch-Theologische Fakultät der Universität WienInstitut für Islamisch-Theologische Studien der Universität WienKatholische Privat-Universität LinzPhilosophisch-Theologische Hochschule Brixen/Südtirol
„Titus ist insolvent“ – so titelten es im Frühjahr 2025 verschiedene Medien. Richtig ist: Julius Dittmann, Geschäftsführer in zweiter Generation, hat den Münsteraner Skateboard-Händler vergangenes Jahr durch eine Insolvenz in Eigenverwaltung geführt – und er hat sich dabei filmen lassen. „Skate or liquidate“, so lautet der Arbeitstitel der Doku, die unter der Leitung der unabhängigen Produzentin Pia Hillrichs in Zusammenarbeit mit der Kreativagentur Teufelküche entstanden ist.Vor zehn Jahren hat das „wir-Magazin“ erstmals mit Julius Dittmann gesprochen. Für den Jubiläumspodcast „20 Jahre wir“ treffen sich Dittmann, Filmemacherin Pia Hillrichs und „wir“-Redakteur Johannes Sill zu einem Follow-up der besonderen Art: Wie war das mit der Sanierung? Wie kommt man dazu, sich bei der wohl größten unternehmerischen Herausforderung – die ja auch jederzeit scheitern kann – von einem Kamerateam zuschauen zu lassen? Und was kann man vom Skaten fürs Leben lernen?Ausschnitte und aktuelle Informationen rund um die Dokumentation, Veröffentlichung und Termine gibt es auf Instagram:https://www.instagram.com/skate_or_liquidate/# Den Trailer gibt es auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=DdCxBLlITREDas Porträt über Julius Dittmann im „wir-Magazin“ lesen Sie hier:https://www.wirmagazin.de/unternehmensnachfolge/der-leise-missionar-julius-dittmann-8114/Einen Bericht über Gründer Titus Dittmann und sein gemeinnütziges Engagement finden Sie hier: https://www.wirmagazin.de/gemeinnuetzigkeit/titus-dittmann-rollender-rebell-stiftung-19386/Weitere Themen rund um Nachfolge und Führung in Familienunternehmen finden Sie im „wir-Magazin für Unternehmerfamilien“ unter www.wirmagazin.de – print, online und als E-Paper.Das „wir-Magazin“ ist eine Publikation der F.A.Z. Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe.
In dieser Folge erzählt Duri Bonin, Strafverteidiger in Zürich, was nach den Obergerichtsentscheiden, im juristisch heiklen Nebenast der Causa Vincenz/Stocker passiert ist: Hausdurchsuchung bei Lukas Hässig und Inside Paradeplatz, Siegelung (Versiegelung) der Datenträger – und dann der Entscheid des Zwangsmassnahmengerichts (ZMG) Zürich. Was ist passiert? - Nach dem "Befehl" des Obergerichts aus den Verfahren um die Sistierungen und die Rechtsverzögerung ordnet die Staatsanwaltschaft eine Hausdurchsuchung (Zwangsmassnahme: Durchsuchen und Sicherstellen) an. - Am 3. Juni 2025 wird das Büro von Inside Paradeplatz durchsucht. Hässig verlangt die Siegelung. Das bedeutet: Die Staatsanwaltschaft darf die Geräte und Unterlagen nicht einfach auswerten. - Die Staatsanwaltschaft stellt beim ZMG ein Entsiegelungsgesuch (Antrag, die Siegelung aufzuheben). Sie will die Datenträger und Unterlagen auswerten. Und dann kommt der ZMG-Entscheid (2. Juli 2025): Das ZMG weist das Entsiegelungsgesuch vollumfänglich ab. Das ist aussergewöhnlich. In Entsiegelungsverfahren reicht schon ein relativ tiefer Tatverdacht, weil man gerade erst durch die Auswertung Klarheit gewinnen will. Das ZMG sagt dazu sinngemäss: Es gibt nicht einmal ansatzweise einen hinreichenden Tatverdacht, der diesen Eingriff rechtfertigen würde. Besonders kritisch beurteilt das Gericht die Verdachtsbasis: den bankinternen Untersuchungsbericht von Julius Bär. Aus Sicht des ZMG ist das als Grundlage zu schwach: stark geschwärzt, ohne Beilagen, und wegen der Entstehung im Auftrag der Bank nicht unabhängig. Und das ZMG geht noch weiter: Selbst wenn man den Tatverdacht anders sehen würde, sei es „offenkundig falsch“, Strafverfolgungsinteressen automatisch höher zu gewichten als eine gewissenhafte journalistische Arbeit – wenn durch die Publikation mutmasslich schwere Missstände in der Finanzwelt sichtbar werden. Damit betont das ZMG Medienfreiheit (Art. 17 BV / Art. 10 EMRK) und Verhältnismässigkeit (Eingriffe nur, wenn nötig und zumutbar). Warum wirkt das wie ein Widerspruch zum Obergericht? Duri legt den Finger auf die Spannung: Das Obergericht Zürich hat – angetrieben durch die Beschwerde des Privatklägers Stocker – die Pflicht zur Strafverfolgung betont und das Verfahren vorangetrieben, ohne sich vertieft auf die Medienfreiheit einzulassen. Das Zwangsmassnahmengericht (ZMG) setzt dem im Entsiegelungsentscheid eine andere Logik entgegen: Es betont die rechtsstaatlichen Schranken, verneint den hinreichenden Tatverdacht als Grundlage für den Eingriff und macht zusätzlich klar, dass eine Entsiegelung in diesem Kontext auch unter dem Gesichtspunkt der Verhältnismässigkeit und Medienfreiheit kaum zu rechtfertigen wäre. Damit steht der Fall exemplarisch für eine Kollision zweier Rechtsgüter: Strafanspruch und Legalitätsprinzip auf der einen Seite, Grundrechtsschutz (Medienfreiheit/Quellenschutz) und Verhältnismässigkeit auf der anderen. Beide Gerichte handeln innerhalb ihres gesetzlichen Auftrags – das Obergericht als Beschwerdeinstanz, die Verfahren überhaupt in Gang hält, das ZMG als Kontrollinstanz für Zwangsmassnahmen im Ermittlungsverfahren. Trotzdem bleibt es speziell, dass sie sich bei zentralen Punkten – vor allem beim Tatverdacht als Schwelle für den Eingriff – so deutlich auseinander bewegen. Für die Zukunft wirft das Fragen auf: Wie hoch ist das Risiko für investigativ tätige Medienschaffende unter Art. 47 BankG? Und braucht es irgendwann eine Klärung durch höhere Gerichte oder den Gesetzgeber, damit diese Bruchlinien nicht jedes Mal neu aufbrechen? Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Der steigende Energiebedarf rückt im Umfeld höherer Energiepreise stärker in den Fokus des KI-Booms. Florian Söllner, leitender Redakteur bei DER AKTIONÄR und Autor des Hot Stock Reports, spricht über die Folgen für Rechenzentren, neue Chancen an der Börse und die Frage, ob KI auch beim Trading den entscheidenden Vorteil bringen kann. Außerdem im Blick: Aktien wie Nvidia, BYD und Xiaomi. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Interviewgast Florian Söllner hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Öl, Bitcoin Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia, Palantir, Bitcoin
Wenn der Ölpreis anzieht – hat das spürbare Folgen für Energieunternehmen und ganze Branchen. Thorsten Küfner, Redakteur bei DER AKTIONÄR, ordnet die Entwicklung im Energiemarkt ein und erklärt, welche Auswirkungen höhere Preise fossiler Energien haben und ob das auch den erneuerbaren Energien Rückenwind geben könnte. Außerdem rückt die Rüstungsindustrie stärker in den Blick der Märkte. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Preis der Finanzinstrumente wird von einem Index als Basiswert abgeleitet. Die Börsenmedien AG hat diesen Index entwickelt und hält die Rechte hieran. Mit dem Emittenten der dargestellten Wertpapiere hat die Börsenmedien AG eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, wonach sie dem Emittenten eine Lizenz zur Verwendung des Index erteilt. Die Börsenmedien AG erhält insoweit von dem Emittenten Vergütungen. Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: BASF. Aktien der Rheinmetall befinden sich in einem Real-Depot der Börsenmedien AG.
Wenn Unternehmerfamilien eine Vermögensstrategie entwickeln, werden idealerweise alle Mitglieder der Familie mit einbezogen. Wie können Governance-Strukturen etabliert werden, um über die Strukturierung und die Anlage des Familienvermögens zu entscheiden? Und welche Rolle spielt heute Private Equity in der Strategischen Asset Allokation? Im „wir“-Experten-Podcast beleuchten Chefredakteurin Petra Gessner und Pilar Junco, Managing Partner sowie Mitglied des Boards und des Management Committees von AltamarCAM, die Rahmenbedingungen, die Unternehmerfamilien für sich schaffen müssen, um Vermögen langfristig und generationenübergreifend schützen zu können. Diese Ausgabe des „wir“-Experten-Podcasts wurde gemeinsam mit dem international tätigen Vermögensverwalter AltamarCAM produziert. Weitere Informationen finden Sie unter www.altamarcam.com. Weitere Einblicke und Texte rund um das Thema Vermögensstrategie finden Sie bei „wir – Das Magazin für Unternehmerfamilien“ unter www.wirmagazin.de – print, online und als E-Paper.Das „wir-Magazin“ ist eine Publikation der F.A.Z.-Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe.
Sat, 28 Feb 2026 06:00:00 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17285525/2a084799-7466-4d69-8d32-0c23606c51c9 923949ef1ae7c66278eb5822d10d3582 Surplus Der Podcast wird unterstützt von surplusmagazin.de/dnz. Viel Spaß beim Lesen! Alles hören Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Alle Infos dazu: neuezwanziger.de Shownotes Die Episode ordnet die tagesaktuellen politischen und gesellschaftlichen Ereignisse aus dem Februar 2026 ein. 00:00:51 Berlinale Wolfgang und Stefan sprechen über die politische Dimension der diesjährigen Berlinale. Wolfgang stellt fest, dass das Festival durch die öffentlichen Debatten eine hohe Diskursrelevanz erhalten hat. Er fasst die medialen Reaktionen zusammen und argumentiert, dass ein internationales Filmfestival exakt der richtige Ort für das Aufeinandertreffen konträrer Positionen sei. 00:05:05 Merz "ausgequetschte Zitrone" Anhand eines Zitats von Friedrich Merz aus dem "Machtwechsel"-Podcast analysieren Wolfgang und Stefan die aktuelle Steuerdebatte. Merz bezeichnet die Belastung der oberen Einkommen als "ausgequetschte Zitrone" und fordert mehr Leistungsbereitschaft. Wolfgang und Stefan kontrastieren diese Aussage mit der systematischen Ungleichbehandlung von Einkommens- und Kapitalertragsteuer. Sie stellen die These auf, dass Merz' Rhetorik gezielt Vermögensmillionäre mit Beziehern höherer Lohneinkommen vermischt, um strukturelle Steuerreformen abzuwehren. 00:25:05 Surplus Wolfgang und Stefan thematisieren die neue Ausgabe des Wirtschaftsmagazins "Surplus". Schwerpunktthema der Publikation ist der ökonomische und politische Machtkampf um Künstliche Intelligenz. surplusmagazin.de/dnz 00:26:36 Krieg in der Ukraine Die Diskussion widmet sich der europäischen Unterstützung für die Ukraine und den Auftritten auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Ein Audioclip von Herfried Münkler dient als Ausgangspunkt für eine Debatte über die Rolle von Agrarsubventionen bei einem möglichen EU-Beitritt der Ukraine. Im Anschluss betrachten Wolfgang und Stefan die sicherheitspolitischen Reden von Friedrich Merz und US-Senator Marco Rubio, deren zivilisatorische Rhetorik sie als historischen Synkretismus einordnen. Anhand von Berichten der ARD-Korrespondentin Rebecca Barth und Auszügen aus Ernst Jüngers "In Stahlgewittern" illustriert Wolfgang abschließend die Diskrepanz zwischen politischem Diskurs und der Realität an der Front. 01:29:26 Salon-Hinweise Stefan und Wolfgang geben einen Ausblick auf die kommenden Ausgaben ihres "Salon"-Formats. Sie rekapitulieren die vergangene Episode zum Buch von Patrick Kaczmarczyk über die Wirtschaftspolitik des Westens. Für die nächste Ausgabe kündigen sie eine Besprechung von Ulrike Herrmanns neuem Buch "Geld als Waffe" an. 01:33:03 Die Epstein-Klasse, frei nach der Rutger-Bregman-Frage Das Kapitel behandelt die Veröffentlichung der Gerichtsdokumente im Fall Jeffrey Epstein. Wolfgang und Stefan untersuchen, wie und warum sich ein Netzwerk von Milliardären und Politikern um den verurteilten Sexualstraftäter bilden konnte. Anhand von Audioclips der New York Times und Einschätzungen von Adam Tooze zu Larry Summers diskutieren sie die psychologischen Mechanismen innerhalb dieser Elite. Stefan zitiert eine These von Richard David Precht, wonach extremes Kapital soziale Normen auflöst. Wolfgang verteidigt diese Form der strukturellen Elitenkritik zudem gegen Vorwürfe aus der Hörerschaft, sie bediene antisemitische Narrative. 02:42:42 Social Media - Verbot Wolfgang und Stefan debattieren über Vorstöße aus der Politik für ein Social-Media-Verbot für Jugendliche sowie die Pläne zur verpflichtenden Altersverifikation. Anhand eines Beispiels aus dem Podcast "Haken dran" zeigen sie auf, wie Verifizierungsdienste massenhaft biometrische und technische Nutzerdaten abgreifen. Stefan argumentiert, dass datensparsame Alternativen existieren, diese aber politisch von den Tech-Konzernen nicht gewollt seien. Wolfgang sieht in der Debatte einen bevormundenden Ansatz, der grundlegende Ursachen für die Isolation von Jugendlichen ausblendet. 03:47:29 Name-Tag von Meta Die Moderatoren besprechen die Pläne des Meta-Konzerns, eine Gesichtserkennungsfunktion namens "NameTag" für KI-Brillen einzuführen. Ein Audioclip des Magazins "The Verge" erläutert, dass Meta die Funktion bewusst in einer politisch unruhigen Phase veröffentlichen will, um mediale Kritik zu minimieren. Stefan und Wolfgang analysieren das Vorhaben als massiven Eingriff in den öffentlichen Raum und sehen darin eine Konvergenz von Überwachungskapitalismus und staatlichen Interessen. 03:57:53 Bibis neues Business Wolfgang widmet sich der Rückkehr der Influencerin Bianca Claßen (ehemals BibisBeautyPalace) in die Öffentlichkeit. In eingespielten Audioclips spricht Claßen über ihre Abkehr vom reinen Konsum-Content und ihre Suche nach dem inneren Selbst mithilfe von Praktiken wie Breathwork. Wolfgang und Stefan interpretieren diese Aussagen als strategische Vorbereitung für ein neues Geschäftsmodell im Bereich Selbstoptimierung. Ergänzend dazu spielen sie Clips des Investors Christian Angermayer ein, um die zunehmende Kommerzialisierung von Mental-Health-Angeboten und Psychedelika durch die Tech-Elite nachzuzeichnen. 04:42:12 AfD Nostalgie Stefan greift eine Aussage des sachsen-anhaltischen AfD-Politikers Ulrich Siegmund auf. Dieser fordert ein Rückgewinnungsprogramm für ausgewanderte Fachkräfte und verspricht ihnen ein "gutes altes Deutschland". Stefan analysiert dieses Versprechen als historischen Widerspruch, da eine solche idealisierte westdeutsche Vergangenheit in Sachsen-Anhalt nie existiert habe. Er ordnet die Rhetorik als rein nostalgische Projektion ein. 04:45:09 Salon-Anmerkung Zum Abschluss der Episode erinnern Wolfgang und Stefan erneut an den kommenden "Salon" zu Ulrike Herrmanns Buch. Sie erklären kurz die Unterstützungsmöglichkeiten für den Podcast über Plattformen wie Steady, Apple und Patreon und verabschieden sich von den Zuhörern. full no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt
Die Autoindustrie im Wandel: Ist Tesla noch der Taktgeber der Elektromobilität, oder übernehmen chinesische Hersteller wie BYD die Führung? Und wie reagieren deutsche Autobauer wie BMW und Mercedes auf diesen Druck? „Börsenpunk“ Jochen Kauper von DER AKTIONÄR analysiert die Zukunft der Mobilität, Teslas Visionen und Chinas Aufstieg. Jetzt reinhören! Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Tesla, Volkswagen, Porsche, Mercedes-Benz
Unser Kunst- und Architekturpodcast «This is Basel» startet mit frischer Stimme ins neue Jahr: Samuel Leuenberger, freischaffender Kurator und Gründer des Ausstellungsraums SALTS, übernimmt neu die Rolle des Hosts an der Seite von Sophie Lardon. Gemeinsam widmen sie sich in der Folge 17 dem Buch «ABC Basel». Die redaktionell kuratierte Publikation macht Basels vielfältige Kunst- und Kulturlandschaft sichtbar. Sie lädt dazu ein, zentrale Institutionen, Orte sowie Akteur*innen der Stadt neu zu entdecken und zeigt eindrücklich, wie facettenreich der Kulturstandort Basel ist. Das und noch viel mehr erfährst du in dieser Folge: • Warum «ABC Basel» mehr ist als ein klassisches Kunstbuch. • Weshalb der Albumtitel «Let Love Rule» von Lenny Kravitz Basel am besten beschreibt. • Warum sich Basel für Sophie wie ein Apéro anfühlt. • Weshalb «breitgefächert» die ideale Jobbezeichnung ist. Shownotes: - Publikation «ABC Basel»: https://www.basel.com/de/basel-inspiriert/abc-basel - Kunstverein SALTS: https://www.salts.ch - Studio Mercedes: https://studiomercedes.com/ - Alle Infos und Fotos unter https://www.basel.com/podcast - Produktion: Tonton GmbH
Als die erste Ausgabe des "wir-Magazins" von 20 Jahren erschien, schrieb Dominik Benner noch an seiner Doktorarbeit über M&A in Familienunternehmen. Heute ist er CEO der Platform Group AG mit 1.200 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 728 Millionen Euro. Die Platform Group ist ein Softwareunternehmen und bietet Plattformlösungen für inzwischen 20 verschiedene E-Commerce-Anbieter. Auch das kann passieren, wenn man ein Schuhgeschäft erbt.Das 20-jährige Jubiläum des "wir-Magazins" feiern wir in diesem Jahr auch in unseren Podcasts. Wir blicken zurück und nach vorn. Unser Gast zum Auftakt ist Dr. Dominik Benner, den Johannes Sill im Winter 2019/2020, kurz vor der Coronakrise, noch interviewte. Besagte Krise befeuerte das Geschäft mit der Plattform, aber es waren auch andere Faktoren, die für seine Erfolgsgeschichte eine entscheidende Rolle gespielt haben. Welche das waren, hören Sie in der ersten Ausgabe unseres Jubiläums-Podcasts!Weitere Themen rund um Nachfolge und die Transformation des Geschäftsmodells von Familienunternehmen finden Sie im „wir-Magazin für Unternehmerfamilien“ unter www.wirmagazin.de – print, online und als E-Paper.Das „wir-Magazin“ ist eine Publikation der F.A.Z. Business Media GmbH – Ein Unternehmen der F.A.Z.-Gruppe.
Heute in der Kaffeepause sprechen wir mit Jasmin Bödecker, Masterabsolventin der Hochschule Niederrhein, die es mit ihrer Abschlussarbeit bis auf die internationale Bled eConference geschafft hat. Im Gespräch erzählt sie, wie aus ihrer 80-seitigen Masterarbeit ein 12-seitiges Konferenzpaper wurde, wie der Einreichungsprozess ablief und wie es war, die eigene Forschung auf einer internationalen Bühne zu präsentieren. Außerdem spricht sie über ihre Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten, die Bedeutung ihres Themas rund um KI, Datenschutz und digitale Identität und was sie persönlich aus dieser besonderen Reise mitnimmt.
Die 13F-Meldungen zählen zu den wichtigsten Transparenzdaten an den internationalen Kapitalmärkten. In diesen Pflichtberichten legen die größten Investoren ihre Transaktionen des letzten Quartals offen. Wer clever ist, schaut jetzt genau auf die gehandelten Werte, denn die Wall-Street-Elite investiert ihre schwindelerregenden Summen langfristig! Steffen Härtlein, Co-Autor des Börsenbriefs „13F-Berichte“, verrät, was hinter den 13F-Filings steckt und warum Privatanleger gerade jetzt den Titanen der US-Märkte folgen sollten. Hinweis: Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar. Die Moderatoren oder der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen. Hinweis auf Interessenkonflikte: Der Vorstand und Mehrheitsinhaber der Herausgeberin Börsenmedien AG, Herr Bernd Förtsch, ist unmittelbar und mittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate eingegangen, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia Der Interviewgast Steffen Härtlein hält unmittelbar Positionen über die in der Publikation angesprochenen nachfolgenden Finanzinstrumente oder hierauf bezogene Derivate, die von der durch die Publikation etwaig resultierenden Kursentwicklung profitieren können: Nvidia
Die Basler Literaturzeitschrift «Das Narr» hat ihre aktuelle Ausgabe ganz der Mundart verschrieben. Es gibt viele neue Stimmen und besondere Dialekte zu entdecken – auch von ausserhalb der Schweiz. Die Literaturzeitschrift «Das Narr» ist in der Schweiz bereits eine eine kleine Institution. Seit 2011 hat sie sich der Publikation literarischer «Stimmen, die anderswo noch nicht gehört werden» verschrieben, und das rund dreimal jährlich. Die aktuelle Ausgabe des «Narr» geht ungewohnte Wege: Sie ist voll und ganz der Mundart verschrieben. Oder genauer gesagt: den Mundarten, denn die Texte im Heft stammen aus den verschiedensten Dialektregionen der Schweiz und sogar auch unserer deutschsprachigen Nachbarländer. Ein Text ist gar in einer neu erfundenen Mundart verfasst. Das Heft mit seinem kurzen Geschichten, Gedichten und einem Essay ist gleichermassen ein idealer Startpunkt für Leserinnen und Leser mit wenig Mundart-Erfahrung, die Lust auf etwas Neues zum «schnöigge» haben, und für eingefleischte Mundartliteratur-Fans eine inspirierende Versammlung weniger bekannter Mundartautorinnen und -Autoren, die es zu entdecken gilt. Anhand dieser Narr-Ausgabe lassen sich diverse wesentliche Fragen rund ums Mundartschreiben diskutieren: Wer tut das? Mit welcher Motivation? Wo sind die grössten Fallen beim Schreiben im Vergleich zum Hochdeutschen als Standardsprache? Und was ist, wenn die Leserinnen und Leser gar nicht verstehen, was da geschrieben ist? Diesen Fragen gehen wir in der Sendung nach mit Stephan Germann, Tanja Arx und Valérie Hug, die Texte zum Narr beigetragen haben, sowie mit Narr-Redaktor Benjamin Bieri. Natürlich gibt es auch diverse Textbeispiele zu hören. In der zweiten Hälfte der Mundartstunde beantworten wir zwei Fragen aus dem Publikum: Wir erklären den Unterschied zwischen den Zeitangaben «Foif ab ...» und «Füf über ...» und wir gehen der Frage nach, warum es auf Schweizerdeutsch so viele Konstruktionen mit dem Verb «tun» gibt. Erklärt wird ausserdem auch die Herkunft des Familiennamens Brülisauer.
83 Prozent der Befragten zweifeln an der langfristigen Stabilität des Rentensystems – das zeigt der „Altersvorsorge-Report 2025“ von Deutsche Bank und DWS. Die private Altersvorsorge wird daher umso wichtiger: früh anfangen, regelmäßig sparen, Chancen am Kapitalmarkt nutzen – auch mit kleinen Beträgen. Warum gerade jetzt Mut zur privaten Vorsorge gefragt ist und welche Denkfehler viele noch ausbremsen, erfahrt ihr von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Zur vollständigen Studie: www.db.com/files/documents/2025/11-NOV/Altersvorsorge-Report-2025.pdf Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: perspektiventogo.podigee.io/358-fruh-sparen-breit-anlegen-grundsatze-fur-langfristige-vorsorge/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Ein herzlicher Weihnachtsgruss und die besten Wünsche für eine friedliche und festliche Zeit von Ihrer Privatbank Bergos.DISCLAIMER Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder Finanzanalysen, noch ein Angebot für Investmenttransaktionen oder eine Anlageberatung dar und ersetzen keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bergos übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Für den Eintritt der in der Publikation enthaltenen Prognosen oder sonstige Aussagen schliesst Bergos jegliche Haftung aus. Ohne schriftliche Zustimmung von Bergos dürfen die vorliegenden Information weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden.
Schwellenländer rücken wieder in den Fokus der Anleger. Was steckt hinter der starken Performance von China, Taiwan und Indien? Welche Rolle dabei die sinkenden US-Zinsen und die Schwäche des US-Dollars spielen, erfahren Sie von Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/357-schwellenlanderaktien-holen-auf/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Diese Woche sprechen wir mit unserem CIO Till Christian Budelmann über den Bergos-Ausblick für das Jahr 2026.Lesen Sie auch den aktuellen Marktkommentar von Till Christian Budelmann hier.DISCLAIMER Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder Finanzanalysen, noch ein Angebot für Investmenttransaktionen oder eine Anlageberatung dar und ersetzen keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bergos übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Für den Eintritt der in der Publikation enthaltenen Prognosen oder sonstige Aussagen schliesst Bergos jegliche Haftung aus. Ohne schriftliche Zustimmung von Bergos dürfen die vorliegenden Information weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden.
Seitwärtsbewegung statt Feuerwerk: Warum die Märkte aktuell auf der Stelle treten, welche Rolle Notenbanken und Dividenden spielen und warum 2026 trotzdem Rückenwind bringen könnte. Darüber diskutieren Finanzjournalistin Jessica Schwarzer und Chefanlagestratege Dr. Ulrich Stephan in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/356-kommt-die-jahresendrally/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
2026 steht im Zeichen globaler Umbrüche: Während geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten die Märkte herausfordern, eröffnet Künstliche Intelligenz neue Perspektiven für Anleger. Welche Branchen profitieren, wo lauern Risiken? Worauf es im kommenden Jahr ankommt und wie Anleger von den Entwicklungen profitieren können, analysiert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/355-jahresausblick-2026-chancen-risiken-und-die-rolle-der-ki/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Tamedia schliesst das Redaktionsbüro der «Zürichsee-Zeitung» in Wädenswil. Die Zeitung bleibt als Publikation bestehen, wird aber neu in Zürich produziert. Weitere Themen: · Hundekursanbieter müssen im Kanton Zürich eine Prüfung ablegen · Bei einer unbewilligten Demonstration gab es gestern Abend in Zürich Sachbeschädigungen
An den Märkten ist einiges los, vor allem bei den Werten, die in diesem Jahr gut gelaufen sind: Kursschwankungen, Angst vor dem Platzen der KI-Blase und die Ungewissheit über die Geldpolitik der US-Notenbank Fed sorgen für viel Hin und Her. Ob das nur kurze Kursrücksetzer, eine deutliche Korrektur oder gar der Anfang eines Crashs sein könnte, darüber diskutieren Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/354-nervose-markte-ki-blase-zinsangst-kursschock-droht-der-grosse-crash/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
In Ausgabe 118 des Science Busters Podcasts besprechen Kabarettist Martin Puntigam und der Astronom Florian Freistetter, ob publish oder perish besser ist, wie viele Papers Florian Freistetter veröffentlicht hat, worin der Unterschied zwischen referierten und nicht-referierten Papers besteht, wer wann Publi sagt, ab wann eine Studie wert ist veröffentlicht zu werden, warum man wissenschaftliche Studien nicht einfach lesen und verstehen kann, welche Papers Wissenschaftler:innen lesen und welche nicht, wie ein wissenschaftliches Paper aufgebaut ist, ab wann Publizieren ärgerlich werden kann, ob man eine gute Fachzeitschrift zweifelsfrei von einer schlechten unterscheiden kann, warum zitiert zu werden allein noch nicht viel aussagt, wofür Herausgeber:innen bei Journalen zuständig sind, ob Peer-Review sagt oder Peer-Review, warum es manchmal länger dauert, obwohl eh alles passt, ob man sich seine Gutachter:innen aussuchen kann, ob man seine Arbeit einfach so veröffentlichen darf, wieso Gutachter:innen nicht bezahlt werden, weshalb wissenschaftliche Fachzeitschriften so teuer sind, was ein Pre-Print-Server ist, ob der grüne Weg des Open Access ans Ziel führt oder ob der goldene Weg besser ist, worum es sich bei einem Zuschussverlag handelt, was B. Trüger wissenschaftlich publiziert hat und in welchem Predatory Journal und warum „Take me off your fucking mailing list” fast einmal wissenschaftlich veröffentlicht worden wäre.
2025 stand ganz im Zeichen der Dollar-Debatte: Der US-Dollar verlor an Stärke, der Euro legte zu, und weltweit verschieben sich die Gewichte im Währungssystem. Was heißt das für die Märkte, für Unternehmen und für die Geldanlage? Die Aussichten für die Währungsmärkte analysieren Dr. Dirk Steffen, Leiter Kapitalmarktstrategie der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/353-2025-das-jahr-der-dollar-debatte/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. Sofern nicht anders gekennzeichnet, ist die Quelle für alle getroffenen Aussagen die Deutsche Bank und alle Meinungsaussagen geben die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. Soweit hier von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Angebote der Deutsche Bank AG. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Publikation enthaltenen Angaben keine Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung darstellen, sondern ausschließlich der Information dienen. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit kann nicht auf zukünftige Erträge geschlossen werden. HINWEIS: BEI DIESEN INFORMATIONEN HANDELT ES SICH UM WERBUNG. Die Inhalte sind nicht nach den Vorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Anlage- oder Anlagestrategieempfehlungen (vormals Finanzanalysen) erstellt. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor bzw. nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die Deutsche Bank AG unterliegt der Aufsicht der Europäischen Zentralbank und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).
Diese Woche sprechen wir mit Tobias Jach (Relationship Manager bei Bergos) über das Erfolgsmodell der Schweizer Bergbahnen. Was macht sie so besonders? Wir beleuchten die zentralen Faktoren hinter einem Modell, das nachhaltig funktioniert.DISCLAIMER Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder Finanzanalysen, noch ein Angebot für Investmenttransaktionen oder eine Anlageberatung dar und ersetzen keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bergos übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Für den Eintritt der in der Publikation enthaltenen Prognosen oder sonstige Aussagen schliesst Bergos jegliche Haftung aus. Ohne schriftliche Zustimmung von Bergos dürfen die vorliegenden Information weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden.
Die "Denkschrift der Astronomie" beschreibt etwa alle zehn Jahre den Kurs der Himmelsforschung. Diesmal verzögert sich die Publikation, weil offen ist, wie es mit der Sonnenforschung, dem Radioteleskop SKA und der Kooperation mit den USA weitergeht. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Wie steht es um die Gefahren in Blatten VS Monate nach dem Bergsturz? Wie geht es den Menschen, die alles verloren haben? Und was zeigt Blatten für andere gefährdete Bergdörfer? «Einstein» ist zurück am Berg. Was in den ersten Wochen noch Sperrzone war, ist jetzt beeindruckendes Forschungsgelände. Betroffene zwischen Zuversicht und Sorge «Einstein» besuchte das Hotelier-Ehepaar Kalbermatten bereits in den Tagen nach dem Bergsturz. Das Ereignis am 28. Mai 2025 war ein tiefer Einschnitt in ihrem Leben. Wie geht es dem Paar heute? Welche Spuren hat der Bergsturz in der Seele und im Alltag hinterlassen? Charlotte Kalbermatten wagt einen beruflichen Neustart. Und Lukas Kalbermatten weibelt bereits für das neue Blatten VS. Der polternde Berg «Einstein» fliegt mit dem Glaziologen Daniel Farinotti hoch zum Kleinen Nesthorn. Diesem Berg, der am Anfang der Katastrophe von Blatten VS stand, der mit seinen Felsstürzen den Gletscherkollaps Ende Mai 2025 ausgelöst hat. Nun ist es Mitte August und seine Nordflanke ist noch immer alles andere als ruhig. Was das für die Gefahren im Tal bedeutet und warum der Berg noch immer so unruhig ist, kann der ETH-Glaziologe dank Rund-um-die-Uhr-Überwachung erklären. Eine wichtige Rolle spielt der tauende Permafrost. Der war auch beteiligt am Absturz des Kleinen Nesthorns. Wie der Gletscher abstürzte Klar ist unterdessen auch, dass das Eis des Birchgletschers relativ warm war, bevor er kollabiert ist. «Das war, wie wenn man einen Eiswürfel aus dem Eistee nimmt und auf den Tisch legt. Der rutscht dann auf dem Tisch umher», erklärt Farinotti. So ist der Gletscher unter dem Druck der abgestürzten Felsen regelrecht weggeglitten. Blatten VS ist nicht allein mit den Gefahren Unweit vom Lötschental liegt Randa VS. Das Dorf im Mattertal wurde schon als gefährdetstes Dorf der Alpen beschrieben. Denn wie in Blatten VS drohen Gletscherabbrüche, dazu gewaltige Hangrutschungen. Untersuchungen des Kantons zeigen: Auch hier ist der tauende Permafrost massgeblich beteiligt. Blatten VS und Randa VS mögen Extrembeispiele sein. Doch immer mehr Bergdörfer sind von Naturgefahren bedroht. «Einstein» will wissen, was das für die Menschen in den Dörfern bedeutet. Überwachung von oben Die zunehmenden Gefahren haben auch das Bundesamt für Umwelt auf den Plan gerufen. Radarsatelliten sollen zukünftig grossflächig überwachen können. Aktuell werden Daten gesammelt. Radarsatelliten haben bereits mitgeholfen, neue Rutschgebiete im Kanton Bern zu identifizieren. Wenn Ende Jahr mit der Publikation der Ergebnisse auch schweizweit weitere Gebiete hinzukämen, wäre das keine Überraschung. Die Zukunft von Blatten VS Dass Blatten trotz allem eine Zukunft hat, daran glauben sowohl der Glaziologe Daniel Farinotti wie auch der Hotelier Lukas Kalbermatten. Farinotti stützt sich auf neueste Messungen. Diese zeigen: Der Schuttkegel entwickelt sich besser als erwartet. Und der Berg wird ruhiger. Kalbermatten steckt mitten in der Planung für ein modulares Hotel, das zuerst auf der Lauchernalp und später im neuen Blatten VS stehen soll.
In dankbarer Erinnerung an Dr. Thomas Kellein, der am 22. September 2025 verstorben ist, teilen wir diese Episode vom Januar 2024. Er war ein brillanter Denker, enger Freund und geschätzter Kollege, dessen Leidenschaft für Kunst sein Leben, seine Karriere und seine Worte prägte.DISCLAIMER Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder Finanzanalysen, noch ein Angebot für Investmenttransaktionen oder eine Anlageberatung dar und ersetzen keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bergos übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Für den Eintritt der in der Publikation enthaltenen Prognosen oder sonstige Aussagen schliesst Bergos jegliche Haftung aus. Ohne schriftliche Zustimmung von Bergos dürfen die vorliegenden Information weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden.
In dieser inspirierenden Episode sprechen wir mit Vera Claas (Geschäftsführerin der nxtAssets GmbH) über die Chancen und Herausforderungen von Bitcoin, Ethereum und Stablecoins, den Ursprung und Wert von Kryptowährungen sowie sichere Wege ins Krypto-Investing.DISCLAIMER Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder Finanzanalysen, noch ein Angebot für Investmenttransaktionen oder eine Anlageberatung dar und ersetzen keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bergos übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Für den Eintritt der in der Publikation enthaltenen Prognosen oder sonstige Aussagen schliesst Bergos jegliche Haftung aus. Ohne schriftliche Zustimmung von Bergos dürfen die vorliegenden Information weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden.
Diese Woche sprechen wir mit Dr. Jörn Quitzau (Chefökonom bei Bergos) über die wiederkehrenden Attacken des US-Präsidenten auf die Notenbank Fed.DISCLAIMER Diese Publikation dient ausschliesslich Informations- und Marketingzwecken. Die bereitgestellten Informationen sind nicht rechtsverbindlich und stellen weder Finanzanalysen, noch ein Angebot für Investmenttransaktionen oder eine Anlageberatung dar und ersetzen keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bergos übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Informationen. Für den Eintritt der in der Publikation enthaltenen Prognosen oder sonstige Aussagen schliesst Bergos jegliche Haftung aus. Ohne schriftliche Zustimmung von Bergos dürfen die vorliegenden Information weder auszugsweise noch vollständig vervielfältigt werden.