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Wir beginnen den ersten Teil des Programms mit Kanadas Ablehnung der amerikanischen Bedingungen für das Handelsabkommens mit den USA. Premierminister Carney hat damit nicht nur ein Handelsabkommen abgelehnt. Kanada sieht in der aggressiven Haltung der USA auch eine Bedrohung seiner Souveränität und kulturellen Identität. Unser nächstes Thema knüpft an unsere erste Story an: Kann die EU dem Beispiel Kanadas folgen und Trump die Stirn bieten? In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir über eine Studie zu Verkehrstoten in den USA. Sie zeigt, dass deren Zahl an Tagen, an denen neue Alben bekannter Musiker veröffentlicht werden, um 15 % steigt. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer sensationellen Nachricht aus Großbritannien: Nigel Farage hat seinen größten Rivalen, Count Binface, bei den Parlamentswahlen souverän besiegt! Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf False Cognates — Part 2. Wir sprechen über Labskaus, eine gestampfte Masse aus Fleisch und Gemüse. Bei diesem norddeutschen Gericht scheiden sich die Geister. Einige lieben es, andere würden es niemals essen. Seinen Ursprung hat Labskaus in der Seefahrt im 18. Jahrhundert. Vor 65 Jahren begann die DDR mit dem historischen Bau der Berliner Mauer, die West-Berlin hermetisch vom DDR-Umland abriegelte. Mit dem Bau des sogenannten „antifaschistischen Schutzwalls" wollte die DDR die Abwanderung von Millionen von Flüchtlingen nach West-Berlin stoppen. Das DDR-Regime haute buchstäblich auf den Putz und genau das ist auch die Redewendung diese Woche – Auf den Putz hauen. Kanadas Widerstand gegen den Druck der USA hat tiefe historische Wurzeln Kanada bietet Trump die Stirn: Kann die EU diesem Beispiel folgen? 15 % mehr Verkehrstote in den USA nach Release von Alben populärer Musiker Nigel Farage gewinnt gegen Count Binface Labskaus Berliner Mauerbau vor 65 Jahren
The trial nears its end with powerful testimony from Dr. Kirk Heilbrun and BAU senior psychiatrist Dr. Gregory Saathoff.Check out our other show, The Prosecutors: Legal Briefs, for discussion on cases, controversial topics, or conversations with content creators.For early and ad-free access to episodes, as well as the opportunity to watch us record episodes live, join our PatreonFor early and ad-free episodes, you can subscribe on Apple Podcasts.Get Prosecutors Podcast MerchJoin our fan-run Facebook Group: the Gallery on Facebook for case discussions, hot legal topics, and more.Follow us on X, or as we'll always call it: Twitter @prosecutorspodFind us on Instagram or Threads @prosecutorspodCheck out our website for case resourcesHang out with us on TikTok @prosecutorspodSee Privacy Policy at https://art19.com/privacy and California Privacy Notice at https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
Agri-PV gilt als einer der spannendsten Ansätze, um Landwirtschaft und Energiewende miteinander zu verbinden. Doch wie funktioniert die doppelte Nutzung landwirtschaftlicher Flächen in der Praxis? Welche Erfahrungen machen Betriebe bei Planung, Genehmigung und Bau? Und welche Chancen ergeben sich durch die Kombination von Agri-PV, Batteriespeichern und neuen Vermarktungskonzepten? Die Hosts Jana Sondermann (DLG-Pressereferentin Messen & Ausstellungen) und Marcus Vagt (Projektleiter EnergyDecentral) sprechen mit Franziska Brenner, Betriebsleiterin eines ökologischen Ackerbaubetriebs in Baden-Württemberg und Projektentwicklerin bei Feldwerke. Sie berichtet aus erster Hand über die Umsetzung einer Agri-PV-Anlage mit knapp einem Megawatt Leistung, Herausforderungen bei Genehmigungen, praktische Erfahrungen im Betriebsalltag und die wirtschaftlichen Perspektiven für landwirtschaftliche Betriebe. Im zweiten Fachinterview ordnen Jana Sondermann und Marcus Vagt gemeinsam mit Sven Ullrich von der Fachredaktion photovoltaik aktuelle Entwicklungen im Agri-PV-Markt ein. Im Fokus stehen unterschiedliche Anlagenkonzepte, Planungs- und Genehmigungsfragen, Auswirkungen auf Pflanzenbau und Erträge sowie die wachsende Bedeutung von Batteriespeichern und Co-Location-Konzepten. Mehr Informationen zum Thema:
The Nancy Guthrie case has taken another dramatic turn as investigators continue to analyze the ransom notes and whether the original kidnapping demand was genuine. Tonight on Police Off The Cuff, retired NYPD detectives break down the latest evidence, the FBI's response, and what these new developments could mean for the investigation. Join us live as we separate fact from speculation and examine one of the most compelling unsolved cases in America. Jim Clemente a retired FBI Supervisory agent, head writer for the TV show Criminal Minds, and BAU profiler for the FBI weighs in. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In dieser Folge von Transformationschampions sprechen wir mit Stephan Andreas Röß, Gründer und CEO von AI-Charge Technologies GmbH aus Regensburg. Er stellt das Projekt „BIDEV“ (Bidirectional Digital Electric Vehicle Charging Hub at TechBase) vor, das im Rahmen des Reallabors R_Lab Mobilität erprobt wird. Im Gespräch erklärt Herr Röß, warum ein Ladepark in Zukunft weit mehr sein muss als eine reine Stromtankstelle. Wir erfahren, wie bidirektionales Laden und Vehicle-to-Grid (V2G) funktionieren, warum vorhandene Fahrzeugbatterien den Bau teurer stationärer Speicher überflüssig machen können und wie Plug & Charge, Umweltsensorik sowie KI-basiertes Lastmanagement im Hintergrund zusammenspielen. Zudem beleuchten wir, wie das Reallabor hilft, das komplexe Zusammenspiel aus Fahrzeug, Ladeinfrastruktur, Netzbetreibern und Nutzerakzeptanz unter realen Bedingungen zu testen. Relevante Links und Kontaktdaten: Web: https://www.mobilitylogistics.de/mobility/daten-vernetzung/projekt-bidev LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/transform-r/ Kontakt zu Stephan Andreas Röß: https://www.linkedin.com/in/stephan-röß-6732b08a/
Ursprünglich war das Roche-Parkhaus eine temporäre Lösung. Nach dem Bau der Türme sollte es abgerissen werden. Nun will die Basler Regierung das Parkhaus aber stehenlassen und stösst damit die nächste Diskussion um Parkplätze in der Stadt an. Ausserdem: · Nach dem Streit zwischen EVP und Grünen um die Baselbieter Regierungsrats-Ersatzwahl: Wie steht es nun um die Stimmung zwischen den Fraktionspartnern? · 10 Jahre Basler Filmförderung: Wie hat sich die Branche entwickelt? · Endlich Regen nach wochenlanger Trockenheit: Welche Auswirkungen hat das auf die Abwasserreinigung?
Wie testet ein Handwerksbetrieb ein neues E-Auto, ohne sich gleich fest zu binden? Genau darum geht es in dieser Folge des EAN-Podcasts mit Rainer Thies, Geschäftsführer der DACH-Region bei MHC Mobility. Das Unternehmen bietet Fahrzeug-Abos ausschließlich für Gewerbekunden an und hat kürzlich die Marke von 50.000 Fahrzeugen in der eigenen Flotte erreicht, verteilt auf drei Geschäftsführungen in Europa. Im Gespräch erklärt Rainer, warum sich MHC bewusst auf Flotten zwischen 10 und 100 Fahrzeugen konzentriert, wobei auch einzelne Fahrzeuge und größere Flotten mit 200 bis 300 Einheiten bedient werden. Er beschreibt, wie die eigenen Branchen-Teams für Bau, Dienstleistung und Industrie aufgebaut sind und wie individuell Fahrzeuge je nach Vertragslaufzeit ausgestattet werden können, von Standard-Einbauten bis zur vollständig individuellen Lösung. Wir sprechen darüber, woran der Umstieg auf Elektroautos in vielen Handwerksbetrieben noch scheitert, und warum es dabei weniger um die grundsätzliche Bereitschaft geht als um Ladeinfrastruktur, Parkplätze und organisatorische Fragen im Betriebsalltag. Der relevante B2B-Markt liegt laut Rainer bei rund 900.000 Zulassungen im Jahr, mit einer Elektroquote von etwa 30 bis 32 Prozent, während MHC selbst noch darunter liegt. Ein zentrales Thema ist das Prinzip des Ausprobierens: Kundinnen und Kunden können neue Modelle, etwa von chinesischen Marken wie Xpeng, für einige Monate testen, bevor sie sich langfristig festlegen. Das wirtschaftliche Risiko bei neuen Automarken trägt dabei MHC Mobility selbst, nicht die Kundschaft. Rainer erzählt außerdem eine Anekdote von einer Testfahrt mit einem Denza Z9 GT, bei der er ausgerechnet auf einem Bauernhof auf die schnellste Ladesäule seines bisherigen Lebens traf, betrieben von einem Landwirt, der seinen kompletten Fuhrpark bereits elektrifiziert hat. Wir sprechen auch über die Preisstruktur der Auto-Abos, die Flexibilität bei Laufzeiten zwischen einem und 72 Monaten sowie darüber, wie unterschiedlich stark Nachhaltigkeit je nach Betriebsgröße als Entscheidungsfaktor wirkt. Zum Schluss gibt Rainer einen Ausblick darauf, wie MHC Mobility den Elektroanteil in der eigenen Flotte weiter ausbauen will, insbesondere im Transporter-Segment, unter anderem über eine neue Partnerschaft rund um intelligente Ladelösungen. Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Elektromobilität im Gewerbealltag tatsächlich funktioniert, jenseits der reinen Zulassungszahlen.
Als im August 1961 der Bau der Berliner Mauer angeordnet wird, regt sich im DDR-Polizisten Conrad Schumann Widerwille. Spontan entschließt er sich, über den Stacheldraht in den Westen zu springen. Das Foto, das dabei entsteht, geht um die Welt. van Laak, Claudia www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Eine Ausstellung auf dem Friedhof Friedental in Luzern schlägt den Bogen vom Literaturnobelpreisträger Carl Spitteler, der sich als Erster einäschern liess, bis zu Menschen, die ihre letzte Ruhe in einem Gemeinschaftsgrab suchen. Warum der Bau des Krematoriums einen Streit bis vor Bundesgericht auslöste, erzählt der Historiker und Ausstellungsmacher Jürg Stadelmann.Weitere Themen:Katholikinnen und Katholiken durften sich bis 1963 nicht kremieren lassen. Warum?Heute ist Kremation völlig normal: 90% aller Verstorbenen lassen sich in Luzern verbrennen. Wie ist dieser Wandel zu erklären?Das Friedental ist heute ein Friedhof für alle fünf Weltreligionen. Wie funktioniert Integration konkret?Hindus verbrennen ihre Verstorbenen auf dem Scheiterhaufen. Das ist in der Schweiz verboten. Welchen Kompromiss hat man gefunden?Seit 2008 gibt es im Friedental muslimische Gräber, die nach Mekka ausgerichtet sind. Wer hat sich zuvor dagegen gesträubt?Bestattungen: Mit welcher Bevölkerungsgruppe hat das Friedhofspersonal oft den grössten Aufwand?Heute entscheiden sich 40% aller Kremierten für ein Gemeinschaftsgrab. Warum?Seit ein paar Jahren kann man auch im Gemeinschaftsgrab den Namen anzeigen lassen. Warum sind Erinnerungsorte wichtig?Die Ausstellung «Frieden im Tal. 100 Jahre Krematorium Luzern» dauert bis zum 15. November und ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet.
Vor 65 Jahren begann der Bau der Mauer zwischen Ost- und Westdeutschland. Die ist längst Geschichte – aber auch in den Köpfen? Wie vereint sind wir heute wirklich? Diskussion mit der politischen Essayistin Anne Rabe und Moderatorin Anja Backhaus Von WDR 5.
Das Wichtigste am Donnerstag: 65 Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer mahnen Politiker, die Erinnerung wachzuhalten. Der britische Rechtspopulist Nigel Farage bekommt es mit Graf Mülleimergesicht zu tun. In Sachsen-Anhalt lehnt die AfD Hilfe vom BSW ab. Und es ist Linkshändertag.
In Niedersachsen geht nach den Sommerferien heute die Schule wieder los ++ Bundesumweltminister Schneider will Hitzeschutz zur Gemeinschaftsaufgabe machen ++ Heute vor 65 Jahren hat die DDR-Regierung den Bau der Mauer gestartet
Vor 65 Jahren begann das SED-Regime mit dem Bau der Mauer. Dies heute zu erklären, sei unglaublich schwierig, sagt Stefan Wolle, ehemaliger wissenschaftlicher Leiter des DDR-Museums. Interesse bestehe daran aber auch bei jungen Leuten noch heute. Von WDR 5.
Zeitgeschichte erleben. Der Podcast der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung
„Wer schweigt, wird schuldig!“, mahnen Günter Grass und Wolfdietrich Schnurre kurz nach dem Bau der Berliner Mauer 1961 und nennen die Manifestierung der Teilung „das Unrecht vom 13. August“. Stephan Hermlin antwortet umgehend und erteilt „den Maßnahmen der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik [s]eine uneingeschränkte ernste Zustimmung“. Annemarie, eine junge Ost-Berliner Bürgerin, fragt ihren Bruder Rulle in einem Brief: „Was haben wir nur verbrochen??“. Und Willy Brandt? Der prangert die „brutale Teilung“ und „rechtswidrigen Maßnahmen des Ulbricht-Regimes“ an und kann den Absperrungen mitten durch die Stadt zunächst doch nur ohnmächtig zusehen. Diese und weitere zeitgenössische Reaktionen auf die dramatischen Ereignisse vor 65 Jahren ergeben eine Collage aus politischen, literarischen und persönlichen Impressionen aus Ost und West. Gelesen von der Schauspielerin Sigrid Dettlof und dem Schauspieler Ludwig- Christian Glockzin erinnern die Texte an die tiefen Einschnitte in das Leben der Deutschen auf beiden Seiten der Mauer. Arrangement: Julius Bartholdt, Günter Grass-Haus & Anne Küpperbusch, Willy-Brandt-Haus Lübeck, Aufnahme und Schnitt: Hendrik Große-Homann Die Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung online: Webseite: www.willy-brandt.de/ Newsletter: www.willy-brandt.de/newsletter/ Instagram: www.instagram.com/bwbstiftung/ Facebook: www.facebook.com/BundeskanzlerWillyBrandtStiftung/ YouTube: www.youtube.com/@BWBStiftung Bildnachweis: Bundesbildstelle
In der Folge 2 im Startup Month spricht Michél mit Marius Strack, Gründer und COO von Univercell, über eine ziemlich ungewöhnliche deutsche Startup-Story: Batteriezellen statt Software. Aus einer Idee ist ein Unternehmen mit knapp 100 Mitarbeitenden, eigener Produktion und bislang rund 45 Millionen Euro Kapital geworden. Marius erklärt, warum Univercell bewusst nicht auf E-Autos setzt, wie Batterien für Spezialanwendungen von Power Tools bis zur Luftfahrt entstehen und warum der Bedarf im Weltall gewaltig werden könnte. Außerdem geht es darum, ob Hightech-Produktion in Deutschland noch wirtschaftlich funktioniert – und wie aus zwei Gründern mit einer großen Idee ein europäischer Batteriehersteller werden soll. _________________________________________________ Die BLACK BOX auf der BAU 2027 ist das neue Innovationsformat der Messe München und DIGITALWERK – mit Livedemos, Diskussionen, Networking und digitalem Content. Das geht nur mit Unternehmen, die ihre Innovationen nicht nur ausstellen, sondern sichtbar machen. Mehr Infos und Kontaktmöglichkeiten gibt's unter https://www.digitalwerk.io/dw-events/blackbox _________________________________________________ 00:00 – Darum gehts in der Folge 03:32 – Das größte Fuck-up der Startup-Reise 06:10 – Wie aus Batterieprototypen Univercell entstand 11:50 – Warum Univercell keine Autohersteller beliefert 13:06 – Die echte Garagenstory und die Suche nach Investoren 18:54 – Die Vision: Europas Batteriehersteller für Spezialanwendungen 20:48 – Was Univercells Batterien besonders macht 31:01 – Kann Batterieproduktion in Deutschland wirtschaftlich sein? 35:45 – Von Power Tools bis ins Weltall: die Märkte der Zukunft 38:09 – 45 Mio. € Kapital und der Aufbau der Batteriefabrik 57:55 – Deutschland als Standort und Marius' wichtigstes Gründer-Learning
Beim geplanten neuen Verwaltungs- und Sicherheitszentrum des Kantons Schwyz in Kaltbach sind nun auch die letzten Steine aus dem Weg geräumt. Die letzte Einsprach ist vom Tisch. Schon im Oktober will der Kanton mit dem Bau des 140-Millionen-Projekts beginnen. Weiter in der Sendung: · Nachspiel zum gescheiterten Tourismusprojekt zum Thema Wetter im Muotathal · SV betreibt weiterhin die Kanti-Mensen im Kanton Luzern
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 10. August 2026! Hier ist wieder eure audiophone Presseschau. Gas statt Energiewende. Das ist derzeit das dominierende Thema. BUND, DUH, Greenpeace und DNR kritisieren unabhängig voneinander die neue Energiepolitik – insbesondere Gaskraftwerke, EEG-Novelle, Netzausbau und Gebäudegesetz. Anti-Atom erlebt einen neuen Mobilisierungsschub. Lingen/Rosatom, Castortransporte, Sicherheitsfragen und die Auswirkungen der Hitzewellen auf AKW bilden derzeit einen ungewöhnlich dichten Themenkomplex. Besonders aktiv ist .ausgestrahlt. Klimagerechtigkeit wird stärker mit sozialer Verteilung verbunden. Greenpeace argumentiert beispielsweise nicht nur mit Emissionsreduktionen, sondern mit Vermögensverteilung, kommunalen Finanzen und Hitzeschutz. LNG selbst ist in den letzten 30 Tagen erstaunlich wenig Gegenstand neuer klassischer Pressemitteilungen. Die Anti-Gas-Kommunikation verschiebt sich momentan von „Stop LNG“ hin zu „Stop neue Gaskraftwerke / fossile Abhängigkeit / fossile Infrastruktur“. Das passt auch zur aktuellen Strategie von Ende Gelände: Die Bewegung kündigt für den Sommer 2026 Aktionen gegen den Bau neuer Gaskraftwerke an. Am Wochenende war ich beim Wutzrock, um neue musikalische Erlebnisse zu haben. Wutzrock ist ein selbstorganisiertes, nicht kommerzielles Festival. Es will zeigen, dass Kultur auch anders funktionieren kann: solidarisch, gemeinsam und ohne Profitinteressen. Dazu gehört für die Wutzrock-Macher*innen nicht nur, wie wir miteinander umgehen. Es geht auch darum, wie wir den Ort behandeln, an dem wir feiern. Leider sehr schlecht: Am Wochenende wurden Zelte mit Graffitis beschmiert. In der Nacht konnte ich erleben, wie Menschen gegen die Bäume pinkelten, zwischen denen gezeltet wurde. Unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Robben sind keine Kuscheltiere: Der BUND mahnt nach den Robben-Sichtungen an der Ostseeküste die Bürger +++ Partielle Sonnenfinsternis am 12. August - Marco Ludwig von der Sternwarte im Gespräch dazu mit Simon Ladewig +++ Drohnenangriff auf Leipziger Flughafen bestätigt Gutachten zu Terrorgefahren Musik: Motuz/Deelou/Sechser (Hamburg) Cherry Bomb (Potsdam) The Chisel (UK) Hans-A-Plast (Hannover)
Diese Folge wird präsentiert von bettervest. Wir müssen über Geld sprechen. Denn es ist nicht nur so, dass wir für Geld arbeiten, sondern unser Geld arbeitet auch für uns – oder gegen uns, je nachdem, was wir damit machen und was wir uns wünschen, was unser Geld macht. Laut einer Umfrage des Verbands der privaten Bausparkassen sparen die meisten Deutschen auf ihrem Girokonto. Danach folgt auf Platz zwei das Sparbuch, dann länger nichts und mit 27 bzw. 28 Prozent folgen dann Tagesgeldkonto, Investmentfonds und Lebensversicherungen. Das alles sind Produkte, bei denen man gar nicht so genau durchblickt, was mit dem eigenen Geld passiert. Anders ist das beim Crowdinvesting. Das könnt ihr euch ein bisschen wie Crowdfunding vorstellen, nur dass es statt eines haptischen Dankeschöns das Geld zurück gibt – und zwar bestenfalls mit einer Rendite. So kann man sehr konkrete Projekte unterstützen, zum Beispiel den Bau eines Windparks. Diese Folge von Fairquatscht wird von bettervest präsentiert. Das ist eine Plattform für wirkungsorientiertes Investieren, auf der man als Crowd gemeinsam entscheiden kann, welches Projekt man möglich machen möchte, indem man sein Geld zur Verfügung stellt. Marilyn Heib hat bettervest 2012 mit gegründet, um einen Beitrag dazu zu leisten, dass Energieffizienzprojekte eine Finanzierung finden. Wie sich bettervest seitdem entwickelt hat und welche Risiken es gibt, das erzählt Marilyn im Interview. Wenn ihr Lust habt, euer Geld ganz konkret in Projekte mit Mehrwert bei bettervest zu investieren, dann nutzt gerne meinen Code FAIRQUATSCHT25. Damit erhaltet ihr 25 Euro Bonus auf euer erstes Investment: ihr investiert z.B. 100€, überweist 75€ und erhaltet Rückzahlung & Zinsen auf die vollen 100€ berechnet. Mehr Infos: https://www.bettervest.com/de?mtm_campaign=2026_Fairquatscht&mtm_source=Podcast Wichtiger Hinweis gemäß § 12 Abs. 2 Vermögensanlagengesetz: Der Erwerb dieser Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.
Im aktuellen ArchiBasel-Podcast besprechen wir den Bericht der Geschäftsprüfungskommission des Grossen Rats über die Probleme im Bau- und Gastgewerbeinspektorat. Zudem: Es ist heiss, sehr heiss – doch was nützt dagegen? Nachtauskühlung, Tabs oder doch eine Klimaanlage? Und: Das ehemalige Gefängnis in Laufen soll zu einer Herberge umgebaut werden. Wir schauen uns die eingereichten Wettbewerbsbeiträge an und fragen uns einmal mehr: Weshalb kein öffentlicher Wettbewerb? WEBSITE www.architekturbasel.ch INSTAGRAM www.instagram.com/architekturbasel FACEBOOK www.facebook.com/archibasel YOUTUBE www.youtube.com/channel/UC6hTXmiATFx-Pp6NodIBLvQ
Ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk Aktuell“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit Dr. Christoph Canne von der Bundesinitiative Vernunftkraft über die Deutschland drohende 38-Milliarden-Strafe wegen verfehlter CO₂-Ziele, mit Fußballschiedsrichter Noah Schmuck über die Folgen seiner AfD-Mitgliedschaft und mit Saida Keller-Messahli über betende Busfahrer in Zürich und Bayern. Simon Donhauser erläuterte die Krise der Schweinebauern, Prof. Fritz Vahrenholt warnte vor der Sicherheitsplattform Strom der Bundesnetzagentur. Dr. Saskia Ludwig und Marco Gallina analysierten Ceuta und die EU-Asylpolitik. Dr. Beate Sibylle Pfeil berichtete über die Pandemie-Enquetekommission, Sascha Schmid sprach über den geplanten Bau eine Großmoschee in St. Gallen. Und Prof. Fritz Söllner erklärte Deutschlands Steuer- und Schuldenprobleme.
Eine Enquetekommission des Deutschen Bundestages soll die Pandemiepolitik aufarbeiten. Die Juristin Dr. Beate Sibylle Pfeil berichtet über die Arbeit des Gremiums, interne Konflikte und die Frage, welche Lehren tatsächlich gezogen werden. In St. Gallen stößt der geplante Bau einer Großmoschee auf Widerstand. Die Kritik an dem Projekt und die politische Debatte in der Schweiz stellt SVP-Kantonsrat Sascha Schmid vor. Deutschland nimmt so viele Steuern ein wie nie zuvor und steckt dennoch immer tiefer in finanziellen Schwierigkeiten. Der Volkswirt Prof. Fritz Söllner erläutert, wie es dazu kommen konnte und welche Folgen die wachsende Verschuldung haben wird. Rechtsanwalt Dirk Schmitz kommentiert das von mehr als tausend Juristen geforderte Verbotsverfahren gegen die AfD.
Der Bündner Ort San Bernardino ist den meisten Menschen vor allem als Ausweichroute für den Verkehr Richtung Süden bekannt. Das soll sich ändern. Der Investor Stefano Artioli plant den Bau eines grossen Hotels. Gestern Abend hat er der Bevölkerung seine Pläne vorgestellt. Weitere Themen: · Mais und Heu: Seit kurzem können Ostschweizer Bäuerinnen und Bauern Futter für ihre Kühe online kaufen oder anbieten. · Trockenheit am Untersee: Der niedrige Wasserstand führt zu Herausforderungen für den Tourismus. · Sommerserie «Timeout»: Wir begleiten zwei Frauen, die dort entspannen, wo andere puren Stress verspüren würden: 4'000 Meter hoch im Himmel und tief unter der Wasseroberfläche.
• Literatur • Kafkas Erzählung handelt von einem Tier, das seinen Bau zum Schutz vor Feinden zunehmend erweitert und befestigt. Doch allmählich entsteht ein Labyrinth, in dem das Tier zum Gefangenen seines eigenen Verfolgungswahns wird. Von Rebekka David www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
Piyush Shah, a legendary Indian Founder of 2 Unicorns (InMobi & Glance) shares why India's AI strategy has to look nothing like Silicon Valley's or Beijing's, and what founders should build instead.00:00 Introduction00:48 Why the Country That Invents AI Rarely Wins02:16 US vs China vs India: India's AI Opportunity03:55 How China Is Winning the AI Race09:38 AI Startup Ideas for India12:52 Consumer AI vs Enterprise AI14:20 Why Consumer AI Can Bankrupt You16:45 Why Enterprise AI Will Win First19:57 Distribution Is Still the Biggest Moat21:43 How AI Startups Should Go to Market25:14 Physical AI Startup Opportunities28:37 What US Enterprises Want From AI Startups32:45 Why Purpose Is a Competitive Moat35:58 How InMobi Uses AI Internally37:47 AI Sales, AI Agents & Enterprise Automation42:16 How Leaders Should Drive AI Adoption44:50 AI Won't Replace You. Fear Will.46:09 The Fastest Way to Learn AI47:32 My AI-Native Chief of Staff48:52 How AI Changed My Personal Life52:38 Final ThoughtsEvery general purpose technology gets invented once and scaled somewhere else. Germany invented the printing press. Britain built an industry on it. America turned that industry into an economy. Piyush Shah, Co-founder of InMobi and Glance, thinks the same pattern is repeating with AI right now, and he's convinced most founders are drawing the wrong lesson from it.On this episode of the Prime Venture Partners Podcast, Amit Somani sits down with Piyush to make the case that copying America's invention-first approach or China's industrialisation-first approach would be the wrong move for India entirely. Instead, Piyush lays out what he believes India's real opportunity looks like: not the smartest AI for the world's most sophisticated users, but AI that raises the floor for a billion people who've never had access to a tutor, a doctor, or a financial advisor in their life.The conversation doesn't stop at strategy. Piyush and Amit get into why consumer AI has a cost problem nobody's fully solved (he calls it inference CAC), why distribution remains the real moat even in an AI-native world, and why "purpose" might be the one advantage that's genuinely hard to copy. Piyush also opens up about how InMobi and Glance have rebuilt themselves around AI internally, and how AI has changed the way he runs his own life, from an 18-year-old AI-native chief of staff to using AI to understand his family's health reports.If you're building an AI startup, thinking about India's AI strategy, or trying to figure out whether your business model can survive the AI shift, this conversation offers a real framework, not another hype-cycle.Connect with Piyush ShahLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/piyush-shah-0583412/Follow Amit SomaniX (Twitter): https://x.com/amitsomani?lang=enLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thesomani/About Prime Venture PartnersPrime Venture Partners is an early-stage venture capital firm backing exceptional founders building category-defining technology companies across SaaS, fintech, AI, healthcare, consumer internet and enterprise software.Learn more: https://www.primevp.in/Follow Prime Venture Partners:LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/2780448/admin/dashboard/X (Twitter): https://x.com/Primevp_inInstagram: https://www.instagram.com/primevp_in/Learn more aboutInMobi: https://www.inmobi.com/Glance: https://glance.com/?c=BAU&pid=Social_X_bio&shortlink=6md9fteh&source_caller=ui
Was ist los im Massnahmenzentrum Uitikon? Nachdem letzte Woche wieder ein Jugendlicher aus der Einrichtung ausgebrochen ist, verlangt die Politik Antworten. Weitere Themen: · Winterthur hinkt beim Bau von Genossenschaftswohnungen hinterher. · Schaffhausen ist weit oben in der Schadensstatistik. · Ein Zürcher Gericht stützt den Rauswurf eines Pächters aus einem Schrebergarten in Dietikon.
Olivenöl statt Wein - was mit einer Ferienidee begann, ist jetzt Realität geworden. Ein Bauer aus dem Zürcher Weinland setzt neu auf Olivenbäume statt auf Reben. Was heute wie Zunkunftsmusik klingt, könnte eine Antwort auf den Klimawandel sein. Weitere Themen: · Kritik nach wiederholten Ausbrüchen aus dem Massnahmenzentrum Uitikon. · Der Krieg im Nahen Osten bremst den Zürcher Tourismus. · Winterthur hinkt beim Bau von Genossenschaftswohnungen hinterher. · Unfall: Ein Bauarbeiter verletzt sich in Schaffhausen schwer wegen einer Stromleitung. · Der Zürcher und der Schaffhauser Bauernverband ergreifen angesichts der Trockenheit Massnahmen. · Schaffhausen ist weit oben in der Schadensstatistik. · Die FCZ Frauen trennen sich von ihrem Trainer. · Das Bavonatal im Tessin fällt von November bis April in eine Art Winterschlaf. Eine neue Folge der Regionaljournal-Sommerserie «Timeout».
Watt willse denn in Duisburg? – Angucken! Ich lade Euch ein nach Duisburg und zu meinen ersten flüchtigen Erfahrungen in einer Stadt, von der vermutlich viele sagen: Duisburg. Warum fährt er denn da hin? Wahrheitsgemäße Antwort: Ich war dort zu einer Preisverleihung. (man höre den Podcast vom April). Und wenn man schon mal dort ist, kann man sich auch umgucken. Schlaglichter Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Damit ist aber auch klar: Dieser Podcast ist ein Schlaglicht. Kenner von Duisburg und dem Pott bin ich nicht. Trotzdem gibt es eine Menge zu erzählen. Facts Duisburg-Ruhrort Museumshafen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Duisburg. 500 Tausend Einwohner. Mündung der Ruhr in den Rhein. Weltgrößter Binnenhafen und MSV Duisburg. Currywurst und Pommes Schranke. Kohle und Ruhrgebiet. Erz und Koks. Eisen und Stahl. Thyssen und Haniel. Hütten und Landschaftspark. Schimmi und Thanner. Die Aufzählung könnte man noch ziemlich lange fortsetzen. Eindruck 1: City Tour & Industriekultur Seid bei einer City-Tour dabei. Glaubt man erst mal nicht, aber die Geschichte Duisburgs geht bis ins Jahr 883 zurück. Und lange davor waren hier auch die Römer auf Stippvisite. Viel ist davon nicht übrig. Allenfalls kleine Stadtmauerabschnitte aus dem Mittelalter existieren noch. – Die wirklich interessante Geschichte findet ohnehin in der jüngeren Geschichte statt. Es ist die Zeit der Industrialisierung, der Hochzeiten des Kohlenpotts, der Eisen- und Stahlproduktion, der wirtschaftliche Niedergang in den 1980er Jahren und der Wandel der Region. Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schlagwort seit dieser Zeit: Industriekultur. Es war etwas Neues, dass man sich nach dem kulturellen Schutz für Schlösser, Burgen und Gärten auch Schutz für Industriebauwerke geben sollte und seitdem gibt. Kunst und neue Innenstadt: Marcatorhalle und das Kunstwerk “5 Arcx 5” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Prinz-Heinrich Platz und City Palais – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Theater Duisburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Teil der Stadtführung ist dabei nicht nur die neue Innenstadt Duisburgs rund um den Prinz Heinrich Platz, sondern auch der Gang zum Innenhafen der Stadt. Einst geschäftiger zusätzlicher Hafen, nahe am Stadtzentrum. Jetzt Fläche für Dienstleistung, für Kultur, Museen, einen Stadtpark und inzwischen auch neuer Wohnraum. Eindruck 2: Der Innenhafen Innenhafen Duisburg zur Dämmerung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Dass der Innenhafen heute optisch immer noch als Hafen daherkommt, ist vorher festgelegten klaren Regeln zu verdanken und dem Engagement von Museumsleuten der Region. Star des Projekts war und ist der britische Stararchitekt Norman Foster und seine für die bereits in den 1980er Jahren entwickelten Ideen, die zu dieser Zeit geradezu revolutionär waren. Duisburgr Innenhafen mit Museen und “Kneipenmeile” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Umsetzung hat prima geklappt. In alten Speichern ist wieder Leben eingekehrt. Das „Museum Küppersmühle für moderne Kunst“ sorgt qualitativ für Furore. Außerdem gibt es das Kultur- und Stadthistorische Zentrum, ein Museumsgarten, das Ludwigforum und natürlich der Altstadtpark, mit großem Spielplatz. und selbst die selbstgegebene Regel in Sachen Wohnungsbau wurde erfolgreich umgesetzt. Eindruck 3: Duisburgs Sozialstruktur und „Schimmi“ Schimanski: Auch heute noch allgegenwärtig – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ja, sagt City Guide Franz-Josef Tolle, bei allem Fortschritt habe es damals auch gehörige Kritik gegeben. Nicht am Bauen, aber am sozialen Konzept der Umsetzung zum Beispiel im Wohnungsbau. Viele Wohnungen am Innenhafen seien zu teuer gewesen. Der Zugang von Wohnungsgesellschaften zum Bau von Sozialwohnungen sei ausgeblieben. Dieser Ausbau ist heute noch dringlicher, als vor 30 Jahren. Denn: Probleme mit der Sozialstruktur hat Duisburg jede Menge. Geringe Gehälter, hohe Arbeitslosigkeit, hohe Mietkosten und wachsender Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund machen das Leben schwieriger. Eine Folge: Wachsende Kriminalität. Die Infrastruktur der Stadt kommt da nicht mehr nach. Der Duisburg-Tatort Duisburg gehörte noch nie zu den angeblich feinen Adressen der Republik und die Menschen waren schon immer, einfach, rau und herzlich. Nicht von ungefähr entstanden die Tatort Kommissare Christian Thanner und Horst Schimanski, alias Eberhard Feik und Götz George. Thanner und Schimanski ermittelten in der ARD zwischen 1981 und 1991. Schaut man zurück, wurde der WDR wegen dieser Idee erst einmal angefeindet. Die Duisburger müssen Schimmi aber innerhalb des Jahrzehnts sehr lieb gewonnen haben. Noch heute ist die Serie schlicht und einfach Kult. Schimanski “Denkmal” in Ruhrort – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Eindruck 4: Menschennähe und Currywurst Heute kann man ungestraft sagen, dass Schimmi nicht nur den Tatort, sondern auch Duisburg verändert hat. Es war die Zeit mitten im Wandel der Region. Filmaufnahmen fanden mitten in sozialen Brennpunkten oder auch im Hafengebiet von Duisburg-Ruhrort statt. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das ist jetzt 35 Jahre her, doch Schimmi bleibt allgegenwärtig, mit eigenem Straßenschild in der „Horst Schimanski Gasse“ im alten Ruhrort. Allgegenwärtig auch die Currywurst. Die Einschätzung kann man natürlich nur einem „UR-Duisburger“ überlassen. Gehse inne Stadt… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Currywurst-Fachsimpelei – Foto: Marina Noble Mitten in Ruhrort, dicht am Wasser liegt die Hafenkneipe „Zum Hübi“. Drinnen wartet „lecker Currywurst“ und vor der Tür, in der Horst Schimanski-Gasse, steht das Schimmi-Denkmal. (Unter uns: Es ist ziemlich klein und auch nicht wirklich gut getroffen) Im Ort, hinter der Dammstraße, findet man weitere Devotionalien, wie ein Schimanski-Graffiti und den Hinweis auf einige Stellen (Der Anker), an denen in unmittelbarer Nachbarschaft des Hafenbeckens gedreht wurde. Eindruck 5: Hütte und Landschaftspark Duisburg ist Hafenstadt und Hüttenstadt; immer noch. Einige Stahlhütten produzieren nach wie vor. Unter anderen die „August Thyssen Hütte“, das größte Hüttenwerk Europas. Früher Frühling im Landschaftspark-Nord – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Rohmaterial für die Stahlproduktion ist Eisen. Es kam bis vor einigen Jahren aus der Eisenhütte im Stadtteil Meiderich. Dort findet man heute die zweitgrößte Attraktion im Pott, den Landschaftspark Duisburg-Nord. Nur die Essener „Zeche Zollverein“ hat mehr Besucher. Viel Grün und viel Industriekultur, das sind die Zutaten für den Landschaftspark. Jährlich kommen rund 1,2 Millionen Besucher. Genau lässt sich das nicht sagen, denn hier gibt es weder Eintrittspreise noch Öffnungszeiten. 24/7 kostenfrei geöffnet. Hochofen 5 Führungen gibt es. Die kosten Geld, aber das sind Euros, die sich lohnen. Ich könnte zwar behaupten, dass ich vor der Tour genau in die Eisenproduktion eingeweiht war, müsste dafür aber ziemlich hemmungslos lügen. Alles, was ich jetzt weiß, habe ich der sachkundigen wie humorigen Manuela Sass zu verdanken. Weiß Bescheid: Manuela Sass – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das müsst Ihr Euch unbedingt im Original anhören. Im Podcast bekommt Ihr gleichzeitig Infos und ein „Stücksken“ Ruhrpott-Sprache und Humor. Danach seid Ihr nicht nur schlauer, sondern habt Euch auch amüsiert. Die Tour ist gewissermaßen Lernen, ohne dass man's merkt. Danach wisst Ihr, wie das funktioniert mit dem Eisen. So wurde bis 1985 produziert. Eisenhütte: Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Abstichstelle am Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das mit dem Landschaftspark dauerte dann noch eine Weile. Es gibt ihn seit 1994 und seit 2000 steht der ehemalige Industriekomplex unter Denkmalschutz. In Sachen Freizeit hat der Landschaftspark wirklich viel zu bieten. Vor allem viel Grün auf der Fläche von 180 Fußballfeldern. Im Sommer gibt's Fackelführungen, Open Air Kino, Konzerte, den Gasometer zum Tauchen, einen Lehr- und Lernbauernhof und jede Menge Freiflächen zum Spielen und Bewegen. Es warten ein Besucherzentrum und natürlich Gastronomie. Nicht zu vergessen, das Programm für die ganz Wagemutigen. Ein anspruchsvoller „Klettergarten“ zwischen den Hochöfen 1 und 2. Klettern mitten in der Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das waren ein paar Eindrücke aus Duisburg, falls ich über eine Stadt erzählen darf, in der ich gerade mal gut 24 Stunden war. Da gibt's das Vorurteil und dann auch die subjektiven Eindrücke. Komplett ist das nicht. Das Trotzdem-Fazit: War und ist spannend! Information Landschaftspark Duisburg-Nord Duisburg Duisburg – Tourismus NRW – Tourismus The post Podcast 325 – Der „Hömma Duisburg“ Städtereisetipp first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
In den letzten zwölf Monaten wurden in der Schweiz so viele Wohnungen zum Bau bewilligt wie seit 2018 nicht mehr. Wirtschaftsredaktor Dario Pelosi erklärt, ob das für eine Entlastung auf dem angespannten Wohnungsmarkt reicht. Weitere Themen: · Satellitenbilder zeigen einen Erdwall, der sich durch den Gazastreifen zieht, errichtet vom israelischen Militär. Wie realistisch ist es, dass Israel so dauerhaft eine Grenze zieht? Die Einschätzung der freien Journalistin Vera Weidenbach. · Österreich verlängert den Wehrdienst: Statt sechs müssen Rekruten nun neun Monate ins Militär. Wie kommt das bei den Parteien, den Militärs und den jungen Männern an? Das Gespräch mit Auslandredaktor Peter Voegeli. · 20 Millionen Schiiten reisen in die irakische Stadt Kerbala, es ist die weltweit grösste jährliche Pilgerreise. Mit dabei ist dieses Jahr auch die Theologin Christine Schliesser von der Universität Zürich. Sie erzählt, was sie als Christin bei dieser Reise erwartet.
Ein Jugendlicher ist am Dienstag aus dem Massnahmenzentrum Uitikon ausgebrochen. Nun bestätigt das zuständige Zürcher Amt für Justizvollzug und Wiedereingliederung gegenüber SRF, dass der junge Mann unterdessen verhaftet wurde. Weitere Themen: · Bald beginnt der Bau des zweiten Winterthurer Hallenbads. · «Hündeler» decken Stadt Zürich mit Rekursen ein. · Warum sich Männer mit psychischen Problemen immer noch seltener Hilfe holen als Frauen.
Das Weisse Haus gilt als Symbol der US‑Demokratie, Amerikanerinnen und Amerikaner nennen es auch «the People's House», das Haus des Volkes. Doch seine Geschichte ist eng mit Unterdrückung und Zerstörung verknüpft. 1792 liess George Washington den Grundstein zum Bau des Weissen Hauses legen. Errichtet wurde das Gebäude dann von versklavten Menschen, ehe es 1814 von britischen Truppen bei der Einnahme Washingtons in Brand gesetzt wurde. Nach dem Wiederaufbau wurde es im Laufe der Jahrzehnte immer wieder umgebaut und renoviert – und spiegelte so den Charakter seiner jeweiligen Bewohnerinnen und Bewohner wider. Heute sorgt Donald Trump mit seinen zahlreichen Eingriffen am Weissen Haus für Diskussionen. Noch nie hat ein Präsident die Residenz so stark umgebaut wie er. Ursina Haller von «das Magazin» hat sich in die lange Geschichte des Weissen Hauses vertieft. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» nimmt sie Hörerinnen und Hörer mit auf eine Tour durch das Zentrum der US-Demokratie. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Text von Ursina Haller lesen Mehr zum Thema: Apropos-Folge: Ein Ballsaal für 400 Millionen Dollar: wie Trump Washington umbaut Trump plant Helikopterlandeplatz – während sein Ballsaal-Projekt stockt Trumps toxischer Bauschutt erzürnt Washington Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Retired agent Kerri Reifel reviews her work with the Fort Wayne Police Department on the investigation into the murder of 8-year-old April Tinsley, who disappeared on April 1, 1988. Her body was found three days later. But the murder went unsolved for over thirty years. Kerri worked closely with Fort Wayne PD Detective Brian Martin and others on the case for 16 years, first as an agent assigned to the Indianapolis Division and member of the Child Abduction Rapid Deployment team (CARD), and then as a certified profiler in the Behavioral Analysis Unit (BAU-3) Crimes Against Children program. Through genetic DNA testing, John Miller was identified as the murderer. He pled guilty to murder and child molesting and was sentenced to 80 years. Kerri and another BAU colleague spent two days interviewing him in prison. Kerri Reifel served in the FBI for over 21 years. Check out episode show notes, photos, and related articles: https://jerriwilliams.com/405-kerri-reifel-30-year-child-murder-16-year-bau-case-who-killed-april-tinsley/ Join my Reader Team to get the FBI Reading Resource - Books about the FBI, written by FBI agents, the 20 clichés about the FBI Reality Checklist, and keep up to date on the FBI in books, TV, and movies via my monthly email. Join here. http://eepurl.com/dzCCmL Buy me a coffee - https://www.buymeacoffee.com/JerriWilliams Check out my FBI books, non-fiction and crime fiction, available as audiobooks, ebooks and paperbacks wherever books are sold. https://jerriwilliams.com/books/
Die USA wollen Saudi-Arabien beim Aufbau eines zivilen Atomprogramms helfen. Die beiden Länder haben dazu ein Abkommen unterzeichnet. Das betrifft den Bau von Kernkraftwerken, aber auch die Lieferung von Technologie, Ausrüstung und Know-how sowie die Ausbildung von Fachkräften. Weitere Themen: · Die Huthi-Rebellen im Jemen sagen, sie hätten zwei Schiffe im Roten Meer angegriffen. Die Schiffe hätten die Seeblockade gegen Saudi-Arabien verletzt, welche die Huthis Anfang Woche angekündigt hatten. · In Spanien und Frankreich kämpfen Feuerwehren weiterhin gegen Waldbrände. In der Nähe von Bordeaux etwa mussten mehrere tausend Menschen vor den Flammen flüchten.
Das grosse Interesse an der Fussballweltmeisterschaft in den USA scheint Donald Trump zu euphorisieren. Er brachte Gianni Infantino sogar als möglichen UNO-Generalsekretär ins Spiel und regte an, die WM in vier Jahren erneut in den USA auszutragen. Tatsächlich haben die Amerikanerinnen und Amerikaner aus dem Turnier ein Fussballfest gemacht, obwohl Soccer nicht zu ihren Lieblingssportarten zählt. Weniger begeistert sind sie von ihrem Präsidenten: Viele kritisieren die gestiegenen Lebenshaltungskosten, werfen seiner Regierung Korruption und Inkompetenz vor und lehnen gemäss Umfragen den Irankrieg mehrheitlich ab. Trump lässt sich davon nicht beirren. Er soll eine Ausweitung des Konflikts mit Angriffen auf die Region um die Strasse von Hormuz erwägen, während die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen mit einer Blockade der Meerenge zum Roten Meer, die Bab-al-Mandab-Strasse, drohen. Zugleich bekräftigte Trump, den Iran am Bau einer Atomwaffe hindern zu wollen, und kündigte einen baldigen, heftigen Angriff auf die unterirdische Anlage Pickaxe Mountain südlich des Atomkomplexes Natanz an. Wird die Begeisterung für die Fussball-WM Donald Trump bei den Zwischenwahlen helfen? Können die Demokraten davon profitieren, dass Trump im Irankrieg ohne klare Strategie vorzugehen scheint? Und was droht dem US-Präsidenten, falls er am 3. November das Repräsentantenhaus an die Demokraten verliert? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema «Der Versager sind Sie»: Demokraten konfrontieren Hegseth mit seinen Aussagen Nach der Strasse von Hormuz rückt die nächste kritische Schiffspassage in den Fokus Trump genehmigt Atomdeal, der Saudiarabien Urananreicherung erlaubt Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In this episode, SOMEONE DIES! Don't worry, it's no one important, just Alvez's buddy from a few shows ago. The BAU is called in to investigate his death in a training incident. Meanwhile, Voit continues to appear on screen too often. All this and a discussion of Paget Brewster saying some unwise things on Twitter in the new Deliver The Profile!
Als Kind hat er den Bau der Berliner Mauer miterlebt, als Erwachsener ihren Fall. Geschichte und Politik faszinieren den Historiker Peter Brandt sein Leben lang. Heute ist der ehemalige Trotzkist und Sohn von Willy Brandt selbst SPD-Mitglied. Timm, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
ABB erzielt im zweiten Quartal eine höhere Marge, mehr Umsatz und Gewinn. Ein Grund dafür ist der Bau neuer Rechenzentren, bei denen ABB eine wichtige Rolle spielt. Laut ABB-Konzernchef Morten Wierod ist die Nachfrage deutlich grösser als das Angebot. Investitionen sollen die Kapazitäten erhöhen. SMI: -0.3%
Der Göttinger Astrophysiker Volker Bothmer (1961-2026) erforschte mit Satellitenmissionen Explosionen auf der Sonne. Er war am Bau der Kamera der Parker Solar Probe beteiligt, die sich alle paar Monate der Sonne auf wenige Millionen Kilometer nähert. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Die Baustelle von morgen – In der deutschen Baubranche wird oft noch traditionell gearbeitet. Dabei können KI und Robotik viele Abläufe automatisieren und verbessern. Auf der Messe „Tech in Construction“ wird die neueste Technik vorgestellt.
Die Donauinsel - was für ein stadtplanerischer Wahnsinn! Nach mehr als 30 Jahren Planung und Bau wurde dieses riesige Freizeitareal Ende der 1980er-Jahre eröffnet. Heute tummeln sich dort an heißen Sommertagen bis zu 200.000 Menschen. Doch bis dahin war es ein langer Weg: Die Donauinsel war Gegenstand heftiger politischer Debatten, begleitet von Zweifeln und Pessimismus darüber, ob so viel Freiraum überhaupt funktionieren könnte. Gleichzeitig haben sich Menschen den Raum, den es bereits gab, immer wieder auf ihre ganz eigene Weise angeeignet und genutzt. In dieser Episode ist Martina Nußbaumer zu Gast. Gemeinsam mit Ulrike Krippner hat sie die Ausstellung Donauinsel – 21 Kilometer Freiraum im Wien Museum kuratiert. Wir sprechen über die bewegte Geschichte der Donauinsel, ihre Entstehung zwischen Hochwasserschutz und Freizeitutopie und darüber, wie sich dieser einzigartige Ort bis heute ständig verändert. Die Ausstellung ist noch bis zum 30. August im Wien Museum am Karlsplatz zu sehen: https://www.wienmuseum.at/donauinsel_2026
Wie baut man eigentlich einen Tunnel und wo kommt das ganze Zeug hin, dass man aus so einem Berg rausschafft? Das habe ich den Ingenieur Konrad Bergmeister gefragt. Ein faszinierendes Gespräch über Ingenieurskunst, den Menschen und sein Verhältnis zur Natur und was man von Tunneln über die Welt lernen kann.
Von Mitte Juli bis Ende August ist die beste Pflanzzeit für Erdbeeren. Dabei gilt: Je früher gepflanzt wird, umso grösser ist die Ernte im folgenden Jahr. Erdbeerpflanzen lassen sich mit einem einfachen Trick selbst vermehren. Erdbeeren lassen sich am einfachsten über Ausläufer vermehren: · Schneiden Sie die langen Ausläufer samt den daran wachsenden jungen Pflänzchen ab. · Lassen Sie ein 3 cm langes Stück Stängel dran. · Stecken Sie es in ein kleines, mit feuchter Beerenerde gefülltes Töpfchen. · Die Pflanze richtet sich nach wenigen Tagen auf und bildet Wurzeln. Platzsparend viel ernten: der Erdbeerturm · Für den Bau eines Turms werden unglasierte Tontöpfe aufeinander gestapelt; ein Bambusstab stabilisiert den Turm. · Zur Bepflanzung eignet sich die grazil wachsende einheimische Walderdbeere. Perfekte Sortenwahl · Für Turm und Topf: Mehrmals tragende Sorten für die Topfkultur wählen! · Hervorragende Früchte liefert die aromatische «Mara de Bois». · Rote und rosa blühende Erdbeersorten bringen eine fröhliche Atmosphäre auf den Balkon.
Züge von Berlin an die Ostsee sind bei gutem Wetter rappelvoll. Neue Züge, mit mehr Sitzen und Fahrradstellplätzen, sind schon im Bau. Die Deutsche Bahn und der Zugbauer Stadler haben sie in Hennigsdorf präsentiert. Von Johannes Frewel
272 | Was ist, wenn du glaubst, ein Unicorn zu werden - und dann fängt der Gegenwind an? Hanna Maria Asmussen hat Localyze gegründet und war 2020 der erste Gast in diesem Podcast. Jetzt hat sie ihr Startup verkauft und berichtet ganz offen von den Aufs & Abs eines Gründerlebens.Partner dieser Folge:Readly5000 nationale und internationale Zeitschriften lesen. Hier 1 Monat komplett kostenlos: https://get.readly.co/optimistensommer?promocode=READLYDEOPTIMISTENSOMMERMach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:00) Intro(02:38) Die Zauber des Anfangs - Gründen, Y-Combinator(16:15) Der Höhepunkt: Hohe Bewertungen in 2021 trotz Covid(28:35) Die Wende: 2023 und harte Entscheidungen(43:10) Der Verkauf in 2025 (48:10 Reflektionen & Learnings(58:14) Hannas beste GeschäftsideeSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsSchnell testen statt perfekt bauen.Das Problem wird erkannt und in zwei Tagen auf den Markt gebracht, um es zu validieren statt monatelang zu entwickeln.Formulare im Frontend und manuelle Prozesse ermöglichen schnelle Testläufe, ohne vollständiges Produkt.Warum wichtig: so lassen sich Hypothesen früh prüfen und Ressourcen sparen.Erster zahlender Kunde als Signaleffekt.Der erste zahlende Kunde zeigte, dass es echtes Zahlungsinteresse gibt.Dieses Feedback war der Beleg für Marktbedarf und inspirierte weitere Produktentwicklung.Warum wichtig: Frühe Bestätigung reduziert Risiko und erhöht Lerntempo.Passender Hiring-Pattern für Startups.Zu frühe Hiring von Konzern-Leuten führte zu kulturellen Konflikten und fehlender Go-to-Market-Expertise.Die besten Ergebnisse kamen von Kandidaten mit Start-up-Hunger und kleinem CV, die sich ins Team einfügten.Eine Mischung aus erfahrenen Rollen und internen Talenten, mit robustem Onboarding, wäre besser gewesen.Krisenmanagement: GTM pivot und Fokussierung.Covid 2020 führte zu massiven Umsatzverlust; 2021/22 wurde die Go-to-Market-Strategie auf Enterprise fokussiert (Lufthansa) und internationale Expansion vorangetrieben.Die Lehre: Eine rein inbound-getriebene GTM-Struktur reicht bei Skalierung nicht; man braucht systematische Prozesse, klare Rollen und eine gut geölte Akquise-Strategie.Externe Hiring-Experimente halfen kurzfristig, funktionierten aber oft nicht nachhaltig; daher gilt: Bau das Playbook intern, bevor man externe Führungspositionen besetzt.Liquidationspräferenz beachten.In Exit-Situationen sichern Investoren oft zuerst ihr Kapital über Liquidationspräferenzen, was Gründer-Auszahlungen schmälert.10% Gründeranteil sind eine gängige Orientierung, bleibt aber je nach Deal unterschiedlich; daher frühzeitig klären.Frühzeitige Verhandlung über Exit-Mechanik und Anreizstrukturen ist entscheidend, damit Gründer auch nach dem Exit motiviert bleiben.KeywordsLocalizeY CombinatorSeries AGo-To-Market-StrategieEnterprise-VerkaufLufthansa Großkunde HR-RelocationLiquidationspräferenz Auswirkungen GründungVerkaufsprozess Startup AblaufCovid-19 Auswirkungen HRTech StartupsGründungserfahrungTeamkulturHiring-FehlerInvestorennetzwerkProfitabilität
Rex Heuermann pleaded guilty to seven murders and admitted to an eighth. But the Gilgo Beach investigation extends beyond the charges he faced — additional sets of remains were found in the area over the years, and not all have been connected to Heuermann. This look back, with retired FBI Special Agent Jennifer Coffindaffer, examines what the plea resolves and what it leaves open.The plea agreement requires Heuermann to cooperate with the FBI's Behavioral Analysis Unit — a provision that could produce information the courtroom never would have. Coffindaffer assesses what that cooperation may yield, whether it could lead to additional charges or connections, and how the BAU typically works with convicted offenders who have agreed to participate.The segment also examines the evidentiary foundation that drove the plea. DNA evidence matched through whole genome sequencing — admitted for the first time in a New York proceeding — connected Heuermann to multiple victims. Files recovered from his computer were characterized as a planning document. More than 350 electronic devices were seized. The defense challenged the DNA methodology, moved for separate trials, and lost on both. Heuermann's own daughter publicly stated she believed in his guilt. Coffindaffer reads the plea for what it tells investigators about the remaining open cases and whether the families connected to those cases have reason to expect additional answers. Heuermann is expected to be sentenced to three consecutive life terms plus an additional hundred years. We revisit where the matter stood at the time of our reporting.Join Our SubStack For AD-FREE ADVANCE EPISODES & EXTRAS!: https://hiddenkillers.substack.com/ Want to comment and watch this podcast as a video? Check out our YouTube Channel. https://www.youtube.com/channel/UC8-vxmbhTxxG10sO1izODJg?sub_confirmation=1 Instagram https://www.instagram.com/hiddenkillerspod/ Facebook https://www.facebook.com/hiddenkillerspod/ Tik-Tok https://www.tiktok.com/@hiddenkillerspod X Twitter https://x.com/TrueCrimePodThis publication contains commentary and opinion based on publicly available information. All individuals are presumed innocent until proven guilty in a court of law. Nothing published here should be taken as a statement of fact, health or legal advice.#RexHeuermann #GilgoBeachKiller #LISK #UnsolvedCases #JenniferCoffindaffer #FBIBAU #GuiltyPlea #GilgoBeach #TrueCrime #HiddenKillers
Hidden Killers With Tony Brueski | True Crime News & Commentary
Rex Heuermann agreed to sit down with the FBI's Behavioral Analysis Unit. He'll walk into that room thinking he controls the conversation — that he gets to decide what to share, what to hold back, and how to shape the story. Former FBI behavioral analyst Robin Dreeke says Heuermann will “dribble and draft” the information, using it as currency. That's how these interviews always go.Except the FBI has something they've almost never had before. Prosecutors recovered a planning document from Heuermann's hard drive — a Word file he created, updated over years, and thought he'd erased. According to court filings, it contained eighty-seven specific details about how he prepared, killed, and disposed of evidence. His own written methodology, recovered from his own basement. When Heuermann talks, the FBI won't just be listening. They'll be checking.Tony traces the fifty-year history of the FBI's killer interview program from its origins with agents Ressler and Douglas through the thirty-six foundational interviews that built modern criminal profiling. He walks through the cases where cooperation produced results the evidence alone never could — Gary Ridgway leading investigators to four bodies, Samuel Little's ninety-three confessions solving cold cases across the country. The program works not because killers cooperate willingly, but because the FBI has spent decades learning how to turn their narcissism into something useful.Heuermann is the first digital-era serial killer the BAU has studied. The question isn't whether he'll try to lie. It's whether his own notes will let him.LinksJoin Our SubStack For AD-FREE ADVANCE EPISODES & EXTRAS!: https://hiddenkillers.substack.com/ Want to comment and watch this podcast as a video? Check out our YouTube Channel. https://www.youtube.com/channel/UC8-vxmbhTxxG10sO1izODJg?sub_confirmation=1 Instagram https://www.instagram.com/hiddenkillerspod/ Facebook https://www.facebook.com/hiddenkillerspod/ Tik-Tok https://www.tiktok.com/@hiddenkillerspod X Twitter https://x.com/TrueCrimePodDisclaimerThis publication contains commentary and opinion based on publicly available information. All individuals are presumed innocent until proven guilty in a court of law. Nothing published here should be taken as a statement of fact, health or legal advice.Hashtags#GilgoBeach #RexHeuermann #HiddenKillers #GilgoBeachKiller #FBI #BehavioralAnalysis #LISK #SamuelLittle #ColdCase #TrueCrime
Alvez loses a loved one--who could it possibly be???--and Criminal Minds takes aim at those who really deserve a talking to: true crime podcasts, and podcasting in general. "Cluster" also features an unsub who's lobotomizing folks, and the BAU can't have that. That's not good for business, and it's especially important because these victims are related to The Troops, who must never be besmirched.
Rex Heuermann received consecutive life sentences for the murders of eight women he strangled over a seventeen-year span. The judge called him disgusting. Called him a coward. Told officers to get him out of the courtroom. Families cheered and chanted as he was led away.But one piece of testimony from that sentencing tells you more about who Heuermann is than the sentence itself. A family member of one of the victims described a phone call Heuermann made after the murder. It was not a threat. It was not a warning. It was something else entirely — and it reveals the kind of person the FBI's Behavioral Analysis Unit is about to spend hours sitting across from.Heuermann agreed to full cooperation with the BAU as part of his plea deal. He is required to be truthful and complete. He will describe how he chose them, how he killed them, how he hid in plain sight for nearly two decades. And former FBI agents believe the real number of victims goes well beyond eight. Jennifer Coffindaffer, contributor to Hidden Killers, walks through what that phone call tells investigators and what the BAU sessions may uncover.Join Our SubStack For AD-FREE ADVANCE EPISODES & EXTRAS!: https://hiddenkillers.substack.com/Want to comment and watch this podcast as a video? Check out our YouTube Channel. https://www.youtube.com/channel/UC8-vxmbhTxxG10sO1izODJg?sub_confirmation=1Instagram https://www.instagram.com/hiddenkillerspod/Facebook https://www.facebook.com/hiddenkillerspod/Tik-Tok https://www.tiktok.com/@hiddenkillerspodX Twitter https://x.com/TrueCrimePodThis publication contains commentary and opinion based on publicly available information. All individuals are presumed innocent until proven guilty in a court of law. Nothing published here should be taken as a statement of fact, health or legal advice.#RexHeuermann #GilgoBeach #JudgeMazzei #FBI #BAU #SerialKiller #MelissaBarthelemy #Sentencing #TrueCrime #HiddenKillers
Hidden Killers With Tony Brueski | True Crime News & Commentary
Rex Heuermann strangled eight women over seventeen years. A judge handed him consecutive life sentences and told officers to get him out of the courtroom. The families of those women stood in that courtroom and addressed the man who destroyed their lives. One of them told the court about a phone call Heuermann made after the murder — a call that was not a confession.That phone call is at the center of this conversation. It tells you something about Heuermann that goes beyond the killings themselves. It tells you what kind of person the FBI's Behavioral Analysis Unit is about to sit across from when he begins the cooperation sessions required by his plea deal. He will be required to be truthful, accurate, and complete about everything he did. He will relive every detail. And every expert who has studied this case believes the FBI already knows something the public hasn't caught up to yet: eight is probably not the real number.Jennifer Coffindaffer, contributor to Hidden Killers, walks through the sentencing, the BAU cooperation, and what Heuermann's post-crime behavior reveals about what else he may have done.Join Our SubStack For AD-FREE ADVANCE EPISODES & EXTRAS!: https://hiddenkillers.substack.com/Want to comment and watch this podcast as a video? Check out our YouTube Channel. https://www.youtube.com/channel/UC8-vxmbhTxxG10sO1izODJg?sub_confirmation=1Instagram https://www.instagram.com/hiddenkillerspod/Facebook https://www.facebook.com/hiddenkillerspod/Tik-Tok https://www.tiktok.com/@hiddenkillerspodX Twitter https://x.com/TrueCrimePodThis publication contains commentary and opinion based on publicly available information. All individuals are presumed innocent until proven guilty in a court of law. Nothing published here should be taken as a statement of fact, health or legal advice.#RexHeuermann #GilgoBeach #JudgeMazzei #FBI #BAU #SerialKiller #MelissaBarthelemy #Sentencing #TrueCrime #HiddenKillers
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Rex Heuermann's sentencing closed one chapter and opened another. The judge handed down consecutive life terms, called him a coward, and ordered him removed from the courtroom. Heuermann's plea deal requires full cooperation with the FBI's Behavioral Analysis Unit. He will describe everything — how he chose them, how he killed them, how he hid it. Former agents believe eight is not the final number. And testimony from one of the victims' families revealed something about Heuermann's behavior after the murders that the BAU will study closely.Anna Kepner's accused killer is now in federal custody. Timothy Hudson walked free for four months before the same judge reversed his own release. The detention order described the evidence in terms rarely seen in a pretrial ruling. Sealed forensic evidence was filed days before. And Anna had reportedly warned her family about Hudson before they boarded the Carnival Horizon together.Nancy Guthrie's alleged abduction was classified as a crypto crime by a two-billion-dollar cybersecurity firm. She has no known crypto holdings. The question at the center of this investigation: did whoever took her have the wrong address? Jennifer Coffindaffer, contributor to Hidden Killers, walks through all three.Join Our SubStack For AD-FREE ADVANCE EPISODES & EXTRAS!: https://hiddenkillers.substack.com/Want to comment and watch this podcast as a video? Check out our YouTube Channel. https://www.youtube.com/channel/UC8-vxmbhTxxG10sO1izODJg?sub_confirmation=1Instagram https://www.instagram.com/hiddenkillerspod/Facebook https://www.facebook.com/hiddenkillerspod/Tik-Tok https://www.tiktok.com/@hiddenkillerspodX Twitter https://x.com/TrueCrimePodThis publication contains commentary and opinion based on publicly available information. All individuals are presumed innocent until proven guilty in a court of law. Nothing published here should be taken as a statement of fact, health or legal advice.#RexHeuermann #AnnaKepner #NancyGuthrie #GilgoBeach #TimothyHudson #CertiK #FBI #JenniferCoffindaffer #HiddenKillers #TrueCrime
Melissa Barthelemy was twenty-four years old when Rex Heuermann strangled her to death. Her remains were found near Gilgo Beach on Long Island. And according to testimony delivered at Heuermann's sentencing, what Heuermann did after the murder may tell investigators more about him than the killing itself.Heuermann was sentenced to consecutive life terms. Judge Mazzei asked if he was even a little bit sorry. Called him a coward. Ordered him removed from the courtroom. The families chanted ogre as he was taken out. But before the sentence, Heuermann agreed to cooperate with the FBI's Behavioral Analysis Unit as part of his plea deal — a deal that requires him to describe everything he did with total honesty.The hard truth is that Heuermann will enjoy every minute of those sessions. The attention. The expertise directed at understanding him. The FBI knows this. They are doing it anyway because fifty years of sitting across from killers has produced results the public rarely sees. Jennifer Coffindaffer, contributor to Hidden Killers, explains what the BAU expects to learn and why the families may not have heard the last of Rex Heuermann's crimes.Join Our SubStack For AD-FREE ADVANCE EPISODES & EXTRAS!: https://hiddenkillers.substack.com/Want to comment and watch this podcast as a video? Check out our YouTube Channel. https://www.youtube.com/channel/UC8-vxmbhTxxG10sO1izODJg?sub_confirmation=1Instagram https://www.instagram.com/hiddenkillerspod/Facebook https://www.facebook.com/hiddenkillerspod/Tik-Tok https://www.tiktok.com/@hiddenkillerspodX Twitter https://x.com/TrueCrimePodThis publication contains commentary and opinion based on publicly available information. All individuals are presumed innocent until proven guilty in a court of law. Nothing published here should be taken as a statement of fact, health or legal advice.#RexHeuermann #GilgoBeach #MelissaBarthelemy #FBI #BAU #SerialKiller #JudgeMazzei #Sentencing #TrueCrime #HiddenKillers