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Moin, in dieser Folge spreche ich ausführlich mit Hamburgs Wissenschaftssenatorin Maryam Blumenthal. Sie wurde in Teheran geboren und engagiert sich seit Jahren für die Menschen im Iran. Sie erzählt, wie groß die Hoffnung der Mehrheit im Iran auf einen Sturz des Regimes ist. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Mittwoch, 04. März 2026: +++ Iran-Krieg: Hamburger Schiffe sitzen im Persischen Golf fest+++Die Militärschläge gegen den Iran haben massive Auswirkungen auf den Schiffsverkehr. Bei der Reederei Hapag-Lloyd ist eine einstellige Zahl von Frachtern betroffen. Auch zwei Schiffe einer Reederei aus Buxtehude liegen im Persischen Golf.Mehr dazu: https://www.ndr.de/iran-946.html+++ WM 2026: Kein Fanfest auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg+++Bis zu 50.000 Menschen verfolgten bei den vergangenen Fußball-Welt- und Europameisterschaften gemeinsam die Spiele auf dem Heiligengeistfeld. In diesem Jahr wird es dort kein Public Viewing geben, das kündigte Veranstalter Uwe Bergmann an. Zuerst hatte das "Hamburger Abendblatt" berichtet. Mehr dazu: https://www.ndr.de/fanfest-100.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Moin, auch heute blicken wir von Hamburg aus auf die Lage im Iran. Wie erleben Hamburgerinnen und Hamburger mit Familienangehörigen im Iran die Situation, wie kommen sie mit der Ungewissheit zurecht und was wünschen sie sich für die Zukunft? Außerdem geht es um U-Bahn-Waggons, die immer noch in Billstedt stehen. Sechs Wochen, nachdem sie entgleist sind. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Dienstag, 03. März 2026: +++ Iran-Krieg: Viele Touristen und Hamburger Schiffe sitzen fest++Tausende Reisende und mehrere Hamburger Schiffe sitzen in der Golfregion fest. Die Militärschläge gegen den Iran haben massive Auswirkungen auf den Flug- und Schiffsverkehr. Die Bundesregierung will deutsche Reisende nun ausfliegen.Mehr dazu: https://www.ndr.de/iran-946.html+++ U2-Entgleisung in Hamburg-Billstedt: Aufwändige Bergung der Waggons+++Vor genau sechs Wochen ist in Hamburg am Bahnhof Billstedt ein Zug der Linie U2 entgleist. Doch noch immer stehen die vier Waggons an der Unglücksstelle. Zwei davon müssen laut Hochbahn verschrottet werden.Mehr dazu: https://www.ndr.de/ubahn-144.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Moin, es ist ein Wechselbad der Gefühle, das Hamburgerinnen und Hamburger mit engen Verbindungen zum Iran gerade erleben. Einerseits Hoffnung auf einen Sturz des Regimes, andererseits Angst um Angehörige. Auch Urlauber, die gerade nicht wissen, wie sie nach Hause kommen, sind von der Situation in Nahost betroffen. ----------------------------------------------------------------Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Montag, 02. März 2026: +++ Iran-Krieg: Viele Touristen und Hamburger Schiffe sitzen fest+++Tausende Reisende und mehrere Hamburger Schiffe sitzen in der Golfregion fest. Die Militärschläge gegen den Iran haben massive Auswirkungen auf den Flug- und Schiffsverkehr. Die Bundesregierung will deutsche Reisende nun ausfliegen.Mehr dazu: https://www.ndr.de/iran-946.html+++ Gerissene Oberleitung am Hamburger Hbf: Alle Gleise wieder in Betrieb+++Großeinsatz für die Feuerwehr und die Polizei am Sonntagnachmittag im Hamburger Hauptbahnhof: Wie bereits vor einer Woche war eine Oberleitung gerissen. Die Reparaturarbeiten dauerten bis Montagmittag.Mehr dazu: https://www.ndr.de/oberleitung-106.htmlDu hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Wo steht Russland vier Jahre nach dem Überfall auf die Ukraine? Ex-General Erhard Bühler sagt: Russland ist weit davon entfernt, den Krieg militärisch für sich zu entscheiden. Ein großer Durchbruch sei nicht zu erwarten.
Das Modell «Z-1» des Düdinger Instrumentenbauers Beat Zurkinden wird ab der Sommer-Rekrutenschule 2026 die neue Trompete der Militärmusik sein. Die neue Trompete muss einen ganzen Katalog von Anforderungen erfüllen: Sie muss klanglich überzeugen und zudem stabil sowie wetterfest sein. Trompeten mehrerer Hersteller wurden von ausgewählten Musikern eingehend getestet. «Ich bin sehr stolz und glücklich, dass meine Trompete die Tester überzeugt hat», sagt Beat Zurkinden im Gespräch mit der SRF Musikwelle. Seit 1993 betreibt er ein eigenes Musikgeschäft mit inzwischen 21 Mitarbeitenden. Besonders gefreut hat sich der gelernte Instrumentenbauer darüber, dass sein Trompetenmodell «Z-1» beim Kriterium Klang Höchstpunktzahlen erreichte: «Das ist für uns eine Bestätigung für die jahrelange Entwicklungsarbeit, die wir in den Trompetenbau gesteckt haben.» Jede Trompete wird mit viel Handarbeit gefertigt. Für die Armee wird er in den kommenden Jahren etwa zehn Trompeten pro Jahr bauen können. Wichtig sei aber vor allem auch der Werbeeffekt, der mit diesem Auftrag einhergehe, so Beat Zurkinden. Denn die Schweizer Militärmusik geniesst international einen guten Ruf. In Musikerkreisen dürfte sich also herumsprechen, auf welchen Trompeten die Schweizer Militärformationen spielen.
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einer Diskussion über aktuelle Ereignisse. Seit Ende Dezember gibt es im Iran landesweit große Proteste. Nun hängt die Zukunft des Iran davon ab, wer länger durchhält: die Regierung oder das Volk. Mit dem Anwachsen der Proteste hat die iranische Regierung immer weniger Optionen. Danach sprechen wir über die Eröffnung von Anhörungen vor dem höchsten Gericht der Vereinten Nationen, wo darüber entschieden wird, ob Myanmar Völkermord an den Rohingya begangen hat. In diesem Fall wird argumentiert, dass die „Säuberungsaktionen" des Militärs von Myanmar im Jahr 2017 im Bundesstaat Rakhine gegen die Völkermordkonvention von 1948 verstoßen haben. Die Militärregierung von Myanmar weist die Vorwürfe zurück. In unserem Wissenschaftsteil diskutieren wir die Bedeutung einer vor Kurzem durchgeführten chemischen Analyse von Gesteinsproben unter dem grönländischen Eisschild. Die Analyse deutet darauf hin, dass die Region vor etwa 7.100 Jahren eisfrei war. Und zum Schluss sprechen wir über eine Flut von Memes auf Social Media, die auf Nicolás Maduros Trainingsanzug basieren. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Verbs with Prepositions (Part 2). Seit 2008 wird in Deutschland das „Instrument des Jahres" gewählt. Dies soll Musikinstrumente in den Mittelpunkt rücken, die zu wenig Aufmerksamkeit bekommen, obwohl sie aufgrund ihrer Vielseitigkeit viel populärer sein sollten. Das Instrument des Jahres 2026 ist das Akkordeon. In einem Interview im vergangenen Sommer mit der deutschen Fernsehanstalt ARD konnte – oder wollte – AfD-Politikerin Alice Weidel keine drei Dinge nennen, die in Deutschland richtig gut laufen. Vielleicht können wir beide ihr hier ein wenig aushelfen, Jana. Was ist denn alles in Butter in Deutschland? Genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Alles in Butter. Riesige Protestwelle im Iran bedroht das islamistische Regime UN-Gericht startet Völkermord-Prozess gegen Myanmar Beunruhigende Fakten über das Abschmelzen des Eises in Grönland Nicolás Maduros Trainingsanzug sorgt für Social-Media-Hype Akkordeon ist Instrument des Jahres 2026 Drei Dinge, die in Deutschland richtig gut laufen
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einer Diskussion über aktuelle Ereignisse. Seit Ende Dezember gibt es im Iran landesweit große Proteste. Nun hängt die Zukunft des Iran davon ab, wer länger durchhält: die Regierung oder das Volk. Mit dem Anwachsen der Proteste hat die iranische Regierung immer weniger Optionen. Danach sprechen wir über die Eröffnung von Anhörungen vor dem höchsten Gericht der Vereinten Nationen, wo darüber entschieden wird, ob Myanmar Völkermord an den Rohingya begangen hat. In diesem Fall wird argumentiert, dass die „Säuberungsaktionen" des Militärs von Myanmar im Jahr 2017 im Bundesstaat Rakhine gegen die Völkermordkonvention von 1948 verstoßen haben. Die Militärregierung von Myanmar weist die Vorwürfe zurück. In unserem Wissenschaftsteil diskutieren wir die Bedeutung einer vor Kurzem durchgeführten chemischen Analyse von Gesteinsproben unter dem grönländischen Eisschild. Die Analyse deutet darauf hin, dass die Region vor etwa 7.100 Jahren eisfrei war. Und zum Schluss sprechen wir über eine Flut von Memes auf Social Media, die auf Nicolás Maduros Trainingsanzug basieren. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Verbs with Prepositions (Part 2). Seit 2008 wird in Deutschland das „Instrument des Jahres" gewählt. Dies soll Musikinstrumente in den Mittelpunkt rücken, die zu wenig Aufmerksamkeit bekommen, obwohl sie aufgrund ihrer Vielseitigkeit viel populärer sein sollten. Das Instrument des Jahres 2026 ist das Akkordeon. In einem Interview im vergangenen Sommer mit der deutschen Fernsehanstalt ARD konnte – oder wollte – AfD-Politikerin Alice Weidel keine drei Dinge nennen, die in Deutschland richtig gut laufen. Vielleicht können wir beide ihr hier ein wenig aushelfen, Jana. Was ist denn alles in Butter in Deutschland? Genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Alles in Butter. Riesige Protestwelle im Iran bedroht das islamistische Regime UN-Gericht startet Völkermord-Prozess gegen Myanmar Beunruhigende Fakten über das Abschmelzen des Eises in Grönland Nicolás Maduros Trainingsanzug sorgt für Social-Media-Hype Akkordeon ist Instrument des Jahres 2026 Drei Dinge, die in Deutschland richtig gut laufen
Ingo und Jiffer sprechen in dieser Folge über den "Coup von Caracas", den geheimen Militäreinsatz in Venezuela und die weltweiten Konsequenzen. Die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Frau sei schockierend, aber nicht überraschend gewesen, sagt Jiffer Bourguignon. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni erinnert die spektakuläre Aktion an eine Episode der US-Serie „Homeland“. Was aber waren die Motive der US-Regierung, Maduro zu stürzen? Die beiden Hosts sind sich darüber einig, dass der Kampf gegen den internationalen Drogenhandel nur ein vorgeschobener Grund gewesen sein kann. In Wirklichkeit hätten die USA große wirtschaftliche Interessen – schließlich hat Venezuela die größten bekannten Ölvorkommen weltweit. Die Militäraktion sei eine Art "Warnung an die Welt“, mit der sogenannte „Donroe-Doktrin“ als moderne Interpretation der Monroe-Doktrin des 19. Jahrhunderts. Diese hatte den US-Einfluss in der westlichen Hemisphäre beansprucht. „Wir sehen das offizielle Ende der regelbasierten Weltordnung, hier gilt offenbar wieder das Recht des Stärkeren“, fasst Ingo Zamperoni zusammen. Inwiefern sich die neue Haltung der US-Außenpolitik auf Kuba, Grönland und auf die Beziehungen mit China und Russland auswirken wird, ist offen. FAQ von tagesschau.de zum US-Angriff auf Venezuela https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/venezuela-usa-angriff-102.html Europas Reaktion auf Trumps Grönland-Pläne https://www.tagesschau.de/ausland/europa/daenemark-reaktion-groenland-100.html Weltspiegel Extra zum Sturm auf das Kapitol am 6.1.2021 https://www.ardmediathek.de/weltspiegel Podcast-Tipp – Raus aus der Depression https://1.ard.de/raus-aus-der-depression Alle Folgen “Amerika, wir müssen reden!” https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html
Trumps Attacke auf Venezuela dürften vor allem Russland und China mit Interesse verfolgen. Das Recht des Stärkeren wird endgültig in der Weltordnung etabliert. So berichtet der SPIEGEL über die Angriffe und die Folgen: Die Analyse: Mitten in der Nacht nehmen die USA Nicolás Maduro gefangen. Militärisch präzise, politisch riskant.Die Chronologie: Brennende Militärstützpunkte, Hafenanlagen, Flugabwehr: Die Nacht des US-Angriffs in Videos und Karten.Die Militäraktion: Venezuela verfügt über eine moderne Flugabwehr, dennoch war die Aktion der USA in Caracas erfolgreich. Zwei Faktoren dürften dafür entscheidend gewesen sein.Der Hintergrund: Donald Trump hat den US-Imperialismus mit Wucht nach Lateinamerika zurückgebracht. Die große Frage ist nun, wie die Kräfte in Venezuela reagieren. Mehr zum Thema: So lief der US-Militäreinsatz in Caracas ab +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
26 Jahre lang hat uns die Gratiszeitschrift 20 Minuten auf dem Arbeits- und Schulweg begleitet. Jetzt ist Schluss - zumindest für das Printprodukt. SRF4-News-Redaktor Julius Schmid hat sich durch die letzte Ausgabe geblättert. Weitere Themen: · In der syrischen Stadt Aleppo hat es schwere Gefechte gegeben, zwischen kurdischen Kämpfern und Truppen der Übergangsregierung. Nahost-Korrespondent Thomas Gutersohn zur aktuellen Situation. · Im Kosovo werden am 28. Dezember ein neues Parlament und ein neuer Ministerpräsident gewählt. Schon zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres kommt es damit zu Neuwahlen. Auslandredaktor Janis Fahrländer erklärt, warum die Wahlen erneut vorgezogen werden - und warum die kosovarische Diaspora diesmal das Zünglein an der Waage sein könnte. · Die Militärdiktatur in Myanmar geht hart gegen Kritik vor. Die Menschen, die trotzdem protestieren, setzen deshalb auf kreative Formen des Widerstands - zum Beispiel auf sogenannte "Silent Strikes". Ladenbesitzer, Arbeiterinnen und Schüler bleiben einfach zu Hause, ihr Schweigen wird zu einem politischen Akt. Doch auch diese Art des Protests wird schwieriger. Ein Bericht von Südostasien-Korrespondent Martin Aldrovandi. · Sternanis, Zimt und Kardamom: Diese Gewürze sind kaum wegzudenken aus Guetzli, Lebkuchen und Glühwein. Doch Gewürze sind mehr als Geschmacksträger: Sie verbinden Kulturen, wecken Erinnerungen und werden teils auch in der Medizin verwendet. SRF-Redaktorin Jasmin Gut über die Geschichte der Weihnachtsgewürze.
Die Militärjustiz hat am Donnerstag entschieden, den Prozess gegen einen Ukraine-Söldner in Abwesenheit durchzuführen. Die Verteidigerin sprach sich vergeblich dagegen aus. Weitere Themen: · Umfahrung Eglisau verzögert sich. · Zwischennutzung für Geflüchtete in Mittelleimbach kommt nicht überall gut an.
Der Fall Jona Neidhard sorgt schweizweit für Kontroversen. Der 38-jährige Zürcher reiste mehrfach in die Ukraine, schloss sich der Internationalen Legion an und kämpfte in der 3. Sturmbrigade an der Front. Nun ermittelt die Schweizer Militärjustiz gegen ihn – wegen fremdem Militärdienst, möglicherweise auch wegen Verstössen gegen das Kriegsvölkerrecht. Ein ungewöhnlicher Fall, der Fragen zur Schweizer Neutralität, zu moralischer Verantwortung und zum Umgang mit freiwilligen Kriegsteilnehmern aufwirft.Neidhart beschreibt seine Einsätze als defensive Fronttätigkeit in Bunkern und Erdhöhlen. Doch seine Aussagen in neuen Einvernahmeprotokollen sind brisant: Er schildert, wie er und seine Kameraden verwundete russische Soldaten suchten und ausschalteten. Ein Australier habe 30 Schüsse auf einen am Boden liegenden Russen abgegeben; Neidhard selbst habe anschliessend einen Kopfschuss abgefeuert, um «sicherzugehen». Solche Aussagen bewegen sich im Grenzbereich des Kriegsvölkerrechts – und belasten ihn nun zusätzlich.Dass diese Protokolle als Video- und Tonaufnahmen öffentlich wurden, ist äusserst selten. Doch Neidhart sucht bewusst die Öffentlichkeit. Er will eine Debatte anstossen: über Neutralität, Moral und die Frage, ob es falsch sei, einem überfallenen Land zu helfen. Aus seiner Sicht sei Nichtstun unmoralisch. Die Schweiz solle ihr Gesetz über fremden Militärdienst überdenken.Persönlich wirkt Neidhart wie ein Mann, der lange nach Sinn suchte. Hochbegabt, aber ohne klaren beruflichen Weg, fand er erst im Krieg und der politischen Auseinandersetzung eine Rolle, für die er brennt. Gleichzeitig bleiben viele Aspekte unklar. Wie glaubwürdig sind seine Aussagen? Was ist belegbar? Und welche Teile seines Handelns lassen sich juristisch fassen?Die Militärjustiz ermittelt derzeit in rund zehn weiteren Fällen von Schweizern, die in der Ukraine gekämpft haben sollen. Der Fall Neidhart ist jedoch der prominenteste – auch weil er sich selbst gestellt hat und den Medien offen begegnet. Nun wird entschieden, ob die Bundesanwaltschaft die Untersuchung übernimmt. Kommt es zu einem Prozess, dürfte der Fall weit über die Schweiz hinaus Beachtung finden: als exemplarischer Konflikt von individueller Moral, staatlicher Neutralität und den Grenzen des Völkerrechts. (rar)
Wir beginnen das Programm mit einem ernsten Thema. Die Militärausgaben der europäischen Länder wurden erhöht. Wie viel Zeit bleibt der EU noch, um sich auf einen möglichen Angriff Russlands vorzubereiten? Anschließend diskutieren wir über die Pläne der EU, die strengen Regeln für staatliche Beihilfen zu lockern, um den Bau von erschwinglichem Wohnraum zu fördern. Wie will die EU das erreichen? In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir heute über eine Studie, die zeigt, dass Kinder Gemälde des abstrakten Expressionisten Jackson Pollock wesentlich besser nachahmen können als Erwachsene. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms sprechen wir über ein weiteres „Jahrhundertverbrechen": Einem französischen Schneckenzüchter wurden Weinbergschnecken im Wert von 90.000 Euro gestohlen. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Flavoring Particles (Modalpartikel) – Part 3. Es geht um einen Rechtsstreit zwischen der GEMA, einer Organisation, die die Interessen von Künstlern in Deutschland vertritt, und der KI-Firma OpenAI. Ausgangspunkt war, dass OpenAI urheberrechtlich geschützte Texte deutscher Musiker zum Training seines Programms ChatGPT genutzt hatte, ohne dafür zu zahlen. Ein Gericht urteilte nun zugunsten der Künstler. Unsere Redewendung der Woche ist Sich einen hinter die Binde kippen. Nichts ist besser geeignet, um den Gebrauch dieser Redewendung zu veranschaulichen, als die Kölner und ihr heißgeliebtes Bier – das Kölsch. Ein Besuch der Stadt sollte nicht enden, ohne sich zumindest ein Kölsch hinter die Binde gekippt zu haben. Drastische Erhöhung der Militärausgaben in Europa angesichts eines möglichen russischen Angriffs EU reagiert auf Wohnraumkrise mit Lockerung der Vorschriften und mehr finanzieller Unterstützung Ist moderne Kunst ein Kinderspiel? Schneckenraub in Frankreich: Diebe stehlen Weinbergschnecken im Wert von 90.000 Euro Streit um das Urheberrecht bei KI-Musik Die Kölner und ihr Kölsch
Wir beginnen das Programm mit einem ernsten Thema. Die Militärausgaben der europäischen Länder wurden erhöht. Wie viel Zeit bleibt der EU noch, um sich auf einen möglichen Angriff Russlands vorzubereiten? Anschließend diskutieren wir über die Pläne der EU, die strengen Regeln für staatliche Beihilfen zu lockern, um den Bau von erschwinglichem Wohnraum zu fördern. Wie will die EU das erreichen? In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir heute über eine Studie, die zeigt, dass Kinder Gemälde des abstrakten Expressionisten Jackson Pollock wesentlich besser nachahmen können als Erwachsene. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms sprechen wir über ein weiteres „Jahrhundertverbrechen": Einem französischen Schneckenzüchter wurden Weinbergschnecken im Wert von 90.000 Euro gestohlen. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Flavoring Particles (Modalpartikel) – Part 3. Es geht um einen Rechtsstreit zwischen der GEMA, einer Organisation, die die Interessen von Künstlern in Deutschland vertritt, und der KI-Firma OpenAI. Ausgangspunkt war, dass OpenAI urheberrechtlich geschützte Texte deutscher Musiker zum Training seines Programms ChatGPT genutzt hatte, ohne dafür zu zahlen. Ein Gericht urteilte nun zugunsten der Künstler. Unsere Redewendung der Woche ist Sich einen hinter die Binde kippen. Nichts ist besser geeignet, um den Gebrauch dieser Redewendung zu veranschaulichen, als die Kölner und ihr heißgeliebtes Bier – das Kölsch. Ein Besuch der Stadt sollte nicht enden, ohne sich zumindest ein Kölsch hinter die Binde gekippt zu haben. Drastische Erhöhung der Militärausgaben in Europa angesichts eines möglichen russischen Angriffs EU reagiert auf Wohnraumkrise mit Lockerung der Vorschriften und mehr finanzieller Unterstützung Ist moderne Kunst ein Kinderspiel? Schneckenraub in Frankreich: Diebe stehlen Weinbergschnecken im Wert von 90.000 Euro Streit um das Urheberrecht bei KI-Musik Die Kölner und ihr Kölsch
Die Geschichte erzählt vom ungewöhnlichen Fall eines Deutschen, der in der Schweiz lebt und in der Ukraine Hilfe leisten wollte – mit Sanitätsmaterial und militärischer Grundausbildung. Begleitet von zwei Schweizern brachte er Hilfsgüter und bildete Soldaten im sicheren Umgang mit Waffen aus. Doch genau das führte zu Ermittlungen der Schweizer Militärjustiz wegen «fremden Militärdienstes». Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die rechtlichen Grenzen zwischen humanitärer Hilfe und militärischem Engagement. Die Ermittlungen begannen nach einem Zufall an der polnischen Grenze: Die Männer wurden mit Waffen kontrolliert, worauf ein aufwendiges Verfahren mit Hausdurchsuchungen und Überwachung im Wert von über 700'000 Franken folgte. Obwohl der Hauptvorwurf schliesslich fallengelassen wurde, blieb der Verdacht bestehen – mit schweren beruflichen und persönlichen Folgen für die Beteiligten. Andreas Maurer, der Inlandredaktor von CH Media, ordnet den Fall ein: Die Militärjustiz darf in der Schweiz auch Zivilisten bestrafen – eine umstrittene, aber gesetzlich erlaubte Praxis. Der Fall zeigt, wie schnell gut gemeinte Hilfe in einen juristischen Graubereich geraten kann. Gerade im Kontext des Ukraine-Krieges stellt sich die Frage, ob solche Gesetze noch zeitgemäss sind oder humanitäres Engagement zu stark einschränken.
Sawicki, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Karl-Otto Kiepenheuer erforschte intensiv die Sonnenkorona, die Atmosphäre der Sonne. Um sie so oft wie möglich zu beobachten, setzte er auf spezielle Observatorien. Mit einer List gelang ihm sogar im Zweiten Weltkrieg der Bau von Sonnenteleskopen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Die Militärlobby frisst ununterbrochen Kreide, um ein freundliches Image dafür zu nutzen, die Menschen für ihren zerstörerischen Weg zu gewinnen. Dieser Weg bringt nicht nur höchste militärische Gefahren mit sich, er birgt auch große Gefährdungen für Klima und Umwelt: Das Militär ist der größte Umweltschädiger unserer Zeit. Von Bernhard Trautvetter. Dieser Beitrag ist auch alsWeiterlesen
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Deutschlands größter Rüstungskonzern Rheinmetall will sich breiter aufstellen. Experten vermuten, der Kaufpreis liegt bei 1,5 bis 2 Milliarden Euro.
Alle 30 Minuten sollen Satelliten ein hochaufgelöstes Bild von jedem Punkt auf der Erde machen können. Solche Daten fordert die Europäische Kommission für die Streitkräfte der Mitgliedsstaaten. Dafür wird ein großes Netz von Satelliten benötigt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Am 1. Februar 2021 putschte sich das burmesische Militär (Tatmadaw) an die Macht. Seitdem finden erbitterte Kämpfe statt - sowohl in den Städten im burmesischen Kernland, als auch in anderen Gebieten des Landes, wo EAOs (Ethnic Armed Organisations) z.T. schon seit Jahrzehnten in bewaffnetem Konflikt mit der Zentralregierung stehen. Was sind die historischen Hintergründe? Wo liegen die Konfliktlinien im Land? Welche Rolle spielen Modernisierung und große Infrastrukturprojekte? Was hat die Demokratie-Ikone Aung San Suu Kyi mit dem antifaschistischen Kampf während des zweiten Weltkriegs zu tun? Und wie versuchen Rapper*innen heute, ihren Protest in Musik umzusetzen? Dieses Radio Feature wurde zum Jahrestag des Militärputsches am 1.2.2022 auf Radio Blau ausgestrahlt.Rap Against Junta's ganzes Album: https://www.youtube.com/watch?v=LA-7gq1o3ckRap Against Junta auf Spotify: https://open.spotify.com/album/0uvECwB3uiVZqsHYHVL2rY?si=l14pdA3_RO2c8N5XHnToegSong mit verschiedenen Künstler*innen der Milk Tea Alliance (aus Myanmar, Thailand, Papua (besetzt von Indonesien), Indien, Taiwan und Hong Kong): https://www.youtube.com/watch?v=LA-7gq1o3ckDoku über das Hip Hop Projekt mit Kids in Mae Sot im Nordwesten Thailands, viele davon aus Myanmar geflohen: https://www.youtube.com/watch?v=TrFp-HcPGc4Support the showSchickt uns Feedback an hallo-gkw@riseup.net In GKW50 beantworten wir Fragen, reagieren auf euer Feedback und wollen hören, was ihr mit dem Podcast verbindet!Schreibt uns über dieses Tool: https://s.surveyplanet.com/zhmafs2yoder schickt uns eine Sprachnachricht an per Telegram an @gkw_feedback (natürlich nur, wenn ihr einverstanden seid, dass wir die Sprachnachricht im Podcast einspielen.) Tickets für die nächsten Live Podcasts:14.09.2025 in Leipzig: nur noch Abendkasse! Ihr könnt euch vor Ort ab 19 Uhr auf die Warteliste setzen lassen. 19:45 Uhr werden die nicht abeholten Reservierungen frei gegeben, 20 Uhr geht's los.08.11.2025 in Berlin: https://pretix.eu/Muenzenberg/GKW/ Abonniert unseren Telegram-Kanal @linkegeschichte um die Fotos zu sehen und keine Folge zu verpassen: https://t.me/linkegeschichte Folgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/linkegeschichte/Unterstützt diesen Podcast mit einer Spende: https://steadyhq.com/de/linkegeschichte/about
Ein Kommentar von Janine Beicht.Am Freitag, dem 15. August 2025, trafen sich US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin in Anchorage, Alaska, auf der Joint Base Elmendorf-Richardson [1]. Es war das erste direkte Gespräch beider Staatschefs seit Beginn des Ukraine-Kriegs 2022 und seit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus. Der hochgesicherte Militärstützpunkt bot die Bühne für ein Treffen, das weltweit für Schlagzeilen sorgte, jedoch weniger durch konkrete Ergebnisse als durch symbolische Machtgesten und vage Andeutungen. Das Treffen bleibt vor allem durch seine Hintergründe, seine Dynamik und die offenen Fragen in Erinnerung.Geopolitische Bühne: Alaska als symbolischer SchauplatzDie Wahl der Joint Base Elmendorf-Richardson in Anchorage, Alaska, als Austragungsort des Gipfeltreffens zwischen Donald Trump und Wladimir Putin trägt eine erhebliche symbolische Dimension. Die Militärbasis, nahezu gleich weit von Moskau wie von Washington entfernt, spielte während des Kalten Krieges eine Schlüsselrolle [2] bei der Überwachung sowjetischer Aktivitäten im Nordpazifik. Damit steht sie bis heute sinnbildlich für die strategische Schnittstelle zweier Supermächte, die ihre Stärke in der Vergangenheit immer wieder durch gezielte Grenzprovokationen auf die Probe stellten.Für Trump eröffnete der Ort die Möglichkeit, Verhandlungsstärke auf amerikanischem Boden zu demonstrieren, ohne dabei den hochgradig symbolischen Rahmen des Weißen Hauses zu bemühen, der leicht als übermäßig formell oder gar druckvoll hätte wirken können. Für Putin wiederum bedeutete die Einladung auf US-Territorium einen diplomatischen Ansatz, um die anhaltende internationale Isolation Russlands, verschärft seit Beginn des Ukraine-Kriegs 2022 und dem gegen ihn im März 2023 erlassenen Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs, zumindest partiell zu durchbrechen.Der Sicherheitsaufwand unterstrich die Brisanz des Treffens. Die Basis wurde vollständig abgeriegelt, Zufahrtsstraßen gesperrt, und der Luftraum über Anchorage zur Flugverbotszone erklärt. AWACS-Aufklärungsflugzeuge und Abfangjäger überwachten den Himmel [3], während Drohnenabwehrsysteme, Störsender und mobile Überwachungstechnik [4] potenzielle Bedrohungen abwehren sollten. Dutzende Secret-Service-Agenten [5], FBI-Teams, Militär- und Polizeieinheiten waren im Einsatz, und Unterkünfte für beide Delegationen wurden kurzfristig über geprüfte Anbieter organisiert. Auch die russische Seite setzte auf vergleichbare Sicherheitsmaßnahmen, und sämtliches Catering sowie die Logistik liefen über vorab genehmigte Lieferanten. Diese beispiellose Abschottung verdeutlichte, dass beide Seiten das Treffen als hochsensibles geopolitisches Ereignis betrachteten, das sowohl diplomatische Chancen als auch Risiken barg.Pullover, Bomber, Pathos: Auftakt eines symbolgeladenen GipfelsBereits vor Beginn der Gespräche setzte die russische Delegation ein provokantes Zeichen. Außenminister Sergej Lawrow erschien [6] in Anchorage mit einem Pullover, der die kyrillische Aufschrift „CCCP“ trug, ein unverhohlener Verweis auf die Sowjetunion, zu der die Ukraine einst gehörte. Diese Geste war ein klares Signal: Russland verhandelt aus einer Position militärischer Selbstsicherheit und knüpft an imperiales Denken an. Lawrow, seit über zwei Jahrzehnten Putins Chefdiplomat, unterstrich dies mit der Ankündigung, Russland werde mit „klaren und verständlichen“ Argumenten auftreten, die an Moskaus Maximalforderungen festhalten: Die Abtretung der Ostukraine, ein Ende westlicher Waffenlieferungen und eine Demilitarisierung Kiews....https://apolut.net/alaska-gipfel-2025-kein-deal-bis-es-einen-deal-gibt-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vor über vier Jahren putschte sich das Militär in Myanmar zurück an die Macht. Seither gilt im südost-asiatischen Land der Ausnahmezustand. Dieser wurde regelmässig verlängert. Am Donnerstag nun wurde er aufgehoben. Die Militärjunta will damit den Weg freimachen für Parlamentswahlen Ende Jahr. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:19) Myanmar hebt Ausnahmezustand auf (03:47 ) Nachrichtenübersicht (08:29) Konstantin Kosachev: Einblick in die Sichtweise des Kreml (16:30) Somalia: Al-Shabab rückt wieder vor (24:21) Das Hochwasser, das zum Umdenken führte (29:40) Sind Tessinerinnen und Tessiner patriotischer?
Israel will die Einsätze im Zentrum des Gazastreifens ausweiten und fordert Bewohner zur Flucht auf. Das UN-Nothilfebüro äußert scharfe Kritik. │ Der Iran hat zugesagt, am Freitag mit Großbritannien, Frankreich und Deutschland über sein Atomprogramm zu verhandeln. │ Die Ukraine-Kontaktgruppe berät erneut über Hilfen für Kiew im Kampf gegen Russland. │ Russland hat seine Luftangriffe auf Kiew auch in der Nacht fortgesetzt. Die Militärverwaltung der ukrainischen Hauptstadt meldete mindestens einen Toten.
Seit fast einer Woche herrscht Krieg zwischen Israel und dem Iran. Wie lange er andauert, ist auch von den militärischen Kapazitäten der Kriegsgegner abhängig. Und: Das Regenbogennetzwerk des Bundestags darf nicht am CSD teilnehmen – Neutralitätspflicht oder Solidaritätsverweigerung? (18:02) Stephanie Rohde
Seit fast einer Woche herrscht Krieg zwischen Israel und dem Iran. Wie lange er andauert, ist auch von den militärischen Kapazitäten der Kriegsgegner abhängig. Und: Das Regenbogennetzwerk des Bundestags darf nicht am CSD teilnehmen – Neutralitätspflicht oder Solidaritätsverweigerung? (18:02) Stephanie Rohde
Der Tschad distanziert sich zunehmend von Frankreich und orientiert sich außenpolitisch mit Militärabkommen neu. Präsident Déby gewann im Dezember eine umstrittene Wahl. Kurz danach wurde der Präsidentenpalast angegriffen. Wie stabil ist das Land? Lucia Weiß, Andrea Behrends und Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Für Lieferungen an Privathaushalte, unter anderem von chinesischen Billiganbietern, will die EU künftig eine Gebühr von zwei Euro erheben, denn die Kleinsendungen sorgen bei der Einfuhr für viel Aufwand. Weitere Themen: · Die UNO ist in der Krise: Das Geld fehlt, manche Länder steigen aus Unterorganisationen aus. Welchen Stellenwert hat die UNO noch? Darüber sprechen wir mit unserem diplomatischen Korrespondenten. · Argentiniens Präsident Javier Milei will die Suche nach Menschen, die während der Militärdiktatur verschwunden sind, nicht länger unterstützen. Wie begründet er diesen Schritt? Die Details kennt unsere Südamerikakorrespondentin. · Die Militärregierung in Mali hat alle politischen Parteien und Vereinigungen verboten. Sorgt sie damit nicht für Unruhe im Land? Einschätzungen dazu gibt's von einer freien Journalistin, die das Land soeben besucht hat.
Im Zuge weltweiter Aufrüstung explodieren die Militärausgaben. SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer spricht darüber mit Katarina Djokic vom Friedensforschungsinstitut SIPRI.
Es wurde offiziell bestätigt, dass Koreaner an der Befreiung des Gebiets Kursk teilnahmen. Die westlichen Länder kritisierten daraufhin die Annäherung zwischen Pjöngjang und Moskau. Während die Präsenz des DVRK-Militärs in der Region Kursk durch das Bündnisabkommen mit Russland geregelt wurde, bleibt die Entsendung westlicher Söldner in die Ukraine bis heute illegal. Von Jewgeni Posdnjakow
Die Militärseelsorge kann moralischen Beistand und spirituelle Unterstützung bieten, besonders in schwierigen Situationen oder bei moralischen Dilemmata im Einsatz. Eine umfangreiche Umfrage des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, in Zusammenarbeit mit dem Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD, gibt Einblicke in die Bedeutung der Militärseelsorge in der Bundeswehr. Von den über 7.000 teilnehmenden Soldatinnen und Soldaten geben 91 % an, die Präsenz der Militärseelsorge zu begrüßen. Sogar 88 % der nicht-religiösen Soldaten unterstützen ihre Angebote. Die Kirchen- und Religionssoziologin Petra-Angela Ahrens beleuchtet die Ergebnisse und diskutiert die Kontroversen rund um dieses Thema. Im Podcast spricht sie über die Aufgaben der Militärseelsorge im Grundbetrieb und im Einsatz sowie deren Angebote für Familien und Angehörige. Hier gibt es weitere Infos zum Forschungsprojekt: Militärseelsorge in der Bundeswehr. Empirische Studie zur Evangelischen Seelsorge in der Bundeswehr aus Sicht von Soldatinnen und Soldaten: https://www.siekd.de/portfolio/militaerseelsorge-als-kirche-auf-zeit/ Ahrens, Petra-Angela (2023): Militärseelsorge – ein Erfolgsmodell kirchlicher Arbeit? https://www.feinschwarz.net/militaerseelsorge-ein-erfolgsmodell-kirchlicher-arbeit/ Weitere Informationen zur Erhebung und zur Teilnahme finden Sie auf der Seite des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr: https://www.bundeswehr.de/de/betreuung-fuersorge/militaerseelsorge/evangelische-militaerseelsorge/militaerbischof/militaerseelsorge-als-kirche-auf-zeit-5681586 Fragen, Anregungen oder Themenwünsche? Schreibt uns! --> info@si-ekd.de
Die Militärausgaben sind letztes Jahr weltweit so stark gestiegen, wie seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr. Umgerechnet haben die Staaten insgesamt über 2,2 Billionen Franken ausgegeben. Das sind fast 10 Prozent mehr als im Jahr davor. Weitere Themen: · Nordkorea hat zum ersten Mal bestätigt, dass es für Russland Soldaten in den Krieg geschickt hat. · Donald Trump fordert von Wladimir Putin, dass dieser "aufhört zu schiessen" und ein Friedensabkommen mit der Ukraine unterzeichnet. · Das Eidgenössische Musikfest soll 2031 im Sankt Galler Rheintal durchgeführt werden.
Vor zwei Wochen erschütterte ein heftiges Erdbeben Myanmar. Tausende Menschen starben, viele werden noch vermisst. Die Militärregierung lässt nur wenige ins Land, in dem zeitgleich die Bürgerkriegskämpfe weitergehen. Wer kann überhaupt noch helfen?**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Jennifer Johnston, ARD-Korrespondentin in Singapur Gesprächspartner: Marc-André Souvignier, DRK**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Die Militärbudgets rechtfertigen keine Panikmache vor einem russischen Angriff auf die NATO. Ebenso ist die Behauptung von der Alleinschuld Russlands am Ukrainekrieg angesichts der Vorgeschichte nicht haltbar. Trotzdem wird der Friedensbewegung ein „naiver Pazifismus“ vorgeworfen. Von Bernhard Trautvetter. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Dieser Artikel liegt auch
Vor vier Jahren putschte im westafrikanischen Mali das Militär. Französische Soldaten und eine UN-Mission mussten abziehen. Stattdessen sollten russische Kämpfer helfen, den islamistischen Terror zu beenden. Doch die Erfolgsbilanz ist überschaubar. Rühl, Bettina www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Die Militärweltspiele sind eine Art Olympische Spiele der Militärangehörigen. Luzern ist die Hostcity: Rund 1400 Athletinnen und Athleten mit ihrem Staff sind dort einquartiert. Am Montag um 16.30 ist die Eröffungszeremonie. Weiter in der Sendung: · Der Nidwaldner Kripo-Chef und Luzerner Grossstadtrat Nenad Sakiz setzt sich für mehr Sicherheit auf dem Luzerner Strassenstrich ein. · Marco Odermatt kann sich den Erfolg selber kaum erklären: Er hat in den vergangenen vier Jahren 13 Kristallkugeln gewonnen.
Donald Trump will die größte Insel der Erde unter Kontrolle der USA bringen. NATO-Partner sind zutiefst besorgt. Die Militärallianz will Donald Trump ein Aufrüstungskonzept für die Arktis vorschlagen.
Riemann, Jasper www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Russlands Einfluss in Afrika wächst, hauptsächlich in der westafrikanischen Sahelzone. Die Militärregierungen in Mali, Burkina Faso und Niger wenden sich vom Westen ab. Die instabile Lage nutzt Russland aus, schickt Waffen, Kriegsgerät und Wagner-Söldner. Der blutige Handel bringt Geld für den Ukraine-Krieg.Mit: Ulf Laessing, Leiter des Regionalprogramms Sahel der Konrad-Adenauer-Stiftung in Mali. Sie haben Fragen, Anmerkungen oder Ideen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de oder wenden Sie sich direkt an Caroline Amme. Sie wollen keine Folge mehr verpassen? Dann abonnieren Sie "Wieder was gelernt" als Push-Nachricht in der ntv App.Sie wollen den Podcast abonnieren? RTL+, Amazon Music, Apple Podcasts, Google Podcasts, Spotify oder über den RSS-FeedSie möchten eine Bewertung schreiben? Apple Podcasts und SpotifyUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlAlle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/wiederwasgelerntUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
machen oder lassen – der Podcast mit Verbraucherexperte Ron Perduss
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu meinen Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/machenoderlassen +++Es gibt zahlreiche Diäten, die schnellen Gewichtsverlust versprechen und mit ihrer Einfachheit werben. Dazu gehört auch die Militärdiät. Doch wie funktioniert sie? Und bringt das wirklich was?Hier geht´s zu den Folgen:,,Wie gesund ist die Affendiät?": https://plus.rtl.de/podcast/machen-oder-lassen-der-podcast-mit-verbraucherexperte-ron-perduss-9wh2j451f94bd/wie-gesund-ist-die-affendiaet-w5xucjg6ob7dy& ,,Hilft Ananas wirklich beim Abnehmen?": https://plus.rtl.de/podcast/machen-oder-lassen-der-podcast-mit-verbraucherexperte-ron-perduss-9wh2j451f94bd/hilft-ananas-wirklich-beim-abnehmen-7qx0gg2xsxpod& ,,Wie gesund ist die Mittelmeerdiät?": https://plus.rtl.de/podcast/machen-oder-lassen-der-podcast-mit-verbraucherexperte-ron-perduss-9wh2j451f94bd/wie-gesund-ist-die-mittelmeerdiaet-cp94xzwh0bkr4+++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Ein Armeeangehöriger ist am Dienstagvormittag bei einem Schiessunfall auf dem Waffenplatz Bremgarten im Kanton Aargau ums Leben gekommen. Wie die Armee mitteilt, löste sich aus noch ungeklärten Gründen ein Schuss aus einem Sturmgewehr. Die Militärjustiz hat eine Untersuchung eingeleitet. Weitere Themen: (01:27) Armeeangehöriger stirbt bei Schiessunfall (09:13) Nach Unrwa-Bericht: Wie reagiert die Schweiz? (14:44) Auslagerung von Asylverfahren: Kein unübliches Prozedere (19:45) Höhe der Sozialhilfe beeinflusst Kriminalitätsrate (24:44) EU verabschiedet neue Schuldenregeln (28:11) Australien: Toxische Männlichkeit und ihre Ursprünge (35:51) Hautbakterien verantwortlich für Infektionen nach Operationen
Ein Armeeangehöriger ist am Dienstagvormittag bei einem Schiessunfall auf dem Waffenplatz Bremgarten (AG) verstorben. Wie die Armee mitteilt, löste sich aus noch ungeklärten Gründen ein Schuss aus einem Sturmgewehr. Die Militärjustiz hat eine Untersuchung eingeleitet. Weitere Themen: Aufgrund schwerer Vorwürfe von Seiten Israels gegen das Uno-Palästinenserhilfswerk Unrwa hatten zuletzt mehrere Länder zumindest vorläufig ihre Zahlungen an die Organisation eingestellt. Bislang gibt es allerdings keine handfesten Beweise für die israelischen Anschuldigungen, wie eine erste Untersuchung ergeben hat. Einige Länder haben ihre Zahlungen nun wieder freigegeben. Die Schweiz noch nicht. Seit Jahren wird in der Schweiz darüber debattiert, wieviel Sozialleistungen Geflüchtete in der Schweiz erhalten sollten. Fraglich ist etwa, wie sich die Höhe der Sozialleistungen auf die Kriminalität auswirkt. Diese Frage haben Forschende verschiedener Schweizer Universitäten nun genauer untersucht.
Ein misslungener Atomwaffentest ist noch das kleinste Problem für die britische Militärmacht. Es fehlt an Kriegsschiffen, die Infrastruktur ist teils marode und es fehlen Soldaten. Grossbritannien wird den Ansprüchen als grösste europäische Militärmacht je länger, je weniger gerecht. Warum das auch schlechte Nachrichten für Europa sind, erklärt Grossbritannien-Korrespondent Niklaus Nuspliger. Host: Marlen Oehler Produzentin: Nadine Landert Weitere Informationen zum Thema: https://www.nzz.ch/international/missglueckte-atom-tests-festgesetzte-kriegsschiffe-zu-wenig-personal-die-britische-militaermacht-broeckelt-ld.1818055 Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «NZZ Briefing». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren unter go.nzz.ch/briefing
Die Soziologin Dr. Nina Leonhard und die Politikwissenschaftlerin Dr. Ina Kraft vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften sprechen in dieser Podcast-Folge von „Zugehört“ über die sozialwissenschaftliche Forschung zum Militär. Sie klären dabei die Fragen: „Was ist und wozu braucht es eine Militärsoziologie?“ Militärsoziologie als spezielle SoziologieDie Soziologie beschäftigt sich mit den Grundlagen von sozialen Beziehungen. Die Militärsoziologie analysiert als eine spezielle Soziologie die Streitkräfte in all ihren Formen und Verbindungen zum gesellschaftlichen Umfeld. Die beiden Gesprächspartnerinnen geben einen Überblick über die verschiedenen Analyseebenen der Militärsoziologie und welche konkreten Themen in den einzelnen Forschungsperspektiven behandelt werden. Relevanz der MilitärsoziologieNina Leonhard und Ina Kraft zeichnen in ihrem Gespräch auch die Entwicklung der Militärsoziologie nach und tauschen sich über den derzeitigen Stand der Disziplin in Deutschland aus. So stellt Nina Leonhard unter anderem fest, dass sich durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine die Aufmerksamkeit für militärsoziologische Studien erhöht hat. GesprächspartnerinnenDr. habilhabilitiert Nina Leonhard ist Projektsbereichsleiterin am Forschungsbereich Militärsoziologie am ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr sowie Privatdozentin am Institut für Soziologie der Universität Münster. Sie ist Mitherausgeberin des Bandes „Militärsoziologie – Eine Einführung“, der vor kurzem in der dritten Auflage erschienen ist: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-30184-2. Dr. Ina Kraft ist Politikwissenschaftlerin und hat in Politikwissenschaften und Soziologie promoviert. Sie leitet am ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr den Projektbereich Multinationalität und internationale Streitkräfte. Buchempfehlung Hans Joas, Wolfgang Knöbl, Kriegsverdrängung. Ein Problem in der Geschichte der Sozialtheorie, Suhrkamp, 2008. Nina Leonhard, Ines-Jacqueline Werkner (Hrsg), Militärsoziologie – Eine Einführung, Springer VS, 2023 Martin Elbe, Heiko Biehl, Markus Steinbrecher (Hrsg.), Empirical Social Research in and on the Armed Forces. Comparative and National Perspectives, Berliner Wissenschaftsverlag, 2022. mehr Relevante Fachvereinigungen der Militärsoziologie unter https://zms.bundeswehr.de/de/zugehoert65-militaersolziologie--5676592
Die Militärführung in Niger hat das Ultimatum der Ecowas-Staaten verstreichen lassen. Droht eine militärische Intervention? Und: Deutschland schickt Hilfe nach Slowenien.
Die Militär-Junta Nigers hat den Luftraum gesperrt. Am Sonntag ist das Ultimatum der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft Ecowas an die Putschisten abgelaufen, den Präsidenten wieder einzusetzen. Was passiert in Niger? Darüber reden wir mit der freien Afrika-Journalistin Naveena Kottoor.
Es besteht offensichtlich ein Zielkonflikt zwischen dem Erhalt und Verbesserung der Einsatzbereitschaft der Bundeswehr zur Landesverteidigung und der umfassenden militärischen Unterstützung der Ukraine. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob die derzeitige politische Entscheidung der Bundesregierung zu Gunsten der militärischen Unterstützung der Ukraine mit dem Grundgesetz und dem Amtseid des Bundeskanzlers zu vereinbaren ist.Weiterlesen
Die Militärjunta in Myanmar trifft im In- und Ausland auf erhebliche Ablehnung. Die "Nationale Einheitsregierung" leistet aus dem Untergrund heraus Widerstand, mit beachtlichen Erfolgen. Aber kann sie das Land auch einen?Lill, Felixwww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei