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Dieses mal treibt ein Sternensystem einsam am Rande der Milchstraße. Einer der Planeten wird nur noch von Robotern bewohnt, die sich stoisch an ihre Programmierung halten. Leider könnte genau diese Programmierung zur Zerstörung der ganzen Milchstraße führen. Gut nur, dass Perry sich um die Sache kümmert. Was man dabei alles auf Lunge atmen kann und wie wir möglichst effektiv in den obersten Stock fahren können klären wir gleich mit.
Die Welt ist eine Scheibe! Nein, wir sind keine Flat-Earth-Verschwörungstheoretiker und auch nicht verrückt geworden. Was es damit auf sich hat, klären wir nach den Space News, in dem wir über die famose CSA/ESA-Weltraummission SMILE sprechen, die auf einer Vega C-Rakete am 19. Mai gestartet ist und auf der viel Wissen und Technik vom Grazer Institut für Weltraumforschung steckt. SMILE erforscht, was die Teilchen des Sonnenwindes mit dem Magnetfeld, der von geladenen Teilchen erfüllten Ionosphäre und mit der Atmosphäre der Erde anstellt. Neben schönen Polarlichtern können dabei nämlich ziemlich zerstörerische geomagnetische Stürme entstehen. Zu dieser Mission gibt es übrigens neben einem Infopaket auch ein cooles Comic (auf Englisch), das die ESA erstellt hat. Im Hauptthema zeigen wir, dass unsere Welt flach ist! Nein, nicht die Erde, denn eine Flacherde würde aufgrund der Schwerkraft augenblicklich in sich zusammenfallen und eine glutflüssige Kugel bilden. Aber unsere Galaxie, die Milchstraße, ist eigentlich eine sehr flache Scheibe aus Sternen, Gas, Staub und einem schwarzen Loch in der Mitte. Unsere Galaxie ist umgeben von einem kugelförmigen Halo, in dem sich Kugelsternhaufen befinden, und dem zirkumgalaktischen Medium aus sehr dünn verteiltem Gas, das trotzdem im Summe deutlich mehr wiegt als alles an Gas, Staub und Sternen innerhalb unserer Galaxienscheibe. Unsere Milchstraße ist wie alle Galaxien eine Kannibalin und hat sich im Laufe ihres Daseins schon einige kleinere Galaxien einverleibt. Dabei entstanden schräg durch die Galaxienscheibe laufende Sternströme wie z.B. die Gaia Enceladus Sausage, die mit Hilfe von Daten der europäischen GAIA-Weltraummission gefunden werden konnten. Bei solchen Galaxienkollisionen stoßen zwar nicht die Sterne und Planeten der Welteninseln zusammen (dazu ist der Weltraum viel zu leer), aber sehr wohl die Gas- und Staubmassen der Galaxien, und es kommt zu so genannten Starbursts, zur Entstehung sehr vieler Sterne. Alle Sterne der Milchstraße drehen sich um das Zentrum unserer Galaxie – aber die Spiralarme drehen sich kurioserweise nicht mit, wie diese Animation sehr schön veranschaulicht. In den Spiralarmen ist das Meiste an Gas und Staub konzentriert, dort entstehen auch die jungen, großen, hellen Sterne, die nicht lange genug leben, um die Spiralarme verlassen zu können. Darum leuchten in allen Spiralgalaxien diese Arme besonders hell. Wenn zwei gleich große Spiralgalaxien zusammenstoßen (wie es unserer Milchstraße in einigen Milliarden Jahren mit der Andromedagalaxie ergehen wird), dann durchmischen sich die beiden zu einer so genannten Elliptischen Galaxie, und der Starburst braucht die gesamten Vorräte an Gas und Staub auf. Darum entstehen in den ellipischen Galaxien danach keine neuen Sterne mehr. Als allerletztes stoßen dann die beiden schwarzen Löcher zusammen und vereinigen sich. Das kann sehr lange dauern, und vermutlich kreist auch noch zumindest ein schwarzes Loch einer verspeisten Kleingalaxie rund um Sagittarius A*, dem Black Hole unserer eigenen Milchstraße. Nicht nur die Galaxie ist flach, sondern auch unserer Planetensystem – alle Planeten kreisen in der gleichen Ebene um die Sonne, auf der so genannten Ekliptik. Das ergibt sich zwangsweise, weil Planetensysteme aus einer rotierenden Scheibe aus Gas und Staub entstehen, die durch die Fliehkräfte quasi automatisch zu einer dünnen Scheibe wird. Im Astrolexikon wenden wir uns dann der Frage zu, was genau eigentlich ein Stern ist.
Das Weltall wirkt still, kalt und weit weg. Doch manchmal reicht ein Ereignis in unserer kosmischen Nachbarschaft aus, um Spuren auf der Erde zu hinterlassen. In dieser Folge sprechen wir über Supernovae: explodierende Sterne, radioaktive Signaturen auf dem Meeresboden und die Frage, ob kosmische Katastrophen die Geschichte des Lebens beeinflusst haben könnten. Wie nah müsste eine Sternenexplosion sein, um für die Erde gefährlich zu werden? Und ist unser Planet vielleicht viel stärker mit der Milchstraße verbunden, als wir im Alltag glauben?
Deutschland scheitert bei der Wahl für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat / Hochtief steigt erstmals in den DAX auf / Australische Regierung kritisiert neue US-Zollpläne als ungerechtfertigt / Israel und Libanon verlängern ihre fragile Waffenruhe entlang der gemeinsamen Grenze / China belegt nach Taiwan-Besuch vier neuseeländische Abgeordnete mit Einreisesanktionen / UN-Experte wirft Australien wegen der Verlängerung des North-West-Shelf-Gasprojekts mögliche Verstöße gegen internationales Recht vor / NSW-Regierung plant besseren Rechtsschutz für Autofahrer mit Rezept für medizinisches Cannabis / Australische Forschende erstellen neue Karte der Magnetfelder der Milchstraße und hoffen auf Erkenntnisse zur Entstehung unserer Galaxie
Ist aggressives Anfurzen ein Delikt und ist es Zeit für Neuwalen? Wie wird es garantiert ein schöner Tag und warum sollte man sich nicht als Hirsch verkleiden? Was ist der größte prank der Meisterfeier und was bekommt man wenn man den Mars bevölkert? Benötigt man für Comics mehr Papier als für Klopapier und wer hat die Geburt von Julia Roberts bezahlt? Wer navigiert mit Hilfe der Milchstraße und warum geht das nicht mit Hut und war die überraschende Überraschungsparty ein Erfolg? Der Darmwind unter den Podcasts!
Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 286. Band der Heftromanserie. Mit „Jagd auf die Teleporterkugel“ führt H.G. Ewers eine neue Partei in die Geschichte ein. Die Sonneningenieure tauchen in der Milchstraße auf und sind ein sicheres Zeichen dafür, dass man sich hinter dem gesperrten Transmitter nicht so sicher fühlen darf. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken. Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0). Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link. Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine E-Mail an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.
Ein Planet, den es nicht gibt – und der trotzdem für Jahrzehnte die Astronomie in Atem hielt. In dieser Folge wandern Susanne und Paul tief in die Sonnennähe, vorbei an Merkur, hinein in eine Region des Sonnensystems, die kaum ein Instrument je wirklich gesehen hat. Was steckt hinter dem hypothetischen Planeten Vulkan – und nein, nicht dem Heimatplaneten von Mister Spock?Den Ausgangspunkt liefert ein elegantes Rätsel aus dem 19. Jahrhundert: Die Bahn des Merkur verhielt sich ein winziges bisschen anders, als die Newtonsche Physik vorhersagte. Der berühmte Bahnrechner Urbain Leverier – derselbe, der auf dem Papier den Neptun gefunden hatte – schloss kühn: Da muss noch etwas sein, noch näher an der Sonne. Susanne und Paul erzählen von einem französischen Landarzt mit Pendeluhr und Tischlerhobelbank, der behauptete, den Transit dieses Planeten beobachtet zu haben, von aufgeregten Astronomen bei der Sonnenfinsternis 1878 – und davon, warum Einstein schließlich keinen Vulkan brauchte, um alles zu erklären. Die Allgemeine Relativitätstheorie erledigte das in einem Satz.Ganz leer ist die innere Sonnennähe aber nicht. Unsere beiden Himmelsspaziergänger nehmen auch die sogenannten Vulkanoide unter die Lupe – einen hypothetischen Asteroidengürtel, der bislang noch niemand gefunden hat – sowie sonnenstreifende Kometen und die Frage, was moderne Sonnensatelliten heute eigentlich alles erspähen.In „Hinter der Schlagzeile" weiten Susanne und Paul den Blick auf fremde Sonnensysteme: Eine neue Auswertung von TESS-Daten zeigt, dass um die häufigsten Sterne der Milchstraße – die kleinen Roten – fast ausschließlich Supererden kreisen, während gasreiche Planeten dort kaum vorkommen. Warum? Und was bedeutet das für die Frage nach Leben in diesen Systemen?Eine Folge voller detektivischer Spurensuche, überraschender Wendungen und dem wohligen Schwindel, wenn man begreift, wie nah die Sonne wirklich brennt. Am 18. Juni 2026 könnt ihr Susanne und Paul live erleben! Auch diesmal dreht sich alles um „die ultimative Frage des Lebens, des Universums und des ganzen Rests“. Welche Themen Susanne und Paul besprechen? Das entscheidet ihr! Schickt uns eure Fragen und Wunschthemen an die E-Mail-Adresse: marketing@planetarium-bochum.de Tickets gibt's über www.planetarium-bochum.de
Im Sternbild Segel gibt es eine riesige Ansammlung von Galaxien: Dieser Superhaufen hat eine Ausdehnung von etwa 300 Millionen Lichtjahren und er enthält etwa hunderttausendmal so viel Materie wie unsere Milchstraße, zeigt das Radioteleskop MeerKAT. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Die neue Ausgabe unseres Perry Rhodan Magazins ist endlich fertig. Dieser Kongress stand planerisch unter einem schlechten Stern. Ich glaube, wir haben eine Folge noch nie so oft verschieben müssen. Trotzdem haben wir es geschafft und nehmen Schwung zur großen Aufholjagd. Wir sprechen über den Staffelwechsel bei Perry Rhodan Neo und die aktuellen Hefte aus dem PEGASOS-Zyklus. Auf dem Kongress sind heute Dominik, Chris, Markus und Domsen. Das Intro hat uns dieses Mal der frischgebackene Primus EA Preisträger Ben Calvin Hary spendiert. Die Romane, die wir in dieser Folge besprechen: - Perry Rhodan Nr. 3370 - Eine Handvoll Tramp - Oliver Fröhlich - Perry Rhodan Nr. 3371 - Das Duell - Kai Hirdt - Perry Rhodan Nr. 3372 - Familienbande - Robert Corvus - Perry Rhodan Nr. 3373 - Die Triade - Michelle Stern - Perry Rhodan Nr. 3374 - Der Fehler im Gehorsam - Oliver Fröhlich - Perry Rhodan Nr. 3375 - Hetzjagd durch die Milchstraße - Robert Corvus - Perry Rhodan Nr. 3376 - Weltraumgeboren - Wim Vandemaan - Perry Rhodan Neo Nr. 379 - Maschinenzorn - Rüdiger Schäfer - Perry Rhodan Neo Nr. 380 - Jenseits des Schleiers - Kai Hirdt - Perry Rhodan Neo Nr. 381 - Im Dienst der Republik - Jacqueline Mayerhofer In der wichtigsten Rubrik dieses Podcasts gibt es nach so langer Pause natürlich auch viel zu besprechen. Currently Reading ist heute vollgestopft mit tollen Themen. Chris spricht über den Mythos- und den PAN-THAU-RA-Zyklus. Dominik hat wieder zwei Planetenromane im Gepäck und gibt einen Ausblick auf „Die Weltraummenschen“ von Peter Griese (Nr. 228) und „Der Verrat des Orakels“ von Peter Terrid (Nr. 310). Domsen berichtet aus dem Tollender-Zyklus und von den Hörbüchern der Tribute von Panem-Reihe. Markus macht den Abschluss und erzählt von dem Fachbuch „Die Poetik der Science-Fiction“ von Darko Suvin. In Sachen Perry Rhodan News gibt es natürlich auch wieder einiges zu besprechen, aber das hört ihr euch am besten selbst an. Viel Spaß mit dieser Folge, die Produktion hat dieses Mal wieder richtig Spaß gemacht. - Euer Chris. Wenn ihr mehr über den Weltendieb erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an info@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0). Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link.
Bei Weltraummissionen ist gelegentlich ungewöhnliche Fracht an Bord: die Asche von Menschen für kommerzielle Bestattungen in der Erdumlaufbahn. Ein paar Gramm der Asche von Pluto-Entdecker Clyde Tombaugh ziehen sogar durch die Milchstraße. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Ein Planet, den es nicht gibt und der trotzdem für Jahrzehnte die Astronomie in Atem hielt. In dieser Folge wagen sich Susanne und Paul in Sonnennähe, vorbei an Merkur, hinein in eine Region des Sonnensystems, die kaum ein Instrument je wirklich gesehen hat. Was steckt hinter dem hypothetischen Planeten Vulkan – und nein, damit ist nicht der Heimatplanet von Mister Spock gemeint?Den Ausgangspunkt liefert ein elegantes Rätsel aus dem 19. Jahrhundert: Die Bahn des Merkur verhielt sich ein winziges bisschen anders, als die Newtonsche Physik vorhersagte. Der berühmte Bahnrechner Urbain Le Verrier, derselbe, der auf dem Papier den Neptun gefunden hatte, schloss kühn: Da muss noch etwas sein, noch näher an der Sonne. Susanne und Paul erzählen von einem französischen Landarzt mit Pendeluhr und Tischlerhobelbank, der behauptete, den Transit dieses Planeten beobachtet zu haben, von aufgeregten Astronomen bei der Sonnenfinsternis 1878 und davon, warum Einstein schließlich keinen Vulkan brauchte, um alles zu erklären. Die Allgemeine Relativitätstheorie erledigte das in einem Satz.Ganz leer ist die innere Sonnennähe aber nicht. Unsere beiden Himmelsspaziergänger nehmen auch die sogenannten Vulkanoide unter die Lupe – einen hypothetischen Asteroidengürtel, der bislang noch niemand gefunden hat – sowie sonnenstreifende Kometen und die Frage, was moderne Sonnensatelliten heute eigentlich alles erspähen.In „Hinter der Schlagzeile" weiten Susanne und Paul den Blick auf fremde Sonnensysteme: Eine neue Auswertung von TESS-Daten zeigt, dass um die häufigsten Sterne der Milchstraße – die kleinen Roten – fast ausschließlich Supererden kreisen, während gasreiche Planeten dort kaum vorkommen. Warum? Und was bedeutet das für die Frage nach Leben in diesen Systemen?Eine Folge voller detektivischer Spurensuche, überraschender Wendungen und dem wohligen Schwindel, wenn man begreift, wie nah die Sonne wirklich brennt. Also: Kopfhörer auf, Sonnenschirm beiseite – und mit Susanne und Paul weiter durch die Galaxis schlendern!Am 18. Juni 2026 könnt ihr Susanne und Paul live erleben! Auch diesmal dreht sich alles um „die ultimative Frage des Lebens, des Universums und des ganzen Rests“. Welche Themen Susanne und Paul besprechen? Das entscheidet ihr! Schickt uns eure Fragen und Wunschthemen an die E-Mail-Adresse: marketing@planetarium-bochum.de Tickets gibt's über www.planetarium-bochum.de
Bislang wissen wir nur von einem Planeten in unserer Galaxie sicher, dass es dort Leben gibt: unsere eigene Erde, die seit Milliarden von Jahren von den unterschiedlichsten Lebewesen bewohnt wird. Von Einzellern, die Kohlenstoff statt Sauerstoff atmen, über Pflanzen die sich nicht vom Fleck rühren können bis hin zu neugierigen Menschen ist so Einiges dabei. Auf unserem Leben wimmelt es geradezu vor Leben. Ob das auf anderen Planeten außerhalb unseres Sonnensystems auch so ist, wissen wir nicht. Was wir auch nicht wissen: Wie könnte Leben dort überhaupt aussehen? Ähnlich wie auf der Erde, mit Einzellern, Pflanzen und Zweibeinern? Dann ist die grundlegende Frage, wie irdische Forscherinnen und Forscher nach etwas suchen können, von dem sie noch nicht einmal wissen, wie es aussieht und welche Spuren es hinterlässt. Was wäre, wenn sich genau diese Frage in diesem Moment ein solches außerirdisches Lebewesen auch stellen sollte? Mal angenommen, es gäbe sie, die Aliens – nicht unendlich weit weg, sondern irgendwo ums kosmische Eck in unserer Milchstraße. Vielleicht sind sie genauso neugierig wie wir. Vielleicht blicken auch sie in ihren Nachthimmel, stellen astronomische Beobachtungen an und finden tatsächlich einen Gesteinsplaneten, der als dritter Planet einen nicht besonders großen Stern umkreist – unsere Erde. In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts dreht Franzi den Spieß bei der Suche nach außerirdischem Leben um: Wie könnten außerirdische Lebensformen herausfinden, dass die Erde ein bewohnter Planet ist? Zunächst müssten sie den Planeten überhaupt finden. Das irdische Leben hat seine Spuren hinterlassen, es gibt Biosignaturen und sogar Technosignaturen, die auf intelligentes Leben und einen gewissen technologischen Entwicklungsstand schließen lassen. Was also könnten Aliens überhaupt beobachten, um die folgende Frage zu beantworten: Gibt es Leben auf der Erde?
Alex, Markus und Daniela begleiten Gucky auf die Reise von der Agolei über den Sternenwürfel zurück in die Milchstraße. Und gemäß dem Motto: "Ein Ilt kommt selten allein" steht die Folge 77 unter dem Motto Ilts oder Yuits oder ... egal: Hauptsache Gucky.
Alle reden übers Wetter und Susanne und Paul tun es diesmal auch. In dieser Folge schlendern unsere beiden Himmelsspaziergänger durch das Phänomen des Weltraumwetters: Woher kommt es, was kann es anrichten und wann sorgt es dafür, dass der Himmel über Deutschland in Grün und Rot leuchtet?An den Ausgangspunkt erinnern sich sicher die meisten: die spektakulären Polarlichter im Januar 2026, die auch über dem Ruhrgebiet gut sichtbar über den Himmel tanzten. Was steckt dahinter? Die Antwort führt schnell zur Sonne, zu Sonnenflecken, koronalen Massenauswürfen und dem elfjährigen Aktivitätszyklus unseres Sterns. Susanne und Paul erklären, wenn der Sonnenwind zu einem Kurzschluss im Magnetfeld der Erde führt, warum die energiereichsten Teilchen schon nach Minuten bei der Erde ankommen und warum Amateurfunker oft als erste merken, wenn ein Sonnensturm unterwegs ist.Doch der Spaziergang endet nicht an der Erdatmosphäre. Denn auch Milliarden anderer Sterne machen Sternwind und manchmal schickt das Universum Teilchen auf den Weg, deren Energie die unserer besten Beschleuniger weit übersteigt. Von galaktischen Winden bis zu den riesigen Cherenkov-Teleskopen auf La Palma: Der Blick weitet sich vom Wohnzimmer bis an den Rand der Milchstraße.In „Hinter der Schlagzeile" nehmen Susanne und Paul eine außergewöhnliche Entdeckung unter die Lupe: eine Galaxie im Perseus-Galaxienhaufen, die zu über 99 Prozent aus dunkler Materie zu bestehen scheint und deren schwaches Glimmen sich nur durch vier verdächtig nah beieinander liegende Kugelsternhaufen verriet. Seltener Ausreißer oder bisher übersehener Normalfall?Eine Folge voller Sonnenstürme, magnetischer Kapriolen und kosmischer Unsichtbarkeit, für alle, die beim nächsten Polarlicht nicht nur staunen, sondern auch verstehen wollen, was da oben eigentlich los ist.Am 18. Juni 2026 könnt ihr Susanne und Paul live erleben! Auch diesmal dreht sich alles um „die ultimative Frage des Lebens, des Universums und des ganzen Rests“. Welche Themen Susanne und Paul besprechen? Das entscheidet ihr! Schickt uns eure Fragen und Wunschthemen an die E-Mail-Adresse: marketing@planetarium-bochum.de Tickets gibt's über www.planetarium-bochum.de
Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra, über den 280. Band der Heftromanserie. Mit "Die Weltraumdetektive greifen ein" bringt uns der Autor H.G. Ewers zurück nach Terra. Dort kommt es zu Invasion der Blüten, denn die Meister der Insel und ihre Agenten in der Milchstraße überschwemmen die fragile solare Wirtschaft mit Falschgeld, um den Vorstoß nach Andromeda zu verhindern. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken. Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0). Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link. Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine E-Mail an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.
Mit Geschichten über das Weltall in deine Träume... Mach's dir bequem und kuschel dich ein!Dieser Podcast wird durch Werbung finanziert. Infos und Angebote unserer Werbepartner: https://linktr.ee/EinschlafenMitPodcastProduziert von Tim Rodenkirchen für Schønlein MediaIn Kooperation mit der Stiftung Planetarium BerlinRedaktion: Dr. Felix Lühning, Dr. Monika Staesche, Ghazal WeberStimme: Dr. Monika StaescheCover-Artwork von Amadeus E. Fronk Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mit welchen Methoden beobachten wir eigentlich den Weltraum? Wir starten eine Themenreihe in unserem Podcast und sehen uns die Werkzeuge der Astronomie an. Davor sprechen wir in den Astronews über die zum Aufnahmezeitpunkt laufende Artemis 2 – Mission, die mit der Rückkehr der Astronaut:innen am 10. April 2026 nun auch erfolgreich zu Ende gegangen ist. Die längste Zeit der Menschheitsgeschichte bis zum Ende des 16. Jahrhunderts konnte man den (allerdings perfekt dunklen) Nachthimmel nur mit freiem Auge beobachten. Trotzdem gab es ganze Observatorien wie Stonehenge, das jahrtausendealte Sonnenobservatorium von Goseck und – als letztes seiner Art – Sternjeborg mit seinen astrometrischen Präzsesionsinstrumenten, dass sich der berühmte Astronom Tycho Brahe gegen Ende des 16. Jahrhunderts erbauen ließ. Mit Instrumenten wie dem Quadrant, dem Sextant oder der Amillarsphäre (Astrolabium) wurden die Positionen der Sterne bestimmt und vermessen. Anfang des 17 Jahrhunderts wurde dann das Fernrohr erfunden, Galileo Galilei verbesserte es und war der erste, der damit die Krater des Mondes, die 4 großen Jupitermonde und die „mondartigen“ Phasen der Venus entdeckte – und dass die Milchstraße aus unzähligen Sternen besteht. Fernrohre und Ferngläser eröffneten der Astronomie einen völlig neuen Blick auf das Universum – auf Objekte, die ohne optische Hilfsmittel unsichtbar blieben. Später entwickelten auch Johannes Kepler, Isaak Newton und viele weitere immer bessere Versionen von Teleskopen, und die Instrumente wurden immer größer. Die Erfindung der Fotografie revolutionierte nochmals die Himmelsbeobachtung: nicht nur, dass man nun die Beobachtungen objektiv festhalten konnte, durch Langzeitbelichtung war es nun möglich, bisher unsichtbar bleibende lichtschwache Objekte abzubilden: die Grenzen der menschlichen Sehkraft wurden damit überschritten, und auch heute noch zeigen Fotos mit selbst einfachen Kameras (wie Smartphonekameras) viel mehr, als das menschliche Auge sehen kann.
Wäre es möglich, einfach einen Schritt aus dem Zeitpfeil herauszutreten und an einem anderen Punkt wieder einzusteigen? In dieser Folge schlendern Susanne und Paul durch eine der faszinierendsten Fragen der Physik: Sind Zeitreisen möglich und wenn ja, wohin führen sie eigentlich?Der Weg beginnt sanft: Denn schon beim Blick in den Nachthimmel reisen wir in gewisser Weise in die Vergangenheit. Der Mond, wie er vor 1,3 Sekunden war. Die Sonne, ihr Licht ist acht Minuten jung. Und die entferntesten Sterne der Milchstraße – wir reisen zehntausende Lichtjahre zurück in der Zeit. Unsere beiden Himmelsspaziergänger folgen diesem Gedanken zunächst ganz entspannt, bevor es steiler wird: Können wir, angetrieben von der speziellen Relativitätstheorie, tatsächlich mit einem fast lichtschnellen Raumschiff in die Zukunft aufbrechen? Und was bedeutet es, wenn man nach wenigen Wochen Reisezeit zurückkommt, die Welt aber ein Jahrzehnt weitergelaufen ist?Noch verwinkelter wird der Pfad bei der Reise in die Vergangenheit. Das Großvaterparadoxon wartet um die nächste Kurve, Hawkings „Chronology Protection Conjecture" wirft seine Schatten voraus und die „Viele-Welten-Theorie“ öffnet einen Abzweig, der in gleich mehrere Universen führt. Ist der Zeitpfeil wirklich unumkehrbar? Oder gibt es Schlupflöcher in der Raumzeit, durch die sich ein gedanklicher Spaziergang lohnt?In „Hinter der Schlagzeile" richtet sich der Blick auf das neue Vera-Rubin-Teleskop in Chile – eine kosmische Entdeckungsmaschine, die allein in einer einzigen Testnacht 800.000 Veränderungen am Himmel aufgespürt hat. Was bedeutet das für die Astronomie? Und wer soll das alles eigentlich nachbeobachten?Eine Folge voller Gedankenexperimente, physikalischer Wegbiegungen und ehrlicher Grenzmarkierungen zwischen dem, was möglich ist – und dem, was vielleicht für immer Spekulation bleibt. Also: Kopfhörer auf, Zeitpfeil im Blick – und mit Susanne und Paul weiter durch die Galaxis!Am 18. Juni 2026 könnt ihr Susanne und Paul live erleben! Auch diesmal dreht sich alles um „die ultimative Frage des Lebens, des Universums und des ganzen Rests“. Welche Themen Susanne und Paul besprechen? Das entscheidet ihr! Schickt uns eure Fragen und Wunschthemen an die E-Mail-Adresse: marketing@planetarium-bochum.de Tickets gibt's über www.planetarium-bochum.de
Jetzt ist wieder Saison für das Event Horizon Telescope. Mit ihm lässt sich die Umgebung der Schwarzen Löcher im Zentrum der Milchstraße und in der Galaxie M87 im Sternbild Jungfrau beobachten. Eines der beteiligten Instrumente steht auf Grönland. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Die Erde ist ein Gesteinsplanet. Aber was genau ist eigentlich ein Gesteinsplanet? Fest, felsig, irgendwie erdähnlich – das klingt zunächst einfach. Doch sobald wir den Blick über unser Sonnensystem hinaus richten, wird es schnell kompliziert. Denn dann zeigt sich: Die Erde ist unter den Gesteinsplaneten offenbar ein echter Sonderfall. Die Exoplanetenforschung hat in den letzten Jahren eine große Überraschung zutage gefördert: Supererden und Mini-Neptune scheinen in der Milchstraße äußerst häufig zu sein, fehlen in unserem Sonnensystem jedoch komplett. Warum ist das so? Und was verraten uns diese fremden Welten über die Entstehung und Entwicklung von Planeten? In dieser Episode begeben sich Eva und Jana auf eine Reise von Merkur, Venus und der Erde bis hin zu exotischen Exoplaneten wie GJ 1214b oder Kepler-11f. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, ob die Grenzen zwischen Felswelt, Ozeanplanet und Mini-Gasplanet vielleicht viel fließender sind, als wir lange gedacht haben. Unterstützt uns bei [Steady](https://steadyhq.com/de/cosmiclatte/), [Patreon](https://patreon.com/CosmiclattePodcast) oder [Paypal](https://paypal.me/cosmiclattepod)!
Im Dezember 2013 wurde die Raumsonde »Gaia« ins All geschossen. Mittlerweile trudelt sie steuerlos in den unergründlichen Weiten des Weltalls. Ihr war nach elf Jahren ohne Tanken der Sprit ausgegangen. Am 27. März 2025 wurde sie abgeschaltet. Die von ihr zur Erde gefunkten Messdaten haben die Astronomie revolutioniert. Über 13 000 wissenschaftliche Fachartikel wurden anhand der übermittelten Messdaten veröffentlicht. Der SPIEGEL schrieb in seiner Ausgabe vom 22. März 2025: »Die Erkenntnisse der Sonde haben vermeintliche Gewissheiten über die Milchstraße zerstört.«Unsere Galaxie sieht nach den Daten von »Gaia« offenbar ganz anders aus als bisher angenommen. Forscher waren der Ansicht, dass von ihrem Zentrum zwei Spiralarme nach außen reichen. »Gaias« Signale legen aber nahe, dass es sich um mindestens vier Arme handelt. Jedes Lehrbuch zum Aufbau der Milchstraße müsse nach der »Gaia«-Mission neu geschrieben werden, sagt Prof. Dr. Steinmetz vom Leibniz-Institut für Astrophysik. »Und zwar komplett.« Man könne nicht einmal ein paar der alten Kapitel verwenden, so der Potsdamer Forscher.Der Texter und Theologe Dr. Theo Lehmann durchlebte die Nazi-Zeit, den DDR-Sozialismus und all die Jahre nach der Wiedervereinigung. Er war 23 Jahre alt, als »Sputnik« startete, und fast 91 Jahre, als »Gaia« abgeschaltet wurde. Wie anders klingt der Rückblick seines Lebens. Er schreibt: »Ich erlebe nun schon zum dritten Mal in meinem Leben, wie Schul- und Geschichtsbücher umgeschrieben werden. Die Bibel ist nicht alle Nase lang umgeschrieben worden. Die Wahrheit hat keine Anpassung nötig! Die Wahrheit, dass du ein verlorener Sünder bist, dass du von Gott geliebt bist und dass du von Gott eingeladen bist, gilt immer!«Andreas FettDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Während Sterne wie unsere Sonne ihre Entwicklung recht unspektakulär als Weiße Zwerge beenden, erwartet massereichere Sterne ein weitaus spannenderes Schicksal: Sie enden als Neutronensterne oder gar als Schwarze Löcher. Doch bevor es soweit ist, explodieren sie als Supernova – und hier findet das eigentliche Spektakel statt: Für kurze Zeit können diese Sterne so hell leuchten wie ihre gesamte restliche Heimatgalaxie. Explodiert eine solche Supernova in der Milchstraße, könnte sie sogar hell genug aufleuchten, um mit bloßem Auge am Tageshimmel sichtbar zu sein. Irgendwann wird es auch für den Stern Beteigeuze so weit sein: Bislang kennen und schätzen wir ihn als Schulterstern des prominenten Wintersternbilds Orion. Er ist einer der hellsten Sterne am gesamten Himmel. Beteigeuze ist schon kein „normaler“ Stern mehr, sondern ein Roter Überriese – ein Stern, der seine Entwicklung schon bald beenden wird und von dem sich Forschende sicher sind, dass er in den nächsten paar Millionen Jahren als Supernova explodieren wird. Aber was wäre, wenn Beteigeuze am Ende seiner Entwicklung nicht explodieren würde – sondern einfach so, heimlich, still und leise, vom Himmel verschwinden würde? Wenn er also nicht erst als Supernova explodiert, sondern einfach direkt zu einem Schwarzen Loch kollabiert? In dieser Folge erzählt Franzi von potenziell gescheiterten Supernovae. Bislang ist unklar, ob es solche „Un-Novae“ überhaupt gibt – Supernova-Explosionen, die aus irgendeinem Grund ausfallen. Es gibt einige Indizien, die dafür sprechen, dass es solche gescheiterten Supernovae geben könnte. Doch wie sucht man nach etwas, das sich dadurch auszeichnet, das es nicht stattfindet? Die Suche ist eine astronomische Fleißarbeit – doch kürzlich verkündeten Forscherinnen und Forscher, das ihnen genau das gelungen sei: In der Andromedagalaxie soll ein Himmelskörper mit der Bezeichnung M31-2024-DS1 direkt zum Schwarzen Loch kollabiert sein – ohne als Supernova zu explodieren.
In Folge 152 wird es dunkel! Wir gehen ins Herz der Milchstraße und schauen, ob dort ein schwarzes Loch ist oder vielleicht doch ein riesiger Haufen aus dunkler Materie. Und Evi erzählt von einem aktuellen Science-Fiction-Film, der fernen Vergangenheit und der fernen Zukunft. ACHTUNG! “Das Universum” LIVESHOW am **29. März 2026 in Magdeburg**. [Hier gibt es Tickets](https://moritzhof-magdeburg.de/das-universum-wissenschaftsshow/). Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
Das Kreuz des Südens ist ein hübsches Sternbild mitten in einer sehr hellen Region der Milchstraße. Etwas links unterhalb des Kreuzes befindet sich eine auffallende Dunkelwolke, der Kohlensack. Dort verklumpt sich bald das Material und zündet etliche Sterne. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In klaren Nächten schauen wir zum Himmel und denken – wow, so viele Sterne. Wir sehen ganz deutlich die Milchstraße oder den Großen Wagen. Und wenn wir Glück haben, sogar noch eine Sternschnuppe. Wir haben in dieser Folge einen Ort besucht, an dem die Chance auf einen tollen Sternenhimmel besonders groß ist. Der Ort befindet sich im Westen der Altmark. Die Region und das angrenzende Wendland wollen zusammen zum größten Sternenpark Deutschlands werden. Noch ist das eine Idee. Aber die hat es in sich. Denn die Altmark bietet beste Voraussetzungen zum Sternegucken. Das wollten wir mit eigenen Augen sehen – und haben uns mit einem berühmten Astrofotografen verabredet – und mit der Frau, die die Idee für das Ganze hatte. Viel Spaß beim Hören!
Die Artemis II – Mission steht vor der Tür, im April 2026 sollten zum ersten Mal nach 44 Jahren wieder Menschen zum Mond fliegen und ihn dabei zumindest umrunden – und sich dabei sogar weiter von der Erde entfernen als jemals irgendein Mensch zuvor. Darum nehmen wir in dieser und der kommenden Folge den Mond in den Blick. Wie ist er überhaupt entstanden? Wir machen einen kleinen Streifzug durch die Entstehungstheorien des Mondes und ihre Geschichte. In unserem Astrolexikon fragen wir uns: was genau ist eigentlich die Milchstraße?
Heute spreche ich in meinem Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra über den 273. Band der Heftromanserie. Mit „Unter den Gletschern von Nevada“ wirft William Voltz seine Helden in das Chaos der letzten Eiszeit. Tief in der Vergangenheit der Milchstraße gefangen, müssen sich Don Redhorse und seine Männer in Ungewisse retten. Sie landen auf Lemur und müssen sich gegen die verbliebenen Lemurer durchsetzen. In Godlar steht ihr Leben auf dem Spiel. Wie die Geschichte ausgeht und der Roman bei mir ankommt, erfahrt ihr in diesem Podcast. Wenn ihr mehr über den Weltendieb oder Stardust ruft Terra erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an stardustruftterra@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken. Einen Überblick über alle veröffentlichten Folgen des Stardust ruft Terra Podcast findet ihr unter diesem Link. Solltet ihr beim Hören dieser Episode Lust auf andere Perry Rhodan Podcasts bekommen haben, dann schaut auf jeden Fall im WarpCast vorbei und auch bei den Freunden des Radio Freies Ertrus. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0). Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link. Wenn ihr #PaxTerra Sticker haben wollt, schickt eine E-Mail an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.
Bei den vielen Milliarden Sternen in der Milchstraße, um die Milliarden von Planeten kreisen, überrascht es, dass wir noch keine Spuren von außerirdischem Leben entdeckt haben. Dieser Podcast fragt, warum den Planeten die "Zutaten" für Leben fehlen.
Wir feiern mitten im Fasching unsere 50. Folge und stellen fest, dass Astronomie ein bisschen verrückt ist. Alles ist verkehrt herum oder anders gemeint, als es gesagt wird! Aber davor gibt's passende Space News: Wir Astronom:innen können Radio nicht nur hören, sondern auch sehen! Radioastronomie kann uns zeigen, wie Gaswolken in unserer Milchstraße verteilt sind, die Umgebung schwarzer Löcher abbilden und uns die gewaltigsten Strukturen zeigen, die einzelne Galaxien erzeugen können, nämlich die „Radiokeulen“ von GRGs, den gigantischen Radiogalaxien (giant radio galaxies), die von schwarzen Löchern in den Zentren dieser Galaxien erzeugt werden und viele Millionen Lichtjahre aus den Radiogalaxien herausragen können. Gewaltige Radioteleskopprojekte wie das Event Horizon Teleskop oder das Square Kilometre Array erweitern immer mehr unsere Fähigkeiten, Radio zu „sehen“. Wir hatten im Jänner Besuch am Kepler von 6 Teilnehmerinnen der VifZack-Akademie Klosterneuburg – und sie haben uns vom Space Bootcamp erzählt, das sie dort absolviert haben – wir bringen das Interview und sprechen darüber, was für eine Teilnahme am ISTA so gemacht werden muss. In unserem Hauptthema „Sustronomy“ geht es dann um all die schrägen Sachen in der Astronomie, die praktisch verkehrt herum sind: Rot ist kalt, blau ist heiß, je heller ein Stern ist, desto kleiner ist seine „Magnitude“, das Hertzsprung-Russel-Diagramm der Sterne zeigt in die falsche Richtung, das astronomische Alphabet beginnt mit OBAFGKM, junge Sterne haben oft „spätere“ Spektren als ältere, die Sternpopulationen sind umgekehrt wie ihr Alter nummeriert, wir nennen (fast) alle Elemente „Metalle“, Sterne sind schwarze Körper und sterbende Sterne nennen wir „Neu“.
Die Weiten des Universums stecken voller Zeichen himmlischer Liebe: Auf Mars und Pluto gibt es Krater und Ebenen in Herzform. In den Weiten der Milchstraße glühen Nebel wie kosmische Rosen – leuchtende Herzen gibt es dort in Hülle und Fülle. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Automatische Suchprogramme finden inzwischen tausende Supernovae pro Jahr – in Galaxien, viele Millionen Lichtjahre entfernt. Die letzte Supernova in unserer Milchstraße war 1604 zu sehen – flammt die nächste Explosion schon heute Nacht auf? Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In dieser besonderen Episode nehmen wir euch mit auf eine Reise durch das Weltall – und unsere Alltagskultur. Wir sprechen über unsere ersten Schritte in die Astronomie, warum das Beobachten von Sternen einfacher ist als je zuvor und was es mit dem Trend-Meme "Six Seven" auf sich hat. Dabei teilen wir lustige Anekdoten, erklären grundlegende Begriffe rund um Sterne, Planeten und Galaxien und diskutieren, ob außerirdisches Leben möglich ist. Wir bleiben neugierig, hinterfragen Mythen und haben – wie immer – eine Menge Spaß an der Improvisation. Wenn ihr wissen wollt, wie ihr mit wenig Aufwand den Nachthimmel entdecken könnt und was uns an der Astronomie so fasziniert, seid ihr hier genau richtig. Schaltet ein und erlebt mit uns das Universum aus Vater-Sohn-Perspektive!
Unsere Nachbargalaxie im Sternbild Andromeda ist gut zwei Millionen Lichtjahre entfernt. Lange dachte man, sie und die Milchstraße würden in einigen Milliarden Jahren zusammenstoßen – doch neue Untersuchungen geben vorsichtig Entwarnung. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Das ist das KI-Update vom 19.11.2025 unter anderem mit diesen Themen: Google bringt Gemini 3 und Agenten-Plattform OpenAI arbeitet an verbessertem Mathematik-KI-Modell Komplette Milchstraße mit KI simuliert und Was passiert, wenn die KI-Blase platzt? === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/-11084700 Weitere Links zu diesem Podast: https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Bok-Globulen sind dichte Staubwolken, die sich pechschwarz vor dem Sterngewimmel abheben – als seien sie Löcher im Himmel. Benannt sind sie nach Priscilla und Bart Bok, einem Traumpaar der Astronomie. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Am 29.10.2025 läuft der Komet ATLAS durch den sonnennächsten Punkt seiner Bahn. ATLAS ist ein Besucher aus den Tiefen der Milchstraße. Nach der Sonnenpassage entschwindet der Komet auf Nimmerwiedersehen in den Weiten des Alls. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Dem Radio-Ingenieur Karl Jansky gelang 1933 eine epochale Entdeckung, was aber selbst die Astronomen erst viel später erfassten. Jansky hatte bei technischen Tests die erste Radioquelle im Kosmos beobachtet – und damit die Radioastronomie begründet. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In dunkler Nacht begeistert das schimmernde Band der Milchstraße am Firmament. Großflächige Beobachtungen zeigen, wie in unserer Galaxis Sterne entstehen. Die besten Karten der Milchstraßenebene entstanden mit Hilfe des Radioteleskops Effelsberg. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Leibold, Christoph www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Pesl, Martin www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Seit vier Milliarden Jahren ziehen Millionen von Asteroiden und Kometen um die Sonne. Ganz selten "verirrt" sich ein Gast aus den Tiefen der Milchstraße. Derzeit besucht uns der interstellare Komet ATLAS – er ist erst das dritte Objekt dieser Art. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Das ESA-Technikzentrum befindet sich in Noordwijk in den Niederlanden. Auch die Wohnsiedlung nebenan ist „spacig“. Pluto, Jupiter, Ceres und Zuiderkruis sind dort Straßennamen. Sogar eine echte Milchstraße (Melkweg) verläuft durch das Viertel. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Eine Hymne vieler Raumfahrtfans ist das DÖF-Lied „Codo“ aus den Achtzigerjahren. Das ominöse Flugobjekt aus den Tiefen der Milchstraße düst im Sauseschritt, wie sicher viele noch im Ohr haben. Manche Satelliten haben das sehr wörtlich genommen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In Folge 134 starten wir die jährlichen Sommerfolgen. Es wird ein wenig kürzer, aber nicht weniger interessant. Wir reden über die ägyptische Himmelsgöttin Nut, die älteste Darstellung der Milchstraße und die (vielleicht aufgeschobene) Kollision mit der Andromedagalaxie. Außerdem startet Evis Sommer-Science-Fiction-Rätsel! Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
A research team has proven for the first time that an insect is guided by constellations during long-distance migration. The Bogong moth even uses the Milky Way to navigate — much like sailors or migratory birds. - Ein Forschungsteam hat erstmals nachgewiesen, dass sich ein Insekt bei der Fernwanderung an Sternbildern orientiert. Die Bogong-Motte nutzt für ihre Navigation sogar die Milchstraße – ähnlich wie Seefahrer oder Zugvögel.
Sollten irgendwann einmal Aliens eine der beiden Voyager-Raumsonden einfangen, so finden sie eine Botschaft der Menschheit. Und damit auch von Jimmy Carter, der beim Start 1977 US-Präsident war. Seine Hoffnungen von damals sind aktueller denn je. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
In dunkler Nacht zeichnet sich jetzt wunderbar das Band der Milchstraße ab. Es erstreckt sich durch das Sommerdreieck, das nach Einbruch der Dunkelheit am Südosthimmel steht. Dort fliegt der Pfeil durch das schwache Leuchten. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR 2025! Nächste Shows in ESCHWEILER (26. Mai) und MÜNCHEN (4. Juni). Tickets unter https://sternengeschichten.live Warum sehen wir nirgends Alien-Raumsonden durch die Gegend fliegen. Mit der richtigen Technik wäre es nämlich durchaus möglich, in kurzer Zeit, gigantische Mengen davon durch die Milchstraße fliegen zu lassen. Wie das geht, erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten)
In Folge 128 spannt es wieder mal. Es gibt neues von der “Hubble Tension” die uns zeigt, was wir übers Universum noch nicht wissen. Dann erzählt Ruth davon, wie das schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße vor langer Zeit seinen kleinen Freund aufgefressen hat. Evi hat in einem Sci-Fi-Film der 1980er Jahre jede Menge moderne Medienkritik gefunden und wir stellen fest, dass man sich vom Universum nichts wünschen darf. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://www.paypal.com/paypalme/PodcastDasUniversum Oder hier: https://steadyhq.com/de/dasuniversum Oder hier: https://www.patreon.com/dasuniversum
Guten Morgen! Heute berichten wir über die Pandemie-Notfallübung, welche die WHO durchführte. Wir schauen weit nach oben in den Sternenhimmel, mit seinen Mythen um die Milchstraße. Anschließend geht es um Elon Musk und wie lange er noch seine Aufgabe bei DOGE wahrnehmen kann.