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Es ist ein Mordfall zur Zeit der DDR, der Jahrzehnte später im vereinten Deutschland vor Gericht landet und die zentrale juristische Frage aufwirft: Soll nach DDR‑Recht oder nach dem geltenden Strafrecht der BRD geurteilt werden? Am 10. April 1987 findet ein Armeeangehöriger in der DDR die Leiche einer jungen Frau in einem kleinen Waldgebiet bei Plauen. Die Volkspolizei sucht nach verdächtigen Männern, die nach dem Mord in der Nähe des Tatorts und am Grab des Opfers gesehen wurden - kann den Fall jedoch nicht aufklären. Kurz vor der Wende vernichtet die StaSi wichtige Aktenunterlagen – das Verbrechen wird zum Cold Case. Zehn Jahre nach der Wiedervereinigung beginnt Kriminalhauptkommissar Enrico Petzold bei der Mordkommission und rollt die Ermittlungen zur getöteten 18-jährigen Ines Bausch* wieder auf. Am Ende legt er rund 200 Ordner an, befragt 5.500 Personen und fährt rund 1.200 Mal nach Plauen und in die Umgebung, um den Täter zu fassen. 30 Jahre nach dem Sexualverbrechen zahlt sich die Hartnäckigkeit des Sachbearbeiters schließlich aus. Zu Gast im Aufnahmestudio bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer ist Kriminalhauptkommissar Enrico Petzold von der Polizeidirektion Zwickau, der 16 Jahre lang in diesem Mordfall ermittelt und dabei nie locker gelassen hat. Außerdem im Interview: Richter Altfrid Luthe und Vorsitzender Richter Torsten Sommer vom Landgericht Zwickau. Sie erklären, wieso der Mord nach DDR-Strafrecht abgeurteilt wurde, obwohl das Land zu diesem Zeitpunkt längst nicht mehr existierte. *Name geändert *** Link zum Zweiteiler „Bad Banker – Die geheime Welt der Geldwäsche“ auf dem ZDF Streamingportal: https://kurz.zdf.de/XYCast/ *** Noch mehr spannende Fälle gibt es jetzt auch im Kanal „ZDF True Crime“ auf YouTube: https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gast: KHK Enrico Petzold, Polizeidirektion Zwickau Interviewpartner: Altfrid Luthe & Torsten Sommer, Richter & Vorsitzender Richter am Landgericht Zwickau Autorin dieser Folge: Natascha Fehn Audioproduktion & Technik: Christina Maier Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
In dieser Episode spreche ich mit Leon Pyka von SalesHub2B über die größten Engpässe und Denkfehler im Vertrieb – und warum Annahmen oft mehr schaden als helfen. Wir tauchen tief in die Praxis ein, teilen persönliche Erfahrungen und zeigen, wie systematische Prozesse und die richtige Teamstruktur zu messbar besseren Ergebnissen führen. Außerdem diskutieren wir, welche Rolle KI im modernen Vertrieb spielt und wie psychologische Faktoren wie Hartnäckigkeit, Selbstreflexion und echtes Interesse am Kunden entscheidend sind. Erfahre, warum nicht Produktwissen, sondern neugierige Fragen und ein klarer Prozess den Unterschied machen – und wie du dein Sales-Team auf das nächste Level hebst. Nimm Kontakt auf zu Leon: https://www.saleshub.de/
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Auf den im Januar verschickten Wehrdienst-Fragebogen hat mehr als jeder vierte junge Mann nicht reagiert – trotz Antwortpflicht. Hartnäckigen Verweigerern droht jetzt ein Bußgeld. Der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments hat mehrere Änderungen an der EU-Richtlinie zur Hauptuntersuchung von Kraftfahrzeugen beschlossen. Im Mittelpunkt stand die Aktualisierung der Prüfpunkte, um technischen Entwicklungen der vergangenen Jahre Rechnung zu tragen. Für Elektrofahrzeuge wurden zusätzliche Prüfkriterien festgelegt. Und politisch sorgt eine Aussage von Arbeitsministerin Bärbel Bas zur Migration und den Sozialstaat für heftige Debatten.
Diese Woche sprechen Florian Gschwandtner & Martin Kaswurm über die wichtigsten Erkenntnisse von der OMR sowie über prägende Impulse aus der Tech- und Marketingwelt. Im Fokus stehen die OMR-Predictions von Scott Galloway, starke Leadership-Messages wie jene von Tom Brady & die sieben größten Learnings von Verena Pausder. Außerdem geht es um die Power von Hartnäckigkeit, die €100-Mio. Finanzierungsrunde von Waterdrop, Insights der HBS Conference in Miami und vieles mehr. Florian Gschwandtner & Martin Kaswurm sprechen über: 00:02:05 Happening of the week – Von der OMR über den Teich nach Miami 00:02:37 HBS Conference in Miami & Harvard Case Studies 00:10:22 BTM-Event Sold Out 00:12:15 OMR 2026: Scott Galloway's Prediction Keynote 00:32:11 Tom Brady: Don't listen to anybody who knows why it's not working 00:33:55 Buchtipp: Rocket Fuel 00:35:34 Verena Pausder: Die 7 größten Learnings der letzten 12 Monate 00:40:25 Heidi Klum: Hartnäckigkeit wird belohnt 00:44:48 Waterdrop €100 Mio. Finanzierungsrunde 00:47:02 OMR State Of The Internet 2026 Disclaimer Werbepartner: hello again OZONOS ristl.IT Instagram: btm_podcastcom TikTok: btm_podcastcom Links zum Nachlesen: Verena‘s Book Club OMR State Of The Internet 2026 Buch-Tipp: Rocket Fuel: The One Essential Combination That Will Get You More of What You Want from Your Business – Gino Wickman, Mark C. Winters Feedback & Hörerfragen immer gerne an info@btm-podcast.com
Etwas mehr als jeder vierte junge Mann hat nicht auf das Schreiben der Bundeswehr reagiert – trotz Antwortpflicht. Hartnäckigen Verweigerern droht ein Bußgeld. Aus dem Verteidigungsministerium hieß es, es werde nicht hingenommen werden, dass sich Männer ihrer Antwortpflicht entzögen.
Viele überlieferte medizinische Weisheiten wurden inzwischen wissenschaftlich bestätigt. Anders ist es jedoch bei diesen zehn widerlegten Gesundheitsmythen, die möglicherweise immer noch in den Köpfen vieler Menschen verankert sind.
Im kanadischen Touristenort Banff kennt man Gewaltverbrechen bestenfalls aus Romanen oder dem TV. Die Einwohner kennen und vertrauen einander, niemand schließt seine Haustüre ab. All das ändert sich schlagartig, als in einer Nacht im Mai die 23 jährige Taxifahrerin Lucie Turmel grausam ermordet wird. Jeder mochte die quirlige junge Frau, es gibt keine Hinweise auf den Täter. Hartnäckige und kreative Polizeiarbeit bringt schließlich Licht ins Dunkel.
Politikerin/Unternehmerin Jacqueline Badran und Komiker Peach Weber: zwei Persönlichkeiten, die selten ein Blatt vor den Mund nehmen. Sie geben bei Dani Fohrler Einblick in ihr Leben. Jacqueline Badran (64), Politikerin und Unternehmerin Die Zürcher SP-Nationalrätin ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Direkt, pointiert und oft unerschrocken mischt sie sich in politische Debatten ein und sorgt damit regelmässig für Aufmerksamkeit. Ihr Weg begann alles andere als gradlinig. Geboren in Australien, wächst sie in Zürich auf und studiert zunächst Biologie, später Ökonomie. Früh übernimmt sie Verantwortung, arbeitet in verschiedensten Jobs – zu Uni Zeiten sogar auf dem Bau - und ist Mitbegründerin eines eigenen Unternehmens. Jacqueline Badran war einst eine erfolgreiche Basketballspielerin und gehörte zu den besten Punktesammlerinnen ihres Teams. Auch arbeitete sie über Jahre als Skilehrerin. Sport, Wettbewerb und Teamgeist haben sie geprägt. In ihrem Leben hatte sie überdurchschnittlich viel Glück: Als Kind entgeht sie nur knapp dem Ertrinken, später stürzt sie von einem Balkon. Mit 32 gerät sie in eine Lawine und kann sich selbst befreien. Und im Jahr 2001 überlebt sie den Crossair-Absturz bei Bassersdorf – ein Ereignis, das ihr Leben nachhaltig prägt. Heute sitzt Jacqueline Badran seit vielen Jahren im Nationalrat und gehört zu den profiliertesten Stimmen ihrer Partei. Ihr politischer Fokus liegt unter anderem auf Wirtschafts- und Wohnpolitik – Themen, die sie mit grosser Hartnäckigkeit verfolgt. _____________________________ Peach Weber (73), Komiker Seine Gags sind Kult! Peach Weber ist die Konstante im Schweizer Unterhaltungsbusiness. Seit fünfzig Jahren steht der gebürtige Aargauer auf der Bühne und bringt mit seinen Pointen und Liedern Generationen zum Lachen. Seine Karriere begann eher zufällig: Als junger Lehrer trat er an einem Talentwettbewerb auf – und überzeugte nicht mit Gesang, sondern mit Witz. Von da an war klar, wohin der Weg führen würde. Sein Stil ist unverwechselbar: einfache Reime, absurde Sprachspiele und ein Humor, der oft gerade deshalb funktioniert, weil er sich jeder Perfektion entzieht. Pro Auftritt bringt er Hunderte von Gägs – in der Gewissheit, dass nicht jeder zünden muss. Der nächste folgt sofort. Gleichzeitig ist er nie nur der harmlose Spassmacher geblieben. In Interviews und Kolumnen äussert er sich pointiert zu gesellschaftlichen Entwicklungen und sorgt damit immer wieder für Diskussionen. Zwölf Jahre lang war er auch in der Lokalpolitik tätig. Mit seiner Abschiedsshow im Jahr 2027 plant Peach Weber einen letzten grossen Auftritt – im Hallenstadion Zürich. Der Vorverkauf dafür läuft bereits seit 2008 und gilt als längster der Welt, anerkannt als Guinness-Weltrekord. Längst ist alles ausverkauft, und es gibt eine Zusatzvorstellung.
Das hartnäckige Wohlwollen des Herrn (Jeremia 16)Ein Blick in das Herz Gottes Der weinende Prophet – und was er uns lehrt – April 2026 Klagelieder, Strafankündigung, eine Gesellschaft nahe am Abgrund, reif für das Gericht Gottes, eine apokalyptische Untergangs-Stimmung. So die Atmosphäre in einem der längsten Bücher des Alten Testaments. Früher musste ich kurz Luft holen, bevor ich mich in die Klagen des Jeremia hineinwagte. Auch heute muss ich mich auf eine Achterbahn der Emotionen einstellen. Mal gibt es wieder Hoffnung, dass die Männer, die in Israel im Chefsessel sitzen, zu Sinnen kommen und das Schlimmste abwenden. Mal fühlt und heult man mit Jeremia mit, wenn er die Dringlichkeit der nationalen Krise spürt, die aber alle anderen kalt zu lassen scheint. Man fiebert beim Lesen mit. Das Buch liest sich stellenweise wie ein spannender Krimi, in dessen Seiten der Leser eine göttliche Rettung ahnt, die weit größer ist als eine militärische Abwehr der damals feindlichen Babylonier – eine Rettung, die sich bis in unseren Alltag heute heilend und tröstend hineinstreckt. Ich freue mich darauf, mit euch zusammen diese Studie zu machen! Nicht chronologisch geordnet – eine Reihe von Momentaufnahmen. Bezug zum Neuen Testament. Dazu kommen noch die Klagelieder, die auch aus der Feder dieses Propheten stammen. Jetzt abonnieren und keine Neuigkeit verpassen: Newsletter
Eine Friseurmeisterin mit einer Idee, ein Konzern mit Raum für Vision: Als Langhaarmädchen zufällig bei dm aufschlägt, entsteht kein Produkt vom Reißbrett, sondern ein Miteinander, das Mut, Hartnäckigkeit und Schmerz kennt. Zehn Jahre Zufall, Hoffnung und Risiko verankern unternehmerisches Denken im Konzern und zeigen, warum Umsatz nie alles misst. Eine Episode über Vertrauen, Authentizität und gelebte Female Empowerment, wenn aus Handwerkskunst Markenmagie wird. Du erfährst... …wie dm-drogerie markt Unternehmertum in Eigenmarken fördert und unterstützt. …welche Rolle Authentizität und Bauchgefühl bei der Markenentwicklung spielen. …wie Langhaarmädchen von einer Vision zur erfolgreichen Kooperationsmarke wurde. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Hartnäckig hält sich die Vorstellung, dass Soulmusic ein Ablaufdatum hat, dass das sogenannte „Golden Age“ der 60er- und 70er-Jahre der letzte Moment war, in dem dieses Genre wirklich lebendig war. Und viele fragen sich: Was hat den Sound damals eigentlich so besonders gemacht? Das neue Album „Dig!“ von Mamas Gun liefert darauf eine ziemlich klare Antwort. Der Schlüssel liegt nicht im Equipment, sondern in der Haltung. (superfly.fm)
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 251: In dieser Folge räume ich mit der Panikmache rund um den „radikalen Marktwandel“ auf und bringe Struktur in das Chaos aus KI-Hype und Wirtschaftsängsten. Wir lassen die Marketing-Floskeln beiseite und konzentrieren uns auf vier konkrete Hausaufgaben: Prozesse digitalisieren, Branchenentwicklungen verstehen, echte Kundendialoge führen und das eigene Geschäftsmodell klar positionieren. Der eigentlich entscheidende Shift ist jedoch mental: Wir müssen zurück zur echten Eigenverantwortung. Die Zeiten, in denen das Geld „zu leicht verdient“ wurde, sind vorbei. Erfolg im heutigen Markt erfordert wieder echtes Handwerk, Hartnäckigkeit in der Akquise und die Bereitschaft, Probleme aktiv zu lösen, statt auf Besserung zu hoffen. Starke Menschen schaffen gute Zeiten – es ist Zeit, wieder stärker zu werden.
Gehen oder bleiben? Der Husten, den unsere Kolumnistin Ebru Taşdemir über die Osterfeiertage eingefangen hat, scheint sich nicht entscheiden zu können. Tipps, wie man ihn los wird, erhält sie aus ihrer Umgebung.
Rinn, Angela www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht
Protein gehört zu den wichtigsten Nährstoffen für unseren Körper – und trotzdem gibt es kaum ein Thema in der Ernährung, um das sich so viele Mythen ranken.In diesem Video schauen wir uns die 5 häufigsten Protein-Mythen an und klären, was die Wissenschaft tatsächlich dazu sagt.Du erfährst unter anderem:ob Protein wirklich die Nieren belastetob der Körper nur 30 g Protein pro Mahlzeit aufnehmen kannob Eiweiß beim Abnehmen hilft oder eher dick machtwarum Protein nicht nur für Muskelaufbau wichtig istund ob Proteinpulver wirklich „unnatürlich“ istDieses Video richtet sich an alle, die ihre Ernährung besser verstehen wollen – ohne Ernährungs-Bullshit und ohne übertriebene Versprechen.Die wichtigsten Inhalte in diesem Video:00:00 - Intro01:34 - Mythos 1: "Zu viel Protein schadet den Nieren."04:24 - Mythos 2: "Der Körper kann nur 30 g pro Mahlzeit aufnehmen."06:22 - Mythos 3: "Protein macht dick."08:23 - Mythos 4: "Eiweißpulver ist unnatürlich."10:12 - Mythos 5: "Man braucht nur Proteine, wenn man Muskeln aufbauen will."13:18 - FazitHat Dir das Video gefallen bzw. weitergeholfen, dann lass mir ein Feedback in den Kommentaren da sowie ein Like und ein Abo.Feinste Grüße und alles Gute für Dich,Chris “The ROC”
Julian Weber ist seit seinen jungen Jahren Unternehmer und er liebt es, Probleme zu lösen. Während andere sich aufregen, wenn es schwierig wird, geht bei ihm innerlich eher die Freude an. Eine neue Herausforderung. Ein neues Spielfeld. Ein neues Level. Er steht für Zuversicht, für Optimismus, für Entwicklung. Und gleichzeitig hat er in den letzten Jahren etwas erkannt, was ich für einen der mutigsten Gedanken halte, den ein Unternehmer haben kann: Stabilität ist die Basis. Nicht höher, schneller, weiter – sondern innerer Frieden. Die Big Five for Life sind für ihn kein Werkzeug. Sie sind ein Kompass. Und die Werte darunter das Fundament, auf dem alles andere steht. Julian teilt sehr offen, wie sich sein Blick auf Erfolg, Wachstum und ein gutes Leben in den letzten Jahren verändert hat. Es geht um Unternehmertum, um Bewusstsein, um die Kraft von Zuversicht und um die Frage, was ein gutes Leben eigentlich wirklich ausmacht. Ziele haben für ihn zwei Seiten. Man ärgert sich, solange man nicht da ist. Und wenn man dort ankommt: was dann? Ist das Leben dann vorbei? Er wollte keine Ziele mehr, bei denen man ankommen kann. Er wollte Zustände. Etwas, das man im Kleinen unmittelbar erreichen kann. Etwas, das bis zum letzten Atemzug gilt. Und so hat sich aus „Ziele abhaken" etwas anderes entwickelt: eine Pyramide. Unten die Stabilität – die Basis, die über die ganze Breite geht. Darauf die vier anderen Big Five for Life, die sich wie Energien erheben. Und darüber sein Zweck der Existenz: Mit Begeisterung und Zuversicht spiele ich das Spiel des Lebens. Ohne Stabilität wird aus diesem Spiel ein Kampf. Das kann von jetzt auf gleich passieren. In diesem Gespräch erzählt Julian, wie er systematisch nach seinen Ängsten gesucht hat. Wie er mit der Lupe durch sich selbst gegangen ist und nach Angstblasen gefahndet hat. Nach Mauern. Denn hinter jeder Mauer, die man einreißt, fällt mehr Licht rein. Je größer die Mauer, desto größer das Loch. Desto heller wird das Haus. Es ist wie ein dunkles Haus, das Stück für Stück hell wird. Und je mehr man tut, desto heller bleibt es auch. Wir sprechen darüber, warum Zuversicht für Julian keine naive Haltung ist, sondern eine Gewissheit. Die Gewissheit, dass hinter den Mauern jemand steht, der sich dieses Spiel ausgedacht hat. Wie auf einem Kindergeburtstag, bei dem die Eltern ein Gruselkabinett bauen – und die Kinder trotzdem nicht verlieren. Weil sie wissen: es ist ein Spiel. Wir sprechen über den Unterschied zwischen Zielen und Zuständen. Über Mut, der die Angst nicht ersetzt, sondern unter den Arm nimmt. Über Hartnäckigkeit, die jeden Morgen ungeduldig aufwacht und ein weiteres Stück aus der Mauer reißt. Und darüber, dass wir alle Tiere sind – und nur verstehen müssen, welches. Denn wenn der Vogel denkt, er ist ein Elefant, sieht es lustig aus, wenn er auf dem Baum sitzt. Die Fragen aus dieser Folge zum Nachdenken: Wo spürst du gerade Stabilität – und wo fehlt sie? Welche Mauern stehen noch in dir? Wachst du morgens auf und springst direkt in Tag rein – oder nimmst du dir eine halbe Stunde für dich? Eine Folge für alle, die spüren, dass es im Leben nicht nur um Leistung geht, sondern um Ausrichtung. Und darum, sich selbst immer wieder neu zu begegnen. Wenn Du Dich mit Julian vernetzen möchtest, findest Du ihn hier: https://www.linkedin.com/in/julian-weber-8a4b01121 Julians Big Five for Life sind: Ich spüre Stabilität auf allen Ebenen Ich lebe und liebe Unternehmertum Ich fühle mich tief verbunden mit den Menschen, die mir wichtig sind Ich strebe nach Harmonie in Körper, Geist und Seele Ich fange die Magie des Lebens auf kreative Art und Weise ein Und sein Zweck der Existenz Mit Begeisterung und Zuversicht spiele ich das Spiel des Lebens Viel Spaß bei unserem Gespräch und einen tollen Museumstag! Interessiert an unserem Angebot? Entdecke neue Perspektiven und finde heraus, wie wir dich auf deinem persönlichen Weg unterstützen können – mit einer individuellen Beratung für dich und innovativen Formaten, die sich ganz auf deine Big Five for Life konzentrieren. Informiere dich jetzt und starte deine Reise! https://mind-in.net/museumsmomente-reisebeginn
Wer ist Jesus? – Jemanden zu Jesus bringenLesung: Markus 12, 1-12 (HFA). 1. Die Situation des Gelähmten: Körperliche und soziale NotKörperliche Einschränkung: Der Gelähmte ist nicht nur körperlich hilflos, sondern auch sozial isoliert. In der damaligen Zeit gab es keine medizinische Versorgung oder soziale Absicherung – er war auf die Hilfe anderer angewiesen.Soziale Ausgrenzung: Krankheit wurde oft als Folge von Sünde gesehen. Der Gelähmte war nicht nur körperlich, sondern auch spirituell und sozial ausgegrenzt.Frage: Wie erleben Menschen heute soziale Ausgrenzung durch Krankheit oder Behinderung? Gibt es Parallelen zu der damaligen Situation?2. Die Rolle der vier Männer: Tragende GemeinschaftDie vier Männer zeigen Kreativität, Hartnäckigkeit und Glauben. Sie lassen sich nicht von Hindernissen aufhalten, sondern finden einen Weg, den Gelähmten zu Jesus zu bringen.Symbol für Gemeinschaft: Sie tragen den Gelähmten buchstäblich – ein starkes Bild für die Bedeutung von Gemeinschaft und Unterstützung in schwierigen Zeiten.Frage: Wie können wir heute als Gemeinschaft „tragend“ sein? Wo erleben wir, dass Menschen sich gegenseitig unterstützen, und wo fehlt das?3. Jesu Reaktion: Vergebung der Sünden als PrioritätJesus sieht nicht nur die körperliche Not, sondern die tiefere spirituelle Not – die Trennung von Gott durch Sünde.Die Vergebung der Sünden ist für Jesus der erste Schritt zur Heilung. Er zeigt, dass wahre Heilung mehr ist als körperliche Genesung – sie beginnt mit der Versöhnung mit Gott.Frage: Warum ist die Vergebung der Sünden für Jesus so zentral? Wie erleben wir heute, dass Menschen nach „Heilung“ suchen, aber die spirituelle Dimension übersehen?4. Die Reaktion der Schriftgelehrten: Skepsis und GotteslästerungDie Schriftgelehrten empören sich, weil nur Gott Sünden vergeben kann. Jesus beansprucht damit göttliche Autorität.Jesus offenbart sich als Menschensohn (Daniel 7) – der von Gott gesandte Erlöser, der Vollmacht hat, Sünden zu vergeben und zu heilen.Frage: Wie reagieren Menschen heute auf den Anspruch Jesu, Sünden zu vergeben? Wo gibt es Skepsis oder Ablehnung?5. Die Heilung: Ein Zeichen der Vollmacht JesuJesus heilt den Gelähmten nicht nur körperlich, sondern bestätigt damit seine göttliche Autorität. Die Heilung ist ein sichtbares Zeichen für die unsichtbare Vergebung der Sünden.Die Reaktion der Menge: Staunen und Lobpreis Gottes. Die Menschen erkennen, dass hier etwas Einzigartiges geschieht.Frage: Wie erleben wir heute „Wunder“ oder Zeichen von Gottes Wirken? Wo sehen wir, dass Jesus „tiefer sieht“ als wir?6. Samuel Koch: Ein modernes Beispiel von Hoffnung und AkzeptanzSamuel Kochs Geschichte zeigt, wie ein Mensch trotz schwerer körperlicher Einschränkung Hoffnung und Sinn findet.Sein Zitat: „Ich versuche, für das dankbar zu sein, was ich habe, statt mich über das zu ärgern, was mir fehlt.“spiegelt eine Haltung wider, die auch der Gelähmte im Markus-Evangelium lernen musste.Frage: Wie können wir in unserem Leben lernen, Dankbarkeit und Akzeptanz zu üben – auch in schwierigen Situationen?7. Die Einladung: Vergebung als NeuanfangJesus lädt uns ein, unsere Sünden zu bekennen und Vergebung anzunehmen. Das ist der erste Schritt zu einem neuen Leben in Gemeinschaft mit Gott.Die Vergebung ist kein einmaliges Ereignis, sondern ein kontinuierlicher Prozess des Vertrauens und des Vertrautwerdens mit Gottes Wirklichkeit.Frage: Wie erleben wir Vergebung im Alltag? Wo brauchen wir selbst oder andere einen „Neuanfang“?Zusammenfassung und AusblickDeine Predigt verbindet die biblische Geschichte mit modernen Beispielen (Samuel Koch) und zeigt, wie relevant Jesu Botschaft heute ist. Sie lädt dazu ein, über Gemeinschaft, Vergebung und wahre Heilung nachzudenken – nicht nur als individuelle Erfahrung, sondern als Einladung in eine neue Wirklichkeit mit Gott.Abschließende Frage: Was bedeutet es für dich persönlich, dass Jesus „tiefer sieht“ – und wie kannst du das in deinem Leben umsetzen?
Schmude, Magdalena www.deutschlandfunk.de, Sprechstunde
Warum Marlies Krämer eine Kundin sein wollte. Ein Feature von Karin Mayer
English Version below In dieser Kurzfolge setzen wir unsere Reise durch die Wiener Digital Humanities im Vorfeld der DHd2026 fort. Zu Gast ist diesmal erneut Tara Andrews, die ein Teil des zentralen Organisationsteams der kommenden Konferenz ist. Zu Beginn der Folge erzählt Tara von ihrem ungewöhnlichen akademischen Werdegang, der sie in die Digital Humanities gebracht hat. In Wien arbeitet sie schwerpunktmäßig an digitaler Text- und Editionsphilologie, an computergestützter Stemmatologie sowie an nachhaltigen Forschungsinfrastrukturen. Mit STEMMAweb hat sie bereits früh ein Werkzeug zur Analyse komplexer Überlieferungszusammenhänge entwickelt, das bis heute aus „reiner Hartnäckigkeit“ weiterlebt. Ihr zentrales aktuelles Projekt ist das RELEVEN, das sich mit Unsicherheit in historischen Daten beschäftigt. Tara und ihr Team fragen darin, wie Zeit-, Raum- und Personendaten für vormoderne Kontexte modelliert werden können, ohne eine trügerische Eindeutigkeit vorzugeben. Gerade für mittelalterliche Geschichte, so Tara, ist es entscheidend, digitale Datenstrukturen zu entwickeln, die historiographische Zweifel und Mehrdeutigkeiten sichtbar machen. Daneben gibt sie Einblicke in die große thematische Bandbreite ihrer Wiener Arbeitsgruppe, die von mittelalterlicher Materialkultur über Prosopographie bis hin zu Fragen kultureller Identitätsbildung reicht. English: In this short episode, we continue our journey through Vienna's Digital Humanities landscape in the run-up to DHd2026. Our guest is Tara Andrews, once again, who is part of the core organising team for the upcoming conference. At the beginning of the episode, Tara reflects on her unconventional academic journey and how it led her to the field of Digital Humanities. In Vienna, she works in the areas of digital textual scholarship and scholarly editing, computational stemmatology, and sustainable research infrastructures. She developed STEMMAweb early on as a tool for analysing complex textual transmission histories, and it is still in use today, largely thanks to her tenacity. Her current main project is RELEVEN, which addresses uncertainty in historical data. In this project, Tara and her team are exploring how temporal, spatial, and personal data in premodern contexts can be modelled without creating a false sense of certainty. Tara argues that, especially for medieval history, it is crucial to design digital data structures that make historiographical doubt and ambiguity visible. She also provides insight into the wide thematic range of her Vienna-based research group, which spans medieval material culture, prosopography, and questions of cultural identity formation.
Der besitzanzeigende Betrug: Wie „unsere Demokratie“ zur autoritären Waffe der Macht wirdManchmal reicht ein Wort, um echte Auseinandersetzung zu verhindern. Hinter lauten Appellen versteckt sich oft ein System, das Freiheit nur vortäuscht und Mitbestimmung nur simuliert.Ein Kommentar von Janine Beicht. In den Reden der politischen Klasse Deutschlands taucht eine bestimmte Formulierung mit einer mantraartigen Hartnäckigkeit auf, die jeden, der noch zuhört, sofort alarmieren muss. Die „Unsere Demokratie“ wird so feierlich beschworen, als wäre sie ein unantastbares Heiligtum, das man gegen jede Berührung schützt. Sie zieht eine scharfe Grenze zwischen dem erwünschten Wir und dem unerwünschten Ihr, verwandelt eine offene Ordnung in das Privateigentum derer, die gerade an den Hebeln sitzen. Der Begriff „unsere Demokratie“ gehört zu den gefährlichsten politischen Formeln der Gegenwart, nicht weil er offen autoritär klingt, sondern weil er sich als Selbstverständlichkeit tarnt. Er schiebt sich weich und unauffällig in Reden, Leitartikel und Verlautbarungen, während er im Kern eine fundamentale Verrückung vornimmt. Wer diesen Ausdruck heute hört, darf ihn nicht länger als harmlose Redewendung abtun. Er ist ein Warnsignal, ein schleichendes Gift, dessen Wurzeln tief in einer Diktatur liegen, die viele nur zu gerne für überwunden erklären. Die historische Last: „Unsere Demokratie“ in der DDRHistorisch ist diese Denkfigur vorbelastet und zugleich verdrängt: Systeme, die sich selbst als demokratisch bezeichneten, haben oft genau nach diesem Muster funktioniert. Der Begriff klingt für viele zunächst warm und verbindend, wie ein Ausdruck geteilter Identität und gemeinsamer Werte, so als sei jeder eingeschlossen, jeder dürfe mitmachen, alles folge einem fairen, offenen Prozess. Er vermittelt Vertrautheit, fast Beruhigung und natürlich könnte niemand ernsthaft etwas dagegen haben. Genau diese scheinbare Unschuld macht ihn so tückisch. Aber: Er ist kein neutrales Wort für eine Regierungsform, sondern ein politisches Werkzeug, das schon früher autoritäre Strukturen kaschierte und Kritiker von vornherein als illegitim brandmarkte. Die Geschichte hat gezeigt, wie dieser Begriff ein System als alternativlos darstellte, und genau diese Logik wirkt bis heute fort, nur in neuem Gewand.In der Deutschen Demokratischen Republik war „unsere Demokratie“ eine der zentralen Parolen, mit der das Regime seine Herrschaft bestätigte, wie Dr. Stefan Weber auf seinem Blog „Plagiatsgutachten“ aufzeigt. (1) Dort schreibt er:„Die Pointe ist nun, dass ich denke, mit ziemlicher Sicherheit zeigen zu können, dass es sich um eine Kampfvokabel der DDR handelte, die unter anderem von Erich Honecker verwendet wurde. Zunächst weist der Google Books Ngram Viewer (2) darauf hin, dass der Begriff fast passgenau im Zeitraum des Bestehens der DDR – zwischen 1949 und 1990 – am häufigsten auftrat. Ein Kapitel „Unsere Demokratie“ findet sich in der Biografie „Aus meinem Leben“ (3) von Erich Honecker aus dem Jahr 1980.“ Dr. Stefan Weber (1)Es ging auch in der sogenannten Deutschen Demokratischen Republik nie um ein offenes, lebendiges Verfahren, das Konkurrenz der Ideen, offene Kritik und regelmäßigen Machtwechsel ermöglichte und förderte. Der Begriff stand für ein starres, abgeschlossenes System, das sich selbst als endgültig und vollendet betrachtete. Jede Beanstandung wurde nicht als notwendiger Bestandteil einer lebendigen Gesellschaft gesehen, sondern als direkter Angriff auf das Ganze. Wer widersprach, stand sofort außerhalb des zugelassenen Rahmens und wurde ausgegrenzt oder verfolgt. So entstand eine Atmosphäre, in der echte Auseinandersetzung erstickt wurde und die Macht der Herrschenden unangetastet blieb. ...https://apolut.net/unsere-demokratie-wird-zur-autoritaren-waffe/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Über 30 Jahre Erfahrung, bayerische Hartnäckigkeit – und wie EM es vom Acker und aus den Gärten bis in den Putzeimer geschafft haben. Infos zu unseren Werbepartnern unter: https://detektor.fm/werbepartner/gartenradio
Seit 2007 ist das Internet nicht mehr sicher. Denn hinter jedem Link könnte sich statt dem versprochenen Inhalts nur er verstecken: Der Rickroll. Ein Musikvideo vom 80er-Jahre Schnulzen-Pop-Hit "Never Gonna Give You Up" von Rick Astley, der uns seit über 20 Jahren zur Verzweiflung treibt. Wir erzählen die Geschichte von der Entstehung des Rickrolls, wie es das Internet verändert hat und was das Meme mit dem Sänger gemacht hat. Unterstützt uns auf Steady, damit es uns weiterhin gibt: https://steady.page/de/browserhistory/about Unsere wichtigsten Quellen Die Geschichte des Rickroll-Erfinders Rick Astley dankt moot VICE Doku über Rick Astley Der Duckroll Rickroll bei Knives Out Clips aus der Folge Stranger Things Rickroll Der Rickroll GTA 4 Trailer MTV Europe Music Awards Foo Fighters x Rick Astley Browser History ist eine Produktion von Dennis Kogel und Magdalena Pulz in Zusammenarbeit mit Podimo. Folgt uns auch auf Instagram:
Ob Theater mit Demenzerkrankten, Aufführungen in Nachbarschaftszentren oder ein Projekt an dem sich eine migrantische Familie mit einem behinderten Kind beteiligt - die Theaterpädagogin Hülya Karçi empfindet ihre Arbeit als politisch. Denn ihr geht es darum, das Miteinander der Menschen und ihr Interesse aneinander zu stärken, weil sie beobachtet, dass dies in der Gesellschaft zunehmend verloren geht. Schon als junge Frau engagierte sich Hülya Karçi politisch in der Türkei und wurde deswegen inhaftiert. "Das Leben ist politisch!", sagt sie. Seit über 25 Jahren lebt und arbeitet sie in Berlin. Über Vertrauen und Hartnäckigkeit als Basis für ihre kreative Arbeit hat Katrin Heise mit ihr gesprochen.
MINDSET MOVERSEntrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, wirksamer zu führen.---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
Premierminister Tusk und Staatspräsident Nawrocki verbreiten in ihren Neujahrsreden Optimismus. Die polnischen Publizisten schlagen in Ihren politischen Analysen indes ganz andere Töne an. Außerdem: Was sind die hartnäckigsten Mythen, die Russland im Westen verbreitet? Und: Anna Nova über ihre deutsch-polnische Identität und ihr Doppelalbum "eMigration/eMigracja". Mehr dazu im aktuellen Infomagazin aus Polen.
Da hat man ein paar festliche Tage mit Keksen, Braten, Punsch und vielleicht auch ein bisschen weniger Bewegung hinter sich – und dann steigt der Blutzucker… und bleibt oben. Tagelang. Und das kann ganz schön frustrierend sein. Zwischen Weihnachten und Neujahr haben Sie wahrscheinlich wenig Lust auf Belehrungen über "Diät" und "Training" und auch keine Zeit dafür - aber es gibt ein paar Dinge, die Sie trotzdem machen können, und die Ihnen gut tun. Daher hier meine 3 Tipps bei hartnäckig hohen Zuckerwerten nach Feiertagen.
Nach 109 Folgen ist Schluss: Das Jahr 2026 wird ohne den WZ-Podcast „Weiter gedacht“ starten. In dieser letzten Folge haben wir bisher unveröffentlichtes Material und Outtakes von den hartnäckigsten Versprechern bis hin zu Lachanfällen – und kläffenden Hunden – für euch. Enjoy one last time!
In dieser Folge von «Auf dem Weg als Anwält:in» stellt Duri Bonin eine Praxisfrage an Nina Langner, die harmlos klingt und in der Haft trotzdem brennt: Spätabends spricht ein Polizist auf die Combox der Kanzlei. Eine verhaftete Person wünscht eine bestimmte Verteidigung, die Einvernahme soll am nächsten Tag zwischen 10 und 11 Uhr stattfinden. Man soll doch bitte am Morgen zurückrufen. Kurz nach 8 Uhr rufst du zurück – es klingelt ins Leere, dann springt die Combox an. Was machst du als Verteidigerin – und was bedeutet das für die Anwaltswahl der beschuldigten Person? Duri und Nina sezieren den Ablauf nicht als Theorie, sondern als konkretes Handwerk unter Zeitdruck: Welche Schritte sind sinnvoll? Wo scheitert man strukturell (fehlender Name, kein Anknüpfungspunkt, kein greifbares «Mandatsverhältnis» gegenüber dem Posten)? Wie «rettet» die Polizei das Dilemma bequem über das Strafverteidiger-Pikett – und warum entsteht dabei genau die Nebenwirkung, dass am Schluss eine falsche Geschichte hängen bleibt («Ihr Wunschverteidiger hat nicht zurückgerufen»), obwohl schlicht niemand abgenommen hat? Zentrale Themen und Fragen dieser Episode - Warum du als Strafverteidigerin trotz Hartnäckigkeit auflaufen kannst, wenn du keinen Namen der beschuldigten Person hast und der Polizist vom Vorabend am Morgen nicht mehr greifbar ist. - Welche minimalen Informationen die Polizei hinterlassen müsste (Name der Kontaktperson, Name der beschuldigten Person, E-Mail, direkte Nummer), damit der Wunsch nach Wahlverteidigung überhaupt praktisch werden kann. - Wie man als Pikett-Anwalt mit dieser Lage umgeht und ob es dabei um anwaltliche Kollegialität geht oder darum, dem Klientenwunsch Nachachtung zu verschaffen. - Warum alle professionellen Beteiligten sich daran messen lassen müssen, ob dem Wunsch der beschuldigten Person real nachgelebt wird – nicht nur formal. «Hauptsache irgendein Anwalt ist da» mag kurzfristig beruhigen, kann aber langfristig Misstrauen erzeugen, wenn die beschuldigte Person später erfährt, dass dem ursprünglichen Wunsch nicht wirklich Nachachtung verschafft wurde. - Duri's Leitfrage als Verteidigungs- und Polizeiethik im Kleinen: Was würde ich wollen, wenn ich die beschuldigte Person wäre? Zitat, das bleibt: «Die Hauptperson in diesem Moment ist die beschuldigte Person. Punkt.» Als Strafverteidiger erhält man Einblicke in die unglaublichsten Fälle und arbeitet eng mit sehr unterschiedlichen und spannenden Menschen zusammen. Im Podcast 'Auf dem Weg als Anwält:in' versucht der Anwalt Duri Bonin gemeinsam mit seinen Gesprächspartnern (Beschuldigte, Verurteilte, Staatsanwälte, Strafverteidiger, Gutachter, Opfer, Unschuldige, Schuldige …) zu ergründen, wie diese ticken, was sie antreibt und wie sie das Rechtssystem erleben. Behandelt werden urmenschliche Themen. Bei genauerem Hinsehen findet man Antworten auf eigene Fragen des Lebens und der Gesellschaft. Links zu diesem Podcast: - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/produkt/in-schwierigem-gelaende/) - Anwaltskanzlei von [Nina Langner & Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Seit 2004 lebt Jennifer Mulinde Schmid in Berlin. Dort führt sie eine Bar, ein Restaurant, eine Fonduehütte und zaubert ihren Gästen ein Stück Heimat auf den Tisch. Jennifer Mulinde Schmid moderierte als Kind fürs SRF, studierte Schauspiel und wurde für den Schweizer Filmpreis nominiert. Mit der «Schwarzen Heidi» stellte sie als Comedienne Stereotypen auf den Kopf und brachte neue Perspektiven in die Comedy. Im Gespräch mit Cenk Korkmaz erzählt sie, was Heimat für sie bedeutet, wie viel Hartnäckigkeit sie auf ihrem Weg brauchte und welche prägenden Lektionen sie von ihrer Mutter mitnahm. ______________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ______________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Cenk Korkmaz -Angebotsverantwortung: Anita Richner _______________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Hartnäckig hält sich das Gerücht, Polarlichter seien nur in Skandinavien zu sehen. Auch über Mitteleuropa glüht der Himmel immer wieder in Rot- und Grüntönen. Im allmählich beginnenden Winter wird es auch bei uns einige Polarlichtnächte geben. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Mit "Hybrid Theory" legte Linkin Park im Oktober 2000 ein Debüt hin, das Musikgeschichte schrieb. Der Mix aus Rock, Rap und Nu Metal traf den Nerv einer ganzen Generation. Mit über 30 Millionen verkaufte Alben gilt es als das erfolgreichste Debüt aller Zeiten. Am 24. Oktober 2025 feiert "Hybrid Theory" seinen 25. Geburtstag. Auf dem Album befinden sich unter anderem Songs wie "Papercut", "Crawling" und "In The End", die es bis heute schaffen, ihre Hörerinnen und Hörer emotional zu erreichen. Dabei waren die Anfänge für Linkin Park gar nicht so einfach. 1996 gründeten Mike Shinoda, Brad Delson und Rob Bourdon die Band "Xero". Mit Joe Hahn, Dave "Phoenix" Farrell und Mark Wakefield wuchs das Projekt schnell. Farrell und Wakefield verließen die Band nach kurzer Zeit, allerdings kehrte Dave Farrell im Jahr 2000 wieder zu Linkin Park zurück. Es fehlte dann aber noch ein Sänger. Mit Chester Bennington fand die Gruppe 1999 schließlich ihre Stimme, die die Identität und den Sound von Linkin Park maßgeblich prägte. Endlich vollständig, suchte die Band auch nach dem passenden Namen. Von "Hybrid Theory" führte der Weg über "Lincoln Park" zu Linkin Park. Doch bis zum ersten Plattenvertrag mussten sie Ausdauer beweisen: Mehr als 40 Showcases spielten sie, aber immer wieder folgten Absagen. Die Begründung: Der Markt für Nu Metal-Bands sei gesättigt. Doch ihre Hartnäckigkeit wurde belohnt, als sie 1999 endlich von Warner Bros. unter Vertrag genommen wurden. Zum Nu Metal-Genre gehören neben Linkin Park Bands wie Limp Bizkit, Korn oder Papa Roach. Doch die Gruppe um Mike Shinoda und Chester Bennington schaffte es, sich deutlich von ihren Zeitgenossen abzugrenzen. Während viele Bands auf Wut, Sex und Protzen setzten, standen bei Linkin Park tiefe Emotionen, persönliche Konflikte und dunkle Erfahrungen im Vordergrund – oft geprägt von Chester Benningtons eigenen Erlebnissen und inneren Kämpfen. Wenn man den Sound von Linkin Park in einem Song zusammenfassen wollte, dann wäre es "Papercut". Die Band selbst bezeichnete ihn immer wieder als ihre musikalische Visitenkarte. Harte Gitarrenriffs treffen hier auf Mike Shinodas Rap-Parts, Chester Benningtons melodisches Schreien und die unverwechselbaren elektronischen Klangflächen von Joe Hahn. Das Vermächtnis von "Hybrid Theory" und Linkin Park liegt darin, dass sie eine ganze Generation geprägt und inspiriert haben. Mit ihrer damals bahnbrechenden Fusion aus Rap, Rock und elektronischen Elementen schufen sie 2000 einen Sound, der völlig neu war. Auch 25 Jahre später reißen die Songs noch immer mit, fesseln die Fans und lassen sich nicht oft genug hören. Das zeigt sich besonders in jüngster Zeit. 2024 kamen Linkin Park mit ihrer neuen Sängerin Emily Armstrong wieder zusammen. Im November 2024 veröffentlichten sie ihr aktuelles Album "From Zero" und gingen damit weltweit auf Tour. Die Tour läuft noch bis 2026 und war bisher schon ein voller Erfolg – Zehntausende Fans feierten weltweit ihre Rückkehr auf die Bühne. __________ Über diese Songs vom Album "Hybrid Theory" sprechen wir im Podcast (12:43) – "Papercut"(26:44) – "One Step Closer"(33:24) – "Crawling"(42:17) – "A Place For My Head"(44:47) – "In The End"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Hybrid Theory" findet ihr hier: https://1.ard.de/linkin-park-hybrid-theory __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Detjen, Stephan www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
186: Wie führt man Chefs durch den Tag – ohne Mikromanagement? Mit Klartext, Mut und System. Stephanie Rockenbach, erfahrene Vorstandsassistentin, zeigt, wie Kommunikation auf Augenhöhe, Hartnäckigkeit und smarte Team-Routinen den Executive-Office-Alltag strukturieren: vom Kalender über Meetings bis Reise- und Unterlagenmanagement – mit Vertrauen statt Klein-Klein. Ihr Weg führt von Köln über IT/Software ins Bankenwesen und prägt ihren Blick auf Empathie und Qualitätsanspruch. Außerdem teilt sie ihre Haltung zu KI in der Assistenz: nützlich für Text & Zusammenfassung – aber nur mit Compliance und gesundem Menschenverstand. Ideal für alle, die Executive Assistant, Office Management, C-Level-Support oder Leadership-Kommunikation besser verstehen und direkt anwendbare Taktiken mitnehmen wollen. --- Stephanie Rockenbach unterstützt mit großer Leidenschaft Führungskräfte, gestaltet Strukturen und sorgt für reibungslose Abläufe. Organisationstalent, Flexibilität und Empathie prägen ihre Arbeit und ihr Leben. Nach dem Schulabschluss in Köln folgte eine Ausbildung zur Arzthelferin und später eine Weiterbildung zur Assistentin der Textverarbeitung. Berufserfahrung sammelte sie in verschiedenen Branchen, darunter Softwarehäuser und Banken, wo sie sich auf Organisation, Kommunikation und die Begleitung von Führungskräften spezialisierte. Seit 2016 ist sie bei der Bank für Sozialwirtschaft AG tätig und leitet derzeit das Büro des Vorstandsvorsitzenden der BFS Sozialfinanz AG. In dieser Position steuert sie Informationsflüsse, koordiniert Prozesse und schafft ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld. Durch eine Coaching-Ausbildung sowie eine Qualifikation zur Palliativbegleiterin vertiefte sie ihre Fähigkeiten in Kommunikation und Empathie. Geduld, Mitgefühl und Zuhören stehen dabei stets im Mittelpunkt ihres Handelns. --- Vernetzt euch mit Stephanie auf LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/stephanie-rockenbach-a0437016 Playlist Song: Treat people with kindness - Harry Stiles
Kalorien sind nicht gleich Kalorien.In dieser ROC-TV-Folge kümmern wir uns um 3 hartnäckige Kalorien-Mythen, die Du unbedingt kennen solltest.Die wichtigsten Stellen:00:00 - Intro01:22 - Mythos Nr. 1: "Unser Körper nutzt alle Kalorien vollständig."05:27 - Mythos Nr. 2: "Kalorienangaben auf den Verpackungen sind exakt."07:42 - Mythos Nr. 3:"Eine Kalorie ist eine Kalorie."Ich freue mich auf Dein Feedback zu diesem Thema und sende feinste Grüße,Chris "The ROC"
In Colombier ist eine Beförderungsfeier für Rekruten ausgeartet. 22 junge Männer wurden verletzt, weil ihnen heftige Schläge auf Schulter und Schlüsselbein verpasst wurden. Tragen solche Rituale tatsächlich zum Zusammenhalt der Truppen bei oder geht es nur um Belustigung und Demütigung? Zwei Rekruten erlitten beim Vorfall 2018 Rippenbrüche, andere wurden tagelang wegen Schmerzen krankgeschrieben. Nun hat die Militärjustiz die verantwortliche Kommandantin und zwölf Offiziere verurteilt. Warum gibt es solche Rituale? Welche psychologischen Faktoren spielen eine Rolle und können sich Rekruten diesen teils fragwürdigen Praktiken auch verweigern? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Hubert Annen, Dozent für Militärpsychologie und Militärpädagogik, Militärakademie an der ETH ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Peter Hanselmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Alles außer Politik: Peter Filzmaier und Ali Mahlodji reden über Integration. „Wir sollten jedem Menschen in dieser Welt endlich mal das Gefühl geben, so wie du bist, bist du gut genug“, sagt der Unternehmens- und Politikberater. Ein Podcast vom Pragmaticus. Das Thema:Beide sind in einem Gemeindebau aufgewachsen, jetzt stehen sie gemeinsam im Tonstudio: Ali Mahlodji und Peter Filzmaier. Er fragt ihn: „Was ist Integration?“ Mahlodji antwortet: „Der Raum, in dem jeder das Gefühl hat, ich werde gesehen und ich werde gehört und es ist okay so.“Diese 8. Episode von Alles außer Politik, der Podcastreihe mit Peter Filzmaier, ist die bisher persönlichste Folge. Während der Unternehmens- und Politikberater und der Politikwissenschaftler die Kriminalität von Ausländern besprechen, an den Fragen des Staatsbürgerschaftstests scheitern, die Anzahl der Ausländer in Österreich erraten und schließlich die österreichische Nationalhymne singen, ist die Frage, wofür es sich zu leben lohnt, das eigentliche Thema. Unser Gast in dieser Folge: Ali Mahlodji stammt aus dem Iran. Er war zwei Jahre alt, als er mit seinen Eltern über die Türkei nach Österreich flüchtete. Im Flüchtlingslager Traiskirchen aufgewachsen, habe er seine Karriere als „stotternder Schulabbrecher“ begonnen, schreibt er auf seiner Website über sich selbst. Er hatte über 40 verschiedene Jobs und verdankte seine erste Anstellung bei Sun Microsystems seiner Hartnäckigkeit. Doch die, sagt er, ist (anders als der Ort der Geburt) kein Zufall: „Ich hatte Glück, weil ich in meiner Jugend viel Liebe erfahren habe.“Er wurde berühmt durch seine Erfindung von whatchado.com, einer Video-Platform, wo berufstätige Menschen aller Sparten und jeder Hierarchie-Stufe erzählen, wie sie zu ihren Berufen gekommen sind. Heute hilft Mahlodji einzelnen Menschen, Organisationen, Institutionen und Unternehmen, sich weiterzuentwickeln. Vom Radiosender Ö1 als „Philosoph der Arbeitswelt“ bezeichnet, ist seine Hilfe sehr konkret: „Ich habe noch niemals eine Lebensgeschichte oder einen Menschen erlebt, der nicht das Potenzial hat, das eigene Leben zu leben.“ Der Podcast Alles außer Politik mit Peter FilzmaierIn „Alles außer Politik“ vollzieht der Politikwissenschaftler und Polit-Analyst Peter Filzmaier den Drahtseilakt im Gespräch mit Wissenschaftlern und Experten alles zu bereden und doch nicht bei der Politik anzustreifen. Gar nicht so leicht. Und doch ein weites Feld: Jeden 3. Donnerstag im Monat also Gespräche über Alltag, Leben, Philosophie, Kultur und neue Ideen abseits des Politzirkus.Was bisher besprochen wurde: Das Geld mit Gabriel FelbermayrDie Gesundheit mit Katharina Reich Der Marathon mit Julia Mayer Das Land mit Lisz Hirn Die Demokratie mit Oliver RathkolbDie Sicherheit mit Bruno HofbauerDie Durchsetzungsstärke mit Helga Rabl-StadlerDer Host, Peter FilzmaierPeter Filzmaier stammt aus Wien und ist der Politanalyst des Landes. Die Frequenz seiner Auftritte in den Nachrichtensendungen des ORF kann als Indikator für die Intensität einer politischen Krise dienen. Filzmaier formuliert dann im berühmten Schnellsprech präzise Einschätzungen zur Lage der Parteien und zum Urteil der Wähler. Der Politikwissenschaftler forscht und lehrt ansonsten an den Universitäten Graz und Krems, wo er Professuren für Politische Kommunikation sowie Politikforschung innehat. Und er ist Leiter des Instituts für Strategieanalysen (ISA) in Wien. Alles außer Politik ist der einzige Podcast, in dem er nicht über Politik spricht.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Als Kind spielte sie in finnischen Wäldern und in einem Sommerhaus ohne fließend Wasser - heute ist sie auf der obersten Führungsebene eines deutschen Versicherungskonzerns angekommen. Tarja Radler (56) erzählt, wie man als introvertierte Person zum Kommunikationstalent wird und locker vor Hunderten von Menschen spricht. Dabei hilft ihr eine typisch finnische Eigenschaft, „Sisu“ – eine Kombination aus Hartnäckigkeit und Selbstbewusstsein. Weshalb wir mehr „Sisu“ in unserem deutschen Leben brauchen, wieso Vertrieb zu Unrecht einen schlechten Ruf hat und wie Frauen sich gegenseitig stärken können. Link: Tarja Radler auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tarja-radler/ +++ 5-Minuten-Talk – wir haben ja nicht ewig Zeit - Podcast | RTL+ +++"Die Boss" ist ein Podcast von RTL+.Gastgeberin: Simone Menne.Redaktion: Verena Carl, Kirsten Frintrop, Isa von Heyl, Sarah Klößer und Sarah Stendel.Mitarbeit: Schirin Wolski.Projektmanagement RTL+ & Schnitt: Kirsten Frintrop.Postproduktion & Sounddesign: Aleksandra Zebisch.+++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Ghosting Bewerbung – Funkstille, wo eigentlich der ersehnte Anruf kommen sollte. Fast jeder Bewerber kennt das beklemmende Gefühl, wenn die Mailbox leer bleibt und im Posteingang nur Stille herrscht. In dieser Episode erfährst du, warum selbst Top-Unternehmen manchmal abtauchen – und wie du die Situation zu deinem Vorteil drehst. Der Begriff „Ghosting“ steht für den völligen Kommunikationsabbruch im Bewerbungsprozess. Häufig geschieht das direkt nach dem Versand deiner Unterlagen, manchmal allerdings erst nach dem zweiten Gespräch und gelegentlich sogar nach einem zugesagten Vertragsentwurf. Wichtig: In den meisten Fällen steckt kein böser Wille dahinter, sondern schlicht Prioritätenchaos. Ursache #1 – Recruiting ist oft kein Kernprozess. Viele Firmen konzentrieren sich zunächst auf Produktion, Kundenprojekte und Umsatz. Fällt der Ansprechpartner aus, brennt ein Kundenprojekt an oder stirbt eine Mailbox mangels Pflege ab, rutscht dein Dossier blitzschnell auf die Ersatzbank. Dennoch habe ich erlebt, dass ein späteres Nachhaken trotz anfänglichem Ghosting zum Job führte – denn am Ende war schlicht niemand zuständig gewesen. Heißt das automatisch, das Unternehmen sei schlecht? Keineswegs. Selbst Konzerne mit Hochglanz-Karriereseite haben Lücken im Bewerbermanagement. Deshalb solltest du Ghosting weniger als Abwertung begreifen, sondern als Signal, das du aktiv beantworten kannst. Zunächst gilt: Beuge Funkstille vor, bevor du klickst. Suche den persönlichen Draht zum HR-Manager oder Abteilungsleiter. Ein kurzer Anruf schafft Namen, Prozessklarheit und Vertrauen. Je weniger anonym du bist, desto schwerer fällt das Ghosten. Danach heißt es: Bleib in Bewegung. Notiere vereinbarte Fristen, setze Reminder und melde dich höflich wenige Tage vor Ablauf: „Wie angekündigt wollte ich einmal nachhören …“. Weil 95 % aller Bewerber darauf verzichten, stehst du sofort in der Pole-Position. Zudem lohnt sich ein Blick ins Netzwerk. LinkedIn und Xing zeigen dir, wer intern sitzt. Ein ehemaliger Kommilitone kann diskret herausfinden, ob der Fachvorgesetzte gerade im Projekteinsatz steckt oder die HR-Software streikt. So holst du deine Bewerbung aus dem virtuellen Papierkorb. Gerade im Mittelstand wirkt persönliches Erscheinen Wunder. Viele Chefs schätzen diesen proaktiven Schritt – besonders, wenn im Tagesgeschäft E-Mails untergehen. Ein kurzer Besuch am Empfang verschafft dir häufig sofortiges Feedback. Außerdem solltest du das Ghosting-Signal analysieren. Vielleicht deckt es chaotische Prozesse auf – ein Thema, das du als künftiger Mitarbeiter sogar lösen kannst. Oder du stellst fest, dass permanentes Durcheinander nicht zu dir passt. Beide Erkenntnisse sind wertvoll. Fazit: Höfliche Hartnäckigkeit schlägt Schweigen. Nutze klare Übergänge, stelle Verbindungen her und verwandle Funkstille in deinen Karriereturbo. Damit wird Ghosting Bewerbung nicht zum Karriere-Killer, sondern zur Bühne für deinen Auftritt.
Bevor Almost Daily in die Sommerpause geht, werfen wir nochmal einen Blick zurück: Welche spannenden Expert*innen hatten wir in dieser Staffel? Wer hat uns zum Nachdenken gebracht, wer zum Lachen, wer zum Staunen? Mit dabei waren u. a.: Lea Holzfurtner, klinische Sexologin, die offen und praxisnah über Lust, Klitoris-Stimulation und den Abbau sexueller Scham sprach. Dr. Gary Lee Wagener, Medienpsychologe, der in Studien zeigt, warum Frust beim Zocken nicht immer abgebaut wird – und was das mit Gaming-Erfahrung zu tun hat. Nicole Wurmb-Schwark, Forensikerin, mit einem Cold-Case-Fall, der durch wissenschaftliche Hartnäckigkeit und Bauchgefühl gelöst wurde. Alois Krtil, KI-Experte, der mit uns die Zukunft von künstlicher Intelligenz, Deepfakes und Arbeitswelten diskutierte. Hiro Yamada, Japan-Kenner, mit Alltags-Tipps und kulturellen No-Gos für eure nächste Japanreise. Sebastian Illberg, Historiker mit Schwerpunkt „Pen & Paper“, der erklärt, warum Geschichte selten neutral und nie ganz akkurat ist – aber trotzdem Spaß machen kann. Welche Gäste wünscht ihr euch für die neue Staffel? Schreibt es uns in die Kommentare! Weiter geht's am 11. September – bis dahin: eine schöne Sommerpause!
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
In dieser Folge spricht André Keeve mit Felix Rätzke – gelernter Schreiner, studierter Wirtschaftspsychologe und seit 2023 Teil der Handelsvertreter-Welt. Nach acht Jahren im Konzern bei Hilti hat Felix den Wechsel gewagt: rein ins Unternehmertum, raus auf die Straße. Was ihn motiviert hat, was er über Vertrieb gelernt hat – und warum Hartnäckigkeit im Außendienst wieder ein echtes Asset ist – darum geht's in dieser ehrlichen, bodenständigen Folge voller Learnings aus dem Alltag eines jungen Handelsvertreters.
In dieser Episode des Kassenzone-Podcasts begrüße ich erneut Robert Peschke, den CEO von Little John Bikes. Wir werfen einen ungeschönten Blick auf die Entwicklungen in der Fahrradbranche und erfahren, wie die verschiedenen Marken im hart umkämpften Markt ums Überleben kämpfen. Robert spricht darüber, wie sich das Bike-Leasing entwickelt hat und welche Herausforderungen die Händler aufgrund des Überangebots an Fahrrädern und E-Bikes meistern müssen. Robert teilt mit uns seine Einschätzungen zur aktuellen Marktsituation und geht spezifisch auf die finanziellen Schwierigkeiten ein, die viele Fahrrad-Händler aufgrund von Überschüssen und sich verändernden Konsumgewohnheiten erleben. Er erklärt, wie Little John Bikes versucht, sich von der Konkurrenz abzuheben, indem sie näher am Kunden agieren und gleichzeitig ein profitables Wachstum anstreben. Auch die Akquisition von Filialen und der Umgang mit insolventen Händlern wird thematisiert. Ein zentraler Punkt der Diskussion ist die Dynamik im Fahrradmarkt und die Schwankungen in Angebot und Nachfrage. Robert erhellt, wie wirtschaftliche Rahmenbedingungen, inklusive geopolitischer Konflikte, die Kaufbereitschaft beeinflussen und gleichzeitig erklärt, welche Rolle E-Bikes in der Produktpalette seines Unternehmens spielen. Darüber hinaus thematisieren wir die Trends im Leasing von Fahrrädern und die Sensibilität der Kunden gegenüber Preismodellen. Wir diskutieren die Entwicklungen in der Produktqualität und die Positionierung zahlreicher Marken, die aufgrund des leicht zugänglichen Marktes florieren, aber auch die Hartnäckigkeit und Kreativität der Händler, die sich an den Markt anpassen müssen. Roberts Wissen über die Entwicklungen der Branche und seine persönlichen Erfahrungen im Wettbewerb bieten wertvolle Insights für alle, die sich für die Fahrradindustrie interessieren oder überlegen, ein Rad zu kaufen. Spryker EXCITE Ticket: https://spryker.com/events/excite-2025/?doo_code=ALEX_GRAF_SPECIAL99#tickets Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Wann immer diese Angst auftauchte, dachte der Praktizierende sofort: „Das bin nicht ich. Es ist das Wesen namens Angst.“ Er sagte zu dem Wesen: „Die alten Mächte haben dafür gesorgt, dass du dich in meine Fa-Bestätigung einmischst. Zwingen sie dich nicht dazu, Verbrechen gegen das Fa zu begehen? Der Meister hat uns aufgetragen, alle Lebewesen zu erretten, die guten und die schlechten, die positiven und die negativen. Solange du... https://de.minghui.org/html/articles/2025/5/7/184021.html
Frauenfussball zieht bei Turnieren wie der bevorstehenden EM 2025 die Massen an, doch bis 1970 war er in einigen Ländern verboten. Auch in der Schweiz stiessen Spielerinnen auf Widerstände. Wir sprechen über die ersten Frauen, die dennoch spielten. Die Geschichte des Frauenfussballs in der Schweiz beginnt in der Romandie. 1923 gründen Pionierinnen in Genf die erste dokumentierte Frauenfussballgruppe: Sie nennen sich «Les Sportives» und werden von der Speerwerferin Francesca Florida Pianzola angeführt. In den folgenden Jahrzehnten gerät der Frauenfussball jedoch in Vergessenheit – auch, weil der Sport starren Geschlechterbildern widerspricht. In den 1960er-Jahren kehrt Frauenfussball an Grümpelturnieren zurück: Im Aargau entsteht der FC Goitschel, die Spielerinnen wollen eine offizielle Meisterschaft durchführen. Doch der Schweizerische Fussballverband lehnt ab. Stattdessen bietet er den Spielerinnen an, Schiedsrichterinnen zu werden. Was dieser Schritt für sie bedeutete, erzählt in dieser Folge die damalige Schiedsrichterin Monika Stahel. «Spielmacherinnen» im Podcast Geschichte von SRF Wissen erzählt vor der EM 2025 die Anfänge, Widerstände und Wendepunkte des Schweizer Frauenfussballs. Pionierinnen sprechen über Erfolge auf und neben dem Platz, über Vorurteile und volle Stadien. Der Podcast ordnet die Entwicklungen in drei Episoden historisch ein und beleuchtet die Hintergründe der zunehmenden gesellschaftlichen Anerkennung. ____________________ (00:00) Im Fussballstadion (02:51) Die Speerwerferin Pianzola (04:47) In Cologny bei Genf (06:30) Route de Chêne 123 (09:14) Erstes Frauenfussballspiel? (12:24) Internationale Anfänge (17:53) Unsichtbarer Frauenfussball (20:34) Zu Gast bei Monika Stahel (25:09) Drei Fliegen mit einer Klappe? (28:14) Hartnäckigkeit und die WM 1970 ____________________ Feedback oder Fragen? Wir freuen uns auf Nachrichten an geschichte@srf.ch ____________________ In dieser Episode zu hören: · Marianne Meier, Sporthistorikerin an der Universität Bern · Monika Stahel, Mitgründerin des FC Goitschel · Jean Williams, Sporthistorikerin und Beraterin von FIFA und UEFA ____________________ Links: · SRF-Podcast «Geschichte» vom 1. Juli 2023 mit Trudy Streit, Mitgründerin des DFC Zürich: www.srf.ch/audio/geschichte/frauenfussball-in-der-schweiz-der-lange-kampf-um-anerkennung?id=b2c37408-fda8-44a0-aaed-70fec389fa1f · Podcast zum Buch «Das Recht zu kicken. Die Geschichte des Schweizer Frauenfussballs» von Marianne Meier und Monika Hofmann: https://open.spotify.com/show/4tEPB1SX0FQMflP0s52fG7?si=7754cedd48984998 · UEFA Woman's Euro 2025 bei SRF: https://www.srf.ch/sport/fussball/uefa-women-s-euro-2025 Literatur: · Monika Hofmann & Marianne Meier (2025). Das Recht zu kicken. Die Geschichte des Schweizer Frauenfussballs. Hier und Jetzt. · Marianne Meier (2004). «Zarte Füsschen am harten Leder…» Frauenfussball in der Schweiz 1970–1999. Huber. · Jean Williams (2021). The History of Women's Football. Pen and Sword History. ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Oliver Kerrison Sprecherin, Zitate von Francesca Florida Pianzola: Jessica Vial Mitarbeit: SRF Recherche und Archive ____________________ Hier lernt ihr die Schweizer Geschichte so richtig kennen – mit all ihren Eigenarten, Erfolgen, Fails, Persönlichkeiten und Dramen. Im Podcast «Geschichte» (ehemals «Zeitblende») von SRF Wissen tauchen wir in die Schweizer Vergangenheit ein – und möchten verstehen, wie sie unsere Gegenwart prägt. Habt ihr Themenvorschläge oder Feedback? Meldet euch bei geschichte@srf.ch.
Wir sprechen über ein oft verdrängtes Thema: den Tod – ehrlich, persönlich und nahbar. Robert, 33, ( siehe auf vorletzte Folge) erzählt die bewegende Geschichte seiner Frau Elli, 31, die am 13. Mai 2024 an einem Glioblastom verstarb. Vom ersten unklaren Symptom bis hin zu bis zu 35 epileptischen Anfällen täglich begleitete Robert sie mit unermüdlicher Liebe und Fürsorge. Erst durch seine Hartnäckigkeit wurde die Diagnose gestellt – und bis zu ihrem letzten Tag im Hospiz wich er nicht von ihrer Seite.In dieser tiefgründigen Folge teilt er seine Erfahrungen als Angehöriger einer Palliativpatientin und spricht offen über das, was viele lieber verschweigen: die Angst, die Ohnmacht, aber auch die innige Nähe, die in Momenten des Abschieds entsteht. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf gesellschaftliche Tabus rund um das Sterben, auf denoft nüchternen Umgang mit Tod und Trauer – und darauf, wie Mitgefühl, Empathie und ehrliche Gespräche neue Räume für Menschlichkeit schaffen können. Wir sprechen über die Bedeutung der Palliativmedizin, die mehr will als heilen – nämlich das Leben bis zuletzt lebenswert machen. Wir fragen, was es heißt, wirklich da zu sein, wenn es schwer wird, und wie wir als Gesellschaft, als Freunde, als Menschen wieder lernen können, nicht vor dem Leid wegzulaufen, sondern darin präsent zu bleiben.Kapitel:00:00 Einführung in das Tabuthema Tod02:48 Persönliche Geschichten und Erfahrungen mit dem Tod05:59 Achtsamkeit und Lebensqualität im Angesicht des Todes09:11 Die Rolle der Palliativmedizin11:57 Mitleid und Mitgefühl in der Trauer15:11 Die Bedeutung der Palliativstation18:13 Erfahrungen und Herausforderungen auf der Palliativstation21:00 Die Wahrnehmung von Lebensqualität und Selbstständigkeit23:51 Umgang mit der Diagnose und der Realität des Sterbens31:30 Diagnose und erste Anzeichen34:04 Der Weg zur Diagnose37:31 Die Herausforderungen der Behandlung39:51 Umgang mit Trauer und Verlust42:58 Kreativität im Umgang mit Krankheit46:01 Gesellschaftliche Perspektiven auf Krankheit49:05 Fehler und Lernprozesse in der Pflege59:07 Mitgefühl und Unterstützung in schwierigen Zeiten01:02:04 Gesellschaftliche Herausforderungen und der Umgang mit Krankheiten01:06:32 Berufliche Herausforderungen und persönliche Prioritäten01:09:09 Die Realität von Beziehungen in Krisenzeiten01:12:21 Gesellschaftliche Werte und zwischenmenschliche Beziehungen01:19:43 Die Bedeutung von Empathie und sozialer Verantwortung01:23:07 Der Übergang zum Hospiz01:28:44 Die Entscheidung für das Hospiz01:30:44 Erfahrungen im Hospiz01:35:10 Ehrlichkeit und Kommunikation im Hospiz01:41:32 Abschluss und Ausblick
In dieser Episode des Podcasts sprechen wir mit Margaret de Colle, Österreichs erster Bio-Blumenbäuerin.Wir sprechen über ihre Reise in die Welt der Bio-Blumen, die Herausforderungen und Freuden des Blumenanbaus sowie die Bedeutung von Nachhaltigkeit in der Blumenindustrie. Margrit teilt ihre Erfahrungen und Einsichten über die Wichtigkeit von Hartnäckigkeit, Geduld und der Verbindung zur Natur. Sie erklärt das Konzept der Slow Flowers und wie es mit der Nachhaltigkeitsbewegung verbunden ist. Zudem gibt sie Einblicke in die Vielfalt ihrer Projekte und die kreative Arbeit, die sie in ihrem Blumenbusiness leistet. Wir sprechenüber die Wichtigkeit des kreativen Prozesses, das Feiern von Fortschritten und die Anpassung an klimatische Veränderungen. Praktische Tipps für den Anbau und die Pflege von Blumen werden gegeben, sowie Einblicke in persönliche Pläne und die Vorfreude auf die kommende Saison.
Maisie liebt Gespenster. Blöderweise wohnt sie nicht in einem Spukschloss, sondern in einem langweiligen Mietshaus. Aber eine Geisterjägerin lässt sich nicht aufhalten! Mit Spürsinn und Hartnäckigkeit macht sich Maisie auf die Suche, um doch noch einen Hausgeist zu entdecken. Auf dem Dachboden gehen höchst seltsame Dinge vor ... Alle 7 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Maisie sieht Gespenster von Ariane Grundies. Es liest: Cathlen Gawlich. ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Tupoka Ogette ist eine der bekanntesten Berater- und Trainerinnen für rassismuskritische und antirassistische Arbeit im deutschsprachigen Raum. Sie hat Bestseller wie "Exit Racism" oder "Und jetzt Du!" geschrieben und hat viele Menschen durch Workshops, Keynotes und Panels erreicht. Bei Halbe Katoffl spricht die gebürtige Leipzigerin über tägliche Seelenhygiene, gefährliche Sichtbarkeit und chamäleonartige Überlebensskills. Wie sie mit ihrer Mutter nach Berlin-Kreuzberg ausreiste, warum sie ein ambivalentes Gefühl zu Ostdeutschland hat und wann ihre Sichtbarkeit auch vermehrt Abwehrmechanismen nach sich zog. Ein Gespräch über späte Politisierung, Peter Fox als deutsches Kulturgut und Abitur mit Kind. (06:30) Passkontrolle (09:50) Klischee-Check (15:25) Ausreise nach Berlin: "Ich habe den Osten abgestreift“ (30:10) Schwarzsein, Lost als Teenager und Kind mit 18 (44:10) Politisierung im Studium (55:30) Beruf: „Und dann habe ich Deutschland repräsentiert“ – Fahrtwind und Abwehrmechanismen (1:08:10) Exit Racism, Retraumatisierung & Sichtbarkeit ALLES VON UND ZU TUPOKA: https://www.tupoka.de/ TUPOKADEMIE: https://tupokademie.de/ WERBUNG: HOLY: Probiert die Drinks von HOLY! Promo Code "HALBE10" – 10% Rabatt Promo Code: "HALBE5" – 5€ Rabatt http://weareholy.com/HalbeKatoffl/Try PODCAST-WORKSHOP Meldet euch jetzt an zum Online-Podcast-Workshop für Beginner --> https://halbekatoffl.de/workshops/ SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steadyhq.com/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO
Mila, eine Bäckereiangestellte, fühlte sich hilflos, als ihre Vorgesetzte sie beschuldigte, ein Rosinenbrot gestohlen zu haben. Die unbegründete Behauptung und der damit verbundene Gehaltsabzug waren nur zwei von vielen ungerechten Handlungen ihrer Vorgesetzten. „Gott, bitte hilf mir“, betete Mila jeden Tag. „Es ist so schwer, unter ihr zu arbeiten, aber ich brauche diesen Job.“
Wir springen in dieser Folge ins Jahr 1868, als in Paris Alexandra David zur Welt kommt. Unangepasst, ausgestattet mit reichlich Wissensdurst und wenig Liebe zum bürgerlichen Leben, wird sie sich stattdessen dem Studium des Buddhismus widmen. Ihre Reiselust wird sie durch große Teile Asiens führen und ihre Hartnäckigkeit schließlich bis zum Dach der Welt. Aber nicht nur das: im Laufe ihrer beinahe 101 Jahre wird sie auch zur Feministin, Anarchistin, Opernsängerin, Tibetologin und mit über dreißig veröffentlichen Büchern erfolgreiche Autorin. //Literatur - Barbara M. Foster und Michael Foster. The Secret Lives of Alexandra David-Néel: A Biography of the Explorer of Tibet and Its Forbidden Practices. Overlook Press, 1998. - Ferguson, Kathy E. „Anarchist Women and the Politics of Walking“. Political Research Quarterly 70, Nr. 4 (2017): 708–19. - Galvan-Alvarez, Enrique. „Meditative Revolutions? A Preliminary Approach to US Buddhist Anarchist Literature“. Atlantis 42, Nr. 2 (2020): 160–79. - Menzel, Annie. „Minor Perambulations, Political Horizons: Comment on Kathy Ferguson's ‚Anarchist Women and the Politics of Walking‘“. Political Research Quarterly 70, Nr. 4 (2017): 728–34. - Norwick, Braham. „Alexandra David-Néel's Adventures in Tibet Fact or Fiction?“ The Tibet Journal 1, Nr. 3/4 (1976): 70–74. - Rice, Earle. Alexandra David-Néel: Explorer at the Roof of the World. Philadelphia : Chelsea House Publishers, 2004. - Ruth Middleton. Alexandra David-Néel. Shambhala, 1989. //Erwähnte Episoden GAG425: Shampooing und die vier Leben des Dean Mahomet https://gadg.fm/425 GAG280: Der Versunkene Kontinent Lemuria https://gadg.fm/280 GAG402: Die Vegetarian Society und die Begründung des modernen Vegetarismus https://gadg.fm/402 GAG392: Phosphor und der Streik der Streichholzarbeiterinnen https://gadg.fm/392 GAG319: Ashoka der Große https://gadg.fm/319 GAG305: Der Piltdown-Mensch https://gadg.fm/305 Das Folgenbild zeigt einen Ausschnitt einer Fotografie Alexandra David-Néels aus dem Jahr 1924. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer Becher, T-Shirts oder Hoodies erwerben will: Die gibt's unter https://geschichte.shop Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt!