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Der Neumond am 11. September im Zeichen Jungfrau fühlt sich an wie ein Vollmond: Er zeigt Ergebnisse und Konsequenzen auf, statt nur einen Neuanfang zu setzen. In dieser Folge geht es darum, warum dieser Neumond zur kritischen Selbstschau einlädt, worauf du bei Beziehungen und Geld achten solltest und warum der September genau das richtige Fenster ist, um Umzüge, Renovierungen und Projekte abzuschließen, bevor im Oktober Merkur und Venus gleichzeitig rückläufig werden.Warum dieser Neumond wie ein Vollmond wirktDer Neumond im 1. Haus: Selbstkritik, aber konstruktiv statt perfektionistischMerkur in der Waage: Beziehungen, Recht und Diplomatie rücken in den FokusDie Neptun-Opposition: Wo Idealisierungen jetzt sichtbar werdenVenus im Skorpion mit Chiron-Gegensatz: Geld und Gesundheit im BlickMars im Krebs: das richtige Fenster für Umzug, Haus und RenovierungDarm, Trinkwasser und Detox: was der Körper jetzt brauchtUranus und Pluto: geniale Ideen und die nötige WillenskraftWarum der September der Monat des Durchatmens ist, bevor Oktober laut wirdDie in der Folge erwähnten Links: - Venus Rx Challenege- Arbeite mit mir 1:1- Was du deiner Seele schuldig bist: Lebe nach deinem nördlichen MondknotenNeumond Jungfrau, September 2026, Jungfrau-Neumond, Merkur in Waage, Venus im Skorpion, Mars im Krebs, Chiron, Neptun-Opposition, Merkur rückläufig, Venus rückläufig, Detox, Umzug, Renovierung, Selbstwert, Selbstkritik, Perfektionismus, Astrologie SeptemberWas erhoffst du dir von diesem Neumond? Schreib es in die Kommentare.Wenn dir die Folge gefallen hat, hinterlasse eine Bewertung und teile sie mit jemandem, den diese Energie gerade auch beschäftigt.DisclaimerAstrologische Deutungen ersetzen keine medizinische, rechtliche oder finanzielle Beratung. Bei gesundheitlichen Fragen wende dich bitte an eine Ärztin oder einen Arzt.
Was bleibt, wenn die Finsternisse vorüber sind und das, was sie in Bewegung gebracht haben, langsam sichtbar wird?Der Neumond in der Jungfrau am 11. September lädt uns nicht einfach dazu ein, aufzuräumen oder neue Pläne zu machen. Er stellt eine sehr viel tiefere Frage: **Was gehört noch in die Ordnung meines Lebens und was nicht mehr?**Wir sprechen über die Jungfrau als Hüterin von Zyklen, Aussaat und Ernte, über Körper und Selbstfürsorge, über Mars im Krebs und Juno rückläufig im Steinbock. Venus betritt den Skorpion und führt uns dorthin, wo Beziehungen, Begehren, Selbstwert und alte Bindungen nicht länger an der Oberfläche betrachtet werden können. Merkur gegenüber Neptun wiederum fordert uns auf, sehr genau zu unterscheiden zwischen Intuition, Hoffnung und Wunschdenken.Und über allem steht die Frage, die dieser Neumond für mich trägt:Was weiß ich inzwischen so tief, dass ich nicht mehr so leben kann, als wüsste ich es nicht?Vielleicht erinnert uns die Jungfrau daran, dass wir Ordnung nicht herstellen müssen wie ein perfektes System. Kosmos bedeutet Ordnung. Und auch in uns gibt es einen inneren Kosmos, dessen Rhythmus wir wieder wahrnehmen können.Ein Neumond über die stille Kraft der Jungfrau, über das, was nach den Finsternissen Gestalt annehmen möchte, und über eine heilige Ordnung, die nicht nach Perfektion fragt, sondern danach, was in unserem Leben wirklich seinen Platz hat.
Herzwärts und Heilwärts - Wie du dir dein Traumleben manifestierst
In dieser Neumondfolge lade ich dich ein, den Blick auf das zu richten, was in dir bereits da ist – und darauf zu vertrauen, dass du dich nicht ständig verbessern, korrigieren oder optimieren musst, um ganz zu sein. Der Neumond in der Jungfrau eröffnet einen Raum für radikale Ehrlichkeit, fürs Sortieren und Kultivieren und für die Frage: Was darf in mir wieder willkommen geheißen werden? Diese Folge ist eine Einladung, den spirituellen und persönlichen Entwicklungsweg einmal anders zu betrachten. Nicht als endlose Selbstoptimierung und als Jagd nach dem nächsten Idealbild, sondern als ein liebevolles Kultivieren dessen, was bereits in dir angelegt ist. Ich schaue gemeinsam mit dir auf die „Möhren“, denen wir hinterherlaufen, auf Selbstkritik und Unterdrückung – und darauf, was geschehen kann, wenn wir aufhören, gegen uns selbst zu arbeiten. In dieser Folge spreche ich u. a. über: den Neumond in der Jungfrau und seine Einladung, vom Optimieren ins Kultivieren zu wechseln den Übergang vom maskulinen in den femininen Teil des Jahres und die Qualität von Ernte, Fülle und Empfangen den Schatten der Jungfrau: Perfektionismus, Selbstkritik, Kontrolle und das Gefühl, noch nicht gut genug zu sein die „Möhren“, denen wir hinterherlaufen – und die Frage, was wir glauben tun zu müssen, um endlich dort anzukommen warum Selbstoptimierung häufig auf der unbewussten Idee beruht: „So wie ich bin, darf ich nicht sein.“ unterdrückte Anteile und die Frage, was passiert, wenn wir sie nicht länger verbannen, sondern wieder willkommen heißen die Bewegung von Unterdrückung und Bedrängnis hin zu Verwandlung und Verklärung die Frage: Wie kultiviere ich mich – statt wie optimiere ich mich? Merkur in der Waage und die Einladung, anders zu denken statt einfach mehr zu denken Venus im Skorpion, Wahrhaftigkeit, Tiefe und eine neue Form von Nähe in unseren Beziehungen Uranus rückläufig in den Zwillingen und die Möglichkeit einer inneren Revolution: alte Denkmuster überprüfen und neu schreiben die dünne Grenze zwischen Intuition und Illusion und die Einladung, nicht alles sofort verstehen zu müssen, sondern dem zu lauschen, was sich eröffnet Jupiter und Saturn als Verbindung von Vision und Realität – und die Möglichkeit, etwas langsam, nachhaltig und ressourcengestützt aufzubauen die Frage: Was ist jetzt verfügbar? Was möchte jetzt passieren? und schließlich das Vertrauen, dass der Fluss des eigenen Lebens nicht versiegt ist – auch wenn wir gerade versuchen, ihn in eine andere Richtung zu zwingen. Du bist herzlich Willkommen in der Rosenlinie. Wenn du mit mir reisen möchtest, schau dich gern hier um: Website: https://svenjastrohmeier.com Rosenlinie: Rosenlinie Schwesternschaft Instagram: https://www.instagram.com/svenja_strohmeier Facebook: https://www.facebook.com/Svenja.Strohmeier88/
In der Podcast Folge 179 geht es darum, warum kleine Schritte viel sinnvoller sind als große Vorsätze und Pläne. Shownotes: Meditation am Morgen Abendmeditation und -entspannung Chapter ONE – 14 Tage Yogakurs Schön, dass du dabei warst. Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir gerne eine 5-Sterne Bewertung auf Spotify, iTunes oder der Podcast App deiner Wahl. Ich freue mich auch immer über dein direktes Feedback per Nachricht oder als Kommentar auf Spotify. Wenn du magst spendiere mir gerne was in meine Kaffeekasse. Teile meinen Podcast bitte unbedingt weiter mit Menschen, für die diese Themen auch interessant sein könnten. Ich danke dir sehr! Christine Transkript erstellt mit KI: Speaker A: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge hier im Yogisch by Nature Podcast. Ich bin Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du auch heute hier wieder dabei bist, und ich freue mich auch sehr, dass ich es schaffe, dir direkt hier schon wieder auch eine neue Folge aufzunehmen. Und ich nehme sie heute auf, am Mittwoch, den 12. August, pünktlich zum Neumond bzw. auch zur Sonnenfinsternis, weil ich irgendwie gedacht habe, ich will diese ganz besondere Energie hier auch noch ein bisschen mitnehmen und quasi im Podcast verewigen. Und letzte Woche habe ich auch drüber gesprochen, ja, warum Yoga auch so viel mehr ist als nur Bewegung und warum ich eben auch glaube, dass Yoga unser ganzes Leben verändern kann. Und heute möchte ich drüber sprechen, warum kleine Schritte oft mehr verändern als die ganz großen Vorsätze warum das gerade im Yoga auch besonders relevant ist. Denn da denken wir ja ganz oft, wir müssen mindestens eine Stunde Praxis machen, damit überhaupt sich irgendwas tut. Und das führt dazu, zumindest kenne ich das von mir, dass man sich dann vornimmt, jetzt mache ich das jeden Tag. Und dann macht man das mal eine Woche und dann kommt irgendwas dazwischen und dann ist es auch schon wieder vergessen. Und dann wird es auch alles eigentlich schon wieder viel zu groß, um überhaupt damit zu starten. Und wenn ich sage, Yoga kann das Leben verändern oder Yoga hat mein Leben verändert, dann klingt das ja erst recht ziemlich groß und vielleicht auch ein stressig. Also keine Sorge für dich, das ist jetzt kein weiteres To-do auf deiner Liste, was du jetzt auch irgendwie noch umsetzen musst, ne? Sondern es geht wirklich heute darum, dass ganz, ganz kleine Schritte ja eine gute Sache sind und du dir wirklich für jeden kleinen Schritt, den du tust, egal in welchem Bereich, wirklich dir auf die Schulter klopfen kannst. Denn irgendwie leben wir ja in so einer Leistungsgesellschaft, dass wir ganz vergessen, uns über die kleinen Dinge zu freuen und auch die kleinen Fortschritte zu freuen. Und auch das, was wir jeden Tag so quasi nebenbei irgendwie wuppen und bewerkstelligen. Also vielleicht einfach jetzt in dem Moment schon mal tief ein- und ausatmen und dir selber mal ganz gut auf die Schulter klopfen und stolz auf dich selber sein. Genau. Also wie gesagt, ich kenne das selber sehr gut und würde auch sagen, ich habe das Zaubermittel noch nicht dafür gefunden, dass es dann wirklich langfristig auch klappt. Mit wenigen Schritten zu starten, sondern ich neige auch immer noch dazu, mir dann zu viel vorzunehmen und zu denken, ich gehe jetzt dreimal die Woche zum Sport und ich ernähre mich gesünder, ich schlafe mehr, ich gehe jetzt früher ins Bett, ich trinke genug Wasser und überhaupt ab morgen oder manchmal auch ab Montag oder dann im neuen Jahr wird alles anders. Und dann, wie gesagt, vergesse ich es wieder und brauche tatsächlich für mich irgendwie so ein bisschen kleine Reminder, die mich einfach auch immer wieder daran erinnern, das zu machen. Das ist gar keine gar nicht, dass die Motivation bei mir nicht da wäre, sondern das Dranbleiben ist ja oft so ein Problem, ne. Wir brauchen oft so ein bisschen diese Motivation dranzubleiben. Und da kann natürlich helfen, jetzt beim Yoga zum Beispiel, dass man einen Kurs hat, wo man hingehen muss, oder dass man online eben auch einen festen Termin hat oder einen Coach hat. Also ich mache auch so Einzelberatungen oder Einzeltermine, und da ist natürlich so, wenn ein Termin fix ist, dann steht er im Kalender, und dann möchte man bis dahin ja auch etwas quasi getan haben oder mit einem, mit einer Art Plan, den man dann abhaken kann. Und ja, gerade weil ich das eben kenne, möchte ich über was sprechen heute, was für mich eben immer wichtiger geworden ist im Laufe dieser ganzen Jahre und auch gerade durch meine metastasierte Krebserkrankung noch mal einen größeren Stellenwert eingenommen hat. Denn du musst nicht viel machen, damit sich etwas verändern kann. Das ist tatsächlich das, was ich für mich schon festgestellt habe, dass diese ganzen großen Veränderungen, die ich mir so vornehme, dass die dann einfach zu viel sind und dass einfach, ja, wie gesagt, das Leben dazwischen kommt, irgendwas aus irgendeinem Grund nicht passt. Zum Beispiel waren wir gerade eben noch spontan mit unserem Hund beim Tierarzt und dadurch ist jetzt eben auch ein bisschen Zeit flöten gegangen, ne. Aber das war jetzt ein wichtiger Termin, also war jetzt kein vorab geplanter Termin, sondern war jetzt eben, weil eine kleine Auffälligkeit war und ich das gerne abgeklärt haben wollen abgeklärt haben, hatte, wollen. Jetzt komme ich irgendwie nicht mehr mit dem Satz klar. Egal, du weißt, was ich meine. Aber so was passiert ja. Das ist einfach das Leben. Wir machen schön Pläne und das Leben kommt dann einfach dazwischen. Und deswegen ist es viel, viel besser, kleine Schritte sich einzuplanen, die dann wirklich machbar sind. Wir Menschen, wir lieben diese Neuanfänge. Wir lieben das auch, wenn an Silvester wir uns ja Vorsätze machen oder dass wir dann sagen, ab Montag, ab Januar, nach dem Urlaub, wenn ich wieder gesund bin. Ja, so, wir haben immer so dieses Wenn-dann-Denken. Ja, wenn jetzt erstmal diese ganzen Termine vorbei sind, dann wird es besser. Und das kenne ich auch. Also ich sitze hier nicht und bin die große Erleuchtete, sondern ja, ich kenne das alles ganz genauso und bin auch immer noch mal so ein bisschen in dieser Wenn-dann-Denke gefangen. Aber gerade wenn nicht so viel geht, also gerade wenn irgendwie ich in Situationen war, zum Beispiel bei mir jetzt natürlich krankheitsbedingt, wo ich gar nicht so viel machen konnte, dann fand ich es aber auch immer gut, gut, wenn ich wenigstens ein kleines bisschen was gemacht habe, dass ich irgendwie kleine Dinge für mich machen konnte und eben auch schauen konnte, was ist denn überhaupt möglich. Manchmal habe ich mir tatsächlich auch dann schon so Listen erstellt und gesagt, wenn es mir besser geht, dann mache ich dies und das und jenes. Manchmal klappt es dann auch, das umzusetzen, und manchmal führt es aber dazu, dass ich mir einfach noch mehr Druck mache, dass ich dann merke, ich kriege Druck und will das dann auch alles irgendwie erledigt haben. Und eigentlich ist das ja auch schon wieder kontraproduktiv, denn wir wissen ja alle, dass Druck irgendwie zu Stress führt und Stress nicht gesund ist. Da werde ich auch noch mal in einer Podcastfolge, vielleicht sogar in der nächsten direkt schon, was drüber erzählen. An der Stelle übrigens auch immer die Info: Podcast ist ja immer so ein Ding, dass man zu Hause alleine im Kämmerchen sitzt und ins Mikro spricht. Oder überhaupt, das ist bei vielen Social-Media-Content-Dingen irgendwie so, dass man ja alleine im Kämmerchen sitzt und ich bin eigentlich ein Typ, ich mag Gemeinschaft, ich brauche Gemeinschaft, ich brauche andere Menschen und ich mag auch gerne dieses direkte Feedback, was man beim Podcast ja leider nicht hat. Aber an der Stelle, wenn du jetzt irgendwas hörst bei mir, jetzt schon bisher die letzten paar Minuten oder was jetzt auch noch kommt, dann freue ich mich immer mega, wenn du mir ein Feedback dazu gibst. Das kann, ich glaube, bei Spotify ein direkter Kommentar sein. Da weiß ich aber auch nicht, ob man angemeldet sein muss oder ob jeder das kommentieren kann. Das weiß ich auch wieder alles nicht. Es kann aber auch immer in Form von einem Kommentar sein bei beispielsweise bei Instagram oder Facebook. Da mache ich ja auch immer einen Podcast-Post und sage eben, dass es jetzt diese neue Folge gibt. Aber wenn das alles nicht geht, dann freue ich mich auch echt immer über eine E-Mail über www.christine-raab.de, also über meine Website. In den Shownotes ist ja auch eigentlich immer alles verlinkt. Und da wirklich einfach mal eine Nachricht schicken und sagen, hier, das fand ich spannend, oder das habe ich dazugelernt. Das freut mich echt mega. Und ich habe das tatsächlich bei meinem letzten Newsletter so gemacht, dass ich auch darum gebeten habe, aus dem allergleichen Grund mir einfach mal zu antworten und habe wirklich so viele schöne Nachrichten auch bekommen. Und ich sag mal, im Endeffekt mache ich das ja dafür, ja. Ich erzähle es ja nicht einfach nur, damit es jetzt irgendwo in die Welt rausgeht und niemand das mitkriegt, sondern eigentlich mache ich das ja, und wahrscheinlich machen alle Menschen, die solche Dinge machen, das, um andere Menschen damit zu erreichen, um anderen Menschen damit irgendwie zu helfen, in welcher Form auch immer. Das kommt ja dann immer drauf an, was es auch ist. Und wenn es einfach nur ist, dass du dich jetzt gut unterhalten fühlst, ist ja auch schon fein. Also Jetzt bin ich kurz irgendwie abgeschweift, aber genau, wir wollen ja eigentlich nicht uns mit diesen ganzen Dingen noch mehr Druck und Stress machen. Wir wollen uns ja eigentlich nur was Gutes tun. Und dann nehmen wir uns das immer so vor, diese Selbstfürsorge, und dann wird es am Ende wieder eine weitere Aufgabe, die wir auf unsere To-do-Liste packen und wo wir irgendwie denken, das muss ich jetzt auch irgendwie noch erledigen. Und da kommt eben wieder Yoga ins Spiel. Denn bei Yoga ist ja so, es ist ja sehr vielseitig, und für die meisten ist Yoga vor allem das, was man auf der Matte tut. Also ich sage ja manchmal so ein bisschen flapsig das Turnen auf der Matte. Das trifft es aber eigentlich nicht richtig, denn nur dieses Turnen auf der Matte ist eigentlich nicht das, was Yoga meint, sondern es geht bei jeder einzelnen Übung, sage ich jetzt mal, die wir im Yoga machen, also jeder einzelnen in Anführungsstrichen Turnübung, um eine Haltung. Das wird immer als Haltung bezeichnet. Also der Name Asana, was ja in den ganzen Übungen drinsteckt, Und das bedeutet immer so viel wie Haltung. Und das ist etwas, was wir wirklich dann auf der Matte üben, aber auch stellvertretend üben für unser Leben. Wir üben da, eine Haltung einzunehmen. Ich sage jetzt mal eine, zum Beispiel eine Drehsitzhaltung. Und bei diesen Drehungen sage ich immer auch gerne so was wie, dass es einlädt, mal die Perspektive zu wechseln, weil wir ja einfach auch mal anders sitzen. Oder dass man auch drauf spüren kann, dass man innerlich stabil bleibt, weil die Wirbelsäule ist natürlich in einer gewissen Art und Weise stabil oder die Knochen in uns sind alle stabil. Und gleichzeitig sind wir aber auch flexibel, wenn wir uns hier zur Seite drehen oder in eine bestimmte Richtung drehen. Und das ist ja das, was wir körperlich direkt merken und was aber im besten Fall uns auch dann weiter ins Leben begleitet. Und das sind jetzt wirklich nur die Asanas, also diese körperlichen Übungen. Und da ist es auch nicht so, dass man einfach auf die Matte geht und startet und sofort alles kann. Sondern es braucht auch da so ein bisschen Zeit reinzuspüren, auch vielleicht wahrzunehmen, wie ist denn diese Haltung jetzt für mich? Fühle ich mich da drin wohl? Ist das etwas, was mir schwerfällt? Sieht es bei mir genauso aus wie bei jemand anderem? Wobei ich da ja auch immer sage, Yoga findet auf der eigenen Matte statt. Das ist also völlig egal, wie das beim Nachbarn aussieht, denn es kann sein, dass einfach aufgrund von anatomischen Gegebenheiten eine andere Person diese gleiche Haltung nicht so ausführt wie du. Und das kann ja, ich sag jetzt mal, besser oder schlechter sein, obwohl es am Ende nie besser oder schlechter ist. Es ist immer so, wie es für einen selbst auch eben machbar ist. Und ich habe ja gerade auch noch mal eine Yogatherapieausbildung gemacht, ein Jahr lang. Also habe ich jetzt vor kurzem beendet. Ich weiß gerade gar nicht mehr das Datum genau. Und habe während dieser Ausbildung wirklich auch festgestellt, wie viel davon ich so auch schon unterrichte und praktiziere. Aber habe natürlich noch mal viele Feinheiten dazugelernt. Vor allem eben auch in diesem Modifizieren. Also wie ich eben etwas anpassen kann. Und das finde ich auch wirklich sehr, sehr wichtig und kann jeden nur ermutigen. Also egal, ob man jetzt mit mir Yoga praktiziert, vor Ort im Studio oder auch online, zum Beispiel in dem Chapter-One-Kurs, falls du dir den geholt hast. Wirklich, ich sage es glaube ich immer, mach es so, wie es für dich passt und geht. Und es kann einfach sein, dass wir da das besser machen, wenn wir auf einem Stuhl sitzen, weil die Hüfte sonst das nicht hergibt und wir auf dem Boden gar nicht gut sitzen können für zum Beispiel die Sufi-Kreise oder so. Und dann ist es kein Rückschritt oder ist nicht schlechter, das zu machen. Im Gegenteil. Dann ist es sozusagen besser, auch hier wieder in Anführungsstrichen, zu erkennen, dass ich mich besser auf den Stuhl setzen sollte und dass es mir dann leichter fällt, diese Übung auszuführen. Dann bin ich nicht ein besserer oder schlechterer Yogi wie jemand anders, der jetzt auf dem Boden sitzt, zum Beispiel. Na ja, und dann kann man eben auch starten, indem man einfach mal den Atem beobachtet. Oder indem man merkt, dass bei bestimmten Bewegungen die eine Seite anders ist als die andere. Oder dass irgendwas geht, was gestern so nicht ging. Oder dass ich heute gut auf einem Bein stehen kann und nächste Woche nicht mehr. Also das ist eigentlich das Schöne, dass Yoga auch viel mit diesem, ich sage jetzt mal, Selbstbeobachten zu tun hat und es eben kein Sport in dem Sinn ist. Also kein Hoch, Runter, Vor, Zurück. Auch wenn es mit Sicherheit so Power-Yoga-Stunden gibt oder eben auch manche Yoga-Stile wie das Vinyasa-Yoga oder Ashtanga-Yoga dann eher, ja, so eher einen sportlichen Charakter haben. Zumindest ist das die Erfahrung, die ich gemacht habe, so wie es hier jetzt bei uns unterrichtet wird. Aber eigentlich ist Yoga wirklich eine Lebensphilosophie und etwas, ja, was uns das ganze Leben begleitet. Und wo auch dann im ganz Ursprünglichen eben die Yogalehrer:innen über lange Zeit begleitet haben und ein Stück weit ja auch sozusagen das Leben dann begleiten, ne, und eben auch immer wieder Impulse geben fürs Leben. Und das ist einfach was Schönes, was ja, was im Yoga so sehr präsent ist und worum es mir auch geht. Und es gibt zum Beispiel in der Yogaphilosophie den Begriff Abhyasa, und Abhyasa, das bedeutet so viel wie regelmäßiges Üben oder beharrliches Üben. Ich glaube, da hatte ich sogar in der— ich weiß gar nicht, ob es die vorletzte Folge war. Auf jeden Fall habe ich, glaube ich, schon mal drüber gesprochen, entweder im Podcast, auf jeden Fall im Moksha Club habe ich schon drüber gesprochen. Das ist ja meine Online-Membership, wo wir uns eben einmal im Monat auch treffen für gemeinsames Journaling und wo ich aber immer einen Impuls gebe. Und jetzt 2026 sind wir da eben schwerpunktmäßig in den Yoga-Begriffen drin. Und da ist es eben so, dass es nicht darum geht, jetzt was ganz besonders toll zu machen oder jetzt die Beste zu sein, sondern es geht wirklich darum, immer wieder zurückzukommen. Im besten Fall natürlich würden wir jeden Tag Yoga üben, wobei das nicht immer heißt, wir turnen auf der Matte rum, sondern es können auch einfach nur 5 Minuten sein. 5 Minuten, wo wir etwas für uns tun. Ob das jetzt eine Atembeobachtung ist, ob es eine Art Mini-Meditation ist. Da gibt’s ja auch von mir im Podcast hier eine Meditation für den Morgen und auch eine für den Abend. Das könnte schon eine tägliche Yoga-Praxis sein, wenn du dir einfach diese Meditation zum Beispiel für den Morgen jeden Morgen anhörst, irgendwann vielleicht für dich auch alleine machen kannst, und dann hast du schon eine tägliche Yoga-Praxis. Aber egal, wie oft man auch wieder aufhört oder das vergisst oder irgendwas dazwischenkommt, wir können immer wieder anfangen. Wir können immer wieder damit anfangen, und das meint Abhyasa, ja. Und wenn es heute keine 20 Minuten sind, keine 60 Minuten, dann ist es vielleicht wirklich nur diese kurze 5-Minuten-Praxis, oder es ist dieses kurze bewusste Atmen, und Und das ist genau das, was ich am Anfang gemeint habe, dass wir oft denken, dass wir lange Praxis brauchen und dass 5 Minuten gar nichts bringen. Aber im Endeffekt, 5 Minuten ist etwas, was, ich behaupte jetzt mal, jeder, auch du, jeden Tag machen kann. Also wer mir sagt, dass man keine 5 Minuten am Tag hat, die man für sich selbst mal jetzt irgendwie nutzen kann, dann weiß ich wirklich auch nicht. Und ich weiß, das ist auch manchmal bei Müttern tatsächlich ein Ding, dass die überhaupt gar nichts alleine machen können. Da habe ich jetzt ein bisschen die Hoffnung, dass man wenigstens alleine ins Bad gehen könnte und vielleicht da 5 Minuten für sich hat. Aber wenn man nicht unbedingt alleinerziehend ist, dann sollte man auf jeden Fall die Partnerperson hier mit ins Boot holen. Denn auch das, ja, es ist wichtig, ne, dass man eben auch da wieder nicht nur nach den anderen schaut, sondern eben auch nach sich selber schaut und eben immer wieder auch das eigene, sozusagen das eigene Energielevel füllt und nicht immer nur gibt, gibt, gibt, bis man komplett ausgeschöpft ist, ne. Das ist eben auch ganz, ganz wichtig. Also, aber ich glaube wirklich, 5 Minuten kriegt man immer irgendwie hin. Und ich behaupte auch, wenn man das wirklich mal schafft, eine regelmäßige Zeit, ich sage jetzt mal vielleicht, weiß ich nicht, mal einen Monat oder zwei. Es braucht ja auch immer so ein bisschen, bis Gewohnheiten sich etabliert haben. Aber wenn man es wirklich mal schafft, da sich diese 5 Minuten zu nehmen und zum Beispiel für den Start mal eine Morgenmeditation macht oder eben gar nichts konkret macht, aber reinspürt, dann führt es dazu, dass du ein viel besseres Gespür für dich bekommst. Dass du früher merkst, wenn du angespannt bist. Dass du in bestimmten Situationen deinen Atem wahrnimmst und dann bewusst tiefer atmest. Und dann führt es eben langfristig auch dazu, dass wir achtsamer mit uns selbst im ganzen Leben sind. Also das ist auf jeden Fall die Erfahrung, die ich gemacht habe. Und auch das, was mir wirklich regelmäßig gefeedbackt wird von Menschen, die ich jetzt schon länger yogisch begleite. Also zum Beispiel Teilnehmerinnen, die jetzt bei mir hier vor Ort in einem Kurs sind und auch jetzt schon Jahre bei mir sind, die mir immer wieder auch sagen, dass ihnen einfach die Yoga-Praxis dann im Leben, im Alltag sozusagen hilft. Und gar nicht nur, dass man auf der Matte besser ist. Das ist auch so ein netter Nebeneffekt, dass das natürlich auch besser wird. Aber dass es vor allem im Leben einen großen Unterschied macht. Und gerade an den Tagen, wo eben die Energie begrenzt ist, wo man eben nicht so diese Energie hat. Also wie gesagt, kann ich ja ein Lied von singen aufgrund meiner metastasierten Brustkrebserkrankung. Und gerade auch an Therapietagen oder so. Da ist die Yoga-Praxis vielleicht gar nicht das wilde auf der Matte Rumturnen. Da ist es vielleicht wirklich nur mal tief atmen oder es ist eben eine Meditation hören, einfach mal in Stille liegen. Aber es kann eben auch trotzdem sein, dass ich mal die Matte, also nicht ausrolle, weil ich habe einen Platz, wo meine Matte immer ausgerollt ist, aber dass ich draufgehe und einfach mal anfange und dann ja eben die Bewegung auch mache, die mir dann gut tun. Und oft ist es auch so, dass eine 5-Minuten-Sequenz dann auch dazu führt, dass man doch noch mal das eine oder andere dazu macht, aber dass es eben kein Muss ist. Also ich kann wirklich Yoga jeden Tag praktizieren, was nicht heißt, dass ich jeden Tag eine Stunde auf der Matte rumturne. Und ich sage ja auch immer gern, die Matte ist so ein bisschen stellvertretend für den eigenen Safe Space. Das muss gar nicht unbedingt die Matte sein. Je nachdem, wie es einem eben geht, kann es auch einfach der Stuhl sein. Man kann ganz viele Übungen, körperliche Übungen, aber auch Atemübungen oder Meditationen wunderbar auf dem Stuhl machen oder auf der Couch oder Bettkante oder zu zum Teil auch liegend im Bett oder auf der Couch. Also das ist ja das Schöne, dass Yoga sich einfach immer an das eigene Leben, an die eigene Befindlichkeit anpassen kann und dass man eben so trotzdem immer etwas für sich tun kann. Ja, und deswegen, also ich will jetzt nicht sagen, dass dann die ganzen kleinen Schritte, dass es jetzt irgendwie auch dann dazu führt, dass man da irgendwie sich Druck macht oder so. Also bitte nicht sagen, ich muss jetzt jeden Tag mindestens 5 Minuten Yoga machen, ne. Das ist ja nur der Druck anders gemacht. Aber man könnte es wirklich mal ausprobieren, ja, und schauen, was eben geht, und für sich eben auch lernen, dass Yoga eben nicht heißt, dass ich wild auf der Matte rumturne, sondern dass es eben einfach auch eine Atemübung sein kann. Und da ist auch wirklich eine Sache, die eine große Rolle spielt und was im Moment so in aller Munde ist, das berühmte Nervensystem. Das hörst du vielleicht im Moment dauernd, dass jeder davon spricht, dass wir unser Nervensystem regulieren müssen. Und es stimmt auch, also wir sind alle komplett überall nervensystemtechnisch, was einfach auch, ich sag mal, an unserer aktuellen Lebenssituation liegt, dass wir den ganzen Tag Input haben, sei es durch das Handy, durch ein Radio, durch andere Leute. Also wir haben eigentlich permanent diese Reize und haben gar nicht mehr richtig diesen Erholungsfaktor, nenne ich es jetzt mal, oder diese langfristige Erholung, wo eben nichts passiert. Und da ist es tatsächlich so, dass ganz viele dieser Nervenregulationstechniken auch aus dem Yoga kommen. Also angefangen wirklich bei der tiefen Atmung, bei meditativen Techniken oder bei Achtsamkeitsübungen, da ist ganz, ganz viel, was eben ja aus dem Yoga kommt. Deswegen denke ich bei vielen Dingen, auch bei Breathwork oder so, warum nicht einfach das Original benutzen, ne? Also warum nicht einfach ja da bleiben, wo es jetzt sozusagen herkommt, ne? Oder wo wir es jetzt schon lange eben herkennen. Aber auch da mache ich vielleicht noch mal eine extra Folge über das Nervensystem, weil es wirklich auch ja sehr umfassend ist und auch vielleicht gut mit dem Stress zusammenpasst. Vielleicht passt es zusammen in eine einzige Podcastfolge oder so. Oder ich unterrichte vielleicht auch mal wieder eine Online-Stunde fürs Nervensystem. Da gibt es nämlich auch ganz viele tolle Übungen, kleine Übungen, die man wirklich sehr gut auch im Alltag umsetzen kann. Aber ich möchte dir gerne 3 Fragen mitgeben hier an der Stelle für deinen Alltag. Und Und die kannst du dir eigentlich auch immer stellen, wenn du— und deshalb möchte ich dir 3 Fragen mitgeben für deinen Alltag. Und die kannst du dir auch eigentlich immer stellen, wenn du was verändern möchtest. Also erstens: Was würde mir gerade jetzt wirklich gut tun in diesem Moment? Nicht: Was muss ich jetzt noch tun? Was steht eigentlich noch an? Was habe ich noch auf dem To-do-Zettel? Sondern: Was tut mir jetzt gerade gut? Was brauche ich? Zweite Frage: Was wäre der kleinstmögliche nächste Schritt? Wir denken oft in sehr großen Schritten. Wir denken oft einfach ganz groß. Also ich nehme jetzt mal das Beispiel: Ich muss noch Essen kochen. Und dann wäre der kleinste Schritt: Ich schneide jetzt erstmal vielleicht die Zwiebeln oder die Tomaten oder die Paprika. Oder ich hole schon mal meinetwegen das Glas raus, wo die Tomaten drin sind oder so. Also wirklich: Was wäre der kleinste Schritt, der jetzt auch machbar ist? Und dann eben drittens: Kann ich diesen Schritt heute, jetzt tatsächlich machen? Wenn die Antwort nein ist, dann schau mal, ob du den Schritt vielleicht noch kleiner machen kannst. Und das klingt vielleicht jetzt total banal irgendwie, aber ich glaube, dass wir wirklich oft in zu großen Schritten denken, dass wir einfach uns zu viel vornehmen, weil wir das auch so gewohnt sind, dass so Sachen, ja, das einfach so viel gemacht werden muss. Und das ist alles das, was ich meine mit yogisch. Yogisch by Nature ist ja der Name vom Podcast, ja, weil wir alle yogisch eigentlich von Natur aus sind oder von Natur aus leben. Aber wir haben es irgendwie vergessen, wir haben irgendwie ja das alles durch so viele andere Sachen überlagert. Also Yoga heißt nicht, dass wir unseren Körper in eine bestimmte Form bringen oder dass wir ja, wie gesagt, wild auf der Matte rumturnen, sondern Yoga ist eher, dass wir lernen, bewusster wahrzunehmen, dass wir achtsamer sind mit uns, mit unserem Leben, dass wir merken, was gerade passiert, dass wir auch nicht jedem Gedanken und jedem Impuls direkt hinterherlaufen müssen, sondern dass wir auch manchmal einfach das nur wahrnehmen können. Es gibt ja auch zum Beispiel das Yoga-Sutra. Das ist eine von den ziemlich bekannten yogischen Schriften. Und da stehen auch verschiedene Schritte drin, wie wir quasi, ich sage jetzt mal ganz vereinfacht gesprochen, gut in unserem Leben klarkommen. Dann gibt es nämlich die sogenannten Kleśas. Das sind die Hindernisse auf unserem Weg. Ich sag mal, glücklich zu sein. Ich glaube, da habe ich sogar auch schon mal eine Podcastfolge zu gemacht, die ist aber schon länger her. Wenn ich dran denke, verlinke ich die auf jeden Fall in den Shownotes bzw. in dem zugehörigen Blogpost zu dieser Podcastfolge. Also da gerne noch mal reinschauen, wenn ich mich jetzt nicht täusche. Wenn ich mich täusche, dann habe ich mich halt geirrt, dann habe ich es irgendwo anders mal besprochen, wahrscheinlich auch im Moksha Club. Und dann sagt eben dieses Yoga Sutra, und das sind die Schritte, die dir helfen, die Kleśas zu überwinden. Und dann kommt eben sowas wie die Yamas, die Niyamas, und dann aber auch eben die Asanas, Pranayama, also die Atemübungen, aber eben auch noch andere Dinge, zum Beispiel Pratyahara, das Zurückziehen der Sinne, oder auch, dass wir uns auf etwas Bestimmtes fokussieren, oder dass wir eben dann in die Meditation auch gehen können, ne. Also das sind eben alles Dinge, die dann uns irgendwie helfen können. Und das ist vielleicht jetzt die, ja, die Übung, die, die heute jetzt vielleicht relevant ist, also das, was du jetzt hier dir mitnehmen kannst, dass wir immer wieder zurückkommen, immer wieder anfangen können, Und ja, immer wieder auch zurückkommen können zu uns selbst, zu unserem Körper, zu unserem Atem. Das ist ja etwas, was wir immer dabei haben und was für die meisten Menschen auch einfach geht. Also was für viele problemlos zu spüren ist, der eigene Atem. Nicht für alle Menschen, aber für die meisten Menschen. Und genauso eben auch der Körper zu spüren ist und wir so vielleicht auch immer mehr zu uns selber zurückkommen können, ohne das jetzt zu bewerten, ohne direkt zu sagen, ich kann meinen Atem gut oder spüren. Ich kann meinen Körper gut oder schlecht spüren. Oder manche Menschen spüren auch den Herzschlag. Und wenn du das jetzt nicht spürst, dann ist es gar nicht schlimm, ja, sondern das einfach nur mal wahrzunehmen, ohne gleich das zu bewerten. Und deswegen, vielleicht magst du dir für die Woche mal eine ganz kleine Aufgabe suchen. Nicht irgendwie gleich die nächsten 5 Sachen, nicht direkt dir vornehmen, was du jetzt alles auf einmal ändern willst, sondern wirklich nur eine Sache. Vielleicht starte einfach wirklich mal mal, indem du jeden Morgen meine Morgenmeditation hörst oder am Abend meine Abendmeditation. Vielleicht sind es 5 Minuten Yoga, vielleicht besteht dieses Yoga einfach aus dieser Meditation, vielleicht aus bewussten Atemzügen, vielleicht aus einer bewussten Pause am Nachmittag, vielleicht aber auch aus, ja, 5 Minuten Zeit auf der Matte oder auf dem Stuhl. Und wenn du jetzt denkst, ja, das würde ich total gerne machen, aber ich weiß so gar nicht, was ich eigentlich machen soll, ich sitze dann da und habe wie so ein Brett vorm Kopf und, ja, weiß nicht, wo ich anfangen soll, dann möchte ich an der Stelle gerne auf meinen neuen Kurs hinweisen. Chapter One heißt der, ein 14-Tage-Onlinekurs, und da bekommst du tatsächlich 14 Tage lang jeden Tag eine ungefähr 5 Minuten andauernde Übung. Also wirklich nicht lange, es sind sogar manchmal unter 5 Minuten, manchmal auch drüber, aber im Schnitt sind es 5 Minuten mit wirklich einer Miniübung, die du machen kannst und wo du einfach 14 Tage gut durchgeführt wirst und als Bonus auch noch mal eine kleine 15-Minuten-Praxis dann mitbekommst. Und das wäre auf jeden Fall ein super Anfang, So könntest du starten, hättest 14 Tage schon diese tägliche Anleitung und könntest dann am Schluss dir diese 15-Minuten-Praxis anschauen, ob die so für dich passt. Und so hättest du schon eine gute Möglichkeit, etwas für dich zu tun. Und wie gesagt, vielleicht werden aus den 5 Minuten auch dann 15, vielleicht auch nicht, ist auch wieder komplett dir überlassen und so, wie es für dich eben passt. Und ich kann nur sagen, also den Kurs gibt es noch nicht lange, ich glaube seit 2, 3 Wochen jetzt, wenn die, wenn ich die Folge gerade aufnehme. Und die Feedbacks da sind auch wirklich richtig, richtig gut. Also auch da versuche ich dran zu denken, in die Shownotes das zu packen und zu verlinken. Aber gerade diese 5 Minuten ist wirklich das, was für alle richtig gut ist und was mir alle eben als positiv zurückmelden, ja, dass man eben diese 5 Minuten machen kann, dass die Übungen so einfach sind. Und mir schreiben auch alle tatsächlich, dass sie sich auf den nächsten Tag freuen und es auch schon schade finden, wenn es dann vorbei ist mit den 14 Tagen. Also vielleicht mache ich mal irgendwann einen 365-Tage-Kurs, denke ich mir jetzt gerade spontan. Und das sind Beispiele, das war jetzt ein spontaner Gedanke von mir. Das heißt nicht, dass ich mich jetzt sofort hinsetzen muss und diesen Kurs entwickeln muss, sondern ich kann erstmal das mir irgendwo aufschreiben und vielleicht irgendwann noch mal drauf zurückkommen, vielleicht auch nicht. Also das ist das, was auch dann yogisch ist da. Es muss nicht alles immer sofort dann gleich passieren. Also gut, ich versuche dran zu denken, all die Sachen in die Shownotes zu packen, in den Blogartikel zu schreiben, was ich angesprochen habe. Aber an der Stelle zum Abschluss: Du musst nicht alles verändern. Du darfst nur immer wieder auch anfangen, bei dir anzukommen. Und das wünsche ich dir wirklich sehr. Vielleicht ist der Anfang 5 Minuten, das wäre wunderbar. Vielleicht sind sogar nur 2 Minuten, oder vielleicht nur eine Minute. Stell dir deinen Handywecker auf eine Minute und ja, machst vielleicht einfach mal eine Minute nichts. Ich freue mich, von dir zu hören an der Stelle. Ich freue mich, dass du dabei warst. Ich freue mich aufs nächste Mal. Ich merke einfach, dass ich gerade auch wieder richtig viel Lust habe, hier im Podcast drüber zu sprechen. Es ging mir schon Anfang des Jahres so, dass ich ja im Moksha Club auch schon so viel über die Yoga-Philosophie gesprochen habe und mir das einfach so viel Spaß gemacht hat. Und ich freue mich einfach sehr, dass es jetzt auch gerade zeitlich und auch energetisch bei mir klappt, dass ich wieder hier hoffentlich jetzt regelmäßig auch ein paar Podcastfolgen wieder aufnehmen kann für den Yogisch by Nature Podcast. Denn den gibt es ja wirklich jetzt schon lange, seit 2017. Und ich freue mich eben drauf, das hier auch zu teilen und vielleicht so auch noch den ein oder anderen Menschen für Yoga begeistern zu können und auch das Bild, was alle von Yoga haben, damit so ein bisschen verändern zu können. Also vielen Dank, abonniere gerne den Podcast, schreib mir wie gesagt ein Feedback, empfiehl es auch weiter. Das ist auch immer super und hilft mir eben sehr, dass auch andere Menschen den Podcast finden und so eben wir möglichst viele Menschen erreichen. Und ja, dann freue ich mich, wenn wir uns dann beim nächsten Mal wieder hören, und schicke dir ganz liebe Grüße. Alles Liebe und Gute für dich und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und Und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 179: Warum kleine Schritte sinnvoller sind erschien zuerst auf Christine Raab.
Wenn das Licht neu geboren wirdAm 12. August 2026 treffen Neumond und Sonnenfinsternis im Löwen aufeinander – und für mich ist dies weit mehr als ein einzelnes astrologisches Ereignis. Wir befinden uns an einem Auslöserpunkt innerhalb eines sehr viel größeren Wandels.Diese Finsternis führt uns zunächst nicht einfach nach vorne. Durch die Verbindung mit dem südlichen Mondknoten geht ihr Blick zurück: zu Erinnerungen, alten Lebenslinien und Anteilen unserer selbst, die wieder ins Bewusstsein treten wollen. Isis und Osiris stehen unmittelbar mit im Geschehen, während Lilith im Schützen und Saturn im Widder die Finsternis aus den Feuerzeichen unterstützen. Und über allem steht die große Frage des Löwen: **Was geschieht, wenn wir aufhören, unser eigenes Licht zurückzuhalten?**Wir schauen in dieser Folge auch zurück auf die große Sonnenfinsternis von 1999 und fragen, welche Lebenszyklen damals begonnen haben und was davon heute – 27 Jahre später – an einen neuen Punkt gelangt. Denn Erinnerung bedeutet nicht, in die Vergangenheit zurückzukehren. Es geht darum, zurückzuholen, was wir für das brauchen, was jetzt entstehen will.Und selbst der Himmel dieser besonderen Nacht erzählt seine eigene Geschichte: Perseiden und weitere Meteorströme treffen auf eine mondlose Augustnacht, in der bei guten Bedingungen auch die Milchstraße sichtbar werden kann.Eine Podcastfolge über Dunkelheit und Licht, Erinnerung und Zukunft, das Ende alter Lebensformen – und über den Mut, dem eigenen Herzen wieder eine wirkliche Stimme zu geben.
0:15 Neumond und Sonnenfinsternis2:04 Vertrauen in die Prüfung4:12 Gigantische Ausrichtung empfangen6:26 Lust und heilige Sexualität9:17 Einladung zum August-Raum____www.stephanie-korn.comInstagram: stephaniekorn_humanflowTikTok: @stephaniekornYouTube: stephaniekorn_humanflow______Hier findest du immer alle Termine im ÜberblickDein erster Schritt? Empfange das Grace Integrity Soul Embodiment by Patricia St. Clair für 369€ - hier für Erwachsene | für KinderSOMMER-SPECIAL - bis 31.8. für 2.999€ statt 6.999€ buchbar: START JEDERZEIT MÖGLICH | Werde Master der energetischen Wirbelsäulenaufrichtung nach Patricia St. Clair Manchmal reicht eine kleine Frequenzverschiebung – und plötzlich verändert sich alles. In meiner Human Flow Begleitung tauchen wir tief ein in dein System, klären Blockaden und öffnen Räume für Klarheit, Freiheit und Leichtigkeit. Magst du herausfinden, wie sich das für dich anfühlt? Hier erfährst du mehr.Hier geht's zu den Infos und Buchung des 48h Grace Integrity Clearings by Patricia St. Clair als Sa.,/ So., 22./23.8. LUST, LEIDENSCHAFT und SEXUALITÄTDie Grace Integrity® Planetenübertragungen bei Patricia St. Clair sind hochfrequente Energieschlüssel, die kosmische Prinzipien in dir aktivieren und verschiedenen Lebensbereiche deines SEINs berühren – und dich in diesen in die Klarheit, Präsenz & innere Freiheit führen. Erfahre hier mehr zu den Planeten-Übertragu
Morgen früh gegen 4 Uhr leuchtet die dünne Mondsichel am Osthimmel. Rechts oberhalb steht unser Nachbarplanet Mars, links unterhalb des Mondes zeigt sich auch noch Merkur. Himmelsfans warten schon sehnsüchtig auf den Neumond – mit Sonnenfinsternis! Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Was bleibt von deiner Spiritualität, wenn der Hype vorbei ist? Am 12. August erwartet uns eine totale Sonnenfinsternis im Löwen und diese Finsternis stellt für mich eine viel spannendere Frage als einfach nur: Wie werde ich sichtbarer? Warum möchtest du eigentlich gesehen werden? Und ausgerechnet das sabische Symbol dieser Sonnenfinsternis liefert dazu ein herrlich passendes Bild: berauschte Hühner, die benommen mit ihren Flügeln schlagen und versuchen zu fliegen.
Dieses Löwenportal endet mit einer totalen Sonnenfinsternis. Am 8. August erreicht das Portal seinen jährlichen Höhepunkt, und am 12. August, wenn es sich wieder schließt, verschmelzen Sonne und Mond zum Neumond im Löwen. Über Deutschland verdunkelt sich dabei am frühen Abend die Sonne um fast 90 Prozent, und Jupiter läuft zum ersten Mal seit zwölf Jahren wieder durch den Löwen.Die Geschichte hinter diesem Portal reicht viereinhalbtausend Jahre zurück an den Nil. Dort verschwand der hellste Stern des Himmels jedes Jahr für siebzig Tage, und sein Morgenaufgang brachte die Flut, die Ernte und das neue Jahr. In dieser Folge erfährst du, was Sirius mit dem 8.8. zu tun hat und warum dieses Datum seit Jahrtausenden für Fülle steht.Im Human Design steht die Sonne an diesem Tag im Tor 7, dem Tor der Führung, und die Erde gegenüber im Tor 13, dem Tor des Zeugen. Die gesamte Sonne-Erde-Achse liegt damit auf den Richtungstoren des Mandalas. Es geht um deinen Weg, um dein Herz und um die Frage, wozu du ab jetzt nicht mehr automatisch Ja sagst.
Spektakuläre Sonnenfinsternis im Löwen: Was beginnt jetzt neu, was löst sich, wo klopft das Schicksal an die Tür? Außerdem: Mars im Krebs, Karma, Vergebung und ein großes Sonnenfinsternis-Mantra.
Nach 1 Uhr früh strahlt am Osthimmel die abnehmende Mondsichel. Ein Stück links von ihr steht der Sternhaufen der Plejaden. Unser Trabant nähert sich jetzt Tag für Tag der Sonne – bis zum Neumond mit Sonnenfinsternis am kommenden Mittwoch. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
„Wir sind nicht unsere Meinung.“ Genau darum geht es im August. Dinge, die lange vor unserer Nase lagen, werden plötzlich sichtbar und lassen sich nicht mehr ignorieren.Am 12. August treffen eine totale Sonnenfinsternis und der Neumond im Löwen zusammen. Dazu kommen die Venus-Neptun-Opposition und die Merkur-Jupiter-Konjunktion am 15. August. Im Human Design führen uns Tor 17, Tor 18 und Tor 33 mitten in die Frage, wie wir mit Erkenntnissen, Meinungen und großen Worten umgehen.Es geht um mehr als neue Informationen. Es geht darum, starre Weltbilder loszulassen, dich nicht länger mit deiner Meinung zu verwechseln und deine Entscheidungen wieder über Strategie und innere Autorität zu treffen. Denn sobald du etwas klar erkannt hast, kannst du nicht einfach so weitermachen wie bisher.
Warum musste ich das Prophezeiungen 2027 Event verschieben? Was hat meine Lebensmittelvergiftung astrologisch ausgelöst? Und welche Rolle spielen der Krebs-Neumond, Merkur rückläufig und persönliche Transite dabei? In dieser sehr persönlichen Podcastfolge nehme ich dich mit hinter die Kulissen einer Woche, die ich so schnell nicht vergessen werde. Eigentlich hätte das große "Die Prophezeiungen 2027" stattfinden sollen - stattdessen hat mich eine heftige Lebensmittelvergiftung komplett aus dem Alltag gerissen. Zum ersten Mal seit Business Start vor 5,5 Jahren musste ich ein großes Event kurzfristig verschieben. Eine Entscheidung, die mir alles andere als leicht gefallen ist. Doch genau in solchen Momenten frage ich mich als Astrologin nicht nur was passiert ist, sondern vor allem warum genau jetzt? Gemeinsam werfen wir einen tiefen Blick auf die astrologischen Transite dieser außergewöhnlichen Woche. Ich erkläre dir, welche Rolle der Krebs-Neumond, Merkur rückläufig im Krebs, meine persönliche Venus, das 6. Haus sowie weitere aktuelle Konstellationen in meinem Geburtshoroskop gespielt haben - und warum mich diese Synchronizität selbst überrascht hat. Natürlich ist mir dabei eines besonders wichtig: Astrologie ersetzt keine medizinischen Ursachen oder Diagnosen. Eine Lebensmittelvergiftung entsteht nicht "durch die Sterne". Aber Astrologie kann uns helfen, den symbolischen Hintergrund von Ereignissen besser zu verstehen und darin eine tiefere Bedeutung zu erkennen. Außerdem spreche ich darüber, ✨ warum unser Körper manchmal Grenzen setzt, bevor wir es selbst tun. ✨ weshalb People Pleasing und Leistungsdruck aus Human Design- und Astrologie-Sicht eine große Rolle spielen können. ✨ wie aktuelle Zeitqualitäten viele Menschen gerade körperlich, emotional und energetisch herausfordern. ✨ warum sich manche Ereignisse im Leben wie ein erzwungener Neustart anfühlen. ✨ welche Erkenntnisse ich aus dieser Erfahrung mitnehme. ✨ weshalb wir aktuell kollektive Veränderungen erleben und warum sich für viele Menschen gerade ganze Lebensbereiche neu ausrichten. Natürlich gibt es außerdem ein Update zum verschobenen Prophezeiungen 2027 Event, den neuen Termin sowie meine Gedanken zu den aktuellen astrologischen Entwicklungen rund um die Leo Season, Merkur rückläufig, den Krebs-Neumond und die kommenden energetischen Veränderungen. Wenn du dich für Astrologie, Horoskope, astrologische Transite, Human Design, spirituelle Entwicklung, Zeitqualität, Bewusstsein, Neumond-Energien, Merkur rückläufig, persönliche Transformation und die Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele interessierst, dann wird dir diese Folge viele neue Denkanstöße geben. Ich freue mich wie immer riesig, wenn du den Podcast abonnierst, die Folge mit Menschen teilst, die sich ebenfalls für Astrologie und Spiritualität interessieren, und mir eine ⭐⭐⭐⭐⭐ Bewertung auf Spotify oder Apple hinterlässt. Damit hilfst du, dass dieser Podcast noch mehr Menschen erreicht.
Beim heutigen Neumond zieht unser Trabant oberhalb der Sonne vorbei. Beim nächsten Mal ist das anders: Dann steht der Neumond genau vor der Sonne. Am 12. August erleben wir eine Sonnenfinsternis: In Mitteleuropa werden 90 Prozent der Sonne abgedeckt. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Am 14. Juli trifft der Neumond im Krebs auf den Fixstern Castor und die Tage davor hatten es bereits in sich: Sonne-Merkur-Konjunktion (rückläufig) und Venus-Uranus-Quadrat. Familie gegen Partner, Vergangenheit gegen Zukunft, Loyalität gegen Wahrheit: diese Energie schont niemanden. In dieser Folge gehe ich durch alle zwölf Aszendenten und sage dir, wo es bei dir kracht, wo es heilt und worauf du in den nächsten zwei Wochen wirklich achten musst. Beziehungslügen fliegen auf, Familiengeheimnisse kommen hoch und Castor bringt Schriftsteller, Künstler und unbequeme Stimmen nach vorne. Kein leichter Neumond, aber einer, der Klarheit schafft. DEIN MONEY KARMA - KISMET FAKTORMasterclass am 15. Juli 2026mehr Infos dazu findest du hier
Nicht jeder Neubeginn beginnt mit einem ersten Schritt.Manche beginnen mit einer Erinnerung.Der Krebs-Neumond am 14. Juli 2026 lädt uns ein, nach innen zu lauschen und den Spuren zu folgen, die uns schon lange begleiten.Was, wenn unsere Seele manches nie vergessen hat?Eine persönliche und ungewöhnliche Folge über Erinnerung, innere Heimat, alte Wissensräume und die Frage, wie wir aus dem, woran wir uns erinnern, etwas Neues entstehen lassen können.
Dein Bestes ist längst genug. Diesen Satz nimmst du am besten mit in den Neumond im Krebs am 14. Juli, denn er entscheidet, wie du durch die kommenden Wochen gehst.Astrologisch treffen sich Sonne und Merkur genau im Tor 53, dem Tor des zyklischen Neubeginns, während der Neumond selbst im Tor 62 steht, dem Tor der bedachten Details. Beide sagen dasselbe: Jetzt wird der Grundstein gelegt, Schritt für Schritt, nicht das ganze Haus auf einmal. Und weil Merkur bis zum 23. Juli rückläufig bleibt, geht es genau um die kleinen Dinge, die vorher untergegangen sind.Gleichzeitig zieht Venus ins Tor 40, das Tor der Arbeit und der Befreiung. Vielleicht spürst du, wie viel du gibst und wie wenig zurückkommt. Und während draußen die großen Stimmen mehr Raum einnehmen und dir jemand die perfekte Zukunft verspricht, ist das hier deine Einladung, bei deiner eigenen inneren Autorität zu bleiben.Mein AngebotKostenloser Chart-Rechner mit HD-Begleitung per Mail: https://www.daniel-bayer.net/human-design-rechner/Website: https://daniel-bayer.netHD-Akademie: https://www.daniel-bayer.net/human-design-akademie/Termin buchen: https://linktr.ee/danielbayerFolge mirInstagram: https://www.instagram.com/human.design_daniel_bayerTelegram: https://t.me/danielbayer_humandesignYouTube: https://www.youtube.com/@HUMAN-DESIGN-DANIEL-BAYERKontaktd.bayer0686@gmail.comHinweisMeine Aussagen zu gesellschaftlichen und geopolitischen Entwicklungen sind meine persönliche Einschätzung, keine professionelle Beratung.#HumanDesign #Neumond #Astrologie
In dieser Episode von In Divine Flow teilt Jasmin ihre wichtigsten Erkenntnisse nach dem ersten Mom Power Circle und spricht über eine Herausforderung, die viele bewusste Mamas und Unternehmerinnen kennen: Wie können wir unsere Kinder halten, unsere Vision leben und gleichzeitig unsere kreative Energie in die Welt bringen – ohne uns selbst dabei zu verlieren? Aufgenommen auf Kreta, Griechenland, ist diese Episode eine ehrliche Reflexion über bewusste Mutterschaft, kreative Energie, Unterstützung und das Vertrauen, dass wir mehr halten können, als wir oft glauben. Jasmin erzählt von den kraftvollen Erfahrungen aus dem ersten Mom Power Circle und davon, wie tief es verändert, wenn Mütter zusammenkommen und sich gegenseitig verstehen – ohne sich erklären zu müssen. Sie spricht darüber, warum Akzeptanz der erste Schritt ist, warum wir lernen dürfen, Unterstützung anzunehmen und weshalb wir unsere Träume nicht aufgeben müssen, um präsente Mütter zu sein. Diese Episode erinnert dich daran: Du musst dich nicht zwischen deinem Kind und deiner Vision entscheiden. Beides darf gleichzeitig existieren. Du darfst Unterstützung annehmen. Du darfst loslassen, was dich zurückhält. Und du darfst darauf vertrauen, dass du all das halten kannst. Jasmin lädt dich außerdem ein, diese Reise gemeinsam mit anderen bewussten Mamas im Mom Power Circle weiterzugehen – einem Raum für Verbindung, Channelings, Theta Healing, ehrliche Gespräche und gegenseitige Unterstützung.
Chiron wechselt in den Stier – der verwundete Heiler, der zwar kein richtiger Planet ist, aber dennoch einen der markantesten Individuationspunkte im Horoskop markiert. Wo Chiron steht, da fühlt man sich anders, fast schon aussätzig, weil die normalen Modalitäten nicht greifen. Und genau daraus entsteht ab 50 ein USP, eine ganz eigene Qualität der Persönlichkeit. Mars trifft auf Uranus. Historisch eine Konstellation, die für aggressive Initialzündungen, kollektive Stromausfälle und unvorhersehbare Übergriffe sorgen kann. Venus würde in die Jungfrau wechseln und der Neumond im Krebs stellt die Frage der Zugehörigkeit: Was ist innerlich stimmig und was nicht? MUSIK
In dieser Episode von In Divine Flow lädt Jasmin dich zu einer besonderen kollektiven Reflexion und einem gemeinsamen Channeling ein. Gemeinsam schauen wir auf die erste Hälfte des Jahres zurück und halten bewusst inne, um zu erkennen, was bereits gewachsen ist – oft auf eine Weise, die sich nicht in Produktivität oder Leistung messen lässt. Aufgenommen auf Kreta, Griechenland, ist diese Episode eine Einladung, deine eigene Reise mit mehr Mitgefühl zu betrachten, deine Erfolge anzuerkennen und dich wieder mit deiner inneren Wahrheit und deinem Higher Purpose zu verbinden. Jasmin teilt außerdem eine der kraftvollsten Erkenntnisse aus ihrer Arbeit mit Theta Healing und bewusster Mutterschaft: Die ersten sieben Lebensjahre prägen unser gesamtes Leben. Sie erklärt, warum diese Zeit so entscheidend für unsere Kinder ist, wie tief frühe Erfahrungen in unserem System gespeichert werden und welche unglaubliche Kraft bewusste Präsenz als Mutter entfalten kann. Durch persönliche Reflexionen, ein intuitives Channeling und praktische Impulse spricht sie über: * die Kraft des Innehaltens und der Reflexion * Dankbarkeit für deinen bisherigen Weg * warum Wachstum nicht immer sichtbar ist * die Sommersonnenwende als Einladung für einen Neuanfang * wie du dich wieder mit deiner inneren Wahrheit verbindest * die Bedeutung der ersten sieben Lebensjahre * Theta Healing und der Theta-Zustand * wie Glaubensmuster bereits in der Kindheit entstehen * warum bewusste Mutterschaft Generationen verändern kann * emotionale Sicherheit und Co-Regulation für Kinder * den Ripple Effect bewusster Erziehung * wie deine Präsenz das Leben deiner Kinder nachhaltig prägt * warum Selbstfürsorge und innere Arbeit auch ein Geschenk für deine Kinder sind * die Kraft von Community und gemeinsamem Wachstum Diese Episode erinnert dich daran: Du machst einen guten Job. Auch wenn es sich nicht immer so anfühlt. Jeder Moment, in dem du präsent bist. Jeder Moment, in dem du dein Kind hältst. Jeder Moment, in dem du für deine Wahrheit einstehst. Verändert mehr, als du heute vielleicht sehen kannst. Jasmin lädt dich außerdem ein, diese Reise gemeinsam mit anderen bewussten Mamas im Mom Power Circle weiterzugehen – einem Raum für Verbindung, persönliches Wachstum, intuitive Begleitung und gegenseitige Unterstützung.
Die Manifestorin - Der holistische Human Design und Mindset Podcast
Mir ist eigentlich egal, welcher Planet gerade wo steht. Und trotzdem arbeite ich jeden Monat mit dem Mond. In dieser Folge erfährst du, warum das kein Widerspruch ist und wie du den Mondzyklus für dich nutzen kannst.Du erfährst, was die Wissenschaft über den Einfluss des Mondes auf Schlaf und Zyklus tatsächlich weiß, von den Studien aus Basel und Uppsala bis zur Gegenposition des Max-Planck-Instituts, und warum gerade diese Uneindeutigkeit dir die Freiheit gibt, den Mond einfach für dich zu nutzen. Wir gehen gemeinsam durch die vier Mondphasen als natürlichen Rhythmus aus Säen, Wachsen, Ernten und Loslassen, und ich zeige dir, wie du den Vollmond im Steinbock Ende Juni als Weckruf für deine Lebensaufgabe nutzt. Am Ende bekommst du ein einfaches Mondritual, das du sofort umsetzen kannst.In dieser Folge geht es um Manifestation, Mondphasen, Vollmond, Neumond, Mondrituale, Spiritualität mit Bodenhaftung und die Frage, wie du den Rhythmus der Natur für deine innere Arbeit nutzt.Kapitel:Warum ich mit dem Mond arbeite, obwohl mir Astrologie egal istWas die Wissenschaft über den Mond wirklich sagtDie vier Mondphasen als Rhythmus für dein LebenDer Vollmond im Steinbock und wie du ihn nutztDein Mondritual für genau jetztAlles ist, was du daraus machstWenn dir diese Folge etwas gibt, folge der Show und aktiviere die Glocke, dann verpasst du keine. Neue Folgen jeden Dienstag.Geh tiefer und finde deinen eigenen Rhythmus:Wenn du verstehen willst, wie deine ganz eigene Energie funktioniert, jenseits von Mondphasen und allgemeinen Tipps, dann beginnt hier dein Weg. In meiner App findest du auf Basis deines Human Design heraus, was der Sinn hinter deiner Existenz ist, was dich erfüllt und wo deine inneren Schmerzpunkte liegen. Klar und individuell. Hier entlang: https://homecoming.qaura.de/Mehr von mir:Mit Jessica, der Manifestorin und Gründerin von QAURA.Instagram: https://www.instagram.com/die_manifestorin/ QAURA und Mentalparfüms: https://www.qaura.de/Impressum: https://www.qaura.de/policies/legal-notice
Heute Abend steht der Mond am Westhimmel – rechts von ihm strahlen die Planeten Venus und Jupiter. Im Moment ist die uns zugewandte Seite des Mondes nur wenig beleuchtet – dafür liegt die Rückseite fast vollständig im Sonnenlicht. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Das Team der Artemis-2-Mission hat im April beim Flug um den Mond eine Sonnenfinsternis erlebt. Fast eine Stunde lang zog die Kapsel durch den Schatten des Mondes – auf der Erde dauert so ein Schauspiel maximal sieben Minuten. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Nicht jede Geschichte ist wahr. Doch manche Geschichten bestimmen ein ganzes Leben.Der Neumond im Zeichen Zwilling trifft auf eine außergewöhnliche Konstellation aus Lilith, Uranus und der Mondknotenachse. Gleichzeitig öffnet der Asteroid Desdemona die Tür zu einer der tragischsten Geschichten der Weltliteratur – und zu einer Frage, die aktueller ist denn je.Was glauben wir, ohne es geprüft zu haben? Welche Überzeugungen steuern unser Leben? Welche alten Muster möchten endlich erkannt werden?Dieser Podcast verbindet Astrologie, Psychologie und archetypische Bilder zu einem tiefen Blick auf die aktuelle Zeitqualität. Es geht um Wahrheit, Wahrnehmung, karmische Zusammenhänge und den Mut, eine Geschichte loszulassen, die längst nicht mehr zu uns gehört.
In dieser Neumond-Folge geht es um eine Einladung zurück in deine Lebendigkeit.Der Neumond erinnert uns daran, dass nicht nur Loslassen wichtig ist, sondern auch das bewusste Öffnen für Neues.Für mehr Freude.Mehr freien Ausdruck.Mehr Inspiration.Und für die Möglichkeiten, die vielleicht schon lange an deine Tür klopfen, aber noch keinen Raum bekommen haben.Ich nehme dich in dieser Folge mit in drei Impulse:✨ Wie du dich wieder mehr mit deinen echten Wünschen verbindest✨ Warum Freude ein innerer Kompass für dein Leben sein kann✨ Und wie du dich für neue Begegnungen und Möglichkeiten öffnest, ohne Druck und ohne KontrolleIm Anschluss erwartet dich eine sanfte, tiefgehende Neumond-Meditation, die dich zurück in dein Gefühl von Weite, Vertrauen und innerem Öffnen führt.Diese Folge ist eine Einladung, dich wieder mehr zu spüren.Und dem Leben ein inneres „Ja“ zu geben.
Neumond steht im unerbittlichen Kreuzfeuer einer Opposition zu Lilith im Schützen. Die ungezähmte, weibliche Urkraft fordert dich auf, die toxische Harmoniesucht deiner Vergangenheit und das stumme Erbe deiner Ahnenlinie endgültig zu opfern. Schluss mit den sozial verträglichen Worten für den lieben Frieden – deine Wahrheit darf Raum einnehmen. Gleichzeitig erleben wir eine magische, intime Rückkoppelung (Rezeption) zwischen Verstand (Merkur im Krebs) und Seele (Mond), die das Fundament deines Selbstwerts im 2. Haus völlig neu verhandelt. Doch die Freiheit hat ihren Preis: Eine dramatische Venus-Pluto-Opposition und das auslösende Chiron-Quadrat auf den letzten kritischen 29 Grad jagen unsere Beziehungen durch ein alchemistisches Feuer. Es verbrennt das Ego, damit die reine Essenz der Liebe übrig bleibt.In dieser tiefgehenden Episode entschlüsseln wir:✨ Neumond am Aszendenten: Warum deine Worte ab heute deine neue Realität erschaffen.✨ Das Erbe der Ahninnen: Wie du die Lilith-Opposition nutzt, um dein inneres Archiv der Anpassung zu verbrennen.✨ Die Umarmung von Verstand & Seele: Die Merkur-Mond-Rezeption und dein neuer, unerschütterlicher Selbstwert im 2. Haus.✨ Das Beziehungs-Feuer: Venus-Pluto, Jupiter-Chiron und das Ende der emotionalen Schutzschilde in der Partnerschaft.Nimm den Druck raus, leg eine Hand auf dein Herz und erlaube deinem Geist in dieser Neumondnacht, größer zu denken, als deine Angst es erlaubt.Schön, dass du da bist. Lass uns wahr sein.Inklusive tiefen philosophischen Impulsen, Rumi-Zitat und drei Reflexionsfragen für dein Journaling!✨ CONNECT WITH ME
Astrologie für dich und mich mit Daniela Hruschka und Gary Stütz.
Wir starten in das Wochenende mit einem Neumond im Zeichen Zwillinge, der für Leichtigkeit, neue Ideen und frischen Schwung sorgt. Zum Monatsende wechselt Glücksplanet Jupiter in das Löwe-Zeichen und bringt mehr Selbstvertrauen, Kreativität und Lebensfreude mit sich. Gleichzeitig wird Merkur bis zum 15. Juli rückläufig sein – eine Zeit, die uns dazu einlädt, innezuhalten, zu reflektieren und offene Themen noch einmal genauer zu betrachten. Was diese spannenden astrologischen Konstellationen für uns bedeuten und wie wir ihre Energien bestmöglich nutzen können, erfahrt ihr in dieser Folge. Rabattcode für unsere Maturanten: NEXTSTEP26 Während unserer Sommerpause könnt ihr natürlich trotzdem auf dem Laufenden bleiben – schaut gerne regelmäßig Astro-Shop vorbei und entdeckt unsere aktuellen Angebote und Inspirationen. Viel Freude beim Zuhören wünschen Viel Freude beim Zuhören wünschen Daniela & Daniela
In dieser Folge nehme ich dich mit in die Energien des Neumondes in den Zwillingen am 15. Juni 2026 um 4:54 Uhr und spreche über einen der wichtigsten Wendepunkte dieses Monats. Vielleicht spürst du es selbst: Etwas bewegt sich. Alte Geschichten tragen nicht mehr ganz. Neue Kapitel wollen geschrieben werden. Doch die Zukunft ist noch nicht vollständig sichtbar. Genau zwischen diesen Welten begegnen wir diesem Neumond. Ich teile mit dir persönliche Erfahrungen der vergangenen Tage, spreche über die überraschenden Uranus-Momente dieser Woche, über Vertrauen, Wandel, alte Identitäten und darüber, warum das Leben manchmal beginnt, ganz andere Geschichten zu schreiben als die, die wir ursprünglich geplant hatten. In dieser Folge erfährst du:
Der Zwillinge-Neumond am 15. Juni bringt Nachrichten, die niemand erwartet hat. Gerüchte, die auffliegen oder Wahrheiten, die sich nicht mehr verbergen lassen. In dieser Folge erfährst du, was dieser Neumond für alle 12 Aszendenten bedeutet und warum du in den nächsten 15 Tagen besonders gut zuhören solltest, bevor du sprichst.Links: Money Karma "Kismet Faktor": https://www.bemervellous.com/kismet-faktorWarteliste "Doors of Destiny" Fixsterne: https://www.bemervellous.com/fixstern-doors-of-destinyWorkshop Jupiter Löwe Transit: https://www.bemervellous.com/jupiter-loewe-transit-workshopZwillinge Neumond Juni 2026, Neumond Zwillinge, Neumond 15. Juni 2026, Zwillinge Neumond Aszendent, Neumond Astrologie, Karma Astrologie, Mondknoten, Zwillinge Energie, Merkur Neumond, Capella Fixstern, Neumond alle Sternzeichen, Neumond Horoskop Juni 2026, Astrologie Podcast deutsch, Be Mervellous, Neumond Deutung Aszendent
Der Neumond am 15. Juni in den Zwillingen bringt eine Energie, die vieles in Bewegung setzt, was lange unter der Oberfläche lag. Es ist eine Zeit, in der neue Informationen ans Licht kommen und alte Gewissheiten ins Wanken geraten.Im Human Design fällt dieser Neumond ins Tor 12, ein Tor an der Kehle, das neues, mutatives Wissen in die Welt bringt und verändern kann, wie wir über eine Sache denken und fühlen. Gleichzeitig zieht Merkur am 17. Juni ins Tor 62, das Tor der Fakten und Beweise, und wird dort sogar rückläufig. Venus und Jupiter aktivieren das Tor 56, den Wanderer, der hungrig ist nach Geschichten und nach allem, was er noch nicht kennt.Es ist eine Zeit der großen Neugier und der ebenso großen Verwirrung. Mit Uranus im Tor 20 und Neptun, der bis in den August alte kollektive Überzeugungen auflöst, kocht vieles hoch, das echt ist, und vieles, das nur Täuschung ist. In diesem Video schauen wir, wie du mit deiner Körperintelligenz unterscheidest, was deine Wahrheit ist und was dir nur Angst machen will.
Am 9. Juni treffen Venus und Jupiter im Zeichen Krebs aufeinander - die schönste Konstellation, die es gibt. Würde, Fülle, das weiblich-rezeptive Lebensspendende. Eine Einladung, das Staunen wiederzuentdecken. Nicht konzeptuell, nicht als Selbstoptimierung, sondern aus Freude. Am 15. Juni: der erste Neumond im Zeichen Zwillinge seit Uranus in die Zwillinge gewandert ist. Zwillinge steht für Begriffsvermögen, Lerntechniken, Überlebenstechnik. Die Frage, die sich stellt: Was lernen wir - und warum? Dazu: Hilma af Klint. In Alexanders Augen die bedeutsamste Künstlerin des 20. Jahrhunderts. Sie hat Wirklichkeiten gemalt, die jenseits des kausallogischen Denkens liegen und ihr Neptun am Anfang vom Widder macht ihr Werk jetzt sichtbar. MUSIK
Wie stehen deine Glückschancen? Diese Woche wirkt die kraftvolle Venus-Jupiter-Konjunktion — aber dein innerer Kritiker könnte lauter werden.
"Sadhanapada" ist eine Gelegenheit, sich auf innerster Ebene zu transformieren. Jedes Jahr bietet Sadhguru allen interessierten Menschen die Möglichkeit, diese Zeit im Isha Yoga Center zu verbringen und für ihr eigenes Wachstum zu nutzen. "Sadhanapada" beschreibt den Großteil des Sommerhalbjahres: Von "Guru Purnima", dem 1. Vollmond nach der Sommersonnenwende, bis hin zu "Mahashivratri", dem Neumond im Zeitraum Ende Februar und Anfang März. In diesem Video berichten einige Teilnehmer ihre Erfahrungen mit Sadhanapada im Isha Yoga Center. Weitere Informationen unter http://isha.sadhguru.org/sadhanapada#Sadhanapada *********************** Mehr Videos & Blogs auf der Webseite http://www.sadhguru.org Kostenlose, geführte Meditation von Sadhguru unter http://www.ishafoundation.org/Ishakriya Offizielle Facebook-Seite von Sadhguru auf Deutsch / sadhgurudeutsch Offizielle Instagram-Seite von Sadhguru auf Deutsch / sadhguru.deutsch Offizielle Facebook-Seite von Sadhguru / sadhguru Offizielles Twitter-Profil von Sadhguru / sadhgurujv Lade hier die Sadhguru-App herunter http://onelink.to/sadhguru__app Die Weisheit eines Yogi: Wie innere Veränderung wirklich möglich ist (gebundenes Buch) https://amzn.to/2M1WFls In seinem Buch schildert Sadghuru seine persönlichen Erfahrungen und tiefen Einsichten, die sein eigenes Leben und Bewusstsein verwandelt haben. Zahlreiche Übungen laden zu positiven Veränderungen deines eigenen Lebens ein, die dich glücklicher und freier machen werden. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Manche Zeitqualitäten fühlen sich nicht einfach nur „intensiv“ an. Sie gehen tiefer. Sie arbeiten im Nervensystem, im Körper, in unserer Wahrnehmung und in diesem schwer erklärbaren Gefühl, dass etwas innerlich nicht mehr stimmt wie früher.Der Neumond im Stier vom 16. Mai trägt genau diese Qualität in sich.In dieser Folge geht es nicht nur um astrologische Konstellationen wie Algol, Uranus in Zwillinge, Merkur, Chiron, Eris oder die karmische Spannung rund um Pluto, Neptun und den südlichen Mondknoten. Sondern vor allem um die Frage, warum so viele Menschen gerade eine innere Unruhe spüren, die sich nicht mehr einfach wegdenken lässt.
Astrologie für dich und mich mit Daniela Hruschka und Gary Stütz.
Dieses Wochenende begleitet uns der Neumond im Stier, dieser Neumond schenkt Stabilität, Ruhe und Erdung. Er unterstützt alles, was langfristig wachsen darf. Zudem sprechen wir über die Wirkung von Uranus und Chiron und die Energie der nächsten Wochen. Viel Freude beim Zuhören wünschen, Daniela & Daniela #Neumond #Stier #Astrologie #Uranus #Chiron #Mondenergie
In dieser Episode tauchen wir tief in das kosmische Meisterwerk des Neumonds im Stier (am 16. Mai um 22 Uhr) ein. Ein Horoskop, das wie ein Netz aus purem Licht wirkt – voller harmonischer Sextile und Trigone. Das Universum lädt uns ein, die Waffen des Alltags niederzulegen. Doch mitten in diesem tiefen Frieden verbirgt sich eine hochexplosive, emotionale Wahrheit: Eine exakte Mars-Chiron-Konjunktion in deinen astrologischen Wurzeln (Haus 4). Es geht unter die Haut. Es triggert die alte Ur-Wunde deines inneren Kindes: Darf ich überhaupt hier sein? Bin ich in mir selbst sicher?In dieser Deep-Dive-Folge erfährst du:✨ Die Revolution deines Alltags: Wie Sonne, Mond, Merkur und Uranus im 6. Haus dein Nervensystem resetten und dich aus dem Hamsterrad befreien.✨ Alchemie der Ahnenwunde: Warum alte Wut jetzt hochkochen darf und wie du Mars und Chiron nutzt, um zum friedvollen Krieger für dich selbst zu werden.✨ Das Tor zur Manifestation: Warum dieser Neumond die exakte Saat für den kommenden Vollmond ist und wie du den Shift vom Kopf-Kino ins blinde Urvertrauen meisterst.The Minerals - Frauenmischung Elektrolyte --> 10% Rabatt mit Frauke10 450g Frauen Mischung - Elektrolyte Pulver mit Glycin (mild & süß, ohne – The Minerals✨ CONNECT WITH ME
Der Mai 2026 hat uns mit dem Vollmond im Skorpion noch mal richtig durchgeschüttelt. Jetzt, mit dem Neumond am 16. Mai im Stier, kommt eine ganz andere Energie. Eine Energie, die endlich wieder Schwung gibt und etwas durch dich nach außen drängen lässt, das schon lange in dir wohnt.Im Human Design fällt dieser Neumond exakt ins Tor 8, das Tor des individuellen Beitrags an der Kehle. Es geht darum, mit dem nach außen zu treten, was wirklich deins ist. Deine kreative Stimme, dein authentischer Ausdruck, das was nur du auf diese Welt bringen kannst.Gleichzeitig wechselt am 14. Mai der Mondknoten die Richtung, und wir bekommen einen Vorgeschmack vom Kreuz des schlafenden Phönix mit der Mondknoten-Achse 55-59. Mars rückt am selben Tag ins Tor 3, das Tor der Mutation. Eine kardinale Feuerenergie, die genau jetzt einen Durchbruch in dir auslösen kann.
In dieser intensiven Folge des To The Moon Podcasts nehme ich dich mit durch die astrologischen Energien der Woche vom 11. bis 17. Mai 2026. Im Fokus stehen die kraftvolle Merkur-Cazimi im Stier, der transformierende Neumond im Stier sowie die emotionale Mars-Chiron-Konjunktion im Widder. Was bedeutet es, wenn Merkur im Herzen der Sonne „verbrennt“? Welche Erkenntnisse erwarten uns rund um Selbstwert, Finanzen, Sicherheit und persönliche Heilung? Und warum könnte diese Woche alte Wunden, Trigger und emotionale Themen an die Oberfläche bringen? Außerdem erfährst du: ✨ Wie du die Energie des Stier-Neumonds für Manifestation nutzen kannst ✨ Warum Kontrolle gerade jetzt losgelassen werden darf ✨ Welche Sternzeichen besonders betroffen sind ✨ Wie sich die astrologischen Transite konkret auf Liebe, Beziehungen, Karriere und innere Heilung auswirken ✨ Die Wochenhoroskope für alle 12 Sternzeichen & Aszendenten Diese Folge verbindet Astrologie, Spiritualität, Persönlichkeitsentwicklung und energetische Reflexion zu einem tiefgehenden Wochenhoroskop voller Klarheit, Heilung und Transformation.
Diese Konstellationen begünstigen Zuversicht, kluge Verhandlungen und Begegnungen, aus denen mehr entstehen kann als nur ein schöner Moment.
Am 16. Mai 2026 um 22:01 Uhr findet im Stier auf 25° 57' ein Neumond statt. Klingt erstmal nach klassischem Stier-Neumond. Ist es aber nicht.Dieser Neumond steht im Schatten vom Fixstern Algol, also Medusa. Algol gilt astrologisch als einer der intensivsten Fixsterne überhaupt, das mythologische Haupt der Medusa, der Stern der unterdrückten Wahrheit, der nach Jahren plötzlich an die Oberfläche bricht. Wenn ein Neumond hier landet, wird kein neues Saatkorn gepflanzt. Es wird ein Siegel gesetzt auf das, was du längst weißt und bisher nicht aussprechen wolltest.In dieser Episode bekommst du:– Die astrologische Architektur des Neumonds– Globale Auswirkungen– Was du persönlich tun und lassen solltest in den nächsten drei Wochen– Auswirkungen für alle 12 AszendentenErwähnt in dieser Episode:→ Kostenloses Live-Event „DARK AGE" am 27. Mai 2026, melde dich dafür hier an→ Secrets of Karma Kurs → Soul Mission Unlocked zu deiner individuellen Mondknoten Kombination→ Karma Room MembershipWeitere Infos und Angebote findest du unter bemervellous.com
In dieser Episode spricht Julia über die aktuellen astrologischen Energien rund um den Neumond im Widder und deren Einfluss auf persönliche Entwicklung und Selbstverantwortung. Sie verbindet Astrologie mit Human Design und lädt dazu ein, authentische Entscheidungen zu treffen und bewusster durchs Leben zu gehen.
In dieser Folge spreche ich über die Stiersaison 2026 und warum sie astrologisch so einmalig ist: die Widder-Ballung zu Beginn, die exakte Venus-Uranus-Konjunktion auf 29 Grad Stier am 24.04., Uranus in Zwillinge ab dem 26.04. und die Mars-Chiron-Konjunktion rund um den Neumond im Stier am 16.05. Wir schauen uns an, was diese Transite für Beziehungen, Geld, Werte, Selbstwert, Nervensystem und kollektive Entwicklungen bedeuten, welche Zeichen besonders betroffen sind und warum analoge Rituale jetzt wichtiger werden. Wenn du tiefer mit den Vollmond- und Neumond-Energien arbeiten willst, kannst du dir noch bis zum 30.04. die Mai-Edition meiner Cosmic Notes sichern.
Mit dem heutigen Neumond fängt der Fastenmonat im Islamischen Kalender an. Es wird allerdings regional unterschiedlich gehandhabt, ob die Mondsichel tatsächlich beobachtet werden muss – oder ob die Berechnungen des Mondlaufs ausreichen. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Es gibt Menschen, die scheinen das Glück magisch anzuziehen. Die haben immer den Teeny Tapsi Törtel im Ü-Ei, kommen nie ohne mannshohes Kuschelfaultier von der Kirmes und steckten nie mit Oberleitungsschaden im Bahnhof Uelzen fest. Wir gehören leider nicht zu diesem exklusiven Kreis derer, denen alles zufällt, Aber in dieser Folge holen wir uns zurück, was uns gehört: Glück, Sahne, Massel. Wir trainieren den Glücksmuskel!Zu diesem Zweck sprechen wir mit einer Glücksministerin.Gina Schöler arbeitet für das „Ministerium für Glück und Wohlbefinden“ und leistet in dieser Folge Erste Hilfe, wenn auch euer 2026 mit einem kleinen emotionalen Hänger losgegangen ist.Zur Vorbereitung wäre es beispielsweise ganz gut, schon mal zu überlegen, was euch der liebe Gott so für Features mitgegeben hat.Da entdeckt man mitunter Extras in der eigenen Ausstattung, die man gar nicht so richtig wertschätzt. Mit dem Mathematiker Christian Hesse stürzen uns ins Abenteuer der Mathematik. Wenn sich die beiden Begriffe bisher für euch ausgeschlossen haben, baut euch dieser kluge wie witzige Mann eine Brücke aus Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik, die euch ja vielleicht Glück bringt, oder mit der ihr wenigstens Unglück vermeidet.(Die Tatsache, dass Herr Hesse immer noch einer Erwerbsarbeit nachgeht, während Chico aus der Dortmunder Nordstadt seine Lottomillionen verprasst erschließt sich nach unserem Gespräch allerdings immer noch nicht. Es sei aber beiden gegönnt). Und wir haben die Sterne gefragt, warum die Korken knallen, wenn der Neumond im Steinbock steht und warum wir bis März eigentlich durchgehend die Snoozetaste drücken dürfen.Die Astrologin Alexandra Kruse hat uns beraten und vor allen Dingen unterhalten. Quellen: https://de.statista.com/infografik/26016/glaube-an-vorhersagen-aus-horoskopen/ Und eine Podcastempfehlung: Quarks daily SPEZIAL – Geld, Job Liebe – was macht wirklich glücklich? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:4b38ff8e03026eb4/ flexikon@ndr.de
Der Mond oder die Mondin? Das ist noch die einfachste Frage in stiller Betrachtung des Himmelskörpers. Was ist mit seiner Magie, seinem Einfluss auf die Gezeiten, auf uns Menschen? Ein Feature über den Erdtrabanten.
Alexander von Schlieffen spricht mit Maria Astor über ihr erstes Kinderbuch „Ari und das Licht der Nacht“ (Malia Verlag, Erscheinung 19.11.). Es geht um die Frage, wie sich die komplexe Symbolsprache der Astrologie kindgerecht erzählen lässt – von Archetypen über Bildtraditionen (Fische, Steinbock, Jungfrau) bis zu den schwieriger greifbaren Zeichen wie Skorpion oder Wassermann. Im zweiten Teil ordnen die beiden die aktuellen Konstellationen ein: Jupiter im Krebs (Rückbindung an Herkunft & Folklore) sowie den Neumond im Skorpion am 20.11. in Spannung zu Uranus im Stier – eingebunden in eine große Drachenfigur mit Neptun in den Fischen – und was sich daraus zeitnah zeigt, wenn die Sonne am 22.11. in den Schützen wechselt.Gast & BuchMaria Astor (Masha) – Influencerin und seit über drei Jahren Schülerin an der AOA.Buchtitel: Ari und das Licht der NachtVerlag: Malia VerlagErscheinung: 19. November(Hinweis: Die Book-Launch-Party ist nicht öffentlich.)Feedback & KontaktRückmeldungen gern per E-Mail: astropod@the-aoa.deInstagram: @astrologie_akademie, @schlieffenalexandervon, @ricardaberlageMehr von Alexander & der AOABuch von Alexander: „Das astrologische Luftzeitalter“ – jetzt bestellen: https://bit.ly/3lymMjoHörbuch: https://bit.ly/3ACmX1zART OF ASTROLOGY ACADEMY – Infos zur Grundausbildung (Zyklus III, Start April 2026): https://www.art-of-astrology.com/academyViel Freude mit Folge 217! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es ist Neumond. Der Erdtrabant ist am Himmel also nicht zu sehen. In diesen dunklen Nächten begehen Hindus weltweit ihr Lichterfest Diwali. Vor 30 Jahren kam es zu sogar - wie zur dramatischen Untermalung - zu einer Sonnenfinsternis. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
AstroPod Folge 215 – Von Symbiose, Sinn und der Frage, was uns wirklich verbindetIn dieser Folge führt Alexander von Schlieffen durch eine intensive astrologische Phase zwischen Waage und Skorpion – mit einem Neumond, der aufruft, Ungleichgewichte nicht nur zu erkennen, sondern auch in Handlung zu bringen.Die Woche beginnt mit einer Konjunktion von Merkur und Mars im Skorpion: eine Spannung zwischen klarem Ausdruck und gedanklicher Fixierung. Hier wird deutlich, ob es Zeit ist, endlich etwas auszusprechen – oder ob wir unsere Überzeugung mit zu viel Nachdruck vertreten.Der Neumond in der Waage am 21. Oktober fordert auf, aus Erkenntnissen über Ungerechtigkeiten und Ungleichgewichte Konsequenzen zu ziehen. Waage steht für Diplomatie und Verbindung, Jupiter im Krebs für emotionale Offenheit und Großzügigkeit – und genau darin liegt die Aufgabe: das Getrennte zusammenzuführen, ohne künstliche Harmonie über alles zu legen.Mit Neptuns Rückkehr in die Fische und Mars im Skorpion verdichten sich die Themen Verbundenheit, Mitgefühl und Fokussierung. Alexander beleuchtet, wie sich das trennende Bewusstsein der Erdepoche zunehmend auflöst und warum wir lernen müssen, analytisches Denken mit Beziehung und Empfindung zu verbinden.Zum Sonnenwechsel in den Skorpion am 23. Oktober spricht Alexander über Symbiosen – im Persönlichen wie im Globalen: Dienen unsere Bindungen noch der Entwicklung oder nur der Kontrolle?Der anschließende Merkur im Schützen öffnet das Feld für Erkenntnis und Lernen – und bringt die Frage auf, wie natürliches Lernen aussieht, wenn Denken und Handwerk wieder miteinander verbunden werden.Diese Folge ist ein Aufruf, bewusster zu unterscheiden, was uns voneinander trennt – und was uns in Wahrheit verbindet.Jetzt Alexanders Buch „Das astrologische Luftzeitalter“ bestellen:https://bit.ly/3lymMjoUnd das Hörbuch: https://bit.ly/3ACmX1zHabt ihr Rückmeldung zum Astropod?Schreibt uns gerne an astropod@the-aoa.de, auf Instagram oder Facebook.ART OF ASTROLOGY ACADEMY:Informationen zur Astrologischen Grundausbildung von Schlieffen findet ihr auf Alexanders Website.Es gibt noch freie Plätze für Zyklus III, der im April 2026 startet:https://www.art-of-astrology.com/academyFolgt uns auf Instagram:@astrologie_akademie@schlieffenalexandervon@ricardaberlage Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.