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Mit alten Fotografien, Dokumenten, Notizen und Familienalben begann für Gabriele Schaffartzik eine nicht nur künstlerische Forschungsreise zum Leben ihrer Großmutter Meta. Auch eigene Erinnerungen verwebte sie mit ihren Bildmotiven, Installationen und Objekten zu einer Galerie, die vor vier Jahren erstmals im Künstlerhaus zu sehen war. An die Ausstellung „Metas Archiv“ knüpft sie jetzt mit einer weiteren malerischen Zeitreise an, in der sie Motive aus dem Leben ihrer Großmutter zu ...
Dieses Mal widmen sich Eva und Elka den spektakulärsten Objekten im Universum und tauchen in die faszinierende Welt der kosmischen Nebel ein: Riesige Wolken aus Gas und Staub, in denen Sterne entstehen und sterben. Sie erklären die unterschiedlichen Arten von Nebeln, sprechen über berühmte Objekte wie den Orionnebel, die Säulen der Schöpfung oder den Katzenaugennebel und zeigen, welche Physik hinter den spektakulären Bildern steckt. Außerdem geht es um Sternenexplosionen, Dunkelwolken und die Frage, warum viele Aufnahmen aus dem All in Wirklichkeit eingefärbte Falschfarbenbilder sind. Unterstützt uns bei [Steady](https://steadyhq.com/de/cosmiclatte/), [Patreon](https://patreon.com/CosmiclattePodcast) oder [Paypal](https://paypal.me/cosmiclattepod)!
Die neue Grundsicherung verändert mehr als ein paar Paragrafen. Sie verschiebt Hilfe in Richtung Prüfung, Kontrolle und Strafe. Damit bekämpft sie nicht Armut, sondern macht arme Menschen zu Objekten staatlicher Erziehung. Die Menschenwürde wird kapitalistischer Verwertungslogik unterworfen. Eine Analyse von Detlef Koch.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Der Sozialstaat darf viel verlangen. ErWeiterlesen
Die Konflikte auf der Erde spiegeln sich im Weltraum wider. So nähern sich Satelliten aus Russland und China immer wieder aufdringlich Objekten, über die die Kommunikation der Bundeswehr läuft. Künftig will man sich gegen solche Attacken wehren. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
Viele wollen in Immobilien investieren – aber wissen nicht, wo sie anfangen sollen. Kein Kapital, keine Zeit, kein Know-how? Kein Problem – entscheidend ist, wie du startest, nicht wann. In dieser Folge spreche ich darüber, warum es keinen perfekten Zeitpunkt oder das perfekte Objekt gibt, aber sehr wohl die richtige Herangehensweise:
Sie hat mit Papas Kamera im Garten angefangen und inszeniert heute Ferienunterkünfte so, dass Gastgeber in der Kurzzeitvermietung plötzlich 50% mehr Gewinn machen. In dieser Folge erzählt Fotografin Ivy Stenzel, warum sie vor jedem Shooting in der Wohnung übernachtet, welchen simplen Airbnb-Titelbild-Trick fast niemand nutzt und wie aus schlecht gebuchten Objekten ausgebuchte Traumunterkünfte werden.Hier geht es zu Ivy:https://www.instagram.com/ivystenzel/Du willst ebenfalls erfolgreicher Gastgeber werden und dir somit ein zweites Standbein aufbauen? Dann schaue auf dem folgenden Link vorbei und überzeuge dich selbst, ob wir die richtigen sind, dir diesen Weg zu zeigen. Ich freue mich auf dich!Jetzt eintragen:❯❯ https://saliconsulting.com/ ❮❮oder
Ute Kühn versteht sich als Forscherin, wenn sie Objekte mit Draht bearbeitet, Stoffreste mit Farbmotiven auf einer Postkarte vernäht und Kartoffelstängel oder Kiefernnadeln an Nylonfäden schweben und schwingen lässt. Von der Wandelbarkeit und der Wechselwirkung von Pflanzen, Holz und Metall, Stoffen und Farben erzählen neben den Objekten und Installationen auch ihre Fotografien in der „Atelier/Galerie.IM BILD“ in Reinhausen. Dort wurde am vergangenen Wochenende ihre Ausstellung mit ...
"Man hat erlebt und verstanden, dass alle Glücksversprechen von Erfahrungen und Objekten begrenzt sind."
Git nutzen wir jeden Tag. Aber Hand aufs Herz: Wie viel davon verstehen wir wirklich?Hinter commit, push und pull steckt kein bisschen Magie, sondern ein erstaunlich komplexes System aus Objekten, Referenzen, Protokollen und Designentscheidungen, die bis heute die Softwareentwicklung prägen. Und genau da wird es spannend. Denn Git ist 20 Jahre alt, aber alles andere als fertig entwickelt.In dieser Episode sprechen wir mit Patrick Steinhardt, Git Maintainer, Contributor zu libgit2 und Staff Engineer im Git Team bei GitLab. Gemeinsam tauchen wir tief in die Git Internals ein und klären, warum Git sich gegen Subversion durchgesetzt hat, was ein bare Repository auf der Server-Seite eigentlich macht, wie Clone, Fetch und Push wirklich funktionieren und warum große Repositories, Millionen Referenzen, Binärdateien und Git LFS bis heute echte Herausforderungen sind. Außerdem geht es um Reftables, Partial Clones, Large Object Promises, pluggable object databases, Git History, Interactive Rebase und die Frage, was Git 3.0 mit SHA-256, besserer Usability und moderner Architektur verändern könnte.Wenn du Git bisher vor allem als Werkzeug für deinen täglichen Workflow gesehen hast, bekommst du hier einen Blick unter die Haube, der vieles neu sortiert. Vielleicht hörst du diese Folge als Developer:in mit einem leichten Ich benutze Git seit Jahren Gefühl. Vielleicht gehst du raus mit dem Gedanken: Ich kenne bisher gerade mal die Oberfläche. So oder so, diese Episode ist Pflichtprogramm für alle, die Versionskontrolle, Entwickler-Workflows, Open Source und die Zukunft von Git besser verstehen wollen. Bonus: Danach wirkt selbst git rebase plötzlich fast freundlich.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
500.000 Euro, die nicht als Werbungskosten abgesetzt werden können – wegen eines einzigen Paragraphen, den viele Investoren schlicht nicht kennen. Michael Mertens ist Steuerberater, hat beim Finanzamt gelernt, seit 2016 seine eigene Kanzlei mit 16 Mitarbeitern und Fokus auf E-Commerce und Immobilien – und investiert selbst: Eigenheim, Ferienimmobilie, kernsaniertes Objekt. In dieser Folge spricht er über die teuersten Fehler, die Investoren beim Thema Steuern machen – und wie man sie vermeidet.[DARUM GEHT ES IN DIESER FOLGE]• Die 15%-Regel, die jeden Investor kennen muss: Was anschaffungsnahe Herstellungskosten sind – und warum ein schlecht geplanter Umbau 500.000€ unabsetzbar machen kann• Restnutzungsdauergutachten: Wie du die AfA deutlich erhöhst und warum das besonders bei älteren Objekten ein echter Hebel ist• Kaufpreisaufteilung: Wie die Aufteilung zwischen Grundstück und Gebäude deinen steuerlichen Spielraum beeinflusst – und worauf das Finanzamt achtet• GmbH vs. privates Investing: Wann eine Kapitalgesellschaft sinnvoll ist, wann nicht – und welche Fehler beim Aufbau einer Holdingstruktur passieren• Co-Investments & steuerliche Mitgestaltung: Warum Michael gemeinsam mit Mandanten investiert – und was das für seine Beratung bedeutet• Deutschlands Steuerzukunft: Wird es besser oder schlechter? Michaels Einschätzung zur Standortfrage[ÜBER DEN GAST]Michael Mertens ist Steuerberater mit eigener Kanzlei, Schwerpunkt E-Commerce und Immobilien. Er hat seine Ausbildung beim Finanzamt gemacht, kennt also beide Seiten des Schreibtischs. Seit 2016 selbstständig, 16+ Mitarbeiter, und selbst aktiver Immobilieninvestor. Was ihn von vielen anderen Steuerberatern unterscheidet: Er berät nicht nur – er investiert selbst und versteht die Perspektive des Investors von innen.
In der heutigen Folge von Der Immobilienpodcast gehen wir dahin, wo es richtig wehtun kann: zu den versteckten Risiken in den Objektunterlagen. Viele Investoren haben Angst vor technischen Mängeln, doch das wahre finanzielle Desaster lauert oft in der Bauakte oder im Grundbuch.
Buche dir ein kostenfreies Erstgespräch: https://fewo-butler.com/Diese 7 Fehler ruinieren deinen Ferienwohnungs-LaunchDie ersten 30 Tage nach dem Launch deiner Ferienwohnung sind das wichtigste Zeitfenster, das du hast. Airbnb, Booking.com und Co. pushen neue Inserate aktiv — genau wie ein viraler Post auf Instagram. Wer dieses Fenster falsch nutzt, kämpft danach monatelang bergauf. Gegen Wohnungen mit hunderten Bewertungen. Mit einem Algorithmus, der dich bereits abgestraft hat.In dieser Episode zeige ich dir die 7 häufigsten Fehler die ich selbst gemacht habe — und die ich bei Anfängern immer wieder sehe. Konkret, mit echten Zahlen aus unseren eigenen Objekten.
Der Podcast "Weltgeschichte vor der Haustür" begibt sich auf Spurensuche nach besonderen, kuriosen oder ganz gewöhnlichen Orten und Objekten. Diesmal: Die Welthauptstadt der Bücher Leipzig und ihr Graphisches Viertel.
Drei Jahrzehnte hat Glenn Lowry das MoMA in New York als Direktor geleitet und dabei mit seinem Team und eine erstklassigen programm die jährlichen Besucherzahlen auf bis zu 3.3 Millionen steigen lassen. In dieser Folge des WELTKUNST Podcast „Was macht die Kunst?“ spricht der Kunsthistoriker über eine sich immer wandelnde Moderne, sein Geschichtsverständnis und die größten Herausforderungen in der gegenwärtigen Museumslandschaft. In dem Gespräch geht es um die Frage, wie ein erfolgreiches gegenwartsbezogenes Museumsprogramm zustande kommt, wie sich das MoMA finanziert und dass die wahre Freude an der Kunst eigentlich hinter ihren Objekten beginnt. Der WELTKUNST-Podcast „Was macht die Kunst?“ wird in Partnerschaft mit Volkswagen Group Culture produziert.
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Viele glauben, sie müssten erst jahrelang sparen, bevor sie in Immobilien investieren können. Die Realität ist:
„In der Frühen Neuzeit mussten Reisende davon ausgehen, dass die Reise anders als geplant abläuft, dass es zu Verzögerungen oder kurzfristigen Planungsänderungen kommt und dass man wichtige Informationen erst unterwegs erhält“, sagt PD Dr. Astrid Ackermann. Reisen gilt als Inbegriff von Freiheit und Mobilität – ein Blick in die Frühe Neuzeit zeigt, dass Fortbewegung einst weit mehr war als bloße Ortsveränderung: Das Reisen war zugleich Wagnis, logistisches Experiment und auch mal Kampf ums Überleben. Woran wir heutzutage kaum noch denken, sagt Nils Sobecki: „Ein großes Risiko beim Reisen in der Frühen Neuzeit war die Dunkelheit. Es gab damals keinen elektrischen Strom, kein elektrisches Licht.“ In dieser WortMelder-Folge sprechen die Historikerin PD Dr. Astrid Ackermann und die Geschichtsstudenten Nils Sobecki und Richard Wacker über ihre Forschungen und die gemeinsame Konzeption einer Ausstellung zum frühneuzeitlichen Reisen. Anhand von historischen Objekten und regionalen Quellen rekonstruieren sie, unter welchen sozialen, materiellen und infrastrukturellen Bedingungen das Reisen überhaupt möglich war. Im Zentrum stehen grundlegende Fragen einer historischen Mobilitätsforschung: Wer verfügte über die notwendigen Ressourcen, um zu reisen? Welche Strategien entwickelten Menschen, um sich in einer Welt ohne standardisierte Fahrpläne oder kartografische Präzision zu orientieren? Und wie ging man mit den omnipräsenten Risiken um – seien es Krankheiten, klimatische Extremereignisse oder Überfälle durch Räuberbanden? „Durch das wachsende Postwesen gab es mehr Planungssicherheit für Reisende. Poststationen haben zudem als Unterkünfte und Gasthäuser gedient, auch erschöpfte Pferde konnten dort gewechselt werden“, sagt Richard Wacker. Es geht auch um kulturelle Praktiken des Unterwegsseins: Empfehlungsschreiben fungierten als soziale Währung, Reiseapotheken als lebenswichtige Vorsorgeinstrumente, Poststationen letztlich bildeten Knotenpunkte eines zumeist fragilen Wege- oder gar Verkehrsnetzes. Zwischen organisierten Reisegesellschaften, improvisierten Routen und der oft prekären Suche nach Unterkünften wird deutlich, wie sehr Reisen von Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und sozialem Kapital abhing. Und deutlich wird auch, dass wir heute wohl unterschätzen, „wie viele Menschen in der Frühen Neuzeit gereist sind. Adlige und Regenten reisten zu diplomatischen und politischen Zwecken, Kaufleute aus beruflichen Gründen. Es gab Brautreisen, Verwandtschaftsbesuche, Badekuren, Bildungs- und auch Forschungsreisen. Hinzu kommen die Wanderungen von Handwerkern oder von Bauern zu Märkten in der Umgebung.“ Überhaupt mobil zu sein, stand dabei im Fokus, ergänzt Nils Sobecki: „Eine Reise bestand größtenteils aus dem Weg irgendwohin, weil man viel länger unterwegs war.“ Nicht zuletzt zeigt sich, dass das Reisen trotz aller historischen Distanz erstaunlich vertraute Motive birgt: die Neugier auf das Fremde, das Bedürfnis nach Austausch und die Praxis, Erlebtes festzuhalten. Die Frühe Neuzeit erscheint so als Epoche, in der das Unterwegssein nicht nur physische Bewegung bedeutete, sondern auch eine spezifische Form der Welterfahrung hervorbrachte – zwischen Risiko, Erkenntnis und Abenteuer. PD Dr. Astrid Ackermann ist Historikerin mit Schwerpunkt auf der Geschichte der Neuzeit und derzeit Vertretungsprofessorin für Geschichte und Kulturen der Räume in der Neuzeit an der Universität Erfurt. Ihre Forschung bewegt sich an den Schnittstellen von Kultur-, Politik- und Infrastrukturgeschichte und richtet einen besonderen Blick auf Themen wie Reisen, Logistik und materielle Kultur. Nils Sobecki studiert seit 2023 Geschichte und Literatur an der Universität Erfurt und ist in beiden Fachbereichen als studentische Hilfskraft tätig. Er ist außerdem studentisches Mitglied des BA-Prüfungsausschusses der Philosophischen Fakultät. Richard Wacker studiert seit dem Wintersemester 2023/24 Geschichtswissenschaft und Kommunikationswissenschaft. Neben dem Studium ist er als Guide beim Erinnerungsort Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz tätig. Privat hegt er ein großes Interesse für Musik. Die im Rahmen des Seminars konzipierte Ausstellung „Die Faszination des Reisens: (Über)Leben in der Frühen Neuzeit“ ist noch bis zum 30. September 2026 im Forschungszentrum Gotha der Universität Erfurt zu sehen. Am 6. November 2026 kann die Ausstellung dann im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften an der Universität Erfurt besucht werden. Website des des Lehr- und Forschungsbereichs „Geschichte und Kulturen der Räume in der Neuzeit“: https://www.uni-erfurt.de/philosophische-fakultaet/seminare-professuren/historisches-seminar/professuren/geschichte-und-kulturen-der-raeume-in-der-neuzeit Persönliche Website von PD Dr. Astrid Ackermann: https://www.uni-erfurt.de/philosophische-fakultaet/seminare-professuren/historisches-seminar/professuren/geschichte-und-kulturen-der-raeume-in-der-neuzeit/mitarbeitende/pd-dr-astrid-ackermann
Ein Meteorit ist am Sonntagabend in ein Hausdach in Koblenz eingeschlagen. Verletzt wurde niemand, obwohl sich Bewohner im Haus aufhielten. Das Leuchten am Himmel war laut Polizei sogar bis nach Baden-Württemberg zu sehen. Solche Ereignisse lassen sich meist nicht vorhersagen, sagt SWR-Wissenschaftsredakteur Uwe Gradwohl im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Laura Koppenhöfer. Besonders schwierig sei es, wenn ein Gesteinsbrocken aus Richtung der Sonne kommt. Dann könnten selbst moderne Beobachtungssysteme ihn kaum erkennen. Große Brocken sind selten Nach Angaben der Europäische Weltraumorganisation treten kleinere Meteoriten relativ häufig in die Erdatmosphäre ein. „Material in dieser Größenordnung kommt weltweit etwa alle zwei Wochen vor“, so Gradwohl. Meist verglühen die Brocken jedoch in der Atmosphäre oder landen unbemerkt auf der Erde. Gefährlich werden kann es erst bei deutlich größeren Objekten. Ein Beispiel ist der Meteorit von Tscheljabinsk in Russland im Jahr 2013: Beim Zerbrechen in der Atmosphäre entstand eine Druckwelle, die zahlreiche Fenster zerstörte und Menschen verletzte.
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„Unser Ziel ist, dass du in 10 Jahren zurückblickst und sagst: Mein größter Fehler war, nicht mehr gekauft zu haben." In dieser Folge spreche ich, Florian Bauer, über das Fundament unserer Arbeit. Wir räumen mit der typischen „schnell verkaufen, umhauen, abhauen"-Mentalität der Branche auf. Als Immobilienboutique definieren wir uns nicht über die Masse an Objekten, sondern über die Tiefe der Substanz und eine radikale Praxisorientierung. Seit fast 14 Jahren sind wir am Markt aktiv. Mit einem Track Record von über 120 Millionen Euro an verkauftem, beratenem und vermitteltem Portfoliovolumen wissen wir genau, was in der Verwaltung und im Verkauf wirklich zählt. In dieser Episode nehme ich dich mit hinter die Kulissen unserer Arbeitsweise und zeige dir, wie wir komplexe Investments verständlich und erfolgreich machen. Die Schwerpunkte dieser Folge: Abgrenzung zum klassischen Makler: Warum wir praxisgetrieben und langfristig denken, statt nur auf den schnellen Abschluss zu schielen. Der State-of-the-Art Prüfprozess: Wie unsere zweistufige Investment- und bautechnische Due Diligence funktioniert, bevor wir ein Objekt überhaupt freischalten. Echte Expertise aus der Praxis: Warum unsere Inhalte aus realen Deals, Portfolios und Projektentwicklungen stammen – von uns, für euch. Unser Netzwerk als dein Hebel: Wie wir durch die enge Zusammenarbeit mit Handwerkern, Steuerberatern und Anwälten Win-win-Ergebnisse und reibungslose Umsetzungen sicherstellen. Werte & Weitsicht: Warum uns offene, ehrliche Kommunikation und loyale Partnerschaften wichtiger sind als kurzfristige Markttrends. Wir nutzen Marktdaten aus erster Hand, um Standorte und Trends mit Weitsicht zu bewerten. Erfahre in dieser Folge, wie wir durch nachweisbare Kundenerfolge und steuerliche Optimierungen echten Mehrwert schaffen.
Ref.: Dr. Michael Hesemann, Historiker und Autor Das Grabtuch von Turin fasziniert Forscher bis heute. Zuletzt durchleuchteten Wissenschaftler die Fäden des Stoffs, in das der Körper Jesu im Grab eingewickelt gewesen sein soll, mithilfe modernster Röntgentechnik. Mit einer 3D-Modellierung versuchten andere, die Gestalt in dem Tuch zu rekonstruieren. Und das Internet ist voll mit KI-Animationen, die auf Grundlage des geheimnisvollen Bildes auf dem Tuch einen möglichst originalgetreuen Jesus zum Leben zu erwecken versuchen. Der Historiker Dr. Michael Hesemann verfolgt die Entwicklungen rund um die berühmtesten Reliquie der Christenheit seit Jahrzehnten. Im Standpunkt bringt er uns auf den neuesten Stand. Das 4,40 Meter lange und 1,13 Meter breite Grabtuch von Turin gehört zu den meistuntersuchten archäologischen Objekten der Welt. Es zeigt Ganzkörper-Spuren eines gegeißelten und gekreuzigten Mannes. Über Alter und Ursprung des Stoffs wird seit dem Mittelalter gestritten. Selbst mit modernsten Techniken konnte noch nicht geklärt werden, wie der Abdruck des Mannes auf den Stoff gelangt ist.
Link zur Heid-Immobilienbewertung: https://www.heid-immobilienbewertung.de/?utm_source=youtube&utm_medium=podcast&utm_campaign=immobilienpodcast_kooperation_2026&utm_content=folge3&wid=116#formular-kostenlose-beratungIn dieser Podcast-Folge spreche ich darüber, welche Renovierungs- und Sanierungsmaßnahmen ich bei neu angekauften Objekten grundsätzlich immer umsetze. Aus meiner Praxis im Immobilienhandel erkläre ich, welche Punkte langfristig entscheidend für Werterhalt, Vermietbarkeit und stabile Einnahmen sind.Gleichzeitig gehe ich darauf ein, welche Maßnahmen häufig reine Geldverschwendung sind und warum viele Investoren an genau diesen Stellen unnötig Kapital verbrennen. Ziel ist es, dir eine klare Priorisierung für deine Investitionen zu geben.Das erwartet dich im Video:✅ welche Sanierungen bei jedem Objekt Pflicht sind✅ welche Renovierungen langfristig Probleme vermeiden✅ typische Sanierungsfehler im Buy & Hold✅ welche Maßnahmen oft nur Geld kosten, aber keinen Mehrwert bringenDiese Folge richtet sich an alle, die ihre Immobilien strategisch optimieren und im Buy-&-Hold-Ansatz nachhaltig erfolgreich sein wollen.---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Haftungsausschluss: Dieses Video dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine rechtliche oder steuerliche Beratung dar. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen in diesem Video. Bei steuerlichen Fragen oder Unsicherheiten wird dringend empfohlen, sich an einen ausgebildeten Steuerberater oder einen Fachexperten zu wenden. Die Nutzung der in diesem Video bereitgestellten Informationen erfolgt auf eigenes Risiko. Wir übernehmen keine Haftung für eventuelle Schäden oder Verluste, die durch die Verwendung der Informationen in diesem Video entstehen könnten.
Freizügigkeit, Nacktheit und Selbstbestimmung in der Mode stehen im Fokus dieser Podcast Episode von Lost On Planet Fashion, in der wir über die Grammy Looks von Chappell Roan und Heidi Klum sprechen und die gesellschaftliche Bedeutung entblößter Fashion analysieren. Nach der Grammy Verleihung 2026 sprach die Modewelt vor allem über zwei Auftritte: Chappell Roan und Heidi Klum. Beide sorgten mit radikal körperbetonten Looks für Diskussionen, weil sie auf sehr unterschiedliche Weise mit Nacktheit spielten. Während Heidi Klum in einer skulpturalen Lederkreation von Marina Hoermannseder immerhin noch klar bekleidet war, setzte Chappell Roan in Mugler fast vollständig auf Entblößung. Für uns war das der perfekte Anlass, das Thema Freizügigkeit und Nacktheit in der Mode einmal grundsätzlich zu betrachten. Ein Thema, das uns in unserem Mode Podcast Lost On Planet Fashion immer wieder begegnet, dem wir uns diesmal jedoch besonders intensiv widmen wollten. In dieser Podcast Episode klären wir, woher der Wunsch kommt, den eigenen Körper öffentlich so stark zu zeigen. Nadine hat dafür einen historischen Abriss vorbereitet, der zeigt, wie eng Mode, Gesellschaft und Selbstbestimmung miteinander verbunden sind. Bereits in den sechziger und siebziger Jahren begannen Modemacherinnen und gesellschaftliche Bewegungen, den weiblichen Körper neu zu denken. Frauen kämpften um Rechte, Sichtbarkeit und Kontrolle über den eigenen Ausdruck. Mit wachsender Freiheit veränderte sich auch der Umgang mit Kleidung. Je mehr sich konservative Vorstellungen lösten, desto selbstverständlicher wurde die Enthüllung des Körpers als Teil von Mode und Überzeugung. Parallel dazu entwickelte sich jedoch ein problematischer Gegeneffekt: die zunehmende Objektifizierung durch Männer. Spätestens in den neunziger und frühen zweitausender Jahren wurde der nackte Körper zur Werbefläche. In dieser Folge sprechen wir über ikonische, aber auch kritische Beispiele wie die Tom Ford Kampagnen für Gucci, in denen weibliche Körper medial verwertet wurden. Medien begannen, über Frauen zu urteilen, sie zu bewerten und Stück für Stück zu Objekten der Begierde zu formen, oft ohne Respekt, Scham oder wirkliche Wertschätzung. Heute erleben wir eine vielschichtige Gegenwart. Einerseits wächst das Selbstverständnis und die Emanzipation von Frauen weiter, was sich auch modisch ausdrückt. Chappell Roans Auftritt kann als Akt der Selbstermächtigung gelesen werden, als bewusste Entscheidung, den eigenen Körper öffentlich zu kontrollieren und sichtbar zu machen. Gleichzeitig gibt es ebenso viele Frauen, die genau diese Form der Darstellung ablehnen. Sie empfinden Freizügigkeit nicht als Befreiung, sondern als Verstärkung alter Rollenbilder, weil Frauen noch immer häufig auf Sexualität reduziert werden. Hinzu kommt eine neue gesellschaftliche Spannung. Gerade in den USA erstarkt eine konservative Gegenbewegung, die auch von jungen Frauen mitgetragen wird. Diese Entwicklung spiegelt sich zunehmend in Mode und Kleiderordnungen wider. Zwischen Selbstbestimmung, Schutz, Provokation und politischer Haltung entsteht ein komplexes Spannungsfeld, das Mode heute stärker prägt als viele Trends. Mit dieser Podcast Episode möchten wir genau diesen Diskurs anstoßen. Wir sprechen offen über Nacktheit in der Mode, über Macht, Projektion, Freiheit und Verantwortung. Wir teilen unsere persönliche Sicht, stellen Fragen und laden dazu ein, Mode nicht nur als Oberfläche, sondern als gesellschaftliches Statement zu verstehen. Diese Folge hat uns besonders viel Freude gemacht, weil sie emotional, kontrovers und ehrlich ist. Und genau das möchten wir mit dir teilen. Alle besprochenen Looks, findest du natürlich wie immer auf unseren Social-Media-Kanälen bei Instagram und TikTok unter @lostonplanetfashion. Und ab sofort auch unter www.lostonplanetfashion.de.
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
Viele wollen in Immobilien investieren – aber wissen nicht, wo sie anfangen sollen. Kein Kapital, keine Zeit, kein Know-how? Kein Problem – entscheidend ist, wie du startest, nicht wann. In dieser Folge spreche ich darüber, warum es keinen perfekten Zeitpunkt oder das perfekte Objekt gibt, aber sehr wohl die richtige Herangehensweise:
Der Filmarchitekt Otto Hunte wäre am 9. Januar 145 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass stellt DFF-Kuratorin Stefanie Plappert im Podcast-Gespräch mit Frauke Haß sein ästhetisch herausragendes Plakat zu Fritz Langs Film FRAU IM MOND (DE 1928/29) vor, das in der Dauerausstellung des DFF zu sehen ist. Und zwar in unmittelbarer Nachbarschaft zu Objekten von Oskar Fischinger, der im Film für die Spezialeffekte zuständig war. Während Fischinger vor den Nazis in die USA floh, arrangierte sich Hunte und wirkte - als Verantwortlicher für Bauten - gar bei Propagandafilmen wie JUD SÜSS (DE 1940, R: Veit Harlan) mit.
Schwarze Löcher gehören zu den extremsten Objekten des Universums. Doch sie sichtbar zu machen, ist nicht nur eine Frage von Physik und Technik – sondern auch von Politik, internationaler Zusammenarbeit und langfristiger wissenschaftlicher Planung. Für dieses Weihnachtsspecial von Raum & Zeit besuchen wir das Radioteleskop Effelsberg und sprechen mit dem Astrophysiker Anton Zensus, einem der prägenden Köpfe der modernen Radioastronomie und Mitinitiator des Event Horizon Telescope. Gemeinsam werfen wir einen exklusiven Blick auf die Gegenwart und Zukunft der Beobachtung Schwarzer Löcher. Ein Gespräch über Wissenschaft an ihren Grenzen – technisch, physikalisch und politisch. Und darüber, was es braucht, damit wir das Dunkel des Universums auch in Zukunft noch sehen können.
Das Landesmuseum hat die jahrzehnte-währende Zusammenarbeit von Max Slevogt und Bruno Cassirer zum Thema einer Ausstellung gemacht. Slevogt, einer der bedeutendsten Vertreter des deutschen Impressionismus verdankt seine Karriere zu einem nicht unerheblichen Teil seinem Verleger Bruno Cassirer, der wiederum der wahrscheinlich bedeutendste Verleger der Weimarer Republik war. Im Zentrum der Ausstellung steht Slevogts Werk im Bereich der Illustration und Grafik. In Zusammenarbeit mit Bruno Cassirer, einem der einflussreichsten deutschen Verleger des frühen 20. Jahrhunderts, realisierte er 51 Illustrationsprojekte. In Vorbereitung der Ausstellung wurde der umfangreiche Briefwechsel aus der Pfälzischen Landesbibliothek in Speyer und dem Saarlandmuseum Saarbrücken – Moderne Galerie erstmals wissenschaftlich erschlossen, wie die Kuratorin, Dr. Karoline Feulner im Gespräch mit Hans-Georg Moek erklärt. Auf Basis dieses und weiteren Quellenmaterials thematisiert die Schau die Beziehung dieser beiden bedeutenden Protagonisten der Berliner Kulturszene des frühen 20. Jahrhunderts und ihre Netzwerke. Gezeigt werden auch zahlreiche bisher unveröffentlichte Arbeiten aus dem grafischen Nachlass Slevogts, die sich in der Sammlung des Landesmuseums Mainz befinden, die darüber hinaus den umfangreichsten Bestand an Werken des Wahlpfälzers verwahrt. 2014 hatte Rheinland-Pfalz mit Förderung der Kulturstiftung der Länder den graphischen Nachlass Max Slevogts erworben, ein Konvolut aus 6.000 Objekten. Das Gespräch ist eine Episode aus dem Podcast "Ausstellungstipps der Kulturstiftung der Länder", in dem die Kulturstiftung der Länder die von ihr geförderten Ausstellungen vorstellt und den Sie nicht nur auf YouTube, sondern auf allen Podcast-Plattformen abonnieren können.
In Deutschland gibt es immer wieder Drohnensichtungen über sensiblen Objekten, etwa Flughäfen oder Militärgeländen. Sachsen-Anhalt will das Drohnentestzentrum Cochstedt zum nationalen Zentrum für Drohnenabwehr machen.
Aurelio Perucca ist Mitgründer von Splint Invest und wieder zurück im Podcast, denn er hat einiges zu berichten. Was mit ein paar Kunstwerken und einem mutigen Geschäftsmodell begann, hat sich längst zur führenden Plattform für alternative Anlagen in der Schweiz entwickelt. Das Prinzip: Ab 50 Franken kannst du Anteile („Splints“) an echten Werten kaufen, z. B. an Kunst, Oldtimern, Handtaschen, Uhren, Pokémon-Karten oder Whisky. Splint übernimmt alles: Kauf, Lagerung, Versicherung, Verkauf. Du investierst digital per App und partizipierst an realen Objekten mit realem Wert. Das Ziel: Diversifikation ausserhalb der Börse, mit Assets, die historisch unabhängig von Aktien und ETF performen. In dieser Folge erfährst du: • warum Splint Invest mittlerweile über 750 Objekte im Portfolio hat • wie Exits funktionieren und warum die Plattform bereits 2,1 Mio. CHF mit Ø 24 % Rendite in 15 Monaten realisiert hat • wie du dein Risiko durch Diversifikation senkst • welche drei Möglichkeiten es gibt, um an dein Geld zu kommen
In deutschen Museen lagert ein kaum erforschter Bestand von über 40.000 Objekten aus Kamerun. Deren Bedeutung untersucht nun ein groß angelegtes Forschungsprojekt. Das beginne bereits mit der gewaltsamen Aneignung der Kulturgüter, sagt Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy in SWR Kultur.
Archäologie trifft Literatur - Folge 4: Warum schmückt sich der Mensch? Und womit? Aus dem frühen Mittelalter tritt uns das Schmuckbedürfnis vor allem an Grabfunden deutlich entgegen. Kostbare Fibeln oder Gürtelgarnituren bezaubern uns auch heute. Poetische Texte zeugen von Anziehungskraft und Glanz des Goldes und der Juwelen. In der Reihe „Archäologie trifft Literatur“ stellen der Archäologe Dr. Georg Kokkotidis und die Rezitatorin Barbara Greese Artefakte aus dem Landesmuseum Württemberg in einen kulturhistorischen Kontext. Im lockeren Zwiegespräch verbinden sich archäologische Erläuterungen zu ausgewählten Objekten mit der Lesung von Texten aus neun Jahrhunderten, die auf unterschiedliche Weise Schönheit, Pracht und Faszination wertvollen Geschmeides feiern. Credits: Konzept der Reihe: Barbara Greese (Rezitatorin), Dr. Astrid Fendt (Archäologin) Konzept der Episode „Funkelndes Geschmeide – Zauber de Anziehung“, Redaktion und Sprecher*innen: Barbara Greese, Dr. Georg Kokkotidis Ton & Schnitt, Musik: Roland Meifert, Audio-Medienservice Meifert München Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/archaeologie_trifft_literatur_folge04_funkelndes_geschmeide
Bewegt sich eine Galaxie von uns fort, verändert dies ihr Licht: Die Wellenlänge wird gedehnt – die Galaxie erscheint rötlicher. Besonders auffällig ist dies bei Objekten im fernen Kosmos. Ursache ist die Ausdehnung des Universums seit dem Urknall. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Eine geplante Auktion eines Neusser Auktionshauses hat weltweit Empörung ausgelöst. Hunderte Dokumente aus der NS-Zeit aus der Sammlung eines privaten NS-Forschers sollten versteigert werden – neben Judensternen, antisemitischen Propagandaplakaten, Gestapo-Karteikarten sowie Briefen von Holocaust-Opfern und Tätern. Nach massiver Kritik von Institutionen, Diplomaten und Politikern, darunter Polens Außenminister, sagte das Auktionshaus die Versteigerung kurzfristig ab. Der Vorgang wirft erneut Fragen über die moralische Verantwortung im Umgang mit solchen Objekten in Privatbesitz auf.
Johannes Kepler stellte die drei Gesetze der Planetenbewegung auf. Damit entriss er den Planeten alles Göttliche und machte sie zu Objekten, die mathematischen Regeln gehorchen. Er starb 1630, als er beim Kaiser den ausstehenden Lohn einforderte. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Es weihnachtet sehr in Uschs leidenschaftlichem Literaturpodcast, denn erstens ist gerade ihr erzählender Reiseführer erschienen – Glücksorte rund um Weihnachten, ein Buch über Traditionen und zauberhafte Orte: https://www.droste-verlag.de/buecher/titel/gluecksorte-rund-um-weihnachten.html Schon nach 2 Wochen ging die 2. Auflage in Druck, wow! Danke an alle! Zweitens gibt es wieder jede Menge guter Lese- und Geschenketipps. Die Autorin und Buchliebhaberin begrüßt einen großartigen Gast: Stefan Maiwald. Der Autor, Blogger und Podcaster lebt und schreibt auf der Adriainsel Grado. Frisch von Stefan erschienen: Alle weg – Mein Winter an der Adria, Molden Verlag https://www.styriabooks.at/shop/gesellschaft-geschichte/alle-weg/?srsltid=AfmBOoq76lZbTK2y7iQRGgzhPqVn_cxH0cfAo3uC3MggVQbLR8a6hc0S Zu Gast in Rom – mit Fotos von Andrea Di Lorenzo, Callwey https://www.callwey.de/buecher/zu-gast-in-rom/ Mein Leben am Strand. Warum zwischen Sonne und Meer die Leichtigkeit liegt. https://www.penguin.de/buecher/stefan-maiwald-mein-leben-am-strand/buch/9783442394418 Stefan findet Ihr hier: Blog: Postausitalien: https://postausitalien.com/ Podcast: https://radioadria.podigee.io/ Facebook: Stefan Maiwald Instagram: buch_und_wein Bücher: Alt: John Steinbecks: Die Straße der Ölsardinen https://www.dtv.de/buch/die-strasse-der-oelsardinen-10625 Katja Petrowskaja: Vielleicht Esther https://www.suhrkamp.de/buch/katja-petrowskaja-vielleicht-esther-t-9783518465967 Außerdem nebenbei: Giuseppe Tomasi di Lampedusa: Der Leopard https://www.piper.de/buecher/der-leopard-isbn-978-3-492-05984-8 Herman Melville: Moby Dick https://www.suhrkamp.de/buch/herman-melville-moby-dick-t-9783458362395 Thomas Mann: Mario und der Zauberer https://www.fischerverlage.de/buch/thomas-mann-mario-und-der-zauberer-9783104025452 Mary Ann Shaffner, Annie Barrows: Deine Juliet https://www.penguin.de/buecher/mary-ann-shaffer-deine-juliet/taschenbuch/9783442713844 dazu die wundervolle Verfilmung, Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=yCLGkRtv3EM Neu: Sarah Brooks: Handbuch für den vorsichtigen Reisenden durch das Ödland https://www.penguin.de/buecher/sarah-brooks-handbuch-fuer-den-vorsichtigen-reisenden-durch-das-/buch/9783570105009 Florian Illies: Wenn die Sonne untergeht https://www.fischerverlage.de/buch/florian-illies-wenn-die-sonne-untergeht-9783103971927 Geliehen/Auf Umwegen entdeckt: Claudio Magris: Die Welt en gros und en détail https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/claudio-magris-die-welt-en-gros-und-en-detail-9783446194922-t-526 Sebastian Haffner: Abschied https://www.hanser-literaturverlage.de/buch/sebastian-haffner-abschied-9783446284821-t-5717 Blau: Neil MacGregor: Eine Geschichte der Welt in 100 Objekten https://www.chbeck.de/macgregor-geschichte-welt-100-objekten/product/8514885 Nancy Campell: Fünfzig Wörter für Schnee https://hoffmann-und-campe.de/products/57653-fuenfzig-woerter-fuer-schnee Alle weiteren Tipps und Links: Wim Wenders: Der liebevolle Blick: https://www.youtube.com/watch?v=hswH-I-Kg90 Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2025 https://www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de/alle-preistraeger-seit-1950/2020-2029/karl-schloegel Der Schneeflockensammler: https://snowflakebentley.com/ Lesungen: Usch: 15.11. Antiquitäten Kemp, Bonn, Anmeldungen im Laden 21.11. Maria Laach, Tickets: https://laacherforum.de/veranstaltung/usch-kollritsch/ 25.11. Historisches Rathaus, Goslar https://www.goslar.de/veranstaltungen/6612-lesung-gluecksorte-rund-um-weihnachten/2025-11-25-183000 2.12. Dollendorfer Bücherstube https://dollendorferbuecherstube.buchhandlung.de/shop/magazine/140259/veranstaltungen.htm Beginn: 19 h, Goslar 18.30 h! Stefan: 3.12. St. Veit – Buchhandlung Besold, Signierstunde 16-17 Uhr 4.12. Salzburg – Buchhandlung Höllrigl – Eintritt frei, Prosecco gibt's auch. DANKE an Max Kollritsch für den Schnitt! Usch findet Ihr auf Instagram & Facebook unter: Ursula Kollritsch und www.sommer-frisch.de
In dieser Podcast-Folge spreche ich über die aktuelle Lage am Immobilienmarkt und welche Chancen sich daraus für Investoren ergeben. Besonders bei teuren Immobilien ist derzeit nicht viel Bewegung – und wer geschickt verhandelt, kann echte Schnäppchen machen.Du erfährst:✅ wie sich der Immobilienmarkt aktuell entwickelt✅ warum bei hochpreisigen Objekten großer Verhandlungsspielraum besteht✅ welche Strategien du jetzt anwenden solltest✅ wie du aktuelle Marktchancen richtig einschätzt✅ warum gerade jetzt eine spannende Zeit für Investoren istDiese Folge ist perfekt für alle, die verstehen wollen, wie sie den aktuellen Markt zu ihrem Vorteil nutzen können.---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Haftungsausschluss: Dieses Video dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt keine rechtliche oder steuerliche Beratung dar. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen in diesem Video. Bei steuerlichen Fragen oder Unsicherheiten wird dringend empfohlen, sich an einen ausgebildeten Steuerberater oder einen Fachexperten zu wenden. Die Nutzung der in diesem Video bereitgestellten Informationen erfolgt auf eigenes Risiko. Wir übernehmen keine Haftung für eventuelle Schäden oder Verluste, die durch die Verwendung der Informationen in diesem Video entstehen könnten.
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
In dieser Folge erfährst du, wie du mit Immobilieninvestments ganz legal und effektiv Steuern sparst und warum pauschale Tipps wie „mach immer eine GmbH" oft mehr schaden als helfen. Ich zeige dir die wahre Mechanik der Steuerersparnis: Welche Kosten du absetzen kannst (von Zinsen über Fahrten bis Abschreibung), wie du Verluste aus Vermietung clever mit deinem Einkommen verrechnest – und warum du dadurch als Angestellter mit 85.000 € Brutto theoretisch auf 0 € Einkommensteuer kommst. Wir rechnen gemeinsam durch, wie 20.000–25.000 € Steuerersparnis pro Jahr über zehn Jahre zu einem Vermögensvorsprung von über 300.000 € führen – ohne riskante Konstrukte oder dubiose Tricks. Am Ende erfährst du, worauf es wirklich ankommt: die richtige Struktur (privat, GmbH, Holding oder Stiftung), passende Objekte und konsequente Umsetzung. Wenn du verstehen willst, wie du dein Steuersystem endlich für dich statt gegen dich arbeiten lässt, ist diese Folge Pflicht.
Um die politische Dimension von Friedrich Schillers Dichterleben dreht sich die gelungene Ausstellung im frisch renovierten Schiller-Nationalmuseum. Sie zeigt in rund 400 Objekten, Briefen und Manuskripten das Leben und Werk des Freiheitsdichters schlechthin.
"Blümerant" - fast vergessen als Wort; die Mutter aus Dagmar Leupolds neuem Roman "Muttermale" fühlt sich so, wenn sie lieber nicht klärt, was ihr eigentlich widerfährt. Leupold recherchiert dem Wort nach, aber auch vielen anderen Details, Objekten, Erinnerungen, um - 20 Jahre nach ihrem "Vater-Buch" - ein Bild der aus Ostpreußen geflohenen Mutter und ihrer Generation erstehen zu lassen. Ein Gespräch mit der Autorin / Geister und Postkoloniales: die Literatur der Philippinen / der Wallstein Verlag beginnt mit einer "ukrainischen Bibliothek" / "Zerstörungslust" von Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey - der Band der beiden Soziologen wird mit dem Geschwister Scholl-Preis ausgezeichnet. / Rätsel
75 Jahre Archiv der Akademie der Künste werden in 75 Objekten im Akademiegebäude am Pariser Platz zum Sprechen gebracht – in der Ausstellung "Out of the Box". Von Harald Asel
Immer weniger Gletscher in der Schweiz. Das heisst auch: Immer weniger Wasser im Sommer. Wie damit umgehen? Und: Reportage aus dem indischen Spiti Tal, das vom Rückgang der Gletscher betroffen ist. Zudem: Gravitationswellen, was hat man in den letzten zehn Jahren alles gelernt? 00:00 Schlagzeilen 00:42 Pestizide in Schweizer Bächen: Neue Messungen der Eawag zeigen immer wieder hohe Konzentrationen, die Wasserorganismen schädigen können. (Angelika Kren) 04:20 Meldungen: Lebensgrosse Felsgravuren in der Wüste haben den Menschen vermutlich den Weg zu Wasserstellen gewiesen / Zum Tod von Jane Goodall 07:48 Zehn Jahre Forschung an Gravitationswellen: Vor zehn Jahren machten US-Forscher eine bahnbrechende Entdeckung: Sie konnten erstmals Gravitationswellen nachweisen. Dies wurde verglichen mit dem Moment, als Galileo Galilei im 17.Jahrhundert sein Teleskop zum Nachthimmel richtete - und unter anderm das schwache Licht der Eismonde des Jupiters einfing. Gravitationswellen - sind anders geartet als Licht - und sie gehen auch vor allem von nicht-leuchtenden Objekten aus. Albert Einstein hatte diese neuartigen Wellen zwar schon lange vorhergesagt. Doch ihre extrem schwachen Signale zu messen, das gelang erst im Herbst 2015 am Ligo-Observatorium in den USA. Die damals registrierten Gravitationswellen waren eine Art fernes Echo – einer gewaltigen Kollision von zwei massereichen schwarzen Löchern weit weg von der Erde. Mit solchen Messungen werde sich das bisherige Wissen über schwarze Löcher und allgemein übers Universum um Dimensionen erweitern, hiess es damals. Und heute? Was hat man tatsächlich Neues gelernt in den ersten zehn Jahren Gravitationswellenforschung? (Anita Vonmont) 14:10 Schwerpunkt: Gletscherschwund und Wasserverfügbarkeit Himalaya: Auch im Himalaya schmelzen die Gletscher und sorgen für trockenere Sommer. Das hat Auswirkungen auf die sowieso schon eher karge Ernte in den höher gelegenen Gebieten, wie zum Beispiel dem indischen Spiti Tal. (Nicole Graaf) 22:25 Schweiz: Die Schweizer Gletscher haben gemäss der neusten Erhebung in den letzten zehn Jahren einen Viertel ihres Volumens eingebüsst. Und seit 1970 sind bereits über 1000 Gletscher verschwunden. Das bedeutet auch bei uns mittelfristig weniger Wasser vor allem im Sommer. Noch ist die Schweiz aber erst wenig darauf vorbereitet. So werden unsere Stauseen im Winter jeweils fast geleert, weil wir den Winterstrom brauchen oder verkaufen wollen – statt das Wasser für die Sommermonate zurück zu halten. Und auch der Wasserverbrauch ist im Gesamten nicht klar erfasst – es ist nicht bekannt wie viel etwa Industrie und Landwirtschaft aus den Flüssen und Seen nehmen. (Felicitas Erzinger) Links: Pestizide in Schweizer Bächen: eawag.ch/de/info/portal/aktuelles/news/pestizide-in-schweizer-baechen-es-bleibt-noch-viel-zu-tun/ Experimentelle Zellteilung, Nature: nature.com/articles/s41467-025-63454-7 Felsgravuren: nature.com/articles/s41467-025-63417-y Gravitationswellen: journals.aps.org/prl/abstract/10.1103/kw5g-d732 Sendung zum Tod von Jane Goodall (News Plus, SRF) srf.ch/audio/news-plus/schimpansen-forscherin-jane-goodall-was-hinterlaesst-sie-uns?id=AUDI20251002_NR_0022 Eisverlust 2025, Glamos Studie: doi.glamos.ch/pubs/annualrep/annualrep_2025.pdf Gletscherrückgang, Factsheet vom SCNAT scnat.ch/de/uuid/i/2a5c2522-b48b-5b36-baa5-ac5ff4117af1-Gletscher_der_Schweiz
Die Kunsthistorikerin Amrei Buchholz leitet das Baukunstarchiv der Berliner Akademie der Künste. Was sie auswählt, geht in die Architekturgeschichte ein. Ihre Arbeit empfindet sie als beglückend, das verstaubte Archiv sei ein Klischee, sagt sie. Tanja Runow www.deutschlandfunk.de, Zwischentöne
1945-2025: 80 Jahre nach Kriegsende bietet die Veranstaltung die Gelegenheit zur Reflexion über die Enteignungen und damit verbundenen Umwälzungen in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ). Im Mittelpunkt steht die Enteignungspolitik der SMAD und die damit verbundenen Kulturgutverluste und der Kulturgutentzug. Unter der Parole „Junkerland in Bauernhand“ fanden ab September 1945 Enteignungen von Großgrundbesitzern statt. Wer mehr als 100 Hektar besaß, musste sein Land ohne Entschädigung abgeben. Die Besitzer wurden verfolgt und vertrieben. Der Besitz wurde sequestriert und zum Teil geplündert. Insgesamt waren rund 7.000 Landbesitzer betroffen. „NS- und Kriegsverbrecher“ wurden unabhängig vom Umfang ihres Landbesitzes enteignet. Die Vorwürfe waren teilweise begründet, oft unbegründet; sie wurden jedoch in keinem Fall gerichtlich überprüft. Auf dem Fachtag wollen wir u.a. folgende Fragen diskutieren: Wie wurden diese Maßnahmen gerechtfertigt und legitimiert? Welche langfristigen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Folgen lassen sich bis heute feststellen? Was bedeutet das in Bezug auf Unrechtskontexte und Entschädigungen? Welche Erfahrungen gibt es bei Verlust und dem Versuch der Wiedergewinnung von enteignetem Land- und Privatbesitz, Bauwerken, Möbel, Gartenkunst und Archivalien? Welche Strategien gibt es bei Sammlungen und Museen im Umgang mit enteigneten Objekten? Von welchen Debatten und Diskussionen wird das Thema seit 1990 begleitet? Der Fachtag bündelt Fragestellungen und bietet einen Diskussionsraum über die historischen, wirtschaftlichen, sozialen und erinnerungskulturellen Entwicklungen der vergangenen 80 Jahre.
Der Kolonialismus formt die Psyche der Kolonisierten nachhaltig, macht sie zu sich selbst entfremdeten Objekten, die sich als minderwertig erleben, erzählt die Literaturwissenschaftlerin Brigitte Schwens-Harrant. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 23.07. 2025
In dieser Folge spricht Jacqueline Klusik-Eckert mit Ugo Pecoraio über NFTs und ihre Rolle im Kontext von Medienkunst, Kunstmarkt und musealen Institutionen. Ausgangspunkt ist die Frage, ob sich NFTs in den letzten Jahren von spekulativen Objekten zu einem Werkzeug der Kunstwelt entwickelt haben.Im Gespräch wird deutlich, dass NFTs mehr sind als digitale Handelsobjekte. Sie werfen grundlegende Fragen nach Originalität, Urheberschaft und Materialität auf und fordern traditionelle Routinen in Sammlungen und Museen heraus. Gerade im Bereich der Medienkunst können NFTs neue Wege eröffnen – etwa beim Erwerb und der Bewahrung digitaler Werke. Doch ihre Anwendung ist komplex: rechtlich, technisch und kulturell. Ob als digitale Besitznachweise, als Werkzeug für Provenienzforschung oder als Möglichkeit zur Dezentralisierung von Entscheidungsprozessen – NFTs eröffnen neue Perspektiven, verlangen aber auch neue Kompetenzen.Das Gespräch zeigt: Der Hype ist vorüber, doch die Debatte beginnt erst. Es wird deutlich, dass technologische Innovationen nicht nur eine Frage der Infrastruktur sind – sondern auch ein Anlass, über Begrifflichkeiten, Verantwortlichkeiten und Sammlungslogiken neu nachzudenken.Ugo Pecoraio ist Freischaffender Kurator und Verantwortlicher Kommunikation / Head of Communications HEK (Haus der Elektronischen Künste) Basel.Begleitmaterial zu den Folgen findest du auf der Homepage unter https://www.arthistoricum.net/themen/podcasts/arthistocast.Alle Folgen des Podcasts werden bei heidICON mit Metadaten und persistentem Identifier gespeichert. Die Folgen haben die Creative-Commons-Lizenz CC BY 4.0 und können heruntergeladen werden. Du findest sie unter https://doi.org/10.11588/heidicon/1738702Bei Fragen, Anregungen, Kritik und gerne auch Lob kannst du uns gerne per Mail kontaktieren unter podcast@digitale-kunstgeschichte.de
In dieser Episode 28 von "Mit IHM Betrachten" dieser neuen Serie 3 (als Weiterführung von “Kompromissloses Verbinden mit IHM” und “Mit IHM Beleuchten”) sehen wir uns genauer an, was uns CHRISTUS Jesus in Bezug auf die essentielle Idee der Vergebung in Ein Kurs in Wundern, "die Vergebung wahrnehmen, wie sie ist", anbietet und lehrt, die uns dazu einlädt, über unsere menschlich begrenzte Wahrnehmung von Körpern und Objekten hinwegzublicken, um Illusionen als Illusionen und die unberührte Wahrheit dahinter zu erkennen. Wir sehen uns dazu einige praktische Beispiele an, die wir mit IHM betrachten und so neu ausgerichtet verstehen lernen, was unser Verständnis darüber uns anbietet und in uns an Erkenntnisse eröffnet. ◊ ◊"#MitIHMBetrachten" mit #Devavan und EKIW – #einkursinwundern * — aus Lektion 134 des Übungsbuchs von Ein Kurs in Wundern - EKIW ◊ ◊YouTube: https://youtu.be/j-hU7CFy34A
Es ist wieder Zeit für ein Portfolioupdate von Marco und Stefan, Gründer von immocation. Was haben sie für den Bestand neu gekauft und welche Maßnahmen wurden ergriffen bei den bestehenden Objekten? Wie haben sich dadurch die Mieteinnahmen veränder? Auch Fix & Flip kam in der letzten Zeit vermehrt hinzu und es können erste Objekte und Zahlen geliefert werden. Wie fühlen sich die beiden mit den Investments? Welche neuen Partnerschaften gibt es? Wie hoch das Gesamtvermögen ist und alle Zahlen, Daten, Fakten, erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Auf eurer Reise in Clair Obscur Expedition 33 sammelt ihr einige Waffen und andere Gegenstände ein. Bei der schieren Masse an Objekten fragen sich viele Spieler, ob und wo nicht mehr benötigte Items verkauft werden können. Im Folgenden beantworten wir diese Frage und verraten euch zudem, wie ihr einen besseren Überblick eurer gesammelten Gegenstände bekommt.
In dieser Folge wirft Jacqueline Klusik-Eckert mit Antje Schmidt und Georg Hohmann von #arthistoCast einen Blick hinter die Kulissen der Sammlungsdigitalisierung an Museen, die weit über das digitale Erfassen von Objekten hinausgeht. Dabei stellt sich heraus, dass sammelnde Institutionen in den letzten Jahren substanzielle Veränderungen und Anforderungen erlebt haben.Aus zwei unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen an sehr unterschiedlichen Häuser teilen sie ihre Erfahrungen und lassen uns an den aktuellen und andauernden Herausforderungen teilhaben, die mit der Implementierung digitaler Strategien einhergehen. Obwohl die Digitalisierung nun schon ein paar Jahrzehnte durchgeführt wird, erfordern die heutigen digitalen Bemühungen eine umfassende Umgestaltung der Sammlungsverwaltung und neue Aufgabenbereiche, die mit öffentlicher Zugänglichkeit zu tun haben.Die Diskussion beleuchtet, wie der alltägliche Mangel an Ressourcen — sei es Serverkapazität oder spezialisiertes Personal — oft mit ambitionierten digitalen Vorhaben und Anforderungen kollidiert. Antje und Georg sprechen über die Notwendigkeit, über traditionelle Digitalisierungsprojekte hinauszudenken und stattdessen nachhaltige, integrative digitale Infrastrukturen zu schaffen, die nicht nur Sammlungsverwaltung betreffen, sondern auch die wissenschaftliche Forschung und öffentliche Interaktion erweitern.Ein Kernthema ist die Balance zwischen dem Wunsch nach innovativen digitalen Ansätzen und der realen Notwendigkeit, grundlegende digitale Infrastrukturen zu pflegen und zu erweitern. Sie diskutieren, wie digitale Tools genutzt werden können, um Sammlungen nicht nur zu konservieren, sondern sie lebendig und interaktiv zu machen. Es geht aber auch um Grenzen und die Frage der Notwendigkeit, wenn man die Nachhaltigkeit von „shiny“ Tools im Hinterkopf behalten muss.Das Gespräch bietet tiefgreifende Einblicke in die sich wandelnde Landschaft der Museumsdigitalisierung und wie diese Veränderungen die Rolle der Digitalisierungsabteilungen neu definieren. Dies verdeutlicht, dass erfolgreiche Digitalisierung mehr als nur technologische Updates erfordert; sie verlangt nach einem Kulturwandel, der Offenheit für neue Arbeitsweisen, eine klare Priorisierung und eine sich an Herausforderungen anpassenden, holistischen Strategie.Dr. Antje Schmidt ist Kunsthistorikerin und Leiterin des Bereichs Digitale Strategie und Projekte am MK und G, dem Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg.Georg Hohmann ist Leiter der Abteilung Deutsches Museum Digital des Deutschen Museums in München und studierter Kunsthistoriker und Informatiker.Begleitmaterial zu den Folgen findest du auf der Homepage unter https://www.arthistoricum.net/themen/podcasts/arthistocast.Alle Folgen des Podcasts werden bei heidICON mit Metadaten und persistentem Identifier gespeichert. Die Folgen haben die Creative-Commons-Lizenz CC BY 4.0 und können heruntergeladen werden. Du findest sie unter https://doi.org/10.11588/heidicon/1738702Bei Fragen, Anregungen, Kritik und gerne auch Lob kannst du uns gerne per Mail kontaktieren unter podcast@digitale-kunstgeschichte.de
Was hat sich bei immocation Coach Basti rund um seine Immobiliendeals getan? Wie akquiriert er aktuell seine Immobilien? Das möchte Marco, Gründer von immocation, wissen. Fühlt Basti sich frei? Warum trennt er sich mittlerweile von schweren Objekten und warum verkauft er einige Objekte aus seinem Portfolio? Wie haben sich seine Immobilien entwickelt? Welche Tipps er aktuell für die Akquise hat und wie sein aktuelles Portfolio aussieht, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
(Waldhaus am Laacher See) Die Ursache von dukkha wird in tanha gesehen, Sinnenlust, Daseinsbegehren und Selbstvernichtungsbegehren. Meist wird dies vor dem Hintergrund der Wiedergeburtslehre besprochen, eine Frage, die hier offen gelassen wird. Dennoch Begehren entsteht bedingt in Abhängigkeit mit entsprechenden Objekten und Bewusstseinen und enthüllt die Wahrheit von Anatta