POPULARITY
Categories
Über Süße reden alle. Über Bitter fast niemand – dabei hat kein anderer Geschmack so lange darüber entschieden, was der Mensch schluckt und was er wieder ausspuckt. Maik Behrens leitet am Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie die Arbeitsgruppe Taste & Odor Systems Reception. Er erforscht Bitterrezeptoren auf molekularer Ebene – und benutzt dabei die menschliche Zunge so selten wie möglich. Der Grund ist banal: Wer Strychnin vermessen will, kann es keinem Sensorik-Panel vorsetzen. Stattdessen arbeitet sein Labor mit dem, was die Presse gern künstliche Zunge nennt. Menschliche Bitterrezeptoren wandern in Zellkulturen, die mit Geschmack nichts zu tun haben. In Testschalen mit 96 Vertiefungen misst eine Maschine, ab welcher Konzentration ein Rezeptor anspringt. Eine Viertelstunde pro Durchgang, am Ende steht eine exakte Zahl – etwas, das ein menschlicher Proband nie liefern kann. Dass Menschen so unterschiedlich schmecken, zeigt Behrens am Rezeptor TAS2R38. Rund 70 Prozent der Europäerinnen und Europäer tragen die funktionierende Variante und empfinden Kohl und Brokkoli als deutlich bitter. Die übrigen 30 Prozent bemerken davon fast nichts. Der Streit am Sonntagstisch lässt sich also genetisch klären. Der überraschendste Fund steckt in einem Patent von 1955. Cyclamat und Saccharin schmecken einzeln in hoher Konzentration bitter. Mischt man sie im Verhältnis neun zu eins, verschwindet die Bitterkeit. Sechzig Jahre lang nutzte die Industrie das, ohne zu wissen, warum. Die Gruppe von Behrens fand die Erklärung: Jeder der beiden Stoffe blockiert genau die Bitterrezeptoren, die der andere aktiviert. Zwei Moleküle, und schon war die Wirkung nicht vorhersehbar. Ein Lebensmittel enthält Hunderte. Daraus wurde ein eigenes Forschungsfeld: Bitterblocker. Einen fand das Labor gemeinsam mit einer amerikanischen Firma, einen zweiten in einer Pflanze, aus der man früher Absinth herstellte. Der praktische Nutzen liegt weniger im Supermarktregal als in der Apotheke – bei Fiebersäften und Medikamenten für Kleinkinder, die man heute mit sehr viel Süße übertüncht, weil es nicht anders geht. Dazu ein Aha-Moment für alle, die schon einmal etwas als „metallisch" beschrieben haben: Das ist kein Geschmack. Das ist Geruch. Nase zuhalten genügt als Beweis. Und wer bei Schnupfen sagt, er schmecke nichts mehr, liegt sachlich daneben. Ein Satz bleibt besonders hängen: Geschmacksrezeptoren kennt die Wissenschaft erst seit dem Jahr 2000. Bei einem Sinn, den jeder von uns jeden Tag benutzt, sind sechsundzwanzig Jahre Forschung sehr wenig.
Anthropics Investoren erwarten für Oktober einen Börsengang bei zwei Billionen Dollar, was der größte IPO aller Zeiten wäre. Pip erklärt, warum der Termin geschickt gewählt ist. Für OpenAI sieht er die Lage umgekehrt. Dort kommt der zweite Vertriebschef in einem Jahr. Zusammen mit Cerebras hat OpenAI dafür eine Variante gebaut, die vierzehnmal schneller antwortet. Danach vier Modellstarts in einer Woche, bei denen ausgerechnet DeepSeek die Preise um bis zu das Zwölffache erhöht, und Elon Musk sein neues Grok für objektiv das beste Modell hält. Bei den Finanzierungsrunden geht es um Databricks, Lovable, Legora und Cognition, dazu um die Frage, ob man das Geld gerade nehmen und liegen lassen sollte. Silver Lake holt Workday von der Börse. In der Schmuddelecke erlaubt die Trump-Regierung privaten Firmen offensive Cyberangriffe und beruft sich dabei auf Kaperbriefe aus der Verfassung. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Aus der Community (00:02:05) OpenAI wechselt den Vertriebschef (00:12:20) Ultrafast mit Cerebras (00:17:16) Anthropic-IPO (00:29:10) Anthropic kauft Decart (00:30:34) Braucht man ein KI-Device? (00:32:36) Gemini 3.7 Flash (00:34:10) DeepSeek V4-Pro (00:34:47) Grok 4.6 (00:37:11) SpaceX (00:38:49) Databricks und Snowflake (00:42:40) Workday geht von der Börse (00:44:11) Lovable (00:49:26) Legora (00:52:28) Cognition (00:55:18) Mistral (00:57:22) Kaperbriefe (01:02:05) Truth API (01:03:28) Chronext (01:06:55) Apple zahlt Verlage Shownotes OpenAI holt den zweiten Vertriebschef in einem Jahr - bloomberg.com GPT-5.6 Sol läuft mit Cerebras bis zu 14-mal schneller - 9to5mac.com Anthropic peilt einen Börsengang bei 2 Billionen Dollar an - ft.com Anthropic verhandelt über Decart für 6 Mrd. - bloomberg.com Google stellt Gemini 3.7 Flash vor - blog.google DeepSeek bringt V4-Pro und erhöht die Preise um bis zu das Zwölffache - theinformation.com Grok 4.6 startet zuerst in Cursor - gizmodo.com SpaceX-Leerverkäufern gehen die Kugeln aus - cnbc.com Databricks sammelt 5 Mrd. bei 190 Mrd. Bewertung ein - cnbc.com Silver Lake verhandelt über eine Übernahme von Workday - reuters.com Lovable verdoppelt die Bewertung auf 13,3 Mrd. - trendingtopics.eu Legora verhandelt bei mindestens 10 Mrd. - ft.com Cognition verhandelt bei 40 Mrd. - bloomberg.com Mistral will bis 2030 ein Gigawatt in Europa bauen - aibusiness.com Trump lässt private Firmen offensive Cyberangriffe fahren - bloomberg.com Kaperbriefe stehen in der Verfassung - xcancel.com KI-Agenten greifen Taiwans Regierungssysteme an - ft.com Presseverbände klagen gegen Trumps Truth API - ft.com Chronext-Kunden warten auf Zahlungen und Lieferungen - wiwo.de Apple verhandelt mit Verlagen über Nachrichten für Siri - techcrunch.com
Die sechste Folge der FM4 Game Podcast-Sommerserie "Ein Jahr, zwei Spiele" beschäftigt sich mit dem Jahr 1988. Beide von den Hosts Rainer Sigl und Robert Glashüttner ausgewählte Games haben analoge Vorbilder: "Alien Crush" ist eine Computerversion eines Flippers, und "Pool of Radiance" eine frühe digitale Variante eines Pen-and-Paper-Rollenspiels mit den "Dungeons & Dragons"-Spielregeln.
Power Nap deutsch: Im Hypnose-Kurzschlaf deine Akkus aufladen und der Tag gehört wieder dir!
Arbeit rum – aber du irgendwie auch? ❌
Toyota RAV 4 – Der erste seiner Art Der RAV 4 kommt recht zierlich daher. Gerade mal 3,70m lang, abgerundete Kanten, viel Bodenfreiheit. Man fühlt sich an die Spaßmobile der Buggy-Ära erinnert und genau das hatte die Toyota-Entwickler auch im Sinn, als sie den Prototypen RAV Four 1989 auf der Tokyo-Motorshow vorstellten. Der japanische Autokonzern hatte zunächst keinen blassen Schimmer davon, was für einen Hype sie mit dem kleinen All-Terrain-Flitzer auslösen würden. Die Fachpresse und das Publikum waren von dem frechen Design und von der Idee eines kompakten Freizeitmobils so begeistert, dass 1991 die Serienentwicklung beschlossen wurde. 1994 wurde das Serienmodell RAV 4 auf dem Genfer Autosalon der Welt präsentiert. Damit löste Toyota nicht mehr und nicht weniger als den SUV-Hype aus: En Fahrzeug mit Allradantrieb, das aber trotzdem alltags- und stadttauglich ist. Kein harter Geländewagen, sondern ein City-Flitzer, mit dem man durchaus auch über unbefestigte Straßen brettern konnte. Mittlerweile zählt der RAV 4 über alle Fahrzeuggenerationen hinweg als meistverkaufter SUV überhaupt. Das ausgerechnet der zierliche Toyota für die panzerähnlichen Bomber von Audi, BMW und Co. verantwortlich ist – das hätte damals wohl niemand vermutet. Noch ist der kleine Allrader als Klassiker unbedeutend, was sich in naher Zukunft wohl ändern dürfte. Eine gute Ersatzteilsituation, eine absolute Alltagstauglichkeit und unübertroffene Robustheit in seiner Klasse machen den RAV 4 zum interessanten Youngtimer. Frederic würde das Cabrio haben wollen, Ron die geschlossene Variante, beide präferieren den kurzen Dreitürer. Bei den Motoren gibt es keine Wahl und so sind sich die beiden Freunde ziemlich einig – der SUV der ersten Stunde hat das Zeug zum Kultauto. Was das alles mit Sacco-Brettern, Lederausstattung und Leiterahmen zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.
Kirschenmichel, Kirschenjockel, Kerscheplotzer oder Kirschenplotzer – die Namen für den traditionellen Ofenkuchen aus der südwestdeutschen Küche sind vielfältig. Kirschenplotzer serviert man vor allem in Südbayern, Südhessen, Franken, der Pfalz und in Baden-Württemberg – und dort im badischen Rheintal und im Schwarzwald. Anders als bei vielen modernen Rezepten im Internet stützt sich der Rezeptvorschlag von Thomas Vilgis auf die Tradition. Allerdings unternimmt auch er geringfügige Abwandlungen und bevorzugt eine süß-saure Variante mit Sauerteigbrot, Schattenmorellen und Kirschwasser. Eine leicht beschwipste Huldigung eines Schwaben an das badische Rheintal und die angrenzenden Schwarzwaldhöhen. Die es natürlich auch als alkoholfreie Variante gibt.
Der Euro ist bereits 24 Jahre alt - doch die digitale Variante lässt noch auf sich warten. Europäer zahlen bisher mit amerikanischen Methoden wie Paypal, Visa und Mastercard. Wann kommt Europas Antwort? Mit Kathrin Schmid und Jean-Marie Magro. Von Kathrin Schmid.
Bodewein, Lena www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Es freut mich sehr, dass ich für dieses Gespräch Oliver Gorus gewinnen konnte. Es fügt sich inhaltlich an das kürzliche Gespräch mit Prof. Konrad Paul Liessmann an, gibt aber einen anderen, sehr wesentlichen Blickwinkel wieder, den wir ebenfalls in der breiten Diskussion viel zu wenig hören. Oliver Gorus ist seit einem Vierteljahrhundert Unternehmer in mehreren Branchen. Er ist Gründer und Herausgeber des freiheitlichen Online-Magazins »Der Sandwirt«, Kolumnist und Kommentator bei den »Freiheitsfunken«, bei »eigentümlich frei«, beim Kontrafunk und auf X. Er ist glücklicher Familienvater, Schwabe und ungern auf Reisen. Er lebt in Südtirol und liebt die Freiheit. Es war geradezu erfrischend, mit jemandem zu sprechen, der Freiheit als Konzept und Lebenspraxis ernst und sehr persönlich nimmt. Die meisten Menschen, denen ich heute in Europa begegne, gerade auch formal Gebildete, scheinen mir eher einer Untertanen-Mentalität anzuhängen. Was kann der Staat für mich tun? Oder, noch schlimmer, was sagt mir der Staat oder ein beliebiger Vertreter einer Obrigkeit, was ich tun soll? Und wenn es kein Leitbild von oben oder einer beliebig banalen Bubble gibt, ist man verloren. Dieser Weg in die Sackgasse, in der wir uns in Europa befinden, beschleunigt sich täglich. Darum erscheint es mir so wichtig zu sein, Dinge und vor allem vermeintlich intellektuelle Ideen, die sich aber eher als Glaubenssätze herausstellen, fundamental zu hinterfragen. Wir beginnen mit der Grundfrage: Was ist Freiheit, besonders im Kontext der heutigen Zeit und der Veränderung über die Zeit? Verschiebt sich die Bedeutung »Freiheit von« (negativ) gegenüber »Freiheit zu« (positiv)? Hat sich auch die Bedeutung des Wortes Liberalismus vs. Libertarismus verschoben? Wie stehen Freiheit vs. Kollektivismus heute? Sind »links« und »rechts« noch zeitgemäße Einordnungen? Welche gesellschaftlichen Aspekte fallen überhaupt in diese Betrachtung? Ist Philip Pettits republikanische Definition von Freiheit relevant? Es ginge nicht um das Beherrschtwerden, sondern um das Potenzial, beherrscht zu werden. Was ist der Unterschied? Geht es dem Sklaven, der vom Herrn Champagnerfrühstück serviert bekommt, nicht gut? Was ist das Problem? Warum sind die Corona-Maßnahmen ein bedrohliches Beispiel für den Zustand der Freiheit in Europa und der westlichen Welt? Ein aktuelles Beispiel sind die immer totalitäreren Maßnahmen, die in der EU und Deutschland beschlossen werden, gerne während der Urlaubssaison oder während einer Fußball-WM, in der Hoffnung, dass die Menschen abgelenkt sind und Journalisten noch weniger kritisch arbeiten als sonst. »Ein Geheimdienst, der im Verborgenen arbeitet, bekommt operative Fähigkeiten, damit wird das alte Trennungsgebot — eine der Lehren aus dem Dritten Reich — missachtet. […] Das sind Strukturen, die hier gebaut werden, die an die dunkelsten Zeiten unserer Geschichte erinnern.« Dies ist aber nur eines von zahlreichen Beispielen. Wie sind wir in diese existenzielle Krise geraten, in der wir in Europa stecken, und besteht hier nicht ein Zusammenhang? Sind Menschen, die Freiheit wollen, nicht in der Minderheit? Sind wir Untertanennationen, lieben die meisten Menschen gar das betreute Denken? »Wir Freiheitlichen sind im deutschsprachigen Raum traditionell und schon immer in der Minderheit. […] Ich glaube, dass die Freiheit in Deutschland in den Köpfen der Menschen unterentwickelt ist und es nur eine Minderheit ist, die überhaupt bemerkt, dass hier solche Machtstrukturen aufgebaut werden.« Ist die Situation hoffnungslos, oder kann sich daran etwas ändern? Wird sich genug Druck im Lande für wesentliche Änderungen aufbauen oder werden die Fähigen und Klugen schlicht Deutschland, Österreich und Europa verlassen und damit die Situation wesentlich schlechter machen? Ist eine Zersplitterung der Gesellschaft zu vermeiden, oder erkennen wir gerade einen Trend ins Gegenteil? Ist der Begriff der »Krise« überhaupt anwendbar oder erleben wir eher Zusammenbruch als Krise? Entwickeln sich Gesellschaften in Zyklen? Wie wären diese zu denken? Was ist die Rolle von Kultur? Wer bestimmt, was zur Kultur wird? »Von dem Ich und dem Du geht es über in das Man. […] Da gibt es dann plötzlich dieses kollektive Wir.« Sind Individuen in der heutigen Phase, wenn eine Nation über den Zenit ist, noch eine Wirkmacht? Was oder wer dann? Wie endet der Zyklus aber dann und was geschieht danach? »We gave authority to the people who explained things. Not the people who built them.«, Marc Andreessen Und dazu passend: »The world you see everywhere around you, could never have been built by the people you see now living within it.«, Eric Weinstein Was ist davon zu halten? »Würde heute ein Ludwig Erhard leben, der Vater des Wirtschaftswunders, der würde verzweifeln, der wäre völlig machtlos.« Warum sind die USA trotz aller Probleme, die es dort gibt, deutlich erfolgreicher als Europa? Gibt es einen Technik-Zyklus, den die USA treiben und wir verpassen? Oder ist dies überhaupt ein Phänomen, das gar nicht mehr einzelnen Nationen leicht zuordenbar ist? Wie kann in einem Gemeinwesen überhaupt eine Entscheidungsfindung stattfinden, die zu konstruktiven Ergebnissen führt? Zentral oder dezentral? In welchem Verhältnis? Oder ist Anarchismus eine Variante? »Steckt in der Demokratie immer schon die Saat des Versagens?« Begegnen sich Extremisten im Kollektivismus? Kann man am Wesen des Menschen vorbei theoretisieren? Und was sind die Folgen davon? »In allen menschlichen Kulturen gibt es Strukturen.« Können und dürfen wir Menschen ändern? Auf welcher Ebene und in welcher Skalierung sollten und können Entscheidungen effektiv getroffen werden — was hat das für Konsequenzen? Braucht es die Kleinteiligkeit, den Flickenteppich? Leben wir aktuell gar in einer Fürstenherrschaft? »Diese ›unsere Demokratie‹ ist eine Aristokratie.« Was nun? Gibt es einen Ausweg? Im Grunde gibt es drei Möglichkeiten: Über das Danach nachdenken und entsprechende Konzepte vorbereiten auf emergente Phänomene hoffen Parallelstrukturen schaffen Warum ist der Volkswagen-Konzern ein gutes Spiegelbild für die deutsche Gesellschaft? »Die Leistungsfähigen werden bestraft und die Nicht-Leistungsfähigen oder Nicht-Leistungswilligen werden belohnt. Das führt dazu, dass immer mehr Leute die Seite wählen, wo sie alimentiert werden.« Wie kann es einen Neuanfang geben? Regional? Wenn wir in Europa über den Euro alle Fehler und alles Versagen über Nationen verteilen? Wie soll das funktionieren? Ist das nur eine Phase? Was wird zerbrechen? »Harte Zeiten produzieren gute Leute, gute Leute produzieren gute Zeiten, gute Zeiten produzieren schwache Leute, und schwache Leute führen alles wieder zum Zusammenbruch. […] Wir haben gerade sehr, sehr viele, sehr, sehr schwache Menschen.« Wie kann es aber gelingen, Schwache und Bedürftige weiter zu unterstützen ohne ein Sozialsystem, wie wir es heute haben, das völlig seinen Fokus verloren hat und in keiner Weise nachhaltig ist? Welche Rolle spielt Bildung? Warum ist unser aktuelles Bildungssystem trotz der enormen Kosten, die es verursacht, so dysfunktional? Führt staatliche Wohlfahrt und Bildungswesen zum Gegenteil des erwünschten Effektes? »Kinder lernen schon in den Familien, vom Staat abhängig zu sein. […] Echte professionelle Jugendarbeit und Sozialarbeit ist ein Kampf gegen Windmühlen.« Ein Bonmot, das ich kürzlich gelesen habe sagt: »Most jobs today are adult daycare.« Ist das zu polemisch? Wie ist das zu denken mit aktuellen Entwicklungen in künstlicher Intelligenz und Robotik — einige Jahre in die Zukunft gedacht? »Der Bildungssektor wird sich anpassen, sobald er nicht mehr staatlich ist. […] Es wird sich ein so bunter Strauß an Bildungsformen ausbilden, dass es auch für die unter Anführungszeichen Schwächsten hervorragende Bildungsmöglichkeiten geben wird.« Andere Episoden Episode 155: Freiheit oder Sicherheit? Ein Gespräch mit Prof. Konrad Paul Liessmann Episode 153: Potent Stuff, A Conversation with Prof. Jacob Howland Episode 152: Säkulare Glaubensbekenntnisse Episode 150: Wie kommt Neues in die Welt? Episode 144: Was ist Fortschritt? Ein Gespräch mit Dr. Daniel Stelter aus ökonomischer Perspektive Episode 141: Passagier oder Steuermann? Ein Gespräch mit Markus Raunig Episode 138: Im Windschatten der Narrative, ein Gespräch mit Ralf M. Ruthardt Episode 136: Future Brunels? Learning from the Generation that Transformed the World. A Conversation with Dr. Helen Doe Episode 131: Wot Se Fack, Deutschland? Ein Gespräch mit Vince Ebert Episode 130: Populismus und (Ordo)liberalismus, ein Gespräch mit Nils Hesse Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 117: Der humpelnde Staat, ein Gespräch mit Prof. Christoph Kletzer Episode 114: Liberty in Our Lifetime 2: Conversations with Lauren Razavi, Grant Romundt and Peter Young Episode 113: Liberty in Our Lifetime 1: Conversations with Massimo Mazzone, Vera Kichanova and Tatiana Butanka Episode 108: Freie Privatstädte Teil 2, ein Gespräch mit Titus Gebel Referenzen Oliver Gorus auf X Der Sandwirt Philip Pettit, Republicanism. A Theory of Freedom and Government, Oxford University Press / Clarendon Press, Reihe Oxford Political Theory (1997) Ben Shapiro, Lions and Scavengers. The True Story of America (and Her Critics), Threshold Editions (2025) Ulf Poschardt, Shitbürgertum, Westend Verlag (2025) Ulf Poschardt, Bückbürgertum. Eine Geschichte verlorener bürgerlicher Kulturkämpfe, Westend Verlag (2026) Marc Andreessen Tweet Karl R. Popper, Die offene Gesellschaft und ihre Feinde (Original: The Open Society and Its Enemies), Routledge (1945) David Graeber, Bullshit Jobs. A Theory, Simon & Schuster (2018) Balaji Srinivasan, The Network State. How to Start a New Country (2022)
Der Subaru Impreza – Die japanische Rallye-Ikone Es gibt in Deutschland eine wachsende Szene von Liebhabern japanischer Fahrzeuge. JDM heißt die abgekürzt und steht für Japanese Domestic Market. Von besonderem Interesse sind die sportlichen Japaner der 80er und 90er Jahre, der goldenen Ära japanischer Brot- und Butter-Sportwagen. Der Subaru Impreza ist einer von ihnen und zählt unter Kennern - je nach Variante - unbestreitbar zu den begehrtesten Modellen der Szene. Es gibt einfach Namen, die wie ein Donnerhall klingen – Mitsubishi Lancer, Nissan Skyline, Honda CRX und eben Subaru Impreza. Von all diesen Modellen gibt es auch eine zahme, biedere und bürgerliche Variante, aber alleine der Klang dieser auch als Rallye- und Rennsportboliden bekannten Fahrzeugen strahlt auf die zivileren Varianten aus. Beim Impreza sind es natürlich der Gewinn des Konstrukteurstitels in der WRC Rallye-Weltmeisterschaft dreimal in Folge, die das Auto so unvergessen macht. 1995, 1996 und 1997 fuhr Subaru den Titel nach Hause und machte damit den Impreza zur Legende. Dabei war man mit wesentlich geringeren Ansprüchen gestartet. Der Impreza war als Mittelklasse-Alternative zwischen dem kleinen Justy und dem großen Legacy gedacht und natürlich sollte er auch an die sportlichen Achtungserfolge des Legacy im Rallye-Sport anknüpfen. Dass er die Meisterschaft über Jahre dominieren sollte, davon war man selbst in den kühnsten Träumen bei Subaru weit entfernt. Technisch interessant wird der Impreza durch seinen Boxermotor, der so gut ist, dass selbst eingefleischte Volkswagen T3-Fahrer ihren Bus auf das Mitsubishi-Aggregat umgerüstet haben - und das in nicht geringer Zahl. Aber auch sein permanenter Allradantrieb, seine wahlweise manuell oder per Computer verstellbares Mitteldifferential DCCD machen das Auto zur Legende seiner Klasse. Auch in den kleinen Motorisierungen wirkte der als Kombi, Limousine oder Coupe erhältliche Impreza immer noch spritzig und strahlt eine gewisse Sportlichkeit aus. Viele der Varianten mit großem Motor und bis zu 280 PS wurden allerdings nur als Rechtslenker produziert – für Japan, England oder Australien. Ron und Frederic mögen das beide nicht. Sie wollen Linkslenker fahren. Während Frederic gerne den Kombi hätte, zieht es Ron zum Coupé oder der Limousine. Und während Ron – ganz untypisch – sogar die 116 PS-Rentnervariante irgendwie toll findet, sollte es für Frederic schon ein WRX oder Turbo sein. Was das alles mit Tuningsünden, Autoradios und fehlenden Lüftungen zu tun hat – das erfahrt Ihr in diesem Podcast.
In dieser Episode 27 von “Mit IHM Betrachten” dieser neuen 5.Serie (von Beleuchten und Verbinden) zum SELBST-Reflektieren, sehen wir uns genauer an, was uns Ein Kurs in Wundern in Bezug auf eine “Neue Wahrnehmung” über unser Verständnis über den Umgang mit Hilferufen und um Hilfe zu bitten, lehrt und anbietet. Im genaueren Hinsehen auf diese Aspekte in unserem Geist, lernen wir die verschiedenen Denksysteme des Egos und des Hl. GEISTES klarer zu unterscheiden. Ersteres wird uns immer eine Variante von Schmerz- und Trennungsgedanken anbieten, die nach wie vor wirklich gehalten und geglaubt werden. Wir nehmen die Reflexion der Vollkommenheit unseres Selbstes anstelle dessen an. Wir teilen unsere Erfahrungen diesbezüglich und sehen uns dazu auch einige praktische Beispiele aus unseren persönlichen Situationen an, die wir mit IHM betrachten und – so neu ausgerichtet – verstehen lernen, was unser Verständnis darüber uns anbietet und in uns an Erkenntnisse eröffnet. ◊ ◊ “#MitIHMBetrachten” mit #Devavan und EKIW – #einkursinwundern * — mit Teilen der Lektion 190 von Ein Kurs in Wundern – EKIW. ◊ ◊ BITTE unterstütze diese Aktivitäten mit deiner SPENDE!Wenn du meinst, dass diese Aktivitäten, Sendungen und Archive dir für deine persönliche Transformation eine Hilfestellung beim Erinnern bringen:DANKE für “Deine Wertschätzung”. Klick einfach auf den Link und wähle dann aus, welche und wieviel Deine Unterstützung dieser Arbeit als “Mitgliedsbeitrag” sein soll. Du kannst es auch jederzeit verändern. Und DANKE an alle, die es schon tun!https://steady.page/de/ekiw-zu-einer-neuen-wahrnehmung-mit-devavan/aboutFür eine einmalige Wertschätzung oder einen Dauerauftrag von deinem Bankkonto, verwende BITTE mein dt. Comdirect Konto (siehe Details auf der Webseite: https://devavan.com/spenden/)
Value Pricing ist nicht Performance Pricing - auch wenn die plakativsten Value Pricing Beispiele genau das sind. Tatsächlich gibt es diese Variante in der Praxis eher selten. Warum das eine gute Nachricht ist, erklärt der neue Podcast.
AMD hat nicht nur vor kurzem den alterwürdigen Urvater der X3D-CPUs als Ryzen 7 5800X3D Anniversary Edition veröffentlicht, sondern auch mit dem Ryzen 7 7700X3D eine "kleinere" Variante auf Basis von Zen 4 für den Sockel AM5. Abgesehen vom viel zu hohen Release-Preis über dem "größeren" 7800X3D, ist die neue Version kaum langsamer als der 7800X3D, dabei sogar noch effizienter. Da der 5800X3D für die in Würden gealterte Plattform AM4 an sich auch viel zu teuer ist und die X3D CPUs bei Spielen kaum Performance verlieren, wenn man statt des empfohlenen Dual Channel Speichers nur einen Riegel im Single Channel (vorläufig) nutzt, kann sich der Umstieg auf AM5 trotzdem lohnen. Dennoch ist der 5800X3D trotz des hohen Preises von etwa 360 Euro eine Überlegung wert, aber bitte nur zum Aufrüsten eines bestehenden AM4-Rechners, nicht zum Neubau. Viel Spaß mit Folge 316! Sprecher:innen: Meep, Michael Kister, Mohammed Ali DadAudioproduktion: Michael KisterVideoproduktion: Mohammed Ali Dad, Michael KisterText: Michael KisterTitelbild: Mohammed Ali DadBildquellen: AMD/Image by Alexey Hulsov from Pixabay/Photo by Lumber FilmAufnahmedatum: 18.07.2026 LinksDiscord https://discord.gg/SneNarVCBMBluesky https://bsky.app/profile/technikquatsch.deYoutube https://www.youtube.com/@technikquatsch https://www.youtube.com/@technikquatschgamingTikTok https://www.tiktok.com/@technikquatschInstagram https://www.instagram.com/technikquatschRSS https://technikquatsch.de/feed/podcast/ 00:00:00 Herzlich willkommen zu Technikquatsch Folge 316! Limonaden, Milchersatzprodukte und alte Damen mit Ölhttps://www.br.de/nachrichten/bayern/faktenfuchs-der-die-oder-das-spezi,S6bvMVxhttps://super-pop.de/products/super-pop-lemon-lemongrass-ginger 00:20:38 E-Rikschas und E-Scooter in Indien mit App lahm gelegt.https://www.golem.de/news/viraler-trend-in-indien-smartphone-nutzer-legen-per-app-e-fahrzeuge-lahm-2607-210853.html 00:28:12 geschrottete CPUs, defekte Laptops und Spielen unter den Mindestanforderungen 00:34:43 AMD Ryzen 7 7700X3D und 5800X3D Anniversary Editionhttps://www.computerbase.de/artikel/prozessoren/amd-ryzen-7-7700x3d-test.98221/https://www.computerbase.de/artikel/prozessoren/amd-ryzen-7-7700x3d-1-ddr5-test.98370/ 00:42:45 LG Monitore: bei Anschluss SpywareGamers Nexus: DO NOT BUY: LG's Spyware TVs, Monitors, and Wiretapping Concerns https://www.youtube.com/watch?v=Q9uefFYe6bM 00:46:15 Mo ist auf der Suche nach einem neuen TV.https://www.youtube.com/@hdtvtest 01:09:49 Mo und seine Schwäche für "Reality"-TVhttps://www.digitalfernsehen.de/news/inhalte/fernsehen/beauty-the-nerd-2026-starttermin-alle-8-nerds-im-check-1184981/ 01:23:16 Es geht zum Ende.
In nur zwei Jahren erspielte Charlie Christian der elektrisch verstärkten Gitarre ihren Platz im Jazz - als er 1942 als gerade 25-Jähriger einer Tuberkulose erlag, hatte er die Rolle der Gitarre im Jazz grundlegend verändert. Vor ihm wurde das akustische Instrument nur zum Begleiten benutzt und sollte "mehr gefühlt als gehört werden". Nach ihm etablierte sich die elektrische Variante als Melodieinstrument, auf dem man so flüssig improvisieren konnte wie auf einem Saxofon. (Sendung vom 27.7.)
Wie viel Pandemiegefahr geht von Viren wie Hanta und Ebola aus? Warum kein Grund zur Panik besteht - und wir trotzdem handeln müssen.Es gab Schlagzeilen im Frühjahr dieses Jahres, die bei manchen Menschen Ängste triggerten: Ein Infektionsausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff, der spät entdeckt wurde - mit einem Erreger, von dem viele noch nie gehört hatten. Die Behörden bekamen das Hantavirus schnell in den Griff, doch wenige Wochen später meldete die Demokratische Republik Kongo einen weiteren Ebola-Ausbruch. Auch diesmal: Spät entdeckt, mit einer Variante, die man nicht auf dem Zettel hatte. Wie berechtigt waren und sind Sorgen vor einer neuen Pandemie?Synapsen-Host Korinna Hennig geht im Gespräch mit Medizinjournalistin Daniela Remus der Frage nach, was wir aus den beiden Ausbrüchen lernen können. Sie haben mit verschiedenen Menschen aus der Infektionsforschung gesprochen und erklären, warum Alarmismus oft unberechtigt ist - und weshalb wir trotzdem an einem heiklen Punkt in der globalen "Pandemic Preparedness" stehen.HINTERGRUNDINFORMATIONENStudie zu Superspreading-Event mit dem Andes-Hantavirus in Argentinien 2018: https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2009040Kontaktnachverfolgung ohne Ansteckungen nach Hantavirus-Ausbruch 2018: https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/67/wr/pdfs/mm6741a7-H.pdfForschung zum Impfstoff gegen die Bundibugyo-Variante des Ebolavirus: https://journals.plos.org/plosntds/article?id=10.1371/journal.pntd.0002600Kommentar von Isabella Eckerle et al zum Hantavirus-Ausbruch und Pandemic Preparedness: https://www.thelancet.com/journals/lanepe/article/PIIS2666-7762(26)00167-5/fulltextAlle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Wie viel Pandemiegefahr geht von Viren wie Hanta und Ebola aus? Warum kein Grund zur Panik besteht - und wir trotzdem handeln müssen.Es gab Schlagzeilen im Frühjahr dieses Jahres, die bei manchen Menschen Ängste triggerten: Ein Infektionsausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff, der spät entdeckt wurde - mit einem Erreger, von dem viele noch nie gehört hatten. Die Behörden bekamen das Hantavirus schnell in den Griff, doch wenige Wochen später meldete die Demokratische Republik Kongo einen weiteren Ebola-Ausbruch. Auch diesmal: Spät entdeckt, mit einer Variante, die man nicht auf dem Zettel hatte. Wie berechtigt waren und sind Sorgen vor einer neuen Pandemie?Synapsen-Host Korinna Hennig geht im Gespräch mit Medizinjournalistin Daniela Remus der Frage nach, was wir aus den beiden Ausbrüchen lernen können. Sie haben mit verschiedenen Menschen aus der Infektionsforschung gesprochen und erklären, warum Alarmismus oft unberechtigt ist - und weshalb wir trotzdem an einem heiklen Punkt in der globalen "Pandemic Preparedness" stehen.HINTERGRUNDINFORMATIONENStudie zu Superspreading-Event mit dem Andes-Hantavirus in Argentinien 2018: https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2009040Kontaktnachverfolgung ohne Ansteckungen nach Hantavirus-Ausbruch 2018: https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/67/wr/pdfs/mm6741a7-H.pdfForschung zum Impfstoff gegen die Bundibugyo-Variante des Ebolavirus: https://journals.plos.org/plosntds/article?id=10.1371/journal.pntd.0002600Kommentar von Isabella Eckerle et al zum Hantavirus-Ausbruch und Pandemic Preparedness: https://www.thelancet.com/journals/lanepe/article/PIIS2666-7762(26)00167-5/fulltextAlle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Der DB7 wird oft als Jaguar XJS in neuen Kleidern verspottet. Aber das ist nicht die ganze Wahrheit. Die Geschichte beginnt mit dem Projekt XJ40 bei Jaguar und wird mehrfach eingestellt. In der Zeit kauft Ford Aston Martin, die auch einen neuen Sportwagen dringend brauchen, denn die Verkaufszahlen sind, gelinde gesagt, im Keller. Als Ford dann auch noch Jaguar kauft wird das Projekt, dass inzwischen XX heißt zu Aston Martin transferiert. Weil kein Geld da ist, verzichtet man auf eine echte Neuentwicklung und nimmt als Plattform die veraltete Jaguar XJS-Konstruktion als Basis. Dank der Federführung von TWR, was für Tom Wilkenshaw Racing steht, wird aber das Fahrwerk überarbeitet. Also ja, Ausgangspunkt ist der Jaguar XJS, allerdings in der renntauglichen Variante. Da das Geld aber immer noch knapp ist, greift man aber gerne an anderer Stelle ins Großserienregal: Schalter und Kleinteilte steuert zum Beispiel Ford bei, auch der Zwölfzylinder wird aus zwei Sechszylinder-Motoren aus dem Ford Mondeo gebaut. Am Ende wird der DB7, vor allem wegen seines gelungenen Designs, ein absoluter Verkaufsschlager und trägt erheblich zur Rettung der angeschlagenen Marke bei. Heute ist der DB7 ein Klassiker, der im Ankauf gar nicht so teuer ist. Allerdings dürfen die Wartungs- und Ersatzteilkosten nicht unterschätzt werden. Sie treiben einem schnell die Tränen in die Augen. Dafür wird man mit einem knackigen Sportwagen belohnt, der jedem Besitzer das Grinsen ins Gesicht treibt. Auch Ron und Fredo sind Fans. Während Ron sehr gerne das extravagante Zagato-Coupé hätte, reicht Fredo ein Zwölfzylinder von der Stange. Nur nicht einer von den vielen DB7 in silber oder grau. Was das alles mit dem Mazda 323F, Connolly-Leder und James Bond zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.
Smart Meter light? Die Idee, den Rollout digitaler Messtechnik mit einer technologisch weniger komplexen Variante zu beschleunigen, fand politisch lange keinen Anklang. Doch nach dem letzten Koalitionsausschuss hat sich das Blatt gewendet. Der Smart Meter light soll nun doch kommen. Was das konkret bedeutet, welchen Nutzen Smart Meter light bringen und warum das Konzept kein Widerspruch zum bisherigen Rollout-Plan ist, darüber spricht Host Christian Seelos in dieser Folge mit Gerhard Radtke, einem der Initiatoren der Initiative Simplify Smart Metering.
Fachkräfte fehlen, Varianten werden mehr – und trotzdem soll fehlerfrei montiert werden. In dieser Folge Zukunft KMU To Go zeigen wir, wie KMU Montage mit digitalen Arbeitsanweisungen absichern. In vielen mittelständischen Betrieben hängt die Montagequalität an einzelnen Personen. Die erfahrene Kollegin weiß, welche Schraube bei welcher Variante fehlt – aber was passiert, wenn sie krank ist, in Rente geht oder das Team wächst? Genau hier wird es kritisch: Steigende Variantenvielfalt, kürzere Lieferzeiten, Dokumentationspflichten in Branchen wie Automotive, Maschinenbau oder Schaltschrankbau – und gleichzeitig immer weniger Fachkräfte. Digitale Montage bedeutet nicht, ein PDF auf ein Tablet zu legen. Es geht darum, Arbeitswissen aus Köpfen, Ordnern und Zurufen in geführte, digitale Prozesse direkt am Arbeitsplatz zu überführen. Eine interaktive Schritt-für-Schritt-Anweisung auf Tablet, Touchscreen oder Industrieterminal – aktuell, zentral gepflegt und mit Bildern, Videos oder CAD-Zeichnungen ergänzt.
Kennst du das? In Meetings, auf der Bühne oder vor der Kamera wird deine Stimme plötzlich dünn und zittrig – der Stress ist spürbar. In der ersten Folge der neuen Dienstags-Serie "15 Minuten Stimme" zeigt dir Arno Fischbacher eine Atemtechnik, die laut einer Stanford-Studie sogar wirksamer sein soll als Achtsamkeitsmeditation: den physiologischen Seufzer. Das erwartet dich: Warum Stress sich direkt in deiner Stimme und Atmung zeigt Die drei Atemphasen – und warum die "Atemruhephase" der Schlüssel ist Der physiologische Seufzer Schritt für Schritt: doppeltes Einatmen durch die Nase, langsames Ausatmen mit Lippenbremse Eine zweite Variante mit hörbarem Ausseufzer für noch mehr Wirkung Wie du die Technik im Alltag in stressigen Momenten gezielt einsetzt Mehr zum Thema:
Die Steam Machine ist endlich vorbestellbar und sie kostet 1039 Euro in der Variante mit 512 GB SSD. Ohne Controller. Den gibt es für einen Aufpreis von 69 Euro, im Bundle also für 1108 Euro. Die Variante mit 2 TB SSD kostet 1359 Euro (mit Controller 1428 Euro). Warum sollte man sich dieses Gerät dann noch kaufen? Die Punkte, die dafür sprechen, sind immer noch die gleichen: kompaktes Design, das sich gut ins Wohnzimmer einfügt, äußerst leises Kühlsystem, SteamOS. Nur wiegt das Problem der unterwältigenden Performance bei solchen Preisen noch stärker. Theoretisch kann man sich jetzt mit dem (halb-)offiziellen Release von SteamOS für dedizierte AMD-Grafikkarten auch selbst eine Steam Machine bauen, die weniger kostet, dafür mehr kann, aber man muss bei den oben genannten positiven Punkten deutliche Abstriche machen: Den Formfaktor einer Steam Machine wird man im DIY nicht erreichen, die Lautstärke, Strombedarf. Mike hat SteamOS natürlich dennoch auf einem Testrechner installiert und wird in der nächsten Zeit hoffentlich ein wenig damit herumspielen können. Viel Spaß mit Folge 313! Sprecher:innen: Meep, Michael KisterAudioproduktion: Michael KisterVideoproduktion: Mohammed Ali Dad, Michael KisterText: Michael KisterTitelbild: MeepBildquellen: Valve/PixabayAufnahmedatum: 27.06.2026 Besucht unsim Discord https://discord.gg/SneNarVCBMauf Bluesky https://bsky.app/profile/technikquatsch.deauf Youtube https://www.youtube.com/@technikquatsch https://www.youtube.com/@technikquatschgamingauf TikTok https://www.tiktok.com/@technikquatschauf Instagram https://www.instagram.com/technikquatschauf Twitch https://www.twitch.tv/technikquatsch RSS-Feed https://technikquatsch.de/feed/podcast/Spotify https://open.spotify.com/show/62ZVb7ZvmdtXqqNmnZLF5uApple Podcasts https://podcasts.apple.com/de/podcast/technikquatsch/id1510030975Deezer https://www.deezer.com/de/show/1162032 00:00:00 Herzlich willkommen zu Technikquatsch Folge 313! Frühmorgen Edition 00:02:09 Steam Machine kostet 1039 Euro mit 512GB SSD ohne Controller und 1359 Euro mit 2TB SSD.https://store.steampowered.com/sale/steammachinehttps://www.computerbase.de/news/gaming/steam-machine-verkauf-startet-mit-ueber-1-000-euro-und-losverfahren.98046/Digital Foundry: Steam Machine Review: Beautiful Hardware, But What About Performance... And Price? https://www.youtube.com/watch?v=WhWtLi_FqLoGamers Nexus: Valve Steam Machine Review: GPU & CPU Benchmarks, SteamOS Test, Thermals, Noise, and Price https://www.youtube.com/watch?v=66QzlDewigE 00:09:40 Das Besondere an der Steam Machine: extrem leises Kühlsystem, sehr kompakt, jetzt auch offiziell mit FSR 4.1https://www.computerbase.de/news/betriebssysteme/steam-machine-valve-macht-fsr-4-offiziell.98098/ 00:14:45 Für wen ist die Steam Machine trotz des extrem hohen Preises? 00:21:01 SteamOS jetzt offiziell für DIY verfügbar mit Beta-Unterstützung für dedizierte AMD-Grafikkarten. 00:33:25 Bundesweiter Stillstand aller Züge wegen Austausch eines Switch beim digitalen Funk der Bahnhttps://www.golem.de/news/core-switch-bahn-nennt-ursache-fuer-bundesweiten-ausfall-2606-210250.htmlhttps://www.computerbase.de/news/mobilitaet/bahnfunk-stoerung-wenn-ein-update-den-bahnverkehr-stoppt.98077/ 00:44:51 Microsoft erweitert Unterstützung für Windows 10 bis 12. Oktober 2027.https://www.heise.de/news/Windows-10-Sicherheitsupdates-fuer-Privatkunden-jetzt-doch-noch-bis-Oktober-2027-11344923.html 00:45:28 Bundestag beschließt Recht auf Reparierbarkeit und setzt damit eine EU-Vorgabe um.https://www.golem.de/news/eu-richtlinie-umgesetzt-bundestag-beschliesst-recht-auf-reparatur-2606-210249.html 00:46:48 Wir starten in den greislich warmen Tag.
Die Weißwurst gilt als bayerisches Kulturgut. Nun haben Forscher der Universität Bayreuth eine Variante entwickelt, bei der ein Teil des Fleisches durch Mehlwurmprotein ersetzt wird.
Genug von und über uns in den letzten Folgen. Es wird endlich wieder Zeit über gespieltes zu sprechen. Und da haben wir in dieser Folge ein bisschen verkehrte Welt. Björn präsentiert kein Spiel mit einem Weight über 1.X während Steffi mit Fest Season ein 3.X Weight Game gleich mehrfach auf dem Tisch hatte. Und damit ganz viel Spaß beim reinhören. | 0:16 | Willkommen zur neuen Folge | | 1:19 | Nussfieber: Ein Spiel für die ganze Familie | | 5:58 | Flip 7: Voll Fies! - Die gemeine Variante | | 10:12 | Fest Season: Das Musikfestival aufbauen | | 18:11 | Panda Royale: Würfelspaß für große Runden | | 26:09 | Popcorn: Das Kinospiel | 35:07 | Hot Streak: Wettlauf der Maskottchen | Powered by Spieletastisch.de präsentieren wir Euch nun wieder regelmäßig spannendes aus der Welt der Brettspiele. Egal ob interessante Partien, Interviews und Einblicke in die Branche oder auch mal Spaßiges wie Quizfolgen und Specials. Hier seid Ihr immer ganz nah dabei. Unter https://linktr.ee/brettspielpodcast findet Ihr alle wichtigen Links egal ob Audio Podcast, Website/Blog, Discord und Social Media Kanäle. Folge direkt herunterladen
Hallo Freunde fürs Extraleben,ob ihr zum jetzigen Zeitpunkt eine neue Konsole bestellt, hängt wohl mehr denn je vom Geldbeutel ab. Natürlich war das gewissermaßen schon immer so, aber angesichts der aufgerufenen Kosten für die Steam Machine und einer weitern Preiserhöhung für Xbox-Hardware diskutieren wir die Frage, für wen diese Produkte eigentlich noch reizvoll und erschwinglich sind. Einen Preis hat nun auch GTA 6. Dieser schockt uns zwar nicht, aber wir reden darüber, wie viel Unterschied nun wirklich in der 100€-Variante steckt.Gespielt haben Manuel und Daniel natürlich auch. Manuel hat sein Fazit zu Pragmata dabei und beide haben endlich Ersteindrücke zu 007 - First Light.Am Ende der Episode ist es dann noch Zeit für die große Quartalsvorschau Q3/26. Was will von uns in den Monaten Juli bis September gespielt werden und welche interessanten Titel kommen raus?Viel Spaß!Dies und Das03:19 Summer Games Done Quick startet kommendes WochenendeWas wird denn hier gespielt?11:29 Manuels Fazit zu Pragmata27:07 Daniel hat auch die Demo zu Onimusha - Way of the sword gespielt33:16 Unsere Ersteindrücke zu 007 - First LightNachrichten aus der Spielebranche54:12 GTA 6 hat einen Preis bzw. zwei1:11:02 Steam Machines für teuer Geld1:25:08 Auch Xbox hebt mal wieder die Preis an1:42:56 Knapp die Hälfte von Bungie muss gehen2:09:40 Verkauft Tencent seine Minderheitsanteile?2:14:06 Unruhe bei Quantic Dream - SW Eclipse in Gefahr?Spezialthema: Die große Quartalsvorschau Q3/262:19:43 Juli2:35:08 August2:48:35 Septemberffelpodcast@gmail.comExtrafreunde@social.colognehttps://www.facebook.com/Extrafreundehttps://www.instagram.com/extrafreundehttps://www.youtube.com/channel/UCGusrYncNi-relSm6YC8k7Q
Schindler, Heinz www.deutschlandfunkkultur.de, Nachspiel
Shortcuts in der Ernährung – Light-Produkte, Low Fat, Low Sugar & Co: sinnvoll oder nicht? Low Fat, Low Sugar, Light-Produkte, Protein-Versionen, zuckerfreie Alternativen – im Supermarkt gibt es mittlerweile für fast jedes Lebensmittel eine vermeintlich „bessere“ Variante. Doch sind diese Ernährungsshortcuts wirklich sinnvoll? Oder lassen wir uns dabei oft von Verpackungen, Health Claims und Kalorienversprechen täuschen? In dieser Folge sprechen Dieter Kschwendt-Michel und Elisabeth Niedereder darüber, welche Rolle Light-Produkte und andere „gesündere“ Alternativen tatsächlich in einer ausgewogenen Ernährung spielen können. Es geht darum, wann solche Produkte hilfreich sein können, wo ihre Grenzen liegen und warum „weniger Zucker“ oder „weniger Fett“ nicht automatisch bedeutet, dass ein Produkt auch gesünder oder besser für den Körper ist. Eine Folge für alle, die sich im Dschungel aus Light-Produkten, Diätversprechen und Ernährungstrends besser orientieren möchten – und wissen wollen, welche Shortcuts wirklich sinnvoll sind und wo man lieber genauer hinschauen sollte. Moderator: Dieter Kschwendt-Michel Tontechnik: Musikdesign Bernd Kronowetter Übrigens: im Push-Your-Limit Podcast erhalten HörerInnen auf unterhaltsame Weise viele wertvolle Informationen und Tipps von Elisabeth Niedereder und anderen ExpertInnen. Wir hoffen, du kannst von diesem Profiwissen profitieren und freuen uns, wenn du unsere Arbeit durch einen einmaligen oder regelmäßigen Beitrag unterstützt. Unter allen Spendern wird monatlich ein toller Gewinn von Tristyle verlost
Weiterbildung fühlt sich produktiv an. Aber was, wenn Lernen die gut getarnte Variante von Vermeidung ist? Lass' uns rausfinden, warum mehr Wissen oft nicht mehr Umsatz bringt, wann Expertise zur Lähmung wird, und was du wirklich brauchst, wenn du schon alles weißt, es aber trotzdem nicht klappt...Was du in dieser Folge mitnimmst:* Warum Kaufen und Lernen eine andere Aktivität ist als Umsetzen und Verkaufen. * Wann Wissen zum Schutz vor Sichtbarkeit wird. * Was Umsatz tatsächlich bringt, wenn es nicht mehr Information ist. * Und welche ehrliche Frage du dir nach dieser Folge stellen kannst..
Stai per partire per l'Italia e hai paura di non riuscire a comunicare? In questo articolo trovi 25 frasi indispensabili per il tuo viaggio: espressioni pratiche e concrete, quelle che userai davvero per parlare del tuo viaggio, ordinare al ristorante, spostarti e farti capire anche quando l'italiano corre troppo veloce. Parla Italiano in Vacanza: Espressioni che Userai Davvero L'articolo è organizzato in quattro blocchi tematici, così è più semplice memorizzare le frasi: parlare del tuo viaggio, ristorante e negozi, spostamenti e orientamento, aiuto e comunicazione. Se vuoi approfondire altri verbi utili per viaggiare in Italia, puoi consultare la guida dedicata. Blocco 1: Parlare del Tuo Viaggio Appena gli italiani capiscono che sei un turista, partono con le domande: "Da dove vieni? Cosa fai qui? Ti piace l'Italia?". In Italia la conversazione con uno sconosciuto può durare anche venti minuti, soprattutto al Sud. Ecco le frasi che ti aiuteranno a rispondere. 1. Sono in Vacanza La frase più semplice e più usata di tutte. Per esempio: "Sono qui in vacanza" oppure "Sono in vacanza in Italia per due settimane". Nota linguistica: in italiano si dice "in vacanza", non "alle vacanze". Memorizza la preposizione "IN": è importante. Se vuoi approfondire l'uso delle preposizioni semplici in italiano, c'è una guida dedicata. 2. Sono Qui per Lavoro / Viaggio per Lavoro Per chi non è in vacanza ma in trasferta. Esempio: "Sono qui per lavoro, resto solo tre giorni". Attenzione: non si dice "Viaggio per il lavoro" con l'articolo, ma semplicemente "per lavoro". Stessa regola con "in vacanza": senza articolo. È una frase utile soprattutto a Milano, capitale economica d'Italia. 3. È la Mia Prima Volta in Italia Dilla a un italiano e vedrai cosa succede: ti consiglierà tanti posti da visitare, ti spiegherà dove mangiare la migliore pizza, ti darà persino il contatto di un suo conoscente. Gli italiani apprezzano molto chi scopre il loro paese per la prima volta. Variante utile: "Sono già stato/stata in Italia diverse volte". Ricorda l'accordo: stato per gli uomini, stata per le donne. 4. Resto per + Numero + Giorni Esempi: "Resto per cinque giorni", "Rimango per due settimane". I verbi restare e rimanere sono praticamente sinonimi, e puoi usarli indifferentemente. Userai questa frase tantissimo: alla reception dell'hotel, ai controlli in aeroporto, e in qualsiasi conversazione con un italiano curioso. Attenzione alla pronuncia: la "G" di giorni è dolce, non come la "G" di gatto. 5. Sto Visitando + Luogo Il verbo "stare" + gerundio è la forma progressiva italiana. Esempi: "Sto visitando la Toscana", "Sto visitando le Cinque Terre", "Sto visitando il Sud Italia". Nota grammaticale: in italiano questa forma si usa meno che in altre lingue. Spesso si preferisce dire semplicemente dove si è: "Sono in Toscana", "Sono a Firenze". Ma per parlare di quello che stai facendo proprio adesso, "sto visitando" è perfetto. 6. Sono Qui da Solo / con la Mia Famiglia / con gli Amici Frase importante per spiegare la tua situazione. "Sono qui da solo" se sei un uomo, "Sono qui da sola" se sei una donna: ricorda sempre l'accordo del participio e dell'aggettivo. SituazioneFraseViaggi da soloSono qui da solo / da solaViaggi con la famigliaSono qui con la mia famigliaViaggi con amiciSono qui con i miei amiciViaggi col partnerSono qui con il mio ragazzo / la mia ragazzaViaggi col coniugeSono qui con mio marito / mia moglie Nota culturale: in Italia, quando si parla di famiglia, si include spesso una rete ampia di parenti. Se dici "sono qui con la famiglia", può capitarti la domanda: "Quanti siete?". 7. Mi Consiglia Qualcosa di Tipico? Una delle frasi più utili in assoluto. La puoi usare al ristorante, nei negozi di alimentari, nelle enoteche. Esempi: "Mi consiglia un piatto tipico?", "Mi consiglia un vino della zona?", "Mi consiglia un dolce locale?". Gli italiani sono orgogliosi della loro cucina regionale e amano dare consigli. Attenzione però: ogni regione ha la sua specialità. Non chiedere la "carbonara autentica" a Firenze o la "pasta al pesto originale" a Napoli. La forma informale è: "Mi consigli qualcosa di tipico?". Per imparare altre espressioni utili per iniziare una conversazione in italiano, dai un'occhiata alla guida dedicata. 8. Cosa Mi Consiglia di Vedere? L'equivalente della frase precedente, ma per luoghi e attività. Esempi: "Cosa mi consiglia di vedere in città?", "Cosa mi consiglia di visitare nei dintorni?". Spesso i consigli migliori non vengono dalle guide turistiche, ma dai locali: il barista, il tassista, la persona del bed and breakfast. La forma informale è: "Cosa mi consigli di vedere?". Blocco 2: Ristorante e Negozi Questo è probabilmente il blocco più utile in assoluto: ecco le frasi che ti serviranno davvero quando andrai a mangiare o a fare acquisti in Italia. Per approfondire, puoi consultare la guida sulle parole ed espressioni al ristorante. 9. Vorrei… Questa è la frase chiave per ordinare in modo educato. Esempi: "Vorrei un caffè", "Vorrei una pizza margherita", "Vorrei un bicchiere di vino rosso". Vorrei è il condizionale del verbo volere e suona molto più gentile di voglio. Se entri in un bar e dici "voglio un caffè", suoni un po' brusco. Con vorrei, invece, sei nel registro giusto. 10. Prendo… Alternativa a vorrei, leggermente più diretta ma sempre cortese, soprattutto al ristorante quando il cameriere ti chiede cosa hai scelto. Esempi: "Io prendo le lasagne", "Prendo un tiramisù". 11. Mi Può Dare…? Forma di cortesia per chiedere qualcosa. Esempi: "Mi può dare il menù?", "Mi può dare un altro tovagliolo?", "Mi può dare il sale?". Se sei in confidenza, puoi usare il tu: "Mi puoi dare…?". 12. Avete un Tavolo per Due? La prima frase che dirai entrando in un ristorante. Esempi: "Avete un tavolo per due?", "Avete un tavolo per quattro?". Se non hai prenotato (cosa che in Italia è sempre meglio fare nei posti famosi, soprattutto la sera), questa è la domanda chiave. Il cameriere potrebbe risponderti: "Avete prenotato?". E se sei da solo? "Avete un tavolo per uno?" – in Italia mangiare da soli è normale. 13. Sono Allergico a… / Senza Glutine Frase fondamentale per la tua sicurezza. Esempi: "Sono allergico alle noci", "Sono allergica al lattosio", oppure "Sono celiaco/celiaca e ho bisogno di un piatto senza glutine". In Italia la cultura del cibo è molto attenta alle intolleranze, e quasi tutti i ristoranti hanno opzioni senza glutine, soprattutto le pizzerie. Una frase utile per chiedere è: "Questo piatto contiene…?". 14. Quanto Costa? Frase indispensabile in negozio, al mercato, ovunque. Se si tratta di più cose, si dice: "Quanto costano?". Nota culturale: nei mercati storici come Porta Portese a Roma o Vucciria a Palermo, si può trattare sul prezzo. Puoi provare a dire: "Mi fa un po' di sconto?". 15. Posso Pagare con la Carta? Frase molto utile. In Italia, soprattutto nei bar piccoli, nelle pizzerie al taglio e nei mercatini, non sempre accettano la carta. Per legge dovrebbero, ma la realtà è diversa. Quindi prima di ordinare, chiedi sempre. È consigliabile portare sempre un po' di contanti con sé. 16. Ci Può Portare il Conto? Quando hai finito di mangiare, in Italia il conto non arriva da solo come in altri paesi. Devi chiederlo. Quindi alza gentilmente la mano e di': "Scusi, ci può portare il conto, per favore?". Si usa "ci" quando si è in più persone; se sei da solo, si dice: "Mi può portare il conto?". In Italia la mancia non è una regola fissa come in altri paesi: se il servizio è stato ottimo, puoi lasciare qualche euro, ma non è obbligatorio. Blocco 3: Spostamenti e Orientamento Muoversi in Italia richiede qualche frase chiave per orientarsi e usare i mezzi di trasporto. Se vuoi approfondire come chiedere e dare informazioni stradali in italiano, puoi leggere la guida dedicata. 17. Dov'è + Luogo Esempi: "Dov'è il bagno?", "Dov'è la stazione?", "Dov'è il Colosseo?". Frase fondamentale per orientarsi. Se sono più luoghi, si dice: "Dove sono i bagni?". Consiglio pratico: gli italiani amano dare indicazioni, ma a volte preferiscono inventare la strada piuttosto che ammettere di non sapere. Se ti sembrano vaghi, chiedi conferma a una seconda persona. 18. È Lontano? / È Vicino? La domanda che segue naturalmente "Dov'è…?". Sapere dove si trova una cosa è una cosa, sapere se è raggiungibile a piedi o se serve l'autobus è un'altra. Esempi: "Scusi, la stazione è lontana?", "Il Duomo è vicino?". Nota culturale: per gli italiani "qui vicino" può voler dire 50 metri o 2 chilometri. Chiedi sempre conferma con: "A piedi o in autobus?". 19. A Che Ora Apre / Chiude? Domanda essenziale, perché in Italia gli orari sono particolari. Molti negozi chiudono per la pausa pranzo, dalle 13 alle 16 circa, soprattutto nei paesini e al Sud. I musei spesso chiudono il lunedì. Prima di spostarti per visitare qualcosa, chiedi: "A che ora apre il museo?", "A che ora chiude la farmacia?". 20. A Che Ora Parte / Arriva il Treno? Frase indispensabile se viaggi in treno – in Italia è uno dei modi migliori per spostarsi tra città. Esempi: "A che ora parte il treno per Firenze?", "A che ora arriva a Venezia?". In Italia ci sono treni veloci come il Frecciarossa e l'Italo, ma anche i regionali, più lenti ed economici. È bene controllare sempre i tabelloni in stazione per eventuali ritardi. Per imparare il vocabolario specifico, c'è il dialogo in stazione per prendere il treno in Italia. 21. Un Biglietto per… Frase universale: la usi per il treno, l'autobus, la metropolitana, il museo, qualsiasi cosa. Esempi: "Un biglietto per Roma, per favore", "Due biglietti per gli Uffizi". Attenzione alla Convalida del Biglietto ...
La variante Parenzo del 15 giugno 2026
Drei Lektionen Sportunterricht pro Woche sind bis anhin Pflicht an Schweizer Schulen. Damit ist Sport und Bewegung das einzige Fach, bei dem der Bund eine wöchentliche Stundenanzahl vorgibt – bis jetzt. Das Obligatorium soll nun im Rahmen des Projekts «Entflechtung 27» fallen. Hintergrund ist unter anderem ein Mangel an Turnhallen. Gleichzeitig steht der Sportunterricht auch gesellschaftspolitisch unter Druck und traditionelle Unterrichtsformen werden zunehmend hinterfragt. Was würde eine Abschaffung des Sportobligatoriums genau bedeuten? Hätten Kinder noch genug Bewegung? Und was macht guten Sportunterricht heute aus? Mit diesen Fragen hat sich Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach beschäftigt. Er ist zu Gast in der neuesten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und gibt Einblick in die politische Debatte rund um den Sportunterricht in der Schweiz. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr Artikel zum Schulsport: Pflicht für drei Lektionen Sport soll fallen. Verband warnt: «Es geht um die Gesundheit der Kinder» Interview zum Turnunterricht von heute: «Völkerball gehört in den Unterricht – aber nicht mehr die diskriminierende Variante von früher» Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/methodischinkorrekt Diesmal mit Einwanderern, Medfluencern und ganz viel Atmosphäre.
Wie kam es zum Ausbruch des Hantavirus in Südamerika? Um welchen Stamm des Virus handelt es sich und was hat das alles mit der Lüftungssituation auf Kreuzfahrtschiffen zu tun. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Es waren Meldungen, die an die Corona-Zeit erinnerten. Auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius starb Anfang Mai ein Mann an einer Variante des Hantavirus, wenig später seine Frau. Das Schiff wurde in Quarantäne gesetzt, die WHO eingeschalten und schnell hatten Virologen eruiert, dass es sich um die Andes-Variante aus der Familie der Hantaviren handelt.Seine Besonderheit: Es springt nicht nur von Nagetieren auf Menschen, sondern dann auch von Mensch zu Mensch. „Es ist eine Neuweltvariante und kommt immer wieder in Südamerika vor“, resümiert der Viren-Experte Florian Krammer, der den Hantaviren seine Berufswahl zu verdanken hat. In seiner Heimat in Steiermark werden immer wieder Menschen infiziert, wenn sie „zum Beispiel Garagen auskehren und auf diese Weise den pulverisierten Kot von Rötelmäusen einatmen“, erzählt Krammer. Einige von ihnen erkrankten schwer, andere nicht.Mittlerweile forscht Krammer an Medikamenten und Impfstoffen für Erkrankte, eine Frage der finanziellen Mittel. Aber es geht auch um die Infektionsgefahr etwa auf Kreuzfahrtschiffen. Ihn als Virologe brächten keine zehn Pferde auf so ein Schiff, zu groß ist dort die Infektionsgefahr. Unser Gast in dieser Folge: Florian Krammer hat an der Universität für Bodenkultur in Wien studiert und seine Postdoc-Ausbildung im Labor von Peter Palese an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai, New York absolviert. Dort beschäftigte er sich vor allem mit dem Influenzavirus. Im Jahr 2014 wurde er unabhängiger Principal Investigator und ist derzeit Mount-Sinai-Stiftungsprofessor für Vakzinologie an der Icahn School of Medicine at Mount Sinai. Außerdem ist Krammer seit 2024 Professor für Infektionsmedizin am Ignaz-Semmelweis-Institut der Medizinischen Universität Wien. Er konzentriert sich auf das Verständnis der Mechanismen von Interaktionen zwischen Antikörpern und viralen Oberflächenglykoproteinen und auf die Umsetzung dieser Arbeit in neuartige, breit schützende Impfstoffe und Therapeutika. Sein Hauptfokus ist das Influenzavirus, aber er arbeitet auch an Coronaviren, Flaviviren, Hantaviren, Filoviren und Arenaviren. Er hat mehr als 400 Arbeiten zu diesen Themen veröffentlicht.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Variante contra a qual não existe vacina e medicamentos surgiu no leste da RD Congo; cinco profissionais de saúde receberam alta após se infectarem no socorro aos doentes.
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo breitet sich erneut Ebola aus – diesmal eine seltene Variante, die Diagnose und Eindämmung erschwert. Besonders betroffen sind derzeit Ituri sowie die Konfliktregionen Nord- und Süd-Kivu. Die Fallzahlen steigen rasch, während Gesundheitssystem und Hilfswerke unter enormem Druck stehen. Die WHO hat den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen – ungewöhnlich schnell. Wie gross ist also die Gefahr, dass sich der Ausbruch weiter ausweitet? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Irène Dietschi (SRF-Wissenschaftsredaktion) - Greg Ramm (Country Director bei Save the Children, DRC) - Sarah Fluck (SRF-Afrikakorrespondentin) ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Sandro Della Torre - Mitarbeit: Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Gegen die aktuelle Variante des Ebolavirus gibt es bislang keinen Impfstoff. Das soll sich ändern. Zukünftige Impfungen sollten aber auch gegen andere Filoviren wirken, so Clara Schoeder vom Institut für Wirkstoffentwicklung der Universität Leipzig. Brose, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
In dieser Folge von MainAthlet – Der Leichtathletik Podcast spricht Benjamin mit Owe Fischer-Breiholz über seinen Saisonstart 2026, seinen Einstieg über die 300 Meter Hürden in Pliezhausen, die nächsten Schritte über 400 Meter Hürden und seine Erfahrungen bei den World Relays in Gaborone.Owe Fischer-Breiholz gehört zu den spannendsten deutschen Athleten über die 400 Meter Hürden. 2025 lief er mit 48,01 Sekunden persönliche Bestzeit über 400 Meter Hürden und wird bei World Athletics als European U23 champion und National champion geführt. In Pliezhausen startete er nun mit starken 34,80 Sekunden über die bestenlistenfähigen 300 Meter Hürden in die Saison 2026. Der Meetingbericht nennt diese Leistung als neue Hürdenrekordleistung bei den Männern; zusätzlich gewann Owe auch die Variante bis zur achten Hürde in 35,27 Sekunden. Im Gespräch erklärt Owe, warum Pliezhausen für ihn mehr war als nur ein lockerer Saisoneinstieg. Er spricht über Technik, Rhythmus, die Körperposition vor der Hürde und darüber, warum er sich gegen einen Start über 600 Meter und für zwei Hürdenrennen entschieden hat. Besonders spannend: Owe kommt ursprünglich eher von den längeren Strecken, sogar die 800 Meter spielen in seiner sportlichen Geschichte eine Rolle. Trotzdem fühlt er sich inzwischen auf den 400 Meter Hürden zuhause und will dort den nächsten Schritt machen.Ein zentrales Thema ist die Frage: Was braucht es, damit aus 48,01 Sekunden eine 47er-Zeit wird? Owe sieht den größten Hebel nicht auf den letzten 100 Metern, sondern in der ersten Rennhälfte. Wenn er dort mehr Geschwindigkeit mitnehmen kann, könnte auch der Schluss schneller werden. Dazu spricht er über seine starke Trainingsgruppe mit Joshua Abuaku und Emil Agyekum, über Konkurrenz im Training und darüber, warum sich die 400 Meter Hürden trotz Einzelstart manchmal wie Teamsport anfühlen.Außerdem geht es um sein erstes 4x400-Meter-Staffelrennen überhaupt – direkt bei den World Relays. Owe erzählt, wie besonders es ist, an der Startlinie zu warten, während die Teamkollegen bereits unterwegs sind. Und er berichtet von einer kuriosen Geschichte: einer falsch ausgemessenen Startlinie in Botswana, durch die die zunächst starke Zeit der deutschen Männerstaffel später nicht mehr zählte. Zum Abschluss blickt Owe auf die kommenden Wettkämpfe in Rehlingen, Dresden, die Deutschen Meisterschaften und die Europameisterschaften 2026 in Birmingham. Sein klares Ziel: das EM-Finale.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
In Andalusien gewinnen die spanischen Konservativen die Regionalwahl. Allerdings verlieren sie ihre absolute Mehrheit. Derweil fährt die Sozialistische Partei von Ministerpräsident Pedro Sánchez eine Niederlage ein. Was bedeuten die Resultate für die nationalen Wahlen 2027? Weitere Themen: In Kongo-Kinshasa und Uganda breitet sich das Ebolavirus aus. Weil es sich um eine Variante handelt, gegen die es keinen Impfstoff gibt, hat die Weltgesundheitsorganisation den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Wie konnte sich das Virus innert weniger Tage so schnell ausbreiten? Für berufstätige Eltern sind die 13 Wochen Schulferien ihrer Sprösslinge oftmals ein organisatorischer Spagat. Wer übernimmt während dieser Zeit die Betreuung? In der Berner Gemeinde Belp soll deshalb die Vier-Tage-Schulwoche getestet werden. Entsprechend gibt es weniger Ferien.
Warum ADHS bei Frauen lange unsichtbar war. Kürzungen bei USAID führten zu mehr Gewalt in Afrika. Seit dem 11. Mai leben wir in der Schweiz auf Pump. (01:41) Den Einkaufszettel zu Hause vergessen oder einen Termin verpasst? Kann ja mal vorkommen. Das heißt aber nicht gleich, dass ADHS im Spiel ist. Warum die Diagnosen in letzter Zeit dennoch stark zugenommen haben. (10:51) Die plötzliche Streichung von USAID Entwicklungshilfe führte in Afrika zu mehr Gewalt. (17:21) Die Schweiz lebt für den Rest des Jahres auf Pump, denn am 11. Mai 2026 war Overshoot Day. Das heisst, die natürlichen Ressourcen für dieses Jahr wären theoretisch aufgebraucht. (21:44) Das auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" ausgebrochene Hantavirus ist keine neue, gefährlichere Variante - es ist eine alte bekannte.
Die WHO hat neun Infektionen mit dem Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff „Hondius” bestätigt. Drei Passagiere sind gestorben. Es handelt sich um die seit 30 Jahren bekannte Andes-Variante. Ein Heilmittel gibt es bislang nicht. Brose, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Neues Jahr, neues MotoGP Spiel. Auch 2026 gibt es natürlich ein neues Spiel um die wohl bekannteste Motorradweltmeisterschaft der Welt. Und wie man es gewohnt ist, ist auch die aktuelle Lizenz für die Moto 3, Moto 2 und MotoGP inkludiert. Es wurde zwar einiges Neues implementiert, davon sticht aber eigentlich nur das neue Handlingsystem heraus, welches die Positionierung des Fahrers auf dem Bike mit berechnet für die Steuerung. Einige Anpassungen wie z.B. im Menü der Karriere machen das Erlebnis insgesamt runder, stellen aber nicht gerade die wertvollen Neuerungen dar. Weiterhin ist die Karriere eher langweilig und die Videosequenzen beim Start sehen echt nicht mehr zeitgemäß aus. Vor allem verglichen mit der guten Grafik der Bikes und der Fahreranimationen. Von den Spielmodi gibt es wieder ausreichend, und auch Couch-Coop Rennen sind wieder möglich. Online spielt sich die diesjährige Variante flüssig, und ich hatte keine Probleme online coole Rennen zu absolvieren. Ob man die Race-Off Rennen wirklich braucht, ist eine Frage für sich. Ich persönlich finde sie unnötig, und hätte den Aufwand in andere Bereiche investiert. Nichts desto trotz ist auch das neue MotoGO Spiel ein tolles Racinggame, und für jeden MotoGP Fan und angehende Fans, das beste dass man derzeit spielen kann.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung. Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster). Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ist es für den Kunden ein Erfolg? Bedarfsanalyse – Was steckt wirklich dahinter? Welche Themen brennen? Was wurde bisher probiert? Lösungssuche – Erst jetzt wird über Lösungen gesprochen. Gemeinsam. Abschluss – Commitment, nächste Schritte, Vertrag. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber wenn ich mir die meisten Vertriebsgespräche anschaue, springen Leute direkt von Phase 1 in Phase 4. Smalltalk, Pitch, Demo, Angebot. Die zwei wichtigsten Phasen – Zielklärung und Bedarfsanalyse – werden komplett übersprungen. Die Folge: Du verkaufst auf Basis deiner eigenen Annahmen. Nicht auf Basis dessen, was der Kunde wirklich braucht. Und das endet meistens damit, dass der Kunde sagt „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – wohlwissend, dass er es nie unterschreiben wird. Er war nur höflich. Offene und geschlossene Fragen: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit Die zwei wichtigsten Fragearten in der Fragetechnik im Vertrieb kennt jeder: offene und geschlossene Fragen. Aber kaum jemand setzt sie bewusst ein. Offene Fragen beginnen mit einem W: Was, wie, wo, wann, weswegen, wer. Sie öffnen den Kunden. Sie laden zum Erzählen ein. Du nutzt sie vor allem in der Bedarfsanalyse, wenn du verstehen willst, was los ist. Beispiel: „Was sind aktuell deine drei größten Herausforderungen im Vertrieb?" Geschlossene Fragen kann man nur mit Ja oder Nein beantworten. Du nutzt sie zum Konkretisieren und vor allem am Ende, wenn du ein Commitment willst. Beispiel: „Wenn ich dir zeige, wie wir das lösen, und Business Case und Zahlen passen – kommen wir dann zusammen?" Frederik bringt noch eine spannende Variante ins Spiel: die Entweder-Oder-Frage. Wird oft bei der Terminvereinbarung benutzt. „Passt es dir besser am Donnerstagnachmittag oder am Mittwochvormittag?" Eigentlich sind das zwei Ja-Antworten – beide Optionen führen zum Termin. Dem Gegenüber bleibt nur das Nein, wenn er aktiv ablehnen will. Wichtig: Warum-Fragen sind im systemischen Ansatz tabu. Warum? Weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Frag stattdessen „Was ist der Hintergrund?" oder „Weswegen?". Inhaltlich das Gleiche – aber öffnender. Der moralische Vorvertrag: dein Frühwarnsystem Eine der mächtigsten Techniken aus dem systemischen Verkaufen ist der moralische Vorvertrag. Funktioniert so: Bevor du in die Lösungspräsentation gehst, holst du dir vom Kunden eine bedingte Zusage. Etwa so: „Wenn ich dir gleich zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und der Business Case passt – kommen wir dann zusammen?" Was passiert dann? Drei Antworten sind möglich: Ja – Super. Du kannst mit Vollgas in die Lösung. Der Kunde hat sich emotional bereits committet. Nein – Auch super. Denn jetzt weißt du sofort: Da ist noch was. Vielleicht fehlt das Budget. Vielleicht ist er nicht entscheidungsbefugt. Vielleicht laufen schon Verträge mit dem Wettbewerb. Du kannst nachfragen, statt blind zu pitchen. Es kommt: „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – Klassiker. Der Kunde will höflich rauskommen. Hier kontert Frederik mit einer brillanten Frage: „Mache ich gerne. Was müsste denn drinstehen, damit du es unterschreibst?" Und plötzlich öffnet sich das Gespräch wieder. Die meisten Pipelines sind voll mit Angeboten, die nie unterschrieben werden. Genau, weil dieser moralische Vorvertrag fehlt. Wenn du ihn konsequent einbaust, wird deine Pipeline schlank und ehrlich. Time kills all deals – und nichts tötet einen Deal schneller als ein unausgesprochenes Nein. Aktives Zuhören und das "Was noch?"-Prinzip Eine offene Frage zu stellen ist die eine Sache. Mit der Antwort umzugehen, eine ganz andere. Die meisten Verkäufer hören die erste Antwort, springen dankbar drauf, weil sie passt – und verkaufen daran vorbei. Frederik bringt eine Coaching-Technik mit, die er „die produktive Faulheit" nennt. Du fragst: „Was sind eure aktuellen Herausforderungen?" Der Kunde antwortet. Und du sagst nur: „Was noch?" Dann nochmal: „Und was noch?" Und dann nochmal. Bis der Kunde wirklich nichts mehr nennt. Klingt banal. Wirkt aber Wunder. Denn die ersten zwei, drei Antworten sind oft nur die Oberfläche. Das wirklich brennende Thema kommt häufig erst beim vierten oder fünften Mal. Und dann hast du den Hebel, an dem deine Lösung ansetzt. Wenn du die volle Liste hast, fasst du zusammen: „Habe ich das richtig verstanden – das, das und das sind eure Themen. Auf welche drei davon sollen wir uns heute fokussieren?" Damit lässt du den Kunden priorisieren. Du steuerst das Gespräch, ohne ihn zu manipulieren. Genau das ist der Kern von systemischem Vertrieb. Das Buying Center hacken: Perspektivwechsel als Zauberwaffe Jetzt kommt der Klassiker, den ich oft höre: „Das funktioniert vielleicht im Einzelgespräch, aber wir haben Buying Center mit fünf Entscheidern. Da hilft dir keine Coaching-Technik." Falsch. Genau dort ist systemischer Vertrieb am stärksten. Denn Coaching arbeitet immer mit Systemen – ein Klient bringt ja auch immer sein Umfeld mit (Familie, Chef, Kollegen, innere Stimmen). Dasselbe Prinzip nutzt du im Buying Center. Frederik beschreibt es so: Du sitzt mit dem Geschäftsführer am Tisch. Der ist begeistert. Aber er sagt: „Sprich mal mit meinem IT-Leiter, der muss das absegnen." Statt zu hoffen, dass der IT-Leiter freundlich ist, holst du ihn mit einer Perspektivwechselfrage in den Raum: „Mal angenommen, dein IT-Leiter hätte heute alles mitgehört, was wir besprochen haben – was, glaubst du, würde er sagen? Wo hätte er Bedenken?" Plötzlich beantwortet dir der Geschäftsführer die Einwände, die du sonst erst in Runde drei zu hören bekommen hättest. Du kannst die Lösung im selben Termin schärfen. Und Frederik geht noch weiter: „Was muss ich mit ihm besprechen, damit er Ja sagt?" Und im besten Fall: „Eigentlich kannst du das doch selbst entscheiden – soll ich dir den Vertrag direkt schicken?" Das verkürzt den Sales Cycle dramatisch. Wo du sonst sechs Runden gedreht hättest, bist du in drei durch. Und du verlierst nicht zwischendurch das Projekt, weil ein Geschäftsführer wechselt oder ein Stakeholder das Unternehmen verlässt. Warum Trainings im systemischen Vertrieb so wichtig sind Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Diese Methode liest sich einfach. Sie umzusetzen ist die Hölle. Frederik selbst hat ein halbes Jahr gebraucht, bis er die Zielklärungsfrage „Woran würden Sie erkennen, dass sich der Termin heute für Sie gelohnt hat?" im echten Gespräch flüssig stellen konnte. Vorher stand sie als Spickzettel in seinem Notizbuch. Das heißt für dich: Einmal-Schulungen reichen nicht. Auch das beste Playbook bringt nichts, wenn du es nicht trainierst. Frederik empfiehlt – und ich teile das zu hundert Prozent – wöchentliche Pitch- oder Frage-Trainings im Team. Dein Team wird es zu Beginn hassen. Niemand stellt sich gerne in eine Übungssituation. Aber: Wer es bei den eigenen Kollegen nicht hinbekommt, bekommt es beim Kunden erst recht nicht hin. Und wer denkt „ich mach das beim Kunden besser" – sorry, das stimmt nicht. Du machst es schlechter. Weil der Druck dort höher ist. Mein Tipp: Setzt euch als Team einmal hin und sammelt eure besten Fragen. Pro Gesprächsphase. Dann übt ihr eine Frage pro Woche. Nach einem Quartal habt ihr eine echte Methodik, kein zusammengewürfeltes Bauchgefühl. Wie viel sprichst du eigentlich? Der Gesprächsanteil als KPI Eine schöne und oft unterschätzte Kennziffer ist der Gesprächsanteil im Verkaufsgespräch. Klassische Daumenregel: Der Kunde sollte mehr reden als du. Bei reinen Discovery-Calls liegt der ideale Sweet Spot bei rund 40 % Verkäuferanteil. Frederik arbeitet aktuell mit einem Team, das bei über 60 % Gesprächsanteil liegt. Warum? Viele Demos. Macht in dem Setting kurzzeitig Sinn – langfristig nicht. Sein Ziel: Sie unter 55 % zu drücken. Mit modernen Tools wie Demodesk oder ähnlichen Gesprächs-Recordern kannst du das heute automatisch tracken. Ein digitaler Coach läuft mit, transkribiert, analysiert und gibt dir konkrete Hinweise. Frederik setzt solche Tools selbst aktiv ein – auch in seinen eigenen Mandaten. Das ist deutlich günstiger als ein dauerhaft eingekaufter externer Trainer und liefert messbare Ergebnisse. Quick Takeaways: das Wichtigste auf einen Blick Kein Problemklau – Spring nicht auf Lösungen, bevor du das Problem wirklich verstanden hast. Rolle erkennen – Kläger, Besucher oder Kunde? Pass dein Verhalten an. 5 Phasen – Einstieg, Zielklärung, Bedarfsanalyse, Lösungssuche, Abschluss. In dieser Reihenfolge. Moralischer Vorvertrag – Hol dir die bedingte Zusage, bevor du pitchst. „Was noch?" – Frag drei Mal mehr nach, als du normalerweise würdest. Perspektivwechsel – Hol fehlende Stakeholder virtuell in den Raum. Training schlägt Talent – Wöchentliche Übungen sind nicht optional, sondern Pflicht. Fazit: Vom Pitch-Maschine zum echten Berater Wenn du eine Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann diese: Hör auf, deinem Kunden zu sagen, was sein Problem ist. Frag ihn. Systemischer Vertrieb ist keine Geheimwissenschaft – es ist die Disziplin, die Klappe zu halten und stattdessen die richtigen Fragen zu stellen. Der Kunde fühlt sich verstanden. Du baust Vertrauen auf. Und plötzlich verkauft sich deine Lösung fast von selbst – weil der Kunde gemeinsam mit dir den Weg dahin gegangen ist. Kein Druck. Kein Pitch. Kein „Schicken Sie mal ein Angebot, das in der Schublade verschwindet". Wenn du als Vertriebsleiter merkst, dass dein Team zu viel im Feature-Talk hängt und zu wenig fragt: Fang mit einer einfachen Fragenliste pro Gesprächsphase an. Etabliere wöchentliche Übungssessions. Und überleg, ob ein systemisches Coaching-Format euch nicht den entscheidenden Hebel liefert. Wenn du tiefer einsteigen willst: Buch dir ein Strategiegespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam, wo dein Vertrieb gerade steht und welche Hebel am schnellsten wirken. Hier geht's zum Termin. FAQ zum systemischen Vertrieb Was ist der Unterschied zwischen systemischem Vertrieb und klassischem Verkauf? Klassischer Verkauf arbeitet mit Pitch und Lösungspräsentation. Systemischer Vertrieb dreht den Spieß um: Du stellst Fragen, hörst aktiv zu und führst den Kunden gemeinsam mit ihm zu seiner eigenen Erkenntnis. Das senkt den Verkaufswiderstand und führt zu nachhaltigeren Abschlüssen, weil der Kunde die Lösung als seine eigene wahrnimmt. Welche Fragetechniken sind im B2B-Vertrieb am wirkungsvollsten? Offene W-Fragen für die Bedarfsanalyse, Skalenfragen zur Priorisierung, hypothetische Fragen für Perspektivwechsel und geschlossene Fragen für den Abschluss. Vermeide Warum-Fragen, weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Nutze stattdessen „Weswegen?" oder „Was ist der Hintergrund?". Funktioniert systemischer Vertrieb auch in komplexen Buying Centern? Ja, gerade dort entfaltet er seine größte Wirkung. Über Perspektivwechselfragen holst du fehlende Stakeholder virtuell in den Raum und kannst Einwände vorwegnehmen. Das verkürzt den Sales Cycle deutlich und reduziert das Risiko, dass dein Deal an einem unerwarteten Entscheider scheitert. Was ist der moralische Vorvertrag im Verkaufsgespräch? Der moralische Vorvertrag ist eine bedingte Zusage des Kunden vor der Lösungspräsentation. Du fragst sinngemäß: „Wenn ich dir zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und Zahlen passen – kommen wir zusammen?" Das filtert echte Interessenten von höflichen Absagern und hält deine Pipeline sauber. Wie trainiere ich mein Vertriebsteam in systemischem Verkaufen? Einmal-Schulungen reichen nicht. Etabliere wöchentliche Übungssessions im Team, in denen Verkäufer Fragen aneinander durchspielen. Arbeite mit Gesprächsaufzeichnungen und KI-gestützten Coaching-Tools. Erstelle eine Fragenliste pro Gesprächsphase und übe diese systematisch ein. Konsequenz schlägt Genie. Anleitung: Dein erstes Gespräch im systemischen Vertrieb In sechs Schritten zu deinem ersten Gespräch nach der systemischen Methode – sofort umsetzbar. Smalltalk und Rahmung – Komm an, lass den Kunden ankommen. Klär die Spielregeln: Zeitfenster, Notizen, gegebenenfalls digitaler Assistent. Zielklärung – Frag: „Woran würdest du erkennen, dass dieses Gespräch heute ein Erfolg war?" Dann Klappe halten. Bedarfsanalyse mit „Was noch?" – Stell offene Fragen. Frag drei Mal mehr nach, als du dich traust. Lass den Kunden priorisieren. Moralischer Vorvertrag – Hol dir vor der Lösung die bedingte Zusage: „Wenn alles passt, kommen wir zusammen?" Lösung präsentieren – Erst jetzt. Auf Basis dessen, was der Kunde dir gegeben hat. Nicht auf Basis deiner Annahmen. Abschluss mit klaren nächsten Schritten – Wer entscheidet wann? Welche Stakeholder müssen mit? Schick proaktiv die Materialien für die nächste Runde. Was nimmst du mit? Hand aufs Herz: Wo ertappst du dich am häufigsten beim Problemklau? Pitchst du zu früh? Sprichst du zu viel? Schreib mir gerne auf LinkedIn – ich bin gespannt, welche dieser Techniken du diese Woche zuerst ausprobierst. Und wenn dir die Folge weitergeholfen hat, teile sie mit jemandem aus deinem Vertriebsteam. Aktives Zuhören ist eine Mannschaftssportart.
Bier ist gut fürs Hirn – insbesondere die alkoholfreie Variante. Forscher haben einen Vitamin-B6-Gehalt nachgewiesen, der bis zu 27 Prozent des Tagesbedarfs eines Erwachsenen decken kann. Das haben die Lallers bestimmt auch schon mitbekommen…
- Akute Verzögeritis: Schiebt Apple die Macs nach hinten? - Lippenleser? Angeblich AirPods-Pro-3-Variante mit stiller Spracherkennung geplant - Chefwechsel: John Ternus neuer CEO bei Apple - Auf den Zeiger gegangen: Apple-Watch-Verkaufsbann in den USA passé - Die Mutter aller Leaks: Gizmodo und das iPhone 4 - Heimlich umgebaut: Funktionieren jetzt automatische App-Store-Updates? - Umfrage der Woche - Zuschriften unserer Hörer === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sichere dir 4 EXTRA-Monate auf einen 2-Jahresplan über https://nordvpn.com/apfelfunk Teste NordVPN jetzt risikofrei mit der 30 Tage Geld-Zurück-Garantie. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zur Sendung: - Apfelfunk News: Neue Mac Studio-Generation verzögert sich bis Oktober - https://apfelfunk.com/neue-mac-studio-generation-verzoegert-sich-wohl-bis-oktober/ - Apfelfunk News: Verzögerung für MacBook Pro mit OLED-Touchscreen und M6-Chips - https://apfelfunk.com/macbook-pro-mit-oled-touchscreen-und-m6-chips-verzoegert-sich-wohl/ - Apfelfunk News: AirPods Pro 3 mit stiller Spracherkennung durch Gesichtsanalyse - https://apfelfunk.com/airpods-pro-3-koennten-stille-spracherkennung-durch-gesichtsanalyse-erhalten/ - Apple Newsroom: Tim Cook wird Executive Chairman, John Ternus neuer Apple CEO - https://www.apple.com/newsroom/2026/04/tim-cook-to-become-apple-executive-chairman-john-ternus-to-become-apple-ceo/ - 9to5Mac: Apple gewinnt Runde im Masimo-Streit ITC schließt Apple Watch Importverbot-Fall - https://9to5mac.com/2026/04/17/apple-wins-latest-round-in-masimo-fight-as-itc-closes-apple-watch-import-ban-case/ - Cult of Mac: Gizmodo zerlegt verlorenes iPhone 4 Prototyp - https://www.cultofmac.com/apple-history/gizmodo-iphone-4-prototype-leak?utm_source=dlvr.it&utm_medium=threads - MacRumors: Apples leise Änderungen an der iOS App Store App - https://www.macrumors.com/2026/04/17/apple-quietly-tweaked-app-store-app/ Kapitelmarken: (00:00:00) Begrüßung (00:21:08) Werbung (00:25:00) Begrüßung (00:31:53) Themen (00:32:53) Akute Verzögeritis: Schiebt Apple die Macs nach hinten? (00:52:09) Lippenleser? Angeblich AirPods-Pro-3-Variante mit stiller Spracherkennung geplant (00:58:59) Chefwechsel: John Ternus neuer CEO bei Apple (01:18:05) Auf den Zeiger gegangen: Apple-Watch-Verkaufsbann in den USA passé (01:20:40) Die Mutter aller Leaks: Gizmodo und das iPhone 4 (01:28:03) Heimlich umgebaut: Funktionieren jetzt automatische App-Store-Updates? (01:31:40) Umfrage der Woche (01:36:50) Zuschriften unserer Hörer
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms einige aktuelle Ereignisse. Auch heute ist das nicht anders. Im Mittelpunkt unserer ersten Diskussion stehen die Wahlen in Ungarn, bei denen Péter Magyars Tisza-Partei zwei Drittel der Sitze im Parlament errungen hat. Die Wahlergebnisse beenden die 16-jährige Regierungszeit des illiberalen Regimes von Viktor Orbán und seiner Fidesz-Partei. In unserer nächsten Diskussion geht es um einen UN-Bericht, der besagt, dass der Krieg im Iran 32 Millionen Menschen in die Armut treiben könnte. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Krebsstudie, die zeigt, dass Menschen, die verheiratet sind oder einmal verheiratet waren, ein geringeres Krebsrisiko haben als Menschen, die nie geheiratet haben. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Würdigung des Weltkunsttages. Jedes Jahr wird an diesem Tag das künstlerische Schaffen und die Bedeutung der Kunst für die Bildung und die kulturelle Vielfalt gefeiert. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Word Order (Part 2): Adverbial Phrases. Kaffee ist aus unserer heutigen Welt kaum noch wegzudenken, und er ist auch das Lieblingsgetränk der Deutschen – noch vor dem Bier. Früher galt Kaffee jedoch als Luxusgut, und später dann als Überlebenselixier der Arbeiterklasse. Heutzutage gibt es eine Fülle an Kaffeespezialitäten. Unter den Deutschen ist jedoch eine bestimmte Variante am beliebtesten. Über Ostern war die berühmte Münchener Eisbachwelle plötzlich wieder da. Surfer nutzten diese einmalige Gelegenheit, obwohl das Surfen dort seit längerem illegal ist. Das Verhältnis zwischen der Surfgemeinde und der Stadt München geht seit langem buchstäblich den Bach herunter. Und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Den Bach heruntergehen. Ungarn zeigt, dass selbst das hartgesottenste illiberale Regime zu Fall gebracht werden kann Neuer UN-Bericht: Iran-Krieg könnte 32 Millionen Menschen in die Armut treiben Neue Studie: Ehe senkt Krebsrisiko Weltkunsttag: Zerstört künstliche Intelligenz die Kunst? Die Deutschen und ihr Kaffee Kontroversen um berühmte Eisbachwelle in München
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms einige aktuelle Ereignisse. Auch heute ist das nicht anders. Im Mittelpunkt unserer ersten Diskussion stehen die Wahlen in Ungarn, bei denen Péter Magyars Tisza-Partei zwei Drittel der Sitze im Parlament errungen hat. Die Wahlergebnisse beenden die 16-jährige Regierungszeit des illiberalen Regimes von Viktor Orbán und seiner Fidesz-Partei. In unserer nächsten Diskussion geht es um einen UN-Bericht, der besagt, dass der Krieg im Iran 32 Millionen Menschen in die Armut treiben könnte. In unserem Wissenschaftsteil sprechen wir über eine neue Krebsstudie, die zeigt, dass Menschen, die verheiratet sind oder einmal verheiratet waren, ein geringeres Krebsrisiko haben als Menschen, die nie geheiratet haben. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Würdigung des Weltkunsttages. Jedes Jahr wird an diesem Tag das künstlerische Schaffen und die Bedeutung der Kunst für die Bildung und die kulturelle Vielfalt gefeiert. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Word Order (Part 2): Adverbial Phrases. Kaffee ist aus unserer heutigen Welt kaum noch wegzudenken, und er ist auch das Lieblingsgetränk der Deutschen – noch vor dem Bier. Früher galt Kaffee jedoch als Luxusgut, und später dann als Überlebenselixier der Arbeiterklasse. Heutzutage gibt es eine Fülle an Kaffeespezialitäten. Unter den Deutschen ist jedoch eine bestimmte Variante am beliebtesten. Über Ostern war die berühmte Münchener Eisbachwelle plötzlich wieder da. Surfer nutzten diese einmalige Gelegenheit, obwohl das Surfen dort seit längerem illegal ist. Das Verhältnis zwischen der Surfgemeinde und der Stadt München geht seit langem buchstäblich den Bach herunter. Und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Den Bach heruntergehen. Ungarn zeigt, dass selbst das hartgesottenste illiberale Regime zu Fall gebracht werden kann Neuer UN-Bericht: Iran-Krieg könnte 32 Millionen Menschen in die Armut treiben Neue Studie: Ehe senkt Krebsrisiko Weltkunsttag: Zerstört künstliche Intelligenz die Kunst? Die Deutschen und ihr Kaffee Kontroversen um berühmte Eisbachwelle in München
NotiMundo al Día - Daniel Simancas - Alerta epidemiológica por nueva variante de viruela símica by FM Mundo 98.1
A Austrália teve em 2025 um número recorde de mortes por gripe, com meio milhão de casos confirmados. Segundo autoridades médicas, o baixo índice de vacinação estimulada por desinformação contribuiu para a alta. Este ano, a nova cepa Super-K do influenza se espalha com ainda mais facilidade.
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Die Märkte haben in den letzten Tagen wieder gezeigt, wie schnell „Risiko“ zurück auf die Agenda kommt: Geopolitik als Treiber, Energieabhängigkeiten in Asien, Europas strukturelle Schwächen und zugleich die Frage, wie Inflation, Zinsen und Staatsverschuldung in dieses Bild hineinspielen. Tobias Kramer und Christian W. Röhl (Chief Economist von Scalable Capital) ordnen das ein: Was davon ist fundamental? Was ist Momentum? Und warum sind exakte Prognosen bei Zinsen und Währungen in solchen Phasen oft eher Nebelwand als Orientierung? Im zweiten Teil geht es um Struktur, in der Analyse und fürs Vermögen: Tobias und Christian schauen auf Ray Dalios All-Weather-Portfolio als Framework, das Renditetreiber entlang von Wachstum und Inflation denkt. Was hat der Ansatz in den letzten Jahren geliefert? Wo kam die Stabilität her? Welche Bausteine müsste man heute pragmatischer aufsetzen? Ist Gold weiterhin ein Thema? Wie kann man Anleihen vernünftig und risikokonform abdecken? Zum Schluss wird es praktisch: eine verdichtete „Vier gewinnt“-Variante mit klarer und sehr kostengünstiger Rebalancing-Regel (Schwellen statt Kalender) – als Beispiel dafür, wie strategische Asset-Allokation über lange Zeiträume Volatilität und Drawdowns reduzieren kann, auch wenn man dadurch nicht in jeder Phase „optimal“ liegt. Ziel ist wie üblich Orientierung: Nicht unbedingt Recht behalten in fünf Tagen – sondern eine tragfähige Portfolio-Logik über Jahre einsetzen!