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Eine Lehrerin wollte ihren Schülerinnen eine Freude bereiten und ging mit ihnen im bergischen Gimborn ins Waldbad, das früher einmal ein Abkühlbecken des örtlichen Stahlwerks war. FOLGE 'HÖR MAL DEUTSCHLAND' IN SPOTIFY Die Mädchen sollten sich alle an die Hände fassen im Wasser, damit nichts passiert. Doch auf der veralgten Schräge fanden sie keinen Halt. 10 Kinder ertranken. Die Katastrophe hat das Dorf bis heute geprägt. Von Anja Kempe. Regie und Produktion: Anja Kempe. WDR 5 — Reportage
Wir sind zurück. Etwas verspätet, aber dafür mit umso mehr Stoff.Der Podcast-Markt ist gerade in echter Bewegung – große Deals, überraschende Zahlen und die ewige Frage, wer hier eigentlich das Sagen hat. Tina hat den Überblick, Luisa hat die Studie, und gemeinsam stellen wir fest: Die Branche wächst in die richtige Richtung – nur die Algorithmen hinken mal wieder hinterher.Wir reden darüber, wen Podcasts bisher nicht erreichen und warum das ein größeres Problem ist als es klingt. Und natürlich darüber, warum weibliche Stimmen im Podcast nicht nur gesellschaftlich relevant, sondern schlicht gutes Business sind.Dazu die Treasure Battle – diesmal mit einem besonders breiten Bogen. Von düster bis bewegend, von historisch bis brandaktuell. Für jeden Geschmack was dabei.Links:https://podnews.net/press-release/edison-top-50-podcasts-us-q126?https://rms.de/audio-und-radiowerbung/studien/podcast_studie_2026?https://podnews.net/press-release/edison-top-50-podcasts-us-q126?utmhttps://rainnews.com/real-results-attribution-void/?https://resources.podscribe.com/hubfs/PPB%20Reports/PPB%20Q1%202026%20-%20Podscribe%20Performance%20Benchmark%20Report.pdfhttps://www.edisonresearch.com/wp-content/uploads/2026/03/The-Infinite-Dial-2026-Presentation.pdfhttps://soundsprofitable.com/article/the-center-cannot-hold/https://soundsprofitable.com/research/https://www.acast.com/en-gb/blog/the-future-of-podcasting-is-womenPodcast-Tipps:Final Thoughts: Jerry Springer (Audible/Wondery)The Idiot (Serial)Mind Games (iHeart)Die Lieblingsschülerin (DLF)Der Nürnberger Prozess (ARD)Hanna Ahrend (7Folgen)We need to talk with Paul C. Brunson "Amy Winehouse & me" Blake Fielder Civil (Video!)The Epstein files, AI journalism and the future of truth - The Sunday Story (The Times)Tschernobyl. Die Katastrophe und wir (Bremen zwei, ARD Sounds) Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Papa I know you′re going to be upset'Cause I was always your little ChemikerBut you should know by nowI′m also a PodcasterDaddy Issues im grün-weißen Lightmedium! Passend zum vergangenen Spieltag channeln wir unseren inneren Pubertanten und bringen allen Fans der gepflegten nordsächsischen Zwischenrufe den puren Double Trouble aus Krostitz. Big Daddy Rasmus leistet uns Gesellschaft! Gemeinsam analysieren wir den vierten Chemie-Sieg in Serie, fragen Mama, ob wir noch irgendwo was für unseren ersten AKS-Sonnenbrand des Jahres haben und naschen nebenbei von der Zuckerwatte namens Kinderspieltag in Leutzsch.Schlafenszeit kommt zwar für alle von uns, doch die älteren Kinder der Runde dürfen noch ein wenig länger wach bleiben und blicken auf die Großen und Kleinen der Liga, wer nächstes Jahr neu in unsere Klasse kommt und all den Kindergarten drumherum.Just a bunch of babies who got older: Christian, Jonas, Kilian, Nils und Rasmus im Chemischen Element #226 — Papa ist schuld!Shownotes:Bundeshaushalt: Über 36 Millionen Euro für Sportstätten in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt | MDRDie Sportmilliarde ist da: Chemie Leipzig bekommt knapp eine Million Euro | LVZFeiertag für Leutzsch: Zweiter Kunstrasenplatz bewilligt! | Chemie LeipzigU23-DFB-Frauen im AKS!Chemie verlängert mit Robin FriedrichMedientipps:Die "Sport im Osten"-App | MDRMein Opa, sein Widerstand gegen die Nazis und ich | Nora Hespers (Suhrkamp Verlag)ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT – Das Musical | Die legendäre Zeitreise live in Hamburg | Stage EntertainmentDie Wahrheit über Wal "Timmy" und warum er wahrscheinlich sterben mussOlivia Restaurant LeipzigTschernobyl. Die Katastrophe und wir | ARD Sounds"Chernobyl"| WOWDie Geschichte vom DrachenlordLuna - das Dackelorakel
Vor 40 Jahren – am 26. April 1986 – explodierte der Reaktor des Kernkraftwerkes Tschernobyl. Die Katastrophe war für viele ein Schock. So auch für Stef Manzini, Journalistin der „Stattzeitung“ am Bodensee. Auf dem Windkraftsymposium der AfD im Januar sprach AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens mit der Journalistin.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Vor 40 Jahren, am 26. April 1986, ereignete sich in Block 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl, einem der größten sowjetischen Kernkraftwerke, ein folgenschwerer Reaktorunfall. Die Katastrophe war das Ergebnis eines unzulässigen und nicht nur ungenügend vorbereiteten, sondern auch nicht genehmigten Experiments. Obwohl ein derartiges Unglück in Deutschland unmöglich war, führte es letztlich zum Komplett-Ausstieg Deutschlands aus der Kernenergie, zum Einstieg in die sogenannte Energiewende und zu einem signifikanten Anstieg der Stromkosten hierzulande, bei gleichzeitig zunehmender Importabhängigkeit vom Ausland. Damit ist die deutsche Wirtschaft Jahrzehnte später zu einem der großen Verlierer des Unglücks geworden. Zu den späteren Folgen der Entscheidungen nach dem Desaster von Tschernobyl zählt auch die Zahl der Toten aufgrund fortgesetzter Luftverschmutzung des vermehrten Einsatzes von Kohlekraftwerken. Sie wird auf etwa 19.200 und die der schweren Erkrankungen auf 177.000 geschätzt.Aus Anlass des Jahrestags der Katastrophe spricht Daniel Stelter mit dem langjährigen Technikvorstand der EnBW Kraftwerke AG, Ulrich Gräber. Der ehemalige Energiemanager ist nicht nur ein technischer Insider, sondern hat Planung, Bau, Betrieb und politische Rahmensetzung der Atomenergie in erster Reihe miterlebt. Er beschreibt, wie irrational die Ausstiegsdiskussion geführt wurde und welche negative Rolle dabei auch die Unionsparteien gespielt haben.Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceStrommarktreport Zukunftspfad Stromversorgung – Perspektiven zu Systemkosten, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit bis 2035 von McKinsey: https://is.gd/SAbAoo Studie Role of Nuclear in Germany's Decarbonisation des Beratungsunternehmens Quantified Carbon für WePlanet DACH: https://is.gd/7oUraZ Beitrag Der Schatten des Atomausstiegs wird länger von Ulrich Gräber im Magazin Cicero: https://is.gd/7VNnpR Report Deutschlands Atomausstieg – Die wahren Kosten für Menschen, Klima und Wirtschaft von WePlanet und Anthropocene Institute: https://is.gd/q44iji Buch Kniefall vor der Unvernunft von Ulrich Gräber: https://is.gd/MAbGRY beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle bto-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 Euro. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die USA wandeln sich unter der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump. Das wird deutlich in vielen Bereichen u.a. in der Wissenschaft, der Forschung und an den Universitäten. Wissenschaftlern gehen die Gelder aus für ihre Forschungsprojekte, Studierende fürchten Abschiebungen, Stellen werden gestrichen. Einige Wissenschaftler verlassen daher die USA, zum Beispiel in Richtung Frankreich. ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt aus dem Studio Washington und ARD-Korrespondent Michael Strempel aus dem Studio Paris haben gemeinsam zu diesem Thema recherchiert und sich die Situation jeweils vor Ort genauer angeschaut. Sie berichten, dass in den USA bestimmte Bereiche der Forschung besonders von Kürzungen betroffen sind, die Geschlechterstudien (gender studies) etwa oder die Klimaforschung. Betroffene Forscher wählen den Ausweg ins Ausland. Frankreich hat in der Vergangenheit aktiv US-Forscher angeworben und einige haben diese Möglichkeit auch wahrgenommen. Wie das genau aussieht, darüber reden wir in dieser Ausgabe unseres Podcasts. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 23.04.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Den Weltspiegel Beitrag findet ihr in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/weltspiegel Unser Tipp zum Thema: „40 Jahre Tschernobyl“: Dokumentation-Tipp: „Tschernobyl 86 – der Super-GAU“: https://1.ard.de/tschernobyl?p=ws Podcast-Tipp: „Tschernobyl. Die Katastrophe und wir.“: https://1.ard.de/sounds-tschernobyl?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de -----
Die USA wandeln sich unter der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump. Das wird deutlich in vielen Bereichen u.a. in der Wissenschaft, der Forschung und an den Universitäten. Wissenschaftlern gehen die Gelder aus für ihre Forschungsprojekte, Studierende fürchten Abschiebungen, Stellen werden gestrichen. Einige Wissenschaftler verlassen daher die USA, zum Beispiel in Richtung Frankreich. ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt aus dem Studio Washington und ARD-Korrespondent Michael Strempel aus dem Studio Paris haben gemeinsam zu diesem Thema recherchiert und sich die Situation jeweils vor Ort genauer angeschaut. Sie berichten, dass in den USA bestimmte Bereiche der Forschung besonders von Kürzungen betroffen sind, die Geschlechterstudien (gender studies) etwa oder die Klimaforschung. Betroffene Forscher wählen den Ausweg ins Ausland. Frankreich hat in der Vergangenheit aktiv US-Forscher angeworben und einige haben diese Möglichkeit auch wahrgenommen. Wie das genau aussieht, darüber reden wir in dieser Ausgabe unseres Podcasts. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 23.04.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Den Weltspiegel Beitrag findet ihr in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/weltspiegel Unser Tipp zum Thema: „40 Jahre Tschernobyl“: Dokumentation-Tipp: „Tschernobyl 86 – der Super-GAU“: https://1.ard.de/tschernobyl?p=ws Podcast-Tipp: „Tschernobyl. Die Katastrophe und wir.“: https://1.ard.de/sounds-tschernobyl?cp=wsp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de -----
Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl verändert das Leben von Anatolii Gubariev. Im Mai 1986, kurz nach dem Super-GAU, wird der Wirtschaftsprüfer gemeinsam mit anderen Reservisten in die verstrahlte Kraftwerksruine geschickt, um dort als sogenannter Liquidator Feuer zu löschen. ARD-Journalistin Sarah Fischbacher hat Anatolii getroffen und erzählt von seinem gefährlichen Einsatz vor 40 Jahren in Tschernobyl, wie sowjetische und ukrainische Behörden Anatoliis Strahlenschäden verschleierten und wie der Zusammenbruch der Sowjetunion letztlich sein Leben rettet. Hier geht's zum fünfteiligen Doku-Podcast “Tschernobyl. Die Katastrophe und wir” von Sarah Fischbacher, Meret Reh, Philip Syvarth und Judith Rubatscher: https://1.ard.de/tschernobyl-die-katastrophe-und-wir Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Müller Mitarbeit: Caspar von Au und Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Christine Frey, Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke, Hanna Brünjes und Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Die Katastrophe gilt bis heute als der folgenschwerste Unfall in der Geschichte der friedlichen Kernenergie-Nutzung.
Die Themen von Flo und Matthis am 23.04.2026: (00:00:00) Umbenennung: Wie die Ukraine die Region Donbass angeblich nennen wollte, um Trump bei Laune zu halten. (00:01:40) Militärstrategie: Was Deutschland sich in Sachen Verteidigung vorgenommen hat und warum Besuche der Bundeswehr an Schulen gerade kritisiert werden. (00:08:41) Ukraine-Hilfen: Wie viel Geld die Ukraine jetzt von der EU bekommt und warum Ungarn und die Slowakei die Pläne bisher blockiert hatten. (00:11:14) Podcast-Tipp: Welche gesellschaftlichen und politischen Folgen die Katastrophe von Tschernobyl hat und wie es Menschen geht, die damals mit dabei waren. Das hört ihr im Doku-Podcast „Tschernobyl. Die Katastrophe und wir.“ https://1.ard.de/sounds-tschernobyl (00:12:38) Zuhause ausziehen: Wann junge Menschen in Europa von Zuhause ausziehen und wie ihr es macht. (00:17:31) Housekeeping: Warum wir die letzten Podcastfolgen zu einer anderen Uhrzeit aufgezeichnet haben. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Erstmals seit Jahrzehnten bereiten Israel und der Libanon direkte Verhandlungen vor – in Washington soll über die Entwaffnung der Hisbollah, eine Waffenruhe und mögliche Friedensbeziehungen gesprochen werden. Währenddessen will Benjamin Netanjahu weiterhin eine „Pufferzone“ im Südlibanon schaffen. In Beirut wächst nach den heftigsten Luftangriffen seit Beginn des Iran-Kriegs die Angst, zu einem zweiten Gaza zu werden. Nina Amin aus dem ARD-Studio Kairo beschreibt in dieser 11KM-Folge, wie der Krieg im Libanon in den letzten Tagen und Wochen eskaliert ist – und welche Erfolgsaussichten die geplanten Verhandlungen haben. In dieser früheren 11KM-Folge „Wie die Hisbollah zur zentralen Macht im Libanon wurde“ schauen wir uns den Aufstieg der Hisbollah genauer an: https://1.ard.de/11KM_Libanon_Hisbollah Hier geht's zu “Tschernobyl. Die Katastrophe und wir”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/sounds-tschernobyl Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautoren: Julius Bretzel und Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Emilian Grimm, Jonas Teichmann, Theo Weiß, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Rom gegen Karthago. Und bevor die Flotte ausläuft, checkt man erst mal, ob die Hühner fressen. In dieser Folge: die Auguren - ein Geheimclub von Vogelschauern, der Jahrhunderte lang die größte Militärmacht der Antike lenkte. Über heilige Hühner, Leberschau, Ciceros Augurenlächeln und was passiert, wenn man die Hühner ins Meer wirft.#Geschichtspodcast #AllezeitderWelt #AntikesRom #Auguren #RömischeGeschichte #Podcast #Geschichte #AntikeWenn dir unsere Arbeit gefällt, hinterlasse bitte eine Bewertung, abonniere unseren Kanal und unterstütze uns auf Patreon: https://patreon.com/allezeitderweltKapitel:00:00 Intro & Begrüßung00:32 Die heiligen Hühner des Krieges — Einführung01:48 Religion, Politik und Zukunftsvorhersage im antiken Rom03:59 Die Auguren — Roms mächtigste Priesterklasse05:11 Cicero erklärt die Auguren (De Divinatione)09:45 Das Collegium Augurum und seine politische Macht11:18 Von König Numa bis Julius Caesar12:57 Was macht ein Augur konkret? Die Zeremonie17:02 Das Augurenlächeln — ein Begriff bis heute19:33 Die Haruspices: etruskische Eingeweideschau21:41 Die Katastrophe von Drepana — Pulcher wirft die Hühner ins Meer27:46 War die Geschichte erfunden? Polybius schweigt29:35 Claudias berühmter Staukommentar31:57 Romulus und Remus — Vogelschau als Gründungsakt Roms36:23 Geier als heilige Vögel (und Zoroastrismus)38:10 Vom religiösen Ernst zur bürokratischen Routine40:20 Leberschau, Prodigien und die Kunst der Divination42:56 Die sibyllinischen Bücher und der Brand des Jupitertempels45:17 Vogelschau als globales Phänomen — Mesopotamien, Ägypten, Amarna49:34 Das Ende der Auguren50:40 408 n.Chr. — Goten vor Rom und die letzte Rückkehr der alten Götter55:20 Augustinus und der Untergang eines Weltbilds56:02 Was bleibt bis heute? Auspizien, Inauguration, Augurenlächeln57:36 Fazit und drei Lektionen aus der Geschichte59:16 Unterstützer & Abspann
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Am Morgen des 11. März 2011 melden die deutschen Nachrichten ein schweres Erdbeben vor der japanischen Küste. Auf das Erdbeben folgt ein Tsunami – der bis dahin größte der japanischen Geschichte, soweit bis dahin bekannt.
Italien ist empört. Über den Umgang der Schweiz mit der Brand-Katastrophe von Crans-Montana. Und darüber, dass die italienischen Behörden nicht gemeinsam mit der Schweiz ermitteln können. Crans-Montana ist nun auch auf einer der wichtigsten Bühnen Italiens zum Thema gemacht worden. «Perdutamente» – der Song des italienischen Sängers Achille Lauro ist zu einer Art Symbol der Trauer geworden, nachdem die Mutter eines italienischen Opfers das Lied auf der Beerdigung ihres Sohnes gesungen hat. Nun hat Achille Lauro «Perdutamente» am Festival di Sanremo performt – vor der versammelten Fernsehnation. Am traditionsreichen Festival werde nur auf die Bühne gebracht, was die italienische Bevölkerung beschäftige, sagt SRF-Italien-Korrespondent Franco Battel. Er sagt: Die Katastrophe von Crans-Montana könnte in Italien sogar zum Stereotyp für die Schweiz werden. Geht da gerade eine Beziehung zweier Länder nachhaltig zu Bruch? _____________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Franco Battel, SRF-Italien-Korrespondent ____________________ Team: - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Martina Koch ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
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Die Brandkatastrophe in Crans-Montana sorgt weiter für Diskussionen. Derweil nehmen geopolitische Spannungen zu – das zeigte sich zuletzt am Weltwirtschaftsforum in Davos. In der «Arena» diskutieren junge Politikerinnen und Politiker mit Guy Parmelin über die Rolle der Schweiz in der Welt. Das neue Jahr war noch keine zwei Stunden alt, als in Crans-Montana bei einem Brand in der Bar «Le Constellation» 40 junge Menschen starben und 116 meist schwer verletzt wurden. Die Katastrophe versetzte die Schweiz in Schockstarre und sorgte international für Aufsehen. Die laufenden Untersuchungen werden zunehmend kritisiert. Wie geht Bundespräsident Guy Parmelin damit um und was hat ihn an der Katastrophe am meisten bewegt? Politisch wird das Jahr 2026 herausfordernd. Nicht zuletzt wegen US-Präsident Donald Trump, der am WEF in Davos die Bedeutung der Schweiz ohne die USA offen infrage stellte. Wie soll die Schweiz auf solche Provokationen reagieren? Ausserdem verhandelt die Schweiz derzeit mit den USA über ein Zollabkommen. Wie will Bundespräsident Parmelin das Abkommen ins Trockene bringen? Und wie geht es mit dem Vertragspaket mit der EU weiter? Mit Bundespräsident Guy Parmelin diskutieren junge Politikerinnen und Politiker aus allen Sprachregionen über die Rolle der Schweiz in einer zunehmend komplexen Weltordnung. Dazu begrüsst Sandro Brotz am 30. Januar 2026 in der «Arena»: – Guy Parmelin, Bundespräsident und Vorsteher WBF; – Sandra Schneider, Grossrätin SVP BE; – Anja Gada, Co-Präsidentin SP Uster ZH; – Alessia Wehrli, Präsidentin Jungfreisinnige Kanton GR; und – Gregorio Aostalli, Gemeinderat Junge Mitte Mendrisio TI. Alessia Wehrli ist 22-jährig und Präsidentin der Jungfreisinnigen Graubünden. Zudem ist die Kauffrau auch Gemeindevorständin in Flims. Gregorio Aostalli kommt aus dem Kanton Tessin. Der 27-Jährige macht seinen Doktortitel in Geschichte, ist Gemeinderat in Mendrisio und im Vorstand der Jungen Mitte Schweiz. Die 34-jährige Kauffrau Sandra Schneider ist SVP-Grossrätin im Kanton Bern und Stadträtin in ihrer Heimatstadt Biel. Aus der Region Zürich kommt die 24-jährige Anja Gada. Die Kampagnenleiterin und Schauspielerin ist Co-Präsidentin der SP Uster.
Tagelanger Regen und dann ein Erdrutsch, der Häuser in die Tiefe gerissen hat. Die Katastrophe war absehbar, deswegen sind die Menschen, die auf Sizilien ihre Häuser und all ihr Hab und Gut verloren haben, nicht nur erschüttert, sondern auch wütend.**********In dieser Folge mit: Moderator: Nik Potthoff Gesprächspartnerin: Anna Giordano, Korrespondentin in Italien**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Klimadebatte ist allgegenwärtig – und doch scheint sie festzustecken zwischen moralischen Vorwürfen, Abwehrreaktionen und Resignation. Viele Sätze, die wir täglich hören, klingen für viele erst einmal plausibel: "Allein kann ich eh nichts bewirken", "Man wird sich wohl noch etwas gönnen dürfen" oder "Die Katastrophe lässt sich eh nicht mehr aufhalten." In ihrem gemeinsamen Buch "Besser um die Zukunft streiten" zeigen fünf Philosophinnen und Philosophen, dass es möglich ist, über Klima und Verantwortung streitbar, differenziert und klug zu diskutieren – ohne Lautstärke, aber mit Argumenten. Darüber sprechen wir heute mit einem der Autoren, Stefan Riedener, Professor für Philosophie an der Universität Bergen.
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Das Jahr 2026 war gerade einmal anderthalb Stunden alt. Dann passierte gegen 1.30 Uhr im Club „Le Constellation“ im Schweizer Alpenort Crans-Montana das, was man beim Anblick von Bildern und Videos in sozialen Medien kaum ertragen kann. Unvorstellbar erscheint auch mehr als eine Woche später das, was sich in der Silvesternacht in diesem Tanzlokal zugetragen hat. Feiernde Menschen, überwiegend junge Leute, hatten ausgelassen das neue Jahr begrüßt, als sich binnen weniger Augenblicke das Lokal in eine tödliche Feuerfalle verwandelte. Inzwischen weiß man, dass mutmaßlich Sprühfontänen an Champagnerflaschen den Brand ausgelöst haben. Die Bilanz dieses Unglücks ist traurig wie verheerend: 40 Menschen starben. 116 wurden verletzt, viele davon schwer, mit heftigsten Verbrennungen am ganzen Körper. Die Katastrophe hat weltweit große Betroffenheit ausgelöst, aber auch sensibilisiert und zu einer Sicherheitsdebatte geführt. Denn bei allem, was bisher aus den Ermittlungen bekannt ist und über den mutmaßlich eklatant vernachlässigten Brandschutz in der Bar, stellen sich viele Fragen, die man sich überall, also auch in Sachsen, stellen darf. Diese Folge „Thema in Sachsen“ tut genau das. Es wird gefragt: Wie sicher sind Clubs und Diskotheken im Freistaat? Kann so etwas wie in Crans-Montana auch in Sachsen passieren? Welche Pflichten haben Betreiber, und wie ernst nehmen sie diese? Und weil das für das Feuer in der Schweiz wohl ursächlich war, stellt sich auch die Frage: Darf man eigentlich mit Wunderkerzen, Sprühfontänen – also mit Pyrotechnik – in Clubs einfach so hantieren? Drei Experten ordnen die Ereignisse in der Schweiz ein und beschreiben, wieso eine solche Katastrophe unter normalen Umständen und bei Einhaltung von Gesetzen in Deutschland eigentlich kaum möglich wäre. Es sprechen: - Steffen Kache, Betreiber des Clubs Distillery in Leipzig, dem ältesten Techno-Club in Ostdeutschland. - Felix Martens, Vorstand beim Bundesverband für Pyrotechnik und Kunstfeuerwerk sowie staatlich geprüfter Pyrotechniker - Nils Witte, Fachbereichsleiter Vorbeugender Brandschutz beim Landesfeuerwehrverband Sachsen sowie Bau- und Sicherheitsingenieur.
Die Katastrophe in Crans-Montana beschäftigt alle. Die Anteilnahme ist gross. Felix Reich und Veronika Jehle gehen in ihrer ersten gemeinsamen Folge in einen Austausch über das, was die Ereignisse in ihnen auslösen: Während dessen man den Schock, die Trauer und Sprachlosigkeit mitempfindet, stellen sich gleichzeitig auch Fragen. Zum Beispiel nach der Verantwortung. Und nach dem richtigen Moment für die Frage nach der Verantwortung. Das Herz verlangt nach Fingerspitzengefühl, der Kopf allerdings möchte Antworten.
In Paris sind am Ukraine-Gipfel die Sicherheitsgarantien konkreter geworden: Es geht etwa um europäische Truppen in der Ukraine. Vieles bleibt aber vage. Wir schätzen das Ergebnis ein. Weitere Themen: · Die USA bekräftigen erneut ihr Interesse an Grönland, auch ein Einsatz des Militärs sei eine Option. Der Erwerb Grönlands habe für die nationale Sicherheit der USA Priorität, teilte das Weisse Haus mit. Die Insel gehört völkerrechtlich zu Dänemark. · Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana hat sich das Betreiber-Ehepaar der betroffenen Bar ausführlich geäussert. In einer Mitteilung sprechen sie den Betroffenen ihr Mitgefühl aus. Sie seien am Boden zerstört und von Trauer überwältigt. Sie kündigten zudem an, bei den Ermittlungen uneingeschränkt zu kooperieren. · Die Katastrophe von Crans-Montana mit 40 Toten und über 100 zum Teil Schwerstverletzten könnte Konsequenzen haben für den Staat. Das erklärt Strafrechtsprofessor Daniel Jositsch. Die Gemeinde hätte die Bar jährlich in Sachen Brandschutz kontrollieren müssen, zuletzt erfolgt ist die Kontrolle allerdings 2019.
Über das Vorsorgen für alle möglichen Arten von Krisen wird heute mehr geredet als darüber, diese Krisen zu verhindern. Das ist ein historischer Paradigmenwechsel. Ein Vortrag des Historikers Jonathan Voges. Jonathan Voges ist Privatdozent am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF). Sein Vortrag hat den Titel "'Für den Notfall vorgesorgt'. Preparedness als Zugriff auf die Zukunft". Er hat ihn am 16. Oktober 2025 am ZFF in Potsdam gehalten. +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Preparedness +++ Krisen +++ Vorsorge +++ Krieg +++ Katastrophe +++ Jonathan Voges +++ Politik +++ Gesellschaft +++ Paradigmenwechsel +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Sibylle Salewski Vortragender: Jonathan Voges, Historiker, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:08 - Beginn Vortrag**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Katastrophenschutz: Wie in Deutschland Katastrophenwarnung gehtKatastrophen-Medizin: Es werden mehr Menschen sterbenKatastrophen: Wir wir uns besser vorbereiten können**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Am 17. Juli 2007 rast ein Airbus A320 der TAM beim Landeversuch über die nasse Piste des innerstädtischen Flughafens Congonhas, überquert eine vielbefahrene Straße und schlägt im Gebäude der TAM Express ein. 199 Menschen sterben an einem Flughafen, den viele schon lange davor für zu riskant gehalten haben. Die Katastrophe löst öffentliche Proteste gegen die Regierung von Lula aus - doch die Flugunfall-Untersuchung verändert den Blick auf den bis heute schwersten Flugunfall in der Geschichte Brasiliens. Unsere Interviewpartner:• Carsten Goedicke – A320-Trainingskapitän und Human-Factors-Experte bei der perfeQt GmbH: Einordnung der Cockpit-Abläufe, Entscheidungslogik und Systembesonderheiten des A320.• Paulo Zani – Überlebender, der sich im TAM-Express-Gebäude befand: persönliche Erinnerungen an die Sekunden des Aufpralls und die unmittelbare Rettung.• Christophe Haddad – verlor seine Tochter an Bord von TAM 3054: über Trauer, Aufarbeitung und den langen Kampf um Antworten.• Steffen Haug – Journalist, der einen Teil seiner Kindheit direkt neben dem Airport Congonhas verbracht hat und Brasilien-Auskenner ist: Hintergründe zu Infrastruktur, Politik und bekannten Gefahren des Airports.Tickets für Flugforensik Live 2026Köln (20.10.26) https://shop.myticket.de/selection/event/seat?perfId=10229495837910&table=false&choiceSelectionDone=false&productId=10229495837808&tourId=10229495829829Frankfurt (21.10.26) https://shop.myticket.de/selection/event/seat?perfId=10229495837914&table=false&choiceSelectionDone=false&productId=10229495837810&tourId=10229495829829Stuttgart (23.10.26) ausverkauftWien (29.10.26) https://www.oeticket.com/event/flugforensik-simm-city-festsaal-zentrum-simmering-21041058/Berlin (31.10.26) https://shop.myticket.de/selection/event/seat?perfId=10229498714598&table=false&choiceSelectionDone=false&productId=10229498668136&tourId=10229495829829Leipzig (01.11.26) https://shop.myticket.de/selection/event/seat?perfId=10229498714595&table=false&choiceSelectionDone=false&productId=10229498668134&tourId=10229495829829So könnt ihr Flugforensik unterstützen:Patron werden: https://www.patreon.com/c/u84692298Apple Business Class Supporter werden: https://podcasts.apple.com/de/podcast/flugforensik-abst%C3%BCrze-und-ihre-geschichte/id1585512535Unser Merchandising gibt es hier: https://flugforensik.myspreadshop.de/
Die Natur hält manchmal Gefahren bereit, an die wir gar nicht denken. Das mussten 1986 Menschen in Kamerun erfahren, die plötzlich lebensbedrohlich viel Kohlendioxid einatmeten.
Vor 65 Jahren ereignete sich im Kosmodrom Baikonur das schwerste Unglück in der Geschichte der Raumfahrt. Auf der Startrampe explodierte eine Interkontinentalrakete R-16 – nur ein halbes Jahr vor dem Flug von Juri Gagarin, dem ersten Menschen im All. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Es war der schlimmste Unfall, der im Gotthard-Strassentunnel je passiert ist: Am 24. Oktober 2001 starben elf Menschen, nachdem zwei Lastwagen miteinander kollidiert waren. Die Katastrophe dürfte dazu beigetragen haben, dass nun eine zweite Röhre durch den Gotthard gebaut wird.
Lisa Macheiner, Einsatzleiterin der Organisation "Ärzte ohne Grenzen" in Gaza, berichtet von ihren Erfahrungen von Hunger, Leid und Verzweiflung im Gazastreifen.Welche Lösungen Gaza braucht und wer die Menschen hinter den anonymen Zahlen der Todesopfer und Verletzten sind, erzählt sie im Gespräch mit Eva Konzett.Redaktioneller Hinweis: Das Gespräch wurde am 8. Oktober 2025, im Rahmen der FALTER Arena im Wiener Stadtsaal aufgezeichnet. In der darauffolgenden Nacht auf den 9. Oktober stimmten Israel und die Hamas der ersten Phase des Trump'schen Friedensplans zu. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Von Baustellen-Horror, Blutsauger-Balladen und einem Bus im Flammenmeer Von Glasfaser-Chaos, skurrilen Fetischen und einem Film, der die Jungs enttäuscht zurücklässt! Die Folge startet mit einer ordentlichen Portion Alltags-Horror: Bei Timo wird ohne Vorwarnung die Straße aufgerissen, was zu einer amüsanten Diskussion über mangelnde Kommunikation bei Bauarbeiten und Zeljkos Anekdote über eine durchtrennte Klingelleitung führt. Danach tauchen die Jungs aber schnell in die Welt der Filme ein. Zeljko hat sich in die Abgründe des Internets begeben und den australischen Skandalfilm Feed von 2005 angesehen. Der Film über einen Cyberermittler, der eine bizarre Fetisch-Website mit Zwangsernährung aufdeckt, war für ihn ein anstrengendes, aber interessantes Seherlebnis mit Anleihen an 8mm und Silence of the Lambs. Timo war derweil von der Blumhouse-Doku-Reihe Nightmares of Nature eher gelangweilt. Die als "Horror-Naturdoku" angepriesene Serie entpuppte sich als narrative Tiergeschichte, die für ihn weder gruselig noch besonders lehrreich war – ein Konzept, das für ihn nicht aufging. Dafür konnte er endlich Robert Eggers' Nosferatu nachholen und war restlos begeistert. Der Film ist für ihn kein Mainstream-Produkt, sondern ein atmosphärisch dichter, düsterer Gruselfilm mit einem herausragenden Bill Skarsgård als abartiger und furchteinflößender Graf Orlok. Die visuelle Gestaltung, die okkulten Anleihen und die Fokussierung auf die psychologische Ebene haben ihn komplett überzeugt. Der Film der Woche ist diesmal The Lost Bus, der auf der wahren Begebenheit der verheerenden "Camp Fire"-Waldbrände in Kalifornien 2018 basiert. Und hier sind sich beide überraschend einig: Der Film war eine Enttäuschung. Obwohl Matthew McConaughey als Busfahrer, der eine Gruppe Kinder retten muss, eine starke Leistung abliefert, krankt der Film an flachen Nebencharakteren (die Kinder ließen beide emotional kalt), einem aufdringlichen Score und fragwürdigen Logikentscheidungen. Die Katastrophe fühlte sich nie wirklich greifbar an, und die Spannung wollte einfach nicht zünden. Ein Film mit einer wichtigen Geschichte, der sein Potenzial leider nicht ausschöpfen konnte. Eine Folge, die von obskuren Thrillern über enttäuschende Dokus und atmosphärischen Grusel bis hin zum zwiegespaltenen Film der Woche reicht – wie immer mit viel Leidenschaft und persönlichen Einblicken. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" – jeden Donnerstag um 18:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (11:40) Feed (27:00) Nightmares of Nature (36:40) Nosferatu (57:10) The Lost Bus ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Die Debatte mit Natascha Freundel, Ahmed Alkhatib und Amir Tibon „Auf Zerstörung kann Erneuerung folgen.“ (Ahmed Alkhabib) Vor zwei Jahren erlebte Israel das tödlichste Massaker in der Geschichte des Landes. Seit dem 7. Oktober 2023 herrscht Krieg zwischen der Terrorgruppe Hamas und Israel – für den Gaza-Streifen der tödlichste Krieg in seiner Geschichte. Der Angriff der Hamas und die militärische Antwort Israels haben nur Gewalt, unzählige Tote und Verwundete, Zerstörung und Hunger, Entwurzelung und Hass hervorgebracht. „Israel hat meine Familie getötet, aber nicht meine Hoffnung“, sagt der palästinensisch-amerikanische Nahostexperte Ahmed Alkhatib. Haaretz-Journalist Amir Tibon, der den 7. Oktober im Kibbutz Nahal Oz mit seiner Familie überlebte, hat seinen Kindern eine bessere Zukunft versprochen. Führt Trumps Friedensplan in diese Zukunft? Ahmed Fouad Alkhatib ist ein palästinensisch-amerikanischer Nahostexperte. Er leitet das Projekt „Realign For Palestine” als Resident Senior Fellow des Atlantic Council in Washington D.C.. Amir Tibon ist Journalist bei der israelischen Tageszeitung Haaretz. Seine „Geschichte von Terror, Tod, Überleben und Hoffnung“ hat Amir Tibon im Buch „Die Tore von Gaza“ (Suhrkamp 2024) festgehalten. Kapitel: 00:00:00 Intro 00:02:45 Gespräch mit Amir Tibon 00:05:05 Bedeutung des 7. Oktober 00:07:00 Netanjahu übernimmt keine Verantwortung 00:09:42 Spaltung der israelischen Gesellschaft 00:12:10 Die Katastrophe in Gaza 00:16:40 Trumps Friedensplan: Hoffnung und Sorge 00:18:27 Gespräch mit Ahmed Fouad Alkhatib 00:25:28 DieVerhandlungen in Ägypten 00:29:45 Hoffnung inmitten der Trümmer 00:34:50 Juristische Aufarbeitung 00:37:32 Hamas ohne Waffen? 00:44:52 Gaza als Vorbild für das Westjordanland 00:49:22 Neuaufbau statt Hass 00:45:24 Outro Mehr Infos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de.
Ein Gletschersturz hat das schweizer Bergdorf Blatten im Mai fast komplett verschüttet. Dass dies ohne deutliche Vorzeichen geschah, war ungewöhnlich, sagt Hochgebirgsforscher Jan Beutel. Das Frühwarnsystem in den Alpen gehöre zu den besten der Welt. Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Werner Bellwald hat beim Bergsturz in Blatten alles verloren. Sein Haus, sein Dorf, seine Heimat und auch einen grossen Teil seines Lebenswerks. Bald ist es drei Monate her seit der Katastrophe. Was bleibt, wenn alles weg ist? Werner Bellwald ist zu Gast bei Simone Hulliger. Werner Bellwald sammelte als Kulturwissenschaftler ausgewählte Alltagsgegenstände. Nun ist alles weg. Zwei Museen, die er aufbaute, wurden verschüttet. Zum Zeitpunkt der Evakuierung war er nicht im Tal, er konnte nichts mitnehmen. Alles, was er noch hat, trägt er auf sich. «Den Hausschlüssel habe ich noch, aber das Haus steht nicht mehr.» Die Katastrophe zwinge ihn, herauszufinden, wer er ist. Im Tagesgespräch beschreibt Bellwald, wie die Identität von Blatten erhalten werden kann, auch wenn das Dorf weg ist, ob er an ein neues Blatten glaubt und warum er kein Verständnis hat für den Auftritt von gewissen Politikern nach dem Felssturz.
Überschwemmungen, Pandemien und kriegerische Auseinandersetzungen - die Bedrohungen nehmen zu. Heißt es da nicht einmal mehr: be prepared? Vielleicht ist es an der Zeit, den sogenannten „Preppern“ mit etwas mehr Verständnis zu begegnen und sich zu fragen, ob man selbst ausreichend vorbereitet ist für einen wie auch immer gearteten Ernstfall. Jenseits von fanatischen Apokalyptikern gibt es viele Menschen, die sich ernsthaft mit Katastrophenschutz, Frühwarnsystemen und Vorratshaltung beschäftigen. Und doch stellt sich die Frage, ob man beruhigt leben kann, wenn man die Bedrohung immer im Kopf hat. Darüber reden wir mit dem Prepper Philipp Jakubowski, mit Mischa Luy, Sozialwissenschaftler und Autor von „Die erwartete Katastrophe“, mit dem Architekten Joachim Schulze vom Projekt "emergenCITY" der TU Darmstadt und dem Sozialpsychologen Jan A. Häusser von der Universität Gießen. Podcast-Tipp: ARD - Weltspiegel Finnland: Volkssport Preppen - Und was macht Deutschland? Vorräte anlegen, Wasser bunkern, Schutzräume bauen - was in Deutschland lange als übertrieben galt, ist in Finnland längst Alltag. Dort ist "Preppen" Teil der Sicherheitskultur. Doch wie gut ist eigentlich Deutschland auf den Ernstfall vorbereitet? Was tun, wenn der Strom ausfällt, der Supermarkt leer ist oder ein militärischer Angriff droht? ARD-Korrespondentin Sofie Donges war für den Weltspiegel in Finnland unterwegs - und hat mit Menschen gesprochen, die sich auf alle Szenarien vorbereiten. Außerdem hat sie sich einen der über 50.000 finnischen Schutzräume von innen angeschaut. Und: Wie ist die Lage in Deutschland? Darüber sprechen wir mit Norbert Gebbeken, Professor an der Universität der Bundeswehr München und Leiter des Forschungszentrums RISK. Er erklärt, warum hierzulande kein einziger öffentlicher Bunker einsatzbereit ist - und was jetzt passieren muss. https://www.ardaudiothek.de/episode/weltspiegel-podcast/finnland-volkssport-preppen-und-was-machen-die-deutschen/ard/14740187/
Überschwemmungen, Pandemien und kriegerische Auseinandersetzungen - die Bedrohungen nehmen zu. Heißt es da nicht einmal mehr: be prepared? Vielleicht ist es an der Zeit, den sogenannten „Preppern“ mit etwas mehr Verständnis zu begegnen und sich zu fragen, ob man selbst ausreichend vorbereitet ist für einen wie auch immer gearteten Ernstfall. Jenseits von fanatischen Apokalyptikern gibt es viele Menschen, die sich ernsthaft mit Katastrophenschutz, Frühwarnsystemen und Vorratshaltung beschäftigen. Und doch stellt sich die Frage, ob man beruhigt leben kann, wenn man die Bedrohung immer im Kopf hat. Darüber reden wir mit dem Prepper Philipp Jakubowski, mit Mischa Luy, Sozialwissenschaftler und Autor von „Die erwartete Katastrophe“, mit dem Architekten Joachim Schulze vom Projekt "emergenCITY" der TU Darmstadt und dem Sozialpsychologen Jan A. Häusser von der Universität Gießen. Podcast-Tipp: ARD - Weltspiegel Finnland: Volkssport Preppen - Und was macht Deutschland? Vorräte anlegen, Wasser bunkern, Schutzräume bauen - was in Deutschland lange als übertrieben galt, ist in Finnland längst Alltag. Dort ist "Preppen" Teil der Sicherheitskultur. Doch wie gut ist eigentlich Deutschland auf den Ernstfall vorbereitet? Was tun, wenn der Strom ausfällt, der Supermarkt leer ist oder ein militärischer Angriff droht? ARD-Korrespondentin Sofie Donges war für den Weltspiegel in Finnland unterwegs - und hat mit Menschen gesprochen, die sich auf alle Szenarien vorbereiten. Außerdem hat sie sich einen der über 50.000 finnischen Schutzräume von innen angeschaut. Und: Wie ist die Lage in Deutschland? Darüber sprechen wir mit Norbert Gebbeken, Professor an der Universität der Bundeswehr München und Leiter des Forschungszentrums RISK. Er erklärt, warum hierzulande kein einziger öffentlicher Bunker einsatzbereit ist - und was jetzt passieren muss. https://www.ardaudiothek.de/episode/weltspiegel-podcast/finnland-volkssport-preppen-und-was-machen-die-deutschen/ard/14740187/
Was macht die Katastrophe von Blatten VS mit den Menschen, die alles verloren haben? Was weiss die Wissenschaft unterdessen zu Ursachen und Konsequenzen? Ist Blatten gar erst der Anfang? «DOK» und «Einstein» wollen wissen, was auf die Bergdörfer zukommt. Am 28. Mai 2025 stürzen neun Millionen Kubikmeter Fels und Eis auf Blatten VS, begraben das Dorf unter einem über zwei Kilometer langen Schuttkegel. Ein Mensch kommt ums Leben, rund 300 Dorfbewohnende können rechtzeitig evakuiert werden. Eine Herausforderung für jede Einzelne und jeden Einzelnen. Da ist die junge Journalistin, die am Tag der Katastrophe Geburtstag hatte. Und sich fragt, wie denn ihr nächster Geburtstag aussehen wird. Oder die Bergbäuerin, die in letzter Sekunde Schafe und Kühe retten musste. Oder das Hotelier-Paar, dessen Hotel im Wasser versunken ist. Warum war der Bergsturz derart gewaltig? Daniel Farinotti ist Gletscherforscher und untersucht die Katastrophe von Blatten VS. «DOK» und «Einstein» begleiten ihn auf einem Flug hoch zu den Überresten des Birchgletschers. Hier zeigen Gletscherreste, warum der Gletscher unter dem Druck der Felsstürze aus dem Kleinen Nesthorn regelrecht explodiert sein könnte. Vermutlich war er im vorderen Bereich festgefroren, während er im hinteren auf einer Wasserschicht aufgeschwommen ist. Welche Zukunft hat Blatten VS? «DOK» und «Einstein» begleiten den Gemeindepräsidenten. Er hat mit seinen Worten die Herzen erobert und ist überzeugt, dass Blatten VS wieder aufgebaut wird. Dass das wohl kaum am bisherigen Ort geschehen kann, das glaubt der Geograf Christian Huggel. Er hat sich intensiv mit Gletscherstürzen und den Schuttkegeln beschäftigt, die solche Katastrophen hinterlassen. Huggel zeigt ein Beispiel, das auch 17 Jahre nach dem Gletschersturz erst spärlich bewachsen ist. Ist Blatten VS erst der Anfang? Daten zeigen: Grosse Bergstürze nehmen zu. Die Forschenden sagen unisono: Der Klimawandel spielt dabei eine Rolle. «DOK» und «Einstein» zeigen, welche Rolle dieser in Blatten VS gespielt hat. Und was das für die Alpen und die Siedlungsräume bedeutet.
Send us a textEin schweres Flugzeugunglück erschüttert Indien: Eine Boeing 787-8 der Air India, Flug AI171 von Ahmedabad nach London, ist nur zwei Minuten nach dem Start in ein Wohngebiet gestürzt. An Bord befanden sich 242 Personen – mindestens 207 Todesopfer wurden bisher bestätigt, darunter auch Menschen am Boden. Nur ein Passagier hat überlebt.Die elf Jahre alte Maschine war voll betankt für den Langstreckenflug. Laut Air India wurde vor dem Absturz ein Notruf abgesetzt, danach brach der Funkkontakt ab. Es handelt sich um den ersten Totalverlust eines Boeing 787 Dreamliners weltweit.Die Katastrophe ereignete sich in unmittelbarer Nähe einer Berufsschule – zahlreiche Gebäude wurden beschädigt, mehrere Menschen am Boden verletzt. Die Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet.#AirIndia, #Boeing787, #Flugzeugabsturz, #Ahmedabad, #AI171, #DreamlinerCrash, #LuftfahrtNews, #Tragödie, #Flugsicherheit, #Indien, #LondonFlight, #BreakingNews00:00 Willkommen zu Frequent Traveller TV01:07 Tragischer Flugzeugabsturz in Indien05:33 Fehler im Cockpit der Lufthansa Cityline wegen Umstrukturierung08:44 Lufthansa's Pünktlichkeit auf Rekordniveau11:33 Airbus' Nachfrageprognose bis 204415:00 Keine XP in billigen Tarifen bei Air France KLM's Flying Blue19:24 IHG 3 Nächte bleiben und nur 2 zahlen20:00 Fragen des TagesTake-OFF 12.06.2025 – Folge 112-2025Stammtisch Termine: https://FQTWorld.as.me/meetupKanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten:https://www.youtube.com/channel/UCQyWcZxP3MpuQ54foJ_IsgQ/joinHier geht es zu eurem kostenlosen Consulting Link - https://FTCircle.as.me/Damit Du von unserem Wissen profitieren kannst, kannst du ein mindestens 60 minütiges und vor allem auf dich zugeschnittenes Punkte, Meilen, Status Coaching buchen. Nach dem Call bekommst du ein Jahr Zugang zu dieser Gruppe und zahlst so nur 10 Euro pro Monat und kannst sofort profitieren. Hier ist nun der Link zu deinem neuen Punkte, Meilen und Status Deals.MY SOCIALSWhatsApp - https://wa.me/message/54V7X7VO3WOVF1FACEBOOK | Lars F Corsten - https://www.facebook.com/LFCorsten/FACEBOOK | FQT.TV - https://www.facebook.com/FQTTVFACEBOOK | FTCircle - https://www.facebook.com/FTCircleTWITTER | Lars F Corsten - https://twitter.com/LFCorstenINSTAGRAM | Lars F Corsten - https://www.instagram.com/lfcorsten/LINKEDIN - https://www.linkedin.com/in/lfcorsten/Clubhouse - @LFCorsten
Im Brüsseler Heyselstadion soll am 29. Mai 1985 eigentlich ein rauschendes Fußballfest stattfinden. Doch mit Fußball haben die ultra-aggressiven Ausschreitungen alkoholisierter Hooligans rein gar nichts zu tun: Am Ende gibt es 39 Tote.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde History":00:01:20 - Gespräch mit Matthias von Hellfeldt00:05:48 - Beitrag von Christine Werner00:11:03 - Interview mit Udo Muras00:20:12 - Interview mit Thorsten Poppe00:31:45 - Interview mit Robert Claus**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Sicherheit bei Großveranstaltungen: EM 2024 - Müssen wir Angst vor Hooligans haben?Fußball-Bundesliag: Zweite Liga hat ein Hooligan-ProblemRadikalisierung von Fußballfans - "Lieber stehend sterben, als kniend weiterleben"**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderation: Steffi Orbach Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Reinhard Mohr ist Mitautor des neuen Buches "Good Morning Germanistan". Zusammen mit Henryk M. Broder untersucht er darin den Wahnsinn der Bundesrepublik. Was treibt Politiker an, gegen jede Vernunft zu regieren - und warum wählen sie die Menschen dafür? Maximilian Tichy spricht mit ihm über sein neues Buch und darüber, warum ausgerechnet die CDU es nicht schafft, einen echten Politikwechsel einzuleiten. Denn trotz großer Versprechungen ist das Ergebnis der noch laufenden Koalitionsverhandlungen wohl nicht mehr als eine Fortsetzung der Ampelpolitik mit anderen Mehrheiten. Webseite: https://www.tichyseinblick.de Newsletter: https://www.tichyseinblick.de/newsletter/anmeldung/ Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
„Von der Leyen schwört Europa auf möglichen Großkrieg ein“, lautet eine aktuelle Schlagzeile, die zum Abbild einer Politik und einer Medienlandschaft wird, die wie von Sinnen die Katastrophe herbeiredet. Ein Kommentar von Marcus Klöckner. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Zum Tango bedarf es immer zwei – und einen KriegWeiterlesen
Die griechische Insel Santorini wird gerade von einer Serie von Erdbeben erschüttert. Grund ist ein schlafender Monstervulkan. Wann und wo ein Erdbeben passieren wird, lässt sich nicht vorhersagen - auch wenn Sensoren inzwischen Daten aus der Tiefe liefern. Aber es gibt viele Möglichkeiten, die Folgen zu mindern: vor allem durch erdbebensicheres Bauen und eine "Erdbebenkultur" der Vorbereitung auf das Unvermeidliche. Ein Podcast von Renate Ell. Habt Ihr Anregungen? Feedback? Kritik? Fragen? Schreibt uns gerne oder schickt eine Sprachnachricht: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de
Carp, Peter www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
Am 27. Januar 1945 befreite eine Einheit der Roten Armee die letzten Häftlinge des Vernichtungslagers Auschwitz. Bis heute wüssten viele Menschen nicht, was sie mit dem Namen des Ortes verbinden sollten, sagt der Historiker Ernst Piper.
Kritiker halten die Kürzung des Feuerwehrbudgets um 17,6 Millionen US-Dollar für problematisch und kritisieren den Umgang der Lokalpolitiker mit der „absehbaren Katastrophe“.
Stellenabbau, Kurzarbeit, Sparkurs: Die deutschen Autobauer und viele Zulieferer stecken in der Krise. 2023 fuhr die Branche noch Rekordgewinne ein, jetzt geht in vielen Unternehmen die Angst um. Vor allem E-Autos made in Germany laufen schlecht, die Konkurrenz aus China setzt den deutschen Herstellern zu. Wie kommt die erfolgsverwöhnte Autoindustrie wieder auf Erfolgskurs? Was kann die Politik tun und wo sind die Unternehmen gefordert? Würde es helfen, das Verbrenner-Aus in der EU zu verschieben? Geli Hensolt diskutiert mit Professor Christian Beidl - Leiter des Instituts für Verbrennungskraftmaschinen und Fahrzeugantriebe, Technische Universität Darmstadt, Thomas Puls - Senior Economist für Verkehr und Infrastruktur, IW Köln, Max Hägler - Verantwortlicher Redakteur für Industrie und Mobilität, Die Zeit
Wir sprechen über Hurrikan Milton und die Auswirkungen auf die US-Wahl. Außerdem geht es um die Verschwörungstheorien aus dem Trump-Lager.
Wie man weiß, ist nach dem Finale vor dem Finale – und nicht anders ist es bei HOUSE OF THE DRAGON! Nach unseren intensiven Folgenbesprechungen blicken wir schon sehnsüchtig auf eine weitere Staffel. Worum es darin gehen könnte, was uns noch spannendes erwartet und was aus den vorherigen Staffeln noch wichtig wird. Genau darüber reden Alper und Jonas im heutigen Video. Aber Achtung: wir werden dabei die mögliche Handlung der dritten Staffel von HOUSE OF THE DRAGON spoilern. Damit herzlich willkommen und viel Spaß beim neuen Special auf CINEMA STRIKES BACK! Timestamps: 00:00:00 Anmoderation 00:04:26 - Wo sind wir gerade? 00:07:19 - Die Eroberung von Drachenstein 00:15:41 - Der Angriff der Triarchie 00:26:00 - Die Katastrophe vom Honigwein 00:29:40 - Schlachten in der Flusslande und der Weite 00:26:09 - Der Angriff auf Königsmund 00:42:44 - Die Schlacht von Stolperstadt 00:48:28 - Die Schlacht über dem Götterauge 00:54:11 - Abmoderation
Außerdem: Ab ins Wasser - Wo ist schwimmen für uns und die Natur okay? (08:54) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Yvonne Strüwing.
Hartmut ist ein leidenschaftlicher Wintersportler. Als Mitglied des Ski-Clubs Unterweißenbach schlüpft der 51-jährige Oberpfälzer regelmäßig in klobige Skischuhe, um weiße Pisten hinunter zu jagen. So auch im November 2000. Gemeinsam mit anderen Vereinsmitgliedern ist Hartmut ins österreichische Kaprun gereist. Im Skigebiet Kitzsteinhorn will er ein ganzes Wochenende lang seinem liebsten Hobby nachgehen. Doch aus dem geplanten Aktivurlaub wird nichts. Denn schon bald entpuppt sich der Aufenthalt in den Alpen als echter Alptraum und für Hartmut beginnt ein Kampf um Leben und Tod. Die Katastrophe von Kaprun gilt als eines der größten Unglücke in der Geschichte Österreichs. Insgesamt 155 Menschen starben am 11. November 2000 bei einem Brand in einer Gletscherbahn, die sich bergauf in einem Tunnel befand. Eine Tragödie, die einen dunklen Schatten auf den Skitourismus warf. Die niemand vorher kommen sah. Und die in einem Strafprozess mündete, der bis heute viele Fragen aufwirft. **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jennifer Fahrenholz Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Shownotes** National Geographic Deutschland: “Sekunden vor dem Unglück: Feuer auf der Skipiste”: https://bitly.ws/3hgHE Stern: “Feuer in der Gletscherbahn. Bei Feuer von Kaprun starben 155 Menschen”: https://bitly.ws/3hgHF BR24: “Katastrophe in Kaprun: 20 Jahre nach dem Brand in der Gletscherbahn”: https://bitly.ws/3hgHJ Zeit: “Gletscherbahn Kaprun: Und keiner durfte Schuld sein”: https://bitly.ws/3hgHK Kleine Zeitung: “DIV-Einheit: Katastrophen sind ihr Spezialgebiet”: https://bitly.ws/3hgHN **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust