German term for Central Europe
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Professor Andreas Bitter, Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände, hat wenig Verständnis für Brüsseler Regulierungsfantasien – die EU-Entwaldungsverordnung nennt er „einen absolut bürokratischen Irrsinn. Vor dem Hintergrund, dass nachweislich in Mitteleuropa keinerlei Entwaldung stattfindet." Auch die Wiederherstellungsverordnung geht für ihn am Problem vorbei: Sie schreibt historische Wälder vor, die der Klimawandel ohnehin verschwinden lässt. Bitters Gegenentwurf in einem Satz: „man muss nicht renaturieren, sondern man muss pronaturieren" – statt Wiederherstellungs- brauche es eine Klimaanpassungsverordnung. [04:29]VW-Chef Oliver Blume will massenhaft Stellen streichen. Werke werden geschlossen. Der Gewinn ist dramatisch zurückgegangen, anders als die Kosten. Bei Volkswagen liegen diese 20 Prozent über denen der Konkurrenz. Und dass die Politik bei VW so viel mitredet, hat dem Konzern auch nicht geholfen. [01:17]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Thema: Nach 16 Jahren Orbán Regime baut Premier Péter Magyar das Land um.
Thema: Nach 16 Jahren Orbán Regime baut Premier Péter Magyar das Land um.
Dystopische Satire über die «Alten-Republik». Das Bild des einsamen Rentners, der Pfandflaschen suchend durch unsere Städte geistert, gehört der Vergangenheit an: Altern und Sterben werden in Zukunft ausgelagert. Denn immer weniger alte Menschen können sich ihren Lebensabend in Mitteleuropa leisten. Wer das Hörspiel im Radio hören will: Samstag, 11.07.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Poldi und Gretchen haben das Rentenalter erreicht. Zeit für den Kassensturz: Kommen sie – jeder für sich – auf die 487'800 Euro Sicherheit, wie in der jüngsten Gesetzesnovelle zur Vermeidung von Altersarmut festgelegt? Nur wer dieses Vermögen angespart hat oder eine satte monatliche Rente nachweisen kann, darf seinen Lebensabend in Deutschland verbringen. Für alle anderen heisst es: Koffer packen und Abschied nehmen von der Heimat – für den gesicherten Lebensabend in Übersee. Leopold hat für sich und seine Bienen einen Platz auf restliche Lebenszeit in einer zertifizierten Altersheim-Anlage in Polen gebucht. Annegret hat sich für deutlich weniger Einsatz in einer Seniorenresidenz im Südwesten der Volksrepublik China eingekauft. Auf der Shortlist beim Hörspielpreis der Kriegsblinden 2015. ____________________ Mit: Ulrich Pleitgen (Poldi), Christine Schorn (Gretchen), Harald Halgardt (Hartmut) und Malina Ebert (Putzfrau), Fang Yu (Chinesischlehrer), Markus Petersen (Volkswirtschaftler), Christoph Bohlen (Unternehmenssprecher), Britta Steffenhagen (Moderatorin) sowie Stefan Ripplinger, Sabin Tambrea, Eckard Rölke, Melanie Mohammed, Yuka Yanagihara, Mariel Jana Supka und Mandy Rudski ____________________ Tontechnik: Jean Szymczak – Dramaturgie und Redaktion: Christina Hänsel – Regie: Judith Lorentz und Hermann Bohlen ____________________ Produktion: WDR 2014 ____________________ Dauer: 53'
Am Ende der Altsteinzeit ändert sich das Klima drastisch. Die Mammuts sterben aus, kälteliebende Tiere wie das Rentier oder der Moschusochse verlassen Mitteleuropa Richtung Norden. Auf dem Speisezettel der Jäger- und Sammlerkulturen in Wien stehen jetzt unter anderem Sumpfschildkröte, Wildschwein oder Biber. Die weitaus größte Veränderung aber bringt die Ankunft einer Gruppe von „neuen“ Menschen, die um 5.500 v. Chr. eine Siedlung an der Wiener Stadtgrenze in Brunn am Gebirge errichten und damit den Beginn der Jungsteinzeit in Österreich markieren. Es waren Siedler aus dem Nahen Osten, die aus Südosteuropa kommend der Donau gefolgt waren und ihre bäuerliche Lebensweise in eine Region brachten, die zuvor nur sehr dünn besiedelt war. Von einer Pioniersiedlung in Brunn aus entstehen nicht nur steinzeitliche Dorfgemeinschaften quer über Wien und das Wiener Becken verteilt, sie war auch Hotspot für die Weiterverbreitung der ersten bäuerlichen Kulturen in ganz Mitteleuropa. In den nächsten rund 3000 Jahren kamen immer neue Kulturgruppen, die sich im Wiener Raum niedergelassen haben und von deren Lebensweise zahlreiche Spuren erzählen. Sie haben hier bis in eine Tiefe von 9 Metern protoindustriellen Bergbau betrieben, imposante Langhäuser und Backöfen gebaut, erstmals Rinder und Pferde gezüchtet und waren Teil von überregionalen, hunderten Kilometer langen Handelsnetzen. In der 2. Folge zur spannenden, urzeitlichen Besiedelungsgeschichte Wiens erfahren wir von unserer Expeditionsleiterin Dr. Christine Neugebauer-Maresch mehr über die ersten dauerhaften Siedlungen in Wien und das Leben ihrer BewohnerInnen. Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
Lange galten die Pfahlbauten sozusagen als Schweizer Erfindung. Doch neue Entdeckungen auf dem Balkan zeigen: Die ältesten Seeufersiedlungen finden sich in Albanien – und von dort kamen wohl auch der Ackerbau und die Viehzucht nach Mitteleuropa und in die Schweiz. Naturwissenschaftliche Methoden wie die Analyse von Pflanzenpollen in Seesedimenten oder die Datierung über Jahrringe von Bäumen haben die zeitliche Einordnung für Archäologinnen und Archäologen sehr viel genauer gemacht. Das Bild der Schweizer Ur- und Frühgeschichte wird immer genauer. So wurde weit früher Getreide angebaut als bisher gedacht. Die Helvetier haben Menschen nicht nur geopfert, sondern wohl auch gegessen. Und die Stadt Bern ist mindestens 200 Jahre älter als bisher angenommen. Ein Streifzug durch die Schweizer Archäologie.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Jochen rast durch eine endlose Schneewüste bei Kaffee und Zimtschnecke. Es ist die Zug-Strecke Oslo–Bergen, aber es sieht aus wie ein anderer Planet. Gefrorene Wasserfälle leuchten blau wie arktisches Eis, Schneeverwehungen, Fjorde zwischen gewaltigen Felswänden voller Schnee. Skandinavien im Winter ist einer der schönsten kalten Orte, die man sich vorstellen kann.In der letzten Folge von Bella Skandinavia reisen Michi, Jochen und Tamina in die frostigste, dunkelste und vielleicht berührendste Jahreszeit des Nordens. Jochen war in Finnisch-Lappland - stand auf einem zugefrorenen See, hat stundenlang Schlittenhunde gefahren, auf Bäumen 30 Zentimeter Schnee gesehen, der ‘nie' schmilzt. Michi stapfte als Michelin-Männchen durch einen Schneesturm in Tromsø, hörte das Knirschen unter seinen Füßen und fand sich plötzlich in einem warmen Café mit Kamin wieder. Und Tamina hat nach Jahren des Suchens endlich die Polarlichter gesehen — nicht in Schottland, nicht irgendwo, sondern über einem zugefrorenen See in Norwegen, in Grün, in totaler Stille.–Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.
Elsie, Anfang Vierzig, schreibt Kalendersprüche - positive, bejahende Botschaften. Dann stirbt ihr Mentor, sie verliert ihren Job. Sie macht sich auf, um sein Vermächtnis zu erfüllen, eine alte Spendenaktion des Verlages. Mit einem Kofferraum voller Plüschtiere für Waisenkinder macht sie sich auf in ein Kriegsgebiet auf dem Balkan – sie kommt vom Weg ab, wird buchstäblich aus der Bahn geworfen, die Plüschtiere landen im Dreck und Elsie in einem Dorf, mit Ziege, ohne Internet – und einem Geheimnis. Sie macht sich auf die Suche nach dem, was unter der Decke des Schweigens liegt – und findet Freunde, sich selbst, einen Sinn. Das Buch Eine Ziege, ein Dorf und kein Internet, Milena, 250 Seiten, 25 Euro. Die Bücher, über die Stephan und Valerie sonst noch sprechen: Valerie empfiehlt Berthold Brecht: Leben des Galilei. Edition Suhrkamp. 161 Seiten, 7 Euro. Ilja Trojanow: Nach der Flucht. S.Fischer, 128 Seiten, 19 Euro. Siri Hustvedt: Was ich liebte. Rowohlt. 480 Seiten, 15 Euro. Stephan empfiehlt Ena Katerina Haler: Die Schuldlosen. Folio. 288 Seiten, 25 Euro. Die Autorin Valerie Springer ist 1958 in München geboren, sie hat britisch-tschechische Wurzeln. Ihre Eltern waren nach der Emigration in Großbritannien 1957 nach Mitteleuropa zurückgekehrt. Die Autorin hat in der Schweiz das Abitur gemacht, Studium in Wien. Sie hat in einer Werbeagentur und als Kulturredakteurin für Zeitschriften gearbeitet. Seit 2000 ist sie freischaffende Autorin. Zahlreiche Veröffentlichungen, auch auf Englisch und Spanisch. “Eine Ziege, ein Dorf und kein Internet” ist ihr zehnter Roman. Sie schreibt auch Lyrik und Kurzprosa. Zahlreiche Reisen und Auslandsaufenthalte. Der Ort Der Garten der Schwiegermutter in Neulengbach (Wienerwald) Podcast-Tipp Buchgefühl – Lesung und Gespräch in ARD Sounds https://www.ardsounds.de/sendung/buchgefuehl-lesung-und-gespraech/urn:ard:show:35ac3473ddd03266/
Vielleicht ist es nur ein Klischee, aber viele Wellenreiter konzentrieren sich meist ausschließlich auf ihren eigenen Sport. Andere Surfdisziplinen wie SUP, Kiten oder Windsurfen werden aus unterschiedlichen Gründen eher skeptisch betrachtet oder sogar argwöhnisch beäugt. Und wenn kein Swell läuft, geht es oft eher in die Kneipe, als eine andere Boardsportart auszuprobieren. Für uns in Mitteleuropa gestrandete, landlocked Surfer ist das häufig eine frustrierende Situation.Im Podcast versuchen wir deshalb immer wieder, einen Blick über den surferischen Tellerrand zu werfen. Umso mehr haben wir uns über die Nachricht unseres heutigen Gastes Simon gefreut. Simon ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
+++ Wenn ihr uns bei unserer Arbeit für die Porzellanfuhre unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne über folgenden Link, danke:Spenden (paypal.com)Unsere Blogbeiträge zu den Folgen findet ihr unter www.porzellanfuhre.at +++Schönbrunn war Jagdschloss, Kaiserresidenz, Wohnort von Franz Joseph und Erinnerungsort für Kaiserin Elisabeth. Nach dem Ende der Monarchie musste sich das Schloss jedoch immer wieder neu erfinden.Wir begleiten Schönbrunn durch Krieg, Wiederaufbau und Besatzungszeit bis hin zu seiner heutigen Rolle als eines der beliebtesten Reiseziele Europas. Eine Geschichte über Macht, Erinnerung und die erstaunliche Wandlungsfähigkeit eines der berühmtesten Orte Österreichs.
A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland
Warum Deutsche Irland romantisierenGrüne Landschaften, gemütliche Pubs, traditionelle Musik und freundliche Menschen – für viele Deutsche ist Irland weit mehr als nur ein Urlaubsland. Die grüne Insel gilt oft als Sehnsuchtsort und Gegenmodell zum hektischen Alltag in Mitteleuropa.Doch warum eigentlich?In dieser Episode von A Bavarian Stranded in Ireland gehe ich der Frage nach, warum Irland in Deutschland häufig romantisiert wird und welche Faktoren dieses Bild geprägt haben.Wir sprechen unter anderem über:Die Rolle von Filmen, Büchern und Medien bei der Wahrnehmung IrlandsUrlaubserlebnisse entlang des Wild Atlantic Way und anderer spektakulärer LandschaftenDie besondere Faszination der irischen Pub- und MusikkulturDie Wahrnehmung der irischen Mentalität, Offenheit und HerzlichkeitWarum Irland für viele Menschen als entspannter Gegenentwurf zum Alltag in Deutschland erscheintDie Vorstellung eines einfacheren und entschleunigten Lebens auf der grünen InselAußerdem teile ich meine persönlichen Erfahrungen aus mittlerweile acht Jahren in Irland und beleuchte, welche dieser Vorstellungen sich bestätigt haben – und wo die Realität deutlich differenzierter aussieht.Denn auch Irland kennt steigende Lebenshaltungskosten, Wohnungsprobleme, Leistungsdruck im Berufsleben und lange, dunkle Wintermonate.Am Ende bleibt die Frage:Wie viel Romantik steckt im Irlandbild vieler Deutscher – und wie viel Realität?Fragen, Anregungen oder Themenvorschläge?Mehr vom Podcast & UpdatesInstagram, Facebook & Pinterest
Sie leben vor allem auf der Balkanhalbinsel, breiten sich einer Studie zufolge aber auch in Mitteleuropa aus: Goldschakale. Sie sind eng mit dem Wolf verwandt, vor dem sie sich allerdings auch schützen müssen. Dafür nutzen sie vor allem Dörfer und Städte. Astrid Meisoll im Gespräch mit Paul Klinke, Wildtierinstitut der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg in Freiburg
Ungarns neuer Regierungschef besucht Polen: Péter Magyar unterstreiche damit den Willen zu einem echten Neuanfang im Verhältnis beider Staaten, sagt der Politologe Kai-Olaf Lang. Er erwartet eine mitteleuropäische "Interessengemeinschaft" in der EU. Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Ungarns neuer Regierungschef besucht Polen: Péter Magyar unterstreiche damit den Willen zu einem echten Neuanfang im Verhältnis beider Staaten, sagt der Politologe Kai-Olaf Lang. Er erwartet eine mitteleuropäische "Interessengemeinschaft" in der EU. Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Ungarns neuer Regierungschef besucht Polen: Péter Magyar unterstreiche damit den Willen zu einem echten Neuanfang im Verhältnis beider Staaten, sagt der Politologe Kai-Olaf Lang. Er erwartet eine mitteleuropäische "Interessengemeinschaft" in der EU. Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Europa heute
+++ Wenn ihr uns bei unserer Arbeit für die Porzellanfuhre unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne über folgenden Link, danke:Spenden (paypal.com)Unsere Blogbeiträge zu den Folgen findet ihr unter www.porzellanfuhre.at +++Schloss Schönbrunn gilt heute als eines der bekanntesten Wahrzeichen der Habsburgermonarchie, doch der Weg zur kaiserlichen Residenz war lang. Zwischen Zerstörung, Umbauten und politischen Krisen entwickelte sich die Anlage über Jahrhunderte hinweg zu jenem Ort, der bis heute eng mit Maria Theresia und Franz Stephan verbunden wird.Diese Folge erzählt von den Ursprüngen Schönbrunns, von barocker Architektur, höfischer Repräsentation und der gemeinsamen Vision des Kaiserpaares. Während Maria Theresia das Schloss prägen ließ, widmete sich Franz Stephan der Gestaltung des Parks und der Menagerie, dem heutigen Tiergarten Schönbrunn.Eine Episode über Macht, Ästhetik und ein kaiserliches Gemeinschaftsprojekt, das europäische Geschichte schrieb.Wenn ihr uns bei unserer Arbeit für die Porzellanfuhre unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne über folgenden Link, danke:Spenden (paypal.com)Unsere Blogbeiträge zu den Folgen findet ihr unter www.porzellanfuhre.at
Ist das okay als Folgentext: Franz Anton Mesmer wurde im 18. Jahrhundert mit seiner Lehre vom „animalischen Magnetismus“ zu einem der umstrittensten Ärzte Europas. Zwischen Wissenschaft, Inszenierung und Heilsversprechen stieg er zum gefeierten Modearzt auf.In dieser Folge erzählen wir von Mesmers Aufstieg, seinen außergewöhnlichen Behandlungsmethoden und dem berühmten Versuch, die blinde Pianistin und Komponistin Maria Theresia Paradis zu heilen. Was als medizinische Sensation begann, entwickelte sich bald zu einem Skandal, der Mesmers Karriere nachhaltig prägte.Eine Episode über Heilkunst, Hype und die schmale Grenze zwischen Wissenschaft und Scharlatanerie.Wenn ihr uns bei unserer Arbeit für die Porzellanfuhre unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne über folgenden Link, danke:Spenden (paypal.com)Unsere Blogbeiträge zu den Folgen findet ihr unter www.porzellanfuhre.at
„Ih! Gentechnik!“ Wer würde schon freiwillig etwas essen, das gentechnisch verändert wurde? Also schnell den Aufkleber auf die Butter in der Auslage kleben. Das Problem: Jede Nutzpflanze in der Landwirtschaft heute ist das Ergebnis von Zucht. Das heißt: Ihre Gene wurden massiv verändert. Die Reflexe scheinen zu sitzen, wenn „Gentechnik-frei“ im Supermarkt als Gütesiegel auf Lebensmitteln prangt. Ein Paradox, sagt Robert Hoffie. Er forscht am Leibniz-Institut in Gatersleben an Methoden, die Gene von Nutzpflanzen sehr gezielt zu verändern. Das, so Robert, ist auch der entscheidende Unterschied zwischen heutiger Gentechnik und klassischen Zuchtmethoden: Die Zielgenauigkeit. Letzere arbeiten mit ungesteuertem Zufall, die Genschere hingegen erlaubt Eingriffe an der Stelle, wo eine gewünschte Veränderung sitzt.Von einer Generation einer Pflanze auf die nächste gibt es immer wieder Fehler beim Kopieren des genetischen Codes, manchmal schlicht Schäden, jedenfalls Veränderungen. Ein Züchter macht nicht viel mehr, als die Pflanzen mit den passendsten Veränderungen zu identifizieren, um diese wiederum zu vermehren. Ein eher langwieriger Prozess. In den 1920er Jahren haben Züchter diesen Vorgang beschleunigt, indem sie die Pflanzen mit Röntgenstrahlung beschossen haben. Ergebnis: Mehr Mutationen, das freut das Züchterherz. In den 1950ern dann dasselbe mit radioaktiver Strahlung. Lecker. Das Ergebnis wurde „Atomic Gardening“ angepriesen. Aus heutiger Sicht kaum vorstellbar – allerdings gehen nahezu alle Sorten Braugerste, die heute weltweit im Einsatz sind, auf genau dieses „Atomic gardening“ zurück. Prost!Robert weist auf den Faktor Zeit hin. Neben allem anderen braucht klassische Zucht viel Zeit, um eine Generation Pflanze nach der nächsten hervorzubringen. Leider zuviel Zeit, gemessen an unserem knappen Zeitfenster. Die klimatischen Veränderungen, die Böden, neue Schädlinge und Krankheiten, viele Rahmenbedingungen verlangen schon in sehr naher Zukunft Pflanzen, die es so heute noch nicht gibt – und die mit herkömmlicher Zucht auch nicht rechtzeitig entstehen werden. Wenn wir also in zehn Jahren in Mitteleuropa noch Landwirtschaft betreiben wollen ...Da fruchtbares Land unsere knappste Ressource ist, bedeutet wahre Nachhaltigkeit heute: Ertragssicherung auf minimaler Fläche, um der Natur unberührten Raum zu geben. Ein Blick in den Werkzeugkasten der Zukunft – behutsamer, schneller und natürlicher, als es das Etikett im Supermarkt vermuten lässt.Zu Gast:Dr. Robert Hoffie, Biotechnologe am Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in GaterslebenCreate your podcast today! #madeonzencastr
Das Opiat Fentanyl ist in der Schweiz schon länger ein grosses Thema. Jetzt verbreiten sich mit den Nitazenen eine neue Substanzgruppe in Europa. Warum sie als besonders gefährlich gelten, darüber klärt der Chefarzt der Universitären Kliniken Basel, Marc Vogel, auf. - Die sogenannte «Vorstoss-Flut» ist ein Dauerthema in der Schweizer Politik – gerade jetzt wieder, wo an der Sondersession der Berg abgearbeitet wird. Politikerinnen beschweren sich schon seit 30 Jahren darüber. Trotzdem wird die Zahl nicht kleiner. Wie das zusammenpasst, erklärt Marc Bühlmann, Direktor des Projekts Années Politiques Suisse der Uni Bern. - Nach 16 Jahren an der Macht hat Ministerpräsident Viktor Orban die Parlamentswahl Mitte April deutlich verloren. Kurz danach hat er überraschend angekündigt, dass er sein Mandat im neuen Parlament nicht annimmt. Stattdessen will er seine Partei und das rechte Lager neu aufstellen. Peter Techet vom Institut für den Donau-Raum und Mitteleuropa in Wien ordnet ein. - Sogar die deutsche Bildungsministerin ist betroffen: Benutzer des Messengerdienstes Signal wurden zum Opfer von Phishing-Attacken. Digitalredaktorin Tanja Eder über die Hintergründe und wie man sich schützen kann.
Es ist ein Wahlergebnis, mit dem so wohl keiner gerechnet hat. Nach 16 Jahren unter Orbán hat die ungarische Bevölkerung mit Péter Magyar einen neuen Premierminister gewählt. Wie ist es also dazu gekommen? Wer ist überhaupt Péter Magyar? Und was bedeutet der Machtwechsel für Ungarn, Deutschland und Europa? Und abschließend: Kann Konservatismus tatsächlich einen Machtwechsel bewirken? Dafür sprechen wir mit Gábor Györi, Senior Analyst bei Policy Solutions, einem progressiven ThinkTank aus Budapest und Ellen Bos, Professorin für vergleichende Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Ost- und Mitteleuropa in der EU an der Andrassy-Universität in Budapest. Recherche, Interviews und Moderation: Regina Steer Moderation: Philipp von Praun Schnitt: Benjamí Puchtinge Regàs Postproduktion und Sendeleitung: Sarah Erhardt. --------------- Fußnoten ist ein M94.5-Podcast. © M94.5 - ein Angebot der MEDIASCHOOL BAYERN. Lust auf mehr junge & frische Formate?
Bereits seit dem 19. Jahrhundert ist der Treibhauseffekt von CO2 bekannt, seit Jahrzehnten messen Klimaforscher kontinuierlich steigende Temperaturen auf der Erde. Trotz des Pariser Klimaschutzabkommens schreitet die Klimakrise weiter voran und nur wenigen Staaten ist es bislang gelungen, ihre CO2-Emissionen substanziell zu senken - obwohl es vor allem in der Energieversorgung mittlerweile mit den Erneuerbaren Energien günstigere Alternativen gibt. Unser Gast Karsten Brandt macht nicht nur mit seinem Unternehmen donnerwetter.de Wettervorhersagen, sondern beobachtet auch, wie die Natur sich in Mitteleuropa parallel zum Klima entwickelt und verändert. Welche Veränderungen kann man in Deutschland beim Klima, aber auch bei Flora und Fauna feststellen? Wie wirkt sich das heute schon auf die Menschen auch, etwa durch Auswirkungen auf die Landwirtschaft? Und welche Änderungen sind zu erwarten, wenn der Klimawandel weiter fortschreitet?
Selen gehört zu den wichtigsten Spurenelementen für Schilddrüse, Immunsystem, antioxidative Abwehr und Fruchtbarkeit. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Selenmangel in Mitteleuropa so häufig ist, welche Blutwerte sinnvoll sind und worauf man bei Supplementen, Paranüssen und der Dosierung achten sollte.
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Der deutsche Faschismus zwang einen Großteil deutscher & europäischer Künstler:innen & Intellektueller zur Flucht und ins Exil, Zehntausende suchten Zuflucht in Großbritannien. Viele dieser Exilant:innen waren ‚Doppeltgeflüchtete‘, oft hatten sie mindestens zwei Länder verlassen, bevor sie nach GB kamen. Es sind Biografien, die auch der „Geschichte von Revolutionen und Konterrevolutionen“ geschuldet sind: Die ungarischer Juden& Jüdinnen bspw., die nach der Zerschlagung der Sowjetrepublik 1919 aufgrund antisemtischer Progrome das Land verlassen hatten und nach Berlin oder nach Wien gegangen waren oder Biografien wie die von John Heartfield, der von Berlin über Prag und Paris nach London auswanderte. Hatherley argumentiert, dass diese Emigrantengeneration, obwohl ihr in Großbritannien misstraut, sie missachtet und oft verleumdnet und nach Kriegsbeginn auf der Isle of Man als „Enemy Aliens“ interniert wurde, letztendlich einen entscheidenden, transformativen Einfluss auf die britische Kultur hatte. (Denn) die Reaktion auf den Ersten Weltkrieg war in Großbritannien "eine Welle von Nostalgie, Fremdenfeindlichkeit und Abschottung" gewesen, es war "eines der kulturell dürftigsten Jahrzehnte in der Geschichte Großbritanniens – ein krasser Gegensatz zu den Entwicklungen auf dem Kontinent, insbesondere in Mitteleuropa." Der Schriftsteller Arthur Koestler beschrieb das 'menschliche' Klima Englands als angenehm und beruhigend, als „a kind of Davos for internally bruised veterans of the totalitarian age“. Diese Exilant:innen, von denen die meisten Juden und Jüdinnen und viele Kommunist:innen und Sozialist:innen waren, hinterliessen bleibende, wenn auch nicht unbedingt offensichtliche, Spuren in der britischen visuellen Kultur. Sie modernisierten, trotz aller Ablehnung und vieler Widerstände, den ästhetischen Konservatismus des ‚piefigen' Großbrittanniens der Zwischenkriegszeit. Hatherley beleuchtet Fotografie, Malerei, Architektur, Buchgestaltung und Verlagswesen. Dabei vermeidet er dennoch, in die Trope des 'good immigrants' zu verfallen, es geht ihm vielmehr um Ambivalenzen. Viele kulturelle Phänomene, die als durch und durch britisch gelten, von der Reihe ,Britain in Pictures" der 1940er-Jahre - produziert von einem Team überwiegend weiblicher Emigrant:innen - über James-Bond-Filmsets und das Pinguinbecken im Londoner Zoo sind Emigrant:innen zu verdanken. Ich spreche mit Owen u.a. über die Hintergründe der Entstehungsgeschichte seines tollen Buchs und seine Motivation, es zu schreiben. Über die Rezeption moderner Kunst in den Zwischenkriegsjahren in Großbritannien. Über die Architekten Naum Gabo, Erno Goldfinger und Berthold Lubetkin. Über die britische antifaschistische Antwort auf die Hetzkampagne in Form der Münchener Ausstellung Entartete Kunst' von 1937. Über Kurt Schwitters im Internierungslager und im Lake District. Über die eher konservativen Exilant:innen, wie Nikolaus Pevsner oder Friedrich Hayek. Unabhängig von ihrer jeweiligen politischen Ausrichtung glaubten sie alle an ,öffentliche Kultur und öffentlichen Luxus", stellt Owen Hatherley fest. My gratitude to Chris Povey to lending his voice to the poems of Kurt Schwitters. In der nächsten Folge: u.a.: Typografie & Buchdesign, Ruth Glass, Naum Gabo, Ernst Feibusch https://owenhatherley.co.uk/ https://www.penguin.co.uk/books/311898/the-alienation-effect-by-hatherley-owen/9780141989778
Viele Menschen sagen:„Ich esse doch ganz normal – ich bekomme sicher genug Protein.“Aber stimmt das wirklich?In diesem Video schauen wir uns einen typischen Ernährungstag in Mitteleuropa an und rechnen gemeinsam nach, wie viel Protein tatsächlich enthalten ist.Du erfährst:warum viele Menschen ihren Proteinbedarf unterschätzenwie viel Protein der Körper wirklich brauchtwie eine typische Ernährung tatsächlich zusammengesetzt istund wie du deine Proteinzufuhr einfach verbessern kannstDieses Video richtet sich an alle, die ihre Ernährung besser verstehen möchten – ohne Ernährungs-Mythen und ohne Fitness-Bullshit.Die wichtigsten Stellen:00:00 - Intro01:51 - So isst eine „normale“ Person wirklich02:50 - Der Denkfehler: „Ich esse doch ganz normal…“03:08 - Wie viel Protein steckt wirklich im Alltag?08:00 - Der einfachste Weg: Kalorien & Protein tracken09:15 - Meine Tipps & Checkliste für genug Protein12:02 - FazitHier kommst Du direkt zur Checkliste:https://drive.google.com/file/d/1KxyL7J4IkOsE2f-tXcBa0FhcuvQo3L9L/view?usp=sharingWenn Dir das Video geholfen hat, dann abonniere den Kanal und teile es mit jemandem, der ständig sagt: „Ich schaffe das mit dem Eiweiß einfach nicht.Feinste Grüße,Chris "The ROC"
Die Keuschheitskommission, die Grabennymphen, der Schnepfenstrich. Auch in Wien hat die Prostitution im Laufe der Jahrhunderte Spuren hinterlassen. Kein Kaiser und keine Behörde konnte dem illustren Treiben in der habsburgischen Residenzstadt jemals Einhalt gebieten. Doch was noch heute gern humoristisch überzeichnet wird hatte auch seine dunklen Seiten. Gewalt, Krankheit und Kriminalität begleiteten die Wiener Prostituierten über Jahrhunderte hinweg. Erfahre mehr in dieser Folge über die käufliche Liebe im alten Wien, der selbst ein Kaiser nicht widerstehen konnte.
Heute Abend stehen am Westhimmel die Mondsichel und die strahlende Venus. Etwas links oberhalb des Mondes funkelt der Sternhaufen der Plejaden. Diese Beschreibung gilt für Mitteleuropa – in anderen Teilen der Welt sieht das etwas anders aus. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Wie gut können sich Bäume an die Erderwärmung anpassen? Es wird zwar im Jahr 2100 in Deutschland und Mitteleuropa noch Wald geben, doch vielleicht sieht er ganz anders aus als heute. Was auf uns zukommen könnte, klären wir in diesem Podcast.
In Österreich haben Ermittler ein riesiges Schleppernetzwerk zerschlagen. Dieses habe mehr als 100'000 Menschen illegal nach Mitteleuropa gebracht, teilte die österreichische Polizei mit. Österreich- und Balkan-Korrespondent Peter Balzli ordnet ein. Weitere Themen in dieser Sendung: · Vor 15 Jahren ereignete sich in Japan die verheerende AKW-Katastrophe von Fukushima. Besonders betroffen war die Stadt Futaba, nur vier Kilometer vom AKW entfernt. Heute leben rund 200 Menschen in der Stadt, der freie Journalist Martin Fritz hat sie besucht. · Der Irankrieg dominiert aktuell die Schlagzeilen. Gleichzeitig gehen andere Konflikte auf der Welt unvermindert weiter. So zum Beispiel die Gewalt-Eskalation zwischen Pakistan und Afghanistan. Südasien-Korrespondentin Maren Peters darüber, wie sich dieser Konflikt entwickelt hat. · Das indische Spiti-Tal galt als die abgelegenste Region der Welt. Doch seit etwa zwei Jahren erlebt die Region einen regelrechten Tourismus-Boom. Die Touristinnen und Touristen bringen neue Herausforderungen mit sich, welche, das erzählt die freie Journalistin Nicole Graaf, die das Tal schon mehrmals besucht hat.
Du glaubst, eine E-Auto-Tour durch die Sahara scheitert an fehlendem Strom. Genau diese Annahme hält viele Diskussionen über E-Mobilität in Afrika klein. Die spannendste Erkenntnis aus einer echten Testfahrt mit fünf Elektroautos bis Dakar ist eine andere: Es gibt Strom, aber du kannst dich nicht auf das Netz verlassen. Und wer das versteht, plant Ladeinfrastruktur, Routen und sogar Fahrzeugwahl plötzlich viel realistischer. Hier ist der Perspektivwechsel, der alles verändert: Nicht „zu wenig Energie“ ist das Problem, sondern „zu wenig Verlässlichkeit“. Strom in Afrika: Nicht die Menge ist das Problem, sondern die Stabilität des Netzes Silvia Brutschin, Organisatorin der „Rive to Dakar“ und langjährige Macherin der Rive Maroc, bringt es auf den Punkt. Die Diskussion „Ihr nehmt den Menschen den Strom weg“ greift zu kurz, weil sie am Kern vorbeigeht. "Strom ist nicht knapp. Das Problem ist, dass das Netz instabil ist aber nicht, dass der Strom knapp ist." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar) Warum das so wichtig ist: Wenn du E-Mobilität in Regionen mit schwankender Netzqualität bewerten willst, brauchst du andere Maßstäbe als in Mitteleuropa. Nicht „gibt es eine Ladesäule“, sondern: Gibt es planbare, wiederholbare Ladepunkte? Gibt es Drehstrom? Wie oft fällt der Strom aus? Was passiert, wenn mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden? Silvia liefert dazu eine konkrete Beobachtung aus der Praxis: "Mauritanien hat zwei bis drei Mal die Woche Stromausfall." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar) Das ist kein Randdetail. Es ist der Unterschied zwischen „Tour machbar“ und „Tour wird Glücksspiel“. Und es erklärt auch, warum klassische Ladeanbieter-Logik (ein Standort, ein Betreiber, Wartung nach Standardprozess) in manchen Regionen nicht automatisch funktioniert. Ladeinfrastruktur in der Wüste: So sieht „pragmatisches Laden“ wirklich aus Wer „Ladeinfrastruktur“ hört, denkt an Schnelllader, Apps, Roaming, HPC-Parks. In der Sahara sieht die Realität bodenständiger aus, und genau das macht sie so lehrreich. Silvia beschreibt, wie ihre Gruppe aus gefundenen Stromspots echte nutzbare Ladepunkte gemacht hat: "An diesen Spots die wir entdeckt haben mit diesem dreifasigen Strom haben wir dann Typ-Zweiladestationen oder einfach nur eine einfache rote CE mit Zweiunddreißig KW hingelegt." Der strategische Punkt dahinter: In frühen Infrastrukturphasen gewinnt nicht die perfekte Lösung, sondern die replizierbare. Eine rote CEE-Dose und eine verlässliche Quelle können mehr bewirken als ein kaputter Schnelllader, der „eigentlich“ da sein sollte. Und es blieb nicht bei Theorie. Die Gruppe hat mit fünf Fahrzeugen getestet, ob das System unter Last funktioniert: "Es gab überall Strom. Wir konnten alle Fahrzeuge laden." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar) Gleichzeitig bleibt die Realität rau: Selbst wenn Strom vorhanden ist, kann er instabil sein, und das merkst du manchmal erst später. "Es gab überall Strom … auch Strom relativ instabil ist. Das haben dann die Teilnehmer eher auf dem Rückweg dann gespürt." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar) Merke: Wer E-Mobilität in Afrika ernst meint, muss weniger über „Reichweitenangst“ sprechen und mehr über Netzqualität, Redundanz und einfache Standards, die vor Ort wartbar sind. Die unterschätzte Hürde: Grenzen, Visa und Zeit schlagen Ladeplanung Wenn du über E-Roadtrips sprichst, landet die Debatte schnell bei Kilometern und Kilowatt. Die Dakar-Route zeigt etwas anderes: Organisatorische Rahmenbedingungen können die Ladefrage komplett überholen. Silvia wollte die Tour eigentlich straffer planen, aber die Realität hat entschieden: "Jetzt sind wir nicht gepremst worden durch die Ladeinfrastruktur, sondern durch die Grenzen." (Silvia Brutschin, Organisatorin Rive to Dakar)
Die USA und Ungarn beschwören ein "goldenes Zeitalter" der gemeinsamen Zusammenarbeit: Neben Energiefragen steht beim Besuch von US-Außenminister Marco Rubio vor allem die konservative Achse zwischen Washington und Mitteleuropa im Fokus. Kurz vor der Wahl in Ungarn betonen Trumps Minister und Dauer-Premier Viktor Orbán die Gemeinsamkeiten beider Länder - und der Regierungschefs. Um Krieg und Frieden geht es derweil in Genf: Die Ukraine-Gespräche treten auf der Stelle, Russland fordert weiter Gebiete, die Wolodymyr Selenskyj nicht preisgeben will. Und auch beim Thema Iran wächst die Unsicherheit: Während weiter nach diplomatischen Lösungen gesucht wird, rüsten die USA in der Region militärisch auf. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Mitteleuropa rückt zusammen: Orbán, Babiš und Fico stärken das Visegrád-Dreieck und stellen Brüssels Kurs infrage. In Deutschland wollen Petry und Kemmerich mit „Team Freiheit“ das Parteienprivileg kippen und den Staat zurückdrängen. Und in China eskaliert der Machtkampf in der KPCh – mit Folgen bis Taiwan.
Ungarn, Tschechien und die Slowakei forcieren ein Dreierbündnis. Die Regierungen der Visegrád-Gruppe vertreten ähnliche Positionen in zentralen Fragen der EU, allen voran eine Skepsis gegenüber dem Ukraine-Kurs Brüssels. Beobachter sprechen von einer potenziellen neuen politischen Achse in Mitteleuropa.
Wetterchronik Mitteleuropa: 1000 Jahre Klimageschichte - Das Klima zu Christi Geburt So heiß war es noch nie, so kalt war es noch nie, so trocken war es noch nie, so nass war es noch nie. Das hören wir je nach Wetterlage von allen möglichen Wetter-, Klima- und sonstigen „Experten“. Fast immer verbunden mit Aufrufen: tue dies nicht, tue besser jenes. Gemein ist fast all diesen Panik-Fachkräften, dass sie Angst schüren wollen. Angst vor dem drohenden Weltuntergang, weil wir zu viel und so schnell Autofahren, Lasten-Fahrräder eher verschmähen, das tun, was auch die Panikmacher oft selbst so gerne tun: mit dem Flugzeug schnell und oft irgendwo hinfliegen. Da ist mehr Gelassenheit angesagt, und es lohnt ein Blick in die Vergangenheit. Rufen wir alte Wetterberichte auf. Es freut uns, daß unsere früheren Folgen so gut bei Ihnen angekommen sind. Heute also: Wie war das Klima zu Christi Geburt? Innomotion AG – mit wissenschaftlicher Expertise in der Beratung rund um Kauf, Bewertung und Verwertung von Ideen, Innovationen und Schutzrechten.Das Innomotion-Konzept basiert auf höchstrichterlicher Steuerrechtsprechung und eröffnet Investoren eine steuerlich gesicherte, einzigartig attraktive wirtschaftliche Struktur – für massiven Mehrwert und doppelten Effekt. Hier erfahren Sie mehr: www.doppeltsteuernsparen.de Hyperlink: https://www.doppeltsteuernsparen.de
Wir springen in dieser Wochen ins Jahr 536, das nicht nur ein schicksalsträchtiges Jahr ist, sondern mit der Spätantiken Kleinen Eiszeit im Grund das Ende der Römischen Welt einleitet. // Erwähnte Folgen - GAG084: Eine kleine Geschichte des Klimas und des Klimawandels https://gadg.fm/84 - GAG347: Adrianopel 378 https://gadg.fm/347 - GAG371: Galla Placidia https://gadg.fm/371 - GAG472: Die Antoninische Pest https://gadg.fm/472 - GAG476: Boabdil und das Ende Granadas https://gadg.fm/476 // Literatur - Büntgen, Ulf, Vladimir S. Myglan, Fredrik Charpentier Ljungqvist, u. a. „Cooling and Societal Change during the Late Antique Little Ice Age from 536 to around 660 AD“. Nature Geoscience 9, Nr. 3 (2016): 231–36. https://doi.org/10.1038/ngeo2652. - Kyle Harper. Fatum: Das Klima Und Der Untergang Des Römischen Reiches. C.H.Beck, 2024. - Walther Pohl. Die Awaren. Ein Steppenvolk in Mitteleuropa 567-822n Chr. C.H.Beck, 1988. - Prokopius. Geschiche Der Kriege. Das Episodenbild zeigt Justinian I. in einem Mosaik um das Jahr 547. Die neue Postkartenseite ist unter https://post.geschichte.fm zu finden. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der obergermanisch-rätische Limes erstreckt sich über Hunderte Kilometer durch Mitteleuropa und ist seit 20 Jahren UNESCO-Weltkulturerbe. Er war nicht nur Trennlinie, sondern ermöglichte auch den Austausch als „Ort des Handels und des Miteinander in Kontakt treten“, sagt Museumsleiterin Julia Datow-Ensling.
Jennifer Khakshouri, Nina Kunz, Milo Rau und die Ärztin und Schauspielerin Natalia Conde diskutieren über «Organisch» von Giulia Enders, «Auf ganz dünnem Eis» von Peter Stamm, «ë» von Jehona Kicaj, «Eine Familie in Brüssel» von Chantal Akerman sowie über «Herscht 07769» von László Krasznahorkai. «Darm mit Charme» heisst der Bestseller, mit dem Giulia Enders noch als Medizinstudentin den Darm aus der Scham-Ecke befreit hat, witzig und wissenschaftlich fundiert. Nun – als promovierte Ärztin – legt sie mit «Organisch» in ihrem unverwechselbaren Stil nach: Die Lunge etwa vergleicht sie mit ihrer Urgrossmutter. Sie will, dass wir den Körper nicht länger als eine Art Maschine betrachten, sondern als lebendiges Ganzes. Der Schweizer Schriftsteller Peter Stamm umreisst in wenigen Worten ganze Leben. «Auf ganz dünnem Eis» heisst sein neuer Erzählband, in dem er Unspektakuläres spektakulär schildert. Ganz gewöhnliche Menschen am Wendepunkt. Einsame Menschen in der digitalen Welt. Die Figuren sind nahbar, beschrieben in knapper, klarer Sprache. Der Debutroman «ë» von Jehona Kicaj ist ein starkes Beispiel literarischer Vergangenheitsbewältigung. Seine Protagonistin ist mit ihren Eltern Ende der 1990er-Jahre aus dem Kosovokrieg nach Deutschland geflohen. Jetzt knirscht sie mit den Zähnen – so stark, dass ihre Zähne splittern. Das Schweigen fordert seinen Tribut. Der Roman führt vor Augen, wie wenig in Mitteleuropa über diesen Krieg Ende der 1990er-Jahre bekannt ist. «Eine Familie in Brüssel» ist ein Buch von Chantal Akerman, die vor allem als Filmemacherin berühmt war. Eine alte Frau berichtet darin in erlebter Rede über ihre Familie, die über die ganze Welt verstreut ist. Eine Familie, in der man kaum miteinander spricht, weil es Dinge gibt, die nicht berührt werden dürfen. Der atemlose Text ist auch eine Hommage an ihre eigene Mutter, die das Konzentrationslager von Auschwitz überlebte. László Krasznahorkai ist der diesjährige Nobelpreisträger. In seinen Werken beschreibt er regelmässig den Einbruch des Schreckens und der Gewalt in eine geschlossene Welt. Sein skurriler Roman «Herscht 07769» spielt in einer von Neonazis terrorisierten Kleinstadt im ostdeutschen Thüringen. Ein Gebäudereiniger sorgt sich um das drohende Weltende und wendet sich in verzweifelten Briefen an Angela Merkel.
Hartnäckig hält sich das Gerücht, Polarlichter seien nur in Skandinavien zu sehen. Auch über Mitteleuropa glüht der Himmel immer wieder in Rot- und Grüntönen. Im allmählich beginnenden Winter wird es auch bei uns einige Polarlichtnächte geben. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Elch Emil auf Tour durch Europa – Seit dem Sommer ist Elch Emil ein Star: Wochenlang lief er durch Tschechien und Österreich, bis man ihn in den Böhmerwald brachte. Seine Reise zeigt, wie schwer es für Wildtiere ist, sich in Mitteleuropa frei zu bewegen.
Sie waren bewundert und gefürchtet: die Landsknechte. Ursprünglich als Fußsoldaten nach dem Vorbild der Schweizer Söldner geschaffen, verdrängten sie am Ende des Mittelalters die Ritterheere und revolutionierten mit ihren langen Spießen, bunten Gewändern und ihrem ganz eigenen Ehrenkodex die Kriegsführung in Mitteleuropa. Von Michael Zametzer (BR 2025)
Zum zweiten Mal hat ein Waldrapp-Paar in der Schweiz gebrütet. Damit lässt sich eine seltene Vogelart wieder blicken, die vor 400 Jahren aus unseren Breitengraden verschwunden ist. Die Zuzüger stammen aus einem EU-geförderten Ansiedlungsprojekt, das in der Schweiz auf Kritik und Widerstand stösst. Zwei Waldrapp-Bruten in der Schweiz In der Gewerbezone von Vaulruz FR tauchte im Frühling 2025 ein Waldrapp-Paar auf und baute sich sein Nest in einer Fensternische. Anfang Juni schlüpften dort drei Küken. Schon 2023 gab es in Rümlang ZH eine erfolgreiche Waldrapp-Brut, auch dort in der Gewerbezone. Es war damals wohl das erste Mal seit rund 400 Jahren, dass hierzulande wieder Waldrappe brüteten. Sowohl bei Vaulruz FR wie auch in Rümlang ZH kamen die Elterntiere aus der Kolonie des Waldrapp-Teams im süddeutschen Überlingen. Umstrittene Geschichte Das Ziel des Waldrapp-Teams ist die Wiederansiedlung des Waldrappen als Zugvogel in Europa. Begründet wird das auch mit der Geschichte: so habe der Waldrapp bis ins 17. Jahrhundert an vielen Standorten nördlich der Alpen gebrütet und sei dann durch die Menschen ausgerottet worden. Diese Darstellung ist umstritten: Belegt seien einige wenige Brutstandorte und sein Verschwinden könnte vor allem mit der damals aufgetretenen klimatischen Abkühlung, der sogenannten kleinen Eiszeit, zusammenhängen, sagen Kritiker des Projektes. Keine Wiederansiedlung in der Schweiz Das Bundesamt für Umwelt lehnt eine Wiederansiedlung des Waldrapps in der Schweiz ab. Dabei stützt es sich auf ein internationales Abkommen zum Schutz der Zugvögel. Auch bei der Vogelschutz-Organisation Birdlife Schweiz hält man wenig von einer Wiederansiedlung. «Wir können so das Rad der Zeit nicht 400 Jahre zurückdrehen», sagt Geschäftsführer Raffeael Ayé. «Ob die heutigen Lebensräume in Mitteleuropa und Westeuropa für den Waldrapp überhaupt noch geeignet sind, das steht komplett in den Sternen.» Im Trainingscamp Gründer und Leiter des Waldrapp-Teams ist der österreichische Biologe Johannes Fritz. Er begann vor mehr als 20 Jahren damit, Waldrappküken aus Zoohaltungen aufzuziehen und ihnen mit einem Hängegleiter die Route in ein Wintergebiet in Italien anzutrainieren. Auf dieser Zugroute über die Alpen kam es in den letzten Jahren immer wieder zu Problemen: Verirrte Waldrappe mussten nach Wintereinbruch eingesammelt und betreut werden. Seit zwei Jahren führt die Zugroute von Bayern aus bis in den Süden Spaniens, ein aufwändiges Verfahren für die Aussiedlung von jährlich rund 30 Jungtieren.
durée : 00:12:14 - Les Midis de Culture - par : Marie Labory - Après le succès de son album Dvořák en 2022, et de nouveau associé à l'arrangeur instrumental tchèque Jiří Kabát, le Quatuor Talich nous invite à une plongée dans le répertoire folklorique de la Mitteleuropa. Une invitation à la danse. - réalisation : Laurence Malonda - invités : Zoé Sfez Productrice de La Série musicale sur France Culture; Emmanuelle Giuliani Journaliste à La Croix; Marie Labory Journaliste, productrice des "Midis de Culture" sur France Culture
durée : 00:12:50 - Le Disque classique du jour du mercredi 10 septembre 2025 - De nouveau associé à l'arrangeur instrumental tchèque Jiří Kabát, le Quatuor Talich nous invite à une plongée dans le répertoire folklorique de la Mitteleuropa. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
durée : 00:12:50 - Le Disque classique du jour du mercredi 10 septembre 2025 - De nouveau associé à l'arrangeur instrumental tchèque Jiří Kabát, le Quatuor Talich nous invite à une plongée dans le répertoire folklorique de la Mitteleuropa. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Im Jahr 1560 mehren sich Berichte über Kälte, Ernteausfälle und verschobene Jahreszeiten. Die Kleine Eiszeit stellt die Menschen in Mitteleuropa vor extreme Probleme. Von Thomas Mau.
Sie waren gefürchtet und bewundert zugleich: die Landsknechte. Ursprünglich als Fußsoldaten nach dem Vorbild der Schweizer Söldner geschaffen, verdrängten sie am Ende des Mittelalters die Ritterheere und revolutionierten mit ihren langen Spießen, bunten Gewändern und ihrem ganz eigenen Ehrenkodex die Kriegsführung in Mitteleuropa. (BR 2025)
Omega-Wetterlage sorgt für Extremwetter in Europa – Während Mitteleuropa aktuell unter extremer Trockenheit leidet, kommt es in Südeuropa zu schweren Überschwemmungen. Grund dafür ist die sogenannte Omega-Wetterlage. Je länger sie anhält, desto extremer wird das Wetter.
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01.01.2025 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.