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Zuhause in Essen - Ein Podcast der Sparkasse Essen - mit Tobias Häusler
Es gibt mehr Astronauten als Luftschiffpiloten. Allein dieser Satz reicht um zu verstehen, warum diese Folge besonders ist. Für „Zuhause in Essen“ geht es diesmal knapp über die Stadtgrenze: zum Flughafen Essen/Mülheim, in den großen Holz-Hangar der WDL-Gruppe. Dort treffen wir Barbara Majerus-Peylo und Frank Peylo – ein Paar, das ein Stück Luftfahrtgeschichte bewahrt und erneuert. Es geht um Luftschiff Theo, um den neuen Zeppelin NT über dem Ruhrgebiet, um Zeitungsflüge mit der "WELT“ an Bord, um leuchtende Bierwerbung am Nachthimmel, um Pioniergeist, Nachhaltigkeit, Architekturpreise und die Frage: Warum schauen wir eigentlich alle hoch, wenn ein Luftschiff über uns auftaucht? --- In "Zuhause in Essen" spricht die Sparkasse Essen nicht über die gute alte Zeit. Wir sprechen über das, was Essen schon heute besonders attraktiv macht und was nach der Zeit der Ruhrkohle noch Magisches passieren wird. Immer mit Gästen, die Gegenwart und Zukunft auch gestalten. Und wenn WDR Moderator [Tobias Häusler](https://www.tobiashaeusler.de) einmal in den Rückspiegel schaut, dann nur um die Spur wechseln zu können. Jeden zweiten Dienstag im Monat ein spannender Gast - aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Sport, Kultur, Ehrenamt... Und ein ungewöhnlicher Blick auf unsere schöne Stadt.
Von 17. bis 20. April 2026 fand zum 7. Mal das KTT statt, das Kepler Teleskoptreffen, das unsere Schule gemeinsam mit dem Steirischen Astronomenverein StAV ins Leben gerufen hat und bei dem wir astronomieinteressierte Jugendliche mit Amateurastronomen und Wissenschaftlern aus der Weltraumforschung zusammen, um gemeinsam unter dunklem Nachthimmel die Wunder des Universums zu bestaunen – und in nachmittäglichen Fachvorträgen auch was darüber zu lernen. Und heuer waren beide Bereiche fantastisch, sowohl der Himmel, der uns zwei sehr gute Beobachtungsnächte beschert hat, als auch das Tagesprogramm! Und daraus hört ihr hier einige Ausschnitte, außerdem Interviews mit einigen der Vortragenden und Teilnehmer:innen. Zum Einstieg am Freitag gab uns Frau Dr. Ramona Augustin vom AIP, dem Leibnitz Institut für Astrophysik Potsdam, einen spannenden Onlinevortrag über das zirkumgalaktische Medium, zu dem sie forscht. Aufmerksam wurden wir auf sie durch ihr kürzlich erschienenes Video zu diesem Thema auf dem Kanal Urknall, Weltall und das Leben. Dr. Bruno Besser vom Grazer Institut für Weltraumforschung IWF der Österreichischen Akademie der Wissenschaften hatte dann als Kontrapunkt ein ganz regionales Thema für uns, einen Blick in die Geschichte der Astronomie in der Steiermark. Dave Gloistein vom StAV lieferte uns in wundervollem British English augenzwinkernd den nachvollziehbaren Beweis, dass auf der Erde Aliens leben. Dr. Thomas Klügel vom geodätischen Observatorium Wettzell (D) sprach unter anderem von der Technik der Entfernungsmessung zum Mond mittels Laserranging und vermittelte uns eindrucksvoll, wie spannend Geodäsie sein kann und in welch unerwarteten Bereichen sie angewandt werden könnte (Gravitationswellendedektion!). Und Nico Lampl vom Universitätsobservatorium Lustbühel der Uni Graz präsentierte seine Bachelorarbeit, in der er einen faszinierenden Zeiss-Refraktor wieder verwendbar machen wird. Das Gerät mit dem etwas gruseligen Namen „Ballistische Messkammer“ (BMK) wurde eigentlich einst gebaut, um Satellitenbewegungen zu vermessen, hat ein riesiges Gesichtsfeld von im Prinzip 20° am Himmel und existiert nur zweimal auf der Welt. Das Schwestergerät war einst in Wettzell im geodätischen Observatorium und ist nun in Chile in der Atacamawüste, um mit einem riesigen 10x10cm Kamerachip das Beobachtungsfeld des Weltraumteleskops PLATO vorzubeobachten (Projektleiter ist übrigens ein Grazer Astronom, Dr. Jörg Weingrill). Mit Dr. Szilárd Csizmadia, eigentlich Exoplanetenforscher vom DLR Berlin, aber auch Obmann des ungarischen Amateurastronomievereins VCSE, tauchen wir ein bisschen in die Geschichte der Amateurastronomie ein, und mit DI Gerhard Paar von Joanneum Research Graz geht es dann in die Sonnensystemforschung: er ist Co-Investigator der Mastcam-Z-Stereokamera auf dem Marsrover Perseverance und hat die 3D-Visualisierung entwickelt, die auch auf der HERA-Mission zum Asteroiden Dimorphos verwendet werden wird, und gab uns dazu einige Einblicke. Den Schlusspunkt unserer Vorträge bildete ein Doppelvortrag von Dr. Örs Hunor Detre, einer der Hauptentwickler des Instruments MIRI am James Webb Space Telescope, mit einem Blick hinter die Kulissen seiner Arbeit bei der NASA für das JWST und seiner aktuellen Tätigkeit als Wissenschaftsvermittler in der er neben dem CanSatLab in Ungarn auch erfolgreich ein Projekt gestartet hat, bei dem Schüler:innen tatsächlich Instrumente für einen echten Cubesat entwickeln konnten, der nun im Erdorbit ist. Schließlich kommen auch noch die Stimmen der Teilnehmer:innen nicht zu kurz! Insbesondere habe ich Thomas Holzhäuser von der Keplergesellschaft Weil der Stadt noch zum Interview gebeten.
Bislang wissen wir nur von einem Planeten in unserer Galaxie sicher, dass es dort Leben gibt: unsere eigene Erde, die seit Milliarden von Jahren von den unterschiedlichsten Lebewesen bewohnt wird. Von Einzellern, die Kohlenstoff statt Sauerstoff atmen, über Pflanzen die sich nicht vom Fleck rühren können bis hin zu neugierigen Menschen ist so Einiges dabei. Auf unserem Leben wimmelt es geradezu vor Leben. Ob das auf anderen Planeten außerhalb unseres Sonnensystems auch so ist, wissen wir nicht. Was wir auch nicht wissen: Wie könnte Leben dort überhaupt aussehen? Ähnlich wie auf der Erde, mit Einzellern, Pflanzen und Zweibeinern? Dann ist die grundlegende Frage, wie irdische Forscherinnen und Forscher nach etwas suchen können, von dem sie noch nicht einmal wissen, wie es aussieht und welche Spuren es hinterlässt. Was wäre, wenn sich genau diese Frage in diesem Moment ein solches außerirdisches Lebewesen auch stellen sollte? Mal angenommen, es gäbe sie, die Aliens – nicht unendlich weit weg, sondern irgendwo ums kosmische Eck in unserer Milchstraße. Vielleicht sind sie genauso neugierig wie wir. Vielleicht blicken auch sie in ihren Nachthimmel, stellen astronomische Beobachtungen an und finden tatsächlich einen Gesteinsplaneten, der als dritter Planet einen nicht besonders großen Stern umkreist – unsere Erde. In dieser Folge des AstroGeo-Podcasts dreht Franzi den Spieß bei der Suche nach außerirdischem Leben um: Wie könnten außerirdische Lebensformen herausfinden, dass die Erde ein bewohnter Planet ist? Zunächst müssten sie den Planeten überhaupt finden. Das irdische Leben hat seine Spuren hinterlassen, es gibt Biosignaturen und sogar Technosignaturen, die auf intelligentes Leben und einen gewissen technologischen Entwicklungsstand schließen lassen. Was also könnten Aliens überhaupt beobachten, um die folgende Frage zu beantworten: Gibt es Leben auf der Erde?
Im Mai werden die Nächte nicht nur kürzer, sondern sie sind jetzt auch erstaunlich blau: Nach Sonnenuntergang ist die Zeit der stimmungsvollen "blauen Stunde". Was sich dahinter verbirgt, das verrät Ihnen Franzi Konitzer in diesem Podcast.
Immer wieder kann man Sternschnuppen am Nachthimmel beobachten. Mancher Wunsch wird dann auch bestimmt wahr! Doch sollen die leuchtenden Erscheinungen eigentlich nur Müll sein. Fakt oder Fake?
Mit welchen Methoden beobachten wir eigentlich den Weltraum? Wir starten eine Themenreihe in unserem Podcast und sehen uns die Werkzeuge der Astronomie an. Davor sprechen wir in den Astronews über die zum Aufnahmezeitpunkt laufende Artemis 2 – Mission, die mit der Rückkehr der Astronaut:innen am 10. April 2026 nun auch erfolgreich zu Ende gegangen ist. Die längste Zeit der Menschheitsgeschichte bis zum Ende des 16. Jahrhunderts konnte man den (allerdings perfekt dunklen) Nachthimmel nur mit freiem Auge beobachten. Trotzdem gab es ganze Observatorien wie Stonehenge, das jahrtausendealte Sonnenobservatorium von Goseck und – als letztes seiner Art – Sternjeborg mit seinen astrometrischen Präzsesionsinstrumenten, dass sich der berühmte Astronom Tycho Brahe gegen Ende des 16. Jahrhunderts erbauen ließ. Mit Instrumenten wie dem Quadrant, dem Sextant oder der Amillarsphäre (Astrolabium) wurden die Positionen der Sterne bestimmt und vermessen. Anfang des 17 Jahrhunderts wurde dann das Fernrohr erfunden, Galileo Galilei verbesserte es und war der erste, der damit die Krater des Mondes, die 4 großen Jupitermonde und die „mondartigen“ Phasen der Venus entdeckte – und dass die Milchstraße aus unzähligen Sternen besteht. Fernrohre und Ferngläser eröffneten der Astronomie einen völlig neuen Blick auf das Universum – auf Objekte, die ohne optische Hilfsmittel unsichtbar blieben. Später entwickelten auch Johannes Kepler, Isaak Newton und viele weitere immer bessere Versionen von Teleskopen, und die Instrumente wurden immer größer. Die Erfindung der Fotografie revolutionierte nochmals die Himmelsbeobachtung: nicht nur, dass man nun die Beobachtungen objektiv festhalten konnte, durch Langzeitbelichtung war es nun möglich, bisher unsichtbar bleibende lichtschwache Objekte abzubilden: die Grenzen der menschlichen Sehkraft wurden damit überschritten, und auch heute noch zeigen Fotos mit selbst einfachen Kameras (wie Smartphonekameras) viel mehr, als das menschliche Auge sehen kann.
Das Universum ist weit mehr als ein schwarzer Nachthimmel. Der Astronom und Wissenschaftsvermittler Florian Freistetter zeigt, wie die Farben des Universums seine Geschichte erzählen – von violetten Planeten bis zum Licht, das den Urknall verständlich macht. Welche Farbe hat das Universum? Das fragt sich niemand, der schon einmal in den Nachthimmel geschaut hat. Die Antwort scheint klar: Schwarz. Doch die Astronomie weiss es besser: Der Kosmos ist viel bunter, als unser Auge wahrnehmen kann. Und nur dank dieser Buntheit können wir überhaupt etwas über das All in Erfahrung bringen. Was es zum Beispiel mit der Expansion des Alls und der damit zusammenhängenden Theorie eines Urknalls auf sich hat. In seinem neusten Buch zeichnet Florian Freistetter anhand der Farben des Universums dessen Geschichte nach. Einmal den ganzen Regenbogen durch. Was violette Planeten über den Ursprung des Lebens verraten, warum die Sonne eigentlich grün ist, was vor dem Urknall war und warum am Anfang wirklich das Licht war, das klärt Olivia Röllin mit ihm im Sternstunden-Gespräch. Eine philosophisch-wissenschaftliche Expedition durch 13,8 Milliarden Jahre kosmischer Farben – und ein Blick darauf, wie sehr unsere Vorstellung vom All von unseren menschlichen Wahrnehmungsgrenzen geprägt ist.
Das Universum ist weit mehr als ein schwarzer Nachthimmel. Der Astronom und Wissenschaftsvermittler Florian Freistetter zeigt, wie die Farben des Universums seine Geschichte erzählen – von violetten Planeten bis zum Licht, das den Urknall verständlich macht. Welche Farbe hat das Universum? Das fragt sich niemand, der schon einmal in den Nachthimmel geschaut hat. Die Antwort scheint klar: Schwarz. Doch die Astronomie weiss es besser: Der Kosmos ist viel bunter, als unser Auge wahrnehmen kann. Und nur dank dieser Buntheit können wir überhaupt etwas über das All in Erfahrung bringen. Was es zum Beispiel mit der Expansion des Alls und der damit zusammenhängenden Theorie eines Urknalls auf sich hat. In seinem neusten Buch zeichnet Florian Freistetter anhand der Farben des Universums dessen Geschichte nach. Einmal den ganzen Regenbogen durch. Was violette Planeten über den Ursprung des Lebens verraten, warum die Sonne eigentlich grün ist, was vor dem Urknall war und warum am Anfang wirklich das Licht war, das klärt Olivia Röllin mit ihm im Sternstunden-Gespräch. Eine philosophisch-wissenschaftliche Expedition durch 13,8 Milliarden Jahre kosmischer Farben – und ein Blick darauf, wie sehr unsere Vorstellung vom All von unseren menschlichen Wahrnehmungsgrenzen geprägt ist.
Der Erdorbit füllt sich – und zwar rasant. In dieser Folge wandern Susanne und Paul nicht weit hinaus in die Tiefen des Alls, sondern richten den Blick in den nahen Himmel: auf die Flut von Satelliten, die unseren Planeten wie ein technologisches Geflecht umhüllt. Von den ersten Starlink-Ketten, die ahnungslose Beobachter am Abendhimmel in staunendes Kopfschütteln versetzt haben, bis hin zu Megakonstellationen mit Zehntausenden geplanter Objekte – unsere beiden Himmelspaziergänger fragen, was dieses schillernde neue Himmelsgewimmel für Astronomie, den Nachthimmel als kulturelles Erbe der Menschheit und den freien Blick ins Weltall bedeutet.Denn so verführerisch globales Internet aus dem All klingt: Das Gedränge im niedrigen Erdorbit hat seinen Preis. Weshalb die Satellitenschwemme auch für Astrofotografen zunehmend zum Problem wird und warum durch ein beunruhigendes Szenario namens Kessler Syndrom eine einzige Kollision im Orbit den erdnahen Weltraum für Generationen unbrauchbar machen könnte, erklären euch Susanne und Paul in dieser Folge. In „Hinter der Schlagzeile" berichten unsere beiden Himmelsspaziergänger von „Sternenparks“: Auch in Deutschland entstehen immer wieder neue Regionen, in denen der Nachthimmel selbst unter Schutz gestellt wird. Das zeigt auch, dass Lichtverschmutzung längst kein Nischenthema, sondern mitten im Naturschutz angekommen ist.Also: Kopfhörer auf und mit Susanne und Paul den Blick nach oben richten – die Galaxis wartet!
Polarlichter waren zuletzt auch in unserer Region am Nachthimmel zu sehen. Wann es das nächste Mal der Fall sein wird, kann bislang nur recht spontan vorhergesagt werden. Doch ein neuer Satellit aus Europa könnte das bald ändern. Von Clemens Haug
Heute werfen wir einen Blick vom Harz in den deep-space und an unseren Nachthimmel. Hendrik Millner ist Vorsitzender des Vereins Sternwarte Sankt Andreasberg und gibt euch einen Einblick hinter die Kulissen der Vereinsarbeit und der Sternwarte selbst. Wie weit kann man mit so einem Teleskop eigentlich schauen? Wie fotografiert man eine ganze Galaxie und warum kann man zur Zeit immer häufiger Polarlichter im Harz beobachten? Diese und viele weitere Fragen beantworten wir in dieser Folge!
Autorin Ursel Wicke Reuter betrachtet die Sterne am Nachthimmel. Sie sind für sie Zeichen für eine ordnende Macht und gaben früher Seefahrern Orientierung. Zu Beginn des neuen Jahres fragt sie: Wo finde ich Halt, wenn die Zukunft ungewiss ist? Ihre Antwort hören Sie hier.
Was bedeutet Opposition bei einem Planeten? Und warum strahlt dieser eine (Spoiler: Jupiter) gerade besonders hell am winterlichen Nachthimmel? Außerdem zeigen wir euch in diesem Podcast, wie ihr mit Orion als Navigationshilfe Sirius entdeckt.
In dieser besonderen Episode nehmen wir euch mit auf eine Reise durch das Weltall – und unsere Alltagskultur. Wir sprechen über unsere ersten Schritte in die Astronomie, warum das Beobachten von Sternen einfacher ist als je zuvor und was es mit dem Trend-Meme "Six Seven" auf sich hat. Dabei teilen wir lustige Anekdoten, erklären grundlegende Begriffe rund um Sterne, Planeten und Galaxien und diskutieren, ob außerirdisches Leben möglich ist. Wir bleiben neugierig, hinterfragen Mythen und haben – wie immer – eine Menge Spaß an der Improvisation. Wenn ihr wissen wollt, wie ihr mit wenig Aufwand den Nachthimmel entdecken könnt und was uns an der Astronomie so fasziniert, seid ihr hier genau richtig. Schaltet ein und erlebt mit uns das Universum aus Vater-Sohn-Perspektive!
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Magische Farb-Schauspiele am arktischen Nachthimmel - eines DER Naturspektakel dieser Erde mit eigenen Augen erleben. Und im Winter-Wunderland Finnisch Lappland gibt es noch viel mehr: Eisangeln, Schneewandern, mehrtätige Ski-Safaris, Zelten im Iglu, Yoga mit Rentieren, Sauna bis der Arzt kommt plus Jochen Schliemann beim Eisbaden. Eine Grenzerfahrung mit unvorhersehbaren Auswirkungen für uns alle. All das checken wir für euch in Europas letzter Wildnis: der wunderschönen Winter-Szenerie der Region Ruka-Kuusamo im Nordosten Finnlands. Hier gibt es die beste Luft und das sauberste Wasser des Planeten, unberührte Natur und mit ein bisschen Glück: grüne, violette, bezaubernde Polarlichter. Aurora Borealis! Alle Tipps für eure besten Chancen und diesen Trip of a Lifetime bekommt in dieser Folge.Diese Episode entstand mit freundlicher Unterstützung der Ruka-Kuusamo Tourist Association und der Naturpolis Ltd mit Kofinanzierung durch die Europäische Union.Im Winter gibt es ein paar Direktflüge nach Kuusamo:Ab Frankfurt (Lufthansa): 22.11.2025 - 28.3.2026Ab Düsseldorf (Eurowings): 21.12.2025 - 8.3.2026Ab Zürich (Edelweiss): 19.12.2025 - 6.3.2026(Stand Dezember 2025) Unsere Werbepartner findet ihr hier.REISEN REISEN LIVE:24.2.2026 Hamburg26.2.2026 MünchenTickets gibt es HIER.Mehr Reisen Reisen gibt es hier.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Off The Path Daily - Reisen, unbekannte Orte, Geschichte und mehr…
Zermatt ist einer dieser Orte, die man nie vergisst. Wenn die Sonne untergeht, färbt sich das Matterhorn glutrot und das ganze Tal wird still. In dieser Folge erfährst du, was Zermatt so besonders macht – von der Fahrt mit der historischen Gornergratbahn über den Blick auf den Gornergletscher bis hin zu einer geführten Sternenwanderung unter dem klaren Nachthimmel der Alpen. Außerdem geht es zum Eisklettern an den gefrorenen Kaskaden von Furi und auf den Schneeschuhweg hinunter zur Riffelalp. Eine Reise in die winterliche Bergwelt rund um das Matterhorn – voller spannender Einblicke, Geschichte und Naturmomente, die du so schnell nicht vergisst.
Das leuchtende Logo eines Unternehmens zieht über den Nachthimmel und ein Schwarm Kleinstsatelliten zaubert einen QR-Code ans Firmament. Geht es nach einem russischen Start-Up, dann funkeln bald Werbebotschaften am Himmel. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
"Ein Polarlicht ist die dritthäufigste Farb- und Lichterscheinung am Nachthimmel, direkt nach Supermond und Komposthaufenbrand beim Nachbarn." Von Uli Winters.
Entdeckerin der Dunklen Materie gesucht! Unterstützt den "Weißt du's schon?" Podcast mit einem Supporter:innen-Abo und bekommt Zugriff auf mehr als 250 Hörrätsel und jede Menge Bonusinhalte. https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder eine Email an christian@weisstdusschon.de ------ Das Rätsel zum Mitlesen ------ Berühmtheiten - Sternenforscherin Die Berühmtheit, die wir suchen, war als kleines Mädchen fasziniert vom Nachthimmel. So sehr, dass sie Mitglied in einem Astronomie-Klub wurde und gemeinsam mit anderen Kindern den Nachthimmel erforschte. Mit einem selbstgebauten Teleskop aus einer Linse und einer Papprolle. Später studierte unsere Berühmtheit Astronomie und Physik untersuchte ferne Galaxien. Galaxien sind übrigens riesige Sternensystem im Weltall, die aus Milliarden von Sternen bzw. Sonnensystemen bestehen. Als unsere Berühmtheit mit ihrer Forschung begann, war es ihr nicht erlaubt, besondere Geräte in Observatorien zu benutzen. Und das nur, weil sie eine Frau war. Sie musste für ihre Forschungsarbeit sehr hart kämpfen. Eines Tages machte die Sternenforscherin eine faszinierende Entdeckung. Und zwar, dass es im Weltall etwas gibt, das zwar Anziehungskraft hat, aber komplett unsichtbar ist. Man nennt das geheimnisvolle Etwas Dunkle Materie und die gibt der Wissenschaft bis heute Rätsel auf. Dunkle Materie ist alles im Universum, das Gewicht bzw. Masse hat aber kein Licht abgibt oder es zurückstrahlt. Es ist da - also Materie, aber unsichtbar - also dunkel. Für ihre Arbeit gewann die gesuchte Berühmtheit viele Preise und es wurden sogar ein Obsvervatorium (das ist ein Ort, an dem man Sterne beobachten kann), ein Satelit, ein Asteroid und ein Gebiet auf dem Mars nach ihr benannt. Außerdem unterstützte sie andere Forscherinnen und sorgte dafür, dass Frauen in wissenschaftlichen Berufen heute mehr Möglichkeiten haben. Und? Weißt du's schon? Welche berühmte Sternenforscherin suchen wir? Ich sag's dir! Es ist: Die US-amerikanische Astronomin Vera Florence Cooper Rubin
Drohnen, Drohnen, überall Drohnen: In Deutschland und ganz Europa sollen sie plötzlich am Nachthimmel auftauchen, und die Politik hat den Schuldigen in Rekordzeit ausfindig gemacht: Russland. Warum Russland mit hell blinkenden Drohnen angeblich spioniert oder gar „angreift“, sodass die Fluggeräte auch ja jeder sehen kann? Der Propaganda braucht man nicht mit Logik zu kommen. BeiWeiterlesen
Immer weniger Gletscher in der Schweiz. Das heisst auch: Immer weniger Wasser im Sommer. Wie damit umgehen? Und: Reportage aus dem indischen Spiti Tal, das vom Rückgang der Gletscher betroffen ist. Zudem: Gravitationswellen, was hat man in den letzten zehn Jahren alles gelernt? 00:00 Schlagzeilen 00:42 Pestizide in Schweizer Bächen: Neue Messungen der Eawag zeigen immer wieder hohe Konzentrationen, die Wasserorganismen schädigen können. (Angelika Kren) 04:20 Meldungen: Lebensgrosse Felsgravuren in der Wüste haben den Menschen vermutlich den Weg zu Wasserstellen gewiesen / Zum Tod von Jane Goodall 07:48 Zehn Jahre Forschung an Gravitationswellen: Vor zehn Jahren machten US-Forscher eine bahnbrechende Entdeckung: Sie konnten erstmals Gravitationswellen nachweisen. Dies wurde verglichen mit dem Moment, als Galileo Galilei im 17.Jahrhundert sein Teleskop zum Nachthimmel richtete - und unter anderm das schwache Licht der Eismonde des Jupiters einfing. Gravitationswellen - sind anders geartet als Licht - und sie gehen auch vor allem von nicht-leuchtenden Objekten aus. Albert Einstein hatte diese neuartigen Wellen zwar schon lange vorhergesagt. Doch ihre extrem schwachen Signale zu messen, das gelang erst im Herbst 2015 am Ligo-Observatorium in den USA. Die damals registrierten Gravitationswellen waren eine Art fernes Echo – einer gewaltigen Kollision von zwei massereichen schwarzen Löchern weit weg von der Erde. Mit solchen Messungen werde sich das bisherige Wissen über schwarze Löcher und allgemein übers Universum um Dimensionen erweitern, hiess es damals. Und heute? Was hat man tatsächlich Neues gelernt in den ersten zehn Jahren Gravitationswellenforschung? (Anita Vonmont) 14:10 Schwerpunkt: Gletscherschwund und Wasserverfügbarkeit Himalaya: Auch im Himalaya schmelzen die Gletscher und sorgen für trockenere Sommer. Das hat Auswirkungen auf die sowieso schon eher karge Ernte in den höher gelegenen Gebieten, wie zum Beispiel dem indischen Spiti Tal. (Nicole Graaf) 22:25 Schweiz: Die Schweizer Gletscher haben gemäss der neusten Erhebung in den letzten zehn Jahren einen Viertel ihres Volumens eingebüsst. Und seit 1970 sind bereits über 1000 Gletscher verschwunden. Das bedeutet auch bei uns mittelfristig weniger Wasser vor allem im Sommer. Noch ist die Schweiz aber erst wenig darauf vorbereitet. So werden unsere Stauseen im Winter jeweils fast geleert, weil wir den Winterstrom brauchen oder verkaufen wollen – statt das Wasser für die Sommermonate zurück zu halten. Und auch der Wasserverbrauch ist im Gesamten nicht klar erfasst – es ist nicht bekannt wie viel etwa Industrie und Landwirtschaft aus den Flüssen und Seen nehmen. (Felicitas Erzinger) Links: Pestizide in Schweizer Bächen: eawag.ch/de/info/portal/aktuelles/news/pestizide-in-schweizer-baechen-es-bleibt-noch-viel-zu-tun/ Experimentelle Zellteilung, Nature: nature.com/articles/s41467-025-63454-7 Felsgravuren: nature.com/articles/s41467-025-63417-y Gravitationswellen: journals.aps.org/prl/abstract/10.1103/kw5g-d732 Sendung zum Tod von Jane Goodall (News Plus, SRF) srf.ch/audio/news-plus/schimpansen-forscherin-jane-goodall-was-hinterlaesst-sie-uns?id=AUDI20251002_NR_0022 Eisverlust 2025, Glamos Studie: doi.glamos.ch/pubs/annualrep/annualrep_2025.pdf Gletscherrückgang, Factsheet vom SCNAT scnat.ch/de/uuid/i/2a5c2522-b48b-5b36-baa5-ac5ff4117af1-Gletscher_der_Schweiz
Klänge wie leuchtende Sterne: Warme Streicher-Farben aus Pop und Klassik schenken Dir Geborgenheit und Träume. Diese Stücke hast Du in der Folge gehört: Antonin Dvorak - "Notturno für Streicher" // The XX - "Night Time" // Edvard Grieg - "Notturno" // Kate Havnevik - "Grace //" Felix Mendelssohn Bartholdy - "Notturno (Sommernachtstraum)" // Den Podcast "The Ende" von radioeins findest Du hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/the-end/urn:ard:show:8067fdf4c0f5c0be/ Wenn Du eine Idee oder einen Wunsch zu einem musikalischen Thema hast, dann schreib ihm eine Mail: playlist@ndr.de
Willkommen zu unserem Ferien-Special: Wir haben für euch das Hörbuch zu "Stardust Academy - Hüter der Sterne" im Gepäck, mit dem ihr eure Ferien genießen könnt. Heute bekommt ihr den letzten Teil des Hörbuchs, freut euch also auf das spannende Finale! Eigentlich hat Aaron keine Lust auf das Sommercamp, in das er jedes Jahr geschickt wird. Doch dieses Mal passiert etwas Seltsames: Der 12-jährige entdeckt am Nachthimmel, dass sich die Sterne an einer Stelle bewegen, als würden sie tanzen. Als das Camp kurze Zeit später von dem sehr lebendigen Sternbild Widder angegriffen wird und auf Aarons Stirn ein leuchtendes Zeichen erscheint, ändert sich sein Leben schlagartig. Er wurde auserwählt, die Stardust Academy zu besuchen. Dort soll er zum Asteria, einem Hüter der Sterne, ausgebildet werden. Schwierige Prüfungen liegen vor ihm. Und es droht bereits neue Gefahr, denn auch andere Sternbilder haben es auf die Menschen abgesehen ..."Stardust Academy - Hüter der Sterne" könnt ihr als Hardcover und Hörbuch erwerben. Hier zum Beispiel: Stardust Academy - Hüter der Sterne | Buch (Hardcover)Weitere Geschichten, Bastelideen und Rezepte findet ihr auf: BaumhausBande: Geschichten und DIY-Projekte für KinderWenn ihr Fragen und Anregungen habt, dann schickt uns gerne eine Mail an buchstabenbande@luebbe.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Willkommen zu unserem Ferien-Special: In den nächsten Wochen bekommt ihr von uns die volle Dröhnung!Wir haben für euch das Hörbuch zu "Stardust Academy - Hüter der Sterne" im Gepäck, mit dem ihr eure Ferien genießen könnt. Statt alle zwei Wochen, bekommt ihr nun wöchentlich eine neue Folge des Baumhausbanden-Podcasts - juhu!!Eigentlich hat Aaron keine Lust auf das Sommercamp, in das er jedes Jahr geschickt wird. Doch dieses Mal passiert etwas Seltsames: Der 12-jährige entdeckt am Nachthimmel, dass sich die Sterne an einer Stelle bewegen, als würden sie tanzen. Als das Camp kurze Zeit später von dem sehr lebendigen Sternbild Widder angegriffen wird und auf Aarons Stirn ein leuchtendes Zeichen erscheint, ändert sich sein Leben schlagartig. Er wurde auserwählt, die Stardust Academy zu besuchen. Dort soll er zum Asteria, einem Hüter der Sterne, ausgebildet werden. Schwierige Prüfungen liegen vor ihm. Und es droht bereits neue Gefahr, denn auch andere Sternbilder haben es auf die Menschen abgesehen ..."Stardust Academy - Hüter der Sterne" könnt ihr als Hardcover und Hörbuch erwerben. Hier zum Beispiel: Stardust Academy - Hüter der Sterne | Buch (Hardcover)Weitere Geschichten, Bastelideen und Rezepte findet ihr auf: BaumhausBande: Geschichten und DIY-Projekte für KinderWenn ihr Fragen und Anregungen habt, dann schickt uns gerne eine Mail an buchstabenbande@luebbe.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Willkommen zu unserem Ferien-Special: In den nächsten Wochen bekommt ihr von uns die volle Dröhnung!Wir haben für euch das Hörbuch zu "Stardust Academy - Hüter der Sterne" im Gepäck, mit dem ihr eure Ferien genießen könnt. Statt alle zwei Wochen, bekommt ihr nun wöchentlich eine neue Folge des Baumhausbanden-Podcasts - juhu!!Eigentlich hat Aaron keine Lust auf das Sommercamp, in das er jedes Jahr geschickt wird. Doch dieses Mal passiert etwas Seltsames: Der 12-jährige entdeckt am Nachthimmel, dass sich die Sterne an einer Stelle bewegen, als würden sie tanzen. Als das Camp kurze Zeit später von dem sehr lebendigen Sternbild Widder angegriffen wird und auf Aarons Stirn ein leuchtendes Zeichen erscheint, ändert sich sein Leben schlagartig. Er wurde auserwählt, die Stardust Academy zu besuchen. Dort soll er zum Asteria, einem Hüter der Sterne, ausgebildet werden. Schwierige Prüfungen liegen vor ihm. Und es droht bereits neue Gefahr, denn auch andere Sternbilder haben es auf die Menschen abgesehen ..."Stardust Academy - Hüter der Sterne" könnt ihr als Hardcover und Hörbuch erwerben. Hier zum Beispiel: Stardust Academy - Hüter der Sterne | Buch (Hardcover)Weitere Geschichten, Bastelideen und Rezepte findet ihr auf: BaumhausBande: Geschichten und DIY-Projekte für KinderWenn ihr Fragen und Anregungen habt, dann schickt uns gerne eine Mail an buchstabenbande@luebbe.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Obwohl noch Sommer, werden die Nächte im August schon spürbar länger, die Tage kürzer. Das macht den Blick in den Sternenhimmel komfortabler. In diesem Podcast zeigen wir euch, wie ihr das Sommerdreieck findet und wie ihr mit einfachen Mitteln Entfernungen am Nachthimmel messen könnt. Host in dieser Folge ist Stefan Geier Autorinnen: Franziska Konitzer/Heike Westram Redaktion: Miriam Stumpfe Produktion: Markus Mähner Wir freuen uns, von Euch zu hören: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Zum Weiterhören: Mehr zum Wintersechseck hört Ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3e37f3a2a66e6517/ So findet Ihr das Frühlingsdreieck: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:36b40b8ea6de1422/ Zum Weiterlesen: Der Sternenhimmel - im August und allen anderen Monaten Hier könnt Ihr jederzeit schauen, was es am Sternenhimmel zu sehen gibt: https://www.ardalpha.de/wissen/weltall/sternenhimmel/sternenhimmel-sterne-bayern-106.html Regelmäßig findet Ihr die interessantesten Geschichten am Sternenhimmel auch bei https://www.tagesschau.de Falls Euch der IQ-Podcast gefällt, freuen wir uns über eine gute Bewertung, einen freundlichen Kommentar und ein Abo. Und wenn Ihr unseren Podcast unterstützen wollt, empfehlt uns gerne weiter! IQ verpasst? Hier könnt ihr die letzten Folgen hören: https://1.ard.de/IQWissenschaft
Willkommen zu unserem Ferien-Special: In den nächsten Wochen bekommt ihr von uns die volle Dröhnung!Wir haben für euch das Hörbuch zu "Stardust Academy - Hüter der Sterne" im Gepäck, mit dem ihr eure Ferien genießen könnt. Statt alle zwei Wochen, bekommt ihr nun wöchentlich eine neue Folge des Baumhausbanden-Podcasts - juhu!!Eigentlich hat Aaron keine Lust auf das Sommercamp, in das er jedes Jahr geschickt wird. Doch dieses Mal passiert etwas Seltsames: Der 12-jährige entdeckt am Nachthimmel, dass sich die Sterne an einer Stelle bewegen, als würden sie tanzen. Als das Camp kurze Zeit später von dem sehr lebendigen Sternbild Widder angegriffen wird und auf Aarons Stirn ein leuchtendes Zeichen erscheint, ändert sich sein Leben schlagartig. Er wurde auserwählt, die Stardust Academy zu besuchen. Dort soll er zum Asteria, einem Hüter der Sterne, ausgebildet werden. Schwierige Prüfungen liegen vor ihm. Und es droht bereits neue Gefahr, denn auch andere Sternbilder haben es auf die Menschen abgesehen ..."Stardust Academy - Hüter der Sterne" könnt ihr als Hardcover und Hörbuch erwerben. Hier zum Beispiel: Stardust Academy - Hüter der Sterne | Buch (Hardcover)Weitere Geschichten, Bastelideen und Rezepte findet ihr auf: BaumhausBande: Geschichten und DIY-Projekte für KinderWenn ihr Fragen und Anregungen habt, dann schickt uns gerne eine Mail an buchstabenbande@luebbe.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diskurshörspiel • Warum projizieren Menschen Erzählungen in den Nachthimmel? Die Sternbilder, unser ältestes Kino, erzählen faszinierende Geschichten, die in den Kulturen weltweit tief verwurzelt sind. Doch mit der zunehmenden Lichtverschmutzung und dem Verlust ihrer mythischen, kalendarischen und astrologischen Bedeutung, verblassen diese Legenden immer mehr. | Von Raoul Schrott | Mit Vincent zur Linden, Henriette Nagel, Steven Scharf, Cathrin Störmer, Raoul Schrott, Sibylle Anderl | Komposition: Ulrike Haage | Regie: Katja Langenbach | BR 2025
Willkommen zu unserem Ferien-Special: In den nächsten Wochen bekommt ihr von uns die volle Dröhnung!Wir haben für euch das Hörbuch zu "Stardust Academy - Hüter der Sterne" im Gepäck, mit dem ihr eure Ferien genießen könnt. Statt alle zwei Wochen, bekommt ihr nun wöchentlich eine neue Folge des Baumhausbanden-Podcasts - juhu!!Eigentlich hat Aaron keine Lust auf das Sommercamp, in das er jedes Jahr geschickt wird. Doch dieses Mal passiert etwas Seltsames: Der 12-jährige entdeckt am Nachthimmel, dass sich die Sterne an einer Stelle bewegen, als würden sie tanzen. Als das Camp kurze Zeit später von dem sehr lebendigen Sternbild Widder angegriffen wird und auf Aarons Stirn ein leuchtendes Zeichen erscheint, ändert sich sein Leben schlagartig. Er wurde auserwählt, die Stardust Academy zu besuchen. Dort soll er zum Asteria, einem Hüter der Sterne, ausgebildet werden. Schwierige Prüfungen liegen vor ihm. Und es droht bereits neue Gefahr, denn auch andere Sternbilder haben es auf die Menschen abgesehen ..."Stardust Academy - Hüter der Sterne" könnt ihr als Hardcover und Hörbuch erwerben. Hier zum Beispiel: Stardust Academy - Hüter der Sterne | Buch (Hardcover)Weitere Geschichten, Bastelideen und Rezepte findet ihr auf: BaumhausBande: Geschichten und DIY-Projekte für KinderWenn ihr Fragen und Anregungen habt, dann schickt uns gerne eine Mail an buchstabenbande@luebbe.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Willkommen zu unserem Ferien-Special: In den nächsten Wochen bekommt ihr von uns die volle Dröhnung! Wir haben für euch das Hörbuch zu "Stardust Academy - Hüter der Sterne" im Gepäck, mit dem ihr eure Ferien genießen könnt. Statt alle zwei Wochen, bekommt ihr nun wöchentlich eine neue Folge des Baumhausbanden-Podcasts - juhu!! Eigentlich hat Aaron keine Lust auf das Sommercamp, in das er jedes Jahr geschickt wird. Doch dieses Mal passiert etwas Seltsames: Der 12-jährige entdeckt am Nachthimmel, dass sich die Sterne an einer Stelle bewegen, als würden sie tanzen. Als das Camp kurze Zeit später von dem sehr lebendigen Sternbild Widder angegriffen wird und auf Aarons Stirn ein leuchtendes Zeichen erscheint, ändert sich sein Leben schlagartig. Er wurde auserwählt, die Stardust Academy zu besuchen. Dort soll er zum Asteria, einem Hüter der Sterne, ausgebildet werden. Schwierige Prüfungen liegen vor ihm. Und es droht bereits neue Gefahr, denn auch andere Sternbilder haben es auf die Menschen abgesehen ..."Stardust Academy - Hüter der Sterne" könnt ihr als Hardcover und Hörbuch erwerben. Hier zum Beispiel: Stardust Academy - Hüter der Sterne | Buch (Hardcover)Weitere Geschichten, Bastelideen und Rezepte findet ihr auf: BaumhausBande: Geschichten und DIY-Projekte für KinderWenn ihr Fragen und Anregungen habt, dann schickt uns gerne eine Mail an buchstabenbande@luebbe.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Interpreten: Pablo Ferrández, Julien Quentin, Swedish Chamber Orchestra, Martin FröstLabel: Sony ClassicalEAN: 198028986328Manchmal darf es auch wohlklingender Hochglanz sein, der es zur CD der Woche auf radio klassik Stephansdom schafft. Wie das Album Moonlight Variations des Cellisten Pablo Ferrández. „Nachtmusiken“ scheinen derzeit Hochsaison zu haben, wenn man an die Nocturnes-, Serenaden- usw. CDs der vergangenen Wochen und Monate denkt. Mit der Nacht in der Musik hat sich nun auch Pablo Ferrández beschäftigt, und das, obwohl er laut eigener Aussage ein ausgesprochener Morgenmensch ist. Träumerische Melodien von Schumann, Schubert, Liszt, Debussy, Chopin, Ponce und Dvořák hat der junge Cellist Ferrández teils in Originalbearbeitungen, teils in Eigenarrangements mit Orchester- oder Klavierbegleitung aufgenommen. Mit den Rokoko-Variationen von Peter Iljitsch Tschaikowsky findet die CD aber auch einen ganz und gar nicht nächtlichen Höhepunkt, aus musikalischer Sicht aber völlig irrelevant…„Einer der Gründe, weshalb ich so gerne Lieder spiele, ist, dass wir mit dem Cello immer zu singen versuchen.“ So wird Pablo Ferrández im Beiheft der CD zitiert und genau das gelingt ihm auch in den unterschiedlichen Bearbeitungen auf dieser CD. Schon bei Rusalkas Lied an den Mond zur Eröffnung oder auch Schuberts Nacht und Träume. „Heil'ge Nacht, du sinkest nieder; Nieder wallen auch die Träume, wie dein Mondlicht durch die Räume, durch der Menschen stille Brust.“ Da ist er wieder, der Mond. Schumanns Träumerei oder der dritte Liebestraum von Liszt fügen sich genauso ins Spektrum und erhellen den musikalischen Nachthimmel, wie der kleine Stern Estrellita des mexikanischen Komponisten Manuel Ponce. Selten genug, dass das Hauptwerk einer CD, wie hier die Rokoko-Variationen von Tschaikowsky, zur Zugabe mutiert. Makellos und musikantisch gelingen die sieben Variationen auf ein Rokoko-Thema, wobei auch das Schwedische Kammerorchester unter Martin Fröst seinen Anteil daran hat. Aufmerksam wie die sprichwörtlichen Haftlmacher begleiten die Musikerinnen und Musiker und legen so ein Fundament, auf dem es sich wunderbar solieren lässt! Das Finale ist dabei ein feingezeichnetes Feuerwerk, bei dem sich Orchester- und Solostimme herrlich ineinander verschränken. (mg)
Was gibt es Romantischeres, als nachts in einen klaren Sternenhimmel zu blicken? Die Hühnerhaut, das Gruseln angesichts der Unendlichkeit. Nur: «Wenn wir weiter so viele Satelliten ins Weltall schicken, sehen wir von der Erde aus bald den Sternenhimmel nicht mehr», warnen Astronomen. «Das ist ein mögliches Szenario, wenn wir die Raumfahrt nicht bald gesetzlich regulieren», sagt Susanne Wampfler. Die Professorin für Astrochemie und «Input»-Host Julia Lüscher legen sich mit einer Picknickdecke unter den Nachthimmel und staunen: über ferne Galaxien und die rasante Zunahme von kommerzieller Raumfahrt. ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ 00:00 Ankunft bei der Sternwarte 03:15 Jupiter durchs Teleskop 04:58 Blick in den Sternenhimmel 06:42 Sehr hell: Erste Satelliten fliegen vorbei 11:38 Die Astrochemie und das Problem mit Satelliten 17:16 Leben auf dem Planeten und künstliches Licht 19:20 Was ist der Wert eines dunklen Nachthimmels? 20:57 Werbung am Nachthimmel: Keine Science Fiction ____________________ In dieser Episode zu hören - Susanne Wampfler, Professorin für Astrochemie, Universität Bern - Gianni Tiloca, Dani Luongo, Verein Sternwarte Eschenberg, Winterthur ____________________ - Autorin: Julia Lüscher - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Abends funkelt hoch im Süden leicht rötlich Gliese 710, der hellste Stern am Nachthimmel. Das gilt nicht für heute – so beginnt eine Sternzeit in 1,3 Millionen Jahren. Noch ist dieser Stern ein völlig unscheinbares Objekt in der Schlange. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Dr. Sven Buder is an astrophysicist and researches the night sky in Canberra — with a particular focus on so-called galactic archaeology. In this interview, Buder talks about his journey from Germany to Australia, his current research and the challenges that satellite systems such as Starlink pose for astronomical observation. He also talks about the importance of indigenous star knowledge and cooperation with First Nations astronomers. - Dr. Sven Buder ist Astrophysiker und erforscht in Canberra den Nachthimmel – mit einem besonderen Fokus auf die sogenannte galaktische Archäologie. Im Gespräch berichtet Buder von seinem Weg von Deutschland nach Australien, seiner aktuellen Forschung und den Herausforderungen, die Satellitensysteme wie Starlink für die astronomische Beobachtung mit sich bringen. Außerdem spricht er über die Bedeutung indigener Sternenkenntnisse und die Zusammenarbeit mit First Nations Astronomen.
Wer nachts nach oben schaut, wird womöglich bald nicht nur Sterne sehen, sondern auch Reklame: Eine russische Firma plant, mit einem Schwarm kleiner Satelliten Werbung an den Nachthimmel zu projizieren. Astronomen finden diese Idee gar nicht gut. Meyer, Guido www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Geschichten am Nachthimmel... Mach's dir bequem und kuschel dich ein! Dieser Podcast wird durch Werbung finanziert. Infos und Angebote unserer Werbepartner: https://linktr.ee/EinschlafenMitWikipediaPodcast Hier geht's zum Wikipedia-Artikel. Der Artikel wurde redaktionell überarbeitet: https://de.wikipedia.org/wiki/Sternbild CC BY-SA 4.0 Musik: LAKEY INSPIRED - Better Days: https://soundcloud.com/lakeyinspired/better-days CC BY-SA 3.0
Wieviele Sterne können wir mit bloßem Auge sehen? Sternenführer Manuel Philipp weiß die Antwort. Als Kind ist ihm ein Stein aus dem Weltall auf den Kopf gefallen. Heute erklärt er Interessierten den Nachthimmel und setzt sich dafür ein, dass wir öfter mal das Licht abschalten.
Fliegendes Schuppentier mit Feueratem gesucht! Unterstützt den "Weißt du's schon?" Podcast mit einem Supporter:innen-Abo und bekommt Zugriff auf mehr als 250 Hörrätsel und jede Menge Bonusinhalte. https://weisstdusschon.de Feedback, Fragen, Rätselwünsche? Schickt mir eine Nachricht für den Podcast: https://weisstdusschon.de/nachricht oder eine Email an christian@weisstdusschon.de - Das Hörrätsel zum Mitlesen Das Tier, das wir suchen, hat ledrige Haut mit dicken Schuppen. Scharfe Zähne und riesige Flügel hat es auch. Unser Tier ist übergroßes, schlangenartiges Mischwesen und erinnert an Reptilien, Vögel und Raubtiere. Es wirkt angsteinflößend und bewacht meistens einen wertvollen Schatz. Aber keine Sorge. Unser Tier gibt es nicht wirklich. Es ist ein Fabelwesen aus Sagen, Legenden und Märchen. Bis ins späte Mittelalter dachten die Menschen jedoch, es würde tatsächlich existieren. Heute wissen wir ganz sicher: Das Tier, das wir suchen, lebt nur in der Fantasie. Und dort ist es seit Jahrtausenden zuhause. Und zwar weltweit. Die ältesten Steinzeichnungen, die unser Tier zeigen, stammen aus Asien und sind über 6000 Jahre alt. Egal wo auf der Welt, in fast allen Geschichten speiht das Tier, das wir suchen, Feuer. Und in fast allen Geschichten, gibt es Helden, die sich dem gefährlichen Ungeheuer stellen. Meistens mit Schild, Schwert und Geschick. Übrigens: es könnte übrigens sein, dass die Menschen früher die fliegenden, feuerspeienden Wesen mit Kometen am Nachthimmel verwechselten. Und? Weißt du's schon? Welches sagenhafte Tier suchen wir? Ich sag es dir. Es ist: der Drache!
Im Februar laden die Wintersternbilder dazu ein, den Nachthimmel zu beobachten. Außerdem bieten dort gerade die hellsten Sterne einen spektakulären Anblick. Doch auch die Frühlingssternbilder steigen bereits immer höher über den Horizont. Was Ihr am Sternenhimmel sehen könnt, erfahrt ihr in dieser Podcast-Folge. Habt Ihr Feedback? Anregungen? Schreibt uns gerne oder schickt eine Sprachnachricht: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de
Ab sofort und für mehrere Wochen können sechs Planeten (Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Neptun und Uranus) gemeinsam am Nachthimmel beobachtet werden, vier sogar mit bloßem Auge. Eine solche 6-er Parade findet nur alle paar Jahre statt. Im Februar kommt als siebter Planet sogar noch der schwer zu beobachtende Merkur hinzu. Stefan Troendle im Gespräch mit Dr. Klaus Jäger, Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg.
Der Sternenhimmel im Januar: ausgerechnet jetzt - in den kurzen und kalten Tagen - sind wir der Sonne so nah wie sonst nie im Jahr. Warum ist das so? Und: wie können wir das spektakuläre Wendemanöver des Mars beobachten? Über diese sichtbaren Phänomene und noch viel mehr am Nachthimmel im Januar erzählt Astrophysikerin Franziska Konitzer in dieser Podcast-Folge. Habt Ihr Feedback? Anregungen? Schreibt uns gerne oder schickt eine Sprachnachricht: WhatsApp (https://wa.me/491746744240) oder iq@br.de Host in dieser Folge ist Stefan Geier Autorinnen: Franziska Konitzer/Heike Westram Redaktion: Miriam Stumpfe Produktion: Markus Mähner Gesprächspartnerin: Franziska Konitzer, Astrophysikerin, Wissenschaftsjournalistin, ARD
Die Party ist vorbei! Trotz sichtbarer Abnutzungserscheinungen fällt es den Twins schwer, den Tour-Trubel hinter sich zu lassen. Glücklicherweise stehen endlich die Feiertage vor der Tür, die Zeit für falsch gewickelte Weihnachtsbäume, großzügige Spenden, eifrige Vorsätze und natürlich jede Menge Geschenke. Und solange es sich bei den mysteriösen Lichtern am Nachthimmel wirklich um Aliens gehandelt hat, statt um überzogene Nachbarschafts-Spionage, dann ist Bills und Toms größter Wunsch doch sowieso schon in Erfüllung gegangen! In diesem Sinne: Merry Christmas und guten Rutsch! Bis nächstes Jahr, Ihr Mäuse! - Cheers! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Der Arzt und Astrofotograf Dietmar Hager spricht über den Nachthimmel und die Lichtverschmutzung. Im vierten Teil der Serie geht es um die Auswirkungen auf die Gesundheit. Gestaltung: Sonja Bettel - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 12.12.2024
Der Arzt und Astrofotograf Dietmar Hager spricht über den Nachthimmel und die Lichtverschmutzung. Den Schluss der Serie macht der Aufruf: Licht aus! Gestaltung: Sonja Bettel - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 13.12.2024
Der Arzt und Astrofotograf Dietmar Hager spricht über den Nachthimmel und die Lichtverschmutzung. Zu Beginn der Serie geht es um den Verlust des Himmelszeltes. Gestaltung: Sonja Bettel - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 9.12.2024
Der Arzt und Astrofotograf Dietmar Hager spricht über den Nachthimmel und die Lichtverschmutzung. Im dritten Teil der Serie geht es um die Gefahr für Tiere und Pflanzens. Gestaltung: Sonja Bettel - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 11.12.2024
Der Arzt und Astrofotograf Dietmar Hager spricht über den Nachthimmel und die Lichtverschmutzung. Im zweiten Teil der Serie wird die Nacht zum Tag. Gestaltung: Sonja Bettel - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 10.12.2024
Wachsende Wüsten - Wie lassen sich Böden retten? ; Wie funktioniert die innere Uhr? ; Burnout statt Besinnung - Wie kann das sein? ; PIAAC - "PISA -Studie" für Erwachsene ist da ; Woher kommt der Wunsch nach einer autoritären Partei? ; Babyväter, Babymütter - Ticken Männer und Frauen unterschiedlich? ; Geminiden Sternschnuppen jetzt am Nachthimmel ; Warum Jungwald bald öfter bewässert werden dürfte ; Moderation: Martin Winkelheide. Von WDR 5.
Hätten wir Röntgenaugen, dann wäre der Perseushaufen das hellste und beeindruckenste Objekt an unserem Nachthimmel. Wir haben aber keine Röntgenaugen, also erzähl ich euch in der neuen Folge der Sternengeschichten, was dort für coole Sachen passieren. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten)
Der Nachthimmel ist schön, ohne Zweifel. Aber es gibt auch eine ganz besondere emotionale Verbindung zu den Sternen, die "Noctcaelador" genannt wird. Was das bedeutet und warum das nicht schlimm ist, erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten)