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Simon Gaudenz, Basler Dirigent und Chef der Jenaer Philharmoniker, hat vor Jahren ein Langzeitprojekt angestossen: Mahler-Kommentare. Kurze musikalische Kommentare des Komponisten Andrea Lorenzo Scartazzini zu den Sinfonien von Gustav Mahler. Als Kontrastmittel sozusagen. Im Sommer ist dieser Mahler-Scartazzini-Zyklus fertig geworden - zehn kurze Stücken, die je auf eine der zehn Sinfonien Mahlers bezogen sind. Ein Gespräch mit Gaudenz und Scartazzini. 3:40 - Auftakt 1: Heute vor 200 Jahren ist der Walzerkaiser Johann Strauss geboren. Dazu eine Neueinspielung der Band «German Brass». 5:35 - Auftakt 2: Johann Strauss war 1872 auch in den USA. Ein neues Buch erzählt davon. Von Bernhard Ecker und Peter Hosek, erschienen im Molden Verlag. (Elisabeth Baureithel) 12:45 - Neuerscheinungen: - «American Dream». Mit Ludmila Berlinskaya, Arthur Ancelle und dem Orchestre Victor Hugo; Laurent Comte (Alpha Classics) - «Lise Cristiani». Mit Sol Gabetta, Cello (Sony) (Elisabeth von Kalnein) 37:40 - Gespräch Mit Simon Gaudenz und Andrea Lorenzo Scartazzini (Gabrielle Weber) 54:45 - Swiss Corner Die Akkordeonistin Lea Gasser mit ihrer Band auf Tour.
1951 hat das Chicago Symphony Orchestra die 1. Sinfonie von Florence Price uraufgeführt. In den letzten Jahren feiert die Musikwelt die Wiederentdeckung der Komponistin. Jetzt sind zwei Violinkonzerte und ein Klavierkonzert in einer Neueinspielung mit dem Malmö Opera Orchestra erscheinen.
Den französischen Spätromantiker Edouard Lalo kennen wir vor allem durch seine "Symphonie espagnole" für Violine und Orchester. Lalos wichtigste Oper ist "Le Roi d'Ys / Der König von Ys", 1888 in Paris aus der Taufe gehoben. In Budapest hat sich der ungarische Dirigent György Vashegyi für eine Neueinspielung der Rarität stark gemacht. Volkmar Fischer hat das neue Album angehört.
Das Bach Collegium Japan unter Masaaki Suzuki haben eine überzeugende Neueinspielung von "Ein Deutsches Requiem" vorgelegt.
Fabio Biondi und die Oper - passt das zusammen? Gemeinsam mit seinem Ensemble Europa Galante liefert der Geiger und Dirigent aus Palermo einen neuen Beweis: durch seine Neueinspielung von Giuseppe Verdis Jugendwerk "Un giorno di regno".
Wolfgang Rihm war um die Jahrtausendwende der wichtigste deutsche Komponist, vielleicht sogar der bedeutendste weltweit. Im Juli ist er im Alter von 72 Jahren gestorben. Jetzt hat der Primarius des mit Rihm eng verbundenen Arditti-Quartetts, Irvine Arditti, gemeinsam mit dem Cellisten Gianluca Pirsi und der Pianistin Roberta Pandolfi die drei Annäherungen des jungen Komponisten an die alte Gattung des Klaviertrios aufgenommen. Eine aufregende Neueinspielung, findet SWR Kultur-Kritikerin Susanne Benda.
Julian Prégardien ist ein wunderbar expressiver Orfeo in der Neueinspielung unter Stéphane Fuget. Ein Titelheld, der auch Töne riskiert, die nicht immer perfekt und restlos schön sind, dafür aber unglaublich ausdrucksintensiv. Eine absolut empfehlenswerte Aufnahme dieses Meisterwerkes.
Der ladinische Bariton Andrè Schuen ist einer der gefragtesten Sänger seiner Generation. Im kleinen Bergdorf La Val in Südtirol aufgewachsen, ist er inzwischen zu Gast auf den großen Opern- und Konzertbühnen dieser Welt. Andrè Schuens Karriere bei der Deutschen Grammophon begann 2020 mit einer vielgelobten Einspielung von Schuberts Schöner Müllerin. Sein langjähriger Begleiter Daniel Heide ist dabei an seiner Seite. 2022 folgte die Veröffentlichung von Schuberts Schwanengesang, dafür gab es den Opus Klassik, und nun haben die beiden mit der Winterreise - die Krönung des Liedrepertoires - ihre Auseinandersetzung mit den späten Schubert-Liedern beendet. Andrè Schuen ist zu Gast in NDR Kultur à la carte, spricht über seine Heimat und Entwicklung als Sänger, über Schuberts Liederzyklen, vor allem über die Neueinspielung der Winterreise mit Daniel Heide am Klavier.
George Enescu? Schon mal gehört, würden wohl die meisten Klassikfreunde antworten – zumindest den Namen. Dabei gilt Enescu in seiner Heimat Rumänien als einer der ganz Großen, wie auch für seine wenigen, aber umso eingeschworeneren Verehrer. Jetzt gibt es ein neues Triple-Album mit Orchestermusik von Enescu. Gelegenheit, endlich mehr als bloß den Namen kennenzulernen, auch wenn SWR Kultur-Kritiker Albrecht Selge diese Neueinspielung eher gediegen denn mitreißend findet.
Christoph Willibald Glucks „Orfeo ed Euridice“ gehört zu den bekanntesten, schon an der Schwelle zum Klassizismus stehenden Barockopern überhaupt. Der Orfeo ist eine Wunschpartie für jeden Mezzosopran, inzwischen aber auch für jeden Countertentor. Jetzt erscheint eine Neueinspielung mit dem Counterstar Jakub Józef Orlinski und der Sopranistin Elsa Dreisig. Für SWR Kultur-Kritiker Manuel Brug ist es eine Aufnahme, „die es temperamentsmäßig gewaltig in sich hat“.
„Nocturne“ – diese Bezeichnung hat ihren Ursprung in der Romantik. Gerade das Klavier wurde zum wichtigsten Vermittler dieser meist kurzen Stücke. Am bekanntesten sind vermutlich die Werke von Frédéric Chopin, doch auch der französische Komponist Gabriel Fauré hat eine ganze Sammlung solcher „Nocturnes“ hinterlassen. Allerdings führen Faurés Nocturnes eher ein Schattendasein. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es kaum Gesamteinspielungen gibt. Nun hat Lucas Debargue Faurés komplettes Klavierschaffen neu erschlossen. Christoph Vratz hat seine neuen Aufnahmen angehört.
Diese "Parsifal"-Neueinspielung lohnt sich allein wegen Elīna Garanča: Die Lettin brennt vor Neugierde gegenüber der rätselhaften Bühnengestalt der Kundry, agiert mit unbändiger Energie. Ihre Interpretation erinnert an die vergleichbare Kundry von Christa Ludwig in den 1970er Jahren!
Der Dirigent Jordi Savall hat mit seinem Barock-Ensemble "Le Concert des Nations" die neun Symphonien Beethovens aufgenommen - und am Ende dieser Reihe steht die "Missa solemnis". Laszlo Molnar hat sich die Neueinspielung angehört.
Musik ist heute mehr wert als Gold, das haben die spektakulären Verkäufe von Musikrechten der letzten Jahre gezeigt. So haben die Rechte an den Songs von David Bowie für eine Viertelmilliarde Dollar den Besitzer gewechselt, Bob Dylan hat seine Autorenrechte selbst für 300 Millionen Dollar an Universal Music verkauft. Doch nicht nur die Kompositionsrechte sind heiß begehrt, auch die Rechte an den Musikaufnahmen. Mit ihnen lässt sich beim Einsatz in Werbespots, oder, noch wichtiger, in populären Streamingserien, ein Haufen Geld verdienen. Wenn jetzt mit „Speak Now – Taylor's Version“ die Neueinspielung eines alten Albums von US-Superstar Taylor Swift erscheint – aufgenommen von ihr selbst – hat das mit dem Kampf um diese Rechte zu tun. Doch dabei geht es nicht nur ums schnöde Geld. Taylor Swift hat genug von den Rechten an ihren früheren Aufnahmen, die in den Händen von Musikmanagern und Investoren liegen. Statt sie zurückzukaufen, entscheidet sie sich für eine ungewöhnliche Strategie: die Neueinspielung ihrer Alben, wobei die der Alben "Fearless" und "Red" sich nicht wesentlich von den ursprünglichen Aufnahmen unterschieden haben. Mit diesem kreativen Schachzug setzt sie ein starkes Zeichen für die künstlerische Selbstbestimmung und deckt gleichzeitig die fragwürdigen Mechanismen der Musikindustrie auf.
Es ist sein letztes Werk: Wolfgang Amadeus Mozarts "Requiem" ist von Legenden umwoben. Hatte er Todesahnungen? Wer war der geheimnisvolle Bote, der es in Auftrag gab? Der katalanische Dirigent Jordi Savall hat gerade eine Neueinspielung veröffentlicht - eine unglaublich kraftvolle Interpretation.
Es gibt Operndirigenten, die Puccinis "Turandot" nicht mögen: zu monumental, zu plakativ. Antonio Pappano gehörte jahrelang dazu. Inzwischen hat er sich umstimmen lassen und doch dafür entschieden, eine Neueinspielung zu machen. Er dirigiert das Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia Roma. Und auch Jonas Kaufmann ist dabei. Gerade seine Performance ist allerdings recht bemüht.
Der Dirigent René Jacobs hat sich in seiner ganzen Laufbahn immer mit der Musik von Johann Sebastian Bach beschäftigt. Nun ist die h-Moll-Messe unter seiner Leitung erschienen. Wieder in exzellenter Besetzung, mit dem RIAS-Kammerchor, der Akademie für Alte Musik Berlin und mit Solisten, die Bach, aber auch die Oper beherrschen. Laszlo Molnar hat sich diese Neueinspielung angehört.
Die "Große Totenmesse" von Hector Berlioz wurde wegen ihrer gigantischen Chor- und Orchesterbesetzung immer wieder als monströses Ungetüm abgetan. Dass es in Wahrheit ein introspektives, lyrisches, klanglich fein ausdifferenziertes Stück ist, zeigt Antonio Pappano mit dieser Neueinspielung.
Die Akademie für Alte Musik Berlin gehört zu den prominentesten und auf CD präsentesten Originalklangensembles der Klassikszene. Manchmal richten die Musikerinnen und Musiker ihre Aufmerksamkeit auf die historische Geburtsstunde der Klassik - auf einen Komponisten wie Joseph Haydn. Jetzt ist dessen Oper "L'isola disabitata" ("Die wüste Insel") in einer Neueinspielung erschienen, musikalisch geleitet von Bernhard Forck.
Zum Beethoven-Jahr 2020 gab es eine spektakuläre Neueinspielung der "Leonore"-Urfassung von Beethovens einziger Oper (von René Jacobs), aber keine Neuaufnahme der revidierten, weltweit verbreiteten Version des "Fidelio". Jetzt kommt sie - von Marek Janowski.
Am 18. Juni 1821 wurde Carl Maria von Webers Oper „Der Freischütz“ in Berlin uraufgeführt und von Kritik und Publikum sogleich als „erste deutsche Nationaloper“ bejubelt. Im „Freischütz“-Jubiläumsjahr gibt es jetzt eine in nationalistischer Hinsicht absolut unverdächtige Neueinspielung des romantischen Werks: „The Freischütz Project“ heißt das Album (mit DVD) – eine Aufnahme der französischen Dirigentin Laurence Equilbey mit ihrem Originalklang-Ensemble, dem Insula Orchestra. Kathrin Hondl hat Equilbey in Paris getroffen und dem historischen Originalklang des deutschen Waldes gelauscht…
Die Erschaffung der besten aller möglichen Welten: Joseph Haydns Schöpfung in einer schwungvollen Neueinspielung lässt Altbekanntes frisch und unverbraucht erscheinen.
Von seiner besten Seite präsentiert sich das in London beheimatete Chiaroscuro Quartet mit einer Neueinspielung von Joseph Haydns Streichquartetten op. 76 Nr. 1-3. Das Ensemble, das sich der historischen Aufführungspraxis verpflichtet fühlt, lässt es im Forte richtig krachen und hat ein Piano, als spielte es auf einem einzigen Bogenhaar. Es artikuliert so anmutig, filigran und virtuos, dass man den Bogen regelrecht tanzen sieht und hat einen Klang, so leuchtend, licht und klar, dass sich ihn SWR2-Musikredakteurin Dorothea Bossert schöner kaum vorstellen kann.
Der süditalienische Opernkomponist Niccolò Jommelli war ein Superstar. Während seiner Zeit als Hofkomponist in Stuttgart schuf er ein Requiem, das Peter van Heyghen und "il gardellino" nun in einer klangschönen Neueinspielung präsentieren.
Wenn einer der beliebtesten Opernsänger überhaupt auf eine der schwersten Opernpartien überhaupt trifft, ist die Neugierde nicht nur bei Fans groß. Verdis "Otello" mit Jonas Kaufmann beeindruckt in der römischen Neueinspielung nicht nur wegen des Star-Tenors, sondern auch deshalb, weil mit Carlos Alvarez ein fantastischer Jago aufgeboten ist, mit Federica Lombardi eine wunderbare Desdemona - und mit Antonio Pappano ein hinreißender Dirigent.
Ein morgenländischer Sommernachtstraum: Zaimoglu und Senkel verwandeln die «erste deutsche Oper», Mozarts berühmtes Singspiel, in einen poetischen Abenteuertraum widerstreitender Temperamente und Sitten. «La Scintilla dei Fiati» brilliert mit charaktervollen Interpretationen der vertrauten Melodien. Die Harmoniemusik der Oper «Die Entführung aus dem Serail», die sogenannte Donaueschinger Harmoniemusik, wurde um 1785–87 von Wolfgang Amadeus Mozart selbst erstellt. Die aussergewöhnlich hohe Qualität des mozartischen Arrangements, die Lebendigkeit und Aktualität des Stoffes sowie die Tatsache, dass sie noch nie auf historischen Instrumenten aufgenommen wurde, führte zur Entstehung dieses Hörspiels und der Neueinspielung der Musik durch «La Scintilla dei Fiati». Das Libretto von 1782 wurde 2014/2015 von Feridun Zaimoglu zusammen mit Günter Senkel neu geschrieben. Es bleibt im Wesentlichen der Handlung und den auftretenden Figuren der Oper treu, trägt aber nun deutlich eine neue künstlerische Handschrift. Neben der bildkräftigen Sprache Zaimoglus & Senkels wurden die Figuren stärker psychologisch unterfüttert, die Handlungen szenisch konkretisiert und die Komik des Ganzen stärker herausgearbeitet. Mozart hätte seine Freude gehabt. Mit: Aaron Hitz (Fürst Selim Bassa), Juliane Lang (Konstanze, Edelfrau), Lotti Happle (Blonde, englische Zofe), Sebastian Schneider (Belmonte, spanischer Edelmann), André Willmund (Pedrillo, gefangener Diener des Belmonte), Jaap Achterberg (Osmin, Aufseher über das Landhaus des fürstlichen Palastes), Dirk Glodde (Schiffer Klaas/eine Wache) Komposition: Wolfgang Amadeus Mozart - Musik: La Scintilla dei Fiati - Musikalische Leitung: Philipp Mahrenholz - Tontechnik - Musikaufnahmen: Andreas Werner - Tontechnik Hörspiel: Tom Willen - Regie: Susanne Janson - Produktion: SRF 2016 - Dauer: 56'
Der Pianist Martin Stadtfeld widmet sich im Beethovenjahr nicht nur einer Neueinspielung der Klaviermusik des Jubilars, sondern erzählt außerdem dessen Biographie in Worten und Tönen: "Beethoven für Kinder". Mit BR-KLASSIK hat er darüber gesprochen.
Aus Toblach in Südtirol stammt diese Neueinspielung von Händels "Agrippina". Frisch wie am ersten Tag wirkt die Musik in dieser Aufnahme. Die allseits umjubelte Mezzosopranistin Joyce DiDonato singt die Titelpartie. Eine temperamentvolle Interpretation dieser genialen Oper, die rundum Spaß macht.
Eine hochspannende Neueinspielung von Vivaldis fantasiesprühender , im byzantinischen Umfeld angesiedelten Oper. Die Sänger sind alle großartig und jede Sekunde der Aufnahme wert. Dirigent Ottavio Dantone und das Orchester Accademia Bizantina bestechen durch plausible Tempi und plastische Artikulation.
Französische Musik neu erfinden: während man in Wien sein Glück in der Zwölftönigkeit suchte, besannen sich die französischen Komponisten auf die Tonsprache der alten Meister wie Palestrina und de Victoria. Das eröffnete den französischen Tonsetzern des 20. Jahrhunderts völlig neue Möglichkeiten. Die Länder-CD „FRANCE“ des SWR Vokalensembles stellt die Vokalmusik von Debussy, Poulenc, Messiaen, Milhaud und Jolivet in den Mittelpunkt. Nikolai Ott und Katrin Heimsch stellen die Neueinspielung vor. Redaktion: Katrin Heimsch & Nikolai Ott
Am Donnerstag, 21. Dezember 2017 feiert Moderatorin Katrin Heimsch mit den Hörerinnen und Hörer schon Weihnachten. Im Mittelpunkt der Sendung steht ein Handwerk, welches aktuell Hochkonjunktur hat. Die Rede ist von Bäckern und deren Bäckerchören. Neben der Neueinspielung des Weihnachtsoratoriums mit Hans Christoph Rademann, darf man sich auf Weihnachtsgrüße von namhaften Vertretern aus der Vokalszene freuen.
Am Donnerstag, 21. Dezember 2017 feiert Moderatorin Katrin Heimsch mit den Hörerinnen und Hörer schon Weihnachten. Im Mittelpunkt der Sendung steht ein Handwerk, welches aktuell Hochkonjunktur hat. Die Rede ist von Bäckern und deren Bäckerchören. Neben der Neueinspielung des Weihnachtsoratoriums mit Hans Christoph Rademann, darf man sich auf Weihnachtsgrüße von namhaften Vertretern aus der Vokalszene freuen.
„J.S.Bach hat einzelne kraftvolle Stücke zu Kantaten zusammengeführt. Die erste Kantate wurde am 1. Weihnachtstag 1734 bis in den Januar 1735 aufgeführt. Sie sind zyklisch verbunden und können daher heute auch an einem Abend aufgeführt werden.“ so Hans-Christoph Rademann, Leitung der Internationalen Bachakademie Stuttgart. „Die Bachakademie hat die Zeiger nochmals auf Null gestellt. Diese Einspielung ist ein wichtiger Schritt in die Richtung einen neuen Stuttgarter Bach-Stil zu entwickeln.“ Holger Frank Heimsch spricht mit Hans-Christoph Rademann über die Neueinspielungn die im Carus-Verlag erschienen ist.
"Timeless" (Universal) heisst das neue, formidable Album von und mit Sergio Mendes, auf der es auch eine Neueinspielung von "Mas Que Nada" featuring The Black Eyed Peas zu hoeren gibt.