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In dieser Folge ehren wir einen der bekanntesten Irlandexporte, sie haben die Welt bereist und mit ihrer Musik Millionen Menschen erreicht. Am 25. September 2026 feiert die Band ihr 50-jähriges Bestehen. Die Rede ist natürlich von U2. Rolling Stone Autorin Birgit Fuß hat soeben ein Buch über die wohl bekannteste irische Band veröffentlicht und spricht mit uns über die Anfänge der Band ebenso wie über den Einfluss ihrer Heimat Dublin auf die Musik. Außerdem verrät Birgit Fuß, wo genau man sich auf die Spuren von U2 in Irland begeben kann und gibt zahlreiche hilfreiche Tipps. Links:https://www.ireland.com/de-de/magazine/music/u2-and-dublin/https://www.ireland.com/de-de/magazine/music/dublin-city-music/https://www.ireland.com/de-de/magazine/music/irelands-influence-on-rock-music/https://www.soundsandbooks.com/birgit-fuss-u2-100-seiten/https://www.rollingstone.de/author/birgit-fuss/https://www.visitdublin.com/guides/u2-dublin-tourhttps://www.ireland.com/de-de/things-to-do/attractions/windmill-lane-recording-studios/https://www.windmilllanerecording.com/https://www.ireland.com/de-de/things-to-do/attractions/little-museum-of-dublin/https://www.u2.com/pages/bandhttps://www.irishtimes.com/podcasts/story-lines/drummer-seeks-musicians-the-untold-story-of-how-irelands-biggest-band-was-born/https://www.rte.ie/entertainment/2026/0925/1592822-u2-at-50-50-things-you-might-not-know/https://www.slanecastle.ie/concerts/https://www.ireland.com/de-de/destinations/county/clare/county-clare/
Christian Bubenzer hat sich das Ziel gesetzt, ein Drittel der deutschen Handelsflotte unter die deutsche Flagge zu bringen. Der Einflaggungsmanager des Bundesverkehrsministeriums führt viele Gespräche mit Reedereien, die Aufmerksamkeit ist so groß wie viele Jahre nicht mehr. Auch die neue Schiffsbesetzungversordnung spielt dabei eine Rolle. Viele Reedereien, „die schon lange lange nicht mehr auf die deutsche Flagge gesetzt haben“ könne man mittlerweile überzeugen, berichtet Bubenzer exklusiv im HANSA Podcast. Bubenzer spricht über konkrete Zahlen an Schiffen mit Schwarz-Rot-Gold am Heck. Die Rede ist unter anderem von „langsamer Steigerung“ und „Steigerungsfähigkeit“. In den letzten zweieinhalb Jahren sei man mit dem Team der BG Verkehr und gemeinsam mit dem Bundesverkehrsministerium „richtig durchgestartet“. Zentral sei ein intensiver Dialog mit Reedereien gewesen, aus dem eine lange Liste an Verbesserungswünschen in punkto Service, Bürokratie und Rechtslage entstand. „Von der Liste haben wir einiges abgearbeitet. Es kommt noch einiges." Ein Grund für das zunehmende Interesse ist laut Bubenzer auch die Geopolitik und die angespannte Sicherheitslage in einigen Seegebieten wie unter anderem der Straße von Hormus. „Wir leben in unsicheren Zeiten, da wird das Thema Flagge wichtiger“, berichtet er aus Gesprächen hinter verschlossenen Türen und geht auf die Themen „Resilienz eines Wirtschaftsstandortes“ und „Kernflotte für das Land“ sowie den Schutz deutscher Schiffe in Krisen- und Kriegsgebieten ein. Ein anderes wichtiges Thema – für Bubenzer eine der wichtigsten Verbesserungen – ist die Anpassung der Schiffsbesetzungsverordnung. Im Kern geht es darum, dass der Kapitän nicht mehr zwingend aus einem EU-Land kommen muss, wenn man die deutsche Flagge führen will. In der Podcast-Episode geht es um die Anforderungen und verschiedene Voraussetzungen, die dafür seitens der Reederei erfüllt werden müssen. Nicht zuletzt setzen Bubenzer und sein Team auf ein laufendes Markterkundungsverfahren unter der Federführung des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie. Reeder werden befragt, ob sie eine Service-Agentur für die deutsche Flagge wollen – analog zu den Einrichtungen anderer internationaler Flaggen. Bubenzer spricht über mögliche Details eines One-Stop-Shops – und nicht zuletzt über die vieldiskutierte und seit Jahren von den Reedern geforderte „einheitliche Flaggenstaatsverwaltung“. Der Experte kündigt weitere Einflaggungen an und berichtet von Gesprächen mit vielen Reedereien: „Besonders freut uns, dass es uns zunehmend gelingt, Reedereien zu überzeugen, die schon lange, lange nicht mehr auf die deutsche Flagge gesetzt haben. Das ist ein gutes Zeichen.“ Nicht zuletzt dreht sich das Gespräch um konkrete Zahlen: Je nach Berechnungsweise ist die Zahl ausgeflaggter Schiffe mehr als drei oder fast sechs Mal so hoch wie die unter Deutschland-Flagge (es gibt eine neue Berechnungsmethode). Das sei „natürlich ein Punkt, der uns definitiv nicht zufriedenstellt“. Eine offizielle Zielmarke gibt es zwar nicht. Bubenzer spricht darüber, wann er zufrieden ist und nennt sein ganz persönliches Ziel: „ein Drittel der deutschen Handelsflotte unter deutscher Flagge“. Das müsse möglich sein. Hören Sie hier die komplette Episode. Der „Einflaggungsmanager“ Christian Bubenzer spricht darin außerdem über weitere Verbesserungen und Hausaufgaben für die Behörden, das große Argument „Kosten“ und der Vergleich zu anderen Flaggen, Schifffahrtsrecht und private Sicherheitsteams an Bord, Hoheitliche Aufgaben und Zusammenarbeit mit Klassifikationsgesellschaften, Imagewandel, Vorurteile und „Umparken im Kopf“, Ausbildung und Förderung, bessere Karrierechancen für deutsche Seeleute, Schiffstypen unter deutscher Flagge, Überzeugungsarbeit bei Tailwind, Tui Cruises & Co. sowie Rückenwind aus dem Verkehrsministerium.
Österreich hat es vorgemacht (remember Jörg Haider), Deutschland macht es uns nach (das hatten wir schon mal) und die USA sind sowieso komplett abgedriftet: Die Rede ist vom Rechtspopulismus in all seinen Facetten. Ich habe mit dem blauen Elefanten (Name der Redaktion bekannt) ein nicht ganz ernstes und eigentlich sehr ernstes Gespräch über Schnitzelverbote, „gute“ und „schlechte“ Ausländer, die FPÖ, die AfD, Schnitzel, Donald Trump und die Sitcoms aus den 90ern (Zitate inside!), Lügen, Narzissmus und die Evolutionstheorie oder die Frage, ob TikTok uns dumm macht/machen soll, geführt.
Während ich kürzlich an die Westküste der Vereinigten Staaten reiste und dies auch zum Anlass nahm, in meiner aktuellen Rezension einen Roman zu besprechen, der in den USA spielt, ist der Schauplatz eben jenes Werkes, um das es gleich gehen soll, aber auf der anderen Seite des Landes gelegen. Die Rede ist von Philadelphia, eine der bedeutendsten Städte Amerikas und nicht ohne Grund Schauplatz für Liz Moores Roman Long Bright River, denn in dieser schönen und geschichtsträchtigen Stadt, befindet sich eines der schlimmsten Drogenviertel des Landes – Kensington. Vor allem im 19. und frühen 20. Jahrhundert ein industrielles Zentrum für Textilfabriken, Schiffbau und Fabriken erlebt Kensington durch die Deindustrialisierung der 1960er Jahre einen stetig voranschreitenden Verfall durch Arbeitslosigkeit, Armut, Leerstand und wirtschaftlichen Niedergang, der den Nährboden für die später negative Entwicklung des Viertels, vor allem seines Drogenmarktes, bereitet. Dieser wird seit circa zwei Jahrzehnten von der Droge Fentanyl überschwemmt, der später noch ein Pferde-Beruhigungsmittel, oft Tranq genannt, beigemischt wurde, um das High zu verlängern. Was dabei herauskommt, wenn Menschen dies konsumieren, sind Zombies. Ich habe selbst schon Großstädte in Amerika bereist, in denen ich viel Obdachlosigkeit und auch Drogenmissbrauch auf offener Straße gesehen habe. Die Dokumentationen, die ich mir im Zuge dieser Rezension über Kensington angesehen habe, haben aber ein Ausmaß an Schrecken offenbart, das man sich nicht vorstellen kann, ohne es mit eigenen Augen gesehen zu haben.Liz Moores Roman, veröffentlicht 2020 in Deutschland im Verlag C.H.Beck und ein Jahr davor im amerikanischen Original, spielt hauptsächlich in der Gegenwart. Diese beschreibt das Leben der beiden Geschwister Michaela, meist Mickey genannt und gleichzeitig die Ich-Erzählerin, und ihrer Schwester Kacey. Während Mickey, die Ältere von beiden, als Streifenpolizistin im besagten Bezirk Kensington patrouilliert, ist ihre Schwester Kacey, selbst Opfer der Opioidkrise geworden, und finanziert sich ihre Sucht durch Prostitution. Die beiden Frauen haben damit einen sehr gegensätzlichen Bezug zum Handlungsort, wobei Mickey ihren Beruf nutzt, um ein Auge auf ihre Schwester zu haben, obwohl sie bereits seit fünf Jahren keinen Kontakt mehr zu ihr hat. Die Gründe für deren Funkstille offenbaren sich der Leserin nur langsam und erst spät im Fortgang der Geschichte erklärt sich der wahre Bruch der Schwestern miteinander in Gänze. Kaceys plötzliches Verschwinden und der Beginn einer Reihe ungeklärter Morde an jungen Frauen und Sexarbeiterinnen markieren schließlich den Ausgangspunkt der Geschichte. Diese erzählt Moore abwechselnd unter den Rubriken jetzt und damals.Drogen spielen dabei schon früh im Leben der Mädchen eine Rolle. Mickey ist erst vier Jahre alt, ihre Schwester noch ein Kleinkind, als ihre Mutter im jungen Alter an einer Überdosis Drogen stirbt und die Mädchen fortan bei ihrer Großmutter Gee leben. Diese wird als eher hart und auch die Atmosphäre im Haus als kalt beschrieben. Die Mädchen entwickeln sich sehr unterschiedlich in diesem Umfeld. Während Mickey eher zurückhaltend ist und gern lernt, ist Kacey lebhaft, laut, gern Anführerin, aber auch Verteidigerin gegen Ungerechtigkeiten. Die unterschiedliche Entwicklung der beiden und das gemeinsame Aufwachsen in einem Haushalt, der vor allem von Entbehrung und Lieblosigkeit geprägt beschrieben wird, schafft aber eine Verbindung zwischen den Schwestern, die auch durch die fatalen Ereignisse in der Gegenwart, die sich der Leserin erst nach und nach eröffnen, nicht gänzlich aufgelöst werden kann.Mit Kaceys Verschwinden und Mickeys Suche sowohl nach ihr als auch nach dem Frauenmörder – was nicht ihr Zuständigkeitsbereich ist – eröffnet Moore noch ein weiteres Themenfeld, in dem es um Korruption am Arbeitsplatz und Misstrauen geht. Mickey, die auch privat eher eine Einzelgängerin ist und allein ihren fünfjährigen Sohn Thomas großzieht, erlebt dies am eigenen Leib. Außer ihres ehemaligen Partners bei der Polizei, Truman Dawes, hat sie kaum Verbündete und wird von ihren Kollegen als Bedrohung wahrgenommen, da sie versucht, deren Korruption aufzudecken. Gleichzeitig ist sie, wie alle, auf ihren Job angewiesen, um nicht selbst durch das soziale Netz zu rutschen und so, wie so viele vor ihr, in eine Abwärtsspirale zu geraten.Was Liz Moore zunächst als Thriller oder Detektivgeschichte erscheinen lässt, entpuppt sich als weitverzweigtes thematisches Netz, das sich der Leserin nur langsam in seinen Einzelheiten erschließt. Es ist eine Spurensuche, bei der man auch als Leserin vorsichtig sein muss, wem man traut, denn „sie sind böse und gleichzeitig gut, alle Figuren […] je nachdem.“ (S.311) So heißt es im Roman; es ist wie beim Schach. Alles was Moore beschreibt, habe ich auch in realen Berichten über Kensington wiedergefunden und so mag ihre Geschichte, in deren Zentrum die beiden Schwestern stehen, vielleicht fiktiv sein, was sie beschreibt ist jedoch keine Fiktion. Es ist der Alltag in einer amerikanischen Großstadt, ein Gesellschaftsportrait, welches die massiven Auswirkungen der Opioidkrise zeigt, deren Konsequenz jährlich mehr als 100.000 Drogentote sind und auch die Fragen nach moralischer Verantwortung, Integrität, Hilfe und Moral stellt.Der Long Bright River ist in diesem Fall in mehrerlei Hinsicht symbolhaft. Er ist der leuchtende Fluss auf dem die Betroffenen, die Abhängigen nach dem nächsten Schuss dahingleiten und für eine Weile nichts mehr spüren, genauso wie er den unaufhaltsamen Nachschub an Drogen markiert, die nicht nur diese Stadt, sondern das Land überschwemmen und er ist, so sagt es die Autorin selbst, eine Metapher für all die geliebten Verstorbenen „[...] in einer Reihe, in einem Fluss, ohne Quelle, ohne Mündung, ein langer, leuchtender Fluss verstorbener Seelen.“ This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Ich liebe diese klaren Nächte im Frühherbst. Es ist noch nicht kalt, der Himmel ist von diesem durchscheinenden Blau. Etwa um 22 Uhr steht im Nordwesten der Grosse Wagen. Verlängert man seine Hinterachse nach oben, kommt man zum Polarstern, der Jägern und Seeleuten über Jahrtausende den Weg gewiesen hat. Und dann, dann zieht, wie auf einer Perlenkette aufgereiht, ein Lichterzug aus vielen kleinen Sternen über den Himmel. Die Dutzenden von Lichtpunkten folgen derselben Spur hintereinander. Sie leuchten gleichmässig, etwa so hell wie Sterne und bewegen sich viel schneller als jedes Flugzeug, aber langsamer als Sternschnuppen. Es sind Satelliten. In den unendlichen Weiten über unseren Köpfen wird es in den nächsten Jahren ein ziemliches Gedränge geben. Die Rede ist von über einer Million Satelliten, die bald die Erde umkreisen sollen. Sie stören nicht nur den Grossen Wagen, sondern auch die Erd-Atmosphäre: In einigen Jahren, Jahrzehnten oder Jahrhunderten verglüht jeder dieser Satelliten. Schon 2022 brachten verglühende Satelliten fast 30 Prozent mehr Aluminiumoxid in die obere Atmosphäre als alle Meteoriten zusammen. Einer, der dort oben mitmischen will, ist Jeff Bezos. Der Gründer von Amazon hat mit seiner Firma Blue Origin längst in den Weltraum expandiert. Da will er die rund um die Uhr verfügbare Solarenergie ausnutzen und damit Rechenzentren betreiben. Er ist nicht der einzige. Die grosse Frage, die sich dabei stellt: Was richten die Herren der Satelliten im Weltraum an? Welche Probleme hinterlassen sie unseren Kindern und Kindeskindern? Wer übernimmt die Verantwortung für Schäden in der Zukunft?Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
Faul. So hat Ursula von der Leyen in Paris deine Ersparnisse genannt. Im amtlichen EU-Transkript steht das Wort nicht mehr.
In Großbritannien ist schon die Rede von „harten Strafen“ für Wehrdienstverweigerer. Die britische Zeitung Express veröffentlichte am Samstag einen Artikel unter der Überschrift: „Harte Strafen drohen Briten, die sich der Wehrpflicht verweigern, während die Angst vor einem Dritten Weltkrieg rasant zunimmt”. In Anbetracht der Gewalt, die in der Ukraine bei den Rekrutierungen auf offenerWeiterlesen
Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Der Herbst ist in Reutlingen angekommen. Nicht kalendarisch, auch nicht meteorologisch. Die Rede ist vom Reutlinger Herbst. Das Weindorf rund um die Marienkirche und auf dem Weibermarkt lädt von jetzt an wieder zweieinhalb Wochen zum verweilen, unterhalten und natürlich zum gemeinsamen Wein trinken ein. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
Macht mir der Job als Erzieherin oder Erzieher Spaß? Diese Frage soll das neue Videospiel „Next Level Kita“ beantworten. Das Bistum Limburg hat über 250 Kitas und möchte damit neues Personal für den Job begeistern. Außerdem: Die Idee ist vor vier Jahren in Haiger entstanden. Mehr als 30 Schulen in Hessen machen bereits mit. Die Rede ist von "SchulePlus,", ein besonderes Projekt gegen den Fachkräftemangel. Jetzt soll es größer und bekannter werden - und zwar mit einem extra dafür gegründeten Verein. Und: In Gießen entscheiden die Stadtverordneten heute über den Plan, das erste große Rechenzentrum Mittelhessen bauen zu lassen, mit einer Anschlussleistung von 65 Megawatt. Übers Jahr soll es fast eineinhalb mal so viel Strom verbrauchen wie die gesamte Stadt. Es geht aber erstmal nur um den Bebauungsplan. Ein Investor und Betreiber wird noch gesucht.
Der beste Film des Jahres ist gedroppt und es ist nicht DIE ODYSSEE?! Die Rede ist von: TEENAGE SEX AND DEATH AT CAMP MIASMA, dem neuen Film von Jane Schoenbrun. Der startet diese Woche in den deutschen Kinos und das bedeutet für Alper, Lenny und Xenia, ausführlich über den Film, das Schaffen von Jane Schoenbrun und das Horrorgenre im Allgemeinen zu sprechen. Außerdem geht es einmal mehr um das vierteilige Beatles-Biopic, das Fantasy Filmfest, die D23 und weitere Starts der Woche. Lasst euch das nicht entgehen in dieser neuen Podcastfolge mit einer ordentlichen Prise Wahnsinn hier auf CINEMA STRIKES BACK! Viel Spaß :)
Jeder kennt die Tools zur online-Terminvereinbarung bei Ärzten, Fachärzten oder Radiologiepraxen. Mit ein paar Klicks schnell und einfach einen Termin buchen für das MRT oder das Arztgespräch. So praktisch! Platzhirsch auf diesem Gebiet ist die Firma Doctolib. Der Haken an der Sache steckt im Kleingedruckten: die Zustimmung zur Nutzung der eingegebenen Daten durch Doctolib (also nicht nur durch die Arztpraxis). Jetzt hat Doctolib bekannt gegeben, dass man mit 50 Millionen solcher Gesundheitsdatensätze die eigene KI füttern will. Die Rede ist ehrenhaft von der Verbesserung von Behandlungsabläufen und der frühzeitigen Erkennung von Risiken. Doctolib als „Robin Hood der Gesundheitsdaten“? Oder steckt etwas anderes dahinter? Die Antwort erfahren Sie in dieser Folge von „Medizin für Mitdenker“ mit den Mitdenkern Volker Pietzsch, Dr. med. Sybille Freund und Markus Frieauff. https://www.zeit.de/2026/32/doctolib-ki-praxis-software-dokumentation-datenschutz KI im Gesundheitswesen: Wie Doctolib Patientengespräche mithört zeit.de Mehr Informationen zu aktuellen Entwicklungen in Sachen Patientenschutz und Datennutzung finden Sie im Kurs „Gesund im Kranken System“ bei https://medizinfuermitdenker.de - für Podcasthörer jetzt bis 31. August 10% Rabatt bei Eingabe des Coupons MITDENKER
3 … 2 … 1 … Hier ist Folge 321 des PCGC Podcasts. Und zur Feier des Tages haben wir auch 3 Reviews (nicht 2 oder 1) für euch, von unseren 1, 2, 3 Teilnehmern, Olli, Jan und Marcel. Mit letzterem geht es zunächst in Fogpiercer mit dem Zug durch die Postapokalypse. Danach entführt euch Jan in die sonnendurchflutete Karibik, wo er in den Schuhen von Edward Kenway als Pirat unterwegs war. Die Rede ist natürlich von Assassin's Creed: Black Flag Resynced. Zu guter Letzt wird es nochmal etwas abgefahrender. Olli hält einen Vortrag über die Hintergründe des neuen Spiels der Disco Elysium Macher: Zero Parades For Dead Spies … oh, und ein bisschen was über das Spiel selbst erzählt er auch noch, aber das ist dann eher Nebensache.(00:00) - Einstieg(30:43) - Hörerfeedback(46:10) - Fogpiercer(1:08:32) - Assassin's Creed: Black Flag Resynced(1:31:47) - Zero Parades For Dead Spies(2:04:51) - VerabschiedungPCGC Podcast Discord Server
Auf YouTube ist sie die ruhige, sachliche Stimme, die kommentiert, warum Eltern ihre Kinder nicht im Netz zeigen sollten, Taylor Swift nicht unsere Freundin ist oder unser Rentensystem nicht funktioniert. Privat, sagt sie selbst, ist sie eigentlich ein großes Kind, das gern rumalbert und lange braucht, um bei neuen Leuten aufzutauen. Die Rede ist von Alicia Joe.Bevor sie zur Content Creatorin mit fast 800.000 Youtube-Abonnentinnen und Abonnenten wurde, wollte sie Astrophysikerin werden und hat als Rettungsschwimmerin gearbeitet. Heute bezieht sie Stellung zu allen möglichen popkulturellen Phänomenen und gesellschaftlichen Debatten – und versteht sich selbst als jemand, die Themen nicht nach politischem Lager, sondern nach eigenem Kompass bewertet.Wir reden darüber, wo für sie die Grenzen der politischen Mitte verlaufen, wieso sie einen Podcast wie den von Ben Ungeskriptet heute nicht mehr besuchen würde und wieso in Deutschland im Sommer so viele Menschen ertrinken.Hier kommt also eine gute Stunde mit Alicia Joe!►►►Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000YouTube:https://www.youtube.com/deutschland3000 Alicia JoeInstagram: @aliciajoehttps://www.instagram.com/aliciajoe/YouTube:https://www.youtube.com/@AliciaJoeEva Schulz Instagram: @evaschulzhttps://www.instagram.com/evaschulz/ ►►►Evas Doku über ein Freibad in Brandenburg, das von einer Bürgerinitiative betrieben wird:https://www.zdf.de/play/reportagen/deutschland-warum-bist-du-so-100/eva-schulz-in-brandenburg-deutschlands-neue-boomregion-100?staffel=1Zu Henkes Corner kommt ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/henke-s-corner/urn:ard:show:83214c1424163eb4/Henke's Corner auf YouTube:https://www.youtube.com/@henkescorner Robin Blase-Podcast “Lästerschwestern” mit Kommentar über Alicia:https://open.spotify.com/episode/2OwqTYqD4dPj0jmj1A4iVs?si=2a2Td_HXRa6x4E-nSJ6RIA&nd=1&dlsi=51fdd6fb4a5d4d94►►►Host: Eva SchulzRedaktion: Gina Thoneick, Sabine Lebek, Ruby-Ann Schwiethal, Axel Schöning und Kim Vanessa SchangTeam YouTube: Javan Wenz, Jana Keifenheim, Camille Laveu, Tim Terborg, Leon Klein, Albrecht Elstermann und Fehri LarianiFotografin Cover: Leah RuprechtGrafik Cover: BR/Lena Waldispühl, Simon HeimbuchnerArt Direction Cover: Veronika GrenzebachProduktion: KONTER Studios GmbH und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. „Deutschland3000“ ist ein Podcast von N-JOY (NDR) und dem BR für die ARD
In der Nacht kam es erneut zu russischen Angriffen mit ballistischen Raketen. Die Rede ist von mindestens 15 Toten. │ Für Entsetzen sorgt der russische Drohnenangriff auf einen Gemüsehändler in der Stadt Cherson, nahe der Schwarzmeerküste. │ Russische Angriffe gefährden den Getreideexport im Schwarzen Meer.│ Israel und der Libanon treffen sich zu Friedensgesprächen in Rom.
Es ist einer der gesellschaftlichen Höhepunkte in Washington, wenn sich die Korrespondentinnen und Korrespondenten aus dem Weissen Haus zum Galadinner treffen. Dieses Mal im Hotel Waldorf Astoria, nachdem der Anlass im April im Washington Hilton abgebrochen werden musste, als bei der Eingangskontrolle Schüsse fielen. Die Rede war von einem mutmasslichen Attentatsversuch auf den US-Präsidenten. Donald Trump war diesmal dabei und sprach über eine Stunde. Sein Auftritt galt als unbeholfen: Er griff Journalistinnen und Journalisten an – etwa CNNs Kaitlan Collins, der er «Fake News» vorwarf, sie mit einer bekannten Transfrau verglich und bemängelte, sie lächle nie. Immer wieder hat Trump an Journalistinnen etwas auszusetzen, auch an deren Aussehen. Trotz solcher Ausfälle hofieren ihn manche Medien: aus Angst, den Zugang zu Quellen im Weissen Haus zu verlieren – oder aus Furcht vor Konsequenzen für ihre Publikationen. Das kollidiert mit dem First Amendment, das Pressefreiheit garantiert – ausgerechnet bei einem Dinner, das dieser Freiheit gewidmet ist. Weshalb ist das Verhältnis zwischen Trump und den Journalisten derart angespannt? Wie gelingt es dem US-Präsidenten, sie trotzdem für sich einzuspannen? Welche Medien schrecken nicht vor Trump-Kritik zurück? Und schliesslich: Wer hat weshalb Angst vor Donald Trump? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzentin: Jacqueline Wechsler Mehr zum Thema: Trump macht Witze vor Journalisten, dann wird es ziemlich still im Saal «Linker Wahnsinn, Lüge»: Trump-kritische Journalisten landen am Pranger Nach Hausdurchsuchung durch FBI – Jury setzt ein Zeichen für die Pressefreiheit Trump hetzt gegen Satiriker, droht Medien – und beklagt Europas Umgang mit Meinungsfreiheit Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Zum ersten Mal seit Beginn des Konflikts mit Russland haben die ukrainischen Streitkräfte einen Angriff auf ein weiteres Land verübt. Die Rede ist von Iran. Es scheint, als wolle Kiew Donald Trump ein politisches Geschenk machen, um dessen Gunst zu erlangen. Von Geworg Mirsajan
Dividendenrendite von 4,2 % bei einem KGV von nur 16Heute nehmen wir uns eine Aktie vor, die auf den ersten Blick langweilig wirkt: kaum Kurswachstum, teilweise sogar negative Rendite über die letzten Jahre. Und trotzdem gehört sie zu unseren absoluten Favoriten fürs Depot. Die Rede ist von PepsiCo. Sebi und ich sind beide selbst in der Aktie investiert und schauen uns heute an, warum ein auf den ersten Blick "langweiliger" Konsumgüterkonzern gerade jetzt spannend werden könnte.Wir klären, warum PepsiCo eigentlich eher ein Snackunternehmen als ein Getränkekonzern ist, wieso die Marge so viel niedriger ausfällt als bei Coca-Cola und warum die Dividendenrendite aktuell so hoch ist wie seit über zehn Jahren nicht mehr. Dazu gehen wir auf die größten Chancen und Risiken ein, vom GLP-1-Abnehmtrend bis zum Einstieg des aktivistischen Investors Elliott Management.In dieser Folge analysiere ich mit Sebi:Warum PepsiCo mit 58 % des Umsatzes eigentlich ein Snackkonzern ist und nicht primär ein GetränkeherstellerWieso die EBIT-Marge von PepsiCo bei nur rund 12 % liegt, während Coca-Cola auf 35 % kommtWie sich Umsatz, operativer Cashflow und Free Cashflow von PepsiCo seit 2020 entwickelt habenWarum PepsiCo trotz 54 Jahren in Folge steigender Dividende 2022 kurzzeitig mehr ausgezahlt hat als Free Cashflow erzielt wurdeWieso die aktuelle Dividendenrendite von 4,2 % die höchste seit über einem Jahrzehnt istWas das aktuelle KGV von 16 im Vergleich zum historischen Schnitt von 25 bis 30 für das Kurspotenzial bedeutetWarum Coca-Cola derzeit mit einem satten Aufschlag von 56 % gegenüber PepsiCo gehandelt wirdWelche Rolle der Gesundheits- und GLP-1-Trend für die Zukunft von Snacks und Softdrinks spieltWieso der Einstieg von Elliott Management bei PepsiCo für uns ein positives Signal istThemen der Folge:Das Geschäftsmodell von PepsiCo: Marken wie Lay's, Doritos, Pepsi, Aquafina und die Beteiligung an CelsiusUmsatz-, Cashflow- und Margenentwicklung von PepsiCo im Vergleich zu Coca-ColaPepsiCo als Dividendenkönig: Ausschüttungsquote, Dividendenhistorie und DividendenrenditeKennzahlen im Check: Eigenkapitalquote, Eigenkapitalrendite und Piotroski F-ScoreRisiken: schwache Konjunktur, steigende Rohstoffpreise und der Trend zu EigenmarkenChancen: der historisch unattraktive defensive Sektor, günstige Bewertung und Zukäufe wie PoppyElliott Management als aktivistischer Investor bei PepsiCoUnser persönliches Fazit und unsere eigenen Positionen in der AktieDisclaimer: Diese Folge stellt keine Anlageberatung und keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar, sondern gibt ausschließlich unsere persönliche Meinung wieder. René und Sebi sind zum Zeitpunkt der Aufnahme in PepsiCo-Aktien investiert, was zu einem Interessenkonflikt führen kann. Alle genannten Kennzahlen basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen und können sich seither verändert haben.
Künstliche Intelligenz des amerikanischen KI-Anbieters OpenAI hat Schwachstellen in einer Software entdeckt, sich den Weg aus einem firmeninternen Netzwerk ins Web geebnet und dann eine Internet-Plattform angegriffen – was wie Science Fiction klingt, ist nun tatsächlich passiert. Der Vorfall alarmierte Wissenschaftler, die Bundesregierung und auch das für die Cybersicherheit zuständige BSI. Die Rede ist von einem "Paradigmenwechsel".
Große Freude bei uns in der Zentrale, denn erneut dürfen wir André Marx als Gast begrüßen! Gemeinsam besprechen wir mit ihm eine von ihm vor über 27 Jahren veröffentlichte Geschichte, die es auch 2027 im Kino mit der aktuellen Besetzung gibt. Die Rede ist natürlich von der Folge "Nacht in Angst", eine der beliebtesten Folgen der Neuzeit. Wie André heute zu seinem eigenen Werk steht, wie ihm das Hörspiel gefällt und an welche Details er sich zum Entstehungsprozess des Buches erinnert, ergründen heute gemeinsam Olli und Thomas. Benjamin glänzt leider mit Abwesenheit, aber auch wird im laufe des Podcasts nochmal zu hören sein! Inzwischen sind seit der Aufnahme natürlich ein paar Tage ins Land gezogen und es gab ein paar Neuigkeiten, was den Kinofilm "Nacht in Angst" angeht. Dieser soll im August 2027 im Kino anlaufen und nicht wie im Podcast behauptet, im Januar 2027. Und nun viel Spaß und gute Unterhaltung!
In dieser Folge sprechen wir über ein SUV aus Japan, das die wenigsten von euch auf dem Zettel haben. Ein Auto, das bis heute wirkt wie ein serienreifes Concept Car – und mit weniger als 6.000 gebauten Exemplaren sogar seltener ist als ein Ferrari Testarossa. Die Rede ist vom Isuzu VehiCROSS. Als er 1993 auf der Tokyo Motor Show vorgestellt wird, sieht er aus, als wäre er direkt einem Science-Fiction-Film entsprungen. Mit seinen markanten, unlackierten Kunststoffbeplankungen und den kantigen Formen hebt er sich deutlich vom SUV-Einerlei seiner Zeit ab. In Europa begegnet man dem VehiCROSS nur selten. Wenn doch einmal einer auftaucht, ist er erstaunlicherweise gar nicht so teuer – schlicht, weil kaum jemand gezielt nach ihm sucht. Verdient der Isuzu VehiCROSS deutlich mehr Aufmerksamkeit? Darüber sprechen diesmal Frank Otero Molanes, Jens Seltrecht und Lukas Hambrecht.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Lukas HambrechtSounddesign & Produktion: Fabian SchäfflerMarketing und Ansprechpartner: Bastian SchonauerCopyrights Cover: www.oldtimer-markt.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Liebes Team, heute nehme ich euch mit in eine Welt, die ich vor knapp 3 Jahren für mich entdeckt und wirklich LIEBEN gelernt habe und es ist mein Ziel, so viele von euch, wie möglich, da mit reinzuziehen. Die Rede ist von Golf! Und unser neues Team Member ist ehemalige Top Spielerin, heute Creatorin und einfach eine Granate. Als Kind angefangen, alles abgeräumt, dann den Sprung nach Amerika gewagt und heute als Golf Creatorin für tolle Marken und TV Sender unterwegs. Sie gibt uns nicht nur einen tollen Peptalk am Ende, sondern eigentlich ist das ganze Gespräch und ihr Einwurf auch einer. Warum Golf nicht nur was für alte weiße Männer ist, warum man immer machen sollte, was einem selbst gut tut und warum einem NICHTS peinlich sein soll, hört ihr jetzt von: Laura Kowohl **Schnitt und Postproduktion: Andy Aksen** https://www.aksenmedia.de/ https://www.linkedin.com/in/andyaksen/
Donald Trump hat in einer Ansprache Zweifel an fairen Wahlen in den USA geäußert und China den größten Hackerangriff der Geschichte vorgeworfen. Die Rede zeigt laut CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen, "dass er unter Druck und eigentlich ratlos ist". Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
Hormongesteuert – Der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudig
Sie sind überall: in Plastikflaschen, Konservendosen, Kosmetikprodukten und sogar in der Luft, die wir täglich einatmen. Die Rede ist von hormonellen Disruptoren – chemischen Stoffen, die wir im Körper speichern und die unsere Hormone beeinflussen können.Kleiner Spoiler: Nach dieser Folge von "Hormongesteuert" hat Host Katrin Simonsen ihre Küchenschränke ausgemistet und sich von einigen Plastikschüsseln und Trinkflaschen getrennt. Warum? Das erfahrt ihr in dieser Episode.Zu Gast ist Professorin Annette Hasenburg, gynäkologische Onkologin und Expertin für hormonabhängige Erkrankungen. In ihrer Arbeit mit Krebspatientinnen beschäftigt sie sich intensiv mit hormonellen Disruptoren. Denn diese Stoffe können sich unter anderem im Brustgewebe, in den Eierstöcken und in der Gebärmutter anreichern und stehen im Verdacht, bestimmte Erkrankungen zu begünstigen oder deren Entwicklung zu beeinflussen. Auch mögliche Zusammenhänge mit dem Polyendokrinen Metabolischen Ovarialsyndrom (PMOS – früher PCOS) und Endometriose werden in der Forschung diskutiert.Gemeinsam mit Prof. Hasenburg sprechen Dr. Katrin Schaudig und Katrin Simonsen darüber, welche hormonellen Disruptoren besonders relevant sind, wo sie in unserem Alltag vorkommen und wie sie auf unseren Körper wirken. Außerdem klären sie, warum nicht jede Frau gleichermaßen betroffen ist.Und die gute Nachricht: Wir sind diesen Stoffen nicht hilflos ausgeliefert. Prof. Hasenburg gibt praktische Tipps für den Alltag und erklärt, wie man die persönliche Belastung reduzieren kann – und welche Rolle der eigene Lebensstil dabei spielt. - Hormongesteuert zum Nachlesen- Podcast-Tipp: „Der verbotene Vater“Wir freuen uns über Feedback und Fragen: hormongesteuert@mdraktuell.deInhaltsverzeichnis0:02:20 Von der Nachhaltigkeit zu den hormonellen Disruptoren0:08:20 Was sind hormonelle Disruptoren? Und was machen sie?0:10:47 Wie gut ist die Forschung dazu?0:13:40 Jede Frau hat ein individuelles Risiko0:16:55 Die bekanntesten Disruptoren und wo sie enthalten sind0:22:20 Wo sammeln sich die chemischen Substanzen?0:25:20 Bauen sich die Substanzen im Körper wieder ab?0:26:50 Hormonelle Disruptoren und das PMOS (PCOS)0:31:10 Endometriose und endokrine Disruptoren0:35:40 Gibt es auch einen Einfluss auf die Wechseljahre?0:39:47 Übergewicht ein großes Risiko – aber Bewegung schützt0:43:00 Disruptoren aus dem Alltag entfernen – Empfehlungen von Prof. Hasenburg
Jetzt wird es teuer: Für die zukünftige Luftverteidigung rechnet der Bund inzwischen mit Kosten von 11 Milliarden Franken. Das zeigen Recherchen von Radio SRF. Das sind 9 Milliarden mehr als geplant. Weitere Themen: Der Bundesrat informiere vor Abstimmungen nicht immer gut genug. Zu diesem Schluss kommt die Eidgenössische Finanzkontrolle. So habe der Bundesrat etwa bei der Abstimmung über den Autobahnausbau Mehrkosten in Milliardenhöhe verschwiegen. Die Ukraine meldet schwere Angriffe aus Russland. Unter anderem in der Hauptstadt Kiew gab es in der Nacht Explosionen. Die Rede ist von fünf Toten und mehreren Verletzten.
Der Virologe Christian Drosten sprach im Mai 2025 zum Thema "Wissenschaft ist Freiheit und Pflicht".
Es ist nicht heilbar. Die Forschung hinkt nach. ExpertInnen sind ausgelastet. Das psychische und physische Wohlbefinden der Frau leidet. Beim Kinderwunsch kommt es zu Schwierigkeiten. Und doch ist jede zehnte Frau betroffen. Eigentlich genug Gründe, um darüber zu sprechen, oder? Die Rede ist natürlich von der Endometriose, einer chronischen Krankheit, bei der sich gebärmutterschleimhautähnliches Gewebe (wow, Zungenbrecher) an den falschen Orten absetzt. Klingt kompliziert, deshalb sind wir unglaublich froh, ist Frau Dr. Regula Grabherr auf dem Thron! Tatsächlich ist sie die Frau, die Karin vor einigen Jahren diagnostiziert hat und in dunklen Momenten schon vielen Frauen medizinisch zur Seite stand. Empathie und Rundumcare sind in ihrem spezialisiertem Tana Zentrum grossgeschrieben - Frauen mit Endometriose machen nämlich jede Menge durch. Thronis, wir hoffen, dass wir so sensibilisieren können und allen betroffenen zu zeigen, ihr seid nicht alleine! Und nun noch etwas aufheiterndes zum Schluss: Falls Ihr wie die Mütter in ihren Teeniejahren tanzen und Crushes abschleppen wollt, kommt am 4.&5. September aufs Birrfeld und feiert die #partyomjahr. Tickets gibts hier: https://www.argoviafaescht.ch PS: Wenn ihr die genannte Studie unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne hier tun: https://empower-studie.unibas.ch/de/
Bach – Eine eiskalte Komponier-Maschine oder das größte Genie aller Zeiten? Stellt Euch vor, ein Künstler droppt alle drei bis fünf Tage einen neuen Hit – und das nicht nur für ein paar Wochen, sondern über Jahrzehnte hinweg. Klingt nach einem modernen Popstar mit einem riesigen Ghostwriter-Team? Weit gefehlt! Die Rede ist von Johann Sebastian Bach. In dieser Folge killen wir den Mythos des romantischen Komponisten, der jahrelang auf die Muse wartet. Wir zeigen Euch Bach, wie er wirklich war: Ein Typ mit einem extrem harten Agentur-Alltag, der als Thomaskantor eine Großfamilie durchbringen musste und dafür wie eine hocheffiziente Musik-Fabrik arbeitete. Wir klären, wie Bach sein brutales Pensum von über 3.000 musikalischen Einheiten überhaupt wuppen konnte. Wir verraten euch, wie er weltliche Party-Tracks einfach recycelte und unbemerkt ins geistliche Weihnachtsoratorium schmuggelte. Außerdem tauchen wir tief in die Matrix seiner "Maschinen" ein: Ist Bachs Musik in Wahrheit reine Mathematik? Wir diskutieren, warum seine strengen Regeln beim Komponieren an ein mehrdimensionales Sudoku erinnern und wie er musikalische Themen als "Generatoren" für unzählige neue Kombinationen nutzte. Und: Warum ist ausgerechnet Bach heute der absolute Boss, wenn es um Samples und Adaptionen in Pop, Jazz und Rock geht, während sein damals viel berühmterer und produktiverer Kollege Telemann im modernen Gedächtnis quasi keine Rolle mehr spielt? Macht Euch also bereit für Algorithmen aus dem 18. Jahrhundert und eine "Ordnung, die singt"! Viel Spaß!
Folge 131 startet aufgrund von kleineren Technik-Hürden mit einer vergessenen Begrüßung und der gewohnt charmanten Ansprache an die Zuhörerschaft. Die Rede zur Lage der Nation wird diesmal unerwartet medizinisch – aber keine Sorge, der Humor bleibt verlässlich blutdrucksteigernd.
Bis zu einer Million eingewanderte Menschen will die Trump-Regierung nach eigenen Angaben jährlich aus den USA abschieben. USA-Experte Thomas Jäger erklärt, warum das US-Parlament der umstrittenen Einwanderungsbehörde gerade jetzt 70 Milliarden Dollar zusichert. Die weiteren Themen: · Das Wetterphänomen «El Nino» dürfte dieses Jahr sogar noch stärker werden, als in den letzten Jahren – mancherorts wird sogar vom «Super-El-Nino» gesprochen. Neue Zahlen der US-Wetterbehörde zeigen jetzt: der El Nino hat bereits begonnen. Luzian Schmassmann von SRF Meteo schätzt ein, was hinter dem «Super El Nino» steckt. · Chinesische Behörden warnen vor Spionage-Schildkröten und Spionage-Fische. Die Rede sei von einem unsichtbaren, geheimen Krieg. China-Korrespondent Samuel Emch ordnet die Warnung der chinesischen Behörden ein. · Nach 53 Jahren gewinnen die Basketballer der New York Knicks die Meisterschaft in der Profiliga NBA. In New York herrschte Samstagnacht deshalb Ausnahmezustand. ARD-Korrespondentin Giselle Ucar berichtet über die Stimmung auf den Strassen New Yorks und über die Bedeutung dieses Siegs.
Er galt als einer der wichtigsten Botschafter des US-Präsidenten. Auf Fox News und anderen Kanälen verbreitete er treu jede Botschaft des Präsidenten, heizte die Stimmung für ihn auf und rechtfertigte jede Handlung seines Freundes im Weißen Haus. Zumindest bis Donald Trump beschließt im Iran einen nicht enden wollenden Krieg zu beginnen. Die Rede ist vom Moderator und Meinungsmacher Tucker Carlson. Der hat sich binnen kürzester Zeit von Trumps liebsten Mann am Bildschirm zu einem seiner größten Feinde entwickelt. Wir sprechen heute darüber, wie das bekannteste Sprachrohr des Präsidenten plötzlich vom Glauben abgefallen ist, wie sehr das die MAGA-Bewegung belastet und ob Carlson gar selbst gerne Präsident werden möchte. Zu Gast ist Rieke Havertz. Sie ist internationale Korrespondentin bei der Zeit und moderiert gemeinsam mit Klaus Brinkbäumer den US-Podcast der deutschen Wochenzeitung Zeit, "Ok, America".
Heute ist Mittwoch, der 13. Mai und Peter Bloed und Johannes Bauer sprechen über heiße Inflationsvorboten in den USA, einen historischen Gewinnsprung in Japan und wir klären, warum die lange Zeit heißeste Aktie Deutschlands gerade so massiv abschmiert. Die Rede ist natürlich von Rheinmetall. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Donald Trump droht wieder - und dieses Mal will es der US-Präsident nicht nur beim Drohen belassen. US-Soldaten sollen Deutschland verlassen, offenbar als Bestrafung für kritische Äusserungen des Bundeskanzlers über Trumps Iran-Strategie. Für TT-Moderator Ingo Zamperoni dennoch keine Kurzschluß-Reaktion aus dem Weissen Haus: "Die Pläne lagen schon in der Schublade". Seine Frau, die deutsch-amerikanische Journalistin Jiffer Bourguignon, vermutet, dass der US-Präsident wieder Stärke zeigen will, nach dem gescheiterten Iran-Krieg: "Trump verliert nicht nur zuhause in den USA Unterstützung und kriegt viel ab“, schätzt Jiffer ein, „sondern auch in Europa". Der Besuch des britischen Königspaares in der vergangenen Woche in den USA hat viele Wellen geschlagen. Kein Land könne die großen Herausforderungen der heutigen Zeit "alleine bewältigen" hatte der britische Monarch dem US-Präsidenten in einer Rede vor dem US-Kongress mit auf den Weg gegeben. Die Rede von König Charles III. hat für viel positives Feedback gesorgt. Es sei eine Lehrstunde in Diplomatie gewesen, so die Einschätzung von Jiffer: "Kritik auf eleganteste Art und Weise", fasst sie die Rede zusammen. Die eigenen britischen Interessen zu formulieren ohne Donald Trump plump vor den Kopf zu stossen, das sei dem britischen König gelungen. Eine wichtige juristische Entscheidung ist durch den royalen Besuch aber fast untergegangen: Die Entscheidung des Obersten Gerichts, dass Wahlkreise nicht so zugeschnitten werden dürfen, um dort lebenden Minderheiten mehr Einfluß zu geben. Bisher hatte ein Gesetz von 1965 diese Möglichkeit geboten. Vor allem die schwarzen Bevölkerungsgruppen in den USA sollten damit besser repräsentiert werden. Die Folgen dieser Supreme-Court-Entscheidung könnten sich schon bei den anstehenden Midterm-Wahlen im Herbst zeigen, sind sich Jiffer und Ingo einig. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt an podcast@ndr.deBundeskanzler Merz im Interview bei "Caren Miosga"https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/merz-koalition-usa-100.htmlPodcast-Tipp: This ist America: Free Luigihttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:7940b69a453d2110/Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html
Tatort Niedersachsen - der Crime-Podcast der Braunschweiger Zeitung
Die Vorwürfe erinnern an Fälle wie das „Horrorhaus“ von Höxter: In Salzgitter sollen eine 62-jährige Frau und ihre 28 Jahre alte Tochter eine 32-Jährige über Jahre auf sadistische Weise misshandelt und gequält haben. Die Rede ist von Nägeln, einer Rohrzange, einem Bunsenbrenner. Zuletzt soll sich auch der neue Ehemann der 62-Jährigen an den Übergriffen beteiligt haben.
Um sogenannte Deepfake-Pornografie ist seit Wochen europaweit eine Debatte entstanden – insbesondere seit die deutsche Moderatorin und Schauspielerin Collien Fernandes schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann erhoben hat. Nun wird auch die Schweiz von einem Deepfake-Skandal erschüttert. Die Rede ist von zwei Telegram-Foren, in denen zahlreiche KI-generierte Nacktbilder geteilt wurden. Betroffen sind Influencerinnen , Podcasterinnen, aber auch Mütter oder Schwestern von Personen, die in der Öffentlichkeit stehen. Viele haben erst durch die Recherche von Tamedia erfahren, dass sie Opfer dieser Form digitalen Missbrauchs geworden sind. Was ist genau passiert? Was macht das mit den Betroffenen? Und warum hinkt die Schweizer Gesetzgebung beim Umgang mit sexualisierten Deepfakes hinterher? Bundeshausredaktorin Silvana Schreier und Oliver Zihlmann, Leiter des Tamedia-Recherchedesks, haben für ihre Recherche mit mehreren betroffenen Influencerinnen gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» rollen sie die Ereignisse rund um den ersten grossen Deepfake-Skandal der Schweiz auf. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Deepfake-Skandal Die Recherche von Silvana Schreier und Oliver Zihlmann: Schweizer fälschen massenweise Bilder von Frauen Die betroffenen Influencerinnen erzählen: «Männer haben von uns Deepfakes gemacht – jetzt wehren wir uns dagegen!» Rechtsexpertinnen ordnen ein: «Unsere heutigen Gesetze werden diesem Missbrauch nicht gerecht» Sie haben einen Deepfake von sich entdeckt: Was Sie jetzt unbedingt tun sollten Apropos-Folge: KI-generierte Nacktaufnahmen belasten Schulen und Justiz Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Letztes Jahr wurde gefeiert: 50 Jahre Märchenstraße. Das kam gut an und 2026 soll Alles noch ein wenig besser und attraktiver werden. Unter Anderem mit einem Helden aus der Welt der Comics. Das Jubiläumsjahr 25 Die Deutsche Märchenstrasse beginnt in Hanau… – Foto: Medienzentrum Hanau – Bildarchiv Es war ein sattes Festjahr für die Märchenstraße, stellt Benjamin Schäfer, der scheidende Geschäftsführer der Märchenstraße, im Podcast fest. Viele große und kleine Feste, noch mehr Besucher. Die Erfolgsgeschichte könne auch im 51. Jahr weitergehen. Benjamin Schäfer darf mehr als stolz sein, auf das, was er geschaffen hat. Jetzt beginnt der „berühmt-berüchtigte“ Ruhestand, der ja gerne auch mal zum Unruhestand wird. Ob es Schäfer ähnlich gehen wird? Bilanz und Planung zogen sich als Themen also durch den Talk. Versprochen, es wartet auch viel Neues! …und endet in Bremen – Foto: Carina Tank / WTF Bremen Der Trio-Talk Damit ist auch klar, warum wir in diesem Jahr zu dritt „getalkt“ haben. Denn der Nachfolger ist an Bord und außerdem in und mit der Welt von Grimm und Märchen wohl vertraut. Markus Exner hat jahrelang am touristischen Image der Brüder grimm und ihrer Heimat Nordhessen erfolgreich gearbeitet. Die Themen der Märchenstraße kennt er. Einziger Unterschied: Die zu betreuende Region ist merklich größer geworden, reicht sie doch vom Grimm Geburtsort Hanau bis nach Bremen in „niedrigen“ Norden, dem Zielort der berühmten Stadtmusikanten. ITB-Talk über die Deutsche Märchenstrasse mit Markus Exner (Mitte) und Benjamin Schäfer (rechts) – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Für die Aufnahme des Podcasts haben wir uns dann auch gleich mal am Ziel getroffen, dem ITB-Messestand der Hansestadt Bremen. Die Themen zum Hören Veranstaltungen gibt es viele, deren Daten und Ort auch immer aktuell im Kalender auf der Website der Märchenstraße angegeben sind. Die Rede ist auch von zwei besonderen Highlights. Zum einen gibt es eine direkte Begegnung der Brüder Grimm mit dem berühmtesten Westernheld der Comics Lucky Luke. Der wird in diesem Jahr 80 Jahre alt, was keinerlei Rückschlüsse auf nachlassende Kondition zulässt. Daraus entsteht eine ganz besondere Lesereise an unterschiedlichen Orten der Märchenstraße. Der Lucky Luke Sonderband „Die Grimm Brothers“ erscheint demnächst und bietet genügend spannenden und amüsanten Stoff. Lucky Luke trifft die Grimm Brothers – Screenshot: Egmont Verlagsgesellschaften Zum anderen hat das immaterielle Weltkulturerbe „Märchen erzählen“ in diesem Jahr ebenfalls ein Jubiläum. 10 Jahre liegen zurück seit der großen Auszeichnung. Märchen können Mut machen. Märchen haben mutige Helden. Dementsprechend, so Markus Exner“ wird es in einer Veranstaltungsreihe um „Mutmach-Märchen“ gehen. Das passe hundertprozentig in den aktuellen Zeitgeist. Die touristischen Erfolgsangebote des letzten Jahrs laufen wegen des großen Erfolgs weiter. Insbesondere Menschen, die mit Wohnwagen oder Wohnmobil unterwegs sind erhalten hier ein, im wahrsten Wortsinn, ein märchenhaftes Angebot. So kann man der Märchenstraße und seinen vielen Akteuren auch für das Jahr 2026 nur alles Gute wünschen. Die praktischen Infos sind jederzeit auf der Website abrufbar. Information Deutsche Märchenstraße Brüder Grimm-Kinder- und Hausmärchen – Foto: Kulturamt Stadt Kassel The post Podcast 315 – ITB-Talk: Neues von der Märchenstraße first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Heute ist es an der Zeit, klare und ernste Worte an euch zu richten. Ihr könnt euch wahrscheinlich schon denken, worum es geht. Die Rede ist natürlich von Willis Wiener Walzer. Gegen den BIBI RAUSGEFLOGEN IST?????? OB ES NOCH GEHT??????? Wir sind geschockt. Und müssen uns abreagieren mit Bestätigung von Leuten auf der Straße, die unsere Sachen umsonst haben wollen.
„Oh man mein Bauch." Kennst du diesen Satz? Dann ist diese Folge für dich.In dieser Episode sprechen wir über den einen Fehler den fast jede Frau in den Wechseljahren täglich macht – und der nachweislich mehr Schaden anrichtet als schlechte Ernährung, Bewegungsmangel oder Hormone.Die Rede ist von negativem Self-Talk, seine Auswirkungen auf Bauchfett, Erschöpfung und Gelenkschmerzen - alles wissenschaftlich belegt.Das lernst du in dieser Folge:Warum negative Gedanken deinen Cortisolspiegel erhöhen – und Bauchfett in den Wechseljahren direkt fördern Was Neuroplastizität mit deinem täglichen Denken zu tun hat – und warum „mein kaputter Rücken" zur biologischen Autobahn in deinem Gehirn wirdWarum Arthrose und Bandscheibenvorfall kein Grund sind aufzuhören zu trainieren – sondern genau das GegenteilWas Pain Catastrophizing ist – und warum es Frauen ab 40 kränker macht als jede DiagnoseDer Unterschied zwischen Selbstmitleid und Selbstmitgefühl – und warum er alles verändert4 konkrete Tipps die du heute ändern kannst – ohne Programm, ohne App, ohne grossen Aufwand Diese Folge ist für dich wenn:Du dich fragst warum Abnehmen in den Wechseljahren nicht mehr klappt obwohl du alles richtig machst Du weißt was du tun müsstest – aber es einfach nicht umsetztDu mit Erschöpfung, Bauchfett, Gelenkschmerzen, Stimmungsschwankungen oder Antriebslosigkeit kämpfstDu aufgehört hast zu trainieren, weil dein Körper „nicht mehr mitmacht"Du dich fragst: Warum klappt das bei anderen – und nicht bei mir?Wenn du mehr über Abnehmen in den Wechseljahren, Bauchfett ab 40, Hormone und negativen Self-Talk erfahren willst – abonniere Gesund und Fit mit Mimi Lawrence . Mein neues Buch: ICH HABE ALLES IM GRIFF UND GENAU DAS IST DAS PROBLEM- Link in ShownotesWerbepartner:Lôwenanteil: Code: Mimi HIER LANGSupport the showNEUES BUCH: ICH HABE ALLES IM GRIFF und GENAU DAS IST DAS PROBLEMHier lang zu Thalia & Hier lang zu AmazonEASY FIT -6 Wochen, die wirken: HIER LANGweitere Bücher:PLATZ 1 SPIEGEL BESTSELLER: Mein Buch: WENN NICHT JETZT, WANN DANN?! HIER lang zu Thalia Hier zu AmazonInstagram @mimilawrencefitnessINSTAGRAM- NEUER KANAL: @mimilawrencegesundheitYoutube...
„Du Lappen!“ – wer diese Lappalie gegenüber einem Politiker äußert, muss mit hohen Strafen rechnen. In einem Fall sogar 1.800 Euro, dreißig Tagessätze. Die Rede in Deutschland ist keineswegs frei. Mit Meldestellen und Gummiparagraphen gehen Politik und NGOs gegen die Bürger vor. Auch prominente Bürger trifft es, die wegen angeblichen Benutzens verbotener Parolen angezeigt werden: Jan Fleischhauer, Rainer Zitelmann oder Norbert Bolz zum Beispiel. Und noch viel öfter geraten Bürger ohne mediale Bekanntheit ins Fadenkreuz einer Staatsanwaltschaft, die sich immer mehr als Verteidiger der Politik denn der Bürger sieht. Gewiefte Anwälte machen daraus sogar ein Geschäftsmodell, erklärt Rechtsanwalt Markus Haintz (HAINTZ legal) im Interview mit Tichys Einblick. So wurde der wohlhabenden Luisa Neubauer ein Schmerzensgeld von 2.000 Euro zugesprochen, wegen einer Beleidigung, die genau sieben Personen gelesen haben sollen. Dass gleichzeitig die Gerichte so überlastet sind, dass für wichtigere Verfahren einfach keine Kapazitäten verfügbar sind, bringt Haintz zum Schluss: Deutschland kann man kaum noch als Rechtsstaat bezeichnen. Bürger, die ihr Recht durchsetzen wollen, brauchen viel Geld und noch mehr Geduld.
Ein Lokal im Kleinbasel soll in den oberen Stockwerken ein Bordell betreiben und dort Menschen ausbeuten. Die Rede ist von Menschenhandel. Anwohnerinnen beschweren sich über Lärm, Gewalt und Drogen und sind bei Regierungsrätin Stephanie Eymann vorstellig geworden. Ausserdem: · Schaulager auf 10-er-Banknote · Landtagswahlen im Deutschen Baden-Württemberg
US-Präsident Donald Trump stellte in seiner ersten Rede zur Lage der Nation der zweiten Amtszeit seine Bilanz wirtschaftlicher Erfolge und sicherheitspolitischer Maßnahmen vor. Er kündigte neue Gesetze an, die die Lebenshaltungskosten senken, Investitionen fördern und die Grenzsicherheit stärken sollen. Die Rede richtete sich an ein breites Wählerpublikum, stieß jedoch auch auf Kritik.
► Werde Teil der Koch-Community: https://bit.ly/360wallstreetpc * Die positive Stimmung im KI-Sektor hält auch im Vorfeld der heute Abend anstehenden Zahlenbekanntgabe bei NVIDIA an. Für diese hatten gestern AMD und Meta mit einem milliardenschweren Deal gesorgt. Entsprechend positiv präsentieren sich auch die Mittwochs-Futures an der New York Stock Exchange und der Nasdaq. Softwaretitel bekommen ebenfalls Luft, nachdem Anthropic auf einer Veranstaltung eher Kooperationen mit Software-Unternehmen in den Mittelpunkt stellte und weniger den Umstand, dass seine KI-Agenten das Geschäftsmodell traditioneller Softwareunternehmen überflüssig machen würden. Die Rede zur Lage der Nation von US-Präsident Donald Trump sorgt dagegen für keine großen Marktbewegungen. Für etwas Beruhigung sorgen Meldungen über eine mögliche Produktionssteigerung seitens der OPEC+ mit Blick auf ein erwartetes Nachfragehoch und die steigenden Rohölpreise im Zusammenhang mit den Unsicherheiten rund um den Iran Ein Podcast - featured by Handelsblatt. Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Friedrich Merz ist als CDU-Bundesvorsitzender mit 91,17 Prozent wiedergewählt worden – ein besseres Ergebnis als beim letzten Mal und damit ein klares Signal der Geschlossenheit vor den anstehenden Landtagswahlen. Die Rede fiel präsidial und versöhnlich aus: Merz warb um Geduld mit dem Koalitionspartner SPD und mahnte: „Wir müssen heraus aus dem Zustand, dass ein Koalitionspartner Vorschläge macht, die der andere ritualhaft zurückweist.“[01:15]Johannes Winkel, der Vorsitzende der Jungen Union, begrüßte Merz' Wiederwahl als starkes Signal, machte aber zugleich Druck: „Wenn wir es in diesem Jahr nicht hinbekommen, Reformen zu machen, dann ist es eine logische Konsequenz, dass wir im nächsten Jahr die Schuldenbremse auflösen müssen.“ Die JU hat auf dem Parteitag einen Antrag mit dem Titel „Reformjahr 2026“ eingebracht und drängt auf eine Grundsatzdebatte.[21:06]Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) will bei der Landtagswahl am 22. März wiedergewählt werden. Die Sozialdemokraten liegen in den Umfragen bislang knapp hinter der CDU. Mit Blick auf die Koalition im Bund sieht er nicht nur seine Partei unter Druck: „Wer es geschafft hat, wie Friedrich Merz als Bundeskanzler nach einem Jahr unbeliebter zu sein als Olaf Scholz in den letzten Zügen der Ampelregierung – der hat natürlich auch ein Problem. Und das merkt auch die CDU.“[28:12]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution erklärt Andreas Baulig, wie es im B2B Kontext für Agenturen, Berater, aber auch für Softwareanbieter, IT-Dienstleister und alle anderen, die wirklich einen B2B Vertrieb machen, auf den einen smarten Move ankommt, um an Kunden zu kommen. Baulig Consulting hat diesen Move bereits jahrelang erprobt, er funktioniert on scale. Sowohl bei Solo-Selbständigen als auch auf ganz hohem Niveau. Die Rede ist von Printreports. Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Die Rede von Bundeskanzler Merz auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ist ein großes Thema in den Zeitungen von morgen: www.deutschlandfunk.de, Presseschau
2023 ertrinkt der österreichische Spitzenbeamte Christian Pilnacek in einem Seitenarm der Donau. Die Rede war rasch von Suizid, doch es gibt Ungereimtheiten. Jetzt befasst sich ein Untersuchungsausschuss mit dem Fall. Der Tod des hochrangigen Beamten im österreichischen Justizministerium wirft bis heute viele Fragen auf. Kritisiert werden unter anderem die Ermittlungen der Behörden, es ist von Schlamperei und politischer Vertuschung die Rede. Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss soll nun klären, ob ÖVP-Politiker versucht haben, Einfluss auf die Ermittlungen zu nehmen. In der aktuellen Podcastfolge von »Inside Austria« fasst Fabian Schmid den Fall Pilnacek noch einmal zusammen und gibt Einblick in den aktuellen Stand der Ermittlungen – und in die Zweifel daran. Außerdem berichtet Maximilian Werner von einem ungewöhnlichen Termin des Untersuchungsausschusses: einem Lokalaugenschein am Fundort von Pilnaceks Leiche in der Wachau. Er erzählt, was an diesem Tag passiert ist – und womit sich der U-Ausschuss diese Woche sonst noch beschäftigt hat. Weitere Folgen zum Thema:Inside Austria: »Mysteriöser Tod eines Spitzenbeamten«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Jahrzehntelang war Christian Pilnacek der mächtigste Mann im österreichischen Justizapparat. Im Oktober 2023 kommt er in einem Seitenarm der Donau in der Wachau ums Leben. Sein Tod wird rasch als Suizid eingeordnet - doch es gibt Zweifel an den Umständen seines Todes. Die Rede ist von schlampigen Ermittlungen und mutmaßlichen politischen Interventionen. Immerhin war Pilnacek politisch bestens vernetzt. Jetzt soll ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss begutachten, ob tatsächlich politisch in die Ermittlungen hineingefunkt wurde. Diese Woche haben die Abgeordneten die ersten Auskunftspersonen befragt. Und bei einem außergewöhnlichen Ausflug den Fundort von Christian Pilnaceks Leiche aufgesucht. Maximilian Werner aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion war dabei. Und Fabian Schmid, leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD, erklärt in dieser Interviewfolge von "Inside Austria" die Hintergründe des Falls Pilnacek noch einmal ausführlich.
Nach dem Brand von Crans-Montana wird die Frage nach dem Schuldigen immer lauter. Das Wallis selbst gerät in den Fokus. Die Rede ist von angeblicher «Walliserei», von Filz und Vetternwirtschaft. Warum wird das Wallis zum Sündenbock gemacht? Zwei Wochen nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana geht es in der Schweiz nicht mehr nur um die Opfer, sondern auch ums Wallis. Von «Wallisereien» ist die Rede und sogar alt Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, die selbst im Wallis aufgewachsen ist, kritisiert das Wallis für seine angebliche Vetternwirtschaft. Ausserdem wird der Vorwurf laut, das Wallis nehme es nicht immer so genau mit den Regeln und Vorschriften. Dies, weil in Crans-Montana Mängel bei den Brandschutzkontrollen der Behörden aufgetaucht sind. Wie sind diese Vorwürfe einzuordnen? «Das Wallis sei prädestiniert, zum Buhmann der Schweiz zu werden» sagt Alpenforscher und Kulturhistoriker Boris Previšić. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Boris Previšić Alpenforscher und Kulturhistoriker an der Universität Luzern - Elisabeth Joris, Walliser Historikerin ____________________ Team: - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Sandro Della Torre - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»:In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Planen die USA schon den nächsten Angriff, diesmal gegen den Iran? Die Frage stellt sich, nachdem sich US-Präsident Donald mehrfach zu den Protesten gegen das Regime im Iran geäussert hat. Hilfe sei unterwegs, sagte Trump. Die Optionen des US-Präsidenten im Überblick. Was kann US-Präsident Donald Trump tun um die Protestierenden im Iran zu unterstützen, wie er sagt? Er könne militärisch eingreifen, mit weiteren Sanktionen reagieren, Geheimdienstoperationen vorantreiben oder ganz einfach abwarten. Das sagt Sebastian Ramspeck, SRF-Korrespondent für internationale Diplomatie heute im Podcast. Was derweil im Iran selbst passiert, darüber ist weiterhin wenig bekannt. Schon seit über zwei Wochen gehen Menschen im Land auf die Strasse. Sie wünschen sich ein besseres Leben, leiden unter der Inflation. Das Regime gehe hart gegen die Proteste vor, sagen Menschenrechtsorganisationen. Die Rede ist von mehreren tausend Todesopfern und vielen Festnahmen. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Sebastian Ramspeck, SRF-Korrespondent für internationale Diplomatie ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Donald Trump hat die US-Bevölkerung in einer 18-minütigen Rede angesprochen und dabei eigene Erfolge in Wirtschaft, Sicherheit und Gesundheitspolitik betont. Die Rede kam zu einem Zeitpunkt, an dem die Lebenshaltungskosten in den USA steigen und die Zustimmungswerte des Präsidenten sinken. Weitere Themen: · Die EU will Asylsuchende leichter Drittländer abschieben können - auch wenn diese Personen keinen kulturellen und persönlichen Bezug zu einem Land haben. Das haben die EU-Staaten und das EU-Parlament vereinbart. · Der Ständerat hat das Sparpaket des Bundesrats deutlich abgeschwächt und mehrere geplante Kürzungen abgelehnt, darunter bei Landwirtschaft, Regionalpolitik und dem Auslandmandat der SRG.
Am 17. Juni 1872 beginnt in Boston ein Musikfestival der Superlative: Das World Peace Jubilee findet nicht nur in einer riesigen Konzerthalle für 100.000 Menschen statt, auch auf der Bühne tummeln sich fast Tausend Orchestermitglieder. Dirigent ist der Stargast der Veranstaltung, der mit einem echten Schlager im Gepäck angereist kam: Die Rede ist von Johann Strauss und dem Donauwalzer. Wir sprechen in der Folge über die Entstehung des Walzers und wie er in kurzer Zeit von einem verpönten und teils verbotenen Tanz, zum Inbegriff des eleganten Gesellschaftstanzes werden konnte. // Erwähnte Folgen - GAG510: Ludwig van Beethoven oder Wie eine Symphonie entsteht – https://gadg.fm/510 - GAG484: Emil Berliner und die Erfindung der Musikindustrie – https://gadg.fm/484 - GAG361: Gustave Trouvé - der vergessene Erfinder – https://gadg.fm/361 - GAG314: Eine kurze Geschichte der Cholera – https://gadg.fm/314 - GAG351: Die Erfindung des Saxophons - Aufstieg und Fall des Adolphe Sax – https://gadg.fm/351 // Literatur - Philipp Ther, Der Klang der Monarchie. Eine musikalische Geschichte des Habsburgerreichs, 2025. - Bernhard Ecker / Peter Hosek, Johann Strauss' Amerikanische Reise, 2024. - Michael Lemster: Strauss. Eine Wiener Familie revolutioniert die Musikwelt, 2024. // Musik - An der schönen blauen Donau (Donauwalzer) von Johann Strauss (Sohn) - Radetzky-Marsch (Armeemarsch II, 145) von Johann Strauss (Vater) - When Johnny Comes Marching Home von Patrick Gilmore //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Außerdem gibt es das Brettspiel auch auf Amazon: https://www.amazon.de/gp/product/B0G3X2FNNW // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio