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Sie liebt die Einzigartigkeit jeder Stimme: Astrid Schmidt ist Stimmcoach, Gesangslehrerin und Komponistin. Mit Erfahrung und Gespür begleitet sie Menschen zu einem authentischen Ausdruck und ihrem ganz eigenen Klang. Denn die Stimme verrät viel. Heise, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Raoul Mörchen www.deutschlandfunk.de, Zwischentöne
Was passiert, wenn ein Mensch nicht nur eine Begabung, eine Rolle oder einen beruflichen Weg lebt, sondern viele? Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Dr. Esther Fee Reinhardt. Sie ist Musikerin, Komponistin, Audioingenieurin, Informatikerin, Wissenschaftlerin für Tech-Philosophie, KI-Spezialistin, Speakerin, Coach für Improvisation am Klavier und Gründerin von Eudaimon.Wir sprechen über das große Thema Fülle und Glück – besonders bezogen auf hochsensible, vielbegabte und hochbegabte Menschen. Esther erzählt, wie sie Hochsensibilität und Vielbegabung für sich entdeckt hat, warum diese Erkenntnis so viel Erleichterung bringen kann und weshalb es oft so schwerfällt, die eigenen Fähigkeiten wirklich anzuerkennen.Es geht um Imposter-Gefühle, Anpassung, Portfolio-Karrieren, Kreativität, Krisen, Selbstverwirklichung und die Frage, wie wir uns erlauben können, größer, freier und authentischer zu träumen.
Wenn heute die 17. Ausgabe der KunstFestSpiele Herrenhausen eröffnet wird, dann wird das mit einer neuen Intendantin passieren, Brigitta Muntendorf. Die vielfach ausgezeichnete Komponistin wird in Herrenhausen ein buntes Programm präsentieren, das in diesem Jahr erstmals ein Zusammenspiel von Kunst, Technologie und Wissenschaft sein wird. Von Brigitta Muntendorf selbst wird das Stück "The Day Before", eine Kooperation mit den Wiener Festwochen, zur deutschen Erstaufführung kommen. Zusammen mit der Regisseurin Christiane Jatahy und der Librettistin Rosa Montero hat sie ein spektakuläres Musiktheater konzipiert, das partizipativ, politisch und höchst aktuell ist. Bevor "The Day Before" bei den KunstFestSpielen Herrenhausen aufgeführt wird, ist Brigitta Muntendorf bei NDR Kultur à la carte zu Gast und spricht mit Andrea Schwyzer über das Werk, die Proben und ihre neue Arbeit.
In Großbritannien ist die britisch-libanesische Komponistin Bushra El-Turk eine der angesagten Künstlerinnen, in Deutschland kennt man sie noch kaum. In ihrem Cellokonzert „Sada“ („Echo“) setzt sie sich künstlerisch mit der Gaza-Region auseinander – mit der Schönheit ihrer Kultur, aber auch den Kriegen, Konflikten und dem unendlichen Leid. Am 17. Mai wird das Werk bei den Schwetzinger SWR Festspielen von Cellist Lionel Martin und dem Stuttgarter Kammerorchester zur Uraufführung gebracht. SWR Kultur-Musikredakteurin Doris Blaich war bei den Proben dabei.
Es ist ein Wochenende ganz im Zeichen einer einzigen Künstlerpersönlichkeit. Das Mainzer Komponist*innen-Porträt stellt jedes Jahr eine prägende Person der Gegenwartsmusik mit Konzerten, Gesprächen und Einblicken in ihr Schaffen in den Mittelpunkt. In diesem Jahr ist es der griechischen Dirigentin und Komponistin Konstantia Gourzi gewidmet. Ihr Werk reicht von Orchester- und Kammermusik bis hin zu Musiktheater und moderner Filmmusik. 2023 wurde sie als Komponistin des Jahres mit dem Opus Klassik ausgezeichnet. Im Gespräch erzählt sie über die Konzerte beim Porträt und wie es ist, als Dirigentin und Komponistin die eigenen Kompositionen an andere Dirigenten abzugeben.
Ist das okay als Folgentext: Franz Anton Mesmer wurde im 18. Jahrhundert mit seiner Lehre vom „animalischen Magnetismus“ zu einem der umstrittensten Ärzte Europas. Zwischen Wissenschaft, Inszenierung und Heilsversprechen stieg er zum gefeierten Modearzt auf.In dieser Folge erzählen wir von Mesmers Aufstieg, seinen außergewöhnlichen Behandlungsmethoden und dem berühmten Versuch, die blinde Pianistin und Komponistin Maria Theresia Paradis zu heilen. Was als medizinische Sensation begann, entwickelte sich bald zu einem Skandal, der Mesmers Karriere nachhaltig prägte.Eine Episode über Heilkunst, Hype und die schmale Grenze zwischen Wissenschaft und Scharlatanerie.Wenn ihr uns bei unserer Arbeit für die Porzellanfuhre unterstützen möchtet, könnt ihr das gerne über folgenden Link, danke:Spenden (paypal.com)Unsere Blogbeiträge zu den Folgen findet ihr unter www.porzellanfuhre.at
Dieses Album wäre fast nie erschienen. Nicht, weil die Musik gefehlt hat. sondern weil der Release keinen klaren Plan hatte. Viele Musikerinnen stehen genau an diesem Punkt: Die Songs sind fertig, aber Release, Promotion und Booking fühlen sich wie ein unüberschaubarer Berg an. Kati Koch, Sängerin, Komponistin, Arrangeurin und Gründerin der Band SANUYÉ, hat ihr Album während und nach der Pandemie produziert und dann erst einmal liegen lassen. Zu viele Aufgaben, zu viele offene Fragen, zu wenig Struktur. Erst mit einem klaren Release-Plan wurde aus »irgendwann veröffentlichen« ein konkretes Projekt. In dieser Folge wird sichtbar, was passiert, wenn aus einem diffusen Vorhaben eine umsetzbare Strategie wird: Ein strukturierter Release, gezielte Promotion mit PR-Agentur, Pressestimmen in Medien wie dem Rolling Stone und vor allem die Entscheidung, die eigene Musik wirklich ernst zu nehmen. Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: ➡️ Struktur schlägt Überforderung: Ein klarer Release-Plan macht aus einem großen Ziel konkrete nächste Schritte. ➡️ Promotion ist kein Zufall: Eine passende PR-Agentur kann Türen öffnen, die du alleine nur schwer erreichst. ➡️ Du brauchst keine Garantie, sondern Entscheidung: Sichtbarkeit entsteht, wenn du losgehst, nicht, wenn du auf Sicherheit wartest. Wenn du deine Musik veröffentlichen und deinen Release strategisch planen willst: Mein Record Release Mentoring startet bald wieder. Schreib mir an imke@raketerei.com und wir schauen gemeinsam auf deinen nächsten Schritt.
Aus ihrer Wahlheimat Bayern auf Welttournee: Die kubanische Dirigentin, Komponistin und Organistin Yudania Gómez Heredia tourt zurzeit mit Pop-Ikone Rosalía. Sie leitet das Orchester, das die Sängerin begleitet, unter anderem beim Hit "Berghain".
Aus ihrer Wahlheimat Bayern auf Welttournee: Die kubanische Dirigentin, Komponistin und Organistin Yudania Gómez Heredia tourt zurzeit mit Popstar Rosalía - und dirigiert unter anderem deren Hit "Berghain".
Seit über 20 Jahren setzt sich die Zürcher Sängerin, Komponistin und Elektronikkünstlerin Joana Aderi mit dem Vertonen von psychischen Störungen auseinander. Nur in der Musik kann sie die Widersprüchlichkeiten ausdrücken, die sich hinter Schlagworten wie Trauma, Depression und Isolation verbergen. Ihre tiefe Faszination für seelische Abgründe hat Aderia dann auch zu ihrem zweiten beruflichen Standbein der Musiktherapeutin geführt. Mehr noch: die knapp 50jährige hat nun auch noch ein Psychologiestudium angefangen. Trotz ihres dichten Zeitplans hat Aderi die Zeit gefunden, als Kuratorin des diesjährigen «Taktlos» in Zürich drei Tage Musik zu programmieren. Warum sie diese Arbeit ganz besonders liebte, wie sie ihre Tätigkeit als Musiktherapeutin zu Musik inspiriert und warum sie leidenschaftlich gerne klettert, davon erzählt Joana Aderi bei einem Spaziergang im Zürcher Stadtwald. 00:32 – Talk Ein vorwitziger Specht, Schonzeit im Frühlingswald und spontaner Blütenregen: mit Joana Aderi unterwegs im Stadtwald hoch über Zürich 27:01 – Neu in meiner Playlist Elina Duni bringt die albanischen Volkslieder ihrer Kindheit zusammen mit Chanson und Jazz. Ihr neues Album beginnt sie überraschend mit einem US-Klassiker: Im Duo mit dem Gitarristen Rob Luft gelingt ihr eine intime Weiterentwicklung von «Reaching for The Moon». 33:17 – Wochenrückblick (Zeitpunkt der Aufnahme: Freitag, 24.04., 12 Uhr) Hunderte Statuen von Mozart in Salzburg, eine Geigensolistin mit Nerven aus Stahl und 40'000 Vinylplatten zum Stöbern: ein Kloster im Unterwallis verkauft seine Sammlung an einem Flohmarkt. 45:03 – Musikfrage Beim Stimmen zu Beginn eines Konzerts: Warum gibt da ausgerechnet die Oboe den Ton an, Matthias Arter? 51:58 – Konzert-Tipp Ein wiederentdeckter Leuchtturm der Schweizer Romantik: ein Konzert zum 200. Jubiläum des Winterthurer Komponisten Johann Carl Eschmann.
Als sie sich aufmachte, Komponistin zu werden, gab es kaum weibliche Vorbilder. Ohne Furcht, Konventionen zu brechen, ist Ethel Smyth dann selbst zum Role Model für die Generationen nach ihr geworden.
Keim, Stefan www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
freie-radios.net (Radio Freies Sender Kombinat, Hamburg (FSK))
Noch bis zum 10.05.26 läuft im KW Berlin die Ausstellung „Partitur“, die der dänischen Komponistin und Wegbereiterin elektronischer Musik gewidmet ist. Da die Ausstellung enttäuschend wenig Inhalte bietet, ist dieser Beitrag ein Blick auf die Biographie der 1924 geborenen Komponistin und antifaschistischen Widerstandskämpferin und auf Möglichkeiten, sich ihrem Werk zu nähern. Musik: nystada @nystada_music; lobosh kiefer Vielen Dank an k_kater und monoblau Empfehlungen: Heroines of Sound -Festival | Schwerpunkt Else Marie Pade: Dokumentarfilm: „Else Marie Pade in Conversation with Jacob Kirkegaard“, Sofie Tønsberg, DK 2012 https://www.heroines-of-sound.com/heroines-edition-4-a-tribute-to-else-marie-pade/ „Lyd på liv“, Dokumentarfilm von Katia Forbert Petersen, Iben Haahr Andersen, DK, 2006 https://www.dfi.dk/viden-om-film/filmdatabasen/film/lyd-pa-liv KW Berlin | Website: https://www.kw-berlin.de/de/ausstellungen/else-marie-pade-partitur
Es geht auch "herrenlos": Auf ihrer neuen EP "Senza Padrone Baby", die am 8. Mai erscheint, begeistert die in Köln lebende Multiinstrumentalistin, Produzentin und Sängerin Maika Küster mit übersprudelndem Elektro-Pop zwischen Eighties-Ästhetik, Italo-Disco-Flair und Zukunftsmelodien, veredelt mit einer feinen (Post-)Punk-Attitüde. Ein dräuender Synthie-Ton, E-Drums, die sich warmzulaufen scheinen, und eine tiefgepitchte Stimme, die einigermaßen unverständliche, aber latent drohend klingende Worte spricht, um mit einem diabolischen Lachen zu schließen – so beginnt "Michek's House Party" und damit die EP "Senza Padrone Baby" – ein wilder (musikalischer) Ritt, facettenreich, detailverliebt und aufregend. Der Nachfolger von Maikas 2024er Debütalbum "Holy Noon" fordert während seiner etwa zwanzigminütigen Laufzeit nicht weniger als volle Aufmerksamkeit, belohnt diese aber mit einem Füllhorn an Ideen, geprägt von "einer künstlerischen Haltung, die Komplexität nicht scheut und Pop nicht für naiv hält." Die studierte Jazzsängerin und Komponistin schuf bereits Musik für Theater, darunter Produktionen am Schauspielhaus Bochum und an der Volksbühne Berlin, tourte durch Europa, Südostasien und den Nahen Osten und engagiert sich für mehr Sichtbarkeit von FLINTA-Personen im Jazz. Heute besucht sie uns im studioeins, um im Interview über sich und ihre neue EP zu sprechen, und anschließend auch einen Eindruck davon zu geben, wie diese Songs live klingen.
Es geht auch "herrenlos": Auf ihrer neuen EP "Senza Padrone Baby", die am 8. Mai erscheint, begeistert die in Köln lebende Multiinstrumentalistin, Produzentin und Sängerin Maika Küster mit übersprudelndem Elektro-Pop zwischen Eighties-Ästhetik, Italo-Disco-Flair und Zukunftsmelodien, veredelt mit einer feinen (Post-)Punk-Attitüde. Ein dräuender Synthie-Ton, E-Drums, die sich warmzulaufen scheinen, und eine tiefgepitchte Stimme, die einigermaßen unverständliche, aber latent drohend klingende Worte spricht, um mit einem diabolischen Lachen zu schließen – so beginnt "Michek's House Party" und damit die EP "Senza Padrone Baby" – ein wilder (musikalischer) Ritt, facettenreich, detailverliebt und aufregend. Der Nachfolger von Maikas 2024er Debütalbum "Holy Noon" fordert während seiner etwa zwanzigminütigen Laufzeit nicht weniger als volle Aufmerksamkeit, belohnt diese aber mit einem Füllhorn an Ideen, geprägt von "einer künstlerischen Haltung, die Komplexität nicht scheut und Pop nicht für naiv hält." Die studierte Jazzsängerin und Komponistin schuf bereits Musik für Theater, darunter Produktionen am Schauspielhaus Bochum und an der Volksbühne Berlin, tourte durch Europa, Südostasien und den Nahen Osten und engagiert sich für mehr Sichtbarkeit von FLINTA-Personen im Jazz. Heute besucht sie uns im studioeins, um im Interview über sich und ihre neue EP zu sprechen, und anschließend auch einen Eindruck davon zu geben, wie diese Songs live klingen.
Es geht auch "herrenlos": Auf ihrer neuen EP "Senza Padrone Baby", die am 8. Mai erscheint, begeistert die in Köln lebende Multiinstrumentalistin, Produzentin und Sängerin Maika Küster mit übersprudelndem Elektro-Pop zwischen Eighties-Ästhetik, Italo-Disco-Flair und Zukunftsmelodien, veredelt mit einer feinen (Post-)Punk-Attitüde. Ein dräuender Synthie-Ton, E-Drums, die sich warmzulaufen scheinen, und eine tiefgepitchte Stimme, die einigermaßen unverständliche, aber latent drohend klingende Worte spricht, um mit einem diabolischen Lachen zu schließen – so beginnt "Michek's House Party" und damit die EP "Senza Padrone Baby" – ein wilder (musikalischer) Ritt, facettenreich, detailverliebt und aufregend. Der Nachfolger von Maikas 2024er Debütalbum "Holy Noon" fordert während seiner etwa zwanzigminütigen Laufzeit nicht weniger als volle Aufmerksamkeit, belohnt diese aber mit einem Füllhorn an Ideen, geprägt von "einer künstlerischen Haltung, die Komplexität nicht scheut und Pop nicht für naiv hält." Die studierte Jazzsängerin und Komponistin schuf bereits Musik für Theater, darunter Produktionen am Schauspielhaus Bochum und an der Volksbühne Berlin, tourte durch Europa, Südostasien und den Nahen Osten und engagiert sich für mehr Sichtbarkeit von FLINTA-Personen im Jazz. Heute besucht sie uns im studioeins, um im Interview über sich und ihre neue EP zu sprechen, und anschließend auch einen Eindruck davon zu geben, wie diese Songs live klingen.
Der SWR Jazzpreis geht dieses Jahr an die russische Komponistin und Pianistin Olga Reznichenko. Dotiert mit 15.000 Euro, ist es einer der renommiertesten nationalen Auszeichnungen.
Vom Komponieren leben können? Für Frauen vor 250 Jahren eigentlich unmöglich. Eigentlich. Denn ein paar wenigen Frauen gelingt das, zum Beispiel Anna Bon di Venezia. Sie schreibt nicht nur für den Hausgebrauch, sondern für die Öffentlichkeit und gegen Bezahlung. Ihre sechs Cembalosonaten hat die Komponistin der Gräfin Ernestine Auguste Sophie von Sachsen-Weimar-Eisenach gewidmet, die zu dem Zeitpunkt nur zwei Jahre jünger war als sie selbst – nämlich 15 Jahre. Hannah Schmidt hat sich die neue Einspielung dieser Sonaten von der Pianistin, Organistin und Cembalistin Annarosa Partipilo angehört.
hr-Bigband feat. Lucia Fumero, cond. by Rainer Tempel, Theater Rüsselsheim, Januar 2026, Teil 2 | Die Sängerin, Komponistin und Pianistin Lucia Fumero ist eine der aufstrebenden und kreativen jungen Künstlerinnen aus der aktuellen Musikszene Barcelonas. Lucia bewegt sich in ihrer Musik mühelos von spanischer Folklore über Jazz bis hin zu elektronischen Klängen. Das gemeinsame Konzert mit der hr-Bigband leitete Rainer Tempel, der die Musik dieser Ausnahmekünstlerin für diesen Anlass neu arrangierte. (Sendung vom 22.3.)
Das neue Album von Julie Campiche ist ihr erstes Soloalbum und ein interessantes Projekt, das ihr Verständnis vom Jazz deutlich macht: für die 1983 in Genf geborene Harfenistin und Komponistin ist der Jazz eine gesellschaftskritische Kunstform. „Unspoken“ beschäftigt sich mit den Themen Gleichberechtigung, Gender und Feminismus. Der Titel „Anonymous“ beispielsweise bezieht sich auf den Satz von Virginia Woolf „For most of History, Anonymous was a Woman”. Dieses Zitat lässt Campiche von vielen Frauen aus verschiedenen Ländern sprechen und vereint die Stimmen zu einem Chor. Julie Campiche hat mit „Unspoken" ein einzigartiges feministisches Manifest geschaffen, das aufhorchen lässt und die Frau ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückt, schwärmt unsere Jazzkritikerin Marlene Küster.
hr-Bigband feat. Lucia Fumero, cond. by Rainer Tempel, Theater Rüsselsheim, Januar 2026, Teil 1 | Die Sängerin, Komponistin und Pianistin Lucia Fumero zählt zu den aufstrebenden und kreativen jungen Künstlerinnen, die die Musikszene Barcelonas aktuell hervorbringt. Sie bewegt sich in ihrer Musik mühelos von spanischer Folklore über Jazz bis hin zu elektronischen Klängen. Das gemeinsame Konzert mit der hr-Bigband leitete Rainer Tempel, der die Musik dieser Ausnahmekünstlerin für diesen Anlass neu arrangierte. (Sendung vom 15.3.)
Überraschend modern: Die Musik der französischen Komponistin verbindet Widerstand, Spiritualität und filmische Klangbilder.
A maestra carioca Andréa Huguenin Botelho, radicada há 27 anos na Alemanha e já reconhecida por sua trajetória na música erudita, está prestes a encarar um desafio para poucos. Ela acaba de se tornar a primeira mulher a ocupar o posto de regente titular da Orquestra Sinfônica do Palatinado Ocidental, tradicional da cidade de Kusel, no oeste da Alemanha, com mais de 130 anos de história. Para o concerto de estreia, marcado para 21 de junho, Andréa adiantou que fará questão de incluir a música brasileira no programa: Pixinguinha deverá representar o país no palco. Gabriel Brust, correspondente da RFI em Düsseldorf, Alemanha Andréa contou à RFI como foi o processo de seleção para reger a orquestra: “O processo para você ser escolhido para uma orquestra, seja ela amadora, semi-profissional ou profissional, aqui na Alemanha, demora um pouquinho, porque é muito difícil. É um processo que eu acho muito bonito, porque, além da sua competência, você é escolhido pelos músicos da orquestra. A orquestra tem a voz para escolher o seu líder. Dentro das entrevistas que a gente tem de fazer, a gente tem que dizer o nosso conceito, porque a orquestra vai ter a minha cara. Então, eu falei que o meu conceito é que nenhum repertório, nenhum concerto vai ser só com obras de homens”. Pesquisar e dar visibilidade a compositoras atuais e do passado se tornou uma das missões da maestra. Além, é claro, de trazer mais mulheres para os palcos. “Até metade do século 20 e até hoje, a gente tinha um problema de que as mulheres tinham dificuldade de entrar no mercado de trabalho de orquestras. O que se faz na seleção de músicos agora são as blind auditions, onde o teste é feito atrás de um biombo para a gente não ver quem está lá. E isso surgiu porque se descobriu que, quando se fechava o biombo e as pessoas não sabiam quem estava tocando, começou a aumentar o número de mulheres nas orquestras.” Andréa é curadora da série de apresentações Komponistin! (ou Compositora!, em alemão), que ocorre em Berlim, e também é membro do conselho do arquivo musical Frauen und Musik (Mulheres e Música), instituição baseada em Frankfurt focada na redescoberta, valorização e divulgação de obras de compositoras historicamente negligenciadas. Música erudita, um mundo masculino A percepção de que o mundo da música erudita era bastante masculino ocorreu ainda cedo, no Rio de Janeiro, quando Andréa começou sua carreira. “Quando fui falar com meu professor na época em que eu queria reger, ele disse: ‘não sabia que você era de igreja'. Eu disse que não era. Mas é que na cabeça dele, mulheres só regiam corais de igreja”. Foi na Rússia – um dos países fundamentais para sua trajetória musical, ao lado de Alemanha e Estados Unidos – que veio a ideia de começar a pesquisar o trabalho de autoras mulheres: “A virada de chave foi exatamente em São Petersburgo, onde fui chamada para reger uma obra de Shostakovich, que é um dos compositores que mais aprecio. Quando fui estudar a ópera Lady Macbeth do Distrito de Mtsensk, vi que ela degrada a mulher de uma forma, até com um estupro coletivo na personagem principal. É muito pesado. E aí eu falei, ‘mas peraí, eu garanto que mulher não ia escrever isso.' Daí logo pensei: mas será que elas escreveram?” Não só elas escreveram sobre muitos temas, como a maestra estará apresentando algumas de suas mulheres preferidas da música em um concerto neste domingo (8), dia da mulher, no mesmo castelo Britz, em Berlim, tendo no repertório Ivone Lara, Elza Soares, Dinorá de Carvalho, Maria Amélia e Babi de Oliveira, entre outras. Música brasileira em escola alemã A divulgação da música brasileira também tem ocupado a atribulada agenda da maestra Andréa na Alemanha. Em 2016, ela criou o Brasilianische Musik in der City West, um programa dedicado exclusivamente ao ensino da música do Brasil a estrangeiros, e inteiramente financiado pelo governo alemão. Para Andréa, há diferenciais que valorizam a música de seu país natal. “A música brasileira não proporciona o que a gente chama de estranhamento cultural. Como a música europeia teve um berço enorme, ela teve o seu caminho pelo Brasil, e também a gente teve as relações com as músicas de países africanos, e ela se mesclou. E na década de 1960, com as misturas do jazz, a música brasileira se tornou uma música muito agradável para diversas culturas”. Parceria com a filha Nos últimos anos, Andréa conta com a parceria de alguém bastante próximo, sua filha Duda Botelho que, aos 18 anos, já é uma contrabaixista que acumula prêmios, como o Concurso Internacional de Música Grunewald e o prêmio do Festival Internacional de Contrabaixo da Bélgica. “O trabalho da minha mãe foi uma grande influência, não só no meu repertório, mas também na minha musicalidade e técnica no contrabaixo. Ao longo dos anos, conforme ela foi arranjando mais peças de compositoras, ela sempre me perguntava se o que ela estava escrevendo era possível de tocar no contrabaixo. E, com isso, sem a gente perceber, esse processo contribuiu muito para o meu desenvolvimento. Eu me desafiava constantemente a conseguir tocar essas obras”, conta a jovem.
A maestra carioca Andréa Huguenin Botelho, radicada há 27 anos na Alemanha e já reconhecida por sua trajetória na música erudita, está prestes a encarar um desafio para poucos. Ela acaba de se tornar a primeira mulher a ocupar o posto de regente titular da Orquestra Sinfônica do Palatinado Ocidental, tradicional da cidade de Kusel, no oeste da Alemanha, com mais de 130 anos de história. Para o concerto de estreia, marcado para 21 de junho, Andréa adiantou que fará questão de incluir a música brasileira no programa: Pixinguinha deverá representar o país no palco. Gabriel Brust, correspondente da RFI em Düsseldorf, Alemanha Andréa contou à RFI como foi o processo de seleção para reger a orquestra: “O processo para você ser escolhido para uma orquestra, seja ela amadora, semi-profissional ou profissional, aqui na Alemanha, demora um pouquinho, porque é muito difícil. É um processo que eu acho muito bonito, porque, além da sua competência, você é escolhido pelos músicos da orquestra. A orquestra tem a voz para escolher o seu líder. Dentro das entrevistas que a gente tem de fazer, a gente tem que dizer o nosso conceito, porque a orquestra vai ter a minha cara. Então, eu falei que o meu conceito é que nenhum repertório, nenhum concerto vai ser só com obras de homens”. Pesquisar e dar visibilidade a compositoras atuais e do passado se tornou uma das missões da maestra. Além, é claro, de trazer mais mulheres para os palcos. “Até metade do século 20 e até hoje, a gente tinha um problema de que as mulheres tinham dificuldade de entrar no mercado de trabalho de orquestras. O que se faz na seleção de músicos agora são as blind auditions, onde o teste é feito atrás de um biombo para a gente não ver quem está lá. E isso surgiu porque se descobriu que, quando se fechava o biombo e as pessoas não sabiam quem estava tocando, começou a aumentar o número de mulheres nas orquestras.” Andréa é curadora da série de apresentações Komponistin! (ou Compositora!, em alemão), que ocorre em Berlim, e também é membro do conselho do arquivo musical Frauen und Musik (Mulheres e Música), instituição baseada em Frankfurt focada na redescoberta, valorização e divulgação de obras de compositoras historicamente negligenciadas. Música erudita, um mundo masculino A percepção de que o mundo da música erudita era bastante masculino ocorreu ainda cedo, no Rio de Janeiro, quando Andréa começou sua carreira. “Quando fui falar com meu professor na época em que eu queria reger, ele disse: ‘não sabia que você era de igreja'. Eu disse que não era. Mas é que na cabeça dele, mulheres só regiam corais de igreja”. Foi na Rússia – um dos países fundamentais para sua trajetória musical, ao lado de Alemanha e Estados Unidos – que veio a ideia de começar a pesquisar o trabalho de autoras mulheres: “A virada de chave foi exatamente em São Petersburgo, onde fui chamada para reger uma obra de Shostakovich, que é um dos compositores que mais aprecio. Quando fui estudar a ópera Lady Macbeth do Distrito de Mtsensk, vi que ela degrada a mulher de uma forma, até com um estupro coletivo na personagem principal. É muito pesado. E aí eu falei, ‘mas peraí, eu garanto que mulher não ia escrever isso.' Daí logo pensei: mas será que elas escreveram?” Não só elas escreveram sobre muitos temas, como a maestra estará apresentando algumas de suas mulheres preferidas da música em um concerto neste domingo (8), dia da mulher, no mesmo castelo Britz, em Berlim, tendo no repertório Ivone Lara, Elza Soares, Dinorá de Carvalho, Maria Amélia e Babi de Oliveira, entre outras. Música brasileira em escola alemã A divulgação da música brasileira também tem ocupado a atribulada agenda da maestra Andréa na Alemanha. Em 2016, ela criou o Brasilianische Musik in der City West, um programa dedicado exclusivamente ao ensino da música do Brasil a estrangeiros, e inteiramente financiado pelo governo alemão. Para Andréa, há diferenciais que valorizam a música de seu país natal. “A música brasileira não proporciona o que a gente chama de estranhamento cultural. Como a música europeia teve um berço enorme, ela teve o seu caminho pelo Brasil, e também a gente teve as relações com as músicas de países africanos, e ela se mesclou. E na década de 1960, com as misturas do jazz, a música brasileira se tornou uma música muito agradável para diversas culturas”. Parceria com a filha Nos últimos anos, Andréa conta com a parceria de alguém bastante próximo, sua filha Duda Botelho que, aos 18 anos, já é uma contrabaixista que acumula prêmios, como o Concurso Internacional de Música Grunewald e o prêmio do Festival Internacional de Contrabaixo da Bélgica. “O trabalho da minha mãe foi uma grande influência, não só no meu repertório, mas também na minha musicalidade e técnica no contrabaixo. Ao longo dos anos, conforme ela foi arranjando mais peças de compositoras, ela sempre me perguntava se o que ela estava escrevendo era possível de tocar no contrabaixo. E, com isso, sem a gente perceber, esse processo contribuiu muito para o meu desenvolvimento. Eu me desafiava constantemente a conseguir tocar essas obras”, conta a jovem.
Das Leben der 1910 geborenen Komponistin Elsa Barraine ist spannend und vielfältig – und genau das ist auch über ihre Musik zu sagen. Als Komponistin wurde sie gleich zweimal mit dem renommierten Rom-Preis ausgezeichnet, sie hat als Dozentin am Pariser Konservatorium unterrichtet, beim Rundfunk und bei einem Schallplattenlabel gearbeitet, und sie war, vor allem während der deutschen Besatzungszeit im Zweiten Weltkrieg, eine politische Aktivistin in Frankreich. Das Orchestre National de France, mit dem die Komponistin schon zu Lebzeiten eng zusammenarbeitete, hat jetzt unter seinem Chefdirigenten Cristian Măcelaru zwei ihrer drei Sinfonien und zwei Tondichtungen aufgenommen.
Éliane Radigue zählt zu den Pionieren der elektronischen Musik. Mit Intuition und Beharrlichkeit setzte sie sich in einer Männerdomäne durch - mit einer Musik, die das kaum Wahrnehmbare zelebriert. Nun ist die Komponistin im Alter von 94 Jahren gestorben.
Die Musik von Mel Bonis wurde kaum je aufgeführt oder aufgenommen. Jetzt wird der französischen Komponistin erstmals ein ganzes Album mit ihren Orchesterwerken gewidmet.
19. Februar 1841: Sich für die Rechte der Frauen stark machen, geht auch mit Musik. Die Schwedin Elfrida Andrée hat als Organistin, Komponistin und Dirigentin eine Pioniertat nach der anderen vollbracht.
Die Bandleaderin, Komponistin und Pianistin Yamirah Gercke macht mit ihrem neuen Album Indie Space Jazz. Nach dem Tod ihres Vaters, des Schlagzeugers Lenjes Robinson, hat sich die Berliner Musikerin neu erfunden: der schwebende Sound von „Andromeda Galaxy“ lässt zudem Elemente aus Jazz, Blues und Ghospel erkennen. Neben der Musik geht es Yamirah Gercke auch um die Sichtbarkeit von Frauen als Bandleaderinnen.
Katharina Rosenberger ist Zürcher Komponistin, hat lange in den USA gelebt und seit einiger Zeit eine Kompositionsprofessur in Lübeck, sie liebt das Interdisziplinäre und die Klangkunst und das Jonglieren mit Vergangenheit und Zukunft. 00:50 – das Gespräch: mit Katharina Rosenberger im Gartenbad Tiefenbrunnen Sie leitet «Sonic Matter», das Festival für neue Musik, und gerade hatte sie mit «Rillen der Erinnerung» ein Projekt an der Zürcher Oper. Wir treffen sie im Strandbad – und reden über Erinnerung. 22:00 – Der Wochenrückblick: u.a. mit dem Tod des Bachspezialisten Helmut Rilling und dem «Swiss Tape Record Day» 36:20 – Konzerttipp: Diabelli extended. Alle 138 greifbaren Diabellivariationen im Konzert. 44:40 – Wieder auf der Playlist: Beethovens Pastoralsonate im Jazzgewand. 49:30 – Was macht ein Schlagzeuger, um nicht einzuschlafen? 54:20 – Jazz in Concert: Elina Duni und Corin Curschellas.
Maria Anna Mozart - ein Name, den viele kaum kennen. Dabei war sie ein Wunderkind am Klavier, gefeierte Virtuosin und vermutlich sogar Komponistin.
Porträt der aus Israel in Wien studierenden Sängerin, Komponistin und Pianistin, die vom AsOP-Programm des Außenministeriums profitiert.
Heute tauchen wir ein in die faszinierende Welt von Hildegard von Bingen. Sie war nicht nur eine bedeutende Äbtissin, sondern auch eine visionäre Denkerin, Heilkundige und Komponistin. Ihr Leben und ihre Lehren sind auch heute noch inspirierend.
Die menschliche Stimme ist das urtümlichste Instrument, das es gibt - aus ihr entspringt die Musik, wir tragen sie jederzeit bei uns, durch sie tritt unser Innerstes zutage. Die slowenische Komponistin Nana Forte widmet ihr Werk diesem Phänomen, dem Singen, indem sie vor allem für Chor komponiert – vielschichtig, polyphon, mit magnetischen Klängen, die manchmal alle Ästhetiken der Musikgeschichte gleichzeitig zu vereinen scheinen.
► Hier findest du alle Infos zu CassMae: https://www.cassmae.com/► Das neue Release "Save Soil" kommt am 05. Dezember du kannst es dir hier schon vormerken:https://bfan.link/save-soil-1► Ich freue mich sehr, dir in dieser besonderen Episode eine junge Frau vorzustellen, die mich tief berührt hat. CassMae ist Sängerin, Komponistin und eine spirituelle Pionierin – und obwohl sie seit ihrer Geburt blind ist, sieht sie auf eine Weise, die uns alle inspiriert.In unserem Gespräch nehmen wir dich mit auf eine außergewöhnliche Reise durch Klang, Kultur und Bewusstsein. CassMae singt in über zwölf indischen Sprachen, verbindet EDM mit klassischer indischer Musik und öffnet mit ihrer Stimme Räume jenseits der Worte. Ihre Musik wurde nicht nur millionenfach gehört – sie wurde sogar vom indischen Premierminister Narendra Modi in seinem Podcast erwähnt und persönlich eingeladen.Wir sprechen über…ihre tiefe Verbindung zu indischer Musik und Spiritualitätihre ganz eigene Wahrnehmung der Welt jenseits des Sehensihren mutigen Weg als blinde Künstlerin in der Musikindustrieihre Begegnungen mit Modi und Sadhguruund über ihre Vision, Kulturen durch Musik zu verbindenWas mich an CassMae besonders berührt hat, ist ihre Fähigkeit, gleichzeitig ganz geerdet und doch zutiefst verbunden zu sein – mit sich selbst, mit einer höheren Kraft und mit der Mission, die sie durch ihre Musik verkörpert.Wenn dich Musik, Spiritualität, Authentizität und gelebte Berufung interessieren, dann ist diese Folge für dich. In Verbundenheit,Veit► Über CassMae:CassMae ist Sängerin, Komponistin und Produzentin. Seit ihrer Geburt blind, lässt sie sich nicht von Grenzen aufhalten – im Gegenteil: Mit ihrer Stimme überwindet sie sie. CassMae vereint westliche und indische Musik, singt in verschiedenen Sprachen und berührt mit ihren Songs weltweit Millionen von Menschen. Ihre Mission: Musik als Brücke zwischen Kulturen und Herzen.Alles zu CassMae:► Instagram: https://www.instagram.com/cassmaeofficial/► TikTok: https://www.tiktok.com/search?q=cassmaeofficial&t=1761819610858► YouTube: https://www.youtube.com/@CassMae► Alles zu Veit Lindau: https://go.veitlindau.com/bold-impact► Instagram: https://www.instagram.com/veit.lindau/► Facebook: https://www.facebook.com/veitlindau► Hier geht's zu homodea: http://go.homodea.com/hd191► Instagram: https://www.instagram.com/homodea/► Facebook: https://www.facebook.com/homodea► Schon abonniert? Hier geht's zum Podcast Alles Menschen: https://go.veitlindau.com/allesmenschenIT► Du kannst dir den Podcast überall auf Apple Podcasts, Spotify, meinem Blog, YouTube, SoundCloud und allen Podcastapps kostenlos anhören.► Wir freuen uns sehr, wenn dich die Folge inspiriert. Schreibe uns sehr gern unter podcast@veitlindau.com deine Wünsche für Gäst:innen.► Du möchtest etwas Gutes für die Welt beitragen? Die ichliebedich-Stiftung fördert weltweit integrale Projekte der Potenzialentfaltungund der Kultur des Mitgefühls, besonders für Kinder und Jugendliche.https://ichliebedich-stiftung.de/ich liebe dich-Stiftunghttps://www.paypal.com/paypalme/ichliebedichoderIBAN: DE37 6625 0030 0030 0711 46BIC: SOLADES1BAD#CassMae #HumanFutureMovement #SpirituelleMusik #VeitLindauPodcast#BerufungLeben
Schaefer, Anke www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Für Katharina Ernst greifen alle Kunstformen ineinander und sind untrennbar miteinander verwoben. Die gebürtige Wienerin und jetzige Wahl-Berlinerin ist Schlagzeugerin, Komponistin, Malerin und Performerin – am liebsten alles gleichzeitig. Ob sie mit KI oder mit Bau-Kränen arbeitet: ihr ist es wichtig, durch ihre polyrhythmischen Kompositionen neue (Hör-)Erlebnis-Räume zu öffnen.
Dobrinka Tabakovas Musik lädt dazu ein, sich fallen zu lassen und in sanften Harmonien zu schwelgen. Ein Album, das von der großen Neugier dieser Komponistin geprägt ist und neugierig macht, wohin ihr Weg sie wohl noch führen wird.
Wort ist Klang. Und aus Klang lässt sich Musik machen. Das betrifft natürlich auch den Dialekt, dessen Klangfarben oft noch bunter sind als die einer Hochsprache. Und so kommt es, dass die japanische Komponistin Makiko Nishikaze ganz spezielle Musik aus unseren Dialekten macht. Die Motivation, sich vertieft mit Dialekten auseinanderzusetzen, ist eine persönliche und unterscheidet sich gar nicht so sehr von unserer. Auch in Japan gibt es Dialekte, und auch diese sind hin und wieder vom Aussterben bedroht. So ist das auch in Makiko Nishikazes Familie, in der einst Dialekt gesprochen wurden, die es heute nicht mehr gibt. Das wiederum hat die Komponistin, Performerin und Raumklangkünstlerin, die in den USA studiert hat und bereits seit vielen Jahren in Berlin lebt, dazu veranlasst, die Klangfarben deutscher und schweizerischer Dialekte zu ergründen und aus ihnen ihre Musik zu machen. Das Resultat sind zwei längere Klangkompositionen mit dem Titel «Lehre mich deutsch». Vorgestelltes Werk: Makiko Nishikaze. lehre mich deutsch? Schweiz-Fassung. Im zweiten Teil erspürt die Redaktion aktuellen lautlichen Wandel im Zürichdeutschen. Auch werden die Namen Ober- und Unterägeri erklärt und woher die dortige Legoren-Fasnacht ihren Namen hat.
Anna Depenbusch ist eine moderne deutsche Liedermacherin, Sängerin, Pianistin und Komponistin, die sich stilistisch zwischen Pop, Chanson und Jazz bewegt. Ihre Songs zeichnen sich durch poetische Sprache, feinen Humor und eine Mischung aus Leichtigkeit und Tiefe aus. Mit liebevoller Wortgewalt erzählt sie augenzwinkernde Alltagsgeschichten. Zu ihren bekanntesten Titeln gehören „Heimat“, „Kommando Untergang“, „Astronaut“, „Schönste Melodie“ oder „Tim liebt Tina“. Anfang 2025 erlebte die Künstlerin einen schweren Schicksalsschlag: Ein Brand zerstörte ihr Studio und ihr Zuhause. Fast alle persönlichen Dinge sowie bereits fertiggestellte Musik gingen dabei verloren. In diesem Gespräch erzählt Anna Depenbusch von der Nacht, in der sie das Feuer bemerkte, und von dem Moment, in dem sie gerettet wurde. Darüber hinaus spricht sie über ungewöhnliche Interessen wie Quantenphysik und Paralleluniversen, über Menschen, die sie so sehr beeindruckt haben, dass sie ihnen Songs widmete – darunter die Mathematikerin Emmy Noether – sowie über ihre sehr persönlichen „morgendlichen Gespräche“ mit dem Klavier. Podcasttipp: KI – und jetzt? Wie wir Künstliche Intelligenz leben wollen https://www.ardaudiothek.de/sendung/ki-und-jetzt-wie-wir-kuenstliche-intelligenz-leben-wollen/urn:ard:show:2094cd1ff4b7c240/
Josephine Dickinson ist seit ihrem sechsten Lebensjahr taub. Nach der Schule studierte sie Klassische Philologie in Oxford und schlug anschließend eine Karriere als Komponistin und Dichterin in London ein. Mit Ende 30 verließ sie die Hauptstadt und zog in ein abgelegenes Dorf im Nordwesten Englands. Dort verliebte sie sich in einen sehr viel älteren Schafzüchter und lebte mit ihm zusammen. Das zarte, feinziselierte Feature Ludwig Bergers trifft Dickinson 68jährig inmitten der nordenglischen Landschaft an, zwischen den Bäumen, den Schafen und den Vögeln. Wie hört sie die Landschaft? Wie komponiert sie? Von Ludwig Berger SWR 20225
Willkommen in der Welt der elektronischen Musik. In dieser Live-Aufzeichnung vom "detect classic festival" sprechen Laury und Uli mit Produzent Jan Jelinek und Komponistin und Musikerin Paulina Sofie Kiss.
Für seine kreativen Ideen ist Niklas Liepe längst bekannt. Mit zurückliegenden Projekten wie dem Paganini-Projekt oder den #GoldbergReflections hat er international glänzende Rezensionen erhalten. In Göttingen geboren, in Braunschweig und Hannover aufgewachsen, ist er der NDR Radiophilharmonie engstens verbunden. Also hat er die Arbeit fortgesetzt und sein neues Album wieder mit dem Orchester aufgenommen. Mit dem Titel "Händel - Mendelssohn" verbindet Liepe Mendelssohns Violinkonzert e-Moll mit neuen Variationen bekannter Melodien Händels. Immer sind seine CD-Produktionen aufwendig und überraschend mit oft unerwarteten musikalischen Brückenschlägen. So hat er 2024 für ein Projekt die britische Komponistin und Oscar-Preisträgerin Rachel Portman gewinnen können. Ein Großprojekt, in dem er künstlerisch Stellung zum Thema Klimawandel bezieht. Rachel Portmans Violinkonzert "Tipping Points" - Kipppunkte - wird dabei kombiniert mit Vivaldis "Vier Jahreszeiten". Bei seinem aktuellen Projekt "Händel - Mendelssohn" sind wieder verschiedene Komponisten und Arrangeure beteiligt, darunter Tim Allhoff, Aleksey Igudesman und Florian Christl. In NDR Kultur à la carte spricht er mit Beate Scheibe über Ideen, virtuose Klangfarben und das Projekt alte Musik neu zu deuten.
(00:00:47) Zwischenstand von der 49. Ausgabe des Literatur-Happenings. (00:06:16) Ländlermusik trifft auf Son und Rumba: Volkskulturfest «OBWALD» mit Kuba als Gastland. (00:11:37) Einer der diesjährigen Schweizer Musikpreise geht an die Zürcher Bratschistin, Sängerin, Komponistin und bildende Künstlerin Charlotte Hug. (00:16:13) Französischer Streamingdienst «Deezer» deklariert Musik, die mit KI hergestellt wurde. Die Reaktionen sind positiv. (00:20:24) Zugspitze: Höchster Deutscher Berg neu mit zwei Gipfelkreuzen. Eine Glosse.
Sie ist Klarinettistin, Dirigentin, Komponistin und Fußballerin
Sie ist eine risikofreudige Improvisatorin, die seit Jahrzehnten in New York lebt und in ihrer Musik auf die Welt reagiert: Mit Sylvie Courvoisier erhält eine politisch engagierte Exilschweizerin den Schweizer Musikpreis. Als Pianistin bewegt sich Sylvie Courvoisier zwischen Jazz, Neuer Musik und der Avantgarde New Yorks. Vor fast 30 Jahren hat sie die Schweiz verlassen und ist nach Brooklyn gezogen, wo sie der Liebe wegen hin ist und der Musik wegen bis heute bleibt. Im Kultur-Talk erzählt die 56-jährige Pianistin und Komponistin über ihre musikalische Familie, über ihre Liebe zu Büchern und zur bildenden Kunst, über ihren Aktivismus in einem politisch aufgeladenen Land – und natürlich gibt uns auch die Musik von Sylvie Courvoisier zu reden.
Sie wird als Opernstar berühmt, komponiert aber lieber. Viardot vereint Musikstile Europas, ist politisch - und so modern, dass höhere Damen schon mal den Saal verlassen. Von Christoph Vratz.
Das Le Beau Ensemble möchte die Komponistin wieder bekannt machen. Die erste CD eines mehrteiligen Aufnahmeprojektes macht Lust auf mehr.
Diese Aufnahme zeigt, wie lohnend diese bislang kaum bekannten Sinfonien der mecklenburgischen Komponistin sind.