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Uwe Jaenner beschreibt sein Wikifolio „Baumberg Momentum“ als derzeit erfolgreich, mit rund 15 Prozent Plus im Jahr und einer weitgehend investierten Positionierung. Als wesentlichen Treiber nennt er die wieder gestiegene Aufmerksamkeit für deutsche Nebenwerte, insbesondere Small- und Mid-Caps aus Deutschland und dem deutschsprachigen Raum. Zu seinem Portfolio sagt er, dass es nicht nur von Technologiethemen geprägt sei, sondern auch Zulieferer und Sondersituationen enthalte. Als Beispiele nennt er Sixt, Klöckner, FACC, E.on, Techno Nippon Energy und Aumann; dabei spricht er über Übernahmegerüchte, Energiethemen, Flugverkehr sowie Robotik und Automatisierung.
Fuchs, Jörn Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Äußeren Hebriden, Addis Abeba, der Timmendorfer Strand, Berliner Kleingärtnervereine – das sind nur einige der literarischen Schauplätze, an die es dieses Mal bei den Literaturagenten geht. Mit "John of John", dem opulenten Buch von Douglas Stewart. Mit dem vieles aufwirbelnden Roman "So, in etwa, ist es geschehen" von Sharon Dodua Otoo. Mit einer Wiederentdeckung aus dem Nachlass von James Krüss, einem ungewöhnlichen Reiseroman von Joachim Bessing und einem Ausblick auf das bevorstehende Poesiefestival Berlin.
Der Gehweg ist zu schmal, die Kreuzung unüberschaubar, die Ampel zu schnell rot: Fußgänger werden oft übersehen – auch bei der Verkehrsplanung. Doch es geht anders. Einige Städte rollen Fußgängern den roten Teppich aus. Gabriel, Thorsten; Gugel, Susanne; Gugel, Susanne www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Das Frühjahr im Bahnhofskino bietet mehr als Explosionen, Vampire und Tentakel. Womit wir nicht behaupten wollen, dass diese Freuden nicht stabile Gesprächsgrundlagen für unsere Podcastfolgen der letzten Wochen boten. Aber gelegentlich gelingt Filmschaffenden auch der Kunstgriff, aus einem vermeintlich trivialen Genrestoff erzählerisch und ästhetisch so viel herauszukitzeln, dass man sich jeden Frame in einem Rahmen an die Wand nageln möchte. Das finden zumindest Maler, Comiczeicher und B-Movie-Aficionado Kolja Senteur und ich mit Blick auf The Vast of Night (2019), in den wir uns zu Beginn der Coronapandemie verliebt haben. Und dass Andrew Pattersons Lowbudget-Perle irgendwo zwischen Twilight Zone, Krieg der Welten und Paranoiakino sechs Jahre später eine Wiederentdeckung lohnt, würden wir euch gerne verklickern. Let's bake biscuits, Daddy-O!
Der Liedermacher Erich Schmeckenbecher erhält die Staufermedaille für seine Verdienste um das deutsche Volkslied. Schmeckenbecher war Teil des stilprägenden Duos „Zupfgeigenhansel“, und steht für ein lebendiges Volkslied jenseits von Kitsch und Nationalismus.
Direkt nach der Osterpause geht es fulminant weiter mit Musik ist Trumpf. Themen sind alte Helden wie Chris Rea und die neue Single der Stones, aber nicht nur. Henning berichtet über seine Zugbegegnung mit Angela Aux aka Florian Kreier, der mit verschiedenen Projekten wunderbare Musik macht. Till erzählt von einer Begegnung mit Panik-Udo, einer 37 beim Minigolf und die Wiederentdeckung des Herbergsvaters Joachim Witt: Tri tra trullala! Die Songs der Sendung: 1) Pearly Gates / Angela Aux2) I buried my brain in el segundo / Angela Aux3) On the beach / Chris Rea4) Rough & Twisted / The Cockroaches aka Rolling Stones5) Homeward Bound / Paul Simon & George Harrison6) Tri tra trullala / Joachim Witt7) The Road / Nick Drake Links zur Sendung:Homeward Bound / Paul Simon & George Harrison live at SNL, 1976:https://www.youtube.com/watch?v=obBjJ7n6S2M&list=RDobBjJ7n6S2M&start_radio=1 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vier gewaltige Kolossalstatuen ragen aus dem Sand – und erzählen eine Geschichte, die Jahrtausende überspannt. Abu Simbel führt in die Welt der Pharaonen und zugleich ins 19. Jahrhundert, als europäische Reisende die Tempel neu sichtbar machten. Giovanni Battista Belzoni kämpfte sich durch die verschütteten Eingänge, während Jean-François Champollion die Hieroglyphen zu lesen begann. Zwischen Neugier, Zufall und kolonialen Blicken entfaltet sich eine Geschichte von Entdeckung und Deutung – und die Frage, wem Vergangenheit eigentlich gehört.Unterstützt Epochentrotter via Steady oder Paypal!Epochentrotter Steady: https://steady.page/de/epochentrotter/aboutEpochentrotter PaypalLiteratur zum Weiterlesen:TYLDESLEY, Joyce: Mythos Ägypten. Die Geschichte einer Wiederentdeckung. Stuttgart 2006.ROBINSON, Andrew: Wie der Hieroglyphen-Code geknackt wurde. Das revolutionäre Leben des Jean-Francois Champollion. Darmstadt 2014Epochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter Twitch#afrika #ägypten #europa #italien #england #antike #altertum #altesägypten #NeuereUndNeuesteGeschichte Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Wiederentdeckung des Unterrichtsgesprächs
Drama, Baby! – Der neue Podcast des Staatstheaters Darmstadt
Kain und Abel – Die sensationelle Wiederentdeckung einer Oper!So emotional ist es selten im Podcast-Studio: Wenn Generalmusikdirektor Daniel Cohen, Kammersängerin Katrin Gerstenberger (in der Rolle der Eva) und Regisseur Kerem Hillel über ihre Arbeit an Felix Weingartners Oper „Kain und Abel“ sprechen, fallen Worte wie „verliebt“ oder „ich muss weinen“. 1914 wurde dieses Werk über den biblischen Brudermord mit großem Erfolg in Darmstadt uraufgeführt, doch dann kam der Erste Weltkrieg und es verschwand von der Bühne – um nun nach 112 Jahren zurückzukehren (Premiere am 28. März). „Manche Werke warten nicht auf Wiederentdeckung, sondern auf eine Zeit, die bereit ist, ihnen zuzuhören“, sagt Daniel Cohen, der Weingartners Oper aus den Archiven ausgegraben hat. In „Kain und Abel – Aus der Tiefe“ erleben wir im zweiten Teil des Abends Lili Boulangers ebenso bewegende Komposition für Chor, Orchester und zwei Solostimmen Psalm 130 „Du fond de l'abîme“. Podcast-Host Mariela Milkowa spricht mit Daniel Cohen, KS Katrin Gerstenberger und Kerem Hillel über die Verbindung zwischen beiden Werken, über Geschwisterbeziehungen und die spannende Aufgabe, ein verschollenes Werk zurück auf die Bühne zu bringen. Infos & Tickets Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der 1. FC Nürnberg spielt sich gegen den 1. FC Kaiserslautern weiter aus der Abstiegszone heraus und dürfte die Gedanken an die 3. Liga zumindest für diese Spielzeit zu den Akten legen. Beim 3:0 überzeugt der Club mit Spielfreude - und wirft Fragen auf. Die wichtigste: Warum eigentlich nicht immer so? Liegt es wirklich an dieser ausgeglichenen Liga oder sind doch andere Faktoren dafür verantwortlich, dass die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose nicht immer so geglänzt hat im bisherigen Saisonverlauf. Auf die Suche nach Antworten begeben sich in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge Sebastian Gloser, Fadi Keblawi und Uli Digmayer. Es geht außerdem um die neue Hierarchie im Mittelfeld, die Wiederentdeckung des Piet Scobels und vor allem die Frage, ob man auf der Basis des derzeitigen Personals die kommende Spielzeit planen sollte oder ob es nicht doch besser wäre, im Sommer den nächsten Total-Umbruch zu vollziehen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der derzeit überragende Luka Lochoshvili, dem gegen die Pfälzer zwei Tore gelingen und der danach seine Zukunft zumindest nicht komplett verplanen will. In freundlichen Nebenrollen: Bierwanderungen, Geburtstage und Mal-Abende in ehemaligen Szenekneipen. Es geht also wieder einmal um fast alles.
Interpreten: Guilmette, Bouchard-Lesieur, Henric, Dolié, Orchestre de l'Opéra Normandie Rouen, Dumoussaud Label: Palazzetto Bru Zane EAN: 8055776010243 Zum Glück gibt es immer wieder Vereinigungen, Stiftungen, Labels etc. die es sich zur Aufgabe gemacht haben, ein bestimmtes Repertoire wieder erlebbar und wieder hörbar zu machen. Palazzetto Bru Zane kümmert sich z.B. vorbildlich um das französische Repertoire zwischen 1780 und 1920, und das nicht nur als Zeitzeugnis und Momentaufnahme, sondern auf allerhöchstem künstlerischem Niveau. Auch bei Jules Massenet, wie Michael Gmasz berichtet. Wer Jules Massenet bisher ausschließlich als Opernkomponisten wahrgenommen hat, der hat einiges versäumt. Wobei ich dazusagen muss, die Wiederentdeckung seiner Orchesterlieder verdanken wir ausschließlich Palazzeto Bru Zane bzw. Bru Zane, dem Zentrum der Französischen romantischen Musik, angesiedelt in einem alten Palazzo in Venedig. Bis vor wenigen Jahren spielte diese Musik keinerlei Rolle, erst durch die Erforschung wurden viele dieser Werke erst wieder spiel- und somit hörbar gemacht. Kein Wunder, dass von den 24 hier aufgenommenen Stücken, gleich 23 als Weltersteinspielungen zu erleben sind. Mit dieser CD ist die Gesamtaufnahme sämtlicher Orchesterlieder von Massenet auch abgeschlossen. Sopranistin Hélène Guilmette, Mezzosopranistin Marie-Andrée Bouchard-Lesieur, der Tenor Julien Henric sowie der Bariton Thomas Dolié singen in Begleitung des Opernorchesters aus Rouen, dirigiert von Pierre Dumoussaud. Große Stimmen, die in der französischen Musik hörbar beheimatet sind. Hier erklingt Musik voller Lyrismus, Eleganz, Sinnlichkeit und dramatischer Effektivität, fein orchestriert, mit reichlich Platz für die jeweiligen Sängerinnen und Sänger. Und soll der legendäre Joseph Hellmesberger bei der Uraufführung des Werther 1882 in Wien gesagt haben, „Bei der Oper von Massenet is a Masse net von Massenet“, so ist es hier originelle und originäre Musik aus seiner Feder, durchaus den zeitweiligen Moden entsprechend. (mg)
Am Heuberg in Basel steht ein Haus mit einer langen Geschichte. Heute ist es ein Wohnhaus, davor war es schon eine Bäckerei und noch weiter zurück eine Synagoge. Hinweise auf diese Synagoge haben Forschende erst kürzlich entdeckt. Ausserdem: · Sexualdelikt in Basel: Eine junge Frau wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag in einem öffentlichen WC angegriffen
Esra Akkaya und Onur Erdur sprechen über die Wiederentdeckung der Schriftstellerin Tezer Özlü (1943–1986) –und über existentielles Schreiben zwischen der Türkei und Deutschland, Istanbul und Berlin.
Einige Filmschaffende und Filmkritiker nennen ihn den legitimen Nachfolger von Georges Méliès, doch bei den meisten Cineasten ist Karel Zeman leider immer noch deutlich unbekannter als Ray Harryhausen, der beinahe zeitgleich seine genialen Special-Effect-Künste und Tricktechnik unter Beweis stellte. Zemans filmischer Stil ist eine frühe Inspiration für Regisseure wie Wes Anderson, Tim Burton und Terry Gilliam, die ihrer Bewunderung durch Hommagen und Interviews Ausdruck verliehen haben. Wir versuchen in dieser Folge unsere Begeisterung für die Wiederentdeckung dieses tschechoslowakischen Ausnahmekünstlers in Worte zu fassen und besprechen seine Filme Die Reise in die Urzeit (1955), Die Erfindung des Verderbens (1958), Baron Münchhausen (1962) und Das gestohlene Luftschiff (1967).
Der Körper lügt nicht. In dieser Episode geht es um die Bedeutung der Körperintelligenz, die als innere Autorität und Hochtechnologie betrachtet wird. Kathie und Lucas reflektieren über persönliche Erfahrungen, die Herausforderungen, die mit der Wiederentdeckung der Körperintelligenz verbunden sind, und die Notwendigkeit, sich wieder mit dem eigenen Körper zu verbinden.
Willibald Pirckheimer war der letzte männliche Nachkomme der berühmten Nürnberger Patrizierfamilie Pirckheimer, die über Generationen als erfolgreiche Kaufleute und Diplomaten bekannt war. Er setzte sein ganzes Leben und seine Kraft dafür ein, den Humanismus – also die Wiederentdeckung der antiken Bildung und Kultur – den Menschen nahezubringen. Wie wichtig ihm diese Überzeugung war, zeigte sich besonders deutlich daran, dass er sogar seine eigene Sicherheit und sein Wohlbefinden aufs Spiel setzte, um zu seinen humanistischen Idealen zu stehen.
Menschen, die das Werk Thomas von Aquins gut kennen, berichten, was auf den ersten Blick wie Haarspalterei aussehe, offenbare bei näherer Betrachtung eine großartige geistige Klarheit.
Eine Feier der Übersetzungen, aber Kritik am Lektorat – Shirin Sojitrawalla, Helmut Böttiger und Klaus Nüchtern diskutieren auf den Stuttgarter Buchwochen vier auf der SWR Bestenliste im Dezember verzeichnete Werke: Peter Schneiders Roman „Die Frau an der Bushaltestelle“ (Verlag Kiepenheuer & Witsch), Sabrina Orah Marks eigenwilliges Memoir „Happily“ in der kongenialen Übersetzung von Esther Kinsky (Residenz Verlag), Hanif Kureishis sehr persönliches Krankentagebuch „Als meine Welt zerbrach“ in der deutschen Fassung von Cornelius Reiber (Luchterhand Literaturverlag) und die Wiederentdeckung eines skandalösen Klassikers: Sidonie-Gabrielle Colettes „Chéri“, angemessen modern übersetzt von Renate Haen und Patricia Klobusiczky und mit einem Nachwort von Dana Grigorcea (Manesse). Schon beim ersten Roman des Abends ist sich die Jury uneins: Während Helmut Böttiger (Literaturkritiker u.a. für den „Deutschlandfunk“) und Shirin Sojitrawalla (Literaturkritikerin u.a. für die „taz“) die insbesondere die deutsch-deutschen Szenen in „Die Frau an der Bushaltestelle“ (Platz 5 der Dezember-Bestenliste) lobten, hält Klaus Nüchtern den Text sowohl in sprachlicher als auch in inhaltlicher Hinsicht für misslungen. Insbesondere die vielen historischen Fehler stoßen ihm übel auf. „Wo war denn hier das Lektorat?“, beschwert er sich. Durchweg positiv besprochen wird Sabrina Orah Marks Familienaufstellung mit Märchen, was zum einen an ihrem kunstfertigen Umgang mit Märchen in „Happily“ (Platz 3) und laut der Jury nicht zuletzt an Übersetzerin Esther Kinsky liegt. Bei Hanif Kureishis Versuch, in „Als meine Welt zerbrach“ (Platz 2) die fatalen Folgen eines schweren Unfalls sprachlich zu fixieren, wird die humoristische Tonlage des nunmehr gelähmten Schriftstellers und Drehbuchautors gelobt. Eine Wiederentdeckung zum Schluss: Colettes 1920 erstmals veröffentlichter Roman „Chéri“ (Platz 1), der die damals skandalöse Geschichte einer alternden Kurtisane mit ihrem deutlich jüngeren Liebhaber erzählt, begeistert die Jury durchweg. Die höflich-galligen Dialoge der Figuren, eine turbulente Anti-Ehe-Liebesgeschichte, aber auch der Einblick in die nahezu aristokratische Halbwelt machen die Lektüre lohnend. Aus den vier Büchern lesen Antje Keil und Dominik Eisele. Durch den Abend führte Carsten Otte.
Ein Schatz aus der Barockzeit. Zwei Chaconnen, die lange unter falschem Namen kursierten, wurden nun Johann Sebastian Bach zugeordnet. Ein Blick auf die Hintergründe der Wiederentdeckung mit BR-Expertin Stefanie Bilmayer-Frank
Maria Reiche war eine beeindruckende Frau, die einen Großteil ihres Lebens der Wiederentdeckung, dem Verständnis und Erhalt der Nazca-Kunstwerke im Wüstensand von Peru gewidmet hat. Dieser Film über sie kann das leider überhaupt nicht ebenso eindrucksvoll transportieren. Das Geheimnis der Nazca-Linien hätte sich besser geeignet, um mit seinen Schauspieler*innen vereinzelte biografische Szenen für eine klassische Doku darzustellen.
Auf der spektakulär erfolgreichen Buchmesse „Seitenwechsel“, die am 8. und 9. November in Halle an der Saale stattfand, gab es „viel Licht“. Dies sagte die Organisatorin Susanne Dagen. Auch hier soll etwas Licht gebracht werden in die dunklen Machenschaften der Feinde der Freiheit, die in den vergangenen Jahren dafür gesorgt haben, dass sich unser Blickwinkel mehr und mehr verschoben hat. Die Buchmessen in Frankfurt am Main und Leipzig hatten den Korridor des Sagbaren so weit verengt, dass eine freie Messe geradezu notwendig geworden war. Sie geriet dann auch zu einem fröhlichen Fest und atmete den Geist der Freiheit, wie ihn die anderen Messen früher gehabt hatten. Susanne Dagen, die gut geschlafen hatte, und glücklich und erleichtert wirkte, hat bereits eine Nachfolge-Messe angekündigt. Vielleicht war der „Seitenwechsel“ wirklich, wie viele meinen, ein „Dammbruch“.
Bevor ChatGPT, Gemini und co. die Welt erobert haben, gab es ELIZA — den allerersten Chatbot der Welt. Entwickelt Mitte der 1960er-Jahre vom Informatiker Joseph Weizenbaum, sollte ELIZA eigentlich nur ein Experiment sein. Doch dann begannen Menschen, dem Programm wirklich ihr Herz auszuschütten. Wir erzählen euch wie ELIZA das Licht der Welt erblickte, die Menschheit in ihren Bann zog und ihren Erfinder zu einem der größten KI-Skeptiker jemals gemacht hat. Unterstützt uns auf Steady, damit es uns weiterhin gibt: https://steady.page/de/browserhistory/about Unsere wichtigsten Quellen: Das original Paper von Weizenbaum über ELIZA Der Guardian über Weizenbaum Der Podcast “99% Invisible” über den ELIZA-Effekt Deutschlandfunk-Artikel zu Weizenbaums KI-Kritik Zeit-Artikel über die Empathie von KI Über das wissenschaftliche Projekt “ELIZA Archeology” Spiegel-Artikel über die Wiederentdeckung von ELIZA HIER könnt ihr ELIZA selbst testen Browser History ist eine Produktion von Dennis Kogel und Magdalena Pulz in Zusammenarbeit mit Podimo. Folgt uns auch auf Instagram:
In meinem Interview mit Dr. Claudia Richter sprechen wir über ihren Weg vom Stadtkind zur Pastorin, über Traumata und die Wiederentdeckung der Pipi Langstrumpf in ihr. Claudia ist ein absolutes Stadtkind und wächst in Hamburg auf. Nach der Schule weiß sie zunächst nicht, welchen beruflichen Weg sie einschlagen soll – Unterstützung bei dieser Suche findet sie nicht. Sie startet in den Naturwissenschaften, wechselt dann zu Politikwissenschaften.Ohne religiöse Prägung aufgewachsen, erlebt sie nach einem Film ein Schlüsselmoment, der sie dazu bringt, Theologie zu studieren. Anfangs fremdelt sie mit den Inhalten, bis sie erkennt: Es geht immer um den Menschen. Damit findet sie ihre Berufung – und bleibt bis zur Rente in der Kirche tätig.Als sie von ihrem Arbeitgeber aufs Land versetzt wird, ist sie zunächst entsetzt. Sie arbeitet als Schulpastorin und Religionslehrerin, bis diese Arbeit sie in den Burnout führt. Claudia wechselt in die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften, geht an die Uni Kiel für ein Forschungsprojekt und schreibt mit 60 Jahren ihre Dissertation.Parallel bildet sie sich kontinuierlich weiter, entdeckt Network Marketing für sich und baut gemeinsam mit ihrem Mann ein neues Standbein auf. Zufällig stößt sie auf John Streleckys Big Five for Life – ein Impuls, der ihr eigenes Buchprojekt beflügelt. Heute ist sie Bestseller-Autorin und unterstützt Frauen dabei, ihren eigenen Weg zu gehen.Als Coach beschäftigt sie sich zunehmend mit Trauma und Traumatisierung. Im Gespräch erzählt sie von ihrer eigenen Geschichte – von der Traumatisierung durch mehrfachen sexuellen Missbrauch und der Frage, was aus dem lebendigen Pippi-Langstrumpf-Kind in ihr geworden ist. Sie deckt Zusammenhänge zwischen Mobbing-Erfahrungen und ihrer Vergangenheit auf und findet ihre innere Stärke wieder.Wir sprechen über den Entstehungsprozess ihres ersten Buches, über Schuld und Selbstvorwürfe, die auch heute noch eine Rolle spielen, sowie über ihren Coaching-Ansatz und die Botschaft, die sie weitergeben möchte.Möchtest du mehr über Claudia und ihre Arbeit erfahren? Hier ist der Link zu ihrer Webseite. Vernetz dich mit ihr auf LinkedIn.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite oder vereinbare direkt einen Termin mit mir,Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes. Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Hier geht's zu den Shownotes Support the show
Hallo ihr Lieben,in der neuen Folge meines Podcasts nehmen wir uns einen der spannendsten Götter der nordischen Mythologie vor: Odin – Gott der Könige, Krieger und Dichter. Wir folgen seinem Kult von den ersten Erwähnungen bei Tacitus, über die großen Opferfeste in Uppsala, bis hin zu seinem Niedergang während der Christianisierung und seiner Wiederentdeckung in der Neuzeit.Wie wurde aus einem Gott der Eliten ein Symbol, das heute in moderner Spiritualität, Ásatrú und sogar in Filmen und Serien weiterlebt? Und was verrät uns dieser Wandel über uns selbst und unsere Gesellschaft?Schreibt mir gerne, wie ihr Odin erlebt – als Gott, als Mythos oder als kulturelle Figur.Ich freue mich auf eure Gedanken!Schreibt mir gern in die Kommentare, wie euch diese Episode gefallen hat. Ich freue mich auf den Austausch mit euch!Euer Ingmar
Reinhardt, Anja www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Vier Engländer auf Rheinreise 1851: Ann Schlees Roman verwebt äußere Fahrt und psychische Wandlung zur fesselnden Studie viktorianischer Seelennöte. Charlotte kämpft mit familiären Erwartungen, unerfüllter Liebe und politischer Unterdrückung. Die deutsche Erstausgabe einer literarischen Wiederentdeckung. Rezension von Oliver Pfohlmann
Vier Engländer auf Rheinreise 1851: Ann Schlees Roman verwebt äußere Fahrt und psychische Wandlung zur fesselnden Studie viktorianischer Seelennöte. Charlotte kämpft mit familiären Erwartungen, unerfüllter Liebe und politischer Unterdrückung. Die deutsche Erstausgabe einer literarischen Wiederentdeckung. Rezension von Oliver Pfohlmann
Zum 40. Geburtstag der Reihe „Die andere Bibliothek“ erscheint das erste Buch, für das Kat Menschik Illustrationen angefertigt hat: „Die Nixen von Estland“ von Enn Vetemaa. Vor allem die Eigenwilligkeit und der Witz von Menschis Bildern machen das Buch zu einer Wiederentdeckung. Rezension von Tino Dallmann
Zum 40. Geburtstag der Reihe „Die andere Bibliothek“ erscheint das erste Buch, für das Kat Menschik Illustrationen angefertigt hat: „Die Nixen von Estland“ von Enn Vetemaa. Vor allem die Eigenwilligkeit und der Witz von Menschis Bildern machen das Buch zu einer Wiederentdeckung. Rezension von Tino Dallmann
Reich, Katja www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
"Misplaced Childhood" erschien im Juni 1985 als drittes Studioalbum der britischen Band Marillion und gilt als Meilenstein des Prog-Rocks. Mit dabei ist auch der Hit "Kayleigh". Prog-Rock ist eine Stilrichtung, die klassische Rockelemente mit experimentellen Strukturen und Einflüssen aus anderen Genres verbindet. "Misplaced Childhood" gilt bis heute als Paradebeispiel dieses Genres. Konzept und Texte des Albums wurden vom damaligen Sänger Fish (bürgerlich Derek William Dick) entwickelt, der die Band zwischen 1979 und 1988 entscheidend mitprägte. 1989 trat Steve Hogarth seine Nachfolge als Frontmann an. Auf "Misplaced Childhood" erzählt uns die Band eine berührende Geschichte über das Erwachsenwerden und das innere Kind, das uns nie ganz verlässt. Es geht um Heimat, Identität und die Erinnerungen, die unseren Weg und unser Sein prägen. Die fünfteilige Song-Suite "Bitter Suite"erzählt die Lebensreise vom Ursprung des Ichs über das Erwachsenwerden bis hin zur Wiederentdeckung und Akzeptanz des inneren Kindes. Die zentrale Botschaft: Akzeptiere, dass dein inneres Kind dich ein Leben lang begleitet. Fish arbeitete in seinen Texten häufig mit poetischen Metaphern – besonders das Motiv des Wassers taucht in vielen Facetten auf: als Regen, Wasserloch, Regenbogen oder sogar als Sprinkleranlage. Auch das Herz als Symbol spielt immer wieder eine zentrale Rolle. Die Musik auf dem Album ist so kraftvoll, dass sie auch ganz ohne Worte die gewünschten Gefühle beim Hörer wecken könnte. Beim Hit "Kayleigh" hört man beispielsweise, wie jedes einzelne Instrument auf seine Art eine Atmosphäre der Sehnsucht nach Liebe vermittelt. Ein weiteres Beispiel ist der vorletzte Song "Childhood's End?". Er bricht musikalisch mit der düsteren und melancholischen Stimmung der vorherigen Stücke und strahlt mit seiner positiven Energie die Hoffnung aus, dass die Kindheit nie ganz vorbei ist. __________ Über diese Songs vom Album "Misplaced Childhood" sprechen wir im Podcast (15:02) – "Pseudo Silk Kimono"(19:50) – "Lavender"(22:07) – "Bitter Suite"(26:03) – "Waterhole"(26:50) – "Lord Of The Backstage"(27:10) – "Blind Curve"(29:48) – "Childhood's End?"(40:08) – "Kayleigh"(48:15) – "Lavender"(52:16) – "Heart Of Lothian"(58:54) – "Childhood's End?"(01:03:02) – "White Feather"__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge: https://1.ard.de/swr1-meilenstein-marillion?p=wa __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert "Meilensteine – Alben, die Geschichte machten"! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Auf einer fernen Insel regieren die Frauen, während sich die Männer dem Haushalt widmen: Die Geschlechter-Satire fand 1795 bei der Uraufführung wenig Beifall, erweist sich in Salzburg jedoch als umjubelte Wiederentdeckung.
Ein Gespräch mit dem Biologen Matthias Glaubrecht, der Alarm schlägt mit seinem Buch "Das stille Sterben der Arten". Sein Plädoyer: den Luxus der Weltraumforschung aufgeben und sich mehr um den eigenen Planeten kümmern! Außerdem: "Das Deutsche Demokratische Reich" - Volker Weiß‘ Sachbuch darüber, wie rechte Bewegungen Geschichte umdeuten / Debüt mit langem Titel: "Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und sprengen Sachen in die Luft" von Fiona Sironic / Französische Wiederentdeckung: "Eine Frau, die trinkt" von Colette Andris über weiblichen Alkoholismus / Annett Gröschners Roman "Schwebende Lasten" erzählt das Schicksal einer Floristin und Kranführerin.
Long Story Short - Der Buch-Podcast mit Karla Paul und Günter Keil
Falls ihr in den Osterferien noch Lesestoff sucht, haben Karla und Günter heute eine wunderbare Mischung aus Liebesroman, Sachbuch, Familienchronik und Krimi mitgebracht. Hier ist garantiert für jede*n die passende Lektüre dabei! Ein norwegischer Küstenort in den 1940er Jahren: Eine Frau vertraut einem Fremden ihre Lebensgeschichte an. Schonungslos berichtet sie von ihrer besessenen Liebe als 18-Jährige zu ihrem Lehrer. “Nichts wächst im Mondschein“ von Torborg Nedreaas ist eine aufwühlende literarische Wiederentdeckung aus Norwegen. Oft ist ein herzhaftes “Ich weiß es doch auch nicht“ wohltuender als ein besserwisserischer Ratschlag. Das findet auch Mareice Kaiser und leistet uns in ihrem gleichnamigen Anti-Sachbuch auf witzige Weise Beistand im Nicht-Wissen. Mit liebevollen Illustrationen von Slinga. Wer die politische Situation im Osten besser verstehen möchte, dem sei der Roman “Die Möglichkeit von Glück“ von Anne Rabe ans Herz gelegt. Er geht den Verletzungen einer Familie zwischen Diktatur und Demokratie nach und forscht nach den Ursprüngen von Rassismus und Gewalt.Ein Toter, hingestreckt auf einer Chaiselongue: Dies ist der Ausgangspunkt, von dem Butler Christian den Aufstieg und Fall der Familie Hobbs schildert. Verena Roßbacher ist mit “Ich war Diener im Hause Hobbs“ eine unterhaltsame Mischung aus Patricia Highsmith und Downton Abbey gelungen. Die Titel dieser Folge: “Nichts wächst im Mondschein“ von Torborg Nedreaas (Luchterhand), “Ich weiß es doch auch nicht” von Mareice Kaiser (Penguin), “Die Möglichkeit von Glück” von Anne Rabe (btb), “Ich war Diener im Hause Hobbs” von Verena Roßbacher (btb). +++ Viel Spaß mit dieser Folge. Wir freuen uns auf euer Feedback an podcast@penguinrandomhouse.de! +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Die konstante Reizüberflutung unserer Gegenwart führt zu Aufgeregtheit und Polarisierung. Aufrichtiger Diskurs, dem der Versuch innewohnt, die Position des Gegenübers zu verstehen, wird erschwert. Aber warum ist es beispielsweise so schwierig, Opfern sexueller Gewalt zuzuhören? Wie der “Dominoeffekt des Zuhörens” dazu führt, dass ein geistiges Klima entsteht, in dem Unerhörtes sagbar wird, erklärt Autor und Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen im Gespräch mit Tessa Szyszkowitz. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Badische Staatstheater Karlsruhe hat die Oper „Phèdre“ des vergessenen Komponisten Jean-Baptiste Lemoynes auf die Bühne gebracht. Eine Wiederentdeckung, die sich lohnt.
11.01.2025 10:00: Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein - Zur Wiederentdeckung der Hoffnung
Ann Petry war eine der wenigen afroamerikanischen Autorinnen ihrer Zeit. Ihr Debüt "The Street" wurde 1946 zum US-Bestseller. Sie beherrschte die Kunst mit Worten innere Vorgänge präzise nachvollziehbar zu machen, so Schriftstellerin Pieke Biermann. Biermann, Pieke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Ann Petry war eine der wenigen afroamerikanischen Autorinnen ihrer Zeit. Ihr Debüt "The Street" wurde 1946 zum US-Bestseller. Sie beherrschte die Kunst mit Worten innere Vorgänge präzise nachvollziehbar zu machen, so Schriftstellerin Pieke Biermann. Biermann, Pieke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Sie habe “die witzigsten Romane der Welt” geschrieben, sagt der Autor Clemens Setz über die englische Schriftstellerin Ivy Compton-Burnett. Bisher ist sie hierzulande kaum bekannt. Ihr Roman “Ein Haus und seine Hüter” wurde neu ins Deutsche übersetzt. Setz, Clemens www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Sie habe “die witzigsten Romane der Welt” geschrieben, sagt der Autor Clemens Setz über die englische Schriftstellerin Ivy Compton-Burnett. Bisher ist sie hierzulande kaum bekannt. Ihr Roman “Ein Haus und seine Hüter” wurde neu ins Deutsche übersetzt. Setz, Clemens www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Eine scheinbar gewöhnliche Familienwiedervereinigung nimmt eine düstere und unerwartete Wendung, als eine junge Frau nach Jahren der Trennung zu ihren biologischen Eltern zurückkehrt. Was zunächst wie eine Geschichte der Heilung und Wiederentdeckung wirkt, verwandelt sich in ein Netz aus verbotener Anziehung, Machtmissbrauch und zerstörerischen Geheimnissen.Als die Grenzen zwischen familiärer Liebe und Verrat verschwimmen, entfaltet sich eine Abfolge von Ereignissen, die nicht nur das Leben der Beteiligten zerstört, sondern auch die tiefsten Abgründe menschlicher Beziehungen offenlegt. Inmitten von Tabus und Tragödien bleibt eine brennende Frage: Wie konnte es überhaupt soweit kommen?Trigger-Warnung: Inzest, Femizid, Suizid. Manipulation, Lügen, Mord *Alle oder einige Namen wurden geändert*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Die Holy Black-Week ist da: Adé überzuckerte Eistees und Energy Drinks - Hallo Holy.Sichere dir limitierte Geschmacksrichtungen, coole Goodies und die Chance einen umgebauten Feuerwehrtruck zu gewinnen:Nutze meinen Code: VERBRECHEN5 und spare bei jedem Einkauf: klicke hier und werde Teil des Holy-Squads :)Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.Ab dem 19.09.24 in der Buchhandlung deines VertrauensAb sofort vorbestellbar!Alle Kampagnen, Codes und weiteren Infos: zum LinkTree, allen Rabatten, Werbepartnern uvm.++++Höre jetzt alle 4 Staffeln meines True Crime Podcast "Steig Nicht Ein!" exklusiv auf Podimo und sichere dir 4 Monate Zugang zu exklusiven Podcasts, Hörbüchern uvm. zum halben Preis.Zum Podcast "Steig Nicht Ein!"++++Kontakt zu Hilfestellen: Weisser Ring e.V; Tel.: 116 006 (Kostenlos, Anonym, Bundesweit), Web.: www.weisser-ring.de++++Folge mir auf Instagram: wahre_ verbrechen_ podcast.Host: Alex, Produktion/Mastering: Alex, Autoren: Caja Berg, AlexSchnitt: Fabi (Profil), AlexQuellen: hierKontakt: kontakt@wahreverbrechen-podcast.deSpoiler: gelöst*Affiliate-Links#inzest #pladl #truecrime #murder #monster Werde jetzt Mitglied von Wahre Verbrechen+ und höre alle Folgen ohne Werbeunterbrechung. https://plus.acast.com/s/true-crime-podcast-wahre-verbrechen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vergesst Band Aid, denn Sophie und Joko wissen, dass Christmas Time ist und haben sich in diesem Jahr für den guten Zweck etwas mit ihren Füßen ausgedacht. Wie das genau aussieht wissen wir nicht, aber fest steht, dass die besinnliche Zeit langsam aber sicher richtig rein knallt. Das äußert sich auch in Sophies Recap der berühmt-berüchtigten Studio Bummens Weihnachtsfeier, bei der es dieses Jahr statt Süßem nur dystopische Zukunftsvisionen gab. Außerdem ist Joko etwas eifersüchtig. Und zwar nicht nur, weil er die große Party verpasst hat, sondern auch, weil Sophie mit Jakob Lundt zu einem Influencerevent auf ein Schloss fährt, der Smart-CEO ihr einen exklusiven Brief geschrieben hat und er weiß, dass auch “Hot Boys” mal weinen müssen. Es wird also emotional und auch ein bisschen fragil. Popkultur darf diese Woche aber nicht fehlen und die kreieren Sophie und Joko heute selbst, mit diversen Gesangseinlagen, der Besprechung des neuen Kendrick Lamar-Albums und der Wiederentdeckung des großen Father John Misty. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/sunset_club
Ignatowitsch, Julian www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Kasch, Georg www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Ein deutscher Archäologe macht am 23.10.1994 im Südosten der Türkei eine bedeutende Wiederentdeckung: ein Monumentalbau, viel älter als Stonehenge oder die Pyramiden. Von Marfa Heimbach.
Wir springen in dieser Folge in den Südpazifik. Genauer: die Chatham Inseln, ein Atoll ungefähr 800 Kilometer östlich von Neuseeland. Dort treffen britische Seefahrer im Jahr 1791 auf die Moriori, ein Volk, das seit Jahrhunderten, abgeschnitten vom Rest der Welt, auf eben jenen Inseln lebt. Wir sprechen in dieser Folge darüber, wie sich die Moriori zu einer pazifistischen Gesellschaft entwickelten und welche katastrophalen Auswirkungen der Kontakt zu Europäern und Maori auf dieses Volk und seine Lebenswelt haben sollte. // Literatur - Michael King. Moriori. Penguin Random House New Zealand, 2017. - „Moriori Claims Settlement Act 2021 No 49, Public Act Contents – New Zealand Legislation“. Zugegriffen 24. April 2024. https://legislation.govt.nz/act/public/2021/0049/latest/LMS238051.html. - Sutton, Douglas G. „A Culture History of the Chatham Islands“. The Journal of the Polynesian Society 89, Nr. 1 (1980): 67–93. //Erwähnte Folgen GAG381: Mau Piailug und die Besiedelung des Pazifiks - https://gadg.fm/381 Das Episodenbild zeigt Moriori-Designs, gefunden z.B. in Bäumen auf den Chatham Inseln: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Transactions_of_the_Royal_Society_of_New_Zealand_(1901)_(14577912959).jpg //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer Becher, T-Shirts oder Hoodies erwerben will: Die gibt's unter https://geschichte.shop Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt!