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Von irreführenden Beinamen, vom fröhlichen Spiel mit musikalischen Formen, Farben und Charakteren und einem Werk, bei dem der Komponist ganz er selbst ist. Julius Heile spricht in diesem Klassik to Go über Tschaikowskys "Polnische" Sinfonie Nr. 3 in D-Dur.Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek. https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassik Abonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Robert Schumanns einziges Klavierkonzert entsprang seiner Fantasie für Klavier und Orchester, geschrieben für seine geliebte Clara, und sich stetig entwickelnd aus deren musikalischer Chiffre "C H A A". Clara Schumann ist es auch, die ihren Neuvermählten dazu bringt, diesen musikalischen Liebesbrief in ein vollständiges Solokonzert für Klavier zu verwandeln, in dem "das Klavier auf das Feinste mit dem Orchester verwebt" ist. Yaltah Worlitzsch über dieses romantische Solokonzert und seine romantische Entstehungsgeschichte in einer weiteren Folge von Klassik to Go, der kurzen Werkeinführung für unterwegs.Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek. https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassik Abonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Rio de Janeiro fühlen mit Leo Middea, Luisa Briguglio erkundet Sizilien, tuvinischer Obertongesang, kreolische Musik aus Martinique und die Daughters of Donbas singen Songs of stolen children. Mit Grit Friedrich
Mit 21 sang sie Carmen in London – heute steht sie damit auf den größten Bühnen der Welt. Aigul Akhmetshina spricht mit Grit Schulze über Träume, Social Media, Burnout und warum Carmen ihre Seelenverwandte ist.
„Professor Eric Schäfer … wie das klingt“, würde Eric mit Sicherheit sagen. Aber ja, so ist es nun mal. Denn Eric ist Professor für Jazzschlagzeug an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Und sein Weg dorthin ist mindestens genauso spannend und interessant wie sein Schlagzeugspiel, die Musik, die er macht, und das, was er zu sagen hat. Ich selbst bin mit einem breiten Lächeln aus dem Interview gegangen – und mit dem Gefühl, dass das sicher nicht unser letztes Gespräch war. Viele Themen konnten wir nur streifen: Was macht die Körperlichkeit mit Time? Wie ist das genau mit dem Forschungsprojekt zu Jazz-Schlagzeugsoli der 50er bis 70er Jahre? Wie hängen Puls, Time und Stille zusammen? Es gab so viel mehr zu besprechen, dass es kein Wunder war, dass wir off the record noch eine gute Stunde weitergeredet haben. Eric ist nicht nur ein Gewinn für die Uni Leipzig, sondern für jeden musikalischen Abend – und erst recht für diesen Podcast. In eigener Sache: Patreon ist endlich online: https://patreon.com/TrommelTalk_EinfachSchlagzeug?utm_medium=unknown&utm_source=join_link&utm_campaign=creatorshare_creator&utm_content=copyLink Also hoffe ich zumindest. Ihr findet die Seite bei Patreon unter „Trommel Talk – Einfach Schlagzeug“: https://www.patreon.com/posts/hallo-zum-talk-148862844?utm_medium=clipboard_copy&utm_source=copyLink&utm_campaign=postshare_creator&utm_content=join_link Eric findet ihr im Internet hier: https://ericschaefer.de/ Bei Wikipedia hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Eric_Schaefer Die Lektüretipps: *A Million Years of Music: https://www.lehmanns.de/shop/kunst-musik-theater/42990689-9781890951528-a-million-years-of-music *Dilla Time: https://www.amazon.de/Dilla-Time-Afterlife-Producer-Reinvented/dp/0374139946 * Music is History: https://www.amazon.de/Music-History-Questlove/dp/1705012582 * Dancing to the Drum Machine: https://www.amazon.de/-/en/Dancing-Drum-Machine-Electronic-Percussion/dp/1501367277 Hörtipps: * Speak No Evil – Wayne Shorter: https://open.spotify.com/intl-de/album/27Rl7A8jXEQOkIfUKOa6ZU?si=Ce1AIRPMQvSTwR5NJpP5bw * Four and More – Miles Davis: https://open.spotify.com/intl-de/album/1oIZBAdJ2QojYwnNCzGDNW?si=WjF2z6VmQ2aNWQZixjGOtA * Empyrean Isles – Herbie Hancock: https://open.spotify.com/intl-de/album/5HCi1WVOT9SGks2deeceFu?si=A_Yp0w4dT5qGFf7ysQ4hvA Ich freue mich tierisch, wenn du auf der Seite von Einfach Schlagzeug mal vorbeischaust: https://einfachschlagzeug.de/ Kapitelmarker 00:09 – Start 11:12 – Vom Punk zur Klassik zum Jazz 18:03 – Schnellfragerunde 21:17 – Der Puls der Stille 26:23 – Vorspielkriterien 41:57 – Practice the Praxis 51:16 – One Last Thing
Eine neue Einspielung von Johanna Soller und ihrer Capella Sollertia lässt die Leipziger Kantaten aufleuchten - eine tolle Entdeckung.
Iryna Fingerova arbeitet neben dem Klinikalltag in Dresden als Journalistin und Schriftstellerin. Im Februar erschien im Rowohlt Verlag ihr neuer Roman „Zugwind“, übersetzt von Jakob Walosczyk.
Er lebt in den USA, ist 1977 in Leipzig geboren und hat einen der berühmtesten Dirigenten als Vater. Heute ist Ken-David Masur selbst Dirigent und leitet noch in dieser Spielzeit das Milwaukee Symphony Orchestra.
Über Jahrzehnte hinweg haben die Deutschen die Ukraine weitestgehend "durch die Brille Moskaus gesehen". So lautet die Kritik des Historikers Martin Schulze Wessel in seinem neuen Buch.
Feuilletöne - Der Podcast mit wöchentlichem Wohlsein, der den Ohren schmeckt
Da sind wir wieder! Hurra! Und wir sprechen über das Album 'Malandra' von Äo, über 'Tragic Magic' von Mary Lattimore und Juliana Barwick, sprechen darüber warum wir uns selbst gern belügen und verkosten das Dithmarscher Jubiläumsbier 1775.
"Eine Stunde Klassik" - so hieß es zwei Jahre lang bei Radio München, wenn diese Musik erklang. Der Pianist Jürgen Plich sendete klassische Musikwerke und erklärte, verdeutlichte, durchdrang sie mit sprachlichen Mitteln und brachte sie jedermann nahe. Diese Klaviermusik, die Jürgen Plichs Sendung wöchentlich einläutete, ist der Beginn einer Bagatelle von Ludwig van Beethoven, von denen der Komponist im Laufe seines Lebens vierundzwanzig Stück komponierte. 24 Miniaturen, musikalische Aphorismen, die das gesamte Spektrum menschlicher Gefühle wiederspiegeln, "vom erhabensten Tiefsinn bis zum verwegensten Humor". Diese Formulierung des Pianisten Hans von Bülow war zwar auf ein anderes Beethoven-Werk gemünzt, passt aber zu hundert Prozent auf die Bagatellen. Am Freitag dem 27. Februar um 19 Uhr, spielt Jürgen Plich diese 24 Stücke live in München und kombiniert sie mit einer Sonate von Franz Schubert. Mit seinen unterhaltsamen wie tiefgreifenden Moderationen wird Jürgen Plich natürlich auch seinen Live-Auftritt bereichern - man erlebt also sozusagen "Eine Stunde Klassik live". Das Konzert findet im Movimento München in der Neuhauser Straße 15 statt. Anmeldungen bzw. Reservierungen beim Künstler selbst unter 01577 3809829 oder info@juergenplich.de
Katrin Schumacher empfiehlt: "Eine Hymne an das Leben" von Gisèle Pelicot, "Freundlichkeit bewegt" von Roland Gebert und "Gespräche mit einem Toten" von Heike Behrend.
Sönke Düwer bringt bei seinem eigenen Label Batterie ein neues Album heraus: "Lost in Your Garden".
Das Feature erzählt vom Entstehen des folgenreichsten Romans von Erich Loest "Es geht seinen Gang oder Mühen in unserer Ebene". Das Buch von 1978 schrieb gegen die Tabus der DDR an: wahrhaftig, witzig und präzise.
Wenn jemand von Klassik in der Krise redet, kann er damit jedenfalls eines nicht meinen: dass es einen Mangel an großartigen jungen Streichquartett-Ensembles gäbe. Im Gegenteil. Eines der meistbeachteten ist seit ein paar Jahren das Leonkoro Quartet. Jetzt ist sein mit Spannung erwartetes zweites Album erschienen, mit lauter Wiener Musik. Damit sind aber keineswegs Mozart, Beethoven oder Schubert gemeint, sondern Webern, Berg und Schulhoff. SWR Kultur-Rezensent Albrecht Selge mit einer Empfehlung.
Er lebt in den USA, ist 1977 in Leipzig geboren und hat einen der berühmtesten Dirigenten als Vater. Heute ist Ken-David Masur selbst Dirigent und leitet noch in dieser Spielzeit das Milwaukee Symphony Orchestra.
Cathy & Gwen, ein mörderisches Liebespaar, stehen im Verdacht, mehrere Altenheimbewohnerinnen getötet zu haben. Medien skandalisieren ihre Beziehung. Das Heim - ein Zufluchtsort für die queere Community.
"Unter Büchern" ist in Bewegung – mit Romanen über Essenslieferanten und Lkw-Fahrerinnen, Himmelstauben und einer Reise in die nahe Vergangenheit. Mit dabei u. a. Abbas Khider, Navid Kermani und Domenico Müllensiefen.
Das Akkordeon ist „Instrument des Jahres 2026“. Es wird in vielen Musikrichtungen eingesetzt: in der Volksmusik, der Klassik, dem Jazz und auch in der Tanzmusik. So auch in der Tanzmusik Lateinamerikas: dem argentinischen Tango, dem Merengue típico der Dominikanischen Republik, dem mexikanischen Norteño (Nortenjo) und dem brasilianischen Forró.
(00:32) «Eine Hymne an das Leben» - Mit ihrem Buch will Gisèle Pelicot Hoffnung stiften. Weitere Themen: (05:52) Nachruf: Charakterdarsteller Robert Duvall schaffte es, ganz in seiner Rolle zu verschwinden. (09:53) British Museum entfernt das Wort «Palästina» von Ausstellungen. (10:37) US-Richterin ordnet Wiederaufnahme von einer Ausstellung über Sklaverei an. (11:35) US-Dokumentarfilmer Frederick Wiseman im Alter von 96 Jahren gestorben. (16:26) Roman «Die Welt im Rücken» von Thomas Melle auf der Bühne des Kurtheaters Baden: Regisseurin Johanna Böckli will psychische Krankheiten entstigmatisieren. (21:05) «Kasimir und Karoline und der Tanz mit dem Tod»: Der Horvath-Doppelabend am Theater Basel verliert durch Aktualisierungen an Spannung. (25:40) Nachruf: Der vielseitige französische Musiker Michel Portal vereinte Klassik und Jazz – ein typisch europäischer Musiker.
Folk & Welt mit vielen Konzert-Tips: La Brass Banda, der Brasilianer Sessa, die türkischen Popbands Altin Gün und Asay. Von der bayrischen Blasmusik Band La Brass Banda gibt es heute auch ein Live Set zu hören.
Es gelte, den "Personenkult" um Stalin zu beenden. So sagte es sein Amtsnachfolger Chruschtschow 1956. Die Abrechnung mit dem Stalinismus löste im gesamten Ostblock Hoffnung aus. Aber sie blieb unvollendet – bis heute.
Am vergangenen Wochenende hat der SWR im Rahmen seines Game Jam Computerspiel-Entwickler und Musiker*innen des SWR Symphonieorchesters zusammengebracht. Im Raum stand die Frage, wie gut Gaming und Klassik miteinander „matchen“. SWR-Musikredakteur Sebastian Kiefl war vor Ort und zieht für SWR Kultur ein Fazit.
Das Akkordeon ist Instrument des Jahres 2026 - da liegt es auf der Hand, Martynas Levickis einzuladen, einen der größten Akkordeon-Virtuosen seiner Generation. Levickis verbindet Klassik und Pop und erreicht mit diesem Stil ein großes Publikum.
Das Bundesjazzorchester hat 38 Jahre nach seiner Gründung endlich eine Frau an der Spitze: Die Komponistin und Saxophonistin Theresia Philipp – in einem Führungsduo. Sie ist Gast im MDR KULTUR Café.
Thomas Gabriel – der Name dürfte vielen kein Begriff sein. Und doch zählt der gebürtige Nidwaldner zu den prägenden Persönlichkeiten der Schweizer Musikszene. Der studierte Pianist, Posaunist und Blasmusikdirigent besitzt heute das grösste Tonstudio der Schweiz und ist unter anderem verantwortlich für die Aufnahmen am Eidgenössischen Musikfest 2026 in Biel. Dabei begann alles an einem ganz anderen Ort: an der Fasnacht. Als Probeleiter der Guggenmusik «Seegusler Buochs» schrieb Gabriel frühe mehrstimmige Arrangements – ein Novum in der Schweizer Guggenlandschaft. Rückblickend sagt er: «Ich habe der Guggenmusik viel zu verdanken.» Denn sie ebnete ihm nicht nur den Weg als Arrangeur und Komponist, sondern auch jenen als Tonmeister. Als im Kinderzimmer irgendwann kein Platz mehr war für Mischpulte, Recorder und Kabel, wich Gabriel kurzerhand in einen ehemaligen Schweinestall aus, der zum ersten eigenen Tonstudio wurde. Guggenmusik, Klassik, Blasmusik, Volksmusik – musikalisch lässt sich Thomas Gabriel bis heute in keine Schublade stecken. Seit vielen Jahren dirigiert er die «Swiss Powerbrass», wohl die bekannteste Guggenmusik der Schweiz, ebenso wie den «Jodlerklub Wiesenberg». Wie es zu dieser stilistischen Vielfalt kam, weshalb ihn die Guggenmusik bis heute nicht loslässt und warum ausgerechnet er – der schon früh Klavierunterricht hatte – später zur Posaune wechselte: Darüber spricht er im SRF Musikwelle Brunch.
1989 standen Autoren noch einmal auf der großen Bühne: Die Demonstranten in Ost- Berlin erwarteten Orientierung. In den Skandalen danach, z.B. um Wolf, Walser oder Grass, veränderte sich die Öffentlichkeit von Grund auf.
Robert Schumanns Manfred-Ouvertüre ist das musikalische Porträt eines innerlich zerrissenen Helden. Die nach Lord Byrons dramatischem Gedicht entstandene Programmmusik bezeichnete Clara Schumann als eines seiner ergreifendsten Werke. Yaltah Worlitzsch stellt die Ouvertüre in dieser Folge Klassik to Go, der Werkeinführung für unterwegs vor.Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek. https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassik Abonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Mutig, innovativ, alles aus einem Impuls und in zwei Wochen fertiggestellt: Julius Heile über Schumanns anfangs verkanntes Cellokonzert. Eine Folge von Klassik to Go, die kurze Werkeinführung für unterwegs.Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek. https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassik Abonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Yaltah Worlitzsch stellt in dieser Folge Klassik to Go ein musikalisches Seelendrama zwischen Schuld und Erlösung vor: "Manfred", Sinfonie in vier Bildern nach dem dramatischen Gedicht von Lord Byron h-Moll op. 58 von Peter Tschaikowsky. Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek. https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassik Abonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Keine Frage - "Elektra" elektrisiert. In der antiken Tragödie begegnen wir Menschen mit unerfüllten Träumen, wahnsinnigen Obsessionen und psychologischen Komplexen. "Ein Psychothrillger, der schonungslos Ängste und Abgründe in uns Menschen entlarvt", so beschreibt Julius Heile die überwältigende Oper von Richard Strauss in diesem Klassik to Go. Nicht verpassen! Alan Gilbert dirigiert Strauss'"Elektra" in einer halbszenischen Aufführung mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester, dem NDR Vokalensemble und Solisten am 13. und 15. Februar 2025 ab 18 Uhr in der Elbphilharmonie Hamburg. Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek. https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassik Abonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Katrin Schumacher empfiehlt: "Selbstregulierung des Herzens" von Peggy Mädler, "Dankbarkeit" von Dieter Henrich und "Ein volles Leben" von Joost Oomen.
Feuilletöne - Der Podcast mit wöchentlichem Wohlsein, der den Ohren schmeckt
Hallo Menschen! Wir sind mal wieder in Frankreich, diesmal bei der Band Exsonvaldes und dem Album 'Ninety Seconds to Midnight'. Des Weiteren hören wir 'Scala' von Barry Adamson, also mal wieder ein wilder Ritt. Danach reden wir über Verantwortung ohne Ausreden und verkosten zum Schluss ein Ex und Hop von Schwarzbräu.
Das Barbican Quartet gehört zu den spannendsten Stimmen der Kammermusikszene und stellt ihr neues Album "Lux Intus" vor.
Verdis Oper nach Schillers Trauerspiel "Kabale und Liebe" kehrt nach 35 Jahren auf den Spielplan der Wiener Staatsoper zurück. Musikalisch ein starker Abend. Szenisch eine fahrlässige oder gar mutwillige Peinlichkeit.
Der jüdische Komponist Joseph Beer wurde ein Jahr nach der Uraufführung der Operette "Polnische Hochzeit" aus der Heimat Österreich vertrieben. Regisseur Ronny Scholz macht das zum Konzept der Inszenierung am Theater Regensburg.
Der große Filmregisseur hat mit seinen legendären Soundtracks nicht nur die Klassik im Kino wirklich salonfähig gemacht, sondern sogar die Interpretations Geschichte beeinflusst. Filmgeschichte rund um Musik von Bruckner, Mahler, Wagner und die italienischen Romantiker.
Gespräch mit Raliza Nikolov über die Berliner Philharmoniker und ihren Chefdirigenten Kirill Petrenko und die multimediale Hardcover-Edition mit vielfach ausgezeichneten und hoch gelobten Aufnahmen von Werken von Ludwig van Beethoven, Peter Tschaikowsky, Franz Schmidt und Rudi Stephan neu in einer exklusiven CD/SACD-Edition. Diese Einspielungen sind ein spannendes Zeugnis der beginnenden fruchtbaren Zusammenarbeit mit Kirill Petrenko bis hin zu seinem Antrittskonzert als Chefdirigent des Orchesters im September 2019. Ihre Veröffentlichung als schlankere Neufassung enthält die Musik auf 4 Hybrid-SACDs, die sowohl auf herkömmlichen CD-Playern als auch in hochaufgelöster Audio-Qualität und im Surround-Sound auf SACD-Spielern wiedergegeben werden kann.
Frisches Grün im Winter und Engagement, das Mut macht: Dies ist die Geschichte eines Gärtners, der die Tradition hochhält und dabei an die Zukunft denkt. Und es ist die Geschichte einer unterschätzten Pflanze.
Lithium ist ein zentraler Rohstoff für Batterien, Elektroautos und die Energiewende. Der Lithiumabbau beeinflusst Umwelt, Wasserverbrauch, Klimaschutz, Rohstoffpolitik und globale Lieferketten.
Das Leonkoro Quartett erkundet die Wiener Moderne mit Berg, Webern und Schulhoff - präzise, expressiv und voller Intimität.
Noch bevor Lahav Shani Chefdirigent wird, prägt er das Klangbild der Münchner Philharmoniker. In der Isarphilharmonie zeigte er am Pult große Gestaltungskraft und überzeugte auch als lyrischer Mozart-Solist am Klavier.
Das wurde auch Zeit! Star-Cellist Steven Isserlis konzertiert erstmals mit dem BRSO, als Solist in Richard Strauss' "Don Quixote". Im Interview spricht Isserlis über Humor bei Strauss, Nervosität vor Auftritten und starken Kaffee.
Ulrike Henningsen stellt das neue Album von Manuel Granatiero und Eleonora Biscevic vor.
Die Mezzosopranistin präsentiert auf ihrem Album sakrale Werke von Antonio Vivaldi, Nicola Porpora und Giovanni Porta.
Chen Reiss gehört zu den international gefragtesten Opernsängerinnen. Als Sopranistin tritt sie in den großen Häusern der Welt auf, singt bei den bedeutendsten Festivals, hat Hauptrollen an der Bayerischen Staatsoper, dem Théâtre des Champs-Élysées, der Mailänder Scala, der Hamburgischen Staatsoper oder der Wiener Staatsoper gesungen. Ihr jüngstes Album "Jewish Vienna" hat sie zusammen mit Daniel Grossmann und dem Jewish Chamber Orchestra Munich bedeutenden Komponistinnen und Komponisten des 20. Jahrhunderts gewidmet. Darunter sind auch weniger bekannte Namen wie Josefine Winter, die 1943 von den Nazis ermordet wurde. Bevor Chen Reiss Ende März zusammen mit Sharon Kam und Yael Kareth mit Schumann, Mahler und Spohr in der Hamburger Elbphilharmonie auftritt, ist sie zu Gast bei NDR Kultur à la carte. Kurz vor dem 27. Januar, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, spricht die israelische Sopranistin mit Friederike Westerhaus über Tradition und zeitgenössische Klänge in Musik und aktueller Gegenwart.
Julie Roset und Susan Manoff haben ein Recital mit französischen Liedern aufgenommen. Auch mit Werken von weniger bekannten Komponist*innen.
Er sei kein Pianist, sondern Musiker, romantisch und verrückt. So beschreibt sich Roberto Fonseca. Der nebst dem Piano eben auch noch komponiert und Produzent ist. Und verrückt fühlt sich der Kubaner deshalb, weil er Einflüsse miteinander vermische, so divers wie westliche Klassik, die traditionelle kubanische Musik, Jazz, Hip Hop und Soul. Aufgewachsen ist der heute 50jährige mit klassischer Musik, Jazz und Funk. Als junger Erwachsener bekommt er eine Karrierechance, die alles verändert. Fonseca wird Pianist im «Buena Vista Social Club». Tourt mit den kubanischen Legenden und erlebt auch neben der Bühne die Kultur des alten Havanna aus erster Hand. Ein kultureller Schatz, aus dem Fonseca immer wieder von neuem schöpft. Der Pianist, Komponist und Produzent übt bis heute grossen Einfluss auf die kubanische Musik aus und spielt mit internationalen Stars wie Herbie Hancock, Fatoumata Diawara und Munir Hossn. Als Sohn eines kubanischen Musikers ist auch Leandro Irarragorri mit der Kultur Kubas aufgewachsen und lässt sich davon zu seiner eignen Musik inspirieren. Über das Werk von Roberto Fonseca diskutiert er mit Annina Salis. Die gespielten Titel: Interpret:in: Titel (Album/Label) - Roberto Fonseca: Sal al Malecon (La Gran Diversión / Wagram Music) - Roberto Fonseca: Elengó (The Real Cuban Music: Latin Jazz / Legacy Recordings) - Roberto Fonseca: Xiomara (No Limit: Afro Cuban Jazz / Victor Entertainment) - Roberto Fonseca: El Niejo (Zamazu / ENJA) - Ibrahim Ferrer: Covergencia (Mi Sueño / World Circuit) - Gilles Peterson's Havana Cultura Band: Lagrimas de soledad (no existen palabras) (Gilles Peterson presents Havana Cultura. New Cuba Sound / Brownswood, Namskeio) - Roberto Fonseca: Tumbao de la Unidad (ABUC / Montuno) - Roberto Fonseca & Vincent Ségal: Soul Kiss (Nuit Parisienne à la Havane / Artwork Records)
Der Csárdás ist einer der hartnäckigsten Ohrwürmer der Klassik. Eigentlich unfair, dass sein Komponist Vittorio Monti heute fast vergessen ist. Roland erzählt seine Geschichte, und entdeckt eine Csárdás-Version, die ihn von den Socken haut.
Manfred, diese gesellschaftlich geächtete literarische Figur von Lord Byron, wird für Peter Tschaikowsky zum Wahlverwandten.