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Schwedisches Vorzeigestück mit Augenzwinkern: Julius Heile in der kurzen Werkeinführung für unterwegs über Hugo Alfvéns musikalisches Mittsommerfest.Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek. https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassik Abonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
„Frag die Klassik“ – klingt nach großer Bühne, aber auch nach ganz normalen Fragen, die sich viele nie zu stellen trauen. In dieser Reihe stellen wir Fragen. Was tut… was macht… wie geht…? SWR Kultur klärt auf. Diesmal geht es um das Einsteigerinstrument schlechthin, die Blockflöte, und um eine Frage, die Lena Hofbauer seit ihrer Kindheit beschäftigt: Was macht der Block in der Flöte?
Konzert = All by myself? Von wegen. Zwischen Vivaldis wallender Mähne, dem Alarmwecker aus "Squid Game" und Beethovens Star-Allüren gehen Uli und Laury der eitelsten Gattung der Klassik auf den Grund. Denn: Kein Solist glänzt ohne Orchester.
Wie viel Musik kann in einer Pause stecken? Diese Woche mit José Gonzélez, Caroline Shaw und Nick Drake. Diese Musikstücke hörst Du in dieser Folge:José González – "Stay in the Shade" //Caroline Shaw – "In manus tuas" //Arooj Aftab – "Mohabbat" //Frederic Mompou – "Música callada, Angelico" //Nick Drake – "Place to Be" //Mein Podcast-Tipp in dieser Folge ist "Zwischen Hamburg und Haiti" von NDR Info:https://1.ard.de/ZwischenHamburgUndHaitiWenn Du eine Idee oder einen Wunsch zu einem musikalischen Thema hast, dann schreib mir eine Mail: playlist@ndr.de
Feuilletöne - Der Podcast mit wöchentlichem Wohlsein, der den Ohren schmeckt
Moin! Wir hören diesmal 'Punching the Clown' von Lambchop und 'Cloaked' von Tipper. Danach geht es um den Der Wert des Vielleicht und das Original Naturtrüb's Alkoholfrei Mönchshof.
Bella Italia, gesehen durch die Brille eines "nordischen Bären": Julius Heile über Mendelssohns Sinfonie Nr. 4 in der kurzen Werkeinführung für unterwegs.Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek.https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassik Abonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
„Frag die Klassik“ – klingt nach großer Bühne, aber auch nach ganz normalen Fragen, die sich viele nie zu stellen trauen. In dieser Reihe werden diese Fragen gestellt. Was tut… was macht… wie geht…? Es geht um Aufklärung. Dieses Mal geht es um ein sehr wichtiges Zeichen, ohne das Musikerinnen und Musiker aufgeschmissen wären. Mehr dazu von Nele Canibano Jimenez.
Nach sechs Jahren Pause kehrt die dänische Singer-Songwriterin mit ihrem Studioalbum "The Meaning of Flowers" zurück.
Marzville x Klassik Frescobar - Too Much Remix Kassav' - Zouk la sé sél médikaman nou ni
Luciano Pavarotti hatte eine ziemlich nüchterne Theorie über das Leben als Star: Um gefragt zu sein, müsse man nicht nur gut, sondern auch berühmt sein – und das seien zwei sehr unterschiedliche Dinge. Berühmtheit lässt sich in den sozialen Medien scheinbar ziemlich genau messen: anhand von Follower- und Klickzahlen, Likes und Kommentaren. Aber macht ein riesiges Publikum auf Instagram oder TikTok eine Künstlerin oder einen Künstler zum Klassikstar? Und wann wird aus einem etablierten Klassikstar ein Influencer? Nick Sternitzke über neue Wege zum Ruhm, zwischen Konzertsaal und Social Media.
Wer wahlweise sein Instrument ordentlich spielt, gut aussieht, witzig ist und noch dazu das Wissen und die Zeit hat, den Algorithmus richtig zu bedienen, der oder die hat heutzutage eine reale Chance darauf, mit klassischer Musik auf Instagram und TikTok richtig berühmt zu werden. Viele machen dabei wirklich interessanten musikalischen Content, wie zum Beispiel die Organistin Anna Lapwood. Andere dagegen biegen in ästhetisch eher fragwürdige Richtungen ab, findet Hannah Schmidt – und hat sich in das Social-Media-Rabbit-Hole der Klassikstars hineinbegeben.
Man merkt der neuen Brahms-Aufnahme jederzeit an, wie wichtig sie dem Pianisten András Schiff ist: Das ist Bekenntnis-Musik!
Der Weg führt vom ersten Morgenlicht über eine schlichte Klaviermelodie bis in einen alten Garten. Am Ende bleiben Gitarre, eine Stimme und ein Vogelruf. Kein Stück drängt sich vor, jedes macht dem nächsten die Tür auf.Diese Musikstücke hörst Du in dieser Folge:The Paper Kites - "Bloom"Edvard Grieg - "Arietta"Kings Of Convenience - "Homesick"Lili Boulanger - "D'un vieux jardin"The Beatles - "Blackbird"Mein Podcast-Tipp in dieser Folge sind die "ARD Ikonen": https://1.ard.de/ikonen_ladygagaWenn Du eine Idee oder einen Wunsch zu einem musikalischen Thema hast, dann schreib mir eine Mail: playlist@ndr.de
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Es wird herbstlich, und unsere beiden drolligen Helden der Kultur hören 'Favourite Girl' von Cevil und 'Apocalypse' von Crown Lands. Danach geht es um die Freundschaft und um das Herbsthäuser Alkoholfrei.
Unter PR-Leuten macht sich Béla Bartók mit diesem Stücktitel keine Freunde: "Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta". Sachlich völlig korrekt - aber hätte er keinen sexy Untertitel finden können? So sperrig und umständlich der Name klingt, so aufregend und überraschend ist die 1936 als Auftragswerk für das Kammerorchester Basel komponierte Musik. Eine kurze Einführung für unterwegs von Julius Heile.Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek. https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassik Abonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Der Pianist legt eine neue Einspielung von Johannes Brahms' erstem Klavierkonzert vor. Eine Prise Drama hätte der Aufnahme gutgetan.
Immer mehr Opernhäuser und Festivals setzen auf die Unterstützung großer Unternehmen. Sponsoring gehört in der Klassik längst zum Alltag. Doch was bedeutet das für die Kunst und wie verändern sich die Partnerschaften? Hannah Schmidt hat sich umgehört.
„Frag die Klassik“ – klingt nach großer Bühne, aber auch nach ganz normalen Fragen, die sich aber viele nie zu stellen trauen. In dieser Reihe stellen wir genau diese Fragen. Was tut… was macht… wie geht…? Wir von SWR Kultur klären auf. Heute geht es um folgende Frage: Warum steht ein Walzer eigentlich immer im Dreiviertel-Takt?
Das FuldaFestival bringt außergewöhnliche Musik, spannende Künstler und neue Konzertideen nach Fulda. In dieser Folge von FULDA KULTUR – DER PODCAST sprechen wir mit Clara Reinisch, Aurelia Vişovan, Can Çakmur und Marco Michalzik über die Idee hinter dem Festival, besondere Formate wie „5 vor 12“, „Music – Brunch – Music“ und „Sunset Sounds“ sowie über die Verbindung von Klassik, Poetry, neuen Klängen und Begegnung. Und natürlich werfen wir einen Blick auf das Programm und die Frage: Was soll vom FuldaFestival in der Stadt bleiben?
Das Ensemble aus Bremen verbindet auf seinem Album "The Earth Trembled" Janáčeks Streichquartette mit einer Entdeckung.
Er machte aus Operngesang eine Stadion-Show und Arien zu Pophits. Luciano Pavarotti prägte das Bild des Star-Tenors. Wie hat er das geschafft?
Am Anfang war: die Sonate. Die Mutter der Gattungen hat ihre DNA überall hinterlassen, fast immer mit der Sonatenhauptsatzform. Uli und Laury graben sich durch Barocksonaten, zerlegen Mozarts Prokrastinationstalent - und schicken Frodo nach Mordor.
Beim Münchner Hidalgo-Festival 2026 dreht sich alles um das Thema Pause - mit passenden Formaten und Konzertlocations, wie einem Bettenhaus. Dort haben Musikstudierende aus München ein Wandelkonzert gegeben. Elisabeth von Kalnein war dabei.
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Moin, liebe Alle! Es wird mal wieder klassisch. Wir hören 'Paganini - his music, his instruments' von Carlotta Dalia und dem Goldmund Quartett. Danach wird's elektronisch mit dem Album 'ZUZAX' von Damaged Bug. Im Anschluss daran, geht es um den Mut anzufangen, und schließlich um das Landwehr Bräu.
Das Mahler Academy Orchestra überzeugt mit seiner neuen Aufnahme der Fünften Sinfonie durch eine ungewöhnlich breite Klangpalette.
Emanuel Meshvinski gehört zu den jungen prägenden Köpfen der Hamburger Musikszene. Der Dirigent, Bratschist, Komponist und Leiter des Jewish Chamber Orchestra Hamburg spricht im Podcast über seinen Weg zur Musik, seine Liebe zu Hamburg und darüber, warum klassische Musik nicht immer geschniegelt und geschniegelt daherkommen muss.Schon früh spielte Musik in seinem Leben eine große Rolle, obwohl seine beruflichen Wünsche zunächst deutlich bodenständiger waren: Busfahrer, Lokführer oder Pilot standen zeitweise ebenfalls hoch im Kurs. Über die Begeisterung für Filme und Filmmusik fand Meshvinski schließlich seinen eigenen Zugang zur klassischen Musik. Heute verbindet er verschiedene musikalische Welten und arbeitet neben seiner Tätigkeit als Dirigent auch als Komponist, besonders im Bereich Filmmusik.Mit dem Jewish Chamber Orchestra Hamburg verfolgt Emanuel Meshvinski einen modernen Ansatz. Klassische Musik soll Menschen berühren und begeistern, ohne dass starre Regeln oder traditionelle Rituale potenzielle Besucher abschrecken. Ungewöhnliche Konzertformate, die Klassik mit Improvisation, Schauspiel oder elektronischer Musik verbinden, gehören deshalb genauso zum Programm wie klassische Werke. Auch die Zusammenarbeit mit DJs und Auftritte an ungewöhnlichen Orten zeigen, dass ein Orchester nicht zwangsläufig nur im klassischen Konzertsaal zuhause sein muss.Meshvinski spricht außerdem über seine Skepsis gegenüber Teilen des traditionellen Klassikbetriebs. Nicht jeder große Komponist müsse jedem gefallen, findet er. Entscheidend sei, neugierig zu bleiben und unterschiedliche Zugänge zur Musik zu ermöglichen.Ein wichtiger Teil des Gesprächs ist auch das jüdische Leben in Hamburg. Das Jewish Chamber Orchestra beschäftigt sich mit Erinnerung und Gedenken, möchte aber zugleich zeigen, wie vielfältig, lebendig und zukunftsorientiert jüdische Kultur ist. Nach dem 7. Oktober hat sich für Meshvinski persönlich der Blick auf seine jüdische Herkunft und seine öffentliche Rolle verändert.Am Ende zeigt das Gespräch einen Musiker, der zwischen Elbphilharmonie, Orchester, Filmmusik und Techno zuhause ist - und der davon überzeugt ist, dass klassische Musik dann besonders spannend wird, wenn sie sich traut, neue Wege zu gehen.Hier geht es zu Daniel Kaisers Podcastempfehlung bei ARD Sounds: "Stolpertexte": https://www.ardsounds.de/sendung/stolpertexte/urn:ard:show:6f24ba87e235b462/
In dieser Folge der Podcast-Schmiederei musste Justin sich einer ganz besonderen Herausforderung stellen: den dritten Satz von Ludwig van Beethovens legendärer „Mondscheinsonate“ live auf der E-Gitarre zu performen – im Kammermusiksaal des Beethoven-Hauses in Bonn. Ein technisch ohnehin schon anspruchsvolles Stück, ein besonderer Ort und eine Performance, bei der längst nicht alles so lief wie erhofft. Einige unerwartete Hürden machten den Auftritt für Justin vermutlich zu einer der schwierigsten Performances seiner bisherigen Laufbahn. Was genau passiert ist, wie Justin mit den Problemen umgehen musste und was Staatsminister Wolfram Weimer mit der ganzen Geschichte zu tun hat, erfahrt ihr in dieser Folge. Viel Spaß beim Hören! Shownotes: * Tina S : https://www.youtube.com/watch?v=o6rBK0BqL2w * Trashmetall meets Beethoven (Band Exmortus): https://tidal.com/track/24664619/u **Community** Über den nachfolgenden Link werdet Ihr an Discord weitergeleitet: [https://letstalkguitar.de/discord](https://letstalkguitar.de/discord)
„Frag die Klassik“ – klingt nach großer Bühne, aber auch nach ganz normalen Fragen, die sich viele nie zu stellen trauen. In dieser Reihe werden diese Fragen gestellt. Was tut… was macht… wie geht…? Es geht um Aufklärung. Diesmal ist der schwarze Klavierlack dran mit einer Frage, die Lena Hofbauer beantwortet.
Welche Kartenkombination führt unfehlbar zum Gewinn, zum Spielglück? Pjotr Tschaikowskis Oper "Pique Dame" weiß darauf die Antwort, und weiß auch, dass das Glück der Karten nicht gleich das Glück im Leben bedeutet. "Pique Dame" wird die neue Opernsaison in Hannover eröffnen, unter der Regie von Roland Schwab. Als Opernregisseur hat Roland Schwab international einen Namen, hat seinerzeit bei Götz Friedrich in Hamburg studiert, war Assistent bei Harry Kupfer und Ruth Berghaus. Ob er aber nun in Berlin, München, Köln oder an anderen renommierten Häusern inszeniert, die Arbeiten von Roland Schwab sorgen für Aufmerksamkeit. Wagners "Lohengrin" brachte er beispielsweise in der Salzburger Felsenreitschule mit einem Flugzeugwrack auf die Bühne, eine Art Katastrophenstück. Den "Rosenkavalier" von Richard Strauss versetzte er ins Weltall. 2022 sorgte er bei den Bayreuther Festspielen mit "Tristan und Isolde" für Jubel, trotz nur weniger Wochen Vorbereitungszeit.Bevor jetzt "Pique Dame" in Hannover Premiere feiert, ist Roland Schwab zu Gast bei NDR Kultur la carte und spricht mit Friederike Westerhaus über die Vorbereitung, die Grundstimmung und seine unterschiedlichen Regiearbeiten.
Liebe über alle Grenzen hinweg, ein Bandenkrieg mit tödlichem Ausgang und eine Musiksprache zwischen Klassik, Jazz und Latin. Mit der 1957 uraufgeführten West Side Story schuf Leonard Bernstein einen Meilenstein der Musicalgeschichte. Gemeinsam mit Jerome Robbins und Arthur Laurents sprengte Bernstein die Konventionen des Broadways. Mit der West Side Story wurde Musical zur Kunstform auf Augenhöhe mit Oper und Theater. Reales Zeitgeschehen bildet den Stoff. Rassendiskriminierung und Peer-Pressure bestimmen die Story um zwei verfeindete Jugendgangs im New York der Fünfziger Jahre. Die Jugendlichen aus weissem und lateinamerikanischem Milieu sind von Bernstein raffiniert durch unterschiedliche musikalische Stile charakterisiert. Operntechniken wie klassisch gebaute, komplexe Fugen stehen neben neusten Jazzströmungen, Bebop, lateinamerikanischen Rhythmen und aufwühlenden Songs. Die moderne Romeo-und-Julia-Story ist Aufruf zu Toleranz. Trotz tragischem Ende überwiegt zum Schluss die Hoffnung. Bernstein nannte sein Werk selbst «an out and out plea for racial tolerance». Die West Side Story bleibt thematisch brandaktuell und begeistert bis heute rund um den Globus: auf der Bühne im Film, im Konzert oder als Albumeinspielung. In dieser Diskothek vergleichen wir fünf Aufnahmen mit Musical-, Theater- und Operncasts. Gäste von Gabrielle Weber sind Stefan Wirth, Pianist und Komponist, und der Pianist James Alexander.
The BanXhies entführen mit "48° Nord" auf eine klangvolle Reise von Venedig nach Wien - lebendig, frei und tief berührend.
Gerade feierte die Stargeigerin ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum und setzt ihre neue Reihe "ASM Forte Forward" fort.
"Bridgerton-Vibes" auf der Wiesn: Mit ihrem Streichquartett spielt Cellistin Anna Rehker in diesem Jahr beim Oktoberfest. Ein eher ungewöhnlicher Auftrittsort für Steicher. Sie bringen Pop, Filmmusik und Klassik ins Kaffeezelt.
Dieses Album der Pianistin Yulianna Avdeeva setzt neue Maßstäbe - philosophisch, dunkel und mitreißend.
Schlägereien im Konzertsaal, fliegende Zahnprothesen und unkontrollierte Jubelstürme: Eine Folge über die schärfsten Publikumsreaktionen und die Frage, wann ein „Buh!“ in Ordnung ist – live aus dem Wiener Blickle Kino.
Der Generalintendant der Elbphilharmonie und der Laeiszhalle Hamburg, Christoph Lieben-Seutter, hat das Programm der Jubiläums-Saison 2026/27 bereits vorgestellt. Mit internationalen Top-Stars und Orchestern wird das Programm glänzen, thematisch steht dabei der 250. Geburtstag der USA im Zentrum. Die prominentesten Orchester aus den USA werden dabei zu Gast sein, darunter das New York Philharmonic Orchestra.Bei NDR Kultur à la carte spricht Christoph Lieben-Seutter über die vielfältige Jubiläums-Saison, die am 1. September mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra unter Leitung von Manfred Honeck eröffnet und mit einem langen Wochenende im Juli 2027 zu Ende gehen wird. Und natürlich blickt er zurück auf die Erfolgsgeschichte der Elbphilharmonie, ein Haus, das mit hohem Qualitätsversprechen, einer beeindruckenden Architektur auch dazu beigetragen hat, dass Hamburg noch stärker als zuvor als Kulturstadt wahrgenommen wird.
Der mehrfache Grammy-Preisträger aus New Orleans mischt Klassik, Jazz und Blues - und transzendiert dabei die großen Vorbilder.
Nach mehr als anderthalb Jahrzehnten hat der polnische Pianist wieder ein Album mit Orchester veröffentlicht.
Ein Album von Stefan Rusconi und Tobias Preisig - vorgestellt auf NDR Kultur.
Über 200 Aufnahmen gibt es von diesem berühmten Werk. Georg Nigl und Alexander Gergelyfi haben eine Weitere ergänzt - mit dem Tafelklavier.
"Never give up Day", zu Deutsch: Gib niemals auf. Hinter dem Tag steckt eine schöne Idee. Er soll Menschen motivieren, in schwierigen Zeiten nicht aufzugeben. Hier sind berühmte Musikerinnen und Musiker, die nicht aufgegeben haben
Wegen einer Verletzung kann der Pianist Daniil Trifonov nicht bei den Salzburger Festspielen auftreten. Seine Konzerte mit den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Andris Nelsons sagte er ab. Pianistin Yuja Wang übernimmt.
Juri Vallentin bringt in diesem Werk acht französische Vocalisen zum Leuchten und zeigt, was die Oboe wirklich kann.
Ein Geiger machte aus einer Bach-Melodie erst einen Stunt – und dann einen Welthit. Wer braucht schon mehr als eine Geigensaite? Und dann: Welches Stück liegt diesem Virtuosen-Akt zugrunde?
Bruce Liu verbindet auf "Lunaris" Chopin, Beethoven und moderne Klangwelten farbenreich, intim und stilistisch breit.
Überraschend modern: Die Musik der französischen Komponistin verbindet Widerstand, Spiritualität und filmische Klangbilder.
Opern und klassische Konzerte suchen nach neuem Publikum. Dieses anzuziehen, kann schwierig sein. Darum gehen manche auch aussergewöhnliche Wege. So auch die Kammerphilharmonie Graubünden. Weitere Themen: · Feuerwerk am Seenachtsfest Rapperswil-Jona sorgt für Diskussionen · SVP lanciert Petition gegen Moschee in St. Gallen · Asiatische Hornisse breitet sich im Kanton St. Gallen aus · Weitere Japankäfer bei Buchs SG gefunden · Zug kollidiert mit landwirtschaftlichem Fahrzeug in Neu St. Johann SG – Bahnlinie und Strassen gesperrt · Oberseefähre stellt Betrieb ein · Sommerserie der Regionaljournale: Wenn Baustellen wegen kontaminierter Böden ein unfreiwilliges Timeout einlegen müssen
Bach, Beethoven und Mozart waren Meister einer Kunst, die heute in der Klassik kaum noch jemand beherrscht: der Improvisation. Warum die Spontaneität aus der klassischen Musik verschwunden ist - und was Helge Schneider damit zu tun hat.
Viviane Chassot gehört zu den renommiertesten Akkordeonistinnen überhaupt. Sie hat mitgeholfen, ihrem Instrument auch die klassische Musik zu erschliessen. Damit macht sie die klassische Musik auch jenen Menschen zugänglich, die sonst keinen Bezug zu ihr gehabt hätten. Geboren wird Viviane Chassot in Zürich. Sie wächst in Wollerau auf, wo das Akkordeon eine grosse Rolle spielt. Allerdings nicht im klassischen Bereich, sondern in Form eines Akkordeon-Orchesters, das es bis heute gibt. Viviane Chassot interessiert sich damals mehr fürs Ballett. Und zwar so sehr, dass es auch beruflich eine Option wird. Eine Ausbildung am Opernhaus Zürich wäre möglich. Da hört sie am Radio ein Stück von Johann Sebastian Bach. Gespielt auf einem Akkordeon. Das ändert alles. Vivianne Chassot ist Feuer und Flamme und entscheidet sich – weil in ihrer Familie nur ein Hobby erlaubt war – für das Akkordeon. Längst ist das Hobby Beruf. Viviane Chassot hat Werke von Haydn, Mozart und Rameau eingespielt und aufgeführt und so auch mit Grössen wie Simon Rattle oder Alfred Brendel zusammengearbeitet. Und sie verbindet Klassik, Jazz, neue Musik und Improvisation. Auch darin also eine Brückenbauerin. Von ihrer Pionierarbeit für das Instrument und ihrem differenzierten Zugang zum Klang, von ihrem Weg zum Erfolg und ihren Rückschlägen und Krisen, von ihrer Arbeit mit anderen Musikerinnen und Musikern und ihrer Liebe auch zur Rockmusik erzählt Viviane Chassot im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. Die Musiktitel: - Meat Loaf: Alive - Joseph Haydn: Holde Gattin, dir zur Seite (Duett Adam&Eva), aus Die Schöpfung (Balthasar-Neumann-Ensemble; Thomas Hengelbrock, Leitung; Dorothee Mields, Eva; Locky Chung, Adam) - Aimee Mann / Rush: Time stand Still - Stefanie Heinzmann: Good - Johannes Brahms: 3. Allegro non troppo, aus Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15 (Maurizio Pollini, Klavier; Berliner Philharmoniker; Claudio Abbado, Leitung) Der Einspieler: Josef Haydn: Presto, aus Klaviersonate e-Moll, Hob 16/34 (Viviane Chassot, Akkordeon) Erstausstrahlung: 23.11.2025
Nach der Sommerpause melden wir uns mit einem besonderen Gespräch zurück: Bjarne und Luis vom Commando Cannstatt blicken mit uns auf die komplette Saison 25/26 aus Ultrasicht. Wir sprechen über das Pokalfinale, die Europa‑League‑Nächte, den Fall Deventer und die Probleme für Gästefans in UEFA‑Wettbewerben. Dazu geht es um politische Forderungen nach härteren Maßnahmen im Stadion, die Innenministerkonferenz, Chatkontrollen und Palantir. Auch die Vereinspolitik streifen wir, dafür reden wir ausführlicher über steigende Dauerkartenpreise, das Stadionerlebnis als mögliches Luxusgut, die Stimmung in der Cannstatter Kurve und das Verhältnis zwischen VfB und Fanszene. Themen wie Frauen in der Kurve, Vereinsästhetik, soziale Projekte des CC97, die MV 2026 und der Blick von außen auf Ultras bekommen ebenfalls Raum. Zum Schluss sprechen wir über Entwicklungswünsche an die Mannschaft, die Botschaft des CC nach außen – und gedenken Bernd Sautter. Eine Folge voller Einblicke, Hintergründe und Geschichten aus Kurve, Verein und Politik. Perfekt für alle, die verstehen wollen, wie Ultras denken, handeln und fühlen. ···················································································· 00:00:00 Begrüßung 00:01:39 Vorstellung Luis (CC97) 00:04:49 Die Saison 25/26 aus Sicht des CC97 00:14:03 Das Pokalfinale 2026 00:21:51 Die Proteste nach der Halbzeit 00:36:14 Geschichten aus der Europa League 00:44:34 Der Fall Deventer 00:54:57 Gästefan-Probleme in UEFA-Wettbewerben 01:02:53 Auswärtsfans in Stuttgart: Europa‑League‑Realität 01:06:23 Maccabi: Hochrisikospiel 01:11:19 Highlight der Europa League 01:16:51 Innenministerkonferenz: Angriff auf die Fankultur 01:26:58 Fandemo in Leipzig 01:29:16 Palantir und Chatkontrollen 01:35:16 Das Verhältnis zwischen VfB und Fanszene 01:40:05 Dauerkartenpreise im Fanausschuss: Debatte oder Präsentation 01:43:50 Stadionerlebnis als Luxusgut?! 01:46:18 Frauen in der Kurve 01:47:55 Vereinsästhetik: Wappen, Trikot, Rebranding 01:50:48 Blick von außen auf Ultras 01:55:35 CC97: Keine Social‑Media‑Präsenz 02:00:58 Klassik trifft Kurve 02:03:23 Soziale Projekte des CC97 02:06:57 Der Blick des CC auf die MV 2026 02:13:08 Atmosphäre in der Cannstatter Kurve 02:20:38 Entwicklungswünsche an die Mannschaft 02:22:25 Botschaft nach Außen 02:25:40 In Gedenken an Bernd Sautter ···················································································· Schon abonniert? YouTube: http://go.vfb.de/youtubeabo STR auf YouTube: https://www.youtube.com/c/strvfbstuttgartpodcast STR Discord Server: https://discord.gg/zY4ydHssUc STR auf Instagram: https://www.instagram.com/vfbxstr Photo by Pressefoto Baumann