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Natürlich geht es auch um den Walzer in Ravels Tondichtung. Aber der Komponist schrieb "La Valse" unter dem Eindruck des Ersten Weltkrieges. BR Klassik stellt das Werk zusammen mit dem Dirigenten Stéphane Denève vor.
Der britisch-kanadische Trompeter Kenny Wheeler zählte zu den prägenden Stimmen des europäischen Jazz. Zum einen als Instrumentalist, der die virtuosen wie die lyrischen Töne beherrschte. Zum anderen als Komponist schillernder Klangfarben. Drei alte Wegbegleiter des 2014 verstorbenen Ausnahmemusikers haben kürzlich „Vital Spark“ veröffentlicht – ein Album mit Stücken und Gedichtvertonungen aus seinem Nachlass. Die Sängerin Norma Winstone, der Bassist Dave Holland und der Chorleiter Pete Churchill mit seinem London Vocal Project haben dieses ungewöhnliche Archivprojekt verwirklicht. „Vital Spark” ist ein Album, das das berührende Wechselspiel zwischen Jazzensemble, Solostimme und Chor wunderbar transparent eingefangen hat – meint unser Jazzkritiker Nilkas Wandt.
Der Komponist Carlo Gesualdo da Venosa ist als Komponist ebenso berühmt wie als Mörder seiner Frau berüchtigt. Letzteres hat ihm sein Sohn Emmanuele lange nicht verziehen. Einige Jahre vor Gesualdos Tod versöhnen sich die beiden.
Von irreführenden Beinamen, vom fröhlichen Spiel mit musikalischen Formen, Farben und Charakteren und einem Werk, bei dem der Komponist ganz er selbst ist. Julius Heile spricht in diesem Klassik to Go über Tschaikowskys "Polnische" Sinfonie Nr. 3 in D-Dur.Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek. https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassik Abonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Michel Legrand will als junger Mann eigentlich ein klassischer Komponist werden. Aber in der Unterhaltungsbranche tun sich für das junge Multitalent, das ein Dutzend Instrumente beherrscht, mehr Jobs auf.
Als Michael von Hintzenstern 1970 elektronische Musik von Karlheinz Stockhausen im Radio hört, ist der 14-jährige geflasht. Er muss den Komponisten kennenlernen. Aber wie? Er lebt in Weimar, Stockhausen in Köln. Dazwischen die Mauer; doch sechs Jahre später gelingt es. Beginn einer lebenslangen Künstlerfreundschaft.
Sebastian Meyer ist Komponist zeitgenössischer Musik und hat je einen Master in Musiktheorie und Komposition. Ausserdem schreibt er Musik für die Basler Fasnacht. Irgendwann hat er festgestellt, dass ihm das Komponieren allein nicht reicht. Darum macht er jetzt noch eine Lehre als Papiermacher. Sebastian Meyer ist ein musikalischer Senkrechtstarter. Schon mit zwölf Jahren entdeckt er die zeitgenössische Musik. Gleichzeitig lernt er Piccolo und begeistert sich für die Basler Fasnacht. Rasch beginnt er zu komponieren. Sowohl zeitgenössische Musik wie auch Fasnachtsmusik, die bei ihm weit über die traditionellen Piccolo-Märsche hinausgeht. Die Begegnung mit dem Fasnachtserneuerer und Komponisten Bernhard Batschelet bereits als Teenager und die mit seinem Lehrer Erik Oňa während des Studiums sind prägend und machen aus ihm einen Komponisten zeitgenössischer Musik und spezieller Fasnachtsmusik gleichermassen. Von seinen Prägungen und Begegnungen, von der zeitgenössischen Musik und den Möglichkeiten der Fasnachtsmusik und von seiner ganz anderen Welt als Lehrling des Papiermacherhandwerks an der Basler Papiermühle erzählt Sebastian Meyer am Vorabend der Basler Fasnacht 2026 im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. Die Musiktitel: - Bernhard «Beery» Batschelet: Lumpensammler (Museumsgruppe) - Elnaz Seyedi: Felsen unerklärlich (The Monochrome Project; Marco Blaauw, Leitung) - Igor Strawinsky: Larghetto & Moderato, aus Cinq doigts (Idil Biret, Klavier) - Igor Strawinsky: Moderato & Larghetto, aus Eight instrumental miniatures (Canadian Broadcasting Symphony, Toronto; Igor Strawinsky, Leitung) - Erik Oña: Fünf Lieder (Thürmchen Ensemble: Truike van der Poel, Mezzosopran; Caspar Johannes Walter, Violoncello) - Morton Feldman: Crippled Symmetry (Ausschnitt) (Eberhard Blum, Flöte/Bassflöte; Nils Vigeland, Klavier/Celesta; Jan Williams, Glockenspiel/Vibraphon)
"Eine Stunde Klassik" - so hieß es zwei Jahre lang bei Radio München, wenn diese Musik erklang. Der Pianist Jürgen Plich sendete klassische Musikwerke und erklärte, verdeutlichte, durchdrang sie mit sprachlichen Mitteln und brachte sie jedermann nahe. Diese Klaviermusik, die Jürgen Plichs Sendung wöchentlich einläutete, ist der Beginn einer Bagatelle von Ludwig van Beethoven, von denen der Komponist im Laufe seines Lebens vierundzwanzig Stück komponierte. 24 Miniaturen, musikalische Aphorismen, die das gesamte Spektrum menschlicher Gefühle wiederspiegeln, "vom erhabensten Tiefsinn bis zum verwegensten Humor". Diese Formulierung des Pianisten Hans von Bülow war zwar auf ein anderes Beethoven-Werk gemünzt, passt aber zu hundert Prozent auf die Bagatellen. Am Freitag dem 27. Februar um 19 Uhr, spielt Jürgen Plich diese 24 Stücke live in München und kombiniert sie mit einer Sonate von Franz Schubert. Mit seinen unterhaltsamen wie tiefgreifenden Moderationen wird Jürgen Plich natürlich auch seinen Live-Auftritt bereichern - man erlebt also sozusagen "Eine Stunde Klassik live". Das Konzert findet im Movimento München in der Neuhauser Straße 15 statt. Anmeldungen bzw. Reservierungen beim Künstler selbst unter 01577 3809829 oder info@juergenplich.de
Fortuna Ehrenfeld ist eine der interessantesten Indie-Pop-Bands aus Deutschland. Dahinter steckt Martin Bechler, der mit Schlafanzug und Federboa auf der Bühne steht. Er ist der Kopf, der Texter, der Komponist. Erst mit Ende 40 hat er sich mit eigenen Songs in die Öffentlichkeit gewagt. Martin lässt sich gern von Emotionen überwältigen. Auf der Bühne, aber auch im echten Leben. Er ist ein Poet – nicht nur in seinen Songs, sondern auch im Alltag. Er besitzt Haltung und möchte andere mitreißen. Die Texte sind poetisch, skurril, witzig und wachrüttelnd. Die Songtitel heißen etwa „Grazie de la Kotze“, „Das letzte Kommando“ oder „Helm ab zum Gebet“. Wie die Worte in ihm kommen, erzählt Martin hier. Außerdem erfahrt ihr, wie das mit dem Schlafanzug angefangen hat. Humor ist eben ein ständiger Begleiter. So ist auch das 2026er Album „Live at the Hollywood Bowl“ natürlich kein Live-Album. Eine mitreißende, humorvolle, intelligente Begegnung. Podcasttipp: extra 3 – Bosettis Woche https://www.ardaudiothek.de/sendung/extra-3-bosettis-woche/urn:ard:show:94650c8cd3514e0d/
György Kurtág ist ein Meister der Miniatur. Viele seiner Werke dauern nur wenige Minuten, einzelne Sätze zum Teil nur Sekunden. „Splitter“, „Zeichen“, „Fragmente“ – so bezeichnet der Komponist oft selbst seine Werke. Und gleichzeitig steckt für Kurtág im Kleinsten ein ganzer Kosmos. Seine Miniaturen sind Szenen, die viel mit uns und unserem Leben zu tun haben: Kleine Bühne, die die Welt bedeuten. Anlässlich des 100. Geburtstag des Komponisten beleuchtet SWR-Musikredakteur Rafael Rennicke in seiner dreiteiligen Reihe „Kurtág-Fragmente“ einige Werke Kurtágs nun selbst in fragmentarischer Form: ausschnitthaft, aber doch als Versuch, gerade im Bruchstück die Botschaft von Kurtágs Musik zu erkennen.
Spät berühmt geworden, heute weltweit verehrt: György Kurtág feiert am Donnerstag seinen 100. Geburtstag. Kaum ein Komponist sagt mit so wenigen Tönen so viel - und verbindet dabei radikale Konzentration mit großer Ausdruckskraft.
György Kurtág ist ein Meister der Miniatur. Viele seiner Werke dauern nur wenige Minuten, einzelne Sätze zum Teil nur Sekunden. „Splitter“, „Zeichen“, „Fragmente“ – so bezeichnet der Komponist oft selbst seine Werke. Und gleichzeitig steckt für Kurtág im Kleinsten ein ganzer Kosmos. Seine Miniaturen sind Szenen, die viel mit uns und unserem Leben zu tun haben: Kleine Bühne, die die Welt bedeuten. Anlässlich des 100. Geburtstag des Komponisten beleuchtet SWR-Musikredakteur Rafael Rennicke in seiner dreiteiligen Reihe „Kurtág-Fragmente“ einige Werke Kurtágs nun selbst in fragmentarischer Form: ausschnitthaft, aber doch als Versuch, gerade im Bruchstück die Botschaft von Kurtágs Musik zu erkennen.
György Kurtág ist ein Meister der Miniatur. Viele seiner Werke dauern nur wenige Minuten, einzelne Sätze zum Teil nur Sekunden. „Splitter“, „Zeichen“, „Fragmente“ – so bezeichnet der Komponist oft selbst seine Werke. Und gleichzeitig steckt für Kurtág im Kleinsten ein ganzer Kosmos. Seine Miniaturen sind Szenen, die viel mit uns und unserem Leben zu tun haben: Kleinen Bühne, die die Welt bedeuten. Anlässlich des 100. Geburtstag des Komponisten beleuchtet Rafael Rennicke in seiner dreiteiligen Reihe „Kurtág-Fragmente“ einige Werke Kurtágs nun selbst in fragmentarischer Form: ausschnitthaft, aber doch als Versuch, gerade im Bruchstück die Botschaft von Kurtágs Musik zu erkennen. Hier die Nr. 1.
Das Wirtshaussterben geht weiter - aber was passiert mit einem Dorf, wenn es keinen Mittelpunkt mehr gibt? Dem geht die schwarze Komödie "Dorfentzug" nach. In "Habe die Ehre!" ist der Komponist und Autor Christian Ludwig Mayer mit seinen Schauspielern bei Johannes Hitzelberger zu Gast.
Sein erstes Fastnachtslied komponierte er auf einem Bierdeckel. Seitdem ist die Mainzer Fastnacht das Revier von Adrian Werum – als Narr wie auch als Musiker. Was ein gelungenes Fastnachtslied auszeichnet und welche Funktion die Musik in Karnevalszeiten hat, erläutert der Komponist und Orchesterleiter in SWR Kultur.
György Kurtag hat nie an den Experimenten der Nachkriegsavantgarde teilgenommen. Jedes Stück ist ein kleines Universum voller Botschaften und Bezüge zu anderen Komponisten von Bach bis Ligeti, zur Literatur oder gibt sich zu erkennen als Geistesblitz rein musikalischer Natur. Am 19. Februar wird der ungarische Komponist 100 Jahre alt. Martina Seeber gibt einen Einblick in sein Leben und Schaffen.
Der aus der Region stammende Komponist und Pianist Martin Schmalz arbeitet heute als Dozent für Korrepetition und Partiturspiel an der Musikhochschule Frankfurt am Main – und kehrt am 21. Februar gemeinsam mit der international erfolgreichen Bratschistin Muriel Razavi in seine Heimat zurück. Muriel ist Doktorandin, Professorin für Viola und weltweit als Konzertbratschistin unterwegs – mit enger Verbindung zur Region. In dieser Folge spricht Martin über seinen Weg zum Komponisten, über Ausbildung, Inspiration und die Entwicklung einer eigenen musikalischen Handschrift. Außerdem geht es um das gemeinsame Konzert und darum, was es bedeutet, in der Heimat aufzutreten.
17.02.1926: Friedrich Cerha wird in Wien geboren. Der Dirigent und Komponist war ein Wegbereiter der Zeitgenössischen Musik und hat die österreichische Musikszene entscheidend geprägt.
Thomas Gabriel – der Name dürfte vielen kein Begriff sein. Und doch zählt der gebürtige Nidwaldner zu den prägenden Persönlichkeiten der Schweizer Musikszene. Der studierte Pianist, Posaunist und Blasmusikdirigent besitzt heute das grösste Tonstudio der Schweiz und ist unter anderem verantwortlich für die Aufnahmen am Eidgenössischen Musikfest 2026 in Biel. Dabei begann alles an einem ganz anderen Ort: an der Fasnacht. Als Probeleiter der Guggenmusik «Seegusler Buochs» schrieb Gabriel frühe mehrstimmige Arrangements – ein Novum in der Schweizer Guggenlandschaft. Rückblickend sagt er: «Ich habe der Guggenmusik viel zu verdanken.» Denn sie ebnete ihm nicht nur den Weg als Arrangeur und Komponist, sondern auch jenen als Tonmeister. Als im Kinderzimmer irgendwann kein Platz mehr war für Mischpulte, Recorder und Kabel, wich Gabriel kurzerhand in einen ehemaligen Schweinestall aus, der zum ersten eigenen Tonstudio wurde. Guggenmusik, Klassik, Blasmusik, Volksmusik – musikalisch lässt sich Thomas Gabriel bis heute in keine Schublade stecken. Seit vielen Jahren dirigiert er die «Swiss Powerbrass», wohl die bekannteste Guggenmusik der Schweiz, ebenso wie den «Jodlerklub Wiesenberg». Wie es zu dieser stilistischen Vielfalt kam, weshalb ihn die Guggenmusik bis heute nicht loslässt und warum ausgerechnet er – der schon früh Klavierunterricht hatte – später zur Posaune wechselte: Darüber spricht er im SRF Musikwelle Brunch.
„Wenn das Baby im Bauch schon Mozart hört, wird es besonders schlau“. So oder so ähnlich lautet ein Mythos aus der Musikwelt. Doch eine neue Studie zeigt nun: alles falsch, Musik macht nicht schlau. Auf diese Nachricht hat Komponist und Glossist Gordon Kampe gewartet.
Der Bach-Kanal lädt zur Live-Show ein: Am 5. März im MDR-Studio am Leipziger Augustusplatz mit Maul und Schrammek. Ab 27. März können Sie den Podcast wieder wie gewohnt wöchentlich genießen.
Am 3. Januar 2026 ist der Komponist Rolf Riehm im Alter von 88 Jahren gestorben. Riehm lebte seit den 70er Jahren ins Frankfurt und war 26 Jahre lang Professor für Tonsatz und Komposition an der Musikhochschule Frankfurt. (Wdh. von 2010)
Der Kölner Musiker, Texter und Sänger Stefan Knittler spricht im Podcast „Talk mit K“ des „Kölner Stadt-Anzeiger“ über die neuen Hits der Session. Knittler ist nicht nur einer der Moderatoren der „Loss mer singe“-Tour, sondern auch der Komponist der Hymne „Kumm loss mer singe“, die zu jedem „Loss mer singe“-Abend gehört. Im Podcast geht es darum, was den Überhit der Session, die „Karnevalsmaus“ der Band Druckluft ausmacht, dass es in diesem Jahr die großen Namen wie Brings, Bläck Fööss und die Räuber schwer haben und die Frage, ob der kölsche Karneval zunehmend auch von Ballermann-Songs geprägt wird. Knittler erzählt von der „Loss mer singe“-Tour, die trotz kurzer Session rund 70 Mal in verschiedenen Kneipen und Lokalen gastiert hat – inklusive Auswärtsspielen in Berlin, München, Hamburg und erstmals auch in Stuttgart. Im zweiten Teil des Gesprächs geht es um Knittlers persönliche Geschichte: Viele kennen ihn als „Kumm loss mer singe“-Interpreten, aber seine Karriere begann als Schlagzeuger der englischsprachigen Band Bagdad Babies, die von 1988 bis 1992 eine treue Fangemeinde in Köln und Umgebung hatte. Nach der Auflösung der Band folgte eine lange Pause von der Bühne – erst nach über zehn Jahren kehrte Knittler zurück, diesmal als kölscher Liedermacher und Sänger. Wie kam es zu diesem Wandel? Knittler erzählt von seiner Leidenschaft, Welthits ins Kölsche zu übersetzen und seinem Auftritt bei der diesjährigen Pripro mit der kölschen Version von „Heroes“ von David Bowie. Das Loss mer singe-Finale findet am Samstag, 7. Februar, in der Live Music Hall statt. Weitere Infos gibt es auf der Internetseite von Loss mer singe. Der Eintritt ist frei.
Dingen ein eigenes Leben zu geben – das ist Rogiers Ding. Pommes hat mich vor ein paar Wochen angeschrieben und gefragt, ob ich Rogier De Nijs kennen würde. Nein, sagte ich. Den müsste ich mir ansehen, das sei der Hammer. Und wenn Pommes das sagt, tue ich das natürlich auch. Im ersten Moment war ich etwas irritiert: Kunstinstallationen aus Plastikmüll? Was hat das mit Drums zu tun? Aber ein weiterer Blick enthüllte, dass das Ganze von Rogier kommt – selbst studierter Drummer, Komponist und vor allem: Künstler. Und der Plastikmüll ist für ihn nur das Vehikel, mit dem er seine Ideen zum Leben erweckt. Das Interview brachte noch viel mehr zutage: Nicht nur, dass eine echte Lebenskrise dazu führte, darüber nachzudenken, was er selbst machen will, und dass die erschütternden Bilder von toten Vögeln mit Bäuchen voller Plastik ihn zur Beschäftigung mit Plastikmüll brachten. Vielmehr geht es ihm mittlerweile darum, Dinge, die als Wegwerfprodukt gedacht sind, mit Leben zu füllen und sie zum Star seiner Shows zu machen. Es ist einfach nur spannend, Rogier in seinem gebrochenen Deutsch zuzuhören und sich selbst Gedanken darüber zu machen, wie man vielleicht selbst etwas in den Mittelpunkt rücken kann, das zumindest für einen selbst Bedeutung hat. Klingt alles etwas verkopft. Dann hört euch nicht nur den Podcast an, sondern auch die CDs von Rogier, denn die grooven einfach nur wie Tier. Patreon ist endlich online: https://patreon.com/TrommelTalk_EinfachSchlagzeug?utm_medium=unknown&utm_source=join_link&utm_campaign=creatorshare_creator&utm_content=copyLink Also hoffe ich zumindest. Ihr findet die Seite bei Patreon unter „Trommel Talk – Einfach Schlagzeug“: https://www.patreon.com/posts/hallo-zum-talk-148862844?utm_medium=clipboard_copy&utm_source=copyLink&utm_campaign=postshare_creator&utm_content=join_link Rogier findet ihr bei Instagram hier:https://www.instagram.com/rogierdenijs/ Und im Internet hier: https://www.rogierdenijs.com/nl/ Ich freue mich tierisch, wenn du auf der Seite von Einfach Schlagzeug mal vorbeischaust: https://einfachschlagzeug.de/ Kapitelmarker 00:09 - Start 01:48 - Mal anders anfangen 21:02 - Schnellfragerunde 23:58 - Am Anfang war die Bass Drum 28:05 - Von der Magensäure Band zum Konservatorium 36:06 - Freiheit zur Kunst
Als Teenager beginnt er seine Arrangements zu Geld zu machen, als Twenty-Something ist er ein Jazz-Star: Der Arrangeur, Komponist und Baritonsaxophonist Gerry Mulligan war Mitte des 20.Jahrhunderst eine prägende Jazzfigur. Als er 1996 stirbt, kommt die Saxophonistin Charlotte Lang gerade mal zur Welt. Trotzdem ist für sie, die neben eigenen Bandprojekten auch als Baritonsaxophonistin im Swiss Jazz Orchestra sitzt, die Musik von Mulligan bis heute matchentscheidend. Warum, das erzählt sie in der Jazz Collection mit Jodok Hess. Die gespielten Titel: Interpret:in: Titel (Album / Label) - Gerry Mulligan: Line for Lyons (Gerry Mulligan Paul Desmond Quartet / Verve) - Miles Davis: Venus de Milo (Miles Davis: 1948-52 / Rare) - Gerry Mulligan: Bernie's Tune (The Best of the Gerry Mulligan Quartet with Chet Baker / Pacific Jazz) - Gerry Mulligan & Ben Webster: Chelsea Bridge (Gerry Mulligan Meets Ben Webster / Verve) - Gerry Mulligan: Blueport (Gerry Mulligan and the Concert Jazz Band at the Village Vanguard / Verve) - Dave Brubeck: Recuerdo (Dave Brubeck: Jazz Collection / Columbia) - Gerry Mulligan: K-4 Pacific (The Age of Steam / A&M Records) - Gerry Mulligan: Nobody Else But Me (The Art of ... The Final Recordings / Telarc)
Im SRF Musikwelle Brunch erzählt Georg Schlunegger – Musiker, Texter, Komponist und Kopf hinter unzähligen Liedern, die wir alle kennen – aus seinem Leben zwischen Berg und Stadt. Aufgewachsen im Berner Oberland, in einer Familie von Bergsteigern, wusste der lange, schlaksige Junge früh: «Alpinist werde ich nie – den Soundtrack zu diesen Naturerlebnissen aber, den kann ich schreiben.» Heute prägt er als Produzent und Songwriter (u.a. Heimweh, Stubete Gäng) die moderne Schweizer Volksmusik wie kaum ein anderer. Im Gespräch mit Riccarda Trepp spricht Schlunegger über seine Herkunft, das Suchen nach den kleinen, feinen Dingen und seine besondere Art, Geschichten in Melodien zu verwandeln – mit Gefühl, Weitblick und einer guten Portion Pathos. Georg Schlunegger erzählt von seinem Leben zwischen zwei Welten in Zürich und Grindelwald – und warum er sich trotz Erfolg in der Stadt manchmal als Fremder fühlt. Ein ruhiges, ehrliches Gespräch mit einem, der die Schweiz in Töne fasst. Musikalisch bringt Georg Schlunegger seine Inspirationen gleich selbst mit – von Trio Eugster über Kappeler-Gasser bis zu den Boss Buebe von Grindelwald.
Opern, Orchestermusik und Klavierwerke komponierte Vsevolod Zaderatsky, keines hörte er je öffentlich. Sein Leben lang wurde der Komponist von der Sowjetmacht verfolgt, was sein Bekanntwerden verhinderte. Was war der Grund dafür?
Opern, Orchestermusik und Klavierwerke komponierte Vsevolod Zaderatsky, keines hörte er je öffentlich. Sein Leben lang wurde der Komponist von der Sowjetmacht verfolgt, was sein Bekanntwerden verhinderte. Was war der Grund dafür?
Die Steuererklärung auf dem Computer offline ausfüllen – das ist gar nicht mehr möglich. Dennoch empfehlen rund die Hälfte der Zürcher Gemeinden genau diese Software. Weitere Themen: · Kein Tempo 30 auf der Seestrasse in Horgen. · Dominique Grandjean, der Komponist von "Campari Soda", ist gestorben. · Zürcher Stadtratswahlen: Die Einschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von Stadtrat Andreas Hauri (GLP) und SP-Kandidat Tobias Langenegger.
BKA-Ermittler durchsuchen Gebäude der Deutschen Bank. Sven Schulze ist neuer Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt. Und der berühmte Komponist Philip Glass sagt die Uraufführung einer »Lincoln« Sinfonie ab. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Verdacht der Geldwäsche: BKA durchsucht Deutsche Bank Haseloff-Nachfolger Sven Schulze in Sachsen-Anhalt: Entweder gelingt ihm ein Wunder. Oder die AfD gewinnt Wegen Trumps Werten: Philip Glass will Lincoln-Sinfonie nicht im Kennedy Center uraufführen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das „Neue Deutsche Theater“ in Prag war eines der ersten Häuser, das eine Neuinterpretation von Wagners „Parsifal“ wagte. Das Opernhaus war kultureller Mittelpunk der deutschsprachigen Bevölkerung und ein repräsentativer Bau mit großem Orchester und vorzüglichem Ensemble. Erster Kapellmeister und Musikdirektor war viele Jahre der Komponist und Dirigent Alexander Zemlinsky. Er setzte Wagners Bühnenweihfestspiel nach der Freigabe sofort auf den Spielplan. „‚Der erste lebende Dirigent‘“ Alexander Zemlinsky interpretiert Richard Wagners Parsifal am Neuen Deutschen Theater in Prag“ ist eine Neuerscheinung von Laura-Maxine Kalbow überschrieben, die im Verlag Königshausen & Neumann erschienen ist.
Ein Künstler zwischen Disziplin und Exzess: E. T. A. Hoffmann war mehr als ein Autor des Unheimlichen. Er war auch Jurist, Zeichner und Komponist. Vor 250 Jahren wurde er geboren und gilt als eine der schillerndsten Figuren der deutschen Romantik. Kaindlstorfer, Günter www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Dieser Mann hat Jazzgeschichte geschrieben – als Komponist, Kontrabassist und Orchesterleiter drückte der Franzose unzähligen Stücken seinen Stempel auf. Einige seiner Kompositionen sind schon jetzt Klassiker des Genres. Mit fast 81 Jahren blickt Texier musikalisch zurück und serviert mit einem exquisit besetzten Quintett seine Lieblingstitel. Allesamt außergewöhnlich interpretiert, alle mit zeitloser Tiefe sagt unser Jazzspezialist Georg Waßmuth und spricht eine eindeutige Hörempfehlung aus.
»I Capuleti e i Montecchi« ist eine der elf Opern von Vincenzo Bellini, die der aus Sizilien stammende Komponist in seinem kurzen Leben schuf. Als Quelle wählte dessen Librettist nicht das in Italien unbekannte Stück über das Veroneser Liebespaar von Shakespeare, sondern die Kurzgeschichte von Matteo Bandello. Diese wirft ein Schlaglicht auf die letzten 24 Stunden von Romeo und Giulietta und nimmt die Rendezvous der Liebenden bei Nacht, Romeos Besuch an Julias Grab und das fatale Missverständnis, das zum Tod der beiden führt, in den Fokus. Dass dem Komponisten Bellini ein monumentales Begräbnis im Pariser Invalidendom gewährt wurde, zeigt, welche Bedeutung ihm in der damaligen Musikwelt beigemessen wurde. Erfahren Sie im Podcast der Kölner Philharmonie mit Christoph Vratz, wie Vincenzo Bellini die an ihren verfeindeten Familien scheiternde Liebesgeschichte musikalisch erzählt. Aufgeführt wird die Oper konzertant am 22. Februar um 19 Uhr mit der Sopranistin Elsa Dreisig und der Mezzosopranistin Kate Aldrich in den Hauptrollen. Foto: Elsa Dreisig © Simon Fowler
Fredy Gareis wurde in Kasachstan geboren und kam im Alter von zwei Jahren nach Deutschland. Mittlerweile ist er große Teile des Jahres auf Reisen und schreibt darüber in Büchern wie „100 Gramm Wodka“, „König der Hobos“ und „Vier Räder, Küche, Bad“. Nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine beschloss Fredy Gareis, die Länder an der östlichen Grenze der EU und der NATO zu bereisen. Er reiste mit dem Zug, per Anhalter und zu Fuß von Kirkenes bis an den Bosporus, von der Arktis bis nach Istanbul. Er wollte selbst sehen, „wie es den Menschen geht, die Russland als direkten Nachbarn haben und mehr Erfahrung mit Besatzung besitzen“, und wie sie mit der neuen Situation umgehen. Hier erzählt er von einigen dieser besonderen Menschen, denen er begegnet ist – darunter ein Komponist aus der Slowakei, der ein großer Putin-Fan ist und seine Dienste anbieten wollte, sowie eine 96-jährige Frau, die im Alter von 13 Jahren in ein Arbeitslager nach Sibirien verschleppt wurde. Auch die Geschichte seiner eigenen Familie fließt ein: Sowohl seine Mutter als auch seine Großmutter waren in Sibirien in Arbeitslagern inhaftiert. Auf der Suche nach Antworten und nach einem besseren Verständnis seiner eigenen Geschichte reiste Fredy Gareis selbst nach Russland und Kasachstan. Podcasttipp: „Zwischen Hamburg und Haiti“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/zwischen-hamburg-und-haiti/urn:ard:show:9d4c11d743094a7e/
Julie Roset und Susan Manoff haben ein Recital mit französischen Liedern aufgenommen. Auch mit Werken von weniger bekannten Komponist*innen.
Er sei kein Pianist, sondern Musiker, romantisch und verrückt. So beschreibt sich Roberto Fonseca. Der nebst dem Piano eben auch noch komponiert und Produzent ist. Und verrückt fühlt sich der Kubaner deshalb, weil er Einflüsse miteinander vermische, so divers wie westliche Klassik, die traditionelle kubanische Musik, Jazz, Hip Hop und Soul. Aufgewachsen ist der heute 50jährige mit klassischer Musik, Jazz und Funk. Als junger Erwachsener bekommt er eine Karrierechance, die alles verändert. Fonseca wird Pianist im «Buena Vista Social Club». Tourt mit den kubanischen Legenden und erlebt auch neben der Bühne die Kultur des alten Havanna aus erster Hand. Ein kultureller Schatz, aus dem Fonseca immer wieder von neuem schöpft. Der Pianist, Komponist und Produzent übt bis heute grossen Einfluss auf die kubanische Musik aus und spielt mit internationalen Stars wie Herbie Hancock, Fatoumata Diawara und Munir Hossn. Als Sohn eines kubanischen Musikers ist auch Leandro Irarragorri mit der Kultur Kubas aufgewachsen und lässt sich davon zu seiner eignen Musik inspirieren. Über das Werk von Roberto Fonseca diskutiert er mit Annina Salis. Die gespielten Titel: Interpret:in: Titel (Album/Label) - Roberto Fonseca: Sal al Malecon (La Gran Diversión / Wagram Music) - Roberto Fonseca: Elengó (The Real Cuban Music: Latin Jazz / Legacy Recordings) - Roberto Fonseca: Xiomara (No Limit: Afro Cuban Jazz / Victor Entertainment) - Roberto Fonseca: El Niejo (Zamazu / ENJA) - Ibrahim Ferrer: Covergencia (Mi Sueño / World Circuit) - Gilles Peterson's Havana Cultura Band: Lagrimas de soledad (no existen palabras) (Gilles Peterson presents Havana Cultura. New Cuba Sound / Brownswood, Namskeio) - Roberto Fonseca: Tumbao de la Unidad (ABUC / Montuno) - Roberto Fonseca & Vincent Ségal: Soul Kiss (Nuit Parisienne à la Havane / Artwork Records)
E.T.A. Hoffmann, dessen Geburtstag sich am kommenden Samstag zum 250. Mal jährt, war ein erstaunliches Multitalent. Jurist, Komponist, Zeichner und Schriftsteller. Der Literaturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk widmet ihm daher diese Woche seine „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 19.01.2026
Er war der erfolgreichste Komponist »komischer Opern«, als es keine mehr geben durfte. Das Publikum liebte »Die neugierigen Frauen« und »Die vier Grobiane«, aber den Vordenkern der Moderne nach 1900 galt der halb deutsche, halb italienische Meister Ermanno Wolf Ferrari als rettungslos altmodisch. Seit es keine Wunschkonzerte mehr gibt, bekommt man auch die spritzigen venezianischen Intermezzi nicht mehr zu hören, mit denen Wolf Ferrari seiner Lieblingsstadt zauberhafte akustische Denkmäler gesetzt hat. Im Musiksalon staunen wir zum 150. Geburtstag dieses Außenseiters – jenseits aller stilistischen Fragen, wie viel melodiöse Musik und atemberaubende dramatische Szenen uns die Veranstaltern vorenthalten.
Der Schweizer Jodel ist mehr als Musik: Er ist Ausdruck von Identität, Gemeinschaft und gelebter Tradition. In der Spezialausgabe von «Potzmusig» steht das Jodeln im Zentrum, die Generationen verbindet – und seit Dezember 2025 offiziell zum immateriellen Kulturerbe der Menschheit zählt. Was bedeutet die Aufnahme des Schweizer Jodels in die Unesco-Liste konkret? «Potzmusig Spezial» geht dieser Frage nach und taucht tief ein in die Welt des Jodels – von seinen historischen Wurzeln bis zu seiner lebendigen Gegenwart. Im Mittelpunkt steht dabei stets die menschliche Stimme: als Instrument, als Gebet, als Kommunikationsmittel über Täler hinweg. Die Sendung begleitet Jodlerinnen und Jodler aus der ganzen Schweiz, die mit grossem Engagement und viel Herzblut dazu beigetragen haben, dass diese Tradition internationale Anerkennung erfährt. Träger des Dossiers sind unter anderem der Eidgenössische Jodlerverband, die Hochschule Luzern – Musik, das Roothuus Gonten sowie die Interessengemeinschaft Volkskultur. Doch die treibende Kraft hinter dem Erfolg sind die Menschen, die den Jodel tagtäglich leben und weitergeben. Bekannte Namen der Szene kommen zu Wort – ebenso wie weniger bekannte Stimmen, die zeigen, dass Jodeln heute für viele junge Menschen ein Lebensgefühl ist: Es geht nicht nur ums Singen, sondern um Gemeinschaft, Zugehörigkeit und Freude am gemeinsamen Klang. Mit dabei sind unter anderen Nadja Räss, Jodlerin und Fachverantwortliche der Volksmusik HSLU, Karin Niederberger, Präsidentin des Eidgenössischen Jodlerverbandes oder Melanie Oesch, eine der bekanntesten Jodlerinnen im Land. Weiter sind der Komponist und Jodler Hannes Fuhrer, die Jodelgrössen Emil Wallimann, Arlette Wismer, Daria Occhini, Natascha Monney oder der «Juuzer» und «Heimweh»-Sänger Bernhard Betschart mit dabei. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Nachwuchs: In Workshops, Schulprojekten und Jugendlagern wird aufgezeigt, wie der Jodel wieder vermehrt in Klassenzimmer und in den Alltag junger Menschen zurückfinden kann. Fachpersonen und engagierte Vermittlerinnen und Vermittler zeigen, welches Potenzial in der Nachwuchsförderung steckt und wie Tradition und Innovation miteinander verschmelzen. Der Höhepunkt ist der historische Moment vom 11. Dezember 2025, als der Schweizer Jodel in Neu-Delhi offiziell in die Unesco-Liste aufgenommen wird – ein Meilenstein für die Schweizer Volkskultur, der wenige Tage später gemeinsam mit der Jodelszene in der Schweiz gefeiert wird. Am 1. Tag des Jodelns, im Mythenforum Schwyz. «Potzmusig Spezial – Jodeln wird Weltkulturerbe» ist eine emotionale Reise durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Jodels – und ein Plädoyer für den Mut, die eigene Stimme zu finden und weiterzutragen.
Wir springen in dieser Folge direkt in die Zeit der Einigungskriege. Genauer springen wir nach Frankreich, wo im Oktober 1870 ein berühmter Preuße in einer Gefängniszelle sitzt und kurz davor ist, als Spion verurteilt zu werden. Der Mann ist allerdings weder Soldat noch Spion, sondern Autor: Theodor Fontane. Wir sprechen in dieser Folge darüber, wie er in diese Situation kam, und was das für ihn, sein Werk und sein Vermächtnis bedeutete. //Erwähnte Folgen - GAG443: J.S. Bach oder Wie sich ein Komponist den Lebensunterhalt verdient – https://gadg.fm/443 - GAG510: Ludwig van Beethoven oder Wie eine Symphonie entsteht – https://gadg.fm/510 - GAG431: Auguste Escoffier, Kaiser der Köche – https://gadg.fm/431 //Literatur - Fontane, Theodor, und Emilie Fontane. Die Zuneigung Ist Etwas Rätselvolles. Aufbau Digital, 2018. - Gordon A. Craig. Theodor Fontane: Literature and History in the Bismarck Reich. Oxford University Press, 1999. - Helmuth Nürnberger. Theodor Fontane. Rowohlt E-Book, 1968. - Jörn Sack. Fontane als Kriegschronist. Franz Steiner Verlag, 2018. - Theodor Fontane. Gesammelte Werke - Romane, Gedichte, Reiseberichte usw. Ideenbrücke, 2016. - Theodor Storm und Theodor Fontane. _THEODOR STORM - THEODOR FONTANE DER BRIEFWECHSEL: historisch-kritische und kommentierte ausgabe. Erich Schmidt Verlag GmbH & Company, 2018. - Tobias Arand. 1870/71: Die Geschichte Des Deutsch-Französischen Krieges Erzählt in Einzelschicksalen. Osburg Verlag, 2019. Das Episodenbild zeigt eine Zeichnung Fontanes von Max Liebermann aus dem Jahr 1890. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
I wanted to start off the year (and the new season of the podcast) with something momentous, and who better to take us there than one of the great operatic artists of the twentieth century: Canadian soprano Teresa Stratas. I have not yet done a full episode on this artist, though she provided me with what was probably my greatest night in the opera house (I get into that in the episode, as well as featuring a rare excerpt of her in that shattering performance). As always with my podcast, I like to provide unexpected glimpses of such a great singer, alongside many of her most legendary moments. So not only do we hear Stratas' legendary interpretations of her favorite roles (Mimì, Mélisande, Lulu, Violetta, and Salome [the latter a role she never portrayed onstage]), we also hear her in Mozart, her favorite composer, as an operetta singer, as an interpreter of Lieder, in her single Broadway role in the short-lived Rags, and in another of her creations, the title role in Australian composer Peggy Glanville-Hicks' Nausicaa, as well as two late career Met roles, Liù and the Komponist, roles she had sung there at the beginning of her career, more than thirty years earlier. Along the way, we hear her with artists who have already been featured in previous seasons (Gabriel Bacquier, Florence Quivar and Fritz Wunderlich), but also singers who will each be featured in the upcoming series of the podcast, including Tom Krause, Wiesław Ochman, Bernd Weikl, Elizabeth Harwood, and Vasile Moldoveanu. Also much discussion also about what makes Stratas unique as an interpreter, and why she deserves to be ranked among the very greatest. Welcome to Season Seven! Countermelody is the podcast devoted to the glory and the power of the human voice raised in song. Singer and vocal aficionado Daniel Gundlach explores great singers of the past and present focusing in particular on those who are less well-remembered today than they should be. Daniel's lifetime in music as a professional countertenor, pianist, vocal coach, voice teacher, and author yields an exciting array of anecdotes, impressions, and “inside stories.” At Countermelody's core is the celebration of great singers of all stripes, their instruments, and the connection they make to the words they sing. By clicking on the following link (https://linktr.ee/CountermelodyPodcast) you can find the dedicated Countermelody website which contains additional content including artist photos and episode setlists. The link will also take you to Countermelody's Patreon page, where you can pledge your monthly or yearly support at whatever level you can afford.
Unser heutiger Gast war einer der Ersten, der in unserem Podcaststudio Platz nahm. In Folge 23 (!) sprachen wir über die Kraft der Disziplin, die Magie von Soundtracks und darüber, wie man in Hollywood überhaupt ernst genommen wird, wenn man aus Nordhorn kommt. Heute, 501 Folgen später, ist er zurück. Und es ist kein Interview, sondern ein Gespräch, das wir bei uns und er in seinem Podcast HUNGRY streamen Er ist Komponist, Musiker, Unternehmer und Gründer von 2WEI Music, einem der weltweit gefragtesten Studios für Trailer-, Werbe- und Game-Musik. Von Fluch der Karibik bis Wonder Woman, von Porsche bis Pepsi, von Hamburg bis Los Angeles. Sein Team arbeitet an der Schnittstelle von Emotion, Technologie und Klang. Und das mit einem Anspruch, der weit über Awards und Plays hinausgeht: Musiker:innen Bedingungen zu geben, so dass sie von ihrer Musik leben können. In dieser gemeinsamen Jahresrückblick-Folge sprechen wir über Themen, die uns beide 2025 bewegt haben. Was bedeutet Partnerschaft in einer Welt, in der alles schneller und unpersönlicher wird? Warum ist es so wichtig, sich auch angemessen aus Partnerschaften zu verabschieden, die nicht mehr funktionieren? Wie verändert künstliche Intelligenz (kreative) Prozesse und wie begegnet man der Angst vor dem Kontrollverlust? Und was braucht es, um ein Unternehmen aufzubauen, das nicht nur erfolgreich ist, sondern auch Haltung hat? Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich noch verändern muss. Heute nehmen wir euch mit in ein Gespräch, das persönlicher ist als sonst, in dem auch Tränen fließen und das trotzdem, oder vielleicht genau deshalb, voller Erkenntnisse steckt. Ihr seid bei On the Way to New Work und bei Hungry, in einem Weihnachtsgespräch, das wir ab jetzt jedes Jahr führen wollen. Wir? Das sind der wunderbare Simon Heeger und ich, Michael Trautmann [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Musik ist für Nik Bärtsch ein sinnliches Erlebnis. Zu seinem „Zen Funk“ haben Spitzenköche Menüs gezaubert, hat ein Parfümeur einen eigenen Duft kreiert. Doch erst durch das Zuhören entstehe Musik, sagt der Schweizer Pianist, Komponist und Bandleader. Maja Ellmenreich www.deutschlandfunk.de, Zwischentöne
Musik ist für Nik Bärtsch ein sinnliches Erlebnis. Zu seinem „Zen Funk“ haben Spitzenköche Menüs gezaubert, hat ein Parfümeur einen eigenen Duft kreiert. Doch erst durch das Zuhören entstehe Musik, sagt der Schweizer Pianist, Komponist und Bandleader. Maja Ellmenreich www.deutschlandfunk.de, Zwischentöne
Wunderkind, Musikgenie, größter Komponist aller Zeiten - für Wolfgang Amadeus Mozart ist keine Beschreibung zu klein. Seine fünf Jahre ältere Schwester Maria Anna, das Nannerl stand ihm nach allem, was man weiß in den musikalischen Fähigkeiten nicht nach. Nur konnte eine junge Frau im 18. Jahrhundert keine Karriere als Musikerin machen. „Mozart, Mozart“ geht allerdings mit der Originalmusik sparsam um und setzt mehr auf eine Art popmusikalischen Mischmasch mit Mozart-Versatzstücken.
Louisa Marxen erzählt über ihren Weg zum Schlagzeug und zur neuen Musik und wie sie Stücke in Auftrag gibt. Sie spricht über ihr inhaltliches Vorgehen und über die Kooperation mit Komponist:innen und welche Qualitäten das Schlagwerk hat. Louisa spricht über die Körperlichkeit beim Schlagzeug spielen und was sie beim diesjährigen rainy days Festival zum Thema „bodies“ aufgeführt hat.
Folge 294: Das ging schneller als gedacht: Bach bleibt gerade mal ein Jahr in Mühlhausen und wechselt dann nach Weimar. Sein Entlassungsgesuch nehmen wir mal genau auseinander.
In der zweiten Folge mit Norbert Rabanser von der Innsbrucker Böhmischen erzählt er über ihren ganz eigenen Stil und warum dieses Konzept seit Jahrzehnten erfolgreich funktioniert. Als Schlagzeuger, Komponist, Arrangeur, Moderator und Chef der Gruppe geht ihm die Arbeit, aber auch die Kreativität, nie aus. Sein Verständnis von Musik hat viele Musikanten nachhaltig geprägt. Jetzt in Servus Musilosn. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der italienische Barock-Komponist Alessandro Scarlatti (gestorben am 22.10.1725) hat die Oper Europas geprägt - und ein spannendes Leben geführt. Von Christoph Vratz.