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Johannes Brahms will Komponist werden - und sucht einen Mentor. Er versucht sein Glück bei Franz Liszt. Der Weltstar ist dem jungen Talent durchaus wohlgesonnen. Dann aber begeht Brahms einen Fehler, der alles verderben könnte.
Drafi Deutscher war Sänger, Komponist und Produzent - und ein kreativer Querkopf in der deutschen Schlagerszene. Bis heute wird er allem auf "Marmor, Stein und Eisen bricht" reduziert. Vor 20 Jahren ist er gestorben. Dibbern, Simonetta www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Literaturkritik.de: Die Verknüpfung der alltäglichen mit der phantastischen Welt. Zahlreiche Neuerscheinungen würdigten den 200. Todestag von E.T.A. Hoffmann – von Manfred Orlick(Hördauer ca. 35 Minuten)„Die Wochentage bin ich Jurist und höchstens etwas Musiker, sonntags am Tage wird gezeichnet und abends bin ich ein sehr witziger Autor bis in die späte Nacht.“ Mit diesem kurzen Briefzitat an seinen Jugendfreund und den späteren Staatsmann Theodor Gottlieb von Hippel (1775-1843) fasste der Schriftsteller E.T.A. Hoffmann gewissermaßen seine Biografie in einem Satz zusammen. Hoffmanns Talente waren außerordentlich vielseitig. Bevor er sich dem Schreiben zuwandte, betätigte er sich recht erfolgreich als Komponist und Kapellmeister. Bekannt wurde er auch als Zeichner, Karikaturist und Illustrator, u.a. seiner eigenen Bücher. Obwohl er relativ spät mit den deutschen Romantikern in Kontakt trat, wurde er mit seinen phantastischen Geschichten und Schauernovellen einer der größten deutschen Erzähler der Romantik. ...Von Manfred OrlickDen Text der Rezension finden Sie hierSprecher ist Matthias PöhlmannWenn Ihnen diese Sendung gefallen hat, hören Sie doch einmal hier hineinRegie und Realisation Uwe Kullnick
Er liebt die Natur, kämpft mit Schulden und schreibt Musik voller Dramatik: Carl Maria von Weber gilt als Wunderkind, Hallodri und Visionär. Er stirbt am 5. Juni 1826. Von Christoph Vratz.
Benjamin Britten hatte seinen jungen Kollegen Harrison Birtwistle persönlich dem Aldeburgh Festival empfohlen. Doch was er dann zu sehen bekam, war zuviel für ihn: Indigniert verlässt der große Komponist das Theater...
Live-Podcast am Montag, 8. Juni im Kinokoni in Zürich: Tickets gibt es hier *** Drama beim FC St. Gallen, Diskussionen rund um den FC Basel und das Schweizer Nationalteam im WM-Härtetest: In dieser Folge sprechen wir mit Musiker, Autor, Komponist und FCSG-Fan Roman Riklin über die turbulente Woche in St. Gallen. Vom Putschversuch über die spektakuläre Wende bis zur strahlenden Krönung des Helden Matthias Hüppi. Ausserdem analysieren wir das 4:1 der Schweiz gegen Jordanien im vorletzten Test vor der Fussball-WM – inklusive kurioser Unwetter-Unterbrechung. Und es geht um die neue Rolle von Valentin Stocker beim FC Basel: Warum der ehemalige FCB-Spieler jetzt Sportlicher Leiter auf Zeit ist und was das für den Club bedeutet.Die Themen: 00:00 Intro 01:44 Das Drama des FC St. Gallen 40:07 Manzambi und Aebischer überzeugen 50:42 Stocker wird Sportlicher Leiter 58:50 Unser WM-Programm Produktion: Sara Spreiter In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Dennis Martin ist Komponist, Sänger und Pianist. Eher beiläufig kam er zum Musical, als er für seine Heimatstadt Fulda den Stoff des Stadtheiligen Bonifatius für ein Musical umarrangierte.
Ein Fernsehmoderator, Geschäftsmann, Komponist von Werbejingles und TV-Musik - aber eigentlich: ein grandioser Jazz-Gitarrist und famoser Sänger. Wieso erinnert sich niemand mehr an Malcolm Mitchell? Von Götz Alsmann.
Begleite Klaus Pelizaeus, Essener Komponist, Texter und Schlagerproduzent, in die faszinierende Welt von „Good Vibrations“ der Beach Boys aus dem Jahr 1966. Was macht diesen zeitlosen Klassiker für ihn so besonders, dass er ihn bis heute nicht loslässt? Welche Erinnerungen, Gefühle und Lebensgeschichten verbindet er mit diesem Song? In dieser Episode von „Mein Lieblingssong“ erzählt Klaus nicht nur von seiner großen Begeisterung für Musik, sondern auch von seinem eigenen Werdegang als Komponist und Texter im deutschen Schlager. Er berichtet, wie er seine Frau kennengelernt hat, warum ein Tag ohne Musik für ihn unvorstellbar wäre und welche überraschende Rolle Brieftauben in seinem Leben spielen. Besonders charmant: Seine heute erwachsenen Kinder hatten früher ihren ganz eigenen Namen für die Beach Boys – eine Familienanekdote, die zeigt, wie Musik Generationen verbindet. Erlebe eine persönliche Reise durch Erinnerungen und entdecke, warum „Good Vibrations“ für Klaus Pelizaeus weit mehr ist als nur ein Lieblingssong. Hör rein und lass dich von seiner Geschichte begeistern!Passend dazu auch die Folge 82 mit Winfried Bode über seinen Lieblingssong „In The Room“ von The Beach Boys.Höre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comKonzerte, Lesungen, Theater, Comedy, Kunst und vieles mehr gibt es im beliebten Hinterhofsalon im Herzen Kölns. Alle aktuellen Termine im Hinterhofsalon: TerminkalenderHinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterHier findest du uns auf Facebook, Instagram oder YouTube.Du möchtest selbst mal Gast in unserem Podcast sein und von deinem Lieblingssong erzählen? Dann schreibe uns einfach eine E-Mail an: post/at/meinlieblingssong.com und wir melden uns bei dir. Geschichten aus den 70ern: Mein Lieblingssong - Album 1 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Geschichten aus den 80ern: Mein Lieblingssong - Album 2 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Habt ihr Lust auf eine „Mein Lieblingssong“-Tasse oder T-Shirt? Dann schaut mal in unserem Shop vorbei: Hier klicken!Folge unserem kostenlosen Podcast dort, wo Du uns hörst - abonniere uns!Teile auch gerne deine Lieblingsfolge in den sozialen Medien.Du möchtest gerne bei uns zu Gast zu sein?Schreibe an post@meinlieblingssong.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schreiben, Spielen, Leiten: Der Masterstudiengang Bigband und die neue Lust am Großformat, vorgestellt von Jürgen Schwab. | Der Masterstudiengang Bigband an der Frankfurter Musikhochschule hat in den wenigen Jahren seines Bestehens, seit seiner Gründung 2022, schon Erfolgsgeschichte geschrieben. Das europaweit einzigartige Lernangebot zieht Interessierte aus der ganzen Welt an, überzeugt durch das Können seiner Graduierten und belebt nicht nur die Frankfurter Szene. Mit der Fäzz-Bigband, dem Traumfabrik Jazzorchester und dem Urban Arts Orchestra sind gleich drei junge Bigbands entstanden, in denen hervorragende Komponist*innen und Instrumentalist*innen ihre Faszination für jazzorchestrale Sounds pflegen. (Sendung vom 1.6.)
Jean-Marc Turmes, Al Ginter, Jacques Kapp, Pascal Becker, an de Museker, Komponist, Schrëftsteller a Schauspiller iwwer d'Wochenaktualitéit
Er hat den Jazz mehrmals neu erfunden im Laufe seines Lebens: Der Trompeter und Bandleader kam vom Bebop zum Hardbop, erfand den Cool Jazz mit, fusionierte den Jazz mit anderen Musikrichtungen wie Rock und Pop. Er würde Musik atmen, hat er mal gesagt. Doch Miles Davis wirkte nicht nur über seine Musik, sondern auch über seinen Look, sein Auftreten, wie er sich auf der Bühne und in den Medien inszenierte. Gleichzeitig konnte er auch gnadenlos und brutal sein, andere demütigen. Er hat sich geprügelt, auch seine Frauen und daraus kein Geheimnis gemacht. Wie also umgehen mit Miles Davis und seinem Erbe? Welche wichtigen Akzente hat er hinterlassen in der Musikgeschichte und wie wirken sie bis heute? Eva Röder diskutiert mit Lukas Akintaya – Schlagzeuger, Komponist, Producer; Stefan Hentz – Journalist und Autor; Julia Neupert – SWR-Jazzredaktion
Anton Diabelli war Komponist und einer der bedeutendsten Musikverleger Wiens. Gerade als Verleger prägte er die Musikgeschichte nachhaltig – und das dank einer ebenso einfachen wie genialen Idee: Im Jahr 1819 verschickte Diabelli einen von ihm komponierten Walzer an zahlreiche Komponisten des österreichischen Kaiserreichs mit der Bitte, jeweils eine einzige Variation darüber zu schreiben. Geplant war eine Sammelpublikation für das klavierspielende Publikum – ein musikalisches Gemeinschaftsprojekt voller kurzer, leicht spielbarer Charakterstücke. Die Resonanz war überwältigend. Rund fünfzig Komponisten beteiligten sich an dem Vorhaben, darunter Franz Schubert, Franz Liszt, Johann Nepomuk Hummel, Carl Czerny und Franz Xaver Mozart. Auch Ludwig van Beethoven wurde angefragt. Doch anstatt nur eine einzelne Variation beizusteuern, entwickelte er aus Diabellis schlichtem Walzer einen monumentalen Klavierzyklus: die 33 Diabelli-Variationen – ein Werk von schier unerschöpflichem Ideenreichtum und heute ein Höhepunkt der Klavierliteratur. Diabellis Einfall wirkte weit über seine Zeit hinaus. Bis heute inspiriert der unscheinbare Walzer Komponistinnen und Komponisten zu immer neuen Variationen und musikalischen Deutungen. Genau diesem faszinierenden Kosmos widmet sich die aktuelle «Diskothek». Im Zentrum stehen verschiedene Interpretationen von Beethovens Diabelli-Variationen, aber auch den Variationen von Franz Schubert, Franz Liszt und Johann Nepomuk Hummel, die aus demselben Thema ganz eigene Klangwelten erschaffen haben. Zudem schlagen wir den Bogen bis in die Gegenwart mit einer zeitgenössischen Variation von Jörg Widmann. Was macht eigentlich eine gelungene Variation aus? Wie verwandelt man ein einfaches musikalisches Thema in ein eigenständiges Kunstwerk? Gäste bei Eva Oertle sind der Pianist Oliver Schnyder sowie der Organist, Dirigent und Komponist Rudolf Lutz. Für die Diskothek hat Rudolf Lutz eigens zwei neue Variationen komponiert, die er gemeinsam mit Oliver Schnyder live in der Sendung aufführen wird.
Erik Satie (geb. 17.5.1866) ist ein Außenseiter mit einem Leben voller schräger Anekdoten - und ein musikalischer Visionär. Er prägt mit radikal einfachen Klängen die Moderne. Von Philip Ritter.
Die australische Performer:in, Flötist:in und Komponist:in Phoebe Bognár prägt die experimentelle Musikszene in Basel. International spielt sie an Festivals sowie mit namhaften Ensembles. Ihre multimedialen Performances verbinden Klang, Körper, Raum und Bewegung. Talk (03:17): Ich treffe Phoebe Bognár am Hundestrand im Basler Quartier St. Alban. Sie liebt Hunde und das Sitzen am Rhein – zu jeder Jahreszeit. Das Ufer passt zu ihr. Als Performer:in an der Flöte und mit Elektronik beschäftigt sie sich in ihrer Arbeit mit Fluss, Luft und Strom. Sie erzählt, dass sie ursprünglich gar nicht Flöte spielen wollte und dass ihre Kompositionen immer mit Texten beginnen, die Menschen gewidmet sind. So auch zwei Stücke für ihre Grossmütter in Hongkong und Ungarn. Wochenrückblick (25:22): Ein Blick auf Richard Wagner und seine Zeit in Luzern. Ausserdem: der Zürcher Kunstpreis geht an die Musikerin und Performancekünstlerin Erika Stucky. Im Filmbereich sorgt der neue Kinofilm «Primavera, Vivaldi und ich» für Aufmerksamkeit – eine poetische Auseinandersetzung mit Musik, Erinnerung und Identität. Neu in meiner Playlist (40:25): Die Basler Singer-Songwriterin Cori Nora präsentiert ihr neues Album «Pleasure and Focus». Darin verbindet sie Jazz-Einflüsse mit Indie-Pop und versteht Musik als offenen, gemeinsamen Raum – intim, atmosphärisch und zugleich kraftvoll. Mit ihrer ruhigen, klaren Stimme und verspielten Beats schafft sie ein musikalisches Mantra: sich Zeit nehmen, durchatmen und den Fokus nach innen richten. Konzerttipp (45:36): Der niederländische Pianist Joep Beving, eine feste Grösse der Neoklassik, bringt seine minimalistisch-poetischen Klavierstücke in die Tonhalle Zürich. Ein Abend der leisen Töne – am Dienstag, 19. Mai. Musikfrage der Woche (48:58): Was ist das lauteste Instrument der Welt? Schlagzeug, Orgel, Trompete oder Piccolo? Eine Frage rund um Lautstärke, Klangphysik und Wahrnehmung von Musik. Jaronas Scheurer mit Isabel Münzner, Kuratorin der Musikinstrumentensammlung des historischen Museums Basel.
Hat Debussy mit seinen "Images pour orchestre" etwa einen Ausflug in die Nachbarkunst der Malerei unternommen? Das könnte erklären, warum sein Stil häufig dem französischen Impressionismus zugerechnet wird - einem Begriff, der ursprünglich aus der bildenden Kunst stammt. In diesen musikalischen Bildern entführt der Komponist uns zunächst nach England, nach Spanien und dann nach Frankreich und lässt die Atmosphäre der Orte gleichermaßen vor dem inneren Auge wie im Ohr lebendig werden. Julius Heile führt in der kurzen Werkeinführung durch den musikalischen Drei-Länder-Trip.Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek.https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassikAbonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit dem blinden Fleck im Auge, Trudes Tier und einer Wunderbrille, Dackeln als Führhunde, mit Nina und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Ohrenkino (04:54) Frage des Tages - Können Dackel Blindenführhunde werden? (09:25) Trudes Tier (16:14) Können blinde Menschen träumen? (31:30) Stevie Wonder - Sänger und Komponist ((40:31) Musikschule Lauderbach (48:16) Joachims Experimente (55:25) Von Nina Heuser.
Vier Hornisten in einem Orchester - das ist ein Luxus, an den man sich als Komponist im 18. Jahrhundert nicht wagte. Doch bei Joseph Haydn war das anders, als Hornist Joseph Dietzl seinen Dienst beim Fürsten in Eisenstadt antrat.
Den Opus, eise Klassiksender, bréngt Iech dëse Mëttwoch den 13. Mee 2026 ee ganz besonnesche Concert heem an d'Stuff. Gast Waltzing & Guests - Live ab 19:30 Auer De Lëtzebuerger Komponist a Museker Gast Waltzing feiert säi 70. Gebuertsdag. Musikalesch bléckt hien op iwwer 55 Joer Karriär zeréck. Hien invitéiert dofir eng Rei Kënschtler, mat deenen hien zesummegeschafft huet, op d'Bün. Hie selwer dirigéiert dobäi d'Lëtzebuerger Philharmoniker, déi och well iwwer dräi Joerzéngte mam Gast Waltzing zesummeschaffen. Op der Bün stinn deen Owend nieft de Lëtzebuerger Philharmoniker an dem Gast Waltzing: d'Sängerinnen Angélique Kidjo, Dobet Gnahoré, Morgane Ji, seng Fra Maggie Parke, den Trompettist Li Xiaochuan, de Geiist Jean-Jacques Mailliet souwéi d'Museker David Laborier, Kyle Eastwood, Rom Heck a Rainer Kind. Mat insgesamt 17 Wierker weisen si dem Gast Waltzing seng Bandbreet a Villsäitegkeet. Schalt an dëse Mëttwoch um 19:30 Auer live um Opus op DAB+, ënnert opus.radio oder an ärer Opus 100,7 App. Duerch de Concert begleet Iech de Lex Kauffmann (Opus) an d'Maria Gutierrez (SR Kultur)
Komponist, Trommler, Installationskünstler: Manos Tsangaris zählt zu den prägendsten Vertretern des neuen Musiktheaters. Seit 2024 steht der Klangkünstler an der Spitze der Berliner Akademie der Künste und will sie zu einem Ort des Dialogs machen. Wiese, Tim www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Fast wäre er ein einfacher Organist geworden, doch dann zog es Fauré nach Paris. Dort reüssiert er als Komponist, Lehrer, Salonlöwe - ein Freigeist, der sich nicht für Ideologien interessiert, dem es nur auf Qualität ankommt.
Mit seiner Musik prägte Werner Henze die deutsche Opernszene und erreichte im 20. Jahrhundert weit über Fachkreise hinaus ein großes Publikum. Im Juli 2026 wäre Henze 100 Jahre alt geworden. Doch ausgerechnet in seinem Jubiläumsjahr bleibt seine Musik erstaunlich leise. Henzes Werke seien in diesem Jahr zu selten im Programm deutscher Opernhäuser zu finden, der Komponist werde zu Unrecht nicht beachtet, findet Albrecht Selge.
Wie politisch darf Musik sein? Mit dieser Frage setzt sich die Pianistin Luisa Splett auseinander. Zum Abschluss ihrer Konzertreihe MUT spielt sie am Sonn-tag im Gate27 gemeinsam mit einem Quartett Werke amerikanischer Komponist*innen – über Protest, rassistische Barrieren und gesellschaftliche Einschränkungen. Bild: zVg / Markus Hurek
Heute vor 80 Jahren wurde der ebenso erfolgreiche wie kontroverse Komponist, Produzent und Sänger Drafi Deutscher geboren.
Hat Tschaikowsky mit seiner 6. Symphonie seinen eigenen Nachruf komponiert? Die „Pathétique“ klingt wie ein musikalisches Requiem – und nur neun Tage nach der Uraufführung ist der Komponist tot. Von Michael Lohse.
Wer schon einmal eine Übertragung der Berliner Philharmoniker im Stream geguckt hat, hat wahrscheinlich gar nicht bemerkt, dass da jemand in einer Regie sitzt und im Sekundentakt entscheidet, was zu sehen ist. Erste Geige? Pauke? Dirigent? Halbtotale? Der Mann hinter diesen Entscheidungen liest dabei nicht den Spielplan, sondern die Partitur. Heute geht es im Credit to the Edit Podcast um eine Variante des Schneidens, die in Echtzeit passiert: Live-Bildregie bei klassischen Konzerten. Zu Gast ist Sascha Etezazi, der für den WDR und andere Sender Konzerte als Streams und Filme begleitet. Sascha erzählt, wie er Wochen vor einem Konzert mit der Partitur "ins Bett" geht, wie er aus jedem Takt eine Bildidee macht und warum sein Job am Ende vor allem eines verlangt: Vertrauen. Vertrauen vom Bildmischer, der seine Anweisungen sekundengenau umsetzen kann. Vertrauen vom Orchester, das sich nicht ungerecht ins Bild gesetzt sehen will. Und Vertrauen ins eigene Bauchgefühl, wenn der Dirigent plötzlich vom Plan abweicht. Sascha Etezazi ist Tonmeister, Klangregisseur und Komponist. Er studierte Tonmeister am Erich-Thienhaus-Institut der Hochschule für Musik Detmold bei Bernhard Güttler und Komposition an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf bei Oliver Schneller. Seine Arbeit bewegt sich zwischen CD- und Radioproduktion, Bildregie, Klangregie und eigener Komposition für Konzert und Klanginstallation. Als Video Recording Producer gestaltet er seit Jahren die Bildregie der Klangkörper des WDR und ihrer internationalen Gäste; als Klangregisseur ist er regelmäßig bei den Darmstädter Ferienkursen, den Donaueschinger Musiktagen und Podium Esslingen aktiv. Aktuell beschäftigt er sich verstärkt mit der musikalischen Erkundung virtueller Umgebungen und mit den künstlerischen Mechanismen der Digitalität. Eine Folge über das Schneiden ohne Schnitt-Taste, über die Dramaturgie eines Konzertabends als Filmgrammatik und über den einen Konzertschnitt, der gegen die Maus verloren hat. Timeline-Shortcuts 00:06 Anmoderation 01:55 Gesprächsstart / Was machst du als Video Recording Producer? 06:18 Vorbereitung & Partitur: Wochen vor dem Konzert 14:20 Dramaturgie der Bilder: Mikro, Makro, Dirigent als Anker 24:30 Zeitdruck, Vertrauen & Konflikte am Bildmischer 36:00 Schnittschau & Tipps: Karajan, Sokolov, Messiaen 46:25 Kategorien: Anekdote & Liebling der Woche 52:58 Abmoderation Weiterführende Links Konzert, das wir besprochen haben: Resonanzen – Hadelich & Schostakowitsch (WDR Sinfonieorchester, Dima Slobodeniouk, 17./18.04.2026 Kölner Philharmonie, Live-Mitschnitt) Resonanzen – Hadelich & Schostakowitsch | Programm Kölner Philharmonie Mehr über Sascha Etezazi: Klassiktonmeister – Sascha Etezazi Sascha Etezazi auf LinkedIn Sascha Etezazi auf IMDb Westfalen-Blatt-Porträt: »Mein Beruf? Ich bin Streamer!« Filme & Aufnahmen, die in der Folge besprochen wurden: Vom Ende der Welt in Görlitz – Olivier Messiaen und sein Quatuor pour la fin du temps (ARTE / Accentus Music, 2021, Regie: Ute Feudel) Grigory Sokolov spielt Bach: Partita Nr. 1 BWV 825, La Roque d'Anthéron 2015 (Regie: Bruno Monsaingeon)
Es ist ein Wochenende ganz im Zeichen einer einzigen Künstlerpersönlichkeit. Das Mainzer Komponist*innen-Porträt stellt jedes Jahr eine prägende Person der Gegenwartsmusik mit Konzerten, Gesprächen und Einblicken in ihr Schaffen in den Mittelpunkt. In diesem Jahr ist es der griechischen Dirigentin und Komponistin Konstantia Gourzi gewidmet. Ihr Werk reicht von Orchester- und Kammermusik bis hin zu Musiktheater und moderner Filmmusik. 2023 wurde sie als Komponistin des Jahres mit dem Opus Klassik ausgezeichnet. Im Gespräch erzählt sie über die Konzerte beim Porträt und wie es ist, als Dirigentin und Komponistin die eigenen Kompositionen an andere Dirigenten abzugeben.
In dieser Folge von „Schach für Kinder“ erzählt Xenia Bayer die faszinierende Geschichte von François-André Danican Philidor – einem außergewöhnlichen Genie des 18. Jahrhunderts. Philidor war nicht nur einer der stärksten Schachspieler seiner Zeit, sondern auch ein gefeierter Komponist. Gemeinsam entdecken wir, wie er das Schachspiel revolutionierte, warum „die Bauern die Seele des Schachspiels“ sind und wie Musik und Schach bei ihm zu einer besonderen Verbindung wurden. Folge direkt herunterladen ℹ Die besten Schachmaterialien im Chess Tigers Online Shop: Chess Tigers Shop
In dieser Folge von „Schach für Kinder“ erzählt Xenia Bayer die faszinierende Geschichte von François-André Danican Philidor – einem außergewöhnlichen Genie des 18. Jahrhunderts. Philidor war nicht nur einer der stärksten Schachspieler seiner Zeit, sondern auch ein gefeierter Komponist. Gemeinsam entdecken wir, wie er das Schachspiel revolutionierte, warum „die Bauern die Seele des Schachspiels“ sind und wie Musik und Schach bei ihm zu einer besonderen Verbindung wurden. Folge direkt herunterladen ℹ Die besten Schachmaterialien im Chess Tigers Online Shop: Chess Tigers Shop
Diesen Monat, genauer gesagt am 26. Mai hätte Miles Davis seinen 100. Geburtstag. Der österreichische Trompeter, Komponist und Entertainer Thomas Gansch hat ihm schon diese Woche rund um den Ö1-Jazztag seine „Gedanken für den Tag“ gewidmet. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 02.05.2026
Heute ist Ö1-Jazztag und in den „Gedanken für den Tag“ geht es um Miles Davis, der am 26. Mai seinen 100. Geburtstag hätte. Der österreichische Trompeter, Komponist und Entertainer Thomas Gansch erzählt heute davon, welchen Einfluss Miles Davis auf ihn persönlich hatte. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 30.04.2026
Giles Brindley war ein Tausendsassa der Wissenschaft: Der Brite war Musikwissenschaftler, Komponist und Physiologe.
Im Vorfeld des 100. Geburtstags von Miles Davis und dem Ö1-Jazztag geht es diese Woche um den ikonischen Jazz-Trompeter. Was ihn persönlich als Trompeter, Komponist und Entertainer an Miles Davis so fasziniert, darüber spricht diese Woche in seinen „Gedanken für den Tag“ Thomas Gansch, selbst eine der markantesten Musikerpersönlichkeiten der heimischen Jazz-Szene. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 28.04.2026
Der Geburtstag von Miles Davis jährt sich am 26. Mai zum 100. Mal. Rund um den Ö1-Jazztag erinnern wir in den „Gedanken für den Tag“ schon diese Woche an ihn. Der österreichische Trompeter, Komponist und Entertainer Thomas Gansch, eine der markantesten Musikerpersönlichkeiten der heimischen Jazz- und Blasmusikszene mit seinen Assoziationen zu Miles Davis. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 27.04.2026
Glitzeranzug statt Frack: Sofiane Pamart sprengt mit seinem "athlete mentality"-Klavier die Grenze zwischen Pop, Stadion und Philharmonie. Wie der Pianist den Konzertsaal neu denkt - und dabei zum Instagram-Star wird.
80 Jahre Peteris Vasks. Lettlands wichtigster Komponist feiert mit Konzertmarathon von Riga bis München. Natur, Glaube und singende Streicher prägen seine berührende, weltweit gespielte Musik.
USA, 14. April 1958. Die "Chipmunks" sind zum ersten Mal in den Charts. Chipmunks sehen aus wie Eichhörnchen. Doch sie sind nicht echt. Erfunden hat sie Ross Bagdasarian. Er war ein erfolgloser Komponist - aber nicht mehr lange...
In Mozarts Handschriften zu den Hornkonzerten finden sich nicht nur Noten, sondern auch neckische Bemerkungen an seinen Freund, den berühmten Salzburger Hornisten Joseph Leutgeb. Die beiden verband eine enge und humorvolle Beziehung. Für Leutgeb schrieb Mozart drei seiner vier Hornkonzerte – darunter das Hornkonzert Nr. 4 in Es-Dur KV 495, das 1786 in Wien entstand. Mozart nutzt darin die klanglichen Möglichkeiten des damaligen Naturhorns mit viel Fantasie. Weite Melodiebögen, lebendige Dialoge zwischen Solist und Orchester und überraschende musikalische Einfälle prägen das Werk. Zugleich verlangt das Konzert vom Solisten Virtuosität und ein feines Gespür für Klangfarben. Und immer wieder scheint der Komponist seinem Freund Leutgeb kleine musikalische Streiche zu spielen. Auch die Autographe belegen das: In der Handschrift des vierten Konzerts finden sich farbige Tinten und scherzhafte Kommentare, mit denen Mozart einzelne Passagen markierte. In der Diskothek vergleicht Eva Oertle gemeinsam mit dem Hornisten Olivier Darbellay und dem Dirigenten Jan Schultsz fünf unterschiedliche Aufnahmen von Mozarts viertem Hornkonzert.
Der Mann, der Amerika neu erfand und dafür Ärger bekam: Copland wird heutzutage als DER amerikanische Komponist gefeiert. Als Bernsteins Bestie und Lieblingsschüler von Nadia Boulanger prägte er den Sound der "amerikanischen Klassik” wie kein anderer.
Wien, 27. März 1899. "Der Bärenhäuter" von Siegfried Wagner wird erstaufgeführt. Das Werk bleibt Siegfrieds größter Erfolg als Komponist - auch wenn er noch 16 weitere Opern schreibt.
Mit Erwartungen an zeitgenössische Komponisten konnte sich Wilfried Hiller schon als Student nicht identifizieren. Ein Liebesliederverbot? Nicht mit ihm. Er ging seinen eigenen Weg. Ein Gespräch über sein Leben.
Der Komponist Friedrich Wilhelm Herschel blickt durch sein selbstgebautes Teleskop. Und er macht dabei eine Entdeckung, die den Lauf der Menschheit verändern sollte: Mit der Entdeckung des Planeten Uranus begründet er die moderne Astronomie.
Heute geht es um Stargäste bei der Digitalmesse OMR, zu denen auch Heidi Klum gehört. Weitere Themen: Gruseliger Fund in einem Hamburger Gewässer, Aus für zwei Kundenzentren – und der Komponist von „Griechischer Wein“ legt ein Jahrhundert-Werk vor.
Natürlich geht es auch um den Walzer in Ravels Tondichtung. Aber der Komponist schrieb "La Valse" unter dem Eindruck des Ersten Weltkrieges. BR Klassik stellt das Werk zusammen mit dem Dirigenten Stéphane Denève vor.
Sebastian Meyer ist Komponist zeitgenössischer Musik und hat je einen Master in Musiktheorie und Komposition. Ausserdem schreibt er Musik für die Basler Fasnacht. Irgendwann hat er festgestellt, dass ihm das Komponieren allein nicht reicht. Darum macht er jetzt noch eine Lehre als Papiermacher. Sebastian Meyer ist ein musikalischer Senkrechtstarter. Schon mit zwölf Jahren entdeckt er die zeitgenössische Musik. Gleichzeitig lernt er Piccolo und begeistert sich für die Basler Fasnacht. Rasch beginnt er zu komponieren. Sowohl zeitgenössische Musik wie auch Fasnachtsmusik, die bei ihm weit über die traditionellen Piccolo-Märsche hinausgeht. Die Begegnung mit dem Fasnachtserneuerer und Komponisten Bernhard Batschelet bereits als Teenager und die mit seinem Lehrer Erik Oňa während des Studiums sind prägend und machen aus ihm einen Komponisten zeitgenössischer Musik und spezieller Fasnachtsmusik gleichermassen. Von seinen Prägungen und Begegnungen, von der zeitgenössischen Musik und den Möglichkeiten der Fasnachtsmusik und von seiner ganz anderen Welt als Lehrling des Papiermacherhandwerks an der Basler Papiermühle erzählt Sebastian Meyer am Vorabend der Basler Fasnacht 2026 im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. Die Musiktitel: - Bernhard «Beery» Batschelet: Lumpensammler (Museumsgruppe) - Elnaz Seyedi: Felsen unerklärlich (The Monochrome Project; Marco Blaauw, Leitung) - Igor Strawinsky: Larghetto & Moderato, aus Cinq doigts (Idil Biret, Klavier) - Igor Strawinsky: Moderato & Larghetto, aus Eight instrumental miniatures (Canadian Broadcasting Symphony, Toronto; Igor Strawinsky, Leitung) - Erik Oña: Fünf Lieder (Thürmchen Ensemble: Truike van der Poel, Mezzosopran; Caspar Johannes Walter, Violoncello) - Morton Feldman: Crippled Symmetry (Ausschnitt) (Eberhard Blum, Flöte/Bassflöte; Nils Vigeland, Klavier/Celesta; Jan Williams, Glockenspiel/Vibraphon)
Opern, Orchestermusik und Klavierwerke komponierte Vsevolod Zaderatsky, keines hörte er je öffentlich. Sein Leben lang wurde der Komponist von der Sowjetmacht verfolgt, was sein Bekanntwerden verhinderte. Was war der Grund dafür?
Opern, Orchestermusik und Klavierwerke komponierte Vsevolod Zaderatsky, keines hörte er je öffentlich. Sein Leben lang wurde der Komponist von der Sowjetmacht verfolgt, was sein Bekanntwerden verhinderte. Was war der Grund dafür?
BKA-Ermittler durchsuchen Gebäude der Deutschen Bank. Sven Schulze ist neuer Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt. Und der berühmte Komponist Philip Glass sagt die Uraufführung einer »Lincoln« Sinfonie ab. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Verdacht der Geldwäsche: BKA durchsucht Deutsche Bank Haseloff-Nachfolger Sven Schulze in Sachsen-Anhalt: Entweder gelingt ihm ein Wunder. Oder die AfD gewinnt Wegen Trumps Werten: Philip Glass will Lincoln-Sinfonie nicht im Kennedy Center uraufführen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wir springen in dieser Folge direkt in die Zeit der Einigungskriege. Genauer springen wir nach Frankreich, wo im Oktober 1870 ein berühmter Preuße in einer Gefängniszelle sitzt und kurz davor ist, als Spion verurteilt zu werden. Der Mann ist allerdings weder Soldat noch Spion, sondern Autor: Theodor Fontane. Wir sprechen in dieser Folge darüber, wie er in diese Situation kam, und was das für ihn, sein Werk und sein Vermächtnis bedeutete. //Erwähnte Folgen - GAG443: J.S. Bach oder Wie sich ein Komponist den Lebensunterhalt verdient – https://gadg.fm/443 - GAG510: Ludwig van Beethoven oder Wie eine Symphonie entsteht – https://gadg.fm/510 - GAG431: Auguste Escoffier, Kaiser der Köche – https://gadg.fm/431 //Literatur - Fontane, Theodor, und Emilie Fontane. Die Zuneigung Ist Etwas Rätselvolles. Aufbau Digital, 2018. - Gordon A. Craig. Theodor Fontane: Literature and History in the Bismarck Reich. Oxford University Press, 1999. - Helmuth Nürnberger. Theodor Fontane. Rowohlt E-Book, 1968. - Jörn Sack. Fontane als Kriegschronist. Franz Steiner Verlag, 2018. - Theodor Fontane. Gesammelte Werke - Romane, Gedichte, Reiseberichte usw. Ideenbrücke, 2016. - Theodor Storm und Theodor Fontane. _THEODOR STORM - THEODOR FONTANE DER BRIEFWECHSEL: historisch-kritische und kommentierte ausgabe. Erich Schmidt Verlag GmbH & Company, 2018. - Tobias Arand. 1870/71: Die Geschichte Des Deutsch-Französischen Krieges Erzählt in Einzelschicksalen. Osburg Verlag, 2019. Das Episodenbild zeigt eine Zeichnung Fontanes von Max Liebermann aus dem Jahr 1890. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio