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Die Ukraine hat den härtesten Winter seit Kriegsbeginn erlebt. Wegen russischer Angriffe fielen oft Strom und Heizung aus. Inzwischen stabilisiert sich die Lage. Und die Vorbereitung auf den nächsten Winter beginnt.
Jahrzehntelang galt die strikte Ein-Kind-Doktrin. China fürchtete sich vor Überbevölkerung. Doch inzwischen ist alles anders. Die Bevölkerung schrumpft und die Behörden versuchen, Frauen zum Gebären zu motivieren. Auch mit unzimperlichen Methoden. China hat eine der tiefsten Geburtsraten der Welt. Laut Demographen kommen auf jede Chinesin durchschnittlich nur noch 0.9 Kinder. Das ist weniger als in den geburtenschwachen südeuropäischen Ländern. Und weit entfernt von den 2.1 Kindern, die nötig wären, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten. Die Angst vor dem Bevölkerungsschwund hat dazu geführt, dass der Staat in den letzten Jahren den Druck auf junge Frauen stetig erhöht hat. Sie sollen wieder mehr Kinder auf die Welt bringen. Inzwischen heisst die offizielle Losung Drei-Kind-Politik. Die Behörden setzen auf Anreize, locken etwa mit Geburtenzulagen und Kindergeld. Doch sie scheuen auch nicht vor direkter Einflussnahme zurück. Verhütung wurde verteuert, frisch verheiratete Frauen bekommen Anrufe von Parteikadern, die sich erkundigen, wann sie endlich schwanger würden. Viele moderne Chinesinnen aber entziehen sich der staatlich verordneten Familienförderung. Sie wollen sich nicht in die traditionelle Hausfrauen- und Mutterrolle zurückdrängen lassen.
Hoch die Hände, Wochenende – mit einer geballten Ladung guter Nachrichten, diesmal auch in eigener Sache: Vor ziemlich genau fünf Jahren, im Februar 2021, haben wir diesen Podcast unter unseren Bettdecken gestartet (ja, wirklich, für die Tonqualität). Inzwischen ist er nach über 250 Folgen seinen Babyschuhen entwachsen und feiert seinen fünften Geburtstag. Auf viele mehr! Das Schönste: Er macht offenbar nicht nur mir Freude, sondern auch Tausenden von Hörer:innen. Und jetzt, zum kleinen Jubiläum, wage ich eine schelmische Wette: Wetten, unser Podcast gewinnt durch diese kleine Nachricht 1.000 neue Hörer:innen? Top, die Wette gilt! Dänemark stoppt HIV-Übertragung von Mutter zu Kind https://www1.wdr.de/mediathek/audio/cosmo/daily-good-news/audio-daenemark-stoppt-hiv-uebertragung-100.html#:~:text=Verf%C3%BCgbar%20bis%2002.03.2027,Schwangerschaft%20auf%20das%20Kind%20eliminiert. Kroatien erklärt sich nach Jahrzehnten für minenfrei https://www.mdr.de/nachrichten/welt/osteuropa/politik/kroatien-landminen-100.html Großprojekt soll Sepsis-Versorgung in Deutschland revolutionieren https://www.mdr.de/wissen/medizin-gesundheit/blutvergiftung-sepsis-tote-krankenhaeuser-universitaetsmedizin-leipzig-100.html Schutzprojekt bei Mainz lässt Feldhamster zurückkehren https://www.stern.de/gesellschaft/regional/rheinland-pfalz-saarland/artenschutz--wieder-mehr-feldhamster---schutzprojekt-laeuft-weiter-37184662.html „Good News: der Podcast für gute Nachrichten“ ist ein Podcast von Good News und Good Impact. Aufnahme und Redaktion: Bianca Kriel Dir gefällt, was wir tun? Werde Good Member! Für 5 Euro im Monat bekommst du die geballte Ladung gute Nachrichten und konstruktive Geschichten. https://steadyhq.com/de/good-membership/about?utm_medium=podcast&utm_source=link&utm_campaign=shownotes&utm_content=good-impact Hier findest du das aktuelle Good Impact Magazin “Jetzt erst recht. Inspirationen für eine sprühende Zukunft”: https://www.goodbuy.eu/products/16-jetzt-erst-recht Good News ist spendenbasiert, wenn dir unsere Arbeit und dieser Podcast gefallen, kannst du uns hier unterstützen, Vermerk “Podcast”: https://donorbox.org/good-news-app Mehr Good News bekommst du hier: https://goodnews.eu/ Kontakt: redaktion@goodnews.eu
Die Dirigentin Johanna Malangré: Die Orgel hat sie auf die Klangfülle und die Klangfarben des Orchesters gebracht. Weg vom Klavier, hin zum Dirigieren. Inzwischen hat sie einen steilen Start hingelegt: Sie bekam einen Platz in der prestigeträchtigen Dirigierklasse von Johannes Schläfli in Zürich. Dann war sie mehrmals an der Academy des Lucerne Festival als Assistentin und später als Gastdirigentin. Und seit einigen Jahren ist Malangré eine der wenigen Generalmusikdirektorinnen überhaupt in Europa. Und zwar beim Orchestre de Picardie in Frankreich. Wie das alles angefangen hat - das erzählt Johanna Malangré in Basel im Konzertsaal des Don Bosco auf der Orgelbank. Wo sie auch mal in die Tasten greift. 03:15 - Talk: Mit Johanna Malangré 27:15 - Wichtige Themen der Woche 35:30 - Ensemble Tritonus feiert 40 Jahre 47:45 - Musikfrage der Woche: Hilft Jazz der Demokratie? Eine Ausstellung im Jazzinstitut Darmstadt zum Thema «Voices of Change - politische Ausdrucksformen im Jazz». 52:00 - Konzerttipp Sol Gabetta auf den Spuren von Lise Cristiani - am 12. März im KKL Luzern.
Das Militär beschiesst Ziele in Teheran sowie in der libanesischen Hauptstadt Beirut. In Teheran gehe es um Einrichtungen des iranischen Regimes, in Beirut um Stellungen der Hisbollah-Miliz, die mit dem Iran verbündet ist, sagt das israelische Militär. Inzwischen melden mehrere Länder Raketenbeschuss, der aus dem Iran kommen soll. In Kuwait wurde ein Stützpunkt der US-Militärs getroffen, in Bahrain zwei Hotels und ein Wohnhaus. Ausserdem in der Sendung: Zum ersten Mal in seiner zweiten Amtszeit entlässt US-Präsident Donald Trump ein Mitglied seiner Regierung. Mit Kristi Noem muss die Ministerin gehen, die für die umstrittene ICE-Behörde verantwortlich ist. Auch Mitglieder der republikanischen Partei begrüssen das.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Pentagon trifft Prompt: Anthropic im KI-Clinch mit der US-Regierung – Anthropic-CEO Dario Amodei bezeichnet die Einstufung seines Unternehmens als Sicherheitsrisiko durch das US-Verteidigungsministerium als beispiellosen Vorgang. Streitpunkt sind zwei rote Linien: Massenüberwachung im Inland und vollständig autonome Waffensysteme, für die das Pentagon Anthropics KI nutzen wollte. Inzwischen springt OpenAI in die Lücke und schnappt sich den Pentagon-Deal. Wie weit darf KI im militärischen Einsatz gehen? Wo verlaufen die ethischen Grenzen für KI-Unternehmen gegenüber staatlichen Auftraggebern? Und was bedeutet es, wenn OpenAI diese Grenzen offenbar anders zieht als Anthropic? - Mobile World Congress 2026: Viel KI, wenig Wow? Auf dem MWC in Barcelona drehte sich in diesem Jahr vieles um künstliche Intelligenz – in Smartphones, Netzwerken und Geräten aller Art. Doch echte Überraschungen bleiben offenbar aus. Ist KI auf Messen schon so selbstverständlich geworden, dass sie keinen Wow-Effekt mehr auslöst? Welche Ankündigungen vom MWC 2026 könnten im Alltag wirklich relevant werden? Und braucht die Mobilfunkbranche dringend ein neues Narrativ jenseits von KI? - Sehr durchschaubar: Was Clickworker durch Metas Ray-Ban-Brillen zu sehen bekommen – Videos, die mit den smarten Brillen von Meta aufgenommen werden, landen zur Daten-Annotation bei Clickworkern – unter anderem in Kenia. Laut einem Bericht der schwedischen Zeitung Svenska Dagbladet sollen dabei auch intime Aufnahmen aufgetaucht sein und die Anonymisierung der Gesichter soll nicht zuverlässig funktionieren. Wissen Nutzer wirklich, was mit ihren Brillenaufnahmen passiert? Wer trägt die Verantwortung – Meta, die Nutzer oder die Gesetzgeber? Und wie lässt sich das grundlegende Datenschutzproblem bei Kameras in smarten Brillen lösen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Pentagon trifft Prompt: Anthropic im KI-Clinch mit der US-Regierung – Anthropic-CEO Dario Amodei bezeichnet die Einstufung seines Unternehmens als Sicherheitsrisiko durch das US-Verteidigungsministerium als beispiellosen Vorgang. Streitpunkt sind zwei rote Linien: Massenüberwachung im Inland und vollständig autonome Waffensysteme, für die das Pentagon Anthropics KI nutzen wollte. Inzwischen springt OpenAI in die Lücke und schnappt sich den Pentagon-Deal. Wie weit darf KI im militärischen Einsatz gehen? Wo verlaufen die ethischen Grenzen für KI-Unternehmen gegenüber staatlichen Auftraggebern? Und was bedeutet es, wenn OpenAI diese Grenzen offenbar anders zieht als Anthropic? - Mobile World Congress 2026: Viel KI, wenig Wow? Auf dem MWC in Barcelona drehte sich in diesem Jahr vieles um künstliche Intelligenz – in Smartphones, Netzwerken und Geräten aller Art. Doch echte Überraschungen bleiben offenbar aus. Ist KI auf Messen schon so selbstverständlich geworden, dass sie keinen Wow-Effekt mehr auslöst? Welche Ankündigungen vom MWC 2026 könnten im Alltag wirklich relevant werden? Und braucht die Mobilfunkbranche dringend ein neues Narrativ jenseits von KI? - Sehr durchschaubar: Was Clickworker durch Metas Ray-Ban-Brillen zu sehen bekommen – Videos, die mit den smarten Brillen von Meta aufgenommen werden, landen zur Daten-Annotation bei Clickworkern – unter anderem in Kenia. Laut einem Bericht der schwedischen Zeitung Svenska Dagbladet sollen dabei auch intime Aufnahmen aufgetaucht sein und die Anonymisierung der Gesichter soll nicht zuverlässig funktionieren. Wissen Nutzer wirklich, was mit ihren Brillenaufnahmen passiert? Wer trägt die Verantwortung – Meta, die Nutzer oder die Gesetzgeber? Und wie lässt sich das grundlegende Datenschutzproblem bei Kameras in smarten Brillen lösen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Pentagon trifft Prompt: Anthropic im KI-Clinch mit der US-Regierung – Anthropic-CEO Dario Amodei bezeichnet die Einstufung seines Unternehmens als Sicherheitsrisiko durch das US-Verteidigungsministerium als beispiellosen Vorgang. Streitpunkt sind zwei rote Linien: Massenüberwachung im Inland und vollständig autonome Waffensysteme, für die das Pentagon Anthropics KI nutzen wollte. Inzwischen springt OpenAI in die Lücke und schnappt sich den Pentagon-Deal. Wie weit darf KI im militärischen Einsatz gehen? Wo verlaufen die ethischen Grenzen für KI-Unternehmen gegenüber staatlichen Auftraggebern? Und was bedeutet es, wenn OpenAI diese Grenzen offenbar anders zieht als Anthropic? - Mobile World Congress 2026: Viel KI, wenig Wow? Auf dem MWC in Barcelona drehte sich in diesem Jahr vieles um künstliche Intelligenz – in Smartphones, Netzwerken und Geräten aller Art. Doch echte Überraschungen bleiben offenbar aus. Ist KI auf Messen schon so selbstverständlich geworden, dass sie keinen Wow-Effekt mehr auslöst? Welche Ankündigungen vom MWC 2026 könnten im Alltag wirklich relevant werden? Und braucht die Mobilfunkbranche dringend ein neues Narrativ jenseits von KI? - Sehr durchschaubar: Was Clickworker durch Metas Ray-Ban-Brillen zu sehen bekommen – Videos, die mit den smarten Brillen von Meta aufgenommen werden, landen zur Daten-Annotation bei Clickworkern – unter anderem in Kenia. Laut einem Bericht der schwedischen Zeitung Svenska Dagbladet sollen dabei auch intime Aufnahmen aufgetaucht sein und die Anonymisierung der Gesichter soll nicht zuverlässig funktionieren. Wissen Nutzer wirklich, was mit ihren Brillenaufnahmen passiert? Wer trägt die Verantwortung – Meta, die Nutzer oder die Gesetzgeber? Und wie lässt sich das grundlegende Datenschutzproblem bei Kameras in smarten Brillen lösen? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Schon als Kind hat der Saxophonist Paul Scheugenpflug seine erste Jazz-Combo gegründet. Inzwischen gewinnt der junge Musiker einen Jazzpreis nach dem anderen, hat vor Kurzem sein Debüt-Album mit eigenen Kompositionen veröffentlicht und geht mit seinem Paul Scheugenpflug Quartett auf Tour. Über seine außergewöhnliche Biografie und die allumfassende Liebe zur Musik spricht er mit Jörg Lengersdorf.
Die Nato-Luftabwehr hat nach Angaben der Türkei eine von Iran abgefeuerte ballistische Rakete abgefangen. Inzwischen geht die Nato davon aus, dass der Iran absichtlich die Rakete auf das Bündnismitglied abgefeuert hat. Was löst das in der Nato aus? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Nato fängt laut Türkei Rakete aus Iran ab (09:21) Erfolgsmodell der Monarchien am Golf ist in Gefahr (16:57) Patriot-Beschaffung der Schweiz ist fast unmöglich (21:21) EU-Kommission legt Vorschlag zu «Made in Europe» vor (25:15) Pro und Contra zur Neutralitätsinitiative der SVP (31:07) Droht Stuttgart der wirtschaftliche Niedergang? (38:56) Aarau: Ausstellung «Blumen für die Kunst» zieht viele an
Jahrzehntelang galt die strikte Ein-Kind-Doktrin. China fürchtete sich vor Überbevölkerung. Doch inzwischen ist alles anders. Die Bevölkerung schrumpft und die Behörden versuchen, Frauen zum Gebären zu motivieren. Auch mit unzimperlichen Methoden. China hat eine der tiefsten Geburtsraten der Welt. Laut Demographen kommen auf jede Chinesin durchschnittlich nur noch 0.9 Kinder. Das ist weniger als in den geburtenschwachen südeuropäischen Ländern. Und weit entfernt von den 2.1 Kindern, die nötig wären, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten. Die Angst vor dem Bevölkerungsschwund hat dazu geführt, dass der Staat in den letzten Jahren den Druck auf junge Frauen stetig erhöht hat. Sie sollen wieder mehr Kinder auf die Welt bringen. Inzwischen heisst die offizielle Losung Drei-Kind-Politik. Die Behörden setzen auf Anreize, locken etwa mit Geburtenzulagen und Kindergeld. Doch sie scheuen auch nicht vor direkter Einflussnahme zurück. Verhütung wurde verteuert, frisch verheiratete Frauen bekommen Anrufe von Parteikadern, die sich erkundigen, wann sie endlich schwanger würden. Viele moderne Chinesinnen aber entziehen sich der staatlich verordneten Familienförderung. Sie wollen sich nicht in die traditionelle Hausfrauen- und Mutterrolle zurückdrängen lassen.
Recherchen von SRF zeigen: Letzte Woche haben die USA die Schweiz über eine Verspätung von bis zu fünf Jahren für das bestellte Luftverteidigungssystem Patriot informiert. Am Freitag will Bundesrat Martin Pfister deshalb eine Alternative beschliessen. Weitere Themen: Die Nato-Luftabwehr hat nach Angaben der Türkei eine von Iran abgefeuerte ballistische Rakete abgefangen. Inzwischen geht die Nato davon aus, dass der Iran absichtlich die Rakete auf das Bündnismitglied abgefeuert hat. Was löst das in der Nato aus? Europäische Steuergelder sollen vermehrt europäischen Industrieunternehmem zukommen, damit die kritischen Industriesektoren vor chinesischer Konkurrenz geschützt werden. Dieser Vorschlag der EU-Kommission heisst «Made in Europe». Was das konkret bedeuten soll hinsichtlich öffentlicher Beschaffung.
Jahrzehntelang galt die strikte Ein-Kind-Doktrin. China fürchtete sich vor Überbevölkerung. Doch inzwischen ist alles anders. Die Bevölkerung schrumpft und die Behörden versuchen, Frauen zum Gebären zu motivieren. Auch mit unzimperlichen Methoden. China hat eine der tiefsten Geburtsraten der Welt. Laut Demographen kommen auf jede Chinesin durchschnittlich nur noch 0.9 Kinder. Das ist weniger als in den geburtenschwachen südeuropäischen Ländern. Und weit entfernt von den 2.1 Kindern, die nötig wären, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten. Die Angst vor dem Bevölkerungsschwund hat dazu geführt, dass der Staat in den letzten Jahren den Druck auf junge Frauen stetig erhöht hat. Sie sollen wieder mehr Kinder auf die Welt bringen. Inzwischen heisst die offizielle Losung Drei-Kind-Politik. Die Behörden setzen auf Anreize, locken etwa mit Geburtenzulagen und Kindergeld. Doch sie scheuen auch nicht vor direkter Einflussnahme zurück. Verhütung wurde verteuert, frisch verheiratete Frauen bekommen Anrufe von Parteikadern, die sich erkundigen, wann sie endlich schwanger würden. Viele moderne Chinesinnen aber entziehen sich der staatlich verordneten Familienförderung. Sie wollen sich nicht in die traditionelle Hausfrauen- und Mutterrolle zurückdrängen lassen.
Der Krieg gegen den Iran wird anders ausgehen, als die USA und Israel denken. Das sagen Kritiker aus den USAEin Kommentar von Tilo Gräser.Mit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran seit Samstag und der Ermordung von dessen Führungspersonen zeigt sich: In Washington und Tel Aviv regieren Verbrecher, die für ihre Interessen den Mittleren Osten in Brand stecken. Es gibt keine Rechtfertigung für diesen Krieg gegen den Iran. Auch die politische Verfasstheit der Islamischen Republik Iran rechtfertigt nicht den erneuten Bruch jeglichen Völker- und internationalen Rechts sowie die begangenen Mordtaten.US-Präsident Donald Trump hatte den neuen Angriff mit einer klassischen Kriegslüge begründet: Irans "bedrohliche Aktivitäten gefährden direkt die Vereinigten Staaten, unsere Truppen, unsere Stützpunkte im Ausland und unsere Verbündeten auf der ganzen Welt". Inzwischen wurde bekannt, dass das US-Kriegsministerium Pentagon über keinerlei Informationen eines bevorstehenden Angriffs des Iran auf die USA verfügte, der Trumps "Präventivschlag" rechtfertigen würde. Auch für den Bau einer iranischen Atombombe gibt es bis heute keinerlei Beweise.Wie lange dieser neue Krieg dauern wird, ist heute nicht abzuschätzen. Trump behauptet, die USA könnten länger als die geplanten vier bis fünf Wochen durchhalten. Israel will sowieso bis zum „Endsieg“ auch in diesem Fall weitermachen und auch der Iran hat angekündigt, einen langen Atem zu beweisen. Klar ist: Die Zahl der zivilen Opfer wird steigen, wenn die USA und Israel noch mehr zivile Gebäude bombardieren. Der iranische Rote Halbmond meldet bereits mehrere Hundert getötete Menschen, darunter viele Kinder.Angesichts der Flut der Informationen und Meinungen zu dem Krieg folgt ein unvollständiger Überblick über kritische Einschätzungen und Analysen aus den USA. Es ist ein Angebot, die Ereignisse besser zu verstehen und die Folgen abschätzen zu können.Der Angriff folgt aus Sicht des US-Ökonomen Jeffrey Sachs einer Strategie, die die USA und Israel bereits seit rund 30 Jahren verfolgen. Das sagte er in einem Videogespräch mit einem der Betreiber des Portals India & Global Left, das am Sonntag veröffentlicht wurde.„Die USA und Israel streben nach der Vorherrschaft in Westasien. Und das wurde durch eine Reihe von Kriegen mit dem Iran als großem Ziel umgesetzt, die eigentlich schon seit Netanjahus Amtsantritt als israelischer Premierminister andauern.“Das sei vor allem eine langfristige Strategie der beiden Geheimdienste CIA und Mossad, die eine „Blutspur im Nahen Osten“ hinterlassen habe. Diese reiche von Libyen über Syrien und den Irak bis zum Sudan, einschließlich des Völkermordes im Gaza-Streifen und dem Westjordanland. Von Beginn an sei es das Ziel gewesen, im Iran einen Regimewechsel herbeizuführen. Auch der neue Versuch dazu werde scheiten, so Sachs. Er befürchtet aber, „dass die Folgen für die Welt sehr schwerwiegend sein werden“....https://apolut.net/usa-und-israel-als-verlierer-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
10 Jahre ist es her, dass wir das erste Mal zusammen miteinander im Rahmen eines Podcasts miteinander plauderten. Damals ging es um das Marketing-Thema AIDA und unsere Bemühungen auf dem Arbeitsmarkt. Inzwischen ist viel Wasser viele Flüsse hinab geflossen und wir sprechen erneut darüber; nur mit anderen Anwendungsbeispielen. In diesem Sinne Happy Podcast Birthday Zeilenende!
Seit ihn vor gut zehn Jahren der Erfolg quasi überrumpelt hat, ist der Organist und Pianist Cory Henry fast ständig unterwegs. Wohl wurde er gefeiert als Wunderkind in seiner Kirche, weil er schon als 5jähriger die Gemeinde begleitete. Dass es aber auch auf der viel grösseren Bühne so abgehen würde für ihn, spätestens nach seinem Solo über die Nummer «Lingus» für die Band Snarky Puppy, das im Netz viral ging – daran wollte der eigentlich eher schüchterne Cory Henry zunächst nicht so recht glauben. Inzwischen ist der 39jährige aber in den verschiedensten Genres zwischen Funk, R&B und Jazz sehr präsent. Für den Keyboarder und Produzenten Marvin Trummer ist Cory Henry ein ganz grosses Idol, und er erinnert sich auch gerne daran, wie er mit ihm zusammen mal Turnschuhe kaufen ging. Aktuell ist Cory Henry in Europa unterwegs, am 17. und 18. März auch in der Schweiz. Grund genug für diese Wiederholung der Jazz Collection zu Cory Henry mit Jodok Hess. Erstausstrahlung: 08.03.2022 Die gespielten Titel: Interpret:in: Titel (Album / Label) - Cory Henry: NaaNaaNaa (The Revival / Universal) - Cory Henry: Donna Lee (Gotcha Now Doc / EA) - Snarky Puppy: Lingus (We Like It Here / GroundUp Music) - Cory Henry: Gotcha Now (First Steps / Wild Willis Jones) - Cory Henry & The Funk Apostles: Trade It All (Art of Love / Eigenvertrieb) - Cory Henry: Switch (Something to Say / Culture Cultive) - Cory Henry: Christmas With You (Christmas With You / Henry House) - Cory Henry: Fighting for Peace (Fighting for Peace / Henry House)
Der Krieg zwischen Israel und den USA gegen den Iran weitet sich aus. Inzwischen fordert der Konflikt auch mehr Todesopfer auf beiden Seiten und auch die Sorge um Auswirkungen auf die globale Wirtschaft und Sicherheit wird laut. Welches Zerstörungspotenzial die Kriegsparteien noch auffahren können und ob sich der Konflikt auf die Welt ausweiten könnte, erklärt Militärexperte Gerald Karner.
Der US-israelische Krieg gegen Iran geht weiter. Inzwischen gibt es auch Kämpfe mit der Hisbollah im Libanon. Welche Ziele verfolgen die USA und wie ist die Lage für Menschen im Iran?
Auch eine Woche nach Bekanntwerden der Vorwürfe gegen Göttingens Landrat Marcel Riethig überschlagen sich die Ereignisse. Inzwischen ist die Lage so komplex, dass man schnell den Überblick verliert. Benita Heukamp und Annika Quentin haben die Entwicklungen der letzten Tage noch einmal zusammengefasst. Redaktionsschluss für den Beitrag war Montag, 16:00 Uhr.
Lyrik: Ghasele von Ursula Haas – gelesen von der Autorin – aus: "Ich kröne dich mit Schnee"(Hördauer ca. 34 Minuten)Formal gebändigte Lyrik von überzeugender BildkraftDieser Band mit Gedichten zeigt Ursula Haas auf dem Höhepunkt ihrer lyrischen Kunst und Kunstfertigkeit. Er gliedert sich in drei Kapitel, wobei das zweite Kapitel „Im Schleier des Morgens“ aus Ghaselen besteht und einer alten morgenländischen Versform, die im 19. Jahrhundert eine große Faszination auf die Lyriker ausübte, neues Leben einhaucht. Tradition und Moderne begegnen und vereinigen sich hier.Ursula Haas wechselt in ihren Gedichten zwischen längst vergangenen Bildungslandschaften und unserer Jetzt-Zeit. Genauso rasch wechselt sie die Orte: von Prag im Winter zum Erntedank auf der Insel Reichenau, von einem Sommertag auf Kap Corse zum Herbst in Berchtesgaden. „Die Zeit der Verpuppung ist lang“, so heißt es in einem ihrer Gedichte, aber dafür entschädigt der Sommerflug, bei dem „das Blau des Himmels/zum Garten Eden wird.“Dieser Gedichtband ist eine Entdeckung für alle Freunde und Kenner der zeitgenössischen Lyrik. Ursula Haas wurde in der ehemaligen Tschechoslowakei in Aussig a.d. Elbe (Usti nad Labem) geboren. Sie wuchs in Düsseldorf und Bonn auf und studierte Geschichte, Germanistik und Pädagogik in Bonn und Freiburg. Nach ihrer Referendarzeit in München trat sie nicht in den Schuldienst, sondern gab Privatunterricht und begann zu schreiben. Verheiratet mit dem Chirurgen Werner Haas, bekam sie eine Tochter und einen Sohn. Inzwischen alleinstehend, lebt und arbeitet Ursula Haas nach wie vor in München als freie Schriftstellerin in den Genres Lyrik, Roman, Erzählung, Libretto, Theaterstück und Essay. Ihre Gedichte sind in zahlreiche Sprachen übersetzt."Ich bin im Krieg in Tschechien geboren, wuchs in NRW auf und lebe seit langem in München. Trotz Germanistikstudium schreibe ich seit gut 20 Jahren literarische Bücher. Mein Medea-Roman war der erste von einer Frau geschriebene! Er brachte mir auch insofern Glück, weil ich durch ihn zum Schreiben von Musiktexten (Libretti) kam. Daraus entstand z.B. die Medea-Oper mit der Musik von Rolf Liebermann, die 2001 in der Pariser Oper aufgeführt wurde. Mein Roman "Drei Frauen" von 2009 beschäftigt sich mit drei Künstlerinnenbiografien. (Camille Claudel, Tina Modotti und Lenka, die meinem Leben nachgeht). Siehe die Kritiken bei Amazon! Mein ebenfalls 2009 erschienener Lyrikband " Ich kröne dich mit Schnee" bekam 2010 den Nikolaus-Lenau-Preis. 2014 erschien im A1 Verlag der Band mit Erzählungen "Busenfreundinnen. Geschichten zu Lust und Brust". 2018 der Gedichte -und Poesie-Band "Wortfisch im Grünen Aquarium" (edition bodoni).2020 das Tagebuch "Zerzauste Tage. Ein Jahr der Wirklichkeiten" (edition bodoni)."Wenn Ihnen dies gefallen hat, hören Sie doch auch einmal hier hineinoder hierSchnitt und Realisation Uwe Kullnick
Die Ausbilderin für pferdegestütztes Coaching ist einen ungewöhnlichen Weg gegangen. Nach einem Sozialpädagogikstudium hat sie angefangen mit Pferden im Coaching zu arbeiten. Pferde sind noch deutlich sensibler als Menschen und geben direkt Feedback: schonungslos ehrlich. Gloria begleitet Führungskräfte in ihrer Kommunikation und ihrer Wirkung. Inzwischen bildet sie pferdegestützte Coaches aus. Mit ihrem Mann Timo Ameruso, der als Pferdepsychologe oft in schwierigen Momenten zwischen Pferd und Reiter begleitet, teilt sie eine unglaubliche Erfolgsgeschichte.
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Israel und die USA haben den Iran angegriffen mit der Absicht, das Mullah-Regime zu stürzen. Iran antwortete mit Raketen auf Israel, Saudi-Arabien und Katar und versuchte, US-Truppen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Kuwait anzugreifen. In Israel, Syrien, dem Irak, Jordanien und mehreren Golfstaaten wurde der reguläre Flugbetrieb bis auf Weiteres eingestellt. Die Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien und Deutschland verurteilten in einer gemeinsamen Erklärung die iranischen Gegenangriffe auf US-Stützpunkte. US-Präsident Donald Trump begründete in einer Videoansprache seinen Militäreinsatz mit der Entwicklung des iranischen Atomprogramms und Raketen, welche die USA erreichen könnten. Inzwischen melden israelische Medien den Tod von Irans oberstem Führer Ayatollah Chamenei. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Ticker.
Die Veröffentlichung der sogenannten „Epstein-Files” hatte weltweit Auswirkungen. Inzwischen gab es einige Verhaftungen und Rücktritte von Personen aus Politik und Finanzwesen, deren Kontakte zu Jeffrey Epstein nicht mehr zu leugnen waren. Doch wer waren Jeffrey Epstein und seine Partnerin Ghislaine Maxwell? Welche Urteile wurden gegen sie gefällt? Und wie gelang es ihnen, einen weltweit agierenden Sex- und Menschenhandelsring mit Kindern als Opfern zu organisieren? In dieser ersten Episode versuchen wir, eine Diskussionsgrundlage zum Thema auf Basis verfügbarer Fakten zu liefern. Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier QUELLEN: Story der Woche: Video: Der klingelnde Hund Thema der Woche: Die Epstein Library beim U.S. Department of Justice FBI Records: The Vault - Jeffrey Epstein Jeffrey Epstein der dt. wikipedia Jeffrey Epstein der engl. wikipedia Ghislaine Maxwell in der dt. wikipedia Ghislaine Maxwell in der engl. wikipedia Der vollzitierte Aaron Parnas The Hill: Why Biden didn’t release the Epstein files — but maybe should have CBS News: Right-wing influencers get binders labeled "The Epstein Files," but downplay revelations Frankfurter Rundschau: Epstein-Akten: US-Justiz macht zuvor entferntes Foto wieder zugänglich – und erklärt sich dazu TIME: ‘More People Will Be Implicated’: Ro Khanna on the Fallout From His Epstein Files Bill, and What Comes Next The Guardian: Ghislaine Maxwell reportedly ‘much happier’ after prison transfer by Trump officials BBC: Who is Ghislaine Maxwell? The story of her downfall Video: Miami Herald: THe Perversion of Justice
Künstliche Intelligenz wird auf dem Smartphone zur Basistechnologie: Laut einer aktuellen Bitkom-Befragung nutzen bereits 38 Prozent der Smartphone-Nutzerinnen und -Nutzer regelmäßig KI-Funktionen. Bitkom-Präsidiumsmitglied Marcel de Groot stellt die Ergebnisse zum Smartphone-Markt vor, und Dr. Sebastian Klöß, Technologie-Experte des Bitkom, ordnet den Trend vertiefend ein – inklusive der Frage, welche Kriterien Nutzerinnen und Nutzer beim Smartphone-Kauf besonders wichtig finden.Außerdem geht es darum, wo Deutschland bei der Umsetzung der Hightech-Agenda steht. Dafür hören wir Ausschnitte aus dem Podcast „Ralf Wintergerst trifft Dorothee Bär“: Im Gespräch geht es um Prioritäten bei Zukunftstechnologien, die Stärkung digitaler Souveränität und darum, wie Staat und Wirtschaft Innovation schneller voranbringen können. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Microsoft war über Jahre eine der verlässlichsten Wachstumsmaschinen der Wall Street. Steigende Margen, das boomende Cloud-Geschäft und ein starker Software-Burggraben sorgten für außergewöhnliche Renditen.Inzwischen hat sich das Bild eingetrübt. Der Kurs ist spürbar von den Hochs zurückgekommen, die Bewertung moderater. Der Rücksetzer fällt in eine Phase, in der der Markt klassische Softwaremodelle neu einordnet.Operativ bleibt Microsoft solide: zweistelliges Wachstum, hohe Profitabilität, starke Cashflows. Azure ist zentraler Treiber. Mehr dazu im Podcast.
Erfolg ist kein Zufall – Der Erfolgspodcast für finanzielle Freiheit
Sebastian Wengert(@immoschwabe) hatte den Glaubenssatz "Als Student hat es sowieso keinen Sinn, sich mit dem Thema Immobilien zu beschäftigen", doch das richtige Umfeld gab ihn den entscheidenden Impuls diese Ansicht zu überdenken. Inzwischen ist der Schuldenmillionär und erfreut sich an 13 eigenen Einheiten. Seinen Weg, seine Learnings und seine Entwicklung beschreibt er in dieser Folge. ✘ Tickets für das nächste Event am 14.3. bekommst du HIER.✘ Mein neues Buch "Erfolg ist kein Zufall" ist HIER bestellbar.✘ Bewirb dich für Deutschlands stärkstes Wachstumsnetzwerk www.die-wichtigste-Stunde.de #nobrainer✘ Bestelle dir jetzt mein weiteres SPIEGEL-Bestseller-Buch "Du kannst nicht nicht verkaufen: Beruflicher und privater Erfolg dank der 22 Gesetze eines Topverkäufers" KLICKEHIER✘ Du möchtest endlich ein Immobilien-Portfolio aufbauen? Dann frage unbedingt bei meinem Unternehmen "Erfolg mit Immobilien" an und vereinbare HIER ein Kennenlern-Termin.-> Infos zur Abenteuer-Mastermind findest du HIER -> Infos zur Beach-Mastermind findest du HIER
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
Drei Monate nachdem Mineralöl in eine Quellfassung in Küblis geraten war, ist diese immer noch verunreinigt. Der Gemeindepräsident rechnet damit, dass sie nicht mehr nutzbar ist. Inzwischen rechnet er aufgrund des Vorfalls mit Gesamtkosten im zweistelligen Millionenbereich. Weitere Themen: · Speed-Dating im Engadin: Ein- und Zweitheimische sollen ins Gespräch kommen. Die Reportage. · Doppel-Medaillengewinnerin aus Graubünden: Langläuferin Nadja Kälin steht wenige Tage nach ihrem Triumph bereits wieder im Training für den Weltcup. Das Interview.
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
Mirko Reisser- besser bekannt als Daim - ist ein international agierender Graffiti Graffiti Künstler. Großformatige Schriftzüge im 3D Style sind schon seit den frühen 90er Jahren sein Markenzeichen. Inzwischen arbeitet er auch als Kurator, Autor und Herausgeber. Wir sprechen mit ihm über "Eine Stadt wird bunt". Was als Chronik der Graffitibewegung in Hamburg beginnt, wird zu einer Ausstellung, dann zu einer Schallplatten Kompilation und gipfelt in einer X-Mas Jam mit den Hamburger Rap Acts aus den 90ern. Was als nächstes geplant, ist verrät er uns im Gespräch. (Flashback) Welche Rolle spielt Björn Beton bei einem seiner ersten Spray Erlebnisse? Wo hing er als Jugendlicher ab? Und Wie kam er zu seinen ersten Aufträgen? Bevor er als Daim weltweit Hauswände in monumentale 3D-Illusionen verwandelt, will er eigentlich Paläontologe werden. Doch dann kommt alles anders. Ein Tape von Run-D.M.C. macht ihn mit der Hip-Hop Kultur bekannt. Kurz darauf wird er Graffiti Künstler und kann schnell von seinen Aufträgen leben. Er erzählt über die Anfänge von Deutsch Rap in Hamburg, eine Anekdote von Jan Delay und von einem Song von Nas. Außerdem geht es um das höchste Mural der Welt, das er in Calgary, Kanada auf ein Hochhaus malte. Und wir sprechen mit ihm über seine Werkschau "35 Years Of Graffiti Art" DAIM Retrospektive im Woods Art Institute.
Wann hast du zuletzt wirklich du selbst sein können – ohne Maske, ohne Erwartungen zu erfüllen, ohne eine Rolle zu spielen? Inzwischen ist es so normal geworden, sich zu verstellen, dass wir kaum noch merken, was es uns kostet. In dieser Folge spreche ich über meine These: Authentisch sein ist Burnout-Prävention. Nicht als nettes Bonus-Feature, sondern als echte Schutzstrategie. Ich nehme dich mit in die Frage, was passiert, wenn du weiter nur Rollen spielst – vom stillen People Pleasing bis hin zur Falle, Liebe nur durch Leistung zu verdienen. Das erwartet dich in dieser Folge: - Warum echtes Sein kein Luxus ist, sondern eine Frage des Überlebens - Welche Kosten das dauernde Verbiegen hat – mental, körperlich, sozial - People Pleasing, Leistungsliebe & Co.: Was passiert, wenn du dich zu lang verleugnest - Meine persönliche Geschichte rund ums Thema Authentizität - Warum du nicht nur gesünder, sondern auch erfolgreicher wirst, wenn du aufhörst, jemand anderen zu sein
"Eine Forschungseinrichtung irgendwo weit draußen, abgeschnitten vom Rest der Welt. In den Sechzigern wollte der New Age-Guru Dr. Mercurio Arboria hier seinen Patienten zu mehr Ruhe und Glückseligkeit verhelfen. Anhand von Medikamenten, Sinnes-Therapie und Lichtarbeit und mit Hilfe seiner preisgekrönten Gärten wollte er gewissermaßen einen neuen Menschen erschaffen. Das ist zwanzig Jahre her. Inzwischen leitet sein Ziehsohn Barry das Institut und außer ihm gibt es im Wesentlichen nur noch eine andere Person hier: das Mädchen Elena, seine Patientin. Sie hat ihr ganzes Leben hier verbracht und ist seinen täglichen Experimenten hilflos ausgeliefert. Als sie endlich versucht zu fliehen, müssen beide sich der Frage stellen, wer oder was sie eigentlich sind…"
In dieser Zwischenfolge beschäftigen sich Krsto und Danijel mit einem echten Phänomen. Seit gut einem Monat bricht die kroatische Komödie „Svadba“ (Die Hochzeit) im ehemaligen Jugoslawien alle Zuschauerrekorde. Allein in Kroatien haben ihn inzwischen annähernd 700.000 Menschen im Kino gesehen – beachtlich für ein Land mit gerade einmal 3,8 Millionen Einwohnern. Die Prämisse des Films: Eine Kroatin ist schwanger, der Vater ist Serbe. Beide Familien pflegen ihren typischen Ethno-Patridiotismus und müssen jetzt doch irgendwie die Hochzeit über die Bühne bekommen. Inzwischen ist „Svadba“ auch in den Kinos im DACH-Raum angekommen. Und was soll man sagen? Auch hier sind die Säle voll. Zeit also, mal einen Blick auf die Hit-Komödie zu werfen.
Heiner Lauterbach hat dem deutschen Kino eine der einprägsamsten Schlussszenen beschert - nämlich eine Paternosterfahrt in Boxershorts in Doris Dörries Kultfilm "Männer", gemeinsam mit Kollege Uwe Ochsenknecht. Inzwischen ist Lauterbach zum Gentlemen-Schauspieler gereift, von Drama bis Krimi hat er verschiedensten Streifen Glanz verliehen. Ab Ende Februar ist er gemeinsam mit Iris Berben in der romantischen Komödie "Ein fast perfekter Antrag" zu sehen. Vorher kommt Heiner Lauterbach aber nochmal zu uns und erzählt, worum es da eigentlich geht.
Nach der Sommerfrische, dem Prinzen Heinrich und der Rheinsberger Kultur, geht es heute literarisch zu, auf den Spuren von Kurt Tucholsky im Bilderbuch für Verliebte. “Das ganze Glück ihrer großen Liebe” (Kurt Tucholsky) Der subjektive Einstieg Manchmal wird man von Büchern eingeholt und wirft einen voll aus der Realität des Lebens. Ein kleines Büchlein von Kurt Tucholsky hatte das vor etwa zwei Jahren geschafft, als ich die Geschichte mal wieder in die Hand nahm. Ein wenig glücksschwebend angesichts des Wiederlesens mit Claire und Wölfchen beschloss ich. Da wo die glücklich waren, da will auch ich mal hin. Philosophie auch in der Musikkunst Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gefühl, Freiheit, Liebe – das alles soll Rheinsberg sein? Besuche ich etwa einen Glücksort und schwelge in Leichtigkeit? Gedacht und getan: Im letzten Herbst. Dass daraus im November ein Spätsommer werden würde, war noch nicht klar. Das Wetter jedenfalls tat sein Bestes, um Städtchen und Literatur ins beste Licht zu setzen. Der Literat Kurt Tucholsky betrat 1912 mit Rheinsberg nicht nur die literarische Bühne, er veröffentlichte damit auch seinen ersten Bestseller. Die reale Geschichte? – Else Weil, auf einer Infotafel am Ratskeller in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Jahr davor (oder war es schon 1910?) verbrachte er mit seiner damaligen Verlobten Else Weil ein ähnliches Wochenende – in Rheinsberg. Oder war es genau dieses Wochenende von Wölfchen alias Kurt und Else alias Claire? Else Weil jedenfalls wurde Kurt Tucholskys erste Frau. Die Story Romantik a la Rheinsberg: Obelisk, Postsäule am Triangelplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Figuren verschwimmen mit der Realität. Kurt Tucholsky und Else Weil waren um 1910 da. Ihre Alter-Egos Wolfgang und Claire traten erst mit der Veröffentlichung des Buchs im Jahr 1912 auf den Plan. Diese Vermischung hört man des Öfteren auch in den Originaltönen aus Rheinsberg. Die Charaktere geraten immer öfter durcheinander. Aber ohne Kurt kein Wölfchen und Clairchen und ohne Else auch keine Reise mit Kurt. Die beiden Geschichten könnten identisch sein und spiegeln großes Glück. Glück des Moments. Glück des Lebens? Der touristische Influencer? Das wollte ich auch herausfinden. Einige Facts deuten darauf hin. Die Sommerfrische hatte um die Wende zum 20. Jahrhundert dazu geführt, dass immer mehr Berliner begannen das Umland zu entdecken. Tucholsky Porträt im Museum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er hatte es zwar nicht beabsichtigt, aber das Büchlein sorgte im Jahr nach dem Erscheinen für einen regelrechten Rheinsberg-Boom. Es soll Sonderzüge gegeben haben, die bis zu 6.000 Menschen an einem Wochenende nach Rheinsberg und an die brandenburgischen Seen brachten. Das schafft heute allenfalls „Lonely Planet“. War Rheinsberg der „Overtourism-Sündenfall“? Wenn ja, hat es das damals 2.000 Einwohner zählende Städtchen wohl verkraftet. Merkpunkt: Die Bahn konnte und könnte sehr viel bewirken in Sachen Tourismus. Damals wurden auch kleine Orte an die Schiene angeschlossen, Mobilität ermöglicht. Das ist heute weitgehend Historie. Glücklicherweise gibt es den Bahnhof Rheinsberg und Verbindungen nach Berlin bis heute. Nur: Wie gehen Touristen heute mit Rheinsberg, Tucholsky und der kleinen wie großen Geschichte um? Den Kernsatz dazu hört Ihr im Podcast von Stadtführerin Jeanette Lehmann. Das Museum Kurt Tucholsky Museum: Dauerausstellung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kurt Tucholsky: Den Journalisten, Satiriker, Autoren und Menschen besser kennenlernen. Wer das möchte ist hier an der richtigen Stelle. Es ist ein kleines, aber sehr feines Museum, das sich zudem (auch im Tucholsky Sinne) um schreibende und bildende Künstler:innen mit diversen Veranstaltungen kümmert. Ich bin mit Peter Graf, dem literaturwissenschaftlich-künstlerischen Projektmanager des Museums, durch die Dauerausstellung gegangen, habe das kleine Büchlein, die Erstausgabe von „Rheinsberg“ gesehen, Tucholskys Schaffen kennengelernt und bin dem Menschen Kurt T. und seinem Schicksal begegnet. Das rührt an. Die Erstausgabe: Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es ist sicher kein „Claire und Wölfchen Museum“; so wie Tucholsky auch nicht auf den Autoren des Bilderbuchs für Verliebte zu reduzieren ist. Wer nach Rheinsberg kommt, sollte das Kurt Tucholsky Museum im Schloss aber zur Pflichtstation machen. Es lohnt sich. Es gibt ein Kombiticket. Damit kann man die Schlossführung mitmachen und danach auch das Museum besuchen. Machen! Das Schild Die öffentliche Liebeserklärung an das „Bilderbuch für Verliebte“ findet man in der Straße und Anlage „Am Markt“, gleich gegenüber von Ratskeller und Triangelplatz. Liebeserklärung an eine Stadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tucholsky hat den Text nicht verfasst. Niemand weiß so genau, wie das erste Schild dort hingekommen ist, sagen die Rheinsberger. Fest steht aber, dass das restaurierte Schild vor einigen Jahren vom Verein Stadtgeschichte angebracht wurde. Inzwischen war klar, dass es sich hervorragend als „Insta-Location“ eignet. Ich schließe mich da gerne an: Ist toll für ein verliebtes Selfie. Ach ja, ich war ja alleine dort. Das Café Claire Café Claire – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da darf man auch alleine hin. Es gibt wundervolle Kuchen, leckere Kaffee- und Teespezialitäten und mittags auch kleine Snacks. Über den Birnen-Schmand-Kuchen hab ich im letzten Podcast schon geschwärmt. In der ersten Novemberwoche 2025 bei 15 Grad draußen in der Sonne zu sitzen, machte mein Glück perfekt. Die Kurt Tucholsky Buchhandlung Kurt Tucholsky Buchhandlung in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er befindet sich in unmittelbarer Nähe des Café Claire in der Schlossstraße. Hier kann man alte Buchkultur schnuppern, moderne Kinderliteratur erleben und natürlich den einen oder anderen Tucholsky-Band mitnehmen. Geht auch als Geschenk. Ich finde der Laden gehört einfach zum Rheinsberg-Erlebnis dazu und das schon seit Jahrzehnten. Die Filme Es gibt zwei „Rheinsberg“ – Verfilmungen. Rheinsberg 1 Der erste stammt aus dem Jahr 1967. Kurt Hoffmann hat ihn in der BRD gedreht. Da ist von der guten alten Zeit die Rede. Eine werbende und wertende Aussage, die Kurt Tucholsky sicher verneint hätte. Trotzdem ist es – so man ein wenig Feingefühl für Romantik hat – eine tolle Verfilmung, deren Tonausschnitte ich zur Illustration der Podcast-Akteure benutzt habe. Ein Manko gibt es trotzdem. Der Film konnte damals nicht direkt in Rheinsberg gedreht werden. ES gab zwar eine Anfrage. Die zuständige DEFA lehnte das Ansinnen ab, weil sich die Örtlichkeit nicht in einem filmenswerten Zustand befände. Damit hatte sie sicher recht. Man musste ausweichen, zum Beispiel nach Gut und Schloss Panker in Schleswig-Holstein, das sich in diesem Film als Rheinsberg präsentieren musste. Und gerade auch deshalb wollte ich hin – nach Rheinsberg, um zu sehen, wie es da tatsächlich ausschaut. Ganz unter uns: Schöner als im Film. – Das war mir ganz schnell klar. Da genügte schon ein kleiner Rundgang durch den Schlosspark und auch durchs Städtchen. Heute wäre die Schlossanlage und das Schlosstheater auch wieder in „filmenswertem Zustand“. Der Restaurierung ab 1992 sei Dank. Rheinsberg 2 Hier handelt es sich um eine DEFA DDR-Produktion aus dem Jahr 1987. Zwanzig Jahre später setzt man Schloss und Umgebung geschickt in Szene. Dass die Inhalte sehr viel freizügiger „rüberkommen“ ist sicher auch der Zeit geschuldet. Man kann ihn kostenfrei bei YouTube streamen. Meine Einschätzung: Kann man auch so machen. Was fehlt ist, das auch von Tucholsky angedeutete, Berliner Idiom. Die 1967er Claire (Cornelia Froboess) bleibt hier unübertroffen. Deshalb musste ihre Stimme auch zwingend in den Podcast. Specht oder Schleiereule “Ab ins Schilf”: Grienericksee / Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da gibt es in Buch wie Film 1 einen Disput zwischen Wölfchen und Claire. Er behauptet am See einen Specht zu hören. Sie besteht darauf, es sei eine Schleiereule. Aber die Beiden streiten ja auch darüber, ob der Baum, auf den sie blicken eine Akazie oder “ne Magnolie is”. Auf der Suche nach Claires Schleiereule laufe ich zum See. Setze mich auf eine Bank, schau direkt in den Schilfgürtel und stelle fest, dass auch ich ein wenig verliebt bin. In Rheinsberg, in Claire, in Tucholsky, ins Lesen und Träumen, in die Sehnsucht und in die Natur, in die ich gerade schaue. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mehr zum Thema im Reiseradio Rheinsberger Sommerfrische Rheinsberg – Von Preußen, Prinzen und Paradiesen Information & Links Kurt Tucholsky – Museum Rheinsberg Stadtgeschichte Rheinsberg Kurt Tucholsky Buchhandlung, Rheinsberg Tourismus Information Rheinsberg Brandenburgische Seenplatte Ruppiner Seenland Reiseland Brandenburg Hinweise Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Reiseland Brandenburg und seinen Partnern vor Ort. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD The post D-RR307 Rheinsberg & das Bilderbuch für Verliebte first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Der 1. FC Kaiserslautern besticht in der laufenden Saison eher nicht mit spielerischer Eleganz. Zum Beispiel gegen Greuther Fürth profitierten die Roten Teufel auch von den individuellen Fehlern des Tabellenletzten sowie vom VAR. Aber warum ist das so? Rheinpfalz-Redakteur Julian Laber schaut sich das zusammen mit Dominik Theis an. Theis hat unter anderem als Jugendtrainer im NLZ von Mainz 05 gearbeitet. Inzwischen tauscht sich der freie Journalist in seinem Podcast "From Coach to Coach" mit Cheftrainern unter anderem aus Bundesliga und Zweiter Bundesliga aus. Er sieht FCK-Mittelfeldspieler Semih Sahin in der falschen Rolle. Theis könnte sich auch vorstellen, dass die Roten Teufel mit zwei Stürmern agiert. Das könnte Folgen für Marlon Ritter haben.
Die politisch verursachte Corona-Krise war ein Verbrechen an den Menschen und der gesamten Gesellschaft. Eine echte Aufarbeitung scheint nicht in Sicht. Ein Buch hält dagegen.Ein Kommentar von Tilo Gräser.Es wird viel über „Aufarbeitung“ der politisch verursachten Corona-Krise geredet. Inzwischen gibt es einige parlamentarische Kommissionen und Ausschüsse dafür. Doch es gibt kaum tatsächliche Aufklärung der Vorgänge, Zusammenhänge, Verantwortlichkeiten und Interessen im Hintergrund des Geschehens. Diejenigen, die davon profitieren, sind dieselben, die verantwortlich sind für die Geiselnahme der Gesellschaft mit Hilfe eines Virus von 2020 bis 2023 und die davon auch ganz direkt finanziell profitierten.Selbst große Teile der politischen Opposition in den Parlamenten machen bei der Verschleierung weitgehend weiter mit. Nur die AfD ist dabei eine Ausnahme, aber auch einzelne Abgeordnete anderer Parteien. Zu ihnen gehört Alexander King vom BSW, der diese Partei allein im Berliner Abgeordnetenhaus vertritt, nachdem er zuvor bis 2023 zur Faktion der Linkspartei gehört hatte. Er versucht seit Jahren mit seinen begrenzten Mitteln als fraktionsloser Abgeordneter, das Corona-Geschehen in der Hauptstadt aufzuklären.Am Montag stellte King gemeinsam mit dem Arzt und früheren Linkspartei-Abgeordneten Wolfgang Albers im „Sprechsaal“ in Berlin-Mitte das Buch „Corona in Berlin – ein Schwarzbuch“ vor. In dem zeichnen die beiden Autoren die Missstände des Corona-Krisenmanagements in der Hauptstadt nach. Albers war selbst zehn Jahre lang (2011 bis 2021) Vorsitzender des Gesundheitssauschusses des Berliner Abgeordnetenhauses.Das Buch gibt im zweiten Teil die schriftlichen Anfragen Kings an den Berliner Senat zur Corona-Krise wieder, die Albers inhaltlich mit vorbereitete. Damit werden zum einen die politischen Entscheidungen des Berliner Senats in der Corona-Krise hinterfragt. Zum anderen wird damit deutlich, dass die politisch verordneten Maßnahmen in dieser Zeit ohne faktische Grundlage und zuweilen mehr als absurd waren, weil sie mehr Schaden anrichteten, als irgendeinen Nutzen zu stiften.Mitautor Albers sagte am Montag, dass das Buch über Berlin hinaus wichtig sei, da es Anstöße geben könne, um auch in den anderen Bundesländern für Aufklärung zu sorgen. Er trug mit seiner direkten Erfahrung als Ausschussvorsitzender zum Inhalt bei. Er habe das „Pech gehabt“, in der Anfangszeit der von der Weltgesundheitsorganisation ausgerufenen Covid-19-Pandemie regelmäßig direkt neben der damaligen Gesundheitssenatorin Dilek Kolat (SPD) gesessen zu haben. Kolat hatte sich als Scharfmacherin hervorgetan, die selbst alle über 70-Jährigen in Quarantäne einsperren wollte, wie Albers berichtete.Fakten wider die NarrativeDas Buch setzt sich nicht nur mit den offiziellen Corona-Narrativen auseinander, mit der auch in Berlin die Menschen von der regierenden Politik in Geiselhaft genommen wurden. Es belegt mit zahlreichen Fakten das tatsächliche Geschehen, das der herrschenden Angstpolitik widersprach, ob es sich nun um die Auslastung der Krankenhäuser oder die Zahl der tatsächlichen Corona-Behandlungsfälle handelte. Ein eigenes Kapitel ist dem „Phantom-Krankenhaus“ gewidmet, das der Berliner Senat auf dem Messegelände der Hauptstadt errichten ließ und das nie einen Corona-Kranken gesehen hatte – und nicht einmal Personal hatte. „Während die Klinik leer stand, liefen die Millionen weiter“, heißt es dazu im Buch.Die wenigen ausgewählten Fakten, die King und Albers ausschnittsweise am Montag präsentierten, machten allein deutlich, um welchen politisch verursachten Irrsinn es sich handelte, aber auch um welches Verbrechen. https://apolut.net/aufklarung-uber-ein-verbrechen-von-tilo-graser/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Keine eigene Website & trotzdem genug Reitschüler." Isabelle arbeitet nebenberuflich als RideucationTrainerin & hat sich ihren Kundenstamm ohne Social-Media Hustle oder ewiges Marketing aufgebaut. Inzwischen hat sie einen festen Kundenstamm & gibt 4–6 Reitstunden am Wochenende (im Sommer zusätzlich abends unter der Woche). In der heutigen Podcastfolge erzählt sie von ihrem Weg, ihrer Ausbildungszeit bei uns und ihrem Unterrichtsalltag. Du willst gerne unterrichten, aber wartest noch auf den Moment, in dem du dich endlich traust? Doch lass mich dir sagen: Mit dem richtigen Werkzeugkoffer ist es absolut möglich, deine Leidenschaft zum erfolgreichen (Neben-) Beruf zu machen! Wenn du wissen willst, wie du Unterricht so gestaltest, dass SchülerInnen begeistert vom Pferd steigen & wie daraus ein planbarer (Neben-)Verdienst inklusive "Abends-erfüllt-nach-Hause-kommen"-Effekt entstehen kann, dann laden wir dich zum 0€ Infoabend zur Rideucation TRAINER-Ausbildung ein: „Von der Leidenschaft zum (Neben-)Beruf: Wie du faires Reiten vermittelst & dir damit eine erfolgreiche (neben-) berufliche Selbstständigkeit aufbaust" Lerne, was es wirklich braucht, um als TrainerIn durchzustarten: Von fachlichem Know-how bis zum pädagogischen Werkzeugkoffer fürs Unterrichten.
Grüne statt fossile Brennstoffe: So sollte die CO₂-intensive Stahlindustrie klimaneutral werden. Die Politik hat diese Transformation mit Milliarden Euro gefördert. Inzwischen haben jedoch mehrere Stahlkonzerne den Umbau ihrer Branche auf Eis gelegt. Le, Thy; Hitzler, Erwin www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Heute mit Kai Walz, der ursprünglich als Ingenieur auf einer Führungsposition gearbeitet hat. Er hatte "das perfekte Leben". Und trotzdem änderte er es komplett. Über eine Auszeit fand er zum Brotbacken. Inzwischen plant er seine eigene Backstube. Welche Hürden es zu überwinden galt und wie seine Zukunftspläne aussehen, das erzählt er mir im Gespräch. Infos zur Quereinsteiger-Reihe: Wer abseits der ausgetretenen Pfade als Quereinsteiger eine eigene Bäckerei eröffnen möchte, hat es in Deutschland schwer. Um Meisterzwang und das veraltete Ausbildungssystem zu überwinden, braucht es Nerven, Willensstärke und viel Freude am guten Brot. In dieser Reihe nehmen uns Quereinsteiger mit auf ihren Weg.
Gareis ist zurecht stolz auf das, was er erreicht hat. Viele Jahre schrieb er Reportagen, konnte aber kaum davon leben. Inzwischen ist er ein erfolgreicher Autor, trifft Menschen, fühlt sich in sie hinein und bringt sie uns nahe. Gerade aktuell war er an der Grenze zu Russland und sorgte für manch überraschenden Moment.
Als die Digitalagentur TLGG im Jahr 2008 gegründet wurde, steckten die sozialen Medien noch in den Kinderschuhen. Facebook war gerade einmal vier Jahre alt, Instagram oder Tiktok gab es noch nicht. Die Berliner Agentur, heute Teil der Omnicom-Gruppe, spezialisierte sich darauf, Unternehmen den Umgang mit den neuen Kanälen näher zu bringen – mit Anlaufschwierigkeiten. „Ein Vorstand hat uns mal einen auf Papier ausgedruckten Post von Facebook gezeigt und gesagt: Das hat mir heute morgen meine Tochter gegeben. Was ist das eigentlich?“, sagt Annabelle Jenisch, Chefin von TLGG, im Capital Wirtschaftspodcast. Inzwischen ist vieles professioneller geworden, ein Problem aber bleibt aus Sicht Jenischs: „Wir Deutschen sind nicht so richtig witzig. Und wir haben gerne Kontrolle. Und beides ist hemmend, um auf Social Media erfolgreich zu sein.“ Die zunehmende gesellschaftliche Kritik an den Kanälen beobachtet Jenisch ähnlich wie die Debatte um deren Regulierung genau. „Es stimmt, dass in diesen Medien zum Teil Inhalte Platz finden und Menschen ihre Bubbles bilden, von denen man nicht möchte, dass sich deren Meinungen multiplizieren“, sagt sie. „Aber diese Medien sind so tief in unserem Alltag verankert, dass sie nicht mehr wegzudenken sind.“ Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Die Zukunft der Ernährung – Fleisch, Fisch, Eier und Fleischersatzprodukte: Diese Lebensmittel kann man auch künstlich herstellen – und das in sehr guter Qualität. Einige junge Unternehmen zeigen, wie es geht.
Als erste Frau in Bayern hat Marianne Hinterbrandner einen Gauverband geführt. Eine Revolution war das damals. Inzwischen ist die 80-Jährige Gauehrenmitglied im Altbayerisch-Schwäbischen Gauverband und mit einigen Ehrungen ausgezeichnet. Sie ist bei Johannes Hitzelberger zu Gast.
Wochenlang haben die Menschen im Iran gegen das Regime protestiert. Inzwischen konnten die Machthaber allerdings die meisten Demonstranten mit brutaler Gewalt abschrecken. Von willkürlichen Morden ist etwa die Rede. Die Menschen seien verängstigt sagt die Journalistin Karin Senz.
Donald Trump lässt von seinem Wunsch nach Grönland einfach nicht ab. Inzwischen ist die Situation so weit eskaliert, dass Trump erneut mit strengen Zöllen gegen Europa droht. In Brüssel hingegen scheint man von seiner Position ebenfalls nicht abrücken zu wollen und denkt laut über eine sogenannte "Handels-Bazooka" nach. Wie der Streit weiter eskalieren könnte, was Europa und damit uns droht und wer hier am längeren Ast sitzt, erklärt Eric Frey, Leitender Redakteur des STANDARD.
Atemnot, Erschöpfung, kognitive Ausfälle. Für viele Menschen folgt auf eine Corona-Infektion die schwere neuroimmunologische Erkrankung ME/CFS, bei der schon duschen, einkaufen oder telefonieren zu massiver Erschöpfung führen kann. ME/CFS steht für Myalgische Enzephalomyelitis und Chronisches Fatigue-Syndrom. Inzwischen leben hunderttausende Menschen in Deutschland mit Long Covid - und werden dennoch oft nicht ernst genommen. Sie kämpfen nicht nur mit einer schweren, oft unsichtbaren Erkrankung, sondern auch mit einem System, das ihnen kaum Halt bietet: medizinisch, politisch und gesellschaftlich. Es gibt zu wenig spezialisierte Ärztinnen, kaum Versorgungsnetzwerke und oft nicht einmal eine frühe, verlässliche Diagnose. Das Bundesgesundheitsministerium hat Ende vergangenen Jahres nun die Allianz postinfektiöser Erkrankungen ins Leben gerufen. Endlich soll Long Covid erforscht werden. Bringt diese Allianz jetzt die Wende? Was erleben Betroffene in ihrem Alltag - jenseits von Statistiken und Schlagzeilen und welche Hürden müssen sie überwinden im Kampf um Würde und Teilhabe. Darüber sprechen wir mit dem ehemaligen NDR-Moderator und ME/CFS Erkrankten Pascal Hillgruber, mit der Sprecherin der Regionalgruppe Fulda/Osthessen des Bundesverband ME/CFS „Fatigatio“ Birgit Gustke, mit Sebastian Musch, dem Vorsitzenden der Deutsche Gesellschaft für ME/CFS und der Professorin für Immunologie und Leiterin der Immundefekt-Ambulanz an der Charité, Carmen Scheibenbogen. Podcast-Tipp: dlf doku serien - Deutschlandfunk 1: Long Covid - und jetzt?! - Dauerschmerzen, Brain Fog und Papierkrieg Sebastian lebt mit ME/CFS - einer Krankheit, die viele als Long Covid kennen und gegen die bislang kaum etwas hilft. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:2aafccc6725c9907/
Venezuela, Grönland, Iran, dazu der andauernde russische Angriffskrieg gegen die Ukraine – es ist viel geschehen in den ersten Tagen des neuen Jahres. Die bisherige Weltordnung verändert sich. Wo bleibt da Europa? Und was muss es tun, um nicht als schwach dazustehen? Darüber spricht Host Kai Küstner mit Nico Lange. Der Politikberater plädiert für ein selbstbewusstes Europa. „Wenn man in dieser Welt erfolgreich sein will, muss man stark sein, man muss wissen, was man will.“ Herumzujammern bringe die Europäer nicht weiter. Lange fordert, den Ansprüchen von US-Präsident Trump auf Grönland gelassen, aber entschieden entgegenzutreten – und betont, die Europäer müssten Dänemark zur Seite stehen. Der Sicherheitsexperte schaut im Interview auch auf die Ukraine. Hier müssten die Europäer Putin zum Frieden drängen. Sie müssten „handeln und nicht nur mit den Fakten umgehen, die andere schaffen.“ Und sie müssten „schneller das Richtige“ tun. Was die europäische Sicherheit betrifft, so fordert Nico Lange, sich strategisch handlungsfähig zu machen, z.B. auf dem Gebiet der Satellitentechnik, und nicht einfach nur Haushaltsmittel abfließen zu lassen. Die Lage an der Front in der Ukraine bewertet Lange so: Putins Offensiven im vergangenen Jahr seien gescheitert. Dennoch führe Russlands Machthaber den Krieg auch 2026 weiter. Inzwischen dauert Russlands Krieg gegen die Ukraine länger als der Kampf der Sowjetunion gegen Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Stefan Niemann schildert, wie unterschiedlich die Zwischenbilanz des russischen Angriffskrieges in Moskau und Kiew bewertet wird. Während Wolodymyr Selenskyj spottet, Russlands Truppen würden “nach vier Jahren immer noch versuchen, denselben Donbass zu erobern”, sucht Putins Propaganda das eigene Volk und die Welt davon zu überzeugen, Russlands Sieg sei unausweichlich. Die Angreifer konzentrieren sich im vierten Kriegswinter auf die Zerstörung der ukrainischen Infrastruktur: Heizkraftwerke, Stromnetze, Wasserversorgung. Die Ukraine greift weiterhin Russlands Energiesektor und Waffenfabriken an. Auf beiden Seiten werden neuentwickelte Waffensysteme eingesetzt – der Krieg macht keine Pause. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Interview mit Nico Lange: https://www.ndr.de/nachrichten/audio-385048.html Trump-Drohungen gegenüber Grönland: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/wadephul-usa-besuch-analyse-100.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: 11KM – Wettrüsten im Weltraum: Wer beherrscht das All? https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b429bdd5536c1ab8/
Ein feministisches 2026 – das wünschen wir uns und euch allen. Und direkt zum Jahresbeginn lohnt es sich, die feministische Brille aufzusetzen und einen der verbreitetsten Neujahrvorsätze (erneut) unter die Lupe zu nehmen: Abnehmen. Wir haben schon einmal über Diet Culture und Körperbilder gesprochen. Allerdings war das, bevor Ozempic und Co. den medialen Raum betreten haben. Inzwischen sind Abnehmspritzen omnipräsent und gelten als „Gamechanger“.Zu Gast sind die Psychologin Dr. Julia Tanck und die Autorin und Aktivistin Bobby Herrmann-Thurner. Von den beiden wollten wir wissen: Was macht die Verfügbarkeit, was macht auch der Konsum der Abnehmspritzen – zum Beispiel durch Prominente und auf Social Media – was macht das mit einem? Also psychisch? Mit dem Körperbild? Und welche Auswirkungen hat die Omnipräsenz von Abnehmspritzen auf ihre Arbeit?Artikel, die Ozempic, Wegovy, Mounjaro und Co. abfeiern, Influencer*innen und Promis, die ihre Abnehmgeschichte mit dem Zeug erzählen – davon gibt es genug. Was es unserer Meinung nach aber zu wenig gibt, das ist ein kritischer Blick, der die gesellschaftlichen Folgen, aber auch die individuellen psychologischen Folgen klar benennt. Und so viel vorweg: In Sachen Gewichtsdiskriminierung ist Ozempic wirklich keine Hilfe, wirklich kein „Gamechanger“ – eher im Gegenteil.Danke an alle, die den Lila Podcast unterstützenHelft uns, damit unsere Arbeit fair bezahlt werden kann! Alle Infos darüber, wie ihr den Lila Podcast supporten könnt, haben wir für euch hier gesammelt.Aktuelle Werbepartner und weitere Infos zum Podcast.Links und HinweiseTagesschau zu Ozempic 2023 Web Archive / EMA: OzempicYoutube / MAITHINX: Abnehmspritzen wissenschaftlich geprüftBobby Herrmann-Thurner / Kremayr & Scheriau: Fat Business Dr. Julia Tanck / Penguin: UnfilteredHealthline: Ozempic may not workGuardian: People who stop taking weight-loss jabs regain weight in under two years, study revealsDLF: Italien führt Aktionstag gegen Body Shaming einYoutube / ARD team.recheche: Wer profitiert vom Abnehm-Hype?Weitere Lila-Folge zum ThemaF*ck Diet Culture: Wie wir Frieden mit unserem Gewicht machen – mit RezoWeiß, schlank, männlich: Warum Sport inklusiver werden muss – mit Ireti Amojo und Sophie SchwarzTranskriptWir freuen uns sehr, euch ein Transkript zur Sendung zur Verfügung stellen zu können. Es wurde automatisch erstellt. Ihr findet es auf unserer Website. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.