Place in Baden-Württemberg, Germany
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In dieser Podcastfolge geht es darum, wie du beim Singen langfristig Fortschritte machst, ohne dich zu überfordern oder dir zu viel vorzunehmen. Ich spreche darüber, warum große Vorsätze und zu hohe Erwartungen oft eher zu Frust führen – und weshalb kleine, kontinuierliche Schritte dabei helfen können, wirklich dranzubleiben. Im Mittelpunkt steht die 1-%-Methode (Atomic Habits) von James Clear: die Idee, sich nicht auf große Sprünge zu konzentrieren, sondern auf minimale, machbare Veränderungen, die sich mit der Zeit deutlich bemerkbar machen. Anhand von Bildern und Beispielen erkläre ich, warum Fortschritt oft lange unsichtbar bleibt, bevor er spürbar wird – und weshalb genau das kein Zeichen von Stillstand ist. Ich zeige, wie sich dieser Ansatz konkret auf den Gesang übertragen lässt: Wie du Üben als Routine etablieren kannst, warum wenige gezielte Übungen oft wirksamer sind als lange Einheiten, und weshalb Regelmäßigkeit wichtiger ist als Intensität. Außerdem geht es darum, wie Gewohnheiten entstehen, welche Rolle Identität beim Dranbleiben spielt und wie du dein Üben Schritt für Schritt weiterentwickeln kannst, ohne Druck aufzubauen. Diese Folge richtet sich an Sänger und Sängerinnen, die sich kontinuierlich verbessern möchten, aber einen Weg suchen, der alltagstauglich, nachhaltig und realistisch ist. Die in der Folge erwähnten Links und weitere hilfreiche Links: zum Frühstarter-Angebot für Singroutine leicht gemacht! Hol dir mein PDF 21 Singsnacks – Häppchen für Zwischendurch für 0 € zur Podcastfolge #79: Singen im Alltag - auch in stressigen Zeiten Ab sofort kannst du meine Podcastfolge auch auf Youtube sehen Meine Webseite Folge mir auf Instagram Folge mir auf Facebook Folge mir auf Tiktok Titelsong "Sing, sing, sing, sing": words & music by Dani S. Erndwein
Mit Lornz Lorenzen spricht Ina Müller über die Wehmut des Vergangenen und die Neugier auf das vorausliegende.
Singen begleitet uns Menschen seit Urzeiten - als Ausdruck von Emotion, Gemeinschaft und Lebensfreude. Und doch fällt es vielen schwer, ihre Stimme zu erheben. Warum kann uns so tief berühren - und nachweislich glücklich machen? Eine Reise zu einem ganz ursprünglichen Glück. Ein Podcast von Andreas Agler.
Diese Woche mit Charlotte Grieser und Aeneas Rooch. Ihre Themen sind: - Zum Einstieg: Nutzt sich Stille Nacht ab? - Bullshit-Studie über Weihnachtsmänner (03:55) - Singen und Demenz (11:58) - Die Weltformel des Kaputtgehens (18:02) - Käse und Demenz (23:08) Weitere Infos und Studien gibt's hier: Weihnachtsmann-Studie: https://journals.aom.org/doi/abs/10.5465/amj.2023.1161?journalCode=amj Singen und Demenz: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1002/gps.70163 Wie Dinge zerbrechen: https://journals.aps.org/prl/abstract/10.1103/r7xz-5d9c Käse und Demenz: https://www.mdpi.com/2072-6643/17/21/3363 Wir empfehlen euch die neue dreiteilige Dokuserie „Bergfreundinnen – Expedition Skandinavien“ in der ARD Mediathek. Darin wagen sich Toni, Kaddi und Lisa auf ihr bislang kältestes Abenteuer: Mit Ski und Pulka durch die eisige Wildnis Lapplands bis zum norwegischen Fjord – mit Stürmen, extremer Kälte und echten Grenzerfahrungen. Hier geht's direkt zur Editorialpage der Bergfreundinnen: https://1.ard.de/Expedition_Skandinavien_pod Habt ihr auch Nerd-Facts und schlechte Witze für uns? Schreibt uns bei WhatsApp oder schickt eine Sprachnachricht: 0174/4321508 Oder per E-Mail: faktab@swr2.de Oder direkt auf http://swr.li/faktab Instagram: @charlotte.grieser @julianistin @sinologin @aeneasrooch Redaktion: Martin Gramlich und Chris Eckardt Idee: Christoph König
Zwischen Weihnachten und Neujahr werden die Folgen etwas kürzer. Trotzdem kommt es zu einem harten Kampf! Wer gewinnt den Kampf um.das Weihnachtslied?
Mit feisten roten Wangen pusten sie in Posaunen und Trompeten oder singen im Chor: die Engel. Jenseits vom Weihnachtskitsch entdeckte der Luzerner Theologe Wolfgang W. Müller: «Wo von Engeln gesprochen wird, ist von Musik die Rede.» Musik ist also nicht nur eine horizontale Brücke zwischen Menschen, Kulturen und Religionen. Musik schlage auch eine vertikale Brücke hoch zum Himmel, zur Transzendenz. Wer, wenn nicht die Engel, könnten dies ganz wunderbar versinnbildlichen: diese Mittlerwesen zwischen Himmel und Erde. Ihre Botschaften zu verlautbaren, dazu eignen sich Posaunen und Trompeten vorzüglich. Oder haben Sie schon mal eine Barockkirche ohne musizierende Putti gesehen? Die theologische Tiefendimension von Musik beschäftigt den emeritierten Dogmatikprofessor und Dominikaner Wolfgang W. Müller schon sein langes Forscherleben lang: «Engelsmusik erlaubt einen niederschwelligen Zugang zu Fragen der Religion und des Glaubens und hat überdies eine interreligiöse Dimension.» Der anhaltende «Engelboom» sei ihm jedoch eher ein Anstoss. Denn Engel würden heute – etwa in der kommerziellen Werbung - allzu oft «in der Immanenz aufgelöst», bedauert er. Dabei komme im Engelskonzert doch beides zusammen: Musik und Religion. Und beide - Musik und Religion – vermögen es, über das Unaussprechliche zu sprechen. Autorin: Judith Wipfler Buchhinweis: Wolfgang W. Müller, Musik der Engel. Eine Kulturgeschichte, Schwabe Verlag, Basel 2024.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Johann Schneider, evangelischer Regionalbischof aus Halle.
Singen am Weihnachten im Kreise der Familie. Hindernisse und Ausreden werden mit dem Projekt "Sing Along mit dem BR-Chor - Weihnachten zum Mitsingen" aus dem Weg geräumt - ein unterhaltsamer Weg zum Singen an den Festtagen.
Viele Sängerinnen und Sänger möchten regelmäßig singen, merken aber im Alltag schnell, wie schwierig das wird. Termine, Arbeit, Familie und Verpflichtungen lassen wenig Raum fürs Üben – und oft bleibt am Ende des Tages nur das Gefühl, wieder nicht geübt zu haben. In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, wie Singen auch in stressigen Zeiten Platz finden kann. Es geht um kleine, machbare Übemomente im Alltag, die helfen, an der Stimme dranzubleiben, ohne zusätzlichen Druck oder große Zeitfenster zu brauchen. Du erfährst, warum Regelmäßigkeit beim Singen wichtiger ist als lange Übeeinheiten, wie kleine Übungen deine Stimme aktiv halten und warum gerade kurze, einfache Impulse dabei helfen, nicht komplett auszusteigen. Außerdem gebe ich dir konkrete Beispiele, wie du Singen in ganz normale Alltagssituationen integrieren kannst – ohne extra Übeplan und ohne schlechtes Gewissen. Diese Folge ist für dich, wenn du gern singen möchtest, aber oft denkst, dass dein Alltag dafür gerade zu voll ist – und du trotzdem einen realistischen Weg suchst, dranzubleiben. Hilfreiche Links: Frühstarter-Angebot für mein Kurs Singroutine leicht gemacht! für 0 €: PDF 21 Singsnacks – Häppchen für Zwischendurch Ab sofort kannst du meine Podcastfolge auch auf Youtube sehen Meine Webseite Folge mir auf Instagram Folge mir auf Facebook Folge mir auf Tiktok Titelsong "Sing, sing, sing, sing": words & music by Dani S. Erndwein
Einen haben sie noch, bevor sie sich ins weihnachtliche Delirium verabschieden. Und es ist lang und bunt! Hört selbst! Der hochoffizielle D&G Instagram Channel: @distanzundgloria Städts Instagram: @staedt_tc Roberts Instagram: @tenorpohlers
Eine wahre Herzensfolge!! – Eddy und Manuela quatschen mit Popkantor, Chorleiter, Komponist und Arrangeur Micha Keding darüber warum es so wunderschön ist gemeinsam zu Singen und was Gospel so besonders macht!https://michakeding.de/
Es gibt einen wunderbaren neuen Liturgietrend: Im Jahr 2003 fing alles an. 89 Verrückte trafen sich "halblegal" mit Glühwein und Gebäck auf Höhe der Mittellinie im Stadion An der Alten Försterei in Berlin zum Weihnachtsliedersingen.Von Jahr zu Jahr wuchs die Schar der Sänger. Seit Weihnachten 2015 erfüllen die Stimmen von über 28.000 Menschen das "eiserne Wohnzimmer“, das Stadion von Union Berlin. Das Weihnachtssingen ist inzwischen ein generations- und vereinsübergreifendes Ereignis. Pfarrer Kastner trägt die Weihnachtsgeschichte vor, der Chor des Gymnasiums gibt Tonart und Takt vor und eine kleine Bläsergruppe sorgt für festlich-fröhliche Klänge. Liederbuch und Kerze gibt es gratis - eine kleine Spende für die Nachwuchsarbeit des Vereins ist jedoch immer willkommen. Und das Ganze hat Schule gemacht. Weihnachtssingen im Stadion gibt es mittlerweile in vielen Städten: in Dortmund mit mehr als 70 000 Menschen, in Köln, erstmals in Paderborn und in Leverkusen und noch mehr. Wenn die Menschen nicht mehr in die Kirche kommen, dann finden sich andere Möglichkeiten, die wundervolle Botschaft von der Geburt des Gotteskindes in die Welt, an den Mann, an die Frau und zu den Kindern zu bringen. Dass Menschen in den Stadien bei den Fußballspielen singen, ist ja nichts Neues und dass dort beim Zusammensingen ein Zusammengehörigkeitsgefühl entsteht, dass man sonst nicht mehr findet, ist auch nichts Neues. Aber wenn im Stadion zehntausende Menschen die Christliche Botschaft mit ihren Liedern verkünden, das ist wunderbar und einmalig. Auch wenn es vielen Menschen gar nicht bewusst ist: die alten und neuen Lieder verkünden auf ihre Weise, dass Gott die Menschen liebt und Ihnen nahe sein will. Keine Sorge: Ich will die festlichen Weihnachtsgottesdienste in den geschmückten Kirchen und Kapellen, mit mehrstimmigen Chorgesängen und Trompetenklang nicht abschaffen und schön gefeierte Liturgien in ihren strengen, festen Formen nicht missen. Aber so ein Gesang von „Alle Jahre wieder kommt das Christuskind“ aus zehntausenden Kehlen geht mir mehr unter die Haut und ins Herz.
Prößl, Christoph www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Im heutigen Nordsee-Podcast „Teetied & Rosinenbrot“ zeigt euch Marlene, wie vielfältig und stimmungsvoll die Advents- und Weihnachtszeit in Ostfriesland ist. Vom plattdeutschen Martini-Singen mit bunten Laternen über leuchtende Herbstfeste in Dornumersiel erzählt sie von Traditionen, die hier seit Generationen gepflegt werden. Von Moorbrand und Mutproben Ihr erfahrt, warum früher nicht der Weihnachtsmann, sondern der Nikolaus die Geschenke brachte, weshalb Würfelspiele zur Vorweihnachtszeit gehören und warum die hauchdünnen Neujahrskuchen mehr sind als nur Gebäck – nämlich ein Symbol für Glück, Wohlstand und einen guten Start ins neue Jahr. Mit viel Herz und nordischem Charme nimmt euch Marlene mit zum Weihnachtsmarkt am Wasserschloss Dornum und der knackigen Brise über den Deichen der Nordsee. Alle Bilder und Bräuche findest du im Freilenzen Magazin: https://freilenzen.dornum.de/nordsee-podcast/advent-weihnachten/ Mehr zur Winterzeit und Advent in Ostfriesland: https://www.dornum.de/mein-dornum/nordseeurlaub/nordseeurlaub-im-winter Der Weihnachtsmarkt in Dornum: https://www.dornum.de/erlebnisse/veranstaltungen/top-events/weihnachtsmarkt-dornum
Heute spricht Robin aus Frankreich in SEHR gutem Deutsch über Weihnachten im Elsass, Bredele und das Singen in der Kirche. Viel Spaß
Bin ich zu alt zum Singen? Diese Frage bekomme ich ständig gestellt – und meistens steckt dahinter nicht das Alter, sondern die Angst, „zu spät" zu sein. Und genau darüber sprechen wir heute. Die Wahrheit ist: Ja, die Stimme verändert sich im Laufe der Jahre. Muskeln werden schlapper, die Höhen fühlen sich manchmal wie verschwunden an, die Intonation wackelt – und vielleicht denkst du: „Na super. Das war's dann wohl." Aber nein. Genau das ist nicht die Realität. In dieser Folge sortieren wir einmal sauber, was beim Älterwerden wirklich passiert und was davon nur ein Mythos ist. Ich erzähle dir, warum deine Stimme trotzdem lernfähig bleibt, warum Dehnübungen – besonders Flageolet – im Alter ein absoluter Gamechanger sind, und warum es völlig egal ist, ob du 40, 60 oder 74 bist, wenn du singen lernen möchtest. Du bekommst von mir klare, alltagstaugliche Schritte, mit denen du deine Stimme unterstützen kannst: Was wirklich hilft, was dich voranbringt und wie du entspannt weiterübst, statt dich selbst auszubremsen. Wenn du also innerlich schon öfter gedacht hast: „Vielleicht bin ich zu alt für sowas …" – dann hör dir diese Folge an. Und wenn du ausprobieren willst, wie sich Dehnen für die Stimme anfühlt: Hol dir mein Flageolet-Audio für 0 Euro. Es ist die einfachste Übung, um die Stimme beweglich und geschmeidig zu halten – egal in welchem Alter. Die in der Folge erwähnten Links und weitere hilfreiche Links: Hol dir mein Flageolet-Audio für 0 Euro. Ab sofort kannst du meine Podcastfolge auch auf Youtube sehen Meine Webseite Folge mir auf Instagram Titelsong "Sing, sing, sing, sing": words & music by Dani S. Erndwein
In der Adventszeit gibt es viele Angebote, die uns helfen mögen, ein bisschen mehr zum Kern dieser Zeit zu kommen und Horizonte zu öffnen. Eines dieser Angebote halte ich persönlich für besonders gelungen. Es ist die "Nacht der Versöhnung" heute Abend in unserem Mutterhaus. Immer an einem Montag vor Ostern und vor Weihnachten gibt es diese Art Gottesdienst und Versöhnung zu feiern."Hab festen Mut und hoffe auf den Herrn!" ist das Thema heute Abend und stammt aus dem 27. Psalm der Bibel. Was kann denn in der momentanen Zeit mit all ihren Unsicherheiten und Ängsten den Menschen Mut machen und Hoffnung geben? Als Christen können wir Halt und Zuversicht im Glauben und in der Bibel finden. Im Gottesdienst der Nacht der Versöhnung wird einer der vielen "Hoffnungstexte" der Bibel im Mittelpunkt stehen. Neben der individuellen Auseinandersetzung sind die Teilnehmenden eingeladen, ihre Gedanken auch miteinander zu teilen. So können sie sich gegenseitig Mut und Hoffnung schenken und sich selbst bestärken lassen. Allein das miteinander Singen mit vielen hundert Menschen tut Leib und Seele gut. Nach dem Gottesdienst gibt es Beichtgelegenheiten und die Möglichkeit zu Lebensgesprächen. Und bei Tee und dem legendären Mutterhausgebäck geht es gut sich auszutauschen und über die Hoffnung zu sprechen, die mich und uns bewegt, trotz allem, was da zurzeit weltweit ziemlich wenig Hoffnung macht. Alle, die sich vor Weihnachten eine Auszeit gönnen möchten, sind herzlich eingeladen!Die Aufforderung zu festem Mut und Hoffnung auf den Herrn ist Jahrtausende alt und immer hochaktuell. Wenn das nicht viele Millionen Menschen in der ganzen Welt und auch Du und ich leben würden, würden alle unsere Gesellschaftssysteme zusammenbrechen und Angst, Chaos, Kriege und Krisen überhandnehmen. Wenn nicht wir Menschen des Mutes wären, die ihre Hoffnung auf Gott setzen, wer dann?
Tobias Stückelberger ist ein leidenschaftlicher Chorleiter. Das Hören ist ihm dabei genauso wichtig wie das Singen selbst. Die Grundlage für gute Chorarbeit, so sagt er im Gespräch, bestehe aber darin, dem Chor ein Zuhause zu bieten. Tobias Stückelberger stammt aus einer Pfarrersfamilie und wächst in der Baselbieter Gemeinde Therwil auf. Die Predigten seiner Mutter, zu denen er als Kind mitgenommen wurden, bringen ihn früh in Berührung mit Kirchenmusik. Er schliesst sich dem Kinderchor der Gemeinde an und wechselt mit zehn Jahren zur Knabenkantorei Basel. Mittlerweile ist Tobias Stückelberger 32 Jahre alt und schaut bereits auf eine intensive Zeit als Chorleiter zurück. Nach einem Studium in Basel wird er Assistent der Leiterin des «Norwegian Soloist Choir» Grete Pedersen in Oslo, wo er wesentliche Impulse für seine Arbeit bekommt und gleichzeitig den Master macht. Und nach einer weiteren Station in Südafrika als Leiter des Chores der «Drakensberg Boys Choir School» kehrt er in die Schweiz zurück, wo er nun die vielen internationalen Einflüsse in seine Arbeit als Leiter der Solothurner Singknaben und anderer Chorprojekte im Raum Basel einfliessen lässt. Von seiner Liebe zur Chormusik und seiner Art zu arbeiten, von einer unglaublichen Begegnung in Südafrika und einer darauffolgenden Reise nach London, von seiner aktuellen Arbeit bei den Solothurner Singknaben und einem nicht wirklich geplanten Erfolg als Dominospieler erzählt Tobias Stückelberger im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. Die Einspieler: 1. Singknaben der St. Ursenkathedrale Solothurn – «Es Ching gebore in Betlehem» (Norwegisches Weihnachtslied) Tobias Stückelberger, Chorleiter 2. Lebo M – The Lion King: «Busa le lizwe» Drakensberg Boys Choir / Lebo M, Solist / Tobias Stückelberger, Leitung Die Musiktitel: 1. Filmmusik - Ronja Rövardotter (Ronja Räubertochter): «Rövarsången» (Räubergesänge) Komponiert: Björn Isfält / Arrangiert: Anders Berglund 2. Luciano Berio - A-Ronne für achtstimmiges Vokalensemble a cappella: «Den Den» Swingle II (Chor) 3. Edvard Grieg - 4 Psalmen für Bariton und Chor a cappella: «Jesus Kristus er opfaren» Norwegischer Solistenchor / Grete Pedersen, Leitung 4. Jaakko Mäntyjärvi - «Pseudo Yoik» Singknaben der St. Ursenkathedrale Solothurn / Tobias Stückelberger, Leitung 5. Johann Sebastian Bach – «Komm, Jesu, komm, mein Leib ist müde» Mottete BWV 229 Ensemble Allegria / Norwegischer Solistenchor / Grete Pedersen, Leitung
Wo finden wir Trost, Zuspruch, wer gibt uns Hoffnung? Gerade Menschen, die einsam sind brauchen einen Ort, an dem sie sich immer willkommen fühlen. Die wenigsten empfinden die Kirche als diesen Ort. Warum ist das so? Nur sehr wenige gehen noch regelmäßig in den Gottesdienst, oft sitzen sonntags fünf Leute auf der Kirchenbank. Wo sind die Stimmen der Kirche, die sich für die Schwachen stark machen? Ich höre kaum eine, weder aus dem Evangelischen noch der Katholischen Kirche. Margot Käßmann war einmal Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Hannover. Eine mutige Frau, die sich was traut. Die ihre Rolle mit Anstand und Haltung, Humor und Charme erfüllt hat. Gegen alle Widerstände. Bis…. ja bis sie zurückgetreten ist. Weil sie einen Fehler begangen hat. Darüber sprechen wir in dieser Folge, und über die Sehnsucht nach spirituellem Halt in diesen Zeiten. Über die Schwäche der Kirche und die bis heute unzulängliche Aufarbeitung der Missbrauchsskandale. Aber wir sprechen auch über das Singen von Tausendenden im Stadion wie wohltuend Gemeinschaft ist. Es fallen sehr viele Sätze, die mich zu Tränen rühren, und die ich mir aufgeschrieben habe, um sie zu behalten. Vielleicht geht es Euch ja auch so. Ganz viel Freude beim Zuhören. Und schreibt hier gerne Eure Gedanken rein. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/m_wie_marlene Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Junge Chöre aus den vier Schweizer Sprachregionen kamen zum Projekt «Jeunes Talents Noël» der SRG zusammen und haben ein neues Weihnachtslied uraufgeführt: «Allegria, pace, Glück, amour», ein Lied, das die SRG beim Komponisten Valentin Villard und der Texterin Heidi Happy in Auftrag gegeben hat. 00:48 - Auftakt: Yundi Li: Silberne Wolken. Guang Ren, Klavier. 04:45 - Aktuell: Das Jodeln ist immaterielles Weltkulturerbe der UNESCO. 10:40 - Report: Junge Chöre aus allen Sprachregionen der Schweiz und ein neues Weihnachtslied. (Elisabeth von Kalnein) 28:10 - Neuerscheinungen: Album: Frank Martin: Orchestermusik mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn unter Philippe Bach (Schweizer Fonogramm) und: Buch: Stefan Moster: Vom Glück, im Chor zu singen (Insel Verlag) (Jaronas Scheurer) 50:20 - Swiss Corner: Die Saxofonistin Melissa Aldana und das Zurich Jazz Orchestra im Moods Zürich.
Jauchzet! Frohlocket! Falls euch danach ist. Wir sprechen im kaum festlich dekorierten Studio über Schuppen von Haaren und Augen, haben eine Dosis Martin (Luther), es geht um Glitzer, Donnerbalken und Buße. Und um Tanzende in der Bibel, Notendruck im Hause Vorländer, unsere 2026er Vorhaben und und und...Schöner die Themen nie klingen!Shownotes: indeon.de/pfarrerundnerd
Warum ist singen so gesund?; Echt oder Fake? Wie wir Bildern noch glauben können; Wie grün sind E-Autos; Straßenbäume - Was bringt mehr Grün in der Stadt?; Invasive Arten. Dulden oder bekämpfen; Online-Meetings weniger anstrengend als gedacht; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Am ersten Adventswochenende hatten wir zwölf Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren zu Gast im Mutterhaus; zum Klostergucken und ein bisschen mehr über Ordensleben und die Schwestern zu erfahren. Es ging ums Singen und Beten und Basteln, mit den Schwestern frühstücken und in den Advent staraten. Am Samstagnachmittag haben wir zusammen einen Film angeschaut, der die biblische Geschichte rund um das Weihnachtsgeschehen aus Sicht von Josef und Maria von Nazareth sehr anschaulich gemacht hat. Die Mädchen waren total überrascht und zum Teil auch erschrocken von der ziemlich rauen Realität dieser Zeit; den Kämpfen zwischen den Aufständischen und der römischen Besatzung, der unglaublichen Verwirrung rund um die Volkszählung, der späteren Flucht nach Ägypten und so weiter. Die Mädchen hatten, wie die meisten von uns, eine friedliche und freundliche Vorstellung dieser Zeit und eine süßen Krippen- und Engelsromantik. Und dass Maria so jung war, war ihnen auch nicht bewusst. Und erst mit dem Altersvergleich mit ihnen selbst wurde deutlich, welche Verantwortung Maria und Joseph übernommen hatten und welches Vertrauen sie immer wieder in diesen Gott haben mussten, um all die schrecklichen Geschehnisse zu überstehen und das Kind Jesus zu behüten und zu beschützen. Gottes Sohn ist nicht in eine liebliche und heile Welt gekommen, um allen ein schönes Fest zu bereiten. Er ist heruntergekommen in Krieg und Krise und Chaos, um mit seinen Menschen durch all diese Dinge hindurch zu gehen und bei ihnen zu bleiben und zu zeigen, dass Gott sie nicht verlässt. Und wenn wir heute an Maria denken, die schon von ihrer Zeugung an von Gott zu dieser Aufgabe ausgewählt worden ist, dann denken wir vielleicht nicht mehr nur an eine schöne junge Frau in weißem Gewand mit blauem Schleier, Rosenkranz und geneigtem Kopf. Sondern an eine Frau, die sehr bewusst ihren Auftrag angenommen hat und mit Energie und Liebe alles erfüllt hat, was ihr jeden Tag an Aufgaben gestellt worden sind.
In dieser Podcastfolge spreche ich über die häufigsten Fehler beim Singen – die Dinge, die ich in meinem Unterricht ständig sehe und die viele Sänger und Sängerinnen ausbremsen, ohne dass sie es merken. Diese fünf Fehler entscheiden oft darüber, ob du mit deiner Stimme weiterkommst oder auf der Stelle trittst. Du erfährst: - den größten Fehler, den viele Sänger machen, wenn sie hoch singen - weshalb Kopfstimme und Falsett für jede Stimme wichtig sind - was der Wunsch "schön" zu klingen mit deiner Stimme macht - wie richtiges Üben aussieht und - was zum Aufgeben führt. Ich zeige dir in dieser Folge, wo du ansetzen kannst, damit du schneller, klarer und entspannter vorankommst, ohne dich zu überfordern oder in Technik-Frust zu geraten. Wenn du beim Singen besser werden willst, ist diese Folge ein richtig guter Ausgangspunkt. Weitere Links & Infos: für 0 €: Die 6-Minuten-Übe-Routine als mp3 zum Download – 3 effektive Gesangsübungen inklusive Cheat Sheet Ab sofort kannst du meine Podcastfolge auch auf Youtube sehen Meine Webseite Folge mir auf Instagram Folge mir auf Facebook Titelsong "Sing, sing, sing, sing": words & music by Dani S. Erndwein
Hast du gewusst, dass ein aktives Glaubensleben auch Wellness für das menschliche Hirn ist? Sei es beim Beten, beim Austauschen mit Gleichgesinnten oder erst recht beim Singen von Worshipliedern. Neurowissenschaftlerin Maria Brasser forscht seit Jahren über die verschiedensten Funktionalitäten des Hirns. Mit der Firma "Hirncoach" interessiert sie vor allem, was das Gehirn fit hält und Demenz vorbeugt. Im Livenet-Talk mit Florian Wüthrich teilt sie neben vielen wissenschaftlichen Fakten auch viele Tipps, wie man das Gehirn fördern kann in einer Zeit, in der KI, Social Media und permanenter Input unsere Aufmerksamkeit und mentale Gesundheit herausfordern.Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Heute wieder feinstes DUG führ euch. Herr Städt ist müde und Robert auch. Aber hört selbst! Roberts Empfehlung: Weihnachtsmusik hören, um in Stimmung zu kommen. Der hochoffizielle D&G Instagram: @distanzundgloria Städts Instagram: @staedt_tc Roberts Instagram: @tenorpohlers
Here we go :) Unser Live-Auftritt aus Hamburg. Endlich ist er online und danke noch mal die Teil des unvergesslichen Abends waren. Großes Shout out an folgende Leute:- Danke an Kamei, dass du uns mit deinem Reality TV Quiz unterstützt .Checkt unbedingt das Reality TV Quiz von ihr aus. Gibt es in Hamburg, Berlin, Köln und Düsseldorf
Drama, Baby! – Der neue Podcast des Staatstheaters Darmstadt
Für das Foto schlüpfen sie gemeinsam in die „Probenjacke“ aus „Hänsel und Gretel“: Die beiden Opernsänger Johannes Martin Kränzle und David Pichlmaier verbindet eine langjährige Freundschaft, die mit einem kuriosen Einspringer-Job begann.Jetzt arbeiten sie am Staatstheater Darmstadt zusammen, wo sie beide für die Rolle des Vaters in Humperdincks berühmter Märchenoper besetzt sind. Für sie ist das eine der schönsten Bariton-Partien überhaupt, wie sie im Podcast erzählen.David Pichlmaier gehört seit der Spielzeit 2008/09 zum Opernensemble am Haus, der international renommierte Johannes Martin Kränzle ist zu Gast in Darmstadt. Podcast-Host Mariela Milkowa hat mit ihnen über ihr Leben als Sänger, ihre private und berufliche Freundschaft und die Kraft der Musik gesprochen. „Ich sehe den Beruf oder das Singen als Heilung“, sagt Johannes Martin Kränzle. Zweimal war er lebensbedrohlich erkrankt und kehrte nach kurzer Zeit wieder auf die Bühne zurück.„Hänsel und Gretel“ feiert am 06. Dezember in einer Inszenierung von Operndirektorin Nicola Raab am Staatstheater Darmstadt Premiere. Infos und Tickets Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der 41. Episode wird der Gemischte Polizei-Chor Berlin in Marzahn vorgestellt. Im Gespräch mit Delia Rosenbaum, Heike Orlowski und Monika Bauer entsteht ein lebendiger Eindruck von der besonderen Gemeinschaft, dem musikalischen Miteinander und der Entwicklung des Chores, dessen Geschichte bis ins Jahr 1968 zurückreicht. Es wird von prägenden Momenten, Veränderungen im Repertoire und dem Vereinsleben berichtet. Zugleich wird spürbar, wie sich musikalischer Anspruch, Zusammenhalt und die Freude am Singen verbinden und den Chor bis heute prägen.
Im Auto laut zu Weihnachtsliedern mitsingen, davor hat Katja Schmid keine Scheu – denn im Blick auf Weihnachten ist pure Freude angesagt.
Musik allein kann die Erde nicht retten, aber sie stößt an. Das Techno-Kollektiv "Planète boum boum" holt den Protest als furiose Party auf die Straße, Gregor Mayrhofer bringt im "Recycling Concerto“ Plastikflaschen zum Singen und Sängerin MFA Kera pflanzt Bäume auf Madagaskar. Es gibt viele Arten, dem Klimawandel mit Musik zu begegnen, auch mit Stromlos-Konzerten. Autorin: Jane Höck Von Jane Hoeck.
So heißt die CD mit Weihnachtsliedern. Der Chor, der sie aufgenommen hat, setzt sich aus Menschen zusammen, die an Krebs erkrankt sind und Angehörigen, pensionierten Ärzten und Krankenschwestern. Worum es außer dem Singen in ihrem Chor geht, erzählt Autor Bernd Spriestersbach.
So heißt die CD mit Weihnachtsliedern. Der Chor, der sie aufgenommen hat, setzt sich aus Menschen zusammen, die an Krebs erkrankt sind und Angehörigen, pensionierten Ärzten und Krankenschwestern. Worum es außer dem Singen in ihrem Chor geht, erzählt Autor Bernd Spriestersbach.
Zum 1. Advent überträgt SRF einen evangelisch-reformierten Gottesdienst live aus der Aarauer Stadtkirche. Thematisch steht die «Sprachlosigkeit» im Zentrum, besonders wenn es darum geht, über Gott zu reden. Mit der Begegnung zwischen dem biblischen Zacharias und dem Engel beginnt das Lukasevangelium seine Weihnachtsgeschichte. Diese lebt vom Erzählen – und beginnt doch mit einem Moment des Schweigens. Zacharias verstummt nach der Begegnung mit dem Engel. Dieses Verstummen bildet den Ausgangspunkt der Predigt: Was bedeutet es, sprachlos zu sein – damals wie heute? Und wie können wir trotz aller Sprachlosigkeit von Gott sprechen? Musikalisch wird die Stille einfühlsam aufgegriffen. Die Kantorei der Stadtkirche Aarau unter der Leitung von Dieter Wagner singt gemeinsam mit der Gemeinde bekannte Adventslieder sowie Werke vom international bekannten walisischen Komponisten Karl Jenkins. Zudem erklingen neue Töne von «enchanté» – einer Initiative, die das gemeinsame Singen in den reformierten Kirchen fördert. Geleitet wird der Gottesdienst von Pfarrerin Saskia Urech und Pfarrer Daniel Hess. An der Orgel begleitet Ilia Völlmy. Die Feier lädt ein zu einem stillen Beginn des Advents – und zur Suche nach Worten für das, was oft unaussprechlich scheint.
Klang und Musik sind seit Urzeiten tief in unserer Kultur verwurzelt – zur Unterhaltung, beim Feiern, aber auch zum Heilen! In dieser besonderen Episode 105 von VWFNOM tauchen Roland und Gerry tief in die Kraft von Klang, Tönen, Atem und Achtsamkeit ein. Die beiden besuchen MARC IWASZKIEWICZ in seinem Laden "Traumkraft" in Bochum, der in Deutschland einzigartig ist und sein 25-jähriges Jubiläum feiert! Marc erklärt u.a. wie die eigene Stimme und der Atem – essentiell beim Didgeridoo-Spielen und Singen – eine wichtige Rolle für Heilung spielen. Und wie Klang auch massieren kann. Mit echten Klangbeispielen direkt vor Ort! Traumkraft: https://www.traumkraft.de/ Unsere Website: https://vielewegefuehrennachom.com/
Singen begleitet uns seit Urzeiten - als Ausdruck von Emotion, Gemeinschaft und Lebensfreude. Und doch fällt es vielen schwer, ihre Stimme zu erheben. Warum kann es uns so tief berühren und glücklich machen? Eine Reise zu einem ganz ursprünglichen Glück.
Jeder kann es, jeder tut es, die wenigsten glauben, sie können es: Singen. Dass Singen nicht gleich Singen ist, zeigen Uli und Laury in dieser Jubiläumsfolge von "Klassik für Klugscheisser".
Unser Gehirn reagiert stärker auf Gesang als auf Instrumentalmusik - und wer müde zu einer Chorprobe kommt, geht mit mehr Energie nach Hause. Was macht das Singen mit uns? Und vor allem das Singen in Gemeinschaft?
Predigt im Gottesdienst, angesichts der Segnung der neuen Orgel in der Pfarrei Beutelsbach.
In den Bergen, am Strand, auf der grossen Musical-Bühne oder in den eigenen vier Wänden: Bei «Happy Day» machen Nik Hartmann und Co-Moderatorin Kiki Maeder Herzenswünsche wahr. Die Stargäste live im Studio: «Moulin Rouge! The Musical», Michael Patrick Kelly und Stefanie Heinzmann. Grossmami Berta wird Hüttenwartin Enkelin Céline möchte ihrem Grossmami Berta, 81, aus Schötz LU einen Herzenswunsch erfüllen: Berta liebt die Berge und träumt davon, einmal als Hüttenwartin in einer SAC-Hütte zu arbeiten. Obwohl ihr Mann in den Bergen ums Leben kam, fasziniert sie die Bergwelt immer noch sehr. Vom Zmorge mitten in der Nacht bis zum Putzen der Zimmer – auf der Almagellerhütte im Wallis wird Bertas Wunsch wahr. Einmal Irland erleben Adrian, 23, aus Reichenbach im Kandertal BE hat eine seltene Nervenkrankheit, die ihn mit 18 Jahren innerhalb weniger Monate fast komplett erblinden liess. Er ist ein grosser Fan von Irland und der irischen Musik, war aber noch nie in seinem Lieblingsland. Nik Hartmann nimmt den jungen Mann mit auf eine besondere Reise, die mit vertrauten Klängen beginnt. Starduett mit «Moulin Rouge! The Musical» Vor über 20 Jahren studierte Martina, 44, Musical, sie wollte auf den grossen Theaterbühnen stehen. Gelungen ist ihr das nicht, aber das Singen blieb ihre Leidenschaft. Einmal als Hauptdarstellerin in einem grossen Musical auftreten, das ist ihr Traum – und der geht in Erfüllung, an der Seite von Nate Landskroner, dem Hauptdarsteller der World Tour des Erfolgsmusicals «Moulin Rouge! The Musical».
In den 1930er-Jahren war der Bund Deutscher Mädel (BDM) fester Bestandteil des Alltags beinahe jedes Mädchens in Deutschland. Was nach unbeschwerten Freizeitaktivitäten wie Wandern, Singen und Sport aussah, entpuppte sich in Wahrheit als Teil eines umfassenden Erziehungsprogramms des nationalsozialistischen Staates. Der BDM hatte das Ziel, junge Mädchen zu gehorsamen, pflichtbewussten und körperlich robusten Frauen zu formen – zu künftigen Müttern, die im Sinne Hitlers den „neuen Menschen“ heranziehen sollten. Hinter der Fassade von Gemeinschaft, Idealismus und jugendlicher Lebensfreude verbarg sich ein perfides System politischer Indoktrination, das Millionen junger Frauen ideologisch prägte und in den Dienst der nationalsozialistischen Weltanschauung stellte.
Schauspieler und Drehbuch-Autor Florian David Fitz berichtet im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer anlässlich seines neuen Films „No Hit Wonder“ über die Glücksmomente, die gemeinsames Singen bringt. Außerdem erzählt er, warum er ein Handyverbot an Schulen begrüßt und wie froh er ist, an seinem Wohnort nicht „der Promi“ zu sein, sondern ein ganz normaler Mitbürger.
Schauspieler und Drehbuch-Autor Florian David Fitz berichtet im Sonntagstalk mit Bärbel Schäfer anlässlich seines neuen Films „No Hit Wonder“ über die Glücksmomente, die gemeinsames Singen bringt. Außerdem erzählt er, warum er ein Handyverbot an Schulen begrüßt und wie froh er ist, an seinem Wohnort nicht „der Promi“ zu sein, sondern ein ganz normaler Mitbürger.
Hurrikan «Melissa» trifft in Jamaika auf Land, Schweizer Frauenhäuser und Sicherheit, Singen gegen Putin: Strassenmusikerin Diana Loginowa verurteilt, Queen-Hit «Bohemian Rhapsody» feiert 50. Geburtstag
Wildermuth, Volkart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Man erkennt sie an ihren besonderen Hemden und Halstüchern: Pfadfinder. Sie können Feuer machen, haben eigene Lieder, halten zusammen und müssen jeden Tag eine gute Tat vollbringen. Aber stimmt das überhaupt und was machen Pfadfinder sonst? Dieser Frage gehen wir nach, erleben einen Nachmittag bei den Pfadfindern in Greifswald mit und haben echte Pfadfinder zu Gast bei uns im Podcast.
Nestlé-Chef Philipp Navratil im Portrait, Berner Stadtregierung: Aufarbeitung der Palästina-Demo, Waldbrände in Spanien werden zum Politikum, Sängerin Kings Elliot öffnet beim Singen ihre Seele
Das schweißtreibende High Intensity Interval Training war gestern: Mittlerweile gehen viele den Sport in ihrer Freizeit wieder deutlich gemütlicher an und zuckeln ganz gemütlich durch den Park. Zone-2-Training nennt sich das Prinzip, dem auf Social Media viele Benefits zugeschrieben werden. Was diese Zone 2 mit Singen zu tun hat, warum das Training eigentlich ein alter Hut ist – und man dennoch öfters darauf setzen sollte.
Nina, Tim und Maik berichten von ihren Erlebnissen in Bremen. Es geht um das EISEN, die A1, eine ärgerliche Niederlage, Erwartungshaltung, die Länderspielpause und vieles mehr. Nächste Woche sehen wir uns dann am Montag hoffentlich alle im Hansa-Theater.