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Willkommen zur Oktoberfest Folge Nummer 2 in diesem Jahr: Eigentlich wollte er einfach nur nach Hause. Dann läuft Mohammed an unserem Podcast-Bus vorbei – und aus einer spontanen Begegnung wird eines der intensivsten Gespräche, die wir bisher hatten.Mohammed ist Muslim, kommt aus dem Senegal und erzählt uns plötzlich, dass er regelmäßig in eine Kirche geht. Nicht nur das: Er liest die Bibel, spricht davon, wie sehr ihn Jesus berührt und sagt irgendwann einen Satz, mit dem wir überhaupt nicht gerechnet haben: „Ich liebe Jesus.“ Doch hinter dieser ungewöhnlichen Geschichte steckt noch viel mehr.Mohammed erzählt offen davon, wie er in Deutschland an einen Punkt kam, an dem scheinbar alles zusammenbrach: Beziehung, Wohnung, Arbeit – und schließlich sogar sein Wunsch weiterzuleben. Heute sieht er diese Zeit völlig anders. Für ihn war sie der Moment, in dem er begann, Gott wieder zu suchen.Was folgt, ist ein ehrliches Gespräch über Islam und Christentum, Schuld und Vergebung, die Frage, wer Jesus wirklich ist – und diesen Frieden, den Mohammed selbst kaum in Worte fassen kann.Was danach passiert, hätten wir zu Beginn dieser Folge niemals erwartet.Eine Begegnung über Zufall, Glauben, Zweifel, Verlust, Hoffnung – und die Frage, ob Gott manchmal längst auf der Suche nach uns ist, während wir noch glauben, wir wären auf der Suche nach ihm.
Wann ist es Zeit zu reden, wann Stille zu genießen? Wir – drei Frauen aus drei Religionen – teilen persönliche Erfahrungen, kulturelle Redewendungen und – auch für uns – überraschende Perspektiven aus Judentum, Christentum und Islam. Dabei reden wir darüber, wie Stille sowohl spirituelle Kraft als auch gesellschaftliche Herausforderung sein kann und manchmal lautes Schweigen wichtiger ist als viele Worte. Bei all der Stille sind wir uns einig, dass es Situationen gibt, in denen man auch einmal laut sein muss. Diese Balance zwischen Zuhören und Sprechen ist nicht immer einfach, gerade auch im Kontext von Macht, Verantwortung oder Zivilcourage. Komm mit auf unsere Reise durch turbulente Synagogen, ruhigere Moscheen und ganz stille Kirchen. Jetzt reinhören, schweigen ;-) und mitüberlegen. Wir würden uns freuen, wenn Du uns Deine Gedanken schickst, in die Kommentare, über unser Insta-Account oder per Mail. *** Wenn ihr mehr von uns und unserer Arbeit rund um den Podcast erfahren wollt, besucht uns gern auf unserem Insta-Profil: **@331_podcast ** ❤️ Schreibt uns, liked uns, empfehlt uns gerne weiter. ❤️ Fragen und Kommentare könnt ihr auch direkt an unsere Mail schicken
In diesem Mitschnitt von unserer diesjährigen Jahrestagung zum Thema "Wie viel Glaube braucht die Demokratie?" geht es um den Glauben und wie er sich in der Politik zeigt und wie das Christentum politisch agiert.
Wer ist wirklich groß? Das fragen die Jünger im Tagesevangelium – und damit sind sie uns erstaunlich nah. Auch heute geht es oft darum, wer wichtig ist, wer gesehen wird, wer etwas zu sagen hat. Jesus beantwortet die Frage nicht mit einer langen Erklärung. Er stellt ein Kind neben sich. Für Norbert Bauer, Leiter der Kölner Karl Rahner Akademie, liegt darin eine starke Botschaft: „Das Neben-sich-Stellen eines Kindes finde ich so ein schönes Bild.“ Jesus macht damit aufmerksam, wie wichtig Kinder für unsere Gesellschaft sind. Wahre Größe zeigt sich deshalb nicht darin, selbst möglichst groß zu werden, sondern darin, sich den Kleinen und Schwachen zuzuwenden.„Wer nicht gegen uns ist, der ist für uns, sagt Jesus. Karl Rahner habe diese Einstellung als "anonymes Christentum" verstanden, sagt Norbert Bauer, und er habe damit Menschen gemeint, die im Sinne des Evangeliums handeln, auch ohne sich selbst als Christen zu verstehen. So öffnet das Evangelium den Blick – auf die Kinder und auf alle, die anderen Freiheit, Zuversicht, Mitmenschlichkeit und Hoffnung schenken.Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit kam unter den Jüngern der Gedanke auf, wer von ihnen der Größte sei. Jesus sah den Gedanken in ihren Herzen. Deshalb nahm er ein Kind, stellte es neben sich und sagte zu ihnen: Wer dieses Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Denn wer unter euch allen der Kleinste ist, der ist groß. Da sagte Johannes: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb, und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er nicht mit uns zusammen nachfolgt. Jesus antwortete ihm: Hindert ihn nicht! Denn wer nicht gegen euch ist, der ist für euch. (Lk 9,46-50)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Angeregt durch einen Beitrag aus dem Idea-Magazin vom Juli diesen Jahres schließen Eve und Dani nahtlos an ihr Gespräch aus Folge 66 ("Feminismus") an. ♀️✊
1. Spiritueller Missbrauch in geistlichen Gemeinschaften: Uni Münster veröffentlicht Studie 2. Wasser statt Wein: Papst in Lourdes 3. Neue BDKJ-Vorsitzende Isabel Rutkowski: Wie tickt eigentlich die katholische Jugend? 4. Ahmad Milad Karimi, was ist schön am Christentum? 5. 20 Jahre Islamkonferenz 6. Heilsames Singen 7. Unsinn und Sinn: Antisemitismus-Hysterie Von WDR 5.
Übertr: Päpstliches Patristisches Institut, Rom, Italien, Ref.: Prof. Dr. Peter Schallenberg Symposium "Christlicher Glaube und Politik im Licht der Theologie von Joseph Ratzinger / Benedikt XVI."
Übertr: Päpstliches Patristisches Institut, Rom, Italien, Ref.: Dr. Justina Metzdorf OSB Symposium "Christlicher Glaube und Politik im Licht der Theologie von Joseph Ratzinger / Benedikt XVI."
In diesem Mitschnitt eines Vortrag von unserer Jahrestagung zum Thema "Wie viel Glaube braucht die Demokratie?" geht es um die positive Prägung des Christentums auf die Gesellschaft. Anhand von sieben Thesen werden diese von Andreas Püttmann erläutert.
»Ein großes Lob an die Küche. Es hat fabelhaft geschmeckt!« Ein netter Restaurantabend mit Kollegen war zu Ende gegangen. In gemütlicher Gewölbekeller-Atmosphäre hatten wir ein köstliches Essen genossen. Bei perfekt gebratenem Schweinemedallion und gutem Gezapftem waren die Herausforderungen der Arbeit, über die wir gesprochen hatten, gut verdaulich geworden. Alle waren sich einig: Hier kehren wir gerne noch mal ein! Eine Top-Adresse, es hat hervorragend geschmeckt. Der Koch hat seine Arbeit einfach richtig gut gemacht.In der Bibel werden unsere Geschmacksknospen als Bild dafür genommen, in welcher Beziehung wir Menschen zu Gott stehen. Für manche Menschen »schmeckt« Gott wie ein vorzügliches Gericht. Doch andere verbinden mit Gott eher den Geschmack einer faden, ungewürzten, dünnen Brühe. Zum Wegschütten! Warum ist das so? Liegt es an Gott oder an uns?Vielleicht sind es schlechte Erfahrungen mit Kirche, Glaube und Religion, die Gott diesen Beigeschmack verliehen haben. Doch ich kenne sehr viele Menschen, die so richtig auf den Geschmack gekommen sind, als sie anfingen, das Originalrezept kennenzulernen. Das heißt, die Jesus Christus persönlich in seinem Wort begegnet sind. Das Original-Rezept hat so viele schmackhafte Zutaten, denn Jesus ist unser Retter, Hirte, Heiland, König, das Licht der Welt und noch so vieles mehr. Allzu oft verwechselt man das, wo Christentum draufsteht, mit Christus selbst. Man bekommt ein gutes Rezept vorgesetzt, das von einem schlechten Koch verhunzt wurde. Doch ich möchte Sie ermutigen, das Originalrezept zu probieren. Gaumenfreude kennen wir. Doch viel erfüllender und bleibender ist die Glaubensfreude, wenn wir Jesus Christus persönlich »schmecken« lernen.Jan KleinDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Papst Leo XIV. reist in dieser Woche nach Frankreich – in ein Land, das wie kaum ein anderes für die Trennung von Kirche und Staat steht. Gleichzeitig lassen sich wieder mehr Erwachsene katholisch taufen, Wallfahrten ziehen Tausende junge Menschen an und katholische Identität spielt auch in politischen Debatten eine neue Rolle.
Gemeinsam beten Susanne Meyer-Kunz erzählt von einem interreligiösen Gottesdienst im Universitätsspital Zürich, den sie gemeinsam mit einer jüdischen Rabbinerin und einem muslimischen Seelsorger gestaltet hat. Die drei widmeten sich den Themen Bitten, Busse und Danken. Dabei wurde deutlich, wie viele Gemeinsamkeiten die monotheistischen Religionen verbinden. Besonders berührt hat Susanne Meyer-Kunz der Gedanke, dass wir manchmal jemanden brauchen, der für uns betet und für uns einsteht, wenn es uns selbst nicht gut geht. Das Thema Busse versteht sie als Einladung, innezuhalten und zu prüfen, ob im eigenen Leben eine Umkehr oder ein Richtungswechsel nötig ist. Zum Schluss steht der Dank für die Schöpfung und die Verantwortung, zu ihr Sorge zu tragen. Das gemeinsame Beten über Religionsgrenzen hinweg erlebt sie als wertvoll und bereichernd – und lädt dazu ein, auch im eigenen Umfeld miteinander ins Gespräch zu kommen und voneinander zu lernen.#WortZumTag #Interreligiös #GemeinsamBeten #Gebet #Dank #Umkehr #Judentum #Islam #Christentum #Dialog #Miteinanderinterreligiöses Gebet, Universitätsspital Zürich, Spitalseelsorge, Judentum, Islam, Christentum, Bitten, Fürbitte, Busse, Umkehr, Danken, Schöpfung, interreligiöser Dialog, Gemeinsamkeiten, voneinander lernen
Ref.: Pfr. Dr. Marc Weber, Bremen Pfarrer Dr. Marc Weber erklärt, worin Christentum im Kern besteht. Mit dem Klassiker "Pardon, ich bin Christ" von C.S. Lewis geht es um die wesentlichen Merkmale des christlichen Glaubens, der christlichen Lebensführung und darum, warum Christ sein mehr ist, als nur ein anständiger Menschen zu werden.
Am Abend des 20. September beginnt heuer (2026) das höchste jüdische Fest: das Versöhnungsfest Jom Kippur. Was sind seine Hintergründe? Wie ordnet es sich in den jüdischen Jahreskreis ein - und wie wird es ganz praktisch gefeiert? Ein Gespräch mit dem Rabbiner Jehoshua Ahrens, dem Geschäftsführer des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Yuval Katz-Wilfing, und dem Wiener katholischen Theologen Gunter Prüller-Jagenteufel. "Diesseits von Eden. Gespräche über Gott & die Welt" ist der Podcast der Theologischen Fakultäten in Österreich und Südtirol. Ziel des Podcasts ist es, Theologie als Rede von Gott in dieser Zeit und in dieser Welt sichtbar zu machen. Um zeitgemäß und zugleich kritisch zu sein, muss sich Theologie lernbereit auf gesellschaftliche Debatten und Themen einlassen. Dieser Herausforderung wollen wir uns in diesem Podcast stellen und dabei aufzeigen, dass die Rede von Gott nichts Verstaubtes, "Jenseitiges" darstellt, sondern ein ernsthaftes und ernst zu nehmendes Denk- und Handlungsangebot "Diesseits von Eden". "Wir", das sind die folgenden theologischen Fakultäten und Institute: Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Innsbruck Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Graz Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Wien Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität Wien Institut für Islamisch-Theologische Studien der Universität Wien Katholische Privat-Universität Linz Philosophisch-Theologische Hochschule Brixen/Südtirol
Ziel erreicht. Was wird die letzte Station Ihres Lebens sein? Für Paulus war es augenscheinlich Rom, die »ewige Stadt«. Aber auch wenn diese Stadt schon Hunderte von Jahren vor ihm und auch viele Jahre nach ihm die Weltgeschichte mitbestimmte, so war es doch noch nicht die letzte Station seiner Lebensreise. Diese war auch nicht auf der Erde, sondern im Himmel. Schon den Christen in Philippi hatte Paulus einige Zeit zuvor geschrieben: »Wir haben unser Bürgerrecht im Himmel. Von dort her erwarten wir auch unseren Retter und Herrn Jesus Christus« (Philipper 3,20). Sein Blick war also auf seinen Retter Jesus Christus gerichtet, denn er wusste, dass allein von ihm seine Zukunft abhing. Was immer ihm auf Erden widerfuhr, es konnte seine herrliche Zukunft bei seinem himmlischen Herrn, dem er sein ganzes Leben lang gedient hatte, nicht abwenden oder verhindern. Er wusste: Seine ganze Hoffnung, die er auf ihn gesetzt hatte, würde nicht enttäuscht, sondern erfüllt werden. Sein Lebenslauf war mit seiner letzten irdischen Station – Rom – noch nicht zu Ende. Das Beste kam noch. Der in Rom zu erwartende Tod als Märtyrer war nur der Durchgang zur ewigen Herrlichkeit bei Gott.Wie blicken Sie auf Ihr Leben zurück? Vielleicht haben Sie bereits das meiste davon schon hinter sich. Oder es liegt noch viel davon vor Ihnen. Egal – jetzt ist der Zeitpunkt, sich darüber Gedanken zu machen, was für Sie nach dem Tod sein wird. Ist Jesus Christus auch für Sie derjenige, der Sie ewig festhält, weil Sie sich im Hier und Jetzt für ihn entschieden und sich mit ihm im Glauben verbunden haben? Falls nicht, die Chance dazu besteht heute. Sie besteht jetzt. Nutzen Sie sie! Denn auch für Sie starb Jesus Christus, um Sie zu sich in sein himmlisches Reich hinein zu retten.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Ein Gespräch, das unter die Haut geht: Wir sprechen mit zwei jungen Männern, die sich als Christen identifizieren, aber unterschiedliche Ansichten darüber haben, was das genau bedeutet. Es geht um die Rolle von Jesus, die Exklusivität des Glaubens und die Frage, ob menschliche Interpretationen die göttliche Botschaft verfälscht haben.Im Anschluss an dieses intensive Gespräch reflektieren wir selbstkritisch die Begegnung. Dabei stoßen wir auf Punkte, bei denen wir merken: hier hätten wir besser auf Gott hören müssen...
Achtsamkeit ist mehr als Entspannung, Konzentration oder eine Methode, um besser zu funktionieren. In diesem Sommerinterview mit Achtsamkeit spreche ich mit Michael Seitlinge. Michael verbindet akademisches Wissen mit jahrelanger meditativer Praxis. In unserem Gespräch gibt er Einblicke in die Schnittstellen und Gemeinsamkeiten westlicher Psychologie, christlicher und östlicher Spiritualität. Michael Seitlinger - ein Brückenbauer zwischen Religion, Psychologie und moderner Achtsamkeit. Im Gespräch über die Verbindung von Achtsamkeit, Christentum, Buddhismus und Spiritualität wurde deutlich: Es geht darum, der Wirklichkeit unmittelbarer zu begegnen – mit freundlicher Bewusstheit, Offenheit und einer heilsamen Distanz zu den eigenen Verstrickungen. Das Bild vom weißen Blatt Papier bringt es auf den Punkt: Oft nehmen wir nur die „geometrischen Figuren" unseres Lebens wahr – Gedanken, Probleme, Aufgaben und Unterscheidungen. Der tragende Grund, auf dem all das erscheint, bleibt dabei unsichtbar. Drei zentrale Impulse Achtsamkeit ist keine Flucht aus der Welt. Die Distanz zur eigenen Gedanken- und Gefühlswelt kann helfen, der Wirklichkeit sogar näherzukommen. Spiritualität bedeutet mehr Weltnähe, nicht Abgehobenheit. Sie zeigt sich darin, den gegenwärtigen Moment und die konkrete Lebenswirklichkeit mit Präsenz zu durchdringen. Achtsamkeit ist keine Wellnessgarantie. Der Weg kann auch herausfordernd sein, weil er uns mit unangenehmen, schmerzhaften oder verdrängten Aspekten in Kontakt bringt. Vielleicht liegt genau darin die Verbindung von Achtsamkeit und Spiritualität: nicht über den Schwierigkeiten des Lebens zu stehen, sondern ihnen mit mehr Gegenwärtigkeit, Freundlichkeit und Wahrhaftigkeit zu begegnen. Mehr Infos zu Michael Setlinger und seiner Arbeit: Michaels Webseite Stationen & Expertise: Achtsamkeit & Stressbewältigung: Seit 2013 Leiter des Forums Achtsamkeit und Stressbewältigung der Erzdiözese München und Freising. Als erfahrener MBSR-Senior Teacher bildet er heute selbst Dozenten aus. Zen-Tradition: Autorisierter Zen-Lehrer der Linie „Leere Wolke" (gegründet von Willigis Jäger) mit über 30-jähriger Praxis- und Schulungserfahrung. Beratung & Coaching: Zertifizierter Supervisor und Coach (DGSv) mit tiefenpsychologischem Hintergrund (analytische Gruppendynamik). Akademisches Fundament: Studium der Kath. Theologie und Religionswissenschaft; langjährige Tätigkeit als Referent an der TU München und als Pädagoge. Dein Justus SUCHST DU UNTERSTÜTZUNG? Wenn Du Justus Ludwig als Coach und Begleiter für Deinen Weg der bewussten Veränderung und Transformation mit Achtsamkeit haben möchtest, dann komm in den Mind-Up Circle – Deiner regelmäßigen Verabredung mit Achtsamkeit – Du lernst und übst Achtsamkeit im Alltag und wirst live von Justus gecoacht – jede Woche – in einer Gruppe – melde Dich dazu an unter: mind-up@mehrwert-achtsamkeit.de DU FRAGST - ICH ANTWORTE: Stelle mir gerne Deine konkrete Frage oder berichte von Deiner konkreten Herausforderung. In regelmäßigen Abständen wähle ich Fragen aus und beantworte sie ganz individuell in einer Podcast-Episode.
Die Verteidigung des Glaubens. In einem ordentlichen Rechtsstaat wie der Bundesrepublik darf man sich vor Gericht verteidigen. Dazu wird sogar ein Anwalt bereitgestellt oder kann selbst gewählt werden. Dieser sorgt ggf. dafür, dass man zu seinem Recht kommt und nicht zu Unrecht verurteilt wird. In einer Strafsache kann das den Ausschlag geben; aber auch im Rechtsstreit um ein Erbe, um Besitz oder Schadensersatz ist das von Belang.Der Apostel Paulus wurde mehrfach wegen seines Glaubens angeklagt. Dieser konnte von manchen seiner Gegner offenbar nicht geduldet werden und war ihnen ein großes Ärgernis. Sowohl unter den Juden als auch den Heiden hatte Paulus Jesus Christus als den von Gott gesandten Messias bzw. Retter verkündigt. Das war vor allem den Juden ein Ärgernis, denn sie hatten kaum 20 Jahre zuvor genau diesen Jesus abgelehnt, verurteilt und den Römern zur Kreuzigung überliefert. Der nun sollte ihr Retter und Herr sein? Das war ihnen unerträglich. Deshalb bekämpften sie Paulus bis aufs Äußerste.Und doch gibt es gute Gründe dafür, dass Jesus für uns alle der Retter ist, wie Paulus das in seinen Reden und Briefen während seines Lebens im Einsatz für das Evangelium ausführlich und nachvollziehbar dargelegt hat. Und vor allem: Er konnte es den Juden aus ihren eigenen heiligen Schriften nachweisen! Und so schätzte er sich tatsächlich glücklich, vor Gericht erscheinen zu müssen, um sich zu verteidigen. Denn das gab ihm die Gelegenheit, erneut von seinem Retter zu zeugen und seinen Zuhörern den Glauben an ihn zu erklären und ans Herz zu legen. So hoffte er, selbst Könige und Herrscher davon überzeugen zu können, dass Jesus Christus lebt und für alle Menschen der Weg zu Gott, zum ewigen Leben ist.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Auftrag erfüllt! Während meiner Ausbildung als Lehrer ging es in allen universitären Fachbereichen, mit denen ich zu tun hatte, darum, zu lernen, wie man erworbenes Wissen weitergeben kann. Und nicht nur das. Es ging auch darum, altersbezogen von dem umfangreichen Lernstoff das auszuwählen, was wichtig und unverzichtbar war. Dazu werden Lehrpläne entwickelt, die aber von Zeit zu Zeit aufgrund des gesellschaftlichen Wandels immer wieder einer Überarbeitung und Anpassung bedürfen. Die sogenannten Basics in den meisten Fächern sind aber im Wesentlichen unverändert geblieben.Das ist auch im Christentum so. Der Glaube hat ein festes unveränderliches Fundament, verbunden mit der einen Person, die für uns alle lebenswichtig ist: Jesus Christus. Und die Apostel haben mit ihrer Verkündigung diese Grundlage gelegt. Daran orientiert sich die Kirche bis heute. Wo das nicht mehr geschieht, erfährt der Glaube eine Reduzierung, steht auf schwachen Füßen oder kommt gar nicht erst zustande. Es wäre vergleichbar damit, von einem Menschen ohne Ausbildung zu erwarten, dass er einen Beruf ausüben könnte.Welches Fazit können Sie ziehen, wenn Sie auf Ihr Lebenswerk zurückblicken? Haben Sie auch dazu beitragen können, dass andere Menschen von dem erfahren haben, was seit rund 2000 Jahren auf Grundlage der Bibel gelehrt wird? Das kann man nur glaubhaft tun, wenn man selbst auf dieser Grundlage sein Leben gebaut hat. Paulus jedenfalls war davon zutiefst überzeugt und vertraute die Christen »Gott und dem Wort seiner Gnade an, das die Kraft hat, euch im Glauben wachsen zu lassen und euch das Erbe unter allen zu geben, die zu seinem heiligen Volk gehören« (Apostelgeschichte 20,32).Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Wer beim Thema «Kirche» mitreden will, sollte wenigstens ein paar Basics kennen. Thorsten und Andi starten aber nicht mit theologischen Basisinformationen, sondern mit einer soziologischen Perspektive von Aussen, die zum Staunen anregt: Wie kam es, dass unter den Religionen nur das Christentum so etwas wie eine Kirche hervorgebracht hat? Und wie erklärt sich die mittlerweile fast 2000 Jahre dauernde Tradition der christlichen Kirche? Die beiden Podcaster knüpfen an zentrale Ideen des Sozialphilosophen Hans Joas an: Kirche entsteht, damit gemachte religiöse Erfahrungen erinnert, ermöglicht und weitergegeben werden können. Bewahrt wird damit auch das Ethos einer universalistischen Moral und ihre Ideale wie Menschenwürde und Gewaltlosigkeit. Die Institution Kirche ist die soziale Form, in der diese Ideale gepflegt und tradiert werden, auch gegen Widerstand von innen und aussen. Im zweiten Teil des Podcast geht es um die grossen Unterschiede zwischen den Kirchenfamilien. Andi und Thorsten geben einen gerafften Überblick über das Kirchenverständnis der römisch-katholischen, orthodoxen, der reformatorischen Kirchen und auch der Pfingtskirchen und charismatisch orientierten Freikirchen. Danach widmen sich die beiden Podcaster den klassischen Eigenschaften von Kirche: Einheit, Heiligkeit, Katholizität und Apostolizität. Dabei wird deutlich: Die empirische Kirche hinkt hinter diesen Idealen her. Kirche glaubt nicht nur, sie wird auch geglaubt. Inwiefern ist diese Unterscheidung zwischen sichtbarer und unsichtbarer Kirche hilfreich, ab wann verkommt sie zu einer fragwürdigen Selbstrechtfertigung? Am Ende stellen Andi und Thorsten fest: Es gibt richtig gute Gründe, neugierig und staunend zu fragen, was Kirche ist. Einseitig progressive oder konservative Haltungen verfehlen den Reichtum der kirchlichen Tradition bzw. ihre Kraft zu immer neuen Veränderungen.
Den einen Schöpfergott, der in sieben Tagen die Welt erschafft, gab es in Erzählungen im Asiatischen Raum nie. Vielmehr existiert dort bis heute eine Vielzahl an unterschiedlichsten Geschichten mit vielfältigen Göttern und Schöpferwesen. In China ist es der Riese P'an Ku, der aus einem Weltenei schlüpft, in Indien zählt man an die 500 Schöpfungsmythen, auch dort entsteht die Welt aus einem Ei, oder wird ein riesiger Milch-Ozean zu Schaum geschlagen. Wie kann man diese bunte Vielfalt mit der Schöpfung durch den einen Gott, wie sie im Christentum, Judentum und Islam gelehrt wird, vergleichen? Warum entstand in Asien nicht auch eine monotheistische Religion? Und was hält zum Beispiel die Kommunistische Partei Chinas von den traditionellen Schöpfungsgeschichten?
Immer mehr Frauen zweifeln nicht nur an einzelnen Männern, sondern an heterosexuellen Beziehungen überhaupt. Der sogenannte Heterofatalismus bringt Erfahrungen von Gewalt, Ungleichheit, Enttäuschung und emotionaler Mehrarbeit auf einen Begriff. Aber hilft dieser Fatalismus dabei, die Verhältnisse zu verändern, die ihn hervorgebracht haben? Oder erklärt er Männer und Frauen endgültig füreinander verloren? Wir fragen, wo die Verantwortung für diese Beziehungskrise liegt – und welche Rolle das Christentum dabei spielt. Ist es mit seinen Geschlechterbildern und seiner Sexualmoral Teil des Problems? Oder verfügt es mit Vorstellungen wie Gleichheit und einem unverdienten Vertrauensvorschuss auch über Ressourcen, die Beziehungen verändern können? Dabei nehmen wir besonders Kirchen und Theologien in die Pflicht: Wo haben sie Ungleichheit legitimiert, Verletzungen religiös überhöht und Frauen zum Aushalten ermahnt? Und was müssten sie heute anders erzählen? Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir über sexualisierte Gewalt, Missbrauch, Vergewaltigung und Suizid. Bitte entscheidet selbst, ob ihr die Folge gerade hören möchtet.
Von Jerusalem nach Rom. Für das Christentum sind bis heute zwei Städte von besonderer Bedeutung. Die eine – Jerusalem – war der Ausgangspunkt des Christentums, die andere – Rom – entwickelte sich als Hauptstadt des damaligen Römischen Weltreiches zu seinem wichtigsten Stützpunkt über viele Jahrhunderte hinweg. Sowohl Petrus als auch Paulus waren mit beiden Orten eng verbunden. Beide starben fast zeitgleich als Märtyrer in Rom, wo ihre vermutlichen Grabstätten bis heute Ziel und Sehnsuchtsort vieler Glaubenspilger sind.Vor allem aber ist Jerusalem die Stadt, die für ewig einen Platz in Gottes Plänen für die Menschen haben wird. Das deutet sich schon jetzt an: Sie ist Konzentrationspunkt von drei Weltreligionen – Judentum, Christentum und Islam –, denen diese Stadt als heilig gilt. Sie ist auch der Ort, an den Jesus gemäß einem Versprechen in der Bibel (Sacharja 14,4) zurückkehren wird. Von dort aus wird dann seine Herrschaft als Messiaskönig die ganze Welt umfassen. Bevor es dazu kommt, wird es aber noch viel Unruhe geben. Die Bibel beschreibt die Zeit davor als eine sehr große Bedrängnis, wie sie die Welt bis jetzt noch nicht erlebt hat. Dann wird sich zeigen, wer wirklich auf der Seite Jesu steht und zu ihm gehört und wer nicht. Nur Erstere werden in sein Reich aufgenommen. Alle anderen werden gerichtet und in den »Feuersee« geworfen (vgl. Offenbarung 20,15).Wie kann man sicherstellen, dass man zu Ersteren gehört? Indem man sich im Hier und Jetzt dem Erlöser Jesus Christus im Glauben zuwendet, seine Gnade und Vergebung in Anspruch nimmt und ihm sein ganzes Leben anvertraut. Dann wird man nicht nur an seinem Reich teilhaben, sondern sogar am ewigen Leben in seiner Gegenwart.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Zwei Gefahren lauern hinter jedem richtigen Verständnis von Gesetz und Evangelium: Gesetzlichkeit und Gesetzlosigkeit. Jochen Klautke und Lukas Strauß sprechen darüber, warum beide das Evangelium verfehlen.Zentrale Erkenntnisse:• Gesetzlichkeit macht den Status vor Gott von unserem Gehorsam abhängig – statt allein von Christus.• Gesetzlosigkeit erklärt das biblische Gesetz für irrelevant oder lebt praktisch so.• Wie verhalten sich Gesetz und Evangelium zueinander? Das Evangelium steht vor dem Gesetz: Rechtfertigung allein aus Gnade, Heiligung aus der Kraft derselben Gnade.• Was ist christliche Freiheit? Freiheit in Christus bedeutet weder Werkegerechtigkeit noch Gesetzlosigkeit, sondern Gehorsam aus Gnade.• Gnade, Freiheit und Gehorsam gehören zusammen – die Gnade nimmt uns in Zucht.Die Lösung für beide Extreme ist dasselbe: das Evangelium.Hör rein und finde den gesunden Weg zwischen Gesetzlichkeit im Christentum und Freiheit in Christus.
Auf der Suche nach Wahrheit. Unter Wahrheit versteht man etwas, das einem Tatbestand oder richtigen Sachverhalt entspricht. Wahrheit hängt also nicht von der individuellen Wahrnehmung ab, und doch ist sie mit unserer Wahrnehmung und Erkenntnis verbunden. Da diese begrenzt ist, können wir Wahrheit nur stückweise erfassen. Aber sie völlig zu ignorieren, wäre tödlich. Das scheint auch den griechischen Philosophen in Athen klar gewesen zu sein, die zur Zeit des Paulus offenbar den ganzen Tag damit verbrachten, ihre Erkenntnis auf den neuesten Stand zu bringen. Also hörten sie dem, was Paulus vorbringen wollte, erst einmal bereitwillig zu. Was hatte er denn zu sagen?Zunächst einmal hatten sie bis jetzt nie davon gehört, es war ihnen völlig fremd. Paulus sprach von einem »unbekannten Gott«, den sie allerdings auch auf der Rechnung hatten. Doch wer war dieser Gott? Laut Paulus nicht weniger als der Schöpfer und Erhalter der ganzen geschaffenen Welt und damit auch des Menschen. Dieser Gott war dem Menschen, laut Paulus, näher als gedacht; er hatte den Menschen sogar in seinem Bild geschaffen. Und seine Absicht war es, den durch Ungehorsam in Sünde gefallenen Menschen von dieser zu befreien und ihm ewiges Leben zu geben. Dazu ist jedoch die Umkehr des Menschen zu ihm notwendig – die dankbare Inanspruchnahme der Vergebung, die er durch seinen Sohn Jesus Christus möglich gemacht hatte. Und weil er diesen auch zum Weltenrichter bestimmt und einen Zeitpunkt für das Gericht über alle Menschen festgelegt hatte, war es äußerst dringlich, die kurze Spanne der eigenen Lebenszeit zu nutzen, um diesem Gott zu begegnen und seine Gnade in Anspruch zu nehmen. Das gilt bis heute für jeden Menschen, der bisher noch an Gott vorbeigelebt hat.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Konferenzen und Konzile. Die zurzeit populärste Versammlung hochrangiger Politiker, Volksvertreter, Wissenschaftler und Sachverständiger ist wohl die Weltklimakonferenz (WCC) unter dem Dach der UN. Die erste fand 1979 in Genf statt, nachdem ein Problem ins Bewusstsein rückte, was letztlich alle Länder der Erde betrifft: die Veränderungen des Klimas, mitverursacht durch die weltweite Nutzung von Ressourcen zur Energieversorgung und industriellen Verwertung. Ziel dieser Zusammenkunft ist jeweils, die Ergebnisse der Klimaforschung in konkrete Vorgaben umzusetzen, die zur Lösung der Klimakrise beitragen. Zumeist kommt aber entweder keine Einigung oder eine sehr magere Beschlussfassung zustande.Bereits im frühen Christentum kam es zu besonderen Treffen, um über wichtige Fragen des Christseins und des Miteinanders zu beraten und im Sinne von Jesus Christus und seinen Lehren zu entscheiden. Die Angelegenheit, die so wichtig war, dass man sich erstmalig zu einem Konzil versammelte, war die Frage, welche Rolle das alttestamentliche Gesetz noch spielte und wie verbindlich es für Christen war. Die meisten Judenchristen hielten weiterhin daran fest. Die nichtjüdischen Christen jedoch hatten zumeist gar keinen Bezug zu den vielen »Sonderregelungen« und Ritualen des Judentums. War deren Einhaltung noch notwendig und nun auch für Christen verbindlich? Man konnte einen einstimmigen Beschluss mit lediglich vier verbindlichen Regeln fassen, verbunden mit der Einsicht, kein Joch mehr auf den Hals der Jesusjünger zu legen, »das weder unsere Väter noch wir zu tragen vermochten« (15,10). – Nicht Forderungen und Gesetze, sondern freiwilliger Gehorsam kennzeichnet das Christentum. Nicht Gerechtigkeit durch Werke, sondern ein Leben durch Glauben gefällt Gott.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Am 6. September 2026 wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Die Linke hat ihrem Wahlprogramm das evangelikalem Christentum mit dem Islamismus, was ordentlich für Furore gesorgt hat. In dieser Folge reagieren wir auf die Reaktionen, aber auch auf den Programmpunkt der Linken.
„Das Christentum ist … Liebe, sexistisch, heuchlerisch, Freiheit oder einfach veraltet?“Genau diese Aussagen standen diesen Sommer bei einer Umfrage an unserer katholischen Universität zur Abstimmung.In dieser Folge sprechen Aaron und Willi über alle fünf Begriffe: Was steckt hinter diesen Aussagen? Können wir manche davon nachvollziehen? Wo würden wir widersprechen? Und vor allem: Was sagt die Bibel dazu?Solche Umfragen zeigen, wie unterschiedlich Menschen heute über das Christentum denken – und bieten gleichzeitig eine großartige Gelegenheit, miteinander über Gott, Glauben und die Bibel ins Gespräch zu kommen.
Missionsreisen. In kaum einem Land gehen so viele Bewohner auf Reisen wie in Deutschland. Dank moderner Transportmittel wie z. B. Flugzeugen kann man innerhalb kürzester Zeit an jeden beliebigen Punkt der Erde gelangen – mal abgesehen von so unwirtlichen Regionen wie die der Arktis oder Antarktis. Der Zweck solcher Reisen ist unterschiedlich: Es gibt Forschungsreisen, Urlaubsreisen, politisch motivierte Reisen und auch humanitäre Reisen zur medizinischen Hilfe oder bei Katastrophen. Aber Reisen bedeutet auch, die eigene vertraute Umgebung zu verlassen und unter Umständen gefährlichen Herausforderungen zu begegnen.So war es bei den ersten Christen, von denen einige gezielt zur Verkündigung des Evangeliums in noch unerschlossene Gebiete und Länder der Erde ausgesandt wurden. Wie unser Tagesvers deutlich macht, gab es sogar einen göttlichen »Reiseleiter« für diese Unternehmungen, von dessen Befähigung und Führung die Reisenden abhängig waren.Wie lief so eine »Missionsreise« ab? Es wurden weder Hotels gebucht, noch besuchte man historisch bedeutsame Orte, und schon gar nicht legte man sich mit Badetuch und Picknickkorb an einen einsamen Sandstrand. Das absolut Vorrangige war stattdessen die Begegnung mit Menschen, um ihnen von Jesus weiterzusagen. Was man durch diesen erlebt hatte und nun zum eigenen Heil und Leben glaubte, wollte man möglichst allen Menschen weitersagen. Und Gott gab Gelingen dazu: Neue Glaubensgemeinschaften entstanden, Gottesdienste bekamen ihren festen Platz im Wochenplan. Das Leben miteinander wurde unter völlig neuen Vorzeichen so gestaltet, dass es Gott gefiel, der es liebt, wenn seine Leute in der Liebe zueinander und nach seinem guten Willen leben.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Alle Völker der Erde. Gemäß den Vereinten Nationen (UN) gibt es derzeit 195 Länder auf der Erde. Die Definition eines »Landes« basiert auf verschiedenen Faktoren, darunter Gebiet, Bevölkerung und die Existenz einer selbstverwalteten Regierung. Innerhalb eines Landes kann es allerdings viele ethnische Gruppen geben, die sich durch Kultur, Sprache und Herkunft unterscheiden. Berücksichtigt man diese, so ergibt sich eine Anzahl von fast 600 verschiedenen Völkern mit einer Gesamtzahl von derzeit rund 8 Milliarden Menschen auf der Erde.Zur Zeit der ersten Christen gab es erheblich weniger Menschen, und die genaue Anzahl der damals existierenden Völker ist unbekannt. Und doch waren sie alle im Blick, als es in der frühen christlichen Kirche um die Frage ging, wem das Evangelium vom gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus weitergegeben werden sollte. Sollten weiterhin nur die Juden eine Rolle spielen oder wollte Gott nun alle Menschen erreichen? Was der Apostel Petrus erlebt hatte (Apostelgeschichte 10), führte gemäß dem Tagesvers zu dem Ergebnis: Praktisch jeder Mensch aus allen Völkern war nun bei Gott im Fokus, und er wollte auch den Nationen die Umkehr zum ewigen Leben schenken.Bis heute stehen alle Menschen dieser Erde im »Visier Gottes«. Keiner soll im Unklaren darüber bleiben, wie er von Gott beurteilt wird: als Sünder. Aber jeder soll auch erfahren, durch wen es Rettung von Sünde gibt: Jesus Christus. Umkehr ist weiterhin nötig: von einem Leben ohne Gott, vom Vertrauen auf sich selbst, von der Überheblichkeit und Ignoranz gegenüber den Folgen, die sich aus einem Leben entgegen den Geboten Gottes ergeben, und von der Ablehnung des Retters Jesus Christus, den wir alle brauchen, um nicht am Ende in der ewigen Gottesferne zu landen.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Erklärt der Atheismus wirklich mehr – oder erklärt er zu wenig? In dieser Folge geht es um Information, Code und die Frage, wer das längste Wort der Welt geschrieben hat.
Ein auserwähltes Werkzeug. Einer meiner Freunde ist von Beruf Werkzeugmacher. Er ist selbstständig und stellt Einzelstücke her, die auf einen ganz speziellen Gebrauch zugeschnitten sind. Dafür braucht man vor allem Kenntnisse über Rohstoffe, Materialbeschaffenheit und auch ein handwerkliches Geschick gepaart mit technischem Verständnis und Kreativität. So ein Werkzeug zu bekommen und erfolgreich einzusetzen, ist in vielen Herstellerbranchen unverzichtbar. Und solche Indivualität ist durch keinen Roboter zu ersetzen.Als Paulus, der bis dahin eingefleischte Christenhasser und -verfolger, kurz vor Damaskus von der Wirklichkeit eingeholt wurde, begann ein ganz neues Kapitel der Geschichte des Christentums. Durch die Begegnung mit dem Auferstandenen, Jesus selbst, erlebte er eine 180°-Wende und wurde vom Christenverfolger zum auserwählten Werkzeug dessen, an den die Christen kompromisslos glaubten. Durch ihn wurden besonders den Nichtjuden Gottes Pläne und Absichten verständlich gemacht.Niemand sonst war so geeignet dafür wie Paulus. Er kannte sich bestens in den Heiligen Schriften aus, hatte ein klares Bild von Gott und nun auch endlich dessen Plan zugestimmt, dass durch Jesus der ganzen Welt die Erlösung von Sünden und die Rettung vor dem ewigen Tod verkündigt werden sollte. Von seinem Herrn geformt und zugeschnitten, war er ein nützliches Werkzeug, um den Namen Jesus in die Welt hinauszutragen. Bis heute sind seine Schriften und Briefe wegweisend für Christen und Nichtchristen zugleich, denn sie enthalten fast alle Informationen, die man braucht, um zu verstehen, was man durch den Glauben an Jesus werden kann: für immer ein Kind Gottes mit einer himmlischen Zukunft, aber auch ein Werkzeug im Leben hier, das nützlich ist für seinen Gott und Vater.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Kirche - wo bist du? Es gab Zeiten, da hätte die Antwort wahlweise gelautet: Mitten im Dorf. Oder auch: überall, wo es wichtig wird. In den letzten Jahrzehnten hat sich viel verändert. Aktuelle Beispiele zeigen, dass die Bedeutung der Kirchen immer weniger selbstverständlich ist. Aus ihrem eigenen Erleben tragen Andi und Thorsten zusammen, wie sehr ihr eigenes Bild von Kirche dem Wandel unterliegt. Kirche gibt es in höchst unterschiedlicher Gestalt. Gemeinsam deklinieren die beiden Podcaster Ernst Troeltschs bekannte Unterscheidung der drei Haupttypen von Kirche (Kirche, Sekte, Mystik) durch: a) Universal-, Volks- oder Staatskirche als das grosse Dach für alle, die lebendige Mitte einer Gesellschaft, wo der Glaube eng verbunden ist mit allen Entwicklungen der Wissenschaft, der Politik und der Kunst und des sozialen Zusammenhalts b) Kirche als Gemeinschaft der Gläubigen, als Zusammenschluss der Entschiedenen und Überzeugten, als Gegenkultur zu allem, was als Mainstream gilt («Sekte», Freikirche etc.) c) Kirche als das unsichtbare Reich der individuellen Spiritualität, in der die Einzelnen ihre Gottesbeziehungen leben, ohne sich durch die Dogmen und Regeln der organisierten Religion reinreden zu lassen. Vieles spricht dafür, dass diese Haupttypen nur im Zusammenspiel darstellen, wie universal, persönlich und gemeinschaftlich der christliche Glaube angelegt ist. Zugleich sehen Andi und Thorsten auch: Troeltschs Traum, dass eine elastisch gemacht Volkskirche alle drei Aspekte miteinander verbinden könne, verblasst heute. Gerade die alle Menschen verbindende Idee der Volks- bzw. Grosskirche scheint immer weniger Menschen einzuleuchten. Gerade für die Landeskirchen stellt sich neu die bekannte Kinderfrage: Was willst du denn mal werden, wenn du gross bist? Was wollen wir denn als Kirche werden, wenn wir klein sind? Denn klein ist nicht die Antwort. Wenn die Kirchen nicht mehr die Mitte sind, sondern Minderheit wird, ändert sich vieles. Können wir lernen, diese Frage ohne Krisen- und Katastrophengefühle zu diskutieren? Als offene, ja spannende Herausforderung angesichts einer neuen Phase von Christentum, für die es keine historischen Vorbilder gibt.
Ref.: Dr. Matthias Kopp, Theologe, Archäologe und Journalist Matthias Kopp ist bekannt als Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz. Nur wenige wissen, dass er nicht nur Theologe und Journalist, sondern auch Archäologe ist. Seine Leidenschaft gilt dabei dem Nahen Osten, ganz besonders dem Irak. Dort, im historischen Mesopotamien, liegen nicht nur die Wiege der menschlichen Zivilisation, sondern auch biblische Landschaften wie die Heimat Abrahams, das Babylonische Reich und die Ninive-Ebene. Sogar der paradiesische Garten Eden wird im Zweistromland verortet. Dass nun die uralten christlichen Gemeinschaften im Irak und dem benachbarten Syrien vor ihrem Ende stehen, erfüllt Kopp mit großer Sorge: "Wenn es nicht zu einer politischen Wende im Land kommt und stattdessen radikalisierende Weltbilder weiter zunehmen, droht das Christentum zu erlöschen." In der Lebenshilfe schildert der Autor von "Iraks christliches Erbe" die aktuelle politische Lage im Zweistromland, das Erstarken des radikalen Islam und die Diplomatie des Heiligen Stuhls in der Region. Außerdem geht es natürlich um das reiche Vermächtnis der Christen im Irak und ihren verzweifelten Kampf ums Überleben.
Thomas Steiger, Tübingen, Katholische Kirche: Ohne Versöhnung kein Christentum
Lill, Felix www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Halsstarrig? Ein halsstarriger Mensch ist jemand, der sich gegen jegliches Angetrieben- und Geführtwerden wehrt und sich sträubend und eigensinnig verhält. Mit zunehmendem Alter können Menschen immer halsstarriger werden. Aber im Grunde ist es eine typisch menschliche Charaktereigenschaft, die aus dem Stolz und einer überzogenen Selbstüberzeugung entsteht. Es kann sich verhängnisvoll auswirken, wenn man unfähig ist, sich auf eine andere Sichtweise oder etwas Neues einzulassen und Einsicht zu zeigen.Solche Halsstarrigkeit bescheinigt der Judenchrist Stephanus seinen Landsleuten, als sie ihn wegen seines Zeugnisses über Jesus vor Gericht zerren, um seine Verurteilung zu erreichen. Die Predigt, die er ihnen dann hält, bringt sie erst recht gegen ihn auf. Sie sind nicht zum Umdenken bereit und bleiben halsstarrig, was das Festhalten an ihrer schon uralten Religion betrifft, die sie trotz ihrer intensiven Bemühungen nicht vor Gott gerecht machen kann. Das kann ausgerechnet nur durch den Glauben an den möglich werden, den sie wenig zuvor auch schon in den Tod getrieben haben: Jesus Christus, der am Kreuz für unsere Sünden starb und allen an ihn Glaubenden seine Gerechtigkeit schenkt, mit der allein man vor Gott bestehen kann.Auch heute fällt es vielen schwer, einzusehen, dass es einer besseren Gerechtigkeit bedarf als der eigenen, mühsam erarbeiteten und doch unvollkommenen menschlichen Gerechtigkeit. Wenn uns das jemand sagt und Gottes Wort uns das klarmacht, dann ist es gefährlich, halsstarrig an dem festzuhalten, von dem man fälschlicherweise ausgeht, dass es genügt. Bevor man also vorschnell darüber hinweggeht, sollte man sich den mit Gottes Wort begründeten Argumenten stellen und zu einem Umdenken bereit sein.Joachim PletschDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Christen wurden im Römischen Reich verfolgt und zu Götter-Opfern verpflichtet. Mit Kaiser Konstantin änderte sich ihre Stellung grundlegend. Doch die Konstantinische Wende von 313 war kein plötzlicher Umbruch, sondern Anfang eines langen Prozesses.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":1:03 - Matthias von Hellfeld beschreibt die politische Lage vor Kaiser Konstantin4:43 - Matthis Jungblut schildert die Ereignisse bei der Schlacht an der Milvischen Brücke10:25 - Althistoriker Bruno Bleckmann beschreibt Konstantins Motive, das Christentum zu legalisieren19:47 - Theologin Katharina Heyden beschreibt, wie die christliche Minderheit im Römischen Reich lebte34:36 - Kirchenhistoriker Volker Henning Drecoll zeichnet den Weg der Konstantinischen Wende nach**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:64 n. Chr.: Kaiser Nero und die ChristenverfolgungEvangelikalismus in den USA: Religion verschmilzt mit PolitikSexuelle Selbstbestimmung: Sophias Leben nach dem Ausstieg aus der Freikirche**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Steffi Orbach Gesprächspartner: Matthias von Hellfeld Beitragsautor: Matthis Jungblut Gesprächspartner: Bruno Bleckmann, Professor für Alte Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Gesprächspartnerin: Katharina Heyden, Professorin für Ältere Geschichte des Christentums und der interreligiösen Begegnungen am Institut für Historische Theologie der Universität Bern Gesprächspartner: Volker Drecoll, Professor für Kirchengeschichte mit dem Schwerpunkt Patristik an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen Redaktion: Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs**********Kontakt E-Mail: history@deutschlandfunknova.de
Was bleibt von einer Religion, wenn ihre Kirchen leerer werden, ihre Institutionen an Bedeutung verlieren und immer weniger Menschen ihre Glaubenssätze teilen? Vielleicht überraschend viel. Vielleicht ist die Geschichte der Säkularisierung nämlich nicht nur eine Geschichte vom Verschwinden des Christentums – sondern auch eine seines Erfolgs. Ausgehend von Stephans Reise nach Luxor und der irritierenden Erfahrung, vor den gewaltigen Überresten einer Religion zu stehen, die ihre eigenen Tempel um Jahrtausende überlebt haben, fragen wir: Woran würden wir eigentlich erkennen, dass das Christentum verschwunden ist? An leeren Kirchen? Fehlenden Pfarrpersonen? Oder erst dann, wenn auch seine Vorstellungen aus unserer Kultur verschwunden sind? Mit Tom Hollands These vom christlichen Erbe der westlichen Welt diskutieren wir, wie viel Christentum noch in scheinbar säkularen Überzeugungen steckt: in Menschenwürde und Menschenrechten, im moralischen Vorrang der Opfer, in Solidarität, Sozialstaat und der Sorge für die Schwachen. Ist Säkularisierung vielleicht auch eine gewaltige Übersetzungsleistung – Diakonie wird Sozialstaat, Nächstenliebe Solidarität, Schöpfungsverantwortung ökologische Ethik? Doch dann wird es theologisch heikel: Wenn sich das Christentum vollständig in säkulare Begriffe übersetzen liesse – wozu bräuchte es dann noch das Christentum? Was geht verloren, wenn aus dem Glauben nur noch Ethik wird? Wir suchen nach dem unübersetzbaren Rest und landen bei Gnade, Gebet und der eigentümlichen Erfahrung, von Gott angenommen und geliebt zu sein. Passend dazu berichtet Stephan im Stossgebet von seinen erstaunlich zahlreichen und ausgesprochen ernst gemeinten Gebeten auf ägyptischen Landstrassen. Und Manu bringt ein Halleluja mit, das ordentlich Bass hat: ein Hip-Hop-Erlebnis, das offenbar auch religiöse Qualitäten entfalten konnte. Eine Folge über tote Götter und lebendige Werte, Säkularisierung als Verlust und Erfolg – und über die Frage, was vom Christentum bleiben muss, damit es noch Christentum ist.
Worthaus Pop-Up – Freiburg: 17. Oktober 2025 von Prof. Dr. Matthias Ederer.
Worthaus Pop-Up – Heidelberg: 16. Oktober 2025 von Prof. Dr. Jan Christian Gertz.
Worthaus Pop-Up – Heidelberg: 15. Oktober 2025 von Prof. Dr. Jan Christian Gertz.
Kann man an Gott glauben, ohne seinen Verstand auszuschalten? Johannes Hartl erklärt den christlichen Glauben verständlich für Skeptiker: vom Ursprung des Universums über die Beziehung zwischen Gott und Mensch bis zu Jesus, Vergebung und Auferstehung. Eine kompakte Einladung, das Christentum jenseits von Klischees und religiösem Humbug neu zu entdecken.► Du findest gut, was ich mache? Ich freue ich mich über eine Spende für unsere Arbeit: Direktüberweisung:Empfänger: Dr. Johannes Hartl Ministries gGmbH IBAN: DE51 7205 0000 0251 9859 66oder Paypal:https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=ZBB7ZTUCYU3TJ► Lust auf noch mehr Vorträge?Werde Kanalmitglied und erhalte exklusiven Zugang zu all meinen Vorträgen:https://www.youtube.com/channel/UCKPhykk4ZWOcGYNllITceaQ/join► Soziale MedienWhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VaRSYLLFcovxp5g1uK1vInstagram: https://www.instagram.com/drjohanneshartl/Facebook: https://www.facebook.com/drjohanneshartl/Twitter: https://twitter.com/DrJohannesHartl► Melde Dich zu meinem Newsletter an und erhalte wöchentlich Tipps für Dein geistliches Leben: https://johanneshartl.org/newsletter/► Publikationen und aktuelle Termine findest Du auf meiner Homepage: https://johanneshartl.org/
Diese Folge ist eine der persönlichsten Folgen, die ich bisher hochgeladen habe. Es geht um meinen spirituellen Weg: Von dem katholischen Mädchen mit jüdischen Wurzeln, das Jahre lang Gott suchte. Und ihn am Ende in einer Kirche in Trieste fand, nachdem sie eigentlich aufgegeben hatte. Ich erzähle dir heute, wie das Christentum überhaupt entstand, wer die Bibel geschrieben hat und wie das Evangelium der Maria Magdalena mir die Augen geöffnet hat.Außerdem rechne ich mit den radikalen Positionen evangelikaler Freikirchen und Christfluencern ab, die ein Christentum propagieren, dass ein Frauenbild (Tradwifes) propagiert, mit dem ich nichts zu tun haben will. Wenn du Inner Rose Garden beitreten willst: Klicke hier.Wenn du persönlich mit mir arbeiten möchtest, dann buche hier dein 0€ Beratungsgespräch: Klicke hier. Folge mir auf Instagram, um nichts zu verpassen: @paula.klisiewicz
Israel, Christentum & Islam – Was sagt die Bibel wirklich?Eine Predigt mit Tobias Teichen aus der Serie ''Israel Sunday''. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Worthaus Pop-Up – Tübingen: 25. September 2025 von Prof. Dr. Siegfried Zimmer.
Worthaus Pop-Up – Freiburg: 17. Juli 2025 von Prof. Dr. Thomas Söding.
Die Themen: Schwärzer als schwarz; Helene Fischer in Dresden; Wagner-Urenkelin entschuldigt sich bei Michel Friedman; Felix Nmecha und das Christentum; Krise der Konservativen; „Die Nullerjahre“ von Jens Balzer; Die Scorpions und Niedersachsen. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Worthaus Pop-Up – Freiburg: 17. Juli 2025 von Prof. Dr. Thomas Söding.
Wie in vielen anderen Ländern gewinnen auch in Deutschland rechtsextreme und autoritäre Kräfte an Einfluss. In Umfragen ist die AfD die stärkste politische Partei. Hilflos beobachten wir, wie eine gemeinsame Wirklichkeitsebene zerfällt, in unterschiedliche Blasen und Medienräume, die Zuspitzungen belohnen, anstatt Lösungsansätze zu fördern. Es gibt eine Vielzahl von Krisen, die unsere Sicherheit und unseren Wohlstand bedrohen. Bei vielen wächst die Angst vor Armut und Ausgeschlossensein, was irrationale Feindbilder und den Wunsch nach einfachen Lösungen befördert. Klare politische Antworten fehlen ebenso wie eine durchdachte Prävention. Wenn demokratische Perspektiven viele Menschen nicht mehr überzeugen, was hilft dann gegen das Erstarken des Rechtsextremismus? Darüber spricht Ulrich Sonnenschein mit den Politikwissenschaftlern Hajo Funke und Wolfgang Merkel, mit Karolin Schwarz, Expertin für Rechtsterrorismus und Desinformation im Internet, dem Autor Hasnain Kazim, der sich für den interkulturellen Dialog stark macht und mit Lea Lochau von der Amadeu Antonio Stiftung, die den Kooperationsverbund Rechtsextremismusprävention koordiniert. Podcast-Tipp: ARD Radiofeature Heilige Krieger - Christfluencer und die Neue Rechte Das ARD Radiofeature zeigt wie Religion auf Social Media funktioniert, wie neurechte Aktivisten das Christentum als Bollwerk gegen Liberalismus, Feminismus und Vielfalt beanspruchen und die Kirchen versuchen ihre Definition universaler christlicher Werte in einer Welt im Wandel zu verteidigen. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:section:8b35b1523073b67d/