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"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Johann Schneider, evangelischer Regionalbischof aus Halle.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Johann Schneider, evangelischer Regionalbischof aus Halle.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pastorin Claudia Sokolis-Bochmann aus Genthin.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pastorin Claudia Sokolis-Bochmann aus Genthin.
„Bei der heiligen Messe fällt mir auf, die Gläubigen nehmen oft eine unterschiedliche Gebetshaltung ein. Gibt es eine Ordnung?“ (Zuschrift)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Von Menemen bis Omas Bratkartoffeln – Essen verbindet. Das gilt auch für unsere Religionen. Tischgemeinschaft und Gastfreundschaft spielen eine zentrale Rolle. Gemeinsam tauchen Rebecca, Kübra und Maike in die kulinarischen Welten von Judentum, Islam und Christentum ein – und das mitten in der christlichen und muslimischen Fastenzeit. Denn gerade befinden sich Christen noch in der Passionszeit, die erst Ostern endet. Muslimische Gläubige haben gerade die Hälfte des Fastenmonats Ramadan hinter sich. Zwischen Lieblingsgerichten und Familienrezepten sprechen die Podcasterinnen darüber, wie Essen verbindet, Erinnerungen schafft und Glauben mitunter sehr körperlich erfahrbar macht. Der Sederabend zu Pessach, das tägliche gemeinsame Fastenbrechen (Iftar) während des Ramadans oder das symbolische Brotbrechen im Christentum sind nur einige Beispiele. Bestimmte Lebensmittel sind symbolisch aufgeladen. Wofür steht etwa der Fisch im Christentum? Was symbolisiert der Granatapfel im Judentum und was die Dattel im Islam? Warnung: Die Folge macht hungrig! Hosts: Rebecca Rogowski, Maike Schöfer, Kübra Dalkilic Dauer: ca. 49 Minuten
Der Petersdom im Vatikan hat seit kurzem einen neuen Kreuzweg, seinen ersten überhaupt. Der reformierte Maler Manuel A. Dürr gewann einen anonymen Wettbewerb und durfte die 14 Stationen des katholischen Kreuzwegs malen. Als seine Freunde erhalten Nicolas Matter und Niklas Walder einen tiefen Einblick in seine Arbeit und auch in die Theologie hinter seinen Bildern.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pastorin Claudia Sokolis-Bochmann aus Genthin.
Wie blicken die Bischöfe und Katholik:innen in Österreich auf die FPÖ? Wie ist es um das Verhältnis von Kirche und Staat in der Alpenrepubik bestellt? Und in welchen Punkten unterscheiden sich die politischen Verhältnisse Wiens und Berlins? Angesichts der zahlreichen anstehenden Wahlen 2026 und Befürchtungen, die AfD könnte Regierungsverantwortung tragen, blicken wir in dieser Folge nach Österreich, wo die rechtspopulistische FPÖ bereits zweimal auf Bundesebene an Regierungskoalitionen beteiligt war.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pastorin Claudia Sokolis-Bochmann aus Genthin.
Ist Jesus tatsächlich in das Totenreich hinabgestiegen – so wie es das Apostolisches Glaubensbekenntnis bekennt? Wie fand diese Aussage Eingang in das Apostolikum, und welche unterschiedlichen Deutungen haben sich im Lauf der Kirchengeschichte herausgebildet? Und wie lässt sich die schwierige Passage aus dem Erster Petrusbrief (3,18–20) sachgemäß verstehen? Diesen und weiteren Fragen geht Dr. Fabian Graßl im vorliegenden Beitrag nach. Dr. Fabian Graßl ist Theologe und Religionsphilosoph (fabiangrassl.org). Nach seiner Promotion an der Queen's University Belfast über den evangelischen Ethiker und Systematiker Helmut Thielicke folgte ein zweieinhalbjähriger Forschungsaufenthalt an der Internationale Akademie für Philosophie im Fürstentum Liechtenstein. Seit 2020 forscht und lehrt er für die überkonfessionelle Bamler-Gehret Stiftung mit Sitz im Bayerischen Wald. C. S. Lewis Sommerakademie Bayerischer Wald: https://www.bg-stiftung.org/angebote/sommerakademie/ Diese Folge ist als Video auf dem YouTube-Kanal von glaubendenken zu finden unter https://www.youtube.com/watch?v=2N3Gn6_LsYQ glaubendenken ist eine Initiative von: + Tobias Becker, Gemeinschaftspastor ESG (Ludwigsburg) + Dr. Dominik Klenk, Publizist und Verleger (Basel) + Konrad Schmid, Filmemacher (Renningen) + Daniel Wilken (Ludwigsburg) + Prof. Dr. Dr. Roland Werner, Theologe und Sprachwissenschaftler (Zinzendorf-Institut, Marburg) **Unsere Websites:**
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pastorin Claudia Sokolis-Bochmann aus Genthin.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pastorin Claudia Sokolis-Bochmann aus Genthin.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pfarrer Christian Kobert aus Haldensleben.
Worthaus 13 – Tübingen: 8. Juni 2025 von Prof. Dr. Kathy Ehrensperger.
Live-Podcast vom 19. Januar 2026 mit Prof. Dr. Christiane Tietz (Kirchenpräsidentin Evangelische Kirche in Hessen und Nassau), moderiert von Prof. Dr. Thorsten Dietz und Dr. Andreas Loos (Fokus Theologie und Podcast „Geist.Zeit“) sowie Dr. Helge Bezold (Evangelische Akademie Frankfurt). Was bedeutet Glaube heute? Und warum lohnt es sich, trotz Zweifel und Kritik zu glauben? In ihrem neuen Buch über Friedrich Nietzsche (1844–1900) geht die Theologin und EKHN-Kirchenpräsidentin Christiane Tietz diesen Fragen nach. Ihre These: Obwohl der Philosoph das Christentum radikal infrage stellte, lebte und dachte er fortwährend in dessen Bann. Darüber – und über ihre Sicht auf das Glauben und Zweifeln – spricht Tietz im Rahmen eines Live-Podcasts von „Geist.Zeit“ mit Thorsten Dietz und Andreas Loos von der Fachstelle Fokus Theologie aus Zürich.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pfarrer Christian Kobert aus Haldensleben.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pfarrer Christian Kobert aus Haldensleben.
Diese Podcastfolge enthält einen Vortrag, der beim Pontes Live am 21.11.2025 in Köln gehalten wurde. Das Pontes Institut engagiert sich für werteorientierte Bildungsarbeit und gesellschaftlichen Dialog. Weitere Informationen findet ihr hier: https://www.pontesinstitut.org Mathematik und Glaube – ein Widerspruch oder eine überraschende Einheit? In diesem Vortrag zeigt Prof. Martin Herdegen, wie die innere Logik mathematischer Gesetze und die Ordnung des Universums auf tiefere Zusammenhänge verweisen. Ohne komplizierte Formeln lädt er zu einem Perspektivwechsel ein, der zum Staunen anregt und Brücken zwischen Verstand und Herz schlägt.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pfarrer Christian Kobert aus Haldensleben.
Seid ihr noch in der Kirche? Dann seid ihr in der Minderheit. Zum ersten Mal gibt es in Deutschland mehr Menschen ohne Religionszugehörigkeit als mit. Anfang der 90er waren 22 Prozent konfessionslos, heute sind es 47 Prozent. Von Meike Glass.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pfarrer Christian Kobert aus Haldensleben.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pfarrer Christian Kobert aus Haldensleben.
Mit seinem neuen Song "Streets of Minneapolis" knüpft Springsteen direkt an die Themen von "Ghost of Tom Joad" an. Der Song reflektiert die sozialen und politischen Spannungen, die in Minneapolis nach dem Tod von George Floyd entstanden sind. Diese Ereignisse haben nicht nur die Stadt, sondern die gesamte Nation erschüttert und einen erneuten Aufruf zur Gerechtigkeit und zur Bekämpfung von Rassismus und Ungleichheit ausgelöst."Ghost of Tom Joad" ist stark von der biblischen Tradition geprägt, insbesondere von der Figur des Tom Joad aus John Steinbecks Roman "Früchte des Zorns". Tom Joad steht als Symbol für den kämpferischen Geist der Unterdrückten und der Entrechteten. Springsteen nutzt diese Figur, um zu zeigen wie wichtig Widerstand und Hoffnung sind.Ein besonders prägnantes Beispiel für diese Verbindung findet sich im Neuen Testament, in Matthäus 25,40: "Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan." Diese Passage betont die moralische Verantwortung, die wir gegenüber den Bedürftigen und Unterdrückten haben. „Look in their eyes, and you'll see me."Diese Zeilen verdeutlichen, dass der Kampf um grundlegende Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit eng mit der Stabilität der Demokratie verbunden ist. Springsteen fordert uns auf, die Menschen zu sehen, die für ihre Rechte kämpfen, und damit auch für die Werte, die eine demokratische Gesellschaft stützen.Die Verzweiflung und der Kampf der Menschen, die nach einem Platz in der Gesellschaft suchen, sind ein direktes Zeichen für die Gefährdung der Demokratie. Wenn die Stimmen dieser Menschen ignoriert werden, wird die Demokratie selbst untergraben. Die Verbindung zu Matthäus 25,40 ist hier besonders stark: Indem wir den Bedürftigen nicht helfen oder sie ignorieren, versäumen wir es, den Kern der demokratischen Werte zu leben. Und das sind die christlichen Wurzeln unserer Verfassung und nicht das Christentum über andere Religionen zu stellen – es geht um Miteinander und Solidarität, um die Geringsten und nicht um Überlegenheit.Und genau das ist das Thema seines neuen Songs. „We´ll take our stand for this land/ and the Stranger in our Midst“ – schön mit Orgel damit es jede und jeder merkt „in our midst“ ist biblisch- Gott oder Jesus ist dann unter dem Menschen, wenn sich 2 oder 3 in seinem Namen versammeln, und zwar nicht wie diese rechten Christen, sondern eben wie bei Tom Joad im Blick auf die Geringsten, durch Solidarität.Ich freue mich sehr dass die Textstellen aus dem Song von Martha Bardwell einer Pastorin aus Minneapolis gelesen werden.Hier Links zum Konzert in Minneapolishttps://youtu.be/Tj-yWE9fJpg?si=M2rODGtSnMWE9yVnhttps://youtu.be/Tj-yWE9fJpg?si=M2rODGtSnMWE9yVnFoto © Danny ClinchHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: - schaut oben die Links zu den VideosSpotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Pfarrer Christian Kobert aus Haldensleben.
Kindernachrichten: ramadan und Fastenzeit / Ende der Olympischen Winterspiele - Eine Sendereihe von Mikado und den NDR Nachrichten
Hier wird's persönlich: Wie kommt es, dass Veronika katholisch ist, obwohl sie an dieser Kirche vieles kritisiert? Warum ist Felix von Herzen gern reformiert, obwohl – und gerade weil – er als Pfarrerssohn aufgewachsen ist? Heute wird erinnert und erzählt. Über die «zarte Pflanze» Glaube reflektiert. Weil im Zuhören ein Verstehen möglich wird: ein Verstehen des anderen und seiner Geschichte, gleichzeitig aber auch meiner selbst.
In dieser sehr persönlichen Folge teilt Martin Benz seine tiefe Bestürzung über die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in den USA. Als langjähriger Freund des Landes und Pastor blickt er mit Erschrecken auf das Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE, das er in seiner Radikalität und Menschenverachtung mit dunklen Kapiteln der deutschen Geschichte vergleicht. Auch in Deutschland drohen ähnliche Entwicklungen, falls hier rechte Parteien an die Macht kommen. Martin hinterfragt kritisch, wie Teile der christlichen Gemeinschaft diese Politik biblisch zu rechtfertigen versuchen, und distanziert sich klar von einem Christentum, das Ausgrenzung und Rassismus toleriert. Dieser Movecast Mini ist ein klares Plädoyer für Menschlichkeit, eine Warnung vor schleichendem Autoritarismus und eine Erinnerung an die wahre Bedeutung christlicher Nächstenliebe, wie sie z.B. in Jesaja 58 formuliert wird. Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! _______________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
An der Frage nach der Auferstehung von Jesus Christus entzündet sich bis heute eine leidenschaftliche Debatte. Für die einen ist sie das größte Wunder der Geschichte – ein reales Ereignis, das alles verändert hat. Für die anderen ist sie nichts weiter als ein frommer Mythos, geboren aus Hoffnung und Fantasie. Doch was sagen die Menschen, die damals dabei gewesen sein wollen? Welche Zeugnisse sind überliefert – und wie belastbar sind sie wirklich? In seinem Vortrag in der Bibelgemeinde Halle geht Jürgen Spieß diesen Fragen mit historischem Spürsinn nach. Er nimmt die Quellen unter die Lupe, ordnet sie ein und zeigt, was wir mit guten Gründen über das „erste Ostern“ wissen können – und wo Glaube und Geschichte sich berühren.
Meta verstößt ganz offenbar mit seinen Datensammel-Praktiken gegen europäisches Recht. Deswegen gibt es aktuell eine sogenannte Verbandsklage gegen den Internetkonzern. Und jede*r mit einem Account bei Instagram oder Facebook kann sich anschließen. Was dahinter steckt, wie der Datenklau funktioniert, warum das gefährlich ist - und wie man sich im Netz besser schützen kann, klärt Claudius in dieser Folge mit dem Cyber-Security-Experten Chris vom Netztheologen-Podcast. Im Folgehype empfiehlt Evelyne Baumberger vom ref.lab den Podcast "Café Utopia". Die Website zur Verbandsklage: https://www.meta-klage.de/ Der von Chris empfohlene Ad-Blocker: https://ublockorigin.com/ Ein von Chris empfohlener DNS-Server für mobile Endgeräte: https://mullvad.net Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: yeet-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
“Liebe ist stärker als Hass”. Die Botschaft prangte zur Halbzeit beim “Superbowl” im Stadion. Viele haben das Gefühl, dass die Welt gerade mehr Liebe braucht. Daniel Schreiber landete mit seinem Buch “Liebe! Ein Aufruf” einen Bestseller. Er will mehr Liebe auch in der Politik. Aber auch die christliche “Nächstenliebe” ist nicht romantisch gemeint, sondern als konkrete, tätige Liebe. Wir gehen dem aktuellen Liebesbedarf nach, den schon die Beatles empfanden: “All you need is love!”
Worthaus 13 – Tübingen: 8. Juni 2025 von Prof. Dr. Peter Arzt-Grabner.
Ein Kunstwettbewerb hat den bislang unbekannten jungen Bieler in den Vatikan katapultiert. Er hatte acht Monate Zeit, um für den Petersdom einen Kreuzweg mit 14 grossformatigen Ölgemälden zu malen. Was es heisst, neben Michelangelo und Bernini auszustellen, erzählt Manuel Dürr. Die Themen dieser Folge:Beworben haben sich tausend Kunstschaffende aus achtzig Ländern: Weshalb hat Manuel Dürr gewonnen?Er ist ein exzellenter figurativer Maler: Welchen Ausbildungsweg hat er gemacht?Acht Monate Zeit für diesen Grossauftrag: Was waren die grössten Herausforderungen?Bezug zum Kontext: Wie korrespondieren die Ölgemälde mit den anderen grossartigen Kunstwerken im Petersdom?Die Rechte am Kreuzweg gehen an den Vatikan: Ist der Lohn von 120'000 Euro bescheiden?Antisemitische Ikonografie auf Kreuzwegen: Wie vermeidet Manuel Dürr Stereotype?Eine Kommission aus dem Vatikan hat den Künstler begleitet: Hat sie ihm dreingeredet?Manuel Dürr gehört zur Glaubensgemeinschaft Jahu in Biel: Wie hat die Arbeit am Kreuzweg seine Sicht aufs Christentum verändert?Mit seinen 36 Jahren ist er auf dem Zenit seiner Künstlerkarriere: Was kommt jetzt?Erstmals aufgehängt werden die 14 Ölgemälde am Aschermittwoch. Künftig werden sie jährlich während der Fasten- und Osterzeit zu sehen sein.
In den USA wurde es zuerst beobachtet: Seit einigen Jahren wenden sich junge Menschen (besonders junge, intellektuelle Männer) einer besonderen Spielart des Katholischen zu, nämlich einem entschieden konservativen Katholizismus. Wie ist das zu verstehen? Was zieht junge Menschen, die häufig nicht religiös aufgewachsen oder evangelikal geprägt sind, zur alten lateinischen Messe, zu autoritären Vorstellungen von Ordnung, zu einem christlichen Nationalismus und rechts-religiösen Aktivismus? Pater Klaus Mertes beobachtet diese Tendenz – nicht nur in den USA, sondern auch in Spanien und Frankreich sowie im deutschsprachigen Raum. Pater Mertes hat deutsche Kirchengeschichte mitgeschrieben: Von 2000 bis 2011 war er Rektor des Jesuitengymnasiums Canisius-Kolleg Berlin, dort wirkte er Anfang 2010 maßgeblich an der Aufdeckung sexualisierter Gewalt gegen Schüler mit und brachte damit die Aufarbeitung von Missbrauch in der katholischen Kirche in Gang – mit erheblichen Folgen auch für die evangelische Kirche. Als Theologe und Autor analysiert und kommentiert er theologische und politische Entwicklungen im weltweiten Katholizismus. Genau beobachtet er, was der US-amerikanische Vizepräsident J. D. Vance, der Investor Peter Thiel und rechtskatholische Intellektuelle propagieren. Dem versucht er das entgegenzustellen, was für ihn gute katholische Ressourcen sind: theologisches Nachdenken, politische Wachsamkeit und nicht zuletzt eine lebendige Frömmigkeit.
Seine Religionskritik war bissig und kam mit wuchtigen Worten. Der christliche Glaube war ihm eine gefährliche Illusion, doch hörte er nie auf, im Dunstkreis des Christentums zu denken und sich an der Gottesfrage abzuarbeiten. Es geht in dieser Folge von Geist.Zeit um das Leben und Denken von Friedrich Nietzsche. Thorsten und Andi treffen dazu Christiane Tietz in der Evangelischen Akademie Frankfurt. Sie hat in ihrem neusten Buch gezeigt, wie man Nietzsche empathisch zuhören und mit ihm die schwierigen Fragen diskutieren kann, die das Leben dem Glauben zumutet. Zu drei Fragekomplexen liest die ehemalige Theologieprofessorin kurze Passagen aus ihrem Buch vor, dann geht jeweils das vertiefende Gespräch darüber los. Zunächst stehen die frühen und tragischen Leiderfahrungen Nietzsches im Zentrum. Etliche Jahre fand er Trost im Gedanken eines fürsorglichen Gottes, der seinen Menschen Leid zumutet, dessen Sinn sich dermaleinst im ewigen Leben erschliessen wird. Wie Nietzsche das Leiden zunehmend ohne Gott reflektierte und welch schonungslose Antworten ihm bei der Bewältigung des eigenen Leidens halfen, das wird in diesem ersten Themenblock nachgezeichnet. Die nächste Sequenz beschäftigt sich mit Nietzsches schroffer Kritik des christlichen Mitleids. Was ist dran an seinem Vorwurf, die christliche Liebesethik mach unfähig zur Selbstliebe und hemme die Freude am vitalen, gesunden Leben? In einem dritten Block sprechen die drei Podcaster über Nietzsches radikale und auch schwierige Idee von der ewigen Wiederkehr des Gleichen. Wo liegen die Berechtigung aber auch die Grenze dieser umfassenden Bejahung des Lebens? Nietzsches Antithese zur Hoffnung löst hier die Frage aus, was denn falsches und was gutes Hoffen im christlichen Glauben ist. Abschliessend geht es um die Erfahrungen, die man in der aufrichtigen Beschäftigung mit Nietzsche machen kann. Seine Kritik hat klärende und reinigende Wirkung für den Glauben. Man muss nicht gegen, sondern kann mit Nietzsche um den Glauben ringen und zweifeln. Nur so lassen sich andere Antworten finden und ein Glaube, der sich als tragfähig erweist. Lesen lohnt sich! Christiane Tietz: Nietzsche – Leben und Denken im Bann des Christentums. C.H.Beck, München 2025; 249 Seiten.
Worthaus 13 – Tübingen: 7. Juni 2025 von Prof. Dr. Thorsten Dietz.
Wir schwanken beim Christentum häufig zwischen „alles erklären“ und „endlich wieder glauben können“. Die Lösung liegt nicht in plumper Naivität – und auch nicht im kalten Zerlegen. Wahrer Glaube entsteht aus Begegnung. Nicht ein „netter“ Moralkodex trägt uns, sondern Wahrheit, die ruft, heilt und aus der heraus ein neues Leben wächst. Glauben wirkt.
Nach dem Tod seiner Eltern sucht Antonius Hilfe bei Gott. Bis zu seinem Tod im Jahr 356 lebt er einsam und in strenger Askese in der Wüste - und wird damit zum Pionier des Mönchtums. Von Tobias Sauer.
Woche: 19. bis 24. Jänner 2026Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen imTyrolia-Verlag.Montag, 19. Jänner 2026Die Kraft des Neuen.Mk 2, 18-22Dienstag, 20. Jänner 2026Das Herz sehen.1, Sam 16, 7Mittwoch, 21. Jänner 2026Der Sieg des Schwächeren.1, Sam 17, 7Donnerstag, 22. Jänner 2026Beziehung statt Zahlen.Mk 3, 7-12Freitag, 23. Jänner 2026Frieden statt Rache.1 Sam 24, 3-21Samstag, 24. Jänner 2026Jesus, der Spinner.Mk 3, 20-21
Antonia Klumbies, Rheinfelden, Evangelische Kirche: Rilke und das Christentum
Woche: 19. bis 24. Jänner 2026Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen imTyrolia-Verlag.Montag, 19. Jänner 2026Die Kraft des Neuen.Mk 2, 18-22Dienstag, 20. Jänner 2026Das Herz sehen.1, Sam 16, 7Mittwoch, 21. Jänner 2026Der Sieg des Schwächeren.1, Sam 17, 7Donnerstag, 22. Jänner 2026Beziehung statt Zahlen.Mk 3, 7-12Freitag, 23. Jänner 2026Frieden statt Rache.1 Sam 24, 3-21Samstag, 24. Jänner 2026Jesus, der Spinner.Mk 3, 20-21
Woche: 19. bis 24. Jänner 2026Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen imTyrolia-Verlag.Montag, 19. Jänner 2026Die Kraft des Neuen.Mk 2, 18-22Dienstag, 20. Jänner 2026Das Herz sehen.1, Sam 16, 7Mittwoch, 21. Jänner 2026Der Sieg des Schwächeren.1, Sam 17, 7Donnerstag, 22. Jänner 2026Beziehung statt Zahlen.Mk 3, 7-12Freitag, 23. Jänner 2026Frieden statt Rache.1 Sam 24, 3-21Samstag, 24. Jänner 2026Jesus, der Spinner.Mk 3, 20-21
Jedes Jahr im Januar ist Gebetswoche für die Einheit der Christinnen und Christen. Welches Verständnis von Einheit trägt? Wird Gebet hier zum Vorwand, das strukturell Trennende nicht zu lösen? Was wären überhaupt Zielvorstellungen einer Einheit der Kirchen? Ein ökumenisches Ringen von Veronika Jehle und Felix Reich, wieder einmal um die ganz grundlegenden ökumenischen Fragen.
Woche: 19. bis 24. Jänner 2026Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangeliender Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand,Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen imTyrolia-Verlag. Montag, 19. Jänner 2026Die Kraft des Neuen.Mk 2, 18-22Dienstag, 20. Jänner 2026Das Herz sehen.1, Sam 16, 7Mittwoch, 21. Jänner 2026Der Sieg des Schwächeren.1, Sam 17, 7Donnerstag, 22. Jänner 2026Beziehung statt Zahlen.Mk 3, 7-12Freitag, 23. Jänner 2026Frieden statt Rache.1 Sam 24, 3-21Samstag, 24. Jänner 2026Jesus, der Spinner.Mk 3, 20-21
Woche: 19. bis 24. Jänner 2026Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen imTyrolia-Verlag.Montag, 19. Jänner 2026Die Kraft des Neuen.Mk 2, 18-22Dienstag, 20. Jänner 2026Das Herz sehen.1, Sam 16, 7Mittwoch, 21. Jänner 2026Der Sieg des Schwächeren.1, Sam 17, 7Donnerstag, 22. Jänner 2026Beziehung statt Zahlen.Mk 3, 7-12Freitag, 23. Jänner 2026Frieden statt Rache.1 Sam 24, 3-21Samstag, 24. Jänner 2026Jesus, der Spinner.Mk 3, 20-21
Woche: 19. bis 24. Jänner 2026Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangeliender Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand,Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen imTyrolia-Verlag.Montag, 19. Jänner 2026Die Kraft des Neuen.Mk 2, 18-22Dienstag, 20. Jänner 2026Das Herz sehen.1, Sam 16, 7Mittwoch, 21. Jänner 2026Der Sieg des Schwächeren.1, Sam 17, 7Donnerstag, 22. Jänner 2026Beziehung statt Zahlen.Mk 3, 7-12Freitag, 23. Jänner 2026Frieden statt Rache.1 Sam 24, 3-21Samstag, 24. Jänner 2026Jesus, der Spinner.Mk 3, 20-21
Eric Frey spricht über Or Chadasch und auch darüber was Juden vom Christentum und umgekehrt lernen könne.
Worthaus 13 – Tübingen: 7. Juni 2025 von Prof. Dr. Jens Schröter.
Wie erkläre ich’s meinem Kind? (Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ)
Dass es Länder gibt, in denen nicht schon an Heiligabend, sondern erst am Tag danach Weihnachten gefeiert wird, ist bekannt. Aber warum gibt es einen zweiten Weihnachtstag? Ursprünglich war es eine ganze Woche.
Zum Jahresabschluss machen wir etwas Besonderes: Diese Folge von "Amerika, wir müssen reden!" ist ein kleines Weihnachtsgeschenk an euch. Statt eines klassischen Jahresrückblicks beantworten Ingo Zamperoni und Jiffer Bourguignon Fragen, die ihr uns in den vergangenen Wochen geschickt habt. Es geht um große Themen und persönliche Perspektiven: Wie wird Donald Trumps zweite Amtszeit in den USA wirklich wahrgenommen? Wie denken Trump-Wähler über Wirtschaft, Migration und den Staat? Außerdem erklären die beiden, wie Menschen ohne gültigen Aufenthaltsstatus in den USA leben können und was es mit den sogenannten "Dreamern" auf sich hat. Es dreht sich aber dieses Mal nicht nur um Politik. Jiffer und Ingo sprechen über ihre deutsch-amerikanischen Weihnachtstraditionen, räumen mit kulturellen Missverständnissen auf und erzählen von regionalen Rivalitäten in den USA. Es geht um das Leben zwischen zwei Kontinenten und Identitäten: Jiffer berichtet, was "Heimat" für sie heute bedeutet, warum sie sich inzwischen auch als Europäerin fühlt. Und die beiden verraten, wie man amerikanischen Smalltalk meistert und dass nicht alles, was in den USA als "Salad" bezeichnet wird, auch wirklich gesund ist. Danke fürs Zuhören, für eure Fragen, eure Mails und eure Treue in diesem Jahr. Wir hören uns im neuen Jahr wieder und laden euch nochmal ein, uns Fragen zu senden, die Jiffer und Ingo im Podcast beantworten. Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de! Sparsamkeit - ein Alarmsignal für die Stimmung in den USA https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/konusmenten-usa-weihnachtsgeschaeft-100.html Aktuelle Nachrichten aus den USA https://www.tagesschau.de/ausland/amerika Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Hört doch mal rein in unseren Podcast-Tipp "11KM: der tagesschau-Podcast": https://www.ardaudiothek.de/sendung/urn:ard:show:4549910994dc2464/ "Auf göttlicher Mission: Wie rechte Politiker das Christentum instrumentalisieren": https://1.ard.de/11KM_Goettliche_Mission "US-Sicherheitsstrategie: Was will Trump von Venezuela?": https://1.ard.de/11KM_USA_Venezuela "Epstein-Akten: Trump und die Verschwörung, die nie endet?": https://1.ard.de/11KM_Epstein_Akten