«Regional Diagonal»: Typisch für die Region – exemplarisch für die Schweiz. Die Sendung wählt regionale Themen für ein überregionales Publikum aus und ordnet sie ein. Montag bis Freitag im Nachrichtenformat, am Wochenende als Magazin.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Nach dem Grosseinsatz am Schulfest in Goldach SG läuft die Aufarbeitung. Der Alarm hat bei Kindern, Lehrpersonen und Behörden Spuren hinterlassen. Für die Gemeinde ist klar: Sie braucht ein Notfallkonzept. Welche Lehren zieht Goldach aus dem Vorfall? Weitere Themen · Cannabis-Versuch in Bern, Biel und Luzern: Nicht mehr Konsum, aber anders · Hitze und mehr Gewalt zu Hause? Opferhilfe beider Basel meldet deutlichen Anstieg · Hitze und mehr Bergunfälle? Rega machte mehr Rettungen weit oben in den Bergen

Ende September hört der Wirt der Guhwilmühle im beschaulichen Dorf Elgg auf. Sein Restaurant wird von der Dorfgenossenschaft WAK übernommen und weitergeführt. Der Genossenschaft ist wichtig, dass es im Dorf Räume gibt, wo sich die Menschen treffen und zusammen sitzen können. Weitere Themen: ((00:03:38)) ZG: Baar luchst der Stadt Zürich eine der grössten Schweizer Privatbanken ab Es ist ein Coup für die Zuger Gemeinde Baar und eine Schlappe für die Stadt Zürich: Die Zürcher Privatbank Vontobel – 1924 in der Limmatstadt gegründet – hat diese Woche bekanntgegeben, dass sie den Hauptsitz nach Baar verlegt. 1500 Mitarbeitende sollen ab 2030 auf einen neuen Campus dort ziehen. In der Stadt Zürich bleibt ein «Kundenstandort» mit 300 Arbeitsplätzen. ((00:06:34)) SO: Wisent verletzt Ranger in Naturpark Im Naturpark Thal in Welschenrohr lebt seit vier Jahren eine Herde Wisente in einem begehbaren Gehege. Eigentlich wollen die Verantwortlichen die Tiere demnächst in die Halbfreiheit entlassen. Doch nun hat ein Wisent den Ranger überrannt, weil er dem Tier zu nahe gekommen ist. Die Verantwortlichen wollen den Fall im Verein besprechen. ((00:09:07)) BE: Der Fischadler ist zurück Es ist eine selten-erfreuliche Nachricht aus der Vogelwelt: Ein Fischadler-Paar hat in diesem Sommer im Drei-Seen-Gebiet drei Junge ausgebrütet und grossgezogen. Seit 112 Jahren kam das in der Schweiz nicht mehr vor. Vogelschutz-organisationen haben das Comeback des Vogels aktiv gefördert. ((00:11:55)) BS: Abfall-Ausstellung «Rheingeworfen» In Basel tauchen seit 5 Jahren Freiwillige eines Vereins in den Rhein und holen Abfall raus. Dieses Jahr waren es schon 5800 Kilo. Unglaublich, was da alles hervorkommt – neben Erwartbarem wie Bierbüchsen oder Sonnenbrillen, sind es auch ein Stück Tramschiene, ein verrostetes Töffli, Diebesgut wie ein aufgebrochener Tresor und Waffen oder auch ein Gebiss. All diese Fundstücke zeigt der Verein nun in einer Ausstellung.

Neue Hinweise führten die Ermittler zu weiteren Datenträgern. Darauf soll sich zusätzliches belastendes Material gegen den ehemaligen Aargauer Grossrat befinden. Die Staatsanwaltschaft hat deshalb eine weitere Strafuntersuchung eröffnet. Weitere Themen Bergsturz Bondo: Freispruch für alle fünf Angeklagten. Laut Gericht gab es vor der Katastrophe keine klaren Warnzeichen für einen bevorstehenden Bergsturz. Viererfeld-Überbauung Bern: Die Kosten für das neue Stadtquartier steigen um mindestens 80 Millionen Franken. Die Stadt Bern stellt das Projekt dennoch nicht infrage.

Oberhalb der Schwägalp AR an der Säntis-Nordwand drohen bis zu 15'000 Kubikmeter Fels abzustürzen. Als Vorsichtsmassnahme sperrten die Behörden gewisse Gebiete. Wanderwege sind jedoch keine betroffen. Weiter in der Sendung: · Wohnungsnot Kanton Nidwalden: Nur gerade in drei Kantonen sind die Mieten höher. · Rettung für das finanziell stark angeschlagene Spital Wetzikon ist in Sicht. · Im Kanton Wallis gibts ein Jahr lang gratis Kultur für 16-Jährige.

Die Schiesserei in Aarau war ein Amoklauf. Das hat die Kantonspolizei Aargau an der Medienkonferenz in Schafisheim bekannt gegeben. Der Schütze aus dem Kanton Jura habe ein psychisches Leiden, und er habe die Waffen legal besessen. Den Rave in Aarau habe er wohl zufällig ausgewählt. Ausserdem: · Tessiner Regierungsrat Zali tritt nicht sofort zurück · Eichnprozessionsspinner auf dem Vormarsch

Seit einem Jahr kontrolliert Birsfelden den Durchgangsverkehr mit einem System, welches auch international Schlagzeilen gemacht hat. Die Gemeinde sagt nun, es habe sich bewährt. Ausserdem: · ZH: Ustermer Stadtparlament stellt Weichen für PUK · AG: Benzingeschmack im Wasser: Ursache geklärt · LU: Tiefer Grundwasserspiegel in vier Gemeinden

Ein 43-jähriger Mann ist nach den tödlichen Schüssen auf einer Techno-Party in Aarau festgenommen worden. Der Schweizer wurde in der Nacht auf Montag unter dringendem Tatverdacht gefasst, teilte die Kantonspolizei Aargau am Montag mit. Ausserdem: · Mann im Baselbiet wegen KI-Kinderpornos verurteilt · Diskussion um Kopftuchverbot an Zürcher Schulen · Nummernschild verwechselt: Mann erhält Geschwindigkeitsbusse

Wie viel Nähe ist im Verein erlaubt, wo beginnt eine Grenzverletzung? In einem Workshop setzen sich Aargauer Trainerinnen, Trainer und Vereinsverantwortliche mit heiklen Situationen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen auseinander. Welche Regeln gelten? Und wie lassen sich Übergriffe verhindern? Weitere Themen [00:03:56] GL Showdown ums Skigebiet Braunwald Der Entscheid, den Winterbetrieb im Glarner Touristenort Braunwald einzustellen, sorgt weiterhin für heftigen Widerstand. Doch der Verwaltungsrat bleibt auf Kurs: Wer die Sportbahnen retten will, soll investieren. Der Verwaltungsratspräsident zeigt sich sogar offen für einen Verkauf des Unternehmens. Wie realistisch ist diese Alternativen zum Ski-Aus? [00:07:12] BS Der US-Wahlkampf fährt im Tram mit In Basler Trams werben Plakate für die Teilnahme an den US-Wahlen. Organisiert hat die Aktion der Ableger der Demokratischen Partei. Die Initiantinnen wollen damit auch ein Zeichen gegen Donald Trump setzen. Gleichzeitig betonen sie: Wählen sollen alle US-Amerikanerinnen und US-Amerikaner in der Schweiz. Wie politisch ist der Aufruf wirklich? Und wie kommt er in Basel an? [00:09:55] LU Geigerin Anne-Sophie Mutter: Der Start einer Weltkarriere Als 13-jähriges Wunderkind stand Anne-Sophie Mutter erstmals an den damaligen Internationalen Musikfestwochen in Luzern auf der Bühne. Entdeckt von Stardirigent Herbert von Karajan, begann hier ihre aussergewöhnliche Karriere. Jetzt kehrt die Geigerin zum Lucerne Festival zurück und blickt auf den Moment, der ihr Leben veränderte. [00:12:30] FR Der Wal zieht ins neue Museum 11 Meter lang, 1,5 Tonnen schwer und über 170 Jahre alt: Der Seiwal des Naturhistorischen Museums Freiburg ist eines der bekanntesten Ausstellungsstücke – der Star des Hauses. Sein Transport an den neuen Museumsstandort war eine logistische und technische Herausforderung, die monatelange Vorbereitung brauchte. Ein Blick hinter die Kulissen eines aussergewöhnlichen Umzugs.

In der Region Winterthur wurden etwa 40 Personen vom Hagel am Kopf verletzt, darunter auch Schulkinder. Das gibt es in der Schweiz nicht häufig. Im Kanton Solothurn wurde eine Person von einem umstürzenden Baum getroffen und schwer verletzt. Weiter in der Sendung: · VD: Valérie Dittli hat genug und verlässt die Mitte-Partei. Nun will sie ihre eigene Partei gründen. · GL: 3 Jahre nach dem Erdrutsch in Schwanden ist ein neues Quartier entstanden. · AG: Eine Umfrage bei Schulleitungen und Lehrern zeigt, dass sich diese ein Verbot von sozialen Medien für unter 16-Jährige wünschen.

Zum Teil seien 80 Personen in 57 Zellen untergebracht, heisst es beim Kanton St. Gallen. Das ist eine Auslastung von weit über 100 Prozent. Darum nimmt der Kanton zwei alte Gefängnisse wieder in Betrieb, die schon vor Jahren geschlossen wurden. Weiter in der Sendung: · SO: Wegen heissen Schulzimmern sammeln Kanti-SchülerInnen Unterschriften für einen Volksauftrag. · GR: Die Strasse ins hintere Calancatal bleibt weiterhin gesperrt. · ZH: E-Trottis sind beim Verkehr das Hauptärgernis der Stadtzürcher Bevölkerung - nun wird die Anzahl halbiert.

Die Aargauer Regierung muss ein Gesetz ausarbeiten für ein Kopftuchverbot. Gelten soll es für Schülerinnen unter 16 Jahren. Der Grosse Rat hat eine entsprechende Motion aus den Reihen von FDP, EDU, Mitte und SVP gutgeheissen. Ausserdem: · BE: Gemeinde wehrt sich gegen Beschneidung des Veto-Rechts · ZH: Bundesgericht fällt Urteil zu Klimaprotesten · ZH: Uster zieht Bilanz nach zwei Jahren mit computerbasierter Klasseneinteilung

Das Bezirksgericht Luzern hat geurteilt: Ein Aktienpaket über 25 Prozent der FCL Holding AG gehört rechtmässig Bernhard Alpstaeg. Anderer Meinung war der Verwaltungsrat des Zentralschweizer Fussballclubs. Er argumentierte, der Verkauf an Alpstaeg sei nicht rechtmässig verlaufen. Ausserdem: · Basler Polizei: Pro-Palästina-Demo «nicht bewilligungsfähig» · Gletscherabbruch droht in Randa VS · Wandbild von Köbi Kuhn verschwindet in Zürich

Nach Unwettern bleibt die Calancastrasse nördlich von Buseno voraussichtlich bis mindestens Ende Woche gesperrt. Die Kindergarten- und Primarschulkinder aus dem Calancatal werden vor Ort betreut, da der Schulweg zu ist. Die Jugendlichen der Oberstufe gehen z.T. per Helikopter nach Roveredo. Weiter in der Sendung: · Bei den Zürcher Wahlen spannt die Kleinpartei EDU mit der Gruppierung AUFRECHT zusammen und will Fraktionsstärke erreichen. · Nun werden Smartglasses auch in WIL SG ein Politikum - nach Luzern und Basel. · In Chur sterben aussergewöhnlich viele Amseln: Schuld ist das Usutuvierus, eine Krankheit, die ursprünglich aus Afrika kommt und für Menschen ungefährlich ist.

Die ehemalige Raststätte am Walensee soll saniert und anschliessend als Begegnungsort genutzt werden. Da die Autobahnausfahrt gesperrt ist, könnte der Ort per Schiff erreicht werden. Die Schiffsbetriebe Walensee stehen dieser Idee offen gegenüber. Die weiteren Themen: (00:03:42) Bern: Ende gut, alles gut – oder doch nicht? Am Samstag geht die neue Frauenklinik auf dem Areal des Berner Insel-Spitals in Betrieb. Das Haus galt als Architekturwunder. Rasch zeigte sich aber, dass die Statik mangelhaft war. Nun wurde es aufwändig saniert. (00:06:09) Klassen zügeln die letzten Bücher in die neue Bibliothek Obwalden Seit dem 17. August 2026 ist sie offen, zwei Tage später durften Obwaldner Schüler und Schülerinnen die letzten Bücher zügeln helfen und die neue Bibliothek Obwalden in Beschlag nehmen. (00:08:34) Gibt es bald keine Seilparks mehr? Die Trockenheit trifft nun auch Freizeitangebote: Erste Seilparks haben den Betrieb aus Sicherheitsgründen eingestellt, weil es in den Wäldern zu gefährlich ist. (00:11:36) Zürcher Gruppe rudert bis nach Strassburg – wegen Hirsebrei 1456 ruderten Zürcher Zünfter erstmals mit einem Topf Hirsebrei nach Strassburg, um ihre Bündnistreue zu beweisen. Heute steht die historische Fahrt für die Freundschaft zwischen den beiden Städten.

In der Aargauer Gemeinde Veltheim werden ab Montag alle Dorfbrunnen abgestellt. Dies schreibt die Gemeinde in ihrem Mitteilungsblatt. Der einzige, der weiterlaufen werde, sei jener im Dorfzentrum. Grund für die Massnahme seien die hohen Mengen Wasser, die in der letzten Zeit verbraucht worden seien. Weiter in der Sendung: · Sexualdelikt mit Kind in Basel - Verdächtiger auch Messerangreifer · In Zürich ist die finanzielle Unterstützung für Leute, welche eine Ausbildung im Bereich Pflege machen, sehr beliebt. · Bakery Bakery: Ein kleines Projektlein, welches in Bern sozusagen aus purem Egoismus gestartet hat, ist inzwischen ein grosses Unternehmen, welches vegane Backwaren verkauft.

Die Trockenheit und Hitze machen der Natur, den Menschen und den Tieren zu schaffen. Hier gibts die Geschichten aus den Regionen: Von Landwirten und ihren Existenzängsten oder von Fischen, welche in der Trockenheit sterben. Aber auch von Baumsorten der Zukunft, welche der Trockheit trotzen. (00:01:14) Ostschweiz Futtermangel führt zu Existenzängsten Die anhaltende Trockenheit wird für viele Bauern zum grossen Problem. Auf vielen Betrieben in der Region fehlt Heu und Stroh. Futter muss teuer zugekauft werden und teilweise werden schon jetzt die Vorräte für den Winter verfüttert. (00:03:48) Zürich/Schaffhausen Tote Fische: Neuansiedlung oder der Natur ihren Lauf lassen? Auch in unserer Region gehts den Fischen schlecht. Wir waren mit dem Zürcher Fischereivorsteher am Rhein, wo in Kaltwasserbecken noch ein paar Äschen schwimmen - auch wenn sie dort auf dem Serviertablett liegen für Räuber wie den Kormoran. Viele Zürcher Bäche sind versiegt, dort sind alle Fische gestorben. (00:06:37) Aargau/Solothurn Achtung, Ast! Wegen der Trockenheit wird zurzeit vor Astabbrüchen gewarnt. Man solle nicht unter die schattenspendenden Bäume sitzen, heisst es beispielsweise bei der Stadt Aarau. Der Wassermangel sorgt dafür, dass die Äste zu wenig Wasser erhalten – durch die Trockenheit funktioniert der Wassertransport schlechter. Wegen dem vielen Laub krachen grosse Äste schliesslich durch ihr Eigengewicht auf den Boden. (00:09:18) Bern/Wallis Feuerwehr wappnet sich für Waldbrände Mit den heissen Temperaturen und der Trockenheit steigt auch die Gefahr eines Waldbrandes. Auch Berner und Walliser Feuerwehrleute haben das Löschen von Waldbränden geübt – und zwar im Waldbrandgebiet von Visp. Es zeigt sich: Rasches Handeln ist essentiell, das Üben umso wichtiger. (00:12:11) Zentralschweiz Der Baum der Zukunft Viele Baumarten kommen mit den hohen Temperaturen und der Trockenheit nur schlecht klar, manche verlieren ihre Blätter bereits jetzt, lange vor Herbstbeginn. Nachdem bereits in den vergangenen Jahren während des Sommers nur wenig Regen gefallen ist, drohen viele Bäume abzusterben. Der Kanton Zug will da nun Gegensteuer geben: In einem Wald bei Baar wurden vor einigen Jahren erste Traubeneichen gepflanzt, die mit wenig Flüssigkeit auskommen – und nun sollen aus den Jungbäumen der Samen gezogen werden um sie auch andernorts anzupflanzen.

Die Leitung der Waadtländer Mitte-Partei hat ihrer Staatsrätin Valérie Dittli den Rückhalt entzogen. Falls sie bei den Wahlen im kommenden Februar noch einmal antreten sollte, werde sie die Partei nicht mehr unterstützen. Es sei Zeit für einen Neuanfang. Weiter in der Sendung: · BE: Das erste Sterbehospiz für Erwachsene im Kanton Bern wird eröffnet – weitere sollen folgen. · ZH: Die Spitäler wollen sich für künftige Hitzeperioden wappnen. · AG: Ein Gemeindepräsident wird von der Kantonsregierung gerüffelt – ein seltener Vorgang.

Im Kanton Solothurn werden pro Beamtin und pro Beamten am meisten Anzeigen eingereicht. Daeshalb will die Regierung das Korps aufstocken: Aktuell gibt es rund 600 Polizistinnen und Polizisten im Kanton, ab 2035 sollen es 700 sein. Weiter in der Sendung: · BE: Die Stadt Bern schliesst eine weitere Kindertagesstätte. · BS: Die Logistikfirmen im Basler Rheinhafen stehen kurz davor, Kurzarbeit zu beantragen.

Drei Jahre lang hat die Solothurner Polizei offengelegt, wo dass fixe und verschiebbare Radargeräte in Aktion sind. Gebracht hat diese Transparenz nichts. Weder die Zahl der Unfälle noch die Zahl der Tempoüberschreitungen hat sich signifikant verändert. Weiter in der Sendung: · ZH: Die beliebte KV-Lehre will sich für die Herausforderungen durch KI wappnen. · FR: Im Gegensatz zu anderen Kantonen werden in Freiburg keine Gewässer hitzebedingt abgefischt.

Mehr als 20 Einsprachen und eine Online-Petition bremsen den Uri-Stier Max. Der Verein hinter dem Projekt zeigt sich trotzdem zuversichtlich und hält an den Plänen für den Standort auf dem Nätschen oberhalb von Andermatt fest. Weitere Themen · Untersiggenthal: Nach Kritik am Umgang mit Opfern reagiert der Kanton Aargau. Eine externe Untersuchung soll offene Fragen klären. · Bauern helfen Feuerwehr: Wenn's brennt, hilft das ganze Dorf mit. In Koblenz AG rückten neben der Feuerwehr auch Bauern mit tausenden Litern Wasser aus. · Zuckerrüben-Ernte: Die Zuckerbranche sorgt sich wegen der Trockenheit um die Ernte. In der Ostschweiz ist man allerdings zuversichtlicher als in anderen Landesteilen.

Mehr Schnittverletzungen als letztes Jahr: Das Glasscherben-Problem an der Street Parade ist nicht gelöst. Mehr Ketamin-Konsum als letztes Jahr: Das als Narkosemittel eingesetzte Medikament wird immer mehr zur Party-Droge. Die weiteren Themen: - Kritik an Mittagessen in Schaffhauser Alterszentren. - In Wabern haben Schule und Familien gemeinsame Handyregeln. - Boom der Sonnenschirme: Eine Schweizer Manufaktur profitiert.

Roggwil (BE), Pfaffnau (LU) und Murgenthal (AG) haben genug von den vielen Töff- und Autofahrern, die laut und schnell durch den Boowald donnern. Die Gemeinderäte verlangen vom Kanton, Tempo 60 einzuführen, zumindest in den zwei kritischen Kurven. Es soll ruhiger und sicherer werden. Die weiteren Themen: - Bedenklicher Spitzenplatz: Pro Kopf gerechnet gibt es in der Stadt Zug am meisten Velounfälle. - Futtermangel: Thurgauer Milchbauern starten Raufutterbörse.

Restaurants, Buvetten und Veranstaltende in Basel müssen bei einer Sturmwarnung den Betrieb unter Bäumen einstellen. Der Aufenthalt unter Bäumen stelle während eines Sturms eine Gefahr dar, schreibt der Kanton. Aufgrund der Trockenheit drohen Äste abzubrechen. Weiter in der Sendung: · ZH: In den Freibädern der Stadt Zürich wird immer mal wieder heimlich fotografiert und gefilmt. Badibetreiber und Polizei kennen das Thema. · LU: Das Wehr beim Ausfluss der Reuss in Luzern sorgt dafür, dass der Seepegel nicht so tief sinkt, dass die Schifffahrt ihren Betrieb einstellen müsste.

Anwohnende üben Kritik an Kanton und Manor. Die Kommunikation sei zu wenig direkt gewesen. Aus zwei Kühltürmen auf dem Dach des Manor-Hauptsitzes seien die Bakterien in die Luft gelangt. Die weiteren Themen: - Wildtiere in Not: Es gibt viel zu tun für den Tierrettungsdienst. - Luzerner Fischer: Es droht grösstes Fischsterben der Geschichte. - Berner Wanderwege wollen Mittelland-Routen hitzetauglich machen.

Nach dem Legionellen-Ausbruch in Basel-Stadt mit einem Todesfall und 25 Erkrankten fordert die SP Basel-Stadt strengere Vorschriften für Kühltürme. Als mögliche Ursache gilt ein Kühlturm auf dem Dach eines Warenhauses. Die Politik verlangt jetzt eine Kontrollpflicht. Weitere Themen · ZH Ausgerissener Straftäter – Amtsleiter nimmt Bedenken ernst: Ein Jugendlicher reist aus dem Massnahmenzentrum in Uitikon im Kanton Zürich aus und gefährdet eine Person. Der Vorfall wirft neue Fragen zur Sicherheit auf. Der Amtsleiter für Justizvollzug und Wiedereingliederung nimmt die geäusserten Bedenken ernst. · GR Armee-Wasserflüge wegen der Trockenheit – Graubünden bereitet sich vor: Wasserabwürfe der Armee wie im Kanton Bern könnten bald auch anderswo möglich sein. Graubünden hat dafür seit Anfang Jahr ein Merkblatt.

In Basel sind in den letzten Tagen überdurchschnittlich viele Menschen an der Legionärskrankheit erkrankt. Der Infektionsherd ist der Kühlturm einer Klimaanlage auf dem Dach eines Bürogebäudes. 25 Menschen waren in Spitalpflege, ein Mensch ist gestorben. Weiter in der Sendung: · SO: Wahlwiederholung Stadtpräsidium Grenchen – Susanne Sahli tritt noch einmal an. · SG: Das Referendum gegen das Verbot von Tempo 30 auf Kantonsstrassen ist zustande gekommen. · BE: Landwirte im Seeland wurden Opfer von Dieben, die es auf Hightech in Traktoren und Mähdreschern abgesehen haben.

Der Kanton Bern ist einer von nur noch sieben Kantonen, die auf ein absolutes Feuerverbot verzichten. Das Amt für Naturgefahren begründet dies mit den gut vorbereiteten Feuerwehren, die über genug Löschwasser verfügen. Aber: Es wurden auch schon 30 Flurbrände gezählt. Weiter in der Sendung: · SO: Das Bundesgericht gewährt einer Beschwerde die aufschiebende Wirkung. Der geplante Windpark auf dem Grenchenberg kann demnach weiterhin nicht gebaut werden. · LU: Die Hochschule Luzern tüftelt an einem Begrünungssystem für Fassaden und erzielt damit gute Erfolge.

Vor allem beim An- und Ablegen der Schiffe sei es in den letzten Tagen auf dem Thuner- und Brienzersee zu mehreren brenzligen Situationen gekommen. Dies teilt die BLS Schifffahrt mit. Sie erinnert daran, dass das Baden bei Schiffsstationen verboten ist. Weiter in der Sendung: · BS: Drei Tage nach der Erteilung der Bewilligung wird das traditionelle Feuerwerk in Basel nun doch abgesagt. · SG: Die Stadt St. Gallen zählt die Unterschriften von Volksinitiativen nur noch bis zum Erreichen der nötigen Mindestzahl. So scheinen alle Volksbegehren nur äusserst knapp zustande gekommen zu sein.

Im Streit um die Entschädigung für den sogenannten Metro-Mörder ist eine Einigung erzielt worden. Der bei der Tat 17-Jährige war nach Verbüssung von vier Jahren Jugendhaft unrechtmässig noch länger weggesperrt worden. Er hatte deshalb vom Kanton eine Entschädigung in Millionen-Höhe verlangt. Die weiteren Themen: - Zürcher Gorillaweibchen bringt Nachwuchs zur Welt - Der Kanton Luzern hat in der Umgebung der Luzerner Allmend eine Japankäfer-Population nachgewiesen - Im Kanton Basel-Stadt gelten neu an allen Schulen dieselben Handy-Regeln - Die Kantonspolizei St. Gallen hat letztes Jahr 15-mal den Taser eingesetzt

Der Hofladen im Quartier mit frischen Produkten, die rund um die Uhr verfügbar waren: Diese Idee war zwar innovativ aber offenbar nicht rentabel. Deshalb schliesst das Berner Startup alle seine 19 Filialen in der Agglomeration Bern. Weiter in der Sendung: · AG: Baden und Aarau warnen vor abbrechenden Ästen wegen der Trockenheit. · LU: Ein Verein kritisiert, dass die Suche nach einer Zwischennutzung für das Luzerner Bettenhochaus eine Alibi-Übung sei. · VS: Die Lehren aus dem Waldbrand von Bitsch.

Die Baslerinnen und Basler müssen an der diesjährigen Bundesfeier nicht auf das traditionelle Feuerwerk auf dem Rhein verzichten. Dies kann trotz Feuerwerksverbot stattfinden. Der Kanton hat das Feuerwerk bewilligt. Weiter in der Sendung: · AG: Das KKW Beznau ist wieder am Netz – aber nur mit gedrosselter Leistung. · ZH: Die Stadt Zürich darf keine Finanzhilfe an Sans Papiers auszahlen, sagt das Verwaltungsgericht. · ZH: Das Unterwerk Selnau der EWZ steht ein Jahr Künstlerinnen und Künstlern als Zwischennutzung zur Verfügung.

Die Biobadi in Biberstein liegt direkt an der Aare. In der kleinen, familienfreundlichen Badi mit Naturteich tauchte in letzter Zeit häufig ein Biber über Nacht auf. Am Donnerstag war er sogar tagsüber da, die Badi blieb geschlossen. Inzwischen ist der Biber wieder weg. Weiter in der Sendung: · BL: Temporäres Alkoholverbot an zentralem Platz in Liestal. · ZH: Batterien und Akkus führen immer häufiger zu Bränden. · TG: Polizei-Offizier wird wegen grober Verkehrsdelikte schuldig gesprochen.

Statt 7350 E-Trottis und E-Bikes sollen künftig nur noch 3000 Stück auf Stadtgebiet erlaubt sein. Auch die Zahl der Anbieter will die Stadt von heute acht auf drei reduzieren. Zusätzlich soll das Abstellen der Leihfahrzeuge nicht mehr überall möglich sein. Weiter in der Sendung: · Wie kontrolliert die St. Galler Kantonspolizei das Feuerverbot? · No good News für Dampfloki-Fans: Aufgrund der anhaltenden Trockenheit werden die Dampffahrten der historischen Triengen-Sursee-Bahn im Juli abgesagt.

Der Verein «Stadtstrasse» will bei der Zahl der öffentlichen Parkplätz in der Stadt St. Gallen das Rad zurückdrehen: Es soll wieder so viele Parkplätze wie vor zehn Jahren geben. Seine Initiative kommt jetzt ins Parlament und an die Urne. Weiter in der Sendung: · ZH: In Illnau-Effretikon lernten Migrantinnen das Fahrradfahren. · SG/GR: Im Taminatal bekam ein Bartgeierpaar zum zweiten Mal innert zwei Jahren Nachwuchs.

Vor ein paar Tagen ist Stadler Rail von Cyberkriminellen angegriffen worden. Dies teilte das Unternehmen heute mit. Dabei seien ihre Computer und IT-Systeme nicht betroffen gewesen. Die Firma hat das geforderte Lösegeld nicht gezahlt und bei der Kantonspolizei Strafanzeige eingereicht. - Die Pharma-Firma Bachem investiert eine halbe Milliarde Franken im Kanton Aargau und will in Sisseln eine Produktionsanlage für Peptide aufbauen. - Die Stadtpolizei Uster ist unter Verdacht: Der ehemalige Polizeikommandant und die zuständige Stadträtin sollen bei Finanzen getrickst haben. - Hitzewellen verändern Ansprüche der Gäste in der Tessiner Gastronomie: Die Gäste konsumieren weniger Alkohol und Fleisch, dafür mehr Wasser und Salat.

Die Feuerwehr hat den Brand unter Kontrolle, der gestern Abend im Dachstock des Hotels Continental Park in der Stadt Luzern ausgebrochen war. Während der Nacht konnte sie Glutnester im Keim ersticken, die erneut aufgeflammt waren. Die weiteren Themen: - Bioenergie Frauenfeld ist für Fischesterben verantwortlich. - Weitere seltene Bienenart im Bündner Parc Ela entdeckt. - Am Gurtenfestival wird weniger Alkohol getrunken.

Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF in Davos hat Starkregen der letzten Jahre ausgewertet. Die Forschenden kommen zum Schluss, dass die sogenannten Jahrhundert-Hochwasser in den Alpen deutlich häufiger vorkommen dürften. Die Annahmen liegen zwischen 45 und 80 Jahren. Weiter in der Sendung: · SO: Ein Polizist hat nach einem Raub auf ein Waffengeschäft ausserhalb des Dienstes von seiner Schusswaffe Gebrauch gemacht. · ZH: Die Kleinstadt Bülach hat ihren Wohnraum analysiert. Fazit: Es gibt zwar genug Wohnungen, aber für Familien und Alleinerziehende sind sie zu teuer.

Im Raum Landquart sind 45 Bienenvölker gestorben. Proben bei den Bienen haben gezeigt, dass sie vergiftet wurden. Dies durch einen Stoff in Pflanzenschutzmittel. Wie genau das passieren konnte ist noch unklar. Ungewöhnlich ist, dass so viele Völker gestorben sind. Ausserdem: · Japankäfer breitet sich aus - Trockenheit hilft bei Gegenmassnahmen · Hausverbote in der Badi Balsthal

Das Verkaufsverbot für Einweg-E-Zigaretten im Wallis ist rechtens. Das Bundesgericht hat Beschwerden der Vereinigung des Schweizerischen Tabakwarenhandels, von Philip Morris Switzerland und weiteren Parteien abgewiesen. Ausserdem: · Kritik an Gratis-Bäumen in der Stadt St. Gallen · Hitze und Trockenheit: Die Hüttenwartin der Hörnlihütte erzählt

In der Nacht auf den Montag wurden in der Nähe des Kernkraftwerks Gösgen im solothurnischen Däniken mehrere Drohnen gesichtet. Woher sie kamen und vom wem sie gesteuert wurden, ist Gegenstand von Ermittlungen der Polizei. Weiter in der Sendung: · SG/GR: Den Alpbetrieben geht langsam das Wasser aus. · LU/BL: Das Projekt «Slow Water» soll das Regenwasser besser zurückhalten. · BE/FR: Eine Freiluftoper im Schloss Münchenwiler fällt ins Wasser – der Veranstalter ist Konkurs.

Eine 10 Meter grosse Nähmaschine der Firma Bernina ist im Moment an einer Hausmauer in der Stadt Zug zu sehen. Die Werbung wurde 1941 gemalt und verschwand sieben Jahre später in einem schmalen Zwischenraum, weil daneben ein Neubau entstand. Bald ereilt sie wieder dasselbe Schicksal. Alle Themen der heutigen Sendung: - Crans-Montana erwartet trotz Brandkatastrophe eine stabile Saison. - Die Kantone Uri und Schwyz verstärken ihre Zusammenarbeit im Bereich der Palliative Care. - Die Kantonspolizei Aargau will mehr Luftunterstützung: Eine Drohnenflotte soll die Polizei unterstützen. - In Zug ist ein Werbebild aus den 1940ern zum Vorschein gekommen.

Der Kanton hat wegen der Trockenheit Ausnahmebewilligungen erteilt für die Entnahme von Wasser aus dem Hallwilersee. Neben verschiedenen Bauern, die Wasser für ihre Kulturen brauchen dürfen, hat auch die Gemeinde Seengen eine Bewilligung zum Bewässern ihres Fussballplatzes bekommen. Weiter in der Sendung: · GR: Die Gemeindeversammlung Albula Alvra hat dem 82-Millionen-Franken-Kredit für die freiwillige Umsiedlung von Brienz zugestimmt. · BS: Die Stadtgärtnerei warnt mit 200 Schildern in Pärken vor herabfallenden Ästen wegen der Trockenheit. · SZ: In Altendorf gibt es Public Viewing, aber nicht für Live-Fussball, sondern für das Live-Leben einer bedrohten Fledermausart.