«Regional Diagonal»: Typisch für die Region – exemplarisch für die Schweiz. Die Sendung wählt regionale Themen für ein überregionales Publikum aus und ordnet sie ein. Montag bis Freitag im Nachrichtenformat, am Wochenende als Magazin.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Weil sich die Kantone Bern und Solothurn nicht einig waren, wie der Mehrverkehr eines geplanten Logistikzentrums an der Kantonsgrenze abgewickelt werden soll, musste der Bundesrat schlichten. Nun gibt es eine Vereinbarung und die Planung kann weitergehen. Weiter in der Sendung: · GR: Der Flugzeugabsturz von La Punt kann nicht restlos geklärt werden. · SO: Das verfügbare Land für das Wisentprojekt Thal schrumpft weiter. · ZH: Der Ruderclub Zürich setzt bei seinen Begleitbooten auf Elektromotoren.

Die neue Studie «KKL 2040+» zeigt: Das Kultur- und Kongresszentrum Luzern soll künftig sichtbarer werden und noch stärker als Teil der Stadt wirken. Die Hochschule Luzern hat die Analyse im Auftrag privater Unterstützergruppen erstellt – mit klaren Hinweisen für die Zukunft des Hauses. Weitere Themen · VS Gletscher im Lötschental wird wegen Abbrüchen streng überwacht · SG Grossbrand in St.Gallen: Zwei Schwerverletzte, zwei Vermisste · BS Neugeborenes Mädchen im Basler Babyfenster abgelegt

Als Massnahme gegen den Mangel von Ärztinnen und Ärzten will die Uni Zürich mehr Studienplätze anbieten. Dies bedingt jedoch auch mehr Weiterbildungsplätze an den Spitälern. Das stellt die Zürcher Spitäler vor neue Herausforderungen. Weiter in der Sendung: · ZG: Das Stadtzentrum von Zug erhält ein neues Gesicht. Geplant ist Wohnraum für bis zu 4000 Menschen. · BS: Archäologen fanden neue Gegenstände am Basler Münsterhügel. Das haben sie nicht erwartet.

Vor einem Jahr ging in der Basler St. Jakobshalle der ESC über die Bühne. Dabei waren die Fans voll des Lobes für die Halle. Und in Basel hoffte man, dass der ESC eine Kehrtwende für die Halle werden würde. Doch dem ist nicht so. Ausserdem im Magazin: (00:03:33) ZH: Ensemble-Psychologin im Schauspielhaus Es ist eine Premiere der etwas anderen Art: Das Zürcher Schauspielhaus stellte im vergangenen Sommer eine Ensemble-Psychologin an. Das gibt es sonst kaum im deutschsprachigen Theaterraum. Die Psychologin ist selber Schauspielerin und gleichzeitig neu eben auch Psychologin für ihre Kolleginnen und Kollegen. (00:06:23) LU: Das Luzerner Wagner Museum arbeitet die eigene Geschichte auf Dass Richard Wagner Antisemit war, ist zwar nicht neu - die Stadt Luzern und das Richard Wagner Museum haben dennoch die Luzerner Wagner-Geschichte wissenschaftlich auf antisemitische Bezüge untersuchen lassen. Ein Bericht zeigt, dass der Antisemitismus des Komponisten "sehr deutlich und unmissverständlich" war. Auch die Museumsgründung in den 1930er-Jahren habe in einem belasteten Umfeld stattgefunden. (00:09:31) AG: In Bünzen wird seit 50 Jahren gekneippt Sebastian Kneipps 5-Säulen-Lehre (Wasser, Ernährung, Bewegung, Kräuter und Lebensordnung) ist ein wenig in Vergessenheit geraten. Es gibt heute noch landesweit 14 Kneipp-Vereine. Die Wasserkur aus dem 19. Jahrhundert hat aber immer noch eine Vielzahl von Anhängerinnen und Anhängern. Den meist pensionierten Kneipp-Anhängern in Muri scheint die Kur gut zu bekommen. (00:12:19) BE: Die helfenden Hände am Eidgenössischen Musikfest in Biel Es ist das Highlight der Blasmusik-Fans - das Eidgenössische Musikfest in Biel. Um das Fest mit 25'000 Musizierenden aus der ganzen Schweiz zu stemmen, braucht es Hunderte Freiwillige. Auch 15 Personen vom Deutschen Blasmusik-Verband packen mit an.

Gewerbeausstellungen gibt es viele im Land. Bei den wenigsten dauert es aber jeweils sieben Jahre, bis sie wieder stattfindet, wie das bei der «Iheimisch» der Fall ist. Wenn es wieder so weit ist, lockt die Messe dafür dann zehntausende Besucherinnen und Besucher an. Die weiteren Themen: - St. Gallen: Rekordbeteiligung am Auffahrtslauf - St. Gallen: Rekordanmeldungen bei «Aufgetischt» - Nunningen (SO): Postauto kracht in die Hausfassade einer Bankfiliale - Goms (VS): Campingplätze dürfen nun doch wieder Gäste begrüssen

In Zug ist vor wenigen Tagen das neue Strandbad eröffnet worden. Trotz Sanierung und Ausbau für rund 13 Millionen Franken ist die Anlage nicht überall hindernisfrei. Rollstuhlfahrende stören sich an über zehn Zentimeter hohen Absätzen. Weiter Themen · AG Aargauer Vorschulkinder: jedes Vierte hat Mühe mit Deutsch · SG Gratis-Mammografie in der Ostschweiz: dank Krebsliga gerettet · BE Eidgenössisches Musikfest 2026: die Eröffnungsfeier startet heute in Biel

Neu wollen die Detailhändler rund um die Zürcher Street Parade auf den Verkauf von gekühlten Spirituosen in Glasflaschen verzichten. An den Entsorgungskosten für den Abfall wollen sie sich hingegen nicht beteiligen. Weiter in der Sendung: · VD: Grossrazzia in einem Lausanner Hochhaus. · LU: Neulenker und PS-Boliden – der Kanton hat kaum Einfluss, um strengere Regeln durchzusetzen. · GR: Auch in diesem Sommer werden im Misox Wildschweine zum Abschuss freigegeben.

In Gärten kommen sich nachts immer wieder Igel und Mähroboter in die Quere – meist mit dem Resultat, dass das nachtaktive Tier verletzt oder getötet wird. Ein Vorstoss im Baselbieter Landrat fordert nun, dass Mähroboter nachts nicht mehr herumfahren dürfen. Weiter in der Sendung: · ZH: Die Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration FIZ registrierte im letzten Jahr knapp 230 Fälle von Meschenhandel. · AG: Zahlreiche Personen bleiben dem obligatorischen Informationstag der Armee und der Blaulichtorganisatoren fern. Sie werden gebüsst. · SG: Der Besuch des amerikanischen Präsidenten am WEF kam die Sr. Galler Polizei teuer zu stehen.

Trudi Hartmann gefällt ihr Beruf so gut, dass sie seit 60 Jahren bis heute mit 88 Jahren in ihrem Kiosk in Basel steht. Kartenzahlung oder Twint kommt bei ihr nicht in Frage. Im Notfall kann man anschreiben lassen. Zum Beispiel die eine Zigarette, die man bei Ihr gekauft hat. Die weiteren Themen: (00:03:52) Der Reservekraftwerk-Flop Jetzt wird das Reservekraftwerk Birr still und leise zurückgebaut. Fast eine halbe Milliarde hat es gekostet - und nie Strom produziert. (00:06:44) Die Stolpersteine In der Schweiz gibt es rund 60 Stolpersteine, Gedenkzeichen, die an Opfer des Nationalsozialismus erinnern. Wer entscheidet, wer einen Stein bekommt? (00:09:37) Das Internet Archive kommt nach St. Gallen Die Stiftung des Internet Archives hat in St. Gallen den weltweit dritten Standort eröffnet. Das Archiv ist eines der bedeutendsten digitalen Archive. (12:49:00) Drei Berner Buben bringen Badi-Temperaturen ins Netz 2001 vermissten drei junge Männer die aktuelle Wassertemperatur ihrer Badi. Kurzerhand bauten sie eine Website dafür.

Der Schaffhauser Regierungsrat hat am Freitag einen Ausbau der Gesundheitsvorsorge angekündigt. Er beantragt dem Kantonsrat knapp 1,3 Millionen Franken, um ein Mammographie-Screening-Programm einzuführen. Weiter in der Sendung: · TG: Die Sicherheitssituation rund um das Bundesasylzentrum Kreuzlingen hat sich dank einer neuen Sicherheitsfirma deutlich verbessert. · SO: Die Gemeinde Welschenrohr will keine Wisente in ihrem Wald. Sie wehrt sich gegen die Ausweitung des Projekts in der Region Thal.

Das Drogeninformationszentrum der Stadt Zürich DIZ hat im letzten Jahr eine deutliche Zunahme der getesteten Substanzen registriert. Dies habe damit zu tun, dass das Testlabor näher bei den Leuten ist und neuerdings auch Anabolika untersucht. Weiter in der Sendung: · LU: Luzern ist neu der günstigste Kanton bei den Unternehmenssteuern. · SO: Das Parlament bewilligt mehr Stellen bei der Polizei – wie viel genau bleibt noch offen. · GR: Der Kanton Graubünden verlangt von der Lombardei, sie soll sich an den Kosten für das Verkehrsregime während den Olympischen Spielen beteiligen.

Mit der ersten Sprengung haben am Mittwoch in Ingenbohl die Ausbrucharbeiten für den Morschacher Tunnel begonnen. Das Projekt ist Teil der neuen Axenstrasse, welche die Kantone Schwyz und Uri im Auftrag des Bundes bauen. Weiter in der Sendung: · BE: Ein ehemalige Finanzverwalter der Gemeinde Vechingen wird angeklagt - es geht um Betrugsvorwürfe über vier Millionen Franken. · VS: Das Walliser Kantonsparlament will keinen Mindestlohn einführen, nun entscheidet das Stimmvolk. · LU: Am Baldeggersee sollen die drei Wasserbüffel Tarlinde, Gaba und Sonata dafür schauen, dass sich Vögel, Amphibien und Insekten wohler fühlen.

Für die Brandserie vom Frühling 2022 im Solothurner Bezirk Wasseramt gibt es einen Hauptverdächtigen: einen Feuerwehrmann, der bereits vom Amts- und auch vom kantonalen Obergericht verurteilt wurde. Er selber hat die Taten immer abgestritten. Und, er zieht den Fall nun ans Bundesgericht. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Eine Petition mit mehr als 10'000 Unterschriften fordert den Erhalt des Flugplatzes Kägiswil bei Sarnen. Eigentlich würde die Rega gerne ihren Hauptsitz dorthin verlegen. · Im Aargau verlangt das Kantonsparlament, dass die Zahl der Verwaltungsstellen künftig nicht mehr schneller wachsen darf, als die Bevölkerung. Obwohl die Regierung dagegen war, wurde der Vorstoss nun überwiesen. · Das wildromantische Onsernone-Tal im Tessin hat offenbar ein Problem mit den dortigen Wölfen. In einem offenen Brief fordert die Gemeinde den schnellen Abschuss der Raubtiere, ansonsten würden die Alpweiden künftig nicht mehr bewirtschaftet, sagt die Gemeinde.

Handeln, bevor etwas passiert: Der Telecomanbieter Swisscom verlegt im Walliser Val d'Anniviers ein wichtiges Kabel, das von einem Hangrutsch bedroht ist. So soll verhindert werden, dass im Fall einer Naturkatastrophe das Tal von der Telekommunikation abgeschnitten wird. Weiter in der Sendung: · SO: Gewerbetreibende aus Dornach ärgern sich über die doppelte Erhebung der Kehrichtgrundgebühr, wenn Wohn- und Geschäftsadresse identisch sind. · ZH: Die Winterthurer Stiftung Stefanini gibt ein bekanntes Bild von Ferdinand Hodler an die rechtmässige Besitzerfamilie zurück.

Wie wachsen Salat,Tomaten und Kräuter unter Mond- und Marsbedingungen? Das testet die Hochschule Luzern in Dübendorf. Die Anlage simuliert Schwerkraft, Licht und Boden fremder Planeten. Die Forschung soll ermöglichen, dass künftige Mondstationen sich selbst mit frischen Lebensmitteln versorgen. Weitere Themen [00:03:45] OS Walensee soll frei von Quaggamuscheln bleiben Ein Jahr Reinigungspflicht für Schiffe im Kanton St. Gallen – Zeit für eine Zwischenbilanz. Wer heute von einem See zum anderen wechseln will, muss sein Boot in einer zertifizierten Werft reinigen lassen. Besonders streng sind die Vorgaben am Walensee, der bislang von der invasiven Quaggamuschel verschont geblieben ist. Ein Besuch in der Schiffswerft Walenstadt zeigt, wie konsequent die Regeln umgesetzt werden und ob sich der Aufwand auszahlt. [00:06:41] AG Keiner will die Kläranlage vor seiner Haustür Die Stimmung in Aarau Rohr ist angespannt: 300 Anwohnerinnen und Anwohner machten klar, dass sie die geplante Kläranlage nicht im Grünen vor ihrer Haustür wollen. Gleichzeitig ist allen bewusst, dass ihr Abwasser irgendwo hin muss. Der Kanton verteidigt den Standort, verweist auf die Dringlichkeit und plant die Inbetriebnahme für 2038. Schweizweit stehen hunderte Kläranlagen vor einer Sanierung. Der Fall Rohr zeigt, wie schwierig diese Entscheide künftig vielerorts werden dürften. [00:09:34] SH Recycling-Haus: Planen rückwärts gedacht Es ist das erste Haus seiner Art und soll nicht das letzte bleiben. In Schaffhausen steht ein Gebäude, das fast vollständig aus Recycling-Material besteht. Dafür musste völlig anders geplant werden: Nicht die Türen werden fürs Haus gebaut, sondern das Haus wird den vorhandenen Türen angepasst. Vor Ort zeigt sich, wie radikal dieses Prinzip ist, wie es funktioniert und was es bringen soll. [00:12:11] BL Der erste Tierfriedhof steht zum Verkauf In Läufelfingen im Kanton Basel-Landschaft hat Marlies Mörgeli vor 25 Jahren «ihr kleines Paradies» geschaffen – den ersten Tierfriedhof der Schweiz. Ein liebevoll gepflegter Ort mit 2500 Gräbern. Aber kurz vor ihrem 70. Geburtstag kann sie die Arbeit nicht mehr allein stemmen. Die körperliche Arbeit wächst ihr über den Kopf. Sie möchte den Friedhof verkaufen, doch Interessenten sind schwer zu finden. Beim Rundgang erzählt Marlies Mörgeli die Geschichte dieses besonderen Ortes und ihre Sorge um dessen Zukunft.

Die Walliser Staatsanwaltschaft will die Organisation der Rettungsmassnahmen unmittelbar nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana untersuchen. Dazu soll ein weiteres Strafverfahren eröffnet werden. Weiter in der Sendung: · VS: Tuberkulosefall an zwei Walliser Schulen · LU: Zuständige Stadträtin äussert sich zu jener Frau, die wochenlang unentdeckt tot in ihrer Wohnung lag. · SH: Wie andere Kantone auch erhöht der Kanton die Warnstufe für die Waldbrandgefahr.

SRF hat nach der unbewilligten Nachdemo zum 1. Mai rund 70 Strafbefehle analysiert. Die meisten Teilnehmenden kommen aus der Stadt Zürich und sind Schweizerin oder Schweizer. Mehr als die Hälfte der Gebüssten waren Frauen. Weiter in der Sendung: · BE: Verschiedene Mitglieder des Kantonsparlaments verlangen eine Untersuchung der Spermienqualität bei jungen Männern. · AG: Eine geplante Gross-Kläranlage in Aarau stösst auf Widerstand. · TI: Der Pegel des Lago Maggiore soll um 15 Zentimeter angehoben werden.

In Zukunft sollen fixe Stationen auf Mond und Mars entstehen. Damit dann dort auch Lebensmittel produziert werden können, testet ein Labor der Hochschule Luzern den Gemüseanbau unter den Bedingungen, die auf Mars und Mond herrschen. Weiter in der Sendung: · BL: Die Baselbieter Regierung erachtet das Verkehrsmanagement von Birsfelden als gesetzes- und verfassungskonform. · AI/AR/SG: Im Alpstein sind ab Auffahrt erstmals Ranger unterwegs.

KI macht es möglich: Dank dem Programm «Alas» können nun alle fünf Idiome des Rätoromanischen übersetzt werden. Weil es zum Teil nur wenige Texte in den einzelnen Dialekten gibt, wurde das Programm mit journalistischen Texten, Gesetzestexten und Lexikoneinträgen gefüttert. Weiter in der Sendung: · BS/BL: Die beiden Basel erhalten keinen zweiten Ständeratssitz. · AG: Jugendgericht Baden verurteilt jungen Mann unter anderem wegen versuchter Tötung. · ZH: Die Zahl der Kirchenaustritte nimmt ab - neue Herausforderungen tauchen jedoch auf.

Den jungen Männern werden nebst der Glasfaser-Sabotage auch Cyberangriffe, gewerbs- und bandenmässiger Diebstahl, mehrfache teils versuchte Brandstiftung, Störung des öffentlichen Verkehrs, mehrfache versuchte Erpressung und mehr vorgeworfen. Weiter in der Sendung: · SZ: Die Einsprache gegen neues Baureglement, welches Kirchglockengeläut im Gesetz verankern will, ist vom Tisch. · BL/BS: 12 von 13 Vertretungen der beiden Basel in den eidgenössichen Räten sind nun weiblich. · SG: Nun ist der Bodensee-Schifffahrtsstreit beendet.

Die Kantonspolizei St. Gallen bekämpft Gewalt, bevor sie überhaupt entstehen kann. Speziell geschulte Beamte rufen potenzielle Gefährder an und treffen sich auf ein klärendes Gespräch in einem Café oder bei den Männern zu Hause mit dem Ziel, heikle Situationen zu entschärfen. (00:03:39) Der Boom der Bibliotheken Viele Bibliotheken haben steigende Nutzungszahlen und haben sich von einem reinen Medienhaus zu einem belebten Begegnungsort entwickelt. Ein Besuch in der Stadtbibliothek Luzern. (00:06:23) Die Seidenbänder-Industrie Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts gab es im Kanton tausende Webstühle, die jeden Tag meterlange Seidenbänder produzierten. Ein Gespräch mit einer Zeitzeugin. (00:09:13) Die Stadtkloster-WG In einem ehemaligen Pfarrhaus in der Stadt Zürich gibt es ein Stadtkloster. Dort leben seit mehr als zehn Jahren sechs Mitglieder des Vereins Stadtkloster zusammen mit zwei bis drei Geflüchtete und Gästen. (00:09:14) Die Waldinventur Alle zehn Jahre zählen Baumzählerinnen und Baumzähler in den Aargauer Wäldern auf 1450 Stichprobenflächen, wie viele Bäume es gibt – und um welche Arten es sich handelt.

Am Donnerstagabend hat das Verteidigungsdepartement in Emmen über die zusätzlichen Schutzmassnahmen im Zusammenhang mit dem neuen Kampfjet F-35 berichtet. Über 100 Einwohnerinnen und Einwohner liessen sich aus erster Hand informieren – und taten auch ihren Frust kund. Ausserdem: · Unfall auf der A1 mit grossen Auswirkungen · zwei Rücktritte aus Staatsrat Freiburg · Urteil Mordprozess in Frauenfeld

Es ist wohl eines der häufigsten Streitthemen unter Paaren: Wer macht wie viel für den Haushalt? Die Abteilung Gleichstellung im Kanton Basel-Stadt hat nun ein Tool entwickelt, bei dem man ausrechnen kann, wer wie viel leistet und was der Preis dafür ist. Ausserdem: (00:03:56) OW: Das Feriencamp für adipöse Jugendliche Der Kanton Luzern führt derzeit in Flüeli-Ranft ein sechstägiges Ferienlager für übergewichtige Jugendliche durch. Ziel des Camps ist es, bei den Teilnehmenden nachhaltige Verhaltensänderungen anzustossen. (00:06:59) ZH: Eine offene Türe für Jugendliche ohne festen Wohnsitz Auch in der Schweiz und in Zürich gibt es obdachlose Jugendliche. Seit Mitte März finden sie im ehemaligen Gassencafé «Sunnestube» eine offene Tagesstruktur. Dort können die Jugendlichen sich aufhalten, essen, zur Ruhe kommen. Bisher gab es nur ein Angebot für die Nacht. (00:10: 06) SG: Das Openair St.Gallen aus Lego Ein Vater-Sohn-Team bringt ihre Lego-Leidenschaft an die St. Galler Frühlingsmesse. In einer Sonderausstellung bauen sie in stundenlanger Arbeit imposante Eigenkreationen, wie etwa die Sitterbühne des Openairs St. Gallen mit tausenden Zuschauerinnen und Zuschauern. (00:12:18) BE: Walisischer Rugby-Chor mit Verbindungen nach Bern Der «London Welsh Rugby Club Choir» ist ein walisischer Männerchor, der eng mit der Rugby-Kultur verbunden ist. Er tritt bei Rugby-Spielen, Konzerten und Events auf - u.a. bei den Olympischen Spielen 2012 in London. Nun singt der renommierte Männerchor am Wochenende erstmals in Bern.

Knapp 570 Jugendliche oder junge Erwachsene unter 25 Jahren bekamen 2025 neu eine IV-Rente. Das sind so viele wie noch nie. Die meisten schafften wegen psychischer Probleme den Berufseinstieg nicht. Bei der Sozialversicherungsanstalt ist man besorgt. Weiter in der Sendung: · TI: Wegen eines Ammoniak-Unfalls in einer Salami-Fabrik mussten 100 Menschen evakuiert werden. · SG: Beim neuen Bundes-Asylzentrum gibt es weitere Verzögerungen - nach PFAS sind es Leitungen im Boden, die Probleme machen. · ZH: Die Zahl der jungen IV-BezügerInnen steigt - die SVA findet das alarmierend. · SZ: Die Pflege-Ausbildung für Geflüchtete ist ein Erfolg und wird weitergeführt.

Die Stadt Zürich hat wegen einer Baustelle beim Hauptbahnhof aus einer Autospur eine Velospur gemacht. Aus Sicherheitsgründen. Der Kanton war damit alles andere als glücklich und hat eine Aufhebung verlangt. Nun stützt das Bundesverwaltungsgericht in einem Zwischenentscheid den Kanton. Weiter in der Sendung: · TG/CH/D/A: Der alte Staatsvertrag aus dem 19. Jahrhundert wird durch einen neuen ersetzt. Wo die Grenze im Bodensee verläuft, bleibt aber offen. · VS: Ein Jahr nach dem massiven Schneefall laufen im Wallis noch immer die Aufräumarbeiten. Vor allem die umgeknickten Bäume machen viel Arbeit.

Der Streit zwischen den Schifffahrtsgesellschaften aus Deutschland und der Schweiz geht in die nächste Runde. Weil keine Harmonisierung der Tickets möglich scheint, laufen Schweizer Schiffe bis auf Weiteres den Hafen von Konstanz nicht mehr an. Weiter in der Sendung: · AG: Nach den Ausschreitungen beim Cupspiel Aarau – YB wurden nun verpixelte Fahndungsfotos online gestellt. · ZH: Ein neuer Investor interessiert sich für das Spital Wetzikon. · BS: Der Grosse Rat genehmigt knapp sechs Millionen Franken für einen Erdbebensimulator.

In einer betriebseigenen Kita eines grossen Berner Unternehmens hat ein Betreuer mehrfach Kinder «unangemessen berührt» – so der Verdacht von Eltern. Der Betrieb hat reagiert und den Mitarbeiter freigestellt. Hat die Kita rechtzeitig gehhandelt? Die weiteren Themen: - Der Gemeindepräsident von Crans-Montana sagt zur Brandkatastrophe aus. - Der Kanton Thurgau plant Bussen für Mountainbiker im Wald. - Ein Autofahrer fuhr in der Nacht auf die Rathaustreppe in Luzerner.

Am Montag wird der Gemeindepräsident von Crans-Montana, Nicolas Féraud, erstmals von der Walliser Staatsanwaltschaft in Sitten zur Brandkatastrophe befragt. Laut den Anwälten der Opfer zeigte er sich kooperativ. Weiter in der Sendung: · AR: Die Junge SVP Säntis fordert ein Handyverbot in Schulen. · SO: Das Verwaltungsgericht sagt, die Sterbehilfeorganisation Pegasos muss für ihr Sterbehaus eine nachträgliche Baubewilligung einholen. · BS: In der Stadt Basel sind seit ein paar Tagen zwei Pfauen unterwegs.

Was tun gegen die Wohnungsnot? In Baden AG haben ein Immobilienentwickler und Investor eine ganz spezielle Idee: Auf einer Gewerbehalle will er eine Art Dorf bauen, nämlich eine Siedlung von Tiny Houses. Ausserdem: ((00:03:58)) BS: Beim Bartschneiden über Gefühle und Männerbilder reden Bei der Aktionswoche «Halt Gewalt» gegen häusliche Gewalt probieren die Basler Behörden etwas Neues aus: «Barbertalks – s Mässer am Hals». Fachleute setzen sich beim Barbershop in den Wartebereich und sprechen die Kunden an. Dabei soll es nicht nur um Gewalt gehen, sondern auch um Rollenbilder, Gefühle etc. Man wolle niederschwellig mehr Männer erreichen - und das könne man eben im Barbershop. Es sei ein Versuch, ob die Männer reden wollen, auch der Barbershop-Betreiber zeigt sich aber zuversichtlich, da beim Coiffeur gute Gesprächskultur herrsche. ((00:07:05)) ZH: Hexenverfolgung: Späte Gerechtigkeit für Zürcher Frauen Im Jahr 1656 wurde Elsbetha Bünzli in Uster als «Hexe» hingerichtet; nach Folter und einem erzwungenen Geständnis. Es handelt sich um einen Fall, den Fachleute aussergewöhnlich gut dokumentiert haben. Nun erhält sie ein eigenes Mahnmal, das sie rehabilitieren und an ein Unrecht erinnern soll, das allein im Kanton Zürich rund 80 Frauen widerfahren ist. ((00:09:47)) UR: Muni Max sorgt für Knatsch Er ist 20 Meter hoch, 30 Meter lang, 180 Tonnen schwer – und wurde im vergangenen Sommer tausendfach fotografiert: der hölzerne Muni Max, das Maskottchen des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests von Molli. Kurz darauf schaffte es ein Verein aus dem Kanton Uri, den hölzernen Koloss zu kaufen. Mit dem Ziel, ihn als Urner Wappentier und Tourismusattraktion wieder zu errichten, auf dem Nätschen, oberhalb von Andermatt. Doch nun sorgt Max – der in Einzelteile zerlegt im Moment in Erstfeld eingelagert ist – für einen politischen Streit. ((00:11:59)) VS: Alternative Absatzmärkte für Schafwolle Die Haltung von Schwarznasenschafen hat im Wallis Tradition. Doch viele Züchter:innen treibt die Frage um: Wohin mit der ganzen Schafwolle? Denn anders als noch vor 40 Jahren gibt's heute kaum Geld mehr für die grobe Wolle, ein grosser Teil landet im Abfall. Das muss aber nicht sein. Einige Schafbäuer:innen haben neue Absatzmärkte gefunden - und nutzen die Wolle als Bastelmaterial, zur Pelzherstellung oder sogar als Düngemittel im Garten.

Jede siebte Schule hat in einer Umfrage angegeben, dass sie die schulärztlichen Untersuchungen nicht durchführen lassen kann, da sie keine Ärzte dafür findet. Nun reagiert der Kanton Bern und ändert die Regeln. Weitere Themen: · SG: Pläne für eine neue Moschee in der Stadt sorgen für Diskussionen. · AG: Zwei Brüder in der «Führungsetage» des Kantonsspitals - «schwierig», findet die Regierung.

Ein 21-jährige Mann soll mindestens für zwei Waldbrände im Tessin vor Ostern verantwortlich sein. Er arbeitet bei der Freiwilligen Feuerwehr in der Region. Der bisher grösste Waldbrand der Saison im Puschlav bei Brusio beschäftigt die Feuerwehr auch heute noch. Die weiteren Themen: - Mehr Schutz für Kontrolleure im Öffentlichen Verkehr - Schwyzer Regierung bekennt sich zur KdK - Zu wenig Sauerstoff in den Tiefen des Bodensees

Das Feuer wütet auf einer Fläche von rund zwei Quadratkilometern. Die Feuerwehr wird bei den Löscharbeiten von Helikoptern unterstützt. Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr – die Bahnlinie im Puschlav ist unterbrochen. Weiter in der Sendung: · AG: Wenn Sichrheitsleute auch Tickets kontrollieren, spült das zusätzliche Einnahmen in die Kasse der Aargau Verkehr AG. · SG: Zwei Jahre lang will der Verein «StadtNatur» Wildtiere in der Stadt St. Gallen zählen und erfassen.

Wie jede Ostern zog es die Menschen in Scharen in den Süden. In diesem Jahr waren jedoch Hotels und Campingplätze überdurchschnittlich gut gebucht. Ursachen könnten das sonnige Wetter und die unsichere Weltlage sein. Weiter in der Sendung: · GR: Die Ausweichstrasse für Einheimische in Domat/Ems hat sich bewährt. · ZH: Die Anlaufstelle der Caritas für Wohnungssuchende hat grossen Zulauf – Wunder kann aber auch sie nicht vollbringen.

Im Thurgau wird Feldarbeit zum Auszeit-Event, wo Schülerinnen und Büromenschen fürs Erlebnis jäten. Zudem: Luzern zieht Bilanz zu Airbnb-Regeln, Basel-Landschaft diskutiert höhere Initiativhürden, der Aargau hütet 100'000 Tonnen Getreide und in Küsnacht tritt ein Kultpfarrer ab. Die Themen [00:01:02] BL Wie hoch soll die Hürde für Initiativen sein? 1500 Unterschriften reichen, damit eine Initiative im Kanto Basel-Landschaft zur Abstimmung kommt. Das sind 0.78 Prozent der Stimmbevölkerung. Diese Schwelle wurde 1863 festgelegt und seither nie angepasst, obwohl heute fast zwanzigmal mehr Menschen im Kanton leben. Nun fordert ein FDP-Politiker eine Erhöhung. Unterstützung erhält er von der Dankfabrik Avenir Suisse, die sich auch auf nationaler Ebene für höhere Hürden einsetzt. [00:04:17] LU Ein Jahr Airbnb-Einschränkung: die Stadt zieht Zwischenbilanz Seit einem Jahr gelten in Luzern strengere Regeln für Airbnb-Vermietungen. Sie gehen auf eine angenommene Initiative zurück und sollen den Wohnraum schützen. Nun legt die Stadt erstmals Zahlen vor: Rund 400 Räumlichkeiten dürfen unbeschränkt vermietet erden, gut 200 unterliegen der 90 Tage-Limite – bei insgesamt 45'000 Wohnungen in der Stadt. Die Frage ist nun, wie sich diese Vorgaben auf den Wohnungsmarkt auswirken. [ 00:07:34] TG Im Knoblauchfeld in Erlen: Wo Arbeit zur Auszeit wird Im Kanton Thurgau lädt Landwirt Beat Stump gestresste Menschen aufs Knoblauchfeld ein. Was für ihn harte Alltagsarbeit ist, verkauft er als Entschleunigungs–Event. Manager, Büromenschen und auch Schülerinnen und Schüler kommen – selbst bei nasskaltem Wetter und jäten. Sie «eichen und erden» sich im Unkraut, werden für ein warmes Mittagessen zu Erntehelfern und übernehmen Arbeiten, die sonst Saisonkräfte erledigen würden. Für den Bauern ist das Angebot also nicht uneigennützig – und für die Teilnehmenden eine Frage der Perspektive. [00:09:50] AG 100'000 Tonnen Sicherheit: Ein Blick ins grösste Vorratslager Was tun in Krisenzeiten – wie jetzt, wo das Öl knapper wird, und Lieferketten wackeln. Die Schweiz hat dafür ein eigenes Sicherheitsnetz: das Pflichtlager für Treibstoffe, für Medikamente, aber auch für Lebensmittel. Und einer der wichtigsten Orte dafür liegt im Kanton Aargau: In Dintikon steht die grösste Vorratskammer des Landes für Getreide. Bis zu 100'000 Tonnen Weizen, Hafer oder Soja lagern dort für den Notfall. Wie funktioniert dieses Lager? [00:12:37] ZH Was ist moderne Kirche? Der Kultpfarrer tritt ab 30 Jahre lang prägte Andrea Bianca die reformierte Kirche in Küsnacht – nun tritt der Kultpfarrer ab. Rund 500 Menschen kamen zu seinem Abschiedsgottesdienst. Bianca setzte auf ungewöhnliche Formen: Er führte Schlagergottesdienste und Tiersegnungen durch oder holte Komiker Beat Schlatter auf die Kanzel. Solche speziellen Formate brauche die Kirche auch, um die Menschen zu erreichen, sagt er.

Nach dem Bergsturz von Blatten im Lötschental soll die Strasse durchs Tal neu gebaut werden. Die Kantonsregierung hat dafür einen Kredit von 30 Millionen Franken genehmigt. Die Strasse soll 2029 fertig sein. Weiter in der Sendung: · BS: Die Basler Verkehrsbetriebe könnten mehr Tempo-30-Zonen verkraften. · AI: Behörden warnen vor Touren in den Alpstein. · SG: Für den Wiederaufbau der abgebrannten Badhütte in Rorschach wurde eine Stiftung gegründet.

Aus Versehen sind sensible Daten der Kantonsverwaltung von Appenzell Innerrhoden bei einer Medienkonferenz an eine Zeitung gelangt. Die Regierung spricht von einem «tragischen Fehler». Weiter in der Sendung: · SH: Knorr wird definitiv amerikanisch. · FR: Micarna kann in St. Aubin einen grosen Schlachthof bauen. · FR: Greyerz will eine Tourismusabgabe für alle einführen.

Im August 2025 führte Brugg rund um den Bahnhof ein Alkoholkonsumverbot ein. Damit wollte die Stadt gegen die Alkohol- und Drogenszene vorgehen. Nun hebt Brugg das Verbot wieder auf – die Lage habe sich entspannt, meldet die Stadt Brugg. Weiter in der Sendung: · ZH: Der Kanton Zürich braucht keine Personen ohne Lehrdiplom mehr. · BL: In einem Bericht wird die koloniale Vergangenheit des Kantons aufgearbeitet.

Das gibt es schweizweit nur im Kanton Appenzell Innerhoden: Wer dort an der Landsgemeinde Ende April in die Kantonsregierung gewählt wird, ist per sofort im Amt. Nun soll das Gesetz so angepasst werden, dass die Gewählten ein paar Wochen Zeit bekommen, den neuen Job anzutreten. Weiter in der Sendung: · Zürcher Staatsanwaltschaft informiert: Der tödliche Sturz der Juniorinnen-Radrennfahrerin Muriel Furrer an der Rad-WM 2024 war ein Selbstunfall. · Das neue Erdbeobachtungszentrum der ETH Zürich kommt nach Root im Kanton Luzern. · Während des Winter-Comebacks in der Deutschschweiz hat es im Tessin in diesem Jahr bereits drei Waldbrände gegeben.

Wer zum Beispiel aus dem Thurgau nach Konstanz fährt zum Einkaufen, der darf seit etwas mehr als einem Jahr nur noch für 150 Franken steuerfrei einkaufen. Trotzdem shoppen immer mehr Menschen im nahen Ausland. Darum fordert das Thurgauer Gewerbe eine noch tiefere Wertfreigrenze. Weitere Themen: (00:04:05) SO: Wieso gründet der Kanton Solothurn keine neue KB? Jedes Jahr überwiesen die Kantonalbanken ihren Kantonen hohe Gewinnbeteiligungen. Der Aargau erhält für das vergangene Jahr beispielsweise 100 Millionen Franken. Der Kanton Solothurn hat seit dem Kantonalbankdebakel in den 90er Jahren keine Bank mehr. Warum gründet er keine neue? (00:07:09) UR: Hacker sollen Menschen mit Behinderung das Leben erleichtern An den Hackdays in Altdorf suchen 40 Hackerinnen und Hacker unter anderem Lösungen zum Thema hindernisfreie Urner Bauten. Jedes Jahr wird viel Geld investiert, um Gebäude auch für Menschen mit Beeinträchtigungen zugänglich zu machen – doch die baulichen Massnahmen dazu werden nicht zentral erfasst und selten öffentlich zugänglich gemacht. Das soll sich ändern. (00:09:50) BE: Autismus-Betroffene treffen sich zum Spaziergang Jeden Monat treffen sich in Bern rund 30 Menschen zum Spaziergang. Ihre Gemeinsamkeit: Sie sind alle autistisch. Initiiert wurde der Spaziergang von einer jungen Frau, die selber betroffen ist. Kürzlich wurde das Angebot mit einem Preis ausgezeichnet. (00:13:04) ZH: 50 lebensgrosse Dinosaurier-Modelle kommen nach Wädenswil Die grosse Dino-Ausstellung findet draussen statt - in einem Park. «Dinoworld» war schon in halb Europa und begeisterte Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer.

Der Kanton Basel Landschaft hält an den bestehenden Standorten des Kantonsspitals KSBL fest. Dies sei sowohl ein wirtschaftlicher als auch ein medizinischer Entscheid. Der Kanton verzichtet damit auf einen Zusammenzug in einen Neubau in Pratteln. Weiter in der Sendung: · LU: Eine hauchdünne Mehrheit des Luzerner Stadtparlaments hat sich für die Abschaffung des Mindestlohnes ausgesprochen. · ZH: Immer weniger Kinder und Jugendliche fahren Velo.

Der Kantonsrat Luzern fordert von der Regierung mehr Transparenz, Kontrolle und Aufarbeitung beim Sozialversicherungszentrum WAS. Gesundheits- und Sozialdirektorin Michaela Tschuor betonte, die Regierung werden ihren Beitrag zur Aufarbeitung leisten. Ausserdem: · Hangrutsch in Weggis · MCH Gruppe zu Zukunftsplänen · Ansturm auf Zürcher Polizeischulen

Der digitale Raum birgt verschiedene Gefahren – vor allem auch für Kinder und Jugendliche, die immer wieder Opfer sexuellen Missbrauchs werden. Die Kantonspolizei St.Gallen hat deshalb im vergangenen Jahr in diesem Bereich bewusst einen Schwerpunkt gesetzt. Dieser führte zu 21 Strafverfahren. Weiter in der Sendung: · Die Zukunft des 1-Franken-Busses in Kreuzlingen TG ist ungewiss. · Titlisbahnen Engelberg: Die Mitarbeitenden werden wegen des Unfalls von letzter Woche durch ein Careteam betreut und sind alle wie üblich im Einsatz.