«Regional Diagonal»: Typisch für die Region – exemplarisch für die Schweiz. Die Sendung wählt regionale Themen für ein überregionales Publikum aus und ordnet sie ein. Montag bis Freitag im Nachrichtenformat, am Wochenende als Magazin.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Es ist wohl eines der häufigsten Streitthemen unter Paaren: Wer macht wie viel für den Haushalt? Die Abteilung Gleichstellung im Kanton Basel-Stadt hat nun ein Tool entwickelt, bei dem man ausrechnen kann, wer wie viel leistet und was der Preis dafür ist. Ausserdem: (00:03:56) OW: Das Feriencamp für adipöse Jugendliche Der Kanton Luzern führt derzeit in Flüeli-Ranft ein sechstägiges Ferienlager für übergewichtige Jugendliche durch. Ziel des Camps ist es, bei den Teilnehmenden nachhaltige Verhaltensänderungen anzustossen. (00:06:59) ZH: Eine offene Türe für Jugendliche ohne festen Wohnsitz Auch in der Schweiz und in Zürich gibt es obdachlose Jugendliche. Seit Mitte März finden sie im ehemaligen Gassencafé «Sunnestube» eine offene Tagesstruktur. Dort können die Jugendlichen sich aufhalten, essen, zur Ruhe kommen. Bisher gab es nur ein Angebot für die Nacht. (00:10: 06) SG: Das Openair St.Gallen aus Lego Ein Vater-Sohn-Team bringt ihre Lego-Leidenschaft an die St. Galler Frühlingsmesse. In einer Sonderausstellung bauen sie in stundenlanger Arbeit imposante Eigenkreationen, wie etwa die Sitterbühne des Openairs St. Gallen mit tausenden Zuschauerinnen und Zuschauern. (00:12:18) BE: Walisischer Rugby-Chor mit Verbindungen nach Bern Der «London Welsh Rugby Club Choir» ist ein walisischer Männerchor, der eng mit der Rugby-Kultur verbunden ist. Er tritt bei Rugby-Spielen, Konzerten und Events auf - u.a. bei den Olympischen Spielen 2012 in London. Nun singt der renommierte Männerchor am Wochenende erstmals in Bern.

Knapp 570 Jugendliche oder junge Erwachsene unter 25 Jahren bekamen 2025 neu eine IV-Rente. Das sind so viele wie noch nie. Die meisten schafften wegen psychischer Probleme den Berufseinstieg nicht. Bei der Sozialversicherungsanstalt ist man besorgt. Weiter in der Sendung: · TI: Wegen eines Ammoniak-Unfalls in einer Salami-Fabrik mussten 100 Menschen evakuiert werden. · SG: Beim neuen Bundes-Asylzentrum gibt es weitere Verzögerungen - nach PFAS sind es Leitungen im Boden, die Probleme machen. · ZH: Die Zahl der jungen IV-BezügerInnen steigt - die SVA findet das alarmierend. · SZ: Die Pflege-Ausbildung für Geflüchtete ist ein Erfolg und wird weitergeführt.

Die Stadt Zürich hat wegen einer Baustelle beim Hauptbahnhof aus einer Autospur eine Velospur gemacht. Aus Sicherheitsgründen. Der Kanton war damit alles andere als glücklich und hat eine Aufhebung verlangt. Nun stützt das Bundesverwaltungsgericht in einem Zwischenentscheid den Kanton. Weiter in der Sendung: · TG/CH/D/A: Der alte Staatsvertrag aus dem 19. Jahrhundert wird durch einen neuen ersetzt. Wo die Grenze im Bodensee verläuft, bleibt aber offen. · VS: Ein Jahr nach dem massiven Schneefall laufen im Wallis noch immer die Aufräumarbeiten. Vor allem die umgeknickten Bäume machen viel Arbeit.

Der Streit zwischen den Schifffahrtsgesellschaften aus Deutschland und der Schweiz geht in die nächste Runde. Weil keine Harmonisierung der Tickets möglich scheint, laufen Schweizer Schiffe bis auf Weiteres den Hafen von Konstanz nicht mehr an. Weiter in der Sendung: · AG: Nach den Ausschreitungen beim Cupspiel Aarau – YB wurden nun verpixelte Fahndungsfotos online gestellt. · ZH: Ein neuer Investor interessiert sich für das Spital Wetzikon. · BS: Der Grosse Rat genehmigt knapp sechs Millionen Franken für einen Erdbebensimulator.

In einer betriebseigenen Kita eines grossen Berner Unternehmens hat ein Betreuer mehrfach Kinder «unangemessen berührt» – so der Verdacht von Eltern. Der Betrieb hat reagiert und den Mitarbeiter freigestellt. Hat die Kita rechtzeitig gehhandelt? Die weiteren Themen: - Der Gemeindepräsident von Crans-Montana sagt zur Brandkatastrophe aus. - Der Kanton Thurgau plant Bussen für Mountainbiker im Wald. - Ein Autofahrer fuhr in der Nacht auf die Rathaustreppe in Luzerner.

Am Montag wird der Gemeindepräsident von Crans-Montana, Nicolas Féraud, erstmals von der Walliser Staatsanwaltschaft in Sitten zur Brandkatastrophe befragt. Laut den Anwälten der Opfer zeigte er sich kooperativ. Weiter in der Sendung: · AR: Die Junge SVP Säntis fordert ein Handyverbot in Schulen. · SO: Das Verwaltungsgericht sagt, die Sterbehilfeorganisation Pegasos muss für ihr Sterbehaus eine nachträgliche Baubewilligung einholen. · BS: In der Stadt Basel sind seit ein paar Tagen zwei Pfauen unterwegs.

Was tun gegen die Wohnungsnot? In Baden AG haben ein Immobilienentwickler und Investor eine ganz spezielle Idee: Auf einer Gewerbehalle will er eine Art Dorf bauen, nämlich eine Siedlung von Tiny Houses. Ausserdem: ((00:03:58)) BS: Beim Bartschneiden über Gefühle und Männerbilder reden Bei der Aktionswoche «Halt Gewalt» gegen häusliche Gewalt probieren die Basler Behörden etwas Neues aus: «Barbertalks – s Mässer am Hals». Fachleute setzen sich beim Barbershop in den Wartebereich und sprechen die Kunden an. Dabei soll es nicht nur um Gewalt gehen, sondern auch um Rollenbilder, Gefühle etc. Man wolle niederschwellig mehr Männer erreichen - und das könne man eben im Barbershop. Es sei ein Versuch, ob die Männer reden wollen, auch der Barbershop-Betreiber zeigt sich aber zuversichtlich, da beim Coiffeur gute Gesprächskultur herrsche. ((00:07:05)) ZH: Hexenverfolgung: Späte Gerechtigkeit für Zürcher Frauen Im Jahr 1656 wurde Elsbetha Bünzli in Uster als «Hexe» hingerichtet; nach Folter und einem erzwungenen Geständnis. Es handelt sich um einen Fall, den Fachleute aussergewöhnlich gut dokumentiert haben. Nun erhält sie ein eigenes Mahnmal, das sie rehabilitieren und an ein Unrecht erinnern soll, das allein im Kanton Zürich rund 80 Frauen widerfahren ist. ((00:09:47)) UR: Muni Max sorgt für Knatsch Er ist 20 Meter hoch, 30 Meter lang, 180 Tonnen schwer – und wurde im vergangenen Sommer tausendfach fotografiert: der hölzerne Muni Max, das Maskottchen des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests von Molli. Kurz darauf schaffte es ein Verein aus dem Kanton Uri, den hölzernen Koloss zu kaufen. Mit dem Ziel, ihn als Urner Wappentier und Tourismusattraktion wieder zu errichten, auf dem Nätschen, oberhalb von Andermatt. Doch nun sorgt Max – der in Einzelteile zerlegt im Moment in Erstfeld eingelagert ist – für einen politischen Streit. ((00:11:59)) VS: Alternative Absatzmärkte für Schafwolle Die Haltung von Schwarznasenschafen hat im Wallis Tradition. Doch viele Züchter:innen treibt die Frage um: Wohin mit der ganzen Schafwolle? Denn anders als noch vor 40 Jahren gibt's heute kaum Geld mehr für die grobe Wolle, ein grosser Teil landet im Abfall. Das muss aber nicht sein. Einige Schafbäuer:innen haben neue Absatzmärkte gefunden - und nutzen die Wolle als Bastelmaterial, zur Pelzherstellung oder sogar als Düngemittel im Garten.

Jede siebte Schule hat in einer Umfrage angegeben, dass sie die schulärztlichen Untersuchungen nicht durchführen lassen kann, da sie keine Ärzte dafür findet. Nun reagiert der Kanton Bern und ändert die Regeln. Weitere Themen: · SG: Pläne für eine neue Moschee in der Stadt sorgen für Diskussionen. · AG: Zwei Brüder in der «Führungsetage» des Kantonsspitals - «schwierig», findet die Regierung.

Ein 21-jährige Mann soll mindestens für zwei Waldbrände im Tessin vor Ostern verantwortlich sein. Er arbeitet bei der Freiwilligen Feuerwehr in der Region. Der bisher grösste Waldbrand der Saison im Puschlav bei Brusio beschäftigt die Feuerwehr auch heute noch. Die weiteren Themen: - Mehr Schutz für Kontrolleure im Öffentlichen Verkehr - Schwyzer Regierung bekennt sich zur KdK - Zu wenig Sauerstoff in den Tiefen des Bodensees

Das Feuer wütet auf einer Fläche von rund zwei Quadratkilometern. Die Feuerwehr wird bei den Löscharbeiten von Helikoptern unterstützt. Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr – die Bahnlinie im Puschlav ist unterbrochen. Weiter in der Sendung: · AG: Wenn Sichrheitsleute auch Tickets kontrollieren, spült das zusätzliche Einnahmen in die Kasse der Aargau Verkehr AG. · SG: Zwei Jahre lang will der Verein «StadtNatur» Wildtiere in der Stadt St. Gallen zählen und erfassen.

Wie jede Ostern zog es die Menschen in Scharen in den Süden. In diesem Jahr waren jedoch Hotels und Campingplätze überdurchschnittlich gut gebucht. Ursachen könnten das sonnige Wetter und die unsichere Weltlage sein. Weiter in der Sendung: · GR: Die Ausweichstrasse für Einheimische in Domat/Ems hat sich bewährt. · ZH: Die Anlaufstelle der Caritas für Wohnungssuchende hat grossen Zulauf – Wunder kann aber auch sie nicht vollbringen.

Im Thurgau wird Feldarbeit zum Auszeit-Event, wo Schülerinnen und Büromenschen fürs Erlebnis jäten. Zudem: Luzern zieht Bilanz zu Airbnb-Regeln, Basel-Landschaft diskutiert höhere Initiativhürden, der Aargau hütet 100'000 Tonnen Getreide und in Küsnacht tritt ein Kultpfarrer ab. Die Themen [00:01:02] BL Wie hoch soll die Hürde für Initiativen sein? 1500 Unterschriften reichen, damit eine Initiative im Kanto Basel-Landschaft zur Abstimmung kommt. Das sind 0.78 Prozent der Stimmbevölkerung. Diese Schwelle wurde 1863 festgelegt und seither nie angepasst, obwohl heute fast zwanzigmal mehr Menschen im Kanton leben. Nun fordert ein FDP-Politiker eine Erhöhung. Unterstützung erhält er von der Dankfabrik Avenir Suisse, die sich auch auf nationaler Ebene für höhere Hürden einsetzt. [00:04:17] LU Ein Jahr Airbnb-Einschränkung: die Stadt zieht Zwischenbilanz Seit einem Jahr gelten in Luzern strengere Regeln für Airbnb-Vermietungen. Sie gehen auf eine angenommene Initiative zurück und sollen den Wohnraum schützen. Nun legt die Stadt erstmals Zahlen vor: Rund 400 Räumlichkeiten dürfen unbeschränkt vermietet erden, gut 200 unterliegen der 90 Tage-Limite – bei insgesamt 45'000 Wohnungen in der Stadt. Die Frage ist nun, wie sich diese Vorgaben auf den Wohnungsmarkt auswirken. [ 00:07:34] TG Im Knoblauchfeld in Erlen: Wo Arbeit zur Auszeit wird Im Kanton Thurgau lädt Landwirt Beat Stump gestresste Menschen aufs Knoblauchfeld ein. Was für ihn harte Alltagsarbeit ist, verkauft er als Entschleunigungs–Event. Manager, Büromenschen und auch Schülerinnen und Schüler kommen – selbst bei nasskaltem Wetter und jäten. Sie «eichen und erden» sich im Unkraut, werden für ein warmes Mittagessen zu Erntehelfern und übernehmen Arbeiten, die sonst Saisonkräfte erledigen würden. Für den Bauern ist das Angebot also nicht uneigennützig – und für die Teilnehmenden eine Frage der Perspektive. [00:09:50] AG 100'000 Tonnen Sicherheit: Ein Blick ins grösste Vorratslager Was tun in Krisenzeiten – wie jetzt, wo das Öl knapper wird, und Lieferketten wackeln. Die Schweiz hat dafür ein eigenes Sicherheitsnetz: das Pflichtlager für Treibstoffe, für Medikamente, aber auch für Lebensmittel. Und einer der wichtigsten Orte dafür liegt im Kanton Aargau: In Dintikon steht die grösste Vorratskammer des Landes für Getreide. Bis zu 100'000 Tonnen Weizen, Hafer oder Soja lagern dort für den Notfall. Wie funktioniert dieses Lager? [00:12:37] ZH Was ist moderne Kirche? Der Kultpfarrer tritt ab 30 Jahre lang prägte Andrea Bianca die reformierte Kirche in Küsnacht – nun tritt der Kultpfarrer ab. Rund 500 Menschen kamen zu seinem Abschiedsgottesdienst. Bianca setzte auf ungewöhnliche Formen: Er führte Schlagergottesdienste und Tiersegnungen durch oder holte Komiker Beat Schlatter auf die Kanzel. Solche speziellen Formate brauche die Kirche auch, um die Menschen zu erreichen, sagt er.

Nach dem Bergsturz von Blatten im Lötschental soll die Strasse durchs Tal neu gebaut werden. Die Kantonsregierung hat dafür einen Kredit von 30 Millionen Franken genehmigt. Die Strasse soll 2029 fertig sein. Weiter in der Sendung: · BS: Die Basler Verkehrsbetriebe könnten mehr Tempo-30-Zonen verkraften. · AI: Behörden warnen vor Touren in den Alpstein. · SG: Für den Wiederaufbau der abgebrannten Badhütte in Rorschach wurde eine Stiftung gegründet.

Aus Versehen sind sensible Daten der Kantonsverwaltung von Appenzell Innerrhoden bei einer Medienkonferenz an eine Zeitung gelangt. Die Regierung spricht von einem «tragischen Fehler». Weiter in der Sendung: · SH: Knorr wird definitiv amerikanisch. · FR: Micarna kann in St. Aubin einen grosen Schlachthof bauen. · FR: Greyerz will eine Tourismusabgabe für alle einführen.

Im August 2025 führte Brugg rund um den Bahnhof ein Alkoholkonsumverbot ein. Damit wollte die Stadt gegen die Alkohol- und Drogenszene vorgehen. Nun hebt Brugg das Verbot wieder auf – die Lage habe sich entspannt, meldet die Stadt Brugg. Weiter in der Sendung: · ZH: Der Kanton Zürich braucht keine Personen ohne Lehrdiplom mehr. · BL: In einem Bericht wird die koloniale Vergangenheit des Kantons aufgearbeitet.

Das gibt es schweizweit nur im Kanton Appenzell Innerhoden: Wer dort an der Landsgemeinde Ende April in die Kantonsregierung gewählt wird, ist per sofort im Amt. Nun soll das Gesetz so angepasst werden, dass die Gewählten ein paar Wochen Zeit bekommen, den neuen Job anzutreten. Weiter in der Sendung: · Zürcher Staatsanwaltschaft informiert: Der tödliche Sturz der Juniorinnen-Radrennfahrerin Muriel Furrer an der Rad-WM 2024 war ein Selbstunfall. · Das neue Erdbeobachtungszentrum der ETH Zürich kommt nach Root im Kanton Luzern. · Während des Winter-Comebacks in der Deutschschweiz hat es im Tessin in diesem Jahr bereits drei Waldbrände gegeben.

Wer zum Beispiel aus dem Thurgau nach Konstanz fährt zum Einkaufen, der darf seit etwas mehr als einem Jahr nur noch für 150 Franken steuerfrei einkaufen. Trotzdem shoppen immer mehr Menschen im nahen Ausland. Darum fordert das Thurgauer Gewerbe eine noch tiefere Wertfreigrenze. Weitere Themen: (00:04:05) SO: Wieso gründet der Kanton Solothurn keine neue KB? Jedes Jahr überwiesen die Kantonalbanken ihren Kantonen hohe Gewinnbeteiligungen. Der Aargau erhält für das vergangene Jahr beispielsweise 100 Millionen Franken. Der Kanton Solothurn hat seit dem Kantonalbankdebakel in den 90er Jahren keine Bank mehr. Warum gründet er keine neue? (00:07:09) UR: Hacker sollen Menschen mit Behinderung das Leben erleichtern An den Hackdays in Altdorf suchen 40 Hackerinnen und Hacker unter anderem Lösungen zum Thema hindernisfreie Urner Bauten. Jedes Jahr wird viel Geld investiert, um Gebäude auch für Menschen mit Beeinträchtigungen zugänglich zu machen – doch die baulichen Massnahmen dazu werden nicht zentral erfasst und selten öffentlich zugänglich gemacht. Das soll sich ändern. (00:09:50) BE: Autismus-Betroffene treffen sich zum Spaziergang Jeden Monat treffen sich in Bern rund 30 Menschen zum Spaziergang. Ihre Gemeinsamkeit: Sie sind alle autistisch. Initiiert wurde der Spaziergang von einer jungen Frau, die selber betroffen ist. Kürzlich wurde das Angebot mit einem Preis ausgezeichnet. (00:13:04) ZH: 50 lebensgrosse Dinosaurier-Modelle kommen nach Wädenswil Die grosse Dino-Ausstellung findet draussen statt - in einem Park. «Dinoworld» war schon in halb Europa und begeisterte Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer.

Der Kanton Basel Landschaft hält an den bestehenden Standorten des Kantonsspitals KSBL fest. Dies sei sowohl ein wirtschaftlicher als auch ein medizinischer Entscheid. Der Kanton verzichtet damit auf einen Zusammenzug in einen Neubau in Pratteln. Weiter in der Sendung: · LU: Eine hauchdünne Mehrheit des Luzerner Stadtparlaments hat sich für die Abschaffung des Mindestlohnes ausgesprochen. · ZH: Immer weniger Kinder und Jugendliche fahren Velo.

Der Kantonsrat Luzern fordert von der Regierung mehr Transparenz, Kontrolle und Aufarbeitung beim Sozialversicherungszentrum WAS. Gesundheits- und Sozialdirektorin Michaela Tschuor betonte, die Regierung werden ihren Beitrag zur Aufarbeitung leisten. Ausserdem: · Hangrutsch in Weggis · MCH Gruppe zu Zukunftsplänen · Ansturm auf Zürcher Polizeischulen

Der digitale Raum birgt verschiedene Gefahren – vor allem auch für Kinder und Jugendliche, die immer wieder Opfer sexuellen Missbrauchs werden. Die Kantonspolizei St.Gallen hat deshalb im vergangenen Jahr in diesem Bereich bewusst einen Schwerpunkt gesetzt. Dieser führte zu 21 Strafverfahren. Weiter in der Sendung: · Die Zukunft des 1-Franken-Busses in Kreuzlingen TG ist ungewiss. · Titlisbahnen Engelberg: Die Mitarbeitenden werden wegen des Unfalls von letzter Woche durch ein Careteam betreut und sind alle wie üblich im Einsatz.

Der Kanton Thurgau fährt gegen die invasive Tapinoma-Ameise grosse Geschütze auf. Der Grund: Die Tiere haben sich in Kreuzlingen ausgebreitet und vermehren sich rasant. Die Ameise gilt als aggressiv. Für Menschen ist sie vor allem unangenehm, für andere Tiere aber lebensgefährlich. Weitere Themen: (00:01:43) BL Polizisten gehen Unterschriften sammeln Das gab's - soweit sich die Beteiligten erinnern können – noch nie: Ein kantonales Polizei-Corps will quasi eine Lohnerhöhung vom Volk: Der Personalverband der Polizei BL hat eine Initiative lanciert und fordert darin substanziell mehr Lohn,. Das sei dringend nötig, um Nachwuchs gerade bei Jungen zu finden. (00:03:51) BE Singen statt streiten Die Debatten im Berner Kantonsparlament sind teilweise heftig. Das war auch die letzten Wochen so. In 10 Tagen sind Wahlen – da treffen nicht mehr alle den anständigen Ton. Einmal pro Sessionswoche treffen sich manche Parlamentarier zum gemeinsamen Singen – dieser Chor ist eine Institution. Politikerinnen und Politiker jeglicher Couleur machen mit. (00:06:44) OW Wie weiter nach dem Gondel-Unfall am Titlis? Am Mittwoch hat sich eine Kabine des «Titlis Xpress» nach der Mittelstation Trübsee vom Seil gelöst, eine 61 jährige Frau, welche sich im Bähnli befand, ist beim Unfall verstorben. Eine traurige und schwierige Situation für die Bergbahnen. Was macht so ein Vorfall mit dem Betrieb? (00:12:19) AG Seit 30 Jahren gibt es in Aarau eine Tamilische Schule Dieses Jahr feiert die tamilische Schule in Aarau ihr 30jähriges Jubiläum. Solche Schulen sind heute weit verbreitet. Während ein paar Stunden pro Woche erhalten die Kinder dort Unterricht in ihrer Muttersprache und lernen zudem die Kultur ihres Herkunftslandes kennen. Wir gehen vorbei!

Genf erlässt ein Gesetz für Schwimmbäder und öffentliche Bäder, um das Tragen des Burkini zu verbieten. Das neue Gesetz, das am Donnerstagabend von der rechten Mehrheit im Grossen Rat verabschiedet wurde, nennt diese Kleidung allerdings nicht ausdrücklich. Ausserdem: · Untersuchungen deuten auf Böe als Ursache des Seilbahnunglücks in Engelberg hin · Basler Polizist bestreitet Gewalt gegen Asylsuchende

Einen Tag nach dem Seilbahn-Unglück bei Engelberg ist die genaue Ursache unbekannt. Klar ist aber: Die Vorschriften sind sehr streng. Dennoch herrschte bei Schneesportlern einen Tag nach dem Unglück eine gewisse Verunsicherung, wie eine Umfrage in Engelberg zeigt. Ausserdem: · BL: Polizistinnen und Polizisten fordern mit einer Volksinitiative mehr Lohn · FR: Schokoladen-Park in Broc geplant

Im Skigebiet von Engelberg ist eine Gondel abgestürzt. Beim Seilbahnunfall ist eine Person verstorben, sie war alleine in der Gondel. Das hat die Kantonspolizei Nidwalden mitgeteilt. Weiter in der Sendung: · SH: Auf dem Dach der geplanten Service-Halle der SBB plant die Stadt Schaffhausen Wohnungen und Büros. · TI: In der Magadinoebene ärgern sich die Gemeinden, dass die Schnellstrasse zwischen Bellinzona und Locarno erst 2055 gebaut werden soll. · UR: Das Parlament will das Wildcampieren nicht verbieten, gibt den Gemeinden aber die Möglichkeit eigene Regeln aufzustellen.

Im Thurgau hat ein Fahrlehrer seine Schüler per Kopfhörer durch die Theorieprüfung gelotst – mit Kamera, Flüsterhilfe und allem Drum und Dran. Das Obergericht hat ihn und zwei Schüler nun verurteilt. Ironie: Einer fiel trotz «Flüster‑Modus» zweimal durch. Weitere Themen · ZH Ausbau Zürich–Winterthur Die stark belastete Bahnstrecke zwischen Zürich und Winterthur wird ausgebaut – mit dem Brüttenertunnel als Herzstück des Grossprojekts. · BS Dengue-Virus nachgewiesen Im Kanton Basel-Stadt wurde erstmals nördlich der Alpen eine Tigermücke mit Dengue-Virus entdeckt. · UR Bundesgericht zum Schwimmunterricht Das Bundesgericht hält fest: Schwimmunterricht ist obligatorisch – auch für Kinder aus religiös konservativen Familien. · FR Hilfe für Kinder süchtiger Eltern Der Kanton Freiburg baut die Unterstützung für Kinder von suchtkranken Eltern aus mit Online-Hilfsangeboten.

Die Berner Kantonspolizei hat nach der eskalierten Pro-Palästina-Demonstration vom vergangenen Oktober 101 mutmassliche Straftäterinnen und Straftäter identifiziert. Weitere Personen will sie nun mittels öffentlicher Fahndung finden. Weiter in der Sendung: TG: Die Kantonsregierung will nicht von kostenlosen Gesundheitsbehandlungen für Sans Papiers wissen. ZH: Noch lange nicht alle Bushaltestellen im Kanton Zürich sind hindernisfrei umgebaut. FR: Die Gemeindepräsidentin von Kerzers blickt auf die Tragödie in ihrem Dorf zurück.

Der Magic Pass bricht Rekorde: Über 320'000 Abos für mehr als 100 Skigebiete – neu auch mit grossen Destinationen wie Gstaad oder Meiringen. Die Bergbahnen verzeichnen deutlich mehr Gäste – mit Nebenwirkung: lange Warteschlangen, überlastete Anlagen. Wer profitiert und wer bleibt auf der Strecke? Weitere Themen [00:03:51] OS Skilager im Trend – schneesichere Orte im Engpass Skilager erleben ein Comeback. Nach den coronabedingten Ausfällen spricht die Schneesportinitiative von einem deutlichen Nachholeffekt. Diese Non-Profit-Organisation, die sich für die Förderung des Schneesport einsetzt, spürt die wachsende Nachfrage – besonders nach schneesicheren Destinationen. Doch genau dort sind die Gruppenhäuser oft langfristig vergeben. [00:06:51] UR Andermatts Plan für ein vereintes Urserental Andermatt boomt seit dem Sawiris Resort. Die Bodenpreise steigen und der Wohnraum wird teurer. Viele Einheimische fürchten, verdrängt zu werden. Eine Lösung könnte die Fusion mit den kleinen Nachbargemeinden Hospental und Realp sein: Gemeinsam hätten sie mehr Einfluss und könnten günstigen Wohnraum sichern. Erste Infoanlässe zeigen Zustimmung wie Skepsis. [00:09:39] AG Aargaus Amtstitel: Tradition trifft Gleichstellung Frau Gemeindeammann oder doch Gemeindepräsidentin? Ein alter Zopf oder gelebte Tradition? Im Aargau wird erneut diskutiert, ob dieser Titel noch zeitgemäss ist. Als einziger Kanton hält er am historischen Begriff fest, obwohl immer wieder Vorschläge für eine geschlechtergerechte Bezeichnung aufkommen. Viele Parlamentarierinnen und Parlamentarier möchten an der Tradition festhalten, doch die Frage bleibt: Wie sehr prägt Sprache die Gleichstellung? [00:12:20] ZH 100 Globi-Bände: Ein Blick in die Entstehung und Geschichte Globi begeistert seit 1935 Generationen von Kindern, über neun Millionen Bücher wurden verkauft. Nun erscheint der 100. Band. Erneut führt der blaue Vogel seine Leserinnen und Leser in den Zoo Zürich. Zwei Jahre lang wurde an der neuen Geschichte gearbeitet. Und getextet wurde erstmals auch in Schweizerdeutsch.

Wegen der schneeärmeren Winter wurde in den letzten zwei Jahren im Gebiet Sattel-Hochstuckli nur noch ein Anfängerlift betrieben. Nun will die Gemeinde Geld sprechen, damit ein zweiter Skilift wieder in Betrieb gehen kann. Weiter in der Sendung: · GR: Nach Jahren der Diskussion geht in Chur bald ein Konsumraum für Drogenabhängige auf · SO: Feuerwehrmann gesteht 14 Fälle von Brandstiftung · BL: Geplante Mobilfunk-Antenne in Kirchturm sorgt für viele Einsprachen - auch das Bistum äussert sich kritisch

Der Grosse Rat des Kantons Bern hat sich heute knapp für eine Container-Lösung ausgesprochen. 20 bis 30 Plätze für Gefangene sollen so zusätzlich entstehen. Noch vor einenhalb Jahren lehnte der Rat eine Containerlösung für die vollen Gefängnisse ab. Weitere Themen: · SZ: Regierungsrat sagt nach Streit im Bezirksrat Küssnacht, in solchen Gremien müsse man gewisse Spannungen aushalten · SH: Nach Fund von 750 Gräbern aus dem Mittelalter - Archäologen graben beim ehemaligen «Siechehus»

Beim Brand handelt es sich gemäss Erkenntnissen der Polizei um eine «vorsätzliche Tat ohne ideologisches Motiv». Der verstorbene Täter war demnach ein «psychisch instabiler» Schweizer und im Kanton Bern wohnhaft. Weiter in der Sendung: · BE: Der Kanton Bern will beim Opferschutz bei häuslicher Gewalt elektronische Fussfesseln einsetzen. · ZH: Die Stadt Zürich lanciert eine neue Kampagne gegen häusliche Gewalt.

Ältere oder demente Patientinnen und Patienten müssen häufig rund um die Uhr überwacht werden. In vielen Spitälern macht dies noch eine sogenannte Sitzwache. Zürcher Spitäler setzten nun aber immer häufiger auf digitale Systeme, die das Pflegepersonal entlasten. Weiter in der Sendung: · AG: An den Bezeichnungen «Gemeindeammann» und «Landammann» wird nicht gerüttelt. · GR: Die Sanierung der Wasserkraftwerke dürfte bis 2030 nicht abgeschlossen sein. · BE: Den kleinen Seen im Kanton Bern geht es schlecht – und dies schon seit Jahren.

Die Walliser Staatsanwaltschaft hat im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana strafrechtliche Ermittlungen gegen fünf weitere Personen aufgenommen. Unter ihnen ist Gemeindepräsident Nicolas Féraud. Weiter in der Sendung: · BS: Die E-Voting-Panne und ihre Folgen. · ZH: Raphael Golta muss auch ohne Gegnerin bzw. Gegner in einen zweiten Wahlgang. · GE: Das neugewählte Parlament von Vernier darf nun erstmals tagen, verfügt das Bundesgericht.

Der Ausserrhoder Urs Klauser beschäftigt sich seit mehr als 40 Jahren mit der Frage, wie die Schweizer Volksmusik vor 1700 geklungen hat. Dazu baut er auch Instrumente nach. Zum Beispiel eine Sackpfeife. Die weiteren Themen: (00:03:38) Aarewasser zum Heizen nutzen Schweizweit entstehen immer mehr thermische Nutzungen von Flüssen. Aktuell bei einem Stauwehr in Bern. Die Hausbesitzenden sind interessiert. (00:06:20) Audio-Fälschungen erkennen Ein Winterthurer hat mit seinem Start-up eine KI entwickelt, die Stimmklone mit 98-prozentiger Wahrscheinlichkeit erkennen soll. Wie macht er das? (00:09:13) Chemiemüll-Deponie im Wohngebiet In Muttenz wird eine Deponie saniert in der Grösse von sieben Fussballfeldern. Hier wurde bis vor 60 Jahren Bauschutt und auch Chemiemüll abgelagert. (00:12:09) Der Storchenvater von Brittnau 39 Jahre lang kümmerte sich Peter Hartmann um die Störche in Brittnau. Nun hat sich gezeigt, dass er das gar nicht hätte tun dürfen.

Einsprache zurückgezogen, Baubewilligung in Vorbereitung: Der Campingplatz im Naturschutzgebiet Fanel am Neuenburgersee soll noch diesen Herbst zurückgebaut werden. Weiter in der Sendung: · AG: Ein Wirt darf Kindern in seinem Lokal den Besuch verweigern, sagt die Kantonsregierung. · GR: Bei der Platzbeschränkung in Schulhäusern von Chur ist den Stadtbehörden ein Fehler unterlaufen. · ZH: Die abgebrannte Loge der Zürcher Freimaurer ist wieder teilweise benutzbar.

Der Thurgauer Grosse Rat hat sich gegen die Einführung eines Amtsenthebungsverfahrens für Mitglieder von Gemeindebehörden ausgesprochen. Es gebe zwar ein Problem, mit einem solchen Verfahren könne es aber nicht gelöst werden. Weiter in der Sendung: · AG: Die obligatorischen Infoanlässe für Zivilschutz und Armee stossen auf Kritik. · SO: Die Autonummer «SO 1» wurde zu einem Rekordpreis versteigert. · GL: Der Mond, der durch das Martinsloch ob Elm geschienen hat, hat viele Leute angelockt.

Zweisprachige Schulklassen sollen nicht mehr von der Initiative oder den Mitteln der Gemeinden abhängen. Dies hat der Berner Grosse Rat beschlossen. Der Regierungsrat muss nun die nötigen Gesetze und das nötige Geld zur Verfügung stellen. Ausserdem: · Kanton Solothurn will mehr unternehmen gegen psychische Probleme bei Kindern und Jugendlichen · Kritik von Fischerei-Verband an Flusskraftwerken

Kontrollen der Gebäudeversicherung in Churer Schulen zeigten: In insgesamt 18 Aulen gibt es nicht genügend Notausgänge. Deshalb entschied die Stadt Chur, in diesen Aulen vorerst deutlich weniger Kinder und Jugendliche zuzulassen. Infolge wurde etwa ein Schülerball an der Oberstufe abgesagt. Weitere Themen ZH Winterthur am Morgen ohne Busse: Stadtbus-Personal legt Arbeit nieder. LU Ex-Regierungsrat tritt sofort zurück: Strafanzeige gegen Präsidenten des Luzerner Sozialversicherungszentrums. BS Schweizer Feriengäste in Dubai gestrandet: Basler Familie bekommt Auswirkungen des Iran-Kriegs zu spüren.

Bemängelt werden die Arbeitsbedingungen bei Stadtbus Winterthur. Der zuständige Stadtrat zeigt sich überrascht. Der Zeitpunkt des angekündigten Streiks ist brisant. Am Sonntag finden in Winterthur Erneuerungswahlen statt. Weiter in der Sendung: · BE: Die Insel-Gruppe – das grösste Spital der Schweiz – schreibt wieder schwarze Zahlen. · AG: Der «Storchenvater» von Brittnau muss sich nun genau ans Jagdgesetz halten.

Die Zündschnur wird kürzer - die Angriffe nehmen zu. Am Basler Strafgericht werden demnächst zwei Fälle verhandelt, bei denen es um Angriffe auf Personal in der Psychiatrie geht. Der ehemalige Leiter der UPK Basel sagt, es sei gut, dass solche Fälle angezeigt werden. Ausserdem: (00:03:47) AG: Die teuren Schätzungen Der Aargau wächst – aber wie stark? Diese Frage beschäftigt das Bildungsdepartement, weil die Kantonsschulen überbelegt sind. Vor einigen Jahren wurde klar, dass neue Gymnasien nötig sind. Letzten Sommer ging eine neue Kanti für über 200 Millionen Franken in Betrieb. Gleichzeitig kündigte das Departement an, zwei weitere Schulen bauen zu wollen. Nun aber rudert der Kanton zurück: Neue Prognosen sagen deutlich tiefere Schülerzahlen voraus. Warum? Die Berechnungen sind komplex: Geburtenrate, Zuwanderung, Bildungstrends – all das beeinflusst den Bedarf an Schulbauten. (00:06:23) BE/ZH: In Biel eröffnet zweites Mädchenhaus der Schweiz In Biel entsteht ein Haus für Mädchen und junge Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Es ist nach Zürich das zweite Mädchenhaus der Schweiz - und das erste zweisprachige. 15 Jahre lang haben die Initiantinnen dafür geweibelt. Die Nachfrage ist gross - das zeigen die Erfahrungen aus Zürich. (00:11:45) LU: Luzern will Aufenthaltsort für Crack-Süchtige – mitten im Wohnquartier Crack stellt Schweizer Städte vor grosse Herausforderungen. Die Droge macht stark abhängig, sorgt aber nur für einen kurzen Rausch – was dazu führt, dass die Süchtigen in einem ständigen Bschaffungs- und Konsumstress sind. In Luzern hat sich seit 2023 rund um den Bahnhof ein Crack-Hotspot gebildet, wo die Drogenabhängigen – viele davon in gesundheitlich sehr schlechten Zustand – auf Pendlerinnen und Touristen treffen, was zunehmend für Unmut sorgt. Die Stadt will den Hotspot nun umlenken, in dem sie einen Aufenthaltsort schaffen will, an den sich Crack-Süchtige zurückziehen wollen. Nur: Dieser Platz – der zur ehemaligen Notschlafstelle gehört – befindet sich mitten in einem Wohnquartier – und die Anwohnenenden laufen Sturm gegen diese Pläne.

Der 841 Meter lange Holzsteg zwischen Rapperswil-Jona im Kanton St. Gallen und Hurden im Kanton Schwyz ist von verschiedenen Pilzen befallen. Fachleute schlagen in einer Studie vor, dass der Holzsteg abgerissen und neu oder teilweise neu gebaut wird. Fest steht, dass dies eine teure Sache wird. Weiter in der Sendung: · SG: Immer mehr Littering an den Kantonsstrassen · AG: Regierung will nach Forderung ein Kopftuchverbot für Staatsangestellte prüfen lassen · BS: Weniger Umsatz, weniger Stimmung - Cliquen-Keller sind nicht zufrieden mit der Fasnacht

Jetzt zeigen sich die Folgen: Die Explosion in Illnau-Effretikon verursachte im Umkreis von bis zu zehn Kilometern grosse Schäden. Weiter in der Sendung: · BE: Die Berner Fachhochschule erforscht Alternativen für Geburtenabteilungen im Berner Oberland. · SG: Das Fischsterben in der Thur bei Bütschwil ist weiterhin ein Rätsel.

Achtmal hat es in der Region Solothurn zwischen Oktober und Januar gebrannt. Recherchen von SRF zeigen: Der Verhaftete ist bei der Feuerwehr. Weiter in der Sendung: · TG: Ein Vorstoss der SVP verlangt die Einführung von Einzelrichterinnen und Einzelrichtern. · BE: In Biel wird das erste zweisprachige Mädchenhaus der Schweiz eröffnet. · ZH: Im Zoo Zürich gibt es erneut Nachwuchs bei den Elefanten.