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Es kommt in der Schweiz nicht häufig vor, dass es einen nationalen Trauertag gibt und während Tagen die Fahnen bei Regierungsgebäuden auf Halbmast sind. Die Brandkatastrophe hat vor allem auch wegen der vielen ausländischen Opfer auch international für viel Aufsehen gesorgt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:56) Gedenkfeier für die Opfer von Crans-Montana (08:17) Nachrichtenübersicht (12:19) Trauertag in der Schweiz – und die Frage der Aufarbeitung (22:28) EU-Staaten stimmen für Mercosur-Abkommen (25:31) Wieviel Eigenkapital für die UBS? (30:37) Venezuela: China reagiert gelassen (36:51) Die Zukunft des Lesens in einer digitalisierten Welt
US-Präsident Donald Trump will Grönland annektieren. Die Aussenminister Grossbritanniens, Frankreichs und Polens haben sich am Mittwoch dazu ausgetauscht und zeigen sich solidarisch mit der Arktisinsel. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Europäische Länder: solidarisch mit Grönland (06:04) Nachrichtenübersicht (10:48) USA beschlagnahmen russischen Öltanker (14:21) Crans-Montana: Die juristische Aufarbeitung wird dauern (19:01) Plötzlich im Fokus: Der Walliser Regierungspräsident Reynard (24:16) Warum Venezuelas Wirtschaft am Boden ist (30:22) Warum Kriege auch dem Klima schaden (35:33) Zypern: ein nicht endender Konflikt?
Mit dieser sehr persönlichen Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen eines Herzensprojekts: Mein Buchprojekt zum Thema „Co-Abhängigkeit“, das ich in diesem Jahr fertiggestellt habe und das nun im neuen Jahr endlich veröffentlicht wird.Ich erzähle offen über den Prozess des Schreibens – über Zweifel, Durchbrüche, emotionale Momente und die Verantwortung, ein so sensibles Thema in Worte zu fassen. Du erfährst, warum dieses Buch mehr ist als nur Theorie, wie meine eigene Reise mit Co-Abhängigkeit das Schreiben geprägt hat und weshalb mich die bevorstehende Veröffentlichung gleichermaßen erfüllt und nervös macht.In dieser Folge spreche ich über:Warum ich dieses Buch geschrieben habeDie emotionalen Höhen und Tiefen des SchreibprozessesCo-Abhängigkeit zwischen Aufarbeitung und SelbstmitgefühlDie Aufregung (und Angst), sich mit dem Buch sichtbar zu machenDiese Folge ist für dich, wenn du dich mit Co-Abhängigkeit beschäftigst, selbst auf einem Heilungsweg bist oder verstehen möchtest, wie aus innerer Arbeit ein Buch entstehen kann.Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!Deine Jil
In der heutigen Weihnachtsfolge spricht Thilo mit der Kriegsreporterin Theresa Breuer und Martin Lautwein darüber, wie es ist, als Kriegsreporter:innen Weihnachten zu feiern und auf ein turbulentes Jahr zurückzublicken. Theresa berichtet von ihren Reisen nach Syrien, erklärt, wie sich das Land ein Jahr nach dem Sturz Assads verändert hat, welche Hoffnungen und Ängste die Menschen dort haben und was eine Übergangsregierung leisten muss, damit aus einer Revolution nicht das nächste Unrechtsregime wird. Gemeinsam mit Martin diskutiert sie, welche Rolle Europa und insbesondere Deutschland bei Wiederaufbau, Sanktionen und Flucht spielt und warum wirtschaftliche Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und Aufarbeitung von Kriegsverbrechen zusammengehören. Im zweiten Teil der Folge wird es persönlicher: Thilo, Theresa und Martin sprechen über ihre Familien, Weihnachtsrituale, die Frage, wie viel über Krieg und Trauma am Festtisch überhaupt Platz hat, und darüber, warum Weihnachten gleichzeitig eskalieren und sehr verbindend sein kann. In diesem Sinne wünschen auch wir euch alle schöne Weihnachten und besinnliche Festtage! Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an amr@pqpp2.de oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
In dieser Folge geht es um einen der grössten Wirtschaftsstrafprozesse Europas: den Cum-Ex-Skandal. Gregor Münch ordnet für Duri Bonin die strafrechtlichen, rechtshilferechtlichen und politischen Dimensionen dieses Komplexes ein – mit besonderem Fokus auf die Rolle der Schweiz als Finanzplatz und im Rechtshilfe- und Auslieferungsrecht. Ausgangspunkt ist die Arbeit der deutschen Staatsanwältin Anne Brorhilker, die die strafrechtliche Aufarbeitung der Cum-Ex-Geschäfte jahrelang massgeblich vorangetrieben hat und scharf kritisiert, dass sich finanzstarke Beschuldigte mithilfe von Einstellungen und Geldauflagen faktisch aus Strafverfahren «freikaufen» können. Ein zentrales Thema der Episode ist der Fall Hanno Berger, einer der Schlüsselfiguren der Cum-Ex-Geschäfte, der sich lange Zeit in der Schweiz aufhielt und schliesslich an Deutschland ausgeliefert wurde. Dabei diskutieren Gregi und Duri unter anderem: - wie Cum-Ex-Geschäfte funktionieren und weshalb sie als systematischer Steuerbetrug eingeordnet werden - weshalb Fiskaldelikte traditionell nicht auslieferungsfähig sind – und wo diese Grenze aufweicht - die Bedeutung der doppelten Strafbarkeit im schweizerischen Rechtshilferecht - die Rolle der Schweiz als Transitstaat für Geldflüsse und als Standort einzelner Akteure - die Rechtsprechung des Bundesstrafgerichts und des Bundesgerichts im Auslieferungsverfahren - die Frage der Haft-, Reise- und Verhandlungsfähigkeit aus Sicht der Verteidigung - warum das Bundesgericht den Fall nicht als «besonders bedeutend» qualifiziert hat Am Rande wird auch die politische Dimension angesprochen, unter anderem die Debatte um den damaligen Hamburger Bürgermeister und späteren deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz sowie den Einfluss von Lobbying im Finanz- und Bankenbereich. Die Folge verbindet Wirtschaftsstrafrecht, Strafverteidigung und internationale Rechtshilfe – und zeigt exemplarisch, wie komplex, zermürbend und politisch aufgeladen grosse Finanzstrafverfahren (auch für die Schweiz) sein können. Zum Schluss schenkt Gregor Duri das Buch «Cum/Ex, Milliarden und Moral» von Anne Brorhilker mit dem Hinweis, man müsse als Strafverteidiger auch die Perspektive der Strafverfolgung kennen. Duri spricht hörbar erfreut über Sympathie und Ambivalenz in Wirtschaftsstrafverfahren, die Rolle der Privatklägerschaft und darüber, weshalb Durchhaltewillen und Präzision in solchen Verfahren entscheidend sind. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust hat sich die deutscher Erinnerungskultur vor allem um sich selbst gekümmert. Erst langsam kam und kommt die Perspektive der Opfer in den Blick.
In der DDR aufgewachsen hat Ilko-Sascha Kowalczuk viel zur Aufarbeitung der SED-Diktatur beigetragen. Er beteiligt sich bis heute an Debatten und ist überzeugt: Das Salz in der demokratischen Suppe sind Äußerungen, an denen man sich reiben kann. Joachim Scholl www.deutschlandfunk.de, Zwischentöne
Winter 1945 im Mühlviertel. SS und Teile der lokalen Bevölkerung jagen Häftlinge, die aus dem Konzentrationslager Mauthausen geflohen sind. Die meisten werden aufgespürt und ermordet. Die Nationalsozialisten nennen es zynisch die "Mühlviertler Hasenjagd". Die damals 13-jährige Anna Hackl, geborene Langthaler, und ihre Familie gehören zu den wenigen Menschen in der Region, die sich den Befehlen der SS widersetzen. Zwei geflohene KZ-Häftlinge verstecken sie auf ihrem Bauernhof. Doch die Hilfe für die Verfolgten wird immer wieder lebensgefährlich – für die Männer ebenso wie für die Langthalers. Im dritten Teil der Miniserie unseres Podcasts "Inside Austria" erinnert sich die heute 94-jährige Zeitzeugin an die Momente, in denen alles auf dem Spiel stand. Wir gehen aber auch der Frage nach, wer sich an der Jagd beteiligte, wie Täter nach 1945 zur Verantwortung gezogen wurden – und warum der Umgang mit der "Mühlviertler Hasenjagd" bis heute beispielhaft für Österreichs Aufarbeitung der NS-Vergangenheit ist.
Der Corona-Evaluierungsbericht der niederösterreichischen Landesregierung kommt zu brisanten Ergebnissen, die die Maßnahmenpolitik grundsätzlich infrage stellen. „Die Geschichte der Pandemie muss umgeschrieben werden“, so das Fazit von Dr. Hannes Strasser, der daran maßgeblich beteiligt war. Im Gespräch mit AUF1 erläutert er, welche entscheidende Frage jedoch noch offen ist und wie der nächste Schritt im Rahmen einer echten Aufarbeitung aussehen muss.
Der Tag in 2 Minuten – vom 15.12. mit folgenden Themen:
Wo finden wir Trost, Zuspruch, wer gibt uns Hoffnung? Gerade Menschen, die einsam sind brauchen einen Ort, an dem sie sich immer willkommen fühlen. Die wenigsten empfinden die Kirche als diesen Ort. Warum ist das so? Nur sehr wenige gehen noch regelmäßig in den Gottesdienst, oft sitzen sonntags fünf Leute auf der Kirchenbank. Wo sind die Stimmen der Kirche, die sich für die Schwachen stark machen? Ich höre kaum eine, weder aus dem Evangelischen noch der Katholischen Kirche. Margot Käßmann war einmal Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Hannover. Eine mutige Frau, die sich was traut. Die ihre Rolle mit Anstand und Haltung, Humor und Charme erfüllt hat. Gegen alle Widerstände. Bis…. ja bis sie zurückgetreten ist. Weil sie einen Fehler begangen hat. Darüber sprechen wir in dieser Folge, und über die Sehnsucht nach spirituellem Halt in diesen Zeiten. Über die Schwäche der Kirche und die bis heute unzulängliche Aufarbeitung der Missbrauchsskandale. Aber wir sprechen auch über das Singen von Tausendenden im Stadion wie wohltuend Gemeinschaft ist. Es fallen sehr viele Sätze, die mich zu Tränen rühren, und die ich mir aufgeschrieben habe, um sie zu behalten. Vielleicht geht es Euch ja auch so. Ganz viel Freude beim Zuhören. Und schreibt hier gerne Eure Gedanken rein. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/m_wie_marlene Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In Irland wurden uneheliche Kinder bis in die Sechziger Jahre ihren Müttern weggenommen und in Heimen vernachlässigt. Im Talk erzählt Christopher Weingart, wie er per Zufall auf die Lokalhistorikerin Catherine Corless aufmerksam wurde, die den Anstoss zur Aufarbeitung dieses nationalen Traumas gab.
In Irland wurden uneheliche Kinder bis in die Sechziger Jahre ihren Müttern weggenommen und in Heimen vernachlässigt. Im Talk erzählt Christopher Weingart, wie er per Zufall auf die Lokalhistorikerin Catherine Corless aufmerksam wurde, die den Anstoss zur Aufarbeitung dieses nationalen Traumas gab.
Eine Politik, die von den Bürgern verlangt hat, sich „nicht menschlich“ zu verhalten: Davon sprach Angela Merkel bei einer Ehrung für ihre Coronapolitik diese Woche in Stuttgart. „Nicht menschlich“? Moment! Gegen das Unmenschliche der Coronapolitik ist eine große Zahl an Bürgern auf die Straße gegangen. Dafür gab es Knüppel, den Einsatz von WasserwerfernWeiterlesen
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Suizidgedanken. Ein lautes Klopfen an der Wohnungstür weckt Katrin. Die Vierjährige weiß kaum, was mit ihr geschieht, als ihre Mutter sie an diesem Wintermorgen 1972 in strengem Ton anweist, sich anzuziehen. Kurz darauf stehen mehrere Männer in Wintermänteln in der Wohnung, packen Katrins Mutter und zerren sie hinaus. Katrin sieht das Gesicht ihrer Mutter zum letzten Mal durch die Heckscheibe eines Einsatzwagens. Dann ist sie weg. Ohne zu verstehen, was passiert ist, landet Katrin zunächst im Kinderheim und später bei einem Ehepaar, das sie von nun an Mutti und Vati nennt. Den Tag, an dem ihre Mutter verschwand, wird Katrin nie vergessen. Als Erwachsene beginnt sie, nach Antworten zu suchen – und stößt auf eine Ungerechtigkeit, die nicht nur ihre Familie zerstört hat. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ geht es um Familien, die plötzlich auseinandergerissen werden und lange nach den Gründen dafür suchen. Und es geht um einen Staat, der vorgibt, alle Menschen gleich zu behandeln, dabei aber so weit geht, dass er manchen alles nimmt – auch das, was ihnen am heiligsten ist: ihre Kinder. Expert:innen in dieser Folge: Dr. Karsten Laudien, Professor für Ethik im Studiengang Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule Berlin; Leiter des Deutschen Institut für Heimerziehungsforschung (DIH) und Leiter des Forschungsprojektes zur Aufarbeitung von Zwangsadoptionen in der SBZ/DDR in der Zeit von 1945 bis 1989. https://shorturl.at/EQ8yR Andreas Laake, Gründer der Interessensgemeinschaft gestohlene Kinder der DDR. https://shorturl.at/GQyBM **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Emeli Glaser Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Katrin Behr: Entrissen - Der Tag, als die DDR mir meine Mutter nahm WDR: Zwangsadoptionen in der DDR https://shorturl.at/j1nzI Deutschlandfunk Kultur: Die gestohlenen Kinder https://shorturl.at/GwzYP Bundestag: Anhörung “Gestohlene Kinder” https://www.bundestag.de/resource/blob/563416/95d17d33d8cb71ec634ade80434818e4/Stellungnahme-Dr-Sachse.pdf Focus: Als Katrin nach 20 Jahren ihre Mutter trifft, gerät ihr Leben aus den Fugen https://tinyurl.com/26zvxrb6 **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
TRIGGERWARNUNG - Es ist eine Art True Crime-Folge, denn es geht um sexualisierte Gewalterfahrungen, eine Gemeinschaft, die wegschaut & das Trauma durch spirituell missbräuchliche Seelsorge verschlimmert. Bitte hört diese Folge nicht alleine bzw. in einem sicheren Setting, wenn ihr selbst betroffen seid. Danke, dass ihr auch belastende Geschichten mit uns anhört, es ist besonders da super wichtig nicht weg zu schauen. Falls es dich aber zu sehr runterzieht, dann hat das einen Grund und dann ist es eventuell die Aufgabe anderer FCK PURITY Geschwister für dich hinzuschauen. ;) Unsere Gästin ist heute nur schriftlich bei uns. In dieser Episode von FCK PURITY lesen und besprechen wir, Mona Mae und Nana Myrrhe die Geschichte von Ava*, einer anonymen Zuhörerin, die ihre Erfahrungen mit Purity Culture und den damit verbundenen Missbrauch teilt. Die beiden sprechen über die toxischen Auswirkungen von Glaubensgemeinschaften, die Verantwortung von Seelsorger*innen, anderen Frauen und der Täter-Opfer-Umkehr in diesen Strukturen und die Notwendigkeit, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Avas Erzählung beleuchtet die Herausforderungen, die mit der Aufarbeitung von Trauma und der Suche nach Heilung verbunden sind. In diesem deep dive in ihre Story und der Diskussion darüber wird die Bedeutung von Unterstützung und institutioneller Hilfe für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen thematisiert. Die Gesprächspartnerinnen reflektieren über persönliche Erfahrungen mit familiären Herausforderungen, der Suche nach spiritueller Geborgenheit und den Schwierigkeiten innerhalb von Glaubensgemeinschaften und die Art, wie man Betroffenen im eigenen Umfeld helfen kann und muss. Hier sind hilfreiche Nummern und Websites, die einen dabei unterstützen. *Name geändert Hilfe für Betroffene & Angehörige in Not ✨Avas Tipp✨ Bundesweite Opferhilfe https://www.hilfe-info.de/Webs/hilfeinfo/DE/Hilfe - Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen 116 016 https://www.bafza.de/rat-und-hilfe/hilfetelefon-gewalt-gegen-frauen - Frauennotruf 089 763737 *Sitz in München, aber Online & telefonische Beratung von überall möglich* https://frauennotruf-muenchen.de/ - Hilfetelefon Gewalt an Männern 0800 1239900 https://www.maennerhilfetelefon.de/ - Nummer gegen Kummer 116 111 (Jugendliche) 0800 1110550 (Eltern) *psychische Belastung bei Jugendlichen - Beratung für Kinder & Jugendliche sowie Eltern* https://www.nummergegenkummer.de/ - Telefonseelsorge 0800 1110111 *bei generell psychischer Belastung & Traumatisierung* https://www.telefonseelsorge.de/ - Bundesweite Koordinationsstelle Psychotherapie 116117 *Unterstützung bei der Suche eines passenden Therapieplatzes* https://arztsuche.116117.de/ Hier sind die E-Mail-Adressen, falls ihr euch als Erstkontakt an uns wenden möchtet mona.kraehling@gmail.com nana.myrrhe@posteo.de Unsere wichtigen Learnings aus dieser Folge - Es ist wichtig, toxische Theologien zu benennen und zu kritisieren. - Professionelle Hilfe ist entscheidend für die Heilung von Trauma. - Die Verantwortung für sexuelle Übergriffe wird oft auf Frauen übertragen. - Glaubensgemeinschaften können sowohl Halt als auch Schaden bringen. - Purity Culture hat tiefgreifende Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl von Frauen. Wir werden Teil 2 und eventuell 3 dieser Folge aufzeichnen und uns eventuell noch professionelle Unterstützung dazu holen, da die Geschichte sehr belastend ist und wir beide keine Psychologinnen bzw. Psychotherapeutinnen sind. Seid gespannt darauf, wie es weiter geht - und kleiner Hint, Ava ist im Heilungsprozess inzwischen ein riesen Stück weiter und wir sind unendlich stolz auf sie. Danke fürs Teilen deiner wichtigen Geschichte, fürs Sirene sein und laut heilen. Dein Mut ist eine Quelle der Inspiration für uns alle und wir alle können dafür sorgen, Glaubensräume und - gemeinschaften zu sichereren Orten zu machen. Dank dir und allen, die hier ihre Geschichte teilen. Danke euch und danke dir, liebe Ava*.
Weil der Kanton grosse Reserven und keine Schulden hat, sanken die Steuern schon für dieses Jahr. SVP, FDP und GLP wollten sogar einen Steuerfuss von nur 90 Prozent. Mitte-Links hat das aber verhindert. Weitere Themen: · Die Bündner Regierung will eine Steuer auf Zweitliegenschaften ermöglichen, als Ersatz für die Besteuerung des Eigenmietwerts. · Im Fall um zwei Polizeischüler der Kantonspolizei Graubünden fordern die politischen Parteien eine transparente Aufarbeitung. · Im Val Müstair zeigen Beobachtungen der Behörden, dass sich Wintertourismus und Wildtierschutz nicht in die Quere kommen müssen.
Von der Menschwerdung im Advent - Abt Vinzenz Wohlwend, geistlicher Leiter des Klosters Mehrerau in Bregenz ist zu Gast in diesem Podcast. Der in Liechtenstein geborene Abt erzählt, warum er sich Frauen als Priesterinnen vorstellen kann, wie er ins Kloster kam und dort geblieben ist, er spricht über Missbrauch in der Kirche und im Kloster Mehrerau und warum die Aufarbeitung dessen nie zu Ende sein wird, er erklärt, was für alternde Mönche im Kloster Mehrerau anders laufen wird, als für die Nonnen von Goldenstein und wozu sein ehemaliges Hobby Tauchen heute dienlich ist. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 09.12.2025.
Die Aufarbeitung der Corona-Pandemie ist ein Langfristprojekt. In Deutschland versucht sich gerade eine Enquete-Kommission daran. In dieser Woche hat dort unter anderem der Virologe Christian Drosten Fragen beantwortet.
Wie die Kinder in der DDR-Behindertenhilfe aufwuchsen, blieb lange unter Verschluss. Bei aller Fürsorge – auch in kirchlichen Heimen gab es Leid und Unrecht. Auch im uckermärkischen Dorf Haßleben erlebten die Kinder Schläge und Demütigungen. Nach Jahrzehnten beginnt nun die Aufarbeitung. Heute wird in einigen diakonischen Einrichtungen der Behindertenhilfe kritisch auf die eigene Arbeit zurückgeschaut.
In Chur erhalten Forschende der Universität Zürich grundsätzlich Zugang zu den Akten, um Missbrauchsfälle aufzudecken. Offen bleibt aber ein allenfalls wichtiger Bestand: Akten zu Priestern aus Liechtenstein, die 1997 nach Vaduz gelangten. Das Erzbistum verweigert bislang die Einsicht. Weitere Themen: · Zwei Bisherige, eine Neue: Die Mitte Graubünden will mit Marcus Caduff, Carmelia Maissen und Aita Zanetti in die Kantonsregierung. · Weiterhin angespannte Lage in Brienz: Geologen gehen davon aus, dass fast die Hälfte des Plateaus abgebrochen sein könnte.
Erst im Alter von 47 Jahren begann Judy Rosenthal ihre jüdische Familiengeschichte zu erforschen. Ihre Großeltern entkamen dem Holocaust durch rechtzeitige Flucht, aber 19 Verwandte überlebten nicht. Judy Rosenthal plädiert leidenschaftlich dafür, die eigene Familiengeschichte zu erforschen, sei es eine Opfer- oder Tätergeschichte.
Jedes Leben ist gleichermaßen prekär und schutzwürdig, findet die Journalistin und Autorin Charlotte Wiedemann. Und plädiert für eine „inklusive Erinnerungskultur“. In der deutschen Debatte um den Krieg in Gaza – nach dem Massaker der Hamas im Oktober 2023 – fordert sie eine Anerkennung des Leids beider Seiten. Nur so lasse sich eine Spaltung der Empathie verhindern. Ebenso wichtig ist ihr die Aufarbeitung deutscher Kolonialverbrechen. Charlotte Wiedemann war viele Jahre Reporterin für überregionale deutsche Medien, unter anderem in muslimischen Ländern wie Libyen und Iran.
Förster, Larissa www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Ermittlungsakten im Fall des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein werden veröffentlicht. US-Präsident Trump hat ein entsprechendes Gesetz unterschrieben. Damit soll eine öffentliche Aufarbeitung des Missbrauchsskandals ermöglicht werden. Weitere Themen: · Der US-Chiphersteller Nvidia hat seine Quartalszahlen präsentiert - und dabei die Erwartungen der Analysten übertroffen. · Vor vier Jahren wurde die Gleichstellungsstrategie 2030 verabschiedet. Die Finanzkommission des Ständerates will zwei damit verbundene Stellen nun streichen.
Herbstreuth, Mike www.deutschlandfunk.de, Corso
Die Verehrung von Franco scheint in Spanien plötzlich wieder salonfähig zu sein. Die Opfer der Diktatur wehren sich dagegen, sie kämpfen gegen die Verdrängung der dunklen Vergangenheit an. Heutiger Gast: Ute Müller, Spanien-Korrespondentin Host: Antonia Moser Die [ganze Reportage von Ute Müller ](https://www.nzz.ch/international/50-jahre-nach-seinem-tod-lebt-francos-erbe-weiter-ld.1911296)gibts zu lesen bei der NZZ. Und falls du dazu noch ein Abo brauchst, [hier ](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital)gibt es eines.
Die brasilianische Militärdiktatur endete 1985, doch ihre Aufarbeitung verläuft schleppend. Besonders Indigene wie die Krenak litten unter Gewalt und Vertreibung. Nun fordern sie ihr Land zurück – erste Gerichtsurteile geben ihnen Recht. Azade Pesmen, Anne Herrberg, Katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Die CDU fordert die Klima-Wende zurück auf 2045: Droht dem Klimaschutz in Hamburg ein Kipp-Manöver? Außerdem: Brisante Entwicklungen im Block-Prozess und der erschreckende Auftakt zur Aufarbeitung der Messerattacke am Hauptbahnhof. In nur wenigen Minuten hören Sie die aktuellen Brennpunkte der Woche!
Im Bosnienkrieg sollen reiche Personen über Jahre hinweg nach Sarajevo gereist sein, um dort - offenbar zum Spass - als Scharfschützen-Touristen auf Zivilpersonen zu schiessen. Das zeigt eine neue Recherche. Wie kann sich jemand dermassen am Leid anderer Menschen ergötzen? Die reichen Leute sollen sehr viel für einen Wochenendtrip nach Sarajevo bezahlt haben, wo sie gezielt auf Zivilpersonen als Sniper-Touristen schiessen konnten. Das sagt der italienische Investigativ-Autor Ezio Gavazzeni. Töten sei für diese Menschen ein Vergnügen gewesen. Wir sprechen mit Marc Graf, Professor für forensische Psychiatrie an der Universität Basel darüber, warum Menschen solche Taten begehen. Und SRF-Korrespondent Peter Balzi erklärt, was die Aufarbeitung dieser Fälle für die Menschen in Sarajevo bedeutet. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Ezio Gavazzeni, Investigativ-Autor - Marc Graf, Professor für forensische Psychiatrie Universität Basel - Peter Balzli, Korrespondent SRF ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Nicolas Malzacher ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Spanien ringt mit seiner Diktaturvergangenheit. Das Amnestiegesetz von 1977 verhindert weiterhin eine juristische Aufarbeitung. Zwischen politischen Blockaden und zivilgesellschaftlicher Ausdauer bleibt die Vergangenheit sichtbar - aber ungelöst. Julia Macher, Carlos Collado Seidel, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Es ist ein besonders dunkles Kapitel Geschichte: Uneheliche Kinder galten im katholischen Irland lange als Schande. Unverheiratete Mütter brachten ihre Kinder in sogenannten Mutter-Kind-Heimen zur Welt und mussten dort ihre Babys zurücklassen. ARD-Korrespondentin Franziska Hoppen erzählt in dieser 11KM-Folge von einer irischen Hobby-Historikerin, die über das frühere Mutter-Kind-Heim in Tuam Nachforschungen anstellt und dort ein Kinder-Massengrab aufdeckt. Über Ursachenforschung und den schwierigen Versuch der Vergangenheitsbewältigung in Irland. Hier geht es zum Film von Franziska Hoppen im Europamagazin: https://www.ardmediathek.de/europamagazin Über Missbrauchs-Fälle und die Frage, wie die katholische Kirche damit und deren Aufarbeitung umgeht, gibt es eine eigene 11KM Folge aus dem Januar: https://1.ard.de/11KM_KatholischeKirche_Missbrauch Und unseren Podcast-Tipp "Tatort Geschichte” findet ihr hier: https://1.ard.de/tatortgeschichte Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Lisa Hentschel, Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Christine Frey, Laura Picerno, Christiane Gerheuser-Kamp und Jürgen Kopp. Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Die Bundesregierung will Gedenkstätten sanieren und neue Formen der Erinnerung an den Holocaust und die SED-Diktatur fördern. Im neuen Konzept bleibt die Kolonialgeschichte außen vor. Kritiker fordern eine breitere Aufarbeitung der Geschichte. Balzer, Vladimir www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Abschiebungen nach Syrien dominieren die politische Debatte. Was ist Propaganda, was Realität vor Ort, und was bedeutet Sicherheit in einem Land, in dem ganze Stadtteile noch immer in Trümmern liegen? Paul Ronzheimer spricht darüber mit Reporter Thilo Mischke - und über dessen neue ProSieben-Reportage „Spurlos verschwunden - der Deutsche aus dem Folterknast“.Alle Reportagen von Thilo Mischke auf JoynMischke erzählt die Geschichte von Martin Lautwein, einem deutschen NGO-Mitarbeiter, der in Kamischli verschleppt und 48 Tage in Damaskus gefoltert wurde. Er beschreibt die Recherche nach dem Sturz Assads: die Rückkehr in Gefängnisse, verkohlte Aktenräume, das Sichern von Beweisen - und den Moment, in dem Lautwein in seine Zelle zurückkehrt. Zugleich ordnet Mischke die Lage im Land ein: Dürre, Hunger, zerbombte Viertel, ein Staat, der Sicherheit und Gerechtigkeit nicht garantiert. Und eine Weltöffentlichkeit, die längst weitergezogen ist.Wie ehrlich kann man über Rückführungen sprechen, wenn Perspektive und Recht fehlen? Und was braucht Syrien wirklich - Geld für den Wiederaufbau oder zuerst die Aufarbeitung des Systems der Foltergefängnisse?Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XRedaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichPost Production: Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Günter Grass war ein deutscher Schriftsteller, Bildhauer, Maler und Grafiker, der sich zeitlebens durch seine persönliche Biografie verpflichtet sah, einen Beitrag zur Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands zu leisten. In seinen frühen Werken schildert er eindringlich das Heranwachsen seiner Protagonisten im Umfeld des NS-Regimes, während seine späteren Romane den allmählichen Verlust historischer Erinnerung im Zuge des Generationswechsels thematisieren. Auch der Verlust seiner Heimat Danzig bildet ein wiederkehrendes und prägendes Motiv seines Schaffens. Grass' Sprache zeichnet sich durch eine außergewöhnliche stilistische Dichte und den bewussten Einsatz rhetorischer Mittel aus, die seine Leserinnen und Leser zum Nachdenken und kritischen Hinterfragen anregen sollen. Seine öffentliche Präsenz, die ihm nicht nur nationale, sondern auch internationale Anerkennung und schließlich den Nobelpreis für Literatur einbrachte, nutzte er zugleich als Plattform für politisches Engagement. Als langjähriger Wahlkampfhelfer der SPD pflegte er enge Beziehungen zu den ehemaligen Bundeskanzlern Willy Brandt und Gerhard Schröder, die er sowohl beratend als auch begleitend unterstützte. Grass gilt als herausragendes Beispiel für das fruchtbare Zusammenspiel von Literatur, Kunst und Politik. Mit seiner Stimme als Intellektueller verstand er es, gesellschaftliche Missstände zu benennen, Diskurse anzustoßen und das politische Geschehen aktiv mitzugestalten.
Nach dem Mauerfall 1989 folgte vor 35 Jahren die Wiedervereinigung, die vor allem das Leben im Osten Deutschlands veränderte und alle Lebensbereiche umfasste: Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, alltägliches Leben und nicht zuletzt auch die Kunst. In dieser Episode von „Die Kulturmittler:innen“ diskutieren Amira El-Ahl, Sarah Alberti und Susanne Weiß über die Bedeutung der Kunst in der Erinnerungskultur. Dabei geht es insbesondere um Kunst in der DDR und das Zentrum für Kunstausstellungen der DDR (ZfK), aus dessen Bestand im Jahr 1991 ca. zehntausend Werke an das ifa überführt wurden. Sie beleuchten die Bedeutung von Kunstwerken als Träger von Erinnerungen und Identität, die Herausforderungen der Aufarbeitung der DDR-Kunst nach 1990 und reflektieren die Wahrnehmung der Ostkunstszene in der heutigen Gesellschaft. Anlässlich des 35. Jubiläums der Wiedervereinigung findet am 9. November 2025 im Hamburger Bahnhof in Berlin die Diskussion „Aktuelle künstlerische Perspektiven auf die Folgen der Wiedervereinigung“ statt. Dort spricht Dr. Sarah Alberti mit den vier Künstler:innen Dana Lorenz, Sophia Kesting, David Polzin und Eric Meier über deren Perspektiven auf die Folgen der Wiedervereinigung und ihre jeweiligen künstlerischen Ansätze. Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem ifa – Institut für Auslandsbeziehungen und dem Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart. • Mehr Infos zur Veranstaltung im Hamburger Bahnhof am 9. November 2025: https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/hamburger-bahnhof/veranstaltungen/detail/aktuelle-kuenstlerische-perspektiven-auf-die-folgen-der-wiedervereinigung-2025-11-09-150000-149700/ • ifa Online-Ausstellung „Publik machen“: https://agora.ifa.de/de/ausstellung/publik-machen-388316 • ifa über das ZfK: https://agora.ifa.de/de/themen/zfk-neu • Wüstenrot Stiftung – Förderung der Erschließung des ifa Kunstbestandes: https://wuestenrot-stiftung.de/ifa-kunstbestand-erschliessung-sicherung-und-sichtbarmachung/ Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: https://www.ifa.de/ Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen haben, senden Sie uns gerne eine E-Mail an podcast@ifa.de.
Ein Podcast von und mit Diplom-Psychologin Kedo Rittershofer. Was passiert nach einer Affärs, wenn alles auffliegt? Was tun, wenn Du betrogen wurdest? Was tun, wenn Du selbst die Affäre warst? Was tun, wenn Du betrogen hast? Wie sieht echte Aufarbeitung aus – ohne Schuldzuweisung, aber mit Klarheit? In dieser Folge erfährst Du, was emotional und psychologisch in dieser Ausnahmesituation geschieht – und wie man vom Drama in die Weiterentwicklung kommst. Denn auch eine Affäre kann Dich weiter bringen. Und wenn Du Unterstützung brauchst, dann schau doch mal hier: Hier kannst Du ein Coaching-Gespräch mit mir buchen: https://kedo-rittershofer.com/coaching-gespraeche/ Mehr zum Glücklich SEIN Training findest Du hier: https://kedo-rittershofer.com/gluecklich-sein-training/
Holzhause, Martin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In München beginnt die juristische Aufarbeitung eines der schwersten Zugunglücke der vergangenen Jahre. In Spanien droht eine Regierungskrise. Und: Ist „Likör ohne Ei“ ein irreführender Name?
Felix Z. irrt in Floridsdorf umher, nicht sicher, was er jetzt tun soll. Für die Opfer und die Gesellschaft beginnt die Zeit der Aufarbeitung des Traumas.Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Wir bringen Dunkle Spuren live auf die Bühne. Da der erste Termin am 16. Oktober so schnell ausverkauft war, gibt es einen Zusatztermin am 20. Oktober! Tickets und Infos zur Veranstaltung findest du unter kurier-events.at/podcastnight. Wir freuen uns auf dich!Schreibt uns eure offenen Fragen und Anmerkungen gerne per Mail oder Instragram oder kommentiert direkt auf Spotify!Fotos und Videos zu allen Fällen findet ihr auf Instagram.Dunkle Spuren ist ein Podcast des KURIER. Titelmusik: Tobias Schützenberger Redaktionelle Leitung: Yvonne Widler Reporterinnen: Anya Antonius, Valerie Krb, Michaela Reibenwein und Yvonne Widler Social Media: Clara Sautner, Lisa StepanekTon, Kamera und Videoschnitt: Daniel Jamernik, Zoe Gendron und Alexandra Diry Ton, Schnitt und Gestaltung Podcast: Dominik KanzianRessortleitung Digital Hub: Sophie Unger Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn Eitelkeit das Steuer übernimmt: Was tun gegen Diotrephes-Machtspiele? Diotrephes blockiert, kontrolliert und verweigert Gastfreundschaft. Johannes nennt das beim Namen und kündigt Aufarbeitung an. Machtspiele zerstören Vertrauen – Wahrheit stellt es wieder her. Bibeltext: 9 Ich habe an die Gemeinde geschrieben. Aber Diotrephes, der sich die führende Rolle in der Gemeinde anmaßt, weigert […]
van Laak, Claudia www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Dominique Hurth zeigt im Württembergischen Kunstverein eine Frauen im KZ Ravensbrück. Es geht um die Aufseherinnen, ihre Rolle im Lager und deren Aufarbeitung.
Viele Menschen wollen endlich ihre alten Themen aufarbeiten – und steigen voller Mut „in den Keller“. Aber was sie oft nicht wissen: Wenn wir ohne innere Sicherheit zu tief gehen, kann das retraumatisieren. In dieser Folge spreche ich über ein berührendes Gespräch mit einer Klientin – und darüber, warum es nicht Mut ist, der uns fehlt. Sondern Halt. Ich teile mit dir die 5 Voraussetzungen, die du brauchst, um dich sicher mit deinen inneren Themen auseinanderzusetzen. Und warum der erste Schritt nicht in die Tiefe führt – sondern in die Stabilität. Du erfährst: – Warum Selbstarbeit nicht immer Selbstfürsorge ist – Wie Sicherheit in dir entsteht – körperlich und emotional – Wann du bereit bist, in deinen „Keller“ zu gehen – und wann nicht – Wie ein stabiler innerer Erwachsener deine Arbeit verändert Wenn du spürst: Ich will mich meinen Themen stellen – aber diesmal sicher. Dann buch dir deinen kostenlosen Gefühls-Call mit mir. Gemeinsam schauen wir auf deine Prägungen und alten Gefühlsmuster – und ich zeige dir, was genau dein nächster Schritt ist, um sicher mit ihnen zu arbeiten.
Leue, Vivien www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
In der Sendung „Informationen am Mittag“ des öffentlich-rechtlichen Deutschlandfunks (DLF) kam die Juristin Andrea Kießling (Uni Frankfurt) zu Wort, Mitglied der Corona-Enquetekommission, welche inzwischen ihre Arbeit aufgenommen hat. Bei mir als Zuhörer weckte das die Erwartung, vielleicht Konkretes, Hoffnungsvolles zu erfahren, was mit der Aufarbeitung einer schlimmen und gemachten Katastrophe zu tun haben könnte. DochWeiterlesen
Schneider-Solis, Annette www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Überlebende und Hinterbliebene der Todesfahrt von Magdeburg bereiten sich auf den Prozess vor. Die verdächtigen Israelis im Fall Block werden nicht ausgeliefert. Und Sahra Wagenknecht kommt wieder. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Aufarbeitung der Todesfahrt von Magdeburg: »Erwarten Sie nichts an Erklärung, nichts an Reue. Erwarten Sie Hass pur« Entführung der Block-Kinder: Der Ex-Spion und seine Kampfsportfreunde BSW im NRW-Wahlkampf: Gelingt Wagenknecht das Comeback?+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Fragen an den Datenanalysten und Publizisten Tom Lausen, der als Sachverständiger Mitglied in der neugegründeten Enquete-Kommission zur „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“ ist. Das Interview führte Christine Born. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Tom Lausen (58) ist Datenanalyst und Publizist und hat sich seit Beginn derWeiterlesen
8. September in 2 Minuten – heute gesprochen von Ani Asvazadurian.