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Was bedeutet Qualität in einer Zeit, in der Autos längst nicht mehr nur Maschinen, sondern digitale Produkte sind? Darüber spricht Andreas Krepp, Chief Quality Officer von Volkswagen, in der neuen Folge von WAS MICH BEWEGT. Vom klassischen Verständnis technischer Zuverlässigkeit bis hin zu Software, Nutzererlebnis und Over-the-Air-Updates beschreibt Krepp, warum Qualität heute deutlich größer gedacht werden muss als in der Vergangenheit. Im Gespräch geht es um die Herausforderungen eines globalen Automobilmarkts, die unterschiedlichen Mentalitäten in China, Europa und den USA sowie die Frage, wie sich Geschwindigkeit und Gründlichkeit miteinander vereinbaren lassen. Andreas Krepp ist Sprecher auf dem Mobility Circle 2026. Alle Infos und Tickets unter: www.mobility-circle.com Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Das Schweizer Team sorgte an der Leichtathletik-EM für Furore. Auch in anderen Sportarten holten Schweizerinnen und Schweizer in den letzten Wochen EM- und WM-Medaillen. Ist der Schweizer Sport erfolgreich wie nie? Roger Schnegg, Chef von Swiss Olympic, ist zu Gast bei Simone Hulliger. 14 Jahre war Roger Schnegg der oberste Sportfunktionär der Schweiz. In seiner Amtszeit haben sich die Gelder, die Swiss Olympic an die Verbände auszahlen konnte, verdoppelt. Bedeutet mehr Geld auch mehr Erfolg? Ende August gibt Schnegg sein Amt ab. Im «Tagesgespräch» schaut er zurück auf Highlights und Herausforderungen, etwa die aufgedeckten Missstände im Turnverband oder den «Fall Fischer», und er schaut voraus: Was hält er davon, dass seine Nachfolgerin keine beruflichen Erfahrungen aus der Sportwelt mitbringt?
Nach dem Kalten Krieg zog das neutrale Schweden seine Truppen ab. Mit dem Nato-Beitritt vor zwei Jahren erfolgte eine grosse Wende. Für "International" hat SRF-Nordeuropakorrespondent Bruno Kaufmann Gotland besucht und erzählt über seine Begegnungen und einen Flashback in die 1980-er Jahre.
Für den Chefredakteur von Publik-Forum, Matthias Drobinski, steht am Hochfest Mariä Himmelfahrt viel mehr Maria als Person im Mittelpunkt - weniger das Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel. Mit den Jahren habe er sich der biblischen Frau angenähert: einer jungen, mutigen Mutter, die Ja zu Gottes Plan sagt, Leid aushält und bis unter das Kreuz ihres Sohnes geht. Die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel sei biblisch nicht belegt, könne aber als Hoffnungsbild verstanden werden – als Zeichen dafür, dass Gottes Erlösung den ganzen Menschen umfasst.Das Tagesevangelium von der Begegnung Marias mit Elisabeth gehört für ihn zu den schönsten Texten der Bibel. Im Magnificat klinge die Hoffnung auf eine gerechtere Welt an: Mächtige werden gestürzt, Niedrige erhöht, Hungrige beschenkt. Diese Verheißung sei keine Beschreibung der Gegenwart, sondern eine Vision Gottes für die Zukunft. Gerade die poetische Kraft des Lobgesangs und die innige Begegnung der beiden Frauen machten den Text bis heute lebendig und tröstlich.Aus dem Evangelium nach LukasIn jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ. Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück. (Lk 1,39-56)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Nach dem Kalten Krieg zog das neutrale Schweden seine Truppen ab. Mit dem Nato-Beitritt vor zwei Jahren erfolgte eine grosse Wende. Für "International" hat SRF-Nordeuropakorrespondent Bruno Kaufmann Gotland besucht und erzählt über seine Begegnungen und einen Flashback in die 1980-er Jahre.
Die Abnehmspritze hat die Medizin verändert. Nun kommt der Wirkstoff Semaglutid als Tablette auf den Markt. Wird sie dazu führen, dass noch mehr Menschen zu GLP-1-Medikamenten greifen?
Viele nutzen den Begriff sexpositiv – man hört ihn auf Partys, in Communitys oder beim Dating. Dabei kann die Definition schon mal unterschiedlich ausfallen. Moderator Gero Simone nähert sich dem Begriff mit zwei Gesprächspartnerinnen an.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde Liebe":6:23 - Definition Sexpositiv14:51 - Das kann auch kippen18:53 - Step by Step22:05 - Judith ist sexpositiv31:33 - Liebestagebuch**********Empfehlungen aus der Folge:Beatrix Roidinger und Barbara Zuschnig: Sexpositiv. Intimität und Beziehung neu verhandelt. Goldegg Verlag, 2021. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Empowerment: Wenn Kinks helfen, ein Trauma zu verarbeitenEinsamkeit: Queere Menschen sind stärker betroffenTodkrank: Sex mit einer Frau als letzter Wunsch**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Mit den letzten Inflationszahlen kam die Wende in den USA: Die mögliche Zinserhöhung wird immer unwahrscheinlicher. Was das für den US-Dollar und die verbundenen Werte bedeutet, stell Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA stellt in dieser Ausgabe von Fast & Forex vor.
"Auch wenn man gar nicht so viel aktiv an der Börse ist, kann man trotzdem gute Renditen erwirtschaften. Aktiv bedeutet nicht: Ständig hin und her." Sebastian Steyers wikifolio "Qualitätsaktien aktiv" ( https://go.brn-ag.de/242 ) funktioniert über Diversifikation und Korrelation. So ist zum Beispiel Nvidia deutlich höher gewichtet als Rheinmetall. 46 Aktien stecken derzeit im Depot, darunter Cash Cows wie Amazon, Alphabet oder Apple. "Seit Jahresbeginn sind wir bei 11,7 % Rendite. Unter den großen Gewinnern: Applied Materials, Roche, Taiwan Semiconductor, Equinor, United Utilities." Unter den Kauf- und Aufstockungskandidaten befinden sich Hitachi, Aurubis, Siemens und NXP Semiconductors. "Mich reizt das Thema Robotik. Aurubis ist ein deutscher Top Player in der Kupferindustrie. Bei Siemens mache ich mir überhaupt keine Sorgen. NXP ist ein Philips-Spin-Off sowie eine Top-Aktie mit relativ moderater Bewertung." LS9MXG wikifolio Qualitätsaktien aktiv DE000LS9MXG9
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Brimmers, Julian www.deutschlandfunk.de, Corso
Aktuelle Umfragen sehen die AfD in Sachsen-Anhalt bei 40 %+, weit vor den anderen Parteien. Wir schauen auf das Programm der Rechtspopulisten und haben mit den führenden AfD-Politkern Sachsen-Anhalts gesprochen: mit Hans-Thomas Tillschneider, Oliver Kirchner und dem Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund.Wir sprechen außerdem über ein Experiment, in dem 6 Menschen aus Sachsen-Anhalt zu verschiedenen Themen diskutiert haben, zB über Migration, Wirtschaft, Klima oder queeres Leben - mit spannenden und sehr verschiedenen Perspektiven.#wahl #sachsen-anhalt #afdModeration: Secilia KloppmannGäste: Thomas Datt, Daniel TautzKontakt: investigativ (a) mdr.demdr exactly: "Wenn die AfD regiert in der ARD Mediathekmdr exactly: "6 Stimmen - ein Land" ab 10.08. in der ARD MediathekARD Team Recherche auf InstagramMDR INVESTIGATIV auf YouTube
Gesundheitsreform unter Druck – was jetzt auf die Pharmaindustrie zukommt. Oliver Kirst von Servier im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die Gesundheitsreform, den steigenden Kostendruck auf die Pharmaindustrie und die Frage, wie Versorgungssicherheit, Forschung und Innovation gesichert werden können.Ich spreche mit Oliver Kirst, Geschäftsführer des Pharmakonzerns Servier in Deutschland. Er erklärt, warum das aktuelle Beitragsstabilisierungsgesetz aus seiner Sicht vor allem ein Spargesetz ist und welche Folgen höhere Herstellerrabatte und neue Rabattmodelle für die Branche haben können.Ein weiterer Schwerpunkt ist der Forschungsstandort Deutschland. Bürokratie, komplexe Genehmigungsverfahren und langsame Prozesse sorgen dafür, dass Deutschland bei klinischen Studien international zurückfällt. Gleichzeitig bieten Digitalisierung und künstliche Intelligenz große Chancen, Forschung und Entwicklung effizienter zu machen.Außerdem im Podcast:Warum das Gesundheitssystem vor allem ein Effizienzproblem hatWelche Risiken Rabattverträge für die Arzneimittelversorgung bergenWarum Deutschland bei klinischen Studien zurückfälltWie Bürokratie Forschung und Innovation ausbremstWelche Chancen KI und Digitalisierung für die Pharmaindustrie bietenEin Gespräch über Gesundheitsreform, Pharmaindustrie, Arzneimittelversorgung, Forschung, Digitalisierung und die Zukunft des Pharmastandorts Deutschland.
Predigttext: Lukas 5,1-11 ❯❯ Gottesdienst: Jeden Sonntag in Hamburg und Stade jeweils um 10:00 Uhr | Hannover um 10:30 Uhr Weitere Infos unter https://www.arche-gemeinde.de Ihr möchtet unsere Missionsarbeit finanziell unterstützen? Schaut gern auf unserer Website vorbei: https://www.arche-gemeinde.de/spenden/ ❯❯ Abonniere jetzt unser kostenloses Magazin „Taube“: https://www.arche-gemeinde.de/ueber-uns/taube Instagram: https://instagram.com/archegemeinde Facebook: https://facebook.com/archegemeinde Spotify: https://open.spotify.com/show/4NaOBVCIwVpJR0GWkWl5Hx Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/arche-gemeinde-audio-podcast/id1172229038 Glaubensbekenntnis: https://www.arche-gemeinde.de/ueber-uns/neu-hier/was-glauben-wir #livegottesdienst #archehamburg #predigt #gottesdienst
Die Schweiz erlebt gerade die vierte Hitzewelle diesen Sommer. In mehreren Städten kratzten die Temperaturen an 40 Grad. Seen und Flüsse sind zu warm, die Pegel zu tief. Den Kühen auf der Alp geht das Wasser aus, jene im Tal leiden unter Fieber und Durchfall. Und die Menschen schwitzen, lüften – und kaufen so viele Ventilatoren und Klimaanlagen wie noch nie. Diesen Sommer wird (wieder) klar: Die Hitzewellen haben auch eine politische Seite. Die Bauern verlangen Unterstützung vom Bundesrat, die Grünen wollen Albert Rösti das Umweltdepartement entziehen. Nimmt man den Klimawandel in der Schweizer Politik ernst genug? Wie verändert dieser Hitzesommer die Debatte darüber? Und wer könnte davon politisch profitieren? Chefredaktorin Raphaela Birrer, Reportage- und Storytelling-Chefin Jacqueline Büchi und Inlandchef Mario Stäuble diskutieren in einer neuen Folge des Politikpodcasts «Politbüro» darüber, was der Hitzesommer 2026 politisch bedeutet. Sie sind zu Gast bei Philipp Loser. Ihr hört die Folge als Bonus im «Apropos»-Feed. Produzent: Noah Fend Mehr zur politischen Debatte über die Hitze: Albert Rösti im Interview: «Eine derart heftige Hitze hätte ich nicht erwartet» Klimaszenarien auf einen Blick: Ein solcher Extremsommer wird schon bald normal sein Tausende Kühe werden krank – jetzt soll der Bundesrat die Notlage ausrufen «Die Erde erleidet einen Hitzschlag», warnt die bekannteste Schweizer Klimaforscherin Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Was bedeutet «Maranatha» wirklich? Ist es eine Hoffnung – oder sogar eine ernste Warnung?Die Bibel sagt: «Der Herr kommt!» Doch was bedeutet das konkret für uns heute? Freuen wir uns auf die Wiederkunft Jesu – oder verdrängen wir sie? Und warum verwendet der Apostel Paulus sogar so starke Worte wie «verflucht», wenn jemand den Herrn nicht liebt? In diesem Gespräch gehen wir genau diesen Fragen nach: Was heisst «Maranatha» wirklich? Warum ist die Wiederkunft Jesu so zentral? Ist sie Trost – oder Anlass zur Furcht? Und wie können wir heute bereit sein? Gerade in einer Zeit voller Unsicherheit, Krisen und geistlicher Verwirrung ist diese Hoffnung aktueller denn je.
Verkürzte Podcast-Variante der Sendung mit Hans A. Bernecker ("Die Actien-Börse") im Rahmen von BerneckerTV inkl. teils auch nicht direkt zusammenhängenden Teilen der Sendung vom 05.08.2026. Schlaglichter: Der Rahmen für den DAXSAP als Vorbild?Hinweis auf "Die Actien-Börse"Die Rolle der PolitikBeispielfall Deutsche TelekomKonstante Zuflüsse in den Markt?Die Weltbörsen und die Tech-SzeneRotation - Deutsche Konzerne bauen umDie Weitsicht macht es - Seitenblick auf Dt. Telekom und AutoszeneEin potenzieller Kanzlerwechsel und der DAX =======Lust auf weitere Impulse, Anregungen und Ideen? Informationen zu "Die Actien-Börse":https://bernecker.info/offer/hbjteztpgj-6261=======Lust auf weitere Experten-Beiträge im Rahmen von Bernecker.TV? Jetzt informieren:https://bernecker.info/bernecker-tv=======Anmeldung zum kostenlosen Experten-Newsletter der Bernecker-Redaktion über unsere Website:https://www.bernecker.info/newsletter=======Disclaimer: Keine Anlageberatung. Investments an der Börse bergen Risiken. Bitte beachten Sie die rechtlichen Hinweise im Video und informieren sich vor Investmententscheidungen umfänglich.
Kann sich Künstliche Intelligenz verselbstständigen? Ein aktueller Vorfall bei OpenAI hat genau diese Frage neu entfacht. Er zeigt, wie leistungsfähig sogenannte KI-Agenten inzwischen geworden sind und warum Sicherheit, Kontrolle und Regulierung wichtiger werden. Im Gespräch mit Gastgeber Christian Jakubetz ordnet der Mathematiker, Informatiker, KI- und IT-Sicherheitsexperte Christian Bennefeld ein, was hinter dem Vorfall steckt und warum Panik dennoch fehl am Platz ist. Es geht um die Grenzen heutiger KI, um Risiken autonomer Systeme und um die Frage, wie sich unsere Arbeitswelt verändert, wenn intelligente Agenten immer mehr Aufgaben übernehmen. Dabei geht es auch um Begriffe wie Singularität und multimodale KI.
Ein Kommentar von Rainer Rupp.Dass man einen Artikel mit dieser Überschrift in der aktuellen Ausgabe der einflussreichen politischen Zeitschrift „Foreign Affairs“ findet, ist eine kleine Sensation. Sie wird nämlich vom „US-Council for Foreign Relations“ herausgegeben, und der hat die imperialistische Diskussion im außenpolitischen Establishment der USA seit Jahrzehnten maßgeblich beeinflusst und nicht selten richtungsweisend dominiert. Und jetzt lautet ein Titel in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift „Amerika muss den Nahen Osten verlassen“. Bedeutet das, dass der kläglich gescheiterte, unprovozierte US-Angriffskrieg gegen Iran in Washington der Erkenntnis den Weg gebahnt hat, dass aufgrundfehlender Ressourcen (z.B. „rare earth“) undindustrieller Kapazitäten undkriegsentscheidender, neuer und billiger Waffentechnologien zugunsten kleinerer Länderdie imperiale Überausdehnung des US-Militärs nicht länger aufrechtzuerhalten ist?Vor allem ist das Schlüsselelement der US-amerikanischen, globalen militärischen Machtprojektion, nämlich die Flugzeugträger-Angriffsgruppen (Carrier-Strike-Groups), zunehmend obsolet geworden. Angesichts billiger, aber zielgenaueren und immer weitreichenderen und wendigen Anti-Schiff-Raketen haben die Carrier-Strike-Groups als Instrument der erpresserischen Drohungen selbst gegen kleine Länder schon bald komplett ausgedient.Der Fall Iran ist ein gutes Beispiel dafür: Die Angriffsjets auf den US-Flugzeugträgern haben eine maximale Reichweite von 400 Kilometern. Aus Sorge vor iranischen Anti-Schiff-Raketen bleiben die US-Träger auf mindestens 300 Kilometer Distanz zur iranischen Küste. In den ersten Tagen und Wochen, als der US-Air-Force noch genügend Langstreckenraketen zur Verfügung standen, konnten die US-Bomber damit Ziele im Inneren des Iran erreichen, ohne dabei selbst in den iranischen Luftraum einzudringen und zu riskieren, abgeschossen zu werden.Laut eigenen Eingeständnissen aus Washington ist jetzt jedoch der Vorrat an diesen teuren und komplexen Waffen, die für den Krieg gegen Iran bereitgestellt worden waren, aufgebraucht. Um mit dieser Art Abstandswaffen weiter Iran angreifen zu können, müsste die US-Führung die „eisernen Reserven“ freigeben, die sie für einen eventuellen US-Krieg im Pazifik oder gegen Russland blockiert hat.Natürlich haben die Amerikaner in ihrem Arsenal noch genügend Schwerkraft-oder Gleitbomben. Letztere sind mit Flügeln versehene Bomben, die aus großer Höhe abgeworfen und über GPS ins Ziel gesteuert werden, das bis zu 100 Kilometer entfernt sein kann. Um mit dieser Methode Ziele anzugreifen, die mehr als 100 Kilometer von der Küste des Irans entfernt im Landesinneren liegen, müssten sich die amerikanischen Piloten in die operative Reichweite der landgestützten iranischen Flugabwehr begeben. Erschwerend kommt hinzu, dass sie im Fall des Einsatzes von Gleitbomben vor dem Abwurf sogar auf große Höhen aufsteigen müssten, wodurch sie für gegnerisches Radar gut erkennbar wären. Da die iranischen Luftabwehrsysteme anscheinend immer noch gut funktionieren, hat die Vorstellung von massiven Verlusten an teuren Flugzeugen und von Fotos von kostbaren US-Piloten in iranischer Gefangenschaft die US-Führung davon abgehalten, Gravitations- oder Gleitbomben einzusetzen....https://apolut.net/amerika-muss-den-nahen-osten-verlassen-von-rainer-rupp/“Hier apolut unterstützen: https://apolut.net/unterstuetzen/”
Fast jeder zweite Arbeitsschritt von Apothekern könnte heute theoretisch durch Computer übernommen werden. Bei Pharmazeutisch-Technischen Assistenten (PTA) liegt der Anteil sogar bei mehr als drei Vierteln. Bedeutet das das Ende eines traditionsreichen Gesundheitsberufs – oder entsteht gerade eine neue Arbeitsteilung zwischen Mensch und Maschine?
Willkommen auf meinem Kanal.In der heutigen Folge ist Jakob zu Gast.Ich bin gespannt was er uns zu erzählen hat.Viel Spaß mit der Folge.Hier ist der Mana Entzug LinkTree:https://linktr.ee/manaentzug?utm_source=linktree_profile_share<sid=eb937eec-d889-4a27-be2d-9839ec7954acHier ist der Link zu ProxyPrintery:https://proxyprintery.comHier ist mein LinkTree zu all meinen SocialMedia:paths.to/YugisockeMeine E-Mail Adresse findest du hier:yugisocke@gmail.com
In dieser Folge erkläre ich dir, warum die Abnehmspritze eine Aufgabe und Abgabe von Verantwortung ist...Bestelle dir jetzt unseren kostenlosen Abnehm-Report bequem per Post zu dir nach Hause: https://bennomasemann.de/reportVereinbare hier dein kostenloses Beratungsgespräch mit mir persönlich, um erfolgreich dein Wunschgewicht zu erreichen: ➡️ https://bennomasemann.deIch bin zertifizierter Ernährungsberater und als Abnehm-Experte ist es meine Leidenschaft, viel beschäftigten Menschen, Unternehmern & Selbständigen dabei zu helfen, trotz ihres stressigen Alltags ihr Wunschgewicht zu erreichen - und das ohne Verzicht und stundenlange Einheiten im Fitness-Studio.Instagram: https://www.instagram.com/benno_masemannVereinbare jetzt dein kostenloses Beratungsgespräch: https://bennomasemann.de
"Du sollst deinen Nächsten lieben, du sollst deine Feinde lieben. Wahrscheinlich, weil es oft die gleichen Menschen sind." Dieser provokante Satz stammt von Gilbert Keith Chesterton, einem englischen Autor. Feinde machen das Leben nicht leichter. Man kann sich an ihnen abarbeiten. Sie verursachen Ärger und doch führen sie manchmal zu ungeahnten Verbindungen. Vielleicht hat Siegmund Freud deshalb von der Unmöglichkeit der Feindesliebe gesprochen, doch wer ist eigentlich mein Feind? Manchmal sogar ich selbst. Und wie kann man Feindesliebe überhaupt erreichen? König David und König Saul aus dem Alten Testament sind ein bekanntes Beispiel dafür. Saul hat Angst, dass David seine Amt will. David zeigt Können, verschont aber Saul, seinen Schwiegervater. Er achtet die Auserwählung des gesalbten Königs. David ist dabei kein Engel. Im Gegenteil: Intrigen, Ehebruch, Machtspiele; er hat alles drauf. Und trotzdem endet der Streit bei ihm. Saul und David begegnen sich danach nie wieder. Die Feindschaft hat ihr Ende, zumindest bei David. Feindesliebe heißt nicht naiv zu sein. Es heißt, Feindschaft und Verantwortung klar zu benennen. Vergeben bedeutet nicht gut heißen, aber: "Jesus ist der Meister des Unmöglichen", sagt Charles de Foucauld. Die Gemeinde in Korinth war völlig zerstritten. Paulus gibt das menschlich Unmögliche nicht auf, indem er die göttliche Möglichkeit in den Streit der Menschen hineinbringt. Er erinnert uns daran, was ist unser Streit, wenn wir das Himmelreich als Ziel in Jesus Christus nicht vergessen. Denn dieses Vergängliche, so schreibt er, muss sich mit Unvergänglichkeit bekleiden und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit. Ein Perspektivwechsel kann Wunder wirken; wer ist Freund und wer ist Feind, wer ist mein Feind und wie kann ich ihn überwinden? Indem ich mich von Gott lieben lasse, kann ich auch im anderen Gott lieben. Indem ich mich von Gott tragen lasse, kann ich den Feind in mir selbst überwinden. Beileibe: Feindesliebe ist kein leichter Weg und nicht etwas, das man so nebenbei macht, aber sie ist möglich durch Liebe, Geduld und Vertrauen in Gott.
Die Investorenpläne der FIFA sind durch viel Gegenwind aus den Kontinentalverbänden gestoppt worden. Doch wie geht es beim Weltverband und seinem angeschlagenen Präsident Gianni Infantino? Sportpolitik-Experte Benni Hofmann ordnet ein. Außerdem Thema: Der Mainzer Transfersommer samt Note 1 im Zwischenzeugnis.
Mehr Flexibilität bei Befristungen – aber zu welchem Preis? Die Bundesregierung plant weitreichende Änderungen im Befristungsrecht und will gleichzeitig befristete Arbeitsverträge digitalisieren. In dieser Folge von Das HR-Briefing sprechen Laura und Susa darüber, welche Chancen die Reformen Arbeitgebern bieten, welche Risiken sie für Recruiting und Mitarbeiterbindung mit sich bringen und warum HR jetzt strategischer denn je entscheiden muss.Quellen:https://www.personalwirtschaft.de/news/arbeitsrecht/reform-zur-sachgrundlosen-befristung-unternehmen-und-arbeitsmarktexperten-sind-geteilter-meinung-206256/https://www.personalwirtschaft.de/news/arbeitsrecht/befristete-arbeitsvertraege-schriftform-soll-abgeschafft-werden-206121/“Das HR-Briefing" ist der wöchentliche HR-Podcast für Personaler:innen und Führungskräfte – powered by Personio. Weitere Infos zum Podcast, den Hosts und Personio findest du hier: https://www.personio.de/hr-briefing/Du hast Fragen, Feedback oder spannende Themen-Vorschläge? Kontaktiere uns unter: hr-briefing@personio.de
Als im Frankfurter Zoo vier Orang Utans ausgebüchst waren, riefen die Pflegerinnen und Pfleger die Tiere noch auf dem Gelände beim Namen, die brav zurückkamen und sich ihre Leckerlis holten. Die Verhaltensbiologin Isabelle Laumer überrascht das nicht. Ihr Forschungsgebiet sind Menschenaffen, insbesondere Orang Utans. (Wdh. vom 23.10.2025)
Die USA und Iran greifen sich weiterhin gegenseitig an - die Strasse von Hormuz bleibt ebenfalls blockiert. Eine Ausweichroute führte über das Rote Meer durch die Meerenge Bab al-Mandab. Doch nun ist auch diese praktisch unbefahrbar. Auf Deutsch bedeutet Bab al-Mandab so viel wie "Tor der Tränen". Die Passage verbindet das Rote Meer mit dem Indischen Ozean, die Route wird vor allem von Öltankern auf dem Weg nach Asien genutzt. Schiffe passieren dabei Jemen auf der einen und Dschibuti auf der anderen Seite. Die jemenitische Seite wird von den Huthi kontrolliert, eine mit Iran verbündete Miliz. Weil die Gefahr durch die Huthi mittlerweile zu gross ist, hat der Schiffsverkehr auch dort stark abgenommen, die Passage ist nun ebenfalls gesperrt. Welche Folgen diese zweite Blockade für die globale Energieversorgung hat, ordnet NZZ-Redaktorin Catherine Bosley ein. Sie erklärt, wie die bisherigen Puffer an Ölvorräten genutzt wurden und warum der Ukraine-Krieg die Lage weiter verschlimmert. Heutiger Gast: Catherine Bosley, Redaktorin NZZ Pro Host: Alice Grosjean Der [Hintergrundartikel von Catherine](https://www.nzz.ch/pro/der-naechste-seeweg-ist-blockiert-droht-nun-doch-eine-energiekrise-ld.10016390) in der NZZ. [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Spiritual Woman | Spiritualität leben. Frau sein. Mama sein.
Wenn Du Deine Kapazität gemeinsam mit mir erweitern möchtest, ist mein Mentoring Space der kraftvollste Raum dafür. Und schon in wenigen Wochen kannst Du einen ersten Vorgeschmack darauf bekommen!
Noch ein Jahr, dann ist Schluss - wirklich? Manuel Neuer hat sein Karriereende für 2027 durchblicken lassen. Doch wie ernst ist diese Ankündigung zu nehmen, hält sich der Weltmeister von 2014 eine Tür offen? Außerdem: Hertha BSC blickt einer spannenden Spielzeit entgegen. Warum wird der Kader erstmal ab - statt aufgerüstet - und was ist in dieser Saison drin?
Am Meeresgrund schlummern Bodenschätze: Mangan, Kobalt und weitere Mineralien. Doch zum Abbau gibt es bislang keine Regeln – obwohl der Tiefseebergbau enormen Einfluss auf die Umwelt hat. Christine Langer im Gespräch mit Janina Schreiber, ARD-Klimaredaktion
Die AfD in Nordrhein-Westfalen zerlegt sich in Grabenkämpfen. Bei der Listenaufstellung in Marl eskaliert der Streit. Matthias Helferich und Martin Vincentz stehen für zwei Lager: Radikale gegen Gemäßigte. Wohin steuert der größte Landesverband und was heißt das für die Partei? Lindner, Nadine; Panning, Jonas
Die US-Regierung will Saudi-Arabien beim Aufbau eines zivilen Atomprogramms helfen. Experten fürchten ein atomares Wettrüsten in einer instabilen Region. Atomkraft ist Teil eines größeren Plans, zu dem auch strategische Überlegungen gehören.
Guten Morgen! Die Sommerzeit bringt wichtige personelle Weichenstellungen – national wie international. In Berlin muss die CDU/CSU-Fraktion nach dem Rücktritt von Jens Spahn einen neuen Vorsitzenden wählen. Da Bundeskanzler Friedrich Merz amtierende Regierungsmitglieder wie Thorsten Frei, Alexander Dobrindt oder Nina Warken favorisiert, dürfte die Entscheidung eine Kabinettsumbildung auslösen. Für den neuen Fraktionschef wird es von entscheidender Bedeutung sein, die interne Geschlossenheit zu wahren. Zugleich richtet sich der Blick nach London. Merz und Vertreter der EU gratulierten dem neuen britischen Premierminister Andy Burnham. Nun gilt es, auf dem Kensington-Vertrag aufzubauen und die enge Partnerschaft weiter zu festigen. Während Kater Larry gelassen seinen siebten Regierungschef erwartet, müssen die Akteure in beiden Hauptstädten zügig Handlungsfähigkeit beweisen.
Cornils. Kristoffer www.deutschlandfunk.de, Corso
Jetzt auf die Warteliste setzen für die neue Runde zum Beziehungssicher-Kurs: Hier klicken! 30 Sekunden Zusammenfassung Warum „Ich brauche Raum" fast nie das bedeutet, was du hörst – und was der Eisbär damit wirklich sagt Die Studie, die den Eisbären entlarvt: äußerlich ruhig, innerlich in hellem Alarm Warum Verdrängung funktioniert – bis Stress dazukommt und das ganze System kollabiert Marcos Geschichte: vom Mann, der „einfach viel Raum braucht", zum Mann, der bleiben kann Was du konkret tun kannst – als Schwan, der den Satz hört, und als Eisbär, der ihn sagt Du möchtest 1:1 an deinen Themen arbeiten? Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Hier geht`s zur neuen Ausbildungsrunde: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken! NEU: Hier gehts zu meinem neuen, kostenlosen Videokurs (4-teilig) – „Deine Partnerschaft startet hier" – in dem ich dich Schritt für Schritt auf den Weg in echte Beziehungssicherheit begleite: Melde dich einfach kostenlos an und leg los. Klicke hier!
Die Sommerferien haben begonnen. Bedeutet für viele: lange Autofahrten, sozusagen das Nadelöhr in den Urlaub.
Schauen, Ulli www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Zum Sprachclub: www.charlingua.de/sprachclub >>>Warum sagen Deutsche ständig „mal“?Du hörst es überall: im Büro, im Café, bei Freunden, beim Arzt oder in Filmen. Aber wenn du „mal“ im Wörterbuch suchst, hilft dir die Übersetzung oft nicht wirklich weiter.Denn „mal“ verändert meistens nicht die Hauptinformation im Satz, sondern den Ton.Und genau deshalb klingt „Kannst du kommen?“ anders als „Kannst du mal kommen?“Oder „Wir müssen uns treffen“ ist viel dringlicher als „Wir müssen uns mal treffen“.In dieser Folge lernst du, warum dieses kleine Wort deutsche Sätze oft freundlicher, lockerer und natürlicher macht. Du hörst typische Alltagssätze mit „mal“, verstehst den Unterschied zwischen gesprochenem und formellem Deutsch und erfährst auch, wann du „mal“ lieber nicht benutzen solltest.Am Ende schauen wir außerdem kurz auf die einfache Bedeutung von „mal“ in Sätzen wie „Warst du schon mal in Berlin?“, „dreimal“ oder „fünf mal acht“.Diese Folge ist besonders hilfreich für Deutschlerner ab B1, die Deutsch im Alltag besser verstehen und natürlicher sprechen möchten — ohne jeden Satz direkt zu übersetzen.Möchtest du mir schreiben? Das kannst du hier machen >>>Support the show
Die extrem rechte Politikerin darf bei der Wahl 2027 antreten – aber ein Gericht gibt ihr dafür unangenehme Auflagen.
»Was es bedeutet, Jesus als Freund zu haben « Eine Predigt der Predigtserie »Damit ihr glaubt!« vom 05.07.2026 mit Peter Krell.❯❯ Biblischer Unterricht Sonntags um 10 Uhr vor Ort und über unseren Livestream❯❯ Gottesdienst Sonntags um 11 Uhr vor Ort und über unseren LivestreamWebsite: https://www.hoffnungskirche.onlineSpendenDu willst die Arbeit der Hoffnungskirche Kaiserslautern finanziell unterstützen? Alle Informationen dazu findest du hier: https://hoffnungskirche.online/sei-willkommen/spendenCopyright: (P) & © 2026 Hoffnungskirche Kaiserslautern (http://www.hoffnungskirche.online) All rights reserved. Only watching, listening and streaming is allowed. Downloading, uploading, copying, sharing and making available anywhere is prohibited.#hoffnungskirchekl #peterkrell
Freiheit und Gerechtigkeit für alle – so heißt es im Schwur auf die Flagge der Vereinigten Staaten. Doch die Menschen haben zum 250. Geburtstag der USA gemischte Gefühle. Wir sind zu Gast in Stadt und Land und hören von Stolz und von Narben. Raith, Anne; Barenberg, Jasper www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Plodroch, Ina www.deutschlandfunk.de, Corso
Kriege im Iran und in der Ukraine, Inflation, ein erratisch agierender US-Präsident, Chinas Vormachtstellung – Wie wirken sich geopolitische Entwicklungen auf die Finanzmärkte aus? Zwischen Krisen, KI-Boom und steigenden Zinsen verändert sich das Investitionsumfeld rasant. Doch welche Entwicklungen sind für Anleger wirklich entscheidend? Börsenexpertin Monika Rosen gibt in dieser LOOKAUT-Videopodcastfolge Antworten.
Die Publizistin Ines Geipel ordnet ein, wie man mit einem Treffer in der NSDAP-Mitgliederkartei umgehen kann – und welche Hoffnung sie mit der breiten Auswertung verbindet.
Ein vorläufiges Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran treibt den Dax an und drückt den Ölpreis – doch ist der historische Deal wirklich ein Erfolg? Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz streiten über die wahren Gewinner der geopolitischen Entspannung. Während der Bulle schwere Verhandlungsfehler bei Donald Trump sieht und von einem „fetten Geldregen“ für Teheran spricht, warnt der Bär vor ungelösten Konflikten in der Region und hartnäckiger Inflation. Dazu: warum die gruseligen Autowerte den Dax kaltlassen, wie die Börsen die Fed unter ihrem neuen Chef verkraften – und weshalb ausgerechnet BMW zum Bären der Woche wird, ein digitaler Gebrauchtwagenhändler dagegen zum Bullen. Plus der Ausblick auf Micron, das neue Nvidia. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/deffnerundzschaepitz DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Die USA und der Iran verhandeln über ein Friedensabkommen, für das bereits ein Vertragsentwurf vorliegen soll. Kernpunkte sind die Wiedereröffnung der Straße von Hormus für den Schiffsverkehr und die Vernichtung des hochangereicherten iranischen Nuklearmaterials. Wirtschaftliche Erleichterungen sind streng an die Erfüllung der Auflagen gebunden. Israel hingegen behält sich militärische Optionen vor. Während auf internationaler Ebene auf diplomatische Maßnahmen gesetzt wird, greifen die Behörden bei der Fußball-WM in Nordamerika auf technologische Sicherheitskonzepte zurück. Zur Unterstützung der Einsatzkräfte rund um die Stadien patrouillieren unbewaffnete Roboterhunde. Sie sind mit Sensoren ausgestattet, um thermische oder chemische Anomalien zu registrieren und unübersichtliche Areale zu erkunden. Auf Gesichtserkennung wird verzichtet.