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Die Stadt Gossau will 3.4 Millionen Franken jährlich sparen. Die Massnahmen betreffen unter anderem Förderangebote der Schule oder kulturelle Anlässe, die gestrichen werden sollen. Auch die Freibadsaison soll verkürzt werden. Die Massnahmen kommen im November ins Stadtparlament. Weitere Themen: · Daniel Stein wird neuer Chef der Bündner Kantonspolizei. Er arbeitet im Moment bei der Stadtpolizei Zürich. · Die Bündner Staatsanwaltschaft zieht das Urteil im Bondo-Prozess nicht weiter. · Der Goldacher Marcus Graf wird neuer Chef der nationalen Alarmzentrale und Ereignisbewältigung beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz. · Mélanie-Chantal Deiss wird neue Rektorin der Kantonsschule Romanshorn. · Der Captain des FC St. Gallen, Lukas Görtler, fällt wegen einer Schulterverletzung mehrere Wochen aus.
Blätter-Podcast – Über die Blätter für deutsche und internationale Politik – detektor.fm
Der internationale Wettlauf um immer leistungsfähigere KI ist zur **Sicherheitsfrage** geworden. Blätter-Redakteur **Ferdinand Muggenthaler** erklärt, was hinter dem jüngsten Ausbruch von KI-Agenten steckt und warum eine globale Regulierung dringend nötig ist, um die Technologie einzuhegen. Der sogenannte **China-Schock 2.0** schürt in Deutschland Angst vor einer Deindustrialisierung. Die politische Ökonomin **Merle Groneweg** analysiert, warum Chinas Erfolg bei E-Autos, Batterien und Solartechnik auch die Versäumnisse der deutschen Industrie- und Wirtschaftspolitik offenlegt. Die Regierungskoalition will das Bundesamt für Verfassungsschutz und den Bundesnachrichtendienst mit neuen weitreichenden Kompetenzen ausstatten. Der Sicherheitsexperte und grüne Bundestagsabgeordnete **Konstantin von Notz** erklärt, wieso der Gesetzentwurf aus seiner Sicht über das Ziel hinausschießt und rechtsstaatliche Grundsätze berührt.
Im Kanton Nidwalden sind verfügbare Wohnungen rar. Laut dem Bundesamt für Statistik liegt die Leerwohnungsziffer bei 0.68 Prozent. Bei unter 1.0 Prozent spricht man von einer Wohnungsnot. Schnellere Bewilligungsverfahren und grosse Bauprojekte sollen den Druck auf den Wohnungsmarkt lindern. Weiter in der Sendung: · Am Samstag findet in Luzern eine Tagung für Angehörige von Demenzkranken statt. · In Schwyz findet am Wochenende das Festival «Jazz meets Folklore» statt. · Die Hochschule Luzern hat im Auftrag des Bundes untersucht, wie der Freizeitverkehr vermehrt auf öffentliche Verkehrsmittel gelenkt werden könnte.
Nach den tödlichen Schüssen an einer Rave-Veranstaltung in Aarau sind im Kanton Aargau alle verfügbaren Polizistinnen und Polizisten im Einsatz. Um die Fahndung zu koordinieren, hat das Bundesamt für Polizei Fedpol Verbindungsoffiziere nach Aarau entsandt. Ermittelt wird in alle Richtungen.
Seit den 90er-Jahren hat sich die Zahl der Kinder halbiert, die regelmässig Fahrrad fahren. Viele Kinder haben Mühe beim Bremsen und Schalten oder Linksabbiegen . In Köniz soll sich das jetzt ändern. Die Schule Buchsee ist seit diesem Sommer Teil des Pilotprojekts «Velofreundliche Schule», das von Pro Velo lanciert und vom Bundesamt für Energie finanziert wird. Warum steigen Kinder und Jugendliche heutzutage weniger in den Sattel und benutzen stattdessen mit dem ÖV? Ist der heutige Autoverkehr wirklich gefährlicher für Velofahrende? Und was bringt die Veloprüfung überhaupt? Darüber spricht in einer neuen Folge vom Podcast «Gesprächsstoff» Redaktorin Regina Schneeberger. Sie hat mit dem Verkehrspolizisten Peter Miescher getroffen, ist mit der Fünftklässlerin Jolina mit dem Velo in die Schule gefahren und hat zum Rückgang der Fahrradnutzung von Kindern und Jugendlichen recherchiert. Moderation und Produktion: Sibylle Hartmann Gast: Regina Schneeberger Artikel zum Schulweg mit dem Velo: Immer weniger Kinder fahren Velo: «Mancherorts ist fast die Hälfte der Schulklasse wacklig unterwegs», sagt der Verkehrspolizist Interaktive Karte und Rangliste: In welchen Städten am meisten Velounfälle passieren – und wo sie seltener werden Aus der Gemeinde: Wie diese Schulklasse im Köniztäli zum Velo-Champion wurde 3 für 1: Lesen Sie drei Monate, bezahlen Sie nur einenGefällt Ihnen unser «Gesprächsstoff» Podcast? Entdecken Sie dann die besten Recherchen und Hintergründe unserer Journalist:innen. Speziell für Sie haben wir das ‘3 für 1' Angebot konzipiert: 3 Monate lesen, nur 1 Monat bezahlen. Gute Lektüre und viel Spass.https://info.tamedia.ch/gespraechsstoffHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Gesprächsstoff»? Schreibt uns an podcast.bern@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Alle Gesuche des Kantons Graubünden sind vom Bundesamt für Umwelt bewilligt worden. In zwölf Rudeln darf die Wildhut Jungtiere schiessen. In vier weiteren, wenn auch dort Jungwölfe vorhanden sind. Das Wolfsrudel Calderas darf ganz eliminiert werden. Weitere Themen: · Die Stadt Wil kauft mobile Sicherheitselemente, um Besucherinnen und Besucher von Veranstaltungen zu schützen. · Die Kantone Appenzell Ausserrhoden und Glarus lockern die Feuerverbote. · Das Quartier Plattenau in Schwanden, das bei einem Erdrutsch zerstört wurde, wurde neu aufgebaut und wird am Samstag eröffnet. · Der Flugplatz Altenrhein feiert sein 100-jähriges Jubiläum.
Banken, Zahlungsdienstleister und der Detailhandel haben sich darauf verständigt, Offline-Zahlungen einzuführen. Roland Pfister vom Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung sagt, was neu möglich wird. Weitere Themen: · Ein Tornado hat im südfranzösischen Dorf Pomas in der Nähe der Pyrenäen gewütet. Jürg Zogg von SRF Meteo ordnet ein, wie aussergewöhnlich das Ereignis ist. Und sagt, ob solche Tornados in der Schweiz auch möglich sind. · Salt und Sunrise prüfen, ob sie ihre Antennen gemeinsam nützen wollen. Warum dies in einem Land wie der Schweiz mit Bergen Sinn macht, sagt Ralf Beyeler, Telekom-Fachmann beim Vergleichsdienst moneyland.ch. · Am Wochenende kam es im Süden Thailands zu Dutzenden koordinierten Brand- und Sprengstoffanschlägen. Ausgerechnet jetzt, wo die Regierung neue Friedensbemühungen angekündigt hat. Südostasienkorrespondent Martin Aldrovandi erklärt, wer dahinter steckt.
Die Cyberbedrohung in der Schweiz bleibt hoch. Mehr als 27'000 Meldungen über Angriffe, versuchten Datendiebstahl und andere Betrugsmaschen verzeichnete das Bundesamt für Cybersicherheit im ersten Halbjahr 2026. Dazu gehören tägliche Angriffe auf kritische Infrastruktur.
Das Fedpol ermittelt gegen die Mafia und wurde selbst zum Opfer: Ein Fedpol-Polizist verkaufte der Drogenmafia mutmasslich Informationen. Welche Schlüsse zieht die Fedpol-Chefin? Schöpft sie ihre Möglichkeiten im Kampf gegen organisierte Kriminalität und Terrorverdächtige auch wirklich aus? Ein «Maulwurf» in den eigenen Reihen ist für ein Polizeikorps das schlimmstmögliche Szenario. Genau das trat im Frühling beim Bundesamt für Polizei Fedpol ein. Wie konnte das Sicherheitsleck entstehen? Was unternimmt das Fedpol, damit die Behörde nicht mehr infiltriert werden kann? Fedpol-Direktorin Eva Wildi-Cortès nimmt Stellung. Wildi-Cortès und ihre Vorgängerin warnen seit Jahren eindringlich vor der organisierten Kriminalität und einer zunehmenden Gewaltbereitschaft. Die Fedpol-Direktorin ruft nach zusätzlichen Kompetenzen und schärferen Gesetzen. Doch nutzt das Fedpol seine bestehenden Möglichkeiten konsequent genug? Kritische Fragen an Eva Wildi-Cortès. Thema in der Sendung sind auch neue Kriminalitätsformen: Verbrecherbanden, aber auch Terrorgruppierungen und ausländische Geheimdienste rekrutieren für ihre Taten immer häufiger Amateure. Sie werden über Social Media angeworben und schreiten mit wenig Vorbereitung und wenig Wissen über die Hintermänner zur Tat. Wie ist diesem Phänomen beizukommen? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Das Fedpol ermittelt gegen die Mafia und wurde selbst zum Opfer: Ein Fedpol-Polizist verkaufte der Drogenmafia mutmasslich Informationen. Welche Schlüsse zieht die Fedpol-Chefin? Schöpft sie ihre Möglichkeiten im Kampf gegen organisierte Kriminalität und Terrorverdächtige auch wirklich aus? Ein «Maulwurf» in den eigenen Reihen ist für ein Polizeikorps das schlimmstmögliche Szenario. Genau das trat im Frühling beim Bundesamt für Polizei Fedpol ein. Wie konnte das Sicherheitsleck entstehen? Was unternimmt das Fedpol, damit die Behörde nicht mehr infiltriert werden kann? Fedpol-Direktorin Eva Wildi-Cortés nimmt Stellung. Wildi-Cortés und ihre Vorgängerin warnen seit Jahren eindringlich vor der organisierten Kriminalität und einer zunehmenden Gewaltbereitschaft. Die Fedpol-Direktorin ruft nach zusätzlichen Kompetenzen und schärferen Gesetzen. Doch nutzt das Fedpol seine bestehenden Möglichkeiten konsequent genug? Kritische Fragen an Eva Wildi-Cortés. Thema in der Sendung sind auch neue Kriminalitätsformen: Verbrecherbanden, aber auch Terrorgruppierungen und ausländische Geheimdienste rekrutieren für ihre Taten immer häufiger Amateure. Sie werden über Social Media angeworben und schreiten mit wenig Vorbereitung und wenig Wissen über die Hintermänner zur Tat. Wie ist diesem Phänomen beizukommen?
An der geplanten Reform von Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz, die ihnen mehr Macht geben soll, gibt es viel Kritik. So besteht die Sorge, dass das sogenannte Trennungsgebot von Nachrichtendiensten und Polizei aufgeweicht wird. Andere kritisieren, dass unklar sei, welchen Auftrag die Nachrichtendienste eigentlich haben. Denn eigentlich müssten sich ihre Befugnisse danach ausrichten. In dieser Folge schauen wir mit dem Historiker Constantin Goschler auf die Geschichte der Nachrichtendienste, die Ursprünge des Trennungsgebots und mit dem Rechtswissenschaftler Matthias Bäcker auf die Aufgaben der Nachrichtendienste. Constantin Goschler ist Professor für Zeitgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum. Nachrichtendienste und Innere Sicherheit gehören zu seinen Forschungsschwerpunkten. Zum Thema hat er unter anderem gemeinsam mit Michael Wala das Standardwerk ist "Keine neue Gestapo" vorgelegt. Matthias Bäcker ist Professor für Öffentliches Recht und Informationsrecht, insbesondere Datenschutzrecht, an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Der Journalist Ronen Steinke sagt über ihn: Er kennt sich mit dem Rechtsgebiet besser aus als die Nachrichtendienste selbst. Vor dem Bundesverfassungsgericht ist er schon mehrfach erfolgreich gegen den Bundesnachrichtendienst und das Bundesamt für Verfassungsschutz angetreten. Ihre Vorträge haben sie am 19. Mai 2026 unter dem Titel "Nie wieder Gestapo? Anspruch und Wirklichkeit der Geheimdienste nach 1945" im Rahmen der Ringvorlesung "Sicherheit und Ordnung: Juristische Kontinuitäten in der Bundesrepublik nach 1945" an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. gehalten. Veranstalter*innen waren die Frankfurter Rechtswissenschaftler*innen Andrea Kießling und Matthias Jahn, der auch Richter am Oberlandesgericht ist, sowie Ronen Steinke, Journalist, Publizist, Jurist und als solcher Lehrbeauftragter ebenfalls an der Uni Frankfurt, in Kooperation mit der Goethe-Universität. ********** +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissen +++ Wissenschaft +++ Geschichtswissenschaft +++ Geschichte +++ Zeitgeschichte +++ Rechtswissenschaft +++ Nachrichtendienstrecht +++ Nachrichtendienste +++ Geheimdienste +++ Bundesnachrichtendienst +++ BND +++ Bundesamt für Verfassungsschutz +++ Gestapo +++ NS-Zeit +++ NSDAP +++ SS +++ Staatssicherheit +++ DDR +++ Stasi +++ Spione +++ Spionage +++ Gesetzentwurf +++ Trennungsgebot +++ Demokratie +++ Sicherheit +++ Terrorismus +++ Extremismus +++**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Katrin Ohlendorf Erster Vortragender: Constantin Goschler, Professor für Zeitgeschichte, Ruhr-Universität Bochum Zweiter Vortragender: Matthias Bäcker, Professor für Öffentliches Recht und Informationsrecht, insbesondere Datenschutzrecht, Johannes Gutenberg-Universität Mainz**********Ihr hört in diesem Hörsaal:0:34 - Hintegrund: Die Reformpläne für die Nachrichtendienste1:59 - Überblick über die Vorträge in dieser Folge3:36 - Constantin Goschler über die Geschichte der Geheimdienste und deren Umgang mit NS-Historie und NS-Personal27:16 - Matthias Bäcker über die Aufgaben der Nachrichtendienste47:21 - Infos zur Aufzeichnung und den Veranstalter*innen der Vorträge**********Quellen aus der Folge:Referentenentwurf des Bundesministeriums des Innern: Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Nachrichtendienstrechts, Bearbeitungsstand: 05.07.2026.Rüdiger Bergien (2021): Geschichte der Nachrichtendienste. Docupedia-Zeitgeschichte.Bundesverfassungsgericht: Urteil vom 15.12.1970 – 2 BvF 1/69, 2 BvR 308/69, 2 BvR 629/68 (zum Artikel-10-Gesetz von 1970).Bundesverfassungsgericht: Beschluss vom 14. Juli 1999 - 1 BvR 2226/94, 1 BvR 2437/95, 1 BvR 2420/95 (G-10-Urteil von 1994).Bundesverfassungsgericht: Urteil vom 24. April 2013 - 1 BvR 1215/07 (Entscheidung zum Antiterrordateigesetz von 2013).Alle Quellen findet ihr hier.**********Empfehlungen aus der Folge:Constantin Goschler und Michael Wala: "Keine neue Gestapo". Das Bundesamt für Verfassungsschutz und die NS-Vergangenheit, (Rowohlt) Hamburg 2015.Ronen Steinke (2025): Verfassungsschutz - Wie der Geheimdienst Politik macht. Piper Verlag, München. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Mehr Macht: Wer kontrolliert bald BND und Verfassungsschutz?Resilienz: Wie lässt sich das Kippen von Demokratien verhindern?Real Talk: Sexpositivität bedeutet mehr, als kinky zu sein**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
Wie entsteht das Gefühl, dazuzugehören? Was passiert, wenn Menschen sich dauerhaft ausgeschlossen fühlen? Und warum können genau diese Erfahrungen von extremistischen Gruppen ausgenutzt werden? In dieser Folge von „Kopfsalat“ spricht Sven Haeusler mit der Politikwissenschaftlerin Saba-Nur Cheema. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit Antisemitismus, antimuslimischem Rassismus und Radikalisierungsprozessen. Gemeinsam erörtern sie im Gespräch, warum Erfahrungen von Einsamkeit, Diskriminierung und fehlender Anerkennung Menschen verletzlich machen können und warum daraus dennoch nicht zwangsläufig Radikalisierung entsteht. Saba-Nur Cheema erklärt, wie extremistische Gruppen gezielt das Bedürfnis nach Gemeinschaft und Orientierung ansprechen, welche Rolle soziale Medien dabei spielen und warum demokratischer Zusammenhalt dort beginnt, wo Menschen sich ernst genommen fühlen. Außerdem spricht sie über die Wichtigkeit von Zuhören, Begegnung und lokalen Gemeinschaften – die langfristig viel mehr Einfluss auf unser Zugehörigkeitsgefühl haben können, als schnelle Urteile und einfache Antworten. Diese Folge ist Teil unserer Sonderedition Einsamkeit. Die Staffel wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt bei den Autor*innen. Dir hat die Folge gefallen? Unterstützen kannst du uns hier: https://www.frnd.de/spende Du möchtest mehr über Saba-Nur Cheems erfahren? https://sabanurcheema.com/ueber-mich Du möchtest mehr zum Thema lesen oder suchst Beratung? Kompetenznetz Einsamkeit (KNE): https://kompetenznetz-einsamkeit.de Bundeszentrale für politische Bildung, Infodienst Radikalisierungsprävention: https://www.bpb.de/themen/infodienst/ Beratungsstelle Radikalisierung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF): https://www.beratungsstelle-radikalisierung.de Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Vera Colditz und Jasmin Hollatz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Die eidgenössische Finanzkontrolle EFK lobt das Bundesamt für Umwelt für seine Aufsicht bei der dritten Rhonekorrektion. Gleichzeitig fordert sie ein entschlosseneres Vorgehen gegenüber dem Kanton Wallis. Weiter in der Sendung: · Nach Unwettern 2024: Brienz BE startet öffentliche Mitwirkung zur Verlegung des Milibachs.
Seekarten sind die Grundlage dafür, dass Schiffe sicher über die Ozeane fahren können, dass Windräder auf See errichtet, Kabel und Pipelines verlegt werden können. Die zentrale internationale Stelle für Seekarten und die Vermessung der Weltmeere ist die "International Hydrographic Organization" (IHO) mit Sitz im Fürstentum Monaco. Zum Ende seiner Amtszeit spricht der scheidende Generalsekretär Mathias Jonas im Hafenkonzert-Podcast über die Arbeit der Organisation, die weltpolitischen Herausforderungen und seinen eigenen bewegten Weg dorthin.Als 16-Jähriger heuert der gebürtige Rostocker in der DDR auf einem Semicontainerschiff an, erlebt Ostafrika, studiert später an der Seefahrtsschule Warnemünde, promoviert und wechselt kurz nach der Wende an die Fachhochschule Hamburg. 2017 wird er als erster Deutscher zum IHO-Generalsekretär gewählt. Im Gespräch geht es um die Vermessung der Weltmeere (bislang sind erst rund 30 Prozent detailliert erfasst), um GPS-Störungen, autonome Schifffahrt, den Streit um die Namen von Unterwasserformationen zwischen China, Vietnam und Malaysia - und um die Frage, warum die Papierseekarte trotz Digitalisierung nicht ausstirbt.Moderation: Dietrich LehmannAufgenommen wurde das Gespräch mit Mathias Jonas im Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Rostock.Alle Ausgaben des Hamburger Hafenkonzerts gibt es unter ndr.de/hafenkonzert, in der NDR Hamburg-App und bei ARD Sounds.Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Immer mehr Menschen nutzen die Dienstleistungen von Smartphone-Banken. Eine davon ist Revolut. Dieses Fin-Tech-Unternehmen hat nun in Frankreich eine Banklizenz erhalten. Was verspricht man sich davon. Und wie sieht es in der Schweiz aus? Wirtschaftsredaktorin Susanne Schmugge gibt Antworten. Weitere Themen: Für US-Präsident Donald Trumps Rückflug nach dem Nato-Gipfel in der Türkei wurde wegen einer Drohung zu einer List gegriffen. Trump stieg in Ankara vor laufenden Kameras in die Regierungsmaschine ein, stieg dann aber laut «Washington Post» unbemerkt in einen Catering-Container. Was danach passierte, davon berichtet SRF-Redaktor Julius Schmid. Nach dem Drohnen-Vorfall am Flughafen in Leipzig will die deutsche Regierung noch stärker in die Drohnenabwehr investieren. Wie man gefährliche Drohnen erkennen und stoppen kann und wo die Schweiz bei der Drohnenabwehr steht, sagt Roland Siegwart, Professor für Autonome Systeme an der ETH Zürich. Er arbeitet mit dem Bundesamt für Rüstung (Armasuisse) zusammen. Einem US-amerikanischen Forschungsteam der Universität Stanford ist es erstmals gelungen, mit Hilfe einer Künstlichen Intelligenz die Bauanleitung für neue, funktionsfähige Viren herzustellen. Wissenschaftsredaktorin Cathrin Caprez erklärt, wie die Forscher vorgegangen sind und wo die Hoffnungen und Gefahren liegen. Kürzlich wurde in einem Kloster in der Toskana ein Rezept gefunden aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Mixtur ähnelt Coca-Cola. Wurde das Brausegetränk vielleicht gar nicht in den USA erfunden, sondern in Italien? Kulturredaktorin Gisela Feuz ist der Sache nachgegangen.
Die Zuckerrübenernte in der Schweiz wird dieses Jahr voraussichtlich deutlich schlechter ausfallen als im Durchschnitt. Während das Bundesamt für Landwirtschaft vor einem Totalausfall warnt, rechnet die Ostschweiz mit 36 Tonnen pro Hektar. Das sind rund 20 Prozent weniger als der Fünfjahresschnitt. Weitere Themen: · In der Stadt St. Gallen können Belästigungen und Diskriminierungen neu auf einer Plattform gemeldet werden. · Das Bodenseeticket sei letztes Jahr in der Schweiz so gut verkauft worden wie noch nie. Das teilt die 4 Länder Mobil GmbH mit. · In den letzten sieben Jahren gab es in Rapperswil-Jona jeweils eine Quartierinsel. Aus Spargründen ist jetzt jedoch Schluss damit.
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
Warum schließen sich Menschen radikalen Gruppen an? Welche Rolle spielen Einsamkeit, fehlende Zugehörigkeit und das Gefühl, nicht gehört zu werden? In dieser Folge von „Kopfsalat“ spricht Sven Haeusler mit dem Aktivisten Max Schneller. Mit 16 Jahren stellte er sich allein einer lokalen Montagsdemonstration entgegen und wurde damit bundesweit bekannt. Seitdem erlebt er Zuspruch, aber auch Hass, Gewalt- und Morddrohungen. Seiner Haltung bleibt er trotz massiver Ausgrenzung in seiner Heimatstadt treu. Im Gespräch geht der Aktivist der Frage nach, warum Einsamkeit Menschen nicht automatisch radikalisiert, sie aber empfänglicher für Gruppen machen kann, die Gemeinschaft, Anerkennung und einfache Antworten versprechen. Deutlich wird durch seine Erfahrungen zudem, welche Rolle das Lebensumfeld spielen kann und weshalb sich gerade junge Menschen oft nicht gesehen fühlen. Eine Folge über Mut, Zugehörigkeit, Demokratie und die Frage, wie wir als Gesellschaft verhindern können, dass Menschen Halt an Orten suchen, die Zugehörigkeit durch Ausgrenzung bauen. Diese Folge ist Teil unserer Sonderedition Einsamkeit. Die Staffel wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt bei den Autor*innen. Dir hat die Folge gefallen? Unterstützen kannst du uns hier: https://www.frnd.de/spende Du möchtest mehr zum Thema lesen oder suchst Beratung? Kompetenznetz Einsamkeit (KNE): https://kompetenznetz-einsamkeit.de Bundeszentrale für politische Bildung, Infodienst Radikalisierungsprävention: https://www.bpb.de/themen/infodienst/ Beratungsstelle Radikalisierung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF): https://www.beratungsstelle-radikalisierung.de Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Vera Colditz und Jasmin Hollatz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Gemeinsam mit skorpy sprechen wir über die Auskunftsanfragen zur e-evidence-Richtlinie
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Bußgelder aus dem Ausland besser nicht ignorieren - Vollstreckung auch in Deutschland möglich Im Ausland muss man sich an die Verkehrsregeln des jeweiligen Landes halten. Tut man das nicht, können Bußgeldbescheide ein unliebsames spätes Souvenir aus dem Urlaub werden. Einfach ignorieren sollte man sie nicht, denn sie können auch in Deutschland vollstreckt werden, wie die ADAC Juristen informieren. Mit besonders hohen Bußgeldern müssen Reisende vor allem in Skandinavien, den Niederlanden und der Schweiz rechnen. Für Geschwindigkeitsverstöße um 20 km/h werden in Norwegen mindestens 610,-- Euro, in den Niederlanden 225,-- Euro und in Schweden 215,-- Euro fällig. In Finnland sind es 200,-- Euro und in der Schweiz 190 Euro. Zum Vergleich: In Deutschland müsste man mindestens 60,-- Euro zahlen. Auf Alkohol am Steuer sollte man nicht nur aus Sicherheitsgründen verzichten. Auch wer seinen Geldbeutel schonen will, sollte sich nach dem Trinken nicht hinters Steuer setzen. Wird man dennoch erwischt, wird es in fast allen Ländern richtig teuer. Hohe einkommensabhängige Strafen gibt es in den skandinavischen Ländern Dänemark, Finnland und Schweden. Auch in Deutschland sind bei 0,5 Promille mindestens 500 Euro fällig. Falschparken kostet in den Niederlanden ab 120,-- Euro, in Estland bis zu 200,-- Euro und in Ungarn bis zu 390,-- Euro. Da ist ein Parkverstoß in Deutschland mit 10 bis 110 Euro geradezu ein Schnäppchen. Auch die Smartphonenutzung am Steuer kann richtig ins Geld gehen, in den Niederlanden muss man mit 430,-- Euro tief in die Tasche greifen. Noch teurer ist es in Norwegen, wo ein Handyverstoß 875,-- Euro kostet. In Deutschland geht es dagegen bei ebenfalls humanen 100,-- Euro Bußgeld los. Tipp der ADAC Juristen: Für den Fall der Fälle haben die ADAC-Juristen einen Rat, wie man eventuell etwas günstiger wegkommt. Manche Länder gewähren bei sofortiger oder zeitnaher Zahlung des Bußgeldes einen Rabatt. In Spanien erhält man bei Zahlung innerhalb von 20 Tagen einen Rabatt von 50 Prozent. In Italien erhält man beispielsweise 30 Prozent Rabatt, wenn man die Geldbuße innerhalb von fünf Tagen ab Zustellung des Bußgeldbescheids zahlt. Den Bußgeldbescheid einfach aussitzen und hoffen, dass nichts passiert, ist hingegen keine gute Idee. Nichtbezahlte Bußgelder aus anderen EU-Ländern können ab einem Betrag von 70,-- Euro (Bußgelder aus Österreich bereits ab 25,-- Euro) auch in Deutschland vollstreckt werden. Für die Eintreibung zuständig ist ausschließlich das Bundesamt für Justiz. Für private Inkassodienstleister besteht hingegen keine Möglichkeit, hierzulande öffentlich-rechtliche Forderungen aus Verkehrsverstößen durchzusetzen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Eine Kamera am Bahnübergang in Uster hat über 4000 Autofahrerinnen und Autofahrer erfasst. Die Stadt nahm damit im vergangenen Jahr 1.1 Million Franken ein. Doch ob die neue Technologie überhaupt zulässig war, darüber haben Uster und das Bundesamt für Strassen (Astra) unterschiedliche Auffassungen. Weitere Themen: · Brennende Akkus und Batterien haben in Zürich, im Zürcher Oberland und in Winterthur mehrere Brände ausgelöst. Eine neue Kampagne soll die Bevölkerung für die wachsende Brandgefahr sensibilisieren. · Ein 65-jähriger Arzt soll Patientinnen betäubt, missbraucht und heimlich gefilmt haben; die Behörden prüfen mindestens acht weitere Fälle. Für den Beschuldigten gilt die Unschuldsvermutung. · Zürcher Erwerbstätige fehlten im vergangenen Jahr durchschnittlich sieben Tage aus gesundheitlichen Gründen und damit einen Tag weniger als 2024. Besonders deutlich ging die Zahl der Absenzen bei den unter 25-Jährigen zurück. · Das traditionelle Rheinfall-Feuerwerk in Schaffhausen fällt wegen Trockenheit und hoher Waldbrandgefahr aus. Feuerwerke und Höhenfeuer bleiben im ganzen Kanton auch am 1. August verboten. · Nach einer enttäuschenden Spielzeit hoffen der FC Zürich und GC auf einen erfolgreichen Neustart in der Super League. Der FCZ setzt auf Trainer Marcel Koller, während die Grasshoppers mit neuen Besitzern antreten. · Eine WhatsApp-Gruppe bringt die Bewohnerinnen und Bewohner der Hochhäuser auf der Luzerner Allmend vom ersten bis zum 30. Stock zusammen. Der Verein stärkt damit die Nachbarschaft und erleichtert den Austausch unter Menschen, die im selben Gebäude leben. · Der Tag beginnt sonnig, bevor aus Westen dichtere Wolken aufziehen und vereinzelt gewittrige Regengüsse bringen. Die Temperaturen erreichen rund 30 Grad.
Donald Trump verhängt neue Zölle gegen die Schweiz. Das Bundesamt für Justiz und seine Rolle als politische Unterstützung des Bundesrates.
Tiertransporte sind ein riesiger Bereich der Logistik in Europa, aber kaum sichtbar. In der EU werden jedes Jahr über 1,5 Milliarden Tiere transportiert. Darunter rund 35 Millionen Schweine, mehr als vier Millionen Rinder und etwa 1,3 Milliarden Geflügeltiere. Viele der Transporte verlaufen über mehrere Ländergrenzen hinweg. Dr. Maria Biedermann vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ist promovierte Veterinär-Medizinerin und beim BVL für den Bereich Tierschutz beim Transport zuständig – und sie weiß, wo die größten Herausforderungen liegen. Darüber spricht sie in dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk mit Christian Bonk.
Laut dem Bundesamt für Statistik hat die Geburtenrate in der Schweiz mit durchschnittlich 1,29 Kindern pro Frau einen Tiefstand erreicht. Sie gehört damit zu den 25 geburtenärmsten Ländern der Welt. Grund für den Rückgang der Geburten sind unter anderem finanzielle Hürden, ein bewusster Entscheid gegen Kinder oder das Unterschätzen der eigenen Fruchtbarkeit. Das zeigt eine neue Langzeitstudie der Universität Zürich. Wo führt diese Entwicklung hin? Muss man den Abwärtstrend aufhalten? Ginge das überhaupt? Und welche Folgen hat das für uns als Gesellschaft? Inlandredaktorin Anja Burri hat sich mit der Studie und der Debatte um die Geburtenrate beschäftigt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» beleuchtet sie die Ursachen für diesen Trend. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Artikel von Anja Burri lesen: Keine Lust oder zu spät: Warum immer weniger Frauen Kinder bekommen Mehr zum Thema: Während die Schweiz Zuwanderung deckeln will, kämpfen Nachbarländer um Fachkräfte Jetzt kippt der Altersmix der Schweiz – das bedroht unseren Wohlstand massiv Kinderfreie Frauen erzählen: «Wieso fragt niemand ‹warum›, wenn jemand ein Kind bekommt?» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Auch bei Tieren können Medikamente Nebenwirkungen haben. 2025 haben Tierhalter fast 4.900 unerwünschte Folgen gemeldet, vor allem bei Hunden und Katzen. Wie werden Tierarzneimittel getestet und worauf können Tierhalter achten? Astrid Meisoll im Gespräch mit Prof. Thomas Heberer, Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)
Auf der einen Seite treiben Innovationen wie die Künstliche Intelligenz die Wirtschaft voran. Auf der anderen Seite wachsen die Verunsicherung und das Risiko durch Cyberkriminalität, Deepfakes und geopolitische Abhängigkeiten. Wie gelingt der Spagat zwischen technologischer Spitzenleistung und gesellschaftlichem Vertrauen? In der aktuellen Folge des F.A.Z. Digitalwirtschaft Podcasts begrüßten wir einen Gast, der wie Perspektiven im Auge behalten muss. Ralf Wintergerst ist nicht nur Vorsitzender der Geschäftsführung des Münchner Traditions- und Sicherheitstechnologiekonzerns Giesecke+Devrient (G+D), sondern auch Präsident des Digitalverbands Bitkom. Europa sieht sich in der Zange zwischen den USA und China. Wie sensibel dieses Gleichgewicht ist, zeigte sich erst Mitte Juni, als der US-amerikanische KI-Anbieter Anthropic auf Anweisung der US-Regierung sein leistungsfähigstes Modell für ausländische Nutzer sperrte. Im Podcast plädiert Wintergerst für eine Stärkung der europäischen Digitalsouveränität – nicht als Abschottung, sondern als fundamentale Absicherung der eigenen Handlungsfähigkeit. Zugleich warnt er davor, stets schwierige Vergleiche mit Amerika und China anzustellen. Zudem geht es um den Digitaltag am kommenden Freitag, dem 26. Juni 2026. Das diesjährige Motto lautet: „Digitale Sicherheit: Verstehen. Vermitteln. Vertrauen.“ Getragen von der Initiative „Digital für alle“, in der sich auch der Bitkom stark engagiert, als Medienpartner unterstützt von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, soll der Aktionstag technische Komplexität abbauen und digitale Teilhabe für alle Bevölkerungsgruppen erreichbar machen. Der Bitkom flankiert den Digitaltag daher mit praxisnahen Formaten: Gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) werden Webinare zur Erkennung von KI-Betrug angeboten. Zudem öffnet der Verband seine Berliner Geschäftsstelle für ein Digitaltags-Festival, bei dem Ehrenamtliche praktische Technikhilfe leisten – bis hin zur Möglichkeit, im mobilen Bürgeramt spontan und ohne Termin einen neuen Reisepass zu beantragen.
Die grosse Hitze beschäftigt auf das Bundesamt für Sport BASPO. Wie treibt man auch in Zukunft sicher Sport? Sandra Felix, Direktorin des BASPO, nimmt im «Tagesgespräch» Stellung, spricht über die Kandidatur der Schweiz für olympische Winterspiele und über Frauenquoten in Sportverbänden. Das BASPO arbeite mit Klimakammern, darin simulieren Spitzensportlerinnen und Spitzensportler klimatische Bedingungen. Damit werden Erkenntnisse generiert, die auch dem Breitensport zu Gute kommen. Sandra Felix erzählt im Tagesgespräch ausserdem, warum sie sich für olympische Spiele in der Schweiz einsetzt, wie sie die Sportförderung neu aufstellen und warum sie an den drei Lektionen Sportunterricht pro Woche festhalten will. Sie ist zu Gast bei Simone Hulliger.
Wie geht es den Kindern und Jugendlichen in der Schweiz? Ein neuer Bericht des Bundes zeigt: Grundsätzlich geht es ihnen gut, doch insbesondere für die Altersgruppe der Elf- bis Fünfzehnjährigen gibt es Herausforderungen. Annette Fahr vom Bundesamt für Gesundheit erklärt die Gründe dafür. Die weiteren Themen: · Es ist heiss, und Regen ist derzeit kaum in Sicht. Da fragt sich: Wie trocken ist es eigentlich gerade? Eine Antwort darauf gibt die Trockenheitsplattform des Bundes. Fabia Hülser, Zuständige beim Bundesamt für Umwelt, sagt, was sich auf der Plattform genau ablesen lässt. · Nach Wochen unter öffentlichem Druck ist Grossbritanniens Premier Keir Starmer zurückgetreten. Jetzt soll es wahrscheinlich Andy Burnham richten, der wie Starmer zur Labour-Partei gehört. Peter Stäuber, freier Journalist in London, sagt, was für eine Stimmung den nächsten britischen Premier erwartet. · In Albanien gibt es seit Wochen Proteste gegen ein geplantes Luxusresort auf einer Insel, die eigentlich unter Naturschutz steht. Hinter dem Projekt steht unter anderem Jared Kushner, der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump. Doch inzwischen geht es bei den Protesten um mehr als nur das Bauprojekt, sagt die freie Journalistin Franziska Tschinderle.
Einfach den Hahn aufdrehen und Trinkwasser geniessen: Das ist typisch Schweiz. Ebenso, dass Trinkwasser durch WCs oder Waschmaschinen fliesst. Gleichzeitig leidet die Schweiz unter grosser Trockenheit. Müssen wir uns vom «Wasserschloss Schweiz» verabschieden? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Fabia Hüsler, Bundesamt für Umwelt, Programmleiterin der nationalen Trockenheitsplattform - Felicitas Erzinger, SRF-Wissenschaftsredaktorin ____________________ Links: - Nationale Trockenheitsplattform: https://www.trockenheit.admin.ch/de - Klimamonitor: Am Puls des Planeten – tägliche Zahlen und Fakten zum Klima: https://www.srf.ch/news/schweiz/klimamonitor-am-puls-des-planeten-taegliche-zahlen-und-fakten-zum-klima ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Aare in Bern war Ende Mai laut dem Bundesamt für Umwelt mit über 19 Grad so warm wie nie zuvor. Dieser Rekordwert steht stellvertretend für eine Entwicklung, die Fachleute seit Jahren beobachten: Die Schweizer Gewässer erwärmen sich rasant. Neue Daten des Wasserforschungsinstituts der ETH zeigen: Seit 1980 nahm die mittlere jährliche Oberflächentemperatur von 21 grossen Schweizer Seen im Schnitt 2 Grad zu. Das hat gravierende Folgen für das Ökosystem – und fürs Trinkwasser. Denn vor allem dicht besiedelte Gebiete beziehen ihr Rohwasser hauptsächlich aus grossen Seen. Was ist der Grund für den Temperaturanstieg? Welche Folgen hat die Wassererwärmung konkret für Umwelt und Trinkwasser? Und was kann man dagegen tun? Das weiss Bundeshausredaktor Cyrill Pinto. Er berichtet unter anderem über Umweltthemen und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er erzählt, welche Folgen die Gewässererwärmung haben kann. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Hitzewelle Wie die Erwärmung von Schweizer Gewässern die Trinkwasserversorgung bedroht Die Welt fürchtet El Niños Hitze – fällt ausgerechnet der Schweizer Sommer ins Wasser? Fünf Kälteoasen in Zürich, an denen Sie der Hitze sofort entkommen Hitze-Tipps auf dem Prüfstand: Soll man nun die Fenster schliessen oder nicht? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Lager für Geflüchtete im EU-Ausland, Umverteilung von Geflüchteten und schnellere Abschiebungen. Heute tritt die größte EU-Asylreform seit den 80er Jahren, GEAS, in Kraft. Im BR24 Thema des Tages schauen wir darauf wie das an EU-Außengrenzen umgesetzt werden soll und was das für die Praxis im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge bedeutet.
Zwei grosse Fälle innerhalb eines Monates beschäftigen die Schweiz: Ein Mann sticht in Winterthur auf Passanten ein. Und wenige Wochen vorher wird im Bundesamt für Polizei ein Maulwurf aufgedeckt. Hat die Schweiz ein Sicherheitsproblem? Bundesanwalt Stefan Blättler ist zu Gast bei Simone Hulliger. Der mutmassliche Täter von Winterthur befindet sich in Untersuchungshaft. Man könne mittlerweile von einem mutmasslich terroristisch motivierten Attentat sprechen, sagt Bundesanwalt Stefan Blätter. Da fragt sich: Wann wird ein Täter von der Bundesanwaltschaft wegen Terror angeklagt und wann gilt er als psychisch krank? Braucht es mehr Austausch von Daten zwischen Kliniken und Sicherheitsbehörden? Weiter erklärt Stefan Blättler, wo die Ermittlungen im Fall «Maulwurf im Fedpol» stehen. Wem hat der mutmassliche Täter Infos zukommen lassen – und wie sicher ist Blättler, dass nicht auch seine Behörde unterwandert ist? Stefan Blättler ist seit 2022 Bundesanwalt damit oberster Ermittler der Schweiz.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat angekündigt, die nuklearen Streitkräfte deutlich ausbauen zu wollen. Ausserdem bereitet das Land einen Staatsbesuch Chinas vor. Ist der atomare Ausbau Propaganda oder gibt es tatsächlich Hinweise darauf? Antworten von China-Korrespondent Samuel Emch. Weitere Themen: · Das Schweizer Medienhaus CH Media baut sein digitales Nachrichtenangebot aus. Es lanciert das Newsportal «Schweiz heute». Macht das für CH Media aus wirtschaftlicher Sicht überhaupt Sinn? Ja, sagt Medienredaktor Salvador Atasoy. · Einmal im Jahr vergibt das Bundesamt für Kultur die Schweizer Musikpreise, insgesamt sieben – darunter den mit 100'000 Schweizer Franken dotierten Grand Prix Musik. Nadja Räss ist die erste Gewinnerin aus der Schweizer Volksmusik. Ein Besuch in ihrem Jodel-Studio in Einsiedeln. · Wie jedes Jahr treffen sich am Swiss Economic Forum (SEF) Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem In- und Ausland für zwei Tage in Interlaken, um zu Netzwerken und sich auszutauschen – zum Beispiel darüber, wie man mit verletzlichen Lieferketten. Rainer Baumann von der Migros-Generaldirektion nimmt Stellung. Ausserdem schätzt Economie-Suisse-Chefin Monika Rühl ein, wie es der Schweizer Wirtschaft im Moment geht.
Arda hat monatelang auf den Tag nach ihrer großen Prüfung hingefiebert. Sie dachte, das würde sie glücklich machen. Doch sie fiel in ein emotionales Loch. Die Leere ist nichts Ungewöhnliches. Wir können sie sogar nutzen. **********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Arda, ist nach dem ersten Staatsexamen in ein Loch gefallen Gesprächspartner: Frederik Hümmeke, Wirtschaftswissenschaftler, Neurowissenschaftler und Coach Gesprächspartnerin: Ulrike Scheuermann, Psychologin und Autorin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Friederike Seeger, Anton Stanislawski, Anne Bohlmann, Christian Schmitt Produktion: Choukri Gustmann**********Quellen:Berke, J.D. (2018). What does dopamine mean?. Nature Neuroscience, 21, 787–793. Rhew, E., Piro, J. S., Goolkasian, P., & Cosentino, P. (2018). The effects of a growth mindset on self-efficacy and motivation. Cogent Education, 5(1).Bundesamt für Justiz (13.08.2025). Statistik der juristischen Prüfungen 2023 veröffentlicht.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Belohnung: Wie wir unsere Erfolge sehen und feiernStändig produktiv: Wie können wir endlich abschalten? Bewerbung: Wie stärken wir unser Selbstwertgefühl?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Nachdem seine Kantonalpartei, die Zürcher SP, entschieden hat, Jositsch nicht für die Ständeratswahlen 2027 zu nominieren, hat dieser an einer Medienkonferenz bekannt gegeben, dass er per sofort aus der Partei und der Bundeshausfraktion austritt. Das Parlament hat zwei Motionen angenommen, die dauerhaft verschärfte Grenzkontrollen verlangen, statt wie bisher risikobasierte Checks. Doch das zuständige Bundesamt für Zoll und Grenzschutz sagt, es habe gar nicht genügend Ressourcen um dies zu leisten. Die Schweiz will die Emissionen bis 2030 halbieren, doch dieses Ziel wird immer schwerer erreichbar. Jetzt zeigen Recherchen von SRF, dass das Bundesamt für Umwelt dieses Problem deutlich kleiner darstellt, als es ist.
(00:56) Realistische Chancen für die Schweizer Teilnehmerin am «Eurovision Young Musicians»-Wettbewerb: Die 20-Jährige Manoush Toth im Portrait. Weitere Themen: (05:47) Bundesamt für Kultur ehrt Jodlerin Nadja Räss mit dem Grand Prix Musik 2026. (07:56) Debatte um Filmszene mit halbnackter 13-Jähriger – Warum sich Filmwissenschaftlerin Annette Brauerhoch von Regisseur Wim Wenders eine Entschuldigung gewünscht hätte. (14:51) Einblick in architektonische Planungsprozesse – Das Schweizerische Architekturmuseum in Basel beleuchtet in seiner neuen Ausstellung drei Projekte, die die Bürgerinnen und Bürger einbeziehen. (19:44) Was bedeutet «Neutralität?» Der satirische Dok-Film «Sonderfall» sucht nach Antworten. (24:03) Wenn sich Präsidenten wie Könige aufführen – Peter Sloterdijk zeigt in seinem neuen Buch «Der Fürst und seine Erben», wie absurd und banal Macht sein kann.
Betrüger geben sich fälschlicherweise als Bundesamt aus und versuchen, mit nutzlosen Gesundheitsbewertungen in schlechtem Schweizerdeutsch Geld zu ergaunern. Der wichtigste Tipp: nicht bezahlen! +++ Der Kindersitztest des TCS und des ADAC: Vorsicht beim Kauf im Internet.
In einer neuen Broschüre warnt das Bundesamt für Verfassungsschutz vor versteckten Botschaften, die sich in „antisemitischen Codes und Chiffren“ verbergen würden. Die Auswahl der angeblich antisemitischen Begriffe, deren Nutzung der deutsche Inlandsgeheimdienst gerne aus den Debatten verbannen will, sowie die jeweiligen Erläuterungen dazu müssen als bizarr bezeichnet werden. Das ist eine indirekte Form der Zensur.Weiterlesen
Deutsche Nachrichtendienste gelten als fleißig und technisch kompetent – aber auch als bürokratisch und stark reglementiert. Doch das soll sich ändern: Die deutsche Politik plant einen einzigartigen Umbau des BND und anderer Nachrichtendienste. Sie sollen schlagkräftiger werden und fähiger. Nur kaum einer bekommt es mit. In dieser 11KM-Folge – live vom ARD Sounds Festival – erzählt Investigativjournalist Jörg Diehl, was diese stille Zeitenwende der Inneren Sicherheit für die Freiheit jedes Einzelnen bedeutet und von welchen operativen Befugnissen die deutschen Nachrichtendienste träumen: heimliche Hausdurchsuchungen oder etwa Sabotageakte im Ausland. Bekommen deutsche Agenten etwa die Lizenz zum Töten? Jörg Diehl leitet die Recherchekooperation von NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung und recherchiert seit mehr als 20 Jahren zu Sicherheitsthemen und Nachrichtendiensten. Diese 11KM-Folge wurde am 9. Mai 2026 live beim ARD Sounds Festival in Nürnberg aufgezeichnet. Alle Updates und Entwicklungen zum Bundesnachrichtendienst BND findet ihr auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/bnd In dieser früheren 11KM-Folge blickt Florian Flade auf “70 Jahre BND: Wie sich der Bundesnachrichtendienst verändern muss”: https://1.ard.de/11KM_70_Jahre_BND Hier gibt's einen Deep Dive mit der 11KM-Folge “BND-Reform: Ein bisschen mehr James Bond?”: https://1.ard.de/11KM_BND_Reform An dieser Folge waren beteiligt: Hosts und Folgenautor:innen: Elena Kuch und David Krause Mitarbeit: Marc Hoffmann Produktion: Fabian Zweck Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Christian Zeugin begrüsst im Stadttheater Solothurn die Unternehmerin und Kabarettistin Lisa Catena Gyger und den Kommunikationsexperten Urs Frei. Lisa Catena (46) Die preisgekrönte Satirikerin und KI-Expertin Lisa Catena tauschte einst die klassische Harfe gegen die Punkrock-Gitarre, da diese handlicher war, um im Zug mitzunehmen. Heute berät sie Unternehmen zur digitalen Transformation und hat die Plattform «Lehrberufe Live!» mitbegründet. Dazu ist sie Autorin des satirischen Wochenrückblicks «Zytlupe» auf Radio SRF 1. Nach vielen Jahren in der Stadt Bern lebt sie mittlerweile in einem Bauerndorf im Emmental. ________________________________________ Urs Frei (58) Der erfahrene Kommunikationsprofi Urs Frei leitete unter anderem die Öffentlichkeitsarbeit bei Heineken und dem Bundesamt für Statistik. Er ist passionierter Gleitschirm-Pilot und überstand in seinem Leben bereits mehrere schwere Abstürze sowie Unfälle. Sein Lebensweg ist ein Zeugnis für den Mut, nach jeder Krise und jeder unsanften Landung wieder neu durchzustarten. _________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat. __________________________________________
Das Parlament ringt um die Umsetzung der Pflegeinitiative. Umstritten sind diverse Massnahmen, welche die Arbeitsbedingungen des Pflegepersonals verbessern sollen. Parallel dazu sucht die Politik seit Jahren nach Lösungen, um den Anstieg der Gesundheitskosten zu dämpfen. Mehr als vier Jahre sind vergangen, seit die Stimmbevölkerung die Pflegeinitiative mit 61 Prozent Ja-Stimmen angenommen hat. Mit der Ausbildungsoffensive ist die erste Etappe der Umsetzung mittlerweile in Kraft. Stark umstritten ist derweil die zweite Etappe. Der bundesrätliche Vorschlag zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege wurde diese Woche im Nationalrat in mehreren Punkten abgeschwächt. Entspricht die vom Parlament geplante Umsetzung der Pflegeinitiative dem Volkswillen? Kann damit der Fachkräftemangel beim Pflegepersonal reduziert werden? Gesundheit kostet fast 100 Milliarden pro Jahr Derweil steigen die Kosten des Schweizer Gesundheitswesens weiter an – auf 97 Milliarden Franken im Jahr 2024, wie das Bundesamt für Statistik jüngst mitteilte. Mehr als 60 Prozent dieser Kosten finanzieren die Haushalte direkt oder über die Krankenkassenprämien. Wie soll die Politik reagieren? Braucht es mehr Prämienverbilligungen? Oder muss der Leistungskatalog in der Grundversicherung angepasst werden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 1. Mai 2026 in der «Arena»: – Rémy Wyssmann, Nationalrat SVP/SO; – Sarah Wyss, Nationalrätin SP/BS; – Lorenz Hess, Nationalrat Die Mitte/BE; und – Patrick Hässig, Vizepräsident GLP.
Wegen des Iran-Kriegs und der Sperrung der Strasse von Hormus droht in Teilen Europas eine Kerosin-Knappheit. Davor warnt die Internationale Energieagentur. Luftfahrt-Expertin Laura Frommberg erklärt, wie lange die Kerosin-Vorräte reichen und wie es mit den Ticketpreisen weitergehen könnte. · Der Iran hat die Internet- und Telefon-Sperren teilweise gelockert: Erstmals seit Kriegsbeginn sollen wieder gewisse Verbindungen möglich sein. Nach Ausbruch des Krieges hat das iranische Regime die Kommunikation stark eingeschränkt. Die Journalistin Stefanie Glinski hat regelmässig Kontakt mit Menschen im Iran. Sie erzählt, ob diese Lockerungen zu spüren sind. · Die Brandkatastrophe von Crans-Montana hat 41 Menschen das Leben gekostet und über 100 weitere teils schwer verletzt. Noch immer sind Brandopfer auf hochspezialisierte Behandlungen angewiesen – beispielsweise in den Rehazentren der Suva-Kliniken in Sitten und Bellikon AG. Klinikleiter Gianni Roberto Rossi erzählt, wie es den Patienten dort geht. · Jahrelang hat sich das Bundesamt für Gesundheit dagegen gewehrt: Nun hat es zum ersten Mal ungeschwärzte Verträge zu Covid-Impfstoffen veröffentlicht. Fast eine Milliarde Franken hat die Schweiz in der Pandemie demnach Stand jetzt für Impfstoffe ausgegeben. Die Wirtschaftsredaktoren Sven Zaugg und Manuel Rentsch erklären, was in den Verträgen steht und ob die Impfstoffhersteller während der Pandemie zu viel Gewinn gemacht haben.
Diese Woche mit Susanne Schwarz und Sandra Kirchner. 01:45 Nachfrage nach E-Autos zieht an Hohe Spritpreise treiben viele Menschen dazu, über die Anschaffung eines E‑Autos nachzudenken – und das zeigt sich auch in steigenden Suchanfragen und Zulassungszahlen. Doch vieles deutet darauf hin, dass hinter dem aktuellen Nachfrageboom mehr steckt als nur die Energiekrise. 10:20 Deutschlandticket senkt CO2-Ausstoß Wie groß der Klimaeffekt vom Deutschlandticket ist, hat eine Analyse im Auftrag des Verkehrsministeriums untersucht – und beziffert die eingesparten Treibhausgase auf rund 2,5 Millionen Tonnen CO2 jährlich. Der Effekt könnte noch größer sein, wenn sich mehr Menschen das Ticket leisten könnten und das Angebot des ÖPNV besser wäre. 16:46 Nord- und Ostsee warm wie nie Die deutschen Meere werden spürbar wärmer: In der Nordsee wurde mit 11,6 Grad ein neuer Temperaturrekord gemessen, hat das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) mitgeteilt. Auch für die Ostsee war 2025 das zweitwärmste Jahr. Fachleute warnen vor den Folgen wie Hitzewellen im Meer und steigenden Sturmflutrisiken. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Marc Siegenthaler ist derzeit Bundesrat Martin Pfisters stellvertretender Generalsekretär. Im Verteidigungsdepartement hat er sich zum Troubleshooter entwickelt, zuletzt half er beim Nachrichtendienst aus. Nun wird Siegenthaler neuer Direktor des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz. Wer ist der Mann? Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:35) Marc Siegenthaler übernimmt Bundesamt für Bevölkerungsschutz (05:46) Nachrichtenübersicht (10:49) Ungarns Ministerpräsident Orban steht unter Druck (20:24) Der Schweizer Bio-Markt wächst – doch Hürden bleiben (24:24) Die angespannte Lage der Weltwirtschaft verschärft sich (31:02) FMH will keine Transparenz (36:30) Warum Schweizer Architekturbüros weltweit vorne mitmischen
In Israel soll es für Terroristen künftig die Todesstrafe geben. Das hat das Parlament beschlossen. Es hat dazu ein Gesetz verabschiedet. Kritikerinnen und Kritiker sehen das Gesetz als rassistisch an, weil es faktisch nur Palästinenser betrifft. Weitere Themen: · Über 60'000 Cyberangriffe wurden letztes Jahr dem Bundesamt für Cybersicherheit gemeldet, wie ein neuer Bericht zeigt. Hoffnung soll nun ausgerechnet künstliche Intelligenz bieten. · In Mitholz wird das ehemalige Munitionsdepot geräumt. Ein Bericht der Eidgenössischen Finanzkontrolle zeigt nun: Die Räumung wird die Region stärker verändern, als bisher angenommen.
Die Golfregion wird nicht oder nur noch wenig angeflogen, in den USA fehlen die Fluglotsen, militärische Flüge der USA über die Schweiz brauchen Bewilligungen. Christian Hegner, Direktor des Bundesamtes für Zivilluftfahrt Bazl, ist auch in seinen letzten Arbeitstagen gefordert. Seit 10 Jahren führt Christian Hegner das Bundesamt für Zivilluftfahrt Bazl. In diese Zeit fiel Corona, der Absturz des historischen Flugzeugs Ju-52 und auch der Absturz des FA-18. Zudem starb ein Fluglotse der Swiss aufgrund von Problemen mit den Atemmasken. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt ist die Kontrollbehörde beispielsweise von Skyguide, den Fluggesellschaften, Flughäfen und auch der Pilotenausbildung und ist dementsprechend gefordert. Jeder Mangel, der nicht erkannt wird, kann fatale Folgen haben. Ende März geht Christian Hegner in Pension. Bis zu seinem letzten Arbeitstag ist er mit der aktuellen Weltlage beschäftigt: Welche Überflüge über die USA sollen erlaubt werden? Spielen da auch politische Kriterien mit? Was bedeutet es, wenn wegen Kriegen oder einer Pandemie der Luftraum geschlossen wird? Christian Hegner ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Im Jahr 2014 wird Deutschland Fußball-Weltmeister, aber sonst ist die Lage auf der Welt, vorsichtig ausgedrückt: schwierig. In Deutschland warnt das Bundeskriminalamt u. a. davor, dass die Zahl der islamistischen Gefährder deutlich ansteigt. All das beunruhigt die deutsche Politik und die Geheimdienste. Die Sicherheitsbehörden sollen so schnell wie möglich mehr Geld und vor allem mehr Personal bekommen. Dazu greift das Bundesamt für Verfassungsschutz erstmals zu einem für die Behörde ungewöhnlichen Mittel: Zeitungsannoncen. Genau so eine Stellenanzeige weckt das Interesse von „Thomas”, einem Familienvater aus einer Kleinstadt. Möglicherweise träumt er davon, Verbrecher zu jagen oder in schnellen Autos umher zu rasen. Er bewirbt sich – und schafft es tatsächlich rein in den Inlandsnachrichtendienst. Damit beginnt ein neues Kapitel – sowohl für „Thomas”, als auch für den Verfassungsschutz. „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste“ erzählt die Geschichte eines Mannes, der sein Leben etwas aufregender machen wollte und schließlich nicht nur sein eigenes Leben vollkommen verändert hat. Und wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, wie so ein Quereinstieg in die Agentenlaufbahn konkret abläuft, welche Aufgaben es gibt und was man mitbringen sollte, hört die begleitende Hintergrundfolge „Welche Jobs gibt es beim Verfassungsschutz?”. Und das ist „Dark Matters”: Eva-Maria Lemke öffnet im Podcast die Tür zu einer Welt, die eigentlich im Verborgenen bleiben soll – Woche für Woche mit einer neuen Geschichte, die zeigt, wie Nachrichtendienste arbeiten. In der vierten Staffel geht es um eine neue Zeit, in der alte Fragen von Krieg und Frieden, von Verbündeten und Feinden nicht mehr eindeutig zu beantworten sind. Wie stellen sich Staaten, Dienste und Agenten darauf ein? Die ARD-Geheimdienstexperten Michael Götschenberg und Holger Schmidt geben Antworten. Eine neue Folge „Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste” gibt es mittwochs – immer zuerst in der ARD Sounds App. Und noch ein Tipp zum Weiterhören: Im Podcast „Im Visier – Verbrecherjagd in Berlin und Brandenburg” präsentiert euch Uwe Madel aktuelle Kriminalfälle aus der Region und Janna Falkenstein und Florian Prokop ergänzen das Ganze noch mit spannenden historischen Verbrechen aus der Zeit der Weimarer Republik. „Im Visier” findet ihr in der ARD Sounds App. https://www.ardaudiothek.de/sendung/im-visier-verbrecherjagd-in-berlin-und-brandenburg/urn:ard:show:35c2ce5b4dc78575/
Politische Debatten finden heute nicht nur im Parlament, sondern auch online statt – und gerade Frauen sehen sich dort massiver Gewalt ausgesetzt. Beleidigungen, Drohungen und Hasskampagnen sind keine Randerscheinungen, sondern ein gezieltes Mittel, um Stimmen im digitalen Diskurs zum Schweigen zu bringen. In dieser Folge von Ganz Offen Gesagt spricht Anna-Lisa Bier mit der Digitalexpertin und Autorin Ingrid Brodnig darüber, wie digitale Gewalt funktioniert, warum Politikerinnen häufig intensiver und gezielter attackiert werden als Männer, warum jene Angriffe sexualisiert und entwertend sind und welche Folgen das für den digitalen Umgangston, Selbstzensur und politische Beteiligung hat. Dabei geht es auch um die Plattformen selbst, wie Algorithmen Hass verbreiten, warum die Moderation von Hasskommentaren oft scheitert und welche Rolle traditionelle Medien bei der Verstärkung von Empörungswellen spielen. Außerdem wird klar, welche rechtlichen Möglichkeiten es gibt, wo sie an ihre Grenzen stoßen und warum bestehende Regeln oft nicht konsequent umgesetzt werden. Beratungsangebote: Digitale Gewalt ist kein individuelles Problem, und ihr müsst damit nicht allein bleiben. Wenn ihr selbst oder Menschen in eurem Umfeld von digitaler Gewalt betroffen seid, gibt es unter anderem folgende Meldestellen und Beratungsangebote, die Unterstützung bieten: Österreich:Zara (Online-Beratung bei Hass im Netz) Frauenhelpline (Anonyme Beratung) Rat auf Draht (Beratung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, auch für digitale Probleme) BanHate (App, bei der man österreichweit Hasskommentare melden kann) Weisser Ring (Hilfsorganisation für Opfer von Straftaten in Österreich) Deutschland: HateAid (Meldestelle für Betroffene als auch Beobachter*innen von digitaler Gewalt) Bundesweites Hilfetelefon "Gewalt Gegen Frauen" (Anonyme Beratung, eingerichtet vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben) Meldestelle REspect! Im Netz Weiterführende Inhalte:Buch "Feindbild Frau" von Ingrid Brodnig (Thalia) Die Gemeinschaftsstandards von Meta Mehr zum eXit NDR-Recherche zur Incel-Szene: Zerrwelt der Frauenhasser - Wie die "Incel"-Szene an Bedeutung gewinnt und wie gefährlich sie ist Abschlussbericht des Radical Awarness Network zum Incel-Phänomen: https://home-affairs.ec.europa.eu/system/files/2021-08/ran_cn_incel_phenomenon_20210803_de.pdfSafer Internet Jugend Internet Monitor 2026 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Nicht auf die große Liebe warten, sondern einfach Freund*innen heiraten, vielleicht sogar gleich mehrere auf einmal - wie würde das unser Leben und unsere Gesellschaft verändern? Gäbe es dann weniger Streit und mehr Zuversicht? // Alle Hintergründe von uns findest Du hier: www.quarks.de. Hast du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: mal_angenommen@wdr.de Eure Hosts sind: Julia Nestlen und Samira El Hattab Hier geht's zur Folge von Studio Q zur Frage wie zufrieden oder unzufrieden Kinder machen: https://www.youtube.com/watch?v=qIEV6oAQhiU&list=PLBVy5saB_LC5MUujpBpmwiYI-XcnDoGir&index=2 Und das sind unsere wichtigsten Quellen: Expertin: Rosalie Weigand Psychotherapeutin & Paartherapeutin Studie zu Einsamkeit vom Bundesamt für Bevölkerungsforschung: https://www.bib.bund.de/DE/Presse/Mitteilungen/2024/2024-05-29-Einsamkeit-im-jungen-und-mittleren-Erwachsenenalter-hat-zugenommen-besonders-unter-jungen-Menschen.html Meta-Analyse, die zeigt, dass soziale Isolation und Einsamkeit im Zusammenhang mit einem höheren Krebsrisiko stehen: https://www.nature.com/articles/s41562-023-01617-6.epdf Diese Studie zeigt, dass im Alter von 60 fast täglich Freunde treffen das Demenzrisiko senkt: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31374073/ Laut dieser Studie profitieren Männer mehr von romantischen Beziehungen als Frauen: https://www.hu-berlin.de/de/pr/nachrichten/januar-2025/nr-2516 Gute Freundschaften zeigen im Hinblick auf Depressionen einen positiveren Effekt auf die Psyche als romantische Beziehungen – laut dieser Längsschnittanalyse: https://doi.org/10.1177/02654075251321385 Studie zu Herausforderungen in Kommunen: https://www.kommune-niederkaufungen.de/wp-content/uploads/2016/09/Erg%C3%A4nzungspapier-2015.pdf Infos zur Ehegattennotvertretung in Gesundheitsangelegenheiten: https://www.bmjv.de/DE/themen/vorsorge_betreuungsrecht/ehegattennotvertretung/ehegattennotvertretung_node.html Zahlen zu getrennten Eltern im Familienreport 2024: https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/239468/c00efd559163092ed00fb2fb931ce1bf/familienreport-2024-data.pdf Studie zum Co-Parenting: https://doi.org/10.1016/j.rbmo.2024.104747 Alternativen zur Ehe in anderen Ländern: https://www.bundestag.de/resource/blob/645642/1555642dbaa59ca8633da5bbb78b941b/WD-7-055-19-pdf-data.pdf
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute geht es um die Einschätzung der AfD durch die Landesbehörde sowie das Bundesamt für Verfassungsschutz. Als Nächstes schauen wir auf die Füllstände beim Gas. Grund zur Sorge? In England ist Andrew Mountbatten-Windsor nun festgenommen worden. Was sagt sein Bruder, König von England, dazu?
Durch den Einsatz in der Landwirtschaft gelangen Pestizide in die Flüsse. Recherchen zeigen: Die Bauern wehren sich gegen strengere Regeln. Und: Viele der E-Trottinette sind schneller als erlaubt. Zudem: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten im Ukraine-Krieg. Bauern-Power: Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden Vergangenen Herbst entdecken die Behörden, dass die Wyna, ein Bach im Kanton Luzern, stark mit einem Pestizid belastet ist. Doch im Bundesamt für Umwelt verschwindet genau dieses Pestizid von einer neuen Liste mit gefährlichen Stoffen für spezifische Grenzwerte. Interne Dokumente zeigen jetzt: Hier wurde Landwirtschaftspolitik gemacht, wo im Gesetz Wissenschaft vorgeschrieben wäre. Dazu stellt sich Bundesrat Albert Rösti den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Gefährliche Turbo-Trottinette: Auf Kontrolle mit der Polizei Auf Schweizer Strassen verkehren immer mehr zu schnelle E-Trottinette, sogenannte E-Scooter. Eigentlich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Doch viele Shops verkaufen schnellere Fahrzeuge – und die Lenker können sie selbst tunen. Das wird zur Gefahr für Lenkerinnen und Fussgänger. Ukraine-Krieg: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten Zehntausende Soldaten gelten im Krieg in der Ukraine als vermisst. Die Reportage zeigt die schwierige Suche nach den getöteten Soldaten: an der Front im Donbass, aber auch in den Sammel- und Identifizierungszentren. Eine Seite des Zermürbungskriegs, die viele Familien ohne Antworten zurücklässt.