An jedem Werktag ein Gedanke für den Tag - und über ihn hinaus: anregend und informativ, tröstend und aktuell.

Die Hühnersuppe der Oma und Omas Zuwendung sind Balsam für Linas Seele. Für Autorin Kathrin Wittich Jung ist Hühnersuppe auch ein Symbol für die Zusage: Ich bin für dich da. Warum, erzählt sie hier.

Eine Raupe, ein Kind und ein Moment voller Wunder. Ein Text von Autorin Kathrin Wittich-Jung darüber, wie wir das Staunen wiederfinden können.

Wenn die Welt kalt wirkt, können kleine und große Momente Wärme schenken: Ein Sonnenstrahl, ein Bibelvers, ein Gespräch, gute politische Entscheidungen. Ein Text von Autorin Kathrin Wittich-Jung über Hoffnung, die das Herz wärmt.

Tiere nehmen die kleinsten Gesten von Menschen wahr und spüren, Freude, Angst oder Stress. Sie sind für Autorin Kathrin Wittich-Jung richtige Menschenleser. Was wir von Tieren lernen können für unseren Umgang miteinander, erzählt sie in diesem Beitrag.

Wenn Autorin Kathrin Wittich-Jung eine Notfallseelsorge-Woche hat, muss sie ständig einsatzbereit sein. Obwohl diese Zeit anstrengend ist, findet sie diese Aufgabe als Notfallseelsorgerin wertvoll. Hören Sie hier, warum.

Die Nachrichten über Krieg und Gewalt erschüttern die Welt - und lassen viele Menschen nach Hoffnung suchen. Doch Frieden beginnt nicht nur bei politischen Verhandlungen, sondern auch im Kleinen: in Gesprächen, in Menschlichkeit und in der Entscheidung, dem Hass nicht das letzte Wort zu lassen, sagt Autorin Stephanie Mosler.

Selbst nach Verrat und Ungerechtigkeit kann Neues entstehen - das zeigt die Josefs-Geschichte in der Bibel. Wie Josef trotz tiefer Verletzungen treu, offen und versöhnlich bleibt, bespricht Pfarrer Andre Lemmer und zeigt, dass aus dem Schmerz Gutes wachsen kann.

Beziehungen im Alltag sind selten perfekt - oft zählen kleine Gesten, Geduld und gegenseitige Nähe mehr als große Worte. Sogar Schweigen kann verbinden und zur Versöhnung beitragen. Pfarrer Andre Lemmer weiß: Bewusst füreinander da zu sein, macht den Unterschied.

Ein stressiger Tag, eine lange Kassenschlange - und dann fällt eine Geldbörse zu Boden. Eine kleine Geste der Hilfe verändert plötzlich die Stimmung. Warum Mitmenschlichkeit im Alltag oft in unscheinbaren Momenten beginnt und wie kurze Begegnungen schwere Tage leichter machen können.

Guter Rat ist teuer - nicht nur, weil er wertvoll ist, sondern weil er echtes Zuhören erfordert. Warum schnelle Lösungen oft am Wesentlichen vorbeigehen und weshalb beim Ratgeben nicht die eigene Meinung, sondern der andere Mensch im Mittelpunkt stehen sollte, erklärt Pfarrer Andre Lemmer aus Kassel.

Fastenzeit heißt nicht nur Verzicht, sondern kann ein Gewinn an Zeit, Begegnung und Glauben sein. Pfarrer André Lemmer aus Kassel hat diese Erfahrung während einer Indien-Reise gemacht, obwohl er dort schon zwei Tage früher mit dem Fasten beginnen musste.

Morgen am 1. März beginnt für die Meteorologen der Frühling, gefühlt aber ist er schon seit ein paar Tagen da. Die Temperaturen erreichen bis zu 20°. Der Winter war lang und schneereich, aber jetzt gehören Frieren, Frost und Flocken der Vergangenheit an. Pfarrer Thomas Dörken-Kucharz aus Frankfurt begrüßt mit uns die neue Jahreszeit:

Autorin Nathalie Franke feiert gerne ihren Geburtstag - obwohl das nicht immer leicht ist. Denn sie denkt auch an jene, die nicht mehr dabei sind.

In der Fastenzeit verzichtet Autorin Nathalie Franke nicht auf Schokolade oder Wein, sondern auf Chaos. Jeden Tag räumt sie ein Stück ihrer Wohnung auf - und entdeckt dabei innere Ruhe.

Wenn die Inspiration fehlt, hilft Autorin Nathalie Franke nur eins: raus in die Natur. Beim Blick vom Berg ins Tal spürt sie, wie ihre Leere sich mit Leben und Gottes Nähe füllt.

Katherine Johnsons mathematischen Künste bereiteten die Mondlandung vor. Sie zeigt aber auch, wie Haltung und Verantwortung den Unterschied machen. Davon erzählt Autorin Nathalie Frank im hr1 Zuspruch.

Autorin Nathalie Franke fragt sich, warum Erwachsensein oft so anstrengend ist - und merkt: Das Kindliche, Neugierige in uns hilft, das Leben leichter zu nehmen.

Mutmachende Nachrichten sind selten in diesen Tagen. Eine davon kommt aus Kamerun, wo das Hilfswerk Misereor ein Projekt für junge Menschen unterstützt. „Hier fängt Zukunft an“ lautet das Motto der diesjährigen Misereor-Fastenaktion.

Heute, am Welttag der sozialen Gerechtigkeit, fragt sich Autor Andreas Wörsdörfer: Was ist gerecht? Und was hat Gerechtigkeit mit Gottes Schöpfung zu tun?

Die Fastenzeit ist ganz klassisch die Zeit des Verzichts. Autor Andreas Wörsdörfer fragt: Woran hängt mein Herz? Und wäre ich freier, wenn ich …?

Heute, am Aschermittwoch, beginnt für Christ:innen die Fastenzeit. In diesem Jahr beginnt am gleichen Tag auch der Fastenmonat Ramadan der Muslime. Autor Andreas Wörsdörfer macht sich Gedanken über das Fasten.

Wenn sich das Gedankenkarussell dreht, dann braucht es etwas oder jemand, um mal einen Stopp zu setzen. Bei Autor Andreas Wörsdörfer kann das ein guter Freund sein oder auch der Karneval.

Heute, am Rosenmontag, ist der Höhepunkt der rheinischen Fastnacht. Narren und Närrinnen erobern die Straßen. Autor Andreas Wörsdörfer feiert gerne mit und denkt über das Närrische dieser Zeit nach.

Gerade schauen viele auf die Sportler und Sportlerinnen bei den Olympischen Spielen. Wer eine Medaille holt - oder gleich mehrere - wird gefeiert und zum Star erklärt. Aber was ist mit den anderen? Mit denen, die auf der Strecke bleiben und im entscheidenden Moment versagen? Pfarrer Matthias Viertel lässt sich anstecken von der Olympia Begeisterung und betrachtet die beiden Seiten, die jede Medaille hat.

Ein Reboot heißt: PC einfach neu starten, wenn das System blockiert wird. Dann zur Ruhe kommen und PC wieder hochfahren. Danach geht es oft besser. Autorin Elisabeth Kraus -Vilmar ist überzeugt: Sein Reboot im Alltag tut auch uns gut. Wie er aussehen kann, erzählt sie hier.

Nicht alles läuft in unserem Leben perfekt. Wir machen Fehler. In solchen Situationen kann der Satz: Fünfe grade sein lassen, uns helfen, gelassener und gnädiger mit uns umzugehen. Warum, erzählt Autorin Elisabeth Krause-Vilmar.

Ein Bild mit dem Namen „Maria“ hat es Autorin Dr. Elisabeth Krause-Vilmar angetan. Maria steht in einem Raum vor einem Vorhang. Sie öffnet ihn einen Spalt. Warum ein Blick hin zum Licht uns auch gut tut, erzählt sie hier.

Hildegard ist überzeugt: „Es dauert gleich lang, ob man einen Tisch liebevoll oder lieblos deckt.“ Dieser Satz geht Autorin Dr. Elisabeth Krause-Vilmar nach und sie erzählt, welche Auswirkungen dieser Satz für unser Handeln hat.

Vollgeschneite Straßen, festgefahrene Autos - und ein Nachbar, der einfach loslegt und hilft.

„Ich verlasse mich auf dich“: Fünf Worte, die alles sagen: Vertrauen, Nähe, Liebe. Autor Simon Beranek hat eine kleine Geschichte, die zeigt, wie wertvoll es ist, sich aufeinander verlassen zu können.

Seelsorge klingt für viele nach Kerzen und stillen Gebeten. In Wirklichkeit geht es um Gespräche, Zuhören und das echte Leben.

Man kennt sich. Man unterschätzt sich. Menschen aus dem eigenen Ort, der eigenen Familie wird weniger zugetraut.

Warum christliche Nächstenliebe manchmal Geduld, Humor und einen tiefen Atemzug braucht.

Licht an, kurz durchatmen, innehalten. Mariä Lichtmess zeigt: Kleine Lichtmomente können den Tag hell machen.

Skisprung-Weltcup in Willingen - 40.000 Fans werden an diesem Wochenende erwartet. Doch bis zur letzten Minute war unklar, ob die Zuschauer überhaupt Platz finden. Pfarrerin Pia Baumann aus Frankfurt über ein Schneeproblem und die 'Free Willis', die freiwilligen Helfer aus Willingen.

An ihrem Geburtstag erlebt Autorin Almut Siodlaczek, wie kleine Gesten große Wirkung haben. In Grüßen, Anrufen und Nachrichten spürt sie etwas von Gott, der Menschen sieht.

Ein paar Nachbarn von Autorin Almut Siodlaczek laden zum Straßenfest - und stoßen damit etwas an, das über den Tag hinaus wirkt.

Ein neues Wort macht die Runde: Freudenfreude. Autorin Almut Siodlaczek sagt, warum echte Mitfreude das Leben bereichern kann.

Schülerinnen und Schüler gestalten das Holocaust-Gedenken mit Geschichten aus dem Wohnort von Autorin Almut Siodlaczek. Sie mahnen gegen Antisemitismus und Menschenverachtung- damals wie heute.

Wie ehrlich darf man sein, ohne andere zu verletzen? Autorin Almut Siodlaczek geht es um den Umgang mit Wahrheit, Rücksicht und klarer Kommunikation.

Das Handballfieber hat Viele von uns im Griff. Die Spiele sind Weltklasse, ein Niveau, ein Teamgeist, der da bei dieser EM bisher mitschwingt, der wirklich ansteckend ist, findet Autorin Stephanie Mosler aus Fulda.

Berge faszinieren: Sie bedeuten Freiheit, Abstand, Ruhe jenseits des Alltags. Auch Jesus zieht sich auf den Berg zurück - gemeinsam mit seinen Jüngern. Dort verteilt er allerdings Aufträge: „Seid bei mir, verkündet das Wort, treibt Dämonen aus!“ Auch wir können heute von Jesus berufen sein, weiß Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten aus Hilders-Eckweisbach.

Ein Handy klingelt während des Gottesdienstes. „Einfach wegdrücken“ schmunzelt der Pfarrer. Wenn das immer so einfach wäre. Alltagssorgen und Gedanken lassen sich leider nicht einfach wegdrücken, weiß Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten aus Hilders-Eckweisbach.

Festgefahren - im wahrsten Sinne des Wortes. Was ein schöner Ausflug werden sollte, entpuppt sich als Desaster. So ziemlich alles, was falsch laufen kann, läuft an diesem Tag auch schief. Festgefahren in alten Denkmustern, und erschöpft erkennt Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten aus Hilders-Eckweisbach, dass es manchmal nur ein wenig Mut braucht, um Dinge und Situationen zu verändern.

Montagsfrust, Bergfest am Mittwoch und Vorfreude aufs Wochenende: Oft scheint das Leben in „Pflicht“ und „Freizeitglück“ geteilt zu sein. Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten aus Hilders-Eckweisbach liebt natürlich auch freie Tage, aber auch ihre Arbeit. Ruhetage sollen Kraft schenken, damit alle Wochentage gut und sinnvoll gelebt werden können.

Das vergangene Jahr erschütterte die Pfarrei: Ruhestand und Tod zweier Kollegen reißen menschliche und strukturelle Lücken. Inmitten des Umbruchs stößt Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten aus Hilders-Echweisbach auf ein Evangelium, das zum Schlüssel für echte Neugestaltung wird. Aus Schmerz und Verlust wächst etwas Neues, das Hoffnung und Aufbruch ermöglicht.

In den kommenden zehn Jahren braucht Deutschland rund 260.000 Soldatinnen und Soldaten. Derzeit sind es etwa 180.000. Mit dem neuen Wehrdienstgesetz will die Bundesregierung die Lücke schließen. In den nächsten Tagen bekommen alle 18-Jährigen Post von der Bundeswehr. Andrea Seeger von der evangelischen Kirche fragt, was das für die jungen Menschen bedeutet:

Drei tolle Zahlen zeigen Autorin Beate Hirt: Die Welt und die Menschen sind besser als sie manchmal meint.

Zwischen den Jahren: Zeit zum Durchatmen und Nachdenken über das, was war und kommt. Kleine Rituale helfen dabei.

Assam Aramin und Rami Elhanan hätten gute Gründe, einander zu hassen: Beide haben im Krieg ihre Töchter verloren. Doch sie haben anders entschieden und setzen damit ein Zeichen.

Seit Autorin Mareike Clausing selbst Mutter ist, schaut sie anders auf die Tage nach Weihnachten. Sie denkt an Maria: Wie es der wohl geht nach der Geburt?