An jedem Werktag ein Gedanke für den Tag - und über ihn hinaus: anregend und informativ, tröstend und aktuell.

Heute ist der Johannistag. Rund um diesen Tag kurz nach der Sommersonnenwende gibt es ein reiches Brauchtum, das an vielen Orten auch heute noch lebendig ist. Autor Andreas Wörsdörfer erzählt davon.

18. Geburtstage sind etwas Besonderes. Das Erwachsenwerden, eigentlich ein Prozess, wird am 18. Geburtstag nochmal ganz besonders deutlich erfahrbar. Nicht nur für die Jugendlichen, auch für die Eltern. Von seinen Erlebnissen als Vater erzählt Autor Andreas Wörsdörfer.

Nach dem klaren 7:1 zum Auftakt spielt die deutsche Nationalmannschaft heute Abend gegen die Elfenbeinküste. Pfarrer Matthias Viertel aus Kassel hat beim ersten Spiel etwas entdeckt, das über den Fußball hinausgeht. Darum geht's jetzt im hr1 Zuspruch.

Autorin Mareike Clausing erzählt von der Aktion „einfach heiraten“, bei der Menschen spontan heiraten oder sich segnen lassen können - ohne großen Aufwand, aber mit persönlichem Segen.

Autorin Mareike Clausing verbindet das Gärtnern mit dem Leben: Es braucht Geduld, Pflege und Vertrauen, damit etwas wachsen kann.

Mareike Clausing verbindet die Erinnerung an den 17. Juni 1953 mit einer Frage, die bleibt: Wann ist es Zeit, den Mund aufzumachen?

Autorin Mareike Clausing verbindet ihre Leidenschaft für den FC St. Pauli mit einer Frage, die über Fußball hinausgeht: Was hält Menschen zusammen, wenn es runtergeht?

Autorin Mareike Clausing berichtet von einem Familienmoment, der zeigt, wie Kinder manchmal den Blick auf das Gute zurückgeben.

Der Papst hat jetzt in Barcelona den weltweit höchsten Kirchturm eingeweiht. hr1-Zuspruch-Autor Christoph Schäfer ist fasziniert von den imposanten Bildern der „Sagrada Familia“. Noch beeindruckender findet er Mut und Geduld des Architekten: Antoni Gaudí baute viele Jahrzehnte unbeirrt an seinem Lebenswerk.

Wer Tagebuch schreibt, hängt das meist nicht an die große Glocke. Daher verblüfft es sicher, dass fast jeder Zwölfte oft zu Stift und Schreibkladde greift. Autor Christoph Schäfer gehört auch dazu. Und verrät am „Tag des Tagebuchs“, warum…

Eine neue Sportart - oder eine Sprache? Manchen fliegt das einfach zu. Autor Christoph Schäfer sieht sich definitiv eher als Normal-Lerner. Genies haben ihn - bei aller Bewunderung - oft eingeschüchtert. Davon will er sich noch mehr frei machen. Und ohne Hektik und Perfektionismus Neues probieren.

Vor fast 1000 Jahren zeigte ein Mainzer Bischof besonders eindrucksvoll: Es lohnt sich, auch nach einem totalen Desaster nicht aufzugeben. Christoph Schäfer erinnert sich daher an dessen Gedenktag gerne an den heiligen Bardo.

Heute hat Donald Duck Geburtstag. Und weltweit feiern Fans die Comicfigur mit dem schrägen Charme. Autor Christoph Schäfer feiert mit und meint: Donalds chaotische Abenteuer enthalten mehr als ein Körnchen alltagstaugliche Weisheit…

Von Darmstadt bis Kassel: Gerade ist Hochsaison beim mündlichen Abitur. Autor Christoph Schäfer, selbst Lehrer, drückt die Daumen. Für die Prüfungen - und für die Zeit danach. Denn er hat oft erlebt: Sie ist eigentlich sogar noch aufregender.

Der Kölner Dom ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Deutschland. Etwa 6 Millionen Menschen kommen jedes Jahr. Sein Unterhalt kostet: mehr als 40.000 Euro - täglich. Ab Juli sollen Besucherinnen und Besucher deshalb zahlen. Pfarrerin Lisa Maria Tumma aus Limburg fragt sich: Darf eine Kirche Eintritt nehmen?

Heute liebt Autor Jan-Michel Zschörnig Zugfahrten. Im Zug hat er Zeit für Dinge, die im Alltag oft zu kurz kommen. Warum Unterwegs sein so wertvoll ist, erzählt er hier.

Für Autor Jan-Michel Zschörnig gehörten Orangen immer einfach zu Weihnachten - und blieben oft unbeachtet. Aber ein Frühling auf Mallorca verändert seinen Blick völlig. Wie aus einer alltäglichen Frucht ein Zeichen von Lebensfreude und Gottes Freundlichkeit wird.

13 Jugendliche sitzen vor Autor Jan-Michel Zschörnig und er fragt sich: Wie soll ich mit ihnen über Gott reden? Zwischen Keksen, kritischen Fragen und ehrlichen Gesprächen entdeckt er etwas, womit er nicht gerechnet hätte.

Ein stiller Morgen, ein erster Kaffee - und ein kurzer Moment, in dem alles offen scheint. Wenn die Stadt langsam erwacht, liegt für Autor Jan-Michel Zschörnig ein Gefühl von Neubeginn in der Luft. Worin der liegt, erzählt er hier.

Zwischen verschwitzten Fußballtrikots und alltäglichen Handgriffen wird sichtbar, wie viel Ehrenamt und gegenseitige Unterstützung unsere Gesellschaft tragen. Und manchmal zeigt sich genau dort etwas von Gottes Nähe: mitten im ganz normalen Alltag.

Was bedeutet eigentlich „guter Hoffnung sein“? Der alte Ausdruck rund um Schwangerschaft erzählt bis heute von Zuversicht, Vertrauen und der Kraft der Hoffnung. Judith Vonderau über Hoffnung im Alltag, über Zweifel und darüber, warum selbst kleine Hoffnungsschimmer tragen können.

Christi Himmelfahrt, Pfingsten, Fronleichnam - im Mai und Juni reiht sich ein Feiertag an den nächsten. Viele genießen einfach die freie Zeit. Doch kirchliche Feiertage können mehr sein als nur eine Pause vom Alltag, sagt Judith Vonderau.

In Bad Orb beginnt mit den ersten warmen Tagen die Kneipp-Saison. Menschen waten durch kaltes Wasser, Kinder entdecken begeistert das „Knallbecken“ - und die alte Lehre von Sebastian Kneipp wird wieder lebendig. Judith Vonderau über die Heilkraft des Wassers und die überraschende Stärke einfacher Dinge im Leben.

Der Mai steht für Neubeginn, Lebensfreude und Hoffnung. Alte Volkslieder wie „Alles neu macht der Mai“ oder „Der Mai ist gekommen“ erzählen vom Frühling, von Wärme und vom Blick auf das Schöne im Leben. Warum uns diese Lieder bis heute Kraft geben, darüber spricht Judith Vonderau.

26 Fußball-Nationalspieler hatten am Donnerstag Grund zum Jubeln. Für sie erfüllt sich ein Traum: Sie sind für Deutschland dabei bei der Fußball-WM. Für viele andere Spieler hatte Bundestrainer Julian Nagelsmann aber schlechte Nachrichten: Sie haben es dieses Mal nicht in den Kader geschafft. Solche schlechten Nachrichten überbringen, wann macht man das am besten und wie? Gedanken dazu von Pfarrer Peter Kristen aus Limeshain.

KI übersetzt Texte, Roboter servieren im Café, Algorithmen entscheiden. Aber es gibt etwas, das keine Maschine ersetzen kann. Autorin Almut Siodlaczek erzählt, warum sie weiter auf echte Menschen setzt.

„Ham' Se mal nen Euro?" - Almut Siodlaczek kennt das. Und sie ist jedes Mal genervt von bettelnden Menschen am Bahnhof. Trotzdem lässt sie die Frage nicht los: Wie geht man damit um? Und was will sie eigentlich geben?

Zusammenhalt in der Gesellschaft - das klingt groß. Autorin Almut Siodlaczek hat ihn an einem ganz normalen Morgen im Zug erlebt. Ganz konkret - bei ihren Mitreisenden.

Im Wartezimmer sitzen nervt - auch Autorin Almut Siodlaczek. Umso mehr bewundert sie die Geduld der medizinischen Fachangestellten. Und fragt sich: Was könnte ich umgekehrt als Patientin für sie tun?

Der Vater von Autorin Almut Siodlaczek war Eiermann - und nebenbei ein Lehrer im Umgang mit Menschen. Sie erzählt, was sie von ihm gelernt hat: dass Freundlichkeit kein Urteil braucht.

Sich gegenseitig etwas Gutes sagen - das braucht manchmal mehr Mut als zu meckern. Aber die Wirkung ist so viel besser!

Alle zwei Jahre findet der Katholikentag in Deutschland statt, ein Treffen von Menschen in und rund um die katholische Kirche. Diesmal steht es unter dem Motto: Hab Mut, steh auf! In der Bibel zeigt die Geschichte vom blinden Bartimäus, wie dieses Motto alle Menschen ansprechen will.

Mit vereinten Kräften zwischen Frauen und Männern - was wäre das für eine Kirche der Geschwisterlichkeit, hofft Autorin Christine Findeis-Dorn immer noch und immer wieder

Innehalten dehnt die Zeit, stärkt und erfrischt, stellt Autorin Christine Findeis-Dorn immer wieder fest - auch als Gegenmittel gegen die Schnelllebigkeit.

Diese Karwoche vor Ostern spielt für viele Menschen kaum mehr eine Rolle. Wie diese „Stille Woche“ für unsere heutige Welt wichtig sein könnte, überlegt Autorin Christine Findeis-Dorn aus Wiesbaden.

Gewalt gegen Frauen war eines der bestimmenden Themen dieser Woche. Der Fall Ulmen-Fernandez hat viele bewegt. Auch der Bundestag hat sich damit befasst. In Frankfurt und anderen hessischen Städten gehen Menschen dagegen auf die Straße unter dem Motto: Es reicht! Aber was folgt daraus - und was kann jede und jeder von uns tun? Darüber denkt Pfarrerin Lisa Maria Tumma aus Limburg nach im hr1 Zuspruch.

Autor Peter Kristen zeigt, dass Nächstenliebe nicht groß oder schwer sein muss, sondern beginnt, wenn einer nicht wegschaut.

Autor Peter Kristen erzählt vom Umzug aus dem vertrauten Haus und der Sehnsucht nach einem Ort, der bleibt.

Autor Peter Kristen feiert den 30. Geburtstag des Chattens. Er fragt auch, wann ein echtes Gespräch von Angesicht zu Angesicht nötig ist.

Autor Peter Kristen erzählt vom Schriftsteller Ocean Vuong und von einer Güte, die nichts erwartet und doch alles verändert. Ein inspirierender Gedanke über Menschlichkeit in einer oft kalten Welt.

Das hat Kaiser Wilhelm gesagt, als das erste Automobil rollte. Autor Peter Kristen erzählt von Berta Benz - und was ihr Mut damals für die Verkehrswende heute bedeutet

Wenn die ersten Blumen blühen, wird selbst der Balkon zum Ort der Hoffnung. Warum Hyazinthen, ein jüdisches Gedicht und der Frühlingsanfang Autorin Verena Maria Kitz an die Kraft der Liebe erinnern.

Heute ist Weltglückstag. Doch was Menschen unter Glück verstehen, ist ja sehr unterschiedlich. Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass das Wichtigste zum Glücklich-Sein gelungene Beziehungen sind.

Wenn ich immer für andere da sein will, laufe ich Gefahr, mich selbst zu verlieren. Wichtig sind Zeiten der Entspannung und Zeiten für mich. Gönne dich dir selbst!

In diesem Jahr fallen Ramadan und Fastenzeit zusammen. Im Islam ist das Fasten ziemlich klar geregelt, im Christentum entscheide ich mich, auf was ich verzichte. Der Verzicht macht auch deutlich, ob ich schoin abhängig bin oder es noch schaffe, ohne Alkohol, Süßigkeiten oder Handyspiele auszukommen.

Heute feieren die Iren auf der ganzen Welt St. Patrick's Day. St. Patrick ist der Nationheilige der Insel. Die Farbe Grün und das grüne Kleeblatt spielen dabei eine zentrale Rolle.

Die Zeiten, in denen wir leben, sind schwierig. Kriege und Gewalt prägen das Leben vieler Menschen. Und auch in unserem Land ist vieles im Umbruch. Da kann man hoffnungslos werden. Was kann da helfen? Vielleicht auch ein Blick in alte biblische Texte.

Morgen sind die Wahllokale geöffnet. Fast fünf Millionen Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben für die Besetzung des Ortsbeirates, der Gemeindevertretung, der Stadtverordnetenversammlung, der Kreistage. Außerdem geht es in vielen Städten auch um das Bürgermeisteramt, in Hanau um die Nachfolge des Oberbürgermeisters. Ganz schön viel organisatorischer Aufwand. Andrea Seeger von der evangelischen Kirche spricht mit einer Wahlhelferin und fragt, warum sie das macht.

Die Hühnersuppe der Oma und Omas Zuwendung sind Balsam für Linas Seele. Für Autorin Kathrin Wittich Jung ist Hühnersuppe auch ein Symbol für die Zusage: Ich bin für dich da. Warum, erzählt sie hier.

Eine Raupe, ein Kind und ein Moment voller Wunder. Ein Text von Autorin Kathrin Wittich-Jung darüber, wie wir das Staunen wiederfinden können.

Wenn die Welt kalt wirkt, können kleine und große Momente Wärme schenken: Ein Sonnenstrahl, ein Bibelvers, ein Gespräch, gute politische Entscheidungen. Ein Text von Autorin Kathrin Wittich-Jung über Hoffnung, die das Herz wärmt.