An jedem Werktag ein Gedanke für den Tag - und über ihn hinaus: anregend und informativ, tröstend und aktuell.

Wenn die Inspiration fehlt, hilft Autorin Nathalie Franke nur eins: raus in die Natur. Beim Blick vom Berg ins Tal spürt sie, wie ihre Leere sich mit Leben und Gottes Nähe füllt.

Katherine Johnsons mathematischen Künste bereiteten die Mondlandung vor. Sie zeigt aber auch, wie Haltung und Verantwortung den Unterschied machen. Davon erzählt Autorin Nathalie Frank im hr1 Zuspruch.

Autorin Nathalie Franke fragt sich, warum Erwachsensein oft so anstrengend ist - und merkt: Das Kindliche, Neugierige in uns hilft, das Leben leichter zu nehmen.

Mutmachende Nachrichten sind selten in diesen Tagen. Eine davon kommt aus Kamerun, wo das Hilfswerk Misereor ein Projekt für junge Menschen unterstützt. „Hier fängt Zukunft an“ lautet das Motto der diesjährigen Misereor-Fastenaktion.

Heute, am Welttag der sozialen Gerechtigkeit, fragt sich Autor Andreas Wörsdörfer: Was ist gerecht? Und was hat Gerechtigkeit mit Gottes Schöpfung zu tun?

Die Fastenzeit ist ganz klassisch die Zeit des Verzichts. Autor Andreas Wörsdörfer fragt: Woran hängt mein Herz? Und wäre ich freier, wenn ich …?

Heute, am Aschermittwoch, beginnt für Christ:innen die Fastenzeit. In diesem Jahr beginnt am gleichen Tag auch der Fastenmonat Ramadan der Muslime. Autor Andreas Wörsdörfer macht sich Gedanken über das Fasten.

Wenn sich das Gedankenkarussell dreht, dann braucht es etwas oder jemand, um mal einen Stopp zu setzen. Bei Autor Andreas Wörsdörfer kann das ein guter Freund sein oder auch der Karneval.

Heute, am Rosenmontag, ist der Höhepunkt der rheinischen Fastnacht. Narren und Närrinnen erobern die Straßen. Autor Andreas Wörsdörfer feiert gerne mit und denkt über das Närrische dieser Zeit nach.

Gerade schauen viele auf die Sportler und Sportlerinnen bei den Olympischen Spielen. Wer eine Medaille holt - oder gleich mehrere - wird gefeiert und zum Star erklärt. Aber was ist mit den anderen? Mit denen, die auf der Strecke bleiben und im entscheidenden Moment versagen? Pfarrer Matthias Viertel lässt sich anstecken von der Olympia Begeisterung und betrachtet die beiden Seiten, die jede Medaille hat.

Ein Reboot heißt: PC einfach neu starten, wenn das System blockiert wird. Dann zur Ruhe kommen und PC wieder hochfahren. Danach geht es oft besser. Autorin Elisabeth Kraus -Vilmar ist überzeugt: Sein Reboot im Alltag tut auch uns gut. Wie er aussehen kann, erzählt sie hier.

Nicht alles läuft in unserem Leben perfekt. Wir machen Fehler. In solchen Situationen kann der Satz: Fünfe grade sein lassen, uns helfen, gelassener und gnädiger mit uns umzugehen. Warum, erzählt Autorin Elisabeth Krause-Vilmar.

Ein Bild mit dem Namen „Maria“ hat es Autorin Dr. Elisabeth Krause-Vilmar angetan. Maria steht in einem Raum vor einem Vorhang. Sie öffnet ihn einen Spalt. Warum ein Blick hin zum Licht uns auch gut tut, erzählt sie hier.

Hildegard ist überzeugt: „Es dauert gleich lang, ob man einen Tisch liebevoll oder lieblos deckt.“ Dieser Satz geht Autorin Dr. Elisabeth Krause-Vilmar nach und sie erzählt, welche Auswirkungen dieser Satz für unser Handeln hat.

Vollgeschneite Straßen, festgefahrene Autos - und ein Nachbar, der einfach loslegt und hilft.

„Ich verlasse mich auf dich“: Fünf Worte, die alles sagen: Vertrauen, Nähe, Liebe. Autor Simon Beranek hat eine kleine Geschichte, die zeigt, wie wertvoll es ist, sich aufeinander verlassen zu können.

Seelsorge klingt für viele nach Kerzen und stillen Gebeten. In Wirklichkeit geht es um Gespräche, Zuhören und das echte Leben.

Man kennt sich. Man unterschätzt sich. Menschen aus dem eigenen Ort, der eigenen Familie wird weniger zugetraut.

Warum christliche Nächstenliebe manchmal Geduld, Humor und einen tiefen Atemzug braucht.

Licht an, kurz durchatmen, innehalten. Mariä Lichtmess zeigt: Kleine Lichtmomente können den Tag hell machen.

Skisprung-Weltcup in Willingen - 40.000 Fans werden an diesem Wochenende erwartet. Doch bis zur letzten Minute war unklar, ob die Zuschauer überhaupt Platz finden. Pfarrerin Pia Baumann aus Frankfurt über ein Schneeproblem und die 'Free Willis', die freiwilligen Helfer aus Willingen.

An ihrem Geburtstag erlebt Autorin Almut Siodlaczek, wie kleine Gesten große Wirkung haben. In Grüßen, Anrufen und Nachrichten spürt sie etwas von Gott, der Menschen sieht.

Ein paar Nachbarn von Autorin Almut Siodlaczek laden zum Straßenfest - und stoßen damit etwas an, das über den Tag hinaus wirkt.

Ein neues Wort macht die Runde: Freudenfreude. Autorin Almut Siodlaczek sagt, warum echte Mitfreude das Leben bereichern kann.

Schülerinnen und Schüler gestalten das Holocaust-Gedenken mit Geschichten aus dem Wohnort von Autorin Almut Siodlaczek. Sie mahnen gegen Antisemitismus und Menschenverachtung- damals wie heute.

Wie ehrlich darf man sein, ohne andere zu verletzen? Autorin Almut Siodlaczek geht es um den Umgang mit Wahrheit, Rücksicht und klarer Kommunikation.

Das Handballfieber hat Viele von uns im Griff. Die Spiele sind Weltklasse, ein Niveau, ein Teamgeist, der da bei dieser EM bisher mitschwingt, der wirklich ansteckend ist, findet Autorin Stephanie Mosler aus Fulda.

Berge faszinieren: Sie bedeuten Freiheit, Abstand, Ruhe jenseits des Alltags. Auch Jesus zieht sich auf den Berg zurück - gemeinsam mit seinen Jüngern. Dort verteilt er allerdings Aufträge: „Seid bei mir, verkündet das Wort, treibt Dämonen aus!“ Auch wir können heute von Jesus berufen sein, weiß Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten aus Hilders-Eckweisbach.

Ein Handy klingelt während des Gottesdienstes. „Einfach wegdrücken“ schmunzelt der Pfarrer. Wenn das immer so einfach wäre. Alltagssorgen und Gedanken lassen sich leider nicht einfach wegdrücken, weiß Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten aus Hilders-Eckweisbach.

Festgefahren - im wahrsten Sinne des Wortes. Was ein schöner Ausflug werden sollte, entpuppt sich als Desaster. So ziemlich alles, was falsch laufen kann, läuft an diesem Tag auch schief. Festgefahren in alten Denkmustern, und erschöpft erkennt Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten aus Hilders-Eckweisbach, dass es manchmal nur ein wenig Mut braucht, um Dinge und Situationen zu verändern.

Montagsfrust, Bergfest am Mittwoch und Vorfreude aufs Wochenende: Oft scheint das Leben in „Pflicht“ und „Freizeitglück“ geteilt zu sein. Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten aus Hilders-Eckweisbach liebt natürlich auch freie Tage, aber auch ihre Arbeit. Ruhetage sollen Kraft schenken, damit alle Wochentage gut und sinnvoll gelebt werden können.

Das vergangene Jahr erschütterte die Pfarrei: Ruhestand und Tod zweier Kollegen reißen menschliche und strukturelle Lücken. Inmitten des Umbruchs stößt Gemeindereferentin Eva-Maria Baumgarten aus Hilders-Echweisbach auf ein Evangelium, das zum Schlüssel für echte Neugestaltung wird. Aus Schmerz und Verlust wächst etwas Neues, das Hoffnung und Aufbruch ermöglicht.

In den kommenden zehn Jahren braucht Deutschland rund 260.000 Soldatinnen und Soldaten. Derzeit sind es etwa 180.000. Mit dem neuen Wehrdienstgesetz will die Bundesregierung die Lücke schließen. In den nächsten Tagen bekommen alle 18-Jährigen Post von der Bundeswehr. Andrea Seeger von der evangelischen Kirche fragt, was das für die jungen Menschen bedeutet:

Drei tolle Zahlen zeigen Autorin Beate Hirt: Die Welt und die Menschen sind besser als sie manchmal meint.

Zwischen den Jahren: Zeit zum Durchatmen und Nachdenken über das, was war und kommt. Kleine Rituale helfen dabei.

Assam Aramin und Rami Elhanan hätten gute Gründe, einander zu hassen: Beide haben im Krieg ihre Töchter verloren. Doch sie haben anders entschieden und setzen damit ein Zeichen.

Seit Autorin Mareike Clausing selbst Mutter ist, schaut sie anders auf die Tage nach Weihnachten. Sie denkt an Maria: Wie es der wohl geht nach der Geburt?

Der 27.12. ist so ein Tag „dazwischen“. Aber vielleicht kann das Dazwischen eine Chance sein zur Unterbrechung und zum Innehalten - bevor das Neue beginnt.

Wie aus einer Enttäuschung eine Weihnachtsfreude werden kann, hat Autorin Verena Maria Kitz von einer Bekannten erfahren: Ihr weggeworfener Christbaumschmuck ist über Nacht zu neuer Ehre gekommen und hat Weihnachtsfreude verbreitet.

Jedes Jahr ist es dasselbe bei Autorin Verena Maria Kitz: Die Weihnachtspost wird auf den letzten Drücker geschrieben. Manchmal führt das aber auch zu wunderbaren Begegnungen am Briefkasten.

Keiner bleibt allein - der Name ist Programm. Seit 2016 bringt Christian Fein Menschen zusammen, die an Weihnachten oder Silvester nicht allein sein möchten.

Die Tage sind kurz und dunkel. Warmes Licht und gelebte Gemeinschaft tun jetzt besonders gut, findet Andrea Seeger von der Evangelischen Kirche. Sie hat das erlebt beim jüdischen Lichterfest Chanukka auf dem historischen Marktplatz in Oberursel.

Jedes Jahr dasselbe: Geschenke suchen, kaufen, einpacken. Und immer die Frage: Ist es das Richtige? Autorin Andrea Seeger hat ein besonderes Geschenk gefunden und erzählt davon.

Träge Winterabende auf der Couch? Kein Grund für ein schlechtes Gewissen! Das sagt zumindest eine Winterforscherin. Autorin Andrea Seeger nimmt sich deren Tipps zu Herzen.

Ein Kind in einem zugigen Stall - zwischen Spinnweben und Staub: Das hat wenig zu tun mit dem Glanz von Weihnachten. Für Autorin Andrea Seeger ist es trotzdem eine starke Botschaft.

„Kannst du gerade noch…?“ „Ja, natürlich“, antwortet Autorin Andrea Seeger. Dabei würde sie manchmal lieber „nein“ sagen. Das übt sie jetzt - mit einem biblischen Vorbild.

Ein alter Mann zieht einen selbstgebastelten Ausweis aus der Tasche. Darauf steht: Himmelsbürger. Autorin Andrea Seeger erzählt von ihm.

Australien hat als erstes Land weltweit ein Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren beschlossen. Die Maßnahme soll Kinder besser schützen und ihren Alltag entlasten. Gleichzeitig sorgt sie für große Diskussionen über Freiheit und Verantwortung. Autorin Judith Vonderau fragt sich, ob ein Verbot wirklich die richtige Lösung ist.

Wer gut zuhören kann, erntet nicht unbedingt viel Anerkennung. Vielmehr profitieren die, die laut sind und sich Gehör verschaffen. Mangelndes Zuhören kann zu Konflikten führen - in der Familie, im Job und auch in der Beziehung. Dabei gibt es schon in der Bibel gute Vorbilder, wenn es ums Zuhören geht, weiß Autor Christoph Hartmann.

Er war zwar kein Erziehungsratgeber, aber Goethe hat wohl schon zu seiner Zeit Eltern den Rat gegeben, ihren Kindern Wurzeln und Flügel zu geben. Damit wir aber die Flügel weit ausspannen, frei sind und uns individuell ausprobieren können, brauchen wir starke Wurzeln, die uns halten, versorgen und kräftigen, so beschreibt es auch Autor Christoph Hartmann aus Fulda.

Es kommt manchmal vor, dass ich „vor lauter Bäumen den Wald nicht sehe“. Was hat es mit diesem Sprichwort auf sich? Woran liegt es, dass ich den Durchblick verliere? Was kann ich dagegen tun? Auf diese Fragen geht Steffen Flicker, Schulleiter der katholischen Schule Marianum Fulda, in seinem Beitrag heute ein.