An jedem Werktag ein Gedanke für den Tag - und über ihn hinaus: anregend und informativ, tröstend und aktuell.

Mit vereinten Kräften zwischen Frauen und Männern - was wäre das für eine Kirche der Geschwisterlichkeit, hofft Autorin Christine Findeis-Dorn immer noch und immer wieder

Innehalten dehnt die Zeit, stärkt und erfrischt, stellt Autorin Christine Findeis-Dorn immer wieder fest - auch als Gegenmittel gegen die Schnelllebigkeit.

Diese Karwoche vor Ostern spielt für viele Menschen kaum mehr eine Rolle. Wie diese „Stille Woche“ für unsere heutige Welt wichtig sein könnte, überlegt Autorin Christine Findeis-Dorn aus Wiesbaden.

Gewalt gegen Frauen war eines der bestimmenden Themen dieser Woche. Der Fall Ulmen-Fernandez hat viele bewegt. Auch der Bundestag hat sich damit befasst. In Frankfurt und anderen hessischen Städten gehen Menschen dagegen auf die Straße unter dem Motto: Es reicht! Aber was folgt daraus - und was kann jede und jeder von uns tun? Darüber denkt Pfarrerin Lisa Maria Tumma aus Limburg nach im hr1 Zuspruch.

Autor Peter Kristen zeigt, dass Nächstenliebe nicht groß oder schwer sein muss, sondern beginnt, wenn einer nicht wegschaut.

Autor Peter Kristen erzählt vom Umzug aus dem vertrauten Haus und der Sehnsucht nach einem Ort, der bleibt.

Autor Peter Kristen feiert den 30. Geburtstag des Chattens. Er fragt auch, wann ein echtes Gespräch von Angesicht zu Angesicht nötig ist.

Autor Peter Kristen erzählt vom Schriftsteller Ocean Vuong und von einer Güte, die nichts erwartet und doch alles verändert. Ein inspirierender Gedanke über Menschlichkeit in einer oft kalten Welt.

Das hat Kaiser Wilhelm gesagt, als das erste Automobil rollte. Autor Peter Kristen erzählt von Berta Benz - und was ihr Mut damals für die Verkehrswende heute bedeutet

Wenn die ersten Blumen blühen, wird selbst der Balkon zum Ort der Hoffnung. Warum Hyazinthen, ein jüdisches Gedicht und der Frühlingsanfang Autorin Verena Maria Kitz an die Kraft der Liebe erinnern.

Heute ist Weltglückstag. Doch was Menschen unter Glück verstehen, ist ja sehr unterschiedlich. Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass das Wichtigste zum Glücklich-Sein gelungene Beziehungen sind.

Wenn ich immer für andere da sein will, laufe ich Gefahr, mich selbst zu verlieren. Wichtig sind Zeiten der Entspannung und Zeiten für mich. Gönne dich dir selbst!

In diesem Jahr fallen Ramadan und Fastenzeit zusammen. Im Islam ist das Fasten ziemlich klar geregelt, im Christentum entscheide ich mich, auf was ich verzichte. Der Verzicht macht auch deutlich, ob ich schoin abhängig bin oder es noch schaffe, ohne Alkohol, Süßigkeiten oder Handyspiele auszukommen.

Heute feieren die Iren auf der ganzen Welt St. Patrick's Day. St. Patrick ist der Nationheilige der Insel. Die Farbe Grün und das grüne Kleeblatt spielen dabei eine zentrale Rolle.

Die Zeiten, in denen wir leben, sind schwierig. Kriege und Gewalt prägen das Leben vieler Menschen. Und auch in unserem Land ist vieles im Umbruch. Da kann man hoffnungslos werden. Was kann da helfen? Vielleicht auch ein Blick in alte biblische Texte.

Morgen sind die Wahllokale geöffnet. Fast fünf Millionen Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben für die Besetzung des Ortsbeirates, der Gemeindevertretung, der Stadtverordnetenversammlung, der Kreistage. Außerdem geht es in vielen Städten auch um das Bürgermeisteramt, in Hanau um die Nachfolge des Oberbürgermeisters. Ganz schön viel organisatorischer Aufwand. Andrea Seeger von der evangelischen Kirche spricht mit einer Wahlhelferin und fragt, warum sie das macht.

Die Hühnersuppe der Oma und Omas Zuwendung sind Balsam für Linas Seele. Für Autorin Kathrin Wittich Jung ist Hühnersuppe auch ein Symbol für die Zusage: Ich bin für dich da. Warum, erzählt sie hier.

Eine Raupe, ein Kind und ein Moment voller Wunder. Ein Text von Autorin Kathrin Wittich-Jung darüber, wie wir das Staunen wiederfinden können.

Wenn die Welt kalt wirkt, können kleine und große Momente Wärme schenken: Ein Sonnenstrahl, ein Bibelvers, ein Gespräch, gute politische Entscheidungen. Ein Text von Autorin Kathrin Wittich-Jung über Hoffnung, die das Herz wärmt.

Tiere nehmen die kleinsten Gesten von Menschen wahr und spüren, Freude, Angst oder Stress. Sie sind für Autorin Kathrin Wittich-Jung richtige Menschenleser. Was wir von Tieren lernen können für unseren Umgang miteinander, erzählt sie in diesem Beitrag.

Wenn Autorin Kathrin Wittich-Jung eine Notfallseelsorge-Woche hat, muss sie ständig einsatzbereit sein. Obwohl diese Zeit anstrengend ist, findet sie diese Aufgabe als Notfallseelsorgerin wertvoll. Hören Sie hier, warum.

Die Nachrichten über Krieg und Gewalt erschüttern die Welt - und lassen viele Menschen nach Hoffnung suchen. Doch Frieden beginnt nicht nur bei politischen Verhandlungen, sondern auch im Kleinen: in Gesprächen, in Menschlichkeit und in der Entscheidung, dem Hass nicht das letzte Wort zu lassen, sagt Autorin Stephanie Mosler.

Selbst nach Verrat und Ungerechtigkeit kann Neues entstehen - das zeigt die Josefs-Geschichte in der Bibel. Wie Josef trotz tiefer Verletzungen treu, offen und versöhnlich bleibt, bespricht Pfarrer Andre Lemmer und zeigt, dass aus dem Schmerz Gutes wachsen kann.

Beziehungen im Alltag sind selten perfekt - oft zählen kleine Gesten, Geduld und gegenseitige Nähe mehr als große Worte. Sogar Schweigen kann verbinden und zur Versöhnung beitragen. Pfarrer Andre Lemmer weiß: Bewusst füreinander da zu sein, macht den Unterschied.

Ein stressiger Tag, eine lange Kassenschlange - und dann fällt eine Geldbörse zu Boden. Eine kleine Geste der Hilfe verändert plötzlich die Stimmung. Warum Mitmenschlichkeit im Alltag oft in unscheinbaren Momenten beginnt und wie kurze Begegnungen schwere Tage leichter machen können.

Guter Rat ist teuer - nicht nur, weil er wertvoll ist, sondern weil er echtes Zuhören erfordert. Warum schnelle Lösungen oft am Wesentlichen vorbeigehen und weshalb beim Ratgeben nicht die eigene Meinung, sondern der andere Mensch im Mittelpunkt stehen sollte, erklärt Pfarrer Andre Lemmer aus Kassel.

Fastenzeit heißt nicht nur Verzicht, sondern kann ein Gewinn an Zeit, Begegnung und Glauben sein. Pfarrer André Lemmer aus Kassel hat diese Erfahrung während einer Indien-Reise gemacht, obwohl er dort schon zwei Tage früher mit dem Fasten beginnen musste.

Morgen am 1. März beginnt für die Meteorologen der Frühling, gefühlt aber ist er schon seit ein paar Tagen da. Die Temperaturen erreichen bis zu 20°. Der Winter war lang und schneereich, aber jetzt gehören Frieren, Frost und Flocken der Vergangenheit an. Pfarrer Thomas Dörken-Kucharz aus Frankfurt begrüßt mit uns die neue Jahreszeit:

Autorin Nathalie Franke feiert gerne ihren Geburtstag - obwohl das nicht immer leicht ist. Denn sie denkt auch an jene, die nicht mehr dabei sind.

In der Fastenzeit verzichtet Autorin Nathalie Franke nicht auf Schokolade oder Wein, sondern auf Chaos. Jeden Tag räumt sie ein Stück ihrer Wohnung auf - und entdeckt dabei innere Ruhe.

Wenn die Inspiration fehlt, hilft Autorin Nathalie Franke nur eins: raus in die Natur. Beim Blick vom Berg ins Tal spürt sie, wie ihre Leere sich mit Leben und Gottes Nähe füllt.

Katherine Johnsons mathematischen Künste bereiteten die Mondlandung vor. Sie zeigt aber auch, wie Haltung und Verantwortung den Unterschied machen. Davon erzählt Autorin Nathalie Frank im hr1 Zuspruch.

Autorin Nathalie Franke fragt sich, warum Erwachsensein oft so anstrengend ist - und merkt: Das Kindliche, Neugierige in uns hilft, das Leben leichter zu nehmen.

Mutmachende Nachrichten sind selten in diesen Tagen. Eine davon kommt aus Kamerun, wo das Hilfswerk Misereor ein Projekt für junge Menschen unterstützt. „Hier fängt Zukunft an“ lautet das Motto der diesjährigen Misereor-Fastenaktion.

Heute, am Welttag der sozialen Gerechtigkeit, fragt sich Autor Andreas Wörsdörfer: Was ist gerecht? Und was hat Gerechtigkeit mit Gottes Schöpfung zu tun?

Die Fastenzeit ist ganz klassisch die Zeit des Verzichts. Autor Andreas Wörsdörfer fragt: Woran hängt mein Herz? Und wäre ich freier, wenn ich …?

Heute, am Aschermittwoch, beginnt für Christ:innen die Fastenzeit. In diesem Jahr beginnt am gleichen Tag auch der Fastenmonat Ramadan der Muslime. Autor Andreas Wörsdörfer macht sich Gedanken über das Fasten.

Wenn sich das Gedankenkarussell dreht, dann braucht es etwas oder jemand, um mal einen Stopp zu setzen. Bei Autor Andreas Wörsdörfer kann das ein guter Freund sein oder auch der Karneval.

Heute, am Rosenmontag, ist der Höhepunkt der rheinischen Fastnacht. Narren und Närrinnen erobern die Straßen. Autor Andreas Wörsdörfer feiert gerne mit und denkt über das Närrische dieser Zeit nach.

Gerade schauen viele auf die Sportler und Sportlerinnen bei den Olympischen Spielen. Wer eine Medaille holt - oder gleich mehrere - wird gefeiert und zum Star erklärt. Aber was ist mit den anderen? Mit denen, die auf der Strecke bleiben und im entscheidenden Moment versagen? Pfarrer Matthias Viertel lässt sich anstecken von der Olympia Begeisterung und betrachtet die beiden Seiten, die jede Medaille hat.

Ein Reboot heißt: PC einfach neu starten, wenn das System blockiert wird. Dann zur Ruhe kommen und PC wieder hochfahren. Danach geht es oft besser. Autorin Elisabeth Kraus -Vilmar ist überzeugt: Sein Reboot im Alltag tut auch uns gut. Wie er aussehen kann, erzählt sie hier.

Nicht alles läuft in unserem Leben perfekt. Wir machen Fehler. In solchen Situationen kann der Satz: Fünfe grade sein lassen, uns helfen, gelassener und gnädiger mit uns umzugehen. Warum, erzählt Autorin Elisabeth Krause-Vilmar.

Ein Bild mit dem Namen „Maria“ hat es Autorin Dr. Elisabeth Krause-Vilmar angetan. Maria steht in einem Raum vor einem Vorhang. Sie öffnet ihn einen Spalt. Warum ein Blick hin zum Licht uns auch gut tut, erzählt sie hier.

Hildegard ist überzeugt: „Es dauert gleich lang, ob man einen Tisch liebevoll oder lieblos deckt.“ Dieser Satz geht Autorin Dr. Elisabeth Krause-Vilmar nach und sie erzählt, welche Auswirkungen dieser Satz für unser Handeln hat.

Vollgeschneite Straßen, festgefahrene Autos - und ein Nachbar, der einfach loslegt und hilft.

„Ich verlasse mich auf dich“: Fünf Worte, die alles sagen: Vertrauen, Nähe, Liebe. Autor Simon Beranek hat eine kleine Geschichte, die zeigt, wie wertvoll es ist, sich aufeinander verlassen zu können.

Seelsorge klingt für viele nach Kerzen und stillen Gebeten. In Wirklichkeit geht es um Gespräche, Zuhören und das echte Leben.

Man kennt sich. Man unterschätzt sich. Menschen aus dem eigenen Ort, der eigenen Familie wird weniger zugetraut.

Warum christliche Nächstenliebe manchmal Geduld, Humor und einen tiefen Atemzug braucht.

Licht an, kurz durchatmen, innehalten. Mariä Lichtmess zeigt: Kleine Lichtmomente können den Tag hell machen.

Skisprung-Weltcup in Willingen - 40.000 Fans werden an diesem Wochenende erwartet. Doch bis zur letzten Minute war unklar, ob die Zuschauer überhaupt Platz finden. Pfarrerin Pia Baumann aus Frankfurt über ein Schneeproblem und die 'Free Willis', die freiwilligen Helfer aus Willingen.