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Am 28. Februar 2026 griffen die USA den Iran an. Die Reaktion des Irans weitete sich auch auf die Nachbarländer aus. Nicolas Matter und Simon Schmidt sprechen mit Daniel Suter, einem im Libanon tätigen Missionar, über seine Einschätzung der Geschehnisse. Hier für in dieser Episode vorgestellte Organisation spenden: https://smg.payrexx.com/de/pay?qrid=b512053e-1c51-4ebf-b9ec-d03fb34b5982#1852b491dcff88bc2b4110fd678fba187db59e6b%23
Why not?! Glaubensfragen
Kaum einer hat die christliche Kirche des Westens beeinflusst wie Augustinus. Die katholische Kirche und auch die Theologie des Mittelalters gründet in vielen Glaubensaussagen auf ihm, dem Kirchenlehrer, dem "doctor ecclesiae". Aber auch die Reformatoren haben sich in ihrer Gnadenlehre besonders auf Augustinus berufen. Schließlich war Martin Luther selbst ein Augustinermönch. Dieser Mann steht an der Schwelle der Antike zum entstehenden christlichen Abendland. Seine Mutter Monika war eine überzeugte und leidenschaftlich glaubende Christin. Sein Vater war noch ganz in der traditionellen römischen Religion verankert.Das Augustinus einmal diese Bedeutung bekommen würde, war ihm nicht in die Wiege gelegt. In diesem ersten Teil schauen wir uns den Weg des Augustinus an und schauen besonderes auf die Ereignisse, die zu seiner Bekehrung, zu seiner Hinwendung zu Jesus Christus geführt haben. In einem zweiten Teil geht es dann mehr um die Bedeutung, die er entwickelt hat für die Kirchengeschichte und um das, was wir auch heute noch von ihm lernen können.Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.
Der Titel der heutigen Episode ist: »Künstliche Vernunft?«, und ich freue mich besonders, dass sich Jan Juhani Steinmann wieder zu einem Gespräch bereit erklärt hat. Wir spannen in dieser Episode einen weiten Bogen von der Frage, was Intelligenz, Bewusstsein und Selbstbewusstsein sind, welche Rolle Biologie, Leib und Körper sowie Theologie spielen können, um dann auf die Frage der künstlichen Intelligenz und Vernunft zu kommen. Was hat es mit der sogenannten Singularität und dem Transhumanismus auf sich, und warum könnte die Bevölkerungsentwicklung des Menschen eine wesentliche Rolle spielen? Am Ende legt Jan seine Vorstellung eines positiven Bildes des Zusammenspiels von Mensch und Technik dar. Dr. Juhani Steinmann ist in Bern geboren, mütterlicherseits Finne, ist Philosoph, Dichter und Theologe. Er hat Philosophie, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaften, Politikwissenschaften sowie Theologie in Zürich, Berlin, St. Andrews, Heidelberg, Rom und Cambridge studiert. Forschungsaufenthalte wurden in Kopenhagen, Helsinki und Oxford durchgeführt. Unter der Betreuung von Prof. Konrad Paul Liessmann hat er 2021 an der Universität Wien in Philosophie promoviert. Zurzeit forscht er am Institut Catholique de Paris, an der Università di Roma LUMSA sowie an der Faculty of Divinity der University of Cambridge zur poetischen Phänomenologie im Kontext des Denkens von Kierkegaard, Nietzsche und Heidegger. Er ist ferner Begründer des Kollektivs Omnibus Omnia. Nebst wissenschaftlichen Publikationen in Philosophie und Theologie publiziert er auch Dichtung. Besonders möchte ich auch seine Bücher erwähnen, vorzugsweise: »Kritik der künstlichen Vernunft. Vorspiel eines Anathemas« und »Das Vorfaltenlicht. Die Alpen und das Valley«. Diese beiden Werke gehören zusammen, sind wie Geschwister zu betrachten. Das erste ist eine Techniktheologie/-philosophie, das zweite eine Technik- und Naturpoesie, da die Gedichte dazu im Silicon Valley und in den Alpen geschrieben wurden. Vorzugsweise deshalb, weil sie zum Thema des heutigen Gesprächs passen. Wir beginnen das Gespräch mit der Frage nach dem Begriff der Intelligenz. Wie kann man sich diesem Begriff nähern, der ja schon beim Menschen mit vielfältiger Bedeutung überladen ist — und dann wird er auch noch für künstliche Intelligenz verwendet? »Intelligenz ist eine Form der Vermittlung innerhalb von Relationen — also, es werden Dinge in ein Verhältnis zueinander gestellt.« Wie leitet sich daraus (beim Menschen) Selbstbewusstsein und Bewusstsein allgemein ab? »Der Mensch ist ja sicherlich das erste Wesen, das überhaupt eine Definition dieser Eigenschaften, die es an sich selbst bemerkt, geleistet hat. […] Intelligenz erkennt sich selbst durch den Menschen als jenem Wesen, das intelligent ist, oder zu sein scheint.« Was folgt daraus in theologisch/philosophischer Reflexion? Was bedeutet der Begriff Logos und wie steht er in Zusammenhang mit Intelligenz und Bewusstsein? Gibt es einen metaphysisch ur-ontologischen Garanten von Bedeutung? Ist Gott der Garant für die Vernünftigkeit der Vernunft? Oder sind diese Eigenschaften des Menschen schlicht emergente Phänomene, die aus der biologischen Komplexität seiner selbst entspringen? Ist die »künstliche Intelligenz« äquivalent zur menschlichen/biologischen Vernunft? Oder ist dies grundsätzlich zu anthropomorph gedacht? Wie ist der Zusammenhang zwischen diesen philosophisch/theologischen und operationalen Ansätzen der Intelligenz — etwa ausgedrückt durch Intelligenztests und dergleichen? Was bedeutet der Begriff des Geistes? Was sind die verschiedenen Modi der Rationalität, in denen Menschen operieren? Was ist dianoetisches und noetisches Denken? Gibt es eine göttliche — hypernoetische Dimension? Welche Rolle spielen Instinkt und Intuition? Wie nehmen wir Stimmungen wahr? Was hat es mit der Leiblichkeit auf sich? Zu welcher Leistung sind nun Algorithmen und Maschinen fähig? »Maschinen imitieren im Grunde Dianoia — zugleich aber simulieren sie noetische Vernunft« Was ist Behaviorismus, und wie hilft er, die aktuellen Entwicklungen zu verstehen? Ist der Mensch frei? Was bedeutet der Begriff der Freiheit überhaupt, besonders wenn man sich auf die sogenannte Willensfreiheit bezieht? Ziehen wir die Grenze zwischen Maschine und Mensch vielleicht nur darum, weil wir gekränkt sind, weil Maschinen nun etwas können, was wir für rein menschlich gehalten haben? Ist das vielleicht nur eine weitere Ergänzung zu den drei Kränkungen des Menschen nach Sigmund Freud? »Warum sollten wir uns selbst abschaffen, hinfällig machen?« Aber haben wir ab einem bestimmten Zeitpunkt überhaupt noch die Wahl? Was ist die Rolle des Leibes für Vernunft und Intelligenz und vor allem für die noetische Dimension? Was ist Informationismus? Sind Maschinen gar die nächste evolutionäre Stufe auf unserem Planeten? Kehren wir zur Frage der Freiheit und Willensfreiheit zurück. Ist das vielleicht eine Frage, die viel weniger philosophische Tiefe hat, als häufig dargestellt wird? Um Wittgenstein zu bemühen: »Die meisten Sätze und Fragen, welche über philosophische Dinge geschrieben worden sind, sind nicht falsch, sondern unsinnig.« Wie zeigt sich das, was wir Autonomie nennen, wie kann es sein, dass wir uns selbst als frei empfinden? »Das ist ja ein schönes Paradox der Freiheit, dass man sich freiwilliger Notwendigkeit hingibt. […] Freiheit ist eine Stimmung — man fühlt sich frei. […] Du willst ja nur, was du willst.« Was folgt daraus? »Wir sind schon immer gefangen in den Bedingungen unseres Hier-Seins. Und von innen — aus diesem System heraus — kann die Freiheit nicht bewiesen werden. So zumindest erscheint es uns.« Schopenhauer sagt: »Ich kann zwar tun, was ich will, aber nicht wollen, was ich will.« Ist dies eine Widerlegung der Freiheit — wie Schopenhauer es annimmt — oder kann man andere Schlüsse ziehen? Gibt es einen Grund anzunehmen, dass es Intelligenz nur beim Menschen, respektive in biologischen Systemen, gibt? Beziehungsweise, dass es überhaupt andere intelligente Wesen außerhalb von mir selbst gibt (die solipsistische Idee)? Was passiert aber mit verkörperter künstlicher Intelligenz, etwa in der Robotik? Sind Roboter nur Körper und kein Leib? Ist es ein Kategorienfehler, die biologische mit der kulturellen und technischen Evolution zu vergleichen? »Die Kultur hat den Menschen schon von der Evolution entfremdet.« Kommt die biologische Evolution zu einem Ende, und wird sie von neuen Gesetzmäßigkeiten abgelöst? Was ist das Zusammenspiel von Technik, Maschinen und Macht? Ist Technik co-evolutionär mit dem Menschen? Gibt es einen Sprung von der Humanität zur Transhumanität? Was versteht man unter (technologischem) Transhumanismus, und was sind die Ursprünge? Allgemeiner gefragt: Ist der Mensch eine Aporie, die man überwinden muss? Wie sieht es mit biologisch/technischen Mischformen, kybernetischen Organismen aus? Steuern wir auf eine Singularität zu, die in etwa so gelesen werden könnte: »Es gibt keinen Gott — programmieren wir doch die Superintelligenz als neuen Gott« So beantwortet Ray Kurzweil die Frage: Is there a god: »Not yet«. »Wir haben keinen Begriff, was auf uns zukommt. Das könnte die Abschaffung des Menschen bedeuten — oder vielleicht eine relativ gemäßigte Koexistenz. Aber wir dürfen es nicht unterschätzen.« Wie groß ist diese Gefahr? Ist es überhaupt eine Gefahr? Können wir diese Technologien kontrollieren und regulieren? »Ich sehe keinen Grund anzunehmen, warum wir obsolet sein möchten.« Wie wahrscheinlich ist das Entstehen einer Superintelligenz, die möglicherweise sogar global wirksam wird? Was wäre die Voraussetzung dafür? Aber selbst, wenn es zu keiner Singularität oder Superintelligenz kommt, ist die Menschlichkeit nicht schon durch die Integration in permanent verfügbare dianoetische Systeme gefährdet? Werden wir unsere Urteilskraft an die Maschine delegieren? Mit welchen Folgen? Außerdem dürfen fundamentale Prinzipien komplexer Systeme nicht vergessen werden: Führen mehr Daten etwa zu mehr Sicherheit oder zu mehr Unsicherheit? Und wie können wir das entscheiden? Woher kommt das Neue in die Welt? »Die Welt ist nicht nur ihre Messbarkeit. Sie ist nicht die Summe ihrer Daten. […] Die Welt ist immer mehr und anders, als sich in einem Ordnungssystem sagen lässt.« Zum Ende des Gesprächs folgt eine vielleicht unerwartete Abzweigung: Bevölkerungen kollabieren weltweit. Im Gegensatz zu den langjährigen Warnungen tritt also das Gegenteil einer Bevölkerungsexplosion mittel- und langfristig ein. Dies gilt praktisch weltweit und besonders in den Industrienationen. Eine dramatisch alternde und gleichzeitig schrumpfende Bevölkerung wird aber erhebliche Probleme haben, ihre ökonomische und militärische und damit geopolitische Position aufrechtzuerhalten. Wird daraus ein enormer Druck entstehen, Robotik und künstliche Intelligenz als Ersatz für fehlende Arbeitskraft zu entwickeln und einzusetzen? Übernehmen — mit Marx gesprochen — die Maschinen also irgendwann die proletarische Arbeit? Gibt es doch noch ein alternatives und hoffnungsfroheres Paradigma? Also zu den Paradigmen der: Humanität Transhumanität Theo-Humanität Was ist darunter zu verstehen? »Lasst uns doch gemeinsam uns vergöttlichen — ob es Gott gibt, oder nicht. Das macht uns zu würdevollen und schönen Wesen.« Wollen wir Technologien, die den Menschen als Idioten betrachten, oder die uns als Menschen erhöhen? Referenzen Andere Episoden Episode 147: Digitale Kolonie oder Souveränität? Ein Gespräch mit Wilfried Jäger und Kevin Mallinger Episode 143: Auf Sand gebaut? Episode 139: Komfortable Disruption Episode 137: Alles Leben ist Problemlösen Episode 134: Das Werdende, das ewig wirkt und lebt? Transzendent oder Transient Episode 132: Fragen an die künstliche Intelligenz — eine konstruktive Irritation Episode 129: Rules, A Conversation with Prof. Lorraine Daston Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 123: Die Natur kennt feine Grade, Ein Gespräch mit Prof. Frank Zachos Episode 121: Künstliche Unintelligenz Episode 119: Spy vs Spy: Über künstlicher Intelligenz und anderen Agenten Episode 104: Aus Quantität wird Qualität Episode 98: Ist Gott tot? Ein philosophisches Gespräch mit Jan Juhani Steinmann Episode 85: Naturalismus — was weiß Wissenschaft? Episode 68: Modelle und Realität, ein Gespräch mit Dr. Andreas Windisch Fachliche Referenzen Webseite und Lebenslauf von Jan Juhani Steinmann YouTube Kanal von Jan Juhani Steinmann Jan Juhani Steinmann, Kritik der künstlichen Vernunft, Lepanto (2025) Jan Juhani Steinmann, Das Vorfaltenlicht. Die Alpen und das Valley, Wieser Verlag (2025) Immanuel Kant, Kritik der reinen Vernunft (1781) Peter Sloterdijk, Kritik der zynischen Vernunft, Suhrkamp (1983) Ludwig Wittgenstein, Tractatus logico-philosophicus (1922) Kränkungen der Menschheit, Sigmund Freud und folgende Andy Clark, Being There, MIT Press (1998) Steve Taylor, How a Flawed Experiment “Proved” That Free Will Doesn't Exist, Scientific American (2019)
Gebet und Glauben – Teil 2 (Mt 21,21.22; Mk 11,22.23)
Der Petersdom im Vatikan hat seit kurzem einen neuen Kreuzweg, seinen ersten überhaupt. Der reformierte Maler Manuel A. Dürr gewann einen anonymen Wettbewerb und durfte die 14 Stationen des katholischen Kreuzwegs malen. Als seine Freunde erhalten Nicolas Matter und Niklas Walder einen tiefen Einblick in seine Arbeit und auch in die Theologie hinter seinen Bildern.
Gebet und Glauben – Teil 1 (Mt 21,21)
„Stabilität und Frieden lassen sich nicht durch gegenseitige Drohungen oder durch Waffen erreichen, die Zerstörung, Leid und Tod bringen.“ (Papst Leo XIV.)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Keine Frucht – Teil 5 (Mt 21,17-22; Mk 11,19-22)
Ist Jesus tatsächlich in das Totenreich hinabgestiegen – so wie es das Apostolisches Glaubensbekenntnis bekennt? Wie fand diese Aussage Eingang in das Apostolikum, und welche unterschiedlichen Deutungen haben sich im Lauf der Kirchengeschichte herausgebildet? Und wie lässt sich die schwierige Passage aus dem Erster Petrusbrief (3,18–20) sachgemäß verstehen? Diesen und weiteren Fragen geht Dr. Fabian Graßl im vorliegenden Beitrag nach. Dr. Fabian Graßl ist Theologe und Religionsphilosoph (fabiangrassl.org). Nach seiner Promotion an der Queen's University Belfast über den evangelischen Ethiker und Systematiker Helmut Thielicke folgte ein zweieinhalbjähriger Forschungsaufenthalt an der Internationale Akademie für Philosophie im Fürstentum Liechtenstein. Seit 2020 forscht und lehrt er für die überkonfessionelle Bamler-Gehret Stiftung mit Sitz im Bayerischen Wald. C. S. Lewis Sommerakademie Bayerischer Wald: https://www.bg-stiftung.org/angebote/sommerakademie/ Diese Folge ist als Video auf dem YouTube-Kanal von glaubendenken zu finden unter https://www.youtube.com/watch?v=2N3Gn6_LsYQ glaubendenken ist eine Initiative von: + Tobias Becker, Gemeinschaftspastor ESG (Ludwigsburg) + Dr. Dominik Klenk, Publizist und Verleger (Basel) + Konrad Schmid, Filmemacher (Renningen) + Daniel Wilken (Ludwigsburg) + Prof. Dr. Dr. Roland Werner, Theologe und Sprachwissenschaftler (Zinzendorf-Institut, Marburg) **Unsere Websites:**
Keine Frucht – Teil 4 (Mt 21,16; Mk 11,18; Ps 8,1-3)
260303PC Das Paradies muss woanders seinMensch Mahler am 3.3.2026Das Paradies. Der Garten Eden. Shangri-La, Jannah, Elysion – alles Begriffe für einen Zustand ewiger Glückseligkeit.Non posse peccare – der Mensch kann nicht sündigen. Theologisch ist das der Zustand vor und nach der vorfindlichen Weltepoche. Jetzt gilt: Non Posse non Peccare. Der Mensch kann nicht nicht sündigen. So sagt es die Theologie, die von einem ursprünglichen und einem zukünftigen Paradies spricht. Jetzt leben wir in der „gefallenen Welt“ nach der Definition aller Religionen. Und aus der wollen wir befreit werden. John Lennon hat in seinem Song Imagine einen Weg dorthin gezeigt: Nothing to kill or die for – and no Religion too. Das wäre der Zustand, in dem die Menschen gerecht, solidarisch und friedlich miteinander leben würden. Das Problem ist also die Religion, die Ideologie, der Rassismus, das Mann und Frau, das oben und unten als Wertung. Sobald jemand oder eine Gruppe von Menschen glaubt, im Besitz einer exklusiven Wahrheit zu sein, setzt sie sich von den Anderen ab. Alleinseligmachend ist das Stichwort. Und diese Exklusivität stürzt die Welt von Anfang an von einem Krieg in den anderen. Sie war verantwortlich für die Unterdrückung eines Volkes durch ein anderes, für Eroberungskriege, Kolonialisierung, Sklaverei, Unterdrückung von Frauen, Rassismus …. Jetzt tobt wieder ein Krieg der weißen christlichen, der jüdischen und der Islamischen Ideologie gegeneinander. Wann hören wir endlich auf, uns überlegen zu fühlen und Krieg gegen andersdenkende und andersgläubige zu führen? Wir werden es nicht erleben. Und alle Versprechungen auf ein Jenseits, wo alles gerichtet ist, fallen in die Kategorie Vertröstung des Menschen, um ihn davon abzuhalten, gegen seine Unterdrückung und sein Elend aufzustehen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Why not?! Glaubensfragen
Über gelernte Glaubenssätze, neue Zweifel und den Einfluss von Biographie auf Theologie.
Nous sommes le 1er septembre 1980, à Milan. Dans les vitrines des librairies est apparu un ouvrage singulier. Son titre : « Il nome della rosa ». C'est un roman signé par un professeur de sémiotique encore peu connu du grand public, à l'époque : Umberto Eco. Le livre intrigue car il est difficilement classable, on parle d'un polar médiéval érudit, mêlant enquête, théologie, humour et réflexion sur le pouvoir des mots. Umberto Eco transporte ses lecteurs en 1327, dans une abbaye dotée d'une bibliothèque labyrinthique où la vérité se cache dans les marges des manuscrits. Très vite, le bouche-à-oreille, qui fait le succès durable des œuvres, dépasse les frontières italiennes. En France, en Allemagne, en Espagne, les critiques saluent une œuvre « totale ». On loue sa capacité à faire dialoguer érudition et suspense, culture savante et plaisir de lecture. Les ventes explosent : des millions d'exemplaires circulent en Europe puis dans le monde. Il séduit les étudiants qui y voient une porte d'entrée vers le Moyen Âge, et motive les chercheurs, réjouis par ce jeu de miroirs littéraires. Le professeur de l'université de Bologne a remis au goût du jour le roman historique ambitieux, exigeant et populaire. Les débats universitaires vont se multiplier autour des thèmes de la vérité, du pouvoir du rire, de la séparation des pouvoirs, du fanatisme, de l'accès pour toutes et tous à la connaissance. En 1986, l'adaptation au cinéma, par le réalisateur français Jean-Jacques Annaud, ancre définitivement « Le nom de la rose » dans la culture populaire. Cette œuvre-manifeste, qui nous rappelle que la connaissance peut être subversive, que les récits ont le pouvoir de questionner nos certitudes, que les bibliothèques sont des lieux de résistance et qu'un roman peut, sans renoncer à l'intelligence, toucher un public immense. Avec Benoît Beyer de Ryke, historien et philosophe, collaborateur scientifique à l'ULB. Sujets traités : pouvoir , bibliothèque,héritage nom , Rose, Milan, Umberto Eco, Moyen Âge Jean-Jacques Annaud, œuvre-,théologie, humour Merci pour votre écoute Un Jour dans l'Histoire, c'est également en direct tous les jours de la semaine de 13h15 à 14h30 sur www.rtbf.be/lapremiere Retrouvez tous les épisodes d'Un Jour dans l'Histoire sur notre plateforme Auvio.be :https://auvio.rtbf.be/emission/5936 Intéressés par l'histoire ? Vous pourriez également aimer nos autres podcasts : L'Histoire Continue: https://audmns.com/kSbpELwL'heure H : https://audmns.com/YagLLiKEt sa version à écouter en famille : La Mini Heure H https://audmns.com/YagLLiKAinsi que nos séries historiques :Chili, le Pays de mes Histoires : https://audmns.com/XHbnevhD-Day : https://audmns.com/JWRdPYIJoséphine Baker : https://audmns.com/wCfhoEwLa folle histoire de l'aviation : https://audmns.com/xAWjyWCLes Jeux Olympiques, l'étonnant miroir de notre Histoire : https://audmns.com/ZEIihzZMarguerite, la Voix d'une Résistante : https://audmns.com/zFDehnENapoléon, le crépuscule de l'Aigle : https://audmns.com/DcdnIUnUn Jour dans le Sport : https://audmns.com/xXlkHMHSous le sable des Pyramides : https://audmns.com/rXfVppvN'oubliez pas de vous y abonner pour ne rien manquer.Et si vous avez apprécié ce podcast, n'hésitez pas à nous donner des étoiles ou des commentaires, cela nous aide à le faire connaître plus largement. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
In seiner Predigt vom 1. März 2026 zu Matthäus 7,1–5 zeigt Alexander Hirsch, warum unser Drang, Recht zu behalten, Beziehungen vergiftet – und was Jesus wirklich meint, wenn er sagt: „Richtet nicht.“ Zwischen Balken und Splitter legt Christus den Finger in unsere Selbstgerechtigkeit. Doch sein Wort bleibt nicht bei der Kritik stehen. Im Schatten des Kreuzes erfahren wir die ultimative Wahrheit über uns – und zugleich den befreienden Freispruch Gottes. Wer unter diesem Urteil lebt, muss nicht mehr das letzte Wort über andere sprechen. So entsteht eine neue Freiheit – und versöhnte Gemeinschaft. (32 Minuten)
Worthaus 13 – Tübingen: 8. Juni 2025 von Prof. Dr. Kathy Ehrensperger.
Keine Frucht – Teil 3 (Mt 21,13-16)
Im Podcast "Blick in die Bibel“ erzählt Pastoralrefent und Experte für die Woche, Martin Kürble, zuerst von seinem Theologiestudium in Bonn und Münster. Er sagt, sein persönlicher Glaube sei durch das wissenschaftliche Arbeiten herausgefordert worden, sei aber insgesamt gewachsen. Theologie sei breit gefächert – mit Geschichte, Psychologie und Pädagogik – und helfe, Glauben besser zu verstehen.Im Matthäusevangelium fordert Jesus mehr als nur äußere Regeln: Schon Zorn und Beleidigungen vergiften Beziehungen. Kürble erklärt, Jesus überzeichne bewusst, um zu zeigen: Auch kleine Worte können großen Schaden anrichten. Seine Gerechtigkeit sei nicht exklusiv, sondern für alle da – Versöhnung statt Ausgrenzung. Eine Folge, die zeigt, wie aktuell Jesu Worte heute sind – unbedingt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemanden tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe! Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist! Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast. (Mt 5,20-26)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Was verbindet den ersten Sauerstoff auf der Erde mit der biblischen Schöpfungsgeschichte? In dieser besonderen Folge gehen wir auf Spurensuche zwischen Naturwissenschaft und Glauben – und entdecken überraschende Parallelen. Ausgehend von einem Buchimpuls entfaltet sich ein faszinierender Gedanke: Was, wenn die großen biblischen Bilder wie Adam und Eva eine metaphorische Beschreibung dessen sind, was auf molekularer Ebene tatsächlich geschah? Der Moment, in dem Sauerstoff entstand, wird zur Brücke zwischen Biologie und Theologie – zwischen messbarer Realität und sinnstiftender Erzählung. Dabei geht es nicht um ein Entweder-oder, sondern um ein Staunen über das Zusammenspiel von Körper, Natur und Bewusstsein. Wir sprechen über die Intelligenz unseres Körpers, über die Sehnsucht nach Verbindung, über Einsamkeit und Gemeinschaft – und darüber, wie Wissenschaft den Glauben nicht ersetzt, sondern vertiefen kann. Eine Folge über den Anfang von allem – und darüber, was es bedeutet, Mensch zu sein. Shownotes - Giulia Enders – Organisch - Meir Shalev – Aller Anfang: Die erste Liebe, das erste Lachen und andere erste Male in der Bibel
Die Welt wirkt aus den Fugen: Krieg in Europa, Spannungen mit dem Iran, religiös aufgeladene Ideologien in Russland und den USA, wachsende Polarisierung auch bei uns. Ist unsere Zeit wirklich unsicherer geworden – oder verlieren wir gerade nur alte Gewissheiten? Und was bedeutet Frieden eigentlich aus christlicher Perspektive? Reicht es, wenn die Waffen schweigen – oder braucht Frieden Gerechtigkeit, Verantwortung und klare Grenzen? Dr. Jochen Reidegeld verbindet Friedensethik mit praktischer Erfahrung in Krisenregionen. Im Gespräch mit dem stellvertretenden Leiter des Instituts für Theologie und Frieden in Hamburg und früheren stellvertretenden Generalvikar im Bistum Münster geht es um „gerechten Frieden“, die Verantwortung reicher Länder, die Würde des Menschen – und um die Frage, wann Christinnen und Christen aufstehen müssen. Folge direkt herunterladen
Nach sechs Jahren endete Anfang diesen Jahres ein intensiver Reformprozess, der Synodale Weg, innerhalb der Katholischen Kirche in Deutschland. Als Reaktion auf den Missbrauchsskandal wurde 2019 beschlossen, dass neue Formen der kirchlichen Führung gefunden werden müssen. Nicolas Matter und Simon Schmidt besprechen das Ergebnis der Bilanz dieses Prozesses und erläutern, welche nächsten Schritte die katholische Kirche nun plant.
Aufgewachsen auf einem Bauernhof im Emsland, nach dem Abitur Eintritt in den Orden der Herz-Jesu-Priester, Studium der Theologie in Freiburg und Romanistik in Paris, 1987 Priesterweihe, weiteres Studium der Französischen Philosophie in Rom, Promotion mit einer Arbeit zur Mystik. Dann Lehramtsstudium für Geschichte und anschließend Staatsexamen, einige Monate Seelsorger in einer Einrichtung für behinderte Menschen in Toronto, zwei Jahre Schulseelsorger und Lehrer an einem Gymnasium, dann ein Jahr lang in den USA Lehrer an einer Highschol in der Bronx in New York und dann Schulleiter am ordenseigenen Gymnasium in Landrup im Emsland, 2007 Provinzial der deutschen Ordensprovinz seiner Gemeinschaft und 2015 zum Generaloberen der weltweiten Gemeinschaft gewählt, seit 2018 Bischof von Hildesheim, seit 24. Februar neugewählter Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Er spricht mehrere Sprachen fließend und ist als Ordensmann weltweit vernetzt.Wenn ich das so kurz erzähle, dann merke ich, wieviel Leben in diesem Leben ist und wie viele unterschiedliche Lebens- und Erfahrungsräume dieser neue Vorsitzende Dr. Heiner Wilmer gelebt und durchschritten hat. Und dann sagt er in einem ersten kurzen Statement, die Katholiken in Deutschland wollten ihre Kirche selbstbewusst und demütig in eine neue Zeit führen. Es gebe dabei unterschiedliche Wege, um aus dem Evangelium zu leben, aber man folge Jesus Christus gemeinsam nach.Die Katholiken im Land bezeichnete er als "das lebendige Gesicht der Kirche". Gemeinden, Verbände, Caritas, Schulen und Familien trügen den Glauben. Dieser sei eine Quelle von Kraft und Weite, verbinde Generationen und öffne Räume der Hoffnung, so Heiner Wilmer. Er wird in diesen neuen Räumen moderieren und Brücken bauen, Themen bearbeiten und Konferenzen leiten, Kompromisse suchen und auch anecken. Und am Ende wird er daran gemessen, ob er verbindend war und klar und dabei katholisch – also alles umfassend. Und da steht er nicht allein, das ist Aufgabe und Auftrag für jeden von uns.
Keine Frucht – Teil 2 (Mt 21,12.13; LK 19,45.46)
Wenige Big-Tech-Akteure besitzen viel Macht: Sie folgen Ideen, die die Demokratie gefährden, sagt die Technikphilosophin Anna Puzio. Die ideologischen Ansätze der Tech-Bosse und ihren politischen Einfluss erklärt sie in ihrem Vortrag. Anna Puzio ist Philosophin, Theologin und Germanistin und forscht interdisziplinär zu aktuellen Themen der Ethik und Anthropologie. An der Hochschule für Philosophie München hat sie zur Anthropologie des Transhumanismus promoviert . Heute arbeitet sie an der niederländischen Universität Twente im niederlandeweiten Esdit Research Programme. Esdit steht für Ethics of Socially Disruptive Technologies. Zusammen mit weiteren Forschenden in dem Bereich hat sie das Netzwerk für Theologie und KI gegründet. Ihren Vortrag "Als Elon Musk ins Weiße Haus ein- und wieder auszog – Technikideologien, Transhumanismus und Demokratie" hat sie am 12. November 2025 im Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Schöne neue Welt? Welche Zukunft sieht die Digital-Oligarchie für uns vor?" gehalten. Sie wird vom Zentrum für ethische Fragen im 21. Jahrhundert (ZEF21) und dem Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) gemeinsam organisiert wurde. ********** Ihr wollt den Hörsaal mal live erleben? Die nächste Möglichkeit habt ihr am 14.03.2026 in Köln. Der Bildungsforscher und Soziologe Aladin El-Mafaalani spricht dann über die Rolle von Misstrauen und Vertrauen für unsere Demokratie und unsere Gesellschaft. Hier gibt's mehr Infos. **********+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Politik +++ Politikwissenschaft +++ Technikethik +++ Technikfolgenabschätzung +++ Theologie +++ Technik +++ Technologie +++ Innovation +++ KI +++ AI +++ Künstliche Intelligenz +++ Big Tech +++ Robotik +++ Raumfahrt +++ Donald Trump +++ JD Vance +++ Peter Thiel +++ Elon Musk +++ DOGE +++ Rechtspopulismus +++ Technikideologien +++Transhumanismus +++ Religiöser Fundamentalismus +++ Demokratie +++ Libertarismus +++ Autoritarismus +++ Charlie Kirk +++ Erika Kirk +++ Amazon +++ Google +++ Facebook +++ Instagram +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragende: Anna Puzio, Technikphilosophin und Theologin, Universität Twente, Niederlande**********Unser HörtippDie Lieblingsschülerin**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:16 - Teaser: Hörsaal live mit Aladin El-Mafaalani3:00 - Vortragsbeginn - Elon Musk: Big Tech und US-Politik als unheilige Allianz6:59 - Vortragsinhalt7:41 - Was ist Transhumanismus?20:21 - Das Verhältnis von Transhumanismus und Big Tech23:50 - Was zeichnet aktuelle Technik-Ideologien aus?26:37 - Hannah Arendts Ideologiebegriff und der neue Transhumanismus33:53 - Der Begriff Tescreal35:10 - Religion und religiöser Fundamentalismus44:30 - Entwicklungen jenseits der USA46:33 - Informationen über den Vortrag und die Veranstalter*innen47:16 - Vorschau auf die nächste Folge48:20 - Hörtipp: Die Lieblingsschülerin**********Quellen aus der Folge:Puzio, Anna (2022): Über-Menschen. Philosophische Auseinandersetzung mit der Anthropologie des Transhumanismus (Reihe Edition Moderne Postmoderne). Bielefeld: Transcript. Open Access.Kurzweil, Ray (2005): The Singularity Is Near – When Humans Transcend Biology. Viking, Penguin Publishing Group, New York. Hannah Arendt (1955); Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft. Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main. Torres, Émile P. (2023): TESCREAL - The Acronym Behind Our Wildest AI Dreams and Nightmares. Artikel auf Truthdig.com.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Populismus als Waffe: Wie Big Tech Demokratie und Öffentlichkeit kaputtmachtStaatsstreiche: Wie Verfassungen ausgehebelt werdenDemokratie und Grundrechte: Die radikale Rechte und ihr Verhältnis zur Freiheit**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
"Theologie is antropologie” Zo zette de negentiende-eeuwse filosoof Ludwig Feuerbach de kern van zijn atheïstische project uiteen. Waarom is volgens Feuerbach religie een vorm van project en bestudering van religie dus een vorm van antropologie? Wat maakte dat Marx dankzij Feuerbach definitief van zijn geloof viel? Waarom is protestantisme al een eerste vorm van secularisatie? Te gast is Sem Krepel De denker die centraal staat: Feuerbach
Keine Frucht – Teil 1 (Mk 11,12-17)
Der Einzug in Jerusalem – Teil 7 (Mt 21,9-11; Mk 11,11; Lk 19,41-43)
Der Einzug in Jerusalem – Teil 6 (Mt 21,10; Lk 19,39.40; Joh 12,17-19)
Der Einzug in Jerusalem – Teil 5 (Lk 19,39.40; Joh 12,12-16)
Der Einzug in Jerusalem – Teil 4 (Mk 11,8-10; Lk 19,28-37)
Der Einzug in Jerusalem – Teil 3 (Mt 21,5-9)
Himmelrath, Armin www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Für manche ist das keine Frage, sondern die Grundlage ihres Lebens und Glaubens. Für andere ist das ein Gedanke aus ferner Vergangenheit. Wie menschlich, allzu menschlich die Bibel ist, habe die historische Forschung der letzten Jahrhunderte doch eindrücklich gezeigt. Und für wieder andere ist diese Diskussion schon kaum noch verständlich. Haben wir heute nicht ganz andere Fragen? Andi und Thorsten wollen sich in den nächsten Monaten der Bedeutung der Bibel für uns heute ausführlich stellen. In dieser Eröffnungsfolge eines neuen Bibel- Dossiers erzählen sie von ihrer langen Geschichte mit der Heiligen Schrift, ihren Entdeckungen und ihren Zweifel, was sie anspricht und was sie abstösst. Beide stören sich an zwei verbreiteten Haltungen zur Bibel: Für einige ist die Bibel sakrosankt, irrtumslos, absolute Autorität. Und indem sie Bibel in einem autoritären Geist lesen zur Untermauerung eigener Überzeugungen, werden sie ihr überhaupt nicht gerecht. Für andere gilt die Bibel als überholt, langweilig oder gefährlich, religiöser Stoff ohne Wert für die Gegenwart; und sie ahnen nicht, welche Unbildung sich in solcher Unterschätzung dieses Menschheitsbuches verrät. Die Bibel ist viel zu aufregend und inspirierend, um sie ihren lauten Fans und Verächtern zu überlassen. Mehr Bildung zur Bibel – dafür wollen sie sich in dieser Reihe insgesamt einsetzen. Sie kommen auf klassische Diskussionen zu sprechen: Ob es Irrtümer und Widersprüche in der Bibel gibt und warum manche das beharrlich verdrängen, ob auch die Bibel ein Buch voller Dichtung und Wahrheit ist und wie man mit Berichten umgeht, die nicht Wirkliches, aber Wahres zu sagen haben. Und sie stellen sich der Herausforderung vieler Bibelpassagen, in denen Unmoralisches, ja Böses passieren zu scheint und das im Namen Gottes. Wie kann die Bibel Orientierung geben in Fragen der Lebensführung, wenn man immer wieder auf Aussagen trifft, die überholt, fragwürdig oder unbegreiflich erscheinen? Wie geht die heutige Theologie mit solchen Fragen um?
Worthaus 13 – Tübingen: 8. Juni 2025 von Prof. Dr. Peter Arzt-Grabner.
Der Einzug in Jerusalem – Teil 2 (Mt 21,1-5; Mk 11,1-7)
Der Einzug in Jerusalem – Teil 1 (Mt 21,1-3; Mk 11,3; Joh 12,9-13)
Die Salbung in Betanien – Teil 3 (Joh 12,3-8)
Die Salbung in Betanien – Teil 2 (Joh 12,1-6)
Die Salbung in Betanien – Teil 1 (Joh 11,55-57)
Why not?! Glaubensfragen
Entschleunigung - eine geistliche Superkraft
Der Wert einer tiefen Christusbeziehung
Worthaus 13 – Tübingen: 7. Juni 2025 von Prof. Dr. Thorsten Dietz.
Auslöser für destruktive Dekonstruktion
Was ist Dekonstruktion?
Wir schwanken beim Christentum häufig zwischen „alles erklären“ und „endlich wieder glauben können“. Die Lösung liegt nicht in plumper Naivität – und auch nicht im kalten Zerlegen. Wahrer Glaube entsteht aus Begegnung. Nicht ein „netter“ Moralkodex trägt uns, sondern Wahrheit, die ruft, heilt und aus der heraus ein neues Leben wächst. Glauben wirkt.
Das Gleichnis vom einen Pfund – Teil 5 (Lk 19,11-27)
Das Gleichnis vom einen Pfund – Teil 4 (Lk 19,11-27)