POPULARITY
Categories
Putin, 27 I Nach vielen Jahren kehrt er zurück an einen Ort, der ihn geprägt hat.In dieser Folge geht es um Heimat, Erinnerungen und die Frage, was passiert, wenn man an die Orte seiner Vergangenheit zurückkehrt. Was hat sich verändert? Was ist geblieben? Und warum lassen uns manche Orte nie ganz los?Eine persönliche Reise zwischen Kindheit, Herkunft und der Suche nach den eigenen Wurzeln.Russland, Heimat, Herkunft, Kindheit, Erinnerungen, Wurzeln, Identität, Familiengeschichte, Reise, Vergangenheit, persönliche Geschichte, Russlandreise
Moin, es wird eine heiße Woche:Im Rathaus wird über den Haushalt der nächsten 2 Jahre diskutiert: Wo investiert Hamburg und wo soll gespart werden?Währenddessen steigen die Temperaturen von sommerlich warm auf extrem heiß – da sind kühle Orte in der Stadt besonders gefragt.Außerdem gibt es bald neue Großbaustellen am U-Bahnhof Ohlsdorf und auf dem Gelände der Kulturfabrik Kampnagel – wir klären, was das für Fahrgäste und Kultur-Fans bedeutet. LG, Frauke Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Frauke Reinig am Montag, den 22. Juni 2026. +++WETTER IM NORDEN: WEITERE HITZE-TAGE in SICHT+++Schauer und Gewitter haben die Temperaturen am Sonntag in Teilen Norddeutschlands unter die 30-Grad-Marke fallen lassen. Von Dauer ist das aber nicht. Heute sollen die Werte wieder steigen.
In „Gute Leude – Das Hamburg Gespräch“ mit Lars Meier spricht NDR-Intendant Hendrik Lünenborg über seinen Weg vom westfälischen Dorfkind an die Spitze des Norddeutschen Rundfunks. Er erzählt, wie ihn seine Herkunft, die Nähe zu den Niederlanden und seine Leidenschaft für das Radio geprägt haben. Außerdem spricht er über seine Verbindung zu Hamburg, über Vielfalt, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Verantwortung von Medien in einer sich wandelnden Gesellschaft. Dabei gibt er Einblicke in sein Verständnis von unabhängigem Journalismus, den Wandel der Medienwelt und die Herausforderungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Nicht zuletzt verrät er, welche Orte er in Hamburg besonders schätzt und warum die Hansestadt für ihn längst zur Heimat geworden ist.
In diesem Deep Dive spricht Markus mit Alexander Sommer-Fein, Managing Partner der LZH Group und Co-Founder von Smash. Alexander hat bei BCG strukturiertes Denken gelernt, Hans-Peter Haselsteiners Family Office mitaufgebaut und Startups bei „2 Minuten 2 Millionen" begleitet. Heute entwickelt er mit LZH standardisierte Wohnimmobilien im DACH-Raum und baut mit Smash – gemeinsam mit Investor Dominik Thiem,Padel-Standorte, die mehr als nur Sport sein sollen: Orte für Begegnung und Community.Production: Hanna MoserMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Die ukrainischen Drohnenangriffe auf die Hauptstadt Moskau und andere russische Orte hat der ukrainische Schriftsteller Serhij Zhadan verteidigt. Er findet es richtig, dass die Menschen in Russland jetzt den Krieg auch in ihrem eigenen Land spüren. Adler, Sabine www.deutschlandfunk.de, Interview der Woche
Musik verbindet Menschen. Musik weckt Erinnerungen, schafft Emotionen und kann Brücken bauen, wo Worte manchmal nicht ausreichen. In der aktuellen Ausgabe von „Sonntag trifft IGEL“ sprechen Jennifer Sonntag und Sascha Lang passend zum Internationalen Tag der Musik über die Kraft von Klängen, Melodien und Begegnungen. Dabei geht es nicht nur um Lieblingssongs und musikalische Erinnerungen, sondern auch um die Frage, wie Kultur für alle zugänglich werden kann.Musikfestivals und kulturelle Veranstaltungen sind Orte der Begegnung, Vielfalt und Teilhabe. Doch noch immer erleben viele Menschen mit Behinderungen Barrieren beim Zugang zu Konzerten, Festivals und Veranstaltungen. Deshalb werfen Jennifer und Sascha auch einen Blick auf positive Entwicklungen und Initiativen, die sich für mehr Barrierefreiheit im Kulturbereich einsetzen.So sprechen sie unter anderem über das weltgrößte Treffen der Schwarzen Szene, das Wave-Gotik-Treffen in Leipzig, das Jahr für Jahr tausende Menschen aus aller Welt zusammenbringt. Weitere Informationen gibt es unter Wave-Gotik-Treffen. Ebenso wird die wichtige Arbeit der Initiative Barrierefrei Feiern thematisiert, die sich bundesweit für barrierefreie Kulturangebote und inklusive Veranstaltungen engagiert. Mehr dazu unter Initiative Barrierefrei Feiern. Auch das Hurricane Festival zeigt, dass große Festivals zunehmend auf Themen wie Barrierefreiheit, Awareness und Teilhabe setzen. (Hurricane Festival)Natürlich bleibt auch Raum für persönliche Geschichten, musikalische Erlebnisse und die Frage, warum wir neben den vielen gesellschaftlichen Aufregern immer wieder den guten Ton brauchen. Eine Folge über Kultur, Inklusion, Begegnung und die verbindende Kraft der Musik. Denn Musik kennt keine Grenzen – wenn wir die Barrieren abbauen.Hier geht es zu Jennifer Sonntag:www.jennifer-sonntag.deInstagram:https://www.instagram.com/blind.feminista/Facebook:https://www.facebook.com/Jennifersonntaginklusionsbotschafterin/ Link zu Sascha Lang Facebook:https://www.facebook.com/share/16U3LWoDMK/?mibextid=wwXIfr> Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: http://www.inklusator.com Social Media:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/ Feedback: sonntagtrifftigel@inklusator.com
Die Gondel der alten Schilthornbahn schwankt leicht im Wind. Unter mir liegen über 200 Meter Nichts, in der Ferne die schroffen Zacken von Eiger, Mönch und Jungfrau, vor mir der Staubbach-Wasserfall. Mein Herzschlag dröhnt in den Ohren. Eigentlich bin ich hier oben auf dem „Piz Gloria“, um über die schon lange zurück liegenden Dreharbeiten zu „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ zu recherchieren für ein ZDF-Reisefeature über die Schweizer Jungfrau-Region. Ein Sprung wie 007 Doch dann stehe ich plötzlich selbst da, das Bungee-Seil fest um die Knöchel gezurrt, und blicke in die Tiefe. In diesem Moment, kurz vor dem Absprung, ist da kein George Lazenby. Da ist nur dieser eine, irrsinnige Gedanke: Ein bisschen 007 steckt in uns allen. Wir wollen diese Gefahr, diesen Glamour, dieses „Überlebensgroße“… Ich bin gesprungen. Der freie Fall dauerte wahrscheinlich nur Sekunden, aber das Gefühl, ein Teil meiner Jugend-Filmgeschichte zu sein, hielt Tage an. Das ist die Macht des Filmtourismus. Er treibt uns an Orte, die wir ohne die Leinwand-Magie vielleicht nicht so recht gewürdigt hätten. Doch wer so viel reist, wie ich, lernt auch die Schattenseiten der Kinoträume kennen. Wenn der Kinotraum Touristenfalle wird Schnitt. Wechsel in die Andamanensee, Thailand. In meinem Kopf läuft das Duell zwischen Bond und Scaramanga aus „Der Mann mit dem goldenen Colt“. Ich erwarte nach der Bootsfahrt eine massive, majestätische Festung, verborgen in einer einsamen Bucht einer dieser Napfkuchen-Inseln, für die diese Gegend so berühmt ist. Die Realität auf Khao Phing Kan ist dagegen ein Schlag ins Gesicht. Die „James-Bond-Insel“ ist eigentlich nur eine unbedeutende, klobige Felsnase, die aus dem Wasser ragt. Von Einsamkeit keine Spur: Dutzende Ausflugsboote umschwirren den Felsen wie lästige Mücken. Der Lärm der Schiffsmotoren übertönt jedes exotische Gezwitscher. Wo im Film Scaramangas Solarkollektoren glänzten, schwimmt heute Plastikmüll im türkisblauen Wasser. Es gibt keine wohltuende Perspektive mehr, keinen Winkel, in dem man das Handy-Display so halten kann, dass die 500 anderen Touristen im Hintergrund verschwinden. Manchmal ist der Drehort eben nur das: ein Ort, der durch die Linse eines genialen Kameramanns veredelt wurde, in der Wirklichkeit aber an seiner eigenen Berühmtheit erstickt. Warum uns Bond-Orte magisch anziehen Trotzdem lässt uns diese Sucht nicht los. Lange bevor es Instagram-Hotspots und TikTok-Challenges gab, waren es die großen Blockbuster, die uns sagten: „Da musst du hin!“ Bond-Filme waren für meine Generation das, was heute der Algorithmus ist – eine visuelle Verführung, die Weltkarte neu zu zeichnen. Ob es die Serpentinen am Furkapass sind, auf denen der Aston Martin DB5 seine Reifen quietschen ließ, oder die elegante Bar im Hotel Atlantic in Hamburg – wir suchen die Orte auf, um einem Stück von Bonds Souveränität näher zu kommen. Verändert KI den Filmtourismus? Wird das auch in Zukunft so sein? In Zeiten, in denen KI-generierte Film-Welten immer perfekter werden, stellt sich eine radikale Frage: Werden wir in zwanzig Jahren noch nach Jamaika oder in die Schweizer Alpen pilgern, wenn die großen Blockbuster künftig komplett im Studio am Rechner entstehen? Wenn das spektakuläre Bergpanorama nur noch aus Einsen und Nullen besteht und elektronisch in Computer-Farmen gerendert wurde? Verliert ein Ort seine Anziehungskraft, wenn er nie „echt“ war? Ich glaube: Nein. Aber der Film-Tourismus wird sich verändern. Wir werden vielleicht weniger die Kulisse suchen und mehr die Geschichte dahinter. Reiseführer für Bond-Fans und Weltenbummler Genau hier setzt ein neues Kompendium an, das ich jedem Bond-Fan und Weltenbummler ans Herz legen möchte: Der (inoffizielle) James-Bond-Reiseführer von Cornelia Lohs. Das Buch aus dem Bruckmann Verlag liefert nicht nur die Koordinaten der ikonischen Szenen, sondern webt die kulturellen Kontexte und historischen Hintergründe ein. Cornelia zeigt uns, dass Orte wie das „ice Q“-Restaurant in Sölden (die Hofer-Klinik aus Spectre) oder die engen Khlongs in Bangkok mehr sind als nur ein hübsches Bild. Es sind reale Sehenswürdigkeiten mit eigener Seele. Das Buch ist eine Hommage an die Kunst, Orte unsterblich zu machen – und eine Einladung, sie mit eigenen Augen zu sehen, solange sie noch real existieren. „Ohne Krimi geht die Conny nie ins Bett“ Cornelia hat mir erzählt, dass für sie gilt: „Ohne Krimi geht die Conny nie ins Bett“. Expertin im Fall 007 – nicht Miss Moneypenny, sondern Cornelia Lohs, die Autorin des (inoffiziellen) James Bond Reiseführers Meine Kollegin aus der VDRJ, die auch einen Großteil des Jahres in der Welt unterwegs ist – meistens für Buchprojekte – liebt spannende Thriller; egal ob auf Bildschirm oder im Buch. Vor allem Geheimdienst-Vorlagen mit MI5 oder MI6 haben es ihr angetan. Logischerweise kennt sie alle Bond-Filme aus dem Effeff. Lieblings-007? Roger Moore. Die spannendsten Filme? Die mit Daniel Craig. Also eine echte Kennerin der Materie. Filmtourismus, Martini-Bars und VR In diesem WAS-MIT-REISEN-Podcast besprechen wir ihr Buch ausführlich. Wir diskutieren über die Faszination des Filmtourismus, über die besten Martini-Bars der Welt und die Frage, ob wir bald nur noch mit der VR-Brille auf dem Sofa „verreisen“. Hört rein, es wird munter, charmant und sehr überraschend – fast wie ein Sprung aus der Gondel am Piz Gloria. Um den Reiseradio-Podcast zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Link zum Buch Der Beitrag Lohs' 007-Bond-Reiseführer Drehorte, Mythen, Reiseträume für Filmfans erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
In dieser Vorlesung blende ich von der Ebene der satzwertigen Analyse auf Textebene, um Textprozeduren zu ermitteln und zu zeigen, wie und mit welchen sprachlichen Mitteln Erzählungen Räume öffnen und wie dies im Deutschunterricht genutzt werden kann. Anhand des authentischen Beispiels einer kindlichen Nacherzählung des Märchens "Schneewittchen" wird aufgezeigt, wie mittels temporaler und lokaler Adverbiale (Adverien und Präpositionalphrasen) Räumlichkeit und Figurenkonstellationen konstruiert und strukturiert werden können und der Verlauf einer Erzählung durch die Verkettung mentaler Räume gelingt, die im Beispiel als Orte, Areale und auch soziale Gemeinschaften durch Anordnung von Figuren zueinander in einer Geschichte zu beschreiben sind. Es wird am (authentischen) Beispiel demonstriert, wie Wortarten mithilfe generativer KI automatisiert ermittelt werden können, um interpretativ Adverbiale zu markieren. Darauf aufbauend werden computer- sowie korpuslinguistische Ansätze an Vergleichskorpora genutzt, um (inputoptimierte) sprachliche Mittel (z.B. Adverbien und adverial gebrauchte Präpostionalphrasen) für eine anschließende (prozedurorientierte) kreative Schreibphase der Schüler:innen zu identifizieren, die die Geschichte oder auch nur eine Szene adverbial erweitern.Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2026. Grammatik in der Schule. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19236685. Videoaufzeichnungen: https://youtube.com/@AlexanderLasch. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: https://kurzelinks.de/fl7f. Worksheet zu den Vorlesungen: https://kurzlinks.de/WorksheetVorlesungen. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via FMA).#Linguistik #OER #Sprache #Sprachwissenschaft #Grammatik #Konstruktionsgrammatik #Konstruktionsdikdatik
Was ist FreiheitPfarrer Bernard Kaufmann, Zofingen AG„Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals richtig frei.“ Der bekannte Song von Udo Jürgens erzählt von der Sehnsucht nach einem Ausbruch aus dem Alltag, nach einem Leben ohne Zwänge und Grenzen.Doch was bedeutet Freiheit wirklich? Muss man dafür um die halbe Welt reisen? Muss man besondere Orte sehen und aussergewöhnliche Abenteuer erleben?Bernhard Kaufmann erinnert daran, dass Freiheit oft viel näher liegt. Im Duft eines Waldes. In der Weite eines Bergpanoramas. Im Lachen eines Kindes. Im Gesang einer Amsel am frühen Morgen.Der Apostel Paulus schreibt: «Ihr seid zur Freiheit berufen.» Eine Freiheit, die nicht von Orten abhängt, sondern im Herzen beginnt. Eine Freiheit, die von Sorgen und Ängsten entlastet und uns offen macht für die kleinen Wunder des Alltags.Vielleicht wartet die Freiheit, nach der wir suchen, nicht in New York oder Hawaii, sondern genau dort, wo wir heute stehen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenFreiheit, Sehnsucht, Alltag, Dankbarkeit, Lebensfreude, Vertrauen#wortzumtag #freiheit #lebensfreude #dankbarkeit #hoffnung #glaubeimalltag #achtsamkeit #vertrauen #wochenende #inspiration
In diesen Tagen eröffnet in Salzburg ein neues Museum. Der Name „Orangerie Salzburg Panorama | Welterbe“ ist dabei Programm: Im Südflügel der Orangerie im Mirabellgarten und damit an einem der schönsten Orte des UNESCO-Welterbes Salzburg entstand eine neue Ausstellungsinstitution des Salzburg Museum: die Orangerie Salzburg. Und genau hier dreht sich zukünftig alles um das UNESCO-Welterbe in Verbindung mit dem berühmten Salzburg-Panorama von Johann Michael Sattler. 30 Jahre nach der Eintragung Salzburgs als UNESCO-Welterbestätte gibt es jetzt einen Ort mit Fokus auf diese Auszeichnung. Doch was hat es mit der UNESCO eigentlich auf sich? Und seit wann gibt es Welterbestätten? Herzlich willkommen bei Museum am Sofa, dem Podcast des Salzburg Museum. Mein Name ist Josef Kirchner und wir begeben uns auch heute wieder gemeinsam in die Geschichte Salzburgs.
Der Film Backrooms greift die Ästhetik liminaler Räume auf – etwa leere Büroflure, endlose Korridore oder verlassene Übergangszonen. Diese wirken vertraut und fremd zugleich, da sie ihren ursprünglichen sozialen Kontext verloren haben. In den Backrooms wird diese Erfahrung radikalisiert: Die Räume erscheinen als Simulationen von Alltagsarchitektur, die zwar die Form realer Orte nachahmen, jedoch keinen funktionalen Bezug zur Realität mehr besitzen. Damit erinnern sie an Baudrillards Idee des Simulakrums, in dem Zeichen und Abbilder nicht länger auf ein reales Original verweisen, sondern eine eigenständige Hyperrealität erzeugen. Zugleich lässt sich das unheimliche Gefühl der Backrooms durch Fishers Hauntology erklären: Die Räume wirken wie Geister einer verlorenen Moderne, bevölkert von den Spuren einer Vergangenheit oder Zukunft, die nie vollständig gegenwärtig werden konnte. In diese Episode diskutiert Marcus mit dem Filmkritiker Ipke Cornils, warum Backrooms vermutlich der richtige Film zur Zeit ist.
For nature lovers, the West Coast of Tasmania is a paradise: Heritage Listed — here you'll find mountains, deep valleys, untamed rivers and wind-blown plateaus. But mining has also left its mark here. Queenstown is one of the larger towns on this coast and Ralph Wildenauer runs a hotel here. - Für Naturliebhaber ist die Westküste von Tasmanien ein Paradies: Heritage Listed - findet man hier Berge, tiefe Täler, ungezähmte Flüsse und windverblasene Hochebenen. Doch auch der Bergbau hat hier seine Spuren hinterlassen. Queenstown ist eine der größeren Orte an dieser Küste und hier betreibt Ralph Wildenauer ein Hotel.
Kriminalgericht Moabit, Turmstraße, 8. Mai 1931. Von den Massen unbemerkt betritt Adolf Hitler das Gerichtsgebäude, wo er als Zeuge geladen ist. Der Führer der NSDAP ahnt noch nicht, dass ihn am Ende des Tages ein junger Anwalt so in die Enge treiben wird, dass er die Fassung verliert. Hans Litten hat sich als „Anwalt des Proletariats“ einen Namen gemacht. Mutig stellt er sich dem Staatsapparat und den immer stärker werdenden Nationalsozialisten entgegen. In Berlin erinnern heute zahlreiche Orte an ihn, und auch die Serie „Babylon Berlin“ hat ihm ein filmisches Denkmal gesetzt. Wir sprechen mit Dr. Christoph Mauntel, Präsident des Landgericht Berlin I, über Leben und Wirken dieses unerschrockenen Kämpfers für Gerechtigkeit. Außerdem erklärt Achim von Borries, Regisseur von „Babylon Berlin“, was ihn an Hans Litten fasziniert und wie die historische Figur ihren Weg in die Serie fand. Und schließlich geht es um Justiz und die prächtigen Berliner Justizpaläste: Arne spricht mit Alexander Vogel über ihr gemeinsames Buch „Justizgeflüster. Berliner Gerichte und Gefängnisse“.
368: Wo du bist, kann mitbestimmen, wer du bist, wie es dir geht und wie du dich entwickelst. Orte beeinflussen unser Wohlbefinden, unsere Vitalität, unseren Wohlstand und unser Bewusstsein. Das gilt für das Außen – und auch für das Innen. Denn auch du selbst bist ein Ort. Vielleicht sogar der wichtigste Ort in deinem Leben. In dir gibt es Licht und Schatten. Und du kannst jeden Tag neu entscheiden, welche Räume in dir mehr Licht erhalten dürfen. ✨ Am 21. Juni feiern wir die Sommersonnenwende – den Höhepunkt des Lichts. Die Sonne erreicht ihren höchsten Stand und erinnert uns an Fülle, Reife und Strahlkraft. Doch während wir heute fast jederzeit von künstlichem Licht umgeben sind, vergessen wir oft, uns um das Licht in uns selbst zu kümmern. Deshalb lade ich dich ein, einmal ehrlich hinzuschauen: ✨ Wo ist Licht in deinem Leben? ✨ Wo ist Licht in dir? ✨ Wo zeigt sich noch Schatten? Und wie sieht es aus ... ... an dem Ort, an dem du wohnst? ... in deinen Beziehungen? ... in deinen Freundschaften? ... in deinem Arbeitsleben? Licht verändert etwas in deiner Seele und in deinem Leben. Und auch die Dunkelheit hat ihren Platz. Oft formt sie uns zu dem Menschen, der wir heute sind. In Podcastfolge 368 spreche ich über die verschiedenen Ebenen des Lichts – die körperliche, energetische, geistige und seelische. Außerdem teile ich vier Anker, die dich in der aktuellen Zeitqualität unterstützen können.
Was kommt auf die Bundeswehr zu, wenn Russland ein Nato-Mitglied angreift? Der Luftwaffenchef stößt eine überfällige Debatte an. Und sagt, welche Orte er im Visier hat. +++ Mit dem Code „LAGE“ bekommt ihr bei eurem ersten Wechsel 20€ Cashback unter https://www.wechselpilot.com/dielageinternational +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Es gibt sie noch, die Orte an denen sich Menschen real begegen und ihren Hobbys nachgehen. Saufen, Gröhlen, Bengalos anzünden. Und es gibt die Events auf denen Menschen sich darüber definieren, ob sie eher die alte oder die neue Generation gut finden. Comic oder Real-Verfilmung? Filme oder Serien? Willkommen zu unserem Fed-Con-Report!
#ItalianSecrets #ElkeHeselmeyer #DNEWS24 #LagodiScanno #Abruzzen Wer an italienische Seen denkt, dem kommen meist der Gardasee, der Comer See oder der Lago Maggiore in den Sinn. Doch Italien wäre nicht Italien, wenn es nicht noch jene verborgenen Orte gäbe, die selbst viele Italiener kaum kennen. Einer dieser Orte liegt in den Abruzzen, eingebettet zwischen Bergen, Wäldern und kleinen Dörfern: Der Lago di Scanno.
In der ersten Folge unserer Kultur-Talk-Serie begrüßt Gastgeber Lars Reichow zwei Stimmen der rheinland-pfälzischen Kulturszene: Dr. David Maier und Prof. Dr. Jürgen Hardeck. Gemeinsam geht es auf eine musikalische Reise durch den Sommer in Rheinland-Pfalz – zu Festivals zwischen Rhein, Mosel und Lahn, besonderen Spielorten und der Frage, warum dieses Land seit Jahrzehnten so lebendig klingt. Im Gespräch geht es um kulturelle Identität, die Magie von Live-Erlebnissen, neugieriges Publikum und um Festivals, die heute weit mehr sind als ein Konzerttermin im Kalender: Sie sind Reiseanlass, Begegnungsort und ein Stück Rheinland-Pfalz-Gefühl. Hinweis: Diese Folge wurde am 11. Mai 2026 mit dem damaligen Kulturstaatssekretär aufgenommen.
Zwischen Blende und Zeit - Der Fotografie-Talk der fotocommunity
Manchmal ist es nicht die Begeisterung, die über unseren fotografischen Weg entscheidet, sondern der Moment danach. Der Moment, in dem die Kamera vertraut geworden ist, die Technik funktioniert und die ersten Fortschritte nicht mehr jeden Tag sichtbar sind. Genau dort setzen Lars und Falk in dieser Folge an. Ausgehend von einer scheinbar einfachen Frage sprechen die beiden über Langeweile in der Fotografie, über die Sehnsucht nach Neuem und darüber, warum viele Fotografen genau an diesem Punkt die Richtung wechseln, neue Ausrüstung kaufen oder nach dem nächsten Kick suchen. Gleichzeitig geht es um etwas viel Grundsätzlicheres: die Frage, was bleibt, wenn das Neue verschwindet. Wann beginnt Fotografie, mehr zu werden als Technik? Wann wird aus dem Fotografieren ein Teil des eigenen Lebens? Und warum kann gerade das Wiederkommen an dieselben Orte, die gleichen Wege und vertrauten Motive zu einer der spannendsten fotografischen Erfahrungen werden? Eine Folge über Geduld, Entwicklung und die Entdeckung, dass manchmal genau dann etwas Neues beginnt, wenn scheinbar nichts mehr passiert.
Für die einen sind Zoos das Fenster zur Tierwelt, für andere Orte der Einschränkung. Für die Zoodirektorin Barbara Jantschke war dieser Spagat Lebensaufgabe. Nach gut 25 Jahren an der Spitze des Augsburger Zoos ist sie nun im Ruhestand. Mit Bettina Ahne blickt sie zurück.
Was haben Containerschiffe, globale Produktionsnetzwerke, soziale Beziehungen und die deutsche Nationalmannschaft gemeinsam? Mehr als man auf den ersten Blick vermuten würde. In dieser Folge werfen Holger und Hannes einen geographischen Blick auf die Globalisierung. Ausgehend von den Arbeiten von Benno Werlen und Johannes Glückler diskutieren sie, warum Entfernungen heute eine geringere Rolle spielen als noch vor 200 Jahren, wie globale Produktionsnetzwerke entstehen und weshalb Digitalisierung die weltweite Vernetzung weiter beschleunigt. Gleichzeitig geht es um die Frage, warum Orte trotz aller Globalisierung keineswegs an Bedeutung verlieren – sondern in vielen Fällen sogar wichtiger werden. Eine Einführung in eines der zentralen Konzepte der Humangeographie – zwischen Transportrevolution, globalen Wertschöpfungsketten und der Neuorganisation gesellschaftlichen Zusammenlebens.
Sie gilt als einer der wichtigsten Orte des orthodoxen Christentums: die Kathedrale des Höhlenklosters in Kiew. Seit 1990 zählt sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Nun wurde es bei einem Angriff beschädigt, Ob das ein Zufall war, bleibt unklar. Ławrowska-von Thadden, Małgorzata www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Mit dem Renteneintritt begann für Almuth Keck das größte Abenteuer ihres Lebens. Ohne nennenswerte Segelerfahrung ließ sie ihr bisheriges Leben hinter sich und stach gemeinsam mit dem Segler Edi auf der Segelyacht „Single Malt“ in See. Aus einer spontanen Entscheidung wurde eine Weltumsegelung, die 1998 begann und bis heute nicht endete…Im Gespräch mit Christian Weigand erzählt Almuth von ihren ersten Stürmen auf See, schlaflosen Nächten während der Wache und den Herausforderungen eines Lebens, das sich fast ausschließlich auf einem Segelboot abspielt. Sie berichtet von abgelegenen Atollen im Südpazifik, außergewöhnlichen Begegnungen mit Menschen rund um den Globus und den unzähligen Reparaturen, die zum Segelalltag genauso dazugehören wie traumhafte Ankerbuchten.Doch die Folge blickt auch über das Abenteuer hinaus: Wie verändert sich die Welt, wenn man sie über Jahrzehnte hinweg bereist? Wie haben sich die Meere, das Segeln und die besuchten Orte gewandelt? Und was bedeutet es, einen Lebenstraum erst im Ruhestand zu verwirklichen?Außerdem spricht Almuth über das Älterwerden, ihre besondere Partnerschaft mit Edi und die Frage, warum sie sich trotz ihres Alters noch immer nicht vorstellen kann, das Leben auf dem Wasser hinter sich zu lassen.Eine inspirierende Folge über Mut, späte Aufbrüche und die Erkenntnis, dass es nie zu spät ist, einem Traum zu folgen.Hier findet ihr das Buch von Almuth „Zeit für Zeitlose Törns“: https://www.novumverlag.com/onlineshop/biografie-politik-zeitgeschichte/geschichte-biografie/zeit-fuer-zeitlose-toerns.html „Ein Leben für den Ozean“ ist die Buchreihe zum Podcast. Jede Edition erzählt 10 Geschichten über die Held*innen der Meere und begeistert bildgewaltig für den Ozean. Ihr könnt die Bücher unter www.ein-leben-fuer-den-ozean.de bestellen.Den Link zu meinen Werbepartnern findest du hier: https://linktr.ee/helden_der_meere_partner
In dieser Folge sprechen wir über sogenannte Dritte Orte – Treffpunkte für sozialen Austausch jenseits von Zuhause und Arbeitsplatz. Warum sind sie für das gesellschaftliche Miteinander so wichtig, und wie können Planer:innen zu ihrer Gestaltung und Entwicklung beitragen?
Freunde und Familie – die Orte, die uns am meisten prägen… und manchmal am meisten herausfordern.In dieser Serie schauen wir ehrlich auf Nähe, Konflikte, Erwartungen und das, was Beziehungen wirklich stark macht.Entdecke, wie Glaube ganz praktisch deine Beziehungen verändern kann – echt, tief und manchmal unbequem.
Leonie & Julian sprechen mit Kira Taige und Alexander Krüger vom Feel Festival. Alex gehört seit Jahren zu den prägenden Figuren der Berliner Festival- und Offspaceszene. Er ist Mitgründer des Feel Festivals und Gestalter kultureller Orte wie der Alten Münze. Kira, hat mal als Praktikantin beim Feel Festival angefangen und ist heute Geschäftsführerin. Parallel arbeitet sie für Festivals wie MELT, splash!, Full Force oder Lollapalooza und verbindet Festivalorganisation mit DJing, Moderation und kulturpolitischen Themen in Feierräumen. Ein Gespräch darüber, wie wir zukünftig zusammen feiern wollen...// Feel Festival Tickets // Feel Festival auf Instagram//// Danke Jonathan, David und Sascha vom Riverview Studio //Sende uns Songs, Fragen und Feedback per Mail an: feierkulturpodcast@gmail.com // folge uns und schreib uns bei Instagram //ALLE LINKS, INFOS, KONTAKT ETC FINDEST DU HIER
Das Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex „Offener Prozess“ in Chemnitz ist der bundesweit erste Erinnerungs- und Bildungsort, der die Perspektive der Opfer von rassistischer Gewalt in den Mittelpunkt stellt. Vor 15 Jahren, am 4. November 2011 enttarnte sich die Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“, kurz NSU, selbst. Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos erschossen sich, Beate Zschäpe stellt sich nach kurzer Flucht der Polizei und wurde 2018 vom Oberlandesgericht München als Mittäterin zu lebenslanger Haft bei besonderer Schwere der Schuld verurteilt. Im Herbst 2026 entscheidet sich, wie viele Restjahre sie noch verbüßen muß. Zwischen 2000 und 2007 ermordete der NSU zehn Menschen, neun davon aus rassistischen Motiven. Wie soll der NSU-Komplex aufgearbeitet, wie angemessen an die Opfer erinnert werden? Im vergangenen Jahr, am 25. Mai 2025, wurde in Chemnitz „Offener Prozess - Ein Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex in Sachsen“ eröffnet, um diesen Fragen nachzugehen. Neben einer umfangreichen Ausstellung werden Filmreihen, Lesungen, Vorträge und Workshops angeboten. Im Rahmen sogenannter „Critical Walks“ können Besucher soziale und politische Räume erkunden, in denen rechte Dominanz damals ungestört wirken und der NSU unentdeckt agieren konnte. Dominik Intelmann, der den Forschungsbereich verantwortet, versucht in einem Oral History Projekt zu den sogenannten Baseballschlägerjahren noch einmal die langen Linien, die rechtsautoritäre Dynamik in Chemnitz und Umgebung nachzuzeichnen, um zu rekonstruieren, wie es zu den NSU-Morden kommen konnte. Seit Ende Mai läuft eine neue Studie. Der Begriff Baseballschlägerjahre beschreibt den extremen Anstieg rechter, rassistischer Gewalt in den 1990er-Jahren. Das Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex „Offener Prozess“ in Chemnitz kooperiert mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus ganz Deutschland. Eine enge Zusammenarbeit gibt es mit der TU Chemnitz. Ein zugängliches Archiv soll aufgebaut werden, daß gezielt die Lücken der offiziellen Erinnerungskultur füllt und den Fokus auf die reale Erfahrung von Betroffenen rechter Gewalt in Südwestsachsen legt. Der Bundestag hat die Förderung des Dokumentationszentrum zum NSU-Komplex „Offener Prozess“ in Chemnitz für das Jahr 2026 mit Haushaltsmitteln in Höhe von 1,2 Millionen Euro bewilligt. Eine langfristige Finanzierung ab dem kommenden Jahr noch vage. In Karl-Marx-Stadt, heute Chemnitz, wurde Dominik Intelmann 1981 geboren. Nach dem Abitur studierte er bis 2011 Philosophie an der TU Chemnitz und bis 2017 Humangeographie an der Goethe-Universität Frankfurt/ Main. Derzeit arbeitet Dominik Intelmann an seiner Promotion zu den Themen: Orte des Kontrollverlustes, Orte der Handlungsfähigkeit: Zur Geographie von Subjektivierungsformen am Beispiel von Chemnitz und Leipzig. Moderation Karoline KnappeRedaktion: Angelika Zapf
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Zum neunten Mal in Folge führen die Finnen den World Happiness Report an. Nicht weil sie dauernd lachen. Sondern weil sie etwas verstanden haben, das viele andere Länder noch suchen: Gemeinschaft schlägt Optimierung. Natur schlägt Speed. Und in der Sauna sind alle gleich.Jochen war im Sommer in Finnisch-Lappland — und saß in einer Schutzhütte, 20 Meter von einer Bärenmutter und ihren Jungen entfernt. Er hat Beeren direkt vom Boden gegessen, Pilze gesammelt, die in Deutschland ein Vermögen kosten würden. Und am Ende eines langen Tages: ein gelbes Holzhaus am See. Kein Mückenstich. Nur Stille.Helsinki ist dann das Gegenteil — und trotzdem dasselbe Gefühl. Ein Hauptbahnhof, der aussieht wie ein Kunstwerk. Eine Bibliothek, in der 8.000 Menschen täglich zusammenkommen und die vom Volk aktiv mitgestaltet wurde. Ein Designviertel, in dem man stundenlang entdecken könnte. Und die Sauna Löyly direkt am Meer, von der das Time Magazine sagt, sie gehöre zu den 100 schönsten Orten der Welt.–Bei „Bella Skandinavia" reisen Deutschlands bekannteste Urlaubs-Expertin Tamina Kallert (u. a. „WDR Wunderschön") sowie Jochen Schliemann und Michael Dietz von „Reisen Reisen – der Podcast" durch den magischen Norden Europas.Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Bahn: www.bahn.de / Inspirationen Reisen (u.a. Skandinavien) www.bahn.de/summerrail / Interrail: www.bahn.de/interrail
In diesem Krimi von Katrine Engberg spielen wir in Kopenhagen, wo an einem sonnigen Apriltag der 15-jährige Oskar verschwindet. Zunächst wird vermutet, dass er von zu Hause weggelaufen ist, doch es gibt Hinweise auf etwas Schwerwiegenderes. Parallel dazu wird in einer Müllverbrennungsanlage die Leiche eines jungen Mannes gefunden. Annette Werner und Jeppe Körner nehmen die Ermittlungen auf und verbinden den Vermisstenfall mit dem Toten. Dabei stoßen wir auf unterirdische Gänge, verlassene Inseln und Orte, an denen sich weitere Spuren verbergen. Im Zentrum stehen auch Oskars Familie und sein Umfeld. Wir erfahren von einer Galeristenfamilie, von seltsamen Erziehungsmethoden, überforderten Eltern und abweisenden Jugendlichen. Außerdem geraten betrügerische Vorgänge im Kunstbetrieb und in der Forschung in den Blick. Ein weiterer wichtiger Strang betrifft die Figuren um Oskars beste Freundin und den Ingenieur Kaspar, der in der Anlage arbeitet. Auch Esther de Laurenti spielt eine Rolle und bringt ein fehlendes Puzzleteil ans Licht. Zugleich werden die persönlichen Belastungen von Annette und Jeppe erwähnt. Das Buch verbindet Krimihandlung mit Themen wie Familiengeheimnissen, Jugendlichen und dem Leben in Kopenhagen. Es wird als spannender, vielschichtiger Fall beschrieben, der die Ermittler vor mehrere Fragen stellt.
Harry Potter und die Methoden des Rationalismus - Der Podcast
Ein vergessener Verbündeter Harrys zeigt sich, und der Verteidigungsprofessor ergreift Maßnahmen, um Harry zu stabilisieren. Themenwechsel: Der Google Podcasts-Link auf der Hauptseite wurde entfernt, da es Google Podcasts nicht mehr gibt. Google empfiehlt jetzt Youtube Music. Falls jemand noch Empfehlungen für Podcast-Portale oder ähnliche Orte hat, an denen ich dieses Projekt listen könnte: Immer her damit, schreibt mir bitte eine Email.
In dieser Episode spricht Michel Birnbacher mit Bernd Grosseck über Slow-Fotografie als bewusste Haltung: weniger Equipment, mehr Aufmerksamkeit, feste Brennweiten und das Eintauchen in Orte. Es geht um Leica M11, Leica Q3, Reisefotografie in der Alpe-Adria-Region, Reportagen über Handwerk und Musik sowie um kommende Projekte in Nürnberg, Graz und Triest – ruhig, konkret und mit viel Lust am bewussten Fotografieren.Unsere Reise nach Triest finden Sie hier:https://www.birnbacher.com/angebot/triest2027/Homepage: HTTPS://WWW.BERNDGROSSECK.COM/Mehr über Bernd: HTTPS://WWW.BERNDGROSSECK.COM/UEBER-MICH/Episode vom 15.3.2022https://www.leica-enthusiast-podcast.de/episode/gespraech-mit-bernd-grosseckLeica Store Nürnberg Erlebnistage: https://www.eventbrite.de/e/erlebnistage-leica-store-nurnberg-tickets-1984030874755Slow-Photography-Workshop - Unbeschwert Entdecken mit Bernd Grosseckhttps://www.eventbrite.de/e/slow-photography-workshop-unbeschwert-entdecken-mit-bernd-grosseck-tickets-1985049075220Beitrag im Standard:https://www.derstandard.at/story/3000000322763/leichtes-gepaeck-intensive-bilder
Museen gelten oft als Orte der Bildung und Kultur – aber sprechen sie die Menschen von heute noch an. Sind Museen noch zeitgemäß oder für viele einfach nur langweilig? Darüber sprechen wir in dieser Folge und werfen einen Blick auf die Zukunft der Museumswelt. .Auf Schritt und Tritt ist ein Podcast der Mediengruppe Kreiszeitung. Produktion dieser Folge: Hagen Wolf. Feedback und Anregungen gerne an podcast@kreiszeitung.de.Impressum: https://www.mediengruppe-kreiszeitung.de
Die Vernichtungsdoktrin hängt nicht an NetanjahuWas als Israels Vernichtung im Gazastreifen begann, erstreckt sich dank US-Waffen und -Finanzen heute auf den Libanon, Iran und den Golf. Wenn die Diplomatie der Nachbarländer diesen Kurs nicht unterbricht, wird daraus eine langanhaltende regionale Krise entstehen. Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Am 31. Mai hielt der libanesische Premierminister Nawaf Salam eine Fernsehansprache, in der er Israels Invasion verurteilte und die Angriffe auf den Süden Libanons als gefährliche Eskalation verschärfte und warnte, dass eine "Politik der verbrannten Erde" niemals Sicherheit nach Tel Aviv bringen werde: "Israel muss verstehen, dass mit seiner Verbrennungspolitik, kollektiver Bestrafung und dem Bulldozeren von Dörfern und Städten, es wird weder Sicherheit noch Stabilität gewinnen." Wie Salam sagte, schreitet dieser Prozess jetzt voran. "Israel praktiziert Massenvertreibung, die einer Kollektivstrafe gleichkommt. Sie zielt nicht mehr nur auf bestimmte Orte oder Gebiete ab, sondern hat eine Politik der umfassenden Zerstörung von Städten, Gemeinden und allen Lebensbereichen darin verfolgt."Taktische Siege, strategische VerwüstungIsraels Vernichtungsdoktrin ist eine tödliche Mischung aus Verbrannten-Erde-Politik, kollektiver Bestrafung und eigener ziviler Opferrolle, verbunden mit massiven wahllosen Bombardierungen und systematischem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI), wie Dan Steinbock sie in "Die Auslöschungsdoktrin" (2025) beschrieb. Sie geht oft Hand in Hand mit Ökozid, also dem großflächigen, nachhaltigen oder systematischen Zerstörung von Ökosystemen. So wie Israel ihn in Gaza begangen hat und im Libanon begeht. Das Ergebnis ist ethnische Säuberung und, angesichts der anhaltenden und ungehinderten Eskalation, völkermörderische Gräueltaten.Ob Premierminister Netanjahu, der ehemalige Premierminister Naftali Bennett oder der ehemalige Chef der israelischen Streitkräfte Gadi Eisenkot die israelische Parlamentswahl 2026 gewinnen werden, ist im Grunde unerheblich. Mit oder ohne Netanjahu wird die Auslöschungsdoktrin bestehen.Netanjahu brachte die rechtsextremste messianische Regierung in der israelischen Geschichte an die Macht. Naftali Bennett ist Millionär und Politiker und ehemaliger Vorsitzender einer religiös-zionistischen rechtsextremen Partei. Ironischerweise ist der "moderatere" der drei, der ehemalige Militärchef Gadi Eisenkot, der 2006 erstmals die Auslöschungsdoktrin in Dahiya, einer schiitischen Enklave in Beirut, testete. Und er war es, der sie dann als Doktrin festlegte.Die größte Bedrohung für Israels langfristige Zukunft sind nicht allein äußere Feinde, sondern die Umwandlung der militärischen Eskalation in ein dauerhaftes Regierungsprinzip. Sobald die Sicherheitspolitik untrennbar mit territorialer Expansion, ethnischer Säuberung und ständigem Krieg verbunden wird, reichen die Folgen weit über das Schlachtfeld hinaus. Von Gaza bis Libanon und Iran – und zurückDer Gaza-Krieg hat bereits eine der schwerwiegendsten humanitären Krisen des 21. Jahrhunderts hervorgebracht. In weiten Teilen des Globalen Südens interpretiert die öffentliche Meinung die Zerstörung Gazas zunehmend als Vertreibung, kollektive Bestrafung und ethnischer Säuberung. Verständlicherweise hat die Ausweitung der Militäroperationen im Libanon diese Wahrnehmungen verstärkt.Diese vollkommen unterschiedliche Erkenntnis im Globalen Süden gegenüber dem kolonialen Westen wird zu einer der prägenden geopolitischen Spaltungen unserer Zeit. Es ist der Auftakt zu einer zweiten Phase der Entkolonialisierung.In Westasien, oder wie die Kolonialmächte sagen, im "Nahen Osten", ist die Frage nicht mehr, ob der Konflikt die Region neu gestalten wird, sondern wie umfassend diese Transformation sein wird, und ob sie tatsächlich das Ergebnis zeigen wird, welches sich die Aggressoren erhoffen....https://apolut.net/nahost-am-scheideweg-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Stadtansichten, Industriebauten, Bahnhöfe, verlassene Orte: der Fotograf Manfred Hamm interessierte sich für die Magie des Zeitvergehens. Ein wichtiger Teil seiner Werke findet sich im Stadtmuseum Berlin. Im 82. Lebensjahr ist Manfred Hamm nun gestoben. Von Harald Asel
KAP Podcast über Kunst, Kultur, Architektur, Wissenschaft und Forschung
Manche Bilder verschwinden nicht einfach mit dem nächsten Klick. Sie bleiben – und lassen uns nicht mehr los. Valentina Murabito ist Fotografin und bildende Künstlerin. Ihre Wurzeln liegen in Sizilien, heute pendelt sie zwischen Berlin und der Mittelmeerinsel. In ihren Arbeiten verbindet sie analoge Fotografie mit experimentellen Verfahren und belichtet auf ungewöhnlichen Materialien wie Beton, Stahl oder Messing. Wir sprechen über Shootings am Krater des Ätna, über die berühmten Bikini-Mädchen auf antiken Mosaiken in einer römischen Villa und über das Konzept des Otium - den Moment des bewussten Innehaltens. Birgit Eller Krumm ist Kapitän der Folge 120 von KAP Podcast. www.valentina-murabito.com Instagram: @valentinamurabito.artist Nächste Soloausstellung in der Galerie Kornfeld vom 10.09. – 21.10.2026 und Vernissage am 09.09.2026 zum Opening der Berlin Art Week. Nächste Kunstmesse Art Cologne 2026 I 05. – 08.11.2026 Valentina Murabito erforscht seit mehr als 20 Jahren die Fotografie als materiellen und skulpturalen Prozess. In ihren Arbeiten begegnen sich menschliche Körper, Mythologie und geheimnisvolle Orte, die die Atmosphäre der Romantik und des Symbolismus aufrufen. Ihre Werke werden international ausgestellt und befinden sich unter anderem in der Sammlung SpallArt in Salzburg. KAP ist jetzt auf Substack - https://substack.com/@kappodcast KAP unterstützen - Wenn ihr uns unterstützen wollt, dann abonniert den Podcast und wenn ihr Sponsor von KAP werden wollt, könnt ihr uns den Wert von einer oder mehrerer Tassen Kaffee spendieren. Einfach auf den Link von Patreon klicken patreon.com/kap_podcast Apply to be a KAP guest: https://www.kapture.ch/contact Get in touch with KAP: https://www.kapture.ch/contact KAP Homepage: www.kapture.ch Foto Credits: Vincenza D'Arrigo
Die Themen: Berliner Volksbühne wird zum Freibad; Gen Z hat Heimweh nach Angela Merkel; KI-Firmen stellen Philosophen ein; Türkische Regierung kritisiert Kanye West wegen „I am God“-Song; Joko & Klaas zeigen Alltag an der Ukraine-Front; Der Film „Nürnberg“ über Hermann Göring; Wird LinkedIn wieder cool?; Die Glorifizierung von Einsamkeit und Deutsche reisen nicht an Orte, die sie nicht aussprechen können Host der heutigen Folge ist Yasmine M'Barek (Zeit Online) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Irgendwo auf dieser Welt ist eine Insel, auf der seit 60 Jahren kein Mensch war. Eine andere, auf der 300 Menschen mit Pfeil und Bogen schießen, wenn du dich näherst. Und eine dritte, auf der pro Quadratmeter eine giftige Schlange wartet.Jochen hat eine Liste mitgebracht.Aber zuerst kommt er entspannt rein. War bei der Thai Massage. Michi kommt aus dem Pilates. Der Geruch eines Thai Massagesalons reicht schon. Sofort ist man weg.Dann geht es um Rick Rubin, den Mann hinter Johnny Cash, den Red Hot Chili Peppers, HipHop und Slayer. Und um ein Buch über Kreativität, das Jochen nicht nacheinander liest, sondern immer wieder aufschlägt. Warum Erfolg Glückssache ist, wie man zu sich selbst findet in der Kunst - und warum das eigentlich eine gute Nachricht ist.Zudem: Georgien allein als Frau, ein Kurztrip nach Südfrankreich und die Weekender-Card. Schönes Wochenende!—
Sie wollten einfach nur klettern. Im Fels, im Eis, auf Gipfel. Doch ihr Weg führte diese Frauen mitten hinein in gesellschaftliche Rollendebatten – und in die Geschichte des Schweizer Alpinismus. Der Dokumentarfilm «Pionierinnen am Berg» erzählt von Bergsteigerinnen und Kletterinnen, die sich in einer Männerdomäne behauptet haben. Er porträtiert Frauen, die nicht für Gleichstellung kämpften, sondern für ihre Leidenschaft – und dabei unbeabsichtigt zu Wegbereiterinnen wurden. Eine von ihnen ist Nicole Niquille. 1986 wird sie als erste Frau in der Schweiz als Bergführerin patentiert. Der Beruf war bis dahin Männern vorbehalten. Erst ein Bundesgerichtsurteil öffnete Niquille die Tür. Sie reist mit dem Schweizer Ausnahmebergsteiger Erhard Loretan auf Expeditionen zum Everest und K2 und führt 10 Jahre lang Gäste in die Berge – bis ein Unfall beim Pilzesammeln ihr Leben radikal verändert. Nina Caprez steht für eine jüngere Generation. Sie hat sich mit der Begehung schwierigster Mehrseillängenrouten einen Namen gemacht und lange die Frauenszene des Schweizer Klettersports dominiert. Nach der Geburt ihres ersten Kindes kehrt sie rasch in den Sport zurück – etwas, das für eine Frauengeneration vor ihr ein Ding der Unmöglichkeit war. Und sie schreibt an ihrer Klettergeschichte weiter: In den Gastlosen gelingt ihr die Route «Yeah Man» (8b+), die sie als erste Frau frei klettert. Nun ist sie erneut schwanger, im siebten Monat – und hängt lachend in einer 6er-Route, «immerhin im Nachstieg», wie sie betont. Für Caprez ist Familie kein Widerspruch zur Kletterkarriere. Ihre Geschichte zeigt, wie sich Rollenbilder verändern – und wie Frauen heute neue Wege gehen. Rita Christen wiederum ist keine Pionierin im Fels, sondern im Verband. Sie steht als erste Frau dem Schweizer Bergführerverband vor, ein Club, der zu 97 Prozent aus Männern besteht. Ihre Wahl zur Präsidentin hat viele Reaktionen ausgelöst, vor allem bei jungen Frauen. Das habe sie überrascht, sagt sie. Sie dachte, das Thema sei erledigt. Doch auch sie beobachtet, dass Frauen in gemischten Gruppen oft zurückstehen, wenn es um Führung geht. Der Film blickt zurück – auf eine Zeit, in der Frauen belächelt, behindert oder schlicht ignoriert wurden. Gerade die Schweiz mit den grossen Bergen und dem kleinen Sinn für Gleichstellung hat ihnen viele Hindernisse in den Weg gelegt. So war der Schweizer Alpenclub SAC weltweit der einzige, der Frauen explizit ausschloss. Erst 1980 durften sie beitreten – neun Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts. Doch «Pionierinnen am Berg» ist kein historischer Rückblick. Es ist ein Film über Leidenschaft, über Lebenswege, über Berge als Orte der Freiheit und der Selbstfindung. Er erzählt von inspirierenden Frauen, die nicht gefragt haben, ob sie dürfen, sondern einfach gegangen sind. Und dabei Spuren hinterlassen haben, denen heute viele folgen. Erstausstrahlung SRF: 29.03.2026
Vor den Toren Londons erhebt sich ein Palast, in dessen Mauern sich einige der dramatischsten Geschichten der britischen Geschichte abgespielt haben. Hampton Court Palace war über zwei Jahrhunderte hinweg Residenz von Königen und Königinnen, Schauplatz politischer Intrigen, rauschender Feste und tragischer Schicksale. Und für viele Besucher ist es bis heute einer der unheimlichsten Orte Englands. In dieser Folge BRITPOD – England at its best nehmen Euch Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling mit nach Hampton Court Palace. Hier herrschte Heinrich VIII., hier wandelten seine berühmten Ehefrauen durch die endlosen Gänge des Palastes, und hier soll bis heute der Geist von Catherine Howard erscheinen. Die junge Königin wurde wegen angeblicher Untreue verhaftet und später hingerichtet. Der Legende nach läuft sie noch immer schreiend durch die sogenannte „Haunted Gallery“, auf der verzweifelten Suche nach Gnade. Besucher berichten bis heute von einer seltsamen Atmosphäre an genau diesem Ort. Doch Hampton Court ist weit mehr als eine Geistergeschichte. Alexander und Claus erkunden die gewaltige Great Hall mit ihrem beeindruckenden Hammerbalkendach, besuchen die historischen Küchen, in denen einst hunderte Mitarbeiter täglich Mahlzeiten für den königlichen Hof zubereiteten, und entdecken einen der ältesten Tennisplätze der Welt. Lange bevor Wimbledon existierte, spielte Heinrich VIII. hier bereits eine frühe Form des Tennissports. Außerdem führt die Reise zu Thomas Wolsey, dem mächtigen Kardinal, der den Palast ursprünglich errichten ließ, zu Elisabeth I., die hier königliche Empfänge veranstaltete, und zu Charles I., der während des Englischen Bürgerkriegs in Hampton Court festgehalten wurde und der Überlieferung nach sogar kurz vor seiner Hinrichtung noch Tennis gespielt haben soll. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Sie wollten einfach nur klettern. Im Fels, im Eis, auf Gipfel. Doch ihr Weg führte diese Frauen mitten hinein in gesellschaftliche Rollendebatten – und in die Geschichte des Schweizer Alpinismus. Der Dokumentarfilm «Pionierinnen am Berg» erzählt von Bergsteigerinnen und Kletterinnen, die sich in einer Männerdomäne behauptet haben. Er porträtiert Frauen, die nicht für Gleichstellung kämpften, sondern für ihre Leidenschaft – und dabei unbeabsichtigt zu Wegbereiterinnen wurden. Eine von ihnen ist Nicole Niquille. 1986 wird sie als erste Frau in der Schweiz als Bergführerin patentiert. Der Beruf war bis dahin Männern vorbehalten. Erst ein Bundesgerichtsurteil öffnete Niquille die Tür. Sie reist mit dem Schweizer Ausnahmebergsteiger Erhard Loretan auf Expeditionen zum Everest und K2 und führt 10 Jahre lang Gäste in die Berge – bis ein Unfall beim Pilzesammeln ihr Leben radikal verändert. Nina Caprez steht für eine jüngere Generation. Sie hat sich mit der Begehung schwierigster Mehrseillängenrouten einen Namen gemacht und lange die Frauenszene des Schweizer Klettersports dominiert. Nach der Geburt ihres ersten Kindes kehrt sie rasch in den Sport zurück – etwas, das für eine Frauengeneration vor ihr ein Ding der Unmöglichkeit war. Und sie schreibt an ihrer Klettergeschichte weiter: In den Gastlosen gelingt ihr die Route «Yeah Man» (8b+), die sie als erste Frau frei klettert. Nun ist sie erneut schwanger, im siebten Monat – und hängt lachend in einer 6er-Route, «immerhin im Nachstieg», wie sie betont. Für Caprez ist Familie kein Widerspruch zur Kletterkarriere. Ihre Geschichte zeigt, wie sich Rollenbilder verändern – und wie Frauen heute neue Wege gehen. Rita Christen wiederum ist keine Pionierin im Fels, sondern im Verband. Sie steht als erste Frau dem Schweizer Bergführerverband vor, ein Club, der zu 97 Prozent aus Männern besteht. Ihre Wahl zur Präsidentin hat viele Reaktionen ausgelöst, vor allem bei jungen Frauen. Das habe sie überrascht, sagt sie. Sie dachte, das Thema sei erledigt. Doch auch sie beobachtet, dass Frauen in gemischten Gruppen oft zurückstehen, wenn es um Führung geht. Der Film blickt zurück – auf eine Zeit, in der Frauen belächelt, behindert oder schlicht ignoriert wurden. Gerade die Schweiz mit den grossen Bergen und dem kleinen Sinn für Gleichstellung hat ihnen viele Hindernisse in den Weg gelegt. So war der Schweizer Alpenclub SAC weltweit der einzige, der Frauen explizit ausschloss. Erst 1980 durften sie beitreten – neun Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts. Doch «Pionierinnen am Berg» ist kein historischer Rückblick. Es ist ein Film über Leidenschaft, über Lebenswege, über Berge als Orte der Freiheit und der Selbstfindung. Er erzählt von inspirierenden Frauen, die nicht gefragt haben, ob sie dürfen, sondern einfach gegangen sind. Und dabei Spuren hinterlassen haben, denen heute viele folgen. Erstausstrahlung SRF: 29.03.2026
Aus einem der schönsten Orte in Mecklenburg-Vorpommern melden sich diesmal unsere Plappermoellers Susanne Bliemel und Christian Peplow. Auf Einladung des Nationalparkzentrums Königsstuhl auf Rügen waren Moderatoren und Crew dort zu Gast, wo schon Caspar David Friedrich die Schönheit der Kreidefelsen auf Leinwand bannte. Heute kommen bis zu eine Million Besucher pro Jahr und die Einheimischen, die haben gute Geschichten zu bieten: etwa davon, wie Fischer aus Sassnitz in einer norwegischen Stadt für einen Pfeffer-Notstand sorgten, oder davon, dass die Nachkriegswurst auf der Insel verdächtig nach Dorsch geschmeckt hat. Auch davon, wie die Suche nach umweltzerstörenden Geisternetzen hier ihren Ursprung nahm und die Methode mittlerweile auch am Mittelmeer angewandt wird, berichten die Gäste am Moehlendisch. Dazu gibt es im Nationalparkzentrum nun auch eine Führung auf Platt, mit dem "Schnackerapparat"“, geprüft von einheimischen Plattsprechern und: für gut befunden. Es plaudern: Ingrid Zachau, Dieter Holtz, Hannes Prestin und Jochen Lamp und wunderbare Musik kommt von "Meyering un Waterstradt" - Platt von der Nordsee, dazu Mandoline und Kontrabass, das ergibt Lieder, die ins Ohr und dann direkt ins Herz gehen.
In der italienischen Hymne werden genau zwei Orte erwähnt: Rom - und Legnano. Ein Örtchen bei Mailand. Dort endet am 29.5.1176 die legendäre Schlacht gegen Barbarossas übermächtige Kaisertruppen. Von Edda Dammmüller.
Unser heutiger Gast beschäftigt sich beruflich mit Räumen. Mit Gebäuden, Stadtentwicklung und Immobilien. Gleichzeitig hat er gemeinsam mit seiner Frau Margarita einen Ort geschaffen, an dem seit vielen Jahren etwas entsteht, das man in unserer Zeit kaum hoch genug einschätzen kann: echte Aufmerksamkeit für junge Talente. Vor inzwischen 15 Jahren haben die beiden den „salondergegenwart“ gegründet. Eine Ausstellung in Hamburg, die sich konsequent der jungen zeitgenössischen Kunst widmet. Jahr für Jahr reisen sie durch Deutschland, besuchen Kunsthochschulen, sprechen mit Professorinnen und Professoren, gehen in Ateliers und suchen nach Künstlerinnen und Künstlern, die vielleicht noch niemand kennt, deren Arbeiten aber etwas in Bewegung setzen. Viele dieser Namen tauchen später auf großen Kunstmessen, in Galerien und Museumssammlungen wieder auf. Der salondergegenwart gilt inzwischen als einer der spannendsten Orte, um früh zu sehen, was morgen relevant werden könnte. Beeindruckend ist dabei auch die Haltung hinter dem Projekt. Der Salon ist als gemeinnützige Plattform (gGmbH) organisiert. Verkaufserlöse fließen bei Künstlern ohne Galerie vollständig an die Kunstschaffenden zurück. Für manche bedeutet das Anerkennung. Für andere schlicht die Möglichkeit, weiter Kunst machen zu können. Wie erkennt man Potenzial, bevor es sichtbar wird? Wie schafft man Räume, in denen Menschen wachsen können? Und was können Unternehmen, Führungskräfte und Organisationen vielleicht von Menschen lernen, die seit Jahren junge Talente begleiten, ohne sie sofort in Kategorien, KPIs oder Marktlogiken zu pressen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Christian Holle. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter
Eine unheimliche Horrorgeschichte: Tief im Herzen des Waldes, nach vielen Kilometern voller Leichen, Tod, Maden, Knochen und Angst, liegt etwas sehr wertvolles verborgen. Was es ist, kann ich dir nicht genau sagen. Denn bisher ist niemand von dieser Reise ins Innere des Schreckens zurückgekehrt._______________________________________Verfasst von: AngstkreisText: https://www.angstkreis-creepypasta.deHier gibt es das ganze Buch: https://amzn.to/3TLpa6Q(Reflink, für dich entstehen keine zusätzlichen Kosten)
In dieser Folge nehmen wir euch ganz persönlich mit hinter die Kulissen: Wir sprechen offen über unsere Top-3-Orte in Nordamerika, schwärmen von malerischen Zugfahrten durch Colorado, verraten unsere liebsten Snacks für den Roadtrip und diskutieren, ob Hotelfrühstück oder selbstgemachte Stulle besser schmeckt. Dabei bleibt es nicht bei Reisetipps – auch kleine Alltagsrituale, Fastfood-Favoriten und kulinarische Fettnäpfchen kommen zur Sprache. Wir genießen den lockeren Austausch, lernen uns als neue Podcast-Partner noch besser kennen und liefern euch jede Menge Inspiration für eure nächste USA- oder Kanada-Reise. Steigt mit uns ein, entdeckt neue Lieblingsorte und erfahrt, wie wir unterwegs wirklich ticken – zwischen Abenteuerlust, Genuss und entspannten Reisegewohnheiten.
Kevin Morby ist weitgereist und hat immer wieder Orte vertont: Los Angeles, New York, Kansas City oder jüngst Memphis. Jetzt sinniert er über die Provinz und seine persönlichen Wurzeln – und kreiert eine warme Heimat für alle. Hilfe bekommt er dabei von einer regelrechten Käffli-Allstar-Truppe: Aaron Dessner (aus Ohio) von The National hat produziert, Justin Vernon (Wisconsin) von Bon Iver und Amelia Meath (North Carolina) von Sylvan Esso singen mit. Inspiriert wurde das «Homecoming»-Album übrigens einerseits von einem Wegzug – Morby (aufgewachsen in Missouri) lebt mit seiner Partnerin, der Musikerin Waxahatchee (Alabama!) neuerdings wieder in Los Angeles – und andererseits von einer kleinen Ankunft: Die beiden werden demnächst zum ersten Mal Eltern.
Die Abenteuer von Dennis Gastmann haben ihn an fast alle Orte der Welt geführt. In seinem neuen Buch nimmt er die Leser mit auf die Route des Orient-Express von Paris nach Istanbul. Der Journalist hatte sich eigentlich einen Luxuszug vorgestellt. Heise, Katrin www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
In dieser Reportage nehmen wir euch mit auf eine Reise in die verborgene Welt der Cenoten – jener geheimnisvollen Wasserhöhlen auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán, die schon für die Maya heilige Orte waren.Gemeinsam mit dem Freediving-Athleten Roberto Guzman wagt Erik sich in die Tiefe – ohne Atemgerät, nur mit einem einzigen Atemzug. Beim Abtauchen in das kristallklare Wasser wird schnell klar: Freitauchen ist nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch eine intensive, fast meditative Erfahrung.Doch diese Folge führt uns nicht nur unter die Oberfläche. Wir treffen den Unterwasserarchäologen und Weltwach-Stammgast Dr. Florian Huber, der seit vielen Jahren in den Cenoten forscht und ihre verborgenen Geschichten erkundet. Außerdem reisen wir weiter in das UNESCO-Biosphärenreservat Sian Ka'an, wo eine indigene Maya-Kooperative zeigt, wie nachhaltiger Tourismus im Einklang mit Natur und Tradition funktionieren kann.Wir tauchen ein in die bewegte Geschichte Yucatáns, besuchen eine historische Hacienda, erfahren mehr über das „grüne Gold“ der Region – die Henequen-Agave – und erleben schließlich die lebendige Gegenwart der Halbinsel bei einer kulinarischen Entdeckungstour durch Mérida.Eine Folge über das Abtauchen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne: in eine faszinierende Unterwasserwelt, in jahrhundertealte Kulturen und in die Geschichten der Menschen, die Yucatán heute prägen.Wir danken für Ihre Unterstützung und Gastfreundschaft vor Ort:Roberto Guzman und seinem Freediving Retreat Center: https://www.casa-apnea.com/ (Sein Instagram: https://www.instagram.com/robertoguzman.freediver/)Community Tours Sian Ka'an: https://siankaantours.com.mx/ Ivan von der Hacienda Sotuta de Peón: https://www.haciendaviva.com/en Alex Rosado mit “The Lost Taco Food Tours”: https://thelosttaco.com.mx/ Dr. Florian Huber Ihr möchtet mehr übers Freitauchen erfahren? Hier sind unsere in der Folge erwähnten Hörtipps:https://weltwach.de/ww354-anna-von-boetticher/https://weltwach.de/ww423-lukas-mueller/Mehr über Cenoten: https://weltwach.de/ww369-mexiko/ ----------------------------------Redaktion, Skript, Aufnahmen, Moderation und Postproduktion: Erik Lorenz----------------------------------Werbung:Unser Partner dieser Folge ist Edelweiss, die führende Schweizer Ferienfluggesellschaft, mit dem neuen Podcast “Edelweiss Travel Tales”. Jetzt bei Apple unter https://podcasts.apple.com/de/podcast/edelweiss-travel-tales/id1799676852 oder Spotify unter https://open.spotify.com/show/1ZKDd2IUEuqUSFOhdAcDPA?si=OjBmU0nfQ9OFk3Ld_UOvyw anhören und abonnieren!----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine Folge aus der Corona-Zeit: Bianca wünscht sich zum Muttertag eine Autotour "nach drüben" - in ein Niedriginzidenzgebiet. Orte, in denen Geschäfte ganz normal geöffnet sind. Alles ist dort so schön bunt und man darf Sachen anfassen. Ein Paradies.
Versteckt im dichten Dschungel der mexikanischen Halbinsel Yucatán folgen wir den Spuren einer der faszinierendsten Hochkulturen der Menschheit: den Maya.Gemeinsam mit dem deutschen Journalisten und Maya-Forscher Stephan Merk schlägt sich Erik mit Machete, Kompass und GPS durch undurchdringliches Dickicht – auf der Suche nach Ruinen, die längst vom Wald verschluckt wurden und nur noch wenigen bekannt sind.Seit 1978 widmet sich Stephan dieser außergewöhnlichen Mission: Hunderte bislang kaum dokumentierte Maya-Stätten hat er entdeckt, kartiert und erforscht. Seine Arbeit führt ihn immer wieder an Orte, die kein Weg erschließt – Orte, an denen sich Geschichte nur noch erahnen lässt.In dieser Folge erleben wir hautnah, wie sich eine solche Expedition anfühlt: das mühsame Vordringen durch den Dschungel, die Spannung der Annäherung – und schließlich der Moment, in dem sich zwischen Lianen und Dornen eine jahrhundertealte Ruine offenbart.Im Schatten dieser beinahe vergessenen Stätten spricht Erik mit Stephan über seine jahrzehntelange Suche, über spektakuläre Funde und darüber, was die Maya-Zivilisation so einzigartig macht. Wir tauchen ein in ihre Welt: ihre Architektur, ihr Wissen, ihre Anpassung an eine wasserarme Landschaft – und die Frage, wie eine so hochentwickelte Kultur verschwinden konnte.Außerdem besuchen wir mit ihm die berühmte Maya-Stadt Uxmal – ein Ort, der bis heute von der Größe und Raffinesse dieser Zivilisation zeugt.Diese Folge ist der Auftakt einer zweiteiligen Reise nach Mexiko – und eine Expedition an die Grenze zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Dschungel und Geschichte.----------------------------------Redaktion, Skript, Aufnahmen, Moderation und Postproduktion: Erik Lorenz----------------------------------Werbung:Unser Partner dieser Folge ist Edelweiss, die führende Schweizer Ferienfluggesellschaft, mit dem neuen Podcast “Edelweiss Travel Tales”. Jetzt bei Apple unter https://podcasts.apple.com/de/podcast/edelweiss-travel-tales/id1799676852 oder Spotify unter https://open.spotify.com/show/1ZKDd2IUEuqUSFOhdAcDPA?si=OjBmU0nfQ9OFk3Ld_UOvyw anhören und abonnieren!----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.