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Doubllette76 - Der Tennis-Podcast, für Menschen die TENNIS LIEBEN
# OX Tennis, Digitalisierung im Vereinssport und warum Tennis mehr Erlebnis braucht Tom Heinkel spricht mit Simon Bartmann von OX Tennis über seinen Weg als Unternehmer, seine Rückkehr zum Tennis über seinen Sohn und die Idee hinter OX Tennis als Plattform für den gesamten Tennisalltag. Im Fokus stehen die Digitalisierung von Clubs, die Rolle von Sponsoring und ein kritischer Blick auf Liga-, LK- und Vereinsstrukturen. Dazu kommen Eindrücke von den US Open, der Ausbau in internationale Märkte und die Frage, wie Tennis wieder stärker als Produkt und Erlebnis gedacht werden kann. ## Key Topics - **Simon Bartmanns Hintergrund** - Unternehmer mit mehreren Projekten - Kam über seine eigene Tennisrückkehr und veraltete digitale Strukturen zu OX Tennis - Sportlich geprägt durch Eishockey und Tennis - **Was OX Tennis ist** - Eine Plattform für den gesamten Tennisalltag - Von Platzbuchung über Mitgliederverwaltung bis Trainingsplanung und Vereinskommunikation - Ziel: den Ort schaffen, an dem Tennis digital organisiert und erlebt wird - **Digitalisierung im Verein** - Viele Vereine arbeiten noch mit Excel, Papier oder Insellösungen - Ehrenamtliche werden durch Administration zusätzlich belastet - OX Tennis will Prozesse vereinfachen und zusammenführen - **Das Geschäftsmodell** - OX Tennis setzt auf ein werbefinanziertes Modell - Vereine sollen möglichst wenig beziehungsweise keine direkten Kosten haben - Sponsoren können sinnvoll in die digitale Vereinswelt eingebunden werden - **Die US Open als Gesamterlebnis** - Sport, Entertainment, Musik, Merchandise und Lifestyle werden miteinander verbunden - Simon beschreibt die Atmosphäre und Organisation als besonders beeindruckend - Auch die Ticketpreise werden im Verhältnis zum Gesamtangebot diskutiert - **Internationalisierung** - Aktivitäten in Spanien, Italien und den USA - Genannt werden der Mallorca Country Club, ein Projekt in Italien und der geplante Start in Florida - KI und schlanke Teams erleichtern die internationale Skalierung - **LK-System und Nutzerfreundlichkeit** - Das LK-System wird aus Sicht von Hobby- und Mannschaftsspielern kritisch betrachtet - Mehr Nutzerfreundlichkeit, Gemeinschaft und Flexibilität könnten Tennis attraktiver machen - Auch der Vergleich zu Padel wird thematisiert - **Bundesliga, Ausländerquote und Talentförderung** - Tom und Simon diskutieren die Förderung deutscher Talente - Eine mögliche Ausländerquote müsste aus ihrer Sicht konsequent und einheitlich umgesetzt werden - Identifikation, Zuschauerinteresse und Nachwuchsförderung hängen eng zusammen - **OX Tennis Oldenburg** - OX Tennis ist Namensgeber des Oldenburger Zweitliga-Teams - Das Engagement wird als Beispiel für die Verbindung von Marke, Verein und sportlicher Entwicklung besprochen - **Tennis-Abitur** - Zum Abschluss gibt es ein unterhaltsames Quiz zu Tennisplatz, Netzhöhe, Steffi Graf, ATP-Weltrangliste und Davis Cup ## Timestamps 00:00 – Simon Bartmann von OX Tennis stellt sich vor 01:46 – Norddeutschland, Oldenburg und die Verbindung zum Verein 03:23 – Wie Simon wieder zum Tennis gefunden hat 04:38 – Kritik am LK-System aus Hobby- und Mannschaftssicht 07:45 – Tennis, Padel und Nutzerfreundlichkeit 08:37 – Eindrücke von den US Open in New York 11:14 – Warum Sportevents auch wirtschaftlich gedacht werden sollten 12:34 – Ticketpreise, Erlebniswert und die Preisdebatte 15:07 – Merchandise, Drinks und das Grand-Slam-Gefühl 16:43 – Wie OX Tennis das Vereinsleben digital abbilden will 18:32 – Warum Vereinssysteme oft aus Insellösungen bestehen 19:31 – Ehrenamt, Excel und die Hemmschwelle zur Digitalisierung 22:14 – Warum OX Tennis auf ein werbefinanziertes Modell setzt 24:29 – Einsatz in Mehrspartenvereinen und Mitgliedsverwaltung 26:33 – Was das „OX“ in OX Tennis bedeutet 27:04 – Marken und Partner in der Plattform 28:45 – Sponsoring als Einnahmequelle für Vereine 30:34 – Internationale Expansion nach Spanien, Italien und in die USA 33:18 – Wie KI und schlanke Teams die Skalierung erleichtern 35:53 – Wie digital der deutsche Tennismarkt wirklich ist 38:49 – Customizing, Nutzerfeedback und Produktentwicklung 42:01 – Onboarding innerhalb von 24 Stunden 44:21 – Vereinskommunikation, Messenger und Datenschutz 45:16 – Wie Sponsoren und Vereine zusammenfinden 47:36 – Naming Rights beim Oldenburger Zweitliga-Team 51:04 – Ausländerquote, deutsche Talente und die Zukunft der Liga 56:38 – Warum Identifikation im Mannschaftstennis entscheidend ist 63:40 – Geld, Medienrechte und die wirtschaftliche Logik hinter Tennisligen 67:26 – Beginn des Tennis-Abiturs 72:53 – Schlusswort: Tennis digitalisieren und Spaß am Sport haben 73:57 – Simons früherer Weg über Eishockey in die zweite Bundesliga ## Action Items - Vereine sollten prüfen, wie viele Prozesse noch über Excel, Papier oder Einzel-Tools laufen. - Bei der Digitalisierung sollten zunächst die Abläufe verbessert werden, statt Software endlos zu individualisieren. - Sponsoring sollte nicht nur als Bannerwerbung, sondern als Teil einer digitalen Vereinsstrategie gedacht werden. - Mannschaftstennis braucht mehr Identifikation und eine klarere Förderlogik für junge Talente.
"Ri-Ra-Ro, RWO" schallte es aus den Auto-Musikboxen unseres aktuellen Gastes. Kerem war einen Tag nach dem Sieg gegen Rödinghausen zu Gast in unserem Studio.Wie er die aktuelle sportliche Situation bewertet und wo es mit den Kleeblättern diese Saison noch hingehen soll, erzählt er uns in dieser Folge. Darüber hinaus sind uns erneut zahlreiche Sprachnachrichten ins Haus geflattert.Freut euch auf die Folge
Verena bringt reichlich Erfahrung aus Ultra-Events wie Badlands oder dem Bohemian Border Bash Race mit, während Nina als Bikepacking-Rookie aus Namibia nach einem 900-km-Erlebnis auf Mallorca spontan Ja zu einem der härtesten Rennen der Welt gesagt hat. Nach nur wenigen gemeinsamen Treffen gingen die beiden als Duo beim berüchtigten Silk Road Mountain Race in Kirgistan an den Start.Im Podcast sprechen Verena und Nina offen über ihren harten Weg durch das Hochgebirge, kilometerlange Hike-a-Bike-Passagen, unberechenbaren Peanutbutter-Schlamm und die ständige Angst vor der Schnecke. Sie erzählen von den physischen Extremen wie Höhenkrankheit und geschwollenen Gesichtern auf über 3.500 Metern sowie einem dreisten Diebstahl in einer Nachbarjurte in der letzten Nacht.Wir sprechen über die Ausrüstung als Pair, Esbit-Kocher für heiße Fertignudeln, lückenloses Strom-Management mit Naben-Dynamos und Pufferakkus sowie die ungeschönte Realität von Wundscheuern, Feuchtigkeit und defekten Schaltwerken. Und vor allem: wie eine funktionierende Paar-Dynamik mit dem richtigen Humor selbst in den tiefsten Krisen den Unterschied macht.Viel Spaß!
Wie oft bleibst du irgendwo, obwohl du längst spürst: Eigentlich will ich etwas anderes? Genau darum geht es. Du darfst entscheiden. Immer wieder neu. Wenn dir etwas guttut, dann mach mehr davon. Wenn du merkst, ein Ort, ein Mensch, eine Umgebung oder ein Erlebnis gibt dir Energie, dann hör auf, dir selbst ständig Gründe dagegen zu liefern. Lebensfreude entsteht nicht nur durch Zufall. Sie entsteht durch Entscheidungen. Ich liebe es, unterwegs zu sein, neue Orte zu sehen, Energie zu tanken und mich inspirieren zu lassen. Genau das gibt mir Kraft. Also entscheide ich mich immer wieder dafür. Du musst nicht alles selbst herausfinden. Du musst nicht jede Erfahrung allein machen. Wenn jemand schon dort ist, wo du hinwillst, dann nutze diese Erfahrung. Lass dich inspirieren. Öffne dich für neue Möglichkeiten. Frag dich: Was tut dir wirklich gut? Was gibt dir Energie? Was macht dein Leben schöner? Was willst du öfter erleben? Dann hör auf, es immer wieder aufzuschieben. Triff eine Entscheidung. Für mehr Lebensfreude. Für mehr Inspiration. Für mehr von dem, was dir wirklich guttut. Wenn du dich neu ausrichten, mehr Inspiration finden und dein Leben bewusster gestalten willst, komm in die Crameri Academy: https://bit.ly/Crameri-Academy #lebensfreude #inspiration #entscheidungen #selbstbestimmung #ernstcrameri
Vor einiger Zeit sagte eine Freundin zu mir: „Du bist aber sehr loyal.“ Eigentlich ein Kompliment, oder? Loyalität ist schließlich etwas Wertvolles. Und definitiv einer meiner wichtigen Werte. Trotzdem merkte ich in diesem Moment: Nö. Irgendetwas stimmt daran gerade nicht. Denn was ist, wenn Deine Loyalität dazu führt, dass Du jahrelang für jemanden da bist, alles gibst – und Dich selbst dabei immer mehr vergisst? Was ist mit Empathie, wenn Du jeden anderen wunderbar verstehen kannst, aber Deine eigene Verletzung ständig übergehst? Oder mit Hilfsbereitschaft, wenn Du für alle da bist, während Dein eigener Körper längst sagt: Ich kann nicht mehr? Das Spannende daran ist: Das Problem sind nicht Deine Werte. Die wesentlich interessantere Frage ist: Was passiert mit DIR, während Du Deine Werte lebst? Denn ein Wert kann Dir Orientierung geben – und gleichzeitig kannst Du Dich im Namen dieses Wertes selbst verlassen. Wie passt das zusammen? Und woran merkst Du eigentlich, ob Du gerade wirklich Deinen Wert lebst – oder etwas ganz anderes, das nur verdammt ähnlich aussieht? Genau darum geht es in dieser Podcastfolge. Und ich sag mal so: Seit meinem Erlebnis mit der Loyalität schaue ich auf meine eigenen Werte noch mal ein ganzes Stück anders. Reinlauschen lohnt sich.
In dieser Folge dreht sich alles um das Thema Vorfreude. Denn die dauert bekanntlich viel länger an, als das eigentliche Erlebnis selbst. Wie fühlt sich das an? Worauf freuen wir uns da eigentlich? Und was bringt die kommende Saison an vorfreudigen Dingen mit sich? Johanna und Katharina haben es besprochen. Dazu wie immer HOT und NOT- dieses Mal leider mit ziemlich heftigen NOTs, die dringend beredet werden mussten.Alles von Garde & Show findet ihr hier.Garde & Show bei Instagram gibt's hier.
Zusammenfassung: Epheser 5,15–20Paulus fordert Christen dazu auf, ihr Leben aufmerksam und bewusst zu führen. Sie sollen nicht unüberlegt handeln, sondern weise leben und die begrenzte Zeit sinnvoll nutzen. Gerade weil die Welt von vielem geprägt ist, das Menschen von Gott wegzieht, sollen Gläubige prüfen, was Gottes Wille ist.Paulus stellt zwei unterschiedliche Arten gegenüber, das eigene Leben beeinflussen zu lassen: Alkohol kann die Kontrolle über das Denken und Verhalten übernehmen; Christen sollen sich stattdessen immer wieder vom Heiligen Geist erfüllen und führen lassen.Ein vom Geist Gottes erfülltes Leben zeigt sich nicht nur im persönlichen Glauben. Es prägt auch die Gemeinschaft: Christen ermutigen einander, richten ihren Blick im Lobpreis auf Gott und begegnen dem Leben mit Dankbarkeit. Ihre Freude hängt dabei nicht allein von günstigen Umständen ab, sondern von ihrer Beziehung zu Jesus.Wichtigste PunkteLebe aufmerksam und prüfe, wohin deine Entscheidungen führen.Weisheit zeigt sich darin, Gottes Maßstäbe im Alltag anzuwenden.Zeit ist begrenzt und soll bewusst genutzt werden.Christen sollen Gottes Willen erkennen, statt gedankenlos dem Zeitgeist zu folgen.Äußere Mittel dürfen nicht die Kontrolle über Denken und Verhalten übernehmen.Der Heilige Geist soll das Leben eines Christen prägen und führen.Geistliche Erfüllung ist kein einmaliges Erlebnis, sondern eine fortlaufende Haltung.Lobpreis stärkt sowohl die Beziehung zu Gott als auch die Gemeinschaft.Dankbarkeit richtet den Blick auf Gottes Güte.Christliche Freude ist tiefer als eine vorübergehend gute Stimmung.Jesus Christus ist die Grundlage, durch die wir Gott danken können.Ein weises Leben verbindet Wachsamkeit, Geistesleitung, Gemeinschaft und Dankbarkeit.
Doubllette76 - Der Tennis-Podcast, für Menschen die TENNIS LIEBEN
Keine Warteliste, kein Clubdruck und keine Angst vor dem ersten Ball: Misha Georgieva und Ieva Luskeviciute erzählen, wie sie mit The Beyond Berlin eine offene Tennis-Community für alle Spielstärken aufgebaut haben. Muss man Mitglied in einem traditionellen Tennisverein sein, um einfach ein paar Bälle schlagen zu können? Misha Georgieva und Ieva Luskeviciute sagen ganz klar: Nein. Mit The Beyond Berlin Club haben die beiden Gründerinnen eine neue Form des Tennisspielens geschaffen: offen, urban, international und ohne jahrelange Wartelisten. Bei Beyond stehen nicht Leistungsklasse und Mannschaftsergebnisse im Mittelpunkt, sondern Spaß, Begegnung und das gemeinsame Erlebnis auf dem Platz. Im Gespräch mit Tom Heinkel erzählen Misha und Ieva, wie aus ersten offenen Tennis-Sessions eine Community mit mehreren Tausend Mitgliedern entstand. Es geht um mobile Tennisplätze, ungewöhnliche Spielorte, zwei Courts am Tempelhofer Feld und die Frage, warum Tennis für viele Menschen noch immer einschüchternd wirkt. Außerdem sprechen wir darüber, was traditionelle Vereine von neuen Community-Modellen lernen können, wie ein offenes Tennisangebot wirtschaftlich funktionieren kann und warum sich Verein und Beyond nicht ausschließen müssen. Eine Folge über zwei Gründerinnen, die nicht gegen den klassischen Tennissport kämpfen, sondern mehr Türen zu ihm öffnen möchten.
Auszeit in den Bergen: Bei der „Hiking Church“ wird Wandern zum spirituellen Erlebnis. Azubis in der Pflege: Warum sich junge Menschen für einen Beruf entscheiden, der viel abverlangt – und viel zurückgibt. Greenwashing: Neue EU-Regeln sollen Verbraucher vor irreführender Umweltwerbung schützen. Gemeinsam unterwegs: Eine Pilgertour, bei der evangelische und katholische Christen miteinander aufbrechen. Einfach mal raus: Warum ein Gang in die Natur helfen kann, den Kopf wieder freizubekommen. Ausstellung im Lokschuppen Rosenheim: Blick zurück in die Antike. Wo sind eigentlich die Frauen? Eine Theologin findet: In unseren Gottesdiensten kommen biblische Frauen viel zu selten zu Wort. Eichstätt bekommt einen neuen Bischof: Am kommenden Sonntag wird Christian Würtz feierlich ins Amt eingeführt – und Eichstätt feiert mit. Durch die Sendung führt Bernhard Löhlein.
Christian Stübinger, „the Voice of HSV” spricht über Polzins Vertragsverlängerung, Transfers, Social-Media-Bashing und die Rekordzahlen des Clubs.
Vor knapp zwei Jahren war Maha Kurt schon einmal zu Gast – damals noch als Handelsvertreterin bei der LBS Immobilien. Jetzt ist sie zurück, und einiges hat sich verändert: Seit Februar ist sie mit ihrem eigenen Unternehmen unterwegs, Maha Kurt Immobilien in Osnabrück. In dieser Folge sprechen Markus und Maha über den finalen Schritt in die komplette Selbstständigkeit – und warum der richtige Zeitpunkt dafür nie kommt. Maha erzählt offen von den zwei Jahren Zögern, von der Angst vor dem Sprung und dem seltsamen Druck, wenn alle um dich herum überzeugter von dir sind als du selbst. Sie spricht über die Einsamkeit als Solo-Unternehmerin, über Akquise komplett ohne Website und Visitenkarte („Bin ich als Person vor Ort genug?"), über erlebnisorientierten Vertrieb – inklusive einem begehbaren „Museum" beim Neubau-Open-House – und darüber, wie sie durch reine Kaltakquise ein Neubauprojekt mit 58 Häusern gewonnen hat. Am Ende geht's um Personal Branding, den „Cringe Mountain" auf dem Weg vor die Kamera und ihre Vision, Deutschlands größte Personal Brand im Immobilienvertrieb aufzubauen. Eine ehrliche Folge über Mut, Fokus und die Frage, ob man wirklich zum Unternehmer gemacht ist – oder einfach nur gern Häuser verkauft. Themen der Folge: Von der LBS-Handelsvertreterin zur eigenen Marke – und warum das ein „softer Einstieg" war Zwei Jahre Zögern: „Der richtige Zeitpunkt wird einfach nicht kommen" Wenn alle an dich glauben, außer dir selbst Handelsvertreter sein ≠ Unternehmer sein: der entscheidende Unterschied Die Einsamkeit als Gründerin – und wie Vertriebsassistenz und Coworking Space sie gelöst haben Akquise ohne Website, Visitenkarte, Branding: Was zählt wirklich vor Ort? Erlebnis statt Besichtigung: das begehbare Neubau-Museum mit QR-Codes, Visualisierungen und Matcha-Bar Kaltakquise, die zahlt: 58 Häuser gewonnen, weil sie drangeblieben ist Profitabilität vor Schischi: erst der Umsatz, dann das schöne Drumherum Personal Branding, Cringe Mountain und die parasoziale Beziehung zu deiner Zielgruppe Mahas Vision: Deutschlands größte Personal Brand im Immobilienvertrieb Zitat aus der Folge: „Mich hat schockiert, wie wirkungsvoll die Personal Brand schon ist – und wie wichtig einfach die Persönlichkeit ist. Alles andere ist nice to have, aber nicht zwingend erforderlich." Über Maha Kurt: Immobilienmaklerin aus Osnabrück, seit über fünf Jahren in der Branche und seit Februar 2026 mit ihrem eigenen Unternehmen Maha Kurt Immobilien selbstständig. Bekannt für ihren erlebnisorientierten Vertriebsansatz und eine über Jahre aufgebaute Personal Brand. Vernetzen mit Maha: LinkedIn, Instagram und TikTok – überall unter @mahakurt Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über ein Like und ein Abo auf deiner Podcast-Plattform. - Wunderschöne Grundrisse und Visualisierungen: www.mcgrundriss.de Zu Maha: https://mahakurt-immobilien.de/ Impressum: https://mcgrundriss.de/kontakt/
#ItalianSecrets #ElkeHeselmeyer #DNEWS24 #Törggelen #SüdtirolErlebe, wie sich das Eisacktal im Herbst verwandelt: goldene Weinreben, duftende Kastanien, traditionelle Törggele-Gerichte und ein Aufenthalt im Weingut & Genusshotel Spitalerhof. Die Kombination aus Törggelewanderung von Klausen nach Pardell, regionaler Küche und Südtiroler Wein macht dieses Wochenende zu einem authentischen Stück gelebter Kultur.Dieses Italian‑Secrets‑Kapitel nimmt Dich mit zu einem Herbstwochenende im Eisacktal, das zeigt, warum Törggelen in Südtirol weit mehr ist als ein kulinarischer Brauch. Zwischen goldenen Weinbergen, duftenden Kastanienhainen und traditionellen Buschenschänken entsteht ein Erlebnis, das man nicht nur erklärt, sondern fühlt.Der Weg führt nach Klausen, einem charmanten Künstlerstädtchen, und weiter zum Weingut & Genusshotel Spitalerhof, wo Wein, Küche und Gastfreundschaft eng miteinander verbunden sind. Die Törggelewanderung von Klausen nach Pardell kombiniert Natur, Bewegung und Genuss — vorbei an Höfen, Rebzeilen und historischen Orten wie dem Kloster Säben.Kulinarisch stehen klassische Gerichte wie Schlutzkrapfen mit Spinat und Topfen, Gerstensuppe, Käsenocken, Hauswürste und gebratene Kastanien im Mittelpunkt. Das Rezept der Woche zeigt, wie man die traditionellen Südtiroler Schlutzkrapfen zu Hause nachkochen kann — ein Stück Herbstgefühl für die eigene Küche.Der Spitalerhof bietet zudem eigene Weine wie Sylvaner und Gewürztraminer, saisonale Küche im Restaurant Muga und besondere Angebote wie die Törggele‑Woche Deluxe 7=6. Dieses Wochenende zeigt, warum Törggelen ein authentisches Südtiroler Herbst-Erlebnis ist: Natur, Tradition, Wein und das Gefühl, für ein paar Tage wirklich angekommen zu sein.#ItalianSecrets #Törggelen #Eisacktal #Klausen #Südtirol #Herbstgenuss #Weinberge #Spitalerhof #Schlutzkrapfen #SüdtirolerKüche #Herbstreise #Weingenuss #Törggelewanderung #Kastanienzeit
BIM BIM BIM - Donnerstag ist bekanntlich der weltweite Nachtgeflüstertag
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Das Video zur Folge findest du hierYouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen
Folge 134, Janis ist aus dem Urlaub zurück und wir steigen hart ein. Es geht um lustige Gespräche auf der Toyplosion, Janis regt sich über Fluggäste auf und Marc hatte ein merkwürdiges Erlebnis im Hotel. Dann müssen wir unbedingt über Entwicklungen auf dem US Markt sprechen, die Toy-Nerds sind sauer und wir fragen uns, sterben wir Sammler bald aus? Dies und viel mehr, in dieser neuen Figurbetont Podcast Folge. Das nächste Mal Figurbetont Stammtisch, am 30.09.26 in der Washington Bar in Hamburg, ab 19:00 Uhr. Washington Bar Homepage: https://wbar2go.de/ Dieser Podcast entsteht in Kooperation mit Zuleger Mediendesign. https://zulegerstudio.de/ Figurbetont Podcast Social Media: https://www.facebook.com/figurbetontpodcast/ https://www.instagram.com/figurbetont_podcast/ https://www.youtube.com/@comictoyhunter Spotify: https://open.spotify.com/show/1vuluI0oZTp83vsn5caH4s YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLobTR3sC6P74j46ICtL_QFPWiUP8xYZjT Choking Hazard TV: https://www.youtube.com/@CHOKINGHAZARD2024 Unsere Musik wurde produziert von: ALEX SAENDA : https://www.instagram.com/saendazone/ WHT?! : https://www.instagram.com/wht_offiziell/ Beverly Hills (official Video) : https://youtu.be/3twCsbKzepU Alexander Lück Musikproduzent/Komponist c/o Chaos Compressor Club Oelkersallee 43 22789 Hamburg #FigurbetontPodcast #NerdTalk #PopKultur #Collectibles #Toys #Kidault #videospiele
Direkt an den Hamburger Elbbrücken ist ein neuer Ort für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit entstanden: das PREVIER. Das gemeinsame Präventionszentrum von BGW und VBG soll zeigen, dass Arbeitsschutz weit mehr sein kann als Vorschriften, Regeln und Checklisten. Hier wird Prävention praktisch, offen und erlebbar. Zur offiziellen Eröffnung nimmt uns Moderator Ralf Podszus mit auf einen Rundgang durch das neue Gebäude. Doch hinter dem PREVIER steckt mehr als außergewöhnliche Architektur. BGW und VBG bündeln hier erstmals in dieser Form ihre Angebote für Seminare, Veranstaltungen und praxisnahe Präventionsarbeit. Im Gespräch mit Verantwortlichen beider Berufsgenossenschaften geht es darum, wie die Zusammenarbeit funktioniert, welche Synergien daraus entstehen und warum moderne Prävention Menschen stärker einbeziehen und begeistern muss. Außerdem erzählen die Beteiligten von der Entstehungsgeschichte des Hauses, von Herausforderungen während der Bauphase und von ihrer Vision für die kommenden Jahre.
Den ersten Modeljob hat Yasmina Filali angenommen, weil dazu eine Wohnung zur Verfügung gestellt wurde. Sie hatte kein Geld und kein Zuhause. Denn als sie 18 wurde, musste Yasmina aus dem Kinderheim in Hamburg ausziehen und alleine klarkommen. Als sie ein paar Jahre später ein TV-Star wurde u.a. durch die extrem erfolgreiche Serie „Die Rote Meile“, wusste davon niemand etwas, mitleidige Blicke wollte sie sowieso nicht. Ende der 90er begegnen wir beide uns zum ersten Mal, seitdem spüren wir eine innige Verbundenheit. Ins Heim ist Yasmina mit 10 Jahren gezogen. Ihr Vater hatte die Familie verlassen und alle Möbel mitgenommen, ihre Mutter war einfach überfordert. „Ich wusste nicht, was auf mich zukommt, aber ich wusste, dass es zu Hause nicht mehr geht.“ Im Kinderheim lernt sie schnell, dass man auf keinen Fall Opfer sein durfte. Es war immer Krawall, und seit einem Erlebnis nachts auf ihrem Zimmer, hat Yasmina nie wieder tief geschlafen. Bis heute nicht. Und trotzdem, und vielleicht ist das das ein kleines Wunder, gelingt es ihr, sich ein Leben voller Liebe zu erschaffen, eine Familie mit ihrem Mann Thomas Helmer zu gründen, zwei Kinder großzuziehen und Höhen und Tiefen zu meistern. „Ich habe meine Kinder so behandelt, wie ich gerne behandelt hätte werden wollen.“ Diese Folge ist bewegend, sehr, und sie macht eines deutlich: Manche Kinder werden eben nicht behütet groß, sie brauchen Mitgefühl und mehr Zuwendung! An Weihnachten kam ins Kinderheim immer eine liebe Nachbarin und brachte für alle einen großen Teller mit selbstgebackenen Plätzchen. Diese Erinnerung berührt Yasmina bis heute. Denn damals hat den Kindern alles bedeutet. Vielleicht für uns eine Inspiration? Danke dass Ihr da seid, liebe Community. Viel Freude beim Hören. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/m_wie_marlene Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In Folge 82 von Filmquatschen sprechen Ephraim und Zimmi zuerst kurz über den Erfolg von „The Odyssey“ und „Spider-Man“, bevor es mit „Backrooms“ um einen Film geht, der uns beide richtig begeistert hat. Ephraim berichtet außerdem von „Exit 8“ – wobei das Erlebnis nach dem Kinobesuch offenbar interessanter war als der Film selbst. Dazu hat er „The End of Oak Street“ gesehen, während Zimmi die Serie „The Hawk“ mitbringt, die bei uns beiden für Begeisterung sorgt. Außerdem geht's um den neuen Jason-Statham-Film „Mutiny“. Dabei sind wir uns einig: Seine alten Filme waren einfach besser, während uns seine letzten Filme eher enttäuscht haben. Zum Abschluss reist Ephraim ins Jahr 1977 zurück und erzählt von seinem ganz eigenen Filmerlebnis mit „Bilitis“. Viel Spaß mit Folge 82! Übrigens gibt es unseren Podcast jetzt auch mit Video auf YouTube und Spotify. Shop: HIER KLICKEN (Mit jedem Kauf unterstützt ihr diesen Podcast!) YouTube Kanal vom Ephraim: HIER KLICKEN YouTube Kanal vom Zimmi: HIER KLICKEN #Podcast #Filmpodcast #Filmquatschen #filme #horror #spidernoir #serien #mutiny #bilitis #backrooms
In der heutigen Folge von Spotlight Oberösterreich sind Margit Steinmetz-Tomala, Geschäftsführerin Gastro und Kulinarik im Genussland Oberösterreich, und Evelyn Nimmervoll, Stabsstellenleiterin des Genusslandes, zu Gast. Im Gespräch geht es um regionale Esskultur, Kulinarik als Erlebnis und darum, wie Produkte, Betriebe und die Menschen dahinter sichtbar gemacht werden sollen. Ein Schwerpunkt ist das Jahresthema des Genusslandes: Kulinarik nicht nur zu konsumieren, sondern bewusst zu erleben. Dafür sollen Betriebe besucht, Produktionsweisen kennengelernt und die Geschichten hinter den Lebensmitteln vermittelt werden. Auch die Gastronomie wird dabei als Botschafterin verstanden, die Empfehlungen gibt und Produzenten mit Gästen verbindet. Besprochen wird außerdem das Veranstaltungskonzept „Aperitivo Ahoi“, das oberösterreichisch interpretiert werden soll. Ziel ist es, passende Getränke und Snacks aus der Region miteinander zu kombinieren und damit eine regionale Aperitivo-Kultur zu zeigen. Genannt werden dafür unter anderem Nüsse, Popcorn, Chips, Brotchips, Speck, Käse, Brot sowie Getränke wie Apfelwein, Wein, Bier und Spirituosen. Am 2. Oktober findet „Aperitivo Ahoi“ direkt am Mondsee im Salzkammergut beim Genusslandpartner Apollo statt. Geplant sind eine Schifffahrt mit Getränken und kleinen Köstlichkeiten sowie anschließend eine Party am Steg. Eingeladen sind sowohl Gastronominnen und Gastronomen als auch Konsumentinnen und Konsumenten, um die Aperitivo-Kultur in Oberösterreich kennenzulernen.
Du möchtest meditieren, und dein Kopf erinnert dich erst einmal an alles, was noch zu erledigen ist. Wie kannst du anfangen, ohne aus der Meditation die nächste Aufgabe zu machen, bei der du gut abschneiden musst?In dieser Tippsfolge von „Mit Herz und Verstand“ sprechen Kristina Sacken und Susanne Brückner darüber, wie Herz, Körper und Verstand wieder zusammenfinden können. Kristina erklärt, welchen Platz Gedanken in ihrer Herzmeditation haben und warum auch Müdigkeit oder wenig spürbare Empfindungen dazugehören dürfen.Es geht um den Unterschied zwischen Nachdenken und Wahrnehmen, um Erwartungen an ein besonderes Erlebnis und um den Satz „Ich kann nicht meditieren“. Denn eine unruhige Minute beschreibt zunächst einen Zustand – nicht deine Fähigkeiten.Die Folge zeigt einen kleinen Einstieg über den Kontakt zum Körper und erklärt, wie du danach bewusst in den Alltag zurückkehrst. Außerdem: Wie lassen sich innere Eindrücke ernst nehmen und zugleich sorgfältig einordnen?Ein Gespräch mit praktischer Einstiegshilfe, keine vollständige geführte Meditation. Die Übung ist für einen sicheren, ungestörten Moment gedacht – nicht beim Fahren. Bei Unbehagen darfst du aufhören. Meditation ersetzt keine Behandlung.BEGLEITET WEITERÜBENGeführte Herzmeditation: gemeinsam mit Kristina Körper, Herz und Verstand wahrnehmen. Aktuelle Termine und Buchung:https://kristinasacken.com/herzmeditation-infoZum Nachlesen – der Artikel zur Folge:https://kristinasacken.com/blog/meditieren-obwohl-der-kopf-nicht-still-wirdMediale Ausbildung: die eigene Wahrnehmung mit regelmäßiger Praxis und persönlicher Begleitung vertiefen:https://kristinasacken.com/mediale-ausbildung
TRIGGERWARNUNG: TRAUMATISCHE GEBURTSERLEBNISSE! Die Geburt eines Kindes ist für alle Mütter ein einschneidendes Erlebnis – für manche aber schrecklicherweise auch ein traumatisches. Wir haben mit Hebamme Katrin Wellen und Oberarzt Jürgen Maier-Wiegand darüber gesprochen, warum das so ist, was werdende Eltern im Vorhinein bestmöglich schützt und was Frauen tun können, wenn der Gedanke an die Geburt auch Wochen, Monate oder Jahre danach noch schmerzt. Eine Folge über Prävention, gelungene Geburtshilfe und das Heilen von Wunden, die keiner sehen kann. Mehr vom Krankenhaus Buchholz: Jürgen Maier-Wiegand ist Leiter der Geburtshilfe, Oberarzt und Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Sein Schwerpunkt liegt im Bereich der Geburtshilfe. Instagram Link zur Geburtshilfe im KH Buchholz Die Hebammenteams in Buchholz und Winsen freuen sich aktuell über Verstärkung. Mehr Informationen zu den offenen Stellen gibt es im Stellenportal des Krankenhauses Buchholz und Winsen. Mehr von Christine Rickhoff: Instagram Bücher von Christine Rickhoff: Für Geschwister ab 4 Jahren: Das Beste an uns: Eine Geschichte über zwei ziemlich ungleiche Geschwister* Für Mädchen ab 10 Jahren: Du bist 100% richtig* Buch mit Tipps gegen Angst ab 7 Jahre: Keine Angst vor der Angst* Schwangerschaftsbegleiter: Du & ich. Das Mama-Buch* Zum Eintragen und Verschenken: Dein Leben, deine Geschichte: Ein besonderes Erinnerungsalbum* Schwangerschaftskalender: Deine Schwangerschaft Tag für Tag* *https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde +++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraechpodcast +++ +++++++++++++++++ Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify oder Deezer abonniert und bewertet. Infos und Links zu unseren Werbepartnern: Hier geht es zum Mental Load Test: https://academy.brigitte.de/mentalloadtest?utm_source=elterngespraech&utm_medium=podcast&utm_campaign=mental-load-test&utm_content=shownotes&utm_term=mental-load-test Hier geht es zum Mental Load Kurs mit Laura Fröhlich: https://academy.brigitte.de/course/mental-load?utm_source=elterngespraech&utm_medium=podcast&utm_campaign=always-on-mental-load&utm_content=host-read-ad&utm_term=mental-load
Der Global City Index 2026 ist erschienen. 1000 Städte weltweit werden nach verschiedenen Kriterien bewertet. Auf Platz 1 finden wir New York, Palma liegt auf Platz 200. Der Nachtclub Epic in Palma wird geschlossen. Nach vier Jahren Rechtsstreit hat ein Gericht das Aus jetzt beschlossen. Einkaufen als Erlebnis. In Palma gibt es ab heute Musik und Zirkus, um mehr Menschen in die Altstadt und die Geschäfte zu locken. www.5minutenmallorca.com
Es ist ein seltener Moment: Ein junger Weinverrückter steht genau an dem Punkt, an dem sich das Sprungbrett spannt, um ihn in die Weinwelt zu schleudern. Linh Nguyen klopft nicht vorsichtig an ihre Tür und wartet, bis jemand öffnet. Bei ihm entscheidet die Tür selbst, keine Tür mehr sein zu wollen. Wo andere einen Karriereweg sahen, sah er eine Startbahn – von null auf hundert. Denn hundert war für ihn nie das Ende, sondern der Beginn der nächsten Skala. Aus dem kaum bekannten Sommelier-Youngster wurde 2024 der Sommelier im Jellyfish, einem der angesagtesten Sternelokale Hamburgs – einem Restaurant, in dem Essen und Trinken längst mehr sind als Nahrungsaufnahme: Genuss, Erlebnis, Gefühl und die Kunst, Menschen für einen Moment aus dem Alltag zu holen. Seine Mischung aus Instinkt, Ehrgeiz, Neugier und der Bereitschaft, ins Unbekannte zu springen, trieb diesen Aufstieg an. Linh hat verstanden: Wein ist mehr als eine Flasche mit gutem Namen. Wein ist Landschaft, Handwerk, Tradition, Persönlichkeit. Hinter jeder Flasche steht ein Winzer mit einer Geschichte, ein Stück Erde, eine Idee. Genau darin liegt seine Faszination: Wein verbindet Menschen, Reisen, Lifestyle, Genuss – manchmal auch Business und Freundschaft. Die Weinwelt ist längst modern, international, in Bewegung. Man reist zu Winzern, entdeckt Regionen, erlebt, wie aus Reben, Boden und Zeit etwas entsteht, das Menschen wieder an einen Tisch bringt. Für Linh ist Wein eine Sprache – eine, die Geschichten erzählt und Gefühle weckt. Eine Sprache aus Genuss, Wissen, Leidenschaft und manchmal auch Geld. Denn eine teure Flasche kann bedeutungslos bleiben, wenn das Herz fehlt. Ihr wahrer Wert entsteht erst, wenn sie einen Moment besonders macht. Darum geht es am Ende: um das Gefühl. Linh Nguyen hat früh begriffen, was viele erst spät verstehen: Aufstieg ist nicht nur Talent, sondern Mut – im richtigen Moment so zu handeln, als wäre man bereits dort, wo man erst hinwill. Er lebte seinem künftigen Ich entgegen, während die Welt noch seine Gegenwart prüfte. Wir sind gespannt, was aus ihm wird: vielleicht zu großen Winzern, in spannende Weinregionen, an bedeutende Restauranttische. Vielleicht wird aus dem Sommelier ein Unternehmer, Weinhändler oder Gastgeber. Sicher ist nur: Vorsichtig wird sein Weg nicht. Begonnen hat die offizielle Weinreise 2024 im Jellyfish in Hamburg. Und du darfst ihn begleiten – vielleicht erleben wir gerade, wie aus einem Weinbesessenen jemand wird, dessen Name in der Weinwelt noch lange zählt. Linh Nguyen Restaurant Jellyfish by Stefan Fäth Weidenallee 12 20357 Hamburg E-Mail: info@jellyfish-restaurant.de Telefon : 040 – 410 54 14
Oma Rosi erzählt eine Geschichte von der IAA. Bianca erzählt mit, obwohl sie gar nicht dabei war. Das fällt ihr aber erst später auf. Weil Oma Rosi es so oft erzählt hat, dachte Bianca, es selbst erlebt zu haben.Jederzeit und so oft ihr wollt: Die NDR 2 Kult-Comedy direkt aus dem Mehrgenerationen-Haushalt der Familie Freese. Die lasziv zupackende Oma Rosi, Helikopter-Mama Bianca, Sohn Svenni und Untermieter & Labertasche Heiko: Die besten Folgen bekommt ihr jeden Morgen bei ARD Sounds.
Jugend musiziert ist ein Wettbewerb, an dem man als junge ambitionierte Musikschülerin oder Musikschüler kaum vorbei kommt. Ich selbst habe mehrfach teilgenommen und auch mehrfach als Betreuerin ausgerichtet. Was ich nie gemacht habe war meine Schüler*innen dort zu begleiten, daher habe ich mir für das Gespräch darüber eine ganz bezaubernde Kollegin eingeladen: Tatjana Davis. Sie spricht auf ihrem Instagram Kanal sehr viel darüber, teilt ihre Erfahrungen und Beobachtungen und wir sprechen in dieser Folge über die Vor- und Nachteile, die Realität und was so ein Wettbewerb eigentlich zu einem gesunden Erlebnis für Schüler*innen machen könnte. Zu meinem Blog geht es hier entlang. Zu meinem Instagram Kanal kommt ihr hier.
Eine Nachtschwärmerin hat uns ihr Erlebnis handschriftlich zugeschickt. Janas Geschichte führt uns in ein älteres Haus in Niederösterreich, in ein Schlafzimmer, das nachts seinen Frieden verliert, und zu einer Hündin, die etwas zu spüren scheint, bevor Jana es sehen kann.
#BerichtausBerlin #DieterHapel #DNEWS24 #AGHWahl #Pinkelsteine #Kriminalität #Schülerausweis #Digitalisierung #HackerangriffBerlin #AusgehtippBerlin vor der Abgeordnetenhauswahl: Politik, Pannen und PinkelsteineNach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt richtet sich der Blick bereits auf die nächste wichtige Wahl: die Abgeordnetenhauswahl in Berlin. Im aktuellen Bericht aus Berlin mit Dieter Hapel geht es um den SPD-Spitzenkandidaten Krach und Korruptionsvorwürfe, das Rennen zwischen CDU und Linken, Franziska Giffey, erste Wahlpannen und die digitale Hilflosigkeit Berlins nach einem Hackerangriff. Dazu kommen neue Schülerausweise, die Modernisierung der BVG, zunehmende Kriminalität und die ungewöhnliche Berliner Lösung mit Pinkelsteinen für Straßenbäume.Abgerundet wird der Blick auf Berlin aktuell mit zwei Ausgehtipps in Spandau und Charlottenburg.Berlin aktuell: Wahlkampf, Politik und Alltag in der HauptstadtDie politische Lage in Berlin steht im Mittelpunkt dieser Ausgabe. Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt beginnt der Blick auf die kommende Abgeordnetenhauswahl in Berlin. Der SPD-Spitzenkandidat Krach steht unter Korruptionsverdacht, während CDU und Linke um die Spitzenposition kämpfen. Auch die politische Rolle von Franziska Giffey und die Berichterstattung des Tagesspiegels werden thematisiert.Doch nicht nur der Berliner Wahlkampf sorgt für Schlagzeilen. Erste Wahlpannen in Berlin werden bekannt, und nach einem Hackerangriff zeigt sich, wie verwundbar und digital wenig vorbereitet die Hauptstadt teilweise ist. Neue Schülerausweise sollen den Alltag für Schülerinnen und Schüler erleichtern, während die BVG moderner werden möchte.Auch die Kriminalität in Berlin und die Situation im öffentlichen Raum kommen zur Sprache. Ein besonders ungewöhnliches Beispiel sind Pinkelsteine für Straßenbäume, mit denen ein alltägliches Problem in der Stadt bekämpft werden soll.Zum Schluss gibt es wieder einen Ausgehtipp für Berlin: In Spandau wird ein Fisch-Imbiss in der Charlottenstraße für gute Qualität und faire Preise empfohlen. In Charlottenburg steht dagegen das Il Calice am Walter-Benjamin-Platz für ein deutlich gehobeneres gastronomisches Erlebnis – mit ambitionierter Küche, entsprechenden Preisen und freundlichem Service.
kreativ-glücklich-leben - DEIN Podcast für gute Energie mit Anja Streese.
Manche schönen Momente sind viel zu schade, um sie einfach abzuhaken. In dieser Folge der Glücksaufladestation geht es um die Nachfreude – dieses wunderbare Gefühl, wenn ein besonderes Erlebnis noch Tage später in uns nachklingt. Anja nimmt uns mit in ihre Gedanken nach einer gelungenen Vernissage: die Begegnungen, die Gespräche, die Freude über das Erreichte – und auch die kleinen Dinge, die vielleicht nicht ganz perfekt waren. Denn manchmal lohnt es sich, genauer hinzuschauen und auch darin etwas Wertvolles zu entdecken. Bernhard und Anja sprechen darüber, wie Dankbarkeit, Wertschätzung und die eigene Wahrnehmung unser Glück beeinflussen können. Und darüber, wie schön es ist, Erfolge und besondere Augenblicke mit Menschen zu teilen, die den eigenen Weg schon lange begleiten. Ein Glücksbaustein für diese Woche: Nachfreude – weil Glück länger bleiben darf. Wir drücken Dich von Herzen. Alles Liebe. Anja und Bernhard Anja: Instagram https://www.instagram.com/anjastreese/?hl=de Facebook https://www.facebook.com/anjastreesekunst/ SWR – Handwerkskunst https://www.youtube.com/watch?v=0SDCskGj7u8 Website https://www.anja-streese.de Mail anja.streese@gmail.com Telefon 0049 157 34 37 1811 Bernhard: Webseite https://www.bernhard-renze.com Mail grenzenlos@bernhard-renze.de Telefon 0176 420 29 790
Manche schönen Momente sind viel zu schade, um sie einfach abzuhaken. In dieser Folge der Glücksaufladestation geht es um die Nachfreude – dieses wunderbare Gefühl, wenn ein besonderes Erlebnis noch Tage später in uns nachklingt. Anja nimmt uns mit in ihre Gedanken nach einer gelungenen Vernissage: die Begegnungen, die Gespräche, die Freude über das Erreichte – und auch die kleinen Dinge, die vielleicht nicht ganz perfekt waren. Denn manchmal lohnt es sich, genauer hinzuschauen und auch darin etwas Wertvolles zu entdecken. Bernhard und Anja sprechen darüber, wie Dankbarkeit, Wertschätzung und die eigene Wahrnehmung unser Glück beeinflussen können. Und darüber, wie schön es ist, Erfolge und besondere Augenblicke mit Menschen zu teilen, die den eigenen Weg schon lange begleiten. Ein Glücksbaustein für diese Woche: Nachfreude – weil Glück länger bleiben darf. Wir drücken Dich von Herzen. Alles Liebe. Anja und Bernhard Anja: Instagram https://www.instagram.com/anjastreese/?hl=de Facebook https://www.facebook.com/anjastreesekunst/ SWR – Handwerkskunst https://www.youtube.com/watch?v=0SDCskGj7u8 Website https://www.anja-streese.de Mail anja.streese@gmail.com Telefon 0049 157 34 37 1811 Bernhard: Webseite https://www.bernhard-renze.com Mail grenzenlos@bernhard-renze.de Telefon 0176 420 29 790
Musik, Medien und Mut zum eigenen Weg: Manoush Toth und Beni Thurnheer geben im «Persönlich» bei Michèle Schönbächler Einblick in ihr Leben. Manoush Toth, Pianistin Manoush Toth ist eine aussergewöhnliche junge Musikerin. Bereits als Achtjährige entdeckte sie das Klavier für sich, nachdem sie schon früh mit dem Geigenspiel begonnen hatte. Die Musik spielte in ihrem Leben eine besondere Rolle: Nach einem einschneidenden Erlebnis fand sie durch ihre Instrumente ihre Stimme wieder. Aufgewachsen auf den Kanarischen Inseln und im Berner Oberland, führte Manoush Toth ein ungewöhnliches Leben. Gemeinsam mit ihren Geschwistern wurde sie zu Hause unterrichtet. Die Familie lebte zeitweise als Selbstversorger. Mit 16 Jahren trat sie in die Klavierklasse der Hochschule für Musik Basel ein, wo sie heute ihr Masterstudium absolviert. Ein weiterer Meilenstein folgte 2026: Als Schweizer Vertreterin nahm sie am renommierten Wettbewerb «Eurovision Young Musicians» in armenischen Eriwan teil. Im Rahmen der SRF-Talentförderung hatte sie sich zuvor in einem mehrstufigen Auswahlverfahren durchgesetzt. In der «Sternstunde Musik» spricht Manoush Toth über ihren ungewöhnlichen Lebensweg, und ihre Leidenschaft für die Musik. Dazu sagt sie: «Es ist so viel Gefühl und Persönliches in der Musik, und ich liebe diese Dinge, die muss man sich bewahren.» Bernard Thurnheer, Fernsehlegende Wenn es um das Schweizer Fernsehen geht, fällt sein Name unweigerlich: Beni Thurnheer. Seit Jahrzehnten gehört der Winterthurer zu den bekanntesten Medienpersönlichkeiten des Landes. Als Sportreporter, Fussballkommentator, Quizmaster und Moderator grosser Samstagabendshows prägte er Generationen von Fernsehzuschauerinnen und Fernsehzuschauern. Sendungen wie «Tell-Star» und später «Benissimo» machten ihn zur Fernsehlegende und brachten ihm den Übernamen «Beni national» ein. Aufgewachsen ist Beni Thurnheer als Einzelkind in einem zweisprachigen Elternhaus. Die Mutter stammte aus der Waadt, der Vater aus der Deutschschweiz. Früh lernte er, unterschiedliche Sichtweisen zusammenzubringen und Kompromisse zu finden. Nach dem Jurastudium an der Universität Zürich führte ihn sein Weg allerdings nicht in die Gerichtssäle, sondern direkt in die Medienwelt. 1973 wurde er in einem Talentwettbewerb für Sportreporter entdeckt und legte damit den Grundstein für eine aussergewöhnliche Karriere. Mit seiner Sprachgewandtheit, seinem Humor und seinem enormen Faktenwissen wurde er zu einer der markantesten Stimmen des Landes. Heute, mit 77 Jahren, steht Beni Thurnheer nicht mehr regelmässig im Rampenlicht. Wie erlebt jemand diesen Lebensabschnitt, dessen Gesicht und Stimme über Jahrzehnte allgegenwärtig waren? Was bleibt vom Ruhm, wenn die Kameras seltener werden? Und wie gestaltet die Fernsehlegende ihren Alltag zwischen Rückblick, neuen Projekten und der Freiheit eines Lebens nach der grossen Karriere? Im «Persönlich» erzählt Beni Thurnheer auch vom Älterwerden in der Öffentlichkeit und davon, weshalb Neugier und Gelassenheit für ihn bis heute zu den wichtigsten Begleitern des Lebens gehören. Moderation: Michèle Schönbächler
Michael ist 16, als er nach einem lebensbedrohlichen Erlebnis in die Drogenszene abrutscht, selbst konsumiert und schließlich als Drogendealer Teil eines organisierten Drogenrings wird. Nach seinem Ausstieg landet er in der Psychiatrie: Klinikaufenthalte, Fixierungen, starke Medikamente und eine Diagnose prägen sein Leben über Jahrzehnte. Michael zieht sich völlig zurück, leidet unter Ängsten, Depressionen und den Bildern seiner Vergangenheit. Er randaliert, zerstört seine Wohnung, flieht nach Prag und lebt zeitweise auf der Straße.
In dieser Episode des The Age of Iron Podcasts sprechen Daniel Kubik und Tobias Büchner über die neuesten Entwicklungen im Natural Bodybuilding und analysieren die Ereignisse rund um die Austrian Oak Show, den Evo Qualifier und die kontroversen Scorecards. Die beiden diskutieren, wie Bewertungskriterien angewendet werden, warum manche Entscheidungen für Diskussionen sorgen und welche organisatorischen Probleme hinter den Kulissen auftreten. Sie sprechen über Fairness im Judging, die Herausforderungen bei der Bewertung von Athleten, die Unterschiede zwischen Verbandsregelwerken, Grenzwerten im Classic Bodybuilding und die Frage, wie Livestream Qualität und Event Organisation das Erlebnis für Athleten und Zuschauer beeinflussen. Dazu geht es um Dopingkontrollen, Fälschungen im Sport und Fabis starkes Open Debüt, das neue Maßstäbe gesetzt hat. Eine Episode voller ehrlicher Analyse, klarer Kritik und wertvoller Einblicke in die Realität des Natural Bodybuildings.
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Boutique-Hotel, Designhotel, Lifestylehotel, Hideaway oder Adults-only-Hotel: Die Hotellerie ist erfinderisch, wenn es darum geht, einem Betrieb mit wenigen Worten ein bestimmtes Image zu verleihen. Kaum ein Begriff wird dabei so gerne verwendet wie „Boutique-Hotel“. Er klingt persönlich und hochwertig, verspricht Individualität, Atmosphäre und ein besonderes Erlebnis. Doch was macht ein Hotel tatsächlich zu einem Boutique-Hotel? Reicht eine überschaubare Zimmerzahl? Braucht es auffälliges Interior Design, lokale Kunst und einen Signature Drink an der Bar? Muss das Hotel privat geführt sein? Oder kann auch ein Haus einer internationalen Hotelgruppe glaubwürdig als Boutique-Hotel auftreten? Shownotes/Links: - Link zum Blogbeitrag https://smarthotelkey.at/boutique-hotels - Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ - Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
Plötzlich streikt der Hund, die Katze dreht die Nase weg – oder sie lässt sich beim Nachbarn verpflegen. Expertin Annette Liesegang erklärt, was dahintersteckt und wie eine Umgewöhnung gelingt. Erste Frage: Ist das Tier gesund? Wenn ein Tier plötzlich nicht mehr frisst, ist Krankheit der häufigste Grund. Erst wenn der ausgeschlossen ist, lohnt es sich, nach anderen Ursachen zu suchen. Weitere mögliche Gründe Tiere können Aversionen entwickeln – ein schlechtes Erlebnis im Zusammenhang mit einem bestimmten Futter reicht manchmal aus. Ältere Tiere riechen und schmecken oft schlechter und fressen deshalb weniger. Umgewöhnung: Langsam ist das Stichwort Niemals von heute auf morgen wechseln. Das neue Futter schrittweise unter das alte mischen, die Menge langsam verschieben. Ein Tröpfchen Rahm oder eine leichte Bouillon können helfen, das neue Futter schmackhafter zu machen – Salzgehalt dabei im Auge behalten. Die «harte Tour» funktioniert nur beim Hund – manchmal Katzen sollte man nie einfach hungern lassen. Sie brauchen mehrere kleine Mahlzeiten täglich. Beim Hund kann Geduld helfen – aber nur, wenn er wirklich gesund ist. Fremdgefütterte Katzen: Ein heikles Thema Wird die Katze heimlich beim Nachbarn verköstigt, hilft eigentlich nur eines: das Gespräch suchen. Futtertricks helfen wenig – eine Katze entscheidet letztlich selbst, wo es ihr besser gefällt.
Angebote, die Kunden verlieren – und wie KI das repariert Dein Angebot steckt voller Fachbegriffe, die nur du kennst – der Kunde findet sich nicht wieder. TJ zeigt, warum zu viel "Wie" im Angebot entweder zum Feilschen einlädt oder den Kunden glauben lässt, er könne das Projekt selbst umsetzen. Außerdem: wie KI dir hilft, die exakte Sprache des Kunden aus dem Erstgespräch direkt ins Angebot zu übernehmen – und warum das Tesla-Prinzip auch für deine Beratungsleistung gilt. KI als Terminologie-Übersetzer – warum deine Sprache den Kunden verliert Der klassische Fehler beim Angebotschreiben: Du verwendest deine eigene Fachsprache – und der Kunde erkennt sein Problem darin nicht wieder. TJ empfiehlt, das Erstgespräch aufzuzeichnen und anschließend per KI auswerten zu lassen, mit einer klaren Anweisung: Verwende die exakte Terminologie des Kunden. Im Abschnitt "Ausgangslage und Zielsetzung" sollte sich der Gesprächspartner Wort für Wort wiederfinden. Das klingt simpel, ist in der Praxis aber der Unterschied zwischen einem Angebot, das sofort Vertrauen aufbaut, und einem, das Rückfragen produziert. KI macht diesen Schritt reproduzierbar – ohne dass du selbst jede Formulierung mühsam zurückverfolgen musst. Die 20/80-Regel: Was ins Angebot gehört – und was raus TJ skizziert eine klare Gewichtung: 20 Prozent Ausgangslage, 60 Prozent Was – also welches Problem wird gelöst, welches Ergebnis wird erreicht – und nur 20 Prozent Wie. Der Fehler, den die meisten Berater machen, ist die Umkehrung: 80 Prozent Wie, 20 Prozent Was. Man beschreibt den eigenen Workflow bis ins Detail, weil man stolz darauf ist – welcher Prompt, welches Tool, welcher Illustrationsprozess. Das Ergebnis: Der Kunde liest ein Konzeptpapier statt ein Angebot. Und ein Konzeptpapier lädt zum Nachbessern ein, nicht zum Unterschreiben. Das Tesla-Prinzip: Verkauf die Probefahrt, nicht die Elektroden TJ zieht die Analogie aus dem Buch "The Algorithm" des früheren Tesla-Präsidenten: Was Kunden zum Kauf bringt, ist die Probefahrt – das Erlebnis von 0 auf 100 in 2,6 Sekunden. Wie die Elektroden dabei zusammenwirken, interessiert niemanden. Für dein Angebot bedeutet das: Beschreibe das Ergebnis so greifbar wie möglich. Nicht "Cloud-Design-Prompt, Upscaling, Illustration mit Image 2" – sondern: publikationsfertiges Workbook auf KDP, 20–30 Seiten, für 10 Themengebiete, Top-Qualität wie der Prototyp. Wer das liest, will das Ergebnis. Wer den Prozess liest, fängt an zu rechnen. Warum Detailtiefe zum Preisverhandeln einlädt TJ nennt zwei konkrete Gefahren, wenn du zu tief ins Konzeptionelle gehst. Erste Gefahr: Der Kunde bekommt eine Scheinsicherheit – er glaubt, das Projekt selbst umsetzen zu können. Zweite Gefahr: Er fängt an, einzelne Posten herauszudiskutieren. TJ beschreibt ein reales Beispiel: Ein Kunde, der beim Workshop-Angebot jeden Baustein einzeln hinterfragte und Teile ersetzen wollte. Dasselbe gilt für die Preisgestaltung. Wer zehn Workbooks à 500 Euro auflistet, lädt dazu ein, von zehn auf neun zu gehen. Wer 5.000 Euro für zehn Workbooks als Paket nennt, verkauft ein Gesamtergebnis – nicht verhandelbare Einzelteile. Fazit: Du bist der Experte – verteidige dein Konzept von oben Wenn ein Kunde anfängt, an deinem Konzept zu schrauben, ist eine klare Antwort besser als eine offene Diskussion: "Ich mache das seit fünf Jahren. Diese Sequenz ist handkuratiert für Ihre Situation – wenn wir einzelne Bausteine herausnehmen, kann ich das Ergebnis nicht mehr garantieren." TJ fasst zusammen: Bleib auf Flughöhe. Das Angebot zeigt das Ziel, nicht den Maschinenraum. KI hilft dir, die Sprache des Kunden zu treffen. Das Tesla-Prinzip hilft dir, das richtige auszuwählen, was du zeigst. Und die Paketpreislogik schützt dich davor, dass aus einem Ja-Gespräch ein Verhandlungsmarathon wird. Das nimmst du mit: • KI kann Call-Aufzeichnungen auswerten und die exakte Terminologie des Kunden ins Angebot übernehmen – so findet er sich wieder, statt über Fremdworte zu stolpern. • Halte die 20/80-Regel ein: 80 Prozent des Angebots gehören dem Was und dem Ergebnis – nicht dem Wie und dem Prozess. • Das Tesla-Prinzip gilt auch für Beratungsangebote: Verkauf das Erlebnis der Probefahrt, nicht die Beschleunigungskurven und Elektroden dahinter. • Wer Preise an Einzelleistungen koppelt, lädt den Kunden ein, Posten herauszuverhandeln – ein Paketpreis für das Gesamtergebnis schützt dich davor. • Zu viel Konzeptdetail erzeugt zwei Probleme: Der Kunde glaubt, er kann es selbst machen – oder er fängt an, an deinem Konzept herumzudiskutieren. • Als Experte für dein Konzept darfst du klar sagen: Wenn wir Bausteine ersetzen, garantiere ich das Ergebnis nicht mehr – und das ist keine Diskussion, sondern Expertise. Kapitel: 00:10 KI zur Terminologie-Übernahme aus Call-Aufzeichnungen 00:51 Ausgangslage & Zielsetzung: Was ins Angebot gehört 01:51 Das Was vs. das Wie – 20/80-Regel im Angebot 02:38 Tesla-Analogie: Verkauf die Probefahrt, nicht die Elektroden 05:04 Detailtiefe im Angebot lädt zum Preisverhandeln ein 06:53 Du bist der Experte – so verteidigst du dein Konzept Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Von unserer besten Dressurprüfung, über unsere erste Kür. Es war ein unglaubliches emotionales Erlebnis.
Triggerwarnung: In der zweiten Hälfte dieser Folge sprechen Julia und Richard über sexuelle Übergriffigkeit. Eine junge Frau erzählt von einem Erlebnis mit einem Freund, bei dem sie keine Möglichkeit hatte, sich gegen sexuelle Handlungen zu wehren.
Manche Ereignisse im Leben lassen Dich einfach ruhiger werden. Vier Tage vor unserem Familienurlaub hatte ich nach 25 Jahren meinen ersten Verkehrsunfall. Einen Auffahrunfall auf ein stehendes Auto auf der Autobahn. Alle sind zum Glück wohlauf und trotzdem hat dieses Erlebnis in den letzten Wochen einen Prozess in mir ausgelöst, den ich kaum in Worte fassen kann. In dieser Folge teile ich offen mit Dir: -was dieser Moment auf der Autobahn in mir ausgelöst hat und warum er mich bis heute begleitet -was Gelassenheit wirklich bedeutet und wie sie sich anfühlt, wenn sie nicht erkämpft, sondern erfahren wird -was Nervensystem und Trauma wirklich miteinander zu tun haben, auch wenn "nur Blechschaden" entstand -warum wir nicht warten sollten, bis uns das Leben stoppt und was ich mir für die letzten vier Monate dieses Jahres wünsche -warum echte Transformation nicht alleine geht und was KI niemals ersetzen kann Der September wird ein persönlicher Monat hier im Podcast. ✨ Kostenloser Beziehungsbooster: [https://acade-me.de/beziehungsbooster](https://acade-me.de/beziehungsbooster) ✨ Mehr über Christian & die AcadeME: [https://acade-me.de](https://acade-me.de)
225 Mio. Euro mit „Fack ju Göhte“ und trotzdem wurde Max von der Groeben nicht zum Millionär. Wie kann das sein? Und was hat der Mega-Erfolg wirklich mit seiner Karriere gemacht? Schreib mir gleich in die Kommentare, was du dazu sagst. Mit Anfang 20 gelingt Max von der Groeben der Durchbruch, von dem viele Schauspieler ihr Leben lang träumen. „Fack ju Göhte“ wird zum Phänomen, seine Rolle als Danger ist Kult. Plötzlich kennt ihn ganz Deutschland. Jetzt ist Max zurück im Kino: In seinem neuen Film „Das gewisse Etwas“ spielt er einen Kleinganoven, der gemeinsam mit seinem Vater auf der Flucht auf eine Reisegruppe von Menschen mit Beeinträchtigungen trifft. Für Max werden es die emotionalsten Dreharbeiten seiner Karriere. Doch was passiert, wenn einer der größten Erfolge deiner Karriere gleich am Anfang kommt? Im TOMorrow Podcast spricht Max überraschend offen über Geld, Gagen und die Realität hinter dem vermeintlichen Glamour des Filmgeschäfts. Warum war er trotz 225 Mio. Euro Einspielergebnis der drei „Fack ju Göhte“-Filme nicht am Umsatz beteiligt? Warum sagt er selbst über das Leben erfolgreicher Schauspieler: „Da ist viel Schein statt Sein“? Und wie schaffst du es, dich nach einem Mega-Erfolg neu zu erfinden? Nach „Fack ju Göhte“ bekommt Max plötzlich extrem viele Angebote für Komödien und ähnliche Rollen. Doch er entscheidet sich bewusst dagegen, immer wieder Danger zu spielen und sagt wahnsinnig viel ab. Denn Max ist überzeugt: Als Schauspieler kannst du deine Karriere oft nur dadurch steuern, welche Dinge du NICHT machst. Sein Prinzip: „Eine Karriere ist ein Marathon und kein Sprint.“ Wir sprechen darüber, warum vergangene Erfolge nicht über deine Zukunft entscheiden dürfen, weshalb Gemütlichkeit für Max „ein Killer für Kreativität und Motivation“ ist und warum Vincent Kompanys Leadership-Ansatz beim FC Bayern auch für seine eigene Karriere gilt: Nicht auf Erfolgen ausruhen. Weiterarbeiten. Hungrig bleiben. Natürlich geht es ausführlich um „Das gewisse Etwas“. Max erzählt von einem Dreh voller Lachen, Umarmungen und Tränen und davon, was er von seinen Schauspielkollegen mit Beeinträchtigung gelernt hat. Warum gibt es für Menschen mit Beeinträchtigungen noch immer zu wenig Raum in Film, Fernsehen und unserem Alltag? Wir sprechen außerdem über das Comeback des Kinos: Weshalb sich Menschen gerade wieder nach echten Emotionen und einem Erlebnis ohne Second Screen, E-Mails, TikTok und permanente Ablenkung sehnen. Es geht um Elias M'Barek und Jella Haase, seinen Small Circle, seine Liebe zum 1. FC Köln, die besondere Geste des FC Bayern und die Frage, warum Max lieber in Köln als in Berlin lebt. Und Max verrät, warum er inzwischen selbst unternehmerischer denkt. Er ist Teil einer Produktionsfirma, will Stoffe mitentwickeln, eigene Ideen einbringen und damit seine Karriere künftig auch von der anderen Seite des Filmgeschäfts gestalten. Sein vielleicht wichtigster Rat an sein 20-jähriges Ich: „Einfach machen. Sei so mutig, wie es geht. Take the risk.“ Lieber eine Chance ergreifen und scheitern, als einer verpassten Chance hinterherzutrauern. Eine TOMorrow-Folge über Kino und Karriere, Geld und Erfolg, Mut und Risiko und darüber, warum dein größter Erfolg niemals der Grund sein sollte, dich auf ihm auszuruhen.
Wer Fotos im Alltag, im Urlaub, beim Sommerfest oder der Familienfeier macht, kennt diese Frage: Brauche ich eine richtige Kamera oder reicht in diesem Fall auch das Smartphone? In diesem c't uplink sprechen wir darüber, welche Faktoren eigentlich in die Entscheidung mit hineinspielen. Klar, das Handy muss ohnehin mit, die Kamera ist ein Extragewicht. Aber bietet sie darüber hinaus noch Vorteile? Gibt es Bilder, die man sonst nicht machen könnte? Oder geht es vielleicht um das Erlebnis des Fotografierens und weniger um die erreichten Bilder? Da gehen die Meinungen im Podcast auseinander. Und wie steht es um die Qualität? Statt besonderem Bokeh gaukelt das Smartphone Tiefenschärfe nur vor. Besonders an den Kanten fällt auf, dass sie im Nachhinein draufretuschiert wurde. Und was ist mit Video? Sind da wieder andere Dinge wichtig? Dabei ist Kamera natürlich längst nicht Kamera. Es macht durchaus einen Unterschied, ob jemand die kleine Kompaktknipse in die Jackentasche steckt oder die große Fototasche mit Spiegelreflex, allerlei Objektiven und womöglich noch einen Blitz einpackt. Doch selbst die Profi-Fotografin in der Runde kann dem Foto-Allrounder Smartphone viel abgewinnen, weil es einfach schnell zur Hand ist. In Sachen Funktionsvielfalt können sich Smartphonekameras jedenfalls sehen lassen: Auch wenn das Foto-Feeling ein völlig anderes ist, als durch einen Sucher zu blicken und am Objektiv die passende Blende einzustellen, lassen sich bei Smartphone-Kameras heute doch selbst Belichtung, Kontrast und manchmal auch Blende einstellen. Und häufig stehen mehrere integrierte Objektive zur Wahl. Spezialmodi wie ein Astromodus für Aufnahmen des Nachthimmels erzeugen nicht zuletzt mittlerweile beeindruckende Ergebnisse. In dieser Folge des c't uplink spricht Liane M. Dubowy darüber mit Judy Hohmann und Hendrik Vatheuer von c't Fotografie. Das Magazin c't Fotografie hat übrigens auch einen eigenen Podcast „CLICK BOOM FLASH - Geschichten aus der Fotowelt“, in dem Menschen von Herausforderungen im Fotografiealltag und den ganz großen Abenteuern rund um den Globus erzählen. Immer wieder holt sich Host Judy Hohmann auch Kolleginnen und Kollegen in den Podcast, um mit ihnen über Kameras, Zubehör und Fotoerlebnisse zu sprechen. Jeden zweiten Sonntag um 9 Uhr erscheint eine neue Folge. CLICK BOOM FLASH gibt es in allen großen Podcast-Verzeichnissen: Apple Podcasts, Spotify, Deezer. Zu Gast im Studio: Judy Hohmann, Hendrik Vatheuer Host: Liane M. Dubowy Produktion: Tobias Reimer
Wer Fotos im Alltag, im Urlaub, beim Sommerfest oder der Familienfeier macht, kennt diese Frage: Brauche ich eine richtige Kamera oder reicht in diesem Fall auch das Smartphone? In diesem c't uplink sprechen wir darüber, welche Faktoren eigentlich in die Entscheidung mit hineinspielen. Klar, das Handy muss ohnehin mit, die Kamera ist ein Extragewicht. Aber bietet sie darüber hinaus noch Vorteile? Gibt es Bilder, die man sonst nicht machen könnte? Oder geht es vielleicht um das Erlebnis des Fotografierens und weniger um die erreichten Bilder? Da gehen die Meinungen im Podcast auseinander. Und wie steht es um die Qualität? Statt besonderem Bokeh gaukelt das Smartphone Tiefenschärfe nur vor. Besonders an den Kanten fällt auf, dass sie im Nachhinein draufretuschiert wurde. Und was ist mit Video? Sind da wieder andere Dinge wichtig? Dabei ist Kamera natürlich längst nicht Kamera. Es macht durchaus einen Unterschied, ob jemand die kleine Kompaktknipse in die Jackentasche steckt oder die große Fototasche mit Spiegelreflex, allerlei Objektiven und womöglich noch einen Blitz einpackt. Doch selbst die Profi-Fotografin in der Runde kann dem Foto-Allrounder Smartphone viel abgewinnen, weil es einfach schnell zur Hand ist. In Sachen Funktionsvielfalt können sich Smartphonekameras jedenfalls sehen lassen: Auch wenn das Foto-Feeling ein völlig anderes ist, als durch einen Sucher zu blicken und am Objektiv die passende Blende einzustellen, lassen sich bei Smartphone-Kameras heute doch selbst Belichtung, Kontrast und manchmal auch Blende einstellen. Und häufig stehen mehrere integrierte Objektive zur Wahl. Spezialmodi wie ein Astromodus für Aufnahmen des Nachthimmels erzeugen nicht zuletzt mittlerweile beeindruckende Ergebnisse. In dieser Folge des c't uplink spricht Liane M. Dubowy darüber mit Judy Hohmann und Hendrik Vatheuer von c't Fotografie. Das Magazin c't Fotografie hat übrigens auch einen eigenen Podcast „CLICK BOOM FLASH - Geschichten aus der Fotowelt“, in dem Menschen von Herausforderungen im Fotografiealltag und den ganz großen Abenteuern rund um den Globus erzählen. Immer wieder holt sich Host Judy Hohmann auch Kolleginnen und Kollegen in den Podcast, um mit ihnen über Kameras, Zubehör und Fotoerlebnisse zu sprechen. Jeden zweiten Sonntag um 9 Uhr erscheint eine neue Folge. CLICK BOOM FLASH gibt es in allen großen Podcast-Verzeichnissen: Apple Podcasts, Spotify, Deezer. Zu Gast im Studio: Judy Hohmann, Hendrik Vatheuer Host: Liane M. Dubowy Produktion: Tobias Reimer
Wie wird der nächste Urlaub zum Erlebnis? Indem man ihn individuell plant und offenbleibt für Neues, bekundet die Psychologin Martina Zschocke. Moderation: Tobi Schäfer. Von WDR 5.
Unser Europa-Park-Trip 2026: neue Shows, Snorris neuer 4D-Film, Grand Prix EDventure, veganes Essen und überraschend kurze Wartezeiten trotz Sommerferien und 36 Grad. Dazu sprechen wir darüber, wie Storytelling, Atmosphäre und ein entspannterer Parkbesuch das Erlebnis verändern.
Es ist ein besonderes Erlebnis, auf einem historischen Kanal, auf einem historischen Schiff und eine, zumindest teilweise, Zeitreise ins 19. Jahrhundert. Reportage folgt. Dieser Podcast ist quasi der Vorab-Talk. Die MS Juno der „Götakanal Rederiactiebolaget“ Hauptakteurin ist das Schiff, das jetzt mit wenigen Unterbrechungen seit 152 Jahren auf dem Göta-Kanal unterwegs ist. Zwischen Göteborg und Stockholm oder zwischen Stockholm und Göteborg. Der Kanal (und die dazwischenliegenden Seen plus ein kleines Stückchen Ostsee) verbindet die Westküste mit der Ostküste des Landes. Was einst dem Transport von Waren galt, ist heute zur Zeitreise und zum außergewöhnlichen Genussabenteuer geworden. Ich durfte diese Reise auf der JUNO von Stockholm bis nach Göteborg mitmachen. Und vorweg schon mal gesagt: Ich habe dieses Abenteuer von der ersten bis zur letzten Sekunde genossen. Abfahrt: Stockholm, Skeppsbrokajen 103 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD 4 Tage mit drei Übernachtungen war ich unterwegs. Es ging über knapp 300 Kilometer quer durch die schwedische Landschaft von der Hauptstadt Stockholm in die zweitgrößte Metropole des Landes nach Göteborg. Die JUNO ist das älteste von drei von der Göta-Rederei betriebenen Schiffe. Gleichzeitig hält sie einen Rekord: Sie ist das älteste noch in Betrieb befindliche Schiff, auf dem man auch übernachten kann. Technik? Die JUNO besitzt zwei 600 PS starke Volvo-Penta Dieselmotoren, die natürlich nicht so alt sind. Sie fährt 9 Knoten Höchstgeschwindigkeit (gut 16 km/h). Auf dem Kanal selber gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 5 Knoten (9,26 km/h) oder anders formuliert: Entdecke die Langsamkeit, so wie es vor ungefähr 150 Jahren war. Den gesamten ausführlichen Reisebericht wird es Anfang November geben, dann steht auch der Fahrplan für die Saison 2027 und man kann seine Reise besser buchen. JUNO-Talk mit Maria JUNO Check in und Boarding in Stockholm – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Am 09. August um 8 Uhr 30 bin ich an Bord gegangen. Und als ich mich in meiner kleinen, feinen Minikabine eingerichtet hatte, lernte ich Maria kennen. Maria Kühler ist, als Reisebegleiterin, für die Passagiere da. Das habe ich nach dem Ablegen gleich mal genutzt, um mit ihr über all die Dinge zu reden, die da auf meine Mitfahrer:innen und mich zukommen sollten. Maria Kühler: Reisebegleiterin auf der MS JUNO – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wenn Ihr diesen Podcast gehört habt, wisst Ihr zumindest schon ziemlich gut Bescheid, was einen als Gast an Bord erwartet; welche Annehmlichkeiten geboten sind, welche kleinen Abenteuer bevorstehen und auch wie man auf der JUNO sein Leben als Gast organisiert. Letztlich hat sie mir all die Fragen beantwortet, die frau und mann so wissen will, bevor es richtig losgeht. Ausflug in die Geschichte Nicht nur diese Reise ist große Geschichte, die MS JUNO ist es auch. Und da gibt es viel zu erzählen. Natürlich will ich wissen, wie man früher gereist ist, denn so reist man ja auch noch heute wenn man wahlweise mit der JUNO, der DIANA oder der WILHELM THAN unterwegs ist. Schleuse von Forsvik: Kuchen von Maria für die singende religiöse Familie Kindboom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Angebot an Bord Auch Prominente waren schon in frühen Zeiten an Bord. Maria verrät es uns. Ich wollte wissen, welche festen Angebote an Bord warten. Schon mal vorweg: Auch auf der JUNO ist es wie auf anderen Kreuzfahrten: Kulinarisch kommt niemand zu kurz. Selbstverständlich ist dieses Angebot auch schwedisch geprägt, die tägliche ”Fika” mit Kaffee und süßen Backwaren inklusive. Fika Recherche – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wir reden über die Kabinen, den Luxus, den sie damals boten und wie das heute aussieht. Aber, ich hab ja schon gesagt, dass die Fahrt auch eine Zeitreise ist. Das beinhaltet einige besondere Bitten, die den Gästen an Bord unterbreitet werden. Lasst es Euch erzählen. Zur Zeitreise gehört auch, dass nicht ständig etwas los ist. Was also macht man? Zählt einfach hinsetzen und aufs Wasser schauen? – Ganz sicher ist: Man kann bequem zur Ruhe kommen und einfach mal die Zeit wie Astrid Lindgren nutzen. Sie sagte: Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach da zu sitzen und vor sich hin zu schauen. Ich weiß nicht, ob Astrid je an Bord war. Dieser Satz aber, hätte genau dort entstehen können. Verantwortung und Kommunikation: Maria mit Kapitänin Annette – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Reportage folgt Wie schon geschrieben: Die große Reportage über mein JUNO-Abenteuer folgt in einigen Wochen, dann lüften wir auch die letzten Geheimnisse dieser wundervollen Reise. Diesr weitere Podcast erzählt vom ganz großen Abenteuer auf einem Schiff zu sitzen und Schweden gaaaanz langsaaaam an sich vorbeiziehen zu lassen Information & Links Göta – Kanal Göta-Kanal – Kreuzfahrten Tack so mycket, Maria – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 326 – TALK: Aufbruch in die Zeit des Göta-Kanals first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
In dieser Compilation wagen wir uns in die immer wieder faszinierende Welt jenseits von klassischer Physik und menschlicher Logik: Zuerst die Folge UNENDLICH UNBEGREIFLICH, das unglaubliche Erlebnis von Peter Williamson, der während eines Sommergewitters aus dem Universum gerissen wird, nur um Tage später mit einer heftigen Amnesie und in fremder Kleidung aus längst vergangenen Zeiten zurückzukehren. War seine Geschichte vielleicht der Beweis für alternative Realitäten? Anschließend rekapitulieren wir die bizarren Experimente von Mike Marcum und stellen uns die titelgebende Frage WER WAR MADMAN MIKE? Seine selbst gebaute Zeitmaschine sorgte für Chaos, Zerstörung – und führte schließlich zu seinem mysteriösen Verschwinden. Zwei Geschichten, die die Grenzen von Wissenschaft, Verstand und unserer gewohnten Idee von Kausalität sprengen – willkommen in einer Folge voller physikalischer und metaphysischer Anomalien. In dieser Folge: Die mysteriöse Geschichte von Peter Williamson, der 1974 in Somerset, England nach einem Blitzschlag verschwindet und unversehrt wieder auftaucht – ein Fall, der auf die Many-Worlds-Theory hinweist. Und die außergewöhnlichen Experimente von Mike Marcum, alias „Madman Mike“, der Mitte der 1990er Jahre scheinbar eine Zeitmaschine baute und spurlos verschwand. Zwei Geschichten, die Wissenschaft und Rätselhaftigkeit vereinen.
// Zurück in Hamburg habe ich die Laufbahn in unserem Viertel wieder entdeckt – und die ist auch noch frisch modernisiert! Eigentlich wäre das keine große Nachricht wert, aber ich docke da gerade an ein ganz besonderes Gefühl an, das ich lange verloren hatte, und deshalb halte ich es für einen wertvollen Impuls, dich kurz dorthin mitzunehmen ... Außerdem hörst du hier und heute noch einmal von meinem Erlebnis, 24 Stunden auf einem Baum zu verbringen. Klingt merkwürdig, ist es auch, aber gerade deshalb eine gute Idee. Diese Folge ist die letzte der Sommerpause 2026. Ab nächsten Dienstag geht es wieder richtig los. // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem kleinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Die Gartenpädagoginnen Angelika Palme und Doris Neuberger sprechen im zweiten Teil der Serie zusammen mit den Kindern über das Erlebnis in der City Farm Augarten. Gestaltung: Helene Pani- eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 4.8.2026.
Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth
Was, wenn nicht das große Erlebnis dein Leben verändert, sondern das, was du jeden Tag ein kleines bisschen tust? Hinweis: Dieses Interview existiert bereits in seiner ursprünglichen Form — diese Folge hebt noch einmal die wichtigsten Kernaussagen hervor und bringt sie in neu aufbereiteter Form auf den Punkt. In dieser Episode spricht Curse mit Tobi Beck. Unternehmer, Speaker und Gründer des Unbox Your Life Clubs — über tägliche Rituale, den Compound-Effekt kleiner Gewohnheiten und warum Spiritualität manchmal der beste Weg ist, sich selbst zu belügen. Du erfährst: - Warum das große Seminar, das große Buch, das große Erlebnis allein nie reicht und was wirklich langfristig etwas verändert - Was spirituelles Bypassing ist und wie du erkennst, ob du Meditation und Persönlichkeitsentwicklung nutzt, um hinzuschauen oder genau das zu vermeiden - Was eine Rolex, ein Mönch in Thailand und ein Post-It mit vier Wörtern über Loslassen, Ego und innere Freiheit lehren können Eine ehrliche, warmherzige Folge über den Alltag als spirituellen Weg, kleine Tropfen die Steine höhlen und die Frage, was dein direktes Umfeld davon hat, dass es dich gibt. Viel Freude damit. Zu Tobi's Webseite: https://www.tobias-beck.com Das neue Buch „Bad Meditators Club“ jetzt vorbestellen: https://wonderl.ink/@bmcbuch Wir haben einen neuen YouTube Kanal!!!! Gerne folgen, liken, teilen, Liebe da lassen: https://www.youtube.com/@MeditationCoachingLife www.curse.de Curse auf Instagram: www.instagram.com/cursezeit Curse auf Facebook: www.facebook.com/curseofficial Curse auf TikTok: https://www.tiktok.com/@curseofficial Curse auf YouTube: https://www.youtube.com/@Curseofficial
Die Natur bedeutet der Alpinistin Evelyne Binsack und dem Albin Schelbert viel, ebenso dem Berg-Dokumentarfilmer Frank Senn. Doch in der unberührten Natur hinterlassen Expeditionen Spuren. Seit dem Schuss eines Begleiters auf einen Eisbären macht Evelyne Binksack keine extremen Expeditionen mehr. Es ist das Erlebnis der Natur, welches viele Alpinistinnen und Alpinisten in die Berge zieht. Albin Schelbert habe 1960 noch von der «Gunst der frühen Geburt» profitiert und Berge angetroffen, wie es sie heute nicht mehr gebe, so Binsack. Der Mount Everest leidet unter den Massen, welche für viel Geld auf seinen Gipfel wollen. Aber auch das Wrak des Pilatus Porters von Schelberts Expedition wurde nie geborgen. Frank Senn titelte seine letzte Dokumentarfilmreihe «Wahnsinn am Everest», dieser Name sei erst während der Dreharbeiten entstanden. «Du würdest den Berg nicht mehr erkennen», sagt Senn zu Evelyne Binsack, welche 2001 als erste Schweizerin auf dem höchsten Berg der Welt stand. Für Binsack ist heute der Preis, welcher die Natur für ihre Abenteuer bezahlen musste, zu hoch. Sie hat beschlossen, keine extreme Expedition mehr zu unternehmen. Evelyne Binsack, Albin Schelbert und Frank Senn sind in der Sommerserie 25 Jahre Tagesgespräch zu Gast bei Karoline Arn.
Eine katholische Firmung mit Weihbischof, schon ein Erlebnis. Ein schönes!