Podcasts about vertreter

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Latest podcast episodes about vertreter

Espresso
Salt-Vertreter jubeln Seniorinnen an der Haustür Verträge unter

Espresso

Play Episode Listen Later Sep 30, 2026 12:07


Unter dem Vorwand einer Glasfaserprüfung verschafften sich Salt-Vertreter Zutritt zu Wohnungen von Seniorinnen. Statt der vereinbarten Offerte flattert direkt ein Vertrag ins Haus. +++ Weiteres Thema: Im September gaben bei «Espresso» Schoggi-Waffeln und ein Modehaus ohne Umkleidekabine zu reden.

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
KI im Mittelstand: Was wirklich fehlt!

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 30, 2026 50:04


Christian Kirsch, Gründer und Geschäftsführer von PASSION4IT sowie Mitgründer von amaiko, spricht mit Norman Müller darüber, wie mittelständische Unternehmen KI unter Kostendruck sinnvoll einsetzen können. Im Mittelpunkt stehen konkrete Entlastung im Arbeitsalltag, der Umgang mit Unternehmenswissen und die Verantwortung der Geschäftsführung. An Beispielen aus seiner Beratungspraxis erklärt Christian, warum der Einstieg selten beim kompliziertesten Prozess beginnen sollte und weshalb gekaufte Lizenzen allein noch keine Veränderung bewirken. Die Folge richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider, die aus KI-Experimenten einen verlässlichen Nutzen für ihr Unternehmen entwickeln wollen.* 00:00 KI im Mittelstand: Nutzen statt Hype* 01:19 Christian Kirsch: Vom beruflichen Rückschlag zur eigenen Firma* 06:21 Was persönliche Krisen und wirtschaftlicher Wandel gemeinsam haben* 09:24 Agieren, reagieren oder abwarten: Die Opossum-Strategie* 11:39 Warum der KI-Einstieg bei alltäglichen Aufgaben beginnen sollte* 15:20 amaiko: Vom Wissensmanagement zum persönlichen KI-Assistenten* 20:30 Daten, Prozesse und Organisation als Grundlage für KI* 23:17 KI-Kompetenz zwischen Experimentierfreude und Überforderung* 25:42 Warum auch erfolgreiche Unternehmen sich verändern müssen* 27:58 Warum gekaufte KI-Lizenzen noch keine Transformation bewirken* 30:09 KI ist eine Führungsaufgabe* 31:07 Der Einstieg: Bestandsaufnahme, Strategie und Kosten* 34:47 Für wen amaiko gedacht ist und wie die Einführung begleitet wird* 38:50 Die nächsten Schritte für amaiko und die Suche nach Investoren* 43:41 AI-Cluster Niederbayern: Austausch und Umsetzung vor Ort* 46:09 Drei No-Gos: Nichtstun, überzogene Erwartungen und frühes Aufgeben* 48:15 Schlussfrage: Bessere KI und ein besseres MiteinanderMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Shownotes* Christian Kirsch auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/christian-kirsch/* Website von PASSION4IT:https://passion4it.de/* amaiko:https://amaiko.ai/de* Christians Bücher zu Digitalisierung, Führung und KI:https://passion4it.de/buecher-digital-mindset-building-leaders/* KI-Readiness-Check von PASSION4IT:https://valx1cf71b9.typeform.com/p4itaicheck* Mit Christian über KI, Digitalisierung oder ein Investment in amaiko sprechen:https://news.passion4it.de/meetings/christian-kirsch2* Veranstaltungen von PASSION4IT:https://passion4it.de/veranstaltungen/* Interesse am AI-Cluster Niederbayern:https://news.passion4it.de/meetings/christian-kirsch2Der Mittelstand braucht KI, die den Montagmorgen besser macht.Die Zukunft eines Unternehmens entscheidet sich manchmal an einer ziemlich unspektakulären Frage: Freuen sich die Menschen am Sonntagabend auf den Montagmorgen? Oder denken sie an ungelesene E-Mails, endlose Besprechungen und die Arbeit, die nach den Besprechungen erst beginnt?Christian Christian stellt diese Frage im Venture AI Podcast. Sie klingt zunächst nach Unternehmenskultur. Tatsächlich führt sie mitten in die Debatte über künstliche Intelligenz. Denn wer KI im Mittelstand einführen will, muss erklären können, was sich dadurch im Alltag verbessert. Für die Geschäftsführung. Für die Beschäftigten. Für die Kunden.Christian kennt diese Perspektiven als Gründer von PASSION4IT und Mitgründer von amaiko. Mit seinem Beratungshaus begleitet er Unternehmen bei der Digitalisierung. Mit amaiko entwickelt er selbst einen KI-Assistenten für den Arbeitsalltag. Er spricht deshalb aus praktischer Erfahrung und mit dem wirtschaftlichen Interesse eines Anbieters. Umso interessanter ist der Maßstab, den er an KI anlegt: Sie muss spürbar entlasten.Der Mittelstand braucht keine weitere Demonstration dessen, was eine Maschine theoretisch alles könnte. Er braucht einen nachvollziehbaren Weg von einer konkreten Belastung zu einer besseren Arbeitsweise.Die Opossum-Strategie führt nicht aus der KriseChristian beschreibt drei Reaktionen auf den technologischen Wandel. Manche Unternehmen handeln aus eigener Überzeugung. Andere reagieren, weil der Wettbewerber bereits etwas ausprobiert. Eine dritte Gruppe wartet darauf, dass die Gefahr vorbeizieht. In seinem Buch nennt er das die Opossum-Strategie: sich tot stellen und hoffen.Das Bild trifft einen empfindlichen Punkt. Wer über Jahrzehnte erfolgreich war, hat gute Gründe, seinen Rezepten zu vertrauen. Doch dieser Erfolg beantwortet nicht die Frage, ob dieselben Rezepte auch unter veränderten Bedingungen funktionieren. Neue Wettbewerber interessieren sich wenig dafür, wie lange ein Unternehmen seinen Markt bereits beherrscht.Christian spricht deshalb von kultivierter Unzufriedenheit. Auch das eigene Unternehmen müsse sich regelmäßig fragen, was sein Geschäftsmodell angreifbar macht. Diese Haltung ist keine Aufforderung zum permanenten Aktionismus. Sie verlangt, den bisherigen Erfolg zu prüfen, bevor der Markt es tut.Beim KI-Einsatz wird das sehr konkret. Unternehmen, die ihren Beschäftigten keine geeigneten Werkzeuge anbieten, verhindern damit nicht automatisch deren Nutzung. Christian berichtet von Menschen, die sich selbst behelfen und geschäftliche Unterlagen über private Anwendungen weiterreichen. Hinter solcher Schatten-KI kann der Wunsch stehen, die eigene Arbeit besser zu erledigen. Die Führungsaufgabe besteht darin, dafür einen geeigneten Rahmen zu schaffen: mit freigegebenen Lösungen, verständlichen Regeln und Ansprechpartnern.Der erste Nutzen liegt oft im ganz normalen BüroalltagDer nächste Fehler entsteht am anderen Ende der Skala: Ein Unternehmen entscheidet sich für KI und nimmt sich sofort seinen schwierigsten Prozess vor. Produktionsplanung, komplexe Systemlandschaften, über Jahre gewachsene Sonderfälle. Der Anspruch ist groß, die Voraussetzungen sind es häufig noch nicht.Christian empfiehlt einen Einstieg bei wiederkehrenden Aufgaben der Wissensarbeit. Informationen finden. E-Mails sortieren. Termine vorbereiten. Besprechungen nacharbeiten. Das klingt kleiner als die vollständige Automatisierung eines Geschäftsbereichs. Für die Menschen, die diese Aufgaben täglich erledigen, kann es trotzdem einen erheblichen Unterschied machen.So beschreibt er auch amaiko: als Assistenten, der Kontext aus dem Arbeitsalltag aufnimmt, auf Termine vorbereitet und bei wiederkehrenden Abläufen unterstützt. Die Idee entstand aus einer Erfahrung mit Wissenstransfer. In einem Kundenprojekt half sein Vater mit jahrzehntelanger Industrieerfahrung aus. Das funktionierte. Gleichzeitig stellte sich die Frage, wie dieses Wissen erhalten bleibt, wenn der erfahrene Mensch irgendwann nicht mehr mitarbeitet.Darin steckt ein größerer Punkt. Unternehmenswissen besteht aus mehr als Dokumenten. Es umfasst auch die Gründe für Entscheidungen, Erfahrungen mit Kunden und das Verständnis dafür, weshalb ein bestimmter Weg funktioniert. Dieses Wissen zugänglich zu machen, ist ein anspruchsvolles Ziel. Es lässt sich nicht durch das bloße Sammeln von Dateien erreichen.Christian berichtet, dass ihn sein eigener Assistent täglich um ein bis zwei Stunden entlaste. Das ist seine persönliche Erfahrung in einem dafür geeigneten Arbeitsalltag, keine allgemeine Produktivitätsgarantie. Für andere Unternehmen muss sich der Nutzen an ihren eigenen Aufgaben zeigen. Werden Nacharbeiten kürzer? Finden Beschäftigte Informationen schneller? Entsteht tatsächlich mehr Zeit für Kunden, Entscheidungen und Zusammenarbeit?Eine Lizenz ersetzt keine FührungsentscheidungEin besonders vertrautes Muster schildert Christian beim Einkauf von KI-Lizenzen. Ein Unternehmen stattet seine Mitarbeitenden aus und betrachtet die Einführung damit als erledigt. Anschließend verändert sich an den Arbeitsweisen wenig.Das Problem liegt bereits in der Erwartung. Der Kauf schafft Zugang zu einer Technologie. Damit ist noch nicht geklärt, wofür sie eingesetzt werden soll, welche Informationen sie verwenden darf und wer ihre Ergebnisse beurteilt. Ebenso wenig ist geklärt, wie Menschen lernen, mit ihr sinnvoll zu arbeiten.Deshalb gehört die Geschäftsführung für Christian an den Tisch. Zusammen mit IT, Personalverantwortlichen und Menschen aus den Fachbereichen, die die tatsächlichen Abläufe kennen. Das müssen nicht immer die jeweiligen Abteilungsleitungen sein. Entscheidend ist, wer weiß, wo Arbeit liegen bleibt, Informationen fehlen oder Aufgaben doppelt erledigt werden.Aus dieser Bestandsaufnahme kann eine sinnvolle Reihenfolge entstehen. Zunächst die Grundlagen für den konkreten Anwendungsfall schaffen. Dann passende Unterstützung im Alltag einführen. Danach die spezielleren Anforderungen einzelner Bereiche bearbeiten. Eine Vertriebsaufgabe braucht andere Informationen und Kontrollen als ein Personalprozess.Auch die Datenbasis bleibt entscheidend. Christian beschreibt Unternehmen, bei denen wichtige Dokumente noch auf einem Speicher unter dem Schreibtisch liegen. Hier kann zunächst die Ordnung der digitalen Zusammenarbeit notwendig sein. In anderen Fällen macht der erste KI-Einsatz vorhandene Lücken überhaupt sichtbar. Beides gehört zur Einführung. Ein Assistent übernimmt keine Verantwortung dafür, ob die Organisation ihre eigenen Informationen beherrscht.Dranbleiben gehört zur EinführungDer dritte Fehler folgt häufig auf den ersten Versuch: Die Ergebnisse enttäuschen, also wird das ganze Thema wieder beiseitegelegt. Christian warnt vor diesem frühen Aufgeben. Neue Arbeitsweisen brauchen Übung, Rückmeldungen und Korrekturen. Auch die Verbindung mit bestehenden Systemen gelingt nicht immer auf Anhieb.Das ist kein Freibrief für endlose Pilotprojekte. Unternehmen sollten festlegen, woran sie einen Fortschritt erkennen und welche Probleme noch offen sind. Ein zweiter Versuch ist sinnvoll, wenn aus dem ersten etwas gelernt wurde. Einfach weiter Lizenzen zu bezahlen, ohne Nutzung und Ergebnis zu hinterfragen, wäre das Gegenteil.Wie wertvoll der Austausch darüber sein kann, zeigt der Ausblick auf das AI-Cluster Niederbayern. Christian beschreibt die geplante Initiative mit dem Bundesverband als Ort für persönliche Treffen, konkrete Anwendungsfälle und Erfahrungen aus der Umsetzung. Unternehmen sollen voneinander lernen können, welche Schritte funktionieren und wo Schwierigkeiten auftreten.Am Ende führt das Gespräch zurück zum Montagmorgen. Bessere KI sollte Raum schaffen für das, was Menschen in einer Organisation beitragen: Empathie, Kreativität, Zusammenarbeit und gute Entscheidungen. Christian verbindet den technischen Fortschritt deshalb mit dem Anspruch, auch im menschlichen Miteinander besser zu werden.Für Geschäftsführungen ist das eine brauchbare Prüffrage: Welche Arbeit wird durch KI tatsächlich besser, und was machen wir mit dem gewonnenen Spielraum? Wer darauf eine konkrete Antwort findet, hat mehr erreicht als mit der nächsten beeindruckenden Vorführung.Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

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100 Bundesgerichtsentscheide
BGE 39 I 250 - Maggi-Würze

100 Bundesgerichtsentscheide

Play Episode Listen Later Sep 29, 2026 18:12


11. Oktober 1912: Der Spezereihändler Urech aus Birsfelden wird wegen Verstoss gegen das Lebensmittelgesetz angezeigt, weil er ein Gemisch aus Maggi-Würze, Knorr-Sos und Wasser als reine Maggi-Würze verkauft. Doch handelt es sich bei Maggi-Würze überhaupt um Lebensmittel im Sinne des Lebensmittelgesetzes? Der Fall landet vor dem Bundesgericht. Anfangs der 1930er-Jahre fährt die Konkurrenz schweres Geschütz auf, um Maggi die Marktführerschaft streitig zu machen. Vertreter der Konkurrenzmarke Texton machen die Maggi-Würze bei Kundenpräsentationen schlecht. Wird damit die Schwelle zum unlauteren Wettbewerb überschritten? Nach dem Gang vor das Bundesgericht erhält die Maggi-Würze einen Konkurrenten in Pulverform, der mittlerweile zum Kultprodukt geworden ist. Schliesslich: Wer hat das Recht auf den Domainnamen maggi.com: Das Unternehmen Nestle oder ein Herrn Maggi aus Nidwalden?

Eintracht vom Main – Der offizielle Podcast von Eintracht Frankfurt
Peinti und die Weiße Weste I Aufstehen mit der Eintracht (mit Christian Peintinger und Marc Hindelang)

Eintracht vom Main – Der offizielle Podcast von Eintracht Frankfurt

Play Episode Listen Later Sep 28, 2026 13:03 Transcription Available


Christian Peintinger ist zurück bei Eintracht Frankfurt – und mittendrin in einer intensiven ersten Saisonphase. Der Co-Trainer spricht mit Marc Hindelang über die besondere Rückkehr an seine frühere Wirkungsstätte, die tägliche Arbeit und freundschaftliche Verbindungen im Trainerteam um Adi Hütter, Klaus Schmidt und Alex Meier sowie seine Rolle zwischen Trainingsplatz, Spielanalyse und individueller Arbeit mit den Spielern. Außerdem geht es um die lange Länderspielpause, die Entwicklung einer jungen Mannschaft und den Spielstil, den Eintracht Frankfurt Schritt für Schritt auf den Platz bringen will. Und natürlich um Peintingers beeindruckende Bilanz als Hütter-Vertreter: vier Spiele als Cheftrainer, vier Siege.

GAYRADIO Podcasts
Pride Aargau 2026 | Interview SP queer Aargau [05.09.26]

GAYRADIO Podcasts

Play Episode Listen Later Sep 27, 2026 6:34


Interview mit Vertreter*innen von SP queer Aargau anlässlich der Pride Aargau 2026.QueerUp Radio sendete im Rahmen der BernPride am 05.09.26 während mehrerer Stunden live vom Maienzugplatz in Aarau. Weitere Aufnahmen der Pride Aargau und komplette Sendungen: ⁠⁠QueerUp Radio – Hörbare Vielfalt⁠.

GameFeature
Marvel's Wolverine Test

GameFeature

Play Episode Listen Later Sep 25, 2026 18:20 Transcription Available


Wolverine gehört mit dem Punisher und Deadpool zu den beliebtesten Comichelden für Erwachsene. Dementsprechend gespannt war ich natürlich, ob man eine weichgespülte Version bekommt. Und Insomniac liefert hier definitiv ab. Im Gegensatz zu den vom Studio gemachten Open World Spider-Man Spielen, geht es hier linear zu. Man macht keinen Hehl daraus, dass es sich hier um einen Actiontitel handelt. Ob vom Gameplay bis zum Gewaltgrad, hier ist alles getrimmt auf Erwachsenenunterhaltung. Die Geschichte ist nett erzählt, und die Optik passt, aber mit ca. 15 Stunden ist man auch schnell durch. Selbst wenn man auf die Platintrophäe aus ist, braucht man nicht viel länger. Hier stellt sich die Frage, ob der UVP in Relation stimmt. Das muss aber natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Für mich gilt: besser 15 Stunden gut unterhalten als 30 Stunden schlecht. Insgesamt macht das Spiel trotz einiger Schwächen verdammt viel richtig, und reiht sich in die guten Vertreter der Comic-Helden Umsetzungen ein. Hier bekommt man wofür Wolverine bekannt ist, kompromisslose Action für Erwachsene.

NDR Kultur - Freitagsforum
Ein Integrationsprojekt mit Streitpotenzial: 20 Jahre Islamkonferenz

NDR Kultur - Freitagsforum

Play Episode Listen Later Sep 25, 2026 4:02


Wie erlebten muslimische Vertreter den Start der Deutschen Islamkonferenz am 27. September 2006 im Schloss Charlottenburg?

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
TWO MINDS - ONE ESSAY | KI macht den Menschen zum Premiumprodukt (#1302)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 24, 2026 19:05


Zwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge die These, dass künstliche Intelligenz den standardisierten Durchschnitt übernimmt und menschliche Urteilskraft, Empathie und Verantwortungsbereitschaft dadurch zum neuen Premiumgut werden. Im Zentrum steht die Frage, ob diese Entwicklung tatsächlich zu einer Aufwertung menschlicher Arbeit führt oder ob Menschen am Ende nur noch als haftende Verantwortungs- und Krisenpuffer für automatisierte Systeme eingesetzt werden. Das Gespräch verbindet empirische Beispiele aus Kundenservice, Wissensarbeit und Unternehmensführung mit einer grundsätzlichen Debatte über Expertise, Vertrauen und die Zukunft der Arbeit. Eine kontroverse Analyse des Essays „Der Mensch wird zum Premiumprodukt“.* 00:00 Das Fließband verändert sich* 01:35 Wird der Mensch zum Premiumprodukt?* 03:05 Was die MIT-NBER-Studie wirklich zeigt* 04:35 KI als Kompressor von Erfahrung* 06:00 Automatisierung, Stellenabbau und der Clana-Business-Case* 07:30 Von der Kreation zur Kuration* 09:00 Das Expertiseparadoxon und die Ausbildung von Nachwuchs* 10:35 Führung bedeutet, die Wirklichkeit auszuhalten* 12:05 Wenn Menschen nur noch die Notbremse sind* 13:35 Vertrauen, Originalität und die Persönlichkeit als Infrastruktur* 15:05 Premiumarbeit oder psychologische Schwerstarbeit?* 16:35 Die gesellschaftliche Spaltung der Arbeitswelt* 18:05 Wer trägt die Konsequenzen?Hier geht's zum Essay von Norman Müller:Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

Interviews - Deutschlandfunk
UN-Vollversammlung: Außenminister hofft auf Bewegung im Irankrieg

Interviews - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Sep 23, 2026 15:36


Am Rande der UN-Generaldebatte haben Vertreter der USA und des Iran Gespräche geführt. Bundesaußenminister Johann Wadephul hofft nun auf Verhandlungen zum Ende des Krieges. "Wir machen hier Druck, dass die Straße von Hormus wieder freigegeben wird." Buschert, Fanny www.deutschlandfunk.de, Interviews

Internationale Presseschau - Deutschlandfunk
23. September 2026 - Die internationale Presseschau

Internationale Presseschau - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Sep 23, 2026 8:58


Themen sind das US-Grönland-Abkommen mit Dänemark und der Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in den USA. Zunächst geht es jedoch um die Beziehungen zwischen den USA und dem Iran: Am Rande der UNO-Vollversammlung in New York trafen sich Vertreter beider Länder zu Gesprächen. Gleichzeitig erneuerte Präsident Trump seine Drohungen gegen Teheran. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau

Wall Street mit Markus Koch
Iran-USA Annäherung? Muse von Meta wird gefeiert.

Wall Street mit Markus Koch

Play Episode Listen Later Sep 22, 2026 19:39 Transcription Available


Die Wall Street zeigt sich nach dem gestrigen Comeback der KI-Aktien behauptet. Zum Wochenstart hatte der Nasdaq Composite noch den ersten Rekordschluss seit dem 2. Juni verzeichnen können. Auslöser der Rallye war ein Einbruch des Ölpreises, nachdem Präsident Donald Trump Offenheit für ein Treffen mit iranischen Vertretern am Rande der UN-Generalversammlung signalisiert hatte. Heute setzt sich die Entspannung beim Ölpreis fort. Ein hochrangiger iranischer Vertreter ließ durchblicken, Teheran könne die Straße von Hormus binnen sieben Tagen wieder öffnen, sollte Washington seinen militärischen Druck verringern und die Hafenblockade aufheben. Zudem steht Saudi-Arabien offenbar kurz davor, die Ost-West-Pipeline wieder zu öffnen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Transparenz, faire Preisbildung und direkter Börsenhandel: tradegate.direct steht für Börsenhandel über die regulierte Exchange – hinter dem Angebot steht eine Vollbank mit langjähriger Erfahrung. Mehr unter https://bit.ly/WallStreetTradegatedirectOktober ► Jetzt beim Börsenspiel Trader mitmachen und Range Rover Evoque gewinnen: https://sg-zerti.de/wall-street-podcast ► Meine Trades. Direkter Austausch.

Die Dunkelkammer – Der Investigativ-Podcast
#370 Der Fall Pilnacek #39: Der U-Ausschuss, Tage 21 & 22

Die Dunkelkammer – Der Investigativ-Podcast

Play Episode Listen Later Sep 19, 2026 47:53


Am 16. und 17. September wurde der parlamentarische Pilnacek-Ausschuss fortgesetzt. Geladen waren die frühere Justizministerin Alma Zadić, deren Nachfolgerin Anna Sporrer, ein Vertreter der WKStA sowie einer Vertreter der Oberstaatsanwaltschaft Wien. Im Studio: Katharina Pagitz, Maximilian Langer und Michael Nikbakhsh. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams

Wir müssen reden! Ein Scrum Master & NLP Coach im lockeren Gespräch
305 - Weiterentwicklungen der Systemtheorie mit Dirk Baecker

Wir müssen reden! Ein Scrum Master & NLP Coach im lockeren Gespräch

Play Episode Listen Later Sep 18, 2026 71:30 Transcription Available


In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Dirk Baecker, einer der wichtigsten Vertreter der Systemtheorie im deutschsprachigen Raum und langjähriger Weggefährte Niklas Luhmanns, darüber, was sich aktuell in der Systemtheorie tut: die anhaltende Debatte um die funktionale Differenzierung, die wachsende internationale Resonanz der Theorie Luhmanns und die Frage, ob Netzwerke inzwischen die passendere Beschreibung für unsere Gesellschaft liefern als klassische Funktionssysteme. Baecker erklärt den Unterschied zwischen System- und Netzwerktheorie, warum ihn Kommunikation mit Bots kaum noch beunruhigt und welche Mechanismen Gesellschaften seit der Steinzeit genutzt haben, um sich selbst wiedererkennbar zu machen, von der Dorfgrenze über die Vernunft bis zu einem neuen Begriff für die Gegenwart. Zum Schluss geht es um die praktischen Folgen für Organisationen im Umgang mit KI.

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
TWO MINDS - ONE ESSAY | Wer KI entfesselt, darf sich nicht selbst kontrollieren. (#1301)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 21:09


Norman Müllers Essay über die Kontrolle mächtiger KI-Systeme steht im Mittelpunkt dieser Folge des Venture AI Podcasts. Die Diskussion geht der Frage nach, ob Hersteller ihre eigenen Sicherheitsgrenzen bestimmen dürfen, wenn autonome KI-Agenten Finanztransaktionen auslösen oder in kritische Infrastruktur eingreifen. Dabei werden auch die Gegenargumente geprüft: drohende Innovationsbremsen, die Grenzen internationaler Aufsicht und die schwierige Kontrolle frei verfügbarer KI-Modelle. Eine kontroverse Auseinandersetzung über unternehmerische Freiheit, unabhängige Prüfungen und die Frage, warum Verantwortung etwas kosten dürfen muss.* Wer kontrolliert mächtige KI?* Vom Textassistenten zum autonomen Agenten* Warum Wettbewerb die Selbstkontrolle erschwert* Das Dilemma freiwilliger Sicherheitsversprechen* Wo der Vergleich mit Atomkontrolle scheitert* Open Source und die Grenzen der Aufsicht* Wie belastbar sind existenzielle Risikoschätzungen?* Blackbox KI: Wer muss Sicherheit nachweisen?* Europas Rolle: Prüfkompetenz und Red Teaming* KI skalieren und Sicherheit nachweisen* Verhältnismäßigkeit: Fähigkeiten statt pauschaler Pflichten* Warum Verantwortung etwas kosten dürfen mussHier geht's zum Essay von Norman Müller:Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

Morgenimpuls
Wenn das "Nein" der Kirche keine Option ist

Morgenimpuls

Play Episode Listen Later Sep 17, 2026 4:23


Heute bin ich ein bisschen hin und hergerissen. Die Kirche verehrt eine große Heilige, und wir hier in Olpe verehren unsere selige Gründerin. Die Heilige, die gefeiert wird, ist die Heilige Hildegard von Bingen. Sie ist vor mehr als 900 Jahren als junge Frau ins Kloster eingetreten und hat dort 35 Jahre gelebt. Hildegard von Bingen gilt als erste Vertreterin der deutschen Mystik des Mittelalters. Ihre Werke sind aber sehr vielfältig und befassen sich unter anderem mit Religion, Medizin, Musik, Ethik und Kosmologie. Sie war auch Beraterin vieler Persönlichkeiten. Von ihr ist ein umfangreicher Briefwechsel erhalten geblieben, der auch deutliche Ermahnungen gegenüber hochgestellten Zeitgenossen enthält, sowie Berichte über weite Seelsorgereisen und ihre öffentliche Predigttätigkeit. Aber dann hat sie sich getraut: sie hat sich getraut, mehr auf Gott als auf die Vertreter der Kirche zu hören. In ihren göttlichen Visionen hatte sie erfahren, sich mit ihren Schwestern an den Rhein zu begeben und dort neu zu gründen. Zwei Jahre hat sie sich mit den kirchlichen Oberen gestritten und sich dann doch durchgesetzt. Sie wäre nie die große Prophetin und Visionärin geworden, wenn sie sich dem NEIN der Kirche gebeugt hätte. Allein darin ist sie schon Vorbild: dazu stehen, was ich als richtig erkannt habe, und dann auch gegen Widerstand durchsetzen.  Und dann ist noch unsere Gründerin, Mutter Maria Theresia Bonzel. Sie ist heute vor 196 Jahren hier in Olpe geboren, hat schon als junges Mädchen erkannt, dass man etwas gegen die Not der Waisenkinder tun muss. Sie hat mit unglaublichen Schwierigkeiten zu kämpfen gehabt und sich auch nicht davor gefürchtet, sich mit weltlichen und auch sturen kirchlichen Obrigkeiten herumzuschlagen, wenn es um ihr Werk für die Kinder und gegen die Not von Kranken und Schwachen ging. Man sagt ja immer so leichthin, die Frauen seien das schwache Geschlecht. Gerade diese beiden Frauen, die zu so unterschiedlichen Zeiten gewirkt haben machen schon klar, dass es immer starke Frauen in der Kirche gegeben hat. Erkennen, was dran ist und dann auch tun – gegen Widerstände und die Angst vor der eigenen Courage. Stark.

ETDPODCAST
Peking spioniert mit Claude: Auch das Schwestermedium von Epoch Times im Visier | Epoch Guten Morgen 15.9.26

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Sep 15, 2026 9:22


Guten Morgen! Beim Arktisgipfel trafen europäische Regierungschefs zusammen. Es gehe darum, wach zu bleiben und Europas Engagement in der Arktis auszubauen, waren Vertreter verschiedener europäischer Länder sich einig, darunter auch Bundeskanzler Friedrich Merz. Das Interesse gilt dabei Bodenschätzen, Schiffsrouten und der Sicherheit. Denn die größten Anrainerstaaten um den arktischen Ozean – USA, Kanada, Grönland und Russland – und zunehmend auch China versuchen, sich ihre Zugänge und Rechte abzustecken. Auch bei den Landtagswahlen in Niedersachsen wurden die Claims neu abgesteckt. Dabei fielen die Altparteien deutlich zurück. Einzig die AfD konnte die Ergebnisse verdreifachen und wurde drittstärkste Kraft. Auch die Linke bekam einen Stimmenzuwachs, bei einer Wahl mit deutlich mehr Beteiligung als noch 2021.

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Vom taktischen KI-Ansatz zur zukunftsfähige KI-Architekturen (#1300)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 15, 2026 62:19


Norbert Ehreke, Geschäftsführer der impetus Unternehmensberatung und Senior Advisor im Umfeld von Anthira, spricht mit Norman Müller darüber, warum KI-Projekte nicht beim nächsten Tool beginnen sollten. Im Mittelpunkt stehen Datenqualität, klare Verantwortlichkeiten und eine Architektur, die Unternehmenswissen präzise, nachvollziehbar und sicher nutzbar macht. An konkreten Beispielen erklärt Norbert, weshalb ein messbarer Use Case wichtiger ist als Tool-Shopping und was es braucht, damit KI in sensiblen Bereichen produktiv eingesetzt werden kann. Die Folge richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider, die aus ersten KI-Experimenten belastbare Anwendungen entwickeln wollen.* 00:00 Warum Unternehmenswissen erst strukturiert werden muss* 00:45 Norbert Ehreke: IT, Security und Datenkompetenz* 04:17 Der erste KI-Use-Case: E-Mails und PDFs in Vertriebsdaten überführen* 07:30 Warum Tool-Shopping der falsche Startpunkt ist* 13:16 IREC: Unstrukturierte Daten mit Unternehmenslogik anreichern* 15:12 Praxisfälle: DSGVO, Verträge und präzise Recherche* 17:44 Berechtigungen, Auditierbarkeit und das Halluzinationsrisiko* 22:16 Das häufigste Datenproblem: zu viel, zu alt, zu unaufgeräumt* 26:35 Wie Geschäftsleitungen KI-Projekte richtig aufsetzen* 31:15 Vom messbaren Use Case zur passenden KI-Architektur* 34:06 Private AI: Betrieb im eigenen sicheren Perimeter* 40:31 Wann Unternehmen vom Experiment zur KI-Strategie wechseln sollten* 43:38 Veraltete Daten, Expertise und die Grenzen von KI-Ausgaben* 50:01 KI als Chance für maßgeschneiderte Software und neue Verantwortung* 53:33 Die ersten Schritte zu belastbaren KI-Anwendungen* 57:48 Warum KI immer einem konkreten Unternehmensziel folgen muss* 01:00:16 Schlussfrage: Common Sense und die Bereitschaft zur EinigungShownotes* Norbert Ehreke auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbert-ehreke* Website von impetus: https://www.impetus.bizWarum der Fokus auf KI-Reifegrad Unternehmen ausbremst.Es gibt gerade zwei Sorten von KI-Euphorie. Die eine klickt sich durch neue Tools, verteilt Lizenzen und hofft auf Produktivität. Die andere ist mühsamer. Sie fragt, welches Wissen im Unternehmen überhaupt vorhanden ist, wer dafür Verantwortung trägt und wer es sehen darf. Nur die zweite wird auf Dauer Wert schaffen.Das klingt zunächst unerquicklich. Niemand will in einer Zeit, in der jede Woche ein neues Modell seine Fähigkeiten demonstriert, über Dokumentenablagen, Berechtigungen und Datenqualität sprechen. Es fühlt sich nach Keller an, während oben auf der Bühne die Zukunft versprochen wird. Aber genau dort entscheidet sich, ob KI im Unternehmen ein nettes Experiment bleibt oder zu belastbarer Infrastruktur wird.In einer neuen Folge des Venture AI Podcast beschreibt Norbert Ehreke, Geschäftsführer der impetus Unternehmensberatung und Senior Advisor im Umfeld von Anthira, diese Unterscheidung mit einer bemerkenswert einfachen Beobachtung: Der Nutzen seiner ersten KI-Anwendung lag nicht allein darin, Informationen aus E-Mails und PDFs auszulesen. Der eigentliche Fortschritt entstand, weil die Daten anschließend zentral, einheitlich und kontrolliert vorlagen. Erst diese Ordnung machte den Vertriebsprozess automatisierbar.Das ist die entscheidende Umkehrung. KI ist nicht der Anfang des Projekts. Sie ist der Beschleuniger eines Prozesses, den ein Unternehmen vorher verstanden haben muss.Der falsche Reflex: Erst kaufen, dann denkenDie typische Frage lautet heute: Brauchen wir Copilot, Claude, Gemini oder eine spezialisierte Lösung? Sie ist nicht falsch. Sie kommt nur zu früh.Wer Unternehmenswissen faktenbasiert abfragen will, muss zuvor klären, was dieses Wissen eigentlich ist. Wo liegen die Daten? Welche Begriffe, Produktnummern, Vertragsbeziehungen oder Zuständigkeiten stecken in ihnen? Welche Informationen sind aktuell, welche veraltet? Und wer darf auf was zugreifen?Eine KI, die auf einen ungeordneten Dokumentenbestand trifft, wird nicht automatisch zur Unternehmensintelligenz. Sie wird zunächst zum sehr eloquenten Spiegel der bestehenden Unordnung. Die Antwort kann überzeugend formuliert sein und trotzdem auf einer veralteten Arbeitsanweisung, einer überholten Produktlogik oder einem Dokument beruhen, das längst hätte archiviert werden müssen.Norbert nennt deshalb einen Punkt, der in vielen KI-Debatten zu kurz kommt: Data Ownership. Es braucht Menschen und Rollen, die nicht nur Daten erzeugen, sondern für ihre Qualität, Aktualität und Verwendung verantwortlich sind. Das ist kein rein technisches Thema. Es ist eine Managementaufgabe.Der Bibliothekar als ArchitekturmodellIm Gespräch entsteht ein hilfreiches Bild. Ein gutes System für Unternehmenswissen funktioniert wie ein Bibliothekar. Es weiß, welche Informationen wo liegen, versteht ihre fachliche Einordnung und liefert für eine Anfrage nur das Relevante. Gleichzeitig ist dieser Bibliothekar Türsteher: Er prüft, wer fragt, und lässt niemanden in Regale, für die keine Berechtigung besteht.Dieser zweite Teil wird unterschätzt. Besonders Rechtsanwaltskanzleien, Steuerberater, Executive-Search-Unternehmen oder Organisationen mit vertraulichen Vertrags- und Personaldaten können sich den ungeprüften Umgang mit externen KI-Diensten nicht leisten. Wer sensible Unterlagen wahllos hochlädt, erzeugt ein Risiko, das sich später nicht mit einer guten Präsentation wegmoderieren lässt.Das heißt nicht, dass jedes Unternehmen künftig alles selbst betreiben muss. Aber es muss wissen, an welcher Stelle seine Daten den eigenen sicheren Bereich verlassen, welche Daten überhaupt weitergegeben werden und welche Kontrolle danach noch existiert. Private AI ist kein Marketingbegriff, sondern eine Architekturfrage.Auch Präzision entsteht nicht durch Magie. Eine Lösung kann unstrukturierte Dokumente mit fachlichen Metadaten anreichern: etwa mit der Logik von Artikelnummern, Kundenbeziehungen, Vertragsarten oder Berechtigungen. Dann wird aus einer Volltextsuche ein System, das Informationen nicht nur findet, sondern im richtigen Zusammenhang bereitstellt. Das reduziert das Risiko falscher oder irrelevanter Antworten deutlich. Es ersetzt allerdings nicht die fachliche Prüfung.KI braucht weiterhin UrteilskraftDie bequemste Fantasie lautet: Wir geben der KI genug Daten, und sie übernimmt den Rest. Die Realität ist strenger. Wer eine Antwort nicht bewerten kann, sollte sie nicht ungeprüft zur Grundlage einer Entscheidung machen.Das gilt beim Programmieren ebenso wie beim Vertragsentwurf, in der Medizin, in der Produktion und im Management. KI kann Arbeit beschleunigen, Alternativen generieren und Muster sichtbar machen. Sie kann aber nicht von sich aus entscheiden, ob eine historische Information noch gilt, ob ein Vertrag zur aktuellen Rechtsprechung passt oder ob ein Softwareentwurf im eigenen Betrieb langfristig wartbar bleibt.Je stärker Unternehmen KI einsetzen, desto wichtiger wird deshalb Domänenwissen. Nicht als nostalgische Restgröße der alten Arbeitswelt, sondern als Voraussetzung dafür, die neue richtig zu nutzen. Ein Unternehmen, das seine erfahrensten Leute in Rente gehen lässt, ohne ihr Wissen strukturiert zu sichern, verliert mehr als Personal. Es verliert Teile seines Gedächtnisses.Nicht mit dem Modell beginnen, sondern mit dem ZielWas folgt daraus für Geschäftsleitungen, die in zwölf Monaten belastbare KI-Anwendungen betreiben wollen? Nicht ein großes Transformationsprogramm um seiner selbst willen. Sondern ein konkreter, messbarer Use Case.Zum Beispiel: Wie verkürzen wir die Recherche nach früheren Projektreferenzen? Wie finden wir zu einem Kunden alle relevanten Verträge? Wie beantworten wir eine datenschutzrechtliche Auskunft präzise und vollständig? Wie sorgen wir dafür, dass eingehende Informationen zuverlässig in einen Prozess gelangen?Erst wenn die Frage klar ist, lässt sich bestimmen, welche Daten erforderlich sind, welche Qualität sie haben müssen, wer sie verantwortet und welche technische Architektur passt. Dann wird KI vom Buzzword zum Werkzeug für ein Unternehmensziel.Das ist weniger spektakulär als die nächste Modellankündigung. Es ist aber die Arbeit, aus der ein echter Wettbewerbsvorteil entsteht. Denn das künftige KI-System eines Unternehmens wird nicht nur daran gemessen werden, wie gut es spricht. Sondern daran, ob es das Richtige weiß, ob es dieses Wissen sicher verwendet und ob die Organisation ihm zu Recht vertraut.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

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DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
TWO MINDS - ONE ESSAY | Die Hacker bekommen KI. Und wir? (#1299)

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Play Episode Listen Later Sep 13, 2026 22:47


Zwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge die zentrale Frage, wie Unternehmen und öffentliche Institutionen auf die Industrialisierung von Cyberangriffen reagieren müssen. Ausgangspunkt ist ein Ransomware-Szenario mit Datenabfluss, Betriebsunterbrechung und langfristigen Folgen für Betroffene. Im Mittelpunkt stehen KI-gestützte Angriffsketten, die Grenzen klassischer Prävention und die Frage, welche Sicherheitsentscheidungen Organisationen in Minuten statt in Tagen treffen können müssen. Die Folge argumentiert für mehr Resilienz, unveränderliche Backups und klar vorab definierte Verantwortlichkeiten, ohne die Risiken einer unkontrollierten Vollautomatisierung auszublenden.* 00:00 Die neue Realität der Cyberangriffe* 01:13 Warum KI Angriffe industrialisiert* 02:21 Prävention reicht nicht mehr aus* 03:26 KI als Scheinwerfer im Sicherheitsrauschen* 04:46 Die gefährlichste Latenz ist organisatorisch* 06:03 Angriffsketten erkennen, bevor sie eskalieren* 07:04 Automatisierung und das Risiko von Fehlalarmen* 09:25 Wer darf im Ernstfall die Notbremse ziehen?* 11:40 Resilienz statt architektonischer Hysterie* 12:39 Notfallmanagement wird zur Chefsache* 13:57 NIS-2 und die Pflicht zur Transparenz* 15:18 Wiederanlaufzeit statt Illusion der Festung* 16:16 Resilienz schützt nicht automatisch die Betroffenen* 18:34 KI-Verteidigung, Abschreckung und staatliche Akteure* 20:55 Fazit: Geschwindigkeit, Verantwortung und VerwundbarkeitHier geht's zum Essay von Norman Müller:Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

Carl-Auer Sounds of Science
#262 Berit Hiddeßen – Nicht nur ein Teil von mir

Carl-Auer Sounds of Science

Play Episode Listen Later Sep 9, 2026 31:08


Nicht nur ein Teil von mir – Titel einer Geschichte, eines Buches, in dem Maya, eine Jugendliche, die Erfahrung einer Grenzverletzung machen muss – eine Erfahrung, die viele Jugendliche machen – die sie stark irritiert und verändert. Die Geschichte lässt erleben, welche inneren Prozesse Maya durchlebt und wie sie wieder zu sich finden kann. Sie holt sich dafür auch gute professionelle Unterstützung. Auch diese Entscheidung ist kein ganz einfacher Prozess. Und Maya hat in Zola, ihrer Freundin, eine Begleiterin, die das auch dann ist, als Maya sich anders zeigen muss, als es vor der Verletzungserfahrung der Fall war. Wir sprechen mit der Autorin Berit Hiddeßen, Sozialarbeiterin und systemische Therapeutin mit langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit psychosozialen Beratungsstellen, in der Hochschullehre und in leitender Verantwortung in der Jugendhilfe. Ihr Buch vermittelt in der besonderen Form der Geschichte von Maya auch, was sogenannte „Teilearbeit“ erklären und helfen kann und bietet im Abschluss auch fachliche Hinweise und Adressen, an die man sich wenden kann. Kai Fritzsche, einer der prominentesten Vertreter der Teilearbeit und Autor vielgelesener Fachbücher und gemeinsam mit der Illustratorin Teresa Walentich ebenfalls eines literarischen Buches Die verlorenen Töne zum Thema, sagt zu Berit Hiddeßens Buch Nicht nur ein Teil von mir: „Es gibt verschiedene Stimmen in uns, die wir nicht nur hören sollten. Wir sollten mit ihnen ins Gespräch kommen. Das Buch wäre eine sehr gute Gelegenheit dazu.“ _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Die KI-Zukunft gehört nicht den Lautesten, sondern den Handelnden (#1298)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 8, 2026 23:17


Norman Müller gibt in dieser Solo-Folge einen persönlichen Einblick in die aktuellen Projekte des Bundesverbandes für KI-Transformation. Es geht um den Anspruch, KI nicht nur zu diskutieren, sondern konkrete Umsetzung zu ermöglichen. Norman spricht über das Execution Partner Programm, den Venture AI Excellence Award, neue Weiterbildungsangebote, regionale AI Cluster und den geplanten Startup Accelerator.* 00:00 Die neue Solo-Folge und der Content Hub auf Substack* 01:20 Warum es den Bundesverband für KI-Transformation gibt* 03:15 Von politischen Debatten zu konkreter Umsetzung* 04:35 Geschwindigkeit als Prinzip: Menschen und KI-Agenten* 05:45 Das Execution Partner Programm* 08:10 Warum Qualität und Nachweise entscheidend sind* 10:15 Der Venture AI Excellence Award als Qualifizierung* 11:45 Academy, Weiterbildung und KI-Kompetenz* 13:40 Neue Benefits und Kooperationen für Mitglieder* 14:45 AI Cluster für regionale Begegnung und Zusammenarbeit* 16:35 Der Startup Accelerator des Bundesverbandes* 18:20 Ausblick auf kommende Projekte und Podcast-Folgen* 19:25 Verabschiedung und Einladung zum AbonnierenShownotes* Norman Müller bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/muellernorman* Abonniere den Bundesverband für KI-Transformation e.V. bei Substack: https://www.ventureaistack.com Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!KI muss ins Handeln kommenIn Deutschland wird viel über künstliche Intelligenz gesprochen. Auf Konferenzen, in politischen Gremien, in Unternehmen und in den sozialen Netzwerken. Doch zwischen der großen Debatte und der konkreten Umsetzung klafft weiterhin eine Lücke. Genau dort will der Bundesverband für KI-Transformation ansetzen.In einer neuen Solo-Folge des Venture AI Podcasts gibt Norman Müller einen Einblick in die aktuellen Vorhaben des Verbandes. Es geht um die Frage, wie aus Interesse, Expertise und guten Absichten konkrete Projekte werden. Und um den Anspruch, eine Organisation zu bauen, die nicht nur über Transformation spricht, sondern sie organisiert.Nicht noch eine Debatte, sondern ein Ort für UmsetzungVerbände haben in Deutschland traditionell eine wichtige Funktion. Sie bündeln Interessen, vertreten Positionen und bringen Themen in politische Debatten ein. Auch das ist notwendig. Gerade bei einem so grundlegenden Thema wie künstlicher Intelligenz braucht es Orte, an denen gesellschaftliche und politische Fragen diskutiert werden.Der Bundesverband für KI-Transformation versteht sich jedoch als Ergänzung zu dieser klassischen Verbandslogik. Sein Anspruch ist es, mit Mitgliedern an konkreten Projekten, Initiativen und Maßnahmen zu arbeiten. KI soll nicht in endlosen Abstimmungsprozessen stecken bleiben. Sie soll dort ankommen, wo sie Wirkung entfalten kann: in Unternehmen, in Organisationen und in der Gesellschaft.Dafür braucht es aus Sicht von Norman Müller vor allem Geschwindigkeit. Der Verband arbeitet remote first und versteht sich als hybride Organisation, in der Menschen und KI-Agenten selbstverständlich zusammenarbeiten. Die zentrale Idee dahinter ist einfach: Die Energie am Anfang eines Projekts darf nicht verloren gehen. Wer eine gute Idee hat, sollte nicht monatelang auf den ersten Workshop warten müssen.Orientierung in einem Markt voller KI-ExpertenDer Markt für künstliche Intelligenz wächst schnell. Gleichzeitig wird es für Unternehmen zunehmend schwieriger, zwischen belastbarer Expertise, guten Lösungen und bloßer Selbstdarstellung zu unterscheiden. Auf LinkedIn scheint inzwischen fast jeder zum KI-Experten geworden zu sein. Für mittelständische Unternehmen ist das ein echtes Entscheidungsproblem.Das Execution Partner Programm des Bundesverbandes soll hier Orientierung schaffen. Unternehmen, die professionelle KI-Dienstleistungen und Lösungen anbieten, können Teil eines kuratierten Partnernetzwerks werden. Voraussetzung ist ein Qualifizierungsprozess, der über den Venture AI Excellence Award läuft.Dabei geht es ausdrücklich nicht um einen Wettbewerb, bei dem ein Unternehmen gegen andere antreten muss. Der Award soll vielmehr sichtbar machen, welche Unternehmen und Teams ihre Kompetenz nachweisen können. Bewertet werden unter anderem die Qualität der Lösungen, die fachliche Substanz sowie Fragen zu Datenschutz, Compliance und ethischen Standards.Das ist ein aufwendigerer Weg als eine bloße Empfehlung aus dem Netzwerk. Genau darin liegt jedoch der Anspruch des Programms. Wenn ein mittelständisches Unternehmen in ein KI-Projekt investiert, geht es häufig um erhebliche Summen und langfristige Entscheidungen. Empfehlungen müssen deshalb auf mehr beruhen als auf einer überzeugenden Präsentation.Im Execution Partner Programm können daraus auch gemeinsame Projekte und Konsortien entstehen. Der Verband bringt Unternehmen zusammen, entwickelt eigene Vorhaben und unterstützt Mitglieder dabei, passende Kompetenzen zu bündeln. Ein Beispiel ist das Venture X Projekt, ein KI-Betriebssystem für den Mittelstand, das vom Verband kuratiert und von Unternehmen aus seinem Netzwerk umgesetzt wird.Weiterbildung, regionale Netzwerke und neue AllianzenTransformation scheitert selten nur an fehlender Technologie. Häufig fehlen Wissen, Orientierung und ein gemeinsames Verständnis davon, was sich in einer Organisation verändern muss. Deshalb baut der Bundesverband parallel sein Academy-Angebot aus.Gemeinsam mit Education-Partnern entstehen Weiterbildungen zu Themen wie KI-Beirat, KI-Beauftragte und AI Transformation Management. Dabei geht es nicht nur um die Frage, welche Technologie eingesetzt werden kann. Es geht auch um Change, Psychologie und die Fähigkeit, Mitarbeitende auf dem Weg in eine KI-geprägte Arbeitswelt mitzunehmen.Ein weiterer Baustein sind die AI Cluster. Der Bundesverband arbeitet auf seiner überregionalen Ebene remote first. Gleichzeitig brauchen Menschen reale Begegnungen, Vertrauen und regionale Zusammenarbeit. Die Cluster sollen deshalb Räume schaffen, in denen Mitglieder eigene Netzwerke aufbauen, bestehende Initiativen integrieren und gemeinsam an Projekten arbeiten können.Wichtig ist dabei die dezentrale Idee. Die Cluster werden nicht zentral vom Verband gesteuert. Sie entstehen aus dem Engagement der Mitglieder vor Ort. Das erste neue Cluster wurde in Niederbayern angekündigt. Weitere regionale und thematische Netzwerke sollen folgen.Der nächste Schritt: Startups mit dem Mittelstand verbindenAuch Startups spielen in der Strategie des Verbandes eine zentrale Rolle. Deutschland braucht neue Lösungen, wenn die Transformation nicht bei Pilotprojekten stehen bleiben soll. Gleichzeitig benötigen viele Startups Zugang zu etablierten Unternehmen, belastbaren Kontakten und konkreten Anwendungsfällen.Der geplante Startup Accelerator soll genau an dieser Schnittstelle arbeiten. Der Bundesverband will interessante Startups aktiv identifizieren, ihre Lösungen prüfen und sie mit Unternehmen aus seinem Netzwerk zusammenbringen. Der Verband kann dabei als Türöffner wirken, aber auch bei der Entwicklung gemeinsamer Projekte unterstützen.Damit entsteht ein Ökosystem mit mehreren Ebenen: kuratierte Anbieter im Execution Partner Programm, Weiterbildung für die Menschen in den Organisationen, regionale Cluster für persönliche Zusammenarbeit und Startups mit neuen technologischen Ansätzen.Die Solo-Folge ist damit vor allem ein Lagebericht. Sie zeigt, wie aus einem Verband eine operative Plattform werden soll. Nicht jede Idee ist bereits abgeschlossen, manches befindet sich noch im Aufbau. Genau das macht den Einblick interessant. Transformation beginnt nicht erst dann, wenn alle Strukturen fertig sind. Sie beginnt dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, Verbindungen herstellen und ins Handeln kommen.Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

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hr1 Sonntagsgedanken
Wahlen und Wunder

hr1 Sonntagsgedanken

Play Episode Listen Later Sep 6, 2026 10:29


Wie lässt sich das gesellschaftliche Miteinander gestalten, wenn Ressourcen knapp werden und Verunsicherung herrscht? Anlässlich der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt nehmen auch Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen Stellung zum christlichen Auftrag in der Demokratie. Warum soziale Solidarität und gegenseitiger Respekt gerade in herausfordernden Zeiten essenziell sind, erklärt Autorin Stephanie Rieth in den heutigen hr1 Sonntagsgedanken.

Info 3
Angeklagte im Prozess zum Bergsturz von Bondo freigesprochen

Info 3

Play Episode Listen Later Sep 4, 2026 14:19


Vor neun Jahren kamen beim Bergsturz von Bondo im Bergell acht Wanderer ums Leben. Fünf Vertreterinnen und Vertreter der Behörden wurden angeklagt. Am Freitag sind die Urteile im Prozess bekannt geworden. Alle fünf wurden freigesprochen. Weitere Themen: Weil ein Deal mit Deutschland für eine schnellere Lieferung des US-Flugabwehrsystems Patriot nicht zustande kommt, steigen die Kosten für Patriot weiter. Damit verschärft sich ein anderes Problem des Bundes: Es fehlt das Geld für den Aufbau einer Luftabwehr auf grössere Distanzen. Sechs Mitglieder der rechtsextremen Gruppierung Junge Tat müssen sich seit Freitagmorgen in Zürich vor Gericht verantworten. Ihnen werden unter anderem Hassaufrufe, Diskriminierung, Sachbeschädigung und weitere Straftaten vorgeworfen.

Rendez-vous
Bondo-Prozess endet mit Freisprüchen

Rendez-vous

Play Episode Listen Later Sep 4, 2026 29:45


Vor neun Jahren kamen beim Bergsturz von Bondo im Bergell acht Wanderer ums Leben. Fünf Vertreterinnen und Vertreter der Behörden wurden angeklagt. Am Freitag sind die Urteile im Prozess bekannt geworden. Alle fünf wurden freigesprochen.

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Die unbequeme Wahrheit über KI im Mittelstand (#1297)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 3, 2026 84:55


Dr. Dieter Steiner und Martin Ulbricht sprechen mit Norman Müller darüber, warum viele KI-Projekte im Mittelstand nicht an der Technologie scheitern, sondern an fehlender Datenbasis, schlechten Prozessen und mangelnder Verantwortung. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen aus Pilotprojekten echte Wertschöpfung machen und warum digitale Souveränität dabei mehr ist als ein technisches Schlagwort. Die Folge zeigt, weshalb KI-Transformation Führung, Vertrauen, Partnerschaften und eine klare Architektur braucht.* 00:00 Warum KI im Mittelstand an der Realität scheitert* 01:35 Dieter Steiner und Martin Ulbricht stellen sich vor* 04:54 KI als kollaborative Intelligenz* 06:10 Datenchaos, Papierprozesse und überforderte Unternehmen* 12:40 Warum Agentic AI ohne Fundament nicht trägt* 16:57 Machtfragen, Entscheidungsebene und blockierte Transformation* 22:35 Welche KI-Kompetenz Unternehmen wirklich brauchen* 29:03 Autonome Agenten und die Frage der Nachvollziehbarkeit* 34:00 Warum spätes Handeln immer teurer wird* 36:07 Use Cases, Datenschutz und ganzheitliche Einführung* 40:40 Wenn IT-Abteilungen Innovation ausbremsen* 50:43 Partnernetzwerke, Softwarezukunft und Venture X* 01:18:23 Lernen, Vertrauen und der Blick auf die nächste GenerationMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!ShownotesDr. Dieter Steiner* LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/dr-dieter-steiner/* u-know GmbH / U-KNOW.AI https://www.u-know.aiMartin Peter Ulbricht* LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-ulbricht/* QLERO https://www.qlero.de* mAikit https://www.mAikit.aiWarum KI im Mittelstand an der Realität scheitertDaten, Prozesse, Vertrauen: Die eigentlichen BaustellenDer Mittelstand hat kein Problem mit künstlicher Intelligenz. Er hat ein Problem mit sich selbst.Das klingt hart, ist aber vermutlich die ehrlichste Zusammenfassung dieser Folge des Venture AI Podcast. Denn wer heute über KI im Mittelstand spricht, redet meistens über Tools, Modelle, Automatisierung und Effizienz. Über Chatbots, Agenten, Copilot, Prompts und die nächste Software, die angeblich alles einfacher macht. Nur bleibt die entscheidende Frage oft liegen: Warum kommen so viele KI-Projekte trotzdem nicht aus der Pilotphase heraus?Mit Dr. Dieter Steiner von U-KNOW.AI und Martin Peter Ulbricht von QLERO geht es deshalb nicht um die nächste glänzende Oberfläche. Es geht um das, was darunterliegt. Um Daten, Prozesse, Verantwortung, Machtfragen, Souveränität und Vertrauen. Um die unbequeme Wahrheit, dass künstliche Intelligenz in vielen Unternehmen nicht an zu wenig Technologie scheitert, sondern an zu wenig Fundament.Das Fundament fehltDieter Steiner bringt in dieser Folge die Perspektive eines Unternehmers ein, der über Jahrzehnte IT, Security, Enterprise File Sharing und Plattformarchitektur gesehen hat. Sein Blick auf den Mittelstand ist deshalb unromantisch. In vielen Unternehmen fliegt noch Papier herum. Daten wandern von analog zu digital und wieder zurück. Dokumente liegen im Fileserver, in Teams, im E-Mail-Postfach, in Fachsystemen, in Wikis, in Excel-Tapeten und in persönlichen Ablagen. Irgendwo ist alles da. Aber nichts ist wirklich anschlussfähig.Dann kommt KI. Und plötzlich soll ein System Wertschöpfung erzeugen, obwohl niemand sauber sagen kann, wo das Wissen liegt, welche Daten zuverlässig sind, welche Prozesse tatsächlich gelebt werden und wer am Ende Verantwortung trägt. Das ist der eigentliche Bruch. KI verstärkt nicht nur Kompetenz. Sie verstärkt auch Unordnung.Genau hier liegt der Denkfehler vieler KI-Debatten. Der Mittelstand fragt zu oft: Welches Tool brauchen wir? Die bessere Frage wäre: Welche Wahrheit über unsere Organisation zeigt uns dieses Tool?Wenn ein schlechter Prozess digitalisiert wird, bleibt er ein schlechter Prozess. Wenn ein Unternehmen seine Daten nicht versteht, wird ein Sprachmodell daraus keine belastbare Entscheidungsgrundlage bauen. Wenn Abteilungen ihre Abläufe nie sauber beschrieben haben, entsteht durch Automatisierung nicht automatisch Klarheit. Es entsteht Geschwindigkeit. Und Geschwindigkeit ist gefährlich, wenn sie auf falscher Richtung beruht.Martin Ulbricht setzt in der Folge einen wichtigen Kontrapunkt zur üblichen KI-Euphorie. Er beschreibt Effizienz nicht als Magie, sondern als bessere Informationsverarbeitung. Unternehmen müssen Informationen aufnehmen, analysieren, bewerten und daraus Entscheidungen ableiten. KI kann diesen Weg massiv verkürzen. Aber die Entscheidung bleibt eine Führungsaufgabe. Und genau deshalb reicht es nicht, Systeme einzuführen. Man muss nachvollziehen können, auf welcher Datenbasis sie zu Ergebnissen kommen.Souveränität ist FührungsarbeitDas ist der Punkt, an dem digitale Souveränität konkret wird. Sie ist kein politisches Schlagwort für Sonntagsreden. Sie entscheidet darüber, ob ein Unternehmen versteht, wo seine Daten liegen, wie sie verarbeitet werden, wer Zugriff hat, welche Modelle eingebunden sind und ob Ergebnisse überprüfbar bleiben. Wer diese Fragen nicht beantworten kann, hat kein KI-System. Er hat eine Blackbox mit Budget.Besonders stark wird das Gespräch dort, wo es um Macht geht. Denn KI-Transformation ist nicht nur ein technisches Projekt. Sie greift in Zuständigkeiten ein. Sie verändert Status. Sie bedroht Gewohnheiten. In manchen Unternehmen gibt es Menschen, die von unübersichtlichen Prozessen profitieren, weil sie als Einzige wissen, wie das alte System funktioniert. In anderen Unternehmen blockieren Fachabteilungen aus Vorsicht, Überlastung oder Kontrollverlust. Und manchmal beruhigt sich die Geschäftsleitung schon damit, dass irgendwo Copilot ausgerollt wurde.Das ist gefährlich. Denn eine KI-Lizenz ersetzt keine Strategie. Ein Pilotprojekt ersetzt keine Architektur. Und ein Tool ersetzt keine Führung.Vom Use Case zur OrganisationDieter Steiner beschreibt deshalb einen anderen Zugang. Bevor über Lösungen gesprochen wird, müssen Unternehmen drei Schritte zurückgehen. Wie steht die Geschäftsleitung dazu? Welche Fachbereiche sind beteiligt? Was ist mit Datenschutz, Informationssicherheit, Betriebsrat und Regulierung? Welche Use Cases kosten wirklich Zeit oder Geld? Wo entstehen Monat für Monat manuelle Aufwände, die niemand mehr rechtfertigen kann?Erst dann wird KI praktisch. Nicht als Theaterstück für Innovationsfolien, sondern als operative Entlastung. In der Folge fällt das Beispiel von Zertifizierungen und Audits. ISO 27001, ISO 9001, Dokumentationspflichten, interne Nachweise, Rezertifizierungen. Viele Unternehmen kämpfen dort mit gewachsenen Ablagen, manuellen Prüfungen und Systemen, die nicht miteinander sprechen. Wenn diese Wissensbasis sauber strukturiert wird, können Berichte, Vorbereitungen und Dokumentationen plötzlich drastisch effizienter werden. Nicht weil KI alles weiß. Sondern weil das Unternehmen endlich weiß, was es selbst weiß.Das ist der eigentliche Charme dieser Folge: Sie entzaubert KI nicht, sie erdet sie. Sie macht klar, dass die Zukunft nicht darin liegt, Mitarbeitende mit Prompt-Schulungen zu überfordern. Ulbricht nennt Prompting eine Übergangstechnologie. Langfristig werde nicht der Mensch lernen müssen, wie er mit Maschinen spricht. Maschinen werden besser verstehen müssen, was Menschen wollen. Entscheidend wird dann nicht mehr die perfekte Eingabe, sondern die Fähigkeit, Ergebnisse kritisch zu bewerten, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.Auch die Softwareentwicklung wird dadurch neu sortiert. Norman Müller formuliert in der Folge eine radikale Nutzerperspektive: Er will nicht mehr zwischen Oberflächen wechseln, Schnittstellen verstehen oder Software bedienen müssen. Er will ein Ergebnis. Eine aktualisierte Website. Eine erledigte Buchhaltung. Einen abgeschlossenen Prozess. Wie das System dorthin kommt, interessiert den Nutzer immer weniger.Steiner und Ulbricht widersprechen dem nicht. Aber sie verschieben den Fokus. Ja, Oberflächen werden verschwinden oder zusammenwachsen. Ja, Agenten werden Aufgaben übernehmen. Ja, Sprache und Ergebnisorientierung werden wichtiger. Aber im Unternehmenskontext braucht diese neue Freiheit harte Architektur. Authentisierung, Berechtigungen, Dokumentation, Sicherheit, Datenqualität, Testbarkeit. Je autonomer Systeme handeln, desto wichtiger wird die Struktur dahinter.Venture X als GegenmodellDamit wird auch klar, warum Partnerschaften in dieser neuen Arbeitswelt nicht Beiwerk sind, sondern Infrastruktur. QLERO, mAikit, U-KNOW.AI und Venture X stehen in dieser Folge als Beispiel für einen Ansatz, der nicht alles neu erfinden will. Wissen strukturieren, Nutzung vereinfachen, Berechtigungen durchtragen, Schnittstellen sinnvoll zusammenführen, den Einstieg für Unternehmen bezahlbar und skalierbar machen. Das ist weniger spektakulär als die nächste KI-Demo. Aber es ist genau das, was entscheidet, ob aus KI ein produktives Betriebssystem für den Mittelstand werden kann.Der vielleicht wichtigste Satz der Folge steht unausgesprochen über allem: Wer später anfängt, spart kein Geld. Er vergrößert den Rückstand.Denn die Entwicklung wird nicht langsamer. Die Anforderungen steigen. Die Kosten verschieben sich. Die Systeme werden komplexer. Die Konkurrenz lernt schneller. Wer heute noch wartet, bis KI einfacher, billiger oder risikofreier wird, wartet möglicherweise auf eine Welt, die es nicht geben wird.Die gute Nachricht ist: Niemand muss sein Unternehmen in zwei Wochen revolutionieren. Aber jedes Unternehmen muss anfangen, ehrlich hinzusehen. Wo liegen unsere Daten? Welche Prozesse sind wirklich wertschöpfend? Welche Abteilungen müssen beteiligt werden? Wo brauchen wir externe Perspektive? Wo schützt uns unsere eigene IT, und wo blockiert sie Veränderung? Welche Entscheidungen wollen wir künftig schneller und besser treffen?Am Ende führt diese Podcast-Folge weg vom Hype und zurück zum Kern von Unternehmertum. KI ist kein Ersatz für Führung. Sie ist ein Prüfstein für Führung. Sie zeigt, ob ein Unternehmen bereit ist, seine Hausaufgaben zu machen. Nicht irgendwann. Jetzt.Denn künstliche Intelligenz scheitert im Mittelstand selten an der Technik. Sie scheitert an der Realität, die die Technik sichtbar macht.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

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Das Thema
Die Welle (3/3) – Idealzustand

Das Thema

Play Episode Listen Later Sep 2, 2026 25:31


Der Unfall und die Bachauskehr haben an der Eisbachwelle einen alten Konflikt nach oben gespült: Bürokratie vs. Subkultur. Es scheint fast so, als würden die Vertreter der Verwaltung eine unterschiedliche Sprache sprechen, als die Surfer und Surferinnen. Wie können beide Seiten zusammenfinden – ohne dass die Welle darunter leidet? Folge 3 von "Die Welle".

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Wie KI Unternehmen bis 2035 verändert

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Sep 1, 2026 61:41


Sven Gábor Jánszky spricht mit Norman Müller über die Frage, wie Unternehmen im Jahr 2035 funktionieren könnten und welche Rolle künstliche Intelligenz, KI-Agenten und neue Formen von Arbeit dabei spielen. Im Zentrum steht die These, dass Wertschöpfung künftig weniger durch klassische Lohnarbeit und stärker durch Technologie, Kapital und intelligente Systeme entsteht. Die Folge fragt, was Unternehmen, Schulen, Politik und Gesellschaft heute tun müssen, um nicht nur auf KI zu reagieren, sondern Zukunft aktiv zu gestalten.* 00:00 Warum Unternehmen 2035 anders funktionieren könnten* 01:19 Der technologische Kipppunkt der nächsten zehn Jahre* 04:39 Welche Rolle Deutschland und Europa noch spielen können* 09:21 Sichere KI als europäische Chance* 13:38 Superintelligenz, Geschwindigkeit und menschliches Verstehen* 17:34 Warum KI uns nicht ersetzen, sondern Gesellschaft verändern wird* 21:24 Menschlichkeit als Zukunftsfähigkeit* 26:31 Von KI-Tools zu Agent-Teams in Unternehmensprozessen* 30:24 Human in the Loop und autonome KI-Prozesse* 31:09 Brain-Computer-Interfaces und die nächste Mensch-Maschine-Verbindung* 39:10 KI-Kompetenz als neue Grundbildung* 46:18 Warum wir ein Schulfach Zukunft brauchen* 49:22 Haltung, Neugier und Veränderungsbereitschaft* 57:45 Warum Zukunft nicht aus Vergangenheit entstehtMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Shownotes* Buch „2035: Die Zukunft beginnt heute“: https://2035.2bahead.com/* Sven Gábor Jánszky: https://janszky.de/* 2b AHEAD ThinkTank: https://2bahead.com/* LinkedIn-Profil von Sven Gábor Jánszky: https://de.linkedin.com/in/svengaborjanszky* LIVE Webinar „KI für den Mittelstand“: https://gpt.2bahead.com/webinar/* LIVE Webinar „Wie komme ich zu einem zukunftssicheren Zukunftsbild“: https://webinar.2bahead.com/trendmanagement* 2b AHEAD Kontakt: kontakt@2bahead.comSven Gábor Jánszky über Arbeit, Führung und ZukunftEs gibt Gespräche über künstliche Intelligenz, die sich an der nächsten Modellversion festbeißen. GPT 5.5, 5.6, 5.7, Benchmark rauf, Benchmark runter. Und dann gibt es Gespräche, die eine Ebene höher ansetzen. Nicht: Was kann das neue Tool? Sondern: Was bleibt vom Unternehmen, wenn die eigentliche Wertschöpfung nicht mehr aus menschlicher Lohnarbeit entsteht?Genau darum geht es in dieser Folge des Venture AI Podcast mit Sven Gábor Jánszky, Zukunftsforscher, Chairman und Geschäftsführer von 2b AHEAD. Anlass ist sein neues Buch „2035. Die Zukunft beginnt heute“. Der Titel ist kein dekorativer Ausblick. Er ist eine Frist. Neun Jahre sind im Maßstab von Technologieentwicklung keine lange Zeit mehr.Der Kipppunkt 2035Jánszkys zentrale These ist radikal, aber nicht dystopisch: Um 2035 herum könnte ein Kipppunkt erreicht sein, an dem künstliche Intelligenz, Robotik, synthetische Biologie und neue Energieformen so leistungsfähig werden, dass viele Formen menschlicher Lohnarbeit ökonomisch nicht mehr der zentrale Motor von Wertschöpfung sind. KI mit Händen, also Roboter, Agentensysteme und automatisierte Prozesse, werden in vielen Bereichen schneller, günstiger und besser sein als Menschen.Das klingt zunächst nach Kontrollverlust. Nach Jobverlust. Nach sozialem Absturz. Jánszky dreht die Perspektive. Wenn die globale Wertschöpfung tatsächlich so stark steigt, wie es einige Akteure aus dem Silicon Valley prognostizieren, dann geht es nicht nur um Verdrängung. Dann geht es um Verteilung, politische Anschlussfähigkeit und die Frage, wer an diesem Produktivitätsschub teilnimmt.Für Deutschland und Europa ist das die unbequeme Stelle des Gesprächs. Wir haben keine dominierenden Hyperscaler. Wir haben kein führendes eigenes LLM auf Weltniveau. Viele Grundlagen wurden hier entwickelt, aber selten hier skaliert. Jánszky sagt es ohne Schonung: Wenn Deutschland so weitermacht, wird es nur eine kleine Rolle spielen. Gleichzeitig sieht er eine Chance. Deutschland sei weiterhin eine der größten Volkswirtschaften der Welt und bei der Anwendung von KI stark. Die Frage ist also nicht nur, ob wir die Basistechnologie besitzen. Die Frage ist, ob wir sie schnell genug in produktive Anwendung bringen.Norman Müller bringt im Gespräch einen europäischen Hoffnungsanker ein: sichere KI. Könnte Europa der Ort werden, an dem leistungsfähige, vertrauenswürdige, datensichere KI entsteht? Jánszky hält das für möglich, aber nur unter einer Bedingung. Sicherheit allein reicht nicht. Eine sichere KI muss vergleichbar leistungsfähig sein wie die unsichere Alternative. Wenn sie deutlich schwächer ist, werden Unternehmen trotzdem die stärkere Lösung wählen. Nicht aus Bosheit, sondern weil Wettbewerb am Ende ökonomisch entschieden wird.Vom KI-Tool zum AgententeamDer härteste Teil des Gesprächs beginnt dort, wo KI nicht mehr als Werkzeug verstanden wird, sondern als Organisationsprinzip. Jánszky beschreibt eine Entwicklung in Stufen. Erst entdecken Unternehmen einzelne Tools. Dann setzen sie KI auf Prozessschritte. Danach entstehen Agententeams, die ganze Prozessketten übernehmen. In der nächsten Stufe werden nicht mehr nur alte Menschenprozesse automatisiert. Die Prozesse selbst werden so umgebaut, dass KI-Agenten sie besser ausführen können.Dann verändert sich Führung. Der Mitarbeiter wird nicht verschwinden, aber seine Rolle verschiebt sich. Er wird zunächst Teamleiter von KI-Agenten, Qualitätskontrolleur, Trainer, Orchestrator. Er macht weniger selbst und verantwortet mehr Systemleistung. Doch auch diese Zwischenstufe ist nicht endgültig. Jánszky hält es für wahrscheinlich, dass viele Kontrollaufgaben irgendwann ebenfalls besser von KI erledigt werden. Dann verschwindet der Mensch aus bestimmten Unternehmensprozessen nicht aus ideologischen Gründen, sondern weil er dort nicht mehr gebraucht wird.Das ist die eigentliche Provokation der Folge: Der Mensch verliert nicht seinen Wert. Aber der Wert verlagert sich. Nicht Zahlen schneller schieben. Nicht Kästchen schneller ausfüllen. Nicht gegen Maschinen antreten. Menschlichkeit wird dort wichtiger, wo Empathie, Energie, Motivation, Vertrauen, Bildung, Begleitung und Verantwortung zählen. Jánszky nennt das Empathieberufe. Und er glaubt, dass diese Berufe wertvoller, besser bezahlt und gesellschaftlich relevanter werden könnten.Bildung als ÜberlebensfrageDamit ist die Folge auch ein Gespräch über Bildung. Für Jánszky ist der Umgang mit KI eine Grundkompetenz wie Lesen, Schreiben und Rechnen. Wer in zehn oder fünfzehn Jahren keine KI-Kompetenz hat, wird an der Gesellschaft nur eingeschränkt teilnehmen können. China, die USA und Dubai beginnen bereits sehr früh mit KI-Bildung. Deutschland diskutiert währenddessen über Handyverbote an Schulen.Das ist mehr als ein pädagogisches Versäumnis. Es ist ein Zukunftsproblem. Wenn Unternehmen ihre Leute nicht befähigen, Schulen KI meiden und Politik nur reagiert, entsteht eine Generation von KI-Analphabeten. Viele Kinder werden sich die Kompetenz privat aneignen. Manche mit Unterstützung ihrer Eltern. Manche allein, ungeführt und zufällig. Das ist kein Bildungssystem. Das ist ein Lotteriespiel.Besonders stark wird das Gespräch, als Jánszky das Schulfach Zukunft fordert. Gemeint ist keine Utopiestunde, sondern eine Methode: Umfeld der Zukunft analysieren, eigenes Idealbild definieren, von dort rückwärts planen. Backcasting. Was in Unternehmen strategische Arbeit ist, könnte Kindern helfen, Zukunft nicht als Bedrohung zu empfinden, sondern als gestaltbaren Raum.Am Ende landet die Folge bei Haltung. Warum verändern sich manche Menschen freiwillig, während andere erst handeln, wenn es nicht mehr anders geht? Jánszky verweist auf die Sensation-Seeker-Theorie: Ein kleiner Teil der Menschen sucht Veränderung aus sich heraus. Die Mehrheit bevorzugt Stabilität und passt sich erst unter Druck an. Für Unternehmen ist das eine harte Diagnose. Wer heute KI ignoriert, verliert nicht irgendwann Anschluss. Er verliert ihn bereits.Normans Fußballbild trifft deshalb den Punkt: Deutschland liegt in der 90. Minute zurück und versucht jetzt, noch schnell den Ausgleich zu erzwingen. Man kann das dramatisch finden. Oder man kann endlich wechseln, laufen und schießen.Die wichtigste Frage der Folge steht am Ende: Vertraust du deinen Erfahrungen aus der Vergangenheit mehr oder den Möglichkeiten der Zukunft? Wer heutige Entscheidungen nur auf alte Erfahrungen baut, trifft Vergangenheitsentscheidungen. Wer sie auf belastbare Zukunftsprognosen stützt, trifft Zukunftsentscheidungen.Vielleicht ist genau das die Aufgabe für Unternehmen bis 2035: nicht auf die nächste KI-Welle warten, sondern vor die Welle kommen. Nicht KI auf alte Strukturen schrauben, sondern Organisationen neu denken. Nicht den Menschen gegen die Maschine stellen, sondern klären, wo der Mensch künftig wirklich gebraucht wird.Die Zukunft beginnt nicht 2035. Sie beginnt mit der Entscheidung, die man heute nicht mehr auf gestern gründet.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

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Hosting the Hosts
Sonderfolge «DRINKS Magazin»: Zwei Städte, eine Vision - Basler und Stuttgarter Bartender über Vernetzung & Entwicklung

Hosting the Hosts

Play Episode Listen Later Aug 31, 2026 50:28 Transcription Available


Vertreterinnen und Vertreter von Basel BarTender und dem Barnetzwerk Baden-Württemberg sprachen mit Patrick Braun vom DRINKS Magazin über die Kraft der Vernetzung, kritische Selbstreflexion und gemeinsame Entwicklungsperspektiven der Bartender-Szene. Das Podiumsgespräch fand am 17. November 2025 auf der Bühne der Sonderschau Barbesuch der Igeho 2025 statt. Teilnehmende: - Julia Schär, ehem. Geschäftsführerin, Blaupause Cocktailbar, Basel - Maximilian Koppermann, Administrator, Barnetzwerk Baden-Württemberg - Markuss Engeler, The Old Man and the Rhum - Moderation: Pat Braun, Chefredaktor des DRINKS Magazin Schweiz

Aktuelle Interviews
Generation Alpha - Wir ticken unsere Jugendlichen?

Aktuelle Interviews

Play Episode Listen Later Aug 31, 2026 4:58


Sie sind 16 Jahre und jünger, die Vertreter der Generation Alpha. Was unterscheidet sie von ihren Vorgängern, der Generation Z? Hat der Corona Lockdown ihr Leben geprägt?

Mediathek - Lora München
Zu Besuch bei den Eine Welt-Tagen in Augsburg - „Von München soll kein Schaden ausgehen“ Teil 6/2026

Mediathek - Lora München

Play Episode Listen Later Aug 29, 2026 58:00


Für die sechste Sendung „Von München soll kein Schaden ausgehen – Fairer Handel – Solidarisches Wirtschaften und Entwicklungszusammenarbeit.“ haben wir folgende Themen vorbereitet. Was kommt nach den 17 Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030? Antwort darauf gibt es von Gabriele Köhler von den Women Engage for a Common Future (WECF). Mit Rainer Putz vom Regenwaldinstitut und dem Regenwaldladen sprechen wir über die nachhaltige Nutzung von Nicht-Holzwaldprodukten im Amazonas-Gebiet Was die Kinderrechtsorganisation Terre des Hommes macht, erläutert Uwe Herrmann Mit drei Vertreter*innen des Arbeitskreis Südindien e.V haben wir über die Unterstützung der Frauenkooperative Premalaya Handicrafts Trust gesprochen. Kooperation statt Konkurrenz: Dafür steht das alternative Wirtschaftsmodell Gemeinwohl-Ökonomie. Mehr dazu von Franz Kies. und Gabi Ludwig von der Firma Handtrade stellt das Frauenkollektiv Global Mamas vor.

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Eine weitere Mogelpackung des Imperiums – Zur Kandidatur von Raphaël Glucksmann

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Aug 28, 2026 10:15


Am vergangenen Sonntag kündigte der EU-Abgeordnete Raphaël Glucksmann seine Kandidatur für das Amt des französischen Präsidenten an. Die Reaktionen waren gespalten. Während die etablierten Medien in Frankreich und Deutschland weitgehend applaudierten, äußerten Vertreter von unabhängigen und alternativen Medien überwiegend Kritik und Spott über die Kandidatur von „Glu-glu“, wie er von manchen genannt wird. Ein KommentarWeiterlesen

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
Warum KI ohne saubere Akten nicht funktioniert (#1296)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Aug 27, 2026 54:31


Gregor Lietz spricht mit Norman Müller darüber, warum die Akte durch KI plötzlich wieder zu einem strategischen Thema wird. Im Zentrum steht die Frage, ob KI-Agenten Organisationen wirklich souveräner machen oder nur die Unordnung automatisieren, die vorher nie gelöst wurde. Es geht um Dokumentenmanagement, Wissensmanagement, digitale Souveränität, demografischen Wandel und die Frage, wie Unternehmen ihr vorhandenes Wissen endlich nutzbar machen. Gregor zeigt, warum KI nicht nur beim Ablegen hilft, sondern zur Grundlage besserer Entscheidungen und wissensbasierter Prozesse werden kann.* 00:00 Warum die Akte durch KI wieder relevant wird* 01:01 Vom Ablageproblem zum neuen Dokumentenmanagement* 05:40 Autonomes Ablegen statt besserer Chatbot* 07:52 Wissen als Machtzentrum in Organisationen* 11:03 Digitale Souveränität und geschützte Unternehmensdaten* 14:14 Warum klassische Systeme das Wissensproblem nicht lösen* 17:57 Von Dokumenten zu wissensbasierter Prozesssteuerung* 20:29 Warum KI Ordnung nicht ersetzt, sondern ermöglicht* 24:03 Demografischer Wandel und der drohende Wissensverlust* 29:45 Warum KI für Menschen arbeiten muss* 36:23 Der konkrete Nutzen für CEOs* 43:19 Haftung, Human in the Loop und Verantwortung* 52:48 Gregors Antwort auf die SchlussfrageEs gibt Begriffe, die klingen nach Kellerregal, Behörde und Faxgerät. Die Akte gehört dazu. Sie riecht nach Verwaltung, nicht nach Zukunft. Nach Vorgang, nicht nach Transformation. Und doch führt ein ernsthaftes Gespräch über künstliche Intelligenz in Organisationen genau dorthin zurück.Nicht zur Akte als Papierstapel. Sondern zur Akte als Struktur. Als Gedächtnis. Als Ort, an dem Entscheidungen, Verträge, Vorgänge, Mails, Fachwissen und Verantwortung zusammenlaufen. Wer über KI-Agenten spricht, ohne über Akten, Dokumente und Wissensbestände zu sprechen, spricht oft über Automatisierung ohne Fundament.Gregor Lietz beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren mit Dokumenten, Geschäftsprozessen und Verwaltungsdigitalisierung. Sein Ausgangspunkt für Agile Office war erstaunlich unspektakulär: zu viele Dokumente, zu viel tägliche Ablage, zu wenig brauchbare Werkzeuge. Die Aufgabe klang klein. Ein System sollte helfen, Dokumente richtig abzulegen und später wiederzufinden. Doch aus dieser Alltagsfrage wurde eine strategische Frage: Was muss eine Organisation wissen, damit KI sinnvoll in ihr arbeiten kann?Mehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!Ablage ist noch kein WissenDer Unterschied ist entscheidend. Viele Unternehmen setzen KI noch wie einen besseren Assistenten ein. Der Mensch sagt, wohin ein Dokument gehört. Das System nimmt ein paar Klicks ab. Das ist bequem, aber keine Transformation. Der eigentliche Sprung beginnt dort, wo ein System selbst versteht, was ein Dokument ist, in welchen Zusammenhang es gehört und welches Wissen daraus für die Organisation entsteht.Lietz spricht deshalb von autonomer Ablage, autonomem Finden und selbstständigem Arbeiten. Nicht als Showeffekt, sondern als Antwort auf ein sehr reales Problem: Organisationen wissen oft nicht, was sie wissen. Der alte Siemens-Satz fällt im Gespräch: Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß. Er trifft bis heute nicht nur Konzerne, sondern Mittelständler, Verwaltungen, Verbände und gewachsene Institutionen.Das Wissen liegt nicht an einem Ort. Es liegt in Postfächern, DMS-Systemen, ERP-Systemen, Fachverfahren, Laufwerken, Archiven, Tickets, Angeboten, Verträgen und Protokollen. Jeder Bereich hat seine eigenen Töpfe. Jeder Bereich hat seine eigene Suchlogik. Und oft gibt es Personen, deren Macht genau darin liegt, dass nur sie wissen, wo etwas liegt.KI verändert diese Machtstruktur. Nicht automatisch zum Guten, aber grundsätzlich. Wenn ein intelligentes System verteilte Dokumente erschließen, verbinden und befragbar machen kann, wird Wissen weniger abhängig von einzelnen Personen. Das ist kein kleines Effizienzthema. Es berührt Führung, Verantwortung und Souveränität.Demografie macht Wissensmanagement dringendBesonders stark wird das Gespräch dort, wo es um den demografischen Wandel geht. Viele Organisationen verlieren in den nächsten Jahren erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit ihnen verschwindet nicht nur Arbeitszeit. Es verschwindet implizites Wissen, das nie sauber dokumentiert wurde. In Verwaltungen und Unternehmen ist das kein Zukunftsproblem, sondern ein laufender Prozess.KI kann hier helfen, aber nur unter einer Bedingung: Sie muss mit dem richtigen Wissen versorgt werden. Agenten, die Prozesse unterstützen, Angebote vorbereiten, Qualitätssicherung beschleunigen oder Vorgänge einschätzen sollen, brauchen Kontext. Lietz beschreibt Agile Office deshalb auch als eine Art Onboarding-Maschine für KI-Agenten. Neue digitale Mitarbeiter müssen befähigt werden, bevor sie sinnvoll arbeiten können.Das ist eine bemerkenswerte Verschiebung. KI-Agenten werden nicht einfach angeschaltet. Sie werden eingebunden. Sie brauchen Rollen, Regeln, Zugriff, Grenzen und Wissen. Genau hier trennt sich echte KI-Transformation von Spielerei.Wenn erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehen, verschwindet nicht nur Arbeitskraft. Es verschwindet Kontext. Es verschwinden Entscheidungslogiken. Es verschwinden informelle Abkürzungen, die nie dokumentiert wurden.Der Mensch bleibt der MaßstabGleichzeitig warnt Lietz vor einer KI-Euphorie, die sich von menschlichen Zielen löst. Nicht alles, was glänzt, ist nützlich. Nicht jeder Agent braucht den nächsten Agenten, der ihm Arbeit liefert. Der Empfänger der KI-Arbeit muss der Mensch bleiben. Sonst entsteht eine absurde Ökonomie aus Systemen, die Angebote schreiben, lesen, ausführen und bewerten, ohne dass klar bleibt, welchem menschlichen Zweck das dient.Die Haftungsfrage zeigt, wie wichtig diese Grenze ist. Wenn ein KI-Agent Dokumente falsch einordnet oder eine Entscheidung auf unvollständiger Aktenlage vorbereitet, wer trägt Verantwortung? Lietz verweist auf Kennzeichnungspflichten und den EU AI Act, bleibt aber pragmatisch: Der Mensch muss in der Verantwortung bleiben. KI soll vorbereiten, beschleunigen und verbessern. Sie soll nicht heimlich die Entscheidung übernehmen.Für CEOs ist die Botschaft unbequem und klar. Wer KI ernsthaft nutzen will, muss nicht zuerst fragen, welches Tool gerade modern ist. Er muss fragen: Wo liegt unser Wissen? Wer kann darauf zugreifen? Welche Systeme sprechen nicht miteinander? Welche Entscheidungen treffen wir heute auf unvollständiger Informationsbasis? Und wie schaffen wir eine Struktur, in der KI-Agenten produktiv arbeiten können, ohne Kontrolle und Verantwortung zu verlieren?Die alte Akte war ein Verwaltungsinstrument. Die neue Akte könnte ein strategischer Wissensraum werden. Nicht, weil Dokumente plötzlich sexy sind. Sondern weil jede Organisation nur so intelligent handeln kann, wie ihr Wissen zugänglich, verlässlich und nutzbar ist.KI macht aus Unordnung keine Strategie. Aber sie kann Organisationen helfen, ihre verborgene Ordnung zu finden. Genau darin liegt die Chance.ShownotesIn dieser Folge des Venture AI Podcasts spricht Norman Müller mit Gregor Lietz über Dokumentenmanagement, Wissensmanagement und die Frage, warum KI-Agenten ohne saubere Informationsgrundlage kaum sinnvoll in Organisationen arbeiten können.Gregor Lietz beschäftigt sich seit mehr als 35 Jahren mit Dokumenten, Geschäftsprozessen und Verwaltungsdigitalisierung. Aus einem persönlichen Ablageproblem entstand bei ihm die Plattform Agile Office. Im Gespräch geht es darum, wie KI Dokumente nicht nur schneller verarbeitet, sondern verteiltes Organisationswissen erschließen, nutzbar machen und für bessere Entscheidungen verfügbar machen kann.Zentrale Themen der Folge:* Warum Dokumentenmanagement durch KI strategisch neu relevant wird* Der Unterschied zwischen Ablage, Suche und echtem Wissensmanagement* Warum viele Unternehmen zwar Dokumente besitzen, aber ihr Wissen nicht aktiv nutzen* Wie KI-Agenten in Organisationen fachlich onboarded werden müssen* Was demografischer Wandel und Wissensverlust für Unternehmen und Verwaltungen bedeuten* Warum SharePoint, Mailboxen und DMS-Systeme allein noch kein Gesamtbild liefern* Welche Rolle Konnektoren, Prozessplattformen und wissensbasierte Steuerung spielen* Warum der Mensch trotz KI in der Verantwortung bleiben muss* Was CEOs aus alten Dokumentenbeständen für bessere Entscheidungen gewinnen könnenKontakt:* Gregor Lietz bei LinkedIn* A & O Software GmbH: https://a-and-o.comNicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

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Regionaljournal Ostschweiz
«Umfahrung Herisau muss schneller kommen»

Regionaljournal Ostschweiz

Play Episode Listen Later Aug 26, 2026 27:39


Die Appenzeller Kantone befürchten beim Ausbau des Nationalstrassennetzes vergessen zu werden. Der Fokus liege zu sehr auf dem Projekt der dritten Röhre durch St.Gallen. Der Planungshorizont für den Zubringer Gossau und die Umfahrung Herisau sei zu gross, erklärten Vertreterinnen und Vertreter. Weitere Themen: · St.Galler Regierungsrat ist gegen eine Pflicht, dass Ausländer aus dem EU und EFTA-Raum für eine Aufenthaltsbewilligung einen Strafregisterauszug vorlegen müssen. · Das Volksbad in St.Gallen bleibt womöglich doch erhalten. · Der Kanton Thurgau präsentiert 71 Massnahmen zum Klimaschutz.

GameStar Podcast
Die GTA 6-Leaks gehen mir nur noch auf die Nerven!

GameStar Podcast

Play Episode Listen Later Aug 25, 2026 26:08 Transcription Available


Vor etwas über einer Woche haben wir einen Talk aufgenommen zum Thema Rockstar Games und wir kamen zu dem Schluss, eigentlich ist GTA 6 wie ein Tsunami. Zu groß, zu gehypt, zu teuer und so gut wie unaufhaltsam. Und jetzt sind wir hier und so knapp eine Woche später gibt es eine Reihe an Leaks von dem Leaker oder der Leakgruppe Cyberleek. Zehn Clips sind rausgekommen und Rockstar brennt. Der Leaker wird online als Robin Hood gefeiert, stellt sich als Vertreter der Gamer dar, aber ist er wirklich der Held der Geschichte? Was steckt dahinter? Darüber sprechen Lea und Jules. Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast

Table Today
Neuer Job für Annalena Baerbock

Table Today

Play Episode Listen Later Aug 25, 2026 15:46


Annalena Baerbock bleibt in den USA und wird Professorin an der Columbia University in New York. Drei Jahre soll sie dort im Bereich Global Leadership lehren, in Vollzeit und angeblich auf dem Gehaltsniveau einer Bundesministerin. [07:09]Kanzler Friedrich Merz geht mit seinem Kabinett für zwei Tage in Klausur. Ganz oben auf der Tagesordnung steht die Wirtschaft. Vertreter der Wirtschaft sind geladen, die seit langem Reformen fordern. [01:04]Singapur altert schneller als jede andere Gesellschaft der Welt. Premierminister Lawrence Wong will Familien deshalb 55.000 Dollar pro Kind zahlen. [11:00]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE
TWO MINDS - ONE ESSAY | Deutschlands KI-Versagen: Wir lernen zu langsam! (#1295)

DIGITAL LEADERSHIP | GENIUS ALLIANCE

Play Episode Listen Later Aug 25, 2026 22:59


Zwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge des Venture AI Podcast die These, dass Deutschlands KI-Rückstand nicht primär an fehlender Technologie oder zu wenig Geld liegt. Im Zentrum steht die Frage, warum Organisationen bei KI scheitern, wenn sie Fehler nicht eingestehen, schlechte Prozesse nicht beenden und Daten nicht transparent machen. Die Debatte stellt radikale Ehrlichkeit als Effizienzvorteil dem Einwand gegenüber, dass deutsche Institutionen Fehler oft rechtlich, politisch und kulturell bestrafen.* 00:00 Deutschlands KI-Versagen und die zentrale These* 01:05 Warum KI alte Organisationen nicht erlöst* 02:15 KI als Diagnosegerät für kaputte Prozesse* 03:20 Wahrheit als Effizienzvorteil* 04:35 Daten, Macht und das Scheitern von CRM-Projekten* 05:25 Fehlerkultur ohne Kuschelton* 06:20 Irlands Grow Digital Voucher und kleine Umsetzungsschritte* 07:35 Milliardenprogramme und die Gefahr der Gießkanne* 08:35 Warum radikale Ehrlichkeit institutionell riskant ist* 10:20 Singapur, Estland und die Grenzen internationaler Vergleiche* 12:20 Finnland, Pragmatismus und der Streit um rechtliche Sicherheit* 14:00 Warum Unternehmen für KI erst lesbar werden müssen* 16:20 Was sich in der staatlichen KI-Förderung ändern müsste* 18:40 Transparenz, Kontrollverlust und die Angst der Führung* 19:55 KI als organisatorische Wahrheitsdroge* 20:55 Bundesverband für KI-Transformation und konkrete Zusammenarbeit* 21:35 Der entscheidende Satz: Wir haben uns geirrtHier geht's zum Essay von Norman Müller:Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe

Radio Horeb, Standpunkt
Warum es sich lohnt, nach Gott zu fragen

Radio Horeb, Standpunkt

Play Episode Listen Later Aug 23, 2026 69:54


Ref.: Prof. Uwe Böschemeyer, Psychotherapeut, und Evangelischer Theologe "Die Frage nach Gott ist das A und O menschlichen Lebens überhaupt" - das ist das Fazit von Prof. Dr. Uwe Böschemeyer am Ende seines bewegten 87jährigen Lebens. Am 12. Mai hat radio horeb-Redakteurin Gabi Fröhlich ein Gespräch mit dem bekannten Psychologen und bekannten Logotherapeuten und evangelischen Theologen aufgezeichnet - zwei Tage vor seinem Tod. Die Sendung ist damit so etwas wie Böschemeyers Vermächtnis. Im Standpunkt spricht er über seine bedrückenden Erinnerungen an eine Kindheit im Umfeld von Nazimitläufern, seine prägende Begegnung mit dem Begründer der Logotherapie, dem Juden Viktor Frankl, die Zeit mit einer schweren Krebserkrankung und seine persönliche Gottsuche. Prof. Dr. Uwe Böschemeyer (1939–2026) war evangelischer Theologe, Psychotherapeut und einer der bedeutendsten Vertreter der Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor E. Frankl. 1982 gründete er das Hamburger Institut für Existenzanalyse und Logotherapie, aus dem später die Akademie für Wertorientierte Persönlichkeitsbildung hervorging. Internationale Bekanntheit erlangte Böschemeyer vor allem durch die von ihm entwickelte Wertimagination, eine Methode, die Menschen helfen soll, über innere Bilder mit ihren persönlichen Werten und Sinnquellen in Kontakt zu kommen. Als Autor zahlreicher Bücher verband er psychotherapeutische Erfahrung mit spirituellen und existenziellen Fragen. Er starb am 14. Mai 2026 in Salzburg im Alter von 87 Jahren.

Podcasts von Tichys Einblick
Polit-Beben im Osten: Sachsen-Anhalt entscheidet ALLES | Lage der Nation, Roland Tichy

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later Aug 16, 2026 14:48


Nach einem heißen Sommer folgt ein politisch noch heißerer Herbst. Energiekrise, Inflation und eine Regierung, die den Herausforderungen nicht gewachsen scheint – Deutschland steht vor einer Zerreißprobe. Jetzt müssen die ehemaligen Volksparteien CDU, CSU und SPD zeigen, ob sie wirklich demokratisch sind und ob sie bereit sind, ihre Macht an die AfD abzugeben. In Niedersachsen scheitert die SPD daran: Das Innenministerium simuliert freie Wahlen, bei denen Vertreter der AfD nicht antreten können. In Sachsen-Anhalt dürfen die Bürger immerhin noch wählen, wen sie wollen. Doch die CDU geht einer Entscheidung aus dem Weg, indem sie mit Sven Schulze einen grauen, unbekannten und schwachen Politiker als Bauernopfer ins Rennen schickt. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns

Evangelium
Sich nicht so wichtig nehmen - Gespräch mit Matthias Drobinski

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 10, 2026 13:17


Matthias Drobinski ist Chefredakteur der Zeitschrift "Publik Forum"  und begleitet uns in dieser Woche im Gespräch über das Tagesevangelium. Vorab stellen wir ihn in einem Interview vor. Er sagt, er versteh sich nicht als „katholischer Journalist“, sondern als Journalist, der katholisch ist. Für ihn gelten zunächst dieselben Maßstäbe wie für jeden guten Journalismus: Neugier, sorgfältige Recherche, das Prüfen von Quellen und die Verpflichtung, Geschichten wahrheitsgemäß zu erzählen. Seine Religiosität prägt seine Arbeit dabei weniger durch eine bestimmte Agenda als vielmehr durch eine innere Haltung. Sie schärft seinen Blick für Fragen nach Gerechtigkeit, den Umgang mit Macht und die Situation der Schwachen. Drobinski betont jedoch ausdrücklich, dass er weder Missionar noch Vertreter des kirchlichen Lehramts sei, sondern Christ, der seinen Beruf nach journalistischen Grundsätzen ausübt.Die Worte Jesu aus dem Tagesevangelium vom 10. August, dass derjenige sein Leben gewinnt, der es gering achtet, wirken zunächst verstörend. Drobinski widerspricht ausdrücklich einer lebensfeindlichen Deutung. Er liebe sein eigenes Leben, achte auf Gesundheit, Familie und Beziehungen. Die Botschaft des Evangeliums versteht er vielmehr als Einladung, das eigene Ich nicht zum Mittelpunkt allen Handelns zu machen. Wer nur um die eigene Sicherheit, Selbstoptimierung und Selbstverwirklichung kreise, könne kaum Frucht bringen. Wirkliches Leben entstehe dort, wo Menschen bereit seien, sich für andere einzusetzen, etwas von sich selbst zu verschenken und auch Opfer in Kauf zu nehmen.Aus dem Johannes Evangelium (12,24-26)In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Amen, amen, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht. Wer sein Leben liebt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben. Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach; und wo ich bin, dort wird auch mein Diener sein. Wenn einer mir dient, wird der Vater ihn ehren (Joh 12,24-26)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet) 

DDCAST - Was ist gut? Design, Kommunikation, Architektur
DDCAST 253 - Beyond the label – 20 Years of Berlin as a UNESCO City of Design

DDCAST - Was ist gut? Design, Kommunikation, Architektur

Play Episode Listen Later Aug 4, 2026 37:51 Transcription Available


In dieser Ausgabe gehen wir der Frage nach, was es bedeutet, eine UNESCO City of Design zu sein, und werfen einen Blick auf Berlins 20-jährige Geschichte als Teil dieses weltweiten Kreativnetzwerks. UNESCO steht für die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Das Creative Cities Network der UNESCO wurde 2004 ins Leben gerufen und verbindet heute mehr als 400 Städte in über 100 Ländern. Die Idee dahinter ist einfach: Städte zusammenzubringen, die Kreativität und Kultur als zentrale Motoren der Stadtentwicklung und als wesentliche Grundlage für eine nachhaltige Zukunft verstehen. Innerhalb dieses Netzwerks wird jede Stadt in einer von acht kreativen Disziplinen ausgezeichnet: Architektur, Kunsthandwerk und Volkskunst, Design, Film, Gastronomie, Literatur, Medienkunst oder Musik. Für die Mitgliedsstädte ist das Netzwerk weit mehr als ein Ehrentitel. Es eröffnet Möglichkeiten zum Austausch von Ideen, zur Entwicklung internationaler Partnerschaften und zum gegenseitigen Lernen. Gleichzeitig unterstützt es die Städte dabei, ihre Kreativwirtschaft zu stärken und international sichtbar zu machen. In diesem Jahr feiert Berlin sein 20-jähriges Jubiläum als UNESCO City of Design. Als erste deutsche Stadt, der dieser Titel verliehen wurde, wurde Berlin für seine lebendige Designkultur und seinen Beitrag zu Innovation, Kreativität und Stadtentwicklung ausgezeichnet. Geprägt von einer einzigartigen Geschichte sowie einer außergewöhnlichen Vielfalt an Menschen und Ideen hat sich die Stadt zu einem internationalen Zentrum für Design entwickelt. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Berlin kontinuierlich in sein kreatives Ökosystem investiert – durch Förderprogramme, Beratungsangebote, Designzentren und internationale Kooperationen. Dabei wird Design gleichermaßen als kulturelle Stärke und als bedeutender Wirtschaftsfaktor verstanden. Anfang Juni dieses Jahres trafen sich rund 50 Vertreterinnen und Vertreter der UNESCO Cities of Design in Berlin und Frankfurt zu ihrem jährlichen Netzwerktreffen, um sich über Design, Innovation und die Zukunft der Städte auszutauschen. Wir waren vor Ort, um mit einigen der Delegierten zu sprechen und sie zu fragen, was die Mitgliedschaft im Netzwerk für sie bedeutet. Außerdem wollten wir erfahren, welchen Eindruck Berlin bei ihnen hinterlassen hat – und welche Hoffnungen sie mit der Zukunft des Programms UNESCO Cities of Design verbinden. Die Interviewten sind: Dawn Lim, Singapore Diana Soldane, Daugavelis, Latvia Patrick Marmen, Montreal Rachael Ho, Asahikawa, Japan Stin Debaille, Kortrijk, Belgium Emma Bugden, Whanganui, New Zealand Kiana Wenzell, Detroit USA Diese Sendung wurde im Rahmen des 20-jährigen Jubiläums Berlins als ,UNESCO City of Design produziert und unterstützt durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe der Stadt Hinweis: Die Sprecherinnenstimme in dieser Folge wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugt.

Info 3
Die wachsende Drogenszene in Zürich

Info 3

Play Episode Listen Later Aug 3, 2026 13:35


Zürich hat ein wachsendes Drogenproblem: Mitten in der Stadt, in der Nähe des Hauptbahnhofs, werden Kokain und Crack gehandelt und konsumiert. Die Stadt hat die Polizeipräsenz an gewissen Brennpunkten verstärkt. Ein Augenschein vor Ort. Weitere Themen: Russland bestreitet die nordkoreanische Unterstützung im Ukrainekrieg nicht länger. Vertreter des Kremls reisten kürzlich nach Nordkorea, um ein Denkmal für die gefallenen Nordkoreaner einzuweihen. In Moskau inszeniert eine Ausstellung das Bündnis zwischen den beiden Ländern als «heilige Mission». Eine Sprache lernen und dies mit Ausflügen und Sport verbinden: Dafür steht seit Jahren das Sommerlager «Italiando» im Tessin, wo Jugendliche aus der Deutschschweiz eine Woche lang italienisch lernen. Diesen Sommer nehmen mehr als 150 Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren daran Teil. Dabei zeigt sich: Freiwillig und ohne Notendruck lernt es sich besser als in der Schule.

ETDPODCAST
Was die neue EU-Kamerapflicht für Autofahrer bedeutet | 21.07.26 Guten Morgen-Newsletter

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Jul 21, 2026 7:55


Guten Morgen! Die Sommerzeit bringt wichtige personelle Weichenstellungen – national wie international. In Berlin muss die CDU/CSU-Fraktion nach dem Rücktritt von Jens Spahn einen neuen Vorsitzenden wählen. Da Bundeskanzler Friedrich Merz amtierende Regierungsmitglieder wie Thorsten Frei, Alexander Dobrindt oder Nina Warken favorisiert, dürfte die Entscheidung eine Kabinettsumbildung auslösen. Für den neuen Fraktionschef wird es von entscheidender Bedeutung sein, die interne Geschlossenheit zu wahren. Zugleich richtet sich der Blick nach London. Merz und Vertreter der EU gratulierten dem neuen britischen Premierminister Andy Burnham. Nun gilt es, auf dem Kensington-Vertrag aufzubauen und die enge Partnerschaft weiter zu festigen. Während Kater Larry gelassen seinen siebten Regierungschef erwartet, müssen die Akteure in beiden Hauptstädten zügig Handlungsfähigkeit beweisen.

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Gesprächskreise – eine interessante und sympathische Erweiterung der NachDenkSeiten

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Jul 21, 2026 3:41


Am vergangenen Wochenende trafen sich rund 80 Vertreterinnen und Vertreter der NDS-Gesprächskreise im thüringischen Neudietendorf zum Gedankenaustausch, zum Kennenlernen und zum Auftanken. Zum zweiten Mal wurde das Treffen von Udo Fröhlich aus Schleswig-Holstein angeregt und organisiert. Anette Sorg ist für die Koordination der Gesprächskreise verantwortlich. Wir beide waren mit NDS-Freunden aus Speyer nach NeudietendorfWeiterlesen

Hörweite – Der Reporter-Podcast
Lindsey Graham: Der Mann, den Trump brauchte – und nie mochte

Hörweite – Der Reporter-Podcast

Play Episode Listen Later Jul 16, 2026 26:06


Vor einer Woche starb South Carolinas Senator Lindsey Graham. Wenige Stunden zuvor war er noch in Kyjiw gewesen, zum zehnten Mal seit Kriegsbeginn. Es schien, als habe er gerade etwas Sensationelles erreicht: US-Präsident Donald Trump dazu zu bringen, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen. Wenige Stunden später war Graham tot, gestorben an einem Riss der Hauptschlagader. Lindsey Graham war der wohl letzte große Vertreter einer amerikanischen Denkschule, wonach die USA die Welt ordnen müssen, da es andernfalls andere tun. Der Politiker war ein Falke, ein Interventionist – ein Stratege, der zusammen mit Verbündeten und oft mit langem Atem die Macht der USA in der Welt ausweiten wollte. In dieser Folge von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Mathieu von Rohr, dem Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts, über Lindsey Graham und das Ende einer amerikanischen Außenpolitik, die über Jahrzehnte die Welt beherrscht hat.Mehr zum Thema:(S+) Transatlantische Beziehungen: Warum Lindsey Grahams Tod Europas Zugang zu Trump schwächt(S+) Zum Tod von US-Senator Lindsey Graham: Erst Gegner Trumps, dann sein treuer Fan +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

ETDPODCAST
Mehr Strom statt Kohle und Gas: EU will Länder schneller elektrifizieren | 13.07.26 Guten Morgen-Newslettter

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Jul 13, 2026 8:41


Guten Morgen, nun ist sie wieder geschlossen, die Straße von Hormus. Der Iran postuliert die Durchfahrt sei verboten. Nachdem Iranische Revolutionsgarden ein unter zyprischer Flagge fahrendes Containerschiff beschossen haben, hat das US-Militär vergangene Woche dreimal militärische Ziele im Iran angegriffen. Am Sonntagmorgen schlugen nach Angaben der jordanischen Armee drei iranische Raketen in ihrem Land ein. Auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Bahrain und Katar wurde am Sonntag Alarm ausgelöst. Dennoch verhandeln Vertreter des Irans und des Omans in der omanischen Hauptstadt Maskat weiter über eine Regelung des Schiffsverkehrs.

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Die USA waren während eines ganzen Drittels ihrer Existenz Besatzungsmacht in Deutschland

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Jul 6, 2026 3:23


Zurzeit feiern die US-Amerikaner und mit ihnen eine große Zahl von Gefolgsleuten überall auf der Welt 250 Jahre USA. Am 4. Juli 1776 hatten Vertreter der britischen Kolonien in Amerika die Unabhängigkeit von Großbritannien erklärt. Ende 1941 sind die USA in den Zweiten Weltkrieg eingetreten und haben so geholfen, uns von den Nationalsozialisten zu befreien.Weiterlesen

ETDPODCAST
Um das Klima zu schützen: Dänemark besteuert Ausstoß von Rindern und Schweinen | Nr. 9456

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 10:05 Transcription Available


Vertreter aus Regierung, Parteien, Landwirtschaft und Naturschutz unterzeichneten Ende 2024 eine Vereinbarung, die grundlegende Veränderungen in der dänischen Landwirtschaft vorsieht. Bauern sollen für den Ausstoß ihrer Tiere zahlen. 20 Prozent der Natur soll unter Schutz gestellt werden.

FALTER Radio
Wien: Historischer Prozess gegen „Foltergeneral“ - #1645

FALTER Radio

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 17:52


Am Montag startete am Wiener Landesgericht der Prozess gegen zwei hochrangige Vertreter des syrischen Repressionsapparats, denen Flüchtlinge Folter, Unterdrückung und Mord vorwerfen. Der Erstangeklagte wurde 2015 mithilfe des israelischen Geheimdienstes Mossad und des heimischen Verfassungsschutzes (BVT) nach Österreich gebracht. Martin Staudinger und Jürgen Klatzer aus der Falter-Chefredaktion kennen die Details.​ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

HeuteMorgen
Gegen Paketflut: Parlament will gegen Shein und Co. vorgehen

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Jun 2, 2026 8:25


National und Ständerat wollen strengere Regeln für günstige ausländische Online-Handelsplattformen wie Temu oder Shein. Sie sollen künftig angeben müssen, wenn ein Artikel in der Schweiz verboten ist. Zudem soll für Kleinsendungen aus Asien künftig eine Gebühr verlangt werden. Weitere Themen: ⦁ Russland hat erneut eine schwere Angriffswelle gegen die Ukraine gestartet. Aus mehreren Städten wurden in der Nacht Explosionen gemeldet. Es gab mehrere Tote und dutzende Verletzte, wie die ukrainischen Behörden mitteilen. Besonders schwer waren die Angriffe auf die Hauptstadt Kiew. ⦁ Asylbewerberinnen und Asylbewerber, die in der EU abgelehnt worden sind, sollen künftig auch ausserhalb der Europäischen Union untergebracht werden können. Und zwar in sogenannten Rückkehrzentren in Drittstaaten. Darauf haben sich Vertreterinnen und Vertreter des Europaparlaments und der Mitgliedsländer geeinigt. · Nach mehr als zwei Monaten Verhandlungen ist nun klar, wer Dänemark regieren soll. Die amtierende Ministerpräsidentin Mette Fredriksen erklärte, sie habe eine Minderheitsregierung aus vier Mitte-Links-Parteien gebildet. Mette Frederiksen bleibt damit dänische Regierungschefin.

Tagesschau (Audio-Podcast)
tagesschau 20:00 Uhr, 07.05.2026

Tagesschau (Audio-Podcast)

Play Episode Listen Later May 7, 2026 16:11


Steuereinnahmen für 2026 fallen um rund 17,8 Milliarden Euro niedriger aus als erwartet, AfD überholt Union in Sonntagsfrage, Vertreter von Politik und Branche beraten über Herausforderungen beim Wohnungsbau beim Tag der Bauindustrie, Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff löst internationale Befürchtungen aus, EU will härter gegen sexualisierte Deepfakes vorgehen, Israel und die Hisbollah-Miliz setzen trotz geltender Feuerpause ihre gegenseitigen Angriffe fort, Platz in Berlin nach der Holocaust-Überlebenden Margot Friedländer benannt, Die Champions League, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Champions League darf aus rechtlichen Gründen nicht uf tagesschau.de gezeigt werden.

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
15.04.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten

Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle

Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 8:07


15.04.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.