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Um 6:20 Uhr gibt es in der Sendung "Der Frühstücksclub" eine Morgenandacht. Evangelische und katholische Kirche wechseln sich dabei ab. Am Montag auf Plattdeutsch.
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An der der grössten Techno-Partys der Welt gibt es für das Drogen-Informationszentrum der Stadt Zürich viel zu tun denn es betreibt an der Street Parade mobile Drogenteststellen. Dominique Schori, Co-Leiter des Zentrums, beobachtet neue Entwicklungen. Weitere Themen: · Und grad nochmals Street Parade: Rund 90 Tonnen Abfall müssen danach so schnell wie möglich weggeräumt werden. Thomas Jörg, Einsatzleiter Street Parade der Stadtreinigung Zürich, freut sich trotzdem auf die Aufgabe. · Der ehemalige Chef der Raiffeisenbank, Pierin Vincenz, muss erneut vor Gericht. Am Montag beginnt der Berufungsprozess vor dem Zürcher Obergericht. Ihm wird Betrug vorgeworfen. In erster Instanz ist er zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Muss er nun wirklich ins Gefängnis? Antworten gibt Wirtschaftsrechtsprofessor Peter V. Kunz. · Das türkische Parlament beginnt mit der Beratung über ein Amnestie-Gesetz für Mitglieder der PKK. Das Gesetz soll die Rückkehr von tausenden PKK-Mitgliedern in die türkische Gesellschaft regeln. Wie Präsident Recep Tayyip Erdogan politisch davon profitieren kann, erklärt der freie Journalist Thomas Seibert.
Um 6:20 Uhr gibt es in der Sendung "Der Frühstücksclub" eine Morgenandacht. Evangelische und katholische Kirche wechseln sich dabei ab. Am Montag auf Plattdeutsch.
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Mit 22 eine Bar gekauft. Den Eltern hat sie es erst danach erzählt.Hedi Zinöcker hat kein LinkedIn-Profil. Sie hat auch nie ein Startup gegründet. Sie hat mit 22, direkt nach dem Studium, die Kruger's Bar im ersten Bezirk übernommen, auf einen hohen sechsstelligen Kredit, den sie eigentlich nie erwartet hätte zu bekommen.Heute betreibt sie die Disco Volante, die Pronto Volante und eine neapolitanische Pizzaschule.Warum die Bank damals Ja gesagt hat und warum sie danach nicht mehr zurückkonnteNeun Männer im Team, die die neue Chefin nicht wollten, und wie sie sich den Respekt erarbeitet hatDer 16. März 2020: Lockdown-Ankündigung. Am Montag darauf lief der Lieferbetrieb.Warum sie den Lieferdienst selber macht und keinen Ofen von der Stange kauftIhr größtes Learning, und es ist nicht das, das ihr von Gründerinnen sonst hörtLearning: Es ist ein Marathon. Du musst nicht alles in den ersten zwei Jahren niederreißen.Production: Hanna MoserMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Zwischen Käsekessi, Kuhglocken und Harmonie sprechen wir mit Gabi Elmer-Freuler über ihre Sommer auf der Alp. Der Tag auf der Alp Empächli beginnt früh. Wenn Gabi Elmer-Freuler morgens um fünf Uhr den Stall betritt, warten 43 Kühe darauf, gemolken zu werden. Zwölf Schweine möchten gefüttert – und natürlich gekrault werden. Später wird Käse gemacht, gemistet, geputzt und wieder gemolken. Bis am Abend um 22 Uhr reiht sich eine Arbeit an die nächste. Seit zehn Sommern verbringt Gabi Elmer-Freuler gemeinsam mit ihrem Mann Christian die Alpsaison auf der Alp Empächli oberhalb von Elm. Aus der frischen Milch entstehen hier rund 900 Laibe Alpkäse sowie Mutschli und Glarner Alpkäse AOP. Damit aus Milch ein hochwertiger Käse wird, braucht es viel Erfahrung, sauberes Arbeiten und höchste Sorgfalt – jeden einzelnen Tag. Doch der Musikwelle Brunch zeigt noch eine andere Seite der Älplerin. Gabi kennt jede ihrer Kühe. Sie merkt sofort, wenn es einer nicht gut geht. Beim Melken wird nicht einfach gearbeitet – sie beobachtet, fühlt und hört hin. Beim Käsen wird jeder Handgriff zum Ritual. Harmonie, sagt sie, sei wichtig. Sie zeichnet mit dem Käselab eine liegende Acht in die Milch, lebt bewusst im Hier und Jetzt und vertraut oft auch auf die Kraft der Homöopathie. Dabei spricht sie offen über das Leben auf der Alp. Darüber, was ihr sprichwörtlich manchmal «stinkt», warum sie den Duft des Stalls trotzdem liebt, weshalb sie am Abend müde, aber glücklich ins Bett fällt – und warum sie sich nach einem intensiven Alpsommer ebenso auf den Herbst im Tal freut. Denn unten wartet ein ganz anderer Beruf auf sie: Als ComeS-Therapeutin begleitet sie Menschen mit derselben Ruhe, Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, die sie auch auf der Alp lebt. Der Musikwelle Brunch begleitet Gabi Elmer-Freuler auf der Alp – vom Melken über das Käsen bis zu den zwölf neugierigen Hausschweinen, ihren ganz persönlichen «Followern». Es ist eine Begegnung voller Humor, Ehrlichkeit und eindrücklicher Einblicke in einen Alltag, der oft romantisiert wird, in Wirklichkeit aber viel Einsatz, Verantwortung und Herzblut verlangt. Am Montag, 3. August, meldet sich die Musikwelle direkt von Bergrestaurant Ämpächli mit dem traditionellen Älpler-Wunschkonzert.
Basel-Stadt sagt die offiziellen Feuerwerke zur Bundesfeier auf dem Rhein und dem Bruderholz ab. Am Montag noch hatte der Kanton bekanntgegeben, an den offiziellen Feuerwerken festzuhalten. Nun hat die Regierung die Kehrtwende beschlossen. Ausserdem: · Baselland erlässt ein Bade- und Fischereiverbot für fast alle Fliessgewässer im Kanton · In der Sommerserie «Timeout» geht es heute um eine Auszeit für Studierende, eine Lernpause mit Hund an der Uni Bern.
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Am Montag hat die Terrororganisation Hamas einen neuen Chef gewählt: Khalil al-Hayya, Jahrgang 1960, geboren in Gaza-Stadt, Professor für islamisches Recht, seit der Gründung 1987 Mitglied der Hamas. Insgesamt 17 Angehörige hat al-Hayya durch israelische Angriffe verloren. Host Juan Moreno spricht in »Acht Milliarden« mit Israel-Korrespondent Thore Schröder über die Folgen dieser Wahl. Wofür steht die Hamas, fast vierzig Jahre nach der Gründung? Wer ist der Mann, der sie jetzt führt? Und warum steht und fällt alles mit US-Präsident Donald Trump, der zurzeit kein Interesse an Gaza zu haben scheint? Mehr zum Thema: (S+) Führungswechsel in Gaza: Was will der neue Hamas-Chef Khalil al-Hayya? (S+) Die Mossad-Akte: Einblicke in Israels Geheimdienst +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
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Am Montag hat der PEACEWALK Passau erreicht. Hierzu fand auf dem Jerusalemweg ein öffentlicher grenzüberschreitender Friedens- und Begegnungstag zwischen Bayern und Oberösterreich auf dem Domplatz in Passau statt. Insgesamt 47 Pilgerinnen und Pilger aus mehreren europäischen Ländern waren gekommen. Der PEACEWALK geht über weite Strecken entlang des Jerusalemweges und macht dessen Friedensidee durch eine aktuelle internationale Pilgerbewegung sichtbar.
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Am Montag nach dem WM Finale sprechen wir über die Hitze auf Mallorca. Konkret geht es um Lebensmittel. Auch in der Küche sollten wir bei den Temperaturen einige Tipps berücksichtigen. Am Flughafen von Mallorca steht der nächste Streik an. Wieder geht es um eine Handlingsfirma. Wohnungen dauerhaft zu vermieten, ist hier auf den Balearen durchaus lukrativ. Wir haben aktuelle Zahlen dazu. www.5minutenmallorca.com
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Immer wieder werden in Venezuela Nachbeben registriert, nach den zwei schweren Erdbeben, die weite Teile des Landes verwüstet haben. Auch für grössere Nachbeben besteht ein Risiko, erklärt Stefan Wiemer, Leiter des Schweizerischen Erdbebendiensts. Weitere Themen: · Nach Venezuela reist auch ein Rettungsteam aus der Schweiz. Mit dabei sind acht Hunde vom Rettungsdienst Redog, einem Verein, der Such- und Rettungshunde ausbildet. Zentralpräsidentin Linda Hornisberger hat den Einsatz koordiniert. · Wer ein iPad oder ein Macbook kaufen möchte, muss tiefer in die Tasche greifen. Apple ehöht nämlich weltweit seine Preise. Für einen Laptop bedeutet schnell Extrakosten in Höhe von 200 Franken. Jan Baumann erklärt, warum Apple diesen Schritt macht. · Am Montag wird die Google-Tochter Alphabet in den Dow Jones aufgenommen. Für Alphabet ist das nicht nur eine gute Nachricht. Grund ist: Der sogenannte «dow curse», also der «Fluch des Dow Jones». Was es damit auf sich hat, erklärt US-Börsenkorrespondent Jens Korte. · Europa leidet unter der Hitze. In Frankreich fallen AKWs und Züge aus, Schulen bleiben geschlossen, die Krankenhäuser kommen an ihre Grenzen. Auch in Spanien werden Rekordtemperaturen gemessen. Und doch scheinen die Probleme dort weniger gravierend zu sein als etwa in Frankreich. Was macht Spanien anders? Die Einschätzung von Julia Macher, freie Journalistin in Barcelona. · Nicht nur Menschen, sondern auch Tiere passen sich an die Hitze an. Zum Beispiel Vögel. Das funktioniert ähnlich wie bei hechelnden Hunden, erklärt Livio Rey von der Vogelwarte Sempach.
Mehrere kirchliche Hilfsorganisationen in Österreich wollen in Venezuela nach den verheerenden Erdbeben helfen ++ Am Montag bekommt der neue Wiener Erzbischof Josef Grünwidl das Pallium ++ Beim Donauinselfest Anfang Juli in Wien werden 35 Festivalseelsorger:innen unterwegs sein ++Moderation: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 26.06.2026
Heute vor zehn Jahren stimmten die Britinnen und Briten für den EU-Austritt. Seither wechselten in London die Regierungen im Rekordtempo. London steuert nun auf die siebte Regierung zu. Kehrt nun Ruhe ein? Und: Zehn Jahre nach dem Brexit spricht Grossbritannien wieder über das «Schweizer Modell». Lange stand der britische Premier Keir Starmer unter Druck. Die parteiinterne Kritik an ihm und seiner Politik wurde zu gross. Am Montag hat er seinen Rücktritt angekündigt. Mit Andy Burham steht bereits ein möglicher Nachfolger in den Startlöchern. Wieso ist Keir Starmer gescheitert und wofür steht Andy Burham? Und: Heute Dienstag, 23. Juni, ist es genau zehn Jahre her, dass die Britinnen und Briten in einem Referendum darüber abstimmen konnten, ob sie in der EU bleiben oder austreten wollen. Grossbritannien könnte trotz Brexit am Ende ein Verhältnis zur EU entwickeln, das dem der Schweiz ähnelt, sagt SRF Grossbritannien-Korrespondent Michael Gerber. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Lange stand der britische Premier Keir Starmer unter Druck. Die parteiinterne Kritik an ihm und seiner Politik wurde zu gross. Am Montag hat er seinen Rücktritt angekündigt. Mit Andy Burham steht bereits ein möglicher Nachfolger in den Startlöchern. Das Gespräch mit NZZ-Journalist David Signer. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) Nach zwei Jahren ist Schluss: Keir Starmer tritt zurück (10:53) Nachrichtenübersicht (15:31) Albert Röstis Projekt «Verkehr 45» birgt Konfliktpotential (21:26) Echo Wissen: Steigender Wasserverbrauch in der Schweiz (28:58) Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez gerät in Bedrängnis (32:38) Ehemaliger US-Notenbankchef Alan Greenspan ist tot (36:42) Tschad: Gesundheitssystem am Limit, wegen des Kriegs im Sudan
Eine Jugendliche, die am Freitagabend während eines Gewitters in der Stadt Zürich von einem herabfallenden Ast getroffen worden war, ist gemäss Polizeiangaben in einem Spital gestorben. Beim heftigen Unwetter wurden mehrere Menschen verletzt. Weitere Themen: · Skyguide-Störung am Flughafen Zürich wegen der Bürgenstock-Konferenz: Eine Einspeisung der Sperrzone für die Bürgenstock-Konferenz hat eine technische Störung bei Skyguide ausgelöst. Im Verlauf des Morgens konnten keine Flüge starten. · Stadt Zürich: Mehrere zehntausend Menschen haben am Samstag in Zürich an der Pride demonstriert. Erstmals zog der Demonstrationsumzug der LGBTQ-Community durch die Bahnhofstrasse. Laut Pride-Zurich-Chefin Julia Müller war dies das Highlight in diesem Jahr. Nennenswerte Zwischenfälle habe es keine gegeben. · Der älteste Schütze am Eidgenössischen Schützenfest 2026 in Graubünden kommt aus dem Kanton Zürich: Der 95-Jährige heisst Gottfried Meier und weiss nicht, seine wievielte Teilnahme an einem Schützenfest in Chur es für ihn ist. · Wetterprognose von SRF Meteo: Am Abend bleibt es sonnig und heiss, vereinzelt sind noch Regengüsse möglich. Spätestens in der Nacht wird es trocken. Am Montag geht es sonnig und heiss weiter – mit 33 bis 35 Grad im Flachland und bis zu 28 Grad auf dem Bachtel.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 09.06.2026 Am Freitag wurde der Chipsektor massiv abverkauft. Über eine Billion Dollar Marktwert wurde aus dem Markt gelöscht und sofort kamen die Bubble-Rufe. Am Montag drehte der SOXX wieder 5 bis 6 Prozent nach oben. Für mich zeigt das: Wer nur auf Tageskerzen reagiert, läuft den Emotionen hinterher. Warum ich die Lage differenzierter sehe, liest du im heutigen Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-09-06-2026 —— ♦️ DEEP DIVE, PORTOFOLIO, STRATEGIEN Inner Circle: https://products.i-unlimited.de/inner-circle —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! Montag bis Freitag: Dein persönliches Finanz-Audio. Kompakt, klar und mit den wichtigsten Marktinfos für deinen Vorsprung:
Elf Raketen sollen es anfangs gewesen sein, die der Iran am Sonntagabend auf Israel abgefeuert hat. Mit diesem Angriff wurde die seit dem 8. April gültige, doch stets fragile Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran gebrochen. Israel hat noch in der gleichen Nacht mit Luftangriffen auf den Iran reagiert – zum Ärger von US-Präsident Donald Trump. Dieser sagte, er sei «nicht glücklich» über Israels Angriffe und dass diese nicht mit den USA abgesprochen gewesen seien. Doch man sei einer diplomatischen Einigung mit dem Iran weiterhin «sehr nah». Am Montag erklärten Irans Streitkräfte ihre Angriffe auf Israel wieder für beendet. Ist die Waffenruhe nun gescheitert? Warum hat der Iran gerade jetzt angegriffen? Und was bedeutet das alles für das angestrebte Friedensabkommen mit den USA? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Raphael Geiger, Nahost-Korrespondent des «Tages-Anzeigers» und der «Süddeutschen Zeitung», die Ereignisse der letzten Tage ein. Mehr Artikel dazu: Ticker zum Krieg im Nahen Osten Der Iran will zeigen, dass seine «Achse des Widerstands» lebt – und er testet Trump Was Iran mit dem Angriff auf Israel erreichen will Israel und Iran greifen einander erneut an Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Am Montag startete am Wiener Landesgericht der Prozess gegen zwei hochrangige Vertreter des syrischen Repressionsapparats, denen Flüchtlinge Folter, Unterdrückung und Mord vorwerfen. Der Erstangeklagte wurde 2015 mithilfe des israelischen Geheimdienstes Mossad und des heimischen Verfassungsschutzes (BVT) nach Österreich gebracht. Martin Staudinger und Jürgen Klatzer aus der Falter-Chefredaktion kennen die Details. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kleiner Hinweis: Wir sind am Dienstag wieder da. Am Montag haben wir auch Feiertag. Die Themen von Minh Thu und Robert am 22.05.26: (00:00:00) Fußball-WM: Wie gestern das Team Deutschland verkündet wurde und über welchen Namen viel diskutiert wird. (00:02:21) Nato: Warum die USA wieder drohen, aus der Nato auszusteigen und was die Außenminister heute bei einem Treffen alles besprechen wollen. (00:05:25) Sachsen-Anhalt: Wie sich Sachsen-Anhalt auf eine mögliche AfD-Regierung vorbereitet. (00:12:53) Doping: Warum bei den neuen Enhanced Games Doping ausdrücklich erlaubt ist und was Spitzensportler:innen dazu sagen. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Kurzzeitig hatten wir Grund, davon auszugehen, dass es das jetzt erstmal vorläufig war, mit dem Prozess zwischen Musk und OpenAI. Aber von wegen: Denn OpenAI sieht in diesem Prozess einen Rachefeldzeug und: Klagt. Der entsprechende Jingle bleibt uns also noch etwas erhalten. Außerdem machen wir einen kleinen Deepdive: Rechenzentren vs. the people: Energiebetreiber schalten die Stromversorgung von Privathaushalten ab, Menschen verlieren Zugang zum Trinkwasser – all das für etwas Rechenleistung. Aber Computezeit stinkt ja nicht, oder? Der Greenpeace Report hierzu hat jedenfalls ein paar Fragezeichen. Und die haben wir auch bei der Frage: Wie doom war die re:publica 2026? Sind wir besorgt, verbittert, konstruktiv oder all of the above?
Am Montag trifft sich die «Europäische Politische Gemeinschaft». Ein Teilnehmer sticht dabei besonders heraus: Mark Carney, der kanadische Premierminister. Offensichtlich will Europa politisch heikle und finanziell kostspielige Abhängigkeiten so rasch als möglich hinter sich lassen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Europagipfel in Armenien: Warum Kanada auch dabei ist (05:43) Nachrichtenübersicht (10:29) Die Leiden des Friedrich Merz (17:54) Crans-Montana: Treffen zwischen Parmelin und Meloni (20:35) Nachrichtendienst des Bundes gewährt Einsicht in Mengele-Akten (25:25) Echo Wissen: Darum lassen Forschende die Erde beben (34:11) Wahlen in Wales: Kommt es zum historischen Machtwechsel?
Am Montag trifft sich die «Europäische Politische Gemeinschaft». Ein Teilnehmer sticht dabei besonders heraus: Mark Carney, der kanadische Premierminister. Offensichtlich will Europa politisch heikle und finanziell kostspielige Abhängigkeiten so rasch als möglich hinter sich lassen. Weitere Themen: Der deutsche NS-Kriegsverbrecher und KZ-Arzt Josef Mengele ist als «Todesengel» in die Geschichte eingegangen. Nach dem Krieg hielt er sich zeitweise in der Schweiz auf. Die Schweizer Geheimdienste legten umfangreiche Akten über ihn an. Diese sollen nun öffentlich einsehbar werden. Die Befürworter der Mobilitätsbon-Initiative wollen mit einer Flugticketabgabe die hohe Zahl an Flugreisen senken. Laut einer Umfrage unterstützen das rund zwei Drittel der Schweizerinnen und Schweizer. Eine von Aviationsuisse in Auftrag gegebene Studie kommt jedoch zu einem anderen Schluss.
In vielen Museen weltweit befinden sich Kunstwerke, die während der NS-Zeit jüdischen Eigentümern geraubt wurden. Zunehmend wird ihre Herkunft erforscht und an die Nachkommen zurückgegeben. Ein aktuelles Beispiel aus der Schweiz ist ein Gemälde von Ferdinand Hodler. Weitere Themen: Im Februar 2024 soll ein Mann seine Ehefrau erwürgt und anschliessend zerstückelt haben. Am Montag startet der Prozess am Baselbieter Kantonsgericht. Es ist ein Fall, der nicht nur durch seine ausserordentliche Brutalität auffällt, sondern auch das Thema «Femizide» weiter in den Fokus rückt. Der Eigenmietwert wird Anfang 2029 abgeschafft, ein Jahr später als geplant. Damit sollen die Kantone mehr Zeit erhalten für die Umsetzung, zu der auch die Einführung einer neuen Sondersteuer auf Zweitliegenschaften gehört. Doch nicht alle Kantone machen da mit.