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In de nieuwe aflevering van WK Praat bespreekt presentator Milan van Dongen het laatste WK-nieuws met Anco Jansen, Bram van Polen en Marciano Vink. Ook het openingsduel tussen Mexico en Zuid-Afrika komt aan bod. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
Man müsste mal...etwas dafür tun, dass unser Land auch für unsere Enkel noch lebenswert ist! Laut. Sichtbar. Unbequem. Dabei auch überparteilich, unabhängig, friedlich, gewaltfrei, mutig und hartnäckig. Für Demokratie und Menschenwürde. So sehen sich Friederike Steinberg, Antje Höners und rund 50 weitere OMAS GEGEN RECHTS aus Schwerin und der Gegend drumherum. Friederike Steinberg denkt an ihren kleinen Enkel und viele andere Enkel vieler anderer Omas, wenn sie sagt: „Man müsste mal etwas dafür tun, dass unser Land auch für unsere Enkel in Zukunft noch lebenswert ist“. Das sieht auch Antje Höners so, die noch gar nicht Oma ist, aber sich im Kindergarten um viele kleine Menschen kümmert. „Mir ist es wichtig, dass wir in unserer Gesellschaft auch in zehn Jahren noch aufeinander achten. Und dafür setzte ich mich ein.“ „Die ältere Frau als öffentliche politische Kraft findet im kollektiven Bewusstsein kaum statt. Deshalb müssen Frauen öffentlich auftreten, vor allem als Gruppe, die auffällt. Es geht um Widerstand, Ermutigung, Vernetzung und Sichtbarmachen“, heißt es auf der Internetseite der OMAS GEGEN RECHTS. Sie setzen sich aktiv ein für Vielfalt statt Ausgrenzung, Solidarität statt Spaltung und Menschlichkeit statt Hass und Hetze. Wer erfahren möchte, was Friederike, Antje und ihre Mitstreiterinnen so alles auf die Beine stellen, seit wann es die OMAS GEGEN RECHTS gibt und was sie sonst noch bewegt, erfährt dies in dieser Folge vom Podcast „Man müsste mal …“ mit Andreas Lußky und Claus Oellerking. Webseite https://manmuesstemal.jimdofree.com/ Podcast https://www.podcast.de/podcast/822137/ Spotify https://open.spotify.com/show/3G2Sici6xfKtmX4h5GJC6W iTunes https://podcasts.apple.com/de/podcast/man-m%C3%BCsste-mal/id1518142952 Facebook https://www.facebook.com/manmuesstemal/ Instagram https://www.instagram.com/mmm.manmuesstemal/?hl=de Wir sind eine Arbeitsgruppe des Vereins Miteinander - Ma‘an e.V. Wir werden unterstützt von der Online-Zeitung „Schwerin-Lokal“. Wir werden unterstützt durch die Stiftung für Ehrenamt und bürgerschaftliches Engagement M-V https://omasgegenrechts-nord.de/ https://www.facebook.com/groups/299282884028074/ Kontakt: omasgegenrechts-schwerin@posteo.de
In dieser 18. Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ erzählt eine Leserin, wie ein älterer Kamerad ihrem 16-jährigen Vater vermutlich das Leben rettete, und berichtet von einem bewegenden Gespräch mit ihrem Enkel über den Kriegsdienst. Eine andere erzählt davon, wie sich ihr als kleines Mädchen der Anblick verwundeter Soldaten kurz vor Kriegsende ins GedächtnisWeiterlesen
Die Debatte mit Lukasz Tomaszewski, Andrea Genest und Maite Billerbeck "Die Jugendlichen einbeziehen mit Emotionen." (Maite Billerbeck) Das US-Nationalarchiv hat Millionen von Mitgliederkarteien der NSDAP ins Internet gestellt, für alle frei zugänglich. Mehrere deutsche Wochen- und Online-Magazine haben aus diesem Datenwust ein digitales Tool gebaut. Seitdem recherchieren Millionen Deutsche, ob die eigenen Familienangehören in Hitlers Partei waren. Verändert das Recherchetool unsere Erinnerungskultur? "Immer mehr Menschen fragen, wie konnte es dazu kommen, wie konnten Menschen im Nationalsozialismus mitmachen, Das lernen wir über die Biografien und die Sozialgeschichte der Täterschaft, so Gedenkstättenleiterin Andrea Genest. "Wenn wir Erinnerungskultur lebendig machen wollen, müssen wir die Jugendlichen einbeziehen mit Emotionen, mit ihrem Gefühl", betont Maite Billerbeck, Psychologin und Gründerin des Vereins zur Förderung der Erinnerungskultur. Dr. Andrea Genst ist Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück.Zuvor hat sie u.a. in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit in Berlin gearbeitet. Maite Billerbeckist Psychologin und Gründerin des Vereins zur Förderung der Erinnerungskultur e.V., nach Recherchen in der eigenen Familiengeschichte. Der Dokumentarfilm "Das vergessene Massaker - Tikun Olam 2025: ein deutsch-italienischer Schüleraustausch“ (Regie: Richard Moritz Schmidt) wurde im April 2026 uraufgeführt. Kapitel: 00:00:00 Intro/ Der erste Gedanke 00:02:26 Die persönlichen Familiengeschichten 00:07:48 Die Morde am Lago Maggiore 00:09:41 Die neuen Recherchetools 00:14:28 Tikkun Olam 00:17:23 Mauer des Schweigens und transgenerationelles Trauma 00:22:50 Wandel der Erinnerungskultur? 00:24:40 Jugendprojekt zwischen Berlin und Mailand 00:30:56 Herausforderungen der Gedenkstätten 00:35:52 Begegnung der Nachkommen von Opfern und Tätern 00:39:15 Baseballschlägerjahre haben Kinder bekommen 00:45:27 Der Zweite Gedanke Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de Hörtipp: Wie wir ticken – Euer Psychologie Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/wie-wir-ticken-euer-psychologie-podcast/urn:ard:show:be34348e7e107ac6/ Darin besonders: Traumata der NS Zeit - Wie sie Kinder und Enkel belasten https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:bd2bb39edaa22434/
Wir reden viel über Familie. Aber meinen wir das Gleiche, wenn wir das Wort benutzen? Im systemischen Sinn ist Familie nicht nur die Verwandtschaft am Sonntagstisch, sie ist ein Feld aus Zugehörigkeiten, Loyalitäten und stillen Aufträgen und in diesem Feld sitzt sehr viel von dem, was du heute lebst, ohne dass du es immer wieder erkennst. Was du aus dieser Folge mitnimmst Familie ist mehr, als du im Alltag siehst. Sie geht zurück und nach vorne, sie umfasst auch Menschen, an die niemand mehr denkt und sie wirkt. Du lebst in zwei Familiensystemen. In der Herkunftsfamilie, in die du geboren wurdest, und in der Wahlfamilie, die du gründest. Beide haben ihre eigene Grundordnung. Wenn du Themen hast, liegen sie häufig erst in der Herkunftsfamilie. Patchwork hat eine eigene Ordnung. Frühere Partner haben einen Platz, auch wenn sie nicht mehr im Alltag sind. Kinder gehören zu ihren leiblichen Eltern, nicht zum neuen Partner. Familie ist ein ganz eigener Liminalraum. Die Loyalitätsbindungen und Verstrickungen entscheiden, ob du über die Schwelle gehen kannst oder nicht. Der eine Satz, der diese Folge zusammenhält Was im System keinen Platz bekommen hat, sucht sich einen und meistens nimmt es den von jemand anderem. Von einem Kind, einem Enkel, einer Tochter. Erwähnt in dieser Folge F113 Wer gehört dazu? Mein Patenkind Jonathan und ich F50 Wo ist dein Platz Die ABC-Reihe: F90 Einführung, F91 A wie Ahnen, F92 A wie Abtreibung, F93 A wie Ausgleich, F95 B wie Betrug, F99 C wie Chancen Wenn dich diese Folge berührt hat Schreib mir: anfrage@sophiemulla.com Oder auf Instagram: @die_aufstellerin.sophie.mulla Arbeite mit mir Website: sophiemulla.com 3 Sitzungen in einem halben Jahr www.mullacode.de Mulla Code — Weiterbildung in systemischer Aufstellungsarbeit Sonne im Herzen, deine Sophie
Letzte Woche war ich mit unserem fünfjährigen Enkel auf dem Wertstoffhof in Böblingen, um Papier- und Plastikmüll zu entsorgen. Dieser Wertstoffhof hat auch ein »Verschenke-Häusle«, in dem man Dinge hinterlegen kann, die noch brauchbar sind, die man selbst aber nicht mehr haben will.Nachdem wir unseren Müll entsorgt hatten, unternahmen wir noch einen Abstecher in dieses Verschenke-Häusle. Die Augen meines Enkels begannen zu glänzen, als er dort ein Spielzeug liegen sah, dass er so cool fand, sich aber nie kaufen durfte. Er begann damit zu spielen und wollte das Häusle gar nicht mehr verlassen. Wir überlegten uns, was wohl seine Eltern dazu sagen würden, wenn wir es mit nach Hause brächten. Vielleicht dann doch eher nicht? Dann fiel ihm ein, wir könnten Schere, Stein, Papier spielen. Wenn er gewinnt, nehmen wir es mit. Er verlor. Wir fuhren ohne Spielzeug vom Gelände. Kurz vor der ersten Kreuzung sagte er: »Wir könnten ja noch umkehren.« Ich sagte »Ja« und fuhr weiter. Zwei Straßen weiter wiederholte er vorsichtig: »Wir könnten ja noch umkehren!« Das war zu viel für mein Großvaterherz. Ich wendete den Wagen, fuhr zurück zum Wertstoffhof, und er bekam sein Spielzeug. Entgegen unserer Erwartungen freuten sich seine Eltern, und er durfte es behalten.Später musste ich daran denken, dass auch wir jederzeit zu Jesus umkehren können. Manchmal dauert es, bis unser Herz sich verändert und weich wird. Vielleicht hatten Sie schon zwei- oder dreimal in Ihrem Leben das Gefühl, dass Gott bei Ihnen anklopft – womöglich sogar beim Lesen dieser Denkanstöße –, aber haben nicht reagiert. Dann möchte ich Sie neu erinnern: Noch können Sie darauf reagieren, noch können Sie umkehren. Jesus selbst lädt Sie dazu ein.Bernd GrünewaldDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Samen met Kirsten en Thibault bespreken we de Popactualiteit, van het podium van Harry Styles en de speciale plannen van Thibault op Gladiolen. DISCLAIMER: In deze Popcast besluit Kirsten om Stijn plots voor de bus te gooien met een kwetsende opmerking die niet op ware feiten is gebaseerd. De opmerking slaat Stijn én Thibault met verstomming, maar de redactie besloot toch om de opmerking niet te knippen. Enkel zo krijgen luisteraars een juister beeld op de échte Kirsten.
Wie verführt man junge Menschen in Zeiten von Fortnite und TikTok zum Lesen? Zwei Gäste aus unterschiedlichen Generationen beantworten unter anderem diese Frage. Der eine Gast ist die 80-jährige Ilma Rakusa, eine renommierte Schriftstellerin, die in vielen Genres daheim ist und unter anderem 2009 den Schweizer Buchpreis gewonnen hat. Sie ist auch leidenschaftliche Leserin – und ebenso leidenschaftliche Grossmutter, die für ihren Enkel ein Buch geschrieben hat. Der andere Gast ist die 17-jährige Sophie Schweizer, bald Maturandin, ebenfalls leidenschaftliche Leserin. Seit ihrer Kindheit schreibt sie Geschichten. Ilma Rakusa und Sophie Schweizer erzählen, welches Buch ihnen die Tür zur Welt der Literatur aufgestossen hat, sie lassen das Publikum teilhaben an persönlichen Leseerfahrungen – und geben Tipps für alle, die den Eingang in die Bücherwelt noch suchen.
Religiöses Wissen schwindet, Gottvertrauen erodiert – und das, obwohl man in der Familie den Glauben doch vorgelebt und alles dafür getan hat, dass es nicht dazu kommt. Unser heutiger Gast im Podcast hat sich intensiv mit den Fragen vieler Eltern und Großeltern auseinandergesetzt: Haben wir etwas falsch gemacht? Was wird unseren Enkeln fehlen, wenn Gott in ihrem Leben nicht vorkommt?
Im Kulturkonsum in Loitz trifft Heike Mayer eine lustige Runde an. Frauen aus Loitz erwarten unsere Klönkist-Reporterin dort, Frauen, die Kinder haben und von der einen oder anderen Katastrophe zu berichten wissen. Aber auch von vielen Glücksmomenten mit Söhnen, Töchtern und mittlerweile auch mit den Enkeln. Und natürlich erinnern sich die Gastgeber auch daran, was sie von ihren Müttern gelernt haben. Was macht das Mutter-Sein aus, sind Enkel wirklich die Belohnung für den Stress, den Eltern haben und wie ist es, wenn Kinder aus dem Haus gehen - Antworten auf diese und viele andere Fragen hören Sie in dieser Klönkist.
Oma Rosi wünscht sich zum Muttertag am Sonntag nur, dass sie die Füße hochlegen kann und sie ihr massiert werden. Denn sonst heißt der Tag ja wieder nur, dass sie irgendwo hingeschleift wird, wo es für den Enkel was gibt, also Chickenwings & Bällebad.
260505PC Roadmovie 1 Mensch Mahler am 5.5.2026Im Frühjahr bricht man auf. Ich auch – ich habe eine längere Reise vor mir. Ich bin inzwischen viel mit Deutschlandticket und Fahrrad unterwegs. Ich komme gerade aus einem enorm ereignisreichen Wochenende, das schon am Donnerstag mit der Geburtstagsfeier unseres Urenkels Giuseppe Francesco begonnen hat. Guiseppe wurde 1 Jahr alt, die Großeltern reisten aus Palermo an und brachten einen kleinen Lamborghini mit, dem der Kleine eifrig im Hof herumfährt.Dann am Freitag mit unserer Berliner Familie auf den Hausberg Reutlingens, die Achalm, gestiegen. Am Samstag waren wir dann mit einem befreundeten Paar auf der schwäbischen Alb wandern. Und am Sonntag trafen wir uns mit unserem ältesten Enkel, seiner Familie und seiner Freundin im Biergarten in Stuttgart. Das war das Wochenende. Gestern noch mal durchgeatmet und heute geht's zu einem Treffen der hauptamtlichen Mitarbeitenden nach Kirchheim unter Teck, Mit dem Rad.Und dann packe ich ein für die große Reise. Am Mittwoch mit dem Zug nach Köln, von da an mit dem Rad nach Osnabrück und weiter nach Varel in Ostfriesland. Dort treffe ich mich mit 8 ehemaligen Mitstudenten (leider keine Frauen dabei), die 1980 in Hamburg Theologisches Examen gemacht haben. Es wird spannend. Und ich nehme sie gerne mit auf die Reise. Ein kleines Reisetagebuch begleitet sie und mich. Montag um Mitternacht plane ich wieder zu Hause zu sein. Mit 800 Kilometern in den Waden und bestimmt unzähligen schönen Begegnungen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Podcast "Blick in die Bibel" verrät Kai Witzel heute, wie er den 1. Mai verbringt: "Familie, Radtour mit dem Enkel – und keine OP!" Zur Predigtvorbereitung nutzt er KI – "aber nur als Werkzeug, nicht als Geist". "Eine KI-Predigt hört man raus", betont er.Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium sagt Jesus: "Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen." Kai Witzel deutet die Aussage so: "Kein begrenztes 'Himmelreich', sondern persönliche Zugehörigkeit – wie ein Wohlfühlort." "Ich bin der Weg" bedeutet: "Vertrau Gott, dann trägt er deine Last."Warum Jesu Angebot mehr ist als Alltagstrott, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr.Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir dann den Weg kennen? Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. (Joh 14,1-6)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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Social-Media-Plattformen sind vielfach zu unangenehmen Orten geworden - wir möchten dem entgegenwirken. Deswegen buchstabieren wir in einer kleinen Serie verschiedene Umgangsformen durch, die dazu beitragen können, Social Media zu einem besseren Ort zu machen: Unser kleiner Social-Media-Knigge zum "abyeeten" (= mehr Positivität ins Netz bringen, Gegenteil von "abhaten"). In Folge 3 der Serie beschäftigen sich Lilith und Claudius damit, wie ein konstruktives Moderieren in der eigenen Community - also in den Kommentaren auf den Social-Media-Accounts, für die wir verantwortlich sind - gelingen kann. Welche Haltung sollten wir haben, welche Herangehensweisen und Leitlinien helfen dabei? Im Folgehype empfiehlt Henning Flad von der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus (BAG K+R) die Website der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW). Die Geschichte von den zwei Wölfen: Eines Tages setzt sich ein alter Mann mit seinem Enkel zusammen, um ihm etwas über das Leben beizubringen. „In mir tobt ein Kampf“, sagt er zu dem Jungen. „Es ist ein schrecklicher Kampf zwischen zwei Wölfen. Einer ist böse – er ist voller Wut, Eifersucht, Arroganz, Gier, Trauer, Bedauern, Lügen, Faulheit und Selbstmitleid.“ Er fährt fort: „Der andere ist gut – er ist erfüllt von Liebe, Freude, Frieden, Großzügigkeit, Wahrheit, Empathie, Mut, Demut und Glauben.“ Der Enkel denkt ein paar Minuten darüber nach und fragt dann seinen Großvater: „Welcher Wolf gewinnt?“ Der alte Mann antwortet: „Der, den du fütterst.“ Das Buch von Peter Modler: Wenn Höflichkeit reinhaut. Moderation als Kampfkunst. Campus Verlag 2022. Das Buch von Vivian Pein: Social Media Manager*in. Das Handbuch für Ausbildung und Beruf. Rheinwerk 2020. Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: yeet-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
Foto door Davide Hermans.
Sie hat mehr als eine Million Bücher verkauft, dabei ist sie eigentlich Juristin und hat als Richterin in Darmstadt gearbeitet. Heute lebt sie als Buchautorin bei Fulda und ist glücklich über ihre fünf Kinder und neun Enkel. (Wdh. vom 21.08.2024)
Sie hat als eines von ganz wenigen Kindern Auschwitz überlebt. Eva Umlauf spricht als Zeitzeugin gegen das Vergessen an. Auf der Blauen Couch erzählt sie von den Reaktionen auf ihre Auschwitz-Tätowierung, von der Angst um die Zukunft ihrer Kinder und Enkel und von ihrem nicht versiegenden Optimismus.
Zu Ostern läuft Herbert Grönemeyer laut eigenen Angaben im Hasenkostüm durch den Garten – und das auf Wunsch seiner Enkel sogar zweimal am Tag. Da gab's doch ein passendes Kinderlied, oder?
Schattenwelten - Unheimliche Horrorgeschichten und Creepypastas von Kati Winter
Unheimliche Horror Geschichte: „Du bist der erste Mensch,dem ich diese Geschichte erzähle. Ich habe mir geschworen, sie nur meinem ergebensten Enkel zu erzählen – in der Hoffnung, dass er nicht dieselben Fehler macht wie ich.“_______________________________________Verfasst von:LyraAlluseÜbersetzung: MoonRaccoonQuellen: https://creepypasta.fandom.com/wiki/Don%27t_Eat_the_Sandwiches
November 1906. Josephine Molitor wird in Baden-Baden von ihrem Schwiegersohn Karl Hau erschossen; sie hinterlässt 1 Million Mark (ca. 8 Millionen Euro heute), doch das Unglück nimmt da erst richtig seinen Lauf. Karl Hau gelang es bis heute, den Verdacht abzulenken und die öffentliche Meinung zu seinen Gunsten zu manipulieren. Dies ist die Geschichte seiner vier weiblichen Opfer. Die Recherche wurde von den Enkeln Olga Molitors und Lina & Karl Haus begleitet. Der Trailer des Theaters Baden-Baden, "Der Fall Hau", findet sich auf Youtube. Das letzte Wort in dieser Sendung hat heute Robert Rickover, dem ich nicht ins Wort fallen mochte, deshalb hier die Übersetzung: "Mein Name ist Robert Rickover. Ich bin noch nie in Baden-Baden gewesen. Doch die Geschichte der Stadt ist fest mit meiner eigenen Familiengeschichte verknüpft, was ich aber erst mit 45 Jahren erfuhr. Ich bin der Urenkel der ermordeten Josephine Molitor, Enkel von Karl Hau & seiner Frau Lina und Sohn von, hier manchmal "kleine Olga" genannt. Ich kannte sie als meine Mutter, Ruth Masters. Es gab nichts in meiner Familiengeschichte über meine Großeltern, ich wusste nicht einmal, dass ich welche hatte. Und erst recht nicht, dass ich Großeltern hatte, die durchmachen mussten, was sie durchmachten. Das war einfach nie ein Thema und so hatte ich keine Ahnung. Als sie starb, fiel mir ein großer gefüllter Umschlag in die Hände, auf den sie geschrieben hatte:"Im Falle meines Todes bitte vernichten!" Und aus Gründen, die ich heute nicht mehr ganz nachvollziehen kann, tat ich genau das. Ich denke, es enthielt Material über den Hau-Fall und vielleicht über ihr Leben in Deutschland danach. Wie ich es entdeckt habe, war eigentlich durch Zufall, mein Vater war schon ziemlich alt und ihm entschlüpfte damals meiner Frau gegenüber, dass mal meiner Mutter etwas ganz Schlimmes passiert war. Er blieb ziemlich vage. Irgendwie kam ich an ein kleines Stück Papier, auf dem "Karl Hau" geschrieben stand. Ich hatte keine Idee, was es bedeutet, aber jetzt war ich neugierig. Also ging ich in die öffentliche Bibliothek in Toronto, Kanada, wo ich lebte, und dort hatten sie diese dicken Bücher mit verschiedenen Zeitungssammlungen. Eine war eine britische Zeitung (an den Namen erinnere ich mich nicht) und ich fand einen Hinweis auf Karl Hau und die ganze Geschichte. Und ich habe dann später begonnen, einzelne Stücke zusammenzusetzen und habe entdeckt, dass es Bücher darüber gab und zwei Filme und habe so viel darüber gelesen, wie ich nur konnte. Das Meiste war aber nur in Deutsch verfügbar, ich spreche kein Deutsch. Ich weiß, dass meine Mutter sehr gründlich jeden Hinweis darauf, Deutsche zu sein, auslöschte. Was ihr dabei half, war, dass sie ja tatsächlich in Washington DC geboren war, und so kam das Thema nie wirklich darauf, dass sie ihre ersten 20/25 Jahre ihres Lebens in Deutschland verbrachte. Ich war tatsächlich versucht, Baden-Baden zu besuchen, doch für mich ist diese Art von Reise im Augenblick nicht wirklich möglich. Ich bin jetzt 85 Jahre alt und Reisen nach Europa wären jetzt nicht gut für mich." Wir bedanken uns bei allen, die uns so treu unterstützen!❤️ Nicht nur über: https://www.paypal.me/krimikiosk. Nächste Sendung: 30.04.2026. https://krimikiosk.de/impressum-2/
Hij zag er anders uit en had zijn strategie duidelijk aangepast, maar tijdens de eerste dag van zijn hoger beroep bleef Ali B volharden in zijn ontkenningen. Rechtbankverslaggever Saskia Belleman en presentator Wilson Boldewijn bespreken in ‘De zaak ontleed' wat er gebeurde op de eerste zittingsdag. De vraag is of zijn nieuwe proceshouding een verschil zal maken.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Wer sagt denn, dass es bei Off Topic nur um die großen Themen gehen muss? Heute starten wir mit Haushalts-News aus San Francisco und Höhr-Grenzhausen. So saugt Jürgen seine Böden jetzt nass, während Roland noch immer auf seine Weihnachtspost wartet. Dazu passend studiert Jürgen unter anderem „Die Verkrempelung der Welt“ von Gabriel Yoran. Bei Roland heißt es passenderweise „Out of Alcatraz“. Dazu kommt Neues in Schrift und bewegten Bildern von den Drei Fragezeichen nebst Biographien von Mechner und Meier – sowie „The Human Target“ aus dem DC-Universum, das Superhelden und 007-Agentenstories mixt, Farbschnitt inklusive. Solche Mixturen müssen nicht immer gelingen, wie entsprechende Werke über die Beatles und die Welt der Videospiele zeigen. Fast schon einer dieser legendären Deep Dives! Videospiele? Na klar: „Astro Bot“, „The Witcher 3“, „Jagd auf Roter Oktober“ sind es bei Jürgen und seiner Tochter, Roland hat Edward Kenways Kostüme in „The Division 2“ nebst Season-Reise im Sack. Themenverwandt fragen wir: Wo bleibt das nächste „Splinter Cell“? Was kann „Kena: Scars of Kosmora“? Und was gibt es Neues von „007 First Light“? An „Star Trek: Starfleet Academy“ haben sich noch nicht alle Hosts gewagt, dafür kaufte Jürgen eine Couch und hörte bei dem Besuch von Karnevalsumzügen deutsche Negermusik. Unglaublich, aber wahr: Selbst der Enkel von Ernst Neger ist heute mit den Humbas in Sachen Frohsinn unterwegs. Sportlich interessierte Zuhörer mögen sich noch fragen: Was machen die Winterspiele in Italien mit uns? Wir haben die Antwort – auch darauf, ob „Stirb Langsam“ wirklich ein Weihnachtsfilm ist. (Aufgenommen am 14. Februar 2025)
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Er ist seit 2014 im Amt und will es nochmal wissen: Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) stellt sich im großen Wahl-Check von „Das München Briefing“ den Fragen.In dieser Sonderfolge spricht Reiter ungewohnt offen über seine persönliche Motivation. Warum tut er sich den Stress nach 12 Jahren immer noch an? Wir blicken hinter die Kulissen des Rathaus-Chefs und besprechen, wie sich die Stadt – und der Ton in der Politik – seit seinem Amtsantritt verändert haben.Das erwartet dich in dieser Folge:Wohn-Wahnsinn: Warum Reiter glaubt, dass die Lösung für Münchens Mieten auch in Berlin liegt (Stichwort: Mietrecht-Reform).Mobilität: Wie er die Stadt umbauen will, um mehr Aufenthaltsqualität zu schaffen – und was das für den Autoverkehr bedeutet.Persönliches: Wie geht er mit der zunehmenden Aggressivität in den sozialen Medien um und was gibt ihm die Kraft für eine weitere Amtszeit?Vision: Sein Plan, München als „Heimat für alle“ zu bewahren – vom Enkel bis zum Rentner.Dieter Reiter bezieht Stellung zu den brennendsten Themen der Stadt. Ist er der richtige Mann, um München durch die nächsten sechs Jahre zu führen? Hör rein und bilde dir deine Meinung!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidat:innen gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.