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„Russland wird immer ein Feind für uns bleiben, wie immer auch der Krieg in der Ukraine enden möge“ – das sind die Worte von Johann Wadephul, getätigt einige Monate vor seiner Ernennung zum Außenminister. Dass Wadephul nach dieser Aussage überhaupt in das Amt des Außenministers berufen wurde, war das Gesellenstück einer politisch verwahrlosten Regierung.Weiterlesen
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Diese Episode zeigt, wie ein eigener Podcast innerhalb weniger Wochen vom Gedanken zum echten Vertriebs- und Business-Hebel werden kann. Die zentrale Aussage ist: Wer konsequent relevante Gespräche veröffentlicht, baut Vertrauen, Sichtbarkeit und neue Beziehungen auf – oft lange bevor das erste direkte Verkaufsgespräch stattfindet. Carlo Jesse ist Unternehmer und hat in den vergangenen 15 bis 20 Jahren mehrere Unternehmen in unterschiedlichen Branchen aufgebaut, darunter Immobilien-, Handels- und Plattformgeschäfte. Er lebte mehrere Jahre im Silicon Valley und begleitet heute Unternehmer dabei, ihre Unternehmen zu skalieren und Mitarbeiter stärker in Verantwortung zu bringen. Mit seinem Podcast „Scale and Help“ spricht er mit Unternehmern und Unternehmensnachfolgern über Wachstum, Skalierung und unternehmerische Erfahrungen. David Östreich führt eine Vertriebsagentur in der Einrichtungsbranche und verbindet Vertrieb, Community-Aufbau, Events und persönliche Sichtbarkeit. Mit LinkedIn, Instagram und seinen außergewöhnlichen Aktionen hat er bereits eine starke persönliche Marke aufgebaut. Sein Podcast „Stuhl frei – nehmt Platz“ bringt Designer, Künstler, Hersteller, Vertriebskollegen und weitere Persönlichkeiten aus der Einrichtungsbranche zusammen.
Jesus erscheint in Lukas 9,57–62 als ein ungewöhnlich strenger Lehrer. Drei Menschen wollen ihm folgen, doch seine Antworten sind zunächst einmal irritierend. Dem ersten sagt er: „Der Menschensohn hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann.“ Für Norbert Bauer, Leiter der Karl Rahner Akademie, wird darin deutlich: Nachfolge Jesu ist keine bequeme Veranstaltung. Wer sich zu Jesus bekennt, muss damit rechnen, dass dieser Weg herausfordernd und unbequem sein kann.Besonders verstörend ist die Aufforderung an einen anderen, die Beerdigung des eigenen Vaters zurückzustellen. Gerade für eine Kirche, der eine würdige Trauer- und Erinnerungskultur wichtig ist, bleibt diese Aussage schwer verständlich. Bauer sieht darin einen Hinweis darauf, dass Jesus den Blick nach vorn lenkt: Die Vergangenheit soll nicht das Entscheidende sein, wenn eine neue Zukunft beginnt. Zugleich, so Bauer, lässt sich die Sperrigkeit des Textes nicht einfach auflösen. Die Evangelien seien häufig nicht eins zu eins in die Jetztzeit zu übertragen, sondern wurden für Menschen geschrieben, die unter anderen Bedingungen lebten. Die Herausforderung besteht deshalb darin, diese alten Worte ernst zu nehmen und zugleich auszuloten, was sie uns heute sagen können.Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit, als Jesus und seine Jünger auf ihrem Weg nach Jerusalem weiterzogen, sagte ein Mann zu Jesus: Ich will dir nachfolgen, wohin du auch gehst. Jesus antwortete ihm: Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann. Zu einem anderen sagte er: Folge mir nach! Der erwiderte: Lass mich zuerst weggehen und meinen Vater begraben! Jesus sagte zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes! Wieder ein anderer sagte: Ich will dir nachfolgen, Herr. Zuvor aber lass mich Abschied nehmen von denen, die in meinem Hause sind. Jesus erwiderte ihm: Keiner, der die Hand an den Pflug gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes. (Lk 9,57-62)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Für unsere neue Folge haben wir uns richtig Zeit genommen. Das machen wir natürlich immer, aber in diesem Fall ist es wörtlich gemeint: Anlässlich der Zeitumstellung Ende des Monats geht es nämlich um das Thema "Zeit". Da wird es schon mal ein bisschen philosophisch, und außerdem –passenderweise– ausnahmsweise chronologisch. Im ersten Teil unserer Four Tops bewegen wir uns zwischen den Jahren 1968 bis 1982, bevor wir nächste Woche einen Zeitsprung ins 21. Jahrhundert wagen. Es wird psychedelisch, emotional, fernöstlich und sophisticated. Zwischendurch feiern wir den Geburtstag eines Ex-Polizisten, der laut eigener Aussage sehr lange Liebe machen kann (oder zumindest mal konnte). Und wer nicht mit mindestens einem neuen Lieblingslied aus dieser Folge rausgeht, dem/der ist auch nicht mehr zu helfen.
Bill Gates warnt vor einer Milliarde Toten durch Künstliche Intelligenz. Was hat das zu bedeuten? +++ Streit um Israel-Kritik: Rechts ist nun pro Israel, Grün wird kritisch? +++ Migrationsfrage und „Stadtbild“: Warum übernehmen Systemparteien Positionen von AfD und FPÖ? … Wie durchschauen wir das große Verwirrspiel?
Der Zinsdeckungsgrad ist eine weitere, wichtige Bilanzkennzahl, die eine Aussage zur Schuldentragfähigkeit eines Unternehmens gibt. Welcher Vorteil diese Kennzahl im Vergleich zu anderen, klassischen Finanzierungskennzahlen hat und wie diese zu interpretieren sind, das erfahren Sie im heutigen Beitrag. Weitere Informationen über mich und meine Arbeit zum Thema BWL finden Sie hier: [Website](https://schaaf-office.de/) [Newsletter](https://schaaf-office.de/newsletter) [Blog](https://schaaf-office.de/blog/) [Facebook](https://www.facebook.com/PeterSchaafManagementpartner) [Instagram](https://www.instagram.com/peter.schaaf.managementpartner) [YouTube](https://www.youtube.com/channel/UChoOuqTgE1hiqC3aMZQpdlw/featured) [Seminarprogramm](https://schaaf-office.de/seminarprogramm)
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In der heutigen Podcastfolge spreche ich über eine Aussage einer potenziellen UYD Teilnehmerin. Und zwar "Julia, ich habe aber nicht den perfekten Lebenslauf". Vielleicht ist genau das gar nicht dein Problem. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum dein Lebenslauf nicht perfekt sein muss, welche Fähigkeiten du wahrscheinlich längst mitbringst und worauf potenzielle Kund*innen wirklich achten. Denn nur weil auf deinem Lebenslauf bisher nicht „Virtuelle Assistenz“ steht, heißt das nicht, dass du bei null anfängst.
Westminster Abbey, 6. September 1997. Charles Spencer steht am Rednerpult, nur wenige Meter vom Sarg seiner Schwester entfernt. Vor ihm sitzen Queen Elizabeth II., Prinz Charles, William und Harry. Millionen Menschen verfolgen die Trauerfeier. Doch Spencer hält keine konventionelle Abschiedsrede. Er kritisiert die Presse, die Zwänge des königlichen Systems und verspricht Dianas Söhnen Schutz. Spätestens an diesem Tag wird sichtbar, wie tief der Bruch zwischen den Spencers und dem Königshaus reicht. Fast 30 Jahre später sorgt Dianas Bruder erneut für Aufsehen. In seinem Buch „Swan Song: Diana, My Sister“ schildert Charles Spencer die Tage nach ihrem Tod aus seiner Sicht und erhebt schwere Vorwürfe gegen den heutigen König. Besonders brisant ist seine Erinnerung an einen Streit über William und Harry. Spencer wollte verhindern, dass die damals 15 und 12 Jahre alten Prinzen hinter dem Sarg ihrer Mutter durch London gehen. Prinz Charles soll ihm daraufhin am Telefon gesagt haben: „We'll forget her soon enough.“ Belegen lässt sich der Satz nicht. Der Palast widerspricht Spencers Darstellung, damit steht Aussage gegen Aussage. In dieser Folge BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher mit Königshaus-Experte Andy Englert über die neuen Enthüllungen und ihre Glaubwürdigkeit. Auch der berühmte Trauerzug wird neu diskutiert. Spencer behauptet, Charles habe sich zwischen seine Söhne gestellt, um sich vor der Wut der Öffentlichkeit zu schützen. Doch wie viel davon ist Erinnerung, wie viel Interpretation? Und genau darum geht es am Ende auch bei Charles Spencer selbst: Wie eng war sein Verhältnis zu Diana wirklich? Welche Rolle spielte er nach ihrem Tod? Und wie verlässlich sind Erinnerungen, wenn fast drei Jahrzehnte vergangen sind? Dianas Tod ist Geschichte. Der Streit darüber, wie sie erzählt wird, ist es noch lange nicht. BRITPOD – England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. ➡️ Mit dem Code BRIT erhaltet ihr bei unserem Podcast-Partner BRAINEFFECT immer den höchsten verfügbaren Rabatt. (mind. 20 %)
Obwohl ich kinder- und fahrzeuglos schuldfrei alle zwei Jahre zur Biennale nach Venedig fliegen könnte (und rein ökobilanziert locker mit dem Helikopter vom Arsenale zum Giardini dazu), hat sich als das perfekte Transportmittel in den letzten Jahren der Zug über die Alpen erwiesen. Man kommt entschleunigt, den Bauch voll gutem Espresso, direkt am Canale Grande an und auf dem Weg zurück kann man kiloweise Käse und Wurst mitnehmen. La dolce vita! Auf dem Weg zum Apartment, jedes Jahr ein Augenblick der Spannung, was Dir der gezahlte obszöne Preis diesmal an bescheidener Bettstatt beschert, spaziert man schon an vielen der Ausstellungsräume der Zwischenmächte vorbei, an den kleinen Galerien oder größeren Hallen der Länder, die vor hundert Jahren, als die Pavillons des Giardini gebaut wurden, noch nicht existierten, aber entweder genug Geld oder einen Fürsprecher haben, so dass sie nicht ins Ghetto des Arsenale müssen.Das ermöglicht, nach Gepäckabwurf, zum Beispiel einen Besuch der “Räume” von Äthiopien und Simbabwe, der uns Sterblichen einen Blick in das Leben in Venedig in den Jahrhunderten (oder das der Reichen und Schönen right now) ermöglicht, denn beide Staaten haben sich mal fix einen kompletten Palazzo gemietet, was man sich mit Diktatorenblutmoney halt so leistet. Beide Palazzi wurden komplett leergeräumt und mit korrekter Kunst gefüllt, zu 80% unpolitisch, so dass die immer noch korrupten Herrscher der Länder sich nicht despektiert fühlen und gleichzeitig auf ein bisschen Kunstfreiheit verweisen können.Weltpolitisch mit Augenmerk versehene Gewissensprojekte wie der Klimawandel im untergehenden Nauru im Pazifik oder das sich erstaunlicherweise seit Jahrzehnten mit dem Kinn gerade noch so über der Wasserkante haltende Cuba sind hingegen auf Gönner angewiesen und haben meist eines der vielen Ladengeschäfte der Lagunenstadt gemietet bekommen oder, wie im Fall der Karibik-”Kommunisten” Unterschlupf in einer Kirche gefunden. Nauru öffnete seine Location milde interessanten Gastinstallationen mit dem Thema “Verschwinden”, gestaltet von Künstlern aus aller Welt. Der kleine Inselstaat hat dabei in der Kuration nicht zu 100% aufgepasst und einen kleinen Film im Programm, der die Zeiten der Kolonialisierung von Nauru thematisiert und diesen herrlichen Kommentar im Feedbackbereich der Ausstellung produzierte: “AI Video at the Nauru Pavilion? Brother, you are sinking!” - denn tatsächlich war das schwarz-weiße im Zelluloid-Stil produzierte Stummfilmwerk der pure AI-Slop. Ich hab gelacht. Cuba kam wiederum bei der katholischen Kirche unter, was irgendwie passt. Ausgestellt waren recht eintönige Skulpturen ohne große Aussage in Räumen mit Türen voller mehrsprachiger Jesus-Sprüche, die sich brav alle Besucher durchlasen, um darunter einen kleinen angeklebten Zettel zu finden, der informiert, dass diese Texte kein Teil der Ausstellung seien (gehörten sie doch einfach nur zum Kircheninterieur). Auch wirklich funny.Beim Thema bleibend hatte ein paar Türen weiter der Heilige Stuhl, aka Vatikanstadt, eine gerade in Restauration befindliche Kirche als Ausstellungsraum okkupiert und überraschte mich enorm mit einer Performance ganz nach meinem Geschmack: Einer, nun leider retrospektiven, Alexander-Kluge-”Installation”. Diese war lange vor dem Tod von Kluge im März 2026 geplant und posthum von seinen Erben vollendet worden, was, wer das Œuvre des wilden Philosophen kennt, erwartbar zu einem himmlischen Chaos führte, no pun intended. Die Kluge-Familie durchforstete nach des Patriarchen Tod die Word-Dokumente des Genies und produzierten in fünf, sechs Räumen fragmentarische DCTP-artige Features aus Videos, Dokumenten, Fotos, Klängen, die fließend ineinander übergingen und zu einer audiovisuellen Hildegard-von-Bingen-Vatikan-Otto-Trojanische-Pferde-gleich-dreimal-Weltenseelen-alles-hängt-zusammen-Kakophonie führte, eine Orgie für Fans des heiligen Kluge-Sonntagabends-nach-Spiegel-TV in den Neunzigern oder kurz: der Papst outet sich als Alexander-Kluge-Gooner, what is not to like?Die alteingesessenen Nationen mit ihren fancy Pavillons im Giardini wiederum haben ein Problem: Es muss gespart werden. Für AI und so. Nun muss Kunst kein Geld kosten, Pinsel-Leim-Papier und fertig ist das Mondgesicht, aber wenn man alle zwei Jahre für sechs Monate die Nation präsentiert, war es eigentlich üblich, dass man etablierten Künstlern ein bisschen Raum samt Geld zur Entfaltung bietet und dem Besucher was für alle Sinne. So war vor zwei Jahren der britische Pavillon mit der besten Videoinstallation ever versehen worden, sicher ein Millionenprojekt und jeden Penny wert, um dieses Jahr ein paar großformatige Bilder aufzuhängen, sicher wertvoll, Kolonialbezug eingepreist, aber eben auch ein bisschen dünn. Frankreichs Pavillon, letztes Mal noch mit einer fünf Jahre hinter der Zeit hinkenden raumfüllenden quietschbunten Animation, dazu Franzosentechno, gefüllt, präsentierte sich mit unzusammenhängenden Objekten auf Drittsemesterniveau, regionale Schule der bildenden Künste. Peinlo. Deutschland hatte vor zwei Jahren noch Geld für wirklich nice Raumschiffästhetik und eine eindrucksvolle Installation zum Thema Gastarbeiter und erinnerte sich in diesem nach fünfunddreißig solchen daran, dass es auch Zonis mit Geschmack gibt. Und da diese schon immer aus nichts etwas machen konnten, gab es eine gelungene, preiswerte Installation ohne jede Multimediatechnik der leider vor der Eröffnung viel zu früh verstorbenen Henrike Naumann, geboren in Zwickau und in den Nebenflügeln dreierlei solche von Sung Tieu aus Freital, die frugal zu nennen, der Sache nicht gerecht wird. Materialaufwand Baumarktpreis 1000 EUR. Da freut sich der Finanzminister.So ging das weiter in allen Pavillons der alten Welt und obwohl das Motto der Biennale “In Moll” oder auf Englisch “In minor keys” war, einigten sich die Sparfüchse irgendwie darauf, in jedem Einführungstext von “Silence” zu reden, als ob das dasselbe wäre, und schon wieder hat man ein paar Tausender gespart für das Soundsystem.Inhaltlich fehlte diesmal der grobe Faden, wofür ich eher dankbar bin. Kunst kann auch mal ohne Aussage und speziell die nicht so schnurgeraden Demokratien, die die letzten Jahre unter Commitmentdruck standen, irgendwas zu Flucht, Vertreibung oder Klimawandel zu bringen, atmeten sichtbar erleichtert auf und gaben uns im Fall von Ägypten zum Beispiel, leicht kinetische Objekte in schwarzen Räumen mit Instruktionen, diese anzufassen, aber aufzupassen, sich nicht die Finger einzuklemmen. Ungarn war ob der Vorlaufzeit auch noch dankbar unpolitisch und ließ einen Künstler über die ideellen Überbleibsel eines abgerissenen Forschungsinstituts philosophieren, mit einer finalen und, wie sich herausstellen sollte, vorausschauenden Installation, in der er den tiefsten Seufzer ever versucht in ein Glas einzusperren - es war offenbar einer der Erleichterung.In all dem Sammelsurium aus dem McKunst stach einzig eine Installation aus unserem östlichen Nachbarland hervor. Polens Pavillon bestand aus zwei gigantischen Videoprojektionen, die miteinander kommunizierten und es war auf den ersten Blick klar, dass hier jemand eine brillante Idee hatte: Wir befinden uns in einer Point of View-Sicht im Schwimmbad, unter Wasser und sehen zwanzig Menschen bis zum Hals, der Kopf unsichtbar über dem Wasser, wie sie singen oder einfach nur chorhaft Geräusche von sich geben, das Ganze untertitelt mit nicht ganz sinnklarem Text. Gekleidet sind alle in scharlachroten Kleidern, think Handmaid's Tale, die Arme bewegend, aber weit weg von Unterwasserballett. Das ist ästhetisch schon mal hervorragend und geht eine ganze Weile so und, wenn man dann den Begleittext liest, eröffnet sich ausnahmsweise tatsächlich eine weitere Dimension: die Sängerinnen, so lesen wir, bestehen aus zwei Gruppen, Gehörlosen und Hörenden, und was wir an Bewegung unter Wasser sehen sind die gebärdensprachlichen Entsprechungen der Töne, die wir vernehmen! Der Clou und natürlich, Hand auf Stirnklatsch, unter Wasser können sich die der Gebärdesprache mächtigen unterhalten, wir anderen nicht. Ha! Und der Clou: Wer kann sich noch ganz wunderbar unter Wasser unterhalten? Wale!! Denn was wir an Chorgesang hören, ein seltsamer Mix aus Tönen und Sprache, sind die von Roger Payne im Jahr 1969 “entschlüsselten” Walgesänge, eine Entdeckung, die damals und bis heute dazu führt, dass Wale als intelligente Wesen wahrgenommen und naturgeschützt werden (außer in Japan und Norwegen, klar). Das alles ergibt einen wunderbaren Kreis an intellektuellem Augenmerk auf die vielen Dinge um uns herum, die wir erst im zweiten Anlauf als solche wahrnehmen und dann plötzlich auch ästhetisch grandios finden. 100 Punkte nach Warschau.Das eventuell zweite und letzte Highlight in den Pavillons kam aus Österreich. Der Pavillon, der in den letzten Jahren immer wieder zu gefallen wusste mit thematischen und dennoch nicht drögen Installationen (Einwanderung, Feminismus), war leider nicht besuchbar, weil sich eine Besucherwarteschlange von ein paar hundert Menschen durch den Giardino wand, die sich nur minimal bewegte. Ein solcher kuratorischer Autismus zur größten nationalen Präsentationsshow des Jahres ringt Respekt ab und ich unterstütze das Nachbarland, indem ich nicht google, was ich verpasst habe, am Ende war das österreichische Haus leer?! Davor gab es jedenfalls jeden Tag Punkt 12 eine Performance, bei der eine fitte Künstlerin an einem Seil in eine an einem Kran angebrachte Bronzeglocke klettert, sich mit dem Kopf nach unten, (OKF, obviously, Kunst!) aus dieser heraushängte und mit dem Körper die Glocke schlug, und zwar im Dialog mit den Kirchen der Stadt. Irre - aber eben auch ein bisschen Cirque du Soleil. Die Warteschlange war begeistert ob der kurzen Ablenkung und konzentrierte sich sofort wieder aufs Warten auf.. was wohl? Wir werden es nie erfahren.Aber wo waren die ganzen Beamer abgeblieben, die uns vor zwei Jahren noch so schön die Augen blitzten? Im Arsenale natürlich. Dieser zweite Ausstellungskomplex der Biennale besteht aus den alten Schiffswerften der Stadt (“alt” meint hier 14. Jahrhundert) und die Eingangshalle ist traditionell den von der Biennale-Kommission kuratierten länderunabhängigen Künstlern vorbehalten. Diese mussten dieses Jahr alle einen Beamer mehr nehmen, und wo zum letzten Event noch Hütten aus Ölfässern und Bäume aus Bambus standen, tanzt jetzt viel zu großflächig abstraktes oder konkretes vor unseren Augen und erzeugt ein leichtes Vertigo. Selten wird das Übermaß an Elektrizität sinnvoll eingesetzt; so wie sich AI in jede Dönerspeisekarte schleicht, ist es halt einfacher einen Film zu projizieren als eine Skulptur zu errichten. Es ist alles ein bisschen traurig.Eindrucksvoll, wenn auch nicht superkünstlerisch, wurden zwei der Lichtwurfgeräte in einer Installation eingesetzt, in der Aufnahmen von Telefonbüchern aus der Levante in 1938 in der Sichtlinie eines simplen Screencasts aus dem Jahr 2023 stehen, in dem die Yellow Pages für Gaza gescrollt und geklickt werden. Chirurgen, Optiker, Gärtner, Hotels, alle werden, ordentlich mit Bewertungssternen (meist 0) gescrollt gegen Seiten mit den Adressen von Chirurgen, Optikern, Gärtnern, Hotels aus Beirut, Tel Aviv etc. vor knapp hundert Jahren und die Aussage ist klar: Hier lebten Menschen wie Du und ich und jetzt halt nicht mehr. Der Titel “Between a River and a Sea” triggert alle Beteiligten ordentlich, so wie jeder andere Titel hier alle Beteiligten ebenso getriggert hätte, da kann man auch gleich sagen, worum es geht. Große Kunst ist es nicht, aber es steht für eine kräftige, unkuratierte Unterströmung unter all der schönen Kunst in Moll auf der diesjährigen Biennale: Das Thema Gaza war allgegenwärtig. Aber so ist es halt, wenn man, wie es den Kuratorinnen seit Jahren wichtig ist, den ehemals unterdrückt-kolonialisierten Stimmen Platz einräumt, kommen diese Dir jetzt nicht jedes Jahr mit Dankbarkeitshymnen, sondern sagen Dir, was schief läuft.Die anderen Hallen im Arsenale teilt sich der Rest der weltpolitisch zu spät gekommenen Länder und es setzte sich der Trend aus dem Giardini fort: Austerität wohin man nur schaut. Das ist natürlich mehrfach dumm, ist doch die Biennale in ihrem Ursprung eine Werbefläche für die Nationen der Welt und, da erfunden zur 20. Jahrhundertwende, ursprünglich die der westlichen Nationen. Diese haben nach einer kurzen Renaissance zur Mitte des letzten Jahrhunderts nicht mehr so viel positive Außenwirkung, wirtschaftlich, humanitär, und nun bekommt man nicht mal mehr die Energie auf, kulturell ein bisschen zu pransen. Es ist idiotisch.Ins Vakuum springt, na wer wohl: China, das kulturhistorisch dem Westen nicht besonders verständig gegenübersteht, wenn auch nicht wirklich feindlich, man gibt eher keinen S**t, und während man das in den letzten Jahren noch ein bisschen verborgen hat und das Spiel des “Wir haben den Größten” mit uns “jungen Nationen” (aus sineohistorischer Sicht) brav mitspielte, zeigen sie dieses Jahr, was sie von der ganzen Sache wirklich halten: Am Eingang der Halle steht ein zwanzig Meter breiter Videoscreen, auf dem der aktuelle chinesische Computergamehit “Black Myth: Wukong” läuft, davor ein Controller, wo man das Ding daddeln kann, no s**t. In der Halle ein bisschen Diorama, das aussieht wie die Konzeptkunst zum Game und am Ende der Halle, wirklich, I s**t you not, ein f*****g Roboter, der Dir auf weißem Karton eine Kalligrafie pinselt. Nein, nicht deinen Namen oder einen Slogan Deiner Wahl, nein, das könnte ja schief gehen, nein, jeder bekommt das Gleiche gemalt und natürlich stellen sich die Leute an. Klarer kann man die Kuratoren nicht beschämen, ohne sich angreifbar zu machen.Es scheint also retrospektiv, als wäre die Biennale 2024 vor zwei Jahren eine herausragende gewesen. Die diesjährige, so muss man befürchten, wird die letzte sein vor der großen AI-Slop-Welle, die auch die Kunstwelt nicht verschonen wird, und man hätte sich gewünscht, dass sie noch mal aus allen Rohren feuert. Leider erreicht mindestens zwei Jahrzehnte Austerität nun endgültig auch den im Verhältnis doch mikroskopisch kleinen Kulturhaushalt der Ausstellungsländer, das Geld wird schließlich gebraucht für Drohnenabwehr, damit die Rechenzentren geschützt werden, die uns die Memes erzeugen, die uns die Kunst ersetzen.Aber der Kunstbetrieb neigt zur Überraschung, vielleicht erleben wir in zwei Jahren eine Reaktion auf all diesen deprimierenden Quatsch, den wir uns aktuell so antun. Bis dahin gehen wir alle zu unseren lokalen Künstlerinnen, Künstlern und Musikern und all den anderen Verrückten und zahlen Eintrittspreise was das zeugt hält, damit Kunst wird!! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
10 % Chance auf Auslöschung – Anthropics Rücktritt, Börsengang und die Frage dahinter geplant Ein Anthropic-Forscher tritt öffentlich zurück und nennt 10 % Auslöschungswahrscheinlichkeit bis 2030 – der Post geht in einem Tag auf 100 Millionen Aufrufe. TJ analysiert, was hinter dem Rücktritt steckt: echte Angst, strategisches Kalkül oder PR-Feuerwerk kurz vor Anthropics Börsengang mit angestrebten 2 Billionen Dollar Bewertung. Wer die Verflechtungen zwischen Musk, Altman und Amodei kennt, sieht das Bild klarer. Ein Rücktritt, 100 Millionen Aufrufe – und kein Podcast, der schweigt Jacob Coxon hatte auf seinem X-Account noch nie gepostet. Dann trat er öffentlich bei Anthropic zurück – und sein Post erreichte innerhalb eines einzigen Tages über 100 Millionen Aufrufe. TJ beschreibt, dass es in diesem Moment kaum einen Podcast gab, der das Thema nicht aufgriff. Das ist ungewöhnlich. Rücktritte passieren ständig. Dieser hat das Machtgefüge der gesamten KI-Branche sichtbar erschüttert – und laut TJ stehen wir erst am Anfang dieser Debatte. Der Vorwurf von Coxon: Die führenden KI-Labore, darunter Anthropic und OpenAI, verzocken unser aller Leben, weil sie ungebremst auf selbstverbessernde Systeme zurasen. 10 % – und dann legt ein Anthropic-Insider nach Coxon nennt eine 10-prozentige Chance, dass es bis Ende dieser Dekade, also bis 2030, das war mit der Menschheit. Vier Jahre. Was diese Zahl noch schwerer macht: Evan Hubinger, bei Anthropic intern für die Ausrichtung der KI verantwortlich, springt kurz darauf ebenfalls an die Öffentlichkeit und sagt wörtlich, er persönlich sehe die Wahrscheinlichkeit, dass KI die Menschheit auslöscht, bei über 10 Prozent. TJ hebt hervor, wie ungewöhnlich das ist. Normalerweise sprechen in diesen Firmen nur die Chefs. Dass jemand aus der zweiten oder dritten Reihe eine solche Aussage öffentlich macht, ist ein Signal – nur unklar, welches genau. Dario Amodeis Essay: Bremsen, nicht stoppen Einen Tag nach Hubingers Aussage meldete sich CEO Dario Amodei mit einem Essay zu Wort: *We must pace the Frontier*. Sein Kernargument: nicht stoppen, aber das Tempo bewusst reduzieren, damit die Sicherheit mithalten kann. Er legte einen Drei-Stufen-Plan vor – unabhängige Prüfer mit Modellzugang, Koordination demokratischer Staaten und globale Absprachen bei gefährlichen Fähigkeiten. Kurz darauf sagte Sam Altman seinen IPO ab. Und dann sprang ausgerechnet Elon Musk öffentlich hinter Amodei. TJ ordnet ein, warum das alles andere als selbstlos ist – und warum die Reihenfolge dieser Ereignisse zu denken gibt. Musks 1,5 Milliarden monatlich – und die Abhängigkeit, die er nicht nennt Musk verdient laut TJ 1,5 Milliarden Euro monatlich daran, dass er Anthropic eines der größten Rechenzentren Amerikas vermietet – Kolossus 1. Gleichzeitig ist er auf Anthropics Modell angewiesen, weil OpenAI sein Modell von der Entwicklungsplattform Cursor zurückgezogen hat. Cursor, das Musk für rund 60 Milliarden gekauft hat, braucht ein starkes Coding-Modell – und das kommt aktuell von Anthropic. Wenn Musk also öffentlich hinter Amodei steht, obwohl beide eigentlich Wettbewerber sind, gibt es dafür handfeste wirtschaftliche Gründe. TJ hat Musk bereits vor Monaten in einem knapp zweistündigen Interview beim *Economist* gehört, in dem Musk andeutete, dass ein gewisses Risiko für die Menschheit bestehe. Fazit: Echte Sorge, Marketing oder Machtspiel – die Frage bleibt offen Was all das zusammenbringt, ist Anthropics Börsengang. Vor sechs bis acht Wochen lag die angestrebte Bewertung bei einer Billion Dollar. Inzwischen sind es zwei Billionen – eine Verdoppelung innerhalb von ein bis zwei Monaten. Laut Reuters soll die Vermarktung Mitte Oktober beginnen, noch vor den US-Zwischenwahlen im November. Laut Fortune hat das Unternehmen bei dieser Bewertung bisher keinen Gewinn erwirtschaftet. TJ stellt die entscheidenden Fragen offen: Ist die 10-Prozent-Warnung echte Sorge? Ist sie Marketing? Oder ist sie der Versuch, über ein Kontrollgremium noch mehr institutionellen Einfluss zu sichern? Wer die Zahlen kennt, sieht: Öffentliche Aufmerksamkeit ist hier kein Nebenprodukt – sie ist das Produkt. Das nimmst du mit: • Wenn ein KI-Forscher aus einer einflussreichen Firma öffentlich eine 10-%-Auslöschungs-Wahrscheinlichkeit nennt, lohnt es sich, den finanziellen Kontext zu prüfen – Anthropic strebt kurz darauf einen Börsengang mit 2-Billionen-Dollar-Bewertung an. • Wenn Elon Musk einen Konkurrenten wie Anthropic öffentlich unterstützt, hat das handfeste wirtschaftliche Gründe: Er verdient 1,5 Mrd. Euro monatlich durch Rechenzentrums-Vermietung an Anthropic. • Wenn Dario Amodei (Anthropic-CEO) 'das Tempo bremsen' fordert, meint er nicht Stopp – sondern einen Drei-Stufen-Plan mit unabhängigen Prüfern, Staaten-Koordination und globalen Absprachen. • Wenn eine Firmenbewertung innerhalb von zwei Monaten von 1 auf 2 Billionen Dollar springt und das Unternehmen noch keinen Gewinn macht, ist öffentliche Aufmerksamkeit kein Nebenprodukt – sie ist das Produkt. • Wenn alle großen Podcasts gleichzeitig dasselbe Thema aufgreifen, ist es kein Zufall: Dieser Rücktritt hat das Machtgefüge der KI-Branche sichtbar durchgeschüttelt – und die Debatte hat gerade erst begonnen. Kapitel: 00:00 Hook: Die 10-%-Aussage und ihre Wucht 00:33 Was passiert ist: Der Rücktritt von Jacob Coxon 01:31 Evan Hubinger legt nach – >10 % Auslöschungswahrscheinlichkeit 02:40 Dario Amodeis Essay: We must pace the Frontier 03:20 Sam Altman, Musk und die Interessenkonflikte 04:59 Anthropics Börsengang: Von 1 auf 2 Billionen in zwei Monaten 06:19 Die offene Frage: Echte Sorge, Marketing oder Machtspiel? Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. 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Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Diese Episode zeigt, wie aus einem klassischen Handelsvertreter durch Podcast, LinkedIn und konsequente Sichtbarkeit eine starke persönliche Marke entstehen kann. Die zentrale Aussage ist: Personal Branding funktioniert nicht neben dem Vertrieb, sondern kann Vertrauen schaffen, Beziehungen vertiefen und das Kerngeschäft unmittelbar unterstützen. Gérard Alsdorf ist seit 2002 selbstständiger Handelsvertreter in der Küchenbranche. Er vertritt Hacker Küchen sowie Wagner & Schöner und betreut ein Verkaufsgebiet in Bayern von München bis zum Bodensee und Richtung Garmisch. Zusätzlich ist er mit dem Podcast „Küchenliebe“ sichtbar geworden, gibt sein LinkedIn-Wissen in Workshops weiter und beschäftigt sich intensiv mit praktischen KI-Anwendungen im Vertriebsalltag. Ein konkreter LinkedIn-Link wird im Transkript nicht genannt.
Ein Bier beim Oktoberfest, ein Glas Wein zum Essen oder ein Drink mit Freund*innen: Alkohol gehört für viele Menschen ganz selbstverständlich zum gesellschaftlichen Leben. Aber wann wird aus Genuss Gewohnheit – und aus Gewohnheit Abhängigkeit? Meli Tüchler und Mag.a Romana Gilli sprechen darüber, wie problematischer Alkoholkonsum entsteht, welche Warnzeichen wir häufig übersehen und warum nicht nur entscheidend ist, wie viel jemand trinkt, sondern auch, warum. Muss man täglich trinken, um abhängig zu sein? Kann man ein Alkoholproblem haben und trotzdem im Job und Familienleben funktionieren? Was passiert, wenn Alkohol immer häufiger gegen Stress, Angst, Einsamkeit oder unangenehme Gefühle eingesetzt wird? Und wie können Angehörige reagieren? Außerdem schauen sie auf die aktuelle Diskussion rund um Brad Pitt. Nach sieben Jahren Abstinenz hat der Schauspieler öffentlich erzählt, wieder Alkohol zu trinken – nach eigener Aussage in deutlich eingeschränkterem Ausmaß. Kann „kontrolliertes Trinken“ nach problematischem Konsum tatsächlich funktionieren? Wann ist Abstinenz die bessere bzw. sicherere Strategie? Und warum lässt sich diese Frage nicht für jeden Menschen gleich beantworten? Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at! Hilfe zum Thema Sucht: Suchthilfe Kompass: https://suchthilfekompass.goeg.at/presentation Dialog – Indivoduelle Suchthilfe: https://www.dialog-on.at/suchtpraevention Anton Proksch Institus: Das „API“ bietet Begleitung und Behandlung für Menschen mit Suchterkrankungen – sowohl ambulant als auch stationär. https://www.api.or.at/sucht-abhaengigkeit/alkoholsucht/ Suchthilfe Wien: https://www.suchthilfe.wien/2/rkomz-2/ HPE – Hilfe für pflegende Angehörige und Freunde psychisch Erkrankter Beratung, Selbthilfe und Vorträge Online Beratungen, Gruppentreffen oder Hotline - 01 5264202 https://www.hpe.at/de/ Wichtige Kontakte & Links: Polizei: 133 Gehörlose Frauen und Mädchen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation). Rettung: 144 Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142 Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder Telefon Alle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/ "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2026 wurden über 250.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Vollmond im Tor 25 am 26.09. - jetzt geht es um die Liebe, die nichts beweisen muss Am 26. September steht der Vollmond zum ersten Mal seit acht Jahren wieder in Tor 25, dem Tor der Unschuld, des spirituellen Kriegers und Priesters - und der Narben. Er kommt mir einer Aussage, die sehr groß und bedeutsam ist. Er leuchtet hinein, mitten in unser echtes Sein. Hier kommst Du mit Deiner eigenen Wahrheit in Berührung. Gleichzeitig verschmilzt er eng mit dem noch rückläufigen Neptun. Die Fassaden, mit denen Du Dich bisher geschützt hast, werden dünner. Und darunter wird etwas sichtbar, das Du vielleicht schon lange geschützt hast. Wie fühlt sich das an für Dich? Tor 25 richtet den Blick nach innen: wer bist Du in Beziehung zu Dir selbst, zu Deiner kosmischen Anbindung, zu Deinen karmischen Aufgaben? Gleichzeitig ist Pluto im Tor 41 aktiv und zeigt Dir die Scherben alter Rollen und Kompromisse. Genau daraus, sagt das Bild vom Kintsugi, entsteht jetzt etwas Neues. Ich spreche in dieser Folge über: - Was den Vollmond im September so besonders macht - Tor 25: Unschuld, Reinheit und warum es auch das Tor der Narben heißt - Warum wir gelernt haben, immer die Vernunft zu wählen - Welchen Teil von Dir Du lieber versteckst und warum - Welche Konsequenzen daraus für Dich entstehen - Neptun: die Sehnsucht nach Erlösung und wo sie Dich in die Irre führen kann - Die Bühne: wer Du bist, wenn das Licht ausgeht - Pluto und Kintsugi: warum aus Brüchen Gold wird - Der Vergleich zum letzten Vollmond in Tor 25 und der Blick auf 2027 ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
#AIoT #KIAgenten #DatenharmonisierungIng. Madeleine Mickeleit spricht im IoT Use Case Podcast mit Dr. Jürgen Krämer, CPO und Geschäftsführer bei Cumulocity, über AIoT – die Verschmelzung von klassischem Machine Learning, generativer und agentischer KI mit Industrial IoT. Im Fokus steht der Weg von der reinen Vernetzung von Maschinen hin zu teilautonomen Abläufen.ZusammenfassungDie sicher angeschlossene Flotte ist für Krämer Voraussetzung, nicht Leistung: Ohne sie lohnt kein KI-Projekt. Er trennt zwei KI-Arten – klassisches Machine Learning für hochfrequente Maschinendaten, weil ein LLM dort die Token-Kosten sprengen würde, und agentische KI, die auf ein erkanntes Anomalie-Event hin eine Root-Cause-Analyse startet. Beides steht und fällt mit dem Kontext: Ohne Asset-Beziehungen, Einheiten und Produktdokumentation bleibt eine Fehlermeldung wie 4711 an einer Pumpe für den Agenten bedeutungslos.Konkret wird das bei der Datenharmonisierung. In einem Werk heißt der Temperatursensor Hugo, im nächsten Willi. Ein Expert Agent liest den eingehenden Datenstrom mit und schlägt die Transformation ins Cumulocity-Format vor, getestet unter anderem mit OPC UA, Modbus, LoRaWAN, Protobuf, CBOR und Sparkplug. Bei Enercon automatisiert eine regelbasierte Remote-Aktion rund 40 Prozent der Turbinen-Restarts; KI ist dabei nach Krämers eigener Aussage nicht im Spiel.Autonome Eingriffe bleiben Zukunft: Prototypen ja, Produktivbetrieb nein. Kunden bringen ihr eigenes LLM mit, Cumulocity trainiert keine Modelle auf Kundendaten – Begründung ist der Schutz des Domänenwissens der Betreiber. Und Krämer warnt vor Vibe Coding in geschäftskritischen Prozessen: KI-gestützte Entwicklung gehört auf die Applikationsebene, nicht in das System of Record, auf dem Governance und Auditierung aufsetzen.Das nimmst du mitOhne sicher angeschlossene Flotte lohnt kein KI-Projekt – schlechte Daten erzeugen schlechte Ergebnisse.Hochfrequente Maschinendaten gehören an klassisches Machine Learning, nicht an ein LLM, sonst explodieren die Token-Kosten.Der Semantic Layer ist branchenspezifisch und damit der Punkt, an dem Domänenpartner gebraucht werden.Wer Datenhoheit will, muss klären, ob der Anbieter Modelle auf den eigenen Betriebsdaten trainiert.-----Relevante Folgenlinks:Madeleine (https://www.linkedin.com/in/madeleine-mickeleit/)Jürgen (https://www.linkedin.com/in/juergenkraemer/)Cumulocity (https://www.cumulocity.com/)Folge zu Cyber Resilience Act (https://www.iotusecase.com/de/podcast/cyber-resilience-act-oems)Vision-AI-Beispiel (Doku) (https://community.cumulocity.com/t/14554)Top-5-AIoT-Use-Cases:1. Datenharmonisierung per Expert Agent2. Dashboards per Agent3. Software-Rollout per Agent (in Entwicklung)4. IT/OT-Security per Expert Agent (Idee)5. Daten mit Kontext für externe Agenten via MCP (im Ausbau)Anwenderkreis beitreten (https://www.iotusecase.com/de/anwenderkreis)
Das Gericht wies Anträge der Verteidigung als "Forschung ins Blaue" zurück. Der Richter konfrontierte die Angeklagte außerdem mit Videos, die an den Aussagen der Angeklagten zweifeln lassen.Host: Annette Ewen Reporter: Denis Mollenhauer, Andreas Frost Redaktion: Melanie Jaster, NDR Ostseestudio Rostock Podcast MV im Fokus: Judith Greitsch Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Alle Infos zum 30. Prozesstag gibt es auch hier zum Nachlesen: https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/fall-fabian-gericht-lehnt-beweisantraege-der-verteidiger-ab,fabian-252.html Unser Podcast-Tipp bei ARD Sounds: “Kunstverbrechen” - der True Crime Doku-Podcast von NDR Kultur über Diebstahl von Gemälden, Schmuggel und Fälschungen. Staffel 5 führt in die Welt des Künstlers Alberto Giacometti und einer Fälscherbande. https://1.ard.de/kunstverbrechen
Von rot auf blau. Viele Wahlkreise in Mecklenburg-Vorpommern haben ihre Farbe gewechselt. Die AfD hat 22 Direktmandate gewonnen, die SPD nur noch 14. Bei den Zweitstimmen ist der Abstand zwischen beiden Parteien noch geringer. MV scheint gespalten, unsere Reporterinnen sind in die AfD- und SPD-Hochburgen gefahren und schildern, was sie dort gehört und erlebt haben.In den Tagen nach der Wahl gibt es bei uns jeden Tag eine knackige Podcast-Folge, immer am späten Nachmittag. Darin berichten wir euch zu allen Entwicklungen vor und hinter den Kulissen der Parteien und des Landtags. Wir erklären und ordnen ein.HINWEIS: In einer früheren Version dieser Folge sprach unsere Reporterin davon, dass Erik von Malottki nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag keinen Job hatte. Gemeint war "keinen politischen Vollzeitjob". Wir haben die Aussage entfernt. Host: Ingo BötigReporterinnen: Caroline Schmidt, NDR MV Redaktion Politik und Recherche; Zarah-Louise Roth, Reporterin NDR Haff-Müritz-Studio NeubrandenburgRedaktion: Michael Klingemann, NDR MV Aktuell-RedaktionPodcast MV im Fokus: Judith GreitschAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gern eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.deUnser Podcast-Tipp:"Berlin Code mit Linda Zervakis": Wahl-Desaster, Reformen und ein Kanzler auf Abruf. Berlin Code ist der Politik-Podcast aus dem ARD-Hauptstadtstudio. Linda Zervakis schaut mit den ARD-Korrespondentinnen und -korrespondenten jede Woche hinter die Kulissen der Bundespolitik. Zusammen entschlüsseln sie Reden, Texte, Vorgänge und Entscheidungen, analysieren die bedeutenden Themen und greifen das auf, was im Nachrichten-Alltag manchmal zu kurz kommt.Kurz.ard.de/berlincodeHier seht ihr die Fernsehberichte aus Bütow und Neubrandenburg: Bütow: Von der roten zur blauen Hochburghttps://www.ardmediathek.de/video/nordmagazin/buetow-von-der-roten-zur-blauen-hochburg/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8yODcwNjk4My0xN2QyLTQwYzgtODA5Mi05OGVhZjZjYTcxZjYNeubrandenburg: Vom Listenplatz 42 zum Direktmandathttps://www.ardmediathek.de/video/nordmagazin/neubrandenburg-vom-listenplatz-42-zum-direktmandat/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9kZDMwMDgzNy1kZDRlLTRlNzktODkyMi00MzFmZGFkNjAwNmIhttps://www.ndr.de/wahlmv - Auf dieser Seite findet ihr unsere gesamte Berichterstattung zur Landtagswahl in MV. Checkt auch unsere Kanäle @ndrmv bei Instagram, bei Facebook und unseren Whatsapp-Channel NDR MV Nachrichten.((Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge.))
Ein Wahlsonntag mit spektakulärem Finish: In Mecklenburg-Vorpommern verpasst die CDU zum ersten Mal den Einzug in ein Landesparlament. Während sich die Christdemokraten nach diesem Debakel neu ordnen müssen, wird für Merz die Luft in Berlin immer dünner: Wird der angeschlagene Bundeskanzler am Ende doch noch aussortiert? Nach den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus könnte erstmals eine linke Bürgermeisterin ins Rote Rathaus einziehen. Fragt sich Wahlsiegerin Eralp inzwischen, wie und mit wem sie die ambitionierten Wahlversprechen ihrer Partei in die Tat umsetzen könnte? Und müssen nach dem Erfolg der AfD in Sachsen-Anhalt nun auch in der Hauptstadt Menschen Angst haben, von einer Partei regiert zu werden, in der auch Radikale und Antisemiten eine politische Heimat finden? Außerdem: Die Parlamentswahlen in Russland, bei denen Putins Partei erwartungsgemäß als Wahlsieger feststeht, begleitet die Ukraine parallel mit einem der größten Drohnenangriffe auf Moskau, bei dem auch eine wichtige Ölraffinerie in Brand gerät. Am Rande der UN-Generalversammlung in New York soll es nun ein Treffen zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Staatschef Selenskyj geben, das nach dessen Aussage „vieles verändern könnte“. Ist erneute Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende angebracht? Gäste: Claudia Kade (WeltN24), Mona Jaeger (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Claudius Seidl (Süddeutsche Zeitung), Hajo Schumacher (Autor und Podcaster)
Wir freuen uns über deine Fragen und danke dir für deinen Kommentar!
Das Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern wird nach Auffassung der Grünen-Co-Vorsitzenden Franziska Brantner unabsehbare Folgen für die Bundesregierung haben. Sie mahnt eine Korrektur der geplanten Reformen an und kritisiert Kanzler Merz scharf. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
Handelsblatt Crime - spannende Wirtschaftskriminalfälle unserer Zeit
Historischer Prozess in Berlin: Ex-Verkehrsminister Andreas Scheuer muss sich wegen des Vorwurfs der uneidlichen Falschaussage vor Gericht verantworten.
Katharina und Daniel suchen in dieser Folge verzweifelt und auch vergeblich nach dem Plot und etwas Tiefe in Caroline Wahls neuem Roman “1999 Meter über dem Meer”. Finden tun sie dagegen eine neue Tiermetapher (Adler) im Bestseller “Fremde. Die Geschichte einer Ehe” von Belle Burden. Der Hype um dieses Buch erschließt sich den Hosts allerdings nicht. Dazu gibt es einen verklitschten Hefekuchenunfall. Natürlich auch für den viermaligen Lieblingsgast des Podcast, Dörte Hansen. Dörte erzählt von ihrem Angstgegner erstes Kapitel, dem Ringen um drei bis vier Sätze pro Tag und über Recherchen per Landwirtschaftspodcast. Und schlussendlich versteigt sich Katharina sogar zu der unglaublichen Aussage, dass sie den All-Time-Favourite von Georgette Heyer noch lieber gelesen hat als Jane Austen. Oh my god, shocking! Alle Infos zum Podcast: https://ndr.de/eatreadsleep Mail gern an: eatreadsleep@ndr.de Alle Lesekreise: https://ndr.de/eatreadsleep-lesekreise Unseren Newsletter gibt es hier: https://ndr.de/eatreadsleep-newsletter Podcast-Tipp: DLF 1001 NachtLink: https://www.ardsounds.de/sendung/1001-nacht/urn:ard:show:5eb49c6b31427513/ Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen: 63 Hektar Link: https://1.ard.de/63hektar3 eat.READ.sleep-Folge Afternoon Tea mit Jane AustenLink: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:0ca927bfc0bcd6eb/Die Bücher der Folge (00:06:41) Belle Burden: Fremde. Die Geschichte einer Ehe, Luchterhand (Bestseller) (00:17:16) Caroline Wahl: 1999 Meter über dem Meer, Rowohlt (Debattenbuch) (00:29:00) Dörte Hansen: Broder, Penguin (Gast und literarische Vorspeise) (00:59:44) Georgette Heyer: Die drei Ehen der Grand Sophy, Lübbe (All time favourite) Ausgelost für Bestsellerchallenge der nächsten Folge: Karsten Dusse: Filmriss auf Immenhof, Heyne Rezept Streuselkuchen: https://www.ndr.de/kultur/buch/eatreadsleep-171-streuselkuchen-und-besuch-von-doerte-hansen,ersstreuselkuchen-100.html eat.READ.sleep. ist der Bücherpodcast, der das Lesen feiert. Daniel Kaiser und Katharina Mahrenholtz diskutieren über Bestseller, stellen aktuelle Romane vor und präsentieren die All Time Favorites der Community. Egal ob Krimis, Klassiker, Fantasy, Science Fiction, Kinder- und Jugendbücher, Urlaubsbücher, Gesellschafts- und Familienromane - hier hat jedes Buch seinen Platz. Und auch kulinarisch (literarische Vorspeise!) wird etwas geboten und beim Quiz am Ende können alle ihr Buch-Wissen testen und Fun Facts für den nächsten Smalltalk mitnehmen.
Kann KI erkennen, wie du auf Beobachter wirkst?Eine KI kann Bewegungen zählen, Sprechpausen messen und sprachliche Muster erkennen. Aber kann sie wirklich beurteilen, ob du souverän, authentisch und führungsstark bist, und wie dich Beobachterinnen und Beobachter im Assessment Center wahrnehmen werden?Gabriele Trachsel zeigt anhand einer kleinen Szene mit großer Wirkung, warum deine Wirkung im Assessment Center mehr ist als die Summe von Blickkontakt, Stimme und Körperhaltung. Denn Glaubwürdigkeit entsteht dann, wenn Inhalt und Auftreten zusammenpassen, und Souveränität bedeutet nicht Perfektion, sondern handlungsfähig zu bleiben, auch wenn es kritisch wird.In dieser Folge erfährst du:• was eine KI an deiner Wirkung messen kann und wo ihre Grenzen liegen• warum kleine Widersprüche zwischen Aussage und Auftreten deine Glaubwürdigkeit beeinflussen• weshalb Nervosität normal ist und es auf deine Handlungsfähigkeit ankommt• wie du mit dem Smartphone-Test in wenigen Minuten prüfst, ob Worte, Stimme und Auftreten zusammenpassen• warum deine Selbsteinschätzung allein nicht genügt und wann qualifizierte Rückmeldung nötig wirdAußerdem erklärt Gabriele, warum sich Führungskompetenz nicht seriös in eine Zahl wie 82 Prozent übersetzen lässt, weshalb eine einstudierte Haltung wenig hilft, wenn du bei der ersten kritischen Frage den Faden verlierst, und wie KI zu einer nützlichen Trainingspartnerin wird, ohne eine echte Beobachterkonferenz zu ersetzen.Eine praxisnahe Folge für alle, die KI klug in ihre Vorbereitung einbinden und ihre echte Wirkung im Assessment Center schärfen möchten.
Der Fabian-Prozess am Landgericht Rostock könnte länger als bislang vorgesehen dauern. Überraschend hat das Gericht drei weitere Termine ausgemacht, die sich alle Beteiligten freihalten sollen. Außerdem hat das Gericht einige Beweisanträge der Verteidigung von Gina H. abgelehnt. Daneben wurden aber auch zwei Mitarbeiter des Hortes aus Güstrow im Gericht befragt, in dem der achtjährige Fabian seine Zeit nach der Schule verbrachte. Außerdem wurden nochmals zwei mitgeschnittene Telefonate ausgewertet.Host: Annette EwenReporter: Denis Mollenhauer, Andreas FrostRedaktion: Axel Krummenauer, NDR Ostseestudio Rostock Podcast MV im Fokus: Judith GreitschAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge.Alle Infos zum 29. Prozesstag gibt es auch hier zum Nachlesen:https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/fall-fabian-mutter-konfrontiert-gina-h-mit-emotionaler-frage,fabian-248.htmlUnser Podcast-Tipp bei ARD Sounds: "Die Paartherapie" gibt authentische Einblicke in Therapiesitzungen. Offen und ehrlich erzählen verschiedene Paare über Eifersucht, emotionale Distanz oder über das Gefühl, sich nicht auf den anderen verlassen zu können.https://1.ard.de/paartherapie-podcast
Geld verdienen Shownotes In dieser Episode geht es ums Geld verdienen – und um den Denkfehler, der die meisten Unternehmer am meisten kostet: den Glauben, für die eigene Zeit bezahlt zu werden. Stunde rein, Geld raus. Diese Rechnung stammt aus der Anstellung, und viele schleppen sie in die Selbstständigkeit mit, ohne sie je zu hinterfragen. Das Ergebnis ist eine Decke, die man sich selbst eingezogen hat. Wer in Stunden denkt, kann sein Einkommen nur so weit steigern, wie der Tag Stunden hat. Und wird obendrein dafür bestraft, immer besser und damit schneller zu werden. Zusammenfassung und Stichpunkte zum Geld verdienen Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Teil 1 – Was der Denkfehler anrichtet. Der Tag hat 24 Stunden, verkaufen lassen sich davon vielleicht zehn. Damit steht das Maximum fest, bevor der Rechner hochgefahren ist. Dazu der paradoxe Effekt: Wer für eine Aufgabe nach zwei Jahren Übung nur noch drei statt acht Stunden braucht, schreibt eine kleinere Rechnung. Besser werden führt zu weniger Einnahmen. Und wer in Stunden denkt, sucht Arbeit statt Ergebnisse – ein voller Kalender ist kein Erfolg, sondern nur ein Zeichen von Beschäftigung. Teil 2 – Warum fast jeder darauf hereinfällt. Zwei Gründe. Erstens die Prägung aus der Anstellung: Anwesenheit gegen Gehalt, zwanzig oder dreißig Jahre lang eingeübt. Zweitens eine moralische Vorstellung – man muss sich Geld verdienen, und wer schnell viel bekommt, ist verdächtig. Daraus entsteht das Gefühl, beim Erhöhen des eigenen Preises ein Betrüger zu sein. Der Kern des Problems: Du misst deinen Preis am Aufwand, dein Kunde misst ihn am Nutzen. Teil 3 – Was stattdessen funktioniert. Erstens eine neue Leitfrage bei jedem Angebot: Was ist es dem Kunden wert, dass dieses Problem verschwindet? Zweitens eine ehrliche Sortierung des eigenen Angebots in zwei Stapel – Anwesenheit und Ergebnis. Der Anwesenheits-Stapel wächst nie mit. Drittens der Aufbau von Systemen über Mitarbeiter, Automatisierung oder Produkte. Der rote Faden beim Geld verdienen: Dein Aufwand ist deine Sache. Bezahlt wird das Ergebnis. Passend dazu der Befund aus Folge 961: Rainer Zitelmann, der die Vermögenselite psychologisch untersucht hat, nennt den Aufbau von Systemen als eines der Muster, die sich bei Vermögenden wiederholen. Wer es richtig macht, baut etwas, das läuft, wenn er selbst gerade nicht läuft. Shownotes und Episodendetails Warum ist gerade dieser Denkfehler so hartnäckig? Weil er sich moralisch sauber anfühlt. Zeit gegen Geld wirkt fair, nachvollziehbar und überprüfbar. Ein Stundensatz lässt sich begründen, ein Wertpreis muss vertreten werden. Dazu kommt: Beim Geld verdienen ist der Stundensatz schlicht bequem. Er verlangt keine Aussage darüber, was die eigene Arbeit bewirkt. Wer nach Ergebnis abrechnet, muss vorher wissen, welches Ergebnis er liefert – und dafür geradestehen. Woran du erkennst, dass du mitten im Denkfehler steckst. Ein einfacher Test: Wenn du morgen doppelt so gut wärst wie heute – würdest du dann doppelt so viel verdienen? Fällt die Antwort negativ aus, ist dein Einkommen an deine Anwesenheit gekoppelt und nicht an deine Fähigkeit. Ein zweites Signal beim Geld verdienen ist das schlechte Gewissen bei Preiserhöhungen. Wer innerlich rechnet, wie lange er gebraucht hat, argumentiert gegen sich selbst. Der Kunde stellt diese Rechnung nämlich nicht auf. Was das nicht heißt. Beim Geld verdienen nach Wert statt nach Zeit abzurechnen bedeutet nicht, beliebig hohe Preise aufzurufen. Der Nutzen muss real sein und sich benennen lassen. Wer nicht sagen kann, was seine Leistung dem Kunden konkret bringt, hat kein Preisproblem, sondern ein Angebotsproblem. Es heißt auch nicht, dass Stundensätze in jedem Fall falsch wären. Bei klar begrenzten, wiederkehrenden Tätigkeiten sind sie praktikabel. Problematisch wird es, wenn der Stundensatz zum einzigen Denkmodell wird. Die zwei Stapel im Detail. Auf den Anwesenheits-Stapel gehört alles, was nur dann Umsatz erzeugt, wenn du persönlich dabei bist: Beratungsstunden, Meetings, Betreuung, Bereitschaft. Auf den Ergebnis-Stapel gehört alles, wofür ein definiertes Resultat vereinbart ist – unabhängig davon, wie lange du dafür brauchst. Die meisten Selbstständigen entdecken bei dieser Sortierung, dass achtzig bis neunzig Prozent ihres Umsatzes auf dem ersten Stapel liegen. Das ist kein Fehler, aber es erklärt, warum das Geld verdienen ab einem bestimmten Punkt nicht mehr weitergeht, egal wie viel gearbeitet wird. Der Übergang zu einer anderen Art, Geld zu verdienen, funktioniert selten als Bruch. Realistischer ist, den zweiten Stapel Schritt für Schritt zu vergrößern: ein Angebot mit Festpreis statt Stundensatz, ein Produkt, eine Leistung, die ein Mitarbeiter übernehmen kann. Der erste konkrete Schritt. Nimm dein nächstes Angebot und rechne es zweimal. Einmal wie bisher über den Aufwand. Und einmal über die Frage, was das Ergebnis dem Kunden wert ist. Allein der Vergleich der beiden Zahlen zeigt in vielen Fällen, wie weit die eigene Preisvorstellung von der Wertvorstellung des Kunden entfernt liegt. Und dann sortiere dein Angebot in die beiden Stapel. Alles, was auf dem Anwesenheits-Stapel liegt, ist beim Geld verdienen dein Deckel. Alles auf dem Ergebnis-Stapel ist dein Hebel. Passende Episoden zum Nachhören: #961 – Millionär werden – 3 Muster aus 500 Interviews #963 – Schwarze Rhetorik – Manipulation sofort durchschauen #959 – Unternehmer-Fehler – die 5 teuersten aus 950 Folgen Wie rechnest du deine Angebote? Schreib es mir gerne – ich freue mich auf dein Feedback. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Diese Episode zeigt, wie Handelsvertreter KI direkt in Outlook und Excel integrieren können, statt ständig zwischen verschiedenen Programmen und KI-Tools zu wechseln. Die zentrale Aussage ist: KI wird im Vertriebsalltag besonders wertvoll, wenn sie nahtlos dort verfügbar ist, wo E-Mails, Projekte, Auswertungen und Planungen ohnehin stattfinden. Christian Köhler zeigt gemeinsam mit André Keeve, wie sich die KI-Plattform LangDoc über Plugins direkt in Outlook und Excel einsetzen lässt. Christian arbeitet intensiv mit LangDoc, begleitet gemeinsam mit Marc das Programm „KI, endlich Routine“ und unterstützt auch Unternehmen und Industrievertretungen dabei, konkrete KI-Use-Cases für mehr Effizienz und Zeitersparnis umzusetzen.
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Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
15.09.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
In dem Prozess um den Mord am achtjährigen Fabian aus Güstrow hat die Angeklagten stundenlang Fragen beantwortet. Das Gericht schien am Ende nicht mit allen Antworten zufrieden zu sein. Den nach dem 28. Verhandlungstag stand für den Vorsitzenden Richter fest, dass die Angeklagte immer wieder gelogen hat. Nur die Gründe für die Lügen hat die Angeklagte ihm noch nicht ausreichend erklärt.Host: Annette EwenReporter: Denis Mollenhauer, Andreas FrostRedaktion: Axel Krummenauer, NDR Ostseestudio Rostock Podcast MV im Fokus: Judith GreitschAnregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gerne eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge.Alle Infos zum 28. Prozesstag gibt es auch hier zum Nachlesen:https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/fall-fabian-mutter-konfrontiert-gina-h-mit-emotionaler-frage,fabian-248.htmlUnser Podcast-Tipp bei ARD Sounds: "Auf der Spur" bietet die besten Ermittlerkrimis der ganzen ARD an einem Ort. https://1.ard.de/aufderspur
Ach, ist das bitter. Das letzte Play des Spiels, die 2-Point Conversion, soll nicht aufgehen und so verlieren die New Orleans Saints knapp ihren Season Opener gegen die Detroit Lions mit 31:30. Dabei sah es langezeit eher nach einer deutlichen Klatsche für die Saints aus. Einmal mehr schaffte man es nicht zügig in das Spiel zu starten. Doch in der zweiten Halbzeit und vor allem im 4th Quarter erhöhte die Mannschaft rund um Kellen Moore und glichen dann spät nochmals aus. Grund genug für Hoffnung? Diese Frage, sowie ob Mike Pereira mit seiner Aussage die NFL in den nächsten Skandal schleuderte, das und vieles mehr besprechen Julez und Phil in der ersten Ausgabe der Overtime für die neue Saison. Wir wünschen wie immer viel Spaß und WHP DAT ?!
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein Buch kaufen (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Marc Stratmann Marc Stratmann ist Co-Founder und Geschäftsführer Marketing & Vertrieb beim HR-Autopilot. Gemeinsam mit Peter Praeder-Hinzpeter hat er das Unternehmen im Juni 2024 gegründet. Zuvor sammelte Marc Erfahrungen in komplexen Organisationen wie Roche und DHL. Nach eigener Aussage hat ihn dort besonders geprägt, wie entscheidend klare Prozesse und verlässliche Strukturen für erfolgreiche Digitalisierung sind. Mit dem HR-Autopilot adressiert er heute eines der zentralen Probleme moderner HR-IT: die stark fragmentierte Systemlandschaft. Das Unternehmen verweist darauf, dass allein in Deutschland mehr als 600 HR-Systeme existieren. Statt für jede Systemkombination isolierte Einzellösungen zu bauen, setzt der Ansatz auf standardisierten Datenaustausch, Schnittstellen und einen Workflow-Builder, der Prozesse, Tools und Menschen miteinander verbindet. Marc ist außerdem Host der HR-Innovators Lounge. Dort spricht er regelmäßig über HR-Tech, Automatisierung, KI und Prozessdesign. Für unser heutiges Thema ist das besonders relevant: KI kann nur dann verlässlich arbeiten, wenn sie Daten erhält, die eindeutig, aktuell, konsistent und im richtigen Kontext verfügbar sind. Genau deshalb schauen wir uns heute an, welche Datenbasis HR dafür konkret aufbauen muss. Thema der Folge: In dieser Folge spreche ich mit Marc Stratmann, Co-Founder und Geschäftsführer von HR-Autopilot, darüber, wie Unternehmen eine belastbare Datenbasis für KI-gestützte HR-Prozesse schaffen können. Herzlichen Dank an Marc für den sehr guten Input zum Thema. Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Gespräch mit Marc: • KI löst keine schlechte Datenstruktur. Sind Daten unvollständig, widersprüchlich oder nicht eindeutig zuordenbar, kann KI bestehendes Chaos sogar verstärken. • Eine „Single Source of Truth" bedeutet nicht, dass sämtliche HR-Daten in einem einzigen System liegen müssen. Entscheidend ist, für jede Information eindeutig festzulegen, welches System die führende Quelle ist. • Gute Daten benötigen klare Verantwortlichkeiten. Die fachliche Verantwortung für HR-Daten sollte im HR-Bereich liegen, beispielsweise bei HR Operations oder People Analytics. IT unterstützt bei Integration, Infrastruktur und Sicherheit. • Wesentliche Kriterien für eine gute Datenqualität sind Eindeutigkeit, Vollständigkeit, Aktualität und Konsistenz. • Schnittstellen allein reichen nicht aus. Daten aus unterschiedlichen HR-Systemen müssen normalisiert werden, damit sie systemübergreifend miteinander verarbeitet werden können. • HR-Prozesse sollten zunächst standardisiert werden, bevor sie automatisiert werden. Nur ein klar definierter Prozess lässt sich sinnvoll an Technologie oder KI delegieren. • KI und Automatisierung sollten nicht ausschließlich der Effizienz dienen. Sie können gleichzeitig die Qualität der Employee Experience und Candidate Experience verbessern, beispielsweise durch schnellere Rückmeldungen oder automatisiertes Preboarding. • Bei sensiblen Entscheidungen bleibt der Mensch entscheidend. KI kann Informationen vorbereiten und Entscheidungen unterstützen, sollte aber beispielsweise bei Absagen, Gehaltsentscheidungen oder Kündigungen nicht autonom entscheiden. Marcs Empfehlung für einen pragmatischen Einstieg: In den ersten 30 Tagen: Systeme, Prozesse, Excel-Schattenlisten und Datenqualität analysieren sowie die führenden Datenquellen definieren. In den zweiten 30 Tagen: Daten, Begriffe, Pflichtfelder und Prozesse standardisieren und Systeme miteinander integrieren. In den dritten 30 Tagen: einen konkreten KI-Piloten starten, Ergebnisse messen, Feedback einholen und kontinuierlich optimieren. Die zentrale Botschaft der Folge: Nicht die leistungsfähigste KI entscheidet über den Erfolg von KI im HR, sondern die Qualität der Prozesse, Daten und Strukturen, auf die diese KI zugreifen kann. #GainTalentsPodcast #KI #KünstlicheIntelligenz #ITUpskilling #FutureSkills #Softwareentwicklung #Talententwicklung #Reskilling #Leadership Shownote-Links Marc Stratmann https://www.linkedin.com/in/marcstratmann/ https://hr-autopilot.de/ https://hr-autopilot.de/podcast/ https://docs.google.com/presentation/d/1aelz9FDcgGoaINUN3ye-VhXsMfywKPK3ejRyDNgc0AM/edit?slide=id.g3e5710f8c2b_0_7#slide=id.g3e5710f8c2b_0_7 Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents
AfD-Fraktionschef Ulrich Siegmund hat eine geplante Rüstungsansiedlung in Sangerhausen mit der „Remigration“ verknüpft. Seine Äußerungen stoßen parteiübergreifend auf Kritik.
Der Goldene Onkel Otto geht in diesem Jahr nach Ebersgöns im Wetteraukreis. Der Butzbacher Ortsteil setzte sich im Finale des hr-Wettbewerbs "Dollstes Dorf" gegen drei weitere hessische Dörfer durch. // Im Prozess um die erfundene Krebserkrankung eines Kindes haben vor dem Landgericht Gießen die ersten Zeugen ausgesagt. Laut Anklage soll die Mutter mit der frei erfundenen Leidensgeschichte ihres Sohnes mehr als 350.000 Euro an Spenden erschlichen haben. Besonders eindrücklich ist die Aussage einer Kinderärztin: Sie wird 2024 misstrauisch und bringt den Fall ins Rollen. Spendenaufrufe und angebliche Arztbriefe kommen ihr nicht authentisch vor. Trotz großer Sorge, die Mutter vielleicht zu unrecht schwer zu beschuldigen, alarmiert sie schließlich das Jugendamt. // Die Gemeinde Selters im Kreis Limburg-Weilburg streitet sich vor Gericht um Ingenieurleistungen im Bereich der Wasserversorgung - es geht um 700.000 Euro. Nach dem ersten Gerichtstermin heute steht ein Vergleich im Raum, ob es dazu kommt, muss jetzt in den Gemeindegremien besprochen werden.
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Sten und ich besprechen in dieser Folge die Relevanz von neuraler Regulation, insbesondere des Vagusnervs als Teil des Systems für soziale Verbundenheit.Wir diskutieren darüber hinaus meine Aussage aus dem Online-Seminar „Neural Balance & Vagal Tone“, dass ein regulierter Therapeut bzw. Trainer allein durch die Stärkung des ventralen Vagus des Klienten Selbstheilung auslöst, auch wenn er fachlich gesehen gar nicht unbedingt perfekt handelt.
Der Tag in 2 Minuten – vom 11.9.
Ein Oktoberfest-Streit geht vor Gericht, AfD-Mann Siegmund provoziert mit einer Aussage über »Rüstungsgüter« für »Remigration«. Und der Weltwirtschaft droht die nächste Seeblockade. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Wie ein Wirt das Wiesn-Kartell aufmischt Siegmund bringt »Rüstungsgüter« als Hilfsmittel für Abschiebungen ins Spiel Huthis erobern Insel in wichtiger Meerenge Bab al-Mandab +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Diese Episode erzählt den Weg von Bernd Mehrtens vom Holzmechaniker über internationale Vertriebs- und Führungsrollen bei Premium-Marken bis in die eigene Handelsagentur. Die zentrale Aussage ist: Wer als Vertriebsunternehmer erfolgreich sein will, braucht Branchenkompetenz, belastbare Herstellerpartnerschaften, ein starkes Netzwerk und die Bereitschaft, neue Vertriebswege wie LinkedIn und KI konsequent für sich zu nutzen. Bernd Mehrtens ist Vertriebsunternehmer und Handelsvertreter mit langjähriger Erfahrung im Premium- und Luxussegment. Seine Karriere führte ihn vom Studium in Rosenheim über internationale Vertriebsaufgaben bei bulthaup, Miele Küchen beziehungsweise Warendorf und Bang & Olufsen bis zur Selbstständigkeit. Heute entwickelt er Märkte für hochwertige Marken aus den Bereichen Küche, Einrichtung und Outdoor, betreut Handelshäuser und Architekten und verantwortet unter anderem die deutsche Agentur für Valcucine.
Macht ein gesunder Darm glücklich? Serotonin, Darm-Hirn-Achse und was wirklich stimmt Du kennst den Satz: 90 Prozent des Glückshormons Serotonin entstehen im Darm, darum macht ein gesunder Darm glücklich. Julia ist auf einen Instagram-Post gestossen, der genau diese Aussage auseinandergenommen hat. Der Post hatte in einem Punkt recht: Serotonin aus dem Darm überwindet die Blut-Hirn-Schranke nicht. Dein Gehirn stellt sein Serotonin selbst her. Die einfache Rechnung geht also nicht auf. Nur bleibt dann eine Frage offen. Wenn dieses Serotonin gar nie im Gehirn ankommt, warum produziert dein Darm dann so gewaltige Mengen davon? Und warum berichten so viele Menschen, dass sich ihre Stimmung verändert, sobald ihre Verdauung besser wird? Darum geht es in dieser Folge: • Was an der Zahl von 90 Prozent stimmt und was daraus nicht folgt • Warum dein Gehirn sein Serotonin selbst herstellen muss • Sechs Aufgaben, die Serotonin in deinem Darm übernimmt • Fünf Wege, über die Darm und Gehirn miteinander kommunizieren • Warum ein Botenstoff nicht ins Gehirn gelangen muss, um dort etwas auszulösen • Wo die Grenze zwischen plausibel und überzogen verläuft Ab dem 19. September startet die nächste Live-Gruppe des 21-Tage-Detox- und Intervallfastenprogramms. Alle Infos: https://arktisbiopharma.ch/pages/detox Neue Folgen vom Darmglück Podcast erscheinen jeden Dienstag. Als Podcasthörer:in bekommst du von uns einen Rabatt auf unsere Produkte. Und zwar 15% Rabatt auf deinen ersten Einkauf (1-mal anwendbar, nur auf nicht bereits rabattierte Produkte). Der Gutscheincode ist in beiden Arktis BioPharma Shops in der SCHWEIZ und in DEUTSCHLAND gültig. Gib hierfür den Gutscheincode podcast15 ein, bevor du deine Bestellung abschliesst. Arktis BioPharma SCHWEIZ Arktis BioPharma DEUTSCHLAND Abonniere den Darmglück-Podcast in deiner Lieblings-Podcastapp (Apple Podcasts, Spotify, Deezer, Google Podcasts etc.), indem du "Darmglück" in die Suche eingibst.
Aufregung über die Aussage von Integrationsministerin Bauer (ÖVP), ein Verbot des "politischen Islam" könnte auch die IGGÖ treffen ++ Die Kirchen in Sachsen-Anhalt sprechen nach dem Wahlsieg der AfD von einem gespaltenen Land ++ Die Caritas kritisiert das sogenannte Zukunftsdepot, das die ÖVP vorgeschlagen hat ++ Moderation: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 07.09.2026
Bruder Alexander Wer kennt ihn nicht – den sprichwörtlichen Elefant, der im Raum steht. Wo der Elefant steht, dort sind Streit und Unfrieden vorprogrammiert. "Dort, wo ich im Streit bin, in meinem Ärger verharre, da bin ich nicht mehr offen für Gott", sagt Bruder Alexander in seinem Impuls zum Sonntagsevangelium. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 18, Verse 15 bis 20] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn dein Bruder gegen dich sündigt, dann geh und weise ihn unter vier Augen zurecht! Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen. Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei mit dir, damit die ganze Sache durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werde. Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde! Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner. Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein. Weiter sage ich euch: Was auch immer zwei von euch auf Erden einmütig erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Diese Episode zeigt, wie Thomas Maltritz seine Handelsvertretung vom klassischen Produktvertrieb zum Marktöffner, Gatekeeper und Systempartner weiterentwickelt. Die zentrale Aussage ist: Der größte Wert einer Handelsvertretung liegt nicht im einzelnen Produkt, sondern im Marktzugang, im Strukturwissen und in der Fähigkeit, Hersteller, Point of Sale und neue Geschäftsfelder miteinander zu verbinden.
Ein Sexvideo bringt zwei Männer auf die Angklagebank. Die Frau in dem Video hat nach ihrer Aussage nichts von dem Video gewusst und wollte auch keinen Sex mit einem der Männer. Gerichtsreporterin Conny Hartmann erzählt, wie ein Gutachten den Prozess beeinflusst.
„Die Bedrohung durch Russland wächst auch in Deutschland“ – diesen Satz serviert der Nachrichtensender n-tv seinen Lesern in einem Artikel unter der Überschrift „Bundesministerium bereitet sich auf Verteidigungsfall vor“. Die Aussage steht im Indikativ, also in der Wirklichkeitsform. Mit anderen Worten: Es ist so, die Aussage ist Fakt – zumindest aus Sicht der n-tv-Redaktion.Weiterlesen
In dieser Folge mit Swantje Michaelsen, Bundestagsabgeordnete für Bündnis 90/Die Grünen und verkehrspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, und mit Jens Hilgenberg, der beim Bundesverband des BUND den Verkehrsbereich leitet, sprechen wir darüber, was das Gesetz wirklich bedeutet - und warum ausgerechnet jetzt, mitten in der Klimakrise, der Naturschutz weiter geschwächt wird. Werbung in eigener Sache: Weil man bei dieser Folge schlechte Laune kriegen kann, kommen wir jetzt zu was, das genau dagegen hilft. Denn meckern allein bringt uns nicht weiter, wir müssen ins Handeln kommen. Deshalb: Learn & Travel in Graubünden. Vom 26. bis 29. September fahre ich mit einer kleinen Delegation - komm´ mit! - nach Thusis, Chur. Ich habe mich bei den Gastgebenden selbst übertroffen. Für Studierende sogar nur Hier gibt es alle Infos. https://katja-diehl.de/learntravel-in-graubuenden-einzigartiges-wissenformat-ueber-alle-verkehrstraeger-hinweg-jetzt-buchen/ Es klingt nach Fortschritt: Infrastruktur-Zukunftsgesetz. Jens Hilgenberg nennt es im Gespräch lieber beim Namen, den es aus seiner Sicht verdient: „Ich habe ihn in einem Interview mal als Naturzerstörungsgesetz oder Infrastrukturgesetz zur Naturzerstörung genannt.“ Denn tatsächlich erleichtert das Gesetz vor allem den Neubau von Autobahnen und Bundesstraßen - nicht deren Sanierung. Möglich wird das über das sogenannte „überragende öffentliche Interesse“, einen Sonderstatus, der bislang existenziellen Krisen wie dem Ausbau erneuerbarer Energien vorbehalten war und jetzt auf neue Autobahnen, vierspurige Bundesstraßen, Autobahnraststätten, Flughäfen, Schienen und Wasserstraßen ausgeweitet wurde. Swantje Michaelsen berichtet aus dem Verkehrsausschuss, dass ein Staatssekretär auf ihre Frage, was denn nicht im überragenden öffentlichen Interesse liege, kaum noch etwas nennen konnte. Wie widersprüchlich das mit dem Regierungsversprechen „Erhalt vor Neubau“ zusammengeht, bringt sie an einem Beispiel auf den Punkt: „Wenn diese Bundesregierung betont, Erhalt vor Neubau, aber sie gleichzeitig innerhalb einer Woche den Spatenstich der A20 feiert, die das klimaschädlichste Projekt der ganzen Republik ist, während zwei Tage später die Bonner Nordbrücke, weil sie so marode ist, komplett gesperrt werden muss, dann hat man doch große Fragezeichen bei dieser Aussage.“ Wie groß die ökologischen Folgen sind, macht Jens Hilgenberg an Zahlen fest: „Wir haben täglich circa 11 Fußballfelder, die für Wohnungsbau und vor allem aber auch für Verkehr versiegelt werden. Das sind Lebensräume, die verloren gehen. Für immer.“ Dazu kommt die systematisch unterschätzte Klimawirkung von Autobahnneubauten - durch die Zerstörung von CO₂-Speichern wie Mooren und Wäldern, durch die „graue Energie“ beim Bau von Brücken und Tunneln und durch induzierten Verkehr. Besonders kritisch sehen meine Gäste die geplante Abschaffung der sogenannten Realkompensation: Bislang musste, wer eine Straße baute, an anderer Stelle in der Nähe tatsächlich Flächen ökologisch aufwerten - künftig reicht eine Zahlung in einen zentralen Topf, ohne Garantie, dass irgendwo wirklich ein Ausgleich stattfindet. Swantje Michaelsen zitiert dazu die Einschätzung von Naturschutzverbänden: „Es ist der größte Angriff auf Naturrecht seit Bestehen der Bundesrepublik.“ Auch das im Gesetz aufgeweichte Irreversibilitäts-Kriterium für vorbereitende Baumaßnahmen alarmiert Jens Hilgenberg: „Ein 100 Jahre alter Baum ist nicht ersetzbar. Jetzt heißt es im Gesetz, dass es einen weitgehend gleichwertigen Zustand haben soll. Das heißt, Baum ist ein Baum.“ Weiterführende Infos: Link zur Anhörung im Verkehrsausschuss, Swantje empfiehlt die Stellungnahmen von VCD und Franziska Heß: https://www.bundestag.de/ausschuesse/verkehr/sitzungen/1139982-1139982 Link zum FG im Umweltausschuss: https://www.bundestag.de/ausschuesse/umwelt/sitzungen/1145816-1145816 Swantje empfiehlt die Stellungnahme von Prof. Dr. Schlacke (Sachverständige auf Einladung der SPD)
Der US-Immunologe Anthony Fauci lehnt eine freiwillige Aussage vor einem zweiten US-Senatsausschuss ab. Seine Anwälte berufen sich auf den Fünften Verfassungszusatz. Senator Ron Johnson prüft nun rechtliche Schritte gegen den früheren NIAID-Direktor.
Wer hat vergessen, das Ministerium abzuschließen?Warum können sechs Teenager nachts um eins (?) einfach reinkommen und warum gibt es kein Sicherheitspersonal?Mit dem Aufzug geht es für die Kids direkt ins Foyer zum Brunnen, der eine klare Aussage über Hierarchien der magischen Wesen macht. Man fragt sich, warum Harry & Co. nicht einfach per Flohpulver angereist sind. Wahrscheinlich wartet ein Todesser seit Stunden bei den Kaminen im Ministerium und traut sich nicht aufs Klo zu gehen, denn sicherlich müssen die doch *jeden Moment* kommen?!Apropos: Willkommen zur Klo-Folge!Viel Spaß beim Zuhören!Hier geht's zu unserem Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VbB8C00CRs1obJUivo2ZWir haben auch eine Patreon-Seite!Schaut doch mal vorbei, es gibt Bonus-Episoden, Sticker und andere aufregende Dinge! Besucht uns auf den sozialen Netzwerken, unserer Webseite und erzählt euren Freunden von uns! Vielleicht haben die ja auch Lust auf einen Harry-Potter-Podcast!Patreon: www.patreon.com/happypotterDiscord: discord.gg/QpJfFSXY73Facebook: www.facebook.com/happypotterpodcastInstagram: @happypotterpodWebseite: https://shows.acast.com/happy-potterUnd wir haben jetzt auch Playlists mit unseren Lieblingssongs:Martins Playlist:https://open.spotify.com/playlist/2IBxDsPVm1UdNBiW2QkgEJ?si=rU6HLkoFQfGGjvab8g8yEQ&pi=e-bKuIHap7RWCuSophias Playlist:https://open.spotify.com/playlist/0kuOP0TujMhrqOWzLwUH1O?si=9LIZkc2nQTOajHPaqpP_RA&pi=e-tc6w0NgQRo-WDas Zaubereiministerium empfiehlt diesen Podcast! (Munkelt man.)Wer das liest, ist bezaubernd.
Kernbotschaft formulieren Shownotes Wie kannst Du eine Kernbotschaft formulieren, die Dein Markt sofort versteht? Genau darum geht es in Episode 958 von TomsTalkTime. Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten wissen genau, was sie können. Sie haben Erfahrung, liefern gute Ergebnisse und helfen ihren Kunden wirklich weiter. Trotzdem fällt es ihnen schwer, ihr Angebot in wenigen klaren Worten zu erklären. Das Problem ist häufig nicht fehlende Kompetenz. Es ist eine Botschaft, die zu kompliziert, zu breit oder zu stark aus der eigenen Fachperspektive formuliert ist. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, die Kunden erreicht, musst Du deshalb nicht möglichst viel erklären. Du musst das Richtige verständlich machen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, wie Du Deine Leistung so beschreibst, dass Dein Markt schnell erkennt, warum sie relevant ist. Gute Arbeit braucht eine klare Botschaft: Dein Markt kann nur verstehen, was Du deutlich benennst. Kompetenz allein sorgt noch nicht dafür, dass potenzielle Kunden Dein Angebot richtig einordnen. Beginne mit dem Problem: Menschen hören aufmerksam zu, wenn sie ihre eigene Situation wiedererkennen. Deshalb sollte Deine Botschaft nicht zuerst Deine Methode erklären, sondern das Problem ansprechen, das Dein Kunde bereits spürt. Sprich über das Ergebnis: Kunden möchten wissen, was sich für sie verbessert. Methoden, Prozesse und Werkzeuge sind wichtig, aber das gewünschte Ergebnis ist emotional näher und leichter verständlich. Formuliere einfach: Eine verständliche Botschaft ist nicht oberflächlich. Sie hilft Deinem Gegenüber, schneller zu erfassen, ob Dein Angebot zur eigenen Situation passt. Teste Deine Aussage: Eine Kernbotschaft sollte im Gespräch, auf Deiner Website und in Deinen Inhalten funktionieren. Echte Reaktionen zeigen Dir, ob Deine Formulierung klar genug ist. Nutze eine einfache Struktur: Zielgruppe, Problem und Ergebnis bilden das Grundgerüst einer starken Kernbotschaft. Vielleicht hast Du bisher versucht, jede Facette Deiner Arbeit in einem einzigen Satz unterzubringen. Genau dadurch wird Deine Aussage aber schnell kompliziert. Eine starke Kernbotschaft muss nicht alles erklären. Sie soll Interesse wecken, Relevanz zeigen und die richtige Person dazu bringen, genauer hinzuhören. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, beginne deshalb mit drei Fragen: Wem hilfst Du? Welches konkrete Problem löst Du? Was wird für Deinen Kunden danach besser? Diese Fragen helfen Dir, Deine Leistung aus der Sicht Deines Marktes zu betrachten. Denn Dein Kunde interessiert sich nicht zuerst für Deine Methode. Er interessiert sich für seine eigene Situation. Das heißt, Du musst Deine Expertise nicht kleiner machen. Du musst sie nur in eine Sprache übersetzen, die Deine Zielgruppe versteht. Je klarer Deine Botschaft ist, desto leichter kann Dein Markt Dich einordnen, sich an Dich erinnern und erkennen, warum Dein Angebot relevant ist. Diese Episode zeigt Dir, wie Du eine Kernbotschaft formulieren kannst, ohne in leere Werbesprache zu rutschen. Du darfst klar, direkt und verständlich sprechen. Genau dadurch wird Deine Kommunikation stärker. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer, Selbstständige und Experten kennen ihr Thema sehr genau. Sie haben Erfahrung, lösen echte Probleme und liefern gute Ergebnisse. Trotzdem verstehen potenzielle Kunden häufig nicht sofort, was ihr Angebot besonders macht. Genau hier wird eine klare Kernbotschaft entscheidend. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, musst Du Deine gesamte Arbeit nicht in einen einzigen Satz pressen. Deine Botschaft soll nicht alles erklären. Sie soll dafür sorgen, dass die richtige Person erkennt: „Das betrifft mich." Warum Fachwissen allein nicht ausreicht Gute Arbeit ist natürlich wichtig. Aber Dein Markt kann nur das wahrnehmen, was Du verständlich kommunizierst. Wenn Du Dein Angebot mit Fachbegriffen, komplexen Abläufen und langen Erklärungen beschreibst, hören potenzielle Kunden vielleicht höflich zu. Sie erkennen aber nicht immer, warum Deine Leistung für sie relevant ist. Das heißt, Sichtbarkeit beginnt nicht erst bei Social Media, Werbung oder Reichweite. Sichtbarkeit beginnt mit einer klaren Aussage. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren willst, solltest Du deshalb zuerst aus der Perspektive Deines Kunden denken. Beginne mit dem Problem des Kunden Viele Experten beginnen ihre Beschreibung mit der eigenen Methode: „Ich biete strategische Beratung." „Ich entwickle ganzheitliche Prozesse." „Ich arbeite mit einem individuellen Coaching-Ansatz." Diese Aussagen können fachlich korrekt sein. Sie zeigen dem Kunden aber noch nicht, welches konkrete Problem gelöst wird. Eine verständlichere Botschaft könnte lauten: „Ich helfe Unternehmern, ihre internen Abläufe zu vereinfachen, damit weniger Zeit verloren geht." Der Unterschied liegt in der Perspektive. Der Kunde erkennt sein Problem und versteht, was sich für ihn verändern kann. Das Ergebnis ist emotional näher Kunden kaufen selten eine Methode, weil sie die Methode besonders spannend finden. Sie kaufen eine Verbesserung ihrer Situation. Ein Coach verkauft nicht nur Gespräche. Er hilft vielleicht dabei, klarere Entscheidungen zu treffen. Ein Marketingberater verkauft nicht nur Kampagnen. Er hilft dabei, mehr passende Anfragen zu gewinnen. Ein Podcast-Berater verkauft nicht nur Technik und Episodenplanung. Er hilft dabei, Vertrauen, Sichtbarkeit und Reichweite aufzubauen. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, sollte deshalb das gewünschte Ergebnis klar erkennbar sein. Einfach bedeutet nicht beliebig Viele Unternehmer fürchten, dass eine einfache Formulierung ihre Leistung kleiner oder oberflächlicher wirken lässt. Das Gegenteil ist häufig der Fall. Wer ein komplexes Thema einfach erklären kann, zeigt damit echtes Verständnis. Klarheit ist kein Zeichen fehlender Tiefe. Klarheit zeigt, dass Du Dein Wissen so übersetzen kannst, dass andere Menschen es verstehen. Vermeide deshalb unnötige Fachbegriffe und allgemeine Aussagen wie „ganzheitliche Transformation" oder „innovative Lösungen". Sage konkreter, wem Du hilfst, welches Problem Du löst und welches Ergebnis möglich wird. Teste Deine Kernbotschaft im Alltag Eine gute Formulierung entsteht selten nur am Schreibtisch. Nutze Deine Botschaft in Gesprächen, auf Deiner Website, in Social Media und in Deinem Podcast. Beobachte anschließend die Reaktionen. Verstehen Menschen sofort, worum es geht? Fragen sie interessiert nach? Oder musst Du Deine Aussage jedes Mal ausführlich erklären? Besonders wertvoll ist die Sprache Deiner Kunden. Welche Worte benutzen sie, wenn sie über ihr Problem sprechen? Welche Veränderung wünschen sie sich? Diese Formulierungen helfen Dir oft mehr als künstliche Werbesprache. Eine einfache Formel für Deine Botschaft Du kannst mit dieser Struktur beginnen: „Ich helfe [Zielgruppe], [Problem] zu lösen, damit [Ergebnis]." Zum Beispiel: „Ich helfe Selbstständigen, ihre Kernbotschaft klar zu formulieren, damit potenzielle Kunden sofort verstehen, warum ihr Angebot relevant ist." Diese Formel ist kein starres Gesetz. Sie gibt Dir aber eine klare Grundlage. Du kannst Deine persönliche Haltung ergänzen, zum Beispiel: „Ohne komplizierte Sprache, künstliche Selbstdarstellung oder aggressive Verkaufsmethoden." So wird Deine Botschaft nicht nur verständlich, sondern auch unterscheidbar. Wenn Du eine Kernbotschaft formulieren möchtest, konzentriere Dich auf das Wesentliche. Deine Botschaft soll die Tür öffnen. Die ausführlichen Erklärungen folgen danach. Weitere Episoden und die Möglichkeit, Tom eine persönliche Sprachnachricht zu senden, findest Du unter https://tomstalktime.com/. Klicke dort am Bildschirmrand auf „Frag Tom". Das Hörbuch über die wichtigsten persönlichen Eigenschaften erfolgreicher Multi-Millionäre findest Du unter https://tomstalktime.com/eigenschaften. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Guten Morgen! Anthony Fauci sorgt erneut für Schlagzeilen: Der frühere Corona-Berater verweigerte vor dem US-Senat mehr als 100 Mal die Aussage und berief sich auf den Fünften Verfassungszusatz. Im Mittelpunkt steht sein Tagebuch aus der Pandemiezeit. Laut dem Vorsitzenden des Ausschusses, findet nächste Woche eine Abstimmung statt, ob dieser eine Anklage gegen Fauci wegen Missachtung des Kongresses empfehlen solle. In Deutschland bereitet die Bundesregierung Notfallpläne vor, falls einzelne Länder die Verlegung von NATO-Truppen behindern. Hintergrund sind mögliche politische Veränderungen in Ostdeutschland. Unterdessen geht Russland gegen Telegram-Gründer Pawel Durow vor. Die Finanzaufsicht setzte ihn auf die Liste der Terroristen und Extremisten. Die Behörden werfen ihm vor, dass sein Messenger für Straftaten genutzt wird.