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Einfach den Hahn aufdrehen und Trinkwasser geniessen: Das ist typisch Schweiz. Ebenso, dass Trinkwasser durch WCs oder Waschmaschinen fliesst. Gleichzeitig leidet die Schweiz unter grosser Trockenheit. Müssen wir uns vom «Wasserschloss Schweiz» verabschieden? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Fabia Hüsler, Bundesamt für Umwelt, Programmleiterin der nationalen Trockenheitsplattform - Felicitas Erzinger, SRF-Wissenschaftsredaktorin ____________________ Links: - Nationale Trockenheitsplattform: https://www.trockenheit.admin.ch/de - Klimamonitor: Am Puls des Planeten – tägliche Zahlen und Fakten zum Klima: https://www.srf.ch/news/schweiz/klimamonitor-am-puls-des-planeten-taegliche-zahlen-und-fakten-zum-klima ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
In dieser Folge mit Anika, Robin und Meike: „Mein Traumjob bei Facebook und wie ich all meine Ideale verlor“ von Sarah Wynn-Williams (übersetzt von Dorothee Merkel), „Das Wasser wiegt schwerer als die Zeit“ von Ginevra Lamberti (übersetzt von Annette Kopetzki) und „Sehnsucht“ von Szczepan Twardoch (übersetzt von Olaf Kühl). Der Preislistenpodcast ist mal wieder on top of its game: Wir gratulieren den Gewinnerinnen des Women's Prize for Fiction und Nonfiction, lassen den International Booker Revue passieren und freuen uns auf den Children's Booker sowie den regulären Booker, um dann unser Augenmerk gen Klagenfurt zu richten, wo der Ingeborg-Bachmann-Preis in Bälde sein 50-jähriges Jubiläum feiert – wir haben bereits unsere Popcorn-Vorräte aufgestockt und freuen uns auf süße und salzige Debatten vor laufenden Fernsehkameras!
Ana sagte, beim ersten Tango spüre man die Bühne unter den Füßen wie heißen Sand. José verstand das nicht, bis er an diesem Mittwochabend am Hafen seinen ersten Schritt tat. Er war nervös. Anfängliche Schwierigkeiten, sagte er sich, das ist normal. Seine Schuhe schienen ihm fremd. Der Rhythmus, den er die ganze Woche gehört hatte, war plötzlich weg, als hätte ihn jemand aus dem Raum getragen. Er trat seiner Partnerin auf die Spitze, entschuldigte sich, trat sie noch einmal. Erst nach dem zweiten Lied fand er hinein. Wie wenn man einen Cocktail mixt und plötzlich merkt: jetzt stimmt die Mixtur. Ein bisschen weniger Druck im Fuß, ein bisschen mehr Vertrauen in das Schwingen der Hüfte. Und plötzlich war es leicht. Leichtfüßig. Als sei die Schwerkraft eine Verabredung, die man auch absagen konnte. Draußen, hinter den großen Fenstern, schlugen die Wellen an die Hafenmauer; das Wasser war wärmer als sonst um diese Jahreszeit, und ein paar Jugendliche sprangen lachend hinein. Drinnen kam José zur Ruhe. Eine Frau am Tresen schob ihm wortlos ein Glas zu, in dem etwas Blaues schimmerte. Curaçao, sagte sie. Probier mal. Er trank, schmeckte etwas zwischen Veilchen und Salz, lächelte, dachte: ein unbeschwerter Abend. Genau so. Ana sah ihm vom Türrahmen aus zu und nickte. Beim ersten Tango, dachte sie, finden manche den Rhythmus, manche das Meer. José hatte heute beides gefunden. Auf dem Heimweg, am Kai, blieb er noch einen Moment stehen. Das Wasser war ruhig jetzt, die Wellen rollten nur leise gegen die Steine, und irgendwo weiter draußen sang jemand auf einem Boot. Unser gemeinsames Orakelergebnis: 3:1 für Deutschland
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Aus fünf Bächen im Kanton Aargau ist aktuell eine Wasserentnahme nicht möglich. Darunter auch grössere wie der Aabach oder die Sissle. Auch der Regen in dieser Woche bringt nur bedingt Entlastung. Weitere Themen in der Sendung: · Die Buchser Bevölkerung spricht sich in einer Umfrage für eine Fusion mit der Stadt Aarau aus. Ein Grund dafür dürften unter anderem die hohen Steuern sein. · Der Direktionspräsident der Aargauischen Kantonalbank Dieter Widmer tritt zurück auf Ende Mai 2027.
Zum dritten Mal hintereinander verliert die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft im WM-Final. Gegen Finnland unterlang die Schweiz in der Verlängerung mit 0:1. Der entscheidende Treffer fiel in der 71. Minute. Warum hat es wieder nicht gereicht? Die Analyse. Weitere Themen: · Die Kolumbianerinnen und Kolumbianer müssen nochmals an die Urne: Bei den Präsidentschaftswahlen hat kein Kandidat im ersten Wahlgang die erforderlichen Stimmen erreicht. Am meisten Stimmen holte der rechtsgerichtete Anwalt Abelardo de la Espriella mit knapp 44 Prozent. Der linke Senator Ivan Cepeda kommt auf 41 Prozent. Das zeigen die vorläufigen Ergebnisse. · Die israelische Armee ist am Wochenende im Südlibanon weiter vorgerückt. Nun hat die Armee eine strategisch wichtige Burg eingenommen, wie sie mitteilt. Auslandredaktorin Anna Trechsel erklärt, welche Bedeutung dieser Vorstoss hat. · Im Berner Oberland ist in zwei Gemeinden das Trinkwasser verschmutzt. Betroffen sind Hofstetten bei Brienz und Schwanden bei Brienz. Das Wasser sei getrübt und solle vor dem Verwenden abgekocht werden. Es sei mikrobiologisch verunreinigt, wie die Behörden über den Warndienst Alertswiss mitteilten. · Im Kanton Uri ist die Axenstrasse nach einem Murgang wieder offen. Die Strasse musste gestern Abend bis heute Mrogen teilweise gesperrt werden.
Das Trinkwasser ist mikrobiologisch verunreinigt. Deshalb muss es vor dem Trinken oder der Verwendung in der Küche abgekocht werden. Das Wasser war laut Behörden so trüb, dass es die Filtertechnik nicht richtig reinigen konnte. Der Vorfall stehe in keinem Zusammenhang mit dem Sanierungsprojekt. Weiter in der Sendung: · Sozialarbeiterin in Arztpraxis: Der Kanton Wallis testet ein Pilotprojekt um die Hausärztinnen und Hausärzte zu entlasten. In zwei Praxen im Chablais arbeitet eine Sozialarbeiterin, die sich um administrative oder soziale Fragen kümmert, die in den Arztpraxen immer häufiger gestellt werden. · Hitzetelefon in Brig-Glis: Ab Montag bis Mitte September rufen Freiwillige ältere Menschen an und fragen nach, wie sie mit der Hitze zurechtkommen. Für das Hitzetelefon haben sich 50 Personen über 75 angemeldet. · Bankomatensprengung in Tramelan: In der Nacht auf Montag haben Unbekannte im Berner Jura einen Bankomaten gesprengt.
Hitze im Mai: Schon wird das Wasser knapp...; USA greifen wieder Ziele in Iran an; Streit um Pflegeversicherung Von Anne Basak.
Fitness mit M.A.R.K. — Dein Nackt Gut Aussehen Podcast übers Abnehmen, Muskelaufbau und Motivation
Schon ein halbes Kilo Flüssigkeitsverlust kostet Dich messbar Kraft, Ausdauer und Konzentration. Und die meisten Menschen merken es nicht mal.Du kommst vom Training, trinkst einen Liter Wasser – und eine Stunde später bist Du dreimal auf der Toilette gewesen, aber immer noch durstig. Das ist kein Zufall. Dein Körper scheidet das Wasser aus, das er eigentlich braucht. Und die Ursache ist ein einziger Mineralstoff, der in Deiner Flasche fehlt.Am Ende dieser Folge weißt Du, welches Getränk aus Deinem Kühlschrank laut Forschung besser hydratisiert als die meisten Sportgetränke. Warum letztere im wissenschaftlichen Ranking alle auf Wasser-Niveau landen. Und welcher einfache Kniff dazu führt, dass Dein Körper die Flüssigkeit wirklich aufnimmt.____________*WERBUNG: Infos zum Werbepartner dieser Folge und allen weiteren Werbepartnern findest Du hier.
Schon ein halbes Kilo Flüssigkeitsverlust kostet Dich messbar Kraft, Ausdauer und Konzentration. Und die meisten Menschen merken es nicht mal.Du kommst vom Training, trinkst einen Liter Wasser – und eine Stunde später bist Du dreimal auf der Toilette gewesen, aber immer noch durstig. Das ist kein Zufall. Dein Körper scheidet das Wasser aus, das er eigentlich braucht. Und die Ursache ist ein einziger Mineralstoff, der in Deiner Flasche fehlt.Am Ende dieser Folge weißt Du, welches Getränk aus Deinem Kühlschrank laut Forschung besser hydratisiert als die meisten Sportgetränke. Warum letztere im wissenschaftlichen Ranking alle auf Wasser-Niveau landen. Und welcher einfache Kniff dazu ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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✨ Die Märchentante | Was Schönes zum Einschlafen, Folge 252 Schönen guten Abend und herzlich willkommen zu meiner neuen Folge für eine gute Nacht. Diesmal wartet nach der Abendroutine ein ganz besonderes Märchen auf Dich: „Das Wasser des Lebens“, ein Märchen der Brüder Grimm. Anders als sonst lese ich diese Geschichte diesmal nicht in einer freien Nacherzählung, sondern in der Originalversion (habe nur an einer Stelle einen halben Satz, den ich ein wenig hart fand herausgenommen) ☺️. So klingt dieses Märchen ein wenig klassischer, ursprünglicher und märchenhaft altertümlich. Ein kleiner Hinweis: Die Grimm-Märchen stammen aus einer anderen Zeit und sind sprachlich direkter und rauher als moderne Gute-Nacht-Geschichten. An einer Stelle ist kurz von Krieg und Hunger die Rede, es wird aber schnell aufgelöst. Diese Folge ist ruhig erzählt und richtet sich an Hörerinnen und Hörer, die klassische Märchen in ihrem ursprünglicheren Stil mögen. Wie immer darfst Du Dir sicher sein: Auch dieses Märchen geht am Ende gut aus. Bevor das Märchen beginnt, leite ich Dich durch eine sanfte Abendroutine zum Ankommen in Deinem Bett. Diese enthält: - Meditation zum Abend - einen kurzen Tagesrückblick - einen Dankbarkeits-Impuls - und freundliche, beruhigende Worte für Regeneration, innere Ordnung und positive Entwicklungen in der Nacht So kannst Du den Tag ganz in Ruhe loslassen und Dich auf einen entspannten Übergang in den Schlaf einlassen. Die ruhig erzählte Gute-Nacht-Geschichte wird von sanften Klängen und Melodien untermalt. So kann ein entspannter Übergang vom Alltag in die Welt der Märchen und in den Schlaf auf ganz angenehme Weise entstehen. Kapitelmarken 00:00:18 Abendmeditation 00:10:50 Märchen „Das Wasser des Lebens“ In „Das Wasser des Lebens“ machen sich drei Königssöhne auf den Weg, um ein heilendes Wasser zu finden, das ihren kranken Vater retten soll. Doch nicht jeder, der aufbricht, ist auch bereit, mit offenem Herzen zu hören, zu helfen und den richtigen Weg zu erkennen. So entfaltet sich ein klassisches Grimm-Märchen über Mut, Demut, Vertrauen und die Frage, warum manchmal gerade der Jüngste, Stillste oder Unterschätzte den Weg findet, den andere übersehen. Märchen ohne Meditation hören
Taszman, Jörg www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Albrecht, Jörg www.deutschlandfunk.de, Corso
260430PC Buschi will FreiheitMensch Mahler am 30.4.2026Menschen mit Down-Syndrom gehören zu meinem Leben. 1973 habe ich ein freiwillig-soziales Jahr in Bayern absolviert. Ich war in einer Einrichtung für körperlich und geistig eingeschränkte Menschen und schwererziehbare Jugendliche. Unter den 60 Bewohnern des Hauses waren eine Reihe von Männern mit Trisomie 21. Ich habe sie von Anfang an ins Herz geschlossen wegen ihrer Unmittelbarkeit und Ehrlichkeit. Das erste Kind meiner Tochter kam mit Trisomie 21 zur Welt. Ich habe sehr viel Freude und Spaß mit meiner Enkelin. Inklusive Filme und Theaterstücke mit Dartstellerinnen mit Down-Syndrom liebe ich. Heute kommt ein neuer in die Kinos. Die bekanntesten Filme mit Menschen mit Einschränkungen werden von Schauspielprofis wie Dustin Hofmann in „Rain Man“ oder Leonardo die Caprio in „Gilbert Grape“ in Szene gesetzt. Im Film „Wochenendrebellen“ spielt Cecilio Andresen sehr überzeugend einen autistischen Jungen. „Der Frosch und das Wasser“ von Regisseur Thomas Stuber hat diesmal keinen Schauspieler der einen Behinderten spielt in der Hauptrolle. Buschi wird von Aladdin Detlefsen gespielt, der auch im echten Leben Trisomie 21 hat. Und das macht diesen Film ganz besonders wertvoll und sehenswert. Buschi will Freiheit wie alle anderen auch. Ich kenne diese Problematik. Meine Enkelin ist jetzt 14. Und sie will auch eine Familie haben. Vier Kinder will sie. Wie geht man mit dem Freiheitswunsch von behinderten Menschen um? Wie können sie Sexualität und Nähe leben? Im Film der „Frosch und das Wasser“ schenkt Regisseur Thomas Stuber dem nicht behinderten Hideo, dem Freund von Stefan und Stefan alias Buschi selbst eine schöne, gemeinsame Zukunft. So einfach und selbstverständlich wie hier bleibt sie aber ein Märchen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Taszman, Jörg www.deutschlandfunkkultur.de, Kulturnachrichten
Heute ein absolut spannender Interviewpartner bei mir, der liebe Goran. Goran, herzlichen Dank für deine Zeit und schön, dass du da bist. Du warst ja auch in der TV-Erfolgssendung und das, was du bewegst, das, was du machst, ist für mich ganz großes Kino. Du bist für mich ein absoluter Fels in der Brandung in dieser stürmischen Zeit. Woher holst du dir diese Kraft, Goran? Was mich bewegt, was ich inzwischen als meine Superkraft bezeichne, ist tatsächlich die Leidenschaft und die Begeisterung. Ich nehme gerne Herausforderungen an, besonders dann, wenn sie nicht einfach erscheinen. Und oft auch dann, wenn ich noch gar nicht weiß, was mich erwartet. Ich gehe den Weg trotzdem, finde Lösungen und packe die Dinge an. Ich bin von Natur aus eher realistisch optimistisch unterwegs und überzeugt: Wenn man ein richtiger Macher ist, dann wird man auch zum Könner. Für mich gilt ganz klar: Der Weg ist das Ziel. Ich denke in Lösungen und nicht in Problemen. Genau deshalb packe ich die Dinge gerne an. Heute hört man immer nur Probleme, Probleme, Probleme. Wer in Lösungen denkt, ist eindeutig im Vorteil. Wie lange hast du schon diese Einstellung? Das hat sich mit meiner Reife entwickelt. Ehrgeizig war ich schon immer. Ich wollte immer hoch hinaus. Schon früh war für mich klar, dass ich beruflich nicht mein ganzes Leben auf der untersten Ebene verbringen will. Während meiner Ausbildung habe ich mich deshalb schnell nach oben orientiert und für mich entschieden: Ich möchte etwas erreichen. Schon im ersten Ausbildungsjahr durfte ich als Sachbearbeiter tätig sein, weil ich es mir zugetraut habe. Es gab eine Lücke, ich wurde gefragt und habe nur um Unterstützung bei Rückfragen gebeten. Mehr nicht. Genau daraus ist diese Haltung entstanden. So habe ich mich immer mehr zu einem Menschen entwickelt, der für Lösungsorientierung und Machertum steht. Hast du das schon in der Kindheit gespürt? Ja, der Ehrgeiz war immer da. Ich habe mir schon als Kind Ziele gesetzt. Beim Spiel, beim Sport, überall wollte ich mehr. Das zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben. Definitiv. Extrameile ist vielleicht mein zweiter Name. Mein Anspruchsdenken ist hoch. Das macht es im Alltag manchmal schwierig, weil nicht immer alle in dieser Liga mitspielen. Dann braucht es Empathie und Sensibilität, um Menschen mitzunehmen und sie zu motivieren, ebenfalls mehr zu geben. Du führst ja ein Team von über 40 Leuten. Ja, wir sind knapp über der 40er-Grenze. Und genau da liegt die Challenge: Es gibt ein paar wenige Leader und viele, die mehr Motivation brauchen. Wichtig ist, Menschen wertschätzend zu begegnen, ihnen zu zeigen, was man in ihnen sieht und was man ihnen zutraut. Dadurch wird oft ein innerer Motivator aktiviert. Absolut. Intrinsische Motivation ist ein ganz wichtiger Punkt. Wo findest du solche Teamleader? Das war eine riesige Herausforderung. Ich hatte zwei, drei Jahre, die ich fast als Durststrecke bezeichnen würde, mit vielen Hürden und auch Enttäuschungen. Aber daraus sind viele Learnings entstanden. Ich hatte ein klares Bild davon, wo ich hinwill und welche Menschen ich dafür brauche. Dann hatte ich das Glück, auf genau die richtigen Leute zu stoßen: Menschen mit Fachlichkeit, Kompetenz und Charakter. Mir war immer wichtig, dass es nicht nur fachlich passt, sondern auch menschlich. Ich wollte Menschen, die ihre Potenziale entfalten, sich einbringen und mit mir gemeinsam etwas aufbauen wollen. Dann kam auch das Empfehlungsgeschäft dazu und dadurch kamen weitere loyale, engagierte Leute. Viele schauen heute nicht nur aufs Geld. Sie wollen sich entfalten, Ideen einbringen und Teil von etwas Sinnvollem sein. Wow, das ist stark. Visionen, klare Ziele, Loyalität, genau das fehlt vielen Menschen. Ja, und diese Klarheit fehlt nicht nur im Beruf, sondern oft auch im Privatleben. Ich habe meinem Team immer beigebracht, sich zu fragen: Wo wollen wir hin? Was ist unser echtes Ziel? Und dann: Was hindert uns daran? Kann ich die Hürde überspringen, umgehen oder muss ich sie annehmen? Genau das ist wie beim Wasser in den Bergen. Es fließt immer weiter. Wenn eine Blockade kommt, dann sucht es sich einen neuen Weg. Es bleibt nicht stehen. Genau. So sollte es auch im Leben sein. Stillstand ist nicht förderlich. Wichtig sind Anpassungsfähigkeit und Resilienz. Gerade heute, wo wirtschaftliche und politische Umbrüche auf uns einwirken. Das Wasser sucht sich seinen Weg, es muss fließen. Genauso sollten wir Menschen in Bewegung bleiben und uns immer wieder neu ausrichten. Vielleicht nicht immer auf direktem Weg. Aber am Ende zählt, dass wir ankommen. #Interview #GoranDimitrijevic #ErnstCrameri #Leadership #Lösungsorientierung #Selbstmotivation #Leidenschaft #Begeisterung #Extrameile #Teamführung #Klarheit #Visionen #Ziele #Loyalität #Resilienz #Anpassungsfähigkeit #Macher #Erfolg #Motivation #Persönlichkeitsentwicklung #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Stuber, Thomas www.deutschlandfunkkultur.de, Vollbild
Unterschätze niemals dein Gegenüber. Das ist eine ganz große Geschichte, die wir gerade wieder erleben dürfen. Unsere lieben amerikanischen Freunde und Israel haben gedacht: Wir bombardieren jetzt mal ein bisschen den Iran, der wird dann gleich in die Knie gehen, und dann ist alles geregelt. Aber du weißt nie, ob im anderen nicht ein Meister steckt. Dein Meister. Dein persönlicher Meister. Fordere niemanden heraus. Das ist ein ganz wichtiger Aspekt. Sei wertschätzend und schau, dass du ohne Gewalt unterwegs sein kannst. Denn Gewalt erzeugt normalerweise noch viel, viel mehr Gewalt. Das ist im Kleinen genauso wie im Großen. Man denkt: Wir zeigen es denen mal schnell. Aber genau daraus entstehen oft riesige Probleme. Energien werden knapp, Schiffe kommen nicht weiter, Reisen müssen abgesagt werden, Kosten explodieren. Was für ein Drama. Was für ein riesiger Kostenfaktor. Das alles nur, weil ein paar gedacht haben: Wir zeigen es denen mal. Was ist also dein persönliches Learning daraus? Bleib cool. Lehn dich nicht zu weit raus. Ich weiß, es gibt Menschen, die sagen, man müsse immer voll dagegengehen. Aber ich mache dazu auf meinen Seminaren eine ganz einfache Übung: Du nimmst deine zwei Handflächen und drückst sie gegeneinander. Dann gibst du mehr Druck. Dann muss die andere Hand auch mehr drücken. Irgendwann fängst du an zu zittern. Irgendwann verlierst du Energie. Genau das überrascht die Teilnehmer immer wieder: Wie viel Kraft Widerstand kostet. Also mach es doch einfach wie das Wasser. Wenn ich an meine Heimat St. Moritz denke: Das Wasser kommt seit Jahrtausenden aus den Bergen, es fließt hinunter und geht immer den Weg des geringsten Widerstandes. Manchmal staut es sich, aber dann fließt es weiter. Es findet immer einen Weg ins Tal, in die Flüsse, in die Seen. Wasser gibt nicht auf. Es fließt einfach weiter. Nutze das für dich. Sei wie das Wasser. Sei schmiegsam. Lass es fließen. Die Chinesen haben das sehr schön gesagt: Was nicht im Fluss ist, blockiert. Was blockiert, macht krank. Das gilt auch für unseren Körper. Da, wo zu viele Blockaden sind, da, wo nichts mehr richtig im Fluss ist, da wird es krank. Deswegen gehe ich regelmäßig zur Massage. Deswegen mache ich einmal die Woche Osteopathie. Ich gehe ins Thermalbad. Ich tue alles dafür, dass alles schön fließt. Auch hier oben in der Birne heißt es immer wieder: Alzheimer, Katastrophe, wir können nichts machen. Doch, können wir. Trainiere dein Gehirn. Wenn wir wirklich trainieren und dranbleiben, haben wir auch hier viel mehr Möglichkeiten, als viele glauben. Denk darüber nach: Was kannst du für dich tun, damit du lange jung, beweglich und flexibel bleibst? In diesem Sinne: Tschüss, bye bye, dein Ernst. #UnterschätzeNiemalsDeinGegenüber #Wertschätzung #OhneGewalt #BleibCool #WieDasWasser #ImFlussBleiben #Flexibilität #MentaleStärke #Gesundheit #Persönlichkeitsentwicklung #ErnstCrameri #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Der Klimawandel verändert die Gletscher. Das Schmelzwasser erreicht die Dörfer immer später – zu spät für die Bewässerung der Felder im Frühling. Eine Lösung sind künstliche Gletscher, sogenannte Eisstupas: Riesige Eiskegel, die im Winter gebaut werden und im Frühling rechtzeitig Wasser liefern. Im Norden Indiens, auf rund 3500 Metern Höhe, sind viele Dörfer stark von Gletschern abhängig. Regen fällt dort kaum – das Schmelzwasser von Schnee und Eis ist die wichtigste Wasserquelle für die Landwirtschaft. Doch der Klimawandel verändert dieses System: Gletscher ziehen sich zurück und beginnen später zu schmelzen. Das Wasser erreicht die Dörfer oft erst im Mai oder Juni – zu spät für die Bewässerung der Felder im Frühling. Um dieses Problem zu lösen, haben die Menschen vor Ort eine kreative Idee umgesetzt: künstliche Gletscher, sogenannte Eis Stupas. Im Winter wird Schmelzwasser über Rohre in die Nähe der Dörfer geleitet, wo es bei grosser Kälte gefriert und riesige Eiskegel bildet. Diese dienen als Wasserspeicher, schmelzen im Frühling früher als die natürlichen Gletscher und liefern rechtzeitig Wasser für die Felder. Die Idee hat inzwischen auch die Schweiz erreicht. In Pontresina oder Guttannen haben Forschende Eisstupas gebaut, um sie besser zu verstehen.
In dieser Podcastfolge nimmt Zarah ihre Hörer mit auf eine genussvolle und wasserreiche Tour nach Bad Peterstal-Griesbach. Sie besucht die Wasser-Sommelière Helga Benz bei der Peterstaler Mineralbrunnen GmbH, um zu erfahren, was Mineralwasser eigentlich von Leitungswasser unterscheidet und weshalb das Wasser aus dem Schwarzwald so besonders ist. Neben dem Blick in die Abfüllanlage steht auch ein Abstecher zum Brunnentempel mit der Sophienquelle im Ort Bad Peterstal-Griesbach auf dem Programm. Danach geht es für Zarah weiter zu Hannes Schmidt in die Destillerie von BOAR Gin. Bei einem Gin Tonic unterhalten sich die beiden über das Handwerk der Gin-Herstellung, bei dem das Schwarzwaldwasser ebenfalls eine entscheidende Rolle spielt. Während der Folge gibt Zarah noch reichlich Inspiration für den nächsten Besuch und verrät, was man rund um Bad Peterstal-Griesbach alles erleben kann. Freut euch auf eine informative Episode mit vielen Inspirationen aus der Ferienregion Schwarzwald. Seid gespannt!
weil es immer un-menschen gibt die andere durch ihre worte ins unglück stürzen ...
260323PC Freunde, dass der Mandelzweig Mensch Mahler am 23.3.2026Freunde, dass der Mandelzweig wieder blüht und treibt,Ist das nicht ein Fingerzeig, dass die Liebe bleibt?Shalom Ben Chorin hat diesen Text 1942 geschrieben. Der jüdische Religionsphilosoph hat es gewagt, mitten im Krieg die aufspringenden Knospen zu bewundern. Dass das Leben nicht verging, soviel Blut auch schreit,Achtet dieses nicht gering in der trübsten Zeit.Heute leben wir wieder in einer trüben Zeit. Krieg ist eigentlich immer – aber jetzt kommt es knüppeldick. Die Welt gerät wieder einmal aus den Fugen.Tausende zerstampft der Krieg. Eine Welt vergeht.Doch des Lebens Blütensieg leicht im Winde weht.Ich sehe es, wenn ich durch unseren Garten gehe. Die Knospen springen auf. Das Leben kämpft sich aus der Winterstarre heraus. Ich möchte das nicht gering achten. Ich sehe, dass das Leben sich ans Licht kämpft. Unaufhaltsam. Durch Asphalt und Beton. Durch Tod und Starre.Freunde, dass der Mandelzweig sich in Blüten wiegt,Bleibe uns ein Fingerzeig wie das Leben siegt.Meine Frau hat am Tag des Frühlingsanfangs Geburtstag. Das Wasser im Pool ist warm genug zum Schwimmen. Gestern waren Kinder, Enkel und ein Urenkel da. Unsere Töchter haben Kuchen mitgebracht, der Papa unseres Urenkels Pasquale aus Palermo Tiramisu. Die ganze Bande ist durch den Garten getobt. Ja, ich glaube daran, trotz allem: Das Leben siegt. Die aufbrechenden Blüten sind der Beweis. Der Tod hat nicht das letzte Wort. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Der Krieg im Iran verschärft sich. Heute betrachten wir einen besonderen Aspekt des Konflikts, nämlichdie Auswirkungen des Krieges auf die globalen Energiemärkte, und wer davon profitieren könnte. Anschließend sprechen wir über Frankreichs Ankündigung einer neuen Nukleardoktrin. Frankreich rückt von seiner langjährigen Politik der „strikten Suffizienz" ab. Stattdessen will das Land seine Atomwaffenbestände aufstocken. In unserem Wissenschaftsteil diskutieren wir heute eine neue Studie, die zeigt, dass der globale Meeresspiegel aufgrund von Mängeln in den bisher verwendetenModellierungsmethoden deutlich unterschätzt wurde. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über die Entscheidung, Russland die Rückkehr zur Biennale in Venedig zu erlauben. Diese Entscheidung hat erwartungsgemäß große Empörung ausgelöst. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Expressions with Machen – Part 1. In Bayern gibt es eine Statistik, die jedes Jahr die Namen aller in diesem Bundesland lebenden Milchkühe erfasst. So kann man sehen, welche Namen besonders beliebt sind und wie kurios die Namensgebung manchmal ist. Denn hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. (Pause, Themenwechsel) Die Redewendungdieser Woche ist Das Wasser im Munde zusammenlaufen. Zu diesem Thema fallen einem auf Anhieb die deutsch-italienischen Eisdielen in Deutschland ein. Sie sind seit Jahrzehnten eine kulturelle Institution. Hier läuft wirklich jedem das Wasser im Munde zusammen. Die Angriffe der USA und Israels auf den Iran sorgen für Turbulenzen auf den globalen Energiemärkten Frankreich kündigt neue Nukleardoktrin und Aufstockung von Atomwaffenbeständen an Neue Studie: Meeresspiegel viel höher als bisher angenommen Russlands Biennale-Comeback löst Empörung aus Beliebte und kuriose Kuh-Namen Bayerns Das deutsch-italienische Eiscafé – eine Institution
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Der Krieg im Iran verschärft sich. Heute betrachten wir einen besonderen Aspekt des Konflikts, nämlichdie Auswirkungen des Krieges auf die globalen Energiemärkte, und wer davon profitieren könnte. Anschließend sprechen wir über Frankreichs Ankündigung einer neuen Nukleardoktrin. Frankreich rückt von seiner langjährigen Politik der „strikten Suffizienz" ab. Stattdessen will das Land seine Atomwaffenbestände aufstocken. In unserem Wissenschaftsteil diskutieren wir heute eine neue Studie, die zeigt, dass der globale Meeresspiegel aufgrund von Mängeln in den bisher verwendetenModellierungsmethoden deutlich unterschätzt wurde. Und wir beenden den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über die Entscheidung, Russland die Rückkehr zur Biennale in Venedig zu erlauben. Diese Entscheidung hat erwartungsgemäß große Empörung ausgelöst. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Expressions with Machen – Part 1. In Bayern gibt es eine Statistik, die jedes Jahr die Namen aller in diesem Bundesland lebenden Milchkühe erfasst. So kann man sehen, welche Namen besonders beliebt sind und wie kurios die Namensgebung manchmal ist. Denn hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. (Pause, Themenwechsel) Die Redewendungdieser Woche ist Das Wasser im Munde zusammenlaufen. Zu diesem Thema fallen einem auf Anhieb die deutsch-italienischen Eisdielen in Deutschland ein. Sie sind seit Jahrzehnten eine kulturelle Institution. Hier läuft wirklich jedem das Wasser im Munde zusammen. Die Angriffe der USA und Israels auf den Iran sorgen für Turbulenzen auf den globalen Energiemärkten Frankreich kündigt neue Nukleardoktrin und Aufstockung von Atomwaffenbeständen an Neue Studie: Meeresspiegel viel höher als bisher angenommen Russlands Biennale-Comeback löst Empörung aus Beliebte und kuriose Kuh-Namen Bayerns Das deutsch-italienische Eiscafé – eine Institution
260310PC Morgenwonne Mensch Mahler am 10.3.2026Am Wahlsonntag in Baden Württemberg bin ich früh am Morgen mit dem Rad in meine Kirchgemeinde gefahren. 23 Kilometer, es war kalt, die Morgensonne war herzerwärmend. Ich hatte tolle Musik in den Ohren, die Vögel haben gut dagegengehalten. Und wie so oft kam mir Ringelnatz in den Sinn. Morgenwonne. Ich bin so knallvergnügt erwacht. Ich klatsche meine Hüften. Das Wasser lockt. Die Seife lacht. Es dürstet mich nach Lüften. Ein schmuckes Laken macht einen Knicks Und gratuliert mir zum Baden. Zwei schwarze Schuhe in blankem Wichs Betiteln mich »Euer Gnaden«. Aus meiner tiefsten Seele zieht Mit Nasenflügelbeben Ein ungeheurer Appetit Nach Frühstück und nach Leben. Doch, die erwachende Natur ist ein Segen. Trotz Heuschnupfen. Ich stehe lieber auf und genieße die frühen Morgenstunden. Der Rest des Sonntags war auch klasse. Ich habe gepredigt – Wahlsonntag und Weltfrauentag, dann Selbsterfahrungsgruppe und Wahlparty. Ich hoffe, dass ich noch oft knallvergnügt erwache. Und das wünsche Ich Ihnen auch! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Stettfurt ist das Trinkwasser wieder sauber, das Bezugsverbot wurde aufgehoben. Aktuelle Proben zeigen keine Fäkalbakterien mehr, das Wasser kann wieder ohne Bedenken konsumiert werden. Zehn Tage lang stand das Dorf im Ausnahmezustand. Die Abklärungen zur genauen Ursache laufen weiter. Weitere Themen · Entspannt: Obwohl sie Anspruch aus dem Geld für das Beschneiungs-Projekt Futuro in Elm hätten, die Sportbahnen Braunwald nehmen es gelassen. Das Interview mit dem Verwaltungsratspräsidenten Richard Bolt. · Verärgert: Primarschülerinnen und -schüler ab der 3. Klasse müssen in Wil aus Spargründen am Nachmittag zu Hause bleiben, wenn die Lehrerin krank ist. Das nervt Eltern, und die Schule findet die neue Regelung vertretbar. · Ausgerottet: Der Fischotter ist zurück. Auf Spurensuche an der Thur in Nesslau im Obertoggenburg.
Das Wasser in der Bibel könnte viel erzählen. Vom Paradies und der großen Flut, am Brunnen bis zum ewigen Leben. Aus seiner Autobiografie erzählt Pfarrer Eberhard Hadem aus Roth in der Evangelischen Morgenfeier.
Neujahr in Schottland. Ein Kamin knistert, draußen liegt noch der Winter über den Highlands, im Glas schimmert bernsteinfarben ein Single Malt von der Insel Islay. Rauchig, torfig, kraftvoll. Whisky ist hier kein Getränk, sondern Geschichte, Landschaft und Identität in flüssiger Form. In dieser Folge von BRITPOD – England at its best nehmen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling uns mit auf eine Reise in die Welt des schottischen Whiskys. Ausgangspunkt ist Edinburgh, wo sie tief eintauchen in Ursprung, Herstellung und Vielfalt des „Wassers des Lebens“ - von den gälischen Wurzeln des Begriffs Uisge Beatha über frühe Destillerien bis zu den klaren Regeln, die einen echten Scotch definieren. Im Mittelpunkt stehen die fünf großen Whiskyregionen Schottlands und ihre ganz eigenen Charaktere: die fruchtige Eleganz der Speyside, die milde Weichheit der Lowlands, die markante Torfigkeit Islays sowie die Vielfalt der Highlands und Campbeltowns. Es geht um Single Malt und Blended Whisky, um Fassreifung, Wasser, Zeit und die Frage, warum Geschmack zu einem großen Teil im Holz entsteht. Und auch um moderne Entwicklungen wie dem Craft-Boom mit neuen Destillerien. Es wird auch historisch - in Edinburgh Castle: Dort erleben die beiden eine überraschende, exklusive Whisky-Verkostung im historischen Ambiente und sprechen mit einem Whisky-Experten über Liköre wie Drambuie, Fasswahl, Mythen rund um Wasserquellen und die Unterschiede zwischen schottischem, irischem und amerikanischem Whisky. Was macht einen guten Dram aus? Wie findet man den eigenen Geschmack zwischen Rauch, Frucht und Würze? Und warum bleibt Scotch Whisky über Jahrzehnte hinweg so stabil in seiner Bedeutung, während andere Spirituosen Trends unterliegen? BRITPOD – England at its best.
Die schönsten Märchen der Brüder Grimm zum Entspannen und Einschlafen Teil 3 ( es gibt noch weitere lange Hörbücher aber auch einzelne Märchen-Erzählungen auf meinem Kanal). Ein Hörbuch für Kinder und Erwachsene. Die Geschichten sind frei nacherzählt und zum Teil auf sanfte Weise abgewandelt. In dieser liebevoll eingesprochene Märchen-Sammlung haben wir neun der schönsten Geschichten zusammengestellt, perfekt für ruhige Abende, entspannte Nachmittage oder zum friedlichen Einschlafen. ********** Übersicht: 0:00:48 Die Salzprinzessin 0:15:00 Balduin und die weiße Schlange 0:31:26 Der Geist im Glas 0:51:46 Die sechs Diener 1:08:19 Die Goldkinder 1:27:17 Die drei Schwestern 2:10:20 Das Wasser des Lebens 2:34:00 Die Alte im Wald 2:43:50 Die Wichtelmänner ********** Tauche ein in eine zauberhafte Märchenwelt voller Magie, Hoffnung und Wärme, ideal zum Loslassen und Träumen.
Das Wasser im Kanal in Hüningen ist zu schmutzig, so der Kanuverband. Dies, weil ein Kreuzschifffahrtsschiff vergangene Woche im Basler Hafen St. Johann Treibstoff verloren hatte.
Im Spiti-Tal im indischen Teil des Himalajas fällt nur sehr wenig Niederschlag. Das Wasser wird immer knapper. In der Landwirtschaft haben Frauen das Sagen - sie lassen sich etwas einfallen. (Der Beitrag wurde finanziell unterstützt durch den Medienfonds "real21 – die Welt verstehen".) Nicole Graaf www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Trockene Böden, Missernten, Flüsse als Rinnsale, Schäden an Bäumen und Waldbrände. Die Trockenjahre häufen sich. Noch werden sie übertroffen von der großen Dürre 1540. Von Anne Preger.
Nordwig, Hellmuth www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Immer weniger Gletscher in der Schweiz. Das heisst auch: Immer weniger Wasser im Sommer. Wie damit umgehen? Und: Reportage aus dem indischen Spiti Tal, das vom Rückgang der Gletscher betroffen ist. Zudem: Gravitationswellen, was hat man in den letzten zehn Jahren alles gelernt? 00:00 Schlagzeilen 00:42 Pestizide in Schweizer Bächen: Neue Messungen der Eawag zeigen immer wieder hohe Konzentrationen, die Wasserorganismen schädigen können. (Angelika Kren) 04:20 Meldungen: Lebensgrosse Felsgravuren in der Wüste haben den Menschen vermutlich den Weg zu Wasserstellen gewiesen / Zum Tod von Jane Goodall 07:48 Zehn Jahre Forschung an Gravitationswellen: Vor zehn Jahren machten US-Forscher eine bahnbrechende Entdeckung: Sie konnten erstmals Gravitationswellen nachweisen. Dies wurde verglichen mit dem Moment, als Galileo Galilei im 17.Jahrhundert sein Teleskop zum Nachthimmel richtete - und unter anderm das schwache Licht der Eismonde des Jupiters einfing. Gravitationswellen - sind anders geartet als Licht - und sie gehen auch vor allem von nicht-leuchtenden Objekten aus. Albert Einstein hatte diese neuartigen Wellen zwar schon lange vorhergesagt. Doch ihre extrem schwachen Signale zu messen, das gelang erst im Herbst 2015 am Ligo-Observatorium in den USA. Die damals registrierten Gravitationswellen waren eine Art fernes Echo – einer gewaltigen Kollision von zwei massereichen schwarzen Löchern weit weg von der Erde. Mit solchen Messungen werde sich das bisherige Wissen über schwarze Löcher und allgemein übers Universum um Dimensionen erweitern, hiess es damals. Und heute? Was hat man tatsächlich Neues gelernt in den ersten zehn Jahren Gravitationswellenforschung? (Anita Vonmont) 14:10 Schwerpunkt: Gletscherschwund und Wasserverfügbarkeit Himalaya: Auch im Himalaya schmelzen die Gletscher und sorgen für trockenere Sommer. Das hat Auswirkungen auf die sowieso schon eher karge Ernte in den höher gelegenen Gebieten, wie zum Beispiel dem indischen Spiti Tal. (Nicole Graaf) 22:25 Schweiz: Die Schweizer Gletscher haben gemäss der neusten Erhebung in den letzten zehn Jahren einen Viertel ihres Volumens eingebüsst. Und seit 1970 sind bereits über 1000 Gletscher verschwunden. Das bedeutet auch bei uns mittelfristig weniger Wasser vor allem im Sommer. Noch ist die Schweiz aber erst wenig darauf vorbereitet. So werden unsere Stauseen im Winter jeweils fast geleert, weil wir den Winterstrom brauchen oder verkaufen wollen – statt das Wasser für die Sommermonate zurück zu halten. Und auch der Wasserverbrauch ist im Gesamten nicht klar erfasst – es ist nicht bekannt wie viel etwa Industrie und Landwirtschaft aus den Flüssen und Seen nehmen. (Felicitas Erzinger) Links: Pestizide in Schweizer Bächen: eawag.ch/de/info/portal/aktuelles/news/pestizide-in-schweizer-baechen-es-bleibt-noch-viel-zu-tun/ Experimentelle Zellteilung, Nature: nature.com/articles/s41467-025-63454-7 Felsgravuren: nature.com/articles/s41467-025-63417-y Gravitationswellen: journals.aps.org/prl/abstract/10.1103/kw5g-d732 Sendung zum Tod von Jane Goodall (News Plus, SRF) srf.ch/audio/news-plus/schimpansen-forscherin-jane-goodall-was-hinterlaesst-sie-uns?id=AUDI20251002_NR_0022 Eisverlust 2025, Glamos Studie: doi.glamos.ch/pubs/annualrep/annualrep_2025.pdf Gletscherrückgang, Factsheet vom SCNAT scnat.ch/de/uuid/i/2a5c2522-b48b-5b36-baa5-ac5ff4117af1-Gletscher_der_Schweiz
Von Philip Wegmann
Das Holz knarrt, über Dir ein Himmel voller Sterne. Das Wasser liegt in geheimnisvollem Glanz wie flüssiges Metall. Diese Musikstücke hast Du in der Folge gehört: Jens Komnick - "Nachtflug" // Johann Severin Svendsen - "Norwegian Folk Song" // Nils Frahm - "Some" // Carl Nielsen - "Sinfonie 1 (Andante)" // Pat Metheny - "Red Sky" // Hier ist der Link zum SWR Kultur Podcast "Mit Tieren sprechen – Verständigung von Mensch und Tier auf Augenhöhe": https://1.ard.de/mit-tieren-sprechen Wenn Du eine Idee oder einen Wunsch zu einem musikalischen Thema hast, dann schreib ihm eine Mail: playlist@ndr.de
Wasser ist der Quell des Lebens - aber auch schier ungeahnter Kräfte. Talsperren mit ihren Wassermassen hinter hohen Staumauern und Staudämmen sind wichtiger Bestandteil unseres Wasserhaushalts. Sie können Überflutungen verhindern, die Mauern für das Wasser dürfen aber selbst nie brechen. Von Inga Pflug (BR 2023)
Iran: Das Wasser wird knapp – Seit Jahren herrscht Dürre im Iran. Wenn es nicht bald regnet, werden die letzten Trinkwasservorräte des Landes verschwinden. Die Regierung unternimmt nicht genug gegen das Problem.
Nehls, Anja www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Wasser ist knapp im Iran. So knapp, dass die Regierung in Erwägung zieht, Teheran zwangsweise zu schliessen, sogar über eine Verschiebung der Hauptstadt wird nachgedacht. Iran ist nur eine von vielen Gegenden mit Wasserstress. Wie leben die Menschen damit – was passiert, wenn sie am Hahn drehen? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. _____________________ In dieser Episode zu hören: - Thomas Seibert, freier Journalist ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Amir Ali ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Die Hälfte aller Landkreise entnimmt mehr Grundwasser, als sich nachbilden kann. Und eine sichere Wasserversorgung für die Zukunft dürfte Milliarden kosten, wie das Beispiel Berlin zeigt.
Im Kanton Aargau muss mindestens 1% der Kantonsfläche Auenlandschaft sein, so steht es in der Verfassung. Das Tagesgespräch ist unterwegs – im Rendezvous mit Alex Moser besuchen wir die Aue «Chly Rhy» und sprechen über Arten- und Hochwasserschutz im Wasserschloss der Schweiz. Autobahnen durchqueren den Aargau von West nach Ost und von Nord nach Süd. Oft ist daher vom «Autobahnkanton Aargau» die Rede. Doch den Aargau queren auch Aare, Reuss und Rhy. Das Wasser prägt den Kanton. Vor 22 Jahren stimmten die Aargauerinnen und Aargauer einer Vorlage deutlich zu, die verlangte, dass 1% der Kantonsfläche in Auen um- oder zurückgebaut wird. Regionalkorrespondent Alex Moser hat die Aue «Chly Rhy» in Zurzach von Anfang an beobachtet. In der Sommerserie des «Tagesgesprächs» erzählt er vor Ort, wie die Natur das Gebiet zurückerobert hat und was die Auen den Aargauerinnen und Aargauern bedeuten.
Das Wasser hat sich in 45 Minuten zu einer fast neun Meter hohen Wand aufgetürmt: Bei einer Sturzflut sind in Texas über 80 Menschen gestorben, darunter sind viele Kinder eines Feriencamps. Wie entsteht eine Sturzflut und wie bereitet sich die Schweiz auf eine solche Gefahr vor? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Mauro Hermann, Medienmeteorologe SRF - Andreas Zischg, Professor für Naturrisiken Uni Bern, Co-Leiter Mobiliar Lab für Naturrisiken ________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
In Indien ist ein Flugzeug kurz nach dem Start in ein bewohntes Gebiet abgestürzt. An Bord waren über 240 Personen. Bisher wurden laut der Polizei mehr als 200 Tote geborgen. Weitere Themen: Der Felssturz in Blatten hat auch Folgen für das Wasserkraftwerk Ferden. Das Wasser musste abgelassen werden, um eine allfällige Flutwelle auffangen zu können. Mit unstabilen Berghängen, schmelzenden Gletschern und drohenden Hochwassern haben auch andere Wasserkraftwerke in den Alpen zu kämpfen. Wie tickt die Generation Z? Das Deutsche Institut für Generationenforschung hat dazu eine Umfrage unter Jugendlichen in der Schweiz und in Deutschland gemacht. Dabei zeigt sich: Schweizer Jugendliche haben weniger Ängste als ihre gleichaltrigen Nachbarn in Deutschland.
Seit Jahren ist es zu trocken, die Auswirkungen werden immer drastischer. Welche Anpassungen es braucht – und was auch einzelne gegen die Dürre tun können.
Eines Tages war ich irgendwo im Schwarzwald unterwegs. Gegen Abend machte ich Station in einem kleinen, rustikalen Waldhotel. Neben dem Gebäude befand sich eine imposante Wassermühle. Ein riesiges Wasserrad, ungefähr drei- oder viermal so groß wie ich, wurde durch eine künstliche Zuleitung von oben her mit Wasser gespeist. Das Wasser stürzte auf das Wasserrad. Und ich wunderte mich, dass das Wasserrad sich nicht drehte, sondern stillstand.
Das Wasser schmeckt nach Ei und die Luft ist kalt und crispy hier in Reykjavik. Perfekt für eine Auszeit vom harten Promialltag und optimale Bedingungen für die letzte große Party. Mit Wodka-Brunnen und Fummeln in der Blue Lagoon, verabschieden sich die Twins von Kontinenz und Waschbrettbauch, von Thomas Gottschalk und Georgs Leben als Junggeselle. Eine ganz besonders heiße Schnitte darf dabei natürlich nicht fehlen. The party has arrived! Welcome Matze Hielscher. Liebe ist alles! - Cheers, Ihr Mäuse! (00:00:00) Intro (00:06:26) Senf aus Hollywood (00:26:05) Kaulitz Kolumna (00:45:08) Süß, Mittel-, Extrascharf mit Matze Hielscher (00:57:52) WINWMMNH mit Matze Hielscher Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices