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Drei Tropfen Blut im Schnee und ein Fensterrahmen aus Ebenholz. – Die Geschichte vom Schneewittchen aus Lohr am Main und den Spessarträubern So beginnt eines der bekanntesten Märchen aus der Sammlung der Brüder Grimm: Schneewittchen. Nur wo mag das gewesen sein? Bei uns, sagen selbstredend gleich zwei Schneewittchen-Orte in deutschen Landen. Beide sind schön und einen Besuch wert. Einer liegt in Bad Wildungen-Bergfreiheit im nordhessischen Kreis Waldeck-Frankenberg. Den Anderen, der hier Thema ist, findet man im fränkischen Lohr am Main am Rande des Spessarts. Schneewittchen in Lohr unterwegs – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lohrer Geschichte(n) Wir reden über die spannenden Geschichten eines Orts, der aufgrund von schlagkräftigen, wie phantasievollen Argumenten sagt, hier habe Schneewittchen gelebt. Was dran ist? Wer im Podcast gut zuhört weiß ganz schnell mehr. Die Lohrer Schneewittchen-Variante Hier klingen einige Teile etwas anders als bei Jakob und Wilhelm Grimm und wer genauer nachschaut, wird auch feststellen, dass die Entdeckung dieser ganz anderen Geschichte noch gar nicht so lange zurückliegt. Verantwortlich für Ansprüche und Entwicklung der Theorien ist gewissermaßen ein Stammtisch aus Apotheker, Museumsleiter und Schuster. Weinhaus Mehling – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Fabulologie Der Ausgangspunkt war wohl ein fröhlicher Abend im Lohrer Weinhaus Mehling. Der Apotheker Dr. Karl-Heinz Bartels hatte sich Gedanken gemacht, die Geschichte studiert und den Schluss entwickelt, dass nach diesen Recherche, Schneewittchen in Lohr am Main zuhause gewesen sein muss. Begründet wurde das aus dem Ansatz der „Fabulologie“ heraus. Nie gehört? Auf der Website der Stadt Lohr steht dazu: Das Wort „Fabulologie“ hat nichts mit „fabulieren“ zu tun, wie manche meinen. „Fabulologie“ ist ein Mixtur aus „Fabula“ (lateinisch; das Märchen) und „logos“ (griechisch: Wissenschaft, Lehre). Vielleicht sogar noch mit einem „lo“ aus dem Namen Lohr in der Wortmitte! Heraus kam jedenfalls ein Wort, das es bis heute in keiner Sprache der Welt gibt. Fabulologenwein – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sie beweist die These der Stammtischrunde, die augenzwinkernd und spaßbeseelt eine der wirkungsvollsten Ideen für das Stadtmarketing entwickelten: Schneewittchen ist von hier! Das hat sich im Lauf der Jahre als großer Erfolg erwiesen. Das “Horrorwittchen” Als dann die Stadt noch eine „zeitgemäße“ Schneewittchen-Statue in Auftrag gab. Das Ergebnis des Wettbewerbs, die Statue von Peter Wittstadt, gefiel nicht Allen, aber Lohr am Main kam endgültig in die Schlagzeilen. Wittstadt-Schneewittchen… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleichzeitig freundeten sich immer mehr Lohrer mit der Geschichte der Fabulologen an und gewannen das „Lohrer Schneewittchen“ lieb. Der Heimatstolz hat das Schneewittchen längst in die Gemeinschaft eingemeindet. …auch bekannt geworden als “Horrorwittchen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer in die Lohrer Geschichte eintaucht, findet – wenn er sucht – jede Menge Argumente für die Wahrheit der Lohrer Herkunft. Damit könnte man das Kapitel beenden und den Lohrern zum märchenhaften Anziehungspunkt gratulieren. Schneewittchen – Tourismus Schneewittchen auf dem Schlossplatz von Lohr – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Touristen kommen vornehmlich im Sommer. Und das sind gar nicht mal wenige. Besonders beliebt ist das Städtchen gerade bei Besuchern aus den USA. Die machen gerne mal eine Flusskreuzfahrt auf dem Main, stoppen natürlich bei „Snow White and The Seven Dwarfs“ und werden vom Original Schneewittchen durch die Stadt geführt. Schneewittchen – Faktencheck Das wollten wir genau wissen und haben den fabulologischen Faktencheck gemacht. Das machen wir natürlich mit den überall auftauchenden Zeitzeugen gemacht. Es gibt sie reichlich. Die Mutter Wo beginnt man? Am besten bei der leiblichen Mutter, denn Mama muss es ja schließlich wissen. Die Mama: Maria Baroness von Erthal (alias Nicole Schmidt) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Maria Baroness von Ehrtal kam einst, im Auftrag des Kurfürsten Franz von Schönborn, mit ihrem Gatten Philipp Christoph von Ehrtal nach Lohr. Und dort ist sie immer noch. Das Gespräch war nicht ganz einfach, hat die Adlige aus dem Taunus, doch noch immer einige „höfische Marotten“ – Immerhin war sie auskunftsfreudig und hatte auch keine Angst vor modernen Mikrofonen. So konnten wir die Existenz ihrer Tochter Maria Sophia von Ehrtal nachweisen war sie doch so rot wie Blut, so weiß wie Schnee und ihr Haar so schwarz wie Ebenholz. Auch erzählte sie von einem sprechenden Spiegel, der aus der einst angesiedelten Glasmanufaktur stammt. Wir haben geprüft und festgestellt, dass der Spiegel noch immer im Schloss hängt. Die Tochter Das Schneewittchen (alias Luisa Damm) und der Spiegel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich machte sie uns auch noch persönlich mit ihrer Tochter bekannt. Schneewittchen begrüßte uns und schenkte jedem Anwesenden einen wundervollen Apfel aus dem Korb, den sie mit sich führte. Sie erzählte zusätzlich von ihrem harten Schicksal mit der Stiefmutter, die nach dem Tod der Mutter an der Seite des Herrn Papas stand. Von den Vorkommnissen rund um den sprechenden Spiegel und von der Flucht zu den sieben Zwergen. Sie wird uns doch nicht angelogen haben? Die echten! Wissenschaftler Echte Wissenschaftler: Gerit Himmelreich & Anika Magath vom Fränkischen Institut für Kulturlandschaftsforschung UNI Würzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Glücklicherweise trafen wir noch zwei Wissenschaftler der Universität Würzburg, die uns von den sieben Bergen berichteten und von den Bergwerken in der Nähe, hinter den sieben Bergen. Warum also sollte man der nochmaligen Bestätigung von Historikern, Archäologen und einer Ethnologin in Sachen Berge, Bergwerken und Zwergen widersprechen. Schneewittchen-Weg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sicher gibt es auch ein paar Ungereimtheiten, aber gibt es die nicht auch an anderen Orten? Es ist ja alles auch schon so lange her. Märchen kommt ja auch von Mär, einem alten deutschen Wort für Erzählung, Sage oder Nachricht. Die Schlussfolgerung heißt frei nach einem alten Philosophen: Ich weiß, dass ich nicht alles weiß, aber es hätte so gewesen sein können. Lohr, die Stadt Die Altstadt von Lohr – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ist das Schneewittchen seit Jahren sicher ein wichtiges Argument nach Lohr am Main zufahren, so gibt es viele weitere Argumente. „Das Tor zum Spessart“ ist ein weiteres Attribut. Das Städtchen liegt ungefähr auf halber Strecke zwischen Aschaffenburg und Würzburg. Der Turm Der Lohrer Bayersturm – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lohr ist sehenswert: Die Altstadt zum Bummeln, das besonders alte Fischerviertel zum Ansehen und wer den Überblick haben möchte, der Bayersturm zum Besteigen. Da kann Jeder rauf immer samstags und sonntags zwischen 10 und 12 Uhr. Der Türmerblick in Fischerviertel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wir waren natürlich auch oben und haben die ehemalige Türmer-Wohnung in Augenschein genommen. Der Turm stammt aus dem 13./14. Jahrhundert, hat sechs Etagen, 40 Meter Höhe und ist der letzte vorhandene der Stadtbefestigung. Das Schloss & Spessartmuseum Lohr: Schloss und Spessatmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schloss lohnt ebenfalls, zumal ein großer Teil davon Museum ist. Das „Spessart Museum“, da wo auch der sprechende Spiegel hängt beschäftigt sich mit der regionalen Geschichte und damit natürlich auch mit den Spessarträubern. Zu diesen wilden Gesellen gibt es auch im Podcast ein extra Kapitel und klärt auch, die Überschrift dieser Erlebnisse in Lohr. Der Erfolgsfilm „Das Wirtshaus im Spessart“ hat im Museum einen Ehrenplatz, genauso wie eine Flasche des Fabulologen-Silvaner. Frische und gefüllte Flaschen gibt es im Weinhaus Mehling, dort wo einst der Grundstein gelegt wurde für die Fabulologie, das Schneewittchen und den touristischen Erfolg von Lohr am Main. Information Lohr am Main Fabulologie Die Region Am Schneewittchen-Weg: Spessart im Herbst – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 320 – Lohr: Schneewittchen & die sechs Räuber first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Die 84‑jährige Margrit Hegelbach aus Grenchen strickt gerne. Nun hat sie auf dem Grenchner Marktplatz alle grossen Pflanzkästen und eine Betonsäule unter dem Marktdach «eingestrickt». Urban Knitting ist eine Form von Street-Art und soll graue Städte bunter machen. Weitere Themen: ((00:01:06)) VS: Das Museum als Erinnerungsort Vor einem Jahr geriet der Fels oberhalb von Blatten ins Rutschen, das Dorf verschwand unter Geröll und Eis. Das Lötschentaler Museum in Kippel will Erinnerungen ans Dorfleben aufrecht erhalten. Bei der Ausstellung «Erinnerungen an Blatten» haben zahlreiche Menschen mitgemacht und ihre persönlichen Geschichten erzählt. ((00:03:49)) OW: Neuer «Titlis Tower» auf über 3000 Meter Höhe sorgt nicht nur für Euphorie Am Freitagmittag wurde auf dem Titlis der neue «Titlis Tower» eröffnet. Die Stararchitekten Herzog & DeMeuron haben den alten PTT-Turm aus den 1980er-Jahren in einen kreuzförmigen Bau transformiert, mit zwei horizontal eingeschobenen verglasten Stahlkörpern, die unter anderem ein Restaurant beherbergen. Die Titlis-Bahnen wollen so eine neue Attraktion bieten. Das Ziel: Mehr Leute auf dem Berg. Da gibt es auch kritische Stimmen. ((00:09:38)) TG: Silvan Paganini restauriert ein U-Boot für den Gebrauch im Bodensee Versunkene Schiffe am Bildschirm zu betrachten, das reicht Silvan Paganini nicht mehr. Er will die Wracks mit eigenen Augen sehen. Dafür restauriert der Ingenieur ein Kleinst-U-Boot. Paganini ist Ingenieur, Hochseekapitän und Experte auf dem Gebiet der Schiffsbergung. Bekannt wurde er durch die gescheiterte Bergung des Dampfschiffs «Säntis» im Bodensee. ((00:12:30)) SH: Lakuutisch - die Geheimsprache der Siblinger Viehhändler Was schugged diä Poore? Diese Frage löst wohl bei vielen Fragezeichen aus. Das ist die besondere Sprache der Siblinger Viehhändler aus dem letzten Jahrhundert. Damit diese Spezialsprache nicht gänzlich in Vergessenheit gerät, hat ein Gruppe Dorfbewohner aus Siblingen ein Magazin verfasst.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
London, Freitagmorgen, 6:30 Uhr. Fast niemand auf der Straße. Die Sonne geht auf, die Gebäude leuchten und Michi läuft mit einem Kaffee durch die leere City. Dabei erlebt er eine Stadt, die er so noch nie gesehen hat.Gute Laune, Vitamin D in Überdosis. Willkommen zum Weekender.Diese Folge hat es in sich. Jochen und Michi haben eine Frage in die Community gestellt, die gerade viele bewegt: Kann man noch in die USA reisen? 155 Kommentare, keine einfachen Antworten - dafür kluge, faire, erstaunlich differenzierte Meinungen. Spannend. Danke Euch. Wir sprechen drüber. Ein gutes Gespräch.Außerdem eure Sommerpläne. Namibia, Bukarest, Norwegen, Slowenien, Zentralasien. Und durch die Reisen Reisen Weekender Card erzählt Jochen, wie er auf einer japanischen Insel einfach geblieben ist. Und geblieben. Bis die Hotline aufgehört hat zurückzurufen.—
Merzdämmerung: Redet die CDU schon über das Ende? +++ Kanzlerdämmerung: Redet die CDU schon über Merz' Ende? +++ Mit Steuergeld gegen „falsches Wählen“? +++ Der Sozialstaat frißt seine Beitragszahler: 800 Milliarden Sozialabgaben und es reicht immer noch nicht +++ Pistorius abgeblitzt: Wenn der US-Kriegsminister keine Zeit für Deutschland hat +++ Kaja Kallas: EU-Außenbeauftragte oder Konfliktbeschleunigerin? +++ Windradbrand Kitzingenin 100 Meter Höhe: Die unbequemen Fragen nach der Havarie +++ Pforzheim: Freibadsaison mit zehn Streifenwagen eröffnet +++ TE Energiewendewetter: Mittags zu viel Solarmüll, abends Importstrom +++ „Rettet unser Bargeld“ (https://www.rettet-unser-bargeld.de) – Prof. Dr. Max Otte ist 6-facher SPIEGEL-Bestsellerautor und als Finanzexperte an Unternehmen beteiligt, die insgesamt mehr als zwei Milliarden Euro verwalten. In der umfassend aktualisierten Neuauflage seines Bestsellers beleuchtet er die Gefahren des „digitalen Euro“ und zeigt Wege auf, wie Sie sich vor finanzieller Repression schützen können. Bestellen Sie bis zum 25. Mai Ihr Exemplar vor und sichern Sie sich die Chance auf attraktive Preise – unter anderem bis zu 5 Silbermünzen „Britannia“ (1oz). Jetzt informieren: https://www.rettet-unser-bargeld.de Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Karl Jansson och Dennis Jörnmark pratar om Trumps fula språk och om flytten av den 17 meter höga plåtjätten Himble. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Karl Jansson och Dennis Jörnmark pratar om Trumps fula språk och om en superstor silverskatt. De pratar också om flytten av den 17 meter höga plåtjätten Himble och ukrainska framgångar.Dessutom: Kissamajor, syrenerna blommar tidigt och vad ska det bli av Henriksberg? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von MainAthlet – Der Leichtathletik Podcast spricht Benjamin mit Owe Fischer-Breiholz über seinen Saisonstart 2026, seinen Einstieg über die 300 Meter Hürden in Pliezhausen, die nächsten Schritte über 400 Meter Hürden und seine Erfahrungen bei den World Relays in Gaborone.Owe Fischer-Breiholz gehört zu den spannendsten deutschen Athleten über die 400 Meter Hürden. 2025 lief er mit 48,01 Sekunden persönliche Bestzeit über 400 Meter Hürden und wird bei World Athletics als European U23 champion und National champion geführt. In Pliezhausen startete er nun mit starken 34,80 Sekunden über die bestenlistenfähigen 300 Meter Hürden in die Saison 2026. Der Meetingbericht nennt diese Leistung als neue Hürdenrekordleistung bei den Männern; zusätzlich gewann Owe auch die Variante bis zur achten Hürde in 35,27 Sekunden. Im Gespräch erklärt Owe, warum Pliezhausen für ihn mehr war als nur ein lockerer Saisoneinstieg. Er spricht über Technik, Rhythmus, die Körperposition vor der Hürde und darüber, warum er sich gegen einen Start über 600 Meter und für zwei Hürdenrennen entschieden hat. Besonders spannend: Owe kommt ursprünglich eher von den längeren Strecken, sogar die 800 Meter spielen in seiner sportlichen Geschichte eine Rolle. Trotzdem fühlt er sich inzwischen auf den 400 Meter Hürden zuhause und will dort den nächsten Schritt machen.Ein zentrales Thema ist die Frage: Was braucht es, damit aus 48,01 Sekunden eine 47er-Zeit wird? Owe sieht den größten Hebel nicht auf den letzten 100 Metern, sondern in der ersten Rennhälfte. Wenn er dort mehr Geschwindigkeit mitnehmen kann, könnte auch der Schluss schneller werden. Dazu spricht er über seine starke Trainingsgruppe mit Joshua Abuaku und Emil Agyekum, über Konkurrenz im Training und darüber, warum sich die 400 Meter Hürden trotz Einzelstart manchmal wie Teamsport anfühlen.Außerdem geht es um sein erstes 4x400-Meter-Staffelrennen überhaupt – direkt bei den World Relays. Owe erzählt, wie besonders es ist, an der Startlinie zu warten, während die Teamkollegen bereits unterwegs sind. Und er berichtet von einer kuriosen Geschichte: einer falsch ausgemessenen Startlinie in Botswana, durch die die zunächst starke Zeit der deutschen Männerstaffel später nicht mehr zählte. Zum Abschluss blickt Owe auf die kommenden Wettkämpfe in Rehlingen, Dresden, die Deutschen Meisterschaften und die Europameisterschaften 2026 in Birmingham. Sein klares Ziel: das EM-Finale.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
#SalutmaFrance #HilkeMaunder #DNEWS24 #LeHavre #Etretat #AseneLupin #Flachs #Cidre Kreidebleiche Klippen mit bis zu 110 Meter Höhe dominieren eine der schönsten Küsten in Frankreich. Maler wie Claude Monet und Gustave Courbet hielten die Gegend um Étretat fest. Natürliche Landschaftsformationen und beeindruckende Architektur gepaart mit Geschichte und Kulinarik locken viel Franzosen und Touristen. Denn dieser Teil Frankreichs ist von Paris aus in 3 Stunden mit der Bahn oder dem Auto bequem zu erreichen.
In Ettiswil im Kanton Luzern feiert der Schweizer James Bond-Club sein 30-Jahr-Jubiläum. 115 James Bond-Fans nehmen an dem Event teil, um sich dabei ihrem Idol möglichst nahe zu fühlen. Weiter in der Sendung: · Lautlos in einem Elektroboot über den See gleiten? Das können Interessierte die nächsten Tage im Luzerner Seebecken ausprobieren. · Jil Sanchez: die Europameisterin U20 im 100 Meter-Hürdenlauf ist mit 18 Jahren schon im Nationalkader. · Spitex Nidwalden mit mehr Umsatz und schwarzen Zahlen.
Lavendel, Zikaden, Mittelmeerluft – und ein Glas Rosé in der Hand. Die Provence ist nicht nur Frankreichs älteste Weinregion, sondern die unangefochtene Welthauptstadt des Roséweins. 90 % der Produktion sind Rosé, und wer einmal einen Sommer dort verbracht hat, versteht warum. Lou und Jonas nehmen euch heute mit in den Süden: Drei Appellationen, drei Stile, drei Weine – von der Küste bis ins kühle Hinterland. Ihr erfahrt, was Côtes de Provence, Coteaux d'Aix-en-Provence und Coteaux Varois en Provence unterscheidet, welche Rebsorten den unverwechselbaren provenzalischen Stil prägen und zu welchen Gerichten Provence-Rosé wirklich passt. Plus: die besten Reisetipps für alle, die jetzt sofort Koffer packen wollen. Alles über die Region, die Appellationen und wie du deinen Besuch planst, findest du auf destinationvinsdeprovence.com – der offiziellen Website unseres Partners Vins de Provence. Weine der Woche Heute ausnahmsweise drei – je einer aus den drei großen Appellationen der Provence: Côtes de Provence AOP – die größte Appellation, über 20.000 Hektar von der Côte d'Azur bis ins Landesinnere. Frisch, hell, aromatisch – Sommer im Glas. Perfekt zu Salade Niçoise, Bouillabaisse und frischen Meeresfrüchten. Coteaux d'Aix-en-Provence AOP – strukturierter und kraftvoller, geprägt von Kalkböden und kontinentalen Einflüssen rund um Cézannes Stadt. Mehr Textur, mehr Rückgrat – ideal zu gegrilltem Lamm mit Herbes de Provence oder Daube Provençale. Coteaux Varois en Provence AOP – der Geheimtipp. Auf einem Hochplateau bis zu 500 Meter Höhe gelegen, kühler und mineralischer als die anderen beiden. Feine Kräuter- und Blumennoten, lebendige Frische – wunderbar zu Ziegenkäse, Tian Provençal oder Socca. Die Frage der Woche – von Hannah aus Erfurt: „Warum sind Roséweine aus der Provence immer so hell? Bedeutet heller automatisch besser?" „Nein – heller bedeutet nicht automatisch besser, aber es ist ein klares Stilmerkmal. Die helle Farbe entsteht durch Direktpressung oder sehr kurzen Schalenkontakt: weniger Farbextraktion, weniger Tannine, mehr Frische und Eleganz. Hinzu kommt, dass viele Trauben früh und oft nachts gelesen werden, um die Aromatik zu bewahren. Heller Rosé kann trotzdem komplex sein – durch den sorgfältigen Verschnitt der fünf Hauptsorten. Die Farbe sagt etwas über den Stil, nicht über die Qualität." Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein https://open.spotify.com/user/31umv65e2qkqtw3xamou2qwcoska Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers! Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram https://www.instagram.com/cheers_weinpodcast/. Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet.
Bahnwelt TV - Videopodcast für Eisenbahn- und Modellbahnfreunde
In der Reihe Bahnziele geht es mit der ältesten Zahnradbahn in den bayerischen Alpen auf den Wendelstein. Meterspurig wie die Zugspitzbahn ist die Zahnstange der Wendelsteinbahn jedoch vom System Strub. Auf der gut sieben Kilometer langen Strecke eröffnen sich im 30 Stundenkilometertempo herrliche Ausblicke. Nach etwa zwanzigminütiger, beeindruckender Steilfahrt wird in 1723 Meter Höhe der Bergbahnhof erreicht.
Brukar du ha hatt? Vilka mode har funnits inom huvudbonader? En staty som är 10 meter hög! Finns det dolda budskap i alla låtar? Å visste ni att det finns ett blått hål? Veckans avsnitt är ute nu så in och lyssna!
Das Referat Mission & Weltkirche im Bistum Passau hatte Ostern Gäste aus Peru - aus Arequipa. Arequipa ist eine Stadt auf 2.400 Meter Höhe in der Nähe des Titicacasee mit einem aktiven Vulkan im Zentrum. Die Stadt hat ca. 1,5 Mio Einwohner. Alicia leitet eine Einrichtung von Circa-Mas, einer Schulgemeinschaft für Kinder aus sehr armen Stadtrandregionen und Kinderheimen für Waisen. Arbely koordiniert das Stipendienprojekt für mittellose Jugendliche vor Ort. Mit der Hilfe von Spendern aus dem Bistum Passau konnten in den letzten Jahren ca. 90 junge Menschen ihr Studium beenden. (Im Bild: Alicia und Arbely zu Gast bei Passaus Bischof Stefan Oster.)
Glaubt uns, vor dem nächsten Volksfest-Besuch müsst ihr diese Lachlabor-Folge hören! Denn ginge das: Sich selbst auf den Kopf spucken? Mischa und Tina suchen die Höchstgeschwindigkeit von Spucke und lernen, dass sie dafür eine Erbse aus zehn Meter Höhe hinunterspucken müssen. Gemeinsam mit ihrem liebsten Experimentier-Profi Bert Lorenz wird wild gerechnet und die Antwort auf die Frage verblüfft alle drei! Euch auch?
Nach dem kürzlich erfolgten Abbruch des letzten von vier Kühltürmen auf dem Gelände des Kernkraftwerks Biblis wurden durch RWE Nuclear die Nistplätze für 800 Mehlschwalben in 80 Meter Höhe endgültig zerstört. Aufgrund nicht funktionierender Ausgleichsmaßnahmen droht die Vernichtung der bedeutendsten Mehlschwalben-Kolonie in Hessen.
400 Meter Hürden sind mehr als „einmal um die Bahn mit ein paar Hindernissen“. In dieser Episode zerlegen wir die Langhürde so, wie sie im Spitzensport wirklich gedacht wird: als Disziplin, in der Rhythmus, Speed und Stoffwechsel permanent miteinander ringen – und am Ende entscheidet, wer den besten Plan hat, wenn's hinten richtig weh tut.Mein Gast Christian Kupper ist seit 01.01.2025 Bundesstützpunkttrainer in Frankfurt (Langsprint/Langhürden) und arbeitet mit einer der stärksten 400mH-Gruppen Deutschlands – u. a. mit Joshua Abuaku, Emil Agyekum, Owe Fischer Breiholz und Eileen Demes. Christian beschreibt 400m Hürden in einem Satz, der hängenbleibt: „Wie bringe ich den Rhythmus ans Limit?“ Genau darum geht's: Energie sparen, obwohl die Belastung steigt – und dabei technisch stabil bleiben.Ein besonderer Kontext macht diese Folge für viele in der Szene nochmal spannender: Christian Kupper hat in Frankfurt die Trainingsgruppe von Volker Beck übernommen – Olympiasieger über 400 Meter Hürden und in Deutschland für viele bis heute ein Synonym für diese Disziplin. Volker hat über Jahre Standards gesetzt, wie man Langhürden denkt, plant und trainiert. Und auch für mich ist das persönlich: Ich durfte acht Jahre bei ihm trainieren. Umso wertvoller ist der Blick darauf, wie Christian diese erfolgreiche Struktur weiterführt, modern interpretiert und mit seiner Handschrift in die nächste Generation trägt.Wir sprechen in dieser Folge über die drei Leistungssäulen im 400 Meter Hürdenlauf:Stoffwechsel (Platz 1!) – weil ohne Fitness kein Rennmodell funktioniert. Christian erklärt, warum aerobe Komponenten (Schwelle/VO2max) je nach Belastungsdauer wichtiger werden, und wie er anaerobe Kapazität vs. Power unterscheidet. Konkret wird's bei Diagnostik-Werten: VO2max-Bereiche 60+ bis 65+ und Laktatwerte 20+– aber bewusst dosiert, weil solche Reize „Müdigkeit kaufen“.Speed & Sprintmechanik – inklusive „geklauter“ Tools aus Kurzsprint und Kurzhürde: Beschleunigung, Top-Speed-Mechanics, Drills.Rhythmus & Hürdentechnik – weniger „Millimeter-Perfektion“ als bei der Kurzhürde, aber brutal entscheidend, wenn die Müdigkeit kommt. Christian erklärt, wie er Rennmodelle vorbereitet (Aufgaben pro Hürdenabschnitt) und warum Wind & Bedingungen echte Rhythmus-Killer sein können.Dazu gibt's Deep Dive in Schrittmuster (13er/14er/15er), typische Athletentypen, warum beidseitiges Hürdenlaufen neue Modelle öffnet – und wie Christian Jahresplanung/Periodisierung angeht: Ganzjahresplanung auf die Outdoorsaison, Fitness-Fundament (u. a. Crossfit-Box), Speed & Hürde ganzjährig, Umfang und Intensität clever gegeneinander periodisiert.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Bald geht es los mit den 25. Olympischen Winterspielen in Norditalien. Wo finden die vielen Wettkämpfe statt und was ist beim Wetter zu erwarten? Es gibt acht Orte, an denen Wetterkämpfe sowie Eröffnungs- und Schlussfeiern stattfinden werden. Diese befinden sich über die drei Regionen Lombardei, Trentino-Südtirol und Venetien verteilt. Zwischen dem Hauptort Mailand und Antholz im Südtirol, wo um die Biathlon-Medaillen gekämpft wird, liegen Luftlinie fast 300 Kilometer. Auch bezüglich Meereshöhe gibt es grosse Gegensätze. In Verona - die Schlussfeier findet im römischen Amphitheater statt - liegt man nur knapp 60 Meter über dem Meeresspiegel. Der höchstgelegene Austragungsort ist Livigno nahe der Schweizer Grenze mit rund 1800 Meter Höhe. Von mildem Frühlingswetter bis zu tiefstem Winter ist somit alles möglich.
Der Olympia-Winter nimmt jetzt so richtig Fahrt auf, und in der Jahresauftakt-Folge des Dreierbobs ist das nicht nur ein sprachliches Bild. Zu Gast diesmal: Michael Rösch, Biathlon-Olympiasieger 2006, TV-Experte bei Eurosport - und mittlerweile auch bekannt geworden mit ausgefallenen Ideen. Zum 20. Mal jährt sich in diesem Februar sein größter sportlicher Erfolg, und wieder finden die Olympischen Winterspiele in Italien statt. Das sind die Eckpfeiler von Röschs neuestem Projekt. Mit einem Fiat Panda, seit Kindertagen sein Lieblingsauto, will er sich auf den Weg zu Olympia machen, um als TV-Experte im Einsatz zu sein - und um auf dem Weg dorthin Spenden einzusammeln. 44 Sportlerinnen und Sportlern mit geistiger Behinderung sowie zwölf Begleitpersonen ohne Behinderung soll damit die Teilnahme an den Special Olympics im Juni in Saarbrücken ermöglicht werden. „Es war eigentlich eine Schnapsidee, als es um das Jubiläum meines Olympiasiegs ging – und nun ist dieses große Projekt daraus geworden“, sagt Rösch, der seit vielen Jahren in Dresden lebt und die Aktion mit der Lebenshilfe Dresden sowie der Stiftung Lichtblick umsetzt. Der Clou: Jeder Spender, der ihm zudem ein Foto zuschickt, ist dann auch bei Olympia mit dabei. Denn Rösch lässt die Bilder auf den Fiat drucken. Die Aktion mit den Fotos läuft bis zum 26. Januar (gespendet werden kann noch länger), dann wird der Oldtimer startklar gemacht. Und am 2. Februar fährt der 42-Jährige los ins 800 Kilometer entfernte Antholz, wo die olympischen Biathlon-Wettbewerbe ausgetragen werden. Die Dreierbob-Hosts Tino Meyer und Fabian Deicke haben direkt während der Podcast-Aufnahme ihre Spende inklusive Foto abgeschickt. Wer das auch machen will: Hier geht es zur Aktion auf der Plattform „Gofundme“ Und natürlich blickt Rösch im Podcast auch aus sportlicher Sicht auf den Saisonhöhepunkt, spricht über Ambitionen und Aussichten der deutschen Athletinnen und Athleten und insbesondere auch von Justus Strelow, Sachsens besten Biathleten. Herausfordernd für ihn wie alle anderen: Die Sportstätten von Antholz liegen auf etwa 1600 Meter Höhe, was eine besondere Vorbereitung verlangt. Auf die Frage, ob drei Biathlon-Medaillen fürs deutsche Team bei Olympia realistisch sind, muss Rösch nicht lange überlegen. „Es können auch viel mehr werden“, meint er, wohlwissend dass gerade beim Saisonhöhepunkt mit den fünf Ringen vieles zusammenpassen muss. So wie vor 20 Jahren, als Rösch als zweiter Starter mit zwei Schnellfeuereinlagen am Schießstand die deutsche Mannschaft auf Goldkurs brachte. Auch davon erzählt er im Dreierbob, und er verrät seine Vorsätze fürs neue Jahr.
Ein Unfall zwang Katharine Sehnert, ihre aktive Tänzerkarriere zu pausieren. Die Zeit überbrückte sie als Choreografin und Coach. Heute tanzt die 88-Jährige immer noch täglich. Für eine Kunstinstallation steigt sie auch mal in sieben Meter Höhe. Führer, Susanne www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Tag 3, Speakertraining! Wir sind schon wieder auf Reisen – und es schneit leicht. Der Winter kommt, perfekt für unsere Wintersessions. Gestern Abend hatten wir einen richtig coolen Abend. Schön diniert! Milena, was gab's bei dir? „Für mich war's Premiere – mein erstes Schweizer Käsefondue! So mega! Wenn ihr das Beste wollt, müsst ihr nach St. Moritz kommen." Während dem Essen haben wir tatsächlich auch gearbeitet – viele Learnings mitgenommen und sind aufs nächste Level gestiegen. Ivonne meinte: „Wieder ein Quantensprung!" Wir sind tief in unsere Gefühle und Vergangenheit gegangen und haben erkannt: Sie hat uns geformt, aber sie ist vorbei. Glücklichsein ist eine Entscheidung. Unsere Ulrike, gebirgserprobt, sagte: „Das Essen war phänomenal, aber auch unsere Arbeit – tief, intensiv, voller Erkenntnisse." Ein großer Schritt nach vorne, um auf der Bühne Selbstsicherheit zu gewinnen. Authentisch sein – nichts vormachen! Jeder hat mal ein Tief. Die Frage ist nur: Wie schnell kommst du wieder raus? Wenn wir offen durchs Leben gehen, wird alles zum Learning, das uns weiterbringt. Wir haben intensiv trainiert, mit Emotionen und Tränen – Next Level! Es ist faszinierend, was passiert, wenn man dranbleibt und nie aufgibt. Viele warten auf ein Wunder, doch Wunder passieren nicht am Rechner – du musst raus, dorthin, wo das Leben stattfindet. Jetzt kommt das Highlight: Die liebe Ulrike ist eine echte Wasserratte Wir gehen bei Kälte in ein warmes Freibad – natürlich mit der nächsten Session! Training & Wohlfühlen – das eine tun, das andere nicht lassen. Wer sagt, Speakertraining muss in Seminarräumen stattfinden? Wir machen's im Wasser – bei Null Grad, aber schön warm. Ivonne: „Im Schwimmbad ist man immer nass! Aber du kannst dich nicht verstecken – du bist präsent, du musst laut sprechen, und wenn Leute zuschauen, wird's richtig lustig." Milena: „Ich freue mich riesig – Wasser ist ein Teil unserer Gesundheit, der größte Bestandteil von uns Menschen. Wo kann man besser trainieren als im Element, das in uns ist?" Natürlich alles mit Augenzwinkern – das Becken ist keine 50 Meter tief Aber wir machen Deep Dives im übertragenen Sinn: emotional, ehrlich, intensiv. Manchmal fließen Tränen – das gehört dazu. Diesmal sind wir unten geblieben – keine 8900 Meter Höhe wie letztes Mal! Einfach lernen, genießen, baden, Spaß haben. Und das Wichtigste: Nehmt das Leben nicht zu ernst! Wir dürfen uns den schönen Zeiten zuwenden und Leichtigkeit leben. Das Leben genießen, lachen, weiterlernen – das ist unser Weg. #Speakertraining #NextLevel #Mindset #Authentizität #TeamSpirit #Growth #Leichtigkeit #StMoritz #WinterSession #SpeakerLife #Motivation #LearningByDoing #UlrikeHock #MilenaKostic #Dr.IvonneMackert #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 8. One Million-Mastermind in Antwerpen Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Wir wollen immer die großen Dinge haben, lösen, erreichen – die ultimative Geschichte. Doch das ist fatal, denn bei der ultimativen Geschichte kommst du nie ins Tun. Mach jeden Tag etwas Kleines, aber mach es jeden Tag, dann kommst du zum ganz Großen. Ich werde oft gefragt: „Ernst, über 3.000 Podcasts – Wahnsinn!" Ja, aber für mich ist es kein Wahnsinn, denn ich mache jeden Tag nur einen Podcast. Jeden Tag einen – und das seit fast acht Jahren. So entstehen große Zahlen. Ivonne hat bald 500 Podcasts. Sie war bei mir im Seminar Podcast erfolgreich. Von 15 Teilnehmern sind zwei konsequent geblieben – Ivonne und Oliver Scholl. Alle anderen haben aufgegeben. Dranbleiben ist der Schlüssel. Auch Daniela ist heute hier. Sie kennt mich über den Podcast und sagt: „Ich habe gesehen, dass es geht, sich aus der Komfortzone zu trauen – deshalb bin ich hier." Und genau das ist der Punkt:
Som dommar reiser Petter Hjørungdal rundt på Sunnmøre og såg at fleire hadde julestjerner ute. Då fekk han ein ide om at dette kunne ein også få til på Strandafjellet. Resultatet vart ei ni meter høg julestjerne. Høyr heile intervjuet med Petter Hjørungdal.
Die Hürdenläuferin Ditaji Kambundji ist nach ihrem Weltmeistertitel über 100 Meter Hürden in ihrer Heimatgemeinde Köniz empfangen und gefeiert worden. Weiter in der Sendung: · Die Freiburger Stimmbevölkerung soll über das geplante Sanierungsprogramm entscheiden. Die SP will das Referendum ergreifen. · Der Waffenplatz in Thun sollte seit Ende Juli leiser sein. Doch die Lärmreduktion durch das VBS läuft nicht wie geplant.
Die Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2025 in Tokio haben an den Tagen 5 und 6 für große Emotionen, spannende Finals und überraschende Geschichten gesorgt. In dieser Episode des MainAthlet Leichtathletik Podcasts nehmen Benjamin Brömme und Co-Host Linn Kleine die Hörer:innen mit hinter die Kulissen der Titelkämpfe in Japan.Ein zentrales Thema ist der Sperrwurf der Männer: Julian Weber, Weltjahresbester mit über 91 Metern, musste nach einem Virusinfekt im Vorfeld gegen die Hitze und seine eigenen Erwartungen ankämpfen. Trotz großem Einsatz blieb ihm eine Medaille verwehrt – ein Lehrstück über mentale Stärke, Technikfeinschliff und das richtige Timing. Welche Rolle Details wie der Stemmschritt oder die Wurfvorbereitung spielen, wird im Gespräch praxisnah erklärt.Auch die Qualifikation im Hochsprung der Frauen sorgte für deutsche Highlights: Christina Honsel und Imke Onnen kämpften sich bei schweren Bedingungen ins Finale. Hier zeigt sich, wie wichtig Technikvariationen, Anpassungsfähigkeit und mentale Frische sind, um trotz Hitze und Regen Höchstleistungen zu bringen.Im Fokus stehen außerdem die 400 Meter Hürden: Emil Agyekum lief in Tokio mit 47,83 Sekunden persönliche Bestzeit und die zweitschnellste Zeit eines Deutschen überhaupt – eine historische Marke, die zeigt, wie Training, Regeneration und mentale Stärke zusammenwirken. Das Duo diskutiert, wie eine Frankfurter Trainingsgruppe hinter diesem Erfolg steht und welche Faktoren Athlet:innen auf das nächste Level heben können.Ein weiteres Highlight ist das Finale über 3000 Meter Hindernis: Gesa Krause läuft trotz Sturz auf Rang 7 und wird beste Europäerin. Ihre Geschichte unterstreicht, wie Resilienz, Willenskraft und ein klarer Fokus Athlet:innen nach Rückschlägen wieder nach vorn bringen können. Auch Lea Meyer zeigt als Finalistin über Hindernis und 5000 Meter eindrucksvoll, wie Vielstarterinnen auf höchstem Niveau bestehen.Darüber hinaus sprechen Benjamin und Linn über die neuen Trikot-Regeln von Nike, die Diskussion um ein Finaltrikot und die psychologische Wirkung von Symbolik im Spitzensport. Ebenso geht es um internationale Höhepunkte: Sydney McLaughlins Fabelzeit über 400 Meter (47,78 s), die Sprinterdominanz aus Botswana und das Auftreten von Nachwuchstalent Gout Gout.Die Episode liefert tiefe Einblicke in Trainingstechniken, Ernährungsstrategien, mentale Herangehensweisen und Regeneration, die Spitzensportler:innen in Tokio anwenden. Ob Sprint, Wurf oder Hindernis – die Hörer:innen erfahren, welche Details den Unterschied machen.Podcast von Smilla Kolbe - Grind & GlowAlle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
In dieser Folge begrüßt Rainer Meutsch den Abenteurer, Journalisten und Radreisenden Christoph Gocke. Mehr als 140.000 Kilometer im Fahrradsattel und über 126 bereiste Länder – Christoph hat die Welt auf zwei Rädern entdeckt. Im Gespräch erzählt er von seiner spektakulären Tour quer durch Südamerika von Ost nach West, von endlosen Etappen durch die glühend heiße Pampa bis hin zu atemberaubenden Anstiegen in den Anden auf fast 4.700 Meter Höhe. Mit nur einem Faltrad, leichtem Gepäck und viel Ausdauer meisterte er Herausforderungen wie Hitze, Wassermangel und technische Pannen in abgelegenen Gegenden. Neben seinen Abenteuern nimmt uns Christoph mit in seine persönliche Geschichte: von den ersten Touren nach Rom und Santiago de Compostela über seine Arbeit beim ZDF bis hin zu seinem Buch „Radtouren am Wasser Rhein-Main“.
Unser heutiger Gast hat die meiste Zeit ihres bisherigen Lebens auf dem Wasser verbracht und ihre Spitzensportkarriere 2025 beendet. Sie ist Mutter eines Sohnes, Kajak-Weltmeisterin, Weltrekordhalterin (2011-2021), vierfache Olympiateilnehmerin, 23-fache österreichische Staatsmeisterin – und nach ihrem Karriere-Ende nun bereit für ihre zweite Karriere. Sie ist als Keynote-Speakerin buchbar und veranstaltet Drachenboot-Workshops, um das Teambuilding in Firmen zu fördern. Im Gespräch mit carpe diem-Host Holger Potye erklärt die ehemalige Kajak-Weltmeisterin Viktoria Schwarz ihre persönliche Faszination für den Rudersport. Sie erklärt, warum Kajakfahren gut für Geist („Da sind einfach nur du und dein Boot, dein Paddel und das Geräusch von Wasser – ein extrem schönes Gefühl“) und Körper (Stichwort: starker Rücken) ist. Und sie spricht im Podcast über Höhen und Tiefen ihrer turbulenten, knapp 20-Jahre andauernden Karriere im Spitzensport. Wir reden über ihre Learnings aus dieser Phase – speziell in punkto mentaler Stärke, Resilienz, Balance-Finden (im wahrsten Sinn des Wortes), Selbstbewusstsein, Weiterentwicklung durch Niederlagen und den Moment, als ihre Kajak-Partnerin einen Schlag vor dem Ziel zum Paddeln aufhörte. Was wir außerdem aus dieser Episode mitnehmen: Wie du zur besten Athletin in deinem Sport wirst Wie du durch Wassersport zu innerer Ruhe und Flow findest Wann genau du den Zeitpunkt erreichst, an dem du mentale Stärke trainieren kannst Welche Muskeln deines Körpers durch Kajakfahren trainiert werden Wie du beim Schlafwandeln einen Sturz aus 7 Meter Höhe überlebst Wieso der Sport extrem gut ist, um deinen Fokus wiederzufinden Mehr zu Viktoria Schwarz erfährst du HIER. Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, dann schenkt uns doch 5 Sterne auf Apple Podcasts oder Spotify (in der Smartphone-App kannst du Sterne vergeben). Übrigens: Wusstest du, dass du uns nicht nur Emails schreiben, sondern auch via WhatsApp mit uns Kontakt aufnehmen kannst? Die carpe diem-Podcast-Nummer +43 664 88840236 in deinen Kontakten abspeichern. WhatsApp öffnen und uns eine Text- oder Sprachnachricht schicken. Wir freuen uns immer über Lob, Kritik, Anregungen, Themenideen und Vorschläge für Wunschgäste! Follow us on ... Apple Podcasts Spotify Instagram Homepage YouTube
Die Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften 2025 in Dresden waren ein spektakuläres Ereignis, das Geschichte schrieb. Im renovierten Heinz-Steyer-Stadion erlebten über 10.000 begeisterte Zuschauer vier Tage voller emotionaler Höhepunkte, Rekordleistungen und inspirierender Comeback-Geschichten.In dieser umfassenden Podcast-Episode nehmen euch Benjamin Brömme und Linn Kleine mit auf eine fesselnde Reise durch die Highlights der Meisterschaften. Als Expertin berichtet Linn direkt aus der Mixed Zone von ihren intensiven Eindrücken und über 38 geführten Interviews mit den größten Stars der deutschen Leichtathletik.Die emotionalsten Momente: Karl Bebendorf eroberte die Herzen der Zuschauer mit seinem Sieg über 3000 Meter Hindernis - ein Triumph, den er seiner krebskranken Mutter widmete. Mohammed Amin Al-Salami schrieb mit seinem zweiten Platz im Dreisprung eine berührende Geschichte: Vom Flüchtling aus Syrien zum deutschen Vizemeister mit neuer Bestleistung von 16,28 Metern.Rekordleistungen und Durchbrüche: Eileen Demes pulverisierte den Meisterschaftsrekord über 400 Meter Hürden in 54,34 Sekunden und liefert exklusive Einblicke in ihre Wettkampfstrategie und Rhythmus-Technik. Carolin Joyeux feierte nach drei verletzungsreichen Jahren ihr sensationelles Comeback mit dem ersten DM-Titel im Weitsprung bei 14,45 Metern.Die Rising Stars: Owe Fischer Breiholz, der U23-Europameister über 400 Meter Hürden, enthüllt seine mentalen Erfolgsstrategien und Visualisierungstechniken. Maximilian Thorwirth berichtet nicht nur von seinem Bronze-Lauf über 5000 Meter, sondern auch von der legendären Stimmungsblock-Aktion, die das Stadion zum Beben brachte.Trainingsgeheimnisse der Profis: Erfahrt, wie die Frankfurter 400-Meter-Hürden-Trainingsgruppe die Plätze 1-5 bei den Männern eroberte. Deniz Almas gewährt tiefe Einblicke in sein Comeback nach monatelangen Verletzungsproblemen und seinen Weg zur Silbermedaille über 100 Meter mit einer phänomenalen Reaktionszeit von 0,107 Sekunden.Kontroverse Themen: Die Episode beleuchtet kritisch das umstrittene A/B-Norm-System bei deutschen Meisterschaften. Betroffene Athleten und Trainer schildern emotionale Geschichten über Planungsunsicherheit und verpasste Chancen, während sie konstruktive Lösungsansätze präsentieren.Ernährung und Lifestyle: Carolin Joyeux verrät, wie sie nach Jahren der Verletzungen ihren Körper neu verstehen lernte und mit angepasstem Training zu Höchstleistungen fand. Die Athleten geben praktische Tipps für optimale Wettkampfvorbereitung und Stressmanagement.Blick nach Tokio: Analyse der WM-Chancen deutscher Athleten bei den Weltmeisterschaften. Robert Farken, Yemisi Ogunleye und Malaika Mihambo werden als heiße Medaillenkandidaten eingeschätzt, während aufstrebende Talente wie Sandrina Sprengel ihre ersten internationalen Erfahrungen sammeln werden.Diese Episode bietet nicht nur spannende Wettkampfanalysen, sondern auch wertvolle Einblicke in die Trainingsmethoden, mentalen Strategien und persönlichen Geschichten der deutschen Leichtathletik-Elite. Ein Muss für jeden Leichtathletik-Fan und alle, die sich für Spitzensport begeistern.Auslaufen PodcastRunning GagsATK Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am Montag verunglückte die Biathletin Laura Dahlmeier im Karakorum-Gebirge in Pakistan. Tagelang bibberte nicht nur die Sportwelt, bis klar wurde, dass sie dieses Unglück in 5700 Meter Höhe nicht überlebt hat. Eine Rettungsaktion war wegen des Wetters gescheitert. Zudem hatte Laura Dahlmeier selbst verfügt, dass im Fall eines Unfalls die Retter nicht ihr Leben aufs Spiel setzten sollten. Pfarrer Matthias Viertel denkt in seinem hr1 Zuspruch darüber nach, warum der sorgsame Umgang mit Verstorbenen dennoch wichtig ist.
Seit Mittwochnachmittag kurz vor halb drei steht fest: Die ehemalige Weltklasse-Biathletin Laura Dahlmeier ist tot, gestorben bei einem Bergunfall in Pakistan. Am Montag war Dahlmeier auf 5.700 Meter Höhe von einem Steinschlag getroffen worden. Versuche Kontakt zu der Verunglückten aufzunehmen waren gescheitert. Die 31-jährige hatte mit 25 ihre Sportkarriere beendet und sich dann mit Leidenschaft der Bergsteigerei verschrieben. Sie war staatlich geprüfte Berg- und Skiführerin, aktives Mitglied der Bergwacht und erfahren in der Einschätzung von Risiken und Gefahren. SWR-Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex hat mit dem BR-Journalisten und Bergexperten Michael Düchs gesprochen.
Es geschah in der neuseeländischen Stadt Rotorua, 280 Kilometer südlich von Auckland. Als ein Gärtner den Rasen im Garten eines Einfamilienhauses mäht, öffnet sich vor ihm plötzlich der Boden und warmes Wasser schießt hervor. Zwölf Meter Höhe erreicht die Wassersäule des spontan entstandenen Geysirs. Der Gärtner fällt in das entstandene Schlammloch und kündigt postwendend.
Leaders Cafe: Unternehmensführung, Motivation und Verkaufsstrategie – auf den Punkt gebracht
Spitzensportler trainieren täglich, analysieren ihre Leistungen und passen ihre Technik kontinuierlich an. Sie wissen: Der nächste Wettkampf kommt, und nur wer sich beständig weiterentwickelt, bleibt konkurrenzfähig. Im Vertrieb verhält es sich genauso. Wer seine Verkaufsgespräche nicht reflektiert, seine Argumentation nicht schärft oder sich nicht mit neuen Marktentwicklungen auseinandersetzt, bleibt schnell auf der Strecke. Es ist daher nicht nur die Ausdauer entscheidend, sondern auch der unermüdliche Wille zur Verbesserung. Libor Smerda spricht mit Edgar Itt, Trainer und Ambassador der Limbeck Group über dieses Thema. Edgar Itt kennt beide Seiten: Er gewann 1988 bei den Olympischen Spielen in Seol eine Bronzemedaille im 4×400 Meter Staffellauf und wurde Achter im 400 Meter Hürdenlauf. Für ihn ist klar: »Sowohl im Sport als auch im Vertrieb geht es darum, dass du dich ständig verbessert, lernst, Rückschläge zu verdauen und kontinuierlich und fokussiert weiter auf dein Ziel hinarbeitest.« Mehr über Edgar Itt erfahren: https://edgar-itt.de Weiterführender Blogbeitrag zum Thema: https://limbeckgroup.com/ueber-huerden-zum-vertriebserfolg/ Wie hat Ihnen die Folge gefallen? Wir freuen uns sehr über Ihre Themenwünsche, Fragen und Feedback! Senden Sie uns gerne eine E-Mail an willkommen@limbeckgroup.com
Ewa Wisnierska wurde 2007 von einem Gewitter bis in 10.000 Meter Höhe gerissen. Wie hat das ihr Leben verändert? +++ Ewa Wiśnierska-Lubawska ist eine der erfolgreichsten Gleitschirmpilotinnen. Vier Jahre lang flog die Deutsch-Polin von Podium zu Podium und errang 2008 schließlich den Europameistertitel. In die Geschichtsbücher des Paraglidens ist sie aber mit einem unglaublichen, wenn auch unfreiwilligen Rekord eingegangen. 2007 geriet sie bei einem Trainingsflug im Vorfeld der Gleitschirm-Weltmeisterschaft in Australien in ein Gewitter. Mit Aufwinden von mehr als 40 Meter pro Sekunde wurde sie nach oben gerissen – bis in rund 10.000 Meter Höhe. Eigentlich gilt das als Todeszone, in der ein Mensch wegen der Kälte und ohne Zusatz-Sauerstoff keine 30 Sekunden überlebt. Ewa hat aber überlebt – wohl auch weil sie im Flug ohnmächtig geworden war und ihr unterkühlter Körper längere Zeit auf absoluter Sparflamme lief. Die unglaubliche Geschichte dieses Gewitterfluges wurde schon häufiger erzählt und wird bis heute in Medien immer wieder aufgegriffen. Mich hat für diese Podcast-Folge eine andere Frage interessiert: Was hat dieses zwangsläufig erschütternde Erlebnis mit Ewa gemacht? Und so erzählt die heute 54-jährige in dieser Episode 151 von Podz-Glidz von den Jahren vor dieser Zäsur – und von dem, was danach folgte. Es geht um Träume, Freiheit, Ehrgeiz, Erfolg und schließlich Ewas größte Lektion: zu sich zu stehen, auch mal Nein zu sagen und gerade damit für andere ein Vorbild zu sein. +++ Wenn Du Podz-Glidz und den Blog Lu-Glidz fördern möchtest, so findest Du alle zugehörigen Infos unter: https://lu-glidz.blogspot.com/p/fordern.html +++ Musik dieser Folge: Track: Frolic | Künstler: E's Jammy Jams Youtube Audio Library https://www.youtube.com/watch?v=xasb1I0Mxss +++ Lu-Glidz Links: + Blog: https://lu-glidz.blogspot.com + Facebook: https://www.facebook.com/luglidz + Instagram: https://www.instagram.com/luglidz/ + Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VaBVs05CHDynzdlJlU34 + Youtube: https://youtube.com/@Lu-Glidz + Soundcloud: https://soundcloud.com/lu-glidz + Spotify: https://open.spotify.com/show/6ZNvk83xxGHHtfgFjiAHyJ + Apple-Podcast: https://itunes.apple.com/de/podcast/podz-glidz-der-lu-glidz-podcast/id1447518310?mt=2 + Linktree: https://linktr.ee/luglidz +++ LINKS zu Ewa Wisnierska: + Ewas Homepage: http://www.ewawisnierska.com/ + Ewa auf Facebook: https://www.facebook.com/ewa.wisnierska + Wikipedia-Eintrag zu Ewa: https://de.wikipedia.org/wiki/Ewa_Wi%C5%9Bnierska + Galileo-Filmbeitrag: Gefangen in einer Gewitterwolke: https://www.youtube.com/watch?v=MIZ5e1G_vBw + Spiegel-TV Reportage: Flug in die Todeszone: https://www.spiegel.de/video/wendepunkte-todeszone-video-99012447.html + Wondery-Podcast: Gefangen über den Wolken | Nomadin der Lüfte: https://open.spotify.com/episode/3Dc6IuSzw06rW9sHuzTWHz
Weihnachten 1971. Über dem peruanischen Regenwald gerät eine Passagiermaschine in ein Gewitter und zerbricht in der Luft. Die 17 jährige Juliane Koepcke überlebt einen Sturz aus 3000 Meter Höhe und 10 Tage im Dschungel. Später studiert sie Biologie – und kehrt jedes Jahr nach Peru zurück: Um den Wald zu schützen, der sie einst gerettet hat.// Von Renate Maurer - ORF/WDR 2019 - www.radiofeature.wdr.de Von Renate Maurer.
Die Skyline von Manhattan, legendäre Viertel wie Greenwich Village oder Williamsburg, Blicke von über 300 Meter Höhe, die Graffiti-Kunst von Bushwick, Drehorte von tausenden Filmen, und all das ist nur der Anfang. Ist New York City die beste Stadt der Welt? Wir waren gerade dort, und sind geneigt zu sagen: Yes! :) Stellt euch alle Restaurants vor, von denen ihr jemals geträumt habt - sei es in der angesagten Lower East Side oder im schicken Chelsea. Sei es als Street Food oder in wunderschönem Ambiente. Oder ihr flaniert acht Meter über dem Boden zwischen Blumenwiesen quer durch die Wolkenkratzer Manhattans - im smartesten Park der Welt. Wir finden für euch den besten Ausblick über diese Mega-City, verraten euch die coolsten Foto-Spots, werden zu Fans an den Häusern von Carrie Bradshaw („Sex and the City“) und „Friends“. Wir schenken euch versteckte Orte, unfassbare Cafés, die beste New-York-Pizza… Schnallt euch an für die Stadt der Städte und den ersten Teil unserer NYC-Trilogie!Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Lufthansa.Unsere Werbepartner dieser Folge findet ihr hier: https://www.reisen-reisen-der-podcast.de/werbepartner Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Hard Alpi Tour (HAT) ist eine verrückte wie reizvolle Veranstaltung: Nach dem Start in San Remo geht's auf kleinen Alpenstraßen, Schotterpisten und Single Tracks nach Sestriere, auf gut 2000 Meter Höhe. Geschlafen wird unterwegs, und gefahren wird meist bis tief in die Nacht. Eine Herausforderung an sich, egal, in welcher Kategorie man antritt. Service-Ressortleiter Robert Glück war schon 2023 dabei, im Sattel einer 40 Jahre alten Yamaha Ténéré XT 600. Zusammen mit Mitstreiter Jens Kuck entsteht die Idee, es nächstes Jahr doch mal mit einer Honda Monkey zu versuchen – eine sympathische 125er im XS-Format und eines der am wenigsten geeigneten Bikes für so eine Unternehmung. Im Gespräch mit MOTORRAD Reiseredakteur Ferdinand Heinrich-Steige berichtet Robert von den Modifikationen, von ungläubigen Blicken und von der schieren Gaudi, die die erfahrenen Enduristen mit der kleinen Honda haben. Jenseits davon bietet die unglaublich niedrige und leichte Monkey jedoch auch einen neuen Blickwinkel auf das ewige Thema, was ein ideales reise- und offroadtaugliches Motorrad ausmacht. Und so diskutieren die beiden Endurofans noch etwas ausschweifend über AJP PR7, CCM GP 450, Kove 450 Rally und die aktuelle Enduro-Mittelklasse, die für Rob immer noch durchgehend zu schwer ist. Bilder und Lesestoff gibt's in MOTORRAD 23/2024, die am 25. Oktober 2024 erscheint. Infos zur Veranstaltung findet ihr auf: https://over2000riders.com/en/ EICMA. Ein Nervenkitzel, der seit 110 Jahren anhält. Vom 7. bis 10. November kehrt die EICMA nach Mailand zurück. Das weltweit bedeutendste Messeereignis für die Zweiradindustrie und -liebhaber ist wieder bereit, Zeichen zu setzen. Zahlreiche Neuheiten, Weltpremieren, ein spektakuläres Freigelände, Rennen und akrobatische Shows erwarten Sie. Wenn Motorräder Ihre Leidenschaft sind, dürfen Sie die EICMA nicht verpassen. Weitere Informationen zur Messe und Tickets unter www.eicma.it. Die EICMA setzt Zeichen - seit 110 Jahren. Über die Podcast-Reihe Kurvendiskussion: Kurvendiskussion ist der Podcast der Zeitschrift MOTORRAD und erscheint alle 14 Tage neu. MOTORRAD-Redakteur und Podcaster Ferdinand Heinrich-Steige spricht mit Redakteurs- und Testkollegen sowie mit Gästen über aktuelle Modelle, Ausrüstung, Trends, Reisethemen und Motorradtechnik. In den Folgen, die meist zwischen 45 und 60 Minuten dauern, gibt es außerdem viele persönliche Eindrücke und die ein oder andere Anekdote aus dem Redaktionsalltag zu hören, die es im Heft nicht zu lesen gibt. Hört einfach mal rein - auf allen gängigen Podcast-Portalen sowie unter motorradonline.de/podcast.
Avsnitt 392 av Arsenal Göteborg Podcast! Filip och Tobbe är återigen tillbaka på en Måndag efter förra veckans Onsdags avsnitt! Tobbe berättar om en spökhistoria och språk innan det är dags att prata fotboll, Arsenal-Southampton 3-1! Det pratas om den roterade startelvan generellt och om Calafiori/Partey specifikt! Det pratas om matchens mål och Saka! Det snackas om Ramsdale och byten! Det snackas om mentalitet och Havertz! Tobbe tar ut topp3 och då kan Filip inte förbi se Saka längre utan hyllar honom, som sig bör! Sen har Tobbe EN GREJ! Podden avslutas med att skratta åt "motståndarlag"! Detta och mycket mer i detta avsnitt!
Hannes und Julian werfen einen Blick hinter die Kulissen der Social-Media-Welt und diskutieren, wie man im Gewächshaus richtig düngt. Doch das Highlight: Warum sollte man Brombeeren erst ab 1 Meter Höhe pflücken? Diese ungewöhnliche Regel sorgt für Gesprächsstoff und garantiert das ein oder andere Schmunzeln. Eine Episode voller nützlicher Tipps, lustiger Anekdoten und spannender Einblicke, die ihr nicht verpassen solltet!
Der Meteorologe Christian Maier vom Sonnblick Observatorium beschreibt die Erscheinungsformen von Wasser in der Atmosphäre. Diesmal ist das Thema sein Arbeitstag 3.106 Meter Höhe. Gestaltung: Lothar Bodingbauer. - Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 21.08.2024.
Olympische Emotionen 2024: Bronzemedaillen und Überraschungssiege In dieser packenden Episode des MainAthlet Leichtathletik Podcasts sprechen wir über die emotionalen Höhepunkte und Überraschungen der Olympischen Spiele 2024 in Paris. Die Olympischen Spiele neigen sich dem Ende zu, aber die spannenden Wettkämpfe und beeindruckenden Leistungen haben uns noch lange nicht losgelassen. Wir beginnen mit einem Rückblick auf den zweiten Tag des Siebenkampfs der Frauen, wo Caro Schäfer ihre olympische Karriere mit einem soliden Weitsprung und einer starken Leistung im Speerwurf krönt. Ihre Bestweite von 46,45 Metern war ein würdiger Abschluss ihrer großartigen Laufbahn. Auch die deutschen 4x400-Meter-Staffeln der Frauen und Männer haben uns begeistert. Während das Frauenquartett knapp den Einzug ins Finale verpasste, überzeugten die Männer mit einer der schnellsten deutschen Zeiten seit Jahrzehnten, auch wenn es am Ende nicht für das Finale reichte. Wir diskutieren die Leistungen und analysieren, was in den kommenden Jahren für beide Staffeln möglich ist. Ein besonderes Highlight dieser Folge ist die Analyse der deutschen 4x100-Meter-Staffel der Frauen, die mit einer Bronzemedaille in einem dramatischen Rennen brillierte. Mit der erfahrenen Alexandra Burghardt an der Spitze und Gina Lückenkempers sensationeller Zeit von 9,89 Sekunden in der Kurve hat das Team eine beeindruckende Leistung abgeliefert. Ein weiteres emotionales Ereignis war das Kugelstoßen der Frauen, bei dem Yemisi Ogunleye mit einem Stoß über die 20-Meter-Marke die Goldmedaille sicherte. Ihre beeindruckende Leistung und die damit verbundene emotionale Geschichte berühren uns tief. Nicht weniger spannend war das 400-Meter-Hürden-Finale der Männer, in dem Rai Benjamin überraschend die Goldmedaille gewann und Karsten Warholm hinter sich ließ. Dieses Ergebnis zählt zu den großen Überraschungen der Olympischen Spiele 2024. Wir werfen außerdem einen Blick auf das bevorstehende Marathon-Finale der Männer und die weiteren spannenden Entscheidungen am letzten Tag der Olympischen Spiele. Sei dabei und erlebe die emotionalen Höhen und Tiefen des größten Sportereignisses der Welt hautnah!
Flugshow in Paris - Speerwurf und Weitsprung-Finale bei Olympia 2024 Wir starten mit einer traurigen Nachricht: Sophie Weißenberg, eine talentierte Siebenkämpferin, musste aufgrund eines Achillessehnenrisses ihren Wettkampf beenden, bevor er überhaupt richtig begonnen hatte. Ihre Teamkollegin Caro Schäfer hingegen meisterte die 100 Meter Hürden trotz des Schocks über Weißenbergs Verletzung und setzte ihren Siebenkampf tapfer fort. Der Wettkampftag ging spannend weiter mit den deutschen Kugelstoßerinnen. Yemisi Ogunleye schaffte es mit einem beeindruckenden Stoß von 19,24 Metern ins Finale, während Katharina Maisch und Alina Kenzel das Finale knapp verpassten. Besonders emotional war die Leistung von Alina Kenzel, die nach einer schweren Post-Covid-Erkrankung wieder leistungsfähig ist und sich den elften Platz im Finale sicherte. Weiter ging es mit dem Hochsprung im Siebenkampf, wo Caro Schäfer mit einer Höhe von 1,71 Metern eine solide Leistung zeigte. Doch das Highlight des Tages war die 4x100 Meter Staffel der Frauen. Sophia Junk, Lisa Mayer, Gina Lückenkemper und Rebekka Hase brachten den Staffelstab sicher ins Ziel und erzielten mit einer Zeit von 42,15 Sekunden eine Saisonbestleistung, nur geschlagen von den USA. Auch die Männer-Staffel zeigte eine beachtliche Leistung, obwohl sie das Finale knapp verpasste. Kevin Kranz, Owen Ansah, Yannick Wolf und Lukas Ansah-Peprah gaben ihr Bestes. Ein weiteres spannendes Finale war der Weitsprung der Frauen. Malaika Mihambo kämpfte bis zum letzten Versuch und sicherte sich mit 6,98 Metern die Silbermedaille. Eine bemerkenswerte Leistung, besonders nach ihrer kürzlichen Corona-Infektion. Im Speerwurf der Männer erreichte Julian Weber eine Weite von 87,40 Metern und landete auf einem respektablen sechsten Platz. Der neue Olympiasieger, Arshad Nadeem aus Pakistan, setzte mit 92,97 Metern einen neuen Rekord. Der Abend endete mit dem 200 Meter Sprint der Frauen im Siebenkampf, bei dem Caro Schäfer mit einer Season-Best von 23,85 Sekunden ins Ziel kam. Damit liegt sie auf Platz elf und hat gute Chancen für den zweiten Wettkampftag. Zum Abschluss analysieren wir das 400 Meter Hürden Finale der Frauen, wo Sydney McLaughlin mit einem neuen Weltrekord von 50,37 Sekunden Gold holte. Auch das 200 Meter Finale der Männer war spektakulär, mit Noah Lyles, der trotz Corona-Infektion Bronze holte. Diese Folge bietet euch packende Einblicke in die Emotionen, Dramen und Triumphe der Leichtathletik bei den Olympischen Spielen 2024. Hört rein und seid hautnah dabei, wenn die besten Athleten der Welt um Ruhm und Ehre kämpfen!
Krankheiten und Verletzungen: Hochsprung-Stars Tamberi, Barshim und Potye kämpfen bei Olympia In dieser spannenden Episode von „MainAthlet“ tauchen wir ein in die Highlights des siebten Wettkampftages der Olympischen Spiele 2024 in Paris. Marathon-Mix-Staffel im Gehen: Ein absolutes Novum bei den Olympischen Spielen, das Team Deutschland bestehend aus Christopher Linke und Saskia Feige sicherte sich einen starken 10. Platz. Chris startete stark und übergab in Führung liegend an Saskia, die sich gegen bärenstarke Konkurrenz behaupten musste. Trotz Rückschlägen gelang es dem Duo, in den Top Ten zu bleiben. Männlicher Hochsprung: Tobias Potye, trotz einer schwierigen Saison und Verletzungen, kämpfte sich bis zur Qualifikation, schied jedoch leider verletzungsbedingt ohne gültigen Versuch aus. Auch große Favoriten wie Gianmarco Tamberi und Mutaz Essa Barshim kämpften mit gesundheitlichen Problemen. Tamberi, der erst vor kurzem aus dem Krankenhaus entlassen wurde, zeigte trotz Fieber und Verdacht auf Nierensteine eine beeindruckende Leistung. Barshim hingegen kämpfte mit einer Wadenzerrung, die ihn sichtlich behinderte. Frauen-Speerwurf: Christin Hussung erzielte in ihrer Qualifikationsgruppe eine Weite von 59,99 Metern, was jedoch nicht für das Finale reichte. Eine enttäuschende Leistung, aber sie bleibt kämpferisch. 1500 Meter Frauen: Nele Wessel, EM-Finalistin, zeigte eine mutige Leistung im Hoffnungslauf, erreichte jedoch nur Platz 9. Dennoch kann sie stolz auf ihre Auftritte bei diesen Olympischen Spielen sein. 110 Meter Hürden Männer: Im Halbfinale der Männer zeigte sich ein berührendes Bild: Die französischen Athleten wurden im Zielbereich von einem Bildschirm begrüßt, auf dem ihre Familien live zugeschaltet waren – eine tolle Neuerung! Frauen-Stabhochsprung: Anjuli Knäsche sprang ihre persönliche Bestleistung von 4,40 Metern, schied aber bei 4,60 Metern aus und landete auf Platz 14. Eine respektable Leistung in einem starken Feld. Männer-Dreisprung: Max Hess sicherte sich mit einem Sprung von 16,89 Metern den Einzug ins Finale und zeigte, dass er bereit ist, sich mit den Besten der Welt zu messen. 400 Meter Hürden Männer: Joshua Abuaku und Emil Agyekum verpassten beide den Finaleinzug, zeigten aber starke Leistungen. Insbesondere Joshua hatte ein extrem starkes Halbfinale und zeigte großen Kampfgeist. 200 Meter Männer: Joshua Hartmann lief im Halbfinale gegen starke Konkurrenz und erreichte eine gute Zeit von 20,47 Sekunden, verpasste aber das Finale knapp. Männer-Diskus: Clemens Prüfer beendete das Finale mit einer starken Leistung und wurde Sechster. Mit 67,41 Metern zeigte er eine solide Weite und kann zufrieden mit seiner Leistung sein. Freut euch auf spannende Einblicke, emotionale Momente und detaillierte Analysen zu den deutschen Athleten bei den Olympischen Spielen 2024. Schaltet ein und bleibt auf dem Laufenden mit „MainAthlet“!
Olympische Spiele 2024 - Jakob Ingebrigtsen: Überraschende Wendung im 1500 Meter Finale In unserer neuesten Episode des MainAthlet Leichtathletik Podcasts nehmen wir euch mit zu den Olympischen Spielen 2024 in Paris. Wir liefern euch eine umfassende Zusammenfassung der Ereignisse vom 06.08.2024. Highlights der Episode: Nele Wessel und die 1500 Meter Vorläufe: Wir beleuchten den Wettkampf von Nele Wessel, die trotz eines herausfordernden Rennens mit vielen Rangeleien eine starke Leistung von 4:08.55 zeigte. Ihr Platz im Hoffnungslauf lässt auf mehr hoffen. Julian Weber und Max Dehning im Speerwurf: Wir analysieren die beeindruckende Leistung von Julian Weber, der mit 87,76 Meter souverän ins Finale einzog. Max Dehning kämpft dagegen weiterhin mit der Last seiner unglaublichen 90,20 Meter aus den Winterwurfmeisterschaften Manuel Mordi und die 110 Meter Hürden: Ein packendes Rennen mit technischen Problemen beim Start und einer tausendstel Entscheidung, die Manuel Mordi auf Platz vier verwies, jedoch mit einer beeindruckenden Zeit von 13,55 Sekunden. Frauen Weitsprung-Qualifikation: Spannend wurde es auch im Weitsprung mit Olympiasiegerin Malaika Mihambo, die trotz zweier ungültiger Versuche im dritten Anlauf eine starke Leistung zeigte. Mikaelle Assani und Laura Raquel Müller konnten sich leider nicht für das Finale qualifizieren. 400 Meter Hürden Hoffnungsläufe: Constantin Preis, Joshua Abuaku und Emil Agyekum kämpften um den Einzug ins Halbfinale. Während Abuaku und Agyekum sich souverän qualifizierten, hatte Preiss weiterhin mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Überraschung im 1500 Meter Finale der Männer: Das Duell zwischen Jakob Ingebrigtsen und Josh Kerr endete mit einer Überraschung, als Cole Hocker den Olympia-Rekord brach und Gold holte. 3000 Meter Hindernis der Frauen: Lea Meyer und Gesa Krause kämpften im hochklassigen Rennen, wobei Meyer eine persönliche Bestleistung aufstellte und Krause trotz Verletzung eine respektable Zeit erzielte. Diese Episode ist randvoll mit detaillierten Analysen, packenden Geschichten und Insider-Wissen direkt aus Paris. Egal ob du ein eingefleischter Leichtathletik-Fan oder ein Gelegenheitszuschauer bist – diese Episode bietet für jeden etwas.
Stabhochsprung-Sensation: Duplantis' Weltrekord und deutsche Highlights In der neuesten Folge unseres MainAthlet Leichtathletik Podcasts nehmen Benjamin und Linn Kleine euch mit auf eine spannende Reise durch den olympischen Tag am 5. August 2024 in Paris. Von den Vorläufen über 400 Meter Hürden der Männer bis hin zum Weltrekord im Stabhochsprung der Männer – es war ein Tag voller Überraschungen, Dramen und beeindruckender Leistungen aus deutscher Sicht. Wir beginnen mit den 400 Meter Hürdenvorläufen der Männer, wo Emil Agyekum, Constantin Preist und Joshua Abuaku ihr Bestes gaben. Im Diskuswurf der Männer erlebte Henrik Janssen einen herben Rückschlag mit drei ungültigen Versuchen. Clemens Prüfer hingegen überzeugte mit einem souveränen ersten Versuch, während Mika Sosna knapp den Einzug ins Finale verpasste. Im Stabhochsprung der Frauen sorgt Anjuli Knäsche für eine Überraschung und zieht ins Finale ein, trotz der starken Konkurrenz und wenig Fernsehpräsenz. Die Hoffnungsläufe über 400 Meter Hürden der Frauen verliefen für Carolina Krafzik weniger erfolgreich, doch sie kämpfte tapfer trotz ihrer Verletzungsprobleme. Über die 400 Meter flach der Männer zeigte Jean-Paul Bredau eine gute Leistung, verpasste jedoch knapp das Halbfinale. Bei den 3000 Meter Hindernis der Männer kämpften sich Karl Bebendorf, Velten Schneider und Frederik Rupert tapfer durch ihre Läufe, aber der Finaleinzug blieb ihnen leider verwehrt. Ein Highlight des Tages war das Diskuswurf-Finale der Frauen. Kristin Pudenz, Claudine Vita und Marike Steinacker gaben alles, wobei Claudine und Marike sich stark präsentierten und Marike einen respektablen vierten Platz belegte. Den krönenden Abschluss bildet der Weltrekord im Stabhochsprung der Männer durch Armand Duplantis. Diese historische Leistung musste natürlich noch in die Folge aufgenommen werden! Seid dabei und erlebt mit uns die Höhepunkte und Tiefen dieses aufregenden olympischen Tages.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Reale Science-Fiction-Kulissen, die größten Maler der Geschichte und Unterwelten mit surrealen Lichtwesen. Kultur ist lebenswichtig, und nirgends knistert sie so sehr wie im von uns geliebten Ruhrgebiet. Entdeckt mit uns riesige Maschinenhallen, die wie eine Phantasy-Welt wirken, springt in einen hellblauen Swimmingpool zwischen gewaltigen Hochöfen und brachialer Industrieromantik und lasst euch verzaubern von einer der wenigen bis in die letzte Ecke ausstaffierten Jugendstil-Villen des Planeten, in der ganze Wes-Anderson-Filme spielen könnten. Ja, wir sind Lokalpatrioten, haben im Pott gelebt, aber deshalb könnt ihr uns glauben: Nirgends ist es so wie hier. Bochum, Essen, Dortmund, Duisburg, Oberhausen, ja sogar Hagen, Gelsenkirchen und Unna bilden ein einmaliges Netz aus Kunst-Metropolen. Kommt mit ins renommierte Folkwang-Museum, das wunderschöne Museum Küppersmühle, auf sagenhafte Aussichtspunkte oder in das irre Gasometer in Oberhausen, wo in über 100 Meter Höhe riesige Tiefseefische an euch vorbeiziehen werden. Was reden die da, denkt ihr? :) Alles wird Sinn ergeben nach dieser Folge. Anlässlich des 25. Geburtstages der Route der Industriekultur, sagen wir: Der Tiefe Westen ist verrückter als so manches Fernziel.Unsere besten Tipps für Kultur im Ruhrgebiet findet ihr auch auf unserem Blog: https://www.reisen-reisen-der-podcast.de/Diese Folge entstand mit freundlicher Unterstützung von der Route Industriekultur in Trägerschaft des Regionalverbands RuhrUnsere Werbepartner dieser Folge findet ihr hier: https://www.reisen-reisen-der-podcast.de/werbepartner Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heißer Asphalt, strahlender Beton - der Klimatologe Simon Tschannett spricht über Wärmeinseln und über Maßnahmen zur Abkühlung der betroffenen Stadtgebiete. Folge 3 zeigt das Beispiel Linz: einen Kaltluftjet in 50 Meter Höhe. Gestaltung: Thomas Thaler. Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 03.07.2024.
Historischer Rekord: Owen Ansah bricht die 10-Sekunden-Marke! In dieser spannenden Episode von "MainAthlet Leichtathletik Podcast" haben ich mich mit Linn Kleine zusammengeschaltet, um die 124. Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften 2024 in Braunschweig zu rekapitulieren. Von den beeindruckenden Leistungen bei strahlendem Sonnenschein am Samstag bis hin zu den herausfordernden Bedingungen bei Regen und Wind am Sonntag – wir decken alles ab. Wir starten mit einem Überblick über die technischen Herausforderungen, die unsere Aufnahme begleitet haben und hoffen, dass die Verbindung diesmal stabil bleibt. Das Leichtathletik-Wochenende war vielseitig und spannend, und wir haben einiges zu besprechen! Highlights der Episode: 5000 Meter Finale der Frauen: Wir besprechen die Leistungen von Hanna Klein und Eva Dieterich sowie die Abwesenheit einiger Top-Favoritinnen. 5000 Meter Finale der Männer: Ein spannendes Rennen mit einem überraschenden Ausgang. Wir analysieren die Taktiken und Leistungen der Athleten. Sperrwurf der Männer: Julian Weber dominiert und sichert sich den Titel. Wir diskutieren seine Leistung und die seiner Konkurrenten. Diskuswurf der Frauen: Ein hochdramatisches Finale mit Christin Pudenz an der Spitze. Wir werfen einen Blick auf die Ergebnisse und die Olympia-Qualifikationen. 100 Meter Hürden der Männer und Frauen: Extrem knappe Entscheidungen und persönliche Bestleistungen. Wir sprechen über die Highlights und die Bedeutung dieser Rennen. 100 Meter Finale der Männer: Ein historischer Moment! Owen Ansah bricht die 10-Sekunden-Marke und setzt einen neuen deutschen Rekord. Ein emotionaler und aufschlussreicher Rückblick. 3000 Meter Hindernis der Frauen: Ein packendes Rennen mit Olivia Gürth, Gesa Krause und Lea Meyer. Wir analysieren die Taktiken und Leistungen. Weitere Finals und Ergebnisse: Von Kugelstoßen über Hochsprung bis hin zu den 400-Meter-Hürden – wir lassen kein Detail aus. Begleitet uns durch dieses aufregende Wochenende und erfahrt alles über die Höhen und Tiefen der Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften 2024. Egal, ob ihr Leichtathletik-Fans oder selbst Athleten seid, diese Episode bietet spannende Einblicke und fachkundige Analysen.
Im Alleingang: Linn Kleine über die ersten Tage der EM in Rom In dieser aufregenden Episode des Mainathlet Leichtathletik Podcasts begrüßt euch eure Gastgeberin Linn Kleine, die heute allein das Mikrofon übernimmt, während Benni leider aufgrund einer Zugverspätung der Deutschen Bahn im Zug Richtung Frankfurt feststeckt. Trotz dieser unvorhergesehenen Umstände bringt euch Linn eine packende Zusammenfassung der aktuellen Europameisterschaften in Rom sowie weitere herausragende Leichtathletik-News. Ein besonderes Highlight dieser Episode ist der neue deutsche Rekord im Zehnkampf, den Leo Neugebauer mit beeindruckenden 8.961 Punkten in Eugene aufgestellt hat. Diese Leistung katapultiert ihn auf Platz 6 der ewigen Weltbestenliste. Linn nimmt euch mit auf eine Reise durch Neugebauers herausragende Einzelleistungen in den zehn Disziplinen und diskutiert seine Chancen bei den bevorstehenden Olympischen Spielen. Weiter geht es mit einem detaillierten Überblick über die ersten beiden Tage der Europameisterschaften in Rom. Linn berichtet von den fulminanten Leistungen der deutschen Athletinnen und Athleten, von den Qualifikationsrunden bis hin zu den Finalen. Besonders im Fokus stehen der Diskuswurf der Männer, der Dreisprung der Frauen und der Siebenkampf der Frauen, bei dem Vanessa Grimm nach einer Disqualifizierung über die 100 Meter Hürden doch noch mit einer soliden Leistung auf Platz 11 landete. Linn spricht auch offen über die enttäuschenden Ergebnisse im Diskuswurf und die weniger erfolgreichen Momente in den 110 Meter Hürden der Männer und 100 Meter Hürden der Frauen. Dennoch gibt es auch positive Überraschungen, wie die bemerkenswerte Leistung von Rosina Schneider, die sich trotz eines Strauchlers im Zwischenlauf wacker geschlagen hat. Die Episode beleuchtet zudem die spannenden Entwicklungen im 3000 Meter Hindernis der Frauen, wo Gesa Krause und Lea Meier mit unterschiedlichen Taktiken das Finale erreichten, und die starken Auftritte im Weitsprung der Männer, wo Luka Herden sich mit einem Sprung auf 8,01 Meter den achten Platz in Europa sicherte. Ein weiteres Highlight ist das Kugelstoßen der Frauen, bei dem Yemisi Ogunleye mit einem Wurf auf 18,62 Meter die Bronzemedaille gewann, und Alina Kenzel mit einer Weite von 18,55 Meter knapp das Podium verpasste. Abgerundet wird die Episode mit einem Rückblick auf das 20 Kilometer Straßengehen und die beeindruckenden Leistungen über 5000 Meter der Frauen, sowie die spannenden Halbmarathon-Wettbewerbe, bei denen die deutschen Mannschaften starke Platzierungen erreichten. Linn verspricht, dass es in den nächsten Tagen der Europameisterschaften noch viele aufregende Momente geben wird und freut sich darauf, diese gemeinsam mit euch und Benni in den kommenden Folgen zu besprechen.
Teil zwei mit FTI Kollegin Sabine Kaiser, die frisch von einer Süd-China-Reise zurückgekehrt ist. Die Themen: Bambus-Floßfahrt auf dem Yulong Fluss in Yangshuo; Schauspieltheater am Fluss; Reisterrassen auf 800 Meter Höhe; Sehr schöne Kleinstadt Fenghuang; Zhangjiajie Nationalpark mit den Hallelujah-Bergen aus Avatar; 25 Mio. Einwohner und Shanghai; 632 Meter hoher Shanghai Tower; Nachempfundene Altstadt Alles weitere auf www.fti.de Schreib uns deine Fragen, Reiseerlebnisse und Reisetipps an hello@washeldentun.de
Ein Wasserturm in Cuxhaven: Das ist die Traumimmobilie für Mirabelle und Alain Caboussat. Sie kaufen den denkmalgeschützten Turm und ziehen vom Emmental an die Nordsee. Der Umbau aber zieht sich schier endlos hin. Das kostet Millionen und strapaziert die Nerven. Jetzt steht endlich die Eröffnung an. Für Familie Caboussat stand das Auswandern nie im Vordergrund. Sie suchten nach einer ungewöhnlichen Immobilie. In den alten Wasserturm haben sie sich sofort verliebt. Sie geben ihr ruhiges Leben in der Schweiz auf, lassen sich mit ihren beiden Söhnen in Cuxhaven nieder und planen einen radikalen Umbau: Ein Café im ehemaligen Wassertank auf 40 Meter Höhe, darunter ein «Bed and Breakfast» und Läden. Obwohl Caboussats sich bestens vorbereitet hatten, kommt alles anders. Die Pandemie und Auflagen des Brand- und Denkmalschutzes machen ihnen das Leben schwer. Alles verzögert sich. Tag für Tag verlieren sie Geld. Eine Redimensionierung des Projekts ist unumgänglich. Kaum haben Mirabelle und Alain ein Problem gelöst, tauchen neue auf. Es geht unendlich langsam voran. Standardlösungen gibt es für den 48 Meter hohen Turm nicht. Jedes Detail muss neu durchdacht werden – eine Herkulesaufgabe. Erst Anfang Dezember 2023 kann der Turm endlich eröffnet werden. Caboussats haben sich ihren Traum erfüllt. Erstausstrahlung: 04.01.2023