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Wenden bitte! Der Podcast zu Wissenschaft und nachhaltigen Transformationen
Wir fragen Ryan Kelly: Welche Rolle übernehmen Regionen in der nachhaltigen Transformation und wie groß ist ihr Handlungsspielraum? Wer gestaltet regionale Entwicklung mit und was führt dabei zu Konflikten? Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit der Wandel vor Ort wirklich gelingt? Unser Gesprächspartner ist Ryan Kelly, Senior Researcher im Bereich Nukleartechnik & Anlagensicherheit am Freiburger Öko-Institut. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit der Frage, wie Transformationsprozesse erfolgreich umgesetzt und gesellschaftlich akzeptiert werden können – etwa in der nachhaltigen Stadtentwicklung oder bei der Endlagersuche. Alle von uns erwähnten Quellen und weiterführenden Texte in den Shownotes der Episode auf www.oeko.de/podcast.
Themen u.a: Wir sollten über die Entsorgung der atomaren Altlasten diskutieren und schnell zu einer Lösung kommen, meint unser Gast, der Philosoph Konrad Ott. Und: Das Zentralabitur steht für Leistung. Von WDR 5.
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Büüsker, Ann-Kathrin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Büüsker, Ann-Kathrin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
weitere Themen: Dürfen Gemeinderäte über Windkraftanlagen auf dem eigenen Grundstück abstimmen? / Zwischenbilanz von neuem Geschäftsführer bei Start Niedersachsen Mitte
Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Interviews
Schulz, Sandra www.deutschlandfunk.de, Interviews
Orte im Schwarzwald sind weiterhin im Verfahren für ein Atommüllendlager. Der Gedenkbaum für die ermordete Maria Ladenburger musste gefällt werden. Beim EHC Freiburg brennt es sportlich und intern.
Büüsker, Ann-Kathrin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Debatte um Syrien-Rückkehrer geht weiter, erster Arbeitstag der NRW-Bürgermeister, endlose Endlagersuche; Moderation: Katrin Schmick Von WDR 5.
Die Suche nach einem Atommüll-Endlager geht weiter: welche Orte im Norden kommen in frage? ++ Frauen heimlich filmen - die Bundesregierung plant ein Gesetz gegen digitalen Voyeurismus
Ein Viertel der Fläche Deutschlands ist potenziell als Endlager für Atommüll nutzbar. Zu diesem Ergebnis kommt die dafür zuständige bundeseigene Gesellschaft BGE in einem Zwischenbericht. Drei Prozent werden sogar als besonders geeignet betrachtet. Lindner, Nadine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Atomkraftwerke und ihr Müll - das ist in Deutschland eine lange und emotionale Geschichte. Am Nachmittag wird ein neuer Zwischenstand der Suche bekannt gegeben. Wie läuft diese Suche konkret ab? Und warum wird es selbst optimistischen Schätzungen zufolge noch mindestens 100 Jahre dauern, bis der Atommüll in seinem finalen Lager liegt? Darüber sprechen wir unter anderem mit Eva Bayreuther. Sie arbeitet in Wunsiedel für die Koordinierungsstelle Endlagersuche Oberfranken. Moderation: Manfred Wöll, Gespräch: Stefanie Meyer-Negle
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Lindner, Nadine www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Während es in Rheinland-Pfalz kein Endlager für Atommüll geben wird, sind in Baden-Württemberg noch drei Regionen im Gespräch. Das hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung heute bekannt gegeben (Autor: Dominik Bartoschek)
Bis 2027 soll die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) Vorschläge für geeignete Regionen zur Lagerung von Atommüll vorlegen. Armin Grunwald vom Nationalen Begleitgremium zur bundesweiten Endlagersuche erklärt das Verfahren. Von WDR5.
Weitere Themen: Eigentümer verspricht mehr Heizstrahler für Einwohner von Göttinger "Problemimmobilie"
Weitere Themen: Bilanz des Facebook-Aufrufs der Polizei in Nienburg zu Blitzer-Orten // Aegidienhaus wegen Personalmangel vor dem Aus // Trotz Vogelgrippe - Direktvermarkter in Hameln halten Preise stabil
Der leere Joghurt-Becher kommt in die gelbe Tonne – und der Atommüll? Seit Jahren wird in Deutschland ein geeignetes Endlager für hochradioaktiven Müll gesucht. Das Ziel: Für eine Million Jahre sollen die Überreste der Atomkraftwerke sicher unterirdisch gelagert werden. Doch die Suche nach einem geeigneten Standort geht nur schleppend voran. Es könnte sich sogar bis ins Jahr 2074 hinziehen, bis eine erste Entscheidung fällt. Ann-Kathrin Büüsker vom Deutschlandfunk erzählt in dieser 11KM-Folge, warum der Prozess so lange dauert, wieso andere Länder schneller sind und warum die deutsche Politik wenig Interesse hat, die Endlagersuche zu beschleunigen. Alle Updates rund um das Thema “Atommüll” und “Endlagersuche” findet ihr bei tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/thema/atommüll Hier geht zur früheren 11KM Folge “Asse in Gefahr: Und wenn das Atommüll-Lager einstürzt? “: https://1.ard.de/11KM_Asse_in_Gefahr Hier geht's zu “RadioWissen”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardaudiothek.de/sendung/radiowissen/urn:ard:show:a5369fa8556fcd7b/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Caspar von Au Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck, Nicole Dienemann und Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Christine Frey, Christiane Gerheuser-Kamp, Timo Lindemann, Pia Janßen, Konrad Winkler, Marie-Svihla Noelle und Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
SV Darmstadt 98 schlägt den FC Bayern im veganen Stadion-Ranking, Südhessen noch im Rennen für Atommüll-Endlagersuche und Tote bei Zugunglück in Baden-Württemberg. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/sport/fussball/fussball-zweite-bundesliga/vegane-bundesliga-der-sv-darmstadt-98-schlaegt-den-fc-bayern-4821047 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-darmstadt-dieburg/weiterstadt/neue-flugroute-neuer-laerm-unzufriedenheit-mit-cindy-s-4820001 https://www.echo-online.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/in-der-boris-becker-academy-drohen-die-lichter-auszugehen-4826002 https://www.echo-online.de/lokales/suedhessen/atommuell-endlagersuche-suedhessen-ist-noch-im-rennen-4794851 https://www.echo-online.de/sport/fussball/fussball-zweite-bundesliga/marcel-schuhen-ist-neuer-kapitaen-vom-sv-darmstadt-98-4829581 https://www.echo-online.de/panorama/aus-aller-welt/bahn-entgleist-in-baden-wuerttemberg-kreise-mehrere-tote-4832878 Ein Angebot der VRM.
Jüngst sind wieder Castoren in Zwischenlager für Hochradioaktive Abfälle gerollt, etwa nach Niederbayern. Es war der letzte derartige Transport. Die Behälter sollen dort bleiben, bis das entsprechende Endlager fertig ist. Wie BR-Recherchen zeigen, könnten die Castoren bis ins nächste Jahrhundert in Niederbayern lagern. Denn die Endlagersuche geht nur schleppend vorwärts, mit der versprochenen Transparenz ist es nicht weit her. Die Finnen hingegen machen vor, wie es gehen könnte.
Deutschland hat nach sechs Jahrzehnten mit Atomstrom Tausende Castorbehälter mit hochradioaktivem Müll. Ein sicheres Endlager ist erst Ende des Jahrhunderts geplant. Kritiker warnen vor Sicherheitsrisiken - andere Länder haben schon Lösungen. Asendorpf,Dirk www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Bei der Endlagersuche für Atommüll in Deutschland gab es 2017 mit der Novellierung des Standortauswahlgesetzes einen Neustart. Das Ziel war bis 2031 einen Ort zu finden. Doch auch das ist inzwischen unrealistisch. Warum dauert die Suche so lange? Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Heute und morgen trifft sich in Würzburg das 3. Forum Endlagersuche. Anlass für uns, mal zu schauen, wie der Stand bei dieser Endlagersuche ist. Alice Thiel-Sonnen berichtet
27.000 Kubikmeter Atommüll müssen unter die Erde, zehn Standorte in Deutschland am Ende ausgewählt werden. Doch das dauert. Tonstein und Salzlagen kommen in Frage. Auf einer interaktiven Karte kann man nun schauen, wie es um den eigenen Wohnort steht. Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Bei der Endlagersuche für Deutschlands Atommüll gibt es erste Zwischenergebnisse. Regionen in Mitteldeutschland sind noch im Rennen. Aber eine endgültige Entscheidung wird frühestens 2046, spätestens 2074 erwartet.
Verdi legt am Dienstag erneut den Verkehr in Südbaden lahm. Große Teile Südbadens kommen nach wie vor für ein Atommüllendlager in Frage. Der US-Medizintechnikanbieter Intuitive hat in Freiburg seine neue Niederlassung eröffnet.
Die Bundesgesellschaft für Endlagerung hat eine Internet-Karte freigeschaltet, die den Stand ihrer Arbeit anzeigt. Alice Thiel-Sonnen berichtet
Unfall in 30-er Zone: Weiterer Autoinsasse kommt ums Leben // Woche der Wärmepumpe: Veranstaltungen auch in Lüchow-Dannenberg
Umwelt und Verbraucher (komplette Sendung) - Deutschlandfunk
Kuhlmann, Susanne www.deutschlandfunk.de, Umwelt und Verbraucher
Ende 2020 hatte ich mit Klaus Jürgen Röhlig über Endlagersuche im Allgemeinen geredet. Er ist Professor am Institut für Endlagerforschung der TU Claustal, und er hat die vergangenen vier Jahre – unter anderem – im Projekt TRANSENS verbracht. TRANSENS ist nicht nur ein interdisziplinäres Forschungprojekt zur Endlagersuche, sondern “die interessierte Öffentlichkeit und andere außerakademische Akteure […]
Ende 2020 hatte ich mit Klaus Jürgen Röhlig über Endlagersuche im Allgemeinen geredet. Er ist Professor am Institut für Endlagerforschung der TU Claustal, und er hat die vergangenen vier Jahre – unter anderem – im Projekt TRANSENS verbracht. TRANSENS ist nicht nur ein interdisziplinäres Forschungprojekt zur Endlagersuche, sondern “die interessierte Öffentlichkeit und andere außerakademische Akteure […]
Ein passendes Endlager für Atommüll zu finden, ist eine komplizierte Aufgabe. Doch eine über 50 Jahre lange Suche nach dem passenden Standort ist völlig unzumutbar. Denn das bedeutet jahrzehntelange Unsicherheit. Von Georg Ehring www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Suche nach einem Atommüll-Endlager könnte einem Gutachten zufolge bis 2074 dauern – oder länger. Welche Folgen hat diese Verzögerung um Jahrzehnte? Und: Warum greifen ukrainische Einheiten auf russischem Gebiet an? (15:36) Josephine Schulz
Endlagersuche für Atommüll dauert wahrscheinlich bis 2074 an, Zwei Tote nach Hoteleinsturz im rheinland-pfälzischen Kröv, Einbußen bei deutscher Exportwirtschaft, Erster gemeinsamer Auftritt der US-Präsidentschaftskandidatin Harris mit ihrem Vize Walz, Israel droht neuem Hamas-Chef Sinwar mit Tod, Ukrainischer Vorstoß in russische Grenzregion Kursk, Dürre und Wassermangel auf Sizilien, Synchronsprecher Rainer Brandt gestorben, Olympia - der Tag, Die Lottozahlen, Das Wetter Hinweis: Die Bilder zum Thema "Olympia" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Ukrainische Truppen rücken auf russisches Gebiet vor, Ende der Endlagersuche für Atommüll laut Studie nicht vor 2074, Die Meinung, Zwei Tote bei Hoteleinsturz in Rheinland-Pfalz, In der Türkei fürchten syrische Flüchtlinge um ihre Sicherheit, Weitere Meldungen im Überblick, Olympia-Zusammenfassung, Wassernotstand auf Sizilien, Das Wetter Hinweis: Die Bilder des Beitrags "Olympia-Zusammenfassung" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Dass die Endlagersuche für hochradioaktive Stoffe noch Jahrzehnte dauern soll, ist inakzeptabel. Damit würde die Verantwortung auf künftige Generationen abgewälzt. Das Verfahren muss verbessert werden und das Umweltministerium muss sich positionieren. Büüsker, Ann-Kathrin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Ukrainische Truppen rücken auf russisches Gebiet vor, Ende der Endlagersuche für Atommüll laut Studie nicht vor 2074, Die Meinung, Zwei Tote bei Hoteleinsturz in Rheinland-Pfalz, In der Türkei fürchten syrische Flüchtlinge um ihre Sicherheit, Weitere Meldungen im Überblick, Olympia-Zusammenfassung, Wassernotstand auf Sizilien, Das Wetter Hinweis: Die Bilder des Beitrags "Olympia-Zusammenfassung" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Außerdem: Atommüll - Wie sicher sind Zwischenlager? (08:48) / Talent - Muss man es früh fördern? (15:16) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Kritik, Fragen? Schreibt uns! --> quarksdaily@wdr.de Von Sebastian Sonntag.
Themen der Sendung: Menschen in der Ukraine feiern Rückzug russischer Truppen aus Cherson, USA wollen enger mit südostasiatischer Staatengruppe ASEAN zusammenarbeiten, Demokraten verteidigen Senatssitz in Arizona bei US-Zwischenwahlen, Trump klagt gegen Vorladung vor Untersuchungsausschuss zu Kapitol-Sturm, EU-Staaten verschärfen nach Menschenrechtsverletzungen Iran-Sanktionen, Endlagersuche für Atommüll kann bis zu 15 Jahren dauern, Mehr als 2000 Menschen demonstrieren in Lützerath für Erhalt des Ortes, Grüner Wasserstoff: Spanien will zu Europas Top-Produzent werden, Bundesliga, Die Lottozahlen, Das Wasser
Themen der Sendung: Menschen in der Ukraine feiern Rückzug russischer Truppen aus Cherson, USA wollen enger mit südostasiatischer Staatengruppe ASEAN zusammenarbeiten, Demokraten verteidigen Senatssitz in Arizona bei US-Zwischenwahlen, Trump klagt gegen Vorladung vor Untersuchungsausschuss zu Kapitol-Sturm, EU-Staaten verschärfen nach Menschenrechtsverletzungen Iran-Sanktionen, Endlagersuche für Atommüll kann bis zu 15 Jahren dauern, Mehr als 2000 Menschen demonstrieren in Lützerath für Erhalt des Ortes, Grüner Wasserstoff: Spanien will zu Europas Top-Produzent werden, Bundesliga, Die Lottozahlen, Das Wasser
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In Deutschland läuft die Suche nach einem geeigneten Standort für ein Atommüll-Endlager. Das Ziel dabei: Die Menschen möglichst gut einbeziehen. In Stuttgart informiert heute und morgen ein Info-Mobil über die Endlagersuche und worauf es dabei ankommt.
Ende des Jahres geht das letzte deutsche Atomkraftwerk vom Netz. Doch das besiegelt nicht den Atomausstieg: Rückbau der Kraftwerke, Endlagersuche und der Ausbau alternativer Energien werden noch andauern, erzählt der Dokumentarfilm „Atomkraft Forever“.