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In dieser Episode ist Wim-Eric Groß, Regionalauswahltrainer im Hessischen Fußballverband (HFV), zu Gast. Wir sprechen über die Rolle der Regionalauswahl als wichtiges Bindeglied zwischen den DFB-Stützpunkten und der Hessenauswahl – und warum diese Übergangsstufe entscheidend für die Identifikation und Entwicklung leistungsstarker Talente ist. Wim erklärt, wie die Regionalauswahl als Qualitätsfilter fungiert, welche Ziele verfolgt werden und wie Spieler gezielt an höhere Belastungen herangeführt werden – etwa durch Lehrgänge und Turniere. Ein zentraler Schwerpunkt ist der Sichtungsprozess: Wo werden Talente entdeckt? Nach welchen Kriterien wird bewertet? Und wie gelingt der Austausch zwischen Stützpunkttrainern, Regionaltrainern und Landesauswahl?
Wie findet man gute Aktien – ohne stundenlange Analyse und komplexe Modelle? In dieser börse@home Session spricht Edda Vogt mit Susan Levermann über die Levermann-Strategie, ein systematischer Ansatz für die Aktienauswahl. Im Mittelpunkt stehen klare Kriterien, Disziplin und die Frage, wie Privatanlegerinnen und -anleger Struktur in ihre Investmententscheidungen bringen können – jenseits von Bauchgefühl und Börsenlärm. Börse@Home ist deine Lunch-Break für alle Börsenthemen: 30 Minuten konzentrierte Information von wechselnden Börsenkennerinnen und -kennern mit viel Zeit für deine Fragen im Anschluss. Jeden Montag um 12 Uhr.
Mikrofinanz-Investitionen sind längst kein rein entwicklungspolitisches Instrument mehr, sondern eine etablierte Assetklasse mit Rendite- und Diversifikationspotenzial, betont Johannes Feist, CEO MKGlobal Capital. Denn Mikrokredite würden kaum mit Aktien- oder Rohstoffinvestment korrelieren, wie etwa wieder die jüngsten Kurs-Rücksetzer bei Edelmetallen gezeigt hätten. Was sind eigentlich Mikrokredite? Mikrokredite sind kleine Darlehen etwa für Selbstständige, Kleinunternehmer, KMUs oder sonstige wirtschaftlich aktive Personen in Entwicklungsstaaten ohne Zugang zum Bankensystem. Als Anleger leiht man ihnen Geld, indem man eine Anleihe oder Fondsanteile zeichnet, die mehrere Mikrokredite bündeln.Je nach Ausgestaltung bieten Mikrofinanz-Darlehen neben derRendite auch ein sozialer Nutzen. So werden lokale Unternehmen gefördert, Einkommen in Entwicklungsländern stabilisiert, in die Bildung investiert und vor allem mehr Menschen Finanzierungen überhaupt ermöglicht. Wobei sich Johannes Feistvon MK Global Capital schon in erster Linie als renditeorientier Investor sieht: Je nach Laufzeit und Währung würden die Kupons bei MK Global Capital bei rund zehn Prozent in Euro oder US-Dollar liegen bei vier Jahren Laufzeit und rund sieben Prozent in Schweizer Franken. Kündigen vor Ablauf derLaufzeit sei nicht möglich.Drum püfe, wer sich ewig bindet! Ein größeres Risiko geht man als Gläubigervon Mikro-Darlehen schon dadurch ein, zumal es sich um Schuldner handelt, die nicht die Kriterien der regulären Banken erfüllen. Spezialisierte Mikrokredit-Institutionen haben aber vor Ort ein lokales erfahrenes Netzwerk, die die Schuldentragfähigkeit der Kreditnehmer auf Herz und Nieren prüfen. Einige Anbieter - so auch MK Global Capital – legen ihreMikrofinanz-Darlehen nicht als Retail-Produkte mit Fondsprospekt auf, sondern nur für professionelle Anleger ab Investmentsummen von 100.000 Euro aufwärts . Auchsind Mikrofinanz-Anleihen oftmals nicht klassisch geratet, was schon von der Struktur her zu komplex und zu teuer wäre. Nicht alle Mikrokredit-Produkte finanzieren tatsächlich Kleinstkredite von ein paar hundert Euro. Manche Anbieter, so auch MK Global Capital, finanzieren mit dem eingesammeltenKapital also nicht etwa die Nähmaschine einer lokalen Schneiderin, sondern KMU-Kredite erst ab mehrere tausend Euro. Mikrokredit-Finanzprodukte können komplex sein. Wer darin investieren möchte, sollte sich intensiv mit Geschäftsmodell, Struktur und Impact-Berichten des Anbieters beschäftigenund nicht nur auf die Rendite schauen, meint auch Johannes Feist. In jedem Fall ein spannendes Investment-Thema.Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#Diversifikation #Anleihen #Aktien #Mikrofinanz #Korrelation #investieren #podcastFoto: MK Global Capital
Podcast-Variante des Gesprächs von Walter Tissen (BerneckerTV) mit Daniel Wassmer vom YouTube-Kanal "investflow", Aufzeichnung der Hauptsendung am 10.02.2026. Schlaglichter:Einleitung und: Wer ist eigentlich "Daniel Wassmer"?Kriterien, die zählenGold und Silber nach dem CrashBitcoin nach dem CrashBitcoin - Drohen Notverkäufe?Alphabet - Nase vorn bei Künstlicher Intelligenz?Riesenballon der KI-Investitionen?Amazon - Hohes MargenpotenzialMicrosoft - Panik für den Softwaresektor?SAP - Zwei Probleme, aber …Tesla - Zu hoher Hoffnungsanteil im KursRussell 2000 - Gefahr für verbrannte Finger?Novo Nordisk - Mehr Chance als Risiko?Fragen-Sprint mit Daniel WassmerWo man Daniel findet und Abschluss=======Wie können wir Sie bei Ihrer Meinungsbildung unterstützen? Informieren Sie sich gerne über Bernecker-Produkte:https://www.bernecker.info/products?cat=1=======Lust auf weitere Experten-Beiträge im Rahmen von Bernecker.TV? Jetzt informieren:https://www.bernecker.info/bernecker-tv=======Anmeldung zum kostenlosen Experten-Newsletter der Bernecker-Redaktion über unsere Website:https://www.bernecker.info/newsletter=======Disclaimer: Keine Anlageberatung. Investments an der Börse bergen Risiken. Bitte beachten Sie die rechtlichen Hinweise im Video und informieren sich vor Investmententscheidungen umfänglich.
Diese Podcastfolge behandelt einen Aspekt der Verfahrenspraxis des Internationalen Gerichtshofs, der in jüngerer Zeit verstärkt diskutiert wird: die Interventionen von Drittstaaten. Grundsätzlich stehen Staaten zwei Wege der Intervention offen: entweder auf Grundlage von Artikel 62 oder von Artikel 63 des Statuts des IGH. Während Art. 62 des IGH-Statuts Staaten den Beitritt zu einem Verfahren aufgrund eines möglichen „rechtlichen Interesses“ ermöglicht, „das durch die Entscheidung der Sache berührt werden könnte“, regelt Art. 63 des IGH-Statuts die Voraussetzungen einer Intervention bei der Auslegung von Verträgen. Wir analysieren die prozessualen Anforderungen, die an Interventionsgesuche gestellt werden und anhand welcher Kriterien deren Zulässigkeit bestimmt wird. Anschließend gehen wir der Frage nach, welche konkreten Möglichkeiten sich Staaten eröffnen, sofern ihre Intervention als zulässig erachtet wird. Interventionen von Drittstaaten führen in der Praxis durchaus zu Kontroversen, wie sowohl abgeschlossene als auch laufende Verfahren zeigen. Grundsätzlich stellt sich die Frage, ob die Intervention als verfahrensrechtliches Instrument einen „Mehrwert“ bietet oder vielmehr einen „ungerechtfertigten Verfahrenseingriff“ darstellt, der die bilaterale Streitbeilegung zwischen den Hauptparteien behindert. Vor dem Hintergrund der zuletzt beobachteten „Welle von Interventionen“ stellt sich zudem die Frage, ob diese Entwicklung eventuell zu einer weiteren Politisierung der Verfahren beiträgt.Um sich diesen Diskussionen vertieft zu widmen, hat der Völkerrechtspodcast Jane Hofbauer eingeladen, die den Hörer*innen das Instrument der Intervention näherbringt. Ergänzend beleuchtet Isabel Lischewski im Grundlagenteil die historische Entwicklung der Intervention. Wir sind gespannt auf eure Rückmeldungen! Lob, Anmerkungen und Kritik sind herzlich willkommen an podcast@voelkerrechtsblog.org. Abonniert unseren Podcast via RSS, über Spotify oder überall dort, wo es Podcasts gibt. Es gibt die Möglichkeit, auf diesen Plattformen den Völkerrechtspodcast zu bewerten, wir freuen uns über 5 Sterne!HintergrundinformationenAmmar Bustami & Verena Kahl, Intervention auf Irrwegen: Der Fall Südafrika gegen Israel und die problematische Rolle Deutschlands im Hauptverfahren, Verfassungsblog (2024).Khaled El Mahmoud, Measuring with Double Legal Standards Germany's Intervention in Support of Israel before the ICJ, Verfassungsblog (2024). Jane Hofbauer, Proceedings: Intervention in International Proceedings Expanding the Bilateral Dispute Settlement Model of International, in: Joanna Gomula & Stephan Wittich (Hrsg.), Research Handbook on International Procedural Law (2024), pp. 426-447. Haris Huremagić, Intervening for the community?—The law and politics of third-party intervention before the International Court of Justice, Journal of International Dispute Settlement 17 (2026).Juliette McIntyre, Less a Wave Than a Tsunami Procedural Implications for the ICJ of the Article 63 Interventions in Ukraine v. Russia, Völkerrechtsblog (2022). Penelope Ridings & Antonio José Guzmán Mutis, In Conversation with Dr Penelope Ridings, Völkerrechtsblog (2025).Bruno Simma, When “Community Interest” Intervenes: Article 62 of the ICJ Statute Facing Obligations erga omnes (partes), The Law & Practice of International Courts and Tribunals (2025). Moderation: Jasmin Wachau & Rouven DiekjobstGrundlagen: Dr. Isabel Lischewski Interview: Dr. Jane Hofbauer & Jasmin WachauSchnitt: Daniela RauCredits: United Nations, ICJ: Ukraine v. Russian Federation: Allegations of Genocide | 1st Round of Oral Arguments by Russia, 19 September 2023, https://www.youtube.com/watch?v=VTjit5jmTYU.
Fragst du dich gerade: Welcher Beruf passt zu mir?Und jedes Gespräch, jede Meinung von außen macht es irgendwie nur noch komplizierter?Du willst eine Entscheidung treffen, die sich wirklich richtig anfühlt. Aber überall kommen Ratschläge: Was sicher ist. Was vernünftig ist. Was „man halt so macht“. Und plötzlich weißt du selbst nicht mehr, worauf du eigentlich hören sollst.Gerade in dieser Phase der Unsicherheit kann eine einzige überzeugende Stimme dich komplett aus der Bahn werfen.In dieser Folge schauen wir uns genau das an: Wie du mit solchen Meinungen umgehst, ohne dich verunsichern zu lassen – und wie du Schritt für Schritt mehr Klarheit darüber gewinnst, welcher Beruf wirklich zu dir passt.Wenn du gerade suchst, zweifelst oder innerlich hin- und hergerissen bist, dann ist diese Folge für dich.Hast du eine Frage, die ich in einer zukünftigen Podcastfolge beantworten soll? Oder würdest du gerne live im Podcast von mir gecoacht werden? Dann schreibe mir einfach auf Instagram oderan dirk@onelifebaby.comWie immer von Herzen Danke, dass du den Podcast hörst und ihn mit deinen Freunden teilst!
In dieser Folge des Börsentalks begrüßen wir Katharina Herzog, Gründerin von money:care. Gemeinsam sprechen wir über neue Wege der Geldanlage – und darüber, wie Investieren einfacher, transparenter und persönlicher werden kann.Zum Start werfen wir einen Blick auf die neue Produktsuche von justTRADE. Was macht sie besonders? Wie erleichtert sie die Suche nach passenden Wertpapieren? Und welches Feature begeistert uns ganz besonders? Im Interview erzählt Katharina, wie es zur Gründung von money:care kam und welches Problem sie für Anlegerinnen und Anleger lösen möchte. Im Fokus stehen dabei die sogenannten „Investment Playlists“. Was genau verbirgt sich dahinter? Wie unterscheiden sie sich von klassischen Fondslisten oder ETF-Sparplanempfehlungen? Nach welchen Kriterien werden sie zusammengestellt?Außerdem sprechen wir über nachhaltiges Investieren: Welche Fragen sollte man sich stellen, bevor man startet? Und wie findet man eine Anlagestrategie, die zu den eigenen Werten passt?Eine spannende Folge für alle, die ihr Investment strukturierter, bewusster und vielleicht auch ein Stück persönlicher angehen möchten.Playlisten entdecken: https://www.justtrade.com/investment-trendsMehr über money:care: https://www.moneycare.io/deWenn du möchtest, dass deine Frage in einer der nächsten Folgen beantwortet wird, schicke uns eine E-Mail an: podcast@justtrade.com Du hast noch kein Depot bei justTRADE? Jetzt eröffnenDisclaimer: Die bereitgestellten Inhalte in diesem Podcast dienen nur der Information, stellen keine Anlage, Steuer- oder Rechtsberatung dar und sind weder als Angebot noch als eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Kryptowerten zu verstehen.
Der US‑Dollar hat 2025 deutlich nachgegeben und bewegt sich zuletzt unter Schwankungen seitwärts – geprägt von politischer Unsicherheit, Zollpolitik und den anhaltend hohen US‑Defiziten. Wie geht es 2026 weiter? Und was bedeutet das für Wirtschaft, Märkte und die Anlagestrategie europäischer Investoren? Das ordnen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat‑ und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/365-us-dollar-schwache-oder-verfall/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Börsen-Beben! Silber, Bitcoin & Aktien in der Achterbahn – Chance oder Falle? | DAS BRIEFING Die Börsenwoche hatte es in sich: Extreme Volatilität, panische Abverkäufe und eine massive Verunsicherung der Anleger. Aber auch ein starker Rebound am Freitag! Droht Anlegern gerade eine Falle? In dieser Ausgabe von DAS BRIEFING ordne ich die Lage rational, faktenbasiert und ohne Panik ein – speziell für Privatanleger im deutschsprachigen Raum.
In dieser Episode des Kassenzone.de Podcasts unterhalte ich mich mit Florian Heinemann über die neuesten Geschäftszahlen von Amazon, die letzten Abend veröffentlicht wurden. Wir analysieren die Reaktionen der Finanzmärkte und diskutieren die allgemeine Marktsituation, einschließlich der Herausforderungen im Bitcoin-Bereich und den Rückgängen des Kryptomarktes. Trotz der momentan negativen Stimmung betrachten wir Amazon langfristig optimistisch und beleuchten die verschiedenen Informationsströme, die den Einzelhandels- und Technologiemarkt beeinflussen. Florian und ich nehmen die bestehenden Neuigkeiten und Trends genauer unter die Lupe, beispielsweise den überraschenden Umsatzsprung von Notebooksbilliger.de, der gegen die allgemeine Marktentwicklung zu stehen scheint. Dieser Umsatzanstieg wirft Fragen auf hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit spezialisierter Online-Shops im Schatten von großen Akteuren wie Amazon. Wir hinterfragen, ob die Wachstumszahlen durch außenstehende Faktoren oder strategische Entscheidungen bedingt sind. Ein weiteres zentrales Thema ist die Analyse von Amazons Geschäftszahlen, die uns einige spannende Erkenntnisse liefern. Wir sprechen über das Umsatzwachstum von 12 Prozent im vierten Quartal und die damit einhergehenden Herausforderungen im Cloud-Bereich. Auch der Werbemarkt zeigt bedeutendes Wachstum, was für Amazon von hoher Relevanz ist. Wichtig ist jedoch, dass die Marktanteile von Amazon unter Druck zu stehen scheinen, insbesondere durch die stärkere Entwicklung von Google und Microsoft in ähnlichen Bereichen. Besonders beleuchten wir die Investitionen von Amazon in die KI-Infrastruktur. Hier stellt sich die Frage, ob diese Investitionen tatsächlich zur Wertschöpfung beitragen werden oder ob sie möglicherweise die Geschäftsqualität beeinträchtigen. Wir diskutieren die Skepsis der Finanzmärkte und die Herausforderungen, die sich aus der großen Investitionssumme in KI ergeben, um die Erwartungen der Shareholder zu erfüllen. Einige detaillierte Kriterien werden betrachtet, um die zukünftige Rentabilität und den Erfolg von Amazons Infrastrukturplänen zu beurteilen. Auch die internationale Wettbewerbsfähigkeit wird thematisiert, insbesondere in Bezug auf die Margen im internationalen Geschäft im Vergleich zum US-Markt. Ein Verweis auf die protektionistische Zollpolitik und deren Einfluss auf die internationalen Geschäftsoperationen schärft unser Verständnis für die Marktdynamiken. https://www.kassenzone.de/newsletter/ TikTok/Kassenzone Meet-Up: https://www.etribes.de/events/kassenzone-meetup Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
In Zeiten der Krise wächst der Bedarf nach Hoffnung. Doch was ist Hoffnung eigentlich? Tobias Faix und Thorsten Dietz machen sich auf die Suche nach der Möglichkeit des Hoffens in unruhigen Zeiten. Hoffnung ist kein Trostpflaster. Ausgehend von Jürgen Moltmann zeigen sie, dass christliche Hoffnung immer schon „nach der Katastrophe“ des Kreuz entsteht; und dank der Erfahrung die Kraft hat, Leben zu verwandeln. Dieses Hoffnungsverständnis wird anschließend mit der Hoffnungskritik von Friedrich Nietzsche ins Gespräch gebracht. Doch wie sieht eine Hoffnung aus, die „vor der Katastrophe“ steht, mitten in der Erwartung, dass das Schlimmste noch kommen kann? Gerade heute bleibt Hoffnung persönlich wie politisch unverzichtbar. Abschließend werden Kriterien für eine gemeinschaftlich getragene Hoffnung entwickelt.
Die Märkte sind nervös: Kevin Warshs Nominierung als nächsten Fed-Chef sorgt für neue Zinserwartungen. Zudem liefert die Berichtssaison unterschiedliche Signale, KI trennt Hardware‑ und Software‑Titel, und die Rohstoffpreise schwanken deutlich. Die aktuelle Lage an den Märkten ordnen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go – der Börsenpodcast ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/364-warsh-nominierung-uberrascht-rohstoffe-schwanken/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Wann eine weitere Katze sinnvoll istLetzte Woche haben wir besprochen, wann du dir KEINE weitere Katze holen solltest. Heute schauen wir uns die andere Seite an: Wann macht es wirklich Sinn?Ich gebe dir konkrete Kriterien statt Bauchgefühl – welche Grundvoraussetzungen müssen erfüllt sein, in welchen Szenarien passt eine weitere Katze, und wie findest du das richtige Matching? Plus: Der ehrliche Reality-Check vor der Entscheidung.Brauchst du Unterstützung?Verhaltensberatung buchen:
Suchst du schon länger nach deinem Traumjob, aber nichts fühlt sich wirklich stimmig an?Du hast viel nachgedacht, recherchiert oder sogar Tests gemacht – und trotzdem bleibt das Gefühl: Da muss es doch noch etwas Passenderes geben.In dieser Folge teile ich 3 Perspektiven, die dir helfen können, Arbeit völlig neu zu denken. Perspektiven, die bei vielen den inneren Knoten lösen und ganz neue Möglichkeiten sichtbar machen – gerade dann, wenn du bisher festgesteckt hast.Wenn du dir mehr Klarheit, könnte diese Folge genau das Richtige für dich sein. Hör gern rein und lass dich inspirieren.Hast du eine Frage, die ich in einer zukünftigen Podcastfolge beantworten soll? Oder würdest du gerne live im Podcast von mir gecoacht werden? Dann schreibe mir einfach auf Instagram oderan dirk@onelifebaby.comWie immer von Herzen Danke, dass du den Podcast hörst und ihn mit deinen Freunden teilst!
Viele Männer fragen sich irgendwann: Warum läuft es mit manchen Frauen wie von selbst – und bei anderen gar nicht? Warum entsteht manchmal sofort Nähe, Spannung und Interesse, während man in anderen Situationen trotz guter Gespräche nur als „netter Typ“ wahrgenommen wird? Die Antwort liegt nicht in besseren Sprüchen, mehr Anstrengung oder Anpassung – sondern im Verständnis weiblicher Signale und Mann-Frau-Dynamiken. In diesem Video erklärt Dating Coach Hendrik Mati, wie Frauen wirklich ticken, nach welchen unbewussten Kriterien sie Männer auswählen und welche Signale Frauen senden, lange bevor sie sich bewusst für oder gegen einen Mann entscheiden. Du erfährst, wie Frauen Männer für eine Partnerschaft oder eine lockere Verbindung wahrnehmen, welche Denkfehler viele Männer dabei machen und wie du als Mann attraktiv bleibst, ohne dich zu verstellen. Dieses Video ist kein Pickup-Guide und kein Manipulationskurs. Es geht um Evolutionsbiologie, Psychologie und authentische Männlichkeit – damit du Frauen besser verstehst und souverän reagieren kannst. In diesem Video lernst du unter anderem: - Warum Frauen oft anders handeln, als sie sprechen - Wie Frauen unbewusst Interesse, Unsicherheit oder Distanz signalisieren - Welche Signale echte Anziehung zeigen – und welche nur Höflichkeit sind - Warum verkopfte Männer diese Signale häufig falsch deuten - Wie Frauen zwischen „interessant“, „nett“ und „potenzieller Partner“ unterscheiden - Warum viele Männer trotz guter Absichten immer wieder scheitern - Wie du als Mann ruhig, klar und authentisch bleibst Für wen ist dieses Video? Für Männer, die • Frauen wirklich verstehen wollen • Ü30 sind und keine Zeit mehr für Spielchen haben • im Dating immer wieder ähnliche Muster erleben • als zu nett oder zu rational wahrgenommen werden • eine passende Partnerin finden möchten • Mann-Frau-Psychologie lernen wollen, ohne sich zu verbiegen Besonders relevant für Akademiker, ITler, Ingenieure, Unternehmer und verkopfte Männer, die Dating endlich klar, planbar und entspannter erleben wollen. Über Hendrik Mati Hendrik Mati ist Dating Coach für Männer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er hilft Männern dabei, Frauen zu verstehen, Mann-Frau-Dynamiken richtig einzuordnen und eine erfüllte Partnerschaft aufzubauen – ohne Pickup-Techniken, ohne Masken, ohne Manipulation. Wenn du Dating nicht länger dem Zufall überlassen willst, sondern verstehen möchtest, wie Frauen wirklich auswählen, dann ist dieses Video ein wichtiger Schritt.
Perfektionismus ablegen – wie echte Freiheit entsteht Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem ich verstanden habe, was passiert, wenn ich Perfektionismus ablegen kann: Ich stand wie so oft auf der Bühne und sollte meine Keynote präsentieren – und zum ersten Mal zitterte meine Stimme nicht. Zum erstan Mal war ich nicht wahnsinnig angespannt. Und die Stimme in meinem Kopf war still, die sonst immer forderte: Mach alles richtig, sei perfekt, du darfst dir keine Fehler erlauben. Stattdessen fühlte ich mich sicher und voller Energie und echter Präsenz. Und genau das wünsche ich dir auch: keinen perfekten Auftritt, sondern echte Wirkung und Leichtigkeit. Ich bin immer wieder überrascht, wie viel sich verändert, wenn Führungskräfte durch diesen Wandel souveräner, gelassener und überzeugender werden – und dadurch beruflich erfolgreicher. Warum Perfektionismus dir im Weg steht Perfektionismus fühlt sich im ersten Moment „sicher“ an – weil er dir seit Jahren (oder Jahrzehnten?) bekannt ist. Aber echte Sicherheit entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Präsenz und Vertrauen. Forschung zeigt: Perfectionismus ist eine mehrdimensionale Persönlichkeitseigenschaft mit starkem inneren Druck, perfekte Ergebnisse zu liefern, die mit hohem Stress und Selbstkritik verbunden ist. In der Forschung von Hewitt & Flett zur Multidimensionalen Perfektionismus-Skala wird deutlich, dass Perfektionismus nicht nur ein Streben nach Exzellenz ist – sondern tief verwurzelte, oft selbstkritische Muster entstehen, die Stress und Denkfallen verstärken. So kannst du deinen Perfektionismus ablegen 1. Erkenne die Funktion:Perfektionismus ist oft ein Schutzmechanismus – gegen Bewertung, Angst und Unsicherheit. 2. Übe „gute Genug“-Entscheidungen:Setze dir klare Kriterien, wann etwas wirklich fertig ist – statt perfekt. 3. Trainiere neue Glaubenssätze aktiv:Ersetze „Ich muss fehlerfrei sein“ mit „Ich lerne, während ich wirke“. Diese kleine innere Haltung verschiebt deine Wirkung radikal: Du wirkst souveräner, weil du nicht mehr gegen dich selbst kämpfst. Was die Forschung zur Arbeit mit Perfektionismus sagt Brené Brown, Sozialforscherin an der University of Houston, zeigt in ihren Arbeiten, dass perfektionistische Selbstkritik oft aus Angst vor Bewertung und Scham entsteht. Echtes Wachstum beginnt erst, wenn du deine Unvollkommenheit annimmst – und daraus Vertrauen statt Kontrolle schöpfst. Medium Studien-Hinweise Hewitt & Flett (1991, 2017) – Multidimensional Perfectionism Scale (Universität von Toronto & klinische Studien), beschreibt drei Dimensionen des Perfektionismus und ihre psychologischen Effekte. cronfa.swan.ac.ukBrené Brown (University of Houston) – Forschung zu Scham, Perfektionismus und Führung zeigt: Akzeptanz statt Kontrolle fördert Mut und Wirksamkeit. Wikipedia Wenn du Perfektionismus ablegen willst und endlich frei, klar und souverän auftreten möchtest – ohne Druck, ohne Zögern –, dann ist meine Arbeit für dich gemacht.Buche dir deinen kostenfreien Beratungstermin und wir schauen gemeinsam, wo deine Perfektionismus-Blockaden sitzen – und wie du sie nachhaltig auflöst. Der Beitrag Perfekt vorbereitet und trotzdem nervös? Löse das! erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.
Immer mehr Menschen wollen ihr Geld nachhaltig anlegen. Einige ETFs und Aktienpakete versprechen, ökologische und soziale Kriterien stärker zu berücksichtigen. Inka Zimmermann berichtet darüber, wie gut grüne Anlageformen sind
Welche Maßstäbe tragen in der Pferdeausbildung – und welche schaden mehr, als sie helfen? Wir alle nutzen Maßstäbe. Oft unbewusst. Und oft solche, die Druck, Frust oder falsche Schlüsse erzeugen. In dieser Podcastfolge geht es um eine zentrale Frage: Woran erkenne ich wirklich, ob Ausbildung sinnvoll verläuft – und woran besser nicht?
Diese Episode wurde live während der Digitale Bildungswochen aufgezeichnet – und diesmal leider ohne Björn, denn er war krank. Anna führt euch deshalb solo durch ein Gespräch mit Lena Mosig, stellvertretende Leitung des Gymnasiums der Kämmer International Bilingual School (KIBS) Hannover. Gemeinsam schauen wir auf Schulentwicklung aus der Praxis:Wie aus einem „Pflichtbericht“ ein Praktikumspodcast wird – inkl. Kriterien, Struktur und echter Schüler*innenstimme.Was eine Apple Distinguished School im Alltag ausmacht: Ausstattung, Fortbildungsroutinen, Kollegiumskultur – und warum Mut und Austausch oft wichtiger sind als der perfekte Masterplan. Wie Netzwerke & Kooperationen (auch international) Innovation möglich machen – und warum „kleine Schritte“ am Ende große Veränderung tragen können.Wenn du wissen willst, wie Digitalisierung, KI-Impulse und Schulentwicklung zusammengehen, ohne dass es nach Technikshow klingt, ist diese Live-Folge genau richtig.weiterführende Links:Homepage der KIBS Hannover:https://www.kaemmerinternational.de/hannover/Social Media:
Entspannte Laberfolge ohne Thema, aber einer kann es natürlich nicht lassen und muss wieder über Filme schwadronieren... Wie nehmen wir eigentlich Filme manchmal war, welche Kriterien sind uns wichtig, und warum ist Paul Blart der Kaufhaus Cop eigentlich besser als so manche Oscar Sieger? Diese und weitere Fragestellungen beantworten wir in der neuen Folge alltagsphilosophische Weisheiten und wo sie zu hören sind, Huntrix don't miss Freunde!
Nachrichten informieren, doch sie lassen auch Lücken. Während manche Themen über Wochen die Schlagzeilen dominieren, verschwinden andere schnell aus dem medialen Fokus oder werden gar nicht erst aufgegriffen. Diese Auswahl folgt keiner Zufälligkeit, sondern bestimmten Mechanismen, Routinen und Machtverhältnissen. In dieser Folge der Fußnoten gehen wir den Fragen nach: Nach welchen Kriterien werden Nachrichten ausgewählt? Warum geraten bestimmte Konflikte und Krisen trotz ihrer Tragweite aus dem Blick der Öffentlichkeit? Und welche Nachrichten kamen im vergangenen Jahr zu kurz? Dafür führen wir ein Gespräch mit unseren Redakteur:innen, die jeweils ein Thema mitbringen, das ihnen ein Anliegen ist, sowie mit Wissenschaftlerinnen und Politikerinnen. Gemeinsam werfen wir so einen genaueren Blick auf zwei aktuelle Beispiele, die medial zu kurz gekommen sind: den anhaltenden Krieg im Sudan und den Grenzkonflikt an der polnischen Grenze. Als Expert:innen zum Thema Sudan kommen Dr. Salma Abdalla, Politikwissenschaftlerin an der Norwegian University of Life Sciences mit Schwerpunkt Friedens- und Konfliktforschung zu Sudan, sowie Hager Ali, wissenschaftliche Mitarbeiterin am GIGA-Institut in Hamburg, zu Wort. Für das Thema Grenzkonflikt konnten wir mit Knut Abraham, Bundesbeauftragter für deutsch-polnische Zusammenarbeit und Peter Oliver Loew, Direktor des Deutsch-Polnischen Instituts in Darmstadt, sprechen. Recherche und Interviews: Regina Steer, Benjamí Puchtinger Regàs, Philipp von Praun, Amelie Auweiler und Lucas Ott Schnitt: Philipp von Praun Amelie Auweiler und Lucas Ott Moderation, Postproduktion und Sendeleitung: Mona Wölpert --------------- *Fußnoten* ist ein M94.5-Podcast. © [M94.5 - ein Angebot der MEDIASCHOOL BAYERN.](https://www.m945.de/) Lust auf mehr junge & frische Formate?
Warum regieren Zahlen den öffentlichen Sektor – und zu welchem Preis? In „The Tyranny of Metrics“ analysiert Jerry Z. Muller die allgegenwärtige Fixierung auf Kennzahlen und zeigt, warum „mehr messen“ nicht automatisch zu besseren Ergebnissen führt. Der Autor beleuchtet, wie Datensammlung und Reporting den administrativen Aufwand erhöhen, Anreize verschieben und Verhalten verändern. Metriken bilden Realität nicht nur unvollständig ab, sie formen sie mit. Entscheidend ist daher nicht, ob gemessen wird, sondern wie. Muller liefert praxisnahe Kriterien, um zu beurteilen, wann Kennzahlen sinnvoll steuern – und wann sie Kontrolle, Qualität und Vertrauen untergraben.
Luzern will bis 2040 rund 2500 öffentliche Parkplätze abbauen. Ein Bericht zeigt, wo die Streichung erfolgt – und nach welchen Kriterien. Im Parlament fand dieser unterschiedlich Anklang: SP, Grüne und GLP begrüssen die Transparenz, FDP und SVP ärgern sich über den Abbau, die Mitte gab sich neutral. Weiter in der Sendung: · Der Bundesrat will drei Autobahn-Projekte in der Zentralschweiz nicht weiterverfolgen – die Reaktionen dreier Regierungsräte. · Die Rega will ihren Hauptsitz nach Kägiswil OW verlegen – die Stimmen aus dem Kantonsparlament. · Die Zuger SVP wollte digitale Geräte auf den unteren Schulstufen verbieten – die Diskussion im Kantonsparlament.
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Deutschland hat kein zentrales Immobilienregister – und das sorgt für Probleme bei Immobilienbewertung, Transparenz und Digitalisierung. Die Suche nach Vergleichswerten für Immobilien ist mühsam: Wer Eigentum bewerten will, stößt auf regionale Papierarchive, dezentrale Gutachterausschüsse und mangelhafte Datensätze. Während Länder wie die Schweiz mit 170 erfassten Kriterien, klaren Zugriffsrechten und einer zentralen Immobiliendatenbank für Transparenz und Effizienz sorgen, bleibt Deutschland im föderalen Flickenteppich stecken. Die Folge: Ineffiziente Prozesse, mangelnde Transparenz bei Immobilienpreisen und ein Digitalisierungsthema, das den internationalen Anschluss kostet. Kann ein zentrales Immobilienregister die Lösung für Bewertung, Energiepolitik und soziale Gerechtigkeit sein – oder bleibt Deutschland weiter im Papierkeller stecken? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Einige Fehlentscheidungen kommen Anlegern besonders teuer zu stehen: Fehlende Strategie, falsches Risikoprofil, übertriebene Sektor-Fokussierung oder das Festhalten an Verlusten. Warum diese Fehler auftreten und wie Anleger diese vermeiden können, analysiert Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Gespräch mit Finanzjournalistin Jessica Schwarzer. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/363-welche-anlagefehler-am-meisten-kosten-und-warum-sie-so-haufig-passieren/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Bitcoin, Ether, Solana oder der nächste Hype? Wer in Krypto investiert, steht schnell vor der Frage: Einzeleinsatz oder breite Streuung? In dieser Session sprechen wir mit Benedict von Lucke von Virtune. Virtune bietet physisch besicherte Kryptowährungen und einen Basket mit bis zu 50 Coins an, der Virtune Coinbase 50 Index ETP, der auch auf Xetra gehandelt wird. Uns interessiert vor allem: Welche Coins sind im Basket, auf welchen Kriterien beruht die Auswahl, wie funktionieren Preisstellungen und Besicherung. Und natürlich bitten wir den profilierten Krypto-Spezialisten um einen Ausblick. Börse@Home ist deine Lunch-Break für alle Börsenthemen: 30 Minuten konzentrierte Information von wechselnden Börsenkennerinnen und -kennern mit viel Zeit für deine Fragen im Anschluss. Jeden Montag um 12 Uhr.
Helwig Falch, Geschäftsbereichsleiter von SWIETELSKY Deutschland, spricht über die Baubranche, seine Karriere und seine persönliche Entwicklung. SWIETELSKY ist ein österreichischer Baukonzern mit rund 12.000 Mitarbeitenden und etwa 4 Milliarden Euro Umsatz. Das Unternehmen ist in drei Geschäftsbereichen aktiv: Großprojekte & Infrastruktur, Bahnbau sowie Hoch- und Tiefbau. SWIETELSKY Deutschland beschäftigt rund 1.350 Mitarbeitende, erwirtschaftet etwa 550 Millionen Euro Umsatz und gehört zu den 50 größten Bauunternehmen Deutschlands. Falch ist seit 25 Jahren im Unternehmen. Er begann als Bauleiter und hat sich Schritt für Schritt bis in die Geschäftsführung entwickelt. Dabei gab es in seiner Laufbahn einen Moment, in dem für ihn klar war, dass er sich noch einmal neu ausrichten und den nächsten Entwicklungsschritt gehen möchte. Wie er diesen Wendepunkt gestaltet und aktiv an sich gearbeitet hat, schildert er im Podcast. Weitere Fragen, die Falch in dieser Episode beantwortet, sind: - Welche Praktiken hält er für besonders relevant, um langfristig erfolgreich zu sein? - Auf welche Kriterien achtet er bei der Einstellung neuer Mitarbeitender? Themen - Baubranche - C-Level - Karriere ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Helwig Falch: https://www.linkedin.com/in/helwig-falch-0120bb56/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Gedankenchaos im Glauben?
Wir sprechen heute über diesen „type“ und warum wir das auch für diskriminierend halten. Vielleicht ist es that deep und wir sollten mal hinterfragen, warum wir beim Daten so strenge Kriterien haben, wie er aussehen sollte. Oder?Schreibt uns gerne an hi@fettundgluecklich.de
In dieser Folge war erneut Dani Kirchner zu Gast. Wer noch nicht in die 116. Folge mit ihm reingehört hat sollte dies dringend tun. Dani erklärt in dieser Folge alles zum Hergang seines Kreuzbandrisses und wie die Operation angesetzt wurde und abgelaufen ist. Dabei gehen wir auf die Vor- und Nachteile der verschiedenen Operationstechniken ein.Im Anschluss besprechen wir ausführlich seine Rehabilitation, ab wann es wieder Sinn ergibt zu spielen und an welchen Kriterien man das Comeback festmachen kann.Viel Spaß beim Hören der Folge!Ich würde mich riesig über eine Bewertung bei Google Podcast, Apple Music, Spotify oder einen Daumen hoch bei Youtube freuen. Schicke diesen Podcast auch gerne an Freunde. PhilippSponsor der Show:Brandl Nutrition: https://brandl-nutrition.de/philipp-reyDas Volleyball Bundle: https://brandl-nutrition.de/products/beach-volleyball-bundle?variant=54450525798668&ghref=11317%3A1281336Mit dem Code „philipp10“ erhältst du 10% Rabatt auf deine Bestellung.
Geldanlage an Privatmärkten (darunter „Private Equity“) gewinnt an Bedeutung – doch was steckt dahinter? Über neue regulatorische Rahmenbedingungen, Potenziale für Risikostreuung und die besonderen Anforderungen dieser Anlageklasse sprechen Ramona Rückbeil, Leiterin Anlagestrategie für Alternative Investments und Economics der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer in der aktuellen Folge von PERSPEKTIVEN To Go. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/361-privatmarkte-zugang-chancen-und-risiken/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Die Tech-Welt bietet heute mehr Auswahl denn je und damit auch viel mehr Möglichkeiten, genau die passende Lösung für den eigenen Kontext zu finden. Wir sprechen darüber, warum Entscheidungen nicht mehr über ein einzelnes Kriterium laufen, sondern vor allem vom Systemumfeld, Teamwissen und organisatorischen Rahmenbedingungen abhängen. Anhand praxisnaher Beispiele zeigen wir, wie man trotz Compliance, Cloud-Ökosystemen oder "Tool-Hype" zu soliden, nachhaltigen Entscheidungen kommt. Außerdem ordnen wir typische Kriterien ein und erklären, wie man mit kleinen Tests, klaren Prioritäten und Lernschleifen die Risiken reduziert. Das Fazit: Die Vielfalt ist ein Vorteil, aber nur wenn man strukturiert auswählt, ausprobiert und den Stack sehr bewusst weiterentwickelt. **Zusammenfassung** Früher waren Technologieentscheidungen oft simpel, weil es nur wenige Alternativen gab Heute ist die Landschaft extrem breit, selbst innerhalb von Open Source Stärken findet man schnell, Schwächen und Grenzen zeigen sich oft erst im Betrieb Fehlentscheidungen wirken lange nach und können Teams über Jahre ausbremsen Herstellerempfehlungen sind erwartbar parteiisch, Beratung bringt oft Erfahrungs-Bias mit Der Kontext (System, Organisation, Restriktionen) ist entscheidender als eine "Feature-Liste" Beispiele zeigen typische Fallen: Overengineering, Compliance-Zwänge, Cloud-Lock-in, "Tech ausprobieren" Kriterien wie Kosten, Verfügbarkeit, Sicherheit, Support, Latenz und digitale Souveränität konkurrieren je nach Projekt unterschiedlich stark Unerwartete Probleme entstehen oft außerhalb der Specs (Bugs, Release-Qualität, Support-Realität) Ein Tech-Radar und iterative Weiterentwicklung des Stacks helfen, Entscheidungen robuster zu machen **Links** Thoughtworks Technology Radar (Adopt / Trial / Assess / Hold) https://www.thoughtworks.com/radar Positionspapier: "Kriterien zur Identifikation und Auswahl von digitalen Schlüsseltechnologien" von bitkom https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Kriterien-zur-Identifikation-und-Auswahl-von-digitalen-Schluesseltechnologien Episode #29: Die Qual der Wahl: Data Science Plattform vs. Customized Stack https://www.podbean.com/ew/pb-pep8h-147029f
Gold und Silber haben 2025 stark zugelegt – getrieben von Notenbankkäufen, geopolitischen Spannungen und einer hohen industriellen Nachfrage bei Silber. Wie geht es 2026 weiter? Und welche Entwicklungen sind bei Minenaktien und Seltenen Erden zu erwarten? Das ordnen Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat‑ und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer ein. Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/360-gold-und-silber-2026-sicherer-hafen-oder-uberhitzte-kurse/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Achtung (Werbung in eigener Sache): Jetzt mein neues Buch (in Co-Produktion mit Prof. Dr. Johanna Bath): "Die perfekte Employee Journey & Experience" kaufen (erschienen im Oktober 2025): Springer: https://link.springer.com/book/9783662714195 Amazon: https://bit.ly/44aajaP Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074960417 Dieses Fachbuch stellt die wichtigsten Elemente der Employee Journey vor – vom Pre-Boarding bis zum Offboarding – und erläutert, wie Verantwortliche in Unternehmen eine gelungene Employee Experience realisieren und nachhaltig verankern können. Mein Gast: Michael Paschen Michael Paschen ist Managing Director bei Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG, einem Beratungsunternehmen, das seit über 25 Jahren Organisationen in den Bereichen Assessment, Eignungsdiagnostik, Führungskräfteentwicklung und Talent Management unterstützt. Er verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Konzeption und Durchführung moderner Auswahl- und Diagnoseverfahren – inklusive digitaler Assessments, Online-Simulationen und technologiebasierter Diagnostik. Aktuell beschäftigt er sich intensiv mit der Frage, welchen Einfluss KI auf die zukünftige Assessment-Landschaft haben wird, welche Chancen sich eröffnen und welche Risiken es dabei verantwortungsvoll zu managen gilt. Michael publiziert regelmäßig Fachbeiträge zu Diagnostik, Leadership und Auswahlverfahren. Thema In der GainTalents-Podcastfolge 434 habe ich mit Michael Paschen (Managing Director bei Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG) über den aktuellen und zukünftigen Einfluss von KI auf Assessment-Verfahren gesprochen. Herzlichen Dank an Michael für die sehr guten Insights zum Thema. Viel Spaß beim Reinhören! Einfluss von KI auf Assessment-Verfahren? Grundsätzlich können zwei Ansätze unterschieden werden: LLM-basierte KI: können z.B. aus einem Interview-Transkript die wichtigsten Aussagen strukturieren und scoren Prädiktive Modelle können Prognosen oder Handlungsoptionen für die Zukunft auf Basis von Daten aus der Vergangenheit erstellen (z.B. Zortify) Wie kann die Validität von KI-Modellen sichergestellt werden? Scoring der KI vs. menschliches Scoring, Konstruktvalidität ebenfalls wichtig bei den LLM ist oft unklar, nach welchen Kriterien eigentlich genau analysiert wird (z.B. wird Eloquenz berücksichtigt?) Die finale Verdichtung und Validierung der KI-basierten Ergebnisse muss immer durch den Menschen kritisch hinterfragt und überprüft werden Avatar-basierte Interviews müssen ebenfalls kritisch bewertet und überprüft werden Achtung EU AI-Act: an jeder Stelle muss ein Mensch in den KI-geführten Prozess eingreifen können! Datenschutz/Hosting von Daten: es geht hier um High-Risk-Daten von Personen, die einen speziellen Schutz erfordern! Datenschutz-Massnahmen in der Organisation regeln und eindeutig definieren! Wo gibt es heute noch Einsatzmöglichkeiten für KI im Rahmen der Assessment-Verfahren? Teilnehmer aus der Organisation nutzen KI, um sich auf Assessment-Verfahren vorzubereiten Überprüfen von KI-Wissen bei den Personen, die ein Assessment-Verfahren durchlaufen (z.B. eine Präsentation oder einen Business Case unter Einsatz von KI erstellen lassen und die Ergebnisse dann bewerten) Reports von Assessment-Ergebnissen können individueller gestaltet werden #GainTalentsPodcast #Assessment #KI #AI #Eignungsdiagnostik #HR #TalentManagement #DigitalHR #PeopleAnalytics #Recruiting Shownotes Links - Michael Paschen LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michael-paschen-60b351/ Website: https://www.profil-m.de/ Artikel (KI im Assessment): https://persoblogger.de/2025/10/13/ki-im-assessment-center-chancen-nutzen-risiken-steuern-und-hr-wirksam-mitnehmen/ Links Hans-Heinz Wisotzky: Website: https://www.gaintalents.com/podcast und https://www.gaintalents.com/blog Podcast: https://www.gaintalents.com/podcast Bücher: Neu (jetzt überall zu kaufen): Die perfekte Employee Journey und Experience https://link.springer.com/book/9783662714195 Erste Buch: Die perfekte Candidate Journey und Experience https://www.gaintalents.com/buch-die-perfekte-candidate-journey-und-experience LinkedIn https://www.linkedin.com/in/hansheinzwisotzky/ LinkedIn https://www.linkedin.com/company/gaintalents XING https://www.xing.com/profile/HansHeinz_Wisotzky/cv Facebook https://www.facebook.com/GainTalents Instagram https://www.instagram.com/gain.talents/ Youtube https://bit.ly/2GnWMFg
Hashimoto ist die am häufigsten verbreitete Autoimmunerkrankung bei Frauen. Diese Schilddrüsenunterfunktion entsteht, weil der Körper Antikörper gegen gesundes Schilddrüsengewebe entwickelt und diese zerstört. Mit der Zeit ist sie nicht mehr in der Lage effektiv die notwendigen Schilddrüsenhormone zu bilden. In dieser Folge schaue ich auf die seelischen und psychischen Gründe für eine Hashimoto- Erkrankung und erkläre dir, welche 3 Kriterien jetzt wichtig zu beachten sind. Viele gute Erkenntnisse beim Hören! HEALING DAY: www.katjademming.com/healing-day 1:1 SESSION: Mail to: info@katjademming.com MEDITATIONEN ZUR AKTIVIERUNG DER SELBSTHEILUNGSKRÄFTE: https://katjademming.com/selbstheilung-katja-demming/ INSTAGRAM: https://www.instagram.com/katjademming/?hl=de
Rund 14'000 Menschen ohne Versicherungsschutz sollen in der Stadt Zürich Zugang zum Arzt bekommen. Das hat das Zürcher Stadtparlament entschieden. Kostenpunkt: 1.9 Millionen Franken im Jahr. Weitere Themen: · Zürcher Spitäler erhalten Spenderhaut aus Holland für Brandopfer · Implenia erhält Zuschlag für Bau der Bahnlinie zwischen Zürich und Winterthur · Winterthur setzt bei Beschaffungen in Zukunft mehr auf ökologische und soziale Kriterien
Warren Buffett hat seinen Abschied angekündigt, gleichzeitig erlebt Value‑Investing ein Comeback an den Aktienmärkten. Zum Jahresauftakt analysieren Dr. Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, und Finanzjournalistin Jessica Schwarzer die Entwicklungen an den Börsen, den Ausblick für den DAX sowie die Rolle von Künstlicher Intelligenz, Geopolitik und Gold für Anleger. Haben Sie Themenwünsche? Schreiben Sie sie uns: perspektiven-am.morgen@db.com Ein Transkript dieser Episode finden Sie hier: https://perspektiventogo.podigee.io/359-warren-buffetts-abschied-und-warum-value-an-der-borse-zuruck-ist/transcript Quelle für Wert- und Preisentwicklungen sowie Zinsprognosen: Bloomberg. Quelle für Erwartungen der Unternehmensgewinne: LSEG Datastream. WICHTIGE HINWEISE: Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung. Diese Texte genügen nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Anlage- und Anlagestrategieempfehlungen oder Finanzanalysen. Es besteht kein Verbot für den Ersteller oder für das für die Erstellung verantwortliche Unternehmen, vor beziehungsweise nach Veröffentlichung dieser Unterlagen mit den entsprechenden Finanzinstrumenten zu handeln. Die in diesem Text gemachten Angaben stellen keine Anlageempfehlung, Anlageberatung oder Handlungsempfehlung dar, sondern dienen ausschließlich der werblichen Information. Die Angaben ersetzen nicht eine auf die individuellen Verhältnisse des Anlegers abgestimmte Beratung. Die Information ist mit größter Sorgfalt erstellt worden. Bei Prognosen über Finanzmärkte oder ähnlichen Aussagen handelt es sich um unverbindliche Informationen. Soweit hier konkrete Produkte genannt werden, sollte eine Anlageentscheidung allein auf Grundlage der verbindlichen Verkaufsunterlagen getroffen werden. Jede Geldanlage ist mit Risiken verbunden. Es gibt keine Garantie und Marktschwankungen können zu Verlusten bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Über die speziellen Risiken eines Wertpapierprodukts informieren die gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen. Wertentwicklungen in der Vergangenheit und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Sofern es in diesem Dokument nicht anders gekennzeichnet ist, geben alle Meinungsaussagen die aktuelle Einschätzung der Deutschen Bank wieder, die sich jederzeit ändern kann. ZUM THEMA NACHHALTIGKEIT: Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter die Nachhaltigkeit von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten unterschiedlich bewerten. Zudem sind die gesetzlichen Vorgaben zur Offenlegung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien und zum Umgang mit dem Thema ESG (Environment = Umwelt, Social = Soziales, Governance = Unternehmensführung) und Sustainable Finance (nachhaltige Finanzwirtschaft) einem stetigen Wandel unterworfen. Die Auslegung der relevanten gesetzlichen Regelungen ist zudem nicht eindeutig und abschließend. All dies kann dazu führen, dass gegenwärtig als nachhaltig bezeichnete oder beworbene Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte die künftigen gesetzlichen Anforderungen an die Qualifikation als nachhaltig oder als Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigend nicht erfüllen. Soweit in dieser Marketinginformation von Deutsche Bank die Rede ist, bezieht sich dies auf die Deutsche Bank AG, Taunusanlage 12, 60325 Frankfurt, Deutschland.
Was könnte uns als Atheisten überzeugen, dass es Gott gibt? Wir loten Kriterien, Belege und Denkexperimente aus und fragen, ob es intellektuell unredlich ist, wenn man darauf keine Antwort hat. Der Anlass: das Buch Serpentinen von Sebastian Stritsch, einem katholischen Philosophen und Publizisten, sowie die Debatten um seine Positionen zu Naturalismus beziehungsweise Naturrecht und zu gesellschaftspolitischen Themen. Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht Radio Athikan (Österreich) YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Neuer Atheismus TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
Stefan Lassnig spricht mit Luis Paulitsch von der "DATUM-Stiftung" und Autor eines Buchs über alternative Medien über Definition, Geschichte und demokratiepolitische Bedeutung von sogenannten "alternativen Medien". Historisch reichen alternative Medien von Flugschriften der Reformation über linke Studierenden-, Frauen- und Umweltbewegungen bis zu heutigen digitalen Angeboten, die eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream beanspruchen. Heute sind viele dieser Projekte eng mit rechtspopulistischen oder rechtsextremen Milieus vernetzt, nutzen Social Media, um Empörung zu schüren, Verschwörungsnarrative zu verbreiten und Reichweite über ihre eigentliche Szene hinaus zu erzielen. Paulitsch unterscheidet zwischen demokratiebereichernden Alternativmedien, die Lücken im Mediensystem schließen, und Propagandamedien, die Desinformation verbreiten und medienethische Standards missachten. Ein von ihm mitentwickelter Kriterienkatalog (u.a. Bekenntnis zu Rechtsstaat, Grundrechten, Fehlerkultur, Transparenz von Eigentum und Finanzierung) soll helfen, förderwürdigen Journalismus von politisch motivierten Kampagnenmedien zu trennen. Anhand von Beispielen wie Exxpress und Njus werden Fragen nach Finanzierung, Oligarchisierung der Medienlandschaft, Nähe zu Parteien und ausländischem Einfluss (etwa aus Russland) diskutiert. Kritisiert wird auch, dass etablierte Medien propagandistische Projekte und ihre Geldflüsse lange zu wenig investigativ beobachtet haben, obwohl diese im digitalen Raum mittels Vernetzung und koordinierter Kampagnen Agenda Setting betreiben. Abschließend plädiert Paulitsch für eine Reform der Medienförderung zugunsten von Qualitätsjournalismus, strengere Kriterien für öffentliche Gelder, mehr investigativen und klimabezogenen Medienjournalismus sowie kreative zivilgesellschaftliche Gegenangebote im digitalen Raum.Links zur FolgeAlternative Medien. Definition, Geschichte und Bedeutung von Luis Paulitsch (Springer-Verlag)Alles Journalismus, oder was? (Kriterienkatalog auf Seite 26)Podcast-Tipp der Woche(46:18) - Ladies Cut Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Die Epstein-Akten sollten Transparenz bringen - stattdessen wächst der Streit im Trump-Lager.In dieser Folge spricht Paul mit Gudrun Engel, Studioleiterin der ARD in Washington, über die erste Tranche der veröffentlichten Datensätze: Warum kamen zunächst nur rund 13.000 Dokumente - obwohl deutlich mehr erwartet wurden? Was wurde geschwärzt, nach welchen Kriterien und warum wurden Opfervertreter teils erst Stunden vorher informiert? Und was bedeutet es politisch, dass Trumps Name bislang nur am Rand auftaucht, während der Blick der Administration auffällig stark auf Bill Clinton gelenkt wird?Außerdem geht es um die Nervosität in der MAGA-Bewegung: Wie sehr trifft die Epstein-Debatte den Markenkern der Basis - Kampf gegen eine „korrupte Elite“ - und wie beschädigt der Zickzackkurs von Trump und Justizministerin Pam Bondi die Glaubwürdigkeit der Regierung?Im zweiten Teil: Machtkampf bei Turning Point USA. Warum unterstützt Erika Kirk ausgerechnet jetzt J.D. Vance - und was sagt das über die Zeit nach Trump? Gudrun Engel ordnet ein, wie sich die Lager zwischen klassisch-konservativen Stimmen wie Ben Shapiro und radikaleren Influencern wie Tucker Carlson, Candace Owens oder Steve Bannon weiter verhärten - und warum diese Auseinandersetzung für die Republikaner Richtung 2028 wichtiger werden könnte, als viele in Europa denken.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge spricht Marc erneut mit Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy. Es geht um Gefährdungsdelikte als besondere Form der Erfolgsdelikte und die Abgrenzung zu klassischen Verletzungsdelikten. Ausgehend von der Dogmatik der Erfolgsdelikte erläutert Prof. Schmitt-Leonardy, was eine konkrete Gefahr dogmatisch ausmacht, warum Gefährdungsdelikte trotz fehlender Rechtsgutsverletzung Erfolgsdelikte sind und welche Rolle der examensrelevante Beinahe-Unfall spielt. Anhand von Beispielen aus den Straßenverkehrsdelikten, etwa den §§ 315b, 315c StGB, sowie den Brandstiftungsdelikten, insbesondere § 306a StGB, wird herausgearbeitet, wie konkrete, abstrakte und abstrakt-konkrete Gefährdungsdelikte voneinander abzugrenzen sind und weshalb gerade konkrete Gefährdungsdelikte in Examensklausuren so beliebt sind. Ihr erfahrt, nach welchen Kriterien sich eine konkrete Gefahr in der Klausur feststellen lässt, welche Bedeutung die ex-ante Betrachtung und der Blick eines sachverständigen Beobachters haben und wie sich dies auf Vorsatz, Rücktritt und die Argumentation zur objektiven Zurechnung auswirkt. Außerdem wird mit § 231 StGB ein häufig übersehenes, aber examensrelevantes abstraktes Gefährdungsdelikt vorgestellt, bei dem bereits die Beteiligung an einer Schlägerei strafbar sein kann und genau das wichtige Besonderheiten bei Beteiligung, der objektiven Bedingung der Strafbarkeit und dem Prüfungsaufbau mit sich bringt. Wie streng muss man den Gefahrenbereich und die Nähe zum Schadenseintritt in der Klausur fassen, damit die konkrete Gefahr wirklich vorliegt? In welchen Konstellationen kippt eine bloß abstrakte Gefährlichkeit in eine konkrete Gefährdung um und wie können Sachverhaltsdetails euch dabei helfen? Warum ist § 231 StGB so weit gefasst und welche kriminalpolitischen Überlegungen stecken hinter dieser Norm, die teils kritisch gesehen wird? Und wie wirken sich Gefährdungsdelikte darauf aus, ob und wann ein strafbefreiender Rücktritt noch möglich ist? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß beim Hören - und viel Erfolg für Euer Examen!
Estimated reading time: 11 Minuten Im B2B-Vertrieb verkaufst du nicht "Features". Du verkaufst Klarheit, und du verkaufst Entscheidungssicherheit. Genau darum geht es hier: Bedarfsermittlung im B2B – nicht irgendwann, sondern planbar, sauber und wiederholbar. Statt nur zu hören, was der Kunde sagt, willst du verstehen, was wirklich dahintersteckt, damit du nicht am Symptom hängen bleibst. Gleichzeitig brauchst du den Blick fürs Buying Center, weil sonst der echte Entscheider unsichtbar bleibt. Und damit sind wir beim Kern: Entscheider identifizieren ist nicht „nice to have", sondern Pflicht, wenn du nicht in Endlosschleifen verkaufen willst. In meinem Gespräch mit Stephan Heinrich haben wir das auseinandergebaut und wieder zusammengesetzt. Du bekommst daraus einen Praxis-Guide, den du direkt in Discovery Calls, Qualifizierung und Angebot übernehmen kannst, sodass du weniger "Wir melden uns" hörst und mehr echte Entscheidungen auslöst. Und ja: Wir zeigen dir, wie du den Entscheider identifizieren-Job systematisch erledigst – weil gute Bedarfsermittlung genau dort gewinnt. Kundenergründung 3.0: Was sich im B2B für die Bedarfsermittlung geändert hat Viele Verkäufer machen heute denselben Fehler wie vor 15 Jahren – nur mit besserer Kamera: Sie springen zu früh in die Lösung, und oft sogar in Minute 3. Sobald PowerPoint läuft, verlierst du aber leicht die Gesprächsführung, weil der Kunde dann bewertet, während du lieferst. Genau deshalb musst du zuerst Problem und Prozess klären, und du musst frühzeitig den Entscheider identifizieren, bevor du in die Demo rutschst. Kundenergründung 3.0 akzeptiert drei harte Realitäten, und genau deshalb funktioniert sie so gut: Mehr Stakeholder: Du verkaufst selten an eine Person, sondern ans Buying Center. Mehr Risiko: Der Kunde entscheidet nicht nur für, sondern auch gegen den Status quo, und das fühlt sich intern riskant an. Mehr "No Decision": Viele Deals sterben nicht am Wettbewerb, sondern an Aufschieberitis, Unsicherheit oder fehlender Priorität. Die PowerPoint-Falle: Warum "früh präsentieren" deine Bedarfsermittlung zerstört Sobald du präsentierst, passiert Folgendes: Der Kunde lehnt sich zurück, du arbeitest, und er bewertet. Am Ende kommt dann oft der Satz: "Schicken Sie mal ein Angebot." Das klingt wie ein Kaufsignal, ist aber häufig nur ein höfliches "Ich will jetzt aus dem Call raus." Die Alternative ist simpel, aber nicht leicht: Du bleibst im Dialog, und du gräbst tiefer, damit am Ende wirklich Klarheit entsteht. Außerdem erkennst du dadurch viel früher, ob der Deal echt ist oder nur "mal schauen". Und du kannst nebenbei direkt den Entscheider identifizieren, statt später hinterherzulaufen. Bedarfsermittlung heißt heute: Entscheidung ermöglichen Der moderne Verkäufer ist nicht nur Problemlöser, sondern auch Entscheidungs-Architekt. Du hilfst dem Kunden, intern zu erklären, warum eine Veränderung nötig ist, und warum sie jetzt passieren muss. Gleichzeitig sorgst du dafür, dass die richtigen Menschen beteiligt sind, weil du sonst zwar diskutierst, aber nie abschließt – daher: Entscheider identifizieren. Warum wir etwas ändern müssen Warum wir es jetzt ändern müssen Warum wir es mit dieser Lösung ändern können Und wer dazu "Ja" sagen muss Das ist Kundenergründung 3.0. Und das ist Bedarfsermittlung, die wirklich Umsatz macht. Das wahre Problem finden: Vom Symptom zur Diagnose (Basis jeder Bedarfsermittlung) Ich nutze dafür gern ein Bild: Arzt vs. Apotheke. Der Kunde kommt rein und sagt: "Ich hab Kopfschmerzen." Wenn du jetzt direkt "Aspirin" verkaufst, bist du Apotheke, aber nicht Berater. Fragst du dagegen "Seit wann? Wo genau? Was war vorher, und was haben Sie schon probiert?", dann wirst du zum Arzt – und erst eine saubere Diagnose macht deine Bedarfsermittlung wertvoll. Für eine stabile Bedarfsermittlung brauchst du drei Ebenen, und jede Ebene baut auf der vorherigen auf: Ebene 1: Das Symptom (was der Kunde sagt) "Unsere Leads sind schlecht." "Unser Forecast wackelt." "Wir brauchen ein neues Tool." Ebene 2: Die Ursache (warum es passiert) Fehlt eine saubere Qualifizierung, oder fehlt ein gemeinsames Verständnis? Ist der Entscheidungsprozess unklar, und deshalb bleibt alles hängen? Gibt es keinen Champion, obwohl das Thema wichtig wäre? Ebene 3: Der Impact (was es kostet) Jetzt wird's spannend: Sobald du den Impact sauber machst, verändert sich das Gespräch, weil aus "nice to have" ein "müssen wir lösen" wird. Damit wird deine Bedarfsermittlung automatisch schärfer, und du hast außerdem einen klaren Aufhänger, um den Entscheider identifizieren-Part sauber anzustoßen. Fragen, die dich sofort tiefer bringen "Was passiert, wenn Sie das nicht lösen?" "Woran merken Sie das konkret – in Zahlen, Zeit oder Risiko?" "Was haben Sie bisher probiert, und warum hat's nicht gereicht?" "Wer merkt den Schaden am stärksten?" (Denn dort sitzt oft der Sponsor – und manchmal auch der echte Entscheider.) Merksatz: Bedarfsermittlung entsteht nicht durch "mehr reden", sondern durch Zusammenhänge, die der Kunde intern weitergeben kann. Schmerz in Euro: So wird Bedarfsermittlung messbar und wirksam Viele Verkäufer sind nett, und das ist grundsätzlich gut. Ohne Dringlichkeit gewinnt jedoch immer der Status quo, weshalb du in Richtung Entscheidung einen harten Schritt brauchst: Quantifizierung. Du machst keinen Druck, sondern du schaffst Klarheit, und dadurch wird auch deutlich, wer intern wirklich entscheiden muss – also: Entscheider identifizieren. Die Kosten der Nicht-Entscheidung Hilf dem Kunden nicht nur beim "Warum kaufen?", sondern auch beim "Warum NICHT warten?". Das gelingt, wenn du den Schaden greifbar machst und gleichzeitig die Logik sauber hältst: "Was kostet Sie das Problem pro Monat?" "Wie viele Stunden gehen dabei verloren, und wo genau?" "Welches Risiko tragen Sie, wenn das so bleibt?" Das Ziel ist nicht, den Kunden zu grillen, sondern ihm eine Rechnung zu geben, die er intern verwenden kann. Gute Bedarfsermittlung fühlt sich für den Kunden an wie: "Endlich versteht mich jemand." Critical Event: Warum jetzt? Wenn du Deals beschleunigen willst, brauchst du ein Ereignis, ein Datum oder einen Auslöser. Ohne dieses "Warum jetzt?" wird alles vertagt, obwohl das Problem real ist. Und wenn vertagt wird, verschwimmt fast immer auch, wer zuständig ist – deshalb: Entscheider identifizieren und Verantwortlichkeiten festzurren. "Was muss bis wann stehen – und warum genau dann?" "Was passiert, wenn Sie das Datum reißen?" "Welche internen Meilensteine hängen daran, und wer verantwortet sie?" Klärst du das nicht, bekommst du "Wir melden uns", und dann meldet sich: niemand. Preis ohne Drama: Obergrenze & Preis-Fragmentierung Viele Verkäufer trauen sich nicht über Geld zu reden, und dadurch entstehen falsche Erwartungen. Zwei saubere Wege, die Entscheidung zu erleichtern, sind: Obergrenze: Du nennst eine klare Decke (mit Pause), sodass der Kunde sofort einordnet. Beispiel: "Wenn Sie befürchtet haben, dass Sie 35.000 Euro investieren müssen: da liegen wir auf jeden Fall drunter." Fragmentierung: Du brichst den Preis auf eine verdauliche Einheit runter (pro Verkäufer/Monat oder pro Standort/Woche), damit es entscheidbar wird. Das ist keine Manipulation, sondern es reduziert Unsicherheit, und Unsicherheit ist der natürliche Feind jeder guten Bedarfsermittlung. Den echten Entscheider finden: Buying Center, Economic Buyer & Bedarfsermittlung Jetzt wird's politisch, aber im besten Sinne: Unternehmensrealität. In komplexen Deals gibt es selten "den Entscheider", sondern mehrere Rollen, und du musst sie trennen, damit deine Bedarfsermittlung nicht zur Blackbox wird. Kurz gesagt: Entscheider identifizieren ist dein Sicherheitsgurt im komplexen Vertrieb. Der Mythos "Mein Chef macht, was ich sage" Ich höre ständig: "Ich bin nah dran am Chef." Das ist gut, aber Nähe ist kein Unterschriftrecht. Wenn du nur mit Beeinflussern sprichst, bekommst du schöne Gespräche, jedoch keine Entscheidung. So fragst du den Entscheidungsprozess ab (ohne peinlich zu wirken) Diese Formulierung funktioniert fast immer, weil sie den Kunden schützt und dich gleichzeitig führt: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Danach gehst du strukturiert weiter, und zwar mit einer Decision Map, die intern tragfähig ist. Ziel: Nicht raten, sondern sauber Entscheider identifizieren: Decision Criteria: "Woran machen Sie die Auswahl fest, und was ist 'must have'?" Decision Process: "Welche Schritte kommen nach diesem Gespräch, und wann?" People: "Wer muss am Ende zustimmen – fachlich, finanziell und operativ?" Risiko: "Wer trägt den Ärger, falls es schiefgeht?" Der Entscheider-Test: Der Konditionalabschluss Jetzt kommt ein Hebel, der vielen Bauchschmerzen macht, aber brutal effektiv ist: der Konditionalabschluss. Das ist eine geschlossene Frage, weil du Klarheit willst und nicht Hoffnungen sammelst. "Wenn ich Ihnen das so zuschicke: sind wir dann auf dem Weg zur Entscheidung?" Warum ist das so stark? Weil du echte Informationen bekommst. Entweder es gibt ein Ja (mit Bedingungen), oder es gibt ein Nein (mit Gründen), und beides bringt dich weiter. Und vor allem zeigt es dir, ob du wirklich den Entscheider identifizieren-Schritt schon erledigt hast. Das Angebot als Entscheidungsdokument: "Heiratsantrag" statt PDF-Friedhof Ein Angebot ist kein Preisblatt, und es ist auch kein Roman. Es ist ein Entscheidungsdokument, das intern weitergeleitet werden kann, ohne dass du daneben sitzt. Damit das klappt, musst du vorher Problem, Impact und Rollen geklärt haben – inklusive "Entscheider identifizieren". Was in ein gutes B2B-Angebot gehört (und was nicht) Ich mag Angebote, die klar, kurz und intern verwertbar sind. Drei Bausteine reichen, wenn sie sauber sind: Ausgangslage: Was ist heute? (Symptom + Ursache, wie ihr es verstanden habt) Zielbild: Was soll danach besser sein? (Kennzahlen, Outcome, Nutzen) Hindernisse: Warum ging's bisher nicht? (Risiken, interne Blocker, fehlende Ressourcen) Erst dann kommen Lösung, Vorgehen, Investment und nächste Schritte. So wird aus Interesse eher eine Entscheidung, statt ein "Wir prüfen mal". Und ja: Eine saubere Bedarfsermittlung macht genau diesen Unterschied. Die stärkste Angebotsfrage überhaupt Wenn du nur eine Frage vor dem Angebot stellst, dann diese, weil sie alles fokussiert: "Was muss im Angebot stehen, damit Sie entscheiden können?" Damit baust du nicht dein Lieblingsangebot, sondern das Angebot, das intern durchkommt. KI-Boost: So machst du Bedarfsermittlung schneller und sauberer Fast alle Calls sind online, und das ist eine Chance, wenn du sie sauber nutzt. Mit Einwilligung kannst du Transkripte verwenden, sodass du besser zuhörst und trotzdem alles sauber dokumentierst. Gerade bei Stakeholdern hilft das, weil du Aussagen besser zuordnen kannst und schneller Entscheider identifizieren kannst. Transkript aktiv einschalten (und dadurch besser zuhören) "Ich würde gern das Transkript einschalten, damit ich Ihnen noch besser zuhören kann. Ist das für Sie okay?" Wichtig: Hol dir immer eine klare Zustimmung und beachte eure Regeln, weil Vertrauen die Basis ist. Wenn der Kunde nein sagt, ist das okay, und dann schreibst du klassisch mit. Vom Gespräch direkt ins Angebot (ohne Copy-Paste-Hölle) Mit einem sauberen Protokoll baust du in Minuten: Zusammenfassung in 7 Zeilen (Problem, Ursache, Impact, Ziel, Timeline) Decision Map (wer, wann, wie, womit) Risiken & Einwände (und wie du sie im Angebot vorweg nimmst) Das spart Zeit, und es reduziert Missverständnisse, sodass deine Bedarfsermittlung nicht nur schneller wird, sondern auch stabiler. Sales-Training als "Flugsimulator": schneller besser werden Ich liebe das Bild: Im Flugsimulator darfst du Fehler machen, während du im echten Flugzeug besser keine machst. Genau so ist Vertrieb, weshalb du Discovery und Decision Map trainieren solltest, bevor du Einwände übst. Und im Training kannst du gezielt üben, wie du den Entscheider identifizieren-Teil sauber, ruhig und ohne Druck formulierst. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte zur Bedarfsermittlung Bedarfsermittlung gewinnt, wenn Problem, Impact und Entscheidungsweg glasklar sind. Geh vom Symptom zur Ursache, und mach danach den Impact in Euro, Zeit oder Risiko sichtbar. Kläre ein Critical Event, sonst gewinnt der Status quo, obwohl alle nicken. Baue eine Decision Map: Kriterien, Prozess, Rollen und Risiko-Träger. Entscheider identifizieren ist kein "später", sondern Teil der Bedarfsermittlung. Nutze den Konditionalabschluss, damit du Klarheit bekommst und nicht rätst. Mach dein Angebot zum Entscheidungsdokument, damit es intern funktioniert. Anleitung: Bedarfsermittlung im B2B in 9 Schritten (Discovery-Checkliste) So führst du Gespräche, die Problem, Impact und Entscheider sauber klären, damit eine Entscheidung möglich wird – und zwar ohne Präsentations-Falle und ohne endlose Follow-ups. Das ist Bedarfsermittlung, die im Alltag funktioniert. Eröffnung mit Erwartungsmanagement Sag kurz, wie ihr vorgeht: erst Kontext und Ziele, dann Entscheidungsweg und nächste Schritte – Demo später (wenn nötig). Symptom verstehen Lass den Kunden erzählen, und frag nach Beispielen, bevor du Lösungen ansprichst. Ursache finden Frag nach dem "Warum", und klär gleichzeitig, was bisher versucht wurde. Impact quantifizieren Euro, Zeit oder Risiko, damit Dringlichkeit entsteht und Entscheidungen logisch werden. Decision Map aufbauen Kriterien, Prozess und Rollen klären, damit du nicht rätst, sondern den Entscheider identifizieren kannst. Critical Event klären Bis wann muss was stehen, und was passiert, wenn nicht? Echten Entscheider identifizieren Frag nach Budget- und Freigaberechten, und klär, wer final "Ja" sagt. Ziel: Entscheider identifizieren statt hoffen. Entscheider-Test setzen Nutze eine klare Frage, damit du weißt, ob ihr wirklich vorankommt. Nächste Schritte verbindlich machen Termine, Verantwortliche und Deliverables festlegen, damit es nicht im Sande verläuft. FAQ: Häufige Fragen zur Bedarfsermittlung im B2B Was bedeutet Bedarfsermittlung im B2B? Bedarfsermittlung bedeutet, dass du Symptom, Ursache und Impact klärst und zusätzlich Entscheidungsweg und Rollen im Buying Center sichtbar machst, damit der Kunde intern entscheiden kann. Warum ist "Entscheider identifizieren" so wichtig? Weil viele Deals nicht am Produkt scheitern, sondern daran, dass niemand final verantwortlich ist. Wenn du den Entscheider identifizieren kannst, werden nächste Schritte klarer, und Entscheidungen fallen schneller. Wie frage ich den Entscheidungsprozess ab, ohne unangenehm zu wirken? Nutze eine Schutz-Formulierung wie: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Das wirkt professionell, weil es Klarheit schafft. Welche Fragen machen die Bedarfsermittlung besser? Fragen zu Impact und Dringlichkeit ("Was kostet das pro Monat?", "Warum jetzt?") und Fragen zur Decision Map ("Wer muss zustimmen?", "Woran wird entschieden?"). Wie nutze ich KI, ohne dass es komisch wirkt? Hol dir eine klare Zustimmung für Transkript/Mitschrift, erkläre den Nutzen ("damit ich besser zuhören kann"), und halte dich an eure Datenschutzregeln. Dann wird es normal und hilfreich.
Bruder Alexander Um zu entscheiden, braucht es Kriterien. So eine Entscheidung musste Bruder Alexander vor einiger Zeit mit seinen Arbeitskollegen zusammen treffen. Ein solches Kriterium bietet das Evangelium am dritten Adventssonntag an. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 11, Verse 2 bis 11] In jener Zeit hörte Johannes im Gefängnis von den Taten des Christus. Da schickte er seine Jünger zu ihm und ließ ihn fragen: Bist du der, der kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten? Jesus antwortete ihnen: Geht und berichtet Johannes, was ihr hört und seht: Blinde sehen wieder und Lahme gehen; Aussätzige werden rein und Taube hören; Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium verkündet. Selig ist, wer an mir keinen Anstoß nimmt. Als sie gegangen waren, begann Jesus zu der Menge über Johannes zu reden: Was habt ihr denn sehen wollen, als ihr in die Wüste hinausgegangen seid? Ein Schilfrohr, das im Wind schwankt? Oder was habt ihr sehen wollen, als ihr hinausgegangen seid? Einen Mann in feiner Kleidung? Siehe, die fein gekleidet sind, findet man in den Palästen der Könige. Oder wozu seid ihr hinausgegangen? Um einen Propheten zu sehen? Ja, ich sage euch: sogar mehr als einen Propheten. Dieser ist es, von dem geschrieben steht: Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg vor dir bahnen wird. Amen, ich sage euch: Unter den von einer Frau Geborenen ist kein Größerer aufgetreten als Johannes der Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Ich habe bereits vor der Verfolgung von Falun Dafa am 20. Juli 1999 mit meinen Eltern begonnen, diesen Kultivierungsweg zu praktizieren. Viele erstaunliche Dinge sind mir, meinen Eltern und meinen Mitpraktizierenden seitdem widerfahren. Durch die Lektüre des Buches Zhuan Falun verstand ich die Kriterien, um Gutes und Böses zu unterscheiden. Durch wiederholtes Lesen erlangte ich ein tieferes Verständnis vom Sinn des Menschseins, den Maßstäben eines Kultivierenden und meiner Mission als Falun-Dafa-Praktizierende. Obwohl ich in meiner Kultivierung einige Rückschläge erlebte, spürte ich stets die barmherzige Fürsorge und Erleuchtung durch den Meister. https://de.minghui.org/html/articles/2025/10/29/188228.html
Spezialisierte Spitalleistungen sollen an weniger Standorten angeboten werden. So lautet das Ziel der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren. Hierfür sollen ab 2029 schweizweit einheitliche Kriterien für die Vergabe von Leistungsaufträgen an Spitäler definiert werden. Weitere Themen: Der Bündner Mitte-Politiker Stefan Engler ist neuer Ständeratspräsident, leitet also die Sitzungen der kleinen Parlamentskammer. Engler gilt als erfahrerner Parlamentarier und krönt mit 65 Jahren seine politische Karriere mit dem Präsidium. Es ist ein aussenpolitischer Erfolg für die Schweiz: Die Basler Diplomatin Sabrina Dallafior wurde zur neuen Generaldirektorin der Chemiewaffenbehörde OPCW mit Sitz in Den Haag gewählt. Eine grosse Herausforderung, zumal die Verstösse gegen das weltweite Chemiewaffenverbot sich häufen wie nie zuvor.
Spezialisierte Spitalleistungen sollen an weniger Standorten angeboten werden. So lautet das Ziel der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren. Hierfür sollen ab 2029 schweizweit einheitliche Kriterien für die Vergabe von Leistungsaufträgen an Spitäler definiert werden.
Stefan Lassnig spricht mit Luis Paulitsch von der "DATUM-Stiftung" und Autor eines Buchs über alternative Medien über Definition, Geschichte und demokratiepolitische Bedeutung von sogenannten "alternativen Medien". Historisch reichen alternative Medien von Flugschriften der Reformation über linke Studierenden-, Frauen- und Umweltbewegungen bis zu heutigen digitalen Angeboten, die eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream beanspruchen. Heute sind viele dieser Projekte eng mit rechtspopulistischen oder rechtsextremen Milieus vernetzt, nutzen Social Media, um Empörung zu schüren, Verschwörungsnarrative zu verbreiten und Reichweite über ihre eigentliche Szene hinaus zu erzielen. Paulitsch unterscheidet zwischen demokratiebereichernden Alternativmedien, die Lücken im Mediensystem schließen, und Propagandamedien, die Desinformation verbreiten und medienethische Standards missachten. Ein von ihm mitentwickelter Kriterienkatalog (u.a. Bekenntnis zu Rechtsstaat, Grundrechten, Fehlerkultur, Transparenz von Eigentum und Finanzierung) soll helfen, förderwürdigen Journalismus von politisch motivierten Kampagnenmedien zu trennen. Anhand von Beispielen wie Exxpress und Njus werden Fragen nach Finanzierung, Oligarchisierung der Medienlandschaft, Nähe zu Parteien und ausländischem Einfluss (etwa aus Russland) diskutiert. Kritisiert wird auch, dass etablierte Medien propagandistische Projekte und ihre Geldflüsse lange zu wenig investigativ beobachtet haben, obwohl diese im digitalen Raum mittels Vernetzung und koordinierter Kampagnen Agenda Setting betreiben. Abschließend plädiert Paulitsch für eine Reform der Medienförderung zugunsten von Qualitätsjournalismus, strengere Kriterien für öffentliche Gelder, mehr investigativen und klimabezogenen Medienjournalismus sowie kreative zivilgesellschaftliche Gegenangebote im digitalen Raum.Links zur FolgeAlternative Medien. Definition, Geschichte und Bedeutung von Luis Paulitsch (Springer-Verlag)Alles Journalismus, oder was? (Kriterienkatalog auf Seite 26)Podcast-Tipp der WocheLadies Cut Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Ein Unternehmen lebt von seinen Kundinnen – doch nicht jede Beziehung zahlt auf Wachstum, Zufriedenheit und Entwicklung ein. Was macht einen guten Kunden aus und wo ziehen erfahrene Gründer:innen die Grenze, auch wenn Umsatz und Marke locken? Gero Decker teilt, wie profitables Wachstum, Betreuungsaufwand und strategische Passgenauigkeit über Erfolg entscheiden. Eine ehrliche Episode über Optimismus, Ernüchterung und die Kunst, im Vertriebsalltag mutig das Richtige zu wählen. Du erfährst... …wie du gute von schlechten Kund*innen unterscheidest und deinen Sweetspot findest. …welche Kriterien den Erfolg deines Unternehmens langfristig sichern. …wie du Kund*innenbeziehungen strategisch optimierst und profitabel gestaltest. __________________________ ||||| PERSONEN |||||