Am Frühstückstisch oder unterwegs zur Arbeit: Wir bringen Sie auf den aktuellen Stand und bieten Ihnen Interviews mit Spitzenpolitikern zu den aktuellen Topthemen, spannende Berichte aus dem In- und Ausland sowie erstklassige Reportagen aus NRW. Das WDR 5 Morgenecho informiert, analysiert und bewertet - mit interessanten Hintergrundbeiträgen und meinungsstarken Kommentaren.

Trotz eines historischen Tiefstands bei den Ausbildungsangeboten kürzt der Bund ein wichtiges Förderprogramm. Wolfgang Trefzger von der IHK NRW sieht das kritisch: "Wir haben immer mehr Jugendliche, die Unterstützung brauchen." Von WDR 5.

Deutschlandweit brüten so viele Weißstörche wie nie zuvor: mehr als 15.000 Paare. Auch in NRW wächst die Population rasant. "Die Störche haben sich an das moderne Leben angepasst", sagt Storchen-Experte Bernd Petri vom NABU. Von WDR 5.

Ex-Verfassungsgerichtspräsident Hans-Jürgen Papier schlägt vor, die Fünf-Prozent-Hürde auf drei Prozent zu senken. Möglich, findet Staatsrechtler Markus Ogorek, denn: "Der Gesetzgeber ist auf die Fünf-Prozent-Hürde nicht festgelegt." Von WDR 5.

Das EU-KI-Gesetz verpflichtet ab sofort dazu, bestimmte KI-generierte Inhalte zu kennzeichnen. Damit stelle man die "Würde des Menschen wieder ganz zentral in den Mittelpunkt", sagt KI-Ethikerin Monika Gatt von der TU München. Von WDR 5.

Rhein und Donau sind für die NATO militärisch wichtig - sie verbinden die Nordsee mit dem Schwarzen Meer. Doch Niedrigwasser behindert die Transporte schwerer Güter. Ein Interview mit Moritz Brake, Experte für Maritime Sicherheit. Von WDR 5.

Nach dem Anschlag auf einen CSD in Berlin bereiten sich die Organisatoren von CSDs in NRW unter veränderten Bedingungen vor. Noch mehr Sicherheit - und die Erwartung, dass noch mehr Menschen teilnehmen. Ein Interview mit Michael Harings, CSD Bonn. Von WDR 5.

Rund 60.000 Migranten erreichen die spanische Exklave Ceuta im Meer – nach einem Gerichtsurteil gegen Pushbacks. Doch steckt dahinter auch ein politisches Kalkül Marokkos? Ein Interview mit Jochen Oltmer, Migrationsforscher an der Universität Osnabrück. Von WDR 5.

Nach dem Einschlag einer russischen Rakete in Polen laufen Ermittlungen. Gleichzeitig wächst die Debatte über die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs auf das Nachbarland. Das könnte eine gemeinsame EU-Linie gefährden, sagt Historiker Martin Schulze Wessel. Von WDR 5.

Der Kölner Dom verlangt seit Juli Eintritt. Dabei gehe es auch um die Einstellung, mit der die Menschen den Dom besuchen, sagt Ursula Schirmer, Deutsche Stiftung Denkmalschutz: "Die Vorstellung, was umsonst ist, ist weniger wert, ist in den Köpfen drin." Von WDR 5.

Die FIFA will Anteile an ihrem Turniergeschäft an Investoren verkaufen. Das sorgt für Kritik, auch bei den Fans. Welche Folgen hätte der Deal für den Fußball? Darüber sprechen wir mit Thomas Kessen von der Fan-Vereinigung "Unsere Kurve". Von WDR 5.

Laut dem EU-Recht auf Reparatur müssen Hersteller Geräte künftig auch nach Gewährleistung zu fairen Preisen reparieren. Elektromeister Heinrich Jung sieht ein Problem: "Was bringt uns ein Recht, wenn wir niemanden haben, der die Reparatur durchführt?" Von WDR 5.

Die Waldbrände in Südeuropa werfen erneut Fragen nach den Folgen der Erderwärmung auf. Auch bei uns könne es in Zukunft häufiger zu Waldbränden kommen, sagt Klimaforscher Heiko Paeth. Er bemängelt die schleppende Umsetzung der Klima-Maßnahmen. Von WDR 5.

Erstmals seit Jahren schreibt die Deutsche Bahn schwarze Zahlen. Grund dafür seien gestiegene Fahrgastzahlen im Nahverkehr, sagt Dirk Flege von der Allianz pro Schiene. Der Bund müsse nun aber für eine bessere Infrastruktur sorgen. Von WDR 5.

Die Polizei warnt vor unseriösen "Park & Fly"-Anbietern am Flughafen Düsseldorf. Kundenautos sollen dort mehrfach unerlaubt genutzt worden sein. Iwona Husemann von der Verbraucherzentrale NRW erklärt, worauf Urlauber bei der Buchung achten sollten. Von WDR 5.

Korruptionsverdacht, Drogenfunde und Personalmangel setzen den Justizvollzug in NRW unter Druck. Horst Butschinek von der Gewerkschaft Strafvollzug (BSBD NRW) weist pauschale Kritik zurück: "Unsere internen Meldeketten funktionieren in der Regel gut." Von WDR 5.

Nun hat auch BMW angekündigt, vor allem in Deutschland Stellen abzubauen. "Das war nur eine Frage der Zeit", sagt Automobilexperte Frank Schwope. Als Gründe nennt er die US-Zölle und die Konkurrenz aus China. Von WDR 5.

Waldbrände in unwegsamem Gelände sind schwer unter Kontrolle zu bringen. Mit Blick auf den Einsatz von Löschflugzeugen und -hubschraubern fordert Feuerökologe Alexander Held eine bessere Einsatzorganisation: "Darüber müssen wir dringend reden." Von WDR 5.

Carsten Linnemann (CDU) übernimmt das Gesundheitsministerium. Für den Linken-Gesundheitspolitiker Ates Gürpinar verheißt das nichts Gutes: "Das wird noch schlimmer werden, wenn man Carsten Linnemanns bisher Gesagtes ernst nimmt." Von WDR 5.

Mehrere Feuerwehren aus NRW brechen zum Waldbrandeinsatz nach Spanien auf. David Bormann von der Bonner Feuerwehr berichtet, wie die Einsatzkräfte vor Ort helfen und welche Herausforderungen sie erwarten. Von WDR 5.

NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne) erwartet von seinem neuen Amtskollegen im Bund, Steffen Bilger (CDU), dass dieser sich künftig vor allem um die Autobahnen und Schienen in NRW kümmert statt um "Prestigeprojekte in Bayern". Von WDR 5.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sorgt mit seinem Personalumbau für Unruhe in der eigenen Partei. Er stehe unter "Dauerbeobachtung der eigenen Partei, die ihm nicht so recht traut", sagt der Politologe Wolfgang Schroeder. Von WDR 5.

In NRW wird es erneut heiß. Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) wirbt für mehr Bewusstsein für die Gefahren extremer Temperaturen. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen sollten ihre Hitzeaktionspläne frühzeitig aktivieren. Von WDR 5.

Die Gewalt im Westjordanland hat deutlich zugenommen. Nahostexperte Guido Steinberg von der Stiftung Wissenschaft und Politik spricht von einer "gewissen Ratlosigkeit", wie sich die Eskalation stoppen lasse. Von WDR 5.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wählt einen neuen Vorsitzenden. SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese erwartet, dass die Personalveränderungen in der Union für eine "intensive Diskussion" in der Fraktion sorgen werden. Von WDR 5.

Kaum leuchtet oder piept das Handy, wandert der Blick nach unten. Was dabei verloren geht, sind die kleinen Eindrücke des Alltags, die uns eigentlich guttun, sagt Entwicklungspsychologe Sven Lindberg. Von MS-Admin_HF24.

Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin fordert die SPD eine Änderung des Grundgesetzes. Das Diskriminierungsverbot soll ausdrücklich auch die "sexuelle Identität" umfassen. Das würde die "Bewusstseinsbildung" stärken, sagt Staatsrechtler Joachim Wieland. Von WDR 5.

Noch gibt es keinen kommerziellen Tiefseebergbau, doch die Begehrlichkeiten sind groß. Um welche Ressourcen geht es dabei? Wer dürfte wo abbauen und lohnt sich das? Welche ökologischen Bedenken gibt es? Ein Interview mit Meereswissenschaftler Matthias Haeckel. Von WDR 5.

Zu einem erholsamen Urlaub gehört auch, keine Arbeitsmails zu lesen oder dienstliche Telefonate zu führen. Das erreiche man am besten durch eine gute Vorbereitung, sagt Hannah Schade, Leibniz-Institut für Arbeitsforschung, TU Dortmund. Von WDR 5.

Der mutmaßliche Täter des Berliner CSD war als Gefährder bekannt, war verurteilt, aber auf Bewährung. "Wenn wir nicht den Glauben an den Rechtsstaat verlieren wollen, müssen wir sehr viel konsequenter sein", sagt Gregor Golland (CDU). Von WDR 5.

Bergwandern ist ein beliebter Freizeitsport, aber nicht ohne seine Gefahren. Ganz wichtig sei immer eine Tourenplanung, sagt Julian Rohn, Deutscher Alpenverein: "Dazu gehört zu fragen, was kann ich? Wie fit bin ich? Und dabei ehrlich zu sein." Von WDR 5.

Immer wieder erlebt man stauverursachende Baustellen, die verwaist scheinen. "Das ist meist nur der subjektive Eindruck", sagt Dirk Krüger, ADAC Dortmund. Er erklärt, was das Management von Baustellen schwierig macht. Von WDR 5.

Die Feuer im Süden Europas breiten sich weiterhin aus. "Wir müssen mehr in Prävention investieren, um Extremfeuer zu verhindern", sagt Lindon Pronto, Initiative Waldbrand-Klima-Resilienz. Dann habe die Natur es bei der Regeneration nicht so schwer. Von WDR 5.

Das Violence Prevention Network begleitet Menschen bei der Deradikalisierung. Der Tatverdächtige des CSD-Anschlags war dort zur Beratung. "In diesem Fall war nicht erkennbar, dass sich die Person auf den Prozess einlässt", sagt Geschäftsführer Thomas Mücke. Von WDR 5.

In Rio de Janeiro findet die Welt-AIDS-Konferenz statt. Hier in Deutschland müsse viel mehr getestet werden, sagt Torben Beimann von der Aidshilfe Köln: "Wir müssen Spätdiagnosen verhindern. Das ist für Deutschland ein absolut unnötiger Zustand." Von WDR 5.

Vor fünf Jahren führte die Explosion eines Lagertanks in der Müllverbrennungsanlage des Chemparks Leverkusen zu Toten und Verletzten. So ein Unglück sei heute unwahrscheinlicher, sagt Gutachter Christian Jochum: "Wir haben verschiedene Dinge daraus gelernt." Von WDR 5.

Das Bundesinnenministerium plant Einschränkungen beim Informationsfreiheitsgesetz. "Wissenschaftsstellen, Organisationen, Journalist:innen dürfen dann das IFG nicht mehr nutzen", sagt Léa Briand Gau, Geschäftsführerin von abgeordnetenwatch.de. Von WDR 5.

Auf Mallorca wächst der Protest gegen Massentourismus. Wie viel ist zu viel? Die Frage sei nicht so leicht zu beantworten, sagt Tourismuswissenschaftlerin Eva C. Erdmenger: "Wenn mein privater Alltag gestört wird, ist es den Menschen zu nah." Von WDR 5.

Der Rhein erreicht voraussichtlich einen historischen Tiefstand. Das bedeutet Probleme beim Transport über die Wasserstraßen. "Da muss mehr passieren, man muss die Resilienz des Rheins in solchen Phasen deutlich erhöhen", sagt Ocke Hamann, IHK NRW. Von WDR 5.

Nach dem Attentat beim Berliner CSD gab es Mahnwachen am Brandenburger Tor. Rebecca Broermann, CSD-Komitee Münster, war zur Unterstützung dort. "Für die meisten war das Schlimmste das Bewusstsein, dass es auch sie selbst hätte treffen können", sagt sie. Von WDR 5.

Eine Frau stirbt, 29 Menschen werden verletzt, als ein Fahrzeug am Rande des Berliner CSD in eine Menschenmenge fährt. Mutmaßlich islamistisch motiviert. Jörg Diehl vom Recherche-Team aus WDR, NDR und SZ, erklärt, was über den Tatverdächtigen bekannt ist. Von WDR 5.

Zum 150. Geburtstag der Bayreuther Festspiele gehört auch ihre belastete Geschichte: Richard Wagners Antisemitismus und die Nähe der Festspiele zum Nationalsozialismus. Dazu ein Gespräch mit Historiker Magnus Brechtken, Von WDR5.

Die Europäische Zentralbank hat neue Motivvorschläge für die künftigen Euro-Banknoten vorgestellt. Stefan Hardt von der Deutschen Bundesbank erklärt, wie die neuen Scheine entstehen und warum die bisherigen Motive ersetzt werden. Von WDR5.