Am Frühstückstisch oder unterwegs zur Arbeit: Wir bringen Sie auf den aktuellen Stand und bieten Ihnen Interviews mit Spitzenpolitikern zu den aktuellen Topthemen, spannende Berichte aus dem In- und Ausland sowie erstklassige Reportagen aus NRW. Das WDR 5 Morgenecho informiert, analysiert und bewertet - mit interessanten Hintergrundbeiträgen und meinungsstarken Kommentaren.

Nach den Angriffen der USA und Israel auf den Iran hängen viele Reisende in der Golfregion fest. Es sei jetzt wichtig, sich an die Vorgaben der lokalen Behörden und der Reiseveranstalter zu halten, sagt Kerstin Heinen vom Deutschen Reiseverband. Von WDR 5.

Nach der Bombardierung des Irans durch die USA und Israel befinden sich die Vereinigten Arabischen Emirate mitten in der Eskalation von Angriffen und Gegenangriffen. Das sei sehr schädigend für deren Geschäftsmodell, sagt Islamwissenschaftler Sebastian Sons. Von WDR 5.

Die Internationale Handwerksmesse beginnt. Das Handwerk in Deutschland kämpft mit Fachkräftemangel. Unter den Ausbildungsberufen sei der kaufmännische Bereich "ein Dauerbrenner", sagt Berufsberaterin Daniela Mumm. Pflege und Soziales seien im Kommen. Von WDR 5.

Die USA und Israel setzen ihre Angriffe auf den Iran fort. "Das geht den Menschen ins Mark", sagt der deutsch-iranische Schriftsteller Navid Kermani. Er sei skeptisch, dass der Angriff zu einem nachhaltigen Regimewechsel führt. Von WDR 5.

Vor einem Jahr hat die Bundesregierung das Sondervermögen auf den Weg gebracht. In der Bauindustrie sei die Auftragslage noch nicht gestiegen, sagt Tim-Oliver Müller, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie: "Wir würden uns wünschen, dass es schneller geht." Von MS-Admin_HF24.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist der erste Regierungschef, der US-Präsident Donald Trump nach dem Angriff auf den Iran besucht. Die Stimmung zwischen den beiden sei gut, sagt Politologe Nico Lange. "In der Sache" gebe es aber "zu wenig Bewegung". Von WDR 5.

Der Iran hat die Golfstaaten mit Drohnen angegriffen. Drohnen seien kosteneffizient und präzise einsetzbar und hätten deshalb als Kriegsmittel viele Vorteile, sagt Manuel Atug von der AG KRITIS. Erkennen und stören könne man Drohnen "nur bedingt". Von WDR 5.

US-Präsident Trump ruft die Bevölkerung im Iran zum Umsturz auf. "Trump und Netanjahu sind Erklärungen schuldig geblieben, wie das funktionieren soll", sagt Journalist Armin Ghassim: "Krieg sorgt für eine noch intensivere Unterdrückung." Von WDR 5.

Mit dem Angriff auf den Iran durch Israel und USA verschiebt sich die globale Aufmerksamkeit. Wer profitiert? Und welche Folgen hat der Krieg weltweit? Geopolitik-Experte Klemens Fischer ordnet die Situation und Europas Rolle ein. Von WDR 5.

Trotz Preissteigerungen, Krisen und Kriegen verreisen noch immer viele Menschen gerne und oft. "Das Reisen steht auf unserer Prioritätenliste an Platz zwei", sagt Tourismusforscher Jürgen Schmude: "Wir lassen die Welt mit allen Problemen hinter uns." Von WDR 5.

Die USA betonen bei den Angriffen auf den Iran immer wieder das Atomprogramm. "Trump und Netanjahu waren in ihrer ersten Ansprache sehr klar, worum es wirklich geht: den Regimewechsel", sagt Hans-Jakob Schindler, Counter Extremism Project. Von WDR 5.

Der Angriff von Israel und den USA auf den Iran wird als völkerrechtswidrig kritisiert. "Das ist sicherlich eine interessante Debatte", sagt Jürgen Hardt, außenpolitischer Sprecher der Union. Er wundere sich, wie man das so schnell wissen könne. Von WDR 5.

KI-unterstützte Datenbrillen könnten bald Alltag werden. Welche Gefahren birgt das? "Das Informationsdefizit ist eines größten Probleme", sagt Tech-Experte Dennis-Kenji Kipker: "Wir könnten am Ende eine Zwei-Klassen-Informationsgesellschaft haben." Von WDR 5.

Der oberste Führer des Iran, Chamenei, ist tot. Ein Regimewechsel sei aber nicht abzusehen, sagt Guido Steinberg, Stiftung Wissenschaft und Politik: "Solange nicht die Geheimdienste anfangen, sich zu bekämpfen, wird dieses Regime intakt bleiben." Von WDR 5.

Die Konjunktur zieht an, dennoch bleibt die Zahl der Menschen ohne Job hoch. "Das Entlassungsniveau ist niedriger als vor Corona", sagt Arbeitsmarkt-Forscher Enzo Weber. Aber es werde so wenig gegründet wie noch nie, gebe also kaum neue Jobs. Von MS-Admin_HF24.

Für die Energiewende ist der Netzausbau dringend erforderlich, um nachhaltigen Strom zu transportieren. "Wir sind noch nicht weit genug", sagt Felix Müsgens, Professor für Energiewirtschaft: "Je schneller wir sind, desto günstiger wird die Energiewende." Von WDR 5.

Wie reagiert die Bevölkerung im Iran auf die Angriffe von USA und Israel? "Es werden Wohnhäuser getroffen. Es ist einfach Krieg", sagt die Journalistin Gilda Sahebi: "Gleichzeitig hoffen die Menschen, dass es endlich das Ende des Regimes sein könnte." Von WDR 5.

Trump fordert die iranischen Truppen direkt zur Kapitulation auf, berichtet US-Korrespondent Samuel Jackisch aus Washington. Nach den Angriffen der USA und Israel reagiert Teheran offenbar mit Gegenangriffen. Von WDR5.

Die Förderung für private Solaranlagen soll wegfallen und die Besitzer nur noch die Hälfte ihres Solarstroms verkaufen dürfen. Was ist von den Plänen zu halten? Dazu Benjamin Merle, Produktchef eines Solaranlagen- und Wärmepumpenherstellers. Von WDR 5.

Die politische Positionierung des syrisch-palästinensischen Regisseurs Abdallah Alkhatib bei seiner Rede auf der Berlinale hat eine gesellschaftliche Debatte ausgelöst. Mit welchen Folgen? Dazu Katja Nicodemus, Filmkritikerin und ZEIT-Journalistin. Von WDR 5.

Wir nutzen Software, digitale Geräte und Dienste aus den USA oder China. Wie können wir die digitale Abhängigkeit verringern? Dazu Thomas Jarzombek (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung. Von WDR 5.

Neues Heizungsgesetz, Abschaffung der Förderung für private Solaranlagen, E-Auto-Prämie auf der Kippe. Was unternimmt Deutschland für den Klimaschutz? Dazu Niklas Höhne, Klimaforscher, Experte für nationale und internationale Klimapolitik. Von WDR 5.

Elektronische Fußfesseln als Gewaltschutz - Ist das ein sinnvolles Instrument um Frauen bei häuslicher Gewalt zu schützen? Reichen die Pläne der Bundesregierung aus? Dazu Kathrin Gebel, frauenpolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Bundestag. Von WDR 5.

Das Landgericht in Bielefeld testet VR-Brillen in Zivilprozessen. "Ich glaube, dass wir so mehr Empirie schaffen können", sagt Juristin Marie Herberger, die das Projekt begleitet. Ziel seien unter anderem mehr Akzeptanz und schnellere Verfahren. Von WDR 5.

Für 16,5 Millionen US-Dollar wurde im Februar 2026 eine Pokémon-Karte versteigert. "Das ist aber kein breites Phänomen", sagt Michael Grote, Frankfurt School of Finance & Management: "Kaufen Sie die Karten, wenn sie Ihnen Spaß machen." Von WDR 5.

Durch mehr Befugnisse für Apotheken sollen Ärzte entlastet und die Versorgung gestärkt werden. Der Bundestag berät über einen Gesetzentwurf. "Ich sehe die Apotheke in der Zukunft als Primärversorger", sagt Gesundheitsökonom David Matusiewicz. Von WDR 5.

In Italien sind so genannte "Alcolocks" für Fahrer, die wegen Trunkenheit am Steuer verurteilt wurden, bald Pflicht. "Das Problem ist, dass sie das nur für zwei Jahre anordnen", sagt dazu Siegfried Brockmann, Verkehrsexperte und Unfallforscher. Von WDR 5.

Frauen verdienen im Schnitt immer noch weniger als Männer. Doch der Gender Pay Gap wird kleiner. Das heiße aber nicht, dass Frauen und Männer gerechter bezahlt würden, sagt Michaela Fuchs, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Von WDR 5.

Um das "Heizungsgesetz" der Ampel gab es viel Streit. Die Koalition unter Kanzler Merz (CDU) beschloss nun Eckpunkte eines neuen "Gebäudemodernisierungsgesetzes". Ein guter Kompromiss, kommentiert Lissy Kaufmann - Anne-Katrin Mellmann sieht das anders. Von Lissy Kaufmann / Anne-Katrin Mellmann.

Der Sozialverband VdK sieht die Reform des Gebäudeenergiegesetzes kritisch. "Auf ältere Technologien zu setzen, ist nicht zielführend", sagt VdK-Chefin Verena Bentele. Höhere Energiepreise, etwa für Öl und Gas, belasteten Mieterinnen und Mieter langfristig. Von WDR 5.

Die Bundesregierung hat einen "Aktionsplan gegen organisierte Kriminalität" beschlossen. Eine gute Sache, findet Marieke Einbrodt von der Bürgerbewegung Finanzwende e.V. Unverständlich sei allerdings, dass Maßnahmen gegen Steuerhinterziehung fehlten. Von WDR 5.

Der erste Tag des China-Besuchs von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) stand im Zeichen politischer Gespräche. Im Gegensatz zu den USA sei China ein Partner, der "strategisch und wenig willkürlich agiere", sagt Julia Gurol-Haller vom GIGA-Institut. Von WDR 5.

Die Epstein-Files offenbaren ein engmaschiges, weltumspannendes Kontaktnetz mit Eliten. "Dass man glaubt, man steht ein Stück weit über dem Gesetz, ist für die meisten Elitenangehörigen typisch", sagt der Soziologe Michael Hartmann. Von WDR 5.

Das Handelsdefizit zwischen Deutschland und China liegt mittlerweile bei fast 90 Milliarden Euro. Ein Unding, findet Ökonom Jürgen Matthes. Auch die nun bekannt gewordene Bestellung von Airbus-Flugzeugen durch China ändere daran nur wenig. Von WDR 5.

Bischof Heiner Wilmer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Er sei ein Kandidat, mit dem alle Seiten leben können, sagt Joachim Frank vom Kölner Stadt-Anzeiger. Beim Thema Frauen in der Kirche wolle Wilmer aber "keiner Seite was geben". Von WDR 5.

Seit zehn Jahren sind "Schockfotos" auf Zigarettenschachteln Pflicht. Gerade junge Menschen könnten so vom Rauchen abgehalten werden, sagt Diana Cinkil, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit. Bei Alkohol gehe die Politik "einen anderen Weg". Von WDR 5.

US-Präsident Donald Trump hat vor den beiden Kammern des US-Parlaments seine Rede zur Lage der Nation gehalten. Die Stimmung gegen ihn stehe "auf Sturm", sagt Historiker Donal O'Sullivan. Die Demokraten hätten dagegen Rückenwind gewonnen. Von WDR 5.

Union und SPD haben sich auf eine Reform des Gebäudeenergiegesetzes geeinigt. Demnach können Eigentümer weiterhin Gas- und Ölheizungen einbauen. "Es wird verschleiert, dass es da enorme Kostenbelastungen geben kann", sagt Energieökonomin Claudia Kemfert. Von WDR 5.

Bundeskanzler Merz (CDU) reist mit einer Wirtschaftsdelegation nach China. "Ein Wettbewerber, der mit gezinkten Karten spielt", sagt Ökonom Jürgen Matthes. Deutschland habe im Umgang mit China zu lange geschlafen. Er fordert eine Analyse-Taskforce. Von WDR 5.

Bei einer Militäraktion wurde der Anführer eines der mächtigsten Drogenkartelle Mexikos getötet. "Langfristig wird der Effekt sehr gering sein", sagt Lateinamerika-Experte Jonas von Hoffmann: "Der Drogenhandel, der Menschenhandel wird weitergehen." Von WDR 5.

Vor vier Jahren begann mit der russischen Invasion der Ukrainekrieg. Seitdem unterstützt das Blau-Gelbe Kreuz die Zivilbevölkerung. "Es ist nie nur ein Stromgenerator, den man schickt, es ist immer auch ein 'Ich glaube an euch'", sagt Gründerin Linda Mai. Von WDR 5.

Bei der Bischofkonferenz wird Georg Bätzing nicht mehr als Vorsitzender zur Wahl stehen. "Ich gehe davon aus, dass man keine Kehrtwende macht", sagt Schwester Philippa Rath: "Man wird einen Vorsitzenden wählen, der zumindest gemäßigt reformorientiert ist." Von WDR 5.