Am Frühstückstisch oder unterwegs zur Arbeit: Wir bringen Sie auf den aktuellen Stand und bieten Ihnen Interviews mit Spitzenpolitikern zu den aktuellen Topthemen, spannende Berichte aus dem In- und Ausland sowie erstklassige Reportagen aus NRW. Das WDR 5 Morgenecho informiert, analysiert und bewertet - mit interessanten Hintergrundbeiträgen und meinungsstarken Kommentaren.

Mit einer neuen App der Bundesnetzagentur können Kundinnen und Kunden ihre Mobilfunk-Netzqualität messen – und unter Umständen sogar ihren Vertrag kündigen. Das klingt erst mal gut. Oder? Ein Gespräch mit VATM-Geschäftsführer Frederic Ufer. Von WDR 5.

In Bulgarien wurde ein neues Parlament gewählt – bereits zum achten Mal binnen fünf Jahren. Über das Ergebnis und die Folgen ein Gespräch mit Norbert Beckmann-Dierkes, Leiter des Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Sofia. Von WDR 5.

Im Iran und im Libanon schweigen die Waffen, die Straße von Hormus ist seit Freitag geöffnet. Gibt es Hoffnung auf einen dauerhaften Frieden? Dazu ein Gespräch mit dem Nahostexperten Guido Steinberg. Von WDR 5.

Rund vier Millionen Bürgerinnen und Bürger in 17 Kommunen in NRW haben darüber entschieden, ob sich ihre Stadt für die Olympischen Spiele bewerben soll. Dazu ein Gespräch mit Otto Fricke vom Deutschen Olympischen Sportbund. Von WDR 5.

Rund vier Millionen Menschen in 17 NRW-Kommunen haben abgestimmt: Soll sich ihre Stadt um die Olympischen Spiele bewerben oder nicht? Über das Ergebnis ein Gespräch mit Olympia-Gegner Jörg Detjen, Mitglied der Linken im Rat der Köln. Von WDR 5.

Wer im Netz digitale Gewalt erleidet, soll künftig einfacher dagegen vorgehen können. Das sieht ein Gesetzentwurf von Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) vor. IT- und Digitalrechtsexpertin Tahireh Panahi erläutert, wie wirksam die Pläne sind. Von WDR 5.

Nur noch evidenzbasierte Leistungen sollen künftig von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden, so Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Eine gute Idee? Dazu Einschätzungen von Gesundheitswissenschaftler Stefan Lange. Von Stefan Lange.

Auf dem Landesparteitag der FDP in Nordrhein-Westfalen stellt sich Parteichef Henning Höne zur Wiederwahl. Wird ihm das Ergebnis Rückenwind für seine Kandidatur um den Bundesvorsitz geben? Dazu eine Analyse des Politologen Stefan Marschall. Von Prof. Stefan Marschall.

An den Finanzmärkten zeigen sich die unsicheren Zeiten in starken Kursschwankungen. Viele fragen sich deshalb: Kann ich jetzt noch investieren – und wenn ja, wie? Dazu Einschätzungen von Finanzökonom Andreas Hackethal. Von Andreas Hackethal.

Einerseits tritt China als Friedensstifter in der Straße von Hormus auf, andererseits unterstützt China den Iran. Welche Interessen das Land hat, dazu eine Einschätzung von China-Experte Markus Taube. Von Markus Taube.

Die Landesgartenschau in Neuss ist eröffnet. Die Organisatoren sprechen von mehr als 20.000 Quadratmetern, auf denen es blüht. Gartenschauen seien deutlich progressiver als gemeinhin angenommen, sagt Gartenplaner Peter Janke aus Hilden. Von WDR 5.

Laut NRW-Verfassungsschutzbericht nimmt die KI-gestützte Einflussnahme im Internet zu. "Die KI ist in diesem Szenario ein bisschen der Angreifer, weil sie uns an der Nase herumführt und uns täuschen kann", sagt KI-Experte Tim Polzehl. Von WDR 5.

Im Konflikt zwischen dem Iran und den USA steht die Schifffahrt in der Straße von Hormus still – auch Schiffe von Hapag-Lloyd sind betroffen. Um die Passage zu sichern, brauche es eine "Koalition der Willigen", sagt Sprecher Nils Haupt. Von WDR 5.

Wegen hoher Kerosinkosten und der Tarifstreiks schließt die Lufthansa ihre Regionaltochter Cityline. Das sei allerdings schon länger geplant gewesen, sagt Luftfahrtexperte Andreas Spaeth: "Aber jetzt ist halt die aktuelle Notlage." Von WDR 5.

In 17 NRW-Kommunen läuft eine Abstimmung darüber, ob sich die jeweilige Stadt an der Bewerbung der Region Rhein-Ruhr um Olympische Spiele beteiligen soll. Aachens Oberbürgermeister Michael Ziemons (CDU) hofft auf Zustimmung. Von WDR 5.

Der bei Wismar gestrandete Buckelwal soll gerettet werden. Hinter dem Rettungsversuch steht eine private Initiative, unter anderem um die Unternehmerin Karin Walter-Mommert. Kritik an dem Rettungsversuch weist sie zurück. Von WDR 5.

Vielerorts in Deutschland ist ein Rückgang traditioneller Dialekte zu beobachten, vor allem bei jüngeren Leuten. Das liege an den "drei großen Ms: Mütter, Medien und Mobilität", sagt Sprachwissenschaftler Stefan Kleiner. Von WDR 5.

Die Lage der Menschen im Gazastreifen ist weiterhin katastrophal. Christian Katzer von der Organisation Ärzte ohne Grenzen berichtet über die Situation vor Ort – und weist die Kritik der israelischen Regierung an der Rolle seiner Organisation zurück. Von WDR 5.

Die NRW-Landesregierung reagiert auf Kritik am geplanten Kinderbildungsgesetz (KiBiz) und ist bereit, ihren Entwurf zu korrigieren. Gut sei, dass man von den Überbelegungsmöglichkeiten abrücken wolle, sagt Daniela Heimann vom Landeselternbeirat NRW. Von WDR 5.

Die aktuelle Energiekrise könnte sich nach Einschätzung von SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese ausweiten. Je nachdem, wie sich der Iran-Krieg entwickle, könnten "weitere Entscheidungen für die Wirtschaft notwendig sein". Von WDR 5.

Die Bundesregierung hat angesichts der hohen Energiepreise Entlastungsmaßnahmen beschlossen, über die sie sich selbst nicht einig ist. Politikwissenschaftler Gero Neugebauer analysiert, warum sich die Koalition so schwer tut. Von WDR 5.

Viele Kinder und Jugendliche bewegen sich zu wenig. Sportmedizinerin Christine Joisten von der Deutschen Sporthochschule Köln sieht Eltern in der Pflicht: Rollenvorbilder seien sehr wichtig, etwa bei Alltagsaktivitäten wie Treppensteigen. Von WDR 5.

Andreas Gassen von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung fordert, die Gesundheitsversorgung von Bürgergeldempfängern neu zu finanzieren. Die Beitragszahler dürften nicht immer weiter mit Sozialleistungen belastet werden, die nicht gegenfinanziert seien. Von WDR 5.

Immer mehr traditionelle Handwerksbäckereien müssen schließen. Bäckermeister Nick Heinke aus Marburg hat ein eigenes Konzept: wenige Produkte, dafür Handwerksqualität. Wichtig sei allerdings auch der richtige Standort, sagt er. Von WDR 5.

Seit drei Jahren bekämpfen sich im Sudan das Militär und die paramilitärische Miliz RSF. Mehr als 30 Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe. Es gebe keinen ausreichenden Schutz für die Zivilbevölkerung, sagt Christof Johnen vom Deutschen Roten Kreuz. Von WDR 5.

Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat ein Sparpaket vorgelegt, das die Krankenkassen um 20 Milliarden Euro entlasten soll. Gesundheitsökonomin Susanne Busch erklärt, was geplant ist – und wo weiterer Handlungsbedarf besteht. Von WDR 5.

Die ersten offiziellen bilateralen Gespräche zwischen Israel und dem Libanon sind zu Ende gegangen. Für erfolgreiche Gespräche müsse es zunächst einen Waffenstillstand geben, sagt der Historiker und Journalist René Wildangel. Von WDR 5.

Das Förderprogramm des Bundes für E-Ladestationen an privaten Mehrfamilienhäusern startet. "Das ist längst überfällig", sagt Georg Kolbe, Verbraucherzentrale Bundesverband. Er erklärt, für wen die Förderung in Frage kommt. Von WDR 5.

Die Bundesregierung erlaubt Preiserhöhungen an Tankstellen nur noch einmal täglich um 12 Uhr und senkt die Mineralölsteuer um 17 Cent pro Liter für zwei Monate. Michael Hüther, Präsident des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), lehnt beide Maßnahmen ab. Von WDR 5.

Eine Sepsis ist lebensbedrohlich. Warum sind Krankenhäuser hier so schlecht aufgestellt? "Es ist ein Staatsversagen", sagt Konrad Reinhart von der Sepsis-Stiftung: "Seit 2013 fordern wir einen nationalen Sepsis-Plan. Das wurde ignoriert." Von WDR 5.

US-Präsident Trump will die Straße von Hormus für iranische Schiffe blockieren. "Die Amerikaner wollen ihre Verhandlungsposition stärken, indem man klar macht, wie die eigentliche Machtverteilung ist", sagt Nahost-Experte Hans-Jakob Schindler. Von WDR 5.

Um zu vermeiden, dass Präsident Trumps Unberechenbarkeit auch auf Bankkonten in NRW Einfluss hat, will NRW-Justizminister Limbach rechtlich nachschärfen. Wie? Das schaut sich Jana Fischer in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag" an. Von WDR 5.

Die BAG kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungstellen veröffentlicht ihre jüngste Umfrage. Neben "lauten" Angriffen gebe es "stille" Angriffe, sagt Tinka Juliane Frahm: "Die sind nicht weniger gefährlich, weil sie in den Strukturen verankert sind." Von WDR 5.

Das Bundesverkehrsministerium lädt zur Verkehrssicherheits-Konferenz. "Geschwindigkeit ist nicht das alleinige Problem", so Rodolfo Schöneburg, Berater für Fahrzeugsicherheit. Fahrerassistenz-Systeme und vernetzte Fahrzeuge seien der nächste große Schritt. Von WDR 5.

Die Koalition hat ihre Entlastungspläne angesichts der hohen Energiepreise vorgestellt. Wie sinnvoll sind sie? Einschätzungen von Sebastian Dullien, Institut für Makro-Ökonomie der Hans-Böckler-Stiftung, und Joachim Ragnitz, Institut für Wirtschaftsforschung. Von MS-Admin_HF24.

Die Speedweek, in der besonders viel geblitzt wird, sei zwar ein wichtiges Signal, sagt Sebastian Bernsdorf, Gewerkschaft der Polizei. Sie könne aber nicht alles schaffen. Es brauche nicht nur eine Woche, sondern 365 Tage im Jahr Verkehrssicherheit. Von WDR 5.

Die allgemeine Inflationsrate werde steigen und die Wachstumsprognose der Weltwirtschaft sei gesunken, sagt Ökonom Stefan Kooths. Doch trotz des Dämpfers durch die Energiepreise und trotz der Turbulenzen sei die Wirtschaft robuster als erwartet. Von WDR 5.

Die Wählerschaft des designierten ungarischen Ministerpräsidenten Péter Magyar sei sehr heterogen, sagt Politologin Melani Barlai. Das bindende Element sei die Anti-Korruption, für die er stehe. Nun gelte es, dieses Versprechen auch einzuhalten. Von WDR 5.

Für Entlastungen gegen die hohen Energiepreise brauche es neben steuerlichen auch markteingreifende Maßnahmen, sagt Frauke Heiligenstadt (SPD). Gegen letztere weigere sich Wirtschaftsministerin Reiche (CDU) aber bislang. Von WDR 5.

Vor den Wahlen in Ungarn sehen Umfragen die Oppositionspartei Tisza im Vorteil gegenüber der regierenden Fidesz-Partei von Viktor Orban. Peter Magyar, der Mann an der Spitze der Oppositionspartei, war selbst Fidesz-Mitglied. Ein Porträt von Oliver Soos. Von WDR 5.

Die USA und Iran verhandeln über ein dauerhaftes Ende der Kampfhandlungen. Wer hat die besseren Karten bei den Verhandlungen – und taugt Pakistan als Vermittler? Fragen an Klemens Fischer, Professor für Internationale Beziehungen und Geopolitik, Uni Köln. Von WDR 5.

Die Koalition streitet über Entlastungen in der Energiekrise, nachdem erste Maßnahmen offenbar verpufft sind. Welche Art der Entlastungen wäre sinnvoll? Wir fragen Justus Haucap, Wirtschaftswissenschaftler an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Von WDR 5.