Am Frühstückstisch oder unterwegs zur Arbeit: Wir bringen Sie auf den aktuellen Stand und bieten Ihnen Interviews mit Spitzenpolitikern zu den aktuellen Topthemen, spannende Berichte aus dem In- und Ausland sowie erstklassige Reportagen aus NRW. Das WDR 5 Morgenecho informiert, analysiert und bewertet - mit interessanten Hintergrundbeiträgen und meinungsstarken Kommentaren.

Eine Woche nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien: Wie ist die Lage? "Viele Familien trauen sich nicht, ihre Häuser wieder zu betreten", sagt Franziska Jörns, CARE Deutschland: "Es sind mittlerweile fast 270 Nachbeben." Von WDR 5.

Der Waldbrand im Hürtgenwald, der bisher größte in NRW, ist unter Kontrolle. Thorsten Sprenger von der freiwilligen Katastrophenschutz-Organisation @fire berichtet von dem Einsatz. Die Solidarität der Menschen mit den Rettungskräften sei "überragend". Von WDR 5.

Beim Waldbrand in Hürtgenwald sind zahlreiche Organisationen im Einsatz. "Die Übungen zwischen Feuerwehren und Forstfachleuten sind das A und O, damit sie im Einsatzfall gut zusammenarbeiten", sagt NRW-Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen (CDU). Von WDR 5.

Die Ausländerbehörde Coesfeld hatte dem Ausländeramt Köln angeboten, bei Abschiebungen zu helfen. Köln lehnte ab. "Ich kann nicht nachvollziehen, dass man dieses Angebot nicht angenommen hat", sagt Verena Schäffer, NRW-Integrationsministerin. Von WDR 5.

Weil das Niedrigwasser des Rheins Transporte erschwert, pausiert NRW das Sonntagsfahrverbot für LKW. "Das war gut und richtig", sagt Rüdiger Ostrowski, Verband Spedition und Logistik NRW: "Wichtig ist, dass man es jetzt bundesweit macht." Von WDR 5.

Ein Waldbrand wütet im Hürtgenwald. Über 2000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, fünf Hubschrauber kämpfen gegen die Flammen, trotz Weltkriegsmunition im Boden. Sind die Mittel ausreichend? Dazu Hürtgenwalds Bürgermeister Stephan Cranen. Von WDR 5.

Fünf Jahre nach der Rückkehr der Taliban ist Afghanistan in einer humanitären Krise: 3,7 Millionen Kinder sind akut mangelernährt. Gleichzeitig sinken internationale Hilfsgelder um zwei Drittel. Ein Interview mit Shagufa Abdul, Save the Children, Kabul. Von WDR 5.

Bauern kämpfen mit Ernteausfällen und fordern Soforthilfen. Doch kann die Landwirtschaft nicht selbst gegensteuern – mit widerstandsfähigen Sorten und besserer Bewässerung? Ein Interview mit Tobias Dalhaus, Hochschule Rhein-Waal. Von WDR 5.

Über 2000 Menschen sind aufgrund des Waldbrandes aus dem Hürtgenwald evakuiert. Der Kreis Düren koordiniert die Hilfe - Hubschrauber, Spezialfahrzeuge, Bundeswehr. Doch wie läuft die Zusammenarbeit? Ein Interview mit Landrat Ralf Nolten. Von WDR 5.

In Bremen findet eine große KI-Konferenz statt. Bei den großen KI-Modellen sei Europa bereits von den USA und China abgehängt, sagt Politologin und KI-Fachfrau Nicole Lemke. In der Industrie und im Maschinenbau sei Deutschland eher konkurrenzfähig. Von WDR 5.

Eigenschaften eines Pferdes hingen zu 30 Prozent vom Genotyp und 70 Prozent von der Umwelt ab, sagt Veterinärmedizinerin Christine Aurich. Bis ein Pferd bei einem Wettbewerb wie der Reit-WM in Aachen brillieren könne, sei es ein langer Weg. Von WDR 5.

Weil der sizilianische Vulkan Ätna wieder Aschewolken ausgespuckt hat, war der Flugverkehr auf der italienischen Mittelmeerinsel tagelang gestört. Vulkane hätten ihre "enthusiastischen Phasen, aber auch die etwas lascheren", sagt Vulkanologe Boris Behncke. Von WDR 5.

2025 wurde bei fast 80.000 Minderjährigen eine Kindeswohlgefährdung durch das Jugendamt festgestellt - zehn Prozent mehr als im Jahr davor. "Wir sehen häufig transgenerationale Muster", sagt Jan Hausmann, Ärztliche Kinderschutzambulanz Bergisch-Land e.V. Von WDR 5.

Langfristig wird der Klimawandel verändern, welche Pflanzen in NRW angebaut werden können. Das wird auch unsere Auswahl von Lebensmitteln beeinflussen. "Wir brauchen auf vielen Ebenen neue Maßnahmen", sagt Lorenz Kottmann vom Julius-Kühn-Institut. Von WDR 5.

Vor einem Jahr haben US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin über den Ukraine-Krieg gesprochen. Passiert ist seitdem nichts. "Putin ist nicht bereit ist, von seinen Maximalforderungen abzugehen", sagt Politologe Nico Lange. Von WDR 5.

In keinem Land der Welt werde so viel Wasser aus Flaschen getrunken wie in Deutschland, sagt Kulturwissenschaftler Gunther Hirschfelder. Das sei vor allem historisch begründet. Früher sei Mineralwasser ein Wohlstandsphänomen gewesen. Von WDR 5.

Bei den aktuell wieder sehr heißen Temperaturen leiden auch Haustiere. In der Regel seien Hunde etwas anfälliger als Katzen, sagt Tierärztin Annika Weimbs. Bei Kleintieren sei besondere Vorsicht geboten. Kühlmatten und -akkus seien eine Abhilfe. Von WDR 5.

Vor 65 Jahren begann das SED-Regime mit dem Bau der Mauer. Dies heute zu erklären, sei unglaublich schwierig, sagt Stefan Wolle, ehemaliger wissenschaftlicher Leiter des DDR-Museums. Interesse bestehe daran aber auch bei jungen Leuten noch heute. Von WDR 5.

Schönheitseingriffe haben zugenommen, sagt Medizinhistoriker Dominik Groß. Bei vielen Menschen gehe es dabei um Selbstwirksamkeit beim Streben nach einem Ideal. Aber nicht immer seien solche Entscheidungen selbstbestimmt getroffen. Von WDR 5.

Wegen der guten Prognose für die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt werde es eine Konstellation geben, die es in der deutschen politischen Landschaft noch nie gegeben habe, sagt Journalist Marc Rath. AfD-Spitzenkandidat Siegmund sei sehr nahbar. Von WDR 5.

In Deutschland gab es bislang keine zentrale Einrichtung, die gegen Finanzkriminalität ermittelt. Dass das neue Gesetz zur Zollfinanzgerechtigkeit eine solche nun schaffen wolle, sei ein Schritt in die richtige Richtung, sagt Strafrechtler Kilian Wegner. Von WDR 5.

Eine neue EU-Verordnung über Verpackungen gibt Grenzwerte für PFAS, sogenannte Ewigkeitschemikalien, vor. "Die Werte sind sehr niedrig und das ist positiv", sagt Umweltchemiker Bernd Göckener: "Wir müssen die Herrschaft über die PFAS wiedergewinnen." Von WDR 5.

Am Abend des 12.08.2026 wird der Mond die Sonne zu fast 90 Prozent verdecken. "Für über 50 Jahre in die Zukunft ist es für NRW die tiefste Sonnenfinsternis", sagt Susanne Hüttemeister, Leiterin des Planetariums Bochum. Von WDR 5.

Miriam Afani, DJ und Model, wurde ohne Zustimmung mithilfe von Smart Glasses gefilmt, das Video gepostet. Nun will sie gegen den Urheber klagen: "Das nimmt dystopische Ausmaße an. Ich bin bereit, diesen Kampf für mich und alle anderen Frauen einzugehen." Von WDR 5.

Die Befugnisse deutscher Geheimdienste sollen ausgeweitet werden. Der aktuelle Vorschlag "gewichtet zwischen Handlungsfähigkeit der Dienste und rechtsstaatlicher Kontrolle", sagt Mark Henrichmann (CDU), Mitglied im parlamentarischen Kontrollgremium. Von WDR 5.

Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien sucht man weiter nach Überlebenden. "Die Hilfe ist Minuten nach Bekanntwerden losgegangen", sagt Kristin Wesemann, Konrad-Adenauer-Stiftung in Bogotá. Die Venezolaner im Land seien die ersten Helfenden gewesen. Von WDR 5.

Nach nur fünf Monaten im Amt ist der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, Sönke Rix, zurückgetreten. "Wir machen uns nicht nur Sorge um die Bundeszentrale, sondern auch um unsere Demokratie", sagt Politologin Sabine Achour. Von WDR 5.

Nach lauter Kritik an angeblichen Plänen des Finanzministers streicht dieser einen Teil der Steuerreform. "Das ist ein Fall, wie wir ihn ganz häufig in den letzten Jahren erlebt haben", sagt Politologin Julia Reuschenbach: "Das ist ein Riesenproblem." Von WDR 5.

Die Auswirkungen des Klimawandels zwingen heute schon Menschen zur Migration. "Aufgrund von Stürmen, Dürren und Waldbränden werden jedes Jahr mehrere zehn Millionen Menschen vertrieben", sagt Kira Vinke, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik. Von WDR 5.

In Aachen startet die Reit-WM. Die Tierschutzorganisation Peta kritisiert gewaltsamen Umgang und dass die Tiere nicht freiwillig dort sind. Gerlinde von Dehn, Landestierschutzbeauftragte in NRW, gibt einen Einblick, wie der Tierschutz durchgesetzt wird. Von WDR 5.

Bei Kartenzahlung fragt das Gerät mittlerweile oft nach Trinkgeld. Teilweise auch in Branchen, in denen Trinkgeld unüblich ist. "Ich denke aber, dass sich das über die Zeit wieder rückläufig entwickeln wird", sagt Wirtschaftspsychologe Stefan Diestel. Von WDR 5.

Die Auswirkungen des Klimawandels werden immer deutlicher. "Die Erwärmung wird weitergehen", sagt Klimaforscher Mojib Latif. Gleichzeitig warnt er vor zunehmender Wissenschaftsskepsis in der Bevölkerung: "Das ist ein Alarmzeichen." Von WDR 5.

Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann (CDU) wird die Pflegereform wohl überarbeiten. Die Politik müsse nun eine bittere Entscheidung treffen, sagt Gesundheitsökonom Jürgen Wasem: Entweder steigen die Beiträge, oder die Leistungen gehen runter. Von WDR 5.

Weil sich die Gewässer durch die Hitzewellen aufheizen, droht ein massives Fischsterben. Eine mögliche Lösung wäre es, sogenannte Kaltwasserpools zu schaffen, sagt Fischereifachberater Oliver Born. Der Erfolg sei "sofort sichtbar". Von WDR 5.

Medikamente wie Ozempic werden mittlerweile auch allgemein zum Abnehmen genutzt. Nun zeigt eine Studie, dass sie auch die Lust auf Alkohol verringern. Stephan Martin, Chefarzt für Diabetologie, erklärt, warum die Spritze dennoch kein Wundermittel ist. Von WDR5.

Der deutsche Energiekonzern RWE gibt Offshore-Windparkprojekte in den USA auf. Im Gegenzug zu hohen Zahlungen muss der Konzern in fossile Energie investieren. Volker Quaschning, Experte für Regenerative Energien, ordnet den Vorgang ein. Von WDR5.

Nach dem Drohnen-Vorfall am Leipziger Flughafen steht die Frage im Raum, ob Deutschland angemessen geschützt ist. Sind die Zuständigkeiten klar? Sind wir schnell genug? Was müssen wir dazulernen? Fragen an Roderich Kiesewetter (CDU). Von WDR5.

Mit der Zahl heißer Tage steigt auch die Zahl der tödlichen Badeunfälle, trotz ständiger Warnungen. Robin Fritzemeier, Arzt und Mitglied der DLRG, erklärt, welche Abläufe beim Wildbaden im Körper passieren können und immer wieder unterschätzt werden. Von WDR 5.

Das Niedrigwasser macht der Güter-Schifffahrt große Probleme. Was ist zu tun? Man müsse die Sohle ausgleichen, Felsen entfernen und Löcher auffüllen, sagt Logistikexperte Bert Leerkamp. Daneben müssten sich aber auch andere Beteiligte besser einstellen. Von WDR 5.

Das Blau-Gelbe Kreuz liefert das 1000. Einsatzfahrzeug in die Ukraine. Wie hält man Hilfsbereitschaft so lange aufrecht? "Die Menschen brauchen einen Impuls", sagt Fundraising-Experte Tom Neukirchen: "Die wenigsten wachen morgens auf und wollen spenden." Von WDR 5.

Eine Datenanalyse des SWR zeigt: Tausende mutmaßliche Verstöße gegen die Spritpreis-Regel wurden registriert, jedoch nur wenige verfolgt. "Da muss jetzt mehr passieren", sagt Sebastian Roloff (SPD): "Die Länder müssen ins Arbeiten kommen." Von WDR 5.

Eine Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen: Bündnisfall für die NATO? Nicht ohne konkreten Beweis, sagt Klemens Fischer, Experte für Außenpolitik: "Auf jeden Fall richtig ist aber, die Konsultation auszulösen, wie man sich gemeinsam wappnen kann." Von WDR 5.