Am Frühstückstisch oder unterwegs zur Arbeit: Wir bringen Sie auf den aktuellen Stand und bieten Ihnen Interviews mit Spitzenpolitikern zu den aktuellen Topthemen, spannende Berichte aus dem In- und Ausland sowie erstklassige Reportagen aus NRW. Das WDR 5 Morgenecho informiert, analysiert und bewertet - mit interessanten Hintergrundbeiträgen und meinungsstarken Kommentaren.

Die neuen Förderregeln für Heizungsanlagen treten in Kraft. Wer profitiert von Ihnen? Was sollten Verbraucher:innen bei der Anpassung oder Neuinstallation eines Heizungssystems beachten? Ein Interview mit Thomas Zwingmann, Verbraucherzentrale NRW. Von WDR5.

Ex-Bundestagsabgeordneter Ruprecht Polenz, CDU, ist Unterzeichner bei Compass Mitte - einer Plattform, die nach eigener Aussage das "Profil der Union schärfen und ihre Mitte sichtbar machen will". Wer könnte aus seiner Sicht Ex-Fraktionschef Spahn folgen? Von WDR5.

Premier Magyar will im Eiltempo den Staat umbauen. Wie sind seine Ideen zur Re-Demokratisierung Ungarns zu bewerten? Ein Interview mit Daniel Hegedüs, Institut für europäische Politik Berlin. Von WDR5.

Premier Magyar will im Eiltempo den Staat umbauen. Wie sind seine Ideen zur Re-Demokratisierung Ungarns zu bewerten? Ein Interview mit Daniel Hegedüs, Institut für europäische Politik Berlin. Von WDR5.

In den 1990er-Jahren hatte fast jedes Kind etwas von Diddl. Nun kehrt die Kultmaus zurück. Der Diplom-Psychologe und Marktforscher Jens Lönneker sieht darin eine "Sehnsucht nach den guten alten Zeiten und Produkten". Von WDR 5.

Andy Burnham wird neuer Labour-Chef und Premierminister Großbritanniens. Angesichts des großen Unmuts in der Bevölkerung über die Politik sieht Politologe Alexander Clarkson vom King's College London den neuen Premierminister vor einer großen Aufgabe. Von WDR 5.

Die Fußball-WM ist vorbei. Neben den sportlichen Höhepunkten hat das Turnier erneut eine Debatte über Kommerz und politischen Einfluss entfacht. Sportjournalist Philipp Köster hält den Schaden für die FIFA und den Fußball für irreparabel. Von WDR 5.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat im ZDF-Sommerinterview personelle Veränderungen in der Bundesregierung nicht ausgeschlossen. Politologin Ursula Münch geht jedoch davon aus, dass es allenfalls kleinere Änderungen geben wird. Von WDR 5.

In NRW wird seit 1951 eine Rettungsmedaille an mutige Helfer und Helferinnen verliehen. Leander Thormann, Leiter Aus-, Fort- und Weiterbildung, Bereich Notfallvorsorge und Rettungsdienst, DRK Niederrhein, gibt Einblicke, was diese Menschen auszeichnet. Von WDR 5.

Die EU verbietet Unternehmen ab sofort, unverkaufte Textilien und Schuhe zu vernichten. Eine gute Sache, findet Moritz Jäger-Roschko, Greenpeace-Experte für Kreislaufwirtschaft. Er kritisiert allerdings die zahlreichen Ausnahmen. Von WDR 5.

Das Zugunternehmen Italo möchte ab April 2028 Verbindungen auch in Deutschland anbieten. Was genau hat Italo vor? Was bedeutet das für die Deutsche Bahn und den Bahnkunden? Dazu Christian Böttger, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Von WDR 5.

Der europäischen Emissionshandels (ETS) soll reformiert werden. Was soll sich ändern? Wer profitiert davon? Und was bedeutet das für die beschlossenen Klimaziele für 2040? Wir fragen Energie-Ökonom Andreas Löschel, Ruhr-Universität Bochum. Von WDR 5.

Die Sommer werden immer heißer. Sind Klimaanlagen ein Lösung, um unsere Wohnungen kühl zu halten oder gibt es auch umweltfreundlichere, bauliche Alternativen? Dazu Thomas Auer, Lehrstuhl für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen, TU München Von WDR 5.

In der Ukraine gibt es Proteste gegen die Entlassung des Verteidigungsministers. Dabei gehe es um die Aufrechterhaltung demokratischer Werte, sagt Sozialwissenschaftlerin Susann Worschech: "Er stand für eine transparentere, demokratischere Politik." Von WDR 5.

In einem aktuellen Rechtsstreit geht es um das von Joseph Beuys gestaltete "Grabmal van der Grinten". "Dieses Grabmal hat auf dem Friedhof eine ganz andere Wirkung als im Museum", sagt Rechtsanwalt Louis Rönsberg. Der Zusammenhang sei wichtig zu erhalten. Von WDR 5.

Jens Spahn und sein Mann sind per Leihmutterschaft in den USA Eltern geworden. In Deutschland ist das verboten. "Diese Umgehungen sollte man prüfen und verhindern", sagt Sina Tonk, Terre des Femmes: "Die Würde der Frau wird an der Stelle verletzt." Von WDR 5.

US-Präsident Donald Trump hat sich mit einer "Rede an die Nation" an die US-Bevölkerung gerichtet. "Der Präsident hat die Rede genutzt, um seine eigene Basis zu motivieren", sagt Stormy-Annika Mildner, Direktorin des Aspen Institute in Berlin. Von WDR 5.

Bei der AfD in Nordrhein-Westfalen wird ein Machtkampf ausgetragen. Der Bundesvorstand hat deshalb gefordert, den Landesparteitag abzubrechen. "Hier sollte der Bundesvorstand unparteiisch agieren", sagt Kay Gottschalk, stellv. Landessprecher NRW-AfD. Von WDR 5.

Dass Jens Spahn (CDU) mithilfe einer Leihmutter in den USA Vater geworden ist, hat eine Debatte entfacht. "Wenn das in Deutschland möglich wäre, hätte man die Handhabe, den Prozess fair zu organisieren", sagt Jens Landwehr, Gründer "Feel Community". Von WDR 5.

Die Bundesregierung hat einen Aktionsplan gegen Steuerbetrug verabschiedet. "Das Ganze hat Potenzial, dass wir mal die dicken Fische, die Fälle gravierender Steuerhinterziehung, angehen können", sagt Juristin Anne Brorhilker, Finanzwende e.V. Von WDR 5.

Vier Tage hat Kanzler Merz mit Frankreichs Präsident Macron verbracht. Wie steht es um die Beziehungen? "Die Basis, die Freundschaft zwischen den Völkern, ist sehr gut", sagt Roland Theis (CDU), Deutsch-Französische Parlamentariergruppe. Von WDR 5.

Christopher Nolans Odyssee-Verfilmung wurde auch auf der Peloponnes gedreht. Tourismusökonom Pascal Mandelartz ist über Drehort-Tourismus besorgt: "An anderen Orten hätte ich weniger Befürchtungen, aber hier haben wir eh schon Ansätze von Overtourism." Von WDR 5.

Die Kosten für Lebensmittel sind in den vergangenen fünf Jahren deutlich stärker gestiegen als die Inflation. "Ein Bericht der Monopolkommission zeigt, dass die Margen zu den Herstellern wandern, nicht in die Landwirtschaft", sagt Ökonom Achim Wambach. Von WDR 5.

Auch in Trockenphasen müssen nicht alle Wasserentnahmen genehmigt werden. Der Verband Kommunaler Unternehmen übt Kritik. Noch sei die Wasserversorgung sichergestellt, sagt Vizepräsident Karsten Specht: "Aber der langfristige Blick bereitet uns Sorgen." Von WDR 5.

Der Rat in Laer hat entschieden, dass ein Ehepaar auf dem eigenen Grundstück bestattet werden darf. "Sie haben es gut hinbekommen, mit zu berücksichtigen, dass Trauer auch immer etwas über-individuelles ist", sagt Theologe und Ethiker Peter Dabrock. Von WDR 5.

Zehn Jahre nach dem gescheiterten Militärputsch gegen den türkischen Präsidenten blickt Dawid Bartelt, Leiter des Türkei-Büros der Heinrich-Böll-Stiftung, auf die Folgen. Er erläutert, wie der Putschversuch den autoritären Umbau des Landes beschleunigt hat. Von WDR 5.

Bürokratie sorgt für klare Regeln und Rechtssicherheit, verursacht aber oft auch hohen Verwaltungsaufwand. Verwaltungswissenschaftler Wolfgang Drechsler wirbt für einen differenzierten Blick und erläutert Vor- und Nachteile. Von WDR 5.

In Deutschland ist aktive Sterbehilfe verboten, die Beihilfe zum Suizid dagegen nicht. Robert Roßbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben, erklärt die Unterschiede und erläutert, was dabei in der Praxis zu beachten ist. Von WDR 5.

Vor der Sommerpressekonferenz von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) übt Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek scharfe Kritik an der Bundesregierung. "Alles, was diese Regierung bisher umgesetzt hat, macht das Leben der Menschen schlechter", sagt sie. Von WDR 5.

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) stellt sich auf der Sommerpressekonferenz den Fragen der Hauptstadtpresse. Politologe Uwe Jun ordnet den Zustand der Koalition ein und erklärt, worauf es für Merz jetzt ankommt. Von WDR 5.

Frankreich reformiert sein Gesetz zur Sterbehilfe. Bräuchte es in Deutschland auch eine Legalisierung der aktiven Sterbehilfe? Was kann Palliativmedizin leisten und wo sind ihre Grenzen? Ein Interview mit Palliativmediziner Martin Neukirchen. Von WDR 5.

Das Bundeskabinett berät erneut über den Abbau von Bürokratie. Die von Staat und Behörden verlangte "Zettelwirtschaft" schwäche den Wirtschaftsstandort Deutschland, sagt Philipp Amthor, Parlamentarischer Staatssekretär im Digitalministerium. Von WDR 5.

Erst forderte US-Präsident Donald Trump eine Maut für die Straße von Hormus, nun ist die Idee wieder vom Tisch. Die Forderung sei eine "Schutzgelderpressung" gewesen, die den Iran gar nicht getroffen hätte, sagt Politologe Klemens Fischer. Von WDR 5.

Die Bundesregierung will die Tabaksteuer anheben. Das sei auch ein wichtiger Hebel bei der Suchtprävention, sagt Suchtforscher Daniel Kotz: "Man kann aber noch mehr machen." Ein wichtiger Aspekt seien rauchfreie Lebenswelten für Jugendliche. Von WDR 5.

Die Flutkatastrophe 2021 hat das Ahrtal besonders getroffen. Wo steht es heute? "Viele wollen an einem klimaangepassten Aufbau mitarbeiten, aber man merkt, dass Politik auch andere Motive hat", sagt Cornelia Weigand, parteilose Landrätin von Ahrweiler. Von WDR 5.

Die Bundesregierung will am Unterhaltsvorschuss kürzen. "Es trifft die völlig Falschen", sagt Holger Hofmann, Deutsches Kinderhilfswerk: "Der Staat sollte vorstellig werden bei den Erzeugern und sich das Geld wiederholen." Es sei schließlich ein Vorschuss. Von WDR 5.

Fast 100 Badetote vermeldet die DLRG allein für den Juni 2026. Ein Faktor sei die Hitze, sagt DLRG-Pressesprecher Martin Holzhause: "Nahezu jeder will sich bei 40 Grad abkühlen. Das Problem ist, dass das sehr oft in Seen und Flüssen passiert." Von WDR 5.

Frankreich feiert am Nationalfeiertag den Beginn der Französischen Revolution 1789. "Dass die Extreme wieder so eine prägende Rolle auf den politischen Alltag haben, ist schon eine Parallele", sagt Nathanael Liminski (CDU), NRW-Europa-Minister. Von WDR 5.

Bei der Flut im Juli 2021 wurde auch der Vichtbach zu einem reißenden Fluss und zerstörte Stolberg bei Aachen. "Stolberg ist noch mitten im Wiederaufbau", sagt Bürgermeister Patrick Haas (SPD): "In den nächsten fünf Jahren wird vieles fertig gestellt." Von WDR 5.

Mercedes fordert die 40-Stunden-Woche. "Solange die Bedingungen so sind, brauchen wir nicht drüber reden, ob wir irgendwas erhöhen wollen", sagt Arbeitsmarktforscher Prof. Enzo Weber. Den Hebel müsse man bei Themen wie Kinderbetreuung ansetzen. Von WDR 5.

In Deutschland wurden im ersten Halbjahr so viele Startups gegründet wie noch nie. Warum gründen Menschen? "Der Hauptgrund ist oft, dass man ein Problem sieht und es lösen will", sagt Nicola Breugst, Entrepreneurship-Forschung an der TU München. Von WDR 5.

Vor einem Jahr wurde NRWs Meldestelle gegen Queerfeindlichkeit geschaffen. Nun liegt der erste Jahresbericht vor. "Etwa 30 Prozent der Meldungen betreffen physische Gewalt", sagt Benjamin Kinkel, Leiter des Queeren Netzwerks, dem Träger der Meldestelle. Von WDR 5.