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Die Bilder aus dem spanischen Ceuta spalten Europa. Tausende Migranten aus Nordafrika erreichten über das Mittelmeer die kleine spanischen Exklave an der afrikanischen Küste. In einem offenen Brief kritisieren 22 der 27 EU-Staaten die spanische Flüchtlingspolitik. Giorgia Meloni fordert sogar den Rausschmiss Spaniens aus dem Schengenraum. Wie steht es um die Europäische Gemeinschaft? Und warum kam der Ansturm auf Ceuta gerade jetzt? Falter-Außenpolitik-Expertin Tessa Szyszkowitz ordnet im Gespräch mit Lale Ohlrogge ein. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Migrationskrise von Ceuta ist nicht zufällig entstanden, sondern war gesteuert. Und die Reaktion der EU auf die Ereignisse gibt Hinweise, wer dahintersteckt und was die Ziele der Aktion waren.Ein Kommentar von Thomas Röper.Inzwischen ist unbestritten, dass die Migrationskrise von Ceuta gelenkt wurde, denn am Vorabend der massenhaften illegalen Grenzübertritte in der Exklave sind auf Instagram und Facebook Beiträge erschienen, in denen behauptet wurde, Spanien öffne seine Grenze zu Marokko. Zahlreiche Nutzer verbreiteten daraufhin Informationen über die Bewegungen der Küstenwache und veröffentlichten Videos, die genau zeigten, wo die Grenze überquert werden könne. Innerhalb weniger Stunden strömten Migranten zur Grenze und die Ereignisse nahmen ihren Lauf.In Politik und Medien wird vage davon gesprochen, dahinter würden „Schleuserbanden“ stecken, allerdings ist das unwahrscheinlich, denn die haben daran ja nichts verdient und daher hatten sie keinerlei Interesse an dieser Fluchtbewegung.Ich habe bereits berichtet, dass es stattdessen eine sehr dicke Spur in die USA gibt (1), da die Trump-Regierung aus diversen Gründen ausgesprochen verärgert über die spanische Regierung ist und sie offenbar mit dieser Aktion „bestrafen“ wollte. Das bedeutet, dass auch Marokko daran beteiligt war, was ohnehin offensichtlich ist, da die marokkanischen Sicherheitskräfte lange nichts getan haben, um den Flüchtlingsstrom aufzuhalten oder auch nur zu stören. Und dass der marokkanische König ausgerechnet auf dem Höhepunkt der Krise eine wichtige Autobahn in seinem Land in Donald-Trump-Autobahn umbenannt hat, dürfte auch kein Zufall sein.Offenbar hat die EU sich hier auf die Seite der USA gestellt, wie die Kritik an der spanischen Regierung und die Forderungen, Spanien vorübergehend aus dem Schengen-Vertrag auszuschließen, zeigten. Die spanische Weigerung, 5 Prozent des BIP für Rüstung auszugeben und die spanische Kritik an Israel dürften für Brüssel den Ausschlag gegeben haben, sich gegen die spanische Regierung zu stellen, anstatt – wie sonst üblich – Spanien in der Krise, für die Spanien nichts konnte, Solidarität zu signalisieren.Lediglich vier EU-Staaten haben sich geweigert, einen Brief der EU-Mitglieder mit Kritik an der spanischen Regierung zu unterschreiben, weil es ihnen darin an Solidarität mit Spanien mangelt. Diese vier Staaten sind Frankreich, Irland, Portugal und Luxemburg.Die TASS hat einen Artikel (2) ihrer Spanien-Korrespondentin veröffentlicht, der sich mit der Frage der „europäischen Solidarität“ befasst und den ich übersetzt habe....https://apolut.net/ceuta-krise-wer-steckt-dahinter-und-die-bedeutung-fur-eu-solidaritat-von-thomas-roper/
Rund 50.000 Menschen überquerten binnen kurzer Zeit die Grenze nach Ceuta. Nun fordern EU-Staaten härteren Grenzschutz und Italien setzt Schengen gegenüber Spanien aus. Wie bewerten Sie Ceuta und den Umgang der EU damit? Diskussion mit ARD-Korrespondent Thomas Spickhofen und Moderator Wolfgang Meyer Von WDR 5.
Sie gingen so schnell und unerwartet, wie sie kamen – rund 60.000 meist junge Marokkaner, die am Freitag die spanische Exklave Ceuta überrannten. Während vor allem rechte deutsche Medien bereits vollkommen irreal von einem „zweiten 2015“ schwadronierten, standen ihnen die Regierungen der EU-Staaten und die EU selbst in Sachen mangelnder Redlichkeit in nichts nach. NichtWeiterlesen
Auch wenn die meisten Migranten Ceuta wieder verlassen haben: Dass in der spanischen Enklave an der marokkanischen Küste innerhalb weniger Tage Zehntausende Menschen angekommen sind, bewegt Politiker und Bürger in vielen EU-Staaten. Vertreter dieser Staaten beraten ab heute darüber. Migrationsforscher Gerald Knaus erklärt im SWR-Aktuell-Gespräch bei Andreas Böhnisch, wo die Probleme liegen und warum eine klare Lösung wichtig ist
Nach dem grossen Andrang von Migrantinnen und Migranten auf die spanische Stadt Ceuta an der nordafrikanischen Küste streitet die EU wieder über den Umgang mit Migration. Die Vorwürfe einiger EU-Staaten an die spanische Regierung seien allerdings unangebracht, sagt der Migrationsexperte. Weitere Themen: Hohe Temperaturen, sehr wenig Niederschlag: Die aktuellen Bedingungen sind für das Schweizer Gemüse ein Stresstest. Und sorgen dafür, dass sich die Ernte potenziell weniger lang lagern lässt: Ein krankes Blatt und der Kohl ist futsch. Was heisst das für Produzentinnen und Detailhändler? Corona und der Skandal um gefälschte Unterschriften haben den Wunsch nach der elektronischen Sammlung von Unterschriften verstärkt. Das Parlament hat nun mit einer Gesetzesanpassung den Weg frei gemacht für Testläufe mit E-Collecting. Welche Vorteile bringt diese Form des Sammelns und welche Risiken?
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
48.000 von rund 50.000 Migranten sind laut spanischem Innenministerium mittlerweile wieder nach Marokko zurückgekehrt. 67 Menschen sind beim Versuch, Ceuta schwimmend zu erreichen, ums Leben gekommen. │ 22 EU-Staaten, darunter Deutschland, fordern eine Dringlichkeitssitzung der EU-Innenminister wegen der Ereignisse in Ceuta. Italien setzt das Schengen-Abkommen mit Spanien aus. Der spanische Ministerpräsident Sanchez kritisiert, diese Entscheidung sei "von Vorurteilen oder politischem Kalkül geleitet". │ In spanischen Medien wird diskutiert, ob der ungelöste Westsahara-Konflikt ein Hintergrund für den Ansturm der Migranten sein könnte. │ Bei schweren russischen Drohnen- und Raketenangriffen auf Kiew in der Nacht sind mindestens 10 Menschen in der ukrainischen Hauptstadtregion ums Leben gekommen. Zuvor hatten wieder Tausende in Kiew für eine Wiedereinsetzung des abberufenen Verteidigungsministers Fedorov demonstriert. │ US-Päsident Trump erwägt laut Medienberichten neue Angriffe auf den Iran. Kuwait meldet am Morgen Schäden an Gebäuden nach iranischen Drohnenangriffen. │ Im israelisch besetzten Westjordanland ist die Gesundheitsversorgung für die Palästinenser am Limit.
Küpper, Moritz www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Nach der nächtlichen Verletzung des polnischen Luftraums im Osten des Landes hat die Regierung in Warschau ein Krisenverfahren aktiviert. Nach Angaben von Ministerpräsident Donald Tusk handelte es sich dabei vermutlich um einen russischen Marschflugkörper vom Typ Ch-101. Mehr dazu in den Nachrichten. Doch das ist nicht unser einziges Thema heute. Die Krise innerhalb der größten Oppositionspartei PiS dominiert derzeit die politische Debatte in Polen. Während die Regierungskoalition das Chaos beim politischen Gegner mit Genugtuung verfolgt, wächst zugleich die Sorge, welche Folgen ein möglicher Machtwechsel an der Parteispitze haben könnte. Außerdem fragen wir: Warum bleiben die Menschen in Polen immer länger berufstätig – und wie schneidet das Land im Vergleich zu anderen EU-Staaten ab? Und schließlich erinnern wir an den polnischen Franziskaner Maximilian Kolbe. Vor 85 Jahren meldete er sich im deutschen Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz freiwillig, um anstelle eines Mitgefangenen in den Tod zu gehen.
Warken warrt Kanzleramtsministersch +++ US-Regerung verlangt wedder mehr Toll +++ Frankriek röppt bi anner EU-Staaten um Hölp +++ Bremer Verwaltungsgericht lehnt dringlichen Andrag gegen de Wahl vun den Oberbörgermester in Bremerhaven af +++ DFB will Klopp as Bunnstrainer vörstellen +++ Dat Weer
Die schweren Waldbrände im Südwesten Frankreichs spitzen sich weiter zu. Allein in der Nacht mussten auf der Halbinsel Cap Ferret erneut mehrere tausend Menschen ihre Häuser und Ferienunterkünfte verlassen. Insgesamt wurden inzwischen mehr als 30.000 Menschen in Sicherheit gebracht. Das Feuer ist nach Angaben des SWR-Frankreichkorrespondenten Cai Rienäcker weiterhin nicht unter Kontrolle. Feuerwehr hofft auf Regen Seit Wochen sorgen anhaltende Hitze, Trockenheit und starker Wind dafür, dass sich die Brände rasant ausbreiten. Allein rund um Bordeaux und im Feriengebiet Biscarrosse sind bereits etwa 5.000 Hektar Land verbrannt. Frankreich hat deshalb über den europäischen Katastrophenschutz Unterstützung angefordert. Im Laufe des Tages sollen Löschflugzeuge aus anderen EU-Staaten eintreffen. Hoffnung macht den Einsatzkräften außerdem die Vorhersage von Gewittern am Abend, die die Lage etwas entspannen könnten.
Deutschland gibt jedes Jahr 80 Milliarden Euro für Erdöl und Erdgas aus. Für Jan Lozek nichts anderes als eine unsichtbare Steuer, denn das Geld fließt in die USA, den Nahen Osten, aber auch Norwegen. "Diese Summe ist weg. Für immer. Die kann man nicht reinvestieren", sagt der Chef des Risikokapitalgebers Future Energy Ventures. "Das ist ein Wettbewerbsnachteil für den Standort Deutschland und Europa." Die Lösung ist Lozek zufolge die Energiewende. Der Staat sollte kein Geld für fossile Brennstoffe ausgeben, sondern Unternehmen und jedem Haushalt bei der Anschaffung von Batteriespeicher, Wärmepumpe und E-Auto unterstützen. "Erneuerbarer Strom und erneuerbare Wärme sind wesentlich preiswerter als fossile Energie oder fossile Wärme", sagt der Investor. "Aber viele Menschen haben das Geld dafür nicht." Diese Anschubfinanzierung muss ihm zufolge keine Subvention und auch kein zinsloser Kredit sein. "Wichtig ist, dass man die Rückzahlung mit den Einsparungen verbindet", sagt er. Gelingt das, sei der Pfad klar abgesteckt: Bereits in zwei Jahren wird Strom günstiger als im alten System sein - und Deutschland wettbewerbsfähiger. Außerdem im Podcast: # Das fossile Importmanagement der schwarz-roten Regierung # Würde Jan Lozek als Risikokapitalgeber derzeit auf Deutschland setzen? # Wie bekommt man die Interessen von 27 EU-Staaten unter einen Hut? Gast: Jan Lozek, seit 2016 Gründer und Geschäftsführer von Future Energy Ventures. Zuvor hatte er leitende Positionen bei RWE, der RWE-Tochter Innogy und Eon inne. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Nach langwierigen Verhandlungen haben sich die EU-Staaten auf neue Sanktionen gegen Russland geeinigt. Das Paket trifft vor allem den Energie- und Finanzsektor. Der Ölpreisdeckel soll für ein Jahr verlängert werden.
Wegen technischer Probleme müssen wir heute leider auf Hanna verzichten. Klaus spricht heute über geplante Änderungen bei den Fluggast-Rechten. Die Fachminister der EU Staaten wollen ab Mitte 2027 die Rechte der Passagiere stärken. Wir geben dazu einen aktuellen Überblick. www.5minutenmallorca.com
Das EU-Parlament stimmt für die Einführung eines per App verfügbaren, digitalen Gelds in Europa. Nun wird weiter mit den 27 EU-Staaten verhandelt – einige Streitpunkte sind noch offen.
Die EU-Kommission will den automatischen Schutzstatus für ukrainische Männer zwischen 23 und 60 Jahren beenden. Sie reagiert damit auf eine Bitte der Regierung in Kiew. Die will es Männern im wehrfähigen Alter erschweren, sich durch Ausreise in EU-Staaten einem Einsatz an der Front zu entziehen. │ Die Ukraine greift die Krim weiter mit Drohnen an. Die Behörden dort haben den Ausnahmezustand verhängt. Von Versorgungsproblemen und Stromausfällen ist die Rede. │ Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat einem Einstieg des Bundes beim Panzer-Hersteller KNDS zugestimmt. Er will für gut 7 Milliarden Euro 40 Prozent der Anteile übernehmen │ Heeresinspekteur Freuding warnt vor explodierenden Rüstungsausgaben. Um die Kosten in den Griff zu bekommen, müsse die Bundeswehr auf Matrial setzen, das schon produziert wird und nicht erst entwickelt werden muss.
Ein nicht abgestimmter Kontaktversuch des Büros von EU-Ratspräsident António Costa nach Moskau sorgt für Verstimmung unter mehreren EU-Staaten. Der Vorfall verdeutlicht die Uneinigkeit innerhalb Europas über den Umgang mit Russland und mögliche Friedensverhandlungen im Ukrainekrieg.
Die GEAS-Reform ist in Kraft. Sie soll Migration besser steuern, den Streit zwischen den EU-Staaten entschärfen und bringt weitreichende Änderungen für Asylsuchende. Ist sie ein Fortschritt für Europa oder ein Risiko für den Schutz von Geflüchteten? Kopp, Karl; Schiltz, Christoph B. www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
260616PC Die Schweiz votiert gegen eine Begrenzung des Zuzugs Mensch Mahler am 16.06.2026Aus dem Plan der rechtsnationalen Schweizerische Volkspartei für ein Limit bei der Migration wird nichts. Das Nein zu einem solchen Experiment mit unsicherem Ausgang zeugt von Pragmatismus, den sich die Bürger der Eidgenossenschaft gerne zugutehalten. Sie wissen, dass die Schweiz Arbeitskräfte von jenseits der Grenzen braucht. Der Anteil der Erwerbstätigen mit ausländischer Staatsangehörigkeit liegt bei 35 Prozent. Vor allem in Bereichen, in denen die Schweizer selbst nicht arbeiten wollen, packen Ausländer an: auf dem Bau, in der Gastronomie und der Pflege. Auch hoch qualifizierte Ärzte, Manager und Wissenschaftler kommen von jenseits der Grenzen. Ohne die Fremden würden die Schweiz ihr Wohlstandsniveau kaum halten können. Die Stimmberechtigten haben durchschaut, dass die SVP zu simpel argumentiert. Für nahezu alle Probleme machte die Partei Ausländer verantwortlich: von der Wohnungsnot über Jobverlust bis hin zu verstopften Zügen. Zudem löste die starre Zehn-Millionen-Grenze bei vielen Schweizern Kopfschütteln aus. Die Umsetzung erschien unrealistisch. Der Plan hätte Fremde stigmatisiert. Außenpolitisch hätten die Eidgenossen viel Porzellan zerschlagen. Vor allem das ohnehin fragile Verhältnis zur Europäischen Union hätte stark gelitten. Das kleine Land, das fast ausschließlich von EU-Staaten umringt ist, wäre in eine Isolation gerutscht. Die Entscheidung der Schweizer zeigt: Die Bevölkerung kann Populisten in die Schranken weisen. Deutschland sollt sich ein Beispiel nehmen und die Remigrationsbefürworter hierzulande auch deutlich in die Schranken weisen, anstatt ihnen wie in den Bundesländern im Osten der Republik zu befürchten 40% der Stimmen zu geben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
13 Jahre haben die Verhandlungen der EU-Staaten gedauert. Für Flugreisende hat sich die lange Wartezeit jedoch gelohnt, denn die Rechte von Fluggästen werden durch neue Regelungen gestärkt. Auch der Vergleich von Preisen soll nun einfacher werden.**********In dieser Folge mit: Moderation: Thilo Jahn Gesprächspartner: Jan-Hendrik Raffler, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Bundeswehr und Deutschlands Rüstungsunternehmen präsentieren sich auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung in Berlin betont selbstbewusst. Nach dem dramatisch gescheiterten deutsch-französischen Kampfjet-Projekt FCAS signalisiert eine Allianz von deutschen Rüstungsbetrieben, bei der Entwicklung und Produktion einspringen zu können. Auch andere Partner bieten sich an. Stefan Niemann diskutiert die Aussichten für einen europäischen Kampfjet mit dem Sicherheits- und Rüstungsexperten Christian Mölling. Der Direktor des Thinktanks European Defence in a New Age ist vorsichtig optimistisch, dass sich bedeutende Teile des Projekts, wie die Entwicklung einer Combat Cloud, retten lassen. Europa habe nach wie vor das gemeinsame Interesse, die waffentechnologische Abhängigkeit von den USA zu verringern. Mölling ist überzeugt, moderne Kampfjets werden auch im Drohnenzeitalter zentrale Bedeutung behalten. Ein weiteres Thema ist das Bemühen der EU-Staaten, bei der Beschaffung von Waffen und Munition effektiver zusammenzuarbeiten. Hier sieht Mölling noch reichlich Verbesserungspotential. Nach einer Woche der Drohungen und Angriffe nähern sich die USA und Iran möglicherweise an. US-Präsident Trump hat mal wieder Hoffnungen auf ein Abkommen geweckt, Teheran hat diesmal Fortschritte bestätigt. Astrid Corall berichtet über den Stand und blickt auch auf die Ukraine. Deren Truppen versuchen die Verbindungen zur von Russland annektierten Halbinsel Krim zu stören – offenbar mit Erfolg. Auf der anderen Seite muss die Ukraine den Verlust der Stadt Kostjantinivka fürchten, die sich auf mehreren Seiten russischen Truppen gegenübersieht. Eine aktuelle Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft belegt, dass die russische Wirtschaft unter dem Krieg zunehmend leidet.
Manfred Weber, Vorsitzender der EVP-Fraktion im Europaparlament, CSU, drängt die EU-Staaten auf eine schnelle Umsetzung des neuen europäischen Asylsystems GEAS, auch mit Blick auf bevorstehende Wahlen und erstarkende rechte Parteien: "Ich kann nur alle bitten, jetzt Gas zu geben."
Lutz Goebel, Vorsitzender des Nationalen Normenkontrollrates, im Gastgespräch über deutsche Reformpläne. – Industrie und Mittelstand in Deutschland klagen über erhebliche Wettbewerbsnachteile auch durch überbordende Bürokratie und ausufernde Regulierung. Wie geht es dem Mittelstand? Und wie sehr lasten Bürokratie und Regulierungen auf den Unternehmen? – Den Nationalen Normenkontrollrat (NKR) gibt es seit 2006. Was sind seine Aufgaben? Und wie trägt er zum Bürokratieabbau bei? – Die Kritik des Normenkontrollrates kann Gesetzesvorhaben verbessern. Welche Beispiele können das veranschaulichen? Was findet sich in der 77-Punkte-Liste des NKR? Und wo gibt es aktuell größeren Nachbesserungsbedarf? – Der NKR hat im März eine Zwischenbilanz der Modernisierungsagenda der Bundesregierung veröffentlicht und darin deutliche Worte gefunden. Was waren die wesentlichen Kritikpunkte? Und wie unterscheiden sich die Ministerien bei der Umsetzung? – Berlin neigt dazu, Brüsseler Vorgaben noch zu verschärfen. Wie sehr belastet das sogenannte Gold-Plating die deutsche Wirtschaft? Wie unterscheidet Deutschland sich dabei von anderen EU-Staaten? Und was tut die jetzige Regierung, entstandene Nachteile zu korrigieren? – Die vielen Berichtspflichten belasten Unternehmen. Einige Bundesländer setzen inzwischen auf eine Beweislastumkehr in Bezug auf deren Nutzen. Wie sieht diese aus? Und was kann Entlastung beim Berichtswesen bringen? – Die digitale Brieftasche (EUDI-Wallet) ist ein weiteres EU-weites Modernisierungsprojekt. Ab Anfang 2027 sollen sich Bürger darüber digital ausweisen können. Wie weit ist das Projekt? Und was ist in diesem Zusammenhang der Deutschland-Stack? – Bei den Behörden soll das Once-only-Prinzip eingeführt werden, damit Bürger ihre Daten nicht länger für jeden Verwaltungsakt neu eingeben müssen. Wie kommt die dafür erforderliche Registermodernisierung in Deutschland voran? Und wie fällt aktuell das Gesamtfazit bei der Modernisierung, Digitalisierung und beim Bürokratieabbau aus?
Die milliardenschwere Corona-Aufbauhilfe "Next Generation EU" sollte Europas Wirtschaft stärken. Doch mit den ersten Rückzahlungen ab 2028 rückt eine heikle Frage in den Mittelpunkt: Schulden tilgen oder neue aufnehmen? Der Streit darüber verschärft die Konflikte zwischen den EU-Staaten – und zwischen Paris und Berlin. Von Pierre Lévy
Wie christlich ist das Abendland? Hierzulande ist die Mehrheit der Deutschen jedenfalls noch christlich eingestellt. Sogar im Grundgesetz ist Gott ganz an den Anfang gestellt worden. Bei der weit überwiegenden Mehrheit der EU-Staaten sieht dies anders aus. Ist es noch zeitgemäß, Gott in der Verfassung und bei der Vereidigung von Staatsoberhäuptern und Ministern zu haben?
Tschechien plant Europas erstes Mini-AKW auf dem Kontinent. Start-ups werben in Frankreich für den Bau von Small Modular Reactors. In einigen EU-Staaten erlebt die Atomkraft ein politisches Comeback. Doch wie realistisch sind die Projekte wirklich? Marianne Allweiss, Suzanne Krause, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Unser heutiger Newsletter liefert Ihnen drei brisante Themen. In NRW stürzt die SPD in den Umfragen massiv ab – bahnt sich hier ein politisches Beben an? In Berlin droht mit dem geplanten „Mietenkataster” eine Revolution auf dem Wohnungsmarkt. Und: Trotz globaler Krisen halten die EU-Staaten eisern an ihrem Ausstieg aus russischem Flüssigerdgas fest. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de
Lage in der Straße von Hormus bleibt angespannt, Deutsche Marine bereitet sich nach Ende der Kämpfe auf mögliche Minensuche in der Straße von Hormus vor, EU-Staaten beraten auf dem Gipfel in Zypern über neue Sicherheitsstrategien, Schah-Sohn Reza Pahlavi gibt Pressekonferenz in Berlin, Russland kündigt möglichen Ölstopp für die Raffinerie in Schwedt an, Tesla will in Grünheide 1.000 neue Arbeitsplätze schaffen, Der Bundesnachrichtendienst feiert sein 70-jähriges Bestehen, Mindestens 18 Verletzte bei schwerem Zugunglück nördlich von Kopenhagen, Jury kürt das Weltpressefoto des Jahres in Amsterdam, Das Wetter
Bundesverteidigungsminister Pistorius stellt erstmals Militärstrategie vor, EU-Staaten geben nach monatelanger Verzögerung durch Ungarn 90-Milliarden-Euro-Kredit für die Ukraine frei, Iran greift trotz Verlängerung der Waffenruhe durch die USA Frachtschiffe in der Straße von Hormus an, Bundesregierung halbiert Konjunkturerwartung für das laufende Jahr auf 0,5 Prozent, Unsicherheit bei exportorientierten Unternehmen, Bundeskanzler Merz fordert beim Petersberger Klimadialog Klimaschutz unter Berücksichtigung einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft, Bundeskabinett bringt Reform der Notfallversorgung auf den Weg, Nach mehr als zehnjähriger Bauzeit drittes Terminal am Frankfurter Flughafen fertig, NASA stellt neues Teleskop vor, Frauen des FC Bayern sichern sich vorzeitig Deutsche Meisterschaft, Das Wetter
Systemrelevante Banken in der Schweiz müssen künftig ihre ausländischen Tochtergesellschaften vollständig mit hartem Kernkapital absichern. So will es der Bundesrat. Damit sollen Krisenfälle wie der Untergang der Credit Suisse möglichst verhindert werden. Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:25) Bundesrat präsentiert die «Lex UBS» (10:47) Nachrichtenübersicht (15:22) Blocher verkauft sein Zeitungsimperium – und bleibt im Ges chäft (20:04) Deepfakes: Wie KI das Rechtssystem herausfordert (27:12) EU-Staaten geben Milliardenkredit für die Ukraine frei (30:22) Griechenland: Parlament hebt Immunität von Abgeordneten auf (34:37) Musliminnen in der Schweiz: zwischen Vorurteilen und Rassismus
Die EU-Kommission hat zum Energiesparen aufgerufen. Grund hierfür ist die blockierte Straße von Hormus. Doch wie gut sind die EU-Staaten für länger anhaltende Öl- und Gasengpässe gewappnet? Sicherheitsexperte Frank Umbach ordnet ein. Voigt, Nina www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Deutschland und die Ukraine setzen verstärkt darauf, gemeinsam Drohen-Systeme zu entwickeln. Das hat Bundeskanzler Friedrich Merz bei den ersten Regierungskonsultationen beider Länder seit mehr als 20 Jahren bekannt gegeben. Die Entwicklung der Waffensysteme sei nicht nur für die Ukraine wichtig, sondern schaffe auch ein höheres Maß an Unabhängigkeit für Europa, so Merz. Auch in anderen Bereichen, wie der Luftabwehr und dem Wiederaufbau, wollen beide Seiten enger zusammenarbeiten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rief die EU-Staaten bei seinem Besuch in Berlin auf, den bisher von Ungarn blockierten 90-Milliarden-Euro-Kredit freizugeben.
Riesige mobile Datenkosten vermeiden bei Reisen außerhalb der EU. So geht's. Ein ITB-Talk mit Leah Hühne von Holafly. Tipps gegen hohe Rechnungen bei mobiler Datennutzung im Urlaub Danke, EU Wir sind in den letzten Jahren sehr verwöhnt worden. Die Europäische Union machte es möglich. Dank EU – Roaming, sprich in allen EU-Staaten zu Inlandskonditionen telefonieren und Datenmenge verbrauchen, konnte man Smartphone, Tablet oder Notebook nutzen wie zuhause. In den Urlaub starten und alles bleibt wie im Inland. Diese gesetzliche Regelung gilt aber nur innerhalb der EU. Wehe dem, der woanders hin fährt. Schnell verdoppelt oder verdreifacht sich die Monatsrechnung. Auslands-Roaming kann ganz schön ins Geld gehen, wenn man auch außerhalb des Hotel-WLAN mal schnell den Wetterbericht oder den Weg sucht oder nur „ganz schnell“ seine Mails checkt. Die eSim macht's möglich… …und natürlich auch Dienstleister, die einem genau diese digitale SIM-Karte für günstige Tarife zur Verfügung stellen. Wer wissen will, wie das funktioniert sollte sich zwingend diesen Podcast anhören. Leah Hühne, Sprecherin für Holafly, weiß wie es geht und hat es innerhalb von wenigen Minuten geschafft, auch mir, als „Nicht Digital Native“, Idee, Technik und Möglichkeiten zu erklären. ITB-Tech Talk mit Leah Hühne für Holafly – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Natürlich steckt die Preisreduktion nur indirekt in der E-Sim. Entscheidend ist natürlich der Anbieter und dessen Tarif. eSim – wo brauch ich sie nicht? Ganz einfach. Innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten gilt ja „Roam like Home“. In allen EU-Staaten kann ich mein Smartphone in dortigen Mobilnetzen zu denselben Bedingungen nutzen wie zuhause. Wer also seine Ferien in einem der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union verbringt, kann sich entspannt zurücklehnen. eSim – wo brauche ich sie? Die Europäer Einfach formuliert außerhalb der 27 EU-Mitgliedsländer. Ganz wichtig ist dabei, dass Europa und die EU nicht identisch sind. Es gibt jede Menge Länder, die kein EU-Mitglied sind, auch wenn sie in Europa liegen. Beste Beispiele sind: Schweiz, Großbritannien, Serbien, Montenegro und Albanien. Eine passende eSim gibt es ab 3 Euro pro Tag bei unbegrenzter Datenmenge. Geld sparen mit der eSim im Urlaub – Foto: Holafly Die „Kleinen“ Auch einige Kleinstaaten wie Andorra, Monaco und San Marino oder der Vatikan gehören nicht zur EU. Hier muss man darauf achten, dass man nicht in die Netze der Landesanbieter gerät. In der Regel ist das in Monaco, San Marino und dem Vatikan kein wirkliches Problem, da es eine meist flächendeckende Netzabdeckung durch französische oder italienische Anbieter gibt. Dementsprechend sind diese „Kleinen“ meist auch im EU-Roaming deutscher Telefonanbieter enthalten. Vorher checken, kann aber nicht schaden. Ziele außerhalb Europas eSim weltweit zum Beispiel in Asien – Foto: Holafly Hier ist klar, dass ein teures Roaming anfällt. Wichtige Ziele sind z.B. die Türkei, Kanada (sauteuer) und die USA. Bei Ländern in Südamerika, Afrika, Asien bis hin zu Australien und Neuseeland muss man nicht lange überlegen, ob das sinnvoll ist. Brauche ich den eSim Anbieter wirklich? Wer zu viel Geld hat, mag darauf verzichten. Meine Talkpartnerin Leah bringt im Podcast ein Beispiel, dass nachdenklich macht. Wenn die Roaming-Rechnung eines Schweizer Netzes innerhalb von 20 Minuten Datennutzung zehnmal so hoch war, wie die Tagesgebühr von Holafly, könnte das ein gutes Argument sein. Der Talk Unser Talk umfasst alle wichtigen Antworten zur Funktion, zu Preisen und zur Installation. Folgende zusätzlichen Fragen habe ich gestellt und natürlich auch Antworten bekommen Was bitte ist eine eSim? Funktioniert die eSim mit jedem Smartphone? Wie bekomme ich die eSim für mein Urlaubsziel und mit welchen Kosten bin ich dann dabei? Was passiert mit meiner deutschen Telefonnummer während die eSim aktiviert ist? Was passiert, wenn ich meine eSim am Urlaubsort aktiviere und sie funktioniert nicht korrekt. Gibt's da Hilfe vom Anbieter? Wie wird abgerechnet? Gibt es bei diesem Angebot Datenobergrenzen? Nun ist HOLAFLY nicht der einzige Anbieter. Was spricht für diese Marke? Natürlich wartet auch eine „Gebrauchsanweisung für Dummies“ im Podcast. Leah erzählt genau in der Reihenfolge des Vorgehens, was, wie und wann zu tun ist. Die eSim gibt es auch mit weltweiter Gültigkeit für Globetrotter, Geschäftsreisende oder auch Piloten – Foto: Holafly Information Holafly Was ist eine eSim? Hinweis Dieser ITB-Talk enthält keine bezahlte Werbung. Er wurde nach journalistischen Grundsätzen geführt. The post Podcast 311 ITB-Talk: eSIM oder im Urlaub nicht arm werden first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Steigende Öl- und Gaspreise setzen Europas Regierungen unter Druck. Italien, die Slowakei und Österreich greifen zu drastischen Maßnahmen, um Verbraucher und Spediteure zu entlasten. Auch in Deutschland wächst der Handlungsdruck.
Geht es nach der Zahl der beförderten Passagiere, dann ist die Fluglinie Ryanair aktuell die größte Fluggesellschaft Europas. Der Krieg im Nahen Osten allerdings beeinträchtigt das irische Unternehmen nur wenig, da es sich auf billige Kurzstrecken spezialisiert hat. „Wir sind nur peripher betroffen“, sagt Marcel Pouchain Meyer, bei Ryanair Leiter für Marketing und Kommunikation in Deutschland, Österreich und der Schweiz, im Capital Wirtschaftspodcast. „Wir haben Operations in Amman, in Jordanien. Und wir haben über die letzte Wochen 50 Flüge stornieren müssen. Also relativ wenig im Vergleich zu den anderen Airlines.“ Wichtiger als der Krieg ist für das Unternehmen die Lage in Deutschland, dem Pouchain Meyer einen „kaputten Luftverkehrsmarkt“ bescheinigt. „Im Vergleich zur Zeit vor Covid hat sich der Markt nur um 89 Prozent erholt“, sagt der Manager. „Er liegt also elf Prozent unter dem Niveau von vor der Pandemie.“ Der Grund aus seiner Sicht: die hohen Kosten. Vor allem die Luftverkehrssteuer, die es in manch anderen EU-Staaten nicht gibt, ist dem Unternehmen ein Dorn im Auge. „Unser Appell ist, die Steuer sofort komplett abzuschaffen“, sagt Pouchain Meyer. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Eine Mehrheit der EU-Staaten will eine neue nukleare Kraftwerkstechnologie entwickeln. Deutschland bleibt außen vor – trotz aktueller Öl- und Gaskrise.
Die weitere Unterstützung der Ukraine durch die EU stockt derzeit durch das Veto Ungarns und der Slowakei. Für die großen deutschen Medien ist die Sache klar – Orban und Fico seien ohnehin als Querulanten und Russlandfreunde bekannt und blockierten als Fünfte Kolonne Moskaus eine gemeinsame Linie. Dabei wird jedoch gerne vergessen, dass die beidenWeiterlesen
Beim Ruf nach Social-Media-Verboten sind nationale Alleingänge in der EU nicht möglich, so Medienrechtler Stephan Dreyer. Der Rahmen für Forderungen an die Plattformen ist ebenso wie der Jugendschutz im Gesetz für digitale Dienste bereits gesetzt. Dreyer; Stephan www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Kiew soll den Kredit, den es von der EU bekommt, hauptsächlich dazu nutzen, um benötigte Waffen in den EU-Staaten zu kaufen. Das Budget umfasst 60 Milliarden Euro. Weitere 30 Milliarden erhält die Ukraine als Haushaltshilfe für die Jahre 2026 und 2027.
Nach Wochen der Drohgebärden rudert Donald Trump zurück: Ein Militäreinsatz in Grönland und Strafzölle gegen EU-Staaten sind vorerst vom Tisch. Doch in Europa bleibt Skepsis. Wie reagiert die EU? Und: Stellt das EU Parlament Mercosur infrage? (14:12) Stephanie Rohde
Dreitägige Staatstrauer in Spanien nach Kollision von zwei Hochgeschwindigkeitszügen, US-Präsident Trump droht EU-Staaten im Konflikt um Grönland mit Strafzöllen, Die Meinung, US-Präsident Trump reist zum Weltwirtschaftsforum nach Davos, Bundesregierung fördert Erwerb von E-Autos, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Schortens von einem zukünftig reaktivierten Militärflughafen, Deutsches Handball-Team zieht als Gruppenerster in die Hauptrunde der Europameisterschaft ein, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Handball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
EU-Krisensitzung wegen US-Präsident Trumps Strafzöllen im Streit um Grönland, Deutschland und andere EU-Staaten warnen vor Eskalation im Zollkrieg mit den USA, Brüchige Waffenruhe im Gazastreifen, Waffenruhe nach Kämpfen in Syrien zwischen Armee und Kurden-Miliz SDF, Neues Erdbeben-Frühwarnsystem vor Santorini, Südafrikas Regierung ruft nationalen Notstand aus nach schweren Überschwemmungen, Ergebnisse des 18. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Fußball-Bundesliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der österreichischen Wirtschaft wird es in diesem Jahr laut Experten-Prognosen zwar etwas besser gehen, doch noch immer wird die Inflation höher sein als in anderen EU-Staaten. Und auch beim Wachstum bleibt Österreich in Europa unter den Schlusslichtern. Gleichzeitig müssen zehntausende Menschen in Österreich Kürzungen der Sozialhilfe hinnehmen. Die Sparpolitik der Regierung macht es kaum möglich, gegenzusteuern. Sozialdemokrat und Finanzminister Markus Marterbauer verantwortet in dieser wenig erfreulichen Lage das Staatsbudget. In dieser Folge stellt er sich den Fragen von Falter-Politikchefin Eva Konzett und Podcast-Host Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute mit Stimmen zu den Protesten im Iran sowie dem wohl geplanten Amtsverzicht von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff. Zunächst geht es aber um das Mercosur-Freihandelsabkommen, das gestern mehrheitlich von den EU-Staaten gebilligt wurde. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Das mehrheitlich von den EU-Staaten gebilligte Abkommen für die geplante Freihandelszone mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay ist ein Thema. Im Mittelpunkt stehen aber die andauernden Proteste gegen die islamistische Staatsführung im Iran. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Es kommt in der Schweiz nicht häufig vor, dass es einen nationalen Trauertag gibt und während Tagen die Fahnen bei Regierungsgebäuden auf Halbmast sind. Die Brandkatastrophe hat vor allem auch wegen der vielen ausländischen Opfer auch international für viel Aufsehen gesorgt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:56) Gedenkfeier für die Opfer von Crans-Montana (08:17) Nachrichtenübersicht (12:19) Trauertag in der Schweiz – und die Frage der Aufarbeitung (22:28) EU-Staaten stimmen für Mercosur-Abkommen (25:31) Wieviel Eigenkapital für die UBS? (30:37) Venezuela: China reagiert gelassen (36:51) Die Zukunft des Lesens in einer digitalisierten Welt
Staats- und Regierungschefs der EU beraten weiter um russisches Vermögen, EU-Staaten ringen um Mercosur-Abkommen, Bundesinnenminister Dobrindt will Einreise von Afghanen aus Pakistan abschließen, Fünf Milliarden Euro für digitale Bildung an Schulen durch Einigung auf Digitalpakt 2.0, Einigung auf Sparpaket für Krankenkassen, Schufa-Speicherfristen laut Bundesgerichtshof grundsätzlich rechtens, Täter nach Amokfahrt in Mannheim zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt, Eis- und Schneefestival in der Stadt Harbin in China, Das Wetter
Wer macht Fortschritte, wo gibt es Rückschritte? Eigentlich positionieren sich die EU-Staaten jährlich zu Ländern, die Mitglied in ihrem Club werden wollen. Hat ein Veto diesmal weitreichende Folgen?
LdN446 Charlie Kirk und Trumps Weg in die Autokratie, AfD gewinnt bei NRW-Kommunalwahlen, Russland testet EU und NATO mit Drohnen, EU-Staaten kaufen Gas und Öl in Russland, Aufruf: Wie kommt ihr mit der Weltlage klar? Reiches 10-Punkte-Plan zur Energiewende, Arbeitskräftemangel bremst Konjunktur