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Die Bundeswehr und Deutschlands Rüstungsunternehmen präsentieren sich auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung in Berlin betont selbstbewusst. Nach dem dramatisch gescheiterten deutsch-französischen Kampfjet-Projekt FCAS signalisiert eine Allianz von deutschen Rüstungsbetrieben, bei der Entwicklung und Produktion einspringen zu können. Auch andere Partner bieten sich an. Stefan Niemann diskutiert die Aussichten für einen europäischen Kampfjet mit dem Sicherheits- und Rüstungsexperten Christian Mölling. Der Direktor des Thinktanks European Defence in a New Age ist vorsichtig optimistisch, dass sich bedeutende Teile des Projekts, wie die Entwicklung einer Combat Cloud, retten lassen. Europa habe nach wie vor das gemeinsame Interesse, die waffentechnologische Abhängigkeit von den USA zu verringern. Mölling ist überzeugt, moderne Kampfjets werden auch im Drohnenzeitalter zentrale Bedeutung behalten. Ein weiteres Thema ist das Bemühen der EU-Staaten, bei der Beschaffung von Waffen und Munition effektiver zusammenzuarbeiten. Hier sieht Mölling noch reichlich Verbesserungspotential. Nach einer Woche der Drohungen und Angriffe nähern sich die USA und Iran möglicherweise an. US-Präsident Trump hat mal wieder Hoffnungen auf ein Abkommen geweckt, Teheran hat diesmal Fortschritte bestätigt. Astrid Corall berichtet über den Stand und blickt auch auf die Ukraine. Deren Truppen versuchen die Verbindungen zur von Russland annektierten Halbinsel Krim zu stören – offenbar mit Erfolg. Auf der anderen Seite muss die Ukraine den Verlust der Stadt Kostjantinivka fürchten, die sich auf mehreren Seiten russischen Truppen gegenübersieht. Eine aktuelle Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft belegt, dass die russische Wirtschaft unter dem Krieg zunehmend leidet.
Manfred Weber, Vorsitzender der EVP-Fraktion im Europaparlament, CSU, drängt die EU-Staaten auf eine schnelle Umsetzung des neuen europäischen Asylsystems GEAS, auch mit Blick auf bevorstehende Wahlen und erstarkende rechte Parteien: "Ich kann nur alle bitten, jetzt Gas zu geben."
Lutz Goebel, Vorsitzender des Nationalen Normenkontrollrates, im Gastgespräch über deutsche Reformpläne. – Industrie und Mittelstand in Deutschland klagen über erhebliche Wettbewerbsnachteile auch durch überbordende Bürokratie und ausufernde Regulierung. Wie geht es dem Mittelstand? Und wie sehr lasten Bürokratie und Regulierungen auf den Unternehmen? – Den Nationalen Normenkontrollrat (NKR) gibt es seit 2006. Was sind seine Aufgaben? Und wie trägt er zum Bürokratieabbau bei? – Die Kritik des Normenkontrollrates kann Gesetzesvorhaben verbessern. Welche Beispiele können das veranschaulichen? Was findet sich in der 77-Punkte-Liste des NKR? Und wo gibt es aktuell größeren Nachbesserungsbedarf? – Der NKR hat im März eine Zwischenbilanz der Modernisierungsagenda der Bundesregierung veröffentlicht und darin deutliche Worte gefunden. Was waren die wesentlichen Kritikpunkte? Und wie unterscheiden sich die Ministerien bei der Umsetzung? – Berlin neigt dazu, Brüsseler Vorgaben noch zu verschärfen. Wie sehr belastet das sogenannte Gold-Plating die deutsche Wirtschaft? Wie unterscheidet Deutschland sich dabei von anderen EU-Staaten? Und was tut die jetzige Regierung, entstandene Nachteile zu korrigieren? – Die vielen Berichtspflichten belasten Unternehmen. Einige Bundesländer setzen inzwischen auf eine Beweislastumkehr in Bezug auf deren Nutzen. Wie sieht diese aus? Und was kann Entlastung beim Berichtswesen bringen? – Die digitale Brieftasche (EUDI-Wallet) ist ein weiteres EU-weites Modernisierungsprojekt. Ab Anfang 2027 sollen sich Bürger darüber digital ausweisen können. Wie weit ist das Projekt? Und was ist in diesem Zusammenhang der Deutschland-Stack? – Bei den Behörden soll das Once-only-Prinzip eingeführt werden, damit Bürger ihre Daten nicht länger für jeden Verwaltungsakt neu eingeben müssen. Wie kommt die dafür erforderliche Registermodernisierung in Deutschland voran? Und wie fällt aktuell das Gesamtfazit bei der Modernisierung, Digitalisierung und beim Bürokratieabbau aus?
Die milliardenschwere Corona-Aufbauhilfe "Next Generation EU" sollte Europas Wirtschaft stärken. Doch mit den ersten Rückzahlungen ab 2028 rückt eine heikle Frage in den Mittelpunkt: Schulden tilgen oder neue aufnehmen? Der Streit darüber verschärft die Konflikte zwischen den EU-Staaten – und zwischen Paris und Berlin. Von Pierre Lévy
Wie ernst sind Russlands Warnungen vor einem drohenden Krieg mit Europa zu nehmen?Der ukrainische Angriff auf Starobelsk, könnte ein Wendepunkt gewesen sein. Russland hat der Ukraine harte Vergeltung angekündigt und warnt vor einem Übergreifen des Krieges auf Europa. Wurden Russlands rote Linien überschritten, oder sind das nur leere Worte?Ein Kommentar von Thomas Röper.Der Angriff der Ukraine auf das Schülerwohnheim in Starobelsk im Gebiet Lugansk in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist für Russland ein Schock, denn dass zwischen 10 und 20 schwere Drohnen auf ein ziviles Ziel abgefeuert wurden, um ein Massaker unter Jugendlichen zu veranstalten, die zu Erziehern ausgebildet wurden, ist eine neue Qualität ukrainischer Kriegsverbrechen.Die Reaktion des Westens, der das Abschlachten der Jugendlichen entweder komplett bestritten oder das Wohnheim als militärisches Ziel bezeichnet hat, hat die Wut in Russland noch gesteigert. Das gilt sowohl für die Bevölkerung als auch für Expertenkreise, die immer lauter fordern, endlich gegen die vorzugehen, die den Krieg in der Ukraine durch Geldzahlungen und Waffenlieferungen erst möglich machen – also gegen die Staaten Europas.In diesem Artikel fasse ich die russischen Reaktionen auf das Massaker chronologisch zusammen.Putin kündigt Vergeltung anSchon unmittelbar nach dem Massaker hat Präsident Putin den Vorfall am Freitag als „Terroranschlag des neonazistischen Regimes“ verurteilt und Vergeltung geschworen. Außerdem hat er das russische Außenministerium angewiesen, internationale Organisationen und die internationale Gemeinschaft über dieses Verbrechen zu informieren. Beides geschah.Das russische Außenministerium hat am Samstag alle in Russland akkreditierten ausländischen Journalisten eingeladen, den Ort der Tragödie zu besuchen. Natürlich folgten die meisten westlichen Mainstream-Medien der Einladung nicht, aber 55 Journalisten aus der ganzen Welt sind am Sonntag nach Starobelsk gereist, um sich vor Ort ein eigenes Bild zu machen. Bei der Reise war ich dabei, meinen Artikel darüber finden Sie hier, ein ausführliches Interview mit Bildmaterial finden Sie hier.Während wir Journalisten in der Nacht auf Sonntag nach Lugansk aufbrachen, erfolgte die von Putin angekündigte Vergeltung. Hunderte Drohnen und Raketen griffen militärische Ziele in der Ukraine an – erstmals auch im Zentrum von Kiew. Sogar eine Oreschnik-Rakete kam zum Einsatz. Trotz des massiven Angriffs fielen dem russischen Vergeltungsschlag weniger Menschen zum Opfer, als dem ukrainischen Massaker in Starobelsk, weil Russland immer noch versucht, zivile Opfer möglichst zu vermeiden.Der russische Vergeltungsschlag beherrschte dann die westlichen Medien, während sie über das ukrainische Massaker kaum berichteten und es als „russische Propaganda“ bezeichneten. Deutschland, Norwegen, die Niederlande, Polen, Frankreich, Spanien und andere EU-Staaten bestellten wegen des russischen Vergeltungsschlages die russischen Botschafter ein....https://apolut.net/die-folgen-von-starobelsk-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie christlich ist das Abendland? Hierzulande ist die Mehrheit der Deutschen jedenfalls noch christlich eingestellt. Sogar im Grundgesetz ist Gott ganz an den Anfang gestellt worden. Bei der weit überwiegenden Mehrheit der EU-Staaten sieht dies anders aus. Ist es noch zeitgemäß, Gott in der Verfassung und bei der Vereidigung von Staatsoberhäuptern und Ministern zu haben?
Deutschland und andere EU-Staaten wollen Abschiebungen nach Afghanistan ausweiten, dafür brauchen sie die Unterstützung der Taliban. Deren mögliche Forderung: eigene Diplomaten in EU-Länder entsenden. Warum das vielen geflohenen Afghanen Angst macht.**********In dieser Folge mit: Moderation: Christoph Sterz Gesprächspartner: Peter Hornung, Korrespondent**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Tschechien plant Europas erstes Mini-AKW auf dem Kontinent. Start-ups werben in Frankreich für den Bau von Small Modular Reactors. In einigen EU-Staaten erlebt die Atomkraft ein politisches Comeback. Doch wie realistisch sind die Projekte wirklich? Marianne Allweiss, Suzanne Krause, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
2027 soll eine Empfehlung für ein Verbot solcher Therapien verabschiedet werden. Sie ist zwar nicht rechtlich bindend für die EU-Staaten, hat aber politisch hohes Gewicht. Autor: Kosmas Hotomanidis Von Daily Good News.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Unser heutiger Newsletter liefert Ihnen drei brisante Themen. In NRW stürzt die SPD in den Umfragen massiv ab – bahnt sich hier ein politisches Beben an? In Berlin droht mit dem geplanten „Mietenkataster” eine Revolution auf dem Wohnungsmarkt. Und: Trotz globaler Krisen halten die EU-Staaten eisern an ihrem Ausstieg aus russischem Flüssigerdgas fest. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de
Auf einem informellen Gipfel diskutieren die EU-Staaten über Lösungen für die Energiekrise. Die EU müsse weniger abhängig von Öl und Gas werden, sagt René Respasi (SPD). Janina Schreiber hat sich angeschaut, was eine Rückkehr zur Atomkraft bedeuten würde. Von WDR 5.
Lage in der Straße von Hormus bleibt angespannt, Deutsche Marine bereitet sich nach Ende der Kämpfe auf mögliche Minensuche in der Straße von Hormus vor, EU-Staaten beraten auf dem Gipfel in Zypern über neue Sicherheitsstrategien, Schah-Sohn Reza Pahlavi gibt Pressekonferenz in Berlin, Russland kündigt möglichen Ölstopp für die Raffinerie in Schwedt an, Tesla will in Grünheide 1.000 neue Arbeitsplätze schaffen, Der Bundesnachrichtendienst feiert sein 70-jähriges Bestehen, Mindestens 18 Verletzte bei schwerem Zugunglück nördlich von Kopenhagen, Jury kürt das Weltpressefoto des Jahres in Amsterdam, Das Wetter
Bundesverteidigungsminister Pistorius stellt erstmals Militärstrategie vor, EU-Staaten geben nach monatelanger Verzögerung durch Ungarn 90-Milliarden-Euro-Kredit für die Ukraine frei, Iran greift trotz Verlängerung der Waffenruhe durch die USA Frachtschiffe in der Straße von Hormus an, Bundesregierung halbiert Konjunkturerwartung für das laufende Jahr auf 0,5 Prozent, Unsicherheit bei exportorientierten Unternehmen, Bundeskanzler Merz fordert beim Petersberger Klimadialog Klimaschutz unter Berücksichtigung einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft, Bundeskabinett bringt Reform der Notfallversorgung auf den Weg, Nach mehr als zehnjähriger Bauzeit drittes Terminal am Frankfurter Flughafen fertig, NASA stellt neues Teleskop vor, Frauen des FC Bayern sichern sich vorzeitig Deutsche Meisterschaft, Das Wetter
Systemrelevante Banken in der Schweiz müssen künftig ihre ausländischen Tochtergesellschaften vollständig mit hartem Kernkapital absichern. So will es der Bundesrat. Damit sollen Krisenfälle wie der Untergang der Credit Suisse möglichst verhindert werden. Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:25) Bundesrat präsentiert die «Lex UBS» (10:47) Nachrichtenübersicht (15:22) Blocher verkauft sein Zeitungsimperium – und bleibt im Ges chäft (20:04) Deepfakes: Wie KI das Rechtssystem herausfordert (27:12) EU-Staaten geben Milliardenkredit für die Ukraine frei (30:22) Griechenland: Parlament hebt Immunität von Abgeordneten auf (34:37) Musliminnen in der Schweiz: zwischen Vorurteilen und Rassismus
Die EU-Kommission hat zum Energiesparen aufgerufen. Grund hierfür ist die blockierte Straße von Hormus. Doch wie gut sind die EU-Staaten für länger anhaltende Öl- und Gasengpässe gewappnet? Sicherheitsexperte Frank Umbach ordnet ein. Voigt, Nina www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Die EU-Kommission hat zum Energiesparen aufgerufen. Grund hierfür ist die blockierte Straße von Hormus. Doch wie gut sind die EU-Staaten für länger anhaltende Öl- und Gasengpässe gewappnet? Sicherheitsexperte Frank Umbach ordnet ein. Voigt, Nina www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Die EU-Kommission hat zum Energiesparen aufgerufen. Grund hierfür ist die blockierte Straße von Hormus. Doch wie gut sind die EU-Staaten für länger anhaltende Öl- und Gasengpässe gewappnet? Sicherheitsexperte Frank Umbach ordnet ein. Voigt, Nina www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Deutschland und die Ukraine setzen verstärkt darauf, gemeinsam Drohen-Systeme zu entwickeln. Das hat Bundeskanzler Friedrich Merz bei den ersten Regierungskonsultationen beider Länder seit mehr als 20 Jahren bekannt gegeben. Die Entwicklung der Waffensysteme sei nicht nur für die Ukraine wichtig, sondern schaffe auch ein höheres Maß an Unabhängigkeit für Europa, so Merz. Auch in anderen Bereichen, wie der Luftabwehr und dem Wiederaufbau, wollen beide Seiten enger zusammenarbeiten. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rief die EU-Staaten bei seinem Besuch in Berlin auf, den bisher von Ungarn blockierten 90-Milliarden-Euro-Kredit freizugeben.
Riesige mobile Datenkosten vermeiden bei Reisen außerhalb der EU. So geht's. Ein ITB-Talk mit Leah Hühne von Holafly. Tipps gegen hohe Rechnungen bei mobiler Datennutzung im Urlaub Danke, EU Wir sind in den letzten Jahren sehr verwöhnt worden. Die Europäische Union machte es möglich. Dank EU – Roaming, sprich in allen EU-Staaten zu Inlandskonditionen telefonieren und Datenmenge verbrauchen, konnte man Smartphone, Tablet oder Notebook nutzen wie zuhause. In den Urlaub starten und alles bleibt wie im Inland. Diese gesetzliche Regelung gilt aber nur innerhalb der EU. Wehe dem, der woanders hin fährt. Schnell verdoppelt oder verdreifacht sich die Monatsrechnung. Auslands-Roaming kann ganz schön ins Geld gehen, wenn man auch außerhalb des Hotel-WLAN mal schnell den Wetterbericht oder den Weg sucht oder nur „ganz schnell“ seine Mails checkt. Die eSim macht's möglich… …und natürlich auch Dienstleister, die einem genau diese digitale SIM-Karte für günstige Tarife zur Verfügung stellen. Wer wissen will, wie das funktioniert sollte sich zwingend diesen Podcast anhören. Leah Hühne, Sprecherin für Holafly, weiß wie es geht und hat es innerhalb von wenigen Minuten geschafft, auch mir, als „Nicht Digital Native“, Idee, Technik und Möglichkeiten zu erklären. ITB-Tech Talk mit Leah Hühne für Holafly – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Natürlich steckt die Preisreduktion nur indirekt in der E-Sim. Entscheidend ist natürlich der Anbieter und dessen Tarif. eSim – wo brauch ich sie nicht? Ganz einfach. Innerhalb der EU-Mitgliedsstaaten gilt ja „Roam like Home“. In allen EU-Staaten kann ich mein Smartphone in dortigen Mobilnetzen zu denselben Bedingungen nutzen wie zuhause. Wer also seine Ferien in einem der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union verbringt, kann sich entspannt zurücklehnen. eSim – wo brauche ich sie? Die Europäer Einfach formuliert außerhalb der 27 EU-Mitgliedsländer. Ganz wichtig ist dabei, dass Europa und die EU nicht identisch sind. Es gibt jede Menge Länder, die kein EU-Mitglied sind, auch wenn sie in Europa liegen. Beste Beispiele sind: Schweiz, Großbritannien, Serbien, Montenegro und Albanien. Eine passende eSim gibt es ab 3 Euro pro Tag bei unbegrenzter Datenmenge. Geld sparen mit der eSim im Urlaub – Foto: Holafly Die „Kleinen“ Auch einige Kleinstaaten wie Andorra, Monaco und San Marino oder der Vatikan gehören nicht zur EU. Hier muss man darauf achten, dass man nicht in die Netze der Landesanbieter gerät. In der Regel ist das in Monaco, San Marino und dem Vatikan kein wirkliches Problem, da es eine meist flächendeckende Netzabdeckung durch französische oder italienische Anbieter gibt. Dementsprechend sind diese „Kleinen“ meist auch im EU-Roaming deutscher Telefonanbieter enthalten. Vorher checken, kann aber nicht schaden. Ziele außerhalb Europas eSim weltweit zum Beispiel in Asien – Foto: Holafly Hier ist klar, dass ein teures Roaming anfällt. Wichtige Ziele sind z.B. die Türkei, Kanada (sauteuer) und die USA. Bei Ländern in Südamerika, Afrika, Asien bis hin zu Australien und Neuseeland muss man nicht lange überlegen, ob das sinnvoll ist. Brauche ich den eSim Anbieter wirklich? Wer zu viel Geld hat, mag darauf verzichten. Meine Talkpartnerin Leah bringt im Podcast ein Beispiel, dass nachdenklich macht. Wenn die Roaming-Rechnung eines Schweizer Netzes innerhalb von 20 Minuten Datennutzung zehnmal so hoch war, wie die Tagesgebühr von Holafly, könnte das ein gutes Argument sein. Der Talk Unser Talk umfasst alle wichtigen Antworten zur Funktion, zu Preisen und zur Installation. Folgende zusätzlichen Fragen habe ich gestellt und natürlich auch Antworten bekommen Was bitte ist eine eSim? Funktioniert die eSim mit jedem Smartphone? Wie bekomme ich die eSim für mein Urlaubsziel und mit welchen Kosten bin ich dann dabei? Was passiert mit meiner deutschen Telefonnummer während die eSim aktiviert ist? Was passiert, wenn ich meine eSim am Urlaubsort aktiviere und sie funktioniert nicht korrekt. Gibt's da Hilfe vom Anbieter? Wie wird abgerechnet? Gibt es bei diesem Angebot Datenobergrenzen? Nun ist HOLAFLY nicht der einzige Anbieter. Was spricht für diese Marke? Natürlich wartet auch eine „Gebrauchsanweisung für Dummies“ im Podcast. Leah erzählt genau in der Reihenfolge des Vorgehens, was, wie und wann zu tun ist. Die eSim gibt es auch mit weltweiter Gültigkeit für Globetrotter, Geschäftsreisende oder auch Piloten – Foto: Holafly Information Holafly Was ist eine eSim? Hinweis Dieser ITB-Talk enthält keine bezahlte Werbung. Er wurde nach journalistischen Grundsätzen geführt. The post Podcast 311 ITB-Talk: eSIM oder im Urlaub nicht arm werden first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Steigende Öl- und Gaspreise setzen Europas Regierungen unter Druck. Italien, die Slowakei und Österreich greifen zu drastischen Maßnahmen, um Verbraucher und Spediteure zu entlasten. Auch in Deutschland wächst der Handlungsdruck.
Geht es nach der Zahl der beförderten Passagiere, dann ist die Fluglinie Ryanair aktuell die größte Fluggesellschaft Europas. Der Krieg im Nahen Osten allerdings beeinträchtigt das irische Unternehmen nur wenig, da es sich auf billige Kurzstrecken spezialisiert hat. „Wir sind nur peripher betroffen“, sagt Marcel Pouchain Meyer, bei Ryanair Leiter für Marketing und Kommunikation in Deutschland, Österreich und der Schweiz, im Capital Wirtschaftspodcast. „Wir haben Operations in Amman, in Jordanien. Und wir haben über die letzte Wochen 50 Flüge stornieren müssen. Also relativ wenig im Vergleich zu den anderen Airlines.“ Wichtiger als der Krieg ist für das Unternehmen die Lage in Deutschland, dem Pouchain Meyer einen „kaputten Luftverkehrsmarkt“ bescheinigt. „Im Vergleich zur Zeit vor Covid hat sich der Markt nur um 89 Prozent erholt“, sagt der Manager. „Er liegt also elf Prozent unter dem Niveau von vor der Pandemie.“ Der Grund aus seiner Sicht: die hohen Kosten. Vor allem die Luftverkehrssteuer, die es in manch anderen EU-Staaten nicht gibt, ist dem Unternehmen ein Dorn im Auge. „Unser Appell ist, die Steuer sofort komplett abzuschaffen“, sagt Pouchain Meyer. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Eine Mehrheit der EU-Staaten will eine neue nukleare Kraftwerkstechnologie entwickeln. Deutschland bleibt außen vor – trotz aktueller Öl- und Gaskrise.
Die weitere Unterstützung der Ukraine durch die EU stockt derzeit durch das Veto Ungarns und der Slowakei. Für die großen deutschen Medien ist die Sache klar – Orban und Fico seien ohnehin als Querulanten und Russlandfreunde bekannt und blockierten als Fünfte Kolonne Moskaus eine gemeinsame Linie. Dabei wird jedoch gerne vergessen, dass die beidenWeiterlesen
Der Europäische Wissenschaftliche Beirat fordert die EU-Staaten auf, sich besser auf die Klimafolgen vorzubereiten. Europa erwärmt sich demnach doppelt so schnell wie der weltweite Durchschnitt, aber es wird zu wenig getan. Christoph König im Gespräch mit Katha Jansen, ARD-Klimaredaktion
Beim Ruf nach Social-Media-Verboten sind nationale Alleingänge in der EU nicht möglich, so Medienrechtler Stephan Dreyer. Der Rahmen für Forderungen an die Plattformen ist ebenso wie der Jugendschutz im Gesetz für digitale Dienste bereits gesetzt. Dreyer; Stephan www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Kiew soll den Kredit, den es von der EU bekommt, hauptsächlich dazu nutzen, um benötigte Waffen in den EU-Staaten zu kaufen. Das Budget umfasst 60 Milliarden Euro. Weitere 30 Milliarden erhält die Ukraine als Haushaltshilfe für die Jahre 2026 und 2027.
Nach Wochen der Drohgebärden rudert Donald Trump zurück: Ein Militäreinsatz in Grönland und Strafzölle gegen EU-Staaten sind vorerst vom Tisch. Doch in Europa bleibt Skepsis. Wie reagiert die EU? Und: Stellt das EU Parlament Mercosur infrage? (14:12) Stephanie Rohde
Dreitägige Staatstrauer in Spanien nach Kollision von zwei Hochgeschwindigkeitszügen, US-Präsident Trump droht EU-Staaten im Konflikt um Grönland mit Strafzöllen, Die Meinung, US-Präsident Trump reist zum Weltwirtschaftsforum nach Davos, Bundesregierung fördert Erwerb von E-Autos, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Schortens von einem zukünftig reaktivierten Militärflughafen, Deutsches Handball-Team zieht als Gruppenerster in die Hauptrunde der Europameisterschaft ein, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Handball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Dreitägige Staatstrauer in Spanien nach Kollision von zwei Hochgeschwindigkeitszügen, US-Präsident Trump droht EU-Staaten im Konflikt um Grönland mit Strafzöllen, Die Meinung, US-Präsident Trump reist zum Weltwirtschaftsforum nach Davos, Bundesregierung fördert Erwerb von E-Autos, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Schortens von einem zukünftig reaktivierten Militärflughafen, Deutsches Handball-Team zieht als Gruppenerster in die Hauptrunde der Europameisterschaft ein, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Handball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
EU-Krisensitzung wegen US-Präsident Trumps Strafzöllen im Streit um Grönland, Deutschland und andere EU-Staaten warnen vor Eskalation im Zollkrieg mit den USA, Brüchige Waffenruhe im Gazastreifen, Waffenruhe nach Kämpfen in Syrien zwischen Armee und Kurden-Miliz SDF, Neues Erdbeben-Frühwarnsystem vor Santorini, Südafrikas Regierung ruft nationalen Notstand aus nach schweren Überschwemmungen, Ergebnisse des 18. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Fußball-Bundesliga darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der österreichischen Wirtschaft wird es in diesem Jahr laut Experten-Prognosen zwar etwas besser gehen, doch noch immer wird die Inflation höher sein als in anderen EU-Staaten. Und auch beim Wachstum bleibt Österreich in Europa unter den Schlusslichtern. Gleichzeitig müssen zehntausende Menschen in Österreich Kürzungen der Sozialhilfe hinnehmen. Die Sparpolitik der Regierung macht es kaum möglich, gegenzusteuern. Sozialdemokrat und Finanzminister Markus Marterbauer verantwortet in dieser wenig erfreulichen Lage das Staatsbudget. In dieser Folge stellt er sich den Fragen von Falter-Politikchefin Eva Konzett und Podcast-Host Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute mit Stimmen zu den Protesten im Iran sowie dem wohl geplanten Amtsverzicht von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff. Zunächst geht es aber um das Mercosur-Freihandelsabkommen, das gestern mehrheitlich von den EU-Staaten gebilligt wurde. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Das mehrheitlich von den EU-Staaten gebilligte Abkommen für die geplante Freihandelszone mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay ist ein Thema. Im Mittelpunkt stehen aber die andauernden Proteste gegen die islamistische Staatsführung im Iran. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
Es kommt in der Schweiz nicht häufig vor, dass es einen nationalen Trauertag gibt und während Tagen die Fahnen bei Regierungsgebäuden auf Halbmast sind. Die Brandkatastrophe hat vor allem auch wegen der vielen ausländischen Opfer auch international für viel Aufsehen gesorgt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:56) Gedenkfeier für die Opfer von Crans-Montana (08:17) Nachrichtenübersicht (12:19) Trauertag in der Schweiz – und die Frage der Aufarbeitung (22:28) EU-Staaten stimmen für Mercosur-Abkommen (25:31) Wieviel Eigenkapital für die UBS? (30:37) Venezuela: China reagiert gelassen (36:51) Die Zukunft des Lesens in einer digitalisierten Welt
Trumps „KI-Aktionsplan“ für die US-Digitalkonzerne, auch „nächstes Manhattan-Projekt“ genannt, ist schon jetzt gefährlich, in vielerlei Hinsicht. Auch in EU-Staaten hat der Widerstand begonnen – und in Deutschland? Von Werner Rügemer. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. „In den USA wächst der Widerstand gegen Daten-Center“, hieß es in der Financial Times AnfangWeiterlesen
Staats- und Regierungschefs der EU beraten weiter um russisches Vermögen, EU-Staaten ringen um Mercosur-Abkommen, Bundesinnenminister Dobrindt will Einreise von Afghanen aus Pakistan abschließen, Fünf Milliarden Euro für digitale Bildung an Schulen durch Einigung auf Digitalpakt 2.0, Einigung auf Sparpaket für Krankenkassen, Schufa-Speicherfristen laut Bundesgerichtshof grundsätzlich rechtens, Täter nach Amokfahrt in Mannheim zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt, Eis- und Schneefestival in der Stadt Harbin in China, Das Wetter
Staats- und Regierungschefs der EU beraten weiter über russisches Vermögen, EU-Staaten ringen um Mercosur-Abkommen, Bundesinnenminister Dobrindt will Einreise von Afghanen aus Pakistan abschließen, Fünf Milliarden Euro für digitale Bildung an Schulen durch Einigung auf Digitalpakt 2.0, Einigung auf Sparpaket für Krankenkassen, Schufa-Speicherfristen laut Bundesgerichtshof grundsätzlich rechtens, Täter nach Amokfahrt in Mannheim zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt, Eis- und Schneefestival in der Stadt Harbin in China, Das Wetter
Donald Trump hat die US-Bevölkerung in einer 18-minütigen Rede angesprochen und dabei eigene Erfolge in Wirtschaft, Sicherheit und Gesundheitspolitik betont. Die Rede kam zu einem Zeitpunkt, an dem die Lebenshaltungskosten in den USA steigen und die Zustimmungswerte des Präsidenten sinken. Weitere Themen: · Die EU will Asylsuchende leichter Drittländer abschieben können - auch wenn diese Personen keinen kulturellen und persönlichen Bezug zu einem Land haben. Das haben die EU-Staaten und das EU-Parlament vereinbart. · Der Ständerat hat das Sparpaket des Bundesrats deutlich abgeschwächt und mehrere geplante Kürzungen abgelehnt, darunter bei Landwirtschaft, Regionalpolitik und dem Auslandmandat der SRG.
Die EU-Staaten ringen um Milliarden-Hilfen für die Ukraine. Gegen das Freihandelsabkommen mit Südamerika formiert sich auf den letzten Drücker der Widerstand. Und in Bonn wird die Wiedereröffnung einer Ikone der alten Bundesrepublik gefeiert.
Wer macht Fortschritte, wo gibt es Rückschritte? Eigentlich positionieren sich die EU-Staaten jährlich zu Ländern, die Mitglied in ihrem Club werden wollen. Hat ein Veto diesmal weitreichende Folgen?
Die neue US-Sicherheitsstrategie sorgt in den EU-Staaten für Aufregung. Darin kündigt die Trump-Administration eine außenpolitische Neuausrichtung an und kritisiert die europäischen Verbündeten. Die „America First“-Politik wird festgeschrieben. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Kontrovers
Das Lieferkettengesetz der EU wird noch vor der ersten Anwendung abgeschwächt. Nach der Einigung von EU-Staaten und Parlament in der vergangenen Nacht gilt das Gesetz vor allem noch für große Firmen und global player.
Der Tag in 2 Minuten – vom 8.12.
Die Auslosung der Fußball-WM 2026 haben Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni live im Fernsehen verfolgt. „Das wirkte wie ein Eurovision Song Contest – eine Mischung aus Show, Unterhaltung und Werbemesse“, beschreibt sie die extravagante Zeremonie im Kennedy Center in Washington. Dass US-Präsident Trump den neu geschaffenen FIFA-Friedenspreis erhalten hat, fand Jiffer peinlich für jemanden, der die Nationalgarde auf US-Bürger ansetzt und sie zu Staatsfeinden erklärt. Außerdem sprechen die beiden über die neue Sicherheitsstrategie der USA. Der Kurswechsel sei zwar nicht überraschend, aber so ausformuliert dann doch schockierend, denn das Papier liest sich wie ein Frontalangriff auf Europa, sagt Ingo, denn die US-Regierung wolle Widerstand gegen Regierungen in EU-Staaten nun sogar kultivieren, man wolle sich einmischen. „Das ist nicht nur übergriffig, sondern eine Kampfansage.“ Im Prinzip habe die Trump-Regierung es jetzt noch einmal schriftlich abgegeben, dass Europa künftig militärisch und strategisch nicht mit den USA rechnen könne. Ingo sieht in der neuen Strategie den bislang deutlichsten Weckruf für Europa. „Andererseits, ganz überspitzt gesagt, könnte man Trump für diese Klarheit fast dankbar sein, weil er uns zu echten Entscheidungen zwingt.“ Für Jiffer ist die neue Strategie der Gipfel der „America First“-Politik von Trump. Am Ende gehe es Trump um knallharte wirtschaftliche Interessen: „Nicht nur America first, sondern Amerika allein. Das ist ein neuer, einsamer Kurs, weit weg von früherem Goodwill.“ Wir wollen Eure Fragen für die Sonderfolge zum Jahresende im Podcast beantworten. Schickt uns eine Sprachnachricht oder Frage bitte bis zum 11.12. an podcast@ndr.de Reaktionen auf US-Sicherheitsstrategie https://www.tagesschau.de/ausland/europa/us-sicherheitsstrategie-reaktionen-100.html So lief die Auslosung zur Fußball-WM 2026 in Amerika https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/auslosung-fussball-wm-usa-100.html Alle Folgen des Podcasts „Amerika, wir müssen reden!“ https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Die 100 – was Deutschland bewegt – TV Diskussion mit Ingo Zamperoni https://www.ardmediathek.de/tv-programm/6900c73d79fef7a6bc17fcbc Hier könnt ihr den Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/ Podcast-Tipp: Der Fall Vuskovic – Opfer oder Täter - ab 10.12.2025 https://www.ardaudiothek.de/sendung/geheimsache-doping-der-podcast/urn:ard:show:6c554cec39f52bab/
Bruce Lehrmann scheitert vor Bundesgericht / Social-Media-Apps Lemon8 und Yope könnten unter Social-Media VErbot fallen / EU-Staaten einigen sich auf Mindeststandards zur Bekämpfung von Korruption / Sri Lanka bittet um internationale Hilfe / Erste Gespräche in Russland über mögliches Ende des Ukrainekriegs / Australische Regierung erwägt ausgemusterte Militärhubschrauber an Ukraine zu liefern / Verstärkte US-Militäraktivitäten in Puerto Rico / Milliarden-Unterstützung für UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR / Europäische Rundfunkunion vor entscheidender Abstimmung über Israels ESC-Teilnahme
Der Plan war schon seit Juli bekannt, nun übernimmt der chinesische Onlinehändler JD.com die Mehrheit an der Elektronikmarkt-Gruppe Media Markt/Saturn definitiv. Damit werden auch die Media Markt-Filialen in der Schweiz chinesisch. SRF-Wirtschaftsredaktorin Isabel Pfaff ordnet die Übernahme ein. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die EU stellt ihren Mitgliedsstaaten ein Darlehen von 150 Milliarden Euro zur Verfügung. Damit sollen sich die EU-Staaten zu günstigen Konditionen aufrüsten können, um Russland vor einem Angriff auf die EU abzuhalten. Als einziges Nicht-EU-Land macht auch Kanada mit, warum? Wir fragen bei Verteidigungsexperte Emil Archambault nach. · US-Präsident Donald Trump geht gegen angebliche Drogenschmuggler in der Karibik vor. Doch nun hat er einen Mann begnadigt, der in den USA wegen Drogenschmuggels im Gefängnis sass. Juan Orlando Hernández, der Ex-Präsident von Honduras. USA-Korrespondentin Barbara Colpi zu den Gründen, die Trump für die Begnadigung genannt hat. · Es gibt aktuell mehr Personenunfälle mit E-Autos als mit Verbrennern, weil man die E-Autos weniger gut hört. Forschende aus Japan haben nun ein neues Warngeräusch entwickelt, dass die Verkehrssicherheit von E-Autos erhöhen soll. Der Professor für Akustik, Ercan Altinsoy erklärt, wie das Geräusch E-Autos sicherer machen kann. · «Rage Bait», auf Deutsch etwa «Wut-Köder», ist von der Oxford University Press zum Wort des Jahres gekürt worden. Mit dem Begriff sind Online-Inhalte gemeint, die gezielt Wut oder Empörung hervorrufen, mit dem Ziel möglichst viele Reaktionen der Nutzerinnen und Nutzer zu generieren. Digitalredaktor Jürg Tschirren erklärt, wie die Jury ihre Wahl begründet.
Das illegale Züchten und Verkaufen von Hundewelpen ist ein Millionengeschäft. Dagegen will die EU nun stärker vorgehen. Unter anderem sollen alle Hunde und Katzen einen Mikrochip erhalten. In der Schweiz ist das bei Hunden bereits Pflicht. Aber hilft das gegen den illegalen Tierhandel? Hunde und Katzen in der EU sollen einen Mikrochip erhalten, um ihre Herkunft und ihren Gesundheitsstatus überprüfen zu können. Darauf haben sich die Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Staaten geeinigt. Das Parlament und die EU-Staaten müssen dies noch formell bestätigen. In der Schweiz müssen Hunde seit Jahren Mikrochips tragen, Katzen hingegen nicht. Trotzdem gibt es auch hierzulande ein Problem mit Tieren aus illegalen Haltungen. Der Mikrochip könne helfen und sei wichtig, aber es brauche zusätzliche Massnahmen, heisst es beim Schweizer Tierschutz. Welche das sind und warum eine Chip-Pflicht bei Katzen in der Politik mehrfach abgelehnt wurde, erfahrt ihr in dieser Folge. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Luzia Oeschger, Fachstelle Heimtiere beim Schweizer Tierschutz STS - Manuela Gutermann, Präsidentin des Tierschutzvereins Katzenfreunde Schweiz ____________________ Links: https://www.srf.ch/sendungen/dok/auf-der-spur-der-hundedealer-qualzuchten-im-ausland-todkranke-hundewelpen-fuer-die-schweiz _____________________ Team: - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Tobias Bühlmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
In Berlin herrscht Alarmstimmung. Mit seinem Erlass von Sanktionen gegen zwei russische Erdölfirmen trifft Trump auch europäische Staaten, insbesondere Deutschland. Merz will nun eine Ausnahmegenehmigung erwirken. Auch andere EU-Staaten überlegen, wie sie die Auswirkungen der Sanktionen umgehen können.
CDU-Chef Merz verteidigt "Brandmauer" zur AfD, Debatte über verpflichtendes Gesellschaftsjahr, EU-Staaten wollen Import von russischem Gas bis Ende 2027 stoppen, Waffenruhe zwischen Israel und Hamas bleibt fragil, Politischer Richtungswechsel in Bolivien nach Parlamentswahl, Mehr als fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Osteoporose, Fassungslosigkeit in Frankreich nach Juwelendiebstahl im Pariser Louvre, Zusammenprall zwischen Frachtflugzeug und Sicherheitsfahrzeug in Hongkong, Das Wetter
LdN446 Charlie Kirk und Trumps Weg in die Autokratie, AfD gewinnt bei NRW-Kommunalwahlen, Russland testet EU und NATO mit Drohnen, EU-Staaten kaufen Gas und Öl in Russland, Aufruf: Wie kommt ihr mit der Weltlage klar? Reiches 10-Punkte-Plan zur Energiewende, Arbeitskräftemangel bremst Konjunktur