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Schlotterbeck-Drama bei der WM – das hat sowohl für den DFB als auch für Borussia Dortmund massive Folgen. Und: Ein schwarzgelbes Jubiläum, das den Weg in die europäische Spitze geebnet hat. Der BVB-Podcast. Die bösen Befürchtungen haben sich bestätigt: Nico Schlotterbeck hat sich beim 2:1-Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste einen Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen und fällt laut DFB „mehrere Monate“ aus. Welche Folgen hat das für Borussia Dortmund? Ist ein möglicher Abgang des Innenverteidigers noch in diesem Sommer damit vom Tisch? Darüber und ein ganz besonderes schwarzgelbes Jubiläum am 23. Juni spricht Moderator Hansi Küpper mit den RN-Reportern Cedric Gebhardt und Florian Groeger.
Der Hypezug fährt ein in den Flimmerfreunde Podcast. Gemeinsam mit Horrorexperte Anselm Neft sprechen Bernd, Ben und Kay über die Gen-Z Horror Hits der Stunde. Wir reden über die beiden Filme, an denen gerade niemand vorbei kommt, OBSESSION und BACKROOMS. Das Internet ist in Aufregung, aber diesmal weil es zuvor im Kino gewesen ist. Zwei Filmemacher, die noch nicht alt genug sind, um legal im Rossmann Crack zu kaufen, haben die Indie Hits der Stunde erschaffen, Budget, 5 Mark West und dann alle Etablierten an den Kinokassen geschlagen. Ost ist dann hinter der Mauer im Berlin des 1981er Horror-Klassikers POSSESSION, um OBSESSION mit seiner toxischen Beziehung nicht alleine zu lassen und ein paar Tentakel hinzu zu geben. Tentakel einer Meereshexe gibt es ebenfalls im Kritikerliebling WIDOWS`S BAY, die kauzige Provinz mit üppiger Auswahl Horrormotive paart.
Heuer, Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Gericht zementiert staatliche Ausgrenzung: Bayerns Verfassungsschutz darf AfD weiter beobachtenMit dem endgültigen Beschluss bleibt die Überwachung des Landesverbands bestehen. Die Folgen reichen von juristischen Fragen bis hin zu einer grundsätzlichen Diskussion über Macht, Kontrolle und politische Chancengleichheit.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat der AfD den Weg in die nächste Instanz versperrt und den Antrag auf Zulassung der Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts München zurückgewiesen. (1) Die Entscheidung ist unanfechtbar. Damit bleibt die Beobachtung des gesamten bayerischen AfD-Landesverbands durch das Landesamt für Verfassungsschutz bestehen.Das Verwaltungsgericht München hatte am 1. Juli 2024 nach mehrtägiger Verhandlung festgestellt, dass tatsächliche Anhaltspunkte für verfassungsfeindliche Bestrebungen innerhalb der Partei vorliegen (2). Der Verwaltungsgerichtshof sah keine hinreichenden Gründe für eine Berufung und bestätigte, dass die Vorinstanz belastende und entlastende Aspekte gleichermaßen gewürdigt habe.Die Begründung der Richter und ihre politische TragweiteDie Richter bewerteten bestimmte der AfD zurechenbare Äußerungen als Überschreitung der Grenzen zulässiger Kritik. Dazu zählten sogenannte Aussagen zur Remigration, zur Diffamierung von Menschen mit Migrationshintergrund oder muslimischen Glauben, zu Umsturzphantasien sowie zur fortgesetzten Agitation gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung. In der Pressemitteilung des BayVGH heißt es dazu: (1)„Das Ergebnis des Verwaltungsgerichts sei ‚nicht zu beanstanden, soweit festgestellt werde, dass insbesondere bestimmte, der AfD zurechenbare Äußerungen zur ‚Remigration‘, zu einer Diffamierung von Menschen mit Migrationshintergrund oder muslimischen Glaubens, zu Umsturzphantasien oder zu einer fortgesetzten Agitation gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung das Maß der zulässigen Kritik am verfassungsrechtlichen System überstiegen“Sie sahen Anhaltspunkte für ein völkisches Weltbild, das gegenüber Staatsbürgern mit Migrationshintergrund problematisch sei. Gleichzeitig wiesen sie den Einwand zurück, Aussagen hochrangiger Parteimitglieder könnten staatlich beeinflusst worden sein. Die rechtlichen Voraussetzungen einer Beobachtung seien durch höchstrichterliche Rechtsprechung bereits geklärt.Bayerns Innenminister feiert die Entscheidung als Sieg für Demokratie und RechtsstaatInnenminister Joachim Herrmann begrüßte den Beschluss ausdrücklich. Er betonte, die Beobachtung sei zu Recht erfolgt und dürfe fortgesetzt werden. Herrmann warf der AfD vor, sich zwar öffentlich gemäßigt zu geben, jedoch keine ernsthafte Distanzierung von extremistischen Kräften innerhalb der Gesamtpartei vorzunehmen. Seine politische Lesart des Urteils brachte Herrmann anschließend selbst auf den Punkt:„Das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz beobachtet die AfD seit 2022 zu Recht und darf dies auch weiterhin tun. Das ist ein klares Zeichen für unsere Demokratie und den Rechtsstaat. [...] Von dieser Partei geht nach wie vor eine Gefahr für die Demokratie aus.“Dass ein Innenminister eine Entscheidung zur Beobachtung einer Oppositionspartei als Erfolg für den Rechtsstaat feiert, lenkt den Blick zwangsläufig auf die Behörde, die diese Beobachtung überhaupt durchführt....https://apolut.net/afd-weiter-im-visier-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Auf landwirtschaftlichen Betrieben kommt so einiges weg: Von Kartoffeln über Düngemittel bis hin zu großen Landmaschinen wie beispielsweise Mulcher. Doch erforscht ist das Thema kaum: Die Lücke wollten Kirstin Drenkhahn, Professorin für Strafrecht und Kriminologie an der Freien Universität Berlin, und ihr Team schließen. Für eine Studie haben sie Landwirte befragt, ob sie schon einmal Opfer von Kriminalität geworden sind. 480 Landwirtinnen und Landwirte haben sich an der "Farm-Crime"-Untersuchung der Freien Universität Berlin beteiligt. Das Ergebnis: Mehr als jeder zweite befragte Landwirt ist bereits bestohlen worden.Außerdem sprechen Landwirtin Maja und Verbraucher Kuhlage mit Landwirtin Clara aus Scharnebeck im Landkreis Lüneburg. Ihr sind vier Angus Rinder von der Weide gestohlen worden – und das vermutlich mitten am Tag.Majas Landwort: "GPS - Ganzpflanzensilage" bei 2:30 Min.Mehr zum Thema:Infos zur Studie der FU Berlinhttps://www.jura.fu-berlin.de/fachbereich/einrichtungen/strafrecht/lehrende/drenkhahnk/lauf_forsch/Rural-Criminology/index.htmlNDR Story: Farm Crime - Diebstahl auf dem Land https://www.ardmediathek.de/video/ndr-story/farm-crime-diebstahl-auf-dem-land/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM2MzU0OV9nYW56ZVNlbmR1bmcHabt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://1.ard.de/63hektar21Im Podcast "63 Hektar" sprechen Verbraucher Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Außerdem schauen sie hinter die Kulissen.Unsere Podcast-Tipps: - "MV im Fokus - Fall Fabian" https://1.ard.de/mvimfokus?63- "Gerichtssaal 237"https://1.ard.de/237?cp=63H
Anfang März trifft eine Drohne der proiranischen Hisbollah die Mittelmeerinsel Zypern. Ziel war ein britischer Militärstützpunkt. Seitdem debattieren die Zyprer über ihre Sicherheit – und über den Abzug der Briten. Michael Frantzen, Manfred Götzke, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Digitale Gewalt, Mikroaggressionen, Retraumatisierung, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit - all diese Phänomene bringen Betroffene hervor. Die Folgen für das soziale Leben untersucht Maria-Sibylla Lotter in „Opfer. Über Verwundbarkeit als Selbstbild".
Digitale Gewalt, Mikroaggressionen, Retraumatisierung, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit - all diese Phänomene bringen Betroffene hervor. Die Folgen für das soziale Leben untersucht Maria-Sibylla Lotter in „Opfer. Über Verwundbarkeit als Selbstbild".
Bildungsökonomin Katja Werkmeister forscht am Ifo-Institut zur Wirkung von Bildung auf das Bruttoinlandsprodukt. "Frühkindliche Grundlagen sind besonders wirksam", sagt sie. Besser gebildete Menschen seien innovativer und könnten sich besser anpassen. Von WDR 5.
Noch führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Doch diese plant schon für die Zeit danach: Wie umgehen mit den traumatisierten Menschen? Ein Ansatz in Ermangelung ausreichender Therapieplätze: VR-Brillen.
Die USA und der Iran könnten am Freitag ein Friedensabkommen unterzeichnen. Wann wird die Straße von Hormus wieder passierbar – und was sind die wirtschaftlichen Folgen? Außerdem: Die Volkswagen-Bilanz in der Analyse.
Extreme Wetterphänomene sind auch in den USA nicht selten, dieses Jahr könnte es aber besonders heftig werden. Niels Dampz über die Auswirkungen des Wetterphänomens El Nino auf Menschen und Tiere in Kalifornien
Barth, Rebecca www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Barth, Rebecca www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Am 16. Juni 1976 protestieren in südafrikanischen Soweto Tausende Schüler gegen die Apartheid-Regierung und Afrikaans als Unterrichtssprache. Die Polizei reagiert brutal. Der Aufstand wird zum Wendepunkt. Die Folgen prägen Südafrika bis heute. Ueberbach, Stephan www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Mehrere Tage ohne Strom - Wie gingen Betriebe damit um? Erst am Mittwochabend waren alle wieder am Netz. Die Folgen reichen von Einschränkungen im Tagesgeschäft bis hin zum völligen Stillstand. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
Europa macht vorwärts bei den erneuerbaren Energien – und wird unabhängiger. Europäische Produzenten können laut einem neuen Bericht den Binnenmarkt bereits vollständig mit Windkraftanlagen, E-Autos und Wärmepumpen versorgen. Einordnungen von Wirtschaftsredaktor Klaus Ammann. · In der Schweiz werden immer mehr Erbschaften ausgeschlagen – wegen Schulden. Dies führt zum Konkurs. Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch mit den Hintergründen. · Russlands Schattenflotte: Mit Schiffen, die unter falscher Flagge fahren, umgeht Russland die westlichen Öl-Sanktionen. Die Auswertung eines Datenlecks zeigt: Mittlerweile werden viele dieser Schiffe von mutmasslich bewaffneten Sicherheitsleuten an Bord begleitet. Und fahren wieder häufiger unter russischer Flagge. Fragen an NDR-Journalist Antonius Kempmann, der für die Recherche mitverantwortlich ist. · Die eigenen Kinder verkaufen, damit genug zu essen da ist: Die Folgen der humanitären Lage in Afghanistan sind verheerend. Fast die Hälfte der Bevölkerung ist auf Hilfe angewiesen. Doch den Hilfsorganisationen fehlt das Geld. Einordnungen von Südasien-Korrespondentin Maren Peters. · Ein neues Smartphone-Format mischt gerade die Filmindustrie auf. Vertical Dramas: Serien fürs Smartphone, gedreht im Hochformat, schnell geschnitten und: sehr kurz. Eine Folge geht gerade Mal zwei Minuten. Filmredaktor Enno Reins über den neuen Hype.
van Laak, Claudia www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Folgen ist pickepacke voll und ehrlich gesagt haben wir uns ein bisschen verquatscht. Aber manchmal passiert das halt!Die Gerüchte: Taylor Swift schraubt an einem Independent Label und alle wollen auch! Das zeigt, dass selbst die größten Artists immer mehr Selbstbestimmung suchen und sich von diesem komischen Musikbusiness nicht länger reinpfuschen lassen wollen. Yeah! Mega spannend!Außerdem geht es um eine wilde Coldplay-Theorie, die wohl noch Ausarbeitung braucht. Challenge ist gesetzt, jetzt heißt es: Das Werk von Coldplay nochmal aufarbeiten! ;-)Hört auch unbedingt wieder mit uns in den Track Check! Es ist für alle Geschmäcker und Gemütslagen was dabei, wir feiern die Songs sehr diesen Monat!InstagramHappy Sommeranfang und liebe Grüße!
„Wir haben es am Ende hinbekommen.“ Erleichtert spricht Marcus Hoffmann am vergangenen Sonntag diese Worte in die Mikrofone von Reportern. Der CDU-Mann und Politik-Neuling hatte da gerade den zweiten Wahlgang der Wahl zum Oberbürgermeister in Aue-Bad Schlema für sich entschieden – mit gerade einmal rund 500 Stimmen Vorsprung vor Stefan Hartung, dem Kandidaten der rechtsextremen Kleinstpartei Freie Sachsen. Das Ergebnis ist denkbar knapp und liefert die Erkenntnis, dass sogar rechts neben der AfD noch Platz ist. Fast die Hälfte der Wahlberechtigten in der kleinen Stadt im Erzgebirge haben Hartung gewählt, einen früheren NPD-Funktionär und Mitgründer der vom Verfassungsschutz beobachteten Freien Sachsen. Nach dieser Wahl stellen sich nun viele Fragen. Angefangen damit, wieso es überhaupt ein solch enges Rennen werden konnte. Was sagt das über die Stimmung in Aue-Bad Schlema aus? Und was lässt sich daraus ableiten? Der Podcast „Thema in Sachsen“ sucht nach Antworten. Zu Gast sind Janek Treiber, Politikwissenschaftler an der TU Dresden, sowie Josa Mania-Schlegel, Investigativreporter von SZ und LVZ. Das Ergebnis zeige, so sagt es der Politologe Treiber, „dass der Bedeutungsverlust der sogenannten etablierten Parteien“ vor allem in ländlichen Gegenden inzwischen so weit fortgeschritten sei, „dass auch solche Kandidaten [wie Hartung] in die Nähe eines Wahlsiegs kommen können“. Für die CDU biete der Wahlsieg daher keinen Grund zum Feiern. Im Gegenteil, warnt der Experte: „Dass die Partei hier auf Augenhöhe fast schon in einem Abwehrkampf mit einer Kleinstpartei war, das sollte der CDU zu denken geben“, sagt Treiber. Sachsens CDU war im Wahlkampf in der Erzgebirgsstadt wenig sichtbar. Hat die Partei das Risiko, dass tatsächlich ein Rechtsextremist die Wahl gewinnen könnte, unterschätzt – oder war das eine bewusste Strategie? In seiner Analyse kommt Treiber zu dem Schluss, dass das eher spärliche Einmischung der Landespolitik auf eine schwindende Bindungskraft führender Politiker zurückzuführen ist. Diese Einschätzung deckt sich mit Aussagen des Wahlsiegers. Marcus Hoffmann, der im Podcast auch mehrmals zu hören ist, betont: „Für uns war es wichtig, dass der Fokus wirklich auf dieser Personenwahl liegt. Deswegen ist es so, wie wir es gemacht haben und wie es lief, eigentlich perfekt gewesen.“ Im zweiten Teil der Podcastfolge berichtet Reporter Josa Mania-Schlegel von seinen Eindrücken aus Aue-Bad Schlema am Wahlabend. Er beschreibt die Stimmung in der politisch gespaltenen Stadt und erzählt, wie er insbesondere das Auftreten des künftigen OB erlebt hat. Hoffmann sei „ein ganz leiser, zurückhaltender Mensch“. Wird es ihm gelingen, die Menschen in Aue-Bad Schlema wieder zusammenzuführen? Der Reporter hat Hoffmann gefragt, wie er das schaffen will.
Neckar-Alb Podcast von RTF1 & RTF3 | Reutlingen Tübingen Zollernalb
Ein großflächiger Stromausfall hat in der Nacht zum Montag weite Teile Reutlingens sowie die Gemeinden Wannweil und Kirchentellinsfurt lahm gelegt. Während die Reutlinger Innenstadt seit sechs Uhr morgens wieder am Netz ist, dauerte der Stromausfall in Betzingen, Ohmenhausen, Wannweil und Kirchentellinsfurt länger an. Der Stand der Dinge und wie es weitergeht. | Videos in der RTF1 Mediathek: www.rtf1.tv | RTF1 - Wissen was hier los ist! |
EMANUEL IST RAUS! DEUTSCHLAND VOR DEM KOLLAPS! Es ist die Nachricht, die Deutschland erschüttert. Die Nachricht, die Millionen Fans in tiefe Verzweiflung stürzt. Die Nachricht, vor der selbst die größten Krisenstäbe der Republik kapitulieren. DER UNBEKANNTE X-USER EMANUEL IST RAUS! Mit einem dramatischen Statement erklärte der Internet-Nutzer am Dienstag seinen Rückzug von der Fußball-Weltmeisterschaft. Die Folgen sind verheerend. Augenzeugen berichten von weinenden Fans auf öffentlichen Plätzen. Mehrere Public-Viewing-Veranstalter sollen ihre Planungen zunächst gestoppt haben. Ein Organisator aus Nordrhein-Westfalen sagte unter Tränen: „Was bringt uns eine WM ohne Emanuel?“ Auch beim DFB herrscht Schockstarre. Insidern zufolge wurde Bundestrainer Julian Nagelsmann noch während einer Trainingseinheit über die Entscheidung informiert. Augenzeugen berichten, dass die Einheit daraufhin für mehrere Minuten unterbrochen wurde. Kapitän Joshua Kimmich soll gefragt haben: „Ist das wirklich wahr?“ Ein Mitarbeiter des DFB beschreibt die Stimmung: „Die Jungs versuchen professionell zu bleiben. Aber jeder weiß, dass sich heute alles verändert hat.“ Besonders dramatisch ist die Lage unter den Fans. In zahlreichen Fan-Gruppen kursieren verzweifelte Nachrichten. Viele Anhänger geben an, nicht mehr zu wissen, ob sie Deutschland überhaupt noch anfeuern können. „Wenn Emanuel nicht dabei ist, fehlt einfach die Orientierung“, schreibt ein Fan. Ein anderer erklärt: „Ich hatte mich auf die WM gefreut. Aber jetzt? Ich weiß nicht, ob ich die Kraft habe.“ Und während eine ganze Nation um Fassung ringt, bleibt der Hauptakteur erstaunlich gelassen. In seinem schon jetzt historischen Rücktrittsschreiben kündigte Emanuel an, stattdessen den Rasen zu mähen, Rosen zu schneiden, im Garten zu arbeiten und Freunde zu treffen. Während Deutschland um seine WM-Hoffnungen bangt, wird irgendwo vermutlich bereits ein Rasenmäher gestartet. Die Nationalmannschaft kämpft nun nicht mehr nur gegen ihre Gegner. Sondern gegen die größte Herausforderung ihrer Geschichte: Eine Weltmeisterschaft ohne Emanuel.
Das Bundesamt für Umwelt rechnete die Klimalücke kleiner - obwohl es die Zahl kannte. An der ASCO in Chicago wurden zwei Durchbrüche in der Krebsmedizin vorgestellt. Und: Der Kampf gegen HIV in Südafrika ist unter Druck. (00:34) Klimaziele 2030: 34 Millionen Tonnen CO₂ - so gross seien die Emissionen, die die Schweiz bis 2030 nicht im Inland senken kann und im Ausland kompensieren muss. Diese Zahl kommunizierte der Bundesrat letztes Jahr dem Parlament. Recherchen von SRF zeigen nun: Die Lücke ist deutlich grösser. (05:40) Brustkrebs: Ein Gentest könnte dank neuer Erkenntnisse noch mehr Brustkrebspatientinnen und -patienten eine belastende Chemotherapie ersparen. Forschende präsentierten die vielversprechenden Studienergebnisse an der weltweit grössten Krebskonferenz in Chicago. (09:32) Pankreas-Krebs: Ein Tumor an der Bauchspeicheldrüse gehört zu den tödlichsten Krebsarten. Jetzt gibt es Grund zur Hoffnung: Ebenfalls in Chicago wurde ein neues Medikament vorgestellt, das die Überlebenszeit verdoppelt. (14:44) HIV-Bekämfpung: HIV-Aids-Aktivisten fühlten sich schon fast auf der Zielgerade in ihrem Kampf gegen Aids. Dann kam US-Präsident Trump und mit ihm das Ende der US-Hilfe. Die Folgen wiegen schwer. Zum Beispiel in Südafrika, wo mit 8 Millionen Menschen die meisten HIV-Positiven der Welt leben.
Wegen des zunehmenden Einsatzes von KI verbrauchen Rechenzentren immer mehr Strom. Die Folgen hat nun ein UN-Bericht offengelegt: mehr klimaschädliche Emissionen, höherer Wasser- und Rohstoffverbrauch, sowie mehr Flächenbedarf und Elektroschrott. Mrasek, Volker; Metz, Moritz www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Schafgabe, Kamille, Spitzwegerich - eigentlich Pflanzen, die kein Landwirt auf seinem Acker haben möchte. Doch Werner Klemme aus dem lippischen Kalletal baut genau diese Pflanzen an - und um die 40 weitere Wildkräuter. Sein Ziel: Die Samen der Wildkräuter ernten, um diese weiterzuverkaufen. Denn, wenn in der Region für Baumaßnahmen Ausgleichsflächen geschaffen werden, sollen dort heimische und insektenfreundliche Wildkräuter wachsen. Alles in allem ein komplexes Verfahren, für das "man etwas verrückt sein muss".Majas Landwort: "Teilbreitenabschaltung" bei 1:54 Min.Im Podcast "63 Hektar" sprechen Verbraucher Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Außerdem schauen sie hinter die Kulissen.Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://1.ard.de/63hektar21 Unser Podcast-Tipp: "Kaff Crimes - Absurde Verbrechen aus der Provinz"https://www.ardsounds.de/sendung/kaff-crimes-absurde-verbrechen-aus-der-provinz/urn:ard:show:21ddd2f5bcdb80d6/
Ägypten hat infolge des Nahost-Krieges zwischen den USA, Israel und dem Iran deutlich profitiert, beim Tourismus etwa: Der boomt trotz der Krisen im Nahen Osten und ermöglicht einen wirtschaftlichen Aufschwung, Länder wie Dubai oder der Libanon Aber auch politisch nimmt die Bedeutung Ägyptens in der Region zu. Der Nahost-Gipfel im Oktober letzten Jahres in Scharm el Scheich zeugt davon. Mehr als 20 Staats- und Regierungschefs waren vor Ort, US-Präsident Donald Trump traf sich mit Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sissi. Für diesen war das außen- aber auch innenpolitisch gesehen ein großer Erfolg. ARD-Korrespondent Ramin Sina berichtet seit Jahren aus Kairo, Ägypten, aus dem Land, das Nordostafrika und den Nahen Osten verbindet. Die Folgen des Iran-Krieges sind auch hier zu spüren, Stichwort: Energiekrise. Die wochenlange Sperrung der Straße von Hormus führt zu Versorgungsengpässen und teils steigenden, schwankenden Ölpreisen. Ramin Sina erzählt, dass Ägypten politisch im Vergleich zu umliegenden Ländern durchaus stabil dasteht, das würde Präsident al-Sissi inzwischen auch deutliche Anerkennung in der eigenen Bevölkerung bringen. Der ehemalige General ist 2013 an die Macht gekommen. In eigener Sache: Mit dem Blick auf Ägypten starten wir die erste Folge einer Serie über den afrikanischen Kontinent. Wir schauen in drei Folgen, jeden zweiten Dienstag, auf die geopolitische Bedeutung einzelner Länder - und auch darauf, was wir von ihnen lernen können. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 02.06.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Ägypten hat infolge des Nahost-Krieges zwischen den USA, Israel und dem Iran deutlich profitiert, beim Tourismus etwa: Der boomt trotz der Krisen im Nahen Osten und ermöglicht einen wirtschaftlichen Aufschwung, Länder wie Dubai oder der Libanon Aber auch politisch nimmt die Bedeutung Ägyptens in der Region zu. Der Nahost-Gipfel im Oktober letzten Jahres in Scharm el Scheich zeugt davon. Mehr als 20 Staats- und Regierungschefs waren vor Ort, US-Präsident Donald Trump traf sich mit Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sissi. Für diesen war das außen- aber auch innenpolitisch gesehen ein großer Erfolg. ARD-Korrespondent Ramin Sina berichtet seit Jahren aus Kairo, Ägypten, aus dem Land, das Nordostafrika und den Nahen Osten verbindet. Die Folgen des Iran-Krieges sind auch hier zu spüren, Stichwort: Energiekrise. Die wochenlange Sperrung der Straße von Hormus führt zu Versorgungsengpässen und teils steigenden, schwankenden Ölpreisen. Ramin Sina erzählt, dass Ägypten politisch im Vergleich zu umliegenden Ländern durchaus stabil dasteht, das würde Präsident al-Sissi inzwischen auch deutliche Anerkennung in der eigenen Bevölkerung bringen. Der ehemalige General ist 2013 an die Macht gekommen. In eigener Sache: Mit dem Blick auf Ägypten starten wir die erste Folge einer Serie über den afrikanischen Kontinent. Wir schauen in drei Folgen, jeden zweiten Dienstag, auf die geopolitische Bedeutung einzelner Länder - und auch darauf, was wir von ihnen lernen können. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth, Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 02.06.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ Feedback, Themenvorschläge & Lob an: weltspiegel.podcast@ard.de
Die OTAs neigen sich dem Ende zu und Vincent & Joshua analysieren die wichtigsten Entwicklungen bei den Arizona Cardinals. Im Fokus stehen die Quarterback-Situation um Jacoby Brissett und Carson Beck, die neue Defense, die Erwartungen an Walter Nolen sowie der Ausblick auf das kommende Training Camp. Außerdem sprechen wir über den spektakulären Myles-Garrett-Trade zu den Rams und die Auswirkungen auf die gesamte NFC West. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Muss man wirklich rund um die Uhr arbeiten, um ein erfolgreiches Startup aufzubauen? Oder geht Gründen auch anders – mit klaren Grenzen, Familie und einem Alltag, der nicht nur aus Arbeit besteht?In dieser Folge spricht Svenja Wein, Gründerin von Calilu, über ihren außergewöhnlichen Weg vom Forschungslabor in die Startup-Welt. Die dreifache Mutter entwickelt mit Calilu eine Gesundheits-App für Familien, die Eltern im Gesundheitsalltag ihrer Kinder unterstützt. Svenja teilt offen ihre Erfahrungen als Solo-Gründerin, warum sie bewusst auf Bootstrapping setzt, wie sie mithilfe von KI ihre App entwickelt und weshalb sie Unternehmertum und Familie nicht als Gegensätze sieht. Eine inspirierende Folge über Mut, Selbstvertrauen, moderne Gründungswege und die Frage, wie Erfolg jenseits klassischer Startup-Klischees aussehen kann.https://www.linkedin.com/in/svenja-wein/https://www.instagram.com/caliluapphttps://calilu.de/Die Folgen gibt es überall, wo du Podcasts hörst: https://linktr.ee/founderflow https://open.spotify.com/show/1B3JyqXvDP9nWoAwORyRLzhttps://podcasts.apple.com/us/podcast/founderflow-der-gr%C3%BCndungspodcast/id1481847368Folgt uns auf für weitere spannende Einblicke: Instagram / https://www.instagram.com/founderflow.fm/LinkedIn / https://www.linkedin.com/company/founderflow/posts/?feedView=allDas Team wünscht viel Spaß mit der Folge :)
Schon jetzt im Mai ist es dieses Jahr sehr trocken und heiß. Der Wasserstand des Bodensees ist deutlich unter dem langjährigen Mittelwert und auch mehr als 10 Zentimeter niedriger als im Vorjahr. Was bedeutet das für den Sommer, der gerade erst losgeht? Astrid Meisoll im Gespräch mit Katha Jansen, SWR Umweltredaktion
Wie ernst sind Russlands Warnungen vor einem drohenden Krieg mit Europa zu nehmen?Der ukrainische Angriff auf Starobelsk, könnte ein Wendepunkt gewesen sein. Russland hat der Ukraine harte Vergeltung angekündigt und warnt vor einem Übergreifen des Krieges auf Europa. Wurden Russlands rote Linien überschritten, oder sind das nur leere Worte?Ein Kommentar von Thomas Röper.Der Angriff der Ukraine auf das Schülerwohnheim in Starobelsk im Gebiet Lugansk in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist für Russland ein Schock, denn dass zwischen 10 und 20 schwere Drohnen auf ein ziviles Ziel abgefeuert wurden, um ein Massaker unter Jugendlichen zu veranstalten, die zu Erziehern ausgebildet wurden, ist eine neue Qualität ukrainischer Kriegsverbrechen.Die Reaktion des Westens, der das Abschlachten der Jugendlichen entweder komplett bestritten oder das Wohnheim als militärisches Ziel bezeichnet hat, hat die Wut in Russland noch gesteigert. Das gilt sowohl für die Bevölkerung als auch für Expertenkreise, die immer lauter fordern, endlich gegen die vorzugehen, die den Krieg in der Ukraine durch Geldzahlungen und Waffenlieferungen erst möglich machen – also gegen die Staaten Europas.In diesem Artikel fasse ich die russischen Reaktionen auf das Massaker chronologisch zusammen.Putin kündigt Vergeltung anSchon unmittelbar nach dem Massaker hat Präsident Putin den Vorfall am Freitag als „Terroranschlag des neonazistischen Regimes“ verurteilt und Vergeltung geschworen. Außerdem hat er das russische Außenministerium angewiesen, internationale Organisationen und die internationale Gemeinschaft über dieses Verbrechen zu informieren. Beides geschah.Das russische Außenministerium hat am Samstag alle in Russland akkreditierten ausländischen Journalisten eingeladen, den Ort der Tragödie zu besuchen. Natürlich folgten die meisten westlichen Mainstream-Medien der Einladung nicht, aber 55 Journalisten aus der ganzen Welt sind am Sonntag nach Starobelsk gereist, um sich vor Ort ein eigenes Bild zu machen. Bei der Reise war ich dabei, meinen Artikel darüber finden Sie hier, ein ausführliches Interview mit Bildmaterial finden Sie hier.Während wir Journalisten in der Nacht auf Sonntag nach Lugansk aufbrachen, erfolgte die von Putin angekündigte Vergeltung. Hunderte Drohnen und Raketen griffen militärische Ziele in der Ukraine an – erstmals auch im Zentrum von Kiew. Sogar eine Oreschnik-Rakete kam zum Einsatz. Trotz des massiven Angriffs fielen dem russischen Vergeltungsschlag weniger Menschen zum Opfer, als dem ukrainischen Massaker in Starobelsk, weil Russland immer noch versucht, zivile Opfer möglichst zu vermeiden.Der russische Vergeltungsschlag beherrschte dann die westlichen Medien, während sie über das ukrainische Massaker kaum berichteten und es als „russische Propaganda“ bezeichneten. Deutschland, Norwegen, die Niederlande, Polen, Frankreich, Spanien und andere EU-Staaten bestellten wegen des russischen Vergeltungsschlages die russischen Botschafter ein....https://apolut.net/die-folgen-von-starobelsk-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius reist nicht ohne Grund zum zweiten Mal in nur sieben Monaten nach Kanada. Neben einem milliardenschweren U-Boot-Deal ging es auch um Energiesicherheit mit langfristigen LNG–Lieferungen. Derweil plant die Europäische Union die größte Reform ihres Gentechnikrechts seit mehr als 20 Jahren. Pflanzen aus neuen Genomtechniken sollen künftig teilweise nicht mehr als Gentechnik gekennzeichnet werden müssen. Die Folgen für Verbraucher und Konzerne wären weitreichend.
Mieten für Gewerbeflächen sind deutlich gestiegen. Die Folgen zeigen sich besonders in Großstädten wie Berlin. 2025 dürften bundesweit rund 5.000 Geschäfte verlorengehen. An der Frage, ob man den Markt regulieren sollte, scheiden sich die Geister. Dohmen, Caspar www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Ob sich die Wirtschaft ankurbeln lässt, wenn ein Feiertag gestrichen wird, ist umstritten. Befürworter sagen, ein zusätzlicher Arbeitstag bringt 8,6 Milliarden Euro. Kritiker warnen vor weniger Erholungspausen im Arbeitsleben. Ein Streitgespräch. Hübert, Henning www.deutschlandfunk.de, Streitkultur
Mit dem Netzwerk "Zusammen bewegen" wollen Vereine vor der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern zeigen, wie breit die demokratische Mehrheit ist. Viele bangen um ihre Fördergelder. Die Folgen der Kürzungen wären gravierend, sagt Sprecherin Ina Gross. Schulz, Josephine www.deutschlandfunk.de, Interviews
Alle machen plötzlich Proteinfasten. Überall sieht man High-Protein-Produkte, Flavor Drops, Geschmackspulver, Ballaststoff-Drinks und Zero-Hacks, die angeblich gesund, figurfreundlich und die perfekte Lösung für unsere moderne Ernährung sein sollen.Doch gleichzeitig steigen Übergewicht, Heißhunger, Erschöpfung und Stoffwechselprobleme weltweit immer weiter an.Was steckt also wirklich hinter diesem Trend?In dieser Episode sprechen wir darüber,was Proteinfasten eigentlich ist,warum gerade Frauen in der Perimenopause genauer hinschauen sollten,welche Auswirkungen Intervallfasten, extrem proteinreiche Ernährung und stark verarbeitete Fitness-Produkte möglicherweise auf Hormone, Darm, Hunger, Muskelaufbau, Stoffwechsel und Gesundheit haben können — und warum darüber oft erstaunlich wenig gesprochen wird.Außerdem schauen wir uns die Produkte an, die gerade Millionen Menschen täglich konsumieren:Geschmackspulver für Quark und Joghurt,Flavor Drops und Light-Sirupe fürs Wasser,sowie Ballaststoff-Drinks, die angeblich eine gesunde Ernährung ersetzen sollen.Sind diese Produkte wirklich harmlos? Eine praktische Unterstützung im Alltag, der auf Dauer gefährlich? Unterschätzen wir gerade mögliche Folgen für Darmgesundheit, Appetitregulation und unser natürliches Essverhalten?Eine ehrliche, differenzierte Folge ohne Panikmache — aber mit genau den Fragen, die sich aktuell immer mehr Menschen stellen.Essen ist Information und wir sollten alle wieder selber Verantwortung dafür übernehmen und auch wieder ein bisschen mehr selber denken Kalorienrechner: HIER LANGEASY FIT CHALLENGE: HIER LANGWERBEPARTNERGLOW25: Sonderaktion bis 25.05: Code: fitnessmimi10 HIER LANG (bis zu 32%)danach gilt wieder mein normaler Code: fintessmimi für 20%Backlaxx: Akupressur und Yogamatte: Code: MIMI1o HIER LANGmeine beiden Lieblings Proteinshakes:1. HIER LANG: Code: MIMI vegane Schokolade, Whey Vanille2. HIER LANG: Code: MIMI - Whey Vanille und neutralSupport the showNEUES BUCH: ICH HABE ALLES IM GRIFF und GENAU DAS IST DAS PROBLEMHier lang zu Thalia & Hier lang zu AmazonEASY FIT -6 Wochen, die wirken: HIER LANGweitere Bücher:PLATZ 1 SPIEGEL BESTSELLER: Mein Buch: WENN NICHT JETZT, WANN DANN?! HIER lang zu Thalia Hier zu AmazonInstagram @mimilawrencefitnessINSTAGRAM- NEUER KANAL: @mimilawrencegesundheitYoutube...
Vor gut vier Monaten ist die Wehrdienstreform in Kraft getreten. Gestern hat das Verteidigungsministerium bekanntgegeben, wo künftig gemustert wird. Deutschlandweit sollen 24 neue Musterungszentren entstehen - vier davon in Bayern: in Nürnberg, Kempten, Regensburg und Würzburg. Esther Diestelmann hat mit Kilian Neuwert über die Entscheidung und die Tragweite gesprochen.
Was das Urteil für ÖVP-Klubobmann August Wöginger und seine Partei bedeutet und was das Hin und Her über die politische Kultur in unserem Land aussagt, analysiert Falter-Politikchefin Eva Konzett im Gespräch mit Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Donald Trump droht wieder - und dieses Mal will es der US-Präsident nicht nur beim Drohen belassen. US-Soldaten sollen Deutschland verlassen, offenbar als Bestrafung für kritische Äusserungen des Bundeskanzlers über Trumps Iran-Strategie. Für TT-Moderator Ingo Zamperoni dennoch keine Kurzschluß-Reaktion aus dem Weissen Haus: "Die Pläne lagen schon in der Schublade". Seine Frau, die deutsch-amerikanische Journalistin Jiffer Bourguignon, vermutet, dass der US-Präsident wieder Stärke zeigen will, nach dem gescheiterten Iran-Krieg: "Trump verliert nicht nur zuhause in den USA Unterstützung und kriegt viel ab“, schätzt Jiffer ein, „sondern auch in Europa". Der Besuch des britischen Königspaares in der vergangenen Woche in den USA hat viele Wellen geschlagen. Kein Land könne die großen Herausforderungen der heutigen Zeit "alleine bewältigen" hatte der britische Monarch dem US-Präsidenten in einer Rede vor dem US-Kongress mit auf den Weg gegeben. Die Rede von König Charles III. hat für viel positives Feedback gesorgt. Es sei eine Lehrstunde in Diplomatie gewesen, so die Einschätzung von Jiffer: "Kritik auf eleganteste Art und Weise", fasst sie die Rede zusammen. Die eigenen britischen Interessen zu formulieren ohne Donald Trump plump vor den Kopf zu stossen, das sei dem britischen König gelungen. Eine wichtige juristische Entscheidung ist durch den royalen Besuch aber fast untergegangen: Die Entscheidung des Obersten Gerichts, dass Wahlkreise nicht so zugeschnitten werden dürfen, um dort lebenden Minderheiten mehr Einfluß zu geben. Bisher hatte ein Gesetz von 1965 diese Möglichkeit geboten. Vor allem die schwarzen Bevölkerungsgruppen in den USA sollten damit besser repräsentiert werden. Die Folgen dieser Supreme-Court-Entscheidung könnten sich schon bei den anstehenden Midterm-Wahlen im Herbst zeigen, sind sich Jiffer und Ingo einig. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt an podcast@ndr.deBundeskanzler Merz im Interview bei "Caren Miosga"https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/merz-koalition-usa-100.htmlPodcast-Tipp: This ist America: Free Luigihttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:7940b69a453d2110/Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html
Mitte Mai endet die Amtszeit von Jerome Powell, Präsident der US-Notenbank Federal Reserve. Doch der abtretende FED-Chef will als Vorstandsmitglied bleiben. Zumindest, bis die juristischen Untersuchungen gegen ihn abgeschlossen sind. Donald Trump dürfte das nicht besonders freuen. Weitere Themen: · US-Präsident Donald Trump hat am Telefon mit Russlands Präsident Vladimir Putin über eine Waffenruhe in der Ukraine gesprochen. · Die Folgen sexueller Gewalt sind gravierender und langanhaltender als bislang angenommen. Das zeigt eine neue Studie aus der Westschweiz. · Daniel Lampart, Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes, gibt sein Amt nach 20 Jahren ab.
In der Aufzugbranche könnte ein Mega-Deal den Markt aufmischen. Außerdem: Commerzbank-Rohstoffexpertin Thu Lan Nguyen ordnet den Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate aus der Opec ein.
Die Folgen des Klimawandels scheinen vom Einzelnen zu fordern, sein Handeln daran auszurichten und sich der CO2-Moral unterzuordnen. Ist das wirklich so? Von Frauke Rostalski www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Wie war die DDR wirklich? Etliche Autoren berichten von Widerständen, wenn sie ein kritisches Bild der DDR zeigen. So etwa Charlotte Gneuß, an deren Roman „Gittersee“ sich eine Debatte entfachte. Sie spricht von einem gestörten Gedächtnis. Drees, Jan www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Seit fünf Monaten ist Pascal Grieder Chef der Schweizerischen Post und steht unter Druck. Die Folgen des Iran-Kriegs verteuern die Logistik, das tragische Postauto-Unglück von Kerzers fordert ihn von Beginn weg. Nun kündigt der neue Post-Chef Preisehöhungen an. Und: Wieso findet er CEOs merkwürdig?
Falsche Versprechen, Angstmacherei, überteuerte Preise – falsche Kammerjäger machen Jagd auf verzweifelte Bettwanzen-Opfer. «Kassensturz» zeigt, auf was man bei der Auswahl seines Schädlingsbekämpfers achten soll. Ausserdem: Wasserknappheit wegen Avocados. Und im Test: Aceto Balsamico. Bettwanzen-Horror – Vorsicht vor falschen Kammerjägern Die Bezeichnung «Schädlingsbekämpfer» ist in der Schweiz nicht geschützt. Das wird Ilona Oertel zum Verhängnis: Sie sucht rasche Hilfe gegen ihre Bettwanzen-Plage, zahlt 6000 Franken im Voraus. Doch die versprochene Hilfe bleibt aus. Die Wanzen krabbeln weiter. Später stellt sich heraus: Die Firma leistete überteuerte, unzureichende Arbeit. Oertel erstattet Anzeige. «Kassensturz» fragt beim Verbandspräsidenten der Schädlingsbekämpfer nach, wie man sich vor Schädlingen und schwarzen Branchen-Schafen schützt? Und welche Tierchen aktuell am meisten rumkrabbeln? Wasserknappheit – Avocados trocknen Spanien aus Der Avocado-Anbau in Südspanien boomt. Das führt zu gravierenden Wasserproblemen: Für 1 kg Avocados werden zum Teil mehr als 1500 Liter Wasser benötigt, was die ohnehin knappen Wasserressourcen vor Ort extrem belastet. Die Folgen: illegale Brunnen und sinkende Grundwasserspiegel. Eine Studie der Universitäten Málaga, Princeton und Bern zeigt, dass unter anderem wegen Profitgier die Wasserreserven schwinden. Trotzdem setzen viele spanische Bauern weiterhin auf die grüne Beere. Die Reportage im «Kassensturz». Test «Aceto Balsamico» – Teuer muss nicht immer sein Wer die Wahl hat, hat bekanntlich die Qual. So auch bei Aceto Balsamico die Modena (IGP): Das Angebot in den Läden ist enorm. «Kassensturz» lässt zwölf Aceti Schweizer Grossverteiler von einer hochkarätigen Jury verkosten. Die Degustation zeigt: Bereits zu einem relativ günstigen Preis gibt es einen guten Aceto Balsamico, der überzeugen kann. Hingegen fallen zwei Produkte im Test durch: «Zu viel Essig» und «stechend im Gaumen», so das Urteil der Jury.
Während US-Vizepräsident JD Vance noch auf dem Rückflug aus Pakistan ist, sprechen wir darüber, wie es nach den gescheiterten Verhandlungen mit dem Iran jetzt weitergeht. Außerdem ordnen wir die neuesten Erkenntnisse darüber ein, wie es überhaupt zu diesem Krieg gekommen ist, wie im Weißen Haus die Entscheidung gefallen ist, den Iran anzugreifen und was das über Donald Trump aussagt. Christian erzählt von seinem Treffen mit möglichen Anwärtern der Demokraten auf die Präsidentschaft, Bastian berichtet von seinen Erlebnissen im Trump Tower und wir setzen eine noch nie dagewesene Verschwörungstheorie in die Welt. Das alles gibt es in dieser Ausgabe von “Bei Burger und Bier”. Danke fürs Hören! Für Fragen und Feedback erreicht ihr uns wie immer unter beiburgerundbier@gmail.com
Unbürokratisch geschützt: Das gilt nicht mehr für alle, die aus der Ukraine in die Schweiz geflüchtet sind. Seit November gilt der Schutzstatus S nicht mehr für Geflüchtete aus dem Westen der Ukraine. Nun zeigen erste Zahlen, dass die meisten Betroffenen in ein anderes europäisches Land ausweichen. Weitere Themen: · Israel will direkt mit dem Libanon verhandeln. Es wären die ersten solchen Gespräche seit Jahrzehnten und sie sollen so rasch wie möglich beginnen, teilt das Büro des israelischen Regierungschefs Netanjahu mit. Dabei soll es um friedliche Beziehungen gehen zwischen den beiden Ländern und um die Entwaffnung der Hisbollah-Miliz. Am Abend beschoss die mit dem Iran verbündete Miliz den Norden Israels erneut mit Raketen, auch Israel griff nach eigenen Angaben erneut die Hisbollah-Miliz im Libanon an. · Melania Trump hat sich dazu geäussert, in welcher Beziehung sie mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein stand, oder eben nicht stand: Die First Lady der USA sagte im Weissen Haus, dass sie nie mit Epstein befreundet oder auf seiner Privatinsel gewesen sei. Von seinen Verbrechen habe sie nichts gewusst und sei selbst kein Opfer gewesen. Warum sich Melania Trump gerade jetzt dazu äussert, ist nicht klar. · Seit Mitternacht streikt das Kabinenpersonal der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa. Zum Streik aufgerufen wurden mehr als 20'000 Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter. Sie sollen laut der Gewerkschaft bis 22 Uhr ihre Arbeit niederlegen. Das Personal verlangt bessere Arbeitsbedingungen und einen Sozialplan für die Angestellten der Lufthansa Cityline. Diese soll nächstes Jahr den Betrieb einstellen.
Fünfeinhalb Wochen dauert der Krieg im Iran nun an. Die Folgen dieses Kriegs betreffen längst nicht mehr nur den Iran, Israel und die USA: Zuletzt wurde das Öl knapper, das Benzin teurer – und der Ton immer schärfer. In der Nacht auf Mittwoch lief ein von den USA gesetztes Ultimatum ab: Mache der Iran nicht bis um 2 Uhr nachts (Schweizer Zeit) die Strasse von Hormuz frei, werde er das Land dem Erdboden gleichmachen, kündigte Trump an. «Eine ganze Zivilisation wird untergehen.» Kurz vor Ablauf der Frist kam es doch noch zum Deal: Für zwei Wochen sollen gegenseitig die Waffen ruhen, und die Strasse von Hormuz soll geöffnet werden. Wie stabil ist dieser Waffenstillstand? Wie kam er zustande? Und ist das ein Schritt in Richtung eines Kriegsendes? USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die aktuellen Entwicklungen im Iran ein und erklärt in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?», wer von dieser Waffenruhe profitiert und welche Fragen noch offen sind. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Charlotte Walser's Kommentar: «Nichts passiert? Die Drohung war schlimm genug!» Ein Tag wie eine tickende Zeitbombe Die Strasse von Hormuz soll nur gegen Millionenzahlungen geöffnet werden Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
US-Präsident Donald Trump stellt dem iranischen Regime am Sonntag ein Ultimatum. Teheran muss binnen 48 Stunden die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr freigeben, sonst würden die Amerikaner beginnen, iranische Energieinfrastruktur zu zerstören. Die Folgen für die Weltwirtschaft und die Iraner selbst könnten verheerend sein. Jetzt die nächste Kehrtwende, Trump verkündet, dass er nach Verhandlungen doch einen Schritt zurück macht. Hat der unberechenbare Donald Trump den Krieg im Nahen Osten noch irgendwie unter Kontrolle oder entgleitet den Amerikanern der Konflikt jetzt vollends? Darüber sprechen wir heute mit dem Sicherheitsexperten Nico Lange.