POPULARITY
Categories
Politisch sind die USA und Mexiko zerstritten – fussballtechnisch aber bilden sie einen gemeinsamen Markt. Lagebild einer nicht ganz einfachen Partnerschaft. Wenn die mexikanische Nationalmannschaft spielt, dann ist die Stimmung meistens richtig aufgeheizt. Die Fans reisen schon Stunden vorher an – sie feiern, campen und grillieren und vor dem Stadion. Die mexikanischen Fans tun das nicht nur zu Hause, sondern auch in den USA: Mehrmals pro Jahr trägt die Nationalmannschaft nämlich Spiele in amerikanischen NHL-Stadien aus. Gerade im Süden der USA haben Millionen Menschen mexikanische Wurzeln. Der Fussball eigne sich wunderbar, um die Verbundenheit mit der alten Heimat emotional auszuleben, sagt der Fussballjournalist Ronny Blaschke. Natürlich stehen auch finanzielle Interessen dahinter: Zuschauer bezahlen in den USA drei bis viermal soviel wie in Mexico City. In dieser Folge von «NZZ Akzent» erklärt Blaschke, wie die mexikanische Community den Fussball in den USA prägt und warum Spieler mit Doppelbürgerschaft in einem Dilemma stecken. Heutiger Gast: Ronny Blaschke, Fussball-Journalist Host & Redaktion: Alice Grosjean Die [Podcast-Folge ](https://www.nzz.ch/podcast/mexikos-verschwundene-kinder-wenn-muetter-selbst-nach-den-toten-suchen-ld.1933203)zu verschwundenen Kindern und Bandenkriminalität in Mexiko [findet ihr hier](https://www.nzz.ch/podcast/mexikos-verschwundene-kinder-wenn-muetter-selbst-nach-den-toten-suchen-ld.1933203). Ronnys Analyse zum Nachlesen [findet ihr ebenfalls in der NZZ](https://www.nzz.ch/sport/usa-und-mexiko-in-der-politik-sind-die-beiden-laender-zerstritten-im-fussball-hingegen-enger-als-ihnen-lieb-ist-ld.10009822). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Am Donnerstag beginnt in den USA, Kanada und Mexiko die Fussball-WM 2026. Sie ist so gross wie noch nie, die Tickets sind so teuer wie noch nie – und zum ersten Mal in der Geschichte führt ein Gastgeberland (die USA) Krieg gegen einen WM-Teilnehmer (den Iran). Zwar hat Fifa-Präsident Gianni Infantino in den letzten Jahren alles (wirklich alles) getan, um Trump gnädig zu stimmen. Sogar einen extra erschaffenen Fifa-Friedenspreis hat Infantino Trump verliehen. Wenige Wochen später hat dieser dann den Iran angegriffen. Aber nicht nur wegen des Iran-Krieges sind die Vorzeichen vor diesem Turnier speziell: Auch die Beziehungen zwischen den drei Austragungsländern sind angespannt: Trump schiebt massenhaft Mexikaner ab, verhängt hohe Importzölle und droht immer wieder mit einer Annexion Kanadas. Einreisen werden erschwert oder ganz verwehrt. Wie beeinflussen diese Spannungen das Turnier? Wie politisch wird diese Fussball-WM wirklich? Und wie geht es den Amerikanerinnen und Amerikanern mit diesem Anlass? In einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?» blickt US-Korrespondentin Charlotte Walser aus politischer Sicht auf die Fussball-WM 2026 und sagt, was das Turnier für die USA wirklich bedeutet. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zu den politischen Spannungen rund um die Fussball-WM 2026: Gianni Infantino ist sich für keine Anbiederung zu schade Trumps Spiel der Ablenkung USA gegen Mexiko und Kanada: Das wird kein Sommermärchen Andrew Giuliani ist Trumps Mann für die Fussball-WM Der Iran hat sein Quartier in Mexiko statt in Arizona – für Spiele darf er in die USA Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Themen von Caro und Matthis am 10.06.2026: (00:00:00) 26.689 Euro: Warum eine Studi-WG in Frankfurt so viel Geld von ihrem Vermieter zurückbekommt. (00:01:31) Kriminalstatistik: Wieso die Zahl politisch motivierter Straftaten im vergangenen Jahr auf einen Höchststand gestiegen ist und was die Politik dagegen tun will. (00:06:53) Keine Diätenerhöhung: Warum die Bundestagsabgeordneten in diesem Jahr keine 500 Euro mehr im Monat bekommen. (00:09:45) Trump-Island: Wieso viele Menschen in Albanien mit Flamingos gegen Ivanka Trump und ihre Pläne für ein Luxus-Resort demonstrieren. (00:15:05) „Das ist groß“: Wie der neue Slogan von Niedersachsen klingt. Hier findet ihr das Video von @ili.Bruder zu Albanien: https://1.ard.de/ili-bruder-albanien Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: 0630 - die Podcast-Gang Oder einfach diesen QR-Code abscannen: 0630 - der News-Podcast - Nachrichten Von 0630.
Die Zahl politisch motivierter Straftaten in Deutschland ist gestiegen. Die SPD in Nordrhein-Westfalen will Machtmissbrauch-Vorwürfen nachgehen. Und der Missbrauch verschreibungspflichtiger Medikamente unter Jugendlichen hat hierzulande zugenommen. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Politisch motivierte Straftaten erreichen Rekordhoch SPD beantragt Untersuchungsausschuss wegen Wüst-Ministerin Wie abhängig sind junge Menschen wirklich? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Auch in diesem Jahr zeigt die Statistik zur Politisch motivierten Kriminalität mehr rechtsextreme Gewalt. Was bedeutet das und was muss die Mitte der Gesellschaft tun? Diskussion mit Soziologe Axel Salheiser. Moderation: Elif Şenel. Von WDR 5.
Die meisten politisch motivierten Straftaten wurden von Rechten oder Rechtsextremisten verübt. Bei linksmotivierten Straftaten gab es aber einen besonders großen Anstieg.
Geuther, Gudula www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Im letzten Jahr sind knapp 86.000 Straftaten mit politischem Hintergrund registriert worden. Wir klären, was die neuesten Zahlen über die Polarisierung in der Gesellschaft sagen.
Geuther, Gudula www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
.Heinlein, Stefan www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Politisch motivierte Gewalt aus der Mitte der Gesellschaft nehme zu, sagt Sozialpsychologe Andreas Zick. Diese lasse sich aber oft nicht eindeutig festlegen und schaffe es so nicht in die Statistik. Die Indikatoren müssten nachgeschärft werden. Von WDR 5.
Laut dem Bericht zur politisch motivierten Kriminalität 2025 ist die Zahl der Straftaten in Deutschland erneut gestiegen. Nicht überraschend, sagt Gewaltforscher Andreas Zick. Und: Man solle linke und rechte Gewalt nicht gegeneinander aufwiegen.**********In dieser Folge mit: Moderation: Sebastian Sonntag Gesprächspartner: Andreas Zick, Konflikt- und Gewaltforscher, Universität Bielefeld**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Fußball und Politik – passt das zusammen? Armin Wolf und Peter Filzmaier nehmen die FIFA Fußball-WM der Männer 2026 zum Anlass, um über das Verhältnis von FIFA und Demokratie zu sprechen: von FIFA-Präsident Gianni Infantinos Putin-Schwärmereien bis zur WM in den USA mit US-Präsident Donald Trump, von Nationalismus und Einbürgerungen bis zu Rassismus im Stadion. Kann Fußball tatsächlich politische Stimmungslagen beeinflussen? Wie politisch ist der Fußball in Österreich? Und am Ende verraten die beiden, wer Weltmeister wird.
Wenn die besten Fussballmannschaften in den USA, Mexiko und Kanada um den WM-Titel kämpfen, steht die Weltpolitik mit auf dem Platz. Wird Trump das Turnier zu eigenen Zwecken missbrauchen? Marcel Reif und Claudia Brühwiler über das Wechselspiel von Sport und Politik – und die Wahrheit auf dem Platz. Am 11. Juni ist Anpfiff der Fussball-WM 2026. Neben der sportlichen Vorfreude gibt das Ereignis auch Anlass zur Sorge und Unzufriedenheit. Fans beklagen überteuerte Ticketpreise und Überkommerzialisierung. Viele bleiben fern, sofern sie überhaupt einreisen dürften. Der Unmut über Gianni Infantinos Fifa ist bereits jetzt riesig. Wie auch die Sorge vor einer politischen Instrumentalisierung des Ereignisses: Wie sicher sind die Fans südamerikanischer Mannschaften vor dem Zugriff von Trumps ICE-Truppen? Wird der amerikanische Präsident das Turnier zu Selbstdarstellungszwecken missbrauchen? Wie steht es um die Teilnahme Irans? Droht das auf 104 Partien aufgeblasene Turnier zu einem kommerziellen wie atmosphärischen Fiasko zu werden? Oder wird Fussball, als beliebtestes Ballspiel dieses Planeten, einmal mehr Milliarden in den Bann seiner ganz eigenen Schönheit, seines ganz eigenen Wahnsinns ziehen? All das bespricht Wolfram Eilenberger mit der Schweizer Kommentatoren-Legende Marcel Reif sowie der in St. Gallen lehrenden Amerikanistin und Staatswissenschaftlerin Claudia Brühwiler.
Wenn die besten Fussballmannschaften in den USA, Mexiko und Kanada um den WM-Titel kämpfen, steht die Weltpolitik mit auf dem Platz. Wird Trump das Turnier zu eigenen Zwecken missbrauchen? Marcel Reif und Claudia Brühwiler über das Wechselspiel von Sport und Politik – und die Wahrheit auf dem Platz. Am 11. Juni ist Anpfiff der Fussball-WM 2026. Neben der sportlichen Vorfreude gibt das Ereignis auch Anlass zur Sorge und Unzufriedenheit. Fans beklagen überteuerte Ticketpreise und Überkommerzialisierung. Viele bleiben fern, sofern sie überhaupt einreisen dürften. Der Unmut über Gianni Infantinos Fifa ist bereits jetzt riesig. Wie auch die Sorge vor einer politischen Instrumentalisierung des Ereignisses: Wie sicher sind die Fans südamerikanischer Mannschaften vor dem Zugriff von Trumps ICE-Truppen? Wird der amerikanische Präsident das Turnier zu Selbstdarstellungszwecken missbrauchen? Wie steht es um die Teilnahme Irans? Droht das auf 104 Partien aufgeblasene Turnier zu einem kommerziellen wie atmosphärischen Fiasko zu werden? Oder wird Fussball, als beliebtestes Ballspiel dieses Planeten, einmal mehr Milliarden in den Bann seiner ganz eigenen Schönheit, seines ganz eigenen Wahnsinns ziehen? All das bespricht Wolfram Eilenberger mit der Schweizer Kommentatoren-Legende Marcel Reif sowie der in St. Gallen lehrenden Amerikanistin und Staatswissenschaftlerin Claudia Brühwiler.
In dieser Folge des Famido Familien-Podcasts spricht Katharina von Wyl offen über ihr Leben zwischen ihrem Startup soif, politischem Engagement, Berufsalltag und Familie. Sie erzählt, warum sie die Vielfalt ihrer beruflichen Tätigkeiten liebt und wie sie sich bewusst für diesen Weg entschieden hat. Gleichzeitig gibt sie einen ehrlichen Einblick in die Realität hinter den Kulissen: Denn was von aussen oft nach müheloser Vereinbarkeit aussieht, ist im Alltag geprägt von Organisation, Absprachen und dem ständigen Austarieren verschiedener Rollen und Verantwortlichkeiten. Besonders spannend ist ihre Offenheit im Umgang mit den Voraussetzungen, die ihr dieses Lebensmodell ermöglichen. Katharina spricht darüber, dass ihre berufliche Freiheit auch deshalb möglich ist, weil ihr Partner Vollzeit arbeitet und die finanzielle Basis der Familie mitträgt. Gemeinsam beleuchten wir moderne Rollenbilder, gesellschaftliche Erwartungen und die Frage, wie Familien ihre ganz eigenen Wege finden können. Eine inspirierende und zugleich ehrliche Folge über Vereinbarkeit, Privilegien, Partnerschaft und die Realität hinter dem scheinbar perfekten Familien- und Berufsleben. Links zu dieser Folge: www.soif-vin.ch www.von-wyl.com
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ erläutert Erich Prem, warum der Digitale Humanismus als Bewegung den Menschen, seine Würde und die Demokratie ins Zentrum technologischer Entwicklung stellen will – und warum das eher posthumanistisch als technikfeindlich zu verstehen ist. Anhand konkreter Beispiele – vom simplen Online-Formular über Smart-Home-Lösungen und Elektroautos bis hin zu Social-Media-Plattformen und KI‑Systemen – zeigt er, wie Designentscheidungen Werte einschreiben, Macht konzentrieren und im Extremfall Leib, Leben und Freiheit gefährden können. Prem beschreibt, wie Plattformen durch Datensammlung, algorithmische Selektion und Intransparenz unsere Informationsräume fragmentieren, demokratische Öffentlichkeit unter Druck setzen und geopolitische Machtinstrumente werden. Ausgangspunkt der Diskussion sind die fünf Prinzipien des Digitalen Humanismus: Demokratie und Rechtsstaat schützen, Menschenwürde und Grundrechte sichern, gesellschaftliche Teilhabe fördern, verantwortliche Innovation und Regulierung gestalten sowie Bildung, Kritikfähigkeit und offene Kulturen stärken. Besonders ausführlich sprechen Lassnig und Prem darüber, wie Regulierung – etwa auf EU‑Ebene mit Instrumenten wie dem AI Act – Innovation nicht verhindern, sondern bei konsequenter Durchsetzung ein „Level playing field“ schaffen und digitale Souveränität Europas stärken kann. Im Bildungsbereich plädiert Prem dafür, KI als Chance und Risiko zugleich zu begreifen: Sie kann etwa das Sprachenlernen revolutionieren, birgt aber die Gefahr, dass grundlegende Fähigkeiten, Urteilsvermögen und Plausibilitätschecks verloren gehen, wenn man sich zu sehr auf Chatbots verlässt. Auf individueller Ebene rät er zu mehr Bewusstsein bei der Nutzung digitaler Dienste – etwa bei Datenfreigaben, Smart Devices und Gesundheits‑Apps – und warnt vor der leichtfertigen Abgabe von Autonomie an Systeme, die uns normierendes Verhalten aufzwingen. Politisch engagiert er sich u. a. über den Verein für Digitalen Humanismus, das EU‑Projekt EUDHIT, das open‑access Buch „Introduction to Digital Humanism“ und eine internationale Konferenz in Wien, um Debatte, Vernetzung und konkrete Handlungsvorschläge für eine menschengerechte digitale Zukunft voranzutreiben. Links zur Folge: Introduction to Digital Humanism Digital Humanism Conference in Wien Wiener Manifest für Digitalen Humanismus EUDHIT (European Digital Humanism Initiative) Podcastempfehlung der Woche: Reclaim: Tic Tac Toe Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Die Fußball-WM 2026 wird die größte Weltmeisterschaft aller Zeiten und sie findet vor allem mitten in Donald Trumps Amerika statt. Kurz vor dem Eröffnungsspiel am 11.6. blicken Ingo Zamperoni und Sportjournalist Philipp Awounou auf ihre gemeinsame ARD-Dokumentation "Spielfeld der Macht - Die WM in Trumps Amerika". Für den Film sind sie quer durchs Land gereist, um zu zeigen, wie Fußball zur politischen Bühne und der Sport zum Schauplatz gesellschaftlicher Konflikte wird. Im Podcast sprechen die beiden darüber, welche Bedeutung Sport für Millionen Amerikanerinnen und Amerikaner und ihren Präsidenten hat. "Für Trump ist Sport die perfekte Bühne: Es geht ums Gewinnen und darum, Stärke zu zeigen", so Ingo. Eine große Rolle spielt die Frage, welche Rolle Athletinnen und Athleten bei gesellschaftlichen Debatten spielen sollten. Sollten sie sich klar positionieren und als Aktivisten auftreten? Philipp glaubt, dass viele Spieler und auch Fans "keinen Bock mehr darauf haben". Jürgen Klinsmann, den Ingo für die Doku interviewt hat, sagt dazu: "Am Ende fragt keiner, wie habt ihr euch positioniert, sondern alle sagen nur: Warum habt ihr die WM vergeigt, wenn es wieder nach hinten losgeht".Politisch ist die Folge aber trotzdem. Ingo und Philipp diskutieren über ICE-Razzien, die angespannte Beziehung der USA zu den WM-Mitgastgebern Mexiko und Kanada sowie die Auswirkungen des Iran-Kriegs auf das Turnier. Kann die WM also Menschen trotz politischer Gräben zusammenbringen? Eins steht fest: Fußball muss sich in den USA seinen Platz erst erkämpfen, er steht noch immer im Schatten von Football, Basketball und Baseball. Allerdings: "In den USA ist der Frauenfußball teilweise stärker aufgestellt als der Männerfußball - sowohl bei den Erfolgen als auch beim Interesse der Fans", sagt Philipp. Jiffer Bourguignon freut sich ebenfalls auf das Turnier und ist am kommenden Montag wieder im Podcast zu hören.Ihr habt Fragen zur WM in Amerika? Schreibt an Jiffer und Ingo - podcast@ndr.deTV-Doku: "Spielfeld der Macht - Die WM in Trumps Amerika"https://1.ard.de/spielfelddermachtTicket-Ärger vor der WM beschäftigt US-Justiz:https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/wm-tickets-ermittlungen-100.htmlPodcast-Serie "Behind the Games" über FIFA-Präsident Gianni Infantino:https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:0c446cc11df82764/Podcast-Tipp: 11KM über Myanmar und Umweltprobleme beim Abbau von Seltenen Erden:https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:4fcefafb18c6d038/Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Die USA, Kanada und Mexiko organisieren zusammen die Fussball-WM. Politisch bestimmt aber hauptsächlich einer die Spielregeln: US-Präsident Trump. Die Reportage aus den USA und Kanada. Eine Fussball-Nation sind die USA eigentlich nicht. Die Mainstream-Sportarten sind American Football, Baseball, Basketball und Eishockey. Fussball ist in erster Linie der Sport der Migrantenfamilien aus aller Welt. Diese haben den Fussball in die USA gebracht und sie fiebern der WM im Sommer am meisten entgegen. Zum Beispiel die Jugendlichen des Global FC in Kansas City, Missouri, in der «Fussballhauptstadt der USA». Unter die Vorfreude mischt sich auch Angst: das US-Militär und die gefürchtete Einwanderungsbehörde des US-Präsidenten Trump werden in den WM-Austragungsstätten Präsenz markieren und, so fürchten Nicht-Weisse, Eingewanderte, ob legal oder illegal im Land, festnehmen und sogar ausschaffen. Zwar will Trump die USA als Fussball-Gastland präsentieren, aber willkommen sind nicht alle: Fussballfans aus Haiti oder dem Iran, zum Beispiel. Auch im Gastland Kanada bestimmen die USA die Einwanderungs- und Sicherheitsbestimmungen, und die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern sind angespannt wie nie zuvor: wegen Trumps Zollpolitik, und weil der US-Präsident gedroht hat, Kanada zum 51. Bundestaat der USA zu machen. Zwischen Vorfreude, Anspannung und Angst: eine Reportage aus den Communities, welche den Fussball in Nordamerika prägen.
Die USA, Kanada und Mexiko organisieren zusammen die Fussball-WM. Politisch bestimmt aber hauptsächlich einer die Spielregeln: US-Präsident Trump. Die Reportage aus den USA und Kanada. Eine Fussball-Nation sind die USA eigentlich nicht. Die Mainstream-Sportarten sind American Football, Baseball, Basketball und Eishockey. Fussball ist in erster Linie der Sport der Migrantenfamilien aus aller Welt. Diese haben den Fussball in die USA gebracht und sie fiebern der WM im Sommer am meisten entgegen. Zum Beispiel die Jugendlichen des Global FC in Kansas City, Missouri, in der «Fussballhauptstadt der USA». Unter die Vorfreude mischt sich auch Angst: das US-Militär und die gefürchtete Einwanderungsbehörde des US-Präsidenten Trump werden in den WM-Austragungsstätten Präsenz markieren und, so fürchten Nicht-Weisse, Eingewanderte, ob legal oder illegal im Land, festnehmen und sogar ausschaffen. Zwar will Trump die USA als Fussball-Gastland präsentieren, aber willkommen sind nicht alle: Fussballfans aus Haiti oder dem Iran, zum Beispiel. Auch im Gastland Kanada bestimmen die USA die Einwanderungs- und Sicherheitsbestimmungen, und die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern sind angespannt wie nie zuvor: wegen Trumps Zollpolitik, und weil der US-Präsident gedroht hat, Kanada zum 51. Bundestaat der USA zu machen. Zwischen Vorfreude, Anspannung und Angst: eine Reportage aus den Communities, welche den Fussball in Nordamerika prägen.
Die USA, Kanada und Mexiko organisieren zusammen die Fussball-WM. Politisch bestimmt aber hauptsächlich einer die Spielregeln: US-Präsident Trump. Die Reportage aus den USA und Kanada. Eine Fussball-Nation sind die USA eigentlich nicht. Die Mainstream-Sportarten sind American Football, Baseball, Basketball und Eishockey. Fussball ist in erster Linie der Sport der Migrantenfamilien aus aller Welt. Diese haben den Fussball in die USA gebracht und sie fiebern der WM im Sommer am meisten entgegen. Zum Beispiel die Jugendlichen des Global FC in Kansas City, Missouri, in der «Fussballhauptstadt der USA». Unter die Vorfreude mischt sich auch Angst: das US-Militär und die gefürchtete Einwanderungsbehörde des US-Präsidenten Trump werden in den WM-Austragungsstätten Präsenz markieren und, so fürchten Nicht-Weisse, Eingewanderte, ob legal oder illegal im Land, festnehmen und sogar ausschaffen. Zwar will Trump die USA als Fussball-Gastland präsentieren, aber willkommen sind nicht alle: Fussballfans aus Haiti oder dem Iran, zum Beispiel. Auch im Gastland Kanada bestimmen die USA die Einwanderungs- und Sicherheitsbestimmungen, und die Beziehungen zwischen den beiden Nachbarländern sind angespannt wie nie zuvor: wegen Trumps Zollpolitik, und weil der US-Präsident gedroht hat, Kanada zum 51. Bundestaat der USA zu machen. Zwischen Vorfreude, Anspannung und Angst: eine Reportage aus den Communities, welche den Fussball in Nordamerika prägen.
Warum nimmt die Polarisierung unter Jugendlichen zu? Moderatorin Muschda Sherzada spricht mit Quentin Gärtner über eine Generation zwischen Zukunftsängsten, politischer Frustration und gesellschaftlicher Spaltung. Der ehemalige Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz erklärt, warum progressive Bewegungen aus seiner Sicht Menschen verlieren, weshalb sich junge Männer zunehmend rechten Parteien zuwenden und warum Politik junge Menschen stärker einbeziehen muss. Eine Folge über Generationenkonflikte, politische Verantwortung und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
In der heutigen Folge spreche ich mit Traumatherapeutin und Nervensystem-Expertin Kati Bohnet. Konkret sprechen wir über Kati's Weg von der Mathematikerin zur Nervensystem-Expertin und Trauma-Therapeutin; was das Besondere an der Arbeit mit unserem Nervensystem ist; die ersten 3 S-O-S-Übungen, die Kati für uns anleitet; das Konzept der "Klo-Regulation" für einen stressigen Alltag; die Wichtigkeit von Berührungen & Körperkontakt für ein reguliertes System; warum Nervensystem-Regulation politisch ist und wie unser Nervensystem-Zustand sich auf unsere (politische) Wahrnehmung auswirkt; wie wir mit den globalen Herausforderungen der aktuellen Zeit umgehen und in unserer Selbstwirksamkeit bleiben; Über Kati Bohnet Kati Bohnet ist Traumatherapeutin, SPIEGEL Bestseller Autorin und Entwicklerin der „S-O-S Übungen" – Übungen zur Somatisch Orientierten Sicherheit (S-O-S)® zur Emotionalen Ersten Hilfe und Stressregulation. Mit Fachwissen und Alltagstauglichkeit vermittelt sie, wie Menschen ihr Nervensystem verstehen und stärken können. Ihr Sachbuch „Nervenstark verbunden" erschien am 1. Oktober 2025 im Kanur Verlag. Ihre Kinderbücher „Die Reise des Schmetterlings" und „Jona ist wütend" erschienen 2019 und 2024 bei Books on Demand. Verbinde dich mit Kati: Webseite: https://katibohnet.de/ Instagram: https://www.instagram.com/katibohnet.de/ Verbinde dich mit mir (Svenja): Webseite: https://www.svenjatasler.com/ Auf Instagram: @Svenja_BreathworkCoaching
Warum nimmt die Polarisierung unter Jugendlichen zu? Moderatorin Muschda Sherzada spricht mit Quentin Gärtner über eine Generation zwischen Zukunftsängsten, politischer Frustration und gesellschaftlicher Spaltung. Der ehemalige Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz erklärt, warum progressive Bewegungen aus seiner Sicht Menschen verlieren, weshalb sich junge Männer zunehmend rechten Parteien zuwenden und warum Politik junge Menschen stärker einbeziehen muss. Eine Folge über Generationenkonflikte, politische Verantwortung und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Diese Folge ist eine Live-Aufnahme direkt vom LSP Barcamp 2026. Dich erwarten die Gedanken von Johanna und Jens zu der Frage: Wie politisch darf ich bei der Arbeit sein? Ein spannendes Gespräch zwischen zwei Workshoppern, das zum Nachdenken anregt.
Jagiella, Leyla www.deutschlandfunkkultur.de, Religionen
Von Schwimmbahnen, chaotischen Auftragskillern und einer Pop-Ikone mit Sixpack Zeljko startet mit einer kleinen Zeitreise zu den Fantastischen Vier – aber genug der Musik, es geht um Filme. Timo hat 22 Bahnen gesehen: Ein deutsches Drama über eine junge Frau zwischen Mathematikstudium, alkoholkranker Mutter und einer Karrierechance in Berlin. Kein Krieg, keine DDR, einfach stark erzählt. Zeljko steuert Baby Assassins bei – zwei japanische Auftragskillerinnen, die lieber auf der Couch chillen. Action, Comedy und Jackie-Chan-Vibes. Der Humor ist Geschmackssache, aber wer's mag, wird belohnt. Und dann One Battle After Another – der oscargekrönte Film von Paul Thomas Anderson, den Zeljko endlich im Heimkino nachholen durfte. Politisch, witzig, mit starken Charakteren – auch wenn Timo der jazzige Soundtrack ganz schön auf die Nerven ging. Film der Woche: Mother Mary – David Lowery lässt Anne Hathaway als Pop-Ikone auf ihr Comeback hinarbeiten, unterstützt von ihrer früheren Stylistin. Bildgewaltig, vibe-lastig, mit großartigen Songs und einem Sixpack, der wirklich alles übertrifft. Die Dialoge sind manchmal etwas zu theatralisch, die Story tritt auf der Stelle – aber die Atmosphäre und die schauspielerische Leistung sind große Kino. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (04:10) 22 Bahnen (16:20) Baby Assassins (27:20) One Battle After Another (37:10) Mother Mary ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
München, Freiheit, Boheme: Hans Pleschinskis „Bildnis eines Unsichtbaren“ ist das Zeugnis einer Epoche. Und ein Buch der Todesangst.
Eine Behauptung macht gerade in sozialen Netzwerken die Runde: Der Weltklimarat habe seine eigenen Klimaprognosen zurückgezogen. Auch US-Präsident Donald Trump und die AfD greifen das Thema auf. Jennifer Sieglar aus der ARD-Klimaredaktion zeigt, warum die Vorwürfe wissenschaftlich irreführend sind – und wie Klimaforschung politisch instrumentalisiert wird.
„Der Zeppelin war nie unpolitisch“, so Jürgen Bleibler vom Zeppelin Museum. Die Ausstellung zeigt, wie Technikbegeisterung und Nazi-Propaganda Hand in Hand gingen.
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
Brandes, Rainer www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Tussing, Jan www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Er bezieht Stellung gegen Donald Trump und nutzt die Macht der Worte. Zuletzt in einem verbalen Schlagabtausch mit dem US-Präsidenten. Aber wie viel politischen Einfluss hat dieser Papst wirklich? Und welche Akzente setzt er bislang im Amt? Gemeinsam mit ARD-Korrespondent Tilmann Kleinjung blicken wir auf das erste Amtsjahr von Leo XIV und auf ein außergewöhnliches Pressebriefing. Hier geht's zum Film von Tilmann Kleinjung: https://www.ardmediathek.de/video/gottesdienst/mensch-leo-augustiner-seelsorger-papst/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNVdPMDEzMjI4QTAvc2VjdGlvbi9jNmQ5NGI3Yi1kZmExLTQzYTYtOTU1Zi1mMzY3NzUwYWZlOTQ? In dieser früheren 11KM-Folge geht es um die spannende Zeit vor gut einem Jahr: “Tod von Papst Franziskus: Wohin steuert die katholische Kirche?” https://1.ard.de/11KM_Papst_Franziskus Hier geht's zu "Kampf der Geheimhaltung”, unserem Podcast-Tipp: https://www.ardsounds.de/sendung/ard-radiofeature/urn:ard:show:3f3024858d056d72/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Lisa Hentschel Mitarbeit: Stephan Beuting Host: Nadja Mitzkat Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Christiane Gerheuser-Kamp, Fabian Zweck, Marie-Noelle Svihla und Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Die neue 70 Jahre ESC – More than Music“ von Christopher Kaufmann ist in der ARD-Mediathek abrufbar! Für ihn hatte der Musikwettbewerb schon immer auch eine politische Dimension.
„Truppenbesuch: Merz und Klingbeil beim Heer“ – so lautet die Überschrift zu einem ARD-Beitrag. Was der Bundeskanzler der Republik und der Vizekanzler dort machen, bleibt unklar – selbst wenn die ARD erklärt und erklärt. Die Landstreitkräfte haben, so heißt es, in Munster gezeigt, „wie sie altbekannte Waffensysteme mit Drohnen und KI-Aufklärung kombinieren“. Man möchteWeiterlesen
Callista Gingrich ist seit letztem Herbst neue Botschafterin der USA in der Schweiz und in Lichtenstein. Bisher fällt sie vor allem mit Instagram-Posts der schönsten Orte der Schweiz auf: vom Matterhorn in Zermatt, dem Rhein in Basel, einer Schaukäserei im Emmental. Politisch spürt man in Bern wenig von ihr. Stattdessen stellt sich ihr Ehemann in den Vordergrund: Newt Gingrich ist innerhalb der Maga-Bewegung eine wichtige Figur. Wer ist der wahre Botschafter, die wahre Botschafterin in Bern? Wie nahe steht das Ehepaar Gingrich US-Präsident Donald Trump? Und wie wichtig ist der Kontakt zum Botschaftspaar für die Schweizer Politik? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Bundeshausredaktor Fabian Fellmann über die Dynamiken rund um die US-Botschafterin in Bern. Host: Philipp Loser Produktion: Sibylle Hartmann Artikel zu US-Botschafterin Callista Gingrich: US-Botschafterin in Bern: Wer vertritt Trump in der Schweiz wirklich – Newt oder Callista Gingrich? Trump-Vertraute Callista Gingrich: US-Botschafterin zum Zolldeal: «Wir wollen, dass die Schweiz zum fünftgrössten Investor wird» Seilziehen in den USA: Trumps Botschafterin für die Schweiz steht kurz vor der Einsetzung – nach neun Monaten Wartezeit Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nach dem versuchten Anschlag auf Donald Trump im Hilton-Hotel in Washington zeigt sich der Präsident zunächst überraschend versöhnlich. Doch wie lange hält diese neue Milde an? Politisch könnte Trump nun versuchen, den Anschlag zu nutzen. Aber anders als nach dem Attentat in Pennsylvania 2024 ist Trump heute regierender Präsident - und er ist in Bedrängnis. Gast: Isabelle Jacobi, USA-Redaktorin Host: Nadine Landert Redaktion: Sarah Ziegler Hier findet ihr Isabelles Artikel https://www.nzz.ch/meinung/nochmals-gutgegangen-die-us-regierung-machte-sich-mitten-in-washington-zur-zielscheibe-ld.10004647 Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du hier https://go.nzz.ch/carplay
Vor zehn Jahren sind die iranischen Volksmudschahedin nach Albanien geflohen. Die Exilgruppe versteht sich als demokratische Alternative zum islamischen Regime in Teheran. Politisch steht sie allerdings für eine Mischung aus Marxismus und Islamismus. Adelina Gashi, Konrad Clewing, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Etwa 6,9 Millionen Menschen arbeiten in geringfügiger Beschäftigung: für die einen ein Zuverdienst, für andere die einzige Erwerbsquelle. Politisch gibt es immer wieder Bestrebungen, den Minijob abzuschaffen. Ist er ein Auslaufmodell? Von Alina Andraczek. Von Alina Andraczek.
Mitte Mai findet in Wien ein Großevent statt, dem Musik-Fans auf der ganzen Welt entgegenfiebern: Der Eurovision Song Contest. Die Stimmung dürfte dieses Jahr allerdings etwas anders sein als sonst. Das hat nichts mit Österreich zu tun, sondern mit dem Nahostkonflikt. Fünf Länder – Spanien, Irland, Niederlande, Slowenien und Island – boykottieren den Musikwettbewerb, weil Israel daran teilnimmt. Die Länder hatten im Vorfeld gefordert, den jüdischen Staat vom ESC auszuschließen, wegen des Vorgehens der israelischen Armee im Gazastreifen. Die Europäische Rundfunkunion war der Forderung nicht nachgekommen, daraufhin hatten die fünf Länder ihren Rückzug erklärt. Eigentlich will der ESC laut seinen Statuten »streng unpolitisch« sein. Doch war das bei einem Musikwettbewerb der Nationen nicht schon immer eine Illusion? Darüber sprechen wir in dieser Folge von »Inside Austria«. Und wir fragen, ob sich Österreicher und Deutsche beim Wettbewerb wirklich so wenige Punkte gönnen, wie häufig behauptet wird. Alle Infos zu unserem Auftritt beim Journalismusfest in Innsbruck am 8. Mai findet ihr hier: https://www.journalismusfest.org/inside-austria-26/ Wenn ihr vorab Fragen habt, die wir auf der Bühne beantworten sollen - schreibt uns gerne! Auch, wenn ihr beim Live-Podcast nicht dabei sein könnt, denn wir spielen die Folge später auch aus. Einfach an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Beide stützen sich auf die Religion – doch der eine steht für Frieden durch Dialog, der andere nutzt Waffen. Was denken Sie über den Streit zwischen Papst Leo XIV. und Donald Trump? Diskussion mit der Theologin Maria Mesrian und Moderatorin Elif Şenel. Von WDR 5.
Alles zum aktuellen Sponsoring und den aktuellen Rabattcodes und Aktionen [findest du hier.](https://linktr.ee/feuerundbrot) Maxi hat Schlafprobleme. Insomnie mit Tagsüber-Beeinträchtigung nennt man das, und damit ist sie nicht alleine. Jede zehnte Person in Deutschland leidet unter chronischen Ein- oder Durchschlafstörungen. Kapitalismus und Wellness-Industrie wollen uns das als Privatproblem verkaufen, mit etlichen Produkten, die dabei helfen sollen, endlich wieder zu entspannen. Dabei ist Schlaf immer schon ein politisches Thema gewesen. Wer kann sorglos schlummern? Wer kann sich erholen? Wer kümmert sich um andere, arbeitet im Schichtdienst, schläft deshalb weniger? Und wer gilt bei zu viel Schlaf schnell als faul, wer hat ihn sich verdient? Wir schauen auch auf den Schlaf in der Popkultur: Bücher, die von Frauen handeln, die ins Bett gehen und nicht wieder aufstehen, gibt es mehrere. Im Film dagegen verliert der Mann schlaflos den Verstand, daraufhin wird er für sich und andere zur Gefahr. Doch auch im echten Leben, kann es für alle gefährlich werden, die sich nie erholen können. Die Amerikanerin Tricia Hersey hat deshalb das Nap Ministry gegründet. Ihre Forderung: Nickerchen für alle. Denn Schlaf ist Widerstand. Alle brauchen Erholung von diesem erschöpfenden System, besonders in diesen Zeiten.
Mahlberg, Sarah www.deutschlandfunk.de, Corso
Die große Liebe, der eine Mensch fürs Leben - diese Vorstellung von Beziehung gilt vielen als Ideal. Doch ein Blick zurück zeigt: So selbstverständlich ist das alles gar nicht. Über lange Zeit ging es in Beziehungen weniger um Gefühle als um Sicherheit, Besitz und soziale Ordnung. Erst mit der Moderne wurde Liebe zur Grundlage von Partnerschaft - und die romantische, exklusive Zweierbeziehung zum Maßstab. Aber taugt das Ideal heute noch? Es darf zumindest bezweifelt werden, dass ein Mensch all unsere emotionalen, sozialen und sexuellen Wünsche erfüllen kann. Und, so sagen Kritikerinnen: Unsere Beziehungen sind geprägt von gesellschaftlichen Strukturen - ungleichen Machtverhältnissen, Besitzdenken, Patriarchat. Wer die Norm nicht hinterfrage, reproduziere diese Strukturen oft unbemerkt. (Wie) ginge es also besser? Was macht gute Beziehungen wirklich aus? Sind offene oder polyamore Modelle, die laut Studien an Bedeutung gewinnen, eine Antwort - oder schaffen sie nur neue Probleme? Und: Können wir die Welt tatsächlich besser machen durch die Art, wie wir Beziehungen führen? Oder überfordern wir die Liebe damit? Kurz: Sind unsere Beziehungen Privatsache - oder immer auch politisch? Darüber sprechen wir mit der Historikerin Ute Frevert, dem Sozialwissenschaftler Stefan Ossmann, der Literatur- und Filmwissenschaftlerin Daniela Holsboer und mit Toni Loh (Professur für Angewandte Ethik). Podcast-Tipp: Lisas Paarschitt: Der Beziehungs-Podcast mit Lisa Ortgies Lisa Ortgies spricht mit Menschen über Liebe, Sexualität und ihre Beziehungen. Darüber, wie eine Beziehung gut oder besser laufen kann. Aber auch über Affären, Paar-Krisen und auch mal über Trennung. https://www.ardsounds.de/sendung/lisas-paarschitt-der-beziehungs-podcast-mit-lisa-ortgies-or-wdr/urn:ard:show:16e20f1b7718b88a/
Was passiert, wenn Frauen ihre Stimme erheben – in einer Welt, die sie lange nicht hören wollte?In dieser besonderen Episode #448 teile ich einen Highlight-Clip aus meinem Gespräch mit Collien Ulmen-Fernandes – aufgenommen Ende 2023. Damals haben wir über Rollenbilder von Frauen, Repräsentation in Medien und die Frage gesprochen, wer gesehen wird – und wer nicht.Heute hören wir dieses Gespräch anders.Denn was Collien in den letzten Wochen öffentlich gemacht hat, geht weit über dieses Interview hinaus. Es geht um Machtmissbrauch, um strukturelle Ungleichheit – und um den Preis, den Frauen zahlen, wenn sie sichtbar sind.Du hörst:warum Rollenbilder unsere Realität prägenwie stereotype Darstellungen Karrieren beeinflussenwarum Diversität mehr ist als ein Buzzwordund was es bedeutet, als Frau (und insbesondere als Woman of Color) sichtbar zu seinDiese Episode ist eine Einladung, genauer hinzuhören. Mit mehr Bewusstsein. Mit mehr Kontext. Mit mehr Verantwortung.Unsere uneingeschränkte Solidarität gilt Collien Fernandes und allen Betroffenen digitaler sexualisierter Gewalt.+++Die ganze Folge mit Collien Fernandes kannst du dir hier anhören. Alle Links und Details findest du hier.Du willst 2026 deine Karriere selbst erzählen? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Politisch unmotivierte Gewalt wird neuerdings mit den brutalsten Techniken von sehr jungen Kindern angewendet, sagt die Bildungsforscherin Nina Kolleck. Sie warnt jedoch davor, deshalb das Alter der Strafmündigkeit herabzusetzen. Schniederjann, Nils www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ diskutiert Stefan Lassnig mit den Hosts des Song Contest-Podcasts "Merci Chérie", Alkis Vlassakakis und Marco Schreuder, wie der Eurovision Song Contest von einer technischen Fernsehexperimentierbühne zu einem hochpolitischen europäischen Großereignis wurde. Anhand der ESC-Geschichte von den 1950er-Jahren bis heute zeigen sie, wie sich Kalter Krieg, Prager Frühling, Zypern-Konflikt, Jugoslawienkrieg, russische Angriffe auf Georgien und die Ukraine, sowie der Gaza-Krieg im Wettbewerb und in den Teilnahmeentscheidungen der Länder niederschlagen. Die Gäste erklären, warum der ESC offiziell „unpolitisch“ bleiben muss, aber in Wahrheit ständig von Weltpolitik, Boykotten, Senderregeln und medienpolitischen Entscheidungen der EBU beeinflusst wird – etwa beim Ausschluss Russlands und Belarus oder beim Umgang mit Libanon und China. Großen Raum nimmt die queere Geschichte des ESC ein: von früh queercodierten Chansons wie „Nous les amoureux“ über Drag-Momente, AIDS-Stille und Life Ball bis zu Páll Óskar, Dana International, Marija Šerifović, Conchita Wurst und der Ausstellung „United by Queerness“ in Wien. Sie sprechen über ESC als „Familienshow“ und queeren Safe Space, über Voting-Blöcke, kulturelle Märkte und nationale Rivalitäten, die mehr mit Popkultur als mit „Freunderlwirtschaft“ zu tun haben, und darüber, wie Social Media und TikTok das ESC-Publikum verjüngt haben. Die Runde diskutiert das Spannungsfeld zwischen Inklusion und Ausschluss: Soll man autoritäre Staaten und homofeindliche Regime aus Prinzip ausschließen oder sie gerade über den ESC mit queerer Sichtbarkeit und kulturellem Austausch konfrontieren? Zum Schluss verraten Alkis und Marco ihre Favoriten für Wien – mit Siegchancen für Finnland, persönlichen Sympathien für Griechenland und einem soliden Platz im oberen Mittelfeld für Österreichs „Cosmó“ – und empfehlen ESC-Fans ihren Podcast „Merci Chérie“ und die Ausstellung „United by Queerness“ als Vertiefung. Links zur Folge: Podcast "Merci Chérie" Ausstellung "United by Queerness" Buch "Postwar Europe and the Eurovision Song Contest" von Dejan Vuletic (Amazon) Podcastempfehlung der Woche: "Braune Kinderzimmer" Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Auch wenn jeder weiß, wie Langeweile sich anfühlt, ist sie doch nicht für jeden gleich. Sie ist kein demokratisches Gefühl, das alle gleichermaßen trifft. Ein Problem, wenn man bedenkt, welche negativen Folgen Langeweile laut Studien haben kann.