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Nach dem Kalten Krieg zog das neutrale Schweden seine Truppen ab. Mit dem Nato-Beitritt vor zwei Jahren erfolgte eine grosse Wende. Für "International" hat SRF-Nordeuropakorrespondent Bruno Kaufmann Gotland besucht und erzählt über seine Begegnungen und einen Flashback in die 1980-er Jahre.
Nach dem Kalten Krieg zog das neutrale Schweden seine Truppen ab. Mit dem Nato-Beitritt vor zwei Jahren erfolgte eine grosse Wende. Für "International" hat SRF-Nordeuropakorrespondent Bruno Kaufmann Gotland besucht und erzählt über seine Begegnungen und einen Flashback in die 1980-er Jahre.
Wie hat sich das Land verändert seit dem überstürzten Abzug westlicher Truppen vor fünf Jahren? Stefan Recker arbeitet in Kabul für die Deutsche Lepra- und Tuberkulose-Hilfe. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Christian Rönspies berichtet er von einem Alltag, der zwar mehr Sicherheit bietet, aber in Sachen Menschen- und speziell Frauenrechte klare Zeichen massiver Unterdrückung zeigt.
Todeswalzer: Der Sommer 1944 von Christian Bommarius - Kapitel 8Hördauer 09 Minuten„Todeswalzer“ von Christian Bommarius wird von Literatur Radio Hörbahn im Rahmen der Reihe „Ein Buch – ein Jahr“ vorgestellt. In 12 ausgewählten Passagen nähern wir uns der historischen und moralischen Dimension dieses Buches, das sich mit Abgründen der Geschichte auseinandersetzt, faktenbasiert und sensibel erzählt. Die Auszüge sind so gewählt, dass sie zentrale Linien und Fragen ansprechen, ohne das gesamte Werk vorwegzunehmen.Die zwölf Sendungen erscheinen über das Jahr hinweg jeweils an einem festen Tag im Monat online. So entsteht eine rhythmisierte Auseinandersetzung mit einem fordernden Stoff, die Hörerinnen und Hörern Zeit gibt, das Gehörte zu verarbeiten – und zugleich anregt, das Buch selbst in die Hand zu nehmen.Es liest:Uland SpahlingerAm 1. Juni 1944 beherrschen deutsche Truppen fast ganz Europa; drei Monate später stehen die Alliierten an den Grenzen des Reichs. Das Ende des blutigsten Kriegs der Geschichte scheint unmittelbar bevorzustehen, doch es wird weitere acht Monate dauern, in denen noch einmal so viele Menschen wie in den fünf Jahren zuvor sterben werden. Und: Als zwischen Mai und Juli über 400.000 ungarische Juden nach Auschwitz deportiert werden, kommt der Holocaust zu einem seiner letzten Exzesse.Im Sommer 1944 begann sich der Todeswalzer in einer nie zuvor für möglich gehaltenen Geschwindigkeit zu drehen. Die Gleichzeitigkeit des Mordens und der Lebensfreude, auch im Reich, packend dargestellt in Christian Bommarius' großer Erzählung, macht uns bis heute fassungslos.Christian Bommarius, Jahrgang 1958, studierte Germanistik und Rechtswissenschaft. Nach journalistischen Stationen, etwa als Korrespondent beim Bundesverfassungsgericht, war er von 1998 bis 2017 Redakteur der ›Berliner Zeitung‹, anschließend Kolumnist der ›Süddeutschen Zeitung‹ und ist seither freier Publizist. Für sein publizistisches Werk wurde Bommarius der Heinrich-Mann-Preis der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet.Schnitt und Technik Jupp Stepprath, Realisation Uwe Kullnick
Selenskyjs Ex-Sprecherin will den Krieg beenden, den der Westen fortsetzen will – mit fatalen Folgen für die UkraineEin Kommentar von Tilo Gräser.Der Krieg in der Ukraine wird fortgesetzt. Eine Friedenslösung ist nicht in Sicht, unabhängig davon, dass immer mal wieder jemand sie in Kürze herannahen sieht. Russlands Armee rückt Stück für Stück weiter vor. Zugleich werden immer massiver ukrainische Infrastrukturobjekte angegriffen und zerstört, die militärisch genutzt werden. In Moskau heißt es inzwischen, der Krieg werde durch den Sieg entschieden. Die Kiewer Führung ist anscheinend entschlossen, darauf mit Terrorangriffen gegen Russland und seine Menschen zu antworten. Täglich werden in der Tiefe des Landes mit Langstreckendrohnen, unterstützt vom Westen, zivile Objekte und Menschen angegriffen, verletzt und getötet. Den Meldungen darüber – die es selten in bundesdeutsche Mainstreammedien schaffen – zufolge steigen derzeit die Zahlen der russischen zivilen Opfer an.In Kiew und bei dessen westlichen Unterstützern und Finanziers wird wohl immer noch gehofft, dass damit die russische Bevölkerung in Aufruhr gegen den Kreml gebracht wird. Da wird auch nicht vor Mordanschlägen wie den am Sonntag gemeldeten mitten in Moskau zurückgeschreckt. Der galt mutmaßlich einem hochrangigen russischen Offizier.All diese Drohnenangriffe und Attentate sind jeder einzelne für sich ein Argument gegen eine Verhandlungslösung des Krieges. Fast scheint es, dass der Kiewer Präsidentendarsteller Wolodymyr Selenskyj die Hauptrolle in der ukrainischen Version des Films „Der Untergang“ übernommen hat. Und diese bis zum bitteren Ende spielen will. Dafür bezahlen das Land und viele seiner Menschen mit ihrem Leben, ihrer Gesundheit und ihrer Zukunft.Das Hauptproblem der UkraineSelenskyj ist das „Hauptproblem“ der Ukraine – das sagt Julija Mendel. Sie war von 2019 bis 2021 seine Pressesprecherin und distanziert sich inzwischen klar von ihm. In einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit der französischen Zeitung Le Journal du Dimanche hat sie das begründet. Nach ihren Worten war sie bereits 2021 „privat sehr kritisch“ geworden. Selenskyjs Unprofessionalität sei damals bereits deutlich geworden.Nach dem russischen Einmarsch im Februar 2022 habe sie erst begrüßt, dass Selenskyj im Land blieb. Doch ab Juni 2022 habe sich alles geändert, so Mendel. Die Ex-Pressesprecherin erklärt gegenüber der Zeitung, ab dem Zeitpunkt habe sie begonnen, „die Mechanismen der Korruption und die Manipulationen aufzudecken“.Nach dem angeblich von russischen Truppen verübten Massaker in Butscha im März 2022 habe Selenskyj eine Rolle gespielt. Beim Besuch vor Ort habe er sich betrübt gezeigt. Danach habe er aber anderen gegenüber geäußert, es sei „alles in Ordnung“, so Mendel. Der Schauspieler im Präsidentenamt versuche „immer, das Leben zu genießen und im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen. Das ist seine Persönlichkeit.“„Die Zensur nahm zu, die Demokratie ging zurück. Und mir wurde klar, dass Selenskyj seiner Macht und den Geldströmen mehr Bedeutung beimaß als seinem eigenen Land.“...https://apolut.net/der-un-aufhaltsame-untergang-der-ukraine-von-tilo-graser/
Mit Sprengstoff bestückte Drohne am Flughafen in Leipzig sichergestellt // Historische Skelette am Truppenübungsplatz Großmittel entdeckt
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
31.07.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
US-Präsident Trump verkündet eine Einigung: Die Hamas soll ihre Waffen abgeben und Israel seine Truppen aus dem Gazastreifen abziehen. Was sieht der Plan vor?
Es scheint Bewegung in den Gaza-Konflikt zu kommen. Der von US-Präsident Donald Trump ins Leben gerufene Friedensrat hat angeblich ein Abkommen zur vollständigen Entwaffnung der radikal-islamischen Hamas erzielt. Israel werde seine Truppen aus dem Gazastreifen abziehen. Was ist dran? Weitere Themen: In diesem Jahr machte der Wolf in der Schweiz noch kaum Schlagzeilen. Das liegt wohl daran, dass bisher deutlich weniger Schafe durch den Wolf gerissen wurden, als in anderen Jahren. Warum ist das so? Haben die umstrittenen Wolfsabschüsse etwas gebracht? Private Feuerwerke: ja oder nein? Über diese Frage entscheiden die Stimmberechtigten im November. Manche sehen in Feuerwerken eine unnötige Knallerei, für andere ist es ein Spektakel. Klar ist: der Nationalfeiertag wird aufgrund der Trockenheit mehrheitlich ohne Feuerwerke stattfinden. Der Vatikan hat die neuen Technologien für sich entdeckt. Seit einiger Zeit gibt es die Gebetsapp «Click to Pray». Diese wies Sicherheitslücken auf: die Daten von rund 700'000 Gläubigen, welche die App heruntergeladen hatten, waren öffentlich zugänglich. Gemerkt hat das eine Hackerin.
Es scheint Bewegung in den Gaza-Konflikt zu kommen. Der von US-Präsident Donald Trump ins Leben gerufene Friedensrat hat angeblich ein Abkommen zur vollständigen Entwaffnung der radikal-islamischen Hamas erzielt. Israel werde seine Truppen aus dem Gazastreifen abziehen. Wie ist das einzuschätzen?
Wie erlebten Botschaftsmitarbeiter aus der Bundesrepublik und der DDR den Kalten Krieg in den 1980er Jahren, den Herbst 1989 und den Abzug der Sowjetarmee in den Neunzigern? Darüber tauschen sich am 22. April zwei unmittelbar beteiligte Zeitzeugen bei uns aus: Walter Stechel (*1953) erlebte der Ereignisse im Herbst 1989 als Mitarbeiter der Bundesdeutschen Botschaft in Kanada und wurde nach seiner Rückkehr 1993 Referent/Stellvertretender Referatsleiter für Wirtschaftsbeziehungen zu den Nachfolgestaaten der Sowjetunion beim Auswärtigen Amt in Bonn. In der Veranstaltung berichtet er darüber, wie er die Auflösung von DDR-Botschaften erlebte und wie in den neunziger Jahren das Wohnungsbau- und Umschulungsprogramm für die abziehenden sowjetischen Truppen ablief. Mit ihm spricht und diskutiert Dr. Oswald Schneidratus (*1951), der als DDR-Diplomat in London und bei den Wiener Abrüstungsverhandlungen NATO/Warschauer Vertrag, für die UNO auf Zypern und für die OSZE in Moldau/Transnistrien tätig war. Nach dem Ende der DDR wurde er nicht ins Auswärtige Amt übernommen. Er ging in die freie Wirtschaft und war u.a. in der GUS im Bereich Entsorgung chemischer Kampfstoffe, militärischer Altlasten und Umstellung ehemaliger Rüstungsbetriebe auf zivile Produktion tätig.
In Deutschland herrschen nach dem Anschlag beim Christopher Street Day vielerorts Trauer, aber auch Wut. Die Polizei hat den mutmasslichen Täter erschossen – und nun richtet sich der Fokus auf die Behörden. Wie ist es möglich, dass ein offenbar bekannter Islamist so ein Attentat verübt? Weitere Themen: ⦁ Die Situation rund um den Waldbrand bei Bordeaux bleibt angespannt. Das Feuer wütet weiterhin nur rund 15 Kilometer von der französischen Grossstadt entfernt. Wie die Evakuierung von bis zu 200'000 Menschen funktioniert, schildert unsere Korrespondentin vor Ort. ⦁ Und: Der Interimspräsident von Syrien, Ahmed al-Scharaa, will die Aussenpolitik seines Landes neu ausrichten. Syrien verhandle derzeit über ein Sicherheitsabkommen mit Israel, um Konflikte zu vermeiden. Al-Scharaa will auch die Präsenz russischer Truppen verringern - weil Syrien kein Schauplatz mehr sein wolle für regionale Stellvertreterkriege.
Das Weisse Haus gilt als Symbol der US‑Demokratie, Amerikanerinnen und Amerikaner nennen es auch «the People's House», das Haus des Volkes. Doch seine Geschichte ist eng mit Unterdrückung und Zerstörung verknüpft. 1792 liess George Washington den Grundstein zum Bau des Weissen Hauses legen. Errichtet wurde das Gebäude dann von versklavten Menschen, ehe es 1814 von britischen Truppen bei der Einnahme Washingtons in Brand gesetzt wurde. Nach dem Wiederaufbau wurde es im Laufe der Jahrzehnte immer wieder umgebaut und renoviert – und spiegelte so den Charakter seiner jeweiligen Bewohnerinnen und Bewohner wider. Heute sorgt Donald Trump mit seinen zahlreichen Eingriffen am Weissen Haus für Diskussionen. Noch nie hat ein Präsident die Residenz so stark umgebaut wie er. Ursina Haller von «das Magazin» hat sich in die lange Geschichte des Weissen Hauses vertieft. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» nimmt sie Hörerinnen und Hörer mit auf eine Tour durch das Zentrum der US-Demokratie. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Text von Ursina Haller lesen Mehr zum Thema: Apropos-Folge: Ein Ballsaal für 400 Millionen Dollar: wie Trump Washington umbaut Trump plant Helikopterlandeplatz – während sein Ballsaal-Projekt stockt Trumps toxischer Bauschutt erzürnt Washington Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Paul Lendvai verkörpert den Journalismus wie kaum ein anderer. Auch mit 96 Jahren schreibt er noch regelmässig Kolumnen für die österreichische Tageszeitung «Der Standard». Gleichzeitig ist er als Holocaustüberlebender und Opfer des Stalinismus Zeitzeuge der dunkelsten Phase des 20. Jahrhunderts. Paul Lendvais Geschichte ist so aussergewöhnlich wie beispielhaft. 1929 in Budapest als Sohn jüdischer Eltern geboren, erlebt er den institutionalisierten Antisemitismus der ungarischen Horthy-Jahre. 1944 wird er verschleppt und auf einen der sogenannte Todesmärsche geschickt, auf denen die ungarischen Juden in die österreichischen KZs gebracht wurden. Mit viel Glück gelingt ihm die Flucht, doch die Verfolgung hört nicht auf. Als junger Journalist im mittlerweile kommunistischen Ungarn gerät er in die Mühlen des Stalinismus und wird interniert. Erst nach dem Aufstand von 1956 und dessen Niederschlagung durch sowjetische Truppen gelingt ihm die Flucht nach Wien und damit der Start in ein neues Leben. Von seinen dunklen Jahren und dem Glück der Befreiung, von seiner Ankunft in Wien und seiner beispiellosen Karriere als Journalist, von seinem Kampf für Demokratie und seinem Engagement für Meinungsfreiheit, von seiner Abscheu gegen Antisemitismus und seinem Ärger über die derzeitige israelische Regierung und natürlich von seinem intensiven Bezug zur Musik erzählt der 96-jährige kerngesunde Paul Lendvai im Gespräch mit Michael Luisier. Die Musiktitel: - Richard Strauss: «Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding», aus Der Rosenkavalier (Camilla Nylund, Sopran; Netherlands Philharmonic Orchestra, Amsterdam; Marc Albrecht, Leitung) - Wolfgang Amadeus Mozart: «Madamina, il catalogo è questo», aus Don Giovanni (Luca Pisaroni, Bass; Mahler Chamber Orchestra; Yannick Nézet-Séguin, Leitung) - Wolfgang Amadeus Mozart: Ouvertüre aus Così fan tutte (Scottish Chamber Orchestra; Sir Charles Mackerras, Leitung) - Kurt Weill: «Die Moritat von Meckie-Messer», aus Die Dreigroschenoper (Lotte Lenya, Gesang; Roger Bean und sein Orchester) - Gustav Mahler: «Der Abschied», aus Das Lied von der Erde (Christa Ludwig, Mezzosopran; Fritz Wunderlich, Tenor; Philharmonia Orchestra; Otto Klemperer, Leitung) Erstausstrahlung: 21.09.2025
Dette er et uddrag fra en af vores medlemsudsendelser, hvor vi taler med FC Københavns udviklingschef, Morten Grahn, om talentudviklingen i klubben.I uddraget dykker vi ned i, hvad succeskriteriet egentlig er for FCK's akademi – og hvordan det hænger sammen med Morten Grahns personlige ambition om, at halvdelen af A-truppen på sigt skal bestå af egne talenter.Vil du høre resten af samtalen? Meld dig ind på kvartibold.dk, og få adgang til den fulde udsendelse samt hele medlemskanalen, hvor du blandt andet får:Den fulde forklaring på, hvordan ambitionen om at halvdelen af A-truppen skal være talenter, skal indfriesFCK's statistik for debutanter siden 2012 – og Morten Grahns konkrete bud på antallet i den kommende sæsonHvorfor overgangen fra U19 til A-holdet er den sværeste transition i en ung spillers karriereHistorien om, hvordan et hul i A-truppen fik klubben til at ændre strategi og finde talent på nye markederDen menneskelige del af talentudvikling – relationer, tillid og trivselHistorien om Victor Froholdt og momentet på Camp NouBliv medlem på kvartibold.dk og få adgang til hele medlemskanalen med eksklusive udsendelser som denne, hver Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dette er et uddrag fra en af vores medlemsudsendelser, hvor vi taler med FC Københavns udviklingschef, Morten Grahn, om talentudviklingen i klubben.I uddraget dykker vi ned i, hvad succeskriteriet egentlig er for FCK's akademi – og hvordan det hænger sammen med Morten Grahns personlige ambition om, at halvdelen af A-truppen på sigt skal bestå af egne talenter.Vil du høre resten af samtalen? Meld dig ind på kvartibold.dk, og få adgang til den fulde udsendelse samt hele medlemskanalen, hvor du blandt andet får:Den fulde forklaring på, hvordan ambitionen om at halvdelen af A-truppen skal være talenter, skal indfriesFCK's statistik for debutanter siden 2012 – og Morten Grahns konkrete bud på antallet i den kommende sæsonHvorfor overgangen fra U19 til A-holdet er den sværeste transition i en ung spillers karriereHistorien om, hvordan et hul i A-truppen fik klubben til at ændre strategi og finde talent på nye markederDen menneskelige del af talentudvikling – relationer, tillid og trivselHistorien om Victor Froholdt og momentet på Camp NouBliv medlem på kvartibold.dk og få adgang til hele medlemskanalen med eksklusive udsendelser som denne, hver Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dagen før dagen.Brøndby tager hul på den nye Superliga-sæson mod de danske mestre fra AGF, og i Den Gamle Hytte gør vi status efter en hektisk sommer.Hvem starter i Thomas Nørgaards første Superliga-kamp? Hvor stort et hul efterlader Nicolai Vallys? Hvorfor har Brøndby fået en ledergruppe på hele syv spillere? Og har truppen overhovedet kvalitet nok til at blande sig helt i toppen?Morten Olsen har besøg af Johan Moesgaard og Toke Theilade, chefredaktør på Vilfortpark.dk.Vi taler blandt andet om:– Afskeden med Nicolai Vallys– Louis Binks som ny anfører– Daniel Wass' nye rolle som klubkaptajn– Brøndbys nye ledergruppe – og hvorfor Patrick Pentz ikke er med– Generalprøven mod Hibernian– Målmandskabalen – Vores bud på startopstillingen mod AGF– Oliver Villadsen eller Marko Divkovic på højre back?– Philip Bundgaard eller Sho Fukuda på venstrekanten?– Ambæk i ny rolle– Hvor Brøndby realistisk bør slutte i Superligaen– Hvem får sit gennembrud i efteråretUndervejs får vi reaktioner direkte fra Brøndby Stadion fra Louis Binks, Patrick Mortensen og Thomas Nørgaard – og en feriehilsen fra hyttens optimist, Michael Ørtz.Vært: Morten OlsenGæster: Johan Moesgaard og Toke TheiladeDen Gamle Hytte laves i samarbejde med Sparekassen KronjyllandStøt Den Gamle HytteFølg os på InstagramFølg os på FacebookFølg os på XFølg os på TikTokMød vores partner Sparekassen Kronjylland
Die Grenze zu Finnland ist für Russland von militärischer Bedeutung. Über die Truppen in dem Gebiet schweigt sich Moskau aus. Militärexperten gehen jedoch von einer starken Aufstockung in den kommenden Jahren aus.
Zelenskij marschiert mit auf den Champs-Élysées und provoziert heftige KritikEin Kommentar von Rainer Rupp.Unter dem Jubel der Menge und im Glanz der Tricolore marschierten am 14. Juli 2026 in Paris etwa 25 ausgesuchte ukrainische Soldaten Seite an Seite mit französischen und anderen europäischen Truppen die Champs-Élysées entlang. Präsident Emmanuel Macron hatte die Ukraine zum zentralen Thema des französischen Nationalfeiertags erklärt und den korrupten Usurpator (1) des ukrainischen Präsidentenamtes, Wolodymyr Selenskij, als Ehrengast eingeladen. Die Parade der anti-russischen „Koalition der Willigen“ sollte ein starkes Zeichen europäischer Einheit hinter Kiew setzen.Macron präsentierte die Inszenierung als Beweis, dass Europa geeint bleiben müsse, um seine Sicherheit und demokratischen Werte zu verteidigt, wofür die faschistische Regierung in Kiew als Vorbild dient. „Europa muss bereit sein, die Freiheit zu verteidigen“, betonte er – auch wenn dies Kosten verursache. Die offizielle Zeremonie war als klarer Schulterschluss mit der Ukraine gedacht.Während die großen Parteien und Parteien des politischen Mainstreams in Frankreich Macons Solidaritätsbekundung begrüßten, löste seine Choreografie des französischen Nationalfeiertags zu einem „Ukraine-Tag“ bei Gegnern der französischen Militärhilfe für Kiew scharfe Kritik aus. Die Einwände lassen sich in drei zentrale Vorwürfe gliedern.Erstens argumentierten Kritiker, dass der Bastille-Tag vor allem anderen der Feier französischer nationaler Geschichte und Identität dienen sollte. Die prominente Rolle Selenskijs wurde als unzulässige Politisierung eines nationalen Feiertags empfunden.Zweitens warfen Gegner Macron vor, Frankreich immer tiefer in den Ukraine-Konflikt hineinzuziehen. Florian Philippot, Vorsitzender der Partei Les Patriotes, kritisierte, dass der Präsident französische nationale Interessen den Vorgaben von NATO und EU unterordnet. Philippot hat die Militärhilfe wiederholt als gefährliche Eskalation bezeichnet und eine unabhängige französische Außenpolitik gefordert. In früheren Stellungnahmen hatte er Macron - in Anspielung auf dessen speziellen Neigungen - wiederholt vorgeworfen, sich in Selenskyj „verliebt“ zu haben und ihn bedingungslos zu unterstützen.Drittens erhoben einige Kritiker den Vorwurf, die Einladung ukrainischer Soldaten aus „umstrittenen Einheiten“ würde Verbindungen zu brutalen Nazi-Formationen, wie z.B. zu den von Selenskij gehätschelten ASOW-Killern, legitimieren. Aus der Berichterstattung über die Parade kann man jedoch nicht ersehen, ob das offiziell eingeladene Kontingent ukrainischer Soldaten aus einer identifizierten rechts-extremistischen Formation stammte....https://apolut.net/macron-machte-ukraine-zum-star-des-nationalfeiertags/
Seit Montag brennt der Wald im Müritz-Nationalpark - inzwischen auf einer Fläche von 320 Hektar. Probleme bereitet die Munitionsbelastung auf dem früheren Truppenübungsplatz, sagt Ulrich Cimolino, Waldbrandexperte beim Deutschen Feuerwehrverband.
Die USA geben der Ukraine endlich Patriot-Abwehrraketen. Die NATO hat ein 140-Milliarden-Euro-Paket geschnürt. Die EU will mit der Ukraine zusammen an einer gemeinsamen Raketenabwehr arbeiten und Frankreichs Präsident Macron kündigt multinationale Truppen an, die schon jetzt in den Nachbarländern der Ukraine für die Sicherung eines Waffenstillstands üben sollen. Russland leidet unter den ukrainischen Angriffen auf seine Ölversorgung. Alles gute Nachrichten für die Ukraine. Aber reicht das? Hinter den Kulissen bröckele der Beistand, ist zu lesen. Und die Vorbereitungen auf den nächsten Kriegswinter seien nicht ausreichend. Der Ukraine fehlt es an Soldaten. Die Friedensverhandlungen stocken seit Monaten. Manche Experten beschwören die nukleare Eskalation als mögliches Ende des Ukraine-Krieges herauf. Nur, wo steht der Ukraine-Krieg wirklich? Das versuchen wir herauszufinden mit dem in Moskau lebenden Journalisten Michael Thumann, unserem Korrespondenten in Kiew Stephan Laack und den Politikwissenschaftlern Nico Lange und Johannes Varwick. Moderatorin ist Isabel Reifenrath. Podcast-Tipp: Was tun Herr General? - Der Podcast zum Ukraine-Krieg Russland führt seit Februar 2022 Krieg gegen die Ukraine. Welche Strategie verfolgt die russische Armee? Wie stark sind die ukrainischen Verteidiger? Darüber spricht Host Tim Deisinger jede Woche in diesem Podcast mit dem ehemaligen NATO-General Erhard Bühler. Neben der aktuellen Lage geht es auch um eine profunde Bewertung des Kriegsgeschehens insgesamt, um die militärische Unterstützung für die Ukraine und um die Bemühungen hin zu einem Frieden. Hinzu kommen die Auswirkungen auf die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands und die sicherheitspolitische Situation in der ganzen Welt. Wir ordnen ein, geben Orientierung und immer wieder werden auch die Fragen von Hörern beantwortet. https://www.ardsounds.de/sendung/was-tun-herr-general-der-podcast-zum-ukraine-krieg/urn:ard:show:79c63b8ea9460080/
Krieg gegen Russland statt Frieden für die Ukraine – das ist das Ziel führender westlicher PolitikerEin Kommentar von Tilo Gräser.Eigentlich kann es nicht wahr sein und dennoch ist es wahr – das war mein erster Gedanke, als ich die Meldungen hörte, dass die selbsternannte „Koalition der Willigen“ sich aktiv darauf vorbereitet, eine multinationale „Schutztruppe“ in die Ukraine zu schicken. Das soll geschehen, sobald ein Waffenstillstand im Krieg zwischen den beteiligten Seiten vereinbart wurde. Bis dahin sollen die westlichen Einheiten, allen voran französische und britische Truppen, schon mal bei Manövern in den Nachbarstaaten üben, wie sie die Ukraine „schützen“ könnten. Es soll auch schon einen Generalstab für die Einheiten geben, nachdem die „Schutztruppe“ bereits im Januar dieses Jahres beschlossen worden war. Bloß ein Waffenstillstand als Voraussetzung ist nicht in Sicht – auch weil Russland jeglicher Stationierung westlicher Truppen in der Ukraine nicht zustimmt.Das ist der Punkt, der mich auf den Gedanken brachte, dass das nicht wahr sein kann: Moskau hat mehrfach deutlich erklärt, dass es nicht nur eine mögliche NATO-Mitgliedschaft der Ukraine ablehnt, sondern auch den Einsatz westlicher Truppen in dem Land unter welchem Deckmantel auch immer. Das gehört zu den russischen Grundpositionen bei der Suche nach einem Ende des Krieges und nach Frieden für das Land. Und es gehört zu den Grundursachen des Krieges in der Ukraine, dass der Westen lange vor 2014 begann, sie als Bollwerk und Rammbock gegen Russland in Stellung zu bringen und seinen Interessen unterzuordnen.Diese langfristige Strategie, von der die herrschenden und regierenden Kreise im Westen nicht abrücken wollen oder können, macht dann solche Entscheidungen wie die vom Montag in Paris doch möglich und wahr. Die Koalition der Kriegswilligen, von niemandem legitimiert – nicht von der UNO und auch nicht von den eigenen Bevölkerungen –, will den Stellvertreterkrieg gegen Russland um jeden Preis fortsetzen. Und anscheinend ihn selber führen, denn wozu braucht es eine „Schutztruppe“, für die es keine Vereinbarung gibt? Wozu beginnt diese schon zu üben, wenn die rechtlichen Voraussetzungen für ihren Einsatz nicht im Ansatz geschaffen sind? Gibt es einen anderen Grund, als dass diese den Krieg gegen Russland übernehmen sollen, wenn der letzte Ukrainer gefallen ist oder kampfunfähig gemacht wurde?Kriegswillige AntidemokratenEs bleibt aber vom rein sachlichen und rationalen Standpunkt schon mindestens erstaunlich oder eher unglaublich, wer sich da am Montag in Paris wieder zu selbsternannten „Beschützern“ der Ukraine aufgeschwungen hat: Friedrich Merz, der derzeit im eigenen Land unbeliebteste (und unfähigste) deutsche Bundeskanzler aller Zeiten; Emmanuel Macron, Frankreichs Präsident, der längst keine Bevölkerungsmehrheit mehr hinter sich hat; Keir Starmer, der gescheiterte britische Premierminister, der seinen Rücktritt schon angekündigt hat. Und gewissermaßen unvermeidlich in dieser Runde der undemokratisch Regierenden der korrupte Machthaber in Kiew, Wolodymyr Selenskyj. Der ignoriert, dass laut Umfragen seit zwei Jahren eine Bevölkerungsmehrheit in der Ukraine ein Ende des Krieges durch Verhandlungen „so schnell wie möglich“ will.Nebenbei bemerkt widerspricht das zwar alles dem Ansinnen Kiews, Mitglied auch der Europäischen Union (EU) werden zu können. Aber die EU wiederum ist entgegen aller Sonntagsreden so undemokratisch, wovon nicht nur die erwähnten Führungskräfte der EU-Staaten Deutschland und Frankreich sowie auch Starmer, der London gern wieder an Brüssel anbinden will, künden. Davon zeugt auch der jüngste Beschluss des EU-Parlaments zur sogenannten Chatkontrolle – obwohl eine Mehrheit der Angeordneten am 9. Juli dagegen stimmte, gilt die Überwachungsmaßnahme aufgrund von Verfahrenstricks als beschlossen. ...https://apolut.net/irregeleitete-bereiten-krieg-vor-von-tilo-graser/
In Frankreich hat sich die sogenannte Koalition der Willigen mit Ukraines Präsident Selenskyj getroffen. Und ein weiteres Bündnis geschmiedet, das die ukrainische und europäische Raketenabwehr stärken soll. Hat doch die Ukraine derzeit kaum Mittel, russische Angriffe mit ballistischen Raketen abzufangen. Astrid Corall erklärt, was genau sich hinter der neuen Koalition verbirgt. Außerdem berichtet sie über weitere Ergebnisse des Pariser Treffens, über die aktuelle Lage an der Front und wie die Ukraine mit gezielten Angriffen auf russische Schiffe im Asowschen Meer versucht, die Versorgung des russischen Militärs auf der Krim zu stören.Der Konflikt zwischen dem Iran und den USA ist wieder voll entflammt, es gibt gegenseitige Angriffe. US-Präsident Trump hat angekündigt, die Seeblockade gegen Schiffe, die iranische Häfen ansteuern oder verlassen, wieder aufzunehmen. Mehr noch: er will für die Fahrt durch die Straße von Hormus Geld verlangen. Was nicht nur im Iran auf deutliche Kritik stößt.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe spricht Kai Küstner mit dem Analysten und Afrika-Kenner Thomas Schiller über fehlende globale Strategien Europas sowie über Krisen und Kriege von Mali über den Sudan bis hin zu Dschibuti, wo derzeit zwei deutsche Marine-Schiffe auf einen möglichen Einsatz im Persischen Golf warten. Was den Nachbarkontinent angeht, sei das ein strategisches Versagen, sagt Schiller, der lange in Mali gelebt hat. Russland etwa nutzt seit Jahren das Machtvakuum in der Sahel-Region, das durch den Rückzug westlicher Truppen entstanden ist. Europa müsse jenseits der Ukraine eine belastbare Strategie entwickeln und sich - gerade in Afrika - nicht immer nur punktuell engagieren.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deInterview mit Sicherheitsexperte Thomas Schillerhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-3357556.htmlEuropäisches Bündnis zur Abwehr russischer Raketenhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/ukraine-buendnisraketenabwehr-europa-100.htmlAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlPodcast-Tipp: "0630 - der News Podcast"https://1.ard.de/0630_News-Podcast?pt=sus
Hvor tæt er Nørgaard egentlig på sin start 11'er til sæsonpremiæren? Han er helt sikket ikke i mål, men heldigvis byder mange sig til. Den Gamle Hytte giver sit forsigtige bud på, hvordan Thomas Nørgaards start 11'er ser ud, når det bliver alvor, og han for første gang står i spidsen for Brøndby i en kamp om point. Derudover ser vi på, hvem der kan være fortid i Brøndby, heriblandt Nicolai Vallys, og om det så betyder, at Ohnesorge skal på indkøb.Vært: Morten OlsenMedvirkende: Toke Theilade, chefredaktør på Vilfort Park.Klip med: Thomas Nørgaard og Oliver VilladsenPartner: Sparekassen KronjyllandStøt Den Gamle HytteFølg os på InstagramFølg os på FacebookFølg os på XFølg os på TikTokMød vores partner Sparekassen Kronjylland
Im heutigen Infomagazin berichten wir über die neue Raketenabwehrkoalition für Europa und internationale Militärübungen. Laut Premierminister Donald Tusk sollen die ersten gemeinsamen Übungen der Koalition der Willigen bereits im Herbst in Polen stattfinden. Daran sollen vor allem französische und britische Truppen teilnehmen. Außerdem berichten wir über eine aktuelle Umfrage zum Wiederaufbau der Ukraine. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob polnische Unternehmen dabei bevorzugt berücksichtigt werden sollten. Und noch ein Thema: Vor 35 Jahren wurde das Deutsch-Polnische Jugendwerk gegründet. Seitdem haben mehr als 3,3 Millionen junge Menschen an Austauschprojekten teilgenommen. Wie hat sich der Jugendaustausch in diesen 35 Jahren verändert? Vor welchen Herausforderungen steht er heute? Und wie kann es gelingen, auch künftig junge Menschen für Begegnungen mit dem Nachbarland zu begeistern? Darüber sprechen wir heute mit den beiden Geschäftsführern des Deutsch-Polnischen Jugendwerks.
Polen will in den kommenden Tagen ein Verhandlungsteam für Gespräche mit den USA über eine mögliche dauerhafte Stationierung amerikanischer Truppen bilden. Außerdem richtet die Europäische Weltraumorganisation ESA in Warschau einen neuen Sitz ihres polnischen Zentrums ein. Mehr zu diesen Themen erfahren Sie gleich im heutigen Infoteil. Außerdem erinnern wir an Jan Karski. Heute vor 26 Jahren starb der legendäre Kurier und Emissär des polnischen Untergrundstaates. Während des Zweiten Weltkriegs versuchte er, die Welt über den Holocaust zu informieren. Warum scheiterte seine Mission? Mehr dazu später im Infomagazin. Und zum Abschluss haben wir noch einen Reisetipp für Sie. Wir nehmen Sie mit in die Masurische Hütte, ein privates ethnografisches Museum im masurischen Dorf Sądry. Es beherbergt vermutlich eine der umfangreichsten volkskundlichen Sammlungen der Region. Die ältesten Exponate stammen aus dem frühen Mittelalter. Zu sehen sind historische Möbel, Haushaltsgeräte, Trachten, Spielzeug und Bücher. Wir sprachen mit dem Besitzer des Museums.
Weiter Waffen und Geld für die Ukraine, eine neue Arbeitsteilung sowie die „russische Gefahr“ – das sind die Hauptthemen des NATO-Gipfels in AnkaraEin Kommentar von Tilo Gräser.Der Gipfel der NATO in Ankara beschäftigt sich mit weit mehr als nur den Fragen der Verteidigung des Bündnisgebietes. Das soll angeblich die einzige Aufgabe der NATO seit ihrer Gründung 1949 sein. Längst ist die Legende, es handele sich bei ihr um ein Verteidigungsbündnis, widerlegt, spätestens mit dem Überfall auf Jugoslawien 1999.Am Dienstag und Mittwoch treffen sich die Staats- und Regierungschefs der inzwischen 32 Mitgliedsländer des westlichen Kriegsbündnisses NATO in der türkischen Hauptstadt Ankara. Der mediale Mainstream ergeht sich in Vermutungen, welche Beschlüsse bei dem insgesamt 36. NATO-Gipfel verabschiedet werden. Die Türkei ist zum zweiten Mal nach 2004 in Istanbul Gastgeber. Wenn dieser Text erscheint, wird in Ankara noch beraten, beschlossen und verkündet.„Im Mittelpunkt der Beratungen stehen die Geschlossenheit des Bündnisses, die Verteidigungsausgaben der Mitgliedstaaten, der Krieg in der Ukraine, die regionale Sicherheit sowie die Zusammenarbeit in der Rüstungsindustrie“, kündigte die türkische Zeitung Hürriyet in ihrer deutschen Online-Ausgabe am Montag an. Am Dienstag kamen zum NATO-Forum zur Verteidigungsindustrie Vertreter der Bündnisstaaten und der internationalen Rüstungsindustrie zusammen. Außerdem trafen sich die Außenminister der NATO mit ihren Amtskollegen aus den Staaten der Istanbul Cooperation Initiative. Dazu gehören neben der Türkei Bahrain, Kuwait, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate. Darüber hinaus veranstaltete laut der Zeitung das türkische Verteidigungsministerium einen Empfang für die Verteidigungsminister der NATO sowie für Vertreter aus Australien, Japan, Neuseeland und Südkorea.Die eigentlichen Beratungen der Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten sollen laut Hürriyet am Mittwoch erfolgen. Mit Spannung wird erwartet, was US-Präsident Donald Trump dabei von sich geben wird. Den Berichten nach stehen auf Trumps Plan ab Dienstag Gespräche mit dem türkishen Präsident Recep Tayyip Erdoğan sowie dem Kiewer Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, außerdem mit dem syrischen Präsidenten und früheren islamistischen Terroristen Ahmad al-Sharaa. Mit Selenskyj will Trump demnach über ein Ende des Krieges in der Ukraine reden.Selenskyj will weiter in die NATODoch das scheint anhaltend in weiter Entfernung beziehungsweise keine Frage von Gesprächen von wem auch immer zu sein. Gerade haben die russischen Truppen die Stadt Konstantinowka eingenommen, eine der wichtigen ukrainischen Festungs- und Verteidigungspunkte im Donbass. Das geschah zu einem Zeitpunkt, als westliche Politiker und Medien wieder einmal von einem möglichen Kiewer Sieg fabulierten. Anlass dafür waren und sind ukrainische Drohnenangriffe auf Ziele in der Tiefe Russlands wie zum Beispiel Raffinerien, die medienwirksam in Brand geraten. Das dient Analytikern zufolge vor allem dazu, die Versorgung der russischen Bevölkerung zu behindern und so Unruhe unter dieser zu schaffen. Zudem würden die Drohnen mit Kerosin gefüllt, um auf jeden Fall medienwirksame Bilder von großen Rauchsäulen zu schaffen, während der eigentliche Schaden gering ausfalle.Nach seiner Ankunft am Dienstag in Ankara traf US-Präsident Trump Erdoğan und erklärte, er wolle die US-Sanktionen gegen die Türkei prüfen und aufheben. Immer wieder kam es in den letzten Jahren zu Spannungen zwischen der Hauptmacht der NATO und dem Mitgliedsland am Bosporus. Gründe dafür lieferte der türkische Präsident, indem er sich unter anderem dem antirussischen Kurs des Westens nicht voll anschloss und immer wieder auch Israel kritisierte. Zudem wollte er russische S-400-Luftabwehrsysteme kaufen, weshalb ihm die USA die bestellten F-35-Kampfjets verweigerten. ...https://apolut.net/kriegsbundnis-nato-russland-weiter-im-visier-von-tilo-graser/
In dieser besonderen Folge reisen wir in die USA. Aber nicht nur an einen Ort, sondern auch in die Vergangenheit. Dahin, wo alles begann, vor 250 Jahren. Denn die USA feiern an diesem Wochenende ja einen runden Geburtstag.Gerade bei den USA haben viele gleich Bilder im Kopf: New York, Grand Canyon, Hollywood, Highways. Aber Reisen heißt für uns ja nicht nur: schöne Orte zeigen. Reisen heißt auch: ein Land verstehen wollen. Seine Landschaften, seine Geschichten und vielleicht auch seine Widersprüche. Und genau die wollen wir diesmal entdecken.Unsere beiden USA-Korrespondenten Sarah Schmidt und Torben Börgers sind für uns im Land unterwegs gewesen – in Indiana und in North Dakota. Sie haben ein ganz anderes Amerika kennengelernt, als das, was wir jeden Tag in den Nachrichten sehen.Torben hat sich für diese Ausgabe ins Schlachtengetümmel geworfen. Vor 250 Jahren kämpften die Soldaten der Rebellion für die Unabhängigkeit der USA – gegen Großbritannien. Jedes Jahr werden diese Schlachten mit viel Aufwand und Liebe zum Detail nachgespielt, in historischen Uniformen, mit Musketen und Kanonen, mit Übernachten im Zelt und Lagerfeuerromantik. Warum machen die Amerikaner das? Wie denken sie über den Gründungsmythos der Vereinigten Staaten? Torben hat sich eingereiht in die Truppen der Rebellen. Und, Achtung! – Er hat sich für uns sogar vorübergehend erschießen lassen – mit einer Platzpatrone.Sarah Schmidt war für uns in North Dakota – und einer ganz anderen Geschichte auf der Spur. Die Siedler auf dem Weg durch die Prärie, Büffelherden, Cowboys, das ist das romantische Bild, auf dem die USA ihre nationale Identität gebaut haben. Doch hält es der Realität stand? In North Dakota prägen endlose Weiten, Viehzucht und Rodeos bis heute das Bild des "echten" Amerika. In North Dakota sind aber auch bedeutende Native Nations verwurzelt.Ohne deren Unterstützung hätten die Siedler ihre Reise Richtung Westen nicht überlebt. Doch die Native Americans und ihre Kultur wurden nahezu ausgelöscht. Wie blicken sie auf die landesweiten Feiern? Was bedeutet Freiheit für die Menschen, deren wahre Geschichte in den großen Erzählungen des amerikanischen Westens oft keinen Platz findet? Und wie passt der Mythos vom "Wilden Westen" zu den Erfahrungen jener, die seine Folgen bis heute spüren?Auch darum geht es in dieser Ausgabe von Zwischen Hamburg und Haiti.
Wenn selbst Russlands Präsident Putin vor laufenden Kameras einräumen muss, dass es in seinem Land Probleme mit der Treibstoffversorgung gibt, dann sieht man: Die Angriffe der Ukrainer gegen russische Ölraffinerien und Treibstofflager sind erfolgreich und führen dazu, dass die Russen den Krieg auch im Alltag zu spüren bekommen. Und der ukrainische Marschflugkörper "Flamingo" trifft inzwischen Ziele tief im russischen Hinterland. Darüber sprechen Kai Küstner und Stefan Niemann in der aktuellen Ausgabe des NDR Info Podcasts "Streitkräfte und Strategien". Doch auch wenn immer wieder vom "Momentum" die Rede ist, das gerade auf Seiten der Ukraine sei, gibt es Rückschläge. So rücken die Russen gerade in Kostjantyniwka vor, einer strategisch wichtigen Stadt im Osten der Ukraine. Der Druck auf die Versorgungswege der ukrainischen Truppen in dieser Region steigt.Mit der Journalistin Julia Weigelt sprich Kai Küstner über Internet-Shutdowns, also das gezielte Abschalten des Internets durch staatliche Stellen - ein beliebtes Werkzeug, mit dem autoritäre Herrscher die Schrauben in ihrem Machtapparat fester drehen. Zum Beispiel im Iran, wo das islamistische Regime Proteste im Keim zu ersticken suchte. Oder in Russland, wo der Kreml Facebook und Instagram als "extremistisch" einstufen ließ, WhatsApp sperrte und den Messenger Telegram drosselte. Aber auch anderswo werden Verbindungen gezielt gekappt.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deWeitere Informationen:Überblick weltweite Internet-Shutdownshttps://www.accessnow.org/campaign/keepiton/oder:https://pulse.internetsociety.org/en/shutdowns/?country_code=&only_ongoing=on#form-searchAnalyse Bitkom zu Sabotage oder Black-Outshttps://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Ohne-Internet-steht-nach-einem-Tag-alles-stillPodcast-Tipp: 11KM – der tagesschau-PodcastWeltraum-Macht Deutschland? Streit um Milliarden und Zuständigkeitenhttps://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:c9b13b1a440dd3f9/Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien”https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Der berühmte Plan von Feldmarschall Montgomery für den alliierten Angriff gehört zu den Schlüsselideen des Zweiten Weltkriegs, doch der Weg dorthin war mit unvorstellbaren Opfern gepflastert. In dieser Folge von unserem Podcast tauchen wir tief ein in die dramatischen Ereignisse des Spätwinters 1945. Nach den verheerenden Überschwemmungen der Operation „Veritable“ und dem zähen Ringen im Schlamm standen die kanadischen Truppen im Raum Nijmegen oft auf sich allein gestellt einer unerbittlichen Wehrmacht gegenüber. Um den strategisch entscheidenden Hochwald und die Städte Xanten und Üdem zu erobern, entwarf General Simonds die vierstufige Operation „Blockbuster“. Wir rekonstruieren die nervenzerreißenden Phasen ab dem 26. Februar 1945: vom chaotischen Häuserkampf im kleinen Dorf Moosfeld über den brutalen Panzerkrieg in der berüchtigten „Hochwald-Lücke“ bis hin zur finalen, mühsamen Einnahme von Xanten – einem Kampf, der aufgrund seiner Intensität sogar den Beinamen „Blockbuster II“ erhielt. Gestützt auf persönliche Berichte, Tagebücher und Erinnerungen kanadischer Soldaten beleuchten wir nicht nur die taktischen Manöver, sondern vor allem die menschliche Tragödie hinter den Kulissen. Höre jetzt rein und erfahre, wie diese letzte große Kriegskampagne an der Westfront das Schicksal des NS-Regimes im rheinischen Herzen traf und warum diese dramatischen zwei Wochen, die über 5.300 kanadischen Soldaten das Leben kosteten, bis heute zu den intensivsten Pflichten der Militärgeschichte gehören.
Die Bundeswehr und Deutschlands Rüstungsunternehmen präsentieren sich auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung in Berlin betont selbstbewusst. Nach dem dramatisch gescheiterten deutsch-französischen Kampfjet-Projekt FCAS signalisiert eine Allianz von deutschen Rüstungsbetrieben, bei der Entwicklung und Produktion einspringen zu können. Auch andere Partner bieten sich an. Stefan Niemann diskutiert die Aussichten für einen europäischen Kampfjet mit dem Sicherheits- und Rüstungsexperten Christian Mölling. Der Direktor des Thinktanks European Defence in a New Age ist vorsichtig optimistisch, dass sich bedeutende Teile des Projekts, wie die Entwicklung einer Combat Cloud, retten lassen. Europa habe nach wie vor das gemeinsame Interesse, die waffentechnologische Abhängigkeit von den USA zu verringern. Mölling ist überzeugt, moderne Kampfjets werden auch im Drohnenzeitalter zentrale Bedeutung behalten. Ein weiteres Thema ist das Bemühen der EU-Staaten, bei der Beschaffung von Waffen und Munition effektiver zusammenzuarbeiten. Hier sieht Mölling noch reichlich Verbesserungspotential. Nach einer Woche der Drohungen und Angriffe nähern sich die USA und Iran möglicherweise an. US-Präsident Trump hat mal wieder Hoffnungen auf ein Abkommen geweckt, Teheran hat diesmal Fortschritte bestätigt. Astrid Corall berichtet über den Stand und blickt auch auf die Ukraine. Deren Truppen versuchen die Verbindungen zur von Russland annektierten Halbinsel Krim zu stören – offenbar mit Erfolg. Auf der anderen Seite muss die Ukraine den Verlust der Stadt Kostjantinivka fürchten, die sich auf mehreren Seiten russischen Truppen gegenübersieht. Eine aktuelle Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft belegt, dass die russische Wirtschaft unter dem Krieg zunehmend leidet.
Europa steht in Flammen, Bomben fallen auf London und deutsche Truppen marschieren durch Skandinavien – doch mitten in diesem weltweiten Chaos klammert sich ein Land an seine Neutralität: Schweden. Aber war Schweden in den 1940er-Jahren wirklich ein unbeteiligter Beobachter, oder war diese Neutralität nur ein hauchdünner Balanceakt zwischen moralischer Verantwortung und dem blanken Kampf ums politische Überleben? In dieser Folge reisen wir zurück in eine Grauzone voller Widersprüche. Wir beleuchten die unbequemen Wahrheiten der schwedischen Kriegsgeschichte: von den kriegswichtigen Eisenerzlieferungen an Adolf Hitlers Rüstungsindustrie über die höchst umstrittene Durchreise deutscher Soldaten durch schwedisches Gebiet bis hin zu der ständigen, lähmenden Angst vor einer deutschen Invasion. Doch Schweden zeigte auch ein anderes Gesicht. Gegen Kriegsende wurde das Land zum rettenden Zufluchtsort für tausende Verfolgte. Wir sprechen über den Mut des Diplomaten Raoul Wallenberg, der ungarische Juden vor dem Holocaust rettete , und über die dramatische Mission der „Weißen Busse“, die in den letzten Kriegstagen tausende Menschen aus den Konzentrationslagern befreite. Außerdem wagen wir den Blick über den Tellerrand und vergleichen Schwedens pragmatischen Kurs mit der strikten Neutralität der Schweiz. Wie weit darf ein kleines Land gehen, um die eigene Haut zu retten, wenn ringsherum die Welt untergeht?
I det allra sista avsnittet av Expressen Fotboll VM-special stänger vi gruppspelsgenomgången med att syna Grupp L: England, Kroatien, Ghana och Panama. England leds numera av tysken Thomas Tuchel, vars obekväma petningar av flera storstjärnor har rört upp känslor. Truppen är dock extremt talangfull och mycket hopp ställs till Jude Bellingham och Harry Kane, även om panelen tippar ett engelskt respass redan i kvartsfinalen. Bakom dem väntas en tuff kamp om andraplatsen, där Therese Strömberg sticker ut hakan och tippar att ett offensivt spetsigt Ghana slår ut ett åldrande Kroatien, som dessutom hämmas av att storstjärnan Luka Modric tvingas spela i en frustrerande ansiktsmask. I botten tippas Panama komma toksist, och panelen konstaterar förvånat att de helt hade förträngt landets senaste VM-deltagande 2018. Panamas enda chans till poäng spås bli om boxningslegendaren Roberto Duran kliver in och håller ett ikoniskt peptalk inför matcherna. Avslutningsvis knyter podden ihop säcken för hela VM-uppladdningen genom att påminna om Expressens matiga VM-guide, samt tipsa om att följa Expressen Fotbolls livesändningar varje dag mellan 09.00 och 10.00 under hela mästerskapet!Ansvarig utgivare: Klas Granström
Dagens overblik over FCK-nyhederPartner: Cryovital
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine zwingt Europa zu einer sicherheitspolitischen Kehrtwende, die lange als undenkbar galt: Mehrere europäische Staaten erwägen die Rückkehr zu Antipersonenminen. Länder wie Finnland, Polen und die baltischen Staaten, die direkt an Russland grenzen, steigen zunehmend aus internationalen Verbotsverträgen aus. Angesichts der Bedrohung durch einen konventionellen Bodenkrieg gilt die kontroverse Waffe im Militär als kosteneffizientes Mittel, um feindliche Truppen im Ernstfall am schnellen Vorrücken zu hindern. Dieser Kurswechsel stürzt Europa in ein tiefes moralisches und strategisches Dilemma. Während das Militär auf moderne Technik und präzise Kartografierung verweist, warnen Kritiker vor den unkontrollierbaren Langzeitfolgen für die Zivilbevölkerung. Historische Erfahrungen zeigen, dass sich Landminen durch Umwelteinflüsse wie Überschwemmungen unvorhersehbar verschieben und noch Jahrzehnte nach einem Konflikt eine tödliche Gefahr im Boden bleiben. Gast: Lukas Wagner, Journalist und Dokumentarfilmer Host: Antonia Moser Redaktion: Dominik Schottner Den [Film von NZZ Format kannst du [hier ](https://www.nzz.ch/video/format/minenfeld-europa-die-rueckkehr-einer-verbotenen-waffe-ld.10005783)anschauen.
Frauen waren schon immer ein Teil der Militär- und Kriegsgeschichte. In welchem Maße sie „ihren Mann“ in den Kriegen Europas seit dem 16. Jahrhundert standen, darüber ist jetzt das Grundlagenbuch „Vergessene Soldatinnen“ erschienen. Oberstabsgefreiter Gerrit Reichert spricht mit der Autorin, der Historikerin Professor Dr. Karen Hagemann. Das allgemeine Abbild des Krieges ist männlich. Für den Zeitraum der Moderne, des 17. Jahrhunderts bis heute, gilt: der Archetyp des Soldatischen ist ein kämpfender Mann. Ob zu Pferd, zu Fuß, motorisiert, zu Wasser oder in der Luft, in der allgemeinen Erinnerungskultur hatten Frauen keinen Platz. Ausnahmen wie Jeanne d'Arc in Frankreich oder Friederike Krüger in Deutschland, nach der im vergangenen Jahr die Hindenburg-Kaserne in Münster umbenannt wurde, bestätigten nur als Ausnahmen diese Regel. Die historischen Fakten jedoch sprechen eine andere Sprache. Männer kämpften nie allein, sondern mit Frauen in ihrem Rücken, mitunter auch an ihrer Seite. Vom 17. Jahrhundert bis in das 20. Jahrhundert spannt sich ein Bogen, der Frauen in allen europäischen Armeen einen beachtlichen Anteil im militärischen Gefüge und eine permanent größer werdende Aufgabenfülle zuwies. Das bezog die Uniformierung, die militärische Unterstellung, die soldatische Entlohnung und zuweilen den Kampfeinsatz mit ein. Frauen an und hinter der FrontSo bewerkstelligten Frauen in den Trossen und Trains der europäischen Armeen des 17. und 18. Jahrhunderts das, was wir heute „Logistik“ nennen. Sie transportierten Material, schanzten oder organisierten die Feldküchen, was die Versorgung der Soldaten in der Kampflinie miteinbeziehen konnte. Schon zu diesem frühen Zeitpunkt belegen Quellen, dass Frauen Uniformen ihrer jeweiligen Einheiten trugen und bei Einsätzen auf dem Schlachtfeld bewaffnet waren. Eine erste vollwertige, dabei nur kurzweilige Anerkennung als Soldatinnen erfuhren Frauen 1792 als offiziell titulierte „Femme Soldats“ während der französischen Revolution. Im 19. Jahrhundert wäre das sich seit dem Krimkrieg (1853–1856) rasant entwickelnde militärische Sanitätswesen ohne den massiven Einsatz von Frauen gar nicht denkbar gewesen. In den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts kamen Frauen als kämpfende Truppen zum Einsatz, in Russland und in der polnischen Heimatarmee, der Armia Krajowa. In allen anderen Armeen dienten Frauen im Fernmeldewesen, dem Sanitätswesen, der Verwaltung, der Logistik, der Luftabwehr, als Pilotinnen, Kraftfahrerinnen, Autoschlosserinnen, Schweißerinnen oder Mechanikerinnen, in mehr als 130 originär soldatischen Verwendungen. Bewusste Provokation Mit dem Buchtitel „Vergessene Soldatinnen“ habe sie bewusst provozieren wollen, sagt Autorin und Gesprächspartnerin im Podcast Prof. Dr. Karen Hagemann. Der Titel wolle mit einer Denktradition brechen, die Frauen im militärischen Einsatz jahrhundertelang die Rolle als „Helferin“, nicht jedoch die der Soldatin zuspreche. Was aber unterschied zum Beispiel den Sanitätssoldaten am Krankenbett von der „Helferin“? Eigentlich nichts. Oder was die 160000 deutschen „Flakhelferinnen“ von den „Flaksoldaten“? Das Buch gibt die Antwort: ebenfalls nichts. Darum ist der Buchtitel nicht nur Provokation, sondern legitime Aussage zugleich.
Die USA ziehen Truppen ab. Endlich! Die „Schurken-Supermacht“ (Robert Kagan) hat wieder zugeschlagen. Weil der kein Fettnäpfchen auslassende Bundeskanzler Friedrich Merz dem US-Präsidenten vorgeworfen hatte, „offensichtlich ohne jede Strategie“ in den Iran-Krieg gezogen zu sein, schlug Donald Trump zurück. Merz habe keine Ahnung, und es sei kein Wunder, dass es Deutschland so schlecht gehe. ErWeiterlesen
Graham Potter bjöd på flera skrällar när den svenska VM-truppen presenterades på tisdagen, bland annat petaded Roony Bardghji, Williot Swedberg och Hugo Larsson helt ur truppen – och Ken Sema knep en plats.I studion: Isak Dahlin, Mattias Tengblad.Utsända: Therese Strömberg, Philip Gadd.Ansvarig utgivare: Klas Granström.
Themen sind die angekündigte Reduzierung US-amerikanischer Truppen in Deutschland und die Geleitschutzmission der Vereinigten Staaten in der Straße von Hormus. Zunächst aber zum einjährigen Bestehen der deutschen Bundesregierung. www.deutschlandfunk.de, Internationale Presseschau
In unseren Medien erscheinen in diesen Tagen immer wieder Texte und Artikel von Autoren, die den potenziellen Abzug US-amerikanischer Truppen mit Kritik, ja sogar mit Wehklagen begleiten. Diese Kritik ist angesichts der Länge der Besatzungszeit – neutral ausgedrückt: der Präsenz alliierter Truppen – nicht zu verstehen. Übrigens auch nicht im Blick auf das Verhalten derWeiterlesen
Es gibt wieder einmal diplomatische Verstimmungen zwischen Europa und den USA. Dieses Mal ausgelöst vom deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz, der die Trump Regierung in Sachen Iran-Krieg kritisiert und damit die Wut des Präsidenten auf sich gezogen hat. Trump kündigt daraufhin an, Truppen aus Deutschland abzuziehen und auch wichtige Raketenstationierungen abzublasen. Wie belastet ist das transatlantische Bündnis jetzt wirklich, dreht Trump Europa endgültig den Rücken zu und was bedeutet das für die Sicherheit des Kontinents – Stichwort Russland? Darüber sprechen wir mit dem Militäranalysten Gerald Karner
Langsam gesprochene Nachrichten | Deutsch lernen | Deutsche Welle
02.05.2026 – Langsam Gesprochene Nachrichten – Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der DW von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei.
Regierungskoalition einigt sich nach langem Ringen auf Kostenbremse für Mieter beim geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz, Kreml schlägt zum russischen Feiertag am 9. Mai Feuerpause im Krieg gegen die Ukraine vor, US-Präsident Trump droht erneut mit dem dem Abzug von amerikanischen Truppen aus Deutschland, Seniorenheim muss laut EuGH-Urteil keine Gebühren an die GEMA entrichten, Nur schwache Frühjahrsbelebung des Arbeitsmarkts laut Bundesagentur für Arbeit, Unternehmen können unrechtmäßig eingezogene Zollgebühren bei der Einfuhr in die USA zurückfordern, Gewinn bricht bei Autobauer Volkswagen im ersten Quartal 2026 um mehr als 28 Prozent ein, "Reporter ohne Grenzen" sieht Journalisten wachsender Bedrohung auf der Straße und im Internet ausgesetzt, Trauer um Maler und Bildhauer Georg Baselitz, Das Wetter
Auf der Therapeuten-Couch mit dem US-Präsidenten. Eine Last-Minute-OP verhunzt Warkens Gesundheitsreform. Und: Die Deutschen und ihr seltsames Walverhalten. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Transatlantische Spannungen: USA erwägen laut Trump, ihre Truppenstärke in Deutschland zu reduzieren Last-Minute-Änderung beim Sparpaket: Gesetzlich Versicherte sollen weiter die Kosten von Bürgergeldempfängern tragen Waltransport in der Ostsee: »Mensch Karin, der bedankt sich« +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Am 27.4.1941 marschieren deutsche Truppen in Athen ein. Hinrichtungen, Plünderungen und Hunger werden Alltag. Aber es entsteht auch Widerstand gegen die Besatzer. Von Claudia Friedrich.
Kramatorsk im Osten der Ukraine: Eine Ausbildungseinheit übt – robben, zielen, angreifen, sich verstecken. Doch plötzlich wird aus der Übung Ernst. Ein Summen in der Luft, eine Drohne taucht auf und kreist über den Köpfen der Soldaten. Mitten unter ihnen: unser Reporter Tobias Dammers. Im Weltspiegel Podcast geht es heute darum, was Soldaten an der Front in der Ukraine erleben. Dafür ist Tobias ins Kriegsgebiet gereist – dorthin, wo sich ukrainische Soldaten und die Truppen von Machthaber Wladimir Putin erbitterte Gefechte liefern und viele von ihnen sterben. Ein Ort, an dem die ständige Bedrohung durch Drohnen viele an ihre Grenzen bringt. Einige halten dem Druck nicht mehr stand und fliehen – aus Angst um ihr Leben. Im Gespräch mit Host Philipp Abresch erzählt Tobias, wie es den jungen Männern an der Front geht, was sie dort erleben und warum manche sich entscheiden, einfach abzuhauen. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Nicole Bölhoff, Philipp Weber Mitarbeit:, Caroline Mennerich, Anna Stosch Redaktionsschluss:17.04.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Tobias Dammers‘ Reportage auf dem Youtube-Kanal des Weltspiegel: https://www.youtube.com/watch?v=cbeZ82HGsUs ----- Unser Podcast-Tipp: 11KM Stories „Schattendeals“ https://1.ard.de/11KM_Stories_Schattendeals?=cp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Kramatorsk im Osten der Ukraine: Eine Ausbildungseinheit übt – robben, zielen, angreifen, sich verstecken. Doch plötzlich wird aus der Übung Ernst. Ein Summen in der Luft, eine Drohne taucht auf und kreist über den Köpfen der Soldaten. Mitten unter ihnen: unser Reporter Tobias Dammers. Im Weltspiegel Podcast geht es heute darum, was Soldaten an der Front in der Ukraine erleben. Dafür ist Tobias ins Kriegsgebiet gereist – dorthin, wo sich ukrainische Soldaten und die Truppen von Machthaber Wladimir Putin erbitterte Gefechte liefern und viele von ihnen sterben. Ein Ort, an dem die ständige Bedrohung durch Drohnen viele an ihre Grenzen bringt. Einige halten dem Druck nicht mehr stand und fliehen – aus Angst um ihr Leben. Im Gespräch mit Host Philipp Abresch erzählt Tobias, wie es den jungen Männern an der Front geht, was sie dort erleben und warum manche sich entscheiden, einfach abzuhauen. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Nicole Bölhoff, Philipp Weber Mitarbeit:, Caroline Mennerich, Anna Stosch Redaktionsschluss:17.04.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Tobias Dammers‘ Reportage auf dem Youtube-Kanal des Weltspiegel: https://www.youtube.com/watch?v=cbeZ82HGsUs ----- Unser Podcast-Tipp: 11KM Stories „Schattendeals“ https://1.ard.de/11KM_Stories_Schattendeals?=cp ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Die US-Armee hat nach eigenen Angaben einen Großteil der iranischen Produktionsanlagen für Raketen und Drohnen zerstört – und mehr als 10.000 militärische Ziele angegriffen. Doch während den US-Militärs die Ziele offenbar nicht ausgehen, wirkt ihr Oberbefehlshaber, Donald Trump, erstaunlich ziel- und planlos. Was genau wollen die USA in Iran erreichen? Welche strategischen Ziele werden hier tatsächlich verfolgt – die der USA oder die Israels? In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Thore Schröder, SPIEGEL-Korrespondent in Tel Aviv. Geht es Israel um Sicherheit oder Dominanz? Wie kommt eigentlich die brisante Aussage eines US-Botschafters zustande, wonach Israel Anspruch auf große Teile des Nahen Ostens erheben könnte? Und warum könnte der große Iranplan Israels am Ende zu einem riesigen Problem für das Land werden? Mehr zum Thema: (S+) Starökonom Mohamed El-Erian im Interview: Was wird der Irankrieg die Welt kosten?https://www.spiegel.de/wirtschaft/iran-krieg-folgen-der-geist-der-inflation-ist-aus-der-flasche-a-dfcdd9b4-f07f-4cc5-8cc0-060c29874407 (S+) Drohen, reden, Truppen schicken: Aus dem »kleinen Ausflug« ist ein Horrortrip geworden. Jetzt sucht Trump den Ausweghttps://www.spiegel.de/ausland/iran-donald-trump-findet-keinen-ausweg-aus-dem-krieg-setzt-er-auf-eskalation-a-2fbe08d8-cd93-461a-8212-c291381cb829 (S+) G7-Außenministertreffen bei Paris: So will Deutschland zu einem Ende des Irankriegs beitragenhttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/friedrich-merz-wie-deutschland-zu-einem-ende-des-irankriegs-beitragen-will-a-af623838-1009-489a-9632-bbd4f6b9639b +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.