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In dieser Folge Backstage Boxengasse sprechen Peter Hardenacke und Ralf Schumacher über die heißesten Themen der Formel‑1‑Vorsaison in Bahrain. Sie analysieren die gefährlich neuen Startprozesse, das komplizierte Energiemanagement und die daraus entstehenden Sicherheitsrisiken. Außerdem geht es um Verstappens Kritik am Reglement, Hamiltons angespannte Situation im Team und die Entwicklungen bei McLaren, Ferrari, Aston Martin und Audi. Mit klaren Einordnungen und echten Einblicken aus dem Fahrerlager liefert die Episode einen kompakten Überblick darüber, welche Teams bereit für Melbourne sind – und wo es schon vor dem Saisonstart mächtig knirscht.
OpenClaw trifft den Zeitgeist - und stellt seinen Entwickler vor eine große Entscheidung. Peter Steinberger, dessen Open-Source-KI-Agent weltweit für Aufsehen sorgt, hat Angebote von Meta und OpenAI auf dem Tisch. Wo kommt der Hype her, wo liegen die technischen Tücken, und warum ist der Open Source KI-Agent eine große Bedrohung für Big Tech?Jakob Steinschaden, Mitgründer von Trending Topics und newsrooms, und Matteo Rosoli, CEO von newsrooms, sprechen im heutigen Podcast über:
Auf dem Boden der Ostsee liegen rund 300.000 Tonnen Munition aus den Weltkriegen, auf dem Grund der Nordsee ein Vielfaches davon. Ein Großteil wurde nach 1945 in sogenannten Munitionsversenkungsgebieten entsorgt – eine tickende Zeitbombe für die Meeresumwelt. Mit einem mehrstufigen Sofortprogramm zur Munitionsbergung, das der Bund mit 100 Millionen Euro finanziert, sollen Verfahren entwickelt werden, um diese Altlasten sicher zu bergen. 2025 fand dazu vor Boltenhagen in der Ostsee eine Pilotbergung statt.Eyk-Uwe Pap, Geschäftsführer des Baltic Taucherei- und Bergungsbetriebs Rostock, war als Vertragspartner der Bundesregierung daran beteiligt. In dieser Podcast-Folge berichtet er von den praktischen Herausforderungen bei der Bergung von Munition aus dem Meer, von Sicherheitsrisiken und davon, welche Schritte als Nächstes nötig sind.https://baltic-taucher.com/www.baerbel-fening.dewww.maritime-technik.de
Was Sie erwartet Podcastserie: "Die Sichermacher - der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit".Ausspähen lässt sich kaum erkennen – Vorbereitung ist der einzige SchutzTäter nutzen Alltagslogik: Lieferfahrzeuge, Arbeitskleidung, ZeitdruckModerne Technik macht Spionage unsichtbar (Mini-Kameras, USB-Geräte, öffentliche WLANs)Sicherheit muss vor dem Schaden gedacht werden, nicht danachNeubauten, Start-ups und wachsende Unternehmen sind besonders gefährdetVersicherungen helfen nur, wenn Sicherheitsstandards vorher eingehalten wurdenDie Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Das Thema Vorsicht an der Bahnsteigkante – Sicherheit braucht VorbereitungDie Sichermacher – Staffel 1, AbschlussfolgeUnauffällige Täter. Perfekt getarnte Diebstähle. Betrug, der erst auffällt, wenn das Geld längst weg ist.In der letzten Folge der ersten Staffel von „Die Sichermacher“ verdichten Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) zahlreiche reale Fälle zu einer zentralen Erkenntnis:Sicherheitsrisiken erkennt man fast immer erst dann, wenn es zu spät ist.Diese Episode ist kein klassisches Interview, sondern ein konzentrierter Querschnitt durch die wichtigsten Sicherheitsrisiken für Unternehmen – physisch, digital und organisatorisch.Die Experten zeigen anhand konkreter Beispiele, wie professionell Täter heute vorgehen:unauffällig, organisiert und oft mitten im Alltag.Ob Einbrüche bei Fahrradläden, Diebstähle in Supermärkten, das Ausspähen von Geschäftsabläufen oder Betrugsfälle durch manipulierte Rechnungen – gemeinsam ist all diesen Szenarien, dass sie nicht als Angriff erkannt werden, sondern wie „Normalität“ wirken.Besonders deutlich wird:Sicherheit ist kein Produkt, das man nachrüstet. Sie ist eine Haltung, die von Anfang an mitgedacht werden muss – bei Bauplanung, IT-Strukturen, Prozessen und im Verhalten der Menschen.Diese Abschlussfolge bringt die Essenz der gesamten ersten Staffel auf den Punkt:
Helen Toner war im Verwaltungsrat von Open AI, als Chat GPT veröffentlicht wurde. Kurze Zeit später stimmte sie für die Entlassung von CEO Sam Altman. Im Tagesgespräch erzählt sie von dieser Zeit und erklärt, wo sie die grössten Risiken in der Entwicklung von KI ortet. Sie konnte den Aussagen von Altman damals nicht vertrauen, darum habe sie ihre Kontrollfunktion als Verwaltungsrätin nicht erfüllen können, erinnert sich Toner. Das war der Grund, warum das Gremium Altman absetzte. Nur wenige Tage später war er wieder zurück und Toner verliess den Verwaltungsrat. Heute befasst sie sich mit Sicherheitsrisiken von KI im «Think Tank Center for Security and Emerging Technology» an der Georgetown Universität in Washington. Im Tagesgespräch erzählt sie, dass auch die berühmtesten KI-Forscher nicht wirklich verstehen, was sie tun, erklärt, warum es unbedingt mehr Regulation braucht und welchen Beruf ein junger Mensch heute wählen könnte. Helen Toner ist Gästin bei Simone Hulliger.
www.iotusecase.com#Intralogistik #DigitaleIntralogistik #SmartFactoryIn dieser Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Host Dr. Peter Schopf mit Nirugaa Natkunarajah, Innovation Managerin bei ORGATEX, und Philipp Smolke, Head of Sales bei ORGATEX. Im Fokus steht die Frage, wie sich Intralogistik von analogen Prozessen hin zu skalierbaren, digitalen Lösungen entwickelt. Anhand konkreter Praxisbeispiele zeigen die Gäste, wie ORGATEX den Schritt vom klassischen visuellen Management zur digitalen Intralogistik geht – mit Sensorik, digitalen Fertigungsaufträgen und einer klaren Do-it-yourself-Vision für Anwender.Folge 202 auf einen Blick (und Klick):(08:57) Herausforderungen, Potenziale und Status quo – So sieht der Use Case in der Praxis aus(11:59) Lösungen, Angebote und Services – Ein Blick auf die eingesetzten Technologien(22:10) Übertragbarkeit, Skalierung und nächste Schritte – So könnt ihr diesen Use Case nutzenPodcast ZusammenfassungWie lassen sich Intralogistikprozesse effizienter, sicherer und transparenter gestalten – ohne komplexe IT-Großprojekte? In dieser Folge geben ORGATEX und der IoT Use Case Podcast einen praxisnahen Einblick in die digitale Transformation der Intralogistik.Die Herausforderung: In vielen Produktionsbetrieben sind Prozesse hochoptimiert, doch Engpässe entstehen ausgerechnet in der Intralogistik – fehlende Leergutbehälter, lange Suchzeiten, unklare Auftragsstände und Sicherheitsrisiken in dynamischen Lagerumgebungen. Gleichzeitig fehlen IT-Ressourcen, um individuelle Digitalisierungsprojekte umzusetzen.Die Lösung: ORGATEX entwickelt modulare, anwendernahe Lösungen, die ohne klassische Projektlogik auskommen. Im Mittelpunkt stehen digitale Bausteine wie das OX-Label als digitaler Fertigungsauftrag, Kanban- und Stellplatzsensorik zur automatischen Bedarfserkennung sowie intelligente Spot-Projektionen zur Erhöhung der Sicherheit im Shopfloor. Ergänzt wird das Portfolio durch eine Cloud-Plattform mit Gerätemanagement, Rollen- und Rechtekonzepten sowie vordefinierten Use Cases.Technologisch setzt ORGATEX auf wartungsarme Kommunikation über Narrowband und Thread, Over-the-Air-Updates und einen klaren Fokus auf Skalierbarkeit. Die Vision: das „Smart Home der Intralogistik“, bei dem Anwender Systeme selbst installieren, konfigurieren und erweitern können.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Nirugaa (https://www.linkedin.com/in/nirugaa-natkunarajah-7bab6999/)Philipp (https://www.linkedin.com/in/philipp-smolke-3a959821a/)Digitale Intralogistik (https://orgatex.com/pages/digitale-intralogistik?utm_campaign=302917848-Leadgenerierung&utm_source=Referral&utm_medium=podcast&utm_content=intralogistik)Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Satelliten blicken in fast jeden Winkel der Welt. Sie ermöglichen Echtzeit-Kommunikation und steuern Waffensysteme. Wer sie dort oben kontrolliert, der kontrolliert maßgeblich die militärischen Konflikte auf der Erde. Ein neues Wettrüsten im Orbit, bei dem Deutschland bislang wenig zu melden hat. Nun hat die Bundesregierung ihre neue nationale Weltraumstrategie vorgelegt. In dieser 11KM-Folge erklärt WDR-Investigativjournalist Florian Flade, was wir über das militärisch-technische Wettrüsten im Orbit wissen und ob Deutschlands Strategie aufgehen kann. Er hat mit weiteren Kollegen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung zu dem Thema recherchiert. Hier geht's zu einem Überblicksartikel von tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/weltraum-kommando-bundeswehr-sicherheit-russland-100.html In dieser früheren 11KM-Folge “Russian Secrets” haben wir mit Florian bereits über Sicherheitsrisiken gesprochen, die allerdings aus einer ganz anderen Richtung kommen: https://1.ard.de/11KM_Russian_Secrets Und hier geht's um das, was übrig bleibt, wenn ausgemusterte Satelliten kontrolliert zum Absturz gebracht werden und in der Erdatmosphäre verglühen: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:0683fd083b567feb/ Hier geht's zu “Streitkräfte und Strategien”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Maximilian Stockinger Mitarbeit: Stephan Beuting und Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Adele Meßmer, Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Yasemin Yüksel 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Erste Modellprojekte speichern Wärme aus dem Sommer monatelang unter der Erde, bis sie im Winter gebraucht wird. Das könnte die Zukunft der Wärmewende sein — wenn Bohrtechnik und Rechtslage mitspielen. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Intro (00:01:55) Funktionsweise Wärmespeicher? (00:03:31) Wie wird Energie zurückgeholt? (00:06:27) Ein Einsatzort: Berliner Reichstag (00:08:35) Welche Innovationen durch neuere Projekte? (00:11:11) Was muss bei Speicherorten beachtet werden? (00:12:55) Andere alternative Speichertechnologien? (00:15:26) Wirtschaftlichkeit der Speicher (00:17:51) Gibt’s Sicherheitsrisiken? (00:19:12) Technische Herausforderungen? (00:21:19) Wie sieht die Gesetzeslage aus? (00:22:16) Fazit: Wo stehen wir und was können diese Speicher bedeuten? >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-saisonale-waermespeicher
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Erste Modellprojekte speichern Wärme aus dem Sommer monatelang unter der Erde, bis sie im Winter gebraucht wird. Das könnte die Zukunft der Wärmewende sein — wenn Bohrtechnik und Rechtslage mitspielen. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Intro (00:01:55) Funktionsweise Wärmespeicher? (00:03:31) Wie wird Energie zurückgeholt? (00:06:27) Ein Einsatzort: Berliner Reichstag (00:08:35) Welche Innovationen durch neuere Projekte? (00:11:11) Was muss bei Speicherorten beachtet werden? (00:12:55) Andere alternative Speichertechnologien? (00:15:26) Wirtschaftlichkeit der Speicher (00:17:51) Gibt’s Sicherheitsrisiken? (00:19:12) Technische Herausforderungen? (00:21:19) Wie sieht die Gesetzeslage aus? (00:22:16) Fazit: Wo stehen wir und was können diese Speicher bedeuten? ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-saisonale-waermespeicher
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Brüssel plant die Wende beim Verbrenner-Aus – doch für Firmenwagen wird es ernst. In Deutschland sorgt derweil eine Rekord-Brennstoffzelle aus Mühlacker für Hoffnung bei der Energiewende. Weniger erfreulich sind News zur China-KI DeepSeek: Ein versteckter „Kill Switch“ sorgt für massive Sicherheitsrisiken. Erfahren Sie heute, was diese Entwicklungen für Sie bedeuten.
2025 war das Jahr, in dem KI endgültig im Alltag angekommen ist. In dieser Folge sprechen wir über unsere meistgenutzten KI-Tools und darüber, wie sich unser digitaler Alltag durch KI verändert hat. Dazu: ein Blick auf Unternehmen und Behörden und ihre Nutzung von KI, Sicherheitsrisiken, Social-Media-Trends und die Frage, ob Apple 2026 endlich mit echter KI nach Europa kommt.
Die Trump-Regierung hat die Bearbeitung von Einwanderungsanträgen aus 19 Ländern ausgesetzt. Dazu gehören Afghanistan und Somalia. Grund ist die Schießerei in Washington. Betroffen sind Greencards, Staatsbürgerschaften und Asylanträge. Bereits genehmigte Anträge sollen teilweise neu geprüft werden.
Der Tag in 2 Minuten – vom 3.12.
Wer spätabends eine Raststätte ansteuert, kennt das Bild: dicht an dicht geparkte Lkw, blockierte Zufahrten, improvisierte Stellflächen. Deutschlands Autobahnen leiden unter einer massiven Parkplatznot – mit Folgen für Sicherheit, Logistik und die Fahrer selbst. In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen Tabea Schulz und Christian Bonk über das strukturelle Defizit von rund 40.000 Lkw-Stellplätzen, überfüllte Rastanlagen, wachsende Sicherheitsrisiken und die Frage, warum der Ausbau trotz politischer Programme nur schleppend vorankommt. Zudem geht es um digitale Lösungen wie Reservierungssysteme, Echtzeitinformationen und die Rolle privatwirtschaftlicher Autohöfe, die vielerorts bereits heute entlasten. Im anschließenden Gespräch mit Johannes Braese, Projektleiter des Stellplatz-Informationsdienstes bei Toll Collect, wird es konkret: Wie funktioniert die digitale Parkstandserfassung? Welche Daten fließen in das neue bundesweite System ein? Wie gelangen die Informationen zu Fahrern und Speditionen – und welche Chancen ergeben sich für App-Entwickler? Außerdem spricht Braese über den Fünf-Punkte-Plan des Bundesverkehrsministeriums, Pilotprojekte für effizientere Nutzung des Parkraums und die Herausforderungen, die bleiben, solange die Rastplätze an den großen Verkehrsachsen ab den Abendstunden restlos überfüllt sind.
Stefan und Christian geben einen ehrlichen Trainingsbericht mit humorvollen Anekdoten und teilen, wie es aktuell „läuft“ von gelungenen Einheiten bis hin zu kleinen Wehwehchen. Stefan berichtet von seinem speziellen Lauf und über sein Vorhaben endlich einmal im ZDF Fernsehgarten landen. Sie beschreiben ihre unterschiedlichen Vorbereitungsstrategien für den Eiger 250 und erklären, wie zwei Herangehensweisen zu ein und demselben Ziel führen können. Die Übernahme des Zugspitzultratrail durch UTMB wird analysiert: sie beleuchten Chancen wie bessere Sichtbarkeit und Professionalität sowie mögliche Nachteile wie Kommerzialisierung und Veränderungen im Veranstaltungscharakter. Als zentrales Thema diskutieren sie das Alleinelaufen: Pro sind Ruhe, eigene Pace, mentale Klarheit und Selbstvertrauen; Contra sind Einsamkeit, Sicherheitsrisiken und fehlende spontane Motivation durch Mitläufer. Die Folge verbindet praktische Tipps, persönliche Einblicke und leicht ironischen Trail-Humor — ideal für Hörer, die an Training, Rennpolitik und Laufphilosophie interessiert sind.
242 | Sam teilt wie sich Tiefs im Gründerleben anfühlen, Alex analysiert Elon Musks 1 Mrd. Dollar Gehaltspaket - in welcher Welt leben wir, wenn er seine Ziele erreicht? Plus Geschäftsideen!Sponsor dieser Folge ist HOLVI: Flexibles Banking für ein Business jeder Größe. Klick hier: https://www.holvi.com/de/lp/holvi-flex/?utm_source=digitaleoptimisten&utm_medium=podcast&utm_campaign=autumn_awareness_flex Finde eine Geschäftsidee, die perfekt zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quizKapitel:(00:00) Intro(01:48) Psychologische Tiefs als Gründer(15:23) Elon Musk Pay Package(27:32) NEO Robot: Genial oder Fail?(39:30) Shopify vs. Amazon - was machen sie mit ChatGPT(53:34) Geschäftsidee von Alex: Reverse Listing Real Estate(58:36) Geschäftsidee von Samuel: Pilgern24Shownotes: Gute Übersicht zu Elon Musks Pay Package: https://corpgov.law.harvard.edu/2025/09/29/the-trillion-dollar-man-comparing-musks-2018-pay-plan-to-his-latest-tesla-award/?utm_source=chatgpt.comNeo Robot Vorstellung: https://www.youtube.com/watch?v=uVcBa6NXAbkShopify Integration in ChatGPT: https://www.shopify.com/de/chatgptMehr Kontext:Elon Musk, eine mögliche 1.000-Milliarden-Dollar-Vergütung und die Frage, in welcher Welt wir leben, wenn er seine Tesla-Ziele wirklich erreicht – darum dreht sich der Kern dieser Unicorn-Ideas-Folge. Alex und Samuel sprechen über Musks gigantisches Pay Package, die Bedingungen dahinter (8,5 Billionen Bewertung, Robotaxis, Optimus-Roboter, Full Self Driving), die Folgen für Arbeitsplätze bei Uber, Amazon & Co. und die wachsende Machtkonzentration in den Händen eines einzelnen Unternehmers.Parallel dazu geht es um AI, Automatisierung und Deep Tech: humanoide Roboter wie Neo und Optimus, Teleoperation als Übergangstechnologie, die Trainingslogik von AI-Modellen und das Spannungsfeld zwischen Hype, echter Innovation und Sicherheitsrisiken. Samuel bringt Beispiele wie BauGPT und Deep-Tech-Startups in Europa ein, Alex nimmt Shopify vs. Amazon im Kontext von ChatGPT-Integration auseinander und erklärt, warum Plattform-Modelle unterschiedlich von AI profitieren.Stark persönlich wird es beim Thema Bootstrapping & Cashflow: Samuel spricht offen über Druck, Gehälter, Kreditlinien, ausstehende Rechnungen und die Balance zwischen Wachstum, Profitabilität und mentaler Gesundheit. Daraus entstehen zwei neue Geschäftsideen: „Reverse Listing Real Estate“ (Käuferinteresse an Häusern vorab sichtbar machen, statt klassischer Inserate) und „Pilgern24“ als moderner Rahmen für digitale Auszeiten, Pilgerwege und bewussten Disconnect für überlastete Professionals.Keywords:Elon Musk, Tesla Pay Package, Optimus Roboter, Robotaxis, AI Automatisierung, Deep Tech Europa, BauGPT, Shopify vs Amazon, ChatGPT Integration, Bootstrapping, Cashflow Management, Kreditlinie, Reverse Real Estate, Pilgern, Mental Health für Gründer, Digitale Optimisten, Unicorn Ideas Podcast.
Als Wolodymyr Selenskyj im Februar 2025 das Weiße Haus betrat, wählte er bewusst keinen Anzug, sondern einen militärischen Look als Zeichen der Solidarität. Diese Geste wurde von vielen als politisches Signal gedeutet und wirft wichtige Fragen auf: Wie entschlüsselt man solche Zeichen richtig? Was verraten sie über Macht und Diplomatie? Um solche Missverständnisse zu vermeiden, brauchen wir fundiertes Wissen über regionale Kontexte. Hier setzen die Regionalwissenschaften an: Sie vermitteln essenzielle Kenntnisse über Länder, Regionen, Sprachen und kulturelle Dynamiken. Matthias Middell verdeutlicht in dieser Folge von “Die Kulturmittler:innen” warum allein das Wissen über einzelne Regionen heute nicht mehr ausreicht und wie die Regionalwissenschaften in Deutschland im internationalen Vergleich dastehen. Anhand der Frankophonie schildert er, warum „Weltwissen” unverzichtbar ist, um internationale Kooperationen erfolgreich zu gestalten und Sicherheitsrisiken realistisch einzuschätzen. Matthias Middell ist Professor für Kulturgeschichte am Global and European Studies Institute und Prorektor für Campusentwicklung: Kooperation und Internationalisierung der Universität Leipzig. Für das Institut für Auslandsbeziehungen schreibt er eine Studie über die Produktion von Weltwissen in Deutschland und die Frankophonie. Shownotes • Die Studie von Matthias Middell wird in Kürze verfügbar sein. Den Link dazu finden Sie dann an dieser Stelle. • Mehr zum Thema im Themencluster Regionalwissen lesen: https://culturalrelations.ifa.de/ • Literaturauswahl der ifa-Bibliothek: https://bit.ly/43xUzPk • Website des Leipzig Research Centre Global Dynamics: https://recentglobe.uni-leipzig.de/
Das Pentagon unter Pete Hegseth hat neue Regeln eingeführt, die Reporter verpflichten, nur genehmigte Informationen zu nutzen und keine unautorisierte Weitergabe anzuregen, um mögliche Sicherheitsrisiken zu minimieren. Akkreditierte Journalisten weigerten sich mehrheitlich, die Regeln zu unterschreiben, da sie ihre Arbeit und die Pressefreiheit gefährdet sehen.
Was passiert, wenn KI-Tools wie Copilot Studio plötzlich zu viel wissen – und zu viel teilen? In dieser Folge sprechen wir über die unterschätzten Risiken und die echten Herausforderungen beim Einsatz von Microsoft Copilot Agents. KurzübersichtGovernance in Copilot & Copilot Studio: Warum sie wichtiger ist als gedacht Prompt Injection: Die neue Sicherheitslücke im KI-Zeitalter Grounding & Datenanbindung: Was (noch) nicht funktioniert Persönliche Erfahrungen aus der Praxis mit Kundenprojekten Konferenz-Tipp: Copilot Community Conference am 29. Oktober Kapitelübersicht (optional)00:00 Begrüßung & Vorstellung 05:00 Einstieg ins Thema Governance 15:00 Copilot Studio vs. M365 Copilot 25:00 Prompt Injection & Sicherheitsrisiken 35:00 Grounding & Datenqualität 42:00 Ausblick & Konferenzhinweis Inhaltlicher ÜberblickIn dieser Episode von 365 Checkpoint spricht Daniel Rohregger mit Bülent Altinsoy, MVP und Experte für Copilot Studio, über die oft unterschätzten Herausforderungen beim Einsatz von KI-Agents in Unternehmen. Dabei geht es nicht nur um technische Details, sondern auch um reale Use Cases, Sicherheitsrisiken wie Prompt Injection und die Diskrepanz zwischen Marketingversprechen und tatsächlicher Funktionalität. Bülent teilt offen seine Erfahrungen aus Kundenprojekten und erklärt, warum „unsichtbare Governance“ der Schlüssel zu sicherem KI-Einsatz ist – und warum Entwickler auch in Zukunft nicht ersetzbar sind. Call to ActionDu willst mehr über Copilot Studio erfahren und live Use Cases sehen? Dann melde dich zur Copilot Community Conference am 29. Oktober an – kostenfrei und voller Insights!
Hotels buchen, Freunden schreiben, mit Kreditkarte zahlen: Autonome KI-Agenten könnten uns bald viele Alltagsaufgaben abnehmen. Doch die smarten Helfer gefährden Datensicherheit und Privatsphäre, warnt eine prominente Kritikerin der US-Tech-Konzerne. Metz, Moritz
In dieser Solo-Folge spricht Markus Reitshammer darüber, warum künstliche Intelligenz (KI) für Unternehmen längst kein Zukunftsthema mehr ist. Viele probieren Tools wie ChatGPT oder Copilot aus – doch ohne Plan entsteht schnell Schatten-IT, Sicherheitsrisiken und Chaos. Markus zeigt, wie du mit einer klaren KI-Strategie den Nutzen für dein Unternehmen hebst und gleichzeitig Risiken vermeidest.
In dieser Folge von "Bauherr werden" dreht sich alles rund um innovative Hauseinführungen für Wärmepumpen, insbesondere die neuen DOYMAfix® Connect HP/B & HP/P Lösungen für Kellerwand und Bodenplatte. Architekt Maxim Winkler spricht mit Thomas Wagner von Doyma anschaulich über die Vorteile von oberirdischen und erdverlegten Lösungen, die richtige Abdichtung, Propan-Kältemittel (R290), GEG-Konformität und die optimale Koordination zwischen Gewerken bei der Montage. Du erfährst praxisnahe Tipps zur Sanierung und zum Neubau, worauf es bei Wärmepumpeneinführungen wirklich ankommt und wie du Fehler und Sicherheitsrisiken vermeidest. Perfekt für Bauherren, Planer und Handwerker, die nachhaltig, zukunftssicher und effizient planen möchten – reinhören lohnt sich!
EU-Beitritt der Ukraine bedeutet: Deutsche Soldaten an die Front und wirtschaftliches Desaster.Die Ukraine soll in die EU aufgenommen werden. Das ist der erklärte Wille der EU. Eine öffentliche Diskussion dazu findet kaum statt. Nur der ungarische Ministerpräsident Victor Orbán stemmt sich dagegen und ließ in Ungarn eine Volksbefragung durchführen. Militärisch, wirtschaftlich und finanziell wäre ein EU-Beitritt der Ukraine verhängnisvoll.Ein Standpunkt von Thomas Mayer.Die EU führt mit der Ukraine offizielle Beitrittsverhandlungen. Ein Beitritt geht nur durch einen einstimmigen Beschluss der bisherigen 27 Mitgliedsstaaten. Das heißt, ein einzelner Staat kann die Aufnahme blockieren. Eine solche Blockade ist das erklärte Ziel der ungarischen Regierung – ein harter Kampf. Um festzustellen, wie die ungarische Bevölkerung darüber denkt, beschloss die Regierung Orbán im März 2025 die „Voks 2025“ (Abstimmung 2025). Alle Stimmberechtigten Ungarns wurden angeschrieben und konnten durch Rücksendung des Abstimmungsbriefes die Frage beantworten: „Befürworten Sie den Beitritt der Ukraine zur Europäischen Union?“ Für diese Volksbefragung gab es keine gesetzliche Grundlage, die Wahlbehörden waren nicht beteiligt und das Ergebnis ist nicht rechtlich verbindlich. Es war insoweit ein „Präsidialplebiszit ad hoc“. Der Versand der Abstimmungsunterlagen begann am 15. April 2025, die Antworten mussten bis zum 20. Juni 2025 eintreffen. Es wurden 2.278.015 gültige Stimmen abgegeben, was einer Stimmbeteiligung von etwa 29 Prozent entspricht. Davon sprachen sich 95,19 Prozent gegen einen EU-Beitritt der Ukraine aus und nur 4,81 Prozent dafür. Das Ergebnis war also sehr klar.Victor Orban präsentierte dieses Ergebnis auf dem EU-Gipfel am 26. Juni 2025 in Brüssel. „Meine Stimme ist kräftiger geworden.“ Nach Orban wäre eine Mitgliedschaft der Ukraine in ihrem derzeitigen Zustand ein Akt der Selbstzerstörung für Ungarn. „Wenn wir ein Land im Krieg aufnehmen würden, würden wir in einen Krieg mit Russland hineingezogen“, warnte er. Er stellte außerdem die Tragfähigkeit der derzeitigen Grenzen und Regierungsstruktur der Ukraine in Frage und behauptete, die Staatlichkeit des Landes sei angesichts des Konflikts ungewiss. „Wir wissen nicht einmal, was von dem Land übrigbleibt“, sagte er.In der öffentlichen Diskussion in Ungarn waren weitere Argumente wichtig. So schrieb der Staatssekretär Zoltán Kovács, dass Milliarden aus der mitteleuropäischen Entwicklung umgeleitet und die EU-Agrarsubventionen gestrichen werden, da die riesigen landwirtschaftlichen Flächen der Ukraine in das System einfließen. Es drohen Gefahren für die öffentliche Gesundheit und erhöhte Sicherheitsrisiken durch organisierte Kriminalität und Waffenhandel. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sprachmodelle agieren zunehmend agentisch: Sie steuern selbstständig Desktop- und Web-Apps, zum Beispiel Google Mail oder PayPal, und nehmen dem Anwender manche Routinearbeit ab. Das relativ neue Model Context Protocol (MCP) ist eine Schlüsseltechnik dafür. Es bietet eine einheitliche Schnittstelle, mit der Modelle egal welchen Anbieters loslegen können. Drei c't-Redakteure haben sich das neue Protokoll genauer angesehen, KI-Agenten damit erstaunliche Dinge tun lassen und bewertet, wie riskant das Ganze ist. Im c't uplink erzählt Jo Bager, was das Sprachmodell Claude auf sein Kommando (und auch ungefragt) geschafft hat. Jan Mahn erklärt, wie MCP funktioniert und worauf Firmen bei der Nutzung achten sollten. Sylvester Tremmel warnt vor den Sicherheitsrisiken der noch jungen Technik. ► Die besprochene Artikelstrecke zu KI-Agenten und dem Model Context Protocol in c't 17/2025 (Paywall): https://www.heise.de/select/ct/2025/17/2517121530368514194
Sprachmodelle agieren zunehmend agentisch: Sie steuern selbstständig Desktop- und Web-Apps, zum Beispiel Google Mail oder PayPal, und nehmen dem Anwender manche Routinearbeit ab. Das relativ neue Model Context Protocol (MCP) ist eine Schlüsseltechnik dafür. Es bietet eine einheitliche Schnittstelle, mit der Modelle egal welchen Anbieters loslegen können. Drei c't-Redakteure haben sich das neue Protokoll genauer angesehen, KI-Agenten damit erstaunliche Dinge tun lassen und bewertet, wie riskant das Ganze ist. Im c't uplink erzählt Jo Bager, was das Sprachmodell Claude auf sein Kommando (und auch ungefragt) geschafft hat. Jan Mahn erklärt, wie MCP funktioniert und worauf Firmen bei der Nutzung achten sollten. Sylvester Tremmel warnt vor den Sicherheitsrisiken der noch jungen Technik. Mit dabei: Jo Bager, Jan Mahn, Sylvester Tremmel Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr zum Thema KI-Agenten und zum Model Context Protocol finden Sie in der c't-Ausgabe 17/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 17/2025 gibt es ab dem 8. August 2025 am Kiosk.
Sprachmodelle agieren zunehmend agentisch: Sie steuern selbstständig Desktop- und Web-Apps, zum Beispiel Google Mail oder PayPal, und nehmen dem Anwender manche Routinearbeit ab. Das relativ neue Model Context Protocol (MCP) ist eine Schlüsseltechnik dafür. Es bietet eine einheitliche Schnittstelle, mit der Modelle egal welchen Anbieters loslegen können. Drei c't-Redakteure haben sich das neue Protokoll genauer angesehen, KI-Agenten damit erstaunliche Dinge tun lassen und bewertet, wie riskant das Ganze ist. Im c't uplink erzählt Jo Bager, was das Sprachmodell Claude auf sein Kommando (und auch ungefragt) geschafft hat. Jan Mahn erklärt, wie MCP funktioniert und worauf Firmen bei der Nutzung achten sollten. Sylvester Tremmel warnt vor den Sicherheitsrisiken der noch jungen Technik. Mit dabei: Jo Bager, Jan Mahn, Sylvester Tremmel Moderation: Greta Friedrich Produktion: Ralf Taschke Mehr zum Thema KI-Agenten und zum Model Context Protocol finden Sie in der c't-Ausgabe 17/2025, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android. Die Ausgabe 17/2025 gibt es ab dem 8. August 2025 am Kiosk.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Netanjahu will Gaza-Stadt einnehmen. Damit stößt Israels Premier auf beispiellosen Widerstand innerhalb und außerhalb Israels. Einzelheiten dazu erfahren Sie in unserem ersten Artikel. Ein halbes Jahr nach der Bundestagswahl sortiert sich das Parteiengefüge neu: Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage liegen Union und AfD nun bundesweit gleichauf. Einzelheiten dazu erfahren Sie in unserem zweiten Beitrag. Deutschlands Sicherheitspolitik steht vor einem Wandel: Der neue Nationale Sicherheitsrat (NSR) soll im Kanzleramt künftig die Koordination im Umgang mit Sicherheitsrisiken bündeln. Mehr finden Sie in unserem dritten Beitrag.
In dieser Episode treffe ich Sven, den Mitgründer und Co-CEO von Live.io, einem innovativen Berliner Start-up, das sich auf die Nutzung von Satellitendaten im Energiesektor spezialisiert hat. Unsere Unterhaltung dreht sich um das beeindruckende Potenzial von Satellitentechnologie zur Unterstützung von Infrastrukturbetreibern, insbesondere im Bereich Vegetationsmanagement, das für die Sicherheit und Effizienz von Strom- und Pipeline-Netzen entscheidend ist. Sven beschreibt die Anfänge von Live.io, wie sein Hintergrund in der Raumfahrtindustrie und die Erkenntnis über die wachsende Verfügbarkeit von Satellitendaten die Idee zur Gründung des Unternehmens beeinflussten. Er erläutert, wie Live.io damit begann, Lösungen für die Deutsche Bahn zu entwickeln, um Bäume zu identifizieren, die bei Stürmen auf Gleise fallen könnten. Dieses Wachstum führte schließlich dazu, dass das Unternehmen mit großen Netzbetreibern weltweit zusammenarbeitet und Satellitendaten für das Monitoring von Strom- und Pipelinesystemen anbietet. Wir diskutieren auch die Integration von künstlicher Intelligenz in die Produktangebote von Live.io, denn die Analyse der Satellitendaten erfordert präzise Algorithmen, die Sven und sein Team entwickelt haben. Diese Technologie hilft nicht nur, potenzielle Schäden zu identifizieren, sondern ermöglicht auch eine präventive Wartung, die die Sicherheitsrisiken und Kosten erheblich reduziert. Darüber hinaus beleuchten wir, welche Unterschiede zwischen den Märkten in Europa und Nordamerika bestehen, insbesondere in Bezug auf Entscheidungsfindungsprozesse und Innovationsgeschwindigkeiten. Besonders spannend sind die Ausblicke auf die nächsten 12 bis 18 Monate für Live.io, während Sven von der Vision spricht, das Unternehmen zu einem der führenden Anbieter im Bereich der Satellitendatenanalysen zu machen. Er teilt seine optimistische Perspektive auf den Talentpool in Europa sowie die Potenziale der Integration neuer Technologien in bestehende Geschäftsmodelle. Abschließend gibt es einen Einblick in die kulturellen Unterschiede im Vertrieb im Bereich Energie, die Herausforderungen bei der Marktakzeptanz von Satellitendaten sowie die vielversprechenden Perspektiven für die Zukunft des Unternehmens. Sven lädt alle Interessierten ein, mehr über die Entwicklungen bei Live.io und die Möglichkeit, Teil dieses spannenden Unternehmens zu werden, zu erfahren. Webseite: [https://www.energiezone.org](http://www.energiezone.org) Community: [https://forum.energiezone.org](https://forum.energiezone.org/) Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: [https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/](http://www.linkedin.com/in/alexandergraf/) Ilan Momber: [https://www.linkedin.com/in/imomber/](http:///www.linkedin.com/in/imomber/)
Moin aus Osnabrück und herzlich willkommen zur 34. Folge vom Update. Dieses Mal hat Ulf den Microsoft Experten Johannes Wernke bei sich zu Gast. Gemeinsam sprechen die beiden über eine Nachricht, die für viele einen echten Umbruch bedeutet: Windows 10 ist bald Geschichte, auf jeden Fall aus der Sicht vom Betreiber selbst. Am 14. Oktober 2025 soll es so weit sein und der offizielle Support von Microsoft endet. Das trifft unzählige Privatnutzer:innen aber auch Millionen von Unternehmensgeräten weltweit. Doch was bedeutet das konkret? Ulf und Johannes geben einen Einblick in die Umstellungen, Optionen und Risiken die jetzt auf uns zukommen.
Die sicherheitspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Hannah Neumann, hat angesichts neuer Kampfhandlungen im Iran an die Menschenrechtslage dort erinnert. Die Menschen im Land, die keinen Zugang zu Luftschutzräumen hätten, seien höchsten Gefahren ausgesetzt. Das gelte ebenso für die Menschen in Israel und generell für Konfliktgebiete in Nahost. Über der aktuellen Diskussion um Sicherheitsrisiken, auch für Europa, dürfe dies nicht vergessen werden, sagte die Grünen-Politikerin im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Katja Burck. Die Europäische Union, und besonders die E-3-Länder, also Deutschland, Frankreich und Großbritannien, hätten sich "lange vom iranischen Regime an der Nase herumführen lassen. Das rächt sich jetzt...", so Neumann weiter.
Deutschland hat nach sechs Jahrzehnten mit Atomstrom Tausende Castorbehälter mit hochradioaktivem Müll. Ein sicheres Endlager ist erst Ende des Jahrhunderts geplant. Kritiker warnen vor Sicherheitsrisiken - andere Länder haben schon Lösungen. Asendorpf,Dirk www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota, Markus Will und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Ferngesteuerte Binnenschiffe: Ist künftig der "Sehmann" am Ruder? Binnenschiffe könnten künftig aus der Ferne gesteuert werden, der "Sehmann" ersetzt den klassischen Kapitän an Bord. Welche Vorteile bietet die Fernsteuerung für die Binnenschifffahrt? Können Sicherheit und Effizienz tatsächlich gesteigert werden? Und was bedeutet das für die Arbeitsplätze der Schifffahrt? - Ist interoperabel wirklich akzeptabel? Apple geht gegen EU-Vorgaben vor – Apple wehrt sich gegen EU-Vorgaben zur Öffnung wichtiger iOS-Schnittstellen und warnt vor Sicherheitsrisiken. Sind Apples Bedenken berechtigt oder nur Widerstand gegen Regulierung? Wie weit sollte Interoperabilität gehen? Und welche Folgen hätte eine vollständige Öffnung für Nutzer? - Aufmüpfige KI: Werden uns neue Modelle langsam gefährlich? Neue KI-Modelle zeigen unerwartetes Verhalten und widersetzen sich dem Abschalten. Ist das ein Zeichen für echte Intelligenz oder nur programmierte Simulation? Welche Risiken bergen solche Verhaltensweisen? Und wie können wir KI-Systeme sicher kontrollieren? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota, Markus Will und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Ferngesteuerte Binnenschiffe: Ist künftig der "Sehmann" am Ruder? Binnenschiffe könnten künftig aus der Ferne gesteuert werden, der "Sehmann" ersetzt den klassischen Kapitän an Bord. Welche Vorteile bietet die Fernsteuerung für die Binnenschifffahrt? Können Sicherheit und Effizienz tatsächlich gesteigert werden? Und was bedeutet das für die Arbeitsplätze der Schifffahrt? - Ist interoperabel wirklich akzeptabel? Apple geht gegen EU-Vorgaben vor – Apple wehrt sich gegen EU-Vorgaben zur Öffnung wichtiger iOS-Schnittstellen und warnt vor Sicherheitsrisiken. Sind Apples Bedenken berechtigt oder nur Widerstand gegen Regulierung? Wie weit sollte Interoperabilität gehen? Und welche Folgen hätte eine vollständige Öffnung für Nutzer? - Aufmüpfige KI: Werden uns neue Modelle langsam gefährlich? Neue KI-Modelle zeigen unerwartetes Verhalten und widersetzen sich dem Abschalten. Ist das ein Zeichen für echte Intelligenz oder nur programmierte Simulation? Welche Risiken bergen solche Verhaltensweisen? Und wie können wir KI-Systeme sicher kontrollieren? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota, Markus Will und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Ferngesteuerte Binnenschiffe: Ist künftig der "Sehmann" am Ruder? Binnenschiffe könnten künftig aus der Ferne gesteuert werden, der "Sehmann" ersetzt den klassischen Kapitän an Bord. Welche Vorteile bietet die Fernsteuerung für die Binnenschifffahrt? Können Sicherheit und Effizienz tatsächlich gesteigert werden? Und was bedeutet das für die Arbeitsplätze der Schifffahrt? - Ist interoperabel wirklich akzeptabel? Apple geht gegen EU-Vorgaben vor – Apple wehrt sich gegen EU-Vorgaben zur Öffnung wichtiger iOS-Schnittstellen und warnt vor Sicherheitsrisiken. Sind Apples Bedenken berechtigt oder nur Widerstand gegen Regulierung? Wie weit sollte Interoperabilität gehen? Und welche Folgen hätte eine vollständige Öffnung für Nutzer? - Aufmüpfige KI: Werden uns neue Modelle langsam gefährlich? Neue KI-Modelle zeigen unerwartetes Verhalten und widersetzen sich dem Abschalten. Ist das ein Zeichen für echte Intelligenz oder nur programmierte Simulation? Welche Risiken bergen solche Verhaltensweisen? Und wie können wir KI-Systeme sicher kontrollieren? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Sie werden fast schon in die Nähe von potenziellen Spionen oder Sicherheitsrisiken gerückt: Der SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner, Ronald Pofalla, Matthias Platzeck und andere haben sich mit politischen Vertretern Russlands getroffen, um zerstörte Kommunikationswege wie den „Petersburger Dialog“ zu beleben. Was sehr zu begrüßen und im Interesse der hiesigen Bürger ist, wird von anti-russischen Meinungsmachern inWeiterlesen
Seit US-Präsident Donald Trump zum zweiten Mal ins Weiße Haus eingezogen ist, verändert sich die Weltordnung radikal: Die transatlantische Bande werden schwächer, das Interesse an Europa nimmt ab. Stattdessen konzentrieren sich die USA stärker auf China: In der Zollpolitik ist die Volksrepublik der Hauptgegner der USA. Das hat auch für uns Konsequenzen: Denn Trump treibt China förmlich nach Europa - und damit nach Deutschland.Horst Löchel ist Professor für Volkswirtschaftslehre und Co-Vorsitzender des Sino-German Centers der Frankfurt School of Finance & Management. "Chinas Interesse ist völlig klar: mehr Europa", sagt Löchel im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit" über den neuen Handelskrieg. Dabei sieht er nicht nur Risiken, sondern hauptsächlich Chancen.Sollten die Chinesen ihre US-Exporte nach Europa umleiten, könnten europäische Unternehmen in Bedrängnis geraten. Der Wunsch, Einkommen und Arbeitsplätze zu verteidigen, ist auch für Löchel nachvollziehbar. Doch er geht pragmatisch an die neuen Handelsrouten heran: "Eine potenzielle Lösung könnte sein, die Chinesen dazu zu bringen, mehr in Europa zu investieren", sagt er. So könnten neue Arbeitsplätze entstehen und einer Exportflut aus China würde entgegengewirkt. "Das ist gut für unser Einkommen und unseren Wohlstand."Handelspolitisch wäre China gerade für Deutschland "der ideale Partner": Beide seien Exportnationen, beide wollten Freihandel und beide respektierten internationale Institutionen wie etwa die Welthandelsorganisation. Für Löchel ist das ein gutes Match: "Wir Deutschen sind die Perfektionisten, wir machen die Produkte perfekt", sagt er. "Die Chinesen machen sie entweder billig oder sehr innovativ."Voraussetzung sei jedoch, dass sich Europa stärker als bisher in Richtung China öffne: Aktuell sind wir nach wie vor "eher abweisend" auf jegliche chinesische Direktinvestitionen auf europäischem Boden, kritisiert Löchel. Kritiker argumentieren mit Sicherheitsrisiken wie auch mit politischen Risiken. Auch die Sorge vor einem militärischen Konflikt Chinas mit Taiwan steht im Raum. In dieser Frage hat sich Deutschland jedoch klar positioniert: Im neuen Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass eine Wiedervereinigung Taiwans mit China nur friedlich erfolgen darf.Den Koalitionsvertrag hat Löchel mit Blick auf die deutsche Außenpolitik genau im Blick. Die transatlantische Karte werde seiner Ansicht nach von deutscher Seite viel zu sehr gespielt: Er sieht die zweite Präsidentschaft von Donald Trump als "Epochenbruch", aus dem wir Lehren ziehen sollten, um strategische Autonomie in Europa und Deutschland sicherzustellen. Wie soll das gehen? "Wir müssen uns nach Osten wenden", mahnt Löchel. Und meint damit nicht nur China, sondern Asien insgesamt.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In der vierten Episode von AI in Finance diskutieren Sascha und Maik über die bevorstehenden Veröffentlichung von GPT‑4.5, beleuchten die EU‑Initiativen zur Förderung der KI‑Forschung, die kritischen Ansichten von Yann LeCun über große KI‑Modelle sowie Sicherheitsrisiken von KI‑Agenten.
Thornton, Fanny www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In unserem Podcast DATUM Studio spricht der frühere Direktor des Bundesamtes für Verfassungsschutz mit Herausgeber Sebastian Loudon und Chefredakteurin Elisalex Henckel über seine Erfahrungen mit Herbert Kickl, seinen Beziehungen zu Russland und die internationale Kooperation bei der Terrorabwehr.
Russland verdient mit der “Schattenflotte” Milliarden – aber nicht nur Russland. Das internationale Rechercheprojekt "Shadow Fleets Secrets", an dem in Deutschland NDR, WDR und Süddeutsche Zeitung beteiligt waren, zeigt jetzt: Für westliche Reeder war die “Schattenflotte” offenbar ein lukratives Geschäft. Das Team der “Shadow Fleets Secrets” hat unter anderem einen Datensatz der Kyiv School of Economics ausgewertet. NDR-Investigativreporter Antonius Kempmann erzählt in dieser 11KM Folge von deutschen Reedereien, die “Putins Russland” finanziell wohl enorm helfen, von möglichen Umweltkatastrophen und Sicherheitsrisiken für Deutschland. Mehr zum exklusiven internationalen Rechercheprojekt “Shadow Fleets Secrets” mit der journalistischen Datenplattform “Follow The Money”, findet ihr auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/schattenflotte-russland-sanktionen-oel-reeder-deutschland-100.html Mit Antonius Kempmann haben wir im September darüber gesprochen, wer an Bord und im Hintergrund der “Russischen Schattenflotte” steckt. Die Folge findet ihr hier: https://1.ard.de/11KM_Ostsee_Spionageflotte Und hier geht es zu dem NDR Info Podcast “Streitkräfte und Strategien” - unserem Podcast-Tipp für heute: https://1.ard.de/Streitkraefte_und_Strategien Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Moritz Fehrle Mitarbeit: Lisa Hentschel Produktion: Regina Staerke, Konrad Winkler, Jacob Böttner, Marie-Noelle Svihla und Hanna Brünjes. Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Der Countdown läuft: Noch in diesem Jahr endet der kostenlose Support für Windows 10 endgültig. Auch wenn noch Millionen Nutzer auf das Betriebssystem setzen, warnen Experten eindringlich vor Sicherheitsrisiken. Ein Upgrade auf Windows 11 wird dringend empfohlen – nicht nur von Microsoft.
Ab dem 1. November 2024 tritt in Deutschland das Selbstbestimmungsgesetz in Kraft. Ab dann kann der Geschlechtseintrag durch eine einfache Erklärung einmal im Jahr geändert werden. Doch das Gesetz steht in der Kritik: Während Befürworter es als Fortschritt feiern, befürchten Gegner Missbrauch und Sicherheitsrisiken in Frauenschutzräumen. Fälle aus anderen Ländern liefern bereits Zündstoff für die Debatte.
Fri, 16 Aug 2024 12:57:42 +0000 https://digitec.podigee.io/323-neue-episode 604cf237f2d0ab351320f4fd7c120d8e Künstliche Intelligenz könnte die Arbeitswelt grundlegend verändern, doch wie wirkt sie sich auf das Personalmanagement aus? Schwimm-Olympiasieger und Unternehmensberater Michael Groß hat sich dazu einige Gedanken gemacht. Künstliche Intelligenz (KI) gilt als zentrales Zukunftsthema in nahezu allen Bereichen der Wirtschaft. Schon heute sind die Veränderungen durch KI in unserer Arbeitswelt spürbar. Aber häufig wird über den technischen Stand der Dinge gesprochen und geschrieben, weniger über die Perspektiven für das Management, die Organisation und vor allem für das Personalwesen. Deshalb haben Michael Groß und Jörg Staff das Buch „KI-Revolution der Arbeitswelt“ im Haufe-Verlag herausgegeben. Worum geht es? Perspektiven und Anwendungsbereiche von KI im Personalmanagement und im Recruiting, Ethik und Governance zum verantwortungsvollen Umgang mit KI, Sicherheitsrisiken beim Einsatz generativer KI in der Arbeitswelt, rechtliche Rahmenbedingungen beim Einsatz von KI in Unternehmen – und um konkrete Anwendungsbeispiele für KI, nicht nur, aber eben auch im Personalmanagement, etwa von Zeiss, SAP und Rewe. Dass die Wirtschaft die KI intelligent einsetzen sollte, zeigt schon der demografische Wandel. Bis 2036 scheiden rund 13 Millionen deutsche Arbeitnehmer aus dem Erwerbsleben aus, aber es können maximal 8,4 Millionen neu hinzukommen. Darüber haben wir mit Michael Groß gesprochen. Er berät Unternehmen zur digitalen Transformation sowie zu Change Management und Talent Management. Groß unterrichtet an der Goethe-Universität in Frankfurt die Themen Organisation und Führung im digitalen Zeitalter. Bekannt wurde er als Olympiasieger im Schwimmen mit 21 Titelgewinnen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften. Er ist der „Albatros“ und weiß, was man mit Willen erreichen kann. Sein Mitherausgeber Jörg Staff ist Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP). Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie HIER 323 full no Frankfurter Allgemeine Zeitung F.A.Z.
Politik will Bundesverfassungsgericht stärken. China vermittelt zwischen Palästinensergruppen. Japan sieht Sicherheitsrisiken in NRW. Sportler aus Nahost starten bei Olympia. Moderation: Katrin Schmick Von WDR 5.
Willkommen zu einer neuen Folge von "Lasst die Kunden kommen". In der heutigen Episode, Nummer 095, dreht sich alles um “B2B Content Creation in Zeiten von General AI”. Torsten Herrmann war zu Gast beim Podcast “Ein Geek kommt selten allein”. Stephan Hochhaus und er diskutieren die politischen Auswirkungen der Verbreitung von Nachrichten über nicht autorisierte Kanäle und die Chancen und Gefahren von KI-generierten Inhalten. Sie beleuchten die Rolle von Content im B2B-Marketing, die Kunst des Storytellings und die Integration von Gen-AI-Tools wie ChatGPT, Claude und Neuroflash.Von der Bedeutung von Vertrauen und menschlichen Beziehungen bis hin zur Skepsis gegenüber Prompt Engineering – diese Episode bietet einen umfassenden Überblick über die Herausforderungen und Möglichkeiten, die KI im Bereich Content Creation mit sich bringt. Freuen Sie sich auf inspirierende Einblicke und praktische Tipps von Torsten Herrmann und Stephan Hochhaus. Viel Spaß beim Zuhören!Fragen, die wir behandeln:Wie kann KI-generierter Content dazu beitragen, Vertrauen aufzubauen oder abzuwerten?Welche Gefahren birgt die unbegrenzte Multiplikation von Inhalten durch KIs wie ChatGPT oder Claude?Warum ist es wichtig, Vorwissen und eigene Erfahrungen bei der Auseinandersetzung mit KI-generierten Inhalten zu haben?Inwiefern muss sich der Schreibprozess durch die Einführung von Gen AI verändern?Was sind die Vor- und Nachteile von Prompt-Engineering im Vergleich zu einem dialogischen Ansatz beim Erstellen von Inhalten?Wie kann Storytelling im Business-Kontext helfen, komplexe Geschäftsprozesse besser zu vermitteln?Welche Rolle spielt Content im B2B-Marketing und wie unterstützt er Entscheider bei komplexen Entscheidungen?Welche Bedeutung hat die Differenzierung zwischen menschlichem und maschinengeneriertem Content, insbesondere hinsichtlich der SEO-Optimierung?Welche ethischen Herausforderungen und Sicherheitsrisiken könnten sich aus dem vermehrten Einsatz von AI-Tools wie Claude und Neuroflash ergeben?Interviewgast: Torsten Herrmann, Geschäftsführer, chain relations GmbHHost: Stephan Hochhaus, Codecentric Dortmund
Diesmal mit Verena Kern und Katharina Schipkowski. Immer mehr Menschen in Europa sterben am Hitzetod. Um 30 Prozent ist die Zahl der hitzebedingten Todesfälle in den letzten 20 Jahren gestiegen, zeigt ein aktueller Bericht des EU-Klimadienstes Copernicus und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO). Die zunehmende Hitze bringt auch für den größten Teil der Beschäftigten weltweit zusätzliche Gesundheits- und Sicherheitsrisiken, warnt die Internationale Arbeitsorganisation ILO. Seit drei Jahren wird in Deutschland auch bei Sprit ein CO2-Preis erhoben, der schrittweise ansteigt. An den Verkehrsemissionen ändert das wenig. Denn die klimaschädlichen Subventionen in diesem Bereich - wie Pendlerpauschale oder Dienstwagenprivileg - hebeln die Wirkung der CO2-Bepreisung komplett aus oder verkehren sie sogar ins Gegenteil, zeigt eine Analyse. Und nicht nur das. Die Subventionen sind auch sozial ungerecht. Was hat die Klimabewegung eigentlich vor in nächster Zeit? Für Mai hat ein linkes Bündnis Aktionstage in Grünheide in Brandenburg angekündigt, um gegen die Tesla-Fabrik zu protestieren. Das Bündnis heißt Disrupt und ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Klimagruppen und Einzelpersonen. Wir haben mit den Organisator:innen gesprochen. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender*innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Die Temperaturen auf der Erde steigen. Hitzewellen, anhaltende Dürren oder Überschwemmungen nehmen zu und treffen besonders ärmere Länder hart. Extreme Wetterereignisse zerstören nicht nur die Lebensgrundlagen der Menschen, sondern sie befeuern auch Konflikte, destabilisieren Gesellschaften und sorgen für Migrationsströme. Im Dossier Politik schauen wir in den Südsudan und nach Pakistan - zwei Länder, die die Folgen des Klimawandels bereits jetzt stark spüren. Wie können wir den Sicherheitsrisiken des Klimawandels begegnen?
Seit Jahrzehnten werden in der Wissenschaft durch Genmanipulation verschiedenste Organismen zum Leuchten gebracht. In den USA soll bald eine Petunie mit dieser Eigenschaft zu kaufen sein. Sicherheitsrisiken gibt es keine, so der Hersteller.
Die Suche nach einem Endlager für den hochradioaktiven Müll aus 60 Jahren Atomkraft in Deutschland dauert länger als geplant. Experten warnen vor Sicherheitsrisiken in den Zwischenlagern. Auch die Bürgerbeteiligung könnte darunter leiden.Schröder, Axelwww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei