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Zwischen Drohkulisse und Dauerwahlkampf.Donald Trumps State of the Union ist gerade vorbei - und die Welt hat auf ein Signal zum Iran gewartet. Es kam nur knapp: Deal ja, Atombombe nein. Kein Kriegs-Announcement, keine Eskalation - aber genug Drohkulisse, um die Spannung zu halten.Stattdessen liefert Trump das, was er am besten kann: Machtinszenierung und Konfrontation. Republikaner im Steh-Applaus, Demokraten in demonstrativer Stille - und Trump nutzt genau dieses Bild, um sie als “crazy” und “Schande” vorzuführen. Dazu die nächste Grenzüberschreitung: frontal gegen den Supreme Court, “Stop it, John” - und die Ansage, neue Zölle kämen trotzdem, nur diesmal “legal”.Innenpolitisch verkauft er eine Erfolgsliste - sinkende Preise, starke Wirtschaft, harte Migration - doch die zentrale Frage bleibt: Spüren die Amerikaner das wirklich an der Kasse? Und außenpolitisch fällt auf, was fehlt: Ukraine fast nicht existent, kein Putin, kein Selenskyj.War das der Befreiungsschlag - oder nur 115 Minuten Material für die nächste Social-Media-Schlacht?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Donald Trump: Chaot oder strategisches Genie?Venezuela, Grönland, ICE: Donald Trump dominiert die Weltbühne mit Provokationen, Machtdemonstrationen und verbalen Ausfällen. Das Vorgehen des US-Präsidenten wirkt auf viele Beobachter erratisch und planlos.Julius van de Laar ist Strategieberater und hat Barack Obamas Wahlkämpfe mitgestaltet. Trumps Vorgehen hält er für kalkuliert – dieser habe mit „Flooding the Zone“ einen neuen Politikstil geschaffen: häufiger, krasser, klarer.Was im Wahlkampf noch ging, scheint den Beliebtheitswerten zufolge nun nicht mehr zu wirken. Van de Laar fasst es mit „Kosten, Korruption und Chaos“ zusammen. Sein Wahlkampfrat an die Demokraten: einfach mal nichts machen.Heute am Mikro: Benjamin Scherp und Dominik Steffens-----------------Unterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medienbasedpodcast.de
Nach dem Wahl-Schock von 2024 waren die Demokraten lange Zeit wie gelähmt. Doch nach den Wahlsiegen vom vergangenen November keimt neue Hoffnung in der Partei auf, und nun könnte es sogar in Texas eine Überraschung geben. Eine Kandidatin mit mexikanischen Wurzeln will die Stimmung gegen Inflation, hohe Strompreise und ICE-Einsätze nutzen und fordert Gouverneur Greg Abbott heraus. Werden Trumps Kernthemen Migration und Wirtschaft zur Gefahr für die Republikaner? Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Die „liberale Demokratie“ muss verteidigt werden! Das fordern die Politiker der Altparteien. Ausgeführt wird ihr Befehl von linksradikalen Kräften auf der Straße oder dem Theaterpublikum in Hamburg und Bochum. Die Delinquenten: Jeder, der nicht ihrer Meinung ist. Es herrschen Tumult und Irrsinn… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, berichten heute „von der Schönheit, Faschisten zu töten“. So lautet der Titel eines Theaterstücks im Ruhrgebiet und immer mehr „aufrechte Demokraten“ machen sich dieses Motto zu eigen. Währenddessen wollen deutsche Politiker auch international eine Führungsrolle übernehmen, etwa bei NATO und WHO. Die neuen Personalien lassen nichts Gutes erahnen.
Der sogenannte Friedensrat von US-Präsident Trump kommt heute zu seiner ersten Sitzung zusammen. │ Präsident Trump will heute auch ein Milliardenpaket an Wiederaufbauhilfe für den Gazastreifen vorstellen. │ In den amerikanischen Medien wird über einen bevorstehenden Militärschlag der USA gegen den Iran spekuliert.│ Nach der großen Krise mit den USA ist Dänemarks König Frederik nach Nuuk gereist, um den Zusammenhalt zwischen Dänemark und Grönland zu betonen. │ Der ukrainische Präsident Selenskyj hat Sanktionen gegen den belarussischen Präsidenten Lukaschenko verhängt. │ Eine Gruppe von US-Senatoren der Demokraten hat bei einem Besuch in der Ukraine.
Einblicke in die Münchner Sicherheitskonferenz. – Der Sicherheitsexperte Rüdiger Lentz im Gespräch mit Dr. Holger Schmieding. – Im vergangenen Jahr hat die Rede des amerikanischen Vizepräsidenten J. D. Vance bei der Münchner Sicherheitskonferenz viel Staub aufgewirbelt. Was war diesmal anders? Welche Rolle spielte Bundeskanzler Merz? Und wie ist die Rede des US-Außenminister Marco Rubio einzuschätzen? Wollte Rubio sich damit auch als möglicher künftiger US-Präsident oder Vizepräsident ins Spiel bringen? – Neben Republikanern waren auch Demokraten angereist. Etwa der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom und die Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez. Inwieweit waren ihre Auftritte auch innenpolitische Manöver, einige sprechen vom Schaulaufen? – Wider Erwarten stand der Streit um Grönland nicht im Mittelpunkt der Konferenz. Warum nicht? – Stattdessen ging es insbesondere um die Ukraine und die Verteidigungsfähigkeit Europas. Wie ist die Lage für die Ukraine? Was ist hier bis zum Sommer zu erwarten? Und was hat es mit der Anmerkung des polnischen Präsidenten auf sich, gegebenenfalls über polnische Atomwaffen nachdenken zu müssen? – In München waren viele oppositionelle Perser zur Demonstration auf den Straßen, deren Hoffnungen auf einen schnellen Regimewechsel enttäuscht worden sind. Wie ist die Situation im Iran? Und könnte es bald ein Abkommen zwischen dem Iran und den USA geben, um diesen brodelnden Konflikt vorerst beizulegen?
Es lief schon besser für Donald Trump. Seine Umfragewerte sind tief. Und, was ihn besonders ärgern dürfte: Viele Amerikanerinnen und Amerikaner bewerten die Amtsführung Joe Bidens rückblickend positiver als jene des amtierenden Präsidenten. Dabei ist Biden alt und krank und nicht mehr im Amt. Es geht auch nicht um ein mögliches Comeback, sondern um einen direkten Leistungsvergleich zwischen den beiden Amtszeiten. (Lesen Sie hier unsere Analyse zu Trumps Baisse.)Fast die Hälfte der Amerikaner bezeichnen Präsident Trump in einer neuen Umfrage, die für die Republikaner voller Warnsignale für die Zwischenwahlen ist, als «korrupt», «rassistisch» und «grausam». Das berichtet das US-Portal «Axios». Dieser Befund könnte eine Folge des rücksichtslosen Vorgehens der ICE-Beamten in Minneapolis sein, durch das eine Amerikanerin und ein Amerikaner getötet wurden. Noch offen ist, ob sich die aktuelle Kritik an Trump auf die Kongresswahlen am 3. November auswirken wird. Obwohl sein Name auf keinem Stimmzettel steht, hat der US-Präsident den Wahlkampf eröffnet, indem er vor einem Sieg der Demokraten warnte. Gleichzeitig hat der Einpeitscher der Maga-Bewegung und frühere Trump-Berater Steve Bannon angekündigt, dass bei den Midterms ICE-Beamte vor den Wahllokalen aufmarschieren werden, um Unbefugte an der Stimmabgabe zu hindern, «damit uns nie mehr eine Wahl gestohlen wird».Wie versucht Donald Trump aus der gegenwärtigen Baisse herauszukommen? Hat er den Epstein-Skandal überstanden, oder kommt da noch mehr raus? Und geht es im November gar um den Fortbestand der amerikanischen Demokratie? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian. Kilian lebt in Charlottesville, Virginia.Produzent: Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
War das war das für ein schöner Mummenschanz! Kurz vor Karneval trafen sich im Thalia Theater in Hamburg die Menschen, um über die AfD zu diskutieren.Das Publikum verkleidete sich als Demokraten und tat so, als würde es Meinungsfreiheit zulassen. Nur um dann zu buhen, wenn es doch allzu sehr gegen ihre Überzeugungen ging. Joana Cotar und Frauke Petry verkleideten sich als Verteidiger der AfD, ungeachtet der Tatsache das sei für Konkurrenzparteien antreten und bei der AfD im Krach gegangen sind. Und ein Nazi oder geläuterter Nazi spricht Englisch und nimmt den Holocaust in den Mund. Was für ein Theater im Theater.Marcel und Benjamin führen ihre Wochenpremiere auf und zeigen, was Meinungsfreiheit kann.
In seinem neuen Buch beschreibt Michel Friedman sich als liebenden, aber verzweifelten Demokraten – auch angesichts der Bedrohung durch die AfD. Kunst kann helfen gegen die Irrationalität des Populismus, sagt er - und sieht raschen Handlungsbedarf. Balzer, Vladimir www.deutschlandfunk.de, Kulturfragen
Ein Demokrat hat die Nachwahl in Texas gewonnen. Die Wahl war notwendig, weil der vorherige Abgeordnete im März 2025 gestorben war. Damit verringert sich die knappe Mehrheit der Republikaner im Repräsentantenhaus.
Der Tag in 2 Minuten – vom 2.2.
Epstein-LeakingEin Kommentar von Paul Clemente.Das ist wie bei spannenden Krimi-Serien: In jeder Folge lauert das Publikum nach neuen Indizien. Und mit jedem Teil kommt es der Auflösung näher. Nach diesem dramaturgischen Schema publiziert auch das US-Justizministerium seine Dokumente zum Fall Jeffrey Epstein. In der neuesten „Folge“ gibt es drei Millionen Seiten zu bestaunen. Plus tausende Videos und Fotos.Stichtag für diese Mammut-Publikation war eigentlich der 19. Dezember 2025. Aber daraus wurde nichts. Der Vize-Justizminister Todd Blanche erklärte: Hunderte von Anwälten mussten den Dokumenten-Wust erst prüfen, um einige Passagen zum Schutz der Opfer einzuschwärzen. Dabei dürften die Opfer kaum jemanden interessieren. Wer würde die Autobiographie einer minderjährigen Prostituierten lesen? Wenige. Und weshalb? Weil Täter interessanter sind. Die großen Tiere. Die Monster. Die Bestien. Das war immer so. Darüber hinaus hofft jeder, die Namen seiner politischen Gegner dort zu finden. Demokraten erwarten, dass Trump kräftig geleakt wird, während Republikaner auf weitere Verstrickung der Clintons setzen. Klar, wenn man den Gegner nicht durch politische Kompetenz besiegt, versucht man ihn moralisch zu diskreditieren. In England könnte sich der Kontakt zwischen Epstein und Prinz Andrew gar als Sargnagel für die bröckelnde Monarchie erweisen. Kurzum: Die Epstein-Akten sind zur politischen Waffe geworden. In einer Zeit, wo Politiker selbst nach endlosen Misserfolgen nicht zurücktreten, wird deren Erwähnung in den Epstein-Dokumenten zur letzten Hoffnung.Auch das Leaking der vergangenen Tage ließ Emotionen aufkochen. Natürlich liegt eine vollständige Auswertung in ferner Zukunft. Es gilt nämlich zu differenzieren:1. Wer stand mit Epstein bloß in Kontakt, ohne Wissen um den Pädo-Ring?2. Wer wusste vom Lolita-Verleih, ohne die Polizei einzuschalten.3. Wer war „Kunde“ beim Verkauf von Minderjährigen?Das dürfte die Justiz noch lange beschäftigen. Trotzdem haben ambitionierte Medien erste Highlight aus dem Datensumpf gefischt.Da ist beispielsweise Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit. Die hatte 2013, begleitet von einer Freundin, drei Tage auf Epsteins Anwesen in Florida abgehangen. Ihr Name findet sich über tausendmal in den Dokumenten. Mette-Marits Kommentar zu dem Leak: „Jeffrey Epstein ist selbst für seine Handlungen verantwortlich. Ich muss die Verantwortung dafür übernehmen, dass ich Epsteins Hintergrund nicht besser überprüft habe." Da macht jemand auf naiv. Oder sollte sie wirklich verpasst haben, dass Epstein vorbestraft war. Eingeknastet im Jahr 2008, aufgrund zweier Delikte, die er selber eingeräumt hatte: Wegen Vermittlung einer minderjährigen Person zur Prostitution und zweitens wegen Aufforderung dazu. Dafür erhielt er 13 Monate Knast. Und darüber sollen spätere Freunde nichts erfahren haben? Das gilt auch für Prinz Andrew. Einen Monat, nach Epsteins Entlassung, organisierte er für den Herzog von York ein Dinner mit einer 26-jährigen Russin. Außerdem wird er von manchen Medien als „The invisible Man“ identifiziert. Eine unbekannte Person, die mit Epsteins Lebensgefährtin Ghislaine Maxwell in Kontakt stand. Den lud Kuppel-König Eppstein zu einem Inselbesuch mit „5 umwerfenden Rothaarigen". Allerdings erteilte der Unsichtbare ihm eine Absage....https://apolut.net/grosser-knall-mit-happy-end-von-paul-clemente/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Bundesrat will die Mehrwertsteuer erhöhen, um die Armee zu finanzieren. Auch für die Bahn oder die 13. AHV soll die Mehrwertsteuer herhalten. Das Parlament ist jedoch skeptisch, zeigt unsere Umfrage. Wir zeigen Alternativen auf. Weitere Themen: · Der Bund will bis Samstag alle ausstehenden Taggelder für Arbeitslose auszahlen. Das sagt der Leiter der zuständigen Direktion beim Bund gegenüber dem Westschweizer Fernsehen RTS. Seit Mitte Dezember haben tausende Arbeitslose ihre Taggelder nicht erhalten, Grund dafür ist eine massive IT-Störung. · In den USA droht am Wochenende der nächste Teilstillstand der Regierungsgeschäfte, ein sogenannter Shutdown. Das Übergangsbudget läuft morgen aus. Nun fordern die Demokraten strengere Regeln für die umstrittene Einwanderungsbehörde ICE. Andernfalls wollen sie gegen eine Verlängerung des Übergangsbudgets stimmen. · Der Dokumentarfilm «Qui vit encore» des Genfers Nicolas Wadimoff ist mit dem Jurypreis der Solothurner Filmtage ausgezeichnet worden, dem Prix de Soleure. Der Film handelt von Geflüchteten aus dem Gazastreifen. Der Preis ist mit 60'000 Franken dotiert.
Nach tödlichen Schüssen durch US-Beamte in Minneapolis blockieren die Demokraten Gelder für die Einwanderungsbehörde ICE. Droht ein Stillstand der Bundesverwaltung? Politikwissenschaftler Thomas Jäger über die Erfolgsaussichten der Demokraten – und die Wahrscheinlichkeit eines weiteren Shutdowns. Die weiteren Themen: · 1.2 Millionen russische Soldaten – so viele sollen im Ukraine-Krieg laut einem Bericht einer US-Denkfabrik bisher tot, verletzt oder verschwunden sein. Der Kreml wies den Bericht zurück. Russland-Korrespondent Calum MacKenzie weiss, wie realistisch die Zahlen wirklich sind. · Zahlen wir bald mehr im Restaurant oder beim Einkaufen, um damit die Armee zu finanzieren? Das will zumindest der Bundesrat. Er muss höhere Verteidigungsausgaben stemmen – und will dafür die Mehrwertsteuer anheben. Wie die gestrige Ankündigung des Bundesrats in den Schweizer Medien analysiert und kommentiert wird, weiss SRF 4 News-Redaktor Julius Schmid. · Der Kanton Graubünden hat rund 50'000 alte Fotografien geschenkt bekommen, die um 1900 aufgenommen worden sind. Es ist eine der grössten Sammlungen von historischen Fotos aus Graubünden überhaupt. RTR-Journalistin Romana Costa über den «extremen Glücksfall», wie es der Chef der Fotostiftung Graubünden bezeichnet.
Nach der Erschießung eines weiteren US-Bürgers in Minnesota bei einer Abschiebeoperation warnen demokratische Parlamentarier, dass sie die Bundesbehörden lahmlegen könnten. Trump schickt seinen Grenzbeauftragten in den Bundesstaat. Er soll mit dem Gouverneur Gespräche führen und die Leitung der Abschiebeoperationen übernehmen.
Nach den tödlichen ICE-Einsätzen in Minneapolis stellen sich immer mehr Demonstrierende und Prominente gegen Trumps Politik. Die Demokraten drohen mit einem erneuten Shutdown und suchen nach weiteren Mitteln. Als SPIEGEL-Korrespondentin verfolgt Julia Amalia Heyer die US-Politik in Washington. Hier beschreibt sie, was die Drohung der Demokraten bedeuten würde. ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Nach brutalem Vorgehen in Minneapolis: Senatoren wollen Finanzierung der Abschiebebehörde ICE blockieren ICE-Gewalt in Minneapolis: Die Republikaner sollten jetzt auf die Bevölkerung hören Mehr als 60 Wirtschaftsbosse aus Minnesota fordern »Deeskalation« ►►► ► Host: Regina Steffens ► Gast: Julia Amalia Heyer ► Redaktion & Regie: Natascha Gmür ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Sven Christian ► Postproduktion: Natascha Gmür, Felix Klein ► Social Media: Christina Koppenhöfer ► Musik: Above Zero +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nach erneuten tödlichen Schüssen bei einem Einsatz von US-Bundesbeamten in Minneapolis drohen die Demokraten im US-Senat, Haushaltsmittel für die Heimatschutzbehörde zu blockieren. Gleichzeitig riefen die beiden Ex-Präsidenten Barack Obama und Bill Clinton zu Protesten auf.
Der Tag in 2 Minuten – vom 26.1.
Ingo und Jiffer sprechen über den jüngsten ICE-Einsatz in Minneapolis, bei dem schon wieder ein unbeteiligter US-Bürger von Beamten der US-Einwanderungsbehörde erschossen wurde. Zehntausende Demonstranten protestierten daraufhin gegen die brutale und willkürliche Gewalt der Bundespolizisten. Jiffer bemerkt: "Es geht hier nicht mehr um Einwanderung, sondern um Einschüchterung, um einen ideologischen Krieg zwischen MAGA gegen WOKE". Die beiden diskutieren die Frage, ob es vor den Zwischenwahlen im November zu "bürgerkriegsähnlichen Zuständen" kommen könnte - mit Demonstrationen, Ausschreitungen und weiteren tödlichen Schüssen. Überspannt Trump da gerade den Bogen? Oder könnte das Ganze gar eine Strategie der Trump-Regierung sein, um US-Bürger einzuschüchtern und vom Wählen abzuhalten? Nach den erneuten tödlichen Schüssen fordern auch immer mehr Republikaner die Aufklärung des ICE-Einsatzes. Und die Demokraten drohen mit der Blockade des Haushaltsgesetzes - damit wachsen die Chancen für einen neuen Shutdown. Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de! Druck auf die Trump-Regierung wächst https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/proteste-ice-minneapolis-100.html Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html Hier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
In dieser Folge von Mikroökonom beschäftigen sich die Moderatoren Marco Herack und Jens mit drei Hauptthemen, beginnend mit der Kontroverse um digitale Trinkgelder. Marco äußert seine Ablehnung gegenüber dem zunehmenden Druck, bei digitalen Transaktionen Trinkgeld zu geben, und argumentiert, dass dies eher einer Forderung als einer Wahl gleichkomme. Er hebt die psychologischen Auswirkungen dieses Trends hervor, insbesondere wie er sich auf das Kundenerlebnis und die Wahrnehmung der Dienstleistung auswirkt. Die Diskussion geht in eine breitere Analyse der Trinkgeldkultur in Deutschland über, wo sie die Auswirkungen steigender Preise und des Mindestlohns auf das Trinkgeldverhalten untersuchen und einen Rückgang dieser Praxis in verschiedenen Dienstleistungsbranchen aufzeigen. Das Gespräch wendet sich dann der politischen Landschaft in den USA zu und konzentriert sich auf Donald Trumps Strategien im Vorfeld der Zwischenwahlen. Jens skizziert Trumps Versuche, die wirtschaftlichen Bedingungen zu manipulieren, um sein Image zu stärken, darunter der Druck auf die Federal Reserve, die Zinssätze zu senken, und das Eintreten für niedrigere Kreditkartenzinsen. Die Moderatoren diskutieren die Auswirkungen dieser Maßnahmen auf die Wirtschaft und die möglichen Folgen für die amerikanischen Verbraucher und betonen dabei den transaktionalen Charakter von Trumps Regierungsstil. Insgesamt bietet die Folge eine kritische Betrachtung sowohl der Trinkgeldkultur als auch der politischen Manöver im Kontext wirtschaftlicher Zwänge. In dieser Folge tauchen Marco Herack und Jens in die Komplexität der US-Politik ein und konzentrieren sich dabei insbesondere auf die Auswirkungen von Trumps Außenpolitik und die bevorstehenden Zwischenwahlen. Sie diskutieren die gemischten Gefühle der Wähler gegenüber Trumps Maßnahmen, insbesondere unter evangelikalen Gruppen, und die möglichen Auswirkungen von Taktiken zur Unterdrückung von Wählern auf das Engagement der Demokraten. Das Gespräch wendet sich dann wirtschaftlichen Themen zu, wobei sie die aktuelle Lage der US-Wirtschaft, die Inflation und die Rolle der Federal Reserve unter Trumps Einfluss analysieren. Sie äußern sich skeptisch über die Nachhaltigkeit des Wirtschaftswachstums und die Risiken einer übermäßigen Abhängigkeit von Konjunkturmaßnahmen, die zu einem Vertrauensverlust in Finanzinstitute führen könnten. Die Diskussion geht dann über zur Gig Economy, insbesondere zu den jüngsten Änderungen der Mindestlohngesetze für Lieferfahrer in New York. Marco hebt die unbeabsichtigten Folgen dieser Gesetze hervor, wie z. B. einen Rückgang der Trinkgelder und eine Verringerung der aktiven Fahrer, während Jens die weiterreichenden Auswirkungen auf Gig-Economy-Plattformen betont. Sie schließen mit Überlegungen zur sich wandelnden Natur von Arbeit und Vergütung im digitalen Zeitalter und betonen die Notwendigkeit eines tieferen Verständnisses dafür, wie sich diese Veränderungen sowohl auf Arbeitnehmer als auch auf Verbraucher auswirken. (Zusammenfassung von Riverside AI)
Der US-Präsident setzt mit seinen Grönland-Plänen weiter auf Eskalation – und stößt damit auf offene Kritik in den eigenen Reihen. Sind das echte Risse in der Republikanischen Partei? Und was heißt das für Europa?
Die NachDenkSeiten haben wie auch andere Einrichtungen und Personen dafür geworben, den Protest gegen die Sanktionierung Jacques Bauds zu unterstützen. Siehe hier: Pressekonferenz zum Solidaritätsaufruf gegen die EU-Sanktionierung von Jacques Baud: „Es reicht!“ So kamen eine beachtliche Zahl von Unterstützern zusammen. So weit, so gut. Was mir aber im weiteren Umgang mit dieser SolidaritätWeiterlesen
New York hat einen neuen Bürgermeister – und der sorgt weit über die Stadtgrenzen hinaus für Aufsehen: Zohran Mamdani, 34 Jahre alt, Demokrat, Sozialist, Muslim, in Uganda geboren. Er ist der erste in Afrika geborene und der erste muslimische Bürgermeister von New York City. Seinen Amtseid legte er in einer U-Bahn-Station ab – als Symbol für die arbeitende Bevölkerung der Stadt. Mamdani steht für große, teils radikale Versprechen: Mietpreisbremse, kostenlose Busse, kostenlose Kinderbetreuung und mehr Verbraucherschutz. Seine Agenda begeistert viele junge Wählerinnen und Wähler – stößt aber auch auf massiven Widerstand, vor allem bei Republikanern und US-Präsident Donald Trump. Wie realistisch sind Mamdanis Ideen? Was bedeutet sein Amtsantritt in New York City für die USA und ist er vielleicht sogar die neue Hoffnung der US-amerikanischen Demokraten? ARD-Korrespondentin in New York Giselle Ucar erklärt, warum Mamdani bei vielen Menschen in New York so gut ankommt. Die Politikwissenschaftlerin Annika Hinze forscht intensiv zur Kommunalpolitik in New York und ordnet ein, wie realistisch Mamdanis Ideen wirklich sind. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Julia Schuster, Nils Kopp, Roman Maruhn Mitarbeit: Caroline Mennerich, Dennis Filiminow Redaktionsschluss: 08.01.26 ---- Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Unser Podcast-Tipp: “Politikum - Der Meinungspodcast” https://www.ardaudiothek.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/
New York hat einen neuen Bürgermeister – und der sorgt weit über die Stadtgrenzen hinaus für Aufsehen: Zohran Mamdani, 34 Jahre alt, Demokrat, Sozialist, Muslim, in Uganda geboren. Er ist der erste in Afrika geborene und der erste muslimische Bürgermeister von New York City. Seinen Amtseid legte er in einer U-Bahn-Station ab – als Symbol für die arbeitende Bevölkerung der Stadt. Mamdani steht für große, teils radikale Versprechen: Mietpreisbremse, kostenlose Busse, kostenlose Kinderbetreuung und mehr Verbraucherschutz. Seine Agenda begeistert viele junge Wählerinnen und Wähler – stößt aber auch auf massiven Widerstand, vor allem bei Republikanern und US-Präsident Donald Trump. Wie realistisch sind Mamdanis Ideen? Was bedeutet sein Amtsantritt in New York City für die USA und ist er vielleicht sogar die neue Hoffnung der US-amerikanischen Demokraten? ARD-Korrespondentin in New York Giselle Ucar erklärt, warum Mamdani bei vielen Menschen in New York so gut ankommt. Die Politikwissenschaftlerin Annika Hinze forscht intensiv zur Kommunalpolitik in New York und ordnet ein, wie realistisch Mamdanis Ideen wirklich sind. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Julia Schuster, Nils Kopp, Roman Maruhn Mitarbeit: Caroline Mennerich, Dennis Filiminow Redaktionsschluss: 08.01.26 ---- Alle Folgen des Weltspiegel Podcast findet ihr in der ARD Audiothek (https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/) und überall da, wo ihr gerne Podcasts hört. Abonniert uns am besten jetzt und verpasst keine neue Folge mehr! ----- Unser Podcast-Tipp: “Politikum - Der Meinungspodcast” https://www.ardaudiothek.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/
DVP, Zentrum, DDP und SPD – aus diesem Kreis musste sich nach dem Locarno-bedingten Ausstieg der DNVP aus der Regierungsverantwortung ein neues Kabinett bilden. Vor Wochenfrist richteten wir unseren Blick auf die Erwartungen und Bedingungen von Volkspartei und Sozialdemokraten, in dieser Folge schauen wir mit dem Hamburgischen Correspondenten vom 18. Dezember 1925 auf die verbleibenden beiden Parteien; wobei vom Zentrum nur eine kurze offizielle Mitteilung abgedruckt wird, von den ‘Demokraten‘ hingegen ein Richtlinienplan für die neue Regierung mit 18 Punkten vorliegt. Er stammte aus der Feder ihres Vorsitzenden Erich Koch, der zu den prägenden Köpfen des deutschen Liberalismus in der Weimarer Republik zählte. Sohn einer jüdischen Mutter, wanderte er 1933 mit seiner Familie nach Brasilien aus, wo er nicht nur die dortigen Regierung beriet, sondern sich bis zu seinem Tod 1944 auch vielfältig publizistisch betätigte, u.a. mit einem Verfassungsentwurf für eine nach dem Ende des NS-Regimes neu zu errichtende zweite deutsche Republik. Es liest Rosa Leu.
Das Leben des Demokraten Carl Schurz scheint auf den ersten Blick gut erzählt: seine Jugend im Rheinland – in Liblar, Köln und Bonn –, sein Engagement in der Revolution von 1848/49 und schließlich seine politische Karriere in den USA ab 1852 bis hin zum Amt des US-Innenministers. Doch ein entscheidendes Kapitel bleibt bislang weitgehend unbeachtet: Schurz' Exiljahre von 1849 bis 1852. Nach der Niederlage der Revolution wird Schurz in Köln steckbrieflich gesucht, während gegen andere Demokraten vor den Kölner Gerichten Prozesse geführt werden. Die Stadt wird zu einem der Ausgangspunkte von Verfolgung und Flucht. Schurz selbst entzieht sich der preußischen Polizei und gelangt nach Paris – als politischer Flüchtling, ständig bedroht von Ausweisung. Gerade hier aber, fern von Köln und doch eng mit ihr verbunden, stellen sich die Weichen für sein weiteres Leben. Paris und London werden um 1850 zu Knotenpunkten eines europäischen Netzwerks der Opposition. Heinrich Heine, Karl Marx, Gottfried Kinkel und viele andere Exilanten stehen in Verbindung zueinander – und zu den Ereignissen im Rheinland.
Bei Burger und Bier ist diese Woche zurück mit einem „Hot Take“: Wir knüpfen an die vergangene Folge an und blicken auf die neuesten Entwicklungen dazu, ob Donald Trumps Macht möglicherweise zu bröckeln beginnt. Bei einer Spezialwahl in Tennessee hat der Kandidat der Republikaner zwar gewonnen, aber die Demokraten konnten im Vergleich zu 2024 viel Boden gut machen – was aber heißt das für die Zwischenwahlen 2026? Außerdem schauen wir auf die anhaltende Debatte um Verteidigungsminister Pete Hegseth und die Schüsse auf Fischerboote in der Karibik. Auch einige Republikaner fordern öffentlich mehr Aufklärung aus dem Ministerium und vom Weißen Haus. AUSSERDEM BRAUCHEN WIR EURE HILFE: Bastian sagt es am Anfang – wir möchten von euch hören. Unter http://bit.ly/burgerundbier haben wir eine kleine Umfrage zum Podcast hinterlegt. Es würde uns sehr helfen, wenn ihr euch dafür zwei Minuten Zeit nehmen könntet. Und bei Fragen und Anregungen erreicht ihr uns auch immer unter beiburgerundbier@gmail.com
Nach langem Widerstand hat US-Präsident Donald Trump den “Epstein Files Transparency Act” unterzeichnet – das Gesetz verpflichtet zur Freigabe sämtlicher Justizakten im Fall Epstein, bis spätestens Mitte Dezember. Viele erhoffen sich endlich Antworten: Wer hat von Jeffrey Epsteins System des jahrelangen Menschenhandels und Missbrauchs gewusst und profitiert? Wer hat weggeschaut? ARD-Korrespondent Samuel Jackisch erzählt in dieser 11KM-Folge, warum sich so viele Verschwörungsmythen um den Epstein-Fall ranken und diese für Trumps MAGA-Bewegung so bedeutend sind. Und wie die Epstein-Files bis heute politisch instrumentalisiert werden – von allen politischen Seiten. Alle Updates im Epstein-Fall, u.a. mit einem FAQ “Wie geht's weiter nach der Akten-Freigabe?”: https://www.tagesschau.de/thema/epstein Mehr Hintergründe in unserer früheren 11KM-Folge “Epstein-Affäre: Der gefallene Prinz Andrew”: https://1.ard.de/11KM_Prinz_Andrew_Epstein Hier geht's zu “Amerika, wir müssen reden”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Marc Hoffmann Host: David Krause Produktion: Timo Lindemann, Jonas Teichmann und Christine Dreyer Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Nicole Dienemann 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Seit Monaten prägt der Streit um die sogenannten Epstein-Files die amerikanische Politik. Die Ermittlungsakten sollen auch Verbindungen zwischen Donald Trump und dem verstorbenen New Yorker Geschäftsmann Jeffrey Epstein dokumentieren, seit Monaten wehrt sich der US-Präsident gegen deren Veröffentlichung. Doch jetzt hat Trump überraschend eingelenkt. Die Gründe dafür sieht Tagesthemen Moderator Ingo Zamperoni vor allem im Stimmungswechsel innerhalb seiner Partei: "Ich glaube, er wollte dem zuvorkommen, dass gegen seinen Willen Republikaner und Demokraten gemeinsam eine Veröffentlichung durchgesetzt hätten im Kongress." Vor allem die ganz rechten Anhänger aus der MAGA-Bewegung, die Donald Trump bisher vorbehaltlos unterstützt haben, wenden sich bei diesem Thema gegen ihr Idol: „Es gibt diesen schönen Begriff, das Sprichwort im Englischen, that's the straw that broke the camel's back“, schätzt Jiffer Bourguignon die Lage ein. Es fühle sich an wie der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht habe. Außerdem sprechen Jiffer und Ingo mit Ralf Borchard, der bis September in Washington als ARD-Korrespondent gearbeitet und danach einen Podcast über einen typischen Familienstreit veröffentlicht hat. In diesem Fall geht es um den Rancher und Radiomoderator Paul aus Montana, der schon dreimal Trump gewählt hat. Seine Schwester Joyce ist Politikprofessorin in Washington und lehnt die MAGA-Bewegung ab. Die Geschichte erinnert an die endlose Diskussion, die Jiffer mit ihrem verstorbenen Vater Paul geführt hat, und zeigt, wie sehr das Land noch immer gespalten ist. Fragen und Feedback bitte an podcast@ndr.de Trump nun doch für Freigabe der Epstein-Akten https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-epstein-110.html Rekord-Shutdown ist beendet https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-kongress-haushalt-shutdown-ende-100.html Podcast-Tipp: Trump, meine Schwester und ich (Die Entscheidung/BR) https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:d508d780f6f1c12e/
Demokraten im US-Kongress haben drei neue E-Mails von Jeffrey Epstein veröffentlicht. In diesen entsteht der Eindruck, dass Donald Trump sehr wohl von Epsteins Taten gewusst hatte. Und nun rückt auch die Freigabe weiterer Akten näher. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:52) Neue Mails in Epstein-Affäre: Was wusste Donald Trump? (08:04) Nachrichtenübersicht (12:58) Bosnien-Krieg: Italien ermittelt gegen «Kriegstouristen» (18:32) Israel: Vorwürfe der Folter an palästinensischen Häftlingen (24:11) Erbschaftssteuer-Initiative: Wer sind die «Superreichen»? (32:06) Vier Tage arbeiten für fünf Tage Lohn (37:03) Zehn Jahre Bataclan: im kollektiven Gedächtnis Frankreichs
Union und SPD einigen sich auf einen neuen Wehrdienst. Demokraten und Republikaner beenden den Shutdown in den USA. Und eine neue Umfrage zur AfD ist aufschlussreich. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Union und SPD einigen sich auf Wehrdienstreform Mehr Hintergründe hier: Auch US-Repräsentantenhaus beschließt Haushalt – Rekord-Shutdown vor Ende Mehr Hintergründe hier: Grünenfraktionschefin Reintke fordert Eingreifen von Merz in der EU+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Themen: Binge Drinking sorgt für Erfolg im Leben; Gavin Newsom bei der COP30; Warum die Demokraten beim Shutdown nachgegeben haben; Forscher finden heraus, wie man sich gegen übergriffige Möwen verteidigt; Russische Medien in Sorge wegen AfD; Streit vor dem Koalitionsausschuss und eine Kuh findet bei Schafen ihr Glück Host der heutigen Folge ist Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Donald Trump hatte Grund zur Freude. Abweichler der Demokraten halfen dabei, den Patt im Shutdown-Streit zu brechen. Doch der Streit um ein Interview und neue Epstein-Enthüllungen machen Präsident und Partei die Feierlaune zunichte. Über brisante Mails und Risse in der MAGA-Bewegung. Wie die neuen Mails von Jeffrey Epstein in den USA aufgenommen werden und warum die MAGA-Bewegung interne Risse bekommt, erklärt US-Korrespondentin Stefanie Bolzen im Gespräch mit Antonia Beckermann und Wim Orth. Außerdem geht es in „This is America“ um den Besuch des neuen syrischen Präsidenten, die kommende Visite des saudischen Machthabers - und wie Trump mit den beiden Männern seine neue Nahostpolitik gestalten will. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Donald Trump ringt Demokraten im Shutdown-Streit nieder. In Dortmund wird ein Mann wegen Terrorfinanzierung festgenommen. Und Abgeordnete aus der Union und der SPD stellen Minijobs infrage. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Shutdown-Streit: Auf diese Opposition kann sich der US-Präsident verlassen Kopfgelder auf Scholz und Merkel ausgesetzt: Dortmunder soll Spenden zur Ermordung von Politikern gesammelt haben Arbeitnehmergruppe der Fraktion: Unionsabgeordnete wollen das bestehende System der Minijobs kippen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Millionen Menschen in den USA können aufatmen. Aber: Ist der Preis, den die Demokraten dafür zahlen, zu hoch?
Barenberg, Jasper www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Prozessauftakt gegen Attentäter des Magdeburger Weihnachtsmarkts, Weltklimakonferenz in Brasilien beginnt, Klimaziele der Bundesregierung, Die Meinung, Wagenknecht legt BSW-Parteivorsitz ab, Demokraten lenken ein im Haushaltsstreit in den USA, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Bad Neuenahr-Ahrweiler: Wettkampf zum traditionellen Martinsfeuer, Das Wetter
Nach den großen Siegen der Demokraten in New York City, Virginia, New Jersey und Kalifornien in der vergangenen Woche hat sich die Partei das Recht zum Feiern verdient. Aber wenn die Demokraten diesen Erfolg in einen größeren Trend ummünzen wollen, müssen sie diese Dynamik aufrechterhalten. Welche Lehren können sie aus diesen erfolgreichen Kampagnen ziehen? Können sie diese Lehren auf die Zwischenwahlen in den USA im nächsten Jahr anwenden? Und welche Lehren haben die Republikaner gezogen? Welche Botschaft haben die Wähler an Trump gesendet? Credits:Theme Music: Reha Omayer, HamburgFind us on:Facebook: AmerikaUebersetztTwitter: @AUbersetztContact us:amerikauebersetzt@gmail.com
Der Dienstag war bis zu den Zwischenwahlen im kommenden November der wichtigste Stimmungstest für Donald Trump – und die Wähler haben den Republikanern überall krachende Niederlagen beschert. Wir blicken zurück und wir schauen voraus: Warum waren die Wahlen in mehreren US-Bundesstaaten in dieser Woche so wichtig für die Demokraten und die Demokratie? Was unterscheidet Donald Trumps Populismusstil von dem von Zohran Mamdani? Und wieso schaut es seit Dienstag so aus, als könnten die Wahlkreis-Neuzuschnitte in Texas für die Republikaner nach hinten losgehen? Bei Fragen: beiburgerundbier@gmail.com Danke fürs Zuhören, Abonnieren und Weiterleiten.
Zilm, Kerstin www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Diktatur, Revolution, Bürgerkrieg: wenn es um Donald Trumps politische Zukunft geht, sollte man nichts mehr ausschließen. Republikaner und Demokraten arbeiten deshalb bereits kräftig an ihren Plänen für die nächsten US-Wahlen. Gibt es dann die große Abrechnung mit dem MAGA-Regime? Oder werden die Republikaner und Techoligarchen schon vorher ihre Macht zementieren? Das besprechen wir mit der deutsch-amerikanischen Politologin Cathryn Clüver-Ashbrook. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast) Die STANDARD-Podcasts gibt es im November nicht nur zum Hören, sondern auch zum Live dabei sein. Und zwar auf der Buch Wien: Am 13. November sprechen wir ab 13 Uhr in "Edition Zukunft" mit der Mobilitätsexpertin Katja Diehl über die Zukunft des Verkehrs. Am 15. November ab 15:30 begrüßt Chefredakteur Gerold Riedmann im "CEO"-Podcast die Gründer der internationalen Gastronomiegruppe NENI. Und am 16. November ab 16:00 fragen wir in "Thema des Tages" die langjährige Washington-Korrespondentin Hannelore Veit, ob die USA noch zu retten sind. Alle weiteren Infos und Tickets finden Sie auf www.buchwien.at.
Washington verschärft seine Abschiebepolitik und setzt auf neue digitale Rückführungsprogramme. Während die Regierung von „historischen Erfolgen“ spricht, warnen die Demokraten vor Machtmissbrauch.
Seit 36 Tagen steht die US-Regierung weitgehend still – länger als jemals zuvor. Der sogenannte Shutdown lähmt Bundesbehörden, Flughäfen und Hilfsprogramme. Grund für die Blockade ist ein erbitterter Streit zwischen Demokraten und Republikanern über die künftige Finanzierung von „Obamacare“ und die Dauer staatlicher Zuschüsse.
Virginia, Kalifornien, New Jersey und New York. Gleich vier Wahlen wurden am Dienstag in den USA geschlagen und aus allen vieren können die Demokraten als Sieger hervorgehen. Besonders prominentes Beispiel ist der 34-jährige Wahlgewinner in New York, Zohran Mamdani, der sich selbst als schlimmster Albtraum von Donald Trump bezeichnet. Welche Auswirkungen die Wahlsiege haben und was das für die Midterms im kommenden Jahr bedeuten könnte, analysiert Eric Frey, Leitender Redakteur des STANDARD
Der Oberste Gerichtshof der USA befasst sich aktuell mit den umstrittenen Zöllen der US-Regierung. Die Richter sollen klären, ob die Sonderzölle gegen die weltweiten Handelspartner rechtmässig sind. Nun fand eine erste Anhörung statt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:33) Oberster US-Gerichtshof behandelt Trumps Zölle (05:28) Nachrichtenübersicht (10:39) USA: Ein Signal für die Demokraten, oder gegen Trump? (17:45) Bundesrat drängt auf Neustart beim Patientendossier (23:06) Russland rekrutiert neu permanent Soldaten (29:13) Neue Ausserrhoder Kantonsverfassung kommt vors Volk (34:08) Tessin: Historische Olivenbäume in Gefahr
Sieg für einen Gegner von US-Präsident Donald Trump in New York: Der 34-jährige Linkspolitiker Zohran Mamdani hat in der Ostküstenmetropole die Bürgermeisterwahl gewonnen. Erwartet wird, dass sein Erfolg eine innerparteiliche Debatte bei den Demokraten befeuert: zwischen jenen, die auf eine deutlich linkere Ausrichtung setzen, und denen, die für einen moderateren Kurs werben.
Die Welt sieht dem Völkermord im Sudan tatenlos zu. Merz bekommt die Syrien-Debatte nicht eingefangen. Und in den USA gewinnen die Demokraten einen politischen Stimmungstest. Das ist die Lage am Mittwochmorgen.Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: »Vom Weltraum aus ist das Blut auf den Straßen zu erkennen«Mehr zum Thema: Linker Demokrat Mamdani gewinnt laut US-Medien Bürgermeisterwahl in New YorkMehr Hintergründe hier: Es gibt keine unsinnige Bürokratie!+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Seit nunmehr fast 4 Jahren führt Putin einen gnadenlosen Vernichtungskrieg gegen die Ukraine. Ein Krieg, der nicht vom Himmel gefallen ist. Die Anzeichen waren schon lange deutlich: Tschetschenien-Krieg, Georgien-Krieg, Hackingangriffe, Auftragsmorde in europäischen Städten oder Erpressung mit Gaslieferungen. Putin hat schon lange klargemacht, was er will und wie wenig er von liberalen Demokraten hält. Allen vor an in Deutschland, aber auch in Österreich, wollte man das nicht hören. Wie vor allem Deutschland im Umgang mit Putin versagt hat, schildert die langjährige Russlandkorrespondentin Katja Gloger und der Investigativjournalist Georg Mascolo in ihrem neuen Buch "Das Versagen". Der STANDARD hat mit ihnen gesprochen.
Der demokratische Sozialist Zohran Mamdani liegt kurz vor der Bürgermeisterwahl in New York City deutlich in Führung. Seine Gegner Andrew Cuomo und Curtis Sliwa können dem populären Demokraten in den Umfragen kaum gefährlich werden.
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