POPULARITY
Categories
Live-Aufzeichnung von «Alles klar, Amerika?»: Wie weiter mit Donald Trump nach den Midterms? Am 17. November 2026 im Kaufleuten in Zürich. Infos und Tickets gibt es hier.***Die Zwischenwahlen in den USA liegen nur noch einen guten Monat entfernt. Und für Präsident Donald Trump und seine Partei sieht es nicht gut aus. Betrachtet man den Durchschnitt verschiedener Umfragen, beträgt seine Unterstützung derzeit nur 37 Prozent. Die Chancen, dass die Demokraten im Repräsentantenhaus eine Mehrheit erobern können, stehen gut. Möglicherweise liegt auch der Senat in Reichweite.Donald Trump reagiert darauf, indem er seine Anhänger auf ihn einschwört. Mehrfach forderte er seine Wählerinnen und Wähler in den letzten Tagen dazu auf, so zu tun, als stünde sein eigener Name auf dem Stimmzettel. Das halten aber längst nicht alle Republikanerinnen und Republikaner für eine gute Idee, wie nun deutlich wird.Immer mehr republikanische Kandidierende distanzieren sich von Trump. Sie kritisieren seine Migrationspolitik, seine Zollpolitik oder die deutlich spürbaren Folgen des noch immer andauernden Iran-Kriegs.Wer sind die Republikanerinnen und Republikaner, die sich nun offen von Präsident Trump abgrenzen? Ist das purer Opportunismus vor den Wahlen oder regt sich in der Partei tatsächlich Widerstand? Und was machen eigentlich die Demokraten mit all dem?In einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?» erklärt USA-Korrespondentin Charlotte Walser, was in der Republikanischen Partei kurz vor den Zwischenwahlen gerade passiert – und welche Folgen das über den 3. November hinaus haben könnte.Hier den Artikel von Charlotte Walser lesen: «Die letzte Schlacht»: Wird Donald Trump zur Bürde für die Republikaner?Produktion: Jacky Wechsler Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Donald Trump braucht positive Schlagzeilen: In knapp sechs Wochen finden die Midterms statt, bei denen die Republikaner ihre hauchdünnen Mehrheiten im Kongress verteidigen wollen. In den Umfragen liegen sie jedoch zurück. Der anhaltende Iran-Krieg und die steigenden Benzinpreise erschweren die Ausgangslage zusätzlich. Trump hat den Urnengang deshalb stark mit seiner eigenen Präsidentschaft verknüpft.Anders als viele US-Präsidenten vor ihm hält sich Trump im Midterm-Wahlkampf nicht zurück. Er macht die Wahlen zum persönlichen Referendum und mobilisiert seine Anhänger mit allen Mitteln. Gleichzeitig fliessen enorme Summen von Tech- und Krypto-Milliardären in den Wahlkampf der Republikaner. Und es gibt Befürchtungen, dass der politische Druck auf Wählerinnen und Wähler bis hin zu möglichen Behinderungen des Urnengangs zunehmen könnte.Kann Trump das Steuer noch herumreissen? Hilft ihm der pompöse Staatsbesuch von Xi Jinping diese Woche? Oder sorgt eine überraschende politische Entwicklung im Oktober für die Wende? Darüber sprechen Christof Münger, Leiter des Ressorts International, und der langjährige USA-Korrespondent Martin Kilian in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia.Produktion: Jacky WechslerTrumps Wahlkampfoffensive:Elon Musk öffnet wieder den Geldhahn für Trumps RepublikanerTrump verspricht jedem US-Bürger 5000 Dollar – die Kosten wären astronomisch«Soll ich sie zur Hölle schicken?»: Trump droht vor der UNO mit der Vernichtung IransMit dieser Rede bereitet Trump einen Angriff auf Wahlen in den USA vor Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ein Hörer fragt nach der Wirkungskette. Bei der Atombombe versteht er sie sofort, bei KI fehlt sie ihm. Welcher Mechanismus soll die Menschheit als Ganzes bedrohen? Philipps Antwort dreht die Frage um. Dazu die Lösung aus der All-In-Runde und was sie übersieht. Amazon sperrt Metas Agenten von seiner Plattform aus, und wir reden darüber, ob es Agentic Commerce überhaupt gibt. Ein Journalist stellt fest, dass Muse seine privaten Nachrichten mitliest. Anthropic kauft sich bei Accenture einen unabhängigen Prüfer, und die Frage ist, was dort wirklich eingekauft wird. Alex Karp erklärt, warum OpenAI niemals an die Börse gehen kann. Trump gründet eine AI Force. Xiaomi veröffentlicht ein Modell, das Elon Musks neues schlägt. Bei Polymarket werden vier von fünf Kartenzahlungen abgelehnt. GPT-6 Astra entschlüsselt einen deutschen Funkspruch aus 1918. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! TokenMade: 100 Minuten KI-USE-CASE-DRUCKBETANKUNG in München, am 28.09., ab 17 Uhr. Die letzten Tickets gibt's auf https://tokenmade.ai/events Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Gemini hackt drei Seiten (00:03:08) Hörerfrage aus Mumbai (00:04:29) Frosch im heißen Wasser (00:06:56) Wann KI besser ist (00:10:23) Biowaffen-Szenario (00:12:56) Air Gapping (00:14:03) Einbruch in Fort Knox (00:17:11) Der Mensch als Schwachstelle (00:20:37) Amazon sperrt Muse aus (00:25:47) Muse liest iMessages (00:29:40) Astra knackt 1918er Code (00:35:10) Gegenseitige Sicherheitstests (00:37:46) Grok 4.7 (00:39:24) Xiaomis MiMo (00:40:52) Accenture prüft Anthropic (00:44:02) Karp über Haftung (00:49:03) Trumps AI Force (00:51:40) Polymarket (00:55:31) Anthropic-IPO im November (00:56:09) 300 Mrd. Garantien (00:58:27) Trump sperrt Medien aus (01:01:35) NewsGuard und Fake-Videos Shownotes Googles Gemini hat im Mai drei Firmen gehackt und gibt es erst jetzt zu - gizmodo.com Gemini verschaffte sich Internetzugang und drang in echte Unternehmen ein - ft.com Eine KI-Halluzination brachte das US-Militär fast zu einer Operation - techcrunch.com Amazon sperrt Metas Muse von seiner Handelsplattform aus - geekwire.com Metas Muse las private Nachrichten, ohne dass jemand es erlaubt hatte - inc.com GPT-6 Astra entschlüsselt einen deutschen Funkspruch von 1918 - prinzai.com OpenAI und Anthropic waren nah an einem Vertrag über gegenseitige Sicherheitstests - theinformation.com xAI veröffentlicht Grok 4.7 - androidheadlines.com Xiaomis MiMo V2.6 Pro ist das stärkste offene Modell der Welt - venturebeat.com Anthropic macht Accenture zum unabhängigen Prüfer seiner Modelle - ft.com Alex Karp über Haftung, Verstaatlichung und den OpenAI-Börsengang - linkedin.com Trump kündigt einen KI-Zar und eine AI Force an - ft.com Polymarkets Chef wischte Warnungen vor Kartenbetrug weg - wsj.com Anthropic verschiebt den Börsengang auf November - wsj.com Anthropic treibt den Börsengang trotz der Sicherheitsdebatte voran - nytimes.com Big Tech gibt 300 Mrd. an Garantien, die in keiner Bilanz stehen - ft.com Trump sperrt CNN, MS Now und Politico aus dem Weißen Haus aus - ft.com NewsGuard prüft Nachrichten gegen vertrauenswürdige Quellen - newsguard.ai Russland fälscht Promi-Videos gegen die Demokraten vor den Midterms - newsguardrealitycheck.com Russische Kampagne mit gefälschten FAZ- und DW-Berichten vor der Landtagswahl - newsguardrealitycheck.com
Was würden Sie tun, wenn Sie einmal unser Land regieren könnten? Autor Jochen Straub wirbt am heuteigen Tag der Demokratie darum, aktiv mitzugestalten.
"Cheat like hell" - betrügt, auf Teufel komm raus! Mit diesen Worten feuerte US-Präsident Donald Trump seine Anhänger beim Republikanischen Parteitag in Dallas an. Das erstmalige Treffen dieser Art der Republikaner vor einer Midterm-Wahl war eine "Trump-Show", eine sogenannte "Trumpapalooza". Für Ingo Zamperoni und seine Frau Jiffer Bourguignon also ein Mega-Event rund um Trump. Laut Ingo ging es vor allem darum, "Begeisterung zu entfachen". Denn grundsätzlich sei die Wahlbeteiligung bei den Kongresswahlen nicht sehr groß, so der Tagesthemen-Moderator. Trumps Umfragewerte seien außerdem infolge des Iran-Kriegs und der hohen Benzinpreise allerdings auf einem Rekordtief, ergänzt Jiffer.Beide sehen ein "Mobilisierungsrennen" im Wahlkampf bei den bevorstehenden Kongresswahlen, den sogenannten Midterms. Jiffer sagt, wer mehr Wähler und Wählerinnen mobilisieren könne, -Republikaner oder Demokraten - der gewinne die Kongresswahl. Und dafür scheinen zumindest für Trump alle Mittel recht: er verspricht, jedem erwachsenen Amerikaner im Falle eines Wahlsiegs 5000 Dollar zu zahlen, er sät Zweifel an der Korrektheit von Briefwahlunterlagen und treibt das sogenannte "Gerrymandering" voran, also das vorteilhafte Zuschneiden neuer Wahlkreise. Allerdings habe den Republikaner-Parteitag auch ein Hauch Abschiedsstimmung umweht, resümiert Ingo. "Das Problem, das die Republikaner jedoch haben: Keiner begeistert die Basis so wie Trump."Ingo und Jiffer diskutieren außerdem die Frage, wer Trumps Nachfolge antreten könnte, und ob Vize-Präsident JD Vance vielleicht zu "cringe", also zu peinlich, für das Präsidentenamt wäre.Und schließlich reißen die beiden Hosts noch die jüngsten Debatten um Künstliche Intelligenz und den Appell der US-Tech-Elite zu mehr Aufsicht und weniger Tempo bei dem Thema an - und warum Trump das für "Schwarzmalerei" abtut.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Trumps 5.000 Dollar Wahlversprechenhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/republikaner-parteitag-104.htmlWelche Rolle spielt KI in den USA? Podcast-Folge mit Fritz Espenlaubhttps://www.ndr.de/nachrichten/info/wohin-fuehrt-der-ki-boom,audio-3368852.htmlNiederlage für Trump im Streit um Briefwahlhttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/supreme-court-briefwahl-102.htmlPodcast-Tipp: Das wahre Lebenhttps://1.ard.de/DaswahreLebenAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Die AfD ist mit 43,8 Prozent der Stimmen mit riesigem Abstand stärkste Kraft geworden. Sie hat ihren Stimmenanteil gegenüber 2021 mehr als verdoppelt, 38 von 41Direktmandaten gewonnen und verfügt künftig über 39 der 83 Sitze im Landtag.Nur knapp ist sie an einer eigenen Mehrheit vorbeigeschrammt. Die CDU, die Sachsen-Anhalt über viele Jahre geprägt und seit 2002 regiert hat, ist auf 17,2 Prozent abgestürzt und hat kein einziges Direktmandat gewonnen. Gleichzeitig lag die Wahlbeteiligung mit 77,8 Prozent ausgesprochen hoch. Das bedeutet: Dieses Ergebnis beruht nicht auf Gleichgültigkeit oder einer besonders niedrigen Wahlbeteiligung. Es ist das Ergebnis einer starken politischenMobilisierung.Für uns Demokratinnen und Demokraten in den Betrieben gilt es, die richtigen Schlüsse zu ziehen und für Demokratie, Teilhabe und Menschenwürde einzustehen! Betriebsräte spielen dort eine extrem wichtige Rolle, und welche Möglichkeiten da bestehen, beleuchte ich in meiner aktuellen Podcast Folge. Diesmal heißt es: Nicht nur reinhören, sondern aktiv werden und die Aktivitäten verstärken!#Betriebsrat #360GradBetriebsrat #noafd #Demokratie #Sozialerfrieden #Mitbestimmung
Die CDU hat in Sachsen-Anhalt rund die Hälfte ihrer Stimmen verloren. Jetzt müsse man "alles tun, damit es keine AfD-Landesregierung gibt", sagt die stellvertretende Parteivorsitzende Silvia Breher. Es gehe darum "wieder positive Geschichten zu erzählen". Von WDR 5.
Im späten 17. und frühen 18. Jahrhundert sitzt so mancher Matrosen an Bord eines Handels- oder Marineschiffes und fragt sich: Wann kommen endlich die Piraten? Im Goldenen Zeitalter der Piraten haben nämlich Piratenschiffe so einiges zu bieten, was arme Menschen sonst nirgendwo bekommen. Hier gibt es Essen und Alkohol im Überfluss, einen gerechten Anteil an der Beute, die Gleichbehandelung von Männern aller Nationen und Rächer für die drakonischen Strafen der Kapitäne auf den Handelsschiffen. Aber vor allem bedeuten Piratenschiffe eins: Freiheit und Selbstbestimmung. Denn wohin das Schiff segelt und wer Kapitän wird, das wird an Bord demokratisch entschieden. LiteraturPeter Linebaugh und Marcus Rediker - Die vielköpfige Hydra: Die verborgene Geschichte des revolutionären Atlantiks Marcus Rediker - Gesetzlose des Atlantiks: Piraten und rebellische Seeleute in der frühen Neuzeit David Graeber - Piraten. Auf der Suche nach der wahren FreiheitTalk mit Marcus Rediker aus dem zitiert wird: https://www.youtube.com/watch?v=xIG8IXBzGucSupport the showDie Musik unseres Spenden-Einspielers hat beo-beo für uns produziert: www.beo-beo.de Live Podcasts:20.11.2026 in Münster an der Uni um 18:30 Uhr.Eintritt frei und ohne Anmeldung.Schickt uns Feedback an geschichte@kommendewelten.deSchickt uns Postkarten, Briefe, Bücher und was immer ihr wollt an Geschichte der kommenden Welten c/o Radio BlauPaul-Gruner-Straße 6204107 LeipzigAbonniert unseren Telegram-Kanal @linkegeschichte um die Fotos zu sehen und keine Folge zu verpassen: https://t.me/linkegeschichteFolgt uns auf Instagram: https://www.instagram.com/linkegeschichte/Unterstützt diesen Podcast mit einer Spende: https://steadyhq.com/de/linkegeschichte/about
Würde heute, Anfang September, in den USA gewählt, bekämen die Demokraten die Mehrheit im Senat. Das sagen die Umfragen. Diese sind jedoch, wie inzwischen bekannt, nicht immer zuverlässig. Auch dauert es bis zu den Zwischenwahlen noch zwei Monate, aber die heisse Phase des Wahlkampfs hat begonnen. Besonders umkämpft ist der ländlich geprägte Mittlere Westen, eigentlich republikanisches Hoheitsgebiet. Farmer und Rancher haben vor zwei Jahren mehrheitlich Donald Trump die Stimme gegeben. Nun aber rumort es bei den amerikanischen Bauern: Die hohen Benzin- und Düngerpreise haben ihre Einkünfte sinken lassen. Davon versuchen die Kandidatinnen und Kandidaten der Demokratischen Partei zu profitieren. Sie wollen die Midterms zum Referendum über Donald Trumps Politik machen. Was ihnen teilweise zu gelingen scheint: In den republikanisch dominierten Bundesstaaten Ohio, Iowa und Nebraska, in denen die Landwirtschaft wichtig ist, liegen demokratische oder unabhängige Kandidaten gemäss Umfragen vorn. Donald Trumps Aussenpolitik strahlt auch auf die Wahlen in Alaska und Maine aus, beides Bundesstaaten, die an Kanada grenzen und mit dem Nachbarland wirtschaftlich verbunden sind. Der Zollstreit zwischen dem US-Präsidenten und dem kanadischen Premierminister Mark Carney hilft dort ebenfalls den demokratischen Bewerbern für den US-Kongress. Andererseits haben die Demokraten auch Kandidaten nominiert, die für viele US-Bürgerinnen und -Bürger nicht wählbar sind. Haben die Demokraten tatsächlich eine Chance, im US-Senat die Mehrheit zu holen? Was würde das für Präsident Trump bedeuten? Und sind bereits Demokraten in Sicht, die sich für höhere Aufgaben empfehlen? Denn unmittelbar nach den Midterms beginnt der Präsidentschaftswahlkampf für 2028. Über all das spricht Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Weil gleich zwei Dan Sullivans zur Vorwahl für die Republikaner in Alaska antraten, meldete sich ein dritter, der originale Dan Sullivan zu Wort, um für den einen der bei-den zu werben. Aber war das Ganze ein wahltaktischer Move der Demokraten? Eine Glosse von Georg Bayerle.
#DTalk #DNEWS24 #ArthurLandwehr #USAExperte #Midterms #DollyParton Am 3. November 2026 finden die Wahlen zum 120. Kongress der USA statt. Während im Repräsentantenhaus alle 435 Sitze neu vergeben werden, sind im Senat der USA 35 Sitze neu zu besetzen. Zeitgleich finden in 36 Bundesstaaten und Territorien Gouverneurswahlen statt.Wie laufen die Vorwahlen und Vorbereitungen zu den Zwischenwahlen? Rücken die Demokraten nach links? Und: wird Donald Trump die Wahlergebnisse auch dann akzeptieren, wenn er und die Republikaner verlieren?Zum Tod von Dolly Parton eine erste Würdigung. Welche Rolle spielte die berühmte Countrysängerin für die Gesellschaft in den USA?Arthur Landwehr, langjähriger Hörfunk-Korrespondent der ARD in den USA und Buch-Autor, ordnet im DTalk in DNEWS24 die Lage in den USA ein.
In Dresden haben Exilrussen, die Putins Regime kritisch sehen, den Verein "Russischsprachige Demokratinnen und Demokraten" gegründet. Moskau hat sie inzwischen zur "unerwünschten Organisation" erklärt. Ein Ortsbesuch.
Jiffer und Ingo melden sich zurück aus der Sommerpause. Sie waren in den USA unterwegs und berichten im Podcast "Amerika, wir müssen reden!", was sie in Montana auf dem Wochenmarkt, Wisconsin am See und New Jersey am Atlantik alles erlebt haben. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni schwärmt noch immer von dem wunderschönen, großartigen Reiseland USA, trotz aller politischen Verwerfungen. Auf Familientreffen bleiben politische Diskussionen aber nicht aus. Die Journalistin Jiffer Bourguignon erzählt, wie sie zwischen Coleslaw und Salatbeilagen beim BBQ mit ihrem Onkel Stan über die Politik der Republikaner diskutiert. Vieles erinnert sie dabei an den politischen Streit mit ihrem verstorbenen Vater Paul, der Trump als Mensch zwar furchtbar gefunden hat und auch die Selbstbereicherung der Familie Trump angeprangert hat. Was die Steuerpolitik angeht, ist der Onkel aber genauso überzeugt vom US-Präsidenten wie von seinem Angriff auf den Iran, um einen dortigen Bau einer Atombombe zu verhindern. Ingo beobachtet zunehmend, wie in den Medien sich die anstehenden Wahlen im Herbst, die „Midterms“ auf die Berichterstattung auswirken. In der aufgeheizten Debatte entdeckt er den Kampfbegriff „DSA - Democratic Socialists of America“. Es geht dabei um den Richtungsstreit, mit welcher Ausrichtung die Demokraten in den Wahlkampf ziehen wollen. Während die jungen Wähler den progressiven Flügel unterstützen, machen sich die Konservativen Sorgen, wie „sozialdemokratisch“ das Parteiprogramm wird und was das für die Umverteilung im Land bedeutet. In Wisconsin beobachten beide auch, wie sehr die Bevölkerung gespalten ist über den Ausbau von KI-Rechenzentren. Für manche Bürger seien sie so unwillkommen wie Atommüll. Außerdem hört ihr in der neuen Folge auch, warum ihr in den USA nicht den Begriff "Sundowner" verwenden solltet, wenn ihr einen Absacker trinken wollt.Feedback an Jiffer und Ingo - podcast@ndr.deKI-Boom sorgt für Rekord-Stromverbrauch in den USAhttps://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/ki-stromverbrauch-rechenzentren-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: Springerstiefel – Alpha oder Opfer?https://1.ard.de/springerstiefel_s3?amerika
„Quick and Dirty“ gehört zur Welt der Autoritären, Demokraten brauchen Geduld und Ausdauer, so die These dieses Vortrags. Die Journalistin Solmaz Khorsand plädiert für bewusste Nachdenklichkeit als Alternative zur Kurzatmigkeit der Politik. Eine Wiener Vorlesung über Ausdauer als DNA der Demokratie. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Über einen Monat lang regiert nun Andy Burnham als neuer Premierminister der Labour-Partei Großbritannien. Bisher kommt er bei den Britinnen und Briten deutlich besser an als sein Vorgänger Starmer. Wir besprechen Burnhams Problemdiagnose für das UK, erste Sofortmaßnahmen, und überlegen ob Burnham seinem Hauptkonkurrenten Nigel Farage gewachsen ist. Der gewann zuletzt nämlich einen Sitz für die rechte Partei Reform UK, nachdem er aufgrund einiger Skandale sich ein neues Mandat aus seinem Wahlkreis beschaffte. Gegen Farage kandidierte der Satirekandidat "Count Binface", der immerhin knapp 27% der Stimmen erhielt. Nach Großbritannien blicken wir kurz nach Indien, wo die sogenannte Kakerlakenbewegung Premierminister Modi herausfordert. Wir analysieren die Hintergrunde der Jugendbewegung und ordnen die Kakerlaken in eine Reihe globaler Gen-Z-Protestbewegungen ein. Zuletzt besprechen wir einige Wahlkämpfe für die Zwischenwahlen in den USA diesen November und fokussieren uns dabei insbesondere auf die innerparteilichen Auseinandersetzungen bei den Demokraten zwischen Establishment und progressivem Flügel. Hier kannst du die Episode kommentieren.
Die anstehenden Zwischenwahlen in den USA, Hitzekollaps bei der deutschen Binnenschifffahrt und der weiter schwelende Irankonflikt. – In Deutschland und Europa macht uns der heiße und trockene Sommer zu schaffen – mit Waldbränden, Ernteausfällen und Niedrigwasser auf wichtigen Schifffahrtswegen wie dem Rhein. Wie groß könnte der wirtschaftliche Schaden werden? Und was folgt daraus für unsere Klimapolitik? – Der Irankonflikt schwelt weiter. Der 60-tägige Waffenstillstand ist Montag ausgelaufen und ein neues Abkommen nicht in Sicht. Wie ist die aktuelle Lage? Und welche Folgen hat dies für die Wirtschaft bei uns und in der Welt? – Die USA sind einer der größten Lieferanten von Öl und Erdgas auf dem Weltmarkt. Wie geht es der US-Konjunktur? Profitiert sie sogar von der aktuellen geopolitischen Lage? – Auch in den USA ist der Irankrieg alles andere als beliebt. Was sagen die Meinungsumfragen? Wie populär ist Trump? – Am 3. November stehen in den USA die Zwischenwahlen zum Kongress an. Was folgt aus der abnehmenden Popularität Trumps für die Wahlen? Was wären die Konsequenzen, wenn Trumps Republikaner mindestens eine ihrer Mehrheiten im Kongress verlieren? Und was bedeutet die aktuelle Stimmungslage für die Kandidaten der Demokraten?
Das Spiegel-Cover und der Fall SiegmundDrei Wochen vor der Wahl in Sachsen-Anhalt macht Der Spiegel den AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund zum „gefährlichsten Mann Deutschlands" - im Stil eines Fahndungsplakats. Der Kandidat bedankt sich für die „sehr gute Werbung" und signiert das Heft. Und quer durch das Spektrum, von der Linkspartei bis zur Welt, fällt derselbe Vorwurf: Die Warnung nütze genau dem, vor dem sie warnt. Wann kippt journalistische Zuspitzung zur Wahlkampfhilfe - und was verrät ein solches Titelbild über den, der es druckt.Ein Kommentar von Michael Hollister.Ein Nachrichtenmagazin warnt vor einem Politiker - und der Politiker bedankt sich. Er nennt die Warnung „sehr gute Werbung", stellt sich vor die Kamera und signiert die Ausgabe, die ihn zum gefährlichsten Mann des Landes erklärt. Was auf den ersten Blick wie eine Panne aussieht, ist der eigentliche Vorgang, über den zu reden lohnt. Denn die Frage ist nicht, ob die Warnung inhaltlich berechtigt war. Die Frage ist, was sie bewirkt - und wann journalistische Zuspitzung genau dem nützt, vor dem sie warnen will.Der AnlassAm 14. August 2026 zeigt Der Spiegel auf dem Titel seiner Ausgabe Nr. 34 den AfD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund. Das Porträt ist im Stil eines Fahndungsplakats gehalten, ein Passbild auf dunklem Grund, darunter in großen roten Lettern: „Der gefährlichste Mann Deutschlands". Gewählt wird am 06. September 2026. In den Umfragen liegt die AfD zu diesem Zeitpunkt zwischen 41 und 43 Prozent - in einer Erhebung des Instituts pollytix erreicht sie mit 43 Prozent einen neuen Höchststand, fast doppelt so viel wie die CDU, die bei rund 23 Prozent verharrt. Siegmund könnte damit der erste Ministerpräsident werden, dessen Landesverband vom Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ eingestuft wird. Auf Koalitionspartner setzt er dabei nicht: Er hat erklärt, allein regieren zu wollen, und eine Zusammenarbeit mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht ausgeschlossen.Zur präzisen Einordnung: Der Verfassungsschutz Sachsen-Anhalt - organisatorisch eine Abteilung des Landesinnenministeriums - stuft den AfD-Landesverband seit Oktober 2023 als „gesichert rechtsextremistische Bestrebung“ ein; zuvor galt er seit Januar 2021 als Verdachtsfall. Die AfD weist diese Einstufung zurück. Ihre dagegen gerichtete Klage ist beim Verwaltungsgericht Magdeburg weiterhin anhängig, das Verfahren derzeit jedoch ausgesetzt. Die Bezeichnung gibt damit die institutionelle Bewertung der Verfassungsschutzbehörde in deren eigener Terminologie wieder - sie ist keine Bewertung dieses Textes.Die Begründung des SpiegelNach der Veröffentlichung wächst die Kritik, und der Spiegel erklärt sich. Chefredakteur Dirk Kurbjuweit verteidigt das Cover in seinem Sonntags-Newsletter. Siegmund gebe sich freundlich und wirke gewinnend, erreiche damit auch Bürger, die nicht rechtsextrem dächten, sich aber große Veränderungen wünschten; im Hintergrund aber trage ihn ein Netzwerk rechter Extremisten. Das Umgängliche und das Extreme zusammen machten ihn „aus Sicht liberaler Demokraten" zum gefährlichsten Mann des Landes; seine Pläne für Sachsen-Anhalt seien ein „Anschlag auf die liberale Demokratie", unter dem Minderheiten zuerst litten. Kurbjuweit benennt auch das Prinzip dahinter: „Relevanz ist unser oberstes Kriterium, nicht die Frage, wem eine Titelgeschichte nützt oder schadet." Er beruft sich auf das Motto des früheren Herausgebers Rudolf Augstein, „Sagen, was ist", das auch für die Titelseite gelte. Zur Begründung der besonderen Gefährlichkeit greift er weit aus: Wenn ein Politiker böse Absichten habe, könne das böse Folgen für Hunderttausende haben, vielleicht für Millionen....https://apolut.net/wann-wird-die-warnung-zur-wahlkampfhilfe-von-michael-hollister/“Hier apolut unterstützen: https://apolut.net/unterstuetzen/”
In dieser Folge zu Gast: Alexander Thiele – Professor für Staatstheorie und öffentliches Recht an der BSP Business and Law School in Berlin. Gemeinsam sprechen wir über eine Frage, die viele gerade beschäftigt: Wie gefährdet ist unsere Demokratie wirklich? Zwischen AfD, Rechtspopulismus, Vertrauensverlust, Zukunftsangst und politischer Frustration ordnet Alexander ein, wo echte Gefahr beginnt – und wo demokratischer Streit einfach dazugehört. Links: Alexander findest du hier: Twitter-Handle: Alex_J_Thiele / Instagramm: alexjthiele / Bluesky: alexanderthiele.bsky.social Supporte den Podcast auf Steady: https://steady.page/de/inspirierend-anders/about Zur Homepage: https://inspirierendanders.com Dein Weg zum eigenen Podcast: https://bakuba.eu Dabei geht es nicht nur um Parteien oder Wahlergebnisse, sondern um etwas Grundsätzlicheres: Was passiert, wenn Menschen zwar Demokratie gut finden, aber nicht mehr daran glauben, dass dieses System ihre Zukunft verbessern kann? Alexander erklärt, warum genau darin eine der größten Herausforderungen liegt – und warum eine Demokratie ohne Demokraten langfristig nicht funktionieren kann. Es geht auch um unbequeme Fragen: Welche Verantwortung tragen wir als Wählerinnen und Wähler selbst? Warum bestrafen wir Reformen oft an der Wahlurne? Und weshalb reicht es nicht, nur gegen Rechtspopulismus zu sein? In dieser Folge erfährst du: Weshalb Rechtspopulismus das demokratische Grundversprechen angreift Warum viele Menschen ihre eigene Zukunft besser sehen als die Zukunft des Landes Welche Rolle Infrastruktur, Wirtschaft, Klimawandel und Zukunftsangst spielen Warum Wählerinnen und Wähler mehr Verantwortung tragen, als viele zugeben wollen Wieso Kompromisse kein Zeichen von Schwäche sind Warum die AfD laut Alexander keine normale Partei im demokratischen Wettbewerb ist Was jeder Einzelne tun kann, um Demokratie im Alltag zu verteidigen Warum unsere Demokratie eine neue positive Zukunftserzählung braucht Schlüsselbegriffe: Alexander Thiele, Demokratie, Rechtspopulismus, AfD, Grundgesetz, Verfassungsstaat, politische Bildung, Zukunftsangst, Sachsen-Anhalt, Populismus, demokratische Ordnung, politische Verantwortung #Demokratie #Rechtspopulismus #AfD #Grundgesetz #Politik #Verfassungsstaat #PolitischeBildung #Zukunft #Deutschland #InspirierendAnders
Der Kongress in Washington hat sich in die Sommerpause verabschiedet und wir bieten deshalb zwei Folgen zum Preis von einer. Zum einen geht's um Politik: Wir blicken auf den neuen Justizminister und die Vorwahlen in Michigan und Wisconsin, sowie auf die Frage, was sich nun wirklich aus dem Richtungsstreit der Demokraten lernen lässt. Zum anderen verraten wir unsere Sommertipps 2026: Zu welchen Kinofilmen atmen die US-Amerikaner in klimatisierten Sälen am liebsten auf? Wie fühlt sich der brütendheiße August in New York überhaupt an? Und welche Strände rund um die Stadt herum bieten sich für einen Tagesausflug an? KORREKTUR: In der ursprünglichen Fassung dieser Folge wurde James Comey fälschlicherweise als ehemaliger CIA-Direktor bezeichnet. Comey war aber tatsächlich von 2013-2017 Direktor des FBI. Wir haben die Stelle korrigiert. Bei Fragen oder Wünschen für Gäste erreicht Ihr uns unter amerikanischezustaende@gmail.com Danke fürs Zuhören!
Er ist 34, er ist Muslim, und er ist radikal links. Völlig überraschend ist Zohran Mamdani im vergangenen November zum Bürgermeister von New York gewählt worden.Was ist sein Erfolgsgeheimnis? Darüber spricht Claudia Sarre, ehemalige US-Korrespondentin, mit Martin Ganslmeier aus dem ARD-Studio New York. Mamdani habe das, was den Demokraten nach dem Wahlsieg von Trump fehlte, erklärt Martin: "Optimismus, Angriffslust und Charisma", und er sei "ein meisterhafter Kommunikator", der sich wie kaum ein anderer Demokrat die sozialen Medien zunutze mache. Seine politischen Ziele kämen vor allem bei den jungen New Yorkern gut an: zum Beispiel bezahlbarer Wohnraum, kostenlose Kitas, staatliche Supermärkte - finanziert durch höhere Steuern für Reiche und Unternehmen. Mamdani wolle, dass auch normale New Yorker sich das Leben in der sündhaft teuren Mega-Metropole noch leisten können.Und Zohran Mamdani hat Erfolg! Seine Zustimmungswerte seien mit knapp 60 Prozent sehr gut, erzählt Martin. Nachdem nun auch noch in Michigan ein radikal linker, israel-kritischer Demokrat die Vorwahlen gewonnen habe, zeichne sich nun fast schon ein Trend ab bei den Demokraten – resümieren Claudia und Martin. Der New York-Korrespondent fragt sich, ob dies vielleicht gerade der Moment ist, in dem die Demokratische Partei zu einer linkspopulistisch-radikaleren Partei wird. "Weil die Menschen sagen: der ewige Mittelkurs, das ewige Suchen nach Kompromissen, das hat uns gar nicht weitergebracht. Das hat nur dazu geführt, dass Trump wiedergewählt wurde".Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Amtsantritt Mamdani - eine neue Ära für New York?https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/mamdani-new-york-amtsantritt-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: 0630 - der News Podcasthttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:6ee1f347f4e3de26/
Die Themen von Matthis und Robert am 07.08.2026: (00:00:00) Zivildienst – ja oder nein? So habt ihr abgestimmt. (00:01:37) Update zur Sprengstoff-Drohne: Wie es um deutsche Drohnenabwehrsysteme steht. (00:05:54) Transportprobleme wegen Niedrigwasser: Welche Sofortmaßnahmen dem Güterverkehr helfen sollen. (00:10:44) Vor den US-Midterms: Wie die Demokraten Trump schlagen wollen und ob sie dabei linker werden. Hier findet ihr die Emissionsdaten von Güterverkehr im Vergleich: https://1.ard.de/umweltamt-emissionen Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de. Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
In Deutschland ist am Flughafen in Leipzig eine Drohne gefunden worden, die mit Sprengstoff beladen war. Der deutsche Innenminister sagt, dieser Vorfall habe sicherheitspolitisch eine neue Qualität. Die Sicherheitsexpertin Ulrike Franke ordnet ein, wie gefährlich solche Drohnen sind. Weitere Themen in dieser Sendung: · In den USA befindet sich die Demokratische Partei in einem Richtungsstreit. Auf der einen Seite steht ein moderates Lager, auf der anderen Seite ein linkes Lager. Bei den Vorwahlen der Demokraten in Michigan hat das linke Lager nun einen Schlüsselsieg gefeiert. Sarah Wagner von der Atlantischen Akademie in Rheinland-Pfalz über die Bedeutung dieser Vorwahl. · Im Kosovo reissen alte Wunden wieder auf. Die Behörden haben letzte Woche zwei Massengräber gefunden. Sie stammen möglicherweise aus der Zeit des Kosovo-Kriegs. Auslandredaktor Janis Fahrländer klärt, was man bis jetzt über diese Gräber weiss. · In der Tiefsee wollen einige Firmen und Staaten Bergbau betreiben und im grossen Stil Metalle abbauen. An einer Konferenz dazu wollte man Regeln für den Bergbau in der Tiefsee festlegen. Doch dieses Ziel ist gescheitert. Wie bewertet Wissenschaftsrektorin Cathrin Caprez das Ergebnis der Konferenz?
Vor den Landtagswahlen warnen Sicherheitsbehörden vor einer neuen russischen Desinformationswelle. Wie groß ist die Gefahr? Und: Wohin steuern die Demokraten in den USA? Das knappe Rennen in Michigan könnte einen Vorgeschmack geben. Schmidt-Mattern, Barbara
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Jetzt bei Kraken anmelden und 30 EUR Bonus erhalten: https://bit.ly/kraken-bonusThemen & Timestamps:00:00 Begrüssung und Themenüberblick01:10 Clarity Act: Ethikklausel und Streit zwischen Demokraten und Republikanern02:45 Quantenrisiko für Bitcoin: Konsortium um BlackRock und Fidelity04:27 Coinbase ermöglicht USDC-Zahlungen von KI-Agenten06:45 SEC diskutiert 24/7-Trading für Aktien09:08 Circle expandiert mit USDC nach Südkorea
Das grosse Interesse an der Fussballweltmeisterschaft in den USA scheint Donald Trump zu euphorisieren. Er brachte Gianni Infantino sogar als möglichen UNO-Generalsekretär ins Spiel und regte an, die WM in vier Jahren erneut in den USA auszutragen. Tatsächlich haben die Amerikanerinnen und Amerikaner aus dem Turnier ein Fussballfest gemacht, obwohl Soccer nicht zu ihren Lieblingssportarten zählt. Weniger begeistert sind sie von ihrem Präsidenten: Viele kritisieren die gestiegenen Lebenshaltungskosten, werfen seiner Regierung Korruption und Inkompetenz vor und lehnen gemäss Umfragen den Irankrieg mehrheitlich ab. Trump lässt sich davon nicht beirren. Er soll eine Ausweitung des Konflikts mit Angriffen auf die Region um die Strasse von Hormuz erwägen, während die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen mit einer Blockade der Meerenge zum Roten Meer, die Bab-al-Mandab-Strasse, drohen. Zugleich bekräftigte Trump, den Iran am Bau einer Atomwaffe hindern zu wollen, und kündigte einen baldigen, heftigen Angriff auf die unterirdische Anlage Pickaxe Mountain südlich des Atomkomplexes Natanz an. Wird die Begeisterung für die Fussball-WM Donald Trump bei den Zwischenwahlen helfen? Können die Demokraten davon profitieren, dass Trump im Irankrieg ohne klare Strategie vorzugehen scheint? Und was droht dem US-Präsidenten, falls er am 3. November das Repräsentantenhaus an die Demokraten verliert? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema «Der Versager sind Sie»: Demokraten konfrontieren Hegseth mit seinen Aussagen Nach der Strasse von Hormuz rückt die nächste kritische Schiffspassage in den Fokus Trump genehmigt Atomdeal, der Saudiarabien Urananreicherung erlaubt Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Türkei und Erdoğan zeigen vor, wie man eine Demokratie nach und nach wie eine Salami zerstückelt. Eine Warnung für alle Demokraten im Rest der Welt. Cengiz Günay hat mir erklärt, wie Erdoğan vorgegangen ist und wie er die Türkei zur Autokratie umgemodelt hat. Und: Was ihm in der Türkei sehr viel Hoffnung macht.
In den USA gewinnt eine neue, radikale Generation linker Politiker an Einfluss. Angeführt von den «Democratic Socialists of America» (DSA) fordern junge Aktivisten das etablierte Parteiensystem heraus. Getrieben von steigenden Lebenshaltungskosten und wachsender Ungleichheit setzen sie auf antikapitalistische und antizionistische Botschaften. Für die Demokratische Partei birgt dieser Linkspopulismus jedoch grosse Risiken, sagt Auslandredaktorin Isabelle Jacobi. Zwar mobilisieren die rebellischen Kandidaten eine lautstarke Basis, doch in entscheidenden Swing States drohen sie gemässigte Wähler zu verschrecken. Statt geschlossen aufzutreten, verstricken sich die Demokraten in heftige Flügelkämpfe. Das schwächt ihre Chancen bei den anstehenden Wahlen und liefert den Republikanern um Donald Trump eine perfekte Steilvorlage für den Wahlkampf. Gast: Isabelle Jacobi, Auslandredaktorin Host: Antonia Moser Redaktion: Sarah Ziegler und Alice Grosjean [Hier ist Isabelles Kommentar dazu](https://www.nzz.ch/meinung/houston-die-demokraten-haben-ein-problem-die-radikale-linke-ld.10014409). [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Verlieren die Demokraten doch die Midterms? Diese Befürchtung macht sich derzeit in den Zentralen der Partei breit. Denn während viele hier in Europa davon ausgegangen sind, dass die sogenannte blaue Welle unaufhaltsam sei, zeigt ein genauer Blick: Das wird verdammt schwierig. Vor allem im Senat könnte die blaue Welle ausbleiben. Was Kandidaten, die für die Wähler vielleicht zu links sind und Skandale, die einen Hoffnungsträger aus dem Rennen geworfen haben, damit zu tun haben, darüber sprechen wir heute mit Martin Weiss, er ist der ehemalige Botschafter der Republik Österreich in den USA.
US-Präsident Trump hat ein neues Lieblingsthema: Seit etwa drei Wochen warnt er bei jeder Gelegenheit vor dem Kommunismus. Eine Agentur hat mitgezählt und kam auf über 80-mal. Offenbar versucht der Präsident, das alte Feindbild aus dem Kalten Krieg zu reaktivieren. Das gemahnt an die McCarthy-Ära Anfang der 1950er-Jahre. Gleichzeitig feiern linke Kandidatinnen und Kandidaten bei den demokratischen Vorwahlen Erfolge. Der progressive Flügel bedrängt das Parteiestablishment. Aushängeschild der Demokratischen Sozialisten, wie sich die jungen Linken bezeichnen,ist Zohran Mamdani, der Bürgermeister von New York City. Mamdani unterstützte etwa Darializa Avila Chevalier. Sie besiegte in New York einen Amtsinhaber und dürfte am 3. November ins Repräsentantenhaus einziehen. Chevalier fordert einen höheren Mindestlohn, mehr soziale Gerechtigkeit, setzt sich für Migrantinnen und Migranten ein – und kritisiert Israels Vorgehen in Gaza, was die Demokraten seit Längerem spaltet. Für Trump ist Chevalier eine Kommunistin.. Wie reagiert das Establishment der demokratischen Partei auf die drohende Spaltung der Partei? Weshalb sind junge Demokraten wie Darializa Avila Chevalier derzeit so erfolgreich? Verfängt Trumps antikommunistische Rhetorik mit Blick auf die Zwischenwahlen? Und weshalb blickt der US-Präsident entspannt auf 2028? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Charlotte Walser in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?». Walser ist USA-Korrespondentin mit Sitz in Washington, D.C. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Wie Trump die «Rote Angst» schürt Eine demokratische Sozialistin regiert künftig die Hauptstadt der USA Mit diesen fünf Strategien zieht Trump die Massen in seinen Bann Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Was ist der Unterschied zwischen Regierung und der Antifa? Die einen enteignen per Gesetz, die anderen per Pflasterstein. Während Linksextremisten in Erfurt auf Menschenjagd gehen, legt die Koalition in Berlin den Grundstein für eine verheerende Zukunft des Landes… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, fragen sich: Wer sind eigentlich die wahren Demokraten? Grundrechte sind linken Aktivisten offenbar egal, solange es gegen den politischen Feind geht. Alles andere als demokratisch ist auch das Agieren der Bundesregierung, die kurz vor der Sommerpause noch schnell Rekord-Schulden für Krieg und Klima beschließt.
Ottersbach, Niklas www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Gropp, Reint www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Walsch, Johanna www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Der Tag in 2 Minuten – vom 24.6.
Blue Alpine Cast - Kryptowährung, News und Analysen (Bitcoin, Ethereum und co)
Jetzt bei Kraken anmelden und 30 EUR Bonus erhalten: https://bit.ly/kraken-bonusThemen & Timestamps:00:00 Begrüssung und Themenüberblick01:21 Ethereum-Preis fällt weiter und Longs werden liquidiert02:49 Ethereum-Stiftung entlässt 20 % der Belegschaft05:12 Demokraten fordern Untersuchung zum World Liberty Financial Deal07:10 Der digitale Euro rückt näher09:07 Starkware stellt Private KYC mit Zero-Knowledge-Proofs vor11:26 Mark Zuckerberg plant einen Prediction Market bei Meta
Wielga-Skolimowska, Katarzyna www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
US-Präsident Donald Trump hat William Pulte zum kommissarischen Direktor der US-Nachrichtendienste ernannt. Der Immobilienunternehmer übernimmt das Amt ab dem 19. Juni, zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben. Die Personalie stößt bei Republikanern auf Zustimmung – bei Demokraten auf Kritik.
In Los Angeles lebt die weltweit grösste iranische Exilgemeinde. Seit die USA Krieg gegen Iran führen, ist die Stimmung in der Diaspora zutiefst gespalten. Viele Exiliraner unterstützen die militärischen Schläge, da sie das brutale Mullah-Regime stürzen wollen. Gleichzeitig bangen sie um ihre Verwandten in der Heimat. Der Widerstand wird auch digital geführt: Aktivisten schmuggeln Starlink-Terminals ins Land, um den Menschen vor Ort den Zugang zum freien Internet zu ermöglichen. Doch die Exil-Community kämpft mit inneren Zerrissenheiten und äusserem Druck. Neben überzeugten Demokraten und Monarchisten leben auch Profiteure und Verwandte des Regimes in den USA. Zudem wächst in den USA die Skepsis gegenüber dem kostspieligen Krieg und Migranten allgemein. Gast: Andreas Scheiner, USA-Korrespondent Host: Antonia Moser Redaktion: Alice Grosjean Die Reportage aus «Tehrangeles» kannst du [hier ](https://www.nzz.ch/international/wie-lange-sollen-wir-noch-zusehen-wie-die-menschen-unter-dem-regime-leiden-in-tehrangeles-in-kalifornien-ist-der-widerstand-gegen-die-mullahs-ungebrochen-ld.10008958)nachlesen. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Der Sonnenstaat wackelt: Überraschende Vorwahl in Kalifornien Kalifornien gilt als Hochburg der Demokraten. Doch bei der Gouverneurs-Vorwahl liegt derzeit der Republikaner Steve Hilton vorn. Noch wird gezählt, aber das Signal ist deutlich. Im Top-2-System Kaliforniens kommen nicht die stärksten Kandidaten jeder Partei weiter, sondern schlicht die zwei Stimmenstärksten. Genau das macht diese Vorwahl politisch so brisant, und die ersten Ergebnisse deuten auf eine kleine Sensation hin, wie TE-Korrespondentin Suse Heger im Gespräch mit Holger Douglas berichtet. In den USA ist politisch nichts mehr selbstverständlich. Klar ist: Diese Primary wird über den Bundesstaat hinaus genau beobachtet. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Eigentlich ist die Ausgangslage für die Demokraten ausgezeichnet: Präsident Trump leidet unter tiefen Zustimmungswerten, er führt einen unbeliebten Krieg gegen den Iran, und die Lebenshaltungskosten in den USA sind gestiegen. Trotzdem steht keineswegs fest, dass die Demokraten die Mehrheit im Repräsentantenhaus oder im Senat oder gar in beiden Kammern des Kongresses holen werden, wenn am 3. November gewählt wird. Die Demokratische Partei bleibt notorisch zerstritten, und die schmerzhafte Niederlage gegen Donald Trump 2024 scheint nicht überwunden. In welchem Zustand befindet sich die Demokratische Partei? Wie geht sie heute mit der Niederlage von 2024 um? Wie stehen die Chancen, am 3. November zu gewinnen? Und was würde das für die Präsidentschaft von Donald Trump bedeuten? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzentin: Jacky Wechsler Trump, die Demokraten und die Zwischenwahlen: Es könnte knapp werden für die Demokraten in Kalifornien Er setzt sich bei Texas-Demokraten durch – und fordert Republikaner mit christlicher Sozialpolitik heraus Trump tut alles dafür, dass die Zwischenwahlen zur Farce werden Donald Trump will die Briefwahl per Dekret erschweren Kongressabgeordneter ist seit Monaten verschwunden – und gewinnt trotzdem die Vorwahl Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Vor den Midterms werden Wahlkreise neu zugeschnitten. Besonders wild treiben es die Republikaner, sagt Reinhard Krumm von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington.
Der Krieg zwischen den USA und Iran entwickelt sich für Donald Trump zu einem strategischen Problem. Militärisch ist viel zerstört, politisch aber wenig erreicht. Der Konflikt zeigt, wie schwer es für den Westen geworden ist, gegenüber autoritären Regimen dauerhaft Druck aufzubauen. In dieser Folge sprechen US-Korrespondentin Stefanie Bolzen, WELT-Nahost-Experte Daniel-Dylan Böhmer und WELT-Redakteurin Antonia Beckermann über den Krieg zwischen den USA und Iran, Trumps Suche nach einem Ausweg und die Frage, warum der Konflikt die strategische Position des Westens infrage stellt. Außerdem geht es um Texas, wo ein skandalumwitterter MAGA-Liebling in den Primaries gewonnen hat und damit weniger die Republikaner als die Demokraten hoffnungsfroh macht. Redaktion: Antonia Beckermann, Stefanie Bolzen Produktion: Lilian Hoenen „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Kuba bereitet seine Bevölkerung für den Fall vor, dass die USA das Land angreifen. Familien sollen Rucksäcke mit Lebensmitteln für den Kriegsfall bereithalten – doch der Bevölkerung fehlt es an allem. Der freie Journalist Tony Keppeler erzählt von der Lage auf der Insel. · Vor den Zwischenwahlen in den USA, sorgt das sogenannte Gerrymandering für Schlagzeilen. Republikaner wie auch Demokraten versuchen, die Wahlkreise so zu verändern, dass sie in den entsprechenden Wahlkreisen eine Mehrheit erhalten. Das hat in den USA Tradition, wie Patrick Emmenegger, Professor für Politikwissenschaft in St. Gallen, erklärt. · Der reichste Mann der Welt, Elon Musk, streitet sich mit der mächtigsten KI-Firma der Welt, OpenAI. Und das vor Gericht. Nicolas Killian, KI-Korrespondent für «Die Zeit», hat den Prozess mitverfolgt und berichtet, wie Elon Musk und seine Anwälte vor Gericht argumentieren und auftreten. · Entwicklerinnen und Entwickler von Internetshops bereiten sich darauf vor, dass in Zukunft nicht mehr nur Menschen auf ihren Seiten surfen, Artikel suchen, Produkte vergleichen und dann kaufen, sondern auch KI-Agenten. SRF-Digitalredaktor Jürg Tschirren darüber, was für Folgen dies auf die Vermarktung der Produkte im Internet hat.
Mit rund sechs Wochen Verzögerung beginnt Donald Trump seinen großen Besuch in China. Im Fokus der Gespräche mit Machthaber Xi Jinping stehen der Iran-Krieg, die Situation rund um Taiwan und der Handelskonflikt zwischen den Großmächten. Während Trump auf große Deals und Bilder hofft, nutzt Peking die geschwächte Position der USA strategisch aus. Innenpolitisch geht es außerdem um den erbitterten Streit zwischen Demokraten und Republikanern über den Zuschnitt neuer Wahlkreisgrenzen vor den Midterms. "Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung" nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In dieser Hot-Take-Folge von "Bei Burger und Bier" sprechen wir darüber, wie die Republikaner mit Hilfe einer Entscheidung des Supreme Courts offenbar endgültig die Oberhand in den sogenannten "Redistricting Wars" bekommen – also dem Wettlauf um die Neuziehung der Wahlkreisgrenzen in vielen Bundesstaaten. Wir beleuchten, wie die obersten Bundesrichter und -richterinnen der USA den Grundsatz der gleichen Wahlen zum Vorteil der Republikaner immer weiter aushöhlen und warum die fast schon sicher geglaubte Mehrheit für die Demokraten im US-Repräsentantenhaus bei den kommenden Zwischenwahlen nun doch wieder ins Wanken geraten könnte. Außerdem besprechen wir, wie eine ganz frische Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in Virginia den Hoffnungen der Demokraten einen zusätzlichen Dämpfer versetzt. In der nächsten regulären Folge sprechen wir dann über den bevorstehenden Besuch von Donald Trump bei Xi Jinping in Peking und da haben wir ein ganz besonderes Schmankerl für euch. Das dürft ihr auf keinen Fall verpassen! Für Feedback, Fragen und Anregungen erreicht ihr uns wie immer unter: beiburgerundbier@gmail.com Viel Spaß beim Hören!
Im neuen „Wohlstand für Alle“-Spezial ist der Podcast und Social-Media-Experte Gavin Karlmeier zu Gast. In seinem Podcast „Haken dran – das Social Media Update der c't“ klärt er über die neuesten Entwicklungen bei TikTok, Meta, X und Co auf.Wolfgang spricht mit ihm über die geplanten Social-Media-Verbote für Jugendliche und Kinder und warum diese sowohl nicht sinnvoll als auch schwierig umzusetzen sind. Jüngstes Beispiel: Eine ID-App der EU, die man bald veröffentlichen wollte, konnte schon nach zwei Minuten gehackt werden.Weiter geht es um die Bestrebung in den USA, die sowohl von Republikanern als auch von Demokraten vorangetrieben wird, die Section 230 abzuschaffen, womit Social-Media-Plattformen ein wichtiges Privileg verlieren würden. Weltweit ist zu erleben, wie Politiker aller Couleur das Internet regulieren wollen – oftmals ist der Jugendschutz nur ein Vorwand. Manche EU-Politiker haben sogar die VPNs ins Visier genommen.Insgesamt 70 Minuten sprechen Gavin Karlmeier und Wolfgang über die aktuellen Tendenzen. Gavin bei Instagram: https://www.instagram.com/gavinkarlmeier/Gavins Podcast „Haken dran“: https://hakendran.podigee.io/Das Video der EU zur Altersverifizierung: https://www.youtube.com/watch?v=ULFTrTznG7YUnsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Vergangenes Wochenende kam es zu einem Attentatsversuch auf den US-Präsidenten und seine Regierung anlässlich des Korrespondenten-Dinners in Washington. Trump trat anschliessend vor die Medien und sprach ungewohnt staatsmännisch davon, Republikaner und Demokraten, Konservative, Liberale und Progressive sollen ihre Differenzen friedlich austragen. Nur einen Tag später empfing der US-Präsident hohen Besuch aus Grossbritannien, einem traditionellen Alliierten, mit dem die USA seit dem Zweiten Weltkrieg durch die sogenannte Special Relationship verbunden sind. Eigentlich, denn aktuell ist diese Beziehung eher angeschlagen. Der Besuch von Charles III. und Königin Camilla in Washington diente deshalb der Beziehungspflege. Unterwürfig trat der König indes nicht auf. Trump wiederum wollte vom Glanz der Royals profitieren. Der auch bei seiner Maga-Basis unbeliebte Irankrieg und die hohen Benzinpreise drücken auf seine Umfragewerte. Gemäss «New York Times» ist die Ablehnung aktuell auf dem höchsten Stand in Trumps zweiter Amtszeit. Kann Trump mit seinen Auftritten nach dem Attentatsversuch und beim Galadinner mit Charles und Camilla die Umfragewerte verbessern? Und was hat es mit den kursierenden Verschwörungstheorien in Bezug auf das Attentatsversuch auf sich? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Amerika-Korrespondentin Charlotte Walser in Washington. Produzentin: Jacky Wechsler Erwähnte Folgen: Hier die Apropos-Folge zum versuchten Attentat auf Donald Trump hören Hier die Folge mit Charlotte Wasler zu Gast bei den Magas hören Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
CDU, SPD und Grüne in Rheinland-Pfalz erhöhen gemeinsam die Schwelle zur Einsetzung parlamentarischer Untersuchungsausschüsse. Warum? Damit die AfD die „Handlungs- und Funktionsfähigkeit“ der kommenden Regierung nicht stört. Eine echte Lachnummer, von Ralf Wurzbacher.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. In deutschen Parlamenten sitzen waschechte Demokraten. Natürlich! Wobei: nicht nur. Es tummeln sich dort auchWeiterlesen
Stefan Lassnig spricht mit der Politikwissenschafterin Gabriela Greilinger (University of Georgia) über politische Entwicklungen in den USA und in Ungarn. Sie beschreibt, wie der Irankrieg, steigende Spritpreise und eine turbulente Personalpolitik im Trump-Kabinett die Stimmung im Land verschlechtern und Trumps Zustimmungswerte drücken. Ein Schwerpunkt liegt auf der extremen Polarisierung zwischen Republikanern und Demokraten, der geringen Wählerwanderung und der vergleichsweise niedrigen Wahlbeteiligung in den USA, die Wahlen zu reinen Mobilisierungsschlachten machen. Greilinger erläutert, wie der geplante Safe America Act und bestehende Praktiken wie Voter ID, Gerrymandering und Hürden bei der Registrierung die Wahlen zwar nicht abschaffen, aber immer unfairer machen und die USA in Richtung „competitive authoritarianism“ schieben. Im Gespräch geht es auch um Trumps erratische Kommunikation, Verschwörungsnarrative rund um die Epstein-Files und die Normalisierung seines Politikstils bei einer jungen Generation, die kaum andere Präsidenten erlebt hat. Anhand von Beispielen wie Turning Point USA und den „MAGA-Hats“ am Campus zeigt Greilinger, wie rechte Organisationen gezielt an Universitäten Stimmung machen und Trumps Politik im Mainstream verankern. Im zweiten Teil analysiert sie den überraschend klaren Wahlsieg der konservativen Oppositionspartei Tisza und ihres Spitzenkandidaten Péter Magyar in Ungarn, der Orbáns Fidesz-Regime nach 16 Jahren und trotz auf sie zugeschnittenem Wahlsystem und Medienkontrolle abgelöst hat. Sie betont, dass der ungarische Machtwechsel vor allem mit Korruption, ökonomischem Missmanagement und einer breiten Mobilisierung bis in entlegene ländliche Regionen zu tun hatte, nicht aber mit einem Bruch mit rechtskonservativer Politik. Abschließend erklärt Greilinger, welche Reformen Magyar nun für Rechtsstaatlichkeit, Medien und den Zugang zu EU-Geldern anstoßen könnte und weshalb die Abwahl Orbáns eher eine ungarische Besonderheit als der Beginn einer breiten Entzauberung des europäischen Rechtspopulismus ist. Links zur Folge: Über die Wahl in Ungarn - (Ganz offen gesagt Folge #25 2026) "Was lernen wir durch Trump" - Teil 1 (Ganz offen gesagt Folge #19 2026) Podcastempfehlung der Woche: Safe! Stories übers Investieren (Wiener Börse) Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Seit der Entführung von Präsident Nicolás Maduro durch die USA gibt es Lockerungen des Regimes in Caracas, eine Ermutigung für Menschenrechtsaktivisten und Demokraten. Ein echter Systemwechsel ist aber ausgeblieben. Wie die Lage in Venezuela mehrere Monate nach der US-Intervention ist, erklären der Menschenrechtsaktivist Feliciano Reyna und die Lateinamerika-Kennerin Irene Horejs im Gespräch mit Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.