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Wir melden uns heute mit einer kleinen Sonderfolge: „Bei Burger und Bier“ war unterwegs und wir haben an der Schnitzeljagd des linken Überraschungskandidaten der Demokraten für die Bürgermeisterwahl, Zohran Mamdani, in New York teilgenommen – so wie 4.000 andere Menschen, laut seinem Wahlkampfteam. Fünf Stunden lang sind wir an einem heißen Sommer-Sonntag kreuz und quer durch Manhattan gezogen und am Ende in Queens gelandet, immer auf der Suche nach dem nächsten Stempel. Die smarten Tipps haben dabei subtil den Mamdani-Fans jede Menge Argumente für ihren Kandidaten im Freundeskreis geliefert. Welche Hinweise das waren und wo sie uns überall hingeführt haben, das hört ihr hier im Audio, oder ihr schaut es euch an, auf unserem YouTube-Kanal hier: https://www.youtube.com/@Beiburgerundbier Bei Fragen erreicht ihr uns wie immer unter beiburgerundbier@gmail.com.
US-Präsident Donald Trump hat den Aufbau einer spezialisierten Einheit innerhalb der Nationalgarde angeordnet, die zur «Wahrung von Sicherheit und Ordnung» in Washington eingesetzt werden soll. Das Verteidigungsministerium müsse die Truppe umgehend aufstellen, ausbilden und ausrüsten, heisst es in dem Erlass. Zudem sollen landesweit Nationalgardisten für einen schnellen Einsatz gegen «zivile Unruhen» bereitstehen – einschliesslich einer ständig verfügbaren Eingreiftruppe.Trump kündigte gleichzeitig an, die Nationalgarde auch in andere Städte zu entsenden, die von Demokraten regiert werden. Besonders abgesehen hat er es offenbar auf Chicago, eine demokratische Hochburg im Bundesstaat Illinois. Dessen Bürgermeister Brandon Johnson lehnt solche Massnahmen als «undemokratisch und verfassungswidrig» ab. Was bezweckt Donald Trump mit dem Einsatz der Nationalgarde? Geht es tatsächlich um Sicherheit, oder verfolgt der US-Präsident eine politische Agenda? Tina Kempin Reuter, Professorin für Politikwissenschaft, erläutert in der neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?» die unklare rechtliche Basis, auf der Trumps Erlasse zur Nationalgarde beruhen. Und sie berichtet, wie es mit der Kriminalität aussieht in Birmingham, Alabama, ihrer Heimatstadt und weshalb schlechte Quartiere über Jahrzehnte schlecht bleiben. Host: Christof MüngerProduzent: Noah FendAlle Infos zum erwähnten Kombi-Abo-Angebot von Tages-Anzeiger und New York Times: amerika.tagesanzeiger.ch Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Nachdem mit den Stimmen republikanischer Abgeordneter in Texas die Wahlkreise zugunsten der regierenden Partei neu gezogen worden sind, kündigt das demokratisch regierte Kalifornien ähnliche Maßnahmen an. In einer Abstimmung soll über die Neuzeichnung der Bezirke entschieden werden, um den Demokraten eine günstigere Ausgangslage zu ermöglichen. Der Mann hinter dem Plan: der Gouverneur von Kalifornien, Gavin Newsom. Er gilt schon länger als lauteste demokratische Gegenstimme gegen Donald Trump. Hat er das Potenzial, Trump auf seinem Feldzug gegen die liberale Demokratie zu stoppen?
Das Pentagon hat bestätigt, dass die Nationalgarde nun mit Waffen ausgestattet werden, um die Kriminalität zu bekämpfen. Der US-Präsident kündigte zudem an, dass er Einsatzkräfte in weitere von Demokraten regierten Städten schicken will.
Alle Infos zum erwähnten Kombi-Abo-Angebot von Tages-Anzeiger und New York Times: amerika.tagesanzeiger.ch***US-Präsident Donald Trump hat kurz nach Amtsantritt per Dekret verfügt, dass das nationale Bildungsministerium abgeschafft werden soll. Er will die Hoheit über Bildungsfragen vollständig den amerikanischen Bundesstaaten überlassen. Ausserdem bekämpft Trump – wie im Wahlkampf versprochen – die Diversitätsprogramme, die viele seiner Anhängerinnen und Anhänger ablehnen. Die Schule ist deshalb eine Kulturkampfzone.Die Bildung ist in den USA seit langem ein politisches Streitthema. Die Republikaner möchten vermehrt Privatschulen fördern, die Demokraten treten für die öffentlichen Schulen ein. Eltern stehen vor der Wahl, ob sie ihre Kinder in eine öffentliche oder private Schule schicken sollen. Sofern sie sich diese Wahl überhaupt leisten können: Private Schulen sind teuer, bis zu 50'000 Dollar im Jahr. Aber auch bei den öffentlichen Schulen gibt es grosse Qualitätsunterschiede. Wohlhabende Gegenden profitieren von höheren Steuereinnahmen und haben deshalb besser ausgestattete Schulen.Welche Werte ein Kind in der Schule vermittelt bekommt, hängt deshalb auch davon ab, wo es zur Schule geht: In einem Bundesstaat, der von Demokraten geführt wird, werden eher liberale Inhalte vermittelt, während in einem republikanischen Staat konservative Sichtweisen dominieren.Tina Kempin Reuter, Professorin für Politikwissenschaft in Birmingham, Alabama, ist Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern. In der neuen Folge von «Alles klar, Amerika?» berichtet sie, was Trumps Bildungspolitik für Auswirkungen hat, ob sie ihre Buben in eine öffentliche oder private Schule schickt und wie ihr älterer Sohn den ersten Schultag erlebt hat. Gastgeber im neuen USA-Podcast von Tamedia ist Christof Münger, Leiter des Ressorts International.Produzent: Noah FendHier geht es zum Abo-Angebot des Tages-Anzeigers und der New York Times Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Am Freitag wollen der US-Präsident und Wladimir Putin in Alaska über eine mögliche Friedenslösung in dem seit rund dreieinhalb Jahren andauernden russischen Angriffskrieg in der Ukraine verhandeln.Nicht eingeladen zum Gipfel sind der direkt betroffene ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und die europäischen Alliierten. Sie befürchten deshalb, dass sich Trump auf einen Deal mit Putin einlässt, der die Souveränität der Ukraine beendet, und versuchen bis zuletzt, auf Trump einzuwirken. Eine Herausforderung, da nicht klar ist, wie der US-Präsident aktuell zu Putin steht.Auch die Schweiz hat das sprunghafte Gebaren Donald Trumps kennen gelernt. Der langjährige USA-Korrespondent Martin Kilian bezweifelt, dass die Schweiz mit ihren vernünftigen Vorschlägen überhaupt eine Chance hatte, den Zollhammer von 39 Prozent abzuwenden. Vielmehr hätte Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter etwas völlig Verrücktes ins Spiel bringen müssen. Wohlbemerkt: Kilian meint das ausdrücklich nicht als Witz. Der langjährige USA-Kenner sieht darin die einzige erfolgversprechende Taktik bei diesem Präsidenten.Wie kann man Einfluss nehmen auf Donald Trump, wenn überhaupt? Was ist vom Gipfel in Alaska zu erwarten respektive zu befürchten? Und was haben die von Demokraten geführten Städte wie Washington D.C., Chicago oder Los Angeles falsch gemacht und damit Trump eine Steilvorlage geliefert? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Martin Kilian in Charlottesville, Virginia, im USA-Podcast von Tamedia.Produzentinnen: Mirja Gabathuler und Jacqueline WechslerLinks zur Folge:Donald Trump und die Zölle: Ein Cartoon zum LachenWenn die Europäer diesmal einknicken, sind sie verlorenSo wollen Europas Staatschefs Trump beeinflussenWas Putin von Trump will: Der vorgetäuschte TauschWas Trumps Idee des «Gebietstauschs» bedeutet Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Simon, Doris www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Simon, Doris www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Seit 2021 war Fabian Fellmann unser USA-Korrespondent. Jetzt kehrt er zurück. Die Zeit, die er in den USA erlebt hat, war ziemlich einzigartig. Allein im vergangenen Jahr: Donald Trump kehrte auf die politische Bühne zurück, er musste vor Gericht erscheinen und wurde beinahe erschossen. Sein Rivale, Präsident Joe Biden, musste sich aus dem Kampf um seine Wiederwahl zurückziehen. Auf die Schnelle wurde Kamala Harris neue Kandidatin der Demokraten, scheiterte aber klar.Donald Trump ist seit einem halben Jahr zurück im Weissen Haus. Und er hat nicht übertrieben, als er im Wahlkampf ankündigte, dass er Washington umkrempeln würde. Er hat bereits 174 präsidiale Dekrete erlassen, mehr als jeder andere Präsident seit Franklin D. Roosevelt. Unterdessen werden in den USA Leute verhaftet, die in einem Park einen Joint rauchen oder ein Bier trinken.Trump setzt gleichzeitig alles daran, um Joe Bidens Hinterlassenschaft in schlechtem Licht erscheinen zu lassen. Tatsächlich ist dessen Bilanz zwiespältig. Er hielt zwar die Nato zusammen, als Putin in der Ukraine einfiel, und er unterstützte Kyjiw mit Waffen made in USA. Auch ernannte er die erste schwarze Richterin am Obersten Gericht und investierte in die marode Infrastruktur.Doch die Teuerung war hoch, die Einwanderung ebenfalls, und die Kriminalität stieg zwischenzeitlich stark. Das hat Korrespondent Fellmann am eigenen Leib erfahren, als er vor seinem Haus überfallen und sein Auto gestohlen wurde. (Hören Sie hier nochmals die Podcast-Folge, in der Fabian Fellmann den Überfall schildert.)Wie ist diese Geschichte eigentlich ausgegangen? Sitzt der Täter im Gefängnis? Welche Trump-Wählerinnen und -Wähler sind Fellmann von seinen Reportagereisen in Erinnerung geblieben? Wie bilanziert er das erste halbe Jahr Trump, auch anhand der Fellmann-Skala zur trumpschen Disruption? Und was war sein Highlight in vier Jahren Washington?Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Fabian Fellmann bei dessen letztem Auftritt als USA-Korrespondent im Podcast «Alles klar, Amerika?».Produzent: Noah FendLinks zur Folge:Podcast über den Überfall, den Fabian Fellmann erlebt hatEinführung in die Fellmann-Skala zur trumpschen DisruptionFabian Fellmanns Reportage von Trumps erster Wahlkampfveranstaltung: «Endzeitstimmung mit Donald Trump» Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
In den deutschen Parlamenten herrscht pure Verzweiflung. Die Vorsitzende des bayerischen Landtags wird um ihre Reisetipps gebracht. Statt Hinweisen, wo es die beste Pizza der Toscana gibt wagt es die AfD-Fraktionschefin vor migrantischer Kriminalität zu warnen. In Baden-Württemberg ein ähnliches Bild. Dort äußert sich die AfD zum Thema Trans-Kinder. Das echauffiert einen queeren SPD-Politiker so sehr, dass er ein Hakenkreuz auf den Wahlzettel malt. Landauf landab sind die „Demokraten“ da, wo die Opposition sie haben will: In purer Verzweiflung und am Rande der Psychose. Marcel und Benjamin staunen über die Blöße, die sich die Repräsentanten unserer Parlamente nun schon geben.
Bestsellerautorin Tanja Kinkel schreibt einen Roman über die Revolution von 1848/49 ganz aus der Perspektive der beteiligten Frauen. Es ist zugleich ein Buch über die Gegenwart und darüber, was passieren kann, wenn sich Demokraten gegenseitig blockieren.
In der aktuellen Folge des Podcasts „Amerika – wir müssen reden“ sprechen Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni und US-Journalistin Jiffer Bourguignon über zwei Entwicklungen, die fundamentale Prinzipien der US-Demokratie herausfordern: Trumps gezielte Attacken auf öffentlich finanzierte Medien und der politisch aufgeladene Skandal um Jeffrey Epstein. Trump hat massive Haushaltskürzungen bei NPR und PBS in Höhe von rund 1,2 Milliarden Dollar durch den Kongress gebracht - besonders hart für kleinere Stationen in ländlichen Regionen. Denn diese öffentlich-rechtlichen Sender sind dort oft die einzige verlässliche Informationsquelle für viele Menschen. Die Begründung der Konservativen: Öffentlich-rechtliche Medien würden zu linksliberal berichten - ein Vorwurf, der seit Jahren Teil von Trumps Rhetorik ist. Zusätzlich diskutiert das Ehepaar einen pikanten Fall: Der Sender CBS zahlte kürzlich 16 Millionen Dollar an Trumps Presidential Library, um einem Rechtsstreit wegen eines angeblich manipulierten Interviews mit Kamala Harris aus dem Weg zu gehen. Besonders brisant: Der Mutterkonzern Paramount steht kurz vor einem milliardenschweren Fusionsdeal, was die Frage aufwirft, ob wirtschaftliche Interessen über journalistische Grundsätze gestellt wurden. Ingo und Jiffer thematisieren, welche gefährliche Signalwirkung solche Deals auf andere Medienunternehmen haben könnten – nämlich die Tendenz zur vorauseilenden Selbstzensur, um Konflikte mit mächtigen politischen Akteuren zu vermeiden. Breiten Raum nimmt auch der Fall Jeffrey Epstein ein: Der wegen sexuellem Missbrauchs Minderjähriger angeklagte Millionär beging 2019 in Haft unter bis heute ungeklärten Umständen Suizid. Sein Netzwerk aus einflussreichen Kontakten, dokumentiert in den sogenannten „Epstein-Files“, nährt seit Jahren Verschwörungstheorien - unter anderem über prominente Demokraten, britische Royals und Wirtschaftseliten. Auch Donald Trump war eng mit Epstein befreundet, bevor es zum Bruch kam. Während des Vorwahlkampfs kündigte Trump an, die Epstein-Liste veröffentlichen zu wollen und schürte damit gezielt die Fantasien seiner Anhängerschaft. Doch dann unterstellte ihm Elon Musk, selbst auf der Liste zu stehen. Jetzt distanziert sich Trump plötzlich vom Thema und erklärte es zur „alten Geschichte“ und beschimpft sogar seine Anhänger, die immer noch die Freigabe der Akten fordern. Die Folge zeichnet ein Bild einer Demokratie, in der Misstrauen gegenüber Medien, Justiz und Institutionen systematisch geschürt wird - mit realen Folgen für die öffentliche Debatte. Wie die Epstein-Akten für Trump zum Problem wurden: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-epstein-maga-100.html Alle Folgen "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Podcast-Tipp: Synapsen über Geschwisterforschung: https://1.ard.de/Synapsen_Geschwisterforschung
Sogar im Mainstream macht Trumps Weigerung, die Epstein-Akten freizugeben, Schlagzeilen. Aber warum sträubt er sich plötzlich dagegen?Ein Kommentar von Thomas Röper.Wer die Tacheles-Sendungen verfolgt, der weiß seit Monaten, dass ich Trumps Versprechungen, die Epstein-Akten, die Akten zum Kennedy-Mord oder auch die Akten zu 9/11 freizugeben, nie geglaubt habe. Selbst wenn Trump diese Absichten mal gehabt haben sollte, wird man ihm das dann ausgeredet haben, denn wenn auch nur die Hälfte der erhobenen Vorwürfe der Wahrheit entsprechen, dann enthalten diese Akten so viel belastendes Material gegen die gesamte Führungselite der USA, dass auch Trumps Freunde darüber stürzen würden. Und in einigen Fällen vielleicht sogar er selbst.Daher verwundert es mich nicht, dass wir nun erleben, wie die Akten geheim gehalten werden und wie Trump plötzlich gegen alle seine Anhänger austeilt, die deren Freigabe weiterhin fordern und ihm nicht glauben, dass da nichts Interessantes drin steht.Darum geht es in einem sehr interessanten Artikel eines Pulitzer Preisträgers und ehemaligen Auslandskorrespondenten der New York Times, den ich übersetzt habe. Die vielen Links habe ich aus dem Original übernommen.BEGINN DER ÜBERSETZUNG:Trump, Epstein und der Tiefe StaatDie Weigerung der Regierung von Donald Trump, die Epstein-Akten und Videos freizugeben, dient nicht nur dem Schutz von Trump, sondern auch dem Schutz der herrschenden Klasse. Sie alle gehören demselben Club an.von Chris HedgesDie Weigerung der Regierung von Donald Trump, die im Zuge der Ermittlungen zu den Aktivitäten des Pädophilen Jeffrey Epstein gesammelten Akten und Videos freizugeben, sollte die absurde Vorstellung von Trumps Anhängern und leichtgläubigen Liberalen zunichte machen, Trump werde den Tiefen Staat zerschlagen. Trump ist seit langem Teil der widerwärtigen Kabale von Politikern, Demokraten und Republikanern, Milliardären und Prominenten, die uns – und oft minderjährige Mädchen und Jungen – als Ware betrachten, die man für Profit oder Vergnügen ausbeutet. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Union steht vor einer Entscheidung, die ihr politisch auf die Füße fallen könnte: Bei der Wahl zum Bundesverfassungsgericht droht Friedrich Merz, sich zwischen Linkspartei und AfD-Stimmen entscheiden zu müssen – oder aber: gar keine Zweidrittelmehrheit zu bekommen. Das politische Patt ist perfekt. Gordon Repinski analysiert die doppelte Falle, in der sich die Union selbst manövriert hat. Im 200-Sekunden-Interview fordert Heidi Reichinnek (Linke) Gespräche „unter Demokraten“ – und warnt vor der Verantwortungslosigkeit einer Kanzlerpartei, die sich ausgerechnet auf eine geheime Abstimmung verlässt, um das Gesicht zu wahren. Dazu: Eine Laser-Attacke chinesischer Streitkräfte auf ein deutsches Bundeswehrflugzeug im Roten Meer sorgt für diplomatische Spannungen – während EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Straßburg eine deutliche China-Rede hält. Hans von der Burchard ordnet ein, warum sich in Brüssel, Berlin und Peking gerade ein strategischer Konflikt entwickelt. Zum Schluss: Sommerfest auf dem Dach des Auswärtigen Amts – neue Gastgeber, bekannte Gespräche, gleiche Kulisse. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es morgens um 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team bringen euch jeden Morgen auf den neuesten Stand in Sachen Politik — kompakt, europäisch, hintergründig. Und für alle Hauptstadt-Profis: Unser Berlin Playbook-Newsletter liefert jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Hier gibt es alle Informationen und das kostenlose Playbook-Abo. Mehr von Berlin Playbook-Host und Executive Editor von POLITICO in Deutschland, Gordon Repinski, gibt es auch hier: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Elon Musk meldet seine eigene Partei an – und bringt Bewegung ins politische System der USA. Wahlkampfstratege Julius van de Laar erklärt, was wirklich dahinter steckt. Und Politikwissenschaftler Christian Lammert sieht vor allem einen Gewinner: die Demokraten.
Demokratien stehen unter Druck, Diktaturen triumphieren – so sehen es derzeit viele. Doch sind Diktatoren tatsächlich die allmächtigen Herrscher, für die wir sie oft halten? Nein, meint der Politikwissenschaftler Marcel Dirsus, der sich in „Wie Diktatoren stürzen und wie Demokraten siegen können“ intensiv mit dem Wesen der tyrannischen Alleinherrschaft auseinandersetzt. Historische und aktuelle Beispiele zeigen, dass Diktatoren auf vielerlei Art fallen können – ein Moment, auf den Demokraten sich vorbereiten sollten. Rezension von Judith Reinbold
Demokratien stehen unter Druck, Diktaturen triumphieren – so sehen es derzeit viele. Doch sind Diktatoren tatsächlich die allmächtigen Herrscher, für die wir sie oft halten? Nein, meint der Politikwissenschaftler Marcel Dirsus, der sich in „Wie Diktatoren stürzen und wie Demokraten siegen können“ intensiv mit dem Wesen der tyrannischen Alleinherrschaft auseinandersetzt. Historische und aktuelle Beispiele zeigen, dass Diktatoren auf vielerlei Art fallen können – ein Moment, auf den Demokraten sich vorbereiten sollten. Rezension von Judith Reinbold
Mit seiner Parteigründung will der Tesla-Milliardär von der breiten Unzufriedenheit mit Republikanern und Demokraten profitieren. Doch dazu ist seine „America Party“ falsch positioniert.
In der aktuellen Folge diskutieren Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni und US-Journalistin Jiffer Bourguignon über den 4. Juli – den amerikanischen Unabhängigkeitstag – und was er ihnen bedeutet. Das Ehepaar verrät, wie ihre deutsch-amerikanische Familie hier zuhause feiert. Natürlich dürfen S'mores bei dieser Party nicht fehlen. Während in den USA Grillpartys, Paraden und Feuerwerke das Bild prägen, wird der Feiertag aus der Ferne von Ingo und Jiffer differenziert betracht: ein Land, das sich selbst feiert, während es politisch immer gespaltener wirkt. Diese Zerrissenheit wird besonders deutlich beim sogenannten "Big Beautiful Bill" – einem gigantischen Steuer- und Ausgabenpaket, das Donald Trump durch den Kongress gebracht hat. Ein Riesenerfolg für Donald Trump, der bisher ja nur mit sogenannten Dekreten regiert hatte. Sogar einige Republikaner übten Kritik am Gesetzentwurf. Am Ende wurde das Gesetz aber doch noch verabschiedet, das enorme Steuersenkungen für Reiche bringt, gleichzeitig aber Programme für Bedürftige wie Medicaid und Lebensmittelhilfen kürzt. Für Kritiker markiert es eine massive Umverteilung von unten nach oben. Einer der lautesten Gegner des "BBB" ist Trumps ehemaliger Berater Elon Musk: Als Reaktion kokettiert er offen mit der Gründung einer eigenen Partei – der "America Party". Musk, als reichster Mann der Welt, hätte wie kaum einer die Möglichkeit, in den politischen Diskurs einzugreifen. Zwar kann er als gebürtiger Südafrikaner nicht selbst Präsident werden, aber seine mediale Reichweite und seine Fähigkeit zur Polarisierung könnten vor allem den Republikanern gefährlich werden. Auch wenn die Erfolgsaussichten von Drittparteien in den USA traditionell gering sind, meint Ingo: "Ich glaube, Musk kann Donald Trump und die Republikaner auf jeden Fall sehr ärgern oder zumindest sehr viel Geld kosten, was ihn persönlich ja nicht so treffen würde, weil er als reichster Mann der Welt sehr viel Geld in den Wahlkampf stecken könnte." Feedback bitte an podcast@ndr.de Was bezweckt Elon Musk mit seiner Parteigründung? https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/musk-partei-interview-100.html "Big Beautiful Bill" - Rakete oder Rohrkrepierer? https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-trump-big-beautiful-bill-steuergesetz-100.html Podcast-Tipp: Legion - House of Scam: https://1.ard.de/Legion_HouseOfScam?cp=awmr
Endlich wohlhabend! Die journalistische Blamage der ARD-Anstalt RBB füllt die Kassen ihres Opfers Stefan Gelbhaar. Es ist der sehr teure Endpunkt einer schlimmen Geschichte. Ein Rufmord, wohl initiiert aus linken Berliner Parteikreisen und der Grünen Jugend, den der RBB ungeprüft übernahm und den Mann damit fertig machte. Jetzt kauft sich der RBB auf Kosten der Gebührenzahler frei. Wie viel Geld fließt? Wohl einige hunderttausend Euro. Doch das ist nur ein Randthema von Marcel Joppa und Benjamin Gollme. Sie sprechen über Bootsfahrten und Extremismus, über demokratische Parteien und Worthülsen der angeblichen Demokraten. Unsere Jungs bleiben stabil- und machen niemals Sommerpause.
Wie kann Europa Künstliche Intelligenz innovativ nutzen und zugleich regulieren? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion im Rahmen der F.A.Z.-Konferenz „Künstliche Intelligenz“. Vertreter aus Politik und Wirtschaft debattierten über Chancen und Herausforderungen der europäischen KI-Regulierung. Im Zentrum der Diskussion, die von Carsten Knop, Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, moderiert wurde, stand das neue KI-Gesetz der Europäischen Union. Svenja Hahn (FDP), Mitglied des Europäischen Parlaments und Präsidentin der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE), forderte, dass das Gesetz weniger auf Regulierung und mehr auf Innovationsförderung setzen müsse. Sie warnte davor, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen durch zu strenge Vorgaben zu überfordern. Damian Boeselager (Volt), ebenfalls Europaabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender im Ausschuss für Wirtschaft und Währung, stellte den Schutz der Grundrechte in den Mittelpunkt. Aus seiner Sicht ist es entscheidend, dass KI-Systeme transparent, nachvollziehbar und demokratisch kontrollierbar bleiben. Boeselager betonte aber auch, dass viele kleine Schritte notwendig seien, um Europas Position im internationalen Wettbewerb zu stärken – etwa durch mehr Innovationskapital und bessere Datenverfügbarkeit. Nur so könne die technologische Entwicklung mit den europäischen Werten in Einklang gebracht werden. Christoph Bornschein, Präsident Digital Strategy von Omnicom Deutschland und Chairman der Digitalagentur TLGG, forderte eine klare Vision für die digitale Industrie in Europa. Er warnte davor, dass das KI-Gesetz zwar viel reguliere, dabei aber nicht den Zielzustand einer wettbewerbsfähigen und ethisch verantwortungsvollen Wirtschaft aus den Augen verlieren dürfe. Bornschein plädierte für eine engere Zusammenarbeit zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, um die Chancen der Künstlichen Intelligenz bestmöglich zu nutzen und neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Die Diskussion zeigte: Der Balanceakt zwischen Regulierung und Innovationsförderung bleibt eine der zentralen Herausforderungen für Europas digitale Zukunft.
US-Präsident Donald Trump will mit einem Steuergesetz zentrale Wahlversprechen einlösen. Scharfe Kritik kommt von den oppositionellen Demokraten. Gleichzeitig flammt der Konflikt mit seinem früheren Sonderberater Elon Musk erneut auf.
Vor der Party am Freitag soll die Sache erledigt sein, Donald Trump hat es entsprechend eilig. Am 4. Juli feiern die USA mit Feuerwerk und Grillfesten ihre Unabhängigkeit – der Präsident will bis dahin sein Budget durch den Kongress gebracht haben, sein «One Big Beautiful Bill», wie er das entsprechende Gesetz nennt.Ein Kernstück des Gesetzes ist die dauerhafte Verlängerung von Steuererleichterungen aus Trumps erster Amtszeit. Finanziert werden sollen diese unter anderem durch Einschnitte bei Sozialleistungen – ein Punkt, der bei den Demokraten auf heftige Kritik stösst. Der demokratische Minderheitsführer im Senat, Chuck Schumer, etwa monierte, dass aufgrund des Gesetzes Millionen Amerikaner ihre Krankenversicherung verlieren würden.Der Senat billigte Trumps «grosses, schönes Gesetz» nach einer nächtlichen Marathonsitzung mit hauchdünner Mehrheit. Zwar hatte das Repräsentantenhaus der Vorlage bereits in einer früheren Fassung zugestimmt. Doch weil der Senat Änderungen einbrachte, muss das Gesetz nun erneut durch die andere Kongresskammer. Erst danach kann es dem Präsidenten zur Unterzeichnung vorgelegt werden.Weshalb nennt Trump sein Gesetz «One Big Beautiful Bill»? Weshalb müssen wir uns auch in der Schweiz darum kümmern? Und was riskieren jene republikanischen Angehörige des Kongresses, die das Gesetz ablehnen? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Fabian Fellmann, USA-Korrespondent in Washington D.C., in einer neuen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?».Produktion: Noah Fend und Jacqueline Wechsler Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Immer wieder werden wir gefragt - wo ist der Widerstand? Nun, er ist auf den Straßen von Städten in ganz Amerika zu sehen gewesen. Wir wissen also, dass die Amerikaner mit der aktuellen Situation unzufrieden sind. Aber was tun die Demokraten dagegen? Welche Lehren haben sie aus der Wahl 2024 gezogen? Wie wollen sie die Wähler zurückgewinnen, die einst ihre Basis waren? Ein junger aufstrebender Kommunalpolitiker in New York City sorgt für Aufsehen - und überzeugt die liberale Stadt mit seiner Authentizität und seinem Enthusiasmus. Aber ist er die Zukunft der Demokratischen Partei? Und warum haben viele Parteimitglieder solche Angst vor ihm?Jiffer und Wendy nehmen eine Sommer Pause und werden Anfang September wieder dabei sein!Links:Why we walked the length of Manhattan. Zohran MamdaniCredits:Theme Music: Reha Omayer, HamburgFind us on:Facebook: AmerikaUebersetztTwitter: @AUbersetztContact us:amerikauebersetzt@gmail.com
Eigentlich wäre US-Präsident Trump innenpolitisch angreifbar, aber die Demokraten machen nichts draus, findet unser Kollege. Unser Gast will, dass Landwirte mehr Anerkennung für Gemeinwohl-Leistungen bekommen. Und unser Host schaut auf die NATO. Von WDR 5.
Wir sind zurück mit einer regulären Folge – beinahe sogar eine Doppelfolge, denn es geht gleich um zwei Themen. Zu Beginn blicken wir auf die US-Angriffe im Iran und schauen, wie die Menschen in den Vereinigten Staaten auf diesen Einsatz reagieren. Was verkauft Trumps innerer Zirkel die Attacke? Wie verhalten sich die Republikaner und die Demokraten? Und was denken politische Kommentatoren? Wir liefern einen ersten Überblick, ohne uns allzu sehr an den Spekulationen über mögliche Weiterentwicklungen zu beteiligen. Ab Minute 28:30 geht es dann um die Bürgermeister-Vorwahlen in New York City am Dienstag. Ein Veteran aus Corona-Zeiten versucht ein politisches Comeback, ein junger Kandidat begeistert die Linken und ein Kandidat der Mitte könnte der lachende Dritte sein. „Vorsichtig, zentristisch, Establishment“ oder „dynamisch, unrealistisch, sozialdemokratisch"? Der Ausgang der Vorwahlen könnte ein Signal für den künftigen Kurs der Demokraten sein. Bei Fragen oder Anregungen: beiburgerundbier@gmail.com
Nach einem halben Jahr der Ära Trump 2 ist die autoritäre Wende in den USA unübersehbar. Der Präsident attackiert die Universitäten, die liberalen Medien und den von Demokraten regierten Bundesstaat Kalifornien. Sein Vizepräsident JD Vance unterstützt währenddessen die extreme Rechte in Europa. Über die Auswirkungen im Land selbst und auf internationaler Ebene sprechen Thomas Carothers (Carnegie, Washington DC), Mitchell Ash (Universität Wien), Ex-Botschafterin Eva Nowotny und Raimund Löw im Bruno Kreisky Forum (auf Englisch). Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Machtkampf um die Zukunft der USA ist in eine neue Runde eingetreten. Zusammen mit USA-Korrespondent Samuel Jackisch analysieren wir in dieser 11KM-Folge die jüngsten Ereignisse, um zu verstehen, wieso der Streit zwischen Donald Trump und Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom so risikoreich ist und warum er für eine viel größere Frage entscheidend werden könnte: ob die älteste Demokratie der Welt ins Autoritäre kippt. Hier hat das ARD-Washington-Team weitere Hintergründe zu den Protesten und politische Analysen zusammengestellt: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/los-angeles-nationalgarde-trump-100.html In dieser früheren Folge beleuchten wir, warum sich die US-Demokraten so schwertun, ein politisches Mittel gegen Trump zu finden. https://1.ard.de/11KM_100_Tage_Trump Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp: „Amerika, wir müssen reden!“. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni beobachtet hier zusammen mit seiner amerikanischen Ehefrau Jiffer Bourguignon, was in ihrer zweiten Heimat geschieht: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Niklas Münch Mitarbeit: Stephan Beuting Host: Victoria Koopmann Produktion: Viktor Fölsner-Veress, Christiane Gerheuser-Kamp, Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann, Christian Schepsmeier und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Im US-Bundesstaat Minnesota hat ein Mann zwei Attentate auf Demokraten verübt und dabei zwei Menschen getötet. Der Täter wurde nach fast zwei Tagen Großfahndung gefasst.
G7-Gipfel im Zeichen der Kriege; Festnahmen in den USA nach Schüssen auf Demokraten; Eifel-Bahn wieder frei. Von Sarah Pradel.
Die Themen von Lisa und Matthis am 16.06.25: (00:00:00) Sommergefühl und aktuelle Weltlage: Wie zerrissen es sich gerade anfühlen kann, bei Sonne und Freibad-Gefühl mit den aktuellen News umzugehen. (00:01:45) Israel und Iran: Was am Wochenende passiert ist und wie es den Menschen in Iran und Israel mit den Angriffen geht. (00:05:56) Iranische Community: Wie Iraner:innen in Deutschland auf die Angriffe in Iran blicken. (00:08:49) Internationale Reaktionen: Inwiefern die Angriffe zwischen Israel und Iran auch beim G7-Gipfel Thema sind. (00:12:41): Massenproteste gegen Militärparade: Warum Millionen Menschen in den USA demonstriert haben während in Washington eine große Militärparade lief. (00:15:00): Attentat auf US-Politiker:innen: Was bisher bekannt ist über zwei Attentate auf demokratische Politiker:innen und wie es mit dem Verdächtigen weitergeht. (00:16:51): Update vom Wochenende: Wie der erste Veteranentag in Deutschland verlaufen ist und was bei einer Attacke bei einem Fest für Vielfalt in Brandenburg passiert ist. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
US-Präsident Donald Trump hat Marineinfanteristen und Nationalgardisten nach L.A. gesandt, um gegen Demonstranten vorzugehen. Er spricht von einer Invasion. Kaliforniens Gouverneur, Gavin Newsom, nennt den Einsatz der Nationalgarde »illegal, unmoralisch und verfassungswidrig« und verklagt die US-Bundesregierung. Das Ganze begann mit Protesten nach einer großangelegten Razzia der Einwanderungsbehörde ICE, besonders in Latino-Vierteln. Die Lage eskalierte schnell, es kam zu Ausschreitungen – und Präsident Trump schickte gegen den Willen von Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom tausende Soldaten der Nationalgarde und Hunderte Marines. Die Stadt reagierte mit Ausgangssperren, Versammlungsverboten und sehr viel Unverständnis. Die Nationalgarde hatte in Kalifornien niemand angefordert.In der aktuellen Folge des SPIEGEL-Podcasts »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit René Pfister, SPIEGEL-Korrespondent in den USA. »Kaliforniens Gouverneur, Gavin Newsom, auf der einen Seite und Donald Trump auf der anderen Seite wollen die Situation für sich nutzen. Der Präsident will in erste Linie ablenken von seinen innenpolitischen Problemen, Newsom positioniert sich als möglicher Präsidentschaftskandidat der Demokraten in 2028«, so Pfister. Mehr zum Thema: (S+) Die Menschen in Los Angeles demonstrieren weiter – gegen Donald Trump, gegen seine Einwanderungspolitik, gegen seine Soldaten. Die Stimmung ist extrem angespannt, in Teilen der Innenstadt besteht eine Ausgangssperre. Szenen aus einer verunsicherten Stadt: https://www.spiegel.de/ausland/proteste-in-los-angeles-gegen-donald-trump-wir-wollen-kein-faschistisches-amerika-a-c78323f6-94b1-4512-87b4-4aa9e17ec2d5 (S+) Die US-Demokraten wirken seit ihrer Niederlage bei der Präsidentschaftswahl kopflos. Doch mit den Protesten in Los Angeles schlägt die Stunde von Gavin Newsom. Der Präsident könnte ihn ungewollt zum Oppositionsführer machen: https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-gavin-newsom-der-widersacher-aus-kalifornien-a-cf7c2692-0613-4070-92b2-56d41bc3994d Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Themen: Starkregen bei Rock am Ring; Der Look von Sean „Diddy“ Combs vor Gericht; Axt-Randalierer in Hannover; Debatte um Taser bei der Polizei; Trump warnt Musk vor Unterstützung von Demokraten; Deutsche Männer verlieren Spiel um Platz 3 in der Nations League; Moderator Carlo von Tiedemann ist gestorben; Briefe an Bastian Schweinsteiger; Frikadellenkönig und Busfahrer Freddy werden Internetstars; Das Justizdrama „Good American Family“; Veränderungen beim Traumschiff und es gibt keinen anderen als Bastian Schweinsteiger Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Am 6. Juni jährt sich Thomas Manns Geburtstag zum 150. Mal. Der Literaturnobelpreisträger ist Verfasser der „Buddenbrooks“, des „Zauberberg“ sowie vieler Erzählungen. Soweit bekannt. Kennen wir aber auch den engagierten Demokraten und Zionisten, den kalifornischen Exilanten und Freund amerikanischer Massenkultur, den Identitätssucher? War Thomas Mann nicht nur Repräsentant deutscher Hochkultur, sondern mahnte passioniert die Deutschen in abgründiger Zeit? Wer ist der andere Thomas Mann, was sagt er uns, was sollten wir lesen? Michael Köhler diskutiert mit PD Dr. Rolf Füllmann – Literaturwissenschaftler Köln; Prof. Dr. Julia Schöll – Literaturwissenschaftlerin, TU Braunschweig; Prof. Dr. Kai Sina – Literaturwissenschaftler, Uni Münster
Wie konnte das geschehen, dass Joe Biden nochmals als Präsidentschaftskandidat nominiert wurde? Ein neues Buch beschuldigt die Demokraten, Bidens Zustand vertuscht zu haben. Gast: Christian Weisflog, USA-Korrespondent Host: Antonia Moser Die ganze Analyse findet ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/joe-bidens-geistiger-zerfall-der-fruehere-us-praesident-erkannte-selbst-george-clooney-nicht-mehr-ld.1884374). Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem «[NZZ Briefing](https://abo.nzz.ch/registrieren/?target=https%3A%2F%2Fabo.nzz.ch%2Fbenutzerkonto%2Fnewsletter%2FMOBN%2F%3Ftrco%3D23053772-05-10-0097-0029-022906-00000004&nl=mobn)». Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Was ist alles sagbar? Was ist vom Grundgesetz geschützt? Wo endet die Meinungsfreiheit? Mit diesen Fragen startet Markus Lanz in diese Folge. Richard David Precht meint dazu: „Es gibt viele Menschen, die Dinge denken, die sie in der Öffentlichkeit nicht mehr aussprechen.“ Liegt das daran, dass die sozialen Kosten für die freie Meinungsäußerung gestiegen sind? Nur 40 % der Bevölkerung finden, dass sie frei ihre Meinung sagen können. Fangen wir an, aus Angst vor Andersdenkenden die Freiheit der Meinung zu beschneiden? Was aber wäre eine Demokratie in der nicht mehr offen gestritten wird? Einig sind sich Markus Lanz und Richard David Precht, dass alle Demokraten gefordert sind, Menschen, die die Demokratie abschaffen wollen, klare Grenzen zu setzen. Dabei gilt, was der verstorbene FDP-Politiker Gerhart Baum sagte: „Auch Populisten haben Meinungsfreiheit.“
Joe Biden ist schwer krank. Aber wie lange schon? Und wie kann es sein, dass ein US-Präsident, umgeben von den besten Ärzten des Landes, plötzlich die Diagnose Krebs im fortgeschrittenen Stadium erhält? Diese Frage treibt die Amerikanerinnen und Amerikaner um. Und wie immer, wenn es keine einleuchtende Erklärung gibt für ein dramatisches Ereignis, verbreiten sich Verschwörungstheorien. Vor allem, wenn sie vom US-Präsidenten persönlich verbreitet werden.Wurden die Amerikanerinnen und Amerikaner tatsächlich belogen? Versuchen Trump und die Maga-Leute Bidens Krankheit politisch auszuschlachten? Und was bedeutet das alles für die Demokraten? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit USA-Korrespondent Fabian Fellmann in der aktuellen Folge des USA-Podcasts von Tamedia, «Alles klar, Amerika?».Alle Folgen dieses Podcasts findet ihr in der News-App, auf Spotify, Apple Podcasts und allen anderen Podcast-Plattformen. Produzent: Noah FendMehr zu diesem Thema:Der Prostatakrebs von Joe Biden wird politischKommentar: Die Attacken von Bidens Gegnern sind niederträchtig Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Joe Biden ist schwer krank. Aber wie lange schon? Und wie kann es sein, dass ein US-Präsident, umgeben von den besten Ärzten des Landes, plötzlich die Diagnose Krebs im fortgeschrittenen Stadium erhält? Diese Frage treibt die Amerikanerinnen und Amerikaner um. Und wie immer, wenn es keine einleuchtende Erklärung gibt für ein dramatisches Ereignis, verbreiten sich Verschwörungstheorien. Vor allem, wenn sie vom US-Präsidenten persönlich verbreitet werden.Wurden die Amerikanerinnen und Amerikaner tatsächlich belogen? Versuchen Trump und die Maga-Leute Bidens Krankheit politisch auszuschlachten? Und was bedeutet das alles für die Demokraten? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit USA-Korrespondent Fabian Fellmann in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?».Produzent: Noah FendMehr zu diesem Thema:Der Prostatakrebs von Joe Biden wird politischKommentar: Die Attacken von Bidens Gegnern sind niederträchtig Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
US-Präsident Trump tourt durch die Golfregion. Er hat seinen Nahosttrip nach dem Besuch in Saudiarabien in Katar fortgesetzt – begleitet von der Kontroverse um ein geplantes millionenschweres Geschenk des reichen Golfstaates. Katars Emir empfing den amerikanischen Präsidenten mit protokollarischem Pomp in der Hauptstadt Doha. Trump sprach von einer «sehr loyalen, grossartigen und schönen Freundschaft».Umstritten ist, ob diese Freundschaft zu weit geht. Hintergrund sind Berichte, wonach die Familie des Emirs dem US-Präsidenten ein luxuriöses Flugzeug im Wert von etwa 400 Millionen Dollar schenken will – eine Maschine vom Typ Boeing 747, die zur Präsidentenmaschine Air Force One aufgerüstet werden soll. Die Frage ist, ob dies rechtlich zulässig und moralisch vertretbar wäre. Trump verteidigt das Vorhaben seit Tagen vehement.Generell scheinen sich die politischen Interessen der USA mit den privaten der Trump-Familie zu vermischen. Trumps Sohn Eric war kurz vor seinem Vater in die Region gereist und hat angekündigt, dass in verschiedenen Golfstaaten mehrere Trump-Towers geplant seien, etwa in Riad, allenfalls in Oman oder in Dubai, einem «Spielplatz für einen Entwickler» von Immobilien, wie Trump Jr. in einem Interview sagte.Inzwischen regt sich im US-Parlament bei den Demokraten Widerstand gegen die Pläne Trumps, vor allem was das Flugzeug aus Katar betrifft, das luxuriös ausgestattet werden soll. Auch bestehen ernsthafte Sicherheitsbedenken, da die Air Force One eine fliegende Kommandozentrale ist, von der aus der US-Präsident den Einsatz von Atomwaffen anordnen kann.Während Trump die Machtbefugnisse seines Amtes ausreizt, hadern die Demokraten weiterhin mit der Wahlniederlage im vergangenen November. Damit nicht genug: Der CNN-Journalist und Buchautor Jake Tapper schreibt in seinem Buch «Hybris: Verfall, Vertuschung und Joe Bidens verhängnisvolle Entscheidung», das demnächst erscheint, wenig Schmeichelhaftes über den ehemaligen Präsidenten. Dessen Gesundheitszustand sei weit schlechter gewesen als von seiner Familie und dem Weissen Haus dargestellt.Trump scheint sein Amt für Geschäftsinteressen zu nutzen. Gab es das schon mal in diesem Ausmass? Was will er mit seiner Reise in die Golfregion erreichen? Und was blüht den Demokraten wegen des Buchs von Jake Tapper über den Gesundheitszustand von Joe Biden?Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Martin Kilian, dem früheren USA-Korrespondenten des «Tages-Anzeigers», in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia, von wo aus er die US-Politik eng verfolgt.Produktion: Mirja Gabathuler Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Bärbel Bas soll neue Co-Chefin der SPD werden. Die USA und China einigen sich im Handelsstreit. Und Russland und die Ukraine planen direkte Friedensgespräche in Istanbul. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Opposition in den USA: Wer sich bei den Demokraten gegen Trump warmläuft Friedensgespräche zum Ukrainekrieg: Selenskyj will in Istanbul auf Putin warten+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Lange war die Demokratie als Staatsform im Westen unangefochten. Doch mittlerweile erleben wir sogar in den westlichen Demokratien Angriffe auf sie, auf den Rechtsstaat und seine Institutionen. Wie können Demokraten und Demokratinnen dem entgegentreten? Von Maike Weißpflug www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
80 Jahre Kriegsende: Aus diesem Grund blicken Markus Lanz und Richard David Precht auf die Nachkriegszeit und den Wandel von Millionen überzeugter Nazis zu Demokraten. Richard David Precht fragt sich: „Wie überzeugend war das damals?“ Und „wie wurde an deutschen Stammtischen wirklich gesprochen?“. Sein Großvater erzählte ihm immer, wie wichtig es in den 50er Jahren war, immer blank geputzte Schuhe zu haben. „Die Weste mochte noch so schwarz sein, Hauptsache das Hemd war strahlend weiß.“ In diesen Tagen sorgt außerdem der Bericht des Verfassungsschutzes für viel Aufmerksamkeit, in dem die AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ eingestuft wird. Auch wenn diese Einstufung vorerst ausgesetzt wird, fragen sich Markus Lanz und Richard David Precht, was diese Entscheidung bedeutet. Gibt es eine direkte Linie vom 8. Mai 1945 zur AfD oder wird hier dramatisiert?
Donald Trump ist seit 100 Tagen zurück im Weißen Haus – und sorgt täglich für Schlagzeilen. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni und US-Journalistin Jiffer Bourguignon sprechen mit Gudrun Engel, Studioleiterin der ARD in Washington, über Trumps turbulente Bilanz: Rekordzahl an Dekreten, chaotische Zollpolitik, aggressive Rhetorik – und die unerschütterliche Loyalität vieler Anhänger, trotz wachsender Skandale. "Ein Aspekt der ersten 100 Tage sind Angriffe auf Staatsanwälte, Entlassungen und das Ignorieren von Gerichtsurteilen – so etwas gab's in der Form noch nie. Trump sagt einfach: Wenn ich's doch fürs Land tue, kann es nicht falsch sein", stellt Ingo fest. Auch Thema: Warum Trumps Umfragewerte aktuell sinken und was das für die USA bedeutet. Dazu exklusive Einblicke in Gudrun Engels neue ARD-Doku “WTF, Trump?! Was wird aus Amerika?”. Die Weltspiegel-Doku von Gudrun Engel https://1.ard.de/WTF_Trump_WeltspiegelDoku 100 Tage Trump - Analyse von Gudrun Engel auf tagesschau.de https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/trump-100-tage-bilanz-100.html Podcast-Tipp: 100 Tage Trump - wo sind die Demokraten? 11KM: der tagesschau-Podcast https://1.ard.de/11KM_100_Tage_Trump
Eigentlich ging es nur um einen Sitz am Obersten Gerichtshof von Wisconsin. Normalerweise interessiert eine solche Wahl nicht weiter ausserhalb des US-Bundesstaats im Rostgürtel. Doch dieses Mal handelte es sich um die erste grössere Wahl in den USA seit dem Amtsantritt Donald Trumps. So wurde der Urnengang in Wisconsin zum Stimmungstest mit Blick auf Trumps erste Monate im Weissen Haus und die Rolle von Techmilliardär Elon Musk in der Regierung. Die Wahl war das teuerste Gerichtsrennen in den USA, mit Ausgaben von fast 99 Millionen Dollar, wie das Brennan Center for Justice ermittelte. Allein Elon Musk soll 18 Millionen aufgeworfen haben. Am Schluss setzte sich die liberale Richterin Susan Crawford, die den Demokraten nahesteht, überraschend klar gegen ihren konservativen Kontrahenten Brad Schimel durch. Crawfords Sieg ist das erste Lebenszeichen der Demokraten seit langem.Ist das mehr als ein symbolischer Erfolg? Findet die notorisch zerstrittene Partei nun ein Rezept für den Umgang mit Trump? Und was bedeutet das Wahlergebnis für den US-Präsidenten, dessen Zustimmungswerte eher sinken?Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Fabian Fellmann, dem USA-Korrespondenten des «Tages-Anzeigers», in einer neuen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?». Produzent dieser Folge ist Noah Fend. Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Donald Trump versteht sich in der Außenpolitik offenkundig besser mit Autoritären und Diktatoren als mit Demokraten. Und er agiert innenpolitisch, als wolle er die Demokratie in den USA selbst unterminieren, sie schwächen, vielleicht sogar abwickeln. Trumps Playbook gegen die Demokratie – wie der US-Präsident die USA und die Welt verändert. Und wie Europa darauf reagieren sollte. Darum geht es im neuen #Apofika-Presseklub mit Johanna Roth (Zeit Online), Paul Ronzheimer (Bild) und Maximilian Popp (Der Spiegel) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Massendeportationen, gefeuerte Regierungsbeamte, Angriffe auf Medien und Justiz. Kein Tag vergeht, an dem sich nicht der Eindruck verfestigt, dass die USA die längste Zeit eine Demokratie war. Solmaz Khorsand spricht mit Politikwissenschafterin Teresa Eder, die das Programm für Sicherheitspolitik in der Heinrich Böll Stiftung in Washington D.C leitet, über die autoritäre Wende in ihrer Wahlheimat, die Angst, die Universitäten, die Zivilgesellschaft und den unpolitischen Staatsapparat zu lähmen scheint und eine demokratische Partei, der es unmöglich ist aus der Wut und der Lähmung der Menschen politisch Kapital zu schlagen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atWerbepartner Wiener Städtische Versicherung:Informationen zur Berufsunfähigkeitsversicherung
Ein peinlicher Chat-Leak bringt das Weiße Haus in Erklärungsnot – und selbst US-Präsident Trump gerät ins Schlingern. Wie gefährlich war das Leck wirklich und welche Folgen hat dieser Vorfall für Amerikas Verbündete? Darum geht es in "This is America". Gleichzeitig stocken die Gespräche über eine Waffenruhe in der Ukraine, deutsche Touristen erleben böse Überraschungen an der US-Grenze und die Demokraten suchen einen Weg, um gegen Trump anzukommen. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Antonia Beckermann, Wim Orth, Gregor Schwung US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Feedback gern an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In Berlin diskutieren Demokraten über eckige Klammern. In Gaza geraten Ärzte unter Feuer. Und in Istanbul geht der Kampf um die politische Zukunft weiter. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen:Schwarz-roter StresstestKommt es jetzt zum Aufstand gegen Erdoğan?Kampfgebiet Krankenhaus+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Proteste gegen die antidemokratischen Vorgänge in der Türkei werden von Politikern und Journalisten hierzulande emotional begrüßt. Umso lauter erscheint das Schweigen, das das gleiche Personal dem bedrängten Kandidaten in Rumänien zuteil werden lässt. Ein Fall von schwerer politischer Heuchelei. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar. Weiterlesen
Pump up the Sondervermögen | Bundeswehr-Check: Schutzlos in alle Richtungen! | Trump & Musk: Autokratie auf Speed | Deutschlands neue Ruinen: Signa, Scholz & die Milliarden-Märchen | Gleichberechtigung? Männer regeln das schon! - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.