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Womöglich hast du verstanden, warum du solch eine Sehnsucht nach Essen hast. Du kennst deine Muster. Und trotz des Wissens und der Erkenntnisse passiert es immer wieder. Diese Folge ist für den Moment danach – wenn du nicht mehr wissen willst, warum du das tust. Sondern endlich wissen willst, wie es aufhört. In dieser Folge erfährst du:
Ich habe meine Community gefragt, womit sie gerade wirklich kämpft — über 1.500 Leute auf meiner Liste. Was zurückkam, war sehr spannend. In dieser Folge teile ich die größten Schmerzen ungefiltert: die wackelnde Rolle, eine Führung, die ich oft nicht erreiche, und eine Schein-Agilität, die echte Veränderung längst aufgegeben hat. Mein Fazit vorweg: Wir stecken nicht in einer Methodenkrise. Wir stecken in einer Identitätskrise. Und die ehrliche Antwort darauf ist nicht Verteidigung, sondern Klartext. Worum es geht: Warum die Rolle von Scrum Master, Agile Master und Coach gerade überall hinterfragt wird — und wo wir selbst Schuld daran tragen „Das komplette Agile-Coaches-Team wurde wegrationalisiert" — Konsolidierung als Marktrealität Warum „Ich erreiche die Führung nicht" vom Nebenthema zum Hauptmotiv geworden ist — und warum das Problem im System sitzt, nicht im Team Schein-Agilität, Zeremoniemüdigkeit und die Suche nach dem, was nach Scrum kommt KI: nicht Angst, sondern Skepsis — und warum mich der Hype an die Dotcom-Blase erinnert, die ich selbst miterlebt habe Die Überraschung: Warum die Hälfte sagt, Agilität wird wichtiger — obwohl die Rolle wackelt Mein Aufruf: Schein-Agilität klar benennen, statt weiter agiles Theater zu spielen Das war der erste Block von mehreren. In den nächsten Folgen gehe ich jedem Schmerz einzeln nach — den Anfang macht die Schein-Agilität. Mach mit: Die Umfrage läuft noch — https://form.jotform.com/261604149649059. Je mehr Input, desto besser. Schreib mir: Welches Thema hat Dich getroffen? Per DM auf LinkedIn oder über das Kontaktformular auf marcloeffler.eu. Werde Teil der Community: Die Scrum Master Journey öffnet sich gerade Richtung Team- und Organisationsentwicklung. Live-Event im November — https://marcloeffler.eu/scrum-master-journey. Gefällt Dir der Podcast? 5 Sterne auf Spotify oder eine Bewertung bei Apple Podcasts — dauert zwei Sekunden und hält den Podcast am Leben.
Lektion 165 Lass meinen Geist den GEDANKEN GOTTES nicht verleugnen. - EKIW 165 Ankunft ohne Reise. Heute geht es nicht darum, irgendwohin zu kommen. Es geht darum, die Entfernung aufzugeben, die nie wirklich war. Der Geist hat sich eine lange Reise vorgestellt: suchen, lernen, fallen, aufstehen, besser werden, würdig werden. Doch diese Lektion erinnert: Das Ziel ist nicht fern. Der Ursprung wurde nicht verlassen. Einheit ist keine Belohnung am Ende des Weges. Sie ist die Wahrheit, die unter jeder Vorstellung von Trennung still geblieben ist. Was wir gesucht haben, war nie ausserhalb von uns. Es war nicht verloren, nur überdeckt von Angst, Urteil und der Idee, allein zu sein. Heute übe ich, die innere Distanz nicht mehr zu füttern. Ich muss nicht beweisen, dass ich getrennt bin. Ich muss nicht an der alten Geschichte festhalten, dass Frieden später kommt. Ich trete zurück, lasse mich führen und erlaube dem Geist, sich an das zu erinnern, was immer gegenwärtig war. Ankunft ohne Reise heißt: Wir kehren nicht zu Gott zurück, weil wir wirklich fort waren. Wir erwachen aus dem Traum, dass Entfernung möglich sei. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion164 #WorkbookLesson164 #Geistesschulung #Einheit #Quelle #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Die Bibelstelle Hebräer 12,1-2 – ausgelegt von Silke Stattaus.
In dieser Podcast-Folge der Roof Academy diskutieren die Gastgeber Michael Zimmermann und Karl Heinz Krawczyk mit der Luca Marie Müller über moderne Mitarbeiterführung und interne Kommunikation im Handwerk. Im Zentrum steht der neue Online-Kurs „Führen statt Funktionieren“, der Betriebsinhabern Werkzeuge an die Hand gibt, um Verantwortlichkeiten klarer zu verteilen und den eigenen Arbeitsalltag zu entlasten. Die Gesprächspartner betonen, dass viele Betriebe trotz hoher Arbeitslast an veralteten Denkmustern festhalten und externe Unterstützung oft zu spät in Anspruch nehmen. Die Roof Academy versteht sich dabei als ganzheitliches Betriebssystem, das neben technischem Fachwissen auch Marketing, Digitalisierung und Soft Skills vermittelt. Durch die Kombination aus Video-Lektionen, Live-Calls und Community-Austausch soll eine nachhaltige Umsetzung der Lerninhalte im Handwerksalltag garantiert werden. Das Ziel der Experten ist es, die Lebensqualität der Unternehmer zu steigern und das Handwerk für die nächste Generation attraktiver zu gestalten.
Das Bahnprojekt Stuttgart 21 war als Prestigeprojekt geplant und hat sich als Sorgenkind entpuppt. Nach jahrelanger Bauzeit kann man den Eindruck gewinnen: Kaum ist ein Problem bewältigt, taucht das nächste auf. Auch die Digitalisierung der Bahnstrecke stellt eine Herausforderung dar. Zuletzt sorgten falsch verlegte Kabel für Schlagzeilen. Zwischen Hightech und Altertum Hans Leister, Experte für Bahn-Digitalisierung und Verfechter des Pilotprojekts Stuttgart 21, sagt im Gespräch mit SWR Aktuell: "Das Hinterherhängen der Zugausrüstung deutschlandweit ist ein Riesenproblem." Wenn die Kommunikation zwischen hochtechnisierten Betriebszentralen und modernen Zügen mittels Lichtsignale geschehe, was in Deutschland größtenteils der Fall sei, so Leister, dann sei das "ein altertümliches System". Mischbetrieb als Herausforderung Längst gäbe es ein digitales Zugsicherungssystem namens ETCS (European Train Control System), das sich bewährt habe. Allerdings sei das deutsche Schienennetz nur zu Teilen damit ausgestattet. Der Mischbetrieb von alten und neuen Systemen sei sehr herausfordernd, so Leister. Dies bedeute auch einen enormen Verkabelungsaufwand. Wo Deutschland im internationalen Bereich bei der Zugtechnik steht, beschreibt Hans Leister im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler.
Münkel, Jana www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
MS-Perspektive - der Multiple Sklerose Podcast mit Nele Handwerker
In Folge 366 spricht Prof. Bernhard Hemmer über die Global MS Prevention Initiative und die Frage, wie realistisch MS-Prävention ist. Er erklärt, warum Multiple Sklerose vermutlich schon Jahre vor den ersten Symptomen beginnt, welche Rolle das Epstein-Barr-Virus, Risikofaktoren, MRT-Befunde und Biomarker wie Neurofilamente spielen und warum internationale Zusammenarbeit so entscheidend ist. Außerdem geht es um Studien mit Angehörigen von Menschen mit MS, die Chancen einer EBV-Impfung und die großen Hürden auf dem Weg zu echter Prävention. Das Interview zum Nachlesen findest du auf meinem Blog: https://ms-perspektive.de/366-prof-hemmer Themen der Folge: Was bedeutet MS-Prävention konkret? Welche Rolle spielt das Epstein-Barr-Virus? Wie lassen sich Risikopersonen früher erkennen? Warum sind Kanada und Australien Vorbilder? Welche Meilensteine sind in den nächsten 5–10 Jahren realistisch? Wie können Betroffene und Angehörige informiert bleiben? Ressourcen & Verweise: MS Canada MS Australia EMSP Webseite zum EU Projekt: https://emsp.org/projects/wisdom/ Flyer zur Studie: https://assets.ms-patenprogramm.de/media/documents/2024/11/Predict_Studie.pdf Ansprechpartner für die Studie: Paula Uibel: Paula.Uibel@mri.tum.de Bernhard Hemmer: Bernhard.Hemmer@mri.tum.de Prof. Bernhard Hemmer: Prävention ist bei MS kein einfacher Weg. Aber sie ist ein realistisches Ziel, wenn viele Menschen zusammenarbeiten. Wichtig ist, Hoffnung und Realismus zu verbinden. Es wird nicht die eine schnelle Lösung geben. Aber die Fortschritte der letzten Jahre zeigen, dass wir MS immer besser verstehen. Wer heute mit MS lebt, profitiert bereits von deutlich besseren Therapien als frühere Generationen. Und für kommende Generationen könnte es möglich werden, noch früher anzusetzen. Das Ziel ist klar: MS nicht nur behandeln, sondern eines Tages verhindern. --- Bis bald und mach das Beste aus deinem Leben, Nele Mehr Informationen und positive Gedanken erhältst Du in meinem kostenlosen Newsletter. Hier findest Du eine Übersicht zu allen bisherigen Podcastfolgen.
84 Menschen trafen sich in zwei ARD-Studios in Baden-Baden und Leipzig. Und redeten miteinander vor laufenden Kameras - stundenlang, über fast alles: Demokratie, Migration, Ungleichheit, Politik und Alltag. Und darüber, wie schwierig es sein kann, über all das offen und mit Respekt für andere Meinungen zu reden. „Was Deutschland verbindet“ heißt das Projekt. Das Ziel war es, einen Raum für Dialog zu schaffen, in dem die Beteiligten entdecken können, was sie womöglich verbindet. Untereinander und mit dem Rest der 84 Millionen Deutschen, die das Ergebnis in der ARD-Mediathek, im Radio und im Fernsehen verfolgen können. Gibt es so eine Verbindung trotz Streit oder gerade in der harten Diskussion um die Sache? Oder sie ist sie eher ein vages Gefühl, wie damals vor zwanzig Jahren, 2006 im Fußball-Sommermärchen? Gäste: Corrie, Teilnehmerin an "Was Deutschland verbindet" aus Hessen Tim Frohwein, Sportsoziologe, Autor von "2006. Das Sommermärchen des Jahrhunderts"
Heute möchte ich über Ziele sprechen. Über Jahresziele, Vertriebsziele und über KPI-Systeme. Und vielleicht ein klein wenig am Rande über Provisionen. Und vor allem darüber, warum wir meiner Meinung nach in vielen IT-Unternehmen die Wirkung von Zielen gleichzeitig überschätzen und unterschätzen. Überschätzen, weil wir oft glauben, dass messbare Ziele quasi automatisch Motivation und Leistung erzeugen. Und unterschätzen, weil gute Ziele eine unglaublich wichtige Wirkung haben können, wenn Menschen gemeinsam verstehen, worauf sie eigentlich hinarbeiten. Gerade im Managed-Services-Umfeld halte ich das für ein sehr relevantes Thema. Denn wir erleben aktuell eine Situation, in der sich viele Rahmenbedingungen verändert haben. Projekte werden verschoben, Hardwarepreise sind hoch, Entscheidungen dauern länger und in vielen Unternehmen erreicht der Vertrieb die geplanten Zahlen nicht mehr so selbstverständlich wie noch vor einigen Jahren. Und genau in solchen Phasen reagieren viele Unternehmen reflexartig mit noch mehr Steuerung und Zielen mit KPI. Es wird mehr Reporting eingefordert. Dahinter steckt häufig die Hoffnung, dass bessere Messbarkeit automatisch zu besseren Ergebnissen führt. Aber genau dort beginnt aus meiner Sicht ein Denkfehler. Denn was ist ein realistisches Ziel eines Ziels eigentlich? Was darf ich vom Ziel erwarten? ----------------------- Mehr von Olaf Kaiser: www.linkedin.com/in/olafkaiser/ www.olaf-kaiser.coach/ www.ubega.de Direkt einen kostenfreien Termin mit Olaf buchen https://bit.ly/allgemeinen-termin-buchen
Was ist Steffis VIP Coaching – und warum ist es mehr als „noch ein Programm“? In dieser Folge erklärt Steffi Christian (im Gespräch mit Emma), was hinter ihrem VIP Coaching steckt: eine besonders enge, präsente Begleitung für Menschen, die es wirklich ernst meinen. Mehr Zugriff, mehr Nähe, mehr Raum – inklusive intensiver Vor-Ort-Zeit, Brainstorming, persönlicher Begleitung und Zugang zu allen Programmen und Live-Events. Steffi spricht darüber, warum solche Entscheidungen nicht im Kopf getroffen werden, sondern im Herzen – und was sich innerlich verändert, wenn du Ja zu dir sagst: von „ich trau mich nicht“ hin zu „ich gehe los“. Mit dem Bild vom Goldfischglas über Aquarium und Pool bis zum Ozean wird klar: Das Ziel ist nicht Abhängigkeit, sondern Meisterschaft.
Länger arbeiten sollen möglichst viele. Das Rentenalter erhöhen, will die zuständige Bundesrätin mit AHV2030 aber nicht. Was bringen ihre Vorschläge tatsächlich? Warum die Zweite Säule auch anfassen? Und, was ist mit der 13. AHV-Rente? Fragen an Innenministerin, Elisabeth Baume-Schneider. Das Ziel ist klar: die AHV soll für die Zeit bis 2040 stabilisiert werden. Um Ausgaben und Einnahmen bei einer alternden Bevölkerung im Gleichgewicht zu halten, will der Bundesrat die Anreize so setzen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger im Arbeitsmarkt bleiben. Frühpensionierungen würden deutlich weniger attraktiv. Gleichzeitig sollen mehr Anreize geschaffen werden für Menschen, die nach Erreichen des Referenzalters 65 weiterarbeiten. Auch in der Zweiten Säule will der Bundesrat dazu das Mindestalter für Bezüge von heute 58 auf 63 erhöhen. Finanzierungs- und Einnahmelücken sollen geschlossen werden. Insgesamt erhofft sich die Regierung dadurch Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Das heisse Eisen Rentenaltererhöhung fasst die zuständige SP-Bundesrätin jedoch nicht an. Das wäre nicht mehrheitsfähig, ist sie überzeugt. Aber der neuen Vorlage ist eine Mehrheit auch nicht gewiss. Der Eingriff in die berufliche Vorsorge beispielsweise stösst links und rechts auf Ablehnung. Kommt dazu: noch ist offen, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Wenn sich das Parlament in der kommenden Sommersession nicht einig wird, woher das Geld für die zusätzliche AHV-Rente kommen soll, droht dem Sozialwerk schon in wenigen Jahren ein Milliardenloch. Bundesrätin Baume-Schneider will es mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stopfen. Ob eine solche mehrheitsfähig wäre, ist fraglich. Was bringt die neue Reform tatsächlich? Ist es richtig, die Frage der Erhöhung des Rentenalters zu verschieben? Was, wenn ältere Arbeitswillige gar keinen Job finden? Neben der Altersvorsorge ist auch der Streit um Medikamentenpreise Thema im Gespräch mit der Gesundheitsministerin. Sie hat konkrete Massnahmen zur Kostendämpfung vorgeschlagen. Dagegen läuft die Pharma-Industrie Sturm und verweist auf den Druck aus den USA. Wie geht sie mit dem Lobbying der Branche um? Und, was kann die Arbeitsgruppe «Lifesciences-Standort», die Elisabeth Baume-Schneider zusammen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin ins Leben gerufen hat, überhaupt erreichen? Bundesrätin und Innen- sowie Gesundheitsministerin, Elisabeth Baume-Schneider, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Länger arbeiten sollen möglichst viele. Das Rentenalter erhöhen, will die zuständige Bundesrätin mit AHV2030 aber nicht. Was bringen ihre Vorschläge tatsächlich? Warum die Zweite Säule auch anfassen? Und, was ist mit der 13. AHV-Rente? Fragen an Innenministerin, Elisabeth Baume-Schneider. Das Ziel ist klar: die AHV soll für die Zeit bis 2040 stabilisiert werden. Um Ausgaben und Einnahmen bei einer alternden Bevölkerung im Gleichgewicht zu halten, will der Bundesrat die Anreize so setzen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger im Arbeitsmarkt bleiben. Frühpensionierungen würden deutlich weniger attraktiv. Gleichzeitig sollen mehr Anreize geschaffen werden für Menschen, die nach Erreichen des Referenzalters 65 weiterarbeiten. Auch in der Zweiten Säule will der Bundesrat dazu das Mindestalter für Bezüge von heute 58 auf 63 erhöhen. Finanzierungs- und Einnahmelücken sollen geschlossen werden. Insgesamt erhofft sich die Regierung dadurch Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Das heisse Eisen Rentenaltererhöhung fasst die zuständige SP-Bundesrätin jedoch nicht an. Das wäre nicht mehrheitsfähig, ist sie überzeugt. Aber der neuen Vorlage ist eine Mehrheit auch nicht gewiss. Der Eingriff in die berufliche Vorsorge beispielsweise stösst links und rechts auf Ablehnung. Kommt dazu: noch ist offen, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Wenn sich das Parlament in der kommenden Sommersession nicht einig wird, woher das Geld für die zusätzliche AHV-Rente kommen soll, droht dem Sozialwerk schon in wenigen Jahren ein Milliardenloch. Bundesrätin Baume-Schneider will es mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stopfen. Ob eine solche mehrheitsfähig wäre, ist fraglich. Was bringt die neue Reform tatsächlich? Ist es richtig, die Frage der Erhöhung des Rentenalters zu verschieben? Was, wenn ältere Arbeitswillige gar keinen Job finden? Neben der Altersvorsorge ist auch der Streit um Medikamentenpreise Thema im Gespräch mit der Gesundheitsministerin. Sie hat konkrete Massnahmen zur Kostendämpfung vorgeschlagen. Dagegen läuft die Pharma-Industrie Sturm und verweist auf den Druck aus den USA. Wie geht sie mit dem Lobbying der Branche um? Und, was kann die Arbeitsgruppe «Lifesciences-Standort», die Elisabeth Baume-Schneider zusammen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin ins Leben gerufen hat, überhaupt erreichen? Bundesrätin und Innen- sowie Gesundheitsministerin, Elisabeth Baume-Schneider, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
In diesem Gespräch mit der Autorin, Diplompsychologin und Professorin Dr. Eva Asselmann erkunden wir, wie die technologische Entwicklung, gesellschaftliche Normen und individuelle Strategien unser Wohlbefinden beeinflussen. Das Ziel ist, Wege zu mehr Selbstwirksamkeit und innerer Ruhe in einer komplexen Welt zu finden.
Der Bundesrat will Frühpensionierungen unattaktiver machen und das Arbeiten im Rentenalter fördern. Das geht aus der Reformvorlage «AHV 2030» hevor. Das Ziel: die AHV entlasten und das inländische Arbeitskräftepotenzial fördern. Das Rentenalter soll aber nicht steigen. Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:16) Bundesrat will weniger Frühpensionierungen (08:55) Nachrichtenübersicht (13:43) Putin bei Xi in China: Ein Besuch unter Freunden (21:33) Klima-Extremszenario laut Bericht unplausibel geworden (26:08) Ein Fonds für die «Opfer der Biden-Justiz» (31:08) Opfer von Postautobrand fühlt sich benachteiligt (35:51) Kommunalwahl in Italien: Linke will Meloni schwächen
Der Bundesrat will Frühpensionierungen unattaktiver machen und das Arbeiten im Rentenalter fördern. Das geht aus der Reformvorlage «AHV 2030» hevor. Das Ziel: die AHV entlasten und das inländische Arbeitskräftepotenzial fördern. Das Rentenalter soll aber nicht steigen. Weiteres Thema: Ist der Klimawandel doch nicht ganz so schlimm wie bisher angenommen? Eine Gruppe von Forschenden kommt zum Schluss, dass das schlimmste bisher angenommene Szenario zum Klimawandel unplausibel geworden ist. US-Präsident Donald Trump feierte das umgehend als Eingeständnis dafür, dass bisherige Prognosen falsch gewesen seien.
Die Initiative Ein Harz möchte den Schienenverkehr in der Region modernisieren und hat dazu einen 10-Punkte-Plan zur Bahnsicherung vorgelegt. Das Ziel ist eine Steigerung der Attraktivität und Zuverlässigkeit des Netzes für Pendler und Reisende. Charline Rekewitsch hat über die geplanten Verbesserungen mit Frank Uhlenhaut von der Initiative und dem Verkehrsexperten Michael Reinboth gesprochen.
Jedes Unternehmen - egal, wie groß oder klein - ist dazu verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen durchzuführen. Das Ziel ist es, Burnout und anderen psychischen Krankheiten vorzubeugen. Wie und wie oft muss man die GB Psych durchführen? Was musst du dabei beachten und wie hochsind die Strafen bei Nichtdurchführung? Das erfahrt ihr alles in dieser Episode. -- Wenn dir diese Episode weitergeholfen hat, könnte das hier passend für dich sein: Weitere Infos: https://www.kopfsache.help/gb-psych/ "Vom Burnout zurück ins Leben": https://amzn.eu/d/dH7Uqhu -- Disclaimer: In meinen Angeboten stelle ich dir nach bestem Wissen und Gewissen persönliche Erkenntnisse und Erfahrungen im Bereich Burnoutprävention und Stressmanagement zur Verfügung. Bitte beachte jedoch, dass alle Hinweise zu Gesundheit, Psychologie, Physiologie, Fitness und Wohlbefinden keinesfalls eine persönliche medizinische oder psychologische Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt/Ärztin ersetzen. Wende dich bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer an den Arzt/die Ärztin deines Vertrauens. Insbesondere psychischen Leidenszustände, die stark ausgeprägt sind, sollten immer psychotherapeutisch (oder psychiatrisch) behandelt werden.
Ein Credo und seine Notwendigkeit: Ausbau der Nebensaison zum Ganzjahresziel und elektrische Innovation Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wir können immer und rund ums Jahr Astrid Stehanig-Staudinger, CEO der Österreich Werbung brachte es so, während der ITB in Berlin, schon vor einigen Wochen auf den Punkt. Die Alpenrepublik hat längst das Marketingstichwort „Ganzjahresziel“ für sich entdeckt und versucht es umzusetzen. Der Winter allein reicht nicht mehr aus, um dauerhaft erfolgreich zu sein und für weitere positive Anziehungspunkte zu sorgen. Damit ist die Ausdehnung aufs komplette Jahr ein wirtschaftliches Muss für Österreichs Reisebranche. Mit dem Saisongeschäft wird es schwieriger dauerhaft neue Kundschaft anzuziehen, zumal wenn Teile einer ehemaligen Hauptsaison dem Klimawandel absehbar zum Opfer fallen dürften. Nur wie macht man das? Entscheidend, so hieß es in Berlin, seien nicht mehr nur das Ziel, die Aktivität und die dazugehörige Saison, sondern ein Gefühl. Der Weg zum Ganzjahreserlebnis Wie entwickelt man genau diese strategische Zukunftsfrage? Zunächst einmal betont Astrid Stehanig-Staudinger, man sei ja nicht mehr am Anfang , sondern habe schon eine ganze Menge geschafft. Die „Lebensgefühl-Kampagne wurde bereits im letzten Jahr begonnen und ein Anteil von 28 Prozent Urlaubern in der Nebensaison kann sich sehen lassen. Pressegespräch der Österreich Werbung zur ITB 2026 in Berlin – Foto: Philipp Gaiko / Österreich Werbung Österreich als Gefühlserlebnis nicht mehr aus dem Kopf bekommen ist das Ziel der Kampagne. Nur sie lässt sich nicht verordnen. Das „Lebensgefühl Österreich“ muss in die Köpfe der potentiellen Kundschaft. Allerdings muss die Realität des Angebots auch vielfältig eingelöst werden. Gleichwohl treffen Natur, Berge, Seen, Wandern, Radfahren, Mountainbikes, Kulinarik, Schmäh, Stadt und Land aufeinander. Da müssen die einzelnen Gewerke zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen. Von der Theorie zur Praxis Daran arbeiten die Destinationen seit geraumer Zeit und das zahlt sich offensichtlich aus. Während des Pressegesprächs kamen dementsprechend auch unterschiedliche Zielegebiete zu Wort. Beispiel Saalfelden – Leogang Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wenn nur bedingt Mittel da sind, um neue Anziehungspunkte zu schaffen, müssen diese aus der vorhandenen Infrastruktur entstehen. Wer Bergbahnen hat, kann neben Skifahrern im Winter auch Wanderer oder Mountain-Biker in den anderen Jahreszeiten in luftige Höhe bringen. Natürlich sind Wanderwege und Bike-Parcours eine Grundvoraussetzung fürs Gelingen. Martina Ellmauer, Prokuristin bei der Saalfelden – Leogang Tourismus GmbH, beschreibt die Bemühungen im Podcast sehr anschaulich. Beispiel Salzkammergut Salzkammergut: Mondsee – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gut „lustig sein im Salzkammergut“ war bisher schwerpunktmäßig dem Sommer vorbehalten. Entspannte Wanderwege, entspannendes Seeerlebnis machten die Region berühmt. Nicht umsonst fuhr Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl bevorzugt an den Wolfgangsee. Inzwischen, berichtet Stefan Brandlehner, Geschäftsführer von Salzkammergut Marketing, hat man festgestellt, dass sich die Ruhe ausstrahlender Seen in Kombination mit Adventsstimmung wundervoll verkaufen lässt. See und Kulinarik funktionieren im Januar und Februar. So soll jede Region ein eigenes Erfolgsrezept entwickeln. Das Ziel ist sicher noch nicht erreicht, der Weg dorthin aber durchaus erfolgversprechend beschritten. Sagen wir mal die Vielfältigkeit herausarbeiten mit dem Credo: Es gibt überall etwas Passendes und das jederzeit. Ganzjahresziel als Teil sozialer Nachhaltigkeit Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Vorteil der Bestrebungen sei wirtschaftlich notwendig, zukunftssichernd und gleichzeitig auch sozial nachhaltig, sagt Astrid Stehanig-Staudinger. Sie meint damit nicht nur eine Überlebensfähigkeit engagierter Betriebe, sondern auch die soziale Absicherung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wer einen guten, dauerhaften und sicheren Job hat, der bleibt. Wer dauerhaft engagierte Mitarbeitende beschäftigt, bietet nicht nur Perspektiven fürs Personal, sondern hat Sicherheit im Betrieb. Saisonbetrieb macht den Fachkräftemangel größer, jedes Mal und gelegentlich mit ungewissem Ausgang. Die touristische Bedeutung Wintersportregionen auch im Sommer interessant machen. Das Salzkammergut und die Region zum Adventsspot machen Advent als Reisegefühl: Salzkammergut und Salzburg machen es vor. Hier: Salzburger Christkindlmarkt am Residenzplatz © Tourismus Salzburg GmbH/Foto: G. Breitegger Das Burgenland zur Wein- UND Kulturregion machen oder den Mehrwert in Städten, gleich ob Wien, Salzburg, Innsbruck oder Graz, herausarbeiten und bewerben. Graz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Damit einher geht auch die Verpflichtung immer wieder Neues zu kreieren, das die eigene Destination für das ganze Jahr attraktiv macht, beziehungsweise die Nebensaisonzeiten so attraktiv macht, dass Gäste kommen und gleichzeitig die Hauptsaison so attraktiv zu halten, dass die Kundschaft nicht abwandert. Generationswandel einkalkulieren: Beispiel mit Hypershell PRO Wenn Kärntens Berge, Badeseen und das Schloss am Wörthersee ausgeschöpft sind, braucht es eben neue Ansätze für neue Kundschaft. Und diese neue Kundschaft darf dann gerne auch etwas älter sein. Das waren zum Beispiel die Gedanken von Georg Overs, Geschäftsführer bei Region Villach Tourismus. Das E-Bike hat sich durchgesetzt, jetzt kommt etwas Neues, erzählt er mir. Das Bestechende dabei: Es geht nicht nur um ein neues Sport-Hilfsgerät, sondern auch um die Erschließung einer neuen Kundengruppe. Lüften wir im Podcast also das Geheimnis von E-Hike fürs leichtere Wandern aktiver Senioren. Man könnte es E-Wandern nennen Georg Overs demonstriert das Exo-Skelett auf der ITB – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Was das ist? Ein tragbares Exoskelett, das an Beinen und Hüfte angebracht wird. Es unterstützt die Bewegungsabläufe beim Wandern. Dadurch steigert es die Beinkraft, kann Gewicht ausgleichen und reduziert die Müdigkeit. Es ermöglicht Menschen mit geringerer oder schwindender Kondition, (weiterhin) schöne Bergerlebnisse zu genießen. Wird E-Hike zum E-Hype bei den “Boomern”? – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Leichter den Berg raufkommen mit Hypershell PRO – Foto: Rdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herausforderung als Chance der Zukunft? Digitale Veränderungen bringen immer wieder Neues auf den Plan. Technische Entwicklungen sollen die Bemühungen der Touristiker zusätzlich unterstützen. Auch daran arbeitet Österreich. KI oder Gehirnstrommessung zur Touristensteuerung sind solche Stichworte Klingt ein wenig nach Horrorfilm. Ich habe mich darauf eingelassen, ausprobiert und überlebt. Das aber ist eine ganz andere Geschichte, die in der nächsten Woche folgt. Lebensgefühl Österreich: Grätzel feiern am Wiener Kutschkermarkt – Foto: Wien-Tourismus / Paul Bauer Information & Links Österreich Lebensgefühl Villach & Umgebung E-Hiking mit Hypershell PRO The post Podcast 318 – Austria 2026: Lebensgefühl & E-Hike first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
Eigenheim oder Kapitalanlage? Diese Frage stellen sich Gutverdiener immer wieder. Die Antwort, die du überall hörst: Erst das Eigenheim, dann der Rest. In dieser Folge erfährst du: Warum Eigennutzung keine Kapitalanlage ist – und wer das verwechselt, in beiden Fällen Geld verbrennt Das konkrete Rechenbeispiel: 800.000 € Eigenheim vs. 800.000 € Mehrfamilienhaus – was bleibt wirklich übrig? Warum du beim Eigenheim monatlich 4.000 bis 4.500 € ausgibst, ohne einen einzigen Steuervorteil zu haben Wie du mit einem Mehrfamilienhaus stattdessen 15.000 bis 20.000 € Steuern pro Jahr sparst – plus positiven Cashflow Warum Liquidität und Karrieremobilität beim Mieten massiv unterschätzte Vorteile sind In welchen seltenen Ausnahmefällen ein Eigenheim tatsächlich Sinn ergibt – und warum das auf weniger als 5 % der Fälle zutrifft Warum die „Eigenheim-Lüge" ein emotionales Thema ist – und wie du es rational bewertest Das Ziel dieser Folge: nicht das Eigenheim verteufeln, sondern eine ehrliche Grundlage für eine der größten finanziellen Entscheidungen deines Lebens schaffen.
Datenschutz im OHR - DSGVO Erste Hilfe für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen leicht gemacht
Datenschutz ist für viele Gesundheitsberufe ein unangenehmes Thema im Praxisalltag. Zwischen Patienten, Terminen, Dokumentation und Organisation bleibt oft wenig Zeit, sich intensiv mit den Anforderungen der DSGVO zu beschäftigen. Gleichzeitig arbeitest Du mit einigen der sensibelsten Daten überhaupt – nämlich Gesundheitsdaten Deiner Patienten. Genau deshalb können schon kleine Unachtsamkeiten schnell zu echten Risiken werden. Das betrifft Ärzte, Heilpraktiker, Therapeuthe, ambulante Pflege usw. In dieser Folge zeige ich Dir, warum Datenschutz im Gesundheitsbereich besonders risikobehatftet ist und welche typischen Herausforderungen immer wieder auftreten. Außerdem erfährst Du, welche häufigen DSGVO-Fehler wir in der Praxis besonders oft sehen– und warum gerade kleine Praxen hier schnell in eine Datenschutzfalle geraten können. Das Ziel der Folge: Dich für mögliche Risiken zu sensibilisieren, damit Du typische Datenschutzprobleme frühzeitig erkennen kannst, bevor sie zu echten Schwierigkeiten werden.
Rückblicke, Einblicke und Ausblicke. Die Jubiläumsausgabe des Berenberg Podcasts. – Die erste Folge dieser Podcastreihe haben wir am 2. April 2020 ausgestrahlt, damals noch unter dem Namen: “Schmiedings Blick auf Corona“. Das Ziel war, die wichtigsten ökonomischen Auswirkungen der Pandemie zu beleuchten. An Krisen hat es auch danach nicht gemangelt, und wir haben diesen Podcast entsprechend fortgesetzt. Wie kam es zu der Idee, einen Berenberg Podcast zu produzieren? Und wie hat sich der Podcast im Laufe der Zeit verändert? – Sechs Jahre sind eine lange Zeit. Was waren die großen Themen – international und national? Was waren besondere Höhepunkte, spannende Momente oder auch Pannen. – Eines der wiederkehrenden Themen war der Bedarf für Reformen in Deutschland. Auch unsere jetzige Bundesregierung ziert sich diesbezüglich noch. Was wäre jetzt dringend erforderlich – insbesondere bei den Lohnnebenkosten, der Pflegeversicherung und auch bei der gesetzlichen Rente? Wo bestehen nicht nur hier die größten Risiken? Und wo die größten Chancen? – Schließlich: Kommunikationsexperten denken gern in Kernbotschaften. Was ist die alles übergreifende Kernbotschaft von „Schmiedings Blick“ für unsere Hörer, in der sich vielleicht auch die Grundhaltung dieser Podcastreihe widerspiegelt?
Arbeit und Beschäftigung - unter diesem starken Titel stand die Podiumsdiskussion zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 05. Mai 2026 in Kiel. Der IGEL Podcast war live im Kulturforum zu Gast und Sascha Lang moderierte eine intensive und emotionale Diskussion rund um Arbeit, Beschäftigung, Teilhabe und Selbstbestimmung. Eingeladen hatten das Zentrum für Selbstbestimmtes Leben Norddeutschland (ZSL Nord), die Lebenshilfe Schleswig-Holstein sowie der Blinden- und Sehbehindertenverein Schleswig-Holstein (BSVSH). Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Aktion Mensch. Zum Auftakt begrüßte Janine Kolbig vom ZSL Nord die Gäste und machte deutlich, dass Gleichstellung noch immer keine Selbstverständlichkeit ist. Gerade in Zeiten sozialer Kürzungen müsse man laut bleiben und für Rechte kämpfen. Moderiert wurde die Runde von Sascha Lang, dem Inklusator und Host des IGEL Podcasts. Mit auf dem Podium war Michaela Pries, Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung in Schleswig-Holstein. Ebenfalls beteiligt waren Ingo Scheuse, Kerstin Scheinert, Birgit Ehlers sowie weitere Expertinnen und Experten aus Selbstvertretung, Politik, Verwaltung und Praxis. Im Mittelpunkt standen Fragen rund um den Zugang zum Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung. Diskutiert wurde über Werkstätten für behinderte Menschen, den allgemeinen Arbeitsmarkt sowie über echte Wahlfreiheit. Die Teilnehmenden machten deutlich, dass Arbeit weit mehr bedeutet als nur Geld zu verdienen. Arbeit bedeutet Teilhabe, Sichtbarkeit, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Anerkennung. Kritisch beleuchtet wurden bürokratische Hürden, komplizierte Zuständigkeiten und mangelnde Unterstützungssysteme. Mehrfach wurde betont, dass Arbeitgeber oft bereit wären, Menschen mit Behinderung einzustellen, das System jedoch zu kompliziert sei. Auch die UN-Behindertenrechtskonvention spielte eine zentrale Rolle in der Diskussion. Die Forderung war klar: Rechte müssen umgesetzt und nicht nur besprochen werden. Besonders eindrücklich waren die persönlichen Erfahrungen und Praxisbeispiele der Gäste. Es wurde darüber gesprochen, wie wichtig Mut zur Inklusion und ein Perspektivwechsel in Politik und Gesellschaft sind. Die Runde zeigte, dass Inklusion nur funktioniert, wenn Menschen selbst mitentscheiden dürfen. Sascha Lang betonte mehrfach, dass niemand mehr in alte Systeme gezwängt werden dürfe. Das Ziel müsse ein inklusiver Arbeitsmarkt sein, in dem Menschen mit Behinderung selbstverständlich dazugehören. Die Diskussion machte deutlich, dass Schleswig-Holstein bereits gute Ansätze zeigt, viele Herausforderungen aber bundesweit bestehen. Eine starke, ehrliche und ungeschnittene Liveaufnahme voller Impulse, Forderungen und echter Stimmen für mehr Teilhabe. Mehr auf:www.zsl-nord.dewww.bsvsh.orgwww.lebenshilfe-sh.de Links zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Wir melden uns aus der letzten Woche der laufenden Meisterschaft und blicken noch einmal zurück nach Hartberg, wo Sturm endlich wieder einmal einen Dreier eingefahren hat, und schauen nach vorne, auf den letzten Tanz mit Rapid am Sonntag in Liebenau. Das Ziel für dieses Wochenende: Ein Heimsieg und eine Pleite des LASK in Favoriten. Ansonsten […] Der Beitrag BlackFM // Volume #202 // Querpass: Austria g’winn erschien zuerst auf BlackFM.at.
Deutschland: Allein auf dem Irrweg?Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am Montag, den 11. Mai 2026 fand ein Treffen zwischen dem deutschen Verteidigungsminister, Boris Pistorius und dem ukrainischen Vize-Regierungschef und Digitalminister, Mychajlo Fedorow in Kiew statt. (1) Das Ziel dieses Treffens war offenbar der Beschluss, gemeinsam neue unbemannte Waffensysteme zu bauen und„die Stärkung der deutsch-ukrainischen Partnerschaft“.(2)Laut Tagesschau.de erklärte Pistorius, dass eine Entwicklung„modernster unbemannter Systeme in allen Reichweiten, gerade auch im Bereich Deep Strike […] die Sicherheit beider Länder [stärken werde].“(3)Deep StrikeMit dem Begriff Deep Strike werden Waffensysteme benannt, die Angriffsziele mit sehr hoher Präzision aus sehr weiter Entfernung erreichen können. Diese Waffensysteme bestehen aus Langstreckendrohnen, Marschflugkörpern wie Storm Shadow und Taurus KEPD 350 sowie ballistischen Raketen. (4) Der Reservistenverband beschreibt diese Waffen als„Präzisionslenkwaffen für strategische Schläge über 1.000 Kilometer“.(5)Die militärische Terminologie-Datenbank IATE definiert Angriffe mit diesen Waffen als„Operationen, die durchgeführt werden, um feindliche Land-, See- und Luftstreitkräfte zu zerstören, zu schwächen oder kampfunfähig zu machen, bevor sie gegen eigene Streitkräfte eingesetzt werden können.“ (6)Als potenzielle Ziele werden laut des Center for Strategic and International Studies (CSIS) Langstreckenangriffe gegen Kommandozentren, Logistik, Energiezentren, Treibstoff- und Munitionsdepots, Satellitenkommunikation, Truppenkonzentrationen sowie Städte und zivile Ziele weit hinter der Frontlinie beschrieben. (7)Besonders interessant ist, wer oder was sich hinter dem CSIS und dem Begriff Deep Strike verbirgt. Das CSIS ist eine überparteiliche Denkfabrik mit Sitz in Washington, D.C., welches sich auf internationale Sicherheit, Außenpolitik und Wirtschaftsfragen konzentriert. Zudem gilt es als eine der einflussreichsten Forschungsinstitutionen der Vereinigten Staaten im Bereich globaler Strategie- und Politikberatung. (8)Der Begriff Deep Strike stammt jedoch nicht aus der Denkfabrik des CSIS, sondern aus der französischen sicherheitspolitischen Denkfabrik mit dem Namen „Fondation pour la Recherche Stratégique, FRS“ (auf Deutsch: Stiftung für Strategische Forschung). (9)Der deutsche Verteidigungsminister ist der Ansicht, dass die „europäischen NATO-Partner in dem Bereich [dieser] Waffen noch Lücken aufweisen.“ (10) Diese sollen mithilfe der Ukraine so schnell wie möglich geschlossen werden, denn diese nutzt bereits einige dieser Waffensysteme. (11) Zusätzlich möchte Deutschland damit laut der Tagesschau„dem Land [Ukraine] eine möglichst starke Position in etwaigen Friedensverhandlungen mit Russland verschaffen.“(12)Finanzierung durch deutschen privaten FinanzsektorUm dies zu erreichen, möchte die Regierung der Bundesrepublik Deutschland privates Kapital „mobilisieren“. Da Deutschland bereits erneut der Ukraine weitere Unterstützung für die Verteidigung zugesagt hat, will die Regierung nun verstärkt private Geldgeber für Investitionen in ukrainische Rüstungsbetriebe gewinnen.(13) So sollen kürzlich in einem Telefongespräch erstmals Banken, Fonds und weitere Akteure des Finanzsektors anwesend gewesen sein. (14)...https://apolut.net/schroder-als-vermittler-europas-letzte-chance-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Giuseppe Alagia hilft Selbständigen, Beratern und Coaches – speziell Silverpreneuren ab 50 – ihr Wissen so zu positionieren und zu kommunizieren, dass Kunden sofort verstehen, warum das Angebot für sie relevant ist und warum sie dafür bezahlen sollten.Viele erfahrene Selbständige scheitern nicht an ihrer Kompetenz, sondern daran, dass sie ihr Angebot zu kompliziert, zu technisch oder zu unscharf erklären. Genau hier setzt Giuseppe Alagia mit seiner Arbeit an.Sein erster Fokus liegt darauf, gemeinsam mit seinen Kunden ihren Identity Sweet Spot zu finden: den Punkt, an dem persönliche Erfahrung, echte Marktrelevanz und ein klar verkaufbares Angebot zusammenkommen. Denn erst wenn klar ist, welches Problem jemand wirklich löst, für wen das relevant ist und dass es dafür einen Markt gibt, entsteht eine Positionierung, die trägt.Im zweiten Schritt wird diese Positionierung mit K.L.A.A.R.®, dem ersten deutschsprachigen Neuro-Kommunikations-Kompass, in eine klare, gehirngerechte und verkaufsstarke Botschaft übersetzt. So wird aus Erfahrung eine Kommunikation, die auf der Website, auf LinkedIn, im Pitch und im Verkaufsgespräch funktioniert.Die Basis dafür sind über 25 Jahre internationale B2B-Verkaufserfahrung bei Unternehmen wie BlackBerry, Swisscom und Orange sowie ein Master in Kognitiver Neurowissenschaft.Giuseppe Alagia verbindet Vertriebspraxis mit neurowissenschaftlichem Verständnis darüber, wie Menschen Aufmerksamkeit schenken, Vertrauen aufbauen und Entscheidungen treffen. Das Ziel seiner Arbeit ist klar: weniger Verwirrung, mehr Relevanz, mehr Vertrauen und infolgedessen mehr Kunden, die sagen: „Das ist genau das, was ich brauche.“Denn wer seinen Identity Sweet Spot findet und ihn mit dem K.L.A.A.R.® Framework klar kommuniziert, wird nicht nur besser verstanden, sondern auch leichter gebucht. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode spreche ich mit Klaus Weber, dem Leiter Personenschaden bei der Generali Deutschland und gelerntem Unfallchirurgen. Wir tauchen tief in die Welt des Personenschadenmanagements ein – ein Bereich, der oft als die „Kür“ der Versicherung gilt und in dem es um weit mehr als nur Zahlen geht. Klaus erklärt mir, warum dieser Sektor trotz zunehmender Automatisierung in der Branche immer noch eine Bastion menschlicher Expertise und Empathie bleibt. Wir diskutieren, wie Sprachmodelle und KI dennoch Einzug halten, um komplexe medizinische Daten zu bändigen, ohne dabei den menschlichen Kern der Arbeit zu verlieren. Highlights der Episode: Der Fokus auf die „teuren“ Fälle: Klaus verrät, dass nur 0,5 % der schwersten Schäden satte 10 % des gesamten Schadensaufwands ausmachen. Hier entscheidet sich, wie gut eine Versicherung wirklich ist. Vom OP-Saal in die Versicherung: Als ehemaliger Unfallchirurg bringt Klaus eine einzigartige Perspektive ein. Er weiß genau, was es bedeutet, wenn sich ein Leben von einer Sekunde auf die nächste durch einen Unfall radikal verändert. Rehabilitation statt nur Entschädigung: Im Gegensatz zur privaten Krankenversicherung, die primär zahlt, übernimmt die Haftpflichtversicherung eine aktive Rolle. Das Ziel ist die bestmögliche Wiedereingliederung des Verletzten mit Hilfe von Spitzen-Dienstleistern. KI als Effizienz-Boost: Wir besprechen, wie KI dabei hilft, hunderte Seiten starke Arztberichte und Gutachten zu analysieren. Das spart Zeit, die die Sachbearbeiter für die persönliche Betreuung der Betroffenen nutzen können. Empathie ist nicht ersetzbar: Trotz aller Technik bleibt die Regulierung komplexer Schicksale „Handarbeit“. Klaus betont, dass ein Algorithmus niemals das feinfühlige Gespräch mit einem Schwerverletzten ersetzen kann. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil der Generali Deutschland AG Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
Der Platzwart trifft den Tiete, dieses Mal in der Zoom-Konferenz, weil der 96-Reporter bei einer Trainer-Fortbildung weilt, um diese schwimmende Sechs und das andere Gedöns noch besser zu verstehen. 3:3 gegen Preußen Münster – ein gewonnener Punkt oder zwei verlorene? Wir sind uns da nicht so sicher. „Wirklich bitter“ findet Tiete das, Bruno hatte es ehrlicherweise nicht anders erwartet. Spektakelfan Uwe fand das Spiel „großes Kino“. Tiete kritisiert hauptsächlich die Defensive von Hannover 96 und möchte am liebsten die große Taktiktafel rausholen, um das ein paar Abläufe durchzusprechen. Das Ziel bei 96 muss ganz klar sein: „Wir wollen Zweiter werden!“ Bruno faselt immer noch von einem gewonnenen Punkt, da geht sicherlich nicht jeder mit. Und dann ist da noch die Aufstellung von Titz, verwundert. Wo waren Ghita und Nawrocki? Im Kader, aber nicht auf dem Platz. Warum? Podwart hören!
Der Kulturhof in der Stadt Luzern setzt sich für Umweltbildung ein. Etwas, das auch dem Zürcher Künstler am Herzen liegt. Er hat dem Kulturhof 19 Originale geschenkt – die jetzt versteigert werden. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Datenschützerin stoppt ein IT-Projekt des Luzerner Kantonsspitals LUKS. · Der Verband Luzerner Gemeinden VLG existiert seit 30 Jahren. Das Ziel ist geblieben: Sich für optimale Lösungen engagieren.
Sorge um die Rente in Deutschland – Ihr ganzes Berufsleben zahlen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Das Ziel ist, im Alter genug Geld zu haben. Doch viele Menschen fragen sich, ob ihre Rente ausreichen wird.
"Das Ziel war immer Deutschland" Zumindest lautete so die Botschaft der deutschen Auslandsschule in El Salvador, die Lya Cuéllar besuchte. Die Journalistin und Politikwissenschaftlerin erzählt im Podcast von Rolf-Zuckowski-Liedern, dem Nazi-Erkennungs-Bootcamp und was es mit den Gangs in El Salvador wirklich auf sich hat. Warum sie eine Zeit lang auf einem Golfplatz in Bochum gewohnt hat, wie sie sich gleich zweimal vor Angela Merkel blamierte und über die für sie merkwürdige Stille in deutschen Familien. Wie ihr Surferstrand zu Bitcoin-Beach wurde, gewöhnungsbedürftige deutsche Freikörperkultur und dem Marketing-Diktator, dessen Name man nicht nennen darf. https://www.alharaca.sv https://www.madingermany.org https://www.salsavida.com/de/event/germany/berlin/berlin-en-salsa-festival/ (02:35) Passkontrolle (06:55) Klischee-Check (18:55) BRD-Bootcamp: Rolf-Zuckowski-Lieder & Nazi erkennen (28:40) Leben auf dem Golfplatz, Isolations-Bubble, Escape Twitter (40:05) Gangs in El Salvador & Pistole am Ohr (46:20) Berlin-WG-Hopping, FKK & Angela Merkel (1:00:20) Die Stille in deutschen Familien (1:11:55) Bitcoin Beach, Marketing-Diktator und Salsa-Festival SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steady.page/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO PODCAST WORKSHOP & BERATUNG https://halbekatoffl.de/workshops/
Sogenannte PFAS-Chemikalien gelangen über die Landwirtschaft in unser Essen und können unsere Gesundheit gefährden. Im Kanton St. Gallen überschritt das Fleisch die Höchstwerte, gehandelt wurde nicht. Nun erhöhen Bundesbehörden den Druck auf die Kantone: mit einer Weisung, wie SRF-Recherchen zeigen. Weitere Themen: Die Jungfreisinnigen Schweiz haben offiziell ihre eidgenössische Volksinitiative «Für eine Verwaltungsbremse» lanciert. Das Ziel: das Wachstum des Staatsapparats zu begrenzen und die Bundesverwaltung zu mehr Effizienz zu zwingen. Seit den Terroranschlägen der Hamas 2023 und dem darauf folgenden Gazakrieg hat sich der Alltag der Palästinenser im besetzten Westjordanland verändert. So haben die israelischen Behörden etwa deren Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Mit welchen Absichten?
Ein Abriss und Ersatzneubau verursachen doppelt so viele CO₂-Emissionen wie eine Sanierung. Damit die Schweiz klimaneutral werden kann, müsste sie weniger abreissen und neu bauen. Gleichzeitig gelten Ersatzneubauten als Lösung für eine anderes Problem: den steigenden Bedarf an Wohnraum. Tobias Hilbert ist nachhaltiger Architekt und Mitgründer des Vereins Countdown 2030. Das Ziel des Vereins: Netto-Null im Schweizer Bausektor bis 2030. Den grössten Hebel sieht der Architekt darin, stärker mit dem Bestand zu arbeiten, statt abzureissen und neu zu bauen. Doch genau hier stösst Tobias Hilbert auf Hürden und Konflikte. Behördliche Bauvorgaben, wirtschaftliche Interessen und der steigende Bedarf an Wohnraum begünstigen nicht den Erhalt, sondern den Abriss und Ersatzneubau. In dieser Folge zu hören: • Tobias Hilbert, Architekt und Mitgründer Countdown 2030 • Barbara Buser, Architektin • Guillaume Habert, Professor für Nachhaltiges Bauen, ETH Zürich • Thomas Schönbächler, Geschäftsführer BVK • Klaus Bonanomi, Wirtschaftsredaktor SRF
8 Punkte für einen verwundeten russischen Soldaten, 25 Punkte für einen getöteten Drohnenpiloten, 120-Punkte-Jackpot für einen lebenden russischen Soldaten, den die Ukraine für einen Gefangenenaustausch nutzen kann. Kiews Drohneneinheiten bekommen Punkte, je mehr russische Soldaten sie ausschalten und je mehr Kriegsgerät sie zerstören. Die Ukraine will damit die Kriegskosten für den Kreml in die Höhe treiben. Wie erfolgreich ist das Bonuspunktesystem? Text und Moderation: Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Beim Wohnungsbau kommt Deutschland weiter nur schleppend voran. Nach der Einführung des "Bau-Turbo" will Bauministerin Verena Hubertz (SPD) nun das Baugesetzbuch ändern. Das Ziel: mehr Tempo, weniger Bürokratie und der Kampf gegen Schrott-Immobilien. Kaess, Christiane www.deutschlandfunk.de, Interviews
Warum ist das Leben aus vielen Flüssen verschwunden – und wie hauchen wir ihnen neues ein? Das habe ich die Gewässerökologin Sarah Höfler gefragt. Ein faszinierendes Gespräch über Fische, Algen, den Menschen und die Natur, und wir unser Verhältnis wieder besser hinbekommen.
2001 veröffentlichten die Gorillaz als erste virtuelle Band ihr gleichnamiges Debütalbum. Die Masterminds hinter dem Projekt sind Blur-Sänger Damon Albarn und Comiczeichner Jamie Hewlett. Mit den Gorillaz haben Damon Albarn und Jamie Hewlett eines der innovativsten Musikprojekte aller Zeiten erschaffen – aus Frust. Entstanden ist die Idee zu dem Projekt, als die beiden WG-Kollegen Ende der 90er zusammen MTV geschaut haben und sich über die glattgebügelte Scheinwelt aus produziertem Hochglanz-Pop ärgerten. "Nichts ist da mehr echt! Und jede Fakeband könnte authentischer sein als das, was wir da sehen", so die frei übersetzte Hypothese der beiden. Also haben sie genau das gemacht. Sie haben mit den Gorillaz die erste echte Fakeband der Welt erfunden. Das musikalische Mastermind ist Damon Albarn, der mit seiner Band "Blur" bereits diverse Erfolge gefeiert hatte und eine der Ikonen des Britpop war. An seiner Seite steht sein Mitbewohner und Freund Jamie Hewlett, der sich als Comiczeichner und Co-Autor des Erfolgscomics "Tank Girl" als Künstler einen Namen gemacht hatte. Das Ziel war klar: Die Gorillaz sind ein Statement gegen die Popkultur-Scheinwelt. Die Gorillaz kritisieren das Popbusiness, während sie gleichzeitig damit spielen und erobern diese gleichzeitig – was für eine Ironie. Die (offizielle) Band Gorillaz besteht aus den vier fiktiven Charakteren Murdoch Nicalls, 2-D, Noodle und Russell – allesamt mit weitreichenden Hintergrundgeschichten, die spannend, verrückt und natürlich frei erfunden sind. Die These des Projekts: Auch wenn etwas komplett frei erfunden ist, kann es authentischer sein als existierende Bands und Menschen aus Fleisch und Blut. Denn hier wird niemandem etwas vorgemacht. Mit den Gorillaz haben Damon Albarn und Jamie Hewlett nicht nur eine Band aus dem Nichts erschaffen, sondern gleich ein ganzes Universum drumherum. Die Fiktion hört nicht bei der Musik und bei den Videos auf. Es gibt mit "Rise Of The Ogre" eine Bandbiografie, Interviews mit den Bandmitgliedern und vieles mehr. Elton John hat Damon Albarn, den musikalischen Kopf hinter der Band, als "interessantesten britischen Musiker" bezeichnet. Spannend ist dabei vor allem, dass es im Gorillaz-Kosmos – im Rahmen des Debütalbums und darüber hinaus – unglaublich viel zu erkunden gibt für die Fans. Es gibt viele Details und Muster, die immer wiederkehren und weitergetragen werden – diese zu entdecken macht unglaublich viel Spaß. Besonders häufig finden sich auf dem Debütalbum zum Beispiel auch Filmreferenzen zu Klassikern der Kinogeschichte. Sei es zu den Italowestern, im Song "Clint Eastwood", dem bekanntesten Stück des Albums, oder zu Horrorfilmklassikern wie "The Shining" oder "Freitag der 13.". Mit dem Debütalbum der Gorillaz haben Jamie Hewlett und Damon Albarn der damaligen Popwelt den Spiegel vorgehalten und gezeigt, dass man für Authentizität nichtmal echte Menschen braucht. Und als (fast schon) Nebeneffekt gibt es hierbei noch großartige Musik, die Weltmusik, Art-Pop, Dub, Triphop, Hip-Hop, Rock und noch vieles mehr verbindet. __________ Über diese Songs vom Album "Gorillaz" sprechen wir im Podcast (20:30) – "Re-Hash" (25:37) – "Tomorrow Comes Today"(36:18) – "Clint Eastwood"(45:53) – "Rock The House"(52:38) – "19-2000"__________ Über diese Songs sprechen wir außerdem im Podcast (30:50) – "I Got Law" von Blur(34:42) – "Java” von Augustus Pablo(35:22) – "Sunset Coming On” von Damon Albarn(47:22) – "Concrete Schoolyard” von Jurassic 5(49:08) – "Mistadobalina” von Del The Funky Homosapien__________ Alle Shownotes und weiterführenden Links zur Folge "Gorillaz" findet ihr hier: https://x.swr.de/s/gorillazalbumdamonalbarn __________ Ihr wollt mehr Podcasts wie diesen? Abonniert die Meilensteine! Fragen, Kritik, Anregungen? Meldet euch gerne per WhatsApp-Sprachnachricht an die (06131) 92 93 94 95 oder schreibt uns an meilensteine@swr.de
Irgendwo im Nervengewitter nehmen Depression, Zwangs- oder Angststörung ihren Anfang. Die Tiefe Hirnstimulation will dem etwas entgegensetzen – ohne dass der Schädel aufgebohrt werden muss. Das Ziel: präzise lesen und schreiben durch die Schädeldecke hindurch. Janosch Delcker www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Der Anlass für diese Episode ist eine Kundin, die das Coaching mit den Worten geducht hat "ich hab in mir eine solche Freude, ich trau mich nicht mehr, sie zu zeigen". - das Weltgeschehen bedrückt - den Menschen aus dem Umfeld geht es schlecht aus verschiedensten Gründen Vielleicht geht es dir in Anbetracht der Geschichten aus der Welt oder deiner unmittelbaren Umgebung auch so. Das Ziel dieser Podcastfogle ist, dass du deine Freude wieder wahrnimmst und traust zu leben deine Wahlfreiheit wieder erkennst und ausschöpfen traust es darf dir schlecht gehen wenn du das möchtest und es darf dir gut gehen, wenn du das möchtest du darfst wählen, deine Lebensfreude zu leben du darfst wählen, authentisch dein eigenes Leben leben du darfst wählen, voller Zukunftsfreude dein neues Business zu starten und du darfst wählen, traurig, wütend, deprimiert zu sein Dein Leben - deine Regeln. Lass es uns gemeinsam anschauen, um dir das Fenster der Wahlfreiheit ganz weit zu öffnen. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Deine Frequenz bereichert die Welt. Und du darfst souverän & gelassen durch dein Leben navigieren. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
2026 Live Tour: 17.10.26 Mainz, 23.10. und 24.10.26 Berlin - Tickets unter www.wahreverbrechen-podcast.de*
Hundert gesunde Lebensjahre. Das soll bald normal sein. Dank «Longevity»: gesunder Lebensstil, Prävention, Therapien und Pillen. Aber wozu eigentlich? Wie lange dauert ein gutes Leben? Yves Bossart im Gespräch mit dem Unternehmer Tobias Reichmuth und dem Journalisten Thomas Schulz. Aufhalten lässt sich das Älterwerden heute noch nicht. Aber verlangsamen. Durch einen gesunden Lebensstil, durch ausgewogene Ernährung, viel Bewegung, wenig Stress, guten Schlaf und ein soziales Umfeld. Daneben gibt es immer mehr Angebote, die uns lange Gesundheit versprechen oder gar eine Heilung von der Krankheit «Altern»: von Nahrungsergänzungsmitteln über Sauerstofftherapien bis zu Eingriffen in unsere Gene. «Longevity» ist ein Lifestyle, ein Megatrend und ein Milliardenmarkt. Das Ziel: möglichst lange gesund sein, bald schon über 100 Jahre. Was ist davon zu halten? Wie viel Gesundheit gehört zu einem erfüllten Leben? Und wie sieht unsere Gesellschaft aus, wenn wir alle bald 120 Jahre alt werden? Darüber spricht Yves Bossart mit Tobias Reichmuth, einem der wichtigsten Vordenker und Investoren in der Schweiz, wenn es um Langlebigkeit geht, und mit Thomas Schulz, Journalist für das Magazin «Der Spiegel» und Autor des Buches «Projekt Lebensveränderung».
Hundert gesunde Lebensjahre. Das soll bald normal sein. Dank «Longevity»: gesunder Lebensstil, Prävention, Therapien und Pillen. Aber wozu eigentlich? Wie lange dauert ein gutes Leben? Yves Bossart im Gespräch mit dem Unternehmer Tobias Reichmuth und dem Journalisten Thomas Schulz. Aufhalten lässt sich das Älterwerden heute noch nicht. Aber verlangsamen. Durch einen gesunden Lebensstil, durch ausgewogene Ernährung, viel Bewegung, wenig Stress, guten Schlaf und ein soziales Umfeld. Daneben gibt es immer mehr Angebote, die uns lange Gesundheit versprechen oder gar eine Heilung von der Krankheit «Altern»: von Nahrungsergänzungsmitteln über Sauerstofftherapien bis zu Eingriffen in unsere Gene. «Longevity» ist ein Lifestyle, ein Megatrend und ein Milliardenmarkt. Das Ziel: möglichst lange gesund sein, bald schon über 100 Jahre. Was ist davon zu halten? Wie viel Gesundheit gehört zu einem erfüllten Leben? Und wie sieht unsere Gesellschaft aus, wenn wir alle bald 120 Jahre alt werden? Darüber spricht Yves Bossart mit Tobias Reichmuth, einem der wichtigsten Vordenker und Investoren in der Schweiz, wenn es um Langlebigkeit geht, und mit Thomas Schulz, Journalist für das Magazin «Der Spiegel» und Autor des Buches «Projekt Lebensveränderung».
US-Präsident Donald Trump will offenbar kurdische Separatisten gegen das iranische Regime in Stellung bringen. Die Folgen könnten katastrophal sein. Seit gut einer Woche greifen das israelische und das US-amerikanische Militär Ziele in Iran an. Schätzungen zufolge sollen dabei Hunderte Zivilisten ums Leben gekommen sein. Zugleich ist von mehr als tausend zerstörten militärischen Einrichtungen die Rede. Auch jenseits der unmittelbaren Frontlinien ist der Krieg längst angekommen: Dubai, Doha und Riad leiden unter iranischem Beschuss. In dieser ohnehin brandgefährlichen Situation platzt nun eine neue Wendung, die alles noch unberechenbarer macht. US-Präsident Donald Trump soll den Kurden im Irak angeboten haben, sie zu bewaffnen. Das Ziel? Einen Aufstand in Iran entfachen. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Maximilian Popp, stellvertretender Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Allein die Andeutung, man könne eine innere Destabilisierung als Kriegsinstrument nutzen, wirft eine zentrale Frage auf: Wie gefährlich wäre es, einen Bürgerkrieg in Iran bewusst zu befeuern? Mehr zum Thema: (S+) Der Ajatollah ist tot, sein Regime macht weiter https://www.spiegel.de/ausland/iran-der-ajatollah-ist-tot-sein-regime-macht-weiter-a-20db82b2-5dcc-4346-b44c-4d991269aa09 (S+) Das weiße Haus inszeniert den Krieg gegen Iran als Computerspiel https://www.spiegel.de/netzwelt/iran-das-weisse-haus-inszeniert-kriegsszenen-als-computerspiel-a-ed59fedd-ca3e-429e-a485-895aa34ea337+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Eigentlich wollte das Bundesumweltministerium bis 2031 ein Endlager für radioaktiven Abfall gefunden haben. Doch nach Recherchen des Deutschlandfunks wurde diese Zeitmarke aus einem Gesetzentwurf entfernt. Begründung: Das Ziel ist nicht realistisch. Büüsker, Ann-Kathrin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Seit 20 Jahren entwickelt die Universität Bern einen Massenspektrometer, der mit der Artemis-Mission mit den Astronauten zum Mond fliegen soll. Für den Leiter des Physikalischen Instituts ist dies vor allen ein Test. Sein Instrument soll einmal Leben auf dem Mars entdecken. Eigentlich hätte Artemis II Anfang März starten sollen, um mit 4 Astronauten einen Probeflug um den Mond zu machen. Nun wurde der Start auf April verschoben. «Wenn Menschen dabei sind, darf kein Risiko eingegangen werden», begründet der Schweizer Astrophysiker Peter Wurz diesen Schritt. Er steht in engem Austausch mit der Nasa. Bereits bei der Apollo-Mission schrieb ein Instrument der Universität Bern Geschichte: Das Sonnenwindsegel. Es sammelte den Sonnenwind ein, der nur ausserhalb der Atmosphäre weht. Noch vor der US-Flagge pflanzten die Astronauten das Segel in den Mond. Die enge Zusammenarbeit mit der Nasa ist nie abgebrochen. Die Universität Bern wurde angefragt, für die Artemis-Mission einen Massenspektrometer zu entwickeln, der portabel mit Laser die Zusammensetzung des Mondes erkunden kann. Das Ziel ist es, mit diesem Gerät einst nach Leben auf dem Mars zu suchen. Welchen Anforderungen muss ein Instrument im Weltall genügen? Welche Interessen stehen hinter der neuen Mondmission? Wird die Nasa den neuen Wettlauf zum Mond gewinnen? Warum beteiligen sich auch Bergbaufirmen mit Milliardenbeträgen an der Mission? Peter Wurz, Direktor des Physikalischen Instituts der Universität Bern ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Kurz bevor Bundeskanzler Friedrich Merz seine China-Reise antritt, wurde ein Bericht der US-amerikanischen Denkfabrik Jamestown Foundation öffentlich. Dieser zeichnet ein detailliertes Bild der globalen Einheitsfrontstrategie der Kommunistischen Partei Chinas. Demnach zählt Deutschland zu den vier wichtigsten Zielstaaten – mit 347 identifizierten Organisationen. Das Netzwerk reicht von Wirtschafts- und Akademikerverbänden über Kulturvereine bis hin zu Bildungs- und Medienstrukturen. Das Ziel ist nicht die offene Konfrontation, sondern die strukturelle Einbindung.
Heute geht es los mit den grossen Sport-Emotionen. Die Olympischen Winterspiele starten. Aber: In Italien ist noch nicht ganz alles bereit für den Mega-Anlass. Und: Heute kommt es zum Spitzentreffen zwischen dem Iran und den USA. Das Ziel: die angespannte Situation etwas zu entspannen.