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Das Format #Real Talk des interreligiösen Netzwerks Iras Cotis wagt den kritischen Religionsdialog im Klassenzimmer. Inwiefern können solche Begegnungen Vorurteile abbauen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken? Warum trägst du ein Kopftuch? Gibt es Dinge, die dich am Christentum stören? Wie würdest du dein Leben gestalten, wenn du nicht jüdisch wärst? Das sind Fragen, die eine Gymi-Klasse der Kantonsschule Rämibühl drei jungen Frauen – einer Muslima, einer Christin und einer Jüdin – im Unterricht gestellt hat. Dahinter steckt das Projekt «Dialogue en route» des Netzwerks Iras Cotis, das sich für den Dialog zwischen unterschiedlichen Religionen und Kulturen einsetzt. Beim Format #Real Talk besuchen jeweils drei junge «Guides» mit unterschiedlichem religiösem Hintergrund eine Schulklasse und erzählen aus ihrer religiösen Praxis. Dabei entsteht im Klassenzimmer ein lebendiger Austausch über Spiritualität, Rituale und Feiertage. Wichtig ist: Die Guides sind keine offiziellen Vertreter und Vertreterinnen ihrer jeweiligen Religion, vielmehr vermitteln sie ihre individuelle Auffassung religiöser Traditionen. Und: Auch ein kritischer und selbstkritischer Blick soll im Klassenzimmer möglich sein. Das Ziel von «Dialogue en route» ist es, Raum zu schaffen für Verständnis, Auseinandersetzung und differenzierte Perspektiven auf gelebte Religionen in der Schweiz. Wie gut gelingt das? Inwiefern kann interreligiöser Dialog Vorurteile abbauen? Und wie muss dieser stattfinden, um den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu fördern? Diesen Fragen geht diese Folge von «Perspektiven» nach. In der Sendung kommen zu Wort: · Gymi-Schülerinnen und Schüler der Klasse 2e des Literargymnasiums der Kantonsschule Rämibühl. · Ana, Guide bei «Dialogue en route», Studentin Religionspädagogik · Tehilla, Guide bei «Dialogue en route», Studentin Soziale Arbeit · Wafa, Guide bei «Dialogue en route», Studentin Wirtschaftswissenschaften · Rafaela Estermann, Stellvertretende Geschäftsführerin von IRAS COTIS Autor: Igor Basic
Send us Fan MailMiles & More wird bis Ende 2026 zu „Lufthansa Group Miles & More“. Mit einem neuen Namen, einem modernen Markenauftritt und der Leitidee „Moments that move you“ rücken persönliche Erlebnisse und relevante Vorteile noch stärker in den Mittelpunkt. Das Ziel: ein gemeinsames Treueprogramm für die gesamte Lufthansa Group, das Reisen, Einkaufen und besondere Momente miteinander verbindet.
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Die Intralogistik steht vor einem Wendepunkt – und Kion ist mittendrin. Das Unternehmen ist Weltmarktführer in der Lagerautomatisierung und Nummer zwei im globalen Gabelstapler-Markt. Doch die alte Wachstumsstrategie hat ihre Grenzen: Die Ebit-Marge lag 2025 bei 7 Prozent, das Wachstum stockt. Mit der neuen Strategie „Playing to Win“ setzt CFO Christian Harm auf einen erweiterten Horizont. Das Ziel formuliert Christian Harm in einem Satz: „Wir wollen der mit Abstand führende Anbieter von Supply Chain Solutions in der Welt werden“. Wie Kion diesen Weg gehen will, erklärt der CFO – der seit über 20 Jahren im Konzern ist und seit Juli 2023 die Finanzen der gesamten Kion Group verantwortet. Im FINANCE-TV-Talk gibt er Einblicke in die Logik hinter der neuen Strategie, verrät, welche Rolle M&A dabei spielt und wo die größten Baustellen der nächsten zwölf Monate liegen.Das erwartet Sie in diesem Talk:Was hinter der neuen Vision „Playing to Win“ wirklich stecktWie Christian Harms Vergangenheit als Leiter der Konzernstrategie seinen Blick als CFO auf Priorisierung und Geschäftsmodelle verändertWas hinter dem 35-Prozent-Einstieg bei Zikoo Robotics aus China steckt und warum Kion den chinesischen Markt nicht ignorieren kannWie Deutschland aus Sicht des Kion-CFO wirtschaftlich wieder Boden gutmachen könnte – und welche Rahmenbedingungen es dafür brauchtWie Kion die Doppelbelastung meistert: gleichzeitig Supply Chain-Lösungen zu verkaufen und mit Lieferkettenkrisen zu kämpfenDie GesprächsteilnehmerHost: Jasmin Rehne (FINANCE Magazin)Gast: Christian Harm (CFO, Kion) ________________________________________________Bei FINANCE TV ist die Finanzwelt im Gespräch! Jede Woche erwarten Sie hier exklusive Interviews mit CFOs, führenden Bankern und Experten aus Corporate Finance. Wir unterhalten uns über alles, was Finanzentscheider wissen müssen: von M&A und Finanzierung bis hin zu Private Equity, Wirtschaftsprüfung, Karriere, Gehalt und aktuellen Finanzskandalen. Kompakt, direkt und auf den Punkt!Mehr Infos gibt es hier: https://www.finance-magazin.de/tv/
Der Chef der rechtspopulistischen Partei Reform UK, Nigel Farage, hat überraschend seinen Parlamentssitz aufgegeben. Gleichzeitig will er bei der Ersatzwahl wieder antreten. Peter Stäuber ist freier Journalist in Grossbritannien und ordnet ein, wie Farage dieses politische Manöver schaffen will. Weitere Themen: · Russland steht vor der Rückkehr zu den Olympischen Spielen. Das Internationale Olympische Komitee hat die Sanktionen gegen Russland vorläufig aufgehoben. Was hinter dieser Entscheidung steckt, erklärt Johannes Aumüller, Sportjournalist der Süddeutschen Zeitung. · Südossetien hat sich in den 90er-Jahren von Georgien losgesagt. Das Ziel war Autonomie – doch von dem Traum ist wenig übrig: Heute wird die Region weitgehend von Russland kontrolliert. Das zeigt auch ein Wechsel an der Spitze der Regierung. Russland-Korrespondent Calum MacKenzie spricht über den neuen Präsidenten und wie seine Verbindungen nach Moskau aussehen. · Norwegen hat grünes Licht gegeben für eine Weltpremiere: Nördlich von Bergen soll an der Küste ein Schiffstunnel entstehen, der so gross ist, dass auch Transport- und Fährschiffe hindurchfahren können. Was sich Norwegen von diesem Grossprojekt erhofft, sagt Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann.
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„Verwässerte, bürokratische Agilität ist Mainstream. Echte Agilität ist gar nicht mehr das Ziel." Diesen Satz habe ich in meiner Umfrage gelesen. Und das Unangenehme ist: Ich glaube, er stimmt. Noch unangenehmer: Wir machen alle mit. In dieser Folge geht's ums agile Theater — und um die Frage, warum wir alle auf der Bühne stehen, obwohl wir wissen, dass das Stück schlecht ist. Worum es geht: Was Schein-Agilität wirklich ist: alle Zeremonien laufen, aber unter der Haube ändert sich nichts. Wie Rostschutzfarbe übers rostige Gerüst. Mein Merksatz: Schein-Agilität ist nicht, wenn man es falsch macht. Es ist, wenn man es richtig aussehen lässt. Warum wir alle mitspielen — weil es bequem ist. Fürs Management (Transparenz-Optik ohne Kontrollverlust), für Teams (Termine ohne Verantwortung) und für uns (weitermoderieren, bloß nicht auffallen). Und ja: Ich habe auch schon mitgespielt. Die Fitnessstudio-Analogie: Abo abgeschlossen, Vertrag gepostet, fühlt sich fit an — nur hingehen tut keiner. Der eine Test: Führt das, was Du siehst, zu einer Veränderung — oder nur zum nächsten Meeting? Woran Du Schein erkennst: Retros ohne Konsequenz, Transparenz ohne Handlung, „selbstorganisiert" ohne Mandat, WIP-Limits, an die sich keiner hält. Warum Agilität ein Diagnosewerkzeug ist, kein Problemlöser — und warum echte Agilität wehtun darf. Warum Schein-Agilität gerade jetzt gefährlich ist: In der Sparlage sind teure Zeremonien ohne sichtbaren Nutzen die perfekte Streichposition. Nicht Agilität wird gestrichen — sichtbar sinnloses Theater wird gestrichen. Und Du stehst mit drin. Wie Du aussteigst, ohne den Job zu riskieren: nicht rebellieren, sondern klug benennen. In der Retro nicht „was lief gut?", sondern „was ändern wir konkret, wer bis wann?". Deinen Wert an Wirkung koppeln, nicht an Moderation. Und die ehrliche Grenze: Manchmal will das System das Theater — dann ist Gehen die mutigste Entscheidung. Mein Fazit: Wer Bullshit früh und sachlich benennt, ist wertvoller als der, der still weitermoderiert. Lass uns dieses agile Theater gemeinsam beenden. Erwähnt in der Folge: Mein Buch „Retrospektiven in der Praxis" (2. Auflage) — wie Retros wieder Wirkung bekommen, inkl. Daumenwerte für harte Timeboxen Die Scrum Master Journey — in einem Jahr das Handwerkszeug wirklich lernen Das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): Der erste Schritt raus aus dem Theater ist, den eigenen Wert an echte Wirkung zu koppeln. Genau das machst Du darin — in rund 90 Minuten. Link in den Shownotes. Links: Workbook: https://www.digistore24.com/product/702505 Podcast abonnieren (der neue Anstrich kommt bald) und gern 5 Sterne auf Spotify.
Du verlierst den Überblick, obwohl Du jede Mail liest, in jedem Meeting sitzt und ständig Zahlen prüfst? Genau darin liegt das Problem: Mehr Informationen bedeuten nicht automatisch bessere Unternehmenssteuerung. In dieser Episode zeigt Katja Holzhey, warum Geschäftsführer oft in der Detailflut ertrinken – und wie Du Dein Unternehmen mit 3 bis 5 entscheidenden Kennzahlen wieder klar steuerst. Du erfährst, welche Zahlen wirklich zählen, wie Du ein wöchentliches Cockpit aufbaust und warum alles, was nicht Steuerung oder echte Entscheidung ist, konsequent delegiert werden muss. Das Ziel: weniger operativer Lärm, klarere Prioritäten, bessere Entscheidungen und mehr Unternehmerfreiheit.
Wir erkunden heute die Sterne, blicken auf die Erde zurück, verlassen Raum und Zeit und fragen uns, welche Geheimnisse des Universums wohl darauf warten, entdeckt zu werden. Das Ziel unserer Reise liegt mitten in unserer Milchstraße. Es ist das Schwarze Loch Sagittarius A*. Es befindet sich im Zentrum unserer Galaxie und hat eine Masse von etwa vier Millionen Sonnen. Unvorstellbar, oder? Bist du bereit, mit mir zu träumen, loszulassen und dich zwischen den Sternen zu verlieren? Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***GzE Sternwarte*** Unterstütze unseren Podcast, höre alle Episoden ohne Werbung und freu dich auf viele weitere Vorteile unter www.steadyhq.com/gze ✨ Vielen Dank für deine Unterstützung! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. Host: Nale und Balto Text: Anja Lehmann Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios
Ehe ist nicht das Ziel.Single sein ist keine Warteschleife.Christus ist das Ziel.
► Hier gehts zur nächsten Episode (Meine Geschichte): https://linkly.link/2WkUE ► kostenloses Startgespräch buchen: https://linkly.link/24kPi ► Kickscale Extended Free Version: https://2ly.link/1zdl4In 80% der gewonnenen B2B Software Deals hatte der Seller direkten Kontakt zum Entscheider (Economic Buyer). In dieser Folge lernst du, wie du im Software Sales deine Sales Message so aufbaust, damit der Entscheider überzeugt ist. Das Ziel ist, dass du deine Win Rates im SaaS Sales so steigerst. So kann ich dir im Sales helfen:zur Software Sales Formula: https://www.softwaresalesformula.comzum Sales Gym: https://www.sales-gym.ioKickscale:Extended Free Version: https://2ly.link/1zdl4Timestamps:(0:00) Warum 80% der Deals ohne Economic Buyer scheitern(1:00) Die Studie die alles verändert(2:00) Schulterschmerzen und Sales: Eine unerwartete Parallele(6:30) Was den zweiten Physiotherapeuten zum besseren Seller macht(7:00 Warum Entscheidungsgewalt wieder ans C-Level wandert(9:00) Nur 10% der Entscheider sehen Mehrwert in deinem Gespräch(11:30) Die Value-Pyramide: Ein Mindset, kein Tool(13:00 Die sechs Ebenen der Value-Pyramide im Detail(17:00) Live-Beispiel: Adidas, E-Commerce, Datenbankverkauf(19:30) Cold Call Talk Track mit der Value-Pyramide(23:00) Wie dein Champion den EB für dich gewinnt(25:00) Commercial Sales: Value-Pyramide ohne Jahresbericht(28:00) Fazit: Dein neuer Talk Track für jeden DealInfos:jiri@softwaresalesformula.com https://www.softwaresalesformula.com https://www.sales.gym.io
Das AUF1-Spendenkonto in Ungarn wurde gekündigt. Das Ziel dieser Kontokündigung ist, AUF1 jetzt im Sommerloch zu vernichten. AUF1-Chef Stefan Magnet zeigt, dass dieser Angriff in ein größeres Lagebild einzuordnen ist. Unterstützen Sie jetzt: https://auf1.tv/unterstuetzen oder spenden Sie an diesen „Verein zur Förderung der Informationsfreiheit und Selbstbestimmung“: IBAN: AT60 2011 1503 7181 0800 Swift/BIC: GIBAATWWXXX
Der DAX beendet das erste Börsenhalbjahr mit einem kräftigen Plus und schließt bei 24.996 Punkten. Sinkende Energiepreise, stabile Konjunkturdaten und Hoffnungen auf Entspannung im Nahen Osten stützen die Märkte. Siemens überzeugt nach positiven Analystenstudien. Die Telekom gerät durch SpaceX unter Druck. Im Interview erklärt Heiko Thieme, warum er weiter 27.500 DAX-Punkte erwartet und weshalb vorher ein Rücksetzer unter 24.000 Punkte durchaus möglich bleibt.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Neue Spielregeln im Onlinehandel – Für Sendungen aus Nicht-EU-Ländern sind künftig extragebühren fällig! Ab dem 1. Juli 2026 will die EU die Spielregeln des grenzüberschreitenden Online-Handels neu ordnen. Wie nötig das ist, zeigt die Beratungspraxis des Zentrums für Europäischen Verbraucherschutz (ZEV). Denn viele Verbraucher merken erst dann, wo ihre vermeintlich europäische Bestellung tatsächlich herkommt, wenn etwas schiefläuft: Die Rücksendung soll nach China gehen oder auf Beschwerden reagiert niemand. Ab sofort erhebt die Europäische Union eine neue Zollpauschale für viele Pakete aus Nicht-EU-Ländern. Bislang galt für Waren im Wert von bis zu 150 Euro eine Zollbefreiung. Ab dem 1. Juli greift nun eine neue Übergangsregelung. Pro Warenkategorie werden künftig drei Euro fällig. Das Ziel? Die neue Regelung soll den rasant wachsenden Online-Handel aus Drittstaaten besser kontrollierbar machen und für gleiche Spielregeln sorgen – unabhängig davon, ob ein Händler inner- oder außerhalb der Europäischen Union sitzt. Dass Veränderungen dringend notwendig sind, belegen Zahlen der Europäischen Kommission: Im Jahr 2025 wurden rund 5,8 Milliarden Pakete mit einem Warenwert von bis zu 150 Euro in die Europäische Union eingeführt. Umgerechnet sind das knapp 16 Millionen Sendungen – jeden Tag. Wenn die Rücksendung zur Fernreise wird Die Paketflut hat viele Gesichter. Das Sommerkleid für den Urlaub, die Handyhülle für drei Euro oder das Ersatzteil für die Kaffeemaschine: Für viele gehören Bestellungen bei den großen chinesischen Onlineplattformen längst zum Alltag. Die günstigen Preise machen die Angebote attraktiv. Doch nicht jedes Schnäppchen hält, was die Produktbeschreibung verspricht. Immer wieder warnen Behörden vor mangelhaften Produkten. Doch das sind nicht die einzigen Punkte: Reklamationen bleiben unbeantwortet oder die Rücksendung nach China kostet mehr als die Ware selbst. Die Durchsetzung von Ansprüchen außerhalb der Europäischen Union ist kompliziert. Besonders häufig zeigt sich das beim sogenannten Dropshipping. Verbraucher bestellen bei einem Online-Händler, der laut Impressum in der EU sitzt. Der Online-Shop wirkt deutsch oder europäisch, versendet wird die Ware jedoch direkt aus einem Drittstaat. Meist fällt das erst auf, wenn die Lieferung ungewöhnlich lange dauert oder eine Rücksendung erforderlich wird. Nicht selten stehen Verbraucher dann aber plötzlich allein da. Zuständigkeiten bleiben unklar und Betroffene werden sprichwörtlich von Pontius zu Pilatus geschickt. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Wie entwickelt man einen Familienpark weiter, ohne das zu verlieren, was ihn besonders macht? In dieser sind wir im Potts Park und sprechen mit Patrick Pott über die Zukunft eines familiengeführten Freizeitunternehmens. Es geht um den Generationenwechsel, mutige Investitionen hinter den Kulissen, Digitalisierung mit Sinn und die Frage, wie Prozesse am Ende vor allem eines schaffen sollen: mehr Zeit für echte Begegnungen mit Gästen.
Seit Tagen steigen die Temperaturen auf über 30 Grad. Das macht viele Städte zu Hitzeinseln. Asphaltierte Flächen und fehlende Bäume werden zum Problem. Müssten Städte mehr Massnahmen ergreifen, um die Hitze erträglicher zu machen? Der Bundesplatz in Bern, der Meret Oppenheim-Platz in Basel oder die Europaallee in Zürich: Auf vielen Plätzen und Strassen ist es momentan ohne Schatten nur schwer auszuhalten. Auffällig ist, dass auch Orte betroffen sind, die erst vor wenigen Jahren neu gebaut oder umgestaltet wurden. Städtische Hitzeinseln Besonders betroffen von der Hitze sind Städte und grosse Agglomerationsgemeinden – sie sind dichter bebaut und haben im Zentrum meist wenig Grünflächen. Gegen die Hitze wirken verschiedene Massnahmen. Ein Lösungsansatz ist die sogenannte Schwammstadt. Das Ziel dabei ist, dass möglichst viel Regenwasser im Boden versickern kann, anstatt dass es in der Kanalisation abgeführt wird. Dafür ist es nötig, asphaltierte Flächen zu entsiegeln. Debatte im «Forum» Tun die Behörden der Schweizer Städte genug für die Anpassung an die Hitze? Diese Frage diskutieren am Donnerstag, 25. Juni, von 10 bis 11 Uhr in der Sendung «Forum» die folgenden Gäste: • Bettina Walch, Projektleiterin «Asphaltknackerinnen». Das Programm unterstützt private Hausbesitzer beim Entsiegeln von Asphaltflächen. • Lena Frank, Präsidentin der energie- und klimapolitischen Kommission des Schweizerischen Städteverbands
Ein paar Tropfen Blut aus der Ferse eines Neugeborenen können heute den entscheidenden Unterschied machen. Das österreichische Neugeborenen-Screening erkennt schwere angeborene Erkrankungen, bevor erste Symptome auftreten. 1966 begann die MedUni Wien mit der Untersuchung auf eine einzige Stoffwechselerkrankung. Heute zählt das Programm zu den fortschrittlichsten Screening-Programmen Europas. Jährlich untersucht Österreich rund 90.000 Neugeborene. Bei mehr als 100 Kindern entdecken Ärzte dabei Erkrankungen, die ohne Früherkennung erst viel später auffallen würden – mit gravierenden Folgen. „Frühdiagnose führt zu Frühbehandlung – und eine frühe Behandlung ist üblicherweise die beste Behandlung“, erklären Dr. Vasiliki Konstantopoulou und Privatdozent Dr. Maximilian Zeyda aus dem Neugeborenen-Screening-Zentrum der MedUni Wien. Das Ziel ist Prävention: Krankheiten sollen erkannt und behandelt werden, bevor sie Schaden anrichten. Besonders deutlich zeigt sich das bei der spinalen Muskelatrophie (SMA). Diese Erkrankung galt früher als schwerwiegend und oft lebensverkürzend. Durch frühe Diagnose und moderne Therapien, darunter Gentherapien, haben betroffene Kinder heute deutlich bessere Chancen auf eine nahezu normale Entwicklung. Medizinische und technologische Meilensteine prägten den Weg dorthin. Die Einführung der Tandem-Massenspektrometrie Anfang der 2000er-Jahre ermöglichte es, mit einer einzigen Blutprobe zahlreiche Stoffwechselerkrankungen gleichzeitig zu erkennen. Heute umfasst das Screening in Österreich rund 30 Erkrankungen, darunter auch SMA und primäre Immundefekte. Hinter jedem auffälligen Befund stehen Familien, die schnell Unterstützung brauchen. Bei einem Verdacht übernehmen spezialisierte Teams die Betreuung: Kinderärzte, Stoffwechselmediziner, Neuropädiater, Psychologen und weitere Experten arbeiten zusammen, um rasch Klarheit zu schaffen und – wenn nötig – sofort mit einer Therapie zu beginnen. Österreich gilt international als Vorreiter. Ein entscheidender Faktor ist laut den Experten die enge Verbindung von Forschung, Klinik und Labor an der MedUni Wien. Rund 99,5 Prozent der Familien nehmen das Angebot wahr. Damit erreicht das Screening nahezu jedes in Österreich geborene Kind. Die Entwicklung geht weiter. Neue Therapien, insbesondere Gentherapien, eröffnen Möglichkeiten für Erkrankungen, die bislang schwer oder erst spät erkannt wurden. Als mögliche nächste Erweiterung stehen unter anderem lysosomale Speicherkrankheiten im Fokus. Gleichzeitig bleibt der Umgang mit neuen genetischen Möglichkeiten eine ethische Herausforderung: Ein umfassendes Genom-Screening bei allen Neugeborenen ist derzeit noch Zukunftsmusik. Die Vision für die kommenden Jahre ist klar: Das Screening soll dort erweitert werden, wo medizinischer Nutzen, technische Möglichkeiten und ethische Fragen eindeutig geklärt sind. Entscheidend bleiben dabei Ressourcen und die Orientierung an einem Grundsatz: Jedes Kind zählt. Die Botschaft der Experten an Eltern ist eindeutig: Das Neugeborenen-Screening ist sicher, unkompliziert und kann entscheidend dazu beitragen, Kindern einen gesünderen Start ins Leben zu ermöglichen. Was vor 60 Jahren mit einem einfachen Bluttest begann, ist heute ein Beispiel dafür, wie moderne Medizin durch Prävention Leben verändern kann.
Digitale Souveränität entwickelt sich für die deutsche Industrie zunehmend vom politischen Schlagwort zum strategischen Wettbewerbsfaktor. Das zeigt nicht nur eine aktuelle Bitkom-Studie, nach der viele Unternehmen bereit wären, für mehr digitale Unabhängigkeit sogar funktionale oder wirtschaftliche Abstriche zu akzeptieren. Auch die Automobilindustrie zieht Konsequenzen aus den wachsenden Abhängigkeiten von internationalen Cloud-Anbietern. Im Mittelpunkt dieser Folge steht die Entscheidung von Volkswagen, zentrale Anwendungen künftig verstärkt über eine konzernweite Private Cloud von T-Systems zu betreiben. Das Ziel: mehr Kontrolle über Daten, höhere Resilienz und eine stärkere Eigenständigkeit bei kritischen digitalen Infrastrukturen. Gleichzeitig setzt der Konzern weiterhin auf Public-Cloud-Angebote und verfolgt einen bewusst hybriden Ansatz. Auch Mercedes-Benz beschäftigt sich intensiv mit digitaler Souveränität – allerdings aus einer anderen Perspektive. Mit einer selbst betreibbaren KI- und Automatisierungsplattform sollen Daten, Prozesse und technologische Entscheidungen stärker in eigener Hand bleiben. Pascal und Yannick diskutieren, warum das Thema gerade jetzt an Bedeutung gewinnt und wie der Spagat zwischen Souveränität, Innovation und Skalierbarkeit gelingen kann. Zudem werfen wir einen Blick auf spannende Entwicklungen zum Thema Rüstungs-Business in der Autobranche. Die Hintergründe zu VWs Cloud-Entscheidung: https://www.automotiveit.eu/strategy/volkswagen-setzt-auf-private-cloud-von-tsystems/2682320 Wie Mercedes mit n8n KI-Workflows skalieren will: https://www.automotiveit.eu/kuenstliche-intelligenz/mercedesbenz-skaliert-kiworkflows-mit-n8n/2662194 Die Bitkom-Studie zum Thema Cloud-Abhängigkeit: https://www.automotiveit.eu/strategy/deutsche-firmen-hadern-zunehmend-mit-cloudabhaengigkeit/2683550 Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Womöglich hast du verstanden, warum du solch eine Sehnsucht nach Essen hast. Du kennst deine Muster. Und trotz des Wissens und der Erkenntnisse passiert es immer wieder. Diese Folge ist für den Moment danach – wenn du nicht mehr wissen willst, warum du das tust. Sondern endlich wissen willst, wie es aufhört. In dieser Folge erfährst du:
Ich habe meine Community gefragt, womit sie gerade wirklich kämpft — über 1.500 Leute auf meiner Liste. Was zurückkam, war sehr spannend. In dieser Folge teile ich die größten Schmerzen ungefiltert: die wackelnde Rolle, eine Führung, die ich oft nicht erreiche, und eine Schein-Agilität, die echte Veränderung längst aufgegeben hat. Mein Fazit vorweg: Wir stecken nicht in einer Methodenkrise. Wir stecken in einer Identitätskrise. Und die ehrliche Antwort darauf ist nicht Verteidigung, sondern Klartext. Worum es geht: Warum die Rolle von Scrum Master, Agile Master und Coach gerade überall hinterfragt wird — und wo wir selbst Schuld daran tragen „Das komplette Agile-Coaches-Team wurde wegrationalisiert" — Konsolidierung als Marktrealität Warum „Ich erreiche die Führung nicht" vom Nebenthema zum Hauptmotiv geworden ist — und warum das Problem im System sitzt, nicht im Team Schein-Agilität, Zeremoniemüdigkeit und die Suche nach dem, was nach Scrum kommt KI: nicht Angst, sondern Skepsis — und warum mich der Hype an die Dotcom-Blase erinnert, die ich selbst miterlebt habe Die Überraschung: Warum die Hälfte sagt, Agilität wird wichtiger — obwohl die Rolle wackelt Mein Aufruf: Schein-Agilität klar benennen, statt weiter agiles Theater zu spielen Das war der erste Block von mehreren. In den nächsten Folgen gehe ich jedem Schmerz einzeln nach — den Anfang macht die Schein-Agilität. Mach mit: Die Umfrage läuft noch — https://form.jotform.com/261604149649059. Je mehr Input, desto besser. Schreib mir: Welches Thema hat Dich getroffen? Per DM auf LinkedIn oder über das Kontaktformular auf marcloeffler.eu. Werde Teil der Community: Die Scrum Master Journey öffnet sich gerade Richtung Team- und Organisationsentwicklung. Live-Event im November — https://marcloeffler.eu/scrum-master-journey. Gefällt Dir der Podcast? 5 Sterne auf Spotify oder eine Bewertung bei Apple Podcasts — dauert zwei Sekunden und hält den Podcast am Leben.
Lektion 165 Lass meinen Geist den GEDANKEN GOTTES nicht verleugnen. - EKIW 165 Ankunft ohne Reise. Heute geht es nicht darum, irgendwohin zu kommen. Es geht darum, die Entfernung aufzugeben, die nie wirklich war. Der Geist hat sich eine lange Reise vorgestellt: suchen, lernen, fallen, aufstehen, besser werden, würdig werden. Doch diese Lektion erinnert: Das Ziel ist nicht fern. Der Ursprung wurde nicht verlassen. Einheit ist keine Belohnung am Ende des Weges. Sie ist die Wahrheit, die unter jeder Vorstellung von Trennung still geblieben ist. Was wir gesucht haben, war nie ausserhalb von uns. Es war nicht verloren, nur überdeckt von Angst, Urteil und der Idee, allein zu sein. Heute übe ich, die innere Distanz nicht mehr zu füttern. Ich muss nicht beweisen, dass ich getrennt bin. Ich muss nicht an der alten Geschichte festhalten, dass Frieden später kommt. Ich trete zurück, lasse mich führen und erlaube dem Geist, sich an das zu erinnern, was immer gegenwärtig war. Ankunft ohne Reise heißt: Wir kehren nicht zu Gott zurück, weil wir wirklich fort waren. Wir erwachen aus dem Traum, dass Entfernung möglich sei. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion164 #WorkbookLesson164 #Geistesschulung #Einheit #Quelle #Frieden #Vergebung #Fuehrung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Die Bibelstelle Hebräer 12,1-2 – ausgelegt von Silke Stattaus.
In dieser Podcast-Folge der Roof Academy diskutieren die Gastgeber Michael Zimmermann und Karl Heinz Krawczyk mit der Luca Marie Müller über moderne Mitarbeiterführung und interne Kommunikation im Handwerk. Im Zentrum steht der neue Online-Kurs „Führen statt Funktionieren“, der Betriebsinhabern Werkzeuge an die Hand gibt, um Verantwortlichkeiten klarer zu verteilen und den eigenen Arbeitsalltag zu entlasten. Die Gesprächspartner betonen, dass viele Betriebe trotz hoher Arbeitslast an veralteten Denkmustern festhalten und externe Unterstützung oft zu spät in Anspruch nehmen. Die Roof Academy versteht sich dabei als ganzheitliches Betriebssystem, das neben technischem Fachwissen auch Marketing, Digitalisierung und Soft Skills vermittelt. Durch die Kombination aus Video-Lektionen, Live-Calls und Community-Austausch soll eine nachhaltige Umsetzung der Lerninhalte im Handwerksalltag garantiert werden. Das Ziel der Experten ist es, die Lebensqualität der Unternehmer zu steigern und das Handwerk für die nächste Generation attraktiver zu gestalten.
Das Bahnprojekt Stuttgart 21 war als Prestigeprojekt geplant und hat sich als Sorgenkind entpuppt. Nach jahrelanger Bauzeit kann man den Eindruck gewinnen: Kaum ist ein Problem bewältigt, taucht das nächste auf. Auch die Digitalisierung der Bahnstrecke stellt eine Herausforderung dar. Zuletzt sorgten falsch verlegte Kabel für Schlagzeilen. Zwischen Hightech und Altertum Hans Leister, Experte für Bahn-Digitalisierung und Verfechter des Pilotprojekts Stuttgart 21, sagt im Gespräch mit SWR Aktuell: "Das Hinterherhängen der Zugausrüstung deutschlandweit ist ein Riesenproblem." Wenn die Kommunikation zwischen hochtechnisierten Betriebszentralen und modernen Zügen mittels Lichtsignale geschehe, was in Deutschland größtenteils der Fall sei, so Leister, dann sei das "ein altertümliches System". Mischbetrieb als Herausforderung Längst gäbe es ein digitales Zugsicherungssystem namens ETCS (European Train Control System), das sich bewährt habe. Allerdings sei das deutsche Schienennetz nur zu Teilen damit ausgestattet. Der Mischbetrieb von alten und neuen Systemen sei sehr herausfordernd, so Leister. Dies bedeute auch einen enormen Verkabelungsaufwand. Wo Deutschland im internationalen Bereich bei der Zugtechnik steht, beschreibt Hans Leister im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler.
Münkel, Jana www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9 - Der Tag mit ...
MS-Perspektive - der Multiple Sklerose Podcast mit Nele Handwerker
In Folge 366 spricht Prof. Bernhard Hemmer über die Global MS Prevention Initiative und die Frage, wie realistisch MS-Prävention ist. Er erklärt, warum Multiple Sklerose vermutlich schon Jahre vor den ersten Symptomen beginnt, welche Rolle das Epstein-Barr-Virus, Risikofaktoren, MRT-Befunde und Biomarker wie Neurofilamente spielen und warum internationale Zusammenarbeit so entscheidend ist. Außerdem geht es um Studien mit Angehörigen von Menschen mit MS, die Chancen einer EBV-Impfung und die großen Hürden auf dem Weg zu echter Prävention. Das Interview zum Nachlesen findest du auf meinem Blog: https://ms-perspektive.de/366-prof-hemmer Themen der Folge: Was bedeutet MS-Prävention konkret? Welche Rolle spielt das Epstein-Barr-Virus? Wie lassen sich Risikopersonen früher erkennen? Warum sind Kanada und Australien Vorbilder? Welche Meilensteine sind in den nächsten 5–10 Jahren realistisch? Wie können Betroffene und Angehörige informiert bleiben? Ressourcen & Verweise: MS Canada MS Australia EMSP Webseite zum EU Projekt: https://emsp.org/projects/wisdom/ Flyer zur Studie: https://assets.ms-patenprogramm.de/media/documents/2024/11/Predict_Studie.pdf Ansprechpartner für die Studie: Paula Uibel: Paula.Uibel@mri.tum.de Bernhard Hemmer: Bernhard.Hemmer@mri.tum.de Prof. Bernhard Hemmer: Prävention ist bei MS kein einfacher Weg. Aber sie ist ein realistisches Ziel, wenn viele Menschen zusammenarbeiten. Wichtig ist, Hoffnung und Realismus zu verbinden. Es wird nicht die eine schnelle Lösung geben. Aber die Fortschritte der letzten Jahre zeigen, dass wir MS immer besser verstehen. Wer heute mit MS lebt, profitiert bereits von deutlich besseren Therapien als frühere Generationen. Und für kommende Generationen könnte es möglich werden, noch früher anzusetzen. Das Ziel ist klar: MS nicht nur behandeln, sondern eines Tages verhindern. --- Bis bald und mach das Beste aus deinem Leben, Nele Mehr Informationen und positive Gedanken erhältst Du in meinem kostenlosen Newsletter. Hier findest Du eine Übersicht zu allen bisherigen Podcastfolgen.
Länger arbeiten sollen möglichst viele. Das Rentenalter erhöhen, will die zuständige Bundesrätin mit AHV2030 aber nicht. Was bringen ihre Vorschläge tatsächlich? Warum die Zweite Säule auch anfassen? Und, was ist mit der 13. AHV-Rente? Fragen an Innenministerin, Elisabeth Baume-Schneider. Das Ziel ist klar: die AHV soll für die Zeit bis 2040 stabilisiert werden. Um Ausgaben und Einnahmen bei einer alternden Bevölkerung im Gleichgewicht zu halten, will der Bundesrat die Anreize so setzen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger im Arbeitsmarkt bleiben. Frühpensionierungen würden deutlich weniger attraktiv. Gleichzeitig sollen mehr Anreize geschaffen werden für Menschen, die nach Erreichen des Referenzalters 65 weiterarbeiten. Auch in der Zweiten Säule will der Bundesrat dazu das Mindestalter für Bezüge von heute 58 auf 63 erhöhen. Finanzierungs- und Einnahmelücken sollen geschlossen werden. Insgesamt erhofft sich die Regierung dadurch Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Das heisse Eisen Rentenaltererhöhung fasst die zuständige SP-Bundesrätin jedoch nicht an. Das wäre nicht mehrheitsfähig, ist sie überzeugt. Aber der neuen Vorlage ist eine Mehrheit auch nicht gewiss. Der Eingriff in die berufliche Vorsorge beispielsweise stösst links und rechts auf Ablehnung. Kommt dazu: noch ist offen, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Wenn sich das Parlament in der kommenden Sommersession nicht einig wird, woher das Geld für die zusätzliche AHV-Rente kommen soll, droht dem Sozialwerk schon in wenigen Jahren ein Milliardenloch. Bundesrätin Baume-Schneider will es mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stopfen. Ob eine solche mehrheitsfähig wäre, ist fraglich. Was bringt die neue Reform tatsächlich? Ist es richtig, die Frage der Erhöhung des Rentenalters zu verschieben? Was, wenn ältere Arbeitswillige gar keinen Job finden? Neben der Altersvorsorge ist auch der Streit um Medikamentenpreise Thema im Gespräch mit der Gesundheitsministerin. Sie hat konkrete Massnahmen zur Kostendämpfung vorgeschlagen. Dagegen läuft die Pharma-Industrie Sturm und verweist auf den Druck aus den USA. Wie geht sie mit dem Lobbying der Branche um? Und, was kann die Arbeitsgruppe «Lifesciences-Standort», die Elisabeth Baume-Schneider zusammen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin ins Leben gerufen hat, überhaupt erreichen? Bundesrätin und Innen- sowie Gesundheitsministerin, Elisabeth Baume-Schneider, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
In diesem Gespräch mit der Autorin, Diplompsychologin und Professorin Dr. Eva Asselmann erkunden wir, wie die technologische Entwicklung, gesellschaftliche Normen und individuelle Strategien unser Wohlbefinden beeinflussen. Das Ziel ist, Wege zu mehr Selbstwirksamkeit und innerer Ruhe in einer komplexen Welt zu finden.
Der Bundesrat will Frühpensionierungen unattaktiver machen und das Arbeiten im Rentenalter fördern. Das geht aus der Reformvorlage «AHV 2030» hevor. Das Ziel: die AHV entlasten und das inländische Arbeitskräftepotenzial fördern. Das Rentenalter soll aber nicht steigen. Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:16) Bundesrat will weniger Frühpensionierungen (08:55) Nachrichtenübersicht (13:43) Putin bei Xi in China: Ein Besuch unter Freunden (21:33) Klima-Extremszenario laut Bericht unplausibel geworden (26:08) Ein Fonds für die «Opfer der Biden-Justiz» (31:08) Opfer von Postautobrand fühlt sich benachteiligt (35:51) Kommunalwahl in Italien: Linke will Meloni schwächen
Der Bundesrat will Frühpensionierungen unattaktiver machen und das Arbeiten im Rentenalter fördern. Das geht aus der Reformvorlage «AHV 2030» hevor. Das Ziel: die AHV entlasten und das inländische Arbeitskräftepotenzial fördern. Das Rentenalter soll aber nicht steigen. Weiteres Thema: Ist der Klimawandel doch nicht ganz so schlimm wie bisher angenommen? Eine Gruppe von Forschenden kommt zum Schluss, dass das schlimmste bisher angenommene Szenario zum Klimawandel unplausibel geworden ist. US-Präsident Donald Trump feierte das umgehend als Eingeständnis dafür, dass bisherige Prognosen falsch gewesen seien.
Die Initiative Ein Harz möchte den Schienenverkehr in der Region modernisieren und hat dazu einen 10-Punkte-Plan zur Bahnsicherung vorgelegt. Das Ziel ist eine Steigerung der Attraktivität und Zuverlässigkeit des Netzes für Pendler und Reisende. Charline Rekewitsch hat über die geplanten Verbesserungen mit Frank Uhlenhaut von der Initiative und dem Verkehrsexperten Michael Reinboth gesprochen.
Ein Credo und seine Notwendigkeit: Ausbau der Nebensaison zum Ganzjahresziel und elektrische Innovation Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wir können immer und rund ums Jahr Astrid Stehanig-Staudinger, CEO der Österreich Werbung brachte es so, während der ITB in Berlin, schon vor einigen Wochen auf den Punkt. Die Alpenrepublik hat längst das Marketingstichwort „Ganzjahresziel“ für sich entdeckt und versucht es umzusetzen. Der Winter allein reicht nicht mehr aus, um dauerhaft erfolgreich zu sein und für weitere positive Anziehungspunkte zu sorgen. Damit ist die Ausdehnung aufs komplette Jahr ein wirtschaftliches Muss für Österreichs Reisebranche. Mit dem Saisongeschäft wird es schwieriger dauerhaft neue Kundschaft anzuziehen, zumal wenn Teile einer ehemaligen Hauptsaison dem Klimawandel absehbar zum Opfer fallen dürften. Nur wie macht man das? Entscheidend, so hieß es in Berlin, seien nicht mehr nur das Ziel, die Aktivität und die dazugehörige Saison, sondern ein Gefühl. Der Weg zum Ganzjahreserlebnis Wie entwickelt man genau diese strategische Zukunftsfrage? Zunächst einmal betont Astrid Stehanig-Staudinger, man sei ja nicht mehr am Anfang , sondern habe schon eine ganze Menge geschafft. Die „Lebensgefühl-Kampagne wurde bereits im letzten Jahr begonnen und ein Anteil von 28 Prozent Urlaubern in der Nebensaison kann sich sehen lassen. Pressegespräch der Österreich Werbung zur ITB 2026 in Berlin – Foto: Philipp Gaiko / Österreich Werbung Österreich als Gefühlserlebnis nicht mehr aus dem Kopf bekommen ist das Ziel der Kampagne. Nur sie lässt sich nicht verordnen. Das „Lebensgefühl Österreich“ muss in die Köpfe der potentiellen Kundschaft. Allerdings muss die Realität des Angebots auch vielfältig eingelöst werden. Gleichwohl treffen Natur, Berge, Seen, Wandern, Radfahren, Mountainbikes, Kulinarik, Schmäh, Stadt und Land aufeinander. Da müssen die einzelnen Gewerke zusammenarbeiten und an einem Strang ziehen. Von der Theorie zur Praxis Daran arbeiten die Destinationen seit geraumer Zeit und das zahlt sich offensichtlich aus. Während des Pressegesprächs kamen dementsprechend auch unterschiedliche Zielegebiete zu Wort. Beispiel Saalfelden – Leogang Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wenn nur bedingt Mittel da sind, um neue Anziehungspunkte zu schaffen, müssen diese aus der vorhandenen Infrastruktur entstehen. Wer Bergbahnen hat, kann neben Skifahrern im Winter auch Wanderer oder Mountain-Biker in den anderen Jahreszeiten in luftige Höhe bringen. Natürlich sind Wanderwege und Bike-Parcours eine Grundvoraussetzung fürs Gelingen. Martina Ellmauer, Prokuristin bei der Saalfelden – Leogang Tourismus GmbH, beschreibt die Bemühungen im Podcast sehr anschaulich. Beispiel Salzkammergut Salzkammergut: Mondsee – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gut „lustig sein im Salzkammergut“ war bisher schwerpunktmäßig dem Sommer vorbehalten. Entspannte Wanderwege, entspannendes Seeerlebnis machten die Region berühmt. Nicht umsonst fuhr Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl bevorzugt an den Wolfgangsee. Inzwischen, berichtet Stefan Brandlehner, Geschäftsführer von Salzkammergut Marketing, hat man festgestellt, dass sich die Ruhe ausstrahlender Seen in Kombination mit Adventsstimmung wundervoll verkaufen lässt. See und Kulinarik funktionieren im Januar und Februar. So soll jede Region ein eigenes Erfolgsrezept entwickeln. Das Ziel ist sicher noch nicht erreicht, der Weg dorthin aber durchaus erfolgversprechend beschritten. Sagen wir mal die Vielfältigkeit herausarbeiten mit dem Credo: Es gibt überall etwas Passendes und das jederzeit. Ganzjahresziel als Teil sozialer Nachhaltigkeit Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Vorteil der Bestrebungen sei wirtschaftlich notwendig, zukunftssichernd und gleichzeitig auch sozial nachhaltig, sagt Astrid Stehanig-Staudinger. Sie meint damit nicht nur eine Überlebensfähigkeit engagierter Betriebe, sondern auch die soziale Absicherung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wer einen guten, dauerhaften und sicheren Job hat, der bleibt. Wer dauerhaft engagierte Mitarbeitende beschäftigt, bietet nicht nur Perspektiven fürs Personal, sondern hat Sicherheit im Betrieb. Saisonbetrieb macht den Fachkräftemangel größer, jedes Mal und gelegentlich mit ungewissem Ausgang. Die touristische Bedeutung Wintersportregionen auch im Sommer interessant machen. Das Salzkammergut und die Region zum Adventsspot machen Advent als Reisegefühl: Salzkammergut und Salzburg machen es vor. Hier: Salzburger Christkindlmarkt am Residenzplatz © Tourismus Salzburg GmbH/Foto: G. Breitegger Das Burgenland zur Wein- UND Kulturregion machen oder den Mehrwert in Städten, gleich ob Wien, Salzburg, Innsbruck oder Graz, herausarbeiten und bewerben. Graz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Damit einher geht auch die Verpflichtung immer wieder Neues zu kreieren, das die eigene Destination für das ganze Jahr attraktiv macht, beziehungsweise die Nebensaisonzeiten so attraktiv macht, dass Gäste kommen und gleichzeitig die Hauptsaison so attraktiv zu halten, dass die Kundschaft nicht abwandert. Generationswandel einkalkulieren: Beispiel mit Hypershell PRO Wenn Kärntens Berge, Badeseen und das Schloss am Wörthersee ausgeschöpft sind, braucht es eben neue Ansätze für neue Kundschaft. Und diese neue Kundschaft darf dann gerne auch etwas älter sein. Das waren zum Beispiel die Gedanken von Georg Overs, Geschäftsführer bei Region Villach Tourismus. Das E-Bike hat sich durchgesetzt, jetzt kommt etwas Neues, erzählt er mir. Das Bestechende dabei: Es geht nicht nur um ein neues Sport-Hilfsgerät, sondern auch um die Erschließung einer neuen Kundengruppe. Lüften wir im Podcast also das Geheimnis von E-Hike fürs leichtere Wandern aktiver Senioren. Man könnte es E-Wandern nennen Georg Overs demonstriert das Exo-Skelett auf der ITB – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Was das ist? Ein tragbares Exoskelett, das an Beinen und Hüfte angebracht wird. Es unterstützt die Bewegungsabläufe beim Wandern. Dadurch steigert es die Beinkraft, kann Gewicht ausgleichen und reduziert die Müdigkeit. Es ermöglicht Menschen mit geringerer oder schwindender Kondition, (weiterhin) schöne Bergerlebnisse zu genießen. Wird E-Hike zum E-Hype bei den “Boomern”? – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Leichter den Berg raufkommen mit Hypershell PRO – Foto: Rdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herausforderung als Chance der Zukunft? Digitale Veränderungen bringen immer wieder Neues auf den Plan. Technische Entwicklungen sollen die Bemühungen der Touristiker zusätzlich unterstützen. Auch daran arbeitet Österreich. KI oder Gehirnstrommessung zur Touristensteuerung sind solche Stichworte Klingt ein wenig nach Horrorfilm. Ich habe mich darauf eingelassen, ausprobiert und überlebt. Das aber ist eine ganz andere Geschichte, die in der nächsten Woche folgt. Lebensgefühl Österreich: Grätzel feiern am Wiener Kutschkermarkt – Foto: Wien-Tourismus / Paul Bauer Information & Links Österreich Lebensgefühl Villach & Umgebung E-Hiking mit Hypershell PRO The post Podcast 318 – Austria 2026: Lebensgefühl & E-Hike first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Der Platzwart trifft den Tiete, dieses Mal in der Zoom-Konferenz, weil der 96-Reporter bei einer Trainer-Fortbildung weilt, um diese schwimmende Sechs und das andere Gedöns noch besser zu verstehen. 3:3 gegen Preußen Münster – ein gewonnener Punkt oder zwei verlorene? Wir sind uns da nicht so sicher. „Wirklich bitter“ findet Tiete das, Bruno hatte es ehrlicherweise nicht anders erwartet. Spektakelfan Uwe fand das Spiel „großes Kino“. Tiete kritisiert hauptsächlich die Defensive von Hannover 96 und möchte am liebsten die große Taktiktafel rausholen, um das ein paar Abläufe durchzusprechen. Das Ziel bei 96 muss ganz klar sein: „Wir wollen Zweiter werden!“ Bruno faselt immer noch von einem gewonnenen Punkt, da geht sicherlich nicht jeder mit. Und dann ist da noch die Aufstellung von Titz, verwundert. Wo waren Ghita und Nawrocki? Im Kader, aber nicht auf dem Platz. Warum? Podwart hören!
Sorge um die Rente in Deutschland – Ihr ganzes Berufsleben zahlen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Das Ziel ist, im Alter genug Geld zu haben. Doch viele Menschen fragen sich, ob ihre Rente ausreichen wird.
"Das Ziel war immer Deutschland" Zumindest lautete so die Botschaft der deutschen Auslandsschule in El Salvador, die Lya Cuéllar besuchte. Die Journalistin und Politikwissenschaftlerin erzählt im Podcast von Rolf-Zuckowski-Liedern, dem Nazi-Erkennungs-Bootcamp und was es mit den Gangs in El Salvador wirklich auf sich hat. Warum sie eine Zeit lang auf einem Golfplatz in Bochum gewohnt hat, wie sie sich gleich zweimal vor Angela Merkel blamierte und über die für sie merkwürdige Stille in deutschen Familien. Wie ihr Surferstrand zu Bitcoin-Beach wurde, gewöhnungsbedürftige deutsche Freikörperkultur und dem Marketing-Diktator, dessen Name man nicht nennen darf. https://www.alharaca.sv https://www.madingermany.org https://www.salsavida.com/de/event/germany/berlin/berlin-en-salsa-festival/ (02:35) Passkontrolle (06:55) Klischee-Check (18:55) BRD-Bootcamp: Rolf-Zuckowski-Lieder & Nazi erkennen (28:40) Leben auf dem Golfplatz, Isolations-Bubble, Escape Twitter (40:05) Gangs in El Salvador & Pistole am Ohr (46:20) Berlin-WG-Hopping, FKK & Angela Merkel (1:00:20) Die Stille in deutschen Familien (1:11:55) Bitcoin Beach, Marketing-Diktator und Salsa-Festival SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steady.page/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO PODCAST WORKSHOP & BERATUNG https://halbekatoffl.de/workshops/
Sogenannte PFAS-Chemikalien gelangen über die Landwirtschaft in unser Essen und können unsere Gesundheit gefährden. Im Kanton St. Gallen überschritt das Fleisch die Höchstwerte, gehandelt wurde nicht. Nun erhöhen Bundesbehörden den Druck auf die Kantone: mit einer Weisung, wie SRF-Recherchen zeigen. Weitere Themen: Die Jungfreisinnigen Schweiz haben offiziell ihre eidgenössische Volksinitiative «Für eine Verwaltungsbremse» lanciert. Das Ziel: das Wachstum des Staatsapparats zu begrenzen und die Bundesverwaltung zu mehr Effizienz zu zwingen. Seit den Terroranschlägen der Hamas 2023 und dem darauf folgenden Gazakrieg hat sich der Alltag der Palästinenser im besetzten Westjordanland verändert. So haben die israelischen Behörden etwa deren Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Mit welchen Absichten?
Ein Abriss und Ersatzneubau verursachen doppelt so viele CO₂-Emissionen wie eine Sanierung. Damit die Schweiz klimaneutral werden kann, müsste sie weniger abreissen und neu bauen. Gleichzeitig gelten Ersatzneubauten als Lösung für eine anderes Problem: den steigenden Bedarf an Wohnraum. Tobias Hilbert ist nachhaltiger Architekt und Mitgründer des Vereins Countdown 2030. Das Ziel des Vereins: Netto-Null im Schweizer Bausektor bis 2030. Den grössten Hebel sieht der Architekt darin, stärker mit dem Bestand zu arbeiten, statt abzureissen und neu zu bauen. Doch genau hier stösst Tobias Hilbert auf Hürden und Konflikte. Behördliche Bauvorgaben, wirtschaftliche Interessen und der steigende Bedarf an Wohnraum begünstigen nicht den Erhalt, sondern den Abriss und Ersatzneubau. In dieser Folge zu hören: • Tobias Hilbert, Architekt und Mitgründer Countdown 2030 • Barbara Buser, Architektin • Guillaume Habert, Professor für Nachhaltiges Bauen, ETH Zürich • Thomas Schönbächler, Geschäftsführer BVK • Klaus Bonanomi, Wirtschaftsredaktor SRF
8 Punkte für einen verwundeten russischen Soldaten, 25 Punkte für einen getöteten Drohnenpiloten, 120-Punkte-Jackpot für einen lebenden russischen Soldaten, den die Ukraine für einen Gefangenenaustausch nutzen kann. Kiews Drohneneinheiten bekommen Punkte, je mehr russische Soldaten sie ausschalten und je mehr Kriegsgerät sie zerstören. Die Ukraine will damit die Kriegskosten für den Kreml in die Höhe treiben. Wie erfolgreich ist das Bonuspunktesystem? Text und Moderation: Kevin Schulte Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Warum ist das Leben aus vielen Flüssen verschwunden – und wie hauchen wir ihnen neues ein? Das habe ich die Gewässerökologin Sarah Höfler gefragt. Ein faszinierendes Gespräch über Fische, Algen, den Menschen und die Natur, und wir unser Verhältnis wieder besser hinbekommen.
Irgendwo im Nervengewitter nehmen Depression, Zwangs- oder Angststörung ihren Anfang. Die Tiefe Hirnstimulation will dem etwas entgegensetzen – ohne dass der Schädel aufgebohrt werden muss. Das Ziel: präzise lesen und schreiben durch die Schädeldecke hindurch. Janosch Delcker www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Der Anlass für diese Episode ist eine Kundin, die das Coaching mit den Worten geducht hat "ich hab in mir eine solche Freude, ich trau mich nicht mehr, sie zu zeigen". - das Weltgeschehen bedrückt - den Menschen aus dem Umfeld geht es schlecht aus verschiedensten Gründen Vielleicht geht es dir in Anbetracht der Geschichten aus der Welt oder deiner unmittelbaren Umgebung auch so. Das Ziel dieser Podcastfogle ist, dass du deine Freude wieder wahrnimmst und traust zu leben deine Wahlfreiheit wieder erkennst und ausschöpfen traust es darf dir schlecht gehen wenn du das möchtest und es darf dir gut gehen, wenn du das möchtest du darfst wählen, deine Lebensfreude zu leben du darfst wählen, authentisch dein eigenes Leben leben du darfst wählen, voller Zukunftsfreude dein neues Business zu starten und du darfst wählen, traurig, wütend, deprimiert zu sein Dein Leben - deine Regeln. Lass es uns gemeinsam anschauen, um dir das Fenster der Wahlfreiheit ganz weit zu öffnen. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Deine Frequenz bereichert die Welt. Und du darfst souverän & gelassen durch dein Leben navigieren. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
2026 Live Tour: 17.10.26 Mainz, 23.10. und 24.10.26 Berlin - Tickets unter www.wahreverbrechen-podcast.de*
Hundert gesunde Lebensjahre. Das soll bald normal sein. Dank «Longevity»: gesunder Lebensstil, Prävention, Therapien und Pillen. Aber wozu eigentlich? Wie lange dauert ein gutes Leben? Yves Bossart im Gespräch mit dem Unternehmer Tobias Reichmuth und dem Journalisten Thomas Schulz. Aufhalten lässt sich das Älterwerden heute noch nicht. Aber verlangsamen. Durch einen gesunden Lebensstil, durch ausgewogene Ernährung, viel Bewegung, wenig Stress, guten Schlaf und ein soziales Umfeld. Daneben gibt es immer mehr Angebote, die uns lange Gesundheit versprechen oder gar eine Heilung von der Krankheit «Altern»: von Nahrungsergänzungsmitteln über Sauerstofftherapien bis zu Eingriffen in unsere Gene. «Longevity» ist ein Lifestyle, ein Megatrend und ein Milliardenmarkt. Das Ziel: möglichst lange gesund sein, bald schon über 100 Jahre. Was ist davon zu halten? Wie viel Gesundheit gehört zu einem erfüllten Leben? Und wie sieht unsere Gesellschaft aus, wenn wir alle bald 120 Jahre alt werden? Darüber spricht Yves Bossart mit Tobias Reichmuth, einem der wichtigsten Vordenker und Investoren in der Schweiz, wenn es um Langlebigkeit geht, und mit Thomas Schulz, Journalist für das Magazin «Der Spiegel» und Autor des Buches «Projekt Lebensveränderung».
US-Präsident Donald Trump will offenbar kurdische Separatisten gegen das iranische Regime in Stellung bringen. Die Folgen könnten katastrophal sein. Seit gut einer Woche greifen das israelische und das US-amerikanische Militär Ziele in Iran an. Schätzungen zufolge sollen dabei Hunderte Zivilisten ums Leben gekommen sein. Zugleich ist von mehr als tausend zerstörten militärischen Einrichtungen die Rede. Auch jenseits der unmittelbaren Frontlinien ist der Krieg längst angekommen: Dubai, Doha und Riad leiden unter iranischem Beschuss. In dieser ohnehin brandgefährlichen Situation platzt nun eine neue Wendung, die alles noch unberechenbarer macht. US-Präsident Donald Trump soll den Kurden im Irak angeboten haben, sie zu bewaffnen. Das Ziel? Einen Aufstand in Iran entfachen. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Maximilian Popp, stellvertretender Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Allein die Andeutung, man könne eine innere Destabilisierung als Kriegsinstrument nutzen, wirft eine zentrale Frage auf: Wie gefährlich wäre es, einen Bürgerkrieg in Iran bewusst zu befeuern? Mehr zum Thema: (S+) Der Ajatollah ist tot, sein Regime macht weiter https://www.spiegel.de/ausland/iran-der-ajatollah-ist-tot-sein-regime-macht-weiter-a-20db82b2-5dcc-4346-b44c-4d991269aa09 (S+) Das weiße Haus inszeniert den Krieg gegen Iran als Computerspiel https://www.spiegel.de/netzwelt/iran-das-weisse-haus-inszeniert-kriegsszenen-als-computerspiel-a-ed59fedd-ca3e-429e-a485-895aa34ea337+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Seit 20 Jahren entwickelt die Universität Bern einen Massenspektrometer, der mit der Artemis-Mission mit den Astronauten zum Mond fliegen soll. Für den Leiter des Physikalischen Instituts ist dies vor allen ein Test. Sein Instrument soll einmal Leben auf dem Mars entdecken. Eigentlich hätte Artemis II Anfang März starten sollen, um mit 4 Astronauten einen Probeflug um den Mond zu machen. Nun wurde der Start auf April verschoben. «Wenn Menschen dabei sind, darf kein Risiko eingegangen werden», begründet der Schweizer Astrophysiker Peter Wurz diesen Schritt. Er steht in engem Austausch mit der Nasa. Bereits bei der Apollo-Mission schrieb ein Instrument der Universität Bern Geschichte: Das Sonnenwindsegel. Es sammelte den Sonnenwind ein, der nur ausserhalb der Atmosphäre weht. Noch vor der US-Flagge pflanzten die Astronauten das Segel in den Mond. Die enge Zusammenarbeit mit der Nasa ist nie abgebrochen. Die Universität Bern wurde angefragt, für die Artemis-Mission einen Massenspektrometer zu entwickeln, der portabel mit Laser die Zusammensetzung des Mondes erkunden kann. Das Ziel ist es, mit diesem Gerät einst nach Leben auf dem Mars zu suchen. Welchen Anforderungen muss ein Instrument im Weltall genügen? Welche Interessen stehen hinter der neuen Mondmission? Wird die Nasa den neuen Wettlauf zum Mond gewinnen? Warum beteiligen sich auch Bergbaufirmen mit Milliardenbeträgen an der Mission? Peter Wurz, Direktor des Physikalischen Instituts der Universität Bern ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Kurz bevor Bundeskanzler Friedrich Merz seine China-Reise antritt, wurde ein Bericht der US-amerikanischen Denkfabrik Jamestown Foundation öffentlich. Dieser zeichnet ein detailliertes Bild der globalen Einheitsfrontstrategie der Kommunistischen Partei Chinas. Demnach zählt Deutschland zu den vier wichtigsten Zielstaaten – mit 347 identifizierten Organisationen. Das Netzwerk reicht von Wirtschafts- und Akademikerverbänden über Kulturvereine bis hin zu Bildungs- und Medienstrukturen. Das Ziel ist nicht die offene Konfrontation, sondern die strukturelle Einbindung.