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Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch mit Judith unter https://judithhoffmann.info/ Viele Selbstständige stehen sich unbewusst selbst im Weg. Wir sprechen über typische Formen der Selbstsabotage im Business, von Perfektionismus über Aufschieben bis hin zu Selbstzweifeln. Deine Judith, Dein Ben *** - Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: https://www.judithhoffmann.info - kostenloser Live & Onlineworkshop: https://www.rockyourbusinessworkshop.de - Onlinekurs "Mut zur Sichtbarkeit": https://www.judithhoffmann.info/sichtbarkeitskurs - Hier lernen wir uns auf Instagram besser kennen: https://www.instagram.com/judithhoffmann_official/
Hundert gesunde Lebensjahre. Das soll bald normal sein. Dank «Longevity»: gesunder Lebensstil, Prävention, Therapien und Pillen. Aber wozu eigentlich? Wie lange dauert ein gutes Leben? Yves Bossart im Gespräch mit dem Unternehmer Tobias Reichmuth und dem Journalisten Thomas Schulz. Aufhalten lässt sich das Älterwerden heute noch nicht. Aber verlangsamen. Durch einen gesunden Lebensstil, durch ausgewogene Ernährung, viel Bewegung, wenig Stress, guten Schlaf und ein soziales Umfeld. Daneben gibt es immer mehr Angebote, die uns lange Gesundheit versprechen oder gar eine Heilung von der Krankheit «Altern»: von Nahrungsergänzungsmitteln über Sauerstofftherapien bis zu Eingriffen in unsere Gene. «Longevity» ist ein Lifestyle, ein Megatrend und ein Milliardenmarkt. Das Ziel: möglichst lange gesund sein, bald schon über 100 Jahre. Was ist davon zu halten? Wie viel Gesundheit gehört zu einem erfüllten Leben? Und wie sieht unsere Gesellschaft aus, wenn wir alle bald 120 Jahre alt werden? Darüber spricht Yves Bossart mit Tobias Reichmuth, einem der wichtigsten Vordenker und Investoren in der Schweiz, wenn es um Langlebigkeit geht, und mit Thomas Schulz, Journalist für das Magazin «Der Spiegel» und Autor des Buches «Projekt Lebensveränderung».
Hundert gesunde Lebensjahre. Das soll bald normal sein. Dank «Longevity»: gesunder Lebensstil, Prävention, Therapien und Pillen. Aber wozu eigentlich? Wie lange dauert ein gutes Leben? Yves Bossart im Gespräch mit dem Unternehmer Tobias Reichmuth und dem Journalisten Thomas Schulz. Aufhalten lässt sich das Älterwerden heute noch nicht. Aber verlangsamen. Durch einen gesunden Lebensstil, durch ausgewogene Ernährung, viel Bewegung, wenig Stress, guten Schlaf und ein soziales Umfeld. Daneben gibt es immer mehr Angebote, die uns lange Gesundheit versprechen oder gar eine Heilung von der Krankheit «Altern»: von Nahrungsergänzungsmitteln über Sauerstofftherapien bis zu Eingriffen in unsere Gene. «Longevity» ist ein Lifestyle, ein Megatrend und ein Milliardenmarkt. Das Ziel: möglichst lange gesund sein, bald schon über 100 Jahre. Was ist davon zu halten? Wie viel Gesundheit gehört zu einem erfüllten Leben? Und wie sieht unsere Gesellschaft aus, wenn wir alle bald 120 Jahre alt werden? Darüber spricht Yves Bossart mit Tobias Reichmuth, einem der wichtigsten Vordenker und Investoren in der Schweiz, wenn es um Langlebigkeit geht, und mit Thomas Schulz, Journalist für das Magazin «Der Spiegel» und Autor des Buches «Projekt Lebensveränderung».
US-Präsident Donald Trump will offenbar kurdische Separatisten gegen das iranische Regime in Stellung bringen. Die Folgen könnten katastrophal sein. Seit gut einer Woche greifen das israelische und das US-amerikanische Militär Ziele in Iran an. Schätzungen zufolge sollen dabei Hunderte Zivilisten ums Leben gekommen sein. Zugleich ist von mehr als tausend zerstörten militärischen Einrichtungen die Rede. Auch jenseits der unmittelbaren Frontlinien ist der Krieg längst angekommen: Dubai, Doha und Riad leiden unter iranischem Beschuss. In dieser ohnehin brandgefährlichen Situation platzt nun eine neue Wendung, die alles noch unberechenbarer macht. US-Präsident Donald Trump soll den Kurden im Irak angeboten haben, sie zu bewaffnen. Das Ziel? Einen Aufstand in Iran entfachen. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Maximilian Popp, stellvertretender Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Allein die Andeutung, man könne eine innere Destabilisierung als Kriegsinstrument nutzen, wirft eine zentrale Frage auf: Wie gefährlich wäre es, einen Bürgerkrieg in Iran bewusst zu befeuern? Mehr zum Thema: (S+) Der Ajatollah ist tot, sein Regime macht weiter https://www.spiegel.de/ausland/iran-der-ajatollah-ist-tot-sein-regime-macht-weiter-a-20db82b2-5dcc-4346-b44c-4d991269aa09 (S+) Das weiße Haus inszeniert den Krieg gegen Iran als Computerspiel https://www.spiegel.de/netzwelt/iran-das-weisse-haus-inszeniert-kriegsszenen-als-computerspiel-a-ed59fedd-ca3e-429e-a485-895aa34ea337+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Iran steht wieder im Zentrum der Weltpolitik – aber was steckt wirklich hinter dem Konflikt? In dieser Folge sprechen wir über die Zeichen der Zeit, über die Ziele des iranischen Regimes und warum Macht, Religion und Ressourcen eine explosive Mischung bilden. Es geht um Öl, um Ideologien, um Revolutionen und darum, wie sehr Geschichte von denen geprägt wird, die am Ende gewinnen.Wir schauen auch auf die Spannungen zwischen islamischer Welt und westlichen Werten, auf Unzufriedenheit, geopolitische Interessen und die Frage, ob Frieden in einer Welt voller Machtspiele überhaupt möglich ist.Doch bei all den Konflikten und Krisen bleibt eine entscheidende Frage: Woher kommt echte Hoffnung? Und gibt es einen Frieden, der tiefer geht als politische Lösungen?0:00 Zeichen der Zeit6:08 Das Ziel des Iran10:08 Islamisches Regime15:31 Ölvorkommen19:37 Islam, Westliche Werte & Unzufriedenheit25:01 Revolution, Lenin & Kommunismus28:36 Offene Türen & Möglichkeiten36:28 Geschichte wird von den Gewinnern geschrieben(?)43:05 Es gibt keinen Frieden ohne den Friedefürst48:17 HoffnungDanke für's Zuhören!Alle Folgen gibt's auch mit Video auf YouTube
»Wir können uns den Sozialstaat nicht mehr leisten« ist eine Nebelkerze: In Wirklichkeit geht es darum, ob uns das, was uns zusteht, gewährt oder genommen wird. Das Ziel ist nicht wirtschaftliche Erholung, sondern eine weitere Umverteilung nach oben. Artikel vom 04. März 2026: https://jacobin.de/artikel/sozialstaat-merz-kuerzungen-austeritaet-leistung-umverteilung Seit 2011 veröffentlicht JACOBIN täglich Kommentare und Analysen zu Politik und Gesellschaft, seit 2020 auch in deutscher Sprache. Die besten Beiträge gibt es als Audioformat zum Nachhören. Nur dank der Unterstützung von Magazin-Abonnentinnen und Abonnenten können wir unsere Arbeit machen, mehr Menschen erreichen und kostenlose Audio-Inhalte wie diesen produzieren. Und wenn Du schon ein Abo hast und mehr tun möchtest, kannst Du gerne auch etwas regelmäßig an uns spenden via www.jacobin.de/podcast. Zu unseren anderen Kanälen: Instagram: www.instagram.com/jacobinmag_de X: www.twitter.com/jacobinmag_de YouTube: www.youtube.com/c/JacobinMagazin Webseite: www.jacobin.de
Eigentlich wollte das Bundesumweltministerium bis 2031 ein Endlager für radioaktiven Abfall gefunden haben. Doch nach Recherchen des Deutschlandfunks wurde diese Zeitmarke aus einem Gesetzentwurf entfernt. Begründung: Das Ziel ist nicht realistisch. Büüsker, Ann-Kathrin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
An fünf Tagen ist Silvia Talmon, Geschäftsführerin von The Retail Academy, mit ihrem Team über das rund 14.000m² große Gelände der Messe Düsseldorf geeilt, um die mehr als 1800 Aussteller der Euroshop unter die Lupe zu nehmen. Das Ziel: die innovativsten Lösungen zu finden, die die weltweit größte Fachmesse für den Einzelhandel bieten hat. Ob sie fündig geworden ist und und welchen Einfluss KI auf das Retail Design hat, berichtet Silvia Talmon Podcast Host Charlotte Schnitzspahn.
„Ein neues Zeitalter hat begonnen.“ Mit dieser Ankündigung kommentierte Benjamin Hartwich, Head of Digital & Data bei Life Radio in Österreich, ein KI-Experiment, das im vergangenen Sommer den „Heiligen Gral“ des Radios berührte. Er ließ er die Stimme der Morning-Show-Moderatorin Steffi klonen und on air schicken. Nicht als dauerhaften Ersatz, sondern als Test. Denn er ist überzeugt: Im Radio sollte menschliches Handeln neu definiert werden. Ihm geht es um den Einsatz von KI als „Coworker“: Von automatisierten Redaktions-Newslettern bis hin zu KI-gestützten Service-Hotlines. Das Ziel ist es, repetitive Aufgaben zu verschlanken, um wieder mehr Zeit für das eigentliche Kerngeschäft zu haben. Im Gespräch mit Lukas Schöne erklärt Benjamin, was für ihn dieser Kern ist und warum die Radiobranche gerade jetzt einen „Hardcut“ und mehr Kooperation braucht. Er plädiert für einen pragmatischen Umgang mit technologischer Disruption. Denn am Ende bleibt der Kern des Radios für ihn unverändert: Gemeinschaft schaffen und nah am Menschen sein.
An Bord des deutschen Forschungsschiffes "Polarstern" leitete Dr. Heike Link eine wissenschaftliche Mission zu den Auswirkungen des Klimawandels. Das Ziel der Reise, das Weddellmeer, ist ein vom Menschen nahezu unberührter Lebensraum und zugleich sensibler Indikator für klimabedingte Veränderungen. Wie sich diese auf das Südpolarmeer auswirken, untersucht die Rostocker Biologin schon seit einigen Jahren. Auf dem Roten Sofa werden wir von Dr. Heike Link mehr über diese spannende Arbeit und eine faszinierende Zeit am Ende der Welt erfahren.
Seit 20 Jahren entwickelt die Universität Bern einen Massenspektrometer, der mit der Artemis-Mission mit den Astronauten zum Mond fliegen soll. Für den Leiter des Physikalischen Instituts ist dies vor allen ein Test. Sein Instrument soll einmal Leben auf dem Mars entdecken. Eigentlich hätte Artemis II Anfang März starten sollen, um mit 4 Astronauten einen Probeflug um den Mond zu machen. Nun wurde der Start auf April verschoben. «Wenn Menschen dabei sind, darf kein Risiko eingegangen werden», begründet der Schweizer Astrophysiker Peter Wurz diesen Schritt. Er steht in engem Austausch mit der Nasa. Bereits bei der Apollo-Mission schrieb ein Instrument der Universität Bern Geschichte: Das Sonnenwindsegel. Es sammelte den Sonnenwind ein, der nur ausserhalb der Atmosphäre weht. Noch vor der US-Flagge pflanzten die Astronauten das Segel in den Mond. Die enge Zusammenarbeit mit der Nasa ist nie abgebrochen. Die Universität Bern wurde angefragt, für die Artemis-Mission einen Massenspektrometer zu entwickeln, der portabel mit Laser die Zusammensetzung des Mondes erkunden kann. Das Ziel ist es, mit diesem Gerät einst nach Leben auf dem Mars zu suchen. Welchen Anforderungen muss ein Instrument im Weltall genügen? Welche Interessen stehen hinter der neuen Mondmission? Wird die Nasa den neuen Wettlauf zum Mond gewinnen? Warum beteiligen sich auch Bergbaufirmen mit Milliardenbeträgen an der Mission? Peter Wurz, Direktor des Physikalischen Instituts der Universität Bern ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Was darf Satire? Und wo hört der Spaß auf? Wer Politiker in Deutschland kritisiert, bekommt es schnell mit der Justiz zu tun. Das Ziel dahinter: Der Bürger soll gefügig sein und auch die größten Wahlkampflügen schlucken. Denn dann kann auch ein unbeliebter Kanzler fleißig durchregieren… Darum geht es heute:Benjamin Gollme und Marcel Joppa, die Jungs von Basta Berlin, fragen sich: Wie oft muss ein „Einzelfall“ geschehen, bis er die Regel wird? Was darf man noch sagen, bis es Konsequenzen hat? Was lähmt die Republik mehr: Energiewende oder Bürokratie? Und wer sind tatsächlich die Feinde der Demokratie? Heute wird abgerechnet.
Kurz bevor Bundeskanzler Friedrich Merz seine China-Reise antritt, wurde ein Bericht der US-amerikanischen Denkfabrik Jamestown Foundation öffentlich. Dieser zeichnet ein detailliertes Bild der globalen Einheitsfrontstrategie der Kommunistischen Partei Chinas. Demnach zählt Deutschland zu den vier wichtigsten Zielstaaten – mit 347 identifizierten Organisationen. Das Netzwerk reicht von Wirtschafts- und Akademikerverbänden über Kulturvereine bis hin zu Bildungs- und Medienstrukturen. Das Ziel ist nicht die offene Konfrontation, sondern die strukturelle Einbindung.
Unser Haushalt ist im Minus. Dennoch sind umfangreiche Investitionen geplant. Wie passt das zusammen? Die Kommunen sind unterfinanziert. Aber da uns der Bund aus dem Sondervermögen Geld für Investitionen "schenkt", können wir dennoch einige Vorhaben umsetzen. Das ändert eben leider nichts daran, dass unser Haushalt derzeit so gerade eben genehmigungsfähig ist. Dazu müssen allerdings die Steuern angehoben werden. Verfolgt man die Debatten in den Ausschüssen, so ringt die Gemeindevertretung gerade darum, ob sich nicht irgendwie noch Geld für soziale und ehrenamtliche Vorhaben locker machen lässt.Am Montag, 2. März 2026, findet um 19:30 Uhr die letzte Sitzung der Gemeindevertretung dieser Wahlperiode statt. Das Ziel ist, den Haushalt zu beschliessen. Spannend wird sein, wie sich die Fraktionen einigen werden.
Der seit 2022 andauernde Krieg Russlands gegen die Ukraine wird nicht nur an der Front geführt. In besetzten Gebieten werden Lehrpläne umgeschrieben, ukrainische Geschichte wird gestrichen. Das Ziel: aus ukrainischen Kindern russische zu machen.**********Hörtipp:Rebecca Barth: "Besetzte Gebiete Wie Russland die Ukraine russifiziert"**********Ihr hört: Moderation: Ilka Knigge Gesprächspartnerin: Rebecca Barth, ARD-Studio Kiew**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Empathie ist nicht nur „nett sein“. Empathie ist ein Werkzeug – für Kommunikation, für dein Umfeld… und am Ende sogar für deine Gesundheit.In dieser Folge gibt's eine Übung für mehr Erdung und eine kleine, ziemlich ungewöhnliche 2-Tage-Challenge. Das Ziel ist nicht „besser werden“.Sondern zu spüren, wo du gerade im Extrem hängst – und was dich wieder ins Gleichgewicht bringt.Wie würdest du dich einordnen? Schreib es in die Kommentare!Ich freue mich, wenn du den Kanal abonnierst.Du interessierst dich für Qi Gong? Dann schau mal beim Qigongclub vorbei:
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge vom BB RADIO MITTERNACHTSTALK PODCAST. Ich bin Jens Herrmann und heute habe ich zwei herrlich schräge, unglaublich kreative und extrem unterhaltsame Zeitgenossen bei mir: Marti Fischer und David Miirtek Starosciak. Zusammen sind sie das Duo RAGAZZKI. Zwei Typen, die gerade komplett im ESC-Fieber stecken und mit ihrem Song CIAO RAGAZZKI richtig Welle machen. Am 28. Februar 2026 stehen sie im Finale des deutschen Vorentscheids. Dort entscheidet eine internationale Jury, welche drei Acts in die Endrunde kommen. Anschließend seid Ihr gefragt. Ihr bestimmt, wer Deutschland beim 70. EUROVISION SONG CONTEST vom 12. bis 16. Mai 2026 in Wien vertreten darf. Das Ziel ist klar: Für RAGAZZKI geht es nach Wien und am liebsten ganz nach oben aufs Treppchen. Also einschalten am 28.02. um 20:15 Uhr im ERSTEN und voten! Zu unseren beiden Helden: Marti ist unser Kollege in der Radioshow STRÄTER: MUSIK – DER SOUNDTRACK EINES LEBENS. Marti, Torsten Sträter und ich moderieren diese Sendung gemeinsam. Außerdem kennt Ihr ihn natürlich von seinem YouTube-Kanal MARTI FISCHER mit knapp einer Million Followern und aus Formaten wie EIN LOOP ZWISCHENDURCH oder WIE GEHT EIGENTLICH MUSIK. Dazu kommt seine TV-Präsenz bei BONGO BOULEVARD und LEIDER LUSTIG mit Bürger Lars Dietrich. Marti Fischer ist ein Allroundtalent: Musiker, Comedian, Moderator und Soundtüftler mit maximalem Spieltrieb. David, geboren in Deutschland mit polnischen Wurzeln und aufgewachsen in Rheinland-Pfalz, arbeitet als Creative Lead und Projektmanager in einer Kreativagentur. Er denkt in Bildern, liebt Bewegtbild und weiß genau, wie man Ideen groß macht. Kennengelernt haben sich die beiden auf einer legendären WG-Party in Berlin. Schon bei BONGO BOULEVARD arbeiteten sie zusammen, David damals hinter der Kamera. Heute erzählen sie, wie RAGAZZKI entstanden ist, wie die Idee zu CIAO RAGAZZKI kam und warum ihre Freundschaft die Basis für alles ist. Es gibt eine musikalische Kostprobe, jede Menge Geschichten und Support von ESC-Urgestein und Popstar Michael Schulte. Also habt jetzt richtig Spaß mit einer Stunde voller Energie, Humor und ganz viel Herz, mit Marti Fischer und David Miirtek Starosciak. Und bitte dran denken: Votet für unsere Jungs am 28.02. um 20:15 Uhr im ERSTEN! Marti Fischer https://www.youtube.com/@martifischer https://www.instagram.com/martifischer/?hl=de https://www.tiktok.com/search?q=Marti%20Fischer&t=1736431134609 https://www.facebook.com/martimcflyscher/?locale=de_DE https://open.spotify.com/intl-de/artist/5kcg3AWB22uwFWJWhpVfBV https://www.instagram.com/ragazzki/?hl=de https://www.instagram.com/miirtek/?hl=de https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial BB RADIO Mitternachtstalk – Classic-Folgen mit Marti https://app.podigee.com/podcasts/15035?q=Marti+Fischer https://app.podigee.com/podcasts/15035/episodes/921263 https://app.podigee.com/podcasts/15035/episodes/1744400
Das Leben läuft nicht immer nach Plan – auch Maximilian Bauer aus Geretsried musste diese schmerzhafte Erfahrung machen. Heute ist der Ex-Fußballprofi 30 Jahre alt – über das Sprungbrett TuS Geretsried schafft er es als Jugendlicher ins Nachwuchs-Leistungs-Zentrum beim großen FC Bayern München. Sein „Hobby“ entwickelte sich zu einem brutalen Konkurrenzkampf mit den Besten. Das Ziel: das Haifischbecken „Profifußball“. Noch in der U-19 gibt's den Wechsel in die Vorstadt zur Spielvereinigung Unterhaching. Von da geht's zu den Herren und letztlich auch ins Profigeschäft. Maxi Bauer lebt den Traum, der sich in einen bitteren Alptraum verwandelt. Ein frühes verletzungsbedingtes Karriereende mit Mitte 20. Der Weg nach oben, unvergessliche Erlebnisse, bittere Rückschläge und der Mensch hinter dieser Geschichte– das sind die Themen in dieser Folge.
Für viele Macherinnen ist die Suche nach Nüchternheit zu einem weiteren Optimierungsprojekt geworden, bei dem das Unterbewusstsein sofort streikt. Doch genau dieser Kampf durch Disziplin ist oft die Ursache des Scheiterns, nicht die Lösung. In dieser Folge erfährst du, warum Alkohol in deinem System eine wichtige Funktion als „Pause-Knopf“ für den Mental Load erfüllt und warum ein bloßes Verbot nur ein Vakuum aus Stress hinterlässt. Wir besprechen, wie du durch die Verbindung aus moderner Psychologie und Kundalini Yoga dein Nervensystem stärkst, sodass Alkohol schlichtweg überflüssig wird. Das Ziel ist kein mühsam kontrolliertes „Nicht-Trinken“, sondern die totale Irrelevanz von Alkohol. Lerne, dich auf einer Ebene selbst zu halten, auf der Betäubung nicht mehr nötig ist, und werde wieder zur souveränen Regisseurin deines Lebens. Hast du Fragen oder möchtest mehr erfahren? Schreib mir einfach eine Mail an hi@vladamaettig.com – ich freue mich, von dir zu hören!Du möchtest heute noch in dein Leben ohne Alkohol starten?
Kostenlos- und Gratisangebote gibt’s im Handel und der Onlinewelt zuhauf. Wie funktionieren sie psychologisch und wirtschaftlich? (00:00:00) Intro (00:02:20) Null ist ein besonderer Preis (00:03:39) Wie sich das Wort „gratis“ auf Entscheidungen auswirkt (00:04:53) Gleicher Rabatt anders bezeichnet: Relevanz der Kommunikation (00:07:42) Der Unterschied zwischen Online- und Offline-Angeboten (00:09:15) Wie mit kostenlosen Online-Angeboten Geld verdient wird (00:10:34) Kostenlose Testzeiträume und der Gewöhnungseffekt (00:13:40) Das Ziel hinter „gratis testen“ im Supermarkt (00:14:51) Ab wann „kostenlos“ für Unternehmen nicht mehr sinnvoll ist (00:17:24) Kostenlose Medienangebote: Wie steht es um Medien online? (00:20:42) So unterschiedlich reagieren Kunden auf Gratis-Angebote (00:22:57) Die Perspektive von Karen Gedenk auf das Thema (00:24:37) Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Hier geht’s zur brand eins Ausgabe „Achtung: Geschenk!“ https://www.brandeins.de/products/brand-eins-12-2025 Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategorie/einzelausgaben/brand-eins-magazin Hier könnt ihr die brand eins Newsletter abonnieren: https://www.brandeins.de/newsletter Und unseren detektor.fm-Newsletter:https://detektor.fm/newsletter ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-karen-gedenk
Kostenlos- und Gratisangebote gibt’s im Handel und der Onlinewelt zuhauf. Wie funktionieren sie psychologisch und wirtschaftlich? (00:00:00) Intro (00:02:20) Null ist ein besonderer Preis (00:03:39) Wie sich das Wort „gratis“ auf Entscheidungen auswirkt (00:04:53) Gleicher Rabatt anders bezeichnet: Relevanz der Kommunikation (00:07:42) Der Unterschied zwischen Online- und Offline-Angeboten (00:09:15) Wie mit kostenlosen Online-Angeboten Geld verdient wird (00:10:34) Kostenlose Testzeiträume und der Gewöhnungseffekt (00:13:40) Das Ziel hinter „gratis testen“ im Supermarkt (00:14:51) Ab wann „kostenlos“ für Unternehmen nicht mehr sinnvoll ist (00:17:24) Kostenlose Medienangebote: Wie steht es um Medien online? (00:20:42) So unterschiedlich reagieren Kunden auf Gratis-Angebote (00:22:57) Die Perspektive von Karen Gedenk auf das Thema (00:24:37) Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Hier geht’s zur brand eins Ausgabe „Achtung: Geschenk!“ https://www.brandeins.de/products/brand-eins-12-2025 Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategorie/einzelausgaben/brand-eins-magazin Hier könnt ihr die brand eins Newsletter abonnieren: https://www.brandeins.de/newsletter Und unseren detektor.fm-Newsletter:https://detektor.fm/newsletter ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-karen-gedenk
Kostenlos- und Gratisangebote gibt’s im Handel und der Onlinewelt zuhauf. Wie funktionieren sie psychologisch und wirtschaftlich? (00:00:00) Intro (00:02:20) Null ist ein besonderer Preis (00:03:39) Wie sich das Wort „gratis“ auf Entscheidungen auswirkt (00:04:53) Gleicher Rabatt anders bezeichnet: Relevanz der Kommunikation (00:07:42) Der Unterschied zwischen Online- und Offline-Angeboten (00:09:15) Wie mit kostenlosen Online-Angeboten Geld verdient wird (00:10:34) Kostenlose Testzeiträume und der Gewöhnungseffekt (00:13:40) Das Ziel hinter „gratis testen“ im Supermarkt (00:14:51) Ab wann „kostenlos“ für Unternehmen nicht mehr sinnvoll ist (00:17:24) Kostenlose Medienangebote: Wie steht es um Medien online? (00:20:42) So unterschiedlich reagieren Kunden auf Gratis-Angebote (00:22:57) Die Perspektive von Karen Gedenk auf das Thema (00:24:37) Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Hier geht’s zur brand eins Ausgabe „Achtung: Geschenk!“ https://www.brandeins.de/products/brand-eins-12-2025 Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategorie/einzelausgaben/brand-eins-magazin Hier könnt ihr die brand eins Newsletter abonnieren: https://www.brandeins.de/newsletter Und unseren detektor.fm-Newsletter:https://detektor.fm/newsletter ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-karen-gedenk
Der Blick auf die Drohnenwirtschaft war lange Zeit ein Blick auf Fluggeräte: Quadrocopter, Tragflächen, Rotoren. Doch in der Robotik vollzieht sich derzeit eine Verschiebung der Wertschöpfung, wie man sie zuvor bei Computern und Smartphones beobachtet hat. Die Hardware wird zunehmend zur austauschbaren Hülle, zur „Commodity“. Die Intelligenz und die strategische Kontrolle wandern in den Code. Lorenz Meier, Co-Gründer und CEO des deutsch-amerikanischen Softwareunternehmens Auterion, treibt diesen Wandel maßgeblich voran. Im Podcast erläutert Meier, warum der Westen einen gemeinsamen Software-Standard benötigt. Meier, der seine technologischen Wurzeln an der ETH Zürich hat, gilt als Architekt der modernen Drohnensteuerung. Mit „PX4“ entwickelte er den heute führenden Open-Source-Standard für Autopiloten. Darauf aufbauend bietet sein Unternehmen Auterion heute ein Betriebssystem – „Auterion OS“ – an, das als Bindeglied zwischen verschiedenen Hardware-Plattformen und den Anwendungen der Nutzer fungiert. Auterion positioniert sich als das „Android“ für die Robotik. Das Ziel ist Interoperabilität. Bislang kochte in der westlichen Welt fast jeder Drohnenhersteller sein eigenes Süppchen mit proprietärer Steuerungssoftware. Das Ergebnis war eine Fragmentierung, die es unmöglich machte, Skaleneffekte zu nutzen oder Geräte verschiedener Hersteller in einem einheitlichen Verbund zu steuern. Auterion durchbricht diese Logik. Durch das Betriebssystem können Drohnen unterschiedlicher Bauart und von verschiedenen Herstellern mit derselben Benutzeroberfläche gesteuert und vernetzt werden. Für den Nutzer bedeutet das eine massive Vereinfachung: Die Schulung auf diverse Systeme entfällt, und Daten können nahtlos zwischen den Geräten ausgetauscht werden. Die Bedeutung dieses Ansatzes geht jedoch weit über technische Effizienz hinaus; sie ist hochpolitisch. Der globale Drohnenmarkt wird von chinesischen Anbietern dominiert. Angesichts wachsender geopolitischer Spannungen suchen westliche Regierungen, Sicherheitsbehörden und das Verteidigungsbündnis NATO nach vertrauenswürdigen Alternativen, die keine sensiblen Daten nach Asien übermitteln. Meier argumentiert, dass der Westen diesen Rückstand nicht aufholen kann, indem jedes Unternehmen isoliert versucht, eine bessere Drohne als DJI zu bauen. Stattdessen liefert Auterion die gemeinsame digitale Infrastruktur, auf der Hardware-Hersteller aufsetzen können. Dies ermöglicht eine Art „Software-Defined Warfare“: Die physische Drohne kann im Einsatz verloren gehen oder ausgetauscht werden, entscheidend bleiben die KI-gestützte Aufklärung, die Vernetzung im Schwarm und die Fähigkeit, neue Applikationen – ähnlich wie Apps auf einem Smartphone – kurzfristig aufzuspielen. Mit diesem Ansatz hat sich Auterion inzwischen als Systemlieferant für Regierungen und Verteidigungskräfte etabliert.
Am 8. März entscheidet die Schweiz über die Einführung der Individualbesteuerung, welche die Heiratsstrafe abschaffen soll. Befürworter sprechen von mehr Gerechtigkeit, Gegner warnen vor neuen Ungleichheiten und zusätzlicher Bürokratie. Seit Jahrzehnten wird in der Schweiz über die sogenannte Heiratsstrafe gestritten: Verheiratete Doppelverdiener, zahlen bei der direkten Bundessteuer häufig mehr als unverheiratete Paare. 1984 hielt das Bundesgericht fest, dass Ehepaare steuerlich nicht benachteiligt werden dürfen. Viele Kantone schafften danach mit Splittingmodellen die Heiratsstrafe ab. Beim Vollsplitting wird das Gesamteinkommen halbiert und zu diesem Satz (50%) besteuert. Beim Teilsplitting gilt ein höherer Prozentsatz. Bundesgesetz über die Individualbesteuerung 2021 lancierten die FDP-Frauen Schweiz die «Steuergerechtigkeits-Initiative». Das Ziel: eine individuelle Besteuerung auf allen Steuerebenen (Bund, Kanton, Gemeinde). Bundesrat und Parlament einigten sich auf einen indirekten Gegenvorschlag. Zehn Kantone sowie SVP, Die Mitte, EVP und EDU haben je das Referendum ergriffen, weshalb nun das Volk entscheidet. Wer profitiert? Die Individualbesteuerung beseitigt die Heiratsstrafe. Entlastet würden tendenziell Ehepaare mit ähnlich hohem Einkommen sowie viele Rentnerpaare. Die Reform soll – so die Hoffnung vom Bund - mehr Menschen zu zusätzlicher Erwerbsarbeit motivieren und damit den Fachkräftemangel lindern. Wer verliert? Mehr bezahlen könnten Ehepaare im traditionellen Einverdiener-Modell oder mit stark ungleichem Einkommen, sowie unverheiratete Paare mit Kindern und mittleren bis höheren Einkommen. Zudem wird mit jährlich rund 600 Millionen Franken Steuerausfällen gerechnet, der grösste Teil beim Bund. Politische Debatte FDP, SP, Grüne und Grünliberale unterstützen die Vorlage. Sie sie ein guter Kompromiss und schaffe die Heiratsstrafe ab. Die meisten Haushalte würden profitieren. SVP, die Mitte, EVP und EDU lehnen die Reform ab. Sie sprechen von einem Bürokratiemonster, welches zu rund 1,7 Millionen zusätzlichen Steuererklärungen führe. Mehrere Kantone kritisieren, dass ihnen ein Systemwechsel aufgezwungen wird, welcher grossen Aufwand, Kosten und Steuerausfälle mit sich bringt. Der Bund sollte bei der Korrektur der Heiratsstrafe dem Vorbild der Kantone folgen. Die Mitte lancierte 2024 ihrerseits die «Fairness-Initiative». Diese will die gemeinsame Besteuerung behalten, aber die Heiratsstrafe über Splitting oder Zweiverdiener-Abzüge beseitigen, so wie es viele Kantone bereits anwenden. Sendung Bringt die Individualbesteuerung mehr Gerechtigkeit und entlastet den Arbeitsmarkt? Oder schafft sie neue Ungleichheiten und zusätzlichen Aufwand? Darüber diskutieren im Forum: Pro Individualbesteuerung: Christa Markwalder, Vorstandsmitglied FDP-Frauen Schweiz Contra Individualbesteuerung: Marianne Binder-Keller, Ständerätin Die Mitte, Kanton Aargau
Celebration - 08.02.2026Jakobus-Serie 1/8
Heute geht es los mit den grossen Sport-Emotionen. Die Olympischen Winterspiele starten. Aber: In Italien ist noch nicht ganz alles bereit für den Mega-Anlass. Und: Heute kommt es zum Spitzentreffen zwischen dem Iran und den USA. Das Ziel: die angespannte Situation etwas zu entspannen.
Ref.: Prof. Dr. Wolfgang Vogl, Professor für Theologie des geistlichen Lebens, Augsburg (Ein Vortrag, den Prof. Vogl in Heiligenkreuz in der Reihe "7 über 7" gehalten hat. Wir danken den Kollegen, das wir diesen Vortrag übernehmen dürfen)
Vor Südspanien, im Militärhafen von Rota, startet das größte NATO-Verlege-Manöver des Jahres. Rund 10.000 Soldaten, mehr als ein Dutzend Schiffe, der Weg führt von Südeuropa bis nach Deutschland und weiter Richtung Osten. Das Ziel: zeigen, wie schnell die Allianz im Ernstfall reagieren kann. Rixa Fürsen berichtet vom Deck des spanischen Kriegsschiffs Castilla und spricht mit Matthias Gebauer (SPIEGEL) über die Allied Reaction Force, die Lehren aus dem Ukrainekrieg und die wachsende Unsicherheit über das amerikanische Schutzversprechen. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge, in der wir uns mit dem rasanten Wandel in der Technologielandschaft der Versicherungsbranche beschäftigen. Es ist kein Geheimnis, dass digitale Teilhabe und Überleben für Versicherer heute mehr denn je von der Geschwindigkeit der Adaption und der anschließenden Umsetzung abhängen. Standards für Protokolle wie MCP (Model Context Protocol) entstehen in Monaten statt in Jahren – eine Herausforderung, die CIO Jens Becker und Bereichsleiter Markus Kreuzer von der Zurich Deutschland mit einer innovativen "AI Fast Lane" meistern. In dieser spannenden Unterhaltung tauche ich mit Jens und Markus tief in die Welt der agilen KI-Implementierung ein. Wir sprechen darüber, wie die DA Direkt als "Speerspitze" des Konzerns radikal IT-Change beschleunigt und sich mutig für agentic AI öffnet, statt in bürokratischen Narrativen zu verharren. Jens, CIO der Zurich Gruppe Deutschland seit fünf Jahren, verantwortet die gesamte IT, während Markus, seit knapp drei Jahren bei der Zurich und in der Versicherungsbranche, für alle Applikationen der DA Direkt zuständig ist – von der Softwareentwicklung bis zur Business-Analyse. Hier sind 5 Highlights aus unserem Gespräch: MCP – Der USB-C der KI-Agenten: Markus erklärt, wie das Model Context Protocol (MCP) den Large Language Models (LLMs) ermöglicht, nicht nur zu "labern", sondern auch handlungsfähig zu werden. MCP ist ein Standard, der es LLMs erlaubt, auf Bestandsdaten und Backend-Systeme zuzugreifen, Daten zu lesen und Aktionen zu triggern – eine Revolution, die in Windeseile adaptiert wurde, ähnlich dem universellen USB-C-Anschluss. Geschwindigkeit als neue Währung: Jens betont, dass die technologische Entwicklung nie wieder so langsam sein wird wie heute. Das schnelle Auftauchen und die rasante Adaption von MCP zeigen, dass es keine Zeit mehr gibt, ein Jahr zu warten. Es ist nicht nur ein wahrgenommener Druck, sondern eine Notwendigkeit, um konkrete Business-Probleme zu lösen und Kundenzufriedenheit sowie Geschäftserfolg zu steigern. Die "AI Fast Lane" – Governance neu gedacht: Wir sprechen über das Herzstück ihrer Strategie. Die AI Fast Lane ist kein Abbau von Kontrollen, sondern eine Reorganisation. Durch Maßnahmen wie gemeinsame Kick-offs aller Stakeholder, die frühzeitig Fragen adressieren können, und das Konzept eines "Kümmerers", der Themen durch den Prozess begleitet, werden bürokratische Hürden drastisch reduziert. Mindset statt Verbote – Innovation fördern: Jens erklärt, dass es darum geht, ein innovationsfreundliches und offenes Umfeld zu schaffen. Statt neue Technologien sofort zu verbieten oder auf die Warteliste zu setzen, werden sie ausprobiert. Das Mindset ist entscheidend: Man zeigt, dass es geht, indem man es einfach macht, und schafft dann Nachahmer. Hierbei hilft eine Governance, die Risiken aufzeigt, aber dem Fachbereich die Entscheidung über die Akzeptanz der Risiken überlässt. Agente Teams und iteratives Vorgehen: Markus und Jens geben einen Einblick in die Zukunft der AI mit "Agentic AI". Anstatt eines großen, alleskönnenden LLMs setzen sie auf spezialisierte Agenten, die in Teams zusammenarbeiten, zum Beispiel bei der Bearbeitung von Schadensfällen. Der Fokus liegt dabei auf einem iterativen Ansatz – klein anfangen, schrittweise skalieren und den Business Value beweisen. Das Ziel ist nicht, 20 Agenten zu haben, sondern Kundenzufriedenheit und Effizienz zu steigern. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jens Becker Zum LinkedIn-Profil von Markus Kreuzer Whitepaper: KI verantwortungsvoll einsetzen Das Einzige, was riskanter ist als KI, ist sie zu ignorieren. Ladet euch jetzt das Whitepaper von Thoughtworks herunter und setzt KI verantwortungsvoll ein.
VocalEspresso - Antje Langnickel's Kurzpodcast für deine Stimme beim Singen und Sprechen
So reicht dir endlich die Luft beim Singen – der PraxisteilIn der letzten Podcast-Episode haben wir darüber gesprochen, welche typischen Fehler Sänger:innen machen, wenn ihnen die Luft beim Singen nicht reicht – und warum genau diese Strategien das Problem oft noch verstärken, statt es zu lösen. Mehr Druck, mehr Kontrolle, mehr Nachdenken über den Atem … und am Ende noch mehr Atemstress.Wenn du diese Folge noch nicht gehört hast, hör dort unbedingt zuerst rein. Sie erklärt, warum gut gemeinte Atemtipps oft nach hinten losgehen und schafft die Grundlage für das, was wir heute praktisch angehen.In dieser Episode geht es um die Umsetzung.Du lernst eine konkrete Technik kennen, mit der dein Körper Schritt für Schritt neu lernt, wie er mit Atem umgehen kann, sodass dir beim Singen zuverlässig die Luft reicht. Nicht durch zusätzliche Kontrolle, sondern durch ein anderes körperliches Zusammenspiel.Das Ziel ist nicht, „besser zu atmen“.Das Ziel ist, kein Atemthema mehr zu haben.Denn wirklich befreites Singen fühlt sich nicht nach Technik an.Es fühlt sich so an, als würde der Atem einfach laufen – leise, automatisch, unauffällig – während du dich voll auf Klang, Ausdruck und Musik konzentrierst.
Friebe, Matthias www.deutschlandfunk.de, Sport
Friebe, Matthias www.deutschlandfunk.de, Sport
In dieser Episode nehme ich euch mit auf eine Reise durch die Prozesse der homöopathischen Begleitung – und warum es in Wahrheit nie ein endgültiges Ziel gibt. Ich teile meine Beobachtungen aus der Praxis, reflektiere über das Streben nach Zielen und die Falle der schnellen Lösungen und spreche offen darüber, was echte Entwicklung für Patient und Therapeut bedeutet. Statt leeren Versprechen oder Patentrezepten lade ich euch ein, das Leben als stetigen Wandel zu sehen und die kleinen Fortschritte wertzuschätzen. Hört rein, wenn ihr wissen wollt, wie ich mit Höhen, Tiefen und echten Herausforderungen in der Homöopathie umgehe – und warum das viel mehr bringt als jedes schnelle Ergebnis.
In dieser Episode nehme ich euch mit in meine persönlichen Überlegungen zum Jahresbeginn und lade euch ein, Gesundheit, Heilung und Zukunft einmal anders zu betrachten. Es geht um mehr als nur Ziele erreichen: Ich spreche darüber, warum der Weg selbst oft wichtiger ist als das Ziel und wie wir aus Krisen nachhaltige Veränderungen schöpfen können. Mit praktischen Beispielen aus meiner Praxis, ehrlichen Einblicken in meinen eigenen Alltag und philosophischen Impulsen rund um Homöopathie, persönliche Entwicklung und bewusste Lebensgestaltung. Lasst euch inspirieren, eure nächsten Schritte auf dem Lebensweg mit mehr Bewusstsein zu gehen – und vielleicht sogar Freude daran zu finden, nicht immer nur dem nächsten Gipfel hinterherzujagen. Der Prozess zählt – und manchmal ist die sanfte Wanderung das eigentliche Ziel.
Der Safthersteller Voelkel setzt auf Bio-Zutaten und Gemeinwohlökonomie. Klingt nach einer Firma, die die Welt retten will. Aber darum geht's gar nicht, sagt Mitgeschäftsführer Boris Voelkel. (00:00:00) Intro (00:02:01) Der hohe Anspruch von Voelkel (00:08:11) Die Essenz ist: Stabilität! (00:11:05) Nur in Deutschland spürt man es noch wenig (00:18:28) Warum ausschüttende Unternehmen ein Problem sind (00:20:44) Das Ziel ist: Bio sollte normal sein (00:25:05) Emphatisches Wirtschaften ist der Weg (00:29:59) Alexander wünscht sich mehr Zusammenstehen (00:32:12) Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-boris-voelkel-saft
Der Safthersteller Voelkel setzt auf Bio-Zutaten und Gemeinwohlökonomie. Klingt nach einer Firma, die die Welt retten will. Aber darum geht's gar nicht, sagt Mitgeschäftsführer Boris Voelkel. (00:00:00) Intro (00:02:01) Der hohe Anspruch von Voelkel (00:08:11) Die Essenz ist: Stabilität! (00:11:05) Nur in Deutschland spürt man es noch wenig (00:18:28) Warum ausschüttende Unternehmen ein Problem sind (00:20:44) Das Ziel ist: Bio sollte normal sein (00:25:05) Emphatisches Wirtschaften ist der Weg (00:29:59) Alexander wünscht sich mehr Zusammenstehen (00:32:12) Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-boris-voelkel-saft
Der Safthersteller Voelkel setzt auf Bio-Zutaten und Gemeinwohlökonomie. Klingt nach einer Firma, die die Welt retten will. Aber darum geht's gar nicht, sagt Mitgeschäftsführer Boris Voelkel. (00:00:00) Intro (00:02:01) Der hohe Anspruch von Voelkel (00:08:11) Die Essenz ist: Stabilität! (00:11:05) Nur in Deutschland spürt man es noch wenig (00:18:28) Warum ausschüttende Unternehmen ein Problem sind (00:20:44) Das Ziel ist: Bio sollte normal sein (00:25:05) Emphatisches Wirtschaften ist der Weg (00:29:59) Alexander wünscht sich mehr Zusammenstehen (00:32:12) Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-boris-voelkel-saft
Estimated reading time: 11 Minuten Im B2B-Vertrieb verkaufst du nicht "Features". Du verkaufst Klarheit, und du verkaufst Entscheidungssicherheit. Genau darum geht es hier: Bedarfsermittlung im B2B – nicht irgendwann, sondern planbar, sauber und wiederholbar. Statt nur zu hören, was der Kunde sagt, willst du verstehen, was wirklich dahintersteckt, damit du nicht am Symptom hängen bleibst. Gleichzeitig brauchst du den Blick fürs Buying Center, weil sonst der echte Entscheider unsichtbar bleibt. Und damit sind wir beim Kern: Entscheider identifizieren ist nicht „nice to have", sondern Pflicht, wenn du nicht in Endlosschleifen verkaufen willst. In meinem Gespräch mit Stephan Heinrich haben wir das auseinandergebaut und wieder zusammengesetzt. Du bekommst daraus einen Praxis-Guide, den du direkt in Discovery Calls, Qualifizierung und Angebot übernehmen kannst, sodass du weniger "Wir melden uns" hörst und mehr echte Entscheidungen auslöst. Und ja: Wir zeigen dir, wie du den Entscheider identifizieren-Job systematisch erledigst – weil gute Bedarfsermittlung genau dort gewinnt. Kundenergründung 3.0: Was sich im B2B für die Bedarfsermittlung geändert hat Viele Verkäufer machen heute denselben Fehler wie vor 15 Jahren – nur mit besserer Kamera: Sie springen zu früh in die Lösung, und oft sogar in Minute 3. Sobald PowerPoint läuft, verlierst du aber leicht die Gesprächsführung, weil der Kunde dann bewertet, während du lieferst. Genau deshalb musst du zuerst Problem und Prozess klären, und du musst frühzeitig den Entscheider identifizieren, bevor du in die Demo rutschst. Kundenergründung 3.0 akzeptiert drei harte Realitäten, und genau deshalb funktioniert sie so gut: Mehr Stakeholder: Du verkaufst selten an eine Person, sondern ans Buying Center. Mehr Risiko: Der Kunde entscheidet nicht nur für, sondern auch gegen den Status quo, und das fühlt sich intern riskant an. Mehr "No Decision": Viele Deals sterben nicht am Wettbewerb, sondern an Aufschieberitis, Unsicherheit oder fehlender Priorität. Die PowerPoint-Falle: Warum "früh präsentieren" deine Bedarfsermittlung zerstört Sobald du präsentierst, passiert Folgendes: Der Kunde lehnt sich zurück, du arbeitest, und er bewertet. Am Ende kommt dann oft der Satz: "Schicken Sie mal ein Angebot." Das klingt wie ein Kaufsignal, ist aber häufig nur ein höfliches "Ich will jetzt aus dem Call raus." Die Alternative ist simpel, aber nicht leicht: Du bleibst im Dialog, und du gräbst tiefer, damit am Ende wirklich Klarheit entsteht. Außerdem erkennst du dadurch viel früher, ob der Deal echt ist oder nur "mal schauen". Und du kannst nebenbei direkt den Entscheider identifizieren, statt später hinterherzulaufen. Bedarfsermittlung heißt heute: Entscheidung ermöglichen Der moderne Verkäufer ist nicht nur Problemlöser, sondern auch Entscheidungs-Architekt. Du hilfst dem Kunden, intern zu erklären, warum eine Veränderung nötig ist, und warum sie jetzt passieren muss. Gleichzeitig sorgst du dafür, dass die richtigen Menschen beteiligt sind, weil du sonst zwar diskutierst, aber nie abschließt – daher: Entscheider identifizieren. Warum wir etwas ändern müssen Warum wir es jetzt ändern müssen Warum wir es mit dieser Lösung ändern können Und wer dazu "Ja" sagen muss Das ist Kundenergründung 3.0. Und das ist Bedarfsermittlung, die wirklich Umsatz macht. Das wahre Problem finden: Vom Symptom zur Diagnose (Basis jeder Bedarfsermittlung) Ich nutze dafür gern ein Bild: Arzt vs. Apotheke. Der Kunde kommt rein und sagt: "Ich hab Kopfschmerzen." Wenn du jetzt direkt "Aspirin" verkaufst, bist du Apotheke, aber nicht Berater. Fragst du dagegen "Seit wann? Wo genau? Was war vorher, und was haben Sie schon probiert?", dann wirst du zum Arzt – und erst eine saubere Diagnose macht deine Bedarfsermittlung wertvoll. Für eine stabile Bedarfsermittlung brauchst du drei Ebenen, und jede Ebene baut auf der vorherigen auf: Ebene 1: Das Symptom (was der Kunde sagt) "Unsere Leads sind schlecht." "Unser Forecast wackelt." "Wir brauchen ein neues Tool." Ebene 2: Die Ursache (warum es passiert) Fehlt eine saubere Qualifizierung, oder fehlt ein gemeinsames Verständnis? Ist der Entscheidungsprozess unklar, und deshalb bleibt alles hängen? Gibt es keinen Champion, obwohl das Thema wichtig wäre? Ebene 3: Der Impact (was es kostet) Jetzt wird's spannend: Sobald du den Impact sauber machst, verändert sich das Gespräch, weil aus "nice to have" ein "müssen wir lösen" wird. Damit wird deine Bedarfsermittlung automatisch schärfer, und du hast außerdem einen klaren Aufhänger, um den Entscheider identifizieren-Part sauber anzustoßen. Fragen, die dich sofort tiefer bringen "Was passiert, wenn Sie das nicht lösen?" "Woran merken Sie das konkret – in Zahlen, Zeit oder Risiko?" "Was haben Sie bisher probiert, und warum hat's nicht gereicht?" "Wer merkt den Schaden am stärksten?" (Denn dort sitzt oft der Sponsor – und manchmal auch der echte Entscheider.) Merksatz: Bedarfsermittlung entsteht nicht durch "mehr reden", sondern durch Zusammenhänge, die der Kunde intern weitergeben kann. Schmerz in Euro: So wird Bedarfsermittlung messbar und wirksam Viele Verkäufer sind nett, und das ist grundsätzlich gut. Ohne Dringlichkeit gewinnt jedoch immer der Status quo, weshalb du in Richtung Entscheidung einen harten Schritt brauchst: Quantifizierung. Du machst keinen Druck, sondern du schaffst Klarheit, und dadurch wird auch deutlich, wer intern wirklich entscheiden muss – also: Entscheider identifizieren. Die Kosten der Nicht-Entscheidung Hilf dem Kunden nicht nur beim "Warum kaufen?", sondern auch beim "Warum NICHT warten?". Das gelingt, wenn du den Schaden greifbar machst und gleichzeitig die Logik sauber hältst: "Was kostet Sie das Problem pro Monat?" "Wie viele Stunden gehen dabei verloren, und wo genau?" "Welches Risiko tragen Sie, wenn das so bleibt?" Das Ziel ist nicht, den Kunden zu grillen, sondern ihm eine Rechnung zu geben, die er intern verwenden kann. Gute Bedarfsermittlung fühlt sich für den Kunden an wie: "Endlich versteht mich jemand." Critical Event: Warum jetzt? Wenn du Deals beschleunigen willst, brauchst du ein Ereignis, ein Datum oder einen Auslöser. Ohne dieses "Warum jetzt?" wird alles vertagt, obwohl das Problem real ist. Und wenn vertagt wird, verschwimmt fast immer auch, wer zuständig ist – deshalb: Entscheider identifizieren und Verantwortlichkeiten festzurren. "Was muss bis wann stehen – und warum genau dann?" "Was passiert, wenn Sie das Datum reißen?" "Welche internen Meilensteine hängen daran, und wer verantwortet sie?" Klärst du das nicht, bekommst du "Wir melden uns", und dann meldet sich: niemand. Preis ohne Drama: Obergrenze & Preis-Fragmentierung Viele Verkäufer trauen sich nicht über Geld zu reden, und dadurch entstehen falsche Erwartungen. Zwei saubere Wege, die Entscheidung zu erleichtern, sind: Obergrenze: Du nennst eine klare Decke (mit Pause), sodass der Kunde sofort einordnet. Beispiel: "Wenn Sie befürchtet haben, dass Sie 35.000 Euro investieren müssen: da liegen wir auf jeden Fall drunter." Fragmentierung: Du brichst den Preis auf eine verdauliche Einheit runter (pro Verkäufer/Monat oder pro Standort/Woche), damit es entscheidbar wird. Das ist keine Manipulation, sondern es reduziert Unsicherheit, und Unsicherheit ist der natürliche Feind jeder guten Bedarfsermittlung. Den echten Entscheider finden: Buying Center, Economic Buyer & Bedarfsermittlung Jetzt wird's politisch, aber im besten Sinne: Unternehmensrealität. In komplexen Deals gibt es selten "den Entscheider", sondern mehrere Rollen, und du musst sie trennen, damit deine Bedarfsermittlung nicht zur Blackbox wird. Kurz gesagt: Entscheider identifizieren ist dein Sicherheitsgurt im komplexen Vertrieb. Der Mythos "Mein Chef macht, was ich sage" Ich höre ständig: "Ich bin nah dran am Chef." Das ist gut, aber Nähe ist kein Unterschriftrecht. Wenn du nur mit Beeinflussern sprichst, bekommst du schöne Gespräche, jedoch keine Entscheidung. So fragst du den Entscheidungsprozess ab (ohne peinlich zu wirken) Diese Formulierung funktioniert fast immer, weil sie den Kunden schützt und dich gleichzeitig führt: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Danach gehst du strukturiert weiter, und zwar mit einer Decision Map, die intern tragfähig ist. Ziel: Nicht raten, sondern sauber Entscheider identifizieren: Decision Criteria: "Woran machen Sie die Auswahl fest, und was ist 'must have'?" Decision Process: "Welche Schritte kommen nach diesem Gespräch, und wann?" People: "Wer muss am Ende zustimmen – fachlich, finanziell und operativ?" Risiko: "Wer trägt den Ärger, falls es schiefgeht?" Der Entscheider-Test: Der Konditionalabschluss Jetzt kommt ein Hebel, der vielen Bauchschmerzen macht, aber brutal effektiv ist: der Konditionalabschluss. Das ist eine geschlossene Frage, weil du Klarheit willst und nicht Hoffnungen sammelst. "Wenn ich Ihnen das so zuschicke: sind wir dann auf dem Weg zur Entscheidung?" Warum ist das so stark? Weil du echte Informationen bekommst. Entweder es gibt ein Ja (mit Bedingungen), oder es gibt ein Nein (mit Gründen), und beides bringt dich weiter. Und vor allem zeigt es dir, ob du wirklich den Entscheider identifizieren-Schritt schon erledigt hast. Das Angebot als Entscheidungsdokument: "Heiratsantrag" statt PDF-Friedhof Ein Angebot ist kein Preisblatt, und es ist auch kein Roman. Es ist ein Entscheidungsdokument, das intern weitergeleitet werden kann, ohne dass du daneben sitzt. Damit das klappt, musst du vorher Problem, Impact und Rollen geklärt haben – inklusive "Entscheider identifizieren". Was in ein gutes B2B-Angebot gehört (und was nicht) Ich mag Angebote, die klar, kurz und intern verwertbar sind. Drei Bausteine reichen, wenn sie sauber sind: Ausgangslage: Was ist heute? (Symptom + Ursache, wie ihr es verstanden habt) Zielbild: Was soll danach besser sein? (Kennzahlen, Outcome, Nutzen) Hindernisse: Warum ging's bisher nicht? (Risiken, interne Blocker, fehlende Ressourcen) Erst dann kommen Lösung, Vorgehen, Investment und nächste Schritte. So wird aus Interesse eher eine Entscheidung, statt ein "Wir prüfen mal". Und ja: Eine saubere Bedarfsermittlung macht genau diesen Unterschied. Die stärkste Angebotsfrage überhaupt Wenn du nur eine Frage vor dem Angebot stellst, dann diese, weil sie alles fokussiert: "Was muss im Angebot stehen, damit Sie entscheiden können?" Damit baust du nicht dein Lieblingsangebot, sondern das Angebot, das intern durchkommt. KI-Boost: So machst du Bedarfsermittlung schneller und sauberer Fast alle Calls sind online, und das ist eine Chance, wenn du sie sauber nutzt. Mit Einwilligung kannst du Transkripte verwenden, sodass du besser zuhörst und trotzdem alles sauber dokumentierst. Gerade bei Stakeholdern hilft das, weil du Aussagen besser zuordnen kannst und schneller Entscheider identifizieren kannst. Transkript aktiv einschalten (und dadurch besser zuhören) "Ich würde gern das Transkript einschalten, damit ich Ihnen noch besser zuhören kann. Ist das für Sie okay?" Wichtig: Hol dir immer eine klare Zustimmung und beachte eure Regeln, weil Vertrauen die Basis ist. Wenn der Kunde nein sagt, ist das okay, und dann schreibst du klassisch mit. Vom Gespräch direkt ins Angebot (ohne Copy-Paste-Hölle) Mit einem sauberen Protokoll baust du in Minuten: Zusammenfassung in 7 Zeilen (Problem, Ursache, Impact, Ziel, Timeline) Decision Map (wer, wann, wie, womit) Risiken & Einwände (und wie du sie im Angebot vorweg nimmst) Das spart Zeit, und es reduziert Missverständnisse, sodass deine Bedarfsermittlung nicht nur schneller wird, sondern auch stabiler. Sales-Training als "Flugsimulator": schneller besser werden Ich liebe das Bild: Im Flugsimulator darfst du Fehler machen, während du im echten Flugzeug besser keine machst. Genau so ist Vertrieb, weshalb du Discovery und Decision Map trainieren solltest, bevor du Einwände übst. Und im Training kannst du gezielt üben, wie du den Entscheider identifizieren-Teil sauber, ruhig und ohne Druck formulierst. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte zur Bedarfsermittlung Bedarfsermittlung gewinnt, wenn Problem, Impact und Entscheidungsweg glasklar sind. Geh vom Symptom zur Ursache, und mach danach den Impact in Euro, Zeit oder Risiko sichtbar. Kläre ein Critical Event, sonst gewinnt der Status quo, obwohl alle nicken. Baue eine Decision Map: Kriterien, Prozess, Rollen und Risiko-Träger. Entscheider identifizieren ist kein "später", sondern Teil der Bedarfsermittlung. Nutze den Konditionalabschluss, damit du Klarheit bekommst und nicht rätst. Mach dein Angebot zum Entscheidungsdokument, damit es intern funktioniert. Anleitung: Bedarfsermittlung im B2B in 9 Schritten (Discovery-Checkliste) So führst du Gespräche, die Problem, Impact und Entscheider sauber klären, damit eine Entscheidung möglich wird – und zwar ohne Präsentations-Falle und ohne endlose Follow-ups. Das ist Bedarfsermittlung, die im Alltag funktioniert. Eröffnung mit Erwartungsmanagement Sag kurz, wie ihr vorgeht: erst Kontext und Ziele, dann Entscheidungsweg und nächste Schritte – Demo später (wenn nötig). Symptom verstehen Lass den Kunden erzählen, und frag nach Beispielen, bevor du Lösungen ansprichst. Ursache finden Frag nach dem "Warum", und klär gleichzeitig, was bisher versucht wurde. Impact quantifizieren Euro, Zeit oder Risiko, damit Dringlichkeit entsteht und Entscheidungen logisch werden. Decision Map aufbauen Kriterien, Prozess und Rollen klären, damit du nicht rätst, sondern den Entscheider identifizieren kannst. Critical Event klären Bis wann muss was stehen, und was passiert, wenn nicht? Echten Entscheider identifizieren Frag nach Budget- und Freigaberechten, und klär, wer final "Ja" sagt. Ziel: Entscheider identifizieren statt hoffen. Entscheider-Test setzen Nutze eine klare Frage, damit du weißt, ob ihr wirklich vorankommt. Nächste Schritte verbindlich machen Termine, Verantwortliche und Deliverables festlegen, damit es nicht im Sande verläuft. FAQ: Häufige Fragen zur Bedarfsermittlung im B2B Was bedeutet Bedarfsermittlung im B2B? Bedarfsermittlung bedeutet, dass du Symptom, Ursache und Impact klärst und zusätzlich Entscheidungsweg und Rollen im Buying Center sichtbar machst, damit der Kunde intern entscheiden kann. Warum ist "Entscheider identifizieren" so wichtig? Weil viele Deals nicht am Produkt scheitern, sondern daran, dass niemand final verantwortlich ist. Wenn du den Entscheider identifizieren kannst, werden nächste Schritte klarer, und Entscheidungen fallen schneller. Wie frage ich den Entscheidungsprozess ab, ohne unangenehm zu wirken? Nutze eine Schutz-Formulierung wie: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Das wirkt professionell, weil es Klarheit schafft. Welche Fragen machen die Bedarfsermittlung besser? Fragen zu Impact und Dringlichkeit ("Was kostet das pro Monat?", "Warum jetzt?") und Fragen zur Decision Map ("Wer muss zustimmen?", "Woran wird entschieden?"). Wie nutze ich KI, ohne dass es komisch wirkt? Hol dir eine klare Zustimmung für Transkript/Mitschrift, erkläre den Nutzen ("damit ich besser zuhören kann"), und halte dich an eure Datenschutzregeln. Dann wird es normal und hilfreich.
Friedrich Merz hatte eingeladen. Das Ziel der Europäer: eine Rolle spielen. Am Ende steht nun die Zusage für eine “multinationale Truppe” für die Ukraine. Was bedeutet das? Und: Donald Trump verklagt die BBC auf zehn Milliarden US-Dollar. Grieß, Thielko
Als der spanische Konquistador Hernán Cortés 1519 die neue Welt erreichte, ließ er seine Schiffe verbrennen, um seinen Männern zu signalisieren, dass es ab nun kein Zurück mehr gibt. Geschichte wiederholt sich nicht, es sei denn als Farce, und als solche muss man die geplante Enteignung russischer Währungsreserven durch die EU wohl bezeichnen. AufWeiterlesen
Das Ziel ist anspruchsvoll: Bis 2045 soll Deutschland klimaneutral sein, vor allem mithilfe von Sonnen- und Windenergie. Wirtschaftsministerin Reiche (CDU) stellt dabei neue Weichen. Ihre Kritiker fürchten einen Rollback in der Energiepolitik. Münchenberg, Jörg www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Abgeordnete aus 28 Ländern fordern schärfere Gesetze gegen erzwungene Organentnahmen durch das kommunistische Regime in China. Das Ziel ist es, eine Komplizenschaft westlicher Staaten, Institutionen und Einzelpersonen zu verhindern.
Die US-Regierung gibt vor, gegen Drogenkartelle vorzugehen. Dabei hat die tödliche Show eigentlich einen politischen Hintergrund.
Speedlearning - die Erfolgstechniken für Beruf, Schule und mehr
Heute geht es um den zweiten Weg zur Effektivität nach Stephen R. Covey: „Beginne mit dem Ende im Sinn.“ Das klingt zunächst etwas philosophisch, ist aber in Wahrheit ein ganz praktisches Prinzip: Es geht darum, dein Leben, deine Ziele und deine täglichen Entscheidungen so auszurichten, dass sie zu dem führen, was dir am Ende wirklich wichtig ist. Wir schauen uns heute an, was das konkret heißt – und wie du dieses Prinzip beim Sprachenlernen und beim Erreichen persönlicher Ziele nutzen kannst. Link zum Speedlearning Club für mehr Wissen, mehr Zeit und mehr Möglichkeiten: https://www.speedlearning.academy/speedlearning-club/ Link zum kostenlosen eBook "Das 90-Tage Prinzip" https://sven-frank.com/das-90-tage-prinzip/
A group of First Nations Australian business owners and operators are in India showcasing their businesses, as part of a push to build ties between Indigenous communities in the two countries. The aim is to expand opportunities for Indigenous participation in international trade, three years after a historic trade agreement was signed between India and Australia. - Im Rahmen eines historischen Handelsabkommens zwischen Indien und Australien stellen First Nations Geschäftsinhaber und -inhaberinnen in Indien ihre Unternehmen vor. Das Ziel ist es, die Beziehungen zwischen den indigenen Gemeinschaften beider Länder zu stärken und die allgemeine Beteiligung von Urvölkern am internationalen Handel zu fördern.
Herzlich willkommen zu deinem Podcast für Souveränität und Gelassenheit. Weil dein Leben leicht sein darf. Ich liebe Menschen und begleite sie in ihr stimmiges Traumleben & durch diese historischen Zeiten. Wir sind in historischen Zeiten, in denen es um die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins geht. Diese Transformation zeigt sich bei jedem Menschen individuell im jeweiligen Leben. Um dir diese historische Zeit und dein individuelles Leben leichter zu machen, schauen wir uns heute wieder ein spezielles Thema an: Immer wieder kommt es in Coachings und im Leben vor, dass das Visualisieren und Konkretisieren des Traum-Lebens und der Traum-Persönlichkeit von einem tiefen Down unterbrochen bzw begleitet wird. Das Ziel des Videos ist daher genau diesen Zusammenbruch/ Weinkrampf/Aussichtslosigkeit/Sinnlosigkeit des derzeitigen Lebens zu Normalisieren ihm Raum und Namen zu geben ihn ins Verhältnis zu setzen dir darin Halt zu geben und den Kopf mit der Information zu füttern, dass dieser Zustand vorüber geht Wozu ich dich daher einladen möchte: Annehmen, was ist - Du bist auch in dieser Emotion sicher, wundervoll und liebenswert Es ist eine Emotion, Frequenz, die sich irgendwo im Körper gelöst hat Es ist wie Muskelkater, wenn du für einen neuen Sport trainierst Es ist wie der aufwirbelnde Staub, wenn du Frühlingsputz machst Nimm es wahr, lass es fliessen, gönn dir eine Auszeit. Trau dich, bewusst durch schmerzhafte und harte Zeiten zu gehen. Dein Traum-Ich ist durch diesen Reinigungsprozess gegangen. Es geht vorüber. Es sind sich lösende Blockaden. Es sind aufgewirbelte Staub-Wolken, die dein Leben anschliessend umso mehr strahlen lassen. Du bist damit nicht allein. Wir alle gehen durch solch bewegende Zeiten. Sei dir wichtig. Du bist unendlich wertvoll. Dicke Umarmung & herzliche Grüsse Deine Nadja ❤️✨✨ ***** Klarheitsgespräch für 1:1 Coaching vereinbaren: https://www.nadjalang.com/termin Newsletter abonnieren: https://www.nadjalang.com/newsletter
Dein To-Do-System sabotiert dich und zwar jeden Tag ein kleines bisschen. Nicht, weil du zu wenig diszipliniert bist, sondern weil du nur auf der operativen Ebene arbeitest. Eine To-Do-Liste allein reicht nicht. Was du brauchst, ist ein System, das deine Aufgaben mit deinen Zielen verbindet. In dieser Folge spreche ich darüber, warum eine übervolle Liste kein Problem ist, solange du das Richtige tust. Ich zeige dir, welche typischen Saboteure dein Aufgabenmanagement lahmlegen – vom Sammelmonster über den Kontrollfreak bis zum Visionär ohne Kompass – und wie du sie erkennst. Das Ziel ist klar: Du sollst wieder führen statt getrieben zu sein. Dafür brauchst du keine neue App, sondern einen besseren Bauplan. Ich erkläre dir, wie du mit drei einfachen Routinen mehr Fokus und Klarheit in deinen Alltag bringst. Wenn dich dein To-Do-System stresst, liegt das Problem nicht an der Liste, sondern an der fehlenden Verbindung zwischen deinen Aufgaben und deinen Zielen. LINKS AUS DER FOLGE: Zeit-Lupe: https://zeit-lupe.ch/ Wenn du noch mehr von mir hören möchtest, dann abonniere jetzt meinen Zeitnutzer Premium Podcast für einen geringen Betrag pro Monat.