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Die Highlights aus unserem G'SCHEITHOLZ! Podcast.Folge #35: Biomasse ist ein zentraler Baustein der österreichischen Energiewende – und das seit Jahrzehnten. Doch wie sieht ihre Zukunft im Zusammenspiel mit anderen erneuerbaren Quellen aus? Welche Potenziale bleiben noch ungenutzt, und welche Rolle spielt die stoffliche Nutzung von Holz in diesem Gesamtbild?Dipl. Ing. Christoph Pfemeter, Präsident von Bioenergy Europe und Geschäftsführer des Biomasseverbands Österreich, spricht über die Bedeutung von Biomasse im heutigen Energiemix, ihre Stärken im Gebäudesektor und darüber, was bei der Ernte aus dem Wald tatsächlich anfällt.Gestaltung: Doris Obrecht
Australia is currently experiencing the worst outbreak of diphtheria in decades, which is spreading across several states and putting health authorities on alert. Can this lead to a new Covid-type pandemic? - Australien erlebt aktuell den schwersten Diphtherie-Ausbruch seit Jahrzehnten, der sich über mehrere Bundesstaaten ausbreitet und die Gesundheitsbehörden in Alarmbereitschaft versetzt. Kann das zu einer neuen covid-artigen Pandemie führen?Nachdem die hochansteckende bakterielle Infektion durch jahrzehntelange Impfprogramme als nahezu ausgerottet galt, gab es in den vergangenen Wochen plötzlich einen massiven Anstieg der Fallzahlen.
Slipjoints begleiten die Messerwelt seit Jahrzehnten & Jahrhunderten — und erleben seit 2025 eine neue Relevanz im modernen EDC.In dieser EDC Gelaber Expertenrunde sprechen wir mit Oli von OW Knives und Frank Schmischke darüber, was Slipjoints eigentlich ausmacht:Von Federkraft, Walk & Talk und Half Stops bis hin zu Nutzung, Charakter und persönlicher Vorliebe.Was macht ein gutes Slipjoint aus?Federkraft - Verschleiß, berechenen/messen Wo liegt die Zukunft der Slipjoints?Außerdem sprechen wir über:moderne und traditionelle SlipjointsAlltagstauglichkeit im EDCpersönliche Favoriten in diversen Preisbereichenbis 100€: Manly Wasp, Kizer Trestlebis 200€: Viper Hug, Great Eastern Cutlerybis 300€: JE Made, Tuya Rackham Jack V2Open End: Arno Bernard, Blaurock Blades, OW Knives, Frank SchmischkeMechanik und HandgefühlEine Folge über Technik, Nutzung und die besondere Faszination klassischer Taschenmesser im modernen Alltag.Viel Spaß!Links:OW Knives:Instagram: https://www.instagram.com/ow.knives.official/Webpage: https://owknives.com/en/HOME/YouTube: https://www.youtube.com/@OWKNIVESFrank Schmischke:Instagram: https://www.instagram.com/nesmysl64/Daniel:Instagram: https://www.instagram.com/quebo_carries/Tim:Instagram: https://www.instagram.com/tims_sprachnachrichten/YouTube: https://www.youtube.com/@TimsSprachnachrichtenWonderlink: https://www.wonderlink.de/@timssprachnachrichtenMusic from #Uppbeat (free for Creators!):https://uppbeat.io/t/avbe/coffee-on-the-patioLicense code: EUGG5GBY5TBX8YH6
A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland
reland News Digest – Mai 2026In dieser Episode von A Bavarian Stranded in Ireland werfen wir erneut einen Blick auf drei aktuelle Nachrichten aus Irland – von möglichen neuen Bahnverbindungen über einen tragischen Vorfall im Dubliner Stadtzentrum bis hin zum Besuch von König Charles in Nordirland.Ein kurzer Überblick darüber, was sich derzeit auf der grünen Insel tut. Themen der Episode Neue Hoffnung für die Bahnstrecke Dublin–NavanDie seit 1963 stillgelegte Bahnstrecke zwischen Dublin und Navan im County Meath soll wiedereröffnet werden.Nachdem der erste Abschnitt bis zum M3 Parkway bereits seit rund 15 Jahren wieder in Betrieb ist, scheint nun auch der weitere Ausbau Richtung Navan konkreter zu werden.Für tausende Pendler könnte damit die Zeit der größten Stadt Irlands ohne Bahnanschluss bald enden. Tragischer Vorfall auf der Henry Street in DublinEin 35-jähriger Mann aus dem Kongo starb nach einem Zwischenfall nahe des Kaufhauses Arnotts im Dubliner Stadtzentrum.Der Vorfall, bei dem laut Berichten zuvor auch ein älterer Mann verletzt wurde, führte landesweit zu Diskussionen über Sicherheit, Gewaltanwendung und gesellschaftliche Spannungen in Irland.Videos des Geschehens verbreiteten sich schnell in sozialen Medien und lösten Proteste und öffentliche Debatten aus. König Charles zu Besuch in NordirlandKönig Charles und Königin Camilla besuchten diese Woche Nordirland – ein Besuch mit großer symbolischer Bedeutung.Noch vor wenigen Jahrzehnten wären öffentliche Auftritte eines britischen Monarchen in republikanischen Teilen Nordirlands kaum denkbar gewesen.Der Besuch zeigt, wie sehr sich die Beziehungen zwischen Irland und Großbritannien seit dem Karfreitagsabkommen verändert haben. Quellen & weiterführende Linkshttps://www.irishrail.ie/en-ie/news/plans-for-new-navan-railway-publishedhttps://www.reuters.com/world/hundreds-protest-dublin-over-death-congolese-born-man-restrained-outside-store-2026-05-21/https://www.rte.ie/news/ulster/2026/0519/1574152-belfast-charles-camilla/ Mehr vom Podcast & UpdatesInstagram, Facebook & Pinterest a_bavarian_stranded_in_ireland WhatsApp Channelhttps://whatsapp.com/channel/0029VaVcgvgFnSzHRcuurV1V Kontaktabavarianstrandedinireland@gmail.com
Überschattet vom Krieg gegen den Iran durchlebt Kuba die schwerste Krise seit Jahrzehnten. Immer wieder fällt stundenlang der Strom aus, es mangelt an Treibstoff, Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs. Der Grund für diese Krise ist das Embargo der USA. Obwohl die UN-Generalversammlung die Blockade immer wieder verurteilt hat, erhöhen die USA seit der Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus den Druck. Folgt auf die Intervention in Venezuela ein weiterer US-Angriff? Wie groß ist der Rückhalt der Bevölkerung für die kubanische Regierung? Und wie reformfähig ist der kubanische Sozialismus? In dieser Folge spricht Felix Jaitner mit Raúl Zelik über die Entwicklungen in Kuba. Raúl ist Politikwissenschaftler, freier Autor und Übersetzer. Er arbeitet seit den 1980er Jahren in Lateinamerika, war Professor für internationale und vergleichende Politik an der Nationaluniversität Kolumbiens und schreibt heute für die genossenschaftliche Berliner Tageszeitung ND. Schreibt uns an: weltunordnung@rosalux.org
Der 8-Stunden-Arbeitstag mag nicht für jede und jeden eine Traumvorstellung sein, aber er hat sich in unserer Arbeitswelt seit Jahrzehnten etabliert. Jetzt steht aber genau dieses Modell plötzlich wieder zur Debatte. Die Bundesregierung plant mehr Flexibilität bei der Arbeitszeit – Gewerkschaften warnen dagegen vor mehr Stress und unbezahlten Überstunden. Müssen wir bald wirklich 13 Stunden am Stück arbeiten? Arbeiten die Deutschen tatsächlich zu wenig? Und: wird sich die Koalition auf diese Reform einigen können? Darüber sprechen Astrid Kühn und Nicolas Lieven in dieser Folge 10 Minuten Wirtschaft - kurz gehört, schnell kapiert. Lob, Kritik und Anregungen? Her damit: wirtschaft@ndr.de
Worum geht's? 1994 erscheint mit Bomberman '94 der krönende Abschluss der Bomberman-Reihe auf der PC Engine, nach Meinung von Fabian und Gunnar möglicherweise auch schon der Höhepunkt der gesamten Serie. In dem Multiplayer-Klassiker legen kleine Figuren Bomben in rechteckigen Labyrinthen, sprengen Wände weg, sammeln Power-ups ein und versuchen dabei, alle Gegner zu erwischen ohne sich selbst in die Luft zu jagen. Fabian und Gunnar beleuchten, warum das Spielkonzept seit Jahrzehnten funktioniert – auf dem Bierdeckel erklärbar, aber mit einem taktischen und strategischen Tiefgang, der sich erst im Spiel entfaltet. Außerdem kommt der SFT-Technikerklärer dazu, die PC Engine vorzustellen und zu erläutern, was die Konsole von NEC technisch so besonders machte. Daneben erzählen die beiden die Geschichte von Hudson Soft: vom Funkgeräteladen zweier Brüder in Sapporo über die Erfindung des Bomberman-Konzepts bis hin zur engen Verflechtung mit NEC und der Entstehung der PC Engine. Infos zum Spiel: Thema: Bomberman '94 Erscheinungstermin: 1993 (Japan) Plattform: PC Engine Entwickler: Hudson Soft Publisher: Hudson Soft Genre: Action Designer: Shigeki Nakamoto, Shinichi Fujiwara, Yoshiyuki Kawaguchi, Shoji Mizuno u.a. Musik: June Chikuma Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Fabian Käufer, Gunnar Lott und als Gast: Henner Thomsen Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)
Die Harmoniemusik Glarus will sich beim diesjährigen Eidgenössischen Musikfest in Biel beweisen. Das Hobbyorchester muss ein schwieriges Stück präsentieren, von dem nicht alle im Verein begeistert sind. Denn in einem Blasmusikverein ist das heitere Vereinsleben mindestens so wichtig wie die Musik. Für die vierköpfige Familie Oertli ist der Blasmusikverein ein Lebensgefühl. Schon seit Jahrzehnten sind die Eltern Mitglieder der Harmoniemusik Glarus und haben ihre Leidenschaft an die beiden Söhne weitergegeben. Für Sohn Noël wird es am «Eidgenössischen» ernst. Als Tambourmajor führt er das Orchester durch die Bieler Innenstadt.
63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen
Der Apfel ist die wichtigste Baumobst-Art in Deutschland und das bei den Deutschen beliebteste Obst: Circa 21 Kilo isst jeder Deutsche pro Jahr davon. Der Anbau konzentriert sich auf wenige Regionen in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Sachsen und Nordrhein-Westfalen. Der erwerbsmäßige Anbau hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert. Die Bäume sind niedriger, die Kronen schmaler. Um den makellosen Apfel ernten zu können, greifen Landwirte auch auf Pflanzenschutzmittel zurück. Doch auch der gezielte Einsatz von Nützlingen kann helfen, Schädlinge in den Griff zu bekommen – und dann ist da noch das Wetter… Mit unserem Gast, Obstbauer Niclas Palm, sprechen Kuhlage und Maja darüber, worauf es beim Apfelanbau ankommt.Majas Landwort: "Schowis" bei 2.12 Min.Infos zum Thema:https://www.bfr.bund.de/fragen-und-antworten/thema/fragen-und-antworten-zu-pflanzenschutzmittelrueckstaenden-in-lebensmitteln/https://www.landwirtschaft.de/tier-und-pflanze/pflanze/nutzpflanzen-allgemein/integrierter-oekologischer-kontrollierter-anbau-was-sind-die-unterschiedehttps://www.ardmediathek.de/video/alles-wissen/pestizide-auf-aepfeln-kein-problem/hr/NzYyMmYxMDctNmUyMi00OGNhLTgxY2MtODU4MzZhYWQ3YzJiIm Podcast "63 Hektar" sprechen Verbraucher Kuhlage und Landwirtin Maja Mogwitz miteinander statt übereinander und bequatschen verschiedenste Themen rund um die Landwirtschaft. Denn es gibt häufig Missverständnisse, Vorurteile und auch verhärtete Fronten zwischen Verbrauchern und Landwirten. Außerdem schauen sie hinter die Kulissen.Habt Ihr Themenvorschläge? Dann schreibt uns an 63hektar@ndr.de.Die Folgen im Überblick: https://1.ard.de/63hektar21 Unser Podcast-Tipp: "Frag dich fit"https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-2-frag-dich-fit-mit-doc-esser-und-johanna/urn:ard:show:74bd24c92e3f9ab9/
In dieser Episode spricht Host Christian Kallenberg mit Jörg Risken, Publishing Director Magazines bei Story House Egmont, über das große Jubiläumsjahr des Verlags.Im Mittelpunkt stehen 75 Jahre Micky Maus Magazin – und damit gleichzeitig 75 Jahre Verlagsgeschichte von Egmont Ehapa bzw. Story House Egmont.Außerdem geht es um weitere Jubiläen im Portfolio, darunter Wendy und Mädchen.Themen der Episode:Wie Story House Egmont das Jubiläumsjahr rund um die Micky Maus gestaltetGeplante Sonderausgaben, Veranstaltungen und Aktivitäten zum JubiläumWie Extras für Kinderzeitschriften entwickelt werdenWarum Donald Duck heute populärer ist als Micky MausUnterschiedliche Zielgruppen von Micky Maus Magazin und Lustigem TaschenbuchZusammenarbeit mit Lizenzpartnern wie DisneyWelche Inhalte und Themen mit Lizenzgebern abgestimmt werden müssenWarum Comics weiterhin stark im Print funktionierenEntwicklung von Kinder- und Jugendzeitschriften wie Wendy, Mädchen und PopcornBedeutung von Storytelling und Markenpflege für langlebige MagazinmarkenInternationale Zusammenarbeit innerhalb der Egmont-GruppeAußerdem spricht Jörg Risken über seinen eigenen Karriereweg bei Egmont und darüber, wie sich die Arbeit in einem Comic- und Magazinverlag in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat.
Wir berichten in Thema des Tages ja viel und ausführlich über den Mann, der das Weiße Haus aktuell sein zu Hause nennen darf. Dabei darf aber nicht vergessen werden, welche Botschaft und welchen Wert die USA seit Jahrzehnten in die Welt hinaustragen. Wir sprechen heute mit einem Gast, der den Glauben in die USA noch nicht verloren hat. Florian Danner ist seit 18 Jahren Moderator bei Café Puls auf PULS 4 und berichtet regelmäßig aus den Staaten. Jetzt zieht er für ein Jahr in die USA, um ein Stipendium zum Thema Künstliche Intelligenz an der Stanford University wahrzunehmen. Mit ihm sprechen wir darüber, ob der amerikanische Traum wirklich tot ist, warum wir die USA einfach nicht verstehen und warum er immer noch an eine positive Zukunft des Landes glaubt.
Leila Bust ist Heilpraktikerin, systemische Paar- und Familientherapeutin, Sexualtherapeutin und Tantra-Lehrerin. Seit 1995, also seit über drei Jahrzehnten, arbeitet sie mit Frauen in Seminaren und Therapieräumen und öffnete damit Räume für weibliche Selbsterfahrung, lange bevor das Thema Weiblichkeit in den Mainstream-Diskurs zurückkehrte. Gemeinsam mit dem Männlichkeits-Experten Björn Leimbach hat sie ein Institut gegründet, das Männer und Frauen getrennt wie auch als Paare in ihrer Polarität ausbildet. Ihre Arbeit verbindet systemische Therapie mit der Körperpsychotherapie nach Wilhelm Reich und Alexander Lowen sowie mit der indisch-asiatischen Energielehre. In ihrem Buch „Weiblichkeit Leben. Die Hinwendung zum Femininen" formuliert sie eine neue Weiblichkeit jenseits von Tradwife-Romantik und feministischer Gleichmacherei. Bust lebt heute überwiegend in einer Dorfgemeinschaft im Nordosten Brasiliens.Im Gespräch mit Jasmin Kosubek erklärt Leila Bust, warum sie die Gleichmacherei zwischen Mann und Frau für eine der größten Beziehungslügen der Gegenwart hält und warum Frauen heute schwerer in Beziehungen finden als noch vor dreißig Jahren. Bust spricht über die Folgen fehlender Väter, über kollektive sexuelle Wunden und über eine Dynamik, die sie aus jahrzehntelanger Praxis kennt: Frauen, die ihre Männer aus Kontrollbedürfnis schwach machen und dann den Respekt vor ihnen verlieren. Wir diskutieren Bodycount, Hingabe und Unterordnung, christliche Geschlechterbilder ebenso wie die Welt der Manosphere und den feministischen Ruf nach „Decenter the Man". Bust nimmt dabei eine seltene dritte Position ein, jenseits von Tradwife und Genderdebatte, und benennt klar, was viele Frauen heute spüren, aber kaum aussprechen.
Immer mehr Ebola-Fälle werden aus dem Kongo gemeldet, darunter eine tückische Untervariante, gegen die es keinen Impfstoff gibt. Die Weltgesundheitsorganisation hat deshalb den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Anzeichen für eine neue Pandemie gebe es aber nicht, so die WHO. Weitere Themen: Medikamente verfügt, gibt es ein Pflichtlager mit dem sich Engpässe oder Lieferunterbrüche überbrücken lassen. Und ab Sommer soll die Schweiz noch rascher reagieren können, wenn sich Probleme ankündingen. Erstmals seit zehn Jahren hat die dominierende palästinensische Fatah-Partei einen Parteitag abgehalten. Dies mit dem Ziel, die palästinensische Politik neu auszurichten und ihre Führungsgremien zu erneuern. Dominiert werden Partei und Führungsgremien seit über zwei Jahrzehnten vom fast 91-jährigen Palästinenser-Präsidenten Mahmoud Abbas. Der Parteitag zeigt: die Ära nach Abbas hat noch nicht begonnen.
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
Bevor Marc & Mo offiziell in alter Manier loslegt, gibt's noch ein ganz besonderes Special gemeinsam mit Jägermeister.In dieser Folge reden wir mit Jägermeister als Brand und bringen euch den Job als „Feierstarter“ und die verrückten Seiten hinter Events, Nachtleben und Partykultur locker, lustig und mit viel Schmäh näher.Wichtig: Das ist KEIN neues Werbeformat und auch nicht die Richtung von Marc & Mo.Die Folge dient für uns als Übergang & Rebranding von „Humor im Ohr“ zu Marc & Mo – gemeinsam mit einer Marke, die wir und die ganze Welt seit Jahrzehnten feiert.Ab der nächsten Folge geht's dann wieder genau so weiter, wie Marc & Mo gedacht ist: ehrlich, laut, lustig, chaotisch und mit echten Themen aus unserem Leben.Danke an Jägermeister für das Vertrauen & das gemeinsame Special.
Baue dir eine Brücke, bevor du dich aufregst. Kennst du das? Wir sollten uns im Leben immer Brücken bauen. Eine Brücke ist dazu da, dass du darüberlaufen kannst. Sie hilft dir, aus einer Situation herauszukommen, bevor sie eskaliert. Gerade in Stresssituationen hat es sehr oft mit Menschen zu tun. Wir haben eine bestimmte Erwartung, aber der andere verhält sich nicht so, wie wir es erwartet haben. Dann entsteht Stress. Dann kommt es oft zum Schlagabtausch. Menschen machen andere rund, flippen aus, werden laut. Das hast du bestimmt schon erlebt. Was ist das für ein Gefühl? Unangenehm. Ich war früher auch jemand, der manchmal in die Schlacht reingegangen ist. Aber schon seit Jahrzehnten mache ich das nicht mehr. Denn du weißt nie, in welcher Situation der andere Mensch gerade ist. Vielleicht ist er überfordert. Vielleicht hat er Stress. Vielleicht läuft bei ihm gerade etwas völlig schief. Vielleicht bist du selbst auch gerade nicht so gut drauf. Deshalb habe ich für mich eine ganz einfache Formel gefunden: Bevor ich ausflippe, baue ich mir innerlich eine Brücke. Wenn eine Dienstleistung nicht stimmt, der Service schlecht ist oder jemand pampig zu mir wird, schaue ich mir die Person an und frage mich: Wie hart arbeitet dieser Mensch gerade? Wie viel Druck hat er vielleicht? Wie wenig verdient er vielleicht für das, was er leisten muss? Das stimmt mich milde. Nicht respektlos. Nicht von oben herab. Sondern einfach menschlich. Dann denke ich mir: Alles gut. Es ist nicht so schlimm. Das sind diese kleinen Brücken im Leben. Baue dir auch solche Brücken. Denn nicht jede Situation verdient deine Energie. Nicht jeder Mensch braucht deine Reaktion. Nicht jeder Ärger muss zu einem Streit werden. Baue dir eine Brücke, bevor du dich aufregst. Pass auf dich auf. Alles Liebe und Gute, dein Ernst #ErnstCrameri #Mindset #Persönlichkeitsentwicklung #Stressbewältigung #Gelassenheit #Kommunikation #BrückenBauen #Achtsamkeit #Erfolg #Coaching #Podcast #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 10. One Million-Mastermind in Split Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Seelenschokolade mit Julia Colella | Sensibel, Stark & Selbstbewusst
Sie war hoch qualifiziert, international erfahren und seit Jahrzehnten in nachhaltigen Projekten tätig. Trotzdem hat Keya irgendwann alles hingeschmissen, sich eine Rikscha gekauft und Touristen gefahren. Heute produziert sie ihr eigenes Olivenöl in Italien. In dieser Podcastfolge sprechen wir über einen außergewöhnlichen Lebensweg und über die Frage, warum gute Ideen allein nicht reichen, um echte Veränderung entstehen zu lassen. Keya Choudhury bringt über 30 Jahre Erfahrung aus internationalen Projekten mit. In unserem Gespräch teilt sie, was nachhaltige Veränderung wirklich braucht, warum gute Vorhaben oft nicht an der Idee, sondern an der Umsetzung scheitern und was wir aus komplexen Projekten für unser eigenes Leben lernen können. LinkedIn von Keya: https://www.linkedin.com/in/keya-choudhury-3a1799283/ Diese Folge ist für dich, wenn du dich für mutige Lebenswege, echte Veränderung, internationale Perspektiven und die Frage interessierst, wie aus einer Vision etwas Tragfähiges wird. Wir sprechen unter anderem darüber: ✨ warum gute Ideen oft nicht ausreichen ✨ was Projekte wirklich lebendig und wirksam macht ✨ was Zusammenarbeit über Kulturen hinweg braucht ✨ welche Wendepunkte Keyas Leben verändert haben ✨ warum Sichtbarkeit und konkretes Tun so entscheidend sind Wenn du beim Hören merkst, dass auch in deinem Business mehr möglich ist, du aber zwischen Ideen, Sichtbarkeit und Umsetzung festhängst, dann lass uns im Erstgespräch gemeinsam anschauen, was dein nächster stimmiger Schritt ist. Hier kannst du dir einen Termin buchen: https://calendly.com/seelenschokolade/20min ✨ Auf meiner Website bekommst du einen tieferen Einblick in meine Arbeit sowie in die Räume, in denen echte Veränderung unvermeidbar wird: https://juliacolella.com
Wenn ein Hund vermisst wird, dann ist das sofort eine Katastrophe, ein Ausnahmezustand, in dem ruhiges und schnelles Handeln von größtem Wert ist und Fehler bei der Suche oder bei Einfangversuchen völlig daneben gehen können. Wir haben da wirklich viele Tipps gesammelt und euch in der zuletzt veröffentlichten Langfolge zugänglich gemacht. Darum geht es in dieserFolge allerdings nicht. In dieser Folge sprechen wir über die missbräuchlichen Folgen von der Suche nach vermissten Tieren. Da gibt es nämlich regelrechte Abzocke bei völlig überteuerten Angeboten zur Unterstützung der Suche bis hin zu regelrechten Lösegeldforderungen. Wenn euch das interessiert, bleibt dran. Und wenn ihr unsere Folge 113 mit dem Thema Hundediebstahl noch nicht gehört habt, dann ist es sicher eine gute Idee. wenn ihr auch das nachholt. Diesen Podcast machen Mette und Maike gemeinsam für euch. Die äußerst vielfältigen Themen bereiten wir auf, greifen dabei auf Wissenschaft und persönliche Erfahrung zurück, denn im Laufe von mehr als 40 Jahren leben mit kleinen Gruppen von Hunden haben wir durch unsere Hunde unfassbar viel lernen dürfen. Wir möchten, ganz im Sinne des Namens dieses Podcasts dabei unterstützen, dass möglichst viele Hunde ein glückliches und gesundes Leben führen dürfen. Ein Leben, in dem mehr als nur die Grundbedürfnisse erfüllt werden, in dem jeder Hund gemäß seinen kognitiven und physischen Fähigkeiten gefördert, aber nicht überfordert wird. Auch die gesundheitlichen Aspekte liegen in unserem Einflussbereich und daher sind auch Ernährung und Vorbeugung immer wieder Themen für uns. Mein Name ist Maike Harms, ich lebe und arbeite seit mehr als 40 Jahren mit Hunden, bin Züchterin von Golden Retrievern und habe jahrzehntelange Erfahrung als Zuchtwartin, Leistungsrichterin und Wesensprüferin. Auch mein beruflicher Werdegang ist eng mit Hunden verbunden. Als Gründerin der Firma Lucky Pet GmbH habe ich an der Entwicklung von gesundem Hundefutter, Snacks und Leckerlis sowie vielen anderen Produkten rund um den Hund mitgewirkt. Ich heiße Mette Harms und bin in einer Familie mit Kindern und Hunden aufgewachsen. Ich habe immer an der Aufzucht unserer Welpen teilgenommen, habe die Familienhunde erzogen und arbeite neben meinem Studium in einem Einzelhandelsgeschäft für Hundebedarf. Möchtet ihr mehr über Mette und mich erfahren, hört euch die erste Folge dieses Podcast an, da stellen wir uns und unsere Expertise in Fragen rund um Hunde vor. Wir sind Mette und Maike Harms, im wahren Leben Mutter und Tochter und seit Jahrzehnten mit allen wichtigen Themen rund um Hunde eng verbunden. Bitte klickt direkt an der Folge auf Abonnieren und wenn ihr richtig lieb seid, hinterlasst uns eine nette Bewertung direkt hier unter der Podcastfolge und wenn ihr mögt auch einen Kommentar. Das freut uns immer sehr. Über eure Anregungen und Ideen freuen wir uns ebenso. Ab und zu sind wir auch auf Instagram aktiv. Ihr findet uns unter: der_hundepodcast. Eine Kontaktaufnahme per Mail unter rassehunde@freenet.de ist ebenso möglich. Ich beantworte jede Mail und freue mich auf regen Austausch. Wir wünschen viel Spaß bei dieser Folge und bitte empfehlt uns unbedingt weiter! REDAKTION: Maike & Mette Harms SCHNITT: Mette Harms MEIN BUCH: Glücklich & gesund durchs Hundeleben. Zu erwerben bei www.Lucky-Pet.de oder direkt bei mir.
Die Kollateralschäden des Angriffskriegs gegen IranAls Israel und die USA ihren Angriffskrieg gegen den Iran begannen, um das Land zu unterwerfen, warnten viele Analysten davor, dass dies eine weltweite Wirtschaftskrise auslösen könnte. Die Philippinen sind ein Beispiel dafür, wie jene Länder des Globalen Südens, die sowieso unter Druck standen, nun vor dem Abgrund stehen.Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Noch vor nicht allzu langer Zeit wurde die Philippinen als die widerstandsfähigste Wachstumsgeschichte Südostasiens beworben. Doch da die Annahmen der Politik von vor 2022 untergraben wurden, brechen die Fundamentaldaten ein. Die neuesten BIP-Daten schockierten selbst vorsichtige Beobachter. Die Wirtschaft wuchs im ersten Quartal 2026 nur um 2,8 % im Jahresvergleich, weit unter den Erwartungen und deutlich unter dem einst als für das Land als normal geltenden Wachstum von 5–6 %.Die Inflation dagegen ist auf über 7 % gestiegen. Die Haushaltsdefizite bleiben hoch. Die öffentliche Verschuldung ist auf das höchste Niveau seit zwei Jahrzehnten gestiegen. Sollte das Land nicht deutlich seine Politik ändern, könnte es bald zu einer offenen Staatskrise kommen. Korruptionsskandale werden durch Probleme der Weltwirtschaft, wie die Hormus-Krise, potenziert, ähnlich wie Korruption in den USA , die sonst als systemimmanent hingenommen wird, bei schwächelnder Wirtschaft politische Erdbeben auslösen können.Die Warnung an der WandDas Investitionswachstum der Philippinen hat sich stark verlangsamt, während der Haushaltskonsum – traditionell der wichtigste Wachstumsmotor – unter Inflationsdruck an Schwung verliert.Internationale Institutionen kämpfen darum, mittelfristigen Optimismus zu bewahren. Sogar der IWF bleibt nach Herabstufungen der Prognosen aufgrund von Korruptionsskandalen, Infrastrukturstörungen und Energieschocks vorsichtig, und versucht, keine zu düsteren Prognosen zu veröffentlichen.Die Verschlechterung ist jedoch politisch gravierend, denn die Philippinen sind mit ungewöhnlich hohen Erwartungen ins Jahr 2026 gegangen. Die Regierung von Marcos Jr., welche sich wieder verstärkt den USA zuwandte, hatte das Land als zukünftige Erfolgsgeschichte für Mittelschichten dargestellt. Diese sollten von der Verlagerung der Lieferkette aus China profitieren, wie das Pax-Silica-Glücksspiel versprach.Das Pax Silica Gamble (zu Deutsch etwa „Pax Silica Glücksspiel“ oder „Wagnis“) bezeichnet die strategische Entscheidung der Philippinen, sich eng an die USA zu binden, um Teil einer US-geführten Allianz für Künstliche Intelligenz (KI) und Halbleiter-Lieferketten zu werden. Kernstück ist der Aufbau einer 4.000 Acre (ca. 16 km²) großen, spezialisierten Industriezone, der Economic Security Zone (ESZ), im New Clark City in Tarlac auf der Insel Luzon.Kritiker, wie die Organisation AGHAM, befürchten, dass das Land zu einem reinen Produktionsstandort für Chips und Halbleiter wird, die in US-Waffen, Drohnen und Überwachungssystemen landen, anstatt die eigene industrielle Entwicklung zu fördern....https://apolut.net/irankrieg-zerlegt-den-globalen-suden-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seine Markenzeichen sind Hut und Sonnenbrille. Er hat eine schnodderige Aussprache, singt auf Deutsch und seine Texte sind auch ein Stück deutsche Geschichte. Seit 1973 tourt er mit seinem Panikorchester, er wohnt seit Jahrzehnten im Hotel Atlantic in Hamburg und sein erster kommerziell erfolgreicher Hit war „Alles klar auf der Andrea Doria“. Diese Beschreibung dürfte mehr als ausreichen, um erkennbar zu machen, dass es um Udo Lindenberg geht, der jetzt 80 Jahre alt wird. Über diesen außergewöhnlichen Musiker sprechen wir mit der Radio-Ikone Werner Reinke, mit Cornelia Quast, die eine Doku über Udo gemacht hat, mit Marco Schimpke, der schon als kleiner Junge in der DDR ein Fan von Udo war und mit Christoph Jürgensen der sich als Literaturprofessor an der Uni Bamberg mit Protestpop und Krautrock beschäftigt hat. Podcast-Tipp: NDR2 - Udo. Ein Leben an der Grenze Ein kleiner Junge mit großen Träumen bricht aus. Raus aus der grauen Provinz, will er die Musikwelt verändern. Er träumt von Ruhm, Reichtum und den großen Bühnen. Er feiert große Erfolge. Und stürzt immer wieder ab. Begleitet von Ängsten und Alkohol. Und dann gelingt Udo Lindenberg etwas, das ihm niemand mehr zugetraut hätte. Dieser Podcast erzählt von einem Künstler, der Grenzen sprengt: körperlich, seelisch, politisch. Wie wurde Udo zu Udo? Wie wurde aus dem kleinen Jungen mit Ängsten der größte Rockstar Deutschlands? Und wie lebt man ein Leben zwischen Exzess und Erneuerung? https://www.ardsounds.de/sendung/udo-ein-leben-an-der-grenze/urn:ard:show:2c0e4a243b0dd157/
Nach unserer bis heute meistgesehenen Folge war für mich klar: Ich brauche eine Fortsetzung mit Prof. Dr. Jörg Spitz. Ich könnte ihm stundenlang zuhören und genau deshalb freut es mich umso mehr, dass er dieses Jahr auch beim flowFEST mit dabei ist.In dieser Folge sprechen wir über die wirklich entscheidenden Themen unserer Zeit: Gesundheit, Verantwortung, Gesellschaft und warum so vieles aktuell in die falsche Richtung läuft. Jörg erklärt, warum wir Menschen im Kern elektrische Wesen sind, welche Rolle Vitamin D und Omega 3 wirklich spielen und warum moderne Lebensweisen uns krank machen – körperlich und mental.Gleichzeitig geht es um etwas viel Größeres: den Verlust von Gemeinschaft, warum unsere Gesellschaft auseinanderdriftet und wie wir wieder zurück zu echter Gesundheit und Lebensqualität finden können. Eine Folge, die wachrüttelt und gleichzeitig zeigt, was jeder Einzelne tun kann.Viel Spaß beim ZuhörenGo for Flow
Chinas Autoindustrie drängt mit technischer Reife und massiven Überkapazitäten auf den europäischen Markt. Alexander Timmer begleitet seit fast zwei Jahrzehnten die Transformation der Automobilindustrie. Im Gespräch mit Gerd Stegmaier und Luca Leicht analysiert der promovierte Maschinenbauer die Dynamik in China und fordert ein Ende der „Problembewunderung“ am Standort Deutschland.
Jean-Marc da Costa und Manfred Wolf sind die kreativen Köpfe hinter serien.lighting, einem der renommiertesten deutschen Hersteller von innovativen und designorientierten Leuchten. Ihr beruflicher Werdegang ist geprägt von einer gemeinsamen Vision, herausragendes Leuchtendesign mit technologischer Raffinesse und handwerklicher Perfektion zu verbinden. Beide lernten sich während ihres Designstudiums an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach kennen, wo sie früh die Leidenschaft für Lichtgestaltung entdeckten. Mit einem klaren Fokus auf minimalistisches Design und höchste Funktionalität gründeten sie 1985 das Unternehmen serien.lighting. Ziel war es von Anfang an, Leuchten zu entwickeln, die sich sowohl durch ihre formale Ästhetik als auch durch innovative technische Lösungen auszeichnen. Ihre Arbeit ist stark von der Idee der Serienproduktion geprägt, was auch namensgebend für das Unternehmen war. Sie schafften es, technische Komplexität und minimalistisches Design miteinander zu verbinden, und haben so eine eigene, unverwechselbare Designhandschrift entwickelt, die in der Branche Anerkennung findet. Im Laufe der Jahre wurden ihre Produkte mit zahlreichen internationalen Designpreisen ausgezeichnet, darunter der der German Design Award, der German Brand Award und der Focus Open. Ihre Leuchten sind heute in modernen Architekturprojekten weltweit zu finden, von Wohnhäusern über Hotels bis hin zu öffentlichen Gebäuden wie Museen und Bibliotheken. serien.lighting hat sich in den vergangenen Jahrzehnten als eine der führenden Adressen für Lichtdesign in Deutschland etabliert und setzt mit jeder neuen Leuchtenkollektion Maßstäbe in puncto Innovation und Design. Wolf und da Costa setzen in ihrer Arbeit auf klare Linien, hochwertige Materialien und eine präzise Verarbeitung. Ihre Designs verbinden Licht und Raum auf eine Weise, die sowohl funktional als auch ästhetisch überzeugt, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Das Unternehmer-Duo teilen sich bis heute seit 40 Jahren ein Büro und führen das Familienunternehmen, wie sie es nennen, gemeinsam. Seit Gründung am identischen Standort in Rodgau südlich von Frankfurt entstehen Ideen, erste Entwürfe und werden die Produkte komplett inhouse unter Ihrer Leitung entwickelt. Privat haben die beiden ganz unterschiedliche Leidenschaften. Manfred Wolf schraubt bevorzugt an seiner Oldtimersammlung und fährt mit den alten Schätzchen auch schon mal mehrere Wochen durch Südafrika. Jean-Marc da Costa liebt Architektur und alles, was mit seiner portugieschischen Heimat zusammenhängt.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung. Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster). Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ist es für den Kunden ein Erfolg? Bedarfsanalyse – Was steckt wirklich dahinter? Welche Themen brennen? Was wurde bisher probiert? Lösungssuche – Erst jetzt wird über Lösungen gesprochen. Gemeinsam. Abschluss – Commitment, nächste Schritte, Vertrag. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber wenn ich mir die meisten Vertriebsgespräche anschaue, springen Leute direkt von Phase 1 in Phase 4. Smalltalk, Pitch, Demo, Angebot. Die zwei wichtigsten Phasen – Zielklärung und Bedarfsanalyse – werden komplett übersprungen. Die Folge: Du verkaufst auf Basis deiner eigenen Annahmen. Nicht auf Basis dessen, was der Kunde wirklich braucht. Und das endet meistens damit, dass der Kunde sagt „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – wohlwissend, dass er es nie unterschreiben wird. Er war nur höflich. Offene und geschlossene Fragen: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit Die zwei wichtigsten Fragearten in der Fragetechnik im Vertrieb kennt jeder: offene und geschlossene Fragen. Aber kaum jemand setzt sie bewusst ein. Offene Fragen beginnen mit einem W: Was, wie, wo, wann, weswegen, wer. Sie öffnen den Kunden. Sie laden zum Erzählen ein. Du nutzt sie vor allem in der Bedarfsanalyse, wenn du verstehen willst, was los ist. Beispiel: „Was sind aktuell deine drei größten Herausforderungen im Vertrieb?" Geschlossene Fragen kann man nur mit Ja oder Nein beantworten. Du nutzt sie zum Konkretisieren und vor allem am Ende, wenn du ein Commitment willst. Beispiel: „Wenn ich dir zeige, wie wir das lösen, und Business Case und Zahlen passen – kommen wir dann zusammen?" Frederik bringt noch eine spannende Variante ins Spiel: die Entweder-Oder-Frage. Wird oft bei der Terminvereinbarung benutzt. „Passt es dir besser am Donnerstagnachmittag oder am Mittwochvormittag?" Eigentlich sind das zwei Ja-Antworten – beide Optionen führen zum Termin. Dem Gegenüber bleibt nur das Nein, wenn er aktiv ablehnen will. Wichtig: Warum-Fragen sind im systemischen Ansatz tabu. Warum? Weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Frag stattdessen „Was ist der Hintergrund?" oder „Weswegen?". Inhaltlich das Gleiche – aber öffnender. Der moralische Vorvertrag: dein Frühwarnsystem Eine der mächtigsten Techniken aus dem systemischen Verkaufen ist der moralische Vorvertrag. Funktioniert so: Bevor du in die Lösungspräsentation gehst, holst du dir vom Kunden eine bedingte Zusage. Etwa so: „Wenn ich dir gleich zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und der Business Case passt – kommen wir dann zusammen?" Was passiert dann? Drei Antworten sind möglich: Ja – Super. Du kannst mit Vollgas in die Lösung. Der Kunde hat sich emotional bereits committet. Nein – Auch super. Denn jetzt weißt du sofort: Da ist noch was. Vielleicht fehlt das Budget. Vielleicht ist er nicht entscheidungsbefugt. Vielleicht laufen schon Verträge mit dem Wettbewerb. Du kannst nachfragen, statt blind zu pitchen. Es kommt: „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – Klassiker. Der Kunde will höflich rauskommen. Hier kontert Frederik mit einer brillanten Frage: „Mache ich gerne. Was müsste denn drinstehen, damit du es unterschreibst?" Und plötzlich öffnet sich das Gespräch wieder. Die meisten Pipelines sind voll mit Angeboten, die nie unterschrieben werden. Genau, weil dieser moralische Vorvertrag fehlt. Wenn du ihn konsequent einbaust, wird deine Pipeline schlank und ehrlich. Time kills all deals – und nichts tötet einen Deal schneller als ein unausgesprochenes Nein. Aktives Zuhören und das "Was noch?"-Prinzip Eine offene Frage zu stellen ist die eine Sache. Mit der Antwort umzugehen, eine ganz andere. Die meisten Verkäufer hören die erste Antwort, springen dankbar drauf, weil sie passt – und verkaufen daran vorbei. Frederik bringt eine Coaching-Technik mit, die er „die produktive Faulheit" nennt. Du fragst: „Was sind eure aktuellen Herausforderungen?" Der Kunde antwortet. Und du sagst nur: „Was noch?" Dann nochmal: „Und was noch?" Und dann nochmal. Bis der Kunde wirklich nichts mehr nennt. Klingt banal. Wirkt aber Wunder. Denn die ersten zwei, drei Antworten sind oft nur die Oberfläche. Das wirklich brennende Thema kommt häufig erst beim vierten oder fünften Mal. Und dann hast du den Hebel, an dem deine Lösung ansetzt. Wenn du die volle Liste hast, fasst du zusammen: „Habe ich das richtig verstanden – das, das und das sind eure Themen. Auf welche drei davon sollen wir uns heute fokussieren?" Damit lässt du den Kunden priorisieren. Du steuerst das Gespräch, ohne ihn zu manipulieren. Genau das ist der Kern von systemischem Vertrieb. Das Buying Center hacken: Perspektivwechsel als Zauberwaffe Jetzt kommt der Klassiker, den ich oft höre: „Das funktioniert vielleicht im Einzelgespräch, aber wir haben Buying Center mit fünf Entscheidern. Da hilft dir keine Coaching-Technik." Falsch. Genau dort ist systemischer Vertrieb am stärksten. Denn Coaching arbeitet immer mit Systemen – ein Klient bringt ja auch immer sein Umfeld mit (Familie, Chef, Kollegen, innere Stimmen). Dasselbe Prinzip nutzt du im Buying Center. Frederik beschreibt es so: Du sitzt mit dem Geschäftsführer am Tisch. Der ist begeistert. Aber er sagt: „Sprich mal mit meinem IT-Leiter, der muss das absegnen." Statt zu hoffen, dass der IT-Leiter freundlich ist, holst du ihn mit einer Perspektivwechselfrage in den Raum: „Mal angenommen, dein IT-Leiter hätte heute alles mitgehört, was wir besprochen haben – was, glaubst du, würde er sagen? Wo hätte er Bedenken?" Plötzlich beantwortet dir der Geschäftsführer die Einwände, die du sonst erst in Runde drei zu hören bekommen hättest. Du kannst die Lösung im selben Termin schärfen. Und Frederik geht noch weiter: „Was muss ich mit ihm besprechen, damit er Ja sagt?" Und im besten Fall: „Eigentlich kannst du das doch selbst entscheiden – soll ich dir den Vertrag direkt schicken?" Das verkürzt den Sales Cycle dramatisch. Wo du sonst sechs Runden gedreht hättest, bist du in drei durch. Und du verlierst nicht zwischendurch das Projekt, weil ein Geschäftsführer wechselt oder ein Stakeholder das Unternehmen verlässt. Warum Trainings im systemischen Vertrieb so wichtig sind Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Diese Methode liest sich einfach. Sie umzusetzen ist die Hölle. Frederik selbst hat ein halbes Jahr gebraucht, bis er die Zielklärungsfrage „Woran würden Sie erkennen, dass sich der Termin heute für Sie gelohnt hat?" im echten Gespräch flüssig stellen konnte. Vorher stand sie als Spickzettel in seinem Notizbuch. Das heißt für dich: Einmal-Schulungen reichen nicht. Auch das beste Playbook bringt nichts, wenn du es nicht trainierst. Frederik empfiehlt – und ich teile das zu hundert Prozent – wöchentliche Pitch- oder Frage-Trainings im Team. Dein Team wird es zu Beginn hassen. Niemand stellt sich gerne in eine Übungssituation. Aber: Wer es bei den eigenen Kollegen nicht hinbekommt, bekommt es beim Kunden erst recht nicht hin. Und wer denkt „ich mach das beim Kunden besser" – sorry, das stimmt nicht. Du machst es schlechter. Weil der Druck dort höher ist. Mein Tipp: Setzt euch als Team einmal hin und sammelt eure besten Fragen. Pro Gesprächsphase. Dann übt ihr eine Frage pro Woche. Nach einem Quartal habt ihr eine echte Methodik, kein zusammengewürfeltes Bauchgefühl. Wie viel sprichst du eigentlich? Der Gesprächsanteil als KPI Eine schöne und oft unterschätzte Kennziffer ist der Gesprächsanteil im Verkaufsgespräch. Klassische Daumenregel: Der Kunde sollte mehr reden als du. Bei reinen Discovery-Calls liegt der ideale Sweet Spot bei rund 40 % Verkäuferanteil. Frederik arbeitet aktuell mit einem Team, das bei über 60 % Gesprächsanteil liegt. Warum? Viele Demos. Macht in dem Setting kurzzeitig Sinn – langfristig nicht. Sein Ziel: Sie unter 55 % zu drücken. Mit modernen Tools wie Demodesk oder ähnlichen Gesprächs-Recordern kannst du das heute automatisch tracken. Ein digitaler Coach läuft mit, transkribiert, analysiert und gibt dir konkrete Hinweise. Frederik setzt solche Tools selbst aktiv ein – auch in seinen eigenen Mandaten. Das ist deutlich günstiger als ein dauerhaft eingekaufter externer Trainer und liefert messbare Ergebnisse. Quick Takeaways: das Wichtigste auf einen Blick Kein Problemklau – Spring nicht auf Lösungen, bevor du das Problem wirklich verstanden hast. Rolle erkennen – Kläger, Besucher oder Kunde? Pass dein Verhalten an. 5 Phasen – Einstieg, Zielklärung, Bedarfsanalyse, Lösungssuche, Abschluss. In dieser Reihenfolge. Moralischer Vorvertrag – Hol dir die bedingte Zusage, bevor du pitchst. „Was noch?" – Frag drei Mal mehr nach, als du normalerweise würdest. Perspektivwechsel – Hol fehlende Stakeholder virtuell in den Raum. Training schlägt Talent – Wöchentliche Übungen sind nicht optional, sondern Pflicht. Fazit: Vom Pitch-Maschine zum echten Berater Wenn du eine Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann diese: Hör auf, deinem Kunden zu sagen, was sein Problem ist. Frag ihn. Systemischer Vertrieb ist keine Geheimwissenschaft – es ist die Disziplin, die Klappe zu halten und stattdessen die richtigen Fragen zu stellen. Der Kunde fühlt sich verstanden. Du baust Vertrauen auf. Und plötzlich verkauft sich deine Lösung fast von selbst – weil der Kunde gemeinsam mit dir den Weg dahin gegangen ist. Kein Druck. Kein Pitch. Kein „Schicken Sie mal ein Angebot, das in der Schublade verschwindet". Wenn du als Vertriebsleiter merkst, dass dein Team zu viel im Feature-Talk hängt und zu wenig fragt: Fang mit einer einfachen Fragenliste pro Gesprächsphase an. Etabliere wöchentliche Übungssessions. Und überleg, ob ein systemisches Coaching-Format euch nicht den entscheidenden Hebel liefert. Wenn du tiefer einsteigen willst: Buch dir ein Strategiegespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam, wo dein Vertrieb gerade steht und welche Hebel am schnellsten wirken. Hier geht's zum Termin. FAQ zum systemischen Vertrieb Was ist der Unterschied zwischen systemischem Vertrieb und klassischem Verkauf? Klassischer Verkauf arbeitet mit Pitch und Lösungspräsentation. Systemischer Vertrieb dreht den Spieß um: Du stellst Fragen, hörst aktiv zu und führst den Kunden gemeinsam mit ihm zu seiner eigenen Erkenntnis. Das senkt den Verkaufswiderstand und führt zu nachhaltigeren Abschlüssen, weil der Kunde die Lösung als seine eigene wahrnimmt. Welche Fragetechniken sind im B2B-Vertrieb am wirkungsvollsten? Offene W-Fragen für die Bedarfsanalyse, Skalenfragen zur Priorisierung, hypothetische Fragen für Perspektivwechsel und geschlossene Fragen für den Abschluss. Vermeide Warum-Fragen, weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Nutze stattdessen „Weswegen?" oder „Was ist der Hintergrund?". Funktioniert systemischer Vertrieb auch in komplexen Buying Centern? Ja, gerade dort entfaltet er seine größte Wirkung. Über Perspektivwechselfragen holst du fehlende Stakeholder virtuell in den Raum und kannst Einwände vorwegnehmen. Das verkürzt den Sales Cycle deutlich und reduziert das Risiko, dass dein Deal an einem unerwarteten Entscheider scheitert. Was ist der moralische Vorvertrag im Verkaufsgespräch? Der moralische Vorvertrag ist eine bedingte Zusage des Kunden vor der Lösungspräsentation. Du fragst sinngemäß: „Wenn ich dir zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und Zahlen passen – kommen wir zusammen?" Das filtert echte Interessenten von höflichen Absagern und hält deine Pipeline sauber. Wie trainiere ich mein Vertriebsteam in systemischem Verkaufen? Einmal-Schulungen reichen nicht. Etabliere wöchentliche Übungssessions im Team, in denen Verkäufer Fragen aneinander durchspielen. Arbeite mit Gesprächsaufzeichnungen und KI-gestützten Coaching-Tools. Erstelle eine Fragenliste pro Gesprächsphase und übe diese systematisch ein. Konsequenz schlägt Genie. Anleitung: Dein erstes Gespräch im systemischen Vertrieb In sechs Schritten zu deinem ersten Gespräch nach der systemischen Methode – sofort umsetzbar. Smalltalk und Rahmung – Komm an, lass den Kunden ankommen. Klär die Spielregeln: Zeitfenster, Notizen, gegebenenfalls digitaler Assistent. Zielklärung – Frag: „Woran würdest du erkennen, dass dieses Gespräch heute ein Erfolg war?" Dann Klappe halten. Bedarfsanalyse mit „Was noch?" – Stell offene Fragen. Frag drei Mal mehr nach, als du dich traust. Lass den Kunden priorisieren. Moralischer Vorvertrag – Hol dir vor der Lösung die bedingte Zusage: „Wenn alles passt, kommen wir zusammen?" Lösung präsentieren – Erst jetzt. Auf Basis dessen, was der Kunde dir gegeben hat. Nicht auf Basis deiner Annahmen. Abschluss mit klaren nächsten Schritten – Wer entscheidet wann? Welche Stakeholder müssen mit? Schick proaktiv die Materialien für die nächste Runde. Was nimmst du mit? Hand aufs Herz: Wo ertappst du dich am häufigsten beim Problemklau? Pitchst du zu früh? Sprichst du zu viel? Schreib mir gerne auf LinkedIn – ich bin gespannt, welche dieser Techniken du diese Woche zuerst ausprobierst. Und wenn dir die Folge weitergeholfen hat, teile sie mit jemandem aus deinem Vertriebsteam. Aktives Zuhören ist eine Mannschaftssportart.
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► Jetzt zum LIVE-Webinar „Bekannte Aktie vor völliger Neubewertung!“ am Dienstag, 5. Mai um 18:00 Uhr anmelden (100% gratis) → https://www.lars-erichsen.de/webinar Wenn mir andere erfolgreiche Investoren von den Lektionen berichten, die sie in zwanzig Jahren an der Börse gelernt haben, höre ich besonders aufmerksam zu. Genau um diese zwanzig Erkenntnisse aus zwei Jahrzehnten erfolgreicher Börsenerfahrung soll es heute gehen. Dabei werde ich jede einzelne Lektion nicht nur vorstellen, sondern auch meine eigene Einschätzung ergänzen: Hat sie mir persönlich weitergeholfen? Oder wäre ich an der einen oder anderen Stelle eher vorsichtig? Ich bin überzeugt, dass jeder aus diesen Erfahrungen wertvolle Impulse für sich mitnehmen kann. ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags, lagen bei dem Autor, Lars Erichsen, keine Interessenskonflikte vor. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Chinas Wirtschaftswachstum schwächelt, deshalb setzt Bejing auf Export. Europa ist ein willkommener Handelspartner, sagt der Politologe Tim Rühlig, doch die EU sollte das Machtspiel lernen. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema: Wenn Wirtschaftsmacht zählt, hat sich China in den letzten beiden Jahrzehnten an die Weltspitze gearbeitet. Das Land ist längst nicht mehr nur die Werkbank der globalisierten Wirtschaft, sondern übernimmt in vielen Feldern bereits die Technologieführerschaft. Die Welt braucht eine Vielzahl von Produkten aus China, daraus hat sich geopolitisch ein Wettkampf mit den USA gebildet. Die Bedingungen auf dem Weltmarkt sind rau, nicht zuletzt auch wegen Donald Trumps rigider Zollpolitik. Wo steht in diesem Match allerdings Europa? Diese Frage beantwortet der deutschen Politikwissenschafter Tim Rühlig vom European Union Institute of Security Studies (EUISS). Er weigert sich ins allgemeine Lamento um die Schwächen Europas einzusteigen, sondern identifiziert die Stärken der Europäischen Union. Die gute Nachricht für Europa: Chinesen und Chinesinnen konsumieren zu wenig, deshalb ist Europas integrierter Binnenmarkt hochattraktiv. Rühlig würde sich wünschen, dass sich die EU ihrer Stärken vielmehr bewusst wird und sie strategisch einsetzen lernt. Denn im Umfeld von autoritären Staaten ist Stärke die einzige Währung, die zählt. Sich gegen die Bully-Methoden der Großmächte zur Wehr zu setzen und trotzdem an den Grundwerten der Demokratie festzuhalten ist ein Spagat, der auf lange Sicht betrachtet Europas Lebensstil sichert. Und eine Voraussetzung zum Überleben ist. Unser Gast in dieser Folge: Tim Rühlig ist Senior Analyst beim Think Tank European Union Institute for Security Studies mit Sitz in Paris. Seine Schwerpunkte als Forscher liegen in der Außen-, Wirtschafts- und Technologiepolitik Chinas und hat einen besonderen Fokus auf der Politisierung von technischen Standards im globalen Kontext. Seine bisherige Laufbahn: Rühlig war davor bei der Europäischen Kommission (DG I.D.E.A), bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und am Swedish Institute of International Affairs beschäftigt. Seine jüngste Publikation: „China a fragile power“.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Sie zerschlugen die Fenster ihrer Tierklinik. Druckten ihr Gesicht auf Plakate. 10 Jahre Krieg gegen einen Delfin-Zirkus - und Femke hat gewonnen. Femke Den Haas lebt seit über 20 Jahren in Indonesien und macht Dinge, die kaum jemand auf der Welt macht: Sie holt Delfine aus chlorierten Pools zurück ins Meer. Sie befreit angekettete Affen aus Hinterhöfen. Sie hat Gesetze in Indonesien verändert. Und sie hat dabei Drohungen, eingeschlagene Fenster und 10 Jahre persönlichen Druck überlebt. Wir reden über alles, was Touristen auf Bali nicht zu sehen kriegen, über Roky den Delfin der nach drei Jahren Pool 1.000 km in die Freiheit schwamm, und über die Frage, woran du echte Sanctuaries von Tier-Scams unterscheidest. Femke ist Gründerin von JAAN Indonesia (Jakarta Animal Aid Network) und von Umah Lumba, dem weltweit ersten Langzeit-Rehazentrum für Delfine aus Gefangenschaft. Robert Marc Lehmann arbeitet seit Jahren mit @missionerde mit ihr zusammen, viele seiner bekanntesten Bali-Rettungen laufen über ihre Organisation. Wenn du jemals einen seiner Affen-Rettungs-Filme gesehen hast: Das ist die Frau dahinter. Darüber sprechen wir: - Wie man mit 16 allein in den Dschungel von Borneo geht und nie wieder zurückkommt - 10 Jahre Kampf gegen einen reisenden Delfin-Zirkus, inklusive Einschüchterung und Drohungen - Roky der Delfin, der nach 3 Jahren Pool 1.000 km in zwei Wochen in die Freiheit schwamm - Warum Bali-Touristen ungewollt eine Industrie finanzieren, die Tiere lebenslang foltert - Die geplante Wal-Rettung von Hope bzw. Timmy in der Ostsee und Femke´s Erfahrungen mit Walrettungen - Die drei Zeichen, an denen du jedes Fake-Sanctuary erkennst, bevor du Geld dort lässt - Wie Robert Marc Lehmanns Reichweite ein 20-jähriges Lebenswerk auf einmal sichtbar gemacht hat --
Schmerzen, Verlust, Langeweile – das Alter hat kein gutes Image. Aber Studien zeigen: Ältere Menschen sind glücklicher als Junge. Warum ist das so? Und wie gelingt das Älterwerden? Darüber spricht Yves Bossart mit der Psychologin Pasqualina Perrig-Chiello und der Philosophin Nadine Mooren. Unsere Gesellschaft wird immer älter. Manche sprechen gar von «Überalterung». Das sei Altersdiskriminierung, findet die Psychologin Pasqualina Perrig-Chiello. Sie befasst sich seit Jahrzehnten mit dem Älterwerden und den negativen Vorurteilen des Alters. Älterwerden kann und muss gestaltet werden, meint sie: Wer gut alt werden will, sollte bereits heute damit anfangen. Das findet auch die Philosophin Nadine Mooren. Wir sollten das Alter nicht bekämpfen, sondern Akzeptanz lernen. Denn das Alter hat mehr zu bieten als nur Verlust. Es kann auch ein Gewinn sein, an Lebensweisheit, Gelassenheit und Genügsamkeit. Nur, wie geht das? Welche Gesellschaft braucht es dazu? Und: Altern Frauen anders als Männer?
Schmerzen, Verlust, Langeweile – das Alter hat kein gutes Image. Aber Studien zeigen: Ältere Menschen sind glücklicher als Junge. Warum ist das so? Und wie gelingt das Älterwerden? Darüber spricht Yves Bossart mit der Psychologin Pasqualina Perrig-Chiello und der Philosophin Nadine Mooren. Unsere Gesellschaft wird immer älter. Manche sprechen gar von «Überalterung». Das sei Altersdiskriminierung, findet die Psychologin Pasqualina Perrig-Chiello. Sie befasst sich seit Jahrzehnten mit dem Älterwerden und den negativen Vorurteilen des Alters. Älterwerden kann und muss gestaltet werden, meint sie: Wer gut alt werden will, sollte bereits heute damit anfangen. Das findet auch die Philosophin Nadine Mooren. Wir sollten das Alter nicht bekämpfen, sondern Akzeptanz lernen. Denn das Alter hat mehr zu bieten als nur Verlust. Es kann auch ein Gewinn sein, an Lebensweisheit, Gelassenheit und Genügsamkeit. Nur, wie geht das? Welche Gesellschaft braucht es dazu? Und: Altern Frauen anders als Männer?
Aung San Suu Kyi erhielt den Friedensnobelpreis, wurde später Regierungschefin in Myanmar und verschwand vor 5 Jahren in einem Gefängnis. Jetzt hat die Militärjunta ein Bild von ihr veröffentlicht und sie offenbar in den Hausarrest überführt. Südostasien Korrespondent Martin Aldrovandi ordnet ein. Weitere Themen: · Mitte Mai steigt in Wien der Eurovision Song Contest. Was einen ESC-Gewinnersong ausmacht? Das haben drei Forschende untersucht, unter ihnen Dirk Helbing, Professor für Computational Social Science an der ETH Zürich. Er erlkärt, wie sich die ESC-Gewinner in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben. · Seit 25 Jahren veröffentlicht Reporter ohne Grenzen ein weltweites Ranking zur Pressefreiheit. Und noch nie fiel die Bilanz so düster aus. Weshalb ist das so? Und warum wird in der Schweiz die Pressefreiheit "nur" mit zufriedenstellend bewertet? Valentin Rubin von Reporter ohne Grenzen im Gespräch. · Das Hubble-Weltraumteleskop liefert seit gut 35 Jahren Fotos und Messdaten aus dem All. Jetzt bekommt es einen Nachfolger: das Nancy-Grace-Roman-Teleskop. Die Nasa will das Teleskop im September ins All schiessen. Wissenschaftsredaktorin Anita Vonmont erklärt, was das neue Modell kann.
Als die 74-jährige Louisa Dunne am 28. Juni 1967 tot in ihrem Haus in Bristol gefunden wird, ist schnell klar: Sie wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Die alleinlebende Witwe wird in ihrem eigenen Zuhause überfallen und getötet. Trotz intensiver Ermittlungen und tausender überprüfter Fingerabdrücke gelingt es der Polizei über Jahrzehnte hinweg nicht, den Täter zu finden. Erst nach fast sechs Jahrzehnten werden die alten Beweise erneut ausgewertet und führen schließlich zu einem Namen: dem 92-jährigen Ryland Headley.
Die US-Firma Anthropic hält ihr neues KI-Modell «Mythos» zurück. Es sei zu gefährlich für die Öffentlichkeit, weil es zu gut darin sei, Sicherheitslücken bei IT-Systemen zu finden und auszunutzen. Deshalb erhalten nur ausgewählte Firmen Zugang. Sind die Befürchtungen gerechtfertigt? Ein neues KI-Modell der US-Firma Anthropic soll zum Teil seit Jahrzehnten unentdeckte Schwachstellen in Software aufspüren. In den falschen Händen könnte die KI zu einer gefährlichen Cyberwaffe werden, befürchtet die Firma. Deswegen erhalten nur ausgewählte Firmen und Organisationen Zugang, die Mehrheit davon in den USA. Einige sprechen von einer Umwälzung in der IT-Sicherheit, andere sagen, das US-Unternehmen Anthropic mache Marketing für sein KI-Modell, indem es Ängste schüre. Was ist da dran? Und könnte es künftig sein, dass Unternehmen ihre KI nur noch ausgewählten Kunden zur Verfügung stellen? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - SRF-Digitalredaktor Guido Berger ____________________ Team - Moderation: Corina Heinzmann - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Mit Band 6 zur Amtei Bucheggberg-Wasseramt ist das Solothurnische Namenbuch nun abgeschlossen - nach 36 Jahren Projektarbeit und gegen 50'000 behandelten Flur- und Siedlungsnamen. Die Herausgeberinnen erklären kuriose Flurnamen wie Maccaronibach oder Fröschekäti und denken über die Zukunft nach. Rund 11'000 Flurnamen aus der Amtei Bucheggberg-Wasseramt auf über 1500 Seiten umfasst der 6. Band des Solothurnischen Namenbuchs. Er ist Anfang Jahr erschienen und schliesst damit die 36-jährige Forschungsarbeit zum Kanton Solothurn ab. Das Forschungsteam um Begründer Rolf Max Kully und die aktuellen Herausgeberinnen Jacqueline Reber und Rebekka Schifferle haben damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieses immateriellen Kulturguts geleistet. Namen, die nur in mittelalterlichen Urkunden oder in der Erinnerung von Förstern und Bäuerinnen vorhanden waren, finden sich nun, alphabetisch geordnet, im Namenbuch. Zu den meisten Namen steht auch, was das Namenmotiv war (oder gewesen sein könnte - nicht immer ist der Fall klar). Unter den 11'000 Namen gibt es auch etliche kuriose, wie den «Maccaronibach», das «Fröschekäti», das «Elsässli» oder den «Chneubrächer». Die beiden Herausgeberinnen erklären in der Sendung, wie diese Namen zustande kamen und wie sich Elemente wie die Topografie oder die wirtschaftliche Entwicklung eines Gebiets in der jeweiligen Flurnamenlandschaft niederschlägt. Ausserdem blicken sie zurück auf die Fortschritte der Flurnamenforschung in den letzten Jahrzehnten und auf die eher schwierige Zukunft dieses Forschungszweigs in der Schweiz. Familienname Trittibach/Trittenbach und Schweizermeisterschaft im Poetry Slam Später in der Sendung erklärt Idiotikon-Redaktor Matthias Friedli den Solothurner Familiennamen «Trittibach». Gibt es allenfalls eine Verwandtschaft mit den Thurgauer «Trittenbach»? Zum Schluss der Sendung hören Sie den Siegerinnentext der frischgebackenen deutschsprachigen Schweizermeisterin im Poetry Slam Karla Lamešić. Buch-Tipp: Solothurnisches Namenbuch, Band 6: Die Siedlungs- und Flurnamen der Amtei Bucheggberg-Wasseramt. Herausgege ben von Jacqueline Reber und Rebekka Schifferle, Schwabe-Verlag 2026 (ca. 1500 Seiten in zwei Büchern).
In dieser Folge spricht Thilo mit dem Journalisten Patrick Bauer über eine Stadt, die seit Jahrzehnten polarisiert. Warum wird Berlin so leidenschaftlich kritisiert – und gleichzeitig so sehr geliebt? Was steckt hinter dem immer wiederkehrenden „Berlin-Bashing“? Gemeinsam gehen sie auf eine Reise durch die 90er, erinnern sich an West- und Ost-Berlin nach dem Mauerfall, an legendäre Clubs, leere Baulücken und ein Gefühl von Freiheit, das es so heute kaum noch gibt. Es geht um Zugezogene und Gebürtige, um Identität, Arroganz und die Frage, wer sich eigentlich „Berliner“ nennen darf. Dabei wird schnell klar: Die Kritik an Berlin sagt oft mehr über die Menschen aus, die sie äußern, als über die Stadt selbst. Denn Berlin verändert sich – und bleibt sich gleichzeitig treu. Zwischen Verwahrlosung und Widerstandskraft, zwischen politischem Versagen und gelebter Solidarität. Eine Folge über das Chaos als Prinzip, über das Leben am Rand der Extreme – und darüber, warum genau das vielleicht die größte Stärke dieser Stadt ist. Hast du Fragen, Feedback oder Anmerkungen? Schreib uns eine Nachricht an [amr@pqpp2.de](mailto:amr@pqpp2.de) oder auf Instagram: https://www.instagram.com/allesmussraus_podcast/ und wenn du möchtest unterstütze unsere Arbeit auf Patreon: https://www.patreon.com/c/AllesMussRaus?l=de Du möchtest in „Alles Muss Raus“ werben? Dann hier* entlang: https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_alles-muss-raus
Pokal oder Spital - der Mountainbike-Podcast von MTB-News.de
Wir sind zurück mit unserem Racing-Podcast: Nach rund 7 Monaten Winterzeit steht endlich der World Cup-Auftakt 2026 an – und es wird äußerst spannend. Nicht nur gab es einige interessante Team-Wechsel und -Aufgaben, über die unsere drei World Cup-Podcast-Hosts Markus Pekoll, Moritz Zimmermann und Gregor Sinn im Rückblick diskutieren – es geht erstmals in der MTB-World Cup-Geschichte in Südkorea los. Unsere drei Experten hatten ihre Augen und Ohren überall und tragen die spärlichen Informationen über den ersten asiatischen Downhill World Cup seit Jahrzehnten zusammen – also hört rein und bleibt dran!
Heute sprechen die Babos über ein aktuell heiß diskutiertes Thema: das Altersvorsorgedepot. Die Bundesregierung hat sich nach einigen Jahrzehnten des Nachdenkens endlich entschieden, ein gefördertes Portfolio an den Start zu bringen. Am 8. Mai wird zwar erst final entschieden, die Babos sind aber guter Dinge, dass die Regierung bis dahin nicht zusammenbricht
In Washington haben Israel und der Libanon ein rund zweistündiges Gespräch geführt. Es war das erste direkte Treffen der beiden Länder auf politischer Ebene seit Jahrzehnten. Dabei einigten sich die beiden Länder darauf, direkte Verhandlungen aufzunehmen. Weitere Themen: · Die Schweiz verurteilt gemeinsam mit anderen Staaten die Tötung von UNO-Friedenssoldaten im Libanon. · Passagiere der deutschen Lufthansa müssen wegen eines Streiks auch in den nächsten Tagen mit gestrichenen Flügen und Verspätungen rechnen.
Der Himmel über Afghanistan ist voll. Wegen des Iran-Kriegs fliegen derzeit viel mehr Airlines über das Land als üblich. Das bringt den Taliban, die in Afghanistan an der Macht sind, zusätzliche Einnahmen. Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch mit den Einzelheiten. · Erstmals seit Jahrzehnten haben Israel und der Libanon auf politischer Ebene Gespräche geführt. In Washington trafen sich die Botschafter der beiden Länder. Die beiden Länder einigten sich darauf, weitere Gespräche zu führen. Nahost-Experte Simon Wolfgang Fuchs ordnet das historische Treffen ein. · Es sollte ein grosses Jubiläumsfest werden. Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa feiert heute ihren 100. Geburtstag. Doch ausgerechnet jetzt erlebt die Airline einen der grössten Streiks ihrer Geschichte. Das Personal kämpft für bessere Arbeitsbedingungen. Hunderte Flüge sind ausgefallen oder werden noch ausfallen. Zehntausende Passagiere sind betroffen. Wirtschaftsredaktor Klaus Ammann erklärt, warum gerade jetzt bei der Lufthansa gestreikt wird. · Eigentlich leben Nilpferde in Afrika. Doch seit der Drogenbaron Pablo Escobar die Tiere nach Kolumbien importiert hat, gibt es auch eine kleine Population in dem südamerikanischen Land. Diese bringt aber einheimische Tierarten Bedrängnis. Katharina Wojczenko, Journalistin in Bogotá über die Hippos des Don Pablo.
Es sind die ersten Verhandlungen zwischen Israel und Libanon seit Jahrzehnten. Ein Gelingen wäre wichtig – auch für den Iran-Krieg insgesamt, aber die Ausgangslage ist schwierig. Und: Marie-Louise Eta startet als erste Cheftrainerin der Bundesliga. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Von Entlastung und Belastung - unterschiedliche Reaktionen auch in der Koalition darauf, wie die Bundesregierung die Energiekrise abfedern will. Im Abwehrkampf gegen Russland - Deutschland und Ukraine wollen Zusammenarbeit ausbauen. Gesprächsauftakt in Washington - erstmals seit Jahrzehnten verhandeln israelische und libanesische Vertreter direkt miteinander. Moderation:Tobi Strauß. Von WDR 5.
Erstmals seit Jahrzehnten bereiten Israel und der Libanon direkte Verhandlungen vor – in Washington soll über die Entwaffnung der Hisbollah, eine Waffenruhe und mögliche Friedensbeziehungen gesprochen werden. Währenddessen will Benjamin Netanjahu weiterhin eine „Pufferzone“ im Südlibanon schaffen. In Beirut wächst nach den heftigsten Luftangriffen seit Beginn des Iran-Kriegs die Angst, zu einem zweiten Gaza zu werden. Nina Amin aus dem ARD-Studio Kairo beschreibt in dieser 11KM-Folge, wie der Krieg im Libanon in den letzten Tagen und Wochen eskaliert ist – und welche Erfolgsaussichten die geplanten Verhandlungen haben. In dieser früheren 11KM-Folge „Wie die Hisbollah zur zentralen Macht im Libanon wurde“ schauen wir uns den Aufstieg der Hisbollah genauer an: https://1.ard.de/11KM_Libanon_Hisbollah Hier geht's zu “Tschernobyl. Die Katastrophe und wir”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/sounds-tschernobyl Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautoren: Julius Bretzel und Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Emilian Grimm, Jonas Teichmann, Theo Weiß, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Unbürokratisch geschützt: Das gilt nicht mehr für alle, die aus der Ukraine in die Schweiz geflüchtet sind. Seit November gilt der Schutzstatus S nicht mehr für Geflüchtete aus dem Westen der Ukraine. Nun zeigen erste Zahlen, dass die meisten Betroffenen in ein anderes europäisches Land ausweichen. Weitere Themen: · Israel will direkt mit dem Libanon verhandeln. Es wären die ersten solchen Gespräche seit Jahrzehnten und sie sollen so rasch wie möglich beginnen, teilt das Büro des israelischen Regierungschefs Netanjahu mit. Dabei soll es um friedliche Beziehungen gehen zwischen den beiden Ländern und um die Entwaffnung der Hisbollah-Miliz. Am Abend beschoss die mit dem Iran verbündete Miliz den Norden Israels erneut mit Raketen, auch Israel griff nach eigenen Angaben erneut die Hisbollah-Miliz im Libanon an. · Melania Trump hat sich dazu geäussert, in welcher Beziehung sie mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein stand, oder eben nicht stand: Die First Lady der USA sagte im Weissen Haus, dass sie nie mit Epstein befreundet oder auf seiner Privatinsel gewesen sei. Von seinen Verbrechen habe sie nichts gewusst und sei selbst kein Opfer gewesen. Warum sich Melania Trump gerade jetzt dazu äussert, ist nicht klar. · Seit Mitternacht streikt das Kabinenpersonal der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa. Zum Streik aufgerufen wurden mehr als 20'000 Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter. Sie sollen laut der Gewerkschaft bis 22 Uhr ihre Arbeit niederlegen. Das Personal verlangt bessere Arbeitsbedingungen und einen Sozialplan für die Angestellten der Lufthansa Cityline. Diese soll nächstes Jahr den Betrieb einstellen.
Herbert Grönemeyer wird 70 – mit seinen Texten und seiner Stimme bewegt der Musiker seit Jahrzehnten. Welche Rolle spielt seine Musik in Ihrem Leben? Diskussion mit Musikjournalist Mike Litt und Moderatorin Julia Schöning Von WDR 5.
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist die ungewisse Zukunft der NATO. Der anhaltende Konflikt zwischen den USA und dem Iran stellt das Nordatlantikbündnis auf eine harte Probe. Anschließend sprechen wir über ein anderes Bündnis. Moskau und Washington haben sich vor den Parlamentswahlen in Ungarn am kommenden Sonntag zusammengeschlossen, um Viktor Orbán zu unterstützen. Unser Wissenschaftsteil ist der Artemis-II-Mission gewidmet. Nach mehr als fünf Jahrzehnten markiert diese Mission die historische Rückkehr zur bemannten Mondforschung. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einem etwas weniger ernsten Thema und sprechen über eine neue, selbsternannte Diktatur namens „Republik Slowjamastan". Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Word Order (Part 1): Verbs in the Second Position. Deutschland gilt generell als sicheres Reiseland, selbst wenn man als Frau alleine unterwegs ist. Zusätzlich gibt es einige nützliche Einrichtungen, die einem nachts und auf dem Weg in die Unterkunft nach einem langen Abend Sicherheit bieten. Sind die Deutschen stolz auf ihr Land und wenn ja, worauf genau? Wir diskutieren, ob man auf Deutschland stolz wie ein Pfau sein kann, und genau das ist die Redewendung dieser Woche: Stolz wie ein Pfau. Iran-Krieg bedroht die Existenz der NATO Vor den Parlamentswahlen in Ungarn: Moskau und Washington geeint hinter Orbán Artemis II bringt Menschheit zurück zum Mond Scheinnation unter der Herrschaft eines Scheindiktators in Kalifornien Deutschland – sicheres Reiseland für Frauen Worauf die Deutschen stolz sind
Wir beginnen den ersten Teil unseres Programms mit einer Diskussion über einige aktuelle Ereignisse. Unser erstes Thema ist die ungewisse Zukunft der NATO. Der anhaltende Konflikt zwischen den USA und dem Iran stellt das Nordatlantikbündnis auf eine harte Probe. Anschließend sprechen wir über ein anderes Bündnis. Moskau und Washington haben sich vor den Parlamentswahlen in Ungarn am kommenden Sonntag zusammengeschlossen, um Viktor Orbán zu unterstützen. Unser Wissenschaftsteil ist der Artemis-II-Mission gewidmet. Nach mehr als fünf Jahrzehnten markiert diese Mission die historische Rückkehr zur bemannten Mondforschung. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einem etwas weniger ernsten Thema und sprechen über eine neue, selbsternannte Diktatur namens „Republik Slowjamastan". Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Word Order (Part 1): Verbs in the Second Position. Deutschland gilt generell als sicheres Reiseland, selbst wenn man als Frau alleine unterwegs ist. Zusätzlich gibt es einige nützliche Einrichtungen, die einem nachts und auf dem Weg in die Unterkunft nach einem langen Abend Sicherheit bieten. Sind die Deutschen stolz auf ihr Land und wenn ja, worauf genau? Wir diskutieren, ob man auf Deutschland stolz wie ein Pfau sein kann, und genau das ist die Redewendung dieser Woche: Stolz wie ein Pfau. Iran-Krieg bedroht die Existenz der NATO Vor den Parlamentswahlen in Ungarn: Moskau und Washington geeint hinter Orbán Artemis II bringt Menschheit zurück zum Mond Scheinnation unter der Herrschaft eines Scheindiktators in Kalifornien Deutschland – sicheres Reiseland für Frauen Worauf die Deutschen stolz sind
Neben dem oben abgebildeten Foto berichtet die Regionalzeitung Die Rheinpfalz heute: „Butscha steht als Symbol für unzählige weitere russische Kriegsverbrechen“, erklärte Wadephul bei seinem Besuch in der Ukraine. Und weiter: „Wohin auch immer Putins Russland geht, dahin kommen Mord und Barbarei“. So tönen die Unions-Christen in Deutschland seit 1949, seit Anfang der Existenz der BundesrepublikWeiterlesen
Er ist Chefredakteur der ZEIT und moderiert seit 37 Jahren die Talkshow “3 nach 9”. Ich wollte von ihm wissen, wo die Fehler der Medien liegen und was er aus Jahrzehnten im Journalismus gelernt hat. Wir sprechen über Nähe und Distanz, über den Menschen hinter dem Chefredakteur, und darüber, wie man lernt, im Leben geschätzte Dinge loszulassen. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://zeit.de/autoren/L/Giovanni_di_Lorenzo/index.xml DINGE: Podcast “Augen zu” (von Florian Illies und Giovanni di Lorenzo) https://zeit.de/serie/augen-zu Sendung: 3 nach 9 https://bit.ly/4me9bfb Interview mit Uschi Obermaier https://bit.ly/4bSqhua Fakten: GdL spricht von einem globalen Rechtsruck https://bit.ly/4bBTVoE Einheitliche Berichterstattung in der Pandemie https://bit.ly/4ta8fdN Berlusconi als Folie für Trump https://bit.ly/4bRJ0WP Das wertvollste Kapital des Journalismus ist Glaubwürdigkeit https://bit.ly/4bGeRta Maximilian Frisch - Produktion Alexander Stößlein - Produktion Torben Becker - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ MEIN ZEUG: Mein Fragenset FAMILIE: https://beherzt.net/products/familie Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Der Nordpol des Planeten ist von einem riesigen Sechseck aus Wolken umgeben. Es ist größer als die Erde und seit Jahrzehnten stabil. Warum der Wind dort im Sechseck weht, erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten. STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR in D und Ö: Tickets unter https://sternengeschichten.live Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten) Sternengeschichten-Hörbuch: https://www.penguin.de/buecher/florian-freistetter-sternengeschichten/hoerbuch-mp3-cd/9783844553062