POPULARITY
Categories
Wie bleibt Nordhorn auch in Zukunft wirtschaftlich stark, lebenswert und attraktiv für junge Familien und Fachkräfte? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Marc Binnewies, Bürgermeisterkandidat für die Stadt Nordhorn. Im Mittelpunkt stehen der Mensch hinter dem Kandidaten, seine Werte und die Frage, welche neuen Impulse er für Nordhorn und die Grafschaft Bentheim setzen möchte. Marc Binnewies bringt langjährige Führungs-, Wirtschafts-, Finanz- und Verwaltungserfahrung mit. Beruflich verantwortet er bei der Deutschen Bundesbank das Filialgeschäft mit 31 Filialen und rund 1.400 Beschäftigten. Seine zentralen Werte sind Mut, Vertrauen, Zusammenarbeit und Transparenz – verbunden mit einem starken Wunsch, zu gestalten und Veränderungen anzustoßen. Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die demografische Entwicklung Nordhorns: Wie gelingt es, junge Menschen in der Region zu halten, neue Fachkräfte zu gewinnen und damit Wohlstand und Wirtschaftskraft langfristig zu sichern? Dabei spricht Marc Binnewies über drei konkrete Schwerpunkte:
Teure KI-Lizenzen gekauft – und keiner nutzt sie? Genau das erlebt Prof. Dr. Julia Frohne in Unternehmen immer wieder. Denn erfolgreiche KI-Einführung ist weit mehr als eine technische Aufgabe. In unserem Gespräch erklärt die Professorin für Kommunikationsmanagement, warum Führungskräfte bei der Einführung von KI eine Schlüsselrolle spielen und weshalb Transparenz, klare Regeln und die frühzeitige Beteiligung der Mitarbeitenden entscheidend sind. Wir sprechen über Ängste vor Arbeitsplatzverlust, Datenschutz und unkontrollierte KI-Nutzung, über vier unterschiedliche Akzeptanzgruppen in Veränderungsprozessen und darüber, warum Unternehmen ihre Energie nicht ausschließlich auf die lautesten Widerständler richten sollten. Julia Frohne zeigt außerdem, wie KI-Botschafter, eine konstruktive Fehlerkultur und sichtbare Erfolge Akzeptanz schaffen können.
In dieser Podcastfolge sprechen wir mit dem CEO von Loopario (ehemals Logistikbude), über das unterschätzte Thema Ladungsträgermanagement – und warum es KMU jedes Jahr fünf- bis siebenstellige Beträge kosten kann. Philipp hat am Fraunhofer Institut jahrelang Unternehmen in der Verpackungslogistik beraten und zum Thema Europalette promoviert. Seine Erkenntnis: Es gab schlicht kein dediziertes System, um Ladungsträgerdaten sauber zu erfassen und zu verwalten. Daraus entstand die Idee zu Loopario – einer Standardsoftware, die Transparenz über alle Ladungsträger im Unternehmen schafft und Prozesse wie Kontoabstimmung, Rechnungserzeugung und Bestandsausgleich automatisiert.
Transparenz stärkt journalistische Glaubwürdigkeit: Redaktionen sollten Recherchewege, Fehlerkorrekturen und den Einsatz von KI noch nachvollziehbarer machen. Ombudsstellen und verbindliche Standards können das Vertrauen des Publikums sichern. Ein Einwurf von Michael Meyer www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Wie gelingt High Performance in einer Organisation, die täglich an den Herausforderungen unserer Zukunft arbeitet? Und was bedeutet Führung, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse, gesellschaftliche Erwartungen und wirtschaftliche Anforderungen gleichermaßen berücksichtigt werden müssen? In dieser Folge von Business Snack spricht Anke van Beekhuis mit Verena Ehold, Geschäftsführerin des Umweltbundesamts Österreich. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen einer hochkomplexen Expertenorganisation und zeigen, warum High Performance heute weit mehr bedeutet als Effizienz und Höchstleistung. Im Gespräch geht es unter anderem um resiliente Führung in Krisenzeiten, den bewussten Umgang mit Ressourcen, den Wert von Fokus statt Dauerbeschäftigung und die Bedeutung von Ehrlichkeit, Vertrauen und Sinnstiftung. Verena Ehold erklärt, warum Führungskräfte heute unterschiedliche Denklogiken übersetzen müssen, weshalb Fehlerkultur vor allem Transparenz braucht und warum der Mut, auch einmal "Nein" zu sagen, zu den wichtigsten Führungsqualitäten gehört.
Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Andy Kotten, parteiloser Kandidat für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters der Samtgemeinde Emlichheim. Im Mittelpunkt stehen seine persönliche Geschichte, seine Motivation für die Kandidatur und seine Ideen für eine lebenswerte und zukunftsfähige Region.
KI-Agenten gelten als nächster großer Technologiesprung. Doch wie kommen sie sicher an die Daten, die Unternehmen bereits nutzen? Genau dieses Problem löst Dominik Rampelt als Co-Founder von MCP Builder. Gemeinsam mit seinem Team entwickelt er eine Plattform, die bestehende Unternehmenssysteme mit KI-Agenten verbindet – ohne dabei Datenschutz, Transparenz oder Datensouveränität aus den Augen zu verlieren. In dieser Folge erfährst du: Warum KI ohne den Zugriff auf Unternehmensdaten ihr volles Potenzial nicht entfalten kann. Was hinter dem neuen MCP-Standard steckt und warum er für KI-Agenten so wichtig ist. Weshalb viele Unternehmen bei KI-Projekten nicht an der Technik, sondern am Datenschutz scheitern. Warum Individualsoftware durch KI ein Comeback erlebt – und wo die Grenzen liegen. Gemeinsam mit Podcast-Host Johannes Pracher spricht Dominik über KI-Agenten, Softwareentwicklung, Datensouveränität und die Chancen für europäische Unternehmen im KI-Zeitalter. Mehr zu MCP Builder: https://mcp-builder.ai/
In Österreich gibt es keine Anreize für langfristige finanzielle Vorsorge mit Wertpapieren. Robert und Rüdiger schauen sich die Lage in anderen europäischen Ländern an.Erwähnte Titel: Do&Co, Wienerberger, Cisco, Tiendas 3B,Coherent, SpaceXDieser Podcast wird unterstützt von Raiffeisenfonds, einer Marke der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH. Über Geld zu reden ist wichtig, um finanzielle Transparenz und Verständnis zu fördern. Es hilft, Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden und gemeinsame finanzielle Ziele zu setzen. Offene Gespräche über Geld ermöglichen es, Wissen zu teilen und voneinander zu lernen, was zu besseren finanziellen Entscheidungen führt. Zudem kann es helfen, finanzielle Ängste abzubauen und Unterstützung bei finanziellen Herausforderungen zu finden. Geldgespräche sind der Schlüssel zu finanzieller Gesundheit und Sicherheit. Mehr auch unter raiffeisenfonds.at, Prospekte beziehungsweise Basisinformationsblätter auf www.rcm.at unter der Rubrik „Kurse und Dokumente.Alle Folgen finden Sie auch auf KURIER.at und kronehit.at.Weitere Podcasts finden Sie unter KURIER.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lasst uns vom Ergebnis her denken. Ortwin Riske, Interim Servicefeld Lead Portfolio Steering & Pricing, bei der Atruvia AG, hat im Gespräch mit Marion Pfaller, Senior Managerin bei zeb consulting, konkrete Praxiseinblicke in die agile Portfoliosteuerung bei der Atruvia geteilt: von Ergebnisorientierung und Transparenz über zyklische Priorisierung bis hin zum bewussten Umgang mit Depriorisierung und Plananpassung. 3 Kernbotschaften aus dem Interview:
In dieser Folge des amtlich voran Podcasts sprechen Stefan Wagner und Gero Hesse von EMBRACE mit Dr. Hanna Proner, Director Science & ZEIT Talent sowie Geschäftsführerin von Academics bei der ZEIT Verlagsgruppe. Gemeinsam sprechen sie darüber, warum Vertrauen, Transparenz und modernes Leadership entscheidend dafür sind, den öffentlichen Dienst zukunftsfähig aufzustellen.
Egal ob Radarstandorte bekanntgegeben werden oder nicht: Auf die Zahl der Tempoüberschreitungen oder die Zahl der Unfälle hat das keinen Einfluss. Das zeigt die Auswertung eines dreijährigen Pilotversuchs im Kanton Solothurn. Weitere Themen in der Sendung: · Ein 19-jähriger Mann aus dem Aargau ist vom Bundestrafgericht in Bellinzona verurteilt worden wegen Vorbereitungen für einen Terroranschlag. Der Aargauer war überzeugter Anhänger des Islamischen Staates, IS. · Das Areal des ehemaligen Dancing- und Erotikclubs Bolero in Hauenstein-Ifenthal hätte am Mittwoch versteigert werden sollen. Das Betreibungsamt Olten-Gösgen hat die Versteigerung aber kurzfristig abgesagt.
Drei Jahre lang hat die Solothurner Polizei offengelegt, wo dass fixe und verschiebbare Radargeräte in Aktion sind. Gebracht hat diese Transparenz nichts. Weder die Zahl der Unfälle noch die Zahl der Tempoüberschreitungen hat sich signifikant verändert. Weiter in der Sendung: · ZH: Die beliebte KV-Lehre will sich für die Herausforderungen durch KI wappnen. · FR: Im Gegensatz zu anderen Kantonen werden in Freiburg keine Gewässer hitzebedingt abgefischt.
Julia und Klaus sprechen über (Natur-)Katastrophen und die Frage, wie der chinesische Staat damit umgeht. Zunächst zeigen sie, warum Katastrophenschutz in China seit dem „Mandat des Himmels" immer auch eine Machtfrage ist. Vom Erdbeben in Tangshan 1976 spannen sie den Bogen zum Beben von Wenchuan 2008 – dem Wendepunkt, der offenlegte, warum das System umgebaut werden musste. Mit dem neuen Katastrophenschutz-Ministerium von 2018 wurde die Wende von der Rettung zur Vorsorge, zu Frühwarnsystemen, Zielwerten und KI vollzogen. Anschließend fragen sie kritisch, wo es hakt: zwischen Zentrale und Provinz, bei Transparenz und vertuschten Opferzahlen wie bei der Flut in Zhengzhou 2021. Abschließend geht es um Chinas Rolle im internationalen Katastrophenschutz.
In dieser Folge vom OMT-Podcast spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Juliane Schürer (eMinded GmbH), die zeigt, dass die KI Google Ads übernimmt – aber nur für diejenigen, die ihre Daten, Produktstruktur und strategischen Ziele im Griff haben. Für Dich bedeutet das: weniger operative Klickarbeit und deutlich mehr strategische Verantwortung. Viele operative Aufgaben – Gebote, Budgetverteilung, Netzwerkentscheidungen, Anzeigenerstellung – übernimmt die Plattform inzwischen selbstständig und in Echtzeit. Das bedeutet, dass weniger manuelle Detailarbeit, aber gleichzeitig eine deutlich höhere strategische Verantwortung herrscht. Die Qualität Deiner Daten, die Struktur Deiner Produktfeeds und die Definition Deiner Geschäftsziele entscheiden darüber, wie gut die KI performt. Fehlerhafte Tracking-Setups oder unklare Zielvorgaben führen dazu, dass Google auf einer falschen Realität optimiert – mit teuren Konsequenzen. Besonders im eCommerce wird deutlich, dass Performance Max (PMax) zwar der Motor vieler Accounts ist, aber nicht allein stehen darf. Klassische Search-, Brand- und Standard-Shopping-Kampagnen behalten ihre Berechtigung, weil sie Kontrolle, Transparenz und Lernfähigkeit sichern. PMax ist effizient, aber oft eine Blackbox. Deshalb brauchst Du ergänzende Kampagnen, um Brand-Traffic sauber auszusteuern, saisonale Peaks gezielt zu aktivieren und Lower-Funnel-Anfragen präzise abzufangen. Gleichzeitig verändern sich Suchanfragen durch KI: Nutzer:innen formulieren problemorientierter und dialogischer. Mit neuen Search-Features wie Max wird Google breiter ausspielen – und Du musst stärker mit negativen Keywords, Feed-Optimierung und klaren Segmentierungen gegensteuern. Der größte Hebel bleibt die Datenqualität. Sauberes eCommerce-Tracking, korrekte Umsätze, Warenkorbwerte, Produktkosten, Margencluster, Neukundenlisten und hochwertige Creatives bilden die Grundlage für wirtschaftlich sinnvolle Optimierung. Die Rolle von Google-Ads-Expert:innen wandelt sich: weg von operativer Klickarbeit, hin zu datengetriebener Strategie, Funnel-Architektur und Feed-Exzellenz. Wer jetzt investiert, stellt seinen Account zukunftssicher auf – denn KI wird die Suche, die Kampagnenlogik und die Customer Journey weiter verändern. Unternehmen, die früh testen und ihre Daten sauber halten, werden langfristig profitieren.
Warum werden manche Unternehmen immer wieder als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet – während andere trotz Obstkorb und Homeoffice händeringend nach Mitarbeitenden suchen?Was macht Arbeitgeberattraktivität wirklich aus?Und wie schafft man eine Unternehmenskultur, in der Menschen gerne bleiben, Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln?In dieser Folge spreche ich mit Kiki Radicke, Head of People & Culture bei Adacor Hosting und Mitglied des Executive Teams. Sie verantwortet Themen wie Recruiting, Unternehmenskultur, KI im HR, Flex Work und moderne Führung. Adacor wurde mehrfach als Great Place to Work ausgezeichnet – und genau darüber sprechen wir heute.Denn Arbeitgeberattraktivität entsteht nicht durch einzelne Benefits, sondern durch ein Zusammenspiel vieler kleiner Entscheidungen.Wir sprechen darüber:Arbeiten mit Klarheit: Wie OKRs dabei helfen, Transparenz zu schaffen, Verantwortung zu fördern und jedem Mitarbeitenden zu zeigen, welchen Beitrag er zum Unternehmenserfolg leistet.Mehr Eigenverantwortung im Alltag: Warum Scrum-Sprints, Kanban-Boards und Backlogs nicht nur Projekte strukturieren, sondern Teams selbstständiger und effektiver machen.Karriere neu denken: Weshalb Fachkarrieren genauso wichtig sind wie Führungskarrieren – und warum nicht jeder Karriere machen muss, indem er Menschen führt.Vereinbarkeit, die wirklich gelebt wird: Warum alle Stellen zunächst in Teilzeit ausgeschrieben werden und das Arbeitsmodell erst anschließend gemeinsam mit den besten Kandidaten entwickelt wird.Recruiting als Teamentscheidung: Wie Probearbeitstage, gemeinsame Mittagessen, Praxisaufgaben und ein Vetorecht des Teams dafür sorgen, dass neue Mitarbeitende nicht nur fachlich, sondern auch menschlich ins Unternehmen passen.Onboarding, das verbindet: Warum Coffee Dates, Kennenlerntermine mit allen Teams und ein strukturierter Einstieg entscheidend dafür sind, dass neue Mitarbeitende schnell ankommen und sich als Teil des Unternehmens fühlen.Diese Folge zeigt:Arbeitgeberattraktivität entsteht nicht durch einzelne Benefits.Sie entsteht durch Strukturen, die Vertrauen schaffen, Verantwortung ermöglichen und Menschen jeden Tag gerne zur Arbeit kommen lassen.Jetzt reinhören – und erfahren, was Top-Arbeitgeber wirklich anders machen.Und hier ist der Kontakt zu Kiki:➡️ LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kiki-radicke/➡️ Webpage: https://jobs.adacor.com/ Diese Folge wird unterstützt von Uniwunder – Deutschlands größter StudierendenplattformÜber 80.000 Absolvent:innen suchen dort nach ihrem ersten JobFür Unternehmen: direkter Zugang zu jungen akademischen Talenten, Sichtbarkeit bei der Gen Z, Employer Branding über Social Media und ein passgenaues Recruiting-PaketJetzt, einen Monat kostenlos eine Stelle schalten auf
Gegen das Vorhaben, die riesige Holzfigur oberhalb von Andermatt als «Max der Uristier» aufzustellen gibt es viel Widerstand. Die Gemeinde Andermatt bestätigt, dass 22 Einsprachen gegen das Baugesuch eingegangen sind. Eine private Petition fordert ausserdem mehr Transparenz. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Filmemacher Edwin Beeler wird von der Gemeinde Emmen mit dem Kulturpreis 2026 geehrt. Der Preis ist mit 3'000 Franken dotiert. · Was hilft am besten, um den Kopf durchzulüften? Um diese Frage dreht sich die heutige Folge der Regionaljournal-Sommerserie zum Thema «Time-out».
Der Nasdaq 100 nähert sich nach einer deutlichen Korrektur erneut der Marke von 30.000 Punkten. Rüdiger und Robert analysieren das weitere Potenzial.Erwähnte Titel: Google, Microsoft, Meta, Amazon, Arista Networks, Walt Disney, SpaceX, Lufthansa, Infineon, Lenzing, Bristol Myers, AstraZenecaDieser Podcast wird unterstützt von Raiffeisenfonds, einer Marke der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH. Über Geld zu reden ist wichtig, um finanzielle Transparenz und Verständnis zu fördern. Es hilft, Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden und gemeinsame finanzielle Ziele zu setzen. Offene Gespräche über Geld ermöglichen es, Wissen zu teilen und voneinander zu lernen, was zu besseren finanziellen Entscheidungen führt. Zudem kann es helfen, finanzielle Ängste abzubauen und Unterstützung bei finanziellen Herausforderungen zu finden. Geldgespräche sind der Schlüssel zu finanzieller Gesundheit und Sicherheit. Mehr auch unter raiffeisenfonds.at, Prospekte beziehungsweise Basisinformationsblätter auf www.rcm.at unter der Rubrik „Kurse und Dokumente.Alle Folgen finden Sie auch auf KURIER.at und kronehit.at.Weitere Podcasts finden Sie unter KURIER.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
„Klingt ja super... aber wo ist der Haken?“ – Genau diesen Satz denkt dein Kunde bei jedem Angebot, das du im Marketing machst. Wenn dein Angebot zu perfekt klingt, schaltet das Gehirn deiner Interessenten automatisch auf Skepsis. Was tun die meisten Marketer? Sie beteuern immer weiter, wie perfekt alles ist – und verlieren den Kunden. Der verkaufspsychologische Hebel lautet: Kommuniziere den Haken proaktiv! In dieser Folge von Vorsprung im Marketing mit Verkaufspsychologie erklären Dr. René Delpy und Matthias Niggehoff, warum die offene Einwandvorwegnahme unbewusst massives Vertrauen erzeugt. Sie zeigen anhand von Praxisbeispielen, wie du Haken clever nutzt und wie z. B. eine TÜV-Zertifizierung im Hintergrund unbewusst den Kaufentschluss beschleunigt. Das nimmst du aus dieser Folge mit: Der Haken-Frame: Warum du Kunden aktiv vor der Hakensuche bewahrst, wenn du Transparenz priorisierst. Unbewusste Vertrauensanker: Wie Prüfsiegel und Zertifikate auf das Gehirn wirken – selbst wenn Kunden behaupten, sie achten nicht darauf. Die 80/20-Conversion-Regel: Warum Perfektionsversprechen B2B-Entscheider abschrecken und wie du echte Vertrauens-Signale sendest. Letzte Chance TÜV-Aktion: Warum dieses Zertifikat für Dienstleister ein unschlagbarer Hebel ist (und weshalb diese Aktion endgültig ausläuft). Schluss mit faden Versprechungen, die dein Gegenüber skeptisch machen. Lerne, wie du mit Verkaufspsychologie ehrliches, unwiderstehliches Vertrauen aufbaust! Jetzt reinhören und den psychologischen Vorsprung im Marketing sichern.
Wie stellst du dein ETF-Portfolio so auf, dass es langfristig Vermögen aufbaut und gleichzeitig deine Rentenlücke schließt? In diesem Interview mit Jakob Tanzmeister von J.P. Morgan sprechen wir über die Bedeutung der richtigen Asset Allocation, typische Fehler von Privatanlegern und warum ein MSCI World ETF allein nicht immer die optimale Lösung ist. Viel Spaß beim Anhören! ++++++++ Kennst du die Risiken in deinem Portfolio? Mit dem extraETF Portfolio Tracker erhältst du volle Transparenz und tiefe Einblicke in dein Vermögen. Analysiere deine Aktien, ETFs und Fonds zudem mit detaillierten, individuellen Performance-Metriken, X-Ray-Analysen und vielem mehr. Teste den Portfolio Tracker jetzt kostenlos: https://go.extraetf.com/portfoliotracker ++++++++
www.iotusecase.com#ProductCarbonFootprint #DatensouveränitätIn der 220. Episode des IoT Use Case Podcasts spricht Gastgeber Dr. Peter Schopf mit:Henrik Schunk, Geschäftsführer der Next Level Mittelstand GmbH und Vorsitzender des Verwaltungsrats bei SCHUNKPeter Sorowka, Mitgründer und Co-CEO von CybusDaniel Traub, Head of Manufacturing & Automotive Industry bei STACKIT, Schwarz Digits Cloud GmbH & Co. KG.Im Fokus steht die Frage, wie der industrielle Mittelstand ein belastbares Datenfundament für KI-getriebene Produktion aufbaut – souverän und ohne Eigenbau.ZusammenfassungAusgangspunkt ist ein nüchterner Befund: Die meisten Betriebe in der diskreten Fertigung wissen nicht live, welche Maschine läuft und welche steht. Störgründe landen handschriftlich auf Papierkarten. Sorowka argumentiert, dass Technologie seit zehn Jahren nicht das Problem ist, sondern der Business-Durchstich – datenbasierte Entscheidungsprozesse, Transparenz über Performance und ein verbreitetes Not-invented-here-Denken. Mit generativer KI verschiebt sich der Engpass auf die IT/OT-Integration.Traub ordnet ein, warum Datensouveränität dabei zum Wettbewerbsthema wird: Bei vielen Hidden Champions ist Produktionsknow-how das differenzierende Merkmal. Neben dem Speicherort geht es um den Rechtsraum des Vertrags und um Unabhängigkeit vom einzelnen KI-Modell.Konkret wird es an zwei Stellen: Schunk beschreibt ein PCF-Kochrezept aus einer Working Group, mit dem ein Mittelständler den von einem Automotive OEM geforderten Wert in zwei Stunden ausweisen konnte. Sorowka legt mit der autonomen Fabrik ein Zielbild vor, gestaffelt in Autonomie-Level 0 bis 4 analog zum autonomen Fahren.Das nimmst du mitWer nicht live weiß, welche Maschine steht, kennt seinen Bottleneck nicht – und kann den ROI eines Datenprojekts vorab kaum planen.Generative KI liefert Analyseideen und Prototypen in Stunden; der verbleibende Engpass ist die Anbindung an die reale Fertigung.Datensouveränität ist laut Traub ein Wettbewerbs- und kein Compliance-Thema, weil Produktionsknow-how das differenzierende Merkmal ist.Ein Zielbild mit Autonomie-Leveln macht Investitionen begründbar, auch wenn der ROI eines einzelnen Use Case fehlt.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Daniel (https://www.linkedin.com/in/daniel-traub-1678b4139/)Henrik (https://www.linkedin.com/in/henrik-schunk-3a0a9098/)Peter S (https://www.linkedin.com/in/psorowka/)
In dieser Folge nehmen wir uns ein Thema vor, das im Sales Engineering oft für Unsicherheit sorgt: Sollten Solution Engineers Preise nennen und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Wir diskutieren, warum Preisgespräche für viele SEs ein Minenfeld sind, welche Risiken und Chancen darin liegen und wie man als Team klare Guardrails schafft. Außerdem sprechen wir über die Bedeutung von Dealgrößen, interne Abstimmung und den Einfluss auf Motivation und Priorisierung. Wie immer gibt's ehrliche Einblicke, praxisnahe Beispiele und ein paar persönliche Anekdoten – alles, was du brauchst, um im Softwarevertrieb souverän mit Zahlen umzugehen. ----------
Die neue KI-Verordnung der EU verpflichtet zur Kennzeichnung bestimmter KI-generierter Inhalte, berichtet Kathrin Schmid. Aus Gründen der Transparenz sei das ein sinnvoller Schritt, sagt KI-Forscher Stefan Schaffer. Reinhard Spiegelhauer über die Gefahren der KI. Von WDR 5.
Technikwoche.de ▹ OWAI, Europa, AI Proteste, AI Transparenz, Anthropic, Apple, Closed AI ▹ eicker.TVDie https://Technikwoche.de von https://eicker.TV mit allen Kurzvideos an einem Stück und als YouTube Podcast:Schleichendes Verbot
Finnland stellt den Menschen in den Mittelpunkt: Vertrauen, Transparenz, Sisu. Helena Schneider zeigt, wie der Nordic Working Mind auch unsere deutsche Arbeitswelt verändern kann. Interview: Georg Brandl.
Text: Diese Woche gab es an der Nasdaq einen Turnaround. Wie nachhalrtig dieser sein könnte, analysieren Rüdiger und Robert.Erwähnte Titel: SK Hynix, Micron, AMD, Intel, Oracle, Qualcomm, Microsoft, Meta, Apple, Mastercard, Novo Nordisk, Reddit, SpaceX, Tesla, VW, Porsche, Mercdes, BMW, RBI, Erste Group, Deutsche Bank, OMV, Shell, Airbus, Boeing, Kapsch TrafficcomDieser Podcast wird unterstützt von Raiffeisenfonds, einer Marke der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH. Über Geld zu reden ist wichtig, um finanzielle Transparenz und Verständnis zu fördern. Es hilft, Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden und gemeinsame finanzielle Ziele zu setzen. Offene Gespräche über Geld ermöglichen es, Wissen zu teilen und voneinander zu lernen, was zu besseren finanziellen Entscheidungen führt. Zudem kann es helfen, finanzielle Ängste abzubauen und Unterstützung bei finanziellen Herausforderungen zu finden. Geldgespräche sind der Schlüssel zu finanzieller Gesundheit und Sicherheit. Mehr auch unter raiffeisenfonds.at, Prospekte beziehungsweise Basisinformationsblätter auf www.rcm.at unter der Rubrik „Kurse und Dokumente.Alle Folgen finden Sie auch auf KURIER.at und kronehit.at.Weitere Podcasts finden Sie unter KURIER.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Neue Einblicke in Anthony Faucis freigegebene Tagebuchnotizen zeigen Gespräche über den Ursprung von COVID-19, CIA-Informationen zum Wuhan-Labor und seinen Austausch mit internationalen Politikern. Der Fall wirft erneut Fragen zu Transparenz und Pandemieentscheidungen auf. Die Veröffentlichung geschah nur wenige Tage vor Faucis Vorladung im Senat.
Mobile Investing zwischen ETF-Boom und Preisdruck: Wie Banken ihre Rolle neu definieren müssen Mobile Investing ist vom Nischenthema zum Massenmarkt geworden. Die Zahl der Depots steigt seit Jahren, ETFs entwickeln sich zunehmend zum Standardprodukt vieler Privatanleger, und mit einer neuen Generation von Selbstentscheidern verändern sich die Anforderungen an Banken grundlegend. Im Zentrum steht dabei nicht mehr die Frage, welche Produkte angeboten werden, sondern wie einfach, transparent und zuverlässig das Investitionserlebnis gestaltet ist. In dieser Episode von Sound of Finance spricht Clara Cardaun, Senior Consultant bei zeb, mit ihrem Kollegen und einem der Studienautoren George Stylianou, Manager, über die Ergebnisse einer aktuellen zeb-Studie zum Mobile Investing. Die Analyse zeigt einen Markt, der gleichzeitig wächst und unter zunehmendem Wettbewerbsdruck steht. Während Neobroker in den vergangenen Jahren mit einfachen Angeboten, attraktiven Preisen und intuitiven Apps Millionen von Kundinnen und Kunden für sich gewinnen konnten, suchen etablierte Banken nach Antworten auf die veränderten Erwartungen ihrer Zielgruppen. Besonders deutlich wird der Wandel am Erfolg von ETFs. Was einst als Produkt für eher erfahrene Investorinnen und Investoren galt, hat sich zum bevorzugten Instrument vieler Selbstentscheider entwickelt. Dahinter steckt mehr als ein kurzfristiger Trend: Anleger beschäftigen sich heute deutlich aktiver mit Vermögensaufbau und Altersvorsorge und treffen ihre Anlageentscheidungen zunehmend eigenständig über digitale Kanäle. ETFs profitieren dabei von ihrer Einfachheit, ihrer Transparenz und ihrer leichten Verständlichkeit. Die Studie zeigt zugleich, dass viele Banken die Prioritäten ihrer Kundinnen und Kunden immer noch unterschätzen. Für die Mehrheit der Selbstentscheider stehen niedrige Kosten, eine intuitive Nutzerführung sowie Sicherheit und Stabilität der Plattform deutlich höher im Kurs als eine maximale Produktbreite. Wer junge Anleger erreichen will, muss daher vor allem ein überzeugendes digitales Nutzungserlebnis schaffen. Spannend ist insbesondere die Entstehung eines neuen Wettbewerbssegments, das zeb als „Discount Plus“ beschreibt. Gemeint sind Angebote, die die Preislogik und Einfachheit von Neobrokern mit den traditionellen Stärken etablierter Banken verbinden – etwa Servicequalität, Betreuung und Vertrauen. Diese Entwicklung verändert die Marktstruktur nachhaltig und erhöht den Druck auf alle Anbieter, ihre strategische Positionierung zu schärfen. Für Banken ergibt sich daraus eine zentrale Frage: Wie lässt sich die nächste Generation von Kundinnen und Kunden gewinnen, ohne die eigenen Stärken aufzugeben? George Stylianou skizziert dazu drei strategische Leitplanken: eine konsequente Mobile Excellence, einfache und wettbewerbsfähige Preismodelle sowie ein Serviceerlebnis, das auch in kritischen Situationen Vertrauen schafft. Denn im Wettbewerb um das Depot geht es längst nicht mehr nur um Brokerage. Es geht um den Zugang zu den Privatkundinnen und Privatkunden von morgen. Jetzt reinhören und erfahren, warum die Zukunft des Privatkundengeschäfts zunehmend auf dem Smartphone entschieden wird.
Vor knapp einem Jahr, am 1. September 2025, hat das Informationsfreiheitsgesetz das Amtsgeheimnis in Österreich abgelöst – Zeit für eine erste Bilanz. Maximilian Werner, Innenpolitik-Redakteur beim "Standard" und einer der fleißigsten Anwender des neuen Gesetzes, erzählt im Gespräch mit Georg Renner, was das IFG in der Praxis taugt: Warum er vor Gericht das Recht auf Einsicht in den Kalender von Bundeskanzler Stocker erstritten hat (das Kanzleramt hat Revision erhoben), was der Tiergarten Schönbrunn über seinen Panda-Vertrag mit China verschweigen will und wieso die Vorarlberger Landesregierung ihr Abstimmungsverhalten zur Messenger-Überwachung geheim hält. Werner erklärt, wie eine IFG-Anfrage funktioniert, welche Ausnahmegründe die Behörden gerne strapazieren – Stichwort "Vorbereitung einer Entscheidung" – und warum die kurzen Fristen für Journalistinnen und Journalisten der eigentliche Fortschritt sind. Außerdem: Wie das Grundrecht auf Information und das Veto der Länder Österreich vor einem Rückbau der Transparenz schützen, wie er gerade in Deutschland diskutiert wird. Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Rik und Tibor beantworten anonyme Community-Fragen aus dem NGL-Sticker. Warum dauert die Antwort manchmal zu lange, wie funktionieren Baufinanzierung und Immobilien im Team wirklich, und was unterscheidet seriöse Coaches von Marketing-Maschinen? Die beiden sprechen über Follow-up im Vertrieb, Spezialisierung ohne Ausbeutung, den verbrannten Coaching-Markt und warum Transparenz das beste Recruiting-Tool ist. Außerdem: Der größte Fehler im Strukturvertrieb aus zwei völlig gegensätzlichen Perspektiven.Hast du heute wertvolle Infos mitgenommen, die du noch nicht wusstest oder die dich weiterbringen? Vielleicht hat sich ja auch eine neue Perspektive bei dir aufgetan. Wenn du bereit bist, deinen Status quo zu hinterfragen und aufs nächste Level zu bringen, dann sichere dir dein kostenloses Kennenlerngespräch auf: stornofabrik.deSchreib' uns auf Instagram. Wenn du mindestens einmal lachen, weinen oder fluchen musstest, hinterlasse uns bitte eine 5-Sterne-Bewertung und ein Feedback auf iTunes, abonniere diesen Podcast und teile ihn mit anderen Kollegen. Das kostet dich maximal zwei Minuten und hilft uns dabei, den Podcast weiter zu verbessern und die Inhalte noch besser zuschneiden zu können. Vielen Dank vorab für dein Engagement!Natürlich darfst du uns auch konstruktives Feedback hinterlassen oder uns auf Instagram anschreiben, wenn du dich angesprochen oder provoziert fühlst und mit uns sprechen willst. Wir suchen immer den Austausch und entwickeln uns weiter durch neue Perspektiven!
Ein Kommentar von Claudia Töpper.Am vergangenen Mittwoch, den 22. Juli 2026 wurde ein Interview mit dem Volkswirt Dr. Markus Krall auf der österreichischen Nachrichtenplattform, AUF1 zum Thema Korruption veröffentlicht. So erfährt man in diesem Interview, dass Deutschland z. B. horrende Summen in Projekte im Rahmen der Entwicklungshilfe, wie z. B. über 100 Millionen Euro für Infrastrukturprojekte im Senegal spendet. Hier sollen Bergbaugebiete besser an den Verkehr und Häfen angebunden werden. Die Sabodala-Massawa-Goldmine im Senegal wird von der Firma Endeavour Mining betrieben. BlackRock hält über verschiedene Investmentgesellschaften und Fonds Anteile an diesem Unternehmen. Blackrock wiederum ist der frühere Arbeitgeber des aktuellen deutschen Bundeskanzlers, Friedrich Merz. Ist die Unterstützung also nur Zufall? Ein weiteres Beispiel ist die Maskenaffäre von Jens Spahn (CDU) während der Coronakrise. Hier vergab er den Kauf von Masken an Freunde und umging so das offizielle Ausschreibungsverfahren. Während in diesem Land die Straßen, Gebäude, Schulen und Kindergärten baufällig sind, werden Millionen von deutschen Steuergeldern ins Ausland geschickt.KorruptionAuf die Frage, wie Korruption überhaupt entstehen konnte, antwortet Dr. Markus Krall wie folgt:„Die Korruption ist erst entstanden, als die Staaten entstanden sind. Vorher gabs das nicht. […] Ohne Staat keine Politik, ohne Politik kein Budget, kein Wegnehmen von Steuermitteln und damit auch kein Umgang mit anderer Leute Geld.“ Und anderer Leute Geld ist das […] und wenn man das anderer Leute Geld jemandem gibt, dann ist das [der Nährboden] auf dem die Korruption überhaupt gedeihen kann. […] Wenn es nur eine Privatwirtschaft gäbe, dann gäbe es zwar Lug und Betrug aber es gäbe keine Korruption. […] Die Korruption braucht immer auch ein gewisses Maß an Intransparenz. Transparenz ist also eines der besten Gegengifte gegen Korruption und überhaupt gegen kriminelles Handeln von Politikern. […] Man kann im Prinzip von umso mehr Korruption ausgehen, je mehr ein Staat bemüht ist, die Transparenz zu unterdrücken.“...https://apolut.net/korruption-und-die-eu-von-claudia-topper/
In dieser Folge, die ab dem 28.07.2026 erscheint, erklärt Dennis Hillemann, warum Lügen bei den Fixkosten, bei den Überbrückungshilfen immer wieder schaden. Er weist darauf hin, dass eine Rückforderung aller Hilfen mangels Zuverlässigkeit möglich ist. Er erklärt ferner die strafrechtlichen Risiken. Er weist eindringlich darauf hin, dass hier nur ehrlich gesetzliche Ehrlichkeit und Transparenz helfen, und erklärt, warum gegebenenfalls auch die Korrektur von Schlussabrechnungen notwendig ist. Dennis Hillemann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dennis-hillemanMehr Informationen & Fachlicher Austausch: www.überbrückungshilfe-netzwerk.de Dennis Hillemann auf Substack: hillemann.substack.vomMehr Beiträge finden Sie hier: https://www.advant-beiten.com/kompetenzen/spotlight/corona-ueberbrueckungshilfenKontaktdaten Dennls Hillemann:Rechtsanwalt Dennis Hillemann c/o Rechtsanwälte Advant BeitenNeuer Wall 7220354 Hamburg E-Mail: dennis.hillemann@advant-beiten.com www.advant-beiten.com;Telefon +49.(0)40.68 87 45 - 132
(Diese Episode enthält Produktplatzierung) In dieser Episode sind Constantin und Hubert, die Gründer des Münchner Start-ups Rohstoff Organic, zu Gast. Gemeinsam erzählen sie, wie aus einer Idee eine Marke für hochwertige Bio-Säfte entstanden ist – und warum bei ihnen Qualität, Transparenz und Handwerk im Mittelpunkt stehen. Hubert bringt nicht nur Erfahrung als ehemaliger professioneller Extremskifahrer mit, sondern war bereits viele Jahre in der Saftproduktion tätig und berät Unternehmen in den Bereichen Produktion und Produktentwicklung. Constantin verantwortet das Marketing von Rohstoff Organic, führt eine Branding-Agentur und betreibt gemeinsam mit seiner Frau einen Concept Store in München. Gemeinsam mit Olaf sprechen sie heute unter anderem über: ▪️ die Entstehungsgeschichte von Rohstoff Organic ▪️ wie die Produktion der Säfte abläuft und worauf dabei besonderer Wert gelegt wird ▪️ welche Rolle die Inhaltsstoffe spielen und wie deren Qualität möglichst gut erhalten bleibt ▪️ wie die aufwendigen Bilder und Videos rund um die Marke entstehen ▪️ ob hochwertige Bio-Säfte unter bestimmten Umständen sogar eine Alternative zu klassischen Pre-Workout-Boostern sein können ▪️ woher die verwendeten Rohstoffe stammen und welche Saftsorten aktuell erhältlich sind Eine Episode über Unternehmertum, Lebensmittelqualität, Markenaufbau und die Frage, was wirklich in einem hochwertigen Bio-Saft steckt. Website Rohstoff Organic: https://rohstoff.organic/ Instagram Rohstoff Organic: https://www.instagram.com/rohstofforganic Instagram Olaf: https://www.instagram.com/olafmann.sty/ Instagram STY: https://www.instagram.com/stronger.than.you.podcast/ Stronger Than You YouTube Fitness & Lifestyle Channel: https://www.youtube.com/@StrongerThanYou-Channel WERBUNG: Zu allen aktuellen Kooperationen von Stronger Than You geht es hier entlang: https://linktr.ee/stronger.than.you.koops
275 | Samuel und Alex pitchen sich Geschäftsideen! Diesmal: Ein Oura-Ring, der soziale Interaktion misst, eine App gegen Rückenschmerzen und eine Idee mit Pikachu.Partner dieser Folge:sevdesk.deUpgrade deine Buchhaltung! Rabatt auf den Jahrestarif mit 60% auf die gesamte Vertragslaufzeit bei 12 und 24 Monaten: OPTIMISTEN6060% auf die ersten 3 Monate bei Monatstarifen: OPTIMISTEN3M https://sevdesk.de/digitale-optimisten/?utm_source=podcast&utm_medium=referral&utm_campaign=er_digitale-optimisten_q2_2026_#2 Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:40) Intro(04:21) Bitcoin Bros(12:46) Proseminar Klimawandel(24:46) Geschäftsidee: Oura Ring, der soziale Interaktionen misst(37:55) Y-Combinator Request for Startups(30:25) Was ist eigentlich mit E-Mobilität?(47:22) Geschäftsidee von Samuel: App gegen Rückenschmerzen (55:15) Geschäftsidee von Alex: KartenkurierSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsKlimasysteme ganzheitlich denkenDer Dialog zeigt, dass Albedo-Effekt, OTEC und Aerosole zusammenwirken und dass eine einzelne Maßnahme das Klima nicht zuverlässig steuert. Energie bleibt Energie, und der Gesprächsverlauf betont die Wechselwirkungen sowie die Notwendigkeit von Koordination unter Regierungen und privaten Akteuren. Es wird deutlich, dass private Akteure oder einzelne Staaten zu viel Macht übernehmen könnten, weshalb eine globale Abstimmung erforderlich erscheint. Für Gründer heißt das: Klima-Geschäftsideen müssen systemisch gedacht und Risiken, Nebenwirkungen sowie politische Rahmenbedingungen berücksichtigt werden.Health-Score als Workplace-AnsatzDie Idee Back Angel orientiert sich an einem Rücken-Health-Score wie Whoop, mit fünf Übungen pro Woche und einem Recovery Score. Dazu kommen konkrete Verbesserungsempfehlungen und der Vergleich mit anderen High Achievers als Motivations- und Messgröße. Die Zielgruppe soll direkt Verbraucher sein (Direct-to-Consumer), während Kaya Health eher Firmenkunden bedient; das eröffnet verschiedene Vertriebswege. Unternehmerischer Nutzen: Ein messbares Health-Produkt kann Markenbildung und Kundenbindung stärken, er braucht klare Positionierung und messbare Outcomes.Y Combinator RFU als GründungsleitfadenIm Gespräch wird deutlich, dass Y Combinator erneut einen Request for Startups veröffentlicht und damit Orientierung bietet. Als Beispiele nennen die Hosts AI for the aging population und New Operating System for the physical world, die als thematische Leitlinien dienen. Die Diskussion sieht RFU als nützliches Instrument, um Ideen zu bewerten und sich stärker auf passende Themen zu fokussieren. Im Unternehmenskontext bedeutet das: Gründer können RFU-Themen nutzen, um Markteintrittsrisiken zu reduzieren und relevante Pitch-Felder zu identifizieren.Ethik und Regulierung bei Plattform-basierter WetteEs werden Multiple Polymarket-Scams und Insider-Trading diskutiert, unter anderem Wetten auf Trump-Zeilen und Maduro-Festnahmen. Die Gespräche werfen Fragen auf, ob solche Aktivitäten legal sind und zeigen eindrücklich, wie leicht Transparenz und Regulierung unterlaufen werden könnten. Das verdeutlicht, dass Produkt- und Plattformdesign Governance-, Compliance- und Ethik-Anforderungen berücksichtigen müssen. Für Unternehmen heißt das: Risikogovernance und klare Regeln sind essenziell, um Missbrauch zu verhindern und Vertrauen zu schaffen.KeywordsAlbedo-EffektOcean Thermal Energy ConversionFeststoffbatterienE-MobilitätPolymarketAlbedo-Effekt Auswirkungen globale TemperaturenOcean Thermal Energy Conversion ErklärungFeststoffbatterien Vorteile ReichweiteE-Mobilität Secondhand-Batterien WertverlustPolymarket Wettmärkte Risiken Insider-TradingRückenschmerzen Startup Back AngelKartenkurier Sammelkarten Grading ConciergeLongevity Arbeitsplatz Wearable
In dieser Episode verbinden wir anlässlich unserer 150. Folge das Angenehme mit dem Praktischen, bzw. einen Bootsausflug mit einer Podcastaufnahme. Denn schon am 02. August 2026 treten die ersten der neuen KI-Kennzeichnungspflichten des AI Acts in Kraft, die wir euch zuvor vorstellen möchten. Es geht um die Kennzeichnung von Deepfakes, KI-Texten und KI-Inhalten im Allgemeinen sowie die Transparenz der Interaktionen mit KI-Systemen. Wir erläutern, wer welche Kennzeichnungspflichten beachten muss, wie sie umsetzbar sind und wann Bußgelder und Abmahnungen drohen. Dabei stoßen wir auch auf Lücken der Gesetzgebung, die uns ein bisschen am Erfolg der neuen Transparenzregelungen zweifeln lassen. Vielmehr klingt es, als ob es eher eine Abmahnquelle denn ein Schutz vor Täuschung durch KI-Inhalte sein wird. Aber überzeugt euch selbst, hört rein und lasst uns eure Meinung zu den neuen Transparenzpflichten als Kommentar da. Ahoi und viel Vergnügen beim Hören! Kapitelmarken 00:00:00 – Begrüßung, Location und Einführung ins Thema. 00:04:00 – Anbieter, Betreiber und Privatpersonen, wer muss KI-Inhalte kennzeichnen und für wen gelten Ausnahmen? 00:12:20 – Welche Arten von KI-Inhalten müssen generell gekennzeichnet werden? 00:16:00 – Welche Kennzeichnungspflichten treffen die KI-Anbieter und wie wird die Interaktion mit der KI gekennzeichnet? 00:28:50 – Kennzeichnungspflichten der Anbieter synthetischer Inhalte, also von KI-Bildern, KI-Videos, KI-Audio und KI-Texten. 00:42:00 – Bestehen Kennzeichnungspflichten für KI-Agenten? 00:50:00 – Welche Kennzeichnungspflichten treffen die Betreiber von KI-Systemen, also geschäftliche Nutzer? 00:53:00 – Was sind Deepfakes und wann müssen KI-Deepfakes gekennzeichnet werden? 01:00:00 – Muss der politisch motivierte Einsatz von Deepfakes gekennzeichnet werden? 01:04:30 – KI-Kennzeichnung von Produktbildern. 01:12:00 – Wann müssen KI-Texte gekennzeichnet werden und wie lässt sich die Kennzeichnung durch redaktionelle Kontrolle vermeiden? 01:19:00 – Erleichterungen bei der Kennzeichnung von künstlerischen, kreativen, satirischen, fiktionalen und analogen Deepfakes. 01:21:20 – Muss jemand, der fremde ungekennzeichnete Deepfakes oder Texte verbreitet, die KI-Kennzeichnung nachholen? Dürfen KI-Kennzeichnungen entfernt werden? 01:27:00 – Wann, wo und mit welchem Inhalt muss die KI-Kennzeichnung umgesetzt werden? Müssen die von der EU vorgeschlagenen Hinweise verwendet werden? 01:34:00 – Bußgelder und Abmahnungen, was droht bei Verstößen gegen die Kennzeichnungspflichten des AI Acts? Weiterführende Links: „Praktischer Ratgeber zum AI Act 2026: Deepfakes und KI-Texte richtig kennzeichnen“ von Dr. Schwenke. Definition Deepfake im Artikel 3 Nr. 60 KI-Verordnung (AI Act). Die besprochnenen Kennezichnungspflichten im Artikel 50 Abs. 1 bis 5 KI-Verordnung (AI Act). Leitlinien der EU zu Transparenzpflichten. Verhaltenskodex der EU zur Transparenz von KI-generierten Inhalten. Icon-Vorschläge der EU. Der Beitrag KI-Kennzeichnungspflichten – Rechtsbelehrung 150 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Stefan Pilarczyk, Head of Cybersecurity bei der BRL Risk Consulting GmbH & Co. KG und aktiv in der Cyberwald-Community, über ein Thema, das in der Security-Welt oft unterschätzt wird: Community. Warum lohnt es sich, Teil einer Community zu sein, und warum ist der offene Austausch gerade in der Cybersecurity so schwierig, aber so wichtig?Stefan stellt Cyberwald vor, das unabhängige, werbefreie Portal für die deutschsprachige Security-Community, das von Marlon Hübner ins Leben gerufen wurde. Von Blog-Beiträgen über CVE-Advisories bis zum Netzwerk aus Anbietern und Anwendern geht es dabei immer um denselben Kern: echten Mehrwert schaffen, statt sich gegenseitig etwas zu verkaufen. Die Community ist bewusst offen für alle, vom obersten Management bis zu den Admins, die täglich an der Technik arbeiten. Ein zentrales Thema der Folge ist Transparenz: Noch immer ist es ein Tabu, offen über Cyberangriffe zu sprechen, und genau davon profitieren die Angreifer. Die drei sind sich einig, dass geteiltes Wissen über Vorfälle, Fehler und Learnings allen hilft, gerade dem Mittelstand.Im weiteren Verlauf wird es ehrlich und selbstkritisch. Nico erklärt, warum ihn der Spruch „Es geht nicht darum, ob, sondern wann du gehackt wirst" stört, weil er Nichtstun rechtfertigen kann, und plädiert für den Vergleich mit der Brandschutzübung: einfach mal machen, aber sinnvoll, mit klaren Quick Wins. Außerdem geht es um die Schattenseiten der Branche: eine Flut an Regulierungen, ein völlig überlaufener Markt an Security-Lösungen, der KI-Hype samt FOMO und das wachsende Thema Burnout. Stefan beschreibt sich selbst als jemanden, der die Pionierarbeit gern anderen überlässt und dann in Ruhe schaut, was für ihn wirklich taugt, ein gesunder Gegenentwurf zum Druck, bei jedem neuen KI-Modell sofort mithalten zu müssen.Im Gespräch geht es außerdem um:Was Cyberwald ist und warum die Community bewusst offen für alle ist, vom Management bis zum AdminWarum echter Mehrwert wichtiger ist als „Klassentreffen" und MarketingWarum es noch immer ein Tabu ist, offen über Cyberangriffe zu sprechen, und wer davon profitiertWie Transparenz über Vorfälle Betroffenen hilft, und warum Cyberwald seine öffentliche Vorfall-Liste wieder zurückgezogen hatWarum „nicht ob, sondern wann" als Spruch zu kurz greift, samt Vergleich Brandschutz- vs. Cyberübung„Einfach mal machen, aber sinnvoll": Quick Wins statt AktionismusRegulierungsflut, KI-Hype und ein überlaufener Markt an Security-LösungenBurnout, FOMO und der Druck, bei KI ständig mithalten zu müssenWarum die Open-Source-Community durch KI unter Druck gerätWarum LinkedIn an Persönlichkeit verliert und guter Content zunehmend woanders entstehtWie man niederschwellig Teil einer Community wird, samt Hol- und BringschuldEine Folge für alle in der Cybersecurity, vom Admin bis zur Geschäftsführung, die verstehen wollen, warum Zusammenarbeit und Transparenz am Ende mehr bringen als jedes einzelne Tool, und wie man selbst Teil einer starken Community wird.____________________________________________
Zu Gast in der BuchWerkstatt ist Nadja Karim - meine Co-Autorin - des Erfolgscodes: Geniales Business. Wir sprechen über die Situation des Handwerks zwischen Tradition, Herausforderungen und Zukunft. Welchen Herausforderungen ist der Handwerker ausgesetzt und wie kann er sie bewältigen. Wie Mehrwerk mit Transparenz, Zahlen als Werkzeug, Mehrwert und Erfolg in die Unternehmen bringt. Kennst Du deinen Erfolgscode?Mehr über Nadja Karim erfährst Du hier:https://www.nk-mehrwerk.de/https://www.linkedin.com/in/nadja-karim-2ba57a344/Mehr zur BuchWerkstatt findest Du hier: https://www.instagram.com/reginalehrkind/https://www.linkedin.com/in/reginalehrkind/https://reginalehrkind.dehttps://www.youtube.com/@BuchWerkstattMail: info@reginalehrkind.de
Antworten statt Links: Wer nach Informationen sucht, nutzt immer häufiger Chatbots statt Suchmaschinen. Doch Sprachmodelle halluzinieren, Quellen bleiben unsichtbar. Wie lässt sich Transparenz sichern? Ein Podcast mit Martin Schramm.
Die Reform des Informationsfreiheitsgesetzes soll Verwaltung entlasten und Missbrauch verhindern. Kritiker fürchten weniger Transparenz und schwächere Kontrolle. Wie transparent soll unser Staat sein und welchen Preis ist uns das wert? Schröder, Gerhard www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
Aktive ETFs werden bei Anlegern immer beliebter. Mit dem Frankfurter Modern Value ETF gehört mittlerweile auch eine regelbasierte Value-Strategie zu diesem wachsenden Markt. Gemeinsam mit Heiko Böhmer, Kapitalmarktstratege bei der Shareholder Value Management AG, sprechen wir über das aktuelle Rebalancing des ETFs: Warum kehrt Alphabet zurück? Weshalb wurden Deutsche Börse neu aufgenommen sowie Amazon und DiaSorin verkauft? Außerdem erklärt Heiko, wie der Auswahlprozess funktioniert, warum der ETF nur 25 gleichgewichtete Aktien hält und weshalb Europa aktuell mehr attraktive Value-Chancen bietet als die USA. Ein spannender Einblick in die Welt aktiver ETFs und moderner Value-Investments. ++++++++ Kennst du die Risiken in deinem Portfolio? Mit dem extraETF Portfolio Tracker erhältst du volle Transparenz und tiefe Einblicke in dein Vermögen. Analysiere deine Aktien, ETFs und Fonds zudem mit detaillierten, individuellen Performance-Metriken, X-Ray-Analysen und vielem mehr. Teste den Portfolio Tracker jetzt kostenlos: https://go.extraetf.com/portfoliotracker ++++++++
Die Schufa hat veraltete Daten von Millionen Menschen archiviert. Das ist beunruhigend und verstörend. Noch schlimmer aber ist die fehlende Transparenz der Schufa. Jeder sollte wissen, was über ihn gespeichert ist. Und dann muss gelöscht werden. Von Peter Hornung
Zum Jubiläum haben wir eine besondere Folge für euch: Gemeinsam mit Axel Haus werfen wir einen Blick auf den Vanguard Portfolio Check, für den mehr als 166.000 echte Anlegerportfolios ausgewertet wurden. Wie investieren Privatanleger heute wirklich? Welche ETFs sind besonders beliebt? Welche Fehler werden immer wieder gemacht? Und was kannst du daraus für deinen eigenen langfristigen Vermögensaufbau lernen? Freu dich auf spannende Daten, überraschende Erkenntnisse und praxisnahe Tipps rund um ETFs und Portfolioaufbau. Ein herzliches Dankeschön an alle Hörerinnen und Hörer, Gäste und Partner, die den extraETF Podcast in den vergangenen 300 Folgen begleitet haben. Schön, dass ihr Teil dieser Reise seid – auf die nächsten 300 Folgen! Viel Spaß beim Anhören! ++++++++ Kennst du die Risiken in deinem Portfolio? Mit dem extraETF Portfolio Tracker erhältst du volle Transparenz und tiefe Einblicke in dein Vermögen. Analysiere deine Aktien, ETFs und Fonds zudem mit detaillierten, individuellen Performance-Metriken, X-Ray-Analysen und vielem mehr. Teste den Portfolio Tracker jetzt kostenlos: https://go.extraetf.com/portfoliotracker ++++++++
Stell dir vor, du übernimmst also eine Business Unit. Die Pipeline ist ein Friedhof. Deals stehen seit Monaten still. Die Vertriebler verkaufen nämlich lieber das, was sie kennen – Hardware, Stahl, etwas zum Anfassen. Aber dein Wachstum soll aus Software kommen. Und du hast kein Team, das direkt an dich berichtet. Sondern Vertriebssatelliten in 170 Ländern, dotted lines, regionale Strukturen. Willkommen im echten B2B Lösungsverkauf. Genau das hat Dietmar Schneider vor zweieinhalb Jahren erlebt. Er kam als Sales Director zu ADB Safegate, einem Weltmarktführer für Flughafen-Sicherheitssysteme. Sein Auftrag nämlich: eine Business Line aus der Krise holen. Das Produkt war nämlich noch in der Entwicklung. Die Pipeline? Voller Luftnummern. Das Team? Über fünf Kontinente verstreut – und natürlich ohne direkte Berichtslinie. Was Dietmar daraus gemacht hat, ist ein Lehrstück in Vertriebssteuerung. Seine Unit wurde übrigens zur am schnellsten wachsenden Business Line des gesamten Konzerns. Und das zudem in einem Markt, der nur 3–5 % pro Jahr wächst. Wie er das geschafft hat? Hier sind seine Methoden. Warum Vertriebssteuerung der entscheidende Hebel ist „Vertrieb ist der Umsatzmotor", sagt Dietmar. „Und ein Motor, der nicht regelmäßig effizient abliefert, bringt das ganze Unternehmen ins Stocken." Genau darum geht es bei Sales Leadership. Nämlich: Nicht nur verkaufen können. Sondern ein System bauen, das zuverlässig Resultate produziert. In komplexen Branchen – Flughafentechnik, Anlagenbau, IT-Lösungen – dauert ein Sales Cycle ein bis zwei Jahre. Ausschreibungen haben 800 Anforderungen. Und natürlich hast du ein Buying Center mit fünf, sechs Entscheidern. Ohne klare Steuerung verlierst du dich im Nebel. Dietmars erster Move: radikale Transparenz. Nach zwei Wochen hat er die komplette Pipeline „watt gemacht". Sprich: Jede Opportunity, die länger als sechs Monate stillstand, wurde hinterfragt. Sein Grundsatz: Die Pipeline ist die Bibel des Vertriebsleiters. Die Pipeline als Steuerungszentrale Was viele Vertriebsleiter unterschätzen: Eine Pipeline lebt nicht von schierer Masse. „Mehr ist nicht immer mehr", warnt Dietmar. Schließlich kennt er den Reflex: „Schlagzahl, Schlagzahl, Schlagzahl!" Aber im komplexen B2B-Geschäft entscheidet Schlagkraft – die Qualität jedes einzelnen Deals. Seine Methode der Vertriebssteuerung setzt an drei Punkten an: Kenntnis der Top-10-Deals. Du musst wissen, wo die größten Opportunities hängen und wo es klemmt. Slippage erkennen. In welcher Phase bleiben Deals stecken? Wer braucht Unterstützung? Lebenszyklus-Denken. Pipeline nicht nur auf den ersten Abschluss ausrichten, sondern auf drei Stufen: Projektumsatz → Service Level Agreement → Change Requests. Dieser Dreiklang hat Dietmars Pipeline von heute bis ins Jahr 2032 ausgedehnt. Plötzlich sieht nämlich jeder Vertriebler nicht nur den einen Deal. Sondern das gesamte Potenzial eines Kunden. Vertriebsmitarbeiter führen heißt: ihnen beibringen, in Lebenszyklen zu denken, nicht in Abschlüssen. Führung ohne Weisungsbefugnis – so geht's Das ist die härteste Disziplin im Sales Leadership. Du bist verantwortlich für Umsatz. Aber die Vertriebler in den Regionen berichten nicht an dich. Sie haben eigene Chefs, eigene Ziele, eigene Gewohnheiten. Wie steuerst du trotzdem? Dietmars Ansatz ist Führung ohne Weisungsbefugnis durch drei Hebel: Wert liefern. Wenn du dem Regionalvertriebler das Leben leichter machst, öffnet er dir die Tür. Von allein. Sei es durch besseres Pre-Sales, bessere Tools oder eine überzeugende Vertriebsgeschichte. Präsenz zeigen. Dietmar besuchte jede regionale Sales-Konferenz persönlich. Er arbeitete mit den Teams vor Ort, verstand ihre Märkte. Und baute dadurch Vertrauen auf. Diplomatie statt Befehl. „Ich kann niemandem sagen: Du machst das jetzt." Stattdessen: gemeinsame Sales-Konferenzen, gemeinsame Pipeline-Reviews. Und natürlich gemeinsame Erfolge feiern. Gerade im Dotted Line Management ist die Kunst: Du musst so viel Mehrwert schaffen. So viel, dass die Leute wollen, dass du dabei bist. Nicht, weil sie müssen. Vom Hardware-Verkäufer zum Lösungsanbieter Eine der größten Hürden im B2B Lösungsverkauf: Du hast eine Install-Base für Hardware. Lampen, Docking-Systeme, Befeuerung. Und jetzt willst du denselben Kunden Software verkaufen. Aber die Vertriebler? Die kommen aus der Welt von „Stahl und Eisen". Etwas zum Anfassen. Dietmars Lösung: keine Zwangsbeglückung, sondern Win-Win-Storytelling. Wenn ein Hardware-Vertriebler versteht: „Mit der Software-Geschichte sichere ich mein Lampengeschäft ab", dann verkauft er sie freiwillig mit. Ganz einfach. Denn er bindet seinen Kunden enger an sich. Sein Team entwickelte dazu ein One-Stop-Shop-Narrativ: „Wir vernetzen euch den kompletten Flughafen." Licht, Docking, Tower-Software, digitale Wartung. Alles aus einer Hand. Das eliminiert Einzelwettbewerber. Und macht den Kundenkleber stärker. Wann du Nein sagen musst Ein oft übersehener Teil der Vertriebssteuerung: die Fähigkeit, Nein zu sagen. Übrigens: Zu Kunden, die nur „mal ein Angebot" wollen. Zu Ausschreibungen, bei denen der Wettbewerber schon gesetzt ist. Zu Opportunities ohne echten Pain. Dietmar ist da glasklar: „Ein Angebot für ein großes Verfahren kostet uns 50.000 bis 100.000 Euro." Wer jeden Request bedient, verbrennt Ressourcen. Deshalb nutzt er MEDPIC – ein Qualifizierungs-Framework, das jeden Deal auf Herz und Nieren prüft. Erst dann fließen Ressourcen. Sein Tipp für die Pipeline-Qualifizierung: „Wenn der Kunde nur zurückschreibt ‚schick mir mal das Angebot', ohne Rückfragen, ohne Interesse – dann will er in 90 % der Fälle einfach seine drei Vergleichsangebote." Lauf. So einfach ist das. Vertriebsmitarbeiter führen heißt in diesem Fall: ihnen den Rücken stärken. Auch mal einen Deal sterben zu lassen. Denn jede Stunde im falschen Deal fehlt im richtigen. Der Turnaround-Bauplan Was Dietmar Schneider in zweieinhalb Jahren geschafft hat, lässt sich auf fast jeden B2B Lösungsverkauf übertragen. Sein Bauplan – konkret in fünf Schritten: Pipeline radikal bereinigen. Alles raus, was älter als sechs Monate ist und sich nicht bewegt. Ehrlichkeit vor Hoffnung. Lebenszyklus-Pipeline aufbauen. Jeder Kunde bekommt drei Blöcke: Projekt → SLA → Change Request. Das macht die Planung auf Jahre belastbar. Seller Education. Trainiere deine Vertriebler im Cross-Selling. Nicht per Memo, sondern in Workshops, Sales-Konferenzen, direkt beim Kunden. Executive Summary auf jedes Angebot. Keine „Zahlenwurst", sondern eine emotionale Zusammenfassung: Warum das Ganze, was der Kunde davon hat. Playbook bauen. Was passiert beim Kundenbesuch? Wie qualifizieren wir? Wie läuft ein Bid-No-Bid? Runtergeschrieben, nachlesbar, trainierbar. Das Ergebnis? Schnellstes Wachstum im gesamten Konzern. Ein Award auf der globalen Sales-Konferenz. Und vor allem: eine Pipeline, die bis 2032 reicht.
Das grosse Schwitzen hat – vorerst – ein Ende. Nacht 12 Tagen. Damit war die aktuelle Hitzewelle gleich lang wie jene im August 2003. Roman Brogli von SRF Meteo ordnet die Temperaturen ein und blickt auf den möglichen weiteren Verlauf dieses Sommers. · In Uganda hat Präsidentensohn Muhoozi Kainerugaba in seiner Funktion als Armeechef die Schliessung des unabhängigen Medienunternehmens «Nation Media Group» verfügt. Naveena Kottoor, freie Journalistin in Kenia ordnet die Ereignisse ein und erklärt die Situation der Medien im afrikanischen Land. · Elon Musks Starlink dominiert bisher den Markt für Satelliteninternet. Über 10'000 Satelliten kreisen für Starlink bereits um die Erde, Millionen Kundinnen und Kunden nutzen den Dienst weltweit. Nun will China mit einem eigenen Projekt dagegenhalten: SpaceSail. Worum es dabei geht, sagt SRF-China-Korrespondent Samuel Emch. · Das hat vor ihm noch kein britischer Monarch getan: König Charles hat seine Steuerunterlagen offengelegt. Damit will er für mehr Transparenz bei den königlichen Finanzen sorgen: Peter Stäuber, freier Journalist in London über die Höhe der Steuerzahlung und die Hintergründe. · Milliarden für den Wiederaufbau und politische Rückendeckung für die Ukraine – darum ist es an der aktuellen Wiederaufbaukonferenz in Polen gegangen. Doch das Treffen wurde von Spannungen überschattet. Was das bewirkt hat, erklärt Osteuropaexperte Marcel Hirsiger.
Seit dem Wochenende verstößt Deutschland gegen EU-Recht, weil es eine Richtlinie für mehr Transparenz bei Gehältern noch nicht in nationales Recht überführt hat. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Mit Stimmen über die in Deutschland aus EU-Sicht immer noch unzureichende Transparenz bei Gehältern. Zunächst zum sozialpolitischen Handlungsbedarf im Bund. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Eine EU-Richtlinie soll für mehr Transparenz bei Gehältern sorgen. Aber Deutschland setzt sie einfach nicht um.
EU drängt auf mehr Transparenz bei Gehältern, Tag der Bundeswehr, Ukraine trifft Ölinfrastruktur in Russland, USA und Iran greifen sich trotz geltender Waffenruhe erneut an, Papst Leo XIV. zu Besuch in Spanien, Tag der Organspende, Ebola-Patient nach zweiwöchiger Behandlung aus Berliner Charité entlassen, WM-Aus für Bayern-Jungstar Lennart Karl, DFB-Frauen für Fußball-WM in Brasilien qualifiziert, French Open der Frauen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu "DFB-Frauen für Fußball-WM in Brasilien qualifiziert" und "WM-Aus für Bayern-Jungstar Lennart Karl" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
The National Anti-Corruption Commission should strengthen trust in federal politics. But following the resignation of its first commissioner Paul Brereton, the authority itself is under criticism. Allegations of conflicts of interest, delays in investigations and calls for greater transparency have sparked a debate about the future of the NACC. The federal government is talking about an opportunity for a new start and is not ruling out reforms. - Die Nationale Anti-Korruptionskommission sollte das Vertrauen in die Bundespolitik stärken. Doch nach dem Rücktritt ihres ersten Kommissars Paul Brereton steht die Behörde selbst in der Kritik. Vorwürfe zu Interessenkonflikten, Verzögerungen bei Untersuchungen und Forderungen nach mehr Transparenz haben eine Debatte über die Zukunft der NACC ausgelöst. Die Bundesregierung spricht von einer Chance für einen Neustart und schließt Reformen nicht aus.
Die Medienforscherinnen Jana Koch Alexandra Borchardt haben für die "Wiener Zeitung" untersucht, wie junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren in Österreich Nachrichtenmedien konsumieren. In 27 Interviews mit jungen Menschen und 18 Gesprächen mit Medienschaffenden sowie internationalen Experten zeichnet sich ein differenziertes Bild ab. Entgegen gängiger Klischees wünschen sich junge Erwachsene klassische journalistische Qualitätsmerkmale wie Objektivität, Perspektivenvielfalt, Transparenz und finanzielle Unabhängigkeit. Die Studie zeigt auch, dass junge Menschen sowohl etablierten Medienmarken als auch einzelnen Medienschaffenden vertrauen, während die Abgrenzung zwischen Journalismus und Content Creation zunehmend schwerfällt. Bei der Zahlungsbereitschaft herrscht Ambivalenz: Die Hälfte der Befragten sieht prinzipiell den Wert von Journalismus, setzt dies aber nicht in Handlungen um, oft weil passende Angebote fehlen oder unbekannt sind. Die größten Probleme der Medienbranche liegen in mangelnder Nähe zur Zielgruppe, homogenen Redaktionsstrukturen und fehlendem Mut zur Innovation. Koch und Borchardt plädieren für Authentizität statt Anbiedern, den Aufbau mehrerer Personenmarken und einen selbstbewussten Journalismus, der seine demokratische Funktion offensiv vertritt. Als zentrale Botschaft gilt: Junge Menschen sind keine homogene Masse, sondern erwarten ernst genommen zu werden mit hochwertigem, verständlichem Journalismus auf Augenhöhe. Links zur Folge: Studie "Knapp daneben ist auch vorbei" Dunkelkammer-Podcast Ganz offen gesagt Folge #25 2026 Über die Wahl in Ungarn Ganz offen gesagt Folge #32 2026 Über Feminismus (Live in der Urania) LAOLA1 live in der Kulisse am 28.05.2026 Podcastempfehlung der Woche: This Is America - Free Luigi Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at