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In dieser Folge geht's um die iOS 26 Public Beta – und die Beta 4 mit der Rückkehr zur Transparenz. Außerdem: Spannende iPhone-Leaks rund ums Fold-Modell, das iPhone 17 Air mit Mini-Akku und ein mögliches kratzfestes Pro-Display. Auch neue Farben sind im Gespräch. Wir blicken auf iOS 27, das wohl stark auf ein Fold-iPhone zugeschnitten wird, und auf kleine Upgrades fürs iPad Pro 2025. Zum Schluss: das neue AppleCare One! Zur Apfelplausch-App Folge direkt bei Apple anhören Folge direkt bei Spotify anhören Kapitelmarken 00:00:00: Intro und Gelaber 00:02:20: Hörermails – Ist Prosser schuldig und eSim vs SIM 00:10:30: iPhone-Gerüchte: Termingerücht fürs Apple-Event, iPhone 17 Air-Akku: Erstmals konkrete Kapazität in den Gerüchten, Absurdität den gemutmaßten Akku-Case fürs Air 00:21:30: Apple Watch Ultra 3 größer / Display 00:24:10: Neues Apple TV mit Kamera wahrscheinlich 00:28:00: Cook und Co.: Alles ins KI-Rennen werfen / Erster KI-Chat in Support-App 00:44:10: 100 Milliarden für Trump: Cook schleimt nach Leibeskräften gegen Zollknüppe Apfelplausch hören Kein Apfelplausch mehr verpassen: ladet unsere neue App → zur App Bei Apple Bei Spotify Bei Radio.de Apfelplausch unterstützen Bei Patreon (danke!) Als Hörerpost im Plausch sein? …dann schreibt uns eure Fragen, Anmerkungen, Ideen und Erfahrungen an folgende Adressen: E-Mail: apfelplausch@apfellike.com | roman / lukas@apfelplausch.de Twitter: Apfelplausch folgen (oder Roman und Lukas) Instagram: Apfelplausch folgen Webseite: apfelplausch.de
In diesem brisanten Interview spreche ich mit Top-Anwalt Joachim Steinhöfel über die wachsende Macht von NGOs, fragwürdige Justizentscheidungen und die Rolle von Correctiv im politischen Spiel. Zensur, Transparenz, Steuergeldmissbrauch und die schleichende Aushöhlung unseres Rechtsstaats. Alles leider Realität. Ein schonungsloser Blick hinter die Kulissen von Medien, Politik und Machtstrukturen. Dieses Interview braucht Aufmerksamkeit, teilen nicht vergessen!Zur Videofassung: Klick
Wenn Zoom plötzlich mitdenkt Wie behältst Du in online Meetings den Überblick, ohne ständig mitschreiben zu müssen? Oder wie begleitest Du als Trainer:in oder Coach Deine Teilnehmenden noch besser, auch wenn sie mal kurz abgelenkt sind? In der neuen Folge tauche ich mit Dir in die Welt des Zoom AI Companion ein. Ich zeige Dir, was der smarte Assistent schon alles kann und warum er Dir als Trainerin, Coach oder Teilnehmender echte Erleichterung bringt. Mit spannenden Praxistipps erfährst Du, welche Funktionen Du aktivieren (oder besser erstmal deaktivieren) solltest, wie Du Deine Teilnehmenden gut informierst und warum Transparenz in der Anwendung essenziell ist. Darum geht‘s im Überblick:
Die https://Technikwoche.de von https://eicker.TV mit allen Kurzvideos an einem Stück und als YouTube Podcast:Zuckerberg verspricht vertrauenswürdige Super-KI
Hier gehts zum Beitrag ►► https://passives-einkommen-mit-p2p.de/regulierte-unregulierte-p2p-plattformen Hier kannst du der Community beitreten ►► https://bit.ly/p2p-community Nach großen Skandalen wie dem Grupeer-Fall 2020 wurde der Ruf nach einer Regulierung der P2P-Plattformen laut. Die Aussicht auf klare gesetzliche Vorgaben wurde damals gefeiert und galt als vermeintliches Allheilmittel gegen Betrug, Intransparenz und unseriöse Anbieter. P2P-Investoren witterten die Chance auf ein stabileres, sichereres Umfeld. Viele Plattformen strebten daraufhin aktiv nach einer Lizenz – sei es in Lettland, Litauen oder durch die neue EU-Verordnung für Crowdfunding-Dienstleister. Doch einige Jahre später zeigt sich: Nicht alles, was reguliert ist, bringt auch bessere Ergebnisse. Während einige regulierte Plattformen wie Mintos oder Debitum in vielen Bereichen durchaus Professionalität und Transparenz ausstrahlen, scheinen unregulierte Anbieter wie Monefit SmartSaver, PeerBerry oder auch das noch recht neue Ventus Energy aktuell erfolgreicher darin zu sein, Investoren mit attraktiven Konditionen, Einfachheit und weniger Verlusten zu begeistern. Das zeigt sich auch in meinem eigenen Portfolio: Der Anteil unregulierter Plattformen ist zuletzt wieder gestiegen, obwohl ich selbst ein großer Unterstützer der Regulierung war und auch noch bin. Doch was heißt das konkret für uns Anleger? Wo stehen regulierte Plattformen heute wirklich und welche Rolle spielen unregulierte Angebote? Und kann man beide sinnvoll kombinieren, um langfristig erfolgreich zu investieren? Genau diesen Fragen gehe ich im folgenden Beitrag auf den Grund.
Pressekodex-Verstoß, Medienkritik, Transparenz: Wie ein Artikel über Hoss und Hopf korrigiert wurde. In der heutigen Episode analysieren Philip Hopf und Kiarash Hossainpour die Anpassungen eines kontroversen Medienbeitrags. Sie beleuchten die Rolle des Deutschen Presserats bei der Durchsetzung journalistischer Standards und diskutieren die Auswirkungen stiller Korrekturen auf die Glaubwürdigkeit der Presse. Welche ethischen Grenzen wurden überschritten? Wie beeinflusst dies das Vertrauen in die Medien? Gibt es einen Weg zu mehr Transparenz? Eine facettenreiche Diskussion über Pressekodex, Medienverantwortung, Öffentlichkeit und journalistische Integrität.
Der erste Kontakt zwischen Unternehmen und Bewerber:innen findet oft schon lange vor dem Vorstellungsgespräch statt. Vom Online-Portal über die Reaktionszeit bis hin zur Transparenz im Auswahlprozess – all diese Elemente verraten viel darüber, wie eine Organisation tickt. In dieser Folge sprechen Christian und Franziska darüber, welche Signale der Bewerbungsprozess bewusst oder unbewusstsendet, was sich daraus über Kultur, Strukturen und Wertschätzung ableiten lässt und warum selbst eine Absage ein positives Erlebnis hinterlassen kann. #WasHastDuHeuteGelernt– das Kurzformat für Zwischendurch von WE THINK DIFFERENT (https://we-think-different.de/) Intro von © premiumbeat.com
Was passiert, wenn ein Deep-Tech-Visionär aus dem Silicon Valley zurückkehrt, um Europas eigene Antwort auf generative KI zu entwickeln? In dieser Folge trifft Carsten Puschmann Jonas Andrulis, Gründer von Aleph Alpha, live auf dem 30 Jahre Jubiläumsevent ‘NEXT is NOW' der Brand Experience Agenturgruppe LIGANOVA. Im Gespräch vor Ort geht es um ungefilterte Perspektiven und eine mutige Vision für KI made in Europe. Und warum er dabei nicht auf den schnellen Exit, sondern auf Souveränität, Transparenz und Vertrauen setzt.Die beiden reden über:
Bei den Anwendern von KI in der Logistik und im Supply Chain Mangement bestehen berechtigterweise viele Fragen existieren, was den Einsatz von KI im Unternehmen betrifft. Von Datenschutz, über Haftungsregelungen, Vertragsgestaltung mit KI-Anbietern, bis hin zu ganz praktischen Fragen wie "was passiert eigentlich, wenn ich meine interne Unternehmenspräsentation bei ChatGPT hochlade, und worauf muss ich dabei unbedingt achten?". Unser Gast Michelle Heerich-Schwarze ist IT-Rechtsanwältin mit Fokus auf den Einsatz von künstlicher Intelligenz und spricht mit unserem Host Boris Felgendreher heute unter anderem über folgende Themen: KI in der Logistik – Anwendungsbeispiele: - Einsatz bei Lagerautomatisierung (Bestandsüberwachung, Optimierung von Laufwegen). - Routenplanung durch KI unter Einbeziehung von Verkehr und Wetter. Typische Fehler & Herausforderungen: - Unzureichende Regelung der Datenverarbeitung und Vertragsgestaltung. - Internationale Logistik bringt Rechtsraumkonflikte mit sich. - Komplexität steigt bei mehrstufigen Vertragsketten. Best Practices und Ratschläge: - Datenschutz beachten: Wer hat Zugriff? Wo landen die Daten? - Haftungsregelungen im Vertrag klären: Was übernehmen Anbieter, was nicht? - Vorsicht bei Anbietern, die sich vollständig von Haftung freistellen wollen. Routenplanung & Tracking: - Kein „Wilder Westen“, aber viele Unternehmen sind nachlässig mit sensiblen Daten. - Beispiel: Übermäßige Sammlung von Fahrzeugdaten – Gefahr von Datenschutzverstößen. Chatbots und generative KI (z. B. ChatGPT): - Risiko: Vertrauliche Daten werden unbewusst öffentlich trainiert. - Beispiel: Samsung-Mitarbeiter laden interne Daten bei ChatGPT hoch. - Unternehmen brauchen klare Richtlinien zur Nutzung solcher Tools. Richtlinien und Verantwortlichkeiten: - Empfehlung: Aufbau eines internen KI-Teams. - Unterstützung durch Vorlagen, aber rechtliche Prüfung unerlässlich. - Tools wie ChatGPT On-Premise werden genutzt – jedoch mit strikten Vorgaben. Kultureller Appell: - Keine Angst vor KI – Risiken sind beherrschbar, Chancen groß. - Gefahr des Stillstands durch Bedenkenträgertum. - Wer zögert, verliert Wettbewerbsfähigkeit. Typische rechtliche Überforderungen: - Unternehmen glauben oft, rechtlich sei alles zu kompliziert – häufig unbegründet. - Datenschutz & Haftung sind bekannte Themen, nicht KI-spezifisch neu. Organisation im Unternehmen: - Verantwortung liegt bei Rechtsabteilung oder Entscheidungsträgern. - Wer keine Rechtsabteilung hat: Frühzeitig Beratung suchen, sobald klar ist, wofür KI genutzt werden soll. Rechtsraum & Anbieterwahl: - Anbieter aus der EU bieten datenschutzrechtliche Vorteile. - Transparenz bei Datenverarbeitung entscheidend – Drittstaaten mit Vorsicht behandeln. Hilfreiche Links: Michelle Heerich-Schwarze von der Kanzlei ARNECKE SIBETH DABELSTEIN: https://asd-law.com/anwalte/michelle-heerich/ Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/ BVL: https://www.bvl.de/
In dieser Folge von Sound of Customers zeigen Alexandra und Barbara, wie KI nicht nur Prozesse optimiert, sondern Teams echten Brain-Turbo verpasst. Alexandra Nagy und Barbara Aigner entfachen in Teil 2 ihres Sommerspecials „Wie Teamarbeit mit KI gelingt“ das volle Brain-Turbo-Potenzial: Aus ihren Erfahrungen auf der Stage for Customer-Centric Leadership in Wien schöpfen sie lebendige Einblicke, wie österreichische Unternehmen nach ersten KI-Experimenten den Lernmodus gezielt nutzen, um Prozesse schlanker und Services noch kundenorientierter zu gestalten. Im Podcast verwandeln sie ihr White Paper „KI in der Customer Experience“ in handfeste Praxistipps – von klaren KI-Guidelines, die im Team für Transparenz und Verlässlichkeit sorgen, über interaktive Workshops zur Bias-Erkennung und Ideengenerierung, bis hin zu spannend neu definierten Rollen wie Data Scientist und KI-Projektmanager, die Mitarbeitenden echte Karriereperspektiven eröffnen.
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 215: In dieser Folge habe ich zwei Hochkaräter der Branche eingeladen, um über das Thema Managed Service Provider (MSP) zu sprechen: Christoph Sedlmeir, Geschäftsführer der prime-ing, und Robert Bhuiyan, CEO von Randstad Professional. Wir beleuchten, was ein MSP eigentlich ist, wie er sich vom Master Vendor unterscheidet und welche Rolle Neutralität, Technologie und Transparenz spielen. Wir diskutieren, wie sich die deutsche Staffing-Branche im Vergleich zum internationalen Markt entwickelt und welche enormen Wachstumspotenziale in diesem Bereich schlummern. Außerdem geben wir praktische Tipps für Personalberater, wie sie effektiv mit MSPs zusammenarbeiten und ihre eigene Lieferkette optimieren können. Es war ein offener und ehrlicher Austausch über die Professionalisierung und die Zukunft unserer Branche, die wir alle gemeinsam vorantreiben wollen.
Affiliate-Netzwerke skalierbares Kundenwachstum – von Burgern bis Banking ist Affiliate-Marketing zurück auf der Überholspur! Gemeinsam mit Christian Onciu von MCANISM erfährst du, wie spezialisierte Netzwerke heute für konstanten Neukunden-Flow sorgen – sogar in hart umkämpften Märkten. Zum Einstieg: Egal ob Food-Franchise, Boutique-Hotel oder digitale Finance-App – mit dem richtigen Partnernetzwerk zapfst du exklusive Reichweiten an, die Google Ads allein längst nicht mehr abdecken. Außerdem erklärt Christian, wie sein Team 50 Millionen Unique Visitors mobilisiert und warum Transparenz, Tracking sowie persönliche Betreuung die neue Währung im Performance-Marketing sind. Ein praktisches Beispiel: Burger-Ketten wie Hans im Glück platzieren ihre Banner direkt unter beliebten Rezept-Videos von Food-Bloggern. Dadurch klickt der User, bestellt und genießt; anschließend weist das Tracking von MCANISM den Sale eindeutig zu. Somit zahlen Marken nur Provision, wenn wirklich ein Burger über die Theke geht – Streuverluste adé. Ähnlich funktioniert es im Hotel-Segment. MCANISM bündelt hunderte Reise- und Hotel-Publisher in HotelCampaign. Daher kann ein Ostsee-Resort gezielt Herbst-Lücken füllen, ohne zuvor teure Influencer einladen zu müssen. Gezahlt wird erst, sobald Gäste einchecken; folglich bleibt das Modell für beide Seiten profitabel – klassisches Win-Win-Win. Ein weiteres Schmankerl ist lokales Targeting. Hast du beispielsweise einen Franchise-Partner in Kiel, lässt sich jede City-Aktion über individuelle Shop-IDs separat tracken. Dadurch nutzen auch regionale Betriebe bundesweite Publisher-Power – ganz ohne eigenen Tech-Overhead. MCANISM denkt jedoch weiter: Unter ChefsCampaign rollt das Team Food-Brands den roten Teppich aus, während es im App- und FinTech-Bereich Skalierungsraketen wie RTL Plus, JOIN oder Scalable Capital zündet. Darüber hinaus gehört ein dediziertes In-App-Tracking längst zum Standard-Werkzeugkasten, weil Mobile First Pflicht ist. Und jetzt zu deinem Fahrplan: Zunächst packst du dein stärkstes Angebot in einen attraktiven Coupon oder Bonus-Deal. Anschließend definierst du eine faire Provision (Faustregel 70 % Publisher / 30 % Netzwerk). Schließlich übernimmt die MCANISM-Crew den Rest: Onboarding, Werbemittel, Qualitätscheck der Publisher sowie monatliche Sammelabrechnung. Auf diese Weise wird Affiliate-Netzwerke skalierbares Kundenwachstum so planbar wie nie zuvor. Hör unbedingt rein und entdecke, wie Affiliate-Netzwerke skalierbares Kundenwachstum ermöglichen, wo klassische Ads längst verpuffen – gleichgültig, ob im Restaurant, im Resort oder in der Trading-App!
Laurence Müller hat 15 Jahre im Finanzwesen gearbeitet und sich im Mai 2024 selbstständig gemacht. Mitten in der intensiven Familienzeit mit zwei kleinen Kindern gründete sie Viareal, eine Immobilienagentur im Kanton Solothurn, die auf Qualität, Kundennähe und Ehrlichkeit setzt. In einer Branche mit vielen Anbietern, und teils zweifelhaftem Ruf, will Laurence es anders machen:
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Unternehmenstheater im rechtlichen Fokus: Joel Kaczmarek diskutiert mit den Anwält:innen Carolin Raspé und David Rieks über die unentdeckten Stolpersteine des internen Krisenmanagements. Was passiert, wenn das Unternehmen von einem Skandal erschüttert wird und wie werden interne Verfehlungen aufgearbeitet? Von der Frage nach dem ersten Schritt bis hin zu den konkreten Fehlern, die Unternehmen bei internen Untersuchungen begehen können, werfen die drei einen kritischen Blick auf die Balance zwischen Kommunikation, technischem Umgang mit Daten und der unauflösbaren Pflicht zur Transparenz. Eine Episode, die das Spannungsfeld zwischen juristischer Präzision und menschlichem Umgang beleuchtet. Du erfährst... …wie interne Untersuchungen Unternehmen schützen und stärken können …welche häufigen Fehler bei internen Aufarbeitungen auftreten …wie man Interessenskonflikte in Unternehmen effektiv vermeidet …warum ein klarer Untersuchungsplan entscheidend für den Erfolg ist …wie gelungene Kommunikation Vertrauen und Klarheit schafft __________________________ ||||| PERSONEN |||||
drei F+ - Der Franke und Bornberg Podcast zu Versicherungen, Finanzen und Nachhaltigkeit
In unserer neuen Folge "Altersvorsorge: Zeit zum Handeln, aber wie?" diskutieren Katrin Bornberg und Michael Franke das wichtige Thema Altersvorsorge und klären, was Sie jetzt konkret für eine gute Absicherung tun können. Dabei helfen unsere Produkt-Ratings zum Thema „Altersvorsorge“, die seit 25 Jahren für Transparenz und Orientierung im Markt sorgen. Wir beleuchten das Umlageverfahren und dessen historische Entwicklung seit der Bismarck'schen Rentenversicherung und diskutieren die Auswirkungen der demografischen Entwicklung und des bevorstehenden Renteneintritts der Babyboomer-Generation auf den Generationenvertrag. Darüber hinaus analysieren wir die drei Schichten der privaten Altersvorsorge in Deutschland. Wir erörtern die steuerlichen Implikationen der Rürup- und Riester-Rente sowie die Flexibilität und Besteuerung der klassischen Privatrente. Wir erklären, welche Kriterien ein Produkt erfüllen sollte, um im Rating zu bestehen – darunter steuerliche Optimierungsmöglichkeiten, flexible und renditestarke Anlagekonzepte sowie klare und verbindliche Garantien. Zudem erläutern wir, welche Rolle Flexibilität und Anpassungsfähigkeit in modernen Altersvorsorgeprodukten spielen und welche Aspekte in den letzten Jahren besonders an Bedeutung gewonnen haben. Hören Sie jetzt rein und vertiefen Sie Ihr Wissen über die aktuellen Herausforderungen und Lösungen der Altersvorsorge. #Altersvorsorge #Rente #Podcast #Rürup #Riester
Wir treffen jeden Tag duzende Entscheidungen – nicht alle stellen sich im Nachhinein als richtig heraus. Und gerade in mittelständischen Unternehmen kann eine falsche Entscheidung fatale Folgen haben. Bei der heutigen Folge sprechen wir darüber, wie im unternehmerischen Kontext dafür gesorgt werden kann, dass fundierte und transparente Entscheidungen getroffen werden können. Andrea und Sabrina, Teamlead Produktion MS Dynamics bei uns, gehen dabei mit Schwerpunkt auf die Produktion ein. Aber: Die Tipps und Learnings lassen sich auch auf jeden anderen Bereich in mittelständischen Unternehmen ausweiten! Dabei geben wir euch mit, wieso die Transparenz dabei eine entscheidende Rolle spielt und wie durch digitalisierte Systeme wie einem Werkerassistenzsystem oder einer MDE genügend verwertbare Daten gesammelt werden können. Triff die richtige Entscheidung und hör jetzt in unsere neuste Folge rein! Wenn du noch Fragen hast - schreibe sie uns gerne in die Kommentare oder per Mail an marketing@l-mobile.com. Du möchtest mehr über L-mobile erfahren? Dann schaue gerne auf unserer Website vorbei: https://www.l-mobile.com/?utm_source=podcast&utm_medium=social&utm_campaign=organic_podcast-106-sabrina-production-management Ihr findet unseren Podcast auch auf Youtube: https://youtu.be/8JBjjVJ3eKY/?utm_source=podcast&utm_medium=social&utm_campaign=organic_podcast-106-sabrina-production-management
Sei deine eigene Bank - Der Immobilien Podcast mit Florian Bauer
In dieser Folge von „Sei deine eigene Bank“ spreche ich über die Vision und Mission unserer Bauer Immobilien Unternehmensgruppe. Du erfährst, warum wir nicht nur klassische Immobilienberatung anbieten, sondern als ganzheitlicher Partner auftreten – von der Strukturierung über Finanzierung bis zur eigenen Miet- und Objektverwaltung. Wir schlagen die Brücke zwischen Immobilienmarkt, Steuerberatern und Rechtsanwälten – immer mit dem Ziel, unsere Kunden strategisch und nachhaltig zum Erfolg zu führen. Dabei legen wir besonders viel Wert auf Transparenz, Ehrlichkeit und geprüfte Qualität – zum Beispiel mit Zugang zu Off-Market-Objekten, die wir intern prüfen und begutachten lassen. Aktuell sind wir 20 Köpfe an den Standorten Köln, Monheim und Mallorca – und wir wachsen weiter. Wenn du wissen willst, wie wir arbeiten, wie wir über 400 Banken vergleichen, um Kapitalanlegern die beste Finanzierung zu sichern, und warum unsere Workshops mehr liefern als heiße Luft, dann hör rein. Hier der Link zu unserer Mastermind: https://mastermind.investment-bauer.de/jetzt-platz-anfragen
In einem spannenden Gespräch mit Mario Jung (OMT GmbH) gibt Silke Hoersch (Frisbii Germany GmbH) tiefe Einblicke in die Welt der Abo-Modelle – weit über Medien und Software hinaus. Autos, Maschinen, Möbel und sogar Kinderwagen werden heute im Abo angeboten. Silke erklärt, warum Unternehmen zunehmend auf Subscription-Modelle setzen: Sie ermöglichen konstante Erlöse, enge Kundenbindung und flexible Angebote. Aus Marketing-Sicht besonders attraktiv ist die kontinuierliche Interaktion mit Kundinnen und Kunden – ein echter Boost für nachhaltige Markenbeziehungen. ❗ Gleichzeitig gibt sie aber auch kritische Einblicke: Viele Konsumentinnen und Konsumenten empfinden zu viele Abos als überfordernd. Die Herausforderung liegt darin, echten Mehrwert und Transparenz zu bieten, statt auf versteckte Kündigungsbarrieren zu setzen.
In dieser Folge erfährst du, warum traditionelle Finanzberatung oft nicht zu deinem Vorteil arbeitet – und wie Honorarberatung echten Mehrwert schafft.
Klare Regeln, mehr Transparenz - die KI-Verordnung für KI-Dienste wie Chat GPT tritt in Kraft. Wieso müssen wir KI überhaupt regulieren? Wie gut sind die Regeln? Was fehlt? Wir fragen Jonas Grill, Digitalcourage. Von WDR 5.
Die Welt der Finanzen aus der Sicht eines Investors | Wohlstandsbildner-Podcast
Schlechte Beratung bei Versicherungen birgt Risiken – das legt ein Bafin-Test offen. Im Podcast geht es um die Missstände der Finanzindustrie, Japans Kurswechsel hin zu Direktinvestments und eine neue Investmentidee im Bereich Luxus-Entzugskliniken. Ein Plädoyer für Aufklärung, Transparenz und wertebasierte Finanzentscheidungen.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: AfW veröffentlicht KI-Leitfaden für Vermittlerunternehmen Der AfW Bundesverband Finanzdienstleistung hat einen Praxisleitfaden zum sicheren Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Vermittlerbetrieben veröffentlicht. Hintergrund ist das Inkrafttreten erster Regelungen der EU-KI-Verordnung. Der Leitfaden hilft bei der Risikoeinschätzung von KI-Anwendungen und gibt praxisnahe Empfehlungen zu Governance, Datenschutz und Dokumentation. Ziel ist es, Vermittlerbetrieben Orientierung zu bieten und rechtliche Risiken zu minimieren. E-Mobilität zieht wieder an – Privatumstiege steigen deutlich Laut HUK-E-Barometer ist der Umstieg von Verbrennern auf reine Elektroautos im privaten Bereich im zweiten Quartal 2025 deutlich gestiegen: 5,5 % aller Fahrzeugwechsel erfolgten zugunsten eines Stromers – ein Drittel mehr als im Vorquartal. Auch die Zustimmung zu E-Autos wächst: Erstmals bewerten bundesweit 48 % der Bevölkerung E-Autos als „gut“ oder „sehr gut“. Besonders stark ziehen die Bestandsquoten in Schleswig-Holstein und Niedersachsen an. Der Gebrauchtmarkt gilt als möglicher Beschleuniger – 60 % befürworten eine Förderung auch für gebrauchte E-Autos. Atradius: Welthandel stagniert – Handelskonflikte belasten Der internationale Kreditversicherer Atradius senkt seine Wachstumsprognose für 2025: Demnach wird die Weltwirtschaft voraussichtlich nur um 2,4 Prozent wachsen, das globale Handelsvolumen sogar nur um 1 Prozent. Grund sind neue US-Zölle, politische Unsicherheiten und steigende Finanzierungskosten. Besonders betroffen: exportorientierte Länder wie Deutschland. Atradius warnt vor weiteren Risiken durch ungelöste Handelsfragen und empfiehlt aktives Risikomanagement in Lieferketten. agencio strafft Managementstruktur Die agencio Versicherungsservice AG, seit Kurzem eine 100%ige Tochter der Ammerländer Versicherung, hat ihre Führungsstruktur verschlankt: Die Bereiche Vertrieb sowie Produktgestaltung und -strategie werden künftig unter Christian Wagner gebündelt, der in diesem Zuge auch Prokura erhält. Ziel ist eine effizientere Aufstellung und engere Verzahnung mit der Muttergesellschaft. LBBW-Themenfonds „Sicher Leben“ knackt 100-Millionen-Euro-Marke Der Aktien-Themenfonds „LBBW Sicher Leben“ hat rund ein halbes Jahr nach seiner Auflage Ende 2024 ein Fondsvolumen von über 100 Millionen Euro erreicht. Der Fonds investiert in Unternehmen aus den Bereichen Verteidigung, Cybersecurity sowie öffentlicher und persönlicher Sicherheit. Laut LBBW Asset Management spiegelt der Erfolg sowohl die thematische Relevanz als auch die starke Performance wider. Geografisch liegt der Schwerpunkt auf Europa und Nordamerika, ergänzt um entwickelte Märkte mit hohen Transparenz- und Compliance-Standards. VOV richtet D&O-Sparte für Investmentunternehmen neu aus Die VOV GmbH baut ihre Expertise im Bereich Directors-&-Officers-Versicherung (D&O) für Investmentunternehmen weiter aus. Mit Nils Tiedemann als neuem Head of Investment Products richtet sich der Fokus künftig gezielt auf Private-Equity-Gesellschaften, Asset Manager, Family Offices und Einrichtungen der Altersvorsorge. Ziel ist eine differenzierte Absicherung komplexer Haftungsrisiken im regulierten Umfeld. Tiedemann bringt über zwölf Jahre Erfahrung in Financial Lines mit und war seit 2023 im VOV-Underwriting tätig.
In dieser Episode unseres Podcast sprechen Jessica Stork, Abteilungsleiterin HR Service und stv. Bereichsleitung Personalwesen bei der SIGNAL IDUNA Gruppe mit Christian von Schirach, Senior Manager im zeb, über die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren großer Veränderungsprozesse in Unternehmen. Sie beleuchten, wie agile Arbeitsmethoden und die Trennung von fachlicher und disziplinarischer Führung flexible, selbstorganisierte Teams fördern. Im Fokus stehen der Umgang mit Widerständen, die Bedeutung von Empathie, Transparenz und Kommunikation sowie die Rolle von Schulungen für Führungskräfte. Zudem diskutieren sie, wie die Signal Iduna operative Mehrlasten durch Prozessoptimierung und Automatisierung ausgleicht und eine offene Fehlerkultur etabliert. Diese Folge bietet wertvolle Einblicke und praxisnahe Tipps für Führungskräfte, die Transformationen erfolgreich gestalten möchten.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
bto#309 REFRESH – Nichts ist so wichtig für die Identität der GRÜNEN wie ihr letztlich hoch erfolgreicher Kampf gegen die Kernenergie. Deutschland ist als einziges Industrieland aus der Atomenergie ausgestiegen und versucht seither vergeblich, die entstandene Lücke durch Erneuerbare Energien zu ersetzen. Dennoch bleibt der Strom in Deutschland trotz der Ausgabe von mehreren hundert Milliarden Euro – wie viele es genau sind, lässt sich wegen fehlender Transparenz nicht genau beziffern – überdurchschnittlich dreckig und teuer. Ein in doppeltem Sinne zu teuer erkaufter Sieg. In den letzten 30 Jahren nahm die erzeugte Strommenge in Deutschland stetig zu und Strom konnte exportiert werden. In den Jahren 2023 und 2024 kehrte sich das Verhältnis um und Deutschland musste Strom importieren. Vor allem aus Frankreich wurde viel Strom bezogen – dem Atomstromland par excellence. Gleichzeitig blieben Braun- und Steinkohle mit zusammen 22 Prozent und Erdgas mit 16 Prozent Anteil am Energieträgermix unverzichtbare fossile Kohlendioxid-Emittenten.Nicht nur, dass der Energieverbrauch ein Wohlstandsindikator ist, die Verfügbarkeit von günstiger Energie ist vielmehr ein Standortfaktor für die Wirtschaft. Künftige Industrien werden durch KI und Automatisierung gekennzeichnet sein und mehr statt weniger Strom benötigen. Erneuerbare Energien allein werden diese Energiemengen niemals bereitstellen können – allein schon wegen ihrer fehlenden durchgängigen Verfügbarkeit und der auf absehbare Zeit nicht vorhandenen ausreichenden Speicherkapazitäten. Wenn Sonne und Wind abwesend sind, müssen Alternativen einspringen. Deshalb ist klar: Der Verzicht auf Kernenergie bedingt den Einsatz fossiler Brennstoffe wie Kohle, russischem Gas oder LNG aus dem ungeliebten Fracking. Damit haben die GRÜNEN letztlich dem Klima und der hiesigen Wirtschaft gleichermaßen massiv geschadet. Dr. Anna Veronika Wendland, die anfangs Teil der Anti-Atomkraft-Bewegung war und sich mittlerweile zu einer Kernkraftbefürworterin gewandelt hat, erklärte die Zusammenhänge in Episode 148 Die grüne Kohlepartei. Wendland ist Technikhistorikerin am Herder-Institut in Marburg. Zeit also für ein bto REFRESH.Hörerservicebeyond the obviousNeue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter www.think-bto.com. NewsletterDen monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.RedaktionskontaktWir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt-Aktion vom 28. Juli bis 11. August 2025 – Wer das Handelsblatt nicht nur sporadisch, sondern intensiv ein ganzes Jahr lang lesen möchte, kann sich jetzt 50 % Rabatt sichern. Das gilt für unsere digitalen H+ Abos und die gedruckte Zeitung. Bis zum 11. August heißt es noch: "Alles wissen, die Hälfte zahlen". Wählen Sie Ihr Wunschangebot unter handelsblatt.com/sommerrabattWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese XXL-Folge hat es in sich. Katharina und Johanna sprechen mit dem Fachbereichsleiter für Tanzsport im BDK, Gerald Bleimaier, über aktuelle Probleme, Dauerbrenner-Themen und die Zukunft. Warum all das Chaos mit den Meldungen für die erste Turnierhälfte? Wann gibt es einsehbare Wartelisten für alle? Wird die Altersklasse Junioren verlängert? Bekommen wir in absehbarer Zeit Einsicht in Wertungsbögen bei Turnieren? Dürfen wir bald unsere eigenen Tänze filmen? Wie wäre es mit einem komplett neuen Liga-Turniersystem und müssen wir zwischen Qualifikationsturniere und Halbfinale vielleicht noch ein Viertelfinale schieben? Antworten auf diese Fragen, viele exklusive Neuigkeiten und vielleicht sogar ein wenig Transparenz hält diese verbandsspezifische Folge bereit. Garde & Show findet ihr bei Instagram hier.Infos zur Zeitschrift, unseren weiteren Produkten und zur großen Garde & Show Jubiläumsgala im September findet ihr hier.
Unser heutiger Gast wurde in Dresden geboren, studierte Computerlinguistik in Leipzig und Saarbrücken und promovierte später an der Stanford University – betreut von keinem Geringeren als Andrew Ng und Chris Manning. Seine Dissertation wurde als beste Informatik-Promotion ausgezeichnet. Nach Stationen bei Microsoft und Siemens gründete er sein erstes Unternehmen: MetaMind, ein Deep-Learning-Startup, das 2016 von Salesforce übernommen wurde. Dort war er anschließend Chief Scientist, leitete große Forschungsteams und trieb die KI-Strategie des Konzerns maßgeblich voran. Heute ist er Gründer und CEO von you.com, einer KI-basierten Suchmaschine, die als datenschutzfreundliche, transparente und anpassbare Alternative zu klassischen Anbietern auftritt, mit einem starken Fokus auf Nutzendenkontrolle und verantwortungsvoller KI. Zudem investiert er über seinen Fonds AI+X in KI-Startups weltweit. Seine wissenschaftlichen Arbeiten zählen zu den meistzitierten im Bereich NLP und Deep Learning, über 170.000 Mal, und viele seiner Ideen haben die Entwicklung heutiger Sprachmodelle mitgeprägt. Ein herzliches Dankeschön an Adrian Locher, CEO und Gründer von Merantix, für die Vermittlung dieses Gesprächs. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In 500 Gesprächen mit über 600 Menschen haben wir darüber gesprochen, was sich für sie geändert hat, und was sich noch ändern muss. Wie können wir verhindern, dass KI-Systeme nur effizienter, aber nicht gerechter werden und worauf kommt es bei der Gestaltung wirklich an? Welche Rolle spielt Transparenz, wenn es um Vertrauen in KI geht, besonders in sensiblen Anwendungen wie Suche, Bildung oder Arbeit? Und was braucht es, um KI so zu entwickeln, dass sie unsere Fähigkeiten erweitert, statt sie zu ersetzen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Richard Socher. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Wer Reisen bucht, landet oft auf großen Plattformen wie Booking.com, Expedia, Trivago oder Airbnb. Die sind bequem, stehen aber für mangelnde Transparenz und hohe Provisionen. SPIEGEL-Redakteur Martin U. Müller erklärt, warum die Anbieter jetzt unter Druck geraten. Sagt uns, wie euch Shortcut gefällt. Hier geht's zur Umfrage. »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Buchen wir auch in Zukunft noch bei Booking.com? Wann bucht KI mir den perfekten Urlaub? Wann bucht KI mir den perfekten Urlaub? Und für eure Urlaubslektüre findet ihr hier das SPIEGEL-Gespräch mit dem Autor Martin Suter: Sind die Deutschen faul geworden? Martin Suter: »Merz’ Appell beruht auf einem Denkfehler« ►►► ► Host: Katharina Zingerle ► Redaktion: Marco Kasang ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann, Dirk Schulze ► Produktion: Christian Weber ► Postproduktion: Marco Kasang, Philipp Fackler ► Musik: Above Zero ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
TradeLink wurde Anfang 2020 von Frederic Krahforst gemeinsam mit Tobias Nendel und Prof. Michael Bücker in München gegründettrans.infotradelink.co. Das Startup bietet eine digitale Kollaborationsplattform für Logistik und Lieferketten, um Abläufe wie z.B. Anlieferungen und Abholungen am Lagerhaus einfacher und effizienter zu koordinierentradelink.co. Ziel ist es, Transparenz entlang der Supply Chain zu schaffen und Ineffizienzen – etwa lange LKW-Wartezeiten oder Leerkilometer – durch bessere Abstimmung zu reduzieren. TradeLink hat in kurzer Zeit über 10.000 Unternehmen auf seiner Plattform versammelttradelink.co und arbeitet mit einem vollständig Remote-First-Team, das mithilfe eines virtuellen Büros (via Gather-App) eine starke Unternehmenskultur aufbauttrans.info. Renommierte Geldgeber aus der Tech- und Logistikbranche – darunter der US-VC Insight Partners sowie Branchenexperten wie sennder-Mitgründer David Nothacker – unterstützen das Unternehmen finanziell und strategischtrans.info.
In dieser hochspannenden Folge des OMT-Podcasts spricht Mario Jung (OMT GmbH) mit Anika Tholl (HUGRO GmbH) über den oft unterschätzten Blickwinkel mittelständischer Unternehmen (KMUs) auf Agenturen – und warum das Verständnis zwischen beiden Seiten häufig fehlt. Was Du erwarten kannst: • Warum 08/15-Agentur-Mails bei KMUs direkt im digitalen Papierkorb landen • Was Agenturen falsch machen – und wie sie Dich dadurch bei potenziellen Kunden disqualifizieren • Welche Erwartungen KMUs an die Zusammenarbeit stellen – von Kommunikation über Transparenz bis hin zu echtem Verständnis • Warum Events, Content und echte Beziehungen erfolgreicher sind als Kaltakquise • Wie Du Vertrauen aufbaust – und warum persönliche Nähe immer noch Gold wert ist Anika spricht aus der Praxis – als Marketing- und Social Media-Managerin, als Unternehmerin und als jemand, der beide Seiten kennt. Offen, ehrlich und direkt bekommst Du tiefe Einblicke in die Realität von KMU-Marketingverantwortlichen. Diese Folge ist Pflichtprogramm für alle Online-Marketer oder Agenturverantwortlichen. Hol Dir authentisches Feedback und konkrete Handlungsempfehlungen, wie Du bei KMUs punktest – statt ihnen auf die Nerven zu gehen. Jetzt reinhören – und lernen, wie Du die Brücke zwischen Agenturen und Mittelstand endlich richtig baust!
Wie steht es wirklich um die Akzeptanz der Wärmewende in Deutschland – bei Bürger:innen, in der Verwaltung und auf kommunaler Ebene? In dieser Folge von enPower sprechen wir mit Antje Fritzsche von der Sächsischen Energieagentur (SAENA) und dem Unternehmer und ehemaligen Kommunalpolitiker Dirk Neubauer über den aktuellen Status quo, politische Einflussnahme und Lösungswege für mehr Rückhalt in der Bevölkerung.Wir diskutieren:Warum die Wärmewende trotz sinnvoller Ziele oft auf Widerstand stößtWelche typischen Herausforderungen Kommunen bei der Umsetzung erlebenWie politische Rhetorik – nicht zuletzt im Wahlkampf 2025 – die Akzeptanz beeinflusstWas Bürgerbeteiligung, Erwartungsmanagement und Vertrauen konkret bewirken könnenWarum es nicht nur auf Gesetze, sondern vor allem auf Prozesse ankommtDirk Neubauer bringt die Perspektive aus der kommunalen Praxis ein und ordnet politische Entwicklungen pointiert ein. Antje Fritzsche zeigt auf, wie Kommunen mit Transparenz, Beteiligung und realistischen Planungen trotzdem Akzeptanz gewinnen können.
Ehrlichkeit und Transparenz, die neuen Tugenden der Wirtschaft…In diesem Podcast geht es darum, warum wir so unbedingt eine Kultur der Ehrlichkeit und Transparenz anstreben und wie wir auch dahin kommen.
Sponsor: Incogni → incogni.com/apfelplausch für 60 % Rabatt In dieser Folge geht's um die iOS 26 Public Beta – und die Beta 4 mit der Rückkehr zur Transparenz. Außerdem: Spannende iPhone-Leaks rund ums Fold-Modell, das iPhone 17 Air mit Mini-Akku und ein mögliches kratzfestes Pro-Display. Auch neue Farben sind im Gespräch. Wir blicken auf iOS 27, das wohl stark auf ein Fold-iPhone zugeschnitten wird, und auf kleine Upgrades fürs iPad Pro 2025. Zum Schluss: das neue AppleCare One! Zur Apfelplausch-App Folge direkt bei Apple anhören Folge direkt bei Spotify anhören Kapitelmarken 00:00:00: Intro und Lukas‘ AirTags-Story 00:10:11: Hörerpost: iPad Mini & John Prosser wird angeklagt 00:19:00: iOS 26 wird wieder transparenter – Test der Beta 4 00:31:20: Sponsor: Incogni → incogni.com/apfelplausch für 60 % Rabatt 00:35:00: iPhone Gerüchte 00:52:30: Randnotizen: iOS 27, iPad Pro 2025, Apple Care One Schützt eure Daten mit INCOGNI! Ganz einfach bei über 250 Datenbrokern im Netz automatisch eure Daten löschen lassen, um Spam-Anrufe zu vermeiden & vor allem eure persönlichen Daten aus den Händen von Datenkraken, Werbetrackern und vielem mehr zu bekommen. Sponsor: Incogni → incogni.com/apfelplausch für 60 % Rabatt Apfelplausch hören Kein Apfelplausch mehr verpassen: ladet unsere neue App → zur App Bei Apple Bei Spotify Bei Radio.de Apfelplausch unterstützen Bei Patreon (danke!) Als Hörerpost im Plausch sein? …dann schreibt uns eure Fragen, Anmerkungen, Ideen und Erfahrungen an folgende Adressen: E-Mail: apfelplausch@apfellike.com | roman / lukas@apfelplausch.de Twitter: Apfelplausch folgen (oder Roman und Lukas) Instagram: Apfelplausch folgen Webseite: apfelplausch.de
In der heutigen Folge von MSP Insights spricht Jasper Golze, Geschäftsführer von IT-Cares, über den Wandel vom Techniker zum vorausschauenden Unternehmer. Er berichtet offen über persönliche Learnings, die Bedeutung von Transparenz im Team und wie Budgetierung und Tools wie „Profit First“ ihn und sein Unternehmen voranbringen. Drei zentrale Zitate von Jasper sind: „Ich zeige regelmäßig unsere wichtigsten Kennzahlen bei meinen Mitarbeitern. Transparenz sorgt für Engagement und Verständnis.“ „Früher habe ich vieles aus dem Bauch entschieden, aber mit Planung und Budgetierung treffe ich heute entspannter und fundierter Personal- und Investitionsentscheidungen.“ „Wer als MSP wachsen will, sollte sich nicht davor scheuen, auch privat mit Finanzen zu starten und das Gelernte dann ins Unternehmen zu übertragen.“ ----------------------- Und hier ein Link, wenn Ihr mehr über Jasper wissen möchtet: Homepage: https://www.itcares.de LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jaspergolze/ Und das angesprochene Controlling-Tool: https://meetadam.io/ ----------------------- Und mehr von Olaf Kaiser: www.linkedin.com/in/olafkaiser/ www.olaf-kaiser.coach/ www.ubega.de Direkt einen kostenfreien Termin mit Olaf buchen https://bit.ly/allgemeinen-termin-buchen
Donald Trump wehrt sich seit Tagen gegen die Veröffentlichung der Ermittlungsakten rund um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Es gebe keinen Anlass, die Akten freizugeben, schrieben das FBI und das Justizministerium Anfang Juli. Doch die Forderungen nach Transparenz werden lauter. Weitere Themen: Alle Staaten müssen mehr tun für den Schutz des Klimas. Das steht in einem Gutachten des Internationalen Gerichtshofs. Staaten könnten künftig vor Gericht verantwortlich gemacht werden für Versäumnisse in der Klimapolitik. Was heisst das für die Schweiz? Südosteuropa leidet momentan unter einer Hitzewelle. Während in vielen Städten Westeuropas Grünflächen geplant werden, um der Hitze in Zukunft begegnen zu können, passiert in der serbischen Hauptstadt Belgrad das Gegenteil. Grünflächen müssen grossen Bauprojekten weichen.
Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Dr. Thomas Schamberg, der SVP of Supply Chain von Evonik hat mit seinem Team in den letzten Jahren die Supply Chain von Evonik grundlegend transformiert und ist deshalb in diesem Jahr im Gartner Top 25 Ranking im Bereich Industrial Manufacturing unter den besten Supply Chains der Welt gelistet. In diesem Gespräch erklärt Thomas unserem Host Boris Felgendreher, wie genau das gelingen konnte. Unter anderem geht es dabei um folgende Themen: Gartner Supply Chain Top 25: - Evonik auf Platz 12 im Gartner Supply Chain Top 25 Ranking (Industrial Manufacturing) - Frühere Platzierung 2019: Platz 156 – lange Entwicklung Rückblick auf die Ausgangslage (ca. 2020): - Große Reorganisation bei Evonik - Supply Chain wurde erstmals als Managementfunktion etabliert - Vorher fragmentiert über Geschäftsbereiche organisiert - IT-Landschaft sehr heterogen („maximale Entropie“) - Kein einheitliches Supply Chain-Verständnis im Unternehmen Transformationsstrategie: - Iterativer Ansatz statt Großprojekt mit Beratern - Fokus auf Co-Creation mit internen Teams weltweit - Prozesse, Rollen, Daten, IT-Systeme sukzessive harmonisiert - Einführung von SAP IBP (Integrated Business Planning) - Festlegung globaler Standards – z.B. Demand-Planung im IBP Konkrete Maßnahmen und Herausforderungen: - Excel-basierte Planung wurde abgelöst (teilweise noch im Einsatz) - Customer Service wurde aus dem Vertrieb in die Supply Chain verlagert - Standardisierung trotz unterschiedlicher Geschäftsmodelle nur begrenzt möglich (z. B. Prozessindustrie vs. diskrete Fertigung) - Drei System-Strategien: 1. SAP-Standardmodule. 2. Custom SAP IBP-Module (z. B. Allocation in komplexen Produktionsplattformen). 3. Lokale Flexibilität mit zentralen Leitplanken Balance zwischen Standard und Flexibilität: - „Schatten-IT“ (z. B. Power BI von Citizen Developern) ist akzeptiert, solange sie kontrolliert und skaliert wird - Erfolgreiche Projekte (z. B. Reporting in USA) wurden institutionalisiert - Rahmen für dezentrale Innovation: Sicherheit, Datenmodell, Cyber Security Logistik und Partnerschaften: - Komplexe Transportlandschaft war Schwachstelle (v. a. Outbound) - Seit 2021 Zusammenarbeit mit externen Logistikpartnern (z. B. Uberfreight, Lechaco) - In USA bereits erfolgreich umgesetzt – Europa folgt - Vorteile: höhere Transparenz, reduzierte Komplexität, bessere Nachverfolgung Menschen & Organisation: - Supply Chain als Karriereweg etabliert – mit klaren Rollenprofilen und Pfaden - Aufbau einer „Supply Chain Academy“ mit Trainings & Lernpfaden - Erste globale Supply Chain Konferenz bei Evonik zur Stärkung von Gemeinschaft & Wertschätzung Ausblick & künftige Herausforderungen: - Reorganisation: von 3 auf 2 Segmente, Gefahr des Rückfalls in alte Muster - Fokus auf Irreversibilität der Transformation - Rollout von weiteren Systemen (Response & Supply, Production Planning) - Digitalisierung & KI bleiben große Themen - Kostendruck bleibt Antrieb zur Weiterentwicklung Hilfreiche Links: Evonik: https://www.evonik.com/de.html Dr. Thomas Schamberg auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/thomas-schamberg/ Boris Felgendreher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/borisfelgendreher/ BVL: https://www.bvl.de/
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Die Vereinten Nationen experimentieren mit KI-Avataren. Ist das ethisch vertretbar? Und was kann KI in der politischen Bildung leisten? Außerdem: Vom Digitalausschuss wird mehr Transparenz gefordert und alte Digitalkameras sind wieder im Kommen. Marcus Richter, Aida Baghernejad, Hagen Terschüren, Marie Zinkann, Maria Pawelec www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Die EU plant ab 2028 einen Haushalt von fast zwei Billionen Euro – etwa ein Viertel davon müsste Deutschland tragen. CSU-Haushaltsexpertin Monika Hohlmeier warnt: „Das Erste, was man machen muss, ist erst einmal überprüfen, wie viel Geld wir tatsächlich brauchen und sind wirklich alle Ausgaben notwendig?“ Sie kritisiert, dass die EU-Kommission „große Budgetveränderungen machen kann, ohne das Parlament in Zukunft fragen zu müssen“, und pocht auf „demokratische Kontrolle“ im Sinne der Transparenz.Thomas de Maizière, Mitinitiator der „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“, erklärt, warum Deutschland sich dringend modernisieren muss: „Wir sind zu langsam bei der Digitalisierung. Wir sind zu kompliziert bei Entscheidungen.“ Er vergleicht den Reformbedarf mit einem „Allmählichkeitsschaden: Am Anfang wird es nur nass hinter der Wand im Bad und irgendwann muss die Wand aufgerissen werden.“ Der Abschlussbericht mit 35 Reformvorschlägen liegt nun beim Bundespräsidenten.Forschungsministerin Dorothee Bär geht davon aus, dass Künstliche Intelligenz bis 2030 zehn Prozent des BIP ausmacht. Tech-Investor Florian Heinemann sieht darin keinen unrealistischen Anspruch: „Das zu versuchen, ist alternativlos.“ Er fordert, die Forschung „anwendungsnäher hinzubekommen und die Wertschöpfung hier zu halten“. Mit Blick auf die Corporate-Venture-Strategien vieler deutscher Unternehmen mahnt er: „Viele werden zu strategisch eng definiert. Es ist wahnsinnig schwer vorherzusagen, was in zehn Jahren relevant ist – man muss breiter denken.“Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Alle Informationen zum Trade.Table:https://table.media/aktion/tradetableProfessional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testen Audio-Werbung Table.Today: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eine Stimme fehlte: Die Demokraten im US-Repräsentantenhaus wollten die Veröffentlichung der Epstein-Akten erzwingen – um die Republikaner unter Druck zu setzen. Der Ruf nach Transparenz bleibt.
In Episode 313 hört Ihr von Prof. Dr. Frank Weiler von der Universität Bielefeld sowie den bekannten IMESG-Professorinnen Prof. Dr. Anne-Christin Mittwoch sowie Prof. Dr. Anne Sanders. Im Mittelpunkt steht das Lauterkeitsrecht, also das Recht gegen unlauteren Wettbewerb mit Fokus auf Werbung und Nachhaltigkeit. Die Folge beleuchtet aktuelle Urteile zur Klimaneutralitäts-Werbung, insbesondere am Beispiel der Katjes-Grünohrhasen. Es geht dabei um die Frage, wie Verbraucherinnen und Verbraucher Werbeaussagen wie „klimaneutral“ verstehen, welche Anforderungen an Information und Transparenz gestellt werden und wie das Recht mit Umweltlabels umgeht. Ist ein QR-Code auf der Verpackung für zusätzliche Informationen ausreichend? Welches Verständnis hat der Durchschnittsverbraucher von Nachhaltigkeit oder Klimaneutralität? Wie reagiert das UWG auf neue EU-Regeln, die mehr Nachhaltigkeit fördern sollen – und ist das eine grundlegende Änderung im Lauterkeitsrecht? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Die Beziehung zwischen US-Präsident Donald Trump und seinen Anhänger:innen ist derzeit gestört. Die MAGA-Bewegung verlangt immer lauter, dass Trump die sogenannten Epstein-Files veröffentlicht, von denen sich die Bewegung Informationen über die «Elite» und den sogenannten «Deep state» erhofft. Am liebsten würde US-Präsident Donald Trump gar nicht mehr über die Epstein-Files reden, obwohl er versprochen hatte, die Akten über den verurteilten Sexualstraftäter zu veröffentlichen. Unterdessen hat sich mit dem Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, aber auch ein enger Verbündeter von Trump in der Angelegenheit geäussert und Transparenz gefordert. Teile der MAGA-Bewegung glauben an die Verschwörungserzählung, dass in den Epstein-Files Namen von wichtigen Politikern wie Bill Clinton auftauchen, denen Epstein zu Sex mit Minderjährigen verholfen haben soll. Hinweis: Nach der Veröffentlichung des Podcasts hat sich Mike Johnson nochmals geäussert. Er sei falsch zitiert worden und seine Ansichten in der Angelegenheit würden sich nicht von jenen von US-Präsident Trump unterscheiden, sagte er gegenüber verschiedenen Medien. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Dr. Philipp Adorf, Universität Bonn, befasst sich unter anderem mit Verschwörungserzählungen in der Republikanischen Partei ____________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Nicole Roos ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
In dieser Episode dreht sich alles um inklusive UX-Gestaltung - von ethischen Fragestellungen bis hin zu wirtschaftlichen Argumenten. Stefanie Angele und Michelle Lubnau von UID geben praxisnahe Einblicke, wie Barrierefreiheit systematisch in Produktentwicklung integriert werden kann. Sie sprechen über Unterschiede zwischen Inklusion und klassischer Barrierefreiheit, erläutern den Umgang mit automatisierten und manuellen Tests und zeigen auf, warum diverse Projektteams kein „nice to have", sondern notwendig sind. Es geht um rechtliche Unterschiede zwischen Deutschland und den USA, wie sich Accessibility nachhaltig in Unternehmen verankern lässt und welche Herausforderungen durch multimodale Interfaces entstehen. Ein Plädoyer für mehr Verantwortung, Transparenz und Mut zur Veränderung. | | Zeitstempel: | [00:00] Begrüßung & Vorstellung | [01:51] Inklusion vs. Barrierefreiheit | [04:16] Ethische Spannungsfelder | [06:51] Persönliche Aha-Erlebnisse | [08:05] 95 % der Websites mit Fehlern - was tun? | [10:29] Grenzen automatisierter Tests | [13:20] Inklusive Prinzipien früh einbinden | [15:10] Accessibility nachträglich einführen | [16:08] Tokenismus vermeiden | [17:24] Systematische Diskriminierung erkennen | [18:50] Exklusion als legitime Designentscheidung? | [20:13] Multiperspektivisches Design & Toolkits | [22:21] Inklusion als wirtschaftlicher Vorteil | [25:11] Rechtliche Rahmenbedingungen USA vs. D | [27:36] Fehlen klarer Zuständigkeiten | [30:22] Fachkräftemangel & Weiterbildung | [33:18] Teams aktuell halten | [35:37] Chancen durch Multimodalität | | Gäste: - Stefanie Angele, Senior UX Consultant bei UID, leitet barrierefreie UX-Projekte im öffentlichen und industriellen Bereich. | - Michelle Lubnau, UX-Designerin bei UID, fokussiert sich auf Konzept, Research und Accessibility. | | Ressourcen: - Inclusive Design Toolkit (Cambridge): https://www.inclusivedesigntoolkit.com | - Microsoft Inclusive Design: https://www.microsoft.com/design/inclusive | | DANKE FÜR DEIN FEEDBACK UND SUPPORT | Teile deine Gedanken mit uns: Wie implementierst du Barrierefreiheit in deinen Projekten? Was sind deine größten Herausforderungen? | Wenn dir diese Episode gefallen hat, freuen wir uns über dein Abo, deine Bewertung und dein Feedback - das hilft uns, weiter zu wachsen und Themen wie Inklusion in der Breite sichtbar zu machen. |
Jackisch, Samuel www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
In dieser Folge sprechen wir über das vielleicht wichtigste Tool für moderne Anleger: den rundum erneuerten extraETF Portfolio Tracker. Wer ernsthaft Vermögen aufbauen will, braucht nicht nur einen Überblick über sein Depot – sondern echte Transparenz und analytische Tiefe. Genau hier setzt der neue extraETF Portfolio Tracker an. Du erfährst, wie du Klumpenrisiken erkennst, deine Depotstruktur optimierst und mehrere Depots bei verschiedenen Brokern professionell konsolidierst – und das alles in einem einzigen, leistungsstarken Tool. extraETF Portfolio Tracker auf einen Blick - Transparenz pur: Branchen, Länder, Einzelwerte, Stile auf Knopfdruck. - X-Ray-Analyse: Enttarne versteckte Schwerpunkte im Depot. - Multi-Depot-Synchronisation: 20+ Broker direkt anbinden. - Automatisierte Auswertungen: Dividenden, Renditen & Cashflows im Blick. - Bessere Entscheidungen: Stilbox, Klumpenrisiken, Benchmark-Checks.
Ob Belgrad, Novi Sad oder Niš: Die Bilder, die uns in diesen Tagen aus Serbien erreichen, zeigen friedlichen Protest. Mit ihren Handys verwandeln Zehntausende die nächtlichen Straßen in ein Lichtermeer. Ihre Forderung: Recht und Gesetz sollen für alle Menschen in Serbien gelten - auch für diejenigen, die ganz oben im Staat stehen. Auslöser für die Massenproteste war der Einsturz eines Bahnhofsvordachs in Novi Sad Anfang November. 15 Menschen verloren dabei ihr Leben. Für die Studierenden, die seitdem demonstrieren, ist der Vorfall nicht einfach ein tragisches Unglück, sondern Folge unsachgemäßer Renovierungsarbeiten durch ein chinesisches Unternehmen. Sie kritisieren, dass die serbische Regierung zunächst versucht habe, das Unglück zu vertuschen und Verantwortung abzuweisen. "Korruption tötet", so der Slogan, der auf vielen Plakaten zu lesen ist.Florian Bieber ist Leiter des Zentrums für Südosteuropastudien an der Universität Graz. Er beobachtet die Situation in Serbien sehr genau: Es gehe den Studierenden nicht um einen Umsturz, wie Präsident Aleksandar Vučić behauptet, sondern um Transparenz und um Rechtsstaatlichkeit. "Das sind wirklich die großen Probleme, mit denen Serbien seit über einem Jahrzehnt zu kämpfen hat", sagt Bieber im Podcast "Wirtschaft Welt & Weit".Längst gehen nicht mehr nur Studierende auf die Straße, sondern auch Anwälte, Ärzte und viele andere Berufsgruppen. Gerade erst haben sie den Rücktritt des serbischen Ministerpräsidenten Miloš Vučević erreicht. Doch der ist für Bieber "kein bedeutendes Schwergewicht in der serbischen Machtkonstellation", sondern eher eine Art Bauernopfer. Dennoch sieht er den Rücktritt als Indiz dafür, "dass sich das Regime im Moment bedroht fühlt".In der neuen Podcast-Folge erklärt der Professor für Geschichte und Politik Südosteuropas, wie das "System Vučić" funktioniert: Zwar liege die Macht formal beim Ministerpräsidenten, doch in der Praxis habe es Vučić geschafft, die wichtigen Institutionen des Landes zu übernehmen. Seine Macht gehe dabei nicht von der Verfassung aus, sondern von der Partei und seiner Person. "Er könnte theoretisch morgen als Präsident zurücktreten und weiterhin die gleiche Macht ausüben", sagt Bieber. Das passe nicht mit dem Status eines EU-Beitrittskandidaten, den Serbien seit zehn Jahren innehat, zusammen, kritisiert Bieber. "Serbien ist im letzten Jahrzehnt sehr viel weniger demokratisch geworden." Stattdessen beobachtet er "größere Missachtung von Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit". Deutschland und die EU müssten sich dagegen stellen - und ihre Prinzipien auch beim Aushandeln wirtschaftlicher Deals verfolgen. Ansonsten sieht Bieber die Gefahr, dass die EU ihre Sympathien bei vielen Menschen in Serbien verspielt.Im Sommer 2024 haben Serbien und die EU einen Lithium-Deal abgeschlossen. Dabei geht es um die Förderung von Lithium im serbischen Jadartal durch den Bergbaukonzern Rio Tinto. Serbien würde gerne die komplette Wertschöpfungskette vom Abbau des Lithiums bis hin zur Produktion von E-Autos im Land konzentrieren. Die EU will das Vorhaben fördern und beim Thema Lithium weniger abhängig von China werden. Für Bieber rutscht die EU jedoch in eine neue Abhängigkeit, der serbische Präsident Aleksandar Vučić ist für ihn "kein zuverlässiger Bündnispartner". Das Lithium-Abkommen "hat der Europäischen Union und Deutschland auf dem Balkan einen Riesen-Schaden zugefügt", konstatiert Bieber. Viele Menschen haben seiner Beobachtung zufolge inzwischen das Gefühl, dass die EU ihre Forderungen nach mehr Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nicht wirklich unterstütze, sondern stattdessen ihre eigenen Interessen verfolge. "Viele Menschen sagen, die EU ist nicht anders als China, die wollen nur unsere Rohstoffe."Dass die EU auf höhere Umweltauflagen setzt als China, lässt der Südosteuropa-Experte übrigens nicht gelten. Denn für ihn fehlen angemessene Kontrollmechanismen. Schon jetzt würden in vielen Fällen, etwa beim Bau von Fabriken, selbst die serbischen Auflagen nicht eingehalten. "Warum sollte das bei einem Minenprojekt einer multinationalen Firma anders sein?", gibt Bieber zu bedenken.Bei dieser Folge handelt es sich um einen Re-Upload. Die Folge haben wir erstmals am 30. Januar 2025 veröffentlicht.Schreiben Sie Ihre Fragen, Kritik und Anmerkungen gern an www@n-tv.de. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Am Montag wird im EU-Parlament in Straßburg ein Misstrauensantrag gegen Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen debattiert. Die Antragsteller werfen ihr Machtzentralisierung, Intransparenz und Missachtung parlamentarischer Zuständigkeiten vor. Die Erfolgschancen gelten als gering – doch das politische Signal ist deutlich.
In dieser Episode nehmen wir dich mit auf eine Reise hinter die Kulissen von Home Assistant – dem Open-Source-Giganten für Home Automation, der den Smart-Home-Markt im Sturm erobert hat. Es geht um eine Frage, die (fast) jede Tech-Community irgendwann beschäftigt: Ab welchem Punkt reicht Ehrenamt nicht mehr aus, und wie schafft man Strukturen, die weltweit Wirkung entfalten?Zusammen mit Pascal Vizeli – Co-Founder und CFO von Nabu Casa und Gründungsvorstand der Open Home Foundation – tauchen wir tief ein: Wie wächst ein Open-Source-Projekt von einer Freizeitidee zum internationalen Backbone für Smart Homes? Warum braucht es eine Schweizer Stiftung, um Kommerzialisierung zu verhindern? Und was hat es mit Works With Home Assistant, lizenzierten Produkten, Hardware-Innovationen und politischen Ambitionen auf sich?Spannend wird's, wenn Pascal erzählt, wie es gelingt, aus Community-Engagement professionelle Jobs zu machen, warum Datenschutz und Nachhaltigkeit zentrale Werte sind und wie Open Source endlich auch die großen Hersteller in die Pflicht nimmt. Dazu gibt's jede Menge Insights aus der Welt des Home Assistant, von Cloud-Diensten und Lizenzmodellen bis hin zum Kampf für offene Standards, Transparenz und das Recht an den eigenen Daten.Eine Folge, die nicht nur Smart-Home-Fans elektrisiert, sondern zeigt, wie Open Source zu echtem gesellschaftlichen Impact wird. Jetzt reinhören und Open Source mit ganz neuen Augen sehen!Bonus: Wer immer schon wissen wollte, warum Vereinsbuchhaltung manchmal wichtiger ist als Programmieren und wie man mit einer Non-Profit-Stiftung weltweit Standards definiert – hier kommt die Antwort.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Interpreten: Ensemble Diderot, Johannes PramsohlerLabel: Audax RecordsEAN: 3770004137817Es gibt Werke, die sind mehr als „nur“ Musik – sie sind ein Rätsel, ein Vermächtnis, ein Spiegel des Geistes, der sie erschaffen hat. Johann Sebastian Bachs Musikalisches Opfer gehört zweifellos zu dieser Kategorie. Das Ensemble Diderot unter der Leitung von Johannes Pramsohler hat sich nun mit einer neuen Aufnahme diesem faszinierenden Kosmos gewidmet. Michael Gmasz ist begeistert.Die Geschichte ist bekannt – und doch immer wieder erzählenswert: Im Jahr 1747 besucht Bach seinen Sohn Carl Philipp Emmanuel am Hofe des Preußenkönigs Friedrich II. in Potsdam. Der König, selbst passionierter Flötist, gibt dem Thomaskantor ein Thema – das sogenannte „Königliche Thema“. Bach improvisiert, nimmt es mit nach Hause und komponiert daraus ein musikalisches Monument: das Musikalische Opfer. Johannes Pramsohler, der Gründer und künstlerische Leiter des Ensembles Diderot, ist ein Musiker mit Forschergeist und feinem Gespür für historische Klangwelten. Seine Interpretationen sind nie akademisch – sie sind lebendig, atmend und voller Energie. Und genau das spürt man auch in dieser Aufnahme: Die Musikerinnen und Musiker des Ensemble Diderot sind nicht nur exzellente Solist:innen, sondern auch ein eingeschworenes Kollektiv, das sich mit Hingabe und Neugier dem musikalischen Dialog widmet.Die Besetzung ist bewusst kammermusikalisch gehalten – ganz im Sinne Bachs, der das Werk nicht für eine bestimmte Instrumentierung vorgab. So entsteht ein intimer, fast privater Klangraum, in dem sich die Stimmen begegnen, umkreisen, widerspiegeln. Besonders in der abschließenden Triosonate wird deutlich, wie fein aufeinander abgestimmt die Musiker agieren: Da wird nicht nur gespielt, sondern zugehört, reagiert, gestaltet. Besonders hervorzuheben ist die Transparenz des Klangs: Jeder Kontrapunkt, jede motivische Wendung wird hörbar gemacht, ohne dass die Musik je trocken wirkt. Mit dieser Bach-Aufnahme beweist das Ensemble Diderot erneut, dass es nicht nur musikalisch, sondern auch konzeptionell zu den spannendsten Ensembles der Alte-Musik-Szene gehören. (mg)
Die Zeit der selbstgenähten Masken liegt lange zurück. Die Bundesregierung konnte OP- und FFP2-Masken besorgen. Doch zu welchem Preis? Das könnte ein Untersuchungsausschuss klären. Den blockiert die CDU aber, denn Jens Spahn steht in der Schusslinie. Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
In einem inspirierenden Gespräch mit Joel Kaczmarek enthüllt Tobias Haubert, Agile Coach bei Signal Iduna, die faszinierende Reise der Einführung von OKRs in einem etablierten Unternehmen. Tobias teilt seine Erfahrungen und gibt wertvolle Einblicke, wie man in einem großen Konzern agile Methoden erfolgreich implementiert. Von den Herausforderungen bis zu den Erfolgen – Tobias zeigt, wie gesunder Pragmatismus und eine klare Kommunikation den Weg zu mehr Effizienz und Transparenz ebnen. Ein Muss für alle, die Transformation hautnah erleben möchten! Du erfährst... …wie Tobias Haubert OKRs bei Signal Iduna erfolgreich einführte …welche Rolle gesunder Pragmatismus bei der Implementierung spielt …wie OKRs die Kommunikation und Transparenz im Unternehmen stärken …warum individuelle Anpassungen der OKR-Methodik entscheidend sind …welche Herausforderungen und Erfolge Signal Iduna mit OKRs erlebte __________________________ ||||| PERSONEN |||||