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Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
In dieser Folge nehmen wir den Mythos vom "Sterben der Agenturen" durch KI auseinander und zeigen, warum wir das ganz anders sehen. Während viele den Untergang prophezeien, erklären wir, wie künstliche Intelligenz Agenturen völlig neue Möglichkeiten eröffnet – vorausgesetzt, man nutzt sie clever und fokussiert sich auf echte Problemlösung. Wir sprechen darüber, wie Transparenz und innovative Prozesse nicht nur Vertrauen beim Kunden schaffen, sondern auch Agenturen auf ein neues Level heben. Erfahre, warum der richtige Umgang mit KI, kombiniert mit Verkaufssychologie und Strategie, den Unterschied macht – und wie du als Agenturinhaber jetzt die Weichen für nachhaltigen Erfolg stellst.
Agent 365 ist die neue Steuerungsebene für KI-Agenten in Microsoft 365 – und sie kommt genau zur richtigen Zeit. Die Zahl der Agents wächst rasant, und mit ihr die Risiken rund um Governance, Sicherheit und Transparenz. In dieser Episode erfährst du, warum Agent 365 entwickelt wurde, welche Funktionen es bereits heute bietet und warum es trotz aller Vorteile keine vollständige Lösung ist. Wir beleuchten die Agent Registry als zentrales Inventar, die Bedeutung von Agent Identities für Nachvollziehbarkeit und Sicherheit sowie die Rolle von Policies und Visualisierungen. Außerdem geht es um die Frage, warum Unternehmen zusätzlich eine eigene „Agent Factory“ brauchen, um den gesamten Lifecycle von der Idee über die Erstellung bis hin zur Qualitätssicherung und Skalierung zu managen. Diese Folge gibt dir einen umfassenden Überblick über die aktuellen Möglichkeiten, die Herausforderungen und die nächsten Schritte, die Organisationen jetzt angehen sollten, um nicht im Agenten-Chaos zu versinken. Kapitelübersicht00:00 – Warum 2026 das Jahr der Agents wird. 00:45 – Agent 365 als zentrale Steuerungsebene. 02:08 – Was einen Agent ausmacht. 04:04 – Woher die Agents kommen. 07:28 – Risiken und Schatten-IT durch Agents. 10:17 – Die fünf Kernfunktionen von Agent 365. 16:03 – Bedeutung von Agent Identities. 18:17 – Skalierung mit Agent Templates. 23:27 – Wichtige Einstellungen und Steuerung. 25:00 – Warum Unternehmen eine Agent Factory brauchen. 28:09 – Fazit und Ausblick auf die Zukunft. Wenn du mehr lernen möchtest, schau gerne auf LinkedIn vorbei: https://www.linkedin.com/in/drohregger/
Die eigene Hochzeit wird oft romantisiert – doch eine Eheschließung ohne Wissen über rechtliche Konsequenzen kann gerade für Frauen lebensverändernde Risiken bergen. In dieser Folge spricht Nora mit Anna Maria Göbel, Fachanwältin für Familienrecht, Mediatorin, Trennungscoach und im Netz bekannt als @frau.scheidungsanwalt. Sie bringt über 25 Jahre Erfahrung und mehr als 6.700 Trennungsfälle mit – und räumt in diesem Gespräch mit den größten Mythen rund um Ehe, Steuervorteile, Abhängigkeit und Vorsorge auf. Du erfährst:
Sambale, Markus www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Sambale, Markus www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Habiba Alami spricht französisch als Muttersprache und hat mit Happypot.ch eine Plattform gegründet, die das Geldsammeln für private Anlässe und gute Zwecke einfach, sicher und digital macht.Was mit chaotischen Geschenk-Sammelaktionen im Freundeskreis begann, Bargeld hier, Twint dort, Excel-Listen und Stress dazwischen, hat sie in eine clevere Lösung gegossen: Happypot.Damit kannst du z. B. für ein Abschiedsgeschenk, eine Baby-Party oder einen Notfalltopf in der Nachbarschaft ganz einfach einen digitalen Pot erstellen. Jeder zahlt, wie er möchte und du behältst die Übersicht.Doch Happypot ist mehr als nur ein Tool für Geschenke:
Technikwoche.de ▹ Datenzentren, Spotify, Vorratsdatenspeicherung, US-TikTok, Politik, Links ▹ eicker.TVDie https://Technikwoche.de von https://eicker.TV mit allen Kurzvideos an einem Stück und als YouTube Podcast:Datenzentren im Boom
Religiöse Gemeinschaften entstehen oft aus dem Wunsch nach Orientierung, Sinn und Gemeinschaft. Gleichzeitig werfen neue Bewegungen Fragen auf – nach Transparenz, Verantwortung und ihrem Verhältnis zu Staat und Gesellschaft. Der Orden "vom guten Hirten" wurde vor rund zwei Jahren gegründet und versteht sich als katholisch geprägte Freikirche und als Ritterorden. Er ist in Nassau aktiv – und nutzt Räume im Rathaus, was bei manchen Menschen den Eindruck erweckt hat, es handele sich um eine städtisch angebundene Institution. Genau darüber möchte ich heute sprechen: über das Selbstverständnis des Guthirten Ordens, über Glauben, Struktur, Ideen, Kritik – und über die Frage, wo religiöses Engagement seinen Platz in einer pluralen Gesellschaft hat. Im Gespräch mit dabei: Dekan Heiko Hornung. Viel Freude!
In der zweiten Folge ihres KI-Doppels sprechen Inga Bergen und Sven Jungmann sehr konkret darüber, was Künstliche Intelligenz heute bereits für Patient:innen bedeutet – und wie stark sie Erwartungen, Rollenbilder und das Arzt-Patienten-Verhältnis verändert. Das Gespräch bleibt dabei nicht abstrakt, sondern lebt von Studien, Anekdoten aus der Praxis und ehrlichen Widersprüchen. Genau das macht diese Episode so hörenswert. Von „Dr. Google“ zu ChatGPT: informierte Patient:innen als neue Realität Zu Beginn zeichnen Inga und Sven nach, wie sich der Umgang mit Information verschoben hat. Während Ärzt:innen früher vor allem „Dr. Google“ kritisch gegenüberstanden, stehen sie heute einer ganz anderen Qualität von Vorbereitung gegenüber. KI-Systeme wie ChatGPT ermöglichen es Patient:innen, ihre Symptome, Befunde und Krankengeschichten strukturiert auszuwerten – oft deutlich tiefergehend, als es in einem 15-minütigen Arztgespräch möglich wäre. Dadurch verändert sich nicht nur das Informationsniveau, sondern auch die Erwartungshaltung an medizinisches Personal. Was Ärzt:innen oft nicht sehen – und warum KI das sichtbar macht Inga macht früh deutlich, dass viele Ärzt:innen gar nicht wissen, wie intensiv sich Patient:innen bereits heute vorbereiten. Ob Nahrungsergänzungsmittel, alternative Therapien oder eigene Recherchen: Ein Großteil davon wird nicht offen angesprochen. KI könnte hier paradoxerweise für mehr Transparenz sorgen, weil Patient:innen mit konkreten Fragen, Hypothesen und sogar Therapieoptionen in die Praxis kommen. Ein eindrückliches Beispiel ist der Fall eines Patienten, der seine komplette Krankenakte in ChatGPT analysieren ließ – und damit einen klaren Paradigmenwechsel auslöste. Zahlen, die aufrütteln: Vertrauen, Nutzung und Widersprüche Studien und Umfragen unterstreichen diese Dynamik. Ein erheblicher Teil der Bevölkerung nutzt KI bereits für Gesundheitsfragen, viele bewerten ihren Einsatz in der Medizin grundsätzlich positiv. Gleichzeitig zeigt sich ein Widerspruch: Patient:innen vertrauen Ärzt:innen statistisch weniger, wenn diese offen angeben, KI einzusetzen. Die Diskussion macht klar, dass hier weniger Technikfeindlichkeit als vielmehr Unsicherheit mitschwingt – etwa die Sorge, Ärzt:innen könnten sich zu stark auf Systeme verlassen oder diese nicht kompetent genug bedienen. Wenn KI besser diagnostiziert als Mensch und Maschine zusammen Besonders nachdenklich stimmt die Diskussion um Studien, in denen KI bei komplexen Fällen bessere Ergebnisse erzielt als Ärzt:innen – und sogar besser als Ärzt:innen mit KI-Unterstützung. Das stellt die klassische Arbeitsteilung infrage. Sven und Inga diskutieren offen, ob Ärzt:innen derzeit eher „Bremser“ als Verstärker der KI sind, weil sie deren Potenzial noch nicht richtig in ihre Entscheidungsprozesse integrieren können. Schatten-KI im Klinikalltag: zwischen Risiko und Notwendigkeit Ein TikTok-Beispiel aus der Notaufnahme verdeutlicht, wie Realität und Regulierung auseinanderklaffen. Ärzt:innen nutzen KI informell, oft aus purer Notwendigkeit heraus, etwa bei Überlastung oder fehlender Supervision. Dieses Phänomen der „Schatten-KI“ zeigt, dass KI längst Teil des Alltags ist – unabhängig davon, ob Organisationen darauf vorbereitet sind oder nicht. Wenn Patient:innen genauer hinschauen als Ärzt:innen Anhand mehrerer Praxisbeispiele wird deutlich, wie sich Macht- und Vertrauensverhältnisse verschieben. Patient:innen prüfen Laborwerte selbst nach, hinterfragen Aussagen und erwarten Erklärungen auf Augenhöhe. Fehler oder Nachlässigkeiten fallen dadurch schneller auf. Die Folge: Wer als Ärzt:in keine KI nutzt, könnte künftig eher als unsorgfältig wahrgenommen werden – nicht umgekehrt. KI als Chance bei seltenen und komplexen Erkrankungen Besonders eindrucksvoll sind die Beispiele aus der Neurologie und Onkologie. KI-Systeme helfen, Differenzialdiagnosen zu identifizieren, auf die erfahrene Fachärzt:innen nicht gekommen wären. Gerade bei seltenen Erkrankungen oder ungewöhnlichen Symptombildern zeigt sich, dass menschliche Expertise und KI sich sinnvoll ergänzen können – wenn man sie richtig einsetzt. Die eigentliche Aufwertung: Kommunikation, Beobachtung, Beziehung Ein zentraler Gedanke der Folge ist, dass medizinisches Wissen durch KI „billiger“ wird – und damit andere Fähigkeiten an Wert gewinnen. Kommunikation, Empathie, Beobachtungsgabe und das Erfassen des Ungesagten rücken stärker in den Fokus. Inga und Sven machen klar: Die Ärzt:innen der Zukunft werden weniger über reines Faktenwissen definiert, sondern über ihre Fähigkeit, Menschen zu verstehen, einzuordnen und durch ein komplexes System zu begleiten. Navigation durch das Gesundheitssystem als neue Kernaufgabe Über das einzelne Gespräch hinaus wird auch der Weg durch das Gesundheitssystem thematisiert. Termine, Facharztüberweisungen, Therapien, Krankenkassen – all das überfordert viele Patient:innen. KI kann hier unterstützen, doch gleichzeitig wächst der Bedarf an menschlicher Begleitung. Medizinische Arbeit wird dadurch breiter, nicht kleiner. Effizienzgewinne und neue Erwartungen KI kann Ärzt:innen massiv entlasten – etwa bei Dokumentation, Verwaltung und Kommunikation. Diese gewonnene Zeit schafft Spielraum für bessere Versorgung. Gleichzeitig steigen jedoch auch die Erwartungen der Patient:innen: Sie wollen gesehen, verstanden und ernst genommen werden. Effizienz allein reicht nicht mehr. Fazit: KI wird Teil der Aufklärungspflicht Am Ende wird deutlich: KI ist kein optionales Extra mehr, sondern Teil des medizinischen Werkzeugkastens – und damit auch Teil der ärztlichen Verantwortung. Ärzt:innen müssen künftig nicht nur über Medikamente und Eingriffe aufklären, sondern auch über den sinnvollen und kritischen Einsatz von KI. Wer sich darauf einlässt, kann die Arzt-Patienten-Beziehung stärken. Wer es ignoriert, riskiert Vertrauen. Diese Folge lohnt sich für alle, die verstehen wollen, warum KI nicht das Ende der Medizin bedeutet, sondern ihren Kern neu definiert. Sie zeigt ehrlich, wo Unsicherheiten liegen, und macht gleichzeitig Mut, die eigene Rolle aktiv weiterzuentwickeln. Wer wissen will, wie Medizin im KI-Zeitalter wirklich aussieht, sollte unbedingt reinhören. Der Beitrag KI in der Medizin – Wie sich Medizin gerade grundlegend verändert erschien zuerst auf Visionäre der Gesundheit.
Wenn zwei Sprachbots einen Podcast machen würden, wäre das Resultat vermutlich fehlerfrei, formvollendet – und vollkommen uninteressant. Denn echte Kommunikation lebt von etwas, das jenseits der Rechenleistung liegt: dem Überraschenden, dem Unplanbaren, dem menschlichen Impuls, der nicht nur wiederholt, was schon gesagt wurde. Wolfgang Lüdenbürger-Reidenbach bringt diesen Gedanken mit einer entwaffnenden Klarheit auf den Punkt: Künstliche Intelligenz kann helfen, sortieren, neu kombinieren – aber nicht das echte Neue hervorbringen.Gerade deshalb ist der kreative Spielraum heute größer denn je. Weil generative Modelle Routinearbeit übernehmen, bleibt mehr Raum für Strategien, Ideen, für präzise Visualisierungen und für inklusives Arbeiten – etwa, wenn Menschen mit ADHS durch KI erstmals zusammenhängend schreiben können. 2026, sagt Wolfgang, werde das Jahr der Ideen sein. Ein Jahr, in dem Kommunikation nicht verschwindet, sondern sich neu erfindet.Aber all das ist nicht technikgetrieben, sondern haltungsgeladen. Denn wer Inhalte personalisiert, gestaltet auch Wahrnehmung – und muss sich fragen, wessen Realität er eigentlich reproduziert. Dass KI männliche Gesichter besser generiert als weibliche, ist kein Zufall, sondern ein Bias. Und der ruft nach Aufklärung, nach Transparenz, nach Verantwortung.Was also tun? Sich frisch an die Arbeit machen. Nicht als naiver Optimist, sondern mit einem klaren Blick auf die Unvollkommenheit – und der Überzeugung, dass das Bessere möglich ist.Zu Gast: Wolfgang Lünenburger-Reidenbach, Kommunikations- und Digitalexperte, Managing Director Germany bei DEPTCreate your podcast today! #madeonzencastr
In der heutigen Folge des Experten-Podcasts spricht Henrik Lehnhardt über Konfliktlösung in Unternehmen und wie man selbst festgefahrene Konflikte konstruktiv angeht. Er erklärt, warum Konflikte entstehen, welche Muster sich wiederholen und wie besonders Familienunternehmen und Generationenwechsel in Betrieben Konfliktpotenzial bergen.Du erfährst außerdem, welche klassischen Fehler in der Unternehmensführung Konflikte verschärfen, wie interne Strukturen und inoffizielle Entscheidungsträger die Dynamik beeinflussen und warum Transparenz, Kommunikation und respektvoller Umgang zentrale Schlüssel für die Lösung sind. Henrik zeigt praxisnah, wie Mediatoren Konflikte erkennen, strukturiert angehen und gemeinsam mit den Beteiligten Lösungen erarbeiten, ohne dass Macht oder Ego den Prozess behindern.Darüber hinaus erklärt er, wie wichtig es ist, Bedürfnisse, Erwartungen und historische Dynamiken zu verstehen, um Konflikte nachhaltig zu lösen, und wie Unternehmen von professioneller Unterstützung profitieren können, um Klarheit, Zusammenhalt und ein gesundes Arbeitsumfeld wiederherzustellen.Wenn auch du wissen willst, wie Konflikte in Unternehmen erkannt, verstanden und effektiv gelöst werden können, dann solltest du diese Folge des Experten-Podcasts nicht verpassen.Hat dir der Experte des Tages gefallen? Kommentiere deine Gedanken unter dieser Folge, lasse ein paar Sterne da und abonniere den Podcast, um keine Folge mehr zu verpassen!Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten zu Henrik Lehnhardt findest du auf seiner Webseite unter www.henrik-leinhardt.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von Feel The News analysieren Jule und Sascha Lobo die erste Teilveröffentlichung der sogenannten Epstein-Files. Im Fokus stehen Zeitpunkt, Umfang und Form der Veröffentlichung: massive Schwärzungen, ein ungewöhnlicher Release kurz vor Weihnachten und die Frage, ob Opferschutz oder politische Rücksichtnahmen den Ausschlag gegeben haben.
Heiligabend steht vor der Tür, an der Börse läuft die Rallye. Heiko Thieme bleibt konstruktiv: Aktien seien nicht überbewertet, das KI-Thema habe noch Luft. Sein Kompass bleibt der 5-Tage-Indikator für den S&P 500. Für 2026 skizziert er global ein Plus von etwa 7 % bis 15 %. Gleichzeitig warnt er vor der Stimmung: Nach drei starken Jahren sei eine Korrektur von mindestens 10 % realistisch, auch 15 %, und eine Sommerdelle würde ihn nicht wundern. "Fensterputzen" zum Quartalsende nennt er eine Verzerrung: Entscheidend ist oft der letzte Börsentag. Im Dreiklang aus Wirtschaft, Politik und Börse plädiert Thieme für Pragmatismus: Europa und Demokratie sind kompliziert, aber sie sind das bessere System. Seine Leitplanken heißen Toleranz, Respekt und Transparenz. Für Sie als Anleger zählt Risikodisziplin: antizyklisch in Tranchen kaufen, je Position meist maximal 2 % bis 3 %, Klumpenrisiken vermeiden. ETFs ja, aber günstig, oft um 0,2% Kosten, und sinnvoll gebaut. Als Ideen nennt er u. a. Novo Nordisk, Mutares, Baidu und Strategy. Werden Sie Clubmitglied, hier geht es zum Podcast: https://go.brn-ag.de/490
Stefan Lassnig spricht mit Luis Paulitsch von der "DATUM-Stiftung" und Autor eines Buchs über alternative Medien über Definition, Geschichte und demokratiepolitische Bedeutung von sogenannten "alternativen Medien". Historisch reichen alternative Medien von Flugschriften der Reformation über linke Studierenden-, Frauen- und Umweltbewegungen bis zu heutigen digitalen Angeboten, die eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream beanspruchen. Heute sind viele dieser Projekte eng mit rechtspopulistischen oder rechtsextremen Milieus vernetzt, nutzen Social Media, um Empörung zu schüren, Verschwörungsnarrative zu verbreiten und Reichweite über ihre eigentliche Szene hinaus zu erzielen. Paulitsch unterscheidet zwischen demokratiebereichernden Alternativmedien, die Lücken im Mediensystem schließen, und Propagandamedien, die Desinformation verbreiten und medienethische Standards missachten. Ein von ihm mitentwickelter Kriterienkatalog (u.a. Bekenntnis zu Rechtsstaat, Grundrechten, Fehlerkultur, Transparenz von Eigentum und Finanzierung) soll helfen, förderwürdigen Journalismus von politisch motivierten Kampagnenmedien zu trennen. Anhand von Beispielen wie Exxpress und Njus werden Fragen nach Finanzierung, Oligarchisierung der Medienlandschaft, Nähe zu Parteien und ausländischem Einfluss (etwa aus Russland) diskutiert. Kritisiert wird auch, dass etablierte Medien propagandistische Projekte und ihre Geldflüsse lange zu wenig investigativ beobachtet haben, obwohl diese im digitalen Raum mittels Vernetzung und koordinierter Kampagnen Agenda Setting betreiben. Abschließend plädiert Paulitsch für eine Reform der Medienförderung zugunsten von Qualitätsjournalismus, strengere Kriterien für öffentliche Gelder, mehr investigativen und klimabezogenen Medienjournalismus sowie kreative zivilgesellschaftliche Gegenangebote im digitalen Raum.Links zur FolgeAlternative Medien. Definition, Geschichte und Bedeutung von Luis Paulitsch (Springer-Verlag)Alles Journalismus, oder was? (Kriterienkatalog auf Seite 26)Podcast-Tipp der Woche(46:18) - Ladies Cut Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Die Epstein-Akten sollten Transparenz bringen - stattdessen wächst der Streit im Trump-Lager.In dieser Folge spricht Paul mit Gudrun Engel, Studioleiterin der ARD in Washington, über die erste Tranche der veröffentlichten Datensätze: Warum kamen zunächst nur rund 13.000 Dokumente - obwohl deutlich mehr erwartet wurden? Was wurde geschwärzt, nach welchen Kriterien und warum wurden Opfervertreter teils erst Stunden vorher informiert? Und was bedeutet es politisch, dass Trumps Name bislang nur am Rand auftaucht, während der Blick der Administration auffällig stark auf Bill Clinton gelenkt wird?Außerdem geht es um die Nervosität in der MAGA-Bewegung: Wie sehr trifft die Epstein-Debatte den Markenkern der Basis - Kampf gegen eine „korrupte Elite“ - und wie beschädigt der Zickzackkurs von Trump und Justizministerin Pam Bondi die Glaubwürdigkeit der Regierung?Im zweiten Teil: Machtkampf bei Turning Point USA. Warum unterstützt Erika Kirk ausgerechnet jetzt J.D. Vance - und was sagt das über die Zeit nach Trump? Gudrun Engel ordnet ein, wie sich die Lager zwischen klassisch-konservativen Stimmen wie Ben Shapiro und radikaleren Influencern wie Tucker Carlson, Candace Owens oder Steve Bannon weiter verhärten - und warum diese Auseinandersetzung für die Republikaner Richtung 2028 wichtiger werden könnte, als viele in Europa denken.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Parlamentarierinnen und Parlamentarier gewinnen bei der Bevölkerung an Vertrauen, wenn sie ihre Nebeneinkünfte durch Lobbytätigkeiten möglichst ganz offenlegen. Das zeigt eine neue Studie der Universität Basel. Was heisst das für die Schweizer Bundespolitik?
Ziel dieser Präsentation ist es, die Entwicklung der vergangenen 18 Jahre strukturiert zu reflektieren, zentrale Meilensteine und Ergebnisse zu dokumentieren sowie wesentliche Herausforderungen und daraus abgeleitete Erkenntnisse darzustellen. Auf dieser Basis wird ein kurzer Ausblick auf die strategische Ausrichtung der kommenden Jahre gegeben. Die Inhalte sind entlang einer klaren Agenda aufgebaut und dienen der einheitlichen Transparenz für alle relevanten Stakeholder. Mitschnitt von unserer Jubiläumsparty am 29. März 2025. Wenn Euer Podcatcher das kann, könnt ihr die Folien beim Hören sehen.
Herzlich willkommen beim Podcast „Kalifornische Terrassen“.Hier geht es um psychologischen und systemischen Austausch – und darum, guten Ideen Gehör zu verschaffen.ZusammenfassungIn dieser Folge sprechen Thomas Uhlendahl und Kevin Baron über die Dynamik von Konflikten in Gruppen und darüber, wie Konflikte verstanden, begleitet und konstruktiv bearbeitet werden können. Im Mittelpunkt stehen Konflikte als soziales Phänomen, unterschiedliche Konfliktdimensionen sowie die Frage, welche Rolle Kommunikation, Wertschätzung und Transparenz in herausfordernden Gruppensituationen spielen. Das Gespräch beleuchtet, wie sich Positionen, Interessen und Beziehungen in Konflikten überlagern, warum die Akzeptanz anderer Perspektiven eine zentrale Voraussetzung für Mediation ist und wo die Grenzen von Konfliktbearbeitung liegen. Außerdem geht es um Entscheidungsfindung in Gruppen, um den Umgang mit Widerständen und darum, wie Konflikte nicht nur belastend, sondern auch entwicklungsfördernd wirken können. Neben theoretischen Einordnungen teilen sie zahlreiche Praxisbeispiele aus Mediation, Organisations- und Gruppenarbeit und geben konkrete Impulse für den Umgang mit Konflikten in Teams, Organisationen und sozialen Kontexten.TPI – Thema · Position · InteresseIn Konflikten kommen Menschen meist mit Positionen. Dahinter liegen Interessen. Bearbeitet wird der Konflikt über ein gemeinsames übergeordnetes Thema, das den Zugang zu den Interessen ermöglicht.Eskalationsstufen nach Friedrich GlaslModell zur Einordnung von Konflikten je nach Eskalationsgrad. Es zeigt, wie sich Konflikte zuspitzen und ab wann Mediation sinnvoll ist – und wo andere Interventionen notwendig werden.Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall RosenbergKommunikationsansatz, der auf Beobachtung, Gefühle, Bedürfnisse und Bitten fokussiert. Ziel ist Verstehen ohne Einverstanden-Sein.Systemisches KonsensierenEntscheidungsverfahren, bei dem nicht die Mehrheit entscheidet, sondern die Lösung mit dem geringsten Widerstand gefunden wird – durch die Bewertung von Widerständen, besonders geeignet für Gruppen.Klassische Mediation – 5 PhasenStrukturierter Ablauf von Mediation: Auftragsklärung, Themensammlung, Interessenklärung, Lösungsentwicklung und Vereinbarung.Dynamic FacilitationOffenes, nicht-lineares Vorgehen zur Bearbeitung komplexer Mehrparteien-Konflikte, bei dem Lösungen aus dem gemeinsamen Denkprozess entstehen.Eigenes Konfliktmodell von Thomas UhlendahlKonflikte werden entlang von drei Dimensionen betrachtet: Art des Konflikts, Struktur des Konflikts und Austragungsform.Das Modell unterstützt die Analyse, Einordnung und Auswahl passender Interventionen in Gruppen- und Organisationskontexten.Hast du Fragen, Gedanken oder willst deiner Idee Gehör verschaffen?Schreib uns gerne an: support@systemischer-club.deKostenfreie Online-Events:https://kalifornische-terrassen.de/events
Westerhaus, Christine www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Im letzten DeepDive in diesem Jahr sind die Chefredakteure von heise online und der c't, Volker Zota und Torsten Beeck, zu Gast im Podcast. Wir sprechen über die Entwicklungen der letzten Monate und die Vor- und Nachteile von KI. Mit dem Transkript dieser Podcast-folge wollen wir auch die Fragen unserer Leserinnen und Leser beantworten. Denn ob wir heutzutage noch eine Nachricht glauben, hat immer mehr damit zu tun, ob wir der Quelle vertrauen. Und nur durch Transparenz können wir das Vertrauen in unseren Journalismus erhalten. Die nächste Folge des KI-Updates hört Ihr am 05. Januar 2026. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/@heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Artikel zur Podcastfolge: https://heise.de/-11117168 https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.heiseplus.de/podcast https://www.ct.de/ki
In dieser Folge von Empathie ist keine Utopie mit dem Titel „Leadership in der Krise – Hart aber fair“ sprechen wir darüber, was gute Führung in herausfordernden Zeiten wirklich ausmacht. Statt nach „den Schuldigen“ zu suchen oder einfach nur „härter durchzugreifen“, fragen wir: Wie können Führungskräfte Klarheit schaffen, ohne die Menschen aus dem Blick zu verlieren? Wir diskutieren, warum Empathie aktuell oft als „zu weich“ kritisiert wird, welche Rolle Homeoffice, Kontrolle und Vertrauen in der Debatte spielen und weshalb Vorstände und Führungsteams eine besondere Vorbildfunktion haben – gerade, wenn es um Gehaltsverzicht, Privilegien und Transparenz geht.
In dieser Episode spricht Joscha mit Benjamin Liedtke, dem Leiter des NLZ des FC St. Pauli, über die viel diskutierte „Rebellution“ im Nachwuchsbereich. Es geht um konsequente Ausbildungslogik statt Ergebnishype, um Mentoring, Transparenz, Teamkultur, Scouting ohne Schablonen und Spielerentwicklung, die Kinder und Jugendliche wirklich meint – nicht nur potenzielle Profis. Benjamin erklärt, warum Pauli keine einheitliche Spielphilosophie vorgibt, weshalb Beraterthemen neu gedacht werden, wie Trainerteams gleichberechtigt arbeiten und was echte Spielerprinzipien ausmacht. Dazu schildert er, wohin sich Nachwuchsfußball entwickeln muss: mehr Pädagogik, mehr Verantwortung, weniger Ego – und langfristig vielleicht sogar eine eigene Schule. Eine Episode für alle, die verstehen wollen, was moderner Jugendfußball leisten kann, wenn man mutig genug ist, das System neu zu bauen.
Über diese Folge Entdecke das Geheimnis eines Gewinner-Mindsets – bist du bereit, dein volles Potenzial zu entfalten? In dieser Episode des Silent Subliminals Podcast begleiten dich sanfte Klänge von 432 Hz Entspannungsmusik und gezielte Silent Subliminals, um das Fundament eines erfolgreichen Geistes zu legen. Silent Subliminals sind kaum wahrnehmbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein erreichen und positive Veränderungen fördern. Durch regelmäßiges Anhören kannst du dein Selbstvertrauen stärken, die mentale Widerstandskraft erhöhen und eine positive Einstellung in allen Lebenslagen entwickeln. Lass dich von der Macht der stillen Botschaften leiten und verwandle Hürden in Erfolge. Affirmationen aus der Folge Meine Siegermentalität ist stark und unerschütterlich.Ich ziehe Erfolg an, weil ich an meinen Sieg glaube.Meine Gedanken sind von Stärke und Siegeswillen erfüllt.Ich bin immer bereit, Herausforderungen anzunehmen und zu gewinnen.Ich genieße meine Siege und lerne aus meinen Niederlagen.Gewinnen ist meine zweite Natur in jeder Situation.Mit Entschlossenheit und Zuversicht erreiche ich jedes meiner Ziele.Jeder Tag bringt mir mehr Siege, weil ich bereit bin.Alles, was ich zum Siegen brauche, ist bereits in mir.Der Erfolg zieht mich magisch an, jedes Mal stärker.Ich bin fokussiert, entschlossen und auf dem Weg zum Sieg.Ich agiere aus einer Position der Stärke und Sicherheit.Meine innere Stärke öffnet mir Türen zu großen Siegen.Meine Gewinnermentalität zieht Wohlstand, Glück und Erfolg an.Ich lebe meine Ambitionen und erreiche immer meine Ziele.Ich werde immer besser.Jeder Schritt ist ein neuer Sieg.Ich sehe den Erfolg vor mir und erreiche ihn.Ich nutze meine innere Kraft, um Großes zu erreichen. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind Audiodateien, die Botschaften auf einer Frequenz enthalten, die bewusst nicht hörbar ist, aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Diese Technik zielt darauf ab, das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, indem sie Affirmationen und motivierende Aussagen ohne bewusste Ablenkung vermittelt.Der Vorteil von Silent Subliminals liegt in ihrer Fähigkeit, das Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie behindernde Glaubenssätze durch positive Überzeugungen ersetzen. Diese können helfen, ein Gewinner-Mindset zu entwickeln, indem sie Selbstvertrauen stärken, negative Selbstgespräche reduzieren und die Motivation steigern. Durch regelmäßiges Anhören von Silent Subliminals kann der Fokus aktiviert und verstärkt werden, um persönliche und berufliche Ziele effektiver zu verfolgen und zu erreichen. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist Kennst Du das Gefühl, dass Dir manchmal Deine eigenen Gedanken im Weg stehen? Du möchtest erfolgreich sein, mehr Fülle in Dein Leben ziehen und endlich die Ergebnisse sehen, die Du Dir wünschst – aber irgendetwas blockiert Dich innerlich? Die gute Nachricht: Dein Mindset ist kein festgeschriebenes Schicksal. Mit den richtigen Werkzeugen kannst Du Deine innere Einstellung nachhaltig verändern. Eines dieser Werkzeuge sind Silent Subliminals – eine Methode, die immer mehr Menschen nutzen, um ihr Gewinner Mindset aufzubauen.In diesem Artikel erfährst Du, was Silent Subliminals sind, wie sie funktionieren und wie Du sie konkret einsetzen kannst, um mehr Erfolg und Fülle in Dein Leben zu bringen. Was sind Silent Subliminals?Silent Subliminals sind Audioaufnahmen, die positive Affirmationen und Botschaften enthalten, die für das bewusste Ohr nicht wahrnehmbar sind. Die Affirmationen werden in einer sehr hohen Frequenz abgespielt – oft zwischen 14.000 und 20.000 Hz – sodass Du sie nicht bewusst hörst. Was Du wahrnimmst, ist meist nur ein leises Rauschen oder gar nichts.Der Grundgedanke dahinter: Während Dein bewusstes Denken die Botschaften nicht registriert, soll Dein Unterbewusstsein sie dennoch aufnehmen und verarbeiten. Anders als bei klassischen Affirmationen, bei denen Du die Sätze laut hörst oder aussprichst, arbeiten Silent Subliminals im Hintergrund – Du kannst sie nebenbei laufen lassen, während Du arbeitest, lernst oder schläfst.Wie funktionieren Silent Subliminals?Die Wirkungsweise von Silent Subliminals basiert auf der Annahme, dass unser Unterbewusstsein deutlich mehr Informationen aufnimmt als unser Bewusstsein. Während unser kritischer Verstand positive Aussagen manchmal ablehnt oder anzweifelt ("Ich bin erfolgreich" – "Nein, bin ich nicht!"), soll das Unterbewusstsein diese Filter umgehen und die Botschaften direkter aufnehmen.Es ist wichtig zu verstehen: Die wissenschaftliche Forschung zu Silent Subliminals ist begrenzt und die Ergebnisse sind gemischt. Viele Nutzer berichten von positiven Erfahrungen, aber die Wirkung ist individuell unterschiedlich und nicht durch umfassende Studien belegt.Das Prinzip ähnelt dem der klassischen Subliminals, die bereits in den 1950er Jahren erforscht wurden. Der Unterschied liegt in der Frequenz: Während normale Subliminals oft leise hörbare Botschaften unter Musik verstecken, arbeiten Silent Subliminals mit für das bewusste Ohr unhörbaren Frequenzen.Die Verbindung zwischen Mindset und ErfolgBevor wir tiefer in die Anwendung von Silent Subliminals eintragen, lass uns über etwas Grundlegendes sprechen: Dein Mindset bestimmt maßgeblich, wie erfolgreich Du sein wirst.Ein Gewinner Mindset zeichnet sich durch bestimmte Charakteristika aus:Du glaubst an Deine Fähigkeiten und Dein PotenzialDu siehst Herausforderungen als Chancen, nicht als BedrohungenDu übernimmst Verantwortung für Dein Leben und Deine ErgebnisseDu fokussierst Dich auf Lösungen statt auf ProblemeDu ziehst Fülle und Möglichkeiten an, weil Du innerlich darauf ausgerichtet bistViele erfolgreiche Menschen betonen, dass ihr Erfolg zuerst in ihrem Kopf begann. Doch hier liegt auch das Problem: Negative Glaubenssätze, die oft tief in unserem Unterbewusstsein verankert sind, können uns sabotieren, ohne dass wir es bewusst merken.Aussagen wie "Geld ist schwer zu verdienen", "Ich bin nicht gut genug" oder "Erfolg ist nur für andere" wirken wie unsichtbare Bremsen auf Deinem Weg zu mehr Fülle und Erfolg.Wie Silent Subliminals beim Aufbau eines Gewinner Mindsets helfen könnenHier kommen Silent Subliminals ins Spiel. Die Idee ist, dass durch regelmäßiges Hören positive Glaubenssätze direkt im Unterbewusstsein verankert werden können. Statt gegen innere Widerstände anzukämpfen, sollen die Botschaften sanft und kontinuierlich wirken.Mögliche Anwendungsbereiche für Silent Subliminals im Bereich Erfolg und Fülle:Selbstvertrauen stärken: Affirmationen wie "Ich bin fähig und kompetent" oder "Ich vertraue meinen Entscheidungen" können helfen, das Selbstbild zu verbessern.Erfolgsblockaden lösen: Botschaften, die limitierende Glaubenssätze auflösen, wie "Ich erlaube mir, erfolgreich zu sein" oder "Fülle fließt mühelos zu mir".Motivation steigern: Aussagen wie "Ich bin voller Energie und Tatendrang" oder "Ich erreiche meine Ziele mit Leichtigkeit" können die innere Antriebskraft stärken.Fülle-Bewusstsein entwickeln: Affirmationen wie "Ich ziehe Wohlstand an" oder "Geld kommt leicht zu mir" sollen das Verhältnis zu Geld und Fülle positiv prägen. Praktische Anwendung: So nutzt Du Silent Subliminals effektivWenn Du Silent Subliminals für Dein Gewinner Mindset nutzen möchtest, gibt es einige Punkte zu beachten:1. Wähle qualitativ hochwertige Aufnahmen Achte darauf, dass die Silent Subliminals von seriösen Anbietern stammen. Du solltest wissen, welche Affirmationen enthalten sind – Transparenz ist wichtig.2. Regelmäßigkeit ist entscheidend Wie bei jedem Mindset-Training gilt: Einmalige Anwendung bringt keine Veränderung. Höre die Silent Subliminals täglich, idealerweise über mehrere Wochen oder Monate.3. Nebenbei hören Der große Vorteil von Silent Subliminals: Du kannst sie während anderer Tätigkeiten laufen lassen. Beim Arbeiten, beim Sport, beim Einschlafen – die Anwendung ist flexibel.4. Kombiniere mit bewusstem Mindset-Training Silent Subliminals sollten keine Ersatz für aktive Persönlichkeitsentwicklung sein. Kombiniere sie mit bewussten Affirmationen, Visualisierungen und konkreten Handlungen in Richtung Deiner Ziele.5. Setze realistische Erwartungen Silent Subliminals sind kein Wundermittel. Sie können Dich unterstützen, aber erfolgreiche sein erfordert auch konkretes Handeln, Lernen und Durchhaltevermögen.Wichtige Hinweise für EinsteigerWenn Du Silent Subliminals noch nie genutzt hast, starte langsam. Beginne mit Sessions von 30-60 Minuten täglich und beobachte, wie Du Dich fühlst. Manche Menschen reagieren sensibel auf die hochfrequenten Töne, auch wenn sie nicht bewusst hörbar sind.Wähle ein konkretes Thema für den Anfang – etwa "Selbstvertrauen im Beruf" oder "Fülle-Bewusstsein" – statt mehrere verschiedene Silent Subliminals gleichzeitig zu nutzen. So kannst Du besser beobachten, ob und wie sie bei Dir wirken.Dokumentiere Deine Erfahrungen. Führe ein kurzes Tagebuch über Deine Stimmung, Gedanken und Fortschritte. So erkennst Du nach einigen Wochen, ob sich etwas verändert hat.Fazit: Dein Weg zum Gewinner MindsetEin Gewinner Mindset entsteht nicht über Nacht. Es ist das Ergebnis von kontinuierlicher Arbeit an Deinen Gedanken, Überzeugungen und Gewohnheiten. Silent Subliminals können ein unterstützendes Werkzeug auf diesem Weg sein – ein stiller Begleiter, der im Hintergrund positive Impulse setzt.Ob Du nun mehr Erfolg im Beruf suchst, finanzielle Fülle anziehen möchtest oder einfach selbstbewusster durchs Leben gehen willst: Die Kombination aus bewusster Mindset-Arbeit und der subtilen Unterstützung durch Silent Subliminals kann Dir helfen, alte Muster zu durchbrechen und neue, förderliche Glaubenssätze zu entwickeln.Probiere es aus, bleibe geduldig und vor allem: Setze Deine Erkenntnisse in konkretes Handeln um.
Luxus hat eine Schattenseite. Eine, über die kaum jemand spricht und die doch Milliarden bewegt. Gestohlene Designer-Bags, verschwundene Uhren und die professionellen Hehler-Netzwerke dahinter. In Paris, London, München: Die spektakulären Überfälle der letzten Monate zeigen, wie organisierte Kriminalität den Luxusmarkt längst infiltriert hat. Doch während der Uhrenmarkt ein globales Datenmodell entwickelt hat, bleibt der Taschenmarkt eine Black Box. Anonym, unreguliert, perfekt für Täter. Genau hier setzt Jan Oliver Stück an, Founder von Saclàb, der größten Plattform für Certified Pre-Owned Luxury Bags. Er versucht jetzt, Ordnung in dieses milliardenschwere Schatten-Ökosystem zu bringen. In dieser Episode von TOMorrow sprechen wir über: – die Crime Economy hinter Designer-Taschen – warum Taschen begehrter sind als Rolex, AP & Co. – wie reale Überfälle ablaufen und warum die Dunkelziffer explodiert – die enormen Lücken im globalen Luxus-Tracking – und die Frage: Kann ein digitales Register die Luxuskriminalität wirklich stoppen? Ein True-Crime deep dive in die dunkle Seite des High-End-Marktes und ein Blick auf eine Revolution in Ownership, Sicherheit und Transparenz. Willkommen bei TOMorrow Luxury Crime.
ChatGPT gilt als Synonym für generative künstliche Intelligenz. Seit zehn Jahren arbeitet die Firma OpenAI an diesem Werkzeug für die Zukunft. Eine Entwicklung, die neue Fragen nach Transparenz, Verantwortung und gesellschaftlichen Folgen stellt. Dampz, Nils www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Änderung der Regeln in der EU für Lebensmittel aus gentechnisch veränderten Pflanzen / Australische Opposition kritisiert mangelnde Transparenz und falsche Prioritäten der Regierung / Neue Studie zeigt Sorge der Australier um ihre Rente / Strafen für soziale Netzwerke / Schießerei in Eungella / Zahl der Opfer der Brandkatastrophe in Hongkong steigt weiter
Generalmajor Jochen Deuer, der Kommandeur des Logistikkommandos der Bundeswehr, führt ein Gespräch mit unserem Host Boris Felgendreher über die große Chance der Transformation der Bundeswehrlogistik. Unter anderem geht es dabei um folgende Themen: • Bedeutungszuwachs der Militärlogistik – Logistik wurde schon vor der Zeitenwende wichtiger, durch größere Materialmengen noch stärker. – Rückblick auf 2014 (Krim) als eigentlicher Beginn des Umdenkens. – 2022 als Beschleuniger: mehr Aufmerksamkeit, mehr Mittel, stärkere öffentliche Debatte. • Aufgaben des Logistikkommandos – Dreistufiges logistisches System: Deutschland → Verlegeweg → Einsatzgebiet. – Verantwortung für Depots, Materialfluss, Folgeversorgung, Ausbildung (Logistikschule) und Kraftfahrwesen (Y-Kennzeichen). – Logistikschule: Ausbildung von Logistikern, auch mit Simulation/VR-Technik. • Rolle der Logistik im modernen Militär – Logistik begrenzt militärische Operationen – Ressourcen bestimmen, was möglich ist. – Unterschiede zwischen Auslandseinsätzen und Landes-/Bündnisverteidigung: v. a. Mengen steigen massiv. – Beispiel: Eine Division kann pro Tag rund 1.000 Tonnen Munition benötigen. • Kombination militärischer und ziviler Kräfte – 17.000 Personen im Logistikkommando (inkl. 4.500 Zivilbeschäftigten). – Militär alleine wird Anforderungen nicht stemmen können. – Industrie bleibt unverzichtbar – in Deutschland, unterwegs (Coupling Bridge) und im Einsatzland. • Übungen & Vorbereitung auf den Ernstfall – Grundbetrieb trainiert das „blaue“ logistische Kerngeschäft; Übungen simulieren den Ernstfall. – Großübung „Wave Blue“ in Litauen mit vollständigem Durchspielen aller Übergabepunkte. • Aktueller Stand zivile–militärische Zusammenarbeit – 90 % der Transporte im Grundbetrieb laufen über zivile Logistikunternehmen. – Enge Zusammenarbeit mit Inhouse-Gesellschaften (HIL, BW Fuhrparkservice). – Funktionierende Routinen im Schwerlasttransport und Tagesgeschäft. • Zentrale Herausforderungen & Ausbau-Bedarf – Wertehaltende Lagerung: deutlich mehr Material, Notwendigkeit professioneller externer Lagerkapazitäten. – Transportkapazitäten: Deutschland als logistische Drehscheibe benötigt massiven Kapazitätsausbau. – Rast- und Sammelräume als neues Element (z. B. Vertrag mit Rheinmetall). – Große Infrastrukturbedarfe in Deutschland (z. B. Häfen wie Bremerhaven). • Digitalisierung & Innovation – SAP-basierte Steuerung, Umstieg auf S4/HANA geplant. – Softwarelösungen wie JADET oder DART BW für Planung und Erkundung. – Interesse an bodengebundenen, autonom fahrenden Logistikdrohnen. – Smart Warehousing und Automatisierung gewinnen an Bedeutung; Beispiel: automatisiertes Ersatzteillager mit Hensoldt. • Chancen für die Wirtschaft / Zugang zur Bundeswehr – Teilnahme an Foren: CPM-Forum, CPM LogNet, „Zukunftsorientierung Kooperation Logistik“. – Neues Beschaffungs- und Planungsgesetz erleichtert Zugang, auch für kleinere Firmen. – Startups besonders interessant in Bereichen wie Sensorik, Automatisierung, Drohnen. – Wichtig: Leistungsfähigkeit, Verlässlichkeit, Sicherheitsbewusstsein (Cyber, hybride Bedrohungen). • Anforderungen an Dienstleister – Robustheit, Ausfallsicherheit, Bewusstsein für Risiken (Cyberangriffe, hybride Bedrohungen). – Transparenz und vertrauensvolle Zusammenarbeit – Leistungsversagen ist im Ernstfall nicht tolerierbar. Hilfreiche Links: Das Logistikkommando der Bundeswehr: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/unterstuetzungsbereich/logistik/logistikkommando-der-bundeswehr-in-erfurt BVL: https://www.bvl.de/
Niklas Tauch, Gründer von Liefergrün, spricht über die besondere Unternehmenskultur bei Liefergrün und wie diese selbst in der Krise Bestand hatte. Er teilt, warum Mitarbeiter noch am 24.12. freiwillig Pakete auslieferten, wie sie trotz Entlassungen eine starke Bindung behielten und warum echte Transparenz in der Krise entscheidend ist. Was du lernst: Wie du eine starke Unternehmenskultur aufbaust Die richtige Krisenkommunikation Warum Transparenz Vertrauen schafft Den Umgang mit emotionalen Entscheidungen ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Niklas: LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/niklas-tauch-14aba8146 Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
Am 28.11.2010 veröffentlicht Julian Assange 250.000 geheime US-Dokumente. Es folgt ein diplomatischer Skandal - und die Frage, wie viel Transparenz Demokratie verträgt. Von Jonas Colsman.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 27.11.2025 Viele hoffen darauf, dass Zentralbanken bald Bitcoin kaufen, doch das ist absoluter Unsinn. In diesem Video erkläre ich die drei harten Fakten, warum das niemals passieren wird. Zum einen würde Bitcoin damit zur direkten Fiat-Konkurrenz, was geopolitisch keinen Sinn ergibt. Zum anderen macht die totale Transparenz der Blockchain geheime Verkäufe unmöglich, anders als bei Gold. Zudem würde ein Exit dieser Größenordnung den Markt sofort crashen lassen. —— Hier geht es zum Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-27-11-2025 —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! Montag bis Freitag: Dein persönliches Finanz-Audio. Kompakt, klar und mit den wichtigsten Marktinfos für deinen Vorsprung:
Stefan Lassnig spricht mit Luis Paulitsch von der "DATUM-Stiftung" und Autor eines Buchs über alternative Medien über Definition, Geschichte und demokratiepolitische Bedeutung von sogenannten "alternativen Medien". Historisch reichen alternative Medien von Flugschriften der Reformation über linke Studierenden-, Frauen- und Umweltbewegungen bis zu heutigen digitalen Angeboten, die eine Gegenöffentlichkeit zum Mainstream beanspruchen. Heute sind viele dieser Projekte eng mit rechtspopulistischen oder rechtsextremen Milieus vernetzt, nutzen Social Media, um Empörung zu schüren, Verschwörungsnarrative zu verbreiten und Reichweite über ihre eigentliche Szene hinaus zu erzielen. Paulitsch unterscheidet zwischen demokratiebereichernden Alternativmedien, die Lücken im Mediensystem schließen, und Propagandamedien, die Desinformation verbreiten und medienethische Standards missachten. Ein von ihm mitentwickelter Kriterienkatalog (u.a. Bekenntnis zu Rechtsstaat, Grundrechten, Fehlerkultur, Transparenz von Eigentum und Finanzierung) soll helfen, förderwürdigen Journalismus von politisch motivierten Kampagnenmedien zu trennen. Anhand von Beispielen wie Exxpress und Njus werden Fragen nach Finanzierung, Oligarchisierung der Medienlandschaft, Nähe zu Parteien und ausländischem Einfluss (etwa aus Russland) diskutiert. Kritisiert wird auch, dass etablierte Medien propagandistische Projekte und ihre Geldflüsse lange zu wenig investigativ beobachtet haben, obwohl diese im digitalen Raum mittels Vernetzung und koordinierter Kampagnen Agenda Setting betreiben. Abschließend plädiert Paulitsch für eine Reform der Medienförderung zugunsten von Qualitätsjournalismus, strengere Kriterien für öffentliche Gelder, mehr investigativen und klimabezogenen Medienjournalismus sowie kreative zivilgesellschaftliche Gegenangebote im digitalen Raum.Links zur FolgeAlternative Medien. Definition, Geschichte und Bedeutung von Luis Paulitsch (Springer-Verlag)Alles Journalismus, oder was? (Kriterienkatalog auf Seite 26)Podcast-Tipp der WocheLadies Cut Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Ursula von der Leyen fordert neue Milliardenhilfen für die Ukraine, nur wenige Tage nach dem jüngsten Korruptionsskandal in Kiew. Ungarn reagiert mit Kritik und verlangt Rechenschaft über die bisherigen Zahlungen der EU.
Schneller Kulturwandel im E-Commerce: Whatnot verwandelt Livestreams in Marktplätze voller Community-Spirit. Deutschlandchefin und Head of Collectibles Europa Isabelle Weiser schildert, wie Leidenschaft, Transparenz und gelebte Interaktion Verkäufer:innen und Käufer:innen zusammenbringen – warum der Aufbau von Vertrauen, radikaler Fokus auf Nischen und echte Nutzerbindung sogar Betrug ausbremst und wie Erfolg jenseits von Algorithmen entsteht. Wem Social Media zu beliebig erscheint, lernt hier neue Nähe im Handel kennen. Du erfährst... …wie Whatnot die Live-Shopping-Welt mit interaktiven Auktionen revolutioniert. …warum die Community und Leidenschaft das Herzstück von Whatnot bilden. …wie Verkäufer*innen mit kreativen Strategien auf Whatnot erfolgreich werden. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Der Kongress hat jüngst beschlossen, dass die Epstein-Files veröffentlicht werden müssen. Gegen den ursprünglichen Willen von Donald Trump. Doch gerade die Maga-Basis will in diesem Fall endlich Transparenz. Heutiger Gast: Christian Weisflog, USA-Korrespondent Host: Antonia Moser Mehr dazu kannst du in der [NZZ ](https://www.nzz.ch/international/streit-um-epstein-akten-koenig-trump-bricht-mit-seiner-maga-queen-ld.1912093)nachlesen. Und falls du dazu noch ein Abo brauchst, [hier ](https://abo.nzz.ch/nzz-ch-probeabo-digital)gibt es eines.
Von Edith Meinhart. Kay-Michael Dankl ist von der KPÖ und Vizebürgermeister der Stadt Salzburg. Und als wäre das nicht ungewöhnlich genug, ist er auch noch der einzige Politiker, der sich öffentlich für die Nonnen vom Salzburger Kloster Goldenstein einsetzt. Braucht es dafür besonderen Mut? Wie weit reicht der lange Arm der Kirche im ehemaligen Fürsterzbistum Salzburg? In dieser Folge spricht Kay-Michael Dankl über seinen Besuch bei den Ordensschwestern, über Geld, Immobilien und mächtige Netzwerke, über seine Zuneigung zur kirchlichen Basis und über fehlende Transparenz und staatliche Kontrolle, wenn es um Steuergeld für die Kirche geht. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Ein hochwertiges ätherisches Öl ist nicht einfach nur ein schöner Duft, sondern viel mehr. Es sind verschiedene Qualitätskriterien, die es ausmachen, dass ein ätherisches Öl als hochwertig bezeichnet werden kann. Simone Walther Büel hat bei Aromatologin und Aromaberaterin Sandrine Vogt nachgefragt, welche das sind. Sandrine Vogt beantwortet ihr folgende Fragen: 00:46 Sandrine Vogt, was verstehst du eigentlich ganz persönlich unter dem Begriff «Qualität» noch ganz unabhängig von den ätherischen Ölen? 01:32 Zusammenfassend könnte man damit wohl sagen unter Qualität verstehen wir in der Regel etwas Hochwertiges, etwas sorgfältig hergestelltes. Schauen wir doch jetzt konkret an, was das in Bezug auf ein ätherisches Öl bedeutet. Sandrine, was zeichnet ein hochwertiges ätherisches Öl aus? 02:26 Sandrine, du bist ja auch für Aromalife tätig und für Aromalife war eine hohe Qualität von ätherischen Ölen von Anfang an sehr wichtig. Weshalb ist das so ein wichtiges Anliegen und wie hat Aromalife von Beginn weg dafür gesorgt, dass die Qualität hochgehalten wurde? 03:05 Welche Rolle spielt die Anbaumethode der Pflanze bei einem ätherischen Öl? 03:34 Und dazu gleich meine Anschlussfrage. Welche Anbaumethoden kommen bei den ätherischen Ölen von Aromalife zum Einsatz? 04:54 Welche Rolle spielt die Gewinnung von den ätherischen Ölen? 05:35 Es ist somit Handarbeit angesagt. So wie ich weiss, verbindet sich bei Aromalife Handarbeit gleich auch noch mit fair und sozial. Erzähl uns dazu noch etwas mehr. 06:18 Es geht somit beim Herstellungsprozess vom Anfang an bis zum Ende immer um Sorgfalt, wenn ich das richtig raushöre aus seiner Antwort? 06:54 Sandrine, wenn wir gerade von künstlichen Zusatzstoffen und synthetischen Parfums sprechen, wie wichtig ist denn eigentlich das Duftprofil eines ätherischen Öls? 07:32 Vielen Menschen liegt heute auch das Thema Nachhaltigkeit sehr am Herzen. Welchen Stellenwert hat dieser Aspekt bei den ätherischen Ölen von Aromalife? 08:04 Gerade im Zusammenhang mit all diesen nun erwähnten Aspekten spielt Transparenz eine grosse Rolle. Sandrine, was gehört für dich beim Thema Transparenz alles dazu? 08:47 Gerade diese Transparenz sorgt ja manchmal auch für Verwirrung bei den Konsumentinnen und Konsumenten, weil bei einigen ätherischen Ölen Sicherheits- und Gefahrensymbole auf den Etiketten abgebildet sind und bei anderen nicht. Kannst du uns da genauer erklären, was das mit diesen Gefahrensymbolen auf sich hat? 09:42 Bei Aromalife sind alle ätherischen Öle nach Schweizer Chemikalienrecht registriert. Was ist der Grund, dass dieser Weg gewählt wurde und man z.B. nicht einige ätherische Öle als Lebensmittel hat einstufen lassen? 10:22 Das tönt alles sehr durchdacht, danke für diese Klärung in Bezug auf die Gefahrensymbole. Zum Schluss möchte ich von dir noch wissen, wie sieht es denn aus mit dem Preis. Ist ein hochwertiges Öl nicht auch sehr teuer? ---- Webseite | https://www.aromalife.ch/ Instagram | https://www.instagram.com/aromalife.ch/ Youtube | https://www.youtube.com/@aromalife_ch
Australien setzt massiv auf Solarenergie, ist jedoch fast vollständig von chinesischen Importen abhängig – darunter Komponenten, die laut Expert*innen mit uigurischer Zwangsarbeit in Xinjiang verbunden sind. Berichte über Internierungslager und Menschenrechtsverletzungen werfen ernste Fragen auf. Trotz großer eigener Rohstoffvorkommen fehlt Australien eine heimische Produktion. Menschenrechtsgruppen fordern daher mehr Transparenz, stärkere Gesetze und eine Energiewende, die Klimaschutz und Menschenrechte gleichermaßen respektiert.
Diese Episode wurde unterstützt von der GLS Bank. Wenn auch du selbst oder dein Unternehmen zu meinen Themen passt, melde dich gern – ob als Gast oder Werbepartnerin. Schön, dass du reinschaltest! Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de! In dieser Folge spreche ich mit Prof. Carsten Sommer, dem Leiter des Fachgebiets Verkehrsplanung und Verkehrssysteme an der Universität Kassel, über die tatsächlichen Kosten unserer Mobilität. Die zentrale Frage: Warum haben wir keine Kostentransparenz? „Leider haben wir keine Kostentransparenz, weil das ist der springende Punkt. Wenn man mal wissen würde, was der Spaß kostet und das vergleichen würde, wäre das viel einfacher“, erklärt Carsten Sommer. Während es für den ÖPNV regelmäßig Berichte zur „Kostenunterdeckung“ gibt – allein der Begriff suggeriert ein Defizit –, fehlt eine vergleichbare Transparenz für den Auto- und Lkw-Verkehr vollständig. Das Cost-Tool: Endlich echte Zahlen! Carsten Sommer und sein Team haben über zwei Forschungsprojekte ein revolutionäres Verfahren entwickelt: ein Excel-basiertes Tool, mit dem Kommunen erstmals verursachergerecht die Kosten aller Verkehrsmittel berechnen können – betriebswirtschaftlich und unter Einbeziehung der sogenannten externen Kosten (Umwelt, Gesundheit, Unfälle, Flächenverbrauch). Die Ergebnisse sind eindeutig und wurden bereits für Kassel, Heidelberg, Kiel und Bremen angewendet. Carsten Sommer sagt: „Schon beim betriebswirtschaftlichen Vergleich fließt das meiste Geld in den Kfz-Verkehr auf Ebene einer Kommune. Das überrascht uns als Wissenschaftler nicht, ist aber vielleicht gar nicht so bekannt.“ Noch drastischer wird es bei den externen Kosten: „Wenn man diese mit hinzunimmt, wird deutlich, dass 90 % der externen Kosten letztendlich auf den Kfz-Verkehr entfallen.“ Und der vielzitierte Kostendeckungsgrad? „Dann liegt der ÖPNV bei etwa 50 bis 60 Prozent, je nach Kommune, während der Pkw-Verkehr deutlich darunter liegt.“ Der vergessene Nutzen: Bewegung = Gesundheit = Wirtschaftskraft. Ein besonders faszinierender Aspekt des Gesprächs: Die positiven externen Effekte von Fuß- und Radverkehr werden systematisch unterschätzt. „Fuß- und Radverkehr verursachen externen Nutzen. Durch unsere Bewegung leben wir viel gesünder, sind ökonomisch viel arbeitsfähiger und können natürlich auch viel mehr Wertschöpfung leisten“, erklärt Carsten. „Und das hat mich selbst überrascht: Die Größenordnung dieses Themas, der Bewegung im Fuß- und Radverkehr, ist immens. Davon profitiert auch der ÖPNV.“ Von der Kostendeckung zur Wertedebatte Deutschland braucht eine grundlegend andere Diskussion über Mobilität. „Wir müssen uns als Gesellschaft überlegen: Was ist uns so etwas wie Daseinsvorsorge wert? Ich sage einfach lieber: Was ist uns soziale Teilhabe wert?“, fordert Carsten Sommer. „Ich glaube, wenn man über den Wert und den Nutzen spricht, ist das eine viel bessere Diskussion, als immer nur zu sagen, das kostet nur etwas.“ Der Kostendeckungsgrad des ÖPNV liegt aus der Perspektive der Kommune höher als der des PKW-Verkehrs. Der Kostendeckungsgrad des LKW-Verkehrs ist aus der Sicht der Kommune am geringsten. Im Vergleich der Personenverkehrssysteme erzeugt der PKW-Verkehr die höchsten externen Kosten (60 bis 79 Prozent) und der Fußgängerverkehr die geringsten. Der größte Anteil an den gesamten externen Kosten (44 bis 57 Prozent) entfällt auf Unfallkosten und der geringste auf Kosten durch Lärmbelastung (4 bis 9 Prozent).
Maurice Ravel war ein Klangmagier, er schuf einen Orchesterklang von unfassbarer Farbigkeit, Raffinesse und Transparenz. Mit "Daphnis et Chloé" hinterließ er ein Jahrhundertwerk. Zum 150. Geburtstag hat das Orchestre National de France unter Cristian Măcelaru die wichtigsten Orchesterwerke aufgenommen. Eine glänzende Einspielung.
Studio KURIER-Host Caroline Bartos spricht mit Innenpolitikchefin Johanna Hager über die Causa rund um Harald Mahrer: Was in der WKO und im ÖVP-Wirtschaftsbund in den letzten Tagen passiert ist. Warum Mahrer trotz ursprünglicher Rückendeckung der Länderkammern per Video-Botschaft zurücktrat, welche Rolle der Druck aus der ÖVP und die Zweifel von Johanna Mikl-Leitner spielten. Wie es jetzt mit WKO und Wirtschaftsbund weitergeht: mögliche Nachfolger, neue Machtverhältnisse, Transparenz und das beschädigte Image der ÖVP. Außerdem: Was Mahrer selbst noch vorhat – und welche Signale der Rücktritt für Politik und Wirtschaft sendet.Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Alles klar? “Studio KURIER” - überall wo es Podcasts gibt und auch auf Youtube als Video-Podcast.Abonniert unseren Podcast auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns eine Bewertung, wenn euch der Podcast gefällt. Mehr Podcasts gibt es auch unter kurier.at/podcasts. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Occasionsauto kann eine kluge und kostengünstige Wahl sein. Doch wie erkennt man ein gutes Angebot und vermeidet teure Überraschungen? Der TCS-Experte gibt wertvolle Tipps für den sicheren Gebrauchtwagenkauf – von der Garage bis zum Online-Angebot. Der Kauf eines Occasionsautos ist oft finanziell attraktiv, da der grösste Wertverlust bereits abgeschrieben ist. Doch mit zunehmendem Alter steigt auch die Wahrscheinlichkeit für Reparaturen. TCS-Experte Thomas Bollinger empfiehlt daher, beim Kauf auf folgende Punkte zu achten: Kauf beim Garagisten: Bevorzugen Sie Garagen mit eigener Werkstatt. Bei Occasionen, die älter als fünf Jahre sind, sollte der Verkäufer das Auto auf seine Kosten beim TCS einem Occasionstest unterziehen. Das schafft Transparenz über den Zustand und mögliche Mängel. MFK und Garantie: Die letzte MFK-Kontrolle sollte nicht länger als acht Monate zurückliegen, besonders bei Autos über vier bis fünf Jahren. Achten Sie zudem auf eine Garantie von mindestens drei Monaten auf Teile und Arbeit, um sich vor unerwarteten Kosten zu schützen. Viele Garantie-Versicherungen schliessen oft wichtige Punkte aus. Elektroautos: Für Elektro-Occasionen bieten Garagen und der TCS spezielle Batterietests an, die Aufschluss über den Zustand der Batterie geben. Ein Batteriezertifikat ist hier ein wichtiges Kriterium. Preis-Leistungs-Verhältnis: Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten oft vier bis fünf Jahre alte Occasionen mit weniger als 75'000 km Laufleistung. Vorsicht bei «Kiesplatz»-Händlern und Privatkäufen: Wer wenig Ahnung von Autotechnik hat, sollte bei grossen Occasionsmärkten oder Privatverkäufen vorsichtig sein. Ein umfassender Test und ein Batteriezertifikat bei E-Autos sowie ein vollständiges Service-Heft sind unerlässlich. Bei moderneren Autos ist zudem die Software ein wichtiger Faktor, die oft nur von Vertragshändlern ausgelesen, analysiert und aktualisiert werden kann. Der private Online-Kauf älterer Occasionen birgt erhöhte Risiken.
Der Amazonas-Regenwald spielt eine zentrale Rolle in der Klimakrise. Als stehender, gesunder Wald absorbiert er das Kohlendioxid in der Atmosphäre. Wird der Wald jedoch zerstört, durch Abholzung oder Brände, kehrt der aufgenommene Kohlenstoff in die Atmosphäre zurück. Doch wie finanziert man Waldschutz? Brasiliens Bundesstaat Pará, dort wo am kommenden Montag die UN-Klimakonferenz stattfindet, hat im vergangenen Jahr ein Mega-Projekt angekündigt. 12 Millionen Co2-Zertifikate will der brasilianische Bundesstaat verkaufen und damit rund 180 Millionen US-Dollar einnehmen. Käufer gäbe es auch schon. Nämlich die sogenannte LEAF-Koalition. 2021 vom Konzern Amazon gegründet, gehören ihr nicht nur weitere Unternehmen an, darunter Bayer und H&M, sondern auch Regierungen: die USA, Großbritannien und Norwegen. Doch das Abkommen stößt auf Widerstand. Die Staatsanwaltschaft sprach sich für einen Stopp des Projektes aus, traditionelle Gemeinschaften beklagen, es fehle an Transparenz. Ein Feature unserer ARD-Südamerika-Korrespondentin Anne Herrberg.
Mit dem Ziel, „die Demokratie zu schützen“, hat die EU eine neue Verordnung erlassen, die seit wenigen Wochen in Kraft ist. Die Verordnung über Transparenz und Targeting politischer Werbung (TTPA) soll verhindern, dass politische Prozesse durch reiche Interessengruppen oder ausländische Staaten wie Russland beeinflusst werden. In Wirklichkeit entpuppt sich diese Verordnung als Instrument, mit dem unliebsame Medien und Parteien marginalisiert werden können, erklärt der bekannte Medienrechtsanwalt Joachim Steinhöfel im Gespräch mit Maximilian Tichy. Denn Werbung für politische Themen – oder Werbung für Inhalte, die sich kritisch mit Politik auseinandersetzen – wird mittels bürokratischer Hürden sehr aufwändig und teuer gemacht. Besonders betroffen sind Medien und Parteien, die in den öffentlich-rechtlichen Medien nicht vorkommen dürfen. Parteien wie AfD und BSW werden dadurch massiv benachteiligt. Joachim Steinhöfel weis auch darauf hin, wie sehr die Meinungsfreiheit in den sozialen Medien bereits eingeschränkt ist. Der Fall „Schwachkopf“, Hausdurchsuchungen bei Prof. Norbert Bolz oder Ermittlungen wegen des Verdachts auf Volksverhetzung gegen Nius-Chef Julian Reichelt zeigen, dass viele Staatsanwaltschaften und Richter schon lange jedes Maß verloren haben.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Seit 55 Jahren ist Heiko Thieme auf dem globalen Parkett zu Hause. Gerade erst ist er 82 geworden und als Finanz-Influencer super erfolgreich auf Instagram. Sein aktuelles Buch „Erfolgreich zeitlos investieren" ist ein Bestseller. Wozu rät der Experte zurzeit? „Man sollte ETFs als Basis mit der Hälfte des Kapitals haben - über die Jahre hier regelmäßig investieren. Zweitens: Einzelwerte sind als Beimischung interessant. Und dann natürlich Wertbeständiges wie Edelmetalle Gold und Silber. Der Wert von Bitcoin ist für mich übrigens null", sagt Heiko Thieme. Der Experte vom Heiko Thieme Club weiter: „Politische Börsen haben kurze Beine. Aber wir sehen zurzeit eine Situation, die ich mir nie hätte vorstellen können. Völkermord im Nahen Osten, der widerrechtliche Angriff auf die Ukraine. Die Abschaffung der Demokratie in den USA. Deswegen sage ich TRT - Toleranz, Respekt und Transparenz. Damit könnten wir eine bessere Welt schaffen!" Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch auf dem Börsentag Hamburg und auf https://inside-wirtschaft.de und https://www.heiko-thieme.club Das Buch „Erfolgreich zeitlos investieren: Die Anlagestrategien der Börsenlegende | Altersvorsorge mit Aktien und ETFs, Vermögensaufbau auch in der Krise" ist auf Amazon bestellbar: https://www.amazon.de/Erfolgreich-zeitlos-investieren-Anlagestrategien-Börsenlegende/dp/3959726163/ref=sr_1_1?crid=BLQYPY4QPWD&dib=eyJ2IjoiMSJ9.TcipjQdGa_O9egSKElrEL_buZTTijXszJiTaua5cp0psuy-rKl1QqiImIgmfB-bcQF3pLZq5LY-AH1zzUYtKyMbwr5o9jUMLqSsqVfZ3P9v_nW6BsbmrIp7U1Onhcc0LGIHSQHQOb-G0Y0rVNLKhMv8HYy535OYvLuVnbXk5_gDeZ5FJUj4oQgfXsrRL7gD4_z_czMenumdZhLwz_T43OZt1XDUuOQ74lB4GRt4Hv90.eRm1fjQTCa8x2_aZfNI4G9slmpFPYEwKgugPhFCRI1A&dib_tag=se&keywords=Heiko+Thieme&qid=1761677733&sprefix=heiko+thieme+%2Caps%2C183&sr=8-1
Teil 3 von 3In dieser finalen Episode wird aus einem Einzelfall eine Bedrohung für Tausende: Lars und Alexander Hahn sprechen über eine Anklage, die eine Welle auslösen könnte.Januar 2024, mitten im erfolgreichen Kampf um die Direktanleger: Alexanders Frau erhält eine Anklage. Nicht er selbst – seine Frau. Der Vorwurf: Steuerhinterziehung auf Zeit. Es geht um angeblich verschenkte Markenrechte im Wert von 8,25 Millionen Euro – innerhalb der Ehe.Das Brisante: Diese Gestaltung wurde von Beratern tausendfach empfohlen. Überall in Deutschland haben Ehepartner solche Konstruktionen genutzt. Für 100.000 Euro beim Notar. Legal, so dachten sie. Bis jetzt.Alexander ist bis heute im Markenregister als Inhaber eingetragen. Es gab keine Schenkung. Trotzdem: Verurteilung. 2.500 Euro monatlich, drei Jahre lang. Zahlt sie nicht, droht Knast.Das Urteil schafft einen Präzedenzfall. Wenn es Bestand hat, stehen Tausende Vermögende plötzlich mit einem Bein im Knast – für Gestaltungen, die ihre Berater als legal verkauft haben.Alexander geht jetzt in die Offensive: BGH, komplette Öffentlichkeit, Transparenz. Er will eine Front formieren von allen, die betroffen sein könnten.Ein Podcast über ein Urteil, das die Vermögenslandschaft erschüttern könnte, über konstruierte Vorwürfe – und die Frage: Kann etwas, das tausendfach gemacht wurde, plötzlich strafbar sein?
In northeast Australia, the capture of the legendary saltwater crocodile “Old Faithful” is causing protest. The animal, which was once made famous by Steve Irwin, was considered a safety risk by the authorities and brought to a government facility. However, traditional landowners speak of a “wrongful arrest” and accuse the Queensland government of faulty testing, lack of transparency and disregard for indigenous rights. - Im Nordosten Australiens sorgt die Gefangennahme des legendären Salzwasserkrokodils „Old Faithful“ für Protest. Das Tier, das einst durch Steve Irwin bekannt wurde, wurde von den Behörden als Sicherheitsrisiko eingestuft und in eine staatliche Einrichtung gebracht. Die traditionellen Landbesitzer sprechen jedoch von einer „unrechtmäßigen Festnahme“ und werfen der Regierung von Queensland fehlerhafte Tests, mangelnde Transparenz und Missachtung indigener Rechte vor.
Am 9. Oktober trafen sich Kanzler Merz und sein gesamtes Kabinett zu einem Abendessen mit den Richtern des Bundesverfassungsgerichts. Politische Beobachter sehen in dieser Zusammenkunft hinter verschlossenen Türen eine Vermischung der Gewaltenteilung. Die NachDenkSeiten baten vor diesem Hintergrund die Vertreter der Bundesregierung, hinsichtlich der bei der Zusammenkunft besprochenen Themen für Transparenz zu sorgen. Insbesondere galtWeiterlesen