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Warum gründet eine Ernährungsberaterin ihre eigene Supplement Brand?Diese Frage wurde mir in den letzten Monaten immer wieder gestellt – und genau deshalb möchte ich sie heute ehrlich beantworten.In dieser Podcastfolge nehme ich dich mit hinter die Kulissen von GOLDEN SUPPS. Ich erzähle, weshalb ich mich nach vielen Jahren in der Ernährungsberatung und im Coaching dazu entschieden habe, eigene Produkte zu entwickeln, welche Werte mir dabei besonders wichtig sind und warum dieser Schritt für mich viel mehr ist als nur ein neues Business.Es geht um Qualität statt Marketingversprechen, um Transparenz statt unnötiger Inhaltsstoffe und darum, Produkte zu entwickeln, die ich mit gutem Gewissen selbst nehme und auch meinen Kundinnen empfehlen kann.Ich spreche ausserdem über die Herausforderungen einer eigenen Supplement Brand, warum dieser Weg deutlich komplexer ist, als ich anfangs dachte, und welche Vision ich mit GOLDEN SUPPS. langfristig verfolge.Wenn du wissen möchtest, was hinter der Marke steckt und warum sie entstanden ist, dann ist diese Folge genau das Richtige für dich.
Eng Etüd iwwert de Pilotprojet Alpha vun der franséischer Alphabetiséierung an der Grondschoul huet fir vill Debatte gesuergt. Virum allem well de Bildungsministère mat der Publicatioun vun der Etude ee puer méint gewaart huet. D’Resultater vun der Studien hunn iwwerdeems d’Erwaardungen net erfëllt. An dem Educatiounsminister Claude Meisch gëtt e Mangel vun Transparenz virgeworf. Am Podcast schwätze mir iwwert de Projet Alpha, d'Fro op Franséisch dee richtege Choix fir eng Alphabetiséierung war a wat et soss nach fir Méiglechkeete gëtt, Ongläichheeten ze besäitegen. Den Artikel, iwwert dee mir geschwat hunn: Debatte über Alphabetisierungssprache: Wie werden wir ein glückliches Babel? Wëllt dir d’woxx ënnerstëtzen? Ënnert dësem Link fannt dir méi Informatiounen dozou.The post Kuddelmuddel ronderëm de Projet Alpha first appeared on Radio ARA.
Die Schufa hat veraltete Daten von Millionen Menschen archiviert. Das ist beunruhigend und verstörend. Noch schlimmer aber ist die fehlende Transparenz der Schufa. Jeder sollte wissen, was über ihn gespeichert ist. Und dann muss gelöscht werden. Von Peter Hornung
Zum Jubiläum haben wir eine besondere Folge für euch: Gemeinsam mit Axel Haus werfen wir einen Blick auf den Vanguard Portfolio Check, für den mehr als 166.000 echte Anlegerportfolios ausgewertet wurden. Wie investieren Privatanleger heute wirklich? Welche ETFs sind besonders beliebt? Welche Fehler werden immer wieder gemacht? Und was kannst du daraus für deinen eigenen langfristigen Vermögensaufbau lernen? Freu dich auf spannende Daten, überraschende Erkenntnisse und praxisnahe Tipps rund um ETFs und Portfolioaufbau. Ein herzliches Dankeschön an alle Hörerinnen und Hörer, Gäste und Partner, die den extraETF Podcast in den vergangenen 300 Folgen begleitet haben. Schön, dass ihr Teil dieser Reise seid – auf die nächsten 300 Folgen! Viel Spaß beim Anhören! ++++++++ Kennst du die Risiken in deinem Portfolio? Mit dem extraETF Portfolio Tracker erhältst du volle Transparenz und tiefe Einblicke in dein Vermögen. Analysiere deine Aktien, ETFs und Fonds zudem mit detaillierten, individuellen Performance-Metriken, X-Ray-Analysen und vielem mehr. Teste den Portfolio Tracker jetzt kostenlos: https://go.extraetf.com/portfoliotracker ++++++++
Die Pegelstände an vielen Wasserstraßen sind inzwischen so niedrig, dass Frachter nicht mehr voll beladen werden können. Für bessere Vorhersagen und mehr Transparenz rund um Wasserressourcen soll jetzt ein einheitliches Niedrigwasserinformationssystem sorgen. "NIWIS" trägt bundesweit Wasserstände in Flüssen und Bächen, Grundwasser, Bodenfeuchte und andere Daten zusammen, an denen sich auch Kommunen für Entnahmeverbote orientieren können. Von Ralph Günther.
In der Welt der Blockchain gilt Transparenz oft als höchstes Gut – doch genau diese Offenheit stellt für viele etablierte Unternehmen eine Hürde dar. Lukas Helminger, CEO des Grazer Startups TACEO, vertritt die Ansicht, dass Privatsphäre und Dezentralität kein Widerspruch sein müssten. Er führt aus, dass sein Unternehmen eine Kryptographie nutze, mit der Daten in verschlüsselter Form verarbeitet werden könnten, ohne sie jemals im Klartext offenlegen zu müssen.Im Gespräch mit Dejan Jovicevic erläutert Lukas Helminger seine technologische Vision, schildert den Weg von der universitären Forschung zum Startup und berichtet von einem prägenden „Mental Shift“, den das Team in New York vollzogen habe.
Christian Rieger ist Gründer und Geschäftsführer von SCROC – einem oberösterreichischen Unternehmen für nachhaltige Sport- und Outdoorbekleidung aus Merinowolle. Bevor er Unternehmer wurde, war er Profi-Mountainbiker, gelernter Tischler und Linienpilot.In dieser Episode erzählt er, wie ein schwerer Sturz in Kitzbühel seine Radsportkarriere beendete, wie er über den Umweg Linienpilot zur eigenen Bekleidungsmarke fand und warum es sieben Jahre gedauert hat, bis das Garn für SCROC so funktionierte, wie er es sich vorgestellt hatte.Wir sprechen über Materialien, Transparenz in der Lieferkette, den Feronia-Nachhaltigkeitspreis 2026 – und darüber, warum für Christian bis heute Sport die Lösung für die schwierigsten unternehmerischen Momente ist.Der rote Faden: Nicht Merinowolle steht im Mittelpunkt, sondern die Frage, wie man als kleines Unternehmen eine Marke aufbaut, die Haltung über Marketing stellt.Was mich besonders hängen geblieben ist: Sieben Jahre Entwicklungsarbeit an einem einzigen Garn. Beinahe-Konkurse in den ersten Jahren. Und wie durchgängig Christian im Gespräch von 'wir' statt 'ich' spricht – für die Mitarbeitenden, die Bauern in Australien, die Familie, die am Anfang mitgeholfen hat.Ein paar Insights aus dem Gespräch:Große Ziele brauchen kleine, gefeierte ZwischenschritteMerinowolle hat laut Christian ein deutlich geringeres Bakterienwachstum als Polyamid – ganz ohne ChemieVollständige Rückverfolgbarkeit bis zur einzelnen Farm in Australien ist bei SCROC seit jeher Standard, nicht MarketingMulesing-freie Wolle bedeutet höhere Kosten – für Christian keine Option, davon abzuweichenSport war für ihn in den härtesten unternehmerischen Phasen das Werkzeug, um wieder klar zu denkenMehr zu SCROC: https://www.scroc.eu/Diese Episode gibt's auch als Videopodcast auf Spotify und YouTube.Wenn dich Themen wie Zielarbeit, Zwischenschritte oder wie du nach Rückschlägen wieder Tritt fasst, beschäftigen: Mehr dazu in meinen Laufcamps und im 1:1 Coaching – alle Infos unter www.runventure.at
Der Smart Meter ist eingebaut – aber ist das Energiesystem dadurch wirklich schon intelligent? In dieser Solofolge von „Energie im Wandel“ berichtet Claus Hartmann von seinen persönlichen Erfahrungen mit dem Einbau eines intelligenten Messsystems. Er erklärt, welche Daten bereits verfügbar sind, wie zeitvariable Netzentgelte funktionieren sollen und warum zwischen Modul 1 und Modul 3 ein entscheidender Unterschied liegt. Dabei zeigt sich: Deutschland kommt beim Smart-Meter-Rollout voran. Doch komplizierte Prozesse, unzureichende Schnittstellen und fehlende Transparenz verhindern häufig, dass Verbraucherinnen und Verbraucher ihre Energieverbräuche tatsächlich intelligent steuern können. Besonders in Mehrfamilienhäusern wird der Zugang zu den eigenen Messdaten schnell zur Herausforderung. Außerdem geht es um die Frage, wie Wallboxen, Batteriespeicher, PV-Anlagen und Energiemanagementsysteme zusammenspielen müssen, damit Haushalte ihr Verhalten an Strompreisen und Netzauslastungen ausrichten können. Zum Abschluss gibt Claus Einblicke in seine neue Rolle als Gesamtprojektleiter von Inno!Nord und erklärt, warum die Energiewende vor allem dann Akzeptanz findet, wenn Menschen beteiligt werden und konkret von ihr profitieren. Meine weiteren Kanäle: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/ Website: https://claushartmann.de
Ist das ein Mensch oder eine KI? Zwei neue Label sollen bei Songs für mehr Transparenz sorgen – darauf haben sich die großen Musikverbände geeinigt. Es bleibt aber freiwillig, wer die Label nutzt und es gibt Ausnahmen, wann sie greifen.**********In dieser Folge mit: Moderator: Nik Potthoff Gesprächspartnerin: Carina Schroeder, Deutschlandfunk Nova**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Früher begann die Urlaubsplanung mit Sehnsucht. Nach Sonne, Meer oder einfach einem Ort, an dem niemand fragt, ob man „kurz noch in diesen Call springen“ kann. Dann kam das Internet und machte aus Sehnsucht eine Suchmaske. Also, wenn man nicht zu den Nostalgikern zählt, die nach wie vor denken, eine gute Expedienten-Beratung im Reisebüro ist das Beste, was mir als Urlauber passieren kann.. Also mussten wir Formulare bedienen, um ans Meer zu kommen: Reisedatum, Zimmerkategorie, Transferwunsch, Haustier. Wer bloß eingab: „Ich will irgendwohin, wo es warm ist und die Kinder nicht nach drei Stunden durchdrehen“, galt im System als Störfall. Aber auch diese Ära endet gerade. Künstliche Intelligenz bricht die Reisebuchung um. Aus der starren Suche wird ein Gespräch, aus der Liste mit 1.743 Treffern ein konkreter Vorschlag. Die Maschine lernt, was wir meinen Der Unterschied zu früher: KI verarbeitet keine Schlagwörter mehr, sie erkennt Absichten. Wer heute tippt: „Wir wollen im Sommer mit den Kindern und dem Hund an den Strand“, füttert ein System, das mitdenkt. Die KI kombiniert die Daten im Hintergrund: Sie sieht den Abflugort Berlin, filtert passende Strände von der Ostsee bis Dänemark, prüft Einreisebestimmungen für den Hund und berechnet die Fahrtzeit. Wenn Italien mit dem Camper 18 Stunden dauert, schlägt das System einen Zwischenstopp vor – bevor die Familie auf Höhe München kollektiv die Nerven verliert. Die Maschine zwingt uns nicht mehr in ihre Tabellenlogik, sie passt sich unserer Sprache an. Für uns Reisende fühlt sich das an wie das alte Reisebüro an der Ecke – nur eben digital, rund um die Uhr und mit der Leistung eines Rechenzentrums im Hintergrund. Der neue Luxus und die unsichtbare Sortierung Das klingt bequem: Keine 36 offenen Browser-Tabs mehr, kein nächtliches Vergleichen von Hotelbewertungen. Die KI nimmt uns die kognitive Schwerstarbeit ab. Wir äußern Wünsche, die Maschine sortiert vor. Aber genau hier entsteht eine neue Abhängigkeit. Wenn die KI auswählt, sehen wir nur noch das, was der Algorithmus für relevant hält. Die alte Ergebnisliste war mühsam, bot aber Kontrolle. Die KI liefert weniger Chaos, aber auch weniger Transparenz. Wir bekommen eine kuratierte Antwort. Wer sortiert hier eigentlich für uns? Dabei bleibt offen, nach welchen Kriterien das System filtert: Qualität, Preis, Provision oder Verfügbarkeit? Für Reiseanbieter verschiebt sich der Markt komplett. Früher kämpften sie um Plätze bei Google. Künftig geht es um GEO: Generative Engine Optimization. Wer seine Daten nicht maschinenlesbar bereitstellt, existiert für die KI nicht. Das Angebot ist dann nicht schlecht – es ist schlicht unsichtbar. Die besten Empfehlungen sind nicht automatisch die objektiv besten Reisen, sondern die, die das System am leichtesten verarbeiten kann. Bei Algorithmen zählt vor allem Vertrauen Das erklärt, warum der Mensch die Blackbox retten muss. Je stärker Algorithmen vorsortieren, desto wichtiger wird Vertrauen. KI formuliert beeindruckend, aber sie halluziniert auch. Sie missversteht Verfügbarkeiten oder klebt Details aus unterschiedlichen Quellen zu einem allzu schönen Gesamtbild zusammen. Bei einem Ladekabel ist das egal, bei einer Familienreise für 5.000 Euro nicht. Hier schlägt die Stunde für echte Reisebüros und Touristiker. Sie sind keine analogen Restposten, sondern das Gütesiegel in der Flut. Ein guter Berater weiß, ob das „charmante kleine Hotel“ wirklich charmant ist oder nur winzig. Er weiß, ob der flache Strand für Kinder taugt und wann er dem Kunden sagen muss: „Diese Flugverbindung ruiniert Ihnen den ersten Urlaubstag.“ Das ist Expertise, keine Romantik. Reisebüro stirbt nicht – aber muss besser werden Einfache Buchungsarbeit, das reine Eintippen von Daten und Preisvergleiche, wird die Maschine übernehmen. Menschliche Beratung verschwindet nicht, sie verändert ihren Wert. Erfolgreiche Reisebüros müssen künftig Kurator und Vertrauensinstanz sein. Für junge Touristiker heißt das: KI ist kein Feind, sondern ein Werkzeug. Datenkompetenz, Zielgebietswissen und Empathie gehören ab jetzt zusammen. Brauchen perfekte Reisen etwas mehr Chaos? Vielleicht plant die KI irgendwann den perfekten Urlaub: wetteroptimiert, stressfrei und hundefreundlich. Dann merken wir vermutlich, dass perfekte Reisen langweilig sind. Die besten Geschichten entstehen dort, wo der Plan versagt: im falschen Bus, im seltsamen Restaurant oder in der Pension ohne Website, deren Gastgeber den besten Sonnenuntergang kennt. Der neue Luxus ist nicht die perfekte Maschine, sondern der Mensch, der weiß, wann fünf Prozent Chaos einer Reise guttun. Die schönsten Wochen des Jahres brauchen mehr als Daten: Sie brauchen Vertrauen, Erfahrung und jemanden, der sagt: „Nehmen Sie nicht das perfekte Hotel. Nehmen Sie das, an das Sie sich erinnern werden.“ Die V-I-R Innovationstage und ihre Botschaft Das ist auch das Thema in meinem heutigen Deep Dive Podcast. Inspiriert wurde ich dazu von den, wie immer, hervorragenden Innovationstagen des V-I-R. Bei diesem Verband geht es logischerweise komplett um die „neue Internet-Reisewelt“, und wie sie sich verkaufen lässt. Das klassische Reisebüro ist da eher nicht Mitglied. Aber gerade deshalb – auch durchaus im Sinne des Stationären Vertriebs – findet im Virtuellen derzeit die Entscheidungsschlacht statt, wie wir in Zukunft unsere Reisen buchen. Wie sehr die KI die Touristik gerade umkrempelt. Es gibt kaum ein spannenderes Thema. Wer hat künftig die beste Expertise und ist der beste Reiseberater und Kümmerer? KI-Impulse für die Zukunft der Beratung Grundlage für unsere Analyse des Status Quo – der sich, wie wir wissen, wahnsinnig schnell und radikal verändern kann – sind zwei Vorträge auf den V-I-R Innovationstagen 2026: Marco Otte-Witte und Florian Pichler von Mainmatter haben sich gefragt, was die neuen KI-Wege der Informationssuche für klassische Reiseangebote und ihre Darstellung bedeuten. Und Henrike Lewerenz (Google), Henning Höne (FDP), Salim Sahi (Holologix) und Marco Otte-Witte (Mainmatter) haben sich, moderiert von Travelholics-Host Roman Borch, vorsichtig der Frage angenähert, ob KI nicht gleich ganz die Tourismus-Branche übernimmt…? Ich denke, in unserem Podcast haben wir es geschafft, die vordergründig sehr technische Seite sehr erlebbar und verblüffend Augen-öffnend zu analysieren. Um den Podcast zuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Der Beitrag KI revolutioniert die Reisebuchung Aus Suchmaske zur Sehnsucht - Stärke der Reisebüros erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Themen: IFG-Reform: Das Ende der Transparenz?; Ab wann ist man "Journalist"?; Meta AI: Bilder und Reels als KI-Futter; Sachsen-Anhalt: AfD-Pläne für den ÖRR; Ungarn: Entschuldigung statt Programm; Medienschelte: Das Gespenst von Ankara; Moderation: Anja Backhaus Von WDR 5.
Künstliche Intelligenz verändert den Journalismus. Doch welche Aufgaben sollte sie übernehmen und wo bleibt der Mensch unverzichtbar? Längst geht es nicht mehr um die Frage, ob KI in Redaktionen eingesetzt wird, sondern wie. Im Gespräch mit Gastgeber Christian Jakubetz erklärt der Journalist, Medienforscher und Hochschullehrer Prof. Till Krause, wie KI journalistische Arbeit unterstützen kann, ohne Verantwortung und Qualität aus den Augen zu verlieren. Es geht um Transparenz, Vertrauen und die Frage, welche Entscheidungen Maschinen treffen dürfen und welche nicht. Dabei wird deutlich: Der Einsatz von KI ist nicht nur eine technische Entwicklung, sondern eine grundlegende Frage journalistischer Ethik und Professionalität. Und am Ende geht es auch darum, an welcher Stelle KI diesem Podcast geholfen hat.
Ob Fluglinien, Hotels, Kreuzfahrtgesellschaften oder Eishersteller – Rüdiger und Robert analysieren Aktien, die vom Sommer beflügelt werden könnten.Erwähnte Titel: TUI, Airbnb, Booking, Carnival Corp., Marriott, Ryanair, Easyjet, Magnum Ice Cream Company, DaikinDieser Podcast wird unterstützt von Raiffeisenfonds, einer Marke der Raiffeisen Kapitalanlage GmbH. Über Geld zu reden ist wichtig, um finanzielle Transparenz und Verständnis zu fördern. Es hilft, Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden und gemeinsame finanzielle Ziele zu setzen. Offene Gespräche über Geld ermöglichen es, Wissen zu teilen und voneinander zu lernen, was zu besseren finanziellen Entscheidungen führt. Zudem kann es helfen, finanzielle Ängste abzubauen und Unterstützung bei finanziellen Herausforderungen zu finden. Geldgespräche sind der Schlüssel zu finanzieller Gesundheit und Sicherheit. Mehr auch unter raiffeisenfonds.at, Prospekte beziehungsweise Basisinformationsblätter auf www.rcm.at unter der Rubrik „Kurse und Dokumente.Alle Folgen finden Sie auch auf KURIER.at und kronehit.at.Weitere Podcasts finden Sie unter KURIER.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Trennungen sind das Thema, um das sich in Unternehmen alle drücken. Genau da setzt Judith Wälde von Next Chapter Consulting an. Sie ist Spezialistin für schwierige Personalentscheidungen, Trennungen und Konflikte und bringt über 15 Jahre Praxiserfahrung im Personalbereich mit, unter anderem 9 Jahre bei Rossmann und 5 Jahre bei Continental. In dieser Folge reden wir darüber, wie man Menschen fair und menschlich aus einem Unternehmen begleitet, ohne dabei der Böse zu sein. Judith erklärt, warum die wenigsten Betroffenen wirklich überrascht sind, wieso Respekt und Transparenz das Klagerisiko senken statt es zu erhöhen und wo im Gespräch die Grenze zwischen Nähe und zu viel Emotion liegt. Daniel bringt die rechtliche Perspektive ein, Fabian die Fragen des selbsternannten Amateurs. Am Ende gibt es eine kostenlose Checkliste für euren eigenen Trennungsprozess.
➡️ Wie hoch ist das Risiko bei einer P2P Plattform? Um diese Frage zu beantworten habe ich ein Risiko-Modell entworfen, bei dem 100 Punkte in 5 Kategorien gesammelt werden können. In diesem Video geht es um die Funktionsweise vom re:think P2P Risiko Score und wie 28 P2P Plattformen dabei abgeschnitten haben. 00:00 P2P Risiko Score 2026 01:10 Funktionsweise 02:06 Kategorie 1: Regulierung und Lizenz 03:26 Kategorie 2: Finanzielle Stabilität 04:16 Kategorie 3: Transparenz und Offenlegung 04:54 Kategorie 4: Kreditportfolio und Investoren-Verluste 05:37 Kategorie 5: Track Record und Krisenverhalten 06:39 Red Flags 07:29 Alle Ergebnisse im Überblick
Stell dir vor, du übernimmst also eine Business Unit. Die Pipeline ist ein Friedhof. Deals stehen seit Monaten still. Die Vertriebler verkaufen nämlich lieber das, was sie kennen – Hardware, Stahl, etwas zum Anfassen. Aber dein Wachstum soll aus Software kommen. Und du hast kein Team, das direkt an dich berichtet. Sondern Vertriebssatelliten in 170 Ländern, dotted lines, regionale Strukturen. Willkommen im echten B2B Lösungsverkauf. Genau das hat Dietmar Schneider vor zweieinhalb Jahren erlebt. Er kam als Sales Director zu ADB Safegate, einem Weltmarktführer für Flughafen-Sicherheitssysteme. Sein Auftrag nämlich: eine Business Line aus der Krise holen. Das Produkt war nämlich noch in der Entwicklung. Die Pipeline? Voller Luftnummern. Das Team? Über fünf Kontinente verstreut – und natürlich ohne direkte Berichtslinie. Was Dietmar daraus gemacht hat, ist ein Lehrstück in Vertriebssteuerung. Seine Unit wurde übrigens zur am schnellsten wachsenden Business Line des gesamten Konzerns. Und das zudem in einem Markt, der nur 3–5 % pro Jahr wächst. Wie er das geschafft hat? Hier sind seine Methoden. Warum Vertriebssteuerung der entscheidende Hebel ist „Vertrieb ist der Umsatzmotor", sagt Dietmar. „Und ein Motor, der nicht regelmäßig effizient abliefert, bringt das ganze Unternehmen ins Stocken." Genau darum geht es bei Sales Leadership. Nämlich: Nicht nur verkaufen können. Sondern ein System bauen, das zuverlässig Resultate produziert. In komplexen Branchen – Flughafentechnik, Anlagenbau, IT-Lösungen – dauert ein Sales Cycle ein bis zwei Jahre. Ausschreibungen haben 800 Anforderungen. Und natürlich hast du ein Buying Center mit fünf, sechs Entscheidern. Ohne klare Steuerung verlierst du dich im Nebel. Dietmars erster Move: radikale Transparenz. Nach zwei Wochen hat er die komplette Pipeline „watt gemacht". Sprich: Jede Opportunity, die länger als sechs Monate stillstand, wurde hinterfragt. Sein Grundsatz: Die Pipeline ist die Bibel des Vertriebsleiters. Die Pipeline als Steuerungszentrale Was viele Vertriebsleiter unterschätzen: Eine Pipeline lebt nicht von schierer Masse. „Mehr ist nicht immer mehr", warnt Dietmar. Schließlich kennt er den Reflex: „Schlagzahl, Schlagzahl, Schlagzahl!" Aber im komplexen B2B-Geschäft entscheidet Schlagkraft – die Qualität jedes einzelnen Deals. Seine Methode der Vertriebssteuerung setzt an drei Punkten an: Kenntnis der Top-10-Deals. Du musst wissen, wo die größten Opportunities hängen und wo es klemmt. Slippage erkennen. In welcher Phase bleiben Deals stecken? Wer braucht Unterstützung? Lebenszyklus-Denken. Pipeline nicht nur auf den ersten Abschluss ausrichten, sondern auf drei Stufen: Projektumsatz → Service Level Agreement → Change Requests. Dieser Dreiklang hat Dietmars Pipeline von heute bis ins Jahr 2032 ausgedehnt. Plötzlich sieht nämlich jeder Vertriebler nicht nur den einen Deal. Sondern das gesamte Potenzial eines Kunden. Vertriebsmitarbeiter führen heißt: ihnen beibringen, in Lebenszyklen zu denken, nicht in Abschlüssen. Führung ohne Weisungsbefugnis – so geht's Das ist die härteste Disziplin im Sales Leadership. Du bist verantwortlich für Umsatz. Aber die Vertriebler in den Regionen berichten nicht an dich. Sie haben eigene Chefs, eigene Ziele, eigene Gewohnheiten. Wie steuerst du trotzdem? Dietmars Ansatz ist Führung ohne Weisungsbefugnis durch drei Hebel: Wert liefern. Wenn du dem Regionalvertriebler das Leben leichter machst, öffnet er dir die Tür. Von allein. Sei es durch besseres Pre-Sales, bessere Tools oder eine überzeugende Vertriebsgeschichte. Präsenz zeigen. Dietmar besuchte jede regionale Sales-Konferenz persönlich. Er arbeitete mit den Teams vor Ort, verstand ihre Märkte. Und baute dadurch Vertrauen auf. Diplomatie statt Befehl. „Ich kann niemandem sagen: Du machst das jetzt." Stattdessen: gemeinsame Sales-Konferenzen, gemeinsame Pipeline-Reviews. Und natürlich gemeinsame Erfolge feiern. Gerade im Dotted Line Management ist die Kunst: Du musst so viel Mehrwert schaffen. So viel, dass die Leute wollen, dass du dabei bist. Nicht, weil sie müssen. Vom Hardware-Verkäufer zum Lösungsanbieter Eine der größten Hürden im B2B Lösungsverkauf: Du hast eine Install-Base für Hardware. Lampen, Docking-Systeme, Befeuerung. Und jetzt willst du denselben Kunden Software verkaufen. Aber die Vertriebler? Die kommen aus der Welt von „Stahl und Eisen". Etwas zum Anfassen. Dietmars Lösung: keine Zwangsbeglückung, sondern Win-Win-Storytelling. Wenn ein Hardware-Vertriebler versteht: „Mit der Software-Geschichte sichere ich mein Lampengeschäft ab", dann verkauft er sie freiwillig mit. Ganz einfach. Denn er bindet seinen Kunden enger an sich. Sein Team entwickelte dazu ein One-Stop-Shop-Narrativ: „Wir vernetzen euch den kompletten Flughafen." Licht, Docking, Tower-Software, digitale Wartung. Alles aus einer Hand. Das eliminiert Einzelwettbewerber. Und macht den Kundenkleber stärker. Wann du Nein sagen musst Ein oft übersehener Teil der Vertriebssteuerung: die Fähigkeit, Nein zu sagen. Übrigens: Zu Kunden, die nur „mal ein Angebot" wollen. Zu Ausschreibungen, bei denen der Wettbewerber schon gesetzt ist. Zu Opportunities ohne echten Pain. Dietmar ist da glasklar: „Ein Angebot für ein großes Verfahren kostet uns 50.000 bis 100.000 Euro." Wer jeden Request bedient, verbrennt Ressourcen. Deshalb nutzt er MEDPIC – ein Qualifizierungs-Framework, das jeden Deal auf Herz und Nieren prüft. Erst dann fließen Ressourcen. Sein Tipp für die Pipeline-Qualifizierung: „Wenn der Kunde nur zurückschreibt ‚schick mir mal das Angebot', ohne Rückfragen, ohne Interesse – dann will er in 90 % der Fälle einfach seine drei Vergleichsangebote." Lauf. So einfach ist das. Vertriebsmitarbeiter führen heißt in diesem Fall: ihnen den Rücken stärken. Auch mal einen Deal sterben zu lassen. Denn jede Stunde im falschen Deal fehlt im richtigen. Der Turnaround-Bauplan Was Dietmar Schneider in zweieinhalb Jahren geschafft hat, lässt sich auf fast jeden B2B Lösungsverkauf übertragen. Sein Bauplan – konkret in fünf Schritten: Pipeline radikal bereinigen. Alles raus, was älter als sechs Monate ist und sich nicht bewegt. Ehrlichkeit vor Hoffnung. Lebenszyklus-Pipeline aufbauen. Jeder Kunde bekommt drei Blöcke: Projekt → SLA → Change Request. Das macht die Planung auf Jahre belastbar. Seller Education. Trainiere deine Vertriebler im Cross-Selling. Nicht per Memo, sondern in Workshops, Sales-Konferenzen, direkt beim Kunden. Executive Summary auf jedes Angebot. Keine „Zahlenwurst", sondern eine emotionale Zusammenfassung: Warum das Ganze, was der Kunde davon hat. Playbook bauen. Was passiert beim Kundenbesuch? Wie qualifizieren wir? Wie läuft ein Bid-No-Bid? Runtergeschrieben, nachlesbar, trainierbar. Das Ergebnis? Schnellstes Wachstum im gesamten Konzern. Ein Award auf der globalen Sales-Konferenz. Und vor allem: eine Pipeline, die bis 2032 reicht.
Stehst du auch manchmal fassungslos vor deutschen Behördenprozessen oder im dichten Meeting-Dschungel deines Corporate-Jobs? In dieser Folge von UNF#CK YOUR DATA räumt Host Dr. Christian Krug zusammen mit dem wunderbaren Dr. Tim Wiegels (Freelance Data Consultant & ex-VP Data) so richtig auf. Zwei promovierte Biologen blicken tief in das strukturelle Versagen der deutschen Digitalisierung.Warum scheitern Innovationen an der Angst vor Transparenz? Warum sitzen im Mittelbau von Großkonzernen Heerscharen von Menschen, die zwar mitreden, aber bloß keine Entscheidung treffen wollen? Und warum zur Hölle löschen wir im Marketing-Tracking lieber alle Daten aus Angst vor der DSGVO, anstatt das berechtigte Interesse zu nutzen? Tim bringt es auf den Punkt: Wir brauchen keine Verbote, sondern Menschen, die wieder pfiffiger werden! Außerdem im Visier: Warum Junior-Jobs durch KI-Agenten wegrationalisiert werden und warum wir uns damit das eigene Grab schaufeln.Ein unzensierter Reality-Check voller Analogien, Upsis und nackter Wahrheiten. Denn am Ende des Tages macht der Mensch den Unterschied. Butter bei die Fische – jetzt reinhören!▬▬▬▬▬▬ Profile: ▬▬▬▬Zum LinkedIn-Profil von Tim: https://www.linkedin.com/in/timwiegels/Zum LinkedIn-Profil von Christian: https://www.linkedin.com/in/christian-krug/Christians Wonderlink: https://wonderl.ink/@christiankrugUnf*ck Your Data auf Linkedin: https://www.linkedin.com/company/unfck-your-data▬▬▬▬▬▬ Buchempfehlung: ▬▬▬▬Buchempfehlung von Tim: The Gone World - Tom SweterlitschAlle Empfehlungen in Melenas Bücherladen: https://gunzenhausen.buchhandlung.de/unfuckyourdata▬▬▬▬▬▬ Hier findest Du Unf*ck Your Data: ▬▬▬▬Zum Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/6Ow7ySMbgnir27etMYkpxT?si=dc0fd2b3c6454bfaZum Podcast auf iTunes: https://podcasts.apple.com/de/podcast/unf-ck-your-data/id1673832019Zum Podcast auf Deezer: https://deezer.page.link/FnT5kRSjf2k54iib6Zum Podcast auf Youtube: https://www.youtube.com/@unfckyourdata▬▬▬▬▬▬ Merch: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬https://unfckyourdata-shop.de/▬▬▬▬▬▬ Kontakt: ▬▬▬▬E-Mail: christian@uyd-podcast.com▬▬▬▬▬▬ Timestamps: ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬00:00 Intro: Zwei Biologen blicken auf Politik und Gesellschaft.01:11 Der coolste Datenpodcast: Tim Wiegels zum dritten Mal zu Gast.02:45 Rettet KI Deutschland? Der Status quo der Digitalisierung.04:22 Papierprozesse & Verlustaversion: Warum Transparenz Angst macht.06:11 Zerredet statt gemacht: Mitreden wollen vs. Entscheidungen treffen.08:13 Intelligente Fehlerkultur: Vom Umgang mit "Upsis" im System.10:38 Die DSGVO-Paranoia: Berechtigtes Interesse vs. totale Blockade.12:12 Die Business- & Tech-Lücke: Warum Menschen pfiffiger werden müssen.14:37 Selbstständiges Arbeiten: Autonomie im Job vs. "Spoonfeeding".23:02 KI als Sparringspartner: Die neue Basistechnologie im Alltag.24:25 Die Gefahr des Vibecodens: Unreflektierte Standardeinstellungen.28:12 Zertifikat für KI-Experten? Der LinkedIn-Muster-Reality-Check.35:16 Der demografische Wandel: Verändern KI-Agenten den Arbeitsmarkt?40:04 Das Junior-Sterben: Graben wir uns das eigene Grab ohne Nachwuchs?43:02 Philosophische Hitze-Eskapaden: Wenn Proteine im Gehirn denaturieren.46:34 Die Abschlussrunde: Sommergetränke, Ohrwürmer und Buchtipps.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: norisbank Sommerumfrage 2026 - Beim Bezahlen im Ausland fühlen sich viele Deutsche nicht ausreichend informiert Auf Reisen wird zwar immer selbstverständlicher mit Karte oder Smartphone-App bezahlt. Bei den zusätzlichen Kosten, die dabei entstehen können, bleibt für viele Deutsche dennoch ein Fragezeichen. Genau das zeigt die repräsentative Umfrage der norisbank, ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe, zum Bezahlverhalten der Deutschen 2026. Nach eigener Einschätzung fühlen sich 58,1 Prozent der Deutschen "sehr gut oder eher gut" über mögliche Gebühren beim Bezahlen oder Bargeldabheben im Ausland informiert. Gleichzeitig sagen 33,1 Prozent der Befragten, dass sie sich dabei "eher schlecht oder gar nicht" auskennen. Das Bezahlen im Urlaub bleibt für viele nicht nur eine Frage der bevorzugten Zahlungsart, sondern auch eine Frage von Vertrauen und Transparenz. Besonders gut informiert fühlen sich die Jüngeren In der Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen geben 62,2 Prozent an, sich ausreichend über mögliche Gebühren beim Bezahlen oder Abheben im Ausland informiert zu fühlen. Bei den 35- bis 49-Jährigen sind es 61,5 Prozent, bei den 50- bis 69-Jährigen immerhin noch 52,9 Prozent. Vor allem beim Bezahlen und Abheben im Ausland sind viele unsicher Wer im Ausland bezahlt oder Geld abhebt, möchte wissen, was am Ende tatsächlich berechnet wird. Genau an diesem Punkt herrscht Unsicherheit. Besonders häufig geht es um mögliche Gebühren beim Bargeldabheben, aber auch um Kosten beim Bezahlen in Fremdwährung, um Wechselkurs und Umrechnung. Auch zusätzliche Optionen am Terminal oder Geldautomaten sorgen immer wieder für Fragezeichen. Etwa jeder Dritte fühlt sich laut aktueller Umfrage der norisbank bei möglichen Gebühren im Ausland nicht ausreichend informiert. Mehr Klarheit beim Bezahlen auf Reisen Gerade auf Reisen, wenn Gebühren und Wechselkurse schnell Fragen aufwerfen, sorgen einfache und verlässliche Lösungen für mehr Sicherheit. Mit der Mastercard direkt der norisbank können Kunden beispielsweise weltweit kostenlos und bargeldlos bezahlen, online einkaufen und an Geldautomaten ab 50 Euro kostenlos Bargeld abheben. Wer zudem im Ausland in Fremdwährung zahlt, kann womöglich sogar sparen, weil der Umrechnungskurs meist günstiger ist, als direkt in Euro zu bezahlen. Weil alle Umsätze direkt vom Girokonto abgebucht werden, bleiben die Ausgaben zudem transparent und gut nachvollziehbar. In der ausgezeichneten norisbank App lassen sich Kartenumsätze tagesaktuell überwachen, sodass die eigenen Finanzen auch unterwegs immer im Blick bleiben. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Das Reformpaket der Bundesregierung beinhaltet auch eine Änderung des Informationsfreiheitsgesetzes. Dieses Recht auf Auskunft würde praktisch abgeschafft, sagt Arne Semsrott, Leiter des Portals "Frag den Staat". Dabei brauche es mehr Transparenz. Von WDR 5.
„Verwässerte, bürokratische Agilität ist Mainstream. Echte Agilität ist gar nicht mehr das Ziel." Diesen Satz habe ich in meiner Umfrage gelesen. Und das Unangenehme ist: Ich glaube, er stimmt. Noch unangenehmer: Wir machen alle mit. In dieser Folge geht's ums agile Theater — und um die Frage, warum wir alle auf der Bühne stehen, obwohl wir wissen, dass das Stück schlecht ist. Worum es geht: Was Schein-Agilität wirklich ist: alle Zeremonien laufen, aber unter der Haube ändert sich nichts. Wie Rostschutzfarbe übers rostige Gerüst. Mein Merksatz: Schein-Agilität ist nicht, wenn man es falsch macht. Es ist, wenn man es richtig aussehen lässt. Warum wir alle mitspielen — weil es bequem ist. Fürs Management (Transparenz-Optik ohne Kontrollverlust), für Teams (Termine ohne Verantwortung) und für uns (weitermoderieren, bloß nicht auffallen). Und ja: Ich habe auch schon mitgespielt. Die Fitnessstudio-Analogie: Abo abgeschlossen, Vertrag gepostet, fühlt sich fit an — nur hingehen tut keiner. Der eine Test: Führt das, was Du siehst, zu einer Veränderung — oder nur zum nächsten Meeting? Woran Du Schein erkennst: Retros ohne Konsequenz, Transparenz ohne Handlung, „selbstorganisiert" ohne Mandat, WIP-Limits, an die sich keiner hält. Warum Agilität ein Diagnosewerkzeug ist, kein Problemlöser — und warum echte Agilität wehtun darf. Warum Schein-Agilität gerade jetzt gefährlich ist: In der Sparlage sind teure Zeremonien ohne sichtbaren Nutzen die perfekte Streichposition. Nicht Agilität wird gestrichen — sichtbar sinnloses Theater wird gestrichen. Und Du stehst mit drin. Wie Du aussteigst, ohne den Job zu riskieren: nicht rebellieren, sondern klug benennen. In der Retro nicht „was lief gut?", sondern „was ändern wir konkret, wer bis wann?". Deinen Wert an Wirkung koppeln, nicht an Moderation. Und die ehrliche Grenze: Manchmal will das System das Theater — dann ist Gehen die mutigste Entscheidung. Mein Fazit: Wer Bullshit früh und sachlich benennt, ist wertvoller als der, der still weitermoderiert. Lass uns dieses agile Theater gemeinsam beenden. Erwähnt in der Folge: Mein Buch „Retrospektiven in der Praxis" (2. Auflage) — wie Retros wieder Wirkung bekommen, inkl. Daumenwerte für harte Timeboxen Die Scrum Master Journey — in einem Jahr das Handwerkszeug wirklich lernen Das „Unverzichtbar"-Workbook (39 €): Der erste Schritt raus aus dem Theater ist, den eigenen Wert an echte Wirkung zu koppeln. Genau das machst Du darin — in rund 90 Minuten. Link in den Shownotes. Links: Workbook: https://www.digistore24.com/product/702505 Podcast abonnieren (der neue Anstrich kommt bald) und gern 5 Sterne auf Spotify.
Gründen, ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen, Tabus brechen und Babynahrung neu denken – das ist Eva Neugebauer.In dieser Folge spricht die CEO von Löwenzahn Organics und Co-Founderin von Frischepost über den Aufbau einer Biobabynahrungs-Marke, die Wissenschaft und Transparenz vereint, die Herausforderungen des Markteintritts in den deutschen Einzelhandel und ihr internationales Wachstum. Außerdem teilt sie, wie sie Business und Muttersein vereinbart und was essenziell ist, um ein Startup zu gründen.Viel Spaß bei der neuen Studentenfutter Folge!
Bei Steuersätzen von bis zu 50 Prozent steht für den Mittelstand enorm viel Substanz auf dem Spiel. Eine unzureichende Strukturierung gefährdet die Handlungsfähigkeit des Unternehmens. Holger Habermann und Bernhard Siglbauer analysieren in dieser Folge die steuerliche Praxis der Betriebsübergabe anhand von vier Kernthemen: Warum erfolgreiche Steuerplanung eine Vorlaufzeit von 2 bis 7 Jahren verlangt.Wie das steuerliche Zahnradsystem unbedacht zu teurem Streit nach dem Deal führt.Welche Fehler bei Asset-Deals und Pflichtteilen die Begünstigungen zerstören.Wie gesellschaftsrechtliche Anpassungen ab 55 Jahren für Worst-Case-Resilienz sorgen. ___________ ÜBERGABEREIF ist der größte Podcast in der DACH-Region mit allen Themen rund um die Unternehmensnachfolge. Für den Verkauf von Firmen, für die innerfamiliäre Nachfolge und für den Firmenkauf. Wenn Sie Fragen zu Ihren Anliegen haben, rufen Sie uns einfach jetzt direkt über die Hotline an: +49 421 94 80 2000 Möchten Sie Gast in einer der nächsten Ausgaben von ÜBERGABEREIF werden. Schreiben Sie uns ein paar Hintergrundinformationen und wir melden uns zeitnah bei Ihnen.
Ab sofort kostet der touristische Besuch des Kölner Doms 12 Euro Eintritt. "Um die Menschen mitzunehmen, wäre es ganz wichtig, Transparenz zu schaffen", sagt Tourismusökonomin Claudia Brözel. Kosten und Einnahmen des Doms sollten aufgelistet werden. Von Claudia Brözel.
Mehr als Einsatz und Übung Feuerwehrarbeit besteht längst nicht mehr nur aus Einsatz, Übung und Kameradschaft. Wer heute eine Wehr führt, muss Menschen führen, Ausbildung organisieren, Technik im Blick behalten, politische Erwartungen bedienen und gleichzeitig eine wachsende Zahl an Verwaltungsaufgaben stemmen. Verantwortung braucht Nachweise Haushaltsplanung, Feuerwehrbedarfsplanung, Gefährdungsbeurteilungen, Dienstnachweise, Beschaffungsvorgänge, Dokumentationen und Online-Portale sind nicht einfach lästiger Papierkram. Vieles davon schützt Verantwortung, schafft Transparenz und verhindert Willkür. Das Problem beginnt dort, wo Verwaltung nicht mehr unterstützt, sondern Führung verdrängt. Wenn Führung in der Vorschriftenwüste hängen bleibt In dieser Folge geht es nicht um pauschales Bürokratie-Bashing. Es geht um die ehrliche Frage, wie Feuerwehr, Kommune und Führungskräfte handlungsfähig bleiben, wenn Nachweispflichten, Vorschriften und Abstimmungen immer mehr Raum einnehmen. Was muss dokumentiert werden? Was kann standardisiert werden? Wo entstehen Doppelarbeiten? Und wie schützen wir die Zeit, die Führung für Menschen, Ausbildung, Konfliktklärung und Einsatzbereitschaft braucht? Die bessere Frage lautet nicht, wie werden wir Verwaltung los, sondern wie organisieren wir Verwaltung so, dass sie Verantwortung absichert und Feuerwehrführung nicht lähmt?
www.iotusecase.com#LoRaWAN #Dampfnetz #DigitalisierungIn Episode #216 des IoT Use Case Podcasts spricht Dr. Peter Schopf mit Murat Mutlu, IoT-Portfolio Manager bei Currenta Conneqtive, und Dominik Neugebauer, Leitung Technik Rohrnetze bei Currenta. Thema ist die Digitalisierung eines 180 Kilometer langen Dampfnetzes im CHEMPARK – mit LoRaWAN statt Kabel, für mehr Transparenz im Netz und weniger Energieverluste.ZusammenfassungDer CHEMPARK betreibt rund 1.000 Kilometer Rohrleitungen, davon ca. 180 Kilometer Dampfnetz. Das Netz wurde historisch für andere Lastprofile ausgelegt – Bedarfe und Abnahmepunkte haben sich seitdem stark verändert. Klassische Temperaturmessung ist im Feld ohne aufwändige Verkabelung kaum wirtschaftlich darstellbar. Kondensatableiter – Bauteile, die flüssiges Kondensat aus dem Dampfsystem ableiten – wurden bislang manuell geprüft; Defekte blieben dadurch monatelang unbemerkt.Currenta Conneqtive hat ein LoRaWAN-Netz aufgebaut, das mit wenigen Outdoor-Antennen den gesamten CHEMPARK abdeckt. Batteriebetriebene Sensoren erfassen Temperaturen an Knotenpunkten und überwachen den Status der Kondensatableiter per Condition Monitoring. Ziel ist es, Reaktionszeiten bei defekten Ableitern von Monaten auf Stunden zu reduzieren – und die Netzauslegung auf Basis besserer Daten schrittweise zu optimieren.Parallel entsteht ein KI-gestütztes dynamisches Simulationsmodell, das den Netzzustand auch zwischen Messpunkten abbildet. Da externe Dienstleister die nötige Kombination aus ML-Kompetenz und thermodynamischem Prozesswissen nicht lieferten, wird das Modell intern entwickelt. Der CHEMPARK dient dabei als Stresstest – was hier zuverlässig läuft, soll als standardisiertes SaaS-Produkt für externe Industriekunden angeboten werden.Das nimmst du mitLoRaWAN deckt weitläufige Industriestandorte mit wenigen Antennen kostengünstig ab – ohne aufwändige Verkabelungsinfrastruktur.Condition Monitoring der Kondensatableiter reduziert Reaktionszeiten bei Defekten von Monaten auf Stunden.Live-Sensordaten aus dem Feld verbessern Netzwerksimulationen und ermöglichen fundiertere Investitionsentscheidungen im Dampfnetzbetrieb.KI-gestützte Simulation im Prozessumfeld erfordert ML-Kompetenz und thermodynamisches Domänenwissen gleichermaßen – wer beides nicht vereint, scheitert am Modell.Ein LoRaWAN-Netz als geteilte Infrastruktur lässt sich für mehrere Use Cases gleichzeitig nutzen und schrittweise mit neuen Anwendungsfällen erweitern.-----Relevante Folgenlinks:Peter (https://www.linkedin.com/in/peter-schopf/)Murat (https://www.linkedin.com/in/murat-mutlu-solution-portfolio-manager/)Dominik (https://www.linkedin.com/in/dominik-neugebauer-8a47b6298/Jetzt IoT Use Case auf LinkedIn folgen1x monatlich IoT Use Case Update erhalten
Freiraumschaffer Podcast - Kurze, knackige Vertriebs- und Akquise-Impulse
KI ist aktuell in aller Munde. Viele Unternehmen investieren in ChatGPT, Copilot oder andere KI-Lösungen und hoffen auf mehr Effizienz, bessere Prozesse und schnellere Antworten. Doch was passiert, wenn die Informationen, auf die die KI zugreift, veraltet, widersprüchlich oder unvollständig sind? In dieser Podcastfolge spreche ich mit Ron Miedema von Polly.Help über ein Thema, das häufig übersehen wird: Wissensmanagement. Gemeinsam schauen wir darauf, wo Unternehmenswissen heute tatsächlich gespeichert ist, welche Risiken entstehen, wenn Wissen nur in den Köpfen einzelner Mitarbeitender steckt, und warum fehlendes Wissensmanagement Unternehmen jeden Tag Zeit, Geld und Produktivität kostet. Außerdem sprechen wir darüber: • warum KI nur so gut sein kann wie das Wissen, auf das sie zugreift • weshalb viele KI-Projekte nicht an der Technologie, sondern an der Wissensbasis scheitern • wie Unternehmen Wissenssilos aufbrechen können • welche Rolle Governance, Freigaben und Verantwortlichkeiten spielen • warum deutsche Unternehmen besonders hohe Anforderungen an Sicherheit, Compliance und Transparenz stellen • und wie sich Wissensmanagement in den kommenden Jahren verändern wird Eine spannende Folge für Geschäftsführer, Vertriebsleiter, Serviceorganisationen und alle, die sich fragen, wie sie ihr Unternehmenswissen zukunftssicher aufstellen können. Viel Spaß beim Zuhören! Mehr Informationen zu Ron Miedema und Polly.Help: Webseite: https://pollyhelp.com/ LinkedIn-Profil: linkedin.com/in/ron-miedema-935ab09 E-Mail Adresse: ron@pollyhelp.com Du hast Fragen zu einem bestimmten Thema oder suchst Unterstützung bei Deiner B2B-Akquise und willst Dir einen Termin bei Petra Sierks buchen? Schreib uns eine E-Mail an
Du hast in Deine Website investiert, Dein Angebot steht, Deine Leistungen sind gut – und trotzdem passiert zu wenig. Kein Sog, zu wenig Anfragen, kein roter Faden. Was fehlt, ist oft nicht mehr Sichtbarkeit, sondern das richtige Zusammenspiel aller Teile. In dieser Episode spricht Arno Fischbacher mit Wolfgang Beckert, Webstratege und Gründer von WebAufwind, über die Frage, was ein funktionierendes Unternehmenssystem wirklich ausmacht – und welche Rolle dabei die menschliche Stimme und authentische Kommunikation spielen. In dieser Episode erfährst Du: warum eine gut gestaltete Website trotzdem wirkungslos bleibt, wenn die Grundfrage fehlt: Für wen ist sie eigentlich gemacht? wie Wolfgang Beckert mit einem einzigen Drei-Sekunden-Test herausfindet, ob eine Website funktioniert – oder nicht welche Rolle Ehrlichkeit und Transparenz spielen, wenn Du online Vertrauen aufbauen willst warum Unternehmer:innen oft zu viel präsentieren und zu wenig fragen – und wie sich das rächt wie ein Expertennetzwerk funktioniert, das nicht auf Selbstdarstellung, sondern auf echtem Mehrwert für Kund:innen aufgebaut ist was KI-Sichtbarkeit heute bedeutet – und warum die menschliche Stimme dabei wichtiger wird, nicht unwichtiger was Wolfgang Beckerts ungewöhnlicher Lebensweg von Maschinenbau über Heilerziehungspflege bis zur Webstrategie mit gutem Unternehmertum zu tun hat Ob Du als Coach, Berater:in, Handwerker:in oder Führungskraft unterwegs bist: Die Frage, ob Deine Kommunikation wirklich auf Dein Gegenüber ausgerichtet ist – oder hauptsächlich auf Dich selbst –, ist eine der entscheidendsten im Berufsalltag. Wolfgang Beckerts Ansatz erinnert daran, dass Systeme dann funktionieren, wenn alle Teile ineinandergreifen: die Website, die Positionierung, das persönliche Auftreten und eben die Stimme. Was in der Webstrategie gilt, gilt im Kundengespräch, im Meeting und auf der Bühne genauso. Hörimpuls Wenn Du das Gefühl hast, dass Dein Auftritt – ob online oder im direkten Gespräch – noch nicht das widerspiegelt, was Du wirklich kannst und bist, dann ist diese Episode ein guter Einstieg. Hör rein, lass Dich von Wolfgangs Systemdenken inspirieren – und nimm Dir danach einen Moment, um Dein eigenes Getriebe zu überprüfen. Mein Interviewgast: Wolfgang Beckert ist Webstratege, Gründer von WebAufwind und Veranstalter des Zahnrad-Kongresses. Mit einem ungewöhnlichen Hintergrund aus Maschinenbau, Bibelschule und Heilerziehungspflege bringt er technische Präzision, menschliches Gespür und klare Werte in seine Arbeit mit Unternehmer:innen, Handwerksbetrieben und Coaches. Sein Ansatz: nicht Einzelmaßnahmen optimieren, sondern das gesamte System zum Laufen bringen.
Können Farbedelsteine in Krisen mehr Sicherheit bieten als Gold? Sind Edelsteine der nächste große Sachwert für Anleger und eine krisenfeste Vermögensanlage? In dieser Podcast-Folge spreche ich wieder mit Chris Pampel, Geschäftsführer des Deutschen Edelsteinkontors und einem der bekanntesten Experten für die Anlage in Edelsteine im deutschsprachigen Raum. Die Grundlagen zu Farbedelsteinen als Geldanlage haben wir bereits in früheren Folgen besprochen (siehe unten), greifen sie hier aber nochmal kurz auf. Chris berichtet von den Erfahrungen seiner Familie mit Krieg, Enteignung und mehreren Währungsreformen und erklärt, warum Edelsteine über Generationen hinweg zur Sicherung von Vermögen und Kaufkraft genutzt wurden. Außerdem nimmt er uns mit nach Mosambik, das heute rund 90 Prozent der weltweiten Rubinproduktion liefert. Als erster europäischer Händler erhielt er Zugang zum Sicherheitsbereich einer der größten Rubin-Minen der Welt. Wir sprechen über Herkunft, Transparenz, Schmuggel, Kleinbergbau und die Frage, worauf der Wert eines Edelsteins tatsächlich beruht. Und nicht zuletzt debattieren wir die These, die gerade Edelmetall-Investoren aufhorchen lassen dürfte: Gibt es Krisenszenarien, in denen hochwertige Farbedelsteine beim Vermögensschutz Eigenschaften besitzen, die selbst Gold nicht bieten kann? Überblick zu den Themen dieser Folge: - Edelsteine als Geldanlage und Vermögensschutz - Kaufkrafterhalt in Zeiten von Inflation und Währungsreformen - Edelsteine vs. Gold und Silber - Sachwerte für Krisenvorsorge und finanzielle Resilienz - Rubine aus Mosambik und ihre Bedeutung für Anleger - Herkunft, Zertifizierung und Wertermittlung von Edelsteinen - Kleinbergbau, große Minen und die Realität vor Ort - Enteignung, Vermögensschutz und generationenübergreifender Vermögenserhalt Eine spannende Folge für alle, die ihr Vermögen krisenfester aufstellen, Sachwerte verstehen und unabhängiger von den Risiken des Finanzsystems werden möchten. ___ Zur Podcastfolge 2 mit Chris Pampel: Edelsteine als Schutz gegen Enteignungen - https://1x1derfinanzen.podigee.io/90-edelsteine-schutz-gegen-enteignungen-chris-pampel-edelsteinkontor Zur Podcastfolge 1 mit Chris Pampel: Wie sinnvoll sind Edelsteine als Investment? - https://1x1derfinanzen.podigee.io/36-edelsteine-investment-vermoegen Zu Chris Pampel & Deutsches Edelstein-Kontor: https://deutsches-edelstein-kontor.de ___ Schreib mir gern: post@ronnywagner.com Bei meinem Familien-Unternehmen, der Noble Metal Factory, kannst du Gold und Silber kaufen sowie langfristig per Sparplan in Edelmetalle anlegen. Schau gern vorbei und buch dir ein kostenfreies Beratungsgespräch mit uns: www.anlage-in-gold.de Kostenfrei für dich: Checkliste seriöser Edelmetallkauf & seriöse Edelmetallhändler finden: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/DTKWecun Checkliste Gold kaufen: 5 Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du in Gold investierst: https://9ytk4f2lg57.typeform.com/to/EsJkBWUN ___ Podcast-Team; Ronny Wagner (Host & Redaktion), Anja-Katharina Riesterer (Redaktion), Ulrich Allroggen (Ton & Schnitt)
Prof. Dr. Björn Nashan hat Transplantationszentren in drei Ländern aufgebaut. Als er 2017 nach Hefei ging, hatte er als einziges Zentrum in Deutschland exakt dokumentiert, was es tat — und trotzdem das System nicht ändern können. Heute lehrt er an der USTC in Hefei und sagt klar: China hat Deutschland in der Transplantationsmedizin überholt. In dieser Episode erklärt er warum — von der ischämiefreien Transplantation, die Organe nie mehr auf Eis legt, über Chinas lückenloses Datenregister bis zur Zusatzweiterbezeichnung, die in Deutschland 14 Jahre brauchte und in China 4. Ein Gespräch über Struktur, Prozess, Ethik — und warum China sich Ausländer reinholt, um besser zu werden, während Deutschland das nie tut.
Das grosse Schwitzen hat – vorerst – ein Ende. Nacht 12 Tagen. Damit war die aktuelle Hitzewelle gleich lang wie jene im August 2003. Roman Brogli von SRF Meteo ordnet die Temperaturen ein und blickt auf den möglichen weiteren Verlauf dieses Sommers. · In Uganda hat Präsidentensohn Muhoozi Kainerugaba in seiner Funktion als Armeechef die Schliessung des unabhängigen Medienunternehmens «Nation Media Group» verfügt. Naveena Kottoor, freie Journalistin in Kenia ordnet die Ereignisse ein und erklärt die Situation der Medien im afrikanischen Land. · Elon Musks Starlink dominiert bisher den Markt für Satelliteninternet. Über 10'000 Satelliten kreisen für Starlink bereits um die Erde, Millionen Kundinnen und Kunden nutzen den Dienst weltweit. Nun will China mit einem eigenen Projekt dagegenhalten: SpaceSail. Worum es dabei geht, sagt SRF-China-Korrespondent Samuel Emch. · Das hat vor ihm noch kein britischer Monarch getan: König Charles hat seine Steuerunterlagen offengelegt. Damit will er für mehr Transparenz bei den königlichen Finanzen sorgen: Peter Stäuber, freier Journalist in London über die Höhe der Steuerzahlung und die Hintergründe. · Milliarden für den Wiederaufbau und politische Rückendeckung für die Ukraine – darum ist es an der aktuellen Wiederaufbaukonferenz in Polen gegangen. Doch das Treffen wurde von Spannungen überschattet. Was das bewirkt hat, erklärt Osteuropaexperte Marcel Hirsiger.
Beim Pflegemanagementkongress der Sana Kliniken in Berlin haben wir spontan die Gelegenheit genutzt, mit Philipp Schlerkmann, Geschäftsführer des Sana Klinikums Offenbach, über die aktuellen Herausforderungen der Krankenhausführung zu sprechen.Wie führt man einen Maximalversorger durch Zeiten politischer Unsicherheit? Welche Auswirkungen haben Krankenhausreform und Regulierung auf Investitionen, Personal und strategische Entscheidungen? Und wie gelingt es, Mitarbeitende trotz großer Veränderungen mitzunehmen?Philipp Schlerkmann gibt einen Einblick in seinen Führungsalltag, spricht über die Bedeutung von Transparenz, interdisziplinärer Zusammenarbeit und darüber, warum Krankenhausmanagement heute mehr Gestaltung als Verwaltung bedeutet.Eine kurze, praxisnahe Episode über die Realität moderner Krankenhausführung und die Herausforderungen eines Maximalversorgers.
Felix Vieg ist Partnerships Manager bei Plastic Fischer, einem Impact-Startup, das Plastikmüll dort bekämpft, wo ein großer Teil der Verschmutzung beginnt: in Flüssen. Mit einfacher, schwimmender Technologie wird Plastik aufgefangen, bevor es in die Ozeane gelangt. Gleichzeitig schafft Plastic Fischer vor Ort in Indien und Indonesien faire, würdige Arbeitsplätze und verbindet damit ökologischen mit sozialem Impact. Das Gespräch wurde beim Wirtschaftsforum NEU DENKEN 2026 im Castillo Hotel Son Vida in Palma aufgenommen. Dort war Felix Vieg nicht nur Gast im Willi-pedia Podcast, sondern auch als Referent auf der Bühne vertreten. Mit Podcast-Produzentin Timothea Imionidou spricht er darüber, warum Nachhaltigkeit nur dann glaubwürdig ist, wenn sie messbar, sichtbar und überprüfbar wird. Im Mittelpunkt stehen Fragen, die viele Unternehmen beschäftigen: Wie lässt sich Impact-Sponsoring seriös gestalten? Wie vermeidet man Greenwashing? Und warum kann Engagement für Umweltschutz auch strategisch sinnvoll sein? Felix Vieg erklärt, wie Plastic Fischer jedes eingesammelte Kilogramm Plastik dokumentiert, warum lokale Teams der Schlüssel zum Erfolg sind und weshalb echte Impact-Partnerschaften mehr sind als klassische Spenden. Ein Gespräch über Transparenz, Verantwortung und den Unterschied zwischen gut gemeinten Versprechen und echter Wirkung.
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Gleiche Arbeit, ungleiche Bezahlung: Die neue Entgelttransparenzrichtlinie soll das ändern. Aber warum kommt sie nicht voran – und was würde sich konkret ändern? Darüber spricht Ernesto Klengel mit Marco Herack.
Wie sieht gute Kommunikation zwischen Bauprodukteherstellern und Architekturbüros aus? Was zeichnet hier eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aus? Und warum ist diese wichtig? Auch darum geht es in dieser Podcast-Folge. Heute sind wir zu Gast im Architekturbüro .pg1 bei Michael Burghaus in Kaiserslautern. Das Büro wurde 2006 gegründet und realisiert private sowie öffentliche Projekte. Am Mikro sitzen außerdem Harri Wagner, Architektenberater bei ROMA, und DBZ-Chefredakteur Michael Schuster. ROMA entwickelt, produziert und vertreibt Rollladen, Raffstoren und Textilscreens, alle Produkte werden "Made in Germany" gefertigt. Der Name ROMA steht dabei für Rollladen und Markisen. Das Unternehmen wurde 1980 im bayerischen Kleinkötz gegründet, sein Hauptsitz ist in Burgau in Bayerisch-Schwaben. Das mittelständische Unternehmen beschäftigt aktuell ca. 1.500 Mitarbeitende. Gesellschafter ist die Thoma Familie mit Roland Thoma an der Spitze. Transparency-Hinweis: Diese Folge entstand in Kooperation mit dem Unternehmen ROMA.
Babynahrung ist das sensibelste Segment der gesamten Lebensmittelbranche – und gleichzeitig eines der am wenigsten offen diskutierten. Wer entscheidet, was in die Gläschen kommt? Was weiß die Wissenschaft, das die Industrie noch nicht umsetzt? Und was passiert, wenn Vertrauen auf dem Spiel steht? Eva Neugebauer und David Rau sind die Gründer von Löwenzahn Organics, einem Unternehmen, das seit 2016 Bio-Babynahrung herstellt – von Anfangsmilch über Beikost bis hin zu Produkten für Stillende. Die beiden stehen für einen Ansatz, der sich radikal an der Wissenschaft orientiert: keine Kompromisse bei Inhaltsstoffen, volle Transparenz bei Qualitätskontrollen, und ein klares Nein zu zugesetztem Zucker – auch dann, wenn es das Gesetz noch erlauben würde. Im Gespräch geht es um konkrete Fragen, die Eltern bewegen, aber selten laut ausgesprochen werden. Warum kommt das DHA in ihren Produkten aus Algen statt aus Fisch? Was sagt die aktuelle Forschung zum Mikrobiom von Säuglingen – und warum ist das für die Gehirn- und Immunentwicklung relevanter, als viele ahnen? Wie geht ein junges Unternehmen mit einem Lebensmittelskandal um, der die gesamte Branche trifft – und was lehrt ein Fall wie der mit dem vergifteten Babygläschen über Sicherheit und Vertrauen? Eva und David erklären außerdem, warum ihr Netzwerk von über 2.000 Hebammen kein Marketinginstrument ist, sondern ein echter Wissenskanal – in beide Richtungen. Und sie geben einen Ausblick darauf, wohin sich Babynahrung entwickelt: mehr Fokus auf Darmgesundheit, weniger Zucker, funktionale Inhaltsstoffe, die heute noch Nische sind und morgen Standard sein werden. Wer Kinder hat, plant oder einfach verstehen will, wie eine Branche mit so viel Verantwortung wirklich funktioniert – diese Folge gibt Antworten, die man sonst nirgendwo bekommt.
Einfach mal gut zu mir – Dein Podcast für eine glückliche Beziehung zu dir
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Michael Rost, Host des Podcasts „UmLEIDung“ sowie Dozent und Selbsterfahrungsleiter. Micha ist psychologischer Psychotherapeut und bringt viele Jahre Erfahrung aus der klinischen Praxis mit. Wir sprechen darüber, warum viele Menschen Psychotherapie bereits nach wenigen Sitzungen abbrechen und welche Rolle dabei die Persönlichkeit des Therapeuten sowie die Erwartungen der Patienten spielen. Außerdem thematisieren wir den Umgang mit Diagnosen und warum diese zwar Orientierung bieten, aber nicht alle Fragen beantworten können. Micha gibt Einblicke, wie Therapeuten heute zunehmend interdisziplinär denken sollten, um Menschen besser zu begleiten. Dabei geht es nicht darum, die „beste Methode“ zu finden, sondern darum, durch Austausch und Transparenz die individuellen Wege der Veränderung zu ermöglichen. Wenn du wissen möchtest, was wirksame Psychotherapie wirklich ausmacht und wie Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg helfen kann, bekommst du in diesem Gespräch praxisnahe und ehrliche Antworten.Lass mich gern in den Kommentaren wissen, wie dir diese Folge gefallen hat!
Turtlezone Tiny Talks - 20 Minuten Zeitgeist-Debatten mit Gebert und Schwartz
In der neuen Episode 196 der Turtlezone Tiny Talks, diesmal wieder in Zusammenarbeit mit dem KI Expertenforum, geht um die Transparenzpflichten des Artikel 50 vom EU AI Act. Regeln, die Anfang August in Kraft treten. Das Gesetz wird oft im Kontext mit Deepfakes gelesen und wenn man den Begriff Deepfake hört, hat man sofort Bilder vor Augen: Ein Politiker sagt etwas, das er nie gesagt hat. Ein CEO kündigt einen Börsenschritt an, den es nie gab. Eine Prominente wird in kompromittierende Szenen montiert. In solchen Fällen haben wir bislang oft eine Diskrepanz zwischen dem gesellschaftlichen Konsens und der rechtlichen Bewertung und Verfolgbarkeit gehabt. Das hat der europäische Gesetzgeber natürlich zu Recht auch vor Augen gehabt. Aber das ist nicht der Kern und Knackpunkt bei den neuen Regelungen des Artikel 50. Die eigentliche Debatte beginnt bei den tausend alltäglichen KI-unterstützen Anwendungen, die heute schon in Smartphones, Bildbearbeitung, Podcasts, Videos und Social Media stecken. Es geht um die Zukunft von Authentizität und um die Frage, was bedeutet überhaupt noch "echt", wenn KI immer stärker Bestandteil jeder Kommunikation wird? Genügt Transparenz allein, um Vertrauen in Content und Informationen zu erhalten? In Zukunft fragen wir wohl verstärkt nicht nur, on ein Inhalt durch die KI generiert ist, sondern: Ist nachvollziehbar, wie dieser Inhalt entstanden ist? Und entsteht daraus eine relevante Täuschung? 37 spannende Podcast-Minuten.Ergänzende Informationen:Die neue Transparenzpflicht für KI-Inhalte (KI Expertenforum)Entwurf der Leitlinien zur Umsetzung der Transparenzpflichten für bestimmte KI-Systeme gemäß Artikel 50
Mit Stimmen über die in Deutschland aus EU-Sicht immer noch unzureichende Transparenz bei Gehältern. Zunächst zum sozialpolitischen Handlungsbedarf im Bund. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Seit dem Wochenende verstößt Deutschland gegen EU-Recht, weil es eine Richtlinie für mehr Transparenz bei Gehältern noch nicht in nationales Recht überführt hat. www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Eine EU-Richtlinie soll für mehr Transparenz bei Gehältern sorgen. Aber Deutschland setzt sie einfach nicht um.
EU drängt auf mehr Transparenz bei Gehältern, Tag der Bundeswehr, Ukraine trifft Ölinfrastruktur in Russland, USA und Iran greifen sich trotz geltender Waffenruhe erneut an, Papst Leo XIV. zu Besuch in Spanien, Tag der Organspende, Ebola-Patient nach zweiwöchiger Behandlung aus Berliner Charité entlassen, WM-Aus für Bayern-Jungstar Lennart Karl, DFB-Frauen für Fußball-WM in Brasilien qualifiziert, French Open der Frauen, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu "DFB-Frauen für Fußball-WM in Brasilien qualifiziert" und "WM-Aus für Bayern-Jungstar Lennart Karl" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
Die SP des Kantons Zürich will bei den Regierungsratswahlen 2027 mit einem Duo antreten: mit Nationalrätin Priska Seiler Graf und dem Winterthurer Sozialvorsteher Nicolas Galladé. Ziel ist es, den Sitz von Jacqueline Fehr zu halten und einen zweiten zu erobern. Weitere Themen: · Zürcher Photobastei erreicht Crowdfunding-Ziel. · Zürcher Gericht pfeift Gemeindeamt wegen lesbischer Mutter zurück. · Geplanter Veloweg zwischen Hombrechtikon und Uerikon wird nicht gebaut. · Kanton Schaffhausen regelt die Transparenz in der Politik neu.
Erst nach jahrelangem juristischem Streit hat die Regierung die Vereinbarungen zwischen dem Kanton und den am Baukartell beteiligten Unternehmen veröffentlicht. Dafür erntet sie nun Kritik. Die SVP verweist auf das Öffentlichkeitsprinzip, die Regierung auf die Schutzinteressen der Unternehmen. Weitere Themen: · Nach über zwei Jahren Ermittlungen stellt die Staatsanwaltschaft Graubünden das Verfahren gegen einen Priester des Klosters St. Johann in Müstair ein. Sie begründet den Entscheid damit, dass die Voraussetzungen für den Tatbestand der sexuellen Nötigung nicht erfüllt seien und einzelne weitere Vorwürfe verjährt seien. · Die Sprachorganisation Lia Rumantscha trennt sich von ihrem Generalsekretär Markus Solinger, der das Amt vor drei Jahren übernommen hat. Grund seien unterschiedliche Vorstellungen über die künftige Ausrichtung der Organisation, teilt die Lia Rumantscha mit.
The National Anti-Corruption Commission should strengthen trust in federal politics. But following the resignation of its first commissioner Paul Brereton, the authority itself is under criticism. Allegations of conflicts of interest, delays in investigations and calls for greater transparency have sparked a debate about the future of the NACC. The federal government is talking about an opportunity for a new start and is not ruling out reforms. - Die Nationale Anti-Korruptionskommission sollte das Vertrauen in die Bundespolitik stärken. Doch nach dem Rücktritt ihres ersten Kommissars Paul Brereton steht die Behörde selbst in der Kritik. Vorwürfe zu Interessenkonflikten, Verzögerungen bei Untersuchungen und Forderungen nach mehr Transparenz haben eine Debatte über die Zukunft der NACC ausgelöst. Die Bundesregierung spricht von einer Chance für einen Neustart und schließt Reformen nicht aus.
Die Medienforscherinnen Jana Koch Alexandra Borchardt haben für die "Wiener Zeitung" untersucht, wie junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren in Österreich Nachrichtenmedien konsumieren. In 27 Interviews mit jungen Menschen und 18 Gesprächen mit Medienschaffenden sowie internationalen Experten zeichnet sich ein differenziertes Bild ab. Entgegen gängiger Klischees wünschen sich junge Erwachsene klassische journalistische Qualitätsmerkmale wie Objektivität, Perspektivenvielfalt, Transparenz und finanzielle Unabhängigkeit. Die Studie zeigt auch, dass junge Menschen sowohl etablierten Medienmarken als auch einzelnen Medienschaffenden vertrauen, während die Abgrenzung zwischen Journalismus und Content Creation zunehmend schwerfällt. Bei der Zahlungsbereitschaft herrscht Ambivalenz: Die Hälfte der Befragten sieht prinzipiell den Wert von Journalismus, setzt dies aber nicht in Handlungen um, oft weil passende Angebote fehlen oder unbekannt sind. Die größten Probleme der Medienbranche liegen in mangelnder Nähe zur Zielgruppe, homogenen Redaktionsstrukturen und fehlendem Mut zur Innovation. Koch und Borchardt plädieren für Authentizität statt Anbiedern, den Aufbau mehrerer Personenmarken und einen selbstbewussten Journalismus, der seine demokratische Funktion offensiv vertritt. Als zentrale Botschaft gilt: Junge Menschen sind keine homogene Masse, sondern erwarten ernst genommen zu werden mit hochwertigem, verständlichem Journalismus auf Augenhöhe. Links zur Folge: Studie "Knapp daneben ist auch vorbei" Dunkelkammer-Podcast Ganz offen gesagt Folge #25 2026 Über die Wahl in Ungarn Ganz offen gesagt Folge #32 2026 Über Feminismus (Live in der Urania) LAOLA1 live in der Kulisse am 28.05.2026 Podcastempfehlung der Woche: This Is America - Free Luigi Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Mit dem Versprechen radikaler Transparenz gründet der australische Hacker, Journalist und Verleger Julian Assange vor 20 Jahren WikiLeaks, eine Plattform, auf der vertrauliche Dokumente, Videos und Fotos anonym veröffentlich werden können. So zum Beispiel 2010 geheime Militärdokumente. Von Lea Eichhorn und John Goetz.
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. versprach Transparenz. Doch nun zeigt sich: Einige medizinische Studien zu Impfstoffen werden mit fraglichen Argumenten gestoppt. Kritiker sehen einen Eingriff in die Freiheit der Wissenschaft. Weingart, Christopher www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Künstliche Intelligenz kann Stimmen imitieren, Texte schreiben und Bilder erstellen. Das löst Fragen aus: Welche journalistischen Inhalte sind echt? Welche künstlich? Mit einem neuen, gemeinsamen KI-Kodex will die Schweizer Medienbranche für mehr Transparenz sorgen. Weitere Themen in dieser Sendung: · In der EU sollen KI-Anwendungen verboten werden, mit denen sexualisierte Deepfakes erstellt werden können, also zum Beispiel gefälschte Porno-Videos oder Nackt-Bilder. Darauf haben sich Vertreterinnen und Vertreter des EU-Rats und des EU-Parlaments geeinigt. · US-Präsident Donald Trump hat sich zuversichtlich gezeigt, dass es bald eine Einigung zwischen den USA und dem Iran geben könnte. Der Iran habe Zugeständnisse gemacht, sagte Trump vor den Medien. Aus dem Iran hiess es: Die Berichte über eine bevorstehende Einigung seien überzogen. · Teilzeitarbeit boomt in der Schweiz, doch das Modell steht auch in der Kritik. Es wird befürchtet, dass wegen vieler Teilzeit arbeitender die Lohnbeiträge in die AHV sinken. Nun zeigen neue Zahlen, dass das Gegenteil der Fall ist.
In dieser Podcastfolge schauen wir uns den Xtrackers DJE Europe Equity Research ETF im Detail an und analysieren, wie ein systematischer Quant-Ansatz bei der Aktienauswahl funktioniert. Du erfährst, wie der ETF seine Top 50 Titel auswählt, welche Rolle Faktoren wie Bewertung, Momentum und Analysteneinschätzung spielen und warum die Strategie aktuell den Markt schlagen konnte. Am Beispiel der Allianz-Aktie gehen wir konkret durch, wie Einzeltitel in das Portfolio kommen. Gleichzeitig beleuchten wir kritisch die Stärken und Schwächen des Ansatzes. Und wir klären die wichtigste Frage: Ist dieser ETF ein Core-Investment oder eher eine Beimischung im Portfolio? Viel Spaß beim Anhören! ++++++++ Kennst du die Risiken in deinem Portfolio? Mit dem extraETF Portfolio Tracker erhältst du volle Transparenz und tiefe Einblicke in dein Vermögen. Analysiere deine Aktien, ETFs und Fonds zudem mit detaillierten, individuellen Performance-Metriken, X-Ray-Analysen und vielem mehr. Teste den Portfolio Tracker jetzt kostenlos: https://go.extraetf.com/portfoliotracker ++++++++
Host Stefan Kaltenbrunner begrüßt Reinhold Gmeinbauer, früherer Geschäftsführer der Tageszeitung „Die Presse“, heute Agentur‑ und Medienunternehmer („Daumen hoch“): Gmeinbauer schildert, wie er vom "Campus Tivoli" (Parteiakademie ÖVP) angesprochen wurde, ein Papier zur Medienförderung zu erarbeiten, betont aber, dass er das Papier unentgeltlich und in vollständiger inhaltlicher Unabhängigkeit verfasst hat. Er versteht sein Papier nicht als „Gegenpapier“ zur vom Medienministerium beauftragten Kaltenbrunner‑Studie, sondern als anderen Zugang mit Systemwechsel‑Anspruch: Weg vom historisch gewachsenen Flickwerk aus Presse‑, Digital‑ und Vertriebsförderungen hin zu einem einheitlichen Modell für alle privaten Medien. Herzstück ist der vorgeschlagene Medienleistungsfonds von 350 Millionen Euro, der öffentliche Medienförderung und staatliche Kommunikationsausgaben (Regierungsinserate, Spots etc.) bündeln und als Gegenleistungsfonds organisiert werden soll, bei dem geförderte Medien im Gegenzug definierten Werberaum für staatliche Kommunikation bereitstellen. Die zentrale Idee beruht auf zwei Parametern: „Marktakzeptanz“ (gesamter Umsatz eines Medienunternehmens als Ausdruck seiner wirtschaftlichen Relevanz) und „journalistische Dichte“ (Anteil dieses Umsatzes, der nachweislich in journalistische Arbeit und redaktionelle Infrastruktur fließt). Aus den Branchen‑Grundgrößen – Gesamtumsatz aller privaten Medien und Gesamtzahl der dort beschäftigten Journalist:innen – wird eine Basiskennzahl berechnet, anhand derer jedes Medium über eine Formel automatisch seine Fördersumme ermittelt; zusätzlich gibt es einen Förderdeckel von 10 Prozent der Gesamtsumme, um Überförderung einzelner Platzhirsche wie der „Kronen Zeitung“ zu verhindern und Mittel für Start‑ups und Innovation freizuspielen. Der Fonds ersetzt alle bisherigen Förderschienen, soll über die RTR/KommAustria technisch abgewickelt werden und setzt auf Transparenz, Zahlenlogik und möglichst geringe politische Eingriffsmöglichkeiten, anstatt auf eine Qualitätskommission, wie sie im Kaltenbrunner‑Modell vorgesehen ist. Zugangsvoraussetzungen wären unter anderem eine eigenständige Redaktion mit Redaktionsstatut, klare Trennung von Werbung und Redaktion, journalistischer Kernauftrag, Beschäftigung qualifizierter Journalist:innen (inklusive Kollektivvertrag), Offenlegung von Eigentumsverhältnissen, Umsätzen und Strukturen sowie Einhaltung medienrechtlicher und journalistischer Standards; parteinahe Medien und politische Organe wären ausgeschlossen. Problematische oder unsorgfältige Medien könnten bei groben Verstößen gegen journalistische Sorgfaltspflicht bis hin zum Förderentzug sanktioniert werden, wobei Gmeinbauer eher an eine Rolle der RTR (gegebenenfalls ergänzt um ein Schiedsgericht) als an den Presserat denkt. Im Unterschied zur Kaltenbrunner‑Studie, die Qualitätsmechanismen und unabhängige Kommissionen stärker betont, will Gmeinbauer Qualitätsfragen nicht in ein „Qualitätsministerium“ auslagern, sondern sie indirekt über Marktakzeptanz und Höhe der Investitionen in Journalismus abbilden; er argumentiert, dass Leser:innen, Hörer:innen und Werbekunden letztlich die Qualität entscheiden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die von ihm empfundene Schieflage zwischen ORF‑Finanzierung (über 700 Millionen Euro Haushaltsabgabe) und derzeitiger Unterstützung privater Medien (rund 100–140 Millionen Euro), die er mit einem deutlich höheren, etwa halb so großen Volumen für den privaten Sektor korrigieren will. Für journalistische Start‑ups und Innovationen sollen 30 bis 40 Millionen Euro innerhalb des Fonds reserviert werden, während reine Ein‑Personen‑Projekte ohne redaktionelle Struktur – etwa einzelne Podcasts – keinen Anspruch hätten, um professionelle Strukturen zu stärken. Gmeinbauer versteht seinen Vorschlag als Beitrag zur Absicherung unabhängigen Journalismus als „kritische Infrastruktur“ einer liberalen Demokratie und hofft, dass Politik, Verbände und Branche sein Modell ernsthaft in die weitere Debatte über eine zukunftsfähige Medienförderung einbeziehen. Links zur Folge: Download ÖVP-Papier Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at