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„Ohne Optimismus und Zuversicht brauchen wir solche Projekte gar nicht angehen“: Frank Wolters hat beides, muss er auch als Geschäftsführer der Berlin TXL Management GmbH. Er erläutert die drei Bausteine dieses riesigen Projektes, zu dem neben der Urban Tech Republic auch das Schumacher Quartier gehört. Wir sprechen über Drohnentechnologie & autonomes Fahren. Frank Wolters weist explizit daraufhin, dass sich Möglichkeiten für Technologiefelder auf dem Areal ergeben, an die wir heute noch gar nicht denken. Planungsrechtlich sei abgesichert, dass dauerhaft Testflächen zur Verfügung stehen. Und er bringt eine gute Nachricht mit: nämlich das erste verkaufte Grundstück. Ein lokaler Investor hat sich dafür entschieden, trotz Erbbaurecht, dem viele ja eher Skepsis entgegenbringen. Frank Wolters ist überzeugt, dass auch internationales Kapital in den Standort investieren wird. Welche Rolle Public Private Partnership (PPP) spielen kann, was mit Mitsubishi gerade läuft, wie ein gemeinsamer Wirtschaftsraum funktionieren kann: Frank Wolters gibt Einblicke und benennt kurz und klar das Ziel: „Wir wollen nicht ein x-beliebiger Gewerbestandort sein.“
Eine schlechte Immobilienlage erkennst du nicht immer an einer schlechten Umgebung. Oft sieht sie vernünftig aus, ist günstig und besitzt sogar ein starkes Argument: einen großen Arbeitgeber, eine Universität oder ein neues Bauprojekt. Genau das kann jedoch die Falle sein. In dieser Folge zeige ich dir den 60-Sekunden-Lagecheck, mit dem du erkennst, ob ein Standort wirklich dauerhaft gefragt ist – oder ob dein kompletter Deal von einer einzigen Annahme abhängt. Du erfährst, wie du Plan-B-Mieter, echte Nachfrage und den späteren Verkauf bereits vor dem Kauf prüfst.
Die Schienen kleben: Das heisseste Hitze-Wochenende aller Zeiten, und alle Leipziger Straßenbahnen standen still. Die LVB im Ausnahmezustand... aber wie sie mit den Menschen kommuniziert haben, war top, finden wir, Eure Hosts Daniel Heinze und Guido Corleone von HELDENSTADT, dem Wohnzimmerpodcast der LVZ. Wir blicken in dieser neuen Folge zurück auf zwei wilde Wochen mit klebriger Fugenmasse, Subbotniks und Zusammenhalt. Bei uns hört Ihr alle 14 Tage montags, was Leipzig gerade bewegt. Und weil Sommer ist, zieht es viele an die Seen rund um die Stadt. So weit, so gut. Nur bitte die Müllhaufen wieder mitnehmen! Wo wir schon mal an den Seen sind: Viele Badegewässer in Europa haben wohl oftmals eine geringere Qualität, als von der EU-Umweltagentur EEA angegeben. Das zeigt eine neue Correctiv-Recherche. Ihr hört, welche Angaben in vielen Berichten zur Wasserqualität fehlen und wie ihr Euch über Eure Lieblingsbadespots informieren könnt. Tierische News: Eine Waschbärfamilie hat sich's neulich in den Gewächshäusern des Botanischen Gartens gemütlich gemacht. Und sechs der acht Tiger aus dem privaten Gehege einer Ex-Dompteurin in Dölzig sind nach Spanien gebracht worden - wir erzählen Euch, warum. Achtung, Denksport-Fans! Die Leipziger Schachgemeinschaft steckt in finanziellen Schwierigkeiten - wegen Mehrkosten für ihr neu bezogenes Vereinsheim in Eutritzsch. Ihr könnt per Crowdfunding helfen! Was Neues entsteht auch in Plagwitz: die Schaubühne Lindenfels kann mit dem "SchauBau" starten, einem zweiten Standort gegenüber vom Felsenkeller. 2029 soll alles fertig sein. Auf Reddit häufen sich genervte Kommentare zu Party-Lärm am Cospudener See. Dort beschallt ein Gastro-Betrieb Wasser und Umland. Wird der liebste See der Leipziger zu einer Art Ballermann? **Be-Beat-and-Rhythm!** In den HELDENSTADT-Tipps empfehlen wir Euch diesmal "Dirty Dancing" im Sommer-Freilichtkino am Parkschloss Leipzig, die Demo und das Straßenfest zum Leipziger Christopher Street Day sowie die Konzerte von Jeffi Lou und munterfel. So viel Leipzig-Content zum Hören für Euren Sommer in der City - viel Spaß mit dem Mangosorbet unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Folge vom 13. Juli 2026! Folgt und abonniert @heldenstadt, damit neue Episoden automatisch angezeigt werden! Und los, jeder erzählt einer anderen Person von HELDENSTADT! Wir sind @heldenstadt bei Instagram, Threads, Facebook und Mastodon. Holt Euch den Heldenstadt-Newsletter!
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Es ist schön, nicht nur zu hören, dass immer mehr Unternehmen aus Deutschland abwandern, sondern dass es auch Unternehmen gibt, die dem Standort Deutschland treu bleiben. Für Opel gilt dies, denn die nächste Generation des Astra wird am Stammsitz in Rüsselsheim entworfen, entwickelt und gebaut. Das sind endlich mal gute Nachrichten aus der deutschen Autoindustrie. Darum geht es diesmal!Opel hat deutsche Motorjournalisten in Rüsselsheim begrüßt, um über die Zukunft des Astra zu sprechen. Auch die nächste Generation des Opel Astra, die auf der neuen STLA ONE Stellantis-Plattform basieren wird, wird wieder am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim gebaut. Bis 2030plant der deutsche Hersteller die Einführung von mindestens vier neuen Modellen. Zu den Newcomern gehören die jeweils nächste Generation der Bestseller Opel Astra und Opel Corsa sowie das kürzlich angekündigte neue SUV im C-Segment, das in Partnerschaft mit Leapmotor entsteht. Darüber hinaus wird Opel in weitere Modelle des bestehenden Portfolios investieren. Für die Opelaner und für Rüsselsheim ist die Entscheidung für den Standort natürlich wichtig, zudem ist „‚Made in Germany“ ein anerkanntes Gütesiegel für Kunden überall auf der Welt und stellt einen strategischen Vorteil für Opel im Stellantis-Konzern dar. Opel und Stellantis Germany bauen aktuell bereits an der neuen, hochmodernen Zentrale, dem grEEn-campus Rüsselsheim. Die neue Zentrale von Opel und Stellantis Germany wird hochmoderne Arbeitsplätze bieten, die auf flexibles Arbeiten und gemeinschaftliche Zusammenarbeit ausgelegt sind. Zudem werden nachhaltige Baustoffe eingesetzt, um eine gute Innenraumatmosphäre zu gewährleisten. In Kürze werden wir den neuen Astra Sports Tourer Plug-in-Hybrid vorstellen. Doch auch in Blick zurück kann sich lohnen. Modelle aus dem C-Segment, in dem der Astra angesiedelt ist, sind seit mittlerweile 90 Jahren eine wichtige Säule des Opel-Portfolios. Die Erfolgsgeschichte, die 1936 mit dem Kadett begann, setzt die aktuelle Astra-Generation nahtlos fort. Mit Hightech-Lösungen wie den Intelli-Lux HD Scheinwerfern und hocheffizienten Antrieben von batterie-elektrisch über Plug-in-Hybrid und Hybrid bis Diesel deckt der Astra – entworfen, entwickelt und gebaut in Rüsselsheim – so gut wie alle Kundenbedürfnisse ab.Die erste Generation des Kadett wurde von Ende 1936 bis Mitte 1940 gebaut. Nach langer Pause begründete Opel mit dem Kadett A ab Frühsommer 1962 eine Fahrzeugreihe, die im Sommer 1991 mit dem Modellwechsel vom Kadett E zum Astra wurde. Bisher wurden rund 25 Millionen Einheiten von Kadett und Astra verkauft. Und in Rüsselsheim wird man sich freuen, noch lange das „Home of Astra“ zu sein. Alle Fotos: © Opel Automobile GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Deutschland investiert immer weniger. Die produktiven Netto-Investitionen liegen bei 0,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts – vor der Finanzkrise waren es zwei Prozent. China erreicht 23 Prozent, Indien 14, die USA vier, die EU im Schnitt zwei. Unser Land ist offenbar nicht mehr der Ort, an dem Wohlstand entsteht.Diese Fakten dokumentiert die McKinsey-Standortstudie „Catalyzing Competitiveness: Where Investment Happens and Why“. In allen untersuchten Industrien ist Deutschland der teuerste oder fast der teuerste Standort der Welt. Der Kostennachteil zum jeweils besten Standort liegt je nach Branche bei 40 bis 250 Prozent.Das ist kein gutes Umfeld für Investitionen. Deutschland befindet sich in einer Abwärtsspirale. Wie kann diese Entwicklung durchbrochen werden? Daniel Stelter spricht mit Jan Mischke, Partner am McKinsey Global Institute in Zürich und Mitautor dieser Studie. Themen des Expertengesprächs sind die zentrale Diagnose und die sechs Hebel, mit denen 30 bis 80 Prozent der Kostenlücke des Standorts Deutschland gegenüber den Besten geschlossen werden könnten. Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceStudie Catalyzing Competitiveness – Where Investment Happens and Why (Juni 2026) von McKinsey Global Institute, Zürich: https://tinyurl.com/wx7ckjp6 Analyse Nuclear Energy Outlook: Global Installed Capacity to 2050 and Beyond der Nuclear Energy Agency, Paris: https://tinyurl.com/3bpz4cta Analyse Bundesregierung verschiebt Investitionen zwischen Schuldentöpfen des ifo Instituts, München (8. Juli 2026): https://tinyurl.com/mujpp4c8 beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein bisschen mehr Luft im Sommer? Dann ist jetzt die perfekte Zeit, Ihrem Wissensvorsprung ein Upgrade zu geben – mit dem Handelsblatt. Das liefert Ihnen verlässliche Fakten, exklusive Hintergründe und eine klare Einordnung wirtschaftlicher Entwicklungen. Mit unserem Sommer-Special ist der Einstieg supereinfach: Sie erhalten jetzt 6 Wochen für nur 1 Euro vollen Zugriff auf alle digitalen Inhalte. Sichern Sie sich dieses besondere Angebot unter handelsblatt.com/sommer26 Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fußball-WM-Gastgeber Mexiko hätte auch in der Astronomie etwas Weltmeisterliches beherbergen können: Das Land war vor zwei Jahrzehnten als Standort für das Thirty-Meter-Telescope TMT im Gespräch. Doch das Projekt ist gescheitert. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Estlands Hauptstadt Tallinn ist eine großartige Stadt. Auf der Höhe Helsinkis gelegen ist sie vor allem im Sommer ein tolles Ziel für Remote Worker, Digitale Nomaden und Kulturtouristen. Ich war dort gerade wegen zweiter Konferenzen und wertvollen Impulsen zur Zukunft der Arbeit aus der Perspektive der Menschen, für die Freiheit und ortsunabhängiges Arbeiten kein Benefit ist, sondern die Grundlage ihres Lebensentwurfs. In der Sommerkonferenz des CitizenCircles standen Geschäfts- und Lebensmodelle ortsunabhängiger Unternehmer im Vordergrund. Beim Nomad Summit trafen sich Freelancer aus aller Welt und diskutierten Strategien für die erfolgreiche Behauptung auf dem weltweiten Markt für Dienstleistungen von Softwareentwicklung bis Marketing. Ein interessanter Perspektivenwechsel raus aus den klassischen Denkmustern etablierter Organisationen. Themen: ⦁ Globale Arbeitswelt: Wie die Welt zum Dorf wird, wenn Menschen rund um den Globus arbeiten. ⦁ Verkehrte Welt: Günstige Arbeitskräfte gewinnen mal anders: billige Europäer für San Francisco und San José. ⦁ Smarte Geschäftsmodelle: Wie ortsunabhängige Unternehmer erfolgreiche Geschäftsmodelle aufbauen. ⦁ Neue Heimat: Der Preis der Freiheit kann Einsamkeit sein. Wie Communitys und Coliving Zugehörigkeit ermöglichen. ⦁ Gelungene Integration: Wie gerade ländliche Regionen von Gästen, Remote Workern und neuen Bewohnern profitieren. ⦁ Vorausschauende Strategien: Wie es Estland an Europas Digitalisierungs-Spitze geschafft hat. ⦁ Reizvolle Destination: Wie Tallin mit Altstadt, Rotermann-Quartier und hipper Startup-Kultur Atmosphäre schafft. Website von Stefan Dietz www.stefandietz.com mit weiteren Ideen und Ressourcen. Anfragen zu Keynotes, Moderation und Veranstaltungstipps: office@stefandietz.com Stefan Dietz als Redner – online und offline - buchen
Master of Search - messbare Sichtbarkeit auf Google (Google Ads, Analytics, Tag Manager)
Deine Kunden sind auf LinkedIn, also solltest du dort auch werben – dieser Gedanke klingt logisch, führt im B2B aber oft in eine teure Sackgasse. LinkedIn kann zwar sehr genau die richtigen Leute erreichen, verlangt dafür aber einen Preis, den sich die wenigsten sauber durchrechnen. ---- LinkedIn ist die teure Einkaufsstraße Stell dir die beste Einkaufsstraße deiner Stadt vor: extrem hohe Miete, aber jeder, der vorbeikommt, hat Geld und ist kaufbereit. Genau das ist LinkedIn. Google und Meta sind der gute Standort in der normalen Straße – passende Leute zu einem Bruchteil der Miete. • LinkedIn weiß genau, wer welche Position in welcher Branche und Firma hat • Damit erreichst du sehr gezielt die richtigen Entscheider – das ist ein echter Vorteil • Der Haken: Eine Anfrage kostet über LinkedIn aus unserer Erfahrung oft rund das Zehnfache von Google oder Meta ---- Deine B2B-Kunden sind auch bei Google und Meta Viele glauben zuerst nicht, dass man über Google und Meta gute B2B-Kunden findet. Doch auch Geschäftsführer suchen bei Google aktiv nach Lösungen und sind privat auf Facebook und Instagram unterwegs. • Google erreicht Menschen genau dann, wenn sie aktiv nach einer Lösung suchen – näher am Auftrag geht kaum • Meta erreicht Entscheider über ihre Interessen, auch im B2B • Du kannst dort nicht ganz so fein targetieren wie bei LinkedIn, aber mit sauberem Conversion-Tracking gut genug – und deutlich günstiger ---- Wann LinkedIn trotzdem passt Fair bleiben: Es gibt Fälle, in denen sich der hohe Preis wirklich rechnet. • Sehr enge Zielgruppe: eine bestimmte Position, in einer bestimmten Branche, in großen Firmen • Hoher Auftragswert: Bringt ein Abschluss Zehntausende oder Hunderttausende Euro, darf eine Anfrage auch teurer sein • Dann kann LinkedIn funktionieren – als bewusste Entscheidung, nicht aus dem Bauch heraus ---- Bevor du LinkedIn-Kampagnen startest, beantworte zwei Fragen: Was darf dich eine konkrete Anfrage kosten? Und welcher Auftragswert steht am Ende dahinter? Rechne das für jeden Kanal einmal durch. In den meisten Fällen fährst du mit Google und Meta besser – LinkedIn kannst du später immer noch testen, falls es überhaupt nötig ist. Sei vorsichtig, wenn dir jemand LinkedIn als den einzig richtigen Weg für B2B verkauft.
Wie steht es wirklich um die Wirtschaft in Niedersachsen? Zwischen Energiepreisen, Bürokratie, schwacher Konjunktur und globalem Wettbewerbsdruck wächst bei vielen Unternehmen die Sorge um den Standort. Gleichzeitig hat Niedersachsen enorme Chancen: erneuerbare Energien, Häfen, Wasserstoff, industrielle Stärke, Mittelstand und Innovationskraft. In dieser Folge von „Erfolg braucht Verantwortung“ spreche ich mit Monika Scherf, Hauptgeschäftsführerin der IHK Niedersachsen. Sie kennt Wirtschaft, Politik und Verwaltung aus unterschiedlichen Perspektiven – klar in der Analyse, erfahren in der Praxis und mit einem guten Sinn für Humor. Gemeinsam diskutieren wir, ob Niedersachsen vor einer Standortkrise steht oder vor einer historischen Transformationschance. Es geht um Energiepreise, Investitionen, den Industrial Accelerator Act und die Frage: Was muss passieren, damit aus Potenzial wieder Aufbruch wird?
„Der Aufsichtsrat schneidet sich ins eigene Fleisch, sollte er den Standort schließen“, das sagt Jens Katzek, Geschäftsführer des Automotiv Cluster Ostdeutschland im Podcast „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung. Der Branchenexperte ordnet darin ein, welche Folgen es hätte, sollte der Volkswagen-Konzern sein Werk in Zwickau aufgeben. Der mutmaßliche Plan ist vor reichlich zwei Wochen bekannt geworden, als eine Streichliste durch einen Bericht im Manager Magazin lanciert wurde. Demnach erwägt VW offenbar die Schließung von vier Werken in Deutschland. Darunter ist auch das in Zwickau, das wiederum erst vor wenigen Jahren für mehr als eine Milliarde Euro speziell für die Produktion von E-Autos umgebaut wurde. Was würde passieren, wenn VW in Zwickau wirklich dichtmacht? Könnte das Werk von einem anderen Hersteller übernommen werden - perspektivisch vielleicht chinesische Autos produzieren? Oder macht sich die Region Südwestsachsen jetzt unabhängiger von der Autoproduktion und setzt künftig den Schwerpunkt auf andere Branchen - zum Beispiel Rüstung? Darum geht es in der aktuellen Folge des Podcasts, in der neben dem Auto-Experten Katzek auch mehrere VW-Mitarbeiter zu Wort kommen. Außerdem schildert Investigativreporter Gunnar Klehm seine Eindrücke von Recherchen vor Ort und Oberbürgermeisterin Constance Arndt beschreibt die heikle aber nicht aussichtslose Situation für ihre Stadt.
Die Bundeswehr rüstet auf. Zur Debatte steht auch ein Standort für einen zweiten Marinehafen an der Nordsee. Zwei Städte hoffen auf den Zuschlag und den damit verbundenen wirtschaftlichen Aufschwung. Doch die Pläne wecken auch Befürchtungen. Budde, Vanja www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Was passiert unter der Wasseroberfläche – und wer sorgt dafür, dass die Technik dort überhaupt mit Strom versorgt wird? In dieser Folge spricht Journalistin Bärbel Fening mit Sören Johansson, Leiter Supply Chain, Intercompany Controlling und Marketing bei SubCtech aus Kiel.Das Herzstück des Unternehmens: zwei Produktwelten, die sich gegenseitig bedingen. Einerseits Meeresmesstechnik – allen voran das Ocean Pack, mit dem unter anderem Boris Herrmann und Arved Fuchs auf ihren Fahrten CO₂-Gehalt und andere Ozeanparameter messen, oft in Regionen, die für regulären Schiffsverkehr unzugänglich sind. Andererseits Unterwasserbatterien und Energiesysteme – von der kompakten Forschungsboje bis zum 6-Megawattstunden-Speicher für den Tiefsee-Einsatz bis zu 6.000 Metern.Es geht darum, warum der Offshore-Öl-und-Gas-Sektor inzwischen ein wichtiger Markt ist, welche Rolle das Thema kritische Infrastruktur spielt – und was sich durch die Übernahme durch die Gabler Group AG verändert. SubCtech wurde 2010 von Stefan Marx mit vier Mitarbeitern gegründet – heute beschäftigt das Unternehmen knapp 100 Menschen und hat gerade einen neuen, deutlich größeren Standort im Wissenschaftspark Kiel bezogen.www.subctech.comwww.baerbel-fening.dewww.maritime-technik.de
MINDSET MOVERSWie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Du möchtest als Führungskraft wirksamer sein? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, erfolgreicher zu führen.Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
Thu, 02 Jul 2026 04:00:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3209-kapitalmarkt-stimme-at-daily-voice-servus-peter-brezinschek-reden-wir-doch-kurz-uber-andritz-at-s-den-standort-sowie-sport 904018a43905f33e54d678c6aa24f6cd kapitalmarkt-stimme.at daily voice auf audio-cd.at. Im Zusammenhang mit einem aktuellen Projekt hat mich am Mittwoch Peter Brezinschek besucht. Und da haben wir natürlich gleich was aufgenommen, gut gelaunt spricht der langjährige Leiter von Raiffeisen Research u.a. über Andritz, AT&S, den Standort mit seinen bedenklichen Entwicklungen sowie Sport aktiv und passiv. Auch sein Buch ist Thema. Unser Ziel: Kapitalmarkt is coming home. 2026 nicht mehr zwingend täglich, aber so oft es passt. Dh, ev. auch mehrmals täglich ... kapitalmarkt-stimme.at daily voice Playlist auf spotify: http://www.kapitalmarkt-stimme.at/spotify http://www.kapitalmarkt-stimme.at Musik: Steve Kalen: https://open.spotify.com/artist/6uemLvflstP1ZerGCdJ7YU Playlist 30x30 (min.) Finanzwissen pur: http://www.audio-cd.at/30x30 Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/apple http://www.audio-cd.at/spotify Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3209 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Dresden hat sich zu Europas größtem Standort der Chipindustrie gemausert. Infineon eröffnet an der Elbe schon sein viertes Werk. Stolz spricht man von Silicon Saxony. Darüber sprechen wir mit Korrespondent Ralf Geißler.
Vor dem Koalitionsgipfel zum großen Reformpaket kommen aus der Wirtschaft Hinweise, wie sich der Standort verbessern ließe. Nicht alles davon schont die Nerven von Gewerkschaftern.
Was passiert, wenn ein Arbeitgeber einen Mitarbeiter wegen sexueller Belästigung an einen anderen Standort versetzt – die Vorwürfe aber nicht eindeutig bewiesen werden können? Genau mit dieser Frage musste sich das Landesarbeitsgericht Köln in einem Urteil vom 25.02.2025 auseinandersetzen. Und die Antwort überrascht. In dieser Folge von „Betriebsrat heute" analysieren die Fachanwältinnen für Arbeitsrecht Vera Ivanova und Janine Schäfer diesen spannenden Fall – und erklären, warum das Gericht die Versetzung trotzdem für rechtmäßig hielt. Im Mittelpunkt stehen das Direktionsrecht nach § 106 GewO, die Bedeutung des billigen Ermessens und eine wichtige Frage: Was steht eigentlich wirklich verbindlich im Arbeitsvertrag? Themen der Folge: Wann darf der Arbeitgeber einen Arbeitnehmer an einen anderen Standort versetzen? Was gilt, wenn sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz nicht eindeutig bewiesen werden kann? Welche Rolle spielt das billige Ermessen bei einer Versetzungsentscheidung? Was steht im Nachweisgesetz – und ist der genannte Arbeitsort wirklich bindend? Warum muss der Betriebsrat auch dann zustimmen, wenn die Versetzung arbeitsvertraglich zulässig ist? Was passiert, wenn der Arbeitgeber die Zustimmung des Betriebsrats nicht einholt? Seminarempfehlung aus dem Podcast:Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz - https://www.waf-seminar.de/527
„Wir haben die Komplexität unterschätzt – und das Scheitern war notwendig!“ Zur Eröffnung von Cariads Automotive Software Campus in Berlin stehen die Zeichen klar auf Selbstreflexion. Kein Triumph, kein reines Zukunftsversprechen, sondern ein Eingeständnis. Cariad, die lange kritisierte Softwaresparte des Volkswagen-Konzerns, eröffnet ihren neuen Standort nicht aus einer Position der Stärke heraus. Der neue Standort steht vielmehr für einen Neustart nach Jahren, in denen Volkswagens Softwareambitionen immer wieder an der Realität industrieller Komplexität gescheitert sind. In Berlin will Cariad nun zeigen, was aus diesen Fehlern gelernt wurde. In der aktuellen Folge WAS MICH BEWEGT sprechen Ronja und Pascal über die Hintergründe des Neustarts und die künftigen Pläne von Cariad-Boss Peter Bosch. Gelingt es Cariad nun endlich, das zentrale Rückgrat von Volkswagens Softwareambitionen zu werden? Wie Cariad in Berlin den Neustart schaffen will: https://www.automotiveit.eu/strategy/wie-cariad-in-berlin-den-neustart-schaffen-will/2687172 So will Cariad die Softwareentwicklung beschleunigen: https://www.automotiveit.eu/technology/so-will-cariad-die-softwareentwicklung-beschleunigen/898373 Mehr zu Ronja und Pascal finden Sie auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ronja-schmiedchen-56147a236/ https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers.
Nach dem 1:2 gegen Ecuador gerät Bundestrainer Julian Nagelsmann erstmals bei dieser WM in Erklärungsnot. Pit Gottschalk kritisiert im Fever Pit'ch Podcast vor allem die Fünferkette und vier Turnier-Debütanten beim Stand von 1:1 – ein „fatales Signal“ vor der K.-o.-Runde. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldungDiese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de▶️ Warum das wichtig ist: Deutschland steht trotz der 1:2-Niederlage gegen Ecuador als Gruppensieger im Sechzehntelfinale der Weltmeisterschaft. Sportlich war das Ergebnis ohne Folgen für die Tabelle, dennoch markiert die Partie einen Wendepunkt. Erstmals seit Turnierbeginn werden nicht mehr einzelne Spieler diskutiert, sondern die Entscheidungen von Bundestrainer Julian Nagelsmann. Bis zu diesem Spiel war fast jede Maßnahme aufgegangen – von Nathaniel Brown über Felix Nmecha bis zu Leroy Sané, der gegen Ecuador seine bislang beste Turnierleistung zeigte. Pit Gottschalk stört im Fever Pit'ch Podcast weniger die Niederlage als ihre Art und spricht von einem „fatalen Signal“. Diskutiert werden vor allem die Wechsel und die Umstellung auf eine Fünferkette: Beim Stand von 1:1 brachte Nagelsmann vier Turnier-Debütanten und verwaltete das Spiel sichtbar. Nagelsmann selbst sprach von „Harakiri“ und „Freestyle“ und reagierte auf kritische Fragen ungewohnt gereizt. Plötzlich stehen Fragen zu Personal, System und Hierarchie wieder im Raum: zur Kontrolle des Zentrums, zur Rolle von Joshua Kimmich, zur Sicherheit von Manuel Neuer sowie zu Florian Wirtz und Jamal Musiala. Für Gottschalk hat Ecuador zudem den „Bauplan“ geliefert, wie Deutschland zu besiegen ist. Die K.-o.-Runde der Weltmeisterschaft entscheidet damit nicht nur über das Abschneiden der deutschen Nationalmannschaft, sondern auch über das Vertrauen in den Plan von Julian Nagelsmann.⚽️ TAKEAWAYS- Deutschland verlor das Gruppenspiel gegen Ecuador mit 1:2, stand aber bereits als Gruppensieger im Sechzehntelfinale fest. - Erstmals seit Turnierbeginn richten sich die kritischen Fragen an Bundestrainer Julian Nagelsmann und nicht mehr nur an einzelne Spieler. - Im Zentrum der Kritik stehen die Wechsel und die Umstellung auf eine Fünferkette beim Stand von 1:1. - Pit Gottschalk sieht im Einsatz von vier Turnier-Debütanten und im Verwalten des Spiels ein „fatales Signal“ und spricht davon, auf Halten gespielt zu haben. - Nagelsmann bezeichnete den Auftritt selbst als „Harakiri“ und „Freestyle“ und reagierte auf kritische Fragen ungewohnt gereizt. - Durch die Partie werden offene Fragen zu Zentrum, Rolle von Joshua Kimmich, Manuel Neuer sowie Florian Wirtz und Jamal Musiala erneut diskutiert. - Laut Gottschalk hat Ecuador den kommenden Gegnern einen „Bauplan“ geliefert, wie Deutschland aus dem Rhythmus zu bringen ist. KAPITEL00:00 Einleitung und Standort von Pit Gottschalk 02:58 Analyse des Spiels gegen Ecuador 05:43 Trainerwechsel und Taktikfragen 08:59 Kritik an der Mannschaftsleistung 11:35 Vorbereitung auf das Sechzehntelfinale 14:23 Manuel Neuer und die Torwartfrage 17:24 Hoffnungsschimmer für die K.o.-Runde 19:46 Abschluss und Ausblick▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Drei Jahre Bauzeit, schneller fertig als geplant, 1000 neue Arbeitsplätze, fünf Milliarden Euro Investition - das ist ein Großprojekt. Und noch dazu eins, bei dem nicht reflexartig zuerst darüber gesprochen wird, was alles schiefgegangen ist. Die bevorstehende Eröffnung der vierten Fabrik des Halbleiterkonzerns Infineon Technologies AG in Dresden am 2. Juli verdeutlicht: Deutschland kann es noch. Für Thomas Richter ist die nagelneue Smart Power Fab aber noch weit mehr als ein erfolgreich abgeschlossenes Bauprojekt. Der Geschäftsführer von Infineon Dresden hat vor etwas mehr als 30 Jahren in der Halbleiter-Industrie angefangen. Mitte der 1990er war er dabei, als in Dresden zum ersten Mal auf der Welt die industrielle Produktion von Mikrochips auf 300-Millimeter-Wafern erfolgte. Für die Branche war das ein Meilenstein, für Sachsen der Beginn des Aufstiegs zu einer weltweit führenden Region in der Halbleiterproduktion. Für den 52-Jährigen fühlt es sich so an, als würde sich ein Kreis schließen. „Ich darf jetzt zum dritten Mal an diesem Standort eine Erweiterung mit begleiten. Das macht mit mir persönlich etwas, dass ich diese Erfolgsgeschichte immer wieder mit begleiten und vielleicht ein Stück weit auch mitschreiben durfte“, sagt Richter im Podcast „Thema in Sachsen“ von Leipziger Volkszeitung und Sächsischer Zeitung. In dem exklusiven Interview vor der Eröffnung spricht Thomas Richter über die Bedeutung der Smart Power Fab für Dresden, Sachsen und Europa. Warum kommt die Fabrik genau jetzt zur richtigen Zeit? Es geht um den KI-Boom, um wie Pilze aus dem Boden schießende Rechenzentren und wieso gerade jetzt Mikrochips aus Dresden weltweit gebraucht werden. Außerdem schildert Richter, wieso Chip-Produzenten trotz gut laufender Geschäfte beim Bau neuer Fabriken staatliche Förderungen in Anspruch nehmen. Die neue Fab von Infineon wurde mit einer Milliarde Euro subventioniert. Wieso der Manager nicht von einer Subvention sprechen will, sondern lieber von einer Investition, erklärt er ausführlich und kommt dabei zu einem wichtigen Punkt. „Wir wachsen! Das ist eine Riesenchance, insbesondere gegenüber anderen Regionen in Deutschland.“ Doch wieso ist Sachsen dank der Halbleiterindustrie wirtschaftlich besser aufgestellt als viele andere Regionen Deutschlands? Und weshalb ist für ein Fortbestehen dieses Wachstums das Werben um internationale Fachkräfte und mehr Frauen in technischen Berufen entscheidend? Auch darum geht es in dem Interview - und um die inzwischen über 30-jährige Erfolgsgeschichte von Silicon Saxony.
Staatstheater beendet Spielzeit mit kostenlosem Konzertfest, Klima-Kiste unmittelbar neben Wiesbadener Drogenszene und aus altem Hotel in der Aukammallee werden 75 neue Wohnungen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Staatstheater beendet Spielzeit mit kostenlosem Konzertfest https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/staatstheater-feiert-spielzeit-ende-mit-konzertfest-fuer-alle-5812203 Klima-Kiste unmittelbar neben Wiesbadener Drogenszene https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/klima-kiste-unmittelbar-neben-wiesbadener-drogenszene-5811114 Aus altem Hotel in der Aukammallee werden 75 neue Wohnungen https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/aus-altem-hotel-in-der-aukammallee-werden-75-neue-wohnungen-5799978 Wiesbadens Feuerwehr testet eine Fernerkundungsdrohne https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadens-feuerwehr-testet-eine-fernerkundungsdrohne-5780828 Schiersteiner Hafenfest dieses Jahr ohne Ponyreitbahn https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/schiersteiner-hafenfest-dieses-jahr-ohne-ponyreitbahn-5715500 Stadt Wiesbaden schließt Grillplätze wegen Waldbrandgefahr https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/stadt-wiesbaden-schliesst-grillplaetze-wegen-waldbrandgefahr-5816072 Ein Angebot der VRM.
Die Rentenkommission ist fertig – und alle Fragen offen. Die Kritik an den Vorschlägen stellt schon jetzt den Zeitplan der Bundesregierung in Frage. Offenbart aber vor allem ein noch viel größeres Problem.
Ein sogenanntes Gravitationswellen-Observatorium soll die Astronomie auf neue Stufe heben: Das Einstein-Teleskop soll tief im Untergrund nach Antworten auf die großen Fragen der Menschheit suchen. Die Lausitz gilt als möglicher Standort. Von Robert Rönsch
Contentwarnung: Suizid | Obwohl es Anfang Januar ist, zieht sich Olly nur eine dünne Jacke über, als er das Haus seiner Familie verlässt. Er will nur kurz ein paar Meter entfernt eine Freundin treffen und in wenigen Minuten wieder zu Hause sein, versichert er seinen Eltern. Zur Sicherheit nimmt er sein Handy mit, damit sie seinen Standort orten können. Niemand kann ahnen, dass Olly gerade in eine Falle getappt ist. Inhalt:00:00 Intro00:51 Der Online-Streit04:52 Die Falle07:34 Der Angriff09:35 Die Ermittlungen_______________________________________Mehr von Kati: https://linktr.ee/katiwinter_______________________________________Quellen: https://pastebin.com/PMCV36HR **Solltest du für deinen Podcast oder einen Beitrag meine Recherche als Quelle nutzen, freue ich mich über Credits.**
Sat, 20 Jun 2026 11:15:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3191-d-d-research-rendezvous-22-gunter-deuber-mit-blick-auf-den-atx-besonderen-blick-auf-at-s-dazu-notenbanken-standort-ki-und-treasury 44cdff1ae50ca673bba44bbf912a6765 Gunter Deuber, Head of Raiffeisen Research, gibt bei Christian Drastil erneut ein Update: Das durchaus volatile 2. Quartal neigt sich zu Ende, wie blickt er auf die Aktienmärkte und den ATX? Welche Einzeltitel hat er im ATX derzeit auf dem Radar, wie steht er zur besonderen Performance der AT&S-Aktie? Zuletzt waren die Notenbanken im Fokus der Markteilnehmer. Wie ordnet Gunter die jüngsten Entscheidungen und Positionierungen der EZB und Fed ein? Welche Themen prägen die Zinsmärkte darüber hinaus? Wie blickt er auf das 3. Quartal am Aktien- und Kapitalmarkt? Wie steht er bzw. Raiffeisen Research zum Thema KI-Blase oder nicht? Welche Themen hat er mittel- und langfristig auf dem Radar? Stichwort Österreich, wir hatten die Budgetrede, das neue Doppelbudget sowie durchaus kontroverse Diskussionen. Wie steht es um die Konjunktur und den Standort Österreich? Was steht bei Gunter im Sommer an, im beruflichen oder auch in außerberuflichen Bereich? Zur Schnittmenge Research und Treasury habe ich auch eine Frage. - Ältere Folgen D&D: https://audio-cd.at/search/rendezvous - https://www.raiffeisenresearch.com/ - https://www.linkedin.com/showcase/raiffeisen-research/ - http://www.kapitalmarkt-stimme.at About: Die Serie D&D Research Rendezvous ist eine gemeinsame Idee von Raiffeisen Research und dem Podcaster Christian Drastil, der im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet wurde, die Talks finden im Rahmen von http://www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3191 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
2024 waren wir schon einmal am Stand von xTactor IT aus Schweden, jetzt gab es auf der SightCity 2026 ein Update. Im Mittelpunkt steht das xBand, ein vibrierendes Armband für blinde, sehbehinderte und taubblinde Menschen, das Smartphone-Benachrichtigungen, Uhrzeit und Alarme lautlos ans Handgelenk bringt. Was neu hinzukommt, ist spannend: xTactor arbeitet an einer Navigationsfunktion, bei der man zwei xBänder trägt, eines pro Arm. Das rechte vibriert bei Rechtsabbiegung, das linke bei Linksabbiegung. Dafür kooperiert das Unternehmen mit dem amerikanischen Anbieter Step Navigation, dessen App Kamera und KI kombiniert, um den Standort im Innenbereich auf wenige Dezimeter genau zu bestimmen. Wann die Navigationsfunktion erscheint, steht noch nicht fest. Das xBand in seiner aktuellen Form ist in Deutschland über ProTak erhältlich.
Der Sternenhimmel gilt als Inbegriff des Unveränderlichen. Aber stimmt das wirklich? In dieser Folge schlendern Susanne und Paul durch ein Dickicht aus über 50 Typen von Sternen, die sich nicht an diese Regel halten – und von denen eine ganze Reihe mit bloßem Auge, Fernglas oder einfacher Kamera vom Garten aus zu beobachten sind.Den Einstieg macht ein alter Bekannter: Algol im Perseus, der „Teufelsstern", dessen arabischer Name möglicherweise verrät, dass Menschen schon in der Antike ahnten, dass mit diesem Stern etwas nicht stimmt. Unsere beiden Himmelsspaziergänger erklären, was wirklich hinter seinem regelmäßigen Helligkeitsabfall steckt – nämlich zwei Sterne, die sich gegenseitig bedecken – und weshalb ein dritter im Bunde das scheinbar präzise Uhrwerk gelegentlich aus dem Takt bringt. Dann führt der Weg zu Mira, der „Wunderbaren" im Sternbild Seeungeheuer: ein Stern, der alle 332 Tage fast verschwindet, weil er buchstäblich pulsiert wie ein Kochtopf, dessen Deckel immer wieder angehoben wird. Und schließlich zu den Cepheiden – jenen pulsierenden Sternen, deren Rhythmus direkt ihre Leuchtkraft verrät und die dank Henrietta Leavitt Anfang des 20. Jahrhunderts zum Schlüssel für die Vermessung des Universums wurden.In „Hinter der Schlagzeile" gibt es eine Entwarnung mit Nachgeschmack: Ein geplantes Industrieprojekt in der Atacama-Wüste, nur zehn Kilometer vom Paranal entfernt, hätte den Standort des Extremely Large Telescope und mehrerer anderer Observatorien durch Licht, Staub und Vibrationen dauerhaft gefährdet. Der Konzern hat sich zurückgezogen, warum, bleibt unklar. Aber der Himmel über der Atacama darf vorerst dunkel bleiben.Eine Folge voller kosmischer Unruhe, überraschender Muster und der Erkenntnis, dass mit dem, das wir für fest und ewig halten, oft ganz schön viel passiert. Also: Kopfhörer auf, Blick nach oben – und mit Susanne und Paul weiter durch die Galaxis!
In dieser Folge spricht Silvia Polan mit Jürgen Klampfer über TOB, den größten und ältesten Großhändler für österreichische Trafiken. Es geht um den neuen Standort in Gumpoldskirchen, die Rolle des Großhandels im stark regulierten Tabakmarkt und die Veränderungen durch neue Produktkategorien im Monopol. Außerdem erklärt Jürgen Klampfer, wo KI in der Logistik bereits hilft und warum manche Entscheidungen auch in Zukunft beim Menschen bleiben müssen.
Im Sarganserland kommt es zum Reha-Umbruch: Walenstadtberg schliesst per 2029, die Klinik Valens übernimmt Personal, Betten und Angebot. Grund sind Gebäudemängel – Walenstadtberg müsste komplett saniert werden. Valens wächst damit weiter zu einem der grössten Rehazentren der Schweiz. Weitere Themen · In die Jahre gekommen: Kanton St.Gallen geht bei seinem Personalgesetz über die Bücher · Pilot wird definitiv: Weinfelden TG führt vergünstigten Taxi-Service ein
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 17.06.2026 Die Schweiz hat die Initiative „Keine 10 Millionen Schweiz" abgelehnt. Rund 55 Prozent Nein Stimmen bei hoher Wahlbeteiligung. Viele sehen darin nur ein innenpolitisches Thema. Für mich ist es auch ein Signal für Anleger, Family Offices und Menschen, die die Schweiz als langfristigen Standort betrachten. Warum, liest du im heutigen Blog:
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 17.06.2026 Die Schweiz hat die Initiative „Keine 10 Millionen Schweiz" abgelehnt. Rund 55 Prozent Nein Stimmen bei hoher Wahlbeteiligung. Viele sehen darin nur ein innenpolitisches Thema. Für mich ist es auch ein Signal für Anleger, Family Offices und Menschen, die die Schweiz als langfristigen Standort betrachten. Warum, liest du im heutigen Blog:
ZSC-nahe Kreise möchten das eidgenössische Schwing- und Älplerfest nach Zürich holen. Als geeigneter Standort wird der Flugplatz Dübendorf präsentiert. Weitere Themen: - Spurabbau Neumühlequai: Zürcher Verwaltungsgericht entscheidet im Streit über eine Velospur zugunsten des Kantons. - Messerattacke auf orthodoxen Juden: Jugendlicher Angreifer soll für ein Jahr ins Gefängnis. - Uber will noch dieses Jahr selbstfahrende Taxi in der Region Zürich lancieren.
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Milliarden-Auftrag hilft Papenburger Meyer-Werft/ WTD in Meppen testet Laser zur Drohnen-Abwehr/ Bundesumweltstiftung steigert Vermögen auf drei Milliarden Euro
Social Media gehört zu unserem Alltag - aber auch zu unseren Beziehungen? Checkt ihr, wer die Bilder von eurem/eurer Partner:in liked? Teilt ihr euren Standort? Und: Macht euch Social Media eifersüchtig? Muddern hat mit euch drüber gesprochen. Unser Podcast-Tipp: Wissen mit Johnny https://www.ardsounds.de/sendung/wissen-mit-johnny/urn:ard:show:5c94752475c8acfc/
Was ist "Die Welt von …?" Wenn wir über Video- und Computerspiele sprechen, die entweder elaborat ausgestaltete eigene Welten mit Hintergrundgeschichten haben oder über solche, die ihre Welt aus Literatur, Rollenspiel oder Film borgen, nehmen wir uns zuweilen die Zeit und sprechen ausführlicher über Lore jener Welten als das in den regulären Folgen möglich wäre. Im Format Die Welt von… erkunden Rahel Schmitz und Mháire Stritter die Legenden, die Geografie, die Geschichte, die Politik von diesen fiktiven Welten und holen sich dabei von Fall zu Fall ergänzende Expertise von ausgewiesenen Kennern und Kennerinnen der jeweiligen Welt. Worum geht's: Die Welt von Alien ist kein klassisches Science-Fiction-Szenario mit klaren Fronten zwischen Gut und Böse, sondern ein düsteres, komplexes Geflecht aus technologischem Fortschritt, kapitalistischer Macht, biologischer Bedrohung und menschlicher Ohnmacht. Die Handlung spielt im 22. bis 25. Jahrhundert, in einer Zukunft, die von Megakonzernen wie der Weyland-Yutani Corporation dominiert wird. Diese Konzerne handeln mit Technologie, Kolonisierung und biologischen Waffen und opfern dabei bedenkenlos Menschenleben, um Profit zu sichern. Die politische Landschaft ist geprägt von einem zersplitterten Erd-Bund, der gegen die Interessen der Konzerne kämpft, während gleichzeitig abgelegene Kolonien und Frontier-Planeten im All existieren, die oft von Isolation, Armut und der ständigen Bedrohung durch außerirdische Lebensformen geprägt sind. Götter oder höhere Mächte existieren in dieser Welt nicht, stattdessen regieren Unternehmen Militärs und die unberechenbare Natur des Universums selbst. In dieser Folge erkunden Rahel und Mháire die Eigenheiten dieses Popkultur-Universum: seine politische Struktur, die Rolle von Technologie und Biowaffen, das Nebeneinander von wissenschaftlichem Fortschritt und archaischer Gewalt, sowie die bewusste Mehrdeutigkeit vieler Erzählungen. Es geht darum, wie Alien Weltenbau betreibt, warum sich das Universum je nach Standort völlig anders anfühlt und weshalb diese Franchise bis heute eine der dichtesten und faszinierendsten Sci-Fi-Welten der Computerspiel- und Filmgeschichte hervorgebracht hat. Gast: Diesmal kommt im Podcast neben den Sprecherinnen Felix Rick zu Wort, der als Redakteur bei GameStar arbeitet und sich seit 2002 als einer der profundesten Kenner der Alien-Lore einen Namen gemacht hat. Zuvor war er unter anderem für Giga Games und Gameswelt tätig und hat sich in unzähligen Artikeln, Analysen und Videos mit der Welt von Alien auseinandergesetzt. Podcast-Credits: Sprecher, Redaktion: Rahel Schmitz, Mháire Stritter Gast: Felix Rick Audioproduktion: Fabian Langer, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) "Welt von"-Folgen sind Belgeitfolgen für Podcasts zu Games, die in der Welt spielen, aber zu einem Alien-Spiel hatten wir bisher noch keine Folge, ahem. Kommt sicher noch irgendwann.
Welche Fehler solltest du bei Immobilien vermeiden? Darüber sprechen Bodo, Immobilieninvestor, Rechtsanwalt und immocation Coach und Martin Groszewski, Immobilieninvestor und immocation Coach. Warum kann zu schnell zu viel kaufen hinten raus dich aufhalten? Wie schnell solltest du auf verschiedene Standort streuen? Warum kann Sanierung extrem schnell teurer werden als gedacht? Warum die beiden nur noch größere Objekte kaufen, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Diese Folge widmet sich den Begriffen Resilienz und Souveränität und versucht, sie aus dem abstrakten Raum in den Alltag zu holen; von der Logistik im Hamburger Hafen bis zur KI auf dem Gefechtsfeld. Der Talk ordnet ein, warum Verteidigung, Dual Use und kritische Infrastruktur derzeit zusammen gedacht werden müssen, und bleibt dabei mechanikorientiert statt wertend. Eine inhaltliche Beobachtung: Stellenweise bleibt es bei der Bestandsaufnahme; konkrete Beispiele, Zahlen oder ein Praxisfall hätten manche Thesen (etwa zu Edge-KI oder Token Economics) greifbarer gemacht.Die Haupt-LearningsResilienz und Souveränität sind Sammelbegriffe für viele konkrete Felder: Verteidigung, Dual Use, Wertschöpfungsketten, kritische Infrastruktur (Kritis), Logistik, Space und zunehmend auch Nachhaltigkeit („enkelfähig denken").Es geht nicht um Unabhängigkeit, sondern um Handlungsfähigkeit. Entscheidend ist, einseitige Abhängigkeiten zu erkennen und zu managen – etwa durch mehrere Zulieferer, eigene Tech-Stacks und neue Sourcing-Strategien.Krisen härten Technologie und beschleunigen Innovation. Unter realem Druck entstehen Drohnen, Sensorik und Edge/Federated AI, die robust erprobt und über Dual Use später auch zivil nutzbar sind.Militär denkt „Bottom-up", Big Tech „Top-down". Statt immer größerer Modelle und tokenbasierter Dauernutzung zählen ressourceneffiziente On-Prem-Lösungen, „Smart Force"- statt „Brute Force"-KI und spezialisierte Hardware.Ein starkes Ökosystem braucht drei Dinge: Mindset, Finanzierung und Talent. Eine klare Mission liefert das Mindset fast von selbst; europäische Fonds-Allianzen öffnen sich; Talente brauchen attraktive Perspektiven.Die Haltung gegenüber Verteidigung hat sich gedreht – von Tabuthema zu legitimem, teils patriotisch motiviertem Investitionsfeld.Innovation entsteht durch Technologiekonvergenz, an den Schnittstellen verschiedener Hardware-, Software- und Forschungsdisziplinen.Hamburg hat als Standort starke Karten: Exzellenzforschung, hohe Interaktionsdichte und die Rolle als zentraler Kritis-Standort (Hafen, Logistik).FazitEuropäische Souveränität ist kein kurzfristiges Krisenthema, sondern eine Daueraufgabe – und zugleich eine Chance, im Innovationswettbewerb wieder aufzuschließen. The Forge am Deep Tech Campus setzt hier an: Die Initiative vernetzt Forschung, Investoren und Startups in Hamburg und überregional, um aus vorhandenem Potenzial Handlungsfähigkeit zu machen. Die zentrale Botschaft der Folge: Abwarten ist keine Option – es gilt, ins Machen zu kommen. Wer mitwirken möchte, findet The Forge auf deeptech.hamburg.
«Schädlinge» haben in der Natur nützliche Gegenspieler. Mit verschiedenen Blüten als Nahrungsquelle können diese «Nützlinge» in den Garten gelockt werden. Jetzt aktuell: Blütenstauden setzen Blattläuse - Florfliegen Die duftenden Blüten der Katzen- und Bergminze (Calamintha menthifolia) locken Florfliegen an. Sie eignen sich ausgezeichnet für einen sonnigen bis halbschattigen Standort entlang einer Blumen- oder Kräuterrabatte. Das Florfliegenweibchen legt Eier in Blattlauskolonien ab, die Larven jagen Blattläuse. Junikäfer - Gemeine Rollwespe Blühender Dill, Koriander, wilde Rüebli und andere Doldenblütler locken im Sommer die gemeine Rollwespe an. Die Weibchen suchen im Rasen die Larven des Junikäfers. Sie lähmt die Larve mit einem Stich und legt ein Ei dazu. Die Wespenlarve ernährt sich von der Junikäferlarve. Blattläuse, Möhrenfliege, Weisse Fliege, Rapsglanzkäfer etc. - Schlupfwespen Die nektar- und pollenreichen Blüten von Schafgarbe, Dost, Rainfarn, Wegwarte Kornblume etc. locken verschiedene Schlupfwespen an. Sie parasitieren Blattläuse, Möhrenfliege, Weisse Fliege, Rapsglanzkäfer und andere. Schnecken - Rotgelber Weichkäfer Die Blüten von Rüebli, Koriander, Kerbel, Dill, Fenchel, Kümmel, Peterli, Schnittsellerie und andere locken den Rotgelben Weichkäfer an. Er ernährt sich räuberisch von kleinen Insekten wie Blattläusen und frisst auch Pollen und Nektar. Die Weibchen legen ihre Eier in den Boden, die Larven fressen Schnecken und Insektenlarven.
Es ist das wohl ungewöhnlichste KI-Zentrum Europas: In Heilbronn in Baden-Württemberg soll die europäische Antwort auf das Silicon Valley entstehen.
"Die Partystimmung ist vorbei", sagt Thomas Hoppe, Bundesvorsitzender des Verbands "Die jungen Unternehmer". Viele junge Unternehmer und Familienbetriebe investieren kaum noch in Deutschland, manche schauen längst ins Ausland. Nach dem jüngsten Koalitionsausschuss will Schwarz-Rot ein großes Reformpaket schnüren: Steuern, Arbeitsmarkt, Rente, Bürokratieabbau. Doch reicht das, um den Standort wieder attraktiver zu machen? Nicole Fuchs-Wiecha spricht mit Thomas Hoppe und t-online-Hauptstadtbüroleiter Florian Schmidt über Unternehmerfrust, Reformdruck, den Streit um den Acht-Stunden-Tag und die Frage, ob Deutschland wirtschaftlich noch rechtzeitig umsteuern kann. Haben Sie eine Anmerkung oder Frage zu dem Gespräch im Podcast? Schreiben Sie uns unter podcasts@t-online.de oder schicken Sie eine Sprachnachricht per WhatsApp an die 0151 239 694 97. Transkript: Alle Folgen der Diskussion am Wochenende finden Sie in einer Playlist auf Spotify hier: https://open.spotify.com/playlist/1d0dXXtJNcYAF7jQ3oRPg9?si=0f24794f3fe14a27 Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende in einer längeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei Spotify (https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), Apple Podcasts (https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), Amazon Music (https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Ein Jahr nach Amtsantritt von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und seiner Bundesregierung richtet sich der Blick der Märkte auf Deutschland. Wie schätzen internationale Investoren die Lage ein? „Der Aktienmarkt wird sehr positiv gesehen, weil Unternehmen weltweit tätig sind und nicht auf den deutschen Standort angewiesen sind. Viele große Konzerne fahren hier runter und bauen woanders auf", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Und bezogen auf die Reformbewegungen. Was soll man sagen? Welche Note soll man geben? Eine sechs, weil es keine sieben gibt? Die Reformen müssen kommen, weil alle anderen Länder die Reformen machen und damit wettbewerbsfähiger sind als wir. Wenn knapp 10.000 Arbeitsplätze jeden Monat abgebaut werden - und zwar Facharbeiter -, müssen wir da ran. Der Staatshaushalt, diese fette Henne, die muss geschlachtet werden. Jedes Jahr Rekordeinnahmen und dann immer mehr auszugeben. Schulden als Sondervermögen zu machen und die nicht zielgerichtet zu investieren. Die Bürokratie... das funktioniert einfach nicht!" Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Die ersten Wohnungen? Nicht perfekt, aber der Start für immocation Masterclass Teilnehmern, Deniz, ins Immobiliengame. Erstmal zu kaufen ist der erste wichtige Schritt, sagt auch Marco, Gründer von immocation. Danach beginnt dann das Verhandeln, das Hinschauen und die guten Deals. Wie haben sich dennoch die ersten Wohnungen entwickelt? Wie sieht die Eigenkapitalrendite aus? Wo kommt das Eigenkapital her und wie hat Deniz es geschafft, 110% trotz Immobilien und Eigenheim zu finanzieren? Wer ist die Zielgruppe beim möblierten Vermieten? Wie kam es zum Kauf einer DHH in Heilbronn und wie sind an dem Standort derzeit die Immobilienpreise? Was hat er alles in das Haus investiert und wie sichert Deniz die Einkünfte über die Sondervermietung? Welche Ziele Deniz in den kommenden Jahren verfolgt, das erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Wie gehts weiter mit den deutschen "Hanta-Passagieren"? Wer kann im Ukraine-Krieg vermitteln? Polizei kann bei Notrufen jetzt Standort orten. Von Anne Basak.
Zum 150. Geburtstag von Henkel spricht Michael Bröcker mit CEO Carsten Knobel über den Standort Deutschland. Wie groß sind die Probleme wirklich? Es geht natürlich auch um die Deindustrialisierung, von der die chemische Industrie betroffen ist. Welche Chancen sieht Knobel für den Standort – trotz der schlechten Rahmenbedingungen? Und: Warum ist Knobel nicht so pessimistisch wie andere Unternehmensführer in seiner Branche?Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Angesichts der Lage der Weltwirtschaft können nur wenige Unternehmen ihre Gewinnprognosen steigern. Dazu zählt eine Branche, die derzeit nur ungern im Rampenlicht steht.
Breitband - Medien und digitale Kultur (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Fast jede App fragt nach dem Standort. Doch braucht sie diese Daten wirklich für ihre Funktion? Wir berichten über das Geschäft von Datenhändlern, Pläne der Bundesegierung zur massenhaften Überwachung mit KI und über unethische Wetten in den USA. Vera Linß, Marie Zinkann, Hagen Terschüren, Jochen Dreier www.deutschlandfunkkultur.de, Breitband
Firmen können in Deutschland oft steuerfrei vererbt werden. Möglich machen dies zahlreiche Ausnahmen im Erbschaftssteuerrecht. Selbst manche Unternehmer halten das für ungerecht. Andere warnen vor Gefahren für den Standort, würden die Ausnahmen abgeschafft.
Das VW-Werk in Osnabrück ist innerhalb des gesamten Volkswagen-Konzerns ein relativ unbedeutender Standort. Von den fast 300.000 Konzern-Mitarbeitern in Deutschland arbeiten dort lediglich 2.300. Geblieben ist diesen auch nur noch die Produktion des T-Roc Cabrio, laut VW-Eigenwerbung ein „Unikat“, das dem Kunden sowohl SUV-Komfort als auch Cabrio-Feeling vermittelt. Doch selbst damit soll 2027 Schluss sein.Weiterlesen
Was sind die größten Fehler, die Bodo, Immobilieninvestor, Rechtsanwalt und immocation Coach und Martin Groszewski, Immobilieninvestor und immocation Coach nach über 200 Wohnungen nicht mehr so machen würden. Die beiden haben extrem viel gelernt, würden aber heute Fokus setzen. Nicht jede Strategie ausprobieren, sondern eine und die richtig. Wann würden sie einen neuen Standort suchen? Wie sollte das Ankaufsprofil aussehen und warum ist es so wichtig, dass man dort auch nicht stark von abweicht? Warum ein Netzwerk so viel wert ist, das erzählen die beiden in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.