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Zum Schutz von Tier und Wald sowie zur Vermeidung von unnötigem Abfall in der freien Natur verbietet der Gemeinderat Weggis die Verwendung von Feuerwerkskörpern im Gebiet Rigi Kaltbad. Die Nachbargemeinden Küssnacht und Arth im Kanton Schwyz verzichten auf ein Verbot. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Gemeinde Horw hat sich als Standort für das neue GeoLab der ETH beworben.
Der Chef der Kriminalpolizei Nidwalden, Senad Sakic, hat ein aufregendes Jahr hinter sich. Weil der Kanton Nidwalden einen alten Mordfall neu aufrollt, war Senad Sakic vermehrt in den Medien. Unter anderem trat er auch in der Sendung «Aktenzeichen XY ungelöst» in München auf. Weiter in der Sendung: · Rubrik «gseit isch gseit»: Unser Monatsrückblick im Dezember. · Die Luzerner Gemeinde Horw hat sich als Standort für das neue Geo-Lab der ETH beworben. · Im Weggiser Ortsteil Rigi Kaltbad gilt an Silvester und Neujahr ein Feuerwerksverbot.
Kali, Salz & Souveränität – Wie K+S für stabile Lieferketten sorgtIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um ein Thema, das oft übersehen wird – aber systemrelevant ist: Heimischer Bergbau und Rohstoffsouveränität.Ich spreche mit Dr. Carin-Martina Tröltzsch, COO des Bergbauunternehmens K+S aus Kassel, über die Bedeutung von Kali- und Salzförderung für Ernährung, Industrie und medizinische Versorgung – und darüber, warum Deutschland den Wert eigener Rohstoffe neu bewerten muss.K+S versorgt weltweit rund eine Milliarde Menschen mit Düngemitteln, liefert essentielle Pharma-Salze für Infusionen und Dialyse – und sichert kritische Infrastruktur direkt aus dem Herzen Deutschlands.
Wird grüner Stahl in Deutschland überhaupt noch möglich sein – oder ist der Standort längst chancenlos? Michael spricht mit Dr. Christoph Canne über die Zukunft des Stahls im Saarland und in Deutschland.
Für alle, die Geschenke für einen Hobbygärtner oder eine Hobbygärtnerin suchen, hier ein paar Tipps: Einpflanzbarer Kalender: Diese einpflanzbaren Kalender haben für jeden Monat ein Kalenderblatt mit den entsprechenden Wochentagen drauf. Zusätzlich gibt es Infos zum Beispiel zu einem Gemüse, dass gerade in dem Monat ausgesät werden kann. Nach den 12 Monatsblättern folgen dann weitere Blätter, die die entsprechenden Samen enthalten. Pflanzsets: Themenbezogene Samentüten gibt es in Pflanzsets (beispielsweise Petersilie, Oregano, Schnittlauch, Rosmarin und Blatt-Koriander oder Zitronengras, Blattkoriander, Thaibasilikum und Thai-Chili) Zimmertanne: Die Zimmertanne oder auch Norfolk Araukarie sieht aus wie eine Tanne im Bonsaiformat. Sie ist eine hervorragende Zimmerpflanze und wächst langsam bis auf knapp 2 Meter in die Höhe. Weihnachtskaktus. Er blüht gerade um die Weihnachtszeit. Mag einen hellen, aber nicht vollsonnigen Standort. Vorsicht: Sobald die Knospen bzw. Blüten gebildet worden sind, den Standort nicht verändern. Der Weihnachtskaktus wirft sonst sehr wahrscheinlich seine Knospen bzw. Blüten ab. Christrose: Helleborus niger ist eine ganz beliebte Weihnachtspflanze. Blüht auch bei Eis und Schnee. Die jetzt gekauften Exemplare sollten aber nicht gleich ausgepflanzt werden, weil sie in warmen Gewächshäusern gezogen worden sind und sich erst langsam an tiefere Temperaturen gewöhnen müssen. Besser im Topf vor die Tür stellen und bei Frost reinholen und in einem kühlen Zimmer überwintern. Flaschengarten: Im Handel gibt es große bauchige Glasgefäße, die mit langsam wachsenden und feuchtigkeitsliebenden Pflanzen bestückt sind. Der Pflegeaufwand ist sehr überschaubar. Flaschengärten sind absolute Hingucker und auch für Menschen geeignet, die nicht den sprichwörtlichen grünen Daumen haben. Weitere Infos zum Thema: Christrose pflegen: So gedeiht die winterharte Pflanze https://www.ndr.de/ratgeber/garten/zierpflanzen/Christrose-pflegen-So-gedeiht-die-winterharte-Pflanze,christrosen106.html Weihnachtskaktus pflegen: Schöne Blütenpracht im Winter https://www.ndr.de/ratgeber/garten/zimmerpflanzen/Weihnachtskaktus-pflegen-Schoene-Bluetenpracht-im-Winter,weihnachtskaktus106.html Flaschengarten anlegen: Ideen für Pflanzen im Glas https://www.ndr.de/ratgeber/garten/Flaschengarten-anlegen-Ideen-fuer-Pflanzen-im-Glas,flaschengarten118.html Die neuste Folge von "Im Grünen Bereich" gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek: https://1.ard.de/imgruenenbereich2 Habt Ihr Anregungen? Dann schreibt uns an garten@ndr.de Macht mit bei unserer Umfrage! Wir wollen besser werden und wollen Eure Meinung hören! Hier gehts zur Im Grünen Bereich Umfrage: https://www.ndr.de/ratgeber/garten/im-gruenen-bereich-geben-sie-uns-ihr-feedback,umfragegartenpodcast-102.html Unser Podcast-Tipp: "RendezVous Chanson" https://www.ardaudiothek.de/sendung/rendezvous-chanson/urn:ard:show:d0a65b5cec4785fb/
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Der Strassenstrich im Luzerner Ibach gilt als gefährlich – nun diskutiert die Politik über einen sichereren Standort. Journalist Yann Hage hat mit den betroffenen Sexarbeiterinnen gesprochen und zeigt, was sie über ihre Arbeit, die Risiken und die Pläne der Stadt wirklich denken.Der Strassenstrich im Luzerner Industriegebiet Ibach steht wieder im Fokus der Politik: Mehr Sicherheit, bessere Bedingungen – aber auch mögliche Verlagerung oder ein Laufhaus-Modell. Doch was denken die betroffenen Frauen selbst?Reporter Yann Hage hat sich direkt mit Sexarbeiterinnen vor Ort getroffen und spricht im Podcast mit Zoe Gwerder über seine Eindrücke, Herausforderungen und überraschenden Erkenntnisse aus dem Container im Ibach.Wie gefährlich ist die Arbeit auf dem Strassenstrich im Ibach wirklich?Welche Schutzmechanismen haben die Frauen selbst entwickelt?Warum ziehen viele die Strassenarbeit einem Laufhaus oder Bordell vor?Was halten die Frauen von der Idee, den Strassenstrich zu verlegen?Was kann Luzern von Städten wie Basel lernen? Mehr Artikel zum Thema:Die Politik will mehr Sicherheit auf dem Strassenstrich – das sagen die Frauen dazu (Luzernerzeitung.ch) (Aargauerzeitung.ch)Eine Schweiz ohne Freier? – «Wir müssen endlich über die sexuellen Bedürfnisse der Männer sprechen» Mehr Folgen von «Hinter der Schlagzeile»:Hinter der Schlagzeile – Podcast mit Joëlle Weil und Stefan Bühler Host und Produzentin: Zoe GwerderGast: Yann HageKontakt: podcast@chmedia.ch
In dieser Folge geht es um einen der grössten Wirtschaftsstrafprozesse Europas: den Cum-Ex-Skandal. Gregor Münch ordnet für Duri Bonin die strafrechtlichen, rechtshilferechtlichen und politischen Dimensionen dieses Komplexes ein – mit besonderem Fokus auf die Rolle der Schweiz als Finanzplatz und im Rechtshilfe- und Auslieferungsrecht. Ausgangspunkt ist die Arbeit der deutschen Staatsanwältin Anne Brorhilker, die die strafrechtliche Aufarbeitung der Cum-Ex-Geschäfte jahrelang massgeblich vorangetrieben hat und scharf kritisiert, dass sich finanzstarke Beschuldigte mithilfe von Einstellungen und Geldauflagen faktisch aus Strafverfahren «freikaufen» können. Ein zentrales Thema der Episode ist der Fall Hanno Berger, einer der Schlüsselfiguren der Cum-Ex-Geschäfte, der sich lange Zeit in der Schweiz aufhielt und schliesslich an Deutschland ausgeliefert wurde. Dabei diskutieren Gregi und Duri unter anderem: - wie Cum-Ex-Geschäfte funktionieren und weshalb sie als systematischer Steuerbetrug eingeordnet werden - weshalb Fiskaldelikte traditionell nicht auslieferungsfähig sind – und wo diese Grenze aufweicht - die Bedeutung der doppelten Strafbarkeit im schweizerischen Rechtshilferecht - die Rolle der Schweiz als Transitstaat für Geldflüsse und als Standort einzelner Akteure - die Rechtsprechung des Bundesstrafgerichts und des Bundesgerichts im Auslieferungsverfahren - die Frage der Haft-, Reise- und Verhandlungsfähigkeit aus Sicht der Verteidigung - warum das Bundesgericht den Fall nicht als «besonders bedeutend» qualifiziert hat Am Rande wird auch die politische Dimension angesprochen, unter anderem die Debatte um den damaligen Hamburger Bürgermeister und späteren deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz sowie den Einfluss von Lobbying im Finanz- und Bankenbereich. Die Folge verbindet Wirtschaftsstrafrecht, Strafverteidigung und internationale Rechtshilfe – und zeigt exemplarisch, wie komplex, zermürbend und politisch aufgeladen grosse Finanzstrafverfahren (auch für die Schweiz) sein können. Zum Schluss schenkt Gregor Duri das Buch «Cum/Ex, Milliarden und Moral» von Anne Brorhilker mit dem Hinweis, man müsse als Strafverteidiger auch die Perspektive der Strafverfolgung kennen. Duri spricht hörbar erfreut über Sympathie und Ambivalenz in Wirtschaftsstrafverfahren, die Rolle der Privatklägerschaft und darüber, weshalb Durchhaltewillen und Präzision in solchen Verfahren entscheidend sind. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Die Wirtschaft lahmt, der Standort kränkelt. Doch es gibt auch viele gute Nachrichten aus der Wirtschaft. Etwa für den deutschen Export und ein einst kriselndes Unternehmen.
In dieser Folge von 7 Gute Gründe besuchen wir das Rotkreuzmuseum Vogelsang im Nationalpark Eifel und sprechen mit dessen Leiter Rolf Zimmermann. Rolf blickt auf ein langes Rotkreuzleben in Haupt- und Ehrenamt zurück und erzählt, wie er den Weg in die Museumsarbeit gefunden hat. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum ausgerechnet der geschichtsträchtige Ort Vogelsang IP – einst Kaderschmiede der Nationalsozialisten, später britische und belgische Kaserne und heute Internationaler Platz für Toleranz und Vielfalt – ein so besonderer Standort für ein Rotkreuzmuseum ist. Rolf berichtet über die Verantwortung, die mit diesem Ort verbunden ist, die Möglichkeiten, die er bietet, und über die Nachbarschaften und Synergien, die sich dort entwickelt haben. Natürlich werfen wir auch einen Blick ins Museum: Für wen ist die Ausstellung gedacht, was sind ihre Schwerpunkte, welche besonderen Exponate gibt es zu entdecken – und warum lohnt es sich, regelmäßig wiederzukommen? Rolf gibt Einblicke in die Sammlung, erzählt von bewegenden Momenten im Museumsalltag und erklärt, welche Rolle die Digitalisierung dabei spielt. Zum Schluss sprechen wir über die Zukunft des Rotkreuzmuseums Vogelsang – und darüber, wer das Werk von Rolf einmal fortführen könnte.
Heute geht es um die finanziellen Sorgen der Uni Hamburg und die Auswirkungen für Studierende. Weitere Themen: Anwohnerparken wird einfacher, ein neuer Möbelladen eröffnet an einem bekannten Standort – und für zwei Krippenspiele muss man Tickets haben.
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Wie berechtigt ist die Kritik internationaler Tech-Eliten an Deutschland? Rürup und Hüther diskutieren über die Folgen eines dauerhaften Krisennarrativs für den Standort.
Der 33-jährige Täter, der im August 2024 im Freigang von der Psychiatrie in Basel eine Frau brutal mit einem Messer getötet hatte, wird ordentlich verwahrt. Er hatte bereits zehn Jahre zuvor zwei Frauen im gleichen Quartier getötet. Ausserdem: · Der Kanton Baselland hat sich für einen Standort entschieden: Falls ein neues Kantonsspital die beiden bisherigen Spitalstandorte ersetzen sollte, dann im Gebiet Salina Raurica Ost in Pratteln. · Durchzogene Bilanz beim FCB: Sportchef Daniel Stucki schaut auf die erste Hälfte der Saison zurück und will an Trainer Ludovic Magnin festhalten. · Wochengast Leila Thöni ist seit dem Sommer Pfarrerin in der Kirchgemeinde Laufen und spricht darüber, wie es ist als junge Frau Pfarrerin zu werden und welche Wünsche sie zu Weihnachten hat.
Berthold Baurek-Karlic, CEO von Venionaire Capital AG, spricht im brutkasten Talk über seine Eindrücke aus den wichtigsten internationalen Venture-Capital-Märkten und zieht einen ernüchternden Vergleich mit Europa. Während Länder wie Brasilien, Japan oder Staaten im Mittleren Osten mit Kapital, Tempo und klaren Wachstumsambitionen punkten, bremst sich Europa aus seiner Sicht durch Bürokratie, fehlendes Wachstumskapital und politische Trägheit selbst aus. Österreich verfüge zwar über exzellente Forschung, starke Talente und eine hohe Dichte an Hidden Champions, verliere jedoch zunehmend IP und Wertschöpfung an internationale Investoren.Seine zentrale Botschaft: Es brauche einen echten „Veränderungsorkan“, um den Standort wettbewerbsfähig zu halten und Innovation wieder konsequent zu ermöglichen.
Der Wochenmarkt in der Burgdorfer Altstadt hat Jahr für Jahr Laufkundschaft verloren. Deshalb findet er seit November im Zentrum statt – in der Bahnhofstrasse. Die Betreiber sind mit dem neuen Standort zufrieden. Ein Problem gibt es aber… Weiter in der Sendung: · Walliser Parlament entscheidet sich gegen Erhöhung der Prämienverbilligungen für die Krankenkasse. · YB geht im Wankdorf gegen GC mit 2:6 unter. · Freiburg Gottéron schickt das Schlusslicht Ajoje mit 4:2 nach Hause.
Die Umstellung auf erneuerbaren Strom verlangt hohe Investitionen und langfristige Planung. Welche Folgen das für Industrie, Netze und den Standort hat, erläutert Martin Graf, Vorstandsdirektor der Energie Steiermark, im Gespräch mit „Die Presse“.
Der EV Zug steht zum zweiten Mal nach der Saison 2022/2023 in der Champions Hockey League im Halbfinal. Dem Team von Michael Liniger gelang gegen Lukko Rauma mit dem 3:0-Heimsieg die Wende, zwei Wochen nach dem 1:3 in Finnland. Weiter in der Sendung: · Das Babyfenster bleibt auch am neuen Standort im Spital Schwyz eine wichtige Einrichtung. · Der Schwyzer Kantonsrat befasst sich mit einer Initiative, die das Wachstum der Verwaltung bremsen will. · Die Luzerner Gemeinde Emmen wird das Zentrum Gersag nochmals finanziell unterstützen.
Die Firma Käfer und Hummel fertigt moderne Polstermöbel für internationale Marken. Im Gespräch mit Mirjam erzählt Frank Käfer, was ein gutes Polster ausmacht, welche Vorteile der Standort im Wirtschaftsraum Amberg – Ursensollen mit sich bringt und welche Couch bei ihm zuhause steht. Käfer und Hummel wird 2026 im Stadtlabor+ zu Gast sein und gibt spannende […]
Heute läuft in Dresden das letzte VW-E-Auto vom Band. Es wird von allen Beschäftigten signiert und ausgestellt. Wie es mit dem Standort als Erlebniswelt weitergeht, berichtet unser Korrespondent.
Restriktive Gesetze, Problemunkräuter, Ertragsrückgänge oder die zunehmend eingeschränkten Möglichkeiten im chemischen Pflanzenschutz – Gründe, die Fruchtfolge zu erweitern, gibt es genug. Doch die wirtschaftlich tragbaren Alternativen zu Raps, Weizen, Gerste sind relativ begrenzt, weshalb Betriebe sich immer noch schwer tun, neue Kulturen zu integrieren. Im Gespräch mit Dr. Gregor Welna, Ackerbohnenzüchter der Norddeutschen Pflanzenzucht Hans Georg Lembke KG (NPZ) und Rene Kreye, leitender Angestellter bei Elbmarschen Agrar KG, diskutiert Moderator Jonas Trippner, Projektleiter Pflanzenproduktion im DLG-Fachzentrum Landwirtschaft & Lebensmittel, wie die Ackerbohne auch wirtschaftlich eine Alternative zu den herkömmlichen Kulturen sein kann. Die Experten sind sich einig: Die Kultur muss zum Standort passen und der Anbau ist kein „Selbstläufer“ – sie benötigt ebenso pflanzenbauliche Expertise und Fürsorge wie alle andere Kulturen. Wenn aber die Rahmenbedingungen passen, kann die Ackerbohne durchaus eine ökonomisch interessante Alternative sein. Mehr Informationen zum Thema Sonderdruck der Zeitschrift "praxisnah" zu Züchtung, Anbau, Verwertung und Vermarktung von Ackerbohnen Ackerbohnen-Anbauleitfaden der Saaten-Union UFOP Praxisinformation "Anbauratgeber Ackerbohne" Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
Rund 65 Millionen Franken hat das neue Gebäude der Kantonspolizei Aargau in Aarau gekostet. Durch dieses Bauwerk soll die Polizeiarbeit künftig effizienter ablaufen. Einen Teil der 160 neuen Arbeitsplätze wird die Staatsanwaltschaft nutzen. Weiter in der Sendung: · Schweizweit nimmt der Verkehr zu, auch im Raum Baden. Den Verkehrskollaps auf dem dichten Strassennetz verhindern soll ein neues Gesamtverkehrskonzept rund um die Stadt Baden. Das Konzept liegt ab Dienstag öffentlich auf. · Wer in städtischem Gebiet eine Wohnung mieten will, muss sich auf eine langwierige Wohnungssuche einstellen - und auf hohe Mieten. Eine Alternative bieten Wohnbaugenossenschaften. Doch auch die finden immer seltener passende Immobilien, wie der Bericht aus Baden zeigt.
Die sogenannte rollende Landstrasse zwischen Freiburg im Breisgau und Novara ist Geschichte. Der Lastwagen-Transport auf der Schiene lohnt sich nicht mehr. Im Kanton Uri sind die Befürchtungen vor noch mehr Verkehr nun gross. Ausserdem: (00:03:57) BS: «So lovely» - Mit amerikanischen Touristen auf dem Basler Weihnachtsmarkt Der Basler Weihnachtsmarkt hat sich in den letzten Jahren zu einem regelrechten Wirtschaftsfaktor entwickelt. 44 Millionen Franken Wertschätzung bringt er der Stadt – das hat eine Studie von Basel Tourismus ergeben. Ein Teil davon machen die amerikanischen Touristinnen und Touristen aus. Viele von ihnen reisen mit luxuriösen Fluss-Kreuzfahrtschiffen an und machen eine Art «christmas market hopping» von Basel über Strassburg, Baden-Baden bis nach Köln. Während die Flusskreuzfahrten vor 10 Jahren ausschliesslich im Sommer stattfanden («im Winter war hier tote Hose»), sind die Hafenplätze mittlerweile auch im Dezember voll. (00:06:58) AG: Wenig Wasser führt zu unangenehmen Gerüchen In der Aargauer Gemeinde Oftringen sorgte ein übler Gestank wochenlang für Unruhe. Nun ist klar, warum in Oftringen ein fauliger Geruch in der Luft liegt. Offenbar gibt es immer mehr wassersparende Spülungen. Dies führt dazu, dass die Kanalisationen weniger durchgespült werden. Nun haben sich in Oftringen also Schmutzreste abgelagert. Wenn nun der Luftdruck wegen der tiefen Temperaturen sinkt, dann führt das dazu, dass die Luft aus der Kanalisation gedrückt wird. Da es in den vergangenen Tagen wärmer wurde, nahm der Gestank ab. Die Kanalisation soll nun aufwendig durchgespült werden. (00:09:53) ZH: Der Name Sauber verschwindet – Hinwil im Zürcher Oberland bleibt F1-Standort Seit letztem Wochenende ist der Name Sauber in der Formel 1 Geschichte. Damit verschwindet der Schweizer, der Zürcher Bezug des Rennstalls. Dennoch bleibt Hinwil ein wichtiger Standort in der Formel-1-Welt. Der deutsche Autobauer Audi weiterhin im Zürcher Oberland bleiben. Das freut den Hinwiler Gemeindepräsident. (00:12:03) SG: Wunderkammer Stiftsbibliothek Wunderkammern aus dem 16-19 Jahrhundert sind die Vorgänger der heutigen Museen. Auch in der Stiftsbibliothek gab es eine solche. Nun werden die Schätze in der aktuellen Winterausstellung gezeigt. Was es mit Straussenpokalen, magischen Trinkbechern auf sich hat?
Dass der 1. FC Nürnberg ein neues Stadion bekommen soll, ist klar. Der Nürnberger Stadtrat steht mehrheitlich hinter dem Mega-Projekt – von dem die ganze Stadt profitieren soll. Nun ist eine Diskussion um ein mögliches Interim-Stadion entbrannt. Doch wo sollte ein Interim entstehen? Ob das Zeppelinfeld auf dem Reichsparteitagsgelände ein möglicher Standort ist, diskutieren Michael Husarek (NN-Chefredakteur), Verena Gerbeth (nordbayern.de) und Lukas G. Schlapp (Audioredakteur, NN.de/nordbayern.de). Außerdem sprechen die drei darüber, wie sie in Weihnachtsstimmung kommen und warum sie lieber nicht über ihr vergangenes Wochenende sprechen möchten.
„Komplexität ist keine Bedrohung – sie ist eine Einladung zur Gestaltung." Warum fühlen wir uns wie gelähmt, wenn sich im Job alles verändert?
In dieser Adventskalender-Folge analysiert Tobias Lindner, warum steigende Löhne in der Logistik längst kein klassisches HR-Thema mehr sind. Mindestlohnanpassungen, Tarifsteigerungen und Marktgehälter wirken direkt auf Standortkosten, Wettbewerbsfähigkeit und Automatisierungsdruck. Damit verändert sich die Rolle von Vergütung radikal: Sie wird zum strategischen Risikofaktor, der über die Zukunft ganzer Logistikstandorte entscheidet.
Beim internationalen Hightech-Unternehmen, das seinen Hauptsitz möglicherweise nach Wettingen verlegen will, handelt es sich um Hitachi. An der Ortsbürgerversammlung am Montagabend wurde der Name offiziell bekanntgeben. Es sollen 3000 Arbeitsplätze entstehen. Weitere Themen in der Sendung: · Der Kanton Solothurn zahlt im nächsten Jahr das gesetzliche Minimum an die Prämienverbilligung. Anträge der linken Parteien für eine Erhöhung wurden im Kantonsparlament abgelehnt. · Blutiger Drogendeal: Das Aargauer Obergericht fällt ein milderes Urteil für den Täter als die Vorinstanz, verschärft aber die Strafe. · Nachweis von Sardinen aus der Römerzeit: Bei einer Ausgrabung der Kantonsarchäologie in Gebenstorf wurde mehr gefunden als erwartet.
Der neue Versicherungskonzern Helvetia Baloise plant in der Schweiz in den kommenden Jahren einen Abbau von bis zu 1800 Stellen. Auch am ehemaligen Helvetia-Hauptsitz in St. Gallen gehen Arbeitsplätze verloren. Wie viele ist noch offen. Weitere Themen: · Feuer in der Altstadt von Steckborn: Aus letztem Brand gelernt · Thurgauer Schuhhersteller Kybun steigt in die Produktion von Militärstiefeln ein · Ortsgemeinde Gams verhandelt weiter mit Weisser Arena über vergünstigte Skiabos
Udo Schloemer, Gründer der Factory, spricht über die Neuausrichtung des Berliner Tech-Hubs. Er teilt, warum sie das Membership-Modell durch ein Beteiligungsmodell ersetzen, wie sie mit KI in 24 Stunden statt 14 Tagen Prototypen bauen und warum Europa trotz aller Kritik der ideale Standort für die nächste Tech-Generation ist. Was du lernst: Factory Transformation: Von Membership zu Beteiligung Warum Speed entscheidend ist Die neue Rolle von KI Zukunft der Arbeit: Psychologische Herausforderungen Netzwerk vs. Skills Warum Kultur wichtig bleibt Deutschlands Potenzial: Die Stärke des Mittelstands Warum Planung oft hinderlich ist Der richtige Mix aus Vision und Umsetzung Leadership: Von patriarchisch zu partizipativ Die Balance zwischen Kontrolle und Freiheit Warum Fehler wichtig sind Links: ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Udo: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/udo-schloemer-b7a39630/ The Factory: https://factoryberlin.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Unternehmertum in der KI-Ära (00:01:35) Factory Berlin: Von der Community zur KI-Plattform (00:14:05) Die größte Transformation: KI verändert alles (00:15:38) Was du jetzt tun solltest: Anpassung oder Abgehängt (00:16:45) Politik und Incentivierung: Warum Deutschland sich schwer tut (00:09:51) Netzwerk schlägt Skills: Die neue Währung der Zukunft (00:24:12) Von der Idee zum Produkt in einer Woche (00:29:28) Das neue Geschäftsmodell: 10% Equity statt Membership (00:33:57) Mittelstand vs. Konzerne: Wer kann Innovation wirklich nutzen? (00:51:26) Der Plan ersetzt den Zufall durch den Irrtum
Die Berliner Volksbank ist die Volksbank für Berlin. Doch ist sie auch in Brandenburg sehr aktiv und will das sogar noch ausweiten. In Potsdam hat sie dafür ihren Standort am Platz der Einheit ausgebaut. Von Lisa Splanemann
David Schreiber, ehemals Stripe & Trade Republic, heute Gründer von Duna, spricht über die Kunst der Produktentwicklung. Er teilt, warum europäische und amerikanische Produktphilosophien unterschiedlich sind, wie man zwischen Vision und Pragmatismus balanciert und warum Europa der ideale Standort für komplexe B2B-Infrastruktur ist. Was du lernst: Produktphilosophie Unterschiede zwischen B2C und B2B US vs. EU Denkweisen Vision vs. Pragmatismus Go-to-Market Co-Development als Strategie Die richtigen ersten Kunden Warum Vertrauen entscheidend ist Pricing & Value Business Case basiertes Pricing Success-Based Modelle Wie man NRR richtig denkt Product Market Fit Segmentierung & Geografie Von "Gut genug" zu "Magic" Warum PMF mehrdimensional ist Alles zu Unicorn Bakery: https://stan.store/fabiantausch Mehr zum Gast: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ds-berlin/ Website: https://duna.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/ Kapitel: (00:00:00) Intro: Produktentwicklung in der KI-Ära (00:02:12) Was macht ein richtig gutes B2B-Produkt aus? (00:04:44) US vs. Europa: Unterschiedliche Produktphilosophien (00:08:23) Von der Vision zur Realität: Der richtige Ansatz (00:12:59) Wie KI die Produktentwicklung fundamental verändert (00:17:12) Der Burggraben-Mythos: Wie baut man heute Wettbewerbsvorteile? (00:38:09) Dune: Von der Idee zur Identitäts-Infrastruktur (00:49:14) Die ersten Kunden: Zwischen Weihnachten und Launch (00:59:24) Co-Development als Go-to-Market Strategie (01:04:43) Pricing-Philosophie: ROI statt versteckte Gebühren (01:18:32) Product-Market Fit ist nicht binär (01:21:23) Die nächsten 3 Jahre: Vom Produkt zum Netzwerk (01:24:45) Warum Europa der richtige Ort für bestimmte Businesses ist
(00:54) Am Sonntag eröffnet das Jüdische Museum der Schweiz an einem neuen Standort, unweit des Spalentors in Basel. Dort betraten im Mittelalter die Jüdinnen und Juden aus dem Elsass die Stadt. Mit dem neuen Gebäude verdoppelt das Jüdische Museum seine Ausstellungsfläche. Weitere Themen: (05:35) Mit einfachsten Mitteln gedrehter Film voller absurder Momente - der rumänische Regisseur Radu Jude hat seinen neuen Kinofilm «Kontinental 25» in nur zehn Tagen gefilmt - mit einer Smartphonekamera. (09:48) Schönheitskur für ein Schweizer Unesco-Weltkulturerbe - warum die drei Burgen von Bellinzona für knapp 19 Millionen Franken renoviert werden. (14:07) Kritischer Blick auf die Krisen dieser Welt - die Aichi Triennale im japanischen Nagoya zeigt inspirierende Arbeiten aus Kunst und Theater.
Wie entwickelt sich der Immobilienmarkt 2026? Darüber spricht Marco, Gründer von immocation, mit immocation Coach, Immobilieninvestor und Ehrenpräsident des IVD, Jürgen Michael Schick. Der Zinshaus Marktbericht schaut sich Transaktionen und Volumen des Marktes an und auch die Städte, wo viel verkauft oder gekauft wird. Was kann man hier an Trends ablesen? Welche Regionen sind aktuell eine echte Chance? Welche Rückschlüsse kann man auf den eigenen Standort ziehen und diesen besser verstehen? Wie es rund um die Vermietung, Zinsen und Zukunft von Immobilien aussieht, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
In der Schweiz verdient die Hälfte der Erwerbstätigen weniger als 7000 Franken monatlich, die ander Hälfte mehr. Das zeigt die neue Erhebung des Bundes. Je nach Region, Branche und Bildungsgrad gibt es grosse Unterschiede. Weitere Themen: Novartis plant einen Stellenabbau an seinem Standort im aargauischen Stein. Bis Ende 2027 wird die Produktion von Tabletten und Kapseln sowie Verpackung von sterilen Arzneimitteln eingestellt. Der Abbau könnte einen Abbau von 550 Festanstellungen zur Folge haben. Lange mussten homosexuelle Seelsorgende in der römisch-katholischen Kirche ihre unehelichen Partnerschaften geheim halten. Eine Outing-Aktion in Deutschland machte Hoffnung, dass sich dies auch in der Schweiz ändert. Eine aktuelle Standortbestimmung der Schweizer Bischöfe hält jedoch dagegen.
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Roboter, KI, Smart Food & Demografie – steht Deutschland vor einem neuen Wirtschaftsboom? In dieser Folge spricht Tobias Kramer mit Zukunftsforscher Lars Thomsen über sechs Megatrends, die Deutschlands Wirtschaft in den nächsten Jahren massiv verändern – und welche Chancen sich daraus für Unternehmen, Anleger und den Standort insgesamt ergeben.
Novartis plant einen Stellenabbau an seinem Standort im aargauischen Stein. Bis Ende 2027 wird die Produktion von Tabletten und Kapseln sowie Verpackung von sterilen Arzneimitteln eingestellt. Der Abbau könnte einen Abbau von 550 Festanstellungen zur Folge haben.
Während des Ersten Weltkriegs und noch lange danach war er Mangelware, jetzt Mitte der Zwanziger Jahre lag er endlich wieder in ausreichender Menge und Qualität vor: der Deutschen liebster Trunk aus der Kaffeebohne. Als Hafenstadt war Hamburg naturgemäß auch Standort wichtiger Röstereien, und eine davon, deren Namen man auch heute noch kennt, besichtigte der Hamburgische Correspondent am 25. November 1925. Bemerkenswert an dem Bericht erscheint nicht nur die Komplexität des Prozesses, sondern auch der hohe Grad an Technisierung, der damals bereits gegeben war, um die Bohne in die Tasse zu bringen. Die passionierte Kaffeetrinkerin Rosa Leu hat sich für uns umgesehen – und umgerochen.
Mit Jonas Waack und Susanne Schwarz. Endspurt auf der Weltklimakonferenz: Überraschend geht es dort darum, ob die Staaten endlich einen Plan zum Ausstieg aus den fossilen Energien schmieden. Derweil beklagt sich Bundeskanzler Merz mal wieder übers Stadtbild - diesmal vom COP-Standort Belém in Brasilien. Ein diplomatischer Fauxpas, der ihm Kritik aus Lateinamerika einbringt. Deutschland ist im Klimaschutz-Index der Organisation Germanwatch abgerutscht, von Platz 16 im vergangenen Jahr auf Platz 22 jetzt. Den ersten Platz belegt Dänemark - oder eigentlich den vierten. Denn symbolisch lassen die Autor*innen das Siegertreppchen immer frei, um auszusagen, dass kein Land genug fürs Klima tut. Die Bundesregierung senkt die Luftverkehrsabgabe, die die Ampel-Regierung gerade erst erhöht hatte. Fliegen ist die klimaschädlichste Art der Fortbewegung. Das gilt erst recht für Reisen mit dem Privatjet. Eine Allianz aus neun Ländern fordert deshalb eine Luxusflugsteuer. Die Bundesregierung ist uneins. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Ein Autounfall, ein Sturz beim Wandern – wenn der Notfall eintritt, dann muss es schnell gehen. Aber was, wenn Menschen nicht genau wissen, wo sie sind? Oft hilft die Standortübermittlung des Autos oder des Handys. Wenn nicht, kann die Rettungsleitstelle Schwierigkeiten bekommen, den Ort des Notfalls zu lokalisieren. Das Deutsche Rote Kreuz testet den Einsatz von künstlicher Intelligenz bei unklaren Notrufen. „112 – KI rettet mein Leben“ heißt das Projekt des DRK Bodensee-Oberschwaben. Wenn KI die entscheidenden Sekunden bringt – das ist das SWR3 Top Thema
"Um an die Spitze eines Unternehmens zu gelangen, braucht es klare Ziele, strategisches Handeln und den Mut, Verantwortung zu übernehmen."
Von Bandshirts zur Plattformmarke: Wie voxa den fan-zentrierten Handel neu denkt Martin Böttcher war vor fünf Jahren schon einmal zu Gast im Redfield Podcast. Damals sprach er über die Entwicklung von Impericon – aus der DIY-Szene Leipzigs zu einem der wichtigsten Merchandise- und E-Commerce-Unternehmen in der alternativen Musikszene. Heute führt er mit voxa eine neue Plattformmarke, die tief in der Musikkultur verwurzelt ist und gleichzeitig neue Strukturen für die Kreativwirtschaft entwickelt. Im Gespräch mit Alexander Schröder geht es um die strategische Neuausrichtung des Unternehmens, den Launch der neuen Marke voxa, das 20-jährige Bestehen von Impericon und den Aufbau einer fan-zentrierten Handelsplattform. Böttcher gibt Einblicke in die Zusammenarbeit mit Acts von Heaven Shall Burn bis Bibi & Tina, erklärt, wie man vom T-Shirt-Shop zum White-Label-Dienstleister für Labels wie Nuclear Blast wird – und warum Merchandise 2025 mehr denn je strategisches Geschäft ist. Er spricht über das Wachstum seines Teams, die Bedeutung von Eigenmarken, Logistik, Automatisierung und Events wie das Impericon Festival. Außerdem erklärt er, warum Leipzig der perfekte Standort für kreative E-Commerce-Strukturen ist – und wie voxa dabei helfen soll, die Zukunft der Musikbranche mitzugestalten. Ein Gespräch über Plattformmodelle, Unternehmertum, Markenführung und die Frage, wie man Merchandising neu denken kann. www.wearevoxa.com www.impericon.com www.redfield-podcast.de
Rürup und Hüther analysieren, warum das deutsche Trendwachstum auf 0,3 Prozent gefallen ist – und welche Investitionen, Regeln und Zumutungen nötig sind, um den Standort wieder wettbewerbsfähig zu machen.
300 neue Filialen in drei Jahren: Der neue CEO des Modehändlers Takko will mit einer rasanten Expansion im stationären Handel in neue Umsatzregionen vorstoßen. Im OMR Podcast verrät der Italiener, warum ihn der Job bei Takko nach Stationen bei H&M und dem Schmuckhersteller Pandora so gereizt hat, warum der ideale Standort einer Filiale in der Nähe eines Lidl oder Aldi ist – und warum die ideale Marktposition von Takko zwischen H&M und Kik ist.
Andrej Safundzic, Gründer von Lumos, teilt seine These für den deutschen Tech-Standort: Deutschland sollte nicht das nächste Silicon Valley werden, sondern der beste „zweite Standort“ für US-Tech-Giganten. Was du lernst: Warum die USA die „Champions League“ für Gründer ist Warum wir genug Venture Capital in Europa haben, aber die falsche Strategie verfolgen Warum Regierungen aus Irland und den Niederlanden proaktiver als Deutschland sind Warum Qualität und Nachhaltigkeit deutsche Standortvorteile sind ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Andrej: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andrejsafundzic/ Website: https://www.lumos.com/ Mehr zum Co-Host Mike: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/mikemahlkow/ Website: https://fastgen.com Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
Wie baue ich mir neben Job, Familie und Co. ein Immobilienbusiness auf, von dem ich langfristig leben kann? Das möchte Marco, Gründer von immocation, von Janika und Jarne, Masterclass Teilnehmer und Immobilieninvestoren, wissen. Denn die beiden haben erst mit Wohnungen angefangen und dann den Standort der Immobilien bei den nächsten Käufen nahe des Wohnortes gelegt. Hier kennen sie sich aus, sind in der Nähe und starteten mit Fix & Flip sowie Monteurvermietung. Wie viel Cashflow haben sie daraus und was passiert bei einer normalen Vermietung bei einem Nachfragerückgang? Welche Strategie verfolgen sie? Wie schaffen sie es, ein Handwerkerteam angestellt zu haben und nebenher auch ihren Alltag zu managen? Das alles erfahrt ihr in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Hurrikan "Melissa" richtet in Teilen der Karibik schwere Schäden an, Brüchige Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas, Bundesregierung will Deutschland zu einem führenden Standort für neue Technologien machen, Bundeskabinett beschliesst höheren Mindestlohn, Vorgezogene Parlamentswahl in den Niederlanden, Mindestens 119 Tote nach Polizeieinsatz gegen Drogenbande in Rio de Janeiro, Rund 270-tausend Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen Schlaganfall, Dokumentarfestival DOK in Leipzig eröffnet, Das Wetter
Hurrikan "Melissa" richtet in Teilen der Karibik schwere Schäden an, Brüchige Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas, Bundesregierung will Deutschland zu einem führenden Standort für neue Technologien machen, Bundeskabinett beschliesst höheren Mindestlohn, Vorgezogene Parlamentswahl in den Niederlanden, Mindestens 119 Tote nach Polizeieinsatz gegen Drogenbande in Rio de Janeiro, Rund 270-tausend Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen Schlaganfall, Dokumentarfestival DOK in Leipzig eröffnet, Das Wetter
Putins Russland schützt mit Spitzentechnik aus EU-Staaten wie Deutschland sowie aus den USA seine Atomwaffen in der Arktis. Das zeigt die internationale Recherche "Russian Secrets". Demnach setzten russische Geschäftsleute Firmen auf, um Technik zu beschaffen. Viele Geräte wurden wohl für den Bau des geheimen Militärprojektes "Harmonie" eingesetzt. Dabei handelt es sich um ein Netzwerk an Unterwasser-Sensorik in der Barentssee. Erstmals kann die Recherche mit dem ARD-Magazin Panorama genauer bestimmen, wo sich der vermutliche Standort von "Harmonie" befindet.