Podcasts about die beh

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NDR 2 - Der NDR 2 Kurier um 12
Das NDR 2 Update um 12

NDR 2 - Der NDR 2 Kurier um 12

Play Episode Listen Later Jun 9, 2026 8:15


Die Behörden in Deutschland verzeichnen mehr politisch motivierte Straftaten ++ Deutschland und Frankreich wollten zusammen einen neuen Kampfjet bauen - das Projekt ist jetzt aber geplatzt

Regionaljournal Ostschweiz
Solaroffensive entlang Bündner Kantonsstrassen

Regionaljournal Ostschweiz

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 5:48


Der Kanton Graubünden möchte bei der Solarenergie vorankommen. Die Behörden haben untersucht, wie gross das Potenzial entlang der Strassen ist und welche Standorte infrage kommen. Um dieses Potenzial zu nutzen, will der Kanton das Feld für private Stromfirmen öffnen. Diese können sich bewerben. Weitere Themen: · Graubünden investiert rund 30 Millionen Franken für verschiedene Waldprojekte. · Der Bündner Waldeigentümerverband hat eine neue Strategie für den Umgang mit Wald und Wild verabschiedet. · Co-Präsident und Gründungsmitglied der GLP Appenzellerland Samuel Fitzi tritt überraschend zurück. · Der Kanton St. Gallen gibt 360'000 Franken für Werkbeiträge an 18 Kulturschaffende aus.

ETDPODCAST
Bericht: Iran soll konkrete Anschlagspläne gegen jüdische Ziele in Deutschland verfolgt haben | Nr. 9389

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 5:06 Transcription Available


Laut Sicherheitskreisen plante der Iran konkrete Sabotage- und Anschlagsvorhaben gegen jüdische Einrichtungen in Deutschland. Auch Mordpläne gegen einzelne Personen sollen im Raum gestanden haben. Die Behörden sehen eine deutlich erhöhte Aktivität iranischer Dienste.

4x4 Podcast
Trotz Krieg: Hunderttausende pilgern nach Mekka

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later May 27, 2026 26:07


Es ist die grösste Pilgerreise der Welt – der Hadsch. Über eine Million Menschen aus aller Welt reisen nach Mekka, obwohl die Lage dort wegen des Kriegs unberechenbar ist. Wieso nehmen Gläubige trotzdem das Risiko auf sich? Wegen des Stellenwerts der Reise, sagt Nahost-Journalistin Meret Michel. Weitere Themen: · In der Türkei bleibt der Druck auf die Oppositionspartei CHP hoch. Ein Gericht setzte den Parteichef Özgur Özel ab, später führte die Polizei beim Hauptquartier eine Razzia durch. Für Özel und die CHP drängt sich nun die Frage auf: Kommt noch Unterstützung von der internationalen Gemeinschaft? Der Bericht von Susanne Güsten. · Beim südkoreanischen Elektronikriesen Samsung ist ein Generalstreik der Mitarbeitenden abgewendet worden. Mitglieder der Gewerkschaft haben sich mit der Unternehmensführung geeinigt. Doch nicht Angestellten profitieren, wie SRF-Wirtschaftsredaktorin Susanne Schmugge erläutert. · Die Automarke Ferrari bringt ihr erstes Elektroauto auf den Markt. Beatrix Keim ist Direktorin bei einem deutschen Forschungsinstitut für Automobilität. Sie erklärt, weshalb eine der bekanntesten Sportwagenmarken jetzt diese Richtung einschlägt. · Love-Scam (Liebesbetrug) endet in den allermeisten Fällen mit finanziellem Verlust für die Betroffenen. Nicht so bei einer Frau im Kanton Zürich: Die Behörden konnten dem Opfer ihre fast 200'000 Franken zurückerstatten. Sie fanden das Geld auf einem Kryptokonto auf den Seychellen. Wie das möglich war, erzählt Cybersicherheits-Fachmann Marc Ruef.

Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle
#711 | Staat baut geheimes System – 15.000 Bürger an die Behörden gemeldet!

Gold & Silber | Podcast für Investoren, Krisenvorsorger und Sammler | Kettner-Edelmetalle

Play Episode Listen Later May 27, 2026 13:03


Seit 2021 meldet ein staatliches KI-System über 15.000 Bürger ans BKA – und kaum jemand weiß davon. Gleichzeitig fordert der Kulturstaatsminister, dass Behörden künftig entscheiden, was du auf YouTube findest. Ab 2027 macht die digitale EU-Wallet jeden Nutzer vollständig identifizierbar – wer dann die falsche Meinung äußert, ist kontrollierbar.

SWR Umweltnews
Waldbrandgefahr im Südwesten – Die Lage bleibt angespannt

SWR Umweltnews

Play Episode Listen Later May 27, 2026 1:05


In Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg herrscht nach den heißen und trockenen Tagen vielerorts eine hohe Waldbrandgefahr. Die Behörden rufen dazu auf, im Freien besonders vorsichtig zu sein. Tobias Koch berichtet

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
Deepfake-Naktbilder auch im Wallis: Betroffene ist minderjährig

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later May 12, 2026 20:17


International machen durch KI erstellte pornografische Bilder Schlagzeilen. Nun ist ein entsprechender Fall aus Brig vor Gericht, bei dem eine Betreuungsperson KI-Bilder einer Minderjährigen gemacht haben soll. Eine Expertin ordnet ein. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Wallis müssen rund 100 ehemalige Industrieareale und Deponien dringend saniert werden. Sie sind weiterhin mit Altlasten verunreinigt. Die Behörden rechnen mit Milliardenkosten für die Sanierung. Jene der Deponie Gamsenried verzögert sich jedoch weiter. · Der Kanton Wallis verweigert im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana die Herausgabe von amtlichen Dokumenten. Der Kanton bestätigt einen Artikel der Sonntagszeitung und gibt weitere Details bekannt. · Mittlerweile sind alle Schweizer Patientinnen und Patienten, die in ausländischen Spezialkliniken behandelt wurden, in die Schweiz zurückgekehrt. Es handelt sich um 22 Personen mit Lebensmittelpunkt in der Schweiz. · Er war nur einer von zwei Kardinälen aus der Schweiz: Der Oberwalliser Kardinal Emil Paul Tscherrig ist im Alter von 79 Jahren gestorben.

HeuteMorgen
Waffenruhe in Gefahr: Lage in Strasse von Hormus spitzt sich zu

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later May 5, 2026 10:55


Im Nahen Osten ist es zu einem militärischen Schlagabtausch gekommen zwischen den USA und dem Iran. Grund dafür: Die US-Streitkräfte versuchen, Transportschiffe durch die Strasse von Hormus zu schleusen - dabei haben beide Seiten aufeinander geschossen. Weitere Themen: · Im Ukraine-Krieg hat Russland eine zweitätige Waffenruhe angekündigt. Anlass dazu ist der Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg am 9. Mai. · In der ostdeutschen Stadt Leipzig ist ein Mann mit einem Auto durch eine Fussgängerzone gerast und hat zwei Menschen getötet. Die Behörden vermuten, dass es sich um eine Amoktat gehandelt hat.

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
Fall von Tuberkulose in Unterwalliser Schule

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later May 1, 2026 7:07


Bei einem Lehrer der Primarschulen von Saint-Maurice und Dorénaz wurde eine Lungentuberkulose diagnostiziert. Die Behörden haben Massnahmen eingeleitet. Weiter in der Sendung: · Freiburg in Feierlaune: Fans des Eishockeymeisters sind aus dem Häuschen, Musiker Gustav gratuliert.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Aargau: Einbürgerung auch bei Übertretungen

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 5:19


Der Grosse Rat des Aargaus hat am Dienstag das Einbürgergungsgesetz in vielen Punkte verschärft, zum Beispiel bei den Sprachkenntnissen. Aber ein Antrag, die Einbürgerung in jedem Fall zu verweigern, wenn jemand ein leichtes Delikt begeht, kam nicht durch. Weiter in der Sendung: · Die Regierung des Kantons Solothurn hat einen Plan vorgelegt, wie sie das neue Raumplanungsgesetz des Bundes umsetzen will. Die Zersiedelung soll gestoppt werden. Im Kanton sind nur noch 226 zusätzliche Gebäude möglich. Deshalb müsse mit dem Land sorgfältiger umgegangen werden, so die Regierung. Neubauten sollen nur möglich sein, wenn zuvor Altbauten saniert worden sind. · Neuendorf: In der Solothurner Gemeinde sind am Mittwochnachmittag rund um die Kreisschule Gäu viele Polizisten und Ambulanzen zu sehen. Die Behörden üben, wie man mit einer Bedrohungslage in der Schule umgehen soll.

Kalenderblatt - Deutschlandfunk
Tschernobyl - Eine Katastrophe, die nachwirkt

Kalenderblatt - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Apr 26, 2026 4:58


Am 26. April 1986 kam es in Tschernobyl in der damals noch sowjetischen Ukraine zu einem Reaktorunfall. Die Behörden versuchten, die Katastrophe geheim zu halten – doch die Strahlung ließ sich nicht lange leugnen. Der GAU wirkt bis heute nach. Rother, Frederik www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt

Auslegungssache – der c't-Datenschutz-Podcast

Wenn eine Datenschutzbehörde ein Millionenbußgeld verhängt und das betroffene Unternehmen dagegen Einspruch einlegt, passiert in Deutschland etwas Merkwürdiges: Die Behörde, die den Fall über Monate ermittelt und den Verstoß festgestellt hat, wird aus dem Verfahren gedrängt. Die Staatsanwaltschaft übernimmt, oft ohne tiefere Kenntnis der Materie. In Episode 157 des c't-Datenschutz-Podcasts beleuchten Holger und Joerg mit Denis Lehmkemper, dem Landesbeauftragten für den Datenschutz (LfD) Niedersachsen, diesen eigentümlichen Verfahrensweg. Anlass ist der Fall notebooksbilliger.de. Die niedersächsische Datenschutzbehörde hatte 2020 ein Bußgeld von 10,4 Millionen Euro verhängt, weil das Unternehmen mit 81 Kameras Beschäftigte, Kunden und Dritte mit Videokameras überwacht hatte -- mit unzulässig hohen Speicherdauern von bis zu 60 Tagen. Das Landgericht Hannover reduzierte die Summe auf 700.000 Euro, das Oberlandesgericht Celle hob sie schließlich Ende 2025 in der Rechtsbeschwerde auf 900.000 Euro an. Die materiellen Verstöße bestätigten beide Instanzen, doch vom ursprünglichen Bußgeld blieb weniger als ein Zehntel übrig. Lehmkemper erklärt, wie ein solches Verfahren abläuft: Die Datenschutzbehörde ermittelt als Verwaltungsbehörde nach dem Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG), hört die Beteiligten an und erlässt einen Bußgeldbescheid. Legt das Unternehmen binnen 14 Tagen Einspruch ein und hält die Behörde an ihrer Einschätzung fest, übergibt sie den Fall an die Staatsanwaltschaft. Ab diesem Moment verliert die Datenschutzbehörde jede Steuerungsmöglichkeit. Die Staatsanwaltschaft vertritt den Fall vor Gericht, kann eigene Anträge stellen und sogar die Einstellung beantragen. In der Rechtsmittelinstanz übernimmt die Generalstaatsanwaltschaft, und kann wiederum ganz andere Summen beantragen als die Staatsanwaltschaft. Im Fall notebooksbilliger.de forderte die Staatsanwaltschaft mindestens fünf Millionen Euro, die Generalstaatsanwaltschaft beantragte 1,47 Millionen. Die Datenschutzbehörde durfte dazu nichts sagen und hatte zeitweise sogar Schwierigkeiten, die Gerichtsentscheidung überhaupt zu erhalten. Noch drastischer zeigte sich das Problem in einem Bußgeldverfahren gegen VW: Dort vergaß offenbar jemand in der Staatsanwaltschaft, einen fertigen Schriftsatz zu unterschreiben - die Rechtsbeschwerde scheiterte an einem Formfehler. Lehmkemper fordert deshalb, dass Landesdatenschutzbehörden künftig neben der Staatsanwaltschaft als Antragsbeteiligte vor Gericht auftreten dürfen, ähnlich wie es das Bundeskartellamt bereits kann. So könnten sie eigene Schriftsätze einreichen, dem Gericht die fachlichen Hintergründe ihrer Bußgeldbemessung erläutern und Fehler durch Doppelstrukturen vermeiden. Er will das Thema bei der Vorstellung seines Tätigkeitsberichts im Juni erneut auf die politische Agenda setzen. Neben dem Verfahrensweg diskutieren die drei auch die grundsätzliche Frage, ob der Datenschutz hohe Bußgelder braucht. Lehmkemper sieht das Signal, das von drastischen Reduktionen ausgeht, als problematisch: Unternehmen könnten lernen, dass sich Widerspruch gegen Bußgeldbescheide fast immer lohnt. Joerg bestätigt aus der Beratungspraxis, dass hohe Bußgelder das wirksamste Argument sind, um Unternehmen zur Einhaltung des Datenschutzes zu bewegen.

Info 3
Bundespolizei darf IS-Sympathisanten nicht mehr überwachen

Info 3

Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 13:06


Die Behörden dürfen einen IS-Sympathisanten aus Schaffhausen nicht mehr überwachen, obwohl sie ihn als gefährlich einstufen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Damit darf sich der Iraker ab sofort frei in der Schweiz bewegen. (Urteilsnummer: F-4520/2025) Weitere Themen: Eigentlich gilt Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni als Politikerin mit gutem Draht zu US-Präsident Donald Trump. Doch nach dessen Kritik am Papst wagte sie deutlichen Widerspruch. Trump wiederum sagt nun, er sei von Meloni enttäuscht. US-Präsident Trump erntete viel Kritik für seinen Post von einem KI-Bild, der ihn als Jesus zeigt. Kurz darauf krebste er zurück und löschte den Post. Wie sehr schadet ihm das? Das Gespräch mit dem Politologen Philipp Adorf.

Rendez-vous
IS-Sympathisant darf nicht mehr überwacht werden

Rendez-vous

Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 30:59


Die Behörden dürfen einen IS-Sympathisanten aus Schaffhausen nicht mehr überwachen, obwohl sie ihn als gefährlich einstufen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Damit darf sich der Iraker ab sofort frei in der Schweiz bewegen. (Urteilsnummer: F-4520/2025)

Aktuelle Interviews
Kartellamtschef Mundt: "Wir sind nicht die Behörde, die auf Knopfdruck Preise senken kann."

Aktuelle Interviews

Play Episode Listen Later Apr 15, 2026 6:54


"Wenn der Rohölpreis zurückgeht, dann muss auch der Tankstellenpreis zurückgehen." Das fordert Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamts. Zugleich warnt er vor überzogenen Erwartungen.

Dritte Gewalt – der Justiz-Podcast der Republik

Eine Ärztin zweifelt an der Arbeitsunfähigkeit von Frau Radu. Die Behörde reagiert und engagiert einen Detektiv. Doch darf man das?

4x4 Podcast
Warum jetzt? Melania Trumps Epstein-Rede irritiert

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Apr 10, 2026 25:30


Vor dem Weissen Haus sagte Melania Trump: Sie sei nie mit Jeffrey Epstein befreundet gewesen – und auch kein Opfer des Sexualstraftäters. Der Zeitpunkt der Rede sorgt für Spekulationen: Will Melania Trump neuen Recherchen vorgreifen? SRF 4 News-Redaktorin Lea Saager mit der Medienschau. Weitere Themen: · Auto gegen Velo: In Zürich streiten Stadt und Kanton über einen 500 Meter langen Velostreifen. An dem Strassenabschnitt in der Nähe des Hauptbahnhofs zeigt sich die Gretchenfrage der Zürcher Verkehrspolitik: Ist Zürich eine Auto- oder eine Velostadt? Weder die Stadt noch die Kanton wollen klein beigeben. Das hat juristische Folgen: Wer dafür zuständig ist, klärt nun das Verwaltungsgericht. Zürich Korrespondent Dominik Steiner über die Veloweg-Posse in Zürich. · In Peru ist die politische Instabilität zum Normalzustand geworden. Nun finden in dem Land wieder Präsidentschaftswahlen statt. Richard Haep ist Landesdirektor der HIlfsorganisation Helvetas in Peru. Er erzählt, wie er die Stimmung vor der Wahl erlebt. · In der belgischen Kleinstadt Dinant müssen sich die Leute vor einem Mäusebussard in Acht nehmen: Der Greifvogel attackiert immer wieder Menschen. Die Behörden hatten den Vogel zwischenzeitlich eingefangen, inzwischen haben ihn Unbekannte wieder befreit. Jetzt wird der Bevölkerung empfohlen, im Freien einen Regenschirm mitzunehmen. Könnte es so eine Geschichte auch in der Schweiz geben? Livio Rey, Mediensprecher der Vogelwarte Sempach, klärt auf. · Eine Brücke aus dem 3D-Drucker: Was nach Science-Fiction klingt, soll in Singapur Realität werden. Die gedruckte Fussgängerbrücke soll fünf Meter breit werden, bei einer Spannweite von zehn Metern. Wie weit sind solche Druckverfahren im Bauwesen? Wir haben nachgefragt bei Dirk Proske, er unterrichtet Bauingenieurswesen an der Berner Fachhochschule.

Auf dem Weg zur Anwältin
#783 StPO 197: Wann darf der Staat mit Zwangsmassnahmen in dein Leben eingreifen?

Auf dem Weg zur Anwältin

Play Episode Listen Later Apr 9, 2026 16:01


Ab wann darf der Staat deine Wohnung durchsuchen, dein Handy auswerten oder dich in Haft setzen? Genau diese Frage steht hinter Art. 197 StPO. Und genau dort entscheidet sich, ob Strafverfolgung rechtsstaatlich bleibt oder ins Rutschen gerät. Duri Bonin und Gregor Münch gehen die Vorschrift Satz für Satz durch. Ausgangspunkt ist das kleine Wort «nur». Zwangsmassnahmen dürfen nur ergriffen werden, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Das ist keine Höflichkeitsformel, sondern eine klare Begrenzung staatlicher Macht. Die Behörden dürfen also nicht kreativ werden, nur weil eine technische Möglichkeit verlockend ist. Duri und Gregor nennen solche Fälle: automatisierte Gesichtserkennung, automatisierter Datenabgleich oder andere verdeckte Hilfsmittel, für die es keine genügende gesetzliche Grundlage gibt. Wenn das Gesetz eine Massnahme nicht vorsieht, darf sie nicht angewendet werden. Danach kommen sie zum hinreichenden Tatverdacht (genügende konkrete Verdachtsmomente). Es braucht keine Beweise im Sinn eines fertigen Urteils, aber es braucht mehr als ein Gerücht, mehr als eine Hypothese und mehr als ein diffuses Bauchgefühl. Gregi betont, dass ein freiheitlicher Rechtsstaat gerade nicht auf blosse Fishing Expeditions setzt – also nicht einfach Wohnungen durchsucht, um einmal zu schauen, was man vielleicht findet. Gleichzeitig zeigen Duri und Gregor, warum dieser Begriff so umkämpft ist: «hinreichend» ist kein mathematischer Wert. Je schwerer der Eingriff, desto dichter muss der Verdacht sein. Bei Haft gelten andere Anforderungen als bei einer milderen Massnahme. Ein dritter Schwerpunkt der Folge ist die Frage nach milderen Mitteln. Der Staat darf nicht zur härtesten Massnahme greifen, wenn das Ziel auch schonender erreichbar wäre. Gregor nennt das den klassischen Kern der Verhältnismässigkeit. Duri betont, dass es dabei nicht nur um das Ob geht, sondern immer auch um das Wie. Gerade darin zeigt sich, ob Strafverfolgung Mass hält – oder die Beteiligten überrollt. Nur weil ein Strafverfahren läuft, ist nicht automatisch jede Zwangsmassnahme zulässig. Duri erzählt von Hausdurchsuchungen wegen Bagatellen: angefangene Parfümflasche, alte iPods. Gregor ergänzt, dass sogar im Übertretungsstrafrecht Hausdurchsuchungen vorkommen. Gerade deshalb insistieren beide darauf, dass man immer fragen muss: Steht der Eingriff überhaupt im Verhältnis zum Strafverfolgungszweck? Oder wird hier mit Kanonen auf Spatzen geschossen? Zum Schluss kommt die vielleicht sensibelste Schranke von Art. 197 StPO: Wenn Zwangsmassnahmen in die Grundrechte von nicht beschuldigten Personen eingreifen, sind sie besonders zurückhaltend einzusetzen. Das ist für Anwältinnen und Anwälte, Familienangehörige, Dritte und andere Betroffene zentral. Auch dort sind Hausdurchsuchungen möglich – aber eben nur mit engem Zweck, sauberem Tatverdacht und besonders strenger Abwägung. Für Duri ist genau das der Punkt: Ein rechtsstaatlicher Staat misst sich nicht daran, wie effizient er zugreift, sondern daran, wie konsequent er sich selbst begrenzt. Diese Folge ist für alle, die verstehen wollen, warum Strafprozessrecht nicht erst bei der Schuldfrage spannend wird, sondern schon dort, wo der Staat in Grundrechte eingreift. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören

Auslegungssache – der c't-Datenschutz-Podcast
Datenschutz-Dauerbrenner Microsoft 365

Auslegungssache – der c't-Datenschutz-Podcast

Play Episode Listen Later Apr 3, 2026 75:30


In Episode 156 des c't-Datenschutz-Podcasts widmen sich Holger und Joerg einem Thema, das die Datenschutzwelt umtreibt wie kaum ein anderes: Microsoft 365. Zu Gast ist Kai Korte, Geschäftsführer der lexICT GmbH, Rechtsanwalt für IT- und Datenschutzrecht in Hannover und Lehrbeauftragter an der Hochschule Hannover. Zunächst beleuchten die drei eine auffällige aktuelle Entwicklung: Die Zahl der Datenschutzbeschwerden hat sich bei einigen Aufsichtsbehörden nahezu verdoppelt, wie aus den neuen Tätigkeitsberichten hervorgeht. Baden-Württemberg verzeichnete 2025 einen Anstieg von rund 4.000 im Jahr 2024 auf über 7.600, Hamburg von 2.600 auf 4.200. Mehrere Behörden führen das auch auf KI-generierte Beschwerden zurück. Betroffene lassen sich offenbar per Chatbot fertige Texte erstellen und schicken diese an die Aufsicht. Die Behörden warnen, dass sie an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen. Ebenfalls Thema ist ein aktuelles Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zum Auskunftsrecht. Im Fall "Brillen Rottler" entschied das Gericht, dass bereits ein erster Auskunftsantrag als rechtsmissbräuchlich eingestuft werden kann. Ein Mann hatte sich zum Newsletter eines Optikers angemeldet und nur 13 Tage später ein umfassendes Auskunftsersuchen gestellt. Der EuGH setzt allerdings hohe Hürden: Der Verantwortliche muss objektiv nachweisen, dass der Antragsteller gar nicht die Ziele des Datenschutzrechts verfolgt, und er muss zusätzlich eine missbräuchliche Absicht belegen. Korte warnt davor, das Urteil vorschnell zu verallgemeinern, es bleibe ein Ausnahmefall. Dann steigen die drei ins Hauptthema ein: Microsoft 365. Holger macht zunächst deutlich, wie komplex das Produktuniversum ist. Hinter dem Namen verbergen sich zahlreiche Einzelprodukte – von Office-Anwendungen bis zu Teams und SharePoint. Die Preise reichen von knapp 11 Euro pro Nutzer und Monat für kleinere Unternehmen bis über 55 Euro im großen Enterprise-Paket. Viele Sicherheitsfunktionen sind nur in den teuren Varianten enthalten, und Microsoft verschiebt regelmäßig Features zwischen den Paketen. Datenschutzrechtlich bleibt Microsoft 365 ein Minenfeld. Zwar nimmt der US-Konzern am Transatlantic Data Privacy Framework teil, was den Datentransfer in die USA formal absichert. Kau weist aber darauf hin, dass der CLOUD Act und weitreichende Zugriffsbefugnisse US-amerikanischer Behörden weiterhin problematisch sind. Microsoft sichert vertraglich zu, Daten europäuscher Unternehmen innerhalb der EU zu speichern -– die sogenannte EU Data Boundary. Doch Wartungszugriffe aus den USA sind weiterhin möglich, und ein Microsoft-Manager räumte öffentlich ein, dass man sich einem US-Herausgabebeschluss kaum widersetzen könnte. Ein zentraler Kritikpunkt betrifft die Verarbeitung von Telemetrie- und Diagnosedaten. Microsoft sammelt im Hintergrund umfangreich Metadaten – Anmeldezeiten, Gesprächsdauern, Teilnehmerlisten, Nutzeraktivitäten. Welche Datenfelder genau erfasst werden und was damit geschieht, bleibt weitgehend intransparent. Der hessische Datenschutzbeauftragte hat Ende 2025 einen Bericht veröffentlicht, der den Einsatz von Microsoft 365 in öffentlichen Stellen unter bestimmten Bedingungen für möglich erklärt. Allerdings hat er sich dabei ausschließlich auf Microsofts eigene Angaben verlassen, ohne die Datenflüsse technisch zu überprüfen. Holger verweist zudem auf Microsofts Zusatzprodukte Sentinel und Purview, mit denen Unternehmen das Verhalten ihrer Mitarbeiter analysieren können – bis hin zur KI-gestützten Erkennung potenzieller Whistleblower oder Datendiebe. Kai räumt ein, dass Purview ein mächtiges Sicherheitswerkzeug sei, warnt aber vor dem schmalen Grat zwischen legitimer Sicherheitsüberwachung und unzulässigem Profiling von Beschäftigten. Ob Unternehmen vor dem Einsatz von Microsoft 365 eine Datenschutz-Folgenabschätzung durchführen müssen, beantwortet Kai differenziert: Die Aufsichtsbehörden fordern das zwar, doch bei kleineren Unternehmen ohne besondere Datenkategorien sei das nicht

News Plus
Ausbruch in England: Ist Meningitis das neue Covid?

News Plus

Play Episode Listen Later Mar 24, 2026 15:32


In einem Nachtclub in Canterbury kommt es in den ersten März-Tagen zu einem Superspreader-Event. Mehrere Leute melden sich mit Symptomen. Die Zahl der infizierten steigt Mitte März rasch an. Zwei Jugendliche sterben. Die Behörden reagieren umgehend, lancieren ein Kontakttracing, ein lokales Impfprogramm und verteilen Antibiotika. Seither sinkt die Zahl der Fälle wieder. Und viele fragen sich: Kann ich jetzt noch nach England in die Ferien? Wie sieht es in der Schweiz aus? Und was genau ist Meningitis überhaupt? Antworten gibt es in dieser Folge von News Plus. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: • Katrin Zöfel, SRF-Wissenschaftsredaktorin ____________________ Team: • Moderation: Salvador Atasoy • Produktion: Silvan Zemp • Mitarbeit: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.

Regionaljournal Graubünden
Flurin Camenisch verlässt das Bündner Naturmuseum nach 35 Jahren

Regionaljournal Graubünden

Play Episode Listen Later Mar 24, 2026 21:35


Der langjährige Museumspädagoge hat tausenden Schülerinnen und Schülern die Bündner Natur erklärt. Jetzt geht er in Pension. Auf einem Rundgang durch seinen Fundus erzählt er aus seinem reichbefrachtetem Erlebnisschatz. Weitere Themen: · Seit zwei Jahren werden die Wölfe im Kanton Graubünden proaktiv reguliert. Die Behörden ziehen Bilanz zum Wolfsbestand. · Bündner Weltcup-Skifahrer und Riesenslalom-Spezialist Thomas Tumler ist nicht zufrieden mit seiner Saison.

Regionaljournal Zentralschweiz
Hangrutsch in der Luzerner Gemeinde Weggis

Regionaljournal Zentralschweiz

Play Episode Listen Later Mar 24, 2026 7:29


Im Gebiet Windlochboden/Roseweid oberhalb des Dorfes rutschte am Montag ein Hang, Bäume und grössere Steine wurden mitgerissen. Die Behörden evakuierten ein Einfamilienhaus, zwei Strassen im Gebiet sind gesperrt. Weiter in der Sendung: · Der Luzerner Kantonsrat diskutiert die Vorfälle beim Luzerner Sozialversicherungszentrum mit Zusammenhang mit dem ehemaligen Regierungsrat Guido Graf. · Die Migros Genossenschaft Luzern gibt bekannt, dass der Umsatz im letzten Jahr um knapp ein Prozent zurück ging. · Der Skirennfahrer Marco Odermatt scheidet im letzten Riesenslalom der Saison im ersten Lauf aus.

Echo der Zeit
International: Umstrittene chinesische Investitionen in Ungarn

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Mar 22, 2026 26:16


Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse. Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen». Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist. Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten. Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.

Wildtierschutz Deutschland
Mehlschwalbenkolonie Biblis mit 800 Tieren darf nicht erlöschen | Was die Behörden schon gewusst haben

Wildtierschutz Deutschland

Play Episode Listen Later Mar 19, 2026


Nach dem kürzlich erfolgten Abbruch des letzten von vier Kühltürmen auf dem Gelände des Kernkraftwerks Biblis wurden durch RWE Nuclear die Nistplätze für 800 Mehlschwalben in 80 Meter Höhe endgültig zerstört. Aufgrund nicht funktionierender Ausgleichsmaßnahmen droht die Vernichtung der bedeutendsten Mehlschwalben-Kolonie in Hessen.

International
Umstrittene chinesische Investitionen in Ungarn

International

Play Episode Listen Later Mar 18, 2026 26:16


Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse. Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen». Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist. Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten. Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.

International HD
Umstrittene chinesische Investitionen in Ungarn

International HD

Play Episode Listen Later Mar 18, 2026 26:16


Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse. Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen». Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist. Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten. Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.

Europa heute - Deutschlandfunk
Moskau: Warum die Behörden das mobile Internet abschalten

Europa heute - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Mar 13, 2026 6:03


Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Europa heute

Europa heute Sendung - Deutschlandfunk
Moskau: Warum die Behörden das mobile Internet abschalten

Europa heute Sendung - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Mar 13, 2026 6:03


Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Europa heute

Europa heute - Deutschlandfunk
Moskau: Warum die Behörden das mobile Internet abschalten

Europa heute - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Mar 13, 2026 6:03


Dornblüth, Gesine www.deutschlandfunk.de, Europa heute

HeuteMorgen
Nein zu SRG-Initiative: Bundesrat sieht Bestätigung für Sparkurs

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Mar 9, 2026 12:33


Medienminister Albert Rösti hat sich zum klaren Nein zur SRG-Initiative geäussert: Es sei ein Zeichen, dass die Bevölkerung hinter seinem Plan stehe, die SRG-Gebühren auf 300 Franken zu senken. Um dieses Sparziel zu erreichen, verlangt Rösti Kürzungen bei Sport und Unterhaltung. Und: · Iran hat einen neuen obersten Führer. Die Behörden in Teheran haben bekanntgegeben, dass Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten Ajatollah Ali Chamenei, neu die Führung im Land übernimmt. · Wegen des Kriegs zwischen Iran, den USA und Israel steigt der Ölpreis weiter stark an. · In der Nacht hat der Iran weitere Raketen abgefeuert – die Golf-Staaten Kuwait und Katar melden schwere Explosionen durch iranische Raketen- und Drohnenangriffe. In Bahrain wurden mehrere Zivilpersonen verletzt. · Das erste Resultat aus dem deutschen Super-Wahljahr ist da: Das Bundesland Baden-Württemberg hat gewählt und die Grünen sind erneut stärkste Kraft. Sie holen nach vorläufigen Ergebnissen 30,2 Prozent der Stimmen und liegen damit knapp vor der CDU. Die AfD wird drittstärkste Kraft · Die Stadt Zürich rückt noch stärker nach links. In der Regierung kommen SP und Grüne zusammen auf sieben Sitze, so viele wie noch nie. Raphael Golta von der SP dürfte Stadtpräsident werden - der zweite Wahlgang gilt als Formsache. Im Parlament können SP, Grüne und AL ihre Mehrheit knapp halten.

Info 3
Crans-Montana: Ermittlungen werden ausgeweitet

Info 3

Play Episode Listen Later Mar 9, 2026 14:16


Im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana hat die Walliser Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen auf weitere Personen ausgeweitet. Auch auf den Gemeindepräsidenten von Crans-Montana, auf Nicolas Féraud. Die Behörden ermitteln unter anderem wegen fahrlässiger Tötung. Ausserdem: Die Abstimmung über die Individualbesteuerung war auch ein Stimmungstest für die FDP und die Mitte. Die FDP hatte sich für ein Ja eingesetzt, die Mitte für ein Nein. Kräftemässig liegen beide Parteien etwa gleichauf. Für die nächsten Wahlen stellt sich die Frage, wer die Nase vorne haben wird. Obwohl US-Präsident Donald Trump immer wieder betont, der Krieg gegen den Iran sei nötig, ist die Bevölkerung in den USA skeptisch. Laut Umfragen lehnt eine Mehrheit den Angriff ab. Am Wochenende gingen im ganzen Land Hunderte auf die Strasse, um gegen den Krieg zu demonstrieren.

Echo der Zeit
International: China will Frauen zurück in die Gebärsäle bringen

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Mar 8, 2026 26:23


Jahrzehntelang galt die strikte Ein-Kind-Doktrin. China fürchtete sich vor Überbevölkerung. Doch inzwischen ist alles anders. Die Bevölkerung schrumpft und die Behörden versuchen, Frauen zum Gebären zu motivieren. Auch mit unzimperlichen Methoden. China hat eine der tiefsten Geburtsraten der Welt. Laut Demographen kommen auf jede Chinesin durchschnittlich nur noch 0.9 Kinder. Das ist weniger als in den geburtenschwachen südeuropäischen Ländern. Und weit entfernt von den 2.1 Kindern, die nötig wären, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten. Die Angst vor dem Bevölkerungsschwund hat dazu geführt, dass der Staat in den letzten Jahren den Druck auf junge Frauen stetig erhöht hat. Sie sollen wieder mehr Kinder auf die Welt bringen. Inzwischen heisst die offizielle Losung Drei-Kind-Politik. Die Behörden setzen auf Anreize, locken etwa mit Geburtenzulagen und Kindergeld. Doch sie scheuen auch nicht vor direkter Einflussnahme zurück. Verhütung wurde verteuert, frisch verheiratete Frauen bekommen Anrufe von Parteikadern, die sich erkundigen, wann sie endlich schwanger würden. Viele moderne Chinesinnen aber entziehen sich der staatlich verordneten Familienförderung. Sie wollen sich nicht in die traditionelle Hausfrauen- und Mutterrolle zurückdrängen lassen.

International
Angst vor Bevölkerungsschwund: China verordnet den Kinderwunsch

International

Play Episode Listen Later Mar 4, 2026 26:23


Jahrzehntelang galt die strikte Ein-Kind-Doktrin. China fürchtete sich vor Überbevölkerung. Doch inzwischen ist alles anders. Die Bevölkerung schrumpft und die Behörden versuchen, Frauen zum Gebären zu motivieren. Auch mit unzimperlichen Methoden. China hat eine der tiefsten Geburtsraten der Welt. Laut Demographen kommen auf jede Chinesin durchschnittlich nur noch 0.9 Kinder. Das ist weniger als in den geburtenschwachen südeuropäischen Ländern. Und weit entfernt von den 2.1 Kindern, die nötig wären, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten. Die Angst vor dem Bevölkerungsschwund hat dazu geführt, dass der Staat in den letzten Jahren den Druck auf junge Frauen stetig erhöht hat. Sie sollen wieder mehr Kinder auf die Welt bringen. Inzwischen heisst die offizielle Losung Drei-Kind-Politik. Die Behörden setzen auf Anreize, locken etwa mit Geburtenzulagen und Kindergeld. Doch sie scheuen auch nicht vor direkter Einflussnahme zurück. Verhütung wurde verteuert, frisch verheiratete Frauen bekommen Anrufe von Parteikadern, die sich erkundigen, wann sie endlich schwanger würden. Viele moderne Chinesinnen aber entziehen sich der staatlich verordneten Familienförderung. Sie wollen sich nicht in die traditionelle Hausfrauen- und Mutterrolle zurückdrängen lassen.

HeuteMorgen
Fedex klagt gegen Trumps Zölle: Ziehen Schweizer Firmen nach?

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Feb 24, 2026 11:26


Der Versandriese Fedex klagt gegen die Regierung von US-Präsident Trump: Der Konzern will, dass die Regierung Zölle zurückzahlt, die vom Obersten Gerichtshof in den USA als unrechtmässig eingestuft worden sind. Auch Unternehmen aus der Schweiz ziehen eine Klage in Erwägung. Weitere Themen: · Aufrunden oder nach einem feinen Essen auch mal etwas mehr geben: für viele gehört das Trinkgeld in Restaurants dazu. Dieses Trinkgeld kann je nachdem steuer- und AHV-beitragspflichtig sein. Ein Vorstoss aus der Mitte-Partei will das nun ändern und freiwilliges Trinkgeld generell von solchen Abgaben befreien. Auch die Gastrobranche ist dafür. Der Bundesrat hält dagegen. · In den Ermittlungen zur Brandkatastrophe von Crans-Montana will die Walliser Justiz vier französische Staatsangehörige befragen. Sie hat dafür in Frankreich ein offizielles Gesuch gestellt. Das berichtet die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Es geht um drei ehemalige Angestellte und einen Gast der Bar «Le Constellation». Die Behörden wollen klären, wie das Feuer in der Silvesternacht genau ausbrechen konnte. · In Mexiko hat die Regierung weitere Truppen mobilisiert, um die Gewalt im Land einzudämmen. Es seien zweieinhalb Tausend weitere Soldatinnen und Soldaten aufgeboten worden, sagte der mexikanische Verteidigungsminister. Damit seien nun mehr als 10'000 Sicherheitskräfte im Einsatz. In mehreren mexikanischen Bundesstaaten kam es zu chaotischen Szenen, nachdem einer der grössten Drogenbosse des Landes bei einem Militäreinsatz getötet worden war.

ETDPODCAST
Festnahmen nach viralen Zug-Videos: Was sie über Chinas wirtschaftliche Lage verraten | Nr. 8877

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Feb 23, 2026 5:39 Transcription Available


In China wurden mehrere Bürger festgenommen, nachdem sie Videos von überfüllten, günstigen „grünen Zügen“ während des Mondneujahrs veröffentlicht hatten. Die Behörden werfen ihnen vor, falsche Informationen verbreitet und die öffentliche Ordnung gestört zu haben.

HeuteMorgen
Interner Streit beim Bund um Pestizid-Grenzwerte

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Feb 18, 2026 8:28


Der Bund nimmt beim Gewässerschutz zu viel Rücksicht auf die Landwirtschaft. Das sagt das Bundesamt für Justiz. Es hat das Vorgehen des Bundesamts für Umwelt beim Festlegen von Grenzwerten kritisiert. Das zeigen neue Dokumente, die SRF vorliegen. Weitere Themen: · Die Lawinensituation in den Alpen ist weiterhin angespannt: In vielen Gebieten gilt die zweithöchste Lawinen-gefahrenstufe, die Gefahrenstufe vier. Im Wallis galt gestern vorübergehend die höchste Gefahrenstufe fünf. Dort sind mehrere Täler nicht mehr erreichbar. · Zwischen Lausanne und Renens verkehren die Züge wieder nach Fahrplan: Die Störungen sind behoben worden, wie die SBB schreibt. Der Zugverkehr war seit Anfang Woche eingeschränkt, wegen eines Kabelbrandes - dieser war vermutlich von Fussballfans ausgelöst worden. · Die Behörden in Frankreich haben neun Personen festgenommen, in Zusammenhang mit dem Tod eines 23-jährigen Studenten in Lyon. Der rechts-nationale Aktivist war letzten Donnerstag am Rand einer Kundgebung zusammengeschlagen worden. Der französische Innenminister machte am Wochenende Linksextremisten für den Angriff verantwortlich.

ETDPODCAST
Staatsmedien: 150 Millionen Menschen in China haben Lungenknoten | Nr.: 8730

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Jan 23, 2026


Die Behörden führen den Anstieg der Erkrankungen mit Lungenknoten auf häufigere Untersuchungen zurück und werben für Versicherungen. Chinesische Bürger und ein Experte vermuten jedoch, dass andere Faktoren dafür verantwortlich sind.

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers
ICE-Beamter erschiesst Amerikanerin: Ist das ein Kipppunkt in den USA?

Apropos – der tägliche Podcast des Tages-Anzeigers

Play Episode Listen Later Jan 9, 2026 22:00


Es dauert keine 20 Sekunden, dann fallen die Schüsse: In Minnesota eskaliert eine Kontrolle der Einwanderungsbehörde ICE ziemlich schnell – dann ist die 37-jährige Renee Nicole Good tot. Die Art und Weise, wie es zu diesen tödlichen Schüssen kam, hat sofort zu politischen Verwerfungen geführt.Für die Trump-Regierung war es ein Akt des Terrors. Trump schreibt auf seiner Onlineplattform Truth Social, der Beamte habe in einer lebensbedrohlichen Situation gehandelt. Die Behörden und viele Menschen im Bundesstaat Minnesota sehen das anders. Der Gouverneur Tim Walz spricht von einem Akt einer feindseligen Regierung, ausgeführt von einer menschenverachtenden Behörde.Klar ist: Renee Nicole Good ist nicht die erste Person, die bei einem ICE-Einsatz stirbt. Das immer härtere Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE ist schon lange umstritten. Nun, nach dem Tod von Renee Nicole Good, könnte die Debatte eine neue Eskalationsstufe erreichen.Was macht die Einwanderungsbehörde ICE genau? Was ist ihr Auftrag? Wie hat sie sich unter Trump entwickelt? Und ist der Tod von Renee Nicole Good ein Kipppunkt in den tief gespaltenen USA?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet US-Korrespondentin Charlotte Walser die neusten Ereignisse in den USA ein.Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterArtikel zum Thema:Der ICE-Beamte schiesst sofort – und Amerika steht vor der ZerreissprobeVon ICE erschossen: Wer war Renee Nicole Good?ICE-Beamter tötet Frau – das ist bislang bekanntICE-Beamter erschiesst Frau in Auto – Proteste brechen ausWann darf die Polizei zur Waffe greifen – und wann nicht? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Info 3
Grenzgemeinden: Probleme bei der Erkennung gefälschter Ausweise

Info 3

Play Episode Listen Later Dec 23, 2025 13:55


Die Behörden von Gemeinden an der Schweizer Grenze sind immer häufiger mit gefälschten Ausweisen konfrontiert. Doch die Fälschungen zu erkennen ist schwierig und die systematische Prüfung eine Herausforderung. Umfragen des Bundes, die Radio SRF vorliegen, zeigen nun das ganze Ausmass des Problems. Weitere Themen: Donald Trump hat den Gouverneur von Louisiana, Jeff Landry, am Sonntag zum neuen «Sondergesandten» für Grönland ernannt. Landrys unmittelbare Reaktion auf die Ernennung hat in Dänemark und Grönland grosse Empörung ausgelöst. Muss sich Grönland nun ernsthaft Sorgen machen? Nach dem Attentat an Sydneys Bondi Beach wird immer deutlicher, welch zentrale Rolle die Terror-Miliz IS gespielt hat. Sie hat zwar als Organisation und auch als strukturiertes Netzwerk enorm an Bedeutung verloren, doch die Ideologie des IS bleibt brandgefährlich.

Rendez-vous
Grenzgemeinden kämpfen zunehmend mit gefälschten Ausweisen

Rendez-vous

Play Episode Listen Later Dec 23, 2025 28:36


Die Behörden von Gemeinden an der Schweizer Grenze sind immer häufiger mit gefälschten Ausweisen konfrontiert. Doch die Fälschungen zu erkennen ist schwierig und die systematische Prüfung eine Herausforderung. Umfragen des Bundes, die Radio SRF vorliegen, zeigen nun das ganze Ausmass des Problems.

Das WDR 5 Tagesgespräch
Verbrenner-Aus aufweichen – der richtige Weg?

Das WDR 5 Tagesgespräch

Play Episode Listen Later Dec 15, 2025 46:17


Die EU-Kommission will offenbar das Verbrenner-Aus kippen. Die Behörde will vorschlagen, dass auch nach 2035 Verbrenner-Fahrzeuge zugelassen werden können. Hilft das dem Autostandort Deutschland? !Diskussion mit Anja Backhaus und "Auto Motor und Sport"-Redakteur Jens Dralle. Von WDR 5.

Info 3
Tote und Verletzte nach Terroranschlag in Sydney

Info 3

Play Episode Listen Later Dec 14, 2025 13:37


Bei einem Terroranschlag auf ein jüdisches Fest in der australischen Metropole Sydney haben Angreifer mehrere Personen getötet. Die Behörden sprechen von einem antisemitischen Terroranschlag. Weitere Themen: Der Ständerat will einen Straftatbestand einführen, wenn ein Elternteil dem anderen das Besuchsrecht verweigert und so den Kontakt zu den Kindern verunmöglicht. Er hat eine entsprechende Motion an den Bundesrat überwiesen. Bei Fachleuten stösst diese Forderung allerdings auf Skepsis. Mit rund 100 Millionen Franken unterstützt der Bund Wiederaufbauprojekte von Schweizer Unternehmen in der Ukraine. Zwölf Projekte wurden dabei ausgewählt. Die Liste dieser zwölf Unternehmen ist öffentlich, doch damit tun sich einige der Unternehmen schwer.

NDR Info - Echo des Tages
Sydney: 12 Tote bei Attentat auf jüdische Chanukka-Feier

NDR Info - Echo des Tages

Play Episode Listen Later Dec 14, 2025 26:00


Am Bondi Beach im australischen Sydney wurden mehrere Menschen durch Schüsse getötet und verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen haben zwei Angreifer eine jüdische Chanukka-Feier angegriffen. Die Behörden sprechen von einem antisemitischen Anschlag.

Regionaljournal Basel Baselland
Mehr Nähe dank neuen Schienen: Basel–Liestal im 15-Minuten-Takt

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Dec 14, 2025 9:04


Seit heute fährt die SBB im Viertelstundentakt von Basel nach Liestal. Diese neue Zugverbindung bringe die Region näher zusammen und deshalb sei heute ein Freudentag für die Region, sagen Politikerinnen und Politiker heute Morgen nach der ersten Fahrt. Ausserdem: · Recherchen der Tagesschau zeigen: Während des ESCs gab es eine Gefahr für Jüdinnen und Juden. Die Behörden reagierten jedoch rechtzeitig. · Mehrere Brände in der Region: In Muttenz, Liesberg und Riehn haben Häuser gebrannt. · Sonntagsverkauf in Basel: Mathias Böhm vom Stadtkonzept Basel ist verhalten positiv.

News Plus
Zunahme in der Romandie: Wie geraten Kinder in die Prostitution?

News Plus

Play Episode Listen Later Dec 10, 2025 11:43


Was die Recherche ans Licht bringt, ist verstörend: In der Romandie steigen die Fälle von Minderjährigen, die Sex für Geld anbieten. Die einen suchen das schnelle Geld, andere wollen schwierigen Verhältnissen entkommen. Wie kommt es so weit? In Genf sollen sich im Hinterzimmer eines Barbershops rund ein halbes Dutzend Minderjährige prostituiert haben, zeigen Recherchen von RTS. Die Behörden ermitteln gegen acht Männer. Sie werden unter anderem verdächtigt, sexuelle Handlungen mit Minderjährigen gegen Bezahlung vorgenommen und sie zur Prostitution angestiftet zu haben. Wie kommen die Minderjährigen, meist sind es Mädchen, in diesen Sog? Wie gehen Täter vor? Und wie lässt sich erkennen, ob ein Kind in Gefahr ist? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Flore Amos, Journalistin RTS - Regula Bernhard, Direktorin Kinderschutz Schweiz ____________________ Links: - Zunehmende Fälle von Kinderprostitution in der Westschweiz: https://www.srf.ch/news/dialog/kritik-an-fehlender-praevention-zunehmende-faelle-von-kinderprostitution-in-der-westschweiz - Gemeinsam gegen Pädokriminalität im Internet: https://www.clickandstop.ch/de/startseite-1.html - Kinderschutz Schweiz: https://www.kinderschutz.ch/themen/sexualisierte-gewalt - Opferhilfe Schweiz: https://www.opferhilfe-schweiz.ch/de/ - Gewalt an Kindern und Jugendlichen - wo finde ich Rat? https://www.bsv.admin.ch/de/gewalt-an-kindern-und-jugendlichen-wo-finde-ich-rat ____________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Aline Schmassmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.

HeuteMorgen
Schiesserei in Washington: Nationalgardisten verletzt

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Nov 27, 2025 10:50


Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des Weissen Hauses. Die Behörden sprechen von einem Terroranschlag. Der Zustand der beiden angeschossenen Männer sei kritisch. US-Präsident Donald Trump hat sich dazu geäussert und erklärt, der Täter sei ein Mann aus Afghanistan; er werde die Präsenz von Bewaffneten in Washington verstärken und härter gegen gewisse Gruppen vorgehen. Unser Korrespondent ordnet ein. Ausserdem: Nach dem Grossbrand in Hongkong werden immer noch zahlreiche Menschen vermisst. Wir fragen, wie sich das Feuer so fatal über die Hochhäuser hinweg ausbreiten konnte.

Deutschland heute - Deutschlandfunk
Stuttgart - Wie die Behörden eine syrische Großfamilie zur Ausreise bewegt haben

Deutschland heute - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Oct 21, 2025 6:31


Kretschmer, Julia www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute

HeuteMorgen
Flüge gestrichen: Drohnensichtungen am Flughafen München

HeuteMorgen

Play Episode Listen Later Oct 3, 2025 10:28


Erneut sind über einem europäischen Flughafen Drohnen gesichtet worden. Aus Sicherheitsbedenken hat der Flughafen München vorübergehend den Betrieb eingestellt. Verteidigungsminister Pfister hat sich am Abend zur Drohnengefahr für die Schweiz geäussert. Und: · Die SVP im Höhenflug: Zum ersten Mal kommt die Partei in einem Wahlbarometer der SRG auf mehr als 30 Prozent Wählerinnen- und Wähleranteil. · Nach dem Angriff bei einer Synagoge in Manchester sind weitere Details bekannt. Laut Polizei ist der Täter ein 35-jähriger Brite mit syrischen Wurzeln. Die Behörden stufen die Tat als Terrorakt ein. · Das Schweizer Aussendepartement EDA nimmt Kontakt auf zu 19 Schweizerinnen und Schweizern, die beim Stopp der sogenannten Gaza-Flotte vom israelischen Militär festgenommen wurden.

Überdosis Crime
#132 Der Mann, den das Eis verschluckte

Überdosis Crime

Play Episode Listen Later Oct 3, 2025 54:40


Eigentlich soll es nur ein kurzer Zwischenstopp sein – ein paar Tage auf der Piste, bevor die Reise weitergeht. Doch was dann geschieht, wird für die Familie eines jungen Kanadiers zum Albtraum, der sie Jahrzehnte nicht mehr loslässt. Die Behörden sprechen früh von einem tragischen Unfall. Doch je mehr Fragen die Angehörigen stellen, desto weniger Antworten bekommen sie. Akten verschwinden, Aussagen widersprechen sich, und mitten im Eis liegt ein Detail, das alles verändern könnte …! TRIGGER-WARNUNG !psychische Belastung von Angehörigen, (gewaltsamer) Tod, Skiunfall, Verschwinden einer PersonUnsere Videopodcast-Folgen gibt's jetzt auch außerhalb von Patreon! Bei Talk?!Now! Momentan bei Zattoo und Twitch um 23 Uhr täglich.Weitere Infos findest du hier: https://talk-now.deMERCH: https://überdosiscrime.deSOZIALE MEDIENInstagram:https://instagram.com/ueberdosis.crime.podcastEmail:ueberdosiscrime@outlook.deÜBERDOSIS CRIME+https://www.patreon.com/user?u=118176859 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Puppies and Crime
#268 - Anker in der Not: Der rätselhafte Tod des Pat Mullins

Puppies and Crime

Play Episode Listen Later Sep 29, 2025 81:06


Manatee County, Florida, 2013.Pat Mullins, ein 52-jähriger Lehrer, gilt als zuverlässig, ruhig und ordnungsliebend. Als er eines Abends mit seinem kleinen Boot den Braden River hinunterfährt, ahnt niemand, dass dies seine letzte Fahrt sein würde. Denn am nächsten Tag wird sein Boot leer auf dem Wasser gefunden. Die Behörden sprechen von einem Unfall oder Suizid. Doch für seine Familie steht fest: Pat wollte leben. Er hatte Pläne, Träume und keine Anzeichen von Verzweiflung. Statt Antworten bleiben Fragen – und ein dunkler Schatten über einem Mann, der mitten im Leben stand.War es wirklich ein tragisches Unglück, oder verbirgt sich hinter Pats Tod ein Verbrechen, das bis heute viele Fragen aufwirft?Inhaltswarnung: Explizite Gewalt, Suizid, AlkoholismusOb der Fall gelöst oder ungelöst ist seht ihr ganz unten in der Folgenbeschreibung: N= nicht gelöst, G = Gelöst.SHOWNOTES:LIVEAUFTRITT:Wir kommen am 11.10 nach Rostock: https://72.reservix.de/p/reservix/event/2427781Vielen Dank an unsere Werbepartner:Holy:Mit unserem Code "PUPPIES5" spart ihr 5 Euro auf eure erste Holy Bestellung, als Bestandskund:innen spart ihr mit PUPPIES 10%! Klickt einfach hier.Formel Skin:Mit unserem Code: PUPPIESANDCRIME spart ihr als Neukund:innen -40% auf die ersten zwei Monate. Folgt diesem Link für eure perfekte Skincare.REISE IN DEN TODHört rein bei Reise - exklusiv bei Podimo.Über diesen Link könnt ihr Podimo kostenfrei testen: https://podimo.de/reiseindentod - schlagt zu :)Hier findet ihr alle Links zu unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes:https://linktr.ee/puppiesandcrimeEmpfehlungen bzw. Buchbesprechung aus dem Pupkins Bookclub:Amandas Buch: 22 Bahnen von Caroline WahlSOCIAL MEDIAInstagram: @Puppiesandcrime - https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=deTiktok: @puppiesandcrime.podcast - https://www.tiktok.com/@puppiesandcrime.podcastFacebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrimeEmail: puppiesandcrime@gmail.com------- N --------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.