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US-Präsident Donald Trump will seiner Partei bei den Wahlen im Herbst helfen und inszeniert einen Mega-Parteitag. Dabei verspricht er unter anderem 5000 US-Dollar für alle US-Bürgerinnen und -Bürger, falls seine Partei die Zwischenwahlen gewinnt. Weitere Themen: · Geheime Unterlagen zeigen: Die Behörden in Ceuta wurden vom spanischen Geheimdienst gewarnt, bevor mehr als 70'000 Menschen die Grenze von Marokko her überquert haben. · Auf den Philippinen sind mindestens fünf Menschen gestorben, nachdem auf einer Fähre ein Feuer ausgebrochen ist. 87 weitere werden noch vermisst. · Bei der Strasse von Hormus hat es erneut Explosionen auf See gegeben. Die Ursache ist unklar, die Vorfälle ereigneten sich vor der iranischen Küste.
Deutschland testet Warnsysteme für den Ernstfall. Auf Handys schrillte ein Alarmton, Sirenen heulten. Die Behörden ziehen ein erstes positives Fazit. │ Der Bundestag hat über den geplanten Etat des Innenministeriums beraten. Er soll im nächsten Jahr um fast eine Milliarde auf knapp 17 Milliarden Euro wachsen. Minister Dobrindt verteidigte die höheren Ausgaben für innere Sicherheit und verwies unter anderem auf russische Sabotageakte. │ Der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate ist zu Gast in Deutschland. Beide Länder wollen die strategische Partnerschaft ausbauen. Geplant sind unter anderem Vereinbarungen in den Bereichen Rüstung, Vereidigung und Wirtschaft. │ Deutschland wehrt sich gegen Vorwürfe, mit seinen Waffenlieferungen an Israel Beihilfe zu einem möglichen Völkermord im Gazastreifen zu leisten. Nicaragua hatte eine entsprechende Klage vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag eingereicht. Heute endeten die mündlichen Anhörungen. │ Im Gazastreifen wird ein Billig-Artikel zum teuren Luxusgut: Plastikfeuerzeuge. Ohne sie bleibt die Küche kalt, denn der Alltag vieler Menschen hängt mangels Strom und Gas vom Entfachen von Holzfeuern ab.
Handwerker und Spitexmitarbeitende dürfen in der Stadt Zürich auch künftig nicht auf Trottoirs und in Parkverboten parkieren. Der Bezirksrat hat zwei Rekurse gegen die neue Parkplatzverordnung teilweise gutgeheissen. Fussgänger- und Sehbehindertenvereine hatten sie bemängelt. Weitere Themen: · Prozess gegen Mitglieder der «Jungen Tat»: Der Staatsanwalt betont, dass es nicht um die rechte Gesinnung der Angeklagten gehe. Aber die Meinung dürfe nicht mit allen Mitteln durchgesetzt werden. Zwei Mitglieder der «Jungen Tat» sollen einen queeren Gottesdienst und eine Dragqueen-Lesung für Kinder gestört haben. · Nach dem heftigen Unwetter vor einer Woche in Schaffhausen dauert das Aufräumen an. Die Behörden rufen dazu auf, in der Nähe von Bäumen weiterhin vorsichtig zu sein. · Der Kanton Zürich spendet eine halbe Million Franken am Menschen, die in Nepal von der Naturkatastrophe betroffen sind.
Ein 43-jähriger Schweizer aus dem Kanton Jura soll die tödlichen Schüsse an einer Technoparty in der Nacht auf Sonntag in Aarau abgegeben haben. Die Behörden gehen von einer Amoktat aus. Das Motiv ist unklar. Die Behörden vermuten eine psychische Erkrankung. Weitere Themen in der Sendung: · Der Solothurner Kantonsrat hat die von der Regierung vorgeschlagene Steuerstrategie 2030 zur Kenntnis genommen. Sie umfasst unter anderem die Senkung der Einkommensteuer und die Erhöhung der Vermögenssteuer. · Flexbase: Kann das im Bau stehende Technologiezentrum in Laufenburg den Zeitplan einhalten? · Treffen mit Schwinger Nick Alpiger aus Seon vor dem Saisonhighlight, dem Kilchberger Schwinget.
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 31. August 2026! Heute ist Overdose Awareness Day. Der International Overdose Awareness Day bietet weltweit eine Möglichkeit, den Fokus am 31. August auf das Thema „Vermeidung von Todesfällen durch Überdosierungen“ zu legen. 2.150 Menschen starben letztes Jahr in Deutschland an den Folgen ihres Drogenkonsums. Das war ein neuer Höchststand. Sie sollten für uns alle ein Ansporn sein „keinen Tag vergehen zu lassen“. Am Samstag fand in Heide ein Kreisparteitag der AfD Dithmarschen statt. Dagegen protestierten nach Polizeiangaben rund 150 Menschen bei drei Gegenveranstaltungen. Die Polizei bezeichnet den Protest insgesamt als „größtenteils friedlich“, hebt aber einzelne Vorfälle hervor. Laut Polizei wurden am Vorabend die Fenster des Bürgerhauses mit Farbe besprüht. Die Behörde ordnet die Schriftzüge dem „linken Spektrum“ zu und ermittelt wegen Sachbeschädigung. Wer tatsächlich dafür verantwortlich war, geht aus der Meldung nicht hervor. Während der Proteste kam es laut Polizei zu drei Strafanzeigen. In einem Fall sollen mehrere Menschen versucht haben, Absperrgitter umzuwerfen; die Polizei ermittelt deshalb wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs. In einem weiteren Fall wird wegen eines angeblichen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte ermittelt. Auch hier nennt die Polizei keine konkreten Angaben zum Ablauf oder zu den beteiligten Personen. Unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ 150 Menschen gegen die AfD in Dithmarschen– Polizei macht vor allem den Protest zum Thema +++ Konsequenzen aus dem Angriff auf den CSD und Intersectional Pride in Neumünster +++ Offener Brief zum Projekt eines Dokumentations- und Lernortes zur NS-Vergangenheit in Flensburg Musik: Oxymoron (Erlangen) Desmond Dekker & The Four Aces (Jamaika) Kostenfalle (Hamburg) Lion's Law (Frankreich)
Eine riesige Flutwelle hat im Himalaya-Gebirge ein ganzes Tal weggespült. Die Behörden melden - Stand Donnerstagnachmittag - mehr als 350 Tote und Hunderte Vermisste. Wäre eine solche Katastrophe auch in der Schweiz möglich? Das Ausmass der Zerstörung hat selbst Fachleute überrascht. Der Umwelt- und Klimaforscher Christian Huggel war schockiert, als er die Bilder sah. Er spricht von einer der weltweit grössten Fels- und Eislawinen der vergangenen mehreren hundert Jahren. Und doch hätte man Menschenleben retten können, mit einem funktionierenden Frühwarnsystem. Wäre eine solche Katastrophe in der Schweiz denkbar? Und was muss in Nepal künftig besser laufen, um so hohe Opferzahlen zu vermeiden? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Christian Huggel, Professor für Umwelt und Klima, Universität Zürich - Maren Peters, SRF-Südasienkorrespondentin ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Kanada will die 50 Prozent Zölle der USA zum Schutz seiner Beschäftigten und Unternehmen in gleicher Höhe erwidern. Die Regierung sehe ihre Souveränität und ihre Schlüssel-Industrien bedroht, sagt der freie Journalist Gerd Braune, der in Ottawa lebt. Ausserdem: · Auffallend viele Frauen in Präsident Trumps Administration sind äusserst loyal und gleichzeitig mediengewandt. USA-Experte Stephan Bierling von der Universität Regensburg analysiert die Personalbesetzung und sagt, die weiblichen Angestellten bedienten ein traditionelles Frauenbild. · Im neuen Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China werden erstmals die Menschenrechte erwähnt - es geht unter anderem um Bestimmungen gegen Kinder- oder Zwangsarbeit. China-Experte Ralph Weber von der Universiät Basel findet die Erwähnung der Menschenrechte zwar bemerkenswert, in der Realität werde sich aber nicht viel ändern. Die Trockenheit macht dem Panamakanal zu schaffen. Er führt wenig Wasser. Die Behörden lassen darum weniger Schiffe durch. Was heisst das für den globalen Handel? Das fragen wir Ferdinand Rauch, er ist Professor für internationalen Handel an der Universität St. Gallen.
Simone Kunze, Referentin SAP Service Center in der Bundesanstalt für Post und Telekommunikation (BAnst PT) berichtet mit Hannah Brülke, vom SAP Orgnaziational Change Management Team, wie ihre Behörde innerhalb eines Jahres von verstaubten Aktenordnern und Einzelbüros zu SAP S/4HANA auf Greenfield, New Work und komplett neuen End-to-End-Prozessen kam. Mit 1.000 betroffenen Usern, klassischen Behördenwiderständen ("Gibt es dafür eine Dienstanweisung?") und pragmatischem statt lehrbuchmäßigem Change Management. Sie teilt, wie "betreutes Sprechen" Silo-Denken aufbrach, warum ehrliche Kommunikation wirksamer war als Hochglanz-Konzepte, und was der Mut zu straffen Timelines gebracht hat.LinksSAP Learning and Adoption Forum 2026 – Blog mit Summaries, Folien, Videos: https://community.sap.com/t5/sap-training-and-change-management-blog-posts/sap-learning-and-adoption-forum-2026-zusammenfassung/ba-p/14423248
#314: Sophia Koetsier hat gerade ihren Bachelor in Medizin an der Universität Amsterdam abgeschlossen. Bevor ihr Masterstudium beginnt, möchte sie reisen und ein Praktikum im Ausland machen. Im Sommer 2015 geht sie für ein Krankenhauspraktikum nach Uganda und und überlegt, später Tropenärztin zu werden. Ihre Mutter Marije könnte nicht stolzer sein. Sie möchte das Land, von dem ihre Tochter so begeistert erzählt, selbst kennenlernen und bucht einen Flug nach Uganda. Während Marije in der Hauptstadt Kampala bleibt, bricht Sophia mit Freundinnen zu einer Safari auf. Wenig später verschwindet die 21-Jährige im Murchison-Falls-Nationalpark. Die Behörden vermuten, dass Sophia einen Unfall hatte oder sich möglicherweise selbst etwas angetan hat. Doch Marije will sich damit nicht zufriedengeben. Sie folgt den Spuren ihrer vermissten Tochter – und stößt dabei auf Widersprüche. Quellen (Auswahl) Website [Find Sophia ](https://www.findsophia.org/) Doku: Break Free, Staffel 5, Episode “Sophia Koetsier, Uganda” [Artikel](https://www.yahoo.com/news/clues-could-solve-case-dutch-014049503.html) Yahoo News Eine Produktion von Auf Ex Productions Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Recherche: Tanja Kachler, Linn Schütze Redaktion: Antonia Fischer Produktion: Alexander Chouzanas, Julian Ortleb Mehr Informationen, Bilder und Videos zum Fall findet ihr auf Social Media unter @mordaufexpodcast Privat könnt ihr uns auch auf Instagram folgen: @leonie_bartsch & @linnschuetze Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
260813PC Auch im Urlaub holt mich die Realität ein. Urlaubstagebuch Tag 4Mensch Mahler am 12.08.2026Einer meiner Freunde ist Polizist. Manchmal irritieren mich seine Posts auf WhatApp. Ich ignoriere sie meist, weil ich nicht in der rechten Ecke verortet werden will. Aber diese Meldung hat mich aufgeschreckt:Das bayerische Landesamt für Asyl und Rückführungen vereinbarte mit Abdulhadi B. eine freiwillige Ausreise. Die Behörde sah darin einen „erheblichen Sicherheitsgewinn für Deutschland“, wie „Bild“ berichtet. Zudem sei dieser Schritt günstiger als ein weiterer Aufenthalt des Gefährders. B. reiste über Istanbul nach Aleppo aus.Zuvor war seine Abschiebung gescheitert, da der Mann erfolgreich dagegen geklagt hatte. Er forderte zudem eine Haftentschädigung von 144.000 Euro. Seine Überwachung kostete monatlich über 50.000 Euro. Er trug eine Fußfessel und durfte seinen Wohnort Tirschenreuth nicht verlassen. Die Polizei musste nach seiner Haftentlassung 19-mal gegen ihn einschreiten. Zu den Vorwürfen zählten Bedrohung, falsche Verdächtigung und Nachstellung.Am frühen Mittwochmorgen brachten Polizisten den Mann dann zum Münchner Flughafen. Vier Beamte holten den 38-Jährigen aus seiner Unterkunft ab. Nach Angaben von „Bild“ schwieg er dabei, reckte jedoch triumphierend den rechten Zeigefinger hoch. Die Geste gilt unter anderem als Erkennungszeichen der Terrororganisation Islamischer Staat.Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin und solchen Geschichten können wir es nicht mehr ignorieren: Unsere Politik versagt. Die Mitte-Parteien treiben die Wähler scharenweise zur AfD. Wenn jetzt nicht endlich ein Ruck durch die Regierungsparteien geht, gewinnen die Rechtsradikalen nicht nur in Sachsen-Anhalt, sondern auch die nächste Bundestagswahl. Wacht endlich auf! Es ist 5 nach Zwölf. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fast 19 Millionen Menschen in Polen könnten von einem massiven Datenleck betroffen sein. Nach einem Cyberangriff auf das Unternehmen MyDr könnten persönliche Daten von Patienten in die Hände der Angreifer gelangt sein. Die Behörden untersuchen den Vorfall. Was ist über den Cyberangriff bekannt? Welche Daten könnten betroffen sein – und was können Bürger jetzt tun?
Der Nationale Sicherheitsrat hat über den Fund einer mit Sprengstoff beladenen Drohne am Flughafen Leipzig/Halle beraten. Über Inhalte wurde nichts bekannt. Die Ermittlungen zu dem Vorfall laufen. Dafür zuständig ist mittlerweile die Bundesanwaltschaft. Die Behörde spricht von einem schwerwiegenden Angriff auf die Infrastruktur in Deutschland. Um schnell auf solche Bedrohungen reagieren zu können, forderte der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Ischinger, einheitliche Zuständigkeitsregeln. Es müsse klar sein, wer was dürfe und könne und wer das Vorgehen koordiniere, sagte Ischinger im Fernsehsender Phoenix.
In Episode 165 nehmen Holger und Joerg mehrere aktuelle Entwicklungen im europäischen Datenschutz unter die Lupe. Zu Gast ist Prof. Alexander Golland, der seit August an der Hochschule Osnabrück zum Recht der Informationsgesellschaft, zum Datenschutz und zum Schutz geistigen Eigentums lehrt. Zuerst geht es um ein Bußgeld der italienischen Datenschutzbehörde Garante gegen die US-Firma Character Technologies. Deren Chatbot-Plattform Character.AI erlaubt es Nutzern, mit virtuellen Charakteren zu kommunizieren, von Mafia-Bossen bis zu simulierten Psychotherapeuten. Die Behörde monierte intransparente Datenschutzhinweise, fehlende italienische Übersetzungen, unklare Rechtsgrundlagen und mangelhaften Jugendschutz. Mit 158.000 Euro fiel die Strafe angesichts massiver Vorwürfe und tragischer Fälle in den USA, bei denen Jugendliche nach Chatbot-Interaktionen Suizid begingen, aus Sicht der Diskutanten eher milde aus. Ein weiteres zentrales Thema ist der transatlantische Datenverkehr. Der US Supreme Court hat entschieden, dass der US-Präsident Mitglieder der Federal Trade Commission (FTC) auch ohne schwerwiegende Verfehlungen entlassen darf. Die FTC gilt damit nicht mehr als unabhängige Behörde. Da die Handelsaufsicht eine Rolle im Data Privacy Framework (DPF) spielt, sorgte das für Aufregung. Alexander beruhigt jedoch: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) habe sich beim Kippen des Vorgänger-Abkommens Privacy Shield weniger an der FTC als am fehlenden Rechtsschutz gegen US-Geheimdienste gestört. Kritischer wäre es, würde auch das Privacy and Civil Liberties Oversight Board (PCLOB) als abhängig eingestuft. Unternehmen empfiehlt er dennoch, Standarddatenschutzklauseln als Fallback-Option vorzubereiten, allerdings mit aufschiebender Bedingung, um bestehende Haftungsregelungen nicht auszuhebeln. Zwei aktuelle Entscheidungen des EuGH bringen einige Klarstellungen in Sachen DSGVO-Auslegung. Im Fall eines niedersächsischen Haustechnikbetriebs ging es um Daten aus einem privaten eBay-Konto, die möglicherweise auf unzulässigem Weg beschafft worden waren. Der EuGH schließt ihre Verwendung als Beweis nicht grundsätzlich aus. Gerichte müssen aber selbst prüfen, ob sie die Daten verwenden dürfen und ob sie damit die Rechte der betroffenen Person zu stark verletzen. Im zweiten Fall prüfte der EuGH eine öffentlich zugängliche Liste der österreichischen Anti-Doping-Agentur. Darin standen Namen, Sportarten, Verstöße und Sperrzeiten. Die bloße Information, dass jemand gedopt hat, gilt dem Urteil zufolge nicht automatisch als Gesundheitsinformation. Anders kann es aussehen, wenn die konkrete Substanz oder ihre Anwendung Rückschlüsse auf eine Erkrankung zulässt. Die Veröffentlichung kann zwar dem Schutz des fairen Sports dienen, muss aber angemessen bleiben und Besonderheiten einzelner Fälle berücksichtigen. Zum Schluss fällt in der Podcast-Episode der Blick auf den geplanten "Digital-Omnibus", mit dem die EU ihre Datenschutz- und Digitalregeln vereinfachen will. Sinnvolle Vorschläge wie eine gemeinsame Meldestelle für Datenschutz- und IT-Sicherheitsvorfälle treffen auf alte Konflikte um Cookies, personalisierte Werbung und Browser-Signale gegen Tracking. Parlament und Mitgliedstaaten liegen bei zentralen Punkten auseinander. Alexander rechnet deshalb höchstens mit einem "Reförmchen", vorausgesetzt, die Verhandler Rat, Parlament und Kommission klammern die besonders umstrittenen Cookie-Regeln aus.
In Deutschland ist am Flughafen in Leipzig eine Drohne gefunden worden, die mit Sprengstoff beladen war. Der deutsche Innenminister sagt, dieser Vorfall habe sicherheitspolitisch eine neue Qualität. Die Sicherheitsexpertin Ulrike Franke ordnet ein, wie gefährlich solche Drohnen sind. Weitere Themen in dieser Sendung: · In den USA befindet sich die Demokratische Partei in einem Richtungsstreit. Auf der einen Seite steht ein moderates Lager, auf der anderen Seite ein linkes Lager. Bei den Vorwahlen der Demokraten in Michigan hat das linke Lager nun einen Schlüsselsieg gefeiert. Sarah Wagner von der Atlantischen Akademie in Rheinland-Pfalz über die Bedeutung dieser Vorwahl. · Im Kosovo reissen alte Wunden wieder auf. Die Behörden haben letzte Woche zwei Massengräber gefunden. Sie stammen möglicherweise aus der Zeit des Kosovo-Kriegs. Auslandredaktor Janis Fahrländer klärt, was man bis jetzt über diese Gräber weiss. · In der Tiefsee wollen einige Firmen und Staaten Bergbau betreiben und im grossen Stil Metalle abbauen. An einer Konferenz dazu wollte man Regeln für den Bergbau in der Tiefsee festlegen. Doch dieses Ziel ist gescheitert. Wie bewertet Wissenschaftsrektorin Cathrin Caprez das Ergebnis der Konferenz?
Im Kanton Luzern steigt wegen der anhaltenden Trockenheit die Waldbrandgefahr. Die Behörden haben deswegen im Freien ein absolutes Feuerverbot erlassen. Das Löschwasser droht knapp zu werden. Somit gilt im Kanton Luzern neu die höchstmögliche Gefahrenstufe. Weiter in der Sendung: · Leicht mehr Arbeitslose in der Zentralschweiz im Juli 2026 · Serie der SRF-Regionaljournale: Unfreiwilliges Timeout auf der Baustelle
In einem Moskauer Lokal sind durch einen Bombenanschlag mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden halten sich mit Informationen zurück. In russischen Telegrammkanälen wird gemutmaßt, Ziel sei ein General gewesen.
Guten Morgen! Anthony Fauci sorgt erneut für Schlagzeilen: Der frühere Corona-Berater verweigerte vor dem US-Senat mehr als 100 Mal die Aussage und berief sich auf den Fünften Verfassungszusatz. Im Mittelpunkt steht sein Tagebuch aus der Pandemiezeit. Laut dem Vorsitzenden des Ausschusses, findet nächste Woche eine Abstimmung statt, ob dieser eine Anklage gegen Fauci wegen Missachtung des Kongresses empfehlen solle. In Deutschland bereitet die Bundesregierung Notfallpläne vor, falls einzelne Länder die Verlegung von NATO-Truppen behindern. Hintergrund sind mögliche politische Veränderungen in Ostdeutschland. Unterdessen geht Russland gegen Telegram-Gründer Pawel Durow vor. Die Finanzaufsicht setzte ihn auf die Liste der Terroristen und Extremisten. Die Behörden werfen ihm vor, dass sein Messenger für Straftaten genutzt wird.
Guten Morgen! In Berlin hat Bundeskanzler Friedrich Merz sein Kabinett umgebaut und zentrale Ministerien neu besetzt. Steffen Bilger, ein erfahrener Experte, übernimmt das Verkehrsministerium, während der Volkswirt Carsten Linnemann als neuer Gesundheitsminister fachliches Neuland betritt. Zudem rückt Nina Warken als Kanzleramtschefin auf. Die ehemalige Fußballnationalspielerin Nadine Keßler wird neue Staatsministerin für Sport. Gleichzeitig fordern massive Waldbrände in Südwesteuropa die Einsatzkräfte. Bei Bordeaux kämpfen 2.500 Feuerwehrleute und 1.500 Soldaten gegen die Flammen. Die Behörden gehen davon aus, dass die Löscharbeiten noch Monate andauern könnten. Auch in Spanien bleibt die Lage ernst, besonders in den Regionen um Madrid, Ávila und Toledo. Wegen der verheerenden Feuer in Frankreich und Spanien mussten bereits über 300.000 Menschen evakuiert werden.
Bookbeat 60 Tage kostenlos nutzen mit dem Code "geschichte26" : https://wbgprods.com/bookbeatEr gilt als der erste Mafia-Pate der USA: Giuseppe Morello. Sein Territorium sind die Armenviertel von Manhattan. Dort baut er um die Jahrhundertwende eine kriminelle Bande auf – gnadenloser und besser organisiert als sie die Stadt je zuvor gesehen hat. Die Behörden schauen lange weg. Doch dann machen sich zwei mutige Beamten daran, die Klauenhand ein für alle mal auszuschalten.Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastQuellen:Mike Dash: The First Family – Terror, Extortion and the Birth of the American MafiaTim Newark: Boardwalk Gangster – The Real Lucky LucianoJohn Dickie: Cosa Nostra - Die Geschichte der MafiaThomas Repetto: American Mafia – A History of Its Rise to PowerSelwyn Raab: Five Families –The Rise, Decline and Resurgence of America's Most Powerful Mafia Empires++ Du willst Teil der WBG-Community auf Steady werden und werbefrei hören? Hier gehts lang! ++++ Bookbeat 60 Tage kostenlos nutzen mit dem Code "geschichte26" : https://wbgprods.com/bookbeat ++++ 115 Euro bei deinem Stromtarif sichern mit dem Code "WBG115": bei Octopus Energy ++++ Livetour 2027: Jetzt Tickets sichern ++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Aargauer Staatsanwaltschaft fordert eine lebenslange Haftstrafe gegen einen ehemaligen SVP-Grossrat: Dieser soll seine damalige Partnerin und deren Tochter betäubt und mehrfach vergewaltigt haben. Nun stellen sich Fragen, wie die Gemeinde- und Kantonsbehörden mit den Opfern umgingen. Weiter in der Sendung: · Bei der 100. Ausgabe des Aarburger Wasserfestes gibt es erstmals kein Feuerwerk. Der Regen der vergangenen Tage habe zu wenig Feuchtigkeit gebracht, sagen die Behörden. · Etappensieg vor Gericht für den Aargauer Heimatschutz: Es geht um den Altbau des Kantonsspitals Baden, allerdings nur um einen Nebenentscheid. · Die Aargauer Turner stellen einmal mehr den Kern des Kunstturn-Teams für die Europameisterschaft Mitte August in Zagreb. · Auch Kleinstberufe vernetzen sich gerne, zeigt der heutige Beitrag zur aktuellen Sommerserie.
Wie viel Pandemiegefahr geht von Viren wie Hanta und Ebola aus? Warum kein Grund zur Panik besteht - und wir trotzdem handeln müssen.Es gab Schlagzeilen im Frühjahr dieses Jahres, die bei manchen Menschen Ängste triggerten: Ein Infektionsausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff, der spät entdeckt wurde - mit einem Erreger, von dem viele noch nie gehört hatten. Die Behörden bekamen das Hantavirus schnell in den Griff, doch wenige Wochen später meldete die Demokratische Republik Kongo einen weiteren Ebola-Ausbruch. Auch diesmal: Spät entdeckt, mit einer Variante, die man nicht auf dem Zettel hatte. Wie berechtigt waren und sind Sorgen vor einer neuen Pandemie?Synapsen-Host Korinna Hennig geht im Gespräch mit Medizinjournalistin Daniela Remus der Frage nach, was wir aus den beiden Ausbrüchen lernen können. Sie haben mit verschiedenen Menschen aus der Infektionsforschung gesprochen und erklären, warum Alarmismus oft unberechtigt ist - und weshalb wir trotzdem an einem heiklen Punkt in der globalen "Pandemic Preparedness" stehen.HINTERGRUNDINFORMATIONENStudie zu Superspreading-Event mit dem Andes-Hantavirus in Argentinien 2018: https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2009040Kontaktnachverfolgung ohne Ansteckungen nach Hantavirus-Ausbruch 2018: https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/67/wr/pdfs/mm6741a7-H.pdfForschung zum Impfstoff gegen die Bundibugyo-Variante des Ebolavirus: https://journals.plos.org/plosntds/article?id=10.1371/journal.pntd.0002600Kommentar von Isabella Eckerle et al zum Hantavirus-Ausbruch und Pandemic Preparedness: https://www.thelancet.com/journals/lanepe/article/PIIS2666-7762(26)00167-5/fulltextAlle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Wie viel Pandemiegefahr geht von Viren wie Hanta und Ebola aus? Warum kein Grund zur Panik besteht - und wir trotzdem handeln müssen.Es gab Schlagzeilen im Frühjahr dieses Jahres, die bei manchen Menschen Ängste triggerten: Ein Infektionsausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff, der spät entdeckt wurde - mit einem Erreger, von dem viele noch nie gehört hatten. Die Behörden bekamen das Hantavirus schnell in den Griff, doch wenige Wochen später meldete die Demokratische Republik Kongo einen weiteren Ebola-Ausbruch. Auch diesmal: Spät entdeckt, mit einer Variante, die man nicht auf dem Zettel hatte. Wie berechtigt waren und sind Sorgen vor einer neuen Pandemie?Synapsen-Host Korinna Hennig geht im Gespräch mit Medizinjournalistin Daniela Remus der Frage nach, was wir aus den beiden Ausbrüchen lernen können. Sie haben mit verschiedenen Menschen aus der Infektionsforschung gesprochen und erklären, warum Alarmismus oft unberechtigt ist - und weshalb wir trotzdem an einem heiklen Punkt in der globalen "Pandemic Preparedness" stehen.HINTERGRUNDINFORMATIONENStudie zu Superspreading-Event mit dem Andes-Hantavirus in Argentinien 2018: https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2009040Kontaktnachverfolgung ohne Ansteckungen nach Hantavirus-Ausbruch 2018: https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/67/wr/pdfs/mm6741a7-H.pdfForschung zum Impfstoff gegen die Bundibugyo-Variante des Ebolavirus: https://journals.plos.org/plosntds/article?id=10.1371/journal.pntd.0002600Kommentar von Isabella Eckerle et al zum Hantavirus-Ausbruch und Pandemic Preparedness: https://www.thelancet.com/journals/lanepe/article/PIIS2666-7762(26)00167-5/fulltextAlle weiteren Quellen findet ihr im Artikel zur Folge auf der Synapsenseite:https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.htmlHabt ihr Feedback oder einen Lifehack aus der Welt der Wissenschaft? Schreibt uns an synapsen@ndr.deHier geht's zu ARD Gesund: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit
Die Verhandlungen dazu mit Frankreich sind gescheitert, weshalb die Schweiz auf den Kosten sitzen bleibt. Die Armee und die Polizei waren auf Schweizer Seite im Einsatz, weil Teilnehmende über den Genfer Flughafen anreisten und es in Genf eine Gegendemo gab. Die Schweiz wollte Frankreich dafür eine Rechnung stellen, aber eine Einigung kam nicht zu Stande. Ausserdem: In Südspanien sind bei einem Waldbrand zwölf Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden teilen mit, einige davon seien tot in ihren Autos aufgefunden worden. Der Waldbrand in der Gemeinde Los Gallardos wütet sein Donnerstag.
In Bettingen hat am Abend ein Stück Wald gebrannt, am Liesberg. Die Feuerwehr blieb lange vor Ort, im Einsatz standen diverse Feuerwehren aus der Region. Ein Waldbrand habe ein grosses Ausmass, sagt die Staatsanwaltschaft. Die Behörden erinnern an das Feuerverbot im Wald und am Waldrand. Ausserdem Thema: · Arbeitslosenquote in Baselstadt bleibt hoch · Zollbehörden warnen vor falschem Goldschmuck
Ein Stück Wald in Bettingen hat am Abend zu brennen begonnen. Diverse Feuerwehren aus der Region waren im Einsatz. Der Brand sei unter Kontrolle, meldet die Staatsanwaltschaft. Die Behörden erinnern an das Feuerverbot im Wald, wegen der Trockenheit. Ausserdem Thema: · Vorstosspaket im Landrat will Milizsystem umkrempeln · Neues FCB-Trikot sorgt für Diskussionen
Die Behörden wussten schon sehr lange von den schlimmen Zuständen auf einem Hof in Ramiswil (SO). Dort lebten Pferde und Hunde unter grässlichen Bedingungen. Der Veterinärdienst liess sich von der Tierhalterin an der Nase herumführen. Er kündigte ihr Kontrollen sogar an. Weiter in der Sendung: - Wittnau: Die Fricktaler Gemeinde bezieht ihr Trinkwasser ausschliesslich aus drei Quellen. Nun will sie von dieser Abhängigkeit wegkommen. - Aargau: Die Regierung möchte das Förderprogramm für Energieeffizienz und erneuerbare Energien verlängern. Im Grundsatz kommt das bei den Partein gut an. Einige wollen mehr, andere weniger. - Baden: Bei der Erstellung der Fernwärmeleitungen auf dem Kirchplatz wurden viele Gräber zerstört. Die Kirche wollte nun auf dem Platz Bäume setzen. Aus Sicht der Kantonsarchäologie wären dadurch auch noch die letzten Gräber zerstört worden. Deshalb stellt sich der Kanton gegen die Bepflanzung.
122 eingeschläferte Hunde, 43 Pferde beschlagnahmt – im November 2025 machten die Zustände auf einem Hof in Ramiswil (SO) landesweit Schlagzeilen. Die Behörden mussten eingreifen. Ein Untersuchungsbericht attestiert dem Veterinäramt nun, es habe professionell gehandelt, aber Fehler gemacht. Weiter in der Sendung: · Aarau: Der Maienzug-Vorabend lockte Tausende von Besucherinnen und Besuchern in die Altstadt. Die Polizei spricht von einem friedlichen Anlass. Erst nach Mitternacht gab es ein paar Schlägereien und Pöbeleien. · Aargau: Die Finanzen der Gemeinden geraten durch die steigenden Gesundheitskosten in Schieflage.
Das Fischerparadies Lungern im Kanton Obwalden hat ein Problem: Die Betriebszentrale und Parkplätze liegen in der Landwirtschaftszone, wo solche Bauten eigentlich nicht erlaubt sind. Die Behörden tolerieren die Situation seit 15 Jahren – und suchen nach Lösungen. Weiter in der Sendung: · Mit dem Tod von Angela Rosengart verliert die Schweizer Kunstwelt und die Stadt Luzern eine bedeutende Kunstsammlerin – die Reaktionen. · Der Nidwaldner Regierungsrat setzt auf die Variante «Umfahrung Stans West», um den Hauptort vom Verkehr zu entlasten. · Ursina Pajarola verlässt ihren Posten als Direktorin des Spitals Nidwalden per Ende 2026.
Unsere Podcast-Empfehlung: Gerechtigkeit & LoseblattBei: Apple Podcast WebsiteWas ist Gerechtigkeit und Loseblatt? Im wöchentlichen Podcast Gerechtigkeit & Loseblatt – Die Woche im Recht besprechen Beck-aktuell-Chefredakteurin Pia Lorenz, Strategieberater und Kolumnist Dr. Hendrik Wieduwilt und Beck-aktuell-Redakteur Dr. Maximilian Amos, was diese Woche wichtig war in Recht, Rechtspolitik, Rechtsmarkt und Justiz. Folgenbeschreibung:Hier gehts zur Einführung ins Waffenrecht Teil 1Hier gehts zur Einführung ins Waffenrecht Teil 2Hier gehts zur Playlist WaffenrechtThema: Einführung ins Waffenrecht, Teil 3: Persönliche Eignung, Bedürfnis und Rücknahme/Widerruf (§§ 6, 8, 45 WaffG)§ 6 WaffG – Persönliche Eignung betrifft – anders als die Zuverlässigkeit – nicht vorwerfbares Verhalten, sondern körperliche und geistige Einschränkungen. Neben den drei absoluten Eignungsausschlüssen (Geschäftsunfähigkeit, Suchtabhängigkeit, psychische Erkrankung) gibt es eine Auffangklausel für sonstige Gefährdungslagen. Wichtig: Es reicht der Verdacht. Die Behörde kann nach § 6 Abs. 2 WaffG ein Gutachten anfordern – wer nicht kooperiert, muss mit negativen Schlüssen rechnen.§ 8 WaffG – Bedürfnis ist das zentrale Element des deutschen Waffenrechts. Kumulativ erforderlich sind ein besonders anzuerkennendes Interesse (konkret und gegenwärtig, nicht nur möglicherweise künftig) sowie Geeignetheit und Erforderlichkeit der Waffe für den beantragten Zweck. Das Bedürfnis wird sehr eng ausgelegt – im Zweifel gegen die Erlaubnis.Support the show
Der ESC hat Basel in Euphorie versetzt. Alle waren nach der Veranstaltung zufrieden. Die Behörden teilten mit, dass der Anlass alles in allem sogar weniger gekostet habe. Jetzt kritisiert die Finanzkommission des Parlaments die ESC-Rechnung. Der Kanton habe eine Million mehr ausgegeben.
Die Behörden in Deutschland verzeichnen mehr politisch motivierte Straftaten ++ Deutschland und Frankreich wollten zusammen einen neuen Kampfjet bauen - das Projekt ist jetzt aber geplatzt
Laut Sicherheitskreisen plante der Iran konkrete Sabotage- und Anschlagsvorhaben gegen jüdische Einrichtungen in Deutschland. Auch Mordpläne gegen einzelne Personen sollen im Raum gestanden haben. Die Behörden sehen eine deutlich erhöhte Aktivität iranischer Dienste.
Es ist die grösste Pilgerreise der Welt – der Hadsch. Über eine Million Menschen aus aller Welt reisen nach Mekka, obwohl die Lage dort wegen des Kriegs unberechenbar ist. Wieso nehmen Gläubige trotzdem das Risiko auf sich? Wegen des Stellenwerts der Reise, sagt Nahost-Journalistin Meret Michel. Weitere Themen: · In der Türkei bleibt der Druck auf die Oppositionspartei CHP hoch. Ein Gericht setzte den Parteichef Özgur Özel ab, später führte die Polizei beim Hauptquartier eine Razzia durch. Für Özel und die CHP drängt sich nun die Frage auf: Kommt noch Unterstützung von der internationalen Gemeinschaft? Der Bericht von Susanne Güsten. · Beim südkoreanischen Elektronikriesen Samsung ist ein Generalstreik der Mitarbeitenden abgewendet worden. Mitglieder der Gewerkschaft haben sich mit der Unternehmensführung geeinigt. Doch nicht Angestellten profitieren, wie SRF-Wirtschaftsredaktorin Susanne Schmugge erläutert. · Die Automarke Ferrari bringt ihr erstes Elektroauto auf den Markt. Beatrix Keim ist Direktorin bei einem deutschen Forschungsinstitut für Automobilität. Sie erklärt, weshalb eine der bekanntesten Sportwagenmarken jetzt diese Richtung einschlägt. · Love-Scam (Liebesbetrug) endet in den allermeisten Fällen mit finanziellem Verlust für die Betroffenen. Nicht so bei einer Frau im Kanton Zürich: Die Behörden konnten dem Opfer ihre fast 200'000 Franken zurückerstatten. Sie fanden das Geld auf einem Kryptokonto auf den Seychellen. Wie das möglich war, erzählt Cybersicherheits-Fachmann Marc Ruef.
Im Nahen Osten ist es zu einem militärischen Schlagabtausch gekommen zwischen den USA und dem Iran. Grund dafür: Die US-Streitkräfte versuchen, Transportschiffe durch die Strasse von Hormus zu schleusen - dabei haben beide Seiten aufeinander geschossen. Weitere Themen: · Im Ukraine-Krieg hat Russland eine zweitätige Waffenruhe angekündigt. Anlass dazu ist der Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg am 9. Mai. · In der ostdeutschen Stadt Leipzig ist ein Mann mit einem Auto durch eine Fussgängerzone gerast und hat zwei Menschen getötet. Die Behörden vermuten, dass es sich um eine Amoktat gehandelt hat.
Die Behörden dürfen einen IS-Sympathisanten aus Schaffhausen nicht mehr überwachen, obwohl sie ihn als gefährlich einstufen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Damit darf sich der Iraker ab sofort frei in der Schweiz bewegen. (Urteilsnummer: F-4520/2025) Weitere Themen: Eigentlich gilt Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni als Politikerin mit gutem Draht zu US-Präsident Donald Trump. Doch nach dessen Kritik am Papst wagte sie deutlichen Widerspruch. Trump wiederum sagt nun, er sei von Meloni enttäuscht. US-Präsident Trump erntete viel Kritik für seinen Post von einem KI-Bild, der ihn als Jesus zeigt. Kurz darauf krebste er zurück und löschte den Post. Wie sehr schadet ihm das? Das Gespräch mit dem Politologen Philipp Adorf.
Die Behörden dürfen einen IS-Sympathisanten aus Schaffhausen nicht mehr überwachen, obwohl sie ihn als gefährlich einstufen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Damit darf sich der Iraker ab sofort frei in der Schweiz bewegen. (Urteilsnummer: F-4520/2025)
Vor dem Weissen Haus sagte Melania Trump: Sie sei nie mit Jeffrey Epstein befreundet gewesen – und auch kein Opfer des Sexualstraftäters. Der Zeitpunkt der Rede sorgt für Spekulationen: Will Melania Trump neuen Recherchen vorgreifen? SRF 4 News-Redaktorin Lea Saager mit der Medienschau. Weitere Themen: · Auto gegen Velo: In Zürich streiten Stadt und Kanton über einen 500 Meter langen Velostreifen. An dem Strassenabschnitt in der Nähe des Hauptbahnhofs zeigt sich die Gretchenfrage der Zürcher Verkehrspolitik: Ist Zürich eine Auto- oder eine Velostadt? Weder die Stadt noch die Kanton wollen klein beigeben. Das hat juristische Folgen: Wer dafür zuständig ist, klärt nun das Verwaltungsgericht. Zürich Korrespondent Dominik Steiner über die Veloweg-Posse in Zürich. · In Peru ist die politische Instabilität zum Normalzustand geworden. Nun finden in dem Land wieder Präsidentschaftswahlen statt. Richard Haep ist Landesdirektor der HIlfsorganisation Helvetas in Peru. Er erzählt, wie er die Stimmung vor der Wahl erlebt. · In der belgischen Kleinstadt Dinant müssen sich die Leute vor einem Mäusebussard in Acht nehmen: Der Greifvogel attackiert immer wieder Menschen. Die Behörden hatten den Vogel zwischenzeitlich eingefangen, inzwischen haben ihn Unbekannte wieder befreit. Jetzt wird der Bevölkerung empfohlen, im Freien einen Regenschirm mitzunehmen. Könnte es so eine Geschichte auch in der Schweiz geben? Livio Rey, Mediensprecher der Vogelwarte Sempach, klärt auf. · Eine Brücke aus dem 3D-Drucker: Was nach Science-Fiction klingt, soll in Singapur Realität werden. Die gedruckte Fussgängerbrücke soll fünf Meter breit werden, bei einer Spannweite von zehn Metern. Wie weit sind solche Druckverfahren im Bauwesen? Wir haben nachgefragt bei Dirk Proske, er unterrichtet Bauingenieurswesen an der Berner Fachhochschule.
In einem Nachtclub in Canterbury kommt es in den ersten März-Tagen zu einem Superspreader-Event. Mehrere Leute melden sich mit Symptomen. Die Zahl der infizierten steigt Mitte März rasch an. Zwei Jugendliche sterben. Die Behörden reagieren umgehend, lancieren ein Kontakttracing, ein lokales Impfprogramm und verteilen Antibiotika. Seither sinkt die Zahl der Fälle wieder. Und viele fragen sich: Kann ich jetzt noch nach England in die Ferien? Wie sieht es in der Schweiz aus? Und was genau ist Meningitis überhaupt? Antworten gibt es in dieser Folge von News Plus. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: • Katrin Zöfel, SRF-Wissenschaftsredaktorin ____________________ Team: • Moderation: Salvador Atasoy • Produktion: Silvan Zemp • Mitarbeit: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
Der langjährige Museumspädagoge hat tausenden Schülerinnen und Schülern die Bündner Natur erklärt. Jetzt geht er in Pension. Auf einem Rundgang durch seinen Fundus erzählt er aus seinem reichbefrachtetem Erlebnisschatz. Weitere Themen: · Seit zwei Jahren werden die Wölfe im Kanton Graubünden proaktiv reguliert. Die Behörden ziehen Bilanz zum Wolfsbestand. · Bündner Weltcup-Skifahrer und Riesenslalom-Spezialist Thomas Tumler ist nicht zufrieden mit seiner Saison.
Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse. Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen». Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist. Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten. Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.
Unter Viktor Orban hat sich Ungarn bewusst gegenüber China geöffnet. Mit Erfolg: Kein anderes Land in der EU erhält so viele chinesische Investitionen. Chinesische Firmen bauen Fabriken für Batterien und E-Autos. Doch viele fürchten Umweltschäden und eine ökonomische Sackgasse. Das Dorf Mikepercs wäre eigentlich eine Idylle. Doch hier baut eine chinesische Firma gleich mehrere Batteriefabriken. Anwohnerin Eva Komza fürchtet sich vor Umweltschäden. Eine bereits eröffnete Fabrik, ebenfalls von einer chinesischen Firma betrieben, hat den Dorfbach verschmutzt. Die Lokalen Behörden ignorierten die Umweltschäden allerdings lange Zeit. Eva Komza ist daher überzeugt: «Die Behörden arbeiten nicht für uns, sondern für die internationalen Firmen». Weitere Beispiele ausländischer Firmen, die jahrelang für schwere Umweltschäden verursachten, nähren das Misstrauen in der Bevölkerung. Hinzu kommt der hohe Wassert- und Stromverbrauch der Produktion in einem Land, das zunehmend mit Wasserknappheit zu kämpfen hat und von ausländischer Energie abhängig ist. Doch auch Wirtschaftsexperten und -expertinnen sind skeptisch. Die Produkte, welche die Fabriken herstellen, werden in Ungarn nur zusammengesetzt. Die Einzelteile, und damit auch ein Grossteil der Wertschöpfung, kommen aus China. Ein Wissenstransfer findet kaum statt. Ungarns Wirtschaft profitiere daher langfristig nicht davon, sondern begehbe sich nur in weitere Abhängigkeiten. Das Misstrauen gegenüber der Regierung, das sich am Beispiel der chinesischen Fabriken zeigt, spiegelt sich auch in den Umfragewerten nieder. Langzeit Premierminister Orban liegt hinter Oppositionsführer Peter Magyar zurück. Die von den Fabriken ausgelösten Umweltprobleme sind Teil des Wahlkampfes für die Wahlen im April, die Victor Orban nach 16 Jahren das Amt kosten könnten.
Medienminister Albert Rösti hat sich zum klaren Nein zur SRG-Initiative geäussert: Es sei ein Zeichen, dass die Bevölkerung hinter seinem Plan stehe, die SRG-Gebühren auf 300 Franken zu senken. Um dieses Sparziel zu erreichen, verlangt Rösti Kürzungen bei Sport und Unterhaltung. Und: · Iran hat einen neuen obersten Führer. Die Behörden in Teheran haben bekanntgegeben, dass Modschtaba Chamenei, der Sohn des getöteten Ajatollah Ali Chamenei, neu die Führung im Land übernimmt. · Wegen des Kriegs zwischen Iran, den USA und Israel steigt der Ölpreis weiter stark an. · In der Nacht hat der Iran weitere Raketen abgefeuert – die Golf-Staaten Kuwait und Katar melden schwere Explosionen durch iranische Raketen- und Drohnenangriffe. In Bahrain wurden mehrere Zivilpersonen verletzt. · Das erste Resultat aus dem deutschen Super-Wahljahr ist da: Das Bundesland Baden-Württemberg hat gewählt und die Grünen sind erneut stärkste Kraft. Sie holen nach vorläufigen Ergebnissen 30,2 Prozent der Stimmen und liegen damit knapp vor der CDU. Die AfD wird drittstärkste Kraft · Die Stadt Zürich rückt noch stärker nach links. In der Regierung kommen SP und Grüne zusammen auf sieben Sitze, so viele wie noch nie. Raphael Golta von der SP dürfte Stadtpräsident werden - der zweite Wahlgang gilt als Formsache. Im Parlament können SP, Grüne und AL ihre Mehrheit knapp halten.
Im Zusammenhang mit der Brandkatastrophe von Crans-Montana hat die Walliser Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen auf weitere Personen ausgeweitet. Auch auf den Gemeindepräsidenten von Crans-Montana, auf Nicolas Féraud. Die Behörden ermitteln unter anderem wegen fahrlässiger Tötung. Ausserdem: Die Abstimmung über die Individualbesteuerung war auch ein Stimmungstest für die FDP und die Mitte. Die FDP hatte sich für ein Ja eingesetzt, die Mitte für ein Nein. Kräftemässig liegen beide Parteien etwa gleichauf. Für die nächsten Wahlen stellt sich die Frage, wer die Nase vorne haben wird. Obwohl US-Präsident Donald Trump immer wieder betont, der Krieg gegen den Iran sei nötig, ist die Bevölkerung in den USA skeptisch. Laut Umfragen lehnt eine Mehrheit den Angriff ab. Am Wochenende gingen im ganzen Land Hunderte auf die Strasse, um gegen den Krieg zu demonstrieren.
Jahrzehntelang galt die strikte Ein-Kind-Doktrin. China fürchtete sich vor Überbevölkerung. Doch inzwischen ist alles anders. Die Bevölkerung schrumpft und die Behörden versuchen, Frauen zum Gebären zu motivieren. Auch mit unzimperlichen Methoden. China hat eine der tiefsten Geburtsraten der Welt. Laut Demographen kommen auf jede Chinesin durchschnittlich nur noch 0.9 Kinder. Das ist weniger als in den geburtenschwachen südeuropäischen Ländern. Und weit entfernt von den 2.1 Kindern, die nötig wären, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten. Die Angst vor dem Bevölkerungsschwund hat dazu geführt, dass der Staat in den letzten Jahren den Druck auf junge Frauen stetig erhöht hat. Sie sollen wieder mehr Kinder auf die Welt bringen. Inzwischen heisst die offizielle Losung Drei-Kind-Politik. Die Behörden setzen auf Anreize, locken etwa mit Geburtenzulagen und Kindergeld. Doch sie scheuen auch nicht vor direkter Einflussnahme zurück. Verhütung wurde verteuert, frisch verheiratete Frauen bekommen Anrufe von Parteikadern, die sich erkundigen, wann sie endlich schwanger würden. Viele moderne Chinesinnen aber entziehen sich der staatlich verordneten Familienförderung. Sie wollen sich nicht in die traditionelle Hausfrauen- und Mutterrolle zurückdrängen lassen.
Jahrzehntelang galt die strikte Ein-Kind-Doktrin. China fürchtete sich vor Überbevölkerung. Doch inzwischen ist alles anders. Die Bevölkerung schrumpft und die Behörden versuchen, Frauen zum Gebären zu motivieren. Auch mit unzimperlichen Methoden. China hat eine der tiefsten Geburtsraten der Welt. Laut Demographen kommen auf jede Chinesin durchschnittlich nur noch 0.9 Kinder. Das ist weniger als in den geburtenschwachen südeuropäischen Ländern. Und weit entfernt von den 2.1 Kindern, die nötig wären, um die Bevölkerungszahl stabil zu halten. Die Angst vor dem Bevölkerungsschwund hat dazu geführt, dass der Staat in den letzten Jahren den Druck auf junge Frauen stetig erhöht hat. Sie sollen wieder mehr Kinder auf die Welt bringen. Inzwischen heisst die offizielle Losung Drei-Kind-Politik. Die Behörden setzen auf Anreize, locken etwa mit Geburtenzulagen und Kindergeld. Doch sie scheuen auch nicht vor direkter Einflussnahme zurück. Verhütung wurde verteuert, frisch verheiratete Frauen bekommen Anrufe von Parteikadern, die sich erkundigen, wann sie endlich schwanger würden. Viele moderne Chinesinnen aber entziehen sich der staatlich verordneten Familienförderung. Sie wollen sich nicht in die traditionelle Hausfrauen- und Mutterrolle zurückdrängen lassen.
Der Versandriese Fedex klagt gegen die Regierung von US-Präsident Trump: Der Konzern will, dass die Regierung Zölle zurückzahlt, die vom Obersten Gerichtshof in den USA als unrechtmässig eingestuft worden sind. Auch Unternehmen aus der Schweiz ziehen eine Klage in Erwägung. Weitere Themen: · Aufrunden oder nach einem feinen Essen auch mal etwas mehr geben: für viele gehört das Trinkgeld in Restaurants dazu. Dieses Trinkgeld kann je nachdem steuer- und AHV-beitragspflichtig sein. Ein Vorstoss aus der Mitte-Partei will das nun ändern und freiwilliges Trinkgeld generell von solchen Abgaben befreien. Auch die Gastrobranche ist dafür. Der Bundesrat hält dagegen. · In den Ermittlungen zur Brandkatastrophe von Crans-Montana will die Walliser Justiz vier französische Staatsangehörige befragen. Sie hat dafür in Frankreich ein offizielles Gesuch gestellt. Das berichtet die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Es geht um drei ehemalige Angestellte und einen Gast der Bar «Le Constellation». Die Behörden wollen klären, wie das Feuer in der Silvesternacht genau ausbrechen konnte. · In Mexiko hat die Regierung weitere Truppen mobilisiert, um die Gewalt im Land einzudämmen. Es seien zweieinhalb Tausend weitere Soldatinnen und Soldaten aufgeboten worden, sagte der mexikanische Verteidigungsminister. Damit seien nun mehr als 10'000 Sicherheitskräfte im Einsatz. In mehreren mexikanischen Bundesstaaten kam es zu chaotischen Szenen, nachdem einer der grössten Drogenbosse des Landes bei einem Militäreinsatz getötet worden war.
In China wurden mehrere Bürger festgenommen, nachdem sie Videos von überfüllten, günstigen „grünen Zügen“ während des Mondneujahrs veröffentlicht hatten. Die Behörden werfen ihnen vor, falsche Informationen verbreitet und die öffentliche Ordnung gestört zu haben.
Der Bund nimmt beim Gewässerschutz zu viel Rücksicht auf die Landwirtschaft. Das sagt das Bundesamt für Justiz. Es hat das Vorgehen des Bundesamts für Umwelt beim Festlegen von Grenzwerten kritisiert. Das zeigen neue Dokumente, die SRF vorliegen. Weitere Themen: · Die Lawinensituation in den Alpen ist weiterhin angespannt: In vielen Gebieten gilt die zweithöchste Lawinen-gefahrenstufe, die Gefahrenstufe vier. Im Wallis galt gestern vorübergehend die höchste Gefahrenstufe fünf. Dort sind mehrere Täler nicht mehr erreichbar. · Zwischen Lausanne und Renens verkehren die Züge wieder nach Fahrplan: Die Störungen sind behoben worden, wie die SBB schreibt. Der Zugverkehr war seit Anfang Woche eingeschränkt, wegen eines Kabelbrandes - dieser war vermutlich von Fussballfans ausgelöst worden. · Die Behörden in Frankreich haben neun Personen festgenommen, in Zusammenhang mit dem Tod eines 23-jährigen Studenten in Lyon. Der rechts-nationale Aktivist war letzten Donnerstag am Rand einer Kundgebung zusammengeschlagen worden. Der französische Innenminister machte am Wochenende Linksextremisten für den Angriff verantwortlich.
Die Behörden führen den Anstieg der Erkrankungen mit Lungenknoten auf häufigere Untersuchungen zurück und werben für Versicherungen. Chinesische Bürger und ein Experte vermuten jedoch, dass andere Faktoren dafür verantwortlich sind.