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Fuchsteufelswild – Wenn jemand fuchsteufelswild wird, sollte man am besten Ruhe bewahren. Denn mit so jemandem ist nicht zu spaßen.
Der Stubenhocker – Stubenhocker sind keine Stühle. Es sind Menschen, die etwas ganz besonders gerne machen – und etwas anderes nicht.
Der Augenzeuge – Er ist etwa bei Verbrechen oder bei Unfällen eine wichtige Person. Denn in der Regel hat er alles gesehen.
Picobello – Besonders einige ordentliche Menschen hören das Adjektiv „picobello“ gerne. Italienreisende sollten es eher nicht verwenden.
Geldwäsche – Der Horror: Die Waschmaschine läuft und der 100-Euro-Schein steckt noch in der Hosentasche. Manch einer wäscht sein Geld dennoch gerne – nur anders.
Feierabend – Feiertage kennen wir alle: Ostern, Weihnachten oder Neujahr. Was aber ist ein Feierabend? Eine wilde Party nach Büroschluss?
Katzensprung – Um einen Katzensprung zu machen, muss man bestimmt keine Katze sein. Dennoch ist das Haustier Namensgeber – aus einem ganz bestimmten Grund.
Zwei Doofe, eine Tanke - Die Wahrheit mit Wenzel und Olumbo.
In dieser Episode von Zwei Doofe, eine Tanke begeben sich Wenzel und Olumbo auf eine kulinarische und philosophische Odyssee, die von schimmeligen Bananen bis zur sprachlichen Herkunft des Dollars reicht. Hier sind die völlig abstrusen Shownotes für Folge 209:Bananen-Nekromantie & Sommerloch-Wale: Der Frühling ist da, alles sprießt, und die Bananen werden bedrohlich braun. Doch keine Sorge: Laut eiserner Mütter- und Großmütter-Logik ist das alles "noch gut", man muss den "Nachreife-Schimmel" einfach nur großzügig wegschneiden. Nach diesem Abstecher in die Kompostierung diskutieren die beiden über den tragischen Wal, der für das klassische Sommerloch eigentlich viel zu früh gestrandet ist.Erdbeeren mit Frostis & Spargel in der Tonne: Erdbeeren isst man am besten mit zuckrigen Frostis-Cornflakes. Wer allerdings auf die perverse Idee kommt, die süßen Früchte mit Spargel zu kombinieren, sollte dringend in den Wald ausgesetzt werden. Olumbos bewährter Tipp für diese Crossover-Küche: Den Spargel direkt schwungvoll in den Mülleimer "garnieren" und einfach nur die Erdbeeren essen.Die "dicke Fritte" & der Airfryer-Lifestyle: Pommes sind offiziell das beste Gemüse der Welt, allen voran die anzüglich klingende "dicke Fritte" vom Netto. Olumbo ist inzwischen so besessen von seinem Airfryer, dass er das Gerät am liebsten im Rucksack mit in die Fußgängerzone nimmt. Gereinigt wird die Heißluftfritteuse quasi nie, was regelmäßige Tiefkühl-Leichenfunde erklärt – Hauptsache, man zieht vor dem Reinschauen intelligent den Stecker.Die blaue Tube & die Evolution des Geschmacks: Ein kläglich gescheitertes Kinderspiel ("Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist blau") mündet in der ultimativen Liebeserklärung an den mittelscharfen Thomy-Senf. Dabei reflektiert Olumbo tiefgründig über seine eigene geschmackliche und körperliche Entwicklung: "Erst süß, dann scharf, dann fett". Weltbeste Biergärten & rollende Taler: Eine ominöse "Weltumfrage" bringt erstaunliche Fakten ans Licht: Friedrich Merz ist der schlechteste Anführer weltweit, aber dafür rockt Bayern bei den Biergärten. Auf Platz eins thront der Innenhof des Münchner Hofbräuhauses (sehr zur Freude aller schwedischen Touristen), während das Tegernseer Bräustüberl mit der 3,30€-Halben für den "schmalen Taler" lockt. Ganz nebenbei wird noch die Etymologie des Wortes "Dollar" geklärt – der stammt nämlich vom "Taler" ab, weil der so physikalisch korrekt ins Tal rollt.Nach all diesen intellektuellen Höhenflügen verabschiedet sich Olumbo auf eine unverschämte Steaksemmel, während er liebevoll von Wenzel als "Tussi" beschimpft wird. Prädikat der Folge: Mittelscharf und geil!. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Vetternwirtschaft – Weltweit findet man sie: die Vetternwirtschaft. Mancher schätzt sie, um schnell Karriere zu machen. Gern gesehen wird sie aber nicht.
Die Bleiwüste – Der Weg durch die Wüste bis zur nächsten Oase kann unerträglich lang werden. Ähnlich ist es bei der Bleiwüste. Nur ist die Oase dort ein Bild.
Pechvogel – „Warum muss so was immer mir passieren?“ – das fragen sich die so genannten Pechvögel. Denn Missgeschicke, Unglücke und peinliche Situationen kleben an ihnen wie Pech.
Der Klunker – Woran merkt man, dass der Klunker ziemlich groß ist? Spätestens, wenn einem der Ringfinger weh tut.
Hereinschneien – Manchmal kommen Menschen einfach spontan zu Besuch. Sie schneien herein, ob man es will oder nicht – und das ganz unabhängig von der Jahreszeit.
Die Zettelwirtschaft – Briefe, Urlaubskarten und Prospekte – alles durcheinander: Wenn der Schreibtisch so oder so ähnlich aussieht, herrscht eine Zettelwirtschaft.
Normalerweise klingt der Sound, wenn sich die Studienräte in der Schule gegenübersitzen, etwas hallend, weil Klassenräume nun einmal hoch und groß sind. Diesmal treffen sich die Herren am Elternsprechtag, der witzigerweise an ihrer Schule auch Lehrersprechtag genannt wird. Unwitzigerweise ist irgendetwas mit Martins Mikrofon nicht richtig eingestellt gewesen und so hat er nicht nur einen Hall, sondern ein veritables Echo. Alex hat in der Postproduktion alles versucht, aber mehr war nicht möglich. Sorry! Worum geht's in der Folge: Martin ist ein ganz okayer Minigolfer, Alex ist ein vermeintlicher Ladendieb, die AfD betreibt Vetternwirtschaft und die Regierung denkt über ein Social Media Verbot für Kinder nach. Martin fügt dem noch eine Obergrenze hinzu. Außerdem entwickeln die Herren in der Folge eine korrekturfreundliche Klausuralternative. In der Mündlichen Prüfung wird eine alte Rubrik aus der Ursuppe des Podcasts wiederbelebt und Martin empfiehlt ein berühmtes Trading Card Game, das man auch ohne zu traden gamen kann. Alles in allem also eine ganz okaye Folge, sorry nochmal für den Klang...
Muckelig – Wenn man sich im Winter zu Hause in eine warme Decke einkuschelt, fühlt sich das meist ziemlich gemütlich an – so richtig muckelig eben!
Erbsenzähler – Wer alle Erbsen einer Packung einzeln zählen will, braucht viel Geduld und muss sehr genau sein. Aber nicht jeder ist glücklich mit einem Erbsenzähler.
Der Ladenhüter – Wer ein Geschäft hütet, ist gern gesehen. Denn er passt auf. Einen Ladenhüter dagegen hat niemand gern im Laden stehen.
Wisst ihr, wieso es so viele Fremdwörter im Deutschen gibt, oder wieso das Deutsche und z.B. Französische viele Wörter teilen? Lasst mich heute erklären, wieso! :-)
Das Aha-Erlebnis – Es kommt unerwartet und plötzlich und kann dann manches in einem anderen Licht erscheinen lassen. Im positiven oder im negativen Sinn.
Der Tunnelblick – Dunkelheit, nichts als Dunkelheit um einen herum. Den Blick starr nach vorne gerichtet. So fühlt er sich an, der Tunnelblick.
Der Nachtschwärmer – Wenn die Sonne untergeht, beginnt für einen Nachtschwärmer der Spaß erst richtig. Und viele Nachtschwärmer bilden einen Schwarm.
Die Sternstunde – Wer eine Sternschnuppe sieht, darf sich etwas wünschen. Wer eine Sternstunde hat, freut sich noch mehr. Denn er erlebt etwas ganz Besonderes.
Das Stoßgebet – Wer ein Stoßgebet zum Himmel schickt, weiß nicht, ob es erhört wird. Vielleicht muss man einfach nur fest daran glauben.
Die Schnapsidee – Wer kam eigentlich auf die Idee, Schnaps zu brennen? Eine Schnapsidee war es sicher nicht. Anders als manch andere Idee …
Die Ellbogengesellschaft – Ellenbogen sind nützlich – jede und jeder besitzt sie. Werden sie allerdings zu oft eingesetzt, kommt nichts Gutes dabei heraus.
Vergraulen – Mancher tut es bewusst, mancher unbewusst: jemanden vergraulen. Eines ist allerdings klar: Keiner lässt sich gern vergraulen.
Der Rohrkrepierer – Ein Rohrkrepierer konnte früher schnell lebensgefährlich werden. Heute ist er nur noch peinlich oder unangenehm.
Kuhkaff – Wenn man von einem Kuhkaff spricht, dann ist das nicht sehr nett gemeint. Dabei ist alles eine Frage der Perspektive.
Mundtot – Wer mundtot ist, redet nicht mehr – und das, obwohl er es eigentlich könnte. Denn er ist nicht tot, sondern sehr lebendig.
Das Studentenfutter – Studentenfutter hilft nicht nur Studenten, wenn der Magen knurrt. Allerdings sollen sie verantwortlich sein für die Wortschöpfung.
Die Labertasche – Lange Rede, gar kein Sinn: Bei einer Labertasche möchte man manchmal einfach schnell den Reißverschluss zuziehen. Aber so einfach ist das nicht.
Der Schluckspecht – Wer Schluckspechte sehen will, sollte sich abends auf die Lauer legen. Hier eine kleine Vogelkunde.
Pour écouter cette série complète de Mécaniques du Vivant : https://bit.ly/France-Culture-MDV.NB : la totalité des 8 séries n'est dispo que sur l'appli Radio France._______Pour la deuxième saison de la collection de podcasts "Mécaniques du Vivant", Marc Mortelmans vous raconte la place fondamentale qu'occupent les requins dans notre écosystème. Un podcast original France Culture en 4 épisodes, disponible sur l'appli et le site Radio France.Il y a 540 espèces de Requins connues. Les deux tiers sont menacées. Contrairement aux cétacés dont l'homme se sent instinctivement plus proche, les Requins sont massacrés et surpêchés dans l'indifférence... sans parler de la pêche accessoire et du finning (aileronnage), cette pratique qui consiste à leur couper les ailerons à vif, puis à les rejeter vivant à l'eau où ils vont agoniser pendant des plombes.Marc explique en détail les nombreuses menaces qui pèsent sur les requins, et nous alerte sur la façon dont leur disparition bouleverse toute la biodiversité d'un récif, d'un herbier marin... et même le climat.Aux côtés du biologiste et vétérinaire Eric Clua, basé au laboratoire CRIOBE de Moorea en Polynésie et qui travaille depuis 2005 sur les requins, Marc Mortelmans nous embarque dans les mystères des fonds marins.___
Das Luftschloss – Wer Luftschlösser baut, braucht weder Architekten noch Handwerker – eine sehr große Fantasie reicht vollkommen aus.
Die Nebelkerze – Wer wirft Nebelkerzen? Jeder, der etwas verbergen möchte. Denn im Nebel sieht man schlecht.
Das Wunderkind – Wunderkinder haben schon von Geburt an eine riesige Portion Talent mitbekommen. Für den Erfolg braucht es dann nur noch die richtige Förderung und etwas Glück.
Abbügeln – Sind Sie schon mal abgebügelt worden? Auch wenn kein Bügeleisen im Spiel ist, tut das ganz schön weh.
Die Lobhudelei – Jemanden zu loben beziehungsweise von jemandem gelobt zu werden, ist im Prinzip etwas Gutes. Über Lobhudelei freut sich allerdings kaum jemand wirklich.
Etymologie je frivolní, téměř mystická disciplína. Ze základů slov se často odvozují až metafyzické souvislosti, které se nabízejí jako kouzelné klíče k tajemstvím světa. Etymologie v politice se zdá být už vysloveně nebezpečná cesta. Někdy.
Die Katzenmusik – Wenn ein Kater und eine Katze sich nach Liebe sehnen, dann „singen“ sie gemeinsam. Wie die tierische ist auch die menschliche Katzenmusik allerdings schwer zu ertragen.
Kettenraucher – Eine Kette zu rauchen, macht keinen Sinn. Mit einem Kettenraucher kann man aber über den Sinn seines Handelns nicht diskutieren.
Der Flurfunk – Der Flurfunk ist ein besonderer Nachrichtenkanal. Er berichtet Sachen, die ganz geheim sind – und solche, die nie passiert sind.
Das Seitenstechen – Das Seitenstechen taucht häufig beim Sport auf – und zwar nicht nur beim Fechten. Angenehm ist es ganz und gar nicht.
Muffensausen – Mathearbeit, Theaterpremiere oder das erste Date – jeder hat Muffe oder Muffensausen vor bestimmten Ereignissen. Nicht jeder gibt es aber zu.
Das Blitzlichtgewitter – Gewitter sehen schön aus, können aber sehr gefährlich werden – manchmal sogar tödlich. Nur an einem Blitzlichtgewitter ist noch niemand gestorben.
Die Zwickmühle – Wenn man in einer Zwickmühle steckt, ist die Lage meist ausweglos. Deshalb sollte man am besten gar nicht erst in eine solche hineingeraten.
Der Knackpunkt – Knackpunkte kann man suchen, im Auge behalten und im besten Fall beseitigen. Nur hören kann man sie nicht.
Bummeln – Es gibt nichts Schöneres, als sich Zeit für einen gemütlichen Spaziergang ganz ohne Ziel zu nehmen. Im Deutschen gibt es sogar ein eigenes Wort dafür.
Herrje – Wer ist dieser „Herr Je“, von dem jeder gelegentlich mal spricht? Einer, den man nicht persönlich kennt, aber täglich antrifft.